Romulus
Erstellt: 19:03:14 | Donnerstag, 19. Mai 2005
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2.096 Lesermeinungen
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Bischof und Wasserschlauch
#12   Romulus   22:27:54 | Sonntag, 14. August 2005
Politikerquatsch
Warum macht der Bischof so ‘n Politikerquatsch auf Wahlkampf-Tour. Wir wollen, dass er das Evangelium verkündet und Menschen bekehrt. Autowäscher machen andere. Mensch is das ne verkehrte Welt. Aber man sieht es wieder:
Kleriker, die sich als Laien aufspielen und Laien, die sich klerikalisieren. Die Kirche in Deutschland ist krank.
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#10   Romulus   22:23:24 | Sonntag, 14. August 2005
Es kommt, wie’s kommt
Auch in unserer Diözese ging mittlerweile der Zirkus los. Wie ich mittlerweile aus Berichten im Internet und dort veröffentlichten Fotos gesehen habe, war es wie es kommen mußte: Ca. zehntausend (davon 2.500 Ausländer) beim Freiprogramm und im Anbetungszelt (mit ausgesetzter Monstranz) saßen drei Leutchen aufm Boden rum.
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#10   Romulus   17:10:38 | Sonntag, 14. August 2005
Weltfremd
Außerdem handelt es sich meist um Teilnehmer, die in ihrem Glauben nicht lose hängen (sonst würden sie wohl kaum das aulles auf sich nehmen), und daher gegen mutmaßliche Einflüsterungen „gefeit“ sind.
1.) Also ich kenne einige, die daran teilnehmen und ich kann sagen, es waren die, von denen ich es am wenigsten erwartet hätte.
2.) Waren Sie nie mal mit einer Klasse auf Klassenausflug? Auch dort gilt aus gutem Grund: Getrennt-geschlechtliche Unterbringung!
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#5   Romulus   10:39:38 | Sonntag, 14. August 2005
ROT-ROT-GRÜN
Ab Herbst dann wäre so was dann sicher angebracht, wenn Deutschland seine erste ROR-ROT-GRÜNE Regierung hat. :-)
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#8   Romulus   10:20:42 | Sonntag, 14. August 2005
@ Benedikt Diskrepanz zw. Lehre und Leben
Schön, dass Sie geantwortet haben. Danke. Wie gesagt, es geht mir nicht darum, welchen Musikgeschmack jemand bevorzugt (wobei man da auch aufpassen muss, MilesChristi hat das schon geschrieben), sondern welcher GEIST hinter derlei Angeboten steht. Sie schrieben selbst, Sie verstünden nicht, warum es einerseits durch die Kirche bzw. ihre Vertreter verurteilt wird, andererseits aber zugelassen bzw. gefördert wird (gemischte Übernachtung, Rockmusik etc. bspw.) Was steht dahinter? Wem nützt das? Die Antwort überlasse ich den Lesern.
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#5   Romulus   22:02:35 | Samstag, 13. August 2005
Wie frei ist der Papst wirklich in seiner Entscheidung?
Ich frage mich manchmal, wie Benedikt XVI. sich mit solchen Mitarbeiten fühlt. Manchmal fühlt man sich schon an das Wort erinnnert, dass Päpste „Gefangene des Vatikan“ sind. Ich denke, dass es sehr einsam um ihn ist. Vermutlich hat er nicht die körperliche (d.h. nervliche) Kraft und Ausdauer mehr sich gegen die Clique zu wehren. Freilich, er ist der „Mozart“ der Theologie, es gibt im Vatikan aber auch gröhlende Schlachtenbummler mit immer den gleichen Gegröhle wie wir es von Fußballstadien her kennen.
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#13   Romulus   21:51:15 | Samstag, 13. August 2005
@ Marcel – Rundfunkverweigerung
Hut ab vor Ihrer Rundfunkverweigerung, Marcel! Der Mann meiner Cousine hat dies auch gemacht (bei GEZ abgemeldet) und mußte auch diese unangenehmen Fragen und Besuche über sich ergehen lassen. Die einzige sinnvolle Erklärung für die Abmeldung der Fernsehkiste für die ist, man ist gestorben. Da man das einer Familie mitte dreißig nicht abnimmt, deswegen gibt’s die Kontrollbesuche.
Vielen Dank für Ihr Lob! Aber: Auch Ihre Beiträge, v.a. Ihre Links, sind hervorragend und werden -glauben Sie mir- von sehr vielen sehr genau mit Dankbarkeit gelesen!
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#1   Romulus   11:02:21 | Samstag, 13. August 2005
Ist doch klar,
in welcher Ecke Monitor steht. Habt Ihr etwa von denen ein Jubelbericht zum WJT erwartet?
Nochmal: Der WJT ist NICHT konservativ im Sinne des überlieferten Katholizismus. Er ist eine charismatische, neokonservative Jugendveranstaltung. Wenn also für Monitor das schon „fundamentalistisch“ ist, dann wißt Ihr, wo die Redaktion steht.
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#2   Romulus   10:26:10 | Samstag, 13. August 2005
Erklärung erbeten von Rocky, Benedikt, amicus_crucis
@ amicus_crucis
@ Benedikt
@ Rocky
Ich frage nochmals: Warum braucht man für die Anbetung des Allerheiligsten Partytime mit Rockmusik über MEHRERE Tage?
Nachdem Sie drei meinten, mir gestern Nachhilfe in Sachen Jugenderziehung geben zu müssen, erwarte ich ein Stellungsnahme von Ihnen zu der Aussage des damaligen Kard. Ratzingers, dass Rockmusik das Instrument der Anti-Religion sei.
Desweitern erbitte eine Stellungsnahme zu der Tatsache, dass Rockgruppen auf dem WJT auftreten sollten, die Papst und Kirche beschimpfen.
Sicherlich fällt Ihnen drei dazu auch wieder eine Rechtfertigung ein.
Masse tötet das Individuum!
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#6   Romulus   15:35:12 | Freitag, 12. August 2005
@ Amicus_crucis
Man sollte das einmal bedenken: Das war noch nie da, dass in fast allen Kirchen einer Stadt praktisch rund um die Uhr Jugendliche vor dem Allerheiligsten Anbetung halten. Was für Gnaden können davon ausgehen!
Wenn es so ist, dann wäre es wirklich sehr gut.
Nur frag ich mich eben, warum braucht man dazu Rockgruppen? Warum braucht man dazu gemischte Zeltstädte?
Jetzt wird man schon als Miesmacher und linker Dissident bezeichnet, wenn man die katholische Morallehre verteidigt und sagt, dass gemischte Unterbringung von Jugendlichen über mehrere Nächte oft dazu führt, dass es zu mehr kommt. Aus diesem Grunde hat die Kirche zu allen Zeiten an einer getrennt geschlechtlichen Unterrichtung und Unterbringung festgehalten.
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#2   Romulus   11:51:22 | Freitag, 12. August 2005
Tja, was bleibt übrig?
Wenn man nach Kard. Meisner geht, dann entstehen auf dem WJT die – so wörtlich – Mutter Teresas und Priester von morgen. Bleiben wir mal realistisch:
Für viele unserer deutschen Jugendlichen wird es eine Fete, die sie eben „mitnehmen“. Unverantwortlich ist es, dass auf einer katholischen Veranstaltung unverheiratete Männer und Frauen gemischt übernachten. Viele Ausländer werden die Möglichkeit nutzen in Deutschland unterzutauchen. Lockmittel sind die vielen kostenlosen Rockkonzerte und nicht die Katechesen. Von den Jugendlichen nimmt „nur“ ca. ein Drittel am geistlichen Programm teil. Wenn unsere deutschen Jugendlichen wird zuhausen sind, werden sie deswegen nicht in die Kirche gehen. Es ist und bleibt ein Massenhappening, Popestock von JPII eben, angeleiert durch Charismatiker vor vielen Jahren. Vielleicht nutzt Benedikt diese Bühne mal, um GANZ deutlich zu sagen, was katholisch sein bedeutet und zwar der sogenannten Weltjugend.
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#2   Romulus   21:05:50 | Donnerstag, 11. August 2005
@ Rosa von Lima – Hä? Wie bitte?
Feiner Humor? Doch wohl eher Platitüden.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje-Erscheinungswoche in Alabama
#2   Romulus   11:41:22 | Donnerstag, 11. August 2005
Geht das schon wieder los
mit dem Medjugorie. Neulich schrieben hier einige Poster noch, dass sich in den USA – obwohl die „Seher“ dort sind – keine Wallfahrtsorte gebildet hätten. Jetzt strömen angeblich Tausende in den US-Staat Alabama. Diese Lunetti lebt doch in Italien, wie kommt’n die jetzt in die Staaten? Also das begreife, wer will!
Redaktion benachrichtigen Was tun gute Katholiken?
#17   Romulus   00:05:16 | Donnerstag, 11. August 2005
Eklig
Eklig ist nicht nur der Text, sondern auch das Photo. Besonders eklig ist der Typ mit der Glatze! Das Bild suggeriert: „Teufel verführt junge Unschuldige!“
Redaktion benachrichtigen Nur eine eiskalte Bestie
#5   Romulus   21:43:41 | Mittwoch, 10. August 2005
Sehr mutig!
Ein wunderbarer Artikel über die noch wunderbarere Arbeit dieser Jugendlichen!
Klasse weiter so!
Redaktion benachrichtigen Was tun gute Katholiken?
#5   Romulus   11:05:43 | Mittwoch, 10. August 2005
Teufelszeug
War ja klar, dass der Teufel so was wie den WJT nicht durchgehen lassen kann. Er kocht vor Wut in der Hölle, dass seine Zeit abläuft, deswegen jetzt auch diese Aktion.
Redaktion benachrichtigen Bereits zweite Deutschlandreise geplant + …
#2   Romulus   10:59:10 | Mittwoch, 10. August 2005
Polnisches Gedöns
Was soll denn das nun wieder? Unser Benedikt Pole? Man stelle sich das Gedönse mal umgekehrt vor, wenn wir dem Polen JP II vorgeschlagen hätten, Deutscher zu werden. Oder sollen wir jetzt wohl nur noch polnische Päpste haben? Ein gutes Beispiel, an demman sieht, dass der Katholizismus in Polen ein nationales Problem hat. Denn man lerne: Katholisch = allumfassend und nicht polnisch!
Redaktion benachrichtigen Dankbarkeit
#16   Romulus   22:18:08 | Dienstag, 9. August 2005
Bilderstürmerei in den sechziger, siebziger Jahren
Warum wurden denn während und nach dem Konzil so viele Gotteshäuser ihrer mitunter wertvollen Ausstattung beraubt? Gibt es ein Konzilsdokument, wo dazu aufgefordert wird? Woher nahmen die damaligen Ortspfarrer das Recht dazu, Bilderstürmerei zu betreiben? Warum passierte es in manchen Pfarreien, in anderen nicht? Wer hat damals dazu aufgefordert? Kein Mensche macht die gute Stube seines Hauses zu einer leeren Höhle, setzt sich rein und sagt: O wie schön hier! Also warum das alles?
Redaktion benachrichtigen Vorschläge zur Liturgie mit „Grüßen aus dem heidnischen Brandenburg“
#9   Romulus   22:11:58 | Dienstag, 9. August 2005
Brandenburg und die neuen Länder
Brandenburg und alle anderen östlichen Bundesländer SIND heidnisch! Trotz dass viele aufgrund der Arbeitslosigkeit die ganze Woche über daheim hocken, arbeiten manche an Haus und Garten immer nur am Sonntag. Viele latschen am Sonntag mit Trainingsanzügen herum und streichen den Gartenzaun und wundern sich über die – aus ihrer Sicht – altmodischen Deppen, die noch zum Gottesdienst gehen. Leute, fast alles an der DDR ist weg, aber der Atheismus und Agnostizismus, den haben sie als Errungenschaft der sozialistischen Erziehung der Frau Minister Honecker beibehalten.
Redaktion benachrichtigen Vorschläge zur Liturgie mit „Grüßen aus dem heidnischen Brandenburg“
#1   Romulus   18:41:47 | Dienstag, 9. August 2005
Einige Fragen hätte ich da schon…
Aufgrund dieser Erlebnisse begann ich mich autodidaktisch mit der Thematik zu befassen.
Herr Lipowski,
ich weiß zwar nicht in welchem Fach Sie Ihren Dipl.-Ing. gemacht haben, aber der Autodidakt in Theologie ist schon eine Vermessenheit per se. Geben Sie Ihrem Arzt auch Ratschläge wie Sie es dem Hl. Vater vorschlagen?
Warum sollte er auf sie hören?
Ihre frommen Gefühle und Ihr Geschwärme für den tridentinischen Ritus in allen Ehren, es geht aber auch um den theologischen Hintergrund. Ihre selbstentworfene Reißbrettmesse bringt niemanden weiter, eventuell vielleicht noch Nostalgiker.
Redaktion benachrichtigen Dankbarkeit
#4   Romulus   12:45:55 | Dienstag, 9. August 2005
Kirchengebäude
Warum muss die FSSPX eigentlich immer auf Hinterhöfe ausweichen? Warum überläßt man ihr nicht einfach mal eine katholische oder evangelische Kirche oder Kapelle. Es stehen so viele ungenutzt herum.
Redaktion benachrichtigen Ablaß für die Weltjugend + …
#2   Romulus   12:41:30 | Dienstag, 9. August 2005
Ja, ja die Weltjugend
Warum sagt denn eigentlich niemand die katholische Weltjugend, oder sind mit Weltjugend alle Jugendlichen der Welt gemeint, also auch Hindus, Buddhisten, Agnostiker etc? Schimmert da nicht wieder die Allerlösungslehre durch? Oder ist das alles nur wieder eine dumme Mode?
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#11   Romulus   23:20:32 | Montag, 8. August 2005
Ein Paukenschlag?
Ich war eigentlich sehr überrascht, dass Papst benedikt XVI. die Einladung annahm!
Kard. Meisner hatte ja schon im Vorfeld des Konklaves in den Medien herumposaunt, dass er den neuen Papst auf jeden Fall in Köln sehen will. Da war’s eigentlich dann Wurscht, wer es wird. Als es dann noch ein Deutscher wurde, konnte dieser sich natürlich nur schwerlich entziehen. Wir dürfen auf jeden Fall gespannt sein, was Benedikt XVI. uns sagen wird. Hoffentlich wird es ein Paukenschlag!
Redaktion benachrichtigen Zwei Streifen
#9   Romulus   21:48:07 | Montag, 8. August 2005
Masse, Masse… WJT
Deine Fragen, Rocky, sind nicht unausgewogen, sondern berechtigt.
1) Ich weiß auch nicht, warum den Verantwortlichen nicht auffällt, dass Massenkonzelebrationen nicht würdig sind, sondern unwürdig rüberkommen.
2) Bei den Massenhappenings müßte auch nicht die Kommunion im hintersten Winkel ausgeteilt werden, weil man eh keinen Andacht hat. Frage nicht, wieviel Hl. Himmelsbrot da auf den Boden fällt oder wer da alles zur Kommunion geht.
3) Mich regen Übersetzungen ebenfalls auf, wenn beispielsweise der Gottesdienst aus Rom im TV übertragen wird. Alles und jedes wird übersetzt. :-(
4) Kritik am WJT üben Offizielle nur hinter vorgehaltenener Hand.
5) Man sollte die Tage lieber „John Paul Second Days“ nennen. Ich denke, dass unser Benedikt XVI. froh ist, wenn er die Tage hinter sich hat.
Redaktion benachrichtigen Zwei Streifen
#7   Romulus   19:33:22 | Montag, 8. August 2005
Masse
So ist das eben: Masse verlangt Massenware. Masse, Masse, Masse…
Redaktion benachrichtigen Die ersten Pilger
#11   Romulus   22:29:49 | Sonntag, 7. August 2005
@ Lilith @ Yersinia @ alle – Was uns erwartet…
Entweder du lebst auf einem anderen Planeten als ich oder in deiner zurechtgezimmerten Traumwelt. Wer einigermaßen alle Tassen im Schrank hat, der weiß die Zeichen der Zeit zu deuten:
1) Der Altersdurschnitt in den an Europa grenzenden Stasten liegt bei ca. 30 Jahren. Es besteht Einwanderungsdruck. Wie alt die Europäer im Durchschnitt sind, brauch ich dir ja nicht zu sagen.
2) Jede in D lebende Türkin bekommt durchschnittlich fünf Kinder. Wieviele Europäerinnen bekommen, brauch ich dir nicht zu sagen.
3) Diese Bundestagswahl wird die letzte sein, wo Weichen in die richtige Richtung gestellt werden können. Bei der nächsten dürfen wir dann mit einer islamischen Partein rechnen, die auch über DEINE Zukunft mitentscheidet.
4) Deine naive Einstellung teilt niemand mehr weder Schily noch Beckstein, höchstens vielleicht noch Wowereit.
5) In islamischen Ländern gilt: Der Westen ist moralisch kaputt. Wir haben dem unseren radikalen Glauben entgegenzusetzen.
6) Von Punkt 1-5 sind alle führenden Geheimdienste überzeugt.
Redaktion benachrichtigen Die ersten Pilger
#8   Romulus   21:53:04 | Sonntag, 7. August 2005
Naive Islamvorstellung
Kann es sein, dass manche Posterinnen hier eine etwas naive Islamvorstellung haben? Vermutlich. Es kann auch sein, dass diese Posterinnen bald ziemlich unsanft von der islamischen Leitkultur, die sich bei der momentanen Bevölkerungsentwicklung in Europa herauskristlisiert, hinweggefegt werden.
Redaktion benachrichtigen Die ersten Pilger
#1   Romulus   17:16:50 | Sonntag, 7. August 2005
Alter Schmarrn
Manche pilgern von Ort zu Ort. Andere kümmern sich um Behinderte. Es gibt Straßentheater oder man kann Moscheen besuchen, um den muslimischen Glauben kennen zu lernen.
Die Jesuiten sollen die Moslems missionieren und denen nicht unsere Leutchen in den Rachen werfen. Islam kennenlernen, wenn ich das schon höre. Der alte Schmarrn!
Redaktion benachrichtigen Jesuit gegen Dominikaner
#3   Romulus   11:04:30 | Samstag, 6. August 2005
@Vir SJ
Ja, den Eindruck hatte ich auch schon. Und mir schein, je höher, desto verkehrter. Der einfache Beichtvater-Jesuit ist eher zu geniesen als die ganzen Profs bei SJ. Was sgaten früher die Leute: So gelehrt und so verkehrt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Krankenbett + …
#3   Romulus   10:55:07 | Samstag, 6. August 2005
WJT – Wer ist froh, wenn’s vorbei ist?
Ich denke mal, ALLE werden froh sein, wenn das WJT Getöse hinter uns liegt.
Wenn ich das alles schon wieder lese: Jugendbands, die ihren UNmut über den Papst äußern und auf offiziellen CD zu hören sind, Synagogenbesuch, Massenhappening; ich sag’s euch: Des wird was…
Redaktion benachrichtigen Ehemaliger evangelischer Pfarrer wird katholischer Ordenspriester
#4   Romulus   21:27:16 | Freitag, 5. August 2005
Katholische Prediger sind selten zu ertragen…
Ehemaliger evangelischer Pfarrer wird katholischer Ordenspriester
Da bin ich froh, dann hat wenigstens der das Predigen richtig gelernt bei den Protestanten.
Katholische Predigtausbildung ist schlecht. Die Predigten sind langweilig und lebensfremd. Sie werden abgelesen und raus kommt ein lauwarmer frommer Mischmasch, den niemand wirklich interessiert. So ist das in Deutschland, leider. Der Vortrag läßt meist zu wünschen übrig. So ziemlich jedem Evangelientext wird der „Zahn gezogen“, um ja niemand weh zu tun. Es gibt ein paar Ausnahmen, aber die sind selten.
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#33   Romulus   20:48:21 | Mittwoch, 3. August 2005
Die einzigen Frommen
Didimus hat genau den Punkt angesprochen, warum von Rom bzw. vorher vom Bischof keine eindeutige Position in Sachen pro / contra Medjugorie gesprochen wird: Die Kröte wird geschluckt, weil die Anhänger von Medju. als fromm gelten. Man scheut sich die Unterscheidung der Geister (Evelin!) hier anzuwenden. Wobei ich glaube, dass man ganz genau weiß, was dahinter steckt. Käme das aber heraus, könnt ihr euch den Sturm der Entrüstung vorstellen? Rom hat Angst, dass ein vermutlich nicht großer Teil sich von Rom abwenden würde. Die Blamage, die man sich mit FSSPX geleistet hat, reicht denen heute noch. Heute würde man vermutlich Lefebvre die Weihbischöfe genehmigen. Natürlich unter der Hand oder in pecctore!
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#26   Romulus   18:17:04 | Mittwoch, 3. August 2005
@Eveline bzw. Evelines Gatten
Ganz herzlichen Dank an Sie für die Beantwortung meiner Fragen! So stelle ich mir ein Forum vor, das einen Mehrwert an Information bringt gegenüber den landläufigen Medien.
Nochmals Danke an Sie!
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#17   Romulus   16:57:38 | Mittwoch, 3. August 2005
Zurück zum Thema Medjugrie – Sorgenfreies Leben in den USA?
Könnt ihr mal euer albernes Gezänk wegen FSSPX endlich ruhen lassen! Zurück zum Thema!
Ich fragte:
Leben diese „Seher“ nicht mittlerweile in den USA? –
Habe auf den Link im vorhergehenden Beitrag geklickt und ich muss sagen, dieser Franziskaner, der da abgebildet ist, gefällt mir überhaupt nicht. Sein Blick ist nicht echt. So mein erster subjektiver Eindruck.
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#10   Romulus   16:03:03 | Mittwoch, 3. August 2005
Sorgenfreies Leben in den USA?
Leben diese „Seher“ nicht mittlerweile in den USA? –
Habe auf den Link im vorhergehenden Beitrag geklickt und ich muss sagen, dieser Franziskaner, der da abgebildet ist, gefällt mir überhaupt nicht. Sein Blick ist nicht echt. So mein erster subjektiver Eindruck.
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#1   Romulus   12:07:22 | Mittwoch, 3. August 2005
Wahr oder Falsch
Kann mir mal einer sagen, ob Medjugorie nun kirchlich anerkannt ist oder nicht. Scheinbar gibt’s da nur glühende Befürworter und Gegner. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Für kath.net ist ja schon wieder alles klar.
Redaktion benachrichtigen Evangelische Armut
#6   Romulus   20:43:16 | Dienstag, 2. August 2005
Irgendwie witzig
finde ich die Karikatur, die kreuz.net zum Artikel bringt, schon. :-)
Redaktion benachrichtigen Nachhilfestunde
#7   Romulus   20:40:58 | Dienstag, 2. August 2005
Und jetzt gehen alle
taz-Leser beichten, oder was? Es gibt sogar Pfarrer, die diese Postille lesen. Hab’s selbst gesehen. Unglaublich!
Redaktion benachrichtigen Krebserregend
#17   Romulus   20:33:28 | Dienstag, 2. August 2005
Frauensache – Männersache
Hier muss ich Yersinia mal wirklich recht geben. Männer, zumal unverheiratet und/oder zölibatär – wie viele Schreiber hier – sollten sich bei diesem Thema nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen! Allzuviele bekommen dabei „schmutzige“ Gedanken.
Redaktion benachrichtigen Mehr als bisher
#1   Romulus   13:17:27 | Montag, 1. August 2005
Wielange…
müssen wir das noch ertragen? Wann ist bei dem die Altersgrenze endlich erreicht?
Redaktion benachrichtigen Ein junges Herz + …
#3   Romulus   13:13:15 | Montag, 1. August 2005
Papst – Grundsätze des Pontifikates
Ich denke, dass wir die nächsten Wochen sehr aufmerksam sein dürfen, da die Schwerpunkte des Pontifikates gestzt werden. Folgende Trias sollten wir genau beachten:
1) Ansprachen beim WJT
2) Neues Buch
3) Die erste Enzyklika
Redaktion benachrichtigen Ein junges Herz + …
#1   Romulus   09:23:43 | Montag, 1. August 2005
Neues Papstbuch
Ich bin sehr gespannt auf das Buch, das Benedikt bald veröffentlichen wird. Ich denke mal, das wird ein Paukenschlag in der heilen Welt der Diktatur des Relativismus sein.
Redaktion benachrichtigen ketzerecke: Vom Gesindel
#1   Romulus   21:08:44 | Dienstag, 26. Juli 2005
Ich fass’ es nicht
kreuz.net zitiert Nietzsche und gibt dem Prediger des Nihilismus Raum. Wie bringt man nun das alles wieder zusammen, Tradition, Konservativismus, Nihilismus… O kreuz.net du machst es uns nicht leicht :-)
Redaktion benachrichtigen Ist es verboten, am Hochaltar zu zelebrieren?
#18   Romulus   22:22:27 | Montag, 25. Juli 2005
@ Rocky – Petrusbrüder, ja ja
Noch wählt das gläubige Volk den Pfarrer!
Also, wird derlei bei Ihnen im Priesterseminar gelehrt? Das ist ja überhaupt nicht der Tradition entsrechend. Was glauben Sie, Rocky, warum Sie nicht in den Diözesen eingesetzt werden? Kann es sein, dass man Ihnen bischöflicherseits nicht traut? Vielleicht haben die Verantwortlichen sich ihrerseits den Offiziellen zu sehr an den Hals geschmissen. Jetzt sind Sie in einer blöden Lage. Da haben es die Piusbrüder einfacher, da sie ein klareres Profil haben.
Redaktion benachrichtigen Hintergründe
#4   Romulus   20:50:22 | Montag, 25. Juli 2005
@ Rosa von Lima
… weil die Medien oftmals als Sprachrohr Satans fungieren.
Redaktion benachrichtigen Ein Blutwunder?
#2   Romulus   11:32:18 | Sonntag, 24. Juli 2005
Der Erzbischof hat Recht
Der Erzbischof dort hat Recht. Erst mal ist es gute katholische Tradition derlei Dinge in Ruhe und Sorgfalt abzuklären. Außerdem: Während der Wandlung befindet sich Wein mit einem Tropfen Wasser im Kelch und kein blankes Wasser. Da fängts schon mal an mit der Genauigkeit.
Redaktion benachrichtigen Eine gute Wette
#17   Romulus   22:14:44 | Samstag, 23. Juli 2005
JP 2 und sein Verhältnis zum OD
Also ich hab gelesen, dass JP 2 das OD deswegen so hätschelte und tätschelte, weil er seine Doktorarbeit bei den alten (scholastisch perfekt geschulten) Jesuiten (oder waren’s die Dominikaner) in den fünfziger Jahren an die Wand gefahren hatte. Die Sache lief damals nicht so wie er sie sich vorstellte. Zur Neuevangelisierung Europas geschritten bootete er die Orden aus und wandte sich an die Movimenti, und da besonders an OD. That’s it
Redaktion benachrichtigen Eine gute Wette
#9   Romulus   11:10:34 | Samstag, 23. Juli 2005
Nachfrage
@ methusalix
Ja, ich schließe mich meinem Vorredner an und würde auch gerne davon erfahren, was junge Leute (ich selbst bin schon 35), also die eigentliche Zielgruppe dieser Website, davon halten.
@athanasius
Nicht nur Ihnen, sondern auch mir war diese Website übel aufgestoßen. Es ist ein widerliches Zeug. Jetzt rächt sich, warum man die WJTs nicht spirituell auf Christus, sondern auf den Papst ausgerichtet hat. Die Vorliebe JP II für Happenings war riesig, Benedikt fühlt sich auf den Massenhappenings sichtlich unwohl.
Redaktion benachrichtigen Eine gute Wette
#1   Romulus   21:57:01 | Freitag, 22. Juli 2005
Christentum als Spaßgesellschaft
Ich möchte gern mal eure Meinung zu dieser Site erfahren. Geht das eigentlich: Christsein ohne Umkehr? Oder wird hier was anderes verkauft?
www.youmagazin.com/
Redaktion benachrichtigen Der Mittelpunkt + …
#9   Romulus   22:54:21 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Marcel, Laurentius 2 Ähm, darf ich grad mal stören?
Hallo ihr beiden, darf ich kurz mal eure Schwelgereien in den guten alten Zeiten stören und etwas einwerfen?
Ohne Reformation kein Trienter Konzil!
Redaktion benachrichtigen Der Mittelpunkt + …
#6   Romulus   16:11:26 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ Benedikt
Ja, Ähnliches dachte ich auch, wollte es auch schreiben, aber man muss vorsichtig sein, sonst kann’s teuer werden.
Redaktion benachrichtigen Rückwärtsgewandte Moderne
#9   Romulus   15:31:02 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ palestrina
100% d’accord!
Redaktion benachrichtigen Der Mittelpunkt + …
#2   Romulus   11:18:24 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Handys
Ich gebe Didimus recht. Was soll das? Können die nicht mal für die paar Stunden auf ihre Drecks-Handys verzichten? Wenn die Eucharistiefeier und die Begegnung mit Christus im Vordergrund stehen, braucht man ein Handy am allerwenigsten.
Redaktion benachrichtigen Interreligiöse Einkehrtage
#3   Romulus   22:17:11 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Welche Mission?
Wo missionieren denn Benediktiner noch groß? Die machen größtenteils Entwicklungshilfe sonst gar nichts. Leider. Ich wüßte da ein riesiges Missionsgebiet: Die neuen Bundesländer! War zehn Jahre dort, da hat sich kein Missionsbenediktiner blicken lassen. Ich würde gern mal richitge Benediktiner kennenlernen, solche wie die, die vor tausend Jahren unser Land urbar gemacht und den Glauben gebracht haben.
Redaktion benachrichtigen Der größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts?
#18   Romulus   22:12:04 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@ Anonymus
Schön, und was sagst du einem Viertklässer, der am Tag vor deinen Ausführungen gesehen hat, wie eine Rakete gen Himmel geschossen wurde?
Was sagst du, wenn Kinder die Erde vom Weltall aus sehen?
Ihr superfrommen Ayatollah, auch für euch gilt das 8. Gebot!
Redaktion benachrichtigen Rückwärtsgewandte Moderne
#4   Romulus   22:04:12 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Ähm, dass mich keiner falsch versteht…
Ich finde die Nazarener Kunst auch sehr schön. Aber nur das und nichts anderes gelten zu lassen, wäre mich doch etwas zu eintönig. Gott sei Dank ist die Kunst reichhaltiger als es manche Schreiberlinge hier glauben machen wollen.
Redaktion benachrichtigen Rückwärtsgewandte Moderne
#1   Romulus   18:44:04 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Rückwärtsgewandheit
Man wollte mit den Mitteln der Kunst eine christlich geprägte Gesellschaftsform wiederbeleben.
Was – wie wir Nachgeborenen wissen – ja gescheitert ist. Allein Rückwärtsgewandheit macht noch keine Zukunft!
Redaktion benachrichtigen Gedrückte Stimmung
#17   Romulus   12:29:08 | Dienstag, 19. Juli 2005
Briefe an deutsche Bischöfe
Briefe an deutsche Bischöfe bringen rein gar nichts. Die werden von irgendwelchen Sekretären beantwortet. Spart euch das Porto und gebt es dem Hl. Antonius für seine Armen.
Redaktion benachrichtigen Furchtbar + …
#1   Romulus   09:04:31 | Dienstag, 19. Juli 2005
Dass ich nicht lache…
Zitat: „Eichstätt ist zwar eine kleine, aber aufgrund des blühenden Priesterseminars wichtige Diözese.“
Blühendes Priesterseminar, wenn ich das schon höre. Seit wann steht den Quantität für Qualität. Nur, weil jeder genommen wird, ist das noch lange kein Qualitätsiegel.
Redaktion benachrichtigen Eine große Ausnahme im katholischen Deutschland
#5   Romulus   14:38:12 | Freitag, 15. Juli 2005
Was soll ich sagen…
der Mann gefällt mir nicht. Ich hatte bei dem schon immer das Gefühl des zweierlei Maßes.
Redaktion benachrichtigen Späte Erklärung
#5   Romulus   11:25:39 | Sonntag, 10. Juli 2005
Taktik des Opus Dei
Zitat: „Vielleicht ist es im Opus Dei möglich, derartige Widersprüche aufzumachen und zugleich den Zielen der Organisation unterzuordnen. „
Das Opus Dei schießt immer über das Ziel hinaus:
a) Gehorsam gegenüber dem Papst wird zu Papalatrie.
b) Die jüdische Wurzel des Christentums wird überbetont, so dass mittlerweile Opus Dei Mitglieder besser geschult sind als mancher Rabbiner.
c) Leidens- und Kreuzesnachfolge wird auf die Realtität Arbeit engeführt und damit verkürzt.
Was will diese komische Organisation eigentlich? Geld ohne Ende? Macht ohne Ende? Und: Warum lügen die?
Redaktion benachrichtigen „Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Erfahrungen“
#3   Romulus   12:55:57 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Wie ehrlich…
Zitat: „Auch wir wollen, wie Sie, die Menschen erreichen. Sie haben darin ein großes Geschick. Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Erfahrungen.“
Schöner kann man die schöne neue Konzilswelt gar nicht ausdrücken wie dieser Weihbischof. Du liebe Güte, denen fällt ja gar nichts mehr ein! Bankrotterklärung pur!
Redaktion benachrichtigen Der Papst lobte angeblich den Fuldaer ‘Pastoralen Prozeß’
#5   Romulus   20:20:32 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Auch so eine typische Fehlbesetzung
Wieder einmal zeigt sich, dass auch diese Besetzung des Bischofstuhles von Fulda eine Fehlbesetzung von JP2 war.
Redaktion benachrichtigen Kirchenmusik gemäß dem Buchstaben des Konzils
#1   Romulus   11:12:42 | Sonntag, 3. Juli 2005
Informationsgehalt dieses Artikels gleich NULL
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Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#6   Romulus   20:12:26 | Samstag, 2. Juli 2005
Äh Martyrium, wie bitte?
wo bitte hat JP2 das Martyrium erlitten? Noch nicht mal an den Spätfolgen des Attentats ist er gestorben. Er hatte Parkinson und das bekommt man auch ohne Attentat. An den Folgen dieser Krankheit und an den Nebenwirkungen, der über Jahre eingenommenen Medikamente, ist er gestorben. Alles andere ist Verdrehung der Tatsachen. Es zeigt: Man muss nur lange genug heruminterpretieren, dann paßt es schon irgendwann. Eins kann ich mir allerdings nun nicht vorstellen: Dass der Vatikan-Fanclub von JP2 den jetzigen Papst Benedikt herumkriegt diese Geschichte mitzumachen. Ich glaube die Hektik rührt daher, dass es für besagten Fanclub langsam eng, sehr eng im Vatikan wird. Die Zeit scheint für diese Clique abzulaufen.
Redaktion benachrichtigen Der Boykott schmilzt dahin
#1   Romulus   10:19:57 | Freitag, 1. Juli 2005
Eine Gruppierung mehr, na und
da versammelt sich ja echt die Crème dela Crème von Würdenträgern. Aber Spass beiseite. Dass ich nicht lache. Wenn die Geistlichen doch sooooo für die tridentinische Messe sind, dann sollen sich doch dafür in Rom einsetzen und nicht mit nen paar Jugendlichen so ‘ne Show abziehen. Aber nichts passiert. Auf viele dieser Herren können die Jugendlichen gerne verzichten. Soll ich euch mal sagen, wie das eingeordnet wird: „Na und, gibt’s eben ne Gruppierung mehr in der Kirche, die ist nicht links und macht politische Nachgebete, sondern rechts und feiert tridentinische Messen.“ Damit, Freunde, nivelliert ihr das, für was ihr antretet.
Redaktion benachrichtigen Das Herz des Priestertums + …
#2   Romulus   13:11:56 | Sonntag, 26. Juni 2005
Grundsätzliches zur Personalpolitik unter JP2
Also Leute, ihr könnt mir sagen, was ihr wollt. Die Personalpolitik von JP2, die Besetzung von Bischofstühlen, war katastrophal. Ein Episkopat, der nach oben kuscht und nach unter tritt, intellektuell so gut wie nichts aufzuweisen hat, sondern „nur“ gehorsam ist.
Ich hoffe nur, dass Benedikt XVI. da ein besseres Händchen hat als sein Vorgänger. Ich denke, da spreche ich „Traditionalisten wie Modernisten“ aus der Seele.
Redaktion benachrichtigen Wie aus dem Sünder ein Heiliger wird
#7   Romulus   13:05:21 | Sonntag, 26. Juni 2005
Ursache und Wirkung
Zitat: „nicht zu vergessen, dass die damals so Unterrichteten ja die Wurzeln für die heutige moderne Theologie und Kirche gelegt haben (man beachte als Beispiel die Lebensgeschichte von Karl Rahner, aber auch von Josef Ratzinger).“
Hallo Yersinia,
das machen die hier gern: Ursache und Wirkung verwechseln.
Redaktion benachrichtigen „Ja zum Leben“ hat was zum Geben
#1   Romulus   13:01:30 | Sonntag, 26. Juni 2005
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Zitat: „In Deutschland hat die Lebensfeindlichkeit ihren Zenit überschritten.“
Lebensfeindlichkeit bezieht sich NICHT NUR auf das ungeborene Leben, sondern auch auf das Geborene. Und da sieht es schlechter aus als je zuvor, wenn Menschen permanent das Gefühl vermittelt bekommen, sie seien nichts wert. Zum Wert des Menschen gehört z.B. auch, dass er sich seinen Lebensunterhalt SELBST verdienen / erarbeiten kann. Das ist natürlich eine Dimension, die der Fürstin und Consorten fremd ist. In dem gleichen Alter, wo die Fürstin sich seinerzeit aufgeführt hat, wie die Axt im Wald, sitzen heute Leute in den Fluren des Arbeitsamtes und überlegen, wie es weitergehen soll. Andere können sich in jugendlichem Alter über die von jetzigen Generation verjubelten Rente Gedanken machen. So sieht’s aus.
Also Fürstin, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und eine Organisation erreicht noch keine Gesellschaftsveränderung.
Redaktion benachrichtigen Wie aus dem Sünder ein Heiliger wird
#1   Romulus   21:51:32 | Samstag, 25. Juni 2005
Die Schulkinder möchte ich sehen
bei denen die Rechtferitungslehre bewußt noch irgendeine Rolle spielt. Die kapiert heute kein Schüler mehr, egal ob Katholik oder Protestant. Wir leben nicht mehr im Europa des 16. Jahrhunderts. Deswegen war es ja auch so leicht die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigung“ zu verabschieden.
Bevor Sie sich mühsam am Schreibtisch irgendwelche Geschichtchen ausdenken, gehen Sie bitte in die Schulen und unterrichten Sie. Dann werden Sie wirklich mit den realen Problemen von Schülern und der Glaubensarmut konfrontiert.
Ja, ja die Wirklichkeit… und die theologische Wahrhaftigkeit, ja, ja
Redaktion benachrichtigen Geheimes von den Frauenpriesterinnen
#1   Romulus   13:56:16 | Samstag, 25. Juni 2005
Ja mei
schaun die neckig aus. *g*
kreuz.net warum berichten Sie über derlei Unsinn? Die könnnen meinetwegen eine Päpstin wählen, ist es mir auch wurscht. Laufendzu schreiben sie, dass diese Weibsen nicht mehr katholisch sind, aber einen riesigen Artikel sind die Ihnen wert. Woher haben Sie denn die vielen Fotos, wenn alles so geheim war???
Ein Schelm, wer böses dabei denkt! *g*
Also: Euer Ja sei ein JA, ein Nein ein NEIN. Gilt auf für kreuz.net!
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum fordert die lateinische Sprache
#5   Romulus   23:06:59 | Freitag, 24. Juni 2005
Runtergeleiert wurde es
Habt ihr euch eigentlich schon mal Gedanken darüber gemacht, warum man so entschieden zur Vokssprache in der Liturgie übergegangen ist bzw. dem Latein so wenig nachgetrauert hat?
Ein Grund war, weil es einfach HERUNTERGELEIERT wurde und zwar von den Klerikern wie von den Laien. Mancher dachte wohl: „Ach, ich hab ja eh nur Bauern in der Kirche hocken, die merken nicht, wenn ich es runterleiere, mich verspreche, die verstehen eh nix.“ Und jetzt kommt mir bloß nicht damit, das wäre so nicht gewesen, denn öfters bekam ich von Leuten erzählt, die des Latein mächtig waren, wie FLASCH mancher Pfarrer lateinisch las und zelebrierte.
Redaktion benachrichtigen Unbewohnbar + …
#2   Romulus   11:35:24 | Freitag, 24. Juni 2005
@ Marcel Bitte ein paar Auskünfte betr. Rotary
Was ist das eigentlich für ein Verein, dieser Rotary Club?
Sind das nun Freimaurer oder nicht? Dieser Rotary Club betreibt eine rege Öffentlichkeitsarbeit im Gegensatz zu den Freimaurern. Ebenso sind Frauen Mitglieder dieser Clubs. Es sind sogar katholische Theologie Professoren, bzw. Pfarrer mit dabei. Was ist deren eigentliches Ziel? Zerstörung der Kirche?
Redaktion benachrichtigen Die schwarze Legende bröckelt
#2   Romulus   18:34:50 | Samstag, 18. Juni 2005
@ Irenäus
Augstein ist längst tot. Und der andere heißt nicht Hochmut sondern Hochhuth.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Schiff nach Köln
#8   Romulus   22:15:59 | Freitag, 17. Juni 2005
@ Athansius Petrusbruderschaft / Iuventutem
Na endlich hast du mal rausgelassen in welche Ecke du gehörst: Sympathisant der Wigratzbader Petrusbruderschaft.
Was willst du eigentlich in dem Haufen, der nicht Fisch und nicht Fleisch ist??? Die erkennen das Vat.II an und sind eben die Tradi-Ecke der Kirche. Zur Befriedigung von sentimentalen Gefühlen hat der Hl. Stuhl ihnen die Tridentinische Messe erlaubt. Stellenwert genauso wie n’ x-beliebiger anderer Verein in der Kirche. Im Logo oben auf angegebener Internetseite (iuventutem): Bergidylle und das Märchenschloss Ludwigs II (man beachte die Persönlichkeit). Bah, das nenne ich das Evangelium der heutigen Welt zu verkündigen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst mit einem Mobiltelephon + …
#6   Romulus   20:29:51 | Donnerstag, 16. Juni 2005
@ Athanasius
Wie alt warst du nochmal als die DDR den Bach runterging? Du musst es ja wissen. Altnazis gab es hier wie dort, schlimm genug. Jetzt fang bloß nicht an zu philosohieren, wer die schlimmeren hatte. Kümmert euch mal um euren utilaristisch verseuchten Staat in den Niederlanden, da habt ihr genug zu tun.
Redaktion benachrichtigen Fünf Forderungen
#8   Romulus   12:08:43 | Sonntag, 12. Juni 2005
Einheit mit Rom
Athanasius,
das Verhältnis vieler hier schreibenden FSSPXler zu Rom ist unklar. Manche Schreiber sind so nassforsch, dass man meinen könnte, Luther zu hören. Zwar kommt dann gleich das Argument, ja man bete für den Hl. Vater, man habe Einheit mit Rom etc. Mag ja auch alles sein. Doch so mancher Satz in diesem Zusammenhang kommt mir vor als sei die Form zur Formel erstarrt. –-
Mal ne Frage an Dich: Kann es sein, dass du sonst im Reliforum als F.B (Abkürzung des Nicknames)geschrieben hast?
Redaktion benachrichtigen Revolutionäres Wappen
#10   Romulus   22:30:10 | Samstag, 11. Juni 2005
Feinsinnig
Chrysostomos hat einen sehr schönen Begriff hier ins Spiel gebracht: Feinsinnig. Genau das ist B XVI im Gegensatz zu vielen selbsternannten Glaubenswächtern hier in kreuz.net. Er hat Stil, Bildung, Esprit und ist ein wahrhaft frommer Mann.
@Athansius:
Lesen Sie: Klaus Schatz, Entwicklung des päpstlichen Primates. Dann erst schreiben. :-)
Redaktion benachrichtigen Fünf Forderungen
#3   Romulus   22:21:05 | Samstag, 11. Juni 2005
Erst informieren, dann lospoltern
Athanasius,
1) in dem Artikel geht es nicht um katholische Privatschulen, sondern um den Religionsunterricht an allen Schulen.
2) Informiere dich erst mal über die verfassungsrechtlichen Grundlagen, was das Verhältnis Kirche und Staat angeht. (Achtung: Älter als das Vat II *g*)
3) Deine Haßtiraden auf bis dato unveröffentliche Dokumente kannst du dir sparen. Erst lesen, dann schimpfen.
Zum Katholizismus gehört die sichtbare Einheit mit dem Heiligen Vater! Das Lehramt liegt bei der Kirche und nicht bei der FSSPX.
Redaktion benachrichtigen Fünf Forderungen
#1   Romulus   19:47:33 | Samstag, 11. Juni 2005
Fordern kann man viel
So löblich die Forderungen auch sind, sie greifen zu kurz: Erste Vermittlung des Glaubens findet im Elternhaus und nicht in der Schule statt. Die meisten Eltern kümmern sich jedoch einen Dreck um die Weitergabe des Glaubens. Die Kinder würden sonntags liebend gern in die Hl. Messe gehen, aber die Alten bleiben im Bett liegen. So sieht’s aus. Der Religionsunterricht setzt bereits in seinen Themen nicht wenig Glaubenswissen vor. Da dies nicht vorhanden, fängt der Lehrer sowieso wieder von vorne bei Adam und Eva an. Und: Bevor hier manche Dreck gegen die Religionslehrer schmeißen, probiert doch selbst mal aus Schwerstarbeit zu leisten. Wer Religion unterrichtet, macht es aus Überzeugung, denn anders wäre das unmöglich durchzuhalten.
Redaktion benachrichtigen Ignoranz ist die Mutter der Kinderabtreibung
#1   Romulus   11:43:27 | Dienstag, 7. Juni 2005
DDR und Kinderreichtum
Zitat: Die ehemalige DDR gestand Kindern bis zum dritten Monaten keine Lebensrechte zu.
Trotzdem wurden in der DDR mehr Kinder geboren als im Westen und zwar trotz Pille, die es in der DDR auch gab. Ganz einfach weil jeder wußte, dass Kinder einen nicht an den Bettelstab bringen. Und Perversitäten wie zeitlich befristete Ausbeuter-Verträge für die Familienväter gab es auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Christus hätte auch beschwichtigen können
#7   Romulus   12:49:47 | Freitag, 3. Juni 2005
@ Athansius Guter Rat
Also auf so einen Quatsch, wie du ihn hier losläßt, kann und sollte man nicht mehr antworten. Die Postings sind größtenteil Zeugnis von Engstirnigkeit und Unwissen mit einem Schuß Arroganz.
Ich gebe dir einen guten Rat: Mach deine Schule zu Ende, gehe weiter in die Kirche und studier etwas Ordentliches, übe einen Beruf aus und such dir ne Frau, heirate sie und führe eine katholische Ehe. Ich glaube, das scheint mir die einzige Möglichkeit zu sein, deinem Fanatismus beizukommen.
Redaktion benachrichtigen Christus hätte auch beschwichtigen können
#5   Romulus   18:22:17 | Donnerstag, 2. Juni 2005
@ Athanasius
Einige Bemerkungen:
1) Thema Kunst: Die moderne Kunst soll der Doktrin entsprechen und nicht irgendwelchen Privatansichten.
Genau diese Kunstauffassung hatte der Kommunismus und der Nationalsozialismus.
2) Unterscheide:
Gemeinsames Priestertum aller Gläubigen (= Kath.)
und allgemeines Priestertum (= Luther) Das ist theologisch ein gewaltiger Unterschied.
Redaktion benachrichtigen Christus hätte auch beschwichtigen können
#3   Romulus   21:28:54 | Mittwoch, 1. Juni 2005
@Athanasius Bleib sachlich, bitte
1.) Die christliche Kunst hört nicht mit dem Nazarener Stil des 19. Jhds. auf. Kunst ist lebendige Auseinandersetzung mit einem religiösen Thema. Dass einem manches nicht gefällt, ist Geschmackssache. Die Geschmäcker sind eben verschieden.
2.) Die Bilder sind während einer Messe aufgenommen worden. Dagegen zeigen deine Bilder eine Prozession! Das ist ein Unterschied.
3) Aus deiner gutgemeinten Aufmüpfigkeit gegen Rom höre ich den Luther des 16. Jhds.
Redaktion benachrichtigen Vier Bitten
#4   Romulus   21:20:47 | Mittwoch, 1. Juni 2005
@Athanasius Tradition
Jetzt mach doch mal langsam. Benedikt XVI ist noch keine hundert Tage im Amt, da wird schon wieder über ihn hergezogen und gelästert. Die Tradition der Kirche gehört der ganzen Kirche, also allen Gläubigen, und nicht nur der FSSPX. Verenne Dich nicht ideologisch in deinen jungen Jahren! Es ist wirklich ein gut gemeinter Rat von einem traditionsbewußten Katholiken!
Redaktion benachrichtigen Eine Erklärung aus dem falschen Faxgerät?
#6   Romulus   19:44:42 | Montag, 30. Mai 2005
@Didimus
Ihr Loblied auf die Legionäre mag ja richtig sein, aber auch für die Jesuiten früherer Tage reichte es bei weitem nicht aus, die Dinge, die sie aufzählen
( tiefe Liebe zu Christus, intensives Gebetsleben, Liebe zu Maria, Treue zum Heiligen Vater und der Lehre der katholischen Kirche, Korrektheit der Zelebration, vorbildliche Nächstenliebe sowie Eifer für Apostolat und Mission aus) zu berücksichtigen, sondern die Auswahl der Patres erfolgte unter strengen spirituellen, auch intellektuellen, Kriterien. Hätte der damals von den Freimaurern beeinflußte Papst die Jesuiten im 18. Jhd. nicht verboten, dann wäre China heute ein christliches Land. Und das ist genau der Punkt, wo es bei den Legionären scheinbar mangelt. Wenn ich mir deren Internetseite anschaue, dann kommt mir das alles doch sehr „amerikanisch“ vor.
Redaktion benachrichtigen Eine Erklärung aus dem falschen Faxgerät?
#2   Romulus   20:27:10 | Sonntag, 29. Mai 2005
Stimmt, Konrad!
Da ist was dran an Ihrer Argumentation. Leider, leider ist es mit den Jesuiten so weit gekommen. Sie fehlen!
Redaktion benachrichtigen Fleisch und Blut + …
#1   Romulus   10:49:13 | Donnerstag, 26. Mai 2005
Altar gegen Altar
Was sollen diese Allgemeinplätze, Herr Kardinal? Werden Sie konkret! Was halten SIE von der Heiligen Messe? Was halten SIE von den Heiligen Weihen? Kriegen wir noch mehr „Addai und Mari“? Anerkennen SIE die anglikanischen Weihen? Was wird denn als nächstes vom liturgischen Tafelsilber der Katholischen Kirche verscheuert?
Redaktion benachrichtigen Geld regiert auch die katholische Medienwelt
#5   Romulus   15:42:50 | Mittwoch, 25. Mai 2005
Berichterstattung bei kath.net
Ich klick sie immer öfters weg. Nicht immer aber immer öfter. Wer steht eigentlich hinter kath.net? Laien, ne Diözese, Neokonservative, Kleriker… Unter der Technik fungiert im Impressum ein Kaplan. Seit wann haben katholische Kleriker in Österreich Zeit sich um die WebTECHNIK zu kümmern. Das kann doch jeder Laie.
Redaktion benachrichtigen Das Ländle hat einen neuen Bischof
#5   Romulus   20:37:22 | Dienstag, 24. Mai 2005
@Yersinia Pastoralpsychologie
Hallo Yersinia,
von Pastoralpsychologie, wie ich sie kennengelernt habe, kann ich nur abraten, was nicht ausschließt, dass man als Seelsorger gewisse Grundkenntnisse in Psychologie haben sollte.
Aber: Priester sind Seelsorger und keine Psychologen. Sollten wirklich psychisch kranke Menschen vor einem stehen, dann gehören diese zum Psychiater und nicht zum Psychologen. Warum? Psychater haben eine MEDIZINISCHE Ausbildung, meist sind es auch Neurologen, Psychologen dagegen haben keine MEDIZINISCHE Ausbildung. Die dürfen noch nicht mal ne Packung Kopfschmerztabletten verschreiben. Vielen psychischen Erkrankungen ist meistens mit Medikamenten, die neuronal im Gehirn wirken, ganz gut beizukommen, da nützt es gar nichts wenn sie nur über Ihre Depression beim Psychologen quatschen, sondern die muss neurologisch behandelt werden.
Redaktion benachrichtigen Das Ländle hat einen neuen Bischof
#2   Romulus   19:15:11 | Dienstag, 24. Mai 2005
Passt scho…
Viele Priester sehen sich aber als Therapeuten und benehmen sich auch so! Wir hatten sogar einen Pastoralpsychologen. Wenn’s zu dem ging, wurde mir immer schlecht.
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#2   Romulus   11:23:36 | Dienstag, 24. Mai 2005
Katholisch???
Diese Begründung mag philosophisch ganz nett sein, biblisch und der katholischen Tardition entsprechend ist sie definitiv nicht. Bedenken Sie:
1) AT: Die Götter der Ägypter sind nichtig!
2) Das Evangelium fordert Entscheidung für Jesus.
3) Wäre es so dann wären alle Blutopfer der Märtyrer umsonst gewesen. Hätten doch die Römer ihre Götter weiterverehren können. Oder später die Germanen oder die Inkas, ist doch eh alles dasselbe.
Folge: Abschaffung jeglicher Missionstätigkeit. Aber sofort! Dallidalli!
Redaktion benachrichtigen Die Abrißbirne hängt immer tiefer
#5   Romulus   17:37:26 | Montag, 23. Mai 2005
@DoctorSubtilis Du solltest bedenken,
dass es bei allen Argumenten, die du bringst, es sich immerhin um eine Kirche handelt und nicht um eine ausgediente Sporthalle. Der Abriss der Kirche bietet das traurige Abbild der Gesellschaft in Deutschland. Ähnlich Argumente wie die deinen brachten die Kommunisten als es in Leipzig um den Abriß der Paulinerkirche (Universitätskirche) ging.
Eine fallende Kirche kann nur noch eines: Die Menschen wachrütteln!
@philosopus: Das ist das Problem: Klerikalisierung der Laien und Laiisierung der Kleriker: Jede x-beliebige Tante spielt sich auf, wie wenn sie der Herr Pfarrer persönlich wäre und viele Priester tun und leben so als ob sie Hänschen von nebenan wären.
Redaktion benachrichtigen Wofür arbeitet das vatikanische Staatssekretariat? + …
#2   Romulus   12:26:29 | Sonntag, 22. Mai 2005
Schottische Prophezeiung
Man weiß bald wirklich nicht mehr ob man lachen oder weinen soll, wenn man liest, was manche für einen Schrott von sich geben.
Jetzt sagt sogar schon ein Erzbischof, dass er für verheiratete Priester ist. Na dankeschön und gut Nacht!
Was soll das? Warum sagt der das? Was will er damit erreichen?
Redaktion benachrichtigen „Zwillinge, Zwillinge“?
#1   Romulus   18:17:19 | Freitag, 20. Mai 2005
Was zu erwarten war
Ja, ja, da sieht man es wieder. Fürs Klonen sein, aber beim verstorbenen Papst JP II zum Requiem gehen und dem neuen etwas vorheucheln. Bendedikt XVI. durchschaut euer falsches Spiel, meine Herren in Europa!
Redaktion benachrichtigen „Wie man sich im Bistum Fulda unliebsamer Kritiker entledigt“
#2   Romulus   19:38:44 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Gedanken zum Priestermangel
Es fehlen schlicht und einfach die Priester. Es ist nun einmal so, dass nicht mehr jede Pfarrei einen Priester haben kann. Die wenigen, die es gibt, müssen eben auch in anderen Pfarreien, die ihnen aufgetragene Aufgabe, sprich Verwaltung der Sakramente, erfüllen. Für jeden Ort ist es hart einzusehen, dass das Pfarrhaus in Zukunft leer bleiben wird. Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, dass sich das Pfarreiprinzip der Aufklärung überlebt hat. Denken Sie auch mal daran, welche Entfernungen beispielsweise in Russland zurückgelegt werden müsssen, um eine Hand voll Katholiken zu erreichen. Das Gejammere der Betroffenen geht mir auf die Nerven!
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