Zur Kenntnisnahme
Erstellt: 20:58:34 | Freitag, 20. Mai 2005
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45 Lesermeinungen
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Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#23   Zur Kenntnisnahme   17:20:23 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Unterschiedliche Schwere
Ein Vergehen gegen Kinder ist eine sehr ernstes Sache. Dennoch gibt es Abstufungen, sowohl in den Hinweisen als auch in den Tatbeständen. Auch darum braucht es eine sorgfältige Aufklärung und eine genaue Kenntnis der Vorgänge, bevor man ein kluges und gerechtes Urteil fällen kann.
Noch ein paar Anhaltspunkte:
„Der stellvertretende Pressesprecher des Erzbistums, Michael Kleiner, sprach von „in Arm nehmen bis hin zu körperlichem Anfassen“. „Es gibt momentan keine Hinweise auf extreme Sachen wie Vergewaltigung“, sagte Kleiner. Über die Zahl der Betroffenen machte er keine Angaben“ (Spiegel on-line).
„Als ein erster Vorwurf eines Betroffenen durch Dr. Beirer im September 2007 geprüft und beurteilt wurde, ergab sich kein Handlungsbedarf“ (Pressemitteilung des EB Bamberg).
Auch für das Erzbistum Bamber gilt die Unschuldsvermutung und wir sollten uns vor Vorveruteilungen hüten: Hier wurde vertuscht, hier hat man jemanden schuldhaft fahrlässig in eine wichtige Stellung berufen,…
Da bleibt noch einiges zu klären.
Redaktion benachrichtigen Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#20   Zur Kenntnisnahme   17:02:49 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Unschuldsvermutung
Hier wird die einfache Vermutung der Unschuld („ich denke, er ist unschuldig…“) mit dem juristischen Begriff der Unschuldsvermutung verwechselt. Zusammenfassung von Wikipedia de.wikipedia.org/…i/Unschuldsvermutung.
Die Unschuldsvermutung erfordert, dass jeder einer Straftat Verdächtigte oder Beschuldigte während der gesamten Dauer des Strafverfahrens als unschuldig behandelt wird und nicht er seine Unschuld, sondern die Strafverfolgungsbehörde seine Schuld beweisen muss.
Zur Durchsetzung der Unschuldsvermutung sind strafrechtliche Verbote (Verfolgung Unschuldiger, falsche Verdächtigung, Verleumdung, üble Nachrede) und je nach Sachlage verschiedene zivilrechtliche Abwehr- und Ausgleichsansprüche (Anspruch auf Gegendarstellung, Widerruf, Richtigstellung, Schadensersatz, Geldentschädigung, Unterlassung) vorgesehen.
Die Vermutung der Unschuld endet mit der Rechtskraft der Verurteilung.
Inwieweit die Unschuldsvermutung über das Strafverfahren hinaus auch eine Austrahlungswirkung hat, z. B. für die Medien, die über ein Strafverfahren berichten, ist in den Einzelheiten streitig und wird von Land zu Land unterschiedlich gehandhabt. In der Bundesrepublik Deutschland ist der Unschuldsvermutung Ziffer 13 des Pressekodex gewidmet: „Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.“
Redaktion benachrichtigen Ins Netz gegangen
#7   Zur Kenntnisnahme   20:13:06 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Unsauber recherchiert – Bitte um Korrektur
In diesem Artikel stimmt einiges nicht zusammen. :-@
Prälat Stenico, heute 60, ist z.B. sicher nicht erst seit 18 Jahren Priester…
Meine Vermutung: Im Fernsehprogramm wurden verschiedene Dialoge mit Priestern oder angeblichen Priestern gezeigt (schwer nachprüfbar). Hier werden wohl die Aussagen von mehreren Personen vermischt und alle Prälat Stenico zugeschrieben. o.O
Bitte an die Redaktion: Quellen prüfen (und eventuell gleich verlinken), Artikel überarbeiten. Danke! :)3 :-)
Redaktion benachrichtigen Der Weihbischof entließ die Jugendlichen mit einem Aufruf
#1   Zur Kenntnisnahme   17:16:23 | Sonntag, 17. Juni 2007
Hintergrundinformation – Danke!
Von wem stammt das Buch und das Vorwort und wer hat es finanziert?
Redaktion benachrichtigen Mönch von Bischofsvikar belästigt – oder auch nicht
#11   Zur Kenntnisnahme   16:54:10 | Samstag, 12. Mai 2007
Belastungsprobe für Stift Heiligenkreuz
Dazu (?) aus einem Interview mit P. Karl Wallner OCist www.zenit.org/…man/visualizza.phtml?sid=107335:
Seit der Besuch des Heiligen Vaters feststeht, sind auch überraschende innere Belastungen für den Herrn Abt und für unsere Gemeinschaft aufgetreten. Um es volkstümlich mit Pater Pio von Pietrelcina zu sagen: „Der Teufel rührt sich!“ Jeden Tag vor dem Frühchor um 5.15 Uhr bete ich schon das Gebet zur Gnadenmutter von Mariazell, dass sie dem Besuch des Heiligen Vaters in Österreich zu einem Aufbruch im Glauben für viele Menschen, vor allem für Jugendliche, werden lässt. Und dass wir an der Hochschule mit dem Segen des Heiligen Vaters noch großherziger unseren Dienst in der Priesterausbildung tun dürfen…
Redaktion benachrichtigen Gewaltsam verjagt
#6   Zur Kenntnisnahme   15:02:19 | Montag, 12. März 2007
Hintergrundinformation?
Folgende Fragen treten auf:
– Wer war der zelebrierende Priester? War es ein Untergebener des Superiors?
– Welche Vereinbarung bestand zwischen ihm und dem Superior?
– Ist er mit einer kirchenrechtlichen Sanktion belegt?
– Handelt es sich um eine Kapelle innerhalb des Klausurbereichs des Klosters oder um einen auch sonst für Gläubige zugängigen Sakralraum?
Redaktion benachrichtigen Warum pilgern katholische Schüler zu einem Kinderschlachthof?
#18   Zur Kenntnisnahme   19:17:52 | Freitag, 9. März 2007
Informationen unterschlagen!?!
Der Autor dieses Artikels hat eine bereits seit 28. Februar vorliegende Stellungnahme des Schulamtes der Erzdiözese Wien nicht erwähnt. Kath.net möge die Übernahme des Textes verzeihen:
Erzdiözese Wien bedauert Schulausflug in Abtreibungsklinik
KATH.NET-Exklusiv: Erzbischöfliches Schulamt bestätigte, dass Schüler einer katholischen Privatschule eine Abtreibungsklinik besuchten – „einmal und nie wieder“.
Wien (www.kath.net)
Um Schadensbegrenzung ist Christine Mann, die Leiterin des Erzbischöflichen Amtes für Unterricht und Erziehung in Wien, bemüht. Was ist passiert? Schüler einer katholischen Privatschule Sacré Coeur des Erzbistums besuchten am 15. Februar eine Abtreibungsklinik in Wien-Mariahilf. Lebensschützer, die vor der Klinik standen, um Frauen zu beraten, erfuhren dies durch ein Gespräch mit einem Schüler, wie Vertreter von „Human Life International“ KATH.NET mitteilten.
„Als Vertreterin des Schulerhalters muss ich leider bestätigen, dass es tatsächlich unverständlicherweise einen Lehrausgang in die genannte Institution gegeben hat – allerdings einmal und nie wieder“, erklärte Christine Mann, die Leiterin des Schulamtes der Erzdiözese Wien, am Mittwoch auf Anfrage von KATH.NET.
„Die notwendigen Kontakte mit allen Verantwortlichen, die sich offenkundig zu wenig informiert hatten, sind seit gestern im Gange“, betonte sie. „Wir werden auch die entsprechende Kommunikation mit den Eltern der betroffenen SchülerInnen suchen, um den Schaden zumindest zu begrenzen.“
Redaktion benachrichtigen Wer ist der polnische Saubermann?
#10   Zur Kenntnisnahme   16:40:38 | Mittwoch, 7. März 2007
Geographie
Carlsberg oder Karlsbad?
Redaktion benachrichtigen Heruntergekommene Ökumene
#1   Zur Kenntnisnahme   19:45:24 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Muß wirklich jedes Wort einer Ansprache auf die Goldwage?
1) Es ist ganz schön kompliziert in einer Ansprache durchgehend das Wortgebilde „kirchliche Gemeinschaft“ durchzuhalten. Selbst der Heilige Vater, der ja als Kardinal das zitierte Dokument veröffentlicht hat, ist da der Einfachheit halber nicht immer ganz konsequent. Auch die offizielle, staatlich anerkannte Bezeichnung heißt „Evangelische Kirche“ und dieser Begriff hat sich schon sehr eingebürgert. Ihn zu verwenden bedeutet nicht, daß jemand den theologischen Hintergrund leugnet. Solche begriffliche Unschärfen gibt oft, auch bei vielen anderen Themen. (Stichwort: „Mariä Himmelfahrt“, Hochfest „Dreikönige“,…)
2) EB Thissen hat der gennante These bzgl. Gnadenmittel und Glaubenswahrheit nicht widersprochen.
3) Es geht bei der Ökumene auch um die Versöhnung verschiedener Frömmigkeitsformen. Außerdem spiegelt sich in den Frömmigkeitsformen ja auch der Glaube.
4) Dieser Forderung ist zuzustimmen. Sie ist aber nicht das einzige Markenzeichen einer „guten katholischen Ökumene“.
Redaktion benachrichtigen Sakramentenschänder
#4   Zur Kenntnisnahme   20:59:56 | Montag, 29. Januar 2007
Diese Journalisten sind unglaubwürdig
Ich kann diesen Journalisten keinen Glauben schenken, auch nicht im Hinblick auf die angeblichen, unüberprüfbaren Aussagen der Priester.
Noch dazu ist ihre Intention, der Kirche und dem Glauben zu schaden, ja geradezu offensichtlich. Also sind sie als Zeugen/Ankläger wenigstens befangen.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#11   Zur Kenntnisnahme   15:13:30 | Samstag, 27. Januar 2007
@ St. Polterer (zu P. von Gemmingen)
Achtung, auch St. Polterer ist ein blinder Führer.
P. von Gemmingen ist Jahrgang 1936 (Priesterweihe 1968). Sie können also davon ausgehen, dass er hunderte Messen im alten Ritus mitgefeiert hat.
(Davon abgesehen: Ich gebe St. Polterer natürlich Recht, dass ein Liturgieprofessor in dieser Materie bewandert sein sollte.)
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#48   Zur Kenntnisnahme   22:19:04 | Freitag, 26. Januar 2007
@ Turk – Gesamtbild von Zeugen und Dokumenten?
Von Dokumenten habe ich in diesem Zusammenhang noch nie gehört. Also bleiben die Zeugen und deren Befragung.
Wie sorgfältig, erfahren und kompent dabei vorgegangen wurde, ob auch Entlastungszeugen und der Kardinal selber entsprechend zu Wort kamen, kann ich nicht beurteilen. [Ich bin aber immer wieder erstaunt, wie schwer Lügen zu entlarven sind.]
Gab es eigentlich Zeugen die nicht gleichzeitig Ankläger waren? Denn sonst steht ja im Edeffekt einfach Wort gegen Wort, d.h. es gilt weiter die Unschuldsvermutung.
Ein großes Manko ist sicher auch, dass die Befragung der Zeugen und des Angeklagten (gab es letztere überhaupt?) nicht im Rahmen eines ordentlichen Gerichtsverfahrens durchgeführt wurden. Ebenso weiß ich nichts von Gegenüberstellungen und ähnlichen Schritten, die normalerweise zu einem Verfahren gehören, um den Wahrheitsgehalt von Anklagen besser prüfen zu können.
Schließlich ist auch der Inhalt des Urteils der Bischofskommission ziemlich schwammig und würde in keiner Weise den Kriterien eines kanonischen Richterspruchs genüge tun. Welche konkreten Vorwürfe und Straftaten (es schwirrte ja vieles durch die Luft)? Was heißt „im Wesentlichen“? Auch hier ist wieder nicht klar, ob der Angeklagte das Urteil angenommen hat.
Langer Rede kurzer Sinn: Ich würde mir nicht anmaßen, in dieser Causa als Außenstehender ein definitives Urteil zu sprechen und habe zurzeit diesbezüglich keine moralische Sicherheit und auch keine Mittel, diese zu erlangen.
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#33   Zur Kenntnisnahme   15:14:59 | Freitag, 26. Januar 2007
Artikel aus „Vision 2000“
Hier geht’s zum zitierten Artikel aus Vision 2000 www.vision2000.at/…vision6-06/12_06.htm
Für meinen Teil: Solange ich nicht aufgrund der Umstände urteilen muss, verzichte ich gerne darauf.
Redaktion benachrichtigen Die sechs wichtigsten Deutschen im Vatikan
#9   Zur Kenntnisnahme   15:08:32 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Alter Hut und halbe Sache
Der Artikel ist ursprünglich im November 2006 erschienen. Das Magazin nimmt keinerlei Reihung vor, sondern stellt die sechs Herren nebeneinander dar.
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#15   Zur Kenntnisnahme   20:02:29 | Dienstag, 16. Januar 2007
Zu: Priester Johannes Maria Schwarz
Kaplan Dr. Johannes Maria Schwarz wäre in seiner Heimatdiözese unter den gegebenen Umständen sicher nie geweiht worden.
Davon abgesehen, Ironie ist immer ein glattes Eis, da man leicht jemanden verletzen kann.
Schließlich: Man sollte Kaplan Schwarz weder nach den Zuständen in seinem Heimatbistum noch nach den Zuständen in seinem jetzigen Erzbistum beurteilen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht das Geld aus
#1   Zur Kenntnisnahme   14:40:01 | Sonntag, 14. Januar 2007
Annäherung an den Normalzustand
In vielen Teilen der Welt würde man Gelächter erten, sollte man versuchen, den Gläubigen dort zu erklären, was in deutschen Gemeinden alles von aus zentralen Geldern bezahlten Angestellten erledigt wird.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#31   Zur Kenntnisnahme   19:57:25 | Montag, 8. Januar 2007
Link zum Original-Artikel von Horst
Man muss hier ja wirklich alles selber machen. Also hier der Link zum Original www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=28012.
In der Disukussion wird von manchen mit dem (meist im Original ungelesenenen) Artikel gleich der Autor und die Zeitung entsorgt. Sachliche Disukussion und sorgfältiges Abwegen ist das nicht gerade.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#15   Zur Kenntnisnahme   15:24:42 | Montag, 8. Januar 2007
Könnte bitte jemand die beiden Originaltexte verlinken?
Danke für diese notwendige Mühe!
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#17   Zur Kenntnisnahme   19:51:43 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Wie geht es weiter? – Zum Nachdenken für Bischofs-Kritiker
Ich möchte hier noch einmal einen Blick in die Zukunft werfen und zwar ganz konkret: Welche Möglichkeiten haben Gläubige, die vom Fehlverhalten einer kirchlichen Autorität enttäuscht sind, und was sollen sie tun?
1. Möglichkeit: Möglichst viel Lärm und Druck machen, damit es zu einem Rücktritt kommt.
Nachteil:
– Auf bischöflicher Ebene kenne ich nur zwei „erfolgreiche“ Beispiele, wo Druck von der Basis einen Bischof regelrecht entfernt hat: Bichof Haas in Chur (jetzt Vaduz) und Bischof Gijsen Roermond (jetzt Island).
– Die anzuwendenden Druckmittel haben viele schädliche Nebenwirkungen, vor allem da es, wenn überhaupt, Jahre dauert.
– Es gibt ein großes Risiko, sich gegen Liebe und Gerechtigkeit zu verfehlen.
– „Erfolg“ garantiert noch keine Besserung.
2. Möglichkeit: Eine differenzierte Haltung gegenüber dem kirchlichen Amtsträger einnehmen: das Fehlverhalten nicht mittragen/eindämmen/Negativfolgen abschwächen; Loyalität und Unterstützung in anderen Punkten; im Rahmen der Möglichkeiten eifrig für den Glauben und für die Kirche arbeiten, beten…
Warum ich diese 2. Möglichkeit vorziehe:
– Jeder menschliche Amtsträger begeht Fehler und manchmal auch schwerwiegende Fehler; will man alle Fehler abschaffen, muss man gleich das Amt mit abschaffen;
– diese 2. Vorgehensweise bringt garantiert positive und dauerhafte Früchte;
– kirchliche Amtsträger sind nicht einfach Manager, die man beliebig auswechseln kann;
– auch unter einem „schlechten“ Bischof kann viel Gutes getan werden.
Redaktion benachrichtigen Doch kein Paukenschlag?
#8   Zur Kenntnisnahme   21:01:19 | Montag, 11. Dezember 2006
Freut euch nicht zu früh!
Es ist zwar schön, dass Geld gefunden wurde, aber damit ist noch lange nicht alles gelaufen. Denn, der Kaufvertrag ist ja schon längst tot und ob sich die Schwestern noch einmal aus lauter gutem Willen auf einen Vertragspartner einlassen, der ihnen schon viele Schwierigkeiten bereitet hat (nicht nur ausstehende Ratenzahlungen), ist weiter offen.
Bei aller Sympathie für katholische Initiativen: Pacta sunt servanda. Auch Kaufverträge. Die Schwestern sind bei weitem nicht so gierig oder gar ungerecht, wie hier manche zu wissen glauben.
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#19   Zur Kenntnisnahme   18:13:29 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Genaues Quellenstudium gefragt!
Hier ist einiges offen und sollte vor der weiteren Diskussion geklärt werden. Nicht zu voreilig, Gandalf!
Wer wurde vom Bischof 1996 genau exkommuniziert? Die Priester (und Kleriker) der FSSPX, die in seiner Diözese wirken, oder auch „einfache Gläubige“? Unter welchen Bedingungen?
Hat sich Rom dazu geäußert? – Der Rekurs kam ja von „Call to action“. Normalerweise äußert sich Rom nicht bischöflichen Akten, zu denen es nicht gefragt wurde.
Wer gut Englisch kann, könnte hier vielleicht ein paar interessante Informationen anführen oder verlinken. In den USA wird das ja sicher alles schon lange diskutiert.
Redaktion benachrichtigen Geordneter Rückzug
#17   Zur Kenntnisnahme   18:07:20 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Quellen?
Hier ist einiges offen und sollte vor der weiteren Diskussion geklärt werden. Nicht zu voreilig, Gandalf!
Wer wurde vom Bischof genau exkommuniziert? Die Priester (und Kleriker) der FSSPX, die in seiner Diözese wirken, oder auch „einfache Gläubige“? Unter welchen Bedingungen?
Hat sich Rom dazu geäußert? – Der Rekurs kam ja von „Call to action“. Normalerweise äußert sich Rom nicht zu Dingen, zu denen es nicht gefragt wurde.
Wer gut Englisch kann, könnte hier vielleicht ein paar interessante Informationen anführen oder verlinken. In den USA wird das ja sicher alles schon lange diskutiert.
Redaktion benachrichtigen Spannende Antworten
#1   Zur Kenntnisnahme   17:57:15 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Wie immer, vor der Diskussion zu den Quellen
Der beanstandete Tipp ist hier www.jungschar.at/…1-14/tipp57-63.htmzu finden, wobei nicht einmal ein direkter Link auf die Seite von „First Love“ angeben ist.
Interessanter, wenn auch älter ist ein Artikel aus der Jungschar-Zeitschrift Boje von vor fünf Jahren, vgl. S. 17 www.jungschar.at/…BOJE%202_2001_02.pdf). Dort ist zu lesen:
NUR MUT ! Ein Bericht über den Besuch bei einer Frauenärztin.
Der erste Besuch bei dem/der Frauenarzt/ärztin bedeutet für viele Mädchen eine gewisse Überwindung. Meist wird dieser erste Besuch spruchreich, wenn die Mädchen über Verhütung nachdenken. Obwohl wir in einer scheinbar aufgeklärten Gesellschaft leben, wirft dieses persönliche Thema viele Fragen auf, die für Mädchen sehr wichtig sind und beantwortet gehören: „Bereitet mir die Behandlung Schmerzen? Wie alt muss ich sein bzw. wann sollte ich mich untersuchen lassen? Werden meine Bedenken und Ängste ernst genommen? Kann ich meinem/r Arzt/Ärztin vertrauen?“ … um diesen Fragen nachzugehen organisierte ich letztes Schuljahr einen Besuch im EKZ Wels (= Elternkindzentrum) zum Thema „Erster Besuch beim Gynäkologen, Verhütung & Schwangerschaft“
[…]
Alles in allem ein gelungener Nachmittag mit interessanten Fragen von Seiten meiner (auch männlichen) Mitschüler, genauen und leicht verständlichen Antworten. Zum Abschluss erhielt noch jeder von uns eine „Lovely BOX“ (= kleine Blechschachtel mit nettem Aufdruck!) mit Tampons, Kondomen und einer Info – Broschüre).
[…]
www.first-love.at
www.ekz.khwels.at
www.sextra.de
www.sexundso.de
www.loveline.de
Redaktion benachrichtigen Keine Weihnachtsfreude
#49   Zur Kenntnisnahme   17:11:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Nachgelieferte Informationen: öffentliche Auftritte und Aushilfspriester
Öffentliche Auftritte des Bischofs gibt es natürlich weiter in der Diözese. Es ist wohl etwas Größenwahn dabei, wenn hier jemand glaubt, daran würden die Proteste etwas ändern. Heute ist/war der Bischof in Marburg.
Von der Bistumsseite: „Bischof Heinz Josef Algermissen feiert am Sonntag, 3. Dezember, um 10 Uhr den Errichtungsgottesdienst des Pastoralverbundes St. Elisabeth von Thüringen Marburg in St. Peter und Paul zu Marburg; zugleich wird hiermit das Elisabethjahr in Marburg eröffnet.“
Wie jeder andere Aushilfspriester- nur wollte/konnte halt scheinbar kein anderer – kann der entpflichtete Pfarrer natürlich einen Gottesdienst in seiner ehemaligen Pfarrei halten. Er musste nicht, aber ihm geht es halt um die Gläubigen, auch nach seiner Entlassung. Organisatorisch ist das von Seiten des Bistums äußerst schwach, schon rein menschlich und organisatorisch gesehen. Ohnehin muss ja jetzt der Dechant als Pfarradministrator so einiges ausbaden, obwohl er die SJM-Priester selber sicher gerne behalten hätte.
Das wäre doch eine gute und zugleich konstruktive Anfrage von Seiten der Gläubigen: Eine Liste bis jetzt vorhandenen priesterlichen Dienste und eine Frage, was jetzt daraus wird.
Redaktion benachrichtigen Keine Weihnachtsfreude
#41   Zur Kenntnisnahme   14:55:02 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Was wird Bischof Algermissen sagen?
@ Sturumius
Das ist noch nicht so schwer: „Mir tut die Situation ja auch leid, aber es gab eben Gründe, die mir keine andere Wahl ließen und die ich Ihnen nicht mitteilen kann.“
Redaktion benachrichtigen Keine Weihnachtsfreude
#37   Zur Kenntnisnahme   11:50:21 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Möglicherweise…
… hat nicht der Bischof den Streifenwagen vor seine Tür bestellt, sondern die Polizei selber hat das entschieden bzw. vorgeschlagen, nachdem in diesem Forum die Rede davon war, dass doch vor dem Bischofshaus demonstriert werden sollte. Ich nehme an, dass die Verantwortlichen für die polizeiliche Begleitung der Mahnwache auch in diesem Forum mitlesen.
Den nächsten öffentlichen Auftritt des Bischofs kann man hoffentlich im Generalvikariat oder in seinem Sekretariat erfragen. Wahrscheinlich ist es am 8. Dezember so weit.
Das Foto von der Messordnung mit der dreistündigen Beichtgelgenheit am Donnerstag und dann der abgesagten Abendmesse am Samstag stimmkt wirklich sehrtraurig. Wer weiß, wo der ehemalige Pfarrer heute zelebriert hat. Ich wünsche ihm und seinen Mitbrüdern, dass sie bald wieder eine Gemeinde finden, die sie mit offenen Armen aufnimmt, vielleicht sogar als wahres „Weihnachtsgeschenk“, und dem neuen Pfarradministrator Gottes reichen Segen und die Unterstützung der Gläubigen für seine schwierige Aufgabe.
Redaktion benachrichtigen Ist die Kirche ein totalitäres Regime?
#46   Zur Kenntnisnahme   08:20:12 | Montag, 27. November 2006
Es werden weiter konstruktive Vorschläge zur Situation in Fulda gesucht…
Mein Beitrag für diesen Morgen:
Die Gläubigen sollen dem (unfreiwilligen) vorübergehenden Nachfolger der SJM-Priester zeigen, was für Christen in ihnen stecken. So legen sie zugleich ein nicht zu übersehendes Zeugnis für die Seelsorge in den vergangenen Jahren ab. Daher also: volle Kirche, lange Schlange vor dem Beichtstuhl (Weihnachten kommt!), ihn als Priester schätzen und priesterliche Dienste einfordern, für ihn beten, nicht über ihn schimpfen… – Das braucht viel Überwindung, aber ich traue es den Gläubigen zu und werde für sie beten.
Redaktion benachrichtigen „Warum, Herr Bischof, warum?“
#100   Zur Kenntnisnahme   17:04:18 | Sonntag, 26. November 2006
Nicht überbewerten – Maß halten
@ Toby
Nicht hinter jeder redaktionellen Entscheidung steht eine gezielte Informationspolitik, eine Verschwörung oder eine unlautere Beeinflussung. Ist kreuz.net gegen den Papst, weil es noch nichts vom heutigen Angelus geschrieben hat, oder gegen den derzeitigen liturgischen Kalender, weil das Christkönigsfest keine Erwähnung findet? Zu bedenken ist auch, dass kath.net als ein nach konventionellen Kritieren arbeitendes Medium eben zahlreiche Pressemitteilungen erhält und bei vielen Stellen offiziell journalistisch anfragen kann. Kreuz.net hat in dieser Hinsicht wohl weniger Möglichkeiten, und lebt daher vor allem vom reichl. Zitieren und von anonymen Informanten.
@ alle
Persönliche Vorzüge für diese oder jene Person (Algermissen oder SJM-Priester) oder in dieser oder jener nicht wesentlichen kirchlichen Frage sollten nicht zu hoch bewertet werden. (Vgl. Paulus zu den Spaltungen in den Gemeinden, zum Thema Beschneidung, Opferfleisch…). Gibt es nicht viel zu viele unnötige „Zerreißproben“. Oft wird man zerrissen, bevor man überhaupt zu den wirklich wesentlichen Fragen des Glaubens kommt.
Weiterhin werden konstruktive Vorschläge für die Situation in Fulda gesucht. Noch ein Beitrag von mir:
Die Diözese könnte gegenüber der SJM ein Wort des Dankes zum Ausdruck bringen und so das Gute oder wenigstens das Bemühen anerkennen, das es ja selbst aus ihrer Sicht in den vergangen Jahren auch gegeben haben muss. Wenn schon nicht öffentlich, dann wenigstens persönlich, ganz ohne Lärm
Redaktion benachrichtigen „Warum, Herr Bischof, warum?“
#87   Zur Kenntnisnahme   13:00:23 | Sonntag, 26. November 2006
Informationspolitik von kath.net – Vermutungen
1) In „Anderswo…“ ist ein Artikel verlinkt (wurde unten bereits erwähnt) und etwas Besseres als diesen Direktbericht konnte die kath.net-Redaktion an diesem Wochenende nicht liefern;
2) die Prioritäten liegen heute beim Christkönigssonntag und ein paar anderen lesenswerten Artikeln, vorwiegend zum Lebensschutz;
3) die Redaktion ist unterwegs zur Direktberichterstattung von der Papstreise in die Türkei vor (vgl. Ankündigung auf kath.net);
4) wer etwas zu SJM-Fulda lesen möchte, weiß ja ohnehin längst, daß das seit Wochen DAS kreuz.net-Thema ist;
5) so haben Arwen & Co. weiter etwas zum Nörgeln.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer lassen nicht locker
#45   Zur Kenntnisnahme   19:20:11 | Samstag, 25. November 2006
Wer hat konstruktive Vorschläge?
Trotz verschiedener guter (Mahnwache, sachliche Berichterstattung, Hintergrundmaterialien) und weniger guter (verbale Ausfälle, abwegige Verschwörungstheorien) Initiativen wird sich voraussichtlich in der Sache nichts ändern. Ab 1. Dezember muss die SJM Fulda leider verlassen.
Wer hat konstruktive Vorschläge für die Zeit danach in den Gemeinden und anderswo? Was sollten die Gläubigen tun? Was sollte die Diözese tun?
Eine erste Empfehlung:
– Kenner und Betroffene sollten für jeden der Preister und ggf. auch für den Orden ein ausführliches Dank- und Empfehlungsschreiben ausstellen und veröffenlichen, was sie den Pfarrgemeinden alles geschenkt haben.
– Analyse und Planung in den Pfarrgemeinden: Wer kann was übernehmen, damit die gute Saat weiterwächst?
usw. :)3
Redaktion benachrichtigen Schmutzige Tricks
#29   Zur Kenntnisnahme   22:21:11 | Freitag, 24. November 2006
Großer Unterschied
Ein großer Unterschied zwischen kath.net und kreuz.net besteht darin, daß in der einen Redaktion Menschen mit Gesicht und Namen sitzen, die zu ihrem Machwerk stehen und die eben auch einmal „explodieren“ können (so wie heute, als ein Tropfen das von ständigem Abschreiben, Sticheleien… gefüllte Fass zum Überlaufen brachte); kreuz.net ist hingegen anonym und kann daher viel leichter provozieren, bloßstellen und die Reaktionen genüßlich abprallen lassen. Es handelt sich ja fast nur um ein Spiel.
Sehr gut ist auch der Vergleich von kreuz.net und Bild-Zeitung (siehe unten). Auch die Bild-Zeitung wird von vielen gelesen, die sich nicht einmal gerne als regelmäßige Leser outen möchten und sie eigentlich für unseriös, rücksichtslos, reißerisch… halten. All das bedient aber bestimmte weniger edle Neigungen im Menschen, und darum fehlt es nicht an zalreichen Lesern. Bild und kreuz.net arbeiten bewusst mit diesen Mitteln, die aber nur zum Teil ethisch vertretbar sind. Die Anonymität befreit scheinbar auch diesbezüglich von einer ernsthaften Gewissenserforschung oder man glaubt, der Zweck (Welcher?) heilige die Mittel.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#26   Zur Kenntnisnahme   12:44:01 | Sonntag, 19. November 2006
@ Romulus
Daß die Pfarrer gehen bzw. gegangen werden, steht wohl so gut wie fest; ob aber tatsächlich auch wieder Pfarrer kommen, ist eine ganz andere Frage. Die Gläubigen wünschen sich eben fromme und dynamische Priester vor Ort. Das kann ich Ihnen nicht übel nehmen.
Redaktion benachrichtigen „Jesus Christus wurde auch als Verbrecher gekreuzigt“
#1   Zur Kenntnisnahme   17:19:59 | Freitag, 17. November 2006
Link zum Volltext
Hier geht es zum Original-Artikel! www.welt.de/…6/10/01/1056049.html
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#1   Zur Kenntnisnahme   13:25:21 | Donnerstag, 2. November 2006
Zum Volltext aus der Fuldaer Zeitung
Link. www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_me…
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Leichen verscharrt werden
#17   Zur Kenntnisnahme   17:09:28 | Mittwoch, 1. November 2006
Artikel aus der Fuldaer Zeitung
Hier der Link zum Artikel der Fludaer Zeitung www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_me…. (Ad fontes!)
Aus für Geistliche umstrittenBistum sah keine andere Möglichkeit / Unterschriftenaktionen gestartet
Von Beatrix Nolte-Schunck,
Rainer Ickler, Tobias Farnung
RHÖN In den Rhönorten Eckweisbach, Schwarzbach und Umgebung herrscht Aufregung: Die Seelsorger der dortigen katholischen Pfarreien, Mitglieder der Ordensgemeinschaft „Diener Jesu und Mariens“ (Servi Jesu et Mariae – SJM), dürfen ab 1. Dezember in der Diözese Fulda keinen Dienst mehr tun. Das Bistum hat sie von ihren Gestellungsverträgen entpflichtet.
Wie Bistumssprecher Christof Ohnesorge erläutert, sind die drei Patres Franz Krenzel und Hans-Peter Reiner (beide Eckweisbach) sowie Lorenz Pfaffenhuber (Schwarzbach) heute die einzigen SJM-Mitglieder, die im Bistum Fulda in der Pfarrseelsorge sind. Bereits zwischen Erzbischof Johannes Dyba und Pater Andreas Hönisch von der Ordensleitung sei in den 90er Jahren vereinbart worden, dass die SJM-Angehörigen sich „in die Pastoral des Bistums Fulda einzuordnen haben“. Die Diözese unterstreicht, dass dies in den genannten Rhönpfarreien nicht geschehe. Die SJM-Mitglieder verweigerten sich den pastoralen Planungen des Bistums. Dies unterstreiche unter anderem ein Leserbrief von Pater Reiner in der bundesweit erscheinenden Zeitung „Die Tagespost“ aus dem Jahr 2005, in dem der Geistliche bezüglich des Pastoralen Prozesses im Bistum Fulda gefordert habe: „Es wird höchste Zeit, dass Rom einschreitet.“ Dies widerspreche, so…
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Leichen verscharrt werden
#13   Zur Kenntnisnahme   16:54:59 | Mittwoch, 1. November 2006
Konsequent – Kommentar – Von Michael Tillmann – Fuldaer Zeitung (1. Nov. 2006)
Der Rauswurf der drei Ordensleute, die seit Jahren in den Pfarreien Eckweisbach und Schwarzbach als Seelsorger wirkten, war unvermeidlich. Wer den Pastoralen Prozess untergräbt, wer bei Erstkommunionkindern unverhohlen die Mundkommunion anpreist, der strapaziert das Miteinander im Bistum Fulda über Gebühr – und so hat der oberste Hirte, Bischof Algermissen, konsequent gehandelt.
Dass der umstrittene Orden „Diener Jesu und Mariens“ als erzkonservativ gilt, ist bekannt. Um so mehr mag es verwundern, dass die Trennung in der Rhön erst 2006 vollzogen wird, wo doch schon 1999 noch unter Erzbischof Dyba ein Ordensmann der „Diener Jesu und Mariens“ in Jossgrund im Main-Kinzig-Kreis seines Amtes enthoben wurde.
Hat das Bistum in Eckweisbach und Schwarzbach zu lange weggeschaut? Nicht unbedingt. Denn es ist ein Wesensmerkmal der Kirche, sich in Langmut zu üben. Und die Ordensleute in Eckweisbach und Schwarzbach haben sich persönlich nichts zu Schulden kommen lassen. Sie waren in Teilen der Gemeinden sogar sehr beliebt. Aber ihr Beharren auf ihrer verweigernden Haltung gegenüber pastoralen Planungen des Bistums Fulda war illoyal – und für Algermissen letztlich nicht mehr hinnehmbar.
Dass der Fuldaer Bischof die Trennung geräuschlos und einvernehmlich vollziehen wollte, ist begreiflich – auch aus Fürsorge gegenüber den betroffenen Ordensleuten. Dass die Demission jetzt doch an die große Glocke kommt, muss indes nicht von Schaden sein. Vielleicht kommt so a. e. Deb. ü. d. umstr. O. in G.
Redaktion benachrichtigen Wie nasses Toilettenpapier
#5   Zur Kenntnisnahme   15:24:02 | Montag, 31. Juli 2006
Andrea Ambrosio
Im Artikel steht:
Über dieses Ereignis sandte der für den Seligsprechungsprozeß verantwortliche Postulator, Mons. Andrea Ambrosi, am vorletzten Sonntag einen 500seitigen Untersuchungsbericht nach Rom.
Dazu:
Andrea Ambrosi ist nicht Monsignore sondern Laie und Anwalt (Avvocato). Er lebt in Rom und führt als Postulator viele Seligsprechungsprozesse (z.B. Kaiser Karl). Das Paket wurde also wahrscheinlich AN ihn geschickt, damit er die Angelegenheit im Vatikan einreicht. Es ist natürlich auch möglich, daß er nach Amerika geflogen ist, um ein an ihn selbst addressiertes Paket abzuschicken. Das scheint aber doch eher umständlich…
Redaktion benachrichtigen Wer ist der Schuldige? Der Bürgermeister weiß es
#6   Zur Kenntnisnahme   11:46:41 | Montag, 3. Juli 2006
Großstadt Steyregg? Bürgermeister linksradikal?
Die oberösterreichische „Großstadt“ Steyregg hat etwa 5000 Einwohner. Steyregg wäre heute vermutlich ein Dorf oder ein Markt, wenn es nicht sein Stadtrecht schon im Mittelalter erhalten hätte.
Zu Bürgermeister Josef Buchner: „Der Kandidat der Steyregger Bürgerinitiative für Umweltschutz (SBU) wurde 1997 bei der Bürgermeister-Direktwahl mit mehr als 50% im ersten Wahlgang gewählt und wiederholte er seinen Erfolg im Jahre 2003 mit einem Ergebnis von mehr als 70% der gültigen Stimmen sehr eindrucksvoll.“ Buchner ist sicher ein Grüner, aber nicht Kandidat der Partei, die diesen Namen trägt. Wie er oder seine Bürgerinitiatve zur Abtreibung stehen, weiß ich nicht.
Wie immer sollte man den Gang zu den Quellen nicht scheuen:
derstandard.at/?id=2502065
Redaktion benachrichtigen Was ist mit der Priesterausbildung der Diözese Linz los?
#52   Zur Kenntnisnahme   15:49:48 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Vorentscheidung gefallen
Diözese Linz gibt bekannt:
Bischof Schwarz zum Interview mit Andreas Golatz. Priesterweihe im Einvernehmen mit dem Kandidaten verschoben
In einem Interview mit der Zeitung Der Standard vom 21.6.2006 hat Mag. Andreas Golatz, der am 29.Juni 2006 zum Priester geweiht werden sollte, auf die Anliegen der Menschen in Bezug auf die Katholische Kirche in ungewöhnlich scharfer Weise aufmerksam gemacht.
[…]
Bischof Dr. Ludwig Schwarz hat umgehend mit Mag. Andreas Golatz ein ausführliches und klärendes Gespräch über das Interview geführt. Er erinnerte den angehenden Neupriester daran, dass dieser bei der Priesterweihe dem Bischof und der Kirche gegenüber auch Gehorsam und Loyalität zu versprechen habe. Im Gespräch bekräftigte Golatz, dass ihm das sehr bewusst sei und er das auch wolle.
Es ging ihm im Interview nur darum, auf Anliegen von Gläubigen, die ihm wiederholt vorgetragen wurden, deutlich hinzuweisen. Er strebe auf keinen Fall eine Abspaltung von Rom an, wollte aber den drängenden Ruf nach einer gemeinsamen Lösung der anstehenden Probleme rund um den Priestermangel formulieren. Er versicherte, dass Lösungen dabei selbstverständlich nur in Einheit und im Dialog mit der Weltkirche gefunden werden können.
Angesichts seiner Äußerungen und der heftigen Reaktionen, die dadurch ausgelöst wurden, hat Mag. Golatz den Bischof gebeten, seine Bereitschaft zur Priesterweihe noch einige Monate überdenken zu dürfen.
[…]
Redaktion benachrichtigen Ehrung aus der falschen Ecke
#7   Zur Kenntnisnahme   15:58:05 | Dienstag, 28. März 2006
Was würde kreuz.net tun…
wenn morgen auf der ganzen Welt verkündet wird, dass es einen Preis eine Homo-Gruppe bekommen hat (wenn auch nur zum Scherz)? Ich glaube kaum, dass sich der Kardinal darum beworben hat oder sich darüber besonders freut.
Redaktion benachrichtigen Wen soll es ernsthaft wundern…
#2   Zur Kenntnisnahme   21:01:50 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Ergänzungsinformation…
Den Volltext der Arbeitshilfen kann man natürlich nachlesen: www.dbk.de www.dbk.de/.
Und auch der gute und in seinem Urteil differenzierte Steimer-Artikel steht im Netz. Man braucht sich also nicht auf den Minimalauszug zu beschränken: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=19687
Schließlich noch ein Hinweis auf die neueste Arbeitshilfe der DBK aus einem Tagespost-Leserbrief: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=19803 www.kreuz.net/
Könnte sich nicht gleich die Redaktion von kreu.net um solche Hinweise kümmern? Die Leser würden’s danken und die Darstellungen wären weniger einseitig.
Redaktion benachrichtigen Kandidatenkarussell
#2   Zur Kenntnisnahme   15:53:55 | Donnerstag, 29. September 2005
@Benedikt: Stimmt!
Um genau zu sein, der Dekan des Kardinalskollegiums wird von den Kardinal-Bischöfen gewählt. Natürlich ist Kardinal Sodano seit April Dekan. Die Frage kann daher nur lauten, ob er es bleibt.
Redaktion benachrichtigen „Wir wollen keine Kampfesstimmung in der Diözese. Das ist nicht christlich.“
#4   Zur Kenntnisnahme   20:14:38 | Dienstag, 20. September 2005
Alle Achtung Bischof Ludwig!
Zur Einfachheit ein Link zum Anklicken:
www.nachrichten.at/…landespolitik/387497
Redaktion benachrichtigen Die Ankläger der Legion Christi
#7   Zur Kenntnisnahme   18:12:19 | Dienstag, 6. September 2005
Fundiertes Sachbuch?
Beim „googeln“ findet man unter „Vows of Silence“ folgendes:
www.legionaryfacts.org/VOWS.html.
Das kreuz.net-Team gehört zwar zu den fleißigsten Übersetzern im katholischen Internet und Michael Ross ist unter vielen Aspekten ein verdienstvoller Autor, aber hier scheinen doch beide deutlich übers Ziel zu schießen, wenn „Vows of Silence“ ein fundiertes Sachbuch sein soll.
Da ließen sich wohl wichtigere Artikel finden.
Redaktion benachrichtigen Die Atheisten machen sich Sorgen um den Exorzismus
#2   Zur Kenntnisnahme   17:43:06 | Sonntag, 19. Juni 2005
Zwei sehr gute Artikel zum selben Kurs…
kann man auf der Webseite der Tagespost lesen:
www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=14023
www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=14183
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