Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ Rudolfus Ob wir in wieder dem Mittelalter entgegengehen, weiss ich nicht, aber da in dem kreuz.net-Bericht
auch die Gemeinschaft Emmanuel erwähnt wird, interessiert es mich persönlich, wie Sie die einschätzen.
Samurai
@ Artois Ich weiss, Sie haben mich nicht gemeint, sondern Heinz Josef, aber eine Frage habe ich doch direkt
an Sie gerichtet Da ich seine Auffassung teile, wäre ich auch ein Modernist, der Gott nicht ernstnimmt.
Wie sollte man Ihrer Meinung nach verstehen, daß zwei (!) Schöpfungsberichte in der Bibel stehen? Samurai
@ Heinz Josef Danke für den Link. Nun, da in dem kreuz.net-Artikel wenn ich mich nicht täusche, etwas
beiläufig von der charismatischen Gemeinschaft Emmanuel geschrieben wird, frage ich mich, was an einer
vernünftigen, gemäßigt charismatischen Haltung verkehrt sein soll. Samurai
@ litterae Danke für den Beitrag. Unser Biologielehrer auf der Realschule sagte uns einmal, daß es neben
der Evolutionstheorie auch die Gedanken des Kreationismus gäbe, gab uns einige Büchertips zum Thema,
sagte aber auch, daß er die Gedanken im Unterricht nicht weiterdisskutieren würde, da sie – ganz meine
Meinung – im wissenschaftlich-orientierten Bio-Unterricht nichts verloren hat. Das Problem der ID-Vertreter
ist es doch, daß sie versuchen, die Schöpfungerzählung der Bibel naturwissenschaftlich zu beweisen.
Und das kann nicht funktionieren. Ein grossartiger Mensch sagte einmal, es gäbe zwei Möglichkeiten,
mit der Bibel umzugehen: Man nimmt sie wörtlich oder man nimmt sie ernst. Samurai, die Bibel ernstnehmend
Mainzer Bistumszeitung oder eher ein einzelner Priester? Im Bericht heisst es, die Mainzer Bistumszeitung
würde so oder so über die Gemeinschaft Emmanuel denken. Stimmt das? Kann jemand mal den Artikel/Bericht
aus der Zeitung hier verlinken? Oder ist es vielmehr die Meinung eines einzelnen Geistlichen, dessen Meinung
in der Zeitung erwähnt wird? Samurai
Kreationismus im Unterricht? Fakt ist, daß selbstverständlich im Rahmen des Religionsunterrichts auch
Themen wie z.B. der Kreationismus angesprochen werden dürfen, und ich habe es selber erlebt. Nur im Biologieunterricht
hat der Kreationismus nichts verloren, da es nicht nur in der Biologie, sondern in allen Naturwissenschaften
um wissenschaftliche Methoden geht. Die Naturwissenschaften ansich sind vom Grundsatz her nichtreligiös.
Samurai
Olav den „Heiligen“ und andere Mythen Nur zur Erinnerung: 1. Olav Haraldson (Olav der „Heilige“) wurde
posthum von so manchem Landsmann als „Heiliger“ angesehen, aber auch nicht mehr. 2. Die Spanier betrieben
genauso Sklavenhandel wie Portugiesen oder Niederländer oder andere Völker. 3. Den spanischen Geistlichen
ging es seit Bartolome de las Casas weniger darum, ob es Sklaven gab, sondern wie man sie behandelte.
Wenn sie – wie es Las Casas schrieb – Menschen waren udn keine Tiere, dann musste man sie anders unterbringen
und behandeln, was in den Kolonien eine Kostenfrage bedeutete. Mit Mitmenschlichkeit hatten die Gedanken
wenig zu tun. 4. Paulus, immerhin Christ sprach sich in seinen Briefen keineswegs gegen die Sklavenhaltung
aus. Er war nicht dafür, aber wohl auch nicht dagegen. Samurai
#92 Samurai 17:03:45 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ Bokrug In einem Punkt haben Sie sogar Recht. Ja, wir leben in der Endzeit. Aber aus christlicher Sicht
leben wir seit ca. 2000 Jahren in der Endzeit, denn mit Jesus begann das Reich Gottes, das aber noch nicht
endgültig ist. Übrigens: Zu irgendwelchen Endzeitberechnungen sage ich nur: „Die Zeit weiss … allein
der Vater“ So, jetzt dürfen Sie gerne suchen, wo das Bibelzitat steht, Bis denn Samurai
#25 Samurai 16:48:12 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ nonnobis Wie man zu Homosexuellen steht, ist das eine Thema. Wie man darüber berichtet, ist ein anderes.
Und wenn ich in sehr regelmäßigen Abständen hier in Berichten lese, daß angeblich Homosexuelle mehr
oder weniger durchweg Transvestiten sind, ständig – sorry ! – ‘rumvögeln und permanent in Ledersachen
auf dem CSD ‘rumlaufen, dann muss ich die kreuz.net-Redaktion – enttäuschen, denn so ist es nicht. Samurai
@ bokrug @ Florian Geyer Nun, bokrug, der Heilige Geist oder auch Ruach ha Kodesh (Geist der Heiligkeit)
kam der Schrift nach in Gestalt einer Taube auf Jesus herab, von einer weiblichen ist dort aber keine
Rede. Woher wissen Sie das denn, aus der Heiligen Schrift kaum. Florian Geyer, ich glaube, so dumm war
Frau Heinemann damals nicht (auch wenn ich in Vielem nicht ihre Sichtweise teile) immerhin hat sie bei
Josepf Ratzinger studiert. Samurai
@ Graf Galen: Wider VII Sie haben Recht, man sollte gegen Vernichtungswaffen wie die VII sein. Aber vieleicht
schreiben Sie besser: V2, dann passiert es nicht so schnell, die Waffe mit dem Vatikanum 2 zu verwechseln.
Samurai
Stichwort Ku-Klux-Klan Auch,wenn dadurch manche Verschwörungstheorie platzen dürfte, aber der KKK wurde
um 1861/62 – ich lege mich nicht exakt fest – in den Südstaaten der USA gegründet, und zwar von rassisitisch
gesinnten Weissen, die angesichts der militärischen Siege der Unionstruppen ihre Felle davonschwimmen
sahen. Die Besitzer der Baumwollplantagen im Süden waren nämlich auf die Sklavenhaltung angewiesen,
weil die aus England (über den „Umweg“ Indien) importierte Baumwolle schlichtweg günstiger war. Samurai
@ Seefeld @raindance Vieleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Unabhängig von dem
Mainzer Beispiel, das ich nicht en detail beurteilen kann, da ich deren Arbeitsweise nicht kenne, es sei
denn, mir kann jemand sagen, was dort exakt bei einer Jugendleiterschulung oder bei anderen Veranstaltungen –
z.B. der Nacht der Lichter geschieht, habe ich etwas zur kirchlichen Jugendarbeit/-jugendpastoral geschrieben.
Ich wollte sagen, daß der besagte Kaplan mit Jugendlichen zu tun hatte, die zwar – so wie ich es erlebt
habe- katholisch waren – oder besser: getauft und gefirmt – aber mehr auch nicht. Wenn man solchen Jugendlichen
eine – bitte nicht persönlich nehmen – konservative Kirche präsentiert, die darauf achtet, daß man
auch alles richtig macht, dann möchten die nichts damit zu tun haben. Wenn aber z.B. der Kaplan ihnen
„beiläufig“ – bewusst in „ „ gesetzt – die Glaubensthemen näherbringt, kann – nicht muss – daß auch
(!) eine (!) Möglichkeit sein, das Interesse am Glauben zu wecken. Und was die Bibel betrifft: Ich –
Jahrgang 1968 – bekam noch in den 80er Jahren von unserem Pfarrer um die Ohren gehauen, Bibellesen sollte
ich besser den Theologen überlassen, die hätten das studiert. Das erste Mal, als ich bewusst interessiert
in der Schrift las, war ich Mitte 20 . Leider fast zu spät! Wie auch immer: Ich wollte mit dem, was ich
geschrieben habe, nichts verunglimpfen oder dergleichen, aber in der Jugendarbeit (auch der kirchlichen)
sollte es Katechese und Spass geben. Samurai
@ Bokrug Kurz einige Fakten: 1. Jesus war Jude. 2. Die frühen Christen kannten nur (!) die alttestamentlichen
Schriften, da die neutestamentlichen Schriften noch nicht vorlagen bzw. der Kanon noch nicht existierte.
3. Die ganze (!) Heilige Schrift ist von Gott inspiriert- AT und NT. Samurai
@ Seefeld Werter Seefeld, da ich Sie nicht persönlich kenne, weiss ich nicht, ob Sie Erfahrungen in der
kirchlichen oder verbandlichen Jugendarbeit haben. Ich habe entsprechende Erfahrungen. Und Sie können
es mir glauben, daß Jugendliche definitiv nicht (!) einfach in die Kirche kommen, lediglich, weil dort
ein toller tridentinischer Gottesdienst stattfindet. Die Realität sieht hierzulande so aus, daß sehr
viele Jugendliche wenig bis garkeine Erfahrungen mit dem christlichen Glauben haben. Und eben diesen Jugendlichen
„nur“ Katechesen und Bibelstunden zu bieten, würde bedeuten, daß sie einmal kommen würden- aber garantiert
kein zweites Mal. Wie hat es unser ehemaliger Kaplan gemacht: Er spielte mit den Kids regelmässig ‘ne
Runde Fussball, spielte mit den älteren Doppelkopf, ging mit Jugendlichen ins Kino etc. – und erzählte
ihnen „beiläufig“ vom Glauben. Kurzum: Er lebte ihnen auf einer sehr niedrigschwelligen Ebene den Glauben
vor ! Die Jugendlichen sind heute ohne Ausnahme in der Gemeinde aktiv. Samurai
@Benedikt Nun ja, ich habe die Befürchtung, daß die kreut.net-Redaktion das nicht mehr verstehen wird,
da sie offenbar der Meinung ist, daß Jugendliche nur dann etwas vom christlichen Glauben verstehen können,
wenn man sie mit in eine tridentinische Messe nimmt. Erfreulich ist ja die Tatsache, daß die Meinung
der kreuz.net-Redaktion selbst unter den römisch-katholische-traditionalistischen Hardlinern eine Ausnahme
ist. Samurai
@ Heinz Josef Danke für den Link! Ich habe mir gerade die Website der KJZ Mainz angeschaut und – kann
den Mitarbeitern nur alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft wünschen. Samurai
@ Sigurd Was der Artikel soll? Nun, offenbar verdeutlichen, daß sich aus kreut.net-Sicht ein Bischof
gefälligst nicht mit „weltlichen“ Dingen befassen soll, erst recht nicht mit dem so profanen Fussball
und daß einige Herren offenbar neidisch sind, daß die Frauen im deutschen Fussball einfach erfolgreicher
sind. Samurai
#84 Samurai 23:45:29 | Samstag, 29. September 2007
@ Graf von Galen: Wider VII Ein kleiner Hinweis: Was Sie meinen, ist das Zweite Vatikanische Konzil oder
auch kurz da Zweite Vatikanum. Die VII oder besser: V2 war die „Wunderwaffe“ der Nazis. Samurai
#82 Samurai 22:49:00 | Samstag, 29. September 2007
@ maliems Wenn ich Sie richtig verstanden habe, genügt Ihrer Meinung nach eine lateinische Lesung, und
die Predigt auf Deutsch kann ruhig entfallen, da unnötig. Nun, wäre es nicht auch sinnvoll, den Gläubigen
lediglich eine lateinische Bibel an die Hand zu geben, wenn sie die Lesung nicht verstehen, dann brauchen
sie doch die Bibel auch nicht lesen, wo die Bibel Ihrer Überzeugung nach eh nur modernistischer Scheiss
ist, oder? Samurai bekennender Christ und Bibelleser
#89 Samurai 16:00:52 | Samstag, 29. September 2007
Opfer während der Messe? Mit Verlaub, aber während der römisch-katholischen Messe wird das Opfer gegenwärtig
gemacht, welches auf Golgatha geschah. Wohlbemerkt: Es wird gegenwärtig! Es ist aus röm.-kath. Sicht
also das selbe Opfer wie damals, aus dem Grund wird während der Messe auch nichts neu geopfert. Jesus
wird während der Messe weder blutig noch unblutig geopfert, denn das hiesse zwingend, daß das Opfer
damals nicht ausreichte und Jesus jedes Mal bei der Wandlung erneut gekreuzigt werden müsste. Samurai
#77 Samurai 13:36:55 | Samstag, 29. September 2007
@ typ Soso, Sie sind also der Meinung, daß die Bibel „sowieso modernistische Scheiße“ ist. Angesichts
der Tatsache, daß Jesus demnach ein Modernist war und offenbar nur Scheiße geglaubt und gelehrt hat –
dumm aber auch, daß Jesus regelmäßig die Schrift zitiert hat – gebe ich Ihnen einen Rat: Hören Sie
bitte auf sich Christ zu nennen, falls Sie das noch tun. Danke im Voraus, Samurai
#63 Samurai 22:57:16 | Freitag, 28. September 2007
@ maliems Also, mir würde eine Predigt auf Latein genauso wenig reichen wie eine Lesung auf Latein, da
ich kein Latein kann. Aber mir ist bewusst, daß ich alles, was ich über Jesus weiss, aus der Heiligen
Schrift erfahren habe udn erfahren kann. Und eine gute Predigt ist eine – auf die heutige Lebenssituation
bezogene – Auslegung des Evangeliums und des Lesungstextes. Samurai bekennender evangelikaler Katholik
#52 Samurai 22:28:14 | Freitag, 28. September 2007
@ raindance Du hast Recht, raindance. Ich sollte mir meine Nerven nicht ruinieren, die benötige ich nämlich
noch. @ Artois In dem Sinne, werter Artois, ist eine Antwort Ihrerseits nicht zwingend nötig. Samurai
#10 Samurai 22:22:36 | Freitag, 28. September 2007
@ Sirilo Mir hat mal ein Freund gesagt, die Jungfrauengeburt Marias wäre ein Glaubens(!)satz im Sinne,
daß wir Christen glauben, daß Maria bei der Geburt Jesu Jungfrau war, die Frage, wie das möglich gewesen
sei, wäre ein Glaubensgeheimnis. Der Freund von mir ist evangel.-lutherischer Pastor. Gruß, Samurai
#48 Samurai 22:17:49 | Freitag, 28. September 2007
@ raindance Ich habe die Befürchtung, daß das leider wahr ist. Und warum ? Weil es Menschen gibt, die
offenbar über keine eigene Meinung verfügen, sondern per se die Ansichten anderer wiederkäuen. Nun,
Du hast Recht! Eine ernsthafte, sachlich-fundierte Debatte ist nur dann sinnvoll, wenn beide Seiten dazu
bereit sind. Gruß, Samurai
#45 Samurai 22:05:36 | Freitag, 28. September 2007
@ Artois: Bitte um Mässigung im Ton Verehrter Artois, im Gegensatz zu Ihrer Vermutung weiß ich durchaus,
was ich sage- korrekter: schreibe – und ich schwafel nicht. Aber lassen wir den Punkt beiseite. Mich interessiert
es einfach, warum Sie der Meinung waren – und noch sind? –, daß es Frauen gab, die im „Dritten Reich“
in die Gaskammern gingen, weil sie – ich zitiere Sie – „vieleicht lebensmüde“ waren? Beantworten Sie
mir einfach meine Frage. Und was mein Alter betrifft, nur soviel, daß ich Sie mein Alter nichts angeht,
und es auch keine Rolle spielt. Samurai
#43 Samurai 21:51:39 | Freitag, 28. September 2007
@ Artois Entschuldigen Sie bitte, aber wieso vergiesse ich Ihrer Meinung nach Krokodilstränen? Sehen
Sie diese Behauptung mir gegenüber in einem Zusammenhang mit meiner Kritik an Ihrer Äusserung, das im
„Dritten Reich“ Frauen mitsamt ihren Kindern in die Gaskammern gingen, weil sie – Zitat von Ihnen,Artois –
„lebensmüde waren“? Auf Antwort hoffend, Samurai
#33 Samurai 20:02:54 | Freitag, 28. September 2007
@ brandenburgis Lieber brandenburgis, Ich könnte mich nun über Ihren schlechten Umgangston aufregen,
werde ich aber nicht. Beantworten Sie mir doch einfach meine Frage. Samurai
#28 Samurai 19:14:06 | Freitag, 28. September 2007
@ Artois: „Wovon reden Sie denn so aufgebracht?“ Wenn ich die Beiträge bisher richtig gelesen habe, regt
sich Pascal über das auf, was Sie geschrieben haben. Die Frauen gingen nicht mit ihren Kindern an der
Hand in die Gaskammern, weil Sie lebensmüde waren, sondern weil sie von den Schergen eines bestialischen,
unmenschlichen und verbrecherischen Regimes dazu gezwungen wurden. Sicherlich hätten diese Frauen nicht
in die Gaskammern gehen müssen, aber dann wären sie auf der Stelle erschossen worden. Ihr Beitrag war
jedendfalls nicht nur geschmacklos und dumm, sondern auch zynisch. Samurai
#68 Samurai 18:03:02 | Freitag, 28. September 2007
an die Kritiker der Jugendkirchenprojekte Ich lese immer wieder (hier im Forum), daß man ja weiss, wie
das bei den Jugendkirchen ist. Nun habe ich eine Frage an die Kritiker: Was konkret kritisiert ihr an
den Jugendkirchenprojekten Also nicht „Die Musik gefällt mir nicht.“ oder Ähnliches, sondern konkrete
Kritik eines konkreten Jugendkirchenprojektes. Samurai
#66 Samurai 17:22:15 | Freitag, 28. September 2007
Jugendlich und der Glaube Wann die Kritiker der Jugendkirchenprojekte das letzte Mal mit und nicht über
Jugendliche gesprochen haben, möche ich lieber nicht wissen. Und so schlimm kann es nicht sein, wenn
ich überlege, wieviele Jugendliche gerade aus Deutschland jedes Jahr nach Taize fahren und dort freiwillig
(!) drei Mal am Tag an den Gebeten teilnehmen. Samurai
Zustimmung (meinen Vorrednern, nicht dem Artikel) Der „lächelnde Papst“ ist nachweisslich eines natürlichen
Todes gestorben und wurde nicht (!) ermordet. Ausserdem war er neben Papst Johannes XXIII, dem Konzilspapst,
einer der wichtigsten Päpste, da sie beide das vertreten haben, wogegen gewisse Hartlinerkreise in der
Kirche (oder besser: ausserhalb) regelmässig vorgehen. Samurai
#63 Samurai 16:47:38 | Freitag, 28. September 2007
@ BruderTheophil Nun, und wenn auch mit den meisten Jugendlichen „nichts mehr ginge“, was ich allerdings
bezweifle- ist es mri wichtiger, daß es (!) es Jugendliche gibt, die sich mit dem Glauben befassen, Gott
sei Dank. Samurai
#61 Samurai 15:54:28 | Freitag, 28. September 2007
@ DocRöntgen Danke vielmals für den Beitrag! Wenn ich hier die Beiträge einiger User lese, dann habe
ich den Eindruck, daß die sich nicht darüber freuen, daß Jugendliche nicht nur zur Messe gehen, sondern
sich auch noch mit dem Glauben auseinandersetzen. Nein, was diesen Usern augenblicklich durch den Kopf
zui schiessen scheint ist die Frage, ob denn der Gottesdienst auch bis ins kleinste Detail korrekt zelebriert
wird. Es wird direkt darüber geschrieben, wie „die Jugendlichen“ Eucharistie „veranstalten“ etc. Interessanterweise
ist in dem kreuz.net-Artikel garkeine Rede davon, wie (!) beim Eröffnungsgottesdienst der Jugendkirche
Passau Eucharistie gefeiert wurde. Das ist aber auch nicht schlimm, weil es einige User hier offenbar
sowieso schon wissen. Und was das schöne Thema Kirchenmusik betrifft: Seinerzeit fanden – überwiegend
ältere, die „Tradition“ liebende – Menschen die Kirchenmusik von Bach unpassend. Nun, sage das einmal
jemand dem Kantor des Kreuzchors in Dresden. Samurai
#49 Samurai 23:06:20 | Donnerstag, 27. September 2007
Gott ist toll ! Ja, Gott ist toll, und der Mensch ist sein Meisterwerk, nur benimmt er sich oft nicht
so – der Mensch! Also: Loben wir Gott! Danken wir ihm dafür, wie toll er uns geschaffen hat. Samurai
#47 Samurai 22:42:43 | Donnerstag, 27. September 2007
@ wiener Schon in Ordnung, ich hatte den Hinweis auch so verstanden und mich ein wenig missverständlich
ausgedrückt. Fürbitten in der Messe können meiner Meinung nach entweder frei gesprochen werden – z.B.
bei einer Trauung Fürbitten für das Brautpaar – oder „halbfrei“ (wenn z.B. Jugendliche bei der Vorbereitung
einer Messe Fürbitten aufschreiben, die dann gebetet werden) oder eben auch als vorgegebene Bitten (nicht
immer weiss man, was man sagen soll). Aber vorgeschriebene Bitten (!) im Sinne von: „Ihr habt jetzt da
und da ‘drum zu bitten.“ zeugt nur von Angst derer, die soetwas vorschreiben möchten. Übrigens bin ich
kein Verantwortlicher im Bereich einer Jugendkirche, besuche aber recht regelmässig deren Gottesdienste.
Samurai
#40 Samurai 20:06:20 | Donnerstag, 27. September 2007
Betreff: Fürbitten Entschuldigung,bitte! Ich hatte vorhin den „Schott“ – als die Schott-Messbuch-Ausgabe –
im Kopf gehabt. Die Fürbitten dort sind – wie es in der Liturgie ist – keine Vorgaben im Sinne von Vorschriften,
sondern Möglichkeiten für Fürbitten. Ich hatte mich schlicht vertan. Samurai
#36 Samurai 18:57:56 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Defensor Was die Fürbitten betrifft, habe ich mich vieleicht missverständlich ausgedrückt. Selbstredend
bin ich nicht gegen die offiziellen Fürbitten, und da ich selber im Besitz des Messbuchs bin, sind sie
mir entsprechend bekannt, d ich sie regelmässig lese. Was ich ausdrücken wollte, ist einfach, daß es
sicherlich nicht schädlich ist, wenn eben nicht nur die vorgegebenen Fürbitten gebetet werden, sondern
eben auf die Sorgen der Jugendlichen einen Platz im Gebet finden. Und wenn nicht im Rahmen der Fürbitten,
dann eben in Form einer Zeit des stillen, persönlichen Gebetes. Die Musik betreffend ist es vieleicht
eine Frage, was man unter angemessener Musik versteht. Ich habe schon Gospelmessen erlebt, in denen sehr
deutlich wurde, was echter Glaube bedeutet. Und die Musik – Gospel und Spirituals – fand ich absolut angemessen
und passend. In der Messe, unter den konkreten Bedingungen. Ebenso habe ich vor Kurzem in der Dresdner
Kreuzkirche eine Vesper des Kreuzchores miterlebt, und war sehr ergriffen von der Erhabenheit des Gebetes.
Samurai
#33 Samurai 17:53:23 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Defensor Eine Frage: Kennen Sie eine Jugendkirche/ein Jugendkirchenprojekt? Wenn ja, wie oft haben Sie
dort schon Gottesdienste besucht und was kritisieren Sie konkret daran? Samurai
#30 Samurai 17:46:38 | Donnerstag, 27. September 2007
Betreff:Artikel über Jugendkirche Passau Mir ist gerade etwas aufgefallen: Im kreuz.net-Artikel über
die neue Jugendkirche Passau wird von Bildern des Eröffnungsgottesdienstes geschrieben udn ein Bild präsentiert.
Auf der Website der Jugendkirche wird deutlich, daß dieses Bild bei einem Open-Air-Konzert während der
Eröffnungsveranstaltung, also nicht während des Gottesdienstes aufgenommen wurde. Nenene, ich weiss
nicht! Ist das einfach schlampig recherchiert, oder hat das Methode? Samurai
#18 Samurai 17:03:24 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Defensor Fidei Betreff:Jugendkirchen Die Sache ist doch wohl die, daß es erlaubt sein sollte, Methoden
anzuwenden, die dazu geeignet sind, Jugendlichen den christlichen Glauben wieder näher zu bringen. Dass
dies im wirklich notwendigen Rahmen (Stichwort Liturgie) stattfinden sollte, wenn ein Jugendgottesdienst
stattfindet, ist logisch. Konkret: Eine Jugendmesse ist zuersteinmal eine Messe, keine Frage. Dieser Messe
liegt eine Liturgie zugrunde, auch klar. Aber: Was spricht denn dagegen, wenn in dieser Messe Jugendliche
freie Fürbitten vortragen, die mit ihrem Leben zu tun haben und nicht Fürbitten, die ihnen nichts sagen,
die aber eben im Messbuch vorkommen? Was spricht dagegen, wenn Musik gespielt wird, mit der die Jugendlichen
(!) Gott loben können, auch wenn diese Musik eben nicht aus Gregorianik besteht? Ich erlebe seit einigen
Jahren regelmässig die Gottesdienste der „Jugendkirche“ (der Begriff gefällt mir nicht sonderlich) Münster.Auch
wenn ich nicht immer alles toll finde, weil ich nicht immer den selben Geschmack habe (musikalisch), kommt
denoch gut ‘rüber, worum es im Gottesdienst geht. Und nachher sprechen eigentlich noch jedesmal Jugendliche
(!) über die Predigt. Die Veranstaltungen udn Aktionen der Jugendkirche Münster werden übrigens immer
(!) in Absprache mit der Pfarrgemeinde gestaltet. Samurai
#90 Samurai 22:10:45 | Dienstag, 25. September 2007
Stichwort: „moderne Kunst“ Ich habe den Begriff moderne Kunst bewusst in „ „ gesetzt, da er relativ ist.
Es sollte besser von zeitgenössischer Kunst gesprochen werden. Nebenbei: Was halten Sie von den Bildern
Mackes, Renoirs, Klees und Beckmanns? Samurai
#2 Samurai 18:56:04 | Dienstag, 25. September 2007
Thema: Alte Messe Ich möchte hier keine der beiden Liturgien gegeneinander ausspielen, aber in Bezug
auf die Vergesslichkeit (?) mancher Traditionalisten darauf hinweisen, daß es z.B. im Münsterland während
der vorkonziliaren Zeit nicht selten vorkam, daß die Männer während (!) der Messe die Kirche verliessen,
in die Wirtschaft vor Ort gingen und erst zur Wandlung / Kommunion wiederkamen. Begründung: Wir verstanden
doch eh nicht, was dort gesagt wurde. Und das haben mir mehrere Menschen erzählt, unabhängig voneinander.
Ebenso haben mir einmal zwei ältere Herren, seinerzeit Ministranten, erzählt, daß sie während der
entsprechenden Passagen der Liturgie einfach etwas gemurmelt hätten, wenn sie den Text nicht mehr wussten
(„Das merkte sowieso niemand.“). Samurai
#53 Samurai 18:33:00 | Dienstag, 25. September 2007
Juden und das Geld @ Bokrug Die Tatsache, daß sich im Mittelalter (ca. 500-1500 n.Chr.) viele Juden als
fahrende Händler oder im Geldgeschäft betätigten, hatte sehr konkrete Gründe. Weil nämlich oftmals
der jüdischen Bevölkerung die meisten Arbeiten seitens der christlichen Herrscher verboten wurden, und
über einen sehr langen Zeitraum Juden die Mitgliedschaft in den Zünften verboten wurde, blieb ihnen
keine andere Wahl. Die Kabbalistik ist übrigens lediglich eine (!) Möglichkeit, den jüdischen Glauben
zu leben und keineswegs repräsentiv. Samurai
#108 Samurai 17:49:57 | Dienstag, 25. September 2007
„entartete“ Kunst? Ob man – wie ich – den Begriff „entartet“ in der sonst überwiegend guten Predigt des
Papstes für einen Fehler hält (er hätte wissen müssen, welche berechtigte Reaktion erfolgt), ist ein
Punkt. Eine andere Frage ist, was denn „entartete Kunst“ sein soll. Nach Meinung der kreuz.net-Autoren
scheint dazu moderne,zeitgenössische Kunst per se zu gehören. Ironie der Geschichte: Für die Nazi-Ideologen
gehörten die Werke Rodins, Mackes, Monets, Renoirs, Picassos und anderer Künstler zur „entarteten“ Kunst,
ebenso Werke von Brecht etc. Kurz: Vieles aus der damaligen zeitgenössischen Kunst galt den Nazis als
„entartet“. Warum ? Ich verstehe es im Grunde bis heute nicht! Samurai
#88 Samurai 16:44:03 | Dienstag, 25. September 2007
Thema: „Homos“ und Pädophile Ich habe mir den Artikel noch nicht im Detail durchgelesen, aber eines fiel
mir sofort auf: Im Artikel ist von Pädophilie (besser: Päderasie) die Rede. Auf den Bildern sind aber
leut Unterschrift „Homos“, also homosexuelle Menschen dargestellt. Nur einmal zwecks Definition: Homosexualität
meint die sexuelle Neigung zum eigenen Geschlecht, also Mann-Mann,Frau-Frau. Pädophilie/Päderasie meint
den in der BRD strafbaren sexuellen Umgang mit Kindern, unabhängig von der geschlechtlichen Orientierung.
Päderasten haben oftmals (die bekannnten Fälle belegen es) Sex mit Kindern, weil sie 1) Macht über
das Kind ausüben können und 2) nicht selten mehr oder weniger unfähig sind, eine Beziehung zu einem
Erwachsenen aufzunehmen. Somit kann es vorkommen, daß ein pädophiler Mann einen Jungen oder eben ein
Mädchen missbraucht. Es ist aber nicht so, daß ein Mann, der pädophil ist, lediglich Sex mit Jungen
haben möchte. Kurzum: Verwenden Sie (die Schreiber von kreuz.net) bitte die entsprechenden Bezeichnungen
und bezeichnen Sie bitte nicht weiterhin fälschlich Homosexuelle als Pädophile. Samurai
@ raindance Warum die Schreiber von kreuz.net sich nicht deutlich ausdrücken? Vieleicht, weil dann deutlich
würde, daß sie (die Schreiber) der Meinung sind, Schwule würden nur – mit Verlaub- permantent ‘rumvögeln.
Samurai
@ Pelagius Richtig, ob man die Vermählung des Propheten Mohammed mit der jungen Aysha gutheisst, ist
eine andere Frage.Aber Vermählungen in recht jungem Alter waren nicht unüblich, wie Du richtig schreibst.Und
das eben auch im christlichen Abendland. Bei den Standesehen, wie sie im Hochadel üblich waren, waren
die Ehepartner noch im Hochmittelalter oft nicht älter als 12/13 Jahre – maximum. Angesichts einer hohen
Kindersterblichkeit und der Tatsache, daß viele Menschen nicht sonderlich alt wurden (Kriege, Seuchen
etc.) verständlich. Und die behütete Kindheit ist eine „Erfindung“ der Aufklärung. Die preussischen
Könige schafften die Kinderarbeit für Kinder unter einem bestimmten Alter ab – weil die KInder, besser:
die Jungen – sonst nicht mehr fürs Militär zu gebrauchen waren. Samurai
Betreff: Schwule Also, ob die bei den Pius-oder den Petrusbrüdern besser aufgehoben sind, kann ich nicht
sagen. Aber ich kenne einige Schwule, die ohne Ausnahme gegen die Vermarktung des CSD sind und nie so
rumlaufen würden, wie diejenigen, die bei kreuz.net regelmässig gezeigt werden. Übrigens ist ein guter
Freund von mir schwul und seit fast 19 Jahren mit dem selben Partner zusammen. Treu und ohne die im Artikel
erwähnten „normalen“ 8 Partner pro Jahr. Samurai
@ Daniel Stöhr ISt es so schwer, zu erkennen, was kasperschüler mit den Hervorhebungen bezweckt? Oder
war Ihre Frage mehr rhetorisch gemeint? Wie auch immer: Ab morgen früh dürfen sich andere hier mit den
abstrusen Gedanken des kasperschüler herumschlagen. samurai
@ Gerd Eric: Zustimmung! @ kasperschüler: Ich verlasse das Forum! Gerd-Eric, Sie haben Recht, den Sozialismus –
ob absichtlich oder unbeabsichtigt – mit dem Nationalsozialismus gleichzusetze ist fatal, da dadurch der
Terror des NS-Regimes verharmlost wird. kasperschüler, Ich verlasse das Forum, da hier bestimmte User –
Sie gehören dazu – eine Haltung vertreten, die ich nich akzeptieren kann und ich nicht weiter gegen eine
Wand anreden möchte. An alle ehrenwerten, demokratischgesinnten User: Lebt wohl und haltet die Ohren
steif! Good bye, samurai
@ kasperschüler Hiermit bitte ich Sie in aller Form, mir meine Frage zu beantworten, welche Verbindung
Sie zwischen Hitlers „Kampf“ und der Bibel (dem Thema dieses Threads) sehen. Übrigens ist dieser Abschnitt
des „Kampfes“ schon ein Teil dessen, was Hitler verfasst hat, was ich nur mit Mühe lesen kann (und eigentlich
nicht lesen möchte) – es ist einfach zu schlecht, ehrlich, keine Literatur, keine wirkliche Aussage –
kurz: Geschwaffel seitens des Autors, Adolf Hitler. samurai
Betreff: Hitler Es stimmt schon, man sollte Hitler nicht verharmlosen – auch nicht unbeabsichtigt. Dieses
Scheusal – ich weigere mich fast, ihn als Menschen zu bezeichnen – war auf eine geradezu bestialische
Weise „intelligent“, nämlich in Bezug darauf, seine perversen Machtphantasien durchzusetzen. Leider haben
die meisten Deutschen nicht oder zu spät erkannt, welchen Weg seine „Politik“ gehen würde. samurai
@Stimme aus Wien „Oder soll man annehmen, daß die Redaktion damit einverstanden ist?“ Irgendwie habe
ich den Eindruck, die Frage ist fast rhetorisch? Was (?) hat die Redaktion von kreuz.net dagegen (!) unternommen,
daß hier „Mein Kampf“ passagenweise zitiert werden kann, wenn es sich auch um die „harmloseren“ Stellen
handelt? samurai
@ kasperschüler Hat es bezüglich des Threadthemas und bezglich der momentanen Debatte in diesem Thread
irgendeine Bedeutung, daß Sie Hitlers „Mein Kampf“ seitenweise zitieren? Oder sind Ihnen einfach die
Argumente ausgegangen? samurai
@santo domingo2 Eben! Die Bibel ist aus christlicher Sicht das Wort Gottes – ob wörtlich (verbalinspiriert)
oder nicht soll hier (!) nicht das Thema sein, während „Mein K(r)ampf“ die geistigen Ergüsse eines Anfang
der 1920er jahre in Festungshaft sitzenden Psychopaten,Antisemiten und miserablen Postkartenmalers sind –
vorausgesetzt, man kann bei dem „GröFaZ“ wirklich Geist/Genius voraussetzen. samurai
Thema: kasperschüler und Hitler Warum kasperschüler Hitlers „K(r)ampf“ zitiert? Warum nicht? Wenn ich
bedenke, welche „völkischen Forscher“ und andere Herren er vorher zitiert hat, ist es nur ein konsequenter
Schritt weiter. samurai
@ kirschbaum und ottaviani Richtig geschrieben. Mir geht es hier jetzt nicht darum, Homosexualität gutzuheissen
oder nicht, aber eines möchte ich unterschreiben: Die DAH leistet gute, sinnvolle Aufklärungsarbeit
und – ja, es gibt Mitarbeiter der DAH – z.B. hier vor Ort – die sich auch im Hospizbereich einsetzen-
ehrenamtlich. Und mir ist es lieber, ein (!) Schwuler oder Drogenabhängiger infiziert sich nicht (!)
mit dem HI-Virus, als wenn man diese Menschen einfach alleinelässt, obwohl sie teilweise nicht mehr alleine
zurechtkommen. samurai
@ Benedicta Ob die „Ärzte“ antichristlich sind, wage ich zu bezweifeln, zumindest ist mir kein entsprechender
Text von den „Ärzten“ bekannt, satanistisch sind sie nicht, wie kommen Sie auf den Verdacht? samurai
@ kasperschüler Entschuldigen Sie bitte, wenn ich zu persönlich geworden sein sollte, denn im Gegensatz
zu dem einen oder anderen User hier im Forum bin ich immer bemüht, einen vernünftigen Umgangston zu
wahren. Nur verstehe ich nicht, warum man überzeugte Antisemiten zitiert, um Aussagen über die Juden
zu belegen. Das ist in etwa so, als wenn ich die Katharer zitieren würde, um die katholische Kirche des
beginnenden Hochmittelalters zu beschreiben. samurai
@ kasperschüler Ich weise nur darauf hin, daß von den Personen, die Sie zuletzt zitiert haben einer
(Alfred Rosenberg) nicht nur Antisemit, sondern geistiger Steigbügelhalter von Hitler und dem Nationalsozialismus
war, einer Mitbegründer der antisemitischen „Deutschen Christen“ war (Friedrich Andersen) und lediglich
Franz Delitzsch durchaus ernsthafter anzusehen ist. Nun, wenn Sie es für nötig halten, überzeugte Antisemiten,
die teilweise das Alte Testament aus der Bibel entfernen (!) wollten, als (angeblich) seriöse Quellen
zu bringen, sollten Sie Ihre Quellen überdenken oder warum Sie hier im Forum sind. Und ändern Sie am
Besten Ihren Nickname, denn der bestehende ist eine Beleidigung KArdinal Kaspers. samurai
@ kasperschüler: „jüdisches Blut“? Sie, kasperschüler, haben mir immer noch nicht die Frage beantwortet,
was Sie unter „jüdischem Blut“ verstehen? Und daß Sie einen Autor zitieren, der von Halbjuden schreibt,
scheint mir nahezulegen, daß Sie auch glauben, daß es evtl. Viertel-oder Achteljuden gibt, richtig?
samurai
@ kasperschüler Interessant! „völkische Forscher“ haben also erkannt, daß Jesus warscheinlich „keinen
Tropfen echtes jüdisches Blut“ in sich hatte. Mit Verlaub: Was ist „jüdisches Blut“? Gibt es auch „katholisches“
oder „muslimisches“ Blut? Und Sie verwechseln Juden (Angehöriges des jüdischen Volkes, der jüdischen
Glaubensgemeinschaft), die es zur Zeit Jesu in JUdäa, Galiläa und Samaria gab (also in allen Landesteilen)
und Judäer (die Bewohner der Region/des Gebietes Juda). samurai
@ kasperschüler: Jesus ein Jude? Ob Jesus ein Jude – nicht ein Judäer! – war, ist recht leicht zu beantworten.
-Jesus wurde von einer jüdischen Mutter geboren- -Jesus wurde beschnitten – siehe Lk.2,21ff. -Jesus wurde
auf die Bart-Mitzwa vorbereitet, die er mit 13 Jahren feierte – siehe die Ereignisse um den (noch) 12-jährigen
Jesus. Und noch etwas: Ja, Jesus konnte Hebräisch, hätte er sonst in der Synagoge zu Kapernaum aus der
hebräisch-verfassten Thorarolle lesen können? samurai
@ kasperschüler 1) Gott (!) hat auch keine Mutter, sondern Jesus Christus, also der menschgewordene Gottessohn.
Was auch theologisch nichts daran ändert,daß Jesus selbsredend die dritte Person der Trinität und eines
Wesens mit dem Vater (sprich Gott-Vater) ist. Ihr Lehrer, Kardinal Kapser wird Ihnen das erklären können,
unchristlich oder unkatholisch ist die Aussage nicht, sonst hätten sich die ökumenischen Konzile geirrt.
2) Jesus war (!) Jude, oder warum lernte er Hebräisch, feierte die Bar Mizwa und wurde am 8 Tage nach
der Geburt beschnitten? 3) Die „Deutsche Messe“ Luthers ist deshalb von Interesse, weil er im Text/Traktat
zur Selbigen schrieb, daß er Latein als liturgische Sprache bevorzugen würde, aber er Deutsch wähle,
da es da Volk eben besser verstehen würde. Was ist daran ( 1)- 3) ) unchristlich? samurai
@ kasperschüler Welche konkreten Aussagen, die ich im kreuz.net-Forum gemacht habe (Sie können meine
Beiträge ja nachlesen) sind antikatholisch oder gar antichristlich? Bitte belegen? Es muss nicht zwingend
der Wortlaut sein, es sollte aber schon die Aussage der Beiträge ersichtlich sein! samurai
Betreff: kasperschüler In seinen letzten Beiträgen in diesem Thread schrieb der User kasperschüler
u.A., über den Unterschiede zwischen Deutschen und Juden (komisch, wie sieht es mit den Deutschen jüdischen
Glaubens aus?) als könnte es keine Deutschen jüdischen Glaubens geben. Weiterhin schreibt er offenbar
erfreut über die sich im Aufwind befindliche NPD und darüber, daß die Juden 1933 den Krieg erklärt
haben. Wenn man seine offensichtliche Vorliebe für Autoren aus einschlägig bekannten Kreisen in Betracht
zieht (angefangen bei August Rohling), ist die politische Grundeinstellung des User kasperschüler für
mich recht offensichtlich und ich bitte die Redaktion (sofern sie das Forum als ein christliches Forum
betrachtet) den User kasperschüler zu sperren. samurai
Juden und Palästinenser @ sentinel Sie scheinen da einiges zu übersehen: Es fand nie ein Genozid der
Israelis an den Palästinensern statt, es sei denn, daß Sie mir belegen können, daß die Israelis alle
Palästinenser vernichten wollten oder wollen- dann wäre es ein Genozidversuch. Es gibt unter den Palästinensern
nicht nur Muslime, sondern auch Christen, die meistens eine israelische Staatsbürgerschaft haben und
von radikalen Palästinensern als Verräter an der „palästinensischen Sache“ betrachtet werden. Übrigens
war Arrafat kein Palästinenser, da er in Ägypten geboren wurde. Das viele Palästinenser in Flüchtlingslagern
leben, liegt daran, daß sie von den meisten Nachbarländern (Ausnahme ist Jordanien) nicht aufgenommen
werden,, und viele radikale Palästinenser nur eine Rückkehr aller (!) Flüchtlinge anerkennen. Flüchtlinge,
die deshalb in der Grenzregion von Israel und dem Libanon leben, weil „palästinensische“ „Führer“ schon
beim Sechstagekrieg sagten: „Flieht lieber, unser Raketen können nicht zwischen unseren Leuten und den
Juden unterscheiden“ samurai
@ engelhardt Zugegeben: Ich habe aus Zeitgründen nicht alle Beiträge gelesen werde es aber noch in Ruhe
nachholen. Mir fällt nur wieder auf, daß „klassische“ Klischees über das Mittelalter kursieren – das
dummgehaltene Volk, Ausnutzung durch den Adel, Hexenverfolgungen etc. samurai
@ Engelhardt, @ Kurt K. Stichwort:Mittelalter Worin liegt konkret Ihre Kritik am Mittelalter, wieso war
es im finsteren (?) Mittelalter angeblich (?) so schlecht? samurai
Gäähhnn !! Also, das, was der Artikel bei mir auslöst, ist Folgendes: Mit Verlaub, aber die Artikel
im Stil von: Die tridentinische Liturgie ist Alles, die nachkonziliare Liturgie ist Müll, sind mittlerweile
ziemlich „abgelutscht“. samurai
@kasper“schüler“ Wieso bezeichnen Sie sich eigentlich als kasperschüler (nach eigener Aussage bezogen
auf Kardinal Walter Kasper)? Sollten Sie de facto bei ihm gelernt (studiert?) haben, dann wäre zumindest
nicht viel hängengeblieben, denn ich kannte ihn schon, als er noch kein Kardinal war, und habe ihn schon
damals sehr geschätzt. samurai
@ Leblhuber und Kasperschüler @Kasperschüler Es dürfte doch wohl historisch so gewesen sein, daß die
absolute Mehrheit der jüdischen Bevölkerung Paästinas wenig sagte – auch nicht gegen die Hinrichtung
Jesu –, weil sie schlicht Angst hatte. Palästina/Israel war von den Römern besetzt, es war Protektoratsgebiet,
Menschen wie Pilatus oder Caligula hatte keine Probleme, an einem Tag mehrere Tausend Aufwiegler, und
zu denen zählten in Palästina aus römischer Sicht sowohl Juden als auch die frühen Christen ohne langen
Prozess hinrichten zu lassen. Die Kreuzesstrafe stand übrigens auf Hochverrat. @ Leblhuber Mit Verlaub,
aber die Beiträge kasperschülers irritieren mich, und zwar, weil ich nur noch darauf warte, daß er
schreibt, daß die jüdischen „Gottesmörder“ selber Schuld an der Shoa waren, weil sie die Strafe dafür
war, daß sie – die Juden – den Gottessohn ermordet haben. samurai
@ kasperschüler: Die Juden haben Jesus gekreuzigt? Sie sind sicher, daß die Juden Jesus gekreuzigt haben?
Ja, es gab z.B. im Sanhedrin Menschen, denen die Hinrichtung des Jesus aus Nazareth „in den Kram passte“,
aber waren es die Juden, die Jesus hingerichtet haben? samurai
@Leblhuber Betreff:Mutter Gottes Nein, Gott kann keine Mutter haben, da es dann auch einen Vater Gottes
geben müsste und wir Christen wären Polytheisten. Aber – und darauf waren Sie sicher aus – Gottes Sohn,
Jesus hatte – als Mensch – eine Mutter, die Jungfrau Maria, die „Gottesgebärerin“. Rosenkranzsoldat meinte
übrigens wohl Rabbi Hillel und nicht Hillel Rabbi, oder? samurai
@ gilbert Da ist sehr viel wahres dran, was Sie schreiben. Sicherlich gibt es heutzutage Jugendliche,
die – weil die Eltern Altrituelle sind und ihren Nachwuchs entsprechend erziehen – die „Alte Messe“ lieben,
aber wieviel % oder besser Promille der Jugendlichen sind das denn? Übrigens „brauchen“ die Jugendlichen
hierzulande keineswegs Techno oder Rap in der Messe, aber sie suchen Gottesdienste, bei denen sie merken,
daß der Glaube konkret etwas mit ihrem Leben zu tun hat. Und eine Predigt in einer – ernstzunehmenden –
Jugendmesse, in der ‘rüberkommt, daß Gott mich auch nicht im Stich lässt, wenn mich meine Freundin
verlassen hat, wird von den Kids ernster genommen, als eine tridentinische Messe, bei der „Hochwürden“
„die Messe liest“ und das Ganze am Lebensalltag der Kids vorbeigeht. samurai
Jugendliche, Jugendarbeit und die Messe Um die Beiträge meiner „Vorschreiber“ kurz zu kommentieren, Folgendes:
– Die Jugendlichen, mit denen ich in der Jugendarbeit zu tun hatte (u.a. DPSG) wünschten sich in jedem
Pfingstlager einen Gottesdienst. Und wenn der so ist, daß die Jugendlichen merken, daß der Glaube etwas
mit ihrem Leben zu tun hat, dann kommen sie auch eher. – Eine tridentinische Messe hätte nicht dazu beigetragen.
samurai
@Rosenkranzsoldat: „Hocuspocus“ Hocuspocus ist keine Verhöhnung seitens der Reformation, da es diesen
Ausdruck schon vor (!) der Reformation gab. Wissen Sie, warum in der Vergangenheit nicht nur die Hostie
hochgehalten wurde, sondern auch vor der Wandlung Glöckschen geläutet wurden? Richtig, damit der des
Lateinischen unkundige „Otto-Normal-Verbraucher“ wusste, wann die Wandlung zelebriert wurde – sehen konnte
er es ja nicht. Das „Hocuspocus“ entstand, weil (!) die Menschen kein Latein konnten, oder sind Sie der
Überzeugung, daß z.B. der einfache Landbewohner des 13. oder 14. Jahrhunderts, der nie eine Schule von
innen sah, Latein verstand? samurai
Von der „Alten Messe“ begeisterte Jugendliche? Ich lese in den Artikeln hier immer wieder, die Jugendlichen
wären von der Alten Messe begeistert etc. Ich frage mich, welche Jugendlichen das sind? Denn die, die
ich durch die Jugendarbeit (auch kirchliche Jugendarbeit) kenne, würden nie freiwillig in eine tridentinische
Messe gehen. samurai
@ kasperschüler Zwei Frage habe ich an Sie: 1. Sollte man nicht aus Ihrer Sicht als guter Katholik auf
sämtliche liturgischen Lesungen aus dem „Alten“ Testament verzichten? 2. Welche Schrift zitierte Jesus
in der Synagoge von Kapernaum? samurai
Stichwort: Internetrecht Richtig, weshalb es z.Zt. auch recht schwer sein dürfte, an die Betreiber der
Site heranzukommen. Man kann aber, sofern Sie in Deutschland leben, sehr wohl an die User gelangen, die
hier antisemitisches Gedankengut unter die Leute bringen – konkret also an entsprechende User die Beiträge
in den Lesermeinungen verfassen. samurai
@ Fragender Tja, ich frage mich auch einiges: Wann reagieren die Betreiber von kreuz.net endlich, und
ziehen aus Lesermeinungen bezüglich „nordischer Rasse“, „jüdischem Blut“ etc. endlich die Konsequenzen?
Warum scheint den Betreibern von kreuz.net offenbar wenig bis garnichts daran zu liegen, Ordnung zu schaffen?
Übrigens ist der Betreiber einer Website nicht nur für die Site selber verantwortlich, sondern nach
deutschem Recht auch für den Inhalt eines auf seiner Site existierenden Forums etc. Das heisst, der Betreiber
von kreuz.net kann zwar nicht jeden Beitrag von Lesern lesen und entsprechend (notfalls) reagieren, aber
er hat z.B. bei eindeutig antisemitischen, fremdenfeindlichen und ansonsten gegen deutsche Gesetze verstossenden
Beiträgen (z.B. in den Lesermeinungen) nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, einzuschreiten. Sollte
er es nicht so handhaben – könnte es rechtliche Folgen haben. samurai
@ Hank Da es das Problem gibt, daß ich keinen „Talmudisten“ kenne, kann ich denselben auch nicht fragen.
Da Sie aber sagen, daß mir jeder „Talmudist“ die Frage beantworten könnte, gehe ich davon aus, daß
Sie der Überzeugung sind, daß es jüdisches Blut gibt, richtig ? In diesem Falle stelle ich Ihnen die
Frage! samurai
@kasperschüler Wieso schreiben Sie jetzt etwas über die Parteien, angebliche Satanisten etc. Beantworten
Sie mir einfach meine Frage, warum Sie – da Sie Fritsch für einen lesenswerten Autor halten und sein
Buch über die „Judenfrage“ gutheissen – offenbar auch der Meinung sind, daß es jüdisches Blut gibt,
und worin sich jüdisches Blut von deutschem Blut unterscheidet! – Oder sollte ich besser sagen: unterscheiden
soll? samurai
@kasperschüler: Gibt es jüdisches Blut? Der von Ihnen so geschätze Fritsch schreibt in seinem Buch
über die „Judenfrage“ im Kapitel über den Sport, daß seinerzeit – entgegen der Grundidee Jahns – in
den deutschen Turn-und Sportvereinen eine – Zitat: „Verjudung“ – der Vereine stattfand. Ausserdem hätten
die Vereine nicht auf eine rassische Reinerhaltung des Blutes geachtet. Was sagen Sie denn dazu? Worin
soll sich denn bitte „jüdisches Blut“ von „deutschem Blut“ unterscheiden? Und wieso soll es denn eine
„Verunreinigung“ des „deutschen Blutes“ geben können? Bitte zitieren Sie nicht wieder aus welchen Büchern
auch immer, denn mich interessiert Ihre (!) Meinung. samurai
@ kasperschüler Mit Verlaub, aber sowohl die Deutschen als auch die einen oder anderen nordischen Völker
wurden eigentlich (von einigen anderen ideologisch verwirrten Menschen abgesehen) nur von den Nationalsozialisten
und ihren geistigen Vorgängern als „Arier“ bezeichnet. samurai
@ kasperschüler Also, weil es Ihrer Ansicht nach sein könnte (!), daß es mal eine nordische Rasse der
Arier gegeben haben könnte(!) bezeichnen Sie die Deutschen als Arier. Interessant! Sie haben an anderer
Stelle geschrieben, daß die Deutschen wohl Arier sind, weil Gott es so wollte. Nun, ich habe nie von
einer Rasse der Arier geschrieben, warte aber immer noch auf Ihre Erklärung, warum Sie der Meinung sind,
daß „Gott es wohl so wollte“, daß die Deutschen Arier sind – und nebenbei:Warum sollten sich die Deutschen
oder ihre Vorfahren eine persische Bezeichnung geben? samurai
@ kasperschüler: Menschen“rassen“ und Merkmale Die von Ihnen angesprochenen Merkmale leugne ich ja garnicht.
Das z.B. ein Kenianer, der in der Savanne lebt, auf Grund der stärkeren Hautpigmentierung (ein Schutz
vor der Sonne) eine dunklere Hautfarbe hat als ein Schwede ist Fakt. Das die Schotten – von den Pikten
abstammend – im Wesentlichen etwas kleiner im Körperbau sind als die – ehemals vom europäischen Festland
stammenden Engländer (deren Vorfahren, die Normannen, aus der Normandie kamen) ist auch Fakt. Worauf
ich immer noch hinausmöchte, ist, welche Beziehung/Verbindung Sie zwischen den Deutschen (und ihren Vorfahren)
und den Ariern sehen. Warum sollen die Deutschen Arier sein oder gewesen sein? samurai
@ kasperschüler: Arier etc. Werter kasperschüler, wenn es – Ihrer Ansicht folgend – ohne Belang ist,
ob ich die „nordische Rasse“ (meinen Sie nun Norddeutsche, Nordeuropäer oder wen?) als Arier bezeichne
oder nicht, dürfte es auch ohne Belang sein, ob ich z.B. die Italiener als Semiten bezeichne. Immerhin
kann es ja sein, daß es mal in der italienischen Sprache ein Wort gab, das die Bewohner des Landes als
Semiten bezeichnete und die Bedeutung des Wortes Semit hat sich im Laufe der Zeit leidglich verändert.
Oder? Übrigens: Es gibt eine menschliche Rasse: Homo sapiens sapiens! Und Sie sind mir noch die Antwort
schuldig geblieben, warum Sie die Deutschen für Arier halten, denn wer die Arier waren, wissen Sie ja
mittlerweile, sonst hilft da Wikipedia oder ein gutes Lexikon. samurai
@ kasperschüler Ich habe mal nachgeschaut. Mit Arier (sanskr. arya: die Reinen) bezeichnete sich eine
Gruppe in Indien, die warscheinlich aus dem Hindukusch kam, aber es gibt mehrere Theorien, da man über
die Arya- die teilweise im frühen Hinduismus auch Priester waren – recht wenig weiss. Eines ist jedoch
sicher: Die Deutschen sind und waren keine Arier. Und wo wir gerade im „indogermanischen“ Kulturraum sind:
Wofür steht Ihrer Meinung nach die Swastika, das sogenannte Hakenkreuz? samurai
@ kasperschüler Betreff:Arier Werter kasperschüler, fragen Sie einfach mal einen Hindu, wer die Arier
(oder besser:Arya) waren. Arier waren hinduistische Priester (eine Art Priester“kaste“) im alten Indien.
Demnach waren die Deutschen nie (!) Arier, folglich war auch die Einteilung der Nationalsozialisten in
Arier, Nichtarier etc. falsch und der „Arierparagraph“ – nein, dazu schreibe ich nun nichts. samurai
@ kasperschüler In Ordnung, ich werde mir den Text in Ruhe durchlesen, und anschliessend schreibe, was
ich davon halte. Übrigens fällt mir gerade auf, daß Sie an anderer Stelle geschrieben haben, daß die
Deutschen Arier sind „weil Gott das so wollte“. Können Sie das begründen? samurai
@ kasperschüler: Thema Talmud Mein „Vorschreiber“ im Thread hat mir gerade etwas bewusst gemacht, was
ich in Ihrem Beitrag übersehen habe: Welche Stelle des Babylonischen Talmud können Sie mir nennen, in
der unmissversändlich christenfeindliche Aussagen gemacht werden? Ich meine keine Stelle der umfangreichen
talmudischen Debatte, an der ein Rabbiner eine übertriebene Aussage über Christen machte, um – wenig
später diese Aussage ad absurdum zu führen und zu widerlegen. Sondern konkret eine (!) Talmudstelle,
die konkret Christen verhöhnt, zur Verfolgung von Christen aufruft oder Ähnliches. Un bitte schreiben
Sie nicht, der und der habe geschrieben, daß dieser oder jener gesagt habe, daß …! So etwas ist nicht
sehr seriös. samurai
@ kasperschüler Wenn ich mir überlege, daß – ihren Aussagen nach – Jesus mit den Juden nichts zu tun
hat, wäre es dann nicht – aus christlicher Sicht – konsequent, die jüdisch-beeinflussten Stellen aus
der Bibel zu streichen? Wofür brauchen wir Christen noch das jüdische Alte Testament? samurai
@ Dom Christian @ Dr. Scharf Herzlich Willkommen bei kreuz.net! Ich persönlich gehöre nicht zur Redaktion,
nicht zur Piusbruderschaft und – ich halte das II.Vatikanum immer noch für wichtig. Darüber hinaus-
um die Sache mit dem Steinewerfen aufzugreifen- wundere ich mich angesichts manche Leserkommentare schon,
daß Jesus, auf den sich einige User ja berufen, nicht gesagt hat, man möge die Ehebrecherin steinigen,
das hätte man doch immer so gemacht. Samurai
@ Rudolfus Ich kann wohl sagen, wo ein nicht geringer Teil Kirchensteuer im Bistum Münster (zumindest
für die Stadt Münster kann ich es konkreter sagen) „versickert“: – in den Krankenhäusern,Altenheimen
und KIndergärten in kirchlicher Trägerschaft, – in Einrichtungen der Senioren- und Jugendarbeit (nicht
weniges in kirchlicher Trägerschaft) etc. Wenn die Katholische Kirche in Münster ihre Gelder komplett
abziehen würde, blieben in Münster nur die Uniklinik und das Evangelische Krankenhaus (Träger ist die
Diakonie) als Krankenhäuser übrig. samurai
@ kasperschüler: Arier, Deutschlandfeinde etc. Nur, um einige Punkte klarzustellen: Während (und nach
Ende) des 1. Weltkrieges gab es einen „Verband jüdischer Frontsoldaten“, denn gerade die (mehr oder weniger)
assimilierten deutschen Juden sahen sich oftmals als Patrioten und setzten sich sehr für das Land ein.
Übrigens: Max Beckmann und andere jüdischen Künstler wurden von den Nazis als „entartet“ bezeichnet,
weil deren Stilrichtung (der Impressionismus) nicht in das Kunstverständnis der NS-Ideologen passte.
Vor dem Beginn der „Endlösung“ konnten sich viele Deutsche jüdischen Glaubens nicht vorstellen, daß
man so gegenüber deutschen Bürgern vorgehen konnte, weshlab viele leider zu spät ins sichere Ausland
(USA und Grossbritanien) emigriert sind. Und die Deutschen als Arier zu bezeichnen, weil Gott das wohl
so wollte, zeugt von historischem Unwissen, da die Arier eine frühhinduistische Priesterkaste waren.
samurai
@ möchtegern-kathole Die Fischer in Galiläa und Judäa zur Zeit Jesu waren Orientalen, oder lag Israel
seinerzeit im Oxident? Wie war das mit Orient und Oxident? Und warum heisst es „Ex oriente lux“ „Aus dem
Osten kommt das Licht“? Aber soviel nur am Rande. Ich hbe übrigens nie behauptet, daß sie Araber waren,
wobei das so falsch nicht einmal wäre, da z.B. die Römer sehr wohl Palästina/Israel zu Arabien (genauer:
arabia felix) zählten, und aus deren Sicht Arabien weit mehr umfasse als das heutige Saudi-Arabien. Und
was die Texte der Bibel und die (sprachliche) Tradition der orientalischen Sprachen betrifft: – Ging Gott
in der Abendkühle durch den Garten Eden? – Hat Gott Füsse, denen die Erde als Schemel dienen kann? – Kann
Gott uns in seiner Hand halten und uns beschützen? Oder sind Bibelstellen, die entsprechendes aussagen
nicht schlicht symbolisch gemeint, da der an die 3 Dimensionen gebundene Mensch den zeit- und raumungebundenen
Gott nur so beschreiben kann? samurai
Auferwckung oder Auferstehung? @ Heinz-Josef Ich bin kein Theologe, und denoch sind es zwei Aspekte, die
mir sehr wichtig sind. 1. Die Auferweckung des Lazarus vom Tode steht für die Macht Jesu über Leben
und Tod, ist also ein Zeichen (des Evangelisten!!) dafür, daß Jesus der Messias ist, unabhängig davon,
ob sie historisch (!) stattfand, woran ich persönlich übrigens glaube (also daran, das es historisch
stattfand). Bei der Auferstehung Jesu – der für ewig den Tod überwand – geht die Sache weiter, da diese
Auferstehung auch uns gilt. Jesus war eben der erste der Auferstandenen. Man sollte nicht vergessen, daß
die Bibel – in besster orientalischer Tradition auch viel Symbolik enthält. War Jesus 40 (!) Tage in
der Wüste? Ich weiss es nicht, aber jeder Jude wusste, daß König David 40 (!) Jahre regierte, und das
die Israeliten 40 (!) Jahre durch die Wüste zogen! Anders ausgedrückt: In Jesus haben wir den Messias
(Sohn Davids !) und den neuen Moses – der uns ins Gelobte Land zu Gott (ins Paradies) führt vor uns.
samurai
@ kasperschüler: Fritsch und die „Judenfrage“ Werter kasperschüler, ich habe die online-Version von
Fritschs „Handbuch“ gelesen. Nicht ganz, das wäre zuviel verlangt für meine Nerven, aber einige Passagen
des Buches. Sie halten ihn für lesenswert. Nun gut, dann werden Sie mir sicher erläutern können, warum
die Deutschen Arier sind, oder? Das schreibt er nämlich unter Anderem. samurai
@ matt2 Widersprechen sich ET und Schöpfungsbericht? Werter matt2, widersprechen sich ET und Schöpfungsbericht
denn überhaupt? Ich bin fest überzeugt, daß Gott der Schöpfer ist? Aber fragen wir doch einfach mal
weiter: – Was sat im Schöpfungsbericht der Begriff „Tag“ (übersetzt für hebr.: Yom) aus? Einen 24-Stundentag?
– Was bedeutet Adam- bekanntlich der erste Mensch gemäss Schöpfungsbericht? Und was bedeutet Eva? Samurai
@matt2 Ob Sie etwas von der Kontinentaldrift halten, ist eine Sache, eine andere ist die, was die seriöse
Wissenschaft davon hält. Und der Gedankenansatz mancher Kurzzeitkreationisten, daß die Erde immer so
war, wie sie heute besteht, macht es schwierig, zu erklären, warum es z.B. auf dem amerikanischen Kontinet
teilweise die selben Gesteinsarten gibt wie auf dem eurasischen. Oder warum z.B. die Sant-Andrews-Spalte
bei San Francisco/Kalifornien existiert. samurai
@ matt2 Wenn ich Sie richtig verstehe, sind die Arten notwendigerweise (!) von Gott direkt erschaffen
worden. Nun, nehme ich einmal als Beispiel das Känguruh. Dieses faszinierende Tier gibt es nur in (besser:auf)
Australien. Nun ist es Fakt, daß zur Zeit des Jura (wenn ich mich nicht täusche, war es das Zeitalter
des Jura) die Erde nicht so aussah wie heute, sondern daß sie ein zusammenhängender Kontinent war. Das
Klima des heutigen Europa war dem des heutigen Australien ähnlich. Meine Frage: Wenn es damals schon
(nach Ihrer Argumentation) Känguruhs gab, warum dann nicht auch auf anderen Teilen des Kontinents und
damit z.B. im heutigen Europa oder Asien? samurai
@ kasperschüler: Thema Talmud,Kabbala etc. Werter kasperschüler, um noch einmal auf Ihre bisherigen
Beiträge einzugehen und einige Irttümer Ihrerseits aufzugreifen: – Der Talmud bildet eine Auslegung
der Bibel (konkret: des Tenach), während der wesentlich später (warscheinlich erst im 13. Jahrhundert
n.Chr. entstandene Sohar ein mystisches, teils sogar esoterisches Werk ist, das keineswegs eine so breite
Verbreitung im Judentum hat (oder hatte), wie Sie evtl. vermuten. Da Sie das Buch von Dr. Bischoff nach
eigener Aussage nicht vorliegen haben können Sie nur vermuten, daß es bestimmte Aussagen enthält, oder?
Und was das – an anderer Stelle – von Ihnen verlinkte Buch über die Judenfrage betrifft, so ist dies
von einem Autor verfasst worden, der u.A. einen „Katechismus für Antisemiten“ geschrieben hat. Ob ein
Autor, der bewusst ein Buch für Antisemiten schreibt, als Quelle für das Thema Juden als seriös gelten
darf, wage ich zu bezweifeln. Und der schon legendäre „Talmudjude“ von August Rohling ist schon längst
widerlegt, da nicht wenige „Talmudzitate“, die er erwähnt, entweder verfälscht oder aus dem Zusammenhang
gerissen sind, oder die erwähnten „Talmudtraktate“ lediglich in Rohlings Buch existieren, nicht jedoch
im Babylonischen Talmud. samurai
@ kasperschüler Der zitierte Vers aus Psalm 44 bezieht sich – wie der im Zusammenhang gelesene Text überhaupt –
auf die Verfolgung dex Volkes Israel, das sich fühlt, wie (!) zur Schlachtbank geführte Tiere – hilflos,
verängstigt. (Auf die Zeit bezogen, als der Psalm entstand) Vom Verhalten gegenüber Nichtjuden ist dort
nichts zu lesen. Und noch etwas: Es gibt einen Unterschies zwischen Juden, die den Talmud studieren und
den Kabbalisten. samurai
@ kasperschüler: zu Ps. 44,23 Sie zitierten Ps. 44,23 und schrieben den Text mit „schächten“. Ich habe
in mehreren Bibelübersetzungen nachgeschaut („Die Heilige Schrift“ von Naftali Herz Tur-Sinai, Lutherbibel
1984, „Die Gute Nachricht“, Einheitsübersetzung-online und „Die Bibel“ Übersetzung von H.Bruns) und
in allen (!) Übersetzungen steht im Psalm „geschlachtet werden“, „zur Schlachtbank geführt werden“ etc.
Von „schächten“ steht nichts ! samurai
@ Sentinel Richtig, Jesus aus Nazareth war Jude. Denn seit Israel nicht mehr geteilt war, wurden nicht
nur die Bewohner Judäas, sondern auch die anderen Bewohner des Landes (eben die Israelisten) Juden genannt.
samurai
@ kasperschüler: Betr.: Juden Kurzgefasst: zu 1) Jesus war kein Jude? Und weshalb zitierte er regelmäßig
die Schriften des „Alten Testaments“? Weil er nichts damit zu tun hatte? Welche Schriften lasen die Christen
der ersten christlichen Gemeinden im Gottesdienst? zu 3) Die Verantwortung für den II.Wk trugen die Juden?
Dann sind die auch für die Shoa verantwortlich? samurai
@ Kasperschüler: „Talmudjuden“, Kabbalisten etc. Werter Kasperschüler, Sie haben vieleicht übersehen,
daß ich noch eine Frage an Sie gestellt habe. Nun, ich bitte Sie hiermit, mir auch meine zweite Frage
über Ihre Ansichten zu Juden im Allgemeinen und zu den Chassidim, den Kabbalisten etc. im Besondern zu
beantworten. Samurai
@ Kasperlschüler Betreff: Theodor Fritsch etc. ich habe da zwecks Verständnis noch einige Fragen an
Sie und würde mich freuen, wenn Sie mir die Fragen beantworten würden: 1. Aus welcher Bibelausgabe haben
Sie Ihre Übersetzung(?) von Ps. 44,23 bezüglich „…geschächtet“? 2. Woher beziehen Sie die Ansicht,
daß – „…90% aller Juden der Welt“ der „jüdischen Sekte der Chassiden“ angehören und daß der Sohar
„den streng-orthodoxen „Ostjuden“ „als heiliges Buch“ gilt? 3. Aus welchem Grund halten Sie die Bücher
„Handbuch der Judenfrage“ von Theodor Fritsch und „Der Talmudjude“ von August Rohling für empfehlens-
und lesenswert? samurai
@ Bruder Theophil: Stichwort: Phosphorgürtel …um damit Homosexuelle zu töten Lese ich Ihren Beitrag
richtig, daß Sie es gutheissen würden, Homosexuellen das Leben zu nehmen, um auf diese Art und Weise –
um Ihre Ausdrucksweise zu verwenden – für das Seelenheil der Schwulen zu sorgen? Also, wenn man schon
nicht das Leben retten kann, soll man wenigsten das Seelenheil der Schwulen retten. samurai
@ Nachtlaterne: Ihre Ausdrucksweise betreffend Mir ist – als ich Ihren Beitrag las- aufgefallen, daß
Sie Legebatterien direkt als KZ’s bezeichnen, bei – zu Recht nicht akzeptablen – Abtreibungen von der –
wörtlich! – „Endlösung der Babyfrage“ schreiben, und – bezogen auf die BRD Deutschland von einer – ich
zitiere –: „Gleichschaltung der Medien“ schreiben. Mit Verlaub: Merken Sie, wie Sie die Opfer des NS-Regimes
ein Weiteres mal verhöhnen? Sollte es Ihnen versehentlich „passiert“ sein, sollten Sie Ihre Ansichten
gründlich überdenken, sollte es nicht unbeabsichtigt gewesen sein, fände ich es einfach zum Kotzen!
samurai
@ Mannstein: Thema SS Was war denn Ihrer Meinung nach die SS? UNd was die Wehrmacht betrifft, sage ich
nicht, daß der einzelne Soldat ein Verbrecher war, denn die Landser ware meistens „Kanonenfutter“, aber
die Wehrmacht als solche diente von Anfang an einem Eroberungs-und Vernichtungskrieg. samurai
@ Agmen Betrifft: Pro-Life-Aktion Wo sollte die Aktion denn stattfinden? In Münster? Und wieso ist die
Ablehnung der Anzeige in der Bistumszeitung „ganz auf der Linie des Ortsbischoffs“? Was den Infostand
in Köln betrifft: Wenn er sich auf städtischem Gelände befand, war die Stadt Köln für die Genehmigung
des Infostandes zuständig, befand sich das Fahrrad mit Samt Infos auf dem Gelände des Messezentrums
Köln lag die Zuständigkeit dafür bei der Leitung des Messezentrums Köln. Die evangelische oder katholische
KIrche wäre so oder so nicht zuständig gewesen – zumindest nicht nach geltendem deutschen Recht. samurai
@ matt2: Sie durchschauen meine Fragestellung? Wieso? In wiefern durchschauen Sie meine Fragestellung?
Sollten Sie meinen, ich würde auf den NS-Staat anspielen, das habe und hatte ich nicht vor. Schon deshalb
nicht, weil ich Sie dann indirekt als Sympatisanten des Nationalsozialismus darstellen würde, was mir
definitiv widerstrebt. Sicherlich haben wir unterschiedliche politische Ansichten, aber soweit würde
ich nie gehen. Darüber hinaus wäre es ein wenig plump und naiv, in dieser Debatte den Vergleich zu ziehen.
samurai
@matt2 Also, die für den von Ihnen angedachten „Kirchenstaat“ sähen konsequent umgesetzt – in den Grundzügen
folgendermassen aus: – Änderung der Verfassung der BRD mit einer 2/3-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat
oder alternativ ein Staatsstreich/Putsch mit anschliessender Abschaffung der Verfassung – Schaffung eines
Gesetzes, wonach nur noch Christen (oder sogar nur noch Katholiken) als Bürger mit den entsprechenden
Rechten zu gelten haben – Kontrolle über die Einhaltung des Gesetzes, damit nicht evtl. ein Nichtchrist
für sich Rechte beansprucht, die laut neuem Gesetz lediglich den Christen zustehen – Überlegungen könnten
angestellt werden, inwieweit in diesem Christenstaat öffentliche Angebote von Nichtchristen angenommen
werden dürften. Usw. samurai
@ matt2 Stichwort:Kirchenstaat Also wären Sie durchaus für eine Bundesrepublik Deutschland in der Bürger,
die keine Christen sind, lediglich eingeschränkte Bürgerrechte besässen und – im Idealfall – recht
schnell das Land verlassen würden. Somit wäre es dann ein Staat, in dem die vollen Staatbürger- bzw.
Menschenrechte lediglich für Christen gelten würden, richtig? samurai
@matt2: Christen unter sich? Nun, sollten Sie Ihre Meinung ernsthaft umsetzen, hiesse das, daß im Besten
Falle zuerst dafür gesorgt werden müsste, daß allen Bürgern der BRD, die einer nichtchristlichen Religionsgemeinschaft
angehören (also Juden,Muslimen,Buddhisten etc.) aber auch ebenso allen Nichtgläubigen und Atheisten
die Staatsbürgerschaft aberkannt würde, da es ja – wenn ich Sie recht verstanden habe – eigentlich nicht
(auf längere Sicht) möglich ist, daß Menschen unterschiedlicher Weltanschauung zusammenleben können.
Anschliessend- nein, schon im Vorfeld müssten die Synagogen, Moscheen etc. geschlossen werden (mit welcher
Methode auch immer?) und es müsste dafür gesorgt werden, daß in den deutschen Schulen nur noch Unterricht
erteilt wird, der absolut mit dem christlichen Glauben konform geht – auch in nichtreligiösen Bereichen
wie dem Mathematik- oder Deutschunterricht, richtig? samurai
@matt2 Was die Moralvorstellungen etc. betrifft, stimme ich mit Ihrem Beitrag überein. Natürlich ist
es faktisch fast unmöglich, in einem Land wie Deutschland, welches im Laufe seiner Geschichte eine mehr
oder weniger christliche Prägung erfahren hat, der christlichgeprägten Moralvorstellung etc. zu „entgehen“.
Aber ich könnte nicht sagen, wenn ein jüdisches Kind in eine staatliche Schule geht, muss es am christlichen
Religionsunterricht teilnehmen. Denn dann könnte z.B. die ägyptische Regierung sagen, daß christliche
KInder in Ägypten am muslimischen Religionsunterricht teilnehmen müssten, da es ein muslimischgeprägtes
Land ist. samurai
@matt2 Ob Sie es glauben oder nicht, ich bin katholischer Christ. Aber im Ernst: Der Unterricht in den
deutschen Schulen beruht, was die Ursprünge betrifft, auch auf dem christlichen Erbe unserer Gesellschaft
aber z.B. auch auf dem griechischen und römischen Erbe. Ich bin ja nicht dafür, daß an Schulen z.B.
die Sektenlehre der Zeugen Jehovas vertreten wird – das wäre mehr als absurd. Aber ich bin auch nicht
dafür, daß an deutschen Schulen – Privatschulen und konfessionelle Schulen ausgenommen – den Schülern
eine rein christliche- oder so, wie Sie es wohl eher sehen – eine rein katholische Sicht der Dinge vermittelt
wird. Denn die staatlichen Schulen in der BRD sind in Bezug auf die Religion und Weltanschauung neutral.
Nach Ihrer Argumentation hätte ja z.B. kein jüdischer Schüler das Recht eine staatliche Schule hierzulande
zu besuchen , oder? samurai
@ matt2 Gut, daß Sie prinzipiell für die Beachtung der gesetzlich vorgeschriebenen Schulpflicht sind.
Einen Aspekt an Ihrem Beitrag sehe ich aber anders. Sie schreiben, daß – sinngemäss, nicht wörtlich –
der Untericht an deutschen Schulen christlich sein soll, wenn ich Sie richtig verstanden habe. Aber wie
soll ein – in weltanschaulichen Fragen neutrales Schulwesen das bewerkställigen? An konfessionellen Schulen?
Keine Frage. Aber an staatlichen Schulen? Es ist im Beispiel eine freikirchliche Mutter, die ihr Kind
vor dem staatlichen Schulunterricht „schützen“ möchte. Was, wenn beim nächsten Mal die Eltern Zeugen
Jehovas oder Mormonen oder radikalisierte Muslime oder Hindus sind,die fordern, man soll die KInder zu
Hause unterrichten dürfen? samurai
@ josefus Nun, Glaubensvermittlung – ausser im Religionssunterricht – ist nicht Aufgabe des staatlichen
Schulsystems, da es weltanschaulich neutral ist/sein muss. Wenn also Eltern möchten, daß ihre Kinder
auch im Mathe-oder im Deutschunterricht eine katholische Erziehung bekommen, dann können sie die Kinder
auf Privatschulen schicken oder sie können auswandern, z.B. in die USA, denn dort gibt es nur eine Unterrichts-
udn keine Schulpflicht. Hierzulande aber besteht Schulpflicht, und daran sind die Eltern der Kinder gebunden,
unabhängig von ihrer religiösen Überzeugung. Punkt ! samurai
@ matt2: Wie bitte ? Entschuldigung bitte, aber habe ich da etwas falsch verstanden? Die Deutschen mussten
bis zum bitteren Ende des „Dritten Reiches“ ausharren, weil das die Strafe Gottes war? Das Attentat auf
die Twintowers war die „ausgleichende Gerechtigkeit“ für die Bombadierung von Hiroschima und Nagasaki?
Mit Verlaub, aber das meinen Sie das ernst? samurai
@ virFortis: Luther und die Liturgie Es ist leider Fakt, daß es in manchen ev-landeskirchlichen Gemeinden
Gottesdienste gibt, bei denen sich mir die Nackenhaare streuben würden. Aber genauso gibt es das auf
römisch-katholischer Seite. Und neben der Liturgie ist es auch immer (!) eine Frage, wie der Priester/Pfarrer
sie feiert. Was den „abgefallenen Mönch“ Luther betrifft, irren Sie sich ein wenig, denn wenn ich mich
nicht täusche, war er zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner Thesen kein Augustiner-Chorherr mehr.
Ansonsten empfehle ich mal dem einen oder anderen hier sich „Die deutsche Messe“ von Dr. Martin Luther
zu Gemüte zu führen. samurai
@ Protestant: Zustimmung !!! Hallo Protestant, ich bin keineswegs gegen die „Alte Messe“, und ich bin
der Meinung, daß – vorausgesetzt, daß Interesse ist (siehe Muto Proprio) de facto vorhanden, die „Alte
Liturgie“ auch z.B. einmal am Sonntag zelebriert werden dürfte, warum auch nicht. Was mich hingegen stört,
ist, mit welcher absoluten Hartnäckigkeit hier und auf anderen Traditionalistenseiten im www immer wieder
versucht wird, die Liturgieform, die erst im 16.Jahrhundert entstand als die „Liturgie aller Zeiten“ darzustellen.
Wenn ich alleine manche Artikel auf +.net lese, merke ich , daß es nicht darum geht, auch (!) die Missa
Tridentina anzuerkennen, sondern ausschliesslich! Und- das stimmt – dabei werde ich nicht mitmachen. samurai
@ jürgen Richtig, Goebbels war Reichskanzler, wenn auch nur einen Tag lang, aber da in dem Artikel etwas
später vom „Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda“ (interessant: ein korrekt wiedergegebener
Titel bei kreuz.net) die Rede ist, nehme ich an, daß es vorher einfach ein Fehler war. samurai
@ Alanus Hallo Alanus, nun, daß manche Nichtchristen das Kreuz ablehnen, ist (!) verständlich, da es
eben ein Hinrichtungsinstrument ist. Der wesentliche Punkt ist doch der, daß die Christen gewissermassen
einen Schritt weitergehen, und das leere (!) Kreuz im Blick haben. Jesus ist auferstanden und hängt nicht
mehr am Kreuz. Aus eben diesem Grund kannten die frühen Christen tatsächlich keine Kreuzesdarstellung,
da sie Jesus meist als Fischer („Menschenfischer“), Hirten (der gute Hirte) oder dergleichen darstellten.
Oft wurde auch nur das Christusmonogramm abgebildet oder der Fisch (griech.: Iychtius (richtig geschrieben?)
als Synonym für „Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser“. samurai
@ Christoph Heger:die Kirche und die Hexen Sie schreiben, die Inquisition wäre der gleichen Auffassung
gewesen, wie Friedrich von Spee. Wenn dem so war, warum setze die Inquisition dann nicht die Gedanken,
die von Spee in seiner Cautio Criminalis erläuterte, direkt in den Hexenverfahren um? Warum wurde weiterhin
die „peinliche Befragung“ mit Folter durchzuführen, um – die Wahrheit zu hören? Konnte man davon ausgehen,
daß jemand unter Folter wahrheitsgemäße Aussagen machte? Antwort: Nein ! samurai
@ Daniel Stöhr Wogegen der Papst de facto mit seiner Bulle vorging, war die Versklavung der Indios. Unbestritten
dürfte es sein, daß sich wohl kaum ein Sklavenhändler oder -halter sich ernsthaft daran hielt, oder?
samurai
@Pascal: Thema Inquisition Hallo Pascal, da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Die Verbrechen,
die besonders während der Katharerkreuzzüge aber auch im Rahmen der Hexenprozesse seitens der Inquisition
begangen wurden, möchte ich nicht im Geringsten relativieren oder schönreden. Aber es stimmt wirklich,
daß die Inquisition in ihrer späteren Geschichte sowohl von manchen Herrschern als auch von der Kirche
missbraucht und instrumentalisiert wurde. Übrigens ist das massgebliche Buch zur Beurteilung von Hexen
nicht nur von zwei Dominikanern verfasst, sondern auch vom Ordensobern der Dominikaner begrüsst worden.
Und Friedrich Spee von Langenfeld, der sich gegen die Hexenprozesse währte, stand in der Kirche ziemlich
allein da. samurai
@ franco.felice: Ketzer, Inquisition etc. Da hier wieder Begriffe durcheinandergewürfelt werden,sollte
vieleicht das Eine oder Andere näher erläutert werden: 1. Die Inquisition diente – entgegen allgemeinen
Gerüchten – in erster Linie der Wahrung des Glaubens und nahm erst relativ spät die „klassischen“ Aufgaben
(Hexenprozesse etc.) war. 2. Mit Ketzern waren ürsprünglich die „Katharer“ gemeint, die es meines Wissens
nach zu ElisabethsZeit noch garnicht gab. samurai
@ Burgorus: Betr.: Idealzustand einer Ehe/Familie In Ordnung, ich wollte auch nicht beleidigend werden,
ehrlich. Aber mich stört es z.B. immer wieder, wenn manche Christen die Frau als minderwertig betrachten,
weil die Eva immerhin mit der Frucht in der Hand Adam verführt hätte. samurai
@ Burgorus Angenommen, die Frau hat keine 7,10 oder 14 Kinder in die Welt gesetzt, weil – eine „normale“
Situation vorausgesetzt – sie und ihr Mann garnicht das Geld haben, um die Kinder ernähren zu können,
was dann? Sie gehen offenbar davon aus, dass der Mann selbstverständlich Arbeit hat, selbstverständlich
genug verdient, um seine Frau und 7,8 oder gar 10 Kinder versorgen zu können. Mit Verlaub: Die Wirklichkeit
sieht anders aus ! Ein Beispiel aus eben dieser Realität: Ein Freund von mir hatte eine Berufsausbildung
begonnen, war – als er seine Freundin – seine jetzige Frau – kennenlernte aus dem Betrieb ‘rausgemobbt
worden, macht z.Zt. -das Kind ist schon auf der Welt – ein Freiwilliges Soziales Jahr (mit der Hoffnung,
anschliessend für die Stelle übernommen zu werden) und die beiden – sie kümmert sich ums Kind und arbeitet
nicht – leben von Hartz IV. Soviel zu Theorie und Praxis samurai
@ burgosus Sollten Mädchen eine Schule besuchen? Ist es sinnvoll, das es auch für Mädchen in Deutschland
eine Schulpflicht gibt, immerhin sollten Frauen – wenn ich Sie richtig verstehe – in erster Linie dem
Mann dienen. Und dazu benötigen sie dann doch nur so viel Bildung, daß sie den Haushalt führen können,
oder? samurai
@ litterae: Zustimmung !! Neben der Tatsache, daß die Eltern den Kindern nicht das – für den Schulabschluss
notwendige – Wissen vermitteln können(!) kommt, wie Du richtig geschrieben hast – dazu, daß die Kinder
isoliert würden. Es ist nämlich auch der Kontakt zu Gleichaltrigen enorm wichtig – Stichwort: soziale
Kompetenz. samurai
@ Burgorus: Frauen und Beruf/Kinder Hallo Burgorus, also: Der Mann verdient das Geld, um die Frau, die
den Haushalt versorgt und die KInder grosszieht, zu ernähren. Schön, soviel zum Idealbild,das Sie vor
Augen haben. Realität sieht anders aus: So manche Frau muss arbeiten, weil entweder das Einkommen des
Mannes nicht ausreicht,der Mann die Frau sitzen gelassen hat, und sie die Kinder allein über Wasser halten
muss oder auch, weil – ach, wissen Sie was: Überdenken Sie einfach mal Ihr Idealbild. Und noch etwas:
Wenn nur der Mann für das Finazielle verantwortlich wäre, die Frau anschliessend sitzen lassen würden,
dann – richtig: dann wäre die Frau mehr oder weniger mittellos. samurai
@ Matt 2 : Heirat bei Geschlechtsreife? Nun, damals – also im beginnenden Hochmittelalter – wurde sicher
manchesmal aus dem von Ihnen genannten Grund geheiratet. Meistens wurde in Adelskreisen aber aus Gründen
der Vernuft geheiratet. Überhaupt: Die Heirat im Sinne einer mehr oder weniger festgelegten liturgischen
Handlung ist – geschichtlich betrachtet – noch recht jung. Und das schon früh – mit 13,14 Jahren geheiratet
wurde, lag schlicht daran, daß viele Menschen hierzulande nicht älter als 30 Jahre wurden. samurai
„Kettengerassel“ in deutschen Gefängnissen? Nun, daß man manches Geschriebene auf kreuz.net mit Vorsicht
betrachten sollte, ist nichts Neues. Aber Ketten, an die Strafgefangene – also Insassen des Strafvollzuges –
angekettet werden, gibt es nicht. Darüber hinaus dürfte ein „Wärter“ – gemeint ist wohl ein Justizvollzugsbeamter –
der so regelmäßig private (!) Gespräche mit einem Insassen der JVA führt Probleme bekommen – erst
mit der Dienstordnung und dann mit der Leitung der JVA. samurai
Münster und Bischoff Lettmann Hallo Lnadorganist, also mit der Entfernung München-Münster stimmt es
nicht ganz, aber ansonsten nur meine Zustimmung. Denn Bischoff Lettmann ist ein sehr guter Seelsorger
und Bischoff. Nun, mal schauen, wer sein Nachfolger wird. Aber in einem Punkt bin ich mir sehr sicher:
Der Nachfolger wird nicht der Piusbruderschaft angehören. Ansonsten: abwarten ! Und noch etwas: Meinen
Glückwunsch an den neuen Weihbischoff Overbeck. samurai
@ Ein Gläubiger Hallo, sicherlich sind in den Jugendkirchen(projekten) auch manche Fehler gemacht worden,
keine Frage. Aber- und damit scheinen hier einige Probleme zu haben –, solange durch einen guten Jugendgottesdienst,
in dem den „Kids“ verdeutlicht werden kann, daß der Glaube etwas mit ihrem Leben zu tun hat, Jugendliche
dazu gebracht worden sind, sich mit dem GLauben auseinanderzusetzen, dann ist das ok. Und mir ist ein
Gottesdienst, in dem moderne Musik benutzt wird, und der Gottesdienst in der Sprache der Kids ‘rüberkommt
und die Jugendlichen merken: Ja, da kann ich hinkommen mit mehreren Ohrringen und/oder einem Tatoo, ohne
dumm angegafft zu werden lieber als eine „traditionelle“ Messe, in der die Jugendlichen sich erst äusserlich
„verkleiden“ müssen, um überhaupt akzeptiert zu werden. samurai
@ Daniel Stöhr Thema:Jugendkirche Nun, dann sollten Sie eigentlich konsequent sein! Sind Sie schon aus
der Kirche ausgetreten? Ich denke nicht, daß Sie es weiterhin mit Häretikern zu tun haben möchten,
oder? @ Wiener Was mich an diesem Artikel zum Thema Jugendkirche(nprojekte) wieder aufregt, ist Folgendes:
Erst wird ein zugegeben nicht sehr gelungenes Beispiel herausgegriffen, um anschliessend zu schreiben,
wie „die“ Jugendkirchen sind. Interessant ist doch, daß z.B. in der „Jugendkirche“ Münster selbstreden
immer noch ein Tabernakel existiert, da dort nicht nur Jugendmessen gefeiert werden, sondern die Kirche
auch in erster Linie eine normale Pfarrkirche ist, die seitens des Jugendkirchenprojektes mitgenutzt wird,
übrigens in Absprache mit der Pfarrgemeinde. Ausserdem wäre es für einige User hier interessant zu
wissen, daß es nicht die (!) Jugendkirchen ansich gibt, da es mittlerweile zwar ein lockeres Nezwerk
gibt, die Jugendkirchenprojekte aber keinen Verein oder dergleichen mit festen Strukturen darstellen.
Samurai
@ Walter: Mission der Apostel „auf Latein?“ Ich denke, daß die Apostel sinnigerweise die Sprache bei
der Missionierung nutzten, die die Menschen sprachen. Also in jüdischen Kreisen aramäisch, bei Menschen,
die aus dem römischen Kulturkreis kamen (konkret auch in Rom selbst) Latein, in Kleinasien Griechisch
usw. Der Hl. Liudger lernte sächsisch, um die Menschen besser verstehen zu können. Samurai
@ Daniel Stöhr Nein, wenn ich in der Lage wäre, in den Krieg ziehen zu müssen, wüsste ich derzeit
nicht, wie ich reagieren würde. Aber mir ging und geht es darum, daß hier behauptet wurde (und wird),
die Kreuzzüge wären friedlich gewesen. Das der einzelne Kreuzzugsteilnehmer nicht selten aus hehren
Gründen und ehrlichen Glaubens teilnahm, um das Heilige Land „in einem Heiligen Krieg“ „von den Ungläubigen
zu befreien“ glaube ich ohne Weiteres. Ich meinte es also keineswegs ironisch. Nur ist mir eben nicht
klar, weshalb die Kreuzzüge friedlich waren. Samurai
@ durchfuxt: Kreuzzüge friedlich? Hallo durchfuxt, ich habe nicht geschrieben, daß ich kreuz.net nicht
für glaubwürdig genug halte, und es spielt bei der angesprochenen Thematik keine Rolle. Aber ich glaube
ehrlichgesagt nicht, daß – wie Sie (!) es schreiben – die Kreuzzüge angeblich friedlich abliefen. Oder –
nochmals meine Frage –: Können Sie beweisen, daß die Kreuzzüge friedlich verliefen? Samurai
AW:Schwule Gruppenleiter @ GerdEric Das lasse ich mal im Raum stehen. # @ HeinrichderZweite (ich meinte
ihn,nicht Sozialkatholisch) Was würden Sie konkret befürchten? Das der Gruppenleiter den KIndern beibringen
würde, daß sie ganz schnell schwul werden sollen? Oder,daß der CSD das Tollste überhaupt ist? Oder,daß
er sich sexuell sowieso an den Kindern vergreift? Ich muss Sie enttäuschen, denn alle drei „Gefahren“
sind nicht ein Einziges Mal aufgetreten. Was schon aufgetreten ist, ist die Tatsache, daß ein Gruppenleiter,
den ich kenne, der auch schwul ist, Drohungen bekam, daß „solche wie er“ unter Hitler „längst vergasst“
worden wären. Die Drohungen kamen von „anständigen“ Katholiken. Samurai
@ Sozialkatholisch: Schwule Gruppenleiter… – sind eine Gefahr für die Kinder? – missbrauchen die Kinder
sicher noch? – sind alles Pädophile? oder wie oder was? Mit Verlaub: Ich habe nicht gesagt, daß er ein
Schild trägt: Ich bin schwul. Aber mir ist es – auch, wenn die Kids fragen: Hast Du keine Freundin? –
lieber, daß er ehrlich sagt, was Sache ist, als wenn er Kindern, denen gegenüber er auch Verantwortung
trägt, von vorneherein mit Geheimniskrämerei ankommt. Aber konkret: Warum würden Sie Ihre Kinder aus
der Gruppe nehmen? Samurai
@ HeinrichderZweite: Ja… …denn auch, wenn er momentan beruflich keine Zeit mehr hat und deswegen die
Gruppe (warscheinlich nur zeitlich vorübergehend) abgegeben hat, war es so, daß die Eltern aller (!)
Gruppenkinder von ihm wussten, daß er homosexuell ist, und – es ist nichts passiert. Sie liessen ihre
Kinder zur Gruppenstunde gehen, weil er und der zweite Leiter der Gruppe eine gute Arbeit geleistet haben.
Samurai
@ Sozialkatholisch und andere User“Homos“ und Pädophile Homosexuell sind Menschen, die sich sexuell Menschen
des eigenen Geschlechts gegenüber hingezogen fühlen. Pädophile oder besser: Päderasten sind Menschen,
die sich sexuell an Kindern vergreifen. Ein Päderast missbraucht nicht Kinder, weil er sie auf Grund
einer homosexuellen Neigung liebt, sondern meistens weil er über die (schwächeren) Kinder Macht ausüben
möchte. Und ehrlichgesagt ist es unverschämt, daß hier – ohne Eingreifen der Redaktion – Homosexuelle
pauschalierend als Päderasten dargestellt werden. Und noch etwas: Ein guter Freund von mir ist seit etwa
10 Jahren Pfadfinderleiter. Glauben einige User hier ernsthaft, daß die Eltern ihre Kinder noch zu ihm
in die Gruppenstunde gehen lassen würden, wenn er „pädophil“ wäre? Er ist nämlich schwul! Samurai
Sozialkatholisch: Mischehen Ja, das gab es tatsächlich: Eine Jüdin heiratete einen Katholiken oder in
früherer Zeit kam es vor, daß ein Langobardin einen römischen Legionär ehelichte, oder ein Teutone
eine Römerin oder ein Seveser eine Teutonin oder, oder, oder… Ja, tatsächlich blieben die Stämme
keineswegs nur streng unter sich, sondern gingen auch „Mischehen“ ein. Und es gab durchaus so manche Angehörigen
der germanischen Stämme, die nicht ungerne so manche römische Errungenschaft übernahmen. Was die spätere
Geschichte betrifft: Ja, es gab christlich-jüdische „Mischehen“. Samurai
@ sozialkatholisch: Jiddisch und germanisch? Das die jiddische Sprache neben dem Hebräischen auch sprachliche
Einflüsse aus dem Slawischen aufweist, ist Fakt, kein Thema. Aber was bitte hat das mit den Germanen
und den germanischen Stämmen zu tun? Welche germanischen Stämme es gab, ist bekannt, auch deren Siedlungsgebiete.
Aber die Juden waren und sind keine Germanen. Samurai
@ sozialkatholisch @ Rudolfus 1) Jiddisch hat keine slawischen, hebräischen, deutschen und andere Wurzeln,
sondern Jiddisch besteht aus slawischen, hebräischen, deutschen und den einen oder anderen Wörtern.
2) Die Goten (West- wie Ostgoten) waren im weitesten Sinne germanische Stämme- wie diverse andere Stämme
auch. „Die Germanen“ im Sinne einer homogenen, einheitlich lebenden und denkenden Nation oder Gesellschaft
gab es jedoch nie. Welche deutschen Stämme gibt es noch in der BRD? Samurai
@ Artois: Deutsches Reich im Jahr 962? Sie verwechseln da etwas. Das Römische Reich im Sinne des antiken
Imperium Romanum hörte etwa um 500 herum auf zu existieren. Gründe dafür waren u.a. die Einfälle von
Goten und Vandalen und der innere Verfall des Reiches (u.a.Dekadenz der Oberschicht). Das sogenannte Weströmische
Reich existierte also nicht mehr im Gegensatz zum Oströmischen Reich, welches in das Byzantinische Reich
überging. Im Jahr 962 n.Chr. gab es also kein (!) weströmisches Reich mehr. Das „Heilige Römische Reich“ –
dessen Herrscher sich in der Tradition,nicht in der direkten Nachfolge – der altrömischen Herrscher sahen,
existierte seit dem Mittelalter. Der Zusatz „deutscher Nation“ ist erst seit dem 15. Jahrhundert existent.
Samurai
@Artois: Gottesvolk des Neuen Bundes Also, für Sie, Artois sind die Deutschen das erwählte Gottesvolk
des Neuen Bundes? Richtig? Das hiese dann, daß nur für die Deutschen(die deutsche Nation) der Neue Bund
gedacht ist, den Gott geschlossen hat (durch Jesus), richtig? Zweitens schreiben Sie, daß die Deutschen
die Träger des Imperium Romanum sind und waren. Richtig? Welcher Nation gehörten denn Gaius Julius Caesar,
Marcus Aurelius und andere altrömische Caesaren an? Samurai
Betreff: Christus vincit Ich danke der Redaktion -dafür, daß sie Christus vincit gesperrt hat. Denn
die Aussagen von ihm waren nicht mehr erträglich, um es höflich auszudrücken. Übrigens an alle, die
ähnlich wie der gesperrte User denken: Wir leben in der BRD, da das Deutsche Reich nicht mehr existiert,
ebenso wie das Heilige Römische Reich nicht mehr existent ist. „Deutscher Nation“ wurde später angehängt.
Und ich finde es immer wieder interessant, daß Menschen dieses Land und sein politisches System ablehne,
verkennend, daß es dieses politische System ist, daß es ihnen ermöglicht, in freier Meinungsäusserung
dieses System abzulehnen. Samurai
Zustimmung… denn ich kann es mittlerweile nicht merh ausstehen, daß mancher „Altrituelle“ meint, mich
und andere , die den „Neuen“ Ritus feiern – und ehrlich und andächtig feiern – als „Verräter“, „Modernist“
oder Ähnliches bezeichnen zu müssen. Samurai
@ Christus vincit Also, das in früheren Zeiten viele jüdische Bürger ihr Geld mit dem Finanz- sprich
Geldgeschäft (also als Banker) verdienten ist richtig. Das lag aber nicht an der Habgier oder den Weltmachtsinteressen
des ominösen „Weltjudentums“, sondern daran, daß den Juden seitens der Christen schon im Mittelalter
die Tätigkeit in den meisten Berufen untersagt wurde. Und was „Der Zweck heiligt die Mittel“ betrifft:
Mit welchen Stellen des Talmud ist das den übereinstimmend? @ Fundamentalist Danke für den Beitrag.
Es ist richtig, man sollte jeder Form von Rechtslastigkeit in unserer Gesellschaft entgegenwirken. „Wehret
den Anfängen“ ist ja leider nicht mehr möglich. Samurai
Katholiken und Hitler Hallo Charlotte, es stimmt schon, daß die Katholiken, dier erkannten, welchen Kurs
Hitler gehen würde, ihn nicht wählten, weil seine Ideologie mit dem Glauben nicht in Einklang zu bringen
war. Andererseits gab es eben leider nicht wenige – auch gläubige – Katholiken, die Hitler wählten.
Oder wie – Christus vincit und andere User – konnte es dazu kommen, daß MÜnster (eine überwiegend katholische
Bevölkerung) einen Bürgermeister hatte, der NSDAP-Mitglied war? Samurai
@ Christus vincit Weltjudentum Hallo Christus vincit Ich habe zwecks Verständnis einige Fragen an Sie:
– Wer stellt für Sie das Weltjudentum dar? – Warum gibt es aus Ihrer Sicht ein atheistisches, talmudistisches
Welt- besser Geldjudentum? Und wer soll das konkret sein? Samurai
@ Rudolfus: Neuer, Alter Ritus etc. Fakt ist, daß der „Alte“ Ritus, also der „tridentinische“ während
des Konzils von Trient in der vorhandenen Form beschlossen wurde, weil es nicht wenige von einander abweichende
Riten gab. Folgerichtig ist der „tridentinische Ritus“ nicht die Litugie „aller Zeiten“, denn dann hätte
es im Bereich der lateinischen Kirche nie eine andere Liturgie geben dürfen, und Jesus hätte mit seinen
Jüngern die „tridentinische Liturgie“ gefeiert. Ausserdem wird mit Sicherheit nach dem „Motu Proprio“
der „Neue“ Ritus genauso wenig verboten, wie der „Alte“ Ritus verboten ist. Samurai
Das Muto Proprio kann den „Neuen“ Ritus nicht abschaffen! In der ÜBerschrift steht, daß das Muto Proprio
den „Neuen Ritus“ abschafft. Davon abgesehen, daß nicht ein Schriftstück den Ritus abschaffen kann,
sondern nur der Papst, sehe ich noch etwas anderes. Den Begriff „Neuer Ritus“ oder korrekter „Neuer Messritus“
(„Novus Ordo Missale“) für die seit dem II.Vatikanischen Konzil bestehende Messordnung habe ich bisher
nur von Traditionalisten gehört oder gelesen. Denn die anderen katholischen Priester, von denen ich manche
hier in der Stadt aber auch anderenorts im Land kenne, sprechen wenn überhaupt vom „Römischen Ritus“,
also dem „Römischen Messbuch“ (Missale Romanum“). Samurai
Panflöte auf der Darstellung @ Christus vincit Ich möchte ja ungerne ein Weltbild ins Wanken bringen,
aber die Darstellung, wie sie auf dem Weltkathechismus abgebildet ist, stellt einen Hirten mit Panflöte
dar. Ja, aber – die Darstellung stammt aus dem späten 3. Jahrhundert nach Christus und ist offenbar noch
von der Darstellungsart der Spätantike geprägt. Kurzgesagt: Die sogenannte Panflöte war ein – gerade
unter Hirten – weitverbreitetes Instrument. Übrigens: Die babylonischen Priester trugen eine Art Mitra.
War deswegen Pius XII, wenn er die Mitra trug -offensichtlich ein Verehrer der babylonischen Religion?
Samurai
„Titelbild“ des Kathechismus = Pan ? Hallo Sirilio, Danke für die Anmerkungen. Das Bild auf dem Deckblatt
des Weltkatechismus ist eine Darstellung aus der Domitillakathakombe in Rom und zwar von einem christlichen
Grab des späten 3. Jahrhunderts. Es stellt einen Hirten mit Schaf dar, weil Jesus als der gute Hirte
gesehen wurde, dr für seine Schafe sorgt. Esoterisch oder okkult ist das garantiert nicht, wie Christus
vincit behauptet. Samurai
Kirche und kreuz.net-User Also, wenn ich manche Beiträge hier lese – die Bischöfe sind mehr oder weniger
satanistisch, – die Juden wollen die Weltherrschaft, – der Papst verehrt offen oder nicht antike Götter
etc. dann sollte ich mir manche Bücher des Verlages Anton Schmidt vieleicht doch zulegen – dann gibt
es wieder etwas zu lachen- denn ernstnehmen kann (!) ich manche „Argumente“ nicht, ehrlich. Samurai
Darwinismus und Hitler @ Rudolfus Fakt ist, das Charles Darwin in seinem Buch „über die Entstehung der
Arten“ schrieb. Somit ist der „Sozialdarwinismus“ wie ihn die Nationalsozialisten vertraten nicht mit
der darwinistischen Theorie vergleichbar. Darwin ging auch nicht davon aus, daß der Stärkere überlebt,
sondern die Tierart, die sich am Besten an ihre Umgebung anpassen kann – siehe Galapagosfinken. Und was
für abstruse Ideologien die NS-„Forscher“ vertraten, merkt man u.a. daran, daß sie die Deutschen für
Arier hielten. Samurai
Hitlers „Sozial-Darwinismus“ war wissenschaftlich? @ Daniel Stöhr Sicherlich vertraten Hitler und die
NS-Ideologen eine Art „Sozial-Darwinismus“, aber an dieser Weltanschauung war nichts (!) wissenschaftlich.
Samurai
Liturgiereform = Kulturrevolution? @ Rudolfus Hallo, man kann zu der Liturgiereform des II. Vatikanums
stehen, wie man möchte, aber den Vergleich mit der „Kulturrevolution“ unter Mao halte ich für reichlich
unangebracht. Was die Messgewänder, Litirgischen Gegenstände etc. aus der Zeit vor dem II.Vatikanum
betrifft, kann ich sagen, daß viele davon, die – sofern sie rein materialbedingt die Zeiten überstanden
haben – in der Domkammer des Doms zu Münster aufbewahrt werden – unter besten Bedingungen – und vieles
davon auch in der Liturgie regelmäßig genutzt wird – u.a. Ostern, Weihnachten etc. Das selbe gilt für
so manche Gemeinde des Bistums Münster. Samurai
Bischöfe, Alte Messe etc. @ Christus Vincit Sie schreiben in Bezug auf die Bischöfe und Kardinäle der
Römisch-katholischen Kirche regelmässig von Satanisten, Kabbalisten. Können Sie beweisen, daß – nehmen
wir nur einmal die deutschen Bischöfe – ein (!) Bischof Satanist oder Kabbalist ist? Samurai
Video über Charismatiker Nun, leider kann ich das Video nicht öffnen, kannes also leider nicht sehen.
Um was für eine Gemeinde oder Gruppe handelt es sich denn? Leider gibt es – wie überall – auch bei den
Charismatikern (und den sogenannten) Missbrauch, aber das kann und darf nicht zu einer Verteufelung aller
Charismatiker führen, was leider zu oft der Fall ist. Die Orantehaltung hat Tradition in der Kirche,
ist aber teilweise in Vergessenheit geraten. Ebenso schlafen die Menschen auf dem einen verlinkten Bild
nicht, sondern sind offenbar nur auf das Gebet konzentriert- und nicht durch anderes, was sie sehen würden
abgelenkt. Aber zurück zum Thema: Gerade die Charismatiker, die sich der Charismatischen Erneuerung verbunden
fühlen, haben sehr konkrete Richtlinien, eben um Missbrauch zu vermeiden. www.erneuerung.de Samurai
@ Strepto Ich möchte einige Punkte erklären: 1. Freikirchen sind Gemeinden, Kirchen, die keine Kirchensteuer
zahlen. Also müssten Ihrer Meinung nach die US-amerikanischen Katholiken ein grosses Problem darstellen,
die zahlen nämlich keine Kirchensteuer, da diese in den USA nicht existiert. Folgerichtig gehört jeder
US-amerikanische Katholik einer Freikirche an. 2. Charismen gibt es auch in der Katholischen Kirche, oder
gehört die Gemeinschaft Emmanuel nicht der Kirche an? 3. Wenn Sie der Meinung sind, daß es keine katholischen
Charismatiker geben kann, und die Orate-Haltung nicht katholisch ist, dann schmeissen Sie bitte 1.Kor.
12 – 14 aus Ihrer katholischen Bibel ‘raus und sagen Sie den Menschen, daß der Hl. Dominikus Unrecht
hatte. Samurai
Lied der Revolutionssoldaten? Die Marseillaise war – der Name verrät es – das Lied der Marktfrauen (und
anderer Frauen), die aus Marseille kamen, um in Paris für ihre Rechte einzutreten. Zum „Revolutionslied“
wurde es erst gegen Ende 1792 oder Anfang 1793, warscheinlich unterm Einfluss der Jakobiner. Samurai
matt2: Homos, Darkrooms etc. @ matt2 1) Nicht alle Homosexuellen gehen in „Darkrooms“. 2) HIV ist keine
Seuche. 3) Homosexuelle sind kein Abschaum oder Ähnliches. Samurai
Apropo Moral: Ist Saunabaden auch unmoralisch? Sollte man bei so viel Unmoral nicht gleich alle öffentlichen
Saunen schliessen lassen? Wer weiss, was alles passieren kann? Samurai
Rotarier und die „Geheimhaltung“ Zwei Punkte möchte ich doch anmerken: 1. Wenn die Rotarier angeblich
alte Mitgliederverzeichnisse vernichten, woher wissen Sie (der Autor) dass die „Lions“ aus den Rotariern
heraus entstanden sind? 2. Ich kenne hiesige Rotarier teils persönlich udn es sind absolut integre Personen.
Samurai
Attac – militant und linkslastig? Es ist interessant und aussagekräftig, daß im Artikel die Rede von
der „linkslastigen“ „militanten“ „Attac-Gruppe“ ist. Denn Attac ist keine Gruppe im mehr oder weniger
homogenen Sinne, sondern ein Netzwerk. Darüberhinaus sind die Franziskaner und Kapuziner wohl nicht linkslastig
und militant. Samurai
RE: Antwortversuch Tja, Juergen, ich fürchte, dann habe ich schon zutiefst unmoralisch gehandelt, in
dem ich schon in einer – darf ich es überhaupt sagen? – öffentlichen Sauna war; Und auch noch in einer
gemischten (Männer und ! Frauen). Interessant daran: Ich habe das Saunen genossen, hatte keine versauten
Gedanken und – bin nicht pervers. Nein, die Sünde entsteht zuerst im Kopf. Samurai
„Homo“seuche ? Unsinn !! In dem kreuz.net-Beitrag wird von der „Homo-Seuche“ geschrieben. Wie soll ich
das verstehen? Doch nicht etwa so, daß sich Menschen mit Homosexualität infizieren können, so wie man
sich früher mit dem Pest-Virus oder dem Typhus-Virus infizieren konnte? Wenn der Schreiber des Beitrages
das meinte, dann hätte ich noch zwei Fragen an ihn und an die Menschen, die genauso denken: – Wer kann
sich mit dem HI-Virus infiziere? und: – Ist es gefährlich, wenn ich mit einem HIV-Positiven, also einem
HIV-infizierten Menschen zusammen die selbe Sauna benutze? Samurai
Bild zum CSD in Jerusalem (!) @ administratoren von kreuz.net Eine Frage an Sie: Wo ist das CSD-Bild aufgenommen
worden? Denn aus Jerusalems Innen-/Altstadt und überhaupt aus Jerusalem stammt das Bild sicher nicht.
Samurai
CSD in Jerusalem @ Rudolfus Sie scheinen eines zu verwechseln: Nicht Jerusalem ist eine Heilige Stätte,
sondern es gibt Heilige Stätten in (!) Jerusalem. Und die CSD-Veranstaltung fand weder an der Westmauer
noch auf dem Tempelberg oder an einem anderen heiligen Ort statt, oder? Samurai
Islamische Märtyrer, die Menschen „für Allah“ töten… … sind – ja, was sind diese Menschen eigentlich.
Also, wenn Islamisten Menschen töten, weil sie nicht in ihr verzerrtes und verblendetes Welt- und Menschenbild
passen, dann sind sie – keine Muslime mehr. Samurai
@ Benedikt Tja, die Erklärung zum Thema „Rotfunk“ ist gut, danke. Nur, was mich stutzig macht an dem
Artikel sind 2 Aspekte: 1. Wieso habe ich hier in Münster nie den Begriff in Bezug auf den WDR gehört,
wo der Begriff bezogen auf den WDR doch angeblich dem „Volksmund“ entnommen ist, also hier am Standort
des WDR-Studios Münster auch geläufig sein müsste? 2. Warum gibt es keinen Namen des Autoren, der den
Artikel geschrieben hat? Dann könnte ich nachfragen, wo er den Begriff in Bezug auf den WDR gehört hat.
Samurai
„Rotfunk“ @ Juergen So ist es. „Rotfunk“ weist für mich eine gewisse Nähe zu „Rotfront“ auf, und ich
habe den Verdacht, daß es im Wesentlichen ein bestimmter Bevöklkerungskreis – besser eine bestimmte
Gruppe unserer Landsleute ist, die den Begriff „Rotfunk“ für den WDR benutzt. Übrigens sind für mich
weder die JN noch die anderen genannten Quellen als seriös zu betrachten. Samurai
Betreff: Bischoff Lettmann und Fritz Pleitgen Hallo ! Herrn Pleitgen schätzte ich nicht nur als – mir
leider nicht persönlich (!) bekannten – Intendanten, sondern auch als guten Journalisten. Was gegen eine
Freundschaft von Herrn Pleitgen und den von mir sehr geachteten Bischof Reinhard Lettmann sprechen soll,
ist mir nicht klar. Und noch etwas: Ich lebe seit fast 40 Jahren in Münster, hier ist bekanntlich ein
WDR-Studio beheimatet, und der Begriff „Westdeutscher Rotfunk“ ist mir hier seitens des „Volksmundes“
noch nie begegnet. Samurai
Konfessionswechsel Also, wenn jemand die Konfession wechselt, weil es dafür ernsthafte Gründe gibt,
ist die Sache in Ordnung. Wenn ein Familie (!) von der evangelisch-landeskirchlichen zur römisch-katholischen
Konfession wechselt, damit das Kind am katholischen Religionsunterricht teilnehmen kann – mit Verlaub:
dann verstehe ich das nicht. Und dann frage ich mich, wie ernst der Familie – auch den Eltern – ihr Glaube
war und ist. Euer/Ihr Samurai
„Homos“ und Sodomie Ich finde es immer wieder interessant, wie es Menschen schaffen, Homosexualität und
Sodomie gleichzusetzen. Homosexualität ist die Liebe zu einem Menschen gleichen Geschlechtes, Sodomie
bedeutet in der deutschen Sprache und auch in der deutschen Rechtssprechung der – strafbare – sexuelle
Umgang mit Tieren. Also: Nicht jeder Homosexuelle ist sofort Sodomit, falls es unter Homosexuellen überhaupt
Sodomiten gibt, was ich schwer bezweifel. Aber die Argumente sind hier in den Beiträgen teils so, wie
das „Argument“, Saunabaden wäre sündhaft, weil man in der Sauna unbekleidete Menschen sieht. Pax et
Bonum Hobbit