BJL
Erstellt: 10:58:59 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Mitteilung schreiben
4 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die Kirche will es
#57   BJL   14:39:46 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Unerträglich
Es ist absolut widerlich, dass die Videos auf kreuz.net gepostet und auf diese Weise einem noch größeren Kreis bekanntgemacht werden. Dass die Videos zusätzlich dafür instrumentalisiert werden, in unerträglicher Weise gegen die Kirche zu polemisieren, zeigt die Mentalität des Verfassers, die für viele Beiträge dieser Seite repräsentativ ist: polemisch, unchristlich, antikatholisch.
Redaktion benachrichtigen Da läuft einem Psychoanalytiker das Wasser im Mund zusammen
#3   BJL   10:34:07 | Montag, 19. November 2007
In der Tat…
…für respektvollen, existenziellen Dialog ist diese Seite nicht grade bekannt.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht fromm
#56   BJL   15:02:32 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Hans Mohrmann
Die Frage der Zelebrationsrichtung versus orientem stellt sich dann aber bei jeder Kirche mit „Volksaltar“, nicht speziell bei dieser.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht fromm
#19   BJL   11:19:07 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Anordnung
Seit der Spätantike finden sich die unterschiedlichsten Bauformen: San Stefano Rotondo in Rom ist kreisrund mit einem Altar in der Mitte – der Verdacht des Modernismus erledigt sich hier, stammt doch das Gebäude aus dem fünften Jahrhundert. Selbst der Petersdom sollte ursprünglich – nach den Plänen Michelangelos – als Zentralbau in Form eines griechischen Kreuzes errichtet werden.
Die Form der Basilika oder des lateinischen Kreuzes mit einem Hochaltar in der Apsis dominiert zwar – und es finden sich auch gute Argumente für diese Form – jedoch gibt es keinen Grund, dass sie von heutigen Traditionalisten, für welche die liturgische Ästhetik des ausgehenden 19. Jahrhunderts quasi zum Kennzeichen von Rechtgläubigkeit geworden ist, zum Dogma erhoben wird.
Immerhin steht auch im vorliegenden Beispiel der Altar weiterhin an der Ostseite des Baus. Die Anordnung in Form eines Chorgestühls findet auch Vorbilder in der Baugeschichte. Problematisch kann allerdings die Gegenüberstellung des Ambos als gleichberechtigter Gegenpol zum Altar sein.
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net