Dienstag, 24. Mai 2005 17:05
Lesername: wolfgang e.
Beiträge: 302
wolfgang e.: Wovon wird man nicht klüger?
Vom auf den Kopf getroffen werden?
…wer hätte das gedacht… [mehr…]
…wer hätte das gedacht… [mehr…]
Samstag, 21. Juni 2008 17:20
wolfgang e.: lieber laikos
Schon wieder kein einziges Argument. [mehr…]
Samstag, 21. Juni 2008 03:11
Karl Murx glaubt, in der Enzyklika „Dominum et vivificantem“ von Johannes Paul II (1986) in diesem Zitat
eine Häresie gefunden zu haben:
17. Man muß an dieser Stelle betonen, daß »der Geist des Herrn«, der auf dem kommenden Messias »ruhen« wird, deutlich ein Geschenk Gottes für die Person jenes Knechtes des Herrn darstellt. Er selbst aber ist keine eigene, für sich allein stehende Person; denn er wirkt auf Geheiß des Herrn, kraft dessen Entscheidung und Wahl.
Wenn man die nähere Umgebung dieses Zitates durchliest, fällt dieser Häresievorwurf rasch in sich zusammen. [mehr…]
17. Man muß an dieser Stelle betonen, daß »der Geist des Herrn«, der auf dem kommenden Messias »ruhen« wird, deutlich ein Geschenk Gottes für die Person jenes Knechtes des Herrn darstellt. Er selbst aber ist keine eigene, für sich allein stehende Person; denn er wirkt auf Geheiß des Herrn, kraft dessen Entscheidung und Wahl.
Wenn man die nähere Umgebung dieses Zitates durchliest, fällt dieser Häresievorwurf rasch in sich zusammen. [mehr…]
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wolfgang e.
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Weiterlesen:
• Jens Motschmann: Toleranz ja – Akzeptanz nein!
Samstag, 21. Juni 2008 01:01
wolfgang e.: lieber laikos
Verzeihen Sie mir bitte, wenn ich Ihnen folgendes sagen muss:
Sie sind ein ahnungsloser Schwärmer.
In ihrem ganzen Traktat ist kein einziges Argument zu finden.
Vieles von dem, was Sie sagen klingt sehr nach Protestantismus. Auch Luther konnte sich nichts schlimmeres vorstellen, als die katholische Kirche.
Karl Murx müht sich redlich, seine Theorie durch logische Argumente zu untermauern.
Ich bin absolut nicht seiner Meinung, aber Sie sollten sich in dieser Hinsicht an Ihm ein Beispiel nehmen. [mehr…]
Sie sind ein ahnungsloser Schwärmer.
In ihrem ganzen Traktat ist kein einziges Argument zu finden.
Vieles von dem, was Sie sagen klingt sehr nach Protestantismus. Auch Luther konnte sich nichts schlimmeres vorstellen, als die katholische Kirche.
Karl Murx müht sich redlich, seine Theorie durch logische Argumente zu untermauern.
Ich bin absolut nicht seiner Meinung, aber Sie sollten sich in dieser Hinsicht an Ihm ein Beispiel nehmen. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 00:35
wolfgang e.: Anaklet II
Vielleicht lässt sich die Frage Gegenpapst Anaklet II auch so lösen:
Anaklets gewählter Nachfolger Viktor IV hat noch im Jahr seiner Wahl 1138 Papst Innozenz II als rechtmäßigen Papst anerkannt und sich ihm unterworfen. Spätestens ab da wird man wohl Innozenz II als rechtmäßigen Papst anerkennen müssen.
Selbst wenn Innozenz II ursprünglich nicht rechtmäßiger Papst gewesen wäre, müsste man die Anerkennung durch Viktur IV als sanato in radice betrachten.
Somit ist auch das Zweite Laterankonzil (1139) in jedem Fall gültig. [mehr…]
Anaklets gewählter Nachfolger Viktor IV hat noch im Jahr seiner Wahl 1138 Papst Innozenz II als rechtmäßigen Papst anerkannt und sich ihm unterworfen. Spätestens ab da wird man wohl Innozenz II als rechtmäßigen Papst anerkennen müssen.
Selbst wenn Innozenz II ursprünglich nicht rechtmäßiger Papst gewesen wäre, müsste man die Anerkennung durch Viktur IV als sanato in radice betrachten.
Somit ist auch das Zweite Laterankonzil (1139) in jedem Fall gültig. [mehr…]
Mittwoch, 4. Juni 2008 10:38
wolfgang e.: @ cato
Bis jetzt haben sich nämlich weder Priester des Opus Dei noch deren Prälat, Bischof Javier Echevarría,
positiv zur alten Messe geäußert.
…aber auch nicht negativ.
Ich kenne beim Opus Dei viele, die der „alten“ Messe sehr positiv gegenüberstehen. Das Opus Dei selbst enthält sich jedoch der Diskussion. [mehr…]
…aber auch nicht negativ.
Ich kenne beim Opus Dei viele, die der „alten“ Messe sehr positiv gegenüberstehen. Das Opus Dei selbst enthält sich jedoch der Diskussion. [mehr…]
Mittwoch, 14. Mai 2008 23:08
wolfgang e.: Ein Vorläufer des 2.Vatikanischen Konzils???
Ähh… Ich würde der Redaktion empfehlen, die Dokumente des 2.Vatikanischen Konzils durchzustudieren.
Alle oben zitierten Häresien Rosenbergs kommen in diesen Dokumenten eben NICHT vor. Auch die Liturgiereform
war NICHT Bestandteil des 2.Vatikanums, wie die verehrte Redaktion vielleicht weiß.
Wahr ist zwar, dass so manch einer diese Ideen gerne in die Beschlüsse einfließen hätte lassen. Wahr ist auch, dass von eben diesen nach dem Konzil der „Geist des Konzils“ erfunden wurde, um diesen Ideen das Mäntelchen des Konzils umzuhängen.
Das ist aber nicht Schuld des Konzils. [mehr…]
Wahr ist zwar, dass so manch einer diese Ideen gerne in die Beschlüsse einfließen hätte lassen. Wahr ist auch, dass von eben diesen nach dem Konzil der „Geist des Konzils“ erfunden wurde, um diesen Ideen das Mäntelchen des Konzils umzuhängen.
Das ist aber nicht Schuld des Konzils. [mehr…]
Montag, 5. Mai 2008 23:13
wolfgang e.: lieber matt, sei mir nicht böse,
aber deine Kommentare sind manchmal unsagbar dumm… [mehr…]
Donnerstag, 24. April 2008 15:41
wolfgang e.: lieber zwobbel,
sie vergessen nur eines:
Es sind Küchel und Rothe selbst, die durch ihre unnötigen Gerichtsverfahren und durch ihre ständigen Rekurse die Sache immer wieder an die Öffentlichkeit zerren (zusammen mit ihren Verbündeten beim „13ten“).
Bischof Küng hat mehrmals vom Gang zu den Gerichten abgeraten, aus gutem Grund…
Hätten Küchel und Rothe die Anweisungen des Bischofs widerspruchslos befolgt, hätten sie viel zur Schadensbegrenzung beigetragen.
Sie schreiben unten: „gefakte Bilder werden als Wahrheit vermarktet“
Zu den profil-Bildern gibt es zwei Gutachten von zwei verschiedenen Rothe-Unterstützern (beide im 13. und in kreuz.net veröffentlicht). Im 1.Gutachten wurde behauptet, die Bilder seien gefälscht, im 2. Gutachten wurde behauptet, die Bilder seien echt, jedoch der Blickwinkel des Fotografen zufällig derart seltsam, dass in Wirklichkeit etwas ganz anderes stattfand, als das, was man sieht. (Nur blöd, dass es mehr als ein Foto gibt, wo der Fotograf so unglücklich gestanden sein muss)
Welchem Gutachten soll ich glauben? – Ich traue lieber meinen eigenen Augen.
Bitte studiren Sie den obigen Artikel nocheinmal genau durch. Für mich ist das ein Paradefall angewandter Dialektik. (Nach dem Motto: Wenn die Kurie sagt, der Bischof solle seine Autorität ausüben, meint sie eigentlich, der Bischof solle gefälligst kuschen…) [mehr…]
Es sind Küchel und Rothe selbst, die durch ihre unnötigen Gerichtsverfahren und durch ihre ständigen Rekurse die Sache immer wieder an die Öffentlichkeit zerren (zusammen mit ihren Verbündeten beim „13ten“).
Bischof Küng hat mehrmals vom Gang zu den Gerichten abgeraten, aus gutem Grund…
Hätten Küchel und Rothe die Anweisungen des Bischofs widerspruchslos befolgt, hätten sie viel zur Schadensbegrenzung beigetragen.
Sie schreiben unten: „gefakte Bilder werden als Wahrheit vermarktet“
Zu den profil-Bildern gibt es zwei Gutachten von zwei verschiedenen Rothe-Unterstützern (beide im 13. und in kreuz.net veröffentlicht). Im 1.Gutachten wurde behauptet, die Bilder seien gefälscht, im 2. Gutachten wurde behauptet, die Bilder seien echt, jedoch der Blickwinkel des Fotografen zufällig derart seltsam, dass in Wirklichkeit etwas ganz anderes stattfand, als das, was man sieht. (Nur blöd, dass es mehr als ein Foto gibt, wo der Fotograf so unglücklich gestanden sein muss)
Welchem Gutachten soll ich glauben? – Ich traue lieber meinen eigenen Augen.
Bitte studiren Sie den obigen Artikel nocheinmal genau durch. Für mich ist das ein Paradefall angewandter Dialektik. (Nach dem Motto: Wenn die Kurie sagt, der Bischof solle seine Autorität ausüben, meint sie eigentlich, der Bischof solle gefälligst kuschen…) [mehr…]
Mittwoch, 23. April 2008 23:42
wolfgang e.: Lieber muntu
Ich würde Dich bitten den obigen Artikel von Frau Dr. Waste noch einmal genau durchzustudieren.
Dr. Wastes „Übersetzungen“ der kurialen Sprachgepflogenheiten sind tatsächlich mehr als abenteuerlich.
Entweder will Frau Dr. Waste unbedingt das Gegenteil von dem herauslesen, wes in den „kurialen“ Sätzen steht, oder die von kreuz.net gerne so betitelte „kuriale Schaumsprache“ bedeutet tatsächlich das Gegenteil von dem, was sie bei oberflächlicher Betrachtung zu bedeuten scheint.
Ist die Sprache der Kurie tatsächlich eine gnostische Geheimsprache, deren wahre Bedeutung sich nur dem Eingeweihten eröffnet?
Ich kann nich versetehen, wie ein ansich nicht unintelligenter Mensch wie sie einer dermaßen über Kreuz gedachten Heruminterpretiererei wie in dem obigen Artikel dermaßen Beifall zollen kann.
Dass die Meinung von Frau Dr. Waste Ihnen in den Kra,m passt, kann ja kein ausreichendes Argument sein.
Ihr Applaus klingt mehr nach Stammtischniveau (…jo, zeig’s Ihm, dem ollen Bischof…) [mehr…]
Dr. Wastes „Übersetzungen“ der kurialen Sprachgepflogenheiten sind tatsächlich mehr als abenteuerlich.
Entweder will Frau Dr. Waste unbedingt das Gegenteil von dem herauslesen, wes in den „kurialen“ Sätzen steht, oder die von kreuz.net gerne so betitelte „kuriale Schaumsprache“ bedeutet tatsächlich das Gegenteil von dem, was sie bei oberflächlicher Betrachtung zu bedeuten scheint.
Ist die Sprache der Kurie tatsächlich eine gnostische Geheimsprache, deren wahre Bedeutung sich nur dem Eingeweihten eröffnet?
Ich kann nich versetehen, wie ein ansich nicht unintelligenter Mensch wie sie einer dermaßen über Kreuz gedachten Heruminterpretiererei wie in dem obigen Artikel dermaßen Beifall zollen kann.
Dass die Meinung von Frau Dr. Waste Ihnen in den Kra,m passt, kann ja kein ausreichendes Argument sein.
Ihr Applaus klingt mehr nach Stammtischniveau (…jo, zeig’s Ihm, dem ollen Bischof…) [mehr…]
Donnerstag, 10. April 2008 23:25
wolfgang e.: … äh, matt,
leben Sie nicht von der Sozialhilfe?
Von welcher Polithure kommt denn dieses Geld? [mehr…]
Von welcher Polithure kommt denn dieses Geld? [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 17:35
wolfgang e.: Das Zwillingsargument
Das Zwillingsargument ist eines der dümmsten überhaupt…
Seine Verfechter argumentieren in etwa so:
Wenn eine Amöbe sich teilt, und wir somit auf einmal zwei Amöben vor uns haben, dann ist damit bewiesen, dass davor gar keine Amöbe da war…
Viel dümmer geht es kaum mehr.
Oder anders gesagt, liebe Stimme der Vernunft: Wenn es der Wissenschaft in 20 Jahren gelingt, von Ihnen einen Klon herzustellen, wäre damit bewiesen, dass Sie kein Mensch sind, oder?
Außerordentlich vernünftig, kann ich nur sagen… [mehr…]
Seine Verfechter argumentieren in etwa so:
Wenn eine Amöbe sich teilt, und wir somit auf einmal zwei Amöben vor uns haben, dann ist damit bewiesen, dass davor gar keine Amöbe da war…
Viel dümmer geht es kaum mehr.
Oder anders gesagt, liebe Stimme der Vernunft: Wenn es der Wissenschaft in 20 Jahren gelingt, von Ihnen einen Klon herzustellen, wäre damit bewiesen, dass Sie kein Mensch sind, oder?
Außerordentlich vernünftig, kann ich nur sagen… [mehr…]
Montag, 17. März 2008 23:21
wolfgang e.: also, so, wie das dasteht
läuft die Argumentation darauf hinaus, dass Jesus Christus nur potentiell Mensch gewesen wäre und nicht
real. Das klingt dann sehr nach Schein-Leib.
Müsste das nicht so sein:
Jesus Christus ist nur eine Person, besitzt aber sowohl die Göttliche als auch die menschliche Natur.
Eine Person, die die Göttliche Natur besitzt, ist Gott. Eine Person, die die menschliche Natur besitzt, ist Mensch.
Jesus Christus ist also vollkommener Gott und vollkommener Mensch. Und das ganz real, aktuell und existenziell.
Da Jesus Christus wahrer Mensch ist, kann man Ihn selbstverständlich auch als Juden bezeichenen. (Sonst könnte man Ihn auch nicht als Mann bezeichnen, denn dies ist genauso eine Aussage zur Person, und nicht zur menschlichen Natur, die er gemeinsam mit allen Menschen hat.)
Und selbstverständlich ist das Fleisch, das Christus angenommen hat, geschaffen, ebenso, wie natürlich auch die menschliche Natur selbst geschaffen ist.
Gott hat in Jesus Christus die geschaffene menschliche Natur in sein ewiges Sein aufgenommen.
Da ich kein Theologe bin, bin ich für Korrekturen dankbar. [mehr…]
Müsste das nicht so sein:
Jesus Christus ist nur eine Person, besitzt aber sowohl die Göttliche als auch die menschliche Natur.
Eine Person, die die Göttliche Natur besitzt, ist Gott. Eine Person, die die menschliche Natur besitzt, ist Mensch.
Jesus Christus ist also vollkommener Gott und vollkommener Mensch. Und das ganz real, aktuell und existenziell.
Da Jesus Christus wahrer Mensch ist, kann man Ihn selbstverständlich auch als Juden bezeichenen. (Sonst könnte man Ihn auch nicht als Mann bezeichnen, denn dies ist genauso eine Aussage zur Person, und nicht zur menschlichen Natur, die er gemeinsam mit allen Menschen hat.)
Und selbstverständlich ist das Fleisch, das Christus angenommen hat, geschaffen, ebenso, wie natürlich auch die menschliche Natur selbst geschaffen ist.
Gott hat in Jesus Christus die geschaffene menschliche Natur in sein ewiges Sein aufgenommen.
Da ich kein Theologe bin, bin ich für Korrekturen dankbar. [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 20:58
wolfgang e.: gefordert?
Erst kürzlich hatte die Philosophin indirekt ein Diakonat der Frau gefordert
Hat sie nicht.
kreuz.net hat aus unvollständigen Informationen aus 2. Hand einen Skandal herausgelesen, der nicht stattgefunden hat.
Vergleiche auch die Lesermeinungen zu den 2 bisherigen Artikeln über Gerl-Falkovitz:
hier
und
hier [mehr…]
Hat sie nicht.
kreuz.net hat aus unvollständigen Informationen aus 2. Hand einen Skandal herausgelesen, der nicht stattgefunden hat.
Vergleiche auch die Lesermeinungen zu den 2 bisherigen Artikeln über Gerl-Falkovitz:
hier
und
hier [mehr…]
Freitag, 15. Februar 2008 14:08
wolfgang e.: Klarstellung
Donnerstag, 14. Februar 2008 17:04
wolfgang e.: liebe clarissa
Statt im System Änderungen anzubringen, wollen die Neunmalklugen schon das System verändern
Was genau ist der Unterschied zwischen „im System Änderungen anbringen“ und „das System verändern“?
(Vielleicht meinten Sie: „das System ändern“ ohne „ver-“?) [mehr…]
Was genau ist der Unterschied zwischen „im System Änderungen anbringen“ und „das System verändern“?
(Vielleicht meinten Sie: „das System ändern“ ohne „ver-“?) [mehr…]
Sonntag, 10. Februar 2008 01:05
wolfgang e.: Lieber Jörg,
wenn Sie genau schauen, werden sie sehen, dass ich „ultrakonservativ“ unter Anführungszeichen gesetzt
habe. Also keine Sorge, es war keine Beleidigung.
Ich fand lediglich interessant, dass unter dem Artikel „Ist das gut?“ nicht nur Sie, sondern auch Filius ecclesiae, sacerdos helveticus und sogar Dr. Schlämmer kein Problem mit Diakoninnen hatten (solange sie nicht als Klerikerinnen gesehen werden).
Die kath.net-Redaktion müsste Sie alle jetzt, genauso wie Frau Gerl-Falkovitz, unter Häresieverdacht stellen…
Der Autor des obigen Artikels reimt sich aus einigen aus zweiter Hand aufgeschnappten Schlagworten einen Skandal zusammen.
Jedenfalls wird er damit der Persönlichkeit von Frau Gerl Falkovitz nicht gerecht.
Ich kann sie nur nocheinml als katholische Denkerin empfehlen.
Interessant ist es z.B. Den Artikel „Eros und Christentum – ein Spannungsfeld mit Zukunft?“ in ihrem Buch „Eros, Glück, Tod“ mit der Enzyklika „Deus Caritas Est“ von Benedikt XVI zu vergleichen.
Sie werden feststellen, dass Gerl-Falkovitz dem Papst offenbar sehr gut bekannt ist. Sie braucht also wirklich nicht die Protektion von Kardinal Schönborn, um zu einem Kongress im Vatikan geladen zu werden.
Wie wenig Ahnung der Autor des obigen Artikels hat, beweist er im letzten Absatz: Momentan wird man kaum eine profundere Kritikerin des Feminismus finden als Gerl-Falkovitz. [mehr…]
Ich fand lediglich interessant, dass unter dem Artikel „Ist das gut?“ nicht nur Sie, sondern auch Filius ecclesiae, sacerdos helveticus und sogar Dr. Schlämmer kein Problem mit Diakoninnen hatten (solange sie nicht als Klerikerinnen gesehen werden).
Die kath.net-Redaktion müsste Sie alle jetzt, genauso wie Frau Gerl-Falkovitz, unter Häresieverdacht stellen…
Der Autor des obigen Artikels reimt sich aus einigen aus zweiter Hand aufgeschnappten Schlagworten einen Skandal zusammen.
Jedenfalls wird er damit der Persönlichkeit von Frau Gerl Falkovitz nicht gerecht.
Ich kann sie nur nocheinml als katholische Denkerin empfehlen.
Interessant ist es z.B. Den Artikel „Eros und Christentum – ein Spannungsfeld mit Zukunft?“ in ihrem Buch „Eros, Glück, Tod“ mit der Enzyklika „Deus Caritas Est“ von Benedikt XVI zu vergleichen.
Sie werden feststellen, dass Gerl-Falkovitz dem Papst offenbar sehr gut bekannt ist. Sie braucht also wirklich nicht die Protektion von Kardinal Schönborn, um zu einem Kongress im Vatikan geladen zu werden.
Wie wenig Ahnung der Autor des obigen Artikels hat, beweist er im letzten Absatz: Momentan wird man kaum eine profundere Kritikerin des Feminismus finden als Gerl-Falkovitz. [mehr…]
Freitag, 8. Februar 2008 17:55
wolfgang e.: „dürfte“
Das Wort „dürfte“ drückt eine reine Vermutung des Autors aus.
Frau Gerl-Falkovitz ist im Vatikan gut genug bekannt, um auch ohne Protektion zu einem derartigen Kongress eingeladen zu werden. [mehr…]
Frau Gerl-Falkovitz ist im Vatikan gut genug bekannt, um auch ohne Protektion zu einem derartigen Kongress eingeladen zu werden. [mehr…]
Freitag, 8. Februar 2008 17:16
wolfgang e.: Jaja!
Frau Gerl-Falkovitz tätigte beim Frauenkongreß noch weitere umstrittene Aussagen.
So bezeichnete sie den Feminismus als „Kind des Christentums“
Dieser Artikel wird Frau Gerl-Falkovitz in keinster Weise gerecht. Der Autor hat offenbar wenig von dem verstanden, was sie gesagt hat (oder hat er nur abgeschrieben, was ein ebeso unverständiger Journalist über ihre Aussagen geschrieben hat?)
Jedenfalls sind ihre Bücher durchaus lesenswert (kleiner Tipp: Eros, Glück, Tod und andere Versuche im christlichen Denken – hier erweist sie sich als durchaus katholische Denkerin mit sehr kritischer Distanz zum modernen Feminismus. Übrigens dürfte dieses Buch auch die Enzyklika „Deus Caritas est“ beeinflusst haben!!).
Über Diakoninnen nachzudenken ist in der Kirche übrigens nicht verboten. In anderen kreuz.net-Foren wurde erst kürzlich (von durchaus „ultra-konservativen“ Lesern) über die frühchristlichen Diakoninnen diskutiert, die offenbar zwar ähnliche Aufgaben wie der Diakon wahrnehmen konnten (z.B. Taufassistenz bei Frauen), jedoch keine sakramentale Weihe besaßen. (also: keine Frauenordination!)
Dieses Amt könnte man durchaus wieder einführen. (Ob es notwendig ist, ist eine andere Frage.)
Und Paulus schreibt doch tatsächlich: „Es gibt nicht mehr… Juden und Heiden … Herren und Sklaven … Männer und Frauen – Vor Gott hat also die Frau selbstverständlich die gleiche Würde wie der Mann – was den sonst? [mehr…]
So bezeichnete sie den Feminismus als „Kind des Christentums“
Dieser Artikel wird Frau Gerl-Falkovitz in keinster Weise gerecht. Der Autor hat offenbar wenig von dem verstanden, was sie gesagt hat (oder hat er nur abgeschrieben, was ein ebeso unverständiger Journalist über ihre Aussagen geschrieben hat?)
Jedenfalls sind ihre Bücher durchaus lesenswert (kleiner Tipp: Eros, Glück, Tod und andere Versuche im christlichen Denken – hier erweist sie sich als durchaus katholische Denkerin mit sehr kritischer Distanz zum modernen Feminismus. Übrigens dürfte dieses Buch auch die Enzyklika „Deus Caritas est“ beeinflusst haben!!).
Über Diakoninnen nachzudenken ist in der Kirche übrigens nicht verboten. In anderen kreuz.net-Foren wurde erst kürzlich (von durchaus „ultra-konservativen“ Lesern) über die frühchristlichen Diakoninnen diskutiert, die offenbar zwar ähnliche Aufgaben wie der Diakon wahrnehmen konnten (z.B. Taufassistenz bei Frauen), jedoch keine sakramentale Weihe besaßen. (also: keine Frauenordination!)
Dieses Amt könnte man durchaus wieder einführen. (Ob es notwendig ist, ist eine andere Frage.)
Und Paulus schreibt doch tatsächlich: „Es gibt nicht mehr… Juden und Heiden … Herren und Sklaven … Männer und Frauen – Vor Gott hat also die Frau selbstverständlich die gleiche Würde wie der Mann – was den sonst? [mehr…]
Freitag, 1. Februar 2008 14:14
wolfgang e.: lieber Aleph,
„gültige Materie“ in Zusammenhang mit einem Sakrament der Kirche ist eine theologischer Fachausdruck.
Die Aussage hat daher mit Menschenverachtung nichts zu tun.
Außerdem heißt es im Kirchenrecht (CIC 1983, Can. 1024): „Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann.“
Somit ist wohl clarissa colonias Frage, ob die „Priesterinnen“ tatsächlich geweiht sein, eindeutig mit NEIN beantwortet. [mehr…]
Außerdem heißt es im Kirchenrecht (CIC 1983, Can. 1024): „Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann.“
Somit ist wohl clarissa colonias Frage, ob die „Priesterinnen“ tatsächlich geweiht sein, eindeutig mit NEIN beantwortet. [mehr…]
Donnerstag, 24. Januar 2008 16:14
wolfgang e.: @ Sünder
Schöne Grüße von Dan Brown,
Er wird sich der Sache annehmen…
[mehr…]
Er wird sich der Sache annehmen…
Donnerstag, 24. Januar 2008 14:02
wolfgang e.: @ Erdloyalist
Gute Satire
[mehr…]
Sonntag, 30. Dezember 2007 23:11
wolfgang e.: Lieber Rächer
Von der katholischen Kirche haben Sie genau so wenig Ahnung wie unser beliebter laikos. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 23:52
wolfgang e.: @Sirilo
Was Sie schreiben, betrifft speziell die Universität von Bolognia. wenn wir den von Ihnen zitierten Wikipedia-Artikel
weiterlesen, finden wir folgendes:
Ganz im Gegensatz dazu verlief die Entstehung der Universität Paris. Obwohl auch hier die Ausbildung aus kleinen Anfängen langsam anwuchs, gilt als Gründungsakt die Ausstellung der päpstlichen Bulle Parens scientiarium durch Papst Gregor IX. im Jahre 1231. Innozenz wollte Paris zur obersten Schule der Christenheit machen. Durch die Zentralisierung in einer einzigen Schule sollte die Ausbildung der höheren Theologen besser zu überwachen sein. Die theologische Lehre wurde dadurch bis in das 14. Jahrhundert hinein stabilisiert.
Die Angehörigen der Sorbonne, Professoren wie Studenten, unterstanden dem Papst und der kirchlichen Gerichtsbarkeit. Dies wurde auch vom französischen König bestätigt. Die Gerichtsbarkeit wurde vom Kanzler der Universität ausgeübt, der kein Mitglied der Universität war, sondern als Vertreter des Bischofs von Paris agierte. Er wachte über die Reinheit der Lehre und vergab die akademischen Grade.
Die Universität zu Paris wurde Ausgangspunkt und Muster für fast alle abendländischen Universitäten, besonders die englischen, unter denen Oxford durch eine Auswanderung aus Paris […] mindestens erst zu höherer Bedeutung gelangte, und die deutschen.
Ich glaube daher, Sie haben uns wesentliches unterschlagen. Oder?
@engelhart
Sie verwechseln ständig „Wissenschaft“ mit „Naturwissenschaft“. [mehr…]
Ganz im Gegensatz dazu verlief die Entstehung der Universität Paris. Obwohl auch hier die Ausbildung aus kleinen Anfängen langsam anwuchs, gilt als Gründungsakt die Ausstellung der päpstlichen Bulle Parens scientiarium durch Papst Gregor IX. im Jahre 1231. Innozenz wollte Paris zur obersten Schule der Christenheit machen. Durch die Zentralisierung in einer einzigen Schule sollte die Ausbildung der höheren Theologen besser zu überwachen sein. Die theologische Lehre wurde dadurch bis in das 14. Jahrhundert hinein stabilisiert.
Die Angehörigen der Sorbonne, Professoren wie Studenten, unterstanden dem Papst und der kirchlichen Gerichtsbarkeit. Dies wurde auch vom französischen König bestätigt. Die Gerichtsbarkeit wurde vom Kanzler der Universität ausgeübt, der kein Mitglied der Universität war, sondern als Vertreter des Bischofs von Paris agierte. Er wachte über die Reinheit der Lehre und vergab die akademischen Grade.
Die Universität zu Paris wurde Ausgangspunkt und Muster für fast alle abendländischen Universitäten, besonders die englischen, unter denen Oxford durch eine Auswanderung aus Paris […] mindestens erst zu höherer Bedeutung gelangte, und die deutschen.
Ich glaube daher, Sie haben uns wesentliches unterschlagen. Oder?
@engelhart
Sie verwechseln ständig „Wissenschaft“ mit „Naturwissenschaft“. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 13:31
wolfgang e.: @ engelhart
Du übersiehst ein bisschen, das die Universitäten ursprünglich kirchliche Einrichtungen waren, die
dann später von den zunehmend sekularen Staaten der Kirche entrissen wurden.
Ohne die Kirche hätten sich das europäische Universitätswesen nicht (oder zumindest: nicht in dieser Form) entwickelt.
Dass die Theologie im deutschen Sprachraum an den staatlichen Universitäten immer mehr zu einer Pseudowissenschaft verkommt, da muss ich Dir recht geben.
Ursprünglich war das nicht so. [mehr…]
Ohne die Kirche hätten sich das europäische Universitätswesen nicht (oder zumindest: nicht in dieser Form) entwickelt.
Dass die Theologie im deutschen Sprachraum an den staatlichen Universitäten immer mehr zu einer Pseudowissenschaft verkommt, da muss ich Dir recht geben.
Ursprünglich war das nicht so. [mehr…]
Donnerstag, 13. Dezember 2007 17:29
wolfgang e.: Auch Paulus war ein „Spinner“…
…zum Toren geworden für Christus.
Es könnte also ärgere Beleidigungen geben… [mehr…]
Es könnte also ärgere Beleidigungen geben… [mehr…]
Sonntag, 9. Dezember 2007 01:35
wolfgang e.: Lieber Ledlhuber,
Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich Abtreibung strikt ablehne, allerdings den gesellschaftlichen
Konsens über die Straffreiheit akzeptiere.
Dieser Satz ist in sich widersprüchlich. Das klingt so ähnlich wie:
„Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich die Todesstrafe in China strikt ablehne, allerdings den gesellschaftlichen Konsens, dass man sich in die inneren Angelegenheiten Chinas nicht einmischen darf, akzeptiere.“
Zum Glück denken nicht alle so.
Im Übrigen gibt es in Österreich zur Abtreibung einen politischen Konsens, aber keinen gesellschaftlichen. [mehr…]
Dieser Satz ist in sich widersprüchlich. Das klingt so ähnlich wie:
„Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich die Todesstrafe in China strikt ablehne, allerdings den gesellschaftlichen Konsens, dass man sich in die inneren Angelegenheiten Chinas nicht einmischen darf, akzeptiere.“
Zum Glück denken nicht alle so.
Im Übrigen gibt es in Österreich zur Abtreibung einen politischen Konsens, aber keinen gesellschaftlichen. [mehr…]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 10:44
wolfgang e.: bestätigte
„Das italienische Wochenmagazin ‘Panorama’ bestätigte kürzlich drei Gerüchte.“
Bitte das Wort „bestätigte“ durch „verbreitete“ zu ersetzen. (Nur weil eine italienische Zeitung Gerüchte verbreitet, sind diese noch lange nicht bestätigt.)
(Nur um das klarzustellen: ich hätte nichts gegen die Bestätigung der Gerüchte, die ersten beiden erscheinen ja auch recht wahrscheinlich…) [mehr…]
Bitte das Wort „bestätigte“ durch „verbreitete“ zu ersetzen. (Nur weil eine italienische Zeitung Gerüchte verbreitet, sind diese noch lange nicht bestätigt.)
(Nur um das klarzustellen: ich hätte nichts gegen die Bestätigung der Gerüchte, die ersten beiden erscheinen ja auch recht wahrscheinlich…) [mehr…]
Samstag, 27. Oktober 2007 01:05
wolfgang e.: @Gotthard
Würdst Du diese Liedertexte deinen Kindern beibringen? [mehr…]
Samstag, 27. Oktober 2007 00:17
wolfgang e.: Dilettantenartikel
…Das erklärte ein Kenner der Diözese auf Anfrage von ‘kreuz.net’…
Selten so gelacht…
Jedenfalls ist der Artikel ziemlich irreführend. Ich würde allen empfehlen, den Hirtenbrief selbst zu lesen (am besten samt Fußnoten), da geht es nämlich vor allem und grundsätzlich um eine echte Glaubenserneuerung. Strukturelle Fragen spielen dabei nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Zu finden ist der Hirtenbrief hier (auf „Zum Wortlaut“ klicken…)
Im Artikel wird suggeriert, dass Bischof Küng die gesamte Diözese strukturell umkrempeln will. Im Hirtenbrief steht lediglich:
…In manchen Situationen wird es ein schrittweises Zusammenwachsen geben, das nach zwei unterschiedlichen Modellen gestaltet sein kann: Entweder wird aus mehreren Pfarren ‘EINE PFARRE’, […] Oder es entsteht ‘EIN PFARRVERBAND’ mit intensiver Zusammenarbeit mehrere Orte beziehungsweise Gemeinden.…
Klingt doch eigentlich ganz anders als das verkürzte Zitat im Artikel, oder? [mehr…]
Selten so gelacht…
Jedenfalls ist der Artikel ziemlich irreführend. Ich würde allen empfehlen, den Hirtenbrief selbst zu lesen (am besten samt Fußnoten), da geht es nämlich vor allem und grundsätzlich um eine echte Glaubenserneuerung. Strukturelle Fragen spielen dabei nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Zu finden ist der Hirtenbrief hier (auf „Zum Wortlaut“ klicken…)
Im Artikel wird suggeriert, dass Bischof Küng die gesamte Diözese strukturell umkrempeln will. Im Hirtenbrief steht lediglich:
…In manchen Situationen wird es ein schrittweises Zusammenwachsen geben, das nach zwei unterschiedlichen Modellen gestaltet sein kann: Entweder wird aus mehreren Pfarren ‘EINE PFARRE’, […] Oder es entsteht ‘EIN PFARRVERBAND’ mit intensiver Zusammenarbeit mehrere Orte beziehungsweise Gemeinden.…
Klingt doch eigentlich ganz anders als das verkürzte Zitat im Artikel, oder? [mehr…]
Dienstag, 23. Oktober 2007 14:26
wolfgang e.: @engelhart
Zitat von Ansgar:
Kinder müssen lernen, daß nicht jeder, der sich ihnen körperlich nähert, ihnen selbstlos bei der Erkundung ihres Körpers behilflich sein will. Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt das aber nah. Wir müssen unseren Kindern beibringen, „nein“ zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten. Das Musical macht es genau anders herum.
Klingt eigentlich recht rational, würde ich sagen.
Können Sie mir eigentlich sagen, wass dieses Musical für Vorteile für die Kinder bringen soll? [mehr…]
Kinder müssen lernen, daß nicht jeder, der sich ihnen körperlich nähert, ihnen selbstlos bei der Erkundung ihres Körpers behilflich sein will. Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt das aber nah. Wir müssen unseren Kindern beibringen, „nein“ zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten. Das Musical macht es genau anders herum.
Klingt eigentlich recht rational, würde ich sagen.
Können Sie mir eigentlich sagen, wass dieses Musical für Vorteile für die Kinder bringen soll? [mehr…]
Dienstag, 23. Oktober 2007 14:09
wolfgang e.: @engelhart
Wenn ich für mein Kind (oder irgendein anderes Kind) eine Gefahr befürchte, sollte das doch Grund genug
sein, etwas gegen diese Gefahr zu unternehmen, oder? Noch mehr in diesem Fall, wo ich einen wirklichen
Nutzen für die Kinder nicht erkennen kann.
@Philomena
Dieses Musikal ist eine Bevormundung (sowohl der Kinder, als auch ihrer Eltern).
Wenn Sie etwas gegen Bevormundung tun wollen, nur zu… [mehr…]
@Philomena
Dieses Musikal ist eine Bevormundung (sowohl der Kinder, als auch ihrer Eltern).
Wenn Sie etwas gegen Bevormundung tun wollen, nur zu… [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 19:45
wolfgang e.: @ Kasperschüler
Wie schaffen Sie das, aus Texten und Büchern ganz andere Dinge herauszulesen, als eigentlich drinnenstehen.
Vielleicht sollten Sie eine neue Brille kaufen. [mehr…]
Vielleicht sollten Sie eine neue Brille kaufen. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 17:35
wolfgang e.: @ GerdEric
„das hätten die deutschen Bischöfe schon früher erkennen und tun müssen“
Das gebe ich gerne zu, und betrifft natürlich nicht nur die Bischöfe jener Zeit, sondern jeden damals lebenden Zeitgenossen.
Es gab damals einige sehr mutige Bischöfe (z.B. die holländischen Bischöfe), Priester (z.B. Maximilian Kolbe) und Laien (z.B. Dietrich v. Hildebrandt, die Weiße Rose,…), die durchaus das ihre getan haben, aber die Mehrheit tat zu wenig. Leider war auch damals nicht jeder Bischof automatisch auch ein Heiliger.
Nur: Ist das heute anders? Wie hätten du und ich uns damals verhalten? Und wie verhalten wir beide uns heute?
Auch heute gibt es große Verbrechen und Ungerechtigkeiten. Was tun wir dagegen?
Über die Vergangenheit lamentieren, ist leicht, aber man kann die Vergangenheit nicht mehr ändern. Man kann aber aus ihr lernen und die Gegenwart dementsprechend gestalten.
Edith Stein kann mit ihrer Haltung durchaus Beispilelhaft für uns sein, denn sie ist immer ihrer hart erkämpften Überzeugung gefolgt, obwohl das für sie (weltlich betrachtet) fast immer mit Nachteilen verbunden war.
Durch ihr Beispiel trägt sie, glaube ich, auch heute noch zur Verbesserung der Welt bei. [mehr…]
Das gebe ich gerne zu, und betrifft natürlich nicht nur die Bischöfe jener Zeit, sondern jeden damals lebenden Zeitgenossen.
Es gab damals einige sehr mutige Bischöfe (z.B. die holländischen Bischöfe), Priester (z.B. Maximilian Kolbe) und Laien (z.B. Dietrich v. Hildebrandt, die Weiße Rose,…), die durchaus das ihre getan haben, aber die Mehrheit tat zu wenig. Leider war auch damals nicht jeder Bischof automatisch auch ein Heiliger.
Nur: Ist das heute anders? Wie hätten du und ich uns damals verhalten? Und wie verhalten wir beide uns heute?
Auch heute gibt es große Verbrechen und Ungerechtigkeiten. Was tun wir dagegen?
Über die Vergangenheit lamentieren, ist leicht, aber man kann die Vergangenheit nicht mehr ändern. Man kann aber aus ihr lernen und die Gegenwart dementsprechend gestalten.
Edith Stein kann mit ihrer Haltung durchaus Beispilelhaft für uns sein, denn sie ist immer ihrer hart erkämpften Überzeugung gefolgt, obwohl das für sie (weltlich betrachtet) fast immer mit Nachteilen verbunden war.
Durch ihr Beispiel trägt sie, glaube ich, auch heute noch zur Verbesserung der Welt bei. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 16:53
wolfgang e.: Schwerwiegend
„Jemandem „Narzismus“ zu unterstellen ist eine schwerwiegende Behauptung.“
Schwerwiegend, aber unter Umständen durchaus objektivierbar.
Schwerwiegend sind auch die Häresievorwürfe an die Kirche und die Päpste bei Pater Lingen oder auf sedisvakantismus.org
Wenn die Sedisvakantisten derart im Recht sind, wie sie behaupten, warum müssen sie ihre Argumentation ständig mit unflätigen Kraftausdrücken unterstützen?
Im Normalfall gilt: je schwächer die Argumente, desto deftiger die Ausdrücke. [mehr…]
Schwerwiegend, aber unter Umständen durchaus objektivierbar.
Schwerwiegend sind auch die Häresievorwürfe an die Kirche und die Päpste bei Pater Lingen oder auf sedisvakantismus.org
Wenn die Sedisvakantisten derart im Recht sind, wie sie behaupten, warum müssen sie ihre Argumentation ständig mit unflätigen Kraftausdrücken unterstützen?
Im Normalfall gilt: je schwächer die Argumente, desto deftiger die Ausdrücke. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 13:34
wolfgang e.: Zur Frage:
Es handelt sich wohl um einen Abschreibfehler. im Originalartikel bei „Kirche in Not“ lautet der Satz
folgendermaßen:
„Sie betonte noch in ihren letzten Aufzeichnungen kurz vor ihrem Tode in Auschwitz, dass diese Statue nach Prag gekommen sei, als es mit der weltlichen Kaiserherrlichkeit zu Ende ging.“
Tatsächlich ist der 9.August ein vermuteter Todestag, kein gesicherter, da Aufzeichnungen fehlen.
Es wird angenommen, das die Gefangnen ihres Transportes wie dort üblich gleich nach ihrer Ankunft in Ausschwitz/Birkenau vergast wurden. Mehr weiß man nicht. [mehr…]
„Sie betonte noch in ihren letzten Aufzeichnungen kurz vor ihrem Tode in Auschwitz, dass diese Statue nach Prag gekommen sei, als es mit der weltlichen Kaiserherrlichkeit zu Ende ging.“
Tatsächlich ist der 9.August ein vermuteter Todestag, kein gesicherter, da Aufzeichnungen fehlen.
Es wird angenommen, das die Gefangnen ihres Transportes wie dort üblich gleich nach ihrer Ankunft in Ausschwitz/Birkenau vergast wurden. Mehr weiß man nicht. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 13:02
wolfgang e.: @ GerdEric
Es stimmt wohl beides: es wurde ihr gewaltsam genommen, sie hat aber gleichzeitig ihr Leben Gott angeboten
(siehe Echter Testament). Deshalb ging sie, nach mehreren Augenzeugenberichten, nach ihrer Verhaftung
ruhig, gelassen und fröhlich auf den Tod zu, obwohl sie kurz zuvor noch alles unternahm, um mit ihrer
Schwester in die Schweiz zu entkommen.
Edith Stein starb tatsächlich weil sie Jüdin und Katholikin war, also aus Antisemitismus und Antichristianismus, wie die Umstände ihrer Verhaftung deutlich machen:
Am 26. Juli 1942 protestierten die holländischen Bischöfe gegen das Verbrechen der Judenverfolgung, indem sie ihr Telegramm vom 11. Juli an den Reichsstatthalter Artur Seyß-Inquart von den Kanzeln der Kirchen verlesen ließen. In Reaktion darauf verhafteten die NS-Behörden in den Niederlanden alle zum katholischen Glauben konvertierten Juden, die bisher verschont geblieben waren.
Am 2. August wurden Edith und Rosa Stein im Karmel von Echt verhaftet und ins Sammellager Amsfoort überführt. Am 4. August erfolgte der Weitertransport ins Durchgangslager Westbork. Am 7. August begann der Abtransport Richtung Osten. Am Bahnhof von Schifferstadt wurde sie das letzte Mal gesehen, dann gibt es keine Aufzeichnungen mehr über sie. Vermutlich ist sie am 9. August 1942 gleich nach ihrer Ankunft in Auschwitz oder in Birkenau in der Gaskammer ermordet worden.
„Komm, wir gehen für unser Volk“ hat Edith Stein laut Augenzeugenbericht bei ihrer Verhaftung zu ihrer Schwester Rosa gesagt. [mehr…]
Edith Stein starb tatsächlich weil sie Jüdin und Katholikin war, also aus Antisemitismus und Antichristianismus, wie die Umstände ihrer Verhaftung deutlich machen:
Am 26. Juli 1942 protestierten die holländischen Bischöfe gegen das Verbrechen der Judenverfolgung, indem sie ihr Telegramm vom 11. Juli an den Reichsstatthalter Artur Seyß-Inquart von den Kanzeln der Kirchen verlesen ließen. In Reaktion darauf verhafteten die NS-Behörden in den Niederlanden alle zum katholischen Glauben konvertierten Juden, die bisher verschont geblieben waren.
Am 2. August wurden Edith und Rosa Stein im Karmel von Echt verhaftet und ins Sammellager Amsfoort überführt. Am 4. August erfolgte der Weitertransport ins Durchgangslager Westbork. Am 7. August begann der Abtransport Richtung Osten. Am Bahnhof von Schifferstadt wurde sie das letzte Mal gesehen, dann gibt es keine Aufzeichnungen mehr über sie. Vermutlich ist sie am 9. August 1942 gleich nach ihrer Ankunft in Auschwitz oder in Birkenau in der Gaskammer ermordet worden.
„Komm, wir gehen für unser Volk“ hat Edith Stein laut Augenzeugenbericht bei ihrer Verhaftung zu ihrer Schwester Rosa gesagt. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 11:48
wolfgang e.: Nun ja,…
…wenn Herr Helmut Friedlmayer in seinem gesamten Buch die Artikel des KKK so selbstherrlich nach eigenem
Gutdünken uminterpretiert, wie in dem bis jetzt zitiertem, braucht man sich nicht wundern, wenn er aus
dem KKK Schlüsse zieht, die im KKK gar nicht drinnenstehen.
Er interpretiert den KKK genau so, wie modernistesch Theologen das 2.Vatikanum interpretieren: Wie es ihnen in den Kram passt.
Wo haben Sie im KKK eigentlich gelesen, dass es für Juden nicht notwendig wäre, sich zu Christus zu bekehren?
Johannes Paul II hat ja mit Edith Stein gerade eine jüdische Freu heilig gesprochen, die ihr Leben u.a. ausdrücklich auch für die Bekehrung ihrer Volksgenossen hingegeben hat:
„Ich bitte den Herrn, dass Er mein Leben und Sterben annehmen möchte zu Seiner Ehre und Verherrlichung, für alle Anliegen der heiligsten Herzen Jesu und Mariae und der heiligen Kirche, insbesondere für die Erhaltung, Heiligung und Vollendung meines heiligen Ordens, namentlich des Kölner und des Echter Karmels, zur Sühne für den Unglauben des jüdischen Volkes und damit der Herr von den Seinen aufgenommen werdeund Sein Reich komme in Herrlichkeit, für die Rettung Deutschlands und den Frieden der Welt, schließlich für meine Angehörigen, Lebende und Tote, und alle, die mir Gott gegeben hat: dass keiner von ihnen verloren gehe.“ (Echter Testament, 1939) [mehr…]
Er interpretiert den KKK genau so, wie modernistesch Theologen das 2.Vatikanum interpretieren: Wie es ihnen in den Kram passt.
Wo haben Sie im KKK eigentlich gelesen, dass es für Juden nicht notwendig wäre, sich zu Christus zu bekehren?
Johannes Paul II hat ja mit Edith Stein gerade eine jüdische Freu heilig gesprochen, die ihr Leben u.a. ausdrücklich auch für die Bekehrung ihrer Volksgenossen hingegeben hat:
„Ich bitte den Herrn, dass Er mein Leben und Sterben annehmen möchte zu Seiner Ehre und Verherrlichung, für alle Anliegen der heiligsten Herzen Jesu und Mariae und der heiligen Kirche, insbesondere für die Erhaltung, Heiligung und Vollendung meines heiligen Ordens, namentlich des Kölner und des Echter Karmels, zur Sühne für den Unglauben des jüdischen Volkes und damit der Herr von den Seinen aufgenommen werdeund Sein Reich komme in Herrlichkeit, für die Rettung Deutschlands und den Frieden der Welt, schließlich für meine Angehörigen, Lebende und Tote, und alle, die mir Gott gegeben hat: dass keiner von ihnen verloren gehe.“ (Echter Testament, 1939) [mehr…]
Donnerstag, 9. August 2007 23:28
wolfgang e.: Einfach zum nachprüfen…
Zitat Kasperschüler:
„Der innere Zusammenhang zwischen dem alten und dem neuen Israel, die Verwandtschaft der Christen mit den Juden, und die Einheit der Heilsgeschichte ist das neue Muster (Paradigma), unter dem die Christen das Judentum betrachten sollen (vgl. KKK 54-65). Die Gräben der trennenden historischen Fakten werden zugeschüttet und der Eindruck erweckt, das jüdische Volk habe nach wie vor Anteil an der Heilsgeschichte und zähle zu den Lieblingen Gottes. […]“ schreibt Helmut Friedlmayer in seiner Broschüre (Pflichtlektüre für Katholiken!) Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen WeltkatechismusZitat Daniel Stöhr:
Danke für dieses Zitat, Kasperschüler. -Und da sage noch jemand, der KKK enthielte die überlieferte katholische Lehre!
Da haben sich wohl zwei gefunden. Herr Stöhr dürfte nur übersehen haben, dass Kasparschüler gar nicht aus dem KKK selbst zitiert hat.
Wie Helmut Friedlmayer allerdings auf die Idee kommt KKK 54-65 so zu interpretieren, wie er es tut, geht mir nicht ganz auf.
Kann mir jemand weiterhelfen? [mehr…]
„Der innere Zusammenhang zwischen dem alten und dem neuen Israel, die Verwandtschaft der Christen mit den Juden, und die Einheit der Heilsgeschichte ist das neue Muster (Paradigma), unter dem die Christen das Judentum betrachten sollen (vgl. KKK 54-65). Die Gräben der trennenden historischen Fakten werden zugeschüttet und der Eindruck erweckt, das jüdische Volk habe nach wie vor Anteil an der Heilsgeschichte und zähle zu den Lieblingen Gottes. […]“ schreibt Helmut Friedlmayer in seiner Broschüre (Pflichtlektüre für Katholiken!) Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen WeltkatechismusZitat Daniel Stöhr:
Danke für dieses Zitat, Kasperschüler. -Und da sage noch jemand, der KKK enthielte die überlieferte katholische Lehre!
Da haben sich wohl zwei gefunden. Herr Stöhr dürfte nur übersehen haben, dass Kasparschüler gar nicht aus dem KKK selbst zitiert hat.
Wie Helmut Friedlmayer allerdings auf die Idee kommt KKK 54-65 so zu interpretieren, wie er es tut, geht mir nicht ganz auf.
Kann mir jemand weiterhelfen? [mehr…]
Dienstag, 7. August 2007 14:12
wolfgang e.: Wieder einmal ein falscher und irreführender Titel
Es zahlt sich aus, das ganze Interview des irischen Paters zu lesen. Es geht darin überhaupt nicht darum,
an welcher Stelle das 6. Gebot steht, sondern es geht darum, dass aufgrund subjektivistischer Tendenzen
in der Theologie ca. 80% des deutschsprachigen Episkopats bei „Humane Vitae“ dem Papst den Gehorsam aufgekündigt
hat (Königsteiner und Maria Troster Erklärung, in denen das subjektive Gewissen über die Lehre der
Kirche gestellt wurde).
Dies ist ein Problem, das bis heute besteht, und überwunden werden muss. (Der Umfaller der Bischofe in der Sexualmoral dürfte auch dafür verantwortlich sein, dass unsere Bischöfe es heute auch kaum wagen, sich in der Abtreibungsfrage zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Die beiden Themen hängen doch zu sehr zusammen…)
@ Benedikt
„Humane Vitea“ war und ist richtig und notwendig, denn es gab damals viel Verwirrung, und durch den Ungehorsam der Bischöfe ist die Verwirrung noch viel größer geworden. Beim Jüngsten Gericht werden werden sich die entsprechenden Bischöfe dafür verantworten müssen, nicht die irregeführten christlichen Eheleute.
Ich kann aus eigener Erfahrung als Ehemann und Vater bestätigen, wie schön und heilsam es ist, sich ohne Abstriche, sowohl vor, als auch nach der Hochzeit an die Lehre von „Humane Vitae“ zu halten. Es wird dadurch deutlich, das die Ehe ein heiliges Sakrament ist, dessen Materie der Leib von Mann und Frau ist. Es geht hier also um die Heiligung auch des Leibes in der Ehe. [mehr…]
Dies ist ein Problem, das bis heute besteht, und überwunden werden muss. (Der Umfaller der Bischofe in der Sexualmoral dürfte auch dafür verantwortlich sein, dass unsere Bischöfe es heute auch kaum wagen, sich in der Abtreibungsfrage zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Die beiden Themen hängen doch zu sehr zusammen…)
@ Benedikt
„Humane Vitea“ war und ist richtig und notwendig, denn es gab damals viel Verwirrung, und durch den Ungehorsam der Bischöfe ist die Verwirrung noch viel größer geworden. Beim Jüngsten Gericht werden werden sich die entsprechenden Bischöfe dafür verantworten müssen, nicht die irregeführten christlichen Eheleute.
Ich kann aus eigener Erfahrung als Ehemann und Vater bestätigen, wie schön und heilsam es ist, sich ohne Abstriche, sowohl vor, als auch nach der Hochzeit an die Lehre von „Humane Vitae“ zu halten. Es wird dadurch deutlich, das die Ehe ein heiliges Sakrament ist, dessen Materie der Leib von Mann und Frau ist. Es geht hier also um die Heiligung auch des Leibes in der Ehe. [mehr…]
Freitag, 3. August 2007 13:27
wolfgang e.: @ Allelujah
„Hemmelrath und Mühlich“
klingt ein bisschen nach Argumentationsnotstand, finden Sie nicht?
Jedenfalls finde ich die Argumentationslinie des 13. immer absurder. Welcher der bisher ca. 20 verschiedenen Theorien des 13. zu den Vorgängen in St. Pölten soll ich eigentlich meinen Glauben schenken?
Ist es eigentlich zu Verantworten, rein aufgrund von Gerüchten und Vermutungen derartige Anschuldigungen („Kardinalsintriege“) in die Welt zu setzten?
Wozu es notwendig ist, das hier ständig in der Leserzeitung breitzutreten, ist mir schleierhaft. Wenigstens erscheinen im Hauptteil von kreuz.net keine sinnlosen St.Pölten Artikel mehr. [mehr…]
klingt ein bisschen nach Argumentationsnotstand, finden Sie nicht?
Jedenfalls finde ich die Argumentationslinie des 13. immer absurder. Welcher der bisher ca. 20 verschiedenen Theorien des 13. zu den Vorgängen in St. Pölten soll ich eigentlich meinen Glauben schenken?
Ist es eigentlich zu Verantworten, rein aufgrund von Gerüchten und Vermutungen derartige Anschuldigungen („Kardinalsintriege“) in die Welt zu setzten?
Wozu es notwendig ist, das hier ständig in der Leserzeitung breitzutreten, ist mir schleierhaft. Wenigstens erscheinen im Hauptteil von kreuz.net keine sinnlosen St.Pölten Artikel mehr. [mehr…]
Mittwoch, 25. Juli 2007 13:05
wolfgang e.: @ Ledlhuber
Sehr wohl weiß ich, was in diversen Pfarren an der Basis gedacht wird. Meine Familie ist aktiv in das
Pfarrgeschehen eingebunden, ich gehe sonntags in die Messe und kenne den Kath. Akademikerverband sehr
gut.
Ach so, Sie reden von Berufskatholiken, Laien-Amtskatholiken und „Basis“-Christen. Alles klar.
Mag sein, dass in diesen Kreisen (noch sehr stark von Alt-68ern dominiert) Hw. Schüller und seine Ideen großes Ansehen genießen.
Ich halte es aber für verfehlt, diesen Teil der Katholiken für die Mehrheit zu halten.
Die Zukunft der Kirche liegt woanders.
Hw. Schüllers Ideen sehen inzwischen sehr alt aus, und sie werden mit seiner Generation großteils aussterben.
Dass Sie sich für die junge Kirche nicht interessieren ist schade. Offenbar gehören Sie auch zu den Dinosauriern. [mehr…]
Ach so, Sie reden von Berufskatholiken, Laien-Amtskatholiken und „Basis“-Christen. Alles klar.
Mag sein, dass in diesen Kreisen (noch sehr stark von Alt-68ern dominiert) Hw. Schüller und seine Ideen großes Ansehen genießen.
Ich halte es aber für verfehlt, diesen Teil der Katholiken für die Mehrheit zu halten.
Die Zukunft der Kirche liegt woanders.
Hw. Schüllers Ideen sehen inzwischen sehr alt aus, und sie werden mit seiner Generation großteils aussterben.
Dass Sie sich für die junge Kirche nicht interessieren ist schade. Offenbar gehören Sie auch zu den Dinosauriern. [mehr…]
Mittwoch, 25. Juli 2007 12:28
wolfgang e.: @ Ledlhuber
Hw. Schüller spricht das aus, was die überwältigende Mehrheit der Katholiken denkt und wünscht.
Das halte ich für Wunschdenken: Die überwiegende Mehrheit der praktizierenden Katholiken in Österreich denken und wünschen anders. Gerade die jungen Katholiken sind sehr papsttreu.
Die Lieberalkatholiken Österreichs sind eine aussterbende Spezies. Ihre Kinder gehen großteils gar nicht mehr in die Kirche.
Die veröffentlichte Meinung, in der die Liberalkatholiken noch immer das Sagen haben, hinkt dem tatsächlichen Stand der Dinge enorm hinterher.
Im übrigen ist er immer schon ein besonders geachteter Kleriker gewesen und er ist es noch immer, auch wenn sein Betätigungsfeld sich verändert hat.
Er war geachtet als wirtschaftlich recht geschickt agierender Caritas-Präsident. Danach ging’s immer mehr bergab.
Er genießt in Österreich besondere Wertschätzung und das nicht nur unter Katholiken.
Vor allem bei Nicht-Katholiken, würde ich sagen, und hier im besonderen bei ORF und Co. Ansonsten würde ihn keiner mehr beachten.
Nehmen Sie das bitte auch zur Kenntnis. [mehr…]
Das halte ich für Wunschdenken: Die überwiegende Mehrheit der praktizierenden Katholiken in Österreich denken und wünschen anders. Gerade die jungen Katholiken sind sehr papsttreu.
Die Lieberalkatholiken Österreichs sind eine aussterbende Spezies. Ihre Kinder gehen großteils gar nicht mehr in die Kirche.
Die veröffentlichte Meinung, in der die Liberalkatholiken noch immer das Sagen haben, hinkt dem tatsächlichen Stand der Dinge enorm hinterher.
Im übrigen ist er immer schon ein besonders geachteter Kleriker gewesen und er ist es noch immer, auch wenn sein Betätigungsfeld sich verändert hat.
Er war geachtet als wirtschaftlich recht geschickt agierender Caritas-Präsident. Danach ging’s immer mehr bergab.
Er genießt in Österreich besondere Wertschätzung und das nicht nur unter Katholiken.
Vor allem bei Nicht-Katholiken, würde ich sagen, und hier im besonderen bei ORF und Co. Ansonsten würde ihn keiner mehr beachten.
Nehmen Sie das bitte auch zur Kenntnis. [mehr…]
Montag, 23. Juli 2007 10:31
wolfgang e.: Liebe Frau Buassmann:
„es geht um das Prinzip, nämlich die Stellung der Frau in beiden Religionen, und da steht in theologischer
Hinsicht die Frau im Buddhismus höher als in der katholischen Kirche.“
Vom Buddismus haben Sie offensichtlich keine Ahnung: Buddha lehrte, dass eine Frau nicht ins Nirvana eingehen kann. Sie muss zuvor als Mann wiedergeboren werden. Im Christentum ist der Mensch, der Gott am nächsten steht eine Frau! Die Heiligkeit steht im Christentum Frauen gleichermaßen offen wie Männerrn. Und die Heiligen sind die eigentlichen „Anführer“ des Christentums.
Priesterinnen gibt es interessanterweise vor allem in Religionen, in denen die Frau keinen großen Stellenwert besitzt. Alle antiken Religionen, außer Judentum und Christentum, hatten Frauenpriester. Frauenpriestertum ist daher kein Zeichen der Wertschätzung der Frau.
„Weiterhin geht es um die simpelsten Menschenrechte in der katholischen Kirche, dass niemand diskriminiert werden darf aufgrund seines Geschlechtes.“
Diskriminieren bedeutet, jemandem ein Recht vorenthalten, dass ihm zusteht. Niemand, auch kein Mann, kann behaupten, das Recht zu haben, Priester zu werden. [mehr…]
Vom Buddismus haben Sie offensichtlich keine Ahnung: Buddha lehrte, dass eine Frau nicht ins Nirvana eingehen kann. Sie muss zuvor als Mann wiedergeboren werden. Im Christentum ist der Mensch, der Gott am nächsten steht eine Frau! Die Heiligkeit steht im Christentum Frauen gleichermaßen offen wie Männerrn. Und die Heiligen sind die eigentlichen „Anführer“ des Christentums.
Priesterinnen gibt es interessanterweise vor allem in Religionen, in denen die Frau keinen großen Stellenwert besitzt. Alle antiken Religionen, außer Judentum und Christentum, hatten Frauenpriester. Frauenpriestertum ist daher kein Zeichen der Wertschätzung der Frau.
„Weiterhin geht es um die simpelsten Menschenrechte in der katholischen Kirche, dass niemand diskriminiert werden darf aufgrund seines Geschlechtes.“
Diskriminieren bedeutet, jemandem ein Recht vorenthalten, dass ihm zusteht. Niemand, auch kein Mann, kann behaupten, das Recht zu haben, Priester zu werden. [mehr…]
Montag, 16. Juli 2007 16:37
wolfgang e.: @ Müller: „Stolz“
Müller: „Stolz“…zählte auch schon vor dem II. Vatikanischen Konzil zu den Todsünden, oder irre ich
mich???
Nein, „Stolz“ zählte und zählt zu den sieben HAUPTsünden. Das ist etwas grundsätzlich anderes.
Aber tröste Dich, auch die kreuz.net-Redaktion verwechselt das regelmäßig. [mehr…]
Nein, „Stolz“ zählte und zählt zu den sieben HAUPTsünden. Das ist etwas grundsätzlich anderes.
Aber tröste Dich, auch die kreuz.net-Redaktion verwechselt das regelmäßig. [mehr…]
Freitag, 13. Juli 2007 14:06
wolfgang e.: Rudolfus!
Rudolfus, ich muss dich korrigieren:
Es stimmt, dass Kardinal Schönborn des öfteren zu wenig sagt bzw., das, was er sagt, viel zu „schwammig“ und diplomatisch formuliert.
Eine Irrlehre von Kardinal Schönborn ist mir allerdings nicht bekannt.
Es stimmt, das Kardinal Schönborn die eigenartigen Valentins-Segnungen im Stephansdom leider nicht verhindert hat. Von einer Unterstützung dieser Segnungen ist mit allerdings nichts bekannt (weshalb die Titulierung „Homo-Kardinal“ in kreuz.net auch ein sehr grober Fehlgriff war.)
Das von Dir aus dem Zusammenhang gerissene Zitat, dass „die Deatte weitergehen werde“. hört sich im Gesamtzusammenhang von Schönborns Stellungnahme ganz anders an, als hier suggeriert. (Und in der Tat muss die Debatte weitergehen, denn ein großer Teil der Christen hat die Lehre der Kirche über die Kirche offenbar noch immer nicht angenommen. Sie muss daher wohl noch einige male wiederholt werden.)
Sowohl Dich, als auch die kreuz.net-Redaktion würde ich bitten, bei berechtigter Kritik auch sachlich zu bleiben. Überzogene Kritik führt beim Kritisierten meist zu Verhärtung statt zu Besserung. Und die Besserung sollte doch unser Ziel sein, oder? [mehr…]
Es stimmt, dass Kardinal Schönborn des öfteren zu wenig sagt bzw., das, was er sagt, viel zu „schwammig“ und diplomatisch formuliert.
Eine Irrlehre von Kardinal Schönborn ist mir allerdings nicht bekannt.
Es stimmt, das Kardinal Schönborn die eigenartigen Valentins-Segnungen im Stephansdom leider nicht verhindert hat. Von einer Unterstützung dieser Segnungen ist mit allerdings nichts bekannt (weshalb die Titulierung „Homo-Kardinal“ in kreuz.net auch ein sehr grober Fehlgriff war.)
Das von Dir aus dem Zusammenhang gerissene Zitat, dass „die Deatte weitergehen werde“. hört sich im Gesamtzusammenhang von Schönborns Stellungnahme ganz anders an, als hier suggeriert. (Und in der Tat muss die Debatte weitergehen, denn ein großer Teil der Christen hat die Lehre der Kirche über die Kirche offenbar noch immer nicht angenommen. Sie muss daher wohl noch einige male wiederholt werden.)
Sowohl Dich, als auch die kreuz.net-Redaktion würde ich bitten, bei berechtigter Kritik auch sachlich zu bleiben. Überzogene Kritik führt beim Kritisierten meist zu Verhärtung statt zu Besserung. Und die Besserung sollte doch unser Ziel sein, oder? [mehr…]
Donnerstag, 12. Juli 2007 12:29
wolfgang e.: Administratur oder Diözese?
Die Teilkirchen der katholischen Kirche sind Administraturen, Prälaturen oder Diözesen, wobei Diözesen
die Vollform sind.
Personaladministraturen, Personalprälaturen und Personaldiözesen sind Teilkirchen, die nicht durch ein bestimmtes Gebiet, sondern durch eine bestimmte Personengruppe definiert sind (Wie z.B. die österreichische Militärdiözese oder die Personalprälatur Opus Dei).
Im Artikel ist abwechselnd von Presonaldiözese und Personaladministratur die Rede. Ich nehme an, „Personaladministratur ‘Heiliger Johannes Maria Vianney’“ , ist die korrekte Bezeichnung.
Ein bischen mehr juornalistische Sorgfalt wäre bei kreuz.net schon wünschenswert!
(Wenigstens wird Mons. Rifan als Altritus-Bischof und nicht als Altgläubigen-Bischof bezeichent. Schon ein kleiner Fortschritt…) [mehr…]
Personaladministraturen, Personalprälaturen und Personaldiözesen sind Teilkirchen, die nicht durch ein bestimmtes Gebiet, sondern durch eine bestimmte Personengruppe definiert sind (Wie z.B. die österreichische Militärdiözese oder die Personalprälatur Opus Dei).
Im Artikel ist abwechselnd von Presonaldiözese und Personaladministratur die Rede. Ich nehme an, „Personaladministratur ‘Heiliger Johannes Maria Vianney’“ , ist die korrekte Bezeichnung.
Ein bischen mehr juornalistische Sorgfalt wäre bei kreuz.net schon wünschenswert!
(Wenigstens wird Mons. Rifan als Altritus-Bischof und nicht als Altgläubigen-Bischof bezeichent. Schon ein kleiner Fortschritt…) [mehr…]
Dienstag, 10. Juli 2007 14:07
wolfgang e.: Altgläubige
Für den Begriff Altgläubige gibt es drei Bedeutungen:
– Als Altgläubige versteht man in der Geschichtswissenschaft einmal im Zeitalter der Frühen Neuzeit diejenigen Teile der Bevölkerung, die nach der Reformation während der Konfessionalisierung bei der Katholischen Kirche und beim überlieferten katholischen Glauben verblieben waren und nicht zum Protestantismus übergetreten, oder durch obrigkeitsstaatliche Maßnahmen im Zuge der Rekatholisierung zum Katholizismus zurückgekehrt sind.
– Als Altgläubige bezeichnet sich auch eine Abspaltung von der katholischen Kirche. „Nicht in Einheit mit Rom“. Diese sind aber nicht mit dem Altkatholizismus identisch.
– Eine andere Form von Altgläubigen sind die in der Russisch-Orthodoxen Kirche nicht anerkannten Abspaltungen der so genannten Raskolniken oder Altorthodoxen.
Vermutlich will sich kreuz.net auf die erste Bedeutung von „Altgläubigen“ beziehen. Dennoch ist der Begriff reichlich ungeeignet für Katholiken, die die ältere Form der lateinischen Liturgie bevorzugen. Im Sinne von Papst Benedikt XVI ist der Begriff sicher nicht, da er ja eine Bruch vor/nach Vatikanum II impliziert, und genau dies möchte der Papst ja auch mit dem Motu Proprio überwinden.
P. Hoffmann hat den Begriff „Altgläubige“ sicher nicht verwendet. Seine Erklärung war wohl nicht auf Deutsch. Es handelt sich daher entweder um eine kreuz.net-Übersetzung, oder der letzte Satz ist bereits ein kreuz.net-Kommentar (bei kreuz.net kann man das leider nie so genau wissen). [mehr…]
– Als Altgläubige versteht man in der Geschichtswissenschaft einmal im Zeitalter der Frühen Neuzeit diejenigen Teile der Bevölkerung, die nach der Reformation während der Konfessionalisierung bei der Katholischen Kirche und beim überlieferten katholischen Glauben verblieben waren und nicht zum Protestantismus übergetreten, oder durch obrigkeitsstaatliche Maßnahmen im Zuge der Rekatholisierung zum Katholizismus zurückgekehrt sind.
– Als Altgläubige bezeichnet sich auch eine Abspaltung von der katholischen Kirche. „Nicht in Einheit mit Rom“. Diese sind aber nicht mit dem Altkatholizismus identisch.
– Eine andere Form von Altgläubigen sind die in der Russisch-Orthodoxen Kirche nicht anerkannten Abspaltungen der so genannten Raskolniken oder Altorthodoxen.
Vermutlich will sich kreuz.net auf die erste Bedeutung von „Altgläubigen“ beziehen. Dennoch ist der Begriff reichlich ungeeignet für Katholiken, die die ältere Form der lateinischen Liturgie bevorzugen. Im Sinne von Papst Benedikt XVI ist der Begriff sicher nicht, da er ja eine Bruch vor/nach Vatikanum II impliziert, und genau dies möchte der Papst ja auch mit dem Motu Proprio überwinden.
P. Hoffmann hat den Begriff „Altgläubige“ sicher nicht verwendet. Seine Erklärung war wohl nicht auf Deutsch. Es handelt sich daher entweder um eine kreuz.net-Übersetzung, oder der letzte Satz ist bereits ein kreuz.net-Kommentar (bei kreuz.net kann man das leider nie so genau wissen). [mehr…]
Freitag, 6. Juli 2007 10:47
wolfgang e.: Altgläubige
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jean-Pierre Kardinal Ricard tatsächlich von „Altgläubigen“ gesprochen
hat. Schon gar nicht kann ich mir vorstellen, dass das Motu Proprio oder der Begleitbrief von „Altgläubigen“
spricht.
Es handelt sich ja schließlich nicht um „Altkatholiken“
Wie wäre es, den Ausdruck „Altgläubige“ zum kreuz.net-Unwort des Jahres zu wählen?
Immerhin ist dieser Ausdruck in letzter Zeit in kreuz.net-Artikeln noch häufiger zu beobachten, als der Ausdruck „authentisch“ in deutschen Übersetzungen vatikanischer Dokumente. Dabei hat er noch weniger Sinn! [mehr…]
Es handelt sich ja schließlich nicht um „Altkatholiken“
Wie wäre es, den Ausdruck „Altgläubige“ zum kreuz.net-Unwort des Jahres zu wählen?
Immerhin ist dieser Ausdruck in letzter Zeit in kreuz.net-Artikeln noch häufiger zu beobachten, als der Ausdruck „authentisch“ in deutschen Übersetzungen vatikanischer Dokumente. Dabei hat er noch weniger Sinn! [mehr…]
wolfgang e.: Welchen Beleg hat kreuz.net eigentlich,
dass sich hinter dem Lesernamen Lindermann auf kreuts.net David Berger verbergen soll? [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





