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Lieber Gotthard! Sie können mir glauben, in jedem demokratischen Staat gibt es eine Mindestwahlbeteiligung. In manchem wird es sogar Verfassungsmäßig festgelegt, so wird nämlich garantiert, dass eine ausreichende Zahl von Wahlberechtigten die Meinung und Wille der Mehrheit repräsentiert! Die von mir erwähnte Zahlen und die Tatsache über Mindestwahlbeteiligung weiß ich aus sicherem Quelle, können Sie aber selber auch gerne nachrecherchieren. Sie werden einen Haufen von Beiträgen darüber finden.
Wenn Sie Herr oder Frau valen-tin mir eine kleine Bemerkung erlauben! Die EU-Wahl in Ungarn in 2002 war
alles andere als legitim, geschweige denn mehrheitlich. Es ist zwar richtig, dass 80% mit ja gestimmt
haben, aber bei eine Wahlbeteiligung von 36,4 %. Ich darf Sie daran erinnern, dass damals in 1994, als
wir die sog. westliche Länder über unserem künftigen EU-Schicksal entscheiden durften, war die Mindestwahlbeteiligung
in den meisten Länder an 50% angesetzt. In Österreich sogar pro Bundesland!! Außerdem in jeder gewöhnlichen
Parlamentenwahl in jeder gewöhnlichen Demokratie ist eine Mindestwahlbeteiligung von 40-42% vorgesehen,
in Ungarn liegt dieser Grenze bei 45%!! Nur in einer Bananenrepublik wird ein Wahlergebnis unter 40% als
gültig anerkannt. Also aufgrund dieser vernichtenden Tatsache war der EU-Wahl in Ungarn nicht nur ungültig,
sondern Ungarn ist rein objektiv, juristisch gesehen bis zum heutigen Tag kein Mitglied der EU!
Lieber Tomás, ich wollte dich schon des öfteren fragen, worauf gründest du deine Behauptung, dass die Pisbruderschaft – wie du sagst – „nicht katholisch ist, weil sie den Primat des Papstes, die Unfehlbarkeit, Heiligkeit, Indefektibilität und Einheit der Kirche leugnet“. Ich weiß nicht, aber ich kann deine Behauptung theologisch irgendwie nicht nachvollziehen. Die beten doch auf jeder Messe für den Papst, auch wenn sie bezüglich gewisser theologischen Fragen mit Ihm in Streite sind. Könntest du mich bitte aufklären, ich wäre doch sehr verbunden! Danke
Ja ja lieber Jubärens und Brandenburgis Es wundert mich immer wieder, dass ausgerechnet die Juden und
die überzeugte Atheistovasallen der heutigen Zeit die Kirche als eine angebliche Massenmörderin der
letzten 2000 Jahre bezeichnen und das ausgerechnet in der 20.-21. Jahrhundert! Oder wer sonst war bitteschön
in den letzten hundert Jahren für jene sozialistischen Wahnideologien verantwortlich, welche den Massenmord
an so vielen unschuldigen Menschen in einer Ausmaß und Grausamkeit, die noch nie in der Menschheitsgeschichte
zuvor stattfand, aus rein ideologisch, rassistischen Gründen verursacht hat und schließlich zu diesen
funktionsunfähigen Pseudosystem geführt hat? Sozialismus kommt, in jeder seiner Form, nachweislich aus
der jüdisch kabbalistischen und späteren gnostischen Parallel(un)kultur heraus und die Kirche hat damit
nicht am geringsten was zu tun. Ich würde euch raten, erst über eueren jüngsten Vergangenheit nachzudenken
und eine Bilanz zu ziehen und erst wenn ihr es in seinem wahren Ausmaß erfasst und den Schock überwunden
habt, erst dann könnt ihr über anderen nachdenken und sie kritisieren. Vorher habt ihr nicht das geringste
Recht dazu!!!
#124 alvofiu 17:43:04 | Mittwoch, 21. September 2011
Die häretischen Bestimmungen der II. Vaticanum waren immer schon auf die Relativierungsebene interpretiert,
sonst hätte er die letzte vierzig Jahre nie überlebt. Von wo kommen die ganzen Liturgiemissbräuche
sonst her, wenn nicht aus der Relativierungsküche der Alt-Neoliberalen Konzilshochwürden? Wenn man die
ganze Irrtümmer des Konzils nämlich mit der Rationalität der Wahrheit betrachtet hätte, wäre das
ganze Konzilskirchenprojekt schon längst aus. Also wo bitte schön sieht Herr Enrico daran einen Sieg
der Piusbruderschaft. Und von wegen „die Bruderschaft muß das, was sie zu sagen hat „sehr respektvoll“
vorbringen“, also seit wann behandelt man einen Irrtum respektvoll?! Ein Schmarrn.
Gertrude S scheint mir ein typischer Zitatenmensch zu sein, der mölicherweise nie die Textkohärenz erkennen vermag. Na ja was solls, sonst wäre er/sie schon ein glaubiger…
Diese Enzyklika sagt in der Tat nix mehr als das wir ohnehin schon wissen! So gesehen hätte sie tatsächlich
jede unsere Politiker als Vormittagsgeschwätz im Parlament vorlesen können. Außer eine ist der mir
eigenartig Vorkommt: wieso ruft ein Papst nach einer Weltautorität? Braucht etwa ein rechtgläubige
Katholik eine größere Weltautorität als unseren Herrn Jesus Christus? Ist es etwa als ein Ruf nach
dem Antichrist als Weltretter zu verstehen? Ich brauche auf jeden Fall diese „Weltautorität“ mit Sicherheit
nicht!
Meine Güte ich glaube, ich lese nicht richtig! Wenn Erzbischof Lefebvre es aus der Jenseits mitkriegt
wird mit Recht einen Heiligen Zorn bekommen! Ich denke unsere freimaurerische Feind(freunde) sollten wieder
hier einen ganzen Stückt zerstörerischer Arbeit geleistet haben! P.Schmiedberger spielt hier offensichtlich
schon auf der V2 Harfe! Redet auf jeden Fall schon wie einst Papst Wojtila noch in den konservatieveren
Zeitepochen seiner Pontifikat.
Ich denke wir sind naiv, wenn wir diese Schmäh wirklich glauben! Nach dem George W. Bush und seiner britische
Kollege den halben nahe Osten niedergemetzelt haben um die ganze Israelpolitik in Palestina zu unterstützen,
besinnen sie sich urplötzlich beide zum katholischen Glaube. Also bitte… es stinkt doch hinauf bis
zum Pforte des Himmels! Hier geht’s um die ebenso genau geplanten nächsten Schritt, um die große Rache
gegen uns Christen, aber hautsächlich gegen die katholische Kirche, endlich in Gang zu setzen!
Der Papst sollte Wenn der Papst den Motu Proprio wirklich ernst meinte, Er sollte…mal endlich einen
Alten Ritus öffentlich zelebrieren, es würde auf jedem Fall eine offensichtliche Legitimation auch auf
der praktischen Ebene für die ganze Sache verleihen! Bis es nämlich nicht passiert, bleibt die ganze
Sache klare weise in dem Hintergrund gedrängt, rein auf der theoretischen Ebene!
Antwort an chatarina Der Widerspruch besteht ganz einfach an der Tatsache, daß außerhalb der Kirche
gibt’s kein Heil. Der zweite Teil der Textes will mit einere raffinierten Textführung aber genau darauf
hinaus, um in den Menschen die falsche, sehr humanistische Hoffnung zu erwecken als es außerhalb der
Kirche auch Teile und Splitter diese Wahrheiten sich vorfinde. Der letzte Teil des Textes – „die als der
Kirche Christi eigene Gaben auf die katholische Einheit hindrängen.“ – ist lediglich eine Entlastung
des gesamten Irrtums, dass das ganze so aussehe als wenn es mit der Lehre der Kirche in Einklang stünde.Es
ist ein typischer alte irreführende Methode der Modernismus und des II.Vaticanums. Nicht reinfallen!
doppelgefühl na ja, einerseits ist man froh anderseits hätte ich von diesem Motu Proprio mehr erwartet.
Vor allem hätte sich der Papst mehr für das Thema widmen sollen bezüglich des widerrechtlichen Verbots
der gesamten tridentienischen Liturgie und weiter hätte Er auch erwähnen sollen, dass die altglaubigen
Priester und Laien aber der alte Liturgie selbst und damit der gesamte eigentliche katholische Geist in
den letzten vier Jahrzehnten eine ungeheuerliche Ungerechtigkeiten in Form von diversen Verboten und indirekte
Verfolgungen erlitten haben. Und dafür wäre eine kleine Entschuldigung von Seiten der HL. Stuhl wohl
angebracht. Stattdessen haben wir hier wieder einen Rechtbeugungsversuch des missgelungenen Liturgiereform.
Aber was soll’s, die Zeit wird noch kommen, wo der gesamte modernistische Freimaurerfreund-Episkopat zähneknirschend
zugeben wird, dass die ganze Liturgiereform reif für den Papierkorb ist.
bekehrt euch bitte Ein prächtiges Beispiel dafür, dass so lange bis das jüdische Volk sich nicht zum
Christus bekehrt wird sie sich ewig in seiner diversen Willkür gefangen bleiben! Unabhängig davon wer
und was sie Sie jemals in der Geschichte verfolgt haben, welche Ausmaße in Wirklichkeit diese Ereignisse
hatten, werden sie den Schuldigen immer bei den diversen christlichen Völkern suchen, und werden sie
nie fähig sein ihre Probleme zu lösen und vergessen, selbst wenn die ganze Erde vor Ihnen auf die Knie
fällt und alle Schuld auf sich nimmt nur um das Kind endlich mal zu beruhigen. Die haben einfach keine
transzendentale Hoffnung! Nur im Herrn erhält man so was.
nicht vor Spaltung Ich glaube der wahre Hintergrund dieser zitternden Angst aus dem linken modernistischer
Ecke ist es nicht der Furcht vor einer Kirchenspaltung, sondern viel mehr davor, dass der alte Ritus es
in der Zukunft – in der nächsten 10 Jahre – ziemlich deutlich zeigen wird, dass die Reformen der II.
Vaticanum – inkl. Liturgiereform – gänzlich versagt haben. Und davor können unsere modernistischen Bischöfe
aus ihrer Sicht mit Recht erzittern.