Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Genauso ist es aber, Mufelius, daß das Postulat einer wertneutralen, also wertfreien Erziehung an Schulen ideologisch ist. Liberalismus und Relativismus sind Ideologien genau wie der 68er Gesinnung und das spielt alles bei Ihrem Postulat mit rein. Und natürlich ist des Atheismus auch nur eine religiös-ideologische Haltung.
Nun, die angebliche Weltoffenheit können Ihre Kids dann ja nicht von Ihnen haben, denn die ideologischen Scheuklappen tragen Sie, JWvG! Mit dem eigenständigen Denken hapert’s auch, denn ansonsten würden Sie sachliche Kritik am Erziehungskonzept dieser Schule üben und sich nicht in billiger Polemik ergehen.
@JWvG: ich denke, Sie lügen was die beiden angeblichen Mädchen betrifft. Und wenn dem so wäre – wo ist das Problem wenn man jungen Menschen Disziplin (und dazu gehört Gehorsam) beibringt?
Ich kenne das Theresien-Gymnasium und auch die Schulleiterin. Eine ausgezeichnete Schule in jeder Hinsicht.
Hätte ich eine Tochter, würde ich sie dort anmelden! @ruhri: Sie sollten mal Exerztien machen. Gönnen
Sie sich ne Pause.
@catholik: „Keine katholische Schule, kann sich heute Missbrauch, menschenverachtendes Gedankengut und fanatische Elitedenken leisten.“ So ist es. Und all dies ist bisher auch nicht an den von der FSSPX geführten Schulen nachgewiesen worden.
@Nachdenklicher: auch von der Priesterbruderschaft St. Pius X. haben Sie keine Kenntnis. Sie stellen Behauptungen auf, die keinesfalls der Wahrheit entsprechen und disqualifizieren sich als Disputant.
„Wenn’s der Sache dient“ – Damit kann nur die Verdrängung des christlichen Glaubens gemeint sein, also staatliche Unterwanderung der Glaubens- und Meinungsfreiheit.
@Großwildjäger Johannes 20:22f @Walther von Stolzing: Nein, ich bin nicht abgetaucht, aber nach Monaten
der Abstinenz von kreuz.net haben mir ein paar Blicke in Artikel und Lesermeinungen gereicht, um mich
daran zu erinnern, warum ich diese Seite eigentlich meiden wollte
…hetzte die rechtslastige deutsche Boulevard-Zeitung ‘Bild’ Na ja, kreuz.net ist ja nun schon so etwas
wie eine Autorität wenn es ums Hetzen geht, da sitzen in der Schreibstube ja die echten Experten
#95 Aurelius 00:26:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@joberens: Auswählen was einem gefällt, verwerfen, was unangenehm ist! Es wird doch allgemein sehr angezweifel,
daß die Worte von dem Binden und Lösen überhaupt von Jesus stammen, sondern später eingefügt worden
sind. Originalevangelien sind ja ohnhin nicht mehr vorhanden, sondern nur Abschriften von Abschriften.
Die Worte dürfte also eher nicht von Jesus stammen. Ich bitte Sie, mir zu zeigen, von wem es „allgemein
sehr angezweifelt“ wird, dass Mt. 18,18 eine spätere Einfügung ist. Auch bitte ich Sie, mir die Argumente
darzulegen… Wenn schon Literarkritik, dann aber auch richtig. Also, ich entnehme Ihren Worten, dass
das, was in den Evangelien steht, ist erst einmal im Lichte (oder in der Dunkelheit) dessen zu betrachten,
was gerade in der historisch-kritischen Exegese en vogue ist. Das ist natürlich sehr bequem – so lassen
sich unangenehme und unserer eigenen Denkweise widersprechende Worte der Schrift schnell als nicht wichtig
weil angeblich nicht authentisch ausblenden – zugunsten unserer Privatmeinung. Und das ist genau das,
was Sie hier m.E. machen. Wenn Sie aber diese Stelle als zweitrangig betrachten, hat das natürlich Folgen
für die Lehre der Kirche, der Sie behaupten anzugehören. Sie nehmen sich unter fadenscheinigen Argumenten
das heraus, was Ihnen gefällt (nennen das „Evangelium“) und verwerfen, was nicht in Ihr Weltbild passt.
Das ist aber nicht katholisch.
„holprig formuliert“ In einem wie üblich holprig formulierten Artikel unterstellt das Portal der gut
informierten italienischen Webseite ‘papanews.it’ eine „Verschwörungsgeschichte“. pot-kettle-black,
werte Schreibstube!
@fundamental-christian ich meine der Artikel da oben, gibt’s den wirklich oder hab’ich gerade einen echt
krassen Backflash? Ich glaube, Du meinst „Flashback“ und den bekommen ehemalige LSD-Konsumenten. Wir Ex-Kiffer
habe da nix zu befürchten Aber hey, das ist eben kreuz.net. Da ist so ein Jude, der das große Vorbild
der Redaktion in Schutz nimmt, also den Reichskanzler Adolf Hitler (zum Bedauern der Jungs auf der Schreibstube +
1945), mal gerade ein gefundenes Fressen. Der Hitler war doch gar nicht so schlecht, den Krieg hat er
nicht gewollt, war ja auch nicht darauf vorbereitet. Die Juden hat er auch nicht vergast, sagt ja auch
schon Bischof Williamson, der letztes Jahr Opfer von „Progromen“ geworden ist. Den Krieg haben ihm die
Roten aufgezwungen. das Einzige, was Hitler gemacht hat, er war für freies Bumsen und Kondome. Und das
nennt sich „katholische Nachrichten“… Bei sowas könnte man glatt wieder anfangen zu kiffen, anders
ist der Schwachsinn nicht auszuhalten. Und warte ab, wer gleich schon wieder so alles aus den Löchern
gekrochen kommt…
#54 Aurelius 19:02:53 | Samstag, 26. Dezember 2009
@chico flojo Wirklich – sehr sinnig… Geht’s nicht noch ein klein wenig tiefer? Klar! Wie tief hätten
Sie’s denn gerne? Ist kreuz.net hier, geht immer noch tiefer! :)3
#38 Aurelius 18:45:29 | Samstag, 26. Dezember 2009
@Bienchen Warum tuen Sie nicht etwas Sinnvolles, wie z.B. sich flachlegen lassen, anstatt hier schlecht
lebaren (wegen fehlender Interpunktion) Müll hinzuposten?
#22 Aurelius 18:14:33 | Samstag, 26. Dezember 2009
Fragen… und das Elijahu uns Gutes tun könnte… So sollen mit HIV-befallene Homo-Verbrecher mit dem
Tod bestrafen, wenn sie ihre widernatürliche Unzucht mit Personen unter 18 Jahren oder mit Behinderten
treiben und deren Leben aufs Spiel setzen. Und was ist, wenn ein HIV-positiver Schwuler einen anderen
Schwulen, der über 18 und nicht behindert ist, pimpert? Das ist dann wohl legal. Und wenn ein –- oh Schreck!!!
–- HIV-positiver Hetero eine über achtzehnjährige Frau, die nicht behindert und gleichfalls heterosexuell
ist, vögelt? Und wenn diese Frau dann auch noch die Ehefrau des HIV-positiven Heteros ist? Und wenn eine
HIV-positive Lesbe mit einer anderen, niczt-HIV-positiven Lesbe (über 18 und nict behindert) Sex hat?
Fragen über Fragen… Es scheint so, als ob dieses Gesetz noch nicht so ganz durchdacht wäre. Kein Wunder,
dass es in der kreuz-net-Schreibstube Beifall findet. Ach übrigens, Elijahu, wissen Sie, was das beste
Geschenk wäre, dass Sie hier den meisten Leuten machen könnten? Einen anständigen Krampf in der Hand,
wenn Sie bei der Lektüre solcher kreuz.net-Artikel ne Runde Mütze-Glatze spielen, der so weh tut, dass
Sie nicht mehr tippen können…
#22 Aurelius 22:07:21 | Dienstag, 22. Dezember 2009
„Williamson-Progrom“ Bischof Williamson war nicht Opfer eines „Progroms“, sondern hat von den Medien verdienterweise
seinen braunen Arsch versohlt bekommen weil er vor laufenden Kameras den Massenmord an Millionen von Juden
relativiert und die Existenz von Gaskammern geleugnet hat. Damit hat er nicht nur der FSSPX massiv geschadet,
sondern auch allen traditionsverbundenen Katholiken und den Hass auf die katholische Kirche weiter geschürt.
Wer immer noch der Meinung ist, Bischof Williamson wäre Opfer eines „Progroms“, der hat sie nicht mehr
alle oder ist ein echter Satiriker. Phänomen „kreuz-net“ eben…
#34 Aurelius 21:03:46 | Dienstag, 22. Dezember 2009
sacerdos helveticus es findet sich dort die Angabe (US), was darauf hinzuweisen scheint, dass es sich
um eine in Variante im Us-Englisch handelt. „US“ und Englisch schließen sich aus Im Ernst, ich habe
mich mittlerweile auch mal schlau gemacht. Im US Englisch gibt es tatsächlich die Variante „goodby“,
die allerdings auch als „rare“, also als „selten“ klassifiziert wird. Insofern habe ich mich geirrt, da
ich vom Britischen Standard ausgegangen bin. Die Schreibweise „goodby“ ist laut Merriam-Webster (das Standardwörterbuch
des Amerikanischen Englisch) aber auch nur eine Variante und somit auch nicht der Standard im Amerikanischen
Englisch. Das ändert nichts daran, dass kreuz.net den Namen der Website falsch angegeben hat und ich
bezweifle, dass es geschehen ist, weil jemand in der Schreibstube seine Kenntnisse von orthographischen
Verballhornungen englischer Wörter, die als Variante im US Englisch kursieren, zur Schau stellen wollte,
sondern weil es ein Rechschreib- oder Tippfehler war. Aber das ist nur eine Vermutung. Das ändert aber
auch nichts daran, dass der Herr Landorganist mich zu Unrecht der Lüge bezichtigt hat. Im Grunde ist
es aber auch scheißegal…
#31 Aurelius 18:34:58 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Arkanum/kreuts.net: Cheers mate! PS: Aurelius liegt richtig, die Schreibweise goodby existiert ebenso
wenig wie potatoe, auch wenn Dan Quayle das glaubt. Thanks mate! :)3
#26 Aurelius 13:24:48 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Landorgel: schauen Sie mal ganz genau hin… … und vergleichen Sie mal die URL der im kreuz.net-Artikel
verlinkten Website. Was sehe Sie? Genau: www.goodbyebadbishops.com/ Sehen Sie das „e“? Nein? www.goodbyebadbishops.com/
Jetzt besser? Na also. Gut gemacht. Und nun vergleichen Sie mal die Orthographie hier: (kreuz.net) Im
Internet ist die Webseite ‘Goodby bad bishops’ aufgetaucht. Zu klein? Im Internet ist die Webseite ‘Goodby
bad bishops’ aufgetaucht. Kein „e“! Es bleibt dabei, die Schreibstube von kreuz.net hat’s vermasselt und
ich habe Recht gehabt. Und jetzt entschuldigen Sie sich bei mir, dass Sie mich zu Unrecht der Lüge bezichtigt
haben.
#10 Aurelius 11:00:58 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ Walther v. Stolzing, Landorgel @Walther v. Stolzing: Danke für den Hinweis… Das Problem ist, dass
die Tasten hier sehr eng zusammenliegen @Landorgel: Als studierter Anglist *versichere* ich Ihnen, dass
es nur *eine* richtige Schreibweise gibt und die hat ein „e“ hinten. Lässt sich auch gut ethymologisch
ableiten. Eine andere Frage ist, ob es zusammen oder getrennt geschrieben wird – da gehen die Meinungen
auseinander. Also erst schlau werden, dann Maul aufreißen, gelle?
@Freinsberg Auch die Wiederzulassung der Tridentinischen Messe widerspricht dem II. Vaticanum. Einerseits
wird der mittelalterliche Messritus als erneuerungsbedürftig betrachtet und eine Liturgiereform gefordert,
zugleich aber behält Rom gerade diesen erneuerungsbedürftigen Ritus bei. Das ist schizophren! Nun, ganz
Unrecht habe Sie damit nicht. Allerdings ist der Messritus nicht mittelalterlich sondern geht im Kern
auf die Spätantike, manches sogar auf apostolische Zeiten zurück. Hätte man sich aber nach dem Konzil
an SC gehalten und wäre man beim Missale von 1965, das ja nun im Anschluss an SC enstanden war, geblieben
anstatt auf dem Reißbrett einen Neue Messordnung zu basteln, wäre es gar nicht soweit gekommen, dass
man den Ordo Missae nach dem Büchern von 1962 wiederzulassen müsste (zumal dieser ja nun nie abgeschafft
worden ist). Das Problem ist doch, daß eine organische Liturgietradition durch Reißbrettkreativität
ersetzt worden ist. Dazu kommt, dass SC wahrscheinlich schon ein Fehler war, so wie vieles andere auf
dem Pastoralkonzil.
#47 Aurelius 19:50:57 | Samstag, 19. Dezember 2009
Das gefakte Dokument widerspricht Sacrosanctum Concilium Wollen wir mal in den Text schauen, ja? „Musicam
sacram fovere“: Gleichermaßen muss in der festlichen Messe nicht unbedingt eine Homilie gehalten werden;
denn auch die Musik – jedenfalls diejenige katholischer Komponisten – ist eine Art der Verkündigung.
Sacrosanctum Concilium: 52. Die Homilie, in der im Laufe des liturgischen Jahres aus dem heiligen Text
die Geheimnisse des Glaubens und die Richtlinien für das christliche Leben dargelegt werden, wird als
Teil der Liturgie selbst sehr empfohlen. Ganz besonders in den Messen, die an Sonntagen und gebotenen
Feiertagen mit dem Volk gefeiert werden, darf man sie nicht ausfallen lassen, es sei denn, es liege ein
schwerwiegender Grund vor. Der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung wäre ein
solcher Schnitzer natürlich nicht unterlaufen. Ich frage mich, warum (so weit wie ich das sehe) keiner
der Leser darauf aufmerksam gemacht hat… Schön finde ich übrigens die Anklänge an Quo Primum in Absatz
3 „Der Schatz der Kirchemmusik“. Ein gelungener Text, der bis auf die Widersprüchlichkeit zur Liturgierkonstritution,
im Grunde sehr wünschenswert wäre. Jedenfalls hat hier jemand ganze Arbeit geleistet (die ganzen Quellenangaben…)
und das nicht ohne einen Schuss Humor.
#16 Aurelius 19:44:48 | Freitag, 18. Dezember 2009
@Burgorus Bei der tridentinischen Messe müssen immerhin ein Priester und ein Ministrant anwesend sein,
d.h. mindestens zwei Personen. Und was ist, wenn ein Priester seine Privatmesse (trid.) feiern will und
keinen Ministranten hat?
#12 Aurelius 19:10:02 | Freitag, 18. Dezember 2009
@Arkanum/kreuts.net Ich weigere mich zu glauben, dass es tatsächlich Leute gibt, die einen Schrott, wie
er hier tagtäglich zu lesen ist, wirklich ernsthaft schreiben können. Ich bin auch der Meinung, dass
einige der Leser (vor allem die, die immer gleich auf den fahrenden Zug aufspringen, wenn’s wieder mal
gegen Schwule geht oder es den Holocaust zu leugnen gibt) Teil der Satire sind. Aber vielleicht ist das
nur meine eigene Verschwörungstheorie Dieses Schreiben, das da gestern als Sensation verkauft worden
ist, sieht doch wirklich nach Titanic aus, oder?
#88 Aurelius 23:07:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@resisni Ich kann nur feststellen: Diese Seite ist vollkommen antikatholisch und wird von total behämmerten
Vollidioten betrieben. Na ja, auf jeden Fall haben da einige zu viel Freizeit… Es gibt noch die Möglichkeit,
dass kreuz.net eine Satire ist und in Wirklichkeiot von Titanic betrieben wird ODER vom Verfassungschutz
als Fliegenfänger für Neonazis ins Netz gestellt worden ist. Hin und wieder mal endeckt man zwischen
der Homohetze und Holocaustverharmlosung bzw Leugnung auch mal einen brauchbaren Text.
#20 Aurelius 19:57:25 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Get it right, Schreibstube! Richie Kane (52) – ehemaliges Mitglied der Hell’s Angels – hat zu Gott gefunden.
Die schreiben sich aber ohne Apostroph: „Hells Angels“. Zuerst informieren, dann schreiben. Das gilt auch
für das größte, beste, aktuellste und sachlichste katholische Nachrichtenportal Europas. Support 81
#31 Aurelius 21:16:05 | Donnerstag, 20. August 2009
timpressum: Lesen bildet Auch der Petersdom in Rom (wie die anderen Patriachalbasiliken auch) ist gewestet.
Am Hauptaltar ist daher die celebratio versus ad orientem gleichzeitig auch versus ad populum. Es geht
dabei aber in erster Linie nicht um den wirklichen Osten – die Seitenaltäre in den Kirchen sind ja auch
nicht geostet. Zur Lektüre sei das entsprechende Kapitel des Buches Der Geist der Liturgie von Joseph
Ratzinger empfohlen.
r.ruhrgebietler: Tabernakel und Sakramentskapelle „Wenn das Allerheiligste nicht mehr Zentrum des Altares
und des Kirchenraumes ist, dann ist die Kirche am Ende!“ Es gab schon Sakramentskapellen in denen das
Allerheiligste aufbewahrt wurde bevor der Tabernakel auf den Altar gestellt worden ist. Und diese Zeiten
hat die Kirche gut überstanden.
Carl zeigt auch schon die ersten Symptome „Die Äußerungen Bischof Williamsons gehören zum besten in
der Kirche Christi, was es derzeit auf dem Globus gibt.“
Legt Schweinegrippe das Gehirn lahm? Und war die Erkrankung bereits im November letzten Jahres? Das würde
zumindest die eine oder andere kranke Äußerung Williamsons erklären.
Kreuz.net geilt sich hoch Ist schon auffällig, daß kreuz.net sich ständig auf Themen stürzt, die etwas
mit Sex zu tun haben. Am liebsten natürlich auf irgendwas Schwules, aber ein sexverständiger Kapuziner
tut’s ja wohl auch. Was sagt uns das über die sexuellen Fantasien der Redaktion?
Gotthard: Was soll der Blödsinn? Auch bei Pius gibt es keine Weihe eines Deutschen … also kann Pius
keine Hilfe für die Kirche sein. Aha. Also eine Weihe kann nur eine Hilfe für die Kirche sein, wenn
eine deutscher Weihekandidat dabei ist? Was soll der Blödsinn denn?
@Arkanum/kreuts.net Ich habe gerade im Firefox kreuz.net im einen Tab und Titanic im anderen Tab offen.
Wenn ich zwischen den Tabs hin- und herklicke und mir dabei die Icons von kreuz.net und Titanic anschauen,
wäre ich ja fast geneigt, der Hypothese zuzustimmen.
@miranda1980: von Titten, Menschenverachtung und sonstigem 1. Die Titten sind winzig. Absolut. Wie der
Schreiberling dieses Artikels auf „Risenbrüste“ kommt, ist mir schleierhaft. 2. Dank Dieser Webseite
schämte ich mich Heute richtig eine Katholischer Christin zu sein. Brauchen Sie nicht, denn katholisch
ist hier auf kreuz.net kaum noch was. Hin und wieder ist mal ein informativer Artikel dabei, aber im Endeffekt
sinkt das sowieso schon niedrige Niveau von Tag zu Tag tiefer. Schauen Sie sich doch mal die Lesermeinungen
an. Jeder bayrische Stammtisch von rechtsradikalen Vollidioten hat mehr Niveau. Mein Rat – seien Sie froh,
daß sie katholisch sind und mit dem Ungeist, der hier herrscht nichts zu tun haben. So mache ich es auch.
PS: Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden. Brauchen Sie nicht, der Verfassungsschutz
liest wahrscheinlich eh mit. Irgendjemand hat hier vor ein paar Tagen geschrieben, daß kreuz.net vielleicht
sogar vom Verfassungschutz betrieben wird. Als „Honigpapier“ für gewissen Leute mit gewissen Gesinnungen,
gelle? Wie dem auch sei, betrachten sie es als Satiremagazin. Vielleicht ist es das ja auch…
@Mannheimer & badhofer @Mannheimer: Die Frage, ob Sex mit einer Ziege dann Tierquälerei ist, erspare
ich mir jetzt, vor allem im Lichte des Beitrags von badhofer – es kommt wohl drauf an, wie man sich bei
der Sache anstellt
@Gottefurcht: Sex mit Tieren Sex mit Tieren ist erlaubt Ich bin ja kein Jurist, aber ich habe mal gehört,
daß Tiere in der BRD als Sachen gelten. Wenn einer also eine Ziege fickt, macht er sich wohl der Sachbeschädigung
schuldig.
@Mrs.Cologne Da sollte die FSSPX sich mal drum kümmern, dass diese Person sich von Msg.W. fernhällt.
Oder die kreuz.net Redaktion wird diese Person bald als Gastautorin haben.
Keine Mess-Simulation Über Sinn und Unsinn dieser Veranstaltung lässt sich streiten. Vor allem würde
mich mal interessieren, ob das anstelle der Messe stattfindet oder zusätzlich. Allerdings kann von Mess-Simulation
und Gültigkeit keine Rede sein, da die eigentlichen Wandlungsworte nicht gebraucht werden.
@r.ruhrgebietler der Präfekt der Bischofskongregation, Giovanni Kardinal Re ist ein Dummkopf – hat er
nicht gelesen: wer von euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein? Warum geht ER NICHT MIT GUTEM BEISPIEL
VORAN?? SO IST ER UNGLAUBWÜRDIG! Weil er nicht in der Öffentlichkeit den Massenmord an den Juden verharmlost
wie Bischof Williamson?
@Sohn der Witwe Was erwarten Sie eigentlich, die Menschen sind überall die gleichen, ganz gleich wie
weit sie es in der Hierarchie der Gesellschaft gebracht haben. Und Ihr Verein ist da auch keine Ausnahme.
@r.ruhrgebietler: Verfolgung von Williamson? Sie tun gerade so, als ob eine wahrhafte Verfolgung von Bischof
Williamson ausgebrochen sei. Nur zur Erinnerung: Bischof Williamson repräsentiert sie FSSPX und als Bischof
(egal ob zu dem Zeitpunkt des Interviews exkommuniziert oder nicht) die katholische Kirche. Selbst wenn
er als Privatperson solch krankhafte Ansichten hat (was schlimm genug ist!), müsste ihm eigentlich klar
sein, daß er mit einer öffentlichen Aüßerung derselben, sich selber, der FSSPX und der Kirche erheblichen
Schaden zufügt – und das hat er ja auch getan! Es ist nicht nur, daß sein Interview einen Schatten auf
die so lange herbeigesehnte Aufhebung der Exkommunikation fällt, er bringt auch noch die FSSPX in Verruf
(die Öffentliochkeit da draußen hat die FSSPX wophl kaum wahrgenommen bisher und sieht sie jetzt, Dank
polemischer und falscher Darstellung in den Medien als katholische Naziorganisation oder sowas!), er hat
auch noch den Papst in extreme Schwierigkeiten gebracht. Jede Kritik an ihm ist nur berechtigt und sollte
auch geäußert werden. Es war wirklich dumm und gefährlich, was Williamson von sich gegeben hat und
irgendwie erwarte ich von Katholiken, die der FSSPX nahestehen, eine deutliche Kritik an und Distanzierung
von dem Mist, den er geredet hat.
@Sohn der Witwe Also, es geht darum, daß Dein Verein angeblich in die Kirche eingedrungen ist und die
Ideale, die Ihr Euch auf die Fahnen schreibt, also Toleranz und all das andere, was zwangsläufig auf
Relativismus, Gleichmacherei und Abschaffung der Religion hinausläuft, in die Kirche reinbringt und sie
so von innen zerstört.
„Holocaust-Apologie“: Keine Eier in der Hose! Die mechanische Holocaust-Apologie gehört im Kriegsverlierer
Deutschland zum festen Bestand einer allgemein gehuldigten Staatsreligion. Das mechanische Litanei von
der „Holocaust-Apologie“ als „fester Bestandteil einer allgemein gehuldigten Staatsreligion“ gehört zum
festen Repertoire der Neo-Nazis und der Wegbereiter der Ideologie der Leugnung des systematischen Massenmordes
im „Dritten Reich“. Es ist schon beschämend genug, daß ein katholisches Nachrichtenmagazin (den den
Anspruch hat kruez.net ja noch immer) Usern, die vor der Verbreitung dieser Ideologie sowie vor direkter
Leugnung des Holucaust nicht zurückschrecken, eine Plattform bietet. Daß dies jetzt auch noch in Artikeln
geschieht, ist unerträglich. Jedenfalls zeigt kreuz.et mehr und mehr sein wahres Gesicht. Offensichtlich
hat die kreuz.net Redaktion nicht die Eier, sich von den dummen und falschen Aussagen Williamsons zu distanzieren.
Schlimmer noch, sie rennt auch noch dem fahrenden Zug hinterher.
… oder einfach Marcelus und die sonstige braune Brut hier auf kreuz.net fragen. Hier tummeln sich ja
die Experten in Sachen Holocaustrelativierung bzw Leugnung. Ich meine, so eine Ansammlung von Möchtegern-Himmlers
gibt’s nicht überall.
@ Dr. Heger: das Recht der freien Meinungsäußerung Es genügt völlig, dem Bischof das Recht der freien
Meinungsäußerung zu belassen. Genauso wie es genügt, den Kritikern der saudämlichen Aussage Williamsons
das Recht der freien Meinungsäußerung zu lassen.
@Gotthard Sicher, Sie haben Recht. Na und? Die FSSPX war immer Teil der Kirche. Die Bischöfe sind unrechtmäßig
aber gültig geweiht, ebenso die Priester. Die Bischöfe mögen keinerlei Jurisdiktion haben, aber das
war auch nie beabsichtigt. Es sind Weihbischöfe. Die Messen der FSSPX sind gültig. Und schon vor einiger
Zeit hat der Vatikan betont, daß man dort durchaus seine Sonntagspflicht erfüllen kann. Die FSSPX ist
und war Teil der Kirche. Und daran können Ihre Litaneien nichts ändern, mag man der Piusbruderschaft
noch so kritisch gegenüberstehen – tue ich ja nun auch, wie ich oft genug hier zum Ausdruck gebracht
habe. Darüberhinaus aber kann man die eniorme Wichtigkeit der FSSPX für die katholische Kirche nicht
verleugnen. Und das wird jetzt immer offenkundiger werden.
@Samurai der Titel hat mit dem darunter stehenden Text nichts, aber auch überhaupt nichts zu tun, aber
offenbar gefällt der kreuz.net-Redaktion der Inhalt des Textes nicht so gut. Ja, scheint so. Und Holocausleugnung
bei gleichzeitig demonstrativen Hass gegen Israel (ja, hier werden sogar die vielgeschmäten „Muselmanen“
in Schutz genommen) ist ja sowieso the flavour of the month hier auf kreuz.net (die obligatorische Homosexuellenhetze
sozusagen als Cocktailkirche auf dem Sahnehäubchen noch obendrauf).
Die Verantwortung trägt alleine Bischof Williamson Es ist schändlich, ein Interview über religiöse
Themen zu benützen, um weltliche und kontroverse Themen anzusprechen, mit der offensichtlichen Absicht,
die Arbeit unserer religiösen Gesellschaft zu entstellen und zu verleumden. Und es ist schäbig, jetzt
dem Sender einen Vorwurf zu machen. Die Verantwortung für den Schaden, den er sich serlbner, der FSSPX
und der Kirche zugefügt hat, trägt ganz allein Bischof Williamson. Er hat diese Äußerung getan. Als
öffentliche Person und Vertreter der FSSPX sollte man sich überlegen, was man sagt.
@carlosroberto Listen to Bishop R. Williams. Der hat’s kapiert Bishop R. Williams doesn’t get anything,
mate. He’d better switch his brain on before he opens his mouth in front of a TV camera…
Was bitte schön… … hat denn die wirklich dummdreiste Überschrift Angela Merkel leugnet den jüngsten
Völkermord in Gaza mit dem darunterstehenden Text zu tun?
Deo gratias! Man kann Gott wirklich nur für diesen Papst danken und beten, daß er uns noch lange erhalten
bleibt. Es ist so wichtig, daß die FSSPX kein Dasein im Abseits führt und die Aufhebung der Exkommunikation
ist ein wichtiger Schritt – nicht nur für die FSSPX sondern für die ganze Kirche. Bleibt zu hoffen,
daß der heilige Geist die Herzen derjenigen innerhalb der FSSPX erleuchten möge, die ihre Aufgabe darin
sehen, die Gräben innerhalb der Kirche zu vergrößern. Denn jetzt ist es an der Zeit, daß die FSSPX
das ihrige tut und die Zusagen Bischof Fellays keine Lippenbekenntnisse bleiben. Und dafür sollten wir
alle beten.
@Samurai Sie können einiges schreiben, aber Ihr Vergleich von CDU/CSU mit den Nazis und der SPD mit denselbigen
ist schlicht und einfach- ZUM KOTZEN WIDERLICH!!!!!!! Nein, es ist dämlich und darauf hat es m.E. der
Typ auch abgesehen. Wenn ich mir das Geschreibsel von dem so durchlese, kann ich nur zu dem Schluß kommen,
daß er ein Forentroll ist. Was er will, ist Leute auf die Palme bringen. Am besten ignorieren, tue ich
jetzt auch. Dann verzieht er sich auch wieder. Es spricht auch Bände, daß kreuz.net solche Trolls anzieht
wie das Licht die Motten…
@B.Theophilus89 Ach ich hab ja ganz vergessen, dass sie auch ein braunes Menschlein sind! Ich bin gerne
bereit aus Deutschland zu flüchten. Was meine Aversion vor allem gegen unfähige Politik begründet!
Los geht’s, tun Sie sich keinen Zwang an…
@B.Theophilus89 Packen Sie doch Ihre Koffer und verpissen Sie sich, wenn es Ihnen hier nicht gefällt.
Oder lassen Sie sich einweisen, vielleicht ist ja Lingens Zelle noch ein Plätzchen frei. Was mich ärgert
ist, daß, wenn Sie mal zu nem Sozialfall werden, unser guter Staat unter anderem mein Geld für Sie ausgeben
wird.
@QUIS UT DEUS: wenn schon Latein, dann aber richtig bitte! DEO GRATIAS!! MARIA GRATIAS!! Auch „Maria“
muss in den Dativ gesetzt werden: Mariae gratias. o^/
@Mary Poppins Dann, wenn die Tunten nicht mehr mit dem Ausleben von Perversitäten und ihrer Selbstdarstellung
an die Öffentlichkeit gehen und dies als Normal verkaufen. Tja dann, viel Spaß und guten Erfolg noch.
Wie gut, daß Ihre Hasstiraden rein gar nichts mit Selbstdarstellung zu tun haben, was?
@Seminarist: Wenn das nicht sektiererisch ist Da können die modernistischen Ignoranten aus dem Munde
ihresgleichen mal etwas über den Erfolg der Bruderschaft hören! Und mit solchen Sprüchen schadest Du
der „eigenen Sache“ mehr als Du ihr nutzt.
@Compassion Ich frage mich sowieso,warum hier jedes Wochenende eine Diskussion über Homosexuelle stattfindet.
Jedes Wochenende? So selten? Die Betreiber hier kennen sowieso nur die gleichen Themen und die werden
in schöner Regelmäßigkeit wieder aufgerollt.Das sind die Homos,Juden,alte Messe… Also, ich war ja
ein paar Monate nicht mehr hier aber vor einiger Zeit haben die auch noch das Geschreibsel oder die Predigten
eines gewissen „Pater“ Lingen gebracht. aber vielleicht sitzt der ja jetzt im Knast oder sowas. Aber wenn
man was vom Himmler www.kreuz.net/article.8493.html bringen kann, braucht man den Sedi-Pater nicht mehr.
Aber es ist schon traurig. Ich habe das ganze hier mal für so eine Art Satiremagazin gehalten…
Elijahu ist ein Troll der mal so richtig auf die Kacke hauen will. Aber da kreuz.net ein gewisses Talent
dafür hat, aus fast jedem Thema eine Steilvorlage für diese ermüdenden und vollkommen überflüssigen
Homodiskussionen zu machen kann, werden solche Trolls angelockt wie die Motten vom Licht. Ähnliches gilt
aber auch für diejenigen, die meinen, solche Themen seinen eine gute Gelegenheit, seinen Hass auf die
katholische Kirche und katholische Gläubige loszulassen. Genau aus dem Grund mache ich normalerweise
einen Bogen um solche Threads. Es kotzt mich einfach nur an und ich sehe nur geistige Armut bei solchen
Menschen, die meinen, sie seien besonders „katholisch“, wenn sie vor lauter Menschenverachtung nur so
glühen.
@Elijahu: intelektuelles und spirituelles Niveau Na wie war’s gestern abend bei deinem „Freund“, Homotunte?
Mal wieder ne Runde Geschlechtskrankheitenroulette gespielt? Ich frag mich, ob das Niveau hier noch weiter
steigen kann. Der intelektuelle und spirituelle Anspruch in den Beiträgen Elijahus ist nicht mehr zu
überbieten.
Wie beim Fußball Es sei wie beim Fußball. Eine rote Karte und man sei draußen: „Schade für die Petrusleute.
Man hätte gerade in dieser Krise Spieler gebrauchen können, die wissen, wofür sie kämpfen.“ Schade
für die Piusleute (Abseits!), denn deren Bischöfe haben ja nun schon wegen Foulspiels Rot gekriegt.
Die Petrusleute sind ja nun gut im Spiel. Außerdem ist es lächerlich, wenn ein Spieler im Abseits sich
anmaßt, anderen die rote Karte zu zeigen. Aber das ist er eben, der FC Lefebvre. Immer gut um unangemessen
auf die Kacke zu hauen. Wie der FC Bayern München.
@Marcelus und werden hoffentlich bald gesperrt. Danke, daß Sie mit diesem Beitrag mit gutem Beispiel
für Sachlichkeit vorangegangen sind, lieber Marcelus. Ich hoffe natürlich inständig, daß ich nicht
gesperrt werde, denn ich kann mir ein Leben ohne kreuz.net gar nicht mehr vorstellen. Diesen Verlust würde
ich nicht überwinden können!
Antipacelli Es ist schon zynisch, die Worte unseres Herrn so in den Dreck zu ziehen. Aber es stimmt –
an den Früchten, die Sie und Ihre Kamerad Marcelus hier so präsentieren, sind Sie sehr gut zu erkennen.
Den Exorzismus haben Sie wohl ehr nötig.
@Marcelus Die Fakten interessieren mich schon und an die halte ich mich. Wobei Sie hier Lügen über mich
verbreiten und sich lieber hinter dem Geschreibsel von irgendwelchen Nazis verstecken.
@Großwildjäger Ekelhaft ist, dass sich solche Leute wie Marcelus und Antipacelli „Christen“ nennen…
Ja, das ist echt ekelhaft. Was die Sache allerdings ein wenig aufheitert ist wie Marcelus ständig darauf
rumreitet, wie dieser oder jener gesperrt werden soll. Verbreitet hier Gift und Galle und kräht nach
der Redaktion wie ein Kleinkind nach seiner Mama, wenn man ihm im Sandkasten sein Schäufelchen über’n
Kopf gehauen hat.
@Marcelus: echt zum kotzen! Stellen Sie sich nicht dümmer als Sie ohnehin schon sind und unterlassen
Sie gefälligst die Relativierung der Ermordung von Millionen von Menschen in deutschen Konzantrationslagern,
in dem Sie hier einen Massenmord nach dem anderen aufzählen, so nach dem Motto, „was ist denn schon dabei,
wenn man ein paar Millionen Menschen vergast, die anderen sind ja auch nicht besser.“ Sie wissen genau,
was mit „Holocaust“ gemeint ist.
@Antipacelli die uns jahrelang am Gymnasium Sie waren auf dem Gymnasium? Dachte schon, Sie hätten Ihre
Weisheiten entweder von Stammtischen oder aus der Psychatrie… Warum lesen Sie nicht mal ein richtiges
Buch?
@Marcelus Melden Sie mich, wenn es Sie glücklich macht. Aber zuerst zeigen Sie mir bitte mal anhand meiner
Postings, daß Ihre Behauptung, ich sei ein Nazi-Sympatisant, stimmt. Viel Spaß dabei!
Fans des „Großbritischen Reiches“ Hitler als Fan des Großbritischen Reiches wollte nie einen Krieg gegen
dieses Reich, Marcelus scheint sich ja besten auszukennen… Übrigens wollte das Kaiser Wilhelm II.,
dessen 150. Geburtstag wir in wenigen Tagen feiern und von dem ich hoffe, daß er hier auf kreuz.net angemessen
gewürdigt wird, auch nicht. Ich jedenfalls habe schon eine Reichsflagge erstanden, das Bier kaltgestellt
und freue mich auch ein astreines Besäufnis zu Ehren unseres letzten Kaisers, doch ich schweife ab. Es
ist schon interessant, was die Apologeten der Nazis hier so alles schreiben und was von einer angeblich
„katholischen Nachrichtenseite“ so alles ins weltweite Netz gebracht wird.
@Elijahu: Danke für das Beispiel Oder sie könnten mal ihren Verstand benutzen und erkennen dass heute
„die“ Juden „die“ Nazis sind und „die“ Palästinenser „die“ Juden. Der Papst würde heute auch garantiert
nicht zum Schutz „der“ Juden aufrufen, sondern allerhöchstens zum Schutz VOR „den“ Juden. Danke, daß
Sie meine Aussage durch ein gutes Beispiel belegen. Im Übrigen möchte ich Croustades anschließen. „Gequirlte
Scheiße“ trifft es schon ganz gut, was Sie hier verbreiten.
Aufruf des Papstes zum Schutz der Juden! Im Jahr 1943 rief Papst Pius XII. in seiner Enzyklika ‘Mystici
Corporis’ alle Gläubigen zum Schutz der Juden auf. […] In der Enzyklika heißt es, daß Gottes Liebe
so groß ist, daß sie alle Menschen einbeziehe, auch jene, die zwar anderen Glaubens sind, aber „als
Christi Brüder dem Fleische nach zu demselben ewigen Heil berufen“ wie die Christen. Dann wäre es mal
angebracht, wenn kreuz.net die Worte dieses großen und heiligmäßigen Papstes ernst nähme, die Hetze
gegen Israel in den Beiträgen zum Gaza-Krieg einstellen, Beiträge, die knapp an der Holocaustleugnung
vorbeischrammen, einfach nicht mehr veröffentlichen , bestehende löschen und User, die hier ungehemmt
ihre Neonazi-Ideologien unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus verbreiten, sperren würde. Dann könnte
man kreuz.net auch wieder ernst nehmen.
Die Bigotterie auf kreuz.net Die Bigotterie auf kreuz.net hat mit dem Beiträgen zum Gaza-Krieg neue Dimensionen
angenommen. Es ist einfach nur übgelkeiterregend wie hier bei jeder Gelegenheit Verbalhetze gegen Moslems
betrieben wird, aber wenn man die anti-Israel/anti-Juden-Keule auspacken kann, werden Bilder von toten
Palästinenster-Kindern gezeigt und somit Öl in den hier von ewig Gestrigen verbreiten Antisemitismus
geschüttet. Mit „Nachrichten“ hat das nichts zu tun, mit „katholischen schon mal gar nicht. Ich möchte
gerne mal wissen, wie die Redakteure von kreuz.net reagieren würden, wenn die Stadt, in der sie leben,
monatelang mit Raketen angegriffen würde. Israel ist monatelang mit Raken beschossen worden, von Kämpfern,
die sich in Schulen und Krankenhäusern verbergen und von dort operieren. Die zivilen Opfer im Gaza-Streifen
gehen auch auf das Konto der Hamas- Doch davon natürlich kein Wort hier.
@ Pater Lingen Mag ja sein, aber der Sonntag (dies solis) und Weihnachten (Wintersonnenwende) sind auch
ursprünglich heidnisch. Diese sind christlich umgedeutet worden, und ähnliches ist auch dem Karneval
geschehen, der ja in anderen Teilen Deutschlands auch „Fastnacht“ heißt. Aber Sie sind wahrscheinlich
kein Karnevalist… Oder haben Sie etwas da ganze Jahr Karneval?
@defendor Entschuldigen Sie die Frage, aber ich komme mit Ihrem Nick nicht ganz klar. Ich meine, „defendor“
sei eine passive Verbform und heißt „ich werde verteidigt“. Ist das Absicht? Oder meinten Sie „defensor“?
Kann sein, daß ich mich irre, mein Latein ist so wahnsinnig schlecht.
@Samurai: Friedliches Miteinander „Man kann zusammenleben. Beispiel:NRW Hier leben Rheinländer und Westfalen
zusammen, ohne sich die Köpfe einzuschlagen. Fällt zwar manchmal schwer -aber es geht.“ Stimmt schon,
auch wenn’s manchmal schwerfällt Ich habe heute noch eine Autofahrt durch Ihre Heimat vor, einmal Rheinland
nach Osnabrück über Westfalen
@Samurai: Lebensweisheiten Leve und leve losse! Und nicht zu vergessen: Dat kölsche Jrundjesetz (Die
kölschen 10 Gebote) § 1 Et es wie et es § 2 Et kütt wie et kütt § 3 Et hätt noch immer jot jejange
§ 4 Wat fott es, es fott § 5 Nix bliev wie et wor § 6 Kenne mer nit, bruche mer nit, fott dome § 7
Watt willste mache? § 8 Mach et jot, äver nit zu of § 9 Wat soll dä Quatsch? § 10 Drinkste eene mit? :)3
Also, als Rheinländer… … muß ich sagen, daß sowas hier eine Daseinsberechtigung hat und wenn Kreuz.net
in den nächten Wochen die „Narrenmessen“ anpragern will, bleiben uns zumindest Artikel, die knapp an
der Holocaustleugnung vorbeischreddern, die übliche Homosexuellenhetze und sonstige Beispiele von christlicher
Nächstenliebe a la kreuz.net erspart, weil es dann nix anderes hier zu lesen gibt. Der Karneval muß
sicher nicht vor der Kirchenpforte bleiben, egal was Meisner sagt, der ist ja eh nicht von hier. Und gegen
den Einsatz von rheinischer Mundart in der Predigt in der fünften Jahreszeit ist nichts einzuwenden.
Man kann auch inhaltlich gute Predigten op Kölsch halten, das heißt ja nicht, daß alles was rheinisch
ist, gleich eine Büttenrede ist. Narrenkappen, umgetextete Karnevalslieder und Kostüme gehören allerdings
nicht in die Kirche. Man kann uch alles üvverdrieve…
Hermann „Puzzi“ Cohen und Franz Liszt Hermann Cohen begleitete Fanz Liszt und dessen erste Lebensgefährtin,
die Gräfin Marie d’Agoult, Mutter von Liszt’s Kindern, von denen Cosima die spätere Ehefrau Richard
Wagners wurde, auf ihren Reisen durch die Schweiz und Italien in den 1830er Jahren. Eine weitere Begleiterin
war George Sand, die Schriftstellerin und Geliebte von Frederic Chopin. Hermann Cohen war eine kindliche
Ausgabe seines Meisters und ließ sich, genau wie Liszt, lange Haare wachsten. Sein Spitzname war „Puzzi“,
geua wie Liszt’s Spitzname als Kind. Die turbulenten Reisen dieser buntgemischten Gruppe sind sehr eidrucksvoll
im ersten Band von Alan Walker’s dreibändigen Liszt-Biographie beschrieben (Walker, Alan, Franz Liszt.
The Virtuoso Years 1811 – 1847. Revised Edition. Cornell University Press, 1987). Später begegnete Abbé
Liszt dann seinem ehemaligen Schüler, der mittlerweile dem niederen Klerus angehörte, durch Zufall in
Rom wieder. Ich freue mich sehr über die Seligsprechung.
#9 Aurelius 18:12:16 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Samurai @Benedikt @Samurai Keine Sorge, Sie sind mir nicht zu nahe getreten, ich hatte Ihren Beitrag
wohl nicht so verstanden, wie Sie ihn gemeint haben. Eigentlich wollte ich nur betonen, daß die Zelebration
am Hochaltar im NOM durchaus vorgesehen ist. Soweit ich weiß, feiert der Papst in seiner Privatkapelle
die Messe täglich versus orientem (im NOM). In einer Seitenkapelle von Santa Maria Maggiore in Rom wird
täglich die heilie Messe (NOM) versus orientem gefeiert, das ist (oder sollte) nichts besonderes sein.
Denn was ist schlecht daran, wenn man das wahrnimmt, was Jesus sagte: „Wo zwei oder drei in meinem Namen
versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ Nichts, aber man kann die Gegewart Christi weder auf die
Himmelsrichtung noch auf die Mitte der Gemeinde festlegen. Christus ist auch in Mitten seiner betenden
Gemeinde, wenn Priester und Gläubige dieselbe Gebetsrichting haben. Mehr noch, der Priester ist viel
weniger Mittelpunkt wenn die Messe gen Osten zelebriert wird, der Blick aller richtet sich nach Osten,
dort wo die Sonne aufgeht, was die Wiederkunft Christi symbolisiert. So schauen alle (symbolisch) auf
Christus und sich nicht gegenseitig an. Der innere Blick wird nicht auf den Menschen (versus populum)
sondern auf Gott gerichtet. Diese Gebetstradition geht bis in die Antike zurück. @Benedikt Danke, Ihnen
auch und ein gesegnetes und frohes Neues Jahr.
#4 Aurelius 17:16:10 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Samurai Eine Messe in der „ordentlichen Form“ kann durchaus versus orientem zelebriert werden, das hat
mit vorkonziliar nichts zu tun. Die Rubriken des Missale Romanum von Paul VI. schreiben meines Wissens
keinen Volksaltar und Zelebration versus populum vor. Die Zelebration versus populum ist nur eine Möglichkeit
der Zelebration. In der Regel ist es natürlich die Norm geworden. Leider.
#31 Aurelius 22:01:31 | Sonntag, 28. Dezember 2008
„diese gute friedfertige Rede“ Tja, pneumat, Reden ist eben Silber… Also, bei Ihnen scheint das so zu
laufen: Gehirn ausschalten und diese mit Opium getränkte Verbal-Wattebällchen machen einen schon vergessen,
daß diese ach so friedfertige Rede von einem kommt, der es gar nicht abwarten kann, Israel mit ner A-Bombe
zu bedenken.
#24 Aurelius 20:34:12 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@MartinBieger: katholisch Und sowas nennt sich Katholisch.Die Katholiken die ich kenne sind nicht so drauf.
Tja, das ist eben kreuz.net… Andererseits ist sicherlich nichts dagegen einzuwenden, die Ansprache von
diesem Typen aus Dokumenatationsgründen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ich denke aber mal,
es ist reine Provokation, wie so vieles hier. Das mit den „katholischen Nachrichten“ stimmt leider nur
bedingt. Ne Zeit lang dachte ich sogar, kreuz.net sei ein Satiremagazin…
#21 Aurelius 20:03:08 | Sonntag, 28. Dezember 2008
durchgeknallte Antisemiten und Hassprediger MartinBieger: Hier wird die Rede von diesem durchgeknallten
Antisemiten und Hassprediger veröffentlicht. Ist das was Besonderes hier?
Altäre über dem Petrusgrab Heute steht dort mindestens ein freistehender neuer Altar, direkt vor dem
Petrusgrab. Ich hatte noch letzte Woche Gelegenheit, mir das anzuschauen. Soweit ich mich erinnere, war
das folgendermaßen: Über dem (leeren) Grab des Apostels (einige der Gebeine liegen in der Wandnische,
in der sie endeckt worden waren – lange Geschichte) steht das Trophaion des Gaius, darüber der Altar
der Basilika Konstantins, darüber die Confessio und darüber endlich der Altar unter dem Baldachin Berninis.
Darüber dann die Kuppel, dann der liebe Gott… o^/
Daran sollten sich kreuz.net und einige der hier versammelten Leser mal ein Beispiel nehmen: Mons. Ranjiths
Antwort: „Ich habe keine offiziellen Mitteilungen erhalten. Aber in den Zeitungen werden viele Dinge geschrieben,
die nicht wahr sind, Was mich betrifft, unterwerfe ich mich im Gehorsam den Entscheidungen des Heiligen
Vaters.“
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht… … was die polemische Einleitung mit dem eigentlichen Text und der
Erklärung Kardinal Kaspers zu tun hat. M.E. sagt Kaspers durchaus vernünftige Dinge. Aber wahrscheinlich
handelt es sich um eine weitere Vorlage für Stammtischparolen von Vulgärtradis und Sedis, die an die
Große Weltverschwörung (c) glauben… Jungs, wo seit Ihr?
Liebe kreuz.net-Redaktion Herr Lingen ist ein kranker Mann, das ist offensichtlich. Es wäre wirklich
ein Akt christlicher Nächstenliebe, wenn Ihr ihn einfach ignorieren würdet. Der Mann braucht kein Forum,
er braucht keine Artikel über ihn, er braucht Hilfe. Kreuz.net sollte sich lieber auf das konzentrieren,
was es sich auf’s Banner schreibt, nämlich „Katholische Nachrichten“.
@Aleph: „totaler Humbug“ Die außerordentliche Messe im tridentinischen Ritual ist eben nicht verbindlich
für alle Zeiten festgelegt. Erst mal heißt es „außerordentliche Form“ (Lat.: forma extraordinaria)
und zweitens gibt es kein „tridentisches Ritual“. Man bezeichnet das vom hl. Papst Pius V. im Anschluss
an das Konzil von Trient 1570 herausgegebene und, bis auf wenige Ausnahmen, für die lateinische Kirche
verbindlich festgeschriebe Missale Romanum als „Tridentinische Messe“. Ob sie nun verbindlich für alle
Zeiten festgelegt worden ist, ist eben eine der ständigen Streitfragen zwischen Traditionalisten und
„normalen“ Katholiken. Auch wenn Quo primum www.fsspx.info/…ius_v_quo_primum.php keinen dogmatischen
Charakter hat, legt der hl. Papst Pius V. doch das Missale Romanum von 1570 für alle Zeiten verbindlich
fest. Die Lektüre des Dokumentes lohnt sich auf jeden Fall. NOM wurde im Motu Proprio als die ordentliche
Messe definiert. Nein, das von Papst Paul VI. 1969 approbierte Missale Romanum wird als „ordentliche Form“
(Lat.: forma ordinaria) bezeichnet. Vielleicht sollten Sie sich erst einmal informieren und sich mit der
richtigen Terminologie anfreunden, bevor Sie hier anderen Postern „totalen Humbug“ unterstellen.
@Rudolfus: Quo primum kein Dogma Die „Aussageabsicht“ von Quo primum ist die ewiggültige und unwiderrufliche
Kanonisierung des Meßbuches des hl. Pius V. Wer dem widerspricht, widerspricht der päpstlichen Definition –
auch all jene, die andere Interpretationen suchen, als jene, die der Papst selbst in seiner Konstitution
trifft. Quatsch! Quo primum ist keine „päpstliche Deifinition“, es legt das damals neu überarbeitete
Missale Romanum als verbindlich fest. Von einer „Definition“ im dogmatische Sinn kann hier überhaupt
keine Rede sein.
#62 Aurelius 16:16:43 | Freitag, 28. Dezember 2007
Lingen ist ein kranker Mann Es ist offensichtlich, dass Herr Lingen krank ist. kreuz.net tut ihm sicherlich
keinen Gefallen, wenn es ihm eine Plattform bietet. Es hat seine eigene Website, auf der er seine Sachen
veröffentlichen kann, kreuz.net sollte sich lieber um das kümmern, was es seinen Lesern verspricht,
nämlich katholische Nachrichten. Es wäre wirklich ein Akt der Nächstenliebe, wenn die Redaktion Herrn
Lingen davon überzeugen könnte, eine Therapie zu machen anstatt Katholiken mit den Ausgeburten seiner
Wahnvorstellungen zu belästigen.
#12 Aurelius 17:37:09 | Samstag, 15. Dezember 2007
Priesterkandidat: Alte Papstmesse Als Kardinal hat der jetzige Papst schon im alten Ritus zelebriert (bei
einer Jahrestagung der Pro Missa Tridentia, bei der Petrusbruderschaft in Wiegratzbad, in einer altrituellen
Benediktinerabtei in Frankreich, deren Namen mir gerade entfallen ist. Nun ist es eine Sache, ein Pontifikalamt
im alten Ritus zu zelebrieren, eine andere, eine Papstmesse. Schauen Sie sich mal die Ausschnitte aus
der Krönugsmesse des seligen Papstes Johannes XIII. auf youtube an youtube.com/profile_videos?user=Brunothel…
und dan werden Sie sehen, daß es ein ziemlich komplizierter Ritus ist, der einstudiert und wohl koordiniert
sein will. Und ob es wirklich noch zeitgemäß ist, daß der Papst auf seinem Thron sitzend die Heilge
Kommunion empfängt, das kostbare Blut durch eine Art goldenen Trinkhalm zu sich nimmt, wage ich zu bezweifeln.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß dies unbedingt der doch bescheidenen Art des Papstes entspricht.
Aber dennoch – ich denke, es ist eine Frage der Zeit, bis der Papst eine Messe im alten Ritus feiert.
Als Pontifikalamt in der Lateransbasilika? Schön wäre es. Den richtigen Zeremonienmeister hat er ja
jetzt…
@„Antisemit“: fast wie „Malachias“ Komisch – Ausdrucksweisen wie „Ratzinger/B16 „, übermäßige Hervorhebungen
und Gebrauch immer derselben Smileys dazu Freimaurer/Illuminaten-Paranoia –- das sieht ja fast wie der
vor einiger Zeit gesperrte User „Malachias“ aus. Sind Sie es oder nicht?
#115 Aurelius 11:18:26 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Die „schismatische Haltung“ der FSSPX… … ist besonders evident in vielen Meinungsäußerungen ihrer
Anhänger hier auf kreuz.net. Wenn daran noch Zwifel bestehen, braucht man sich nur die Parolendrescherei
hier anzuschauen.
@ Aspergil: Form und Inhalt wow, das ist natürlich wieder megawichtig, die sache mit der kasel, aurelius
vlt. ist die farbe der socken des pfarrers auch irgendwo beschrieben, oder oder der haarschnitt? – Es
ist in der Tat wichtig, sich an vorgegebene Formen zu halten, denn diese gebieten der liturgischen Willkür,
wie sie seit nicht erst seit der Liturgiereform von 1969/70 herrscht, Einhalt. In der Liturgie gibt es
Zeichen und Handlungen, die nun mal Glaubenswahrheiten und geistige Haltungen ausdrücken und dazu beitragen,
daß diese weitervermittelt werden. Wie damit nicht erst seit der Einführung des NOM umgegangen wird,
sieht man in vielen Pfarrkirchen. Ich bin davon überzeugt, daß, wenn diese strengen Normen fallen, letzten
Endes der Glaube leidet. Es mögen Äußerlichkeiten sein, die aber auf das Innere hinweisen und dieses
ausdrücken. wenn was nicht passt wird ER es in eine datei eintragen und die messfeier war ungültig.
Wenn Sie das behaupten wollen, bitte. Ich tue es jedenfalls nicht und lasse mir auch solche Aussagen nicht
in den Mund legen. ICH GLAUBE ES EINFACH NICHT, wess geistes kind hier manche leute sind… Leider scheinen
Sie meinen Beitrag in Ihrer Antwort nur auf die Frage es Ablegens der Casel zu reduzieren, um dann von
da auf die Geisteshaltung einiger Leute hier auf kreuz.net zum schließen. Meinen Hauptpunkt ignorieren
Sie dabei vollkommen. Es ging mr darum, daß nach SC die Predigt Teil der liturgischen Hadlung ist und
das durch das Tragen der Gewänder ausgedrückt wird.
Ablegen der Kasel vor der Predigt Auf dem zweiten Foto www.kreuz.net/…photo.331.image4.jpg sieht man,
daß der Zelebrant zwar die Casel abgelegt hat, immer noch das Manipel trägt. Mal ganz abgesehen davon,
daß laut Sacrosanctum Concilium die Predigt Teil der liturgischen Handlung ist und dies auch für die
außerordentliche Form gilt und so der liturgische Striptease überflüssig ist, hätte Hw. Nay nur das
Manipel ablegen sollen, wenn die Predigt im Altarraum gehalten wird. Man legte die Casel nur dann ab,
wenn von der Kanzel, also außerhalb des Altarraumes, gepredigt wurde. Ansonsten ist es natürlich eine
große Freude, daß die forma extraordinaria mehr und mehr Einzug hält.
@r.ruhrgebitler: Begriffe durcheinander werfen Zitat r.ruhrgietler zu st.georg: dass Sie nicht differenzieren
können, Begriffe durcheinander werfen, keine Argumente haben. Möge der Heilige Geist Sie doch zeitnah
erleuchten! Na, der Schuß ging wohl nach hinten los. Aus einem Ihrer Beiträge: Der whrhaft ordentliche
Meßritus ist die Opfermesse! die hlg. trid. Opfermesse. und die ist wahrhaft röm.-kath. – und wird es
immer bleiben!
@Gotthard da dieser Priester offensichtlich nicht auf einer Sedile sitzt – was macht er dann? Er wird
doch wohl keine Predigt aus einem Büchlein vorlesen, oder etwa doch? Wahrscheinlich liest er Lesung oder
Evangelium in der Landessprache vor, was direkt vor der Predigt geschieht. Er trägt auch keinen Manipel,
der von vielen Zelebranten nach dem Evangelium abgelegt und auch das Missale gelegt wird als ein Zeichen
dafür, daß das, was folgt, nicht Teil der Messe ist. Dem widerspricht SC übrigens ganz deutlich. Eigentlich
darf man nach SC auch in der alten Liturgie das Manupel nicht mehr zur Predigt ablegen…
#20 Aurelius 15:51:50 | Donnerstag, 29. November 2007
@haher: Das sehe ich anders Im Gegensatz zu einer anderen Plattform ähnlichen Namens, herrscht hier bei
kreuz.net doch tatsächlich Meinungsfreiheit. Vielleicht irre ich mich, aber ich habe es bisher noch nicht
gesehen, daß Beiträge, die an kreuz.net Kritik üben gelöscht worden sind. Ich selber habe oft genug
kreuz.net kritisiert und von diesen Beiträgen ist kein einziger gelöscht worden.
#5 Aurelius 14:06:51 | Donnerstag, 29. November 2007
@Agiafortuni ob es Benedikt XVI wünscht oder nicht, sein Motu proprio wird eine Polarisierung zur Folge
haben, denn nicht nur setzen die Messe des heiligen Pius V und die tridentinische Messe unterschiedliche
Schwerpunkte, sondern sie setzen ebenfalls unterschiedliche Haltungen voraus. Die Begriffe „Messe des
heiligen Pius V.“ und „tridentinische Messe“ bezeichnen ein und dasselbe.
Zu den Verleumdungen gegen H.P.S.: Zum Kotzen! HPS ist mit Sicherheit nicht an an AIDS gestorben. Diese
Verleumdungen gegen ihn, die hier verbreitet werden, sind echt zum Kotzen und zeigen, wo kreuz.net und
einige seine Leser stehen. Christlich ist das mit Sicherheit nicht. Da hilft wohl nur noch beten!
@r.ruhrgebietler: „Opfermesse“ So werden unübersehbare Zeichen gesetzt für die immer und ewig gültige
hhlg. trid. Opfermesse. Recht haben Sie. Jedoch gebrauchen Sie den Begriff „Opfermesse“ falsch. Mit „Opfermesse“
bezeichnet man den Teil der heiligen Messe, der mit dem Ruf „Dominus vobiscum“ vor dem Offertorium beginnt.
Der Opfermesse gehen die Vormesse, beginnend mit dem Introitus, und der Lehrgottesdienst, beginnend mit
der Epistel, voran. Mir scheint, Sie meinen eigentlich das „Messopfer“. In Christo A.
@ ruhrgebietler Dass der Bruder des großen Ratzinger NICHT SELBER die hhlg. Opfermesse zelebrierte! Vielleicht
hätte sich ein weiterer Priester gefunden und so hätte diese 3 eine levitierte Opfermesse zelebrieren
können! Was hätte das für Gnadenströme vom Himmel gezogen! Ich will ja nicht kleinlich sein, aber
ich glaube, es heißt „Messopfer“ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#22 Aurelius 20:19:27 | Samstag, 29. September 2007
„bene“ oder „bona“ Es heißt definitiv „bene“. Sollte statt des Adverbs, welches sich auf das unterdrückte
Verb „dicere“ bezieht, ein Adjektiv als Nomen verwendet werden (was natürlich durchaus geht), nimmt man
normalerweise die Pluralform des Neutrums. Dann hieße es „bona“. So, let the flaming begin
#37 Aurelius 10:20:40 | Freitag, 28. September 2007
keine steigende Nachfrage? –- Eigendynamik! Im Übrigen „vertraut“ man in den Bischofskanzleien den Statistiken,
wonach eine steigende Nachfrage nach der Alten Messe nicht zu erkennen sei. Eine ansonsten spärlich besuchte
und regelmäßig stattfindende „alte“ Messe war letzte Woche, nachdem das Thema Motu Proprio in einer
Gemeindeveranstaltung erklärt und diskutiert worden war, außergewöhnlich gut besucht. Die Kapelle war
voll! In erster Linie waren es jüngere Menschen… Es geht hier nicht mehr um Angebot und Nachfrage –-
die meisten Katholiken sind mit der alten Messe und der ganzen Thematik nicht vertraut und die anhaltende
Diskussion macht sie neugierig. Und das ist eine ganz gewaltige Chance für die katholische Tradition.
Leider scheint das bei den deutschen Bischöfen noch nicht angekommen zu sein. Im besten Fall wird die
Freigabe der alten Liturgie eine sehr gesunde Eigendynamik entwickeln, hoffentlich losgelöst von jeglicher
Ideologie (FSSPX et al).
#8 Aurelius 13:12:13 | Samstag, 15. September 2007
@nonnobisdomine @Tridentinus @nonnobisdomine Die Hl. Messen des „Pius-Vereins“ – wie Sie abschätzig die
FSSPX bezeichnen – sind gültig gefeiert. Ich habe nie das Gegenteil behauptet. Auch gültig gefeierte
Messen können in den Augen vieler Katholiken in der „Schmuddelecke“ stehen. @Tridentinus Hätten sie
von von den meisten Katholiken, die mit dem Heiligen Vater formal in voller Gemeinschaft stehen, geschrieben
Ja, wahrscheinlich haben Sie Recht…
#3 Aurelius 12:23:58 | Samstag, 15. September 2007
@nonnobisdomine: „Schmuddelecke“ Die überlieferte Hl. Messe aus einer „Schmuddelecke“ holen? Die alte
Messe steht nun mal in den Augen, der meisten Katholiken, die mit dem Heiligen Vater in Gemeinschaft stehen,
dank des Pius-Vereins und sonstigen Spinnern und mehr oder weniger schismatischen Gemeinschaften, in einer
Schmuddelecke. Und es war höchste Zeit, daß sie da herausgeholt worden ist.
#38 Aurelius 17:31:08 | Sonntag, 2. September 2007
Letztes Photo der Photomeile Ein Altar gebaut aus Pappkartons. www.kreuz.net/…photo.253.image8.jpg Ich
fragen mich, ob das dem Opfer Christ angemessen ist. Wie weit ist das denn entfernt von dem Bild der drei
slowakischen Jesuitenpatres www.kreuz.net/…photo.229.image7.jpg, welche vor einem Koffer hockend „zelebrieren“.
Übrigens, der Fußballschal als Stola ist überhaupt nicht in Ordnung! Wenn schon, dann bitte schön
1. FC Köln!
@durchfuxt: English for uphill gardeners Von Stehlen kann doch keine Rede sein. Es wird im engl. nach
wie vor im Sinne von lustig/fröhlich verwendet… Ja? Von wem denn? Ich habe lange in England gelebt
und habe auch hier beruflich bedingt viel Kontakt mit Muttersprachlern, bin selber EFL Teacher und arbeite
als Übersetzer, habe aber noch nie jemanden unter 75 Jahren erlebt, der gay im Sinne von „lustig / fröhlich“
verwendet. Schön allerdings finde ich aber die Bezeichnung uphill gardener
„Dominus Iesus“ Herr Lingen schrieb: Vermutlich meint Herr Stöhr tatsächlich die DJ-Erklärung („Dominus
Jesus“). Nur daß der Titel dieser Erklärung „Dominus Iesus“ heißt und somit „DI“ abgekürzt werden
sollte, Ihr Experten…
„Jesus Christ Superstar“ Könnte der Herr „Pater“ Lingen mir bitte mal erklären, inwieweit das Musical
„Jesus Christ Superstar“ das Christentum „beschmutzt“?
@„Pater“ Lingen Keine Sorge, ich „wackele“ nicht zum Pius-Verein. Ebensowenig gehe ich hin, fahre hin
oder krieche hin. Ich fühle mich auch nicht zu denen hingezogen. In keinster Weise. Und bevor Sie, Herr
Lingen, sich weiterhin erdreisten, hier Leuten Eigentore zu diagnostizieren, lesen Sie doch erst einmal
aufmerksam, was diese Leute denn so schreiben. Ich glaube, es dürfte hier keinem en tgangen sein, daß
ich kein Fan der Pius-Gemeinschaft bin. Also: aufmerksam lesen, nachdenken, dann Urteil bilden. Und wenn
nötig, erst mal die Medikamente nehmen.
@r.ruhrgebietler: Von wegen VII-Gebäude! Ist das, was Sie hier www.7grad.org/…Atlantikwall_003.jpg
verlinkt haben, nicht die Residenz von Scaramanga in The Man With The Golden Gun?
Daniel Stöhr schreibt Seit wann kümmern die sich denn darum, was ihr „Papst“ „von Rechts wegen“ anordnet ?
Seit wann kümmern sich die Sedi-Sektierer darum, was die FSSPX schreibt?
@jürgen: Wohlkomponierte Lateinische Konstrukte Aber eine ganze Reihe von Orationen etc. haben es wirklich
in sich. Das sind wohlkomponierte lateinische Konstrukte, die sich vielleicht wirklich nicht immer beim
ersten Lesen erschließen. Ja? So wohlkomponiert wie das hier: Seruius quamquam iam usu haud dubie regnum
possederat, tamen quia interdum iactari voces a iuvene Tarquinio audiebat se iniussu populi regnare, conciliata
prius voluntate plebis agro capto ex hostibus viritim diviso, ausus est ferre ad populum vellent iuberentne
se regnare; (Livius, Ab urbe condita I:XLVI)
@Freinsberg Wer tridentinisch zelebrieren will, muss den Ritus servandus aus dem Stegreif ins Deutsche
übersetzen können. Gute Idee. Mitg Wörterbuch oder ohne?
Mons. Heinrich Mussinghoff: Lateinkenntnisse & Vaticanum II Auch müsse gefragt werden, welche Kenntnisse
der lateinischen Sprache ein Priester haben müsse, um die Messe nach dem alten Ritus zu feiern. Ferner
müsse dafür Sorge getragen werden, daß sich im Gebrauch des alten Ritus nicht ablehnende Haltungen
gegenüber bestimmten Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils verbergen. Es ist schon wichtig, daß Priester,
welche die außerordentliche Form des Römischen Ritus zelebrieren wollen, der lateinischen Sprache insofern
mächtig sind, daß sie (a) die Aussprache und auch die Betonungen richtig hinbekommen und (b) verstehen,
was sie da überhaupt beten, denn ansonsten werden sich die geistigen Schätze der Messe vor dem Zelebranten
verbergen. Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, daß ein Priester mit mangelhaften Lateinkenntnissen
(das werden wohl leider sehr viele sein) wohl kaum die Messe nach den Büchern von 1962 zelebrieren wird…
Der zweite Vorbehalt, den Mons. Mussinghoff äußert, ist auch nicht ganz unberechtigt. Schließlich geht
es bei dem Motu Proprio auch darum, eine gewisse Einheit herzustellen und nicht die Spalterei, wie sie
hier auf kreuz.net vor allem in den Lesermeinungen leider propagiert wird, zu fördern.
@möchtegern-kathole So gesehen wird mir Artikel 2 immer suspekter. Vielleicht hat kreuz.net da auch was
falsch abgetippt? Art. 2. In Missis sine populo celebratis, quilibet sacerdos catholicus ritus latini,
sive saecularis sive religiosus, uti potest aut Missali Romano a beato Papa Ioanne XXIII anno 1962 edito,
aut Missali Romano a Summo Pontifice Paulo VI anno 1970 promulgato, et quidem qualibet die, excepto Triduo
Sacro. Ad talem celebrationem secundum unum alterumve Missale, sacerdos nulla eget licentia, nec Sedis
Apostolicae nec Ordinarii sui. Meines Erachtens bedeutet daß nur, daß das ganze Triduum entweder nach
dem einen oder dem anderen Missale gefeiert werden soll, daß innerhalb des Triduum keine Wahlmöglichkeit
besteht. Das ergibt auch Sinn –- das Triduum ist somit als Ganzes zu betrachten und nicht als drei Einzelliturghien.
(kann sein, daß ich das vollkommen falsch verstehe…)
@Roman German: Warum den gleich so sauer sein? Und warum bezichtigen Sie mich als „potentieller Denunziant“?
Ich frage sie eigentlich nur so aus Interesse. Das war’s. Sie können’s ja abstreiten. Oder zugeben. Wie
war das noch gleich mit der Wahrheitsliebe?
@Roman German: Zwei Fragen Sonst noch Fragen? Keine neuen Fragen mehr, nein. Sie weichen mir ja aus und
weigern sich, mir die Frage zu beantworten, ob Sie mal hier als „Malachias“ gepostet haben und gesperrt
worden sind. Und wenn dem so ist, warum melden Sie sich dann mit einem anderen Namen an und machen weiter.
Die Wahrheitsliebe steht bei Ihnen ja ganz weit oben. Angeblich.
@Rottenburg: Gebet statt Zwietracht Die FSSPX ist nicht im Schisma und auch nicht schismatisch! Es ist
unbestritten, daß sie Einheit mit Rom sicherlich ausbaufähig ist, aber daß es zu diesem MP gekommen
ist, daran hat sicherlich auch die FSSPX ihren Anteil. Lesen Sie doch das Begleitschreiben zum MP! Wenn
des dem Papst wirklich so egal wäre, was die FSSPX sagt, dann hätte er deren Gründer, Erzbischof Marcel
Lefebvre, sicherlich nicht ausdrücklich erwähnt. Daß es noch Probleme zwischen Rom und der FSSPX gibt,
ist unbestritten. Aber –- so Gott will –- wird es sicherlich zu einer Einigung kommen. Anstatt hier Gift
zu versprühen, sollte man sich vielleicht daran erinnern, daß die Kirche vom Heiligen Geist geführt
wird. Beten und guten Willen zeigen (das gilt für beide Seiten!) bringt mehr als weitere Zwietracht zu
sähen.
@Roman German / Malachias Sie sollten auf meine Argumente eingehen, wenn Sie es denn können, anstatt
hier irgendwelche – berechtigt oder unberechtigt – gesperrte User anzuführen…! Also sind Sie als „Malachias“
hier mal gesperrt worden? Wie halten Sie es denn mit der Wahrheitsliebe?
@Roman German: Malachias, stimmt’s? Sie haben hier mal als „Malachias“ gepostet, stimmt’s? Sieht zumindest
sehr danach aus www.kreuz.net/…der.373-page.27.html.
@Roman German: Dass B. Johannes XXIII Rosenkreuzer war … … gehört mit Sicherheit ins Reich der Legenden
antikirchlicher Kreise. Ihr paranoides Geschreibsel inklusive total überflüssigen und das Auge störenden
Hervorhebungen sowohl (kursiv als auch im Fettdruck) und der Gebrauch derselben „Emoticons“ erinnert mich
an jemanden, der vor einiger Zeit hier mal ähnlichen Unfug verbreitet hat. Ich komme gerade nicht auf
den Namen… Das waren Sie doch, oder? Unter welchem Namen haben Sie da noch gepostet?
@Roman German: falsch verstanden Unter strategischen Gesichtspunkten, zu denen ganz sicher auch das Verhältnis
zum (Talmud-)„Judentum“ gehört, war die – wenn auch dem Umfang nach kaum ins Gewicht fallende – Reform
Roncallis/J23 wesentlich einschneidender als die Reformen Pacellis/P12s…! Ich scheine Sie falsch verstanden
zu haben. Wenn es um Verschwörungstheorien und ähnliche Spinnereien geht, dann haben Sie wohl Recht
–- ich kenne mich da nicht so aus. Es ging mir eigentlich um die Liturgie.
@Roman German Die Umformulierung einer der großen Fürbitten kann man wohl kaum als „(gegen die Tradition
reformierten!) Karfreitags- und Osterliturgie“ bezeichnen. Die Liturgie des Triduums wurde unter Pius
XII. reformiert.
@Roman German: you got it wrong, mate Ausschluß der (durch Roncalli/J23 ja bereits gegen die Tradition
reformierten!) Karfreitags- und Osterliturgie Das was Pius XII. Oder Pacelli, wie immer Sie es auch möchten.
Brigitte Bussmann Dieser Unsinn spiegelt genau den Relativismus wieder, vor dem der jetzige Papst schon
als Kardinal gewarnt hat. Aber wahrscheinlich ist Ihnen das auch relativ egal –- Sie scheinen ja eh alles
besser zu wissen, als es in der Heiligen Schrift steht und als es von der Una Sancta gelehrt wird. Wahrscheinlich
fallen Ihnen auf einen gutmemeinten Hinweis auf die Worte, die der heilige Evangelist Matthäus im 16.
Kapitel (Verse 16 – 18) niederschrieb, gleich mehrere Argumente aus der historisch-kritischen Exegese
ein, warum das so, wie es da steht, nicht stimmen kann. Ansonsten möchte ich mich den Worten Heinrichs
anschließen…
@ Daniel Stöhr Häresienschleuder „Dominus Iesus“… Ich verstehe leider nicht, was Sie meinen. Ich bitte
Sie daher, Dominus Iesus mal durchzugehen und alle darin befindlichen „Häresien“ aufzuzählen. Es werden
ja wohl ziemlich viele sein, sonst würden Sie ja nicht von „Häresienschleuder“ sprechen. Und vergessen
Sie bitte nicht aufzuzeigen, welche Dogmen darin geleugnet werden. Schön mit Quellenangaben und im Zusammenhang.
Sie wollen doch nicht wie ein Dummschwätzer und Idiot darstehen, oder?
durchaus verständlich… „Kein Junge mag zwischen lauter Mädchen der einzige Junge sein.“ Jemand anders
sagte mal: „Wo zwei Frauen in einem Raum sind, ist mindestens eine zu viel“
@Marsilius Ficinus: ohne ideologische Verbrämung Ich stimme Ihnen voll und ganz zu und freue mich sehr,
Ihren Beitrag zu lesen. Die (künstlich herbeigeführten) ideologischen Grabenkämpfe zwischen NOM und
VOM schaden der Kirche, dem Glauben und dem allgeimen Umgang mit der Tradition genauso wie die vielzitierten
und -dokumentierten liturgischen Missbräuche. Auch ich liebe die alte Liturgie und durch sie hat mein
Katholischsein sicherlich profitiert und ist gewachsen. Ich gehe aber auch in Messen gefeiert nach dem
jetzigen Missale. Für mich schließen sich beide Riten nicht gegenseitig aus sondern ergänzen sich auf
ganz wunderbare Weise. Ich würde mir wirklich einen entspannteren Umgang mit der alten Liturgie wünschen
und auch, daß dadurch ein tieferes liturgisches Bewusstsein wächst, wovon auch der NOM profitieren würde.
Und das ganze dann ohne ideologische Verbrämung.
@Freinsberg: Aussagen von Zeitzeugen Ich bin mit dem alten Ritus aufgewachsen, habe viele Jahre so ministriert.
Ich bin ausschließlich mit dem NOM aufgewachsen und kenne den VOM nur von FSSP, FSSPX und Indult. Aussagen
von „Zeitzeugen“, welche den alten Ritus zur Genüge miterlebt hatten, legen die Vermutung nahe, daß
viele Katholiken, welche sich der Tradition verbunden fühlen, gerne eine litgurgische Welt zusammenbasteln,
welche es so nicht gegeben hat. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß es in meiner Heimatgemeinde,
einem ziemlichen Kuhdorf im Rheinland, es jemals levitierte Ämter mit Schola und barocken Paramenten
gegeban hat, geschweige denn all die kleinen Details und die Liebe zur Liturgie, welche man heute in den
Gruppierungen findet, welche die ars celebrandi kultivieren. Sicherlich, wer heutzutage den VOM zelebriert,
hat einen Sinn für Liturgie. Ich bezweifele jedoch, daß das früher auch so war. Zumindest landläufig.
Fehler Als sie im Oktober 1987 Gesundheitsministerin wurde, schwor sie ihren Amtseid auf Gott. Frau Fischer
wurde in Oktober 1998 Bundesministerin für Gesundheit.
@Regina 1961 Pro multis heißt doch für viele. Müßte für alle nicht irgendwie mit totus oder tutti
übersetzt werden? Wie gesagt, mein Latein ist einige Jahrzehnte Vergangenheit. „für alle“ –-> pro omnibus
@Charlotte Bongerz: Liebe und Nähe statt Feindlichkeit Es geht Augustinus nicht, wie von Ihnen unterstellt,
um Körper- und Lustfeindlichkeit, es geht viel mehr um Liebe und Nähe zu Gott. Die folgende Passage
aus den Bekenntnissen macht es klar, worum es hier geht: „Durch Enthaltsamkeit wird der Mensch gesammelt
und zurückgeführt in die Einheit, von der entfernt er ins Vielerlei zerflossen war. Denn es liebt Dich
zu wenig, wer neben Dir ein anderes liebt, das er nicht Deinetwegen liebt. O Liebe, die Du immer brennst
und nie erlischst, o Liebe, mein Gott, entzünde mich! Enthaltsamkeit verlangst Du: gib, was Du verlangst,
dann verlange, was Du willst.“ Es wird klar, das auch Enthaltsamkeit ohne Gottes Hilfe nicht funktionieren
kann, auch sie ist eine Gabe, um die wir bitten müssen. Wer außerden die Bekenntnisse kennt, weiß,
daß Augustinus selber zienlich gut wusste, was Lust war. Er hatte ja selber nichts anbrennen lassen und
der Schritt in die Enthaltsamkeit, ist ihm sehr, sehr schwer gefallen. Der Satz da quod iubes et iube
quod vis ist sicherlich eine echte Lebenshilfe, was das angeht.
„dürfte man sich wenigstens erwarten“ ??? Von einem Dokument der vatikanischen Theologenkommission dürfte
man sich wenigstens erwarten, daß es eine saubere Grundlagenforschung vorlegt. Heißt es nicht „dürfte
man wenigstens erwarten“?
@möchtegern-kathole aber Gott liebt manche Dinge, und andere nicht Schon klar –- es ging aber nicht um
Dinge, es ging um Menschen. Wie war das? Die Sünde hassen aber die Sünder lieben? Darauf wollte ich
hinaus. Es ist schade, daß kreuz.net sowie viele der Leser hier es nicht schaffen, zwischen der Liebe
zum Sünder und den Hass auf die Sünde zu unterscheiden.
„Kriegsminister“ Der damalige sozialdemokratische Kriegsminister Peter Struck Es eine Unverschämtheit
und spricht nicht gerade für das Niveau von kreuz.net, daß hier falsche Begriffe verwendet werden. Zum
Einen gint es in der Bundesrepublik Deutschland ein Verteidigungsministerium, zum Anderen ist es schon
absurd, einen Flieger der Wehrmacht hochleben zu lassen, andererseits aber solche linken Parolen zu gebrauchen.
„Gott liebe die Menschen“ Gott liebe die Menschen, egal ob schwarz, weiß, homosexuell, heterosexuell,
bisexuell oder sonstwas. Da ist erst einmal nichts verkehrt dran.
Welcher Schreiberling geht denn hier auf den Strich? Am morgigen Sonntag wollen militante Sodomisten –
wie im Vorjahr – in Moskau erneut – gegen ein behördliches Verbot – einen illegalen Homo-Auflauf veranstalten.
Muss das sein? Wie wäre es denn mit: Am morgigen Sonntag wollen militante Sodomisten wie schon im Vorjahr
gegen ein behördliches Verbot einen illegalen Homo-Auflauf in Moskau veranstalten. Fluppt doch schon
viel besser.
Dreieck mit Auge drin Das Dreieck hat sicherlich schon seit Beginn der Menschheit symbolische Bedeutung.
Hier ein Dreieck mit Auge drin –- das Symbol findet man außer bei den Illuminaten und Freimaurern auch
in diversen Kirchen oder an Kirchenfassaden. Hier auf der heiligen Geist Kirche in München. www.carto.net/…rche_auge_gottes.jpg
Dank an kreutz.net Vielen herzlichen Dank and Herrn Prof. Dr. Berger für seine Glosse, an kreuts.net
für die Veröffentlichung und natürlich auch an kreuz.net für die Werbung für selbige Glosse auf kreuts.net!
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn! Ich bin bestimmt keine Anhänger der FSSPX, steghe dieser sogar
sehr, sehr kritisch gegenüber. Wenn ich allerdings so einen Unsinn lese, wie ihn unser übereifriger
Ministrant hier verbreitet: Die FSSPX bekämpft die Kirche und beleidigt sie, dass ist der Unterschied,
es gibt andere Kirchen und Religionen, die tun dies nicht. dann frage ich mich, wo er seine Infos herhat.
Die FSSPX ist, obwohl ihre Bischöfe exkommuniziert sind, obwohl ihre Priester kirchenrechtlich suspendiert
sind, obwohl bei vielen Gläubigen und sicherlich auch bei vielen Priestern dort eine schismatische Grundhaltung
vorherrscht immer noch Teil der katholischen Kirche. Die Messen der FSSPX sind gültig, die Weihen sind
gültig, ja, man kann sogar seine Sonntagspflicht dort erfüllen. Das Bild, daß „Ministrant“ hier herausplärrt,
existiert so auch nicht.
Papstverleumder Bleibt zu hoffen, daß die versammelten Papstverleumder, welche hier auf kreuz.net schreiben,
nicht Opfer ihrer Uneinsichtigkeit werden.
Kreuz.net macht Blair zu einem Mädchen „Toni“ (siehe Überschrift) ist ein Mädchenname. Der Britishe
Premier heißt „Tony“ Blair, wie es im Text richtig heißt. Tony Blair ließ schon vor dem Irak-Krieg
das Gerücht streuen, daß er nach seiner Amtszeit katholisch werden wollte. Wärend der Amtszeit geht
ja nicht, da Katholiken nicht PM sein können…
Todesmeldungen Es ist nichte Besonderes, wenn Todesmeldungen und Nachrufe für Prominente aller Art bereits
in der Schublade liegen, um zum richtigen Zeitpunkt nur herausgenommen, aktualisiert und publiziert zu
werden (das haben sie mit dem Motu Proprio gemeinsam ). Ich weiß, daß bei den Fernsehsendern Nachrufe
schon vorproduziert sind, auch wenn die betreffenden Personen noch recht munter sind. Der Vorteil ist,
daß man diese Nachrufe relativ schnell senden kann und so aktuell sein kann. Bei Zeitungen ist das bestimmt
nocht anders.
Typisch amerikanischer Bullshit. Oder ist das vielleicht doch auf dem Mist von kreuz.net gewachsen? Na
ja, wo befinden sich die Server von kreuz.net nochmal?
@Alle, die gleich auf Typ einprügeln werden Könnt Ihr nen Moment warten, bevor Ihr ihn vermöbelt? Ich
will mir die Shpw auf keinen Fall entgehen lassen, wollte aber eben noch Popcorn und Cola holen. Danke!
Ministrant: „Messe in schlechtem Latein“ Die Leute bekommen nichts authentisches mehr angeboten, das ich
nciht lach. Ist die Feier der Eucharistie im deutschen nicht mehr authentisch genug? Nein ganz das Gegenteil,
sie ist viel authentischer als eine Messe der FSSPX wo schlecht ausgebildete Priester in schlechtem Latein
die Messe lesen. Quam stultior eo superbior. Num linguam Latinam Missalis Romani ante reformam liturgicam
malam fuisse affirmare volo? Sacerdos sanctam Missam Tridentinam celebrans verba latina ex libro legit!
Im Gegensatz zum NOM, wo der Priester viele Gestaltungsmöglichkeiten hat, ist es in der Tridentinischen
Messe an den Wortlaut des Missale gebunden. Und wo bitte schön ist denn das Latein des Missale Romanum
„schlechtes Latein“? Wenn Sie behaupten wollen, daß das Latein des MR schlecht ist, dann bitte schön
–- zeigen Sie uns mal ein paar Beispiele! Und übrigens, ich habe sehr, sehr gute Latinisten bei der FSSPX
kennengelernt. Die amicitia catholica pro latinitate viva ist ein loser Zusammenschluss von Katholiken,
welcher der FSSPX nahesteht. Sie werden mit den Ohren schlackern, wie dort gutes Latein gepflegt wird.
Ich habe Seminaristen der FSSPX kennengelernt, welche sich nicht nur durch ihren Glauben, sondern auch
durch profunde Lateinkenntnisse ausgezeichnet haben. Diese sprachen Latein fließend.
@Ministrant: ein guter Rat Wo sind den die Menschen, die die Messe nach dem Alten Ritus feiern wollen.
Wo sind sie den? Sie feiern die bereits nach dem alten Ritus. In den Indulten. Bei der Petrusbruderschaft.
Institut Christkönig und Hoherpriester. Institut Philip Neri. Bei der Piusbruderschaft. Was von den Tradis
und ganz besonders von der FSSPX kommt sind leere Phrasen einer aussterbenden Art. Dieser pauschale Rundumschlag
passt zu Ihrer heute so anschaulich demonstrierten Dummheit. Mal ganz davon abgesehen, daß die Kritik
an vielen Reformen, vor allem an der Liturgiereform, durchaus berechtigt ist, ja sogar ich in vielen Punkten
der Piusbruderschaft zustimme (obwohl ich ihr sehr kritisch gegenüberstehe, würde ich vorsichitig sein,
diese Kritik als „leere Phrasen“ hinzustellen. Vieles ist sicherlich überzogen und für mich persönlich
ist die Grenze da überschritten, wo die einheit mit denm Papst und den Bischöfen aufhört. Ein guter
Rat zum Schluß: Sollten Sie mal das Buch Aus meinem Leben von Joseph Ratzinger in die Hände bekommen,
lesen Sie bitte nicht die Seiten 159 – 174. Alles „leere Phrasen“ und Tradi-gerede von vorgestern.
@Ministrant: Sind Sie so dumm oder tun Sie nur so? Der alte Ritus wurde durch das VII aus gutem Grund
ersetzt . VII hat den alten Ritus durch gar nichts ersetzt. Sie sind ja schon ein ziemlischer Klugscheißer.
was studieren sie seit 2005? Theologie? Mit jedem Posting sehen sie dümmer und dümmer aus… Vorschlag:
Sie studieren noch ein paar Semster, lesen sich ein wenig in die Materie ein und kommen daan wieder.
@AthanasiusII Kein Blinder mit Krückstock. Aber trotzdem sieht mancher Blinder das. Nämlich derjenige
der blind vor Hass gegen Mons. Lefebvres Werk ist. Ich nehme nicht an, daß Sie mich des Hasses auf Lefebvres
Werk bezichtigen wollten. Ich stehe der FSSPX sehr kritisch gegenüber, aber von Hass kann da keine Rede
sein. Und Prof. Dr. Georg May traue ich mehr Kanonisches Recht und Autorität zu, als Ihnen. Verzeihung
dafür, aber so ist es nun einmal. Mit Sicherheit ist das so. Jedoch ist Prof. Dr. Georg Mays Privatmeinung,
der in dieser Frage alles andere als objektiv ist, nur eine Meinung von vielen und sicherlich nicht dogmatisch.
Der Punkt ist, daß sie den Anhängern der FSSPX natürlich sehr gut in den Kram passt.
Quatsch mit Soße: Mays Märchenstunde 1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch,
weil sie weder die Unterordnungunter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can.
751). Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen. Selten einen
solchen Quatsch gelesen. Daß die FSSPX sowohl die Unterordnung unter den Papst als auch unter die Bischöfe
ablehnt, sieht doch ein Blinder mit Krückstock.
@ „Pater“ Lingen: woher nehmen Sie denn die Zeit? Zugegeben, die Pressemeldung habe ich geschrieben. Aber
es geht einfach darum, sich selber mal wieder ein wenig ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken und katholische
Kirche zu spielen, was, Herr Lingen? Mich wundert, daß Sie noch Zeit für sowas haben bei all Ihrer intellektuell
und theologisch herausfordernden Arbeit, Schüleraufsätze zu auf ihren Gehalt an „Volksverhetzung“ hin
zu analysieren.
@HeinrichvonOfterdingen: ich will Sie ja nicht weiter aufhalten nichts leichter als das: „Stöhr weiß
nicht wovon er redet.“ Ich hoffe eine Belegstelle reicht aus. Ich hatte Sie gebeten, nachzuweisen, daß
ich nicht wüsste, wovon Stöhr redet. Statt dessen kommen sie mit meiner scharfsinnigen Beobachtung an,
Stöhr wüsse nicht, wovon er selber redet. Um sie an den Zusammenhang zu erinnern: Stöhr plärrte hier
einmal mehr rum, Ratzinger sei ein Arianer. Offensichtlich hat sich Stöhr noch nie ernsthaft mit theologischen
Aussagen unseres jetzigen Papstes auseinandergesetzt. Ansonsten würde er nicht einen solchen Unsinn von
sich geben. Ich meine, es hat grundsätzlich keinen Sinn, mit Typen wie Stöhr und Ihnen zu diskutieren,
da Sie ja gar nicht fähig sind, eine Diskussion zu führen, ohne dauernd „Häresie“ und „Modernismus“
zu plärren. Sie wissen schon, jeden als Kirchenfeind zu betrachten, der Ihre ideologische Verblendung
nicht teilt und sich statt dessen frohen Herzens zu unserer Heiligen Mutter Kirche bekennt. Aber ich will
sie jetzt nicht weiter aufhalten; Sie wollen bestimmt noch ein paar Leute der Häresie und des Hasses
auf die Kirche bezichtigen. Los geht’s, und vergessen Sie dabei nicht, Leute daran zu erinnern, daß Pius
XII. den Archäologismus verurteilt hat, dessen Leute schuldig sind, wenn Sie mal auf’s Neue Testament
zurückgreifen, so wie Sie es gestern so schön getan haben. :)3
@HeinrichvonOfterdingen zumindest wissen Sie nicht wovon er redet, das haben Sie schon oft genug bewiesen.
Ja? Dann würde ich Sie bitten, jetzt mal ein parr Beispiele rauszusuchen und mir dann zu erklären, wovon
er redet. Mit Belegstellen und so. Danke!
Lieber Miles Christi Gilt jetzt zB „nulla salus exter ecclesiam“ Wage ich zu bezweifeln; extra eccelsiam
nulla salus gilt noch immer! Sind die nicht-katholischen Gruppierungen, gar nicht-christliche, auch ein
„Weg zum Heil“, oder nicht ? Nein, sind sie nicht. Und die Kirche hat dies auch nie behauptet. Sie haben
mit Ihrer Kritik an Buddhastatuen auf dem Tabernakel und Assisi (worauf Sie wahrscheinlich hinauswollten)
absolut recht, aber selbst diese Papstmessen vor Massen von Menschen waren sicherlich gültig und haben
bestimmt Gutes bewirkt. Vielleicht sehen wir das nicht in Europa, vielleicht ist uns vieles, was nach
dem Konzil passiert ist, nicht gut bekommen. Die welle von Kirchenschließungen, der Priestermangel, die
Profillosigkeit der katholischen Kirche und der wachsende Islamismus sprechen Bände. Allerdings ist unsere
Una Sancta eine Weltkirche und in anderen Kontinenten haben Dinge wie die Liturgiereform und auch die
Reisen des letzten Papstes mit seinen Messen sicherlich viel bewirkt und auch dazu beigetragen, daß sie
wächst. Welche Messe ist dann gültig, die, die auch nach dem NOM in Ehrfurcht und nach den Rubriken
zelebriert wird, oder die die nach Gutdünken eines Pfarrers oder eher eines/r „PastoralassistentIn“ veranstaltet
wird ? Ich denke, die Gültigkeit einer Messe hängt in erster Linie von zwei Dingen ab: Vom Wirken Gottes
und des Glaubens und der Intention des Priesters. Okay, das waren jetzt drei Dinge.
#46 Aurelius 18:31:09 | Donnerstag, 12. April 2007
@Stöhr @sozialkatholisch @Stöhr Ihr anmaßendes Gehabe ist auch „traurig“. Sagen Sie das mal Ihrem Mentor,
Herrn Lingen. Der freut sich bestimmt. Sie begreifen offenbar nichts, so als ob es hier darum gegangen
wäre, einen Schüler „niederzumachen“ oder um sich zu profilieren… Nein, es geht darum, die Wahren
Katholischen Glauben(c) zu verkünden und dem ganzen V2-Pack mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat.
Es geht darum, der „Volksverhetzung“ ein Ende zu bereiten. @sozialkatholisch Es gibt viele römische Priester
bei denen man den katholischen Glauben wirklich über Bord schmeißen kann, aber Gott sei es gedankt trifft
man aber immer noch welche die einen als Vorbild in der Nachfolge dienen können. Da gebe ich Ihnen voll
und ganz recht. Und auf Anhieb fallen mir da auch einige ein, die als Vorbild in der Nachfolge dienen
können. Ein Pater eines Benediktinerklosters hier ganz in der Nähe, zum Beispiel.
#39 Aurelius 18:16:01 | Donnerstag, 12. April 2007
@„Pater“ Lingen Und jetzt weinen Sie, wie schlimm es in Ihrer Schule war und wie ungerecht die böse V2-Welt
doch ist. Taschentuch? Sich auf Kosten eines Schüleraufsatzes profilieren zu wollen ist schon billig,
aber offensichtlich ist das wohl schon so die intellektuelle Obergrenze, an der Sie sich bewegen. Das
dann auch noch als „Osterpredigt“ zu deklarieren zeigt was Ihnen eigentlich das Osterfest bedeutet –-
nichts, außer einer weiteren Gelegenheit, mal wieder auf dem hohen Ross zu sitzen und mit dem Finger
auf Leute zu zeigen. Wie gesagt, es ist traurig, daß sowas dann auch noch die vier Wände Ihres elterlichen
Wohnzimmers/Kapelle verlässt und von kreuz.net auch noch veröffentlicht wird.
#26 Aurelius 17:48:09 | Donnerstag, 12. April 2007
@Elendester Sünder Von Karfreitag bis Ostern konnte man es wieder verstärkt in Predigten hören und
Pfarrbriefen lesen: Der historische Jesus von Nazareth sei ein Aufrührer gewesen und als solcher ganz
zu recht hingerichtet worden. Echt? Ich habe davon nichts gehört bzw. gelesen.
#13 Aurelius 16:59:46 | Donnerstag, 12. April 2007
Steht „Pater“ Lingens Wohnzimmeraltar bei seinen Eltern? savonarola schrieb: und sich wieder ganz der
apostolischen Arbeit vor Ihrem Wohnzimmeraltar zuwenden können. Also, 2004 hat „Pater“ Lingen ja noch
bei seinen Eltern gewohnt, wie aus diesem Gerichtsurteil …ww.rechtsanwaltmoebius.de/…idigung_internet.pdf
hervorgeht. Sollte dem noch immer so sein, dann steht der Altar wohl er im Wohnzimmer seiner Eltern.
#11 Aurelius 16:34:36 | Donnerstag, 12. April 2007
Gefrierschrankmethode Mit der Gefrierschrankmethode – den Alten Ritus auf den Stand von 1962 festzuschreiben –
habe man der alten Messe keinen guten Dienst erwiesen – erklärte der Bischof ferner. Recht hat er.
#11 Aurelius 16:25:40 | Donnerstag, 12. April 2007
@savonarola Mit welcher Raffinesse und Schneidigkeit Sie hier diesen Pennäleraufsatz auseinander nehmen!!
Das muss man erst mal bringen!! Sie haben bestimmt sehr lange und fleißig studiert, um sich an so eine
Geschichte heranzuwagen? Weiter so!! Ich freue mich zu sehen, dass Sie wohl keinen Haftschaden davon getragen
haben und sich wieder ganz der apostolischen Arbeit vor Ihrem Wohnzimmeraltar zuwenden können. :)3
Freude der Auferstehung? Fehlanzeige! Sedisvakantische Verbissenheit. Daß der sogenannte „Pater“ Lingen
hier ein Schülerreferat als Aufhänger seiner „Predigt“ nimmt anstatt das Evangelium oder den Text der
Lesung, zeigt wieder einmal, worum es diesem Herrn in Wirklichkeit geht: mit dem Finger auf andere zu
zeigen, seiner Besserwisserei auf Kosten eines Schülers („Regelrecht peinlich wird es, wenn der Schüler
verzweifelt versucht, seine „Lügen“-Behauptung durch noch mehr dummes Geschwätz abzustützen“) zu frönen
und die Bedeutung des Wortes „Volksverhetzung“ selbstgerecht umzudefinieren. Dabei stellt aber Herr Lingen
seine eigene Unkenntnis zur Schau, indem er beheuptet, die historisch-kritische Methode sähe die Bibel
als Märchenbuch, was kompletter Unsinn ist. Bei aller berechtigter Kritik an dieser Methodik, ist die
Unterstellung von Herrn Lingen einfach nur platt und dümmlich. Seine ganze „Predigt“ zeigt die schon
krankhafte Verbissenheit der Sedisvakantisten und das Fehlen von jeglicher Freude am Glauben –- wie denn
auch, wird der katholische Glauben auf ein Regelwerk bestehend aus Wörtern und Buchstaben ohne eigentlichen
Inhalt reduziert. Anstatt sich mit der Realität der Auferstehung zu befassen und den „Gläubigen“ (oder
besser: seinen Anhängern) die Freude des Ostermorgens, der Auferstehung, des Überwindens von Sünde
und Tod nahezubringen, ergeht sich dieser Mann in Verbissenheit und nimmt einen Schüleraufsatz auseinender.
Es ist wirklich traurig, daß kreuz.net dem auch noch eine Plattform bietet. Bin ich froh, daß ich katholisch
bin!
#68 Aurelius 14:20:19 | Donnerstag, 12. April 2007
@Miles Christi oder Häretiker zu sein? Damit unterstellen Sie, Katholiken, welche Gehorsam gegenüber
dem Papst und dem Lehramt sind, Häretiker zu sein.
#16 Aurelius 13:18:47 | Donnerstag, 12. April 2007
(un)durchsichtig, harmlos, unzynisch HeinrichvonOfterdingen schrieb: Ziemlich durchsichtig, was hier von
einer undurchsichtigen Redaktion geboten wird! Aber harmlos und gänzlich unzynisch, finde ich. Und mit
einem Unterhaltungswert eines halben Glases lauwarmen Wassers.
#11 Aurelius 11:15:57 | Donnerstag, 12. April 2007
@HeinrichvonOfterdingen Das klingt jetzt doch etwas nach dem von Pius XII. verurteilten Archäologismus
neomodernistischer Zielrichtung. Wirklich? Für mich klingt das er nach Neuem Testament.
@ Christus vincit Stimmt genau, Sie haben gewonnen! War auch nicht weiter schwer www.google.de/search?hl=la&q=%E2%80….
Um es genau zu sagen: Der Satz steht auf Seite 70…! Ich habe keine Zweifel daran, daß Sie das ganz
genau wissen. Sobald Näheres über Ort und Zeitpunkt bekannt ist, werde ich es Ihnen mitteilen unter
der Voraussetzung, daß Sie mit diesen Informationen streng vertraulich umgehen können…! Danke, aber
die Mühe können Sie sich sparen. Meine Religionszugehörigkeit und mein Gewissen verbieten es mir, an
solcherlei Veranstaltungen teilzunehmen.
Keine schlechte Idee… … und wahrscheinlich ziemlich unterhaltsam… Kommt doch, Leute! Wir wissen
doch alle, daß unser Dasein mit eine Geschlechtsakt begann. Wo ist denn das Problem, wenn denn mal nachgefragt
wird, wo jener welcher denn stattfand? Ich find da ist überhaupt nichts Verwerfliches dran. Und wem’s
nicht gefällt, der kann ja abschalten. Euer Aurelius (made in Italy)
@Christus vincit: Bier her… Von wem stammt der Satz „Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für
das Werk des Herrn“? (Mit „Herr“ kann hier natürlich nur Jesus Christus gemein sein!) Wer die Frage als
erstes richtig beantwortet, bekommt von mir eine persönliche Einladung zur Sonnwendfeier der NPD Baden-Württemberg!
Kann der betreffende auch die Quelle angeben, spendiere ich ihm zusätzlich ein Bier! Der Satz stammt
von Adolf Hitler und ist zu finden in Mein Kampf.
@Stimme aus dem Tradiland: Geschmacksfrage? Ihre Hervorhebungen belegen nicht, daß Ecclesia Dei, wie
Sie behaupteten, „den alten Ritus zur Geschmacksfrage degradiert“, es sei denn, Sie setzen den Wunsch
nach Bindung an „frühere Formen der Liturgie und Disziplin der lateinischen Tradition“ mit „Geschmack“
gleich. Damit unterstellen Sie nämlich all den Gläubigen, welche sich nicht in quasi-schismatischen
Kreisen (FSSPX) bewegen wollen, daß deren Wunsch nach traditioneller Liturgie und Disziplin eine andere,
oberflächlichere Qualität hat, als denjenigen, welche sich in eben diesen Kreisen bewegen. Es geht in
Ecclesia Dei darum, den Gläubigen gerade den Zugang zur traditionellen Liturgie und Disiplin zu erleichtern.
Wie Sie daraus lesen können, daß der alte Ritus zur Geschmacksfrage degradiert wird, ist mir unbegreiflich.
@Stimme: Die Quo Primum Litanei der Neo-Tradis Er steht auf dem Boden eines anderen Motu Proprio, nämlich
„Ecclesia Dei“, welches den alten Ritus zur Geschmacksfrage degradiert – Inwiefern degradiert Ecclesia
Dei den alten Ritus zur Geschmacksfrage? Ich finde in dem Text keinen Satz, der solches tut. Bitte helfen
Sie mir. conträr zu Bulle „Quo Primum“ von 1571, die als disziplinäres Grundgesetz der hl. Kirche unverändert
aufrecht ist. Die Lieblingsplatte der Neo-Tradis –- Quo Primum (promulgiert 1570, oder nicht?). Nur weil
es den Neo-Tradis gut in den Kram passt, ist Quo Primum kein unveränderliches Gesetz, geschweige denn
ein Grundgesetz. Wenn dem so wäre, dann wäre erstmalig gegen Folgendes verstoßen worden, als das Rosenkranzfest
dem Missale hinzugefügt worden ist (ich weiß jetzt nicht, ob das schon unter Pius V. geschehen ist):
ac huic Missali nostro nuper editio, nihil unquam addendum, detrahendum, aut immutandum esse decernendo,
sub indignationis nostrae poena, hac nostra perpetuo valitura constitutione statuimus et ordinamus. Offensichtlich
gelten die in Quo Primum festgelegten Verbote, dem Missale etwas hinzuzufügen, etwas wegzunehmen oder
es zu ändern nicht für ihn selber oder seine Nachfolger. Beispiele gibt es genug. Insofern ist Ihre
Behauptung falsch.
@Desperatus Danke,,, aber warum Latein? Ich war irgendwie durch Ihre Signatur Desperatus Sperans drauf
gekommen, wollte mal schauen, ob ich’s hinkriege und dachte, es passt irgendwie zur allgemeinen expectatio
perpetua der Ankunft des Motu Proprio
Ökumenische Osternacht in Lohmar –- Nachspiel mit ärztlich verordneter Ruhe für Hw. Schmitz Die Rhein-Sieg
Rundschau berichtet am 10. April: LOHMAR. Nicht nur vom Streit um die Ökumene waren Gläubige in Lohmar
an Ostern betroffen. Auch der katholische Pfarrer Fred Schmitz fehlte. Einige erzählten, dass dem 60-jährigen
die Aufregung um die Vorgänge so zugesetzt haben, dass er vom Arzt strikte Ruhe verordnet bekam. […]
Zuletzt hatte der Pfarrer von weit her Anrufe und E-Mails vermutlich „erzkonservativer Katholiken“ bekommen,
wie einige berichteten, in denen die Kritik bis hin zur Schmähung gereicht habe. Sollte das stimmen,
dann herzlichste Glückwünsche an Heggi und Co! Ich hoffe, Ihr erfreut Euch daran, geifert schön vor
Euch hin, daß Ihr’s so nem Modernisten mal gezeigt habt. Ich hoffe auch, daß man in der kreuz.net Redaktion
die Korken knallen lässt, hat man doch geholfen ein wirkliches Zeichen christlicher Nächstenliebe zu
setzen. Das ist sicherlich alles sehr im Sinne Jesu, dem es natürlich in erster Linie darauf ankommt,
sein Opfer tridentinisch, in Latein und mit der bestmöglichen Menschenverachtung zu feiern. Alles andere
zählt nicht. Meine besten Genesungswünsche und meine Solidarität mit Hw. Schmitz!
@Logos Danke für Ihre Beiträge zu diesem Thema hier. Das ist doch endlich mal etwas gehaltvolleres als
diese ständigen Pöbeleien gegen den Papst und die Kirche, wie sie hier leider oft zu lesen sind.
Meinen Respekt vor Abtprimas Dr. Notger Wolf Ich lese gerade sein Buch Worauf warten wir? Ketzerische
Gedanken zu Deutschland. Meines Erachtens zeigt der Abtprimas in diesem Werk ganz deutlich auf, woran
deutsche Politik und Gesellschaft zur Zeit kranken. Dabei schaut er auf seine Erfahrungen in China zurück
(dieser Mann hat schon einiges dort bewegt) und natürlich auch auf sein Ordensleben. Die Band Feedback,
in der er übrigens Rhythmusgitarre und Flöte spielt (Ian Anderson lässt grüßen) macht übrigens ganz
passable Musik. Nichts, was einen vom Hocker reißt aber schöner, satter Rock der alten Schule.
@Desperatus: Gratias quam maximas … … tibi ago quod nuntium hodiernum maximi momenti rursus nuntiavisti.
Dominus noster Iesus Christus vere surrexit! Tibi atque omnibus festum paschale laetificum toto ex cordo
exopto!
@gereon: Johannes 14, 6? Für Christen, die ihre Religion als einzige und wahre ansehen und damit einen
Missionsanspruch verbinden, wird es in der Tat schwierig, das mit der FM unter einen Hut zu bringen –
das sehe ich ein. Nun, welche Haltung soll ein Christ denn sonst vertreten? Ich bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Johannes 14, 6) Entweder glaube ich oder ich
glaube nicht. Ich kann diese Worte nicht relativieren! Aber daraus würde ich keine grundsätzliche „antichristliche“
Haltung der FM ableiten. Es wurde hier ja schon behauptet, das die FM aktiv gegen Kirche und Christentum
agiere – was ich für unbegründete Anschuldigungen halte. Grundsätzlich gebe ich Ihnen Recht. Daß jedoch
die FM, gerade im 19. Jahrhundert, streckenweise ziemlich antiklerikal war, lässt sich sicherlich auch
nicht bestreiten, aber das war Bismarck ja auch. Sicherlich ist die FM grundsätzlich nicht antichristlich,
sie vertritt jedoch Anschauungen, welche sich mit dem Christentum nicht vereinbaren lassen.
cgngay: non est hic sed surrexit! Erst einmal wünsche ich Ihnen –- und allen hier –- ein gesegnetes und
gnadenreiches Osterfest! Ich hoffe, sie konnten eine feierliche Osternacht verbringen. Nun zu Ihrer Frage,
die ich gestern nicht beantwortet habe: Soll ich nun wegen dieser Ablehnung dieser Katechismus-Regel (die
von katholischen Christen zusammengestellt wurde und nicht aus Gottes Feder stammt) aus der katholischen
Kirche austreten oder weiterhin in der Gemeinschaft verbleiben und meine Ansicht – von der ich aus tiefstem
Herzen überzeugt bin – vertreten? Diesr Absatz aus dem Katechismus basiert aber auf der Heiligen Schrift
und ist Teil der Katholischen Tradition. Es liegt nicht an mir, Ihnen zu sagen, was Sie tun sollen –-
das müssen Sie nun selbst entscheiden. Jedoch, als ich einmal vor einer ähnlichen Frage stand, habe
ich mich an einen Benediktinerpater gewandt. Ich war sowieso schon lange nicht mehr beichten. Das hat
mir zu dem Zeitpunkt sehr geholfen, oder besser, Gott hat mir da sehr geholfen. Sie haben bestimmt die
Enzyklika unseres Papstes gelesen. Für mich ist es sehr hilfreich, mir den Unterschied zwischen Eros
und Agape klarzumachen. Kann man Eros nicht in Agape umwandeln? Mit Gottes Hilfe geht so einiges… Wie
gesagt, ich kann und will Ihnen keine Ratschläge geben. Ich versuche Ihnen nur aufzuzeigen, was ich als
hilfreich empfinde.
@cgngay: Nein, die Praxis ist mir auch nicht fremd genau das meine ich – sie sind in der theorie und ich
in der praxis. wer nun gottgefälliger lebt, lassen sie bitte gott entscheiden. Bitte meinen Sie nicht,
ich würde Sie in irgendeiner Form diskreditieren wollen oder Ihnen den Glauben absprechen wollen. Und
ich werde mir bestimmt nicht anmaßen, darüber urteilen zu wollen, wer jetzt nun gottgefälliger ist.
Ich kenne die Praxis sicherlich ebenso gut wie Sie, insofern ist Ihre Behauptung, ich sei in der Theorie
und Sie in der Praxis falsch. Im Endeffekt betrifft dies nicht nur praktizierende Homosexuelle. Ich denke,
die Problematik der „wiederverheirateten Geschiedenen“, dernenigen, welche, wie man so schön sagt, im
„Konkubinat“ leben ist durchaus vergleichbar hier und so müssen sich viele andere ebenso damit auseinandersetzen.
Sich selber aber seine eigene Lehre zusammenzubasteln, wie ich es bei Ihnen rauszulesen meinte, geht nicht.
Aber die Versuchung liegt natürlich nahe –- bei Ihnen, wie bei anderen auch. Und ich selber will mich
da auch nicht rausnehmen. In diesem Sinne –- auf zur Osternacht!
@cgngay: Lehre und Gemeinschaft Sie stellen hier eine Frage, auf die wir beide keine gemeinsame Antwort
finden werden. Während für Sie der Schoss der Hl. Kirche die hundertprozentige Auslegung des Katachismus
ist, ist für mich der Schoss der Hl. Kirche die Gemeinschaft. Sie können sich Ihre katholische Kirche
nicht nach Ihrem Gusto zusammenbasteln. Für mich ist die Auslegung der Hl. Kirche nicht der Katechismus,
er enthält aber die Lehre der Hl. Kirche und diese müssen Sie annehmen, wie jeder andere auch, der mit
der Hl. in Gemeinschaft sein will. Sie können sich nicht rausnehmen, was Ihnen gefällt und verwerfen
was Sie nicht mögen und durch Ihre Privatmeinung ersetzen. Entweder Sie nehmen die ganze Lehre oder Sie
haben, laut Thomas von Aquin, keinen Glauben: Manifestum est autem quod ille qui inhaeret doctrinae Ecclesiae
tanquam infallibili regulae, omnibus assentit quae Ecclesia docet. Alioquin, si de his quae Ecclesia docet
quae vult tenet et quae vult non tenet, non iam inhaeret Ecclesiae doctrinae sicut infallibili regulae,
sed propriae voluntati. Et sic manifestum est quod haereticus qui pertinaciter discredit unum articulum
non est paratus sequi in omnibus doctrinam Ecclesiae (si enim non pertinaciter, iam non est haereticus,
sed solum errans). Unde manifestum est quod talis haereticus circa unum articulum fidem non habet de aliis
articulis, sed opinionem quandam secundum propriam voluntatem. [Summa Theologica II. II. Q 5 A 3] (Leider
konnte ich den deutschen Text nirgends im Internet finden)
@gereon: Die Unvereinbarkeit Die FM hat einen sehr bescheidenen Anspruch: An sich selbst zu arbeiten (dem
rauhen Stein, der man selber ist). An Perfektion oder Selbsterlösung wagt niemand zu denken. In unserem
Ritual fragt der Meister vom Stuhl: „sind wir diesem Ziel näher gekommen?“ – die Antwort: „Wir haben
uns bemüht“ Ist das Große Landesloge, Drei Weltkugeln oder AFAM? Anderes Thema: Der Grund warum Christentum
und Freimaureri (egal ob humanitär, christlich oder was auch immer) unvereinbar sind, ist der, daß Freimaurerei
nun einmal grundsätzlich deistisch ist. Die FM hat dieses Gedankengut natürlich in ihrer Entstehungszeit
als spekulative Maurerei in England im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert aufgesogen. Und das ist
für einen Christen nicht akzeptabel, wenn er es denn ernst meint mit Gott. Außerdem setzt Freimaurerei
genau den Relativismus voraus, vor dem der jetzige Papst immer wieder warnt.
cgngay: Privatmeinung contra Kirchenlehre Zusätlich glaube ich – da ich im Leben stehen –, dass wenn
zwei Menschen sich in christlichem Sinne lieben und füreinander einstehen und sich vereinigen möchte,
dass dies weder vor der Ehe noch weil die Menschen homosexuell sind Sünde sein kann. Nun, Ihre Privatmeinung
sei Ihnen ja gegönnt, das entspricht aber nicht der Lehre der hl. Kirche. Wie können Sie einerseits
Heggi auffordern, in den „Schoss der hl. Kirche“ zurückzukehren und andererseits Ihre Privatmeinung über
die Lehre der hl. Kirche stellen?
@cgngay: Schoss der hl. Kirche Sie schrieben Heggi: ich wünsche ihnen, dass sie voller demut und reinwaschung
ihrer bösen gedanken in den schoss der hl. kirche zurückkehren können Reinwaschung von bösen Gedanken?
Schoss der hl. Kirche, ja? Schauen wir mal, was die hl. Kirche im Katechismus zu sagen hat: 2357 Homosexuell
sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder
vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen
Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt.
Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27;
1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen
in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz,
denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer
wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
So, und jetzt wollen wir Sie mal rumjammern sehen, wie sehr sich die hl. Kirche in diesem Punkt doch irrt.
Waren Sie es nicht, die hier herzumgesülzt haben, auch homosexuelle Liebe sei von Gott gegeben oder so?
Nun, bin mal gespannt, wie Sier jetzt da rauskommen wollen…
cgngay: Glashaus, etc… Ich denke, meine eigenen Fehler und Verfehlungen bedürfen nicht Ihrer Begutachtung
sondern sind Gegenstand meiner Gewissenprüfung und sind letzten Endes Gottes Urteil und Seiner Gnade,
auf die ich hoffe und Vertraue, unterworfen. Ansonsten gilt hier bestimmt der Spruch mit den Steinen und
dem Glashaus… In diesem Sinne werde ich mich jetzt zur Karfreitagsliturgie aufmachen.
@DocRöntgen Und ehrliche Katholiken wissen auch, dass die Kirche schon viel Unheil gebracht hat. Vor
allem selbstgestrickte Pseudoapostel. Die Kirche hat kein Unheil gebracht. Menschen haben Unheil gebracht.
Brigitte Bussmann: was Katholiken wissen hierzu kann ich nur sagen, armer Erzbischof Joachim Kardinal
Meisner. Zu solch einem Verbot kann es nur kommen, wenn daran geglaubt wird, dass nur die katholische
Kirche die alleinige wahre apostolische Kirche ist. Und ohne diese Kirche gibt es kein ewiges Heil. Nun,
die katholische Kirche ist die alleinige wahre apostolische Kirche ist. Katholiken, wie Kardinal Meisner,
wissen das. Und außerhalb der Kirche gibt es kein Heil –- extra ecclesiam nulla salus ist eines der ältesten
Dogmen der Kirche. Katholiken wissen das. Jesus und die ApostelInnen waren Juden Meinen Sie vielleicht
Ju/üdInnen? Die letzten Worte des sterbenden Papstes Johannes XXIII waren „damit sie eins seien.“
Er meinte damit die Einheit der evangelischen und katholischen Kirchen. Nun, Sie scheinen ja dabei gewesen
zu sein
@gereon: mit Daniel Stöhr zu diskutieren… … hat nicht viel Sinn, es sei denn, Sie wollen wirklich
ins Gruselkabinett der Abstrusitäten abtauchen… Wenn Herr Stöhr von der „katholischen Kirche“ redet,
dann meint er nicht die Kirche, deren Oberhaupt Papst Benedikt XVI. ist, sondern ein schismatisches Klüngelgrüppchen,
welche den katholischen Glauben auf eine Reihe von Buchstaben und Paragraphen reduzieren und der Meinung
sind, seit Pius XII. hätte es keinen Papst mehr gegeben –- dessen Nachfolger sind angeblich alles Antipäpste
oder sowas gewesen. Sowas dürfte Ihnen ja nicht ganz unbekannt sein; es gibt bestimmt Kreise in Ihrem
Verein, welche auch behaupten, der Duke of Kent (oder wer immer es auch ist) und die ganze Führungsetage
in Great Queen Street seien alles Verräter, oder? Sowas gibt’s doch bestimmt in Frankreich… Angeblich
waren Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre mal zwei Dominikanerpatres bei einer Aufnahme in einer Loge
in Bonn zugegen, um sich zu vergewissern, daß da auch keiner rückwärts auf ner Ziege reitet. Kennen
Sie eigentlich Pater Alois Kehl S.V.D.?
geheime Rituale Angesprochen auf die konkrete Logenarbeit und die freimaurerischen Rituale verweigert
Kraus die Antwort: „Wir haben uns untereinander verpflichtet, über diese Einzelheiten nicht zu sprechen.“
Die Rituale der Freimaurer sind alles andere als geheim. Schon nach der Gründung der ersten Großloge
in London 1717 (normalerweise gilt das als der Moment, als die sogenannte „spekulative Freimaurerei“ ans
Tageslicht trat) pfiffen die Spatzen schon nach ganz kurzer Zeit die angeblich geheimen Passworte (alle
aus dem Alten Testament) von den Dächern Englands. In jeder besseren Bibliothek kann man die Ritualbücher
finden, im Souvenirladen der Grand Lodge of England in der Great Queen Street in London kann man nach
einer Führung durch die Räumlichkeiten Ritualbücher erwerbe, ebenso wie in den FM-Läden rund um die
Grand Lodge, wo es auch Schurze, Abzeichen und sonstigen Krempel gibt. Ebenso gibt es da bestimmt auch
Videos und DVDs. Nee, geheim ist da gar nichts und eigentlich sollte das der Großmeister auch wissen.
Wie ich schon mal geschrieben habe: nach lange Beschäftigung mit der FM bleibt die Erkenntnis zurück,
daß es sich dabei um in erster Linie um die organisierte Inhaltslosigkeit handelt. Sozusagen um einen
Kaninchenzüchterverein ohne Kaninchen.
@ Christus vincit ‘Der Integrale Humanismus [ist] eine universale Brüderlichkeit unter den Menschen guten
Willens, die verschiedenen Religionen oder gar keiner Religion angehören, selbst jenen, die die Idee
eines Schöpfers zurückweisen. Und genau das ist das Ziel der Freimaurerei. Genau das!
@ Bernd Stromberg: Ponitifikaldalmatik & -tunicella Unter dem Chormantel trägt Kard. Ratzinger eine Pontifikaldalmatik,
vermutlich auch noch eine Pontifikaltunicella. Ich habe noch nie einen Bischof in traditionellen Pontifikalgewändern
aus der Nähe betrachten können, weiß aber, daß die Pontifikaldalmatik und Pontifikaltunicella, also
die Gewänder, welche unter der Casel getragen werden, natürlich aus dünnerem Stoff sind, als die Gewänder,
welche Diakon und Subdiakon in der Messe tragen. Nun sehe ich zwischen Dalmatik und Tunicella keinen Unterschied
(und ich habe schon Gewänder für ein levitierteres Amt in der Sakristei rausgelegt). Mir fällt es schwer,
mir vorzustellen, daß unter der Casel der Bischof zwei quasi gleichaussehende Gewänder trägt. Gibt
es irgendwo Fotos, auf denen man klar die Pontifikaldalmatik und -tunicella erkennen kann?
@möchtegern-kathole Aber man muss ihn auf seine Sünde hinweisen, das ist sogar Pflicht aus gründen
der Nächstenliebe, er soll ja nicht an seinen Sünden zugrunde gehen. In dem Sinne ist es erlaubt und
geboten, die homosexuelle Handlung öffentlich als Sünde anzuprangern. Wohl war, aber der blanke Hass,
mit dem homosexuellen Menschen hier begegnet wird, hat nichts mit Hinweisen auf die Sünde zu tun. Das
kann und muss anders geschehen. Da ist m.E. die Grenze zum Verurteilen des anderen längst überschritten.
ad rem Um zum Thema zurückzukehren: Ich war heute in der Sonntagvorabendmesse in einer Benediktinerabtei
in der Nähe. Der Altabt sprach in seiner Predigt, passend zum Evangelium, darüber wie Jesus mit der
Ehebrecherin und deren Ankläger umgegangen ist. Die Frage, wer denn hier ohne Sünde sei sollten sich
mal alle stellen, die entweder hier diese menschenverachtenden Artikel reinstellen, oder sich so in den
Lesermeinungen äußern. Der Altabt sprach auch deutlich das Thema Homosexuelle an. Er sagte, er würde
sich hüten, Homosexuelle zu verurteilen, denn das letzte Wort, das letzte Urteil spricht Gott und niemand
sonst. Und ich musste sofort an kreuz.net denken… Zugegeben, das Zurschaustellen der Sexualität (CSD
u.ä.) stört mich ganz gewaltig. Genauso wie das ständige gegenseitige Verurteilen und in den Dreck
ziehen. Man kann darüber reden, man kann sicherlich auch mit einer gewissen Art von Humor an die Sache
rangehen, aber im Endeffekt wird doch hier nur Hass gesät. Auf beiden Seiten. Und kreuz.net sollte sich
mal fragen, ob es eine gute Sache ist, wenn eine angeblich katholische Internetseite für sowas eine Plattform
bieten will, Aber offensichtlich ist das hier ja der Fall.
@Stimme aus dem kreuts.net Ein geschickter Sockenpuppenspieler würde sogar zwei oder mehr Nicks gleichzeitig
ins Rennen schicken – sei es um sich selbst beizupflichten, sei es um den Gegner zu karikieren, denn auch
das kommt vor (wie bei den falschen Theos). Davon zu unterscheiden sind Zweitaccounts, die als solche
kenntlich gemacht sind, wie Pünktchen (mit Domenico Tuttisanti) oder methusalix (mit obelix). Ich habe
lange im Usenet gepostet (was eigentlich auch viel mehr Spaß gemacht hat) und das war unglaublich, was
da zum Teil los war. Da haben manche User dauernd eigenen Websites promotet (so wie das hier „Pater“ Lingen
auch tut) und andere sind soweit gegangen, sich ähnliche Domains zu besorgen und ganze Internetseiten
mit fast gleichlautenden URLs als Karrikaturen ins Netz zu stellen. Das war echt heftig.
@möchtegern-kathole: Sockenpuppen Also, ich poste hier ja unter dem Namen Aurelius. Ich könnte mir jetzt
einen Zweitaccount zulegen und, sagen wir mal, unter dem Namen Titus posten. Angenommen, ich werde von
der Redaktion als Aurelius gesperrt, fange ich an, unter Titus weiterzumachen. Titus wäre dann die Sockenpuppe
des Aurelius.
@Desperatus Es gehört zur Tugend der Mäßigung, erst zu denken und dann zu scheiben. Die vorösterliche
Buss- und Fastenzeit ist ein guter Rahmen, sich in vielen, fast vergessenen Tugenden zu üben. Wie wahr,
wie wahr.
@Desperatus Läsen Sie, was einerseits Pierre schrieb und was andererseits ich selbst schreibe, so wäre
es Ihnen mittels vergleichender Sprachanlyse ein leichtes, zwei verschiedene Autoren zu unterscheiden.
Das wäre sinnvoll gewesen, stimmt. Ich selber habe die Redaktion gebeten, meinen Beitrag zu entfernen
und bitte Sie um Entschuldigung.
Desperatus: Just desparate to know… you know! Wie kommen Sie nur auf den Gedanken, daß sich ein Mensch
über seine Sexualpraktiken definiere? Gar nicht. Aber wenn Pierre hier schon meint, sagen zu müssen,
daß Analverkehr ja gar nicht mal so die megamäßig vergreitete Sexualpraktik unter Homos ist, dann kann
man ja auch ruhig mal nachfragen, was Homos denn so miteinander bevorzugt machen. Man will sich ja schließlich
weiterbilden. Komisch, Homos gehen auf die Straße und lassen ihr Schwulsein so richtig raushängen. Dann
darf man doch so als katholischer Hetero ja auch mal fragen, „Jungs, wat macht ihr denn so?“. Unter Heterosexuelle
sind Analverkahr, Oralverkehr, Sado-masoschistische und viele andere sexuellen Praktikern durchaus anzutreffen.
Ja. Angeblich sogar auch Vaginalverkehr. Im Übrigen hätten Sie bei Ihrer Fixierung auf den Analverkehr
durchaus Probleme, eine lesbische Frau zu definieren. Hallo? Wie kommen Sie denn da drauf? Alles anderen,
worauf Sie mit Ihren Postings insistieren, mag Produkt Ihrer Phantasie sein, mit der Realität hat schlicht
und einfach herzlich wenig zu tun. OK. Habe verstanden. Oralverkehr unter Homos ist Produktmeiner Phantasie.
Verstanden. Komplett an der Realotät vorbei, was? Im Übrigen erwarte ich in einem katholischen Forum
auch einen entsprechenen Umgangston. Mit ist nicht aufgefallen, daß der User Pierre irgendwie ausfällig
geworden wäre Die User Home erectus & Aurelius auch nicht. Wir wollen uns nur weiterbilden…
@Pierre: allgemeine Sexualpraktik bei Schwulen Wenn hier polnische Demonstranten gezeigt werden, die einen
angedeuteten Analverkehr als symptomatisch für Homosexualität deklarieren, dann wird übersehen, dass
dies nicht die allgemeine Sexualpraktik bei Schwulen ist Was ist denn die allgemeine Sexualpraktik bei
Schwulen? Sie gegenseitig die Nudel abkauen?
@Dr. Carlo Regzzoni: Dadurch, daß Sie Ihr Lieblinsmantra… … dauernd wiederholen, steigt nicht dessen
Wahrheitsgehalt. Weder Apostolicae curae noch Mortalium animos sind Dogmen. Und daß die anglikanischen
Weihen ungültig sind, hat nichts aber auch gar nichts damit zu tun, daß Papst Paul VI. zusammen mit
dem Erzbischof von Canterbury die Gläubigen in St. Paul vor den Mauern segnen konnte. Segnen setzt nämlich
keine gültigen Weihen voraus. Jeder Christ kann segnen. Wenn Papst Paul VI. zusammen mit dem Erzbischof
von Canterbury eine Messe zelebriert, oder in dem Falle simuliert hätte, dann wäre Ihr Einwand berechtigt
gewesen. Aber die Sachlage ist ninmal eine ganz andere. Leben Sie damit. Schließlich hat auch keiner
den Erzbischof von Canterbury um seinen Apostolischen Segen gebeten, gelle?
@Dr Carlo Regazzoni Ich weiß beim besten Willen nicht, was Sie meinen. Ich habe niemals die beiden Begriffe
„Frevel“ und „Kot“ miteinander in Verbindung gebracht. Das waren Sie. Vielleicht wollen Sie mir ja erklären,
was Sie meinen.
@gretipleti: zu der Richterin Zu allem, was Sie schreiben, haben Sie meine vollste Zustimmung! Nur zu
der Richterin aus Frankfurt: Diese Richterin ist entweder verfolgt von Moslems oder steckt mit denen unter
einer Decke oder ist bei der SPD. Meines Erachtens wollte sie sagen, daß die Frau hätte wissen müssen,
worauf sie sich einlässt, wenn sie jemanden heiratet, der sich nach dem Koran richtet. Ich denke nicht,
daß sie juristisch auf der Grundlage des Koran argumentieren wollte. Das Zitieren der Sure sollte wohl
ehr heißen „Selber schuld!“ Aber auch in diesem Falle was das Verhalten der Richterin sehr, sehr dumm!
Dennoch hatte das etwas Gutes, nämlich, daß es ein Anstoß zur Diskussion war. Vielleicht kommen wir
dann ja doch mal ans Nachdenken und ändern unser Handeln den Moslems gegenüber. Ich kenne Menschen,
die sozusagen als Gegengewicht zum Kopftuch, angefangen haben, deutlich sichtbar ein Kreuz zu tragen.
#120 Aurelius 19:12:48 | Donnerstag, 22. März 2007
@Dr Regazzoni Allerdings gilt es dabei gewisse Anstandsregeln zu beachten. Diese sind Ihnen offensichtlich
unbekannt, denn Sie erachten es als notwendig eine Maske anzuziehen und unter einem Pseudonym aus dem
Hinterhalt Kot auf die andere zu werfen. Halten Sie es für anständiger, unter Ihrem wirklichen Namen
Kot auf andere zu werfen?
Wie naiv… Diese Reform setzt den Ungewißheiten, Diskussionen, willkürlichen Mißbräuchen ein Ende.
Sie ruft uns zu jener Einheitlichkeit der Riten und zum Gefühl zurück, das der Katholischen Kirche eigen
ist, die Erbe und Fortsetzung jener ersten christlichen Gemeinschaft ist, die „ein einziges Herz und eine
Seele“ (Apg 4,32) war. Meine Güte…
Warum sollte der Papst die Sedisvakantisten ansprechen? Athanasius schrieb: Deswegen empfinde ich es –
obwohl ich Benedikts XVI. Vorsicht und Schwäche angesichts der Druckbischöfe verstehe – als sehr schlechte
Pastoral, dass er diese noch nie explizit angesprochen hat. Hat er Angst mit denen die Auseinanderung
anzugehen? Ich verstehe die Notwendigkeit nicht, daß der Papst sich mit den Sedisvakantisten auseinandersetzen
sollte. Die Frage ist, was das bringen sollte. Und außerdem warum sollten die Sedis auf ein solches Gesprächsangebot
überhaupt eingehen? Ich muss zugeben, daß das Einzige, was ich regelmäßig von Sedis zu lesen bekomme,
das Geplärre von Daniel Stöhr, die Profilneurosen von „Pater“ Lingen sowie diverse paranoide Verschwörungstheorien
auf Internetseiten, welche ersterer gerne hierhin postet, ist. Hoffe aber auch, daß die beiden nicht
repräsentativ sind. Ich denke, seine Heiligkeit hat anderes zu tun, als sich das anzuhören. Er muss
ja noch ein Motu Proprio unterzeichnen. Uups…
@Tridentinus Ich verstehe was Sie meinen und auch ich würde, sagen wir mal, auch Würdenträger der anglikanischen
Kirche mit den Titel ansprechen, welche sie in ihrer Kirche tragen, natürlich im vollen Bewusstsein,
daß, sagen wir mal, ein anglikanischer Bischof ebensowenig wie Bischof Huber in der apostolischen Sukzession
steht. Ich wollte mir eigentlich jegliche Gehässigkeiten und Provokationen hier sparen und meinen Beiträgen
die oft fehlende Ernsthaftigkeit geben. Manchmal vergesse ich jedoch meine Vorsätze… Was meinen Beitrag
über die Äusserungen von Herrn Dr Regazzoni über den jetzigen Papst angeht, so wollte ich eigentlich
das sagen, was sacerdos helveticus viel beser formuliert ausgedrückt hat.
@Dr Carlo Regazzoni Na, da haben Sie sich ja schön rausgeredet. Aber wenn es keine Rolle spielt, ob Benedikt
XVI. nun das Oberhaupt der katholischen Kirche oder Sektenoberhaupt ist, warum bitten Sie Ihn dann um
seinen Apostolischen Segen?
@Stimme aus dem Tradiland Nun, ich würde das Dokument um das es jetzt geht nicht mit dem Canon und dem
KKK in einem Atemzug nennen. Die Falschübersetzung von „pro multis“ hatte natürluch System –- man braucht
sich doch nur das derzeitige Heulen und Zähneklappern anhören, wenn es darum geht, es endlich wieder
richtig zu übersetzen. Und, soweit ich weiß, ist die Übersetzung von „pro multis“ Angelegeheit der
deutsche Bischöfe, zumindest die Approbation der Übersetzung (oder nicht?). Zu der von Ihnen zitierten
Falschübersetzung im KKK kann ich nichts sagen. Ich kann mir aber gut vorstellen, daß da auch Absicht
hinterstecken könnte. Aber hier haben wir es mit einer Exhoratation zu tun, die wahrscheinlich eh ignoriert
wird. Ich halte es wirklich für einen Fehler…
Sicherlich keine Absicht Ich würde den Übersetzern auch keine Absicht unterstellen. Was sollten sie
denn damit bezwecken? Daß man im deutschsprachigen Raum sich in den (irrigen) Annahme bestätigt fühlt,
die Messen der <Trommelwirbel> FSSPX seien ungültig? Den Aussagen Darío Cardinal Castrillón Hoyos zum
Trotze? Wäre denn davon auszugehen, daß eine solche Täuschung unentdeckt bliebe? Daß keiner genügend
Latein kann oder zumidest mal in den englischen Text zu schauen wird und festzustellt, daß da von lawfulness
und nicht von validity die Rede ist? Also wenn da Absicht hinterstecken würde, dann wären diejenigen,
die solches beabsichtigen ganz schön dämlich. Vielleicht sollte man nicht hinter allem eine Verschwörung
vermuten…
Der angebliche Ärger der „deutschsprachigen Gläubigen“ Seit Tagen ärgern sich die deutschsprachigen
Gläubigen über einen schwerwiegender Übersetzungsfehler im jüngst veröffentlichten päpstlichen Dokument.
Tun das die „deutschsprachigen Gläubigen“? Ich wage einfach mal zu behaupten, daß der Mehrzahl der deutschsprachigen
Gläubigen das Dokument nicht gelsen hat und diejenigen, welche es gelesen haben, sahen wohl auch nicht
die Notwendigkeit, die falsche Übersetzung in Frage zu stellen. Ich denke mal, daß es den meisten Gläubigen
so ziemlich egal ist, ob die Gemeinschaft mit dem Bischof die Bedingung für die Gültigkeit oder Rechtmäßigkeit
der Messe ist, denn für die überwältigende Zahl der Gläubigen stellt sich diese Frage erst gar nicht,
da die Messen, welche sie besuchen in Gemeinschaft mit dem Bischof zelebriert werden. Das soll allerdings
nicht die Schwere des Übersetzungsfehlers und die dadurch resultierende Falschinformation mindern. Es
ist nur ärgerlich, daß kreuz.net wieder einmal die Proportionen nicht erkennt.
Religiöser und kultureller Selbstmord Das ist religiöser und kultureller Selbstmord auf Raten. Es ist
schon schlimm, daß der antichristlichen und menschenverachtenden Ideologie Islam Tür und Tor geöffnet
wird. Aber diese Aktion hatte ja ein Vorbild: Immerhin durften Moslems im Kölner Dom Anno 1965 ihr Ramadangebet
praktizieren. Mir ist nicht bekannt, daß der Dom danach neu geweiht worden ist. Müsste es aber, glaube
ich.
@ ‘‘Pater’’ Lingen Man vergesse nicht, dass unter meinen katholischen Domains – Haben Sie eigentlich nichts
besseres als Ihr eigenes, dickes, fettes EGO im Kopf oder warum nutzen Sie jeden Gelegenheit, für sich
selber und die ach so ungerechte Behandlung, welche Ihnen angeblich widerfahren ist, Werbung zu machen?
Hier geht es um einen wahrhaftig großen Papst der römisch-katholischen Kirche. Besudeln Sie bitte nicht
den Thread mit Ihren Profilneurosen…
@Athanasius: versus orientem atque populum Die Zelebration zum Volke hin mag problematisch sein, sie kam
seit dem 4. Jh. immer wieder mehr oder weniger vor in Rom. Aber galt das nicht nur für die Kirchen, die
nicht geostet waren? Folglich war eine Zelebrationversus populum gleichzeitig eine Zelebration „…versus
orientem. Oder habe ich da was falsch verstanden?“
@Tridentinus Reform der Reform von 1970 bedeutet im wesentlichen Reaktivierung von 1965 eventuell unter
Aufnahme ausgesuchter Elemente des MR 1970, etwa einzelne Präfationen, eine bereicherte Leseordung, Heiligenproprien,
sofern diese Elemente sch bewährt haben und auch den Überlieferten Römischen Ritus bereichern könnten.
Und somit eine Rückkehr zu Sacrosanctum Concilium.
@Tridentinus Danke, jetzt verstehe ich was Sie meinen. Sie haben völlig Recht, das, was nach dem Zweiten
Vaticanum erwähnt wird, ist sehr schwammig und Auslegungssache. Ist die Reform von 1965 gemeint? Immerhin
setzt diese ja nun das Konzil fast vollständig um. Und, wie ich eben schon schrieb, sagt Joseph Ratzinger
in seiner Autobiographie ja auch, daß die Reform im Anschluß an das Konzil schon durchgreifender (genaue
Formulierung weiß ich nicht, da ich das Buch gerade nicht zur Hand habe) sein konnte als andere Änderungen
und Reformen, die es im Laufe der Zeit gegeben hat. Das Missale Pauls VI. wird ja nun wirklich nicht explizit
erwähnt. Ist es nur impliziert („Liturgiereform“)? Da Joseph Ratzinger ein sehr kluger Mann ist, vermute
ich mal, daß die etwas schwammige Aufzählung der Eckpunkte der Genese der Liturgie Absicht ist. Und
hoffe, daß darauf, etwas Konkretes folgen wird.
@Tridentinus Ich kann Ihnen leider nicht so ganz folgen. Artikel 3: Von den vielfältigen Formen der ersten
Jahrhunderte, die noch in den Riten der Alten Ostkirchen aufleuchten, bis zur Verbreitung des römischen
Ritus; von den klaren Anweisungen des Konzils von Trient und des Missale des hl. Pius’ V. bis zur vom
Zweiten Vatikanischen Konzil angeregten Liturgiereform: In jeder Epoche der Kirchengeschichte erstrahlt
die Eucharistiefeier als Quelle und Höhepunkt ihres Lebens und ihrer Sendung im liturgischen Ritus in
all ihrem vielfältigen Reichtum. Es werden doch nur Eckpunkte genannt: von … bis Für mich liest sich
das so, als ob die „vom Zweiten Vatikanischen Konzil angeregten Liturgiereform“ sich auf das Missale Lauls
VI. bezieht, wobei sich so ein Widerspruch auftut zu dem, was der damalige Kardinal Ratzinger in seiner
Autobiographie über die Reformen des Missale Romanum im Anschluss an das Konzil und im Gegensatz dazu
über das Missale Pauls VI. schreibt (Stelle kann ich jetzt nicht angeben, aber ich denke, alle wissen,
was ich meine). Ich habe das Gefühl, das Joseph Ratzinger (egal ob als Theologe, Kardinal, Papst oder
was auch immer) sehr schwankt. Mal hierhin, mal dahin… Ich habe das Gefühl, er versucht, es allen Recht
zu machen, was nicht geht… Aber vielleicht verstehe ich das auch falsch.
@r.ruhrgebietler: ausgeschlafen? Bin ich. Trotzdem Kaffee? da Ihnen, wie vielen anderen, die Argumente
ausgehen meinen Sie, Sie könnten die rechtgläubigen durch muntere Themenwechsel für Ihre drolligen
Absichten umpolen? Zum Einen zeigen Sie mir mal bitte, wo mir hier die Argumente ausgegangen sind. Ich
war es nicht, der hier einem Mitdiskutanten (oder was auch immer) einen Tippfehler unter die Nase gehalten
hat. Und eigentlich zeigt es doch, daß wenn jemand anfängt, den anderen mit Tippfehlern aufzuziehen,
daß man selber keine Argumente hat, oder? Also –- im besten Falle steht es jetzt 1:1 was das Ausbleiben
von Argumenten anbelangt. Zum Anderen könnten Sie mir bitte eklären, welche „drolligen Absichten“ ich
denn hier Ihrer werten Meinung nach verfolge? Offensichtlich wissen Sie das ja viel besser als ich selber.
da müßten Sie schon bedeutend wacher und ausgeschlafener sein. Keine Sorge, ich bin wach und ausgeschlafen.
Ich würde aber trotzdem jeder Zeit mit Ihen einen Kaffee trinken gehen. Ich brüll mich weg vor lachen!
Warum das? Über Ihre Ausführungen zum Thema „feiern“ und „zelebrieren“? In der Tat, das war wirklich
komische. Und saudämlich, so ganz nebenbei. Vielleicht sollte man sich generell angewöhnen, weniger
Spott und Häme auszuteilen, das kann nämlich ganz schnell wieder zurückkommen… Ich bin mir übrigend
darüber bewusst, daß mich das genauso betrifft wie Sie. Ich schlage daher vor, daß wir ab jetzt anfangen,
netter und sachlicher miteinander umzugehen. Schließlich sind wir beide Christen…
Der Prophet Mohammed dass der Prophet die Zeugungskraft von 40 Männern hat und jede Frau besitzen darf,
die er will Wunschdenken. Mohammend was ein Ziegenficker. Basta.
@Stephanus Es wird sich nicht viel ändern. Vielleicht wird die „alte“ Messe ein paar junge Anhänger
finden. Das ist sowieso zu beobachten –- Gläubige, welche sich dieser Form der Liturgie zuwenden, sind
oft keine älteren Menschen, welche diese Form der Messe vermissen, sondern oft jüngere Menschen, für
die das ehr etwas Neues ist. Diejenigen, welche eh schon zur „alten“ Messe geghen, werden das auch weiterhin
tun. Vielleicht wird die Piusbruderschaft zerfallen. Ein Teil geht nach Rom zurück, ein anderer Teil
geht ins Schisma oder geht zu den Sedisvakantisten. Die Petrusbruderschaft wird weitermachen. Die Indulte
werden weitermachen. Ändern wird sich nicht viel. Zumindest nicht solange die Generation des „Geistes
des Konzils“ noch Einfluß hat, dorch der ebbt ja langsam ab. Nicht falsch verstehen –- ich bin froh und
dankbar, daß es dieses wichtige Konzil gegeben hat (let the flaming begin); leider musste dieses Konzil
für jede Menge Zerstörung des Glaubens und der Kirche herhalten. Vielleicht wird eine Freigabe der „alten“
Messe zu einer liturgischen und spirituellen Erneuerung beitragen, zum entstehen eines neues Bewusstseins
für den Glauben. Die Kirche wird nie wieder so wie „vor dem Konzil“. Gott sei Dank.
@Artois: Reminiscere Reminiscere miserationum tuarum, Domine, et misericordiae tuae, quae a saecolo sunt…
So beginnt der Introitus des zweiten Fastensonntages (Ps. 24,6). reminiscere ist der Imperativ, zweite
Person: „erinnere dich“ oder „gedenke“. Der Infinitiv ist reminisci, die erste Singular Präsens Indikatiov
Aktiv reminiscor. Es ist ein Verbum Deponentium ohne Perfekt. Wie bei anderen Verben des Erinnerns, steht
das, woran man sich erinnert im Genitiv: miserationum tuarum (Plural). miseratio heißt soviel wie „Bedauern“
oder „Mitgefühl“ und lässt sich im Deutschen gar nicht im Plural wiedergeben. misericordia heißt „Erbarmen“.
Also: „Gedenke deines Mitgefühls, Herr, und deines Erbarmens, die seit einer Ewigkeit sind.“ Mein Schott
von 1958 übersetzt das etwas eleganter: „Herr, denk an Deine Güte, Dein Erbarmen, die seit ewig währen;“
@r.ruhrgebietler: Darf ich mal Schulmeister spielen? Latein und so… Ihre eigene und wahrlich sehr subjektive
Abgrenzung der Begriffe „feiern“ und „zelebrieren“ in allen Ehren, aber mit Tradi-Ideologie kommen Sie
hier nicht weiter. Wie schon von anderen gesagt, „zelebrieren“ kommt aus dem Lateinischen (celebrare,
celebro, celebravi, celebratum) und heißt „feiern“. Das Wort „Zelebrant“ ist ein eingedeutschtes Partizip
Präsens Aktiv – celebrans, Genitiv Singular celebrantis – und heißt „der feiernde“. Eigentlich sollte
das jemanden, für den die Feier (celebratio) der heiligen Messe nach altem Ritus und dementsprechend
auf Latein selbstverständlich ist, klar sein. So, und jetzt wirklich gute Nacht! Ihr Schulmeister, der
nichts zu den Threads beiträgt und der nur auf Krach aus ist Aurelius
r.ruhrgebietler: bequemer Themenwechsel Was haben Ihre Schulmeisterallüren mit dem Thema des Thread zu
schaffen? Nichts! Was hat Ihr typo flame mit dem Thema des Threads zu schaffen? Nichts! Haben Sie in diesem
Thread irgendwas zur Sache beigetragen? Nichts. Haben Sie etwas über Grundsätze des Glaubens und dessen
Vermittlung beigetragen? Das war ja nun auch nicht das Thema des Threads. Etwas über die Vorbildlichkeit
des röm.-kath. Priesters? Eine Vorbildlichkeit, die die Ehre des Herrn Jesus Christus sucht und nicht
die eigene? Leider Fehlanzeige! Schade – wo Sie doch so gebildet sind. Danke, das nehme ich mal als Anerkennung
und Kompliment. Nun, Sie sind mir ja ganz gut ausgewichen. Immerhin habe ich geschafft, mich in diesem
Thread für eine falsche Behauptung zu entschuldigen und diese zu revidieren. Ebenso habe ich mich ein
weiteres Mal mich dagegen gewehrt, daß mir gerne unterstellt wird, ich würde behaupten, die FSSPX sei
im Schisma. Warten tue ich immer noch darauf, daß mir Heggi erklärt, warum ich sein als „Wendehals“
im „Schisma“ sei. Und soviel zu den Beiträgen von mir und ein paar traditionstreuen Katholiken… Keine
Sorge, daß soll auch nicht heißen, daß ich es schön fände, wenn Sie sich zu Ihrer Unterstellung,
ich hätte etwas als Ihr Zitat markiert, was Sie gar nicht geschrieben hatten, äußern würden. Bequemer
Themenwechsel eben. Und „Schulmeisterallüren“? Hallo? geht’s noch? Aber es ist ja nur das Internet. Gottes
Segen und gute Nacht, r.ruhrgebietler.
r.ruhrgebietler: hinschauen, nachdenken, dann tippen als zitat zu markieren, obwohl es nicht in meinem
Text steht – das ist wirklich noch billiger! Nun, ich habe den Ausdruck typo flame kursiv gesetzt (und
nicht als Zitat markiert) da es ein fremdsprachlicher Ausdruck ist. Das, was ich als Zitat markiert habe,
war dieses Meisterwerk von Ihnen: und was soll „Vi9ele“ sein? Oder haben Sie das etwa nicht getippt?
die Begegnung mit dem Mysterium All die viele Arbeit und die Liebe zum Detail in Ehren und vielleicht
ist an dem Satz „Das Auge betet mit“ ja auch was dran –- aber fließen die Gnadenströme bei einem Pontifikamt
in voller Bestzung und vollem Ornat sträker als bei einer stillen Messe oder einer Missa Recitativa?
All der Pomp mag ja seine Berechtigung haben, aber irgendwie sehe ich da die Gefahr, daß die Begegnung
mit dem Mysterium durch überdeckt wird. Aber ich denke, daß dies auch mit dem Zugang des Einzelnen zur
Spiritualität zusammenhängt. Liturgie ist eben doch –- irgendwie –- „Geschmackssache“.
@Theologicus Haereticus: Klamauk. Sehr richtig. Schlimm ist es, wenn sich eine solche Figur dann noch
in solch lächerlich erscheinende Pontifäkalien zwängen lässt. Mit all den Diakonen und Subdiakonen,
Assistenten, Zeremoniaren wird das ganze Schauspiel wirklich zu dem Klamauk, den die Tradis am NOM immer
so trefflich geißeln. Und es kommt letztlich eine Negativ-Werbung für den Vetus Ordo heraus. Sehr richtig.
Dem Opfer Christi ist das ebesowenig angebracht wie die allsonntägliche Selbstdarstellung unseres Gemeindepfarrers.
Mozart, Freimaurer und Die Zauberflöte Es sei angemerkt, daß Mozart die freimaurerischen Klopfzeichen
aller drei Grade in der Zauberflöte wortwörtlich hinausposaunt hat. In einzelnen Szenen Sarastros und
der Sonnenpriester ertönen sie im Rhythmus kurz-kurz-lang, später lang-kurz-kurz und schließlich lang-lang-lang
entsprechend dem Lehrlings-, Gesellen- und Meistergrad.
@ rolf34: 100 berühmte reimaurer Franz Liszt, Komponist und Klaviervirtuose Gleichzeitig war er auch
Katholik, empfing die niederen Weihen und nannte sich Abbé Liszt. Außerdem trug er in späteren Lebensjahren
die Soutane. Diese Listen von 100 berühmten Freimaurern oder was auch immer lassen es allerdings offen,
ob die darauf Verzeichneten jetzt nun aktiv am Logenleben teilnahmen, dem verein beitraten, weil sie dadurch
Kontakte knüpfen konnten oder einfach nur, weil es in gewissen Kreisen im 18. und 19. Jahrhundert einfach
„in“ war, einmal in der Woche Kerzen anzuzünden, mit ner Schürze rumzulaufen und sich gegenseitig Boaz
und Jachin oder was auch immer ins Ohr zu buchstabieren. Die Message solcher Listen ist doch daß wenn
Mozart und Washington und Liszt Freimaurer waren, dann kann das ja nur gut sein. Und genau da stimmt was
nicht.
@ Melchisedech: ungeschickte Überschrift-Foto Kombination Wen der pure Anblick eines Menschen schon hindert,
sich dessen Inhalten zu widmen, dem mangelts wohl an Geist. Das ist natürlich wahr. Allerdings wirkt
die Überschrift des Artikels „Es geht um die Wurst“ in Verbindung mit dem Foto von Mons. Haas in all
seiner baropcken Leibesfülle und in zu engen barocken Paramenten dann noch ein wenig Heiterkeit erregend
und provoziert solcherlei Kommentare. Ob das jetzt nun seitens der Redaktion gewollt oder eine Ungeschicklichkeit
ist, bleibt dahingestellt.
@landorganist Nun, all das, was Sie gepostet haben, ist ja nun weithin bekannt. Aber dennoch (und das
ist ja nun von der Kommission Eccesia Dei mehrfach bestätigt worden) befindet sich die FSSPX nicht im
Schisma. Daß es da schismatische Tendezen gibt (bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger) ist klar;
ebenso offensichtlich ist es natürlich, daß die Einheit mit Rom noch ausbaufähig ist. Ich habe mich
auch nicht dafür entschuldigt behauptet zu haben, die FSSPX sei im Schisma –- kann ich auch nicht, weil
ich das die behauptet habe. Ich habe mich lediglich dafür entschuldigt, daß ich behauptet habe, ein
Kirchenaustritt für zum Schisma. Mir war das zwei Tage zuvor approbierte Schreiben des Päpstlichen Rats
für die Gesetzestexte zum so genannten „Kirchenaustritt“ nicht bekannt.
@ Athanasius: Pope Saint Pius X, Masons & Hierarchy Thank you for posting the quotes in English below.
It looks like either things have changed since the day of Pius X or he got it slightly wrong when he wrote
that the masons aimed to set up a „One-World Church“ that was going to lack a „hierarchy“. If you look
at masonry, you will find a strictly hierachical organisation indeed. I spent a considerable amount of
time to figure out WTF the whole thing was actually about and came to the conclusion that most people
I had the opportunity to talk to didn’t have a clue themselves (most of them English). What I did notice,
however, was that everybody seemed to be keen „going through the chairs“, that means climbing the ladder
in the lodges in order to get grand lodge honours and wear an apron with golden embroidery and yet some
more medals and jewels. The point I’m trying to make is that hierarchy is one of the most prominent features
of freemasonry, at least according to my own experience. As a university student living in the UK about
ten years ago I had the opportunity to do some research about masonry when I was studying some poems and
engravings by William Blake, who was probably not a mason himself but whose works were heavily influenced
by masonic imagery and symbolism.
@ Athanasius @ Heggi: Klarstellung @Athanasius: Sie wissen wie jeder, daß es kein Schisma gibt. Rom hat
noch nie von einem Schisma gesprochen oder geschrieben in einem offiziellen Dekret. Nur von einem „schismatischen
Akt“. Es gibt aber – so Kard. Castrillón Hoyos – kein Schisma, nur eine Entfernung und natürlich die
Irregularität. Natürlich weiß ich das und möchte bei dieser Gelegenheit ein für alle mal klarstellen:
Ich habe weder in diesem „Thread“ noch in einem anderen behauptet, daß die FSSPX im Schisma. Ebensowenig
habe ich behauptet, daß die Gläubigen, welche ihre geistige Heimat in der Piusbruderschaft gefunden
haben, im Schisma seien. Ich habe gelegentlich von „schismatischer Grundhaltung“ gesprochen oder ähnliche
Formulierungen gebraucht, von fehlender vollkommener Einheit mit Rom etc aber niemals von einem Schisma.
@Heggi: Ich warte noch immer auf eine Erklärung für die mit nicht verständlichen Behauptung, ich sei
ein „Wendehals“ und im „Schisma“. Im Übrigen sind beide Behauptungen unangebracht und verletztend, denn
ich bin weder das eine noch das andere. Ich mag in vielen Fragen nicht Ihrer Meinung sein, ich liebe meine
Kirche, und damit meine ich die römisch-katholische Kirche, auch wenn ich oft genug unter ihr leide und
sie nicht verstehe. Ich stehe aber zu ihr und mache durchaus von den Möglichkeiten Gebrauch, an der Form
von Liturgie teilzunehmen, welche zweifelsohne auch Ihren Glauben nährt. Was Kirchenaustritt u. Schisma
angeht, so habe ich mich gerirrt und mich entschuldigt.
@Schüttel & Heggi: Entschuldigung & Schreiben des Päpstlichen Rats für die Gesetzestexte @Schüttel:
Nicht der Autor befindet sich im Schisma, sondern Sie befinden sich im Irrtum. Es gibt kein Schisma mit
der FSSPX! Das habe ich auch mit keinem Wort behauptet. Die zitierte Erklärung der deutschen Bischöfe
vom März 2006 ist ungültig aufgrund der Veröffentlichung von Kard. Herranz von vorgestern auf kath.net.Danke,
daß Sie mich auf das Schreiben aufmerksam gemacht haben, dessen Existenz mir heute vormittag, als ich
meinen Beitrag verfasst hatte, nicht bewusst war. Ich werde somit mein Behauptung revidieren und entschuldige
mich bei sowohl bei dem Autor wie auch den Lesern! @Heggi:Wer selbst im Glashaus sitzt, soll nicht mit
Steinen werfen.[kursiv] Ich bin mir beim besten Willen nicht bewusst, im Schisma zu sein. Könnten Sie
mir das vielleicht erklären?
Autor im Schisma Durch ihr unmenschliches Handeln haben mich diese Pfarrherren in meiner vor zehn Jahren
getroffenen Entscheidung bestärkt, meinem Bischof keinen Cent mehr anzuvertrauen. Lieber unterstütze
ich die Priesterbruderschaft in ihrem Eifer für das Heil der Seelen, wofür ich gegenwärtig auch in
Indien bin. Offen sichtlich ist der Autor aus der Kirche ausgetreten und hat sich der FSSPX als einer
Art Ersatzkirche zugewandt. Somit ist, laut der Erklärung der deutschen Bischofskonferenz vom 13.03.2006
der Tatbestand des Schismas im Sinn des c. 751 CIC erfüllt.
@nonnobisdomine @Athanasius @nonnobisdomine Demnach bestätigen Sie die in den Logen vorherrschende religiöse
Gleichgültigkeit, und das Halten von Religion für eine unwichtige Sache. Ja und nein. Meiner Erfahrung
nach, wird da gerne an individuellen Ersatzreligionen gebastelt –- falls die FM nicht schon als Heilsweg
angesehen wird, und m.E. handelt es sich um einen „Heilsweg“ –- alle sind Brüder, wir haben uns alle
lieb und alles andere (Religion, politische Überzeugung und die daraus resultierenden Werte) hat sich
dem unterzuordnen. Zumindest ist das mein Eindruck, den ich gewinen konnte, als ich mich im Studium in
einem ganz anderen Zusammenhang damit beschäftigt habe. @Athanasius Es ist aber ganz eindeutig so, dass
die höchsten Grade ihre Riten – auch vor niedrigeren Freimaurern – geheim halten, u.a. sind darin Hostienschändung,
Skeiteluntersuchung und die Zertretung einer ‘Tiara’ enthalten. Nun, da fehlt mir das Wissen, aber gehört
bzw. gelesen habe ich das auch schon. Was aber wohl so ist, ist, dass auch diese niedrigsten Grade den
Agnostizismus, den Baumeister, den dogmatischen Pluralismus und Relativismus de facto und de jure anerkennen
müssen. Das reicht schon für einen Katholiken aus, um Mitgliedschaft zu verweigern. Vollste Zustimmung.
Ich denke, der Begriff ‘Relativismus’ trifft hier den Nagel auf dem Kopf, ebenso ‘Deismus’.
@nonnobisdomine Und warum geben die FM-Logen nicht die Namen ihrer Mitglieder bekannt? Das tun Kegelklubs
und Kaninchenzüchtervereine auch nicht. Und warum sollten sie? Ich weiß aus England, daß es da mal
ein Thema war, daß Logen die Namen ihrer Mitglieder veröffentlichen sollten, die im Polizeidienst waren.
FM in der Polizei war da in den 90ern mal ein Riesenthema. Zu dem Zitat, daß Sie gepostet haben, kann
ich nur voll zustimmen. Es trifft den Nagel auf den Kopf.
@ richard: leider nicht ganz die Wahrheit Die heutige Freimaurerei organisiert sich geheim weltweit in
eingetragenen Geheimbunden, hält ihre Organisationsstrukturen konspirativ geheim und macht keine Öffentlichkeitsarbeit;
sie ist daher als Geheimbund anzusehen. Das stimmt nicht. Von der Internetpräsenz der Freimaurer mal
ganz abgesehen (www.freimaurer.org/vgl/index.htm, nur als Beispiel), veranstalten Logen in der Regel Gästeabende,
an denen sich Interessierte informieren können. Ebenso gibt es auch genügend öffentliche Veranstaltunmgen
wie Vorträge und Konzerte. Die Adressen der Logenhäuser findet man im Telefonbuch, Texte der Rituale
und Zeremonien in guten Bibliotheken und in London finden mehrfach am Tag Führungen durch das Gebäude
der Grand Lodge of England in Great Queen Street statt. Im dortigen Souvenirladen kann man als Nicht-Freimaurer
die Ritualbücher erstehen und umliegende Geschäfte haben Schurze und sonstiges Zeugs in den Schaufensterauslagen.
Die Freimaurer sind etwa so geheim wie die Pfadfinder. Leider passt das den meisten Verschwörungstheoretikern
nicht, deswegen wird an der Wahrheit gerne auch mal rumfrisiert. Gelle, richard?
Beschäftigung mit FM Aussagen im Vorfeld Und noch was: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Ein Freimaurer-Adept
wird sich mit den Aussagen der FM sehr wohl im Vorfeld beschäftigt haben und wissen, was er durch seinem
Beitritt zur FM bekräftigt. Das wage ich in vielen Fällen zun bezweifeln, vor allem im angelsächsischen
Raum. In GB läuft das etwa so: Ein Kollegen von Ihnen erzählt Ihnen von einem tollen Abend, den er gestern
gehabt hat, gutes essen, viel Spaß und schade, daß Sie nicht dabei sind. Würde sich auch positiv auf
die Karriere auswirken. Dann wollen Sie natürlich wissen, worum es geht. Have you heard of masonry? wird
dann etwa die Antwort sein. Oder so ähnlich. Ein paar Treffen, ein paar Pints, die Ehefrau muss auch
einverstanden sein und dann geht’s ziemlich schnell und Ihnen wird ein Hosenbein hochgekrempelt, das Hemd
aufgemacht, eine Brust entblößt, Ihnen alles, was aus Metall ist abgenommen, Ihnen die Augen verbunden
und dann spüren Sie die Spitze eines Dolches auf der entblösten Brust und jemand stellt Ihnen die Frage
„Do you feel anything?“ Irgendwann wird Ihnen die Augenbinde abgenommen und Sie sehen Ihre halbe Abteilung
da sitzen mit Schürzen um. Beschäftigung mit Aussagen findet da nicht statt. Im Endeffekt ist das ein
typisch englischer Gentlemen’s Club. Der ganze pseudo-philosophische Firlefanz kam in der „Aufklärung“
in Europa dazu. Wie schon gesagt –- die organisierte Inhaltslosigkeit.
Im Westen nichts Neues Nun, ich habe es selbst erlebt, wie Mons. Camille Perl schon im Juli 2005 von einem
päpstlichen Schreiben gesprochen hat, daß „die alte Messe freigeben würde“ und daß noch vor Ende des
Jahres (also 2005) rauskommen würde. Es läge schon in der Schublade.
@Nachtlaterne: Freimaurerei: Toleranz, Relativismus, Deismus und Inhaltslosigkeit Die Freimaurer haben
den Begriff der Toleranz geprägt und weltweit verbreitet. Das behaupten sie gerne, das stimmt aber nicht.
Es stimmt allerdings, daß sich die Freimaurerei einen ziemlich schwammigen Toleranzbegriff auf die Fahnen
schreibt –- so wie so alles ziemlich schwammig ist bei dem Verein. Die Wohltätigleit der Freimaurerlogen
und -großlogen in allen Ehren, was am Ende bei der Ideologie (der Behauptung zum Trotz, es gäbe keine
Ideologie oder „Lehre“) der Freimaurerei herauskommt, ist, wie Bischof Gianfranco Girotti zurecht sagt,
ein Relativismus, wie er mit dem Christentum nicht zu vereinbaren ist. Ebenso wird ein Christ das Gottessymbol
des „Großen Baumeisters aller Welten“ in all seinen verschiedenen Variationen ablehnen als deistisch
und somit nicht mit der christlichen Lehre vereinbar ablehnen müssen. Und davon mal abgesehen muß man
zu dem Schluß kommen, daß die Freimaurerei nichts anderes als die organisierte Inhaltslosigkeit ist.
@ QUIS UT DEUS et cum oratis non eritis sicut hypocritae qui amant in synagogis et in angulis platearum
stantes orare ut videantur ab hominibus amen dico vobis receperunt mercedem suam tu autem cum orabis intra
in cubiculum tuum et cluso ostio tuo ora Patrem tuum in abscondito et Pater tuus qui videt in abscondito
reddet tibi
eine andere Präposition wäre wünschenswerter… Das ‘Motu Proprio’ zur Freigabe der Alten Messe liegt
am Schreibtisch von Benedikt XVI. Also am Schreibtisch nutzt es nicht viel. Besser wäre auf dem Schreibtisch.
Und im päpstlichen Füllfederhalter sollte eine neue Tintenpatrone drin sein, damit es nur ja keine Komplikationen
gibt.
@ Defensor Fidei Unter [dem Kaiser] gab es dann die längste Friedenszeit seit langem. Nach dem Krieg
wurde er dann zum Sündenbock. Nun Bismarck hatte definitiv das Heft in der Hand, was bei dem politisch
schwachen Wilhelm I. eben nicht nur zu den Sozialistengestzen geführt hat, sondern auch dazu, daß die
Katholiken zu sogenannten „Reichsfeinden“ erklärt wurden. Das war wohl kaum im Sinne des Kaisers. Ebensowenig
begeistert war der alte Monarch (zu dem Zeitpunkt noch König von Preußen) dann aber auch darüber, daß
Bismarck den Krieg gegen Frankreich 1870/71 vom Zaun gebrochen hat. Nachdem der „Lotse“ dann von Bord
gegangen (worden) war, bemühte sich Wilhelm II. dann auch um die Aussöhnung mit den Arbeitern und ebenso
mit den Katholiken. Leider ist das Bild unseres letzten Kaisers wirklich sehr verzerrt. Es wäre schön,
wenn man mit etwas weniger Ideologie und dafür mit etwas mehr Sachlichkeit an die Person Wilhelms II.
rangehen würde. Eine meines Erachtens sehr gute Darstellung und interessante Dokumentation findet sich
auf …w.deutschlanddokumente.de/. Wenn man es liest, dann wird schnell klar, was die beiden Religionen
unterscheidet. Für die Freunde der interkonfessionelle Ökumene wird die Luft da ziemlich dünn Wahr
ist es. Doch mir scheint, daß die Zeit der religiösen political correctness sich den Ende neigt.
Kaiser Wilhelm auf der Kanzel Liebe Dagmar, ich nehme an, Sie sprechen über Wilhelm II.? Nun, immerhin
hat Seine Majestät im niederländischen Exil jeden Tag mit einem Gottesdienst begonnen, den er selber
gehalten hat. Ich weiß nicht, ob unser Verteidigungsminister sich geehrt fühlen würden, wenn er wüsste,
daß Sie ihn hier mit unserem letzten Kaiser in quasi einem Atemzug nennen. Ich bezweifele aber, daß,
wenn Jung „Gott mit uns“ sagt, es denselben dramatischen Effekt hat, wie wenn es von Queen Victoria’s
favourite grandson kam. Ad rem. Ich finde das eine gute Sache, wenn Politiker öffentlich für ihren Glauben
Zeugnis ablegen. Vielleicht wird das den einen oder anderen auch bewegen, dieses zu tun. Wir haben es
bitter nötig, uns zu unserem Christentum zu bekennen. Vor allem in Zeiten, in denen wir auf dem besten
Weg sind, vom Isalm zu unterwandert werden. Ich möchte noch kurz was zum letzten Mitteilungsblatt der
FSSPX anmerken. Wie jeder weiß, stehe ich der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht gerade nahe sondern
sogar sehr kritisch gegenüber. Das letzte Mitteilungsblatt ist aber sehr lesenswert…
@ Benedikt & Athanasius @Benedikt Vor diesem Hintergrund muss man sich fragen, ob die Liturgiereform nicht
in dem Punkt Recht hatte, in dem sie den Gesang zum liturgischen Vollzug erklärt hat, was eine Einzelrezitation
des Priesters überflüssig machte. Dies führt jedenfalls nicht zu solchen seltsamen Überschneidungen.
Auch die Änderung, die Lesungen direkt auf Landessprache zu lesen war wohl sinnvoll, wie von Lefebvre
ja auch zuvor gefordert. Wurde diese „Doppelung der Ereignisse“ nicht schon durch die Überarbeitung des
Missale Romanum (oder nur der Rubriken?) von 1965 aufgehoben. Ist es nicht das, was SC eigentlich wollte?
Übrigens möchte ich Leser Aurelius herzlich Danken für seinen versöhnlichen Beitrag. Vielleicht den
polemistischen Kampfaxen mal begraben, wir beide? Ich würde das sehr gerne tun und trotz unserer Differenzen
mit Ihnen hier ein christliches Miteinander pflegen. Außerdem denke ich, daß in manchen Fragen wir eigentlich
gar nicht so sehr weit auseinander liegen. PAX
Athanasius: Sehr schön Athanasius: EINE VIDEO EINES DURCHSCHNITTLICHEN HOCHAMTES. video.google.nl/videoplay?docid=48349598…
Danke für den Link. Vielen Gruß und ein schönes Wochenende: Ihr „Kirchenhasser“ Aurelius
@ Heggi: päpstlicher als der Papst Geben Sie sich also in dieser Frage nicht päpstlicher als der Papst
selbst. Ruhig Blut, Heggi. Ich überlasse es eh den Experten (FSSPX, deren Anhänger, Sedis und Dr Regazzoni),
päpstlicher zu sein als der Papst –- die können das eh am besten.
@agmen: Sedisvakantismus lite Sind Sedisvakantismus und FSSPX miteinander vereinbar? Nein, eigentlich
nicht. Sie Sedis halten sie FSSPX für nen Freimaurerverein. Andererseits, ist FSSPX nicht sowas wie Sedisvakantismus
lite? Ich meine, die behaupten zwar, daß sie den Papst anerkennen. Und bei der Behauptung bleibt’s dann
auch.
Dr. Carlo Regazzoni: unglaubwürdig und lächerlich wozu sich ärgern über Gotthard und andere Angehörige
der Konzilssekte. Sie und Ihre alte Leier von wegen „Konzilssekte“ werden immer unglaubwürdiger und lächerlicher.
Immerhin haben Sie ja nun das hier unterschrieben: Mit der gläubigen und demütigen Bitte um Ihren apostolischen
Segen grüßen wir Sie herzlich. Kommen Sie, kriecht man dem Oberhaupt einer Sekte so in den A****?
@Schüttel: Kardinal Meisner und „helau“??? der Meisner sagt, wie flippig er ist, wenn er eine Predigt
mit „helau“ beendet (tatsächlich passiert in diesem Fasching). Kardinal Meisner lässt zwar kein Fettnäpfchen
aus, daß er aber eine Predigt mit „helau“ beendet, kann ich mir mein besten Willen nicht vorstellen.
#24 Aurelius 14:37:40 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@zwobbel: römischer Canon und NOM auf Latein Der römische Canon missae ist doch für die Modernisten
zu tridentinisch. Wer betet den denn noch? In einer Benediktinerabtei ganz in meiner Nähe kommt jeden
Tag ein anderes Hochgebet dran, daß heißt, dort wird der römische Canon midestens einmal pro Woche
gebetet. Und das Gelaaber: „Man kann auch den NOM in Latein feiern“ geht mir voll auf den Wecker! Warum?
Das ist doch so. Zugegeben, NOM bleibt NOM auch auf Latein, obwohl auf Latein die „für alle“ Geschichte
natürlich wegfällt. Denn wo gibt es das denn noch? Gaaanz selten. Alle reden davon und tun so als ob,
mehr nicht. In Sankt Maximilian in der Düsseldorfer Altstadt regelmäßig. Wobei das Zelebrieren des
kompletten Ordo Missae (novus, selbstverständlich), ja dann doch irgendwie SC widersprechen würde, oder?
Und außerdem: Kommt es wirklich auf die Sprache an? Wohl ehr nicht. Wobei ein zumindest regelmäßiges
Rückbesinnen auf die „Kultsprache“ der Kirche im Westen sicher nicht schaden würde.
#15 Aurelius 11:57:01 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Gregorianik und Neue Messe in der Volkssprache Schließlich gäbe es für den gregorianischen Choral das
neue Meßbuch auch in lateinischer Sprache. Und außerdem lasse sich der Gregorianische Choral „ebensogut“
mit einer „volkssprachlichen Eucharistiefeier“ verbinden. Das habe sich in „Pfarreien und Klöstern bewährt“.
Das stimmt doch.
@Gotthard klar gab es diesen liturgischen Striptease … die Predigt war nicht Teil des Messopfers. Und
da bin ich wirklich froh, daß ich in einer Zeit katholisch sein darf, in der die Predigt „als Teil der
liturgischen Handlung“ gilt (SC 35.2). Sollte das Messopfer sogar vor dem ausgesetzten Allerheiligsten
(der Höhepunkt der Feierlichkeit) gefeiert werden, wurde während der Predigt eine „Fahne“ vor die Monstranz
gestellt … damit Jesus Christus nichts hörte und sah … denke ich mir mal… schon sehr sehr merkwürdig…
Sowas habe ich mal auf einem Bild gesehen… Wirklich sehr merkwürdig. Das hat auch nichts mehr mit Erfurchtsbezeugung
zu tun –- das ist doch wirklich nur Kleingläubigkeit, oder?
@Gotthard Alle Bilder der „Mehr-Personen-Messen“, die hier immer wieder als normale Altritus-Messen gezeigt
werden, haben doch nichts mit dem Alltag der normalen Pfarreien vor 1962 zu tun. Nun, ich kann das nicht
beurteilen, da ich nach der Einführung des Missale Romanum von Paul VI. geboren worden bin und mit diesem
Meßritus auch aufgewachsen bin. Ich erinnere mich aber noch dunkel daran, daß die Kanzel zur Predigt
benutzt worden ist (ohne den liturgischen Striptease, den es früher wohl gegeben hat).
Mal ne andere Frage: Dalmatik und Tunicella Kann mir hier jemand bitte helfen? In meinem Schott (1958)
steht in der Einleitung zur Fastenzeit (S. 119): Die Leviten (Diakon und Subdiakon) tragen beim Hochamt
nicht die Feiergewänder der Dalmatik und Tunicella, sondern einfache, vorn eigeschlagene Meßgewänder.
Jetzt sind m.E. auf den Fotos ja doch eindeutig Dalmatik und Tunicella zu erkennen. Als jemand, der seit
einigen Jahren regelmäßig zur „alten Messe“ geht aber auch regelmäßig in die „neue Messe“, habe ich
noch nie ein levitiertes Hochamt in der Fastenzeit erlebt. Außer vielleicht am ersten Passionssonntag
vor einigen Jahren, das war das erste Mal, das ich eine Messe nach klassischem Ritus erlebt habe, aber
da ich auf sowas nicht geachtet. das war sogar bei der FSSPX. Wie dem auch sei, kann mir jemand das mit
den „einfachen, vorn eingeschlagenen Meßgewändern“ erklären? Gibt es da Fotos? Danke!
@Arkanum Der erwähnte „Bauer aus dem Waldviertel“, Frasim und Aurelius, steht in einem Buch namens „Vision
2004“, das ein Autor unter dem Pseudonym Gottfried v.Werdenfels verfaßt hat. Darin wurde unter anderem
der Ausbruch des Atomkriegs für spätestens 2004 prophezeit – und eine Panzerschlacht zwischen China
und Rußland ausgerechnet im Norden Österreichs. Haben Sie etwas davon bemerkt? Bis später dann… Äh…
daß die ganze Sache nicht eingetroffen ist? Tja, würde mich mal interessieren, was für Pilze der im
Walg gefunden und gegessen hat…
@VirFortis @Copertino @VirFortis Gut, Sie können es also nicht belegen. Sie vermuten also, daß Mr. Clinton
„Hochgradfreimaurer“ ist. Sie wissen es aber nicht. Wenn Sie vermuten, daß Ihr Nachbar im Supermarkt
Äpfel klaut, es aber nicht wissen oder es nicht belegen können, posaunen Sie dann auch in der Öffentlichkeit
rum, daß Ihr Nachbar Äpfel klaut? @Copertino Clinton sei […] ein DeMolay, also ein Mitglied der masonischen
Jugendbewegung Tja, da wird den Kids auf freimaurerisch-ritualisierte Weise beigebracht, ein guter Amerikaner
zu sein.
@Graf von Galen: Wider den Missbrauch von Halluzinogenen Also im aktuellem „Schwarzen Brief“ steht, daß
demnächst die USA den Iran angreifen werden und daß sich daraus der III. Weltkrieg entwickeln wird,
der dazu führt, daß im Sommer 2008 die Russen Deutschland überrennen werden. Dann kommt eine katholische
Volksbefreiungsarmee aus Österreich und vertreibt diese wieder und errichtet im Anschluß eine katholische
Monarchie. Ein Ordenspriester hat dies dem Herausgeber vor kurzem mitgeteilt, der hierzu eine entsprechende
Vision hatte. Aha. Was macht dieser Ordenspriester eigentlich, wenn er nicht auf LSD ist?
@VirFortis Sie könnten genausogut fragen.„Woher wissen sie dass Fidel Castro Kommunist ist“ Das beantwortet
meine Frage nicht. Haben Sie irgendwelche Beweise, daß Clinton Freimaurer ist?
@nonnobisdomine Dass ich irgenwann die Homosexualität anerkennen würde bzw. das sündhafte Tun der HS?
Nein, ich liebe die Sünder, aber ich hasse die Sünde. Das sieht man ja auch schon an den Vokabeln, welche
Sie gebrauchen, wenn Sie über/zu Homosexuelle(n) sprechen, gelle?
@20mancro5: potestas Potestas hat mehrere Bedeutungen. Amtsgewalt Ermächtigung Gewalt Macht. Das stimmt
natürlich, wobei es hier um die Bedeutung „Möglichkeit“ des Substantives „potentia“ geht. Laut Lewis &
Short www.perseus.org/cgi-bin/ptext?doc=Perseus%3A… ist diese Bedeutung ehr post-classical (II.A.).
Die Grundbedeutung von „potestas“ scheint ehr „Möglichkeit“ zu sein (s. L&S I. www.perseus.org/cgi-bin/ptext?doc=Perseus%3A…).
@ wiener: potentia v potestas weil er halt die möglichkeit (potentia) hat, andere vorsätzlich zu töten.
Ist „potentia“ nicht die politische Macht wärend „potestas“ die Möglichkeit ist? !:)
@nonnobisdomine: kurze Frage Die einzige Erklärung, die mir für Ihren blanken Hass auf Homosexuelle
einfällt, ist die, daß Sie wohl selber unter Ihrer eigenen unterdrückten Homosexualität leiden müssen.
Stimmt’s?
@Desperatus Ich werde mich in den nächsten Wochen daran machen. Da es ja vorgestern war, wäre die Meldung
über einen Aschermittwochsfurz heute noch verfrüht, zumindest was den Aschermittwoch 2007 anbelangt.
Stimmt. Ich denke, wenn der Artikel so gegen Karfreitag fertig würde, wäre das nach kreuz.net Standards
noch hochaktuell. Haben Sie eine Idee, wo ich ein passendes Bild herbekomme? Nun, auch hier sollte man
auf bewährte Traditionen zurückgreifen: Bilder, die mit dem Inhalt des Artikels erst mal nichts zu tun
haben. Es soll ja sicherlich auch um die giftigen Früchte der Liturgiereform gehen, oder? Hier ein paar
Vorschläge: Vorschlag 1 mtcarmelcubs.org/…ass/Pin/N8313600.jpg Vorschlag 2 …ww.pfarrekaisermuehlen.at/…firmung/P1010058.JPG
Vorschlag 3 www.donboscohaus.at/…ien/images/messe.jpg Vielleicht ließe sich ja auch eine Fotomontage
hinbekommen, in der man [link]dieses Bild hier[link]http://eleanor_levine.typepad.com/my_weblog/images/img_5779_me_farting.jpg[link]
verwenden könnte.
@ Guntram: Heiligsprechnung & Kardinalshüte Ich bete, daß einst Msgr. Lefebvre heiliggesprochen wird
und Msgr. Fellay oder Williamson (oder am besten beide) den Kardinalshut verliehen bekommen – Gott gebe
es! Nun, ich denke, die FSSPX kann Msgr. Lefebvre ja heiligsprechen, dem steht doch nichts im Wege. Es
gibt ja User hier, die ihn schon für sich persönlich heilig gesprochen haben. Und was die Kardinalshüte
anbelangt, die können sich Fellay ja auch im Kostümverleih besorgen
@Desperatus Erst einmal bitte ich um Entschuldigung, daß ich eben Ihren Nick falsch geschrieben habe.
Ein Bekannter von mir singt in der Choralschola seiner Gemeinde. Das ist katholisch. Er hat Blähungen
und im Aschermittwochsgottesdienst während des Offertoriums Darmwinde fahren lassen. Das ist eine Nachricht.
Warum nur bringt Kreuz.net darüber keinen Artikel. Es ist eine katholische Nachricht – oder? Und sicherlich
eine, welche um einiges interessanter ist, als wenn ein in die Jahre gekommener Abtreibungs- und Pornogegner
Zoff mit seinem Provider hat –- und sicherlich auch katholischer! Vielleicht sollten Sie einen Artikel
schreiben und an die Redaktion schicken. Ich sehe jetzt schon die Lesermeinungen
Rückendeckung durch Meisner Laut WDR Nachrichten hat Kardinal Meisner (Kölle am Rhing) Bischof Mixa
Rückendeckung gegeben. Ich hatte eigentlich gehofft, Meisner wollte in der Fastenzeit mal die Finger
von öffentlicher Kritik an deutschen Christdemokraten bzw. bayrischen Christsozialen lassen.
@Alanus ab Insulis Private Vorbereitungsgebete des Klerus würden in die Sakristei gehören. Aber daß
das keineswegs so ganz privat gedacht ist, sieht man ja schon an der Funktion des Ministranten. Der vertritt
schließlich die Gemeinde (fratres). So steht’s im Schott 1961: „…mit dem Meßdiener, der die mitfeiernde
Gemeinde vertritt, oder auch, wo es gestattet ist, mit den anwesenden Gläubigen.“ Nun, im Schott von
1961 ist es auch schon passiert (steht so auch schon in meinem Schott von 1958 drin). Ich kann hier nur
das wiedergeben, was ich von einem befreundeten Priester, der ein sehr profundes Wissen um Liturgie und
Geschichte der Liturgie hat, erfahren habe. So hat sich das Verständnis des Stufengebetes (wohl durch
den Einfluß der liturgischen Bewegung) irgendwann sehr gewandelt. Das Gebet, das ursprünglich nur dem
Altarklerus vorbehalten war, wurde auch zum Gebet der Gemeide. Doch das ergibt keinen Sinn, wenn die Geminde
mitbetet: „introibo ad altare Dei“. Es ist der Klerus, der zum Altar tritt und nicht die Gemeinde! Der
Ministrant vertrat also ursprünglich nicht die Geminde, sondern den Diakon bzw. Subdiakon.
@Desparatus Ich hoffe, das Darmproblem Ihres Bekannten aüßert sich in erster Linie in Obstipation. Bei
Diarrhoe ist diese Logorrhoe auf keinen Fall zu empfehlen, da es die Symptome noch schlimmer macht. Zu
Ihrer (durchaus berechtigten) Frage: Humer bekämpft Pornographie und Abtreibung. Das ist schon mal katholisch.
Durch den Ärger mit seinem Provider, ist er quasi zu so einer Art Märtyrer geworden. Und das ist eine
Nachricht. Also: Porno-/Abtreibungsgegner + Krach mit dem Provider (aufgrund des Inhaltes seiner Website) =
katholische Nachricht. Einfach, oder?
@ Alanus ab Insulis: zweites Confiteor vor der Kommunion Confiteor am Anfang der Messe einmal vom Priester,
dann vom Ministranten gebetet: Doppelung = überflüssig. Confiteor vor Kommunion: Das ist nun wirklich
ein Bruch und daher Quatsch. Das Confiteor steht ganz am Anfang, ist schon lange „abgehakt“. Die Liturgie
fährt fort, fährt fort…und dann vor der Kommunion ein Rückfall an den Anfang. Nee, das ist für mich
Quatsch. Unpassend. Das erste Confiteor, das Teil des Stufengebetes ist, hat eine ganz andere Funktion
als das zweite Confiteor. Das Stufengebet ist alleinige Angelegenheit des Altarklerus, also Zelebrant,
Diakon und Subdiakon (oder Ministranten). Es ist sozusagen das Vorbereitungsgebet und hat mit den Gläubigen
nichts und gar nichts zu tun. Der Anfang von Ende der alten Liturgie war wohl, als man angefangen , die
Gläubigen hier mit einzubeziehen… Das Confiteor vor der Kommunion ist eigentlich das Confiteor der
Gläubigen, die es hier eigentlich auch mitsprechen sollten.
@Arkanum: Danke… … für die Brechreizwarnung. Meinem Magen und meiner Tastatur geht es gut! Ich frage
mich, warum kreuz.net wertvolle Bandbreite und wertvollen Speicherplatz für so nen Scheiß vergeudet,
wie das Geschreibsel von Humer.
@Daniel Stöhr Bevor Sie hier weiter „Häresie, Häresie“ rumkrächzen und jedesmal dümmer aussehen,
sollten Sie sich mal darum bemühen, Dinge (z.B. die Kommunion) im Zusammenhang (z.B. der Messe) zu betrachten.
@Daniel Stöhr Ranjith: „Manche würden die Messe als Bankett und Gemeinschaftsmahl erklären. Das sei
eine wichtige Erwägung. Der Opfercharakter der Eucharistie sei entscheidender.“ Daniel Stöhr: Schon
damit ist Ranjith formeller Häretiker. Nein, ist er nicht. Aber Sie können immer noch nicht lesen.
#70 Aurelius 23:51:06 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@QUIS UT DEUS: de precibus huc identidem missis !:) et cum oratis non eritis sicut hypocritae qui amant
in synagogis et in angulis platearum stantes orare ut videantur ab hominibus amen dico vobis receperunt
mercedem suam tu autem cum orabis intra in cubiculum tuum et cluso ostio tuo ora Patrem tuum in abscondito
et Pater tuus qui videt in abscondito reddet tibi ?:) non puto hoc forum interretiale sicut cubiculum
clusum esse
#38 Aurelius 18:50:07 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Tradiland Und jetzt ernsthaft: Leugnen Sie etwa, Aurelius, dass Juden auch durch Erschiessen, Giftspritzen
(Dr. Mengele), Verhungern lassen bzw. Unterlassung medizinischer Behandlung ermordet wurden? Leugnen Sie
etwa die Existenz von SS-Einsatzgruppen, die hinter der Front im Gebiet der Sowjetunion Massenerschießungen
durchgeführt haben? Entschuldigung, aber haben Sie einen an der Waffel? Derjenige, der die Vokabel „anheblich“
in Verbingung mit dem Vergasen von Juden gebraucht hat, sind Sie.
#10 Aurelius 15:52:17 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Stimme aus dem Tradiland: Sind Sie’s, Herr Zündel? Zitat Stimme aus dem Tradiland: das – angebliche –
Vergasen Herr Zündel? Ich dachte, Sie säßen im Knast? Oder haben Sie da auch Internetzugang?
#127 Aurelius 14:29:52 | Dienstag, 20. Februar 2007
Oh Heinrich Aber die Frage ob einer ein guter Priester war, die wird man wohl stellen dürfen. Auch wenn
P. Isenmann dabei gut abschneidet und Abbe Pierre nicht. Ich persönlich kann das nicht beurteilen. Habe
auch nie das Gegenteil behauptet. Es liegt mir auch fern, den einen gegen den anderen auszuspielen. Ich
verneige mich aber vor Ihrem Beurteilungsvermögen. Vor allem im Lichte der zuletzt zitierten Bemerkung.
Aus der Tatsache, dass wir nicht in die Herzen sehen können zu schließen, dass eh alles egal ist, wie
Sie das tun, ist vermessen. Natürlich müssen wir uns bemühen den rechten Weg zu gehen. Woher wissen
Sie denn, daß ich das tue? Mir ist das nicht bewusst. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß nur
Gott den wahren Glauben des einzelnen kennt. Ist das falsch? Meines Erachtens nicht. Schließlich steht
das auch so im Canon der Messe. Daß wir uns bemühen müssen, den rechten Weg zu gehen, darun stimmen
wir sicherlich überein. Von den römischen Häresiarchen suspendiert zu sein, ist allerdings höchstes
Lob. Von ihnen gelobt zu werden höchst bedenklich. Argumentum ad hominem bene notatum, lieber Heinrich.
#123 Aurelius 13:39:06 | Dienstag, 20. Februar 2007
r.ruhrgebietler: Indoktrination oder Dummheit? Hw. P. Isenmann ist ein echter röm.-kath. Priester gewesen.
Bitte keine Beleidigungen! Er darf nicht durch satzgleiche Nennung mit Abbe Pierre entehrt werden! Nun,
danke dafür, daß Sie ein Beispiel für genau das geliefert haben, was ich meine, nämlich einem verstorbenen
Priester sein Priestertum oder Priestersein abzusprechen. Wie indoktriniert durch die FSSPX und sonstige
muss man eigentlich sein, um nicht zu merken, daß man genau das tut, worüber man sich bei anderen (sicherlich
zu recht) beschwert? Oder ist es Dummheit? Und jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit dem Feigenblatt der
Traditionalisten, daß der verstorbene Hw. P. Isenmann ja nun den „wahren“ katholischen Glauben hatte.
Wollen wir vielleicht Gott diese Beurteilung überlassen? Schließlich kennt Er den Glauben eines Einzelnen
am besten. Ihre Äußerung zu Abbe Pierre ist an Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffen. Und mir werfen
Sie Beleidugung vor? Und im Gegensatz zu Hw. P. Isenmann was Abbe Pierre nicht suspendiert. Und das ist
eine Tatsache.
Ein traditionell-katholischer Staat muss her Es muss doch irgendwo auf der Welt noch ein Fleckchen Erde
geben, das man getrost einigen „der Tradition(c) verbundenen Katholiken“ überlassen kann. Am besten in
Sibirien. Dort sind sie dann nicht im Einflussbereiches des deutschen Rechtsstaates, können dort FSSPX
Kapellen aufmachen wie sie gerade lustig sein, könen Ihre Kinder so unterrichten wie sie es wollen, sogar
bis zur kompletten Weltfremdheit und Verblödung, Rockmusik wird verboten, der Holocaust darf straffrei
geleugnet werden und man kann sich ungestört von Freimaurern, Illuminaten und (noch schlimmer) V2lern
mal so richtig katholisch fühlen. Mauer drum, Dach drauf und der letzte macht’s Licht aus. (Achtung:
Satire!)
#116 Aurelius 12:19:52 | Dienstag, 20. Februar 2007
An die Redaktion Athanasius schrieb: Bitte entfernen Sie jegliche Verschwörungstheorien und weitere nicht
zum Artikel und zum traurigen Tode dieses röm.-kath. Priesters passende Beiträgen von Lesern! Der Bitte
kann ich mich nur anschließen (ein Beitrag von mir ist ja auch schon gelöscht worden). Ebenso bitte
ich die Redaktion, jegliche Verschwörungstheorien und weitere den traurigen Anlässen nicht gerecht werdenden
Beiträgen von Lesern zum Hinscheiden von Leuten wie Abbe Pierre www.kreuz.net/…ticle.4611-page.html
zu löschen. Gleiches gilt natürlich für die Leichenfledderei, die traditionsverbundene Katholiken in
den Beiträgen zum Hinscheiden von Bischof Spital hinterlassen haben, aber ich will Sulpicius nicht mit
weiteren Wiederholungen langweilen.
Pünktchen Nein, Unwissen über den … na, sagen wir mal „Sänger“ schadet wirklich nichts Es ist mir
schon fast peinlich, daß ich dieses Detail wusste, aber sowas lief dauernd im Radio als ich anfing, Radio
zu hören (ich war wohl neun oder zehn oder so). Und sowas bleibt hängen. Leider.
Pünktchen Nein, das war nicht Nena. Das war zwar auch NDW, aber nicht Nena. Ich weiß auch nicht mehr
so genau, aber ich meine, mich zu erinnern, daß der Interpret Markus hieß. Grundsätzlich kann ich Ihrer
Bemerkung aber nur zustimmen. Solange viele Gläubige nicht mehr wissen, warum sie zur Messe gehen, muss
da natürlich irgendein Grund her –- und was ist da besser geeignet als Unterhaltung? Und solange Priester
die Messe mit den Worten anfangen „Wir haben uns hier versammelt, um…“, ist da auch keine Hoffnung auf
Besserung in Sicht. Wenn man der Gemeinde erst erklären muss, warum sie sich versammelt hat, dann ist’s
eh vorbei. Aber ich schweife ab…
#95 Aurelius 00:33:25 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Sulpicius Nun, Du hast gerade etwas wiederholt (wird Dir das nicht langweilig?) und außerdem bist Du
bestiommt nicht derjenige, der das Ende der Diskussion bestimmt. Wenn Du allerdings meinst, daß diese
Diskussion für Dich beendet ist, dann stimme ich Dir insofern zu, daß auch ich sie für mich als beendet
erkläre und jetzt ins Bett gehe. Eine gute Nacht und Gottes Segen Dir und allen anderen, die das hier
lesen. Noctem quietam et finem perfectum concedat nobis Dominus Deus omnipotens.
#93 Aurelius 00:25:36 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Sulpicius: Wiederholungen Weißt Du, ich denke, daß sich die hier gut vetretene Tradi-Fraktion, zu der
ich Dich sicherlich zu recht zähle, nicht über Wiederholungen beschweren sollte, oder? Zumindest nicht
auf einer Website, die von Wiederholungen lebt. Oder wollen wir mal Deine eigenen Wiederholungen durchgehen?
Können wir gerne machen.
@Ruth Es ist das erste Mal, dass ich mich in einem christlichen Forum befinde und staune nicht schlecht,
was hier vor sich geht. Falsch. Sie befinden sich auf kreuz.net. Hier geht es um katholischen Traditionalismus
(oder „katholischen“ Traditionalismus, je nach dem). Von Christentum hat hier keiner was gesagt.
@Gotthard: Imagine warum unliturgisch ist immer noch die Frage… Tja, da werden Sie ebenso eine Antwort
drauf bekommen wie auf die Frage, was denn eine Schulleiter und Lehrer mitten im Schuljahr in Namibia
macht… Ich persönlich halte „Imagine“ für nicht unliturgisch, halte es aber bei einem Glas Wein vor
der heimischen Stereoanlage für passender.
@Gotthard: John Lennon Was einen Titel der Beatles unliturigisch macht, möge man mir bitte erklären…
„Imagine“ ist von John Lennon solo. (Soll keine Begründung sein, daß der Song „unliturgisch“ sei, nur
so als Anmerkung).
kein „Schisma“ Zitat Athanasius: Ich weiss dass es Ihnen nicht ins antitraditionelle Weltbild passt, aber
es gibt nach Rom und der kompetenten Autorität Darío Kardinal Castrillón Hoyos gar kein „Schisma“,
zumindest kein Schisma der „Piusbrüder“ oder deren Weihbischöfe. Das ist wahr. Wahr ist aber auch, daß
die Einheit mit Rom noch ausbaufähiger sein können.
Dr. Christoph Heger: antiquus v. vetus Nun ich dachte, das sei aus dem Gegensatzpaar „NOM“ gegenüber
„AOM“ klar: Antiquus Ordo Missae, alte Meßordnung. Dachte ich mir fast schon. Allerdings, so glaube ich,
wäre VOM („Vetus Ordo Missae“) hier angemessener. „antiquus“ gebraucht man (nach North & Hillard) für
Dinge, welche in vergangenen Zeiten existierten, „vetus“ hingegen für Dinge, welche lange existierten
(oder existieren). Ich meine auch schon einmal den Begriff „vetus ordo“ als Gegensatz zu „novus ordo“
irgendwo gelesen zu haben.
@ Athanasius Danke für die Antwort und die Erklärung. Ernst Zündel ist als Autor jahrzehntelang in
das rechtsradikale Lager hineinpositioniert von den Medien, er geniesst es offensichtlich heute sogar
öffentlich sich dazu zu bekennen. Schade für ihn. Nun, ein paar Blicke auf seine Website reichen aus,
um festzustellen, daß er mitten drin steckt im neu-braunen Sumpf.
@Stimme aus dem Tradiland: de mortuis nil nisi bene „De mortuis nil nisi bene“ ist ein heidnischer Spruch
aus der Römerzeit, welche Angst vor den „Totengeistern“ hatten Es scheint, daß auch Sie, wie viele andere
auch, den von Ihnen zitierten lateinischen Satz falsch verstanden haben. Er besagt keineswegs, daß man
über Tote nur Gutes (das wäre „bona“) sagen soll. Man soll über Tote nur gut („bene“, Adverb) sprechen,
was keine Kritik an Verstorbenen ausschließt. Nur diese sollte dann auch gut dargebracht werden. Fazit:
Auch bei heidnischen Sprüchen auf die Grammatik achten. !:)
Michael Theodor van Laack Ein Priester ist tödlich verunglückt. Mit billigem Populismus wollt Ihr ihn
und einen Teil der Kirche gleich mit besudeln und besudelt Euch dabei nur selbst – Ihr seid so schäbig!
Nun, diese Äußerung wird hier ebenso angebracht sein, wenn kreuz.net das nächste Mal vom Ableben eines
Bischofs oder Priesters berichtet, welcher der Tradi-Fraktion nicht so genehm ist und diese dann kübelweise
die Gülle über den Verstorbenen auskippt. Been there, done that.
@Athanasius Danke für die Antwort. Ich finde es hinsichtlich der armenischen Opfer und Überlebende skandalös
den Massenmord zu leugnen, so wie ich es skandalös finde den Massenmord an den Juden im II. WK zu leugnen
In verschiedenen Postings von Ihnen habe ich gelesen, daß Sie zwischen „Shoa“ und „Holocaust“ unterscheiden.
In meinem Sprachgebrauch meinen beide Ausdrücke das Gleiche, d.h. den Massenmord an den Juden im II.
WK. Könnten Sie mir bitte erklären, wo der Unterschied zwischen den Begriffen liegt (oder sagen Sie
einfach, wo ich das nachschauen kann)? Ich persönlich denke, daß sowohl das Leugnen des Einen wie des
anderen Massenmordes unter Strafe gestellt werden soll. Egal wo.
Daniel Stöhr und seine Leseschwäche Die Häresie des Pius-Vereins wird ganz klar, logisch und unanfechtbar
aufgezeigt, soviel kann ich ihnen versprechen. Naja, was die Reaktion betrifft, die von ihnen kam und
die höchstwahrscheinlich von ihrem Club zu erwarten sind, muss man wohl ganz einfach sagen: Gebissene
Hunde Bellen. „Unanfechtbar“? Wer von Ihrem sedisvakantistischem Klüngelgrüppchen beansprucht denn jetzt
schon die Unfehlbarkeit? Nennen Sie mich ruhig wieder einmal „Häretiker“ (haben Sie das eigentlich schon
als Autotext definiert? Sollten Sie, das erspart Ihnen kostbare Zeit, die Sie viel besser ins Studium
moraltheologischer Schriften oder in einfache Leseübungen, je nach Bedarf, investrieren können), aber
was auf dieser Paranoidenwebsite steht, interessiert mich etwas genauso wie wenn ein Sack Reis in Peking
umfällt. Ansonsten brauchen Sie mich nicht zu den bellenden Hunden zählen. Ich stehe dem Pius-Verein
nicht nahe, ja sogar sehr kritisch gegenüber. Wenn Sie meine Postings mal lesen würden, dann wüssten
Sie das und hätten einen solchen Schwachsinn nicht geschrieben. Aber Sie haben ja schon bei mehr als
einer Gelegenheit demonstriert, daß Sie es mit dem Lesen nicht so haben.
@Sulpicius @Arkanum @Sulpicius Sicherlich, aber zur Wahrheit gehört auch die Vollständigkeit der Darstellung
und was das anbelangt, so sehe ich bei kreuz.net da des öfteren nicht viel von. Außerdem denke ich,
daß Todesmeldungen und Nachrufe der falsche Ort sind, um innerkonfessionelle Grabenkämpfe auszutragen.
@Arkanum Ich frage mich wirklich, ob der Schwachsinn, der da auf jeder Seite verbreitet wird von Stöhr
stammt, oder seine Hauptinspirationsquelle ist. Jedenfalls ist klar, daß er in irgendeiner Verbindung
zu der Seite steht, sonst köpnnte er ja nicht wissen, was da demnächst veröffentlicht wird.
@ Daniel Stöhr: drängende Frage Der Sprachgebrach und Wahrheitsgehalt der von Ihnen zitierten Kostprobe
wirft folgende Frage auf: Haben Sie den Mist geschrieben oder sind in Ihrer Sekte alle so drauf?
Über die Bemerkung landorganists: zweierlei Maß Landorganist hat recht. Auf kreuz.net wird, wenn es
um den Tod von kirchlichen Würdenträgern (im weitestens Sinne) geht, mit zweierlei Maß gemessen. Der
Tod des emeritierten Bischof von Trier, Mons. Hermann Josef Spital, am 11. Januar war kreuz.net gerade
mal eine einseitige und verzerrende Notiz unter den Kreuzmeldungen von 12. Januar wert www.kreuz.net/article.4527.html
–- an zweiter Stelle und unter der Überschrift „Bischof gestorben“. Aus den Lesermeinungen: Maledica:
„Und wer kommt jetzt für seine Kinder auf???“ Suplicius: „Mehr ist zu diesem Mann wahrlich nicht zu sagen…“
[in bezug auf dem Artikel, nehme ich an] bonifatius (Antwort auf Maledica): „Und wer kommt jetzt für
seine Kinder auf??? Niemand, die sind ja alle schon erwachsen!“ Am 31. Januar benutzte kreuz.net den Tod
des Bischofs als Steilvorlage für einen Hetzartikel www.kreuz.net/article.4628.html aus der Feder Hubert
Heckers. Und nun, da ein, entschuldigung, ziemlich unbedeutender musizierender Pater der FSSPX ums Leben
gekommen ist, gibt’s natürlich nen Nachruf in voller Länge . Und auch der Nachruf ist natürlich einseitig.
Er lässt unerwähnt, daß der Verstorbene ein kirchenrechtlich suspendierter Priester war. Aber so ist
das eben und das willl natürlich auch keiner wahrhaben. Der Verstorbene möge in Frieden ruhen und Gott
ihm gnädig sein. Und kreuz.net möge sich endlich von den Anspruch trennen, „katholische Nachrichten“
zu verbreiten.
@ Benedikt @ No Comment @ Benedikt Danke für den Link. @ No Comment Es geht mir persönlich weniger um
den Zugang zur Tradition, es geht mir darum, daß ich wenn ich zur Messe gehe, keine Überraschungen im
Hochgebet erleben möchte. Aber Recht haben Sie natürlich.
@ No Comment Danke für die ausführliche Antwort. Leider scheint das Selberbasteln von Hochgebeten auch
hierzulande weitverbreitet zu sein. Jedem Sonntag eine neue Überraschung…
#151 Aurelius 10:31:37 | Freitag, 16. Februar 2007
@ Daniel Stöhr: keine Ahnung aber große Klappe Der „KKK“ ist ja auch keineswegs katholisch. Sie müssen’s
ja beurteilen können. Nur ein Beispiel: Soweit ich das richtig im Kopf habe, erklärt der KKK die russisch-orthoden
etc. zu „Teilkirchen“. Eindeutige Häresie. Und da ist auch schon das Problem: Soweit ich das richtig
im Kopf haben. Bevor Sie wieder mal „Hätesie“ schreien, schappen Sich sich doch den Katechismus und schauen
Sie mal nach. Kostenloser Tip 1: Zum Thema „Teilkirchen“ siehe 832 – 835 Kostenloser Tip 2: zu den Orthodoxen
siehe 247, 838 und 2066. Und wenn Sie damit fertig sind, überprüfen Sie mal den Wahrheitsgehalt Ihrer
dämlichen Aussage oben und entschuldigen sich für Ihre infame Bezichtigung der „Häresie“. Und noch
viel mehr, ich habe den Wisch jetzt nicht hier, Wohl nicht das Einzige, was Sie nicht haben…
@ Benedikt: Hochgebete Auch die Gewährung von Gestaltungsmöglichkeiten durch Wahlmöglichkeiten (Schuldbekenntnis
Form A, B, C; Hochgebet I, II, III, IV etc) hat sich weithin als Rohrkrepierer erwiesen. Mag sein, daß
ich da nicht auf dem Laufendem bin, aber ich höre gelegentlich in einer bestimmten Kirche, die ich (notgedrungen)
aufsuche andere Hochgebete als die im Gottelsob abgedruckten. Gibt es außer den Hochgebeten I, II, III,
IV noch andere „offizielle“ (Sie schrieben „etc“)?
#7 Aurelius 14:19:36 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Daniel Stöhr: Lesen… Besonders deutlich kommt des zum Ausdruck, wenn er irgendwas von einem „Hl.
Vater“ faselt, den es geben soll. Lesen Sie eigentlich die Postings, auf die Sie antworten? Sollten Sie
mal. Ist ganz einfach. Das Schwarze auf dem Bildschirm vor Ihrer Nase sind die Buchstaben.
#21 Aurelius 21:42:37 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@athanasius1957: ae oder oe wird auch bei himmel coel- oder cael- wechselweise gebraucht. Nun, bei caelum /
coelum mag das ja der Fall sein, bei caecus/ coecus sind zumindest Lewis & Short www.perseus.org/cgi-bin/ptext?doc=Perseus%3A…
anderer Meinung.
#153 Aurelius 14:41:14 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ nonnobisdomine @Daniel Stöhr @nonnobisdomine Homosexualität ist eine himmelschreiende Sünde. Das
Tun der Homosexuellen ist eine Schande für alles das, was Gott der gutgeschaffenen Schöpfung mitgegeben
hat. Nun ja, durch die Sünde Adams kam die Schuld in diese Welt. Und auch die Sünde. Und das werden
auch Sie, lieber Herr Aurelius, nicht bestreiten können. Tue ich das? Homosexualität ist Sünde. Sie
wiederholen sich. Homosexuelle sind Sünder. Ja. Und wie lehrt uns die Kirche, wie wir Sündern begegnen
sollen? Hmmm? Diesmal den Ton getroffen, Sie leicht verletzbarer Sünder?? Was wollen Sie mir mit Ihrem
Gefasel überhaupt sagen? @Daniel Stöhr Ich wollte damit nicht sagen, dass Gott nicht jeden Menschen
erschafft. Tja, vielleicht sollten Sie erst mal denken, bevor Sie tippen. Das komische ist nur: in den
Lehrbüchern zur kath. Morallehre, die so bis zum Jahr 1960 herauskamen, findet man zum Phänomen der
HS folgende Feststellungen: Entweder a) sittliche Verwilderung (also ein verschuldet verursachter fehlgeleiteter
Trieb) oder b) Geisteskrankheit. Im „KKK“ dagegen lese ich dann: „Die HS haben ihre Veranlagung nicht
selbst gewählt…“ Ach, Sie lesen Lehrbücher zur Morallehre? Tja, da nun der KKK nicht den dogmatisch
höher zu bewertenden Lehrbüchern zur Morallehre folgt, ist der KKK natürlich abzulehnen. Schönen Gruß
an alle auf Planet Stöhr.
#56 Aurelius 19:47:56 | Dienstag, 13. Februar 2007
@nonnobisdomine @Daniel Stöhr @nonnobisdomine Und das „wiener“ Würstelchen kann sich x-mal beschweren.
Er hat offenbar Narrenfreiheit hier. Nein, ich habe mich über Sie beschwert. Ihre Ausdrucksweise ist
unter aller Sau, Sie sind beleidigend und unmöglich. @Daniel Stöhr Nun , ich bin mir sicher, irgendwo
im Katechismus der katholischen Kirche steht auch, das Gott Sie erschaffen hat.
Meisner und die Christdemokraten/-sozialen, Teil 3.546 Wenn unser Oberhirte nicht mindestens zwei Mal
pro Jahr was zur CDU bzw CSU sagen kann, scheinen ihn schlimme Blähungen zu quälen. Diemal kam der Kardinal
aber zur besten Jahreszeit. Wird der Kardinal denn jetzt endlich auch noch zum Rheinländer? Darauf ein
dreifaches KÖLLE ALAAAAAF! MEISNER ALAAAAAAAAAAAF!! SEEHOFER ALAAAAAAAAAAAAAAFF!
#53 Aurelius 19:39:27 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Alucard Kiss ist nicht wirklich meine Liblingsband, der Song ist allerdings nicht übel… Meine auch
nicht, aber das immer Spaß gemacht, die Nummer zu spielen. Ich spiele Bass und dieser Disco-Groove hat
schon was… Zurück zum Thema: sollte. Dieses sollte ist so zu verstehen: Wenn schon homosexuell, dann
nur mit anderen Homosexuellen. Nun ja, aber ich denke, das ist doch eine Selbstverständlichkeit, daß
man seine Sexualität mit Gleichgesinnten auslebt (vorausgesetzt sie sind im entsprechenden Alter und
stimmen zu). was nicht heißen soll, daß Menschen, welche eben diese Neigung nicht haben, das gut zu
finden haben. In meinem Falle wären das heterosexuelle Frauen. Und wenn ich dann das englische Wort breeder
höre oder lese in bezug auf meine sexuelle Neigung, welche wohl etwa 90% der Menschheit teilt, dann kann
das schon ärgerlich sein. Dennoch wäre es lieblos, einen kreuz.net Artikel über die Nekrophilen zu
verfassen, unter dem sich Hasskommentare und moralische Verurteilungen der Nerkrophilen häufen. Nun,
hier sind viele mit Hasskommentaren und Verurteilungen schnell bei der Sache. Andererseits sind hier auch
einige mit Provokationen und dem Verletzen von religiösen Gefühlen schnell dabei und aus den Grunde
halte ich mich raus aus solchen „Diskussionen“ hier. Ich denke, der Katechismus der katholischen Kirche
spricht eine eindeutige Sprache –- vor allem zum Thema Diskriminierung.
#22 Aurelius 19:17:07 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ PetrusII Der Tsunami kann als Strafe Gottes angesehen werden. Vielleicht durch Menschenhand gemacht,
Hallo? Haben Sie schon einmal den Planeten Erde besucht?
#45 Aurelius 19:14:17 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ KISS: „I was made for loving you babeeeee…“ Coole Nummer, hab ich mal mit ner Band gespielt. Leider
war der Sänger scheiße… Zu Ihrem Beitrag: Aber Homosexualität sollte auf Gegenseitigkeit basieren,
„sollte“??? wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, kann man durchaus Tolleranz walten lassen. Wer ist
„man“? Tolle Tage wünsche ich Ihnen!
#38 Aurelius 15:45:12 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ stimme der vernunft Ganz zu schweigen von den grauenvollen Farben hier www.kreuz.net/…cle/article.3915.jpg.
Autsch! Die Mischung von rot und rosa tut echt weh in den Augen.
#71 Aurelius 14:08:47 | Dienstag, 13. Februar 2007
Danke, Herr Dr Regazzoni, dass Sie zugegeben haben, im Schisma zu sein: wäre es nicht endlich Zeit, dass
man sich als Traditionalist ernsthaft überlegt, ob eine Rückkehr in die sogenannte Amtskirche
#14 Aurelius 12:51:20 | Dienstag, 13. Februar 2007
Die Zahl der Katholiken steigt / Neuer Service für Tradis Ich dachte, der Niedergang der Una Sancta sei
durch das böse, böse Konzil und die dem Glauben und der Zukunft der Kirche ach so abträgliche Liturgiereform
besiegelt worden. Für die Pius-Fans / Hardcore-Tradis / Sedis hier: Dieser besondere Service wird Euch
nur hier zur Verfügung gestellt. Ihr braucht Euch nicht mehr die Mühe zu machen, selber zu tippen sondern
braucht Zutreffendes einfach nur anzukreuzen: [ ] Die Zahl der Katholiken steigt wegen der DVD-Aktion
der FSSPX. [ ] Der Artikel ist falsch, die Zahl der Anhänger der Konzilskirche steigt. [ ] Der Artikel
ist falsch, die Zahl der Anhänger der V2-Sekte steigt. [ ] Der Frevler Roncalli/Montini/etc bla bla bla
bla seit dem Ratzinger zum Oberhaupt der Konzilssekte bla bla bla Mit der gläubigen und demütigen Bitte
um Ihren apostolischen Segen [ ] Das ist Häresie! Sie Häretiker. Ergänzungen sind jeder Zeit willkommen…
@ st.georg …müssen „wir“ das jetzt schon selber machen – dafür gibt es hier doch die ewig gleichen
„plattenspieler“… Nein, müssen „wir“ nicht, aber wenn das mal einer von „uns“ übernimmt, klingt das
gleich schon etwas anders… Die anderen Plattenspieler leiern nämlich ganz furchtbar.
Genoveva Der Priester trägt eine ziemlich hässliche Sackalbe oder ein Gewand, das irgendeine Mischung
aus Sackalbe und Casel darstellt (also eine Sackalbe, deren Schnitt an eine Casel erinnert), darüber
eine grüne Stola. Also, ich schließe mich Gotthard da voll und ganz an. Ich sehe da nichts karnevalistisches
am Priester. www.dioezese-linz.at/…mg/Bild%205.JPG.html Schön ist das allerdings auch nicht und meines
Erachtens haben die Heiligen Drei Könige im Altarraum dann doch etwas verspätung, aber vielleicht bin
ich auch nur ein wenig zu konservativ
@Sulpicius … das Photo findet sich hier auf der Pfarrseite:www.dioezese-linz.at/…farren/thalheim-wels/
unter links dem Link „Bilder“ oder so ähnlich. Nix Fälschung! Na klar, Sie haben den Link ja zuerst
gepostet. Haben Sie das Bild da nicht gesehen?
Adamah & maureen Das Bild ist keine Fotomontage, es befindet sich genau so auf den Internetseiten der
Pfarre Thalheim bei Wels. Hier ist der Link nochmal, dwen Sulpicius freundlicherweise rausgesucht hat: www.dioezese-linz.at/…farren/thalheim-wels/ Gehen Sie im linken Frame auf „Fotoalbum“, dann auf „Fotos
2004“ und dann sehen Sie auch schon die Bilder von der „Faschingsmesse“.
PetrusII: Falsche Fragestellung Eine Frage an alle hier: Kann der Glaube, so wie er seit dem V II vertreten
wird für die Zukunft bestehen? Der Glaube seit dem Konzil ist der selbe Glaube, wie er vor dem Konzil
war.
Marshall Blueberry But I don’t love the very conservatism (does this word exist in american or british
english??) Sure, mate. Do the Americans speak English?
Das Video… … ist schon heftig. Ich frage mich nur, ob das wirklich sein muss… ich weiß es nicht.
Einerseits ist schon ganz gut, wenn man vor Augen geführt bekommt, daß ein im Mutterleib getötetes
Kind ein Mensch mit einem Gesicht ist. Und warum mir jetzt der Spruch I won’t eat anything with a face
in den Kopf kommt, weiß ich nicht (Linda McCartney?). Na ja, die einen essen nichts mit nem Gesicht,
die anderen lassen es töten und … wegspülen? Andererseits reicht sicherlich auch, daß hier alle zwei
Tage oder so ein Foto von zerstückelten Kinderleichen gezeigt werden. Mit der Zeit stumpft man auch gegen
so etwas ab. Und das sowas Voyeure anzieht, sollte eigentlich auch klar sein. So nach dem Motto: „Mann
ey, die Katholopathen auf kreuz.net ham Bilder von abgetriebenen Kindern!“ Wie gesagt, ich weiß es nicht.
Ich denke, daß das zeigen solcher Videos ehr kontraproduktiv sein kan.
@virFortis der tragischte historische kulminationspunkt war die reichsgründung 1870 1871, Ihr Superhistoriker.
Als Tag der Reichsgründung gilt der 18. Januar 1871 als König Wilhelm I. von Preußen zum Kaiser ausgerufen
wurde.
@ A.H. Kein ideologischer Schwachsinn, da die Südtiroler die soziokulturellen Aspekte durch Experten
haben prüfen lassen und im übrigen auch die Geschichte der Zwischenkriegszeit unter Mussolini in Südtirol
Ihre Argumente entkräften. Das sind nicht meine Argumente, sondern Erfahrungswerte aus der Sprachdidaktik
und Linguistik. Und ihr halb-braunes Geasülze entkräftigt gar nichts.
@ Alois Hudal Nur sollte dies ab einem Alter von 10 oder 12 Jahren geschehen, wenn die Muttersprache und
die Heimatkultur gefestigt sind. Ideologischer Schwachsinn! Das Erlernen einer Fremdsprache setzt nicht
die „Festigung der Muttersprache und Heimatkultur“ voraus. Man kann nicht früh genug anfangen, ein Kind
in eine Fremdsprache einzuführen. Zum Teil wird ja schon Kindergarden Englisch „unterrichtet“, auf jeden
Fall in der Grundschule, und das ist auch gut so. Ich bin selber Lehrer für Englisch als Fremdsprache
(English as a foreign language) und ich kann Ihnen garantieren, je früher man anfängt, eine Fremdsprache
zu erlernen, desto besser.
@ Karl Das ist nun nicht mehr Sektierertum, sondern schlichtwegrden abgedrehter Personenkult. Endlich
bringt das mal einer auf den Punkt hier. Danke, Karl!
Was, bitte schön, soll… … dieser amatuerhaft geschriebene Artikel über ein Konzert, für das sich
eh keiner interessiert? Gibt’s heute keine Artikel gegen Sodomisten und deren Betrebungen, zusammen mit
Juden und Freimaurern, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen?
@landorganist Lingen hört was von Psychiatrie und schon muss er sich zu Wort melden, mit dem üblichen
manisch-krankhaften Geschreibsel. Sie sollten Ihren Freigang nicht mit dem Besuch von Internet-Cafes vergeuden.
Nice one!
Let’s play a game… Okay, wer es schafft, einen Beitrag zu schreiben, ohne eines der unten aufgeführten
Begriffe zu gebrauchen, bekommt von Landorganist und mir die Auszeichnung Vorzeigetradi des Tages: Nicht
zu gebrauchende Wörter und Begriffe: – Räubersynode – Freimaurer – Frevler – FSSPX – Lefebvre – V2-Sekte
Hab ich was vergessen?
@ Daniel Stöhr: gebastelt Ich musste mir den katholischen Glauben zusammensammeln Ah –- das erklärt
natürlich einiges. Sie haben schon zwei linke Hände, oder?
@Gotthard Der Opfercharakter ist nicht unterbelichtet – alle anderen Aspekte der Messe waren früher fast
völlig ausgeblendet. Ich war eben in der Abendmesse und habe einmal darauf geachtet, inwieweit das Kreuzesopfer
thematisiert wurde. Ich muss dazu sagen, ich wusste nicht, welche Hochgebet benutzt wurde, auf keinen
Fall war es eines der vier Hochgebete. Auf dem Altar lag ein Ringbuch… Jedenfalls war vom Opfer nicht
die Rede. Ja, es gab eine im gläubigen Volk weitverbreitete häretische Definition: die Messe ist die
unblutige Wiederholung des Kreuzesopfers“. Diese „Definition“ war bestimmt kein Ergebnis der Volksfrömmigkeit –
sondern der Lehre durch Theologen. Aber ist es nicht genau das, was das Konzil von Trient lehrt? !:)
@Defensor Fidei @Daniel Stöhr @Defensor Fidei Danke für die Klarstellung, da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
@Daniel Stöhr Aus der AEM www.liturgie.de/liturgie/index.php?bereich=publik…: 1. Als Christus, der
Herr, das Paschamahl mit seinen Jüngern feiern wollte, bei dem er das Opfer seines Leibes und Blutes
einsetzte, […] 2. In Übereinstimmung mit der gesamten kirchlichen Überlieferung wurde durch das Konzil
von Trient der Opfercharakter der Messe feierlich bekräftigt Das Zweite Vatikanische Konzil, das diese
Lehre erneut ausgesprochen hat, macht dazu folgende Aussagen: „Unser Erlöser hat beim Letzten Abendmahl
das eucharistische Opfer seines Leibes und Blutes eingesetzt, um dadurch das Opfer des Kreuzes durch die
Zeiten hindurch bis zur Wiederkunft fortdauern zu lassen und so der Kirche, seiner geliebten Braut, eine
Gedächtnisfeier seines Todes und seiner Auferstehung anzuvertrauen.“ 4. Das Wesen des priesterlichen
Dienstes, wie es dem Presbyter eigen ist, der in der Person Christi das Opfer darbringt 55. d) Einsetzungsbericht
(Konsekration): Durch Christi Wort und Tun wird das Opfer vollzogen, das der Herr beim Letzten Abendmahl
eingesetzt hat, da er seinen Leib und sein Blut unter den Gestalten von Brot und Wein darbrachte, sie
den Aposteln zum Essen und Trinken reichte und ihnen zugleich den Auftrag gab, dieses Mysterium weiterhin
zu begehen. Und so weiter, Herr Stöhr. Daß der Opfercharakter der heiligen Messe im NOM unterbelichtet
ist, ist unbestritten. Vom Opfer ist aber sehr wohl die Rede. Lesen Sie mal die ganze AEM www.liturgie.de/liturgie/index.php?bereich=publik….
@Daniel Stöhr Sie haben gestern behauptet, die Messe hätte mit einem Mahl nichts zu tun. Schauen Sie
sich das hier mal an: Schott Römisches Messbuch von 1958, „Zur Einführung“, Seite 6* – 7*: 6. Opfermahl.
Die Opferfeier findet naturgemäß im Opfergenuß, Opfermahl, ihren Abschluß. […] So sind wir im Opfermahl
Träger der Gesinnung Christi. Bisher haben Sie sich noch nicht dazu geäußert. Gefällt Ihnen das nicht,
oder ist der Schott etwa auch häretisch?
@möchtegern-kathole: Pius und Petrus Sicher, die FSSP gibt es wegen der FSSPX. Warten wir doch erst mal
ab, was alles passiert. Daß die Zelebration der heiligen Messe nach den liturgischen Büchern von 1962
irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft freigegeben wird, bleibt zu hoffen und dafür gilt es zu beten.
Aber auch dann haben sowohl die FSSPX (dann hoffentlich in voller Einheit mit Rom, vielleicht als Personalprälatur)
wie auch die FSSP noch ihre Daseinsberechtigung. Es könnte wohl so kommen: ein Teil der FSSPX wird zur
vollen Einheit mit Rom zurückkehren, ein anderer Teil wird sich dem Sedisvakantismus zuweden. Ich denke
da vor allem um den Dunstkreis um Bischof Williamson. Vielleicht wird es irgendwann auch mal einen Zusammenschluß
der beiden Priesterbruderschaften geben. Ich mache mir da keine Kopfschmerzen wegen. Gott wird’s richten…
@ Defensor Fidei & möchtegern-kathole @Daniel Stöhr @ Defensor Fidei & möchtegern-kathole Nun, ich
denke die Kritikpunkte an dem was in den letzten 40 Jahren in den Augen vieler Katholiken (und damit meine
ich nicht nur die Traditionalisten) schiefgelaufen ist, sind allgemein bekannt. Ich bin auch der Meinung,
daß zu gewissen Themen noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Was Sie zum „aufgeklärten Ungehorsam“
schreiben, ist sicherlich auch richtig. Ob nun all die Küngs und Drewermanns da draußen wirklich die
Stars der Kirchentage sind, kann ich nicht beurteilen –- ich halte mich von solchen Massenevents fern.
Zumindest bekommen sie die meiste Medienaufmerksamkeit. Zitat möchtegern-kathole: Also geht man halt
jenen Kompromiss, dass man den Papst als Papst zwar anerkennt, aber selbst im Lichte der katholischen
Kirchenlehrer festlegt, was von dem Mist der letzten 40 Jahre akzeptabel ist und was nicht. Natürlich
sieht das von aussen betrachtet etwas schräg aus, aber ich denke, dass das der richtige Weg ist. Bessere
Lösung? Nun, ich persönlich halte den Weg, den z.B. die Petrusbruderschaft geht für den richtigen,
wobei mir die Differenzen zwischen der FSSPX und der FSSP bekannt sind. (Habe ich jetzt ins Wespennest
gestochen?) @Daniel Stöhr Schott Römisches Messbuch von 1958, „Zur Einführung“, Seite 6* – 7*: 6. Opfermahl.
Die Opferfeier findet naturgemäß im Opfergenuß, Opfermahl, ihren Abschluß. […] So sind wir im Opfermahl
Träger der Gesinnung Christi.
@ Defensor Fidei: Lippenbekenntnisse? Dem habe ich mit Verweis auf Cajetan wiedersprochen. Die FSSPX war
ungehorsam und ist dies in der einen oder anderen Frage noch immer, aber sie lehnt eben nicht die Unterordnung
ab, weil sie den Papst und seine Vollmacht (formell) anerkennt. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch;
ich behaupte nicht, die FSSPX sei im Schisma. Kardinal Castrillón Hoyos bestätigte ja, daß man von
einem formellen Schisma nicht reden kann. Ich verstehe auch die von Ihnen mit Verweis auf Cajetan vorgebrachte
Argumentation und den Unterschied zwischen Nicht-Unterordnen und Ungehorsam ist einleuchtend. Allerdings
muss sich die FSSPX auch die Frage gefallen lassen, ob das Nicht-Ablehnen der Unterordnung unter den Papst,
das Anerkennen des Kanonischen Rechtes vielleicht nicht nur Lippenbekenntnisse sind. Es ist ja schön
und gut, daß die FSSPX für und mit dem Papst betet –- aber damit hat es sich dann meines Wissens auch
schon. Wenn ich die Vollmacht von jemandem anerkenne, die Unterordnung unter ihn nicht ablehne, ihm aber
trotzdem mit permanentem Ungehorsam begegne, hat eben die Anerkennung der Vollmacht und das Nicht-Ablehnen
der Unterordung nur den Wert eines Lippenbekenntnisses. Wie gesagt, ich behaupte nicht, die FSSPX sei
im Schisma. Aber daß die Gemeinschaft mit Rom verbesserungswürdig ist, kann niemand bestreiten.
@ Defensor Fidei Ich wollte in meinem Beitrag die von r.ruhrgebietler zitierte Aussage Prof. Mays in Frage
stellen, daß die FSSPX die Unterordnung unter den Papst nicht ablehne. Es ging nicht um „nicht-anerkennen“.
Für die von Ihnen zitierte Quelle bedanke ich mich aber.
@ r.ruhrgebietler 1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch, weil sie weder die
Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can. 751). Und genau aus
diesem Grunde hat sich die FSSPX immer in Demut und Gehorsam den Weisungen des Papstes gebeugt und geltendem
Kirchenrecht in Gehorsam gefolgt
@Genoveva @Jean, Ihr Interpretationsvorschlag ist absurd. Wenn sich die Bischöfe der Hl. Röm. Kirche
zu einem Konzil versammeln und die Erneuerung der Römischen Liturgie beschließen und hierfür Leitlinien
entwickeln, anschließend der Römische Papst ein neues Römisches Meßbuch herausgibt, dann kann man
dies beim allerbesten Willen nicht als Etablierung eines weiteren Ritus interpretieren. So absurd finde
ich den Interpretationsvorschlag gar nicht. Die Frage, ob es sich beim Missale Romanum von 1969/1970 um
das Ergebnis der Überarbeitung auf den von Konzil beschlossenen Leitlinien handelt oder um einen neuen
oder einen weiteren Ritus ist durchaus berechtigt. Den Anspruch, der „vollzogene Anschluss“ an Sacrosanctum
Concilium zu sein, hat das Missale Romanum von 1965, zumindest laut dem Schreiben des Kardinalstaatssekretärs,
welches dem entsprechendem Schott-Messbuch vorgeschaltet ist. Den Einwand, daß das MR von 1969/1970 weit
über die Reformen, welche auf den Leitlinien des Konzils stattgefunden haben, hinausgeht und ein „gemachter“
Ritus sei, findet man so in Kardinal Ratzingers Erinnerungen Aus meinem Leben Deutsche Verlags-Anstalt
München, 1998, vor allem auf Seiten 173f.
@ Daniel Stöhr: Die Messe hat sehr wohl sehr viel mit einem Mahl zu tun Die Messe hat mit einem Mahl
nämlich NICHTS zu tun. Schott Römisches Messbuch von 1958, „Zur Einführung“, Seite 6* – 7*: 6. Opfermahl.
Die Opferfeier findet naturgemäß im Opfergenuß, Opfermahl, ihren Abschluß. […] So sind wir im Opfermal
Träger der Gesinnung Christi geworden.
@Jean Danke für die erklärende Antwort. Eine Bulle für sich kann grundsätzlich aufgehoben werden,
da sie ein Rechtsakt und kein Dogma ist. So habe ich das auch verstanden. Die Frage ist hier aber: läßt
sich die Apost. Konst. Pauls VI. zweifelsfrei und eindeutig auf die Bulle bzw das Missale von 1570 beziehen?
Oder wird mit der Apost. Konst. einfach ein weiterer, in diesem Fall neuer, Ritus anerkannt, während
die genannte Aufhebung in der Sache ins Leere läuft (Stichwort „anderer Ritus“)? Denn, so die theolog.
Preisfrage mit kanonist. Folgen: Wann hört eine Reform auf, eine Reform zu sein, und wann beginnt die
simple Andersheit? Nun, auf die Frage habe ich sicher keine Antwort. Ich habe bisher den Passus Nostra
haec autem statuta et praescripta nunc et in posterum firma et efficacia esse et fore volumus, non obstantibus,
quatenus opus sit, Constitutionibus et Ordinationibus Apostolicis a Decessoribus Nostris editis, ceterisque
praescriptionibus etiam peculiari mentione et derogatione dignis. so verstanden, daß er sich u.a. auch
auf Quo Primum bezieht.
@Jean / Aufhebung von „Quo Primum“ Davon unabhängig ist das unbestrittene Recht des Papstes, einen weiteren
rechtgläubigen Ritus, neu oder alt, für den allgemeinen Gebrauch anzuerkennen, ob dies nun wünschenwert
ist oder nicht. Wenn Paul VI. also die „Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen
Unserer Vorgänger“ verkündet, dann bleibt zunächst immer noch die Frage offen, ob damit der Ritus von
1570 gemeint sein kann – ob also die „Aufhebung“ mangels Bezugsgröße ins Leere läuft. Ich bin im Kirchenrecht
nicht sonderlich bewandert und in diesem Licht betrachtet habe ich mich mit meiner Äußerung von eben
vielleicht etwas weit aus dem Fenster geleht. Gibt es vielleicht vergleichbare Fälle in denen Bullen
durch andere aufgehoben worden sind? !:)
Stimme aus dem Tradiland Quo Primum ist kein Dogma. Wenn der eine Papst eine solche Anordnung trifft,
kann einer seiner Nachfolger diese auch wieder aufheben, auch wenn ersterer schreibt, daß es ewig gilt.
@ Freinsberg So viel ich weiß, gibt es nur einen Ritus servandus von 1965. Nein, es gibt auch ein Altarmessbuch.
Es wird erwähnt im Schreiben des Kardinalstaatssekretärs vom 28. Mai 1966, das im Schott Meßbuch von
1966 zu finden ist. Im selben Schreiben ist zu lesen, daß Eigenart und Kernpunkt dieser Neubearbeitung
[…] der vollzogene Anschluss an die Liturgie-Konstitution des Konzils sei.
Marcel Nun, ich kann selber nicht sehen, wie sich die hl. Kirche seit dem Konzil verändert hat, da ich
nach dem Konzil geboren worden bin und in der Nachkonzilszeit großgeworden bin. Ich denke, ich kann mir
aber trotzdem ein Bild machen. Vor allem was die Liturgie anbelangt, schließlich nehme ich an Messen
sowohl nach dem Missale von 1962 wie auch nach dem NOM teil –- ohne badei in Konflikte zu geraten. Ich
weiß, daß wir beide auch in diesem Punkt keinen Konsens erreichen werden. Und ich liebe diese Kirche,
auch wenn ich die Fehler und Fehltritte sehe. Es ärgert mich zu sehen, was im Namen des Konzils für
Dinge geschehen sind –- darüber brauchen wir gar nicht zu reden, ich denke, wir wissen worum es geht
(auch wenn wir uns im Deteil wahrscheinlich nicht einig sind). Ich möchte auch den katholischen Christen,
welche sich in den Kapellen der Piusbruderschaft zuhause fühlen, den katholischen Glauben und die liebe
zu unserer heiligen Mutter Kirche nicht absprechen. Ich habe sehr viele Menschen dort kennengelernt, Priester
und Laien, deren Glauben und Spiritualität ich bewundere. Was ich meinte, war die Art und Weise, in welcher
Offizielle der Piusbruderschaft über Rom sprechen. Ebenso ärgerlich bzw verletztend ist es, wie zum
Teil hier in den Lesermeinungen gegen Rom gehetzt wird.
Aurelius Marsilio Ficino spd Gratias quam maximas pro responso tibi ago. Non omnia sed pauca C. Valerii
Catulli carmina legi. Camen autem quod Vox Rationis in hoc forum misit nescio. Nobis enim omnibus, qui
linguam Latinam magnopere diligunt, non modo opera Patrum, sed etiam illa cordi sint scripta, quae ad
res Christianas non videntur pertinere! Video et tibi omnino assentior. Multa sunt opera scripta latine
quae ad res Christianas non pertinent atque, ut mihi videtur, saepe latinitatem meliorem quam opera Patrum
praebere videntur. Haec est C. Valerii Catulli carmen quod magnopere diligo: Carmen CXV Mentula habet
instar triginta iugera prati, quadraginta arvi: cetera sunt maria. cur non divitiis Croesum superare potis
sit, uno qui in saltu tot bona possideat, prata arva ingentes silvas saltusque paludesque usque ad Hyperboreos
et mare ad Oceanum? omnia magna haec sunt, tamen ipsest maximus ultro, non homo, sed vero mentula magna
minax.
@ Adamah: „Demut und Hingabe“ Wenn ich zwei Wörter um diese Ritus zu beschreiben verwenden müsste, wären
sie Demut und Hingabe Ersteres vermisst man leider schmerzliche seitens der Piusbruderschaft wenn es um
das Verhältnis zu und die Herstellung der Einheit mit Rom geht.
#109 Aurelius 14:17:55 | Dienstag, 30. Januar 2007
„Knights of Columbus“ Kurz darauf wurde DeCicco – der Mitglied der in Amerika bekannten katholischen Vereinigung
„Knights of Columbus“ ist – Opfer eines Vandalenaktes. So ne Art Freimaureri für Katholiken.
@ Stimme der Vernunft Amabo, mea dulcis Ipsitilla, meae deliciae, mei lepores, iube ad te veniam meridiatum.
et si iusseris, illud adiuvato, nequis liminis obseret tabellam, neu tibi libeat foras abire, sed domi
maneas paresque nobis novem continuas fututiones. verum, siquid ages, statim iubeto: nam pransus iaceo
et satur supinus pertundo tunicamque palliumque Gratias quam maximas tibi ago pro his verbis poeticis
quae in hoc forum misisti. Nescio autem quis haec verba scripserit. Dic mihi quaeso nomen poetae. Vale
@Christian Hüller Wahr indessen ist: Wenn man schon an den Schulen keinen Wert mehr auf die „pulcherrima
lingua“ legt, dann werden eines Tages auch die „doctores“ diese Sprache nicht mehr verstehen, von Huren
und sonstigem Gesindel ganz zu schweigen. Nun, allen Unkenrufen zun Trotz scheint Latein an Schulen wieder
beliebter zu werden: www.netzeitung.de/kultur/380165.html Ob nun Huren heutzutage Latein können sollten,
weiß ich nicht zu beurteilen. Ich denke, es ist erst mal wichtig, daß sie die Sprache des Landes kennen,
in dem sie ihrer Beschäftigung nachgehen. Wie dem auch sei, ich bin da sehr optimistisch. Latein wird
so schnell nicht in Vergessenheit geraten. Dafür sorgen schon L.V.P.A. www.lvpa.de/ et al.
Sarah Auch wenn der Papst die Messe nach dem Missale Romanum von 1962 freigeben sollte, heißt das noch
lange nicht, daß plötzlich jeder Priester die Messe so zelebrieren kann und wird. Ich denke mal, daß
die meisten Priester den Novus Ordo gelernt haben. Ich persönlich kenne Priester, „normale“ Diozösanpriester,
welche für Ecclesia Dei Gruppen, also bei Indulten, zelebrieren und sich die Art und Weise der Zelebration
erst mal aneignen mussten. Soweit ich weiß sind da jede Menge Kleinigkeiten zu beachten. Und ich denke,
daß die meisten Priester so in den Aufgaben und Pflichten ihrer Gemeinden eingespannt sind, daß bei
Ihnen das einstudieren der tridentinischen Messe nicht gerade oben auf der Prioritätenliste steht.
Der Satz ist falsch übersetzt! Original: „It is a useless mass and the whole mentality is stupid.“ Fälschung:
„Das ist eine nutzlose Messe. Ihre ganze Mentalität ist dumm.“ Es ist bezeichnend, daß kreuz.net das
Zitat verkürzt. Liest man es sich ganz durch, wird klar, daß Pater Foster nicht die Mentalität der
Messe meint: „It is a useless mass and the whole mentality is stupid. The idea of it is that things were
better in the old days. It makes the Vatican look medieval“
Gotthard Ich glaube nicht, daß die Redaktion die Aussagen Pater Fosters aus Dummheit sondern aus Unehrlichkeit
falsch übersetzt hat. Es passt doch wieder so schön ins Konzept: Vatikanmitarbeiter sagt böse Sachen
über die alte Messe.
ad Reginam Wie wäre es mit einem Lateinkurs auf kreuz.net? (Durchaus ernst gemeint!) Aurelius Reginae
spd. Vir qui sibi nomen QUID US DEUS dedit semper preces quae post privatam Missam recitari solebant in
hoc forum mittit. o^/ Hoc autem Cursum Latinum minime vocari potest. !:) Tibi, Regina, omnino assentior
quia lingua Latina non solum lingua Ecclesiae Romanae sed etiam lingua pulcherrima est. Pater Foster –-
ne „Pater noster“ legeris –- recte dixit et meretrices et mendicos et lenones Roma antiqua latine loqui
potuisse. Si illi latine loqui poterant, aestimo Doctorem Regazzoni quoque omnes pontifices qui post Pium
XII regnaverunt latine homines scelestos vocare posse. Vale
#14 Aurelius 14:20:24 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@ Dr. Carlo Regazzoni Aurelius: Sie selbst haben zugegeben, dass Assisi und der Kuss des Korans Sie angekotzt.
Das stimmt. Weshalb also verübeln Sie es mir, wenn ich mich an bestimmten Äusserungen und Verhaltensweisen
der Vertreter der Konzilssekte stosse. Das tue ich nun wirklich nicht. Ich stoße mich an an der Art und
Weise wie Sie über die katholische Kirche („Konzilssekte“) und die letzten Päpste („Frevler“) reden.
Und solange Sie sich derart äußern, stellen Sie selber unter Beweis, daß Sie zu einer sachlichen Diskussion
nicht fähig sind.
#11 Aurelius 11:54:29 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@ Dr. Carlo Regazzoni Können Sie französisch? Leider nein. Wenn ja schicke ich Ihnen gerne meine Aufsatz
über Ratzinger, Architekt und Zeuge der Metamorphose in der Kirche. Das wird mir dann wohl leider entgehen.
Vielleicht können wir uns dann in der Folge auf einer sachlichen Basis unterhalten. Das wäre sicherlich
ein Gewinn für uns alle, jedoch hört die Sachlichkeit schon dort auf, wo Päpste als Frevler bezeichnet
werden und Ihnen ihr Papstsein abgesprochen werden.
#7 Aurelius 10:39:59 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@ Dr Carlo Regazzoni wer sich von der Wahl Ratzingers zum Oberhaupt der Konzilssekte eine Wendung zum
Besseren erhoffte – Komisch, letztens war es noch „Kardinal Ratzinger“ als es darum ging, daß er Herrn
Dr. Barth für seinen Einsatz für die katholische Sache (oder so) gedankt habe. Jetzt sind wir schon
wieder bei „Ratzinger“ und „Konzilssekte“. Sie scheinen sich aber noch nicht zu trauen, „Frevler Ratzinger“
zu schreiben. Sehr seltsam das alles…
#172 Aurelius 22:37:03 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ Sascha Agree to disagree? Danke für die Möglichkeit, ein Gespräch hinzukriegen. Ich muss mich bei
Dir für meine Äusserung eben entschuldigen. Damit verabschiede ich mich von heute, da steht noch so
eine Flasche Rotwein, die ziemlich verlockend aussieht. Allen eine gute Nacht und Gottes Segen (ob Ihr
ihn wollt oder nicht). o^/ So!
#162 Aurelius 22:22:47 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ Sascha Na ja, ich hatte mal einen sehr, sehr guten Freund. Schwul bis auf die Knochen, so ganz nebenbei.
Und der hatte ziemlich radikalen Ansichten. Aber die Freundschaft hat funktioniert –- er als ex-Katholik,
ich als praktizierender Katholik. Und über manche Themen haben wir einfach nicht gesprochen. Agree to
disagree, wie man auf Englisch sagt. Bis dann eines Tages die Diskussion dann doch aufkam –- in einem
anderen Zusammenhang und ich ihn in einer Detailfrage (es ging um irgendein Wort, daß seiner Meinung
nach im Alten Testament so nicht im Hebräischen Text steht, es aber doch da steht) korrigiert. Immerhin
war ich derjenige, der das Hebraicum hatte. Und im Oroginaltext nachgeschaut hatte. Die Sache hat sich
hochgeschaukelt und –- peng! –- nie wieder was von ihm gehört. Also, die ganze Scheißdiskussion hat
mir eine Freundschaft runieirt. Das zu meinem persönlichen Hintergrund. Die Sache mit dem Begriff „Mitleid“
kann natürlich übel aufstoßen. Nun, nach katholischer Lehre sind homosexuelle Handlungen Sünde. Menschen,
welche diese Handlungen begehen, sind nach katholischer Lehre Sünder. Der Katechismus ruft katholische
Gläubige dazu auf, Sündern mit Mitleid, Achtung und was weiß ich sonst noch alles zu begegnen. Mit
anderen Worten, man soll Schwulen genauso begegnen, wie anderen Sündern auch. So –- und Sünder sind
wir alle. Wir alle, die Ehebruch begehen, Masturbation oder Hochmut, Neid und das alles. Schwule sind
nichts besonderes. Zumindest verstehe ich das so.
#146 Aurelius 22:04:25 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ taurock echt vernünftig diese sichtweise, aber man muss sagen, dass es eben auch auf hetero seite viele,
mit verlaub, deppen gibt…menschen, die mit ihren frauen-/männergeschichten angeben… dies ist keine
schwule eigenschaft! Natürlich, ich finde jedes Rumprahlen mit Sexualität abstoßend, mir würde es
im Traum nicht einfallen, meinen Kumpels in der Kneipe von meinen letzten…äh… Ich weiß, was Du
meinst. Mir gefällt auch diese „Homo einerseits“ und „Hetero andererseits“ Einstellung nicht. Die eigene
Sexualität ist die Sache jedes einzelnen (das gegenseitige Einverständnis und das Erwachsenenalter vorausgesetzt).
Kein Grund das vor sich her zu tragen (egal wer). Und der Rest: let’s get on with our lives, dude!
#142 Aurelius 21:56:18 | Dienstag, 23. Januar 2007
Sascha Nun, ich habe lediglich aus dem Katechismus zitiert. Du hast natürlich das Recht, daß Dir das
nicht gefällt und bist wahrscheinlich schon so gut auf Katholiken zu sprechen, daß Du meinst, wir sollten
uns das „Mitleid“ am besten sonst wo hin stecken. Hab ich Recht? Oder lungerst Du nur hier rum und wartest
auf jede Gelegenheit, Dich angegriffen und diskriminiert zu fühlen? Nix Besseres zu tun? Gehn wir mal
rüber zu kreuz.net zu den Fundis und fühlen uns mal ne Runde diskriminiert… Wenn ich schreibe, daß
Diskriminierung Scheiße ist und, um hier einige Mitkatholiken daran zu erinnern, daß die katholische
Kirche lehrt, daß Diskriminierung Scheiße ist und daß man gefälligst Schwulen so zu begegnen hatm
wie anderen Menschen auch, dann kommt natürlich sofort einer rangetrollt und schreibt –- sinngemäß
–- man solle sich das doch gleich in den A**** schieben. Um die Sache mit dem „Mitleid“ im Zusammenhang
zu verstehen, solltest Du Dich mit, ich glaube es war Moraltheologie beschäftigen. Aber das interessiert
Dich bestimmt nicht. Nun, hier sind jede Menge Leute mit sehr extremen Ansichten unterwegs. Gerade in
diesen unsäglichen „Artikeln“ zum Theme Homosexualität. Das hat zur Folge, daß manche Leser nur darauf
warten, auf die Kacke hauen zu können. Und es dauert dann nicht lange und jede kritische Bemerkung oder
Meinungs- oder Glaubensäußerung wird dann sofort als persönlicher Angriff verstanden. Und damit meine
ich nicht unbedingt Dich, mein lieber Sascha.
#130 Aurelius 21:37:08 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ Agathenon: Ein paar Gedanken… Die aufdringlichsten Darstellungen von Homosexuellen habe ich übrigens
nicht auf Schwulenseiten gefunden, sondern beispielsweise hier im Artikel… und der wurde bestimmt nicht
von Schwulen verfaßt. Verglichen damit finde ich Selbstdarstellungen harmlos! Im Grunde hatten Sie mit
den Aussagen zur alten Messe schon recht. Danke. Das Traurige ist, daß hier in erster Linie ein schwarz-weiß
denken herrscht, was man u.a. an Saschas Reaktion sieht. Und sicherlich sind die Artikel hier auf kreuz.net
und die dazugehörigen Bilder unterste Schublade, menschenverachtend und reine Hetze. Sowas begünstigt
natürlich extreme oder extremistische Äußerungen (beiderseits, wie man hier oft genug sieht). Alles
andere war mein persönlicher Eindruck. Mir ist es egal, ob jemand schwul ist. Ich will es auch gar nicht
wissen. Und wenn jemand einen Ehering trägt, so ist es mir auch egal und ich frage nicht nach, wer dahintersteckt
und welches Geschlecht die Person hat. Und wenn „Widerstand“ (wie jemand schrieb) und berechtigter Protest
gegen Diskriminierung aber umschlägt in Provokation und wirkliches Zur-Schau-Stellen von Sexualität,
dann stimmt da etwas nicht. Und jetzt erzähl mir bitte keiner, es gäbe keine Provokation und Zur-Schau-Stellung…
#115 Aurelius 21:07:03 | Dienstag, 23. Januar 2007
Agathenon Nun, Diskriminierung ist immer übel, egal ob religiöse motiviert oder nicht, egal gegen wen.
Und eigentlich sind wir Katholiken angehalten, Schwulen mit „Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.“ (KKK
2358). Schwulen in diesem Sinne zu begegnen ist eine Sache. Daß man sich aber fast schon entschuldigen
muss, sexuell normal zu sein und in den Medien ständig mit Homosexualität konfrontiert wird und wenn
man nicht glaubt, daß Homosexualität etwas normales ist, dann, tja dann ist man ein N*zi, Homo-Hasser,
Fundi, weiß der Geier was, ist eine andere Sache. Ich finde dieses dauernde Zur-Schau-Stellen von Homosexualität
einfach unangebracht und ekelhaft. Und dieses ständige Zur-Schau-Stellen provoziert Diskriminierung und
ich denke, daß Diskriminierung ganz bewusst provoziert werden soll –- damit einige sich anderen moralisch
überlegen fühlen können. Und das gilt auch für andere Minderheiten.
#105 Aurelius 20:44:18 | Dienstag, 23. Januar 2007
Sascha Komisch. Gegen Schwulität sein. Das macht keinen Sinn. Ich hab ja auch nichts gegen Linkshändigkeit,
rote Haare oder Heterosexualität. Nein, habe ich auch nicht. Aber Linkshänder posaunen auch nicht dauernd
hinaus, daß sie Linkshänder sind und deswegen was besonderes sind („Bitte diskriminiert uns, damit wir
mit dem Finger auf euch Katholofaschisten zeigen können.“) Ebenso Rothaarige. Schon mal Rothaarige erlebt,
die alle Hebel in Bewegung setzen, damit man sich schon fast entschuldigen muss, kein Roothariger zu sein?
virfortis Oder einfach ignorieren. Links liegenlassen (no pun intended). Es interessiert mich nicht, ob
die Jungs sich gegenseitig in den A**** f*****. Und was mich nicht interessiert, darum kümmere ich mich
nicht .
Leute, lasst es doch einfach! Diese ständigen Artikel über Schwule mit diesen ekelerregenden Bildern
–- muss das eigentlich sein? Es gibt sicher auch anderes, worüber kreuz.net berichten kann… So wird
den Schwulenorganisationen noch mehr Publicity gegeben und ich denke, je weniger über diese Gruppierungen
berichtet wird, desto besser. Diese ganze Ich-bin-schwul-und-gehöre-einer-Minderheit-an-also-habe-ich-das-Recht-diskrimniert-zu-werden-damit-ich-mich-anschließend-darüber-beschweren-kann-und-moralisch-besser-da-stehe-als-ihr-Katholiken-Mentalität
ist echt zum Kotzen. Wir, die wir sexuell normal ticken, (soll heißen wir Typen finden Frauen toll und
umgekehrt), machen ja auch keine Paraden, die unsere Sexualität aufmerksam machen. {Bin mal gespannt,
ob einer gleich den Rosenmontagszug in Köln erwähnt } Und je mehr kreuz.net und andere Öl ins Feuer
schütten, desto mehr fühlen sich die Kissenbeißerjungs und Arschrtrinen im Recht. Bitte mehr Artikel
über die alte Messe, das Motu Proprio und V2 statt dessen!
@HeinrichvonOfterdingen Wollen Sie damit implizieren, daß das, was Ihrer Meinung Hitler wohl gemacht
hätte vom Zweiten Vatikanischen Konzil und durch die darauf folgenden Reformen in die Tat umgesetzt worden
ist?
@ Marcel In diesem Sinne ist es mir eine Freude, Sie in mein Gebet und die nächste Meßintention einzuschließen
und ich möchte Sie bitten, es umgekehrt ebenfalls zu tun, falls es Ihnen möglich ist. Es ist mir durchaus
möglich und ich werde es tun. Vergelts Gott. Einen ruhigen restlichen Abend wünsche ich Ihnen – und
den anderen Teilnehmern. Danke, Ihnen auch.
Vielleicht haben Sie Recht Daß ich bei Gelegenheit die FSSPX als „Pius-Sekte“ bezeichne ist wahr. In
erster Linie tue ich das, um zu provozieren. Ich denke, daß dies dann doch der falsche Ton ist und sicherlich
nicht angebracht. Es ist nicht meine Absicht, zu behaupten die FSSPX sei im Schisma. Wobei keiner leugnen
kann, daß die Einheit der Piusbruderschaft mit Rom dich verbesserungsbedürftig ist. Meine Bemerkung,
Suplipius hätte Herrn Dr. Barth als „Teufel“ bezeichnet, war unangebracht, wobei seine Antwort auf meine
Kritik an Hern Dr. Barths Vortragsweise Selbst wenn der Teufel die Wahrheit sagt, ist es die Wahrheit.
sicherlich sehr unglücklich war. Ich habe den Faden nur weitergesponnen, und das sicherlich nicht in
aller Ernsthaftigkeit. Vielleicht wäre meine Intention besser verstanden worden, wenn ich einen Smiley
eingefügt hätte. Ich wollte in keiner Art und Weise falsche Behauptungen über Sulpicius aufstellen.
Ich hätte nicht gedacht, daß meine Äußerung zu so viel Aufregung führen könnte. Hiermit entschuldige
ich mich in aller Form bei Suplicius.
@ Sulpicius Ich kritisierte die Art und Weise, in der Dr. Barth in seinem Vortrag über das Pontifikat
Johannes Pauls II. gesprochen hat. Sie antworteten mit der vollkommen blödsinnigen Analogie_ Selbst wenn
der Teufel die Wahrheit sagt, ist es die Wahrheit. Wo ist das Problem? Ergo: Dr. Barth = Teufel Oder etwa
nicht? Ich bin nur Ihrer eigenen Analogie gefolgt, Sulpicius…
Lauschi Den Untertitel findet man direkt unter Zionismus/Freimaurerei/Eine-Welt Ideologie: Das globale
Killernetzwerk. Warum John F. Kennedy, Prinzessin Diana, Jürgen W. Möllemann und andere sterben mußten
Hätte nie gedacht, die Namen John F. Kennedy und Jürgen W. Möllemann mal in einem Satz zu lesen
Ach Marcel… Kein wichtiger Mann in Rom sagt über sie, sie stünde im Schisma – nur Sie und ein paar
weitere Extremisten. Das ist gelogen, Marcel. Ich habe nie behauptet, die FSSPX stünde im Schisma. Bitte
lesen Sie meine Beiträge sorgfältiger. Ich gebrauche nur gerne den Begriff „Pius-Sekte“. Zum einen weil
die FSSPX nun wirklich Sektenmarkmale hat, zum anderen, weil Doc Carlo dann immer der Hut hochgeht Haß
trieft aus Ihren vulgären Zeilen, da brauchen Sie keine Märchen über mich oder Dr. Barth zu erfinden,
um es zu verschleiern. Siehe dazu mein letztes Posting. Anstatt zu argumentieren, lieber Marcel, werfen
Sie bei jeder Gelegenheit anderen Hass vor. Ist das nicht so? Letzterem können Sie weder inhaltlich noch
sprachlich am Zeug flicken, also greifen Sie seine Person und Ehre an. So, als ob Ihre Fehleinschätzung
von Bedeutung wäre. Da haben sie etwas nicht so ganz verstanden, lieber Marcel. Schließlich war es Ihr
Tradi-Kollege Sulpicius, der Dr Barth als „Teufel“ bezeichnet hat. Ich habe gar nicht vor, Herrn Dr. Barth
„am Zeug zu flicken“. Im Gegenteil, ich habe vor ihm als Altphilologen eine sehr hohe Meinung (cf infra).
Beklagt habe ich mich über seine Art und Weise, seine Kritik vorzutragen –- das war alles. Und wenn Sie
das als „Haß“ verstehen, so sollten Sie sich fragen, ob Ihre Wahrnehmung gestört ist oder Ihnen einfach
nichts besseres einfällt. Oder ob es nicht Ihr eigener Hass ist, der Ihre Wahrnehmung vielleicht stört.
Noch mehr Vorschläge !:) Gewaltbereite Homosexuelle gegen Motu Proprio !:) Vertreter der Holocaust-Religion
und das Motu Proprio !:) Petition turkmenischer Intellektueller zum Motu Proprio !:) Motu Proprio Ende
Januar !:) Motu Proprio Ende Februar !:) Motu Proprio Ende März !:) Kölner Kardinal: Kamelle für alle
oder für viele
Dr Carlo Regazzoni Vor wenigen Minuten warfen sie mir vor, ich sei nicht in der Lage, ein sachliches Argument
vorzubringen. Und jetzt schauen Sie sich mal Ihr letztes Posting an und zeigen Sie mir mal, wo denn da
sachliche Argumente zu finden sind. Ich sehe da nur die übliche Parolendrescherei und den üblichen Hochmut.
Aber sachliche Argumente? Fehlanzeige. Und was macht „Kardinal“ Ratzinger zum „Kardinal“ und nicht zum
„Frevler“? Daß er was Nettes über Dr. Barth gesagt hat?
@ Dr Carlo Regazzoni Sie sind überhaupt nicht in der Lage ein sachliches Argument vorzutragen. Doch,
das bin ich. Allerdings sind Sie nicht in der Lage, ein Argument zu verstehen (wie Sie eben selber bewiesen
haben) und dementsprechend darauf zu antworten. Meistens weichen Sie aus. Also, „Kardinal Ratzinger“ oder
„Frevler Ratzinger“?
Dr Carlo Sind Sie sicher, daß Sie sich nicht vertippt haben und statt „Kardinal Ratzinger“ nicht „Frevler
Ratzinger“ schreiben wollten? Nein, haben Sie bestimmt nicht, denn Ratzingers Aussage ist ja etwas, was
Ihnen jetzt ganz gut in den Kram passt. Und schon sind wir wieder bei „Kardinal“. Und zum Thema Pius-Sekte:
Hier finden sie auch ein schönes Foto von Ihrem exkommunizierten Erzbischof www.sekteninfo-bayern.de/Lefebre.htm
@ Malachias Beweise dafür sind reichlich vorhanden. Nur, um die wichtigsten davon zu nennen: Eine Aufzählung
von gleichen Behauptungen beweist gar nichts.
@ Hoffnung Ich verstehe auch nicht, wo das Problem ist und inwiefern das irgendwetwas mit dem „Evangelium
der Tradis“ zu tun hat. Zum einen ist „außerhalb der Kirche gibt es kein Heil“ gesunde Kirchenlehre,
andererseits steht „extra“ mit dem Akkusativ. So isses eben…
@ Gotthard –-gute Worte! Wo sind diese Herrschaften mit großem Latinum denn sonst noch in Kirche aktiv?
Dr. Heinz-Lothar Barth ist –- surprise, sursprise –- bei der Pius-Sekte aktiv. Sind sie Mitglied im Kirchenvorstand
oder Pfarrgemeinderat? Sind sie als Lektor oder Kommunionhelfer in ihrer Pfarrei engagiert? Haben sie
sich bei der Caritas engagiert? Ihren ästhetischen Ansprüchen sollen sie doch anderswo fröhnen …
aber die Liturgie ist mir zu heilig und wichtig, um sie „Kulturchristen“ zu überlassen. Welcher dieser
akademischen Herrschaften, die fast gänzlich unbekannt sind, feiert die Eucharistie auch dann mit, wenn
nicht „Chor und Orchester“ auch aktiv sind? Alles in allem – eine absolut unbedeutende Aktion. Danke für
diese Worte, Gotthard. Leider leben diese Kulturchristen an der kirchlichen Realität vorbei und maßen
sich aber doch noch an, diese beurteilen zu können. Wohl aus Ihrem tridentinischen Elfenbeinturm von
Pius X oder sonstigen Organisationen.
@ Marcel Es handelt sich um eine völlig humorlose, typisch protestantisch-deutsch verbissene Art, auch
in dem Fall noch gepaart mit einem blindmachenden Hass auf die katholische Tradition und alle, die sie
hochhalten. Yo, Marcel. Und das kommt von demjenigen, der keine Gelegenheit auslässt, Lesern, deren Meinungen
er nicht teilen kann, „Hass“ zu unterstellen. Und das ist nun wirklich komisch… Der Lacher geht auf
Ihre Kosten, Marcel. Vielleicht sollten sie aber auch Ihren eigenen „Hass“ nicht auf andere übertragen.
#13 Aurelius 21:30:06 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Imkrampf Generell ist beim Satiremagazin kreuz.net jede Zeitung grundsätzlich erst mal kirchenfeindlich.
Wenn dann aber mal irgendwo was drin ist, was man für die eigenen Interessen ausschlachten kann, dann
wird eine Zeitung auch mal mit dem Prädikat „konservative“ ausgezeichnet. Ob das dann was mit der Wirklichkeit
zu tun hat, ist eine andere Frage. Aber die stellt man sich hier besser eh nicht.
#11 Aurelius 19:32:23 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Sulpicius Schlechte Analogie, Sulpicius. Ist davon auszugehen, daß der Teufel die Wahrheit sagt? Würden
Sie wirklich soweit gehen und Herrn Dr. Barth (den ich als Latinisten wirklich sehr schätze) als Teufel
bezeichnen? Ich glaube, was Sie mir sagen wollten war dann doch wohl ehr so etwas wie, auch wenn ein nicht
ganz so sympathischer Zeitgenosse die „Wahrheit“ sagt, ist es die „Wahrheit“ –- oder das was man dafür
hält.
#7 Aurelius 14:35:39 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Sulpicius Ich hatte bereits das Vergnügen, mir Barths selbstgerechte und arrogante „Analyse“ des Pontifikats
Johannes Pauls II. als Vortrag anzuhören. Am besten daran war dieses süffisante und besserwisserische
Lächeln auf Barths Gesicht. Oder war es der belehrende Tonfall? Wenn jemand es schafft, einen erhobenen
Zeigefinger in seiner Stimme zu haben, dann kann das nur Barth. Ein wahrhaft guter Theologe. Ach nee,
ist der nicht Altphilologe?
@ Carlo Die Eröffnungsrede zur V 2 -Show des Frevlers Roncalli, Was ist denn da so verkehrt dran? Und
inwiefern gibt Ihnen diese Rede, den seligen Papst Johannes XXIII. als „Frevler“ zu bezeichnen? der gemeinsame
Auftritt des Frevlers Montini mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern, Sankt
Paul vor den Mauern. Und was ist denn so „frevlerisch“ da dran? die Predigt in der lutherischen Kirche
Roms, Predigen kann man doch überall. der Besuch in der Synagoge, Und was macht einen Papst zum Frevler
wenn er eine Synagoge besucht? Wenn Sie die Koran-Knutscherei erwähnt hätten, dann würdeb Sie übrigens
meine volle Zustimkung bekommen. das Jammerspiel von Assisi Das stimmt allerdings. sowie das tua culpa
des Frevlers Woytila sprechen in dieser Hinsicht eine eindeutige Sprache. Sie meinen Papst Johannes Paul
II. Es ist ihr gutes Recht, mich für einen Nichtkatholiken zu halten Kein Wunder. So wie Sie sich hier
präsentieren. doch muss ich Ihnen antworten, Sie verwechseln katholisch und ökumenisch wie übrigens
viele Anhänger der neuen Theologie Nein, das tue ich ganz bestimmt nicht. Auch mir passt vieles nicht,
auch ich halte viele Kritikpunkte, welche seit langem vorgebracht werden für berechtigt und angemessen.
Was mich aber wirklich ankotzt, ist die Selbstgerechtigkeit und Arroganz, mit der Sie Päpsten das Papstsein
absprechen.
@ Maledica: Mt. 18,20 Der Priester wendet, dank des ominösen Geist des Konzils -nicht dem Konzil selbst-
seinen Ar*** dem Herrn zu und gafft den Pöbel an. „ex oriente lux“ ist ja fine and dandy, wie Bischof
Williamson als Brite sagen würde. Ich habe den Spruch übrigens auch schon mal in irgend nem Artikel
über die Freimaurer gelesen (habe mich im Anglistikstudium im Zusammenhang mit William Blakes Bildern
und Gedichten mit freimaurerischer Symbolik beschäftigt, da Blakes Zeugs voll davon ist, aber ist ja
auch egal). Was eigentlich zählt, ist das, was Jesus Christus und versprochen hat, „wo zwei oder drei
in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18, 20). Un denau deswegen schließen
sich die Zelebration versus populum und versus orientem überhaupt nicht aus. Insofern hat die Zelebration
zum Volke hin nichts damit zu tun, daß dem Herrn der Arsch zugewendet wird. Aber dieser Kommentar entspricht
Ihrem Niveau und wird zweifelsohne den Applaus der Stammtischtradis hier finden.