Roman German †
Erstellt: 18:01:10 | Donnerstag, 5. Juli 2007
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16 Lesermeinungen
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Das Motu Proprio im Wortlaut
#67   Roman German †   16:11:01 | Samstag, 7. Juli 2007
@Aurelius
Sie weichen mir ja aus und weigern sich, mir die Frage zu beantworten, ob Sie mal hier als „Malachias“ gepostet haben und gesperrt worden sind.
Geht Sie das eigentlich etwas an? :-(
Wenn Sie diesen Verdacht hegen, informieren Sie doch die Redaktion, Sie potenzieller >:) Denunziant!
Und warum fürchten Sie so sehr, daß ich „Malachias“ bin?
Konnten Sie seinen Argumenten – wie den meinigen – etwa auch nichts Stichhaltiges entgegen halten? :-|
Schämen Sie sich!!! :-@
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#63   Roman German †   16:03:23 | Samstag, 7. Juli 2007
@Vorposter
@Rottenburg
Das MP ist, wie der Hl. Vater selbst schreibt eine Frucht des Gebets…
Nur leider wird das Gebet an letzter Stelle erwähnt – vermutliche entsprechend der tatsächlichen Priorisierung durch >:) Ratt-singer/B16… :-S
@Aurelius
Anstatt hier Gift zu versprühen, sollte man sich vielleicht daran erinnern, daß die Kirche vom Heiligen Geist geführt wird. Beten und guten Willen zeigen (das gilt für beide Seiten!) bringt mehr als weitere Zwietracht zu sähen.
Das sagt ja gerade der Richtige…! :-D
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#58   Roman German †   15:52:46 | Samstag, 7. Juli 2007
@Aurelius
Also sind Sie als „Malachias“ hier mal gesperrt worden?
Habe ich das irgendwann behauptet? Kann mich nicht erinnern…! :-|
Die Wahrheit ist für mich ein sehr hohes Gut und ich halte mich für einen durchaus ehrlichen, wahrheitsliebenden Menschen! :-P
Sonst noch Fragen? :-(
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#51   Roman German †   15:36:35 | Samstag, 7. Juli 2007
@Aurelius
Dass B. Johannes XXIII Rosenkreuzer war … gehört mit Sicherheit ins Reich der Legenden antikirchlicher Kreise.
Von wegen Legenden! Sagt Ihnen das Buch von Pier Carpi „Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII. – Die Geschichte der Menschheit von 1935 bis 2033“ (Fribourg 1982, Originaltitel: Le profezie di Papa Giovanni, Rom 1976) denn nichts? Darin beschreibt Roncalli/J23 höchstpersönlich seinen Aufnahmeritus bei den Rosenkreuzern… :-O
Darüber hinaus gibt es weitere, sehr glaubwürdige Beweise, die ich auf Wunsch gerne im einzelnen aufführen werde. Alles in dem im katholischen Verlag Anton Schmid (Pro fide catholica) …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienenen Buch über die freimaurerische Verschwörung gegen die Kirche mit dem Titel „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“ bestens dokumentiert! :-)
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#44   Roman German †   15:20:52 | Samstag, 7. Juli 2007
@Rudolfus
Diese Änderung läßt keinerlei Rückschluß auf die Abkehr von der alleinseligmachenden Religionslehre der Kirche zu.
In jedem Fall aber eine postivie Beurteilung des modernen (Talmud-)„Judentums“. Darin werden Sie mir doch hoffentlich recht geben? :-|
In diesem Zusammenhang bitte unbedingt auch den von mir weiter unten verlinkten Vortrag von Prof. Hubert Wolf über die „Amici Israel“ beachten…! o^/
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#37   Roman German †   15:09:16 | Samstag, 7. Juli 2007
@Aurlius
Wenn es um Verschwörungstheorien und ähnliche Spinnereien geht, dann haben Sie wohl Recht –- ich kenne mich da nicht so aus. Es ging mir eigentlich um die Liturgie.
Wollen Sie mich auf den Arm nehmen oder nehmen Sie sich selbst nicht ernst? :-(
„Lex orandi est lex credendi“! Die Grundirrtümer von Nostra aetate und Dignitatis humanae, wonach die nichtchristlichen „Religionen“ einschließlich des Talmudjudentums ein Existenzrecht neben der einzig wahren, katholischen Religion haben, spiegelt sich doch bereits in der Reform der Karfreitagsliturgie durch Roncalli/J23 wieder! Daß die genannten grundlegenden Änderungen nicht hausgemacht, sondern wesentlich von jüdischen Kreisen wie B’nai B’rith mitbestimmt waren und daß Roncalli/J23 ein Rosenkreuzer war, werden Sie doch nicht abstreiten wollen…?! :-@
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#32   Roman German †   14:51:04 | Samstag, 7. Juli 2007
@Aurelius
Die Umformulierung einer der großen Fürbitten kann man wohl kaum als „(gegen die Tradition reformierten!) Karfreitags- und Osterliturgie“ bezeichnen.
Und ob! Wie dem von mir weiter unten verlinkten Festvortrag von Prof. Hubert Wolf hervorgeht, hatte noch Papst Pius XI. 1928 einen entsprechenden Vorstoß der „Amici Israel“ zur Reformierung der Karfreitagsliturgie abgelehnt. Unter strategischen Gesichtspunkten, zu denen ganz sicher auch das Verhältnis zum (Talmud-)„Judentum“ gehört, war die – wenn auch dem Umfang nach kaum ins Gewicht fallende – Reform Roncallis/J23 wesentlich einschneidender als die Reformen Pacellis/P12s…! :-S
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#28   Roman German †   14:35:59 | Samstag, 7. Juli 2007
@möchtegern-kathole
Vermutlich wird die Feier des Triduum Sacrum im alten Ritus deshalb nur für die „Privatmesse“ verboten, weil die Wahrscheinlichkeit, daß es öffentlich gefeiert wird, ziemlich gering sein dürfte… :-|
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#21   Roman German †   14:15:03 | Samstag, 7. Juli 2007
@Aurelius
Dann lesen Sie doch bitte mal das hier:
Prof. Hubert Wolf: „Lasset uns beten für die treulosen Juden“ 209.85.135.104/search?q=cache:bKx-ti… :-|
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#16   Roman German †   14:03:49 | Samstag, 7. Juli 2007
Die Fraktion der Talmudjuden (und Freimaurer) hat sich durchgesetzt…!
Das MP mag zwar auf den ersten Blick den Eindruck einer Aufwertung des alten Ritus (wer will im Ernst wie Ratzinger/B16 behaupten, es handle sich um ein und denselben?) und mit diesem der vorkonziliaren Tradition erwecken, durch den Ausschluß der (durch Roncalli/J23 ja bereits gegen die Tradition reformierten!) Karfreitags- und Osterliturgie bleibt jedoch letztlich alles beim Alten, also auch bei der in Nostra aetate und Dignitatis humanae festgeschriebenen apostatischen Haltung der Konzilssekte dem Talmudjudentum (und den anderen nichtchristlichen „Religionen“) gegenüber. :-!
Das MP bedeutet also keinen wirklichen Fortschritt im Sinne der katholischen Tradition, sondern verschleiert nur die eigentliche Kernfrage. Daß es in diesem Zusammenhang ganz wesentlich um diese geht, wurde schon in den Kreuznet-Artikeln
Größtes Unheil im Anmarsch www.kreuz.net/article.4984.html
und
Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’ www.kreuz.net/article.5140.html
deutlich… :-S
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#167   Roman German †   20:21:34 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Moloch Jahwe, Moses und Menschenopfer in Israel (Schluß)
„Auch in der Vorstellung der … Wirtsvölker lebte der maßgebende Jude gehörnt, wie dies das berühmte Frankfurter Spottbild aus dem 17. Jahrhundert … beweist…
Aus allen diesen Beispielen und Hinweisen ist deutlich zu ersehen, daß die gehörnte Darstellung des Moloch-Jahwe damit verwandt ist, verwandt sein muß – Rauch ohne Feuer gibt es nicht.
Die furchtbare und grausame Art Menschen bei lebendigem Leibe zu rösten, hat aber den Moloch-Kult bei weitem überlebt. Wir finden sie wieder im Mittelalter in dem von Juden am meisten heimgesuchten Staate – in Polen, wo kriegsgefangene Kosaken in einem hohlen, aus Erz gegossenem Stier, lebend geröstet wurden.
Und im Wodu-Kult, der primitiven, heute aber noch gepflegten Religion der haitianischen Neger wird u. a. ein schwarzer Stier geopfert, der auf seinen Hörnern brennende Kerzen trägt. Es bleibt aber nicht bei Tieren. Auch Menschen werden geopfert. (Man unterscheidet im Wodu-Kult den blutigen Petro-Ritus und den unblutigen Guinea-Ritus. Es ist eben überall … das Gleiche … alles nur Spielarten des Rosenbergschen ‘Wüstendämons’!
Somit ist und bleibt der Judengott Jahwe für uns lediglich der Stammvater und Schirmherr des jüdischen Weltmacht-strebens, und das Alte Testament ist für uns höchstens ein Beleg, ein anonymer Martyrolog der Opfer dieses jüdischen Imperialismus vor der Zeitwende…“ (aaO, 61-62) :-O
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#164   Roman German †   20:07:58 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@D. Stöhr
Die Freimaurer führen ihre Existenz bis ins Altertum zurück…!
:-) :-] :-D
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#162   Roman German †   19:55:09 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Moloch-Jahwe, Moses, Kinderopfer in Israel (Fortsetzung)
„Aber nicht nur Moloch trägt Stierhörner, auch Moses selbst wird (so) dargestellt – man denke an die berühmte Statue von Michelangelo in San Pietro in Vincoli in Rom. Diese Statue ist für den Wissenden noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen (das Freimaurer-zeichen jener Zeit) zulegte – das bis übers Knie entblößte rechte Bein. Die Bildhauer des St. Stephan-Doms in Wien (im 15. Jahrhundert) meißelten es später selbst Christus (!!! RG) im Tympanon des Riesentores ein…
Gleich dem nackten Bein sind die zu tragenden Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses längst vor ihm im Gebrauche war.
Wenigstens sagt der gewissenhafteste Dr. Spencer hierüber:
‘Cornua rebus & personis omnibus antiquitus affigebantur, quibus aliquid sacratius aut divinus inesse credebatur.’ (Hörner wurden von altersher allen Dingen [Gegenständen] und Personen angesteckt, bei welchen man die Anwesenheit von irgend etwas Heiligem oder Göttlichem glaubte.)
Somit war die Darstellung von Moses durch Michelangelo keinesfalls Phantasie, sondern Wahrung einerseits geheimwissenschaftlicher, andererseits hebräischer Überlieferung.
Auch der mittelalterliche jüdische Bibelausleger Ibn Esra (auch Aben Esra genannt) verglich den gehörnten Moses mit dem ägyptischen Sonnenstier und betonte, daß diese Erscheinung die Juden an das goldene Kalb – das ja dem Apis nachgebildet war – erinnern sollte…“ (aaO, 60-61)
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#159   Roman German †   19:41:27 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Kinder opfer in Israel? (Fortsetzung)
„Vor der Opferung ihrer Kinder küßten die Eltern den Götzen…
Während die Kinder geopfert wurden, wurde ‘frisch und lustig auf Trummeln und Paucken geschlagen, und getantzet, damit der armen Kinder kläglich Geschrey nicht gehöret, und die Eltern zum Mitleiden beweget würden.’
Bekanntlich hat auch der Richter Jephtah, ‘ein Hurenkind’, wie ihn die Bibel nennt, seine einzige Tochter dem hebräischen Gott als Brandopfer dargebracht (Ri 11, 1 bzw. 11, 31 und 39). Daß das selbst nach dem mosaischen Gesetz nicht notwendig war, sondern daß der entmenschte Vater seine Tochter mit Geld beim Rachegott hätte lösen können (Lev 27, 4-5), erklärt auch der befangene Lundius…
Für die Identität von Moloch und Jahwe trat zuletzt der verdiente alte nationalsozialistische Vorkämpfer Jens Jürgens (Deckname für Bezirksoberlehrer a. D. Karl Weinländer in Weißenburg) ein. Sein noch in der Systemzeit erschienenes Buch über Moses als Räuber und Pulverfabrikant fiel begreiflicherweise Seiner Eminenz dem Kardinal Faulhaber auf die Nerven, erregte Aufsehen und konnte selbstverständlich von den gelehrten Fachtheologen nicht widerlegt werden. Sie haben vor jeder Auseinandersetzung mit derlei Schriften tödliche Angst, weil sie sehr gut wissen, auf welch sandig-schlüpfrigen Boden ihr eigenes Lehrgebäude errichtet ist. Jürgens-Weinländer führt aus, daß auch das goldene Kalb mit Moloch – El Schaddai – Jahweh (seine Schreibart) verzwillingt war…“ :-O
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#157   Roman German †   19:26:56 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Kinderopfer in Israel? (Fortsetzung zu „Moloch Jahwe“)
Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch weiter zum Thema:
„Die Ursache der Wegführung der zehn Stämme Israel soll auch Brandopfer der Kinder gewesen sein. Im Reich Juda war es das Gleiche (2 Kön 17, 17 bzw. 16, 3). Auch Davids Sohn Ahas verbrannte seine eigenen Kinder (2 Chr 28, 3). Dergleichen Beispiele weiß das Alte Testament noch viele (2 Kön 21, 6; 2 Chr 33, 6; Jes 57, 5; Jer 7, 31; Ez 16, 20. 36; 20, 26. 31; 23, 27)…
Die Herkunft des Moloch soll bei den bereits behandelten Ammonitern zu suchen sein. Schon Salomo hat ihm eine Weihestätte gebaut, ebenso wie Asthoreth, der Göttin von Sidon, Milkkom der Ammoniter und Kamos der Moabiter (1 Kön 11, 5. 7). Eine wissenschaftlich einwandfreie Rekonstruktion der Brandopfergötzen verdanken wir wiederum Lundius, der sie nach den Unterlagen von Kircherus, Gregorius Michaelis und Hofmanus zeichnen ließ und auch Literatur über die Art der Darstellung bringt.
Nach einer Variante soll den Götzen eine eherne oder kupferne Figur dargestellt haben mit einem Ochsen- oder Kalbskopf und ausgestreckten Händen. (Die Ähnlichkeit mit dem späteren Götzen der Tempelherren Baphomet, dessen Rekonstruktion von Eliphas Levi zuerst ich 1928 veröffentlicht habe, ist unverkennbar.) Die hohle Figur wurde von unten geheizt und die Kinder wurden auf die glühenden Arme oder Hände gelegt und so bei lebendigem Leibe unter entsetzlichen Qualen geröstet, angeblich um den anderen Kindern derselben Eltern das Leben zu erhalten und Glück und Segen (!!) zu bringen…“ :-!
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#152   Roman German †   19:07:21 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Antideutsche Geschichtslügen von Leblhuber und Kurt K.
„Die „Germanen“ treten schriftlos in die Geschichte mit Kannibalismus und Menschenopfern auf Waldlichtungen ein…“
Wo haben Sie denn diese Märchen her? :-(
Umgekehrt wird doch ein Schuh draus: Nicht die Germanen waren Kannibalen und haben Kinder „geopfert“ – das ist schon viel eher für Israel anzunehmen, wie aus folgenden Ausführungen von Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch („Der jüdische Imperialismus“, 3. Auflage 1937, 51-55) hervorgeht:
„Der jüdische Gott sagt selbst…, daß er Abram und Genossen unter einem falschen Namen erschienen ist. Damit berührt sich die Behauptung des Dr. theol. Carl Mommert, daß der Gott Abrahams auch keineswegs Jahwe war… Nach Mommerts Ansicht war der Vertragspartner Abrahams der spätere Gott der Ammoniter Moloch… Moses hat nachher diesen Moloch einfach auf Jehova zurück umgetauft. Isaaks Opferung (Genesis 22, 2ff.) … ist nach Mommert einer der Belege hierfür. Auch Moses Verbot dem Moloch zu opfern (Lev 18, 21) kann doch nur erlassen worden sein, weil diese Opfer eben gang und gäbe unter den Juden waren. Auch wird im Alten Testament Jahwe oft ‘Moloch Jahwe’ genannt…
Ob Jahwe oder Moloch zuerst verehrt wurden, kann bei dem Durcheinander der zusammengeleimten biblischen Texte und Urtexte schwerlich restlos geklärt werden. Tatsache ist, daß Menschenopfer bei allen orientalischen Religionen in erschreckendem Ausmaße stattfanden… Die Juden übernahmen diese Bräuche zur Zeit der Stiftshütte und des ersten Tempels. Das beklagt auch der Räuberhauptmann David…“
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