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@Aurelius Sie weichen mir ja aus und weigern sich, mir die Frage zu beantworten, ob Sie mal hier als „Malachias“
gepostet haben und gesperrt worden sind. Geht Sie das eigentlich etwas an? Wenn Sie diesen Verdacht hegen,
informieren Sie doch die Redaktion, Sie potenzieller Denunziant! Und warum fürchten Sie so sehr, daß
ich „Malachias“ bin? Konnten Sie seinen Argumenten – wie den meinigen – etwa auch nichts Stichhaltiges
entgegen halten? Schämen Sie sich!!!
@Vorposter @Rottenburg Das MP ist, wie der Hl. Vater selbst schreibt eine Frucht des Gebets… Nur leider
wird das Gebet an letzter Stelle erwähnt – vermutliche entsprechend der tatsächlichen Priorisierung
durch Ratt-singer/B16… @Aurelius Anstatt hier Gift zu versprühen, sollte man sich vielleicht daran
erinnern, daß die Kirche vom Heiligen Geist geführt wird. Beten und guten Willen zeigen (das gilt für
beide Seiten!) bringt mehr als weitere Zwietracht zu sähen. Das sagt ja gerade der Richtige…!
@Aurelius Also sind Sie als „Malachias“ hier mal gesperrt worden? Habe ich das irgendwann behauptet? Kann
mich nicht erinnern…! Die Wahrheit ist für mich ein sehr hohes Gut und ich halte mich für einen durchaus
ehrlichen, wahrheitsliebenden Menschen! Sonst noch Fragen?
@Aurelius Dass B. Johannes XXIII Rosenkreuzer war … gehört mit Sicherheit ins Reich der Legenden antikirchlicher
Kreise. Von wegen Legenden! Sagt Ihnen das Buch von Pier Carpi „Die Prophezeiungen von Papst Johannes
XXIII. – Die Geschichte der Menschheit von 1935 bis 2033“ (Fribourg 1982, Originaltitel: Le profezie di
Papa Giovanni, Rom 1976) denn nichts? Darin beschreibt Roncalli/J23 höchstpersönlich seinen Aufnahmeritus
bei den Rosenkreuzern… Darüber hinaus gibt es weitere, sehr glaubwürdige Beweise, die ich auf Wunsch
gerne im einzelnen aufführen werde. Alles in dem im katholischen Verlag Anton Schmid (Pro fide catholica)
…ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienenen Buch über die freimaurerische Verschwörung gegen die Kirche
mit dem Titel „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“ bestens
dokumentiert!
@Rudolfus Diese Änderung läßt keinerlei Rückschluß auf die Abkehr von der alleinseligmachenden Religionslehre
der Kirche zu. In jedem Fall aber eine postivie Beurteilung des modernen (Talmud-)„Judentums“. Darin werden
Sie mir doch hoffentlich recht geben? In diesem Zusammenhang bitte unbedingt auch den von mir weiter
unten verlinkten Vortrag von Prof. Hubert Wolf über die „Amici Israel“ beachten…! o^/
@Aurlius Wenn es um Verschwörungstheorien und ähnliche Spinnereien geht, dann haben Sie wohl Recht –-
ich kenne mich da nicht so aus. Es ging mir eigentlich um die Liturgie. Wollen Sie mich auf den Arm nehmen
oder nehmen Sie sich selbst nicht ernst? „Lex orandi est lex credendi“! Die Grundirrtümer von Nostra
aetate und Dignitatis humanae, wonach die nichtchristlichen „Religionen“ einschließlich des Talmudjudentums
ein Existenzrecht neben der einzig wahren, katholischen Religion haben, spiegelt sich doch bereits in
der Reform der Karfreitagsliturgie durch Roncalli/J23 wieder! Daß die genannten grundlegenden Änderungen
nicht hausgemacht, sondern wesentlich von jüdischen Kreisen wie B’nai B’rith mitbestimmt waren und daß
Roncalli/J23 ein Rosenkreuzer war, werden Sie doch nicht abstreiten wollen…?!
@Aurelius Die Umformulierung einer der großen Fürbitten kann man wohl kaum als „(gegen die Tradition
reformierten!) Karfreitags- und Osterliturgie“ bezeichnen. Und ob! Wie dem von mir weiter unten verlinkten
Festvortrag von Prof. Hubert Wolf hervorgeht, hatte noch Papst Pius XI. 1928 einen entsprechenden Vorstoß
der „Amici Israel“ zur Reformierung der Karfreitagsliturgie abgelehnt. Unter strategischen Gesichtspunkten,
zu denen ganz sicher auch das Verhältnis zum (Talmud-)„Judentum“ gehört, war die – wenn auch dem Umfang
nach kaum ins Gewicht fallende – Reform Roncallis/J23 wesentlich einschneidender als die Reformen Pacellis/P12s…!
@möchtegern-kathole Vermutlich wird die Feier des Triduum Sacrum im alten Ritus deshalb nur für die
„Privatmesse“ verboten, weil die Wahrscheinlichkeit, daß es öffentlich gefeiert wird, ziemlich gering
sein dürfte…
Die Fraktion der Talmudjuden (und Freimaurer) hat sich durchgesetzt…! Das MP mag zwar auf den ersten
Blick den Eindruck einer Aufwertung des alten Ritus (wer will im Ernst wie Ratzinger/B16 behaupten, es
handle sich um ein und denselben?) und mit diesem der vorkonziliaren Tradition erwecken, durch den Ausschluß
der (durch Roncalli/J23 ja bereits gegen die Tradition reformierten!) Karfreitags- und Osterliturgie bleibt
jedoch letztlich alles beim Alten, also auch bei der in Nostra aetate und Dignitatis humanae festgeschriebenen
apostatischen Haltung der Konzilssekte dem Talmudjudentum (und den anderen nichtchristlichen „Religionen“)
gegenüber. Das MP bedeutet also keinen wirklichen Fortschritt im Sinne der katholischen Tradition, sondern
verschleiert nur die eigentliche Kernfrage. Daß es in diesem Zusammenhang ganz wesentlich um diese geht,
wurde schon in den Kreuznet-Artikeln Größtes Unheil im Anmarsch www.kreuz.net/article.4984.html und
Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’ www.kreuz.net/article.5140.html deutlich…
Moloch Jahwe, Moses und Menschenopfer in Israel (Schluß) „Auch in der Vorstellung der … Wirtsvölker
lebte der maßgebende Jude gehörnt, wie dies das berühmte Frankfurter Spottbild aus dem 17. Jahrhundert …
beweist… Aus allen diesen Beispielen und Hinweisen ist deutlich zu ersehen, daß die gehörnte Darstellung
des Moloch-Jahwe damit verwandt ist, verwandt sein muß – Rauch ohne Feuer gibt es nicht. Die furchtbare
und grausame Art Menschen bei lebendigem Leibe zu rösten, hat aber den Moloch-Kult bei weitem überlebt.
Wir finden sie wieder im Mittelalter in dem von Juden am meisten heimgesuchten Staate – in Polen, wo kriegsgefangene
Kosaken in einem hohlen, aus Erz gegossenem Stier, lebend geröstet wurden. Und im Wodu-Kult, der primitiven,
heute aber noch gepflegten Religion der haitianischen Neger wird u. a. ein schwarzer Stier geopfert, der
auf seinen Hörnern brennende Kerzen trägt. Es bleibt aber nicht bei Tieren. Auch Menschen werden geopfert.
(Man unterscheidet im Wodu-Kult den blutigen Petro-Ritus und den unblutigen Guinea-Ritus. Es ist eben
überall … das Gleiche … alles nur Spielarten des Rosenbergschen ‘Wüstendämons’! Somit ist und bleibt
der Judengott Jahwe für uns lediglich der Stammvater und Schirmherr des jüdischen Weltmacht-strebens,
und das Alte Testament ist für uns höchstens ein Beleg, ein anonymer Martyrolog der Opfer dieses jüdischen
Imperialismus vor der Zeitwende…“ (aaO, 61-62)
Moloch-Jahwe, Moses, Kinderopfer in Israel (Fortsetzung) „Aber nicht nur Moloch trägt Stierhörner, auch
Moses selbst wird (so) dargestellt – man denke an die berühmte Statue von Michelangelo in San Pietro
in Vincoli in Rom. Diese Statue ist für den Wissenden noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem
Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen (das Freimaurer-zeichen jener Zeit) zulegte – das bis übers
Knie entblößte rechte Bein. Die Bildhauer des St. Stephan-Doms in Wien (im 15. Jahrhundert) meißelten
es später selbst Christus (!!! RG) im Tympanon des Riesentores ein… Gleich dem nackten Bein sind die
zu tragenden Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses längst vor
ihm im Gebrauche war. Wenigstens sagt der gewissenhafteste Dr. Spencer hierüber: ‘Cornua rebus & personis
omnibus antiquitus affigebantur, quibus aliquid sacratius aut divinus inesse credebatur.’ (Hörner wurden
von altersher allen Dingen [Gegenständen] und Personen angesteckt, bei welchen man die Anwesenheit von
irgend etwas Heiligem oder Göttlichem glaubte.) Somit war die Darstellung von Moses durch Michelangelo
keinesfalls Phantasie, sondern Wahrung einerseits geheimwissenschaftlicher, andererseits hebräischer
Überlieferung. Auch der mittelalterliche jüdische Bibelausleger Ibn Esra (auch Aben Esra genannt) verglich
den gehörnten Moses mit dem ägyptischen Sonnenstier und betonte, daß diese Erscheinung die Juden an
das goldene Kalb – das ja dem Apis nachgebildet war – erinnern sollte…“ (aaO, 60-61)
Kinder opfer in Israel? (Fortsetzung) „Vor der Opferung ihrer Kinder küßten die Eltern den Götzen…
Während die Kinder geopfert wurden, wurde ‘frisch und lustig auf Trummeln und Paucken geschlagen, und
getantzet, damit der armen Kinder kläglich Geschrey nicht gehöret, und die Eltern zum Mitleiden beweget
würden.’ Bekanntlich hat auch der Richter Jephtah, ‘ein Hurenkind’, wie ihn die Bibel nennt, seine einzige
Tochter dem hebräischen Gott als Brandopfer dargebracht (Ri 11, 1 bzw. 11, 31 und 39). Daß das selbst
nach dem mosaischen Gesetz nicht notwendig war, sondern daß der entmenschte Vater seine Tochter mit Geld
beim Rachegott hätte lösen können (Lev 27, 4-5), erklärt auch der befangene Lundius… Für die Identität
von Moloch und Jahwe trat zuletzt der verdiente alte nationalsozialistische Vorkämpfer Jens Jürgens
(Deckname für Bezirksoberlehrer a. D. Karl Weinländer in Weißenburg) ein. Sein noch in der Systemzeit
erschienenes Buch über Moses als Räuber und Pulverfabrikant fiel begreiflicherweise Seiner Eminenz dem
Kardinal Faulhaber auf die Nerven, erregte Aufsehen und konnte selbstverständlich von den gelehrten Fachtheologen
nicht widerlegt werden. Sie haben vor jeder Auseinandersetzung mit derlei Schriften tödliche Angst, weil
sie sehr gut wissen, auf welch sandig-schlüpfrigen Boden ihr eigenes Lehrgebäude errichtet ist. Jürgens-Weinländer
führt aus, daß auch das goldene Kalb mit Moloch – El Schaddai – Jahweh (seine Schreibart) verzwillingt
war…“
Kinderopfer in Israel? (Fortsetzung zu „Moloch Jahwe“) Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch weiter zum Thema:
„Die Ursache der Wegführung der zehn Stämme Israel soll auch Brandopfer der Kinder gewesen sein. Im
Reich Juda war es das Gleiche (2 Kön 17, 17 bzw. 16, 3). Auch Davids Sohn Ahas verbrannte seine eigenen
Kinder (2 Chr 28, 3). Dergleichen Beispiele weiß das Alte Testament noch viele (2 Kön 21, 6; 2 Chr 33,
6; Jes 57, 5; Jer 7, 31; Ez 16, 20. 36; 20, 26. 31; 23, 27)… Die Herkunft des Moloch soll bei den bereits
behandelten Ammonitern zu suchen sein. Schon Salomo hat ihm eine Weihestätte gebaut, ebenso wie Asthoreth,
der Göttin von Sidon, Milkkom der Ammoniter und Kamos der Moabiter (1 Kön 11, 5. 7). Eine wissenschaftlich
einwandfreie Rekonstruktion der Brandopfergötzen verdanken wir wiederum Lundius, der sie nach den Unterlagen
von Kircherus, Gregorius Michaelis und Hofmanus zeichnen ließ und auch Literatur über die Art der Darstellung
bringt. Nach einer Variante soll den Götzen eine eherne oder kupferne Figur dargestellt haben mit einem
Ochsen- oder Kalbskopf und ausgestreckten Händen. (Die Ähnlichkeit mit dem späteren Götzen der Tempelherren
Baphomet, dessen Rekonstruktion von Eliphas Levi zuerst ich 1928 veröffentlicht habe, ist unverkennbar.)
Die hohle Figur wurde von unten geheizt und die Kinder wurden auf die glühenden Arme oder Hände gelegt
und so bei lebendigem Leibe unter entsetzlichen Qualen geröstet, angeblich um den anderen Kindern derselben
Eltern das Leben zu erhalten und Glück und Segen (!!) zu bringen…“
Antideutsche Geschichtslügen von Leblhuber und Kurt K. „Die „Germanen“ treten schriftlos in die Geschichte
mit Kannibalismus und Menschenopfern auf Waldlichtungen ein…“ Wo haben Sie denn diese Märchen her?
Umgekehrt wird doch ein Schuh draus: Nicht die Germanen waren Kannibalen und haben Kinder „geopfert“ –
das ist schon viel eher für Israel anzunehmen, wie aus folgenden Ausführungen von Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch
(„Der jüdische Imperialismus“, 3. Auflage 1937, 51-55) hervorgeht: „Der jüdische Gott sagt selbst…,
daß er Abram und Genossen unter einem falschen Namen erschienen ist. Damit berührt sich die Behauptung
des Dr. theol. Carl Mommert, daß der Gott Abrahams auch keineswegs Jahwe war… Nach Mommerts Ansicht
war der Vertragspartner Abrahams der spätere Gott der Ammoniter Moloch… Moses hat nachher diesen Moloch
einfach auf Jehova zurück umgetauft. Isaaks Opferung (Genesis 22, 2ff.) … ist nach Mommert einer der
Belege hierfür. Auch Moses Verbot dem Moloch zu opfern (Lev 18, 21) kann doch nur erlassen worden sein,
weil diese Opfer eben gang und gäbe unter den Juden waren. Auch wird im Alten Testament Jahwe oft ‘Moloch
Jahwe’ genannt… Ob Jahwe oder Moloch zuerst verehrt wurden, kann bei dem Durcheinander der zusammengeleimten
biblischen Texte und Urtexte schwerlich restlos geklärt werden. Tatsache ist, daß Menschenopfer bei
allen orientalischen Religionen in erschreckendem Ausmaße stattfanden… Die Juden übernahmen diese
Bräuche zur Zeit der Stiftshütte und des ersten Tempels. Das beklagt auch der Räuberhauptmann David…“