Aleph †
Erstellt: 16:08:54 | Samstag, 7. Juli 2007
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5.436 Lesermeinungen
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Nicht nur die Welt ist säkularisiert – auch die Kirche
#22   Aleph †   19:17:22 | Freitag, 31. August 2007
Bernd Stromberg
Ohhh, ja! Das kann ich mir sehr gut vorstellen. :)3
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#28   Aleph †   19:15:20 | Freitag, 31. August 2007
rainer tobak
Danke für die präzise Bibelstelle. Ich habe nachgelesen :(3
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#20   Aleph †   19:01:05 | Freitag, 31. August 2007
Brüsseler Kirche
Das Bild von der Brüsseler Kirche ist ausdrucksstark. Da sind Gott sei Dank die ganzen schlimmen Krücken entfernt, die vom Glauben abhalten und zum frommen Zeitvertreib animieren. Die Stühle sind ein gerade noch zu rechtfertigendes Mobiliar. So wünschte ich mir viele Kirche. Damit man wieder Lust bekommt, eine barocke Kirche von innen zu sehen.
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#7   Aleph †   18:55:38 | Freitag, 31. August 2007
Nachtlaterne
Mehr Echtheit und weniger Echtheit, spielt das eine Rolle? Hauptsache ist doch Echtheit und nicht der Komparativ von echt, das Echtere,…wa!
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#25   Aleph †   18:43:29 | Freitag, 31. August 2007
Nachtlaterne
Das glaube ich erst, wenn Sie mir die genaue Bibelstelle nennen.
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#5   Aleph †   18:39:54 | Freitag, 31. August 2007
Nachtlaterne
Die Gegner sind halt der Meinung, auch bei Kreuz.net. viel Licht einbringen zu sollen, bevor die Finsternis die totale Oberhand gewinnt und der Darkroom perfekt ist.
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#25   Aleph †   18:35:55 | Freitag, 31. August 2007
Beobachterin
die sich öffentlich präsentieren und die Gesellschaft umgestalten wollen, soll die Kirche ihre jahrtausendealte Lehre auf den Kopf stellen. Wie lächerlich
Die kirchliche Lehre wird nicht besser und nicht wahrer, auch wenn sie jahrtausendealt sein sollte. Da täte Entkernung und Entkrustung sehr not, werthe Bewobachterin oder bin ich da Ihrer Meinung,…?
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#22   Aleph †   18:32:14 | Freitag, 31. August 2007
Nachlaterne
Sie belieben wohl zu suhlen,…?
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#3   Aleph †   18:29:59 | Freitag, 31. August 2007
Nachlaterne
Wenn es nicht so jämmerlich wäre, könnte man in homerischen Lachen ausbrechen. :-] :-[ :-] :-[ :-] :'(
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#17   Aleph †   18:21:22 | Freitag, 31. August 2007
Baron
Mit einem altrituell-zynischen Freiherrn mit aufgepapptem Adelstitel mag ich es gar nicht erst aufnehmen. Sparen Sie sich daher ihre Banal-Attacken. Sie waren nicht gefragt. Wertester…!
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#15   Aleph †   18:01:31 | Freitag, 31. August 2007
Werther Typ
Das Wichtigste an einer Tridentinischen Messe ist doch, dass sie hinter dichten Weihrauchschwaben abgespult wird von goldgewandeten Kultbeamten, an einem wunderschönen Altar und möglichst unter einer wunderschön prächtigen Madonnenstatue. Was sonst noch geschieht, interessiert doch eh niemand…! Aber Ihr Beitrag :(3 hat mich ganz andere Kriterien gelehrt, … danke!
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#42   Aleph †   17:55:30 | Freitag, 31. August 2007
engelhardt
Der qualitative Unterschied zwischen Glaube und Aberglaube lässt sich nicht ohne weiteres feststellen. Ich denke, die Grenzen sind da sehr fließend. Meine Definition: Je mehr der Glaube sich des Verstandes entledigt, desto mehr mutiert er zum Aberglauben…!
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#17   Aleph †   17:50:03 | Freitag, 31. August 2007
Werther Krak
Niemand hat Anspruch darauf nur ästhetische präsentiert zu bekommen. Auch Häßlichkeiten haben Anspruch darauf, angeschaut zu werden. Wie sonst könnte man wissen, was hässlich ist und was schön sein sollte. Also hässliche Dinge nicht ins stille Kämmerlein verbannen, sondern draußen auf der Straße zeigen, damit sich Geschmack bilden und entwickeln kann. Der kann sich aber nur entwickeln, wenn das eine wie das andere präsentiert wird. Schließlich gibt es auch alabasterne Madonnenstatuen, die weder schön noch hässlich sind und deshalb vom Sockel gehören.
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#39   Aleph †   17:44:21 | Freitag, 31. August 2007
Erdloyalist
Dazu würde ich nicht Glaube sagen, sondern die Möglichkeit zu verdichteter Konzentration. In der Regl findet man die verlorenen Sachen ganz rasch, wenn man sich der Konzentration aussetzt. Damit könnte ich einverstanden sein.
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#36   Aleph †   17:25:43 | Freitag, 31. August 2007
Erdloyalist
Es geht mi nicht um die Definition was denn Aberglaube sei, sondern um die Feststellung, dass Glaube wie Aberglaube sehr menschliche Dinge sind, eigentlich mit den Menschen ausmachen. Haben Sie noch nie zum heiligen Antonius gebetet, wenn Sie was verloren haben…? Das ist die versöhnliche Seite des Aberglaubens, die sich auch nicht abschaffen lässt. Es ist gut, Fluchtwege dieser Art zu haben. Deswegen sollte man sich aber nicht im Dschungel der Fluchtwege verlieren. Dann wird es schlimm und der Aberglaube kann sich gegen den Menschen richten.
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#7   Aleph †   17:05:58 | Freitag, 31. August 2007
derfux
Wenn Sie auf die Bilder nicht oder kaum reagieren können oder wollen, müssen Sie doch Ihre Abstinenz dermaßen schamvoll unter Beweis stellen. :)3
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#32   Aleph †   17:00:24 | Freitag, 31. August 2007
Erdloyalist
Bekanntlich ist aber der beste Glaube nichts, ohne den guten alten Aberglauben…
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#12   Aleph †   16:52:37 | Freitag, 31. August 2007
r.ruhrgebietler
die hhlg. Messe
Ist davon auszugehen, dass Sie die hochheilige Messe meinen. Die heilige Messe genügt Ihnen wohl nicht mehr. Wenn aber schon hochheilig, dann aber auch altrituell, oder? Wenn schon, denn schon. Was dem einen seine Fronleichnamsprozession, ist des anderen Eule,… wa?
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#45   Aleph †   16:28:33 | Freitag, 31. August 2007
Es sei, der Priester hat ein Komma vergessen…
Wie kannst du dir denn generell sicher sein, dass die Hostie, die du erhältst, konsekriert ist?
Diese Hinterfragung macht mich stutzig: Wie sollte man auch unsicher sein, wenn ein altritueller Priester die Wandlungsworte lateinisch gesprochen hat. Dann mussdie Hostie doch gültig konsekriert. sein. Es sei denn, der Priester hat ein ästhetisch notwendiges Komma vergessen.
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#2   Aleph †   16:22:36 | Freitag, 31. August 2007
Feelings…
Das war ja schon nicht mehr auszuhalten. Tagelang wurde das Lieblingsthema der Tradis hier im Forum einfach unter den Teppich gekehrt. Aber zum Wochenende gibt es wieder das heißersehnte Bonbon: das Homothema in der pädophilen Version. Das ist doch großartig, wie die Redaktion so spannungsvoll zu inszenieren versteht. Danke Redaktion, danke! :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Das Ende eines Ministranten
#40   Aleph †   16:14:14 | Freitag, 31. August 2007
Kirche und Aufklärung
Aufklärung wurde nicht gemacht. Sie war plötzlich nach jahrhundertelangen Denkprozessen da. Aufklärung ist kein Dogma, das verkündet wurde und an das glaubende Menschen zu glauben hätten. Aufklärung ist die permanente Aufforderung, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, wie es Immanuel Kant formuliert hat.
Damit hat man sich in der katholischen Kirche immer schwer getan und tut sich, wenn man hier im Forum blättert, immer noch sehr schwer. Deshalb ist es gut, dass die Aufklärung auch nicht vor den Kirchentüren halt gemacht hat.
Sich des eigenen Verstandes zu bedienen, ist eine sehr menschliche Aufforderung, Herr über sich zu sein zu wollen. Leider ist dem Christentum diese Erkenntnis verschüttet gegangen, weil im Christentum stets nur von Körper und Seele die Rede ist, der Geist indes aus dieser menschlichen Trinität entfernt wurde.
Im uwsprünglichen Johannes ist dagegen von Körper, Geist und Seele die Rede. Aber das ist schon lange her. In der Kirche gibt man sich seit Jahrhunderten mit Körper und Seele zufrieden, egal ob Wichtiges fehlen könnte.
Muss man sich deshalb wundern, dass Kirche und Aufklärung sich nie so gut miteinander vertragen haben?
Redaktion benachrichtigen Es braucht altgläubige Pfarreien
#17   Aleph †   15:02:03 | Freitag, 31. August 2007
Riese 1835
Der alte Ritus stellt ein Gesamtkunstwerk da, das nur in seiner Gesamtheit zu erfassen ist. Auch mir geht es so, daß ich ständig für mich Neues entdecke und in immer größere und schönere Tiefen vorstoße. Das ist beim NOM mit seiner überwiegenden ad-hoc-Liturgie, bei der es nur so von Trivialitäten wimmelt, gar nicht möglich.
Und was geschieht, wenn Sie vor lauter größeren und schöneren Tiefen den Ausgang nicht mehr finden, nur weil Sie plötzlich entdeckt haben, dem falschen Gott „Liturgie“ nach geeifert zu haben. Wenn dann die Ausgänge zu NOM aber hermetisch verriegelt sind…?
Redaktion benachrichtigen Ausgehöhlte Geschichte
#9   Aleph †   14:49:06 | Freitag, 31. August 2007
Der Papst ohne deutsche Bischöfe
Die Bischöfe zur Brust nehmen, wird der Papst nur, wenn Sie geloben ihm weiterhin zu folgen. Also braucht er das doch nicht zu tun. Was wäre denn der Papst ohne deutsche Bischöfe? Also wird Benedikt nicht viel gegen die deutschen Bischöfe ausrichten wollen. Und das ist gut so…!
Redaktion benachrichtigen Nicht nur die Welt ist säkularisiert – auch die Kirche
#18   Aleph †   14:44:55 | Freitag, 31. August 2007
Keine repräsentative Minderheit
Nur wer ausschließlich bei Ikea einkauft wird den neuen Altar im Freiburger Münster als Ikea-Tisch und ergo als Kitsch anprangern. Es ist keine repräsentative Minderheit, die geschmacksbildend für eine große Mehrheit ist. Wer alabasterne Madonnen auf Altäre hievt, kann nicht ander als den neuen Altar im Freiburger Münster als Ikea-Tisch zu schmähen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie war voll von Mißbräuchen
#29   Aleph †   14:37:49 | Freitag, 31. August 2007
NOM = Missbrauch?
Auch wenn es noch so häufig im säuerlichen Ton der Stereotypie wiederholt wird: NOM ist nicht die Abkürzung von „Missbrauch“. Durch die Instrumentalisierung des Begriffs „Missbrauch“ wird von altritueller Seite viel Missbrauch getrieben.
Nach dieser Denke ist wohl nur NOM anfällig für Missbräuche, während der tridentinischen Messfeier allein die Unanfechtbarkeit zuerkannt wird, rein von Missbräuchen zu sein; allerdings mit der Einschränkung, dass die extraordinäre Messe entsprechend der Rubriken in 20 Minuten heruntergehaspelt wird.
Das wird nicht als Missbrauch angeprangert. Sondern als löbliche Notwendigkeit, damit der jeweilige Priester gleich darauf die nächste Messe herunterleiern kann, nach dem Motto: Die glaubenden Laien beten eh den Rosenkranz oder eine gefühlvolle Messandacht, weil sie den Text nicht verstehen. Gott wird den Text zwischenzeitlich bestens kennen.
Also ist die Kürze in diesem Denkschema gerechtfertigt. Außerdem ist der Zeitgewinn willkommen, um sich über NOM täglich seitenlang auszulassen und alle möglichen und unmöglichen Missbräuche bei NOM diabolisch-genüsslich aufzulisten.
Das bestärkt das altrituelle Selbstbewusstsein immens, im wahren Christentum zu sein und ermutigt, andere als Ungläubige, Protestanten und Heiden auf widerliche Weise abzukanzeln und diesen Gruppen ausschließlich schlechteste Machenschaften und finsteres Unkatholisschsein zu attestieren.
So schmilzt das Häuflein der 144 000 Altrituellen wie der Schnee in der Märzensonne. o^/
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#7   Aleph †   14:33:05 | Freitag, 31. August 2007
NOM = Missbrauch?
Auch wenn es noch so häufig im säuerlichen Ton der Stereotypie wiederholt wird: NOM ist nicht die Abkürzung von „Missbrauch“. Durch die Instrumentalisierung des Begriffs „Missbrauch“ wird von altritueller Seite viel Missbrauch getrieben.
Nach dieser Denke ist wohl nur NOM anfällig für Missbräuche, während der tridentinischen Messfeier allein die Unanfechtbarkeit zuerkannt wird, rein von Missbräuchen zu sein; allerdings mit der Einschränkung, dass die extraordinäre Messe entsprechend der Rubriken in 20 Minuten heruntergehaspelt wird.
Das wird nicht als Missbrauch angeprangert. Sondern als löbliche Notwendigkeit, damit der jeweilige Priester gleich darauf die nächste Messe herunterleiern kann, nach dem Motto: Die glaubenden Laien beten eh den Rosenkranz oder eine gefühlvolle Messandacht, weil sie den Text nicht verstehen. Gott wird den Text zwischenzeitlich bestens kennen.
Also ist die Kürze in diesem Denkschema gerechtfertigt. Außerdem ist der Zeitgewinn willkommen, um sich über NOM täglich seitenlang auszulassen und alle möglichen und unmöglichen Missbräuche bei NOM diabolisch-genüsslich aufzulisten.
Das bestärkt das altrituelle Selbstbewusstsein immens, im wahren Christentum zu sein und ermutigt, andere als Ungläubige, Protestanten und Heiden auf widerliche Weise abzukanzeln und diesen Gruppen ausschließlich schlechteste Machenschaften und finsteres Unkatholisschsein zu attestieren.
So schmilzt das Häuflein der 144 000 Altrituellen wie der Schnee in der Märzensonne o^/
Redaktion benachrichtigen Staatlich gesponserte Tipps
#287   Aleph †   00:04:59 | Montag, 27. August 2007
Total geil
Da gab es doch einen total geilen Link, … leider
Redaktion benachrichtigen Angebot an die Priester
#28   Aleph †   23:38:26 | Sonntag, 26. August 2007
-Bene
Sie Kathole…! Amen, Halleluja.
Redaktion benachrichtigen Sodom bleibt Sodom
#160   Aleph †   23:35:03 | Sonntag, 26. August 2007
Werther Theophil
Bei dieser Erkenntnis predigen Sie noch immer…? ;-)
Redaktion benachrichtigen Alles kommt vom Urknall – den wir im Kopf haben
#85   Aleph †   23:30:49 | Sonntag, 26. August 2007
Benedikt
Bei Ihrem Verständnis von „Katholik sein“ hat es in der ganzen Geschichte nicht soviel Katholiken gegeben wie eine Kleinstadt Einwohner.
Wenn Sie glauben, damit ein großes Wort gelassen ausgesprochen zu haben, sollen Sie sich wohlfühlen. Die Reziprokrität der Städte im Verhältnis zu den Katholiken ist vielleicht eine ganz andere…
Redaktion benachrichtigen Alles kommt vom Urknall – den wir im Kopf haben
#25   Aleph †   15:51:39 | Sonntag, 26. August 2007
Nachlaterne
Wie können Sie so eine blaspheme Behauptung aufstellen: Ihr habt geistiges AIDS? Was soll der Schwachsinn? Nur weil eine Reihe von Forumsteilnehmer nicht in Ihre Flöte pusten?
Redaktion benachrichtigen Auch etwas Gutes + …
#6   Aleph †   15:35:22 | Sonntag, 26. August 2007
Kirche und Moschee
Kirche und Moschee: beides sind Gebäude. Das eine soll geschlossen werden, das andere eröffnet werden. Das ist zunächst rein empirisch festzustellen. Deshalb sollte man noch die Emotionen zügeln.
Abgesehen davon ist das Schließen einer katholischen Kirche nicht weniger besser als würde eine evangelische Kirche geschlossen werden. Es geht nämlich in dem Fall nicht nur um den Erhalt des katholischen, sondern auch um den Erhalt des evangelischen Christentums.
Superkatholen sehen wohl nicht ganz zum Tellerrand und dass auf der anderen Seite auch Christen sind. Das verkürzte Denken hat dem Christentum insgesamt schon viel geschadet und wird ihm bei der derzeitigen islamischen Inkulturation noch mehr Schaden zufügen.
Wäre es deshalb nicht an der Zeit, einmal über den katholischen Kirchturm einmal hinauszuschauen, wie es nebenan bei Protestantens ist?
Redaktion benachrichtigen Sodom bleibt Sodom
#151   Aleph †   14:57:15 | Sonntag, 26. August 2007
Werther Theophil
Auf Ihrer hohen Kanzel merken Sie wohl nicht mehr, dass die Leute aus den Kirchenbänken längst schon fortgerannt sind. Aber Sie predigen zu gern von Unzucht und anderen Perversionen. Ist ja auch ganz schön…? Wenigstens auf diese Weise mittun zu dürfen.
Redaktion benachrichtigen Alles kommt vom Urknall – den wir im Kopf haben
#21   Aleph †   14:52:30 | Sonntag, 26. August 2007
Sozialkatholisch
… das ganze Desaster wohl nur wegen der Homosexualität?
Redaktion benachrichtigen Katholiken und Muslime auf der gleichen Linie
#4   Aleph †   14:48:47 | Sonntag, 26. August 2007
Keine Sonderansprüche
solang wir Christen keine Kirchen oder Kaplellen in islamischen Ländern bauen dürfen, mehr noch, auf bereits bestehenden Kirchen kein Kreuz anbringen dürfen, haben Moslems gerechtfertigterweise auch keine Sonderansprüche zu stellen.
Auch wenn man der christlichen Kirche nicht angehört, gehört man zumindest dem christlich geprägten Kulturkreis an. Ich schließlich daher mich der obenangeführten Meinung an: Keine Sonderechte für Muslime. Die christlichen Geistlichen in Köln, die Sammelaktionen für Moscheegebäude veranstalten, sollten sich gut überlegen, was sie tunund ob sie sich damit nicht einen Bärendienst erweisen.
Redaktion benachrichtigen Alles kommt vom Urknall – den wir im Kopf haben
#8   Aleph †   13:18:41 | Sonntag, 26. August 2007
Nachtlaterne: Im Eifer übersehen ?
warum wandern Sie denn nicht dahin aus, um besser leben zu können?
Ich denke, Artois braucht nicht Ihre Verteidung. Trotzdem sollten Sie lesen lernen, bevor Sie total verkehrt zitieren. Zitieren ist natürlich auch Glücksache, ähnlich wie Lotto. Wenn Artois feststellt dass Monarchien besser sind, es aber nicht belegt, wird er wohl wissen warum.
Aber warum geht er dann nicht hin, um dort ein besseres Leben führen zu können, was er in der Domokratie offenbar nicht so gut kann. Vielleicht hat er keinen Mut oder er wusste nicht, dass man auch in undemokratische Monarchien auswandern darf. Die Anregung sollte er dankenswerterweise entgegennehmen.
Wenn Sie das Thema „Juden“ in dem Zusammenhang anfügen, kann ich Ihnen nur sagen, dass Sie, wie nicht selten, mal wieder haarscharf daneben lieben und das ist bekanntlich auch an der Sache vorbei:.
Juden wurden gewaltsam vertrieben. Sie hatten nicht die Möglichkeit während des zwölf Jahre dauernden 1000-jährigen Reichs in freier Selbstbestimmung auszuwandern.
Das haben Sie im Eifer offenbar übersehen?
Redaktion benachrichtigen Die letzte Hoffnung: der Bischofsstab
#27   Aleph †   12:40:29 | Sonntag, 26. August 2007
rainer toback
Ihr Beitrag: ganz schön tief drin, im Tiefsinn…, wa?
Redaktion benachrichtigen Alles kommt vom Urknall – den wir im Kopf haben
#6   Aleph †   12:34:41 | Sonntag, 26. August 2007
Artois
Ich habe beispielsweise 25 Jahre in einem kommunistischen Staat gelebt, kenne auch viele absolute Monarchien, die tausend mal besser sind, und zwar in dem Maße je WENIGER Demokratie sie kennen!
Wenn absolute Monarchien so viel besser sind als, warum wandern Sie denn nicht dahin aus, um besser leben zu können? Die Zurückbleibenden werden mit den Problemen der Demokratie schon allein fertig. Grabschaufler braucht die Demokratie keine…!
Redaktion benachrichtigen Angebot an die Priester
#24   Aleph †   23:45:45 | Samstag, 25. August 2007
Artois
Da helfen kaum die bewährten Griffe in die Traditionsschatulle. Das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel wurde erst 1950 verkündet, ohne dass dafür ein Konzil einberufen worden wäre.
Es ist ja wohl ein qualitativer Unterschied, wenn ein Dogma aufgrund eines Konzilsbeschlusses (Gesamtheit der Bischöfe) verkündet wird oder wenn es nur die Dogmenverkündigung des amtierenden Papstes ohne Konzilshintergrund ist.
Da spielt wenig Rolle was vermutlich Jahrhunderte vorher von den Glaubenden geglaubt worden ist. Wenn es so notwendig gewesen wäre, hätte das Dogma auch schon Jahrhunderte vorher auf einem der sieben ökumenischen Konzile verkündet werden können. Wurde es aber nicht.
Da hat das Konzil von Ephesus mit dem Dogma von der Gottesmutter eine ganz andere Qualität.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Hoffnung: der Bischofsstab
#15   Aleph †   23:34:36 | Samstag, 25. August 2007
schlechter gutmensch /rainer toback
Da haben Sie sich aber wirklich Mühe gegeben,… Dafür ist Ihnen Dank zu sagen, dass Sie die Sie-Form beherrschen, auch wenn Ihre Beiträge sonst sehr viel aussagen. :(3
Redaktion benachrichtigen Die letzte Hoffnung: der Bischofsstab
#11   Aleph †   19:04:58 | Samstag, 25. August 2007
Heggi
Ich will versuchen zu erklären: Ein Katholiban ist die katholische Ausprägung eines Taliban (Afghanistan).
Redaktion benachrichtigen Angebot an die Priester
#22   Aleph †   18:24:11 | Samstag, 25. August 2007
Artois
Okay!, wenn Sie unbedingt auf den Mariendogmen bestehen, die auf den sieben ökumenischen Konzilien verkündet wurden. Ausnahme ist das Mariendogma von 1950: von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Das kam leider etwas zu spät und wurde ohne dass ein Konzil stattgefunden hätte einfach verkündet.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Hoffnung: der Bischofsstab
#9   Aleph †   18:07:57 | Samstag, 25. August 2007
Heggi
Na und: das ist Insider Wissen. Mich hat gestört, dass ein Katholiban gleich geifern musste, der Erzbischof sollte in der violetten Soutane Fußball spielen. Was steckt denn da für ein Sinn dahinter? Wenn der Erzbischof alle Aktivitäten von Journalisten dokumentieren lässt, ist das meines Erachtens alle Male besser als wenn es überhaupt keine kirchliche Meldungen aus Hamburg gibt. Vor Thissen war in der Freien und Hansestadt kirchlich gesehen doch eh’ tote Hose, außer ein paar Katstrophenmeldungen von der Nordelbischen Kirche. Die konnten den vertanen Braten auch nicht mehr retten. Da ist das Bild eines fußballspielenden Bischofs doch viel lebendiger als der leere Michel, von dem zwar alle schwärmen aber keiner hinein geht…oder?
Redaktion benachrichtigen Die letzte Hoffnung: der Bischofsstab
#7   Aleph †   16:56:54 | Samstag, 25. August 2007
Heggi
Wie lautet Ihre Botschaft. Wenn er, Erzbischof Thissen, kein Fußballspieler werden durfte und deshalb Bischof geworden ist, sollte man ihm doch die weltliche Freude gönnen, oder…?
Redaktion benachrichtigen Die letzte Hoffnung: der Bischofsstab
#5   Aleph †   11:22:37 | Samstag, 25. August 2007
In der Bischofssoutane Fußball spielen
Es ist ganz gut, dass Erzbischof Thissen im Fußballdress mitgespielt hat. Vielleicht wissen Tradis nicht, wollen es vielleicht auch gar nicht wissen, dass auch Erzbischöfe in der Regel auch noch Beine unter der Soutane haben. Wie könnte man sonst auf die groteske Idee kommen, er möge künftig in der Bischofssoutane Fußball spielen?
Redaktion benachrichtigen Die letzte Hoffnung: der Bischofsstab
#3   Aleph †   11:15:02 | Samstag, 25. August 2007
Sozialkatholisch
Haarscharf am Thema vorbei ist halt auch daneben. Es geht doch bei dem Artikel überhaupt nicht um ein Bundesliga-Spiel.
Redaktion benachrichtigen Der ordentliche und der unordentliche Ritus
#40   Aleph †   11:12:46 | Samstag, 25. August 2007
Benedikt
Sie werden ja nicht annehmen, dass ich auf Ihre mir vorgeworfenen Details näher eingehe. Damit würde die von Ihnen postulierte Diskussion in Stagnation geraten. Diskussion sollte weitergehen und sich nicht auf Interpreatationsfragen kaprizieren. Das ist blanke Beckmesserei.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Hoffnung: der Bischofsstab
#1   Aleph †   11:08:38 | Samstag, 25. August 2007
Rumgemaule
Da bricht mal wieder für einige Tradis die Welt zusammen nur weil Erzbischof Thissen nicht in Soutane am Spiel teilgenommen hat. Was soll dieses Rumgemaule dieser Ewiggestrigen?
Der Erzbischof hat durch die Teilnahme an dem Spiel vielleicht mehr für die Kirche getan, als die Tucken mit ihrem ewigen Huch und Hach und wie Schrecklich und wie Sündig und was einer schrägen katholischen Fantasie sonst noch zur Verfügung steht um gespielte Entrüstung zu artikulieren.
Redaktion benachrichtigen Angebot an die Priester
#20   Aleph †   10:58:13 | Samstag, 25. August 2007
Artois: Ökumenisches Bewusstsein bestärkt
Sein enges Verhältnis zum Dresdner katholischen Hof, sein Austausch mit dem katholischen Adel und nicht zuletzt die durch und durch katholische h-moll Messe zeugen davon. Eine der letzten Kompositionen Bachs: „Et incarnatus est“ – eine absolut einzigartige Durchdringung des Gehemnis der Menschwerdeung „ex Mariae virgine“
Es ist unfair, Johann Sebastian Bach post mortem katholisch machen zu wollen. Er war lutherisch bis zum letzten Atemzug.
Die von Ihnen als katolisch hingestellte h-Moll-Messe war das Geschenk des Protestanten Bach an seinen Landesherrn, der zur katholischen Kirche übergetreten war, um als König von Polen amtieren zu können.
Wenn man die h-Moll-Messe hört, wird man sehr schnell feststellen, dass sie sich auf die Vertonung des Credo konzentriert, dem Bach den Text des nizäno-konstantinopolitanischen Glaubenskenntnisses unterlegt hat.
Darin kommen die bedeutungsschwangeren Worte vor: „…unam sanctam cathólicam et apostilicam Ecclesiam“, die ähnlich ja auch im großen Glaubensbekenntnis in der evangelischen Kirche verwendet werden, katholisch ist da mit allgemein übersetzt.
Deshalb darf man Johann Sebastian Bach aber nicht katholisch machen wollen. Das ist nicht koscher. Bach hat als lutherischer Christ durch seine Musik das ökumenische Bewusstsein der zerstrittenen Christenheit in hohem Maße bestärkt. Das ist das unbestrittene Verdienst von Johann Sebastian Bach.
Redaktion benachrichtigen Der Albtraum von Romano Guardini
#4   Aleph †   16:25:43 | Freitag, 24. August 2007
Amanda
Warum sollteman etwas neu lernen wollen, wenn es dazu keinen richtigen Grund gibt. Es sei denn, man ist davon überzeugt, dass man es selbst will. Wenn man es selbst nicht will, kann man davon auch ganz gut Abstand nehmen. Es gibt ja d en regulären Ritus. Für den extraordninären Ritus gibt es keine Verpflichtung.
Redaktion benachrichtigen Angebot an die Priester
#8   Aleph †   13:51:56 | Freitag, 24. August 2007
Burguros
Mozart hat unter anderem auch ein paar Messen komponiert und das Reqiuem nicht ganz. Bekannt ist er aber vor allem durch seine Opern, Sinfonien und Klavierkonzerte geworden. Während Bach sein ganzes Leben lang im Dienste der Kirchenmusik stand, mit Ausnahme der Zeit als er am Hofe zu Köthen war. Bach ist durch seine Kirchenmusik, seine Choräle und Kantaten in erster Linie bekanntgeworden. Vor allem aber durch das Weihnachts-Oratorium. Auch Bach hatte unter seinen Dienstherren zu leiden, ähnlich wie Mozart, den der Salzburger Erzbischof als Musiker in die Küchenabteilung gesteckt hat, damit er schöne Musik für die bischöflichen Tafelgelage komponiere. Dennoch war Bach in erster Linie Kirchenmusiker von der Pike an. Das wollen wir doch nicht übersehen und als Katholiken wollen wir uns auch an der Musik von Bach freuen, aber auch e Organisten. Was täten die auch ohne Bach? Mit Palestrina allein lassen sich nur ganz wenige aus der Reserve locken.
Redaktion benachrichtigen „Einer Kümmerverfassung des Religiösen verfallene Halbheiden“
#28   Aleph †   13:20:40 | Freitag, 24. August 2007
Benedikt
Danke für die fürsorgliche Wegweisung. Nach dem Kaffeetrinken, werde ich mir Ihre Antwort wohlwollend zu Gemüte führen.
Redaktion benachrichtigen Der ordentliche und der unordentliche Ritus
#38   Aleph †   13:18:11 | Freitag, 24. August 2007
Benedikt: Wandelt Euch durch neues Denken
Was soll daran sektiererisch sein? Sie haben eine Messform der katholischen Kirche als Tanz ums goldene Kalb bezeichnet. Ich erwiderte, dass Sie also Katholik doch wissen müssten, worum es wirklich geht. Das ist mE eine äußerst freundliche Erwiderung auf so eine unterirdische Bemerkung.
Es ist immer sehr gefährlich, mit Leuten zu diskutieren, die einem ständig das Wort im Mund herumdrehen, nur weil sie recht haben wollen. Sie sind unfähig, es zuzubilligen, eine andere Sichtweise in religiösen Dingen zu haben. Sie schwingen lieber die Keule: Willst Du nicht katholisch sein, dann schlag ich dir den Schädel ein! Haltungen dieser Art entstpringen in der Regel engstirnigem Katechismusdenken. Nur die so Denkenden wollen es nicht wissen, obwohl in einem der Paulusbriefe steht: „Wandelt Euch durch neues Denken!“ Damit hat er bestimmt nicht die alte Liturgie gemeint. :-]
Redaktion benachrichtigen Der ordentliche und der unordentliche Ritus
#34   Aleph †   01:50:56 | Freitag, 24. August 2007
Tridentischne Messen nicht flächendeckend einfordern
Benedikt:
Dafür gibt es das MP und die altrituelle Messe. Für alle die Schnörkeldinge, die nicht entsprechend begründet werden können, ist in NOM kein Platz und das ist gut so. Wer es wünscht, soll die tridentinischen Messen besuchen, sie aber nicht flächendeckend einfordern. Abgesehen davon verbitte ich mir die Frage, ob ich Katholik sei…
Im Gegenzug, sind Sie wohl keiner? Sonst würden Sie solche sektiererischen Frage nicht stellen?
Redaktion benachrichtigen Der ordentliche und der unordentliche Ritus
#31   Aleph †   01:01:01 | Freitag, 24. August 2007
Tanz der Priester um den goldenen Altar
Mehrmals wurde hier in Beiträgen festgestellt, dass nach dem alten Ritus die Gemeinde überhaupt nicht erforderlich ist. Das machen die Ministranten. Es geht eigentlich im alten Ritus nur um den Tanz goldgewandeter Kultbeamten um den goldenen Altar (Kalb?), verschleiert durch Weihrauchschwaden,… oder? Da muss man sich doch nicht die Zunge zerbrechen, wie der Gottesdienst der Zunkunft aussehen soll: den die Priester ganz unter sich, für sich und mit sich, ungestört vom gaffenden Volk, feiern werden.
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#26   Aleph †   00:59:37 | Freitag, 24. August 2007
Tanz der Priester um den goldenen Altar
Mehrmals wurde hier in Beiträgen festgestellt, dass nach dem alten Ritus die Gemeinde überhaupt nicht erforderlich ist. Das machen die Ministranten. Es geht eigentlich im alten Ritus nur um den Tanz der goldgewandeten Kultbeamten um den goldenen Altar (Kalb?), verschleiert durch Weihrauchschwaden,… oder? Da muss man sich doch nicht die Zunge zerbrechen, wie der Gottesdienst der Zunkunft aussehen soll: den die Priester ganz unter sich, für sich und mit sich, ungestört vom gaffenden Volk, feiern werden.
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#19   Aleph †   00:56:58 | Freitag, 24. August 2007
Tanz der Priester um den goldenen Altar
Mehrmals wurde hier in Beiträgen festgestellt, dass nach dem alten Ritus die Gemeinde überhaupt nicht erforderlich ist. Das machen die Ministranten. Es geht eigentlich im alten Ritus nur um den Tanz goldgewandeter Kultubeamten um den goldenen Altar (Kalb?), verschleiert durch Weihrauchschwaden,… oder? Da muss man sich doch nicht die Zunge zerbrechen, wie der Gottesdienst der Zunkunft aussehen soll: den die Priester ganz unter sich, für sich und mit sich, ungestört vom gaffenden Volk, feiern werden.
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#238   Aleph †   22:49:19 | Donnerstag, 23. August 2007
Unter das Volk schmeißen
Theophil hat seine ganz große Freude, täglich das Evangelium unter das Volk schmeißen zu dürfen. Aber was fasziniert ihm denn so an Maann?
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#36   Aleph †   21:48:27 | Donnerstag, 23. August 2007
Bendikt
Was reden Sie denglish?. In Deutschland spricht man Deutsch, bei altrituellen Gds lateinisch.
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#21   Aleph †   21:44:03 | Donnerstag, 23. August 2007
Nachtigallenzungenpasteten
Jetzt wird über Gleichstellungsbestimmungen gefaselt. Davon kann nicht die Rede sein. Das MP wird aktzeptiert im originären Wortlaut, dass es den regulären und den extraordinären Ritus gibt. Nun gut. Was regulär ist, soll auch regulär sein und nicht immer von Ästhetizisten und anderen liturgischen Feinschmeckern (= Gourmets ?) in Abrede gestellt werden. Das MP gibt auch den, in der Regel Nachtigallenzungenpasteten (eine Nachtigall hat nur eine Zunge und wieviele Zungen davon braucht man für eine ordentliche Pastete?) Verspeisenden, die nichts mit dem ganz gewöhnlichen Volk ohne Lateinkenntnisse etwas zu tun haben wollen, gewisse Chancen. Das sollte doch auch einmal positiv gesehen werden. Es ist wohl der ganz katholische (?) Kreis ganz mit sich, in sich und um sich…? :-D :-D :-D :-D :-D
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#34   Aleph †   21:31:03 | Donnerstag, 23. August 2007
Sauerland!
„Sauerland bleibt Sauerland“, sagte schon Bundespräsident Heinrich Lübke, ebenso:„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger…!
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#18   Aleph †   16:26:13 | Donnerstag, 23. August 2007
zeitundewigkeit
Ist Ihnen eigentlich bewußt, wem hier ohne Not die schuldige Ehre verweigert wird? (Messopfer nicht in einem Sakral- , sondern Profanraum? Wie lieblos handeln hier Pfarrherren! Soll darauf der Segen Gottes ruhen?
Es gibt die reguläre Messe für alle und die extordinaire. Wer auf ästhetizistische Sonderwege aus ist nun der muss sich halt danach strecken, Ausschau halten. Vor allem sollten die Personen ihr Leid nicht so lautstark anstimmen. Darüber kann man eh nur ins Schmunzeln geraten.
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#8   Aleph †   15:33:59 | Donnerstag, 23. August 2007
Wehret den Anfängen…
Der Paderborner Erzbischof wird schon wissen was er tut und dort die Türen verschließen, wo es notwendig sein wird, auch wenn Altrituelle noch so hartnäckig die Feier ihrer Messe einfordern. Auch in dem Fall gilt: Wehret den Anfängen!.
Eine Gemeinde ist schnell zerrüttet, wenn dann plötzlich zwei Riten angeboten gleichberechtigt werden, die eben nicht gleichberechtigt sind. Dann braucht das Gebet um Einheit nicht mehr gehalten zu werden. Die ist dann dahin.
Wenn sich die altrituellen Gruppen einmal irgendwo eingenistet haben, werden sie das als missionarischen rfolg verbuchen, als Auftrag umdeuten und ihr zerstörerisches Werk, hinter den Geist des Vat. II zurück, beginnen.
Mons. Hans-Josef Becker zeigt Mut! Wenn Altrituelle ihre Messe haben wollen können Sie ja auch in anderen Räumen feiern.
Es muss ja nicht unbedingt eine Kirche sein. Auch im Münchner Herkulessaal haben die Piusgebrüder an einem wunderschönen Altar unter einer wunderschöne Madonna eine ebenso wunderschöne Messe zelebrieren lassen. Warum soll das ähnlich nicht auch in Paderborn möglich sein?
Der Schönheit ihrer, der altrituellen Liturgie, wird das profane Umfeld bestimmt keinen Abbruch tun … oder vielleicht doch?
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#49   Aleph †   14:02:27 | Donnerstag, 23. August 2007
engelhardt
Von da, aus der Isis-Schatulle, kommt auch das Lied „Wunderschön Prächtige, Sternenbekränzete, Mondenbeglänzete… Leuchte und Trost auf der nächtlichen Fahrt…“
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#47   Aleph †   13:26:40 | Donnerstag, 23. August 2007
engelhardt
Ein Avatar ist mit der Idee des Gottmenschen eben nicht identisch. Avatar ist ein Weisheitslehrer. Buddha ist ein Avatar, aber kein Gottmensch.
Außerdem sollten Sie keine Fäkalausdrücke im Forum verwenden. Das schädigt ihr Image.
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#41   Aleph †   11:59:21 | Donnerstag, 23. August 2007
engelhardt
Die Idee des Gottmenschen, wie sie von Jesus Christus im Christentum entwickelt wurde, ist das zentrale geistesgeschichtliche Ereignis, mit dem das Christentum allen anderen Religionen gegenüber eine ganz besondere Position einnimmt und sich ganz deutlich von den anderen Positionen abhebt. Darin, in dieser Idee liegt, die ganze Kreativität des Christentums, deren Vor- und Nachteile. Sie kann beflügeln, aber auch in Abgründe führen. Aber sie ist das Wesen des Christentums, das es ähnlich in einer anderen Religion nicht gibt: Gott, der im Menschen Gestalt annimmt.
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#5   Aleph †   11:21:16 | Donnerstag, 23. August 2007
Warum soll auf dem Boot keine Messe gefeiert werden?
Wenn im regulären Gottesdienst nach den Vorgaben von NOM zelebriert wird, warum sollen dann bei einer Bootmesse unbedingt die gleichen Regeln gelten? Da ist es durchaus legitim auch einmal andere Formen ins liturgische Zusammenspiel zu bringen.
Die Konzentration ist, so wie der Bilderfolge vom Burgenland zu entnehmen ist auf die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers gerichtet. Die räumlichen Umstände sind auf einem Boot, das über den Neusiedlersee schippert, eben andere als die in einer Kirche. Ich stelle mit das sehr eindrucksvoll vor.
Und warum sollte auf einem Boot keine Messe gelesen werden. Jesus hat vom Boot aus gepredigt, er hat zum reichen Fischfang aufgerufen, dass die Netze die Fische nicht fassen konnte. Er hat sich ins Boot zurückgezogen. Warum also sollte das Boot kein gottesdienstlicher Ort sein, um einen eindrucksvollen Gottesdienst im NOM-Ritus zu feiern?
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#24   Aleph †   11:03:35 | Donnerstag, 23. August 2007
palestrina
In dem Essay überprüft Mosebach die ästhetischen Kriterien von NOM stellt einen Vergleich mit dem alten Ritus an. Auch wenn er mitunter polemisch ausholt, wird er nicht unsachlich. Den Autor deshalb aber gleich zu vereinnahmen und auf Linie zun trimmen, halte ich für sehr gewagt. In dem Korsett wird er sich auf Dauer auch nicht wohlfühlen können, weil er dann irgendwann kein Publikum mehr haben wird.
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#36   Aleph †   10:53:57 | Donnerstag, 23. August 2007
Luther
Wie gesagt, wenn Maria in die Dreifaltigkeit kommt, dann trete ich aus! Dieser Platz steht ihr niemals zu und ich glaube, sie wollte das auch gar nicht!
Die Trinität durch die Quadrität zu ersetzten war im 12./13. Jahrhundert sehr wohl Thema. Auf der Rosenburg im niederösterreichischen Kamptal ist ein Bild mit der Quadrität zu sehen, bei der Maria von den drei gekrönten ebenfalls eine Krone überreicht bekommt. Weil die Quadrität nicht durchzusetzen war, sind auch weitere bildliche Darstellungen zu diesem Thema verboten worden.
Wenn man sich die Anrufungen der lauretanischen Litanei vergegenwärtigt sind eine ganze Reihe anspruchsvoller Attribute darin zu finden, die zumindest eine Krone auf dem Haupte Marias rechtfertigen würden: Königin der Patriarchen, der Propheten, der Apostel, der Martyrer, der Bekenner, der Jungfrauen, aller Heiligen, Königin ohne Erbsünde empfangen, in den Himmel aufgenommen, des heiligen Rosenkranzes, des Friedens.
Diese Form der Verehrung hat die Erweiterung auf die Quadrität überfrlüssig gemacht.
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#20   Aleph †   10:34:16 | Donnerstag, 23. August 2007
Mosebachs Essay nicht für Propagandazwecke
Nichts gegen Martin Mosebach. Wenn man seinen Essay zur Liturgie „Häresie des Formlosen“ liest, kann man ihm eine Zustimmung nicht versagen. Wo er recht hat, sollte ihm auch nicht widersprochen werden. Es ist aber nicht nachzuvollziehen, dass ein Büchner-Preisträger zum Wasserträger der Altrituellen mutiert, damit er von da mit Dankadressen im Stile von: „Man muss ja dankbar sein, solche Prediger für „unsere“ Sache zu haben behängt wird“. Bestimmt würde auch er sich das Schillerzitat „… den Dank, Dame begeh’r ich nicht und verlässt sie zur selben Stunde!“ zu eigen machen. Martin Mosebach hat den Essay ganz bestimmt nicht zu Propagandazwecken verfasst. Der Beifall von der verkehrten Seite könnte ihm, trotz Bücher-Preis auf Dauer zu schaffen machen.
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#2.303   Aleph †   00:08:38 | Montag, 13. August 2007
Werther Theophil
Eine erholsame Nachtruhe allen bekennenden Katholien…Allen anderen die Kraft des Heiligen
Das war ganz schön stürmisch heute Aben, …wa!
Redaktion benachrichtigen Ich verleugne nichts
#18   Aleph †   00:05:52 | Montag, 13. August 2007
Einfach Besuch in der Loge
Vermutlich sind Fotografen von kreuz.net bei einer Loge vorgefahren, konnten den Meister vom Stuhl und den Logenpräsidenten überreden, den Schurz umzubinden. Das wäre es dann doch gewesen. Anders lässt sich das Zustandekommen des Bildes nicht erklären.
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#53   Aleph †   00:00:11 | Montag, 13. August 2007
Graf v. G.
Wenn die Evangelien für Sie nur Märchenbücher sind, die
die Autoren je nach subjektiver Vorliebe geschrieben
haben und die Mariendogmen für Sie nicht relevant sind, was ist denn da die Grundlage Ihres Glaubens ?
Werther Graf,
das Bündel Fragen ist schon als kindhafte Neugier anzusehen. Was geht es Sie eigentlich an, welche Glaubensgrundlage andere Menschen besitzen. Haben Sie schon mal was von Privatsphäre gehört und dass es vielleicht unpassend sein könnte, derart penetrant in den Glauben anderer Menschen einzudringen.
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#45   Aleph †   23:37:07 | Sonntag, 12. August 2007
Rosenkranzsoldat
Das ist unsachlich!
Redaktion benachrichtigen Ich verleugne nichts
#15   Aleph †   23:34:00 | Sonntag, 12. August 2007
VirFortis
Wenn es mir gelungen sein sollte, Sie aufzuklären, freut es mich außerordentlich. Ich habe es gern getan. :(3
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#2.296   Aleph †   23:25:45 | Sonntag, 12. August 2007
Werther Theophil
Sie müssen sich ja keine Schwäche oder Blackout zugestehen, aber es war trotzdem William Booth. Man muss nicht alles wissen, meistens hilft aber nachschlagen, wenn man dazu nicht zu bequem ist und auf seiner Meinung beharren möchte.
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#2.293   Aleph †   23:17:07 | Sonntag, 12. August 2007
Werther Theophil
Sie meinen bestimmt den Gründer der Heilsarmee, William Booth. Den haben Sie mit John Wesleyverwechselt. Sollte man nicht. Auch als Katholik sollte man sich solche Oberflächlichkeiten nicht zugestehen.
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#33   Aleph †   23:07:26 | Sonntag, 12. August 2007
Heinrich 2
Dass Sie nicht über den Witz lachen können, macht Sie nicht menschlicher. Es hätte mich auch gewundert, wenn Sie lachen könnten. Nun manchen Leuten hat Gott das Lachen versagt…! :'( :'( :-!
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#54   Aleph †   23:03:02 | Sonntag, 12. August 2007
Graf v. G.
Mit VII wurde die Liturgie dem Protestantismus
angeglichen mit der zu erwartenden Folge, daß die
einfachen Gläubigen eine evangelische Mentalität
annehmen und z.B. Ihre Sonntagspflicht nicht mehr
ernst nehmen. Die Handkommunion ist die praktische
Leugnung, daß Jesus Christus mit Leib und Blut, mit
Seele und Gottheit in der gewandelten Hostie gegen-
wärtig. So ließen sich viele Beispiele aufführen.
Werther Graf,
Sie haben doch jetzt die beste Möglichkeit, dank MP, täglich eine altrituelle Messe zu besuchen. Tun Sie das etwa nicht? Dann können Sie auf die Handkommunion verzichten und lassen sich anstatt die Oblate auf die Zunge legen, na und! Aber fangen Sie doch mit den kläglichen Versuchen an, das Rad rückwärts zu drehen.
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#28   Aleph †   22:51:06 | Sonntag, 12. August 2007
Benedikt
Ob Gott Mensch werden kann beantwortet ein jiddischer Witz sehr schlagfertig:
„Christlicher Nachbar zum jüdischen Nachbarn: „Mein Son hat soeben die Aufnahmepüfung zum Gymnasium bestanden. Er kann nachher Priester werden und sogar Bischof oder Kardinal.“
„Pah“, der Jude.
Der christliche Nachbar: „Sogar Papst kann er werden… Ich verstehe dich nicht, was willst du, soll er etwa Gott werden können?“
Der Jude:„Warum nicht? Is auch schon geworden aner von insere Lajt“
Aus Salcia Landmann: Der jüdische Witz, Walter Verlag.
Was sagen Sie nun? :-P :-( :-P :-( :-]
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#25   Aleph †   22:41:45 | Sonntag, 12. August 2007
Samurai
Mir ist Techno und Rap eingefallen für eine ganze Reihe anderer Beweggründe in die Messe zu gehen. Aber auch was Sie beschrieben haben, hätte in der VOM-Messe keinen Raum. Deshalb werden nur wenige Jugendliche hinpilgern, wenn denn überhaupt…!
Redaktion benachrichtigen Ich verleugne nichts
#12   Aleph †   22:32:07 | Sonntag, 12. August 2007
VirFortis
sind deutlich ein 2 Pentagramme zu erkennen
Ergeben die fünf Wunden Jesu nicht auch ein Pentagramm?
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#20   Aleph †   22:27:15 | Sonntag, 12. August 2007
Graf von Galen: Welchen Sermon haben Sie losgelassen
Ein Jugendlicher, der die alte Liturgie liebt, wird sich von der „Jugendarbeit“ der
Lehmann- Kirche fern halten.
Werther Graf,
bei allem was recht ist, das ist totaler Schmäh in den Raum gestellt. Ein Jugendlicher von 60 wird die alte Liturgie vielleicht noch lieben können. Ein Jugendlicher von 15, 16 nicht, weil er die alte Liturgie überhaupt nicht kennt.
Es sei denn, seine Eltern haben ihn im Milieu der Altrituellen erzogen. Und wenn der Jugendliche, der nicht in dem Milieu aufgewachsen ist die Kirche besuchen sollte, dann zu einem großen Teil nur, weil Techno oder Rap erklingen und ganz bestimmt nicht, weil ihm beides die alte Liturgie vorenthält.
Das war vor 70 Jahren ganz anders. Aber da hat man auch nicht mehr Charleston getanzt, Jimmy war als „Negermusik“ verschrieen, dafür erklang Marschmusik.
Überlegen Sie einmal welchen Sermon Sie losgelassen haben, Graf?
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#2.234   Aleph †   18:46:58 | Sonntag, 12. August 2007
1000 Jahre tridentinische Messe???
Wenn das KvT erst im 16. Jahrhundert war, kann die tridentinische Messe nicht schon 1000 Jahre gefeiert werden. Oder irre ich da?
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#1   Aleph †   18:43:58 | Sonntag, 12. August 2007
Alte Messe und junge Jugendliche
Je jünger die Jugendlichen sind, wohl am meisten bei Kleinkindern kommt die tridentinische Messe wohl an? Nun denn…! :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Massenaufmarsch bei Bischofsweihe
#2   Aleph †   18:40:38 | Sonntag, 12. August 2007
grzegorz I
gegen wen?
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#2.197   Aleph †   16:05:39 | Sonntag, 12. August 2007
Krumme Finger
Auch krumme Finger soll man bekommen…! :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#2.195   Aleph †   15:55:46 | Sonntag, 12. August 2007
Prediger und Wegweiser
Zu diesem Zweck haben wir das kirchliche Katholische Lehramt mit dem Papst und seinen Bischöfen an der Spitze. Und als Katholiken glauben wir an den Heiligen Geist, der diese obersten Lehrer erleuchtet.
Werther Theophil,
wenn das für Sie alles so einfach ist, dann handeln Sie, tun Sie, was Sie von anderen verlangen, auf dass Sie kann können: Mein Beispiel hat die anderen auf den rechten Weg des Glaubens gebracht.
Aber halten Sie um Himmels willen keine Schaufensterpredigten. Sie wissen schon, dass Prediger und Wegweiser die Gemeinsamkeit haben, den Weg zwar zu weisen, ihn aber nicht zu gehen.
Bei manchen Ihrer Beiträge outen Sie sich geradezu, dass man nicht umhin kommt anzunehmen, dass die von ihnen aufgezeigten Wege nicht gehen, sondern ganz eigene.
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#41   Aleph †   15:29:02 | Sonntag, 12. August 2007
möchtegern-Kathole
Die Messe ist Vergegenwärtigung, Gedächtnis.
Kann es sein, dass Sie meinen Text (siehe oben) bewusst verkehrt gelesen haben. Dann würde mich Ihre Rückfrage überraschen.
Wenn Sie der Meinung sind, dass es ein Opfer ist, muss es für mich doch nicht auch ein Opfer in Ihrem Sinn sein. Woher wissen Sie eigentlich, dass Ihr Opferbegriff identisch mit dem von der Kirche gelehrten ist.
In Ihrem wie in meinem Fall geht es immer um das Geheimnis des Glaubens, das ausschließlich von Gott zu ergründen ist und ganz bestimmt nicht von Ihnen.
Mittlerweile nervt mich Ihre penetrante Fragerei über das was ich wie und warum ich etwas anders sehe, als es die kirchliche Lehre vorgibt.
Sind Sie ein verspäteter Inquisitor und lehnen daher grundsätzlich Weite und Horizont bei religiösen Themen ab. Meinen Sie wirklich Gott wäre inquisitorisch kleinkariert.
Er wird immer ganz anders sein, wie wir es als Menschen nie erwarten können und auch nicht würden. Alles andere sind Spitzfindigkeiten, die kein Geheimnis des Glaubens sind.
Das war jetzt eine ganze Menge. Ich glaube die dürfte reichen.
Redaktion benachrichtigen Ich verleugne nichts
#4   Aleph †   12:30:00 | Sonntag, 12. August 2007
Schwenk zu den Grünen
Jetzt folgt wohl der Kameraschwenk von den Freimaurern weg. Die geben wohl nicht so viel her. Dafür geraten die Grünen ins Visier. Farbe schadet nie, zumal die derzeitige liturgische Farbe bei den gottesdienstlichen Feiern ja auch grün ist.
Redaktion benachrichtigen Ich verleugne nichts
#2   Aleph †   12:26:09 | Sonntag, 12. August 2007
Warum soll er nicht Diakon werden?
Was ist daran problematisch, wenn ein Freimaurer erkannt hat, künftig Diakon der melkitischen Kirche zu sein. Er hat in seinem Leben eingie Stationen durchlaufen und ist zu der Erkenntnis gelangt, diesen Schritt tun zu sollen. Mögen ihm keine Hürden den Weg erschweren.
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#39   Aleph †   12:23:28 | Sonntag, 12. August 2007
möchtegern-Kathole
Lesen Sie, was die Kirchenväter, Kirchenlehrer, die Alten Konzilien usw. zu der „Vergegenwärtigung“ geschrieben haben. Es ist das Opfer aller Zeiten, das Christus auf Golgotha darbringt.
Es, das Opfer auf Golgotha, ist das Opfer aller Zeiten. Ich habe nie das Gegenteil behauptet. Deshalb gibt es keine neuen und anderen Opfer mehr. Das ist es, was ich die ganze Zeit behaupte. Die Messe ist Vergegenwärtigung, Gedächtnis.
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#1   Aleph †   11:55:56 | Sonntag, 12. August 2007
Wachsamkeit!
Das berichtet die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’. Das Zeigen von Kleidungsstücken mit Aufschriften wie „Jesus liebt dich“ ist fortan verboten.
Darauf ist eine Protestantische Nachrichtenagentur gekommen. Das spricht für deren Wachsamkeit. Die katholischen Nachrichtenagenturen haben wohl geschlafen,…?
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#37   Aleph †   11:17:17 | Sonntag, 12. August 2007
möchtegern-Kathole
Wenn Sie also schreiben: „Die Messe … kann nie das originelle Opfer sein“, dann haben Sie den kath. Glauben und dieses Geheimnis aufgegeben.
Die Messe ist Vergegenwärtigung, nicht originales Opfer. Sie verwenden irrtümlich „originelles“ Opfer. Ein originelles Opfer ist sprachlich problematisch in dem Zusammenhang.
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#50   Aleph †   11:10:23 | Sonntag, 12. August 2007
VirFortis
Das kann ich alles nicht an der Freimaurerei entdecken. Woher haben Sie die Kenntnisse erworben?
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#48   Aleph †   23:30:16 | Samstag, 11. August 2007
VirFortis
Das ist die katholische Kirche nicht viel anders. Dafür gibt es die Societas Jesu, die von faschistoiden Machthabern stets im Verein mit den Freimaurern stets als verfolgungswürdige Organisation genannt wurde. Zu welchem Zweck sollten zwischen beiden Gruppierungen feindliche Welten aufgebaut werden?
Die Organisationen mögen sich ähneln, vielleicht unterchiedliche Ziele haben. Wo liegt auch der ganz große qualitative Unterschied, wenn die einen an den Schöpfer Himmels und der Erden glauben, und die anderen den Baumeister der Weltenin den Mittelpunkt ihrer Verehrung stellen.
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#44   Aleph †   23:10:21 | Samstag, 11. August 2007
Heinrich 2
Da haben Sie die ganze Zeit wohl wie die Spinne auf das Opfer gewartet. Wie dem auch sei: Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Freimaurer und Katholiken nicht zusammen leben könnten; wenn die Katholiken es denn wollten.
Aber was man da immer wieder für abenteuerliche Gedankenkonstrukte zu lesen bekommt, spricht in den wenigsten Fällen für die Personen, die ihr Katholisch-Sein wie eine Monstranz vor sich her tragen. Aber auch sie haben ihre Leichen im Keller.
Freimaurer und Katholiken werden es wohl zusammenleben müssen, weil das wird nur auf der Erde möglich sein. Also wir es notwendig sein, sich miteinander einzurichten.
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#42   Aleph †   22:49:47 | Samstag, 11. August 2007
Heinrich 2
Wieso ist das für seine Kunst egal. Dann hätte die römische Kirche kein Vorzeige-Requiem mehr. Und wenn Mozart maurerische Gedanken in seiner Musik verwendet hat. Dann wäre es um der Reinlichkeit willen vielleicht doch notwendig, ihn aus dem kirchlichen Repertoire zu streichen. Das kann ja wohl nicht sein: Mozart darf wegen seiner Orchestermessen, Kardinal König wird posthum noch diffamiert, weil er möglicherweise…, was Sie ja auch nicht explizit wissen. Oder haben Sie Mitgliederlisten durchforscht?
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#35   Aleph †   22:43:48 | Samstag, 11. August 2007
Heinrich 2
Erst wenn Sie so ehrlich sind wie ich es bin, können Sie Ihren Wunsch einklagen. Bis dahin sollten Sie sich aber abgewöhnen, mit der Lehre der Kirche hausieren zu gehen. Ist Heinrich 2 ein sprechender Katechismus oder steht ein Mensch dahinter? Wenn möglicherweise ein Mensch dahinter stehen sollte, bleibt ihm nur die Möglichkeit bei Propaganda fide Klage zu erheben. Ich wünsche dem dahinter stehenden Menschen frohes Gelingen.
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#39   Aleph †   22:35:33 | Samstag, 11. August 2007
VirFortis
Tun Sie doch nicht so: Die PII-Loge hatte sehr gute Verbindungen zum Vatikan und es ist bekannt, dass eine Reihe von Kardinälen der Loge angehörten. Was wollen Sie also bewirken mit der Frage: Ist das Ihr Ernst. Päpste und Prälaten waren in früheren Jahrhunderten immer Logenmitglieder. Warum wird eigentlich da Requiem von Mozart auch noch immer bei katholischen Totenfeiern aufgeführt. Mozart war auch Logenbruder. Oder haben Sie das bislang immer erfolgreich ignorieren können. In was für einer Welt leben Sie eigentlich?
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#33   Aleph †   22:28:02 | Samstag, 11. August 2007
Heinrich 2
Bleiben Sie mir BITTE mit Ihren Erklärungen meilenweit entfernt. Was Sie glauben und was Sie nicht glauben, erschließt sich mir nicht, wenn Sie die offizielle Lehre der Kirche für Ihre Zwecke mir interpretieren. Sie pochen auf die Lehre der Kirche. Tunb sie es, wenn es ihnen frommt. Das ist eine kaum verzeihliche katholische Unart. Die ist genauso übel, als wenn Protestanten ständig als leibhaftige Bibel glauben agieren zu müssen. Jedenfalls möchte ich Ihre fragwürdige Hilfe nicht beanspruchen. Danke für das Angebot.
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#31   Aleph †   20:23:06 | Samstag, 11. August 2007
Heinrich 2
Ihnen ist offensichtlich nicht zu helfen!
Das habe ich einen anderen Eindruck, dass Sie noch viel mehr Hilfe brauchen…!
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#27   Aleph †   19:54:59 | Samstag, 11. August 2007
Heinrich 2
Das mag das KvT verkündet haben. Wird wohl damals richtig gewesen sein… So ändern sich die Zeiten.
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#25   Aleph †   19:50:48 | Samstag, 11. August 2007
Rosenkranzsoldat
Darauf, dass es so ist, würde ich mich nicht versteifen. Am Ende ist alles ganz anders.
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#36   Aleph †   19:45:45 | Samstag, 11. August 2007
ExBochumer
Seit wann ist es denn für einen Kardinal verboten, sich für die Freimaurer einzusetzen und was ist daran kritikwürdig?
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#23   Aleph †   19:32:30 | Samstag, 11. August 2007
Rosenkranzsoldat
Danke für die Mühe Ihrer Antwort. Mir ist Ihre Opfertheorie viel zu altertümlich als dass ich etwas damit anfang könnte. Also laß’ mers!
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#21   Aleph †   19:25:12 | Samstag, 11. August 2007
Rosenkranzsoldat
Vom Opfern ist noch keiner reich geworden. Sie auch nicht, oder?
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#19   Aleph †   19:15:19 | Samstag, 11. August 2007
Heinrich 2
Damit will ich sagen, dass mir der Mahlcharakter der Messe näher als der Opfercharakter ist. Ich will aber auch damit sagen, dass man auch bei Betonung des Mahlcharakters sehr gut katholisch sein, ohne das von Philistern gleich die Ausschließlichkeit beantragt wird.
Redaktion benachrichtigen Ist die Kirche sichtbar oder unsichtbar? Das ist hier die Frage
#19   Aleph †   19:11:58 | Samstag, 11. August 2007
SpaceRat: Die sichtbare Kirche etablieren
Bestimmt gab es eine Notwendigkeit dies zu tun, nachdem der Protestantismus zu dem Zeitpunkt schon für genügend Aufregung gesorgt hatte. Da war es notwendig, die sichtbare Kirche zu etablieren.
Das war vorher in dem Umfang nicht offensichtlich notwendig gewesen. Da hat der mystische Leib der von Christus gegründeten Kirche genügt. Die römische Kirche war beim tridentinischen Konzil im Zugzwang, wenn sie weiter bestehen wollte. Das wird immer gern übersehen.
Erst nach dem Konzil war die Kirche überhaupt in der Lage und konnte über die Instrumente verfügen, um die teils unseligen Rekatholisierungsaktionen anzugehen, die nicht nur für die ganz große Freude gesorgt haben.
Redaktion benachrichtigen Sicher ist sicher
#17   Aleph †   18:48:13 | Samstag, 11. August 2007
Kasperschüler
Nun, Gott hat nicht nur die pflegeleichte, liebe Seite, Gott kann auch Abgrund bedeuten. Im Christentum hat sich die Sicht vom lieben Gott fixiert. Deshalb kommt es im Christentum häufige zur Frage: Wie kann Gott das zu lassen? Gott ist nicht nur für das Gute und Angenehme zuständig, sondern für das Leben, das er eigentlich ist und dazu gehört der Abgrund. Nur der liebe Gott macht nicht die Fülle des Lebens aus.
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#17   Aleph †   18:41:49 | Samstag, 11. August 2007
Der Mahlcharakter
Der Opfercharakter der Messe ist über Jahrhunderte hinweg leider zustark betont, zu Ungunsten des Mahlcharakters der Messe, der im letzten Abendmahl seine Wurzeln hat, eigentlich in der familiären Passahfeier des Judentums. Das muss man sich bei der Messe vergegenwärtigen. Die Messe ist immer Vergegenwärtigung, kann nie das originelle Opfer sein. Auch wenn viel zu viel immer noch vom Opfer bei der Messe geredet wird, könnte das eine Engführung der Messe sein. Ich sehe in erster Linie die Mahlfeier mit der Realpräsenz Christi in Wein und Brot. Das originelle Opfer war ein für alle Mal auf Golgotha. Den hat Vat. II wieder zum Strahlen gebracht.
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#34   Aleph †   18:29:31 | Samstag, 11. August 2007
Anstatt Weihrauchkollaps
Und wenn es alle von den Dächern pfeifen, Kardinal König wäre freimaurerisch orientiert gewesen, dann hat er viel Gutes für die Kirche getan und tatkräftig mitgewirkt, damit frische Luft ins alte Gemäuer dringen kann, bevor es zum Weihrauchkollaps gekommen wäre.
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#23   Aleph †   16:51:18 | Samstag, 11. August 2007
Sitzrecht und Stimme in beiden Feiern
„Wir müssen aufstehn,
aufeinander zugehen,
voneinander lernen,
miteinander umzugehen“
Wenn das wenigstens alle Forumsteilnehmer beherzigen würden ohne Vorbehalte, wäre ja fast schon der Himmel hier im Forum ausgebrochen. In der Tat. Er, der Himmel kann auch nur so kommen. Ganz bestimmt nicht in Kampfesstellung, ob sich möglicherweise ein freier Christenmensch in eine VOM- oder in eine NOM-Messe verirren sollte. Als Getaufter hat er bei beiden Feiern Sitzrecht und Stimme. Keine Feier ist besser oder auch n nur ein Jota schlechter.
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#30   Aleph †   16:43:37 | Samstag, 11. August 2007
Ansbach.Dragoner
Wenn wir wissen, dass die ersten Christen in Athen „athoi“ genannt wurden, können sich die von ihnen beschimpften Kryptoatheisten in guter Gesellschaft fühlen.
Die Christen in Athen wurden „athoi“ genannt, weil sie die hellenistischen Götter nicht verehrten. Deshalb wäre ich mit dem Begriff „kryptoatheistisch“ sehr vorsichtig, besonders, wenn man andere Personen damit in einer Schublade verschwinden lassen will.
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#28   Aleph †   16:30:55 | Samstag, 11. August 2007
Ansbacher.Dragoner
Und was wollen Sie dem entgegen setzten. Wo und wie können Sie im Vergleich zu Kardinal König punkten?
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#13   Aleph †   16:29:04 | Samstag, 11. August 2007
Stupides Beharren
Was soll denn das stupide Beharren: Als Christen glauben wir nicht an Jahwe…? Als Christen glauben wir sehr wohl an den Gott der Da Ist. Etwas anderes enthält das Tetragrammaton nicht: Ich bin, der ich bin; Ich bin, der da ist.
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#26   Aleph †   16:22:03 | Samstag, 11. August 2007
Der helle Glanz des Vat. II
„Durch Johannes XXIII. bekam die Kirche wieder Leuchtkraft bis in die fernen Gefilde der Kirchenfremden und der Kirchengegner.“
Wenn es verehrungswürdige Personen im Verlauf des Vat II gibt, dann gehören ganz bestimmt Johannes XXIII., der mit dem Konzil frische Luft ins alte Kirchengemäuer zu lassen bestrebt war, und Kardinal Franz König dazu. Es ist gut, dass der Wiener Kardinal auf diese Weise eine posthume Ehrung erfährt, wodurch sich der Glanz des Vat. II nach hinterhältigen Verleumdungskampagnen und üblen Nachreden, auch hier im Forum, wieder enorm erhellt. Der Wiener Kardinal König hat durch seinen Einsatz die Vorarbeit geleistet, die es in der Gegenwart Benedikt XVI. gestatten, die Gespräche mit der Orthodoxie anzugehen, vor dem Hintergrund, dass „alle eins seien“.
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#16   Aleph †   15:21:07 | Samstag, 11. August 2007
Alkuin: Aufeinander angewiesen, gut miteinander auszukommen
Das ist alles bekannt, was Sie hie den Protestanten zum Vorwurf machen. Das weiß ein Katholik hinlänglich. Dennoch ist ein unchristlich, so zu tun, als wären die Protestanten völlig überflüssig. Sie sind für die Katholiken mitunter sehr notwendig.
Zu denken, wenn es die Protestanten nicht gäbe, wäre alles ganz bestimmt einfacher, dann würde nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, ist recht banal. Ich habe meine ganz großen Zweifel, ob das denn bestimmt so viel einfacher wäre.
Dagegen vertrete ich die Meinung, dass der Protestantismus genau zum richtigen Zeitpunkt entstanden ist, dass die römische Kirche gerade noch glimpflich davon kommen konnte.
Sonst wäre sie nämlich vor lauter Verweltlichung (Alexander Borgia) von den Pforten der Hölle verschluckt worden. Der Protestantismus hat dazu beigetragen, dass die katholische Kirche wieder zur Besinnung kommen konnte. Das sollte man sich immer vor Augen halten, wenn man den Protestantismus kritisiert.
Gerade in Deutschland sind Katholizismus und Protestantismus auf einander angewiesen, miteinander gut auszukommen. Das ist gut so. Das ist eine unauflösliche Klammer, eine Symbiose.
In anderen europäischen Ländern mag das anders sein und was über dem großen Teich abgeht, ist eigentlich nicht Thema, weil da vieles ohnehin anders geht.
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#18   Aleph †   11:30:38 | Samstag, 11. August 2007
Stephanus
Friede, Freude, Eierkuchen. Da schau her, wie das Leben in Indiana so toll ist und alles so herrlich naiv. Alter Ritus-Neuer Ritus, Friede, Freude Eierkuchen, Ritenmix und jeder ist habbi. Einmal so und einmal anders und jeder mit keinem. Das gibt es natürlich nur in USA. Ist ja wichtig, dass deutschsprachige Leser unbedingt davon erfahren müssen, auch wenn Sie es kaum interessiert…!
Mit dem obenangeführten Text möchte ich Ihnen beipflichten. :)3
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#13   Aleph †   11:26:52 | Samstag, 11. August 2007
Alkuin
Wenn Sie das ganze mit etwas mehr Liebenswürdigkeit abgefasst hätten und nicht vom hohen katholischen Ross herab, könnte ich Ihnen zustimmen. Aber diese Art der Philippika ist mir zu steil. Damit fange ich gar nicht erst was an.
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#1   Aleph †   10:49:55 | Samstag, 11. August 2007
Kaddish für den Kardinal
Das ist eine schöne Geste, dass der Kaddish für Kardinal Lustiger gesungen wurde, gerade weil er jdüischer Herkunft war. Schließlich war Jesus auch nicht katholisch.
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#11   Aleph †   10:37:27 | Samstag, 11. August 2007
Fülle in der unsichtbaren Kirche
Über der sichtbaren römischen Kirche gibt es die unsichtbare Kirche, in der die ganze Fülle der Christenheit aufgehoben ist.
Die römische Kirche kann ohne die Orthodoxie nicht die Fülle beanspruchen, genausowenig, wenn sie generös auf die Kirchen der Reformation mit deren anders akzentuierten Kirchenverständnis verzichten würde. Das würde in der Fülle fehlen.
Auch die sichtbare katholische Kirche hat durch Engherzigkeit und Verstocktheit auch dazu beigetragen, dass sie nicht die ganze Fülle beanspruchen kann. Die fehlende Fülle muss aber einmal in der ursprünglichen Kirche vorhanden gewesen sein. Wie anders hätte sie sich artikulieren können.
Das Zitat des Theologen Joseph Ratzinger projektiert die Idealgestalt der christlichen Kirche, die sich auf Erden leider nur in Bruchstücken zeigt. Auch die römische Kirche ist immer nur Teilkirche, deren Aufgabe es ist, zum Ganzen hinzustreben.
„Jetzt sehen wir durch einen Spiegel, dann aber von Angesicht zu Angesicht…“, sagt Paulus. Das trifft haargenau auch auf die derzeitige Gesamtsituation der Kirchen zu. :'(
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#15   Aleph †   10:21:21 | Samstag, 11. August 2007
Veränderbares Beiwerk
Inhaltlichwar es ganz sicher ein Bruch, das werden Sie selbst wohl kaum abstreiten können, ohne sich zu disqualifizieren
möchtegern-kathole,
für mich war es kein Bruch. Für andere kann ich nicht sprechen. Es geht auch bei NOM um die Messfeier, die Vergegenwärtigung des einen Kreuzesopfers. Das ist als Kernpunkt erhalten geblieben. Das Ritual drumherum ist wie das Proprium der Messe: veränderbares Beiwerk.
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#16   Aleph †   10:15:17 | Samstag, 11. August 2007
Vergegenwärtigung
Geschmack und über ein Gespür dafür zu verfügen, was denn in einer Meßfeier (Erneuerung des Kreuzesopfers) angemessen ist und was nicht.
Werther Defensor,
Gestatten Sie, wenn ich widerspreche: es ist die Vergegenwärtigung des einmaligen Opfers auf Golgotha, keine Erneuerung. Nach Golgotha gibt es kein Opfer mehr, ein für alle mal. Es bedarf keines weiteren Opfers. Das eine Opfer war ein für alle Mal genug.
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#13   Aleph †   23:01:50 | Freitag, 10. August 2007
Gotthard
Es gibt Menschen, die laufen raus bei einer Mozartmesse und andere bei den Klängen einer Jugendband.
Wo ist das theologische Problem?
Das ist weniger ein theologisches Problem, sondern das Problem des Unwohlseins, wenn eine Jugendband beim Gottesdienst aufdreht. Dann gehen bei mir die Jalousien runter. Das blockiert mich derart, dass ich an dem Gottesdienst nicht mehr teilnehmen kann. Warum sollte ich mir das auch antun und begnüge mich mit dem Verzicht.
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#11   Aleph †   16:44:45 | Freitag, 10. August 2007
Jugendbandgeblöke
Werther Stromberg
Da gibt es für mich auch eine ganze Reihe kritischer Ansatzpunkte. Zum Beispiel verlasse ich jedes Mal fluchtartig die mir angestammte Pfarrkirche, wenn die Jugendband ihre Verstärker aufgebaut hat, um die Gemeinde zu beblöken. Zum Glück habe ich dann noch die Möglichkeit, in einer anderen Kirche rechtzeitig zur Messe zu kommen. Diese Jugendbandmusik dient nicht zur Erbauung, sondern macht aggressiv. Da gebe ich Ihnen recht.
Redaktion benachrichtigen Verp*ss dich, du *rschloch!
#30   Aleph †   16:04:20 | Freitag, 10. August 2007
Perfide Angriffe
Es ist eine Unart, an den Namen der Forumsteilnehmer herumzumäkeln und darüber herzuziehen, ob ein „h“ zum Namen gehört oder nicht. Die Namen sollte man belassen wie sie sind alles andere sind perfide Angriffe auf die Person, die sich am Ende noch genötigt sehen muss, sich wegen des Namens auch noch zu rechtfertigen. Sollte das Wissen um den jeweiligen Namen aufrechten Katholiken wirklich abhanden gekommen sein?
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#9   Aleph †   15:37:23 | Freitag, 10. August 2007
Unerträglicher Historismus
Werther Stromberg,
im Prinzip will ich Ihnen nicht wiedersprechen, weil ich manchmal sogar selbst Neigung verspüre, den alten Ritus zu beehren. Das habe ich aber ganz bewusst noch nicht realisiert, weil das für mich völlig unstimmig wäre.
Was ich hier teilweise an Ansichten, theologischen Verkleisterungen und schlimmen Gesundbetereien, zum alten Ritus vorfinde, ist schon mehr als abenteuerlich und bestärkt mich in der Annahme, dass NOM die Messe der Gegenwart ist.
VOM kommt mir im Vergleich dazu ähnlich vor, wie Wilhelm II. der in seiner ganzen Kaiserherrlichkeit geruhte, alle Stilformen der Romanik und der deutschen Dome an der alten Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin anzuwenden.
Das ist ein unerträglicher Historismus, dem der Gottesdienst einer Gemeinde nicht verfallen sein sollte.
Redaktion benachrichtigen Mit heißer Nadel gestrickt
#26   Aleph †   15:25:23 | Freitag, 10. August 2007
Capistrano
Was Sie als Irrweg erkennen, muss doch für andere nicht auch ein Irrweg sein. Wenn Sie sich von Rahner entfernt wähnen, verspüren andere dieses Bedürfnis ganz bestimmt nicht.
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#7   Aleph †   15:07:37 | Freitag, 10. August 2007
Ritenmix á la USA
Werther Stromberg,
es ist Ihnen wohl entgangen, was mich an der Sache stört. Nämlich das Aufbauschen einer Meldung, die für Katholiken in US vielleicht interessant sein mag. Was sollte sie auch Katholiken im alten Europa interessieren.
Schauen Sie im alten Europa gab es den Waldlauf schon seit vielen, vielen Jahren, bis erwegen der Inkulturation (Cola & Chewinggum) aus der Mode kommen musste (!), um dann plötzlich als Jogging fröhliche Urständ feiern zu dürfen. Natürlich geht das nur gestylt, im richtig Dress. Dann joggt man richtig.
Das aktuelle Friede-Freude-Eierkuchen-Gesäusel ist auch eine Masche. Ich bin sicher, in ein paar Wochen wird der Ritenmix á la USA propagiert und alle applaudieren gehorsam und finden es ganz toll. Dann darf der altrituelle Priester das Evangelium lesen und der NOM-Priester die Epistel und bei der Wandlung, wandelt der altrituelle Priester mit dem Rücken zum Volk, während der NOM-Priester die Wandlungsworte zur Gemeinde spricht.
Oder sie teilen sich die Wandlung: der eine übernimmt die Brotwandlung und der andere die Weinwandlung. Natürlich zieht das die Massen an, ganz frei nach dem Motto: Seht, wie sie sich zanken oder lieben.
Während in den deutschsprachigen Ländern die katholischen Denominationen heftig mit dem Säbel rasseln, weil sie NOM nicht als den regulären Ritus anerkennen wollen und alle Schliche anwenden, um den Text des MP zu ignorieren.
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#13   Aleph †   14:49:11 | Freitag, 10. August 2007
In bester Nachbarschaft
Hahaha, wirklich der Witz des Tages! Leider fehlt die Präzisierung, daß sich vor allem die Feinde der Kirche über diesen „NOM“ gefreut haben.
Da sind Sie ja in bester Nachbarschaft aufgehoben. Viel Spass bei den Feinden.
Redaktion benachrichtigen Ein erstaunliches Zusammenleben
#5   Aleph †   14:39:10 | Freitag, 10. August 2007
Ganz schön baarsch!
Die Herrschaften Guiseppe und Alkuin fühlen sich wohl in Ihren süßen altrituellen Eroberungsträumen gestört. Wie anders könnte man Ihre ach so barsche Reaktion interpretieren.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#61   Aleph †   14:01:15 | Freitag, 10. August 2007
Frater Meinrad
Der ist gestern oder vorgestern wenigstens teilweise hier in kreuz.net veröffentlicht worden. Ansonsten Bistumspressestelle in Aachen anmailen.
Redaktion benachrichtigen Ein erstaunliches Zusammenleben
#1   Aleph †   13:58:41 | Freitag, 10. August 2007
Friede, Freude, Eierkuchen
Da schau her, wie das Leben in Indiana so toll ist und alles so herrlich naiv. Alter Ritus-Neuer Ritus, Friede, Freude Eierkuchen, Ritenmix und jeder ist habbi. Einmal so und einmal anders und jeder mit keinem. Das gibt es natürlich nur in USA. Ist ja wichtig, dass deutschsprachige Leser unbedingt davon erfahren müssen, auch wenn Sie es kaum interessiert…!
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#59   Aleph †   13:23:34 | Freitag, 10. August 2007
Nur Ein LEser
Die „Generation V2“ hat abgewirtschaftet und will es nur noch nicht wahrhaben, daß die vermeintliche Erneuerung das größte Fiasko aller Zeiten war – ohne Beispiel in der Kirchen- und Religionsgeschichte…
Werther Nur ein Leser,
das wäre ganz nach Ihrem Geschmack, wenn es sich denn erfüllen würde. Das Leben geht weiter. Es bleibt nicht stehen und der Blick zurück im Zorn auf den alten Ritus ist nicht gerade hoffnungsbejahend für die Zukunft.
Das ist die Angst der Altrituellen: Bloß nichts ändern, alles beim Alten belassen, sich daran festbeißen und dem liturgischen Voyeurismus frönen, weil es doch immer so schön gewesen sein soll.
Nur die Generation die noch bewusst den tridentinischen Ritus miterlebt hat, ist auch nicht mehr die jüngste. Das Problem wird in erster Linie biologisch gelöst werden.
Die paar Denominationen innerhalb der katholischen Kirche, die plötzlich die angebliche Schönheit des alten Ritus entdeckt haben, werden es nicht schaffen, den alten Ritus wieder flächendeckend einzuführen. Da darf man sich nichts vormachen.
Es ist der extraordniäre Ritus. Die Regel ist NOM.Punktum! :&)
Redaktion benachrichtigen Verp*ss dich, du *rschloch!
#1   Aleph †   11:38:11 | Freitag, 10. August 2007
Lust an Fäkalausdrücken
Die Saure-Gurken-Zeit schlägt ja mächtig zu. Da lohn auch scho mal eine Story über Fäkalausdrücke in einem angeblich katholischen Forum.
Redaktion benachrichtigen Die Gerüchte erhärten sich
#2   Aleph †   11:34:45 | Freitag, 10. August 2007
Gesammeltes Blendwissen
Der Artikel ist gesammeltes Blendwissen, das keinen Informationswert hat, sondern ein Geraune (Nix Genaues weis man nicht) über Persönlichkeiten in den Gängen des Vatikans ist.
Jetzt sollen die Leser bis nach den Ferien gespannt sein, was sich dann im Vatikan alles so tuen mag. Möglicherweise wird auch diesmal wieder der Kurienkaplan beauftragt, einen Kassiber zu einem entfernten vatikanischen Papierkorb zu bringen, damit dort rein zufällig ein zuverlässiger Mitarbeiter von kreuz.net. die Geheimbotschaft entnimmt und ganz groß rausbringt.
Natürlich zuerst in USA und dann mit zwei Monaten Verzögerung auch im alten Europa, ähnlich wie die heiße Story von dem nackten Priester. :-!
Redaktion benachrichtigen Von einem Extrem ins andere
#51   Aleph †   02:15:55 | Freitag, 10. August 2007
Erlauchtes Forum
Darf man in diesem erlauchten Forum wenn schon kein Katholik auch kein Protestant mehr sein, wegen der undurchdringlichen katholische Sektenvielfalt der Altrituellen. Schöner Haufen!
Redaktion benachrichtigen Er wartet gegenwärtig auf die Anweisungen Gottes
#16   Aleph †   02:07:13 | Freitag, 10. August 2007
Pandora-Büggsen
Was die römische Kirche in ihrer Steifheit so schlimm findet, dass die Moon-Sekte in Afrika wieder Fuß fassen soll, wie von kreuz.net, mit Vorsicht zu erfahren ist, kann nicht ganz nachvollzogen werden.
Vielleicht mag kreuz.net. die Moon-Sekte nicht sonderlich. Vielleicht hätte kreuz.net. nicht so viele gilfende Gifthäfen, besser Pandora-Büggsen, installieren lassen sollen…!
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem Schwitzen
#13   Aleph †   01:46:16 | Freitag, 10. August 2007
An die prüd-frommen AMORIKANER
Ein Priester in Gewändern ist weniger menschlich als einer, der nackerd rumläuft. Wehalb sollte einem Priester nackt zu sein und sich durch nächtliche Straßen zu bewegen, verboten sein. Was hat er weniger, was hat er mehr…!
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#11   Aleph †   01:39:38 | Freitag, 10. August 2007
möchtegern-Kathole
Das mag ein Bruch gewesen sein. Großer Gott! Im Leben gibt es ständig Brüche, auch Entfernungen von heiß geliebten Gottesdienstformen. Deswegen muss aber doch keine Armada aufgerüstet werden, um den alten Kult wieder zu installieren.
Der reguläre Gottesdienst wird in NOM gefeiert und damit basta! Ende mit dem Gezipfe der Sektierer. Die sollen eine rituelle Gemeinschaft bilden, besser noch eine eigene Kirche gründen (ohne Kirchensteuereinzugsberechtigung), damit niemand mehr zu ihnen kommt…!Amen, Halleluja!
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#57   Aleph †   01:26:11 | Freitag, 10. August 2007
Nur Ein LEser
„Hahaha, wirklich der Witz des Tages! Leider fehlt die Präzisierung, daß sich vor allem die Feinde der Kirche über diesen „NOM“ gefreut haben. Oder meinen Sie wirklich die Kirchenbesucher, die dem „heißersehnten NOM“, dem „Regen nach der Dürre“
Werther Nur-Ein-Leser,
entweder hat Sie die altrituelle Mischpoke angestachelt oder Sie tun es aus nicht nachvollziehbaren Gründen…!
Wenn Sie es wollen, gehen Sie doch in tridentinische Messen. Ist Ihnen der Weg dahin soweit. Möchten Sie Benzinkosten einsparen, nur weil Sie Ihren A… nicht von A nach B bewegen wollen.
Dann kann man ja ganz bequem die Messe einfordern, wie sie vor vierzig und mehr Jahren die Regel war. Keinen interessiert aber das Kunststück mehr.
Sollen sich etwa gestandene Priester in dem Ritus ausbilden lassen, nur weil den Ritus kaum mehr ein Mensch beherrscht?
Was sind Sie für ein damischer Irrlehrer :-[ ?
Redaktion benachrichtigen Er wartet gegenwärtig auf die Anweisungen Gottes
#5   Aleph †   17:46:10 | Donnerstag, 9. August 2007
Stimme der Vernunft
Dabei ist in den Seligpreisungen überhaupt nicht die Rede von denen, die einfältig dahin dümpeln. Und trotzdem gelingt die Einfalt immer wieder und wieder…Woran das wohl liegt? :-P
Redaktion benachrichtigen Homo-Toleranz am Ende
#151   Aleph †   17:41:16 | Donnerstag, 9. August 2007
Tammox
Manchmal darf man aus seinem Herzen nicht weiter eine Mördergrube machen. Dann muss es raus. Und das ist gut so! :(3
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#8   Aleph †   15:34:26 | Donnerstag, 9. August 2007
Guiseppe
Diese Erfahrung haben Sie wohl hier noch nicht gemacht. Ich schon häufig.
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#6   Aleph †   15:06:57 | Donnerstag, 9. August 2007
zynische Dreistigkeit
Die evangelische Kölner Philosophieprofessorin Edith Düsing, die auch das „Manifest zur Wiederzulassung der überlieferten lateinischen Messe“ unterzeichnet hat, vor dem evangelischen Nachrichtendienst ‘idea’.
Dafür sind die sonst stets verhöhnten Protestanten gut, um ihre Unterschrift für die lateinische Messe zu leisten. Diese Art von zynischer Dreistigkeit im Artikel „Das war ein großer Bruch“ ist nicht zu überbieten.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#53   Aleph †   14:56:20 | Donnerstag, 9. August 2007
Die Freude am „h“
Werther Tridentinus,
warum neiden Sie mir die Freiheit Wert mit einem „h“ zu werten? Vielleicht haben Sie dann Schwierigkeiten beim Lesen. Das wäre schade. Aber lassen Sie mir die Freude am „h“ beim Wert.
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem Schwitzen
#10   Aleph †   14:47:29 | Donnerstag, 9. August 2007
Geht doch aus wie das Hornberger Schießen
Für amerikanische Gemüter ist das schon eine Meldung wert. In dem prüden Amerika erlaubt sich ein katholischer Priester nächtens nackenderweise auf der Straße zu walken.
Na so etwas im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten! Vielleicht wollte der katholische Priester auch nur wissen, wie unbegrenzt die unbegrenzten Möglichkeiten in dem tollen Lande über dem großen Teich sein dürfen, bis sich die amerikanischen Spießbürger erregen und Denver Post bestimmt Massenauflagen von dieser Ausgabe drucken konnte. Weil doch bestimmt kein Amerikaner sich einen nackten katholischen Priester entgehen lasse will.
Das wäre im Lande der Illussionen einfach undenkbar, so ein Sahnehäubchen. Und nach zwei Monate findet auch kreuz.net den Zeitpunkt für angemessen, die Schmonzette dieser Untat den Lesern mitteilen zu sollen.
Nur wer echauffiert sich darüber? Geht doch aus wie das Hornberger Schießen, weil keine Munition mehr da ist,…Wa?
Redaktion benachrichtigen Das war ein großer Bruch damals
#4   Aleph †   14:10:24 | Donnerstag, 9. August 2007
Brucherlebnis so ein Schmarren
»Das war ein großer Bruch damals«, sagt er. »Von einem Sonntag auf den anderen wurde plötzlich nicht mehr Latein gesprochen in der Heiligen Messe.«“
Das mag in der einen oder anderen Pfarrei so gewesen sein. Es gilt aber nicht flächendeckend, dass es ein Bruch war. In meiner Heimatpfarrei wurde die Gemeinde auf die Änderungen behutsam vorbereitet.
Die Texte sind nach und nach vom Latein ins Deutsche übernommen worden. Schließlich wurde auch das Hochgebet in Deutsch vorgetragen. Wenn das in anderen Pfarreien anders war, lag es vielleicht auch am Pfarrer oder auch am Desinteresse der Gemeinde.
Die Kirchenzeitungen haben damals sehr intensiv über die Änderungen bei der Messfeier berichtet. Allenthalben war die Rede davon. Berichte aus den Verlagen gab es allenthalben. Das Missale war zu erstellen. die Lektionare für den dreijährigen Lesezyklus waren vorzubereiten. Das war doch nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor sich gegangen, dank aggiornamento, dessen Urheber Papst Johannes XXIII. ist.
Wer wollte, hat sich sehr wohl umfassend informieren können. Wer es stattdessen vorzog, weiterhin in Messandachten zu blättern oder den Rosenkranz in der Messe zu beten, hat natürlich nichts von den Änderungen mitbekommen.
Von einem Brucherlebnis können nur Desinteressierte sprechen, die sich jetzt als Wasserträger den Altrituellen andienen, mit Hilfe einer ziemlich groben Unwahrheit. ^-^
Redaktion benachrichtigen Von einem Extrem ins andere
#26   Aleph †   10:42:16 | Donnerstag, 9. August 2007
und Heuschreckenschwärme
Und vom Onanieren bekommt man krumme Finger
Das wäre ja nicht das Schlimmste, wenn von dieser Tätigkeit nicht auch Heuschreckenschwärme das Land verwüsten würden…,grgrgrins :-[
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#49   Aleph †   10:38:14 | Donnerstag, 9. August 2007
Erlösung aus der Totenstarre der alten Liturgie
Als der NOM 1969 völlig überraschend kam und vom Papst per Dekret verordnet wurde, war das Konzil bereits seit vier Jahren beendet.
Werther Rufolfus !
Nun mal bitte keine Geschichtsglitterung betreiben: NOM kam doch nicht überraschend. NOM kam wie ein ersehnter Regen nach der größen Dürre.
Auf NOM waren die Gemeinden nicht unvorbereitet. Bis 1969 hatte sich im Vorfeld einiges schon getan. Die gemeinsamen Gebete wurden eingeführt, wie etwa das Vater unser, das Glaubensbekenntnis.
Haben Sie das wirklich alles vergessen, um jetzt behaupten zu können, NOM sei auf die unvorbereiteten Gemeinden einfach heruntergeprasselt, die nach ihrer Darstellung nichts davon wussten.
Wer regelmäßig am Gottesdienst teilgenommen hat zu den Zeiten, war sehr wohl auf die bevorstehenden Änderungen vorbereitet und hat sie sich auch gewünscht.
Es war gut, dass es zu den Änderungen beim Gottesdienst kam. Es war die Erlösung aus der Totenstarre der alten Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Mit heißer Nadel gestrickt
#23   Aleph †   01:54:58 | Donnerstag, 9. August 2007
Logos
Danke für Ihre Philippika. Eigentlich habe ich gefrasgt, ob ich in ein Wespennest gestochen. Nach der Wortkaskade von Ihnen, kann ich mir die Antwort gut selber geben: ich habe in ein Wespennest gestochen und ich denke, es ist gut so… O:)
Redaktion benachrichtigen Eine schallende Ohrfeige
#58   Aleph †   20:32:16 | Mittwoch, 8. August 2007
Abenteuerliche Ausflüchte
Werther Rudolfus,
bitte keine Nebenkriegsschauplätze auftun, wenn es um ureigenen katholischen Kriegsschauplätze geht. Da sind die Hexenverbrennungen nun ein wohlfeiles Thema, genauso wie die Vernichtung der Inka- und Aztekenkultur.
Daran darf sich sich Kirche nicht vorbeimogeln lassen. Auch nicht von Ihnen. Das sind die Schwachstellen der römischen Kirche und darüber wird geredet werden, auch wenn Sie es nicht gern hören und der Kirche dann lieber die Ohren zuhalten möchten und abenteuerliche Ausflüchte in den Raum des Forums stellen.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#42   Aleph †   20:24:38 | Mittwoch, 8. August 2007
Im hitzigen Glaubenseifer
Die von Paul VI. Montini eingeleitete Verfolgung (1969) dieses Meßbuches ist somit gegen die göttliche Überlieferung der Kirche und gegen alle Päpste von St. Pius V. bis zum sel. Johannes XXIII., und auch gegen das II. Vaticanum (1962-1965).
Werther Rudolfus,
Jetzt wird die Sache heiß. Passen Sie mal gut auf, dass der Kittel nicht gleich brennt. Sie machen Paul VI. den schlimmen Vorwurf, gegen die göttliche Überlieferung gehandelt zu haben.
Warum hat Gott diesen Frevel zugelassen und ist nicht eingeschritten? Könnte es nicht auch sein, dass Gott auch gern einem anderen Messritus hat beiwohnen wollen, als dem schon seit Jahrhunderten bekannten.
Vielleicht wäre es klug, auch einmal die Wünsche Gottes zu berücksichtigen im hitzigen Glaubenseifer, soweit Gott da noch eine Rolle spielen darf…!
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#40   Aleph †   20:09:45 | Mittwoch, 8. August 2007
Jörg Guttenberger
Es ist gut, einmal in sachlichem Ton, etwas über liturgiegeschchtliche Entwicklungen zu hören, als ständig anstatt mit der nervigen Feixerei der Altrituellen konfrontiert zu werden. Bislang konnte hier im Forum der Eindruck entstehen, als sei erst nach dem tridentinischen Konzil die Messe richtig gefeiert worden, davor nur in kaum akzeptablen Vorstufen. :(3
Redaktion benachrichtigen Von einem Extrem ins andere
#5   Aleph †   20:01:50 | Mittwoch, 8. August 2007
Seminarist
Hoffen wir, dass die Niederländer auch eines der ersten Länder werden, die gegen die europäische Sodomiten-Seuche vorgehen wird.
Sagen Sie mal, was hätten Sie eigentlich ganz konkret davon, wenn die Niederländer vorgingen? In Deutschland ist man auch nicht vorgegangen.
Das sind nur alles verbale Luftschlösser mit denen Leute hier im Forum agieren, die im Großen und Ganzen glauben, ihre Freude erst durch die Dusche des Abscheus artikulieren zu dürfen.
Unfroh sind diese Leute jedenfalls nicht, sich jedesmal darüber echauffieren zu dürfen. Deshalb können gar nicht genug Meldungen, über Dinge gegen die vorgegangen werden soll, hier im Forum veröffentlicht werden, möglichst mit großen Bilderserien.
Aber wenn Sie doch in einem Seminar sind, kann Ihnen das doch auch völlig egal sein, …!
Redaktion benachrichtigen Überheblich und rechthaberisch
#7   Aleph †   17:47:18 | Mittwoch, 8. August 2007
Wie es Sektierer gern haben
Als vorkonziliar Denkender, muss man ja so viel wie möglich herausquetschen, weil es danach ja nichts mehr Herausquetschbares gibt, falls man nicht zu den sektiererischen Denominationen wie Sedvakantisten, Pius- und Petrusbrüder, Wigratzbader Marienkinder, Lefebvreisten und andere Paradiesvögel. Also quetschen und nochmals quetschen und wenn nur Halbwahrheiten daraus hervor kommen. Diese aber dann groß Herausbringen, dass alle das große Mene-Tekel-Phares erkennen mögen, wie es die Sektierer gern haben.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#36   Aleph †   17:36:41 | Mittwoch, 8. August 2007
Verschnupft?
Defensor ist verschnupft. Das macht mir aber keine Sonne und keinen Regen.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#34   Aleph †   16:24:49 | Mittwoch, 8. August 2007
Wenn Sie unbedingt recht haben wollen: es sei!
Werther Defensor,
es ist ja schon un gut. Ich gebe mich geschlagen. Nicht wegen Ihres Herrschaftswissens, sondern, weil Sie sich so liebevoll in die Waden verbeißen. Haben Sie Ihren Gamber wie Sie ihn brauchen. Ich habe meinen Gamber wie ich ihn schätze.
Aber nötigen Sie mich bitte nicht das Schrifftum Gambers der zurückliegenden 20 Jahre zu lesen. Was wollen Sie denn im Prinzip damit beweisen? Wohl nur, dass Sie recht haben wollen. Mehr können Sie mir nicht beweisen. :-)
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#15   Aleph †   16:10:31 | Mittwoch, 8. August 2007
Wenn die Glaubenskongregation ihre Schuldigkeit getan hat
Vielleicht hat die Glaubenskongregation ihre Schuldigkeit getan. Dann kann sie von Benedikt XVI. doch schadlos von links überholt werden. Wer könnte und wollte ihn daran hindern, die Kirchenführung zu straffen.
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#32   Aleph †   15:47:55 | Mittwoch, 8. August 2007
Defensor: Der Habitus des Altrituellen passt nicht zu Gamber
Das ist ja kaum zu glauben, was sie alles aus Gamber hervorholen. Am Ende wohl auch noch, dass er der Pius- oder Petrusbruderschaft in vorauseilendem Gehorsam angehört hat.
Vielleicht hat er auch nur über die Messe im dritten Jahrtausend aus Zeitvertreib nachgedacht, weil er die tridentinische Messe doch nicht über alles liebte und Veränderungen in ihr als sinnstiftend und notwendig erachtet hat.
Jedenfalls passt Klaus Gamber nicht in den Habitus des Altrituellen, mit dem Sie ihn gern umgeben möchten.
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#27   Aleph †   15:39:53 | Mittwoch, 8. August 2007
Benedikt: Das Bewußstsein gut und richtig gehandelt zu haben
Je traditioneller man vorgibt zu sein, desto weniger darf man sich erlauben, auch nur in ganz winzigen Ansätzen gegen die Tradition zu beichtenswert zu agieren. Was könnte der Ortsgeistliche bei der Beichte denken: doch wohl an ein wankelmütiges Schaf inmitten der traditionell gesonnenen Herde?
Was tut also ein traditionell Gläubiger, der wankelmütig geworden ist, vielleicht der Todsünde Eitelkeit gefrönt hat, die Not der Sünde erkannt hat und beichten will. Er wird wohl in eine Vorstadtpfarrei gehen oder irgendwo aufs Land, um beichten zu können.
Aber der Ortsgeistliche weiß ganz genau, dass der traditionelle Gläbige regelmäßig bei ihm gebeichtet hat. Er, der Geistliche wird in der Annahme des Wankelmuts bestärkt werden. Ein Missstimmung kommt auf zwischen dem Geistlichen und dem traditionell Gläubigen.
Und plötzlich ist vieles nicht mehr wie es vorher war. Was lernen wir: Auch der traditionell Gläubige geht nicht gern zur Beichte und er wird sich hüten, allzu menschliche Sünden zu beichten, die ihm nicht zu Ruhm und Ehre gereichen, stattdessen unausräumbare Missverständnisse aufkommen lassen.
Sünden dieser völlig unglücklichen Art opfert auch der traditionell Gläubige gern der allgemeinen göttlichen Barmherzigkeit. Gleichzeitig lässt er sich mit dem Bewusstsein stärken, gut und richtig gehandelt zu haben zur Ehre seines Namens und Ansehens.
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#28   Aleph †   14:54:57 | Mittwoch, 8. August 2007
Defensor: Interpretationsbedarf am MP
Selbst wenn Gamber NOM nicht als die Umsetzung seiner Vorschläge betrachtet hat. Sind seine Gedanken und Vorstellungen dennoch auch in NOM vorhanden. Gamber hat mit seinen Vorstellungen und Ideen, gerade in „Liturgie übermorgen“ ungemein beflügelt. Das lässt sich nicht in Abrede stellen. Wer könnte auch verlangen, dass Ideen und Vorstellungen immer auch im Verhältnis 1 : 1 übernommen werden. Sie sehen dies aktuell am Interpretationsbedarf zum MP, der jetzt anhebt auszubrechen.
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#13   Aleph †   14:42:41 | Mittwoch, 8. August 2007
Logos: Zorn auf Rahner, wa?
Rahner hingegegen läßt in einem Wortschwall versinken, der sich im Sprachmanierismus verliert und damit meint, Geist zum Ausdruckzu bringen.
Werther Logos,
mir scheint, ich habe in ein Wespennest gestochen, dass Sie sich genötigt sehen, ihren wohlgenährten Zorn auf Rahner derart massiv loszulassen. Was haben Sie gegen Rahner, wenn Sie ihm Sprachmanierismus vorwerfen?
Sie werden ihm im Ausgleich dazu doch wohl keinen Ungeist vorwerfen vollen. Damit würden Sie sich ganz gehörig neben die geistesgeschichtlichen Entwicklungsströme der vergangenen vierzig Jahre setzen, die von Rahner und seiner Theologie sehr nachhaltig geprägt wurden und werden.
Augen zu und möglichst dran vorbei, ist nicht sonderlich hilfreich. Rahner erträgt es gemocht oder nicht gemocht zu werden. Ihre Attacke hat er jedenfalls nicht verdient. :-|
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#8   Aleph †   13:28:25 | Mittwoch, 8. August 2007
stat crux: Ratzinger ist Papst geworden
Vielleicht war Ratzinger damals schon etwas handsamer als Küng oder Rahner. Weder Küng noch Rahner sind in der kirchlichen Hierarchie aufgestiegen, aber Ratzinger ist Papst geworden…
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#24   Aleph †   13:23:26 | Mittwoch, 8. August 2007
stat crux: Gamber eher Katalysator
Niemals. Das würde Gamber konterkarieren. Zu dem Zeitpunkt, als Gamber bei Herder „Liturgie übermorgen“ publizierte, hat der Freiburger Verlag auch maßgeblich die neuen im deutschsprachigen Bereich erscheinenden liturgischen Bücher Ende der sechziger/ Anfang der siebziger Jahre verlegerisch betreut.
Pustet war als der Missale-Verlag längst nicht mehr im Rennen. Warum hätte der Verlag Herder auch einem Autor das Podium bereiten sollen, der sich gegen die Litrugiereform wendet.
Das gäbe doch überhaupt keinen Sinn. So hat sich meines Erachtens „Liturgie übermorgen“ eher als Katalysator für die Liturgiereform, denn als Bremse, ausgewirkt.
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#22   Aleph †   13:09:06 | Mittwoch, 8. August 2007
Kein verweilender Rückblick auf eine Liturgie von vorgestern
Klaus Gamber hat in der bei Herdererscheinenden Reihe Quaestiones Disputataeden Band „Liturgie übermorgen“ publiziert.
Darin bringt er Liturgiegeschliche Dinge mit den Wünschen und Hoffnungen für die Liturgie der christlichen Kirche in übermorgen zusammen. Als der Band etwa 1969 erschienen ist, war er ein großes Hoffnungszeichen, wie es schließlich bei NOM Anfang der siebziger Jahre realisiert wurde.
Da war nicht der verweilende Rückblick auf eine Liturgie von vorgestern zu verspüren, sondern der weite Horizont für die Entwicklungsmöglichkeiten der Liturgie für das 21. Jahrhundert.
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#5   Aleph †   12:58:37 | Mittwoch, 8. August 2007
stat crux: Autor und Papst zugleich
Nun liegt es in der Natur der Sache, dass ein Buch des Autors Ratzinger, der gleichzeitig Papst ist, größere Kreise anspricht, als Bücher mit rein theologischen Themen. Dennoch sind Küng und Rahner nicht zu niedrig zu veranschlagen, was ihre Auflagenzahlen angeht. Beide Autoren haben nachhaltig dafür gesorgt, dass das Interesse an theologischen und kirchlichen Themen auch in einer breiten, möglicherweise kirchenentfremdeten Bevölkerung erhalten geblieben ist. Das kommt auch dem Papst-Buch zugute, denn es sind ja nicht nur Katholiken, die sich mit dem Buch „Jesus von Nazareth“ auseinandersetzen, sondern auch viele Protestanten. Zumal darin ja auch einige führenden Vertreter der protestantischen Theologie zu Wort kommen, Bultmann zum Beispiel. Von daher ist es vielleicht ganz gut, dass ein Theologe aus Leidenschaft mit Ratzinger Papst geworden ist. :-)
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#16   Aleph †   12:02:02 | Mittwoch, 8. August 2007
Genau das
wollte ich sagen. Wenn schon keine Bücher für den alten Ritus mehr verfügbar sind
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#3   Aleph †   11:59:24 | Mittwoch, 8. August 2007
Nimm und lies
Das Buch Jesus von Nazareth von Ratzinger /Benedikt XVI. hat den derzeit amtierenden Papst über die Kirchengrenzen hinaus bekannter gemacht, als wenn er ein missverständliches Dogma verkündet hätte.
Der Autor Ratzinger gibt darin eine nachvollziehbare, vor allem bibilisch fixierte Hinführung zu Jesus Christus. Dabei belegt er nicht den lehramtlichen Weg, sondern seine persönlichen Gedankengänge. Die darf ja auch ein Pontifex maximus haben.
Wer von seinen Vorgängern hätte etwas ähnliches zuwege gebracht, mit einem persönlichen Buch als Papst so in aller Munde zu sein. Das müsste ihm noch einer vor- oder nachmachen.
Auch in dem Fall gilt: Tolle et lege! Alles andere ist Gerede, Geneide, unqualifiziertes Unterstellen.
:)3
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#13   Aleph †   11:40:04 | Mittwoch, 8. August 2007
Seit wann
Mussinhoff exkommuniziert? Seit wann?
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#10   Aleph †   11:25:07 | Mittwoch, 8. August 2007
Elegantes So-Tun-Als-Ob
Wenn man die lateinischen Texte lesen kann, muss man noch lange nciht die Sprache beherrschen. Und darum geht es, wenn die Messe, lateinisch gefeiert werden soll. Alles andere ist elegantes, flächendeckendes So-Tun-Als-Ob. Das ist immer diffuses geflunkere, gepaart mit Lüge. So gut wie ist niemals besser als…! :)3
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#7   Aleph †   11:14:05 | Mittwoch, 8. August 2007
Fragwürdiges verlegerisches Risiko
Man muss es Bischof Mussinghoff zugestehen, dass er in seinem Brief die Problematik mit der Erlaubnis zur alten Messe unter einer Vielfalt von griffigen Perspektiven aufgreift.
Aus römischer Sicht mag sich die Problematik so nicht darstellen. Wenn es aber in den Diözesen unterschiedliche Gruppen von Altrituellen gibt, die ihren Wunsch nach der alten Messe verwirklicht sehen wollen, ist Streit vorprogrammiert.
Die Bischöfe Hofmann (Würzburg) und jetzt auch Bischof Mixa (Augsburg) haben klar Stellung bezogen, wie in ihren Bistümern vorgegangen werden soll. Das ist richtungsweisend und sollte auch andere Bischöfe animieren, aktiv zu werden, damit die liturgischen Vorlieben der einzelnen Gruppierungen nicht zu üppig ins Kraut schießen.
Wichtig in jedem Fall, ist herauszustellen, dass NOM der verbindliche Ritus ist, die tridentinische Feier ist der extraordinäre (=außergewöhnliche) Ritus. Das darf nun einmal nicht übersehen werden.
Wenn es schon an liturgischen Büchern für den extraordnären Ritus gebricht, wird er sich ja auch nicht, wie es angeblich gewünscht wird, flächendeckend ausbreiten können. Vielleicht startet der frühere Pustet Verlag nochmal eine Neuauflage der liturgischen Bücher.
Ein verlegerisches Risiko dürfte es alle Mal sein, das fragwürdige Vorhaben umzusetzen. :'(
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#11   Aleph †   19:24:58 | Dienstag, 7. August 2007
Üppiger Fundus
Entweder es gibt eine Gruppe, die sich immer für die Aufnahmen zur Verfügung stellt oder sie sind doch nicht aus dem vollen Leben gegriffen. Jedenfalls der Fundus ist recht üppig geraten. Immerhin!
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#34   Aleph †   13:40:13 | Dienstag, 7. August 2007
Karl Rahna
In der römisch-katholischen Kirche wandelt sich nichts außer Brot und Wein…
Und auch das nur teils, weil die Akzidenzien erhalten bleiben. So schwierig ist das mit der domagtischen Festlegung und viel Freude…! :-$
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#32   Aleph †   13:33:04 | Dienstag, 7. August 2007
Tridentinus: Kosmetisches Nörgeln
Wenn Sie was zum Nörgeln suchen, haben Sie ja auch was gefunden. In dem Fall meine Beiträge, an denen Ihnen irgendetwas nicht gepasst hat. Das ist Ihr gutes Recht. Wenn meine Beiträge andere, die nicht verstehen wollen, wenigstens zum kosmetischen Nörgeln bringen, ist das doch schon was. Andere Beiträge werden noch nicht mal gelesen. Deshalb tausend Dank, dass Sie sich auf diese Weise festgebissen haben. :&)
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#20   Aleph †   12:10:58 | Dienstag, 7. August 2007
Tridentinus: Was wird gewandelt?
Warum sprechen Sie im extemporalen Ton? Wandlung des kostbaren Blutes ist ein irreführender Pleonasmus. Eine eklatante Verhöhnung. Wenn es von der Reaktion her nicht möglich ist, den Schmarrenabzustellen, damit die Verballhornungausgemerzt ist, muss darauf hingewiesen wrden. Und ich werde mich auch nicht von Ihnen davon abhalten lassen: Was wird gewandelt: Das kostbare Blut oder der trinkbare Wein?
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#17   Aleph †   11:48:50 | Dienstag, 7. August 2007
Wandlung des kostbaren Blutes???
Erneut wird in der Bilderfolge von St. Filippo Neri ein Bild mit der Erläuterung Wandlung des kostbaren Blutes. Ich frage erneut, was wird in der alten Messe gewandelt das kostbare Blut in trinkbaren Wein oder trinkbarer Wein in ungenießbares Blut. Ein Antwort habe ich zwischenzeitlich noch keine erhalten. Traut sich niemand oder weiß es niemand, zu sagen was den wirklich ver- oder gewandelt wird. Oder geht es nur um die Schönheit des alten Ritus, dass Inhalte, wesentliche Bezüge keine Rolle mehr spielen. Wird das kostbare Blut gewandelt?
Redaktion benachrichtigen Proteste und Beschimpfungen
#31   Aleph †   23:24:56 | Montag, 6. August 2007
Jammergebrülle
Das Jammergebrülle haben viele mit verursacht. Jetzt helfen auch keine Heiligen mehr…!
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#152   Aleph †   23:03:47 | Montag, 6. August 2007
Mischpoke
Das Kreuzle schleppen Viele anders als was auf den Bildern gezeigt wird. Niemand muss es tun. Wenn die, die meinen, dass es gezeigt werden sollte, glauben, dass sie nicht darunter sind… , dann haben sie bestimmt verkehrt gebucht. Sie gehören zu den Philistern oder Schwerhörigen und Gott seis geklagt, auch zun denen, die es gar zu gern tun…!Y
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#86   Aleph †   19:19:32 | Freitag, 3. August 2007
Diffamierende Interpretation
wusste, was für einen Unsinn der Pfarrer jetzt wieder gebetet hat. Da diese
Werther Defensor,
davon möchte ich mich distanzieren. Warum sollte ein Pfarrer Unsinn beten. Gäbe es dafür einen Grund. Meines Erachtens ist das diffamierende Interpretation.
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#330   Aleph †   19:06:38 | Freitag, 3. August 2007
cgngay: Die armen Tempelhändler
und was das geld anbelangt, möchte ich daran erinnern was jesus mit den tempelhändlern gemacht hat und an da kamel-nadelör-gleichnis.
Die Geschichte von den Tempelhändlern ist wichtig und es ist schön, dass sie nicht schon längst eliminiert worden ist.
Ich habe nur manchmal den Eindruck, dass das kapitalistische Gebahren der römischen Kirche darauf zurückzuführen ist, das man die Geschichte von den Tempelhändlern nicht so arg liebt, weil man sich vielleicht selbst in den armen Tempelhändlern entdeckt.
„Arme habt ihr allezeit“, soll Jesus wegen des auf seine Füße vergossene Nardenöl gesagt haben, bestimmt auch wenn es „arme“ Tempelhändler sind, wage ich mal anzufügen…, na!
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#84   Aleph †   18:54:41 | Freitag, 3. August 2007
Schott
Der Schott lässt sich auch gut bei NOM-Messen verwenden. Aber was soll ich lesen, wenn die Texte vorgetragen werden? Der Schott ist gut für die Vorbreitung zu hause oder wenn man im Gottesdienst nachschlagen möchte. Aber das kommt sogut wie gar nicht vor.
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#323   Aleph †   18:51:01 | Freitag, 3. August 2007
Katholisches Milieu
Wer ausschließlich im katholischen Milieu lebt und alles darüber hinaus gehende ignoriert kommt, eines Tages zu der Weltsicht, wie sie Rudolfus leider Gottes jeden Tag hier demonstriert.
Es ist die einfache Strickweise nach Großmutterart: zwei rechts, zwei links und wehe, wenn mal eine Masche fallen sollte, dann wird das Loch tüchtigmit Glaubensgips gestopft.
Eigentlich lässt sich wenig dagegen sagen und noch weniger tun. Das ist zu schultern mit Knurren und Zähneknirschen aus reiner christlicher Nächstenliebe. damit wird auch das Forum leben können.
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#9   Aleph †   18:05:12 | Freitag, 3. August 2007
Gutmenschen
Man kann doch nicht nach Wetterlage vorgehen. Jetzt sind die Piusleute im Visier und die bleiben drin. Basta. Auch wenn es lauter Gutmenschen wie die Katharer sein sollten.
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#80   Aleph †   18:00:02 | Freitag, 3. August 2007
Ministrant
In meiner Pfarre (15.000 Seelen) wurde jedem Kirchenmitglied ein Kärtchen zugesandt und man konnte den Wunsch nach einer Mess in alter Ordnung darauf äußern, 60% der Karten kam zurück, Interesse für eine Messe nach alter Ordnung 0%.
Halten Sie um Himmels willen dicht und äußern Sie nicht in welcher Pfarrei dieser Skandal stattgefunden hat. Sonst kommt die Inqusitionsdame von kreuz.net. höchstpersönlich und diffamiert und verleumdet so lange, bis 60 Prozent der Glaubenden für den extraodrinären Ritus sind. Das wäre dann kein Skandal mehr, sondern ein Fanal…!
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#305   Aleph †   15:34:18 | Freitag, 3. August 2007
Werther Rudolfus
Da wäre ich mal nicht so sicher.
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#303   Aleph †   15:31:57 | Freitag, 3. August 2007
cgngay
Nun wenn Geld Gott ist und Gott die Güte, werden wie also doch von der „Gutheit“ regiert.
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#297   Aleph †   15:23:29 | Freitag, 3. August 2007
Kathedrale in Moschee
Aber die Spanier ziehen mit den islamischen Gebäuden im Süden Alhambra u. a. die Touristen ins Land. Die hätten sie doch besser vorher abgerissen und besser keine Wahnsinnstat begangen, auch noch eine Kathedrale in eine Moschee zu bauen. Das war das Denken der katholischen Könige, beispielhaft! :-[
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#66   Aleph †   15:17:59 | Freitag, 3. August 2007
Kaarten und Zahlen
Um welche Karten und um welche Zahlen geht es denn da überhaupt?
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#18   Aleph †   15:16:06 | Freitag, 3. August 2007
Werther Defensor
Dass Sie sich so weit herablassen, mir so profund zu antworten, hätte ich kaum für möglich gehalten. Sie tun damit ein großes Werk zur Aufklärung, wohlwissend, dass die Aufklärung für die Kirche nie ein Lieblingszeitalter war, weil es der Kirche viele Wunden geschlagen hat, die bis heute noch nocht verheilen durften.
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#294   Aleph †   15:04:58 | Freitag, 3. August 2007
Werther Rudolfus
Es ist außerordentlich (=extraordinär) nett, dass Sie ein so langes Schreiben an mich richten. Die Gedankengänge glaube ich schon einmal von Ihnen gelesen zu haben. Danke für die Mühe.
Redaktion benachrichtigen Jüngste Entwicklungen beim Neokatechumenat
#6   Aleph †   15:00:15 | Freitag, 3. August 2007
Puisfritzen?
Sind Piusfritzenschon wieder eine neu Denomination. Bislang gab es nur die Piushanseln. Die Sektiererei in der römischen Kirche ist beängstigend.
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#99   Aleph †   14:56:36 | Freitag, 3. August 2007
WERTHER THEOPHIL
Das abrupte „Eben“ will sich mir nicht erschließen.
Redaktion benachrichtigen Spruch und Widerspruch in einem
#16   Aleph †   14:54:58 | Freitag, 3. August 2007
Neokonservativ und Altbacken
Sind die Neokonservativen mit den Altbackenen identisch?
Redaktion benachrichtigen Licht ins Dunkel der homosexuellen Brunftstätten
#97   Aleph †   14:50:52 | Freitag, 3. August 2007
WERTHER THEOPHIL
Wo ist das Thema? Sie haben nur einen Begriff genannt.
Redaktion benachrichtigen Moralische Umweltverschmutzung
#291   Aleph †   14:43:09 | Freitag, 3. August 2007
Katholisches Land mit sozialistischer Regierung
Werther Theophil
Spanien ist ein katholisches Land sehr wohl. Dass da sozialistische Regierungen die Mehrheit haben, hat wohl seinen Grund.
Vielleicht ist es Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen, dass Spanien jahrzehntelang vom faschistischen Franco-Regime geknebelt wurde. Der Generalissimus soll zwar auch der katholischen Kirche angehört haben. Aber er hatte auch die andere dunkle Seite mit Verschleppungen und politischen Morden.
Deshalb ist es doch ausgleichende Gerechtigkeit, wenn jetzt sozialistische Regierung das Land auf Vordermann bringen und in europäischen Standard versetzen.
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#95   Aleph †   14:33:14 | Freitag, 3. August 2007
Was spricht gegen Darkroom?
Werther Theophil,
was spricht dagegen, im Darkroom, darunter kann ich mir nichts vorstellen, über die alte Messe gesprochen. Man kann doch überall über die alte Messe sprechen. Darf man das nur in besonders dafür vorgesehen Räumlichkeiten? Das wäre mir neu.
Redaktion benachrichtigen Spruch und Widerspruch in einem
#5   Aleph †   14:20:08 | Freitag, 3. August 2007
Fragwürdiges Einheitsverständnis
Die Verliebtheit in eine fragwürdige Einheit, lässt wenig Bewegungsspielraum. Das ist nun einmal der Nachteil der römisch verstandenen Einheit. Da haben die orthodoxen Kirchen der römischen Kirche einiges voraus.
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#35   Aleph †   14:17:03 | Freitag, 3. August 2007
SapaceRat
Das soll und wird nichts ändern. Aber warum betonen Sie, dass Johann Sebastian Bach ein lutherischer Organist war. Wer das nicht weiß, den interessiert es nicht. Und wer es weiß, wird Bach viel eher als den Thomaskantor und Schöpfer des Weihnachtsoratoriums identifizieren, von dem übrigens auch die berühmte h-Moll-Messe stammt mit dem nicäanischen Credo. An den Tatsachen ändert sich auch kein Jota. :-]
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#33   Aleph †   13:32:39 | Freitag, 3. August 2007
Wenn Lefebrve weiter bunkert
Aber Ilion gehört doch nicht in den römischen Jurisdiktionsbereich. Möglicherweise bunkert Lefebrve dort weiter westwärts und plötzlich entsteht im Gelände des Vatikan plötzlich ein tiefes Loch… ochh!
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#208   Aleph †   13:29:36 | Freitag, 3. August 2007
Interpretationsfähige Einheit
So isses! Bischöfe fetzen sich nicht wie Schuljungs auf der Straße. Damit nach außen immer Einheit demonstriert werden kann, auch wenn die Einheit interpretationsfähig sein sollte.
Redaktion benachrichtigen Praktisch keine Nachfrage
#31   Aleph †   13:22:14 | Freitag, 3. August 2007
Wiedergutmachungseffekt
Dann könnte man dem posthum zu Kardinal ernannten Bishof Lefebrve zum Kardinalbischof von Partenia mitten in der Wüste ernennen und dem derzeitigen Titelträger Bischof Gaillotwieder ein ordentliches Bistum in Frankreich zuweisen. So hätte die posthume Kreierung Lefebrves auch noch einen spezifisch christlichen Wiedergutmachungseffekt.
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#91   Aleph †   13:16:46 | Freitag, 3. August 2007
Das große Hallali
Es mich mich mal interessieren, ob bei dieser Pirsch auch das Große Hallali geblasen wird und wann…?
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#62   Aleph †   13:13:48 | Freitag, 3. August 2007
Christian Hülller
Das wird ähnlich sein, wie bei Ihrer exraordinären Messe?
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#89   Aleph †   13:10:51 | Freitag, 3. August 2007
Nimrods Heil
Da findet wohl die ganz große Pirsch auf Links statt, wa? Na denn, Nimrods Heil?
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#60   Aleph †   12:21:12 | Freitag, 3. August 2007
Christian Hüller
Dann machen wir doch eine Missa mixa NOM-Tridentina. Das wärs doch…!
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#23   Aleph †   12:17:02 | Freitag, 3. August 2007
SpaceRat
Merkwürdiger Weise werden einige Lieder vom Weihnachtsoratorium „Ich steh’ an deiner Krippen…“ (z.B.) auch in katholischen Gottesdiensten gesungen, wie dort auch das Weihnachtsoratorium sehr gern aufgeführt wird.
Das wissen Sie vielleicht nicht besser, weil Sie immer stolz weggeschat haben oder sie haben es einfach immer ignoriert, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Übrigens Bach hat von 1685-1750 gelebt, als Gedächtnisstütze. Er ist kein Zeitgenosse.
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#1   Aleph †   12:11:52 | Freitag, 3. August 2007
Würdige liturgische Feiern
Anhand der Bilderfolge fällt es nicht schwer, anzunehmen, dass die Neokatechumenalen würdige liturgische Feiern begehen. Ich weiß nicht viel von der kirchlichen Gruppierung. Aber hat sie sich etwas zu Schulden kommen lassen, weil kreuz.net sich auf sie fokussiert, Interesse an den Neokatechumenalen zeigt? Das muss nicht unbeding ein gutes Omen sein.
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#58   Aleph †   12:06:24 | Freitag, 3. August 2007
Christian Hüller
Aber wenn der Mercedes auch mit Golfmotor fährt, weil die Räder rund sind…?
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#81   Aleph †   12:05:03 | Freitag, 3. August 2007
20mancro5
Durch solches Vorgehen kann man das Ärgernis ganz subtil und auf Sicht steigern
Redaktion benachrichtigen Licht ins Dunkel der homosexuellen Brunftstätten
#79   Aleph †   11:58:32 | Freitag, 3. August 2007
Der Oberzensor?
Was ist denn mit dem werthen Theophil. Er entwickelt sich zunehmend zum Oberzensor. Sollte deshalb seine tägliche Evangeliendarreichung leiden oder künftig ganz fortfallen, weil er zu stark als Oberzensor tätig sein muss?
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#56   Aleph †   11:40:42 | Freitag, 3. August 2007
Messbuch als Friedenswaffe?
Das Messbuch als Waffe. Sollte man das nicht auch kriegslüsternen Präsidenten wie G.W.B. oder den iranischen Präsidenten damit einmal beglücken. Ihnen einfach mal ein Messbuch zukommen lassen, dass endtlich Friede ist, ein für alle Mal.
Redaktion benachrichtigen Praktisch keine Nachfrage
#17   Aleph †   11:37:22 | Freitag, 3. August 2007
ottaviani
Soll ich mich über die Ankündigung freuen oder in homerisches Gelächter ausbrechen…? :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Und was schaffen wir nach dem Zölibat ab?
#35   Aleph †   11:35:50 | Freitag, 3. August 2007
Tridentinus: Auswendig lernen, üben, üben…
Da hilft doch nur eins: er müsste sie, die Rubriken, öfter lesen. Vielleicht hat er zu wenig Gelegenheit, die Rubriken bei extrordinären Messen abzulesen. Vielleicht sollte er die Rubriken auswendig lernen. Einfach so, damit ihm keine Unsicherheit nachgesagt werden kann. Als Altritueller müsste ihn die Aufgabe doch geradezu beflügeln, die alten heiligen Worte auswendig zu können.
Redaktion benachrichtigen Ein Mea Culpa der Amtskirche ist notwendig
#26   Aleph †   11:26:28 | Freitag, 3. August 2007
Methusalix
Haben Sie zuviel Messwein erwischt?
Schließlich wird auch Meßwein nicht jünger. Irgendwann muss ein Jahrgang aufgebraucht werden. Da kann es dann schon einmal zu Überkonsum kommen, solange er noch nicht in kostbares Blut verwandelt ist oder dieses in trinkbaren Wein.
Redaktion benachrichtigen Praktisch keine Nachfrage
#12   Aleph †   11:17:16 | Freitag, 3. August 2007
Ottaviani
ihre kranhaften phantasuen kommentiere ich nicht
Da tun Sie sogar ein gutes Werk, in dem Sie dem Forum Ihre Kommentare mit der individuellen Rechtschreibung ersparen… :)3
Redaktion benachrichtigen Zeitbedingtes + …
#7   Aleph †   11:11:36 | Freitag, 3. August 2007
Exhibitionist?
Was macht den Exhibitionisten zu einem solchen. Wsentlich ist für einen Exhibitionisten, dass er bestimmte Körperteile (GVZ) unbekleidet zeigt. Mit Unterhose darf er schon nicht mehr als Exibtionist bezeichnet werden. Da ist die Berichterstattu von kreuz. net in hohem Maße unkorrekt.
Redaktion benachrichtigen Praktisch keine Nachfrage
#10   Aleph †   11:02:37 | Freitag, 3. August 2007
cum te
Da fällt mir von Johann Sebastian Bach aus dem Weihnachtsoratorium ein (erster Chor im vierten Teil):
Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben,
so gib, dass wir im festen Glauben
nach deiner Macht und Hülfe sehn.
Wir wollen dir allein vertrauen;
so können wir den scharfen Klauen
des Feindes unversehrt entgehn.“
Das isses doch und zum krönenden Abschluss noch:
„Ein Haus voll Glorie…“
Redaktion benachrichtigen Und was schaffen wir nach dem Zölibat ab?
#33   Aleph †   10:48:52 | Freitag, 3. August 2007
Missstand: Tridentinisch unsicher
Ab wann zelebriert der Priester tridentinisch unsicher? Eine prachtvolle Frage, die zu lösen ein Freudenfest für die Liturgieästhetizisten sein mag. Viel Vergnügen. :)3
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#5   Aleph †   10:44:45 | Freitag, 3. August 2007
Müller: Grotten- und Katakombenbewusstsein
Sie sagen Verfehlung. Ich würde es als verstärktes Grotten- und Katakombenbewusstsein bezeichnen, damit die Arkandisziplin gewahrt ist.
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#53   Aleph †   10:41:49 | Freitag, 3. August 2007
Christian Hüller
Die anderen Messteile müssen auf Latein sein – keine Frage.
Wo steht, dass die anderen Teile der Messe auf Latein sein müssen? Sie können auch auf Latein sein. Aber warum müssen Sie nach Ihrer Meinung unbedingt auf Latein sein. Wohl weil Sie sich das so wünschen… Einen anderen Grund kann es ja wohl nicht geben?
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#2   Aleph †   10:20:07 | Freitag, 3. August 2007
Moderate Reaktion
Bischof Jaschke reagiert sehr moderat, wie es einem Bischof gebührt. Das ist anerkennenswert, im Gegensatz zu vielen Heißspornen, die alles daran setzen für die Rolle rückwärts und beim Gedanken an die extraordniäre Messe es nicht nur am moderaten Umgangston mangeln lassen, sondern an jedweder Sachlichkeit. Plötzlich wird bei den Heißspornen dann alles wirrsalig.
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#31   Aleph †   10:06:54 | Freitag, 3. August 2007
Ein „sündiger“ Priester kann sehr wohl gültig die Messe zelebrieren
Sicher Extrembeispiele. Aber gehen Sie zu einem Priester in die Messe, der eine Konkubine hat, und deshalb jedesmal schwer sündigt, wenn er eine gültige Messe zelebriert? Ich hoffe nicht.
Das ist eine völlig andere Ebene: Priester im Konkubinat. Das ist keine Ehe und der Priester ist ausschließlich zur Ehelosigkeit verpflichtet. Daher Zölibat.
Ob ich an einer Messe, die ein Priester im Konkubinat zelebriert teilnehme, möchte ich nicht grundsätzlich verneinen. Vielleicht habe ich schon an vielen solcher Messen teilgenommen, die ein Priester im Konkubinat zelebriert hat. Nur habe ich es nicht gewusst, dass der Zelebrant im Konkubinat lebt.
Deshalb ist die von ihm zelebrierte Messe aber nicht ungültig. Ein sündiger Priester kann sehr wohl gültig zelebrieren. Das steht ähnlich auch im Katechimus. Und wenn ich wüsste, dass ein Priester im Konkubinat lebt, würde ich nicht in erster Linie deshalb, aus voyeuristischen Gründen, zu ihm zur Messe gehen, sondern vor allem, weil ich gern zu Messe gehe.
Alles andere schmeckt mir so altväterlich moralinsauer.
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#31   Aleph †   10:02:58 | Freitag, 3. August 2007
Ein sündiger Priester kann gültig die Messe zelebrieren
Sicher Extrembeispiele. Aber gehen Sie zu einem Priester in die Messe, der eine Konkubine hat, und deshalb jedesmal schwer sündigt, wenn er eine (gültige) Messe zelebriert? Ich hoffe nicht.
Das ist eine völlig andere Ebene: Priester im Konkubinat. Das ist keine Ehe und der Priester ist ausschließlich zur Ehelosigkeit verpflichtet. Daher Zölibat.
Ob ich an einer Messe, die ein Priester im Konkubinat zelebriert teilnehme, möchte ich nicht grundsätzlich verneinen. Vielleicht habe ich schon an vielen solcher Messen teilgenommen, die ein Priester im Konkubinat zelebriert hat. Nur habe ich es nicht gewusst, dass der Zelebrant im Konkubinat lebt.
Deshalb ist die von ihm zelebrierte Messe aber nicht ungültig. Ein sündiger Priester kann sehr wohl gültig zelebrieren. Das steht ähnlich auch im Katechimus. Und wenn ich wüsste, dass ein Priester im Konkubinat lebt, würde ich nicht in erster Linie deshalb, aus voyeuristischen Gründen, zu ihm zur Messe gehen, sondern vor allem, weil ich gern zu Messe gehe.
Alles andere schmeckt mir so altväterlich moralinsauer. :&)
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#27   Aleph †   17:44:24 | Donnerstag, 2. August 2007
Eheimnis des Glaubens und nicht des Austeilers
Es tut keinen Abbruch, wer das Abendmahlsbrot reicht und wer den Kelch. Entweder, es sind die gewandelten Gaben, das gewandelte kostbare Blut oder der gewandelte trinkbare Wein, oder sie sind es nicht, sind was sie sind.
Aber das ist das Geheimnis des Glaubens und nicht das Geheimnis des Austeilers oder Spenders. Deshalb kann es nicht ausschlaggebend sein, wer das Sakrament reicht, wenn auch ein in Sünde stehender Priester gültig zelebrieren kann.
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#106   Aleph †   17:08:26 | Donnerstag, 2. August 2007
iustus: Augen zu und durch
:)3 Dank für Ihre Rückmeldung. Wenn ich Ihnen versichere, dass ich wenig gegen den alten Ritus einzuwenden habe, werden Sie mir wohl nicht glauben.
Vielleicht haben Sie mich zu tief in die NOM-Schublade vergraben. Okay ich liebe NOM! Von Anfang an war ich von NOM begeistert und daran hat sich nichts geändert. NOM beinhaltet für mich die authentische Messfeier, obwohl ich im alten Ritus ministrieren gelernt habe. Daran hat sich in den zurückliegenden drrei Jahrzehnten seit NOM die Regel ist, nichts geändert.
Was mich hier im Forum stört ist die allenthalben anzutreffende Überheblichkeit derer, die dem alten Ritus huldigen und ihn mit allen Prädikaten versehen, die er zu seiner Lebzeiten niemals in Anspruch genommen hat.
Es sind deshalb keine besseren Christen, die die tridentinische Messe bevorzugen. Sie tun nur so, als wären sie es. Dieses Beweihräuchern der eigenen Gruppe, ist ziemlich sektiererisch. Das verführt mich dazu mich zu äußern, wie Sie es vielleicht nicht schätzen. Sorry!
Wenn Sie meine ersten Beiträge hier zur Kenntnis nehmen, würden Sie bald merken, das ich mich anfangs bemüht habe, moderat zu sein. Die teils unglaublichen Vorwürfe um der Vorwürfe willen, die darauf hin gegen mich erhoben wurden, haben mir gezegt, dass ich ganz offensichtlich in einen Haufen von Unbelehrbarkeit und arroganter Herablassung geraten bin. Der aus Verblendung keine andere Meinung gelten lassen kann.
Da ist es besser: Augen zu und durch! :(3
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#103   Aleph †   14:51:39 | Donnerstag, 2. August 2007
iustus
warum sagen die Unsinn zu dem was ich tue, während Sie Ähnliches tun. Das ist dann ja wohl auch Unsinn.
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#5   Aleph †   14:49:53 | Donnerstag, 2. August 2007
Geizig zu sich selber
Manchmal ist man einfach zu geizig zu sich selber. Ein paar ordentliche Ablässe und die Zukunft sähe ganz anders aus. Aber nein die Gelder werden auf Konten zur Verzinsung angelegt, bis auf die Konten nichts mehr drauf geht und dann ist es ohnehin viel zu spät. Der Geiz zu sich selber ist eine der schlimmsten Sünden.
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#101   Aleph †   14:39:32 | Donnerstag, 2. August 2007
Überholt
Etwas überholtes ist der usus antiquior bei allem Wohlwollen ja nun einmal. Dss er gestattet ist, sollte als liebenswürdige Geste des heiligen Vaters genommen werden, damit einmal Ruhe ist. Er, der usus antiquior muss daher nicht erst diskreditiert werden. Er ist es schon.
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#73   Aleph †   14:34:32 | Donnerstag, 2. August 2007
Deus ex machina
Werther Theophil,
dann sind Sie ja ein kleiner Deus ex machina, wow?
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#89   Aleph †   14:31:53 | Donnerstag, 2. August 2007
Sentinel: Algermissen als Kardinal
Werther Sentinel,
nun bin ich nicht unbedingt ein Fulda-Fan. Das mag wohl mit Erzbischof Dyba zusammenhängen. Die barocke Domanlage und der großzügige, weiträumige, architektonische Umgriff sind doch geradezu prädestinierend, einen Kardinal würdig aufzunehmen. Vielleicht solle man schon mal eine Unterschriftenliste zur Kardinalserhebung von Bischof Algermissen anlegen.
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#87   Aleph †   14:20:23 | Donnerstag, 2. August 2007
Fulda als Kardinalssitz
Es wäre wirklich an der Zeit Fulda zum Kardinalssitz zu erheben, nach Möglichkeit während der Ägide von Bischof Algermissen als erstem Kardinal von Fulda. Das Bistum hat lange genug im Schatten der deutschen Bistümer gestanden. Jetzt sollte sich die römische Sonne auch einmal ausgiebig nach Fulda richten.
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#271   Aleph †   14:15:06 | Donnerstag, 2. August 2007
Leblhuber
Habe ich vielleicht etwas übersehen? Ist heute der Tag der Hl. Fadesse?
Gibt es dazu ein eigenes Messformular: 02. 08: Heilige Fadessa ?
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#99   Aleph †   13:58:15 | Donnerstag, 2. August 2007
iustus: Leben ohne Sonne?
Nachdem der Geistliche keine weiteren Ausführungen über die Wirkweise gemacht hat, kann ich dazu wenig sagen, um ihn auf keinen Fall verkehrt zu interpretieren. Vielleicht wird er nicht die stringente Auffassung von Pater Pio teilen. Aber ich möchte kein falsches Zeugnis wider ihn geben. Was sollte auch ein Leben ohne Sonne, dafür die Messe in Dunkelheit? Da komme ich sehr rasch an Grenzen.
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#269   Aleph †   13:42:04 | Donnerstag, 2. August 2007
Kurt K.: Ganz bestimmt nichts Unkeusches
Rhseicnecrhtubg sgat täsclthaich üprbahuet ntihcs üebr die Iignlenetlz enies Srbhcreies asu. Daehr ktnnöe man minene, Rbucirncesethhg sei nhict so wcigtih. Ticsäalhtch wiithcg ist die Lkaieesrbt eiens Tesetx, die dcruh rhgticie Snhruiebcg für die metsien Mhncesen erhciret wdir.]
Den Zeilen kann ich in jedem Fall entnehmen, dass Sie nichts Unkeusches damit zum Ausdruck bringen wollten. Das ist doch schon viel wert.
Deshalb könnte man sehr wohl auf die Rechtschreibung verzichten. Hauptsache ist doch: der Inhalt stimmt, auch wenn er nur ganz schwer zu entziffern ist.
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#70   Aleph †   13:30:40 | Donnerstag, 2. August 2007
So einen Tort antun?
Werther Theophil,
nicht wahr, man muss schon sehr dankbar sein, wenn einem kein Beitrag entfernt wird. Aber Sie sind ja auf der ganz sicheren Seite. Wer würden Ihnen auch einen solchen Tort antun? Wie haben Sie das eigentlich geschafft. Geben Sie doch mal einen Tipp, bitte! :(3
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#265   Aleph †   13:20:09 | Donnerstag, 2. August 2007
Rudolfus
Ganz im Ernst, ich hätte nicht gedacht, dass das alles so kompliziert ist, wie Sie es darstellen. Das ist ja ungeheuerlich.
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#10   Aleph †   13:15:47 | Donnerstag, 2. August 2007
ruhrgebietler
Mit Ihrer Äußerung lehnen Sie sich ziemlich weit aus dem Fenster. Wenn das nicht mal zu einem Prager Fenstersturz führt. Falls nicht, müssten Sie Ihrem Schutzengel einen mittelprächtigen Lobchoral mit Pauken und Trompeten anstimmen, etwa „Ein Haus voll Glorie…“ .
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#97   Aleph †   13:11:49 | Donnerstag, 2. August 2007
iustus
Mitnichten, das macht der Pfarrer nicht. Er hat die Frage nach den Zeichen der Zeit erhoben und wie problematisch es sei, diese zu erkennen. In dem Zusammenhang wies er auch auf die durch das MP wieder erlaubte tridentinische Messe hin, die seiner Meinung nach nicht als Komplett-Lösung der Probleme misszuverstehn ist. Hätte er das etwa nicht sagen dürfen…?
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#8   Aleph †   13:05:24 | Donnerstag, 2. August 2007
Geziemend ungehorsam
In der heiligen Versammlung wird dann wohl festgelegt, ab heute oder morgen sind wir gegen irrlehrende Pfarrer und Ortsbischöfe geziemend ungehorsam bis spätestens 24 Uhr. Dann tritt die alte Gehorsamsverpflichtung wieder ein.
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#263   Aleph †   12:59:12 | Donnerstag, 2. August 2007
Rechtschreibreform
Werther Rudolfus,
Im Eifer des Gefechts haben Sie ganz übersehen, dass ich von der Rechtschreibreform geschrieben habe. Da kann die Rechtschreibung ruhig einmal liegen bleiben, wenigstens darin kann ich Ihnen recht geben, zu Ihrer Freude. :-$
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#6   Aleph †   12:55:45 | Donnerstag, 2. August 2007
Schnellstens ab in den Beichtstuhl
Nur wenn ein „mea culpa“ der Amtskirche notwendig ist, besteht die große Chance, die Menschen von ihrer eigenen Sündhaftigkeit zu überzeugen, mit der Verpflichtung, raschestens den Beichtstuhl, so noch in der Kirche vorhanden, aufzusuchen, zu bereuen, zu bekennen und zu büßen.
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#260   Aleph †   12:50:26 | Donnerstag, 2. August 2007
Segen der Rechtschreibreform
Sie bezichtigen andere der Dummheit und stehen selbst auf Kriegsfuß mit Rechtschreibung und Zeichensetzung (In jedem Satz mindestens ein Orthographie-Fehler!)
Das macht einmal mehr die segensreiche Einrichtung der Rechtschreibreform deutlich. Übrigens hat Rechtschreibung nicht unbedingt etwas mit Intelligenz zu tun. Häufig liegt es einfach an der Gichtbrüchigkeit der unbeweglichen Finger, die die eine oder andere Taste nicht mehr erreichen können. O:)
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#20   Aleph †   12:44:54 | Donnerstag, 2. August 2007
Bitter für die Beteiligten
Irgendwie habe ich den untrüglichen Eindruck, dass sich eine schwerwiegende Stagnanz hier im Forum flächendeckend breitmacht. Keine neuen Themen, keine neuen Aufschreie, keine altväterlichen Beschwichtigungen oder andere Erschrecklichkeiten, die über man sich aufregen könnte, aber nicht müsste, sondern einfach nur der niederdrückende, banale Forumsalltag mit der nicht endenwollenden Schreibe, ohne jeden erfrischenden Höhenflug, bei dem auch die Thermik zu nutzen wäre. Das ist sehr bitter für die Beteiligten. :&)
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#13   Aleph †   11:19:07 | Donnerstag, 2. August 2007
ruhrgebietler: Verwendbarkeit
Um ihnen recht zu geben: Nur manche besonders schönen Beichtstühle aus dem Barock wurden auch nicht als Besenkammern verwendet. Sie sind unter der Hand verkauft worden, nach Geschmack und Kontostand des jeweiligen Käufers, meistbietend ist doch klar. Sie dienen als Interieur in Kellerbars und Partyräumen. Wer hätte sich eine solche Verwendbarkeit auch nur träumen lassen?
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#10   Aleph †   10:54:47 | Donnerstag, 2. August 2007
Besenkammern
Die V-II-Sektirer haben die Beichtstühle doch schon kurz nach 1970 aus den Gebäuden entfernt! Die Ohrenbeichte ist somit defacto abgeschafft worden!
Sie haben die Beichtstühle nicht entfernt, sondern stehen lassen und einer sehr praktischen Nutzungsmöglichkeit als Besenkammernzugeführt.
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#8   Aleph †   10:47:36 | Donnerstag, 2. August 2007
Anathema
Ein Vorschlag wäre zum Beispiel, den Defensor als Anathema zu behandeln.
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#18   Aleph †   10:37:10 | Donnerstag, 2. August 2007
Herrliche Berufung für die Modernisten
Was täte die Kirche ohne Modernisten und andere Gläubige? Da könnte eine großes Vakuum ohne die Personengruppe entstehen, weil sie, die Kirche, dann nicht mehr behaupten könnte, Alleinanspruch auf die Wahrheit zu haben.
Deshalb sollten alle sogenannten Rechtgläubigen den Modernisten und anderen Gläubigen von Herzen dankbar sein. Denn durch ihre Existenz tragen sie zum Bestand der Kirche bei.
Das ist doch eine herrliche Berufung für die Modernisten, einen ganz konkreten prokirchlichen Beitrag leisten zu dürfen.
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#5   Aleph †   10:27:29 | Donnerstag, 2. August 2007
Vielleicht bessere Formen als Beichte
daß er mit diesem schönen Satz das zusammengefaßt hat, was im seit dem Konzil de facto abgeschafften Sakrament der Beichte geschah.
Die Beichte wurde nie abgeschafft. Das ist auch gut so. Wer will kann jeden Samstag zur Beichte gehen. Wenn niemand mehr in den Beichtstuhl geht, ist das ein Zeichen der Zeit, dass sich das Sakrament der Buße nicht mehr auf diese Weise vermitteln lässt. Da ist es vielleicht notwendig, andere, bessere Formen zu finden. Deshalb geht aber die Welt nicht unter.
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#94   Aleph †   10:18:59 | Donnerstag, 2. August 2007
Nach Rückwärts geht der Ritt
„Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
Redaktion benachrichtigen Die protestantische Aufregung ist unverständlich
#60   Aleph †   10:11:09 | Donnerstag, 2. August 2007
Timpressum: Sie haben recht
Bei manchen Beiträgen kann einem schon das große Heulen und Zähneklappern kommen. Die gemeinschaftliche fundamentalistische Denke, wie sie hier im Forum in allen Schattierungen präsentiert wird, ist ja nur die Spitze des eigentlichen Eisbergs.
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#92   Aleph †   09:39:13 | Donnerstag, 2. August 2007
So isses
„Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
So isses!
Redaktion benachrichtigen Zeitbedingtes + …
#1   Aleph †   09:28:06 | Donnerstag, 2. August 2007
Souverän reagiert
Während zwei Männer den Exhibitionisten der Kirche verwiesen, reagierte Pfarrer Franz Schobesberger mit der Bemerkung: „Jetzt hatten wir eine Erscheinung.“
Da hat der österreichische Pfarrer sehr souverän reagiert.
Redaktion benachrichtigen Sehnsucht nach dem Tantum Ergo
#9   Aleph †   09:25:20 | Donnerstag, 2. August 2007
Ancilla Domini
Das ist doch klar: die Kirche kann sich nicht ganz vor der Zeit verschließen, weil sonst niemand mehr zu ihr kommt. Da muss die moderne Technik eingesetzt. In dem Fall Technik als willfährige ancilla Domini. Das ist doch gut so.
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#90   Aleph †   09:19:23 | Donnerstag, 2. August 2007
Eine Rolle rückwärts
„Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
Das ist das Zitat eines Pfarrers vor kurzem während einer Predigt, in der er sich auf die Suche nach den Zeichen der Zeit machte. Es beschreibt kurz, knapp und präzise Umstände und damit verbundene Absichten, die das ungedingt das Heil von der Feier und der Teilnahme an der extraordinären Messe abhängig machen wollen.
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#58   Aleph †   09:12:36 | Donnerstag, 2. August 2007
Mehr als bedenklich
Alle Mitläufer sind aber auch in einer anderen Staatsform eine wichtige Stütze des Staates.
Selbstverständlich ist Dr. Frey der Vorsitzende der DVU (Deutsche Volksunion),
und Herausgeber zahlreicher Werke und Zeitungen (siehe www.deutscher-buchdienst.de).
Es ist bedenklich stimmend, wenn hier für einen Buchclub Werbung gemacht werden darf, welcher der rechten Szene zuzuordnen ist.Warum lassen die Verantwortlichen von kreuz.net so etwas durch gehen?
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#47   Aleph †   00:38:39 | Donnerstag, 2. August 2007
Johannes R. Becher-Hymne
„Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt…“ Das war doch die herrliche Johannes R. Becher-Hymne, die von den Machthabern dann verboten wurde und in der erweiterten Bundesrepublik nicht debüttieren durfte. Lieder haben manchmal schon ein schlimmes Schicksal, fast wie Menschen. Dabei können Lieder doch überhaupt nichts dafür.
Redaktion benachrichtigen Bekannter katholischer Verleger gestorben
#20   Aleph †   00:32:32 | Donnerstag, 2. August 2007
Politische Hintergründe
Der Papst blieb bis zum Schluß hart.
Werther Defensor,
der Papst blieb hart wegen handfester gewinnträchtiger politischer Hintergründe, bei der europäischen Heiratspolitik zu Zeiten der Renaissance. Da war nicht viel mit Glauben und Christentum.
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#42   Aleph †   00:25:46 | Donnerstag, 2. August 2007
Frohe Kraft zum Gelingen
Werther Rudolfus,
jedem Tagwerk frohe Kraft,
jeder Nacht ein tröstlich Licht,
wer’s in Gottes Namen doch nicht schafft,
auch den verlässt die Freude nicht.
Frohes Gelingen!
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#88   Aleph †   00:17:00 | Donnerstag, 2. August 2007
In die Knochen
Haben Sie sich etwa als Knalltüte tituliert, aus reiner Bußfertigkeit. Das ist ja goßrartig. Manchmal kann Erkenntnis ganz schön in die Knochen gehen, nicht wahr, werther Defensor.
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#40   Aleph †   00:11:00 | Donnerstag, 2. August 2007
Nachtzug
Dafür gibt es ein paar Leute wie Rudolfus und die müssen Überstunden machen, um die Mengen Unglauben unschädlich zu machen, zu bündeln und fort auf die Post zu bringen, damit er, der Unglauben, noch mit dem Nachtzug nach Rom weg geht.
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#38   Aleph †   00:02:29 | Donnerstag, 2. August 2007
matt2
Drollig ist er unter Umständen nicht. Er macht sich in kleinem Umfang zu eigen, dass jeder Getaufte grundsätzlich Papst werden könnte.
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#86   Aleph †   23:52:46 | Mittwoch, 1. August 2007
Knalltüte
Edler Defensor,
wie war das nochmal mit der Knalltüte? Und Sie kommen jetzt mit Beichte und Spiegel. Na sowas. Der Beichtstuhl ist aber dunkel und ein Spiegel kann nur seine Funktion mit Hilfe des Lichts erfüllen, wenn die Knalltüte vorher nicht kaputt geht…! Was könnte auch ein Beichtspiegel bewirken?
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#84   Aleph †   23:40:01 | Mittwoch, 1. August 2007
Prioritiät
Werther Stromberg,
das illustre Spielchen ließe sich noch lange fortführen, wenn Sie wollen, bitte säähr. Haben Sie nur Verständnis, wenn ich nicht mehr mitmache, weil ich mich ganz gern auch noch meiner Lektüre widmen möchte.
Dem Bedürfnis würde ich natürlich Priorität einräumen, auch wenn Ihre Freude darnieder läge.
Vielleicht haben Sie aber noch einen interessanten, erquickenden Gedankenaustausch mit Ihrer applaudierenden Gesinnungsgenossin.
Redaktion benachrichtigen Die DDR ist schuld
#64   Aleph †   23:32:08 | Mittwoch, 1. August 2007
Ordentlicher Sündenbock
Und wenn es die seit fast 20 Jahren nicht mehr exiostierende Deutsche Demokratische Republik (= DDR) ist, Hauptsache ist doch ein ordentlicher Sündenbock ist da, um durchs Dorf geführt und dann in de Wüst geschickt zu werden.
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#82   Aleph †   23:24:32 | Mittwoch, 1. August 2007
Dorian Gray?
Danke, für Ihre erheiternden Zeilen. Ich erspare es mir, ähnlich philiströs zu antworten. Vielleicht haben Sie keinen Spiegel zu hause. Dann lesen Sie die Zeilen, inhalieren Sie und Sie werden entdecken, was Paulus beschreibt: „Jetzt sehen wir durch einen Spiegel, dann aber von Angesicht zu Angesicht…“
Wenn Sie Dorian Gray sind, werden Sie vielleicht erschrecken, möglicherweise auch nicht…
Leider kann ich Ihnen nur die Rose verabreichen :(3 anstatt einer Kamelie, wirklich schade!
Redaktion benachrichtigen Die protestantische Aufregung ist unverständlich
#36   Aleph †   22:59:15 | Mittwoch, 1. August 2007
Kleiner Papst
Werther Rudolfus,
niemand leugnet, aber Sie brüllen mal wieder und spielen kleiner Papst. Bekommen Sie dafür Honorar?
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#33   Aleph †   22:48:15 | Mittwoch, 1. August 2007
Ketholische Atheisten
Wer ein Dogma leugnet, leugnet automatisch den gesamten katholischen Glauben – und weist den alleinseligmachenden Glauben willentlich zurück, der allein zu Gott führt!
Edler Rudolfus,
Niemand hat kein Dogma geleugnet. Wenn Sie lesen können, werden Sie feststellen, dass die Infallibilität nicht angezweifelt wurde, sondern nur angefügt wurde, dass für den Inhaber der Infallibilität auch das Recht auf Irrtum besteht.
Wer unfehlbar sein will, soll auch den Mut haben, sich zum Irrtum zu bekennen. Der Inhaber muss ja nicht irren wollen. Das Recht gleicht doch Vieles aus und macht das Papsttum einfach menschlicher, schöner, einfach liebenswerter.
Sind Sie doch nicht so störrisch. Ein irrender Papst ist dem lieben Gott bestimmt lieber als einer, der unablässig von sich behauptet: Ich bin unfehlbar, ich bin unfehlbar. Wo doch der liebe Gott die Sache viel besser einschätzen kann,…
Haben Sie vielleicht Zweifel, dass der liebe Gott das nicht mehr so richtig fertig bringt. So denken die katholischen Atheisten…!
Redaktion benachrichtigen Bekannter katholischer Verleger gestorben
#17   Aleph †   22:28:15 | Mittwoch, 1. August 2007
Wer wollte geschieden sein, annullieren ist beser
In zahlkräftigen Zweifelsfällen gewährt die römische Kirche immer Dispens. Ist doch klar. Dann geruhrt die Rota in Rom, die Ehe einfach zu annullieren., aber doch nicht zu scheiden. So was auch. „Annulliert“ klingt auch viel vornehmer als „geschieden“, igitt. Der Effekt beim Annulieren ist zwar der gleiche wie der beim Scheiden, aber wer wollte denn auch so etwas Banales? Die Ehe ist unauflöslich. In konkreten Fällen darf sie aber schon annulliert werden.
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#80   Aleph †   21:54:34 | Mittwoch, 1. August 2007
Tiefen Erfolg
Seien Sie mir nicht böse, aber irgendwie vermute ich, dass Sie psychische Probleme haben.
Werther Stromberg,
es ist gut möglich, dass es Ihre psychischen Probleme sind. Vielleicht hilft eine Therapie. Für Beichte wäre es schon zu spät. Gehen Sie mal nach Holzkirchen. Dort werden Sie von dem ganzen Schmodder geheilt. Wie gut ich es mal wieder mit Ihnen meine und Sie wollen weiter im Dunkeln tappen…, dann tiefen Erfolg.
Redaktion benachrichtigen Der Verräter muß gehen
#4   Aleph †   21:38:03 | Mittwoch, 1. August 2007
matt2
Wieso muss man ständig den alten Schmutz wieder aufwühlen?
Hallo matt 2
Gibt es was schöneres als in altem Schmutz zu suhlen und gebräunt daraus aufzuerstehen? Das hat was. Das isses…!
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#31   Aleph †   21:33:12 | Mittwoch, 1. August 2007
Anspruch auf Infallibilität
Ein Papst hat nicht nur Anspruch auf die Infallibilität (=Unfehlbarkeit), sondern auch darauf, sich irren zu dürfen. Meistens werden die Irrungen dann kaschiert und dem Gläubigen Volke als glaubenswürdige Dogmen verkündet…! :-$
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#78   Aleph †   21:26:18 | Mittwoch, 1. August 2007
Kompetenzen
Im übrigen weiß ich beim besten Willen nicht, was für Kompetenzen ich mir angemaßt haben sollte, die nur dem Papst zukommen.
Werther Defensor,
wenn Sie es denn wirklich nicht mehr wissen, dann greifen Sie halt auf die gute alte Gewissenserforschung zurück. Es könnte sein, dass Ihnen diese Bußübung nicht mehr erinnerlich ist. Sie ist in den alten Diözesan-Gesangbüchern (haben Sie noch ein solches?) zu finden unter „Beichte“. Gehen Sie in das stille Kämmerlein… Sie wissen ja, wie das Jesus gemeint haben könnte(?). Beten Sie einmal fünf Pater noster (bitte in Latein), damit die Erleuchtung kommt und plötzlich wissen Sie, was Sie sich schon alles angemaßt haben. Ist doch gar nicht so schwer, Bruder in Christo :(3
Aber dann nix wie rinn, in den Beichtstuhl…!
Redaktion benachrichtigen Sehnsucht nach dem Tantum Ergo
#7   Aleph †   20:32:52 | Mittwoch, 1. August 2007
Zelebrationsautomat
Wenn der Priester seine Person nicht einbringen kann oder darf, könnte ja auch ein Zelebrationsautomat hingestellt werden. Der macht das bestimmt genauso gut.
Vielleicht ist er in der Anschaffung etwas teurer. Aber das amortisiert sich mit jeder Messe, die er hält. Für NOM ist so ein Automat natürlich völlig ungeeignet, aber für extraordinäre Messen wäre dAs doch die Lösung. Der Automat könnte Tag und Nacht Messen lesen, ohne Abnutzungserscheinungen.
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#76   Aleph †   19:51:35 | Mittwoch, 1. August 2007
Zauberdrachen
Defensor richtet sich mal wieder als kleiner Papst auf,… wa? Passt ihm was nicht, dem Zauberdrachen?
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#70   Aleph †   17:08:31 | Mittwoch, 1. August 2007
Stromber lässt schreiben
Werther Stromberg,
Sie haben wohl Ihre Schreiberin, weil Sie nicht selber antworten. Sind Ihnen die Argumente ausgegangen? Das bringt Sie in ziemlichen Misskredit: Stromberg lässt schreiben,… Wa? :-D .
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#67   Aleph †   16:54:47 | Mittwoch, 1. August 2007
Viel zu viel Katechismus
es ist leider nicht möglich, mit Ihnen vernünftig zu diskutieren. Sie weichen jedesmal aus und machen Ihrem Diskussionspartner aus der Luft gegriffene Vorwürfe und Vorhaltungen.
Werther Stromberg,
sehen Sie. Genau das Problem habe ich auch bei Ihnen. Sie dozieren zu viel über den Katechismus und über Lehrsätze, die mich überhaupt nicht anfechten und die auch nicht zur Diskussion sehen.
Da schweifen Sie manchmal ganz schön ab. Da ist zu wenig Stromberg viel zu wenig in den Zeilen zu spüren. Haben Sie vielleicht Befürchtungen zuviel Stromberg durchleuchten zu lassen.
Ich mag mit Ihnen nicht über die Lehre der Kirche diskutieren. Aber Sie fühlen sich bemüßigt es zu mit mir zu tun. So entsteht eine ungleiche Ebene. Diskutieren Sie doch mit den reinen Vertretern der reinen Lehre.
Dann haben Sie bestimmt mehr Freude durch die permanente Bestätigung. Ich finde es lästig, mit unseligen Wadenbeißereien umgehen zu müssen. Das bringt nichts. Lassen Sie es doch. Sie müssen doch nicht. Oder war Ihnen heute so danach?
Nun gut, dann haben Sie den Tag in Fehde zugebracht und er wird sich, nachdem es Nacht geworden ist, auch klaglos zu seinen älteren Brüdern gesellen. :(3
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#60   Aleph †   15:45:33 | Mittwoch, 1. August 2007
Bravouröse katholizistische Einseitigkeit
Werther Stromberg,
:-] ich schreibe deshalb nicht auf Partenia, weil ich dort nicht diese faszinierende katholizistische Einseitigkeit mit solch total horizontlosen Schreibern wie hier in kreuz.net vorfinde. Sie sind auf dem besten Wege auch in dieser Giftschublade zu landen mit allen den aufgeblasenen Glaubensdefensoren und wo Heulen und Zähneknirschen ist.
Habe ich Ihre Frage jetzt genügend beantwortet ? o^/
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#56   Aleph †   12:31:31 | Mittwoch, 1. August 2007
Werther Stomberg
Da schleicht sich eine perfide Schlange an Sie heran. Ergreifen Sie die Flucht, bevor Sie deren Opfer werden.
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#54   Aleph †   12:28:30 | Mittwoch, 1. August 2007
Die Plausibilität
Werther Müller,
wenn das für Sie alles so plausibel ist, sind Sie doch froh. Ich bin auch nicht traurig darüber, dass es für mich nicht so plausibel ist und ich daher meine Schwierigkeiten habe, die mich aber nicht vom Glauben abhalten. Was bereitet Ihnen Probleme, nur weil ich da und dort andere Denkansätze bevorzuge. Da müssen Sie sich nicht über Gebühr hineinhängen. Lassen Sie die Arbeit mir. Ich werde allein ganz gut damit fertig. Was interessiert mich, wie Anglikaner und Altlutheraner denken. Das sind nur Nebenkriegsschauplätze und für mich nicht von große Relevanz.
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#54   Aleph †   12:18:56 | Mittwoch, 1. August 2007
Andere Zugänge zu Glaubensdingen
Werther Stromberg,
offensichlich brauchen Sie Hilfe und Süze. Die haben Sie ja mit den rotgeschriebenen Zeilen zur Genüge erhalten. Für mich werden Sie durch diese rot geschriebenen Zeilen ziemlich unglaubwürdig. Haben Sie das wirklich nötig?
Was stört es Sie, wenn andere Menschen andere Zugänge zu Glaubensdinge haben, wenn diesen Menschen die Bereiche der Glaubensdinge dann leichter fallen und sie sich bestimmt genauso wohlfühlen wie vielleicht Sie, der vorgibt, aufseiten der kirchlichen Lehre zu stehen. Deswegen müssen Sie mich nicht belehren.
Feiern Sie Ihre Messen, wie Sie es für sich brauchen, halten Sie zündende Predigten für Ihre Gläubigen. Aber versuchen Sie bitte nicht da einzudringen, wo Sie einfach nicht erwünscht sind.
Vor allem distanzieren Sie sich von aggressiven Applaudanten aus der fundamentalistischen Ecke, weil Applaus aus dieser Ecke große Imageschäden verursacht. :(3
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#52   Aleph †   12:04:44 | Mittwoch, 1. August 2007
Probleme mit der Lückenlosigkeit
Werther Müller,
das mag alles seine Richtigkeit haben, wie Sie es darstellen. Wenn Sie keine Probleme mit der kirchlichen Darstellung haben. Ist das ja in Ordnung.
Es kann aber auch sein, dass man mit der lückenlosen Weitergabe, ohne dass ein Beweis erbracht werden könnte, seine ziemlichen Schwierigkeiten hat und sie, die Lückenlosigkeit nicht einfach blindlings annehmen kann oder will. Es gibt auch keine zwingende Notwendigkeit dazu.
Die angeblich lückenlose Weitergabe ist ein intelligenter Lehrsatz, den sich die Kirchenleitung verständlicherweise sehr gern angeeignet hat. Damit aber die Fundamente zu sichern, ist ziemlich einfältig.
Fundament der christlichen ist nach wie vor Jesus Christus, niemand sonst und keine noch so frommen Lehrsätze. An Christus kommt auch nicht die Kirche vorbei. Sie wird sich schon auch die Frage gefallen lassen müssen ob sie nicht oft in ihrer Geschichte die Sukzession nicht höher gestellt hat, als Wert an sich, als den Glauben, die Hoffnung und die Liebe. :(3
Auch wenn Sie mir nicht zustimmen möchten, schadet es mir nicht.
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#49   Aleph †   10:56:43 | Mittwoch, 1. August 2007
Müller
Dennoch hat Christus die Verwaltung der Sakramente seinen Jüngern (Aposteln) anvertraut.
So eindeutig ist das nicht. Das ist kirchliche Lehre geworden im Verlauf der Jahrhunderte. Sie hebt den Exklusivitätsanspruch der Kirche hervor. Im Zweiten Testament ist das nirgendwo so stringent dargestellt. Was darin steht, ist bindend.
Der Exklusivitätsanspruch des Klerus hat sich allmählich entwickelt und wurde erst durch die konstantinische Wende im vierten Jahrhundert nach der Zeitrechnung manifest.
Die Geschichte vom Gang nach Emmaus ist in dem Zusammenhang sehr aufschlussreich: Da gehen zwei Jünger mit einem „Fremden“, der sich dann auch noch anschickt, mit ihnen das Brot zu brechen, obwohl die Jünger ja nicht wissen konnten wer es war, der ihnen gegenüber saß.
Was wäre denn gewesen, wäre es nicht der Auferstandene gewesen und die Szene hätte sich als Täuschung der Sinne erwiesen. Hätten die Jünger dann eine Sünde begangen…? :-S
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#51   Aleph †   10:38:04 | Mittwoch, 1. August 2007
Das ungeliebte Instrument der Aufklärung
Werther Stromberg,
Sie sind es, der von anderen Toleranz verlangt. Wozu? Wenn Ihre Gedankengänge doch so stringent sind, gradlinig, unantastbar, brauchen Sie doch keine Toleranz.
Dann kann man doch infolge der Wahrhaftigkeit dieser Gedankengänge auch ganz gut ohne das Instrument der Toleranz auskommen, die ja ohnehin ein Konstrukt aus der katholisch wenig geliebten Aufklärung stammt.
Tolerant sein, kann immer nur ein Versuch sein. Es gibt sie nicht quadratisch, praktisch, gut. Schlimm, wenn ein solcher Versuch, tolerant zu sein, gar nicht erst in Erwägung gezogen wird, wie man das häufig in den Zeilen der hier Schreibenden feststellt.
Was lernen wir: Besser keiner Toleranz von anderen verlangen, dafür um so mehr selbst Toleranz üben. Es muss nicht von der hohen Kathedra sein und mit lateinischen Floskeln versehen sein. Man kann auch ohne Latein sehr tolerant sein. Sollte Ihnen die Erfahrung etwa entgangen sein. :(3
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#47   Aleph †   10:21:25 | Mittwoch, 1. August 2007
Müller: Kraft Taufe
Im Katechismus steht: Jeder Mensch kann gültig taufen. Er muss selbst nicht einmal getauft sein. Er kann es deshalb, weil die Taufe als wichtigstes wesentlichstes Sakrament des Christentums ist.
Aufgrund der Taufe kann jeder Mensch auch Eucharistie feiern. Ob er es tut, ob er dazu überhaupt in der Lage wäre, es zu tun, hat mit der Grundsätzlichkeit, es zu können, nichts zu tun.
Gewiss kann nicht jeder das Geheimnis im Auftrag der Kirche feiern. In einer Notsituation, wenn kein Priester erreichbar ist, ist jeder dazu berufen, kraft Taufe. Durch die Taufe hat der Einzelne Anteil am allgemeinen Priestertum. Die Eucharistie /Abendmahl ist davon nicht ausgenommen.
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#45   Aleph †   10:05:18 | Mittwoch, 1. August 2007
Geheimnis des Glaubens
Die Feier der Eucharistie ist immer Geheimnis des Glaubens, dazu bekennt sich die Gemeinde bei jeder Messfeier. Der Priester ist der Beauftragte der Kirche, der die Feier leitet und er vollzieht die Feier im Auftrag Christi.
Jeder Getaufte kann die Eucharistie feiern, denn er hat Anteil am allgemeinen Priestertum, das Christus eingesetzt hat. In der Regel ist es dem geweihten Priester vorbehalten, die Eucharistie zu feiern.
Mehr kann er nicht dazu tun, auch nicht durch noch so dicke Weihrauchwolken und mystisch-magisches Gepränge unter Ausschluss des Volkes. Es ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers. Er, der Priester, tut dies zum Gedächtnis an Jesus Christus, wie auch den Wandlungsworten zu entnehmen ist, wie es auch die Gemeinde tut.
Jedes mehr an verwirrender Geheimniskämerei, wie auch die Herbeibeterei der Wunderfitzigkeit des kostbaren Blutes, das angeblich verwandelt wird, ist als katholizistisch zu bezeichnen und blanker Irrglauben.
Es ist immer ein Geheimnis des Glaubens.
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#42   Aleph †   02:03:14 | Mittwoch, 1. August 2007
Allgemeines Priestertum
Die Priesterweihe hat Jesus nicht vollzogen. Sie bezieht sich auf Melchisedek.
Es ist gut, wenn Frauen oder Männer der heiligen Versammlung vorstehen wollen. Das sollte ihnen nicht genommen werden.
Kraft Taufe hat jeder (getaufte) Christ Anteil am allgemeinen Priestertum und kann die Messe feiern, Brot und Wein austeilen als Geheimnis des Glaubens.
Mehr kann ein Priester auch nicht, auch kein Bischof. Beide haben durch ihre Weihe nur ihren ganz speziellen Auftrag.
Es sei denn, das kostbare Blut sollte in trinkbaren Wein umgewandelt werden. In dem Fall würde das Mysterium konterkariert.
Jeder Getaufte kann und darf im rechten Glauben das Abendmahl feiern, weil es ein Geheimnis des Glaubens ist.
Das lutherische Abendmahl hat den spirituellen Vorteil, dass der Kommnunkant nicht genötigt ist, eine unvebindliche Oblate vorn abzuholen. Da findet liturgischer Gottes- und Menschendienst statt.
Das ist nicht in extraordinären gottesdienstlichen Feiern im Münchner Herkulessaal oder in der „Basilika“ von Wigratzbad… gewährleistet.
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#49   Aleph †   01:35:14 | Mittwoch, 1. August 2007
Ad Deum qui
Werther Stromberg,
ganz bestimmt haben Sie irgendwann über einen längeren Zeitraum beten dürfen: Ad Deum qui laetificat…
Das habe ich auch mit Inbrunst getan. Hören Sie aber doch um Himmels willen auf, mich anzupredigen. Wollen Sie mich katholisch machen? Ich bin es aber schon, Sie auch? Was aber wollen oder wollten Sie mit Ihrer Predigt bei mir entzünden? Das erschließt sich mir nicht.
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#44   Aleph †   15:10:22 | Dienstag, 31. Juli 2007
Anspruch auf festlichen Auftritt
Dann möge ihm, Bischof Haas, ab und zu ein festlicher Auftritt in Altötting vergönnt sein. Darauf sollte er Anspruch haben, weil bestimmt keine Pilgerscharen nach Vaduz kommen werden.
Die rosigen Wangen im Bild in Verbindung mit dem antiquierten Baßgeigengewand und den Pontifikalhandschuhen deuten schon auf die Unmöglichkeit grundlegender Wandelbarkeit hin.
Deshalb möge ihm die Wandelmöglichkeit von Vaduz nach Altötting und gleich wieder zurück noch lange erhalten bleiben.
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#13   Aleph †   15:02:49 | Dienstag, 31. Juli 2007
Blasen zum zum Großreinemachen
Da wird mal wieder ganz schön kräftig zum Großreinemachen in der Kirche aufgerufen. Bekanntlich sind es immer Frauen, die mit dieser edlen, verantwortungsvollen, vor allem aber staubigen Dienstbotenarbeit beauftragt werden.
Während Herren geruhen dürfen zu dieser Arbeit aufzurufen, damit alles wieder einmal gut werden wird. Wenn wer nicht richtig geglaubt hat: folgt prompt das Verdammungsurteil anathema sit – per omnia saeula saeculorum. Amen!
Das ist viel einfacher als Staubwedel zu schwenken und Putzeimer zu schleppen,…, wa?
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#40   Aleph †   14:45:46 | Dienstag, 31. Juli 2007
Barmherzige Bleibe
Ist das der Bischof Haas, der einmal aus Chur verdrängt wurde und jetzt eine barmherzige Bleibe in Vaduz im liechtensteinischen Ausland gefunden hat?
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#58   Aleph †   14:42:41 | Dienstag, 31. Juli 2007
Diese libertinären Gedankengänge aus Frankreich
Man stelle sich nur vor, aus Frankreich kam auch die schlimme französische Revolution, wegen denen ganz Europa republikanisch wurde, sogar Österreich, aber erst 1918.
Man muss Frankreich immer im Auge behalten, was sich da entwickelt. Cola und Kaugummi aus den USA hat ja nur zur Volksverdummung beigetragen, aber diese libertinären französischen Gedankengänge müssen einen Habsburger doch ziemlich in der Nase kitzeln.
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#21   Aleph †   14:37:24 | Dienstag, 31. Juli 2007
Ziemlich trostlose Zustände, wa?
Dann ewäre die Arbeit mit dem Aufbauen des Infostands und der politischen Betreuung der Besucher ja nicht ganz umsonst gewesen, wenn die Aktion wenigstens in der Tagespresse Erwähnung findet, weil schon nichts anderes in dieser Saure-Gurken-Zeit passiert. Wie das Leben in der Libori-Stadt doch trotstlos sein kann. Das ist kaum zu glauben.
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#37   Aleph †   13:43:12 | Dienstag, 31. Juli 2007
Eifer dem Eifer
Werther iustus,
bestimmt waren Sie beim Heiligen Vater schon zum Kaffeestrinken eingeladen. Das kann natürlich dazu beflügeln, hier im Forum festzustellen, dass „der heilige Vater und Ich“ anderer Meinung sind. Das dürfen und sollen Sie. Es ficht mich trotzdem nicht an. Eifer wem Eifer gebührt.
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#2   Aleph †   13:38:40 | Dienstag, 31. Juli 2007
Viel zu hohe Ablaufgeschwindigkeit
O:) O:) >:) Beim kontemplierenden Betrachten des Videos entsteht der stronge Eindruck, dass die Ablaufgeschwindigkeit ziemlich schnell geraten ist.
Auch bei den würdigen altrituellen Szenen und bei den Passagen im Petersdom geht es viel zu schnell. Da hätte man doch zurückschrauben müssen, um den, dem extraordinären Ritus Fernstehenden, die würdevolle Schönheit der tridentinischen Messe nahebringen zu können, auf dass diese Fernstehenden auch zu wortgewaltig keifenden Vertretern des alten Ritus zu gewandelt werden mögen.
Da haben die Videomeister eine große Chance vertan, ob die ihnen jemals vergeben werden wird?
Nachteilig ist auch, dass man den Professor Pacik und seine Ausführungen wegen der hohen Geschwindigkeit nicht versteht.
Sollen die extraordinären Messen künftig auch in diesem Tempo abgespult werden? Das Video ist eine wunderbare Antwort auf die Frage: Wie halte ich eine extraordinäre Messe möglichst kurz, damit sie nicht ausufert?
Je kürzer die einzelne Messe, desto mehr Messen und Kreuzesopfer können pro Tag gehalten werden. Auch darin steckt die Logik der vielen Messen und des einen Opfers…! :-D :-D :-D :-D :-D
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#17   Aleph †   13:21:40 | Dienstag, 31. Juli 2007
jürgen
Das Ergebnis ist ja nicht unbedingt berauschend, wie Sie von dem Infostand zur Messe der Altrituellen berichten. Etwas mehr Feuer vom Heiligen Geist hätte schon dabei sprühen sollen. War wirklich nicht mehr los oder hat man die Gerätschaften gleich fortgeräumt als Sie sich dem Infostand genähert haben…?
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#33   Aleph †   12:32:13 | Dienstag, 31. Juli 2007
Einmal über die engen Grenzen von Vaduz
Wenn aber einige hier die Qualität eines Hirten an seiner Leibesfülle und seiner Attraktivität messen wollen, ist das entlarvend.
Werther Tarcisius,
das können Sie halten, wie es Ihrer Seelenflora geziemt. Ich tue ein nämliches. Was hat der Bischof Haas denn in Altötting anderes getan als eine extraordniäre Messe gehalten.
Hat er etwa auch gepredigt, den Menschen geistige Wegzehrung vermittelt. Doch wohl kaum? Deswegen musste er sich doch nicht von Vaduz ins bayerische Marienheiligtum begeben.
Er kann ja nichts dafür, aber ein Test für die Dehnbarkeit ist er allemal. In Vaduz gibt es wohl nichts zu dehnen. Das macht man wohl besser in Altötting, damit es ein richtiger Event wird mit großem hinterhertrottendem Gefolge.
Möge er beim Duodezfürsten-Ausflug viel Freude gehabt haben, einmal über die engen Grenzen von Vaduz hinausgekommen zu sein. :(3
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#31   Aleph †   11:28:58 | Dienstag, 31. Juli 2007
Erstarrt bis in die Fingerspitzen
Der Bischof Haas entspricht natürlich dem Bild des Prälaten, das mehr ein Test für die Dehnbarkeit der menschlichen Haut ist, auch wenn er Freund und Förderer der extraordinären Messe vorgibt zu sein.
Was denken eigentlich Personen, die solche Bilder ins net stellen, um zu versuchen den ganzen Rausch der alten Herrlichkeit auf diese erschütternde Weise aufzuwärmen.
Hat der Bischof Haas wirklich keine anderen Sorgen in seinem Bistum als die Begeisterung für extraordinäre Messe auch in Deutschland anzuschüren. Das ist typischer Duodezfürsten-Jet: Einmal von Vaduz nach Altötting und wieder zurück.
Zu mehr wird er wohl nicht mehr fähig sein. Dafür hat er sein Gefolge von brav hinter ihm hertrottenden litrugisch gewandteten Gestalten.
Eine dergestaltige Kirche kann im 21. Jahrhundert nur noch mitleidiges Lächeln hervorrufen. Sie ist erstarrt bis in die Daumen- und Zeigefingerspitzen.
Redaktion benachrichtigen „Um Gottes Willen, nein!“
#48   Aleph †   13:27:36 | Montag, 30. Juli 2007
matt2
Das Spiel gibt es in der Tat, allerdings wenig liturgisch und sehr verweltlicht, in dem Kinder den „Kaiser“ fragen wie weit sie reisen dürfen:
Der „Kaiser“ steht mit zugehaltenen Augen und dem Gesicht zur Wand mit dem Rücken zu den anderen Spielern. Die Reise der Spieler muss leise vonstatten gehen und niemand darf vom Kaiser bei einer Reisebewegung entdeckt werden.
Wenn er, der Kaiser, beim Herumdrehen einen Spieler entdeckt der sich bewegt, darf der Kaiser diesen, es kann auch ein Inquisitor sein, gnadenlos zurückweisen. Die ganze Reise des betroffenen war bis dahin umsonst.
Warum hat er sich auch den Fährnissen der Reise ausgesetzt?
Redaktion benachrichtigen Gläserne Geschichte
#32   Aleph †   13:17:39 | Montag, 30. Juli 2007
Landorganist
Die traditionalistischen Kunstsachverständigen besuchen eher die Basilika von Wigratzbadmit ihren Gipsheiligen aus dem 19. Jahrhundert und geben dann ihr von keinem Kunstsachverstand getrübten Statement ab.
Schließlich stehen sie ja loyal zu ihren Winkellogen und vertreten deren fragwürdigen Geschmack nach außen, ob passend oder ungelegen.
Nach Essen würdes sie nie wegen des angeprangerten „Frevels“ niemals nicht fahren und ihn auch nicht in Augenschein nehmen wollen, wegen der Gefahr der Sünde.
Lieber gehen sie in den Münchner Herkulessaal um an einem „wunderschönen“ Altar unter einer schlimmen Kitschmadonna die extraordinäre Messe abzuwickeln.
Redaktion benachrichtigen Keine Mindestzahl von Gläubigen notwendig
#30   Aleph †   13:07:48 | Montag, 30. Juli 2007
Nicht Äpfel und Birnen zusammenschmeißen
Liturgie (gr.-mlat) = amtliche oder gewohnheitsrechtliche Form des Gottesdienstes. Damit ist kein Wort zum Wesen der Messe gesagt und was sich darin abspielt.
Trotzdem ist nicht geklärt, was in der Bildfolge ver- oder gewandelt wird das kostbare Blut in Wein oder kostbarer Wein in Blut?
Da hilft auch kein Ratzinger-Text. Was wird ver- oder gewandelt? Das ist doch die Gretchenfrage, die bei den Bilderläuterungen aufgetaucht ist.
Wird das kostbare Blut wirklich in Wein ver- oder gewandelt, damit es den zelebrierenden Klerikern zum Genuss gereicht. An Blut werden Sie sich ja wohl nicht delektieren wollen.
Die Frage muss nicht beanwortet werden. Interessant ist sie allemal: Was wird ver- oder gewandelt:das kostbare Blut in trinkbaren Wein oder kostbarer Wein in ungenießbares Blut?[fett]
Glauben allein genügt nicht und wenn schon, dann schon korrekt glauben, bitteschön! :(3
Bitte nicht Äpfel und Birnen zusammenschmeißen, gibt zwar auch Saft, wa?
Vor allem nicht unkeusch werden mit despektierlichen Nebenfragen, die die Sache nicht treffen, sondern Verwirrung stiften können.
Redaktion benachrichtigen Zur Tat geschritten
#3   Aleph †   12:40:53 | Montag, 30. Juli 2007
Bloß keine Hybris wegen der alten Messe
Bloß keine Hybris wegen der extraordinären Messe. Auch da wird nur mit Wasser gekocht und „kostbares Blut“ ver-oder gewandelt? Wenn kein Bedarf besteht, brauchen sich Priester nicht dazu ausbilden zu lassen. Die Mehrheit läuft dem alten Kult ohnehin nicht nach. Nur weil etwas alt ist, muss es nicht als lebensnotwendig aufgebauscht werden, weil es durch NOM viel Lebensnotwendigeres und -wchtigeres gibt. Alles andere ist liturgischer Voyeurismus schlimmster Sorte, gepaart mit einem üppigen Maß an Denkfaulheit, weil es doch so schön ist, gedankenlos die Rubriken abzurattern. Das machen auch die vermeintlichen Lateinkenntnisse nicht besser. Latein versteht ja eh’ kaum jemand, und durch die dichten Weihrauchschwaden kann sich nur schwer ein Blick zum Altar schieben. Für was also der ganze Aufwand für die personifizierte Rückständigkeit der katholischen Winkellogen. Sollen Sie Ihre Feier doch halten wie 18-hundert-toback: Kleriker ganz unter sich, ohne die störende Gemeinde, damit die Kommunion nur den vorbehalten ist, die dem Verwandlungsauftrag (?)nachkommen.
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#30   Aleph †   10:18:29 | Montag, 30. Juli 2007
Warum kein Glasaltar in einer Barockkirche?
Um sichtbar zu machen was ohnehin nicht zu sehen ist, dafür ist Glas ein hervorragender Werkstoff. Es gibt keinen hinreichenden Grund, in barockem Überschwang Ersatzmaterialien zu verwenden, gemalten Marmor zu verwenden oder die Dienstbarkeit von nachempfundenen Alabaster zu testen. Wenn der Stein, das Glas, der Beton als Materialien zur Verfügung stehen. Die zu verwenden ist allemal ehrlicher und Ausdruck er Gegenwart als unidentische Materialien zu verwenden. Warum sollte ein gläserner Altar nicht in eine barocke Umgebung passen, um durch diese Gegensätzlichkeit dennoch einen einheitlichen Willen architektonisch zum Ausdruck zu bringen. Auch barocker Überschwang ist an der Realität zu messen, bevor er ins Uferlose abgleitet. Wer es fassen kann, der fasse es…!
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#27   Aleph †   22:48:27 | Sonntag, 29. Juli 2007
Dann doch besser in NOM
Liturgie ist nie Selbstzweck. Aus sich ist Liturgie eine Programmauflistung, wer wann in der christlichen Versammlung etwas zu sagen hat, die Gemeinde oder der Vorsteher der Versammlung. Mehr kann und will Liturgie nicht sein. Alles andere ist das Übel. Da spielt es keine Rolle, ob Liturgie im extraordninären Ritus stattfuindet oder nicht. Dann doch besser in NOM, wegen der besseren Verständlichkeit.
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#19   Aleph †   13:39:29 | Sonntag, 29. Juli 2007
Die Wandlung des kostbaren Blutes
O:) Bei einer der Bilderläuterungen von der kostbaren Messe im kostbaren Philipp-Neri-Oratorium in London an einem ebenso kostbaren Altar ist missverständlicherweise zu lesen: Wandlung des kostbaren Blutes. Ist es richtig zu verstehen, dass da das kostbare Blut in Weinverwandelt wird, damit alleaus dem Kelche trinken mögen. Was wird eigentlich verwandelt, das Blut in Weinoder der Wein in Blut? Beide Arten der Verwandlung sind recht unappetitlich. Sollte das Geschehen nicht doch besser als Geheimnis des Glauben begriffen werden, damit eine solch gröbliche Missverständlichkeit „Wandlung des kostbaren Blutes“ (igittigitt) gar nicht erst geschrieben werden muss. :-D
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#3   Aleph †   13:27:48 | Sonntag, 29. Juli 2007
Alabasterne Madonnen, blutleere Jesusse…
Da sind ja wohl die ganz großen Kunst- und Kulturexperten unter sich, beim Austausch ihrer sich gegenseitig bestärkenden Meinungen, was denn Kunst sein dürfe: alabasterne Madonnen mit entsagendem Blick, kraftlos blutleere Jesusgestalten, die nicht weh tun, sondern einlullen und andere Heilig mit dem ewig schrägen Blick nach oben. Wenn das denn die Kunst sein soll, dann sind die Experten ja bei den Petrus- und Puisbruderschaften bestens aufgehoben. In deren Tempeln findet sich die alabasterne Gipsbüstenkunst zum Ergötzen der Massen, die doch nicht eintreffen. o^/
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#10   Aleph †   12:11:17 | Samstag, 28. Juli 2007
Ausgenommen Sünden „wider den Heiligen Geist“
Bekanntlich werden Sünden gegen den Heiligen Geist nicht vergeben… So ist in der Bibel nachzulesen. Aber alle anderen Sünden werden vergeben, sogar die Knabenschänderei wird vergeben, auch wenn dies manchen Leuten nicht in den Kopf gehen will.
Redaktion benachrichtigen Ein heißer ökumenischer July
#32   Aleph †   22:17:52 | Sonntag, 22. Juli 2007
Was ist an der Weltkirche so schwer zu begreifen
Die Kirchen der Reformation berufen sich auf die Tratdition des Wortes. Das ist ihr gutes Recht. Die römische Kirche beruft sich auf de Notwendigkeit der auf die Apostel zurückgehenden Sukzession. Das ist ihr gutes Recht.
Das sind zwei grundsätzlich verschiedene Traditionsformen. Beide können nebeneinander existieren, wenn sie wollen. Das gilt aber für beide. Für eine Landeskirche in der Größe eines mehr oder weniger mittelgroßen Königreichs stellen sich die Probleme nun einmal anders dar, als für die Zentrale einer Weltkirche, die in Rom ihren Sitz hat.
Was ist daran eigentlich so schwer zu begreifen? Warum Protestanten wegen des vatikanischen Dokuments so hochlaufen, ist nicht begründet. Warum sollte die römische Kirche ncith den alten Lehrsatz „extra ecclesiam nullam salus“ hervorheben.
Das können die evangelischen Kirchen doch genau so beanspruchen, wenn sie nur wollten, kraft Wortes. Aber das müssen sie, die evangelischen Kirchen, wollen und tun, um sich zu profilieren.
Das fällt nicht wie ein Apfel in den Schoß.
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#25   Aleph †   22:01:19 | Sonntag, 22. Juli 2007
Bei allem Eifer für alte Kirchengebäude
Man sollte bei allem Eifer für alte Kirchengebäude vielleicht nicht übersehen, dass es Fabrikgebäude waren, die Bochum zu „Bochum“ gemacht haben. Dem Umstand ist durch Denkmalschutz entsprechend Rechnung zu tragen.
Die besagte Kirche mag ihren Sinn in der Geschichte haben. Wenn aber für den Abriss entschieden wurde, braucht niemand deswegen Sturm zu laufen. Kirchen dieser obskuren Stilgattung aus den siebziger Jahren des 19.Jahrhunderts (Historismus) gibt es wie Sand am Meer.
Auf die eine oder andere kann man verzichten. Sie sind keine Unikate. Das gilt besonders, wenn sie als Kirchen keine Verwendung mehr haben. Da sind schon ganz andere Gebäude abgrissen worden.
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#23   Aleph †   19:40:11 | Sonntag, 22. Juli 2007
Der irdische Himmel des Barock
Im Barock hat man tatsächlich altehrwürdige Kirchen, Schlösser und andere Gebäude radikal dem Zeitgeschmack angepasst.
Wenn man von Barockkirchen umgeben ist, kann es leicht zu Widerwillen gegen diese Architektur des Gerundeten, der üppigen Treppenaufgänge und der theaterhaften Garten- und Raumgestaltung kommen.
Barock satt: dann sind romanisch schlichte Formen eine Wohltat fürs Gemüt und die Gotik vermag auch nach etwa sieben Jahrhunderten ein himmelstürmendes Sursum corda vermitteln.
Diese Qualitäten besitzt der Barock kaum. Er ist auf die Erde heruntergeholter Himmel, theatralisch, puttenhaft eine Opernsszenerie mit dick aufgetragenen Motiven aus der christlichen Religion.
Das macht es problematisch, Zeitgnossen barockes Lebensgefühl zu vermitteln, wenn gefühlsmäßiger Überschwang als unschicklich gilt, unpassend aber auch für die strongen Gesetze des Marktes, der Globalisierung.
Es sind nur die üppigen Rundungen, die den Barock halbwegs erträglich erscheinen lassen und ihn etwas in Menschennähe rücken.
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#29   Aleph †   01:15:18 | Sonntag, 22. Juli 2007
Edler Defensor
Warum buhlen Sie um meine Gunst? Sie haben doch eine Verbündete hier im Forum. Sie haben selbst das Tischtuch zerschnitten, in dem Sie Schulterschluss mit der verbündeten Person geübt haben, um mich massiv anzugreifen. Damit haben Sie das Tischtuch zerschnitten. Sie hätten es nicht tun müssen. Sie haben es mit großer Häme getan, um jetzt um Barmherzigkeit zu betteln?
Redaktion benachrichtigen Ein heißer ökumenischer July
#27   Aleph †   00:00:27 | Sonntag, 22. Juli 2007
Defensor
Ich bin wirklich zu Tränen gerührt. Egal ob Sie jetzt sich oder die Protestanten gemeint haben. Es ist für mich jedenfalls eine große Ehre, daß ich darum gebeten wurde, Sie bzw. sie heimzusuchen. Danke!
Auch wenn Sie mit den Händen laufen sollten und mit den Ohren wackeln, werden Sie keinen Beifall von mir bekommen. Amen!
Redaktion benachrichtigen Ein heißer ökumenischer July
#23   Aleph †   16:30:51 | Samstag, 21. Juli 2007
Werther Defensor
Wer das „Wort“ so verraten und verfälsch hat, wie es die protestantischen Gemeinschaften getan haben, der hat jeglichen Anspruch „Kirche des Wortes“ zu sein verloren.
Bitte maulen Sie nicht andere Leute an, die explizit darum gebeten haben, von Ihnen heimgesucht zu werden. Warum sind Sie eigentlich so lieblos…?
Redaktion benachrichtigen Im Turm läuten die Alarmglocken
#18   Aleph †   16:25:31 | Samstag, 21. Juli 2007
Einfach als häßlich abqualifiziert
Es gibt überhaupt keinen Grund, die Simeonkirche in Hamburg als „häßlich“ anzuprangern. Bezeichnenderweise werden bei der Bildpräsentation nur Außenansichten gezeigt, die wenig aufschlussreich sind. Kirchen haben in der Regel aber auch ein Innenleben. Das wurde eleganterweise nicht gezeigt, vielleicht, dass der eine oder andere Forumsteilnehmer überhaupt keine Gelegenheit hat, Sympathien für die Kirche zu entwickeln, nach dem sie ja gleich als „häßlich“ abqulifiziert wurde. Da wird sie dann ja auch sein müssen, auch wenn das Innere dagegen spräche. Bloß keine andere Meinung als die vorgebene aufkommen lassen…!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal steht vor Problemen
#15   Aleph †   16:15:49 | Samstag, 21. Juli 2007
iustus: Konziliarismus
Das hängt davon ab, ob man den Konziliarismus vorzieht, der besagt, dass das Konzil über dem Papst steht oder ob dem Papalismus gehuldigt wird, wonach ausschließlich dem jeweils amtierenden Pontifex die Entscheidungspriorität zuerkannt wird.
Das war einmal ein Problem in der vergangenen Kirchengeschichte. Seit dem Vat.I mit der Verkündigung der päpstlichen Infallibilität (=Unfehlbarkeit), dürfte der Konziliarismus als kirchentinternes Prolem abgehakt sein.
Dennoch soll sich der Konziliarismus manchmal sehr massiv bemerkbar machen, sagen gut unterrichtete kirchliche Kreise.
Redaktion benachrichtigen Mit vier Jahren verlobt
#21   Aleph †   16:05:40 | Samstag, 21. Juli 2007
Entgottet und Gottgläubig?
entgotteten Gläubigen ihrer Wahlheimat vergessen. Doch eigentlich stünde ihr das Recht zu, als deutsche Nationalheilige verehrt zu werden.
„Entgottet“ ist ein wunderbarer Begriff für einen Zustand, zu dem eigentlich niemand etwas genaues wissen kann, vielleicht ist es auch nur eine boshafte Unterstellung.
Ist der Kreis, der das Entgottet-Sein festzustellen geruht möglicherweise genügend begottet? Wer würde dafür die Garantie geben. Der Begriff entgottet hat eine starke verwandtschaftliche Beziehung zu endgültig.
Den kleinen Unterschied macht eigentlich nur das „d“als Alternative zum „t“. Dahinter verbirgt sich die Aussichtslosigkeit des Endgültigen.
„Entgottet!„erinnert darüber hinaus an „entsprungen“ (…Es ist ein Hirsch entsprungen…),aber auch an Endkampf (Hermageddon).
Das Schlimmste dürfte aber, der Zustand sein entchristet und von allen guten Geistern verlassen zu sein und zu allen passenden und unpassenden Gelegenheiten den Untergang des entgottetenAbendlandes herbeizupredigen.
Dem Desaster kann natürlich nur die Fähigkeit“gottgläubig“ zu sein, gegensteuern,… oder? Aber wer verfügt über diese Fähigkeit denn heute noch?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal steht vor Problemen
#13   Aleph †   11:41:24 | Samstag, 21. Juli 2007
Typ: Welches Holz von welchem Baum
Gemäß den Apostelakten haben Petrus und Paulus an eilig aufgestellten Holztischen mit den Neugetauften Eucharistie gefeiert. Ohne Tabernakel übrigens.
Es wäre natürlich außerordentlich wichtig zu wissen, welches Holz für die Holztische verwendet wurde: Senfbaumholz, Akazienholz, vom Feigenbaum, von der libanesischen Zeder, oder das Holz vom Baume, der nur gute Früchte trägt oder gar vom Baume der Erkenntnis von Gut und Böse. Das sind alles ungeklärte Fragen, die der Lösung harren und das seit fast 2000 Jahren. Und niemand hat sich um die so wichtige Frage gekümmert…
Redaktion benachrichtigen Ein heißer ökumenischer July
#6   Aleph †   12:59:42 | Freitag, 20. Juli 2007
Warum so wenig evangelisches Selbstbewusstsein
Wenn die evangelischen Kirchen die Kirchen des Wortes sein wollen, wird ihnen das Prädikat niemand wegnehmen. Sie wollen evangelische Kirchen sein ohne alles Wenn und Aber. Bittem sehr!
Das sollen sie aber auch mit Zähnen und Klauen verteidigen und der römischen Kirche nicht ständig Vorhaltungen wegen ihres Selbstverständnisses machen.
Sie können über ihr Selbstverständnis denken wie sie es für richtig halten und können, genau wie die römische Kirche, den Lehrsatz extra ecclesia nullam salus für sich postulieren, wenn sie es denn wollten.
Das würde ihnen noch nicht einmal die römische Kirche übelnehmen, weil es ein in vollem Umfang katholischer (=ökumenischer) Lehrsatz ist. Das müssten die evangelischen Kirchen dann aber schon selbst wollen und durchsetzen.
Sie werden doch nichtverlangen wollen, dass der Satz auch für sie, die evangelischen KIrchen, von der römischen Kirche eingefordert wird, wenn sie schon ihre unkatholische Eigenständigkeit betonen.
Sie sollen aber doch um Himmels willen nicht so tun, als hätte die römische Kirche den ganz großen Faux pas begangen. Vielleicht wurden die evangelischen Kleriker durch das römische Dokument aus dem süßen Ökumeneschlaf aufgeschreckt.
Wenn das römische Dokument als kircheninternes Papier der römischen Kirche gewertet würde, brauchte es das ganze Ach und Weh nicht.
Warum haben die Protestanten nicht die Stirn, die Sache so zu sehen. Es ist doch gar nicht ihr Unglück. Das haben die Katholiken schon ganz gern für sich selber
Redaktion benachrichtigen Im Turm läuten die Alarmglocken
#3   Aleph †   12:22:20 | Freitag, 20. Juli 2007
Bestimmt keine Verschwörung der Kirchenfeinde
Fabrikgebäude aus den 50er Jahren stehen auf der Denkmalliste der Stadt Bochum. Aber die Marienkirche?[kursiv]
Das ist doch klar, bei Tankstellen und Toilettenhäuschen spiegelt sich der architektonische Zeitgeist wieder. Die sind besser instandzustalten wegen ihrer Größe und verschlingen keine Geldunmengen für den Unterhalt.
Das ist bei einem kirchlichen Gebäude doch etwas anderes, wenn es auch noch unter Denkmalschutz stehen sollte, dann sind ständig Reparaturen fällig.
Bei der Finanzknappheit der Kommunen infolge der Wiedervereinigung, sollte der Stadt Essen bei ihrer Zurückhaltung kein kirchenverachtendes Verhalten vorgeworfen werden.
Die Zurückhaltung ist einfach durch die Finanzierungsfolgen begründet. Es muss nicht bei allem, was für kirchliche Kreise nicht nach Wunsch verläuft gleich die große Konspiration oder gar eine Verschwörung der Kirchenfeinde dahinter vermutet werden.
Die Ursachen liegen häufig viel näher, als mancher Zeigenosse zu denken vermag.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#77   Aleph †   09:48:16 | Freitag, 20. Juli 2007
Tridentinus
Dank für Ihre Erwiderung. E ist schön, dass Sie auf die schönen Präfationen der Marienmessen hinweisen. Vielleicht haben Sie aber schon in meinen Beiträgen entdecken können, dass dieser obenangeführte Bereich nicht zu der Frömmigkeit gehört, die ich persönlich schätze, die ich akzeptiere und in der ich mich wohlfühle. Nichts für ungut :(3
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#72   Aleph †   07:58:18 | Freitag, 20. Juli 2007
Problem mit der Verschiedenheit
Es kann ja nicht sein, dass sich in NOM alle negativen Eigenschaften eines Ritus konzentrieren, während der extraordinäre Ritus der einzig würdig und wahre Ritus zu sein hat, wie es hier in vielen Beiträgen hier gehandelt wird.
Es gab sehr wohl Abnutzungserscheinungen im extraordinären Ritus, sonst hätte ihn Papst Johannes XXIII. nicht schon 1962 geringfügig geändert, mit dem Fortfallen des Confiteor vor der Kommunion.
Das war signifikant für die immensen Widerholungen im extraordinären Ritus, der sich innerhalb der Jahrhunderte zu einem Sammelbecken liturgischer Leerformeln entwickelt hatte.
Während des Zweiten Vatikanischen Konzil gab es sehr wohl die Notwendigkeit einer grundlegenden Änderung. Jetzt dafür die Begriffe häretisch und andere Negativa für NOM zu verwenden, ist unredlich.
Wenn der extraordinäre Ritus entsprechend abgespeckt wird, mag er neben NOM durchaus bestehen können. Daraus aber zu filtern, dass die wahren Katholiken nur den extraordinären Ritus bevorzugen können, ist verlogen. Das stimmt nicht. Das ist Mache.
Warum sollen in der Kirche keine zwei Riten bestehen können? Warum glauben Menschen hier Vielfalt und Verschiedenheit stets verteufeln zu müssen? Sind sie etwa durch die Vielfalt verunsichert? Das Leben ist vielfältig, weshalb soll die Vielfalt in der Kirche ausgespart werden, wo doch um die sieben unterschiedlichen Gaben des Geistes gebetet wird.
Das Gebet ist zur Liturgie erstarrt, der wird Text ignoriert wird, ohne darüber nachzudenken.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#57   Aleph †   00:26:12 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Werther Rudolfus
Möge Ihnen alles nachgesehen werden im anderen Leben…
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#57   Aleph †   00:03:02 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Genoveva
oder warum zitieren Sie die Canones auf Englisch? Haben Sie etwas gegen das gute alte Latein
Ganz bestimmt kann Rudolfus nichts gegen das gute alte Latein haben. Deshalb zitiert er aus lauter Ehrfurcht vor der alten rituellen Sprache, die zu ihrer Zeit auch Dirnen, Gladiatoren, sowie heidnischen und apostatischen Kaisern als Verständigungsmittel gerade recht war, die Canones auf English, um das gute alte Latein nicht noch mehr abzunutzen. Soll doch die Language der Globalisierung das Kreuzlein schleppen…! :-[
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Islam-Hetze
#137   Aleph †   23:42:34 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Homosexualität systemimmanent?
Merkwürdig, dass sich an Homo-Nachrichten derart viele Katholiken delektieren können, sich geradezu daran aufgeilen und immer wieder neue verbale Angriffe auf die Faszination der Homosexualität ausbringen. Nach dem Motto: Hauptsache, sie bleibt im Gespräch, die Homosexuelität. Offensichtlich ist die Homosexualität systemimmanent…, darauf kommt man, wenn dermaßen viele Herrschaften beim Begriff HOMOSEXUALITÄT in diesem Ausmaß ins Schwärmen geraten können.
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#55   Aleph †   23:28:53 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Sirilo
Danke für Ihre Reaktion :(3 In der Tat: Er brauchte ein paar Semester Betriebswirtschaft an der TU Aachen, um die Komplexe von Glaubendem und Gläubiger auseinanderhalten zu können.
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#63   Aleph †   23:20:31 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Defensor Fidei
Sie müssen nicht von der Cathedra reden. Ich glaube Ihnen auch so kein Wort. Sie sind indiskutabel. Mit Ihnen wünsche ich keine Unterhaltung hier in diesem Forum, noch weniger eine Auseinandersetzung. Sie gehen mir daran vorbei. Nehmen Sie das bitte einmal zur Kenntnis. Auch wenn man noch so viel studiert haben sollte, wie Sie möglicherweise, sollte immer noch was reingehen, wenn es denn Platz hätte…! Vor allem sollte man nicht ständig versuchen zu penetrieren, das könnte als pubertär missgedeutet werden. Wer allerdings Waden und andere Körperteile durchbohren will, weiß es natürlich nicht anders und versucht es immer wieder…
Trotz dürfen wir annehmen, das Sisyphos ein glücklicher Mensch war…! Albert Camus
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#51   Aleph †   23:05:25 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Werther Rudolfus
Den Glaube der Kirche sucht man sich nicht selbst aus, sondern wer ein Gläubiger der Kirche ist, der muß alles glauben, was die Kirche verbindlich zu glauben vorlegt.
Wie soll man verstehen Gläubiger der Kirche zu sein. Haben Sie der Kirche Geld geliehen, dass Sie irgendwann einmal, wenn nicht mehr in diesem, dann vielleicht im andern Leben zurückfordern können. Möglicherweise gibt es auch andere Verbindlichkeiten gegenüber der Institution als Gläubiger. Mögen Sie alles zurückerhalten was Sie investiert haben, als Gläubiger…?
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#47   Aleph †   18:09:18 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Werther Rudolfus: Blaspheme Handlung
„Es ist sehr menschenverachtend, was Sie da wiedergeben.„Wenn Sie so anfangen, sieht man, daß Sie gar nichts über die kirchliche Lehre von der hl. Messe wissen.
Es ist wohl Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen, dass ich meinen Beitrag nicht begonnen habe, wie Sie glaubten feststellen zu sollen. Das ist eine gravierende Unkorrektheit, wie ich Sie bei Ihnen nicht vermutet hätte.
Trotzdem finde ich einen Priester, der sich selbst die Messe zu seinem Ergötzen zelebriert einen Jammerkram weil er damit die Idee der Eucharistie schlicht konterkariert. Wenn es für Sie recht sein mag, gut so! Für mich ist eine solche Messe eine blaspheme Handlung.
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#56   Aleph †   17:57:17 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Defensor Fidei/ semper reformator
@werther Defensor…
Gegen Dumpfbacke ist ja wohl nichts zu sagen. Wenn man eine Dumpfbacke ist, sollte man nicht mit Papierschwalben schmeißen, sonst wird es zu auffällig. Dafür gibt es Freunde an deren Busen Sie sich satt ausweinen können.
@semper reformandus
Sie treiben ein perfides Spiel. Sie unterscheiden sich nicht von anderen Schreibern der Ultras. Perfide und hinterhältig sein, wegen mangelnder Argumente ist nicht unbedingt als Glanzzeugnis vorzuzeigen. Es gibt besseres. Ich bin auf Ihre Ausbrüche nicht angewiesen. Unter welchen Pseudonymen Sie sonst noch auftreten, möchte ich hier nicht kundgeben. Sonst wäre das zu Ihrem Schaden. Wie Sie natürlich mit anderen umgehen, beweist einmal mehr war das angeblich katholische Getue von Ihnen beinhaltet: Ziemlich viel Quark in der Denkmasse. Der Name ist nicht Programm, … wa?
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#42   Aleph †   13:04:44 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Rudolfus
Sie müssen sich doch gar nicht scheiden lassen. Christus hat die Scheidung kritisiert, wie sie im Judentum durch Ausstellen des Schuldscheins gehandhabt wurde. Aber ein Verbot ist das nicht.
Christus war bestimmt um vieles klüger, als Sie es durch den Mund der kirchlichen Lehre nur bruckstückhaft herüberbringen. Vor allem war er klüger, weil er die Menschen sehr gut kannte und deshalb hat er nicht gesagt: Die Scheidung ist Verboten.
Oder gibt es einen Hinweis auf eine solche Äußerung. Weite und Horizont sind aber auch nur eingeschränkt im Katechismus enthalten, wem es trotzdem genügt,… bitte säähr!
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#55   Aleph †   12:56:01 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Light-Version?
Wieso sollte ein rechtgläubiger Oberhirte wie Erzbischof Cardinal Meisner einen solchen schweren bischöflichen Irrlehrer unterstützen?
Dass von Ihnen dieser Einwand kommt, war zu erwarten. Was ist schon ein schwerer bischöflicher Irrlehrer? Gibt es dazu auch die Light-Version?
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#40   Aleph †   12:50:39 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Der Globus quietscht und eiert
Es gibt keine Verpflichtung, sich scheiden zu lassen. Oder sehe ich das verkehrt? Aber wenn es die Scheidung im Rechtssystem gibt, kann sie auch von jedem Bürger in Anspruch genommen werden, auch eine Landesbischöfin ist eine Bürgerin in diesem unserem Lande und kann sich daher dieses Rechtsmittels bedienen.
Scheidung kann nie Sünde sein. Nach katholischer Lehre ist Scheidung nicht vorgesehen, weil die Ehe unauflöslich ist. Da braucht man keine Horrorszenarien aufzufahren und düstere Prophezeiungen ins Internet zu stellen.
Der Globus quietscht und eiert mit und ohne katholische Lehre.
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#27   Aleph †   12:40:01 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Rudolfus: Hauptsache die Kleriker sind unter sich
:-! O:) Wenn die Laien nicht notwendig sind, brauchen Sie den Ritualen ja auch nicht beizuwohnen und können anstatt der Beiwohnung spazierengehen. Dann löst sich das Problem „Kirche“ sehr rasch. Die Kirchensteuer wird in Deutschland aufgehoben und die amtierenden Bischöfe behalten ihre Residenzen als Abfindung oder werden mit einem vatikanischen Lehrstuhl bedacht. Wenn die Laien nicht erforderlich sind, geht es bestimmt auch gut ohne Laien. Die können schauen, dass immer genügend Nachwuchs zur Verfügung steht. Hauptsache die Kleriker sind unter sich. o^/
Es ist sehr menschenverachtend, was Sie da wiedergeben.
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#25   Aleph †   12:21:46 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Tridentinus
Mir ist nicht bewusst gegen was und wen Sie verstoßen haben sollten. Das war nicht der Kritikpunkt. Ich habe mich nur gegen die Auffassung von Rudolfus gewandt, der nach dem üblichen Vorwurf des Protestantismus auch noch feststellt, dass der Priester keine Gemeinde braucht, um eine Messe zu feiern, weil das nach seiner Auffassung protestantisch ist. Klar kann der Priester das allein vollziehen, aber zu welchem Zweck zu welchem Sinn. Er braucht das Korrektiv der Gemeinde zum Schutz vor Selbstvergötzung. Dass ein Priester nur für sich selbst zelebriert, ist der totale Egoismus, ein unglaublicher Widersinn. Darüber habe ich mich echauffiert. Eine solche Art der Zelebration ist für meine Begriffe Blasphemie.
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#21   Aleph †   11:34:50 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Rudolfus: Perfekte Blasphemie
Die hl. Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers vor Gottes Angesicht.
Eine Gemeinde ist für die hl. Messe niemals nötig gewesen, und dies gilt selbstverständlich auch nach dem Pastoralkonzil weiter.
Nach dem Sie nicht argumentativ weiter kommen, vielleicht weil Sie mit dem Rücken zur Wand stehen, greifen Sie nach Strohhalmen und legen alte Schallplatten auf.
Was sollte eine Messe ohne Gemeinde. Sie dient im schlimmsten Fall dem Egoismus des Priester, der aus obskurer Machtvollkommenheit als Stellvertreter Christi für sich selbst eine Messe liest. Das ist perfekte Blasphemie.
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#36   Aleph †   11:28:08 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Totale Abseitslage
Ist das, was auf Erden passiert, in Ihren Augen – und nach Ihrer Vorstellung in Gottes Augen – wirklich unbedeutend, weil die Erde ja nur ein kleines Staubkörnchen im Universum ist? Dann war also z.B. das Massensterben von Menschen etwa durch die Weltkriege, Auschwitz etc. etwa so bedeutsam wie das massenhafte Vertrocknen von Grashalmen auf einer Wiese …
Es ist schon sehr abenteuerlich welche Vergleiche hier zu einer Ehescheidung aufgeführt werden. Wenn dann auch noch von Massensterben im zweiten Welktkrieg und in Auschwitz fabuliert wird, ist das die völlig unpassende Messlatte. Die Millionen Toten im Weltkrieg I und II und in Auschwitz sind die Opfer verbrecherischer Politiker. Von da einen roten Faden zu einer Ehescheidung zu ziehen, die jedem Bürger der Bundesrepublik zusteht, ist schon mehr als verwegen. Politiker haben schön häufig ähnliche Vergleiche gezogen und damit wissentlich oder unwissentlich ihre Menschenverachtung zum Ausdruck gebracht, wegen der totalen Abseitslage ihrer Vergleiche.
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#4   Aleph †   08:32:40 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Des Priesters eigene hl. Messe?
Jeder Priester sollte seine eigene hl. Messe zelebrieren
Es ist nicht die Messe des Priesters, die zelebriert wird. Der Priester tut es immer in Vertretung Christi. Der Priester hat keine eigene Messe zu zelebrieren, sondern immer nur in Gegenwart der Gemeinde.
Das ist veraltete Theologie: Jeder Priester sollte seine eigene Messe zelebrieren.
Deshalb gibt es die Möglichkeit der Konzelebration und Papst Benedikt XVI. tut gut daran, seine tägliche Messe zu konzelebrieren. Warum sollte er es auch allein tun? Dafür gibt es kein zwingendes Argument.
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#31   Aleph †   08:23:57 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Was denn göttliche Stiftung zu sein habe
Es ist ja wohl nicht anzunehmen, dass sich Gott darum barmt, was denn auf dem Staubkorn des Universums, angeblich auch eine Stiftung Gottes(?), als göttliche Stiftung überhaupt zu gelten habe und ob der Islam dazuzurechnen sei. Wenn diese Lehre auf dem Staubkorn formuliert worden ist, dann muss sie doch für Gott nicht bindend sein. Oder sollte Gott vielleicht doch gehorsamspflichtig gegenüber irdischen Lehrinstitutionen sein? Auch in dem Fall gilt: Gott ist immer der andere…! Das sollten Menschen und Kirchenvertreter, Traditionalisten und Ultramontanisten immer in ihre Überlegungen einbeziehen, bevor sie Gott zum Maskottchen für ihre kirchlichen Interessen und Vorstellungen machen wollen. Er lässt sich nicht gerade biegen, sondern schreibt gerade auch auf krummen Zeilen.
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#50   Aleph †   08:12:48 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Bischof Gaillot als unerwünschte Person
Bevor Kardinal Meisner zur Ehre der Altäre erhoben und sein heiligmäßiges Leben allzu sehr bestaunt wird, sollte auch daran erinnert werden, dass der Kardinal es war, der vor etwa zwei Jahren mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln verhindert hat, dass Bischof Gaillot, der mit dem nicht mehr existierenden Wüstenbistum Parthenia beliehen worden ist, in Bonn vor Akademikern einen Vortrag hat halten können. Angeblich war Bischof Gaillot nicht erwünscht im Jurisdiktionsbereich des Kölner Kardinals und deshalb massiv an der Einreise gehindert.
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#4   Aleph †   19:08:36 | Dienstag, 17. Juli 2007
Zum Aufhetzen der Massen
Der Artikel von Martin F. Weingaertner ist als Leserbrief aufzufassen. Da reagiert sich jemand ab über Dinge, zu denen er überhaupt kein Wort zu sagen hat. Das ist übles Beschimpfen, den Zeigefinger auf Sünde gelegt und dann herzhaft losgezogen, die Person der Landesbischöfin gröblichst beleidigt, aber keine Aussage darüber was den Autor denn bewogen hat, ein derart fieses Urteile abzugeben. Das Elaborat ist materialisierte Intoleranz zum Aufhetzen der Massen.
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#33   Aleph †   13:30:58 | Dienstag, 17. Juli 2007
Gotthard
Das ist ja Geschichte. Aber wenn die Kölner keinen Erzbischof und Kardinal mehr hätten, würde das ganz schön an deren Selbstbewusstsein nagen. Das wäre für die Stadt die Katastrophe. Das wäre plötzlich ein kraterartiges Loch entstanden. Mit was sollte das aufzufüllen sein?
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#28   Aleph †   12:59:02 | Dienstag, 17. Juli 2007
Rudolfus: Erzbistum Düsseldorf
Wenn Düsseldorf denn wirklich Bischofssitz werden sollte, würde da zwar ein Bischof installiert, der letztlich aber auch Kardinal Meisner unterstellt wäre. Soviel ich weiß gehört Düsseldorf zur Kirchenprovinz Köln. Da sollte schon besser Düsseldorf auch zum Erzbistum erhoben werden, falls das denn möglich ist. Dann könnte die Rangelei zwischen Köln und Düsseldorf beendet werden: Köln bliebe die traditionsreiche Stadt der Erzbischöfe und Kardinäleund Düsseldorf wäre die neue, dennoch weiterhin elegante Erzbischofs- und Landeshauptstadt. So würde ein Schuh draus.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#7   Aleph †   10:37:07 | Dienstag, 17. Juli 2007
Der bittere Kelch der Fusionierung
Es ist nicht neu, dass innerhalb der Pfarreien Änderungen bevorstehen und größere Einheiten projektiert sind. Dabei bleibt die Idylle der einzelnen Pfarrei mit teilweise langer Tradition etwas auf der Strecke bleibt. Das gehört zur Vergangenheit. Von daher ist der Frust, der sich angeblich breit macht, nur zum Teil zu verstehen. Oder sind die im Erzbistum Köln lebenden Katholiken allen Ernstes der Meinung, dass der bittere Kelch der Fusionierung vorzugsweise an ihnen vorübergeht, während in allen anderen Bistümern in der Bundesrepublik die Pfarreien zusammengelegt und größere Seelsorgseinheiten gebildet werden?
Redaktion benachrichtigen Zuwenig Relativismus
#10   Aleph †   14:21:18 | Sonntag, 15. Juli 2007
Legitime andere Sichtweise
Beim refomatorischen Begriff „Kirche“ wird man nicht an den Definitionen Karl Barths zum Begriff im Römer-Brief vorbei kommen.
Danach steht dem „Evangelium die Kirche gegenüber als die Verkörperung der letzten menschlichen Möglichkeit diesseits der unmöglichen Möglichkeit Gottes…
Denn die Kirche ist der Ort, wo diesseits des Abgrundes, der den Menschen von Gott trennt, Offenbarung soeben aus Ewigkeit zur Zeitlichkeit, soeben etwas Gegebenes, Gewohntes, Selbstverständliches geworden ist, der himmlische Blitz zu einem irdischen Dauerbrenner, das Entbehren und Entdecken zum Besitzen und Genießen,… das Jenseits zu einem zweiten metaphysischen Etwas gegenüber dem „Diesseits“…
Kirche ist der Ort, wo man von Gott allerlei weiß und hat, wo man nicht jeden Augenblick das Sterben bedenken muss, um klug zu werden, sondern Glaube, Liebe und Hoffnung höchst direkt hat…
Kirche ist der… energische Versuch, das Göttliche zu vermenschlichen…
Kirchlich ist jeder menschliche Apparat zur Herstellung, Aufrechterhaltung und Ordnung der Beziehung zu Gott…“
Es ist eine völlig andere Sichtweise von Kirche. Deshalb zu behaupten, die reformatorischen Kirchen seien deshalb nicht Kirchen im katholischen Sinn des Wortes, ist mehr als bedenklich.
Was sollte auch die Verheißung für einen Sinn haben: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“.
Nach Dietrich Bonhoeffer ist da, wo sie wie Christus für andere da ist. Wäre der Definition noch etwas anzufügen?
Redaktion benachrichtigen Gott kann man nicht mit dem Spaten ausgraben
#98   Aleph †   19:02:18 | Samstag, 14. Juli 2007
Theophil
Zu „Neigungswinkel“ könnte man auch sagen: Dass ich mich nicht verbiegen lasse. Ich pflege den altmodischen Luxus noch „von Hand“ zu denken und mir eine eigene Meinung zu bilden, anstatt sie mir von allerlei Experten anzueignen.
Nun, dann legen Sie mal ordentlich Hand an beim Denken, damit auch die eigene Meinung durchbrechen kann, nicht der dicke Glaubenskatalog der römischen Kirche. Ich frage mich nur, was Sie und wie Sie es anders machen? Aber der liebe Gott wird es schon merken beim Marmelade naschen,…?
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#78   Aleph †   22:44:28 | Freitag, 13. Juli 2007
Theophil
Was Sie unter „angepasstem Neigungswinkel“ auch immer verstehen mögen, möchte ich nicht näher wissen, weil das zu sehr ie persönliche Sphäre beeiinträchtigen könnte. Jeder Fisch lebt in seinem Element und der Mensch hat, kraft Geistesgabe, die Möglichkeit, sich seine Umgebung so zu gestalten, dass er darin leben kann. Das gelingt nicht immer, gebe ich zu. Was nicht Ihr Ding ist, könnte mein Ding sein, lassen Sie es mir. Ich lasse Ihnen das Ihre, das Sie ganz bestimmt auch haben, auch wenn Sie nicht „Neigungswinkel“ dazu sagen würden…!
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#65   Aleph †   13:54:57 | Freitag, 13. Juli 2007
Theophil
Im Glauben an den historischen Jesus verspüre ich keine Defizite. An der Herzensbildung kann man nicht oft genug arbeiten. Jeder von uns. Ein Leben lang.
Sie wissen doch, was Prediger und Wegweiser gemeinsam haben: Sie weisen Wege, aber gehen sie nicht! :(3
Redaktion benachrichtigen Gott kann man nicht mit dem Spaten ausgraben
#50   Aleph †   12:23:39 | Freitag, 13. Juli 2007
Bruder Theophil
Danke für den gutgemeinten Ratschlag. Der hat natürlich nur Sinn, wenn Sie ihn auch an sich erproben. Oder verspüren Sie keine Defizite…?
Redaktion benachrichtigen Souveräner Bischof
#2   Aleph †   12:13:06 | Freitag, 13. Juli 2007
Gohhard
Wenn das Gelesene kommentiert und veröffentlicht wird, hat man die Gewähr, das es wenigstens richtig (!) verstanden wird, um Nachhaken von vorn herein auszuschließen.
Redaktion benachrichtigen Gott kann man nicht mit dem Spaten ausgraben
#46   Aleph †   11:58:13 | Freitag, 13. Juli 2007
Bruchstücke
Ich störe mich an dem Bruchstückhaften, dass interessante und wichtige Teile in der Jesus-Biografie fehlen, dass man einfach zu glauben gezwungen ist, wenn man sich mit der Person näher beschäftigen will.
Über Sokrates und Platon ist wesentlich mehr bekannt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich dieser Zustand nicht nur durch den Zeitraum der zurückliegenden zweitausend Jahre erklären lässt, dass manches einfach verschwinden musste, vielleicht auch aus Unkenntnis vernichtet wurde, was heute sehr wichtig wäre, um ein authentischeres Bild zu bekommen.
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#44   Aleph †   11:47:26 | Freitag, 13. Juli 2007
Nur Tacitus und Flavius?
Das ist natürlich geballter Unsinn, den Sie hier verbreiten, denn sowohl bei Tacitus und Flavius Josephus wird Jesus auch in historischen, ausserkirchlichen Dokumenten genannt.
Tacitus und Flavius sind ja wohl mehr marginale Rinnsale, die auf Jesus hinweisen. Bei den anderen außerkirchlichen Dokumenten kann man auch nur schütteln, drehen, klopfen und heraus kommt kein Tropfen.
Dabei wäre es schon interessant, was Jesus von 12, als er seinen Eltern angeblich untertan wurde bis 30 getan hat. War das wirklich teilweise so schlimm wie in den Kindheitsgeschichten des Thomas übermittelt wird? War er in Indien?
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#33   Aleph †   11:14:06 | Freitag, 13. Juli 2007
Problem der Dualität
Es lässt sich nicht oft genug feststellen, dass es ausschließlich die christliche Religion ist, in der gleichzeitig die wissenschaftliche und die glaubensmäßige Sitchtweise möglich ist, ohne dass der einzelne zwischen beiden zerrieben würde. Das Problem der Dualität hat sich letztlich auch gegen die christliche Religion gerichtet, aber so ist es besser. Beides lässt sich miteinander vereinbaren. Im Islam ist das ähnlich nicht oder kaum möglich.
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#30   Aleph †   11:04:03 | Freitag, 13. Juli 2007
Folge der Trennung von Religion und Staat
Es ist problematisch für die jeweilige Religion, wenn sie an den Bildungsstätten des Landes nicht unbeschränkt gelehrt werden kann, wie das die jeweiligen Religionsvertreter wünschen würden. Das ist die Folge der Trennung von Religion und Staat.
Die macht sich für die Religionsgemeinschaften hier vielleicht am schmerzlichsten bemerkbar. Andererseits ist es auch ein Qualitätsmerkmal des Christentums innerhalb dem es möglich war, dass es nach der Reformation zur Aufklärung kam, durch die in vielen Bereichen nach vielen Jahrhunderten das Licht der Vernunft massiv eindringen konnte und die Wissenschaften sich nach dem naturwissenschaftlichen Prinzip orientieren konnten.
Gerechterweise ist auch hier festzustellen, das es dabei häufig zur unschönen Form der Vernünftelei gekommen ist. Wenn in der Gegenwart, religiöse Inhalte zu vermitteln, nur dem Religionsunterricht der öffentlichen Schulen vorbehalten ist, ist das nur zu begrüßen.
Konfessionslose haben die Möglichkeit, den Ethikunterricht zu besuchen. Als Alternative bieten sich weltanschauliche Bildungseinrichtungen an: Klosterschulen, Waldorfschulen, Freie Schulen, etc.
In Ländern ohne die Trennung von Religion und Staat: Türkei zum Beispiel, die ein laizistischer Staat sein will, oder Indien, ist das bestimmt ein fragwürdiges Gemenge, was in den Schulen an Wissen vermittelt wird.
Das erschwert es Menschen, die aus welchen Gründen auch immer der landesüblichen Religion nicht angehören, Schulen zu besuchen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Müller inspiriert sich an Mosebach
#32   Aleph †   10:09:50 | Freitag, 13. Juli 2007
maliems
Wenn kein Bedürfnis da ist, muss eines geschaffen werden. Das gehört zu den Grundsätzen des neokolonialen Marketings.
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#21   Aleph †   10:07:39 | Freitag, 13. Juli 2007
Stimme aus Wien
Nach endlich ex oriente lux.
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#19   Aleph †   10:00:07 | Freitag, 13. Juli 2007
Theophil
Besonders,wenn die Früchte überreif sind, fallen sie leichter…
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#16   Aleph †   09:56:51 | Freitag, 13. Juli 2007
Theophil
Das merkt man…
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#13   Aleph †   09:52:31 | Freitag, 13. Juli 2007
Geht aus sich
Der gute Bruder Theofil geht aus sich heraus. Er hat das Evangelienbuch wohl zur Seite gelegt und wird dann ganz massiv persönlich. Sind das die Früchte der täglichen Evangeliumsverbreitung?
Redaktion benachrichtigen Gott kann man nicht mit dem Spaten ausgraben
#10   Aleph †   09:43:49 | Freitag, 13. Juli 2007
Sirilo
Sie haben recht. Ich habe es verwechselt. Mea culpa. In der Tat habe ich an Hus und Giordano Bruno gedacht. Galileo kam stattdessen in über 400-jährigen Bann. Ob er jetzt auch wieder da hinein muss, wenn die Evolutionskritik von Herrn Mixa Wurzeln schlagen sollte?
Redaktion benachrichtigen Auch die Mission der Apostel war auf Latein und Griechisch
#16   Aleph †   09:38:27 | Freitag, 13. Juli 2007
Wie fruchtbar Latein sein könnte
Vielleicht ist die Predigt in Latein gar nicht einmal so schlecht. Vor allem für den Prediger, der dann Gelegenheit hat in Latein frei, natürlich nur nach Lehre der Kirche, zu formulieren und nicht fortwährend gehalten ist, festgelegte Texte zu murmeln. Vielleicht erwächst daraus wieder Begeisterung für die lateinische Sprache flächendeckend. Dann könnte auch die von Bischof Mixa beanstandete Evolutionstheorie in die rückläufige Richtung getrimmt werden und eines Tages haben kommen wieder die Dinosaurier mit großer Körpermasse und kleinem Hirn gekrochen. Wie fruchtbar Latein sein könnte… nicht auszumalen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Müller inspiriert sich an Mosebach
#29   Aleph †   09:29:10 | Freitag, 13. Juli 2007
Fragender
Honi soit qui mal y pense!
Redaktion benachrichtigen Gott kann man nicht mit dem Spaten ausgraben
#4   Aleph †   09:26:33 | Freitag, 13. Juli 2007
Damit die Erde wieder eine Scheibe wird
Vielleicht wird Galileo Galilei bei der Entwicklung eines Tages noch einmal verbrannt, damit die Erde wieder eine Scheibe werden kann. Ist ja auch viel praktischer als eine birnenförmige Kugel.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft ist sich ihrer Lage nicht bewußt
#26   Aleph †   09:18:39 | Freitag, 13. Juli 2007
Leblhuber
Kick ist ein Muss in der Event-Gesellschaft. So reiht sich Kick an Kick und wechselt am Ende eigentlich nur den Vokal…! Denn nur i wäre wohl doch zu spitz.
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#8   Aleph †   09:07:47 | Freitag, 13. Juli 2007
Dorothea
Tut mir leid, wenn ich Ihren schönen Namen im letzten Beitrag verunstaltet habe.
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#26   Aleph †   00:53:41 | Freitag, 13. Juli 2007
maliems
Wenn ich zur Messe gehe, dann aber doch nicht wegen einer goldenen Kasel.
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#205   Aleph †   00:50:12 | Freitag, 13. Juli 2007
Denfensor Fidei
Dass Sie eine Dumpfbacke dieses Kalibers sind, enttäuscht nicht. Mögen sie leicht dran zu tagen haben. Per omnia saecula saeculorum…
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#6   Aleph †   00:36:20 | Freitag, 13. Juli 2007
Dotothea: Alter Wein in neue Schläuche?
Deshalb der Tipp aus der Bibel: Neuer Wein in neue Schläuche, weil der alte Wein nicht nur die neuen Schläuche verdirbt, sondern häufig einen morbiden Geschmack hat, der ihn ungenießbar macht. Viel anders ist es auch nicht bei der Liturgie.
Nur weil sie ganz alt ist, muss sie deshalb auch nicht unbedingt ganz gut sein, sondern sie ist zu jeder Epoche verbesserungsbedürftig. Abgesehen davon wird ja auch nicht die Messe Gregors des Großen aus dem 6. Jahrhundert gefeiert, selbst die tridentinische Messe, wird mit diesem Vorbild bestimmt nur streckenweise identisch gewesen sein.
Nach den Erfahrungen und neuen Erkenntnissen der Reformation, mit denen sich auch die römische Kirche auseinanderzusetzen hatte, ob sie wollte oder nicht. Selbst wenn es nur die Reaktion auf die Aktion der Reformation war.
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#24   Aleph †   00:22:13 | Freitag, 13. Juli 2007
Lektüre für das Volk!
Mit dem Schott in der Hand kommt man bald wieder durch das ganze Messeland. Warum tragen dann die Zelebranten solche aufwändigen goldbestickten Kleider am Altar, wenn doch niemand hinschauen und sie bewundern kann, weil das Volk im Buch nachlesen muss, was in der extraordinären Messe weihrauchumwölkt ganz vorn geschieht. Da würden doch graue, rotpaspelierte Alben auch reichen zur Hebung der Feierlichkeit.
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#16   Aleph †   18:45:06 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Benedikt: Dünkelhafte Kleriker
Warum haken Sie da ein? Ich habe mich an der Feststellung gestört, dass „eine unverständliche Liturgiesprache“ angeblich bereichert. Darf ich mich darüber nicht wundern, behagt Ihnen die Hinterfragung nicht? Trotzdem bin ich der Meinung dass es sehr dünkelhaft ist, wenn sich Kleriker derart äußern.
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#14   Aleph †   17:36:12 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Unverständliche Liturgiesprache
Mittlerweile spricht es sich auch in den Ordinariaten herum: Eine unverständliche Liturgiesprache bereichert.
Der erste Satz ist sehr aufschlussreich. Ich frage, was bereichert eine unverständliche Liturgiesprache? Doch wohl das ohnehin vorhandene Nichtwissen vergrößern,…oder?
Kleriker unter sich werden keine Probleme damit haben. Gibt es wirklich so viele überflüssige Kleriker und haben die so viel Zeit, dass sie sich das Privatvergnügen leisten können, anstatt in den Gemeinden die Eucharistie zu feiern, wenn schon ein Mangel an Priestern auf dem flachen Lande besteht?
Es geht wohl in der Hauptsache darum, dass die Liturgiesprache möglichst unverständlich ist, wenn ich den Artikel recht verstanden habe?
Das ist affiges Getue.
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#193   Aleph †   17:26:03 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Defensor Fidei
Äußern Sie sich doch mal zu den „Anschuldigungen“. Setzen Sie sich z.B. mit der Behauptung Spaemanns auseinander und erklären Sie uns Ihren Relativismus. Machen Sie uns klar wie man voll und ganz katholisch und gleichzeitig doch protestantisch sein kann.
Sie wollen sich doch nur bestätigt fühlen. Verständnis für andere Meinungen bringen Sie nicht auf. Dazu sind Sie kaum in der Lage. Was habe ich mit Spaemann zu tun? Ist Spaemann Pflichtlektüre oder was. Darf man hier nur schreiben wenn man Spaemann gelesen hat. Ich habe Ihnen nichts, aber auch gar nichts zu erklären. Sie wissen doch alles,…oder?
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#23   Aleph †   13:05:52 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Komma
Danke, für den Hinweis auf www.introibo.net. Jetzt komme in wenigstens in den virtuellen Besitz eines Missale Romanum. Das habe ich mir schon immer gewünscht.
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#20   Aleph †   12:19:57 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Defensor Fidei: Shinto-Ritual?
Die Bilder, die Sie von der Hauptversammlung in Kevelaer freundlicherweise für den Forusteilnehmer Lorenz eingestellt haben, erinnern mich sehr stark an ein Shinto-Ritual. Manche Altarbediensteten tragen Chorröcke wie bei NOM ohne die breiten Spitzenvolants. Ist das erlaubt?
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#18   Aleph †   12:12:13 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Freinsberg: Zu Zelebrationsqualitäten
Als Ministrant im alten Ritus hatte ich häufig Ängste auszustehen, wenn ich den Priester mit furchterregender Mimik wie den großen Magier bei der Gabenbereitung herumfuchteln sah.
Das fand ich dermaßen schlimm. Da war keine verbindliche Gestik, keine milden Gesichtszüge zu entdecken, es sollten ja keine verklärten Züge sein. Das war eher Verbissenheit, Zorn, was auf dem Priestegesicht stand. Da spürte ich die Kälte des Rituals, das sich derart abspielen läßt.
Das habe ich in den Beiträgen gefunden und kann die Sätze eigentlich nur voll unterstreichen, weil ich es ähnlich erlebt habe. Hätte der Priester versus populum zelebriert, hätte man annehmen müssen, es wäre ein Exorzist am Werk, so beängstigend war das Zelebrationsgehabe des Priesters, G’tt sei Dank mit dem Rücken zum Volk. Die Leute, wenn sie das gesehen hätten, wären vor Angst aus der Kirche geflüchtet.
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#16   Aleph †   11:55:54 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Freinsberg: Andere Zelebrationsqualitäten
Allerding s wirkt versus populum manches eigenartiger als versus parietem: z. B. der mehrfache Platzwechsel des Priesters (rechts, links, in der Mitte) oder das dauernde (nun sichtbare) Mit-Murmeln von Gesängen und Lesungen.
Das hielte ich für unzweckmäßig. Zum alten Ritus gehört für meine Begriffe der Hochaltar. Es geht nicht darum, dass sich der Ritus am Altar auch versus populum zelebrieren ließe. Bestimmt.
Aber es ist ein Stilbruch, weil das ein völlig anderes Auftreten vor der Gemeinde verlangt, sowohl vom Priester wie auch von den Ministranten. Das könnte heillose Verwirrung stiften.
In der Feier, bei der der Priester dem Volke nur den Rücken zuwendet, und nur beim „Orate fratres“ bei der Gabenbereitung und sonst im Verlauf der Messe nur beim Dominus vobiscum und beim Segen dem Volk sein Gesicht zuwendet, sind andere Zelebrationsqualitäten erforderlich, die unter Umständen ziemlich barsch mit denen des NOM kollidieren können.
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#188   Aleph †   11:34:52 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Werther Defensor
Wenn sich jemand ständig wiederholt, dann sind Sie es. Vor allem beim Nichtbeantworten von Fragen.
Wie geht das? Wie kann man sich wiederholen, wenn man nicht antwortet. Das würde mich interessieren. Viellewicht halten Sie mal ein kleines Seminar.
Oder sind Sie plötzlich ein Opfer Ihrer brillanten Formulierungskunst geworden.
Irgendwann hatte ich mal den Eindruck, auf einem gewissen Niveau, mit Ihnen argumentieren zu können. Aber der Eindruck hat sich dann doch rasch verflüchtigt.
Warum beißen Sie sich eigentlich an meinen Beiträgen immer so fest. Schonen Sie Ihre Zähne…!
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#11   Aleph †   11:20:40 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Müller: Alter Ritus nur in evangelischen Kirchen
Nachdem ich mit den Texten beschäftigt habe, bin ich gelassener geworden. Niemand hat Grund, sich als strahlender Sieger zu fühlen, während die Gegner im Sande schmachten.
In meiner Stadt ist es insoweit pikant, weil die Messe im alten Ritus nur in zwei Kirchen gehalten werden könnte, wenn die nicht gebäuderechtlich zur Lutherischen Kirchegehören würden.
Von der Ausstattung mit einem Hochaltar wäre es sehr wohl möglich, die alte Messe in diesen beiden Gotteshäusern zu feiern, weil sogar die Sakramentsnische noch vorhanden ist und die Nische zur Aufbewahrung von Wein und Wasser.
Sämtliche katholische Kirchen in der Stadt sind von der Architektur her für den Tridentinischen Ritus völlig ungeeignet.
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#8   Aleph †   11:09:36 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Kein Grund für Freudengeheul und Hosiannataumel
Es gibt keinen Grund, wegen Hosiannataumels sich die Hände wund zu applaudieren und kakaphones Freudengeheul anzustimmen. Die jüngsten Dokumente aus dem Vatikan sind klar und präzise abgefasst.
Wenn man sie gelesen hat, wird sehr schnell klar, was gemeint ist und dass NOM nach dem neuen Missale die reguläre Gottesdienstform darstellt. Die alte Messliturgie ist eben außerordentlich, in dem Sinne nicht regulär.
Nach Darstellung von Kardinal Lehmann „folgt die Feier der Gemeindegottesdienste prinzipiell weiterhin der ordentlichen Form des römischen Ritus und damit den erneuerten liturgischen Büchern“.
Das Motu Proprio nimmt viel angestaute überhitzte Luft aus der Diskussion. Das war lange schon überfällig. Der Kirchenleitung ist zu danken, mit dem Motu Proprio „Summorum Pontificium“, in dem einmal die Problematik zwischen dem Tridentinischen Ritus und NOM angesprochen wird, gleichzeitig an die jeweiligen Vertreter auf Besonnenheit appelliert und auf das Bekenntnis zur Einheit verpflichtet.
Das ist jetzt umzusetzen, nichts anderes.
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#183   Aleph †   09:14:59 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Defensor Fidei: Das Heilige liegt bei der Sünde
Wie verhält er sich zum Katholizismus? Warum ist ein Nebeneinander problemlos möglich? Wenn Sie alles nur „gemein“ finden, ist das ein bißchen wenig. Inhalt Gilbert, Inhalt!
Wenn Sie meine Texte wenigstens zur Kenntnis genommen hätten, brauchten Sie keinen Nachhilfeunterricht. Anders als Sie, möchte ich nicht ständig das Gleiche wiederholen mssen, sondern auch mal von der Stelle kommen können, um andere Perspektiven in Erfahrung bringen zu können. Weil alles wenigstens seine zwei Seiten hat. Das kommt bei Ihren Beiträgen allerdings nicht zum Ausdruck. Die haben immer nur eine Seite, weil Sie lerhamtliches Denken verkünden und die Person des Defensors aus dem Spiel lassen, deshalb sich die Texte ziemlich fad. Aber das Heilige liegt, nur durch eine Membrane getrennt, bei der Sünde. Deshalb ist Ihr Tabula-rasa-Denken so eindimensional.
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#134   Aleph †   20:42:44 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Denfensor Fidei
Ob das Kuscheln mit Ihnen wirklich so erstrebenswert wäre, möchte ich einmal anzweifeln. Mit Ihren Ammenmärchen und hilflosen Erklärungsversuchen schon gar nicht. Lassen Sie es, bitte…!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer liturgischer Aufbruch
#71   Aleph †   20:20:38 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Messe der Reformierten
Was stimmt jetzt: die Messe der Reformierten oder die reformierte Messe. Ich bin für die Messe der Reformierten.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt eigentlich der VW-Hybrid?
#4   Aleph †   20:15:42 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Am besten gemeinsam gegen den Trend
Wenn bei einem Christentreffen, wie es der Evangelische Kirchentag nun einmal ist, solche Hindernisse ganz offen angesprochen werden, signalisiert das doch großen Handlungsbedarf. Logo. Wenn die Kirche nicht noch mehr Gottesdienstbesucher verlieren will. Das liegt nicht an NOM und genausowenig an feierlichen oder unfeierlichen Abendmählern. Das ist ganz einfach Tatsache. Wenn die Leute nicht zu den Events der Altrituellen strömen, oder zur pietistischen Stunden- und Bibelkreisen, sind die christlichen Kirchenherausgefordert, ganz bewusst etwas gegen diesen Trend zu tun, am besten gemeinsam.
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#129   Aleph †   20:04:18 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Defensor Fidei
weil Sie statt Argumenten nur oberfl. Protestantensprüche bringen.
Schon gleich im ersten Satz beginnen sie unqualifizeirt zu schimpfen. Wen Ihnen das Protestantische zuwider, dann aber nicht mir. Vielleicht können Sie das respektieren. Wenn Sie es nicht können, schonen Sie Ihre Nerven und reagieren Sie nicht auf meine Beiträge. Se müssen ja nicht. Dann ist das Problem eigentlich behoben. Ich kann meine Zeit mit anderen Forumsteilnehmern viel geistreicher und konzilianter verbringen als mit Ihren enervierenden Katechismusweisheiten. Lassen Sie es bitte sein!
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#122   Aleph †   18:06:44 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Defensor Fidei: Beispiel Erasmus von Rotterdam
Sie memorieren den Katechismus. Das hat mit Diskussion nichts zu tun. Im übrigen, wie kommen Sie zu der Unterstellung ich hätte keine Ahnung vom Protestantismus. Wenn Sie mehr Ahnung haben sollten, bitte schön.
Das hätte ich Ihnen nicht zugetraut, nachdem Sie ausschließlich den katholischen Katechismus memorieren. Aber was Sie denken und empfinden hinter dem Katechismus sorgsam verbergen.
Das macht Sie unglaubwürdig, besonders wenn Sie dann noch sehr herablassend von einer vermeintlichen Kathedra glauben, dozieren zu sollen. Es nimmt Ihnen doch niemand etwas weg.
Ich lasse Ihnen Ihre Einstellung und brauche mich noch nicht einmal darüber zu echauffieren. Wenn Sie damit glücklich werden, dann lassen Sie ohne alle Häme auch andere Menschen ihr Glück, eben als katholische Protestanten.
Wenn das für Sie nicht vorstellbar ist, dann lassen Sie es doch einfach. Vieles muss man sich nicht vorstellen können. Erasmus von Rotterdam hat viel nobler und weltmännischer darüber gedacht. Er konnte es halt…!
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof weinte
#117   Aleph †   14:46:57 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Sozialkatholisch
Dank für Ihre offene Antwort, wonach Sie die vorkonziliare Zeit nicht aus persönlichen Erfahrungen kennen. Ich habe meine Ministrantenzeit als schöne Erinnerung herübergerettet und habe mich über NOM sehr gefreut, als Möglichkeit, kirchlich in der Gegenwart anzukommen.
Das waren damals die Motive, die bei vielen Jugendlichen maßgeblich waren und weshalb das heutige Kriegsgeheul der Altrituellen als stupide Rechthaberei empfunden wird. Es gab in den Sechzigern eine ganz große Sehnsucht auf NOM. Das sollte auch einmal berücksichtigt werden, ohne, dass darüber fortwährend sämtliche Spott- und Lästerkübel ausgeleert werden. Sehen Sie es daher den Menschen nach, die sich davon nicht abwenden wollen und von NOM auch nicht abwenden werden.
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#10   Aleph †   14:35:33 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Müller
Danke! Manchmal ist es wie im N…haus. Da tun Handreichungen wie die Ihren gut.
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#113   Aleph †   14:28:51 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Defensor Fidei: Überheblichkeit und Arroganz
Katholischer Protestant? Wie soll das denn gehen, wenn man nicht unter Schizophrenie leidet?
Will man den Protestantismus mit einer mathematischen Formel ausdrücken, dann müßte diese so aussehen: Katholizismus – X = Protestantismus.
Mit Attacken dieser Art, anderen im Forum Schizophrenie zu attestieren, weil sie sich als katholische Protestanten bezeichnen, wäre ich sehr vorsichtig. Es zeugt von großer Überheblichkeit. Wer es als Katholik anders in seiner angestammten Kirche nicht aushält, aber auch nicht konvertieren will, beziehungsweise, die Konversion aus rein katholischem Bewusstsein grundsätzich als Instrument ablehnt, wird zu protestantischen Position kommen, ohne dass er das Katholischsein aufgeben muss.
Wenn er sich an der Bibel orientiert, findet der katholische Protestanteine ganze Reihe von Kritikpunkten an der ihm angestammten Kirche. Wenn Sie die nicht sehen, ist es Ihr Vergnügen. Aber hüten Sie sich vor katholischer Arroganz und Überheblichkeit.
Ich habe Verständnis dafür, dass Gleichglaubende gern im kleinen Zirkel für sich sind und alle anderen hinausschmeißen wollen. Das würde nur den sektierischen Habitus der angeblich Gleichglaubenden unterstreichen. Zu ihnen möchte ich auch nicht gehören.
In jedem Fall kommt es Ihnen nicht zu, katholische Protestanten zu verketzern und sie in die schizophrene Ecke zu stellen. Ecken dieser Art gibt es häufig auch in selbsternannt rechtgläubigen Winkellogen. Ich kann Sie nur bitten, mit der Verketzerung aufzuhören.
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#8   Aleph †   10:47:13 | Mittwoch, 11. Juli 2007
RUDOLFUS. Wer macht sich über wen lustig?
Wer macht sich über wen lustig? Das Gehabe, eine größere Christsstatue aufzustellen als die in Rio de Janeiro hat, man möge mir verzeihen, viel Infantiles an sich. Da fielen mir die Riesengartenzwerge in manchen Gärten ein. Das ist doch legitim. Muss sich die ehemalige Volksrepublik mit Aktionen dieser Art oder den erst vorangegangenen in der EU, immer so weit aus dem Fenster lehnen, damit nur alle es wissen…? Das Gehabe, einer sich katholisch nennenden Nation kann, wenn es allzu kindisch ist, durchaus auch einmal kritisch angestrahlt werden. Da geht kein Zacken an der Krone verloren.
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#5   Aleph †   09:23:06 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Rudolfus: Danke!
Danke für den Beitrag, mit dem Sie eine sich anbahnende gefährliche Rechtskurve elegant aus den Angeln gehoben haben…!
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#3   Aleph †   09:14:37 | Mittwoch, 11. Juli 2007
pippifax: Riesengartenzwerge
Mögen Sie Ihre Ahnungen haben, vor allem mögen es gute Ahnungen sein. Trotzdem ist es ein Wahnwitz mit der Christusstatue aus Bech, wem dient sie, wer hat was davon? Das erinnert an Kinderspiele: Ätsch, wir haben in unserem Garten aber größere Riesengartenzwerge als ihr in Rio de Janeiro… bähh!
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#1   Aleph †   08:52:34 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Kräftig in die Hände gespukt
Unweit der westpolnischen Stadt Schwiebus soll die höchste Christus-Statue der Welt entstehen. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Gazeta Lubuska’. Mit 31 Metern wird die Statue das Vorbild in Rio de Janeiro um einen Meter übertrumpfen. Sie wird aus Blechteilen montiert und soll Ende November fertiggestellt sein.
Andere Probleme hat man im katholischen Polen natürlich keine zu lösen, als eine überdimensionierte Christusfigur aufzustellen? Aber jetzt mal kräftig in die Hände gespukt, das steigert das Bruttosozialprodukt…! :-D :-D :-D
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#85   Aleph †   08:37:16 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Der Glaube ohne den Verstand
Bloß keine Hybris aufkommen lassen. Wenn es die protestantischen Kirchen und Gemeinschaften nicht gäbe, gäbe es die katholische Kirche auch nicht mehr.
Die Protestanten haben durch ihr Auftreten immerhin bewirkt, dass die römische Kirche der Erkenntnis fähig wurde, wie tief sie im Sumpf der Renaissance schon untergegangen war. Dazu soll nur der Name Borgia genannt werden.
Erst die Erkenntnis hat neue Kräfte in der römischen Kirche freigesetzt, die zur wenig glücklichen Gegenreformation führte, die eigentlich nur eine Art Re-Katholisierung war. Eine Reform an Haupt und Gliedern war damit nicht verbunden, obwohl es sehr wünschenswert gewesen wäre.
Dieser Geist der Re-Katholisierung bestimmte auch maßgeblich das Tridentinische Konzil. Abschotten zugunsten eines veräußerlichten Ästhetizismus, der in Barock und Rokoko die seltensten Sumpfblüten hervorbrachte.
Dass jetzt fast alle in die eine Hosanna-Posaune dröhten über das jüngste vatikanische Dokument und sich berufen fühlen, über alles protestantische zu lästern, beweist nur die Schwäche im historischen Denken.
Ob es diese Katholiken wollen oder nicht, sie müssen versuchen, mit den Protestanten auszukommen und müssen es ertragen, dass es selbstbewusste katholische Protestanten in ihren eigenen Reihen gibt, die sich an der angezettelten Schlammschlacht nicht beteiligen werden.
Die hier anzutreffendeBoshaftigkeit ist atemberaubend und beweist einmal mehr, dass blinder Glaube ohne Verstand schlimme Zustände hervorrufen kann…
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch fatal oder fataler Ökumenismus?
#10   Aleph †   20:20:56 | Dienstag, 10. Juli 2007
Pars pro toto
Wenn die römische Kirche der Ansicht ist, ihre Exklusivität derart zum Ausdruck bringen zu müssen, bedeutet dies keineswegs, dass die Kirchen der Reformation darüber in Verzweiflung geraten müssen, dazu hätten sie innerhalb von 500 Jahren genügend Gelegenheit gehabt.
Zudem ist Verzweiflung eine Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben wird.
Trotz der Abschottung durch das allerjüngste römische Dokument gibt es die una sancta catholica et apostolica ecclesia. Es ist die Kirche, die durch die Taufe allen Christen gegeben ist. Es ist die umfassende (=katholische) Kirche.
Das ist die Kirche, die von den Pforten der Hölle nicht überwältigt werden wird. Sie ist nicht manifest hier auf Erden, aber sie ist und geschieht allenthalben.
Es ist die katholische Kirche, die alle auf Christus Getauften einbezieht, auch wenn das der römischen Kirche nicht in den Kram passt.
Um katholisch zu sein, gehört Weltoffenheit und Weitherzigkeit dazu. Deshalb kann es nicht die römische Kirche allein beanspruchen, die Kirche zu sein. Sie tut es. Trotzdem ist sie ist nur pars pro toto, Teil einer viel größeren Einheit. Amen
Redaktion benachrichtigen Zu alt für die Alte Messe?
#12   Aleph †   16:07:08 | Dienstag, 10. Juli 2007
Sozialkatholisch
Den kann ich schlecht meinen. Er hält ja auch keine Schaufel in der Hand, um den Weizen zu verbrennen.
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum hat nichts geändert
#16   Aleph †   16:04:22 | Dienstag, 10. Juli 2007
Maledica: Wahrheit, was ist das?
Was ist Wahrheit? Die Frage hat auch schon Pontius Pilatus gestellt. Er wusste es nicht, aber Sie… wissen es offenbar ganz gewiss, was denn Wahrheit zu sein habe, sein könnte, sein müsste?
Wahrheit: quadratisch, praktisch, gut abgepackt für den Konsum. Ist das die Wahrheit, die sie meinen? Rechnen Sie nie mit der anderen Wahrheit, die frei macht und die die weltliche Wahrheit auf den Kopf stellt, weil die weltliche Wahrheit nur die andere Seite der Lüge ist.
Beides ist nur durch eine Membrane von einander entfernt, ähnlich wie das Heilige, das bei der Sünde liegt.
Redaktion benachrichtigen Zu alt für die Alte Messe?
#9   Aleph †   15:55:31 | Dienstag, 10. Juli 2007
Karawane
Der Hund bellt und die Karawane zieht langsam vorüber…!
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof weinte
#113   Aleph †   15:48:10 | Dienstag, 10. Juli 2007
Sozialkatholisch: Leichter Abschied von der alten Messe
Selbst wenn die Früchte des V II spärlich sind, ändert wenig daran, dass das Konzil kommen musste. Ich behaupte ganz bewusst, nachdem die Zeit gekommen war…
Ich gebe Ihnen sogar recht, dass einiges unwiederbringlich auf der Strecke geblieben ist, aber doch nur zugunsten neuer Entwicklungsmöglichkeiten. Als Ministrant im alten Ritus hatte ich häufig Ängste auszustehen, wenn ich den Priester mit furchterregender Mimik wie den großen Magier bei der Gabenbereitung herumfuchteln sah.
Das fand ich dermaßen schlimm. Das war keine verbindliche Gestik, keine milden Gesichtszüge, es sollten ja keine verklärten Züge sein. Das war eher Verbissenheit, Zorn. Da spürte ich die Kälte des Rituals, das sich derart abspielen ließ.
Die Gemeinde sah ja nicht ins Gesicht des Zelebrierenden. Sie konnte annehmen, dass es ihm Freude bereitet, Eucharistie (=Danksagung) mit dem Rücken zum Volk zu feiern.
Ich möchte nur feststellen, dass ich trotz dieser Erfahrungen sehr gern ministriert habe. Ich habe aber auch gern Artikel gelesen, wie anders auch Messe gefeiert werden könnte, wenn es erlaubt gewesen wäre. Bei der ersten Messe, die ich circumstances erlebte, 1965 im November bei Todtnauberg im Schwarzwald, war ich restlos begeistert.
Es gab noch keine neuen Bücher. Die Texte waren aus der alten Messe, aber um den Tischaltar herumstehen zu können, war doch das Ereignis, das mich leicht von der alten Liturgie hat Abschied nehmen lassen.
Jetzt habe ich aber genug aus dem Nachtkästchen geplaudert.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer liturgischer Aufbruch
#60   Aleph †   14:28:23 | Dienstag, 10. Juli 2007
Defensor Fidei: Mea culpa
Tut mir leid, dass ich Ihren Namen weiter unter verunstaltet habe. Ich gelobe Besserug. Mea culpa!
Redaktion benachrichtigen Zu alt für die Alte Messe?
#3   Aleph †   14:24:16 | Dienstag, 10. Juli 2007
Schon mehr als konstruiert
Eine Unterschriftenliste kann einiges bewirken, muss es aber nicht immer. Sie ist ein legitimes Mittel, um einem Anliegen Nachdruck zu verleihen. Wenn anders darüber entschieden wird, sind die Unterschriftensammler auf der Verliererseite.
Das ist im alltäglichen Leben so, warum sollte es in der Kirche anders sein. Sollte sich der Mainzer Kardinal wirklich die Blöße gegeben haben, in dem er auf die Unterschriften „sehr alter Menschen“ hingewiesen hat, um seine Ablehnung zu rechtfertigen?
Das Argument ist ziemlich schwachbrüstig. Wenn es berechtigte Vorwürfe gibt, sollen die geäußert werden dürfen, die „sehr alten Menschen mit ihren Unterschriften“ anzuführen, halte ich für untauglich und wirkt wie eine konstruierte Aktion.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof weinte
#111   Aleph †   14:14:39 | Dienstag, 10. Juli 2007
Sozialkatholisch: Apostolisch?
oder eben die „Alte“ apostolische, tridentinische Messe können da Abhilfe schaffen.
Seit wann ist die Alte Messe apostolisch? Sie geht nur auf das Tridentinische Konzil zurück. Damals wurde der Anstoß gegeben. Die Liturgie des Tridentinischen Konzils hat sich im Verlauf der darauffolgenden Jahrhunderte entwickelt.
Deshalb war es notwendig, die rein rituellen Abläufe abzustellen oder wenigstens zu beschränken, das Ritual verständlicher zu machen, vor allem erfahrbar zu machen, dass es nicht um die peinlich genaue Einhaltung der Rubriken und Gesten geht, sondern um den Glauben des Priesters und der Gemeinde.
Nur wegen des Rituals müsste ja keine Messe gefeiert werden,…oder?
Redaktion benachrichtigen Ein neuer liturgischer Aufbruch
#58   Aleph †   14:03:40 | Dienstag, 10. Juli 2007
Denfor Fidei: Anspruch auf das Mysterium
Da tun sie aber dem verehrten Odo Casel ziemlich unrecht, wenn sie seine Mysterientheorie dermaßen zerfleddern. Nach wie vor gilt die Messe als Geheimnis (= Mysterium) des Glaubens.
Casel hat nicht unrecht, wenn er die Messe mit einem Mysterium in Verbindung bringt. Ein Mysterium geht über den rein ratiobestimmten Glauben hinaus, weil es sich an Körper, Geist und Seele des Menschen richtet und unmittelbar einbezieht.
Zum andern sind auch die Zeitumstände einzubeziehen, in denen Casel seine Theorie vom Mysterium entwickelt hat. Zu dem Zeitpunkt, an der Schwelle vom 19./20. Jahrhundert lag das Thema einfach in der Luft.
Wie anders erklären Sie sich den Erfolg des Rudolf Steiner mit der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft. Steiner hat das Mysterium von Golgatha für die von ihm entwickelte Anthroposophie entdeckt.
Warum sollte aus diesem zeitlichen Bewusstsein heraus nicht auch die katholische Kirche auf ihren Anteil am Mysterium pochen? Odo Casel hat es auf seine Weise mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten und im Denken seiner Zeit zum Ausdruck gebracht.
Jetzt an ihm Kritik zu üben oder ihn zu schmähen, ist mehr als unredlich.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zur Beunruhigung
#55   Aleph †   13:44:48 | Dienstag, 10. Juli 2007
Sozialkatholisch
Immerhin, das ist doch schon was. Ihr Wunsch in Ehren.
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#8   Aleph †   13:40:15 | Dienstag, 10. Juli 2007
Maledica
Die einzig wahre Ökumene ist der Konvertitenunterricht
Wenn der Unterricht nur mal nicht vor leeren Bänken stattfindet, weil sich möglicherweise nur ganz wenige Adepten finden, die sich auch nicht zum Konvertitenunterricht prügeln lassen wollen.
Ihre Vorstellungen gehen schon über die Grenze des Makabren weit hinaus.
Haben Sie Ihre Forderung wirklich im Scherz gemeint…?
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum hat nichts geändert
#6   Aleph †   13:32:28 | Dienstag, 10. Juli 2007
Kontinität des 2. Vatikanischen Konzils betont
Das jüngste Dokument betont die Kontiuität des Zweiten Vatikanischen Konzils. Es ist gut, dass das jüngste Dokument veröffentlicht worden ist, in dem bewusst auf das Zweite Vatikanische KonzilBezug genommen wird.
Worauf könnte sich die Kirchenleitung in Rom auch anders berufen, um nicht eine endlose Streiterei der Gruppen und Gesinnungen anzufachen? Mit dem Ersten
Vatikanischen Konzil ist nicht so viel Staat zu machen.
Das Zweite Vatikanische Konzil war notwendig, um die kirchlichen Weichen ins 21. Jahrhundert zu stellen.
Es ist Papst Johannes XXIII. zu danken, dass er den Mut hatte, das Konzil einzuberufen, um frische Luft in den damals hermetisch abgeschlossenen Kirchenraum dringen zu lassen. Die hat allen Beteiligten gut getan.
Alles andere sind Wunschbilder, Phantome, die sich bei Tageslicht betrachtet, häufig als ehrgeizige Egoismen darstellen und in der Regel nicht mit der Lehre der Kirche übereinstimmen.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zur Beunruhigung
#53   Aleph †   13:08:29 | Dienstag, 10. Juli 2007
Sozialkatholisch
Wenn die Fähigkeit zur Selbstkritik auch bei Ihnen vorhanden ist, dann verfüge ich über genügend selbstkritisches Bewusstsein.
Redaktion benachrichtigen Statistik der „Aktion Alte Messe“
#47   Aleph †   12:14:06 | Dienstag, 10. Juli 2007
Schlüsselloch-Liturgie?
Es kann ja wohl nicht sein, dass die Schlüsselloch-Liturgie sich wie eine Epidemie flächendeckend ausbreitet. Wenn die Lust am ertrotzten Neuen verflogen ist, werden die Besucherzahlen und die Beigeisterung für das alte Ritual ohnehin rapide sinken. Interessant ist doch nur, nicht ertappt werden, bei dem was gerade noch nicht mit der Legalität kollidiert. Wenn die Angelegenheit erlaubt ist, fehlt ihr das Salz und sie wird schal und will nicht mehr schmecken, wie es das Evangelium ähnlich verkündet.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zur Beunruhigung
#49   Aleph †   12:07:37 | Dienstag, 10. Juli 2007
Peinliche Rück- und Nabelschau
Wenn Schäden in den Fundamenten sind, nützt keine Erneuerung der kirchlichen Dachziegel oder die abrupte Hinwendung zu einer alten Liturgie, die von der Theologie her einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Kirche in der peinlichen Rück- und Nabelschau. Das kann ausschließlich nur Gruppen vorbehalten sein, die ohnehin die Öffentlichkeit scheuen. Sollen sie ihr Ritual in der vertrauten Umgebung zelebrieren oder ihm als Gläubige beiwohnen. Es sei ihnen, den Gläubigen, die darauf ausschließlich fixiert sind, von Herzen gegönnt.
Diese Gruppen, beziehungsweise deren Sprecher und Schreiber, sollten nicht so tun, als ob die katholischen Gemeinden in aller Welt nur darauf gewartet haben, nach dem MP jetzt die ganz große Rolle nach rückwärts üben zu können.
Es gibt unter NOM-Priestern nicht wenige ernstzunehmende Geistliche, die eine NOM-Messe mit Würde und Ernst für die Bedürfnisse der Gemeinden in der Gegenwart zelebrieren und die auch nicht bereit sein werden, plötzlich den alten Ritus zu postieren.
Es wird nicht auf den Bildersturm hinauslaufen, durch den die Volks- und Gemeindealtäre gewaltsam entfernt werden. Das könnte zu Zerwürfnissen mit den amtierenden Kirchenverwaltungen führen.
Mit verbalen Hetzorgien hier im Forum leisten sich die auf den alten Ritus fixierten Gruppen einen schlechten Dienst, in dem sie ihre geistige Unbeweglichkeit demonstrieren und rückwärtsgewandtes Denken propagieren, um die zum Voyeurismus animierende Exotik der alten Liturgie am Leben zu erhalten.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof weinte
#103   Aleph †   19:40:10 | Montag, 9. Juli 2007
Auf die Messe vielleicht verzichten
Vielleicht sollte man wegen des Partikelproblems besser viel weniger Messen altrituelle oder NOM-Messen zu feiern. Denn wenn keine Messe gefeiert wird, kann es auch nicht zum erwähnten furchtbaren Partikelfrevel kommen. Da wäre man doch auf der sicheren Seite. Wer keinen Frevel begeht, kann auch nicht schuldig werden.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof weinte
#65   Aleph †   14:32:20 | Montag, 9. Juli 2007
Kelchkommunion statt Brotkommunion
Geht es jetzt hier um die Feier der Eucharistie oder um das neue Format: wie bleiben die wenigsten Partikel im Kelch, auf der Patene, im Kelchtuch oder im Coprorale?
Wenn man hier ganz sicher sein will, könnte es zu einem abendfüllenden Event kommen, in dem nach jeder Eucharistiefeier Reinigungstruppen, die nur von Männern besetzt sein sollten, mit zarten Bürstchen und silbernen Schäufelchen ausgestattet, um die kostbaren Brosämchen im Altarbereich fein säuberlich aufzusammeln.
Aber dann taucht die schrille Frage auf, wohin mit den Brosämchen, etwa konsumieren? Ist das dann würdig genug?
Vielleicht sollte besser dazu übergegangen werden, die Brotkommunion abzuschaffen und stattdessen die Kelchkommunion einzuführen. Da gibt es wenigstens keine Partikelprobleme durch brüchige Hosten.
Die Reinigungstrupps brauchen dann auch nicht stundenlang nach der Messe Partikel zu suchen. Die Reste vom Kelchinhalt müssen ja ohnehin konsumiert werden.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof weinte
#60   Aleph †   14:15:22 | Montag, 9. Juli 2007
Üble Nachrede…?
Sind wirklich so viele Missstände bei einer NOM-Messe festzustellen. Oder wird da nur von Missständen gesprochen, um NOM einen Tort anzutun und in der Öffentlichkeit in Misskredit zu bringen. Ich habe Missstände in dieser schöpferischen Fülle noch keine bei NOM entdecken können. Sie sind mir ganz offensichtlich verborgen geblieben. Aber wenn hier so viel über Missstände und NOM geschrieben und geäußert wird, muss ja nicht unbedingt was dran sein. Wie wäre es denn mal mit der altbewährten üblen Nachrede…? Die macht sich immer gut und ist vor allem sehr publikumswirksam. Einfach mal versuchen, üble Nachreden in die Welt zu setzen. Das schöne ist ja, dass üble Nachreden nur zu einem ganz geringen Prozentsatz mit der Realität übereinstimmen müssen, weil auch hier gilt: kleiner Einsatz, große Wirkung…oder? Möge die aber ausbleiben.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#185   Aleph †   23:48:17 | Sonntag, 8. Juli 2007
Sentinel
Aper ein Engel im Himmel schreibt angeblich immer alles auff…
Redaktion benachrichtigen Warum Joseph Ratzinger Papst werden mußte
#42   Aleph †   23:42:47 | Sonntag, 8. Juli 2007
Sentinel
Wenn Sie eine Person als Sockenpuppe bezeichnen, weiß ich nicht ganz genau, was Sie damit meinen. Im „Meyer“wird der Begriff nicht erläutert, genausowenig im LTHK, dann muss ich mich halt an Sie wenden und instendig bitten, mir den Begriff zu erläutern, aber bitte nur, wenn es Ihnen nicht zuwiter ist. Vielleicht ist der Begriff heilsnotwendig und ich weiß nichts davon… und wie stehen Sie dann da vor dem Richter(.)? :(3
Redaktion benachrichtigen Der Begleitbrief an die Bischöfe
#21   Aleph †   23:33:37 | Sonntag, 8. Juli 2007
Pünktchen
Gerade habe ich mir die Bilder von Wigratzbad angeschaut, zu denen Sie dankenswerter Weise einen Link hier im Forum eingebaut haben. Es sind sehr schöne Bilder von sehr schönen Menschen in akzeptabel schönen Gewändern. Ergreifend… schön!
Redaktion benachrichtigen Stellungnahmen zum Motu Proprio
#63   Aleph †   23:25:44 | Sonntag, 8. Juli 2007
Frei von Wahrheit
Die Wahrheit wird euch frei machen, vielleicht die Lüge?, aber die Ideologie ganz gewiss nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Papst weiß, was er tut
#34   Aleph †   21:56:44 | Sonntag, 8. Juli 2007
Pünktchen
GilbertEinfach brüskieren. Das darf man aber nicht.
Ohhh , wirklich? ?
Haben Sie das wirklich nicht gewusst, dass man das nicht darf…
Redaktion benachrichtigen Die Frage bleibt
#20   Aleph †   21:52:20 | Sonntag, 8. Juli 2007
Fehlt kein Glied
Aber eine NOM-Messe ist doch so schön. Da ist alles drin, was man für eine Messe braucht. Da fehlt doch kein Glied in der Kette der Messe-Kontinuität… oder sehe ich das doch richtig?
Redaktion benachrichtigen Assisi III – dieses Mal in Neapel? + …
#33   Aleph †   17:13:35 | Sonntag, 8. Juli 2007
Rudolfus. Vielleicht braucht es dann keine Kommunion mehr
weil dann ja wirklich nur die Reinen ganz unter sich sind. Die können dann ja nicht mehr reiner und von der Sünde befleckt werden. Das muss ein unbeschreiblicher Glückszustand sein…
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#170   Aleph †   17:05:10 | Sonntag, 8. Juli 2007
Burguros
Danken wir also Gott dür diesen Termin: 07.07.07. Wer kennt sich mit Zahlenmystik aus? Worauf deutet diese dreifache Sieben?
Drei x sieben = 21 = ist die Zahl der Vollkommenheiten (Weisheit 7,22-23):
Lob der Weisheit
Denn in ihr ist ein Geist: verständig, heilig, einzig in seiner Art und vielfältig, fein, leicht, beweglich, durchdringend, unbefleckt, klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf, unhemmbar, wohltätig, menschenfreundlich, beständig, alles überschauend und alle Geister durchdringend, die denkenden, reinen und feinsten Wesen“.
Die Quersumme = 3; Drei steht über dem Gegensatz der Zwei. In Verbindung mit Vier ergibt die Drei wieder Sieben: die kosmische Strukturzahl, die sieben Säulen der Weisheit, das Buch mit Sieben Siegeln, sieben Posaunen, die Sieben als Zahl der Volkommenheit und Produkt aus Drei (Trinität) und Vier (materielle Ordnungszahl): 1+2+3+4 ergibt 10, die alles umfassende Einheitszahl.
Redaktion benachrichtigen Der Papst weiß, was er tut
#9   Aleph †   16:19:52 | Sonntag, 8. Juli 2007
Pünktchen
Hoffentlich sind die notwendigen Abgrenzungen im erwarteten ekklesiologischen Dokument so gefasst, dass er die Modernisten brüskiert, nicht aber die Orthodoxen!
Da wünschen Sie modern denkenden Leuten wirklich Schlimmes: Einfach brüskieren. Das darf man aber nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört auch Kardinal Lehmann
#33   Aleph †   16:15:31 | Sonntag, 8. Juli 2007
Heinrich II.
Danke für den Tipp. Das ist ja schlimm, schlimm, schlimm. Das hätte ich in den kühnsten Träumen nicht gewagt zu träumen. So wird man enttäuscht, weil man sich einmal einer Täuschung hingegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört auch Kardinal Lehmann
#30   Aleph †   14:33:29 | Sonntag, 8. Juli 2007
Repräsentative Verspflichtungen
Schleßlich hat Herr Lehmann wegen seiner Position auch repräsentative Verpflichtungen. Deshalb sollte man ihm die 1300 Gäste nicht verübeln. Wenn er gern mit erlesenen Gästen zusammen ist, zeigt das doch die menschlichen Züge des Kardinals.
Redaktion benachrichtigen Assisi III – dieses Mal in Neapel? + …
#31   Aleph †   14:28:35 | Sonntag, 8. Juli 2007
Dann wird der Kreis halt immer kleiner
Wenn sie denn wegbleiben, könnte man doch von einer Katharsis sprechen. Am Ende gehen dann nur die ganz Wenigen, deshalb aber ganz Reinen zum Kommunion. Das wird dann darauf hinauslaufen wie beim Abendmahl der Zeugen Jehovas, an dem auch keiner mehr teilnehmen kann, weil fast niemand mehr vom harten Kern der 144 000 mehr lebt.
Redaktion benachrichtigen Warum Joseph Ratzinger Papst werden mußte
#36   Aleph †   14:20:38 | Sonntag, 8. Juli 2007
Zum Papstbuch
Je weiter man mit der Lektüre des Papstbuches kommt, desto mehr macht es Freude. Der Autor brilliert mit einem eleganten, flüssigen Stil. Er entwickelt, mühelos wie es scheint, Sichtweisen, öffnet Perspektiven, die er stets mit Bibelzitaten (Stellenverweisen) versieht.
Die Auslegung der Bergpredigt ist ihm als großer Wurf gelungen. Dabei versteht es der Autor sehr charmant, den Leser zur Reflexion diese gewichtigen Teils des Testaments zu animieren. Ratzinger mobilisiert mit diesem Buch beim Leser insgesamt das Interesse an Theologie, „seiner“ Wissenschaft, wie man nachhaltig spürt.
Dazu braucht er keine Hammerschläge, um Thesen zu verkünden, vielmehr präsentiert er Theologie in aller Geschmeidigkeit und brillanter Redegewandtheit, die ihm spielerisch zur Verfügung steht. Das Buch kann als Versöhnungsangebot genommen werden für Wunden, die in früheren Zeitläufen durch erratische Dogmengebilde Menschen teilweise zugefügt wurden.
Bei aller Eleganz und Schwerelosigkeit der Sprache ist das Buch dennoch kein Trip ins Belanglose. Der Text lotet die Tiefe der Bibel aus und versöhnt gleichzeitig mit vermeintlich geschehenem Unrecht in der Vergangenheit.
Redaktion benachrichtigen Stellungnahmen zum Motu Proprio
#54   Aleph †   14:13:08 | Sonntag, 8. Juli 2007
Nicht so bedeutsam
„Tu was du willst und du bist frei“ ???
Der Satz ist offenbar nicht so bedeutsam. Vielleicht hat er deshalb keine Aufnahme im „Büchmann“ gefunden.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört auch Kardinal Lehmann
#26   Aleph †   14:09:11 | Sonntag, 8. Juli 2007
Massive Angriffe
Was ist eigentlich komisch im Hinblick auf den Mainzer Kardinal. Ist das nur eine der üblichen Beschimpfungen, zu denen man sich hier im Forum schnell mal hinreißen lässt, weil man ja anonym ist. Oder lassen sich diese doch recht massiven Agriffe „komisch“, „Karnevalskardinal“, auf die Person des Mainzer Kardinals in irgendeiner Weise rechtfertigen, auch vor dem göttlichen Richterstuhl, wenn es denn einmal so weit wäre…?
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#11   Aleph †   14:02:56 | Sonntag, 8. Juli 2007
Weitherzigkeit adelt den Menschen
Auch wenn man die Meinung eines Forumsteilnehmers absolut nicht teilen kann, sollte man ihn nicht als „Knalltüte“ beschimpfen. Das ist eine grobe Beleidigung. Der große Voltaire soll einmal gesagt haben, „auch wenn ich deine Meinung nicht teile, will ich mich dafür einsetzen, dass du sie vertreten kannst…“
Da hat ein weises, weites Herz gesprochen. Die Weitherzigkeit ist es, die den Menschen adet.
Redaktion benachrichtigen Warum Joseph Ratzinger Papst werden mußte
#33   Aleph †   12:05:49 | Sonntag, 8. Juli 2007
Sentinel
Die FAZ weiß bereits über das widerrechtliche Zitat hier bei kreuz. net. bereits Bescheid. Das könnte ein Nachspiel geben. Die gute alte FAZ lässt sich das nämlich nicht gefallen.
Redaktion benachrichtigen Betrifft das Motu Proprio nur „geeignete Priester“?
#7   Aleph †   12:01:20 | Sonntag, 8. Juli 2007
Gotthard
Wenn man aufgrund überirdischer Einflüsse die Zahlen 25 und 50 abstrahiert und weiter dividiert kommt man auf unzählig viele kleine Einheiten und das ist doch auch was. In der Summe macht das mehr her und wenn man das Ganze dann noch multipliziert, das macht es zwar etwas kompliziert, trotzdem kommt man zu einem unglaublichen Ergebnis. Damit lässt sich gut punkten. Natürlich nur wenn man will…
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#155   Aleph †   11:53:51 | Sonntag, 8. Juli 2007
Verdächtiges Siebener Spiel
der 7.7.7. ist ein wunderbares Datum, der 7.7.7. ist ganz bewußt gewählt. Nach dem 7.7.7. hat der Papst nämlich Sommerpause und kann sich die ersten Reaktionen aus der Distanz ansehen und warten bis Wogen sich einwenig geglättet haben.
Dieses Siebener-Spiel ist doch hoffentlich kein Nachweis für esoterische Einflüsse. Nein aber auch. Es gibt doch schon sieben Sakramente und sieben Weltmeere und die böse Sieben.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche Christi ist die Katholische Kirche. Punkt.
#79   Aleph †   02:20:36 | Sonntag, 8. Juli 2007
Sozialkatholisch: Euinschläfernd
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Der Satz ist so einschläfernd sozialkatholisch… oder eine Schlaftablette…
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#140   Aleph †   01:45:03 | Sonntag, 8. Juli 2007
Große Fettnäpfe
:'( Da ist Pünktchen ist total reingetappt. Es unterschreitet nocht die Maßeinheit von einem Kohl (= von Fett- zu Fettnäpfchen) zu waten. Pünktchen zieht offensichtlich vor, nur in Fettnäpfen zu waten, wegen des Raumvolumens. Die Fettnäpfe müssen natürlich entsprechend groß sein… :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Stellungnahmen zum Motu Proprio
#47   Aleph †   01:26:48 | Sonntag, 8. Juli 2007
Zur Sonne, zur Freiheit
„Wir sind Kirche“ ruft alle Gemeinden auf, behaltet eure lebensnahe Gottesdienstpraxis des II. Vaticanums bei und entwickelt sie getreu dem Motto „Wir feiern Hoffnung“ als eure Feier mit Gott weiter.
Ja, die Getauften, sind Kirche, nicht nur Kleriker.Es gibt mehr zu tun, als ein Ritual mit allen zur Verfügung stehenden Krücken aufrecht zu erhalten, das trotz aller angeblichen Schönheit, total antiqauiert ist. Es gibt das Prinzip Hoffnung.Deshalb ist es gut, dass es NOM gibt. Schwestern und Brüder „zur Sonne, zur Freiheit… “
Redaktion benachrichtigen Eine öffentliche Geheim-Messe?
#59   Aleph †   01:13:51 | Sonntag, 8. Juli 2007
„Die Bussmann“
Ich stelle mir gerade folgendes Bild vor:Die Bussmann zelebriert die überlieferte Messe in ihrer Pfarrkirche …
Natürlich sollte diese Dame mal erst geweiht worden sein, vielleicht von diesen vielen Frauen-Bischöfinnen, die vorgeben, römisch-katholisch zu sein …
O Gott, ich bin ja erst neu hier. Aber bin ich wirklich in den Himmel geraten, bei den liebenswürdigen Betulichkeiten. Ich finde es GEIL!
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio ist gepostet
#83   Aleph †   01:08:22 | Sonntag, 8. Juli 2007
Ein Artikel in FAZ
Ein Artikel wird bei der FAZ veröffentlicht und alle sollen daran glauben müssen. Ist FAZ die Vorstufe von Rom. Nun ja, Deutsche Kaiser des HRRDN wurden alleweil in Frankfurt gekrönt. Aber das ist ja schon ein paar Stunden vorbei…!
Redaktion benachrichtigen Warum Joseph Ratzinger Papst werden mußte
#28   Aleph †   00:51:05 | Sonntag, 8. Juli 2007
Pünktchen
Es liegt keine Nachveröffentlichung vor, sondern es handelt sich um einen Bericht über einen heutigen Leitartikel in der FAZ. Aus diesem wird zitiert! Nun seien Sie doch nicht so sauertöpfisch, nur weil Ihnen die ganze Richtung nicht paßt!
Reißen Sie Ihren Schnabel bitte nicht so weit auf: Sie sind dran, nachdem ich mich bei FAZ infomiert habe. Was Sie veranstalten ist ein Skandal!“
Redaktion benachrichtigen
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