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@GerdEric: Nicht Hitler war schuld am Untergang des Deutschen Reiches! Hitler brauchte dafür keine 12
Jahre… und das konnte bis heute nicht behoben werden, nur verschleiert. Hitler hat sicher große Fehler
gemacht, zu einem wirklich großen Staatsmann hat es wohl doch nicht ganz gereicht. Andererseits wird
er aber von der Siegerpropaganda verteufelt und es werden ihm viele Dinge in die Schuhe geschoben, die
definitiv nicht von ihm waren. Für eine ausgewogene Geschichtsbetrachtung – und das sollte nicht nur
jedem Christen (m/w), sondern auch jedem aufrechten Deutschen (m/w) von elementarem Interesse sein, muß
alles herangezogen werden, was an Quellen zur Verfügung steht – auch und gerade Mein Kampf (aufgrund
der Millionenauflage ein absolutes Muß!). Außerdem müssen propagandistische Fälschungen wie sie im
Fall der Anne-Frank-Tagebücher, aber auch der „Gespräche mit Hitler“ des Freimaurers Hermann Rauschning
vorliegen, als solche entlarvt werden. Erst wenn so die Quellen entsprechend sortiert und gewertet sind,
können und dürfen Geschichtsschreibung und -philosophie loslegen! Eines läßt sich jedenfalls jetzt
schon mit Sicherheit sagen (muß ich mich wiederholen?): Was uns in unseren Bildungseinrichtungen und
Medien als geschichtliche Wahrheit vorgesetzt wird, ist es – insbesondere was die erste Hälfte des 20.
Jahrhunderts betrifft – nur selten. Der Jude Josef Stalin und der mit ihm paktierende Hochgradfreimaurer
jüdischer Abstammung Franklin Delano Roosevelt dürften den größten Anteil am Untergang des Deutschen
Reiches gehabt haben!
@Rudolfus, Luther @Rudolfus Wenn Sie – was ich vermute – den Apostaten Eugenio Pacelli für einen Papst
(„Pius XII.“) halten, sollten Sie vielleicht mal seine Enzyklika Divino afflante spiritu lesen! Darin
kommt klar zum Ausdruck, daß zur Klärung des Wortsinns auch die Ergebnisse der modernen (was nicht vorschnell
mit „modernistisch“ gleichzusetzen ist) Wissenschaften, hier also der Exegese, mit einzubeziehen sind.
Nun hat die letztere aber nun einmal herausgefunden, daß im AT immer vom gleichen, sondern von einer
Vielzahl von Göttern die Rede ist, deren bekannteste „Jahwe“ und „Elohim“ (ein Mehrzahlwort!) sind. Die
späteren Redakteure, wie z.B. der Verfasser des Pentateuch, für den lange Zeit „Mose“ herhalten mußte,
haben dann versucht, aus den unterschiedlichsten Überlieferungssträngen ein einigermaßen einheitliches
Werk zu basteln, dessen Endergebnis uns heute als „Altes Testament“ bekannt ist. Und da ist es jetzt halt
so, daß die gewaltsame Eroberung Palästinas wie auch Menschenopfer hauptsächlich auf das Konto „Jahwes“
gehen. Da beißt die Maus keinen Faden ab! wenn von Gott die Rede ist, dann ist es auch Gott Dann erklären
Sie mir bitte, wie Ihr Gott einerseits sagt „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, andererseits aber
die Vernichtung ganzer Völker befiehlt! @Luther Im besten Fall mögen Sie, was den Talmud betrifft,
recht haben. Das Verhalten der „Juden“ in den letzten 300 Jahren spricht da eine ganz andere Sprache!
@Rudolfus Jesus Christus entstammt dem Neuen Testament nach eindeutig der jüdischen Religion, und damit
dem jüdischen Volk. Was die ethnische Herkunft Jesu betrifft, so bleibt der nicht auflösbare Widerspruch
der „Stammbäume“ bei Matthäus und Lukas. Wer sagt, daß überhaupt einer von beiden stimmt? Was die
Religion betrifft, ist Jesus schon mit zwölf Jahren im Jerusalemer Tempel und später verstärkt mit
den Pharisäern und Schriftgelehrten und deren Auffassung von der (mosaischen) Religion aneinandergeraten
bis hin zur Vertreibung der Händler aus dem Tempel… Am Kreuz hat er schließlich den Neuen Bund in
seinem Blut geschlossen, der alle Tier- und Menschenopfer von da an überflüssig, ja strikt verboten
machte. Dennoch scheint das Talmudjudentum unbelehrbar zu sein: Bis heute hat es weder das falsche Menschbild
(„nur Juden sind Menschen“), noch das, im AT und im Talmud begründete, mafiöse und völkermordende Streben
nach Weltherrschaft aufgegeben… Der Gott beider Testamente ist derselbe Gott. Nicht alle Aussagen des
AT über die verschiedenen, später harmonisierten Götter wird man aus katholischer Sicht in ihrer Wortbedeutung
annehmen können ohne sich damit – zu Recht – den Vorwurf des Widerspruchs einzuhandlen. Die betreffenden
Passagen müssen dann allegorisch, d.h. als Bilder für übernatürliche Wirklichkeiten gedeutet werden,
wie dies beim Auszug aus Ägypten ja auch schon immer der Fall war, wenn er auf die Erlösung, deren wir
in Glaube und Taufe teilhaftig werden können, ausgelegt wurde.
Juden damals und heute (Fortsetzung) „Freilich machte (Jesus) aus seiner Gesinnung … keinen Hehl, griff,
wenn nötig, sogar zur Peitsche, um aus dem Tempel des Herrn diesen Widersacher … zu treiben, der …
in der Religion nur ein Mittel zur geschäftlichen Existenz sah. Dafür wurde dann Christus freilich an
das Kreuz geschlagen, während unser heutiges Parteichristentum sich herabwürdigt, bei den Wahlen um
jüdische Stimmen zu betteln und später mit atheistischen Judenparteien politische Schiebungen zu vereinbaren
sucht, und zwar gegen das eigene Volkstum… Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fortlaufenden
Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art in den … ‘Protokollen der Weisen von Zion’ gezeigt. Sie
sollen auf einer Fälschung beruhen, stöhnt immer wieder die Frankfurter Zeitung in die Welt hinaus:
der beste Beweis dafür, daß sie echt sind. Was viele Juden unbewußt tun mögen, ist hier bewußt klargelegt…
Es ist ganz gleich, aus wessen Judenkopf diese Enthüllungen stammen, maßgebend aber ist, daß sie mit …
Sicherheit das Wesen und die Tätigkeit des Judenvolkes aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen
sowie den letzten Schlußfolgerungen darlegen. Die beste Kritik an ihnen jedoch bildet die Wirklichkeit.
Wer die geschichtliche Entwicklung der letzten 100 Jahre von den Gesichtspunkten dieses Buches aus überprüft,
dem wird auch das Geschrei … sofort verständlich werden. Wenn dieses Buch erst einmal Gemeingut eines
Volkes geworden sein wird, darf die jüdische Gefahr auch schon als gebrochen gelten.“
@Rudolfus Die „Ariertheorien“ … verwerfen das Neue Testament Sie verwerfen, was man nachvollziehen kann
angesichts der Abscheulichkeiten, die man darin über den zum Völkermord aufrufenden, Menschenopfer fordernden
Gott Moloch-Jahwe lesen muß, allenfalls das Alte Testament (und selbstverständlich den Talmud)! Adolf
Hitler als Schriftexegeten anzuführen, ist bestenfalls lächerlich Ich habe nicht über Hitler als Schriftexeget,
sondern über Hitler als Maler geschrieben! Abgesehen davon ist die Meinung Hitlers zum Talmud und zum
„Judentum“ m.E. in Ordnung: „Tatsächlich ist … der Talmud kein Buch zur Vorbereitung für das Jenseits,
sondern nur für ein praktisches und erträgliches Leben im Diesseits. Die jüdische Religionslehre ist
in erster Linie eine Anweisung zur Reinhaltung des Blutes des Judentums sowie zur Regelung des Verkehrs
der Juden untereinander, mehr aber noch mit der übrigen Welt, mit den Nichtjuden also. Aber auch hier
handelt es sich nicht um ethische Probleme, sondern um außerordentlich bescheidende wirtschaftliche.
Über den sittlichen Wert des jüdischen Religionsunterrichts gibt es heute und gab es zu allen Zeiten
schon ziemlich eingehende Studien, die diese Art von Religion nach arischen Begriffen als geradezu unheimlich
erscheinen lassen… (Das) Leben (des Juden) ist nur von dieser Welt, und sein Geist ist dem wahren Christentum
innerlich so fremd, wie sein Wesen es 2000 Jahre vorher dem großen Gründer der neuen Lehre selber war.“
(Mein Kampf, München 1938, 336)
@GerdEric Und Maria… War Sie Jüdin oder Arierin? Das können wir genauso wenig sicher sagen wie bei
Jesus. Adolf Hitler hat sie jedenfalls als Arierin gemalt. Sein gutes Recht…!
@Samurai Wen ich hier aus womit zitiere, überlassen Sie mal schön mir; ebenso, welchen Nick ich wähle!
Ich mach’ Sie ja auch nicht an aufgrund Ihres unchristlichen Nicks oder weil Sie das Alte Testament in
Ehren halten, in dem die geistigen Grundlagen des jüdischen Imperialismus zu finden sind, dessen Vertreter
(Kommunismus und USrAel) systematisch alle nichtjüdischen Völker der Erde und letztendlich diese selbst
zugrunde richten…! Oder?
Jesus war k e i n (ethnischer) J u d e! (Fortsetzung) „‘Was Jesu Herkunft betrifft’, sagt Alfred Rosenberg
in Der Mythus des 20. Jahrhunderts, ‘so liegt, wie schon von Chamberlain und Delitzsch (s.u.) betont worden
ist, nicht der geringste zwingende Grund zur Annahme vor, daß Jesus jüdischer Herkunft gewesen, wenn
er auch in jüdischen Gedankenkreisen aufgewachsen ist.’… (Friedrich) Döllinger (= Karl Weinländer)
in seinem … Buche Baldur und Bibel (Nürnberg, 2. Aufl. 1921), P. R. Eichelter (Jesus der Galiläer,
Leipzig 1922), Dr. Artur Dinter (Das Evangelium unseres Herrn und Heilandes, Langensalza 1923 und 197
Thesen zur Vollendung der Reformation, Leipzig 1926) Hans Hauptmann (Jesus, der Arier, München 1931)
u. A. verfechten leidenschaftlich die arische Abstammung Jesu, wobei allerdings Hans Hauptmann einige
Jahre später in seiner ausgezeichneten Schrift Der Glaubensweg eines 70jährigen (Stuttgart 1933) von
dieser These abrückt, und auch den Bolschewismus in der Bibel aufweißt (Bolschewismus in der Bibel,
Leipzig 1937)…“ @Samurai: Unter „jüdischem Blut“ ist das jüdische Volk bzw. die jüdische Rasse zu
verstehen.
Jesus war k e i n (ethnischer) J u d e! (Fortsetzung) „Chamberlain bringt hier auch in einer Anmerkung
die höchst bemerkenswerte Tatsache, daß der berühmte Jude Ernest Renan (1823-92) in seinem 1863 erschienenen
‘Leben Jesu’ ausdrücklich sagt, die Rasse, der Christus entstammte, wäre unmöglich festzustellen; 28
Jahre später aber, nach enger Fühlungnahme mit der Alliance Israélite Universelle, schreibt derselbe
Renan im 5. Bande seiner ‘Geschichte des Volkes Israel’ (1891), Christus wäre ein Jude gewesen und pöbelt
sogar die Zweifler an! (Daselbst, S. 218)… Und treffsicher bemerkt (der erwähnte Friedrich Andersen,
Hauptpastor zu St. Johannis in Flensburg), daß ‘…die überlieferte kirchliche Anschauung von dem Judentum
als dem Unterbau des Christentums’ als letzten Grund aufweist, ‘…die unbesehen hingenommene Vermutung,
daß Jesus aus dem Volke der Juden hervorgegangen sei. Dieser Umstand hat ohne weiteres die Herübernahme
des Judentums in die neue Religion zur Folge gehabt und zudem noch einen gänzlich unverdienten Glorienschein
auf das Judentum geworfen, so daß es von vornherein für ein religiöses Verbrechen galt, an letzterem
überhaupt Kritik zu üben. Noch heute geraten die judenchristlich beeinflußten frommen Kreise der Kirche,
Katholiken wie Protestanten, außer sich, wenn man z.B. die jüdischen ‘Erzväter’ bezeichnet als das,
was sie in Wirklichkeit sind’… (Wie wahr!) Franz Delitzsch, evangelischer Theologe (1813-90), getaufter
Halbjude… und Judenfreund… sagt, daß Christus ‘ganz gewiß’ nicht jüdischen Geblütes war…“ (S.
134)
@Samurai, Kurt K.: Es ist noch lange nicht bewiesen, daß Jesus „Jude“ war! Prof. Schwartz-Bostunitsch
in seinem Buch Jüdischer Imperialismus: „Daß Christus … kein Jude sein dürfte, darüber sind sich
die modernen, deutschen, völkischen Forscher so ziemlich einig. ‘War Christus ein Jude?’ fragt … Houston
Stewart Chamberlain in … ‘Die Grundlangen des 19. Jahrhunderts’ und antwortet darauf: ‘Der Religion
und der Erziehung nach war es unzweifelhaft; der Rasse nach – im engeren und eigentlichen Sinne des Wortes
‘Jude’ – höchstwahrscheinlich nicht. Der Name Galiläa (von gelil hag – gojim) bedeutet ‘Heidengau’ …
und blieb auch die nicht-israelitische Urbevölkerung im ganzen Bereich Palästinas bestehen, so geschah
das ‘nirgendwo in so starken Massen wie in den nördlichen Marken’… Wer die Behauptung aufstellt, Christus
sei ein Jude gewesen, ist entweder unwissend oder unwahr: unwissend, wenn er Religion und Rasse durcheinandernwirft,
unwahr, wenn er die Geschichte Galiläas kennt und den höchst verwickelten Tatbestand zugunsten seiner
religiösen Vorurteile oder gar, um sich dem mächtigen Judentum gefällig zu erzeigen, halb verschweigt,
halb entstellt. Die Wahrscheinlichkeit, daß Christus kein Jude war, daß er keinen Tropfen echt jüdischen
Blutes in den Adern hatte, ist so groß, daß sie einer Gewißheit fast gleichkommt…’ Friedrich Andersen:
‘nach 1 Makk 5,23 hat der Makkabäer Simon noch um das Jahr 150 v. Chr. die sämtlichen jüdischen Familien
mit Weib und Kind aus Galiläa hinweg geholt und nach Judäa verpflanzt. Es waren also seitdem keine Juden
mehr da…'“
@Benedikt: Noch mehr Witze auf Lager? Weder NPD noch DVU fallen durch christliche Aktionen auf Ist das
Ihr Ernst? Kann es sein, daß sie eine politische Partei mit einem Kirchenchor verwechseln? Aufgabe
einer „demokratischen“ Partei ist es in erster Linie, sich für das Wohl des eigenen Volkes (demos) einzusetzen.
Davon kann aber allenfalls bei den von Ihnen genannten Parteien die Rede sein…!
@GerdEric Kasperschüler: Ohne das aktive Drängen jüdischer Kreise („und sie beschlossen, ihn zu töten“)
Wer war dabei? Paulus? Es ist beschämend, wie wenig Sie sich im Neuen Testament auskennen und ist versucht,
sich zu fragen, was solche Leute eigentlich hier zu suchen haben und ob es überhaupt macht, sich mit
ihnen auf Diskussionen einzulassen…! Der zitierte Vers stammt aus folgender Perikope (Mt 26): 1 Als
Jesus seine Reden beendet hatte, sagte er zu seinen Jüngern: 2 Ihr wisst, dass in zwei Tagen das Paschafest
beginnt; da wird der Menschensohn ausgeliefert und gekreuzigt werden. 3 Um die gleiche Zeit versammelten
sich die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes im Palast des Hohenpriesters, der Kajaphas hieß,
4 und beschlossen, Jesus mit List in ihre Gewalt zu bringen und ihn zu töten. 5-7 Sie sagten aber: Ja
nicht am Fest, damit kein Aufruhr im Volk entsteht. Juden hatten bereits einige Versuche unternommen,
Jesus zu steinigen (vgl. Joh 8,59 und 10,31). Da ihnen dies mißlang, haben sie Jesus bei Pilatus denunziiert
(z.B. in der Art: „er behauptet, ‘König der Juden’ zu sein“) und ihn um „Amtshilfe“ gebeten. Soll also
keiner meinen, Juden wären nicht beteiligt gewesen natürlich nicht, Jesus war ja eine Jude Ich spreche
einzig und allein von den Tätern…!
@Vorposter @Dr. Heger Eine interessante Variante! Jedenfalls dürfte eines klar sein: Ohne das aktive
Drängen jüdischer Kreise („und sie beschlossen, ihn zu töten“) wäre es wohl kaum zu einer Verurteilung
und Hinrichtung Jesu gekommen. Soll also keiner meinen, Juden wären nicht beteiligt gewesen und es hätte
auch nach dem Tod Jesu keinerlei Behelligungen von Christen durch Juden gegeben…! o^/ Bei Gnilkas Vornahmen
hatte ich mich übrigens geirrt: Er heißt/hieß Joachim, nicht Johannes! Zur Quellenfrage: Die Fachwissenschaft
unterscheidet bei den vier Evangelien mindestens drei Hauptquellen (Markus, Logienquelle Q und Johannes).
Die Gesamtredaktion der einzelnen Evanglien dürfte ein bis zwei Generationen nach dem Tod Jesu anzusiedeln
sein, bei Johannes eher drei. Dies spricht jedoch nicht gegen die Authentizität des – bis dahin wohl
überwiegend mündlich – Überlieferten! Die meisten der Jünger Jesu waren zur Zeit der Endredaktion
möglicherweise noch am Leben…
@Sentinel: Pünktchen hat recht! Der Mord an Jesu war rein politisch motiviert, hatte also nichts mit
dem Glauben zu tun Fachgelehrte wie der „katholische“ Neutestamentler Johannes Gnilka bestätigen eher
die Variante von „Pünktchen“, daß sowohl religiöse/religionspolitische als auch (staats)politische
Gründe eine Rolle gespielt haben. Ich zitiere mal einen Abschnitt aus Gnilkas Buch „Jesus von Nazareth.
Botschaft und Geschichte“ (Freiburg i.Br. 1993): „Es ist richtig, daß Pilatus Jesus verurteilte, weil
er in ihm die staatliche Ordnung gefährdet sah. Aber warum schritt er nicht gegen seine Jünger ein?
Das Ziel des Prozesses war die Ausschaltung Jesu. Dem Pilatus mußte Jesus von seiten der Ankläger als
einer vorgestellt worden sein, der die staatliche Ordnung bedroht. Die Tötung von Menschen konnte man
ihm gewiß nicht nachsagen, wie das bei Barabbas oder jenen Aufrührern zur Zeit des Quintilius Varus
der Fall war, von denen Josephus berichtet. Für den Prozeß, den Kajafas und die Hohenpriester durchführten
und der dem Pilatusprozeß vorausging, bleibt auf jeden Fall der Konflikt zu berücksichtigen, der sich
schon längere Zeit vorher angebahnt hatte und der im Tempelprotest Jesu seinen Höhepunkt erfuhr. Er
machte das Maß voll und gab den Hohenpriestern die – wahrscheinlich willkommene – legitime Möglichkeit,
gegen ihn einzuschreiten. Der vorhergegangene, schwelende Konflikt aber ist … durch zweierlei bedingt:
die Kritik der Frömmigkeits- und Gesetzespraxis und den von Jesus erhobenen Anspruch…“ (S. 307)
@Luther Jesus sagt am Kreuz, egal zu wem: Vater, vergib Ihnen, denn Sie wissen nicht, was Sie tun Sie
meinten wohl „egal über wen“. Zu wem er das sagte, geht aus der Anrede „Vater“ hervor. Jedem, der das
Neue Testament nicht nur vom Namen her kennt, sollte klar sein, wen er damit meinte…
@Dr. Heger u. Kritiker: War Jesus Jude? Dann lassen wir meinetwegen Jesus seiner Menschheit nach Angehöriger
des „jüdischen“ (wäre noch zu beweisen, daß das ident. mit „israelitisch“ ist!), sich zum mosaischen
Glauben bekennenden, Volkes der damaligen Zeit sein. Es bleibt dann immer noch die Tatsache, daß Jesus
in seiner Botschaft sowohl seine „jüdische“ Herkunft und Verwandtschaft immer sehr relativiert hat. Sätze
wie „nur Juden sind Menschen, Nichtjuden sind Tiere“ (Talmud) und die damit zusammenhängende, zu seiner
Zeit schon praktizierte Schlechterbehandlung bzw. Ignorierung von Nichtjuden, z.B. Samaritern, durch seine
Volksgenossen hat er in Wort und Tat verworfen. Auch die von den Pharisäern und Schriftgelehrten verlangte,
buchstabenversklavte Religionspraxis hat er scharf kritisiert. Er hat zwar versucht, „die zerstreuten
Kinder Israels zu sammeln“, hat aber auch die Nichtjuden nicht in ihrem Menschsein abgelehnt. Am Ende
seiner irdischen Wirksamkeit forderte er seine Jünger auf, in alle Welt zu gehen und allen Menschen die
frohe Botschaft (= „Evangelium“) zu verkünden und sie im Namen des Dreifaltigen Gottes zu taufen. Ganz
abgesehen, wie gesagt, daß er immer auch wahrer Gott war und ist und die heutige jüdische Religion eine
vollkommen andere als die zu seiner Zeit ist, so daß Spekulationen über das ethnische wie religiöse
„Jüdischsein“ Jesu genauso lächerlich sind wie solche über andere Eigenschaften des Menschen Jesus
(Haarfarbe, Blutgruppe, Schuhgröße)…
@Samurai 1) Gott (!) hat auch keine Mutter, sondern Jesus Christus, also der menschgewordene Gottessohn.
Das Konzil von Ephesos hat 431 gelehrt, daß Maria Gottesmutter, wörtlich „Gottesgebärerin“ (theotókos),
und nicht nur Christusgebärerin ist, wie es die Nestorianer lehren. Da Jesus wahrer Gott ist, ist es
daher berechtigt, von Maria als „Gottesmutter“ zu sprechen wie es auch berechtigt ist, von den Juden als
„Gottesmördern“ zu sprechen. o^/ daß Jesus selbsredend die dritte Person der Trinität Jesus ist die
zweite göttlich Person! Ihr Lehrer, Kardinal Kapser wird Ihnen das erklären Von diesem Erzhäretiker
und -apostaten habe ich mich innerlich längst verabschiedet. 2) Jesus war (!) Jude Wo steht das so in
der Hl. Schrift? Es ist zwar zu lesen, daß er „dem Gesetz unterstellt war“. Dies bedeutet aber noch lange
nicht, daß er auch vom Stamm Juda war. Erst recht nicht war er Jude im heutigen Sinn, sprich Talmudjude.
warum lernte er Hebräisch Wo steht das? Angeblich soll Jesus aramäisch gesprochen haben. wurde am 8
Tage nach der Geburt beschnitten Von einer Beschneidung ist nicht ausdrücklich die Rede, sondern nur,
daß er „Gott geweiht“ wurde…! Im übrigen ist es eine Blasphemie, unseren Herrn und Gott Jesus Christus
nach seinen Mördern, Verleumdern und (bis heute) Verfolgern zu benennen! Schämen Sie sich!! Zu Luther:
Er wurde von der Kirche verurteilt. Alles, was von ihm stammt, ist daher von jedem Katholiken zu meiden
und nicht zu empfehlen! o^/ Ergo: Sie sind kein Katholik!
@Samurai: Ihre antikatholischen Worte 12.8.07, 22:42 Gott kann keine Mutter haben 1.8.07 22:35 Jesus aus
Nazareth war Jude 27.7.08 22:44 Ansonsten empfehle ich mal dem einen oder anderen hier sich „Die deutsche
Messe“ von Dr. Martin Luther zu Gemüte zu führen. Genug der Beispiele?
@Leblhuber, Samurai Weil Sie keine Argumente haben, verlangen Sie auch schon meine Sperrung. Da hätte
die Redaktion wohl schon viel eher Grund Sie mit Ihren ganz offensichtlich un- und antikatholsichen Ansichten
zu sperren!
@Vorposter @sado2 Es gibt in keiner anderen Partei so viele „Kuckuckseier“ wie in der NPD (warum wohl?).
Die Betreffenden Fraktionsmitglieder im Sächsischen Landtag haben/mußten diesen und die NPD inzwischen
verlassen, was Ihnen, wenn Sie so gut informiert sind, auch nicht entgangen sein dürfte… @Benedikt
Ich empfehle Ihnen dringendst, einmal ein einigermaßen ausgewogenes Geschichtsbuch über die Zeit 1933-45
zu lesen. Am besten eines aus dem Grabert-Verlag oder aus dem Verlag Druffel & Vohwinckel. Voraussetzung
für jede Diskussion meinerseits mit Vaterlandsverrätern wie Ihnen!
@sado2: Kein Mißbrauch von Fraktionsgeldern durch Nationaldemokraten Sie sollten fairerweise immer auch
die andere Seite hören/lesen: Kein Mißbrauch von Fraktionsgeldern durch Nationaldemokraten …w.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?verweis=3,1,1&…
@Vorposter @Benedikt hanebüchene(n) Geschichtsfälschungen muß sich unser Volk seit nun schon über
50 Jahren über sich ergehen lassen…! Kein Mensch hat Hitler gezwungen, Polen, die Benelux, Frankreich,
Russland usw zu überfallen. Nein, bestimmt nicht! Die Juden haben am 24.3.33 auch nur so „zum Spaß an
der Freud’“ Deutschland den Krieg erklärt. Die Polen haben sich völlig zurecht über Jahre hinweg nicht
nur an den (nicht nur) deutschen Minderheiten in Polen und an den Grenzlanddeutschen vergriffen und diese
systematisch ermordet, Roosevelt war ein entschiedener Feind Stalins und Churchill ein großer Pazifist,
der leider Chamberlain und Roosevelt nicht davon abhalten konnte, Deutschland den Krieg zu erklären…
Wie lang wollen Sie eigentlich noch in dieser Scheinwelt weiterleben? Daß Sie (als Deutscher, wie ich
vermute), dabei noch ein gutes Gewissen haben, geht mir wirlich nicht rein…! @Arkanum Was war denn
der wahre Grund für die Sperrung von Asphyx auf kreuzts.net?
@GerdEric Mit ssolchen „katholischen“ Katholiken und mit Ihrem „Germanismus“ infizierten Deutschen richtete
ein Hitler und seine Nazipartei das deutsche Volk zu Grunde, sodass es nun auf dem Sterbenden zweig sich
befindet. Nicht Hitler hat das deutsche Volk zugrunde gerichtet, sondern der jüdischstämmige Kriegstreiber
F. D. Roosevelt im Verein mit dem jüdischen Völkermörder Stalin. Wenn der Rest des deutschen Volkes
nicht endlich seinen Frieden mit dem jüdischen Volke macht, wird es um Himmelswillen verschwinden Da
gebe ich Ihnen recht, was das jüdische Volk betrifft! die Leistungsträger setzen sich ab, erlernen fremde
Sprachen, und was übrig bleibt wird eine fremde Sprache erlernen müssen. Das wird die NPD zu verhindern
wissen! Auch Ihr übertriebenes deutsches Gefühl wird das deutsche Volk nicht retten. Ein übertriebenes
deutsches Gefühlt wird es nie geben. Der Deutsche neigt, im Unterschied zu den Juden, nicht zur Maßlosigkeit!
Wie sagte jemand: „Das Heil kommt von den Juden“ Der Satz heißt wörtlich/korrekt übersetzt: „Das Heil
ist außerhalb der Juden“, wovon sich jeder wache Zeitgenosse überzeugen kann! o^/
@Sentinel es tut weh, wenn man sieht, daß sich hier jemand logischer Argumentation absolut widersetzt
und auf seiner Propaganda sitzen bleibt Damit haben Sie jetzt aber nicht mich gemeint…?!
engelhardt = Krokodil? Sentinel = Asphyx? @engelhardt, Sentinel Irgendwie hat mich Ihr Disput aber doch
an einen ähnlichen zwischen „Asphyx“ und „Krokodil“ auf kreuts.net erinnert…!
@Sentinel In meiner Abwesenheit (Kasperschüler war gerade essen *g*) haben Sie sich ja wirklich tapfer
geschlagen! :)3 Nun sind natürlich die von Ihnen genannten Beispiele – leider – noch längst nicht alles,
was sich im – ach so hochgelobten 20. Jahrhundert – an Genoziden auf dem ganzen Globus so abgespielt hat.
Weitere Beispiele sind hier zu finden: Sowjetunion globalfire.tv/…riefe/2004mai_10.htm, Deutsches Volk
globalfire.tv/…geschichte/dholo.htm, viele andere globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm Nicht wenige
dieser Massenmorde gehen direkt oder indirekt auf das Konto „jüdischer“ Imperialisten, meist in der Gestalt
von Kommunisten… Die Verbissenheit, mit der von der zionistischen Siegerpropaganda der deutsche Genozid
an Juden (was die Größenordnung betrifft, liegen Sie mit der von Ihnen genannten Zahl vermutlich um
eine Zehnerpotenz zu hoch. Wie es scheint, sind kaum mehr als eine halbe Million Opfer zu beklagen!) als
einzigartig, mit allem anderen unvergleichbar, verkauft wird, hat mit Sicherheit mit dem falschen Menschenbild
des Talmud zu tun, wonach eben nur Juden wirlich Menschen sind (--> ideologische Wurzel des modernen
Rassismus)…
@Sigurd v. Th. muß man ernsthaft über eine Neuordnung unseres Hochschulsystems nachdenken Der Meinung
bin ich auch! Allerdings würde ich diese höchst dringliche Reform des gesamten Bildungswesens unter
völlig andere Prämissen stellen als Sie. Während Ihre „Reform“ am Ideal einer atheistischen, kollektivistischen,
entsittlichten und entseelten Gesellschaft ausgerichtet sein dürfte, wäre meine Reform am Ideal einer
im Dreifaltigen Gott gegründeten, die Einzelperson in ihrer Würde als Abbild Gottes radikal ernst nehmenden
Gesellschaft orientiert…! Daß meine Forderung nach Einschränkung der jüdischen Macht keineswegs „unkatholisch“
ist, belegt eine im Jahr 1890 in der dem Apostolischen Stuhl nahestehenden Jesuitenzeitschrift La Civiltà
Cattolica erschienene Artikelserie über Ursachen, Wirkungen und Heilmittel der jüdischen Frage. In einem
Artikel vom 9.12.1890 war zu lesen: „Wir werden niemals ohne Risiken zusammenleben können… Diese (jüdische)
Rasse hat kein Recht, sich auf unserem Boden aufzuhalten… Es handelt sich um einen Feind, der danach
trachtet, uns der Erde und des Himmels zu berauben… ‘Sie sollen hingehen, wo es ihnen gefällt…, es
ist ihre Verdammnis, immer als Vagabunden herumzuirren. Nun denn, mögen sie also die Welt durchirren.
Wir werden nicht aufhören die alte Bitte der heiligen Liturgie zu wiederholen: Auferte gentem perfidam
Credentium de finibus (Entfernt das ungläubige Volk aus dem Land der Gläubigen)…'“ (Johannes Rothkranz
(Hrsg.), Die jüdische Frage, Durach 2001, 78f.) o^/
@Sentinel mir ist kein Holocaust- oder Shoa-Kult bekannt. Wo leben Sie eigentlich? Am besten Sie gehen
einfach mal an einem 27. Januar nach Berlin in den Deutschen Bundestag. Vielleicht kommt’s dann so langsam…
Den Weltzionismus kann man nicht dazu zählen, da der Zionismus (nachweislich) älter ist als das Buch
von Anne Frank. Was besagt das schon! Die Propheten haben auch gelebt als es schon lange einen Tempel
gab…! Wäre das Buch von Anne Frank verbrannt worden, hätte sich hier doch keiner gerührt, nicht einmal
Sie – ist es nicht so? Warum auch? So lange nicht klar ist, wieviel davon authentisch ist (vermutlich
das Wenigste!), braucht man auch keine Träne danach verlieren. Der eigentliche Skandal ist für mich
viel mehr, daß sich die Konzilssekte so unbesehen an diesem Geschäft beteiligt…! –-> Gegen ihre Scheinbischöfe
gehört streng genommen auch nach § 189 StGB ermittelt!
@Vorposter @Sentinel Das Problem, daß ich bei der Thematik dennoch habe, ist der kleine Umstand, daß
hier ständig das Buch von Anne Frank erwähnt wird, jedoch der Zusammenhang zwischen diesem Buch und
der Bibel nicht ganz klar zu ersehen ist. Die Antwort gibt der Artikel: Es handelt sich in beiden Fällen
a) um Bestseller b) um „Kultbücher“, die der jeweiligen Religion dienen. @GerdEric Sie gehören mit Ihrer
Meinung einer sehr kleinen Minderheit an Die Tatsache, daß die Mehrheit eine bestimmte Meinung hat, sagt
noch lange nichts über deren Wahrheitsgehalt aus! also, wenn es Ihnen hier nicht passt, dann wandern
Sie doch in den Vatikan aus… Solche Floskeln kommen mir irgendwie bekannt vor. In Zeiten des „kalten
Kriegs“ hat so mancher (zionistische) Unionspolitiker so daher geredet, wenn er seine antideutsche Politik
verkaufen wollte… soll ganz katholisch sein. Wer sagt so was? Der Vatikan ist seit mindestens 50 Jahren
mehrheitlich freimaurerisch und damit antikatholisch, prosemitisch, apostatisch!
@engelhardt: 1. Ich verbitte mir solche Beleidigungen wie… Kasperle! schreib mir nach: im 2ten Welkrieg
wurden durch die von den Deutschen organisierte Judenvernichtung ca. 6 Millionen Juden ermordet. Schreiben
Sie mir nach: 2 + 2 = 4 ist falsch, 2 + 2 = 5 ist richtig! Soll heissen, die kath. Kirche hat das Recht
ihre (vermeintlichen) Gegner umzubringen? Nicht umzubringen, aber in Schranken (z.B. Ghettos) zu halten,
wie sie, d.h. der Kirchenstaat, und viele andere europäische Staaten dies über Jahrhunderte hinweg praktiziert
haben! Nicht viel Feindesliebe zu erkennen Der Weg der Bekehrung und der Taufe, durch den sie ihr „Schicksal“
beeinflussen konnten, stand den Juden immer offen.
@engelhardt: Ich verbitte mir solche Unterstellungen wie… volksverhetzende Beitraege! Es ist doch die
vom amerikanischen Geldjudentum/Zionismus gesteuerte Siegerpropaganda, die das deutsche Volk gegen sich
selbst aufgehetzt hat! Schämen Sie sich!!
@Daniel Stöhr Zwei Gegenfragen: 1. Wie gut können Sie Englisch? 2. Haben Sie schon das Buch von Mary
Ball Martínez Die Unterminierung der katholischen Kirche gelesen?
@Vorposter @Gunsenum „Betrügerpater“? Was soll Betrug sein? Die Zweifelhaftigkeit der Weihe? Am ehesten
wird man seine Anhänglichkeit an den Apostaten Pacelli als „Betrug“, besser „Apostasie“, titulieren können:
Wer zu Pacelli ja sagt, sagt auch zu V2, insbesondere zu dessen Kern, Nostra aetate und Dignitatis humanae,
ja! o^/ @Pünktchen Sie haben recht! Deshalb ist es verwunderlich, daß in den jüdisch beherrschten Medien
so etwas gezeigt werden kann… Andererseits sind inzwischen eh die meisten „Juden“ ungläubig und beim
Rest dürften Talmud und Kabbala einen höheren Rang einnehmen als Torah und Tenach… @tetrade Hat der
Mord an den Juden im dritten Reich stattgefunden oder nicht? Niemand leugnet Morde an Juden im Dritten
Reich. Dennoch werden wir was Planung, Umfang und Methodik der Tötungsaktionen betrifft über die Maßen
belogen! Gibt es einen kausalen Zusammenhang zw. der kath. Theologie und Ausschwitz? Ganz sicher nicht,
viel eher schon zwischen Talmud(judentum), Zionismus und Auschwitz! Was hat die Verfolgung des Judentums
im Mittelalter mit Nächstenliebe zu tun? Nicht das Judentum, d.h. die Juden wurden verfolgt, vielmehr
setzte sich die kath. Kirche – zurecht – gegen die überaus häretischen, christus- und christenfeindlichen
Lehren des Talmud zur Wehr. Als maßgebliche Religion, die ich für die einzig wahre halte, hatte sie
auch ein Recht dazu. Warum weichen Sie aus? Tue ich das?
Talmudverbote, Talmudverbrennungen (Fortsetzung) „Die Talmudverbrennung wurde im Juni 1242 auf einem öffentlichen
Platz vorgenommen, ihr fielen 24 Wagenladungen zum Opfer. 1244 erwirkte eine jüdische Petition die Überprüfung,
doch bestätigte Papst Innozenz IV. das alte Urteil. Französische Könige verfügten 1248, 1254, 1284,
1290 und 1299 immer neue Konfiskationen. Nach dem Religionsgespräch von Barcelona unterwarf auch König
Jakob I. von Aragón 1263 den Talmud einer strengen Zensur. In größeren Abständen folgten weitere Verurteilungen
durch die Päpste. 1509 erwirkte der Konvertit Johannes Pfefferkorn in Köln eine erneute Konfiskation
des Talmuds und die Einberufung einer Kommission, in der der Humanist J. Reuchlin entschieden für die
Erhaltung des Talmuds eintrat. Der Streit zog sich bis 1520 hin. Mit Eifer wurde die Talmudverfolgung
auch in Italien geübt. Papst Leo X. hatte zwar die Drucklegung des Talmuds gefördert, sein Nachfolger
jedoch, Julius III., befahl auf Drängen des Generalinquisitors die Talmudvernichtung. Die Verbrennung
in Rom wurde bewußt am 9. September (1553), dem Tag des jüdischen Neujahrsfestes, vollzogen. Die Szenerie
des Scheiterhaufens wiederholte sich in allen Gemeinden des Kirchenstaats und in anderen Städten Italiens.
Danach wurde die Zensur für den Talmud und alle anderen hebräischen Bücher eingeführt (1554). Dennoch
fand 1559 in Cremona erneut eine Talmudverbrennung statt. Noch 1601 wurde von Clemens VII. eine Verbrennung
hebräischer Bücher angeordnet. Die letzte T-verbr. fand 1757… statt…“ (ebd.)
@tetrade Was meinen Sie mit dem „Ast, auf dem sie (die im Vatikan) sitzen“? Sollten Sie das Geld- und/oder
Talmudjudentum meinen, hier noch ein paar Stellen hinsichtlich der Behandlung des Talmud durch die Katholische
Kirche bzw. den katholischen Staat: „Kaiser Justinian I. griff schon 553 mit der 146. Novelle des Codex
Justinianus in den Synagogengottesdienst ein und verbot die außerbiblische Überlieferung der ‘Deuterosis’.
Im Mittelalter leitete Papst Gregor IX. aus der zunehmend beanspruchten Rechtsgewalt über die Juden die
Befugnis ab, auch ihre angebliche Rechtgläubigkeit zu überwachen. Einen Präzedenzfall bot die Verbrennung
der Schriften des Mose ben Maimon durch die Dominikaner 1232, nach offensichtlicher Denunziation durch
dessen orthodoxe Gegner. Auf eine Anzeige des Konvertiten N. Donin hin ordnete Gregor IX. 1239 an, den
Talmud zu konfiszieren und zu überprüfen. Die erste große, öffentliche Talmuddisputation fand im Juni
1240 am königlichen Hof in Paris zwischen Donin und vier rabbinischen Gelehrten (Jechiel von Paris, Mose
von Coucy, Jehuda Ben-David von Melun und Rabbi Samuel ben Salomo von Château-Thierry) statt. Obwohl
es dem Sprecher der jüdischen Gelehrten, Jechiel von Paris, gelang, die Anschuldigungen zu entkräften,
wurde im Protokoll der Disputation vermerkt, die Juden hätten ‘gestanden’. Es wurde das Urteil erlassen,
alle Talmudexemplare in Paris zu verbrennen. Die Talmudverbrennung wurde im Juni 1242 … vorgenommen…“
(Neues Lexikon des Judentums, Gü 2000, 798) :…
@Vorposter @aurelia Aber wenn jemand fordert, die Bibel zu verbrennen oder gar dies tut, wie im Artikel
beschrieben, lässt Sie das offensichtlich kalt?! @tetrade Ich habe den Talmud nicht gelesen, habe auch
so kein Bedürfnis Agressionen an Unbekannten abzubauen… wat soll das bringen? Aber dann schön drüber
spekulieren, wie das wäre, wenn Sie Mein Kampf öffentlich verbrennen?! Ist das vielleicht anders/besser??
Sie haben also den Talmund gelesen… 1. Das Ding heißt nicht Talmund, sondern Talmud. 2. Ich habe die
über 10.000 Seiten noch nicht alle gelesen… Dennoch kann ich Ihnen auf jeden Fall so viel sagen, daß
der Talmud etliche Stellen enthält, die dem katholischen Glauben vollkommen widersprechen. Wie z.B.,
daß Nichtjuden Tiere sind, daß die ganze Welt den Juden gehört, daß Jesus in der Hölle in siedenden
Exkrementen kocht usw. usw. Als katholischer Diplomtheologe empfehle Ihnen dringend als einführende Literatur
den Talmudjuden des katholischen Theologieprofessors August Rohling zu lesen. o^/ Erhältlich als Nachdruck
im Lühe-Verlag, Süderbrarup. Wenn Sie Englisch können alternativ das auch online zur Verfügung stehende
Werk von Elizabeth Dilling The Jewish Religion – It’s influence today www.come-and-hear.com/dilling/index.html
@tetrade Darf ich in Deutschland Hitlers „Mein Kampf“ öffentlich verbrennen? Sie sollten besser der Talmud
öffentlich verbrennen! Dem stimmt die Katholische Kirche (in persona Kasperschüler) in jedem Fall zu!
Alles andere ist nebensächlich! o^/
@Vorposter: Ob Kaufman oder Morgenthau… …jedenfalls wurden beide Pläne auf höchter Ebene diskutiert
und in der amerikanischen Armee breit gestreut. Auch wenn Kaufman später die Sterilisationsforderung
(vermutlich hat er sich von den eher pragmatischen Überlegungen seines „Kollegen“ Louis Nizer beeinflussen
lassen) durch eine – dann ja auch realisierte – Forderung nach Umerziehung der Deutschen (passender „Charakterwäsche“
genannt) ersetzte, hatten der Kaufman- wie auch der Morgenthau-Plan – unter maßgeblicher Beteiligung
des jüdischstämmigen Hochgradfreimaurers F. D. Roosevelt – über die Direktive JCS 1067 maßgeblichen
Einfluß auf das, was dann in Potsdam beschlossen wurde. Und das war mindestens so ungerecht wie das Diktat
von Versailles!
@Vorposter: Theodore Nathan Kaufman (Fortsetzung) „Die Agitation für die materielle und militärische
Unterstützung des Bolschewismus durch die Vereinigten Staaten nahm hier ihren Ausgang. Zu diesem Kreise
gehört Theodore Nathan Kaufman. Er ist auch schon als Schriftsteller hervorgetreten… Er gilt als einer
der geistigen Urheber des Zusammentreffens zwischen Roosevelt und Churchill. Auch im Zusammenhang mit
den nordamerikanischen Terroraktionen in den südamerikanischen Staaten ist der Name Kaufman … wiederholt
gefallen. (…) Es ist daher zu erwarten, daß die Weltplutokratie im gleichen Augenblick, in dem (der
Jude) Kaufman als verantwortlicher Mordhetzer entlarvt und seine engen Beziehungen zum Präsidenten der
Vereinigten Staaten enthüllt werden, versuchen wird, diesen maßgebenden Mitarbeiter Roosevelts zu verleugnen.
Dieses Manöver ist zu durchsichtig und zu oft geübt, um nicht von vornherein durchschaut zu werden.
So wie Frankfurter und Grünspan auch im Zuchthaus noch die bewunderten Idealgestalten (des Judentums?)
geblieben sind, so hat auch Nathan Kaufman nur ausgesprochen und gefordert, was Ziel und Traum der Weltplutokratie
in dem großen uns aufgezwungenen Ringen ist.“ (Wolfgang Dierwege, Das Kriegsziel der Weltpluto-kratie,
1941; zit. nach Bäcker, aaO, 76-77) Weiter bei Bäcker: „Fest steht, daß (Kaufmans) Buch in millionenfacher
Auflage weltweite Bedeutung erfuhr und das Denken und Handeln seiner Sympathisanten in nicht geringem
Ausmaß beeinflußt hat…“ (aaO, 77)
@sado(2) weil der Staat Israel (im Unterschied zum Hl.Stuhl) zwar ein völkerrechtliches Subjekt Einmal
sagen Sie, der Hl. Stuhl sei völkerrechtliches Subjekt, dann wieder, er sei es nicht… Was gilt jetzt?
Auch ein Mammutgebilde wie die sich „römisch-katholische Kirche“ nennende freimaurerisch-zionistische
Sekte kann natürlich als „Religionsgemeinschaft“ angesehen werden. Damit ist jedoch noch lange nicht
gesagt, daß sie auch „katholische Kirche“ im theologischen Sinn, d.h. die allein seligmachende eine Kirche
Jesu Christi, ist. Und einzig und allein das steht hier zur Diskussion! Zum Kaufman-Plan: Theodore Nathan
Kaufman ist kein Einzelfall. Laut Ulrich Bäcker (Roosevelts Mordquartett, Stegen am Ammersee 2007) „gehört
er zu dem sogenannten ‘Roosevelt-Gehirntrust’, d.h. jenem Stab von Politikern, die die geistige und politische
Unterrichtung und Beratung des amerikanischen Präsidenten zur Aufgabe haben. Aus dem Kreise dieser Männer
stammt das Material der haßerfüllten Reden, die Präsident Roosevelt gegen das nationalsozialistische
Deutschland zu halten pflegt. Dort befindet sich die Hochburg jener Kriegshetzer, deren Pläne im Frühjahr
1941 zur Ausweitung des Krieges auf dem Balkan führte. Von diesem Beirat, dem auch der (jüdische) Oberbürgermeister
von New York, La Guardia, und der engste Vertraute und Freund Roosevelts, der ‘inoffizielle Präsident’
der USA Bernard M. Baruch angehören, werden die engsten Verbindungen zu den führenden Männern der Sowjetunion
unterhalten…“ (S. 76)
@sado2: „Katholische Kirche“ = alle, die Ratzinger als (Staats-)Oberhaupt anerkennen? Sie definieren „katholische
Kirche“ allein vom Oberhaupt eines völkerrechtlichen Gebildes, konkret vom Staatsoberhaupt des Vatikan
her. So gesehen, könnte sich auch das Judentum vom Staat Israel her definieren: „Judentum“ ist die Gesamtheit
aller, die sich der Regierung in Jerusalem unterwerfen. Nehme an, daß Sie und die meisten Juden mit dieser
Definition wohl nicht einverstanden wären…
@Vorposter @sado(2) Das in Klammern betrachte ich als reine Schutzbehauptung! Die Klammern besagen, daß
der Name nicht zur Definition gehört. Ich hatte die erste Klammer gemeint! Und was ist der „Heilige
Stuhl“? das völkerrechtliche Subjekt gleichen Namens Mag sein, daß das Gebilde, das Sie über das, was
Sie für den „Heiligen Stuhl“ halten, definieren unter weltlichen („völkerrechtlichen“) Gesichtspunkten
„Kirche“ angesehen werden kann, die Frage, was „katholische Kirche“ wirklich ist, haben Sie damit allerdings
nicht beantwortet! Diese kann ausschließlich theologisch beantwortet werden. @Kurt K. Deutsche haben
in der Nazi – Zeit grauenhaftes begangen. Und die Alliierten? Schon mal was von Hiroshima und Nagasaki
gehört? Schon mal was von Hamburg und Dresden? Schon mal was von den Rheinwiesen? Schon mal von den Greueln
der Roten Armee? Im Übrigen gab es eine Kriegserklärung des Weltjudentums vom 24.3.1933 an Deutschland
und – von Präsident F. D. Roosevelt & Co. ernsthaft diskutierte! – Pläne (Kaufman, Morgenthau, Nizer),
das deutsche Volk durch Sterilisation und ähnliche Maßnahmen auszurotten, zumindest aber politisch und
wirtschaftlich für immer handlungsunfähig zu machen. Scheint Ihnen alles nicht bekannt zu sein…?
@sado2: Wäre wirklich schön, wenn es so einfach wäre…! Kath. Kirche ist (wo nicht ausdrücklich anders
definiert) Woher haben Sie Ihre Definition? Selbst ausgeknobelt? Das in Klammern betrachte ich als reine
Schutzbehauptung! die christliche Religionsgemeinschaft, die vom Heiligen Stuhl repräsentiert wird Und
was ist der „Heilige Stuhl“? welchen gegenwärtig Papst Benedikt XVI innehat. Bitte beweisen Sie dies!
@Vorposter @Kurt K., Pünktchen Das Buch enthält eine Stelle, an der von dem (ihr möglicherweise angedichteten,
was die Sache umso schlimmer machen würde!) Versuch Anne Franks berichtet, unkeusche Handlungen (gegenseitiges
„Befühlen“ der Brüste) an einer (ebenfalls minderjährigen) Freundin vorzunehmen. Diese soll dieser
Anmache jedoch widerstanden haben… Die meisten Zeitgenossen dürften – unter dem Einfluß unserer jüdisch
beherrschten Medien und „Bildungs“systeme – inzwischen aber moralisch schon so versaut sein, daß hierbei
(wie bei vielem anderen, was unseren Kindern in den Schulen usw. so zugemutet wird) nichts dabei finden…
@sado2 Definieren Sie doch bitte mal „katholische Kirche“! Bin gespannt…!
@sado2: Lesen bildet…! Nicht ich spreche für die katholische Kirche, das kann sie schon selbst! Und
darauf Bezug zu nehmen, muß noch erlaubt sein. Richtig! Sie sollten aber dann, bitteschön auf die katholische
Kirche Bezug nehmen, nicht auf die freimaurerisch-satanistische Mammutsekte, die sich für jene ausgibt…!
Nun, hat sie das Tagebuch von Anne Frank auf den Index gesetzt (wenn ja, bitte Datum und Beleg)? Sie
scheinen den obigen Artikel (5.8.07, 11:12 Uhr) nicht gelesen zu haben. Was wahrhaft römisch-katholische
Priester wie Hochwürden Lingen sagen, hat als verbindliches Wort der römisch-katholischen Kirche zu
gelten. o^/ Daran sollten auch Sie sich halten, so Sie sich für einen römisch-katholischen Katholiken
halten! (Ansonsten sollten Sie sich vielleicht – der Wahrheit entsprechender – „jerusalemisch-pandemisch“
oder sonst wie nennen…!)
Eine klare Antwort auf die Frage „Cui bono?“… Die israelischen Oberrabbiner Yona Metzger und Schlomo
Amar haben sich am 10. Juli in einem Schreiben an Papst Benedikt XVI. gewandt. Die zwei bitten den Heiligen
Vater darin um klärende Worte zum jüdisch-christlichen Dialog angesichts der Freigabe der Alten Messe
und der Karfreitagsfürbitte für die Bekehrung der Juden. Das erklärte der israelische Botschafter beim
Heiligen Stuhl, Oded Ben-Hur, am Freitag gegenüber der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Es müsste
also spätestens jetzt für alle klar sein, in wessen Interesse die nachkonziliaren Liturgiereformen,
einschließlich neuer Karfreitagsliturgie, und das damit verbundene offizielle „Verbot“, die Messe im
alten Ritus zu feiern, in erster Linie standen…!
@santo domingo Selbstverständlich darf das Tagebuch von Anne Frank sowohl von Katholiken als auch von
Anders- und Nichtgläubigen gelesen werden. Mir sind auch keine Einwände seitens der katholischen Kirche
bekannt. Mit welchem Recht sprechen Sie hier eigentlich für die katholische Kirche? Die Einwände der
katholischen Kirche – in Gestalt des Hochw. Herrn P. Lingen – sind im o.g. Artikel zu lesen: Nicht nur
die Tatsache, daß es sich bei dem „Tagebuch“ um eine perfide Fälschung handelt und somit auch eine Straftat
nach „brd“-Recht begangen wird (§ 189 StGB: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener), enthält es auch
Dinge, die dem katholischen Moralkodex widersprechen, wodurch es schon aus pädagogischen Gründen nicht
an Kinder und Jugendliche abgegeben werden darf. o^/ Ein katholischer Staat würde dieses Buch ganz sicher
auf den „Index jugendgefährdender Schriften“ setzen, die katholische Kirche – unter der Voraussetzung
einer voll handlungsfähigen Hierarchie – auf den „Index verbotener Bücher“…!
@P. Lingen: Opus (Ju)Dei und das Rauchen „Das Streben der Juden ging nach der Weltherrschaft“, sagt Otto
Hauser, ‘schon seit den Tagen der jüngeren Propheten. Sie ist ihr großer Traum, der sie auch in den
‘dunkelsten’ Zeiten nicht verlassen hat. Geboren wurde dieser Traum aus dem Widerspruch des inneren Wollens
Einzelner und der äußeren Stellung der Gesamtheit’. Wie dieser alten Sehnsucht frisches Gift einge-träufelt
werden kann, darüber belehren uns die Schriften des unter seinem Volke am meisten gefeierten zeitgenössischen
Dichters Chaim Nachmann Bjalik (1873-1934). (…) Besonders bemerkens-wert ist das Poem ‘Die Feuerrolle’;
da wird geschildert, wie die jüdischen Volksführer nach der zweiten Tempelzerstörung sich gegen Gott
Adonai auflehnen. Eine mystische Gestalt kommt darin vor – ‘Der Schreckliche’, eine Verkörperung des
Geistes der jüdischen Gesamtseele; dieser ‘Schreckliche’ hält an 12 Jünglinge und Mädchen, die nach
der Tempelzerstörung auf die Wanderschaft sich begeben, eine Ansprache; darin heißt es u.a.: ‘Zerstreut
euch unter den Völkern und vergiftet alles in ihrem verfluchten Hause durch den Luftmangel des Dunstes;
und jeder von euch säe den Samen des Zerfalls überall, auf Schritt und Tritt! Und streifet euer Auge
die reinste Lilie ihrer Gärten – so werde sie schwarz und verwelke; und fällt euer Blick auf den Marmor
ihrer Statuen – so sollen sie entzwei springen!… Vergesst auch euer Lachen nicht – das bittere, das
verfluchte Lachen, – das alles Lebende tötet!’(Wassermann 1907)…“ (Schwartz-Bostunitsch) :…
@engelhardt Zu welchem Zeitpunkt in der Geschichte des Chrsitentums herrschten bessere Zustaende als heute?
Meine Antwort aus Sicht des Christentums: Im gesamten Mittelalter, d.h. zwischen ca. 500 und 1500 n.Chr.!
@Pascal123 vielen verbrannten Frauen und Männer Wenn Sie damit die „Hexenverbrennungen“ meinen: die fallen
ebenso wie die abgeschlachteten Indios in Lateinamerika bereits in die Neuzeit, deren Beginn die Historiker
mit dem Jahr 1500 n.Chr. ganz grob markieren. Ersteres war kein ausschließliches Werk der kath. Kirche
(auch den Zusammenhang zur Inquisition wird man sehen müssen), was letzteres betrifft, waren nicht wenige
der „Eroberer“ Lateinamerikas aus Europa ausgewanderte/vertriebene Marranen, sprich scheinchristliche
Juden. Die Päpste haben sich immer gegen jede Form des Rassismus ausgesprochen!
@engelhardt: Die Menschenwürde wurde im Mittelalter besser geachtet als in der Neuzeit… …zumindest
was die Lehre, aber auch die Praxis der katholischen Kirche betrifft. Rassismus und Völkermorde kamen
erst in der Neuzeit mit der zunehmenden Emanzipierung der Talmudjuden auf. Das häretische talmudische
Menschenbild („Nichtjuden sind Tiere“) hat dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt!
@Kurt K.: „Zivilreligion“ ist… ein „ziviler“, d.h. säkularisierter, letztlich aber atheistischer Ersatz
der wahren, katholischen Religion. Im Fall der Anfang der 1940er-Jahre aufgekommenen, von zionistischen
Kreisen geförderten Holocaust-Zivlireligion lassen sich z.B. zahlreiche Dinge finden, die es in den historisch
gewachsenen Religionen auch gibt, z.B. Rituale, Kulthandlungen, „Priester“, heilige Bücher, Dogmen, aber
auch Inquisition, Verketzerung und ähnliches. Das Holocaust-Dogma solle, so hört man, inzwischen sogar
in die offiziellen heiligen Schriften des (Talmud-)Judentums aufgenommen worden sein…!
Das „Tagebuch der Anne Frank“ ist eine Fälschung, die Millionen in die Kassen der Zionisten spielt! Obwohl
inzwischen hinlänglich bewiesen ist, daß es sich bei dem „Tagebuch der Anne Frank“ nur um eine Fälschung
handeln kann, die a) Millionen in talmudjüdische/zionistische Kassen spielt und b) der Förderung und
Festigung der Holocaust-Zivil-Religion dient (siehe dazu den ausführlichen Artikel von P. Lingen in der
Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.1319.html!), werden dieses Machwerk und weitere antikatholische Hetzschriften
wie das – unmittelbar nach „dem Konzil“ (1967) erstmals erschienene Herder-Buch von Pinchas Lapide über
Rom und die Juden – bis heute mit dem Segen konzils“katholischer“ Scheinbischöfe von den Buchhandlungen
der Konzilssekte vertrieben…! Die zionistischen Scheinbischöfe und ihre Handlanger in den genannten
Buchhandlungen sollten sich was schämen! Natürlich auch alle, die durch einen Buchkauf dieses Geschäft
mit einer falschen „Vergangenheit“ und künstlich produzierten Gefühlen fördern…!
@Burgorus, VirOblationis VirOblationis … wollte nur anmerken, dass die Schreibweise mit ‘jod’ als vorletztem
Buchstaben nicht die Aussprache ‘Jeruschalajim’ nach sich zieht. Stimmt so nicht ganz! Ich würde es so
formulieren: „dass die Schreibweise mit ‘jod’ als vorletztem Buchstaben die Aussprache ‘Jeruschalajim’
nicht zwingend nach sich ziehen muß“; wahrscheinlich ist sie aber dennoch in Zeiten, als das Jod noch
nicht zur Kennzeichnung des gedehnten Vokals (hier also ē) verwendet wurde. Es dürfte allerdings nicht
einfach sein, den Übergang von der einen in die andere Periode einigermaßen sicher zu datieren…
Das Wort zur Nacht Ich bin wie mein „Lehrer“, Walter, der Kasper, ein Schwabe, im Unterschied z.B. zu
Anton Schmid, der ein Bayer ist, oder Johannes Rothrkanz, der ein Rheinländer ist… Auf die u.s. Sachargumente
werde ich erst morgen eingehen. Irgendwann muß „Kasperschüler“ auch schlafen, auch wenn jetzt in Baden-Württemberg
gerade Ferien sind…! *gähn* Ich wünsche eine gute Nacht und erholsamen Schlaf! @Samurai/Hobbit: Sie
werden die neuesten Infos zu meiner Identität sicher gleich auf kreuts.net weiterverbreiten? Vielen Dank!
:(3
@Möchtegernjude Levi-Huber So weit ich die Geschichte kenne, hat es bei den Juden dabei aber weder Kriegszüge
noch massenweise Blutbäder gegeben Sie kennen anscheinend weder die hebräische Sprache noch die jüdische
Geschichte! Dann sollten jetzt erst einmal eine längere Pause hier einlegen und uns nicht weiter mit
Ihren unqualifizierten Beiträgen quälen. Statt dessen z.B. eines der Rothkranzbücher (alternativ: Maurice
Pinay oder Helmut Friedlmayer) zur Hand nehmen und dieses komplett von Anfang bis Ende durchlesen. Die
Homepage des Schmid-Verlags (www.verlag-anton-schmid.de) …ww.verlag-anton-schmid.de/ werden Sie inzwischen
ja wohl auch alleine finden… Kollektivschuldthese, gegen die sich nicht schuldig gewordene Deutsche
und Österreicher zu Recht wehren. Immerhin so weit sind Sie schon! Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung…?!
Dieser christliche Antijudaismus hat den Boden für den Holocaust aufbereitet Den Boden für den Holocaust
hat das häretische Menschbild des Talmud bereitet, auf dessen Konto noch sehr viele andere Scheußlichkeiten
gehen… Finden Sie sich endlich damit ab, dass Jesus Christus Jude war Das müsste erst einmal bewiesen
werden. Mag sein, daß er auch in die Synagoge ging. Das ist aber vollkommen nebensächlich in Anbetracht
dessen, daß er die zweite göttliche Person ist!
@Burgorus So ist es in der BHS auch. Alle vier Stellen finden sich im letzten Drittel und stammen somit
wohl auch erst aus späterer Zeit. Die urtümlichere Variante ist jedenfalls die auch in der LXX zu findende:
„Jerusalem“. („VirOblationis“ lag mit seiner letzten Aussage wohl daneben, auch wenn er sonst ein Profi
zu sein scheint…?!)
@VirOblationis Geschrieben (ketib) wurde zwar das – wie Burgorus zu recht anmerkt: eigentümliche – jeruša-lajim,
doch die Aussprache (Qere perpetuum) ist jeruša-le-m Die Biblia Hebraica (mir liegt sie in Form der BHS
vor), hat es so, wie es im Bibellexikon steht: Das „i“ kommt nur in der Punktation (Qere) vor, ein Konsonant
„Jod“ existiert in der geschriebenen Version (Ketib) nicht…!
@Samurai: Haben d i e Juden Jesus gekreuzigt? Das ist die Frage Nr. 42 in dem unten genannten Buch von
Johannes Rothkranz …ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm. Sie wird dort auf den Seiten
89 und 90 beantwortet. Aus Platzgründen kann ich hier natürlich nur einen kleinen Ausschnitt wiedergeben.
Es lohnt sich aber in jedem Fall (ein Muß für alle Konzilskatholiken, die so sehr auf den Dialog mit
den Talmudjuden abfahren!), es zu lesen! „Die Heilige Schrift ist in diesem Punkt eindeutig: es sind wirklich
die, und nicht bloß irgendwelche Juden, z.B. die Hohenpriester und Schriftgelehrten, die Christus ans
Kreuz ans Kreuz gebracht haben. (…) ‘Als es Morgen wurde, faßten alle Hohenpriester und Ältesten des
Vollkes den Beschluß gegen Jesus, ihn dem Tod zu überliefern.’ (Matth. 27,1). Regte sich etwa daraufhin
im Volk spontan Widerstand gegen diesen höchst boshaften und ungerechten Beschluß der Gesamtheit seiner
höchsten religiösen Vertreter? Nein, überhaupt nicht. Regte er sich etwa später, nachdem das Ereignis
in ganz Palästina ruchbar gewor-den war, wenigstens außerhalb Jerusalems? Nein, ebensowenig. Im Gegenteil:
überall, wo die Jünger des Gekreuzigten ihn als den göttlichen Erlöser verkündigten, in Israel selbst
wie in der jüdischen Diaspora, wurden sie von den Juden blutig verfolgt! Beweis genug dafür, wie sehr
die Gesamhtheit jener, die damals immer noch ‘Juden’ bleiben wollten, statt Christen zu werden, die Kreuzigung
Jesu moralisch mittrugen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert…“
@GerdEric ob man tatsächlich die Aussprache auf einer Münze ablesen kann? Auf der betreffenden Münze,
einem Silberschekel aus der Zeit des jüdischen Befreiungskriegs (68/69 nC.), sind natürlich keine Vokalzeichen,
wohl aber Konsonanten in der Folge jrwšljm hķdwšh (= Jerusalem, die Heilige) zu erkennen. Das „Jod“
ist also vorhanden! Die Münze ist im erwähnten Bibellexion übrigens abgebildet (Abb. 75, Fig. 3 u.
4).
Moloch und Jahwe Ergänzend eine Textpassage aus Der jüdische Imperialismus von Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch:
„Der jüdische Gott sagt selbst…, daß er Abram … unter einem falschen Namen erschienen ist. Damit
berührt sich die Behauptung des Dr. theol. Carl Mommert, daß der Gott Abrahams auch keineswegs Jahwe
war… Nach Mommerts Ansicht war der Vertragspartner Abrahams der spätere Gott der Ammoniter Moloch,
über den jetzt die Rede sein soll. Moses hat nachher diesen Moloch einfach auf Jehova zurück umgetauft.
Isaaks Opferung (Gen 22, 2ff.) … ist nach Mommert einer der Belege hierfür. Auch Moses Verbot dem Moloch
zu opfern (Lev 18, 21) kann doch nur erlassen worden sein, weil diese Opfer eben gang und gäbe unter
den Juden waren. Auch wird im Alten Testament Jahwe oft ‘Moloch Jahwe’ genannt. Kurz und gut, der Beweise
gibt es erdrückend viel. Selbst die orthodoxe katholische Theologie kann sich diesen Gedankengängen
nicht ganz verschließen. So zitiert Dr. Heinrich Kaupel (Privatdozent an der Universität Münster) in
seiner amtlich genehmigten Schrift Die Dämonen im Alten Testament eine Stelle aus dem Propheten Hesekiel …
wie dieser ‘Gott’ anthropomorphisch (sic!) bekennt: ‘So gab auch ich ihnen Satzungen, die nicht gut waren,
und Rechte, durch die sie nicht leben konnten; ich machte sie unrein durch ihre Opfergaben, dadurch, daß
sie alle Erstgeburt (durchs Feuer) gehen ließen, um ihnen Grauen einzuflößen.’ Besser wie dieser ‘Gott’
sich selbst erledigt, ist es kaum noch zu machen…“
Sind denn die Apostel wirklich „Juden geblieben“? Dazu Johannes Rothkranz (44 Fragen über das Judentum
…ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm, 98f): „Wie, konkret gesehen, die Kirche sich von
der Synagoge allmählich immer mehr loslöste, erhellt am deutlichsten aus der Apostel-geschichte, die
ja vom Werden und Wachsen der jungen Kirche berichtet. Zum erstenmal trat diese am Pfingstfest in die
Öffentlichkeit. Dabei stellte sich Petrus in seiner Predigt (2,14-36) schon in Gegensatz zum Judentum,
indem er Christus als den Messias aufwies, den die Juden verworfen, ja gekreuzigt haben. Dreitausend ließen
sich taufen; die erste christliche Gemeinde stand als eigene neue Gemeinschaft in Jerusalem neben der
Synagoge da. Zwar gingen diese Christen noch in den Tempel, um dort zu beten (2,46). Doch fühlten sie
sich als selbständige religiöse Gemeinschaft. Das zeigen die sofort folgenden Worte: ‘Sie genossen in
den Häusern das Brot.’ Das bedeutet wohl: Sie feierten die Eucharistie, somit das hl. Opfer und die Kommunion,
also einen neuen religiösen Ritus mit eigener Liturgie. Schon bald kam es zum Zusammenstoß mit der offiziellen
Synagoge. Petrus heilte am Eingang zum Tempel unter Anrufung des Namens Jesu einen Lahmgeborenen und stellte
in der darauffolgenden Predigt im Tempel neuerdings Jesus als den Messias hin, worauf die Zahl der Christen
auf fünftausen anwuchs (4,4). Da wurde Petrus vor das Synedrium gestellt und amtlich über seine Predigt
und Wundertätigkeit verhört. Man verbot ihm, weiterhin von Jesus zu predigen…“
@Vorposter: Jerusalem Wenn ich ergänzend aus Herbert Haags Bibellexikon (S. 820) zitierten darf? Das
Wort Jerusalem „ist eine Transkription des kanaanitischen urusalim, das im 14. Jh. vC. durch die Amarnabriefe
bezeugt ist. In MT wurde der Name als jərušālēm (Ketib) geschrieben, aber ein Qere perpetuum verlangt
die Aussprache jərušālajim. Diese Aussprache ist zweifellos jüngeren Datums, da sie selbst im NT noch
nicht bekannt ist; wohl findet man sie auf Münzen aus der Zeit von 66-70 nC.; auf dem Sanherib-Prisma
(7. Jh. vC.) lautet der Name ursalimu, in den protokanonischen Büchern der LXX und in Off Іερουσαλήμ,
die deuterokanonischen Schriften des AT und die übrigen Schriften des NT gebrauchen auch (Lk; Paulus)
oder ausschließlich (Mt; Mk; Jo; außer Mt 23,37 und Mk 11,1f) die griechische Form ˀІεροσόλυμα.
Die Bedeutung des Namens J. ist vermutlich ‘Stadt (uru oder jəru = Gründung) des Gottes Schalem.“
@ottaviani Wo sehen Sie da ein Problem? Es gibt auch so etwas wie eine „organische Einseitigkeit“ (P.
Kentenich). Der Massenmord im Mutterleib („Babycaust“) ist und bleibt der größte Skandal die größte
Schande für unsere westlichen „Demokratien“, besser gesagt „Dämokratien“! Daß satanistische Blutrituale
auch außerhalb von Abtreibungs-kliniken bis heute praktiziert werden, lassen Romane wie Der letzte Papst
des Vatikaninsiders Malachi Martin befürchten… Darüber hinaus dürfte auch der Talmudismus mit seinem
häretischen Menschenbild („Nichtjuden sind Tiere“) und seinem verfehlten Eigentumsbegriff („die Welt
gehört den Juden“) seinen Anteil an diesem wie an vielen anderen Genoziden des 20. Jahrhunderts haben…!
@Benedikt Was Ihren Bildungsstand betrifft, liese sich wohl noch ein wenig spektulieren, was das Alter
betrifft, schon weniger. Insgesamt halten Sie sich hier ja, was Ihre Person betrifft, ja sehr bedeckt.
Hat das einen bestimmten Grund?
@Samurai Das Alte Testament bekommt seinen vollen Sinn erst aus der Hinordnung auf Jesus Christus und
muß daher immer im Lichte des christlichen Glaubens gelesen werden. Gegen liturgische Lesungen aus dem
AT habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden; es muß halt immer klar der Christusbezug bzw. der geistliche
Sinn erkennbar sein. Auch in der „alten Messe“ finden sich viele nicht wenige Passagen aus dem AT, insbesondere
den Psalmen… Darüber hinaus wird man aber immer auch die Ergebnisse der modernen Forschung berücksichtigen
müssen, die für „Jahwe“ eben nicht nur Positives zum Vorschein gebracht haben und auch das Bild von
Jahwe als dem angeblichen „Herrn des Himmels und der Erde“ und „Gott aller Menschen“ widerlegt hat…
Auf keinen Fall entspricht es dem christlichen Gottesbild eines liebenden Gottes, der will, daß wir einander
lieben und Ehrfurcht vor allem Leben, insbesondere aber vor unseren Mitmenschen (womit nicht nur Juden
gemeint sind!), haben, wenn einfach so mal schnell ganze Völker „geopfert“ werden, nur um seinem „auserwählten“
Volk Platz zu machen…!
@Daniel Stöhr, Leblhuber @Daniel Stöhr: Sie scheinen meine letzten Einträge nicht richtig gelesen oder
einfach nicht verstanden zu haben. Spätestens mit dem letzten Beitrag von „Leblhuber“ sollte Ihnen nun
doch einiges klar geworden zu sein. Werde nun auf die einzelnen Argumente von „Leblhuber“ eingehen in
der Hoffnung, daß Sie dann verstehen, worauf ich hinaus wollte. ad 1. In der LXX steht für Gott Theos,
Kyrios Falsch! Die LXX übersetzt JHWH mit kyrios, El oder Elohim (Mehrzahl!) mit theos; entsprechend
im Deutsche: „Herr“ für JHWH, „Gott“ für El bzw. Elohim. ad 2. Im 1. Testament gibt es viele Namen für
Gott. El, Eloah, Elohim, JHWH, Jah, El Shaddai, Zebaot, Adonai … Korrekt! Und es hat sich eben nicht
um ein und denselben Gott gehandelt. Das ist er erst durch nachträgliche „Harmonisierung“ dieser – sehr
unterschiedlichen – Stammesgötter geworden! ad 4. JHWH ist der „persönliche Gott“, der einen ganz besonderen
Bund mit seinem Volk am Sinai geschlossen hat Und der dann Palästina gleich durch mehrere „Holocauste“
erobern lies…! ad 6. Das Gebot der Nächstenliebe ist im Judentum begründet und kein neues Lehrgut
Jesu Das habe ich auch nie behauptet! Dennoch besteht die Spannung zum völkervernichtenden, Menschenopfer
fordernden jüdischen „Nationalgott“ Jahwe! Hier einige Stellen aus dem AT (das Nachschlagen überlasse
ich – nicht zuletzt aus Platzgründen – Ihnen): Ex 34,11-13; Num 33,50-56; Dtn 2,32-35; 7,1-3.9-10.14-16.21-24;
20,10-18; 32,41-42; Jos 8,24-28; 10,22-40; 1 Sam 27,8-9; 2 Sam 12,26-31
@Heinrich II.: Albert Maria Weiss… …hatte als Apologet dann doch nochmal ein bißchen mehr Biß als
die anderen beiden… Ich halte übrigens lange nicht alles von dem, was diese drei gelehrt haben, aufgrund
der fortgeschrittenen Wissenschaft für überholt. Sie haben m.E. eher das Zeug zu Kirchenlehrern als
so viele andere, angefangen bei K. Rahner über v. Balthasar bis hin zu „Papa Ratzi“…!
@Daniel Stöhr Es wäre mir neu, daß die Kirche die Interpretation der betreffenden Schriftstellen (Jahwe
befiehlt die Vernichtung ganzer Völker, zu deutsch den Völkermord, gell P. Lingen?!) irgendwann einmal
für alle Zeiten verbindlich festgelegt hätte. Ihre Argument zieht in unserem Fall daher leider nicht!
@P. Lingen, den Ewiggestrigen Hochwürden! Ist Ihnen bewußt, daß der Stand der Wissenschaft, zu der
ich auch die Glaubenswissenschaft, genannt Theologie, rechne, im 21. Jahrhundert ein vollkommen anderer
als der im 5., 10. oder 15. Jahrhundert ist? Wie ich bereits „Daniel Stöhr“ gegenüber ausführte, wird
man mit Pacelli (an der Stelle hat auch dieser Apostat mal recht) zwischen dem vom Verfasser intendierten
Wortsinn und dem nur im Heiligen Geist erkennbaren geistlichen Schriftsinn unterscheiden müssen. Nur
im Licht des Hl. Geistes wird man daher auch einschlägige Stellen, die nach Ansicht nicht weniger moderner
Exegeten faktisch nun einmal von einem National- und Kriegsgott, oder gar von einem Wüstendämon oder
menschenfressenden Moloch Jahwe sprechen, so (um)interpretieren können, daß sie mit dem christlichen
Gottesbild harmonisierbar sind. o^/ Oder sind Sie wie Ihr Mitstreiter Stöhr der Ansicht, Gott könne
gleichzeitg das Gebot „liebe deinen Nächsten“ und die Vernichtung ganzer Völker anordnen??
@Daniel Stöhr: Pacelli und Jahwe wenn Sie Pius XII. ansprechen, dieser hat auch immer wieder betont,
dass die einzelnen Opfer- und sonstigen Vorschriften, wie sie im AT erwähnt sind von Gott genau so angeordnet
wurden -und das ist ja dann „Jahve“ Sie erinnern sich doch bestimmt, daß ich für Pacelli reklamiere,
daß auch er kein Papst gewesen sein kann. Sein die Juden und die jüdische „Religion“ – letztlich auch
Katholiken und der katholischen Kirche gegenüber! – bevorzugendes Verhalten hat ihn als Apostaten geoffenbart.
o^/ Seine von Ihnen angeführte Haltung dem jüdischen National- und Kriegsgott Jahwe (manchen Exegeten
zufolge handelt es sich gar um ein Wüstendämon!) gegenüber, die mir so bisher nicht bekannt war (danke
für den Hinweis! :(3 ), bestätigt meine These mehr als daß es sie widerlegen würde…
@ExBochumer Aber ihn als „Masonist“ zu bezeichnen finde ich überzogen. Beweise – Belege? In dem aufschlußreichen
Pro fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/-Buch Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm
ist über König folgendes zu lesen: „Die Zugehörigkeit Franziskus Königs … zur Freimaurerei ist besonders
gut dokumentiert… Der – stets ausgezeichnet informierte – Roberto Fabiani schreibt beispielswese ohne
Umschweife, Kard. König sei Freimaurer, und gibt weiter an, er gehöre der Geheimloge Giustizia e Libertà
der Freimaurerei von der Piazza del Gesù an. (I Massoni in Italia, L’Espresso, Fariglioano, 78 u. 130)“
(S. 78, Anm. 64) „Am 5. Juli 1970 verabschiedete eine erweiterte Kommission die ‘Lichtenauer Erklärung’,
die im Prinzip hätte geheim bleiben sollen. Alle Kommissionsmitglieder unterzeichneten sie. Nach ihrer
Ausformulierung erteilte ihr Kardinal König seinen Segen. Diese Erklärung beginnt nun aber mit den Worten:
‘In Ehrfurcht vor dem Großen Baumeister des Universums erklären wir…’ Dieser ‘Verehrung’ haben sich
die ‘katholischen’ Teilnehmer durch ihre Unterschrift angeschlossen. Eine weitere Kostprobe: ‘Wir sind
der Auffassung, daß die päpstlichen Bullen, die sich mit der Freimaurerei befassen, nur noch eine geschichtliche
Bedeutung haben und nicht mehr in unserer Zeit stehen. Wir meinen dies auch von den Verurteilungen des
Kirchenrechtes, weil sie sich nach dem Vorhergesagten gegenüber der Freimaurerei nicht rechtfertigen
lassen von einer Kirche, die nach Gottes Gebot lehrt, den Bruder zu lieben’ (S. 73).“ (136)
@Daniel Stöhr Es ist jedenfalls unkatholisch und gegen das Zeugnis der gesamten Kirchengeschichte zwischen
AT und Christentum ein anderes Gottesbild zu propagieren Glauben Sie denn nicht, daß sich mit Jesus Christus
auch das Gottesbild gewandelt hat? Nicht nur damit, daß nun Gott als der Dreifaltige offenbar war, sondern
auch als der Gott des Lebens und der Liebe? Natürlich lehrt die Kirche die Inspiration der ganzen Heiligen
Schrift. Allerdings ist – und da dürfte Pacelli („Pius XII.“) mit seiner Enzyklika Divino afflante spiritu
wohl nicht ganz daneben liegen – immer auch zwischen dem Wortsinn, d.h. dem vom menschlichen Verfasser
intendierten Sinn, und dem geistlichen, vom Hl. Geist intendierten, Sinn zu unterscheiden. In bestimmten
Fällen dürfte dann wohl auch der letztere der wichtigere Sinn…
@Daniel Stöhr Und Sie glauben allen Ernstes, ohne mit der Wimper zu zucken, daß der Gott des Lebens
und der Liebe die Ausrottung ganzer Völker anordnen kann? Können Sie einen Papst oder Kirchenvater nennen,
der das so etwas gelehrt hat?
@gilbert: Theodizee Es ist doch ein Unterschied, ob Gott als derjenige gesehen wird, der alles, was geschieht,
fügt, oder ob er Dinge verfügt, die den von ihm gegebenen Geboten widersprechen. Oder können Sie mir
erklären, wie ein und derselbe Gott die Ausrottung der Kanaaniter und weiterer Völker befehlen, andererseits
aber Gebote wie „du sollst nicht morden“ oder „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ erlassen kann?
@Vorposter @Heinrich v. O. Die Septuaginta übersetzte „Jahwe“ mit „Kyrios“, entsprechend steht in deutschen
Übersetzungen dafür „Herr“. Vom Bedeutungsgehalt her kann damit nach christlichem Verständnis sowohl
Gott Vater, Gott Sohn oder Gott Heiliger Geist gemeint sein, niemals jedoch der jüdische Nationa- und
Kriegsgott Jahwe. Entsprechend muß auch das „Halleluja“ im Sinne des christlichen Gottesbildes verstanden
werden. @gilbert Wie kommt es Ihrer Meinung nach, daß sich Jahwe erst dem Mose unter diesem Namen offenbart
(der m.E. korrekter mit „Ich bin der, der ich sein werde“ zu übersetzen ist – eine nicht sonderlich viel
sagende Quasi-Tautologie), nicht aber bereits dem Noah, Abraham, Isaak und Jakob offenbart hatte? Wie
läßt sich dieser Gott Jahwe, der zur Ausrottung ganzer Völker auffordert, mit dem christlichen Gottesbild
eines menschenfreundlichen, lebensbejahenden Gottes vereinbaren?
@Samurai Da von Ihnen und dem von Ihnen zitierten Theo Fritsch mit „Blut“ offensichtlich „Rasse“ gemeint
ist, steht und fällt die Beantwortung Ihrer Frage nach dem „jüdischen Blut“ mit der Beantwortung der
Frage nach der Existenz einer „jüdischen Rasse“. Wie es aussieht, scheint es aber eine solche noch nie
wirklich gegeben zu haben (da hatten sich die Nazis dann wohl geirrt!)… Wenn es aber gleichzeitig auch
ist, daß es auch keine jüdische Religion gibt, zumindest aber von den meisten, die sich „Juden“ nennen,
eine solche nicht praktiziert wird, was bleibt dann schlußendlich von den „Juden“ übrig als Schall und
Rauch?
@Samurai: Tja, das waren noch Zeiten… …als man noch – auch qualitative! – Unterschiede zwischen Völkern
und Rassen machte! Heutzutage wird ja alles in einen Topf geworfen und zu einem genetischen, ethnologischen,
kulturellen und religiösen Einheitsbrei („multikulturelle Gesellschaft“) vermengt. An der Spitze der
Vermengungsförderer stehen freimaurersch-zionistische Satanisten wie Joschka Fischer, Claudia Roth, Gregor
Gysi, Gerhard Schröder, Heiner Geißler, Angela Merkel und wie sie alle heißen mögen. Was unterscheidet
diese eigentlich noch von Kommunisten und (National-)Sozialisten, denen die Rasse, das Volk oder der Staat
alles sind, die Einzelperson dagegen nichts? Die den christlichen Gott lästern, aber Mammon und Moloch
(= Jahwe?) anbeten…? Ja, auch ich bin entschieden gegen eine Vermengung von Rassen, Kulturen und Religionen!
o^/
@timpressum als Christen glauben wir doch auch an den Gott Israels, an den Jesus geglaubt hat Als Christen
glauben wir an den Dreifaltigen Gott, d.h. Vater, Sohn und Heiligen Geist, nicht jedoch an Jahwe. o^/
Im Neuen Testament ist auch nicht von Jahwe die Rede, genauso wenig wie bei den Kirchenväter und Kirchenlehrern.
Jesus selbst spricht immer nur vom Vater (oder vom „Beistand“ für den Heiligen Geist), wenn er von Gott
spricht. Wer von einem „Gott Jesu Christi“ oder einem „Juden Jesus“ (eine Gotteslästerung, bedenkt man,
daß „Juden“ für die Ermoderung Jesu, also auch Gottes, verantwortlich waren!) ohne gleichzeitig von
„Gott Vater“ zu sprechen, verleugnet den christlichen Dreifaltigkeitsglauben. Auch wenn es in unserer
überaus judaisierten nachkonziliaren Ära unkonventionell geworden ist, setze ich hier gerne Gegenakzente,
indem ich eben auch vom „Kriegsgott Jahwe“ spreche. Daß „JHWH“ weder der einzige Gottesname im AT ist,
noch für eine universale, allumfassende Gottheit steht, kann Ihnen jeder Alttestamentler bestätigen…!
Ein neues Zion leuchtet…! Was lese ich da im Neuen Lexikon des Judentums (Gütersloh 2000, 440? „Bei
Bestattungen, aber auch bei Abschluß des Studiums eines Talmudtraktats (Sijum) ist im Teil (a) des Kaddisch
(der die Heiligung des Namens Gottes und die Bitte um Errichtung seines Königreichs enthält) ein Passus
über die Auferstehung und den Wiederaufbau Jerusalems eingefügt.“ Mit „Gott“ wird wohl der Kriegsgott
„Jahwe“ gemeint sein, zum „Wiederaufbau Jerusalems“ wird wohl auch der des Tempels inkl. Wiederauflebenlassen
der Tempelriten gehören…?!
@Leblhuber, GerdEric: Sind denn die „Juden“ eine Rasse? Wenn wir schon bei diesem Thema sind und Sie so
vehement die Existenz einer „arischen“ oder „nordischen Rasse“, zu der wir Deutschen gehören, bestreiten,
hier noch ein Zitat von Johannes Rothkranz …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm zur Frage
„Wie steht es um die Juden als ‘Volk’ oder ‘Rasse’?“: „Während die Zionisten am Ende des 19. und zu Beginn
des 20. Jahrhunderts dazu neigten, sich diesbezüglich etwas vorzumachen, und bisweilen in den höchsten
Tönen von der angeblichen ‘Reinheit’ der ‘jüdischen Rasse’ schwärmten, eine Auffassung, die übrigens
in Teilen des Judentums bis heute Bestand hat, haben nüchternere Juden diese Auffassung längst ins Reich
der Fabel verwiesen. Koestler macht zu Recht geltend, daß von einer Reinrassigkeit nicht einmal in alttestamentlicher
Zeit die Rede sein konnte, indem er aus einer einschlägigen Untersuchung des britischen Juden M. Fishberg
von 1911 zitiert… Selbst Salcia Landmann, die merkwürdigerweise darauf beharrt, ‘daß weder die Preisgabe
der eigenen Tradition noch die gewaltsame Anpassung an die Umwelt die Besonderheit des jüdischen Denkens
und Fühlens auszulöschen vermag’, und das ‘rassisch’ begründet glaubt, indem sie meint: ‘Die Unterschiede
sitzen tiefer als jede Erziehung. Sie sind konstitutionell bedingt’, mag sich doch andererseits nicht
der Einsicht verschließen, ‘daß die Juden unmöglich einer einzigen und einheitlichen Rasse zugehören
(können)’…“ (Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt, Bd. I, Teil 1 …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm,
34-35) Es stellt sich also die Frage: „Wer ist ein Jude?“
@wolfgang e. Wie schaffen Sie das, aus Texten und Büchern ganz andere Dinge herauszulesen, als eigentlich
drinnenstehen Ihnen empfehle ich wiederum, ein Buch über Hermeneutik zu lesen. Bei vielen Texten, nicht
nur der Hl. Schrift, sondern auch des Lehramts – zumal nach dem Konzil –, ist nicht nur der eigentliche
Wortsinn, sondern auch das, was zwischen den Zeilen steht (und das gibt es wirklich! ), mitzulesen! Vergleichen
Sie nur einmal den KKK mit einem Katechismus aus der Zeit vor dem Konzil, z.B. mit dem Catechismus Romanus
oder dem von Pius X. Spätestens dann müssten Ihnen die Augen aufgehen!
@Vorposter @Samurai warte aber immer noch auf Ihre Erklärung, warum Sie der Meinung sind, daß „Gott
es wohl so wollte“, daß die Deutschen Arier sind Ich empfehle Ihnen dringend, einmal ein gutes Logikbuch,
z.B. die „Formale Logik“ von Bochenski zu lesen…! Also: Wenn man verschiedene weißhäutige Völker,
u.a. das deutsche Volk, zu einer „nordischen Rasse“, die man auch schon – berechtigt oder unberechtigt
sei dahingestellt – „Arier“ genannt hat, zusammenfassen kann, dann ist diese Rasse wie jede andere und
wie jedes Volk und alle Menschen dieser Erde von Gott (mit)geschaffen damit eben auch als solche – einschließlich
aller ihr zuzuordnenden Völker gewollt. Ist das so schwer…? (PISA grüßt von ferne…) Die größere
Schwierigkeit dürfte dabei in der Tat das finden plausibler rassespezifischer Merkmale sein, die nicht
rein willkürlich gewählt sein dürfen. @GerdEric Kasperschüler: aber auch der Antichrist Platz haben!
keine Bange, Sie haben da keinen Platz Ich bin ja auch nicht der Antichrist! Sie bringen da sicher schon
eher die entsprechenden Voraussetzungen mit… A propos: Sie meine drei Fragen noch nicht beantwortet.
(Bei „Benedikt“ fehlen mir auch noch die Antworten auf die ersten beiden Fragen.)
@Vorposter @wolfgang e. Den Geist des Konzils gibt sehr wohl: es ist ein judaisierender, ökumenisierender,
freimaurerischer, modernistischer und damit auch apostatischer und häretischer Geist (Nostra aetate und
Dignitatis humanae sind der Beweis dafür!), nicht jedoch der Geist der katholischen Tradition, und schon
garnicht der Heilige Geist. Aus demselbem apostatischen Geist hat Ratzinger seine Bücher geschrieben,
jüngst sein häretisches Jesusbuch, in dem – wieder einmal – offen sichtbar wird, wes Geistes Kind er
ist: die katholische Kirche soll umfunktioniert werden zu einer judaisierenden „Vereinigungskirche“ à
la Mun oder Zeugen Jehovas zur Vorbereitung der jüdisch-freimaurerischen Welteinheitsbrei-„Religion“,
in der neben dem Dreifaltigen Christengott auch zahlreiche Götzen wie Allah und Jahwe, aber auch der
Antichrist Platz haben! Pfui daibi! Ohne mich!! @Samuari Warum sollen die Deutschen Arier sein oder
gewesen sein? Gegenfrage: Warum sollen sie denn keine sein? Nur weil es vor langer, langer Zeit einmal
in Indien eine Priesterkaste ähnlichen Namens gegeben hat? Selbst wenn es so ist, wie in den Systemlexika
zu lesen ist, daß erst die Nationalsozialisten die nordische Rasse als „Arier“ bezeichnet haben: was
beweist, daß es diese (nordische Rasse) nicht gibt?
@Vorposter @wolfgang e. …wenn Herr Helmut Friedlmayer in seinem gesamten Buch die Artikel des KKK so
selbstherrlich nach eigenem Gutdünken uminterpretiert Woher wollen Sie wissen, daß er sie nicht im Sinne
der Verfasser (Ratzinger und Schönborn) interpretiert? Wo haben Sie im KKK eigentlich gelesen, dass es
für Juden nicht notwendig wäre, sich zu Christus zu bekehren? Das mag im KKK so noch nicht explizit
zu finden sein, der Geist, in dem der KKK verfaßt ist – und auf nichts anderes will Friedlmayer hinweisen
–, ist ganz in diesem Sinne. Die Tatsache, daß bei führenden Prälaten wie den „Kardinälen“ Lehmann
und Kasper derartige Aussagen zu finden sind, bestätigt dies. @Samurai Sie scheinen mich nicht verstanden
zu haben. Es ist doch offensichtlich, daß es nicht nur unterschiedliche Völker auf der Erde gibt, sondern
daß diese – zumindest einmal nach der Hautfarbe – auch kategorisiert werden können. Und oft gibt es
eben auch charakterliche Eigentümlichkeiten, seien sie nun volks- oder rassenspezifisch. Das können
Sie beim besten Willen nicht leugnen!
@Vorposter @VirFortis (zu Kasper): Fragen Sie ihn doch einfach mal selbst! @Benedikt (zu Rothkranz): Welche
Stellung einer in der „kirchlichen“ Hierarchie hat, spielt für die Qualität seiner theologischen Aussagen
inzwischen keine Rolle mehr! Im Übrigen ist Rothkranz lange nicht der einzige Theologe, der die Sedisvakanzthese
vertritt…! @Samurai (zu „Arier“): Ob Sie die nordische Rasse, deren Existenz zu bestreiten schon schwieriger
sein dürfte, nun „Arier“ oder anders nennen wollen, tut zur Sache nicht viel. Es wird letztlich darauf
ankommen, wie ich die verschiedenen Rassen bewerte und ob ich irgendeiner Rasse ihr Menschsein und damit
ihre Existenzberech-tigung abspreche oder nicht… @Wolfgang e. (zu KKK 54-65): Lesen Sie hierzu [link]Helmut
Friedlmayer, Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus (Durach 1994)[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/…irrle_kat.htm[link]!
Auf den Seiten 226-235 befaßt sich der Autor intensiv mit dem „Verhältnis zwischen Israel und den Völkern“,
um das es in dem genannten Abschnitt des KKK ja auch geht. Dazu auf S. 252:[kursiv]„Im Ablauf der in diesem
Artikel dargestellten Heilsgeschichte geht es … nicht darum, daß der Mensch sich mit Gott aussöhnt
und sein ursprüngliches Verhältnis zu ihm zurückgewinnt, sondernes geht um die Einheit des Menschengeschlechtes,
das durch die Sünde der Stammeltern zerbrochen ist und über Abraham und das auserwählte Volk erneuert
werden soll.[fett]Der heilsgeschichtliche Prozeß mündet in eine diesseitige Zielsetzung und offenbart
sich somit als Proz…
@Benedikt Gerne! zu 1.: Ich bin im 6. Lebensjahrzehnt. zu 2.: Ich bin Diplomtheologe (Diplomarbeit bei
Walter, dem Kasper) zu 3.: Mit Dignitatis humanae und Nostra aetate habe ich mich so intensiv beschäftigt,
daß ich mir inzwischen sicher bin, daß – Dignitatis humanae häretisch (wird von Johannes Rothkranz
stichhaltig bewiesen) und – Nostra aetate apostatisch ist (kann jedes Kind erkennen –-> auch Marcel Lefebvre
hat dies erkannt, er hat leider nur nicht die entsprechenden Konsequenzen daraus gezogen: vollständige
Trennung von der Konzilssekte und ihren Scheinbischöfen).
@GerdEric An Sie die gleichen Fragen wie an „Benedikt“: 1. Wie alt sind Sie? 2. Welchen Bildungsabschluß
haben Sie? (Abitur, Hochschulabschluß usw.) 3. Wie intensiv haben Sie sich mit dem Talmud(judentum) und
den Konzilserklärungen Nostra aetate (apostatisch) und Dignitatis humanae (häretisch) schon beschäftigt?
@Benedikt Beantworten Sie mir doch bitte einmal folgende Fragen: 1. Wie alt sind Sie? 2. Welchen Bildungsabschluß
haben Sie? (Abitur, Hochschulabschluß usw.) 3. Wie intensiv haben Sie sich mit dem Talmud(judentum) und
den Konzilserklärungen Nostra aetate (apostatisch) und Dignitatis humanae (häretisch) schon beschäftigt?
Erst wenn Sie mir diese Fragen beantwortet haben, werde ich mit Ihnen weiterdiskutieren!
@Samurai Sie dürfen nicht den Fehler machen und die semantische mit der pragmatischen Ebene verwechseln.
Es mag ja sein, daß ein ähnliches Wort in einer Sprache derselben Sprachfamilie auch vorkommt oder vorkam.
Wenn das dann auch noch zeitlich weit zurückliegt, beweist das schon deshalb nichts, weil fast alle Worte
im Lauf der Zeit einem Bedeutungswandel unterworfen sind. Vielleicht sollten Sie mal ein etymologisches
Wörterbuch (z.B. das „Herkunftswörterbuch“ von DUDEN) zur Hand nehmen? Sie werden staunen, wie sehr
sich der Bedeutungsgehalt von Worten mitunter ändert! Also: Nur weil das Wort „Arier“ möglicherweise
einmal eine Kaste bezeichnet hat, bedeutet dies noch lange nicht, daß es keine Rassen gibt und daß man
uns Deutsche nicht einer „Arier“ genannten Rasse zuordnen kann!
@Samurai daß die Deutschen Arier sind „weil Gott das so wollte“ Geht man einmal davon aus, daß es so
etwas wie Rasseeigentümlichkeiten gibt und versteht man „Rasse“ als eine Zusammenfassung von Völkern
gemäß diesen Merkmalen, ist aus gläubiger Sicht zu sagen, daß diese Unterschiede auch gottgewollt
sind, ähnlich wie die (natürlichen) Unterschiede, z.B. nach Geschlecht, Temperament oder Begabung, oder
wie der (übernatürliche) Unterschied zwischen Geweihten (Bischöfen oder Priestern) und Nicht-Geweihten
(Laien).
@Samurai Ich nehme an, Sie sind der englischen Sprache eingermaßen mächtig. Dann lesen Sie doch bitte
mal das dritte Kapitel aus Elizabeth Dillings „The Jewish Religion, its influence today“: The Talmud and
Bible believers (Der Talmud und die Christen) www.come-and-hear.com/dilling/chapt03.html einschlielich
der „Exhibits“. Und dann behaupten Sie hier noch einmal, im Talmud wäre nichts gegen Jesus Christus,
seine heiligste Mutter, die heiligen Apostel und uns Christen Gerichtetes zu finden, Sie Heuchler!
@Benedikt Schließlich ist es ja Ihre (einzige) „Glauben“sgrundlage. Was meinen Sie mit „es“? Die Heilsnotwendigkeit
des christlichen Glaubes und der heiligen Taufe geht klar aus den Evangelien hervor. Wer das nicht annehmen
kann oder will, darf sich nicht „katholisch“ nennen, geschweige denn sich ein kirchliches Amt anmaßen!
o^/
@Benedikt Umgekehrt wird ein Schuh draus: Sie und Leute wie Ihr Namensvetter, das Oberhaupt der häretisch(DH)-apostatischen(NA)
Konzilssekte, sind ausgesprochene Philosemiten und versuchen mit aller Gewalt, die Aussagen des Neuen
Testaments so hinzubiegen, daß die Talmudjuden bei ihrem christus- und damit gotteslästerlichen Talmud
bleiben können, ohne sich zu Jesus Christus, unserem Herrn, bekehren zu müssen! „Der innere Zusammenhang
zwischen dem alten und dem neuen Israel, die Verwandtschaft der Christen mit den Juden, und die Einheit
der Heilsgeschichte ist das neue Muster (Paradigma), unter dem die Christen das Judentum betrachten sollen
(vgl. KKK 54-65). Die Gräben der trennenden historischen (und theologischen! KS) Fakten werden zugeschüttet
und der Eindruck erweckt, das jüdische Volk habe niach wie vor Anteil an der Heilsgeschichte und zähle
zu den Lieblingen Gottes. Die daraus resultierende positive Schau des heutigen Judentums verschleiert
jenen warndenden Hinwes des hl. Johannes in Apk 2,9 von den Juden, die keine sind, sondern die Synagoge
Satans. Der falsche Frieden mit den Judentum … ist somit Ausdruck eines antichristlichen Geistes“ o^/
schreibt Helmut Friedlmayer …ww.verlag-anton-schmid.de/…enszerstoerung_2.htm in seiner Broschüre
(Pflichtlektüre für Katholiken!) Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus (Verlag
Anton Schmid, Durach 1994) …ww.verlag-anton-schmid.de/…enszerstoerung_2.htm sehr richtig. :)3
@GerdEric: VirOblationis hat recht! Das Evangelium steht auf seiner Seite und das ist für uns Christen
nun ‘mal die „Magna Charta“! Die unten angeführten Stellen habe ich ja schon einmal im Strang Vom Völkermord
zum Mythos www.kreuz.net/…ticle.5543-page.html zitiert. Es scheint aber wohl nötig zu sein, dies immer
wieder zu tun. Deshalb hier noch einmal: Mt 3,9: …und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja
Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. und Joh 8,56-58:
56 Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. 57 Die Juden
entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? 58 Jesus erwiderte
ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
@Prof. Grulich: Einfalt oder Volksverdummung? Der Heilige Vater wollte mit dieser Ernennung auch auf die
christlich-jüdischen Wurzeln des Kontinentes hinweisen. Von Europa sagte der erste deutsche Bundespräsident
Theodor Heuss († 1963), daß der Kontinent auf drei Hügeln gebaut sei: Golgotha stehe für Frieden, die
Akropolis für Demokratie und das Kapitol in Rom für die Rechtsstaatlichkeit. Leider hat die Europäische
Union es nicht durchgesetzt, daß ein Hinweis auf diese christlich-jüdischen Wurzeln in den Entwurf einer
Europäischen Verfassung aufgenommen wurde. Aus dem eingeschobenen Heuss-Zitat kann ich beim besten Willen
nicht auf „christlich-jüdische Wurzeln“ Europas schließen: Golgotha steht für mich für den Tod Christi,
an dem Juden als Täter wesentlich beteiligt; die Akropolis für das heidnische Griechenland und der (!)
Kapitol für das heidnische Rom. Die Wurzeln der europäischen Kultur wären danach also höchstens zu
einem Drittel christlich, in keinem Fall aber jüdisch…!
Gregor von Nazianz Papst Benedikt XVI. sprach bei seiner gestrigen Generalaudienz in der vatikanischen
Audienzhalle Paul VI. über den Heiligen Kirchenlehrer Gregor von Nazianz. Von ihm könne man lernen,
daß es „ohne Gott keinen wahren Humanismus“ geben kann. Hoffen wir mal, daß das nicht alles war, was
Papa Ratzi über den hl. Gregor von Nazianz zu sagen wußte… Gregor von Nazianz war – neben Basilius
dem Großen und Gregor von Nyssa – einer der drei (Zufall?) Kappadokier, die das Trinitätsdogma verteidigten…!
o^/
@Redaktion: Peinlicher Tippfehler! Die Gestapo nahm Edith Stein und ihre Schwester am 2. August 1932 in
Haft… Schon ein halbes Jahr vor der Machtergreifung soll das gewesen sein? „2. August 1942“ dürfte
wohl das korrekte Datum sein… Wie wäre es, wenn die Kreuznet-Artikel – z.B. durch einen kompetenten
Korrektor (gegen eine angemessene Bezahlung stelle ich mich gern zur Verfügung!) – vor dem Posten noch
einmal sorgfältigst auf evtl. Fehler durchgegangen würden…?
Berger und Ratzinger – Brüder im Geiste?! Haben sich da etwas zwei Stammes-/Glaubensgenossen gefunden?
In jedem Fall aber wohl zwei „Brüder im Geiste“?! Oder wie kommt es sonst, daß Ratzinger so sehr von
Berger gelobt wird…? Welche Brücken der „Pontifex maximus“ mit seinem Buch auch immer bauen will,
über eines wird doch geflissentlich hinweggetäuscht: Das Jesusbild des Herrn Ratzinger ist eher jüdisch
als katholisch bestimmt! Mag er auch noch so sehr auf den Kanon abheben: Jesus wird von ihm doch in erster
Linie (ausschließlich?) als Mensch verstanden, der dem jüdischen Gesetz genauso zu gehorchen hatte wie
seinen Eltern… Das ist aber genauso wenig wie das, was Berger so verbreitet, mit dem katholischen Glauben
vereinbar, der eben eine Ablösung des Alten Bundes durch den Neuen, der Torah durch das „Gesetz“ Christi,
wie es den Evangelien zu entnehmen ist, lehrt… Gespannt darf man dann wohl sein, wenn Ratzinger sich –
wie angekündigt – den Synoptikern inkl. den Kindheitsgeschichten – zuwendet. Beten wir, daß er das bißchen
Glaube, das er noch haben mag, nicht noch vollends verliert…!
@Dr. Lothar Ziegler Alles Typen, die ihm nicht gefallen, die er zur Umkehr, Besinnung über den Sinn seiner
Schöpfung bringen will. Zur Vernunft. Die sog. Aufklärung sollte von Frankreich ausgehen. Daß die Folgen
der Französischen Revolution in Frankreich wie in allen Ländern, wohin ihr Ungeist gelangte, alles andere
als „vernünftig“ und „menschlich“ war, sollte Ihnen bekannt sein: Kriege und Bürgerkriege, Gewalt und
Anarchie. Sie erreichte die ganze Welt, nur nicht die Verbreiter von Bibel/Talmud/Koran Ich wüßte jetzt
nicht, was im Neuen Testament einer im Dreifaltigen Gott gegründeten Vernunft widersprechen sollte. Während
mir da beim Talmud und Koran doch so manches einfällt…! Durch den rechten Gebrauch der Erkenntnniskräfte,
die jeder Mensch besitzt, kann der Mensch die Wirklichkeit erkennen und sich in ihr gottgefällig benehmen.
Bis zu einem gewissen Maß und Grad. Eine wirkliche Befriedung der Welt wird es außerhalb des einen Heilsweges
für alle, Jesus Christus, und seiner Kirche aber kaum geben. Grundsätzlich gilt der Satz eines kath.
Apologeten (Glaubensverteidigers) des 19. Jahrhunderts „Humanität ohne Divinität wird (schnell) zur
Bestialität“, auf deutsch: Ohne Gott wird der Mensch zum Tier! Zum „Volk Gottes“: Auch wenn Gott alle
Menschen (Juden und Nichtjuden, Christen und Nichtchristen) gleichermaßen liebt, kann unter „Volk Gottes“
im eigentlichen Sinn nur die Kirche, das neue Israel, verstanden werden, weil eben nur in dem einen Namen
das Heil ist…! (vgl. Apg 4,12)
Sollen wir jetzt lachen oder weinen? Papst Paul VI. habe Christus und der Kirche in den schwierigen Jahren
des letzten Jahrhunderts treu gedient Abgesehen von so ein paar „Kleinigkeiten“ wie der Promulgierung
häretisch-apostatischer Konzilsdokumente wie Nostra aetate oder Dignitatis humanae, der Einführung neuer,
ungültiger Sakramentsriten, u.a. des Novus Ordo Missae („NOM“) der Verherrlichung des Weltlich-Diesseitigen
(typisch jüdisch!) und der Tatsache, daß es sich bei Montini offensichtlich um einen homosexuellen Juden
gehandelt hat…
„Papstattentat“ Der türkische Schwerverbrecher Mehmet Ali Agca hat ein Buch über sein Attentat auf Papst
Johannes Paul II. am 13. Mai 1981 verfaßt… Das Werk trägt den Titel „Der Agca Code“. Es soll angeblich
„die ganze Wahrheit“ über das Attentat enthalten. Hmm, das wäre ja toll, wenn endlich der römische
Harald Juhnke, ich meine den jüdische-anthroposophischen Schauspieler, als solcher entlarvt würde…!
Agca hat sich in der Vergangenheit als notorischer Lügner profiliert und bisher zahlreiche Versionen
des Tathergangs geliefert. Dann hoffen und beten wir, daß er jetzt (endlich mal) die Wahrheit rauslässt!
@landorganist Sagen Sie mir doch bitte einmal, was hier „braun“ sein soll? Es geht hier ausschließlich
um theologische Fragen, falls Sie das nicht gemerkt haben sollten…!
Korrektur Es muß natürlich heißen: „…die blutigen Opfer durch das eine Opfer Jesu Christi, das in
jeder gültig gefeierten Heiligen Messe auf unblutige Weise erneut gegenwärtig wird…“ Ich bitte, den
Fehler zu entschuldigen!
„Volk Gottes“? Der Heilige Vater hat „mit tiefer Bewegung“ vom Tod des Kardinals erfahren. Dieser habe
sein Leben großzügig in den Dienst am Volk Gottes gestellt. Leider ist inzwischen nicht mehr klar, was
darunter zu verstehen ist: nur das „neue Israel“, d.h. die allein seligmachende Kirche Jesu Christi, oder
zusätzlich auch das „alte Israel“, d.h. das Judentum, das in seiner heutigen, von Talmud und Kabbala
wesentlich geprägten Gestalt nicht mehr viel Ähnlichkeit mit dem Judentum zur Zeit Jesu hat… So lange
Herr Ratzinger und Konsorten sich in dieser Frage nicht klar im Sinne der katholischen Lehre, wonach der
Alte Bund durch den Neuen Bund ersetzt wurde, positionieren, können sie nicht als wahre Katholiken und
in Folge davon auch nicht als „Papst“ oder „Bischof“ angesehen werden! o^/
Daniel Stöhr hat recht! Wenn die von ihm angeführten Zitate tatsächlich auf Lustiger zurückgehen,
wovon ich ausgehe, wirft dies ein bezeichnendes Licht auch auf die von der Konzilssekte bevorzugte Selbstbezeichnung
„Volk Gottes“, die keinen Unterschied zwischen dem vorchrist-lichen alten Israel und dem christlichen,
neuen Israel, d.h. der allein seligmachenden Kirche Christi, macht und dies – nach Wunsch und Wille so
mancher Prälaten, wohl bis hinauf in die oberste Spitze der „Hierarchie“ (Ratzinger) – auch gar nicht
soll. Das Gerede vom „nicht gekündigten“ Alten Bund (ähnlich wie das vom „Gott Jesu Christi“ oder vom
„Jude Jesus“!) ist ein Produkt der gezielten (!) Judaiserung der katholischen Kirche und ihres Glaubens
mit dem Ziel einer Welteinheitsreligion, in der das Judentum die führende Rolle übernimmt und die anderen
„monotheisitschen Religionen“ allenfalls im Rahmen der noachidischen Gebote eine Randfunktion übernehmen
dürfen. Die katholische Lehre war und ist eine andere (man kann sie wohl nicht oft genug wiederholen!):
Der Alte Bund wurde durch den Neuen Bund abgelöst; das Gesetz/die Torah als Heilsweg durch das Evangelium
und die Sakramente; die blutigen Opfer durch das eine unblutige Opfer Jesu Christi, das in jeder gültig
gefeierten Heiligen Messe erneut gegenwärtig wird und dessen Gnaden allen zugute kommen, die willens
sind, sie anzunehmen. o^/
@Rudolfus Der Hl. Stuhl und der Papst Benedikt XV. sind im I. Weltkrieg klar für den Frieden eingetreten,
und nicht gegen ein bestimmtes Land, und insbesonders nicht gegen das Deutsche Reich und gegen Österreich-Ungarn.
Das Eintreten für „den“ Frieden mag passen, das mit der angeblichen Unparteilichkeit keinesfalls! Hier
scheinen zwischen dem hl. Papst Pius X. und „Benedikt XV.“ schon Welten zu liegen. Während ersterer noch
auf ein Durchsetzen der österreichischen und damit auch katholischen Interessen gegenüber dem immer
frecher auftretenden, einen Panslawismus anstrebenden Serbien pochte, war sein Nachfolger schon eher ein
„Pazifist“ mit allen Licht- und Schattenseiten. Spätestens nachdem Italien die Front gewechselt und sich
der Entente angeschlossen hatte, aber auch aufgrund der noch aus der Zeit des Kulturkampfs stammenden
Ablehnung des protestantischen Preußen durch den Vatikan bezog dieser immer mehr Position für die Entente
u. gegen die Mittelmächte. Alle Rufe nach Frieden, die in Europa nach vier Jahren Krieg 1918 ertönten,
kamen der deutschen Generalität darum völlig ungelegen: Sie wollte einen Kampf bis zum Umfallen, und
meinten, so dem Deutschen Reich den Endsieg zu bescheren. Der insbesondere auch seitens der Sozialisten
geförderte Pazifismus gegen Kriegsende hat nicht wenig dazu beigetragen, daß der Krieg verloren ging.
Natürlich auch der, im Widerspruch zur Monroe-Doktrin stehende, vom amerikan. Volk nicht gewollte Kriegseintritt
der USA mit dem Ziel der Weltherrschaft.
Ein weiteres Beispiel für die Parteilichkeit der kath. Kirche im „Ersten“ Weltkrieg „Im Jahre 1915 hat
Mgr. Alfred Baudrillart, der Rektor des Katholischen Institus in Paris, unter dem Patronat des Pariser
Erzbischofs und Kardinals Amette und unter Mitwirkung verschiedener geistlicher Würdenträger französischer
Nationalität ein Werk herausgegeben unter dem Titel Der deutsche Krieg und der Katholizismus…“ Darin
war folgendes zu lesen: „I. Die wahre Gefahr für die Kirche ist in Deutschland, weil der wahre Herd des
intelektuellen Atheismus und folglich des sozialen oder vielmehr antisozialen Anarchismus in Deutschland
ist, und das hier sind die zwei wahren Gefahren von morgen für die Kirche und die zivilisierte Welt.
Der wahre Einsatz dieses furchtbaren Krieges ist nicht die Verrückung von Grenzen um einige hundert Kilomenter
zugunsten einer Nation oder einern andern; es gilt nicht, eine politische oder wirtschaftliche Vorherrschaft
oder eine Seeherrschaft zu gewiinen oder zu verlieren, es geht nicht um die Veränderung der Karte von
Europa oder des Weltatlasses. Es geht nicht einmal um das Leben oder den Tod einer Nation. Der Einsatz
dieses Krieges, das ist in Wahrheit das Reich Gottes in den Seelen. – Man muß der menschlichen Vernunft
die Kenntnis des Gottes zurückgeben, dessen Existenz allein unter allen religiösen Lehren die katholische
Lehre zu behaupten und aufzuzeigen wagt.’…“ (C. Herrmann, Von P. Philippart…, Tübingen 1932) Wan
fragt sich, ob England und die USA denn katholisch waren… Unter II. wird WK I. dann als „zweiter Kulturkampf“
bezeichnet…
@(Der)Martin(O) Theodor Fritsch starb 1933, sechs Jahre vor Beginn des WK II. Es konnte also nur um WK
I gehen! Über das antideutsche Engagement der katholischen Kirche schreibt General Erich Ludendorff
in Kriegshetzte und Völkermorden in den letzten 150 Jahren: a) über den Nuntius Pacelli: Eine besondere
Friedenspropaganda entwickelte Rom. Nuntius Pacelli hielt seinen Einzug in München… Überall wurde
der deutsche Siegeswille im Volke gedämpft, während an der Front ein deutscher Sieg im Bereich der Möglichkeit
lag. Alle diese Friedensströmungen richteten sich ‘an die falsche Adresse’. Sie bezweckten nicht einen
Frieden, sondern die Unterwerfung Deutschlands unter den Willen der überstaatlichen Mächte. Andernfalls
hätte z.B. Nuntius Pacelli nicht in Berlin und Kreuznach, sondern in Paris und London auf den Frieden
drängen müssen. Er mußte wissen, da die Abgeordneten Roms auch hinter die französische Front sahen,
daß dort Divisionen meuterte. b) über den Jesuitengeneral: Ganz entsprechend war die Tätigkeit der
Untergebenen des Jesuitengenerals und der Beamtenschaft des römischen Papstes in Deutschland und in aller
Welt. Der Jesuitengeneral war nach der Schweiz gegangen, dorthin liefen seine politischen Fäden zusammen.
Über 300.000 Beamte der römischen Kirche männlichen und weiblichen Geschlechts und Millionen höriger
Profaner standen ihm zur Verwirklichung seines Willens zu beiden Seiten der kämpfenden Fronten und in
ihnen namentlich aus den marianischen Kongregationen zur Verfügung.
@Samurai, DerMartin(O?) @Samurai dann werden Sie mir sicher erläutern können, warum die Deutschen Arier
sind Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund wie die Juden Semiten sind: Weil Gott es so (und nicht anders)
gewollt hat…! @DerMartin Grundsätzlich: Es wäre hilfreich, wenn Sie die Stellen aus Fritschs Handbuch
genau, sprich mit Seitenzahl, angeben könnten, dann ist es leichter nachzuprüfen! Zum Inhalt: Das eine
(Kritik am Judentum/„Antisemitismus“) hat mit dem anderen (Kritik an der/Haß auf die Kirche) zunächst
einmal nichts zu tun. Allerdings ist es schon so, daß die katholische Kirche – zumindest aber maßgebliche
Gruppierungen wie die Jesuiten – sich schon sehr früh auf die Seite der Deutschlandfeinde (Juden und
Freimaurer und die von diesen beherrschten Staaten England, Frankreich, Italien und USA) geschlagen hat.
Und dann sollen Patrioten wie Fritsch den Schnabel halten? Ihrereins schreit doch auch immer gleich „Antisemitismus,
Antisemitismus“, wenn die leiseste Kritik an den Talmudjuden, am Zionismus oder am Staat Israel geäußert
wird. Der Zentralrat der Juden (in Deutschland), unsere Politiker jeder Couleur (Ausnahme: NPD und DVU),
die jüdisch dominierte Presse, aber auch so manche „kirchliche“ Gruppierung liefern dafür doch Beispiele
am laufenden Meter… Gerade die katholischen Kirche müsste sich aufgrund ihres Glaubens immer deutlich
von Talmudjuden und Zionisten distanzieren; doch was tut sie? Sie anerkennt faktisch das Talmudjudentum
als möglichen Heilsweg neben dem Christentum…
@Rudolfus Die Crux der „katholischen“ Verlage (nur im deutschsprachigen Raum?) ist die gleiche wie die
der Konzilskirche und unserer ach so demo- (in Wirklichkeit aber dämo-)kratischen Staaten: Sie werden
nicht von gläubigen Katholiken, sondern von dem Talmudjudentum bzw. dem Zionismus und der Holocaust-„Religion“
huldigenden Apostaten und Häretikern beherrscht! Rühmliche Ausnahme bilden in Deutschland der Verlag
Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ (Durach bei Kempten), in der Schweiz der Verax-Verlag(Müstair
in Graubünden). Die schönstättischen Verlage (Patris und Schönstatt-Verlag) – abgesehen von der Herausgabe
der Texte des Gründers, P. Kentenich –, aber auch die FSSPX-Verlage können Sie vergessen, weil die entweder
den häretisch-apostatischen Konzilsgeist oder aber die ekklesiologische Häresie („auch zutiefst Liberale
können Papst sein“) des „Erzbischofs“ Marcel Lefebvre übernommen haben…!
@Samurai Der Talmud bildet eine Auslegung der Bibel (konkret: des Tenach) Der Talmud (gemeint ist wohl
die Mischna), d.h. das mündliche Gesetz, soll aber doch zusammen mit der Torah, dem schriftlichen Gesetz,
bereits am Sinai geoffenbart worden sein? Der Tenach umfaßt aber nicht nur die Torah, sondern auch die
prophetischen (Nebiim) und weisheitlichen Schriften (Ketubim), deren Verfasser wohl kaum vor dem Sinaiereignis
gelebt haben… der Sohar ein mystisches, teils sogar esoterisches Werk ist, das keineswegs eine so breite
Verbreitung im Judentum hat (oder hatte), wie Sie evtl. vermuten Immerhin war der Talmud- und Kabbala-Fachmann
Dr. Bischoff der Ansicht, daß dieses Buch bei vielen heutigen Juden faktisch einen noch höheren Rang
als der Talmud einnimmt… Da Sie das Buch von Dr. Bischoff nach eigener Aussage nicht vorliegen haben
können Sie nur vermuten, daß es bestimmte Aussagen enthält Ich gehe davon aus, daß Fritsch Bischoff
korrekt zitiert hat. der schon legendäre „Talmudjude“ von August Rohling ist schon längst widerlegt,
da nicht wenige „Talmudzitate“, die er erwähnt, entweder verfälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen
sind, oder die erwähnten „Talmudtraktate“ lediglich in Rohlings Buch existieren, nicht jedoch im Babylonischen
Talmud Rohling stützt sich weitgehend auf Eisenmenger. Die meisten Zitate scheinen mir korrekt wiedergegeben.
Dessen ungeachtet kann es natürlich auch Veränderungen am Talmud innerhalb der letzten 300 Jahre gegeben
haben…
@Sentinel, Leblhuber @Sentinel dieses unglückselige Konzil von Nicäa…, in dem 3/4 aller wirklich wichtigen
Büchern sowohl im AT, als im NT herausgestrichen wurden Woher wissen Sie das denn so genau? Die Bibel
müsste Ihrer Meinung nach also den vierfachen Umfang haben? Und wie erklären Sie die Tatsache, daß
die griechische Übersetzung des AT, der Septuaginta, die noch vor Christus entstanden ist, sich weitgehendst
mit der Biblia hebraica deckt? Oder sprechen Sie nur von neutestamentlich-christlichen Apokryphen? @Leblhuber
Auf Ihre dummen Kommentare können wir hier gut verzichten!
@Samurai Die beiden Bibelzitate scheinen beide Bestandteil der angegebenen Sohar-Stelle (Thikunné Sohar
88b) sein. Näheren Aufschluß müßte das von Fritsch zitierte Buch von Dr. Bischoff „Das Blut in jüdischem
Schrifttum und Brauch“ (Leipzig 1929, S. 39, Anm. 2, wo die genannte Soharstelle übersetzt wird) geben
können. Leider liegt es mir nicht vor…
@Samurai, Sentinel @samurai Ob man das betreffende hebräische Wort auch mit „schächten“ übersetzen
kann, weiß ich nicht. Worauf es bei dem zitierten Vers wohl mehr ankommt, ist der Vergleich mit der Schlachtung
von Schafen, also Tieren, überhaupt. Ob das dann als Schächtung zu verstehen ist oder nicht, scheint
mir hier zweitrangig zu sein… @Sentinel An diese Gesetze mußten sich sogar die jüdischen Könige halten
Ob es diese Regeln zu deren Zeit wirklich schon alle gab, wage ich zu bezweifeln. Das müßte dann – wie
gesagt – im einzelnen auch in der Bibel (AT) so vorkommen…
@Sentinel, Samurai Was zählt den jetzt wirklich? (Nur) die Mutter (oder auch) der Vater oder – unabhängig
davon – das eigene Bekenntnis (zum Judentum)? Diese Regelung wurde nach dem versuchten babylonischen
Genozid am hebräischen Volk eingeführt Woher wollen Sie wissen, daß das auch wirklich so war, nachdem
eine schriftliche Fixierung des mündlich überlieferten jüdischen Religionsgesetzes (Talmud = Mischna +
Gemara) laut „Neues Lexikon des Judentums“ nicht vor dem 2. Jahrhundert n. Chr. gegeben und aus der Hl.
Schrift (Bibel) auch keine derartige Regelung bekannt ist? @Sentinel Die Bibelzitate habe ich der Einheitsübersetzung
(ökumenische Standardbibel) entnommen.
@Sentinel: Was haben Sie für eine Bibelausgabe? Aussagen in der Art „Jesus war vom Stamme Juda“ oder
„der Jude Jesus“ als Hinweis auf eine jüdische Abstammung lassen sich im NT definitiv nicht finden! Das
„aus dem Haus und Geschlecht Davids“ in Lk 2,4 bezieht sich auf Josef, den Pflegevater (!) Jesu. Wobei
immer noch die Frage ist, ob es ausreichen würde, seinen Stammbaum bis auf David zurückzuführen, um
als Jude zu gelten… Hinsichtlich der „Abstammung“ von David vergleichen Sie aber auch Mt 22,41-46: 41
Danach fragte Jesus die Pharisäer, die bei ihm versammelt waren: 42 Was denkt ihr über den Messias?
Wessen Sohn ist er? Sie antworteten ihm: Der Sohn Davids. 43 Er sagte zu ihnen: Wie kann ihn dann David,
vom Geist (Gottes) erleuchtet, «Herr» nennen? Denn er sagt: 44 Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze
dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 45 Wenn ihn also David «Herr» nennt,
wie kann er dann Davids Sohn sein? 46 Niemand konnte ihm darauf etwas erwidern und von diesem Tag an wagte
keiner mehr, ihm eine Frage zu stellen zu Jesus und Abraham Mt 3,9 9 und meint nicht, ihr könntet sagen:
Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen
und Joh 8,56-58: 56 Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute
sich. 57 Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?
58 Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
@Samurai zu 1) Jesus war kein Jude? Jesus mag Jude im religiösen Sinn, also Torahjude gewesen sein. Damit
ist noch lange nicht gesagt, daß er auch Jude im ethnischen Sinn, d.h. aus dem Stamm Juda war. Schließlich
war er ja Galiläer und auch nicht hebräisch, sondern aramäisch gesprochen… Die heutigen ethnischen
Juden haben mit denen z.Z. Jesu kaum mehr etwas zu tun, für die religiösen Juden spielen heute Talmud
und Kabbala eine große Rolle, die es z.Z. Jesu ebenfalls (in der Form) nicht gab und der Großteil der
heutigen „Juden“ ist überdies atheistisch! zu 3) Die Verantwortung für den II.Wk trugen die Juden?
Dann sind die auch für die Shoa verantwortlich? Richtig! Die „Shoa“ war der Preis für den Judenstaat
in Palästina, „Israel“ genannt.
@Samurai ich bitte Sie hiermit, mir auch meine zweite Frage über Ihre Ansichten zu Juden im Allgemeinen
und zu den Chassidim, den Kabbalisten etc. im Besondern zu beantworten Wo und wann haben Sie diese Frage
gestellt? Nun, ich will Sie Ihnen dennoch beantworten: Leider konnte ich mir noch kein endgültiges Urteil
über die „Juden“ unserer Zeit bilden, bin aber durchaus auf dem Weg dazu… Was ich bisher weiß, ist
dies: 1. Die „Juden“ von heute haben nur noch entfernt etwas mit den Juden zur Zeit Jesu zu tun. Aussagen
wie „Jesus war Jude“ halte ich demnach als grob fahrlässig, um nicht zu sagen für bewußt irreführend.
2. Die Greuel in der UdSSR sind zum größten Teil auf moderne („Kleinstadt“)juden zurückzuführen. 3.
Die Verantwortung für den Ersten wie auch den Zweiten Weltkrieg ist nicht bei uns Deutschen, sondern
bei den „modernen Juden“ zu suchen. Sie wurden beide von Juda/Illuminaten/Satanisten geplant und von der
jüdischen Hochfinanz finanziert. Roosevelt stand den Juden sehr nache und paktierte mit dem Juden Stalin
(abgesehen einmal von Kaganowitsch & Co.)… Genug der Information oder brauchen Sie noch mehr…?
@Samurai Zu Ihren Fragen: zu 1 und 2: Das komplette Zitat (inkl. Übersetzung der Bibelstellen) stammt
nicht von mir, sondern von dem Talmludspezialisten Dr. Erich Bischoff, den Theo Fritsch hier (so viel
ich sehe vollständig; habe das noch nicht nachprüfen können) zitiert. zu 3.: Beide Bücher klären
über den Talmud auf, der aus christlicher Sicht alles andere als „heilig“ genannt werden kann; insbesondere
eben auch über einschlägige Stellen, die klar belegen, daß der Talmud insgesamt als antichristlich,
ja als menschenfeindlich, angesehen werden muß und somit als „heiliges Buch“ nicht in Frage kommt. Es
würde mich auch sehr interessieren, wie Herr Ratzinger über das Ganze denkt. Leider habe ich und mit
mir viele andere Katholiken die Vermutung, daß er den Talmud und die Kabbala als heilige Bücher ansieht,
möglicherweise ohne sich richtig kennengelernt zu haben. Sicher auch deshalb, weil Rohling und Fritsch
nie Bestandteil des Pflichtprogramms eines der kath. Theologiestudenten war… (komisch: der Übergang
von „extra ecclesiam nulla salus“-Kirche vor dem Konzil zu der Alle-Religionen-umfassenden Konzilssekte
ging doch sehr plötzlich, nicht wahr?! Ungefähr so, wie wir es inzwischen auch von den Sommer <--> Winter-Übergängen
her kennen. Einen fließenden, langsamen Übergang vom einen in das andere gab und gibt es da nicht…!
@Leblhuber Vielen Dank, daß Sie mir die Links abgenommen haben! :)3 Die Lektüre des Handbuchs von Theodor
Fritsch ist sehr zu empfehlen. Es gehört meines Erachtens – ähnlich wie der „Talmudjude“ von Prof. August
Rohling (wie seine „Antworten an die Rabbiner“ neu aufgelegt vom Lühe-Verlag, Süderbrarup!) zur Pflichtlektüre
für alle, die sich intensiv mit dem Talmud-judentum auseinandersetzen wollen oder müssen und dazu rechne
ich außer den Theologinnen und Theologen der Konzilsekte, die sich ja den Dialog mit dem Judentum (falls
ein solcher denn wirklich beabsichtigt ist und nicht vielmehr eine vorschnelle Anerkennung des heutigen
Judentums!) auch alle Politiker und Juristen…
@Daniel Stöhr Meinen Sie die Theorien Illigs ? Exakt! Er hat ja anhand zahlreicher baustilistischer Eigenheiten
überzeugend nachgewiesen, daß z.B. die Kaiserpfalz in Aachen unmöglich vor dem Jahr 1000 entstanden
sein kann. Fakt ist zudem, daß der überwiegende Teil der auf uns gekommenen Urkunden des frühen Mittelalters,
das ohnehin nur sehr spärlich mit solchen ausgestattet ist, nachträglich gefälscht wurden. Ähnliches
hatte schon ein halbes Jahrhundert vor Illig Wilhelm Kammeier festgestellt und veröffentlicht. Er datiert
die Fälschungen ins 14. Jahrhundert. In diesem Jahrhundert waren zwei der amtierenden Päpste Juden.
Die Geschichtswissenschaft konnte bisher weder Kammeier noch Illig, der darüber hinaus auch Bendedikt
(!) von Nursia für unhistorisch hält, widerlegen… Der Karlsmythos hat sich – ähnlich wie der Holocaust-Mythos –
aber inzwischen zu einer Art Zivilreligion gemausert, hauptsächlich im Dienst der Eine-Welt-Pläne von
Juden und Freimaurern (was sonst?). Dazu passt hervorragen, daß Karl zum einen als Judenfreund, zum anderen
als Sachsen-, sprich Deutschen- und Arier-Sch(l)ächter hingestellt wird…
@Benedikt: Und was ist damit…? Sie behaupten: Die übertragene Verwendung religiöser Begriffe ist nichts
Seltenes und hat somit gar nichts zu bedeuten, es sei denn, es gäbe schon 50.000 solcher Zivilreligionen.
Wie sehen Sie denn in diesem Zusammenhang diese, von mir an anderer Stelle www.kreuz.net/…ticle.5563-page.html
schon einmal angeführte Stelle aus dem Buch Sohar der Kabbala? „Ferner gibt es ein Gebot des Schächtens,
das in rituell gültiger Weise geschieht an Fremden (d.h. Nichtjuden), die keine Menschen sind, sondern
Vieh gleichen. Denn diejenigen, die sich nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß
man zu Opfern des Gebets machen, so daß sie dem gebenedeiten Gott als Opfer dargebracht werden. (!) Und
wenn sie ihm so dargebracht (!) werden, so gilt von ihnen Ps 44,23: ‘Denn deinetwegen werden wir den ganzen
Tag gemordet, geschächtet (!) wie Schafe auf der Schlachtbank.’ Hierauf bezieht sich Ex 20,24: ‘Und du
(Israel) sollst opfern (!) deine Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden)
vom (Krankheits-)Tode durch den Todesengel geholfen…’ Der Sohar ist zwar kein von dem modernen Juden
als verbindlich anerkanntes Religionsbuch, wohl aber gilt er den streng-orthodoxen ‘Ostjuden’ und vor
allem der weitverbreiteten jüdischen Sekte der Chassiden (also 90% aller Juden der Welt) als ‘heiliges
Buch’, das sie weit über den Talmud usw. stellen.“ (Thikkuné Sohar; Ausg. Berditschew 88b, zit. nach
Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 35. Aufl. 1933, 142f.)
@Sigurd v. T. Den Geschichtskenntnissen nach eher ein Kasperleschüler Wenn Sie es soviel besser wissen,
erzählen Sie uns doch bitte mal Ihre Variante…!
@Rudolfus Sie scheinen – ähnlich wie die meisten Unionspolitiker – nur die halbe Wahrheit zu kennen.
Sollten Sie kein Berufspolitiker sein, wäre dies aufgrund der skizzierten, von der Umerziehungsmaxime,
die Ihnen ja doch irgendwie geläufig zu sein scheint, durchaus verständlich. Zur vollen Wahrheit gehören
z.B. die Pläne der jüdischen Weltoberen, Deutschland politisch wie wirtschaftlich, aber auch ethnisch
so weit wie möglich auszuschalten. Dann die Person des kranken, machtbesessenen und kriegslüsternen,
den erwähntenen, nach Weltherrschaft strebenden Oberen absolut hörigen amerikanischen Präsidenten
Franklin D. Roosevelt, der mit Stalin gegen Deutschland nachweislich paktierte und so mit diesem hauptverantwortlich
für den Zweiten Weltkrieg und seinen für die mitteleuropäischen Völker, aber auch für die Kirche
insbesondere in Osteuropa so katastrophalen Ausgangs dieses – faktisch 30-jährigen (1914-1945) Krieges!
@Rudolfus, Leblhuber Verboten müßten werden: die SED, aber auch die NPD, da die NPD nachweislich NSDAP-Sympathien
intern betreibt und auch bereits der Parteiname darauf hinweist. Wie gut kennen Sie denn die NPD? Wenn
Sie die NPD auch nur ansatzweise aus eigener Anschauung kennen würden und nicht nur auf dem Weg der Sieger-Propaganda,
von der wir Tag für Tag mit allen zur Verfügung stehenden psychologischen Tricks mit historischen Unwahrheiten
zugemüllt werden (und dabei helfen unsere „grünen“ – in Wirklichkeit tief rote – Demagogen à Fischer,
Trittin, Roth, Ströbele usw. als in vorderster Reihe mit, was Sie z.T. ja auch schon erkannt zu haben
scheinen), wäre Ihnen längst klar, daß a) zwischen NPD und NSDAP Welten liegen, sie miteinander weit
weniger gemein haben als Linkspartei und SED b) die Unionsparteien keine Alternativ zur NPD sein können,
da sie der jüdischen Hochfinanz an der amerikanischen Ostküste und in Jerusalem nicht weniger dienen,
wie dies eine Claudia Roth tut. Zu „Volksreligion“ und „christliches Siedlungsgebiet“: hinsichtlich der
heilsgeschichtlichen Sendung des Abendlandes aufgrund der über 1000-jährigen christlich geprägten Geschichte,
die ihm insgesamt ganz gut bekommen ist, gebe ich Ihnen recht; was „christliches Siedlungsgebiet“ betrifft,
sollten Sie vorsichtiger sein: Besiedlung ist eine politisch-völkische Sache, „christlich“ bezeichnet
eine Religion, die nur im geistlichen Sinn Verbreitung anstreben sollte. @Leblhuber Karl d. Gr. ist (auch
als Sachsenschlächter) Legend…
@Sentinel Jeder, der die Parteigeschichte DER GRÜNEN/B90 kennt, weiß, was dies für ein verlogener Verein
ist. Genau deshalb – und aufgrund einer Reihe von Programmpunkten, die in völligem Gegensatz zum Naturrecht
stehen (z.B. „Firstenlösung“, d.h. völlige Straffreiheit für Abtreibungen in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten)
bin ich für ein Verbot dieser wie auch der anderen Linkspartei (Ex-SED/PDS).
@Rudolfus, Sirilo: Das mit Bischof Tardini als eventuellem Papa von Papa Giovanni nehme ich zurück! Gemeint
war Giacomo Radini-Tedeschi, von dem ich jetzt gleich noch ein passendes Bild suche… Sorry für die
Verwechslung!
@Sentinel Die Falschschreibung Ihres Nicks in meinem letzten Posting war ein echter Verschreiber . (Sie
sind noch ein wenig „gebranntes Kind“ von kreuts.net her, stimmt’s?) Ich bitte um Entschuldigung! Sie
dürfen also fortfahren mit Ihrer Himmler-Kelten-Opus(Ju)Dei-Story…!
@Vorposter @Sentinel Schon seit Jahren setzt Sie sich zusammen mit Stroebele (Gebt das Hanf frei!) dafür
ein, daß jedes kleine Kuhdorf mit 3 Häusern einen eigenen Kebabstand mit Hinterhofmoschee bekommt. Sie
haben die Frauenbeauftragte vergessen, die wir eigentlich erst dann wirklich bräuchten, wenn die Scharia
eingeführt wird… @Frasim Ich habe Frau Roth im letzten Wahlkampf persönlich eine wunderbare Medaille
überreicht und sie gebeten, diese zu tragen… Beten wir, dass Maria auch hier wunderbar wirken möge!
Bis jetzt hat das offensichtlich nichts genützt! Fürchte, das wird auch weiterhin umsonst sein…! @Leblhuber,
DocRöntgen Die Bundesrepublik muss sich eher fragen, inwiefern man feiste Frauen mit kurzen Haaren akzeptieren
soll Hier versucht Fabianus aufgrund optischer Merkmale einer Person diese zu diskreditieren. Falsch!
Sie müssen den Satz ganz lesen, der ging nämlich noch weiter: …die so von dem Gedanken der Gleichmacherei
besessen sind, dass sie alle differenzierten Meinungen über Religionen fast fanatisch bekämpfen.
@Sentninel 1. Falls Sie mit „Albertus“ den von mir erwähnten gesperrten User bei kreuts.net meinen: Ich
gehe jede Wette ein, daß Sie bei kreuts.net auch einen Account haben, jedoch nicht unter dem Namen „Sentinel“,
sondern – beispielsweise – unter „Asphyx“. Dennoch (vorausgesetzt es ist so) mache ich Ihnen daraus keinen
Vorwurf. Ich würde das auch nicht, wenn „Asphyx“ bei kreuts.net gesperrt wäre… 2. Zur Verständlichkeit
Ihrer Schreibe: Erklären Sie uns, wozu ich Sie ja bereits schon einmal aufgefordert habe, doch bitte
mal an dem letzten „Fall“, wie Sie darauf kommen, einen Zusammenhang zwischen Himmler und Opus (Ju)dei
zu vermuten. Himmler war doch meines Wissens kein Jude…?! Oder wollten Sie sich damit über Verschwörungstheorien
lustig machen? Ich werde – ehrlich gesagt – nicht schlau aus Ihnen! (Vielleicht benutzen Sie ja auch eine
Geheimsprache, die nur die darin Eingeweihten verstehen…?)
@Sentinel, den Oberschlaumeier Mit solchem Geschreibsel sorgen Sie hier nur für total unnötige und unsinnige
Verwirrung. Das sollten schon eher Sie beherzigen, Sie Oberschlaumeier!
@sentinel ohne Himmlers damalige Intention, den alten keltischen Glauben wieder zu installieren, hätte
es das Opus Dei niemals geschafft, so eine treibende Kraft in unseren Kirchen zu werden Das sollten Sie
uns nun aber doch mal genauer erklären! Eine Verbindung zwischen NaZi und Opus Dei kann ja allenfalls
der Zionismus sein…?!
@Tarcisius: Wer sich wie Ratzinger/B16 vor dem Talmudjudentum und dem Islam verbeugt… …indem er den
Koran und – in zu befürchtender Weise (es wird leider nicht konkretisiert!) – den Talmud und die Kabbala
in einer Gesamtausgabe zusammen mit der Heiligen Schrift (Altes und Neues Testament) als die „heiligen
Bücher“ der drei monotheistischen Religionen herausbringen läßt (vgl. ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. AN
DIE GRÜNDUNGSMITGLIEDER DER STIFTUNG FÜR INTERRELIGIÖSE UND INTERKULTURELLE FORSCHUNG UND DIALOG vom
1.2.2007 www.vatican.va/…terreligioso_ge.html), Synagogen und Moscheen besucht und an Gebetstreffen
à la Assisi teilnimmt, ist für mich weit davon entfernt, mögliche Fehlinterpretationen und Mißbräuche
von Nostra aetate in dem von ihnen geforderten Sinn wirklich zu bekämpfen! Nostra aetate mag insofern
nicht häretisch sein als es keine expliziten Irrlehren enthält. Dadurch, daß es zur Förderung der
nichtchristlichen Religionen (der „geistlichen Elemente“ in ihnen) auffordert, ist es aber – wie gesagt –
als ein die Apostasie (nichtchristliche Religonen sind per definitionem apostatisch!) förderndes Dokument
anzusehen. Etwas anderes ist es mit der Konzilserklärung Dignitatis humanae, in der tatsächlich Irrlehren
enthalten sind. Das hat, wie gesagt (s.u.), der kath. Theologe Johannes Rothkranz, überzeugend nachgewiesen.
o^/ Hier noch eine kleine Eselsbrücke: NA ist apostatisch, DH ist häretisch!
@Benedikt: Die Einheit von Kirche und Staat… …kann nur in einem katholischen Staat wirklich funktionieren,
den ihre Freimaurersekte bekanntlich ablehnt, ja sogar bekämpft. Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit,
Dignitatis humanae, bildet für diese antikatholische, apostatische Haltung gleichsam die „Magna Charta“.
Was wir derzeit in Deutschland haben, ist dagegen eine unselige Seilschaft zwischen kirchlichen und weltlichen
Macht-habern, die letztlich derselben Supermacht (USrAel) dienen.
Die Lehre der Päpste über die Religionsfreiheit (Fortsetzung) „2) Es gibt aber keine legitime sittliche
Freiheit, statt der wahren Religion eine falsche zu wählen. Es gibt keine legitime sittliche Freiheit
für den Menschen, Gott – statt gemäß Seinem natürlich und übernatürlich geoffenbarten, heiligen
Willen – gemäß dem eigenen, verkehrten menschlichen Willen zu verehren, oder gar anstatt des wahren
Gottes nichtige Götzen anzubeten. 3) Es gibt somit kein Recht auf «Religionsfreiheit», und zwar weder
ein natürliches, geschweige denn ein etwa von Gott übernatürlich geoffenbartes Recht darauf. Dieses
«Recht» kann es von vornherein nicht geben, weil Gott seinen Geschöpfen überhaupt kein «Recht» einräumt,
irgendeines seiner Gebote zu übertreten. Vielmehr erlegt er ihnen die Pflicht auf, seine Gebote zu halten.
Was er ihnen einräumt, ist lediglich die Freiheit, seine Gebote zu erfüllen. Diese Freiheit schließt
zwar notwendig auch die Möglichkeit ein, sich für die Auflehnung gegen Gottes Gebote zu entscheiden.
Aber die Möglichkeit zum Mißbrauch der gottgeschenkten Freiheit darf niemals mit dem «Recht» zum Mißbrauch
derselben Freiheit verwechselt werden. Die Möglichkeit hat der Mensch, das Recht dazu hat er nicht!“
(Rothkranz, aaO, 29-30) Zum Einwand von „Benedikt“ im Strang Wer liebt, singt www.kreuz.net/article.5575.html,
die katholische Kirche habe dem Augsburger Religionsfrieden (1555) zugestimmt, folgendes: 1. Papst Paul
IV. (+ 1559) hat diesen abgelehnt. 2. Auch das Konzil von Trient hat sich entsprechend erklärt (Sessio
XXV, Decr. de reformatione, c. XX). o^/
@Daniel Stöhr Die interessiert auch nicht, dass DJ klare Häresien enthält. Ich nehme an, Sie haben
sich vertippt und es sollte „DH“ für Dignitatis Humanae heißen? Diese Konzilserklärung ist in der Tat
häretisch, wie der katholische Theologe Johannes Rothkranz in seinem zweibändigen Standardwerk über
Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm
(Durach 1995) überzeugend nachgewiesen hat. Die Teile 1 und 3, die den Kerninhalt ausmachen, wurden –
ergänzt um 48 Bildtafeln – auch unter dem Titel Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm
(Durach 1996) veröffentlicht. In Fortsetzung des bereits an anderer Stelle www.kreuz.net/article.5575.html
Zitierten ist darin zu lesen: „Den Anfang (mit der Verurteilung der Behauptung, jeder Mensch habe ein
„Recht auf Religionsfreiheit“ KS) machte Papst Gregor XVI. im Jahre 1832; ihm schlossen sich seine Nachfolger
Pius IX. und Leo XIII. bis hin zu Pius XII. in vielen gewichtigen lehramtlichen Dokumenten an, wobei sie
auch immer mehr die positive Lehre der Kirche zum Thema ‘religiöse Freiheit’ konkretisierten und begründeten.
Diese verbindliche Lehre samt ihrer Begründung lautet zusammengefaßt so: 1. Es gibt zwar eine metaphysische
Willensfreiheit, die als solche selbstverständlich auch die Freiheit zum Sündigen gegen das erste der
zehn Gebote einschließt. Denn wer – wissentlich und willentlich – einer anderen Religion als der allein
wahren, also nach Christus der katholischen Kirche, anhängt, sündigt gegen die von Gott im ersten Gebot
streng geforderte wahre Gottesverehrung…“ (Fortsetzung folgt)
@sado2, Tarcisius @sado2: Die beiden halten Papst Pius XII für den letzten Papst, Kasperschüler hingegen
hält ihn für einen zionistischen Apostaten. Das Verhalten Pacellis dem Talmudjudentum gegenüber, das
es – aufgrund der antichristlichen und inhumanen Passagen im Talmud – in keiner Weise „verdient“ hat,
gefördert zu werden, entsprach voll dem apostatischen Geist von Nostra aetate. So hat er schon als Nuntius
in München jüdische Kultgegenstände im erzbischöfl. Palais verstecken lassen, später nicht wenige
hochrangige Juden im Vatikan untergebracht, das päpstl. Wappen an der röm. Synagoge anbringen lassen,
jüd. Gottesdienste in der Basilika von Assisi zugelassen und falsche Taufbescheinigungen an Juden verteilen
lassen. Von seiner antideutschen, prostalinistischen (!) Kriegspolitik einmal ganz abgesehen…! @Tarcisius
Soll die Kirche ablehnen,was „wahr&heilig ist“? Die Kirche wird nie ablehnen, was in ihrem Sinne wahr
und heilig ist. Auch in nichtchristlichen Religionen mag es Werte geben, die sich mit katholischen Werten
harmonisieren lassen. Dennoch darf nicht übersehen werden, daß es sich insgesamt um falsche Wege handelt,
die – weil ohne Christus – auch nicht zum Heil führen können. Das Positive („Wahre“ und „Heilige“) in
den nichtchristlichen Religionen verblasst unter dieser Rücksicht also doch sehr schnell…! Zu Apg 17,23:
Der „unbekannte Gott“ war für Paulus doch nur Anknüpfung für seine Verkündigung des christlichen Gottes,
keinesfalls aber eine Bestätigung der heidnischen Religion! :…
@sentimehl Was soll ich beantworten? Zu Ihrer Information (falls Sie das immer noch nicht geschnallt haben
sollten): Ich bin sedisvakantistischer Katholik, genau wie „Daniel Stöhr“ und der H. H. Pater Lingen!
@sentimehl ich streite mich weder mit dem falschen Pater Lingen, noch mit seinen Sockenpuppen Darf ich
fragen, was Sie dann hier, in einem Diskussionsstrang zu einem Artikel des H. H. Pater Lingen zu suchen
haben?
@Daniel Stöhr Die Art und Weise, wie die beiden hier rumblödeln, ist Beweis genug, daß es sich um keine
Leute handeln kann, denen etwas an der Sache liegt. Andernfalls würden sie sich ja auf eine sachliche
Dikussion einlassen. Dazu scheint ihnen aber sowohl der Verstand als auch der Charakter zu fehlen. In
solchen Fällen hilft wohl nur noch fasten und beten!
@Heinrich II. Ich bin weder Pünktchen noch seine Sockenpuppe Domenico Tuttisanti. Drei Accounts gleichzeitig
wären ja wohl auch ein bißchen übertrieben, oder?!
@sentinel, (matsch2) 1. Ich bin kein J…e, sondern ein (aus der Konzilssekte ausgetretener) Katholik.
2. Solange Sie am 2. Vatikanum, insbesondere an Nostra aetate festhalten, sind Sie definitiv Häretiker
und keine Katholiken. Oder könnnen Sie mir vielleicht erklären wie Sie es schaffen, als Katholik die
geistlichen Elemente in „Religionen“ wie den Vodoo-Kult, in dem es (wohl bis heute) auch Menschenopfer
gibt, zu fördern?
@matsch2 ich sehe keinen Grund, dass Sie Sich so ein Urteil über mich erlauben dürfen. Ich schon! Was
Sie hier von sich geben, ist äußerst Unkatholisch: ich fand es immerhin reizvoll hübschen Lehrerinnen
zu imponieren, obwohl ich in den Sachgebieten eher bescheiden war, dafür aber höchst präpotent im allg.
Ich finde es ist was feines, wenn man eine Lehrerin hat, die man verführen kann. Das hat etwas besonderes,
zeugt von einer lustvollen Frühreife Von Ihrer – vorgetäuchsten oder tatsächlichen – Geilheit her könnten
Sie glatt ein J…e sein!
@sentinel, mattsch2: Matsch zu Matsch…! Ausgerechnet das einzige Matschhirn, daß hier schreibt, hat
mich verstanden! Dummes Gesocks fand zu allen Zeiten zueinander und wunderte sich hinterher, daß es so
einfach aus der Weltgeschichte zu tilgen war!
Sentinel – das unverstandene Genie! Anscheinend übertrifft sich jeder Dummschreiber hier darin, den vorhergehenden
Dummschreiber als noch dümmeren Dummschreiber wider meine Person aussehen zu lassen.
Sentinel, Sie wären besser Clown geworden! Das Sie meine Auslassungen nicht verstehen – und sich deshalb
nicht darauf einlassen – kann ich, im Gegensatz zu Ihnen, sehr gut verstehen.
@Dr. Heger Das Schweigen von „ExBochumer“ und „Sentinel“ auf unsere Einwände hin spricht ja auch schon
ziemlich für sich… Das Auftreten von „Sentinel“ erinnert mich überigens irgendwie an das von „blueberry“-„Parzifal“-„Leverkuehn“,
oder welche Namen der sonst noch so hatte…!
@sentinel Wenn Sie den H. H. Pater Lingen als einen Häretiker bezeichnen, sollten Sie uns dann aber doch
bitteschön wissen lassen, was sie genau zu diesem (Vor-)Urteil geführt hat. Bin gespannt…!
@ExBochumer „kein dogmatischen Konzil, sondern ein pastorales“ Das genau ist das Scheinargument, hinter
dem sich die Feinde der katholischen Kirche und ihres Glaubens so gern verstecken. Selbst wenn es sich
„nur“ um ein pastorals Konzil gehandelt hat, durfte es doch weder Häresien verkünden noch zur Apostasie
aufrufen. Was ist es aber anderes als ein Aufruf zur Apostasie, d.h. zur Verleugnung des eigenen, wahren,
katholischen Glaubens, wenn ich dazu aufrufe, die geistlichen Elemente (man fragt sich: welchen Geistes?)
der nichtchristlichen Religionen nicht nur anzuerkennen, sondern gar zu fördern?!
@ExBochumer Wenn Sie sich Ihrer Sache so sicher sind und so genau zu wissen meinen, wo die „römisch-katholische“
Kirche zu finden ist, dann beantworten Sie mir doch bitte einmal folgende Frage: Können folgende Sätze
von der wahren katholischen Kirche gesprochen sein, ja oder nein? „Die katholische Kirche lehnt nichts
von alledem ab, was in diesen (nichtchristlichen) Religionen wahr und heilig ist… Demnach mahnt sie
ihre Söhne, daß sie mit Klugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit mit den Bekennern anderer
Religionen … jene geistlichen und sittlichen Güter, die sich in ihnen finden, anerkennen, wahren und
fördern.“ (Nostra aetate Nr. 2)
@Stimme Es dürfte schon eher so sein: Es gibt nichts Neues zu berichten, weil Herr Ratzinger bisher leider
noch nicht meinen Tip beherzigt hat, ein Buch aus dem Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/,
vornehmlich eines von Johannes Rothkranz (z.B. das über die Irrlehre der Konzilserklärung über die
„Religionsfreiheit“) zu lesen…!
@sado2 Der Unterschied zwischen nichtkatholisch und antikatholisch ist Ihnen aber bekannt? Sie machen
eher den Eindruck, antikatholisch zu sein. Einmal abgesehen davon, daß man wohl kaum von „nichtkatholischem
Engagement“ sprechen wird…! Und „antideutsch“? Ich bin selber Deutscher. Warum sollte ich da antideutsch
sein? Der atheistische, das eigene Volk mordende Staat „OMF-BRD“ und die ihn derzeit Regierenden sind
in ihrer Grundausrichtung klar gegen das deutsche Volk gerichtet, somit antideutsch. Also auch alle, die
das eine oder andere (oder alle beide) unterstützen, und dazu sind Sie ja wohl auch zu rechnen, wie aus
einem Ihrer letzten Postings klar hervorgeht…!
@sado2 Kann es sein, daß sie mit dem Kreutsnet-Moderator „Arkanum“, der hier auch schon mehrfach gesperrt
wurde, identisch sind? Irgendwie habe ich so einen Verdacht…!
@Domenico T. da kreuts.net nicht nur „politisch unkorrekte“ Meinungen, sondern auch diejenigen verfolgt,
die diese äußern. Da ist Kreuz.net – insgesamt – wesentlich toleranter… Können Sie uns darüber etwas
mehr erzählen? Ja, kann ich: Bei kreuts.net wird alles geächtet, was deutsch-national („Nazi“) oder
katholisch („Kreuznatter“) ist, insbesondere alles, was die Talmudjuden, Zionisten oder die Holocaust-Pseudoreligion
kritisiert. Letzteres wird sofort in die Schublade „antisemitisch“ oder „potentielles Vergehen nach §
130 StGB“ gewertet. Typisch ist z.B., daß prosemitisch-antifaschistische Hetzer(innen) wie „Krokodil“
(in Kreuznet mehrfach gesperrt) dort jede Menge Freiheiten eingeräumt bekommen, während katholische
User wie z.B. der „Albertus“, ohne Vorwarnung gesperrt werden. „Albertus“ hatte lediglich eine Links auf
einen Text des Hochw. Herrn Pater Lingen www.kreuz.net/reader.936.html eingefügt, in der die OMF-BRD
als das bezeichnet wird, was sie ist…! Näheres hier www.kreuts.net/forum/index.php?topic=341.msg4…!
@sado2 Weshalb die Aufregung? Aufgeregt bin ich nicht, ich wollte lediglich meinen Unmut über die von
Ihnen bestätigte Vorgehensweise zum Ausdruck bringen. Auch wenn die betreffenden Beiträge in andere
Stränge verschoben werden, bedeutet es doch einen erheblichen Eingriff und erschwert m.E. die Diskussion.
Was die Sperrpraxis bei kreuts.net betrifft, empfinde ich sie durchaus als restriktiver (ja, Sie haben
richtig gelesen!) als hier bei Kreuz.net, da kreuts.net nicht nur „politisch unkorrekte“ Meinungen, sondern
auch diejenigen verfolgt, die diese äußern. Da ist Kreuz.net – insgesamt – wesentlich toleranter…!
@Dr. Heger Schon gut – es sollte eben nur nicht überhand nehmen! In anderen Foren (wobei das hier ja
eigentlich kein Forum im eigentlichen Sinn ist), wie z.B. Kreuts.net, wachen Moderatoren (dort ziemlich
restriktiv) darüber, daß nicht vom Thema abgewichen wird, mit allen Vor- und Nachteilen…
@Bruder Theophil Ich hab’ Ihnen da ein schönes Zitat, das eigentlich von jedem „modernen“ Katholiken
sofort wiedererkannt werden sollte. Sie dürfen raten, von wem es ist: „Wie oft war in der Weltgeschichte
das Kleine und Unansehnliche die Quelle des Großen und Größten…“ Wenn jemand, anders herum gesagt,
wie z.B. Wojtyla oder Ratzinger, von allen beklatscht wird, kann etwas nicht stimmen…!
@sado2, Leby @sado2 Also hielt Rohling die sich am Talmud orientierenden Juden nicht für einen Teil der
menschlichen Familie… Insofern ja, als er zwischen den nichtjüdischen Nationen und den sie bekämpfenden
Juden einen Gegensatz sah. @Leblhuber Ich will das „Geheimnis“ lüften: Das Zitat stammt von Dr. Erich
Bischoff, es ist seinem Talmud-Katechismus (2. Aufl., Leipzig o. J./1930 od. später, 34-35) entnommen.
Und genau ihn hatte ja auch Theodor Fritsch zitiert! Das Ganze findet sich unter der Überschrift „Ritualmorde“.
Während für Fritsch klar ist, „daß hier eine Ritualmord-Anweisung gegeben sei“, wurde das von Dr. Bischoff
offensichtlich bezweifelt, „trotz des klaren Wortlauts…, der ja auch ganz deutlich von ‘morden, rituell
schächten (!), Schlachtbank, als Opfer (!) darbringen’“ spricht. Aber auch Dr. Bischoff war wohl der
Ansicht, „daß unter den ‘Fremden’ … wirklich Nichtjuden gemeint seien…“ (aaO, 143).
@Leblhuber „That refers to their own seven laws“ steht in der Goldschmidt-Übersetzung in Klammer, weil
es ein Einschub aus unbekannter Quelle ist. Interessant! Und jetzt schwören Sie bitte noch auf die Hörner
des Mose, daß der Text, wie Sie ihn weiter unten eingestellt haben, genau so auch in Ihrer Reinhold-Mayer-Ausgabe
steht! Das alles ändert nichts an der missbräuchlichen Zitierung, die die antisemitische Literatur prägen.
Es werden nur einzelne , aus dem Zusammenhang gerissene Sätze propagandamäßig benützt, oder überhaupt
gefälscht, bzw. erfunden. Dann raten Sie mal, von welchem der beiden, Dr. Erich Bischoff oder Theodor
Fritsch, die für Sie ja „Antisemiten der ganz üblen Sorte“ sind, deren „ausgebreiteter Judenhass eine
Zusammen-stopplung anderer antisemitischer Schriften“ sei, der folgende Text stammen könnte: „Es ist
völlig verkehrt, jede im Thalmud erwähnte Ansicht eines einzelnen Rabbinen ohne weiteres für ‘Lehre
des Thalmud’ auszugeben, und wer gewissenhaft zitieren will, darf nur sagen: ‘Rabbi X. sagt dort und dort’,
nicht aber allgemein: ‘der Thalmud lehrt’, falls es sich nicht um Unwidersprochenes handelt.“ Prof. August
Rohling und viele andere sind dessen ungeachtet allerdings zu dem Schluß gekommen, daß „der Talmud das
Buch par excellence der Ausschließlichkeit, der Absonderung, des allgemeinen Hasses, nicht allein gegen
alle Religionen, sondern gegen alle Völker der menschlichen Familie, gegen deren Eigentum, gegen deren
gesellschaftliche und nationale Existenz“ ist.
@Leblhuber: Alle Nichtjuden, die das Alte Testament lesen, zum Abschuß freigegeben?! In logischer Konsequenz
läuft die von Ihnen ausgelassene, von mir hervorgehobene Ergänzung (Einschränkung auf die Noachidischen
Gebote) der von Ihnen angeführten Talmudstelle doch darauf hinaus, daß alle Nichtjuden, die sich – wissenschaftlich
oder privat – mit der Torah (den fünf Büchern Mose) oder dem Talmud beschäftigen, zum Abschuß freigegeben
sind. Sehe ich das richtig? Wenn dem wirklich so ist, können wir ja nur noch hoffen, daß Beckstein,
Schäuble & Co. keine (Talmud-)Juden sind…!
@Benedikt: Lesen Sie erst einmal, was Johannes Rothkranz zum Thema „Religionsfreiheit“ schreibt! „Die
katholische Theologie und die Päpste sahen sich … seit Beginn des 19. Jahrhunderts gezwungen, auf die
‘Religionsfreiheit’ näher einzugehen. Der damals erstmals offen sein Haupt erhebende ‘Liberalismus’ hatte
nämlich unter anderem die Forderung nach einem rechtlichen Anspruch aller Menschen auf freie Religionsausübung
auf seine Fahnen geschrieben. Hinter der Ideologie des ‘Liberalismus’ und ihrer immer lauter werdenden
Proklamierung verbargen sich die gesammelten und konzentrierten Anstrengungen der antichristlichen Gegenkirche,
der wahren Religion, d.h. der katholischen Kirche den entscheidenden Schlag zu versetzen, indem man sie
mit allen übrigen falschen Konfessionen und Religionen auf dieselbe Stufe stellte. Zugleich verfolgten
die führenden Köpfe der satanischen Gegenkirche, die nahezu durchwegs dem Judentum entstammten, das
Ziel, die jüdische Religion der christlichen bzw. katholischen zunächst gleichzustellen, um die letztere
am Ende ganz zu verdrängen. Wenngleich es nicht den Anschein hat, als ob die großen Päpste des 19.
und 20. Jahrhunderts die eigentlichen (menschlichen) Urheber der Forderung nach ‘Religionsfreiheit’ erkannt
hätten (sie werden in den einschlägigen Dokumenten jedenfalls nie erwähnt), so erkannten sie diese
Forderung doch sofort als einen diabolischen Irrtum und verurteilten die Behauptung, jeder Mensch habe
irgendein ‘Recht’ auf ‘Religionsfreiheit’ auf das schärfste…“ (Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit,
Bd. I …ww.verlag-anton-schmid.de/files/konzerkl.htm, Durach 1995, 28-29)
@Benedikt Es sollte Ihnen klar sein, daß das 2. Vatikanum weit mehr von jüdisch-freimaurerischem als
von traditionell-katholischem Geist bestimmt war. Die bürgerliche Religionsfreiheit zu feiern, wie dies –
was Gott verhüten möge – durch die o.g. Errichtung des DH-Monuments in Heiligenkreuz erfolgen soll,
kommt einem Menschenkult gleich, der den Menschen an die Stelle Gottes setzt und deshalb als zutiefst
antikatholisch, antichristlich, ja atheistisch angesehen werden muß! o^/
@Leblhuber Katholizismus war bis 1962 gleichbedeutend mit (theologischem) Antijudaismus. (Das Wort „Antisemitismus“
sollten wir möglichst meiden, ganz einfach, weil jeder etwas anderes drunter versteht!) Danach war alles
anders. Das sollte Ihnen aber eingentlich alles bekannt sein…! Vielleicht sollten Sie sich dennoch
ein wenig weiterbilden? Kann da nur auf die katholische Literatur des Verlags Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
hinweisen. Erste Sahne, sag’ ich Ihnen…! o^/ :)3
@Leblhuber: Daß Sie es auch immer wieder mit den gleichen hinterlistigen Tricks versuchen müssen…!
Wir hatten das Thema hier auf Kreuz-Net schon einmal (leider gibt es durch die Herausnahme der Funktion
zum Durchsuchen der Leserbeiträge durch die Redaktion kaum mehr die Möglichkeit, die betreffenden Stellen
schnell zu finden), Sie werden sich ganz bestimmt erinnern: Sie haben (wie damals) wichtige Passagen ausgelassen!
Ich markiere sie (abermals) fett. Das Ganze betrifft ausschließlich die auch für Nichtjuden geltenden
sieben Noachidischen Gesetze, keinesfalls aber die ganze Torah/den Talmud…! R. Johanan said: A heathen
who studies the Torah deserves death, for it is written, Moses commanded us a law for an inheritance;
it is our inheritance, not theirs. Then why is this not included in the Noachian laws? – On the reading
morasha [an inheritance] he steals it; on the reading me’orasah [betrothed], he is guilty as one who violates
a betrothed maiden, who is stoned. An objection is raised: R. Meir used to say. Whence do we know that
even a heathen who studies the Torah is as a High Priest? From the verse, [Ye shall therefore keep my
statutes, and my judgments:] which, if man do, he shall live in them. Priests, Levites, and Israelites
are not mentioned, but men: hence thou mayest learn that even a heathen who studies6 the Torah is as a
High Priest! – That refers to their own seven laws. (Anm.: It is meritorious for them to study these;
but not laws which do not pertain to them.) www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_59.html
@Benedikt Sie haben Glück gehabt, es ist immerhin folgendes zu finden (allerdings als Zitat im Zitat…):
„Der Mensch wird durch das Sakrament der Taufe, wenn es gemäß der Einsetzung des Herrn recht gespendet
und in der gebührenden Geistesverfassung empfangen wird, in Wahrheit dem gekreuzigten und verherrlichten
Christus eingegliedert und wiedergeboren zur Teilhabe am göttlichen Leben (Verweis auf Kol 2,12 und Röm
6,4) … Die Taufe begründet also ein sakramentales Band der Einheit zwischen allen, die durch sie wiedergeboren
sind.“ Fraglich ist dennoch, was diese Formulierung soll: „Wenn das Kind schon im Wirkungskreis des Glaubens
lebt und darum unter den genannten Umständen „heilig“ genannt werden kann, dann kann es auch in einer
eigenen Zeichenhandlung in diese Gemeinschaft aufgenommen werden.“ Eine „Heiligung“ im Sinne der heiligmachenden
Gnade definitiv erst in und nach der Taufe stattfinden. Was soll also dieses Gerede? Es ist sogar insofern
gefährlich, als eine „Anfangsheiligkeit“ (im Sinne eines „göttlichen Funkens“: das wäre gnostisch!)
quasi als natürliche Voraussetzung für den Empfang der Taufe vorgesellt wird. Einzige Voraussetzung
ist und bleibt aber der Glaube des Täuflings bzw., bei Kindern unter sieben Jahren, der der Eltern und/oder
Paten!
@Benedikt Ich würde es da fast auf eine Wette ankommen lassen, so sicher bin ich mir, daß von der Taufgnade
keine Rede war…! Bei Hw. Ratzinger jedenfalls ließen sich Wetten der Art „Wetten, daß er nie sagen
wird…“ – „die Erbsünde ist eine Wirklichkeit, die vererbt wird, d.h. die mit dem Akt der Zeugung in
unmittelbarem Zusammenhang steht“ (wie dies die Kirche spätestens seit Augustinus lehrt) oder – „es gibt
eine leibliche Auferstehung von den Toten“ oder – „der Alte Bund wurde mit dem Tod Jesu Christi durch
den Neuen ersetzt“ sehr leicht gewinnen!
@Benedikt Von Ihnen werde ich mir gerade noch den Mund verbieten lassen…! Bei Lehmann ist es eben doch
leider das gleiche wie bei Ratzinger und vielen, vielen anderen „katholischen Theologen“ und „Bischöfen“:
Da die katholischen Wahrheiten von ihnen nicht mehr gesagt werden, muß leider davon ausgegangen werden,
daß sie auch nicht (mehr) daran glauben…!
Und was ist mit der Taufgnade, Herr Lehmann? Von Anfang an ist die Taufe ein Zeichen dafür, daß ein
Mensch in die Gemeinschaft der Glaubenden aufgenommen wird. Wenn Taufe, Eucharistie und die anderen Sakramente
von ihren Spendern nur noch als Zeichen aufgefasst werden, das nach außen hin dokumentieren soll, was
irgendwie „schon da“ ist, wird auch das äußere Zeichen irgendwann überflüssig sein…! Hat Herr Lehmann
jetzt auch noch den Glauben an die Taufgnade als übernatürliche Wirklichkeit verloren…?
@Leblhuber Theodor Fritsch fällt wohl nicht unter die Kategorie „brauner Tümpel“ (Br. Theophil), auch
wenn Sie das gerne so hätten! Das erwähnte Handbuch der Judenfrage war erstmals 1886 – zu einer Zeit
also, als Hitler noch nicht einmal geboren war! – noch unter dem Pseudonym Thomas Frey als Antisemiten-Catechismus
erschienen und erlebte innerhalb von knapp 60 Jahren 49 (!) Auflagen mit insgesamt 330.000 gedruckten
Exemplaren. Der 1852 in Sachsen geborene, technisch hochbegabte Verfasser hatte Maschienbau studiert;
einige bedeutsame Erfindungen gehen auf ihn zurück. Gleichzeitig beschäftigte er sich aber mit sozialen
und gesellschaftspolitischen Fragen, was ihn auch zur Auseinandersetzung mit der jüdischen Frage führte.
Was den Satz bei Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Fritsch „seine ultraradikalen Ansichten zur Judenfrage
brachten ihm Geld- und Gefängnisstrafen ein“ betrifft: Es gibt andere Quellen, die zwar von einigen Dutzend
Prozessen, aber ausschließlich von Geldstrafen sprechen…! Wäre das von ihm zusammengetragene Material,
in unserem Beispiel zitiert er den ebenfalls sehr zuverlässig arbeitenden Talmudexperten Dr. Erich Bischoff,
nicht authentisch, hätte das Buch unmöglich diese hohe Auflagenzahl erreichen können! Was die Verwendung
in „Mein Kampf“ betrifft, ist mir eine direkte Verwendung nicht bekannt (bitte geben Sie die betreffenden
Stellen an!). Und wenn dem so wäre: Eine Primärquelle verliert nicht schon deshalb an Glaubwürdigkeit,
weil sie in einer Sekundärwerk umstrittener Qualität verwendet wird!
„Das Paradies auf Erden“… …ist eine Utopie, wie sie bereits von (den Juden) Karl Mordechai/Marx, Friedrich
Engels & Genossen der Menschheit vorgegaukelt wurde. Und was hat dann der von ihnen gekündete Kommunismus
im Hinblick auf „paradiesische“ Verhältnisse auf Erden tatsächlich gebracht? Das pure Gegenteil! Kriege,
Revolutionen, Diktaturen mit Menschenrechtsverletzungen, Hunger, Armut und Millionen von Toten! Nicht
„Friede über alles“ und ein „Paradies auf Erden“ können daher die Devise sein, wohl aber eine christliche
Gesellschaft, in der „Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe“ (Josef Kentenich) herrschen – durchaus im Bewußtsein,
daß es aufgrund der durch die Erbsünde belasteten menschlichen Natur (was von Ratzinger leider nicht
erwähnt wird – ermutlich, weil er mit „Erbsünde“ nichts anfzufangen weiß!) ein „Paradies auf Erden“
niemals geben kann und einen Frieden, der die Preisgabe geoffenbarter, unveränderlicher Wahrheit erfordert,
niemals geben darf! o^/
Übersetzung der Karfreitagsfürbitte (Stand 1962) Es scheint offensichtlich mehrere davon zu geben. In
einem mir vorliegenden „Schott“ von 1962 finde ich die gleiche Übersetzung wie sie „ExBochumer“ im Strang
„Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?“ bereits am 19.7. (um 19:34 Uhr) eingestellt hatte:
„Lasset uns auch beten für die Juden: Gott, unser Herr, möge den Schleier von ihren Herzen wegnehmen,
auf daß auch sie useren Herrn Jesus Christus erkenen. Lasset uns beten. – Beuget die Knie. – Erhebet
euch. Allmächtiger ewiger Gott. Du schließest auch die Juden nicht aus vor Deiner Erbarmung: erhöre
unsere Gebete, die wir ob der Verblendung jenes Volkes vor Dich bringen: mögen sie das Licht Deiner Wahrheit,
das Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis entrissen werden…“ Weiß jemand, von wem die oben (im
Artikel) zitierte Übersetzung stammt? Evtl. eine nicht-offizielle Eigenübersetzung des Artikelschreibers…?
@Graf von Galen: „Holocaust“? Warum Gott den Holocaust an den Juden zugelassen hat, weiß ich nicht. Ob
die Ermordung von einigen Hunderttausend Juden durch die Nationalsozialisten, die sicher zu bedauern ist,
hinreichend ist, diesen Begriff zu rechtfertigen? Da erinnert mich eine Formulierung aus dem jüdischen
Religionsgesetz (Thikkuné Sohar; Ausg. Berditschew 88b) schon viel eher an „Ganzbrandopfer“ (wörtl.
Bedeutung von „Holocaust“): „Ferner gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise
geschieht an Fremden (d.h. Nichtjuden), die keine Menschen sind, sondern Vieh gleichen. Denn diejenigen,
die sich nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß man zu Opfern des Gebets machen,
so daß sie dem gebenedeiten Gott als Opfer dargebracht werden. (!) Und wenn sie ihm so dargebracht (!)
werden, so gilt von ihnen (Ps 44,23): ‘Denn deinetwegen werden wir den ganzen Tag gemordet, gechächtet
(!) wie Schafe auf der Schlachtbank.’ Hierauf bezieht sich (Ex 20,24): ‘Und du (Israel) sollst opfern
(!) deine Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden) vom (Krankheits-)Tode
durch den Todesengel geholfen…’ Der Sohar ist zwar kein von dem modernen Juden als verbindlich anerkanntes
Religionsbuch, wohl aber gilt er den streng-orthodoxen ‘Ostjuden’ und vor allem der weitverbreiteten jüdischen
Sekte der Chassiden (also 90% aller Juden der Welt) als ‘heiliges Buch’, das sie weit über den Talmud
usw. stellen.“ (T. Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 35. Aufl. 1933, 142f.)
@Dr. Heger: Volle Zustimmung! Die Geschichte der Bekämpfung von christlichem Glauben und katholischer
Kirche durch die Talmudjuden, die übrigens auch das gezielte Fördern von Irrlehren (Gnosis, Arianismus
usw.) umfaßt, wird kaum irgendwo besser nachgezeichnet als in dem, zu Beginn des „2. Vatikanum“ an alle
„Konzilsväter“ verteilten, leider von diesen viel zu wenige gelesenen und ernst genommen Werkes von Maurice
Pinay (Pseudonym für den mexikanischen Priester Joaquin Saenz y Arriaga) „Verschwörung gegen die Kirche
…ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm“. Seit letztem Jahr kann die deutsche Übersetzung,
verteilt auf drei Teilbände (zu je 14,90€), über den katholischen, von Talmudjuden und der ihr hörigen
Freimaurer-„Kirche“ (dokumentiert in „Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm“!)
verfolgten Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ bezogen werden…! Wäre sicher auch eine
sinnvolle Lektüre für urlaubende „Päpste“ und „Bischöfe“…! (Besser als jedes Klavierspiel!) o^/
@Leblhuber Ihnen ist doch hoffentlich bekannt, dass es bis in das 20. Jhdt. Talmudverbrennungen durch
Christen gegeben hat. Die letzte öffentliche Talmudverbrennung hat laut Neues Lexikon des Judentums (Gütersloh
2000; Art. Talmudverbot, Talmudverbren-nungen von F. Lotter/W. Jasper) 1757 in Kamenez-Podolskij (Polen)
stattgefunden. Wenn es danach noch Talmudverbrennungen durch Christen gegeben haben soll, kann es sich
also nur um private Aktionen gehandelt haben! Demgegenüber ist in dem höchst aufschlußreichen Buch
des ehem. israelischen Chemieprofessors Israel Shahak Jüdische Geschichte, jüdische Religion www.abbc2.com/shahakd/index.htm
(B10/S. 52) zu lesen, „daß der Talmud und die talmudische Literatur … sehr aggressive Behauptungen
und Vorschriften enthalten, die besonders gegen das Christentum gerichtet sind. Beispielsweise behauptet
der Talmud – in Ergänzung zu einer Serie skurriler sexueller Anwürfe gegen Jesus –, daß seine Bestrafung
in der Hölle darin besteht, daß er in kochende Exkremente getaucht wird… Oder man kann eine Vorschrift
zitieren, nach der Juden angewiesen werden, jede Ausgabe des Neuen Testaments, die in ihre Hände gelangt,
zu verbrennen, und zwar wenn möglich öffentlich. (Diese Vorschrift ist nicht nur noch in Kraft, sondern
wird heute tatsächlich noch angewendet; so wurden am 23. März 1980 hunderte Exemplare des NT öffentlich
und zeremoniell in Jerusalem unter der Leitung von Yad Le’akhim verbrannt, einer jüd. religiösen Vereinigung,
die vom israel. Religionsministerium subventioniert wird.)“
@Gotthard Ihnen ist doch hoffentlich bekannt, daß es bis in unsere Tage hinein Verbrennungen des Neuen
Testamentes durch Talmudjuden gibt? Wie stehen Sie denn dazu?
@Tilly Es ist überaus merkwürdig das von kirchlicher Seite gegenüber den Juden niemals beanstandet
wurde, das in deren Talmud die Bezeichnung unseres Herrn und Erlösers als ^mamzer^(Hurensohn) bis zum
heutigen tage verwendet wird. Sie irren sich! Die katholische Kirche hat, vor dem 2. Vatikanum, als sie
also noch das Attribut „katholisch“ wirklich verdiente, in Gestalt ihrer Päpste regelmäßig auf die
kritischen, gegen den katholischen Glauben gerichteten Stellen im Talmud hingewiesen. Oft mit Erfolg in
der Gestalt, daß die betreffenden Stellen aus den Drucken entfernt wurden. Im Mittelalter soll es darüber
hinaus auch Talmudverbrennungen gegeben haben… Wenn also jemand ein Vorwurf zu machen ist, in dieser
Hinsicht zu nachlässig gewesen zu sein, dann sind es zum einen die „Konzilsväter“ von 1962-65, die absolut
un-, um nicht zu sagen antikatholische Konstitution Nostra aetate beschlossen hat sowie den nachkonziliaren
„Bischöfen“ und Scheinpäpsten, die an den darin enthaltenen Irrlehren bis heute festhalten!
@sentinel Die zitierten Sätze (statt „KKK 94“ muß es übrigens „KKK 836“ heißen, sorry!) sind als „häretisch“
im weiteren Sinn zu verstehen, ähnlich wie auch im „Syllabus“ von Pius IX. und in „Lamentabili“ von Pius
X. die verurteilten Lehrmeinungen oft in paraphrasierender Form dargestellt werden, d.h. nicht unbedingt
wörtlich wiedergegeben sein müssen. Entscheidend ist der Sinngehalt, bzw. die Intention, die mit diesen
Formulierungen durchweg getroffen ist. „Schisma“ bedeutet Abspaltung von der einen wahren, katholischen
und apostolischen Kirche. Es ist Folge von Häresie oder Apostasie (Verleugnung Christi als wahrer Gott
und Welterlöser, Verleugnung der katholischen Kirche als der allein seligmachenden), nicht aber Substitut
(Ersatz) davon! …sollten sie jede einzelne Aussage in einem separaten Kommentar genauer erklären. Und
zwar breit und ausführlich, damit es auch jeder so versteht, wie sie es gemeint haben. Dafür fehlt zum
einen der Platz, zum anderen habe ich weder die Zeit noch das Geld, das im einzelnen alles zu entfalten.
Im Sortiment des katholischen Verlags Anton Schmid (Pro fide catholica), Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/,
ist außerdem genug gute Literatur zu finden, in der genau dies getan wird! Über die bereits angegebenen
Werke hinaus sind insbesondere die folgenden zu empfehlen: 1. Johannes Rothkranz, Die Konzilserklärung
über die Relgionsfreiheit …ww.verlag-anton-schmid.de/files/konzerkl.htm (Kurzfassung: Vorsicht! Wölfe
im Schafspelz …ww.verlag-anton-schmid.de/files/vors_woel.htm) 2. ders., 44 Irrtümer über das Judentum
…ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm 3. [link]Helmut Friedlmayer, Die Irrlehren im neuen
Weltkatechismus[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/…s/irrle_kat.htm[lin…
@Rudolfus, Heinrich v. O. Es reicht aus, daß jemand die Konzilsdokumente, die nachweislich Sätze und
Textpassagen (insbesondere in Nostra aetate und Dignitatis humanae) enthalten, die nicht mit der katholischen
Lehre und Praxis vereinbart werden können, als ganze anerkennt. Genau das taten aber Montini/„Paul VI.“
und alle seine „Nachfolger“ bis heute! Darüber hinaus gibt es – zumindest bei Wojtyla und Ratzinger –
auch explizit häretische Aussagen. 101 wurden in der von mir weiter unten genannten, Grundsatzerklärung
zur Wahl eines Papstes aufgelistet. Hier einige Beispiele: 1. Jeder Mensch ist mit Christus verbunden.
(Redemptor hominis 13, 3 /4.3.1979) 2. Der Heilige Geist benutzt Sekten als ein Mittel zur Erlösung.
(Catechesi tradendae 32, 16.10.1979) 3. Die Freimaurer sind Söhne Gottes, des Vaters. (Osservatore Romano
22.5.1984) 4. Häretiker sind unsere Brüder in Christus. (Osservatore Romano 16.9.1980) 5. Religionsverschiedene
Eheschließungen sind gut. (Familiaris Consortio 22.11.1981) 6. Alle Menschen werden gerettet. (Osservatore
Romano 6.5.1980) 7. Alle Menschen haben das Recht auf Religionsfreiheit. (KKK 2106, 11.10.1992) 8. Der
Staat darf nicht-katholische Religionen nicht verbieten. (The Freedom of Conscience and Religion, 1.9.1980)
9. Alle Menschen gehören zur katholischen Kirche. (KKK 94) 10. Der Alte Bund ist lebendig und intakt
geblieben. (KKK 839) 11. Der Buddhismus ist eine Religion der Erlösung. (Schwelle der Hoffnung 1994,
84-85) usw. usw.
@Rudolf Im Falle der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. liefern Sie keinen einzigen dogmenleugenden
Satz. Deren zur Genüge finden Sie, in folgenden Werken. Sie werden alle vom Verlag Anton Schmid (Durach)
…ww.verlag-anton-schmid.de/ vertrieben! 1. Johannes Dörmann, Der theologische Weg Johannes Paul II.
zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_4.htm (2 Bde.;
4 Teilbde.), 1990-92 2. Die 101 Häresien des Karol Wojtyla, in: Msgr. José Franklin Urbina Aznar: Grundsatzerklärung
zur Wahl eines Papstes aufgrund der aktuellen Vakanz des Apostolischen Stuhles, Durach 2000 (46-57) …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_4.htm
3. Wigand Siebel, Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers, Saarbrücken ²2005 …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm
4. ders./Carl Angermayer: Ratzingers römische Apostasiesymbolik, Durach 2006 …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm
@Rudolfus Eine Häresie muß konkret bewiesen werden können. Im Fall von Wojtyla und Ratzinger kann sie
das. Wojtyla vertrat die Allerlösungslehre (zumindest implizit, d.h. als materielle Häresie), das hat
Johannes Dörmann für die, die drei göttlichen Personen betreffenden Enzykliken Wojtylas überzeugend
nachgewiesen. Ratzinger vertritt ebenfalls häretische Ansichten wie: – Bei der Erbsünde wird nichts
vererbt – Es gibt keine leibliche Auferstehung von den Toten – In Jesus Christus wird nicht Gott Mensch,
sondern der Mensch Gott. Der Zionismus ist zudem keine Häresie, sondern eine politische Angelegenheit.
Insofern, als die nach- und antichristlichen Talmudjuden keinen Anspruch auf Palästina erheben können,
wie vom Zionismus behauptet, schon!
@Rudolfus: Seit Pacelli sind alle „Päpste“ Häretiker oder Apostaten! Ganz einfach, weil sie entweder
Zionisten (= Talmudisten), Freimaurer (Roncalli und Montini), Modernisten (das heißt also auch Häretiker!),
Antroposophen oder – durch die Anerkennung von Nostra Aetate – Apostaten waren bzw. sind. NA 2 fordert
bekanntlich alle Glieder der „Kirche“ zur Apostasie auf: Die „geistlichen Elemente“ (was immer das sein
mag!) in den nichtchristlichen Religionen sollen von allen „Katholiken“ nicht nur anerkannt, sondern gar
„geördert“ werden…!
@landorganist warum haben Sie es nicht so weit gebracht, wie Kasper oder Ratzinger? Glauben Sie vielleicht,
ich hätte – umgeben von Häretikern und Apostaten wie den von Ihnen Genannten – noch Ambitionen auf eine
kirchliche Karriere? Ganz abgesehen davon, dass wahre Katholik(inn)en in der verfreimaurerten Konzilssekte
kaum noch eine Chance haben, Karriere zu machen…!
Selbstzerstörung der Liturige = Zeichen für die Selbstzerstörung der (katholischen) Kirche? „Daß die
negativen Seiten der Liturgischen Bewegung hernach verstärkt wiederkehren und geradezu auf die Selbstzerstörung
der Liturgie hindrängen würden, habe ich nicht vorauszusehen vermocht.“ Niemand erwartet von Theologen
wie Joseph Ratinger hellseherische Fähigkeiten. Bei ausreichender Katholizität seines Denkens und seiner
Frömmigkeit hätte ihm aber schon sehr bald klar werden müssen: Daß die Selbstzerstörung der Liturgie
aufs Engste mit den vom 2. Vatikanum gleichsam in ein Grundsatzprogramm zur Selbstzerstörung der Kirche
gegossenen Irrlehren (insbes. DH und NA) zusammenhängt. Ob sich Ratzinger sich mit diesem – schwer nach
einer Ausflucht riechenden – Argument wohl auch einmal vor dem Richterstuhl des Dreifaltigen Gottes wird
rechtfertigen/herausreden können…? Ich habe da so meine Zweifel…!
@KonvertitII, Redaktion @Konvertit Was verstehen sie unter „Bilitergismus“? Das Wort „Biliturgismus“ habe
ich schon mal irgendwo gelesen… @Redaktion Wie kommt es, daß das letzte Posting von „KonvertitII“ zweimal
erscheint? Ihr werdet doch nicht etwa ein technisches Problem haben…?!
Der eigentliche Benedikt-Test (Fortsetzung) Weitere problematische bzw. häretische/apostatische Sätze
in den Konzilsdokumenten: „Im Bewußtsein des Erbes, das sie mit den Juden gemeinsam hat, beklagt die
Kirche … alle … Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und von irgend jemandem
gegen die Juden gerichtet haben.“ (NA 4) Herbert Vorgrimler in seiner Einleitung zu Nostra Aetate im „Kleine(n)
Konzilskompendium“ (Freiburg i. Br. ³1967): „Es gibt ein Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen
Religionen als solchen und nicht nur ein Verhältnis zu nichtchristlichen Einzelnen.“ „Zu der eigenen
Sendung der Kirche bekennt sich das Konzil in einer ausgewogenen Formulierung: die Kirche muß unablässig
Jesus Christus verkünden, in dem die ‘Fülle des religiösen Lebens’ zu finden ist, ‘in dem Gott alles
mit sich versöhnt hat’. Aber auch an dieser Stelle bleibt die frühere Sendungsaufgabe der Kirche, alle
Menschen möglichst schnell sich eingliedern zu können, unerwähnt. Vielmehr werden die Glieder der Kirche
zum Gespräch und zur Zusammenar-beit mit den Bekennern anderer Religionen ermahnt…“ „Der zweite Absatz
sagt mit Paulus (Röm 9), was alles in der Kirche den Juden gehört (!!!) und von den Juden stammt, nicht
zuletzt Jesus, dem Fleische nach ein Jude.“ „Die Anklage der Juden wegen Gottesmord (wird in der Endfassung
des Textes) nicht mehr zurückgewiesen…, weil die Worte ‘Mord’ und ‘Gottesmord’ in diesem Zusammenhang
zu pathologisch-dumm sind, als daß das Konzil darauf hätte eingehen müssen.“
Der eigentliche „Benedikt-Test“… …wird doch in diesem Satz angedeutet Der Verzicht auf den Test ist
aber offenbar an die Bedingung geknüpft, daß die Ecclesia-Dei-Priester ihrerseits darauf verzichten,
das Konzil und die Neue Messe zu kritisieren und in Sätzen des Konzils wie diesen konkret: „Das (Zweite)
Vatikanische Konzil erklärt, daß die menschliche Person das Recht auf religiöse Freiheit hat. (Dieses) …
sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte
Wort Gottes und durch die Vernunft selbst erkannt wird.“ (DH 2) „Die katholische Kirche lehnt nichts von
alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist. Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs-
und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selbst
für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl der Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen
erleuchtet… Deshalb mahnt sie ihre Söhne, daß sie mit Klugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit
mit den Bekennern anderer Religionen sowie durch ihr Zeugnis des christlichen Glaubens und Lebens jene
geistlichen und sittlichen Güter und auch die sozial-kulturellen Werte, die sich bei ihnen finden, anerkennen,
wahren und fördern.“ (NA 2) „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen
Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels
und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.“ (NA 3)
@Ottaviani Nimmt man Art. 5 hinzu, der die in Art. 2 enthaltene Einschränkung („an jedem Tag mit Ausnahme
des Triduum Sacrum“) nicht enthält, dürfte die richtige Interpretation doch eher die sein, daß eben –
der Tradition entsprechend – nur Privatmessen an den Heiligen Tagen grundsätzlich ausgeschlossen sind,
nicht jedoch gemeinschaftliche Feiern – sei es in der Pfarrei, sei es in einer Ordensgemeinschaft – nach
dem Roncalli-Ritus.
@Palestrina, PietroParente: Ich empfehle Ihnen dringend… …ein Hermeneutikseminar zu besuchen! Wie
man aus dem oben angeführten Text In Artikel 2 des Dokuments sei ausdrücklich festgelegt, daß jeder
Priester bei Gottesdiensten ohne Volk das Meßbuch von 1962 verwenden kann, nicht aber an den drei „Heiligen
Tagen“ – Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag. Das gelte ebenso für Messen unter Beteiligung des Volkes.
herauslesen kann, dass der Roncalli-Ritus grundsätzlich auch an den drei „Heiligen Tagen“ zelebriert
werden dürfe, müssen Sie mir schon erklären…! Entweder irrt P. Hofmann oder das Motu Proprio lässt
mehrere Auslegungen zu, was schon einem Skandal gleichkäme…! Nebenbei: Was versteht P. Hofmann denn
unter „altgläubigen Gemeinschaften“? Werden diese auch im MP erwähnt…?
@Sentimel …aus diesem Grund verzeihe ich Ihnen ihre unflätige Antwort Noch mehr Witze auf Lager…?
(Was soll denn an meiner Antwort „unflätig“ gewesen sein?)
@Pater Lingen, Sentinel Platte Polemik (= „ignorantia affectata“) bringt uns nicht weiter. Das scheint
mir aber – cum grano salis – für Sie beide zu gelten…!
@Heinrich von Ofterdingen „Pater“ Lingen meint wohl: Gérard Mura „Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre,
Theologische Untersuchung der Rechtmäßigkeit“, Zaitzkofen, 1992. An diesem Buch haben sich schon andere
die Zähne ausgebissen: Johannes Rothkranz: Die Sedisvakanzthese widerlegt? Antwort auf eine untaugliche
Kritik von P. Gérard Mura. Anton Schmid, Durach 1999 Die Broschüre von Rothkranz bezieht sich meines
Wissens nicht auf die o.g. Monographie von P. Mura, sondern auf eine von demselben verfaßte, 1998 in
einer FSSPX-Zeitschrift erschienene Kritik an dem Rothkranzschen Werk zur Konzilserklärung über die
Religionsfreiheit, Dignitatis Humanae…
@Rudolfus, Freinsberg @Rudolfus Das frage ich mich auch! Bestimmte Leute scheinen da wohl an einer wunden
Stelle getroffen zu werden, wenn die Kirche für ihre Bekehrung betet…?! Die eigentliche Revolution
bei der Reform der Karfreitagsfürbitte für die Juden hatte bereits 1959 Roncalli/„Papst Johannes XXIII.“
durchgeführt. (Vgl. hierzu: Prof. Hubert Wolf, „Laßt uns beten für die treulosen Juden!“ 209.85.129.104/search?q=cache:bKx-ti…)
Wer in der neuen Form immer noch etwas Anstößiges bzw. „Antisemitisches“ findet, dem ist nun wirklich
nicht mehr zu helfen…! @Freinsberg Im Triduum sacrum muss der Ritus von 1970 genommen werden – und damit
auch die neue Form der Karfreitags-Fürbitten. Siehe Motu proprio n. 2. Falsch! Die Einschränkung bezieht
sich doch nur auf die Form (Privatmesse), nicht jedoch auf den Ritus!