Maximilian
Erstellt: 00:48:35 | Sonntag, 29. Mai 2005
Mitteilung schreiben
24 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Bischof Algermissen am Telefon
#76   Maximilian   10:25:50 | Freitag, 15. Dezember 2006
Durchschaubare Strategie: Gruppendynamik
1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen.
– Die Patres wurden von ihren Räten abgetrennt. So kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR Mitgliedern andererseits, jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch.
– Innerhalb der Gemeinden wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte, den anderen nicht.
– Neuerdings wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den Gemeinden denkt)
2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen ein Feindbild auf!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten Feindes:
– Zum Inbegriff des Bösen wurde die SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch.
– Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“ und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge).
3. Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“
– Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt.
– Die Gremien zum Schweigen gebracht (durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“ „Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt, bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
Redaktion benachrichtigen Der Brief des Bischofs von Fulda
#144   Maximilian   10:15:34 | Freitag, 15. Dezember 2006
Strategie Gruppendynamik
1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen.
– Die Patres wurden von ihren Räten abgetrennt. So kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR Mitgliedern andererseits, jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch.
– Innerhalb der Gemeinden wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte, den anderen nicht.
– Neuerdings wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den Gemeinden denkt)
2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen ein Feindbild auf!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten Feindes:
– Zum Inbegriff des Bösen wurde die SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch.
– Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“ und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge).
3. Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“
– Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt.
– Die Gremien zum Schweigen gebracht (durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“ „Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt, bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#56   Maximilian   21:41:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Algermissens Strategie ist die Gruppendynamik
1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen.
– Die Patres wurden von ihren Räten abgetrennt. So kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR Mitgliedern andererseits, jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch.
– Innerhalb der Gemeinden wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte, den anderen nicht.
– Neuerdings wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den Gemeinden denkt)
2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen ein Feindbild auf!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten Feindes:
– Zum Inbegriff des Bösen wurde die SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch.
– Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“ und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge).
3. Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“
– Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt.
– Die Gremien zum Schweigen gebracht (durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“ „Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt, bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
Redaktion benachrichtigen Ob das von Größe zeugt?
#23   Maximilian   09:59:50 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Menschenunwürdig!
Wer mitbekommt, wie die Priester der SJM herausgeworfen wurden, empfindet Abscheu gegen den Bischof von Fulda! Meine Meinung: Hier wird die Menschenwürde mit Füßen getreten! EIN SKANDAL SONDERGLEICHEN!
Redaktion benachrichtigen Ist die Kirche ein totalitäres Regime?
#51   Maximilian   08:58:38 | Montag, 27. November 2006
@rebekka
Für den Hl. Benedikt war die Loyalität und der Gehorsam gegenüber dem Ortsbischof niemals in Frage gestellt.
Für den Hl. Benedikt war Gehorsam nicht gleich Kadavergehorsam!
Redaktion benachrichtigen Ist die Kirche ein totalitäres Regime?
#48   Maximilian   08:48:06 | Montag, 27. November 2006
@Kenntnisnahme – Taktik „Als wär nichts gewesen“ oder „Friede, Freude, Eierkuchen“
Mein Beitrag für diesen Morgen: Der Bischof soll den Pfarreien Schwarzbach und Eckweisbach zeigen, was für ein Hirte in ihm steckt. So legt er zugleich ein nicht zu übersehendes Zeugnis für das Bischofsamt ab. Daher also: Einsicht, um Verzeihung bitten, Umkehren, Buße tun, Taten folgen lassen, die Patres in ihren Pfarreien belassen, nicht über aufrichtige Kritiker schimpfen und sie nicht als Denunzianten aburteilen… – Das braucht viel Überwindung, aber ich traue es dem Bischof zu und werde für ihn beten.
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#54   Maximilian   22:38:16 | Dienstag, 21. November 2006
Monsignore Peter Hauser – ein Rotarier gibt Rückendeckung
Wiederholung falscher Behauptungen ist eine einfache Methode. Jetzt springt Rotary-Mitglied Regionaldechant Hauser www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1129950 in die Bresche, vor fünf Tagen war es noch Regionaldechant Steinert www.kreuz.net/article.4216.html.
Meine Herren, Ihre Loyalitätserklärungen sind mit dem Bischof von Fulda abgesprochen! Die Methode durchschaut jeder Gynasialschüler!
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#52   Maximilian   17:46:43 | Sonntag, 19. November 2006
Die Sache mit vermeintlichen „Hintergründen“
ist eine rhetorische Floskel. Gäbe es tatsächlich dramatisches „nicht mitteilbares Wissen“, das den Patres zur Last gelegt werden könnte, so hätte der Fuldaer Bischof es längst angewandt. Wäre es zum Beispiel eine strafbare Handlung, hätte er andere Möglichkeiten als Rhetorik anzuwenden. Man versetze sich in die Rolle des Bischofs. Er ist inzwischen argumentativ am Ende! Um sich selbst zu retten, wäre ihm jedes Mittel recht. Weil er aber leere Floskeln verwendet, hat er kein reales Mittel gegen die Patres in der Hand. Eine Bitte an die Leser von kreuz.net: Lassen Sie sich durch derartige Tricks nicht auf’s Glatteis führen!
Redaktion benachrichtigen Angstmachende Argumente
#19   Maximilian   14:05:06 | Donnerstag, 16. November 2006
Die Praxis sieht anders aus, Herr Spors!
Ruth Storch war im vergangenen Jahr in Schwarzbach unter Pater Lorenz Pfaffenhuber SJM selber Tischmutter bei den Erstkommunikanten gewesen. Die Kinder hätten begeistert mitgemacht, schreibt sie in einem Leserbrief an die Fuldaer Zeitung. Der Kommunionunterricht sei mit viel Spaß und Ausflügen verbunden gewesen. „Ich habe kein einziges angstverstörtes Kind gesehen.“ Auch habe kein Kind sich vor Gott gefürchtet.
Herr Spors & Konsorten betreiben üble Nachrede! Keine Ahnung von den tatsächlichen Begebenheiten. Hauptsache: Mitmachen bei der Kampagne gegen die Patres in Schwarzbach und Eckweisbach!
Redaktion benachrichtigen Angstmachende Argumente
#15   Maximilian   13:13:11 | Donnerstag, 16. November 2006
Angst ist nicht gleich Angst
Man muss unterscheiden zwischen realer, begründeter Angst und unrealistischer oder übertriebener Angst, wie sie bei den so genannten Angsterkrankungen auftritt. Herr Spors leidet möglicherweise unter einer Angsterkrankung, er sollte sich in dem Fall behandeln lassen!
Redaktion benachrichtigen Der Fuldaer Eiertanz geht weiter
#5   Maximilian   13:15:50 | Mittwoch, 15. November 2006
Ach was? Fürstabt!
„Niemand bestreitet, dass auch ein Bischof Fehler macht.“
Logisch und gerecht? Ein Bischof, der Fehler macht, darf bleiben. Priester müssen gehen (mit oder ohne Fehler)!
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#53   Maximilian   10:29:04 | Mittwoch, 15. November 2006
Aus dem Artikel „Verhärtung im Bösen“:
„Nach diesen Tagen in Rom sei sein Entschluß, die der Patres der Diener Jesu und Mariens zu entlassen „noch viel fester“.“
Dem Vernehmen nach sind in Rom sehr viele Beschwerden über den Bischof aus Fulda eingegangen. Nun ist sein Entschluß „noch viel fester“. Jetzt erst recht: Wut, Vergeltung und Machtdemonstration!
Redaktion benachrichtigen Energische Proteste
#23   Maximilian   00:21:49 | Sonntag, 12. November 2006
@Sirilo
Wenn ich einem Ordensoberen in den Medien nachsage, er habe Vertrauenbruch begangen, weil er vertrauliche Briefe weitergegeben hätte, ist das üble Nachrede! Begründung: Wenn es (nachweislich) keine vertraulichen Briefe waren, war es auch kein verwerflicher Akt sie weiterzugeben. Und wenn die Weitergabe kein verwerflicher Akt war, darf man auch nicht den Vorwurf des Vertrauensbruchs erheben. Ein vollzogener Vertrauensbruch, mit dem die Kündigung eines Gestellungsvertrages einhergehen kann, hätte schließlich weitreichende negative Folgen für das Ansehen des Generaloberen und des SJM-Ordens. Ist das so schwer verständlich?
Redaktion benachrichtigen Energische Proteste
#21   Maximilian   23:58:02 | Samstag, 11. November 2006
@Sirilo
Ganz einfach! Weil es eben keine Tatsachen sind!
Redaktion benachrichtigen Energische Proteste
#17   Maximilian   23:13:35 | Samstag, 11. November 2006
@adlimia
„Ich will wahrlich nicht alles verteidigen, wie sich der Fuldaer Ordinarius in diesem Fall verhalten hat und was seine doktrinal-pastoralen Ansichten sind.“
Da wird doch hoffentlich nicht jemand illoyal gegenüber seinem Bischof?
„wie aus dem unmittelbaren Umfeld des Bischofs glaubhaft bezeugt wird“
Werden jetzt aus dem unmittelbaren Umfeld des Bischofs Interna ausgeplaudert?
„Wir können doch hier nicht so tun, als seien uns alle notwendigen Elemente bekannt!“
Recherchieren Sie mal eifrig und anschließend bitte veröffentlichen! Aber passen Sie auf! Nicht, daß Ihnen noch Vertrauensbruch vorgeworfen wird, adlimina! Sonst werden Sie demnächst gefeuert!
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#68   Maximilian   11:12:49 | Samstag, 11. November 2006
Gotthards Phrasen
„1. SJM war einzig durch Dyba nach Deutschland geholt worden.“
Eine unbewiesene Tatsachenbehauptung!
„2. SJM wurden 2 Mini-Pfarreien übertragen.“
In den 2 Mini-Pfarreien gehen mehr Leute (auch viele junge Menschen) zur Kirche als in vielen Maxi-Pfarreien andernorts! Nur kein Neid!
„3. Der Vertrag wurde über 10 Jahre geschlossen – bis Mitte 2007.“
Die Diskussion hat gezeigt, daß dem nicht so ist!
„4. Ich kenne den Wortlaut nicht. Ich denke aber, es heißt dort, dass der Vertrag aktuell verlängert werden muss … sich also nicht stillschweigend verlängert, wenn keine Vertragspartei reagiert.“
Wer keine Sachkenntnis besitzt, sollte erst recherchieren und dann schreiben!
„5. Der Vertrag wurde nicht verlängert. Dafür braucht es keine Erklärung, wie es auch keine gab, als SJM ins Bistum kam.“
Eine aufschlußreiche Einstellung zum Thema „Pastoraler Prozeß und Dialog im Bistum Fulda“!
Redaktion benachrichtigen „Katholisches Herz“ oder institutionalisierter Ungehorsam?
#19   Maximilian   09:38:57 | Dienstag, 27. Juni 2006
@Ritter Christi
Zu Ihrer Beruhigung: Ich bin nicht der Verfasser des Artikels. Aber Sie und die von Ihnen angegebenen Adressaten sind schlecht unterrichtet. Das läßt sich gewiss ändern. Genauere Informationen erfahren Sie vom Generalvikar oder von der Pressestelle des Bistums Regensburg.
Redaktion benachrichtigen „Katholisches Herz“ oder institutionalisierter Ungehorsam?
#17   Maximilian   23:21:18 | Montag, 26. Juni 2006
@Ritter Christi
Sie sollten sich besser informieren! Ampere hat recht!
Redaktion benachrichtigen „Katholisches Herz“ oder institutionalisierter Ungehorsam?
#15   Maximilian   23:11:34 | Montag, 26. Juni 2006
@Ritter Christi
Bei Ihnen bin ich schon an der richtigen Adresse, denn Sie haben unten geschrieben: „Mons. Algermissen ist vom Fuldaer Kreis weiter entfernt, als Sie lieber Schreiber vom Mond!“
Redaktion benachrichtigen „Katholisches Herz“ oder institutionalisierter Ungehorsam?
#12   Maximilian   22:19:26 | Montag, 26. Juni 2006
@Ritter Christi
Bestimmt können Sie erklären, warum drei Mitglieder des Priesterrates mit Einverständnis des Bischofs dem Fuldaer Kreis angehören dürfen!
Redaktion benachrichtigen Ein beliebter Pfarrer
#2   Maximilian   20:01:20 | Samstag, 24. Juni 2006
@Ralf B.
Schämen Sie sich für Ihre unflätige Äußerung!
Redaktion benachrichtigen Standrechtlich statt kniefällig
#8   Maximilian   10:39:19 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Knien – eine Haltung der Demut!
Die Gnade setzt die Natur voraus. Wer die äußere Haltung einnimmt, der wird auch innerlich geprägt. Wenn es unter den Christen mehr Demut gäbe, wäre einfach alles besser!
Redaktion benachrichtigen Standrechtlich statt kniefällig
#3   Maximilian   10:21:03 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche:
„Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 -20]. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet, wird das „Mysterium der Bosheit“ enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias[Vgl. 2 Thess 2,4-12; 1 Thess 5,2-3; 2Joh 7; 1 Joh 2,18.22].“ (KKK 675)
Redaktion benachrichtigen Skandal in der Steiermark
#19   Maximilian   15:05:16 | Freitag, 16. Juni 2006
@semiotico
Grundsätzlich haben Sie recht! Doch – unabhängig von manchen ungehobelten anonymen Meinungsäußerungen – wer entscheidet, welche Kritik sinnlos und sinnvoll ist. Welcher Bischof (welcher Priester, welcher Mensch) gibt schon gerne zu, daß er Fehler gemacht hat? Jedenfalls müssen Sie eines zugeben: Bischöfe genießen keine Immunität. Der Skandal in der Steiermark ist und bleibt ein Skandal. Aber der zuständige Bischof macht so, als ginge ihn das nichts an. Das weiß ich aus dem Kreis seiner engsten Vertrauten. Da hilft nur eines: Der Weg in die Öffentlichkeit! Auch die frommen Leute lassen sich nicht weiter verdummen!
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net