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#76 Maximilian 10:25:50 | Freitag, 15. Dezember 2006
Durchschaubare Strategie: Gruppendynamik 1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“ Der bischöfliche Apparat
versucht seit Wochen, den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen. – Die Patres wurden von ihren
Räten abgetrennt. So kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR
Mitgliedern andererseits, jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch.
– Innerhalb der Gemeinden wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte,
den anderen nicht. – Neuerdings wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich
falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den
Gemeinden denkt) 2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen ein Feindbild auf!“ Der bischöfliche Apparat versucht
seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten
Feindes: – Zum Inbegriff des Bösen wurde die SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch.
– Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige
Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“ und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge). 3.
Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“ – Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt.
– Die Gremien zum Schweigen gebracht (durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“
„Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt, bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
#144 Maximilian 10:15:34 | Freitag, 15. Dezember 2006
Strategie Gruppendynamik 1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“ Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen,
den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen. – Die Patres wurden von ihren Räten abgetrennt. So
kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR Mitgliedern andererseits,
jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch. – Innerhalb der Gemeinden
wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte, den anderen nicht. – Neuerdings
wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten
oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den Gemeinden denkt) 2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen
ein Feindbild auf!“ Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen
Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten Feindes: – Zum Inbegriff des Bösen wurde die
SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch. – Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen
und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“
und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge). 3. Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“
– Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt. – Die Gremien zum Schweigen gebracht
(durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“ „Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt,
bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
#56 Maximilian 21:41:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Algermissens Strategie ist die Gruppendynamik 1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“ Der bischöfliche Apparat
versucht seit Wochen, den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen. – Die Patres wurden von ihren
Räten abgetrennt. So kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR
Mitgliedern andererseits, jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch.
– Innerhalb der Gemeinden wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte,
den anderen nicht. – Neuerdings wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich
falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den
Gemeinden denkt) 2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen ein Feindbild auf!“ Der bischöfliche Apparat versucht
seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten
Feindes: – Zum Inbegriff des Bösen wurde die SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch.
– Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige
Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“ und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge). 3.
Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“ – Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt.
– Die Gremien zum Schweigen gebracht (durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“
„Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt, bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
#23 Maximilian 09:59:50 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Menschenunwürdig! Wer mitbekommt, wie die Priester der SJM herausgeworfen wurden, empfindet Abscheu gegen
den Bischof von Fulda! Meine Meinung: Hier wird die Menschenwürde mit Füßen getreten! EIN SKANDAL SONDERGLEICHEN!
#51 Maximilian 08:58:38 | Montag, 27. November 2006
@rebekka Für den Hl. Benedikt war die Loyalität und der Gehorsam gegenüber dem Ortsbischof niemals
in Frage gestellt. Für den Hl. Benedikt war Gehorsam nicht gleich Kadavergehorsam!
#48 Maximilian 08:48:06 | Montag, 27. November 2006
@Kenntnisnahme – Taktik „Als wär nichts gewesen“ oder „Friede, Freude, Eierkuchen“ Mein Beitrag für
diesen Morgen: Der Bischof soll den Pfarreien Schwarzbach und Eckweisbach zeigen, was für ein Hirte in
ihm steckt. So legt er zugleich ein nicht zu übersehendes Zeugnis für das Bischofsamt ab. Daher also:
Einsicht, um Verzeihung bitten, Umkehren, Buße tun, Taten folgen lassen, die Patres in ihren Pfarreien
belassen, nicht über aufrichtige Kritiker schimpfen und sie nicht als Denunzianten aburteilen… – Das
braucht viel Überwindung, aber ich traue es dem Bischof zu und werde für ihn beten.
#54 Maximilian 22:38:16 | Dienstag, 21. November 2006
Monsignore Peter Hauser – ein Rotarier gibt Rückendeckung Wiederholung falscher Behauptungen ist eine
einfache Methode. Jetzt springt Rotary-Mitglied Regionaldechant Hauser www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1129950
in die Bresche, vor fünf Tagen war es noch Regionaldechant Steinert www.kreuz.net/article.4216.html.
Meine Herren, Ihre Loyalitätserklärungen sind mit dem Bischof von Fulda abgesprochen! Die Methode durchschaut
jeder Gynasialschüler!
#52 Maximilian 17:46:43 | Sonntag, 19. November 2006
Die Sache mit vermeintlichen „Hintergründen“ ist eine rhetorische Floskel. Gäbe es tatsächlich dramatisches
„nicht mitteilbares Wissen“, das den Patres zur Last gelegt werden könnte, so hätte der Fuldaer Bischof
es längst angewandt. Wäre es zum Beispiel eine strafbare Handlung, hätte er andere Möglichkeiten als
Rhetorik anzuwenden. Man versetze sich in die Rolle des Bischofs. Er ist inzwischen argumentativ am Ende!
Um sich selbst zu retten, wäre ihm jedes Mittel recht. Weil er aber leere Floskeln verwendet, hat er
kein reales Mittel gegen die Patres in der Hand. Eine Bitte an die Leser von kreuz.net: Lassen Sie sich
durch derartige Tricks nicht auf’s Glatteis führen!
#19 Maximilian 14:05:06 | Donnerstag, 16. November 2006
Die Praxis sieht anders aus, Herr Spors! Ruth Storch war im vergangenen Jahr in Schwarzbach unter Pater
Lorenz Pfaffenhuber SJM selber Tischmutter bei den Erstkommunikanten gewesen. Die Kinder hätten begeistert
mitgemacht, schreibt sie in einem Leserbrief an die Fuldaer Zeitung. Der Kommunionunterricht sei mit viel
Spaß und Ausflügen verbunden gewesen. „Ich habe kein einziges angstverstörtes Kind gesehen.“ Auch habe
kein Kind sich vor Gott gefürchtet. Herr Spors & Konsorten betreiben üble Nachrede! Keine Ahnung von
den tatsächlichen Begebenheiten. Hauptsache: Mitmachen bei der Kampagne gegen die Patres in Schwarzbach
und Eckweisbach!
#15 Maximilian 13:13:11 | Donnerstag, 16. November 2006
Angst ist nicht gleich Angst Man muss unterscheiden zwischen realer, begründeter Angst und unrealistischer
oder übertriebener Angst, wie sie bei den so genannten Angsterkrankungen auftritt. Herr Spors leidet
möglicherweise unter einer Angsterkrankung, er sollte sich in dem Fall behandeln lassen!
#5 Maximilian 13:15:50 | Mittwoch, 15. November 2006
Ach was? Fürstabt! „Niemand bestreitet, dass auch ein Bischof Fehler macht.“ Logisch und gerecht? Ein
Bischof, der Fehler macht, darf bleiben. Priester müssen gehen (mit oder ohne Fehler)!
#53 Maximilian 10:29:04 | Mittwoch, 15. November 2006
Aus dem Artikel „Verhärtung im Bösen“: „Nach diesen Tagen in Rom sei sein Entschluß, die der Patres
der Diener Jesu und Mariens zu entlassen „noch viel fester“.“ Dem Vernehmen nach sind in Rom sehr viele
Beschwerden über den Bischof aus Fulda eingegangen. Nun ist sein Entschluß „noch viel fester“. Jetzt
erst recht: Wut, Vergeltung und Machtdemonstration!
#23 Maximilian 00:21:49 | Sonntag, 12. November 2006
@Sirilo Wenn ich einem Ordensoberen in den Medien nachsage, er habe Vertrauenbruch begangen, weil er vertrauliche
Briefe weitergegeben hätte, ist das üble Nachrede! Begründung: Wenn es (nachweislich) keine vertraulichen
Briefe waren, war es auch kein verwerflicher Akt sie weiterzugeben. Und wenn die Weitergabe kein verwerflicher
Akt war, darf man auch nicht den Vorwurf des Vertrauensbruchs erheben. Ein vollzogener Vertrauensbruch,
mit dem die Kündigung eines Gestellungsvertrages einhergehen kann, hätte schließlich weitreichende
negative Folgen für das Ansehen des Generaloberen und des SJM-Ordens. Ist das so schwer verständlich?
#17 Maximilian 23:13:35 | Samstag, 11. November 2006
@adlimia „Ich will wahrlich nicht alles verteidigen, wie sich der Fuldaer Ordinarius in diesem Fall verhalten
hat und was seine doktrinal-pastoralen Ansichten sind.“ Da wird doch hoffentlich nicht jemand illoyal
gegenüber seinem Bischof? „wie aus dem unmittelbaren Umfeld des Bischofs glaubhaft bezeugt wird“ Werden
jetzt aus dem unmittelbaren Umfeld des Bischofs Interna ausgeplaudert? „Wir können doch hier nicht so
tun, als seien uns alle notwendigen Elemente bekannt!“ Recherchieren Sie mal eifrig und anschließend
bitte veröffentlichen! Aber passen Sie auf! Nicht, daß Ihnen noch Vertrauensbruch vorgeworfen wird,
adlimina! Sonst werden Sie demnächst gefeuert!
#68 Maximilian 11:12:49 | Samstag, 11. November 2006
Gotthards Phrasen „1. SJM war einzig durch Dyba nach Deutschland geholt worden.“ Eine unbewiesene Tatsachenbehauptung!
„2. SJM wurden 2 Mini-Pfarreien übertragen.“ In den 2 Mini-Pfarreien gehen mehr Leute (auch viele junge
Menschen) zur Kirche als in vielen Maxi-Pfarreien andernorts! Nur kein Neid! „3. Der Vertrag wurde über
10 Jahre geschlossen – bis Mitte 2007.“ Die Diskussion hat gezeigt, daß dem nicht so ist! „4. Ich kenne
den Wortlaut nicht. Ich denke aber, es heißt dort, dass der Vertrag aktuell verlängert werden muss …
sich also nicht stillschweigend verlängert, wenn keine Vertragspartei reagiert.“ Wer keine Sachkenntnis
besitzt, sollte erst recherchieren und dann schreiben! „5. Der Vertrag wurde nicht verlängert. Dafür
braucht es keine Erklärung, wie es auch keine gab, als SJM ins Bistum kam.“ Eine aufschlußreiche Einstellung
zum Thema „Pastoraler Prozeß und Dialog im Bistum Fulda“!
@Ritter Christi Zu Ihrer Beruhigung: Ich bin nicht der Verfasser des Artikels. Aber Sie und die von Ihnen
angegebenen Adressaten sind schlecht unterrichtet. Das läßt sich gewiss ändern. Genauere Informationen
erfahren Sie vom Generalvikar oder von der Pressestelle des Bistums Regensburg.
@Ritter Christi Bei Ihnen bin ich schon an der richtigen Adresse, denn Sie haben unten geschrieben: „Mons.
Algermissen ist vom Fuldaer Kreis weiter entfernt, als Sie lieber Schreiber vom Mond!“
@Ritter Christi Bestimmt können Sie erklären, warum drei Mitglieder des Priesterrates mit Einverständnis
des Bischofs dem Fuldaer Kreis angehören dürfen!
#8 Maximilian 10:39:19 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Knien – eine Haltung der Demut! Die Gnade setzt die Natur voraus. Wer die äußere Haltung einnimmt, der
wird auch innerlich geprägt. Wenn es unter den Christen mehr Demut gäbe, wäre einfach alles besser!
#3 Maximilian 10:21:03 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche: „Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung
durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 -20]. Die Verfolgung, die
ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet, wird das „Mysterium der Bosheit“ enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn
bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der
schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der
Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias[Vgl. 2 Thess 2,4-12;
1 Thess 5,2-3; 2Joh 7; 1 Joh 2,18.22].“ (KKK 675)
@semiotico Grundsätzlich haben Sie recht! Doch – unabhängig von manchen ungehobelten anonymen Meinungsäußerungen –
wer entscheidet, welche Kritik sinnlos und sinnvoll ist. Welcher Bischof (welcher Priester, welcher Mensch)
gibt schon gerne zu, daß er Fehler gemacht hat? Jedenfalls müssen Sie eines zugeben: Bischöfe genießen
keine Immunität. Der Skandal in der Steiermark ist und bleibt ein Skandal. Aber der zuständige Bischof
macht so, als ginge ihn das nichts an. Das weiß ich aus dem Kreis seiner engsten Vertrauten. Da hilft
nur eines: Der Weg in die Öffentlichkeit! Auch die frommen Leute lassen sich nicht weiter verdummen!