Mittwoch, 11. Juli 2007 18:14
Lesername: GregorH.
Beiträge: 22
Samstag, 10. Mai 2008 14:23
GregorH.: Text des Liedes
Sei gelobt und hochgepriesen, Heiligste Dreifaltigkeit! Sieh, wir fallen dir zu Füßen in dem Geist der Bitterkeit. Aus der Tiefe zu dir rufen wir bedrängte Kinder dein: wollst uns allzeit gnädig sein.
Voll der Andacht wir erscheinen hier vor deinem Gnadenthron, alles Sünden wir beweinen, ach, mit Strafen uns verschon! Aus der Tiefe…
Voll der Hoffnung, mit Vertrauen fliehen wir in deinen Schoß; wolle gnädig uns anschauen, deine Kinder nicht verstoß! Aus der Tiefe…
Ach, laß unsre Tränen reden bei so harter, schwerer Zeit! Tröste uns in allen Nöten; stets zu helfen sei bereit! Aus der Tiefe…
Unser Bitten, Beten, Singen laß o Gott, gefallen dir! Unsre Seufzer zu dir dringen, laß uns Gnade finden hier!
Aus der Tiefe…
Zu dir wenden wir die Herzen, vor dir beugen wir die Knie. Jung und alt erfleht mit Schmerzen deine Gnad und Hilf’ allhie. Aus der Tiefe…
Ach, laß uns nicht von dir scheiden, Heiligste Dreifaltigkeit! Laß uns deine Gnad’ begleiten bis ins Haus der Ewigkeit! Aus der Tiefe…
Text stammt aus dem Ave Maria -Gesangbuch der Diözese Würzburg. Im Gesangbuch von 1860 aus Würzburg hat das Lied insgesamt 12 Strophen und die letzten 3 davon wenden sich an die Gottesmutter.
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Samstag, 10. Mai 2008 10:39
GregorH.: Eulogius Schneider
hat auch ein schönes Kirchenlied geschrieben, dass noch heute im Gesangbuch steht. Es handelt sich dabei um das Lied „Sei gelobt und hochgepriesen Heiligste Dreifaltigkeit“ welches noch eine tiefe religiosität des Verfassers wiedergibt. In einem Würzburger Gebetbuch von 1860 sind sogar die 3 letzten Strophen der Muttergottes gewidmet. Leider ist er ja später vom Glauben abgefallen und hat die Kirche bekämpft. Es ist schon auffallend, dass oft die abgefallenen Katholiken die größten Kirchenhasser werden. [mehr…]
Montag, 10. Dezember 2007 20:26
GregorH.: Widerstand
Also ich verstehe nicht wo das Problem liegt. Der Würzburger Bischof sagt zu den Dekanen der Diözese, dass es quasi keine geeigneten Priester gibt, die die Messe im „außerordentlichen“ Ritus feiern könnten. Der Dekan von Schweinfurt hat nach Anfrage wörtlich auf die Ausführungen des Bischofs verwiesen und ist der Meinung es wäre in der Stadt auch kein Bedarf (wobei er persönlich auch sagte „er würde diesen Ritus sowieso nicht erlauben“).
Wer jetzt meint, der Würzburger Bischof würde doch in der Stadt die Feier des „außerordentlichen“ Ritus gestatten, muss schon sehr weltfremd sein. Natürlich könnte man sich an die Priesterbruderschaft St. Pius X. wenden, den nachdem diese in Kleinwallstadt ein Priorat eröffnete, wurde auf ein mal eine Indultmesse in Würzburg gestattet -diese findet alle 14tage Samstags am Nachmittag statt. Vielleicht ist das auch nur ein Zufall gewesen, daß ausgerechnet als die Bruderschaft St. Pius in der Diözese ein Priorat eröffnete, die Indultmesse gestattet wurde. Jedenfalls hat man den Eindruck, dass mit allen Mitteln versucht wird, die Anwendung des Motu Propio zu unterlaufen! Oder man will wirklich die Gläubigen solange hinhalten, bis sie sich an die Priesterbruderschaft oder eine Ecclesia Dei Gemeinschaft wenden.
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Montag, 8. Oktober 2007 19:20
GregorH.: Rudolfus
Ich kann Ihnen nur Recht geben, bei Ihrer Ausführung. Aber was die Reinheit angeht sollte man auch nicht vergessen, das jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist und auch der Getaufte als Tempel des Heiligen Geistes würdig gekleidet sein sollte -egal ob Mann oder Frau-. [mehr…]
Montag, 8. Oktober 2007 18:32
GregorH.: Verschleierung
Gotthard, sie wollen hier nur Polemisieren… Sie stellen Frauen, die in der Kirche mit bedecktenm Haupt beten, mit den Mohammedanerinen gleich. Im Islam verschleiert eine Frau ihre Haare, weil sie unverschleiert einem Mann Anlass zur Sünde geben würde. Übrigens werden z. B. im Irak christliche Frauen gezwungen, nur verschleiert auf die Straße zu gehen. Es ist schon ein großer Unterschied, ob eine Frau mit verhülltem Haupt betet -was übrigens auf den hl. Apostel Paulus zurückgeht und dort auch nachzulesen ist- oder ob sie ihr Haupt sowie ihren ganzen Körper verhüllt, wie es eine echte Moslemin ja tun sollte sobald sie das Haus verlässt. Ausserdem ist es auch bei den orthodoxen Kirchen üblich, dass die Frauen ein Kopftuch in der Kirche tragen. [mehr…]
Montag, 8. Oktober 2007 17:46
GregorH.: Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM
Art. 7. Wo irgendeine Gruppe von Laien durch den Pfarrer nicht erhalten sollte, worum sie nach Art. 5 § 1 bittet, hat sie den Diözesanbischof davon in Kenntnis zu setzen. Der Bischof wird nachdrücklich ersucht, ihrem Wunsch zu entsprechen. Wenn er für eine Feier dieser Art nicht sorgen kann, ist die Sache der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ mitzuteilen. [mehr…]
Montag, 8. Oktober 2007 17:32
GregorH.: Artois
Art 9 § 1. Der Pfarrer kann – nachdem er alles wohl abgewogen hat – auch die Erlaubnis geben, dass bei der Spendung der Sakramente der Taufe, der Ehe, der Buße und der Krankensalbung das ältere Rituale verwendet wird, wenn das Heil der Seelen dies nahe legt.

§ 2. Den Bischöfen ist die Vollmacht gegeben, das Sakrament der Firmung nach dem alten Pontificale Romanum zu feiern, wenn das Heil der Seelen dies nahe legt.

§ 3. Die geweihten Kleriker haben das Recht, auch das Römische Brevier zu gebrauchen, das vom sel. Johannes XXIII. im Jahr 1962 promulgiert wurde.
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Montag, 8. Oktober 2007 17:24
GregorH.: Gotthard
Seit wann ist ein Gottesdienst verschleiert? Wo tragen die Frauen im Gottesdienst Schleier? Zur Ordenstracht der Nonnen gehört zwar ein Schleier, aber den werden sie ja nicht meinen – ebensowenig den Brautschleier, einer Braut bei ihrer Hochzeit- nehme ich an.Wenn das Spitzenkopftuch gemeint ist, verstehe ich diese Aussage von Ihnen nicht. Oder sollen mit dieser Aussage von Ihnen, die Frauen, die in der Kirche einen „Schleier“ tragen lächerlich gemacht werden und mit Islam und Terror auf gleiche Stufe gestellt werden… Sie sind wirklich sehr tolerant gegenüber anderen! [mehr…]
Montag, 8. Oktober 2007 17:15
GregorH.: Artois
Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM
§ 3. Gläubigen oder Priestern, die darum bitten, hat der Pfarrer auch zu besonderen Gelegenheiten Feiern in dieser außerordentlichen Form zu gestatten, so z. B. bei der Trauung, bei der Begräbnisfeier oder bei situationsbedingten Feiern, wie etwa Wallfahrten.
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Montag, 8. Oktober 2007 17:05
GregorH.: Kurt K
Danke für Ihren Hinweis. Mir ist diese vatikanische Entscheidung auch bekannt, nur haben die deutschen Bischöfe bisher dieses Schreiben aus dem Vatikan verschwiegen. Es war auch nicht meine Absicht, hier für und wieder eines Kirchenaustrittes zu diskutieren. Es ging mir einzig darum, darauf hinzuweisen, dass Pfarrer Breitenbach machen kann was er will… ohne das er Konsequenzen von der Bistumsleitung zu befürchten hätte. [mehr…]
Montag, 8. Oktober 2007 16:42
GregorH.: Kirchenaustritt
Habe nur die offizielle Haltung der kath. Kirche in Deutschland wiedergegeben. Sollte ich jedoch eine römische Anweisung falsch gedeutet haben, bitte ich um Entschuldigung.
p.s. Die Kirche respektiert die Entscheidung eines Menschen, sich von ihr zu trennen. Das heißt: In der Regel wird eine kirchliche Beerdigung aus Respekt vor der getroffenen Austrittsentscheidung abgelehnt werden. Anderenfalls würde man der Kirche zu Recht vorwerfen, die schwierige Situation der Angehörigen und die – nunmehr gegebene – Wehrlosigkeit des Verstorbenen zu missbrauchen. Sollte aber der Verstorbene noch zu Lebzeiten (auch noch auf dem Sterbebett) dem Pfarrer gegenüber den Kirchenaustritt bereut und den festen Willen zum Wiedereintritt gehabt haben, steht einer kirchlichen Beerdigung nichts im Wege.
In dem betreffenden Fall, den ich persönlich erlebt habe, wurde jeglicher kirchlicher Beistand vom Verstorbenen und den Angehörigen zurückgewiesen.
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Montag, 8. Oktober 2007 16:19
GregorH.: Pfarrer Breitenbach
Da der Kirchenaustritt in Deutschland ein formaler, offizieller und in gewisser Weise auch öffentlicher Akt ist (durch die Beteiligung staatlicher Stellen) gilt er formaler Abfall vom katholischen Glauben und von der katholischen Kirche. Daher ist jeder Ausgetretene nach dem Kirchenrecht automatisch exkommuniziert. Ist die Frage damit beantwortet? [mehr…]
Montag, 8. Oktober 2007 15:23
GregorH.: Pfarrer Breitenbach
Man kann bei Paulus nachlesen, dass die Frauen mit bedecktem Haupte beten soll. Das noch vor einigen Jahren die Frauen und Mädchen, auch in Deutschland, noch ein Kopftuch trugen und auch bei fast alle Männer einen Hut hatten ist ja sicherlich auch bekannt, nur hat das nichts mit dem Thema zu tun. Wenn eine Frau ihr Haupt in der Kirche bedeckt, ist es ja doch ihre Sache und man sollte sich hier nicht über solch einen Brauch lustig machen.
Das Thema, Pfarrer Breitenbach und die Behauptung, dieser wäre ein Priester, der in Einheit mit der Lehre der kath. Kirche steht, ist jedoch ein besonderer Fall. Denn Roland, wie er von fast „allen“ genannt wird, ist sicherlich nicht mehr das, was man als glaubenstreuen Priester definiert! Er macht sich seine eigene Liturgie, er beerdigt schon mal jemanden, der aus der Kirche ausgetreten ist. Er bititelte Kardinal Ratzinger schon mal als „Kettenhund“ von Papst Johannes Paul II. Er lädt einen Bischof Gaillot ein und vergibt einen Preis für Zivilcourage z.B an Georg Denzler und andere, die sicherlich nicht als treue Söhne und Töchter im Sinne der katholischen Glaubens- und Sittenlehre bekannt sind.
Hier aber nur dem derzeitigen Bischof Hofmann die Schuld zu geben ist auch nicht richtig. Bischof Scheele, der Amtsvorgänger von Bischof Hofmann, hatte auch nichts gegen Pfarrer Breitenbach unternommen. Es ist jetzt jedoch für Pfarrer Breitenbach ein Schreckgespenst, die Vorstellung einer Rückbesinnung zur tridentinischen Messe.
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Freitag, 20. Juli 2007 11:14
GregorH.: Gotthard
also ist man in Rom Ihrer Meinung, nur das man aus römischer Sicht die Gottesdienste bei der Priesterbruderschaft besuchen kann und sogar durch die Kollekte diese Bruderschaft unterstützen -lt. einem Schreiben von Mons. Perl-! Zum Glück ist man in Rom nicht so hasserfüllt, wenn es um die Priesterbruderschaft geht, wie Sie. Den Haß ist ein schlechter Ratgeber und sicherlich ist dies nicht eine Gabe des Heiligen Geistes. Wenn Sie schon nur mit Haß und Polemik gegen die Priesterbruderschaft kämpfen, würde es vielleicht glaubhafter, wenn Ihre Ausdrucksweise hier etwas mehr Achtung und Anstand vor „Andersdenkenden“ zur Geltung bringt. Wo bleiben da die so hochgelobte Toleranz und Ökumene? Ihre Ausführungen erinnern mich manchmal an einen Pfarrer Breitenbach aus Schweinfurt, der aluch gegen römische Entscheidung so polemisiert und sich um keine Vorschrift kümmert, wie Sie dieses gegen die „Traditionalisten“ tun. [mehr…]
Donnerstag, 19. Juli 2007 21:55
GregorH.: Gotthard
Stimmt Maurice Corvisier, der Hass gegen die Priesterbruderschaft ist sicherlich wegen deren Kampf für die überlieferte Liturgie. Gott sei gedankt, dass unser Heiliger Vater diesen Mut hatte, mit dem Motu Proprio die Tradition der Kirche wieder zu verkünden. Dass dieses natürlich mit Haß und viel Häme verbunden ist, verwundert einen nicht. Was ich nur nicht verstehe, ist diese Polemik und schon wirklich unverschämten Äußerungen gegen „Andersdenkende“!
Es sollte doch möglich sein, mit normalen sachlichen und Argumenten eine Meinung zu vertreten. Jedenfalls zeugt es nicht von christlichem Geist, in abfälliger Art und Weise über andere zu schreiben. Aber wenn die Argumente ausgehen, wird halt polemisiert und der „Gegner“ lächerlich gemacht. Nur, die Tradition der Kirche ist nach der Zeit der Verfolgung nun doch wieder langsam am erblühen und die Pforten der Hölle werden sie nunmal nicht überwinden…
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Donnerstag, 19. Juli 2007 21:09
GregorH.: Gotthard
Offensichtlich hat Gotthard ein Problem mit der Priesterbruderschaft. Man sagt ja, dass die schlimmsten Kirchenfeinde und -hasser die abgefallenen Katholiken sind. Gotthard wird doch nicht ein von der Priesterbruderschaft abgefallener sein? [mehr…]
Donnerstag, 19. Juli 2007 17:00
GregorH.: Benedikt
Habe eine Seite gefunden http://www.liturgie.ch/…/portal/artikel.html?f_action=show_…
Da ist vermerkt, dass der Wettersegen in der Zeit vom 25. April bis zum 14. September erteilt werden kann. Ich weiss zwar noch, dass unser alter Pfarrer den Wettersegen, wie er im Neuen Missale steht, bis zum 14. September erteilt hat -aber nur als Manualsegen-. Kann jedoch nicht mehr sagen, ab welchem Tag er ihn erteilte.
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Donnerstag, 19. Juli 2007 16:21
GregorH.: Wettersegen
Durch die Neuregelung der Rubriken für Brevier und Missale vom 25. Juli 1960, die mit dem 1. Januar 1961 in Kraft getreten ist, wurde das Fest „Kreuzauffindung“ nicht mehr begangen. In der Diözese Würzburg wurde der Wettersegen auch vom 3. Mai bis zum 14. September erteilt. Wie jetzt die Regelung ist, kann ich nicht sagen, aber manche erteilen den Wettersegen ab dem Fest des Heiligen Markus, den 25. April. Habe nocheinmal im Gotteslob nachgeschaut, da ist der Wettersegen wortwörtlich übernommen, wie er früher üblich war. Jedoch ist keine Angabe mehr dabei, von wann bis wann der Wettersegen erteilt wird. [mehr…]
Donnerstag, 19. Juli 2007 15:11
GregorH.: Wettersegen
Bei uns in der Diözese Würzburg ist der Wettersegen, in der alten Form, noch mit aufgenommen (allerdings wird er meines Wissens in dieser Form nicht mehr gegeben). Unser alter Pfarrer hat jedoch von Mai bis September immer den Wettersegen gegeben, welcher also auch heute noch, jedoch in ganz anderer Form, gegeben werden kann. Habe in einem alten Gebetbuch -Katholisches Gesang- und Andachtsbuch für den öffentlichen Gottesdienst im Bisthume Würzburg- in der Ausgabe von 1860 schon den Wettersegen gefunden der bis 1911 im Gebetbuch war. In den 20iger Jahren des 20.Jahrhunderts wurde der Wettersegen dann um erweitert. Genaugenommen beim feierlich gesungenen Wettersegen wird dann hinzugefügt : Adjutorium… Sit nomen… und dann der Segen Benedictio Dei… [mehr…]
Samstag, 14. Juli 2007 14:01
GregorH.: Zeichen der Zeit
Es gibt sie ja doch noch, Bischöfe, die den Mut haben auch die überlieferte Liturgie zu feiern. Warum haben unsere deutschen Bischöfe nicht den Mut dazu? Ist es Menschenfurcht? Bei manchen vielleicht, aber ich glaube, dass den meisten Bischöfen in den deutschsprachigen Bistümern diese Messfeier „verhasst“ ist, denn man könnte ja dadurch die ökumene mit den Protestantischen Gemeinschaften belasten, wenn die Messe gelesen wird, die einem Martin Luther aufs äußerste verhasst war (er bezeichnete sie ja bekanntlich als Abgötterei und Götzendienst)! Jedenfalls glaube ich, dass viel Segen von dieser Liturgie -die über die Jahrhunderte viele Menschen geheiligt hat- ausgeht.
Hoffen wir, daß noch viele Bischöfe und Priester den Mut finden die „alte“ Messe zu feiern. Heiliger Josef, du Patron der Kirche bitte für uns! Heiliger Erzengel Michael bitte für die Heilige Kirche Gottes.
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Freitag, 13. Juli 2007 16:23
GregorH.: Häresie?
Lieber Sentinel, immer reden sie von Häresie des verstorbenen Erzbischofs Lefebfvre und von Götzendienst. Könnten Sie mir bitte an Hand von Beispielen einige Härsesien und Formen von Götzendienst nennen? Schliesslich soll ja Papst Benedikt XVI den verstorbenen Erzbischof gewürdigt haben. Übrigens, von Priestern die den Erzbischof noch persönlich kannten, wurde mir nur von der grossen Demut dieses Bischofs erzählt. Oder spricht aus Ihren Anschuldigen nur der pures Hass gegen die Priesterbruderschaft? [mehr…]
Mittwoch, 11. Juli 2007 18:24
GregorH.: Latein u. Griechisch
Es ist mir irgenwie schon ein Rätsel, mit welchen lächerlichen Argumenten versucht wird, gegen die alte Messe Front zu machen. Daß aber nun von denen, die besonders tolerant und weltoffen sein wollen, geradezu polemisch und fast schon hasserfüllt gegen die Wiederzulassung „gekämpft“ wird, zeigt doch wie weit bei diesen Personen die Toleranz reicht. Wahrscheinlich wird die Feier der tridentinischen Messe von den deutschen Bischöfen, mit fast unerfüllbaren Vorschriften verknüpft, dass sich kein Priester traut, überhaupt noch den Begriff „Alte Messe“ zu verwenden. Warum man sich so gegen einen Ritus wehrt, der doch über jahrhunderte ganze Generationen geheiligt hat? Und dann wird auch noch von Rom festgestellt, dass dieser Ritus ja nie verboten wurde. Lassen wir uns mal überraschen, ob die deutschen Bischöfe nun „römisch“-katholisch oder vielleicht „deutsch“-katholisch entscheiden. [mehr…]
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