Donnerstag, 12. Juli 2007 12:34
Lesername: Komma
Beiträge: 64
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Freitag, 29. August 2008 10:04
Komma: Die Tagespost – „Erzkatholiken“
Hier das Original des sehr guten Beitrags in der Tagespost:

Was sind eigentlich „Erzkatholiken“?
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Mittwoch, 27. August 2008 16:25
Komma: @joberens
…na, wenn Sie meinen.

Ihre hybrisgleiche Selbstüberschätzung („denkend“) ist leider sehr nervend – schon im Trierischen Volksfreund sind Ihre immer gleichen Mantras kaum zu ertragen; dass Sie die Mitmenschen jetzt auch noch im Internet belästigen empfinde ich als Zumutung.

Denken Sie mal darüber nach – das tun Sie doch angeblich so gern.
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Mittwoch, 27. August 2008 16:20
Komma: @joberens
Sollte ich je einen ewig dasselbe labernden Papagei besitzen, werde ich ihn „joberens“ nennen – aber ob ein Tier wirklich so etwas verdient hätte? [mehr…]
Mittwoch, 27. August 2008 16:03
Komma: @joberens
Sollte ich je einen ewig sinnlos dasselbe plappernden Papagei besitzen, werde ich ihn joberens nennen! [mehr…]
Mittwoch, 27. August 2008 15:56
Komma: Artikel auch in der Kirchenzeitung der Diözese Mainz
Bemerkenswert ist, dass der referierte Artikel nicht nur in der „Berliner Morgenpost“ und auf „WELT online“ erschienen ist, sondern am letzten Wochenende auch in der Kirchenzeitung der Diözese Mainz „Glaube und Leben“ – immerhin auf der ganzen Seite 3 mit einem Bild der Kommunionausteilung an die Messdiener in der „alten Messe“ in Berlin-Schlachtensee, natürlich im Knien und als Mundkommunion.

Das so ein Artikel in Lehmanns Hausblatt erscheint – bemerkenswert.
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Mittwoch, 27. August 2008 14:06
Komma: Für @joberens (und alle anderen Interessierten) – Absurdes Theater oder teuflisches Spiel?
Ein lesenswerter Text aus der Zeitschrift „Komma“ (mit der ich trotz meines Nickname in diesem Forum natürlich nichts zu tun habe) auf kath.net:

Absurdes Theater oder teuflisches Spiel?
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Mittwoch, 20. August 2008 13:45
Komma: @Heggi
Ja, da haben Sie durchaus leider sehr recht. Auch und gerade in den sich „modern und zeitgemäß“ wähnenden Teilen der Kirche ist der Ungehorsam gegenüber Rom weit verbreitet. Auch ich empfinde das als sehr ärgerlich und schmerzhaft.

Aber das gibt bei aller Sympathie für viele ihrer Anliegen der FSSPX und deren Unterstützerumfeld kein Recht ebenfalls ungehorsam zu sein.
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Mittwoch, 20. August 2008 12:49
Komma: Recht hat er!
Pater Gerstle beschreibt die Situation völlig richtig – die FSSPX hat historisch im Kampf für die „Alte Messe“ sicher grosse Verdienste erworben – der Ungehorsam gegenüber dem Hl. Vater bei den Bischofsweihen 1988, der polemische und z.T. gehässige Stil gegen Rom und das sektiererische Verhalten in heutiger Zeit hat diese Verdienste leider sehr beschädigt.

Wer in Zeiten von „Summorum pontificum“ noch meint die FSSPX unterstützen zu müssen – eine Gruppierung auf dem sicheren Weg in die Sektensackgasse, sollte gut überlegen, ob er damit nicht sein Seelenheil aufs Spiel setzt. Kein Heil ohne die Kirche – und die ist da, wo der Papst ist!
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Mittwoch, 20. August 2008 12:38
Komma: @Lorenz
… nur das es bei „joberens“ leider keine Persiflage ist – der meint seinen häretischen Unsinn leider ernst.

Ich kenne seine gebetsmühlenartig wiederholten Beiträge von der Leserbriefseite der Trierer Tageszeitung seit Jahren. Redundant immer der gleiche spät68er Schwachsinn.
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Donnerstag, 7. August 2008 20:03
Komma: @clarrisa – Romnähe
Na, es ist doch relativ einfach.

Lesen, hören und verstehen was der Papst und das Lehramt in Rom wollen und es befolgen.

Wer das tut ist „romnah und papsttreu“, wer das nicht tut wie Lehmann etc. („Scheinfrage“, Königsteiner Erklärung, Liturgische Missbräuche, Torperdierung von Summorum pontificum usw. usw.) ist es halt nicht , er bastelt sich seine eigene „deutsche Nationalkirche“ – mindestens genauso verwerflich wie der Ungerhorsum und die Romferne von Piushausen.
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Donnerstag, 7. August 2008 18:22
Komma: @clarissa
Ja, mit „Freude am Glauben“ liegen Sie schon nicht so schlecht. Dort kann man einiges an Kraft und katholischem Geist für das Jahr auftanken, die einem in Zeitgeistpfarreien wie offensichtlich in Darmstaft leider wieder genommen wird.(Gott sei Dank kann man ja zumindest in Städten woanders hin gehen, sonst wäre ich schon längst verzweifelt).

Dazu etwas „Summorum pontificum“ und einige der Standardwerke aus Rom, z.B.:

– Sacramentum caritas
– Ecclesia de Eucharistia
– Mane domiscum domine

Wenn Sie das verinnerlichen sind Sie schon ein gutes Stück weiter (und näher an Rom).

Nicht liturgischer und pastoraler Klamauck sind gefragt, sondern authentischer Katholisizmus – in der Tradition der über 2000 Jahre Kirche.
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Donnerstag, 7. August 2008 18:01
Komma: @clarissa
Es ist kein „eigenes ideologisch gefärbtes Kirchen – und Preisterbild“, zu dem der mir gut bekannte Thomas Krenski nicht mehr passt – es ist das Kirchen – und Priesterbild der rom – und papsttreuen katholischen Kirche, von der er sich offensichtlich mit grossen Teilen der „deutschen Nationalkirche“ rund um Lehmann und Konsorten längst entfernt hat. [mehr…]
Donnerstag, 7. August 2008 12:41
Komma: Traurig, traurig
…was aus Pfarrer Thomas Krenski geworden ist.

Ich kenne ihn noch aus gemeinsamer Jugendzeit bei den Pfadfindern – damals wirkte er auf dem religiösen Gebiet recht fromm und eher konservativ. Aber die Priesterausbildung in Mainz und der unheilvolle Einfluss von Card. Lehmann scheinen verheerende Spuren hinterlassen zu haben. Schon seine letzte Tätigkeit als Hochschulpfarrer in Mainz ließ nichts Gutes ahnen.

Was er jetzt in seiner neuen Pfarrei anrichtet ist ein einziges Trauerspiel. Klimbim und Haligalli statt Hl. Eucharistie, tgl. Hl. Messe, Anbetung, Rosenkranz usw.

Thomas, Thomas – was ist aus Dir geworden?
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Montag, 4. August 2008 11:53
Komma: Die Hl. Messe aller Zeiten…
…schon 1973 im Film gewürdigt, interessanter Ausschnitt:

Katholiken (1973)

Schon wenige Jahre nach der „Liturgiereform“ war der unermessliche Schaden zu erkennen – einige hier im Forum sind dagegen auch nach 40 Jahren noch von Blindheit geschlagen.

Katholiken

Großbritannien, 1973
FSKoAB
Drama
80 Min.
Regie: Jack Gold
Darsteller: Trevor Howard, Martin Sheen, Cyril Cusack
Originaltitel: Catholics (1973)
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Samstag, 19. Juli 2008 21:36
Komma: @hbr – Mundkommunion
Auch ich habe als 63er natürlich als Kind nur die Handkommunion kennengelernt – aber nach Beobachtung vieler Missbräuche und der wenig ehrfüchtigen Haltung vieler „Handkommunionabholer“ schon etwa ab 1985 nur noch Mundkommunion praktiziert – natürlich meist im NOM.

Richtig schlüssig und der Tatsache der Realpräsenz alleine korrekt entsprechend ist für mich mittlerweile allerdings die Behandlung des Allerheiligsten in der überlieferten Liturgie: Geschlossenhalten der Finger des Priesters von der Wandlung bis zur Purifikation, keine Laienkommunionausteiler, Patene, Mundkommunion im Knien: so passt die äussere Haltung vollkommen zu dem Glauben an die Realpräsenz.

Ein grosser Dank an den Hl. Vater für diese positiven Entwicklungen! Vorwärts zu den Quellen!

Sollen die Ewiggestrigen wie Joberens, hbr, gotthardt, typ, aleph, gunsenum, landorganist und wie sie alle heissen doch eine xte protestantische Sekte aufmachen, in der sie dann ihre Ideen ausleben können.
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Samstag, 19. Juli 2008 15:57
Komma: @joberens
Josef Berens ist schon als unvermeidlicher Leserbriefschreiber im „Trierischen Volksfreund“ seit Jahren bekannt und belästigt auch dort seine Umwelt.

Gebetsmühlenartig gibt er immer wieder seinen gleichen Senf zu den einschlägigen Themen – Zölibat, Papst, Frauenpriestertum, Kondom usw. usw.

Pseudomodern, „kirchenkritisch“ und von vorgestern – einfach nur langweilig.
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Montag, 16. Juni 2008 14:47
Komma: @HBR, na ja…
…schneller die Mitglieder verlieren als nach VII und mit der „Liturgiereform“ kann die Kirche ja kaum noch. Es kann nur noch besser werde – und es wird besser werden, wenn sich die liturgische Entwicklung so gestaltet wie von Kardinal Hoyos angedeutet.

Wer dann noch behauptet, der Niedergang der letzten Jahrzehnte läge nicht an zu viel sondern an zu wenig „Reformen“ – der ist wie ein Autotester, der nach einem Crash mit 50 km/h das demolierte Auto betrachtet und dann einen neuen Versuch mit 100 km/h in der Stunde plant, in der Hoffnung das Auto würde dabei dann ganz bleiben.
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Montag, 16. Juni 2008 11:47
Komma: @stimme von vorgestern
Natürlich ist im überlieferten Ritus nur ein würdiger und passender Kommunionempfang erlaubt: dignum et justum est – also die Mundkommunion.

Wer eine HL. Messe in der überlieferten Liturgie besucht und dann provokativ die Handkommunion verlangt, will damit Streit und Spannungen verursachen – diese Intention fällt auf den Provokateur selbst zurück.
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Mittwoch, 11. Juni 2008 19:58
Komma: @Gotthard
Ja, weil in Chur der Bischof katholisch und romtreu agiert. In Aachen der Bischof dagegen „deutsch-katholisch“ und Lehmanntreu – das ist der Unterschied. [mehr…]
Dienstag, 10. Juni 2008 20:08
Komma: Einigung mit den Priestern – weiterhin Hl. Messe im überlieferten Ritus
Montag, 26. Mai 2008 10:04
Komma: @fioreGraz
Der Herr hat aber auch den Tempel seines Vaters mit einer Peitsche „gereinigt“ – es darf auch so etwas wie „heiligen Zorn“ geben!!

Und dafür gibt es heutzutage leider insbesondere in der Kirche in Deutschland genügend Anlass.
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Mittwoch, 7. Mai 2008 09:11
Komma: @aleph – wieder mal nichts verstanden
Lesen Sie doch wenigstens den Artikel samt Überschrift, bevor Sie wieder mal lospöbeln:

„WIR BESTEHEN NICHT AUF RITUALEN UM DER RITUALE WILLEN“ heißt es schon in der Überschrift.

Es geht eben gerade nicht um die Oberfläche, sondern um den Inhalt. Und das geht aus dem Artikel auch klar hervor. Kein Grund für Sie nicht dumm – dreist glatt das Gegenteil zu behaupten.

Die Form des „Betens“ bestimmt eben gerade auch den „Glauben“: lex orandi, lex credendi“.

Aber das werden Sie in Ihrer Verstocktheit nie verstehen und leeren mit Ihren Mitstreitern lieber weiter die Kirchen mit liturgischer Schmalkost.
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Freitag, 14. März 2008 12:18
Komma: @HBR, na ja…
da irren Sie aber gewaltig. Da scheint mir bei Ihnen mehr der Wunsch Vater des Gedanken zu sein, mit der Wirklichkeit hat das nicht viel zu tun.

Ich bin als „postkonziliarer Katholik“ seit etwa meinem 20 Lebensjahr von der überlieferten römischen Liturgie begeistert.

Auch liegt nach meinen mittlerweile langjährigen Erfahrungen mit „alten Messen“ das Durchschnittsalter der Besucher dort häufig deutlich niedriger als in einer normalen NOM Messe.

Nach Augsburg meinen herzlichen Glückwunsch zu dem neuen – „alten Messangebot“!
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Mittwoch, 12. März 2008 12:41
Komma: @ Andreas
…vielen Dank für Ihren Betrag.

Genauso ist es, so empfinde ich es auch – und das als erst nach dem Konzil mit dem NOM sozialisierter Katholik.
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Mittwoch, 5. März 2008 16:09
Komma: @Typ…
…und bei dem Vergleich des NOM mit dem überlieferten römischen Ritus als Urmeter der Liturgie muss man allerdings auch die Folgen der Verwendung des NOM mit beachten: leere Kirchen, Glaubensabfall, katechetische Unwissenheit, Relativismus, Neuheidentum usw. usw. Sicher nicht nur Folge einer verflachten Liturgie, aber aus meiner Sicht eines nach dem Konzil sozialisierten Katholiken hat die „Liturgiereform“ maßgeblichen Anteil an dieser Negativentwicklung.

Das „Experiment erneuerte Liturgie“ scheint mir grandios gescheitert – eine liturgische Neubesinnung auf das „Urmeter“ ist dringend erforderlich – und dank Papst Benedikt XVI ist diese Neuorientierung schon am laufen. Unbeeindruckt von den Rückzugsgefechten der Ewiggestrigen post 68er.
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Mittwoch, 5. März 2008 15:37
Komma: Na, jetzt auch noch Gotthard
…dann sind ja wieder alle Nörgler und MP – Gegner beisammen. Wenn’s euch Spaß macht…

Aber ihr werdet die neue liturgische Bewegung nicht aufhalten. Das MP SP wirkt schon: nicht nur durch immer mehr Messangebote im überlieferten Ritus (siehe Introibo.net), Interesse bei Priestern und Laien an Fortbildungen im „neuen – alten“ Ritus uvm. – auch werden zumindest in meiner Stadt auch die Hl. Messen im „ordentlichen“ Usus seit dem MP merklich würdiger und häufiger unter Verwendung der vorgeschriebenen Texte zelebriert.

Das Original der Liturgie bleibt allerdings der überlieferte römische Ritus – sozusagen das Urmeter, an dem sich jede „Erneuerung“ messen lassen muss. Und immer mehr Gläubige merken, was ihnen in den letzten 40 Jahren vorenthalten wurde. Außer ein paar Ewiggestrige wie RRR, Aleph, Gotthardt, Typ…
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Mittwoch, 5. März 2008 15:11
Komma: @Typ, RRR
…habt ihr nichts Besseres zu tun als in diesem Forum immer die gleichen frustrierten Mantras zu wiederholen? Langweilig, langweilig…

Die überlieferte Liturgie lebt, wächst und gedeiht – wo immer man sie lässt. Da hilft euer ganzes miesepetrige Gemosere nichts – in die Liturgie ist mit dem MP SP ein neuer frischer Wind hinein gekommen und macht wieder richtig Lust auf katholische Kirche.

Nicht mehr der abgestandene Mief der post 68er und des angeblichen „Geists“ des Konzils. Das ist nur noch etwas für Ewiggestrige, – die liturgische Zukunft liegt woanders.

Deo gratias!
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Dienstag, 4. März 2008 11:30
Komma: Vorbildlich!
Den Regensburgern herzlichen Dank und viel Erfolg!

Mögen die anderen Diözesen dem guten Beispiel folgen. Der liturgischen Qualität (auch im NOM) kann es nur gut tun, wenn sich möglichst viele Priester mit der überlieferten römischen Liturgie beschäftigen. Nachfrage besteht – es ist für die Gruppierungen wie PMT und introibo.net sogar bisher eher schwierig die zahlreichen erbetenen Liturgiekurse für Priester, Messdiener etc. alle anbieten zu können. Unterstützung ist daher herzlich willkommen.

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Mittwoch, 20. Februar 2008 16:25
Komma: Wind aus Rom
Bei Bernado weht der Wind offensichtlich wie es sich gut katholisch gehört aus Rom, woher auch sonst – Sie dagegen scheinen eher selbst der Windmacher zu sein und machen viel Wind um nichts [mehr…]
Mittwoch, 20. Februar 2008 11:53
Komma: kath.sache et al.: Unfug
HH Rodheud verhält sich völlig konform zum MP – einfach nur unvoreingenommen Summorum pontificum lesen, ist für jeden Menschen guten Willens zu verstehen. Restriktionen wie die DBK oder anscheinend auch Sie sie gerne wollen sind nicht in dem MP festgeschrieben – hier ist bei manchem Interpreten wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken.

HH Rodheud möchte auch nicht die „ordentliche“ durch die „außerordentliche“ Form ersetzen, wie kommen sie denn darauf. Er zelebriert sicher in seinen Pfarreien noch mehr Hl. Messen in der „ordentlichen“ Form als so mancher anderer ideologisch festgebissener NOM Priester – und ist trotzdem (oder gerade deswegen) bereit noch zusätzlich auch Hl. Messe im überlieferten Ritus anzubieten. Und die Nachfrage danach in seiner Gemeinde gibt ihm ja recht. Solche Priester bräuchte es mehr!!
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Samstag, 16. Februar 2008 15:53
Komma: Absoluter Fehlstart
Meine Erwartungen an Erzbischof Zollitsch waren nicht hoch, er schafft es aber locker, sie noch zu unterbieten.

Kardinal Lehmann wirkte wenigstens meist halbwegs intelligent in seinen Äußerungen – auch wenn er häufig mehr vom Zeitgeist als vom Hl. Geist inspiriert schien.

An den verhängnisvollen Jahren der „Lehmann Kirche“ und auch an der unglückseligen Wahl von Erzbischof Zollitsch hat die DBK in ihrer Mehrheit Schuld – immerhin ist sie für solche Personalentscheidungen verantwortlich. Schade, schade…

Ich werde mich jetzt zumindest wieder verstärkt darum bemühen, aus dem staatlichen Kirchensteuereinzug herauszukommen (ohne natürlich die Kirche selbst verlassen zu wollen). Ich möchte dann gerne selbst entscheiden, wer innerhalb der Kirche meine finanzielle Unterstützung bekommt. Ich bin es leid mit meinen Steuermitteln desorientierte Theologen, entnervte Seelsorgemanager, anarchistische Rätesysteme, nutzlose Papierberge, pseudoliturgische Spektakel, blasphemische Kirchenrenovierungen, entleerte Priesterseminare, destruktive Pastoralkonzepte, aufgeblähte Verwaltungsapparate und alberne Imagekampagnen mitfinanzieren zu müssen.

Wer kennt Initiativen bzw. (Kirchen)juristen in Deutschland, die die Befreiung von der staatlichen Zwangskirchensteuer (die Rom nicht will und die es daher fast sonst nirgends auf der Welt gibt) zum Ziel haben?
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Freitag, 15. Februar 2008 12:46
Komma: Danke Andreas
…Sie sprechen mir aus der Seele. Auch ich habe als „postkonziliarer“ Katholik und Vater von 3 Töchtern viele ähnliche Erfahrungen gemacht.

Nach viel Frustration mit exzentrischen NOM Liturgien (viele konnte ich nur durchstehen, wenn ich sie als Buße definierte) hat mich mit die überlieferte Liturgie in der Tiefe berührt, auch wenn ich neben dem Engagement für die „Alte Messe“ schon wegen meiner Töchter (die in Schule und sozialem Umfeld auch mit dem NOM klar kommen müssen) auch auf einen „ordentlich“ zelebrierten NOM Wert lege und mich dafür einsetze.

Ich persönlich versuche allerdings mittlerweile wo immer möglich eine „alte Messe“ zu besuchen.

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Dienstag, 12. Februar 2008 12:25
Komma: Schade…
…eine Chance zum Neuanfang scheint vertan. Da hat es das „Schlitzohr“ Lehmann mit seinem Strippen ziehen wieder mal geschafft seine Linie der Verwaltung des Niedergangs durch Anpassung an den Zeitgeist zu zementieren. Leider sind die Bischöfe in ihrer Mehrheit offensichtlich zu feige sich davon zu emanzipieren und wieder den frischen Wind der Weltkirche mit Papst Benedikt statt den Mief der „Lehmann Nationalkirche“ zu atmen.

Marx wäre ein Hoffnungsschimmer gewesen, wenn auch nur ein kleiner. Aber so weitere 6 Jahre mit Mussinghoff und Langendörfer ist leider weiter eher Zeitgeist als Hl. Geist angesagt.
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Montag, 28. Januar 2008 11:36
Komma: Sonntagberg
Zum Ort „Sonntagberg“ Infos auf:
Gemeinde Sonntagberg / Österreich
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Freitag, 30. November 2007 12:45
Komma: „Feind der Alten Messe“? – Das ist grosser Unfug
Wie TRIDENTINUS es schon die anderer Stelle richtig belegt hat spricht sehr vieles gegen eine solche Zuordnung, z.B.:

Die Ermöglichung der Rekonziliation der Köllerbacher Martinsgemeinde, die dem St. Philipp-Neri-Institut übertragen wurde und jetzt von einem Pater der FSSP betreut wird – meines Wissens die einzige „traditionelle“ Personalpfarrei in Deutschland außerhalb des FSPPX Gruppen.

Die immerhin seit 2004 ermöglichte ehemalige Indultmesse an allen Sonn- und Feiertage in Trier, jetzt auch erweitert durch Werktagsmessen und seit Anfang 2007 seelsorgerisch betreut durch einen eigenen Priester.

Seelsorge im überlieferten Ritus im Altenheim der Sühneschwestern vom Heiligen Geiste in Niedaltdorf, das vom Christkönigsinstitut betreut wird.

Bischof Marx hat sich in vielen Punkten bzgl. der überlieferten Liturgie im Bistum Trier wesentlich toleranter und großzügiger gezeigt als sein Vorgänger und auch viele seiner deutschen Amtskollegen. Seit dem MP sind in der Diözese noch weniger Ressentiments gegen die „Alte Messe“ erkennbar. So gibt es neue Messeangebote in Adenau, Klotten, Koblenz…

Wenn es überall in Deutschland den Gläubigen, die sich der überlieferten Liturgie verbunden fühlen so einfach gemacht würde wie unter Bischof Marx in Trier könnte man zufrieden sein.
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Donnerstag, 29. November 2007 17:02
Komma: @aleph – liturgische Bildung natürlich für alle wichtig
Sie meinen ja wohl nicht „liturgische Bildung“ nur für Gläubige für notwendig zu erachten, die sich der überlieferten Liturgie verbunden fühlen. Auch NOM Liebhaber sollten und müssen natürlich „liturgisch gebildet“ sein – da sehe ich allerdings bei vielen (wohlgemerkt nicht bei allen) in tiefe Abgründe.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Ich warne Sie allerdings: wer sich ehrlich, wahrhaftig und ernsthaft mit liturgischen Fragen beschäftigt, wird sich auf kurz oder lang auch für die überlieferte Liturgie interessieren, das ist anders kaum denkbar.
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Donnerstag, 29. November 2007 15:27
Komma: @aleph – Hemmschwelle?
Eine Hemmschwelle soll Ihrer Meinung nach also errichtet werden, um von der Mitfeier einer Hl. Messe abzuhalten?

Das kann ja wohl nicht wahr sein.

Wenn Sie „liturgische Bildung“ auch als Voraussetzung zum Besuch einer NOM Messe verlangen – dann steht in Zukunft allerdings der Priester noch öfter als heute schon vor leeren Bänken; der HL. Vater hat in seinem Begleitbrief zum MP richtigerweise diesen Mangel selbst vielen heutigen Klerikern testiert, es müsste also mancher Priester mangels ausreichender liturgischer Bildung dann sogar selbst der Hl. Messe fernbleiben.
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Mittwoch, 28. November 2007 14:53
Komma: @„Stimme der Vernunft“ – mal wieder wenig Ahnung
In einem haben Sie immerhin recht: so wie nach der Hl. Messe im NOM meist mit der Kelchwäsche umgegangen wird muss ich Ihnen zustimmen – das Kelchtuch einfach mit anderem Kram zusammen in die Waschmaschine werfen passt nicht zum Glauben an die Realpräsenz auch im Blut Jesu Christi.

Deswegen wird das in der überlieferten Liturgie auch völlig anders gehandhabt. Die Kelchwäsche wird unter besonderen Gebeten erst gesondert per Hand ausgewaschen, das erste daraus resultierende Wasser speziell verwendet: meist auf ein Grab auf den Friedhof gegossen, in alten Sakristeien gibt es dafür sogar noch einen direkten Abfluss von der Sakristei direkt nach draussen auf den Friedhof. Erst nach dieser rituellen „Vorwäsche“ gilt die Kelchwäsche als purifiziert und wird normal weiter gewaschen.

Soviel Gedanken und Mühe macht man sich in der überlieferten Liturgie, um auch nach der Hl. Messe den festen Glauben an die Realpräsenz auszudrücken.
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Mittwoch, 28. November 2007 14:23
Komma: @homcat – na, Sie sind mir ein Witzbold
Mit Partikeln sind natürlich kleine Teile der gewandelten Hostie gemeint (aber das wissen Sie wahrscheinlich auch selbst, was soll deswegen diese Alberei?): da auch im kleinsten Krümel der ganze Herr Jesus Christus real präsent ist gebührt eben zumindest in der überlieferten Liturgie auch dem kleinsten Teil besondere Aufmerksamkeit und Ehrfurcht:

deshalb Mundkommunion

deshalb Verwendung der Patene bei der Kommunionausteilung

deshalb zusammenhalten von Daumen und Zeigefinger des Priesters von der Wandlung bis zu Purifikation

usw. , usw.

Alles Zeichen und Symbole, die den Glauben an die Realpräsenz des Herrn in besonderes geeigneter und angemessener Weise ausdrücken und leider im NOM großteils verloren gegangen sind (mit allen den häufig zu beobachtenden Folgen der Ehrfurchtslosigkeit beim Kommunionempfang im NOM).

Lex orandi, lex credendi – das Gesetz des Betens bestimmt das Gesetz des Glaubens; die äußere Haltung prägt die innere Haltung und ist deswegen eben gerade nicht egal.
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Dienstag, 27. November 2007 12:35
Komma: @ Don Camillo – ja, Sie haben recht
Bzgl. der Verwendung des Missale Romanum im NOM haben Sie natürlich recht – es ist das derzeit akt. approb. Buch zu verwenden; Sie sind Priester und wissen das natürlich besser. „Missale 1970“ stand für mich nur allgemein für das postkonziliare Messbuch Papst Paul VI.

P.S. Danke für die akt. eingefügten Witze, die meisten sind recht amüsant und lockern die z.T. überhitzte Diskussionsatmosphäre etwas auf.
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Dienstag, 27. November 2007 11:48
Komma: aleph – nur ruhig Blut!
Sie persönlich zu attackieren liegt mir völlig fern – ich lasse es Ihnen nur nicht gerne durchgehen, dass Sie so tun, als würde die Hl. Messe im NOM heutzutage in der Regel „ordentlich“, d.h.nach den Büchern und Vorschriften der Hl. Kirche zelebriert.

Das ist eben aber gerade die Ausnahme, nicht die Regel – und das wissen Sie auch. Daher ist es schon etwas ärgerlich, wenn Sie trotzdem das Gegenteil behaupten.

Aber ich werde jetzt an dieser Stelle die „Diskussion“ mit Ihnen zu diesem Punkt beenden – bringt glaube ich uns beiden (und auch den Mitlesern) keine neuen Erkenntnisse.

Vielleicht zu einem anderen Thema zu einem anderen Zeitpunkt mal wieder.
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Dienstag, 27. November 2007 11:25
Komma: @alepg – „ordentliche vs. unordentliche Hl. Messe“
Die Unterscheidung ist eigentlich ganz einfach, ich habe die wichtigsten Kriterien schon genannt:

– Verwendung des Missale Romanum Version 1970 (ohne eigenmächtige Änderungen)

– Beachtung aller darüber hinaus von Rom bzgl. korrekter Zelebration des NOM veröffentlichter Hinweise ( z.B. „Ecclesia de eucharistia“ , „Redemptionis sacramentum“ u.a).

Und diese Kritierien sind natürlich innerhalb der katholischen Kirche allgemeingültig – nicht ich lege mit die Dinge zurecht wie sie mir gerade passen, sondern eher scheinen doch Leute wie Sie zu meinen, dass es jedem Priester freigestellt ist selbstgemachte „Ringbuchliturgie“ zu verwenden. Aber da irren Sie.

Jeder kath. Christ hat ein RECHT auf die korrekte Zelebration der hl. Messe, auch die Verwendung des NOM dispensiert den Priester nicht von der Beachtung ritueller Sorgfalt. Und da es Ihnen offensichtlich gar nicht mehr auffällt, wenn unerlaubte Änderungen in fast jede Zelebration des NOM eingebaut werden, kann ich Ihnen leider auch nicht helfen. Wer sich die Augen wie offensichtlich Sie zuhält kann nichts sehen.
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Dienstag, 27. November 2007 06:33
Komma: @aleph – „unordentliche Messen“
Na ich glaube, Du kannst Dir schon denken, was ich mit dem Begriff „unordentliche NOM Messen“ meine:

Hl. Messen, in denen sich eben nicht an die Vorgaben des NOM im Missale Romanum und den Ausführungsempfehlungen aus Rom gehalten wird, die z.B. von Papst Johannes Paul II in „Ecclesia de eucharistia“ und „Redemptionis sacramentum“ klar dargelegt wurden.

Und diese liturgische NOM Unordnung ist eben viel häufiger als eine „ordentliche“ Hl. Messe im „erneuerten Ritus“.

Das es ausgerechnet in Deinem Sprengel anders sein sollte kann ich kaum glauben – Du bist wohl nur abgestumpft und mit wenig zufrieden (oder Du weist nicht, wie die Hl. Messe im NOM eigentlich überhaupt gefeiert werden soll, dann fallen einem natürlich keine Zelebrationsfehler mehr auf).
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Montag, 26. November 2007 21:36
Komma: @Gotthard – na ja,
das Dir der überlieferte Ritus „so egal“ ist, kann ich nun wirklich nicht glauben, wenn ich seit Monaten mitverfolge, mit welcher Energie und mit welcher Militanz Du eben gegen die Ermöglichung dieses Ritus ankämpfst. [mehr…]
Montag, 26. November 2007 21:29
Komma: @aleph – alles bestens
Das wollte ich Ihnen eben gerade sagen: kein Grund zur Sorge, mir geht es gut – Gott sie Dank; sowohl privat als auch beruflich – und seit dem MP auch mit der Möglichkeit die Hl. Messe in der überlieferten Form mitfeiern zu können. Noch nie war das in meinem Leben so einfach wie heute – Benedikt XVI und Gott sie Dank!

Übrigens gehe ich natürlich auch in eine NOM Messe, wenn sich keine „Alte Messe“ erreichen lässt (z.B. war das so im Urlaub im hohen Norden). Solange das eine „ordenlich“ gefeierte Hl. Messe ist und keine „unordentliche“ (was leider eher die Regel als die Ausnahme ist), kann ich damit gut leben.
[mehr…]
Montag, 26. November 2007 21:18
Komma: @aleph – Nur keine Sorgen
Machen Sie sich bitte nur keine Sorgen um die Zukunft der überlieferten Liturgie – sie ist mit dem MP wieder fest in der Kirche verankert und wird damit in der Zukunft segensreich wirken. Ob es Ihnen und anderen Ewiggestrigen passt oder nicht. Ich kenne in meiner Diözese viele Jungpriester und Seminaristen, die sich mit viel Interesse und Wohlwollen mit dem MP und der überlieferten Liturgie auseinandersetzen.

Schon jetzt kann ich ohne besondere Schwierigkeiten in meinem Umfeld mehr Hl. Messen im usus antiquior besuchen als ich es noch vor wenigen Jahren je zu hoffen gewagt hätte.
[mehr…]
Montag, 26. November 2007 21:05
Komma: @aleph – Bitte keine Krokodilstränen
Alles in den Dreck ziehen was mit der überlieferten Liturgie zu tun hat – und dann Mitleid mit den Gläubigen heucheln, die sich eben dieser Hl. überlieferten Liturgie verbunden fühlen.

Vielen Dank, dieses „Heuchelmitleid“ können Sie gerne bei sich behalten.
[mehr…]
Montag, 26. November 2007 20:50
Komma: @Gotthard
Die „Tridentiner“, die ich kenne, haben zumindest mit der Rezeption des VII weniger Probleme als so mancher Modernist, der mit dem Gefasel von einem ominösen „Geist des Konzils“ mehr eine Geisterbeschwörung als eine theologisch redliche Diskussion durchzuführen scheint.

Wie Sie wissen steht in den Konzilstexten z.B. eben gerade nichts von einem (vorgeschriebenen) Wechsel der Zelebrationsrichtung, von einem (prakt. totalen)Wegfall des Latein, von Messdienerinnen, von Handkommunion, von Laienpredigten, von liturgischer „Kreativität“, von Tanz am Altar, von Popmusik satt Musica Sacra usw. usw.

Die meisten der Liturgischen Verirrungen im Rahmen des NOM können sich eben gerade nicht auf das Vatikanum II berufen.
[mehr…]
Montag, 26. November 2007 20:38
Komma: Aleph, Typ usw.
Wenn das so wäre – also kaum ein Unterschied zwischen NOM und der überlieferten römischen Liturgie – warum dann Euer hasserfüllter Kampf gegen die „Alte Messe“?

Es gibt eben doch erhebliche Unterschiede: im NOM ist das „Wesentliche“ durch das ganze Gerede und den Aktionismus kaum noch zu erahnen; in der überlieferten Liturgie dagegen führt der ganze Ritus unmissverständlich auf das „Wesentliche“ hin.
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Montag, 26. November 2007 18:41
Komma: @typ -was reden Sie für einen Unsinn!
So einen Unfug wie Sie hier absondern habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.

Gegen Betonköpfe wie „Typ“, „Gotthard“,„Aleph“ u.a. zeigt ja sogar jemand wie der „ruhrgebietler“ eine geradezu unfassbare katholische Weite und Größe!

Das „Wesentliche“ ist natürlich in jedem von Rom erlaubten Ritus das Gleiche, aber darüberhinaus sind die Unterschiede zwischen z.B. dem NOM und der überlieferten Liturgie für jeden offensichtlich.

Wenn das nicht so wäre, dann würden und müssten Sie ja auch nicht mit Schaum vor dem Mund seit Monaten mit Gift und Galle gegen die Wiederzulassung der überlieferten Liturgie durch das Motu Proprio polemisieren. Aber alles Hetzen wird nicht nutzen – die Hl. überlieferte Liturgie ist wieder im Herzen der Kirche verankert – Benedikt XVI und Gott sei Dank!

Daran werden auch solche Kleingeister wie Sie nichts ändern!
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