Ampere
Erstellt: 10:50:16 | Donnerstag, 30. Juni 2005
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18 Lesermeinungen
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Doch kein Zungenkuß
#144   Ampere   17:34:52 | Samstag, 21. Oktober 2006
Es reicht! (Fortsetzung)
Außerdem: Auch Pytlik sollte bekannt sein, daß Digitalfotos vor Gericht als Beweismittel nicht anerkannt werden können. Jeder weiß schließlich, daß deren „Bearbeitung“, auch Fälschung oder Fotomontage genannt, mit der entsprechenden Software mehr als einfach ist.
In St. Pölten unter Bischof Küng wird bei Priestern, die man als homoerotisch ansieht, offenbar mit zweierlei Maß gemessen. So nachzulesen im kreuz.net-Artikel „Neuer Sex-Skandal in St. Pölten“. Modernistisch „links-liberalen“ Priestern wird dergleichen großzügig nachgesehen. Ist aber ein Priester papst- und kirchentreu katholisch, scheut man sogar vor dessen Verleumdung nicht zurück. Was also will man dann tatsächlich „bestrafen“?
Und die mehr als naive Behauptung Pytliks, daß sich die Unschuld eines Menschen vor Gericht immer durchsetzt und erweisen läßt, wird schon durch den Prozeß Jesu widerlegt, dem inzwischen unzählige gefolgt sind. Falsche Zeugen, befangene und bestechliche Richter, die Ungerechtigkeit des staatlichen Rechtssystems hat es immer schon gegeben. Pytliks Pflicht als Katholik und als Priester wäre es aber, für die Wahrheit und die Würde des Mitmenschen zu kämpfen, besonders, wenn es sich um einen Mitbruder handelt, und nicht „den ersten Stein zu werfen“. Hat er nicht bei sich selbst genug zu „bewerfen“?
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#141   Ampere   16:30:21 | Samstag, 21. Oktober 2006
Es reicht!
Ein anständiger Mitmensch freut sich von Herzen, wenn er sieht, daß ein unschuldig angeklagter und damit verleumdeter Mensch gerechtfertigt ist, weil man nachweisen kann, daß die angeblichen Beweise gegen ihn gefälscht wurden. – Nicht so ein mieser Charakter. Der freut sich am Unrecht und möchte es erhalten.
Pytlik/turk/Pünktchen, [v.d.Red.zens.] bestreitet fast verzweifelt den Nachweis der Fälschung beim „Beweisstück Zungenkuß-Foto“. Er prügelt in geradezu besessener Weise auf dessen Verfasser ein. Er versucht erneut, den bereits voll entlasteten Dr. Rothe zu verunglimfen, dazu kocht er längst Überholtes und schon fast Vergessenes wieder auf.
Warum? Hat er ein schlechtes Gewissen? Muß er sich rechtfertigen, weil er als sogenannter „Analytiker“ selbst an der Verurteilung Rothes ein gerütteltes Maß an Schuld trägt? Meint er, sich so vor Gott reinwaschen zu können? Oder ist es der Neid auf diesen hochqualifizierten jungen Wissenschaftler mit steiler Karriere – wovon Pytlik offenbar nur träumen kann? Soll seine Liebedienerei etwa der eigenen Karriere dienen?
[v.d.Red.zens.]
Außerdem: Auch Pytlik sollte bekannt sein, daß Digitalfotos vor Gericht als Beweismittel nicht anerkannt werden können. Jeder weiß schließlich, da…
Redaktion benachrichtigen „Katholisches Herz“ oder institutionalisierter Ungehorsam?
#13   Ampere   23:02:37 | Montag, 26. Juni 2006
Institutionalister Ungehorsam
Zur Sache etwas zu sagen, wäre besser für alle, die sich hier äußern!
Im Bistum Regensburg ist dem Vorsitzenden von „Kirche von unten“, einem Laien, die Missio als Religiosnlehrer entzogen worden, ausdrücklich bestätigt durch Rom.
Wenn in diesem Fall die Mitgliedschaft für den Entzug der Missio ausreicht, wieviel wichtiger wären die entsprechenden Konsequenzen für Priester, die offen als vom Bischof berufene Mitglieder des Priesterrates für die kirchenwidrigen Ziele der „Kirche von unten“ eintreten.
Für Bischof Algermissen ist dies alles kein Geheimnis, aber er tut nichts und belohnt diese Priester noch mit besonderen Ämtern.
Redaktion benachrichtigen Will der Pfarrer die katholische Kirche niederreißen?
#17   Ampere   19:48:22 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Sprachrohr des Bischofs
Wenn es so ist, daß Pfr. Nentwich von Bischof Algermissen persönlich in den Priesterrat berufen worden ist, dann muß man davon ausgehen, daß Nentwich das Sprachrohr des Bischofs ist. Hierbei ist vor allem wichtig zu bedenken: Es geht also im Zuge der äußeren Veränderungen im Kern um die Änderung der Lehre der Kirche nach dem Motto: Man wird das Ohr von der Wahrheit abwenden und sich zum eigenen Ohrenkitzel Lehrer beschaffen. Man hat den Eindruck, das Ziel der Strukturveränderungen ist genau das, was man angeblich dadurch zu beheben vorgibt: Priestermangel soll offensichtlich erzeugt werden. Will man die Öffentlichkeit wirklich glauben machen, daß mit solchen Neustrukturen jungen Männern das Priesteramt anziehend gemacht wird?
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#10   Ampere   22:01:22 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Gemischter Alat à la New Age
Es ist schon erstaunlich, wie sich da Leser „zoffen“ – haben die eigentlich richtig hingeschaut? „Deine Sprache verrät dich ja!“ Merken Leute wie „adlimina“ eigentlich nicht, daß Pfr. Nentwich eine Sprache verwendet, die eindeutig in die Richtung „New Age“ geht? Außerdem enthält sein Weihnachtsbrief Anklänge an das „synodale Prinzip“ der Protestanten. Wollen wir das in der katholischen Kirche? Warum gehen die, die das wollen, nicht gleich in die protestantische Richtung, dann brauchen sie sich nicht erst für den „Umbau“ in der katholischen Kirche abzustrampeln!
Redaktion benachrichtigen Rechtsbeugung beim „Anti-Krenn-Urteil“?
#20   Ampere   16:33:14 | Sonntag, 18. September 2005
Rechtsbeugung und Rechtsverhältnis
Wer verwechselt da was? Nicht „Profil“ war angeklagt, sondern Küchl und Rothe waren von „Profil“ in der Öffentlichkeit „angeklagt“! Was heißt da also „im Zweifel für die Angeklagten“? Bitte Ursache und Wirkung nicht verwechseln! Nach dem Spruch der Richterin heißt es doch, sie sei subjektiv von der Schuld der beiden Regenten überzeugt? Wenn das der Weg der neuen Rechtsprechung ist, daß ein Richter nur subjektiv von der Schuld von (angeklagten) Klägern überzeugt ist, dann Gnade Gott allen, die in die Hände von Klatschblättern fallen! Hoiffentlich passiert das nicht einem von den großmäuligen Schreibern, die ihrerseits von der Schuld der Regenten „subjektiv“ überzeugt sind!
Redaktion benachrichtigen Sachlich-nüchtern
#8   Ampere   16:27:18 | Samstag, 13. August 2005
Westdeutscher Rotfunk
Der WDR ist für seine traditionell antikatholische Haltung und Agitation hinlänglich bekannt. Daher heißt er im Volksmund auch „Westdeutscher Rotfunk“, weil sich dort Antikatholizismus und Sozialismus brüderlich vereinen.
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#10   Ampere   19:37:14 | Sonntag, 17. Juli 2005
Rotarier
Bevor Bischof Algermissen ernannt war, schrieb jemand nach Rom an Papst Joh.Paul und Kard. Ratzinger, sie möchten die Ernennung verhindern, es gebe schon genug Rotarier in Deutschland auf Bischofsstühlen – übrigens auch Lehmann! Wurde der vergessen? In Aschaffenburg hat er einmal im Rahmen einer Predigt vom „Baumeister aller Welten“ gesprochen – eine typische Freimaurer-Diktion!
Redaktion benachrichtigen Was im Bistum Regensburg wirklich geschah
#20   Ampere   16:44:42 | Samstag, 16. Juli 2005
Laien-Mitsprache
Das ZdK ist einmal gegründet worden, damit die Laien sich für die Belange der Kirche und des Papstes einsetzen. Leider ist heute daraus eine Front gegen das Lehramt der Kirche geworden. Im Gespräch mit einem Bischof über das ZdK und die Möglichkeiten der Einwirkung entgegnete dieser, daß man gegen das Zdk und seinen Vorsitzenden praktisch nichts unternehmen könne. Vergleichbar gilt das vermutlich für die Laien der diözesanen Strukturen. Bischof Gerhard Ludwig Müller ist zu beglückwünschen für seine klare Linie für Papst und Lehramt. Er scheint noch den Versuch zu machen, die Verhältnisse in seinem Bistum ins Lot zu bkommen. Hoffentlich glückt es ihm und vor allem: hoffentlich hält er durch! So mancher Bischof hat angesichts seiner Diözesanräte kapituliert …
Redaktion benachrichtigen Es ist rechtswidrig, Rechtswidriges als rechtswidrig zu bezeichnen
#1   Ampere   17:08:13 | Freitag, 15. Juli 2005
Toleranz
Deutschland ist bis zum Erbrechen tolerant – wenn nur jeder die veröffentlichte Meinung vertritt. Sonst bekommt er die ganze Härte der Toleranz zu spüren. Wie sagte doch der Nachrichtensprecher Ulrich Wickert? Intolerant sei man nur gegen die Intoleranten, die aber selbst definieren, was intolerant ist! Wehe dem, der ihnen in die Finger fällt! Aber das soll es ja sogar im Raum der Kirche geben …
Redaktion benachrichtigen Gibt es im Bistum Fulda einen Priestermangel?
#7   Ampere   15:43:07 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Schreiende Not?
Am 24.3.2005 zitiert die FuldaerZeitung in einem Artikel mit der Überschrift „Antwort auf schreiende Not“ Bischof Algermissen zum „Pastoralen Prozeß“ folgendermaßen: „Dieser Prozeß ist eine Antwort auf schreiende Not und keine Spielwiese von mir. Ich wäre ein ganz mieser Bischof, wenn ich die Dinge laufen lassen würde.“ Wie paßt diese Behauptung zur zwangsmäßigen Frühpensionierung von Priestern, die nicht nur bereit, sondern auch sehr gut in der Lage sind, ihre Pfarreien zu betreuen? Wie paßt dies zur ausdrücklichen Weigerung Algermissens, ausländische Priester in seiner Diözese als Ausgleich des angeblichen Priestermangels einzusetzen? Wie paßt dies zum Versuch, Ordenspriester, die nicht restlos „willfährig“ sind, aus der Arbeit in seiner Diözese zu entfernen, wie inzwischen gerüchteweise bekannt wird? Herr Bischof Algermissen sollte sich an die Zehn Gebote Gottes erinnern, die das Lügen und Täuschen, die Intrige und jede Art von Betrug verbieten. Gottes Gebote gelten schließlich nicht nur für „dumme Gläubige“ oder den „niederen Klerus“
Redaktion benachrichtigen Konflikt um den Vorsitzenden des Diözesanrates
#5   Ampere   14:11:54 | Dienstag, 12. Juli 2005
Diözesanrat
Wen wundert es? Die unklare Haltung vieler Bischöfe oder sogar unverhohlene Sympathie für die „Kirche von unten“ macht alles möglich, auch die Äußerungen eines Diözesanratsvorsitzenden in Regensburg. Wie wär’s: Fragen wir doch den Herrn Wallner mal nach Grundwahrheiten der katholischen Lehre. Doch wenn er noch nicht einmal die Aufgaben des Diözesanratsvorsitzenden kennt, wie soll er dann auf Fragen der kirchlichen Lehre antworten Können? Wird es nicht Zeit, Leute auf solchen Posten nach anderen Kriterien auszusuchen, als nach irgendwelchen äußeren wie gesellschaftliche Postiion u.a.m. Gleiches gilt ebenso für die Mitglieder des ZdK!
Redaktion benachrichtigen Eine unzeitige Fastenpredigt
#10   Ampere   15:12:33 | Sonntag, 10. Juli 2005
Ist Liebe Sünde?
Hat er’s nötig?
Schlimmer noch: Warum haben die kirchlichen Verantwortlichen nie klar gemacht, dass Sex und Liebe nicht mit einem Gleichheitszeichen zu versehen sind?! Warum schreitet jetzt kein Verantwortlicher ein? Aber kann man das überhaupt erwarten, nachdem es z.B. im Bistum Mainz möglich war, dass unter Kardinal Lehmann, damals noch nur Bischof, ein Sexkoffer von der BdkJ herauskommen konnte? Deutschland ade!
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem liberalen Klerus
#1   Ampere   15:07:41 | Samstag, 9. Juli 2005
Gläubigkeit
Sind wir in der deutschen Kirche nicht bald auch so weit, dass die Gläubigen gläubiger sind als die predigenden Geistlichen? Warum haben die Bischöfe nicht aufgepasst und Drewermann, Küng, Vorgrimler und Konsorten nicht rechtzeitig in die Wüste geschickt?
Redaktion benachrichtigen Wie wird die Kommunion am Weltjugendtag ausgeteilt?
#3   Ampere   14:05:27 | Dienstag, 5. Juli 2005
Kommunionausteilung
kreuz.net sollte aufpassen, wem es ein Forum zur Diskussion gibt. Die „Initiativkreisvereinigung“ ist selbst nicht weit vom Schisma entfernt und würde in Fragen der Liturgie gern den Papst (schon Johannes Paul II.!) als nicht „kompetent“ bezeichnen. Daher Achtung, Redaktion!
Redaktion benachrichtigen „Was hat Gott mit uns vor?“
#17   Ampere   11:05:14 | Freitag, 1. Juli 2005
an Athanasius
Klasse, dass Du auf die Niederlande verweist, wo man die neuartigen „Pastoralstrukturen“ schon eingeführt und inzwischen damit Erfahrung hat.
Mehr davon! Wie hat man das dort geschafft? Welche Methoden, Tricks und Kniffe hat man benutzt, um die (noch) Gläubigen „umzudrehen“ und „ruhigzustellen“? Was hat man noch „angestellt“?
Hieraus könnten wir sicher lernen, was uns in Fulda – und anderswo – in nahester Zukunft erwartet – und wir könnten vieleicht etwas dagegen unternehmen! Für weitere Infos und „Aufklärung“ jeder Art wären wir sehr dankbar!
Redaktion benachrichtigen Die Entgegnung des Bischofs
#6   Ampere   13:47:03 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Propst Küchl
Wann wird Bischof Küng eigentlich seinen Anteil an der Entwicklung in St. Pölten zugeben? Wie kommt er eigentlich dazu, die Nachfolge von dem tüchtigen und lehramtstreuen Bischof Krenn anzutreten, wo er doch nur visitieren sollte? Seit wann ist es üblich, dass ein Vistator den Visitierten „beerbt“?
Redaktion benachrichtigen „Was hat Gott mit uns vor?“
#6   Ampere   11:15:53 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Sachlich bleiben!
Die Diskussion um den „Pastoralen Prozeß“ wird von Fulda aus mit allen erdenklichen Tricks geführt, um ihn in der geplanten Form durchsetzen zu können. Warum will man dort eigentlich nicht zur Kenntnis nehmen, daß „Die Kirche von unten“ an diesem Procedere größtes Interesse hat? Ist es so, daß Bischof Algermissen als Rotarier eine „Bringschuld“ zu erfüllen hat? Gegen wen? Wer sind die Hintermänner dieser unseligen Vorgänge in Fulda? Das Argument des Priestermangels ist längst ausgelutscht! Es hat in der Kirchengeschichte immer Zeiten mehr oder weniger großen Priestermangels gegeben, aber es ist unserer Zeit vorbehalten, dieses „Argument“ zum Vehikel zu nehmen, um Strukturveränderungen durchzuboxen. Bedrückend ist nur, daß das aufgrund des erklärten Willens eines Bischofs geschieht. Leider hat es in der Kirche immer schon Judasse gegeben.
Redaktion benachrichtigen
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