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Es reicht! (Fortsetzung) Außerdem: Auch Pytlik sollte bekannt sein, daß Digitalfotos vor Gericht als
Beweismittel nicht anerkannt werden können. Jeder weiß schließlich, daß deren „Bearbeitung“, auch
Fälschung oder Fotomontage genannt, mit der entsprechenden Software mehr als einfach ist. In St. Pölten
unter Bischof Küng wird bei Priestern, die man als homoerotisch ansieht, offenbar mit zweierlei Maß
gemessen. So nachzulesen im kreuz.net-Artikel „Neuer Sex-Skandal in St. Pölten“. Modernistisch „links-liberalen“
Priestern wird dergleichen großzügig nachgesehen. Ist aber ein Priester papst- und kirchentreu katholisch,
scheut man sogar vor dessen Verleumdung nicht zurück. Was also will man dann tatsächlich „bestrafen“?
Und die mehr als naive Behauptung Pytliks, daß sich die Unschuld eines Menschen vor Gericht immer durchsetzt
und erweisen läßt, wird schon durch den Prozeß Jesu widerlegt, dem inzwischen unzählige gefolgt sind.
Falsche Zeugen, befangene und bestechliche Richter, die Ungerechtigkeit des staatlichen Rechtssystems
hat es immer schon gegeben. Pytliks Pflicht als Katholik und als Priester wäre es aber, für die Wahrheit
und die Würde des Mitmenschen zu kämpfen, besonders, wenn es sich um einen Mitbruder handelt, und nicht
„den ersten Stein zu werfen“. Hat er nicht bei sich selbst genug zu „bewerfen“?
Es reicht! Ein anständiger Mitmensch freut sich von Herzen, wenn er sieht, daß ein unschuldig angeklagter
und damit verleumdeter Mensch gerechtfertigt ist, weil man nachweisen kann, daß die angeblichen Beweise
gegen ihn gefälscht wurden. – Nicht so ein mieser Charakter. Der freut sich am Unrecht und möchte es
erhalten. Pytlik/turk/Pünktchen, [v.d.Red.zens.] bestreitet fast verzweifelt den Nachweis der Fälschung
beim „Beweisstück Zungenkuß-Foto“. Er prügelt in geradezu besessener Weise auf dessen Verfasser ein.
Er versucht erneut, den bereits voll entlasteten Dr. Rothe zu verunglimfen, dazu kocht er längst Überholtes
und schon fast Vergessenes wieder auf. Warum? Hat er ein schlechtes Gewissen? Muß er sich rechtfertigen,
weil er als sogenannter „Analytiker“ selbst an der Verurteilung Rothes ein gerütteltes Maß an Schuld
trägt? Meint er, sich so vor Gott reinwaschen zu können? Oder ist es der Neid auf diesen hochqualifizierten
jungen Wissenschaftler mit steiler Karriere – wovon Pytlik offenbar nur träumen kann? Soll seine Liebedienerei
etwa der eigenen Karriere dienen? [v.d.Red.zens.] Außerdem: Auch Pytlik sollte bekannt sein, daß Digitalfotos
vor Gericht als Beweismittel nicht anerkannt werden können. Jeder weiß schließlich, da…
Institutionalister Ungehorsam Zur Sache etwas zu sagen, wäre besser für alle, die sich hier äußern!
Im Bistum Regensburg ist dem Vorsitzenden von „Kirche von unten“, einem Laien, die Missio als Religiosnlehrer
entzogen worden, ausdrücklich bestätigt durch Rom. Wenn in diesem Fall die Mitgliedschaft für den Entzug
der Missio ausreicht, wieviel wichtiger wären die entsprechenden Konsequenzen für Priester, die offen
als vom Bischof berufene Mitglieder des Priesterrates für die kirchenwidrigen Ziele der „Kirche von unten“
eintreten. Für Bischof Algermissen ist dies alles kein Geheimnis, aber er tut nichts und belohnt diese
Priester noch mit besonderen Ämtern.
Sprachrohr des Bischofs Wenn es so ist, daß Pfr. Nentwich von Bischof Algermissen persönlich in den
Priesterrat berufen worden ist, dann muß man davon ausgehen, daß Nentwich das Sprachrohr des Bischofs
ist. Hierbei ist vor allem wichtig zu bedenken: Es geht also im Zuge der äußeren Veränderungen im Kern
um die Änderung der Lehre der Kirche nach dem Motto: Man wird das Ohr von der Wahrheit abwenden und sich
zum eigenen Ohrenkitzel Lehrer beschaffen. Man hat den Eindruck, das Ziel der Strukturveränderungen ist
genau das, was man angeblich dadurch zu beheben vorgibt: Priestermangel soll offensichtlich erzeugt werden.
Will man die Öffentlichkeit wirklich glauben machen, daß mit solchen Neustrukturen jungen Männern das
Priesteramt anziehend gemacht wird?
Gemischter Alat à la New Age Es ist schon erstaunlich, wie sich da Leser „zoffen“ – haben die eigentlich
richtig hingeschaut? „Deine Sprache verrät dich ja!“ Merken Leute wie „adlimina“ eigentlich nicht, daß
Pfr. Nentwich eine Sprache verwendet, die eindeutig in die Richtung „New Age“ geht? Außerdem enthält
sein Weihnachtsbrief Anklänge an das „synodale Prinzip“ der Protestanten. Wollen wir das in der katholischen
Kirche? Warum gehen die, die das wollen, nicht gleich in die protestantische Richtung, dann brauchen sie
sich nicht erst für den „Umbau“ in der katholischen Kirche abzustrampeln!
Rechtsbeugung und Rechtsverhältnis Wer verwechselt da was? Nicht „Profil“ war angeklagt, sondern Küchl
und Rothe waren von „Profil“ in der Öffentlichkeit „angeklagt“! Was heißt da also „im Zweifel für die
Angeklagten“? Bitte Ursache und Wirkung nicht verwechseln! Nach dem Spruch der Richterin heißt es doch,
sie sei subjektiv von der Schuld der beiden Regenten überzeugt? Wenn das der Weg der neuen Rechtsprechung
ist, daß ein Richter nur subjektiv von der Schuld von (angeklagten) Klägern überzeugt ist, dann Gnade
Gott allen, die in die Hände von Klatschblättern fallen! Hoiffentlich passiert das nicht einem von den
großmäuligen Schreibern, die ihrerseits von der Schuld der Regenten „subjektiv“ überzeugt sind!
Westdeutscher Rotfunk Der WDR ist für seine traditionell antikatholische Haltung und Agitation hinlänglich
bekannt. Daher heißt er im Volksmund auch „Westdeutscher Rotfunk“, weil sich dort Antikatholizismus und
Sozialismus brüderlich vereinen.
Rotarier Bevor Bischof Algermissen ernannt war, schrieb jemand nach Rom an Papst Joh.Paul und Kard. Ratzinger,
sie möchten die Ernennung verhindern, es gebe schon genug Rotarier in Deutschland auf Bischofsstühlen –
übrigens auch Lehmann! Wurde der vergessen? In Aschaffenburg hat er einmal im Rahmen einer Predigt vom
„Baumeister aller Welten“ gesprochen – eine typische Freimaurer-Diktion!
Laien-Mitsprache Das ZdK ist einmal gegründet worden, damit die Laien sich für die Belange der Kirche
und des Papstes einsetzen. Leider ist heute daraus eine Front gegen das Lehramt der Kirche geworden. Im
Gespräch mit einem Bischof über das ZdK und die Möglichkeiten der Einwirkung entgegnete dieser, daß
man gegen das Zdk und seinen Vorsitzenden praktisch nichts unternehmen könne. Vergleichbar gilt das vermutlich
für die Laien der diözesanen Strukturen. Bischof Gerhard Ludwig Müller ist zu beglückwünschen für
seine klare Linie für Papst und Lehramt. Er scheint noch den Versuch zu machen, die Verhältnisse in
seinem Bistum ins Lot zu bkommen. Hoffentlich glückt es ihm und vor allem: hoffentlich hält er durch!
So mancher Bischof hat angesichts seiner Diözesanräte kapituliert …
Toleranz Deutschland ist bis zum Erbrechen tolerant – wenn nur jeder die veröffentlichte Meinung vertritt.
Sonst bekommt er die ganze Härte der Toleranz zu spüren. Wie sagte doch der Nachrichtensprecher Ulrich
Wickert? Intolerant sei man nur gegen die Intoleranten, die aber selbst definieren, was intolerant ist!
Wehe dem, der ihnen in die Finger fällt! Aber das soll es ja sogar im Raum der Kirche geben …
Schreiende Not? Am 24.3.2005 zitiert die FuldaerZeitung in einem Artikel mit der Überschrift „Antwort
auf schreiende Not“ Bischof Algermissen zum „Pastoralen Prozeß“ folgendermaßen: „Dieser Prozeß ist
eine Antwort auf schreiende Not und keine Spielwiese von mir. Ich wäre ein ganz mieser Bischof, wenn
ich die Dinge laufen lassen würde.“ Wie paßt diese Behauptung zur zwangsmäßigen Frühpensionierung
von Priestern, die nicht nur bereit, sondern auch sehr gut in der Lage sind, ihre Pfarreien zu betreuen?
Wie paßt dies zur ausdrücklichen Weigerung Algermissens, ausländische Priester in seiner Diözese als
Ausgleich des angeblichen Priestermangels einzusetzen? Wie paßt dies zum Versuch, Ordenspriester, die
nicht restlos „willfährig“ sind, aus der Arbeit in seiner Diözese zu entfernen, wie inzwischen gerüchteweise
bekannt wird? Herr Bischof Algermissen sollte sich an die Zehn Gebote Gottes erinnern, die das Lügen
und Täuschen, die Intrige und jede Art von Betrug verbieten. Gottes Gebote gelten schließlich nicht
nur für „dumme Gläubige“ oder den „niederen Klerus“
Diözesanrat Wen wundert es? Die unklare Haltung vieler Bischöfe oder sogar unverhohlene Sympathie für
die „Kirche von unten“ macht alles möglich, auch die Äußerungen eines Diözesanratsvorsitzenden in
Regensburg. Wie wär’s: Fragen wir doch den Herrn Wallner mal nach Grundwahrheiten der katholischen Lehre.
Doch wenn er noch nicht einmal die Aufgaben des Diözesanratsvorsitzenden kennt, wie soll er dann auf
Fragen der kirchlichen Lehre antworten Können? Wird es nicht Zeit, Leute auf solchen Posten nach anderen
Kriterien auszusuchen, als nach irgendwelchen äußeren wie gesellschaftliche Postiion u.a.m. Gleiches
gilt ebenso für die Mitglieder des ZdK!
Ist Liebe Sünde? Hat er’s nötig? Schlimmer noch: Warum haben die kirchlichen Verantwortlichen nie klar
gemacht, dass Sex und Liebe nicht mit einem Gleichheitszeichen zu versehen sind?! Warum schreitet jetzt
kein Verantwortlicher ein? Aber kann man das überhaupt erwarten, nachdem es z.B. im Bistum Mainz möglich
war, dass unter Kardinal Lehmann, damals noch nur Bischof, ein Sexkoffer von der BdkJ herauskommen konnte?
Deutschland ade!
Gläubigkeit Sind wir in der deutschen Kirche nicht bald auch so weit, dass die Gläubigen gläubiger
sind als die predigenden Geistlichen? Warum haben die Bischöfe nicht aufgepasst und Drewermann, Küng,
Vorgrimler und Konsorten nicht rechtzeitig in die Wüste geschickt?
Kommunionausteilung kreuz.net sollte aufpassen, wem es ein Forum zur Diskussion gibt. Die „Initiativkreisvereinigung“
ist selbst nicht weit vom Schisma entfernt und würde in Fragen der Liturgie gern den Papst (schon Johannes
Paul II.!) als nicht „kompetent“ bezeichnen. Daher Achtung, Redaktion!
an Athanasius Klasse, dass Du auf die Niederlande verweist, wo man die neuartigen „Pastoralstrukturen“
schon eingeführt und inzwischen damit Erfahrung hat. Mehr davon! Wie hat man das dort geschafft? Welche
Methoden, Tricks und Kniffe hat man benutzt, um die (noch) Gläubigen „umzudrehen“ und „ruhigzustellen“?
Was hat man noch „angestellt“? Hieraus könnten wir sicher lernen, was uns in Fulda – und anderswo – in
nahester Zukunft erwartet – und wir könnten vieleicht etwas dagegen unternehmen! Für weitere Infos und
„Aufklärung“ jeder Art wären wir sehr dankbar!
Propst Küchl Wann wird Bischof Küng eigentlich seinen Anteil an der Entwicklung in St. Pölten zugeben?
Wie kommt er eigentlich dazu, die Nachfolge von dem tüchtigen und lehramtstreuen Bischof Krenn anzutreten,
wo er doch nur visitieren sollte? Seit wann ist es üblich, dass ein Vistator den Visitierten „beerbt“?
Sachlich bleiben! Die Diskussion um den „Pastoralen Prozeß“ wird von Fulda aus mit allen erdenklichen
Tricks geführt, um ihn in der geplanten Form durchsetzen zu können. Warum will man dort eigentlich nicht
zur Kenntnis nehmen, daß „Die Kirche von unten“ an diesem Procedere größtes Interesse hat? Ist es so,
daß Bischof Algermissen als Rotarier eine „Bringschuld“ zu erfüllen hat? Gegen wen? Wer sind die Hintermänner
dieser unseligen Vorgänge in Fulda? Das Argument des Priestermangels ist längst ausgelutscht! Es hat
in der Kirchengeschichte immer Zeiten mehr oder weniger großen Priestermangels gegeben, aber es ist unserer
Zeit vorbehalten, dieses „Argument“ zum Vehikel zu nehmen, um Strukturveränderungen durchzuboxen. Bedrückend
ist nur, daß das aufgrund des erklärten Willens eines Bischofs geschieht. Leider hat es in der Kirche
immer schon Judasse gegeben.