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Kirschbaum/mistersulpicius Junx, und ich dachte, ihr seid jetzt nett zueinander!? Warum greift nicht einer
von Euch mal zum Telefon und macht einen vernuenftigen Anfang …
Hajat, Sie haben recht! Die Frauen im Zentralrat der Ex-Muslime sind nicht glaubwürdig! Solche www.kunstsam.de/…auenrechte_islam.jpg
Frauen dagegen umso mehr!
Dr.phil Z. Der Zentralrat für Ex-Muslime www.ex-muslime.de/index.html: Neben der vielschichtig angelegten
Strategie der Islamisierung auf leisen Sohlen setzt der funktionsteilig organisierte Islamismus auch in
Europa zunehmend auf eine höhere Gewaltdosierung noch unterhalb der Schwelle spektakulärer Terroraktionen.
Zunächst zielt man dabei auf die Protagonisten islamkritischer Kräfte, während der mehrheitliche Rest
erstmal nur als „islamophob“ diffamiert wird. Gleichzeitig wird in den parallelgesellschaftlichen no-go-areas
eine informelle Sittenpolizei aufgebaut. Angefeuert wird diese islamistische Doppelstrategie von zwei
Seiten: Einerseits durch den weltweiten Vormarsch des Radikalislam und andererseits durch die Schützenhilfe
proislamischer Kräfte in den westlichen Parteien, Medien und juristischen Institutionen etc., die den
Muslimen aufmunternd zurufen: „Du musst nicht verfassungstreu sein“.
Frauen und Islam Die Frauen spielen jedenfalls eine wichtige Rolle beim Austritt aus der Umma! „Zentralrat
der Ex-Muslime www.ex-muslime.de/index.html“
maliems In NRW sind die Fe… vorbei. Anderswo beginnen sie jetzt erst! Sie bestätigen damit, daß Sie
in NRW leben! Wie ich gehört habe, hatte Herr Dr. B. heute um 10:00 einen Termin! Vielleicht erklärt
dies, warum heute vormittag keine Kirschbäume blühen…
Berger ist der Allervulgärste von allen! Er treibt es schamlos im Verborgenen und schmäht diejenigen,
die ihr Leben unverborgen führen (Prof. Rahner und Prof. Vorgrimler möglicherweise im Widerspruch zum
Buchstaben der priesterlichen Standesmoral und Dr. Lindemann in einer sehr buchstäblichen Befolgung der
katholischen Ehemoral). Berger hat die Doppelmoral zum höchsten Prinzip und modus vivendi der schwulen
Tradis erhoben: wie es übrigens auch einige Hochwürdige Herren in St. Pölten getan haben, denen ausgerechnet
Leser Alleluia Beifall geklatscht hat!
ottaviani was man nur gemerel sagen kann das man eine haltung und handlung nicht gut heißt und daraus
für sich die konsequenzen zieht Genau so ist es! :)3
ottaviani, Berger und die Doppelmoral Ist das jetzt eine Apologie der katholischen Doppelmoral: Du darfst
alles, nur mach es im Verbrogenen!? Wie Vorgrimler die Indiskretionen von Berger aufgefaßt hat, können
Sie dem folgenden Zitat entnehmen: „In einem weiteren Beitrag wiederholt Berger seine Bezweiflung der
„persönlcihen Integrität“ Rahners, mit genüsslichem Eingehen auf die „Affäre Rinser“. Ein anderes
Zeugnis für das moralische Niveau Bergers ist das anonyme zustimmende Zitieren aus einem Brief eines
Theologieprofessors, in dem sich dieser beleidigend und herabsetzend über einen ihm unbekannten Kollegen
äußert. Berger ist jedes Mittel recht, seine moralische Hemmschwelle liegt immer niedriger. Er unterliegt
dem triebhaften Zwang zur Jagd auf rahner und auf die, die zu Rahner halten. Seine Krankheit ist das „fertigmachen“,
das Kränken- und Beleidigen-Müssen.“ Es stimmt also nicht, daß Berger seine Informationen nur aus der
autobiographischen Literatur schöpft. Außerdem kommt es natürlich auf Aufbereitung und publizistische
Breittreterei an. Berger hat sich hier eben selber als Vulgär-Traditionalist im kreuz.net-Format benommen:
nur eben in Richtung auf heterosexuelles „Fehlverhalten“.Seine eigene – die homosexuelle – Normabweichung
dagegen hielt er geheim, solange es ging. Jetzt geht es nicht mehr und jetzt entdeckt er (oder seine Freunde!)
auf einmal wieder die schützenswerte „Privatsphäre“! Rührend!
maliems Herr Dr. Lindemann muß sein Privatleben nicht verbergen. (Andere offenbar schon!) Er hat aber
Anspruch darauf, daß sein Privatleben nicht öffentlich durch den Schmutz gezogen wird.
ottaviani das privaleben des herrn dr berger ist seine privatsache Da haben Sie natürlich recht, ottaviani!
Und das Privatleben von Herrn Prof. Karl Rahner, Herrn Prof. Herbert Vorgrimler und Herrn Dr. Wolfgang
Lindemann ist jeweils deren Privatsache. Sagen Sie das Herrn Dr. Berger, wenn Sie ihn wieder treffen!
ottaviani ich werde keinerlei privare informationen die ich erhalte hier mehr posten Danke, daß Sie hier
Ihre Informationen über das Privatleben eines gewissen Herrn nochmals bestätigen! :)3
Dr. D. Berger teilt uns in dem BBKL-Artikel über Bertrand de Margerie SJ www.bautz.de/…l/m/margerie_b.shtml
mit: Noch kurz nach seinem 80. Geburtstag plante er ganz in diesem Sinne für den Juli eine Vortragsreise
in die Vereinigten Staaten von Amerika und arbeitete an zwei großen neuen Werken, u.a. über die Rolle
der Jungfrau Maria im Werk der Erlösung. Der Tod durchkreuzte diese Pläne: Völlig unerwartet und schnell
starb de M. im Pariser Ordenshaus an der Rue de Grenelle am 4. Juli 2003 in Paris Herr Dr. D. Berger war
also über Reise- und Veröffentlichungspläne des franz. Theologen vor dessen Tod informiert. Er muß
ihm also – durchaus auch persönlich – sehr nahegestanden haben! Er kennt sogar Einzelumstände seines
Ablebens. Bei dem Leser M.Kirschbaum erfahren wir nun über denselben franz. Theologen (posting Kirschbaum
vom 12. Dez. 2005): „ interessant sind auch seine aussagen zum französischen traditonalismus, die er
privat im gespräch mir gegenüber wenige monate vor seinem tod mehrmals getätigt hat „ Herr Dr. Berger,
wäre es jetzt nicht an der Zeit, daß Sie nicht nur Ihr „lustvolles Entsetzen“ am „Vulkgärtraditionalismus“
eingestehen, sondern auch die „entsetzliche Lust“, der Sie sich hingegeben haben, als Sie unter dem Pseudonym
„M.Kirschbaum“ immer wieder einmal die vulgarisierte Berger-Sau durchs vulgärtraditionalistische Internet-Dorf
getrieben haben?! Dabei sind Ihnen Fehler unterlaufen: von pers. Eitelkeit und der (entsetzlichen) Lust
an der Kränkung anderer getrieben, haben Sie die Deckung vernachlässigt …
Sado2 das Problem ist, da Sie an einer komplizierten Verschwörungstheorie basteln, die über 20 Ecken
mit vielen „hätte“, „könnte“, „wäre“ arbeitet! Haben Sie schon mal vom Ockhamschen Rasiermesser gehört.
Ihre windungsreichen Phantastereien fallen diesem Instrument zum Opfer.
sado2 Sie vergessen, daß Kirschbaum 2005 keinerlei Probleme damit hatte, als „Berger“ wahrgenommen zu
werden. Er hatte zu diesem Zeitpunkt auch noch kein Interesse, mit Berger identifiziert zu werden oder
sich ironisch mit diesem zu identifizieren, damit dies hinterher als „indiskutable“ Spinnerei hingestellt
werden könne. Kirschbaum gibt ganz beiläufig – zur Bekräftigung seiner Kompetenz in dieser Frage –
zu verstehen, daß er mehrmals mit Margerie zusammengetroffen ist und zwar vor seinem Tode. Bedenken Sie,
welche Vertrautheit zwischen dem franz. Theologen und (angeblich:) >>Kirschbaum<< bestanden haben muß,
wenn diese Bemerkung nicht frei erfunden ist. (Wofür gar nichts spricht!) Welche Vertrautheit mit der
thomistisch-theologischen Landschaft offenbaren die Bemerkungen >>Kirschbaums<< …??? Und wer schreibt
Artikel, Nachrufe und Würdigungen über Bertrand de Margerie SJ und zeigt sich auch noch informert über
dessen Reise- und Publikationspläne kurz vor seinem Tod? BERGER!
sado2 Kirschbaum behauptet (2005!!!), er habe wenige Monate vor dem Tod von Bertrand de Margerie S.J.
mit diesem gesprochen. Im Jahre 2005 war die Frage einer möglichen Identität Berger-Kirschbaum noch
gar nicht interessant. Kirschbaum gibt also ein hartes biographisches factum preis! Was, wenn sich heraussellen
sollte, das David Berger wenige Monate vor dem Tod des franz. Philosophen mit diesem zusammengetroffen
ist.
David Berger teilt uns in dem BKK-Artikel über Bertrand de Margerie SJ mit: Noch kurz nach seinem 80.
Geburtstag plante er ganz in diesem Sinne für den Juli eine Vortragsreise in die Vereinigten Staaten
von Amerika und arbeitete an zwei großen neuen Werken, u.a. über die Rolle der Jungfrau Maria im Werk
der Erlösung. Der Tod durchkreuzte diese Pläne: Völlig unerwartet und schnell starb de M. im Pariser
Ordenshaus an der Rue de Grenelle am 4. Juli 2003 in Paris Herr Berger war also über Reise- und Veröffentlichungspläne
des franz. Theologen informiert. Er muß ihm also – durchaus auch persönlich – sehr nahegestanden haben!
Bei M.Kirschbaum erfahren wir nun über denselben Theologen: „ interessant sind auch seine aussagen zum
französischen traditonalismus, die er privat im gespräch mir gegenüber wenige monate vor seinem tod
mehrmals getätigt hat „ (posting Kirschbaum vom 12. Dez. 2005) Herr Kirschbaum-Berger! Wäre es jetzt
nicht doch an der Zeit mit der Wahrheit herauszukommen?
David Berger teilt uns in dem Artikel über Bertrand de Margerie mit: Noch kurz nach seinem 80. Geburtstag
plante er ganz in diesem Sinne für den Juli eine Vortragsreise in die Vereinigten Staaten von Amerika
und arbeitete an zwei großen neuen Werken, u.a. über die Rolle der Jungfrau Maria im Werk der Erlösung.
Der Tod durchkreuzte diese Pläne: Völlig unerwartet und schnell starb de M. im Pariser Ordenshaus an
der Rue de Grenelle am 4. Juli 2003 in Paris Herr Berger war also über Reise- und Veröffentlichungspläne
des franz. Theologen informiert. Er muß ihm also – durchaus auch persönlich – sehr nahegestanden haben!
Bei M.Kirschbaum erfahren wir nun über denselben Theologen: „ interessant sind auch seine aussagen zum
französischen traditonalismus, die er privat im gespräch mir gegenüber wenige monate vor seinem tod
mehrmals getätigt hat „ (posting Kirschbaum vom 12. Dez. 2005) Herr Kirschbaum-Berger! Wäre es jetzt
nicht doch an der Zeit mit der Wahrheit herauszukommen?
M.Kirschbaum gibt einen interessanten „harten“ biographischen Hinweis aus seinem Leben, der es vielleicht
erlaubt, seine „Beziehung“ zu David Berger aufzuklären! Doch zuvor dies: David Berger veröffentlicht
im BBK den Artikel „Margerie, Bertrand de www.bautz.de/…l/m/margerie_b.shtml“ laut Bibliographie schreibt
David Berger auch in der Tagespost vom 2.9. 2003, S. 4 einen Nachruf auf den bekannten franz. Thomisten.
Titel: Ein Botschafter im Dienst Jesu Christi. Zum Gedenken an Bertrand de Margerie M.Kirschbaum wiederum
schreibt auf kreuz.net das folgende: de margerie sj der jesuitenpater heißt Betrand de Margerie, nicht
wie von ihnen angegeben!! Aber auch seine aussage klingt im original anders als von ihnen interpretiert,
worauf ich jetzt aber aus zeitgründen nicht in aller ausführlichkeit eingehen kann interessant sind
auch seine aussagen zum französischen traditonalismus, die er privat im gespräch mir gegenüber wenige
monate vor seinem tod mehrmals getätigt hat: sie würden ihnen nicht gefallen mein ratschlag: immer im
original nachlesen, nicht in der interpretation oder zitation durch pius-x-nahestehende damen und herren
(dort geht man mit zitaten usw. sehr großzügig, schlampig und in seinem sinne um) rest folgt… Und,
was ist das jetzt?
Benedikt Sie haben also die Vielzahl der Indizien für eine Identität von Berger – Kirschbaum noch nicht
erkannt? Und gesetzt den Fall, eine solche Identität bestünde nicht, dann offenbart spätestens die
Weitergabe personenbezogener Daten aus der Abonnentenkartei von „Theologisches“, daß zwischen M.Kirschbaum
und D.Berger eine sehr erklärungsbedürftige Nähe besteht. Wie erklären Sie denn die vielen auf herausgeberische
Fragen im Tradi-Milieu bezogene Erörterungen bei M.Kirschbaum www.kreuz.net/reader.915.html? Wer steckt
hinter dem M.Kirschbaum-Artikel gegen Lindemann? Wie kommt es, daß selbst auf kreuts.net(!) Leser die
stilistische Identität der Beiträge von Berger und Kirschbaum konstatieren?
Fragen an M.Kirschbaum und D. Berger im Falle ihrer (nicht wahrscheinlichen) Nicht-Identität: An David
Berger: Wie erkklären Sie, daß personenbezogene Daten aus der Abonnenten-Datei von „Theologisches“ für
Ihre Privatfehde gegen einen Leser von kreuz.net mißbraucht werden konnten? An M.Kirschbaum: Wie und
durch wen sind Sie an personenbezogene Daten aus der Abonenten-Datei von „Theologisches“ herangekommen.
Wer ist ihr Informant?
„nicht homosexuell“ In ihrem offiziözesen Dasein als Doctor Angelicus Coloniensis und feinsinniger Tradi-Theologe
sind Sie gewiß nicht homosexuell. Da sind Sie a-sexuell. Das ist soz. der Berger-A. Aber es gibt auch
den Berger-V. (Berger-vulgär). Der ist ein bissiger, von der Leine gelassener Hund, ein Wadenbeißer
der schlimmsten Sorte. Der hat das kreuz.net für sich entdeckt. Als Berger-A kämpft er gegen den „Vulgärtraditionalismus“,
als Berber-V verhöhnt er die Tradis als „Klemmschwestern“ (so wörtlich Kirschbaum), denen er seine Art
homosexuell zu sein (schamloses Doppelleben!) als die bessere Wahl vorhält.
Oink, oink! Kirschbaum-Berger Ihre Homosexualität hätte tatsächlich niemanden interessieren müssen,
wenn Sie das Privatleben anderer stärker geachtet hätten! Sie wissen doch, Kirschbaum-Berger: Wer im
Glashaus sitzt,…
Oink ! Oink ! @sado2 Die Frage ist nicht, ob Sie für den Inhalt eines Artikels verantwortlich sind, sondern
wie es zu der merkwürdigen Übereinstimmung zwischen Berger und Kirschbaum kommt, das (heterosexuelle)
Privatleben anderer Leute in diffamierender Weise zu instrumentalisieren…!
oink, oink! Sado2, Sie reiten ja den Kirschbaum nur weiter rein! Ein sachlicher Zusammenhang zwischen
dem Ereignis in Köllerbach und der Verlobten von Herrn Dr. Lindemann besteht überhaupt nicht, alle Versuche
aber, solche Zusammenhänge zu konstruieren, stellen Sie (und gegebenenfalls: Kirschbaum) in Ihrer abgründigen
Infamie bloß! Kirschbaums Bemerkung fiel so sehr aus dem Zusammenhang heraus, daß ein Leser (es war
ottaviani) sogleich die Rückfrage gestellt hatte, was denn mit der Bemerkung Kirschbaums gemeint sei.
Aber von Kirschbaum kam kein weiteres Wort. Offenbar war der Hauptzweck für Kirschbaum erreicht: den
Autor durch eine gezielte Infamie zu verletzen! Wieso aber verfolgt Kirschbaum überhaupt eine solches
Ziel? (Ganz nebenbei: das Herumwühlen im Privatesten von anderen war doch auch eine Spezialität von
David Berger! Haben Sie je seine Artikel über Vorgrimler und dessen Lebensgefährtin gelesen??? Was glauben
Sie wohl, wieso die wiki Vorgrimler zitiert: Seine Krankheit ist das „Fertigmachen“. das Kränken- und
Beleidigen-Müssen )
Es ehrt vielleicht das pünktchen, daß es den Gestrauchelten nicht auch noch treten will, aber ich bin
neu hier und fühle mich nicht zum Stillhalten aufgelegt. Kirschbäumchen, Kirschbäumchen, wieso hatte
es Ihnen die Verlobte eines Autors so angetan, daß Sie ihn ihretwegen hänseln wollten, nur zwei Monate
nach der Bekanntgabe des Verlöbnisses? Was hatten Sie denn so Persönliches mit Herrn Dr. Lindemann zu
tun, daß Sie dazu fähig waren?
Die reductio ad absurdum kann als Stilmittel ein-/zweimal ihren Dienst tun. Wenn aber die ganze Verteidigungsstrategie
darauf aufgebaut wird, einfachte und legitime Fragen aber unbeantwortet bleiben, ist etwas faul!
Dorothea Finden Sie nicht auch, Dorothea, daß M.Kirschbaum zumindest darlegen könnte, was er gemeint
hat mit der Frage an den Autor Lindemann: Wurde dabei auch die Litanei zu Ehren der Mutter des Gründers
der Sekte gebetet? und all das erwähnt, was aus Brasilien – neben Verlobten – so alles Erbauliches kommt
…
Der Kirschbaum blüht! Kirschbaum, Ihre ganze Verteidigungsstrategie gegen den zwingenden Verdacht, daß
Sie Herr Dr. Berger sind, bestand bisher in dem Versuch, diese sehr wahrscheinlich gewordene Identität
mit D.Berger durch phantastische Übertreibung ins Absurde zu wenden und so den Verdacht als „haltlos“
erscheinen zu lassen. Die Vermehrung der „Berger“-Accounts dienen offensichtlich demselben Zweck: auch
hier wieder die Übertreibung (Barschel-Zitat) als Stilmittel! Der(Die?) Leser(in?) pünktchen hatte jedoch
unerbittlich auf einen entscheidenden Schwachpunkt Ihres ganzen Auftritts hingewiesen: Sie sind offenbar
nicht in der Lage, plausibel zu machen, was Sie mit verschiedenen Auslassungen gemeint haben und wodurch
diese motiviert sind. Als Lindenmann am 26. Februar einen „Triumph der Tradition www.kreuz.net/article.4769.html“
verkündet und das Aufblühen einer traditionellen Gemeinde im Saarland (Köllerbach) darstellt, fällt
Ihnen nichts anderes ein, als folgendes zu „fragen“: „Wurde dabei auch die Litanei zu Ehren der Mutter
des Gründers der Sekte gebetet? und all das erwähnt, was aus Brasilien – neben Verlobten – so alles
Erbauliches kommt… „ Diese „Anfrage“ hatten Sie, Herr Kirschbaum, nur eine Stunde nach Erscheinen des
Artikels formuliert und sie liegt in der Tat so vollständig außerhalb des sachlichen Zusammenhanges
und zielt so erkennbar auf die Person des Autors und seine intimsten Belange, daß die Frage von pünktchen
ganz berechtigt war! Was hatten Sie bezweckt mit der Frage, Herr Kirschbaum?
Das „Ehrenwort“ von David.Berger Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole: mein Ehrenwort, daß die
hier gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind! ist wörtliches Zitat. Mit diesen Worten hatte Uwe Barschel
seine Unschuld bekräftigt, bevor er unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Die Ironie, die darauf
abzielt, die naheliegende Frage der Identität von Berger-Kirschbaum durch karikierende Übertreibung
den Anstrich des Absurden zu geben, erinnert tatsächlich an M.Kirschbaum! Bitte weitermachen!