misterunknown
Erstellt: 01:27:48 | Donnerstag, 2. August 2007
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174 Lesermeinungen
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Margot Käßmanns Nachfolger ist gefunden
#38   misterunknown   16:59:45 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Sie mußte mit zur Wache
wurde Frau Käßmann eigentlich zur Blutprobe im Streifenwagen der Polizei abgeführt??? würd mich mal interessieren…
Redaktion benachrichtigen Wird er ernannt? + …
#69   misterunknown   15:30:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
Bloß keine Homo’s weihen???
es gilt als allgemein bekannt und auch statistisch nachhaltbar, daß es mehrheitlich nicht die homophil veranlagten Priester sind, die in all die gräßlichen Mißbrauchsfälle verstrickt sind…!!! Sondern vielmehr sind diese pädophil oder ephebophil veranlagt … es ist nachgewiesen, daß pädophil (auf Kinder gerichtet) oder ephebophil (auf Heranwachsende gerichtet) veranlagte Menschen bei den Mißbrauchsopfern keinen Geschlechterunterschied machen!!!
Redaktion benachrichtigen Keine Abstriche im Lebensschutz + …
#58   misterunknown   23:17:19 | Samstag, 6. Februar 2010
fakten… leider keine:(
der chat war heute vor einer woche… die nachrichten werden nur drei tage gespeichert… ist mir nur grad so einfgefallen, wie ich den artikel gelesen hab… das profil hab ich mir nicht gemerkt… bismarkstraße 70 hab ich mir aber gemerkt
Redaktion benachrichtigen Keine Abstriche im Lebensschutz + …
#55   misterunknown   22:57:15 | Samstag, 6. Februar 2010
Gute Aussichten
vor kurzem hat mich der Herr Beck bei gayromeo angeschrieben mit mehreren Bildern von sich… er wolle sich spontan für Sex mit mir treffen… im Verlaufe des Chats sagte er daß er am liebsten eine Faust im Arsch haben will und fragte ob ich Extasy oder einen Joint mitbringen könne… er nannte mir auch seine Anschrift und wollte daß ich ihn anrufe… was ich nicht tat… als ich signalisierte, daß ich um die Uhrzeit nicht mehr wollte hat er mir um mich rumzukriegen sogar Geld angeboten… 100 euro wolle er mir geben… er bettelte förmlich
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
#152   misterunknown   00:30:04 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Andreas was ist nur mit Dir los?
Ich find es wirklich traurig, was Du Dir da geleistet hast Andreas. Hast wahrscheinlich dieses Interview bei gloria.tv gesehen und hast das gleich zum „derzeitigen Stand der Wissenschaft“ ausgerufen ohne Dich vorher wirklich mit der Materie und vor allem mit der kirchlichen Lehre zu der komplexen Thematik beschäftigt??! Solche gewagte Polemik paßt doch gar nicht zu Dir. Aber aufbrausend konntest Du ja schon immer mal sein, so erlebte ich Dich immer mal im Seminar. Wunderte mich auch, daß Du die neue Messe feierst, wo Du ein glühender Defensor der Alten immer warst und der absolute Riten-Fachmann. Andererseits find ich es richtig diese Öffnung im Licht von Summorum Pontificem auch vollzogen zu haben, beide Riten zu feiern… ein schritt den die FSSP nicht zu gehen bereit ist… und dies im Grunde ein Stück weit im Ungehorsam. Also: richitg so…! Nur: paß bissle besser auf, wenn Du so heiße Eisen anpackst!! P.S. Hast Du eigentlich bis zur Weihe noch Dein Griechisch nachgeholt? oder biste mit Dispens von P. du Fay durchgekommen? Schade, dass man sich so aus den Augen verloren hat… wäre gern zu Deine Weihe damals gekommen… zu der Zeit hab ich jedoch meinen Vater gepflegt, der dann im November 2003 gestorben ist. Ich hab mit dem Studium schon ein Jahr nach Wigratzbad aufgehört… die modernisten in Münster haben mich nicht akzeptiert, die Integration ist nicht geglückt, bin damals fast innerlich zerbrochen. Inzwischen arbeite ich seit 2003 als Bestattungsangestellter. Gruss, Ulrich
Redaktion benachrichtigen Homo-Sänger erstickt am eigenen Erbrochenen
#279   misterunknown   23:46:25 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Blutvergiftung??
Auf die lebensgefährlichen Folgen homo-perverser Praktiken weist auch Leser ‘unerkanntes Problem’ hin: „Leider passiert bei Homosexuellen im Laufe des Analverkehrs, daß innere Verletzungen entstehen, die leichte Blutungen auslösen, die wiederum zu einer Blutvergiftung führen können.“ Es könne einige Tage dauern, bis der Betreffende sterbe, „ohne daß ihm das starke Schmerzen anzeigen würden.“
Erstaunlich… und an den Haaren herbeigezogen!! Was sit denn mit Menschen, die für sich das „Fisten“ abgekürzt „FF“ für sich als äußerst intensive und befriedigende Sexualpraktik entdeckt haben… eine Praxis… die sowohl homo-als auch heterosexuelle menschen üben … wo der Partner oder die partnerin dem Partner/der Partnerin anal oder vaginal mit viel Einfühlungsvermögen und feiner Wahrnehmung für die leibliche Befindlichkeit des Gegenübers, nach und nach die ganz Hand einführt oder gar bis tief zum Elbbogen… oder aber auch einen Fuß… da kommt es auch schon mal zu kleineren Blutungen: kennen niemanden der einige Tage später an einer Blutvergiftung gestorben wäre… also… ich lebe noch, bin gesund und HIV Negativ… all meine Freunde/Freundinnen auch, von denen ich weiß, daß sie dies regelmäßig tun… auch als verheiratetes Ehepaar, heterosexuell…
Redaktion benachrichtigen Weltbischofssynode eröffnet + …
#10   misterunknown   11:27:26 | Montag, 5. Oktober 2009
Seligsprechung
Nicht Erzbischof Amato spricht selig, sondern der Papst. Für die neue Regelung könnte man sich folgenden Wortlauts bedienen: Der Präfekt der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen, Erzbischof Angelo Amato, verkündete in Regensburg die Seligsprechung des Dieners Gottes Eustachius Kugler durch Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Die abgerissenen Seitenaltäre wieder aufrichten
#37   misterunknown   03:22:19 | Montag, 31. August 2009
CIC ist deutlich
gemäß dem CIC von 1983 ist es nur für den Papst, die kardinäle und die residierenden Bischöfe und die emeritierten Bischöfe zulässig in den Kirchen ihre Grabstätte zu finden, für andere Verstorbene ist dies nicht mehr zulässig.
Redaktion benachrichtigen Das größte Leiden der Weltgeschichte
#92   misterunknown   07:12:20 | Sonntag, 12. April 2009
BITTE UM AUSKUNFT
Ans Forum: hier sind ja so viele Leute, die immer wieder zeigen und vorgeben, wie gut sie sich auskennen. Ich poste dieses Anliegen jetzt erneut, bisher kat NIEMAND auch nur ein Wort dazu gesagt… Also bitte liebe Mit-Katholiken, wer kann mir denn dazu etwas sagen=wer kann mir mal Auskunft geben?
Ich war gestern bei mir in der Pfarrkirche zur Karliturgie und war doch sehr verwundert, daß der Priester Chorkleidung (Talar, Rochett, rote Stola) statt eines Messgewandes trug. Ist das neuerdings erlaubt? Kennt jemand diesbezügliche liturgische Vorschriften? – Auch die traditionellen Großen Fürbitten hat er durch eigene Formulierungen ersetzt, die waren nichts weiter als die normalen Fürbittgebete am Sonntag, nur ergänzt durch die Kniebeugung… jedoch keine Fürbitte für die Kirche, Past, Bischöfe, Regierende, vorwiegend nur für die Leidtragenden in der Welt.
Redaktion benachrichtigen Messe am Karfreitag + …
#44   misterunknown   11:20:09 | Samstag, 11. April 2009
Karliturgie in Chorkleidung
wer kann mir mal Auskunft geben? Ich war gestern bei mir in der Pfarrkirche zur Karliturgie und war doch sehr verwundert, daß der Priester Chorkleidung (Talar, Rochett, rote Stola) statt eines Messgewandes trug. Ist das neuerdings erlaubt? Kennt jemand diesbezügliche liturgische Vorschriften? – Auch die traditionellen Großen Fürbitten hat er durch eigene Formulierungen ersetzt, die waren nichts weiter als die normalen Fürbittgebete am Sonntag, nur ergänzt durch die Kniebeugung… jedoch keine Fürbitte für die Kirche, Past, Bischöfe, Regierende, vorwiegend nur für die Leidtragenden in der Welt.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan tanzt nach dem Marsch der Welt
#96   misterunknown   10:12:37 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ihrseidnichtkatholisch
Vielen Dank für Deinen Beitrag:-) ja, es geht natürlich um die Anerkennung des Konzils mit den genannten Dokumenten:
Sacrosanctum Concilium
Inter mirifica
Lumen Gentium
Unitatis redintegratio
Orientalium Ecclesiarum
Perfectae Caritatis
Nostra Aetate
Optatam Totius
Dei Verbum
Apostolicam Actuositatem
Christus Dominus
Ich möchte einfach mal in Erinnerung rufen, daß Erzbischof Lefebvre einer der Konzilsväter war und auch alle diese Dokumente unterzeichnet hat.
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#56   misterunknown   20:41:17 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Zentralrat der Juden
interessant ist, daß der Zentralrat der Juden in Deutschland seit dem 21. Januar keinerlei Aktualisierung der Website www.zentralratdjuden.de www.zentralratdjuden.de/ vorgenommen hat, kein Artikel, keine Bilder, keine Presseerklärungen
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan tanzt nach dem Marsch der Welt
#59   misterunknown   17:55:48 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Nuntiatur
hatte der Nuntiatur auch geschrieben, die knappe Antwort kam auch per E-Mail:
„Die Apostolische Nuntiatur hat Ihre E-Mail vom 23. Januar 2009 erhalten und Ihre Ausführungen aufmerksam zur Kenntnis genommen.
Mit freundlichen Grüßen,
Prälat Dr. Stephan Stocker
Nuntiaturrat“
Die hier im Wortlaut veröffentlichte Erklärung ist großartig und bringt vollständige Klärung hinsichtlich der kanonischen Stellung der FSSPX und der unmißverständlichen Haltung des Papstes und der Kirche zur Shoa. Möge sie mit dergleichen Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen werden wie zuvor die Punkte, die schlecht informierte Kreise zum Anlaß für Kritik und Medien-Schelte nahmen.
Ich hoffe, daß viele Menschen guten Willens sich auch dem letzten Absatz anschließen und unseren Hl.Vater in seinem Apostolat im Gebet unterstützen, und auch im Ablegen von Zeugnis in redlicher Weise. Ich hoffe, daß sich viele hier im Forum dies zu Herzen nehmen, und sich eines anderen Tones befleißigen.
Enttäuscht bin ich auch von der sonst von mir hochgeschätzten Frau Bundeskanzlerin, daß sie in dieser scharfen Form öffentlich den Papst kritisierte, das ist, wie die WAZ feststellte in der deutschen Geschichte eine Einmaligkeit, selbst Bismarck habe während des Preußischen Kulturkampfes nicht in dieser öffentlichen Form Papst Pius IX. kritisiert. Sehr ausgewogen finde ich die Worte des Hochwürdigen Bruders Seiner Heiligkeit.
Redaktion benachrichtigen Eine große und perverse Lobby
#2   misterunknown   18:57:13 | Montag, 2. Februar 2009
HIV ist kein Homo-Virus
sondern betrifft in seiner Faktizität und in seinen Übertragungswegen alle Gesellschaftsschichten, die Ansteckungszahlen bei Hetero’s sind sogar höher!!!
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#112   misterunknown   21:53:57 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Großwildjäger
bitte schreiben Sie mir das gern als private Mail, also wer „Wahrheit“ ist, wenn Sie nicht selbst eine Anzeige an eine Staatsanwaltschaft einreichen, werd ich das tun.
Redaktion benachrichtigen Inflation der Holocaust-Leugner
#30   misterunknown   21:49:30 | Donnerstag, 29. Januar 2009
DUMMHEIT
dieser Pater ist mindestens genau so dumm wie Williamson, soll es doch in dieser Zeit erst mal einfach den Schnabel halten… und vor allem sich mal wirklich intensiv mit der Thematik beschäftigen, dann würde ihm auch schnell aufgeben, daß es sich bei der Zahl von rund 6 Millionen ungerecht ermordeter!!!! Juden nicht um eine symbolische im Affekt genannte Zahl handelt, sondern um wirkliche Zahlen, die Deutschen waren selbst beim Vernichten bürokratische Weltmeister!!!
Ebenso würde er endlich von dem längst evident widerlegten „Leuchter-Report“ als Bezugsquelle abrücken.
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#79   misterunknown   12:53:57 | Donnerstag, 29. Januar 2009
DER SPIEGEL
… berichtete bereits in seiner Ausgabe vom 19.Januar 2009 in einem zweiseitigen Artikel detailliert von der Holocaust-Leugnung durch Williamson und kündigte die Ausstrahlung des mehrfach zitierten Interviews im schwedischen TV an. – Liest denn keiner den Spiegel??? Die Empörung in den weiteren Medien, in der Piusbruderschaft, dem Vatikan,der Bischofskonferenz, dem Judentum brandete erst drei Tage später auf…
Redaktion benachrichtigen Im Zornesrausch
#18   misterunknown   21:58:59 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Kirschbaum
sehr amüsant :-S
Redaktion benachrichtigen Im Zornesrausch
#15   misterunknown   20:03:01 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Gymnasiallehrer
Ist ja interessant, daß er hier jetzt nur noch „Gymnasialleher“ betitelt wird, wo er doch ein Dr. theol. ist und sogar päpstlicher Professor correspondens o^/ .
Übrigens ist er nicht nur der Homosexualität nahestehend sondern vielmehr zugehörig, schließlich hat er seit vielen Jahren einen Lebensgefährten :)3 .
Ein Umstand der allseits bekannt ist, denn der Lebensgefährte begleitet ihn zu allen möglichen öffentlichen Veranstaltungen, auch kirchlichen; der partner geht dort immer als ein Cousin durch… :-#
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#435   misterunknown   11:35:56 | Sonntag, 25. Januar 2009
@FriedrichSpee @Hank
„Da sieht mans wieder: Williamson mag ein Fachmann des Glaubens sein… oder vll eher ein Fachidiot?“
Wenn er wenigstens das… ein Fachmann des Glaubens… wäre…!
@ Hank
Interessant, daß Sie Worte Hoffmann von Falleslebens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bemühen. Wo Sie doch offenbar, nach allem was ich hier so von Ihnen lese, so braun bemäntelt zu sein scheinen, sollten Sie doch wohl wissen, daß gerade während der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur aufgrund der Anzeigen von Denunzianten ein Großteil des abweichenden Verhaltens der Bevölkerung verfolgt wurden, z.B. wenn der Hitlergruß verweigert wurde, worauf die Todesstrafe stand…
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#375   misterunknown   17:05:42 | Freitag, 23. Januar 2009
ein Fall für die JUSTIZ
ich habe heute diese Angelegenheit der Staatsanwaltschaft Duisburg mitgeteilt wegen des Verdachtes der Volksverhetzung nach § 130 StGB; die Leugnung des Holocaust ist in Deutschland strafbar, auch wenn dies im Ausland kundgetan wird; da Williamson mit der Piusbruderschaft auch in Deutschland tätig ist, wird die Justiz das sicher prüfen.
Redaktion benachrichtigen Schlüssel für das Zweite Vatikanum + …
#5   misterunknown   13:03:55 | Sonntag, 9. November 2008
neue Seminaristen
ein vorredner schrieb, daß sie es in den heimatbistümern schwer haben dürften, seien Sie gewiß, nicht nur dort: wenn von den 23 neuen Seminaristen am Ende 7 oder 8 geweiht werden, ist das schon eine hohe Anzahl, im Seminar der Priesterbruderschaft St. Petrus werden und wurden schon immer, so strenge Kriterien an die Seminaristen angelegt, wie in kaum einer anderen Gemeinschaft und in keinem Bistum. Wenn es immer gerechte Kriterien wären, die zum Ziel hätten, gute, heiligmäßige und gebildete Priester hervorzubringen, wäre alles gut, aber Tatsache ist, daß an allererster Stelle die Disziplin und Unterwerfung unter die Konstitutuionen und das Reglement der Bruderschaft steht, dann kommt erst mal lange nichts, und ganz zu hinterst kommt eine qualifizierte Ausbildung. Tatsache ist, daß die gesamte Ausbildung schulmäßig erfolgt und nicht viel mit einem Studium zu tun hat. Ich persönlich kenne zum Beispiel auch zahlreiche Priester der Bruderschaft, die vollständig um das Erlernen der griechischen Sprache des Neuen Testamentes herum gekommen sind. Im Übrigen ist ein Priester, der in Perfektion die Alte Messe feiert und ein strenger Beichtvater ist, noch lange kein guter Seelsorger.
Im Vergleich zu den Klöstern des Benediktiner-Ordens, die durch eigene Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen, empfinde ich es als Schande, daß die Bruderschaft nur von Spenden lebt und keine Anstrengungen unternehmen, mit eigener Arbeit ihr Leben zu finanzieren.
Redaktion benachrichtigen Was für ein lieber alter Herr!
#30   misterunknown   10:54:12 | Dienstag, 22. Juli 2008
Auf Befehl der Medien??
Denken Sie doch nicht immer so kleinlich oder kleinkariert und denken Sie doch nicht, daß der Vatikan es nötig hat sich auf Medienschelte etc einzulassen. Es ist richtig, daß die Begegnung mit den Opfern des sexuellen Mißbrauchs durch australische Priester nicht auf dem offiziellen Programmplan des Papstes stand. Erinnern Sie sich doch an die jüngste USA-Reise Papst Benedikts XVI. : auch dort kam es am letzten Besuchstag zu einer vergleichbaren Begegnung ohne daß sie angekündigt wäre. Hier hat man es ebenso gehalten, sicher auch aus Rücksicht auf die Betroffenen. Im Übrigen finde ich es richtig, wie der papst sich hier verhält: Verurteilen des Fehlverhaltens der betreffenden Priester, Forderung nach Strafe, Mitgefühl und Betroffenheit für die Opfer, jedoch nicht „Entschuldigung“ bei den Opfern, das ist Sache der Priester, die sich vergangen haben und es nicht mehr wert sind Priester Jesu Christi genannt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#210   misterunknown   13:22:22 | Dienstag, 15. Juli 2008
Aggressionsförderung??
So ein hahnebüchender Unfug… zu schreiben, daß die „Homo-Unzucht die Agression fördert“ und daß die Agression den „Sodomiten“ ins Gesicht geschrieben steht… wo soll da ein sachlicher Zusammenhang bestehen? Sie sollten sich wirklich schämen, mit welcher Intolleranz und mit welch schmähenden Worten sie den homosexuell veranlagten menschen begegnen. Jeder dritte, vierte Artikel behandelt das Thema… möchte zu gerne wissen, wie viele von Ihnen in der Redaktion selbst entsprechend veranlagt ist und im Dunkeln vielleicht in München einen Stricher besuchen… ha ha… Das was Sie Agression im Gesicht bezeichnen ist lediglich ein zickiger oder feister Gesichtsausdruck, den selbst Päpste in einem unbeobachteten Moment schon mal haben…!
Redaktion benachrichtigen Offiziell abgelehnt
#33   misterunknown   10:47:41 | Mittwoch, 2. Juli 2008
unicum
müßte es dann nicht richtig heißen: „die einen einzigen Gott“ anbeten“…?!?! was inhaltlich einen gewaltigen Unterschied bedeutet!!!
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#11   misterunknown   12:10:00 | Mittwoch, 16. April 2008
Sekten
„Es handelt sich um Sekten, die nichts mehr mit uns zu tun haben“, erklärt dazu Christoph Gold, Pressesprecher des Bischofs von Augsburg
he he na das sollte er mal laut über die Protestanten sagen, mit den Sedi’s verbindet uns das gleich depositum fidei abgesehen von der Anerkennung der Päpste seit 1958
Redaktion benachrichtigen Der Papst hatte einen anderen im Auge
#46   misterunknown   14:34:44 | Dienstag, 26. Februar 2008
Glückwunsch
Von herzen gratuliere ich Reinhard marx zu seiner Ernennung und Erhebung zum Erzbischof von München und Freising! Ich erinnere mich gerne an die zeit, vor seiner Ernennung zum Weihbischof in Paderborn: er wurde zum Professor für Christliche Gesellschaftslehre bestellt und zog ins Leokonvikt ein, wo er auch noch eine ganze Zeit nach seiner Bischofsweihe lebte, die für ihn damals völlig überraschend kam. Er war den Seminaristen stets freundschaftlich gesonnen und war ein guter gesprächspartner mit einem offenen Ohr für unsere belange. Abends saß er mit einigen Seminaristen gern im Fernsehzimmer, um sich die Tagesthemen anzusehen, dabei schmökte er wie immer seine Pfeife. Es wurde hier spekuliert, daß Mons. Müller der Wunschkandidat des Papstes sei: das bezweifle ich durchaus. Marx hat in Gesprächen des öfteren seine theologische Nähe zum damaligen Kardinal Ratzinger deutlich gemacht, wenn auch nicht in allen Punkten. Auch was das „liturgisch-barocke“ angeht stehen sich beide nah, auch Weihbischof Marx erregte damals Aufsehen damit, daß er als erster wieder Spitzenalben im Dom benutzte und auch Baßgeigen nicht unbenutzt ließ. Leider war ich bei seiner bischöflichen heimatprimiz nicht dabei, es muß ein festlicher tag gewesen sein, Auftakt war seinerzeit eine Prozession vom Elternhaus zur Kirche, Bischof Marx legte den Weg gemeinsam mit seiner Mutter in einer festlich geschückten Kutsche zurück. Möge das Erzbistum München und Freising in ihm einen würdigen Hirten haben. A.M.A.
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit Porno-Verwandtschaft
#24   misterunknown   21:15:45 | Samstag, 16. Februar 2008
:-)
wenigstens der Neffe hat Spaß am Sex
Redaktion benachrichtigen Schnüffeln in der päpstlichen Garderobe
#39   misterunknown   10:51:54 | Montag, 7. Januar 2008
Querkette???
Es handelt sich natürlich icht um eine „Querkette“ bzw. „nur“ um eine Kette: zahlreiche Bischöfe stecken ihr Pectoralkreuz einfach in die Innentasche des Sakko’s. Mag praktischer sein… aber blöd find ich’s auch *g*
Redaktion benachrichtigen Rückschritt statt Fortschritt + …
#42   misterunknown   14:51:49 | Montag, 17. Dezember 2007
stille Messe
immer wieder liest man, daß dort, wo neu Messen im überlieferten Ritus angeboten werden, diese nur als „stille Messe“ gefeiert werden… wie viel größer wäre das Strahlen in den Augen vor Freude über die Rückkehr der überlieferten Messe, wenn die Priester sie als gesungenes Amt feiern würden!
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beleidigten Rabbiner
#43   misterunknown   21:48:08 | Dienstag, 13. November 2007
@Nachtlaterne
ja was denn dann? Es ist doch eindeutig, daß er es getragen hat, oder halten Sie das für eine Fotomontage? Unabhängig davon: es gibt ja auch die entsprechenen Video-Dokumente, ich hab den besuch an der Klagemauer selbst im TV gesehen, und selbstverständlich trug der Papst sein Pectoralkreuz. Der Rabbiner hat eine blühende Fantasie.
Redaktion benachrichtigen Ganz für die Alte Messe
#30   misterunknown   03:21:15 | Dienstag, 13. November 2007
@Fabianus / Unverwesheit Sel. Johannes XXIII.
Ih Hinweis auf das Spritzen von Formalin als Begründung für die Unverwesheit des Seligen Johannes XXIII. ist unzutreffend: bei der arteriellen Einbalsamierung Verstorbener wird das Blut ausgetauscht gegen eine konservierende Arterienflüssigkeit mit 2-4%iger Formalinlösung, das meiste ist Wasser; Sinn und Zweck ist eine „Fristverlängerung“ bei der Aufbahrung, daß heißt: durch die Behandlung wird der Autolyse-, Verwesungs- und Fäulnisprozeß gehemmt, jedoch nicht aufgehoben. Je nach Konzentration ist es möglich einen Verstorbenen so zwischen mindestens 10 Tagen und wenigen Monaten vor der Zersetzung zu bewahren, dann beginnt wieder die Verwesung. Einbalsamierung als Argument für die Unverwestheit des Seligen ist sachlich nicht haltbar!
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#68   misterunknown   04:42:56 | Donnerstag, 8. November 2007
Arkanum/kreuts.net
ja das war wohl so ein Hänger, kam mir schon komisch vor, daß die nachricht nicht abgeschickt worden ist, hab dann immer wieder auf „Absenden“ geklickt und schwup kam die Vervielfachung zustande.
Schade, ist er es also doch nicht, hmm und auf hinlänglich bekannter „Homo-Hölle“-Seite find ich sein Profil auch nicht wieder, ist schon ein geiler Kerl, würd ihn gern mal „näher“ kennenlernen…
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#56   misterunknown   04:01:43 | Mittwoch, 7. November 2007
@M. Kirschbaum
Sind Sie Dr.D.B. aus Köln?
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#55   misterunknown   04:01:23 | Mittwoch, 7. November 2007
@M. Kirschbaum
Sind Sie Dr.D.B. aus Köln?
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#53   misterunknown   04:01:06 | Mittwoch, 7. November 2007
@M. Kirschbaum
Sind Sie Dr.D.B. aus Köln?
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#52   misterunknown   04:01:03 | Mittwoch, 7. November 2007
@M. Kirschbaum
Sind Sie Dr.D.B. aus Köln?
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#54   misterunknown   04:00:55 | Mittwoch, 7. November 2007
@M. Kirschbaum
Sind Sie Dr.D.B. aus Köln?
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#51   misterunknown   04:00:47 | Mittwoch, 7. November 2007
@M. Kirschbaum
Sind Sie Dr.D.B. aus Köln?
Redaktion benachrichtigen Gregorianisches Urgestein
#8   misterunknown   15:42:49 | Dienstag, 6. November 2007
@Trueffelschwein
haben Sie es mit Ihrer Trüffelschwein-Nase aufgespürt? Dann lassen Sie es da wo es ist!
außerdem: was hat Sulpicius damit zu tun, und es wären dann ja drei, nicht zwei… hmm… Sie können vielleicht nicht bis drei zählen? Naja, egal: aber lassen Sie bitte vermeintliches Kriegsbeil da, wo Sie meinen es gefunden zu haben, da liegt es ganz gut
Redaktion benachrichtigen Gregorianisches Urgestein
#6   misterunknown   15:23:06 | Dienstag, 6. November 2007
@M. Kirschbaum
Keine Ahnung wo die hin ist!…
nehme an, daß Du ihn auch kennst??
Redaktion benachrichtigen Gregorianisches Urgestein
#4   misterunknown   14:32:24 | Dienstag, 6. November 2007
Nocturnale
^^Schröder hat in seinem Verlag ein gregorianisches „Nocturnale“ publiziert.^^
Mich wundert, daß hier kein Wort verloren wird über den Editor dieser großen Arbeit, der 5 Jahre Arbeit dafür investiert hat. Der vor zwei Jahren an Aids verstorbene rennomierte Musikwissenschaftler Holger-Peter Sandhofe.
Redaktion benachrichtigen Ein Geschenk
#31   misterunknown   14:20:59 | Dienstag, 6. November 2007
Konzelebration
In einem Bildkommentar der Fotogalerie heißt es „Konzelebration bei der Primizmesse“ … kreuz.net: na sowas: daß Sie sowas schreiben wundert mich ja mal… Seit wann gibt es eine Konzelebration bei einer Primizmesse in der Alten Liturgie?? tz tz … doch wohl eher bei der Weihemesse in Konzelebration mit dem weihenden Bischof…
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#197   misterunknown   15:03:30 | Dienstag, 30. Oktober 2007
völlig normal:-)
Wer einmal leckt, der weiß wie’s schmeckt! :-D
Redaktion benachrichtigen In eine Garage ausgelagert
#39   misterunknown   23:14:36 | Montag, 29. Oktober 2007
@Maria Escorial @Rudolfus
@Maria:
Ich denke nicht, daß es allein am Latein lag, ganz sicher nicht; und ich muß auch leider mal sagen: es kann auch gut sein, daß der lindauer Pfarrer einfach überfordert war mit der Situation in der Gemeinde nach dem ein Mitbruder krank geworden ist, und es kann ja auch gut sein: daß er zwar nichts als den katholischen Glauben verkündet hat, aber eben ein ganz schlechter polemisierender Prediger war, der vielleicht auch sehr undiplomatisch agierte. Diplomatie zeichnet in vielen Dingen einen guten Pfarrer aus, das war schon immer so, Diplomatie im Sinne von echter Frömmigkeit, die überzeugt und Vorbildfunktion hat, Klugheit, Weisheit, als Dienst der Einheit; klüger wäre m.E. statt eine Beurlaubung auf fünf Jahre, die Betraueung zum beispiel mit einer Sonderseelsorge in einem Kloster, Krankenhaus, Altenheim: und eins: bitte geben Sie nicht zu viel auf die grassierenden Privatoffenbarungen!
@Rudolfus:
Wigratzbad (Gebetsstätte, 300 Einwohner, Gemeinde Opfenbach)gehört zum Bistum Augsburg. Die FSSP wurde einst von Bischof Stimpfle nach Wigratzbad geholt. Es ist ein internationales Haus, richtig, aber es besteht ein enges Verhältnis zum Bistum Augsburg; auch beim Bau des neuen Seminars geschah alles in enger Absprache mit der Bistumsleitung; S.Ex. WB Ziegelbauer von Augsburg hat unzählige Mal Weihen gespendet etc.
Redaktion benachrichtigen In eine Garage ausgelagert
#30   misterunknown   22:49:27 | Montag, 29. Oktober 2007
@Maria Escorial
Vorab: das Verhalten S.Ex. Mixa’s ist nicht okay! Aber der beurlaubte Lindauer Priester muß ganz sicher nicht wie ein Clochard leben. Der Bischof hat eine Fürsorgepflicht; er wird auch kein Arbeitslosengeld beziehen müssen. Darauf hätte er auch keinen Anspruch: wenn ein Priester z.B. infolge eines denunzierten Zölibatsbruchs aus dem Amt entlassen wird erhält dieser wenige Monate noch seine Bezüge und muß zusehen, wie er sich beruflich neu orientiert, ansonsten gäbe es Hartz IV. aber nicht ALG I., da für Priester keine beiträge zur Arbeitslosenversicherung bezahlt werden, da es an sich nie zu Arbeitslosigkeit kommen kann. Man möge mich korrigieren, falls es doch anders ist, ich meine, daß es sich so verhält…
zum Latein: Ein Zitat aus „Sacramentum Caritatis“:
„Ganz allgemein bitte ich darum, daß die zukünftigen Priester von der Seminarzeit an darauf vorbereitet werden, die heilige Messe in Latein zu verstehen und zu zelebrieren sowie lateinische Texte zu nutzen und den gregorianischen Choral zu verwenden. Man sollte nicht die Möglichkeit außer Acht lassen, daß auch die Gläubigen angeleitet werden, die allgemeinsten Gebete in Latein zu kennen und gewisse Teile der Liturgie im gregorianischen Stil zu singen.“
Nachsynodales Apostolisches Schreiben Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. vom 22.2.2007
Redaktion benachrichtigen Was ist der Grund für den Griff nach den Kleinsten?
#105   misterunknown   22:33:16 | Montag, 29. Oktober 2007
@nachtlaterne
der bericht wude abgeschnitten, liefern Sie bitte doch auch den zweiten teil noch:-)
Redaktion benachrichtigen So viele? + …
#26   misterunknown   20:24:43 | Montag, 29. Oktober 2007
@Antimodernist
Mit einem falschen Untersatz kommen Sie aber nicht zu einer gültigen Schlußfolgerung!
Wie beweisen Sie denn bitte schön Ihren Untersatz?
Entschuldigen Sie bitte, aber ich glaube ich brauch eigentlich nichts weiter zu sagen, aber Sie haben sich einfach schon zu vielfältig als ernst zu nehmender Gesprächspartner disqualifiziert :-S
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#118   misterunknown   20:12:09 | Montag, 29. Oktober 2007
@Sigurd von Thelen
„Auch Homos machen nicht nur Sex: Die gehen einkaufen, fahren Fahrrad, gucken TV, malen, singen, jäten Unkraut- da gibt es sooooo viel, was die neben dem Sex noch machen!!! Vielleicht hat das noch keiner den Katholiken mitgeteilt?“
Ganz genau Sigurd, wir führen ein ganz normales, oft sehr bürgerliches, wenn auch nicht spiessiges Leben:-) gehen einer geregelten Arbeit nach (die Arbeitslosenquote ist übrigens bei Schwulen weit aus geringer!!), in allen Berufssparten, wir sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, weil konsumfreudig da ohne Anhang, sind caritativ, kreativ, gesellschaftlich engagiert, haben guten Geschmack und sind Feingeister (nicht alle…), kochen, putzen, waschen wie jeder andere auch, sind meist cool und lustig drauf usw… und nicht wenige werden Priester, Nonne, Mönch…
Redaktion benachrichtigen So viele? + …
#22   misterunknown   19:50:58 | Montag, 29. Oktober 2007
@Antimodernist
und SIE sind ein ganz lächerliches armes Würstchen!!!
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#107   misterunknown   19:44:18 | Montag, 29. Oktober 2007
@Sigurd von Thelen
WAU! Manche Sitzgelegenheiten können einem aber auch Angst und Bange machen!!!
er hat mir versichert, daß er damit noch niemals analen GV haben konnte… nur wenige sind anatomisch dafür geeignet…
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#102   misterunknown   19:27:50 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbacher
ICH MUSS MICH BEI IHNEN ENTSCHULDIGEN!
der den Suizid anratende war Schnabeltierkönigund nicht Sie!
Sie hingegen waren der Volltrollo, der so übelst auf Linu86 eingeschlagen hat, der berichtet hatte, daß einer seiner Freunde von seinen Eltern verstoßen und enterbt worden ist, als er ihnen sagte, daß er auf Männer steht. Für die damaligen Mails von ihnen gibt es kein gutes Wort von mir! Sie sollten das in Ihrer nächsten Beichte nicht unerwähnt lassen!!!
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#94   misterunknown   19:18:22 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbach @praktizierender Sodomit
@Ansbacher…
ja ja ja bla bla bla mal Hüh mal Hott… war nicht anders zu erwarten… vorgestern sagten sie noch: ich sollte auf den Dachboden, mir einen stabilen Balken suchen, Seile gäbe es günstig bei OBI
@praktizierender Sodomit
danke für Deinen Nickname in der „Homo-Hölle“ *grins* bist ja ganz schön gut in Form… für mich aber etwas zu behaart und zu weit weg *lol*
Du meintest sicher: Heilung ist wissensch. nicht bewiesen…!!
Da hast Du wohl Recht… und dann fahren die sicher alle nen dicken Proll-Daimler und ähnliches… zum kompensieren
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#87   misterunknown   19:08:10 | Montag, 29. Oktober 2007
@juergen
ja das hat er bestimmt verwechselt:-)
ach… da fällt mir ein… vielleicht haben die schärfsten uns hassenden Schreiber hier ja einfach nur einen Winzling zwischen den Lenden… :-D
ach… by the way… der größte, den ich mal beglücken durfte
war 28 x 6 … :-#
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#81   misterunknown   18:41:38 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbach.Draconer
„Es besteht bei der Homosucht eine gute Heilungsmöglichkeit und es gilt somit Aufklärungsarbeit zu betreiben.“
1. ist das Quatsch!!!
2. haben wir ja vorgestern erlebt, wie bei Ihnen die Aufklärungsarbeit aussieht, wo Sie mich doch mit klaren Worten zum Suizid animiert haben etc…
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#74   misterunknown   18:31:25 | Montag, 29. Oktober 2007
@Pascal123
Danke für den Beitrag: Montag, 29. Oktober 2007 17:12 :)3
Ich hoffe der matt2 hat sich das mal durch den Kopf gehebn lassen und hat erkannt, wie sehr er doch inkonsequent ist; der sieht sich auch oft genug Porno’s, wo es ja schon fast die Regel ist, daß auch zwei Frauen darin sich küssen, lecken und so weiter…
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#72   misterunknown   18:22:05 | Montag, 29. Oktober 2007
@Tommiboy
Danke für die Festatellung, daß „SÄMTLICHE den Schwulen zugesprochenen Praktiken (siehe Bildchen im Artikel) genauso von Heterosexuellen praktiziert werden“
Und es besteht kein Zweifel daran, daß im Bereich heterosexuelle Sexualität noch einiges schlimmeres stattfindet:denken Sie doch bitte mal alle dran, daß zum Beispiel die weltweite Anzahl der heterosexuellen Prostitution sowohl in absoluten Zahlen als auch in Verhältniswerten, denen der homosexuellen Prostititution bei weitem übersteigt, ebenso im Bereich der heterosexuellen Pornografieund so weiter, wo man teilweise auch brutalste Dinge, z.B. blutige Folterungen zeigt, die beim betrachten durch unreife Menschen immer und immer wieder zu Nachahmungen führt, dazu genügt ein Blick in die Kriminalstatistik.
Ach ja: Homosexualität ist nicht heilbar und auch keine Krankheit, wer so naiv ist, das zu denken, tut mir leid.
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#181   misterunknown   18:07:27 | Montag, 29. Oktober 2007
@derfux
1. hab ich keine Kinder und werde keine haben
2. auf eine Begegnung mit dem Irren „Pater“ Lingen kann ich sehr gut verzichten.
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#175   misterunknown   13:26:51 | Montag, 29. Oktober 2007
derfux
„Im Zuge der Zwangsvollstreckung
aus diesem sowie einem weiteren Urteil vom 07.06.1999 (LG Bonn – 7 O 154/99), Anlage 2, hat das Landgericht Bonn Bedenken
hinsichtlich der Prozeßfähigkeit des Herrn Lingen aufgeworfen und durch Beschluß vom 10.02.2004, Anlage 3, eine Beweisanordnung
über die Frage getroffen, ob sich Herr Lingen nicht in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter
Störung der Geistestätigkeit befindet und daher prozeßfähig ist. Das Gutachten wurde von Herrn Prof. Dr. Leygraf und Herrn Dr.
Dipl.-Psych: S. Kutscher von den Rheinischen Klinken Essen unter dem 24.08.2004 erstattet, Anlage 4. Hinsichtlich der Grundlagen
der Begutachtung wird die Beiziehung der vorerwähnten Gerichtsakten angeregt. Nach der gutachterlichen Stellungnahme bestehen
aus der Sicht des Landgerichts Bonn verstärkt Bedenken hinsichtlich der Prozeßfähigkeit des Beklagten, Anlage 5. Nachdem unsere
Mandantin nichts vorbringen kann, was geeignet wäre, die Bedenken des Gerichts auszuräumen, wird darum gebeten, ein Betreuungsverfahren
gegen Herrn Lingen einzuleiten, mit dem Ziel, abschließend festzustellen, ob sich Herr Lingen in einem die freie
Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet oder nicht.“
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#169   misterunknown   01:31:41 | Montag, 29. Oktober 2007
@Linu86 & Gudrun
Gudrun: Dir meinen Dank für Deine großartigen geschliffenen Worte!!!! Sehr akzentuiert und gut gesprochen, Danke!!
Linu86: Danke, daß Du uns als Lichtblick wahrnimmst! Folge vielleicht dem Rat von Gudrun: hier abmelden, nicht mehr dran denken, es braucht sehr starken nerven, den Dreck einiger schreiber hier zu verkraften und zu entkräften. Würde mich freuen, wenn Du auf meine private mail antwortest. Und Deine Worte kann ich nur unterstreichen:
Denn jeder, der ein Kind hat, hat die Verantwortung es so anzunehmen wie es ist… ob weiß, dunkelhäutig, blond oder brünett… oder eben auch schwul.
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#164   misterunknown   01:03:17 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbach.Dragoner
die Leute zu beschimpfen die Euch helfen wollen ist kontraproduktiv für eine Genesung. Ein erster Schritt wäre die Erkenntnis und Annhme einer widernatürlichen Veranlagung. Dann soll man zweitens nicht davor kapitulieren sondern sowohl psychologisch als auch gebetsmäßig gegen diese Veranlagung kämpfen und nicht sich selbst belügen bzw seinen Hass nach außen projezieren !
1. Sie beschimpfen! Wir verteidigen unsere Ehre, die Sie beschädigen wollen! :-@
2. Homosexualität ist eine Veranlagung, keine Krankheit, die man etwa genesen könnte!:-@
3. Ich oder Linu86 projezieren keinen Haß (wogegen?) nach außen, der einzige, der hier seinem Haß gegen schwule offen austrägt sind Sie und leidlich bekannte andere Kreuz“Nattern“:-@
4. Auf Ihre Hilfe kann ich getrost verzichten: Sie haben sich absolut disqualifiziert, indem sie die ungerechte Enterbung des guten Freundes von Linu86 auf so hämische ekelerregende Weise begrüßt haben:-@
5. Gudrun hat Recht: wenn Sie in den Spiegel schauen, müßte Ihnen doch nach Kotzen zumute sein… Tun sie es! Vielleicht hilft das Ihnen, Ihre Giftsäure, die Sie gern verspritzen, aus dem Leib auszutreiben :-!
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#157   misterunknown   00:29:43 | Montag, 29. Oktober 2007
@matt/@gudrun/@ansbacher.dragoner
@matt:
was Sie da schreiben ist in nette philosophische Worte verpackter SCHWACHSINN :-!
@gudrun:
D A N K E :)3
@ansbacher.dragoner:
der einzige, der einen leidensweg mitmacht sind SIE, der Sie zu dem hat werden lassen, der Sie wohl leider sind, ich werde für Ihre fehlgeleitete Seele beten o^/
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#538   misterunknown   00:19:50 | Montag, 29. Oktober 2007
@Linu86
Du hast meine volle Sympathie!!!
Eltern, die Ihre Kinder deswegen verstoßen, sind unmenschlich und haben kein Recht mehr, sich Christ zu nennen. Ich habe in meinem Beitrag von meinem Bruder und meinem Schwager geschrieben. Sie leben seit 12 Jahren monogam. Hätten die Eltern meines Schwagers in enterbt, wäre die Firma heute pleite… der vater kann es kaum fassen, zu welcher Blüte der Sohn das Familienunternehmen geführt hat und ist voller Stolz für seinen tatkräftigen Sohn. Zudem sind beide sehr engagierte und gläubige Christen, sie gehören einer evangelisch-methodistischen Gemeinde an, gehen sicher öfter zum Gottesdienst wie mancher Katholik: nämlich ausnahmslos wirklich jeden Sonntag. Zudem haben sie mehrere Patenschaften für Kinder in Hugersnot-Gebieten.
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#145   misterunknown   00:06:31 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbach.Dragoner
Und Sie nennen sich Christ? unfaßbar!
und unfaßbar, welches Bild Sie von Homosexuellen haben! Mein jüngerer Bruder ist, wie ich, auch homosexuell: er hat seit 12 Jahren einen festen Lebenspartner, beide haben studiert und sich schon viel gemeinsam aufgebaut, haben sich vor kurzem eine Eigentumswohnung gekauft, mein Schwager ist Geschäftsführer des großen, erfolgreichen Logistik-Unternehmens seiner Familie, welches unter seiner Regide seine Umsätze verdreifacht und die Gewinne mehr als verdoppelt hat, mein Bruder ist ebenfalls beruflich erfolgreich; beide leben seit 12 Jahren in einer monogamen Partnerschaft
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#140   misterunknown   23:50:07 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@derfux
oh graus oh graus… dann ist es bei Ihnen auch so trostlos im Schlafzimmer… darf ich mal fragen wie viel Kinder Sie schon haben? und was machen Sie dann mit Geschlechtstrieb, wenn vorausgesetzt Sie sind ein Mann, Ihre Frau keine Kinder mehr zeugen kann? Josefsehe?
Der m.E. psychisch kranke Sedisvakantisten-Pater Lingen ist nun beim besten Willen keine Autorität, der man folgen kann!
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#135   misterunknown   23:37:51 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Schnabeltierkönig
„Sex im klassischen Sinne ist gerade der Sex, bei dem man versucht Kinder zu zeugen.“
Das zeigt mal wieder eindrucksvoll wie verkrampft Sie mit Sexualität umgehen, bei ihnen zuhaus im bett ist es sicher sehr langweilig!
Ihnen sind wohl auch die Aussagen des Lehramtes seit Papst Pius XII.nicht bekannt, in denen ausdrücklich auch Sex zum reinen Lustgewinn der Partner zugelassen ist, und auch daß es beim Sex nicht nur um Kinder zeugen gehen muß und die symptothermale Methode als natürliche Empfängnisregelung von der Kirche ausdrücklich gutgeheißen wird…!??!!?!!!!!
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#132   misterunknown   23:28:15 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Seefeldt
„Zum Stichwort Nächstenliebe: es sind gerade Homosexuelle, die kraß gegen die Nächstenliebe verstoßen, indem sie Menschen zu absolut abartigen und ekelhaften Praktiken verführen.“
So ein Blödsinn :-@ , wenn zwei gleichgeschlechtlich empfindende menschen intim miteinander sind, tun sie das doch genau wie heterosexuell empfindende Menschen, weil es beide wollen! Welche „absolut abartigen un ekelhaften Praktiken“ meinen Sie denn bitteschön????
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#25   misterunknown   15:44:14 | Samstag, 27. Oktober 2007
@OnanIV
… und das macht dem Alten sicher noch unheimlich viel Spaß, gibt es nur nicht zu…
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#22   misterunknown   03:34:33 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Schnabeltierkönig
Ich bin ja mal gespannt, wie viele Ihrer Haßtiraden und beleidigenden Mails die Nacht überleben werden…und wann Sie endlich gesperrt werden! Leider muß ich ja mal sagen, daß auch Sie sich mit Ihrem Haß und Ihren Beleidigungnen selbst versündigen. Gott haßt die Sünde, nicht den Sünder!
Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, ob es nicht möglich sein könnte, daß ich zu dem 1 % schwuler Menschen zähle, vor denen auch Sie, wie Sie hier 2006 schrieben, allerhöchsten Respekt haben, und die Sie als Heilige ansehen?
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#20   misterunknown   02:17:37 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Schnabeltierkönig
Sie können mich gar nicht meinen! Christ sind SIE zumindest nicht, so wie Sie sich hier gebärden und wie Sie denken. Nun ja, zumindest haben wir eins gemeinsam: wir halten uns beide nicht so streng an den Katechismus der Katholischen Kirche. Übrigens: aus meinem Munde werden Sie keine Beleidigungen hören. Ich habe jedoch die Redaktion gebeten Sie komplett zu löschen, da Sie hier zu Suizid ermuntern!
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#15   misterunknown   01:44:17 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Schnabeltierkönig
Ich bin nicht deprimiert, aber ENTSETZT über Ihre Geisteshaltung, daß Sie in einem anderen Thread alle Schwulen als schlimmer ansehen als das menschenverachtende antisemitische massenmordende diktatorische Monster des 20 Jahrhunderts! Schämen Sie sich! ich habe die Redaktion gebeten Ihren entsprechenden Beitrag und noch einen weiteren, den ich hier nicht näher benennen will, zu löschen.
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#13   misterunknown   01:10:31 | Samstag, 27. Oktober 2007
@schnabeltierkönig
Von einem Verbot kann bei der neuen Instruktion überhaupt keine Rede sein! Sie sollten sie mal lesen! Entscheidend ist: Priesteramtskandidaten, egal ob hetero- oder homosexuell veranlagt, müssen während mindestens drei Jahren vor Empfang der Höheren Weihen sich in der zölibatären Lebensweise bewährt haben. Es wird zudem erwartet, daß Priesteramtskandidaten keinen homosexuelle gesellschaftliche Kultur unterstützen. Überprüfen kann es letztlich niemand. Egal ob hetero oder homo: Priester werden auch zukünftig in zwei große Gruppen zu unterscheiden sein, wie gegenwärtig: solche, die den Zölibat leben, und solche die ein Doppelleben führen. Mein Pfarrer ist auch homosexuell, das weiß ich, habe ihn schon mal an einem einschlägig bekannten Autobahnparkplatz beobachtet. Aber in der Gemeinde ist er der angesehene (aber wenig fromme) Priester, zu dem alle aufsehen. Mir ist ein Pfarrer des Bistums Münster bekannt, der eine Woche nach Empfang seiner Weihe zum Diakon in einer schwulen Sauna in Münster Sex mit vier anderen Männern gleichzeitig hatte: die vier knieten Pobacke an Pobacke vor ihm, und er ist als Aktiver von einem zum nächsten gegangen. Ich hab es selbst gesehen, hab ihm auf den Hintern geklatscht und viel Spaß gewünscht, wir kannten uns schon viele Jahre. Und wenn noch jemand ne Frage hat: ja ich bin auch schwul, und ehemaliger Priesteramtskandidat: ich habe vor Empfang der Weihen aufgehört, weil ich eben NICHT Gott, meinen Bischof und meine Gemeinde belügen wollte.
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#25   misterunknown   00:44:00 | Samstag, 27. Oktober 2007
Rauchbomben??!!!
Na klasse… Kreuz.net… unterstützt jetzt auch noch moralisch solche Gewaltakte… Ich hoffe die Werfer der Rauchbaomben werden ein gerichtliches nachspiel erleben! mich wundert hier gar nichts mehr, jeden tag, wenigstens ein zwei mal die Woche hetzt kreuz.net über ein schwules Thema, als gäbe es nichts wichtigeres zu berichten!
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#230   misterunknown   16:16:31 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@B.T.
„Nein. Sowas hätten die armen Juden wirklich nicht verdient.“
„An den Steilhängen gibt es genug Platz für Haken.“
Ihr Sarkasmus ist wirklich unerträglich!
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#224   misterunknown   16:06:37 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Bruder Theophil @Pascal
@Bruder Theophil: schleich Dich! Sie sind ein Rassist! Ein Nazi! Sprechen sich hier de facto für ein KZ für Homo’s aus! Schämen Sie sich! Außerdem wäre Helgoland viel zu klein! Dorthin könnte man am besten SIE verdammen, mal sehen, wie lang Sie das überleben. Selbstverständlich tangiert es die Homosexuellen, aber zum größeren teil nun mal de facto die Hetero’s, weltweit und auch in Deutschland, informieren Sie sich gern mal über die entsprechende Statistik bei Statistischen Bundesamt.
@Pascal: hast den nagel auf den Kopf getroffen! Danke
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#216   misterunknown   16:01:16 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@warwohlnix
erstens: Sie haben ja absolut keine Ahnung!!
zweitens: die Verwendung des Wortes „Neger“ ist rassistisch!! wenn, dann bitte „Afrikaner“
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#212   misterunknown   15:58:55 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Bruder Theophil
Sie können mal wieder nicht lesen, typisch!!
Im übrigen hat Pascal123 recht, wenn er schreibt, daß der weitaus größere Teil der HIV+ Menschen NICHT homosexuell SONDERN HETERO ist, also ist AIDS eine HETEROSEUCHE
Redaktion benachrichtigen Homo-Hölle unterstützt Klosterfrauen
#203   misterunknown   15:50:43 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Gayromeo: Aids-Propaganda?? hier die Quelle!!
Mit der Unterstützung der beiden Projekte versucht ‘GayRomeo’ zu verschleiern, daß es ein Medium zur Propagierung und Verbreitung von Aids ist
Wie wir in unserem „Über uns“ Text schon schreiben, möchten wir uns der Verantwortung als schwule Webseite stellen.
Wir möchten es aber nicht nur bei Worten belassen, sondern auch im echten Leben etwas bewirken. Natürlich werden wir die Welt nicht heilen, aber unseren Beitrag wollen und werden wir leisten.
Ich weiß, dass sich bei vielen die Nackenhaare stäuben wenn sie das Wort katholisch hören. Durch einen positiven Freund Rainer Kluge, der nach langer Krankheit verstorben ist, bin ich mit dem Hospizdienst Tauwerk e.V. in Verbindung gekommen.
Der starke persönliche Einsatz hat mich sehr Beeindruckt, so das wir uns entschlossen haben dieses Projekt zu unterstützen:
Der Hospizdienst TAUWERK e.V. in Berlin über sich
„Tauwerk“ ist ein Verein, der sich aus der Initiative franziskanischer Schwestern und Brüder in Berlin-Pankow entwickelt hat. Franziskanisch? Orden? Nonnen? Und das in der Begleitung von AIDS-Kranken, von denen viele schwul leben? Dass das kein Problem ist, zeigt sich seit 1993, dem Jahr, in dem Sr. Hannelore Huesmann und Sr. Juvenalis Lammers (beide Franziskanerinnen) begannen, sich in Berlin im AIDS-Bereich zu engagieren. Beide fühlten sich herausgefordert, den gesellschaftlichen und kirchlichen Ausgrenzungstendenzen Zeichen spürbarer Solidarität entgegenzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Gescheiterte Palastrevolution
#29   misterunknown   06:06:02 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Angelos
au backe… merke es grad erst nach einigen tagen abwesenheit… der BOKRUG der elende Nerver und Verschwörungs-Angsthase ist wieder da…
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle
#9   misterunknown   16:33:22 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
S.R.E. Josephus Paulus Cardinal Cordes
DEO GRATIAS
Redaktion benachrichtigen Ins Netz gegangen
#5   misterunknown   20:03:49 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Nachtlaterne
stimmt, so viele Stricke wirds nicht geben *grins* es würde ein Aufschrei durch die welt hallen, ein böses Erwachen: und ganz sicher nicht nur unter Homosexuellen!! Es gibt genauso heterosexuelle Priester, die Verhältnisse unterhalten, gibt es heute, gab es immer.

@kreuz.net:
ICH VERWEHRE MICH DAGEGEN, DAß HOMOSEXUELLE HIER BEI KREUZ.NET IMMER ALS PERVERSE BEZEICHNET WERDEN!!
„PERVERSE PRAKTIKEN“ GIBT ES AUCH BEI HETEROSEXUELLEN MENSCHEN!!!!
Redaktion benachrichtigen Hat der Erzbischof Probleme mit den Augen?
#24   misterunknown   04:37:58 | Freitag, 12. Oktober 2007
WIKIPEDIA zur Nonnentracht etc…
Aus den ursprünglich „vier schwulen Tunten im Nonnenfummel“ des Jahres 1979 entstand im Laufe der Jahre ein weltweiter Orden von heterosexuellen, schwulen, lesbischen und transgeschlechtlichen Menschen und das heute weltweit gültige Erscheinungsbild der Schwestern. Das wohl augenscheinlichste gemeinsame Merkmal ist das weiß grundierte und farbig geschminkte Gesicht. Bis auf wenige regionale Ausnahmen sind alle Schwestern der Perpetuellen Indulgenz weltweit so zu erkennen. Es soll den Tod symbolisieren, welchem aber durch die jeweils individuellen und farbigen Akzente das Leben und die Freude entgegen gesetzt wird.
Redaktion benachrichtigen Im Iran gibt es öffentliche Hinrichtungen – in Deutschland Johannes B. Kerner
#24   misterunknown   04:28:09 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ambrus
Sie schreiben in Ihrem Beitrag etwas von 300.000 Abtreibung pro Jahr. Vorweg: jede ist eine zuviel! Die Zahl, die sich nennen, entspricht der Statistik aus den Anfang 90er Jahren. Im Jahr 2006gab es in Deutschland genau 119.710 Abtreibungen. Siehe dazu die Statistik www.pro-leben.de/…abtreibung_daten.php mit den aufgeschlüselten zahlreichen Grafiken!
Redaktion benachrichtigen Hat der Erzbischof Probleme mit den Augen?
#14   misterunknown   21:02:48 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Weiß kreuz.net eigentlich was unter Sodomie zu verstehen ist?
Heute versteht man unter Sodomie nur noch den sexuellen Verkehr mit Tieren (Zoophilie).Demgegenüber fasste das Mittelalter ganz verschiedene „widernatürliche“ Praktiken unter diesen Begriff, hauptsächlich jedoch den Analverkehr.
Das sodomitische Laster hieß auch die „stumme Sünde“, die „Sünde ohne Namen“ oder „jene schreckliche Sünde, die unter Christen nicht genannt werden darf“. Am häufigsten gebraucht wurde die Wendung „Laster wider die Natur“ (vitium contra naturam).
Da der Begriff der Homosexualität erst im 19. Jahrhundert aufkam, ist es irreführend, die Sodomiterverfolgung als Homosexuellen- oder gar als Schwulenverfolgung zu bezeichnen. Gleichwohl verstand man unter „Sodomit“ vorwiegend einen Mann, der mit einem anderen Mann den Analverkehr praktizierte.
Das Mittelalterkann jedoch im Hinblick auf den heutigen Begriff der Homosexualität nicht nur als eine Repressionsgeschichte geschildert werden. Denn gleichzeitig galt die Liebe zwischen Männern als nichts Außergewöhnliches und wurde nur selten mit dem Begriff der Sodomie in Verbindung gebracht. Gleichgeschlechtliche Freundespaare wurden von der Kirche teilweise auch als Wahlbrüder gesegnet und miteinander bestattet.
Etymologisch leitet sich das Wort Sodomie von der biblischen Erzählungen im 1. Buch Mose, Kap. 18 und 19 von der Stadt Sodom ab, deren Bewohner der Sünde anheim gefallen waren und daher von Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begraben wurden.
Redaktion benachrichtigen Unter der Lupe
#17   misterunknown   01:11:04 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
II. VATIKANISCHES KONZIL !!! NICHT „PASTORALKONZIL“
Schon im Bericht wird als fester Ausdruck „2.Vatikanisches Pastoralkonzil“ fälschlicherweise verwendet, logisch, daß viele hier diesen begriff als Selbstverständlichkeit benutzen: dennoch verwehre ich mich gegen diese Irreführung und Verkürzung!!
Die vier Konstitutionen des Konzils zeichnen sich durch die höchste Verbindlichkeit aus, die dem Lehramt in der katholischen Kirche zukommt. Auch die anderen Dokumente des Konzils sind verbindlich, wenn auch stärker zeitgebunden. Wenn das gesamte Konzil als „pastoral“ bezeichnet wird, so wurde unter diesem Begriff gelegentlich eine geringere Verbindlichkeit seiner Beschlüsse verstanden. Diese Auffassung wurde vom Konzil selbst (in der nota praevia zu Lumen Gentium und in der Fußnote zu Gaudium et Spes) abgelehnt.
Schließlich gilt die Erklärung des Generalsekretärs des Konzils in der 123. Generalkongregation am 16. November 1964: Die Beschlüsse des Konzils „müssen alle und jeder der Christgläubigen als Lehre des obersten kirchlichen Lehramtes annehmen und festhaltenentsprechend der Absicht der Heiligen Synode selbst, wie sie nach den Grundsätzen der theologischen Interpretation aus dem behandelten Gegenstand oder aus der Aussageweise sich ergibt“.
Redaktion benachrichtigen „Vielfältige Elemente von Wahrheit“
#13   misterunknown   11:33:06 | Sonntag, 7. Oktober 2007
„Himmelreich“ „himmelschreiend“
In Minden / Westf. befindet sich seit Jahren in einem ehemaligen Neuapostolischen Kirchengebäude eine Schwulen-Sauna in dem man nicht nur schwitzen kann, in dem schwule Männer anonymen Spaß haben, sprich Sex… Auf der Website www.sauna-himmelreich.de/ der „Himmelreich“ genannten Sauna heißt es z.B., daß auf der ehem. Orgelbühne heute „anders georgelt“ werde, es ist jetzt eine „Cruising-Area“.
Redaktion benachrichtigen Wettkämpfer für das ewige Leben + …
#5   misterunknown   10:51:56 | Sonntag, 7. Oktober 2007
„Himmelreich“
„Zwei Kirchen zu Moscheen
Deutschland. Zwei Kirchen der neuapostolischen Gemeinschaft in Berlin werden zu Moscheen umgebaut. Das berichtete die linksliberale Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiegel’ am Freitag. Die Gebäude wurden von zwei muslimischen Vereinen gekauft. Die Verkäufer hatten den Eindruck, daß ihre Kirchen zu Kulturzentren umgebaut würden. Nun sollen aber auch Moscheen eingerichtet werden. Grund für den Verkauf der Kultgebäude ist der Schwund an Gemeindemitgliedern.“
Den Neuapostolen scheint es ja eh egal zu sein, was auch deren ehemaligen Gebäuden wird. Hier mal ein besonders pikantes beispiel für die Umwidmung eines Neuapostolischen Kirchengebäudes: In Minden / Westf. befindet sich seit Jahren in einem solchen Gebäude eine Schwulen-Sauna in dem man nicht nur schwitzen kann, in dem schwule Männer anonymen Spaß haben, sprich Sex… Auf der Website www.sauna-himmelreich.de/ der „Himmelreich“genannten Sauna heißt es z.B., daß auf der ehem. Orgelbühne heute „anders georgelt“ werde, es ist jetzt eine „Cruising-Area“.
Redaktion benachrichtigen Morddrohungen von Links + …
#25   misterunknown   03:09:57 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Zitat Prälat Schmitz
Wegen des angeblichen Zitates von Prälat Schmitz:
ich werde ihn bei meinem nächsten Besuch im Dom persönlich ansprechen und ihn auf das Zitat und die Reaktionen hier bei Kreuz.net informieren und dann hier berichten!
Ich kann alles, was Sarah geschildert hat nur deutlich unterstreichen!!!! Vom gesamten Paderborner Domklerus ist Prälat Schmitz eine der herausragendsten Persönlichkeiten, der die tridentische Liturgie in einer großen Würde, Feierlichkeit und Strahlkraft zelebriert. Wünschenswert wäre es, wenn es auch eine Kurzpredigt gäbe. Auch die Ministranten sind sehr eifrig und mit Freude dabei, es sind die langjährigen Domküster. Ich vermute, daß das Zitat so zu verstehen ist: Er ist überwältigt über den großen Zulauf! Woche für Woche eine volle Krypta, bis auf den letzten Platz…! Der Reporter hat für Jesus.de geschrieben, einem protestantischen Forum; ich selbst werde in dem Artikel auch zitiert und namentlich benannt, auch ich wurde aus dem Zusammenhang und verkürzt zitiert.
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#44   misterunknown   01:52:58 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Wandregiesel
„Mich würde jedoch noch interessieren wie diese Aussagen zu werten sind. Ist es eine Privatmeinung des Hw Gerstle auf der HP der Piusbrüder veröffentlichen durfte oder spricht er für die gesamte Bruderschaft?
Dies ist mir bisher nicht ganz klar geworden…“
Es handelte sich nicht um eine „offizielle Stellungnahme“ der Bruderschaft FSSP, jedes priesterliche Mitglied kann ja im Rahmen seines seelsorgerlichen Dienstes zu den unterschiedlichsten Themen Stellung nehmen und auch Interwiews geben, da ich Pater Gerstle persönlich kenne, kann ich Ihnen versichern, daß seine Haltung die der FSSP ist und er insofern nicht seine Privatmeinung kundtut.
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#31   misterunknown   23:31:51 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Rudolfus
das kann so nicht stehen bleiben!
Die FSSP hat heute, 19Jahre nach Gründung etwa 180 Priester, zu Beginn waren es gerade einmal 8
diese 180 Priester sind in zahlreichen Niederlassungen in vielen Nationen tätig, im Einklang mit den Ortsbischöfen
Die in Deutschland bestehenden Niederlassungen haben keinerlei Probleme mit den jeweiligen Bischöfen.
Redaktion benachrichtigen „Vielfältige Elemente von Wahrheit“
#8   misterunknown   23:27:38 | Freitag, 5. Oktober 2007
@nonnobisdomine
Ihr Zitat aus Dominus Jesus bezieht sich, wenn von echten Teilkirchen gehandelt wird, auf die von Rom getrennten Ostkirchen, aber ganz und gar nicht auf die Gemeinschaften der Reformation oder gar der hier behandelten Neuapostolischen Kirche! Das Zitat kann hier von Unkundigen falsch verstanden werden, das möchte ich verdeutlicht haben!
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#8   misterunknown   19:04:48 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Regina
Ich gebe Dir teilweise recht Regina, oft fällt es schwer einzelnen Priestern gegenüber eine Ehrfurchtshaltung entgegenzubringen, sie verdienen es -rein menschlich gesehen-einfach nicht… gemeint ist die dem Priester als „alter christus“ geschuldete Ehrfurcht, die ihm als gesalbtes Glied der Kirche, dessen ganzes Leben es ist und sein soll, in erster Linie Gott zu dienen und das Volk Gottes zu leiten
Redaktion benachrichtigen Kompliziert ist geil
#4   misterunknown   15:10:50 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Ministrant
…einfach meinen Usernamen anklicken…!
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#49   misterunknown   00:46:55 | Freitag, 5. Oktober 2007
@nonnobisdomine @ministrant
@nonnobisdomine:
Die vier Konstitutionen des Konzils zeichnen sich durch die höchste Verbindlichkeit aus, die dem Lehramt in der katholischen Kirche zukommt. Auch die anderen Dokumente des Konzils sind verbindlich, wenn auch stärker zeitgebunden. Wenn das gesamte Konzil als „pastoral“ bezeichnet wird, so wurde unter diesem Begriff gelegentlich eine geringere Verbindlichkeitseiner Beschlüsse verstanden. Diese Auffassung wurdevom Konzil selbst (in der nota praevia zu Lumen Gentium und in der Fußnote zu Gaudium et Spes) abgelehnt.
Schließlich gilt die Erklärung des Generalsekretärs des Konzils in der 123. Generalkongregation am 16. November 1964: Die Beschlüsse des Konzils „müssen alle und jeder der Christgläubigen als Lehre des obersten kirchlichen Lehramtes annehmen und festhaltenentsprechend der Absicht der Heiligen Synode selbst, wie sie nach den Grundsätzen der theologischen Interpretation aus dem behandelten Gegenstand oder aus der Aussageweise sich ergibt“.
@ministrant:
ganz Deiner Meinung!!!! schreib mir mal eine private Mail, habe da noch Fragen, die ich hier nicht posten will
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#46   misterunknown   00:14:41 | Freitag, 5. Oktober 2007
@nonnobisdomine
Weiter unten bezweifeln Sie die lehramtliche Bedeutung des 2. Vatikanischen Konzils, es sei ja ein reines Patoralkonzil gewesen; weitgehend ist das richtig, doch Lumen Gentium, die Dogmatische Konstitution über die Kirche vom 21. November 1964 ist Ihnen wohl entgangen?! Frage: Haben Sie auch nur ein einziges Dokument vollständig gelesen?
Redaktion benachrichtigen Souvenir aus Deutschland
#44   misterunknown   00:01:39 | Freitag, 5. Oktober 2007
@nonnobisdomine
also hören Sie mal, was Sie hier dem User Ministrantvorwerfen ist ungeheuerlich, nichts von dem, was ich bislang von ihm gelesen hat, rückt ihn in den Verdacht des Schismas, der Häresie oder Apostasie!
Mäßigen Sie sich, trachten Sie nicht nach dem vielleicht vorhandenen Splitter im Auge Ministant’s, reißen Sie lieber Ihren eigenen Balken aus dem Auge, oder reißen Sie es raus, wie der Herr selbst es sagen würde!
Sie verteidigen doch permanent die FSSPX und andere die dem Schisma verfallen sind!
Redaktion benachrichtigen Homophiler Bischof?
#8   misterunknown   23:54:38 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@evelin
„Bei Priestern der FSSPX ist mir aufgefallen,dass sich einige von ihnen sehr affeminiert benehmen.
Reine Verleumdung. Nie ist mir etwas feminines im Benehmen von FSSPX-Priestern aufgefallen.“
Dieser Thread ist zwar schon sehr alt, möchte dennoch etwas dazu sagen!
Zwar nicht bezogen auf FSSPX aber auf Priester, besonders französische der FSSP:
Nicht wenige tragen unter der Soutane schwarze Nylon-Strumpfhosen…!
was nichts heißen muß, aber dennoch sagen wir mal „ungewöhnlich“ erscheint… oder etwa nicht?
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#1   misterunknown   02:19:02 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
DEO GRATIAS – schon bald dürfen wir sagen:
SANCTA MATER TERESA CALCUTTENSIS – ORA PRO NOBIS
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der Schweizer Bischöfe zum Motu Proprio
#16   misterunknown   01:37:39 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@perpetua
der Link funktioniert leider nicht, bitte korrigieren.-)
Redaktion benachrichtigen Schönheitsfehler in der Alten Messe
#28   misterunknown   01:23:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@mitten drin statt nur dabei
hallo! Mich wundert, daß Ihnen hier noch niemand mal höflich die Meinung sagt. Da es spät ist nur kurz nachgefragt: warum sind Sie der Meinung, daß Marienlieder am besten ganz wegfallen sollen? Welches Problem haben Sie mit dem Konzil von Trient? Ich finde ein Marienlied zur Spendung der Kommunion auch nicht wirklich paßend, auch wenn ich vielen Vorednern in einigen Punkten Recht gebe, auch „muß“ nicht jede Messe ein Marienlied enthalten, aber ganz auf maria zu verzichten widerspräche doch diametral dem Glauben und der liturgischen Tradition aller Zeiten. Lex orandi – lex credendi… Wenn Maria aus dem Gebetsleben und der Liturgie verschwindet, schwindet auch der Glaube an Sie als Fürsprecherin, als Gottesmutter (Theotokós) noch mehr als schon bislang; ein „gesundes“ maß Marienverehrung ohne jede falsche Überzeichnung ist zutiefst christlich und ihr entsprechend, im Hinblick auf ihre bedeutende Stellung im Heilsplan Gottes.
P.S. Und Ihre Mutmaßungen, man könne ja „im Auftrag“ des Konzils von Trient jetzt wieder der Bischöfen Lustschlösser bauen und Juden verfolgen sind absolut daneben und anachronistisch!
Redaktion benachrichtigen Ende des Urlaubs + …
#9   misterunknown   00:35:33 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@tridentinus
Ich hatte kreuz.net den Link zum Bericht von jesus.de, in dem ich namentlich genannt werde, zugespielt, irgendwie typisch für kreuz.net (schade!), daß man nur diese Passage herausgepickt hat… Prälat Schmitz wird mit sicherheit aus dem Kontext gerissen zitiert, ich habe selbst mit ihm gesprochen, kenne ihn auch schon länger, daß paßt so nicht, sicher mußte er sich wieder hinsetzten und neu lernen, er zelebriert die Messe sehr würdig und ritengerecht, wir sind dankbar, daß er trotz seines Alters und eines Bein-Leidens bereit ist, die Zelebration im außerordentlichen Ritus jeden Mittwoch in so vorbildlicher Weise zu übernehmen… an seiner Eignung besteht nicht der geringste Zweifel. Den vollständigen Text finden sie bei Jesus.de neun.scm-digital.net/…che_kirche_feie.html?sxpnoid=0
Redaktion benachrichtigen Und der zweite folgt sogleich
#15   misterunknown   02:54:45 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Artois
Sie beziehen sich auf einen Bildkommentar zur eine Messe nach einer Priesterweihe durch Papst Paul VI., dort steht „Fern-Konzelebration“… das Präfix „Fern“ ist lediglich eine Abwertung durch den Redakteur. Es sei zu erwähnen, daß auch in der Alten Messer die Neugeweihten bei der Priesterweihe mit dem weihenden Bischof konzelebrieren, wenn auch in etwas abgewandelter Form: in Wigratzbad ist es so, daß die Neupriester mit eigenem Missale an einem kleinen Pult vor dem sie knien, den Canon Missae mit dem Bischof zusammen vernehmlich beten, assistiert durch einen Priester des Vertrauens, der in Chorkleidung neben ihnen kniet, meist ist das der Beichtvater, ein priesterlicher Freund, oder auch schon mal der Heimatpfarrer.
Redaktion benachrichtigen Dialog der Zweideutigkeiten
#3   misterunknown   08:38:25 | Montag, 1. Oktober 2007
@r.ruhrgebietler
haben Sie jemals die Predigten und Ansprachen des Papstes Johannes Paul II. zum Treffen in Assisi, bei dem es um das Anliegen des Weltfriedens ging, aufmerksam gelesen und auf die absolut klare katholische Position des Papstes geachtet? Die Texte sind beim Vatikan www.vatican.va/ online einsehbar, liegen dort jedoch nur englisch und italienisch vor, Sofern Sie diese Sprachen beherrschen, können Sie sich dort einmal schlau machen, bevor Sie dieses Ereignis nur von den Bildern her abstempeln, die im ersten Eindruck irritierend sein können, was ich zugebe, aber inhaltlich ist es 100% rein katholisch ohne jedes Zugeständnis gewesen. Lesen Sie!
Redaktion benachrichtigen Die Hölle ist eine Frage der Gerechtigkeit + …
#1   misterunknown   08:04:47 | Montag, 1. Oktober 2007
Profil
„Jetzt sei es eher notwendig, seine eigene Stimme mehr zu markieren und eine „gewisse unverwechselbare“ Position einzunehmen. Man könne sich nicht überall anpassen. Das erklärte Karl Kardinal Lehmann von Mainz „
Der Mann besinnt sich.-) endlich!
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#88   misterunknown   00:59:11 | Montag, 1. Oktober 2007
@maliems
Sie haben ja echt komplett nen haschmich :-!
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#14   misterunknown   01:01:19 | Sonntag, 30. September 2007
Gott einem nicht glaubenden beweisen
…ist das Thema der Fundamentaltheologie… wer Ohren hat zu hören, der höre!
Redaktion benachrichtigen Erste Heimatprimiz eines deutschen Pius-Benediktiners
#2   misterunknown   16:01:06 | Samstag, 29. September 2007
„altgläubig?“
„Damit wären die Voraussetzungen geschaffen, um in Deutschland eine schon seit längerem geplante erste Niederlassung von altgläubigen Benediktinern zu realisieren.“
richtig müßte es wohl heißen:
„traditionsorientierten, jedoch schismatischen Benediktinern“
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#75   misterunknown   12:32:48 | Samstag, 29. September 2007
@Benedikt
„Es ist doch deutlich, dass dies eine sarkastische Bemerkung von Typ auf die Schilderungen („dt. Lesungen sind in der Messe nach der Predigt das zweitunwichtigste“) von maliems war.“
Oh… den Beitrag von maliems hatte ich gar nicht gesehen… wenn sich das so darstellt ist meine Kritik dann an maliems gerichtet :-@ und ich entschuldige mich bei Typ.! :(3
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#70   misterunknown   02:26:25 | Samstag, 29. September 2007
@Typ…
„Die dt. Lesungen sind in der Messe nach der Predigt das zweitunwichtigste.
Genau. Denn die Verkündigung des Wortes Gottes ist nun wirklich ganz großer Mist! Die Bibel ist überhaupt modernistische Scheiße!“
Unfaßbar wie Sie reden! Wenn ihnen die Verkündung und Auslegung des Wortes Gottes so wenig bedeutet und nur noch den opfergottesdienst hoch schätzen: da können Sie ja gleich zur Schismatisch-häretisch-sedisvakantistischen palmarianisch-katholischen Fraktion übertreten…(bei denen gibt’s ja die „Kurzmesse“, sprich nur Wandlung/Kommunion) dann brauchen wir uns Ihren „Mist“ nicht anhören!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Propagandistische Leichenschändung
#17   misterunknown   02:08:55 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug
Es wäre ja wirklich mehr als erfreulich, wenn Sie mal dazu übergehen könnten, sich kurz und präzise zum Thema zu äußern!!! Wären ihnen glaub ich alle dankbar!!! Und würden Sie dann auch ernst nehmen!!!!
Redaktion benachrichtigen Spaltung statt Erneuerung
#13   misterunknown   01:55:02 | Samstag, 29. September 2007
@landorganist
…da haben Sie völlig Recht… er wird lästig :-#
Redaktion benachrichtigen „Kein Freund der Alten Messe“
#43   misterunknown   12:03:33 | Freitag, 28. September 2007
@pünktchen
ich glaub jetzt kann jeder den Hinweis finden, wo Sie ihn doch überall eingetragen haben:-) sehr fleißig :)3
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#7   misterunknown   12:00:59 | Freitag, 28. September 2007
gar nicht mal so schlecht :-)
Ich muß zugeben, daß ich angenehm überrascht bin über Form und Inhalt der „Leitlinien“ der DBK:-)
Redaktion benachrichtigen Die Saat geht auf
#31   misterunknown   18:50:59 | Donnerstag, 27. September 2007
@Bokrug
Hallo! Wozu haben Sie mir per mail mitgeteilt, daß Sie und Galahad indentisch sind?? o.O
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#25   misterunknown   17:37:38 | Donnerstag, 27. September 2007
@Kurt K. @samurai
Ich denke, daß es keine Events braucht mit Disco-Musik und Rock-Konzerten oder selbstgestrickter Liturgie und Glaubensbekenntnis, um auch heute Jugendlichen Orientierung zu geben. Ich bin überzeugt, daß unsere Jugend ein ausgeprägteres Feingefühl für den Glauben und das Leben in und mit der Kirche besitzen, als wir oder die Veranstalter von vergleichbaren Events ihnen zuerkennen.
Man kann auch ohne entsprechende Events und Konzerte Jugendlichen Antworten geben und sie zu einer lebendigen Spiritualität anregen. Entscheidend ist die Ausstrahlung unserer Priester und die Strahlkraft, die eine würdige Liturgie in sich selbst besitzt, ohne sich in Kleidung, Sprache, Texten uvm. zu verbiegen. Ziel muß es sein, zu einer inneren Haltung zu erziehen, die in den Alltag hineinwirkt. Die Chancen haben wir, in der Kommunionvorbereitung, Firmkatechese, in jeder Predigt, unseren Jugendlichen die entscheidenden Themen nahe zu bringen:
1. Umkehr – Versöhnung – Buße – Beichte
2. Das Glaubensbekenntnis
3. Gotteserfahrungen und Gottesbilder
4. Formen gelebten Christ-Seins als Jugendliche/r
5. Die verwandelnde Kraft des Heiligen Geistes
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#19   misterunknown   17:04:08 | Donnerstag, 27. September 2007
Dummheit
Es ist einfach nur Dummheit, die Priester denken läßt, nur so Jugendliche in der Kirche halten zu können
Redaktion benachrichtigen Als die Homo-Zensur noch nicht existierte
#97   misterunknown   16:41:51 | Donnerstag, 27. September 2007
@Gerhard
DANKE für Deinen/Ihren wichtigen Beitrag! :(3
Redaktion benachrichtigen Was tun, wenn der Bischof dem Motu Proprio nicht gehorcht?
#2   misterunknown   16:24:31 | Donnerstag, 27. September 2007
nota bene
Zu den Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio „Summorum Pontificem“ sollte man die deutschen Bischöfe im Einzelnen und die Deutsche Bischofskonferenz im Allgemeinen schlichtweg mal die Erklärung in Erinnerung rufen, die man auf der Homepage der Deutschen Bischofskonferenz zum Stichwort Motu Proprio lesen kann:
„Ein als Motu Proprio (lat. „aus eigenem Antrieb“) erlassenes Schreiben ist ein Erlass des Papstes in Briefform ohne Anrede.
Am häufigsten verwendet wird es für Gesetzgebungsakte auf Initiative des Papstes (päpstliche Gesetze), aber auch für Verwaltungsakte.“
Sie sollte sich also schlichtweg an diesen „Gesetzgebungsakt“ des Papstes gebunden halten.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bischof setzt Päpstliches Motu Proprio außer Kraft
#27   misterunknown   15:22:31 | Donnerstag, 27. September 2007
Ausführungsbestimmungen
Mons. Elmar Fischer sollte sich ein beispiel an seinen italienischen Mitbrüdern nehmen, die das MP ohne wenn und aber umsetzen wollen, und keine eigenen Ausführungsbestimmungen einführen wollen. Abzuwarten ist, wie die von Kardinal Castrillon-Hoyos angekündigten Ausführungsbestimmungen seitens Des heiligen Stuhls ausfallen werden, ich gehe davon aus, daß sie alle eventuell erlassenen Bestimmungen von Ortsordinarien außer Kraft setzen und konkrete Anweisungen zum Umsetzung enthalten werden, die dann verbindlich für die ganze Kirchesind.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#129   misterunknown   15:16:50 | Donnerstag, 27. September 2007
@Gerd Eric
Wäre ja eh zwecklos, melden sich dann flott unter neuen Namen wieder an… die sind doch schon krankhafte Zwangsneurotiker…!
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#6   misterunknown   15:00:49 | Donnerstag, 27. September 2007
@zwobbel
„Wer Sakralität, Tranzendenz und Gott sucht, wird sich dem Echten, also dem hl. Kreuzopfer in der hl. Messe zuwenden.“
Ganz genau! Gestern waren erfreulicherweise eine ganze Reihe 18-25 Jährige junge Leute bei der klassischen Abendmesse in der Paderborner Dom-Krypta. Einer saß direkt vor mir, Es war wohltuend zu sehen, wie tief dieser junge Mann ins Gebet versunken war.
Zu erinnern sei an die „Jugend 2000“-Bewegung der Tradition, an traditionelle Pfandfinder, Christkönigsjugend.
Und an die jährliche Wallfahrt der tradidionellen, mit dem Papst in Einheit lebenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen, alljährlich pilgern über 10.000 Menschen zu Fuß von Paris nach Chartres – und setzen Zeichen, die irgendwann nicht mehr übersehen werden.
Redaktion benachrichtigen „Beim Busfahrer redet niemand vom Rücken“
#29   misterunknown   14:32:34 | Donnerstag, 27. September 2007
@r.ruhrgebietler
zu Ihrer Antwort an mich:
„Das würde bestimmt Gnadenströme vom Himmel auf die anwesenden Gläubigen und ganz Deutschland herabziehen!
Es leben die Tradition – gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!“
Lieber Bruder, auf SIE würden Gnadenströme vom Himmel fließen, wenn Sie wieder ein treuer Sohn der gegenwärtigen katholischen Kirche werden, treu dem Papst und dem Lehramt, und nicht von VII-Sektierern sprächen, die faule Kompromisse mit Irrgläubigen machten etc. pp. – denken Sie einmal darüber nach und entdecken Sie auch mal das Gute, daß derzeit unter dem gegenwärtigen Nachfolger des Hl. Petrus in Gang kommt.
Redaktion benachrichtigen Die Saat geht auf
#15   misterunknown   14:23:46 | Donnerstag, 27. September 2007
@Stimme der Vernunft
„Und dass man in Sachen Disziplin dem Papst nicht gehorchen muss, wenn dessen Meinung einem nicht passt, das zeigen seit Jahrzehnten die Piusbrüder.“
traurig aber wahr… Sie leben ja jetzt im Schisma, weil sie gegenüber dem Nachfolger des Petrus in Ungehorsam fielen, un zu Recht sich die Exkommunikation zuzogen: Papst Benedikt XVI. öffnet ihnen den Weg zurück, aber tut z.B. ein de Mallarais: er tritt ihn mit Füßen!
Redaktion benachrichtigen Keine großzügige Umsetzung des Motu Proprio
#31   misterunknown   13:34:49 | Donnerstag, 27. September 2007
@r.ruhrgebietler
„Es geht darum, daß die V-II-Sektierer sich mit Worthülsen schmücken, faule Kompromisse mit Irrgläubigen machen, die den eigenen Glauben untergraben.“
Also das zeugt wirklich von Verblendung und zeigt im Grunde, daß Sie bereits den Boden des Schismas verlassen haben und sich bereits im Fahrwasser der Häresie und des Sedisvakantismus bewegen! Der Herr würde sagen: Du siehst den Splitter im Auge des anderen, aber den Balken in Deinem siehst Du nicht!
Redaktion benachrichtigen Keine großzügige Umsetzung des Motu Proprio
#15   misterunknown   02:30:37 | Donnerstag, 27. September 2007
Statistik vs. Realität, Beispiel Paderborn
„Im Übrigen „vertraut“ man in den Bischofskanzleien den Statistiken, wonach eine steigende Nachfrage nach der Alten Messe nicht zu erkennen sei.“
Die Realitätsieht ganz erfreulich anders aus, als die zuvor viel bemühte Statistik. Erzbischof Becker hatte ja wegen des erwarteten geringen Interesses lediglich die kleine, niedrige Marienkapelle als Ort für die Messe vorgesehen, die nur 28 Personen Platz bietet. Am vergangenen Mittwoch ist man in die Krypta des Domes umgezogen, da gut 130 Gläubige kamen, ebenso wieder heute!
Inzwischen hab ich Kenntnis von zwei neuen Informationen erlangt:
1. Frau Assheuer, „Kämpferin“ für die klassische Messe in Paderborn, hat zusätzlich eine wöchentliche Sonntagsmesse angefragt.
2. Erzbischof Becker hat – quasi als Ersatzmann – offenbar den Domkapitular Prälat Winfried Schwingenheuer ebenfalls mit der Zelebration beauftragt, man munkelt, er übe bereits fleißig…
In zahlreichen kurzen Randgesprächen nach der Messe stellte es sich mir so dar, daß „ganz normale“ Gläubige zu der Messe kamen, kaum jemand, der zuvor mit FSSPX symphatisierte, auch die Küster äußerten sich begeistert.
Ein Reporter einer ‘Evangelischen Kirchenzeitung’ war übrigens auch anwesend und hat Gläubige nach deren Motivation für den Besuch der klassischen Liturgie befragt, auch mit dem Zelebranten sprach er; von unserer ‘DOM’-Kirchenzeitung war jedoch niemand da!!
Redaktion benachrichtigen Als die Homo-Zensur noch nicht existierte
#83   misterunknown   01:53:10 | Donnerstag, 27. September 2007
@Kurt K
Ja das wäre ja ein Einfaches… :'(
Er ist echt anstrengen, hat der sonst nix zu tun?? o.O
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#92   misterunknown   01:50:48 | Donnerstag, 27. September 2007
@Rudolfus / bitte nicht so plakativ:-)
„Christus hat eine einzige Kirche „hier auf Erden… verfasst“ und sie als „sichtbare Versammlung und geistliche Gemeinschaft“ gestiftet, die seit ihrem Anfang und durch die Geschichte immer da ist und immer da sein wird und in der allein alle von Christus eingesetzten Elemente jetzt und in Zukunft erhalten bleiben. „Diese ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen… Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfasst und geordnet, subsistiert in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger des Petrus und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird“
vgl.:II. VATIKANISCHES KONZIL, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, 8.1, 8.2., Dekret Unitatis redintegratio, 3.2; 3.4; 3.5; 4.6
Kommt den Protestantischen Gemeinschaften der Titel „Kirche“ zu?
Nein! „Weil diese Gemeinschaften nach katholischer Lehre die apostolische Sukzession im Weihesakrament nicht besitzen und ihnen deshalb ein wesentliches konstitutives Element des Kircheseins fehlt. Die genannten kirchlichen Gemeinschaften, die vor allem wegen des Fehlens des sakramentalen Priestertums die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben, können nach katholischer Lehre nicht „Kirchen“ im eigentlichen Sinn genannt werden.“
„Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche“ Nr.5, Kongregation f.d. Glaubenslehre, 29.6.2007
Redaktion benachrichtigen Warnung an die Bischöfe
#14   misterunknown   01:29:52 | Donnerstag, 27. September 2007
@Fabianus
Haben Sie / hast Du noch weitere Verständnisfragen?
Stell sie gern hier, oder per Mail!
Redaktion benachrichtigen „Kein Freund der Alten Messe“
#41   misterunknown   01:27:32 | Donnerstag, 27. September 2007
@nonnobisdomine
„Nach Ihrem Gerede sind somit auch die evangelischen Christen, die Altkatholiken etc. keine Glieder der Kirche.“
das ist ja auch richtig!
Redaktion benachrichtigen „Beim Busfahrer redet niemand vom Rücken“
#22   misterunknown   01:18:19 | Donnerstag, 27. September 2007
KRAK DES CHEVALIERS / PADERBORN
Gerne berichte ich von der heutigen Abendmesse in der Paderborner Kathedrale:
Die Messe war diesmal von vornherein in der Krypta des Domes, die 120 Sitzplätze bietet; die Messe war gut besucht, alle Plätze waren belegt, von der ersten bis zur letzten Reihe!!! Einige Gläubige waren bereits ab 18 Uhr in der Krypta, es füllte sich dann zunehmend, aber keiner kam „in letzter Minute“!!! Zelebrant war wieder der H.H. Domdechant Heribert Schmitz (75), Ministranten waren die Domküster (perfekt!). Auch der Domorganist spielte die Orgel und es wurde gesungen. Es waren Gläubige aller Altersstufen dabei, sagen wir mal von 18-80 Jahre. Die Gläubigen feierten in tiefer Andacht und Teilnahme mit, konnten die Akklamationen geben etc. Lesungen wurden deutsch gelesen; das Vater User haben, wohl aus Gewohnheit, alle laut gebetet, was ich gut finde! Entsprechend der „deutschen Form“ gab es ein Confiteor vor Empfang der Kommunion; auch wurden am Ende der Messe die „leoninischen Gebete“ gebetet. –
Ich sprach nach der Messe kurz einen jungen Mann an. Da er sich öfters nach dem Knien die Knie kratzte sagte ich „Freut mich, daß auch so ein junger Mann hier ist! … Das längere Knien ist sicher ungewohnt, stimmt’s? Jetzt kriegst Du richtige „katholische Knie“!…“ Er erwiderte mit einem frohen Ausdruck „Ja, erst noch ungewohnt, aber echt gut so! Ich war vergangenen Mittwoch zum ersten Mal hier und das war so, als würden mir die Augen für die Schönheit und Tiefe unseres Glaubens geöffnet!“
Redaktion benachrichtigen Als die Homo-Zensur noch nicht existierte
#80   misterunknown   00:36:42 | Donnerstag, 27. September 2007
Meine Mail an die Redaktion:
:-#können sie den BOKRUG nicht rausschmeißen? Es ist so nervig und anstrengend sein Gefasel hier zu lesen, zudem oft antisemitisch, es ist zuweilen unerträglich und mit ihm sind qualifizierte Forums-Diskussionen nicht möglich
soeben abgeschickt…toi toi toi :)3
Redaktion benachrichtigen Homosexueller Zahlenschwindel
#82   misterunknown   01:57:31 | Mittwoch, 26. September 2007
Homosexueller Zahlenschwindel
ach… bevor es wieder untergeht… mich würd ja mal interessieren wie unser aller Freund Dr. theol. D. B. aus K. es so hält, ob er wohl die genannten Durchschnittswerte knackt?
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#41   misterunknown   23:58:27 | Dienstag, 25. September 2007
Graf von Galen
„Daß dies die VII- Anhänger nicht mehr
verstehen, dokumentiert deren Glaubensabfall.“
Ungeheuerlich was Sie sich herausnehmen, wie verblendet sind Sie, in der Weise den leider oftmals anzutreffenden Glaubensverlust plakativ mit einem Anhangen an das Vaticanum II. gleichzusetzen??!!!
Naja, ich brauch Ihnen ja sicher jetzt nichts sagen vom gehörigen Unterschied zwischen den Texten des letzten Konzils, und dem, was man vermeintlich in dessen Geist meinte tun zu müssen. Die Pfarrer jener zeit hätten gut daran getan, im Anschluß an das Vaticanum II. in Ihren Gemeinden intensive Katechesen zu halten über die Lehren des Konzils, anstatt sich – wie es damals schien – nur in immer neuen liturgischen Experimenten zu üben. Für Katechesen und eine tiefe Glaubenserneuerung ist es zum Glück noch nicht zu spät: Wir leben in einer spannenden Zeit eines nicht nur liturgischen Aufbruchs, öffnen wir unsere Herzen weit für Christus, wie uns Papst Benedikt XVI. zuruft, ergreifen wir die Chance in dieser Zeit mit reichen Gnaden beschenkt zu werden, arbeiten wir alle bescheiden und an unserem Platz mit an der neuen „alten“ Liturgischen Bewegung, zertreten wir nicht die aufsprossenen Keime durch deplazierten Populismus!
apropos Graf ich stamme tatsächlich aus einem Grafengeschlecht ab, meine Blutslinie kann ich bis ins Jahr 1050 n.Chr. zurückführen…
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#38   misterunknown   23:22:57 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug
Was haben Sie nur ständig mit den Quäkern…?
Vielleicht sind Sie ja einer… quaken :-# können Sie ja ganz gut, so eifrig, wie Sie Ihren Sermon hier niederschreiben
Redaktion benachrichtigen Höchst fragwürdig
#8   misterunknown   23:18:18 | Dienstag, 25. September 2007
@Juergen
„Ich dachte immer, es wird kirchlicherseits nur beurteilt, ob die sog. Botschaften mit der kirchlichen Lehre in Einklang stehen…“
Das ist auch richtig! –
Es gibt jedoch eine einzige Besonderheit: Lourdes
An diese Erscheinungen erinnert der Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes, den die Kirche am 11. Februar feiert (g = nicht gebotener Gedenktag) – Die Aufnahme dieses Gedenktages in die Liturgie ist die höchste Form von Anerkennung, die es bislang zu Marienerscheinungen seitens der Kirche gab, und wie gesagt: nur Lourdes.
Ein Akt kirchlicher Anerkennung fand dort jedoch auch statt: Bischof Laurence erkennt am 18. Januar 1862, vier Jahre nach den Erscheinungen, diese im Namen der Kirche als echt an (Marmortafel in der Grotte) – Das ist jedoch kein Dogma…!
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#36   misterunknown   22:37:23 | Dienstag, 25. September 2007
zum Thema der Exkommunikation
… möchte ich in Erinnerung rufen daß Papst Johannes Paul II. einen Aufruf an all jene richtete „die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, dass die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1364)
@Ministrant: gerne gerne! :(3
Redaktion benachrichtigen Kult für einen Ketzer?
#18   misterunknown   22:28:50 | Dienstag, 25. September 2007
@Benedikt
Aus den genannten Prämissen ergibt sich nicht zwingend Ihre Konklusion. Allenfalls ist der Umstand den betreffenden Päpsten anzulasten, die Aussagen können Sie aber nicht gegen die Tradition als solcher ausspielen.
Redaktion benachrichtigen Warnung an die Bischöfe
#10   misterunknown   22:19:23 | Dienstag, 25. September 2007
@Artois
Danke! Gerne werde ich weitere Verständnisfragen beantworten, so gut ich es vermag. o^/
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#30   misterunknown   22:16:16 | Dienstag, 25. September 2007
@Ministrant
sage einfach mal Bravo zu Deinen letzten beiden Beiträgen – kann ich gerne doppelt unterstreichen :)3
Redaktion benachrichtigen Warnung an die Bischöfe
#8   misterunknown   22:03:57 | Dienstag, 25. September 2007
@Fabianus
Sie beziehen sich sicher auf die Messfeier in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus:
Im Hochamt oder im Levitenamt mit Assistenz durch Diakon und Subdiakon (diese Funktionen können auch Priester übernehmen) intoniert der Zelebrant das Gloria, die Schola setzt dann mit dem gesang fort, nun betet der Priester mit Diakon und Subdiakon, die neben den Priester an den Altar treten, das vollständige Gloria. Da dies für gewöhnlich nicht so lange dauert, wie der Gesang der Schola begibt sich der Priester mit seiner Assistenz zu den Sedilien, um dort sitzend dem Gesang aufmerksam zu folgen. Auf ein Zeichen des Zeremoniars (leichte Verneigung zum Priester) erheben sie sich wieder und gehen zur Oration zum Altar. Ebenso wird beim Credo verfahren.
Redaktion benachrichtigen Eiliger Reliquienhandel + …
#16   misterunknown   17:50:57 | Dienstag, 25. September 2007
…MIXA
… weil er mit dem Fahrrad gestürzt ist, sich dabei den rechten Oberarm gebrochen hat!
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#9   misterunknown   17:41:41 | Dienstag, 25. September 2007
@Ministrant
… wie Sie sehen, wurde der unerträgliche Beitrag entfernt.
Dank an die Redaktion :(3
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#6   misterunknown   17:19:34 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug
„Und dir auch klar machen, dass es einen höchst gerechtfertigten und neutestamentarisch begründbaren christlichen Anti-Judaismus gegenüber dem talmudischen Judentum gibt.“
Oh Mann, wie sind Sie denn drauf? Wohin das in der Geschichte geführt hat, dürfte Ihnen hinlänglich bekannt sein, oder nicht?!
Ich werde die Redaktion bitten, Ihren Eintrag zu löschen!
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#3   misterunknown   17:09:28 | Dienstag, 25. September 2007
Benedikt XVI. = modernistischer Gegner?
Aus seiner Predigt:
„Hier heißt es, die Beleidigungen zu ertragen, die Anathemata, und dies vielleicht Jahrzehnte hindurch, ohne mit dem modernistischen Gegner zu paktieren, ohne sich durch trügerische Versprechungen verführen zu lassen.“
Die Bemühungen Seiner Heiligkeit um Versöhnung tritt dieser Schismatiker mit Füßen!! Ich finde das erschreckend!!
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#26   misterunknown   16:57:51 | Dienstag, 25. September 2007
Alexander VI. heilig/selig? niemals!!
Da muß es sich wirklich um einen Irrtum bei Wikipedia handeln! In den Papstlisten wird er nicht als Heiliger oder Seliger geführt, was ja auch grotesk wäre. Auch wird er nicht im Römischen Martyrologium geführt. – Ich frage mich, warum er dennoch in manchen Namenstagslisten im Internet unter dem 18. August geführt wird, oder was einen Fernsehsender www.str-tv.at/ dazu bringt, ihn im Verzeichnis der Tagesheiligen incl. Vita aufzuführen.
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#15   misterunknown   16:48:02 | Dienstag, 25. September 2007
@…!
Ach Du meine Güte, sind Sie alle komplizierte Sturköppe!!!
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#11   misterunknown   15:49:48 | Dienstag, 25. September 2007
@Karl Murx /zeitbedingtes Interpretament
„Nach einer vertieften Prüfung der beiden im 19. Jahrhundert promulgierten lehramtlichen Dekrete und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Geschichtsschreibung und wissenschaftlichen und theoretischen Forschung der letzten Jahrzehnte ist die Kongregation für die Glaubenslehre zu folgenden Ergebnisse gekommen: Die Gründe der lehramtlichen zur Vorsicht mahnenden Besorgnis und Schwierigkeit, die zur Promulgierung des Verurteilungsdekrets Post obitum der »Quaranta Proposizioni« aus den Werken Antonio Rosminis geführt haben, sind nunmehr als überholt zu betrachten. Und zwar aufgrund der Tatsache, daß der Sinngehalt der Sätze, wie er im genannten Dekret verstanden und verurteilt wird, nicht der wahren Auffassung Rosminis entspricht, sondern auf mögliche Schlußfolgerungen aus der Lektüre seiner Werke zurückgeht. Die Frage der Plausibilität der rosminischen Lehre, ihre spekulative Konsistenz und die in ihr zum Ausdruck gebrachten philosophischen und theologischen Theorien oder Hypothesen stehen aber weiterhin theoretisch zur Diskussion. Zugleich behält das Dekret Post obitum in bezug auf die Verordnung der verurteilten Sätze für denjenigen seine objektive Gültigkeit, der sie, abgesehen vom Kontext des rosminischen Denkens, in einer idealistischen ontologischen Sicht und einem Sinn liest, die im Gegensatz zur katholischen Glaubenslehre stehen.“
[Notifikation zur Bedeutung der lehramtlichen Dekrete
bezüglich des Denkens und der Werke des Priesters
Antonio Rosmini Serbati,1.7.2001]
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#24   misterunknown   15:42:12 | Dienstag, 25. September 2007
@Wolfgang K. / Rodrigo Borgia
ad notam: Rodrigo Borgia = Papst Alexander VI.
Alexander VI.(eigentlich Rodrigo de Borja, italienisch Borgia, * 1. Januar 1430 in Játiva bei Valencia; † 18. August 1503 in Rom) war Papst von 1492 bis 1503. Sein katholischer Gedenktag ist der 18. August.
Er war nicht nur einer der schillerndsten Päpste seiner Zeit, sondern auch ein Renaissance-Fürst und ein skrupelloser Machtpolitiker. Nach heutiger Auffassung müsste er eigentlich Alexander V. heißen, weil der vorhergehende Papst dieses Namens seit dem 20. Jahrhundert als ein Gegenpapst angesehen wurde.
Alexanders Lebenswandel unterschied sich nicht signifikant negativ von demjenigen anderer (Kirchen-)Fürsten seiner Zeit. Ein Urteil über seine Frömmigkeit ist zweifellos problematisch, doch ist seine aufrichtige Marienverehrung von Zeitgenossen der Kurie bezeugt. Gemessen am Anspruch des Papsttums ist er jedoch kritisch zu sehen. Zweifellos gerierten sich die Päpste jener Zeit eher als Territorialfürsten denn als liturgische und theologische Führungsgestalten.
[Quelle: Wikipedia]
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#7   misterunknown   15:10:39 | Dienstag, 25. September 2007
Schreibt so ein Häretiker?
Nach der Verurteilung zeigte der Priester-Graf Rosmini wahre Größe, in einem Brief an den sel. Papst Pius IX. schrieb er:
»Ich will mich in allem auf die Autorität der Kirche stützen, und ich will, daß die ganze Welt weiß, daß ich nur dieser Autorität folge«
Antonio Rosmini, Lettera al Papa Pio IX, in: Epistolario completo, Casale Monferrato, tip. Panc 1892, vol. X, 541 (lett. 634 1)
Wie schön wäre es, so etwas auch von kritischen Theologen der Gegenwart zu hören!
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#4   misterunknown   14:59:21 | Dienstag, 25. September 2007
tendenziös interpretiert ?!!
Die durch das Dekret »Post Obitum« indizierten Sätze betreffen elf angebliche Irrtümer R.s (DS 3201-3240) aus allen Gebieten seiner Philosophie u. Theologie wie Ontologismus, Pantheismus u.a. Der vor allem von Laien wie L.M. Billia u. G. Morando geführten Verteidigung gelang der Nachweis, daß die indizierten Thesen oft aus dem Kontext gerissen, ungenau oder gar falsch vom Italienischen ins Lateinische übertragen sind und weitgehend tendenziös ausgelegt wurden.
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#79   misterunknown   14:14:29 | Dienstag, 25. September 2007
@Sozialkatholisch
Danke :-$
Heute denke ich all die Schwierigkeiten überwunden zu haben, ich wäre heute bereit mein „Adsum“zu sprechen!
Jedoch bin ich in den vergangenen Jahren finanzielle Verpflichtungen eingegangen und habe somit derzeit nicht die materielle Freiheit das Studium wieder aufzunehmen :'(
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#14   misterunknown   13:44:40 | Dienstag, 25. September 2007
@juergen
Danke für den Hinweis:-)
Wieder andere Priester sind teils 100Km gefahren, um bei diesem „Ereignis“ in ihrer Kathedrale dabei zu sein.
Es ist kein Geheimnis, daß zahlreiche Priester der Erzdiözese Paderborn, vor allem der jungen Priestergeneration, sehr traditionsbewußt sind. Und ich gehe auch davon aus, daß viele Priester künftig vermehrt auch eine „Privatmesse“ im außerordentlichen Ritus feiern werden, z.B. in Gemeinden mit Pfarrer und Vikar (selten genug leider), in denen nur eine Werktagsmesse gefeiert wird, die entweder vom Pfarrer oder vom Vikar, also im Wechsel, für und mit der Gemeinde zelebriert wird.
Ich kenne persönlich zahlreiche Vikare, die in ihrer Vikarswohnung einen eigenen kleinen Andachtsraum eingerichtet haben, nicht selten mit einem „richtigen“ Altar, der auch eine kleine, tragbare, von einem Bischof konsekrierte Altarplatte mit Reliquien (20x20x4cm reicht! Kann jeder Steinmetz anfertigen) beinhaltet. Eine solche kleine Tragaltarplatte sollte zur Grundausstattung jedes Priesters gehören, damit auch Messen außerhalb von Kirchen, z.B. bei Jugend-Zeltlagern u.ä. auf einem echten Altar gefeiert werden können.
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#76   misterunknown   13:31:22 | Dienstag, 25. September 2007
@Sozialkatholisch
„Ich gehe mal davon aus das sie kath. Diplomtheolige sind, haben sie sich danach weihen lassen?“
Antwort: negative
Ich habe das Studium nicht beendet, weil ich Schwierigkeiten mit dem Zölibat hatte, ich wollte mich nicht der möglichen Gefahr aussetzen, als Priester die (von mir auch heute noch als wertvoll, legitim und angemessen) angesehene Lebensform des Zölibats zu verletzen, und damit Gott, meinen Bischof und die mir dann anvertrauten Gläubigen zu belügen.
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#13   misterunknown   13:21:20 | Dienstag, 25. September 2007
Quelle Ratzinger-Zitat
Der erwähnte Text stammt aus der Autobiograhie, die S.H. Papst Benedikt XVI. noch als Kardinal verfaßte:
„Ich war bestürzt über das Verbot des alten Missale, denn etwas Derartiges hatte es in der ganzen Liturgiegeschichte nie gegeben… Das nunmehr erlassene Verbot des Missale, das alle Jahrhunderte
hindurch seit den Sakramentaren der alten Kirche kontinuierlich gewachsen war, hat einen Bruch in die Liturgiegeschichte getragen, dessen Folgen nur tragisch sein konnten.“ (Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, S. 172f.)
Lesen Sie es bitte im Zusammenhang mit der Ansprache Kardinal Ratzingers, die er am 24.10.1998 im Rahmen der Dankwallfahrt der „Ecclesia-Dei“-Gemeinschaften in Rom hielt, an der auch ich teilnehmen durfte:
„Die Autorität der Kirche kann in wechselnden geschichtlichen Situationen den Gebrauch solcher Riten umschreiben und einschränken, aber sie verbietet sie nie einfach. So hat das Konzil den Auftrag zu einer Erneuerung der liturgischen Bücher und damit auch ritueller Gestaltungen gegeben, aber nicht ein Verbot von Büchern formuliert.“
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#15   misterunknown   12:46:22 | Dienstag, 25. September 2007
SCHLIMM
Schlimm und unerträglich ist der hetzerische Schreibstil des Verfassers des Artikels, der es an Objektivität nur allzu gern mangeln läßt.
Schlimm, bedauernswert und strafwürdig ist das Verhalten des betreffenden ehem. Pfarrers von Riekofen.
Schlimm und schlichtweg falsch war die Entscheidung S.Ex. Bischof Müllers, den betreffenden Priester nach vermeintlich erfolgreicher Therapie, wieder in einer Pfarrgemeinde als Pfarrer zu installieren, und ihm nicht als zweite Chance (die irgendwo doch jeder Verdient, sofern er Reue zeigt, Strafe übernommen hat und von unabhängiger Seite als geheilt eingestuft wird) eine Aufgabe im Bereich einer Sonderseelsorge, z.B. als Gefängnispfarrer, zugewiesen hat. Bischof Müller hat da sicher menschlich entscheiden wollen, aber gut gemeint ist eben nicht immer gut, zumal er eine entsprechende Weisung der Bischofskonferenz, entsprechende Priester nicht wieder in einem Seelsorgebereich mit Kinderkontakten einzusetzen, eindeutig außer Acht gelassen hat.
Schlimm und dem heiligen Ruf der Kirche schadend ist das Verhalten des Regensburger Generalvikariates, das den betroffenen Eltern einen „lächerlichen“ Geldbetrag als Schweige- und Schmerzensgeld angeboten hat, ohne gleichzeitig personelle Konsequenzen folgen zu lassen. Der Schaden, den die Seelen der betroffenen Kinder genommen hat, ist mit Geld nicht aufzuwiegen.
Schlimm und ungerecht ist es, wenn S. Ex. Müller hier derart demontiert wird und gar seine Bischofsweihe angezweifelt wird (@Artois)
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#73   misterunknown   12:21:01 | Dienstag, 25. September 2007
@Sozialkatholisch
„ich möchte anmahnen das für solche das Heil sehr gefährdet ist.“
Dann hoffe ich doch mal sehr, daß Sie sich ebenso engagiert äußern, wenn es um andere Themen hier geht, z.B. Abtreibung; Fremdenhaß; Scheidung; leichtfertige Gefährdung des Friedens;
(@pietroparente)
Oder wenn es um Priester geht, die den Zölibat verachten und ebenso sexuell aktiv sind wie Ehemänner, teils in festen Partnerschaften, teils promiskuitiv, egal ob hetero oder homosexuell – die dann natürlich auch keinerlei moralische Inhalte mehr in ihren Predigten und Katechesen verlauten lassen, die allenfalls mit einer unvollkommene Reue, ihre Taten bei einem befreundeten Priester beichten, der ebenso Zölibatsbrecher ist, wie sein Poenitent, und sogleich nach der Lossprechung selbst zum Poenitenten beim zuvor beichtenden Mitbruder wird – wenn sie es überhaupt beichten und dann ggf im Stand der Todsünde das Heilige Messopfer feiern, wahrscheinlich oft genug ist das der Fall…
Apropos Katechesen: Ich bin ja mal gespannt, wann in unseren Pfarreien die angemahnten Katechesen gehalten werden, die zum Verständnis der Änderung der Wandlungsworte über den Kelch von „für alle“ in „für viele“ gehalten werden… (vgl. Schreiben von Kardinal Arinze vom 17.11.2006)
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#65   misterunknown   23:20:21 | Montag, 24. September 2007
@Sozialkatholisch
Sie gehen jetzt einen Schritt zu weit! Ich habe niemals gewohnheitsmäßig gebeichtet, das kann ich Ihnen versichern! Jede Umkehr und jede Beichte war von heilsamem Schmerz und heilender Traurigkeit durchwirkt und jedes neue Begehen „alltäglicher Fehler“ ist ein neues Fallen.
„Der Mensch und der Sünder sind gewissermaßen zwei Dinge: Wenn vom Menschen die Rede ist, so hat Gott ihn gemacht; wenn vom Sünder, so hat der Mensch ihn gemacht. Zerstöre das, was du gemacht hast, damit Gott rette, was er gemacht hat… Das Bekenntnis der schlechten Werke ist der beginn deiner guten Werke. Du tust die Wahrheit und kommst ans Licht!“ (Augustinus)
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#58   misterunknown   22:52:08 | Montag, 24. September 2007
@Bruder Theophil
…*grins*…
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#56   misterunknown   22:50:33 | Montag, 24. September 2007
Sozialkatholisch
„außerdem können auch viele lässliche Sünden einer Todsünde gleichkommen und vom Heile ausschließen.“
^^Falls die läßliche Sünde mit Bedacht geschieht und nicht bereut wird, macht sie uns allmählich bereit, Todsünden zu begehen. Die läßliche Sünde macht uns jedoch nicht nicht zu Gegnern des Willens Gottes und seiner Freundschaft; sie bricht den Bund mit Gott nicht. Sie läßt sich mit der Gnade Gottes menschlich wiedergutmachen. Sie „entzieht nicht die heiligmachende, vergöttlichende Gnade, die Liebe und so auch nicht die ewige Seligkeit“ (Reconciliatio et Poenitentia, 17)^^
Während der Jahre meines Theologiestudiums hat keiner meiner geistlichen Begleiter, auch nicht mein langjähriger Beichtvater, Sünden gegen die Keuschheit als Todsünden eingestuft.
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#11   misterunknown   22:28:00 | Montag, 24. September 2007
@Krak des Chevalliers
mach ich gerne
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#52   misterunknown   22:16:08 | Montag, 24. September 2007
@möchtegern-kathole
Als sogenannte „himmelschreiende“ Sünde wird vieles bezeichnet, u.a. auch die der Masturbation, ich wage zu bezweifeln, daß Sie zu den seltenen Exemplaren Mann gehören, die noch nie masturbiert haben… Sind Sie ein Mann? Ach egal, auch Frauen üben gelegentlich Masturbation. Oder nicht? Auch das Ansehen eines Pornofilms, egal ob homo oder hetero, zählt zu den „schweren Sünden gegen die Keuschheit“ – auch das eine zu beichtende Todsünde? Wie oft mußten SIE das denn schon beichten??
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#50   misterunknown   22:09:56 | Montag, 24. September 2007
@Amadeus
mann mann ihr treibt es aber ganz gewaltig, hoffe mal sehr, daß Ihr bei der großen Zahl außerpartnerschaftlicher Kontakte keine Barebacker seid! Wozu dann noch einen „Partner“ haben? Von Treue, die auch bei homosexuellen Menschen geübt wird, habt Ihr wohl noch nie etwas gehört?
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#47   misterunknown   21:48:29 | Montag, 24. September 2007
@Sozialkatholisch
„Wo wird denn innerhalb der röm/kath Kirche noch offiziell gepredigt das homosexuelle Unzucht Sünde ist?
Ist das nicht Verrat am Seelenheil so vieler Homos?“
Dem pflichte ich bei, de facto wird es sicher nicht in den Gottesdiensten gepredigt, es ist jedoch Teil der Lehre und wurde meines Wissens zuletzt in den „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“ der Kongr. f.d. Glaubenslehre (noch unter Kardinal Ratzinger) vom 3.6.2003 bekräftigt. Wobei es in der Erklärung v.a. um Anweisungen für die Politiker geht, wie sie sich zu verhalten haben, aber daran hält sich ja auch kaum ein Politiker.
Ich hatte in meinem ersten Beitrag zu diesem Blog die Frage aufgeworfen, ob denn homosexuelle Handlungen, beispielsweise in einer entspr. Lebenspartnerschaft, überhaupt gebeichtet werden müssen, den eine „Pflicht“ zur Beichte besteht nur bei Todsünden, läßliche Sünden zu beichten ist heilsam, aber nicht erforderlich.
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#42   misterunknown   21:32:57 | Montag, 24. September 2007
@raindance1
„was machen nur mit den 99,9 % der Menschen die den Geschlechtsakt nicht ausschliesslich zum Kinderkriegen und zur Erfüllung ihrer Christenpflicht anwenden?“
„Der Schöpfer selbst hat es so eingerichtet, daß die Gatten bei dieser [Zeugungs]funktion LUST UND BEFRIEDIGUNG des Leibes und des Geistes erleben. Somit begehen die Gatten nichts Böses, wenn sie diese Lust anstreben und sie genießen. Sie nehmen das an, was der Schöpfer ihnen zugedacht hat.“ Pius XII., Ansprache vom 29.10.1951
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#35   misterunknown   21:16:35 | Montag, 24. September 2007
@Sozialkatholisch
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine innere Prüfung dar. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. Diese Personen sind wie die anderen Christen gerufen, ein keusches Leben zu führen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –, durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern. (vgl. KKK 2358, 2359)
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#31   misterunknown   21:02:25 | Montag, 24. September 2007
Zur Erinnerung!
Nach der Lehre der Kirche ist den Männern und Frauen mit homosexuellen Tendenzen «mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen».
Katechismus der Katholischen Kirche, KKK2358; vgl. Kongregation für die Glaubenslehre, Schreiben über die Seelsorge für homosexuelle Personen, 1. Oktober 1986, 10.
Das sollte auch für Kreuz.net gelten!!! Bitte denken Sie einmal darüber nach!
zum anderen: es wurde die Frage aufgeworfen, ob Priesteramtskandidaten mit einer homophilen Veranlagung besser bei der FSSP oder der FSSPX aufgehoben seien.
Für die FSSP kann ich aus eigenem Erleben bekunden: es gibt auch dort mit Sicherheit Kandidaten mit einer entsprechenden Neigung, doch herrschen dort nicht die Zustände, wie in manchem Diözesan-Seminar; mir ist kein einziger Fall bekannt, daß es unter Seminaristen zu entsprechenden Kontakten gekommen sei.
Die Statistik, das eigentliche Thema des Blogs halte ich für zutreffend, betont sei: „Durchschnitt“, es gibt immer Spitzen nach oben und unten.
Zu erörtern ist die Frage der Beichte, gelten entspr. Handlungen bereits als Todsünde, oder noch als läßliche Sünde gegen die Keuschheit, wenn es heißt, sie zählen zu „zu den Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen“ (KKK2396) ?
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#9   misterunknown   20:31:45 | Montag, 24. September 2007
Paderborn
Dank an die Redaktion, die meine Mail sogleich aufgegriffen hat, um über die erste Messe im klassischen römischen Ritus im Hohen Dom zu Paderborn hier in den Kreuzmeldungen zu posten! – Am kommenden Mittwoch werde ich auch selbst Gelegenheit haben dort die Heilige messe mitzufeiern, und viele meiner Freunde werden auch an diesem Mittwoch erstmals dort sein. Wir sind gespannt, wie sich die Zahl der Gläubigen entwickeln wird, und, ob bereits ab diesen Mittwoch eine größere Kapelle als die zwar sehr schöne, aber doch sehr kleine und niedrige Marienkapelle zur Verfügung gestellt wird. Wünschenswert wäre es, wenn der sogenannte Pfarrwinkel, das südliche Querhaus mit dem schönen historischen Hochaltar dafür belebt werden könnte.
S.Ex. Erzbischof Becker hatte sicher nicht mit so vielen Gläubigen gerechnet, hatte er doch zuvor in einem Brief an alle Priester des Erzbistums Paderborn festgestellt, daß es, von vereinzelten Anfragen abgesehen, kaum Interesse am klassischen Ritus im Erzbistum Paderborn gäbe. Daher wurde sicher auch lediglich die Marienkapelle vorgesehen. Bislang gab es um 18:30 Uhr jeden Mittwoch eine Messfeier in der Krypta im neuen römischen Ritus. Die Feier im klassischen Ritus wurde also an deren Stelle gesetzt. – Schön wäre es, wenn sich vielleicht Sänger fänden, die eine Choralschola ins Leben rufen möchten. Es sei noch erwähnt, daß die beiden Domküster ihren Dienst als Ministranten mit großer Souveränität und sichtbarer Freude versehen haben, wie ich erfuhr.
Redaktion benachrichtigen Alles seinem Absolutheitsanspruch untergeordnet
#4   misterunknown   15:19:52 | Donnerstag, 20. September 2007
Hans Küng
Ich bin überrascht, daß Sie hier Hans Küng noch als Hw. = Hochwürden bezeichnen???!!! o^/
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#10   misterunknown   20:54:20 | Montag, 17. September 2007
Problem gefunden?
Beispiel: Erzbischof Becker von Paderborn
*leider* ein B a u e r !
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#7   misterunknown   20:50:18 | Montag, 17. September 2007
Neue Selige
Bitte achten Sie auf die Wortwahl: auch wenn Legaten des papstes die Seligsprechungsfeierlichkeiten zelebriert haben: es ist der Papst allein, der sie vollzieht: bei diesen Feierlichkeiten wird das jeweilige Apostolische Schreiben verlesen; die Zelebranten sprechen also nicht selig und vollziehen nicht den Ritus, wie es hier zu lesen ist…
Redaktion benachrichtigen Kurienernennung + …
#27   misterunknown   02:27:53 | Mittwoch, 5. September 2007
SCHLAMMSCHLACHT…
der Herr Berger mag eher andere Arten von Schlammschlacht, zu denen ich mich aber nicht näher äußern werde, der Vorstand Theologisches hat sich mit seiner Entscheidung keinen Gefallen getan
Redaktion benachrichtigen „Fragen Sie sich doch mal, ob nicht auch drei reichen“
#165   misterunknown   22:10:28 | Donnerstag, 16. August 2007
xxxxxxxxx
na, einige Bilder der Fotomeile fand ich doch echt nett
Redaktion benachrichtigen Es sickert weiter + …
#17   misterunknown   01:49:51 | Mittwoch, 15. August 2007
DH1351
Das genannte Zitat stellt dogmatisch keineswegs ein unfehlbares Dogma dar.
Redaktion benachrichtigen Wie das Moto Proprio in die Tat umgesetzt wird
#14   misterunknown   20:13:31 | Donnerstag, 2. August 2007
Kann der Bischof nicht lesen?
Ich bin sehr verwundert, welcher Methode sich der bischof von Steubenville dort bedient, die klar im Widerspruch zum Motu Proprio stehen. Der Modus Precedendi ist doch eindeutig geregelt!!!
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