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#69 misterunknown 15:30:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
Bloß keine Homo’s weihen??? es gilt als allgemein bekannt und auch statistisch nachhaltbar, daß es mehrheitlich
nicht die homophil veranlagten Priester sind, die in all die gräßlichen Mißbrauchsfälle verstrickt
sind…!!! Sondern vielmehr sind diese pädophil oder ephebophil veranlagt … es ist nachgewiesen, daß
pädophil (auf Kinder gerichtet) oder ephebophil (auf Heranwachsende gerichtet) veranlagte Menschen bei
den Mißbrauchsopfern keinen Geschlechterunterschied machen!!!
#58 misterunknown 23:17:19 | Samstag, 6. Februar 2010
fakten… leider keine:( der chat war heute vor einer woche… die nachrichten werden nur drei tage gespeichert…
ist mir nur grad so einfgefallen, wie ich den artikel gelesen hab… das profil hab ich mir nicht gemerkt…
bismarkstraße 70 hab ich mir aber gemerkt
#55 misterunknown 22:57:15 | Samstag, 6. Februar 2010
Gute Aussichten vor kurzem hat mich der Herr Beck bei gayromeo angeschrieben mit mehreren Bildern von
sich… er wolle sich spontan für Sex mit mir treffen… im Verlaufe des Chats sagte er daß er am liebsten
eine Faust im Arsch haben will und fragte ob ich Extasy oder einen Joint mitbringen könne… er nannte
mir auch seine Anschrift und wollte daß ich ihn anrufe… was ich nicht tat… als ich signalisierte,
daß ich um die Uhrzeit nicht mehr wollte hat er mir um mich rumzukriegen sogar Geld angeboten… 100
euro wolle er mir geben… er bettelte förmlich
#152 misterunknown 00:30:04 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Andreas was ist nur mit Dir los? Ich find es wirklich traurig, was Du Dir da geleistet hast Andreas. Hast
wahrscheinlich dieses Interview bei gloria.tv gesehen und hast das gleich zum „derzeitigen Stand der Wissenschaft“
ausgerufen ohne Dich vorher wirklich mit der Materie und vor allem mit der kirchlichen Lehre zu der komplexen
Thematik beschäftigt??! Solche gewagte Polemik paßt doch gar nicht zu Dir. Aber aufbrausend konntest
Du ja schon immer mal sein, so erlebte ich Dich immer mal im Seminar. Wunderte mich auch, daß Du die
neue Messe feierst, wo Du ein glühender Defensor der Alten immer warst und der absolute Riten-Fachmann.
Andererseits find ich es richtig diese Öffnung im Licht von Summorum Pontificem auch vollzogen zu haben,
beide Riten zu feiern… ein schritt den die FSSP nicht zu gehen bereit ist… und dies im Grunde ein
Stück weit im Ungehorsam. Also: richitg so…! Nur: paß bissle besser auf, wenn Du so heiße Eisen anpackst!!
P.S. Hast Du eigentlich bis zur Weihe noch Dein Griechisch nachgeholt? oder biste mit Dispens von P. du
Fay durchgekommen? Schade, dass man sich so aus den Augen verloren hat… wäre gern zu Deine Weihe damals
gekommen… zu der Zeit hab ich jedoch meinen Vater gepflegt, der dann im November 2003 gestorben ist.
Ich hab mit dem Studium schon ein Jahr nach Wigratzbad aufgehört… die modernisten in Münster haben
mich nicht akzeptiert, die Integration ist nicht geglückt, bin damals fast innerlich zerbrochen. Inzwischen
arbeite ich seit 2003 als Bestattungsangestellter. Gruss, Ulrich
#279 misterunknown 23:46:25 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Blutvergiftung?? Auf die lebensgefährlichen Folgen homo-perverser Praktiken weist auch Leser ‘unerkanntes
Problem’ hin: „Leider passiert bei Homosexuellen im Laufe des Analverkehrs, daß innere Verletzungen entstehen,
die leichte Blutungen auslösen, die wiederum zu einer Blutvergiftung führen können.“ Es könne einige
Tage dauern, bis der Betreffende sterbe, „ohne daß ihm das starke Schmerzen anzeigen würden.“ Erstaunlich…
und an den Haaren herbeigezogen!! Was sit denn mit Menschen, die für sich das „Fisten“ abgekürzt „FF“
für sich als äußerst intensive und befriedigende Sexualpraktik entdeckt haben… eine Praxis… die
sowohl homo-als auch heterosexuelle menschen üben … wo der Partner oder die partnerin dem Partner/der
Partnerin anal oder vaginal mit viel Einfühlungsvermögen und feiner Wahrnehmung für die leibliche Befindlichkeit
des Gegenübers, nach und nach die ganz Hand einführt oder gar bis tief zum Elbbogen… oder aber auch
einen Fuß… da kommt es auch schon mal zu kleineren Blutungen: kennen niemanden der einige Tage später
an einer Blutvergiftung gestorben wäre… also… ich lebe noch, bin gesund und HIV Negativ… all meine
Freunde/Freundinnen auch, von denen ich weiß, daß sie dies regelmäßig tun… auch als verheiratetes
Ehepaar, heterosexuell…
#10 misterunknown 11:27:26 | Montag, 5. Oktober 2009
Seligsprechung Nicht Erzbischof Amato spricht selig, sondern der Papst. Für die neue Regelung könnte
man sich folgenden Wortlauts bedienen: Der Präfekt der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen,
Erzbischof Angelo Amato, verkündete in Regensburg die Seligsprechung des Dieners Gottes Eustachius Kugler
durch Papst Benedikt XVI.
#37 misterunknown 03:22:19 | Montag, 31. August 2009
CIC ist deutlich gemäß dem CIC von 1983 ist es nur für den Papst, die kardinäle und die residierenden
Bischöfe und die emeritierten Bischöfe zulässig in den Kirchen ihre Grabstätte zu finden, für andere
Verstorbene ist dies nicht mehr zulässig.
#92 misterunknown 07:12:20 | Sonntag, 12. April 2009
BITTE UM AUSKUNFT Ans Forum: hier sind ja so viele Leute, die immer wieder zeigen und vorgeben, wie gut
sie sich auskennen. Ich poste dieses Anliegen jetzt erneut, bisher kat NIEMAND auch nur ein Wort dazu
gesagt… Also bitte liebe Mit-Katholiken, wer kann mir denn dazu etwas sagen=wer kann mir mal Auskunft
geben? Ich war gestern bei mir in der Pfarrkirche zur Karliturgie und war doch sehr verwundert, daß der
Priester Chorkleidung (Talar, Rochett, rote Stola) statt eines Messgewandes trug. Ist das neuerdings erlaubt?
Kennt jemand diesbezügliche liturgische Vorschriften? – Auch die traditionellen Großen Fürbitten hat
er durch eigene Formulierungen ersetzt, die waren nichts weiter als die normalen Fürbittgebete am Sonntag,
nur ergänzt durch die Kniebeugung… jedoch keine Fürbitte für die Kirche, Past, Bischöfe, Regierende,
vorwiegend nur für die Leidtragenden in der Welt.
#44 misterunknown 11:20:09 | Samstag, 11. April 2009
Karliturgie in Chorkleidung wer kann mir mal Auskunft geben? Ich war gestern bei mir in der Pfarrkirche
zur Karliturgie und war doch sehr verwundert, daß der Priester Chorkleidung (Talar, Rochett, rote Stola)
statt eines Messgewandes trug. Ist das neuerdings erlaubt? Kennt jemand diesbezügliche liturgische Vorschriften? –
Auch die traditionellen Großen Fürbitten hat er durch eigene Formulierungen ersetzt, die waren nichts
weiter als die normalen Fürbittgebete am Sonntag, nur ergänzt durch die Kniebeugung… jedoch keine
Fürbitte für die Kirche, Past, Bischöfe, Regierende, vorwiegend nur für die Leidtragenden in der Welt.
#96 misterunknown 10:12:37 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ihrseidnichtkatholisch Vielen Dank für Deinen Beitrag ja, es geht natürlich um die Anerkennung des
Konzils mit den genannten Dokumenten: Sacrosanctum Concilium Inter mirifica Lumen Gentium Unitatis redintegratio
Orientalium Ecclesiarum Perfectae Caritatis Nostra Aetate Optatam Totius Dei Verbum Apostolicam Actuositatem
Christus Dominus Ich möchte einfach mal in Erinnerung rufen, daß Erzbischof Lefebvre einer der Konzilsväter
war und auch alle diese Dokumente unterzeichnet hat.
#56 misterunknown 20:41:17 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Zentralrat der Juden interessant ist, daß der Zentralrat der Juden in Deutschland seit dem 21. Januar
keinerlei Aktualisierung der Website www.zentralratdjuden.de www.zentralratdjuden.de/ vorgenommen hat,
kein Artikel, keine Bilder, keine Presseerklärungen
#59 misterunknown 17:55:48 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Nuntiatur hatte der Nuntiatur auch geschrieben, die knappe Antwort kam auch per E-Mail: „Die Apostolische
Nuntiatur hat Ihre E-Mail vom 23. Januar 2009 erhalten und Ihre Ausführungen aufmerksam zur Kenntnis
genommen. Mit freundlichen Grüßen, Prälat Dr. Stephan Stocker Nuntiaturrat“ Die hier im Wortlaut veröffentlichte
Erklärung ist großartig und bringt vollständige Klärung hinsichtlich der kanonischen Stellung der
FSSPX und der unmißverständlichen Haltung des Papstes und der Kirche zur Shoa. Möge sie mit dergleichen
Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen werden wie zuvor die Punkte, die schlecht informierte Kreise zum
Anlaß für Kritik und Medien-Schelte nahmen. Ich hoffe, daß viele Menschen guten Willens sich auch dem
letzten Absatz anschließen und unseren Hl.Vater in seinem Apostolat im Gebet unterstützen, und auch
im Ablegen von Zeugnis in redlicher Weise. Ich hoffe, daß sich viele hier im Forum dies zu Herzen nehmen,
und sich eines anderen Tones befleißigen. Enttäuscht bin ich auch von der sonst von mir hochgeschätzten
Frau Bundeskanzlerin, daß sie in dieser scharfen Form öffentlich den Papst kritisierte, das ist, wie
die WAZ feststellte in der deutschen Geschichte eine Einmaligkeit, selbst Bismarck habe während des Preußischen
Kulturkampfes nicht in dieser öffentlichen Form Papst Pius IX. kritisiert. Sehr ausgewogen finde ich
die Worte des Hochwürdigen Bruders Seiner Heiligkeit.
HIV ist kein Homo-Virus sondern betrifft in seiner Faktizität und in seinen Übertragungswegen alle Gesellschaftsschichten,
die Ansteckungszahlen bei Hetero’s sind sogar höher!!!
#112 misterunknown 21:53:57 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Großwildjäger bitte schreiben Sie mir das gern als private Mail, also wer „Wahrheit“ ist, wenn Sie
nicht selbst eine Anzeige an eine Staatsanwaltschaft einreichen, werd ich das tun.
#30 misterunknown 21:49:30 | Donnerstag, 29. Januar 2009
DUMMHEIT dieser Pater ist mindestens genau so dumm wie Williamson, soll es doch in dieser Zeit erst mal
einfach den Schnabel halten… und vor allem sich mal wirklich intensiv mit der Thematik beschäftigen,
dann würde ihm auch schnell aufgeben, daß es sich bei der Zahl von rund 6 Millionen ungerecht ermordeter!!!!
Juden nicht um eine symbolische im Affekt genannte Zahl handelt, sondern um wirkliche Zahlen, die Deutschen
waren selbst beim Vernichten bürokratische Weltmeister!!! Ebenso würde er endlich von dem längst evident
widerlegten „Leuchter-Report“ als Bezugsquelle abrücken.
#79 misterunknown 12:53:57 | Donnerstag, 29. Januar 2009
DER SPIEGEL … berichtete bereits in seiner Ausgabe vom 19.Januar 2009 in einem zweiseitigen Artikel
detailliert von der Holocaust-Leugnung durch Williamson und kündigte die Ausstrahlung des mehrfach zitierten
Interviews im schwedischen TV an. – Liest denn keiner den Spiegel??? Die Empörung in den weiteren Medien,
in der Piusbruderschaft, dem Vatikan,der Bischofskonferenz, dem Judentum brandete erst drei Tage später
auf…
#15 misterunknown 20:03:01 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Gymnasiallehrer Ist ja interessant, daß er hier jetzt nur noch „Gymnasialleher“ betitelt wird, wo er
doch ein Dr. theol. ist und sogar päpstlicher Professor correspondens o^/ . Übrigens ist er nicht nur
der Homosexualität nahestehend sondern vielmehr zugehörig, schließlich hat er seit vielen Jahren einen
Lebensgefährten :)3 . Ein Umstand der allseits bekannt ist, denn der Lebensgefährte begleitet ihn zu
allen möglichen öffentlichen Veranstaltungen, auch kirchlichen; der partner geht dort immer als ein
Cousin durch…
#435 misterunknown 11:35:56 | Sonntag, 25. Januar 2009
@FriedrichSpee @Hank „Da sieht mans wieder: Williamson mag ein Fachmann des Glaubens sein… oder vll
eher ein Fachidiot?“ Wenn er wenigstens das… ein Fachmann des Glaubens… wäre…! @ Hank Interessant,
daß Sie Worte Hoffmann von Falleslebens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bemühen. Wo Sie doch offenbar,
nach allem was ich hier so von Ihnen lese, so braun bemäntelt zu sein scheinen, sollten Sie doch wohl
wissen, daß gerade während der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur aufgrund der Anzeigen von Denunzianten
ein Großteil des abweichenden Verhaltens der Bevölkerung verfolgt wurden, z.B. wenn der Hitlergruß
verweigert wurde, worauf die Todesstrafe stand…
#375 misterunknown 17:05:42 | Freitag, 23. Januar 2009
ein Fall für die JUSTIZ ich habe heute diese Angelegenheit der Staatsanwaltschaft Duisburg mitgeteilt
wegen des Verdachtes der Volksverhetzung nach § 130 StGB; die Leugnung des Holocaust ist in Deutschland
strafbar, auch wenn dies im Ausland kundgetan wird; da Williamson mit der Piusbruderschaft auch in Deutschland
tätig ist, wird die Justiz das sicher prüfen.
#5 misterunknown 13:03:55 | Sonntag, 9. November 2008
neue Seminaristen ein vorredner schrieb, daß sie es in den heimatbistümern schwer haben dürften, seien
Sie gewiß, nicht nur dort: wenn von den 23 neuen Seminaristen am Ende 7 oder 8 geweiht werden, ist das
schon eine hohe Anzahl, im Seminar der Priesterbruderschaft St. Petrus werden und wurden schon immer,
so strenge Kriterien an die Seminaristen angelegt, wie in kaum einer anderen Gemeinschaft und in keinem
Bistum. Wenn es immer gerechte Kriterien wären, die zum Ziel hätten, gute, heiligmäßige und gebildete
Priester hervorzubringen, wäre alles gut, aber Tatsache ist, daß an allererster Stelle die Disziplin
und Unterwerfung unter die Konstitutuionen und das Reglement der Bruderschaft steht, dann kommt erst mal
lange nichts, und ganz zu hinterst kommt eine qualifizierte Ausbildung. Tatsache ist, daß die gesamte
Ausbildung schulmäßig erfolgt und nicht viel mit einem Studium zu tun hat. Ich persönlich kenne zum
Beispiel auch zahlreiche Priester der Bruderschaft, die vollständig um das Erlernen der griechischen
Sprache des Neuen Testamentes herum gekommen sind. Im Übrigen ist ein Priester, der in Perfektion die
Alte Messe feiert und ein strenger Beichtvater ist, noch lange kein guter Seelsorger. Im Vergleich zu
den Klöstern des Benediktiner-Ordens, die durch eigene Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen, empfinde
ich es als Schande, daß die Bruderschaft nur von Spenden lebt und keine Anstrengungen unternehmen, mit
eigener Arbeit ihr Leben zu finanzieren.
#30 misterunknown 10:54:12 | Dienstag, 22. Juli 2008
Auf Befehl der Medien?? Denken Sie doch nicht immer so kleinlich oder kleinkariert und denken Sie doch
nicht, daß der Vatikan es nötig hat sich auf Medienschelte etc einzulassen. Es ist richtig, daß die
Begegnung mit den Opfern des sexuellen Mißbrauchs durch australische Priester nicht auf dem offiziellen
Programmplan des Papstes stand. Erinnern Sie sich doch an die jüngste USA-Reise Papst Benedikts XVI. :
auch dort kam es am letzten Besuchstag zu einer vergleichbaren Begegnung ohne daß sie angekündigt wäre.
Hier hat man es ebenso gehalten, sicher auch aus Rücksicht auf die Betroffenen. Im Übrigen finde ich
es richtig, wie der papst sich hier verhält: Verurteilen des Fehlverhaltens der betreffenden Priester,
Forderung nach Strafe, Mitgefühl und Betroffenheit für die Opfer, jedoch nicht „Entschuldigung“ bei
den Opfern, das ist Sache der Priester, die sich vergangen haben und es nicht mehr wert sind Priester
Jesu Christi genannt zu werden.
#210 misterunknown 13:22:22 | Dienstag, 15. Juli 2008
Aggressionsförderung?? So ein hahnebüchender Unfug… zu schreiben, daß die „Homo-Unzucht die Agression
fördert“ und daß die Agression den „Sodomiten“ ins Gesicht geschrieben steht… wo soll da ein sachlicher
Zusammenhang bestehen? Sie sollten sich wirklich schämen, mit welcher Intolleranz und mit welch schmähenden
Worten sie den homosexuell veranlagten menschen begegnen. Jeder dritte, vierte Artikel behandelt das Thema…
möchte zu gerne wissen, wie viele von Ihnen in der Redaktion selbst entsprechend veranlagt ist und im
Dunkeln vielleicht in München einen Stricher besuchen… ha ha… Das was Sie Agression im Gesicht bezeichnen
ist lediglich ein zickiger oder feister Gesichtsausdruck, den selbst Päpste in einem unbeobachteten Moment
schon mal haben…!
#11 misterunknown 12:10:00 | Mittwoch, 16. April 2008
Sekten „Es handelt sich um Sekten, die nichts mehr mit uns zu tun haben“, erklärt dazu Christoph Gold,
Pressesprecher des Bischofs von Augsburg he he na das sollte er mal laut über die Protestanten sagen,
mit den Sedi’s verbindet uns das gleich depositum fidei abgesehen von der Anerkennung der Päpste seit
1958
#46 misterunknown 14:34:44 | Dienstag, 26. Februar 2008
Glückwunsch Von herzen gratuliere ich Reinhard marx zu seiner Ernennung und Erhebung zum Erzbischof von
München und Freising! Ich erinnere mich gerne an die zeit, vor seiner Ernennung zum Weihbischof in Paderborn:
er wurde zum Professor für Christliche Gesellschaftslehre bestellt und zog ins Leokonvikt ein, wo er
auch noch eine ganze Zeit nach seiner Bischofsweihe lebte, die für ihn damals völlig überraschend kam.
Er war den Seminaristen stets freundschaftlich gesonnen und war ein guter gesprächspartner mit einem
offenen Ohr für unsere belange. Abends saß er mit einigen Seminaristen gern im Fernsehzimmer, um sich
die Tagesthemen anzusehen, dabei schmökte er wie immer seine Pfeife. Es wurde hier spekuliert, daß Mons.
Müller der Wunschkandidat des Papstes sei: das bezweifle ich durchaus. Marx hat in Gesprächen des öfteren
seine theologische Nähe zum damaligen Kardinal Ratzinger deutlich gemacht, wenn auch nicht in allen Punkten.
Auch was das „liturgisch-barocke“ angeht stehen sich beide nah, auch Weihbischof Marx erregte damals Aufsehen
damit, daß er als erster wieder Spitzenalben im Dom benutzte und auch Baßgeigen nicht unbenutzt ließ.
Leider war ich bei seiner bischöflichen heimatprimiz nicht dabei, es muß ein festlicher tag gewesen
sein, Auftakt war seinerzeit eine Prozession vom Elternhaus zur Kirche, Bischof Marx legte den Weg gemeinsam
mit seiner Mutter in einer festlich geschückten Kutsche zurück. Möge das Erzbistum München und Freising
in ihm einen würdigen Hirten haben. A.M.A.
Querkette??? Es handelt sich natürlich icht um eine „Querkette“ bzw. „nur“ um eine Kette: zahlreiche
Bischöfe stecken ihr Pectoralkreuz einfach in die Innentasche des Sakko’s. Mag praktischer sein… aber
blöd find ich’s auch *g*
#42 misterunknown 14:51:49 | Montag, 17. Dezember 2007
stille Messe immer wieder liest man, daß dort, wo neu Messen im überlieferten Ritus angeboten werden,
diese nur als „stille Messe“ gefeiert werden… wie viel größer wäre das Strahlen in den Augen vor
Freude über die Rückkehr der überlieferten Messe, wenn die Priester sie als gesungenes Amt feiern würden!
#43 misterunknown 21:48:08 | Dienstag, 13. November 2007
@Nachtlaterne ja was denn dann? Es ist doch eindeutig, daß er es getragen hat, oder halten Sie das für
eine Fotomontage? Unabhängig davon: es gibt ja auch die entsprechenen Video-Dokumente, ich hab den besuch
an der Klagemauer selbst im TV gesehen, und selbstverständlich trug der Papst sein Pectoralkreuz. Der
Rabbiner hat eine blühende Fantasie.
#30 misterunknown 03:21:15 | Dienstag, 13. November 2007
@Fabianus / Unverwesheit Sel. Johannes XXIII. Ih Hinweis auf das Spritzen von Formalin als Begründung
für die Unverwesheit des Seligen Johannes XXIII. ist unzutreffend: bei der arteriellen Einbalsamierung
Verstorbener wird das Blut ausgetauscht gegen eine konservierende Arterienflüssigkeit mit 2-4%iger Formalinlösung,
das meiste ist Wasser; Sinn und Zweck ist eine „Fristverlängerung“ bei der Aufbahrung, daß heißt: durch
die Behandlung wird der Autolyse-, Verwesungs- und Fäulnisprozeß gehemmt, jedoch nicht aufgehoben. Je
nach Konzentration ist es möglich einen Verstorbenen so zwischen mindestens 10 Tagen und wenigen Monaten
vor der Zersetzung zu bewahren, dann beginnt wieder die Verwesung. Einbalsamierung als Argument für die
Unverwestheit des Seligen ist sachlich nicht haltbar!
#68 misterunknown 04:42:56 | Donnerstag, 8. November 2007
Arkanum/kreuts.net ja das war wohl so ein Hänger, kam mir schon komisch vor, daß die nachricht nicht
abgeschickt worden ist, hab dann immer wieder auf „Absenden“ geklickt und schwup kam die Vervielfachung
zustande. Schade, ist er es also doch nicht, hmm und auf hinlänglich bekannter „Homo-Hölle“-Seite find
ich sein Profil auch nicht wieder, ist schon ein geiler Kerl, würd ihn gern mal „näher“ kennenlernen…
#8 misterunknown 15:42:49 | Dienstag, 6. November 2007
@Trueffelschwein haben Sie es mit Ihrer Trüffelschwein-Nase aufgespürt? Dann lassen Sie es da wo es
ist! außerdem: was hat Sulpicius damit zu tun, und es wären dann ja drei, nicht zwei… hmm… Sie können
vielleicht nicht bis drei zählen? Naja, egal: aber lassen Sie bitte vermeintliches Kriegsbeil da, wo
Sie meinen es gefunden zu haben, da liegt es ganz gut
#4 misterunknown 14:32:24 | Dienstag, 6. November 2007
Nocturnale ^^Schröder hat in seinem Verlag ein gregorianisches „Nocturnale“ publiziert.^^ Mich wundert,
daß hier kein Wort verloren wird über den Editor dieser großen Arbeit, der 5 Jahre Arbeit dafür investiert
hat. Der vor zwei Jahren an Aids verstorbene rennomierte Musikwissenschaftler Holger-Peter Sandhofe.
#31 misterunknown 14:20:59 | Dienstag, 6. November 2007
Konzelebration In einem Bildkommentar der Fotogalerie heißt es „Konzelebration bei der Primizmesse“ …
kreuz.net: na sowas: daß Sie sowas schreiben wundert mich ja mal… Seit wann gibt es eine Konzelebration
bei einer Primizmesse in der Alten Liturgie?? tz tz … doch wohl eher bei der Weihemesse in Konzelebration
mit dem weihenden Bischof…
#39 misterunknown 23:14:36 | Montag, 29. Oktober 2007
@Maria Escorial @Rudolfus @Maria: Ich denke nicht, daß es allein am Latein lag, ganz sicher nicht; und
ich muß auch leider mal sagen: es kann auch gut sein, daß der lindauer Pfarrer einfach überfordert
war mit der Situation in der Gemeinde nach dem ein Mitbruder krank geworden ist, und es kann ja auch gut
sein: daß er zwar nichts als den katholischen Glauben verkündet hat, aber eben ein ganz schlechter polemisierender
Prediger war, der vielleicht auch sehr undiplomatisch agierte. Diplomatie zeichnet in vielen Dingen einen
guten Pfarrer aus, das war schon immer so, Diplomatie im Sinne von echter Frömmigkeit, die überzeugt
und Vorbildfunktion hat, Klugheit, Weisheit, als Dienst der Einheit; klüger wäre m.E. statt eine Beurlaubung
auf fünf Jahre, die Betraueung zum beispiel mit einer Sonderseelsorge in einem Kloster, Krankenhaus,
Altenheim: und eins: bitte geben Sie nicht zu viel auf die grassierenden Privatoffenbarungen! @Rudolfus:
Wigratzbad (Gebetsstätte, 300 Einwohner, Gemeinde Opfenbach)gehört zum Bistum Augsburg. Die FSSP wurde
einst von Bischof Stimpfle nach Wigratzbad geholt. Es ist ein internationales Haus, richtig, aber es besteht
ein enges Verhältnis zum Bistum Augsburg; auch beim Bau des neuen Seminars geschah alles in enger Absprache
mit der Bistumsleitung; S.Ex. WB Ziegelbauer von Augsburg hat unzählige Mal Weihen gespendet etc.
#30 misterunknown 22:49:27 | Montag, 29. Oktober 2007
@Maria Escorial Vorab: das Verhalten S.Ex. Mixa’s ist nicht okay! Aber der beurlaubte Lindauer Priester
muß ganz sicher nicht wie ein Clochard leben. Der Bischof hat eine Fürsorgepflicht; er wird auch kein
Arbeitslosengeld beziehen müssen. Darauf hätte er auch keinen Anspruch: wenn ein Priester z.B. infolge
eines denunzierten Zölibatsbruchs aus dem Amt entlassen wird erhält dieser wenige Monate noch seine
Bezüge und muß zusehen, wie er sich beruflich neu orientiert, ansonsten gäbe es Hartz IV. aber nicht
ALG I., da für Priester keine beiträge zur Arbeitslosenversicherung bezahlt werden, da es an sich nie
zu Arbeitslosigkeit kommen kann. Man möge mich korrigieren, falls es doch anders ist, ich meine, daß
es sich so verhält… zum Latein: Ein Zitat aus „Sacramentum Caritatis“: „Ganz allgemein bitte ich darum,
daß die zukünftigen Priester von der Seminarzeit an darauf vorbereitet werden, die heilige Messe in
Latein zu verstehen und zu zelebrieren sowie lateinische Texte zu nutzen und den gregorianischen Choral
zu verwenden. Man sollte nicht die Möglichkeit außer Acht lassen, daß auch die Gläubigen angeleitet
werden, die allgemeinsten Gebete in Latein zu kennen und gewisse Teile der Liturgie im gregorianischen
Stil zu singen.“ Nachsynodales Apostolisches Schreiben Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. vom 22.2.2007
#26 misterunknown 20:24:43 | Montag, 29. Oktober 2007
@Antimodernist Mit einem falschen Untersatz kommen Sie aber nicht zu einer gültigen Schlußfolgerung!
Wie beweisen Sie denn bitte schön Ihren Untersatz? Entschuldigen Sie bitte, aber ich glaube ich brauch
eigentlich nichts weiter zu sagen, aber Sie haben sich einfach schon zu vielfältig als ernst zu nehmender
Gesprächspartner disqualifiziert
#118 misterunknown 20:12:09 | Montag, 29. Oktober 2007
@Sigurd von Thelen „Auch Homos machen nicht nur Sex: Die gehen einkaufen, fahren Fahrrad, gucken TV, malen,
singen, jäten Unkraut- da gibt es sooooo viel, was die neben dem Sex noch machen!!! Vielleicht hat das
noch keiner den Katholiken mitgeteilt?“ Ganz genau Sigurd, wir führen ein ganz normales, oft sehr bürgerliches,
wenn auch nicht spiessiges Leben gehen einer geregelten Arbeit nach (die Arbeitslosenquote ist übrigens
bei Schwulen weit aus geringer!!), in allen Berufssparten, wir sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor,
weil konsumfreudig da ohne Anhang, sind caritativ, kreativ, gesellschaftlich engagiert, haben guten Geschmack
und sind Feingeister (nicht alle…), kochen, putzen, waschen wie jeder andere auch, sind meist cool und
lustig drauf usw… und nicht wenige werden Priester, Nonne, Mönch…
#107 misterunknown 19:44:18 | Montag, 29. Oktober 2007
@Sigurd von Thelen WAU! Manche Sitzgelegenheiten können einem aber auch Angst und Bange machen!!! er
hat mir versichert, daß er damit noch niemals analen GV haben konnte… nur wenige sind anatomisch dafür
geeignet…
#102 misterunknown 19:27:50 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbacher ICH MUSS MICH BEI IHNEN ENTSCHULDIGEN! der den Suizid anratende war Schnabeltierkönigund nicht
Sie! Sie hingegen waren der Volltrollo, der so übelst auf Linu86 eingeschlagen hat, der berichtet hatte,
daß einer seiner Freunde von seinen Eltern verstoßen und enterbt worden ist, als er ihnen sagte, daß
er auf Männer steht. Für die damaligen Mails von ihnen gibt es kein gutes Wort von mir! Sie sollten
das in Ihrer nächsten Beichte nicht unerwähnt lassen!!!
#94 misterunknown 19:18:22 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbach @praktizierender Sodomit @Ansbacher… ja ja ja bla bla bla mal Hüh mal Hott… war nicht anders
zu erwarten… vorgestern sagten sie noch: ich sollte auf den Dachboden, mir einen stabilen Balken suchen,
Seile gäbe es günstig bei OBI @praktizierender Sodomit danke für Deinen Nickname in der „Homo-Hölle“
*grins* bist ja ganz schön gut in Form… für mich aber etwas zu behaart und zu weit weg *lol* Du meintest
sicher: Heilung ist wissensch. nicht bewiesen…!! Da hast Du wohl Recht… und dann fahren die sicher
alle nen dicken Proll-Daimler und ähnliches… zum kompensieren
#87 misterunknown 19:08:10 | Montag, 29. Oktober 2007
@juergen ja das hat er bestimmt verwechselt ach… da fällt mir ein… vielleicht haben die schärfsten
uns hassenden Schreiber hier ja einfach nur einen Winzling zwischen den Lenden… ach… by the way…
der größte, den ich mal beglücken durfte war 28 x 6 …
#81 misterunknown 18:41:38 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbach.Draconer „Es besteht bei der Homosucht eine gute Heilungsmöglichkeit und es gilt somit Aufklärungsarbeit
zu betreiben.“ 1. ist das Quatsch!!! 2. haben wir ja vorgestern erlebt, wie bei Ihnen die Aufklärungsarbeit
aussieht, wo Sie mich doch mit klaren Worten zum Suizid animiert haben etc…
#74 misterunknown 18:31:25 | Montag, 29. Oktober 2007
@Pascal123 Danke für den Beitrag: Montag, 29. Oktober 2007 17:12 :)3 Ich hoffe der matt2 hat sich das
mal durch den Kopf gehebn lassen und hat erkannt, wie sehr er doch inkonsequent ist; der sieht sich auch
oft genug Porno’s, wo es ja schon fast die Regel ist, daß auch zwei Frauen darin sich küssen, lecken
und so weiter…
#72 misterunknown 18:22:05 | Montag, 29. Oktober 2007
@Tommiboy Danke für die Festatellung, daß „SÄMTLICHE den Schwulen zugesprochenen Praktiken (siehe Bildchen
im Artikel) genauso von Heterosexuellen praktiziert werden“ Und es besteht kein Zweifel daran, daß im
Bereich heterosexuelle Sexualität noch einiges schlimmeres stattfindet:denken Sie doch bitte mal alle
dran, daß zum Beispiel die weltweite Anzahl der heterosexuellen Prostitution sowohl in absoluten Zahlen
als auch in Verhältniswerten, denen der homosexuellen Prostititution bei weitem übersteigt, ebenso im
Bereich der heterosexuellen Pornografieund so weiter, wo man teilweise auch brutalste Dinge, z.B. blutige
Folterungen zeigt, die beim betrachten durch unreife Menschen immer und immer wieder zu Nachahmungen führt,
dazu genügt ein Blick in die Kriminalstatistik. Ach ja: Homosexualität ist nicht heilbar und auch keine
Krankheit, wer so naiv ist, das zu denken, tut mir leid.
#175 misterunknown 13:26:51 | Montag, 29. Oktober 2007
derfux „Im Zuge der Zwangsvollstreckung aus diesem sowie einem weiteren Urteil vom 07.06.1999 (LG Bonn –
7 O 154/99), Anlage 2, hat das Landgericht Bonn Bedenken hinsichtlich der Prozeßfähigkeit des Herrn
Lingen aufgeworfen und durch Beschluß vom 10.02.2004, Anlage 3, eine Beweisanordnung über die Frage
getroffen, ob sich Herr Lingen nicht in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter
Störung der Geistestätigkeit befindet und daher prozeßfähig ist. Das Gutachten wurde von Herrn Prof.
Dr. Leygraf und Herrn Dr. Dipl.-Psych: S. Kutscher von den Rheinischen Klinken Essen unter dem 24.08.2004
erstattet, Anlage 4. Hinsichtlich der Grundlagen der Begutachtung wird die Beiziehung der vorerwähnten
Gerichtsakten angeregt. Nach der gutachterlichen Stellungnahme bestehen aus der Sicht des Landgerichts
Bonn verstärkt Bedenken hinsichtlich der Prozeßfähigkeit des Beklagten, Anlage 5. Nachdem unsere Mandantin
nichts vorbringen kann, was geeignet wäre, die Bedenken des Gerichts auszuräumen, wird darum gebeten,
ein Betreuungsverfahren gegen Herrn Lingen einzuleiten, mit dem Ziel, abschließend festzustellen, ob
sich Herr Lingen in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der
Geistestätigkeit befindet oder nicht.“
#169 misterunknown 01:31:41 | Montag, 29. Oktober 2007
@Linu86 & Gudrun Gudrun: Dir meinen Dank für Deine großartigen geschliffenen Worte!!!! Sehr akzentuiert
und gut gesprochen, Danke!! Linu86: Danke, daß Du uns als Lichtblick wahrnimmst! Folge vielleicht dem
Rat von Gudrun: hier abmelden, nicht mehr dran denken, es braucht sehr starken nerven, den Dreck einiger
schreiber hier zu verkraften und zu entkräften. Würde mich freuen, wenn Du auf meine private mail antwortest.
Und Deine Worte kann ich nur unterstreichen: Denn jeder, der ein Kind hat, hat die Verantwortung es so
anzunehmen wie es ist… ob weiß, dunkelhäutig, blond oder brünett… oder eben auch schwul.
#164 misterunknown 01:03:17 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbach.Dragoner die Leute zu beschimpfen die Euch helfen wollen ist kontraproduktiv für eine Genesung.
Ein erster Schritt wäre die Erkenntnis und Annhme einer widernatürlichen Veranlagung. Dann soll man
zweitens nicht davor kapitulieren sondern sowohl psychologisch als auch gebetsmäßig gegen diese Veranlagung
kämpfen und nicht sich selbst belügen bzw seinen Hass nach außen projezieren ! 1. Sie beschimpfen!
Wir verteidigen unsere Ehre, die Sie beschädigen wollen! 2. Homosexualität ist eine Veranlagung, keine
Krankheit, die man etwa genesen könnte! 3. Ich oder Linu86 projezieren keinen Haß (wogegen?) nach außen,
der einzige, der hier seinem Haß gegen schwule offen austrägt sind Sie und leidlich bekannte andere
Kreuz“Nattern“ 4. Auf Ihre Hilfe kann ich getrost verzichten: Sie haben sich absolut disqualifiziert,
indem sie die ungerechte Enterbung des guten Freundes von Linu86 auf so hämische ekelerregende Weise
begrüßt haben 5. Gudrun hat Recht: wenn Sie in den Spiegel schauen, müßte Ihnen doch nach Kotzen zumute
sein… Tun sie es! Vielleicht hilft das Ihnen, Ihre Giftsäure, die Sie gern verspritzen, aus dem Leib
auszutreiben
#157 misterunknown 00:29:43 | Montag, 29. Oktober 2007
@matt/@gudrun/@ansbacher.dragoner @matt: was Sie da schreiben ist in nette philosophische Worte verpackter
SCHWACHSINN @gudrun: D A N K E :)3 @ansbacher.dragoner: der einzige, der einen leidensweg mitmacht sind
SIE, der Sie zu dem hat werden lassen, der Sie wohl leider sind, ich werde für Ihre fehlgeleitete Seele
beten o^/
#538 misterunknown 00:19:50 | Montag, 29. Oktober 2007
@Linu86 Du hast meine volle Sympathie!!! Eltern, die Ihre Kinder deswegen verstoßen, sind unmenschlich
und haben kein Recht mehr, sich Christ zu nennen. Ich habe in meinem Beitrag von meinem Bruder und meinem
Schwager geschrieben. Sie leben seit 12 Jahren monogam. Hätten die Eltern meines Schwagers in enterbt,
wäre die Firma heute pleite… der vater kann es kaum fassen, zu welcher Blüte der Sohn das Familienunternehmen
geführt hat und ist voller Stolz für seinen tatkräftigen Sohn. Zudem sind beide sehr engagierte und
gläubige Christen, sie gehören einer evangelisch-methodistischen Gemeinde an, gehen sicher öfter zum
Gottesdienst wie mancher Katholik: nämlich ausnahmslos wirklich jeden Sonntag. Zudem haben sie mehrere
Patenschaften für Kinder in Hugersnot-Gebieten.
#145 misterunknown 00:06:31 | Montag, 29. Oktober 2007
@Ansbach.Dragoner Und Sie nennen sich Christ? unfaßbar! und unfaßbar, welches Bild Sie von Homosexuellen
haben! Mein jüngerer Bruder ist, wie ich, auch homosexuell: er hat seit 12 Jahren einen festen Lebenspartner,
beide haben studiert und sich schon viel gemeinsam aufgebaut, haben sich vor kurzem eine Eigentumswohnung
gekauft, mein Schwager ist Geschäftsführer des großen, erfolgreichen Logistik-Unternehmens seiner Familie,
welches unter seiner Regide seine Umsätze verdreifacht und die Gewinne mehr als verdoppelt hat, mein
Bruder ist ebenfalls beruflich erfolgreich; beide leben seit 12 Jahren in einer monogamen Partnerschaft
#140 misterunknown 23:50:07 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@derfux oh graus oh graus… dann ist es bei Ihnen auch so trostlos im Schlafzimmer… darf ich mal fragen
wie viel Kinder Sie schon haben? und was machen Sie dann mit Geschlechtstrieb, wenn vorausgesetzt Sie
sind ein Mann, Ihre Frau keine Kinder mehr zeugen kann? Josefsehe? Der m.E. psychisch kranke Sedisvakantisten-Pater
Lingen ist nun beim besten Willen keine Autorität, der man folgen kann!
#135 misterunknown 23:37:51 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Schnabeltierkönig „Sex im klassischen Sinne ist gerade der Sex, bei dem man versucht Kinder zu zeugen.“
Das zeigt mal wieder eindrucksvoll wie verkrampft Sie mit Sexualität umgehen, bei ihnen zuhaus im bett
ist es sicher sehr langweilig! Ihnen sind wohl auch die Aussagen des Lehramtes seit Papst Pius XII.nicht
bekannt, in denen ausdrücklich auch Sex zum reinen Lustgewinn der Partner zugelassen ist, und auch daß
es beim Sex nicht nur um Kinder zeugen gehen muß und die symptothermale Methode als natürliche Empfängnisregelung
von der Kirche ausdrücklich gutgeheißen wird…!??!!?!!!!!
#132 misterunknown 23:28:15 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Seefeldt „Zum Stichwort Nächstenliebe: es sind gerade Homosexuelle, die kraß gegen die Nächstenliebe
verstoßen, indem sie Menschen zu absolut abartigen und ekelhaften Praktiken verführen.“ So ein Blödsinn
, wenn zwei gleichgeschlechtlich empfindende menschen intim miteinander sind, tun sie das doch genau
wie heterosexuell empfindende Menschen, weil es beide wollen! Welche „absolut abartigen un ekelhaften
Praktiken“ meinen Sie denn bitteschön????
#22 misterunknown 03:34:33 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Schnabeltierkönig Ich bin ja mal gespannt, wie viele Ihrer Haßtiraden und beleidigenden Mails die Nacht
überleben werden…und wann Sie endlich gesperrt werden! Leider muß ich ja mal sagen, daß auch Sie
sich mit Ihrem Haß und Ihren Beleidigungnen selbst versündigen. Gott haßt die Sünde, nicht den Sünder!
Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, ob es nicht möglich sein könnte, daß ich zu dem
1 % schwuler Menschen zähle, vor denen auch Sie, wie Sie hier 2006 schrieben, allerhöchsten Respekt
haben, und die Sie als Heilige ansehen?
#20 misterunknown 02:17:37 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Schnabeltierkönig Sie können mich gar nicht meinen! Christ sind SIE zumindest nicht, so wie Sie sich
hier gebärden und wie Sie denken. Nun ja, zumindest haben wir eins gemeinsam: wir halten uns beide nicht
so streng an den Katechismus der Katholischen Kirche. Übrigens: aus meinem Munde werden Sie keine Beleidigungen
hören. Ich habe jedoch die Redaktion gebeten Sie komplett zu löschen, da Sie hier zu Suizid ermuntern!
#15 misterunknown 01:44:17 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Schnabeltierkönig Ich bin nicht deprimiert, aber ENTSETZT über Ihre Geisteshaltung, daß Sie in einem
anderen Thread alle Schwulen als schlimmer ansehen als das menschenverachtende antisemitische massenmordende
diktatorische Monster des 20 Jahrhunderts! Schämen Sie sich! ich habe die Redaktion gebeten Ihren entsprechenden
Beitrag und noch einen weiteren, den ich hier nicht näher benennen will, zu löschen.
#13 misterunknown 01:10:31 | Samstag, 27. Oktober 2007
@schnabeltierkönig Von einem Verbot kann bei der neuen Instruktion überhaupt keine Rede sein! Sie sollten
sie mal lesen! Entscheidend ist: Priesteramtskandidaten, egal ob hetero- oder homosexuell veranlagt, müssen
während mindestens drei Jahren vor Empfang der Höheren Weihen sich in der zölibatären Lebensweise
bewährt haben. Es wird zudem erwartet, daß Priesteramtskandidaten keinen homosexuelle gesellschaftliche
Kultur unterstützen. Überprüfen kann es letztlich niemand. Egal ob hetero oder homo: Priester werden
auch zukünftig in zwei große Gruppen zu unterscheiden sein, wie gegenwärtig: solche, die den Zölibat
leben, und solche die ein Doppelleben führen. Mein Pfarrer ist auch homosexuell, das weiß ich, habe
ihn schon mal an einem einschlägig bekannten Autobahnparkplatz beobachtet. Aber in der Gemeinde ist er
der angesehene (aber wenig fromme) Priester, zu dem alle aufsehen. Mir ist ein Pfarrer des Bistums Münster
bekannt, der eine Woche nach Empfang seiner Weihe zum Diakon in einer schwulen Sauna in Münster Sex mit
vier anderen Männern gleichzeitig hatte: die vier knieten Pobacke an Pobacke vor ihm, und er ist als
Aktiver von einem zum nächsten gegangen. Ich hab es selbst gesehen, hab ihm auf den Hintern geklatscht
und viel Spaß gewünscht, wir kannten uns schon viele Jahre. Und wenn noch jemand ne Frage hat: ja ich
bin auch schwul, und ehemaliger Priesteramtskandidat: ich habe vor Empfang der Weihen aufgehört, weil
ich eben NICHT Gott, meinen Bischof und meine Gemeinde belügen wollte.
#25 misterunknown 00:44:00 | Samstag, 27. Oktober 2007
Rauchbomben??!!! Na klasse… Kreuz.net… unterstützt jetzt auch noch moralisch solche Gewaltakte…
Ich hoffe die Werfer der Rauchbaomben werden ein gerichtliches nachspiel erleben! mich wundert hier gar
nichts mehr, jeden tag, wenigstens ein zwei mal die Woche hetzt kreuz.net über ein schwules Thema, als
gäbe es nichts wichtigeres zu berichten!
#230 misterunknown 16:16:31 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@B.T. „Nein. Sowas hätten die armen Juden wirklich nicht verdient.“ „An den Steilhängen gibt es genug
Platz für Haken.“ Ihr Sarkasmus ist wirklich unerträglich!
#224 misterunknown 16:06:37 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Bruder Theophil @Pascal @Bruder Theophil: schleich Dich! Sie sind ein Rassist! Ein Nazi! Sprechen sich
hier de facto für ein KZ für Homo’s aus! Schämen Sie sich! Außerdem wäre Helgoland viel zu klein!
Dorthin könnte man am besten SIE verdammen, mal sehen, wie lang Sie das überleben. Selbstverständlich
tangiert es die Homosexuellen, aber zum größeren teil nun mal de facto die Hetero’s, weltweit und auch
in Deutschland, informieren Sie sich gern mal über die entsprechende Statistik bei Statistischen Bundesamt.
@Pascal: hast den nagel auf den Kopf getroffen! Danke
#212 misterunknown 15:58:55 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Bruder Theophil Sie können mal wieder nicht lesen, typisch!! Im übrigen hat Pascal123 recht, wenn er
schreibt, daß der weitaus größere Teil der HIV+ Menschen NICHT homosexuell SONDERN HETERO ist, also
ist AIDS eine HETEROSEUCHE
#203 misterunknown 15:50:43 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Gayromeo: Aids-Propaganda?? hier die Quelle!! Mit der Unterstützung der beiden Projekte versucht ‘GayRomeo’
zu verschleiern, daß es ein Medium zur Propagierung und Verbreitung von Aids ist Wie wir in unserem „Über
uns“ Text schon schreiben, möchten wir uns der Verantwortung als schwule Webseite stellen. Wir möchten
es aber nicht nur bei Worten belassen, sondern auch im echten Leben etwas bewirken. Natürlich werden
wir die Welt nicht heilen, aber unseren Beitrag wollen und werden wir leisten. Ich weiß, dass sich bei
vielen die Nackenhaare stäuben wenn sie das Wort katholisch hören. Durch einen positiven Freund Rainer
Kluge, der nach langer Krankheit verstorben ist, bin ich mit dem Hospizdienst Tauwerk e.V. in Verbindung
gekommen. Der starke persönliche Einsatz hat mich sehr Beeindruckt, so das wir uns entschlossen haben
dieses Projekt zu unterstützen: Der Hospizdienst TAUWERK e.V. in Berlin über sich „Tauwerk“ ist ein
Verein, der sich aus der Initiative franziskanischer Schwestern und Brüder in Berlin-Pankow entwickelt
hat. Franziskanisch? Orden? Nonnen? Und das in der Begleitung von AIDS-Kranken, von denen viele schwul
leben? Dass das kein Problem ist, zeigt sich seit 1993, dem Jahr, in dem Sr. Hannelore Huesmann und Sr.
Juvenalis Lammers (beide Franziskanerinnen) begannen, sich in Berlin im AIDS-Bereich zu engagieren. Beide
fühlten sich herausgefordert, den gesellschaftlichen und kirchlichen Ausgrenzungstendenzen Zeichen spürbarer
Solidarität entgegenzusetzen.
#5 misterunknown 20:03:49 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Nachtlaterne stimmt, so viele Stricke wirds nicht geben *grins* es würde ein Aufschrei durch die welt
hallen, ein böses Erwachen: und ganz sicher nicht nur unter Homosexuellen!! Es gibt genauso heterosexuelle
Priester, die Verhältnisse unterhalten, gibt es heute, gab es immer. … @kreuz.net: ICH VERWEHRE MICH
DAGEGEN, DAß HOMOSEXUELLE HIER BEI KREUZ.NET IMMER ALS PERVERSE BEZEICHNET WERDEN!! „PERVERSE PRAKTIKEN“
GIBT ES AUCH BEI HETEROSEXUELLEN MENSCHEN!!!!
#24 misterunknown 04:37:58 | Freitag, 12. Oktober 2007
WIKIPEDIA zur Nonnentracht etc… Aus den ursprünglich „vier schwulen Tunten im Nonnenfummel“ des Jahres
1979 entstand im Laufe der Jahre ein weltweiter Orden von heterosexuellen, schwulen, lesbischen und transgeschlechtlichen
Menschen und das heute weltweit gültige Erscheinungsbild der Schwestern. Das wohl augenscheinlichste
gemeinsame Merkmal ist das weiß grundierte und farbig geschminkte Gesicht. Bis auf wenige regionale Ausnahmen
sind alle Schwestern der Perpetuellen Indulgenz weltweit so zu erkennen. Es soll den Tod symbolisieren,
welchem aber durch die jeweils individuellen und farbigen Akzente das Leben und die Freude entgegen gesetzt
wird.
#24 misterunknown 04:28:09 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ambrus Sie schreiben in Ihrem Beitrag etwas von 300.000 Abtreibung pro Jahr. Vorweg: jede ist eine zuviel!
Die Zahl, die sich nennen, entspricht der Statistik aus den Anfang 90er Jahren. Im Jahr 2006gab es in
Deutschland genau 119.710 Abtreibungen. Siehe dazu die Statistik www.pro-leben.de/…abtreibung_daten.php
mit den aufgeschlüselten zahlreichen Grafiken!
#14 misterunknown 21:02:48 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Weiß kreuz.net eigentlich was unter Sodomie zu verstehen ist? Heute versteht man unter Sodomie nur noch
den sexuellen Verkehr mit Tieren (Zoophilie).Demgegenüber fasste das Mittelalter ganz verschiedene „widernatürliche“
Praktiken unter diesen Begriff, hauptsächlich jedoch den Analverkehr. Das sodomitische Laster hieß auch
die „stumme Sünde“, die „Sünde ohne Namen“ oder „jene schreckliche Sünde, die unter Christen nicht
genannt werden darf“. Am häufigsten gebraucht wurde die Wendung „Laster wider die Natur“ (vitium contra
naturam). Da der Begriff der Homosexualität erst im 19. Jahrhundert aufkam, ist es irreführend, die
Sodomiterverfolgung als Homosexuellen- oder gar als Schwulenverfolgung zu bezeichnen. Gleichwohl verstand
man unter „Sodomit“ vorwiegend einen Mann, der mit einem anderen Mann den Analverkehr praktizierte. Das
Mittelalterkann jedoch im Hinblick auf den heutigen Begriff der Homosexualität nicht nur als eine Repressionsgeschichte
geschildert werden. Denn gleichzeitig galt die Liebe zwischen Männern als nichts Außergewöhnliches
und wurde nur selten mit dem Begriff der Sodomie in Verbindung gebracht. Gleichgeschlechtliche Freundespaare
wurden von der Kirche teilweise auch als Wahlbrüder gesegnet und miteinander bestattet. Etymologisch
leitet sich das Wort Sodomie von der biblischen Erzählungen im 1. Buch Mose, Kap. 18 und 19 von der Stadt
Sodom ab, deren Bewohner der Sünde anheim gefallen waren und daher von Gott unter einem Regen aus Feuer
und Schwefel begraben wurden.
#17 misterunknown 01:11:04 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
II. VATIKANISCHES KONZIL !!! NICHT „PASTORALKONZIL“ Schon im Bericht wird als fester Ausdruck „2.Vatikanisches
Pastoralkonzil“ fälschlicherweise verwendet, logisch, daß viele hier diesen begriff als Selbstverständlichkeit
benutzen: dennoch verwehre ich mich gegen diese Irreführung und Verkürzung!! Die vier Konstitutionen
des Konzils zeichnen sich durch die höchste Verbindlichkeit aus, die dem Lehramt in der katholischen
Kirche zukommt. Auch die anderen Dokumente des Konzils sind verbindlich, wenn auch stärker zeitgebunden.
Wenn das gesamte Konzil als „pastoral“ bezeichnet wird, so wurde unter diesem Begriff gelegentlich eine
geringere Verbindlichkeit seiner Beschlüsse verstanden. Diese Auffassung wurde vom Konzil selbst (in
der nota praevia zu Lumen Gentium und in der Fußnote zu Gaudium et Spes) abgelehnt. Schließlich gilt
die Erklärung des Generalsekretärs des Konzils in der 123. Generalkongregation am 16. November 1964:
Die Beschlüsse des Konzils „müssen alle und jeder der Christgläubigen als Lehre des obersten kirchlichen
Lehramtes annehmen und festhaltenentsprechend der Absicht der Heiligen Synode selbst, wie sie nach den
Grundsätzen der theologischen Interpretation aus dem behandelten Gegenstand oder aus der Aussageweise
sich ergibt“.
#13 misterunknown 11:33:06 | Sonntag, 7. Oktober 2007
„Himmelreich“ „himmelschreiend“ In Minden / Westf. befindet sich seit Jahren in einem ehemaligen Neuapostolischen
Kirchengebäude eine Schwulen-Sauna in dem man nicht nur schwitzen kann, in dem schwule Männer anonymen
Spaß haben, sprich Sex… Auf der Website www.sauna-himmelreich.de/ der „Himmelreich“ genannten Sauna
heißt es z.B., daß auf der ehem. Orgelbühne heute „anders georgelt“ werde, es ist jetzt eine „Cruising-Area“.
#5 misterunknown 10:51:56 | Sonntag, 7. Oktober 2007
„Himmelreich“ „Zwei Kirchen zu Moscheen Deutschland. Zwei Kirchen der neuapostolischen Gemeinschaft in
Berlin werden zu Moscheen umgebaut. Das berichtete die linksliberale Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiegel’
am Freitag. Die Gebäude wurden von zwei muslimischen Vereinen gekauft. Die Verkäufer hatten den Eindruck,
daß ihre Kirchen zu Kulturzentren umgebaut würden. Nun sollen aber auch Moscheen eingerichtet werden.
Grund für den Verkauf der Kultgebäude ist der Schwund an Gemeindemitgliedern.“ Den Neuapostolen scheint
es ja eh egal zu sein, was auch deren ehemaligen Gebäuden wird. Hier mal ein besonders pikantes beispiel
für die Umwidmung eines Neuapostolischen Kirchengebäudes: In Minden / Westf. befindet sich seit Jahren
in einem solchen Gebäude eine Schwulen-Sauna in dem man nicht nur schwitzen kann, in dem schwule Männer
anonymen Spaß haben, sprich Sex… Auf der Website www.sauna-himmelreich.de/ der „Himmelreich“genannten
Sauna heißt es z.B., daß auf der ehem. Orgelbühne heute „anders georgelt“ werde, es ist jetzt eine
„Cruising-Area“.
#25 misterunknown 03:09:57 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Zitat Prälat Schmitz Wegen des angeblichen Zitates von Prälat Schmitz: ich werde ihn bei meinem nächsten
Besuch im Dom persönlich ansprechen und ihn auf das Zitat und die Reaktionen hier bei Kreuz.net informieren
und dann hier berichten! Ich kann alles, was Sarah geschildert hat nur deutlich unterstreichen!!!! Vom
gesamten Paderborner Domklerus ist Prälat Schmitz eine der herausragendsten Persönlichkeiten, der die
tridentische Liturgie in einer großen Würde, Feierlichkeit und Strahlkraft zelebriert. Wünschenswert
wäre es, wenn es auch eine Kurzpredigt gäbe. Auch die Ministranten sind sehr eifrig und mit Freude dabei,
es sind die langjährigen Domküster. Ich vermute, daß das Zitat so zu verstehen ist: Er ist überwältigt
über den großen Zulauf! Woche für Woche eine volle Krypta, bis auf den letzten Platz…! Der Reporter
hat für Jesus.de geschrieben, einem protestantischen Forum; ich selbst werde in dem Artikel auch zitiert
und namentlich benannt, auch ich wurde aus dem Zusammenhang und verkürzt zitiert.
#44 misterunknown 01:52:58 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Wandregiesel „Mich würde jedoch noch interessieren wie diese Aussagen zu werten sind. Ist es eine Privatmeinung
des Hw Gerstle auf der HP der Piusbrüder veröffentlichen durfte oder spricht er für die gesamte Bruderschaft?
Dies ist mir bisher nicht ganz klar geworden…“ Es handelte sich nicht um eine „offizielle Stellungnahme“
der Bruderschaft FSSP, jedes priesterliche Mitglied kann ja im Rahmen seines seelsorgerlichen Dienstes
zu den unterschiedlichsten Themen Stellung nehmen und auch Interwiews geben, da ich Pater Gerstle persönlich
kenne, kann ich Ihnen versichern, daß seine Haltung die der FSSP ist und er insofern nicht seine Privatmeinung
kundtut.
#31 misterunknown 23:31:51 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Rudolfus das kann so nicht stehen bleiben! Die FSSP hat heute, 19Jahre nach Gründung etwa 180 Priester,
zu Beginn waren es gerade einmal 8 diese 180 Priester sind in zahlreichen Niederlassungen in vielen Nationen
tätig, im Einklang mit den Ortsbischöfen Die in Deutschland bestehenden Niederlassungen haben keinerlei
Probleme mit den jeweiligen Bischöfen.
#8 misterunknown 23:27:38 | Freitag, 5. Oktober 2007
@nonnobisdomine Ihr Zitat aus Dominus Jesus bezieht sich, wenn von echten Teilkirchen gehandelt wird,
auf die von Rom getrennten Ostkirchen, aber ganz und gar nicht auf die Gemeinschaften der Reformation
oder gar der hier behandelten Neuapostolischen Kirche! Das Zitat kann hier von Unkundigen falsch verstanden
werden, das möchte ich verdeutlicht haben!
#8 misterunknown 19:04:48 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Regina Ich gebe Dir teilweise recht Regina, oft fällt es schwer einzelnen Priestern gegenüber eine
Ehrfurchtshaltung entgegenzubringen, sie verdienen es -rein menschlich gesehen-einfach nicht… gemeint
ist die dem Priester als „alter christus“ geschuldete Ehrfurcht, die ihm als gesalbtes Glied der Kirche,
dessen ganzes Leben es ist und sein soll, in erster Linie Gott zu dienen und das Volk Gottes zu leiten
#49 misterunknown 00:46:55 | Freitag, 5. Oktober 2007
@nonnobisdomine @ministrant @nonnobisdomine: Die vier Konstitutionen des Konzils zeichnen sich durch die
höchste Verbindlichkeit aus, die dem Lehramt in der katholischen Kirche zukommt. Auch die anderen Dokumente
des Konzils sind verbindlich, wenn auch stärker zeitgebunden. Wenn das gesamte Konzil als „pastoral“
bezeichnet wird, so wurde unter diesem Begriff gelegentlich eine geringere Verbindlichkeitseiner Beschlüsse
verstanden. Diese Auffassung wurdevom Konzil selbst (in der nota praevia zu Lumen Gentium und in der Fußnote
zu Gaudium et Spes) abgelehnt. Schließlich gilt die Erklärung des Generalsekretärs des Konzils in der
123. Generalkongregation am 16. November 1964: Die Beschlüsse des Konzils „müssen alle und jeder der
Christgläubigen als Lehre des obersten kirchlichen Lehramtes annehmen und festhaltenentsprechend der
Absicht der Heiligen Synode selbst, wie sie nach den Grundsätzen der theologischen Interpretation aus
dem behandelten Gegenstand oder aus der Aussageweise sich ergibt“. @ministrant: ganz Deiner Meinung!!!!
schreib mir mal eine private Mail, habe da noch Fragen, die ich hier nicht posten will
#46 misterunknown 00:14:41 | Freitag, 5. Oktober 2007
@nonnobisdomine Weiter unten bezweifeln Sie die lehramtliche Bedeutung des 2. Vatikanischen Konzils, es
sei ja ein reines Patoralkonzil gewesen; weitgehend ist das richtig, doch Lumen Gentium, die Dogmatische
Konstitution über die Kirche vom 21. November 1964 ist Ihnen wohl entgangen?! Frage: Haben Sie auch nur
ein einziges Dokument vollständig gelesen?
#44 misterunknown 00:01:39 | Freitag, 5. Oktober 2007
@nonnobisdomine also hören Sie mal, was Sie hier dem User Ministrantvorwerfen ist ungeheuerlich, nichts
von dem, was ich bislang von ihm gelesen hat, rückt ihn in den Verdacht des Schismas, der Häresie oder
Apostasie! Mäßigen Sie sich, trachten Sie nicht nach dem vielleicht vorhandenen Splitter im Auge Ministant’s,
reißen Sie lieber Ihren eigenen Balken aus dem Auge, oder reißen Sie es raus, wie der Herr selbst es
sagen würde! Sie verteidigen doch permanent die FSSPX und andere die dem Schisma verfallen sind!
#8 misterunknown 23:54:38 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@evelin „Bei Priestern der FSSPX ist mir aufgefallen,dass sich einige von ihnen sehr affeminiert benehmen.
Reine Verleumdung. Nie ist mir etwas feminines im Benehmen von FSSPX-Priestern aufgefallen.“ Dieser Thread
ist zwar schon sehr alt, möchte dennoch etwas dazu sagen! Zwar nicht bezogen auf FSSPX aber auf Priester,
besonders französische der FSSP: Nicht wenige tragen unter der Soutane schwarze Nylon-Strumpfhosen…!
was nichts heißen muß, aber dennoch sagen wir mal „ungewöhnlich“ erscheint… oder etwa nicht?
#28 misterunknown 01:23:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@mitten drin statt nur dabei hallo! Mich wundert, daß Ihnen hier noch niemand mal höflich die Meinung
sagt. Da es spät ist nur kurz nachgefragt: warum sind Sie der Meinung, daß Marienlieder am besten ganz
wegfallen sollen? Welches Problem haben Sie mit dem Konzil von Trient? Ich finde ein Marienlied zur Spendung
der Kommunion auch nicht wirklich paßend, auch wenn ich vielen Vorednern in einigen Punkten Recht gebe,
auch „muß“ nicht jede Messe ein Marienlied enthalten, aber ganz auf maria zu verzichten widerspräche
doch diametral dem Glauben und der liturgischen Tradition aller Zeiten. Lex orandi – lex credendi… Wenn
Maria aus dem Gebetsleben und der Liturgie verschwindet, schwindet auch der Glaube an Sie als Fürsprecherin,
als Gottesmutter (Theotokós) noch mehr als schon bislang; ein „gesundes“ maß Marienverehrung ohne jede
falsche Überzeichnung ist zutiefst christlich und ihr entsprechend, im Hinblick auf ihre bedeutende Stellung
im Heilsplan Gottes. P.S. Und Ihre Mutmaßungen, man könne ja „im Auftrag“ des Konzils von Trient jetzt
wieder der Bischöfen Lustschlösser bauen und Juden verfolgen sind absolut daneben und anachronistisch!
#9 misterunknown 00:35:33 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@tridentinus Ich hatte kreuz.net den Link zum Bericht von jesus.de, in dem ich namentlich genannt werde,
zugespielt, irgendwie typisch für kreuz.net (schade!), daß man nur diese Passage herausgepickt hat…
Prälat Schmitz wird mit sicherheit aus dem Kontext gerissen zitiert, ich habe selbst mit ihm gesprochen,
kenne ihn auch schon länger, daß paßt so nicht, sicher mußte er sich wieder hinsetzten und neu lernen,
er zelebriert die Messe sehr würdig und ritengerecht, wir sind dankbar, daß er trotz seines Alters und
eines Bein-Leidens bereit ist, die Zelebration im außerordentlichen Ritus jeden Mittwoch in so vorbildlicher
Weise zu übernehmen… an seiner Eignung besteht nicht der geringste Zweifel. Den vollständigen Text
finden sie bei Jesus.de neun.scm-digital.net/…che_kirche_feie.html?sxpnoid=0
#15 misterunknown 02:54:45 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Artois Sie beziehen sich auf einen Bildkommentar zur eine Messe nach einer Priesterweihe durch Papst
Paul VI., dort steht „Fern-Konzelebration“… das Präfix „Fern“ ist lediglich eine Abwertung durch den
Redakteur. Es sei zu erwähnen, daß auch in der Alten Messer die Neugeweihten bei der Priesterweihe mit
dem weihenden Bischof konzelebrieren, wenn auch in etwas abgewandelter Form: in Wigratzbad ist es so,
daß die Neupriester mit eigenem Missale an einem kleinen Pult vor dem sie knien, den Canon Missae mit
dem Bischof zusammen vernehmlich beten, assistiert durch einen Priester des Vertrauens, der in Chorkleidung
neben ihnen kniet, meist ist das der Beichtvater, ein priesterlicher Freund, oder auch schon mal der Heimatpfarrer.
@r.ruhrgebietler haben Sie jemals die Predigten und Ansprachen des Papstes Johannes Paul II. zum Treffen
in Assisi, bei dem es um das Anliegen des Weltfriedens ging, aufmerksam gelesen und auf die absolut klare
katholische Position des Papstes geachtet? Die Texte sind beim Vatikan www.vatican.va/ online einsehbar,
liegen dort jedoch nur englisch und italienisch vor, Sofern Sie diese Sprachen beherrschen, können Sie
sich dort einmal schlau machen, bevor Sie dieses Ereignis nur von den Bildern her abstempeln, die im ersten
Eindruck irritierend sein können, was ich zugebe, aber inhaltlich ist es 100% rein katholisch ohne jedes
Zugeständnis gewesen. Lesen Sie!
Profil „Jetzt sei es eher notwendig, seine eigene Stimme mehr zu markieren und eine „gewisse unverwechselbare“
Position einzunehmen. Man könne sich nicht überall anpassen. Das erklärte Karl Kardinal Lehmann von
Mainz „ Der Mann besinnt sich.-) endlich!
#2 misterunknown 16:01:06 | Samstag, 29. September 2007
„altgläubig?“ „Damit wären die Voraussetzungen geschaffen, um in Deutschland eine schon seit längerem
geplante erste Niederlassung von altgläubigen Benediktinern zu realisieren.“ richtig müßte es wohl
heißen: „traditionsorientierten, jedoch schismatischen Benediktinern“
#75 misterunknown 12:32:48 | Samstag, 29. September 2007
@Benedikt „Es ist doch deutlich, dass dies eine sarkastische Bemerkung von Typ auf die Schilderungen („dt.
Lesungen sind in der Messe nach der Predigt das zweitunwichtigste“) von maliems war.“ Oh… den Beitrag
von maliems hatte ich gar nicht gesehen… wenn sich das so darstellt ist meine Kritik dann an maliems
gerichtet und ich entschuldige mich bei Typ.! :(3
#70 misterunknown 02:26:25 | Samstag, 29. September 2007
@Typ… „Die dt. Lesungen sind in der Messe nach der Predigt das zweitunwichtigste. Genau. Denn die Verkündigung
des Wortes Gottes ist nun wirklich ganz großer Mist! Die Bibel ist überhaupt modernistische Scheiße!“
Unfaßbar wie Sie reden! Wenn ihnen die Verkündung und Auslegung des Wortes Gottes so wenig bedeutet
und nur noch den opfergottesdienst hoch schätzen: da können Sie ja gleich zur Schismatisch-häretisch-sedisvakantistischen
palmarianisch-katholischen Fraktion übertreten…(bei denen gibt’s ja die „Kurzmesse“, sprich nur Wandlung/Kommunion)
dann brauchen wir uns Ihren „Mist“ nicht anhören!!!!!!!!!!!!!!!!
#17 misterunknown 02:08:55 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug Es wäre ja wirklich mehr als erfreulich, wenn Sie mal dazu übergehen könnten, sich kurz und
präzise zum Thema zu äußern!!! Wären ihnen glaub ich alle dankbar!!! Und würden Sie dann auch ernst
nehmen!!!!
#25 misterunknown 17:37:38 | Donnerstag, 27. September 2007
@Kurt K. @samurai Ich denke, daß es keine Events braucht mit Disco-Musik und Rock-Konzerten oder selbstgestrickter
Liturgie und Glaubensbekenntnis, um auch heute Jugendlichen Orientierung zu geben. Ich bin überzeugt,
daß unsere Jugend ein ausgeprägteres Feingefühl für den Glauben und das Leben in und mit der Kirche
besitzen, als wir oder die Veranstalter von vergleichbaren Events ihnen zuerkennen. Man kann auch ohne
entsprechende Events und Konzerte Jugendlichen Antworten geben und sie zu einer lebendigen Spiritualität
anregen. Entscheidend ist die Ausstrahlung unserer Priester und die Strahlkraft, die eine würdige Liturgie
in sich selbst besitzt, ohne sich in Kleidung, Sprache, Texten uvm. zu verbiegen. Ziel muß es sein, zu
einer inneren Haltung zu erziehen, die in den Alltag hineinwirkt. Die Chancen haben wir, in der Kommunionvorbereitung,
Firmkatechese, in jeder Predigt, unseren Jugendlichen die entscheidenden Themen nahe zu bringen: 1. Umkehr –
Versöhnung – Buße – Beichte 2. Das Glaubensbekenntnis 3. Gotteserfahrungen und Gottesbilder 4. Formen
gelebten Christ-Seins als Jugendliche/r 5. Die verwandelnde Kraft des Heiligen Geistes
#2 misterunknown 16:24:31 | Donnerstag, 27. September 2007
nota bene Zu den Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio „Summorum Pontificem“ sollte man die deutschen
Bischöfe im Einzelnen und die Deutsche Bischofskonferenz im Allgemeinen schlichtweg mal die Erklärung
in Erinnerung rufen, die man auf der Homepage der Deutschen Bischofskonferenz zum Stichwort Motu Proprio
lesen kann: „Ein als Motu Proprio (lat. „aus eigenem Antrieb“) erlassenes Schreiben ist ein Erlass des
Papstes in Briefform ohne Anrede. Am häufigsten verwendet wird es für Gesetzgebungsakte auf Initiative
des Papstes (päpstliche Gesetze), aber auch für Verwaltungsakte.“ Sie sollte sich also schlichtweg an
diesen „Gesetzgebungsakt“ des Papstes gebunden halten.
#27 misterunknown 15:22:31 | Donnerstag, 27. September 2007
Ausführungsbestimmungen Mons. Elmar Fischer sollte sich ein beispiel an seinen italienischen Mitbrüdern
nehmen, die das MP ohne wenn und aber umsetzen wollen, und keine eigenen Ausführungsbestimmungen einführen
wollen. Abzuwarten ist, wie die von Kardinal Castrillon-Hoyos angekündigten Ausführungsbestimmungen
seitens Des heiligen Stuhls ausfallen werden, ich gehe davon aus, daß sie alle eventuell erlassenen Bestimmungen
von Ortsordinarien außer Kraft setzen und konkrete Anweisungen zum Umsetzung enthalten werden, die dann
verbindlich für die ganze Kirchesind.
#6 misterunknown 15:00:49 | Donnerstag, 27. September 2007
@zwobbel „Wer Sakralität, Tranzendenz und Gott sucht, wird sich dem Echten, also dem hl. Kreuzopfer in
der hl. Messe zuwenden.“ Ganz genau! Gestern waren erfreulicherweise eine ganze Reihe 18-25 Jährige junge
Leute bei der klassischen Abendmesse in der Paderborner Dom-Krypta. Einer saß direkt vor mir, Es war
wohltuend zu sehen, wie tief dieser junge Mann ins Gebet versunken war. Zu erinnern sei an die „Jugend
2000“-Bewegung der Tradition, an traditionelle Pfandfinder, Christkönigsjugend. Und an die jährliche
Wallfahrt der tradidionellen, mit dem Papst in Einheit lebenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen, alljährlich
pilgern über 10.000 Menschen zu Fuß von Paris nach Chartres – und setzen Zeichen, die irgendwann nicht
mehr übersehen werden.
#29 misterunknown 14:32:34 | Donnerstag, 27. September 2007
@r.ruhrgebietler zu Ihrer Antwort an mich: „Das würde bestimmt Gnadenströme vom Himmel auf die anwesenden
Gläubigen und ganz Deutschland herabziehen! Es leben die Tradition – gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten
Altarsakrament!“ Lieber Bruder, auf SIE würden Gnadenströme vom Himmel fließen, wenn Sie wieder ein
treuer Sohn der gegenwärtigen katholischen Kirche werden, treu dem Papst und dem Lehramt, und nicht von
VII-Sektierern sprächen, die faule Kompromisse mit Irrgläubigen machten etc. pp. – denken Sie einmal
darüber nach und entdecken Sie auch mal das Gute, daß derzeit unter dem gegenwärtigen Nachfolger des
Hl. Petrus in Gang kommt.
#15 misterunknown 14:23:46 | Donnerstag, 27. September 2007
@Stimme der Vernunft „Und dass man in Sachen Disziplin dem Papst nicht gehorchen muss, wenn dessen Meinung
einem nicht passt, das zeigen seit Jahrzehnten die Piusbrüder.“ traurig aber wahr… Sie leben ja jetzt
im Schisma, weil sie gegenüber dem Nachfolger des Petrus in Ungehorsam fielen, un zu Recht sich die Exkommunikation
zuzogen: Papst Benedikt XVI. öffnet ihnen den Weg zurück, aber tut z.B. ein de Mallarais: er tritt ihn
mit Füßen!
#31 misterunknown 13:34:49 | Donnerstag, 27. September 2007
@r.ruhrgebietler „Es geht darum, daß die V-II-Sektierer sich mit Worthülsen schmücken, faule Kompromisse
mit Irrgläubigen machen, die den eigenen Glauben untergraben.“ Also das zeugt wirklich von Verblendung
und zeigt im Grunde, daß Sie bereits den Boden des Schismas verlassen haben und sich bereits im Fahrwasser
der Häresie und des Sedisvakantismus bewegen! Der Herr würde sagen: Du siehst den Splitter im Auge des
anderen, aber den Balken in Deinem siehst Du nicht!
#15 misterunknown 02:30:37 | Donnerstag, 27. September 2007
Statistik vs. Realität, Beispiel Paderborn „Im Übrigen „vertraut“ man in den Bischofskanzleien den Statistiken,
wonach eine steigende Nachfrage nach der Alten Messe nicht zu erkennen sei.“ Die Realitätsieht ganz erfreulich
anders aus, als die zuvor viel bemühte Statistik. Erzbischof Becker hatte ja wegen des erwarteten geringen
Interesses lediglich die kleine, niedrige Marienkapelle als Ort für die Messe vorgesehen, die nur 28
Personen Platz bietet. Am vergangenen Mittwoch ist man in die Krypta des Domes umgezogen, da gut 130 Gläubige
kamen, ebenso wieder heute! Inzwischen hab ich Kenntnis von zwei neuen Informationen erlangt: 1. Frau
Assheuer, „Kämpferin“ für die klassische Messe in Paderborn, hat zusätzlich eine wöchentliche Sonntagsmesse
angefragt. 2. Erzbischof Becker hat – quasi als Ersatzmann – offenbar den Domkapitular Prälat Winfried
Schwingenheuer ebenfalls mit der Zelebration beauftragt, man munkelt, er übe bereits fleißig… In zahlreichen
kurzen Randgesprächen nach der Messe stellte es sich mir so dar, daß „ganz normale“ Gläubige zu der
Messe kamen, kaum jemand, der zuvor mit FSSPX symphatisierte, auch die Küster äußerten sich begeistert.
Ein Reporter einer ‘Evangelischen Kirchenzeitung’ war übrigens auch anwesend und hat Gläubige nach deren
Motivation für den Besuch der klassischen Liturgie befragt, auch mit dem Zelebranten sprach er; von unserer
‘DOM’-Kirchenzeitung war jedoch niemand da!!
#92 misterunknown 01:50:48 | Donnerstag, 27. September 2007
@Rudolfus / bitte nicht so plakativ „Christus hat eine einzige Kirche „hier auf Erden… verfasst“ und
sie als „sichtbare Versammlung und geistliche Gemeinschaft“ gestiftet, die seit ihrem Anfang und durch
die Geschichte immer da ist und immer da sein wird und in der allein alle von Christus eingesetzten Elemente
jetzt und in Zukunft erhalten bleiben. „Diese ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis
als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen… Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft
verfasst und geordnet, subsistiert in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger des Petrus und von den
Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird“ vgl.:II. VATIKANISCHES KONZIL, Dogmatische Konstitution
Lumen gentium, 8.1, 8.2., Dekret Unitatis redintegratio, 3.2; 3.4; 3.5; 4.6 Kommt den Protestantischen
Gemeinschaften der Titel „Kirche“ zu? Nein! „Weil diese Gemeinschaften nach katholischer Lehre die apostolische
Sukzession im Weihesakrament nicht besitzen und ihnen deshalb ein wesentliches konstitutives Element des
Kircheseins fehlt. Die genannten kirchlichen Gemeinschaften, die vor allem wegen des Fehlens des sakramentalen
Priestertums die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt
haben, können nach katholischer Lehre nicht „Kirchen“ im eigentlichen Sinn genannt werden.“ „Antworten
auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche“ Nr.5, Kongregation f.d. Glaubenslehre,
29.6.2007
#41 misterunknown 01:27:32 | Donnerstag, 27. September 2007
@nonnobisdomine „Nach Ihrem Gerede sind somit auch die evangelischen Christen, die Altkatholiken etc.
keine Glieder der Kirche.“ das ist ja auch richtig!
#22 misterunknown 01:18:19 | Donnerstag, 27. September 2007
KRAK DES CHEVALIERS / PADERBORN Gerne berichte ich von der heutigen Abendmesse in der Paderborner Kathedrale:
Die Messe war diesmal von vornherein in der Krypta des Domes, die 120 Sitzplätze bietet; die Messe war
gut besucht, alle Plätze waren belegt, von der ersten bis zur letzten Reihe!!! Einige Gläubige waren
bereits ab 18 Uhr in der Krypta, es füllte sich dann zunehmend, aber keiner kam „in letzter Minute“!!!
Zelebrant war wieder der H.H. Domdechant Heribert Schmitz (75), Ministranten waren die Domküster (perfekt!).
Auch der Domorganist spielte die Orgel und es wurde gesungen. Es waren Gläubige aller Altersstufen dabei,
sagen wir mal von 18-80 Jahre. Die Gläubigen feierten in tiefer Andacht und Teilnahme mit, konnten die
Akklamationen geben etc. Lesungen wurden deutsch gelesen; das Vater User haben, wohl aus Gewohnheit, alle
laut gebetet, was ich gut finde! Entsprechend der „deutschen Form“ gab es ein Confiteor vor Empfang der
Kommunion; auch wurden am Ende der Messe die „leoninischen Gebete“ gebetet. – Ich sprach nach der Messe
kurz einen jungen Mann an. Da er sich öfters nach dem Knien die Knie kratzte sagte ich „Freut mich, daß
auch so ein junger Mann hier ist! … Das längere Knien ist sicher ungewohnt, stimmt’s? Jetzt kriegst
Du richtige „katholische Knie“!…“ Er erwiderte mit einem frohen Ausdruck „Ja, erst noch ungewohnt, aber
echt gut so! Ich war vergangenen Mittwoch zum ersten Mal hier und das war so, als würden mir die Augen
für die Schönheit und Tiefe unseres Glaubens geöffnet!“
#80 misterunknown 00:36:42 | Donnerstag, 27. September 2007
Meine Mail an die Redaktion: können sie den BOKRUG nicht rausschmeißen? Es ist so nervig und anstrengend
sein Gefasel hier zu lesen, zudem oft antisemitisch, es ist zuweilen unerträglich und mit ihm sind qualifizierte
Forums-Diskussionen nicht möglich soeben abgeschickt…toi toi toi :)3
#82 misterunknown 01:57:31 | Mittwoch, 26. September 2007
Homosexueller Zahlenschwindel ach… bevor es wieder untergeht… mich würd ja mal interessieren wie
unser aller Freund Dr. theol. D. B. aus K. es so hält, ob er wohl die genannten Durchschnittswerte knackt?
#41 misterunknown 23:58:27 | Dienstag, 25. September 2007
Graf von Galen „Daß dies die VII- Anhänger nicht mehr verstehen, dokumentiert deren Glaubensabfall.“
Ungeheuerlich was Sie sich herausnehmen, wie verblendet sind Sie, in der Weise den leider oftmals anzutreffenden
Glaubensverlust plakativ mit einem Anhangen an das Vaticanum II. gleichzusetzen??!!! Naja, ich brauch
Ihnen ja sicher jetzt nichts sagen vom gehörigen Unterschied zwischen den Texten des letzten Konzils,
und dem, was man vermeintlich in dessen Geist meinte tun zu müssen. Die Pfarrer jener zeit hätten gut
daran getan, im Anschluß an das Vaticanum II. in Ihren Gemeinden intensive Katechesen zu halten über
die Lehren des Konzils, anstatt sich – wie es damals schien – nur in immer neuen liturgischen Experimenten
zu üben. Für Katechesen und eine tiefe Glaubenserneuerung ist es zum Glück noch nicht zu spät: Wir
leben in einer spannenden Zeit eines nicht nur liturgischen Aufbruchs, öffnen wir unsere Herzen weit
für Christus, wie uns Papst Benedikt XVI. zuruft, ergreifen wir die Chance in dieser Zeit mit reichen
Gnaden beschenkt zu werden, arbeiten wir alle bescheiden und an unserem Platz mit an der neuen „alten“
Liturgischen Bewegung, zertreten wir nicht die aufsprossenen Keime durch deplazierten Populismus! apropos
Graf ich stamme tatsächlich aus einem Grafengeschlecht ab, meine Blutslinie kann ich bis ins Jahr 1050
n.Chr. zurückführen…
#38 misterunknown 23:22:57 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug Was haben Sie nur ständig mit den Quäkern…? Vielleicht sind Sie ja einer… quaken können
Sie ja ganz gut, so eifrig, wie Sie Ihren Sermon hier niederschreiben
#8 misterunknown 23:18:18 | Dienstag, 25. September 2007
@Juergen „Ich dachte immer, es wird kirchlicherseits nur beurteilt, ob die sog. Botschaften mit der kirchlichen
Lehre in Einklang stehen…“ Das ist auch richtig! – Es gibt jedoch eine einzige Besonderheit: Lourdes
An diese Erscheinungen erinnert der Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes, den die Kirche am 11. Februar
feiert (g = nicht gebotener Gedenktag) – Die Aufnahme dieses Gedenktages in die Liturgie ist die höchste
Form von Anerkennung, die es bislang zu Marienerscheinungen seitens der Kirche gab, und wie gesagt: nur
Lourdes. Ein Akt kirchlicher Anerkennung fand dort jedoch auch statt: Bischof Laurence erkennt am 18.
Januar 1862, vier Jahre nach den Erscheinungen, diese im Namen der Kirche als echt an (Marmortafel in
der Grotte) – Das ist jedoch kein Dogma…!
#36 misterunknown 22:37:23 | Dienstag, 25. September 2007
zum Thema der Exkommunikation … möchte ich in Erinnerung rufen daß Papst Johannes Paul II. einen Aufruf
an all jene richtete „die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung
standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen
Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen,
dass die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation
mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1364) @Ministrant:
gerne gerne! :(3
#18 misterunknown 22:28:50 | Dienstag, 25. September 2007
@Benedikt Aus den genannten Prämissen ergibt sich nicht zwingend Ihre Konklusion. Allenfalls ist der
Umstand den betreffenden Päpsten anzulasten, die Aussagen können Sie aber nicht gegen die Tradition
als solcher ausspielen.
#8 misterunknown 22:03:57 | Dienstag, 25. September 2007
@Fabianus Sie beziehen sich sicher auf die Messfeier in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus:
Im Hochamt oder im Levitenamt mit Assistenz durch Diakon und Subdiakon (diese Funktionen können auch
Priester übernehmen) intoniert der Zelebrant das Gloria, die Schola setzt dann mit dem gesang fort, nun
betet der Priester mit Diakon und Subdiakon, die neben den Priester an den Altar treten, das vollständige
Gloria. Da dies für gewöhnlich nicht so lange dauert, wie der Gesang der Schola begibt sich der Priester
mit seiner Assistenz zu den Sedilien, um dort sitzend dem Gesang aufmerksam zu folgen. Auf ein Zeichen
des Zeremoniars (leichte Verneigung zum Priester) erheben sie sich wieder und gehen zur Oration zum Altar.
Ebenso wird beim Credo verfahren.
#6 misterunknown 17:19:34 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug „Und dir auch klar machen, dass es einen höchst gerechtfertigten und neutestamentarisch begründbaren
christlichen Anti-Judaismus gegenüber dem talmudischen Judentum gibt.“ Oh Mann, wie sind Sie denn drauf?
Wohin das in der Geschichte geführt hat, dürfte Ihnen hinlänglich bekannt sein, oder nicht?! Ich werde
die Redaktion bitten, Ihren Eintrag zu löschen!
#3 misterunknown 17:09:28 | Dienstag, 25. September 2007
Benedikt XVI. = modernistischer Gegner? Aus seiner Predigt: „Hier heißt es, die Beleidigungen zu ertragen,
die Anathemata, und dies vielleicht Jahrzehnte hindurch, ohne mit dem modernistischen Gegner zu paktieren,
ohne sich durch trügerische Versprechungen verführen zu lassen.“ Die Bemühungen Seiner Heiligkeit um
Versöhnung tritt dieser Schismatiker mit Füßen!! Ich finde das erschreckend!!
#26 misterunknown 16:57:51 | Dienstag, 25. September 2007
Alexander VI. heilig/selig? niemals!! Da muß es sich wirklich um einen Irrtum bei Wikipedia handeln!
In den Papstlisten wird er nicht als Heiliger oder Seliger geführt, was ja auch grotesk wäre. Auch wird
er nicht im Römischen Martyrologium geführt. – Ich frage mich, warum er dennoch in manchen Namenstagslisten
im Internet unter dem 18. August geführt wird, oder was einen Fernsehsender www.str-tv.at/ dazu bringt,
ihn im Verzeichnis der Tagesheiligen incl. Vita aufzuführen.
#11 misterunknown 15:49:48 | Dienstag, 25. September 2007
@Karl Murx /zeitbedingtes Interpretament „Nach einer vertieften Prüfung der beiden im 19. Jahrhundert
promulgierten lehramtlichen Dekrete und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Geschichtsschreibung
und wissenschaftlichen und theoretischen Forschung der letzten Jahrzehnte ist die Kongregation für die
Glaubenslehre zu folgenden Ergebnisse gekommen: Die Gründe der lehramtlichen zur Vorsicht mahnenden Besorgnis
und Schwierigkeit, die zur Promulgierung des Verurteilungsdekrets Post obitum der »Quaranta Proposizioni«
aus den Werken Antonio Rosminis geführt haben, sind nunmehr als überholt zu betrachten. Und zwar aufgrund
der Tatsache, daß der Sinngehalt der Sätze, wie er im genannten Dekret verstanden und verurteilt wird,
nicht der wahren Auffassung Rosminis entspricht, sondern auf mögliche Schlußfolgerungen aus der Lektüre
seiner Werke zurückgeht. Die Frage der Plausibilität der rosminischen Lehre, ihre spekulative Konsistenz
und die in ihr zum Ausdruck gebrachten philosophischen und theologischen Theorien oder Hypothesen stehen
aber weiterhin theoretisch zur Diskussion. Zugleich behält das Dekret Post obitum in bezug auf die Verordnung
der verurteilten Sätze für denjenigen seine objektive Gültigkeit, der sie, abgesehen vom Kontext des
rosminischen Denkens, in einer idealistischen ontologischen Sicht und einem Sinn liest, die im Gegensatz
zur katholischen Glaubenslehre stehen.“ [Notifikation zur Bedeutung der lehramtlichen Dekrete bezüglich
des Denkens und der Werke des Priesters Antonio Rosmini Serbati,1.7.2001]
#24 misterunknown 15:42:12 | Dienstag, 25. September 2007
@Wolfgang K. / Rodrigo Borgia ad notam: Rodrigo Borgia = Papst Alexander VI. Alexander VI.(eigentlich
Rodrigo de Borja, italienisch Borgia, * 1. Januar 1430 in Játiva bei Valencia; † 18. August 1503 in Rom)
war Papst von 1492 bis 1503. Sein katholischer Gedenktag ist der 18. August. Er war nicht nur einer der
schillerndsten Päpste seiner Zeit, sondern auch ein Renaissance-Fürst und ein skrupelloser Machtpolitiker.
Nach heutiger Auffassung müsste er eigentlich Alexander V. heißen, weil der vorhergehende Papst dieses
Namens seit dem 20. Jahrhundert als ein Gegenpapst angesehen wurde. Alexanders Lebenswandel unterschied
sich nicht signifikant negativ von demjenigen anderer (Kirchen-)Fürsten seiner Zeit. Ein Urteil über
seine Frömmigkeit ist zweifellos problematisch, doch ist seine aufrichtige Marienverehrung von Zeitgenossen
der Kurie bezeugt. Gemessen am Anspruch des Papsttums ist er jedoch kritisch zu sehen. Zweifellos gerierten
sich die Päpste jener Zeit eher als Territorialfürsten denn als liturgische und theologische Führungsgestalten.
[Quelle: Wikipedia]
#7 misterunknown 15:10:39 | Dienstag, 25. September 2007
Schreibt so ein Häretiker? Nach der Verurteilung zeigte der Priester-Graf Rosmini wahre Größe, in einem
Brief an den sel. Papst Pius IX. schrieb er: »Ich will mich in allem auf die Autorität der Kirche stützen,
und ich will, daß die ganze Welt weiß, daß ich nur dieser Autorität folge« Antonio Rosmini, Lettera
al Papa Pio IX, in: Epistolario completo, Casale Monferrato, tip. Panc 1892, vol. X, 541 (lett. 634 1)
Wie schön wäre es, so etwas auch von kritischen Theologen der Gegenwart zu hören!
#4 misterunknown 14:59:21 | Dienstag, 25. September 2007
tendenziös interpretiert ?!! Die durch das Dekret »Post Obitum« indizierten Sätze betreffen elf angebliche
Irrtümer R.s (DS 3201-3240) aus allen Gebieten seiner Philosophie u. Theologie wie Ontologismus, Pantheismus
u.a. Der vor allem von Laien wie L.M. Billia u. G. Morando geführten Verteidigung gelang der Nachweis,
daß die indizierten Thesen oft aus dem Kontext gerissen, ungenau oder gar falsch vom Italienischen ins
Lateinische übertragen sind und weitgehend tendenziös ausgelegt wurden.
#79 misterunknown 14:14:29 | Dienstag, 25. September 2007
@Sozialkatholisch Danke Heute denke ich all die Schwierigkeiten überwunden zu haben, ich wäre heute
bereit mein „Adsum“zu sprechen! Jedoch bin ich in den vergangenen Jahren finanzielle Verpflichtungen eingegangen
und habe somit derzeit nicht die materielle Freiheit das Studium wieder aufzunehmen
#14 misterunknown 13:44:40 | Dienstag, 25. September 2007
@juergen Danke für den Hinweis Wieder andere Priester sind teils 100Km gefahren, um bei diesem „Ereignis“
in ihrer Kathedrale dabei zu sein. Es ist kein Geheimnis, daß zahlreiche Priester der Erzdiözese Paderborn,
vor allem der jungen Priestergeneration, sehr traditionsbewußt sind. Und ich gehe auch davon aus, daß
viele Priester künftig vermehrt auch eine „Privatmesse“ im außerordentlichen Ritus feiern werden, z.B.
in Gemeinden mit Pfarrer und Vikar (selten genug leider), in denen nur eine Werktagsmesse gefeiert wird,
die entweder vom Pfarrer oder vom Vikar, also im Wechsel, für und mit der Gemeinde zelebriert wird. Ich
kenne persönlich zahlreiche Vikare, die in ihrer Vikarswohnung einen eigenen kleinen Andachtsraum eingerichtet
haben, nicht selten mit einem „richtigen“ Altar, der auch eine kleine, tragbare, von einem Bischof konsekrierte
Altarplatte mit Reliquien (20x20x4cm reicht! Kann jeder Steinmetz anfertigen) beinhaltet. Eine solche
kleine Tragaltarplatte sollte zur Grundausstattung jedes Priesters gehören, damit auch Messen außerhalb
von Kirchen, z.B. bei Jugend-Zeltlagern u.ä. auf einem echten Altar gefeiert werden können.
#76 misterunknown 13:31:22 | Dienstag, 25. September 2007
@Sozialkatholisch „Ich gehe mal davon aus das sie kath. Diplomtheolige sind, haben sie sich danach weihen
lassen?“ Antwort: negative Ich habe das Studium nicht beendet, weil ich Schwierigkeiten mit dem Zölibat
hatte, ich wollte mich nicht der möglichen Gefahr aussetzen, als Priester die (von mir auch heute noch
als wertvoll, legitim und angemessen) angesehene Lebensform des Zölibats zu verletzen, und damit Gott,
meinen Bischof und die mir dann anvertrauten Gläubigen zu belügen.
#13 misterunknown 13:21:20 | Dienstag, 25. September 2007
Quelle Ratzinger-Zitat Der erwähnte Text stammt aus der Autobiograhie, die S.H. Papst Benedikt XVI. noch
als Kardinal verfaßte: „Ich war bestürzt über das Verbot des alten Missale, denn etwas Derartiges hatte
es in der ganzen Liturgiegeschichte nie gegeben… Das nunmehr erlassene Verbot des Missale, das alle
Jahrhunderte hindurch seit den Sakramentaren der alten Kirche kontinuierlich gewachsen war, hat einen
Bruch in die Liturgiegeschichte getragen, dessen Folgen nur tragisch sein konnten.“ (Joseph Kardinal Ratzinger,
Aus meinem Leben, S. 172f.) Lesen Sie es bitte im Zusammenhang mit der Ansprache Kardinal Ratzingers,
die er am 24.10.1998 im Rahmen der Dankwallfahrt der „Ecclesia-Dei“-Gemeinschaften in Rom hielt, an der
auch ich teilnehmen durfte: „Die Autorität der Kirche kann in wechselnden geschichtlichen Situationen
den Gebrauch solcher Riten umschreiben und einschränken, aber sie verbietet sie nie einfach. So hat das
Konzil den Auftrag zu einer Erneuerung der liturgischen Bücher und damit auch ritueller Gestaltungen
gegeben, aber nicht ein Verbot von Büchern formuliert.“
#15 misterunknown 12:46:22 | Dienstag, 25. September 2007
SCHLIMM Schlimm und unerträglich ist der hetzerische Schreibstil des Verfassers des Artikels, der es
an Objektivität nur allzu gern mangeln läßt. Schlimm, bedauernswert und strafwürdig ist das Verhalten
des betreffenden ehem. Pfarrers von Riekofen. Schlimm und schlichtweg falsch war die Entscheidung S.Ex.
Bischof Müllers, den betreffenden Priester nach vermeintlich erfolgreicher Therapie, wieder in einer
Pfarrgemeinde als Pfarrer zu installieren, und ihm nicht als zweite Chance (die irgendwo doch jeder Verdient,
sofern er Reue zeigt, Strafe übernommen hat und von unabhängiger Seite als geheilt eingestuft wird)
eine Aufgabe im Bereich einer Sonderseelsorge, z.B. als Gefängnispfarrer, zugewiesen hat. Bischof Müller
hat da sicher menschlich entscheiden wollen, aber gut gemeint ist eben nicht immer gut, zumal er eine
entsprechende Weisung der Bischofskonferenz, entsprechende Priester nicht wieder in einem Seelsorgebereich
mit Kinderkontakten einzusetzen, eindeutig außer Acht gelassen hat. Schlimm und dem heiligen Ruf der
Kirche schadend ist das Verhalten des Regensburger Generalvikariates, das den betroffenen Eltern einen
„lächerlichen“ Geldbetrag als Schweige- und Schmerzensgeld angeboten hat, ohne gleichzeitig personelle
Konsequenzen folgen zu lassen. Der Schaden, den die Seelen der betroffenen Kinder genommen hat, ist mit
Geld nicht aufzuwiegen. Schlimm und ungerecht ist es, wenn S. Ex. Müller hier derart demontiert wird
und gar seine Bischofsweihe angezweifelt wird (@Artois)
#73 misterunknown 12:21:01 | Dienstag, 25. September 2007
@Sozialkatholisch „ich möchte anmahnen das für solche das Heil sehr gefährdet ist.“ Dann hoffe ich
doch mal sehr, daß Sie sich ebenso engagiert äußern, wenn es um andere Themen hier geht, z.B. Abtreibung;
Fremdenhaß; Scheidung; leichtfertige Gefährdung des Friedens; (@pietroparente) Oder wenn es um Priester
geht, die den Zölibat verachten und ebenso sexuell aktiv sind wie Ehemänner, teils in festen Partnerschaften,
teils promiskuitiv, egal ob hetero oder homosexuell – die dann natürlich auch keinerlei moralische Inhalte
mehr in ihren Predigten und Katechesen verlauten lassen, die allenfalls mit einer unvollkommene Reue,
ihre Taten bei einem befreundeten Priester beichten, der ebenso Zölibatsbrecher ist, wie sein Poenitent,
und sogleich nach der Lossprechung selbst zum Poenitenten beim zuvor beichtenden Mitbruder wird – wenn
sie es überhaupt beichten und dann ggf im Stand der Todsünde das Heilige Messopfer feiern, wahrscheinlich
oft genug ist das der Fall… Apropos Katechesen: Ich bin ja mal gespannt, wann in unseren Pfarreien die
angemahnten Katechesen gehalten werden, die zum Verständnis der Änderung der Wandlungsworte über den
Kelch von „für alle“ in „für viele“ gehalten werden… (vgl. Schreiben von Kardinal Arinze vom 17.11.2006)
#65 misterunknown 23:20:21 | Montag, 24. September 2007
@Sozialkatholisch Sie gehen jetzt einen Schritt zu weit! Ich habe niemals gewohnheitsmäßig gebeichtet,
das kann ich Ihnen versichern! Jede Umkehr und jede Beichte war von heilsamem Schmerz und heilender Traurigkeit
durchwirkt und jedes neue Begehen „alltäglicher Fehler“ ist ein neues Fallen. „Der Mensch und der Sünder
sind gewissermaßen zwei Dinge: Wenn vom Menschen die Rede ist, so hat Gott ihn gemacht; wenn vom Sünder,
so hat der Mensch ihn gemacht. Zerstöre das, was du gemacht hast, damit Gott rette, was er gemacht hat…
Das Bekenntnis der schlechten Werke ist der beginn deiner guten Werke. Du tust die Wahrheit und kommst
ans Licht!“ (Augustinus)
#56 misterunknown 22:50:33 | Montag, 24. September 2007
Sozialkatholisch „außerdem können auch viele lässliche Sünden einer Todsünde gleichkommen und vom
Heile ausschließen.“ ^^Falls die läßliche Sünde mit Bedacht geschieht und nicht bereut wird, macht
sie uns allmählich bereit, Todsünden zu begehen. Die läßliche Sünde macht uns jedoch nicht nicht
zu Gegnern des Willens Gottes und seiner Freundschaft; sie bricht den Bund mit Gott nicht. Sie läßt
sich mit der Gnade Gottes menschlich wiedergutmachen. Sie „entzieht nicht die heiligmachende, vergöttlichende
Gnade, die Liebe und so auch nicht die ewige Seligkeit“ (Reconciliatio et Poenitentia, 17)^^ Während
der Jahre meines Theologiestudiums hat keiner meiner geistlichen Begleiter, auch nicht mein langjähriger
Beichtvater, Sünden gegen die Keuschheit als Todsünden eingestuft.
#52 misterunknown 22:16:08 | Montag, 24. September 2007
@möchtegern-kathole Als sogenannte „himmelschreiende“ Sünde wird vieles bezeichnet, u.a. auch die der
Masturbation, ich wage zu bezweifeln, daß Sie zu den seltenen Exemplaren Mann gehören, die noch nie
masturbiert haben… Sind Sie ein Mann? Ach egal, auch Frauen üben gelegentlich Masturbation. Oder nicht?
Auch das Ansehen eines Pornofilms, egal ob homo oder hetero, zählt zu den „schweren Sünden gegen die
Keuschheit“ – auch das eine zu beichtende Todsünde? Wie oft mußten SIE das denn schon beichten??
#50 misterunknown 22:09:56 | Montag, 24. September 2007
@Amadeus mann mann ihr treibt es aber ganz gewaltig, hoffe mal sehr, daß Ihr bei der großen Zahl außerpartnerschaftlicher
Kontakte keine Barebacker seid! Wozu dann noch einen „Partner“ haben? Von Treue, die auch bei homosexuellen
Menschen geübt wird, habt Ihr wohl noch nie etwas gehört?
#47 misterunknown 21:48:29 | Montag, 24. September 2007
@Sozialkatholisch „Wo wird denn innerhalb der röm/kath Kirche noch offiziell gepredigt das homosexuelle
Unzucht Sünde ist? Ist das nicht Verrat am Seelenheil so vieler Homos?“ Dem pflichte ich bei, de facto
wird es sicher nicht in den Gottesdiensten gepredigt, es ist jedoch Teil der Lehre und wurde meines Wissens
zuletzt in den „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen
homosexuellen Personen“ der Kongr. f.d. Glaubenslehre (noch unter Kardinal Ratzinger) vom 3.6.2003 bekräftigt.
Wobei es in der Erklärung v.a. um Anweisungen für die Politiker geht, wie sie sich zu verhalten haben,
aber daran hält sich ja auch kaum ein Politiker. Ich hatte in meinem ersten Beitrag zu diesem Blog die
Frage aufgeworfen, ob denn homosexuelle Handlungen, beispielsweise in einer entspr. Lebenspartnerschaft,
überhaupt gebeichtet werden müssen, den eine „Pflicht“ zur Beichte besteht nur bei Todsünden, läßliche
Sünden zu beichten ist heilsam, aber nicht erforderlich.
#42 misterunknown 21:32:57 | Montag, 24. September 2007
@raindance1 „was machen nur mit den 99,9 % der Menschen die den Geschlechtsakt nicht ausschliesslich zum
Kinderkriegen und zur Erfüllung ihrer Christenpflicht anwenden?“ „Der Schöpfer selbst hat es so eingerichtet,
daß die Gatten bei dieser [Zeugungs]funktion LUST UND BEFRIEDIGUNG des Leibes und des Geistes erleben.
Somit begehen die Gatten nichts Böses, wenn sie diese Lust anstreben und sie genießen. Sie nehmen das
an, was der Schöpfer ihnen zugedacht hat.“ Pius XII., Ansprache vom 29.10.1951
#35 misterunknown 21:16:35 | Montag, 24. September 2007
@Sozialkatholisch Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben
diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine innere Prüfung dar.
Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen
sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des
Herrn zu vereinen. Diese Personen sind wie die anderen Christen gerufen, ein keusches Leben zu führen.
Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich –
vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –, durch das Gebet und die sakramentale Gnade
Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern. (vgl. KKK 2358, 2359)
#31 misterunknown 21:02:25 | Montag, 24. September 2007
Zur Erinnerung! Nach der Lehre der Kirche ist den Männern und Frauen mit homosexuellen Tendenzen «mit
Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen».
Katechismus der Katholischen Kirche, KKK2358; vgl. Kongregation für die Glaubenslehre, Schreiben über
die Seelsorge für homosexuelle Personen, 1. Oktober 1986, 10. Das sollte auch für Kreuz.net gelten!!!
Bitte denken Sie einmal darüber nach! zum anderen: es wurde die Frage aufgeworfen, ob Priesteramtskandidaten
mit einer homophilen Veranlagung besser bei der FSSP oder der FSSPX aufgehoben seien. Für die FSSP kann
ich aus eigenem Erleben bekunden: es gibt auch dort mit Sicherheit Kandidaten mit einer entsprechenden
Neigung, doch herrschen dort nicht die Zustände, wie in manchem Diözesan-Seminar; mir ist kein einziger
Fall bekannt, daß es unter Seminaristen zu entsprechenden Kontakten gekommen sei. Die Statistik, das
eigentliche Thema des Blogs halte ich für zutreffend, betont sei: „Durchschnitt“, es gibt immer Spitzen
nach oben und unten. Zu erörtern ist die Frage der Beichte, gelten entspr. Handlungen bereits als Todsünde,
oder noch als läßliche Sünde gegen die Keuschheit, wenn es heißt, sie zählen zu „zu den Sünden,
die schwer gegen die Keuschheit verstoßen“ (KKK2396) ?
#9 misterunknown 20:31:45 | Montag, 24. September 2007
Paderborn Dank an die Redaktion, die meine Mail sogleich aufgegriffen hat, um über die erste Messe im
klassischen römischen Ritus im Hohen Dom zu Paderborn hier in den Kreuzmeldungen zu posten! – Am kommenden
Mittwoch werde ich auch selbst Gelegenheit haben dort die Heilige messe mitzufeiern, und viele meiner
Freunde werden auch an diesem Mittwoch erstmals dort sein. Wir sind gespannt, wie sich die Zahl der Gläubigen
entwickeln wird, und, ob bereits ab diesen Mittwoch eine größere Kapelle als die zwar sehr schöne,
aber doch sehr kleine und niedrige Marienkapelle zur Verfügung gestellt wird. Wünschenswert wäre es,
wenn der sogenannte Pfarrwinkel, das südliche Querhaus mit dem schönen historischen Hochaltar dafür
belebt werden könnte. S.Ex. Erzbischof Becker hatte sicher nicht mit so vielen Gläubigen gerechnet,
hatte er doch zuvor in einem Brief an alle Priester des Erzbistums Paderborn festgestellt, daß es, von
vereinzelten Anfragen abgesehen, kaum Interesse am klassischen Ritus im Erzbistum Paderborn gäbe. Daher
wurde sicher auch lediglich die Marienkapelle vorgesehen. Bislang gab es um 18:30 Uhr jeden Mittwoch eine
Messfeier in der Krypta im neuen römischen Ritus. Die Feier im klassischen Ritus wurde also an deren
Stelle gesetzt. – Schön wäre es, wenn sich vielleicht Sänger fänden, die eine Choralschola ins Leben
rufen möchten. Es sei noch erwähnt, daß die beiden Domküster ihren Dienst als Ministranten mit großer
Souveränität und sichtbarer Freude versehen haben, wie ich erfuhr.
#7 misterunknown 20:50:18 | Montag, 17. September 2007
Neue Selige Bitte achten Sie auf die Wortwahl: auch wenn Legaten des papstes die Seligsprechungsfeierlichkeiten
zelebriert haben: es ist der Papst allein, der sie vollzieht: bei diesen Feierlichkeiten wird das jeweilige
Apostolische Schreiben verlesen; die Zelebranten sprechen also nicht selig und vollziehen nicht den Ritus,
wie es hier zu lesen ist…
#27 misterunknown 02:27:53 | Mittwoch, 5. September 2007
SCHLAMMSCHLACHT… der Herr Berger mag eher andere Arten von Schlammschlacht, zu denen ich mich aber nicht
näher äußern werde, der Vorstand Theologisches hat sich mit seiner Entscheidung keinen Gefallen getan
#14 misterunknown 20:13:31 | Donnerstag, 2. August 2007
Kann der Bischof nicht lesen? Ich bin sehr verwundert, welcher Methode sich der bischof von Steubenville
dort bedient, die klar im Widerspruch zum Motu Proprio stehen. Der Modus Precedendi ist doch eindeutig
geregelt!!!