Sonntag, 5. August 2007 03:30
Lesername: Wandregisel
Beiträge: 190
Leser ‘Wandregisel’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Wandregisel: @Wachsamer Katholik
Das waren Angelikaner, die zusammen konvertiert sind…
Lesen, vorm Aufregen!
P.S. Nur zur Erklärung (falls nötig): Angelikanische Pfarrer gehören einer anderen Religionsgemeinschaft an und dürfen Heiraten und sogar Kinder zeugen. Wenn sie konvertieren können sie selbstverständlich Priester werden, auch wenn sie Kinder haben.
Und das Vater und Sohn konvertierten und beide auch noch Priester wurden war +net eine Meldung wert, in der noch nichteinmal über den „Mahltisch“ und die „unwürdige Messe“ gewettert wurde.
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Lesen, vorm Aufregen!
P.S. Nur zur Erklärung (falls nötig): Angelikanische Pfarrer gehören einer anderen Religionsgemeinschaft an und dürfen Heiraten und sogar Kinder zeugen. Wenn sie konvertieren können sie selbstverständlich Priester werden, auch wenn sie Kinder haben.
Und das Vater und Sohn konvertierten und beide auch noch Priester wurden war +net eine Meldung wert, in der noch nichteinmal über den „Mahltisch“ und die „unwürdige Messe“ gewettert wurde.
Dienstag, 6. Januar 2009 13:04
Wandregisel: Sex gehört idealerweise in die Eher
Nur ist halt der Mensch schwach und mit Makeln behaftet. Das war so und wird auch immer so sein. Auch
wenn es gegen die Morallehre der Kirche verstößt gab es immer den vorehelichen Sex, aber nach diesen
„Jugendsünden“ ist man deswegen noch nicht für die Ehe ungeeignet oder gar an den Teufel verloren. Nur
sollte man irgendwann aus dieser Zeit herauswachsen (können).
Ehrlichgesagt hatte ich lange Zeit Angst vor dem heiligen Sakrament der Ehe und das ich mich dagegen versündigen könnte (Scheidung, schlechter Ehemann…) und empfand dagegen vorehelichen Verkehr als das „kleinere Übel“.
Und realistisch betrachtet ist es wohl nur der kleinste Teil, der wild durch die Betten springt. In der Regel achten auch die heutigen Jugendlichen auf Treue innerhalb einer Beziehung (ohne Sakrament) und sind lange mit ihren Partnern monogam zusammen. Und gegen soetwas kann man, glaube ich, moralisch kaum Einspruch einlegen, wenn man um die Schwäche des Menschen weiß. Auch wenn es kein Idealzustand ist, aber wo gibt es den schon nach dem Sündenfall?
@Kunstmaler: So sehr ich sie und ihre Postings auch ansonsten schätze, glaube ich trotzdem, dass sie in diesem Fall über das Ziel hinausschießen. Grundsätzlich teile ich zwar ihre Meinung, aber den Begriff der Hurerei halte ich für arg überzogen und unangebracht. Auch gegenüber den Huren, die sich in einer Zwangslage (zB Sucht) befinden und zum Verkauf ihres Körpers gezwungen werden. [mehr…]
Ehrlichgesagt hatte ich lange Zeit Angst vor dem heiligen Sakrament der Ehe und das ich mich dagegen versündigen könnte (Scheidung, schlechter Ehemann…) und empfand dagegen vorehelichen Verkehr als das „kleinere Übel“.
Und realistisch betrachtet ist es wohl nur der kleinste Teil, der wild durch die Betten springt. In der Regel achten auch die heutigen Jugendlichen auf Treue innerhalb einer Beziehung (ohne Sakrament) und sind lange mit ihren Partnern monogam zusammen. Und gegen soetwas kann man, glaube ich, moralisch kaum Einspruch einlegen, wenn man um die Schwäche des Menschen weiß. Auch wenn es kein Idealzustand ist, aber wo gibt es den schon nach dem Sündenfall?
@Kunstmaler: So sehr ich sie und ihre Postings auch ansonsten schätze, glaube ich trotzdem, dass sie in diesem Fall über das Ziel hinausschießen. Grundsätzlich teile ich zwar ihre Meinung, aber den Begriff der Hurerei halte ich für arg überzogen und unangebracht. Auch gegenüber den Huren, die sich in einer Zwangslage (zB Sucht) befinden und zum Verkauf ihres Körpers gezwungen werden. [mehr…]
Montag, 5. Januar 2009 19:49
Wandregisel: @Amanda
Anfänglich habe ich mich auch über ihn aufgeregt, aber inzwischen habe ich es mit Humor probiert und
es funktioniert
Ernsthaft betrachtet gibt es 3 mögliche Erklärungen:
1. Ein Fake der prvozieren will.
2. Ein
(ich will hier nicht beleidigend werden, aber dann sollte er über psyhatrische Hilfe nachdenken)
3. Ein Homosexueller, der mit seiner Veranlagung nicht klar kommt und seinen Selbsthass auf Andere projeziert.
Katholisch ist er jedenfalls nicht, aber das hatten wir ja schon länger geklärt.
P.S.
Ich hab in einem Bußbuch des 8. oder 9. Jahrhunderts (monastischer Kontext) übrigens etwas interessantes gefunden. Dort gibt es Homosexualität garnicht, sondern nur „Selbstbefelckung mit Anderen“. Und da es ja nicht mit einer Frau stattfindet ist es noch nichteinmal Unzucht. Wohlgemerkt ohne Analverkehr! Dies wäre dann mit Männlein oder Weiblein dann gleich schlimm (Sodomie).
Auch eine interessante Sichtweise…
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Ernsthaft betrachtet gibt es 3 mögliche Erklärungen:
1. Ein Fake der prvozieren will.
2. Ein
3. Ein Homosexueller, der mit seiner Veranlagung nicht klar kommt und seinen Selbsthass auf Andere projeziert.
Katholisch ist er jedenfalls nicht, aber das hatten wir ja schon länger geklärt.
P.S.
Ich hab in einem Bußbuch des 8. oder 9. Jahrhunderts (monastischer Kontext) übrigens etwas interessantes gefunden. Dort gibt es Homosexualität garnicht, sondern nur „Selbstbefelckung mit Anderen“. Und da es ja nicht mit einer Frau stattfindet ist es noch nichteinmal Unzucht. Wohlgemerkt ohne Analverkehr! Dies wäre dann mit Männlein oder Weiblein dann gleich schlimm (Sodomie).
Auch eine interessante Sichtweise…
Montag, 5. Januar 2009 19:31
Wandregisel: @matt
Elijahuhu ist doch süß…
Jedes Forum brauch seinen Haustroll und der hier ist doch witziger als vergleichbare Trolle und wenn er nicht immer so brav gefüttert würde, wär es doch langweilig hier…
Mein persönlicher Favorit ist immernoch:
„Jetzt bin ich (Elijahuhu) hier die Katholische Kirche!“
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Jedes Forum brauch seinen Haustroll und der hier ist doch witziger als vergleichbare Trolle und wenn er nicht immer so brav gefüttert würde, wär es doch langweilig hier…
Mein persönlicher Favorit ist immernoch:
„Jetzt bin ich (Elijahuhu) hier die Katholische Kirche!“
Montag, 5. Januar 2009 19:25
Wandregisel: @ruhrgebietler
Darf ich ihren Worten entnehmen, dass sie die Tradition der Katholischen Kirche und damit auch ihre Heiligen
ablehnen?
Gehörten sie nicht auch zu der Fraktion, die so gerne Apostasie und Häresie unterstellt?
Kann es sein, dass sich ihre Ablehnung vor allem aus einem übereilten, emotionalen Affekt gegen die Kirche und ihre Würdenträger zu erklären ist?
Haben sie auch nur den Funken einer Ahnung was Herr Brandmüller macht?
@Sohn der Witwe: Dieser Brauch (Feier des Namenstages) ist noch vorhanden, aber inzwischen ist wohl auch bei Katholiken der Gebutstag das größere Fest.
Bei mir und auch schon bei meinen Eltern (in den 40ern geboren) war in der Kindheit der Namenstag eher ein Familienfest, während der Geburtstag mit Freunden gefeiert wurde. Dies empfand ich immer als einen sehr schönen Brauch. [mehr…]
Gehörten sie nicht auch zu der Fraktion, die so gerne Apostasie und Häresie unterstellt?
Kann es sein, dass sich ihre Ablehnung vor allem aus einem übereilten, emotionalen Affekt gegen die Kirche und ihre Würdenträger zu erklären ist?
Haben sie auch nur den Funken einer Ahnung was Herr Brandmüller macht?
@Sohn der Witwe: Dieser Brauch (Feier des Namenstages) ist noch vorhanden, aber inzwischen ist wohl auch bei Katholiken der Gebutstag das größere Fest.
Bei mir und auch schon bei meinen Eltern (in den 40ern geboren) war in der Kindheit der Namenstag eher ein Familienfest, während der Geburtstag mit Freunden gefeiert wurde. Dies empfand ich immer als einen sehr schönen Brauch. [mehr…]
Montag, 5. Januar 2009 09:37
Wandregisel: Kurze Würdigung, da im Artikel etwas kurz
Prälat Brandmüller ist wirklich ein herrausragender Historiker und sicherlich immernoch der Fachmann
für Konzilsgeschichte (Herausgeber der Reihe Konzilsgeschichte und der Zeitschrift Annuarium historiae
conciliorum).
Besonders hervorheben sollte man, dass es, obwohl selbst fest im Katholischen Glauben ruhend, in Fachdiskussionen seine Argumente stets in der Wissenschaft sucht. Was ihn auch unter den „Profan-Historikern“ unter den Fachkollegen ein überaus hohes Ansehen einträgt.
Also bleibt nur noch ihm Gesundeit und Gottes Segen zu wünschen, auf dass er noch lange so ertragreich für die Geschichtswissenschaft arbeitet! [mehr…]
Besonders hervorheben sollte man, dass es, obwohl selbst fest im Katholischen Glauben ruhend, in Fachdiskussionen seine Argumente stets in der Wissenschaft sucht. Was ihn auch unter den „Profan-Historikern“ unter den Fachkollegen ein überaus hohes Ansehen einträgt.
Also bleibt nur noch ihm Gesundeit und Gottes Segen zu wünschen, auf dass er noch lange so ertragreich für die Geschichtswissenschaft arbeitet! [mehr…]
Sonntag, 4. Januar 2009 02:09
Wandregisel: @Eli: Der ist gut…
Oh man…das geht ja garnicht mehr…
Samstag, 3. Januar 2009 23:22
Wandregisel: Ich hab mich grad mal durch den Thread gearbeitet
Anfänglich ging die Diskussion nur um die Kindstaufe, die unkatholisch sein soll und erst später wurde
hier eine völlig richtige katholische Definition der 3 Sakramente als rites de passages gegeben.
Das war allerdings nicht die Ursprungsthese, dass die Taufe ungültig sei und hat damit auch wenig zu tun. Trotzdem ein hervorragender Schachzug eigene Unwissenheit nach ein wenig googeln zu überdecken…
Ob der Limbus Teil der offiziellen Theologie war oder nicht ist im Prinzip unerheblich. Wichtig ist, dass es überall geglaubt wurde. Und in Zeiten hoher Kindersterblichkeit ist es völlig normal Angst um das ewige Leben der verstorbenen Kinder zu haben. Und da außerhalb der Kirche kein Heil ist…
Volksfrömmigkeit halt
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Das war allerdings nicht die Ursprungsthese, dass die Taufe ungültig sei und hat damit auch wenig zu tun. Trotzdem ein hervorragender Schachzug eigene Unwissenheit nach ein wenig googeln zu überdecken…
Ob der Limbus Teil der offiziellen Theologie war oder nicht ist im Prinzip unerheblich. Wichtig ist, dass es überall geglaubt wurde. Und in Zeiten hoher Kindersterblichkeit ist es völlig normal Angst um das ewige Leben der verstorbenen Kinder zu haben. Und da außerhalb der Kirche kein Heil ist…
Volksfrömmigkeit halt
Samstag, 3. Januar 2009 16:35
Wandregisel: i-a-gnosti
Nix…das ist es ja…
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Samstag, 3. Januar 2009 03:07
Wandregisel: wieder keine überschrift
@Ultra: Wenn man es genau betrachtet ist ja der Protestantismus mit seinen tausenden von Unterströmungen
nichts anderes als abweichende Lehrmeinung bei der Interpretation der Buchreligion. damit wäre das Problem
nur verlagert, oder besser verschlimmert.
Diese Lebendigkeit gehört für mich zum Glauben dazu und um es mal ganz platt auszudrücken: Gottes Wirken in seiner Kirche wird für mich daran erkennbar, dass die Texte wahr bleiben und eben nicht über den Haufen geworfen werden. Es ist eine lebendig gelebte Tradition – eine Geschichte die weiter geschrieben wird. Weder Bibel noch Vätertexte veralten, sie bleiben durch die Interpretation vor dem jeweiligen historischen Kontext aktuell.
Es ist eben kein staubiges altes Buch…
Meine Meinung wird hier wahrscheinlich auch weitgehend nicht geteilt werden, aber das ist auch OK so. Katholisch-Glauben ist trotz aller Romverbundenheit weiterhin eine sehr private Sache mit einer Spannweite von den marxistisch angehauchten Basisgemeinen Südamerikas bis zu den Piusbrüdern. Und so ist +net auch nur „eine“ Meinung und keinesfalls soetwas wie ein katholisches „Zentralorgan“. Und da +net wirklich nur ein minimaler Ausschnitt am rechten Rand der Kirche ist, störe ich micht auch etwas an dieser vollmundigen Selbstitulatur. Da ist mir Kath.net wesentlich näher
@i-a-gnosti: Ja…eben…lesen kann ich auch*am Kopf kratz* [mehr…]
Diese Lebendigkeit gehört für mich zum Glauben dazu und um es mal ganz platt auszudrücken: Gottes Wirken in seiner Kirche wird für mich daran erkennbar, dass die Texte wahr bleiben und eben nicht über den Haufen geworfen werden. Es ist eine lebendig gelebte Tradition – eine Geschichte die weiter geschrieben wird. Weder Bibel noch Vätertexte veralten, sie bleiben durch die Interpretation vor dem jeweiligen historischen Kontext aktuell.
Es ist eben kein staubiges altes Buch…
Meine Meinung wird hier wahrscheinlich auch weitgehend nicht geteilt werden, aber das ist auch OK so. Katholisch-Glauben ist trotz aller Romverbundenheit weiterhin eine sehr private Sache mit einer Spannweite von den marxistisch angehauchten Basisgemeinen Südamerikas bis zu den Piusbrüdern. Und so ist +net auch nur „eine“ Meinung und keinesfalls soetwas wie ein katholisches „Zentralorgan“. Und da +net wirklich nur ein minimaler Ausschnitt am rechten Rand der Kirche ist, störe ich micht auch etwas an dieser vollmundigen Selbstitulatur. Da ist mir Kath.net wesentlich näher
@i-a-gnosti: Ja…eben…lesen kann ich auch*am Kopf kratz* [mehr…]
Samstag, 3. Januar 2009 02:44
Wandregisel: @ultra
Genau dies ist in der Kirchengeschichte mehrfach vorgekommen.
Päpste, die die Bullen ihrer Vorgänger einkassiert haben. Nur ein Beispiel (da ich es grad im Gedächtnis hab): Die Bulle Quo elongati Gregors IX. wurde von der Bulle Exiit qui seminat de facto außer Kraft gesetzt und diese wiederum, trotz der expliziten Besimmung der ewigen Gültigkeit, wurde von Cum inter nonnullos überholt.
Wenige Lehrentscheidung der Kirche haben den Stellenwert der absoluten Unantastbarkeit, wenn man einmal von den Sakramenten und dem Inhalt Glaubensbekenntnis absieht. Und selbst hier hat Benedikt XVI. bei diversen Anlässen im Zeichen der Ökumene das „filioque“ schon weggelassen… [mehr…]
Päpste, die die Bullen ihrer Vorgänger einkassiert haben. Nur ein Beispiel (da ich es grad im Gedächtnis hab): Die Bulle Quo elongati Gregors IX. wurde von der Bulle Exiit qui seminat de facto außer Kraft gesetzt und diese wiederum, trotz der expliziten Besimmung der ewigen Gültigkeit, wurde von Cum inter nonnullos überholt.
Wenige Lehrentscheidung der Kirche haben den Stellenwert der absoluten Unantastbarkeit, wenn man einmal von den Sakramenten und dem Inhalt Glaubensbekenntnis absieht. Und selbst hier hat Benedikt XVI. bei diversen Anlässen im Zeichen der Ökumene das „filioque“ schon weggelassen… [mehr…]
Samstag, 3. Januar 2009 02:22
Wandregisel: keine Überschrift
@ultramontanus (netter nic!):
Buch- und Schriftreligionen im allgemeinen müssen ihren Kanon immer auslegen; also die Frage stellen was die heiligen Schriften dem Menschen sagen. Und dies ist ein höchst fruchtbarer und lebendiger Prozess der Diskussion – auch noch heute.
Zu sagen alles verwässert und früher war alles besser ist falsch. Schon die Väter erkannten, dass die Schrift allegorisch auszulegen ist und eröffneten so einen Horizont von Bedeutungsmöglichkeiten, der sozusagen auf das ganze Leben und die ganze Welt anwendbar ist. Und so ist es möglich, dass mit der Zeit, um Antworten in einer sich ändern Welt zu finden, Texte neu gelesen und interpretiert werden können, ohne den Texten zu wiedersprechen und die Tradition zu leugnen.
Der Hochschullehrer Ratzinger nannte dies die andauernde Selbstoffenbarung Gottes.
@i-a-gnosti: Folgendes Zitat (siehe unten): Das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ Das stimmt! Jetzt um 1:30 zeigt die Online-Angabe an, dass 184 Leser auf der Seite sind. [mehr…]
Buch- und Schriftreligionen im allgemeinen müssen ihren Kanon immer auslegen; also die Frage stellen was die heiligen Schriften dem Menschen sagen. Und dies ist ein höchst fruchtbarer und lebendiger Prozess der Diskussion – auch noch heute.
Zu sagen alles verwässert und früher war alles besser ist falsch. Schon die Väter erkannten, dass die Schrift allegorisch auszulegen ist und eröffneten so einen Horizont von Bedeutungsmöglichkeiten, der sozusagen auf das ganze Leben und die ganze Welt anwendbar ist. Und so ist es möglich, dass mit der Zeit, um Antworten in einer sich ändern Welt zu finden, Texte neu gelesen und interpretiert werden können, ohne den Texten zu wiedersprechen und die Tradition zu leugnen.
Der Hochschullehrer Ratzinger nannte dies die andauernde Selbstoffenbarung Gottes.
@i-a-gnosti: Folgendes Zitat (siehe unten): Das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ Das stimmt! Jetzt um 1:30 zeigt die Online-Angabe an, dass 184 Leser auf der Seite sind. [mehr…]
Samstag, 3. Januar 2009 01:57
Wandregisel: Katholisch mal ganz undogmatisch gedacht
Nehmen wir mal vereinfachend an, dass katholisch im strengeren Sinne römisch-katholisch meint.
Nehmen wir weiter an, dass römisch-katholisch gleichzusetzen ist mit der römisch-katholischen Kirche, deren administratives und spirizuelles Zentrum in Rom liegt. Eine Organisation also, die weltweit auf das römische Papsttum ausgerichtet ist, sei es im juristischen (CIC, Jurisdiktionsprimat…), personell (Einsetzung der Bischöfe), dogmatisch (hier mit kirchlicher Wortbedeutung; zB Kongregation für Glaubenslehre) oder ganz simpel hirarchisch (Kardinäle, Papst…).
Wenn dies so als katholisch zu definieren ist, dann ist eine Organisation, die dies alles ablehnt wohl kaum als katholisch zu betrachten.
Oder sind Angelikaner auch katholiken? [mehr…]
Nehmen wir weiter an, dass römisch-katholisch gleichzusetzen ist mit der römisch-katholischen Kirche, deren administratives und spirizuelles Zentrum in Rom liegt. Eine Organisation also, die weltweit auf das römische Papsttum ausgerichtet ist, sei es im juristischen (CIC, Jurisdiktionsprimat…), personell (Einsetzung der Bischöfe), dogmatisch (hier mit kirchlicher Wortbedeutung; zB Kongregation für Glaubenslehre) oder ganz simpel hirarchisch (Kardinäle, Papst…).
Wenn dies so als katholisch zu definieren ist, dann ist eine Organisation, die dies alles ablehnt wohl kaum als katholisch zu betrachten.
Oder sind Angelikaner auch katholiken? [mehr…]
Samstag, 3. Januar 2009 01:44
Wandregisel: OK i-a-gnosti
Ich hätte da mal ne Frage:
Was bringt dich zu der Überzeugung, dass es sich hier um eine katholische HP handelt?
Deiner bisherigen Antwort nach die Anzahl der Leser…ich seh da wenig Zusammenhang. [mehr…]
Was bringt dich zu der Überzeugung, dass es sich hier um eine katholische HP handelt?
Deiner bisherigen Antwort nach die Anzahl der Leser…ich seh da wenig Zusammenhang. [mehr…]
Samstag, 3. Januar 2009 01:32
Wandregisel: @i-agnosti
Es geht darum, dass +net nur vorgibt katholisch zu sein…
Noch nicht aufgefallen [mehr…]
Noch nicht aufgefallen [mehr…]
Samstag, 3. Januar 2009 00:09
Wandregisel: Biene und co
Ich bin seid einiger Zeit regelmäßig im Altersheim meiner Großmutter (95 Jahre) und was ich dort mit
den alten Menschen erlebe rührt mich einfach.
Sicherlich ist der Glaube dieser Menschen nicht immer dogmatisch einwandfrei und vor allem nicht theologisch. Es ist ein einfacher Glaube, der häufig (leider) in ihrer Jugendzeit geprägt wurde. Auch wenn ich mit vielem nicht übereinstimme, so ist es doch ein tief verwurzelter Glaube, der aus einem ehrlichen Herzen kommt. Und das ist vieleicht sogar mehr wert als die korrekte Unterscheidung der Naturen in Christus.
Diese Festigkeit im Glauben sollte uns Beispiel sein und auch über eventuelle kleine Fehler hinwegsehen lassen. Immerhin geschieht es in gutem Glauben.
Und mit diesem ganzen Gerede von wegen „unkatholisch“ oder „häretisch“ wäre ich in solchen Fällen vorsichtiger. [mehr…]
Sicherlich ist der Glaube dieser Menschen nicht immer dogmatisch einwandfrei und vor allem nicht theologisch. Es ist ein einfacher Glaube, der häufig (leider) in ihrer Jugendzeit geprägt wurde. Auch wenn ich mit vielem nicht übereinstimme, so ist es doch ein tief verwurzelter Glaube, der aus einem ehrlichen Herzen kommt. Und das ist vieleicht sogar mehr wert als die korrekte Unterscheidung der Naturen in Christus.
Diese Festigkeit im Glauben sollte uns Beispiel sein und auch über eventuelle kleine Fehler hinwegsehen lassen. Immerhin geschieht es in gutem Glauben.
Und mit diesem ganzen Gerede von wegen „unkatholisch“ oder „häretisch“ wäre ich in solchen Fällen vorsichtiger. [mehr…]
Freitag, 2. Januar 2009 23:51
Wandregisel: Da muss ich Doriano zustimmen
Die Aussagen sind weder sexy noch christlich!
Vor allem sollten sie Biene in Ruhe lassen.
Von ihrem einfachen und demütigen Glauben kann so mancher noch einiges lernen! [mehr…]
Vor allem sollten sie Biene in Ruhe lassen.
Von ihrem einfachen und demütigen Glauben kann so mancher noch einiges lernen! [mehr…]
Freitag, 2. Januar 2009 22:49
Wandregisel: @Kunstmaler
Nicht zu vergessen der freie Wille des Menschen, der es ihm erlaubt sich bewust gegen Gott und das Naturrecht
zu entscheiden. Was vieles in dieser Welt so viel leichter macht. Wie zB die eine kleine Lüge zur „rechten“
Zeit.
Da brauchen wir nichteinmal mehr den Teufel, höchstens als Zuschauer, der über unsere Schwächen lacht…
Und das alles dank dem Baum der Erkennstnis…
[mehr…]
Da brauchen wir nichteinmal mehr den Teufel, höchstens als Zuschauer, der über unsere Schwächen lacht…
Und das alles dank dem Baum der Erkennstnis…
Freitag, 2. Januar 2009 22:42
Wandregisel: @Spee
Um Gebete geht es auch nicht. Dies wäre wohl auch nicht das rechte Verständnis der Heiligen. Die Anbetung
ist etwas, dass nur Gott allein zusteht. Es geht um die Fürbitte des Heiligen. Aber ich kann ihre Meinung
durchaus verstehen.
Wichtig ist vor allem das Glaubenszeugnis, dass die Heiligen abgelegt haben. Von daher sollten die Leben dieser Menschen und das Wirken Gottes in der Welt durch sie für uns Inspiration sein ihrem Beispiel zu folgen. Auch wenn dies für einen „normalen Menschen“ zuviel verlangt sein dürfte.
Vorbilder halt… [mehr…]
Wichtig ist vor allem das Glaubenszeugnis, dass die Heiligen abgelegt haben. Von daher sollten die Leben dieser Menschen und das Wirken Gottes in der Welt durch sie für uns Inspiration sein ihrem Beispiel zu folgen. Auch wenn dies für einen „normalen Menschen“ zuviel verlangt sein dürfte.
Vorbilder halt… [mehr…]
Freitag, 2. Januar 2009 22:30
Wandregisel: Trotzdem dürfen wir auf Gnade hoffen.
Oder was ist für sie das Versprechen des Neuen Testaments?
Der Mensch ist mit dem Makel der Erbsünde behaftet und daher ist das Leben in dieser Welt mit all den Versuchungen schon Prüfung genug an der jeder Einzelne Mensch allein zerbrechen würde.
Durch die Gnade Gottes dürfen wir aber auf die Vergebung unserer Sünden hoffen. In den Sakramenten der Vergebung und der Taufe die uns die Tür zur Gnade öffnen öffnet. [mehr…]
Der Mensch ist mit dem Makel der Erbsünde behaftet und daher ist das Leben in dieser Welt mit all den Versuchungen schon Prüfung genug an der jeder Einzelne Mensch allein zerbrechen würde.
Durch die Gnade Gottes dürfen wir aber auf die Vergebung unserer Sünden hoffen. In den Sakramenten der Vergebung und der Taufe die uns die Tür zur Gnade öffnen öffnet. [mehr…]
Freitag, 2. Januar 2009 22:06
Wandregisel: Bravo Kunstmaler
In der Tat ist mit Christus die Zeit des AT vorbei und uns wurde durch seine Liebe Gnade gewährt.
Nur das mit dem Leugnen würde ich umformulieren – klingt etwas missverständlich…
[mehr…]
Nur das mit dem Leugnen würde ich umformulieren – klingt etwas missverständlich…
Freitag, 2. Januar 2009 21:41
Wandregisel: Danke, sehr großzügig
und wers braucht, bitte sehr.
Jetzt werde ich mich bei den nächsten Andacht wesentlich wohler fühlen
Bedeuten ihne die Leben der Heiligen nichts? [mehr…]
Jetzt werde ich mich bei den nächsten Andacht wesentlich wohler fühlen
Bedeuten ihne die Leben der Heiligen nichts? [mehr…]
Freitag, 2. Januar 2009 21:19
Wandregisel: @Spee: Da gebe ich ihne recht
Es kommt doch bitte sehr auf den Glauben an und nicht darauf, ob der Bittende da irgendein leichenteil
zur Verfügung hat oder nicht.
Trotzdem halte ich die Fürbitten der Heiligen für einen sehr mächtigen Beistand und ihr Leben als Beispielhaft für jeden Menschen. Ihre Reliqien sind eine Hilfe und ein Hilfsangebot im Leben und eine zusätzliche Möglichkeit für uns arme Sünder am Gnadenschatz der Kirche teilzuhaben.
Es spricht daher nichts dagegen ihnen Verehrung entgegen zu bringen; ich sehe es eher als ein zusätzliches Plus.
Und ehrlichgesagt empfinde ich die Gegenwart von Reliquien in einer Kirche als äußerst erhebend. Ein Verbindung mit einem Teil der erhabenen Geschichte der Kirche und immer eine Inspiration zur Andacht. [mehr…]
Trotzdem halte ich die Fürbitten der Heiligen für einen sehr mächtigen Beistand und ihr Leben als Beispielhaft für jeden Menschen. Ihre Reliqien sind eine Hilfe und ein Hilfsangebot im Leben und eine zusätzliche Möglichkeit für uns arme Sünder am Gnadenschatz der Kirche teilzuhaben.
Es spricht daher nichts dagegen ihnen Verehrung entgegen zu bringen; ich sehe es eher als ein zusätzliches Plus.
Und ehrlichgesagt empfinde ich die Gegenwart von Reliquien in einer Kirche als äußerst erhebend. Ein Verbindung mit einem Teil der erhabenen Geschichte der Kirche und immer eine Inspiration zur Andacht. [mehr…]
Freitag, 2. Januar 2009 21:00
Wandregisel: Reliquien
Reliquien sind immer ein zweischneidiges Schwert.
Natürlich wurde damit in der Vergangenheit (vor allem im Spätmittelalter) viel Schindluder getrieben und Reliquien schlicht und einfach gefälscht.
Eine karolingische Flügellanze des 10. Jahrhunderts kann einfach nicht mit dem römischen Wurfspeer eines Longinus sein. Dazu braucht es nicht mal „Untersuchungen“.
Trotzdem halte ich es für nicht unmöglich, dass Reliquien wundervollbringen können, da sie mystisch mit dem Heiligen und seiner Fürbitte verbunden bleiben. [mehr…]
Natürlich wurde damit in der Vergangenheit (vor allem im Spätmittelalter) viel Schindluder getrieben und Reliquien schlicht und einfach gefälscht.
Eine karolingische Flügellanze des 10. Jahrhunderts kann einfach nicht mit dem römischen Wurfspeer eines Longinus sein. Dazu braucht es nicht mal „Untersuchungen“.
Trotzdem halte ich es für nicht unmöglich, dass Reliquien wundervollbringen können, da sie mystisch mit dem Heiligen und seiner Fürbitte verbunden bleiben. [mehr…]
Freitag, 2. Januar 2009 20:31
Wandregisel: Oder…
von Neu-Apostolischen Homepages wenn er etwas über die Katholische Kirche wissen will, da er den Unterschied
nicht kennt.
Wandregisel, sich immernoch totlachend [mehr…]
Wandregisel, sich immernoch totlachend [mehr…]
Freitag, 2. Januar 2009 14:16
Wandregisel: Mal ganz davon abgesehen,
dass die in dem Artikel zitierten Meinungen (sofern sie nicht verzerrend zitiert sind) mit katholischer
Lehre wenig zu tun haben.
Ich frage mich woher die Tabernakel Diskussion kommt. NATÜRLICH gehört der Tabernakel NICHT auf den Altar, sondern nach Möglichkeit in eine Seitenkapelle. In der Regel steht er aber auch in älteren Kirchen versetzt hinter dem Altar, in der Nähe des Ewigen Lichts.
@pneumat: Ich habe mir den Link durchgelesen. Der Text klingt ziemlich subordinationistisch. Der Heilige Geist ist innerhalb der hypostatischen Union eine vollgültige Person, die nicht erst des Menschen bedarf, um sich zu manifestieren. Wenn dies der Fall wäre, wäre sie im höchsten Maße unvollkommen, was wiederum bedeuten würde, dass Gott selbst als Ganzes unvollkommen wäre.
Mir scheint es häufig so, dass in der Orthodoxie der Geist im Vergleich zu Gott-Vater und Christus weniger Beachtung findet und eher als das Wirken Gott-Vaters erscheint. Daher empfinde ich das augustinische „filioque“ auch als sehr sinnvolle Ergänzung zum ursprünglichen/orthodoxen Glaubensbekenntnis. [mehr…]
Ich frage mich woher die Tabernakel Diskussion kommt. NATÜRLICH gehört der Tabernakel NICHT auf den Altar, sondern nach Möglichkeit in eine Seitenkapelle. In der Regel steht er aber auch in älteren Kirchen versetzt hinter dem Altar, in der Nähe des Ewigen Lichts.
@pneumat: Ich habe mir den Link durchgelesen. Der Text klingt ziemlich subordinationistisch. Der Heilige Geist ist innerhalb der hypostatischen Union eine vollgültige Person, die nicht erst des Menschen bedarf, um sich zu manifestieren. Wenn dies der Fall wäre, wäre sie im höchsten Maße unvollkommen, was wiederum bedeuten würde, dass Gott selbst als Ganzes unvollkommen wäre.
Mir scheint es häufig so, dass in der Orthodoxie der Geist im Vergleich zu Gott-Vater und Christus weniger Beachtung findet und eher als das Wirken Gott-Vaters erscheint. Daher empfinde ich das augustinische „filioque“ auch als sehr sinnvolle Ergänzung zum ursprünglichen/orthodoxen Glaubensbekenntnis. [mehr…]
Mittwoch, 31. Dezember 2008 20:07
Wandregisel: Na denn mam einen guten Rutsch
und ein schönes und vor allem gesundes 2009 an alle!!! [mehr…]
Mittwoch, 31. Dezember 2008 15:10
Wandregisel: @ruhrgebietler
Ein geweihter Ort ist ein geweihter Ort und damit Punkt.
Alles Andere ist private Geschmacksache. Ich finde Barock-Kirchen mit Puttenausstattungen auch kitischig und unpassend, trotzdem ist und bleibt eine Kirche ein Gotteshaus. Mit den Reliquien im Altar und dem Allerheiligsten im Tabernakel – und diese ganze rummäkelei halte ich im Angesicht der Ehre Gottes für unangemessen.
Gehn’se halt woanders hin wenn sie es nicht mögen… [mehr…]
Alles Andere ist private Geschmacksache. Ich finde Barock-Kirchen mit Puttenausstattungen auch kitischig und unpassend, trotzdem ist und bleibt eine Kirche ein Gotteshaus. Mit den Reliquien im Altar und dem Allerheiligsten im Tabernakel – und diese ganze rummäkelei halte ich im Angesicht der Ehre Gottes für unangemessen.
Gehn’se halt woanders hin wenn sie es nicht mögen… [mehr…]
Mittwoch, 31. Dezember 2008 12:45
Wandregisel: Wirklich kein Migrations oder VII Problem
Aus eigener Beobachtung und Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass es meißt deutsche Teenager sind,
die solche Taten begehen. Entweder aus purem Vandalismus, aus Rache oder aus dem pubertären Wiederspruchsgeist.
Bei meiner alten Gemeinde gab es einmal zu Grafitti an der Kirchenwand, ähnlich dem an jeder Bahnhofsmauer und jeder größeren Straße. Und es war grade die Pfarrjugend, die sich um das Entfernen gekümmert hat.
Auf einem nahegelegenen Friedhof kam es auch einmal zu „satanistischen“ Schmierereien. Die Täter: 16/17 Jährige, die sich wohl als besonders „cool“ und rebellisch vor ihren Freundinnen darstellen wollten. Ohne überhaupt zu begreifen was sie da gemacht haben.
Ein dummer-jungen-Streich nicht mehr. [mehr…]
Bei meiner alten Gemeinde gab es einmal zu Grafitti an der Kirchenwand, ähnlich dem an jeder Bahnhofsmauer und jeder größeren Straße. Und es war grade die Pfarrjugend, die sich um das Entfernen gekümmert hat.
Auf einem nahegelegenen Friedhof kam es auch einmal zu „satanistischen“ Schmierereien. Die Täter: 16/17 Jährige, die sich wohl als besonders „cool“ und rebellisch vor ihren Freundinnen darstellen wollten. Ohne überhaupt zu begreifen was sie da gemacht haben.
Ein dummer-jungen-Streich nicht mehr. [mehr…]
Mittwoch, 31. Dezember 2008 02:00
Wandregisel: Jetzt verrat ichs doch…es brennt mir in den Fingern
Mit Definitionen einer ultra-protestantischen Website in einem katholischen Forum glänzen zu wollen…nicht
so gelungen.
Da könnte man auch einen FDPler und einen Anarchisten über den Begriff „liberal“ streiten lassen.
Das war wohl der vorsilvesterliche Knallfrosch…
Guats Nächtle an alle
[mehr…]
Da könnte man auch einen FDPler und einen Anarchisten über den Begriff „liberal“ streiten lassen.
Das war wohl der vorsilvesterliche Knallfrosch…
Guats Nächtle an alle
Mittwoch, 31. Dezember 2008 01:50
Wandregisel: @i/a-gnosti
Dir ist schon klar wo du den Link her hast und wo du ihn postest, oder?
Könnte vieleicht daran liegen, dass du und der Leser aneinander vorbeireden
Der Text funktioniert hier nicht und 3x darfst du raten warum…
Wandregisel *sich-totlachend-ins-bett-verzieh* [mehr…]
Könnte vieleicht daran liegen, dass du und der Leser aneinander vorbeireden
Der Text funktioniert hier nicht und 3x darfst du raten warum…
Wandregisel *sich-totlachend-ins-bett-verzieh* [mehr…]
Mittwoch, 31. Dezember 2008 01:21
Wandregisel: Und was ist dann mit dem „Linkskatholizismus“?
Etwa mit Personen wie Walter Dirks oder J. B. Metz und Organisationen wie Pax Christi? [mehr…]
Mittwoch, 31. Dezember 2008 00:41
Wandregisel: Auch ihnen eine gute Nacht, Galatea
Für mich war mein Dienst als Ministrant überaus lehrreich und wichtig für das rechte und tiefere Verständniss
der heiligen Messe. Eine Erfahrung, die ich jedem Kind wünsche.
Und sagte unser Herr nicht selbst „Lasset die Kindlein zu mir kommen“?
Wichtig ist für mich die strikte Trennung des Laien (also der ungeweihten Person) von den Sakramenten; vor allem bei der Eucharestie.
Wer die Epistel liest (so lang es ein grades Deutsch ist und die Person einen anständigen Lebenswandel hat) ist mir dagegen ziemlich egal. [mehr…]
Und sagte unser Herr nicht selbst „Lasset die Kindlein zu mir kommen“?
Wichtig ist für mich die strikte Trennung des Laien (also der ungeweihten Person) von den Sakramenten; vor allem bei der Eucharestie.
Wer die Epistel liest (so lang es ein grades Deutsch ist und die Person einen anständigen Lebenswandel hat) ist mir dagegen ziemlich egal. [mehr…]
Mittwoch, 31. Dezember 2008 00:17
Wandregisel: @Galatea
Vielen dank für die Blumen
Leider bin ich aus beruflichen Gründen (Umzug) nicht mehr so in ein Gemeindeleben eingebunden wie es sein sollte. Dafür bin ich leider zu viel unterwegs.
Neudeutsch wäre ich wohl ein „Church-Hopper“
Es lohnt sich vor allem die Abtei und die Benediktiner von St Wandrille zu besuchen. Dort erlebt man wirklich wundervolle Messen im NOM mit wirklich großartig gesungenen Chorälen
Und ihrem Beitrag würde ich mit einer kleinen Einschränkung zustimmen. Da es mit der faktischen Abschaffung der niederen Weihen nicht mehr möglich ist einen wirklichen Lektor für eine Gemeinde zu bestellen, können durchaus gut ausgebildete und unterwiesene Laien diese Aufgabe übernehmen.
Und selbstverständlich die Ministranten!
Ansonsten sollte der Dienst am Altar dem Priester vorbehalten bleiben, vor allem der sakramentale Dienst bei der Austeilung der Eucharestie. [mehr…]
Leider bin ich aus beruflichen Gründen (Umzug) nicht mehr so in ein Gemeindeleben eingebunden wie es sein sollte. Dafür bin ich leider zu viel unterwegs.
Neudeutsch wäre ich wohl ein „Church-Hopper“
Es lohnt sich vor allem die Abtei und die Benediktiner von St Wandrille zu besuchen. Dort erlebt man wirklich wundervolle Messen im NOM mit wirklich großartig gesungenen Chorälen
Und ihrem Beitrag würde ich mit einer kleinen Einschränkung zustimmen. Da es mit der faktischen Abschaffung der niederen Weihen nicht mehr möglich ist einen wirklichen Lektor für eine Gemeinde zu bestellen, können durchaus gut ausgebildete und unterwiesene Laien diese Aufgabe übernehmen.
Und selbstverständlich die Ministranten!
Ansonsten sollte der Dienst am Altar dem Priester vorbehalten bleiben, vor allem der sakramentale Dienst bei der Austeilung der Eucharestie. [mehr…]
Dienstag, 30. Dezember 2008 23:55
Wandregisel: Und wo bleiben ihre Antworten?
Oder kommt da nichts mehr? [mehr…]
Dienstag, 30. Dezember 2008 23:50
Wandregisel: @Marcelus
Und wer gibt ihnen das Recht?
Ist es nicht grade unkatholisch die Kirche und ihre geweihten Glieder derart abzulehnen?
Wer hat den d Jurisdiktionsprimat?
Und wer ist qua der Weihe der Hirte der Herde Christi mit dem Hirtenstab als Insignie seines Amtes? [mehr…]
Ist es nicht grade unkatholisch die Kirche und ihre geweihten Glieder derart abzulehnen?
Wer hat den d Jurisdiktionsprimat?
Und wer ist qua der Weihe der Hirte der Herde Christi mit dem Hirtenstab als Insignie seines Amtes? [mehr…]
Dienstag, 30. Dezember 2008 23:44
Wandregisel: Und was sind dann die hier rumwütenden Laien?
Sich in einem Forum als Laie über die Kirche und ihre geweihten Amtsträger zu beschweren und gleichzeitig
das II. Vaticanum und die dort beschlossene Stärkung der Mitverantwortung von Laien zu beschweren wirkt
nicht grad besonders intelligent
Einige hier sollten sichmal einen gesunden Respekt vor dem geweihten Amt hinter die Ohren schreiben! [mehr…]
Einige hier sollten sichmal einen gesunden Respekt vor dem geweihten Amt hinter die Ohren schreiben! [mehr…]
Dienstag, 30. Dezember 2008 17:06
Wandregisel: @pneumat
Es ist keine Verdrehung der Väter wenn Augustinus sagt, dass es gegenüber Gott einzig auf das reuige
Herz ankomme und die Buße nur ein äußeres Zeichen gegenüber der Kirche ist und eben nicht heilsnotwendig.
Genausowenig ist es Verdrehung wenn sein Schüler Fulgentius anmerkt, dass jeder nach der ihm gegebenen Tugendkraft geben soll und es ihm angerechnet werde. Zwar nicht zur vollen Ehre, aber doch auf dem zweiten Platz in Ehren aufgenommen.
Es ist wie mit den Arbeitern im Weinberg. Auch wer spät in den Dienst Christie aufgenommen wird, soll den vollen Lohn der Gnade Gottes erhalten. Denn einzig Gott entscheidet darüber.
Zur Umkehr ist es nie zu spät und daher ist unsinn richten zu wollen. Allein auf das Herz kommt es an und das offenbart sich einzig Gott. [mehr…]
Genausowenig ist es Verdrehung wenn sein Schüler Fulgentius anmerkt, dass jeder nach der ihm gegebenen Tugendkraft geben soll und es ihm angerechnet werde. Zwar nicht zur vollen Ehre, aber doch auf dem zweiten Platz in Ehren aufgenommen.
Es ist wie mit den Arbeitern im Weinberg. Auch wer spät in den Dienst Christie aufgenommen wird, soll den vollen Lohn der Gnade Gottes erhalten. Denn einzig Gott entscheidet darüber.
Zur Umkehr ist es nie zu spät und daher ist unsinn richten zu wollen. Allein auf das Herz kommt es an und das offenbart sich einzig Gott. [mehr…]
Dienstag, 30. Dezember 2008 02:37
Wandregisel: @pneumat
Es ging um die Möglichkeit der Vergebung auch schwerster Sünden, die der von Elijahuhu geforderten Todesstrafe
wiederspricht. Von daher ist die Barmherzigkeit Gottes kein 68er Geschwätz, sondern zum Glück sein Geschenk
an uns.
Als Nachtgedanke noch folgendes:
Wir sehen aber, daß nicht alle die Tugendkraft besitzen, ihre Habe zu verkaufen. „Denn ein jeder hat seine besondere Gabe von Gott, der eine so, der andere anders.“ Seht, dieses hohe Gut können nur wenige erreichen, viele können es nicht. Sollen nun, weil nur wenigen diese Vollkommenheit geschenkt wird, diejenigen schlecht sein, die im Guten noch nicht vollendet sein können?
…
Wer also von Gott so große Tugendkraft erhält, daß er alles Irdische aus Liebe zum himmlischen Reich für gering achtet, verkaufe sein Besitztum und schenke es den Armen! Wer aber diese Höhe der Tugend noch nicht erklommen hat, soll von seinem Besitztum nach Möglichkeit Almosen spenden. Sein guter Wille soll soviel wirken, als das Vermögen ausreicht. Der Vollkommene nehme den Ehrenplatz der Tugend ein, der Unvollkommene gelange wenigstens auf den zweiten Platz. Jener zeige sich in glorwürdiger Weise der ihm verliehenen Gnade würdig, dieser sei in lobenswürdiger Weise freigebig.
(Fulgentius von Ruspe – Ebenfalls in der BKV
)
Die Ausführung sind zwar vordergründig auf die Aufgabe des gesamten Besitzes bezogen, lassen sich aber auf alle Tugenden übertragen. Wie ich finde ein für den „Durchschnittskatholiken“ sehr tröstlicher Gedanke
[mehr…]
Als Nachtgedanke noch folgendes:
Wir sehen aber, daß nicht alle die Tugendkraft besitzen, ihre Habe zu verkaufen. „Denn ein jeder hat seine besondere Gabe von Gott, der eine so, der andere anders.“ Seht, dieses hohe Gut können nur wenige erreichen, viele können es nicht. Sollen nun, weil nur wenigen diese Vollkommenheit geschenkt wird, diejenigen schlecht sein, die im Guten noch nicht vollendet sein können?
…
Wer also von Gott so große Tugendkraft erhält, daß er alles Irdische aus Liebe zum himmlischen Reich für gering achtet, verkaufe sein Besitztum und schenke es den Armen! Wer aber diese Höhe der Tugend noch nicht erklommen hat, soll von seinem Besitztum nach Möglichkeit Almosen spenden. Sein guter Wille soll soviel wirken, als das Vermögen ausreicht. Der Vollkommene nehme den Ehrenplatz der Tugend ein, der Unvollkommene gelange wenigstens auf den zweiten Platz. Jener zeige sich in glorwürdiger Weise der ihm verliehenen Gnade würdig, dieser sei in lobenswürdiger Weise freigebig.
(Fulgentius von Ruspe – Ebenfalls in der BKV
Die Ausführung sind zwar vordergründig auf die Aufgabe des gesamten Besitzes bezogen, lassen sich aber auf alle Tugenden übertragen. Wie ich finde ein für den „Durchschnittskatholiken“ sehr tröstlicher Gedanke
Dienstag, 30. Dezember 2008 00:48
Wandregisel: @Sauermilch
Watt? Wo? *verwirrt*
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Dienstag, 30. Dezember 2008 00:41
Wandregisel: @pneumat
Laktanz wiederlegt hier die Stoiker und Epikureer, indem er Gott sowohl Zorn als auch Gnade zuweist. Etwas
was hier wohl nicht bestritten wurde und auch keinen unmittelbaren Zusammenhang hat.
Im Folgenden heißt es:“Aber die Stoiker irren, wie gesagt, nur zum Teile, indem sie das bessere von beiden der Gottheit belassen (Anm.: Die Gnade); die Epikureer hingegen, die sich von der Folgerichtigkeit und Wahrheit dieser Beweisführung einnehmen lassen, geraten, nachdem sie einmal eine durchaus falsche Meinung sich angeeignet haben, in die größten Irrtümer.“
Hieraus geht dann doch hervor, dass Laktanz die Erkenntnis der Gnade Gottes über die Erkenntnis des göttlichen Zorns stellt – die Gnade wird als das Bessere bei der Gottheit belassen und der Irrtum damit geringer. So kann dann wohl gesagt werden, dass man die Barmherzigkeit Gottes unter keinen Umständen außer Acht lassen sollte
Womit ich dann nocheinmal auf mein Augustinus Zitat verweisen würde. [mehr…]
Im Folgenden heißt es:“Aber die Stoiker irren, wie gesagt, nur zum Teile, indem sie das bessere von beiden der Gottheit belassen (Anm.: Die Gnade); die Epikureer hingegen, die sich von der Folgerichtigkeit und Wahrheit dieser Beweisführung einnehmen lassen, geraten, nachdem sie einmal eine durchaus falsche Meinung sich angeeignet haben, in die größten Irrtümer.“
Hieraus geht dann doch hervor, dass Laktanz die Erkenntnis der Gnade Gottes über die Erkenntnis des göttlichen Zorns stellt – die Gnade wird als das Bessere bei der Gottheit belassen und der Irrtum damit geringer. So kann dann wohl gesagt werden, dass man die Barmherzigkeit Gottes unter keinen Umständen außer Acht lassen sollte
Womit ich dann nocheinmal auf mein Augustinus Zitat verweisen würde. [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 23:49
Wandregisel: Augustinus, De fide, spe et caritate, Kapitel 17
Doch mag einer auch noch so schwere Verbrechen begangen haben, er braucht deshalb doch dank der Barmherzigkeit,
die Gott in der heiligen Kirche erweist, nicht an der Barmherzigkeit Gottes verzweifeln: er soll nur Buße
tun nach dem Maße seiner Sünde. Ist aber die Sünde von solcher Art, daß der Sünder auch vom Leibe
Christi getrennt werden muß, dann kommt es bei der Übung der Buße nicht so sehr auf das Maß der Zeit,
als vielmehr auf das Maß des Reueschmerzes an. „Denn ein zerknirschtes und gedemütigtes Herz verschmäht
Gott nicht.“ Weil jedoch der Seelenschmerz des einen einem andern meist verborgen bleiben wird und sich
nicht durch Worte oder sonstige Zeichen den andern Menschen äußert, sondern nur dem offenbar ist, an
den der Psalmist die Worte richtet: „Mein Seufzen ist vor dir nicht verborgen „, so werden von den kirchlichen
Vorstehern mit gutem Grund Bußzeiten festgesetzt, damit so auch der Kirche Genugtuung geschehe, in der
die Sünden nachgelassen werden…
Der alte 68er der…
Und ganz nebenbei bemerkt: „Maß der Zeit“ beinhaltet keinesfalls die Möglichkeit einer Todesstrafe! [mehr…]
Der alte 68er der…
Und ganz nebenbei bemerkt: „Maß der Zeit“ beinhaltet keinesfalls die Möglichkeit einer Todesstrafe! [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 20:53
Wandregisel: Genau
Das Hassen der Sünde, aber die Liebe zu dem Sünder.
Und das ist wohl unvereinbar mit Sprüchen wie „Alle Homos töten“ oder der Forderung von Gewaltakten. Darin steckt kein Funke eines auch nur christlichen Verständnisses von Sünde, dass ja immernoch die Möglichkeit zur Reue und Vergebung (und sei es auf dem Totenbett!) beinhaltet.
Und ehrlichgesagt weiß ich nicht was als Sünde dereinst schwerer wiegen wird; der Gedanke an Mord und Hass (auch in Gedanken begangene Sünden sind Sünden) oder die gelebte Homosexualität.
Und wenn wir in unser Herz schauen wird wohl jeder genug auch schwerer Sünden finden, die wir trotz des guten Willens zur Besserung begangen haben. Von daher mag ich es einfach nicht wenn Menschen (vor allem Laien!!!) in purer Überheblichkeit sich über andere Menschen stellen wollen, als ob sie selbst schon selig seien. Und im Endeffekt bleibt uns nichts anderes übrig als auf die Gnade Gottes zu hoffen und uns in der stetigen Arbeit an uns selbst und im hoffnungsvollen Gebet zu üben.
Und wenn ich an den Spruch vom „Richtet nicht…“ denke, glaube ich, dass die Art und Weise in der wir uns im Leben selbst zum Richter aufspielen, bei unsererm eigenen Gericht eine nicht unwichte Rolle spielen wird… [mehr…]
Und das ist wohl unvereinbar mit Sprüchen wie „Alle Homos töten“ oder der Forderung von Gewaltakten. Darin steckt kein Funke eines auch nur christlichen Verständnisses von Sünde, dass ja immernoch die Möglichkeit zur Reue und Vergebung (und sei es auf dem Totenbett!) beinhaltet.
Und ehrlichgesagt weiß ich nicht was als Sünde dereinst schwerer wiegen wird; der Gedanke an Mord und Hass (auch in Gedanken begangene Sünden sind Sünden) oder die gelebte Homosexualität.
Und wenn wir in unser Herz schauen wird wohl jeder genug auch schwerer Sünden finden, die wir trotz des guten Willens zur Besserung begangen haben. Von daher mag ich es einfach nicht wenn Menschen (vor allem Laien!!!) in purer Überheblichkeit sich über andere Menschen stellen wollen, als ob sie selbst schon selig seien. Und im Endeffekt bleibt uns nichts anderes übrig als auf die Gnade Gottes zu hoffen und uns in der stetigen Arbeit an uns selbst und im hoffnungsvollen Gebet zu üben.
Und wenn ich an den Spruch vom „Richtet nicht…“ denke, glaube ich, dass die Art und Weise in der wir uns im Leben selbst zum Richter aufspielen, bei unsererm eigenen Gericht eine nicht unwichte Rolle spielen wird… [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 20:27
Wandregisel: Lieber Heinrich
ich entschuldige mich wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe!
Ich sehe in ihnen einen Vertreter des „konservativen Katholizismus“ in eine Art und Weise die ich auf das höchste Maß respektiere, wenn auch nicht bis auf das letzte Iota teile.
Insofern war ihre Ablehnung Elis eine Bestätigung meiner Sicht und mein Danke aus tiefstem Herzen!
Und ohne weiter ins Detail zu gehen: Nachsicht und Liebe zu den Menschen sind keine Laxheit!
Grad das große Beispiel des hl. Dominikus lehrt dies, der in Ablehnung der Gewalt des Kreuzzuges unter die Albigenser ging, um das Wort zur Errettung der Seelen zu predigen. Er selbst lebte in Armut und Askese, aber er wa nicht so vermessen den einfachen Gläubigen darauf zu verpflichten.
Und der große Mönchsvater Benedikt wehrte sich gegen zu große Askese, damit nicht eine so große Anzahl scheitern möge.
Und auch Pertus Venerabilis betonte die Caritas, gegen die strenge Askese Bernhards.
So gehören beide Seiten zur Kirche. [mehr…]
Ich sehe in ihnen einen Vertreter des „konservativen Katholizismus“ in eine Art und Weise die ich auf das höchste Maß respektiere, wenn auch nicht bis auf das letzte Iota teile.
Insofern war ihre Ablehnung Elis eine Bestätigung meiner Sicht und mein Danke aus tiefstem Herzen!
Und ohne weiter ins Detail zu gehen: Nachsicht und Liebe zu den Menschen sind keine Laxheit!
Grad das große Beispiel des hl. Dominikus lehrt dies, der in Ablehnung der Gewalt des Kreuzzuges unter die Albigenser ging, um das Wort zur Errettung der Seelen zu predigen. Er selbst lebte in Armut und Askese, aber er wa nicht so vermessen den einfachen Gläubigen darauf zu verpflichten.
Und der große Mönchsvater Benedikt wehrte sich gegen zu große Askese, damit nicht eine so große Anzahl scheitern möge.
Und auch Pertus Venerabilis betonte die Caritas, gegen die strenge Askese Bernhards.
So gehören beide Seiten zur Kirche. [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 19:49
Wandregisel: @Stromberg
Ein Beitrag den ich unterschreiben würde.
Aber hier ist es bei solchen Themen immer dasselbe…da kommt man sich vor wie der einsame Rufer im Walde… [mehr…]
Aber hier ist es bei solchen Themen immer dasselbe…da kommt man sich vor wie der einsame Rufer im Walde… [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 19:39
Wandregisel: Danke lieber Heinrich
Den Nachweis führte ich schon als sie das Gebot der christlichen Nächstenliebe und den „goldenen Regeln“
aus der Bergpredigt wiedersprachen und sogar die entsprechenden Textbelege ohne genaues Zitat nicht erkannten
(so viel zu ihrer Kenntsis der Heiligen Schrift).
Ich halte sie bestenfalls schlicht und einfach für fake und eine Gefahr für das unbefleckte Ansehen unserer Mutter Kirche.
Die durchaus stimmigen Einflechtungen (monastische Askese etc.) in ihre private Hassreligion gaukeln den Menschen vor sie sprächen für den Katholizismus.
Daher muss ihnen katholischerseits entschieden wiedersprochen werden, bevor sie noch jemand für katholisch hält. [mehr…]
Ich halte sie bestenfalls schlicht und einfach für fake und eine Gefahr für das unbefleckte Ansehen unserer Mutter Kirche.
Die durchaus stimmigen Einflechtungen (monastische Askese etc.) in ihre private Hassreligion gaukeln den Menschen vor sie sprächen für den Katholizismus.
Daher muss ihnen katholischerseits entschieden wiedersprochen werden, bevor sie noch jemand für katholisch hält. [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 19:10
Wandregisel: Und Eliahuhu muss es wissen…
…immerhin wird er von einem besessen. Anders ist der antikirchliche Quatsch nicht zu erklären – außer natürlich, dass es sich um einen fake handelt. [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 13:36
Wandregisel: Deswegen Theorie
Die Beobachtungen anhand von Skeletten etc. legen Darwins Theorie nahe, beweisen sie allerdings noch nicht.
Das ändert jedoch nichts daran, dass sämtliche Indizien auf die Evolutionstheorie und die so beschrieenen
Prozesse hindeuten.
Und im Gegensatz zum Kreatonismus hat sie eben Bobachtungen und Indizien auf die sie verweisen kann und selbstverständlich die bakterielle Mikroevolution, die sogar experimentell beweisbar ist.
Ich finde es schön und erhebend Gott in den Naturgesetzen erkennen zu können; insofern würde ich mich sogar als Thomist bezeichnen.
Credo ut intellegam
[mehr…]
Und im Gegensatz zum Kreatonismus hat sie eben Bobachtungen und Indizien auf die sie verweisen kann und selbstverständlich die bakterielle Mikroevolution, die sogar experimentell beweisbar ist.
Ich finde es schön und erhebend Gott in den Naturgesetzen erkennen zu können; insofern würde ich mich sogar als Thomist bezeichnen.
Credo ut intellegam
Montag, 29. Dezember 2008 13:20
Wandregisel: Mit den Hexen haben sie recht
Bis ins 14. Jhd. wurde der Glauben daran als superstitio(heidnischer Aberglaube) verurteilt und zeitweise
sogar als Abfall vom christlichen Glauben betrachte. Hier etwa die Capitularia Saxoniae oder Burchard
von Worms. Erst mit der Zeit beugte sich die Kirche dem Volksglauben; gegen das bessere Wissen der Theologen
übrigens
So wie sie es allerdings darstellen spielt sich Evolution nach Darwin nicht ab. Sicherlich ist es nur Theorie, da auf Grund der zeitlichen Distanz nach wissenschaftliche Maßstäben nicht beweisbar (außer bei Bakterien).
Aber die Theorie der adaptiven Radiation ist um einiges logischer und besser durh Beobachtungen belegt als etwa der Kreatonismus. [mehr…]
So wie sie es allerdings darstellen spielt sich Evolution nach Darwin nicht ab. Sicherlich ist es nur Theorie, da auf Grund der zeitlichen Distanz nach wissenschaftliche Maßstäben nicht beweisbar (außer bei Bakterien).
Aber die Theorie der adaptiven Radiation ist um einiges logischer und besser durh Beobachtungen belegt als etwa der Kreatonismus. [mehr…]
Wandregisel: So ähnlich
Gleichschaltung insofern, dass bis dato kirchliche Einrichtungen aufgelöst und deren Besitz in die Organisationen
des 3. Reichs übertragen wurden.
Wie eben bei kirchlichen Schulen, deren Gebäude nach der Auflösung weter benutzt wurden; sogar inkl. der Schüler.
Dieses meinte ich mit Gleichschaltung; Gleichschaltung der Gesellschaft in den Organisationen der NSDAP.
Das Hauptanliegen der Kirche war es ihre Organisationen und damit ihr „Milieu“ zu schützen. Was allerdings nicht gelang und zu einem aktiveren Wiederstand unter der Hand führte. [mehr…]
Wie eben bei kirchlichen Schulen, deren Gebäude nach der Auflösung weter benutzt wurden; sogar inkl. der Schüler.
Dieses meinte ich mit Gleichschaltung; Gleichschaltung der Gesellschaft in den Organisationen der NSDAP.
Das Hauptanliegen der Kirche war es ihre Organisationen und damit ihr „Milieu“ zu schützen. Was allerdings nicht gelang und zu einem aktiveren Wiederstand unter der Hand führte. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





