Sonntag, 7. November 2004 11:50
Lesername: Copertino
Beiträge: 191
Copertino: @Gotthard
Also auch in der ausserordentlichen Form?! Schön von Ihnen. [mehr…]
Freitag, 26. September 2008 13:38
Copertino: Nicht gestürmt…
…sondern einfach festgenommen in dem Flugzeug wurden die beiden Männer laut neusten Spiegel-Berichten. [mehr…]
Montag, 22. September 2008 18:37
Copertino: @Gehe den rechten Weg
„@Landonanist…“
Der Mensch nennt sich LandORGanist. Bitte ziehen Sie den angesehenen Kirchenmusikerstand nicht in den Schmutz!
„Sie sollten sich was schämen!“
Schrieben Sie nicht an einen anderen Mitdiskutanden, er solle den eigenen Balken beachten?
„Ihre notgeile Schleimspur auch nur in Gedanken in die geheiligten Hallen Gottes zu tragen!“
An dieser Stelle verraten Sie sich wieder einmal durch bemühten Pathos.
„Aber keine Sorge, das Fegefeuer wird ihnen den Mund (und alles andere) schon trocknen!“
…was auch für diese Stelle gilt.
„Schandmaul sondergleichen!“
Beachten Sie, dass jener Finger, der auf Andere zeigt, schmutzig sein könnte. Am besten trollen Sie sich in ein anderes Forum, das www hat ja noch so viel Platz.
… [mehr…]
Der Mensch nennt sich LandORGanist. Bitte ziehen Sie den angesehenen Kirchenmusikerstand nicht in den Schmutz!
„Sie sollten sich was schämen!“
Schrieben Sie nicht an einen anderen Mitdiskutanden, er solle den eigenen Balken beachten?
„Ihre notgeile Schleimspur auch nur in Gedanken in die geheiligten Hallen Gottes zu tragen!“
An dieser Stelle verraten Sie sich wieder einmal durch bemühten Pathos.
„Aber keine Sorge, das Fegefeuer wird ihnen den Mund (und alles andere) schon trocknen!“
…was auch für diese Stelle gilt.
„Schandmaul sondergleichen!“
Beachten Sie, dass jener Finger, der auf Andere zeigt, schmutzig sein könnte. Am besten trollen Sie sich in ein anderes Forum, das www hat ja noch so viel Platz.
… [mehr…]
Montag, 22. September 2008 15:25
Copertino: @Zweiter Landorgler
Splitter und Balken und deren sinnvolle Verwendung sind mein Metier. Ich bin in einer Schreinerei aufgewachsen. Auch so gilt, worauf ich Sie aufmerksam gemacht hatte. Das in allem Anstand und mit Sägemehl in den Augen gesagt. [mehr…]
Montag, 22. September 2008 14:09
Copertino: @Zweiter Landorgler
Schweigen Sie! Über jedes Wort, jede Beschimpfung und ungerechtfertigte Unterstellung werden Sie einmal Rechenschaft abzulegen haben, vergessen Sie das nicht. [mehr…]
Montag, 4. August 2008 18:26
Copertino: Der Direktvergleich
Kürzlich hatte ich Gelegenheit, die mir gut bekannte Schellenberger Schwesterngemeinschaft bei ihrem 150-Jahr-Jubiläum zu besuchen und war überrascht vom Optimismus und Humor, den die sonst so zurückgezogenen Schwestern ausstrahlen. Da wurde musiziert, gesungen, gedichtet und von Herzen gelacht, dass alle die vielen Gäste spontan davon angesteckt wurden. Kein Wunder kennt so ein Kloster keine Nachwuchssorgen! Es waren auch zwei Schwestern desselben Ordens aus Mariastein/Ohio (USA) zu Gast. Im Unterschied zu den Gastgeberinnen im Mutterkloster Schellenberg waren sie Zivil gekleidet und haben dort alle Neuerungen mitvollzogen. Dort sind die Niederlassungen auf einige ältere Schwestern zusammengeschrumpft. Also innerhalb desselben Ordens ein Unterschied, wie er krasser nicht sein könnte. [mehr…]
Samstag, 12. Juli 2008 22:11
Copertino: Modell für heutige islamische Regierungen
Alle ägyptischen Muslimbrüder, die irakischen Schiiten und die saudiarabischen Sunniten mögen sich diesen Vertrag zum Vorbild nehmen für ihren Umgang mit den christlichen Minderheiten im eigenen Land. [mehr…]
Montag, 12. Mai 2008 12:00
Copertino: Die Reliquien der hl. Theresia…
…weilten doch eine halbe Stunde lang in Schönenberg, wie ich von einer Person erfahren habe, die dabei
war.
Halt nur inoffiziell. Die Heilige hat sich durch irdischen Barrieren nie aufhalten lassen und offensichtlich den Wunsch und die Gebete der jungen Mädchen erhört. [mehr…]
Halt nur inoffiziell. Die Heilige hat sich durch irdischen Barrieren nie aufhalten lassen und offensichtlich den Wunsch und die Gebete der jungen Mädchen erhört. [mehr…]
Sonntag, 27. April 2008 18:29
Copertino: Gute Gründe
@Navon
Gemach, Gemach. Gehen wir mal nicht davon aus, dass auch Sie gegen das Liebesgebot verstossen, denn es wären durchaus noch andere – positivere – Gründe denkbar für praemortale Atheistenbekehrungen, nämlich die echte Heilssorge um ärmste Mitmenschen, von denen lebendige Christen bewegt sein sollen. Zudem ist vieles durchaus nicht erstunken und erlogen, was diesbezüglich an Geschichten kursiert. Weil es Sie grundsätzlich nicht interessiert, werden Sie einschlägige Berichte auch kaum eingehender geprüft haben. Gut belegt ist z.B., dass George Washington, zwar kein Atheist, aber immerhin eingefleischer Hochgradfreimaurer, kurz vor seinem Ableben durch einen Jesuiten zur katholischen Kirche konvertierte, deren Soziallehre er schon früher stets bewundert hatte. [mehr…]
Gemach, Gemach. Gehen wir mal nicht davon aus, dass auch Sie gegen das Liebesgebot verstossen, denn es wären durchaus noch andere – positivere – Gründe denkbar für praemortale Atheistenbekehrungen, nämlich die echte Heilssorge um ärmste Mitmenschen, von denen lebendige Christen bewegt sein sollen. Zudem ist vieles durchaus nicht erstunken und erlogen, was diesbezüglich an Geschichten kursiert. Weil es Sie grundsätzlich nicht interessiert, werden Sie einschlägige Berichte auch kaum eingehender geprüft haben. Gut belegt ist z.B., dass George Washington, zwar kein Atheist, aber immerhin eingefleischer Hochgradfreimaurer, kurz vor seinem Ableben durch einen Jesuiten zur katholischen Kirche konvertierte, deren Soziallehre er schon früher stets bewundert hatte. [mehr…]
Donnerstag, 17. April 2008 14:43
Copertino: Ein Lob auf die Inquisition
Wenn nun gar in einem Artikel von Spiegel-Online die Inquisition als Beginn des modernen Rechtsstaats
verteidigt wird, deutet das auf einen höchst positiven Kulturwandel hin.
http://www.spiegel.de/…,1518,548007,00.html [mehr…]
http://www.spiegel.de/…,1518,548007,00.html [mehr…]
Samstag, 26. Januar 2008 22:45
Copertino: Papst Paul III. gegen Versklavung von Eingeborenen
In seiner Bulle Sublimus Dei verbot Papst Paul III. am 29. Mai 1537 die Versklavung der indianischen Ureinwohner von Amerika und aller anderen Menschen. Der Papst wiederholte dabei seine Position, die er einen Monat zuvor, in dem Brief Veritas ipsa vom 2. Mai 1537 an Kardinal Juan de Tavera, dem Erzbischof von Toledo, vertreten hatte. Paul III. erklärte, dass die Indianer vernunftbegabte Wesen mit einer Seele seien, und wies jede gegenteilige Behauptung als teuflisch zurück. Er verdammte ihre Erniedrigung zu Sklaven als null und nichtig, und das gelte für alle Völker, auch für bisher unentdeckte. Er gewährte ihnen das Recht auf Freiheit und Eigentum und schloss mit einem Ausruf für deren Christianisierung. Die Bulle hatte einen starken Einfluss auf den Disput von Valladolid, und die in ihr ausgedrückten Prinzipien wurden schließlich die offizielle Position von Karl V., dem Kaiser und König von Spanien, obwohl diese häufig von den Siedlern und den Konquistadoren ignoriert wurde. [mehr…]
Mittwoch, 28. November 2007 22:49
Copertino: Wer vom Video nicht schon übel ist,…
…kann sich in diesem Tondokument noch so einige Schmähungen anhören, welche ein Beter ungerührt über
sich ergehen liess.
Für Menschen, die sich zu sowas hergeben, kann man eigentlich nicht genug beten:
http://www.gloria.tv/?video=ccdoda9n… [mehr…]
Für Menschen, die sich zu sowas hergeben, kann man eigentlich nicht genug beten:
http://www.gloria.tv/?video=ccdoda9n… [mehr…]
Samstag, 27. Oktober 2007 18:27
Copertino: @st.georg: Gott…
…würde also auch keinen Heiligen Franziskus brauchen, der bekanntlich die Stigmata trug???????????
Was soll das? [mehr…]
Was soll das? [mehr…]
Donnerstag, 25. Oktober 2007 23:59
Copertino: Man dürfte von Gotthard…
…für seine Verdächtigungen in dieser Sache nun eigentlich eine Entschuldigung erwarten, da er Beschuldigungen erhoben hat, ohne sich zuvor über die Fakten kundig gemacht zu haben. Dies würde ihn in meiner Achtung steigen lassen. [mehr…]
Donnerstag, 18. Oktober 2007 19:18
Copertino: Aufforderung!
Bitte zum Thema diskutieren und nicht auf Nebenschauplätze ausweichen, Herrschaften & Co.!
Die im Artikel dargelegte Situation spricht für sich selbst, und ich habe noch von keinem Diskussionsteilnehmer eine ernstzunehmenden Einwand gehört. [mehr…]
Die im Artikel dargelegte Situation spricht für sich selbst, und ich habe noch von keinem Diskussionsteilnehmer eine ernstzunehmenden Einwand gehört. [mehr…]
Dienstag, 9. Oktober 2007 15:25
Copertino: @Sirlio: Re: Neue Lockerheit bei Forumskatholiken
Wenn eine treue katholische Gattin (Konvertitin gar) und mehrfache Mutter wie Christa Meves auf gesellschaftliche
Missstände hinweist und Wege zu deren Bewältigung aufzeigt, so sind Kritiker rasch mit dem Einwand zur
Hand, dass die ja gar nichts Anderes sagen könne.
Kommt dieselbe Kritik aus dem Munde einer mehrfach geschiedenen Karrierefrau, wohl aus schwierigen Erfahrungen heraus, so sind dieselben Kritiker ebenso rasch zur Stelle, um zu monieren, dass solche Kritik nicht glaubwürdig sei.
Sollen’s doch mal sagen, wer denn – ausser ihnen – den berühmten Finger auf die wunden Stellen unserer heutigen Familienstrukturen legen darf, ohne gleich Spott und Häme zu ernten! [mehr…]
Kommt dieselbe Kritik aus dem Munde einer mehrfach geschiedenen Karrierefrau, wohl aus schwierigen Erfahrungen heraus, so sind dieselben Kritiker ebenso rasch zur Stelle, um zu monieren, dass solche Kritik nicht glaubwürdig sei.
Sollen’s doch mal sagen, wer denn – ausser ihnen – den berühmten Finger auf die wunden Stellen unserer heutigen Familienstrukturen legen darf, ohne gleich Spott und Häme zu ernten! [mehr…]
Dienstag, 9. Oktober 2007 13:29
Copertino: @Typ: Kritiker-Lizenz für erlaubte Gesellschaftskritik?
Wenn eine treue katholische Gattin (Konvertitin gar) und mehrfache Mutter wie Christa Meves auf gesellschaftliche
Missstände hinweist und Wege zu deren Bewältigung aufzeigt, so sind Kritiker rasch mit dem Einwand zur
Hand, dass die ja gar nichts Anderes sagen könne.
Kommt dieselbe Kritik aus dem Munde einer mehrfach geschiedenen Karrierefrau, wohl aus schwierigen Erfahrungen heraus, so sind dieselben Kritiker ebenso rasch zur Stelle, um zu monieren, dass solche Kritik nicht glaubwürdig sei.
Sollen’s doch mal sagen, wer denn – ausser ihnen – den berühmten Finger auf die wunde Stellen unserer Familienstrukturen legen darf, ohne gleich Spott und Häme zu ernten! [mehr…]
Kommt dieselbe Kritik aus dem Munde einer mehrfach geschiedenen Karrierefrau, wohl aus schwierigen Erfahrungen heraus, so sind dieselben Kritiker ebenso rasch zur Stelle, um zu monieren, dass solche Kritik nicht glaubwürdig sei.
Sollen’s doch mal sagen, wer denn – ausser ihnen – den berühmten Finger auf die wunde Stellen unserer Familienstrukturen legen darf, ohne gleich Spott und Häme zu ernten! [mehr…]
Sonntag, 26. August 2007 09:01
Copertino: Bilder der Heilig-Kreuz-Kirche
Freitag, 20. Juli 2007 20:17
Copertino: Video-Lehrgang für Kardinal Vlk
Hier wird bekanntlich vordemonstriert, wie ein moderner Mahltisch innert kürzester Zeit in einen opferbereiten
Altar verwandelt werden kann:
http://www.youtube.com/watch?v=oUNfbgRJOe8 [mehr…]
http://www.youtube.com/watch?v=oUNfbgRJOe8 [mehr…]
Freitag, 20. Juli 2007 17:26
Copertino: Tyo & Pascal 123…
…tun mir ganz einfach leid. Aber ich bin aus Erfahrung zuversichtlich, dass in jedem Menschenherz und -geist sich etwas bewegen kann. Solche Ausfälle sind manchmal wie letzte verzweifelte Zuckungen vor der Erlösung von sich selbst. [mehr…]
Montag, 9. Juli 2007 14:44
Copertino: Was man schätzt, das schützt man!
Rein physisch stösst man bei Vorsichtsmassnahmen gegen Partikelverlust an Grenzen. Doch „Forms follows
function“ (Die Form ergibt sich aus der Funktion) ist eine altbewährte Regel guter Gestaltung. Steht
am Anfang der Glaube, Christus sei auch in den kleinsten Partikeln real gegenwärtig, so unternimmt der
Glaubende alles in seiner Macht Stehende, um Partikelverluste zu vermeiden. Ein Väterzitat schätzt diese
Partikel als wertvoller als Goldstaub ein. Daraus entwickelten sich im Lauf der Jahrhunderte das bekannte
Regular, etwa dass der Priester die Brotbrechung direkt über dem Kelch vornimmt (um auf meinen Vor-Voter
zu antworten), oder auf welche Weise die Purifikation zu erfolgen habe, wie das Korporale gereinigt werden
müsse etc.
Wenn solches Regelwerk bereitwillig als das betrachtet wird, was es sein will, nämlich Ausdruck persönlichen und gemeinsamen Respekts vor dem Herrn unter den eucharistischen Gestalten, so werden Priester wie Laie – ohne falsch verstandene Ängstlichkeit – diese Regeln schätzen, weil sie auch unabsichtliche Verunehrungen (etwa aus Unachtsamkeit etc.) minim halten, und diese kollektive Sorgsamkeit auch als stille Übereinstimmung der Glaubenden wahrgenommen wird, nicht zuletzt von Andersgläubigen.
Wenn man aber nach dem Konzil einwandte, solche Vorschriften würden nur einer ungesunden Skrupulanz Vorschub leisten, erkennt man spätestens heute, wie sie auch wieder auf das eucharistische Bewusstsein zurückgewirkt hatten. Was man schätzt, das schützt man! [mehr…]
Wenn solches Regelwerk bereitwillig als das betrachtet wird, was es sein will, nämlich Ausdruck persönlichen und gemeinsamen Respekts vor dem Herrn unter den eucharistischen Gestalten, so werden Priester wie Laie – ohne falsch verstandene Ängstlichkeit – diese Regeln schätzen, weil sie auch unabsichtliche Verunehrungen (etwa aus Unachtsamkeit etc.) minim halten, und diese kollektive Sorgsamkeit auch als stille Übereinstimmung der Glaubenden wahrgenommen wird, nicht zuletzt von Andersgläubigen.
Wenn man aber nach dem Konzil einwandte, solche Vorschriften würden nur einer ungesunden Skrupulanz Vorschub leisten, erkennt man spätestens heute, wie sie auch wieder auf das eucharistische Bewusstsein zurückgewirkt hatten. Was man schätzt, das schützt man! [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 22:47
Copertino: Nichts ist unmöglich für den, der auf Gottharrd
Dieses Warten und Gestalt-Geben und kommentieren eines Nichts – es hat wirklich Kafkaeskes oder noch einfach
vieles eines tollen Kirchen-Kabaretts.“
Es scheint, dass sich am 7.7.7 das Nichts in G’hards Kabarett in ein Etwas verwandeln wird. Ich freue mich schon, G’hards Kommentar darauf zu lesen, den ultimativen Klimax seines Theaterauftritts. Dann darf er sich getrost zur Beichtvorbereitung in die Büsserzelle zurückziehen. [mehr…]
Es scheint, dass sich am 7.7.7 das Nichts in G’hards Kabarett in ein Etwas verwandeln wird. Ich freue mich schon, G’hards Kommentar darauf zu lesen, den ultimativen Klimax seines Theaterauftritts. Dann darf er sich getrost zur Beichtvorbereitung in die Büsserzelle zurückziehen. [mehr…]
Donnerstag, 26. April 2007 12:38
Copertino: Erstaunliche Reife
Die Antwort Melissas auf die folgende Frage beweist eine hoch entwickeltes Realitätsbewusstsein und eine
sachliche Einschätzung ihrer Lage:
Zu Deinem Geburtstag bekamst Du nicht nur Glückwünsche von anderen Heimschulfamilien – auch die Medien besuchten Dich. Wie gehst Du mit dieser großen Aufmerksamkeit um?
Melissa Busekros: Ich bin darüber nicht schockiert, wie mal behauptet wurde. Im Gegenteil. Ich denke, die öffentliche Aufmerksamkeit bietet mir einen gewissen Schutz.
Bleibt zu hoffen, dass der mediale Schutz noch eine Zeitlang anhält. [mehr…]
Zu Deinem Geburtstag bekamst Du nicht nur Glückwünsche von anderen Heimschulfamilien – auch die Medien besuchten Dich. Wie gehst Du mit dieser großen Aufmerksamkeit um?
Melissa Busekros: Ich bin darüber nicht schockiert, wie mal behauptet wurde. Im Gegenteil. Ich denke, die öffentliche Aufmerksamkeit bietet mir einen gewissen Schutz.
Bleibt zu hoffen, dass der mediale Schutz noch eine Zeitlang anhält. [mehr…]
Montag, 16. April 2007 13:14
Copertino: Ein Buchtipp: Carsten Peter Thiede zerzaust Lüdemanns Theorien
Carsten Peter Thiede (versus) Gerd Lüdemann: „Die Auferstehung Jesu – Fiktion oder Wirklichkeit? Ein
Streitgespräch“, 2001 erschienen im Brunnen Verlag, ISBN 3-7655-1241-9
Hier trifft Lüdemann, ein Vertreter der historisch-kritischen Schule auf die Perspektive des Historikers, Archäologen, Papyrologen und gläubigen Menschen Thiede, der einleuchtend darlegt, wieso das Grab nicht voll gewesen sein kann und warum die Auferstehung Tatsache ist und bleibt.
Meiner Meinung nach eines der fairsten Streitgespräche zum springenden Punkt des Christentums, und eines der aufschlussreichsten. [mehr…]
Hier trifft Lüdemann, ein Vertreter der historisch-kritischen Schule auf die Perspektive des Historikers, Archäologen, Papyrologen und gläubigen Menschen Thiede, der einleuchtend darlegt, wieso das Grab nicht voll gewesen sein kann und warum die Auferstehung Tatsache ist und bleibt.
Meiner Meinung nach eines der fairsten Streitgespräche zum springenden Punkt des Christentums, und eines der aufschlussreichsten. [mehr…]
Freitag, 13. April 2007 11:38
Copertino: Es ist an der Zeit…
…dass Pius XII. einen Ehrenplatz in Jad Vachem erhält als „Gerechter unter den Völkern“.
Die verstorbene israelische Ministerpräsidentin Golda Meir und mit ihr viele Juden, die das segensreiche Wirken dieses Papstes während des 2. Weltkriegs nach dessen Ende würdigten, hätten einen solch mutigen Schritt im Sinne historischer Wiedergutmachung durchaus begrüsst. [mehr…]
Die verstorbene israelische Ministerpräsidentin Golda Meir und mit ihr viele Juden, die das segensreiche Wirken dieses Papstes während des 2. Weltkriegs nach dessen Ende würdigten, hätten einen solch mutigen Schritt im Sinne historischer Wiedergutmachung durchaus begrüsst. [mehr…]
Mittwoch, 11. April 2007 18:15
Copertino: Nur geborene Kinder…
…können solche Fragen stellen.
Die Fragen der abgetriebenen Kinder an ihre Eltern wären ja auch zu peinlich. [mehr…]
Die Fragen der abgetriebenen Kinder an ihre Eltern wären ja auch zu peinlich. [mehr…]
Donnerstag, 8. März 2007 18:41
Copertino: Still sind sie alle,…
…die sonst so eifrig dafür sorgen, dass hundert und mehr Kommentare diese Online-Seiten füllen. [mehr…]
Montag, 26. Februar 2007 22:58
Copertino: @nonnobisdomine: Entschuldige!
Ich hatte meinen Beitrag, der weiter unten steht, einfach von dort einkopiert. Tatsächlich funktioniert der Link dabei nicht mehr; aber weiter unten bei meinem ersten Kommentar geht’s und kommt der Clinton, und nicht nur er, auch seine nicht weniger nichtkatholische Gattin, die heutige Präsidentschaftskandidatin, die bei der Gelegenheit aus röm.- kath. Priesterhand die Hl. Kommunion gereicht bekam. [mehr…]
Montag, 26. Februar 2007 18:52
Copertino: @Che, Ihr Kommentar:
Das war jetzt der tiefsinnigste Beitrag des Tages, auf den die katholische Welt sehnlichst gewartet hat.
[mehr…]
Montag, 26. Februar 2007 14:38
Copertino: @nonnobisdomine
Die damalige missbräuchliche Kommunionspendung in einer römisch-katholischen Messe an Clinton provozierte
einen handfesten Skandal, wie z.B. hier dokumentiert ist für den, welcher der englischen Sprache mächtig
ist:
http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-2…47574.html
Das bin ich hier schon mal losgeworden. [mehr…]
http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-2…47574.html
Das bin ich hier schon mal losgeworden. [mehr…]
Montag, 26. Februar 2007 01:59
Copertino: @Gotthard, die gewünschte Information…
…stand in der Bildlegende, und zwar mit Ort und Jahrzahl, was wollen Sie mehr? Hätten Sie in „Spiegel“ oder „FAZ“ mehr erwartet? Vielleicht noch eine handschriftliche Bestätigung des Präsidenten himself? Sie vergessen: Gotthard war jener, der die Legende in Zweifel zog und dann herummäkelt, ein Nachrichtenportal solle informieren. [mehr…]
Sonntag, 25. Februar 2007 22:41
Copertino: @stöhr&Gotthard
könnte… hätte…
Bitte kein Wunschdenken, sondern sich informieren! Die damalige missbräuchliche Kommunionspendung in einer römisch-katholischen Messe an den provozierte einen handfesten Skandal, wie z.B. hier dokumentiert ist:
http://www.encyclopedia.com/…oc/1G1-20547574.html
Clinton sei laut untenstehendem Link ein DeMolay, also ein Mitglied der masonischen Jugendbewegung:
http://www.muellerscience.com/…_Freimaurer_sind.htm [mehr…]
Bitte kein Wunschdenken, sondern sich informieren! Die damalige missbräuchliche Kommunionspendung in einer römisch-katholischen Messe an den provozierte einen handfesten Skandal, wie z.B. hier dokumentiert ist:
http://www.encyclopedia.com/…oc/1G1-20547574.html
Clinton sei laut untenstehendem Link ein DeMolay, also ein Mitglied der masonischen Jugendbewegung:
http://www.muellerscience.com/…_Freimaurer_sind.htm [mehr…]
Sonntag, 18. Februar 2007 23:46
Copertino: Ich trauere…
…mit einem seiner Orgelschüler und dessen Bruder, beide Gymnasiasten in Diestedde. Ein herber Verlust für die beiden. [mehr…]
Samstag, 17. Februar 2007 23:01
Copertino: Interview mit Hubert Busekros
Der Fall der Erlanger Familie Busekros, deren älteste Tochter Melissa Amina in die Psychiatrie einer
Nürnberger Klinik zwangseingewiesen wurde, hat inzwischen international Beachtung gefunden. Auf Anfrage
bei Melissas Eltern kam dieses Interview zustande.
Stefan Sedlaczek: Wie geht es ihrer Tochter?
Hubert Busekros: Am Anfang kam sie mit der Situation am besten zurecht, doch nun nagt die Einsamkeit und völlige Isolierung an ihrem Gemüt. Sie erhält keine Post und hat nur eine Stunde am Abend Besuch.
Weiter unter: http://de.liberty.li/magazine/?id=4006&q=Sag+… [mehr…]
Stefan Sedlaczek: Wie geht es ihrer Tochter?
Hubert Busekros: Am Anfang kam sie mit der Situation am besten zurecht, doch nun nagt die Einsamkeit und völlige Isolierung an ihrem Gemüt. Sie erhält keine Post und hat nur eine Stunde am Abend Besuch.
Weiter unter: http://de.liberty.li/magazine/?id=4006&q=Sag+… [mehr…]
Mittwoch, 14. Februar 2007 11:45
Copertino: @VirFortis: Eine gute Idee!
Man unterschätzt so leicht die Macht des aufrichtigen und beständigen Gebets in einem bestimmten Anliegen. [mehr…]
Mittwoch, 14. Februar 2007 10:28
Copertino: Realsatire
Vor allem zeigt das Protokoll, wie normal das junge Mädchen offensichtlich ist, und ebenso entlarvt es das seltsame Brimborium, das um sie herum veranstaltet wird, welches an eine Realsatire grenzt. [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 15:19
Copertino: Neues im Fall Melissa B.
http://de.liberty.li/forum/showthread.php?f=35&t=2824
Zitat: Ja, das mit dem Druck auf die Medien wird gemacht, auch über das Ausland. Es wird auch direkt Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt, sie wurden und werden angeschrieben und aufgefordert, das Mädchen sofort wieder ihren Eltern zu übergeben. Auch eine RAin ist, soviel ich weiß, eingeschaltet worden. [mehr…]
Zitat: Ja, das mit dem Druck auf die Medien wird gemacht, auch über das Ausland. Es wird auch direkt Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt, sie wurden und werden angeschrieben und aufgefordert, das Mädchen sofort wieder ihren Eltern zu übergeben. Auch eine RAin ist, soviel ich weiß, eingeschaltet worden. [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 15:09
Copertino: Wie es weiterging mit Melissa
Soeben lese ich auf einer anderen Forumsseite das Folgende: http://de.liberty.li/forum/showthread.php?f=35&t=2824
Die Familie Busekros aus dem Artikel ist eben besonders unbeugsam gewesen. Anzeichen dafür, daß es der Tochter nicht gut gehen würde, hat es nicht gegeben. Wie wir inzwischen erfuhren, durte Melissa gestern von ihrer Familie besucht werden, was vermutlich – da in solchen Fällen nicht üblich – auf die massiven Proteste und Einmischungen von außen (z. B. Anrufer, die sich nach dem Verbleib und Wohlergehen des Mädchens erkundigten) zurückzuführen ist. Der Staat muß und wird in dieser Sache bald einen Rückzieher machen, das ganze Vorgehen war und ist so unverhältnismäßig und frech, daß es einen gruselt! Inzwischen liegt uns auch der Beschluß über den Entzug des Sorgerechtes vor, der unglaubliche Details enthält: So wird z. B. der Familie ein Vorwurf daraus gemacht, daß Melissa im Ausland war und daß die Familie eventuell vorhabe auszuwandern oder Melissa erneut nach Australien zu einer befreundeten Familie gehen zu lassen. Anderen Jugendlichen wird wärmstens ans Herz gelegt, einen Auslandaufenthalt während ihrer Schulzeit zu machen, für Melissa, die dort Homeschooling gemacht hätte, soll es schädlich sein! [mehr…]
Die Familie Busekros aus dem Artikel ist eben besonders unbeugsam gewesen. Anzeichen dafür, daß es der Tochter nicht gut gehen würde, hat es nicht gegeben. Wie wir inzwischen erfuhren, durte Melissa gestern von ihrer Familie besucht werden, was vermutlich – da in solchen Fällen nicht üblich – auf die massiven Proteste und Einmischungen von außen (z. B. Anrufer, die sich nach dem Verbleib und Wohlergehen des Mädchens erkundigten) zurückzuführen ist. Der Staat muß und wird in dieser Sache bald einen Rückzieher machen, das ganze Vorgehen war und ist so unverhältnismäßig und frech, daß es einen gruselt! Inzwischen liegt uns auch der Beschluß über den Entzug des Sorgerechtes vor, der unglaubliche Details enthält: So wird z. B. der Familie ein Vorwurf daraus gemacht, daß Melissa im Ausland war und daß die Familie eventuell vorhabe auszuwandern oder Melissa erneut nach Australien zu einer befreundeten Familie gehen zu lassen. Anderen Jugendlichen wird wärmstens ans Herz gelegt, einen Auslandaufenthalt während ihrer Schulzeit zu machen, für Melissa, die dort Homeschooling gemacht hätte, soll es schädlich sein! [mehr…]
Montag, 29. Januar 2007 10:33
Copertino: @Freinsberg: Ihre Frage zeigt,…
…dass sich die approbierende vatikanische Behörde mit ihrer damaligen Leichtfertigkeit ein Glaubwürdigkeitsproblem eingehandelt hat. Heute geht es um Schadensbegrenzung. [mehr…]
Dienstag, 16. Januar 2007 12:34
Copertino: Der gebrochene Link…
…sollte wohl zu einem Foto mit dem palmarianischen Gegenpapst Clemente „Gregor XVIII“ mit aufgesetzter Tiara führen, wie ein früherer Link schon, und allen Tradis schmeicheln. Nicht des Klickens wert jedenfalls. [mehr…]
Dienstag, 16. Januar 2007 12:08
Copertino: Eine schöne Zeit…
…der Einstimmung ist die Vorfastenzeit. Da schwingt noch so Vieles aus der alten Kirche und aus der Ostkirche mit. [mehr…]
Dienstag, 16. Januar 2007 08:55
Copertino: Bischöfe fielen bei Traditions-Prüfung durch!
Melchisedech, besten Dank für diese erhellende Geschichte: Die Klostergründung Reichenstein ist ein
köstlicher Treppenwitz der deutschen Kirchengeschichte. Vor Jahren schon bemühten sich die (Rom unterstellten)
Benediktiner von Le Barroux im Grenzland Belgien-Luxemburg-Niederlande-Deutschland um eine Neugründung,
brav nach Kirchenrecht, die Erlaubnis der Bischöfe einholend. Diese Neugründung wurde den Mönchen von
Le Barroux nicht gestattet. Nun kommen die Mönche von Bellague, fragen nicht lange und werden gründen.
Die Grenzland-Bischöfe haben sich ihr Problem zum Teil selbst geschaffen.
Was könnte klarer offenlegen als dieses Beispiel, dass es diesen Bischöfen überhaupt nicht um die Einhaltung des Kirchenrechts geht sondern darum, aus den eigenen, aber schamvoll verdrängten katholischen Wurzeln sprossende starke Triebe sogar dann zu kappen, wenn diese von höchster Stelle, auf die sie sich sonst so gerne berufen, zum Wachstum zugelassen worden sind.
Das Gute an einer solchen Demütigung ist, dass es bei den Blossgestellten ein Nachdenken, und dass das Nachdenken eine Umkehr auslösen kann. Dass einer dieser Bischöfe nun als Konkurrenz zu Reichenstein doch noch auf das Angebot aus Le Barroux zurückkommen wird, erachte ich allerdings als eher unwahrscheinlich, auch wenn in vergleichbaren Fällen nur zu gerne als letzte Wahl der Indultmessenjoker aus dem Ärmel gezaubert wird. [mehr…]
Was könnte klarer offenlegen als dieses Beispiel, dass es diesen Bischöfen überhaupt nicht um die Einhaltung des Kirchenrechts geht sondern darum, aus den eigenen, aber schamvoll verdrängten katholischen Wurzeln sprossende starke Triebe sogar dann zu kappen, wenn diese von höchster Stelle, auf die sie sich sonst so gerne berufen, zum Wachstum zugelassen worden sind.
Das Gute an einer solchen Demütigung ist, dass es bei den Blossgestellten ein Nachdenken, und dass das Nachdenken eine Umkehr auslösen kann. Dass einer dieser Bischöfe nun als Konkurrenz zu Reichenstein doch noch auf das Angebot aus Le Barroux zurückkommen wird, erachte ich allerdings als eher unwahrscheinlich, auch wenn in vergleichbaren Fällen nur zu gerne als letzte Wahl der Indultmessenjoker aus dem Ärmel gezaubert wird. [mehr…]
Montag, 15. Januar 2007 18:14
Copertino: Wohlfühlen
@Rebekka schrieb
Benediktiner, die – wie wir aus archäologischen und schriftlichen Quellen wissen – nicht notwendigerweise Priester waren, mit Äbten, die nicht notwendigerweise Priester waren, mit einer Liturgie ohne an den Wand geschobenen Altar, ohne Stufengebet, ohne tägliches Konventamt, ja sogar mit eucharistiefreien Sonntagen, ohne Rosenkranz, ohne Kreuzwegandachten, ohne Weihnachtskrippe, ohne Eucharistische Anbetung, mit einer Ordensregel, in der nicht ein einziges Mal das Wort „Maria“ vorkommt. SOLCHE Benediktiner waren es, die den alpinen und germanischen Raum missioniert haben.
Ja, man kann sich durchaus fragen, wo die zeitgenössischen Brüder des Hl. Benedikt sich heute wohler fühlen würden: Ob in der aussterbenden („traditionellen“, nach Rebekkas Lesart) benediktinischen Altherrenkommunität der Diözese Aachen, oder in einem neuen lebensstarken Trieb in der Tradition von 1962, entsprossen in der jungen französischen Benediktinergemeinschaft von Bellaige?? [mehr…]
Benediktiner, die – wie wir aus archäologischen und schriftlichen Quellen wissen – nicht notwendigerweise Priester waren, mit Äbten, die nicht notwendigerweise Priester waren, mit einer Liturgie ohne an den Wand geschobenen Altar, ohne Stufengebet, ohne tägliches Konventamt, ja sogar mit eucharistiefreien Sonntagen, ohne Rosenkranz, ohne Kreuzwegandachten, ohne Weihnachtskrippe, ohne Eucharistische Anbetung, mit einer Ordensregel, in der nicht ein einziges Mal das Wort „Maria“ vorkommt. SOLCHE Benediktiner waren es, die den alpinen und germanischen Raum missioniert haben.
Ja, man kann sich durchaus fragen, wo die zeitgenössischen Brüder des Hl. Benedikt sich heute wohler fühlen würden: Ob in der aussterbenden („traditionellen“, nach Rebekkas Lesart) benediktinischen Altherrenkommunität der Diözese Aachen, oder in einem neuen lebensstarken Trieb in der Tradition von 1962, entsprossen in der jungen französischen Benediktinergemeinschaft von Bellaige?? [mehr…]
Samstag, 6. Januar 2007 16:33
Copertino: „mit uns den einen Gott anbeten“
Lumen Gentium: „…die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten.“
„Mit uns“ beten die Muslims den „einen Gott“ an??? So muss man sich nicht wundern, wenn fixe Winkeltheologen sich darauf berufend ans gemeinsame Beten gehen. Welche der Konzilsväter für diesen expliziten Wortlaut wohl die Verantwortung tragen ? – Fazit: Es ist höchste Zeit, dass sich die Entscheidungsträger der Kirche in Demut hinsetzen, um „Lumen Gentium“ im Licht der Offenbarung an die Völker gründlich zu überarbeiten. [mehr…]
„Mit uns“ beten die Muslims den „einen Gott“ an??? So muss man sich nicht wundern, wenn fixe Winkeltheologen sich darauf berufend ans gemeinsame Beten gehen. Welche der Konzilsväter für diesen expliziten Wortlaut wohl die Verantwortung tragen ? – Fazit: Es ist höchste Zeit, dass sich die Entscheidungsträger der Kirche in Demut hinsetzen, um „Lumen Gentium“ im Licht der Offenbarung an die Völker gründlich zu überarbeiten. [mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 22:52
Copertino: @Sr. Maria Andrea
Unwürdige Beichten – wie wir sie aus früheren Zeiten kennen – können den bestens vorbereiteten Bussfeiern
nicht das Wasser reichen!
Das sehen Sie richtig: Um gut vorbereitet zu beichten, können Bussfeiern durchaus hilfreich sein. Doch nach wie vor gilt das Herrenwort: „Wem ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen, und wem ihr sie behaltet, denen sind sie behalten!“ Wie kann eine unterschiedslose Generalabsolution diesem Auftrag unseres Herrn entsprechen, ausser in eng umschriebenen Notfällen, Sr. Maria Andrea? [mehr…]
Das sehen Sie richtig: Um gut vorbereitet zu beichten, können Bussfeiern durchaus hilfreich sein. Doch nach wie vor gilt das Herrenwort: „Wem ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen, und wem ihr sie behaltet, denen sind sie behalten!“ Wie kann eine unterschiedslose Generalabsolution diesem Auftrag unseres Herrn entsprechen, ausser in eng umschriebenen Notfällen, Sr. Maria Andrea? [mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 21:51
Copertino: Beispiele aus einem Schweizer Kirchenblatt
Ankündigungen aus Nachbarpfarreien (im Bistum Basel)
Donnerstag, 21. Dezember, 20.00
Bussfeier
Zur Vorbereitung auf Weihnachten besteht die Möglichkeit, am Donnerstag, 21. Dezember, um 20.00 Uhr, das Bussakrament zu empfangen.
(Anmerkung: Jeder Hinweis auf Möglichkeiten zur persönlichen Beichte fehlt. Die Bussfeier wird als „Bussakrament“ deklariert.)
In einer anderen Pfarrei: Panflötenklänge statt Einzelbeichte!
Versöhnungsfeiern vor Weihnachten
Nicht nur unserer Finanzen, ja auch unsere Rechnungen mit Gott und den Mitmenschen sollten am Ende des jahres stimmen. Unsere Versöhnungsfeiern dienen dazu. Dazu hören Sie verführerische Panflötenmusik, die sogar die schwersten Sünder bekehren kann… In unsererm Pfarreiverband halten wir vor Weihnachten folgende Versöhnungsfeiern: …
(Es folgen die Angaben über diverse Bussfeiern, ohne Hinweise auf Beichtgelegenheiten.) [mehr…]
Donnerstag, 21. Dezember, 20.00
Bussfeier
Zur Vorbereitung auf Weihnachten besteht die Möglichkeit, am Donnerstag, 21. Dezember, um 20.00 Uhr, das Bussakrament zu empfangen.
(Anmerkung: Jeder Hinweis auf Möglichkeiten zur persönlichen Beichte fehlt. Die Bussfeier wird als „Bussakrament“ deklariert.)
In einer anderen Pfarrei: Panflötenklänge statt Einzelbeichte!
Versöhnungsfeiern vor Weihnachten
Nicht nur unserer Finanzen, ja auch unsere Rechnungen mit Gott und den Mitmenschen sollten am Ende des jahres stimmen. Unsere Versöhnungsfeiern dienen dazu. Dazu hören Sie verführerische Panflötenmusik, die sogar die schwersten Sünder bekehren kann… In unsererm Pfarreiverband halten wir vor Weihnachten folgende Versöhnungsfeiern: …
(Es folgen die Angaben über diverse Bussfeiern, ohne Hinweise auf Beichtgelegenheiten.) [mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 17:28
Copertino: Spekulationen
Immerhin, wenn der Lebensschutz dem Bischof ein solches Herzensanliegen ist, dass er jährlich an der Veranstaltung mitgemacht hat, und er heuer durch höhere Gewalt an der Teilnahme verhindert war: Man könnte ganz einfach durch eine Vertretung eine kurze Grussbotschaft an die Teilnehmenden ausrichten lassen. So einfach geht das. [mehr…]
Sonntag, 17. Dezember 2006 23:16
Copertino: @Hoffnung
In welcher Ecke sind Sie ideologisch beheimatet? Sind Sie etwa ein Schüler von Herbert W. Armstrong? [mehr…]
Sonntag, 10. Dezember 2006 16:25
Copertino: Ich kenne zig…
…Katholiken, die exakt durch solche bischöflichen Verhaltensweisen bei der Priesterbruderschaft Pius X. gelandet sind. [mehr…]
Copertino: Die „Stimme der Vernunft“…
…hatte da einen kurzen Aussetzer, kreuz.net hin oder her: „hochwohlgeborene Tölen“ oder „blaublütige Enten“ wird die „Stimme“ woanders suchen müssen, jedenfalls nicht unter dem Namen „Alessandra Borghese“. Deren Adel ist zwar waschecht, aber mehr noch: man kann ruhig davon ausgehen, dass dieser Frau innerer Adel mehr bedeutet als äussere Titel. [mehr…]
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