Copertino
Erstellt: 11:50:51 | Sonntag, 7. November 2004
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211 Lesermeinungen
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Schwester Maria Hedwig Walter gestorben
#31   Copertino   22:14:36 | Dienstag, 1. Februar 2011
Kraut…
…und Rüben sollte man auseinanderhalten. Schwester Maria Hedwig ist durch ihre Bücher nicht reich geworden, sie hat im Kloster die evangelischen Räte gelebt. Das weiss ich.
Redaktion benachrichtigen Schwester Maria Hedwig Walter gestorben
#4   Copertino   22:03:53 | Montag, 31. Januar 2011
Silja Walter über Maria
Als 82jährige Benediktinerin Maria Hedwig offenbarte Silja Walter ihre Beziehung sowie ihre lyrische und persönliche Auseinandersetzung mit Maria. Ein eindrückliches Tondokument!
Link www.domradio.de/…ter-ueber-maria.html
Redaktion benachrichtigen Der letzte glückliche Bischof überhaupt?
#17   Copertino   22:28:44 | Montag, 2. August 2010
„Lasst wohlbeleibte Männer…
…um mich sein, mit glatten Köpfen und die nachts gut schlafen.“ Shakespeare lässt dies seinen Julius Caesar sagen und fügt noch hinzu, dass andere Körperbautypen nicht das Gleiche bringen, weil ihnen die Gemütlichkeit abgehe.
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#144   Copertino   11:08:48 | Montag, 17. Mai 2010
Hitler-Einmarsch in die Schweiz: Zeitzeuge!
Dass der Einmarsch der im Badischen konzentrierten dt. Truppen bevorstand, beweist eine Durchsage im japanischen Radio. Der Schweizer Pater Max Blöchlinger (12 Jahre Generaloberer der Missionsgesellschaft Bethlehem Immensee) hörte 1940 in Japan in den Abendnachrichten vom Einmarsch der dt. Truppen und rief sofort seinen Schweizer Mitbruder in Japan an. Sie waren bestürzt. Auch die jap. Presse berichtete davon. 12h später widerrief das Radio die Meldung. Am 13. Mai 1989 bekräftigte Blöchl. seine Aussage mit Unterschrift.
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#85   Copertino   20:45:58 | Freitag, 14. Mai 2010
Es gibt Zeitgenossen…
…mit denen ein Dialog leider reine Zeitverschwendung, weil nicht möglich ist mangels Bereitschaft dazu.
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#55   Copertino   16:36:16 | Freitag, 14. Mai 2010
Ein weiteres Zeugnis
Geschätzer Clemens H., es ist mir nicht darum, hier Witze zu reissen, auch nicht irgendwelche frommen Geschichten zu erzählen. Wer sich kundig machen will, wird auch fündig, wer nicht, soll es ganz bleiben lassen!
Es gibt auch den verlässlichen Bericht eines Missionars, der in jenen Tagen in Japan tätig war und im japanischen Radio die Meldung hörte, die deutschen Truppen wären in der Nacht in die Schweiz einmarschiert, worauf er besorgt seine Verwandten zu Hause anrief und sich erkundigte. Weil ich in der Nähe von Waldenburg wohne, sind mir seit meiner Jugend Berichte rund um diesen geplanten deutschen Angriff gegen die Schweiz bekannt. Mein Vater war als Lehrling damals in der Innerschweiz und beobachtete, wie ein Strom von Flüchtlingen aus Basel die Strassen verstopfte, nachdem sich Gerüchte verdichtet hatten, wonach ein deutscher Einmarsch über die Schweizer Grenze unmittelbar bevorstehe.
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#53   Copertino   16:23:32 | Freitag, 14. Mai 2010
Ein Zeitzeuge berichtet…
Gerade vor zwei Wochen sprach ich mit einem betagten deutschen Priester, der mir erzählte, dass ein Vater eines früheren Schülers als Angehöriger der deutschen Wehrmacht die im Artikel geschilderten Vorgänge persönlich miterlebt habe. Der Angriff auf die Schweizer Grenze sei beschlossene Sache gewesen, habe jener Vater ihm erzählt. Als der Befehl kam, wären aber die Motoren nicht angesprungen, und zwar kein einziger Motor, weder von Lastwagen noch von Panzern. So sei Befehl zum Ölwechsel erteilt worden. Als das nichts half, hätten sämtliche Fahrzeuge auch das benzin austauschen müssen, eine schreckliche Umweltverschmutzung, denn die Brennstoffe seien einfach auf den Boden abgelassen worden. Aber auch diese Massnahme habe nicht gefruchtet, woaruf der Angriff abgeblasen worden sei. Sofort seien die Motoren angesprungen. Die Angehörigen der Whrmacht hätten Befehl erhalten, über die Sache Stillschweigen zu halten und von einer „Angriffsübung“ zu sprechen. So sei es auch den Fliegern ergangen, erzählte der Pater, der heute noch bei bester geistiger Frische ist. und dessen Berichte ich für absolut glaubwürdig halte.
Redaktion benachrichtigen Ein weites Feld für Holocaust-Rechtfertiger
#6   Copertino   17:51:24 | Samstag, 31. Oktober 2009
@möchtegern-kathole: Solches hat…
…sanctepie so selbst erlebt in Traditionalistengemeinden.
Nun sollte er einfach nicht die Ungerechtigkeit begehen, sämtlichen der alten Form der Hl. Messe verbundenen Katholiken diesen Vorwurf zu machen, sonst wären wir wieder beim alten Thema, dass jeder Deutsche persönlich verantwortlich ist für die Nazigreuel. Vergebung ist immer schwierig, und man kann sie von anderen schwer einfordern, sondern nur selber täglich üben.
Redaktion benachrichtigen Neues von den Altgläubigen
#12   Copertino   17:36:36 | Sonntag, 19. Juli 2009
Eine gesunde Konkurrenz…
…und persönliche Initiativen als Ergänzung oder Alternative zu dem an so manchen Orten um sich selbst kreisenden Universitätsbetrieb hat der Menschheit noch nie geschadet und hat zudem schon oft gesundend und aufklärend auf von öffentlichem Zuschuss getragenen Betrieb zurückgewirkt, wie die Kirchen- und Geistesgeschichte lehrt.
Ich freue mich auf die später wohl in der „Kirchlichen Umschau“ abgedruckten oder reflektierten Referate der Schönenberger Sommerakademie.
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Internet + …
#17   Copertino   21:18:25 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@utvideam
Was in Yad Vashem über Pius XII. steht ist verleumderisch und purer Antikatholizismus, was sogar anerkannte jüdische Historiker bestätigen.
Redaktion benachrichtigen Mystische Tänze + …
#14   Copertino   09:40:34 | Mittwoch, 8. April 2009
Gloria María Tomás y Garrido…
…verdient hundertmal mehr Aufmerksamkeit als der sich selbst disqualifizierende Kommentar einer Frollein Rottenmaier, die mit halbverdauten Bibelzitaten und Latinismen um sich schmeisst. Ich empfehle ihr zur Busse jenen Paulusbrief, dem sie ihr Argumentarium verdankt, einmal in Stille zu meditieren und einen guten Kommentar darüber zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe hat einen Nachteil
#2   Copertino   11:35:06 | Montag, 19. Januar 2009
lieber zweiter Landorgler
Freuen Sie sich doch einfach darüber, dass ein Kommunist den Glauben wieder entdeckt hat und dabei glücklich geworden ist. Alle übrige Rechnerei ist etwas für Kleinkrämer, und wir Organisten haben sowas nicht nötig.
Redaktion benachrichtigen Wienerisch, römische, kafkaeske
#23   Copertino   22:34:40 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Gotthard
Sind Sie verheiratet?
Wer hat den Ort Ihrer Trauung bestimmt?
Redaktion benachrichtigen Das Buch fand nur eine geringe Verbreitung
#16   Copertino   23:00:15 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@Pünktchen
Bravo! Das sind keine Totschlag-Argumente, sondern Lebenshilfen.
Redaktion benachrichtigen Versteckte Tretminen
#6   Copertino   15:22:46 | Montag, 8. Dezember 2008
Für Atheisti…
…wird sich diese Spielwiese hier wohl als ziemlich vermintes Gelände entpuppen.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr jüdische Schikanen gegen Christen in Bethlehem
#54   Copertino   19:56:46 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Kunstmaler: Ohne Fleischkonsum…
…kann man durchaus ein langes und gesundes Leben führen, wie ausgerechnet die strengen Orden der Kirche beweisen. Es ist auffällig, dass die Mönche ein überdurchschnittliches Alter erreichen. Ein Verwandter von mir, der Kartäuser war, wurde immerhin fünfundachtzig Jahre, und er gehörte nicht zu den Methusalems seiner Gemeinschaft in Certosa die Vedana/I.
Redaktion benachrichtigen Zweideutige Versöhnung
#13   Copertino   19:24:28 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@maliems: Vielleicht…
wollten sich die offiziellen Redemtoristen auch kein goldenes Ei ins eigene Nest legen lassen, denn da könnten ja Neidgefühle unter den aussterbenden regulären Kuckucken aufkommen.
Redaktion benachrichtigen Retourkutsche des Papstes?
#38   Copertino   20:07:34 | Donnerstag, 27. November 2008
Warum fahren Hochzeitspaare…
…in Oldtimern und altertümlichen Kutschen und werfen sich in ganz besondere Gewänder? Weil der Hochzeitstag eben ein besonders feierlicher Tag ist.
Es scheint sinnvoller, die kunstvollen alten Paramente live zu tragen, wo sie alle Katholiken und noch einige mehr in der TV-Übertragung sehen und sich an ihnen freuen dürfen, als die Sachen als tote Objekte in Vitrinen anzustaunen. Nichts könnte anschaulicher zeigen, dass die Kirche über den Zeitmoden steht. Und Hand aufs Herz, amortisiert sind die Gewänder doch längst, da braucht sich keiner aufzuregen über römischen Prunk, im Gegenteil: es kostet bestimmt viel mehr, alle Jahre wieder eine dem Zeitgeschmack entsprechende liturgische Garderobe anzuschaffen.
Redaktion benachrichtigen Der kirchliche Zusammenbruch fordert sein nächstes Opfer
#6   Copertino   20:14:05 | Sonntag, 16. November 2008
Ervin Laszlo…
…der Begründer des Clubs of Budapest, ist ein klassischer New Age Prophet und reiht sich perfekt in die Linie von Fritjof Capra und Konsorten ein. Eine Biographie hier:
de.wikipedia.org/…vin_L%C3%A1szl%C3%B3
Oder wie sich der gute alte Gilbert K. Chesterton ausdrückt: „In neun von zehn Fällen sind, was wir als ‘neue Ideen’ bezeichnen, bloss alte Irrtümer.“
Redaktion benachrichtigen „Wir trinken das heilige Blut aus denselben Kelchen“
#39   Copertino   22:43:44 | Samstag, 1. November 2008
Luther, wie er leibte, lebte und starb.
Die Schrift „Luther – wie er lebte, leibte und starb“, die vor über hundert Jahren erstmals im Tyrolia-Verlag erschienen war, richtete sich vor allem gegen die Verleumdungen eines gewissen Pastors May, der Luther gegen alle Kritik verteidigt hatte. Die katholische Entgegnungsschrift stützte sich auf das umfangreiche Werk des Hannoverander evangelischen Pastors Geor Gotthilf Evers, der sein sechsbändiges Werk „Martin Luther, Lebens- und Charakterbild von ihm selbst gezeichnet in seinen eigenen Schriften und Correspondenzen“ 1883-1891 in Mainz veröffentlicht hatte. Über das, was er über Luther recherchiert hatte, war er derart entsetzt, dass er mit seiner ganzen Familie zum katholischen Glauben übertrat.
Die oben angeführte Schrift im A4-Format erschien bei Gotthard Media in Goldau (ISBN 978-3-909438-68-6).
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#40   Copertino   16:10:36 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@HBR: biologisches altrituelles Aussterben?
Sie schrieben: „Dieser Ritus wird der vorherrschende Ritus bleiben, während der altgläubige Ritus irgendwann allein schon biologisch bedingt aussterben wird.“
Wenn HBR schon mal an verschiedenen Orten solche Gottesdienst miterlebt hätte, so hätte er auch festgestellt, dass dort überdurchschnittlich viele junge Familien mit überdurchschnittlich grosser Kinderzahl anzutreffen sind. So zeigt Ihr Beitrag höchstens, wie wenig fundiert Ihre Beurteilungsmassstäbe sind.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#220   Copertino   22:30:41 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@freddie schenk
Keine Ahnung, ich bin kein Ostschweizer, und falls es denn der Josef Berens aus Rommershausen sein sollte, jedenfalls kein fetter Barockengel.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#216   Copertino   22:22:21 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@Gusenum: Piuskirchen nur im Barockstil?
Sie schrieben: „Piuskirchen müssen…im Barockstil der Zeit nach 1972 gebaut worden sein, mit fetten Alabasterngeln vollgepfrpft, mit Häkeldeckchen dekoriert, düster, muffig und vor Allem kitschig sein. Klar, daß die Mainzer Kapelle da nicht mithalten kann!“
Ach so? Dann suchen Sie doch mal in dieser „Piuskirche“ hier die fetten Alabasterengel!
www.rheintalnews.ch/16335.html
Redaktion benachrichtigen Auch die Volksgenossen sind bedroht
#13   Copertino   13:20:05 | Samstag, 18. Oktober 2008
Einer klinisch reinen Sprache…
…bedient sich in der Regel jene Fraktion, welche von „Schwangerschaftsgewebe“ oder „Gebärmutterinhalt“ spricht.
In einem Abwandlung eines Chestertons-Zitats könnte man es auch so ausdrücken: „Jeder Mächtige, der dem Machtlosen den Mund stopfen will, redet von Sachlichkeit.“
(Grundsätzlich würde man sich in Artikeln auf dieser Plattform allerdings ein deutlicheres Auseinanderhalten von Meldung und Kommentar wünschen, wie es ein Grundgebot des Journalismus verlangt.)
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#65   Copertino   00:04:07 | Samstag, 27. September 2008
@Gotthard
Also auch in der ausserordentlichen Form?! Schön von Ihnen.
Redaktion benachrichtigen Wirksame Bremsmethoden
#32   Copertino   18:37:50 | Montag, 22. September 2008
@Gehe den rechten Weg
„@Landonanist…“
Der Mensch nennt sich LandORGanist. Bitte ziehen Sie den angesehenen Kirchenmusikerstand nicht in den Schmutz!
„Sie sollten sich was schämen!“
Schrieben Sie nicht an einen anderen Mitdiskutanden, er solle den eigenen Balken beachten?
„Ihre notgeile Schleimspur auch nur in Gedanken in die geheiligten Hallen Gottes zu tragen!“
An dieser Stelle verraten Sie sich wieder einmal durch bemühten Pathos.
„Aber keine Sorge, das Fegefeuer wird ihnen den Mund (und alles andere) schon trocknen!“
…was auch für diese Stelle gilt.
„Schandmaul sondergleichen!“
Beachten Sie, dass jener Finger, der auf Andere zeigt, schmutzig sein könnte. Am besten trollen Sie sich in ein anderes Forum, das www hat ja noch so viel Platz.
Redaktion benachrichtigen Wirksame Bremsmethoden
#9   Copertino   15:25:46 | Montag, 22. September 2008
@Zweiter Landorgler
Splitter und Balken und deren sinnvolle Verwendung sind mein Metier. Ich bin in einer Schreinerei aufgewachsen. Auch so gilt, worauf ich Sie aufmerksam gemacht hatte. Das in allem Anstand und mit Sägemehl in den Augen gesagt.
Redaktion benachrichtigen Wirksame Bremsmethoden
#5   Copertino   14:09:32 | Montag, 22. September 2008
@Zweiter Landorgler
Schweigen Sie! Über jedes Wort, jede Beschimpfung und ungerechtfertigte Unterstellung werden Sie einmal Rechenschaft abzulegen haben, vergessen Sie das nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#18   Copertino   18:26:55 | Montag, 4. August 2008
Der Direktvergleich
Kürzlich hatte ich Gelegenheit, die mir gut bekannte Schellenberger Schwesterngemeinschaft bei ihrem 150-Jahr-Jubiläum zu besuchen und war überrascht vom Optimismus und Humor, den die sonst so zurückgezogenen Schwestern ausstrahlen. Da wurde musiziert, gesungen, gedichtet und von Herzen gelacht, dass alle die vielen Gäste spontan davon angesteckt wurden. Kein Wunder kennt so ein Kloster keine Nachwuchssorgen! Es waren auch zwei Schwestern desselben Ordens aus Mariastein/Ohio (USA) zu Gast. Im Unterschied zu den Gastgeberinnen im Mutterkloster Schellenberg waren sie Zivil gekleidet und haben dort alle Neuerungen mitvollzogen. Dort sind die Niederlassungen auf einige ältere Schwestern zusammengeschrumpft. Also innerhalb desselben Ordens ein Unterschied, wie er krasser nicht sein könnte.
Redaktion benachrichtigen Papst zu ‘Humanae Vitae’ + …
#55   Copertino   12:00:16 | Montag, 12. Mai 2008
Die Reliquien der hl. Theresia…
…weilten doch eine halbe Stunde lang in Schönenberg, wie ich von einer Person erfahren habe, die dabei war.
Halt nur inoffiziell. Die Heilige hat sich durch irdischen Barrieren nie aufhalten lassen und offensichtlich den Wunsch und die Gebete der jungen Mädchen erhört.
Redaktion benachrichtigen Unerträglicher Führer
#6   Copertino   18:29:44 | Sonntag, 27. April 2008
Gute Gründe
@Navon
Gemach, Gemach. Gehen wir mal nicht davon aus, dass auch Sie gegen das Liebesgebot verstossen, denn es wären durchaus noch andere – positivere – Gründe denkbar für praemortale Atheistenbekehrungen, nämlich die echte Heilssorge um ärmste Mitmenschen, von denen lebendige Christen bewegt sein sollen. Zudem ist vieles durchaus nicht erstunken und erlogen, was diesbezüglich an Geschichten kursiert. Weil es Sie grundsätzlich nicht interessiert, werden Sie einschlägige Berichte auch kaum eingehender geprüft haben. Gut belegt ist z.B., dass George Washington, zwar kein Atheist, aber immerhin eingefleischer Hochgradfreimaurer, kurz vor seinem Ableben durch einen Jesuiten zur katholischen Kirche konvertierte, deren Soziallehre er schon früher stets bewundert hatte.
Redaktion benachrichtigen Kommunion für Abtreibungspolitiker bei der Papstmesse
#30   Copertino   14:43:48 | Donnerstag, 17. April 2008
Ein Lob auf die Inquisition
Wenn nun gar in einem Artikel von Spiegel-Online die Inquisition als Beginn des modernen Rechtsstaats verteidigt wird, deutet das auf einen höchst positiven Kulturwandel hin.
www.spiegel.de/…,1518,548007,00.html
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#23   Copertino   22:45:59 | Samstag, 26. Januar 2008
Papst Paul III. gegen Versklavung von Eingeborenen
In seiner Bulle Sublimus Dei verbot Papst Paul III. am 29. Mai 1537 die Versklavung der indianischen Ureinwohner von Amerika und aller anderen Menschen. Der Papst wiederholte dabei seine Position, die er einen Monat zuvor, in dem Brief Veritas ipsa vom 2. Mai 1537 an Kardinal Juan de Tavera, dem Erzbischof von Toledo, vertreten hatte. Paul III. erklärte, dass die Indianer vernunftbegabte Wesen mit einer Seele seien, und wies jede gegenteilige Behauptung als teuflisch zurück. Er verdammte ihre Erniedrigung zu Sklaven als null und nichtig, und das gelte für alle Völker, auch für bisher unentdeckte. Er gewährte ihnen das Recht auf Freiheit und Eigentum und schloss mit einem Ausruf für deren Christianisierung. Die Bulle hatte einen starken Einfluss auf den Disput von Valladolid, und die in ihr ausgedrückten Prinzipien wurden schließlich die offizielle Position von Karl V., dem Kaiser und König von Spanien, obwohl diese häufig von den Siedlern und den Konquistadoren ignoriert wurde.
Redaktion benachrichtigen Er lügt das Blaue vom Himmel
#40   Copertino   22:49:22 | Mittwoch, 28. November 2007
Wer vom Video nicht schon übel ist,…
…kann sich in diesem Tondokument noch so einige Schmähungen anhören, welche ein Beter ungerührt über sich ergehen liess.
Für Menschen, die sich zu sowas hergeben, kann man eigentlich nicht genug beten:
www.gloria.tv/?video=ccdoda9n…
Redaktion benachrichtigen „Er stank nach Säure und Gift“
#10   Copertino   18:27:57 | Samstag, 27. Oktober 2007
@st.georg: Gott…
…würde also auch keinen Heiligen Franziskus brauchen, der bekanntlich die Stigmata trug???????????
Was soll das?
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester schauen auf die Piusbrüder
#30   Copertino   23:59:51 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Man dürfte von Gotthard…
…für seine Verdächtigungen in dieser Sache nun eigentlich eine Entschuldigung erwarten, da er Beschuldigungen erhoben hat, ohne sich zuvor über die Fakten kundig gemacht zu haben. Dies würde ihn in meiner Achtung steigen lassen.
Redaktion benachrichtigen Finstere Hintergründe
#19   Copertino   19:18:10 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Aufforderung!
Bitte zum Thema diskutieren und nicht auf Nebenschauplätze ausweichen, Herrschaften & Co.!
Die im Artikel dargelegte Situation spricht für sich selbst, und ich habe noch von keinem Diskussionsteilnehmer eine ernstzunehmenden Einwand gehört.
Redaktion benachrichtigen Tosender Applaus
#49   Copertino   15:25:31 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Sirlio: Re: Neue Lockerheit bei Forumskatholiken
Wenn eine treue katholische Gattin (Konvertitin gar) und mehrfache Mutter wie Christa Meves auf gesellschaftliche Missstände hinweist und Wege zu deren Bewältigung aufzeigt, so sind Kritiker rasch mit dem Einwand zur Hand, dass die ja gar nichts Anderes sagen könne.
Kommt dieselbe Kritik aus dem Munde einer mehrfach geschiedenen Karrierefrau, wohl aus schwierigen Erfahrungen heraus, so sind dieselben Kritiker ebenso rasch zur Stelle, um zu monieren, dass solche Kritik nicht glaubwürdig sei.
Sollen’s doch mal sagen, wer denn – ausser ihnen – den berühmten Finger auf die wunden Stellen unserer heutigen Familienstrukturen legen darf, ohne gleich Spott und Häme zu ernten!
Redaktion benachrichtigen Tosender Applaus
#24   Copertino   13:29:08 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Typ: Kritiker-Lizenz für erlaubte Gesellschaftskritik?
Wenn eine treue katholische Gattin (Konvertitin gar) und mehrfache Mutter wie Christa Meves auf gesellschaftliche Missstände hinweist und Wege zu deren Bewältigung aufzeigt, so sind Kritiker rasch mit dem Einwand zur Hand, dass die ja gar nichts Anderes sagen könne.
Kommt dieselbe Kritik aus dem Munde einer mehrfach geschiedenen Karrierefrau, wohl aus schwierigen Erfahrungen heraus, so sind dieselben Kritiker ebenso rasch zur Stelle, um zu monieren, dass solche Kritik nicht glaubwürdig sei.
Sollen’s doch mal sagen, wer denn – ausser ihnen – den berühmten Finger auf die wunde Stellen unserer Familienstrukturen legen darf, ohne gleich Spott und Häme zu ernten!
Redaktion benachrichtigen Auch etwas Gutes + …
#1   Copertino   09:01:10 | Sonntag, 26. August 2007
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal steht vor Problemen
#5   Copertino   20:17:08 | Freitag, 20. Juli 2007
Video-Lehrgang für Kardinal Vlk
Hier wird bekanntlich vordemonstriert, wie ein moderner Mahltisch innert kürzester Zeit in einen opferbereiten Altar verwandelt werden kann:
www.youtube.com/watch?v=oUNfbgRJOe8
Redaktion benachrichtigen Was tut man den ganzen Tag im Gefängnis?
#11   Copertino   17:26:36 | Freitag, 20. Juli 2007
Tyo & Pascal 123…
…tun mir ganz einfach leid. Aber ich bin aus Erfahrung zuversichtlich, dass in jedem Menschenherz und -geist sich etwas bewegen kann. Solche Ausfälle sind manchmal wie letzte verzweifelte Zuckungen vor der Erlösung von sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof weinte
#72   Copertino   14:44:42 | Montag, 9. Juli 2007
Was man schätzt, das schützt man!
Rein physisch stösst man bei Vorsichtsmassnahmen gegen Partikelverlust an Grenzen. Doch „Forms follows function“ (Die Form ergibt sich aus der Funktion) ist eine altbewährte Regel guter Gestaltung. Steht am Anfang der Glaube, Christus sei auch in den kleinsten Partikeln real gegenwärtig, so unternimmt der Glaubende alles in seiner Macht Stehende, um Partikelverluste zu vermeiden. Ein Väterzitat schätzt diese Partikel als wertvoller als Goldstaub ein. Daraus entwickelten sich im Lauf der Jahrhunderte das bekannte Regular, etwa dass der Priester die Brotbrechung direkt über dem Kelch vornimmt (um auf meinen Vor-Voter zu antworten), oder auf welche Weise die Purifikation zu erfolgen habe, wie das Korporale gereinigt werden müsse etc.
Wenn solches Regelwerk bereitwillig als das betrachtet wird, was es sein will, nämlich Ausdruck persönlichen und gemeinsamen Respekts vor dem Herrn unter den eucharistischen Gestalten, so werden Priester wie Laie – ohne falsch verstandene Ängstlichkeit – diese Regeln schätzen, weil sie auch unabsichtliche Verunehrungen (etwa aus Unachtsamkeit etc.) minim halten, und diese kollektive Sorgsamkeit auch als stille Übereinstimmung der Glaubenden wahrgenommen wird, nicht zuletzt von Andersgläubigen.
Wenn man aber nach dem Konzil einwandte, solche Vorschriften würden nur einer ungesunden Skrupulanz Vorschub leisten, erkennt man spätestens heute, wie sie auch wieder auf das eucharistische Bewusstsein zurückgewirkt hatten. Was man schätzt, das schützt man!
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#51   Copertino   22:47:16 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Nichts ist unmöglich für den, der auf Gottharrd
Dieses Warten und Gestalt-Geben und kommentieren eines Nichts – es hat wirklich Kafkaeskes oder noch einfach vieles eines tollen Kirchen-Kabaretts.“
Es scheint, dass sich am 7.7.7 das Nichts in G’hards Kabarett in ein Etwas verwandeln wird. Ich freue mich schon, G’hards Kommentar darauf zu lesen, den ultimativen Klimax seines Theaterauftritts. Dann darf er sich getrost zur Beichtvorbereitung in die Büsserzelle zurückziehen.
Redaktion benachrichtigen Was war der Grund für Deine nächtliche Heimreise?
#3   Copertino   12:38:22 | Donnerstag, 26. April 2007
Erstaunliche Reife
Die Antwort Melissas auf die folgende Frage beweist eine hoch entwickeltes Realitätsbewusstsein und eine sachliche Einschätzung ihrer Lage:
Zu Deinem Geburtstag bekamst Du nicht nur Glückwünsche von anderen Heimschulfamilien – auch die Medien besuchten Dich. Wie gehst Du mit dieser großen Aufmerksamkeit um?
Melissa Busekros: Ich bin darüber nicht schockiert, wie mal behauptet wurde. Im Gegenteil. Ich denke, die öffentliche Aufmerksamkeit bietet mir einen gewissen Schutz.
Bleibt zu hoffen, dass der mediale Schutz noch eine Zeitlang anhält.
Redaktion benachrichtigen Wertloses Material
#2   Copertino   13:14:38 | Montag, 16. April 2007
Ein Buchtipp: Carsten Peter Thiede zerzaust Lüdemanns Theorien
Carsten Peter Thiede (versus) Gerd Lüdemann: „Die Auferstehung Jesu – Fiktion oder Wirklichkeit? Ein Streitgespräch“, 2001 erschienen im Brunnen Verlag, ISBN 3-7655-1241-9
Hier trifft Lüdemann, ein Vertreter der historisch-kritischen Schule auf die Perspektive des Historikers, Archäologen, Papyrologen und gläubigen Menschen Thiede, der einleuchtend darlegt, wieso das Grab nicht voll gewesen sein kann und warum die Auferstehung Tatsache ist und bleibt.
Meiner Meinung nach eines der fairsten Streitgespräche zum springenden Punkt des Christentums, und eines der aufschlussreichsten.
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#3   Copertino   11:38:41 | Freitag, 13. April 2007
Es ist an der Zeit…
…dass Pius XII. einen Ehrenplatz in Jad Vachem erhält als „Gerechter unter den Völkern“.
Die verstorbene israelische Ministerpräsidentin Golda Meir und mit ihr viele Juden, die das segensreiche Wirken dieses Papstes während des 2. Weltkriegs nach dessen Ende würdigten, hätten einen solch mutigen Schritt im Sinne historischer Wiedergutmachung durchaus begrüsst.
Redaktion benachrichtigen Am Strand von Teneriffa oder auf dem Heuboden von Bauer Schulze?
#1   Copertino   18:15:09 | Mittwoch, 11. April 2007
Nur geborene Kinder…
…können solche Fragen stellen.
Die Fragen der abgetriebenen Kinder an ihre Eltern wären ja auch zu peinlich.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung überlebt
#13   Copertino   18:41:05 | Donnerstag, 8. März 2007
Still sind sie alle,…
…die sonst so eifrig dafür sorgen, dass hundert und mehr Kommentare diese Online-Seiten füllen.
Redaktion benachrichtigen „Es prüfe sich der Mensch“
#23   Copertino   22:58:42 | Montag, 26. Februar 2007
@nonnobisdomine: Entschuldige!
Ich hatte meinen Beitrag, der weiter unten steht, einfach von dort einkopiert. Tatsächlich funktioniert der Link dabei nicht mehr; aber weiter unten bei meinem ersten Kommentar geht’s und kommt der Clinton, und nicht nur er, auch seine nicht weniger nichtkatholische Gattin, die heutige Präsidentschaftskandidatin, die bei der Gelegenheit aus röm.- kath. Priesterhand die Hl. Kommunion gereicht bekam.
Redaktion benachrichtigen Das fehlende Bindeglied
#5   Copertino   18:52:01 | Montag, 26. Februar 2007
@Che, Ihr Kommentar:
Das war jetzt der tiefsinnigste Beitrag des Tages, auf den die katholische Welt sehnlichst gewartet hat. :-S
Redaktion benachrichtigen „Es prüfe sich der Mensch“
#18   Copertino   14:38:01 | Montag, 26. Februar 2007
@nonnobisdomine
Die damalige missbräuchliche Kommunionspendung in einer römisch-katholischen Messe an Clinton provozierte einen handfesten Skandal, wie z.B. hier dokumentiert ist für den, welcher der englischen Sprache mächtig ist:
www.encyclopedia.com/doc/1G1-2…47574.html
Das bin ich hier schon mal losgeworden.
Redaktion benachrichtigen „Es prüfe sich der Mensch“
#16   Copertino   01:59:50 | Montag, 26. Februar 2007
@Gotthard, die gewünschte Information…
…stand in der Bildlegende, und zwar mit Ort und Jahrzahl, was wollen Sie mehr? Hätten Sie in „Spiegel“ oder „FAZ“ mehr erwartet? Vielleicht noch eine handschriftliche Bestätigung des Präsidenten himself? Sie vergessen: Gotthard war jener, der die Legende in Zweifel zog und dann herummäkelt, ein Nachrichtenportal solle informieren.
Redaktion benachrichtigen „Es prüfe sich der Mensch“
#7   Copertino   22:41:14 | Sonntag, 25. Februar 2007
@stöhr&Gotthard
könnte… hätte…
Bitte kein Wunschdenken, sondern sich informieren! Die damalige missbräuchliche Kommunionspendung in einer römisch-katholischen Messe an den provozierte einen handfesten Skandal, wie z.B. hier dokumentiert ist:
www.encyclopedia.com/…oc/1G1-20547574.html
Clinton sei laut untenstehendem Link ein DeMolay, also ein Mitglied der masonischen Jugendbewegung:
www.muellerscience.com/…_Freimaurer_sind.htm
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#8   Copertino   23:46:33 | Sonntag, 18. Februar 2007
Ich trauere…
…mit einem seiner Orgelschüler und dessen Bruder, beide Gymnasiasten in Diestedde. Ein herber Verlust für die beiden.
Redaktion benachrichtigen Verschwunden
#8   Copertino   23:01:12 | Samstag, 17. Februar 2007
Interview mit Hubert Busekros
Der Fall der Erlanger Familie Busekros, deren älteste Tochter Melissa Amina in die Psychiatrie einer Nürnberger Klinik zwangseingewiesen wurde, hat inzwischen international Beachtung gefunden. Auf Anfrage bei Melissas Eltern kam dieses Interview zustande.
Stefan Sedlaczek: Wie geht es ihrer Tochter?
Hubert Busekros: Am Anfang kam sie mit der Situation am besten zurecht, doch nun nagt die Einsamkeit und völlige Isolierung an ihrem Gemüt. Sie erhält keine Post und hat nur eine Stunde am Abend Besuch.
Weiter unter: de.liberty.li/magazine/?id=4006&q=Sag+…
Redaktion benachrichtigen Cool, das Polizeipräsidium wollte ich schon immer mal von innen sehen!
#7   Copertino   11:45:19 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@VirFortis: Eine gute Idee!
Man unterschätzt so leicht die Macht des aufrichtigen und beständigen Gebets in einem bestimmten Anliegen.
Redaktion benachrichtigen Cool, das Polizeipräsidium wollte ich schon immer mal von innen sehen!
#3   Copertino   10:28:39 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Realsatire
Vor allem zeigt das Protokoll, wie normal das junge Mädchen offensichtlich ist, und ebenso entlarvt es das seltsame Brimborium, das um sie herum veranstaltet wird, welches an eine Realsatire grenzt.
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#80   Copertino   15:19:33 | Montag, 5. Februar 2007
Neues im Fall Melissa B.
de.liberty.li/forum/showthread.php?f=35&t=2824
Zitat: Ja, das mit dem Druck auf die Medien wird gemacht, auch über das Ausland. Es wird auch direkt Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt, sie wurden und werden angeschrieben und aufgefordert, das Mädchen sofort wieder ihren Eltern zu übergeben. Auch eine RAin ist, soviel ich weiß, eingeschaltet worden.
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#78   Copertino   15:09:16 | Montag, 5. Februar 2007
Wie es weiterging mit Melissa
Soeben lese ich auf einer anderen Forumsseite das Folgende: de.liberty.li/forum/showthread.php?f=35&t=2824
Die Familie Busekros aus dem Artikel ist eben besonders unbeugsam gewesen. Anzeichen dafür, daß es der Tochter nicht gut gehen würde, hat es nicht gegeben. Wie wir inzwischen erfuhren, durte Melissa gestern von ihrer Familie besucht werden, was vermutlich – da in solchen Fällen nicht üblich – auf die massiven Proteste und Einmischungen von außen (z. B. Anrufer, die sich nach dem Verbleib und Wohlergehen des Mädchens erkundigten) zurückzuführen ist. Der Staat muß und wird in dieser Sache bald einen Rückzieher machen, das ganze Vorgehen war und ist so unverhältnismäßig und frech, daß es einen gruselt! Inzwischen liegt uns auch der Beschluß über den Entzug des Sorgerechtes vor, der unglaubliche Details enthält: So wird z. B. der Familie ein Vorwurf daraus gemacht, daß Melissa im Ausland war und daß die Familie eventuell vorhabe auszuwandern oder Melissa erneut nach Australien zu einer befreundeten Familie gehen zu lassen. Anderen Jugendlichen wird wärmstens ans Herz gelegt, einen Auslandaufenthalt während ihrer Schulzeit zu machen, für Melissa, die dort Homeschooling gemacht hätte, soll es schädlich sein!
Redaktion benachrichtigen Unvermeidlich
#2   Copertino   10:33:43 | Montag, 29. Januar 2007
@Freinsberg: Ihre Frage zeigt,…
…dass sich die approbierende vatikanische Behörde mit ihrer damaligen Leichtfertigkeit ein Glaubwürdigkeitsproblem eingehandelt hat. Heute geht es um Schadensbegrenzung.
Redaktion benachrichtigen Das Eis schmilzt
#4   Copertino   12:34:18 | Dienstag, 16. Januar 2007
Der gebrochene Link…
…sollte wohl zu einem Foto mit dem palmarianischen Gegenpapst Clemente „Gregor XVIII“ mit aufgesetzter Tiara führen, wie ein früherer Link schon, und allen Tradis schmeicheln. Nicht des Klickens wert jedenfalls.
Redaktion benachrichtigen Warum sich die Neue Messe durchgesetzt hat
#44   Copertino   12:08:14 | Dienstag, 16. Januar 2007
Eine schöne Zeit…
…der Einstimmung ist die Vorfastenzeit. Da schwingt noch so Vieles aus der alten Kirche und aus der Ostkirche mit.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof bemüht sich
#79   Copertino   08:55:15 | Dienstag, 16. Januar 2007
Bischöfe fielen bei Traditions-Prüfung durch!
Melchisedech, besten Dank für diese erhellende Geschichte: Die Klostergründung Reichenstein ist ein köstlicher Treppenwitz der deutschen Kirchengeschichte. Vor Jahren schon bemühten sich die (Rom unterstellten) Benediktiner von Le Barroux im Grenzland Belgien-Luxemburg-Niederlande-Deutschland um eine Neugründung, brav nach Kirchenrecht, die Erlaubnis der Bischöfe einholend. Diese Neugründung wurde den Mönchen von Le Barroux nicht gestattet. Nun kommen die Mönche von Bellague, fragen nicht lange und werden gründen. Die Grenzland-Bischöfe haben sich ihr Problem zum Teil selbst geschaffen.
Was könnte klarer offenlegen als dieses Beispiel, dass es diesen Bischöfen überhaupt nicht um die Einhaltung des Kirchenrechts geht sondern darum, aus den eigenen, aber schamvoll verdrängten katholischen Wurzeln sprossende starke Triebe sogar dann zu kappen, wenn diese von höchster Stelle, auf die sie sich sonst so gerne berufen, zum Wachstum zugelassen worden sind.
Das Gute an einer solchen Demütigung ist, dass es bei den Blossgestellten ein Nachdenken, und dass das Nachdenken eine Umkehr auslösen kann. Dass einer dieser Bischöfe nun als Konkurrenz zu Reichenstein doch noch auf das Angebot aus Le Barroux zurückkommen wird, erachte ich allerdings als eher unwahrscheinlich, auch wenn in vergleichbaren Fällen nur zu gerne als letzte Wahl der Indultmessenjoker aus dem Ärmel gezaubert wird.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof bemüht sich
#25   Copertino   18:14:55 | Montag, 15. Januar 2007
Wohlfühlen
@Rebekka schrieb
Benediktiner, die – wie wir aus archäologischen und schriftlichen Quellen wissen – nicht notwendigerweise Priester waren, mit Äbten, die nicht notwendigerweise Priester waren, mit einer Liturgie ohne an den Wand geschobenen Altar, ohne Stufengebet, ohne tägliches Konventamt, ja sogar mit eucharistiefreien Sonntagen, ohne Rosenkranz, ohne Kreuzwegandachten, ohne Weihnachtskrippe, ohne Eucharistische Anbetung, mit einer Ordensregel, in der nicht ein einziges Mal das Wort „Maria“ vorkommt. SOLCHE Benediktiner waren es, die den alpinen und germanischen Raum missioniert haben.
Ja, man kann sich durchaus fragen, wo die zeitgenössischen Brüder des Hl. Benedikt sich heute wohler fühlen würden: Ob in der aussterbenden („traditionellen“, nach Rebekkas Lesart) benediktinischen Altherrenkommunität der Diözese Aachen, oder in einem neuen lebensstarken Trieb in der Tradition von 1962, entsprossen in der jungen französischen Benediktinergemeinschaft von Bellaige??
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#8   Copertino   16:33:31 | Samstag, 6. Januar 2007
„mit uns den einen Gott anbeten“
Lumen Gentium: „…die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten.“
„Mit uns“ beten die Muslims den „einen Gott“ an??? So muss man sich nicht wundern, wenn fixe Winkeltheologen sich darauf berufend ans gemeinsame Beten gehen. Welche der Konzilsväter für diesen expliziten Wortlaut wohl die Verantwortung tragen ? – Fazit: Es ist höchste Zeit, dass sich die Entscheidungsträger der Kirche in Demut hinsetzen, um „Lumen Gentium“ im Licht der Offenbarung an die Völker gründlich zu überarbeiten.
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#19   Copertino   22:52:38 | Freitag, 29. Dezember 2006
@Sr. Maria Andrea
Unwürdige Beichten – wie wir sie aus früheren Zeiten kennen – können den bestens vorbereiteten Bussfeiern nicht das Wasser reichen!
Das sehen Sie richtig: Um gut vorbereitet zu beichten, können Bussfeiern durchaus hilfreich sein. Doch nach wie vor gilt das Herrenwort: „Wem ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen, und wem ihr sie behaltet, denen sind sie behalten!“ Wie kann eine unterschiedslose Generalabsolution diesem Auftrag unseres Herrn entsprechen, ausser in eng umschriebenen Notfällen, Sr. Maria Andrea?
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#13   Copertino   21:51:53 | Freitag, 29. Dezember 2006
Beispiele aus einem Schweizer Kirchenblatt
Ankündigungen aus Nachbarpfarreien (im Bistum Basel)
Donnerstag, 21. Dezember, 20.00
Bussfeier
Zur Vorbereitung auf Weihnachten besteht die Möglichkeit, am Donnerstag, 21. Dezember, um 20.00 Uhr, das Bussakrament zu empfangen.
(Anmerkung: Jeder Hinweis auf Möglichkeiten zur persönlichen Beichte fehlt. Die Bussfeier wird als „Bussakrament“ deklariert.)
In einer anderen Pfarrei: Panflötenklänge statt Einzelbeichte!
Versöhnungsfeiern vor Weihnachten
Nicht nur unserer Finanzen, ja auch unsere Rechnungen mit Gott und den Mitmenschen sollten am Ende des jahres stimmen. Unsere Versöhnungsfeiern dienen dazu. Dazu hören Sie verführerische Panflötenmusik, die sogar die schwersten Sünder bekehren kann… In unsererm Pfarreiverband halten wir vor Weihnachten folgende Versöhnungsfeiern: …
(Es folgen die Angaben über diverse Bussfeiern, ohne Hinweise auf Beichtgelegenheiten.)
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz ohne Bischof
#37   Copertino   17:28:00 | Freitag, 29. Dezember 2006
Spekulationen
Immerhin, wenn der Lebensschutz dem Bischof ein solches Herzensanliegen ist, dass er jährlich an der Veranstaltung mitgemacht hat, und er heuer durch höhere Gewalt an der Teilnahme verhindert war: Man könnte ganz einfach durch eine Vertretung eine kurze Grussbotschaft an die Teilnehmenden ausrichten lassen. So einfach geht das.
Redaktion benachrichtigen Einzigartiges Vehikel + …
#4   Copertino   23:16:20 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@Hoffnung
In welcher Ecke sind Sie ideologisch beheimatet? Sind Sie etwa ein Schüler von Herbert W. Armstrong?
Redaktion benachrichtigen Geordneter Rückzug
#7   Copertino   16:25:01 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Ich kenne zig…
…Katholiken, die exakt durch solche bischöflichen Verhaltensweisen bei der Priesterbruderschaft Pius X. gelandet sind.
Redaktion benachrichtigen Bunt gemischt
#16   Copertino   18:59:42 | Mittwoch, 15. November 2006
Die „Stimme der Vernunft“…
…hatte da einen kurzen Aussetzer, kreuz.net hin oder her: „hochwohlgeborene Tölen“ oder „blaublütige Enten“ wird die „Stimme“ woanders suchen müssen, jedenfalls nicht unter dem Namen „Alessandra Borghese“. Deren Adel ist zwar waschecht, aber mehr noch: man kann ruhig davon ausgehen, dass dieser Frau innerer Adel mehr bedeutet als äussere Titel.
Redaktion benachrichtigen Ein angemesser Vergleich? + …
#11   Copertino   13:50:20 | Montag, 6. November 2006
Französische Befürchtungen
Dass Kirchweihen wie jene vom vergangenen Wochenende in der Nähe von Montpellier nicht unbedingt zu französisch-episkopaler Beruhigung beitragen, versteht sich von selbst:
www.fsspx.info/special/index.php?page=0&show=&i…
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#11   Copertino   19:40:58 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Unsinn: La fille d’Isis wird in 30 Jahren…
…höchst erstaunt feststellen – falls sie es auf dieser Erde erleben wird –, dass es dann noch immer viele Ehepaare geben wird, welche auf den kirchlichen Segen nicht verzichten wollen. Und jene wissen, dass es dabei um alles andere als um ein Brimborium geht. Und das ist gut so.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#11   Copertino   13:10:49 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Einfache Frage:
Wo hätte sich der Tridentiner Ritus, derart unter Druck gesetzt, effektiv halten können, wäre da nicht EB. Lefèbvre gewesen? Einige betagte Vertreter einer aussterbenden Priestergeneration, Teile der chinesischen Untergrundkirche, die Diözese Campos, und das wäre es dann so ziemlich gewesen. Aber keine Struktur, welche diesen Ritus weltweit fürderhin am Leben erhalten hätte.
Man mag zu diesem Sachverhalt und zu einzelnen Aspekten und Entscheidungen des EB. stehen wie man will, die Geschichtsschreibung wird nicht umhin kommen, ihn übers Ganze betrachtet als DEN „defensor missae tridentinae“ zu notieren.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist ein plattes Produkt des Augenblicks
#23   Copertino   19:26:57 | Montag, 16. Oktober 2006
Die Diskussion…
…erscheint wieder nach typischem Muster abzulaufen: Man streitet sich um Nebensächlichkeiten. Meinetwegen könnten die Menschen zur Zeit der Apostel Urdu oder Hindi, Cebuano oder Bantu gesprochen haben, das ändert nichts an der völlig richtigen Hauptaussage des Artikels, dass das liturgische Bewusstsein, welches schon vor der Liturgiereform teilweise im Argen lag, fast völlig eingebrochen ist. Fakt ist doch: Die damals durchaus nachvollziehbare Absicht, die Feier der heiligen Messe zugänglicher zu machen, hat zu einem entsetzlichen Verlust des „Heiligen“ geführt.
Während das hier nicht auf einhellige Zustimmung stösst, macht sich wenigstens der Papst Gedanken darüber…
Redaktion benachrichtigen Sex und Verstand sind umgekehrt proportional
#5   Copertino   19:37:34 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Offenbar…
…borgen sich jetzt ausgerechnet die Schweden bei diesen „kleinen neurotischen Katholiken“ ihre Leitplanken bezüglich Sexualerziehung.
Man kann darüber hinweggehen oder es zum Anlass nehmen, mal über die Sache nachzudenken.
Redaktion benachrichtigen Viel hängt von der Entschlossenheit des Papstes ab
#11   Copertino   17:20:42 | Samstag, 14. Oktober 2006
werte Stimme aus Wien:
Ganz so war es nicht wie Sie beschreiben. Es gab nämlich mindestens einen mit ihm gut befreundeten Priester (dessen namen mir momentan entglitten ist), welcher Paul VI. fragte, ob eine unbedingte Verpflichtung bestehe, die Messe in der neuen Form zu lesen, weil ja das Generalindult Pius V. dagegen steht. Paul VI. habe gesagt, es sei sein Wunsch, dass man den NOM annehme. Dann bleibe er bei der alten Form, erwiderte der Priester.
Ebenso habe der heilig gesprochene José Escriva de Balaguer nach einer kurzen Zeit, in welcher er den NOM zelebrierte, ihn wieder zur Seite gelegt mit dem aufschlussreichen Kommentar im Sinne von: „Es funktioniert nicht.“ und für den Rest seines Lebens tridentinisch zelebriert. Allerdings stellte ihm Paul VI. die Bedingung, er erhalte für sein Opus Dei die Personalprälatur nur, wenn sein Werk den NOM annehme. Escriva sei nach der Audienz völlig konsterniert gewesen, habe sich dem Diktat dann aber gebeugt. Aber er selber behielt den alten Ritus bei.
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal ist die Sache ernst
#27   Copertino   17:32:22 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Neue Überlegungen für Chorraumgestalter
Werden Architekten beim Neu- oder Umbau von Chorräumen in Zukunft Rücksicht darauf nehmen müssen, dass auch die Feier des „ausserordentlichen Ritus“ ohne Behinderung vollzogen werden kann, indem etwa vor dem Altar genügend Freiraum bis zu den Stufen bleibt zur Zelebration versus Orientem?
Redaktion benachrichtigen Aus für die Schulbeichte
#3   Copertino   18:47:34 | Montag, 11. September 2006
Für den matt…
…wird weiter gebetet, und das jeden Morgen:
Komm Heiliger Geist,
erfülle die Herzen Deiner Gläubigen
und entzünde in ihnen das Feuer Deiner Liebe.
Sende aus Deinen Geist,
und alles wird neu geschaffen werden,
und Du wirst das Angesicht der Erde erneuern.
Redaktion benachrichtigen Eine Berufungsgeschichte
#3   Copertino   16:58:35 | Sonntag, 3. September 2006
Müssen für den matt…
beten. So fange ich gleich damit an.
Jeden Morgen:
Komm Heiliger Geist
Erfülle die Herzen Deiner Gläubigen
und entzünde in ihnen das Feuer Deiner Liebe.
Sende aus Deinen Geist
und alles wird neu geschaffen,
und Du wirst das Angesicht der Erde erneuern.
Für matt.
Jeden Morgen.
Ab jetzt.
Redaktion benachrichtigen Die Nazis waren alle vom Teufel besessen
#18   Copertino   18:10:08 | Dienstag, 29. August 2006
Teufelsbesessenheit ist relativ neu – ???
Und Jesus, der seinen Jüngern geboten hat, die Dämonen auszutreiben, war ein Zeitgenosse der Aufklärungsphilosophen???
Redaktion benachrichtigen Vorübergehend geöffnet + …
#10   Copertino   21:18:06 | Sonntag, 27. August 2006
Muslimische Kirchen???
Na ja, vielleicht handelt es sich um Moscheen, die zum Christentum konvertiert sind. Ähnlich wie messianische Juden…
Redaktion benachrichtigen Wer bezahlt die Rechnung?
#5   Copertino   20:16:13 | Sonntag, 13. August 2006
@Matt: Ihre Botschaft ist unchristlich!
Es geht für einen Christen nicht an, Menschen anderer Religionen zum Teufel zu wünschen, wie Sie dies tun. Seien Sie Ihrem Erlöser dankbar für die Gnade, die Er Ihnen geschenkt hat! Gerade darum sollten Sie sich im Ton sollten mässigen. So werden Sie jedenfalls keinen Moslem zu einem Christen machen. Und Sie möchten doch auch nicht, dass man Ihre Sprüche als „typische Beispiele“ dafür zitiert, wie abfällig Christen über Menschen anderer Religionen sprechen.
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes hat zugeschlagen
#80   Copertino   12:40:26 | Sonntag, 13. August 2006
Ungläubiger Gotthard
Er schrieb: „Diese angebliche Geschichte mit dem Bischof von Stockholm glaube ich einfach nicht. Der Weg eines schwedischen lutherischen Pfarrers über den Stockholmer Bischof direkt zu den Pius-Fritzen scheint mir doch zu sehr „pro domo“ frisiert zu sein.
Wer kann denn diesen Weg glauben? NIEMAND!!!!!!“
Nun, falls Sie zufällig der schwedischen Sprache mächtig sein sollten, finden Sie skandinavische Tageszeitungen, welche von Sandmarks unglaublichen Weg berichten:
www.dagen.se/dagen/Article.aspx?ID=109892
www.kyrkanstidning.com/…_Headline411.dbp.asp
www.rfsl.se/…tiser/06-04-11.shtml
Vorwort in Sandmarks lutherischem Pfarrblatt: www.svenskakyrkan.se/…s%20FB%202006-01.pdf
www.kyrkanstidning.com/…_Headline349.dbp.asp
Bei dieser schwedischen Kirchenblattsseite hat’s sogar eine E-Mail-Adresse, wo Sie die genauen Umstände direkt erfragen könnten.
Reicht’s?
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes hat zugeschlagen
#9   Copertino   10:33:57 | Freitag, 11. August 2006
Wie es den Anschein macht…
…hätte es der schwedische Diözesanbischof als erster Ansprechpartner in der Hand gehabt, für die Kirche in Skandinavien einen bedeutenden Fischfang zu machen. Zu reden und zu denken geben sollte eigentlich die Tatsache, dass der von der arche des Heiles offiziell eingesetzte Menschenfischer in Schweden sein Netz dem Ökumenismus geopfert hat; mehr als das ehrliche Bemühen um die Wahrheit eines aufrichtigen Gottsuchers und mehr als die Bereitschaft jener, welche ihm einen Notsitz in ihrem Rettungsboot angeboten haben.
Redaktion benachrichtigen Die besten Anti-Aging-Angebote der Welt-Top-Kliniken im Überblick
#9   Copertino   13:34:44 | Donnerstag, 10. August 2006
Bezeichnend und beschämend…
…dass diese Thematik, die in unserer Konsumgesellschaft einen gewaltigen Aufschrei verdient hätte, bisher nur wenige 8 Reaktionen provoziert hat, wogegen ein später publizierter Artikel über ein anderes, hier notorisch-altbekanntes Thema bereits wieder über zehnmal mehr Einträge verzeichnet.
Redaktion benachrichtigen Es braucht eine neue Berufsgruppe
#6   Copertino   15:21:16 | Samstag, 5. August 2006
Pünktchen…
…hat es auf den Punkt gebracht.
Hier noch ein paar Vorschläge für eine neu zu schaffende amtliche Berufsbezeichnung für geprüfte Abtreiber, damit sich jedem normal gebliebenen Menschen beim Lesen von „Abtreibungsarzt“ nicht mehr jeweils die Nackenhaare sträuben müssen:
Fristentodpraktiker
diplomierter Fötentöter
Embryoentsorger
Pränataleuthanasist
Redaktion benachrichtigen Eine einzigartige Aktion
#29   Copertino   14:24:16 | Freitag, 4. August 2006
Ehrenämter
Guntram ist beizupflichten. Was von jungen und älteren Menschen in und rund um Priorate, die ganz ohne Kirchensteuer klarkommen müssen, Monat für Monat geleistet wird, steht als praktisch gelebtes Modell vor aller Augen amtskirchlicher Pfarrgemeinden, welche sich immer stärker vor dieselbe Frage gestellt sehen, denn mit all den Sakristanen-, Chorleiter-, Organisten-, Katecheten- und Putzfrauenhonoraren wird über kurz oder lang noch manche ordentliche Pfarrgemeinde ins Trudeln kommen. Die Tradis leben vor, wie sich die Kirche in den ersten Jarhhunderten unterhalten hatte: um Gottes Lohn.
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#2   Copertino   17:02:13 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Positiv auch…
…dass die heimlichen Beobachtungen der Gehsteig-BeraterInnen durch Polizisten so deutlich zeigten, wie respektvoll die hilfesuchenden Frauen dort angesprochen werden.
Redaktion benachrichtigen Israel hilft seinen christlichen Bürgern nicht
#9   Copertino   20:19:28 | Samstag, 22. Juli 2006
Wer interessiert sich für den Sudan?
Seit vielen Jahren setzt sich das Hilfwerk Christian Solidarity International für die Sklavenbefreiung im Südsudan ein, wohin christliche und animistische Sudanesen verschleppt wurden. Es dauerte jahrelang, bis es endlich gelang, z.B. die Öffentlichkeit für diese massiven Verschleppungen und verletzungen des Völkerrechts zu sensiblisieren. Das sind Daueraufgaben, weil das mediale Interesse sich immer nur auf wenige Punkte konzentriert.
www.csi-schweiz.ch/…eit_fuer_sklaven.php
Solche Informationsarbeit sahen natürlich die sudanesische Regierung und mit ihr Verbündete nicht gerne. Sie erreichten bei der UN, dass CSI aud der Menschenrechtskommission verdrängt wurde. Das Schweizer Werk ist nun auf dem Weg in den neugeschaffenen UNO-Menschenrechtsrat – und der Sudan, der diesen unliebsamen Mahner aus der Menschenrechtskommission herausgedrängt hatte, wird über den Antrag befinden.
www.jesus.ch/…l_zurueck_in_die_UNO/
Redaktion benachrichtigen Israel hilft seinen christlichen Bürgern nicht
#6   Copertino   17:53:03 | Samstag, 22. Juli 2006
@Niclaas
Sie schrieben über Elias Chacour: „Offenbar kann er mit jedem, nur die Juden sind die bösen Nazis von heute“.
Alles andere als das. Obwohl Chacour als kleiner Junge mit seiner Familie aus dem galiläischen Heimatdorf Baram in Galiläa von bewaffneten Zionisten vertrieben wurde und diese das Dorf plattwalzten, hat er sich nicht dem Hass und der Vergeltung verschrieben, im Gegenteil. Er hat für die arabischen Israeli Schulen und gar die erste christlich-arabisch-israelische Universität aufgebaut. Und als israelische Spitäler nach Selbstmordattentaten zum Blutspenden aufriefen, forderte er seine christlichen, moslemischen und jüdischen Studenten auf, Blut zu spenden. Seither fliesse in jüdischen Adern arabisches Blut, meint er mit einem verschmitzten Lächeln.
Mehr über den beeindruckenden Leistungsausweis von Elias Chacour unter:
www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=15816
Redaktion benachrichtigen Wichtiger denn je + …
#13   Copertino   17:34:59 | Samstag, 22. Juli 2006
@Babylon: Macht Religion wirklich krank?
Dr. Michael Niepel, Dozent für Psychologie
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, Universität Bielefeld: „Für Sigmund Freud war die Religion eine kollektive Neurose, eine seelische Erkrankung, die einen Grossteil der Weltbevölkerung befallen hat. Aufgrund der in den letzten Jahren boomenden Forschung zu den Zusammenhängen zwischen Glauben und Gesundheit lässt sich das von Freud gezeichnete Bild eines generell negativen Einflusses der Religion auf die Gesundheit nicht mehr aufrecht erhalten. Ganz im Gegenteil: ein Blick in die Fachliteratur bringt eine grosse Zahl empirischer Arbeiten zutage, in denen eindeutig positive Zusammenhänge gefunden wurden. Anders als von den Kritikern der Religion angenommen, geht eine starke religiöse Bindung nicht etwa mit einer schlechteren seelischen und körperlichen Gesundheit einher, sondern das Gegenteil ist der Fall. So wurde in einer grossen Zahl von Untersuchungen an Personen aller Altersschichten gefunden, dass religiöse Personen angaben, sich wohler zu fühlen, als weniger religiöse Personen. Aber nicht nur solche allgemeinen Einschätzungen wurden als Mass für die seelische Gesundheit erhoben. Ähnlich klare Effekte zeigten sich, wenn die Häufigkeit einzelner psychischer Erkrankungen untersucht wurde. Der renommierte Gesundheitsforscher Harold Koenig berichtet über eine Reihe von positiven Zusammenhängen. Religiöse Personen weisen seltener Angststörungen auf, neigen weniger zu Alkoholismus und sind auch weniger depressiv. (…)“
Redaktion benachrichtigen Wer hat ein Interesse an der Zerstörung eines ganzen Landes?
#16   Copertino   12:00:32 | Freitag, 21. Juli 2006
Pike-Mazzini-Brief
Der Brief sei eine Zeitlang in der British Library ausgestellt gewesen, sei aber heute nicht mehr zu sehen.
Vor einiger Zeit versuchte ich im Internet Genaueres über diesen in der Tat verblüffenden Brief zu erfahren, aber abgesehen vom immer wieder zitierten Inhalt und dem, was ich eben geschrieben habe, ist kaum mehr in Erfahrung zu bringen. Ein Mail an die British Library blieb unbeantwortet. Die erhalten natürlich täglich allzuviel Post von irgendwelchen Privaten.
Redaktion benachrichtigen Wer hat ein Interesse an der Zerstörung eines ganzen Landes?
#1   Copertino   18:58:44 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Bilder sagen nicht die ganze Wahrheit
Der Hintergrund zu den Bilder kurznachrichtensendender israelischer Kinder relativiert den ersten schockierenden Eindruck zumindest teilweise. Hier die Anmerkungen auf Englisch: ontheface.blogware.com/…06/7/20/2142505.html
Kurz zusammengefasst: Bei den Kindern handelt es sich um solche, die in einem grenznahen Ort leben, der Beschüssen durch Hisbollah-Raketen ausgesetzt war. Der Besuch von Journalisten war in dieser schwierigen Zeit etwas Aussergewöhnliches und hatte auch Unterhaltungswert. Und weil die Kinder den Namen „Nasrallah“ als Verursacher der angstmachenden Situation genügend gehört hatten, hätten sie DIESEM und seinen Truppen „liebe Grüsse“ gesandt. Für die Fotografen natürlich ein Fressen. Die manipulierende Bildlegende eines Bloggers, wonach die Grüsse libanesischen KINDERN gegolten hätten, kombiniert mit den tatsächlich schlimmen Bildern libanesischer Kinderleichen, als „Empfängern“ der explosiven Kurzmitteilungen, schuf genau jenes provozierende Gefühlsambiente, mit dem im Krieg gerne und leider oft mit Erfolg gespielt wird.
Fühle mich verpflichtet, diese Seite der Medaille nicht zu unterdrücken. Das darf auch dann gesagt sein, wenn man das Ausmass der zivilen Katastrophen im Libanon als übermässig ansieht, wie auch die Hisbollah-Raketen wenig freundliche Botschaften darstellen.
Redaktion benachrichtigen Den Vogel abgeschossen
#5   Copertino   22:03:42 | Dienstag, 18. Juli 2006
@FritzG
Ganz und gar nicht Ihrer Meinung.
Wer das Staunen über das Wunder des Lebens nicht verloren hat oder es allenfalls wiedergewinnt und bereit ist, seine eigenen Wünsche dafür zurückzunehmen, bringt Segen in diese Welt.
Redaktion benachrichtigen Die erhofften Früchte sind ausgeblieben
#13   Copertino   18:20:36 | Montag, 17. Juli 2006
Was wäre heute, wenn…
…da nicht ein Erzbischof explizit Priester für die Zelebration des tridentinischen Ritus ausgebildet hätte, und das völlig gegen den „frischen Wind“ aus Rom.
Was wäre mit diesem Ritus? Es gäbe wohl noch so einige alternde Privatzelebranten und eine einsame Diözese Campos. Und sonst nichts, nichts.
Nein, die Lefebristen haben die Alte Messe nicht gepachtet, aber wer will bestreiten, dass ihr Gründer sie gerettet hat, und zwar für Pius- wie für Petrusbrüder.
Denkt mal darüber nach.
Redaktion benachrichtigen Die Reiseroute + …
#6   Copertino   11:09:30 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@Andreas: Vorbildliche Seelsorger
Besten Dank an Andreas für die Mitteilung solcher positiver Erfahrungen!
Auch wenn es immer noch Spätgeborene gibt, die solch vorbildliche seelsorgerliche Haltungen als „Vorkriegsnostalgie“ zu verniedlichen suchen: Wo wären wir, wenn es nicht auch heute noch Priester gäbe, die ihre Berufung derart ernst nehmen, auch wenn sie etwas dünner gesät scheinen?!
Redaktion benachrichtigen 400 Hexen auf einen Streich?
#51   Copertino   13:20:23 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Das wird in späteren Zeiten…
…mal ein grosses Kopfschütteln geben, und die Kinder werden ihre Eltern fragen: „Sag, Mama, wie war das möglich, dass soviele Millionen Menschen ihre Kinder einfach vernichtet haben?“ Und niemand wird das nachvollziehen können, und es werden überall im Land Gedenkstätten geben für die Opfer dieses kollektiven Verbrechens und das Wegsehen der Vielen wird in Ansprachen der künftigen Bundespräsidentin angeprangert werden. Und alle werden sich einig sein: „So etwas darf nie mehr geschehen, vom deutschen Boden aus darf es nie mehr einen Krieg gegen die Ungeboenen geben!“ Dasselbe für alle anderen europäischen Ländern.
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#51   Copertino   13:11:01 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@Freitag: Woher haben Sie denn…
…dieses abstruse Zitat, welches Sie mir unterschoben haben? So etwas würde ich nie im Leben schreiben oder abnicken, also lasse ich mich auch nicht damit vorführen.
Schämen Sie sich wenigstens etwas dafür?
Redaktion benachrichtigen Der Tabubruch wird bestraft
#12   Copertino   01:16:37 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@Bruder Theophil
Es würde mich auch nicht wundern, wenn in Kürze ein dritter Buchstabensalatkoch auftauchen würde. Man kann von sich ja nie genug haben…
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#34   Copertino   01:12:17 | Mittwoch, 5. Juli 2006
informieren…
Ich kenne einen Ford-Garagisten, dessen Sohn im Priesterseminar ist. Werde sie darauf ansprechen.
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#23   Copertino   18:24:56 | Dienstag, 4. Juli 2006
@extase
Fühlen Sie sich ertappt? Es ging doch darum, eine bestimmte Grundhaltung zu zeigen, welche für die genannte Person typisch ist. Oder sollte sich die schon fast notorische Aggressivität gegenüber allem, was nach katholisch schmeckt, inzwischen geändert haben?
Ihre Spiritualität/Religiosität dürfte nicht unbedingt eine konfliktfreie sein, Sie tun mir leid. Aber es gibt immer Hoffnung, sogar für mich.
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#20   Copertino   17:45:11 | Dienstag, 4. Juli 2006
@extase
sexuelle enthemmung führt zu anderen psychoschäden. die werden alle krank und das ganz entläd sich in agressionen gegen die die eine natürliche beziehung zur sexualität haben, darunter eine Menge Katholiken.
Beispiel gefällig? Na bitte, das folgende Statement verrät genug über eine nicht bewältigte pauschale Aggressivität gegen Katholiken:
und im übrigen wohne ich wenige 100m von einer katholischen kirche entfernt. ich muss ständig deren glockenläuten ertragen. das ist agressives zur schau tragen ihrer ideologie. ich könnte jedes mal kotzen!!!!
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#23   Copertino   17:28:41 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ekstase
Da könnte was Wahres dran sein: Statt in zukunftsträchtige trendige Fortbewegungskonzepte zu investieren, wird es für die Fordmaker wohl als billiger erachtet, sich an trendige (aber eigentlich nicht nachhaltige) Lifestyle-Konzepte anzuschmiegen.
Ob das auf die Dauer gutgehen wird, entscheidet wohl letztlich der Kunde, seine Frau und später seine Kinder, wenn sie mal ihren Führerschein erworben haben.
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#19   Copertino   17:21:33 | Dienstag, 4. Juli 2006
Alles gut und recht…
…aber was führt einen Autohersteller nun dazu, sich für die Förderung der Homo-Polygamie einzusetzen? Worin liegt der gesellschaftliche Mehrwert einer solchen Aktion?
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#42   Copertino   17:04:22 | Dienstag, 4. Juli 2006
@DDLs Dreschflegel
Was denn, was denn, Sie MÖCHTEN, dass es ECHTE Hexen gibt?
Hexen hatte ich nicht explizit erwähnt, wenn Sie meinen Kurzbeitrag gründlich gelesen haben, sondern allein Ihre Erfahrung in Erinnerung gerufen, die Ihnen aus irgend einem unerfindlichen Grund noch nach 17 Jahren in den Knochen sitzt. Wenn Sie sich über den Grund dieser einfachen Tatsache mal ins Reine kommen, so sind Sie schon auf halbwegs vernünftigerem Weg als auf jenem Kurs, der nur durch den Einsatz all Ihre eingespielten Verdrängungsmechanismen einzuhalten ist.
Aber dann doch nur, um christlich draufzudreschen, oder? Was bevorzugen Sie denn: Den Exorzimus á la Anneliese Michel oder doch den guten,. alten Scheiterhaufen?
„Christlich draufdreschen“ – Mensch DDL, Sie haben eine Sprache! Tzzzzz. Wo haben Sie die denn gelernt? Weder noch: Schlicht Einsicht wünsche ich Ihnen, dass solche magischen Praktiken zwar Wirkungen zeigen können aber nicht der Weisheit letzter Schluss sind, weil sie sich einer grösseren erlösenden Liebe verweigern, durch die sich der Mensch wahrhaft erkennt und glücklich werden kann.
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#9   Copertino   16:51:07 | Dienstag, 4. Juli 2006
@extase, dass nicht jedem Zeitgenossen…
…zugemutet werden kann, einschlägige Homo-Magazine zu lesen, versteht sich von selbst. Und auch nach einigen Kurz-und-knapp-Berichten weniger grösserer Magazine ist es nur zu begrüssen, wenn eine Plattform die spezielle Brisanz der notorischen Ford-Propagandatour herausschält.
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#38   Copertino   16:25:21 | Dienstag, 4. Juli 2006
@DDLs Unwahrscheinlichkeiten
Dann wünsche ich Ihnen nach 17 Jahren noch einige solcher „Zufälle“, welche Ihre Unwahrscheinlichkeitsberechnungsrechtfertigungsversuche erschüttern können.
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#4   Copertino   16:20:28 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ekstase
Wo haben Sie sie denn gelesen?
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#15   Copertino   16:18:28 | Dienstag, 4. Juli 2006
Die andere Sünde
Heute gilt es im Mainstream aber eher als Sünde, wenn beim Safer Sex ein Kind bei rausspringt und der Schadenfall nicht sofort eliminiert wird.
Das ist mindestens ebenso verklemmt, und wer wehrt sich dagegen, wenn nicht die Kirche?
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#13   Copertino   16:13:41 | Dienstag, 4. Juli 2006
Die verlorene Unschuld
Die Nacktheit hat ihre Unschuld längst verloren und ist zum Kampfanzug ideologischer Nudisten verkommen.
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#1   Copertino   16:00:59 | Dienstag, 4. Juli 2006
Gleich werden sie wieder die News-Vermittler zerfleischen…
…aber niemand weiss zu sagen, wo denn sonst solche Meldungen zu lesen sind, welche von den grossen Medien schlicht unterschlagen werden.
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#32   Copertino   15:35:19 | Dienstag, 4. Juli 2006
@Stimme aus Wien
Genau: Indizien, Hinweise!
Es gibt Leute, die bringen sich erst selbst künstlich um durchaus plausible und vernünftige Hinweise, um danach an ihrem Glauben irre zu werden.
Im Umfeld von Thiede, dessen Schriften ich wie Sie schätze: Gerd Lüdemann ist so ein tragisches Beispiel. (Buchtipp: „Auferstehung – Fiktion oder Wirklichkeit?“ Ein Streitgespräch zwischen Thiede und Lüdemann)
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#20   Copertino   15:20:10 | Dienstag, 4. Juli 2006
Zwischenstand des Spiels um die Petrus-Wahrheit
Zwei zu Null gegen Herrn „überlang und unaussprechbar“, wie sich aus der Quellenlage ergibt. Ein Tor für seine Gegner, was die Quellen anbelangt, der zweite Treffer für die Sachlichkeit und Höflichkeit, mit der sie ihm antworten.
Da macht sogar eine Niederlage Freude, nicht wahr?
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#26   Copertino   14:49:51 | Dienstag, 4. Juli 2006
@Stimme aus Wien
Logo, darin sind wir uns offenbar einig, dass es schlicht auch neue Einsichten einzuordnen gibt. Es gibt allerdings eine Tendenz in der neuen bibelkritischen Forschung, dass gegenläufige Einsichten, welche die Säulen jener „Spätdatierung des NT“ zum Einstürzen zu bringen drohen, ignoriert und ihre Vertreter mit Hohn und Spott überschüttet werden. So geschehen mit dem sehr liberalen US-Neutestamentler Robinson, der sich durch die neueren Forschungen gerade auch im Zusammenhang mit der Bewertung von Papyrusfunden überzeugen liess, dass die Entstehung der Evangelien viel früher anzusetzen sei als es die bibelkritischen Forscher im Umkreis z.B. eines „Entmystifizierers“ Bultmann behauptet hatten, dass also für Legendenbildung der frühchristlichen Gemeinde ganz einfach keine Zeit mehr geblieben ist, weil es noch Augenzeugen der jesuanischen Ereignisse gegeben hat. Das hat Robnson, der Zeit seines Lebens als unbestrittene Autorität galt, nicht etwa Anerkennung eingebracht, sondern Verleumdung und Verachtung jener, welche keine „Bibelkritikrevision“ möchten.
Das ist die andere Seite der Medaille. Und wenn Sie Lee Strobel als Journalisten ins zweite Glied stellen, so wird er es Ihnen nicht übel nehmen, er selbst ist es ja, der in seinem Buch „Der Fall Jesu“, massgebliche Experten ausgiebig zu Wort kommen lässt.
Aber es braucht halt nicht nur die Studierstubengelehrten, sondern auch die Vermittler, und da nimmt Strobel ein gute Rolle ein, nebst anderen.
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#19   Copertino   13:31:32 | Dienstag, 4. Juli 2006
Es gibt auch anderes,…
…und es muss nicht immer unlesbar geschrieben sein: Lee Strobel (* 1952) ist ein amerikanischer Buchautor, der seinen Ursprung im Journalismus hat. Er arbeitete für die Chicago Tribune als Journalist und Gerichtsreporter und wurde für seine Reportagen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Als seine Frau zum Christentum übertrat, befasste er sich näher mit diesem. Seine Arbeit als Journalist gab er später auf und widmet sich seitdem seinen Studien, die er als Buchautor niederschreibt. Er schrieb mehrere Bücher, darunter: „Der Fall Jesus“, in dem sich kritische und überzeugte Wissenschaftler und Universitätsprofessoren mit der Frage auseinandersetzen, ob Jesus existiert haben kann, er die Kreuzigung überlebte und später aus der Grabstätte entführt wurde.
Redaktion benachrichtigen Der Tabubruch wird bestraft
#7   Copertino   13:26:21 | Dienstag, 4. Juli 2006
@legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
Ob Sie nun nicht erkennen wollten oder konnten, dass meine Feststellung betreffend Niveau nicht den Artikel betraf, tut nichts zur Sache.
Der Artikel selbst legt den Finger auf eine sehr wundes Stelle unserer Zeit. Volle Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen Der Tabubruch wird bestraft
#5   Copertino   12:53:14 | Dienstag, 4. Juli 2006
@legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
Es kann halt jeder nur jene Niveauhöhe erkennen, auf der er selber gerade steht. Ein Trost, dass sich das mit der Zeit entwickeln kann.
Redaktion benachrichtigen 400 Hexen auf einen Streich?
#15   Copertino   12:49:00 | Dienstag, 4. Juli 2006
@legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
Ich dachte immer, dass die Epoche jener „kritischen“ Bibelexperten vorüber sei, welche zuerst mal alle im NT beschriebenen Berichte weggestrichen haben, welche von Dingen berichteten, welche die schlichte Alltagserfahrung überschreiten, im Sinne von „wir können im Zeitalter des Rundfunks doch nicht mehr an Wunder glauben“.
Offenbar sind noch einige Wiedergänger jener wenig selbstkritischen Bibelkritiker übrig geblieben. Wer halt selbst nie direkt mit solchen Phänomenen, die übrigens in allen Zeiten vorkommen, in Berührung gekommen ist, wird seine Befangenheit schwerlich überwinden und allen anderen „unkritische Naivität“ vorwerfen.
Damit muss man leider leben.
Redaktion benachrichtigen Der Tabubruch wird bestraft
#2   Copertino   12:33:07 | Dienstag, 4. Juli 2006
@legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
Ihr Kommentar verdient die Bildschirmoberfläche nicht, welche er beansprucht, so unsachlich ist er.
Redaktion benachrichtigen Säumige Arbeiter + …
#8   Copertino   10:45:06 | Dienstag, 4. Juli 2006
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#39   Copertino   11:39:28 | Sonntag, 2. Juli 2006
@Beobachterin
Beim normalen Sex geht es um etwas anderes: ohne ungeschützen Verkehr gibt es keinen Fortbestand der Gesellschaft und der Menschheit. Sehen Sie – das ist der Unterschied.
So einfach diese Tatsache, so schwer für viele, sie zu verinnerlichen.
Dank für Ihre stets bestechenden unbestechlichen Beobachtungen!
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#22   Copertino   23:12:14 | Samstag, 1. Juli 2006
Alles was Recht ist…
Rasern nimmt man den Führerschein weg.
Einbrechern macht man den Prozess.
Alkoholikern verordnet man Abstinezkuren.
Drogenabhängigen verordnet man Entzug.
Und jene, welche andere grobfahrlässig
mit tödlichen Viren anstecken,
schützt man vor „Diskriminierung“.
Redaktion benachrichtigen Die Vertuschungsstrategie des Homo-Vereins ‘LSVD’
#69   Copertino   18:48:51 | Samstag, 1. Juli 2006
Gut beobachtet,…
…Beobachterin.
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#5   Copertino   18:43:28 | Samstag, 1. Juli 2006
@Rüdiger Keller
Sie sind also der Meinung, dass der LSVD seine Verantwortung wahrnimmt, indem er es jedem freistellt, ob er sich vor der Ansteckung vor Aids schützen möchte oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#2   Copertino   18:35:40 | Samstag, 1. Juli 2006
Es gibt Fakten, die wiegen so schwer,…
…dass sich daneben alle gut gemeinten Erklärungen in nichts auflösen.
Aids ist gewiss keinem Menschen zu gönnen, doch, ganz altmodisch gesprochen: Der Trug geht zum Brunnen bis er bricht.
Redaktion benachrichtigen Die Vertuschungsstrategie des Homo-Vereins ‘LSVD’
#7   Copertino   19:56:40 | Freitag, 30. Juni 2006
Dass die angeführten Zahlen brutal…
…die Faktenlage aufzeigen, beweist nichts klarer als das Herumstochern der Betroffenen in absoluten Nebenschauplätzen.
Redaktion benachrichtigen Diözesanbischof auf Werbetour für die Lefebvristen
#12   Copertino   13:16:17 | Freitag, 30. Juni 2006
@Ralf B.
Sie finden also, dass der Diözesanbischof seine Verantwortung als katholischer Hirte auf beste Weise wahrgenommen hat?
Sie sehen also ein:
a.) Fehlverhalten beim lutherischen Pastor, überhaupt beim Ortsbischof um eine Konversion zu bitten?
b.) Fehlverhalten bei der FSSPX, dass sie sich bereit erklärt hat, dem Pastor bedingungsweise die Taufe zu spenden.
Eine Frage: Sie sind doch katholisch?
Redaktion benachrichtigen In Deutschland finanziert der Staat rechtswidrige Handlungen
#8   Copertino   13:09:38 | Freitag, 30. Juni 2006
Verharmlosung plus
Man könnte beinahe sagen: Seine Verharmlosung ist erwünscht
Man könnte sogar sagen: Seine Verharmlosung ist Pflicht, um nicht in den Dunstkreis des „Rechtsextremismus“ zu geraten und sein gesellschaftliches Ansehen zu verlieren.
Aber es wird eine andere Zeit kommen, wo die Mehrheit kopfschüttelnd sagen wird: „Warum habt Ihr euch nicht gegen dieses Massenphänomen der Abtreibung gewehrt?“
Redaktion benachrichtigen Diözesanbischof auf Werbetour für die Lefebvristen
#10   Copertino   12:58:39 | Freitag, 30. Juni 2006
Aufschlussreich…
…dass hier einige alle Nebenschauplätze ausleuchten – die Besetzung von St. Nicolas de Chardonnet, die Taufe des Pastors – , dass aber das eigentliche Phänomen, nämlich dass ein in der lutherischen Gemeinschaft tief verwurzelter Pastor vom zuständigen katholischen Bischof schlicht abgewimmelt wird, eher betretenes Schweigen auslöst, oder höchstens eine verlegene Frage, ob man denn da von „Rückkehr in den Schoss der Kirche sprechen könne“.
Das hier ist EIN Beispiel eines abgewiesenen Kirchenasylbewerbers, und es gibt viele davon! Aber, werte konziliante Katholiken: auf die andere Seite drehen und weiterschlafen…was will denn der gute Pastor von uns?
Redaktion benachrichtigen In Deutschland finanziert der Staat rechtswidrige Handlungen
#2   Copertino   10:11:24 | Freitag, 30. Juni 2006
Vorgeburtliche End-Lösung
Der Terminus könnte sachlicher nicht erfunden werden, da er explizit bezeichnet, was für alle Beteiligten resultiert: Für den vorgeburtlichen Menschen bedeutet die Abtreibung das Ende, für das daran beteiligte medizinische Personal ist damit die Sache abgeschlossen, und die verhinderte Mutter denkt sich der Eingriff mindestens als Endlösung; wenn sich später mehr als gewünscht auch zeigt, dass physische und psychische Folgen im Vornherein unterschätzt wurden.
Im übrigen ist es nicht zu verstehen, dass unser deutscher Wortschatz im Nachgang des unseligen Dritten Reiches auf Ewigkeit verstümmelt bleiben soll.
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Galen war ein Englandhasser und Kriegstreiber, nicht wahr?
#24   Copertino   11:11:48 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Pünktchen bringt es auf den Punkt!
Es ist tatsächlich aufschlussreich und erstaunt auch etwas, was die Klärung über das untergeschobene Galen-Zitat bei verschiedenen Lesern hier auslöst.
Aber das muss dann schliesslich wieder jeder mit sich selbst ausmachen, wie er es mit der Wahrheit halten will.
Danke, Pünktchen!
Redaktion benachrichtigen Der Dr. Mengele der Philanthropie?
#16   Copertino   21:20:46 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Quatsch wird anderswo produziert
Krankenschwestern werden unter Druck gesetzt, an Abtreibungen mitzuwirken. Familien werden unter Druck gesetzt, nur mehr eins bis zwei Kinder zu haben, obwohl jüngste Prognosen zeigen, dass solche Extremmassnahmen mittel-und langfristig zu Situationen führen, wie wir sie aus Italien kennen.
Tja, so wie es auch immer noch Leute gibt, die meinen, man solle gentechnisch veränderte Nahrungsmittel einführen, damit der Konsument eine „echte Wahlfreiheit“ habe. Nein, das ist gezielte Lobbypolitik von Wirtschaftsmächten, so eben auch in der Bevölkerungspolitik und, ich sagte es schon, ein Wiedergänger schlimmer kolonialistischer Auswüchse des 19. Jahrhunderts.
Redaktion benachrichtigen Der Dr. Mengele der Philanthropie?
#14   Copertino   20:53:51 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Benedikt, Sie sagen Wahres.
Lassen Sie sich nicht beirren. Ich kenn die Situation diesbezüglich persönlich von den Philippinen, wo einem Volk, welches dies in seiner Mehrheit partout nicht will, die Abtreibung und eine Familienpolitik nach chinesischem Muster aufgezwungen werden soll durch ausländischen Druck und Verweigerung von Entwicklungshilfegeldern, sofern die Regierung nicht spurt. Das ist Kolonialismus pur wie im 19. Jahrhundert. Es wird einem Volk verweigert, seinen eigenen Weg zu gehen. Aber das ist einigen Schreihälsen egal, und denen mit viel Geld oft auch.
Redaktion benachrichtigen ‘Donum vitae’ freut sich über den Korb der Bischöfe
#19   Copertino   23:44:11 | Dienstag, 27. Juni 2006
@Filia nocte
Allerdings hat mich schon erschreckt, dass der Prozess selber (also die Papiere besorgen etc) so einfach ging als würde man sich ein paar Kaugummis holen.
Genau diese Erfahrung vieler betroffener Frauen – auch solcher in der Schweiz – ist es, welche viele Frauen und Männer, die sich Tag um Tag mit Rat und Tat für Abbruchsalternativen einsetzen, als frauenunwürdig erachten.
Ich bedaure es zutiefst, werte Filia Nocte vulnerata, dass ausgerechnet Sie solches erleben mussten. Vor einer guten Woche war es für uns nicht allzuschwer, eine junge schwangere Frau in Not, welche als Erstanlaufstelle eine entsprechende staatliche Stelle kontaktiert und wie Sie dort die „rasche und unkomplizierte Lösung“ angeboten bekam, von einer unwiederbringlichen Retoursendung an den himmlischen Absender und den damit verbundenen emotionalen Nachwirkungen zu bewahren durch gezielte Unterstützungsangebote. Das Traurige an der ganzen Sache ist nur, dass die Spiesse der „Wegmach-BeraterInnen“ finanziell künstlich verlängert werden, während lebensfreundliche Beratungsstellen ebenso künstliche Stolpersteine in den Weg gelegt bekommen. Aber was soll’s, die Arbeit macht auf dieser Seite einfach mehr Lebensfreude. Ihnen wünsche ich viel Kraft und schliesse Ihre Anliegen gerne in mein Gebet ein.
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#41   Copertino   23:14:00 | Freitag, 16. Juni 2006
@Ansgar
Ihre konkreten Hinweise auf antike Quellenbelege lassen bis zum Überdruss repetierte griechische Paradiesvorstellungen auf ein gesundes oder je nachdem auch ungesundes menschliches Mass zusammenschmelzen. Danke auch.
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#37   Copertino   22:48:44 | Freitag, 16. Juni 2006
@-EinFan-
Das Werk ist nur mehr antiquarisch zu haben, seltene Einzelexemplare gehen bei ZVAB immer wieder zu hohen Preisen weg. Wäre zu wünschen, dass es mal ein Verlag mit einem Reprint aus der Versenkung holt.
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#34   Copertino   22:21:06 | Freitag, 16. Juni 2006
@-Agnostiker-
Solche homo- und pädophilen Erscheinungen verbreiteten sich in Griechenland breiter in der Zeit des Hellenismus, also in der griechischen Niedergangsphase, vorher galt eher das spartanisch-olympische Ideal als Vorbild. Kein Wunder, dass sich das soldatisch-asketische Rom jene griechische Kultur aneignen konnte (die Skulpturen des Griechen Phidias sind fast ausschliesslich in römischen Marmorkopien erhalten). Dasselbe passierte zeitverzögert dann auch mit Rom selbst. Nicht umsonst wird im NT das Reiseziel eines judenchristlichen Missionars Namens Simon Petrus mit „Babylon“ umschrieben. Jeder wusste, dass damit die damalige Reeperbahn Roms gemeint war. Und heute stellt man fest, dass nicht die antike Kultur etwa eines Kaisers Nero überlebt hat, sondern jene, welche sich in der Nachfolge jenes Fischers Petrus sieht.
Zum Leidwesen beispielsweise eines -Agnostikers-.
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#27   Copertino   21:41:08 | Freitag, 16. Juni 2006
@-Agnostiker-
Bereits 1938 hat der englische Sozialforscher J.R.Unwin, welcher die Freud’sche These zu widerlegen suchte, wonach Kultur aus sublimierter Sexualität entstehe, in einer gründlichen, wissenschaftlichen Untersuchung im Quervergleich von -zig Kulturen und Unterkulturen wider eigenes Erwarten festgestellt, dass es zu allen Zeiten überall auf der Welt einen direkten Zusammenhang zwischen der Sexualmoral und der Kultur einer Gesellschaft gegeben habe. Seine unumstößliche, gleichwohl für viele schwer annehmbare Erkenntnis: Je strenger die Sexualmoral, desto höher die Kultur, je liberaler die sexuellen Praktiken, desto niedriger das kulturelle Niveau. Und noch etwas: Auffällig häufig war beim kulturellen Niedergang einer bestimmten Kultur die gesellschaftliche Akzeptanz der Homosexualität der letzte Schritt.
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#24   Copertino   21:04:59 | Freitag, 16. Juni 2006
@Benedikt & @Pünktchen: Nicht auf meinem Mist gewachsen
Die von mir eingeschobene katholische Kollektiverfahrung stammt übrigens nicht aus meiner Feder, sondern von DDr. Johannes Dyba, dem verstorbenen Erzbischof von Fulda. Hab sein Statement nur etwas komprimiert. Und der Angefeindete hatte es wahrlich auch nicht immer leicht mit seiner Besserwisserlichkeit ringsumher.
Weitere gelassene Antworten aus der katholischen Bauchmitte auf süffisante Bemerkungen ach so berühmter Kirchenkritiker übrigens unter:
www.haefely.info/…-uebersahen_main.htm
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#17   Copertino   20:44:23 | Freitag, 16. Juni 2006
@ekstase: Untergang der Kirche?
Es gibt wohl nichts Dümmeres als Voraussagen, die den Untergang der Kirche betreffen. Und doch, wie oft hört man das: „Wenn sich die Kirche jetzt nicht der modernen Zeit anpasst, dann hat sie ausgespielt, dann wird das ihr Ende sein“ … und so weiter. Nein, wir brauchen uns über den Bestand der Kirche in der Zukunft keine allzu grossen Sorgen zu machen, denn Gott hat sie gegründet und ihr verheissen, dass er bei ihr bleiben wird bis ans Ende der Welt. Wenn dem lieben Gott das Welttheater hier unten nicht zuviel wird, wird die Kirche im Jahre 3000 mit demselben Evangelium, demselben Credo und einem Papst und Apostelnachfolgern dabeisein, wenn nach den Schreiern von heute kein Hahn mehr kräht. Von der gesellschaftlichen Wirklichkeit des Jahres 1000 ist heute alles vergangen – Reiche und Herrschaften, Ideologien, Gesellschaftsformen, ja sogar ganze Völker. Nur noch die Kirche ist da: mit dem gleichen Evangelium, dem gleichen Credo, dem gleichen Papsttum und der gleichen Apostolischen Sukzession. Das ist deshalb um so beachtlicher, als sie ja in diesem Jahrtausend doch ungefähr tausendmal totgesagt worden ist. Das begann mit den römischen Kaisern und zog sich über Jahrhunderte mit Bekämpfung, Verfolgungen und Abspaltungen hin in immer neuen Varianten. Auch die Aufklärung vermeinte, der Kirche den Todesstoss zu geben.Unvergessen bleibt Voltaires „Ecrasez l’infâme!“ Wo aber ist die Göttin der Vernunft geblieben? Die Kirche aber erhob sich mit neuer Kraft aus dem Blut der Märtyrer.
Redaktion benachrichtigen Raus mit der Wahrheit
#35   Copertino   23:07:57 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Pünktchen
Ihre Argumentation verdient mehrere dicke Komplimente.
Eines für Sachlichkeit
Eines für Fairness Ihren Widerparts gegenüber
Eines für klare Formulierung und Stil
…und eines dafür, dass Sie Dr. Nathanson nicht im Regen stehen lassen. Ich verfolgte seine persönliche Entwicklung seit Jahrzehnten aus der Ferne aus seinen Schriften und daraus, was andere über ihn schreiben, und bin ausserordentlich beeindruckt von seinem sich selbst gegenüber derart schonunglos ehrlichen Weg. Er hat persönlich teuer für seine gelebte Einsicht bezahlt, nicht zuletzt gesundheitlich, was leider verhinderte, dass ich ihn vor einigen Jahren in Wien hätte treffen können.
Redaktion benachrichtigen Nicole Kidman kehrt zum Katholizismus zurück
#28   Copertino   22:37:38 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Rudolfssohns…
…Ausdrucksweise gehört gelöscht!
Admins bitte handeln!
Redaktion benachrichtigen Sex kaufen ist kein Sport
#7   Copertino   10:03:05 | Freitag, 9. Juni 2006
Ralph B. ist leider zuzustimmen…
…, vielleicht können die kreuz.net-Bilderverantwortlichen mal ihren Kodex offenlegen, wo bei ihnen die Schamgrenze liegt, die für ein katholisches online-Magazin eigentlich vorausgesetzt wird.
Redaktion benachrichtigen Alles die Schuld der Kirche
#27   Copertino   18:07:28 | Samstag, 27. Mai 2006
US-Aids-Experte sieht Uganda als Vorbild in der AIDS-Bekämpfung
In den 80er Jahren zählte Uganda zu den Nationen mit der grössten AIDS-Problematik. US-Aids-Forscher Edward C. Green von der Harvard University School of Public Health ist anerkannter Experte in globalen Aidsfragen, insbesondere Afrika. Er ist überzeugt, dass Kondome beim ugandischen Erfolgsmodell eine Nebenrolle spielten. Die Tatsache sei zu wenig bekannt, dass jene afrikanischen Länder, in denen Kondome am leichtesten erhältlich seien – Zimbabwe, Botswana, Südafrika und Kenya – auch jene mit höchsten HIV Raten der Welt sind. Ganz im Gegensatz zu Uganda: Zwischen 1991 und 2001 verminderte das Land seine Infektionsrate von 21 auf 6 Prozent. Anders als andere Regierungen intervenierte Präsident Museveni früh. Öffentliche Aufklärung empfahl Abstinenz vor der Ehe und Treue nach der Heirat. Green präsentierte seine Ergebnisse UNAIDS, welche Hilfsgelder für Aidsprogramme verteilt. In Berichten wurden Greens Ergebnisse einseitig zitiert und abgeändert, weil manche Entscheidungsträger nach wie vor von der Idee geleitet werden, unter allen Aidsbekämpfungsmassnahmen müsse das Kondom als Sieger hervorgehen. Natürlich verschweigt Green in seinen Studien nicht, dass Kondome unter speziellen Verhältnissen das Übertragungsrisiko senken können (Sex-Industrie). Das müsse nicht für die allgemeine Bevölkerung gelten.
www.washingtonpost.com/ac2/wp-dyn?pagename=artic…
www.kath.net/detail.php?id=10699&&prin…
Redaktion benachrichtigen Alles die Schuld der Kirche
#23   Copertino   17:55:31 | Samstag, 27. Mai 2006
Es genügt, Landkarten mit der AIDS-Verbreitung über Landkarten zu legen
…welche die Verteilung der katholischen Bevölkerung in Afrika darstellen, um die Verbindung zwischen der Katholischen Kirche und der Verbreitung von AIDS untergehen zu lassen. In Swaziland ist nur etwa 5% der Bevölkerung katholisch. In Botswana mit einer HIV-Infektionsrate von 37% der Bevölkerung sind es gerade mal 4%. In Südafrika sind 22% der Bevölkerung HIV-infiziert aber nur 6% katholisch. Dagegen besitzt Uganda einen Katholikenanteil von 43% der Bevölkerung. Die HIV-Infektionsrate des Landes liegt bei 4%. Es sieht eher danach aus, dass die AIDS-Situation in Afrika ohne die Katholische Kirche viel schlimmer aussehen würde. Denn die afrikanische AIDS-Katastrophe hat den Papst nicht unberührt gelassen. Vor zehn Jahren rief er Wissenschaftler und Politiker der ganzen Welt auf, jedes verfügbare Mittel einzusetzen, um dieser Geissel ein Ende zu bereiten. Geantwortet haben die Katholiken. Ungefähr 27% der weltweiten Gesundheitsfürsorge für HIV/AIDS-Patienten wird von katholischen Organisationen geführt. Auf diese Weise ist ein Netzwerk von Kliniken entstanden, das auch die ärmsten, entferntesten und vernachlässigsten Völker Afrikas erreicht. Diese Statistiken sind ein erster Beweis, dass die Wahrheit genau das Gegenteil von dem ist, was uns die oben erwähnten Medien vorsingen. Damit erhärtet sich der Verdacht, dass die Beachtung katholischer Anweisungen die beste Vorbeugung gegen AIDS ist.
Quelle: www.kreuz.net/article.1548.html
Redaktion benachrichtigen Alles die Schuld der Kirche
#18   Copertino   17:50:10 | Samstag, 27. Mai 2006
Bioethiker: Papst nicht verantwortlich für AIDS-Ausbreitung
Wenn es überhaupt etwas gebe, das Leben rette, dann scheine es „der ganzheitliche Zugang zur Sexualität zu sein, den der Katholizismus verteidigt“. Je höher der Anteil an Katholiken in einem afrikanischen Land, desto geringer ist auch die AIDS-Rate. Mehr unter
www.kath.net/detail.php?id=11130&&prin…
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#6   Copertino   13:40:35 | Samstag, 27. Mai 2006
Bevor man sich seinen Spekualtionen…
…und Ausdeutungen vorgefasster Meinungen hingibt, sollten verschiedene Kommentatoren hier eine umfassendere Quellenangabe abwarten oder sich selbst darum bemühen.
Es nützen alle Schlussfolgerungen nichts, wenn der Grund, auf dem sie bauen, schwankend und unsicher ist.
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#27   Copertino   00:20:30 | Samstag, 27. Mai 2006
Jegliche Freiheit, nicht zu gebären?
@deusex
JEDE Frau hat die Freiheit, nicht zu gebären – und es ist nahezu ausschließlich ihre Sache.
Ich kann Sie nicht mehr ernst nehmen, das läuft auf Willkür hinaus. Im übrigen haben Sie meine Frage noch nicht beantwortet, erinnern Sie sich?
Zitat deusex:
In Sachen „Jugend für das Leben“ sollte man berücksichtigen, was es bedeutet, wenn selbst aus den hohen Rängen der „eigenen Reihen“ Kritik geübt wird. Das heißt nicht, dass ich Gewalt in dieser Form gutheiße, aber es spricht doch Bände über die Methoden dieser „Jugend“organisation.
Der Kardinal hat sich inzwischen in einer Aussprache mit Vertretern der JfdL für seine missverständliche Andeutung entschuldigt, das mag Ihnen (gerne) entgangen sein.
Was soll denn genau Bände sprechen über die Methoden der „Jugend“organisation? Bitte konkret!
Redaktion benachrichtigen Der Mutter die Gurgel durchgeschnitten
#10   Copertino   21:35:36 | Freitag, 26. Mai 2006
Mutterschaft als honorierter Beruf mit Rentenanspruch
@methusalix
•…allein den erwerbstätigen Müttern eine Rente zubilligt.“
Hier stimme ich voll überein. Der Staat sollte nicht Häuslebauern Geld in die Taschen schieben sondern den Kindern
Interessiert an mehr zum Thema? Dann hier ein Zitat:
„Die Arbeit der Mütter für ihre Kinder, für ihre Familie muss wieder den Platz erhalten, den sie de facto für jede Gesellschaft, die überleben will, einzunehmen hat. Dies zu erreichen ist möglich, indem Mutterschaft zu einem mit Ausbildung zu erlernenden, vom Staat honorierten Beruf mit Rentenanspruch gemacht wird. Für dieses Modell wären viele junge Menschen zu erwärmen, wie die Shell-Studie hoffen lässt; denn eine satte Mehrheit der jungen Menschen hat als höchstes Lebensziel immer noch den Wunsch nach einer Familie!“
Wer solches sagt heisst Christa Meves.
Mehr dazu unter:
www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol19.htm
Das nenne ich fortschrittliche Ideen!
Oder auch ganz praktisch für angehende Eltern:
www.eccm.de/
Ja, die tut was!
Mehr als wir Schönredner alle zusammen.
Redaktion benachrichtigen Der Mutter die Gurgel durchgeschnitten
#6   Copertino   19:44:40 | Freitag, 26. Mai 2006
Schweigen Sie!
@yersinia @timpressum
Ich gebe Ihnen einen guten Rat. Schweigen Sie und lesen Sie:
www.christa-meves.de/
Dann reden wir wieder miteinander.
Den Leistungsausweis und Tatbeweis, den Frau Meves Zeit ihres Lebens erbracht hat, werden wir alle drei zusammen auch mit Mühe nicht erreichen. Nichts entlarvt Sie mehr als Ihre zur Schau getragene Respektlosigkeit.
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#20   Copertino   18:57:30 | Freitag, 26. Mai 2006
missverständlich
@deusex
In Sachen „Jugend für das Leben“ sollte man berücksichtigen, was es bedeutet, wenn selbst aus den hohen Rängen der „eigenen Reihen“ Kritik geübt wird. Das heißt nicht, dass ich Gewalt in dieser Form gutheiße, aber es spricht doch Bände über die Methoden dieser „Jugend“organisation.
Der Kardinal hat sich inzwischen in einer Aussprache mit Vertretern der JfdL für seine missverständliche Andeutung entschuldigt, das mag Ihnen (gerne) entgangen sein.
Was soll denn genau Bände sprechen über die Methoden der „Jugend“organisation? Bitte konkret!
@Thomas A. Höck
Karin Struck hat übrigens nicht wiederholt abgetrieben, sondern genau einmal; einmal zuviel, wie sie es sah.
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#8   Copertino   15:08:29 | Freitag, 26. Mai 2006
Ihr persönliches Engagement…
…achte ich, werter Methusalix. Allerdings berechtigt es Sie nicht dazu, im Voraus anzunehmen, dass ich Ihre Berichterstattung nicht goutieren würde, sofern sie sachlich und ausgewogen wäre. Und etwas anderes würde ich Ihnen auch nicht unterstellen.
Im weiteren habe ich sehr wohl gelesen, dass sie NICHT NUR den Weg des Strafgesetzes gehen möchten. Gewiss, nur dieser komplementäre Weg ist erfolgsversprechend und meint in ihrer Ausdrucksweise doch eigentlich, dass Sie die Rechtssprechung AUCH als einen Teil im ganzen Prozess sehen mit dem Ziel, Abtreibungszahlen zu senken.
Wen Sie allerdings in ihrem ersten Beitrag mit „militant-reaktionäre katholische Ideologen“ konkret verunglimpft haben, bleibt mir weiterhin schleierhaft. Der Ausdruck tendiert dazu, das in den allermeisten Fällen friedliche Engagement katholischer Lebensschützer generell herabzuwürdigen; dagegen müsste ich mich energisch wehren.
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#5   Copertino   13:04:14 | Freitag, 26. Mai 2006
Jugendlich?
@Gotthard
Etwas salopp formuliert vielleicht. Als Präsident der ‘Jugend für das Leben’ gehört er aber bestimmt nicht zum ‘Mittelalter für das Leben’.
Aber das ist ja auch die Kernbotschaft dieses Artikels, welche Sie da kommentieren, werter Gotthard??!
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#3   Copertino   11:45:13 | Freitag, 26. Mai 2006
Es wurde auch Zeit für die Polizei…
@methusalix
Das war nämlich bereits die zweite massive Störung einer Wiener Veranstaltung von ‘Jugend für das Leben’. Bereits im Januar hatten militante AbtreibungsideologInnen den Vortrag einer von der Abtreibung Betroffenen massiv gestört und eine anständige Diskussion verhindert.
www.youthforlife.net/detail.php?id=357
Frage: Wann findet die nächste Veranstaltung von JfdL an der Wiener Universität statt? Werter Methusalix, falls Sie zufällig in Wien weilen sollten, könnten Sie dann die Berichterstattung übernehmen?
Redaktion benachrichtigen Ein kalter Granitblock als Symbol für die Liturgiereform?
#6   Copertino   22:48:37 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Meine Protestmail
Ich wende mich gegen die geplante Umgestaltung des Altar- und Chorraums im Freiburger Münster, wie sie am Montagabend, 30.1.2006, im Collegium Borromaeum vorgestellt wurde. Die Geschichte wird über Ihr Vorhaben zu Gericht sitzen, und ich verheisse Ihnen schon heute: nicht gerade zu Ihren Gunsten.
Gleichzeitig möchte ich an untenstehende Petition erinnern, die vor 35 Jahren zwar nicht ein bestimmtes Gotteshaus betraf, aber nichts desto weniger jenes geistliche Monument, welches DIE spirituelle Grundlage für den Bau Ihres hervorragenden Gotteshauses in Freiburg war: Ein Aufruf von 57 kulturellen Persönlichkeiten an Papst Paul VI. – Im Jahre 1971 erging ein Aufruf, unterschrieben von zahlreichen bekannten, in England lebenden Schriftstellern, Professoren, Kunstschaffenden und Historikern an den damaligen Papst Paul VI. Sie riefen den Oberhirten der katholischen Weltkirche auf, die überlieferte Form der lateinischen Messe nicht anzutasten. Das Dokument ist hier im englischen Original zu lesen: www.traditio.com/tradlib/agatha.txt Es hatten folgende Persönlichkeiten unterzeichnet: der Dichter Sir Harold Acton, der Meisterpianist und Dirigent Vladimir Ashkenazy, die Dichterin Maurice Bowra, die unvergessliche Krimi-Autorin Dame Agatha Christie, der Schriftsteller Cyrill Connolly, der Stardirigent Sir Colin Davis, der Dichter Robert Graves (Verfasser von „Ich, Claudius, Kaiser und Gott“), der Romancier Graham Greene, die avantgardistische Bildhauerin Barbara Hepworth, …
Redaktion benachrichtigen Walpurgisnacht in der Offenen Kirche
#4   Copertino   15:18:04 | Dienstag, 9. Mai 2006
Die Basler Elisabethenkirche…
…wurde im historistischen Stil als evangelischer Bau errichtet und war nie ein katholisches Gotteshaus. Dies zur Information.
Natürlich ist nicht zu bestreiten, dass solche Veranstaltungen abfärben und auch in den katholischen Bereich hineinwirken, nicht zuletzt, weil sich die katholische Kirche Basel-Stadt auch am Projekt „Offene Kirche Elisabethen“ beteiligt.
Redaktion benachrichtigen „Kranke Ideen, wahnsinnige Ziele: Wir sind auf dem richtigen Weg“
#17   Copertino   16:54:09 | Montag, 1. Mai 2006
Beeindruckende Zahlen?
Das erfolgsgarantierende Rezept, um die Kirchenbesucherzahlen in die Höhe klettern zu lassen, ist denkbar einfach: Viel Ramba-Zamba machen, möglichst schrille Kontraste zum kirchlichen Ambiente setzen und dann kräftig alle Werbetrommeln rühren.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass, wenn man die nivellierende Latte nur tief genug anlegt und gar noch mit der Erfahrung, dass „Sex sells“ pikant garniert, nicht Hunderte, sondern Tausende in die Kirche strömen, und auch der Medienerfolg ist im Kasten. Soweit, so ungut.
Fazit: Dass breite, geteerte Strassen in der Regel nicht himmelwärts führen, wurde schon vor langer Zeit von berufener Seite klargestellt. Logisch suchte der gute Hirte die verlorenen Schafe, gar mit dem Hintergedanken, Apostel aus einigen von ihnen zu machen, aber es dauerte auch damals immerhin etwa drei Jahre, bis seine Jünger zum letzten Abendmahl versammelt wurden. Heute scheint „Fast Food“ Triumphe zu feiern…
Redaktion benachrichtigen „Kranke Ideen, wahnsinnige Ziele: Wir sind auf dem richtigen Weg“
#9   Copertino   13:39:13 | Montag, 1. Mai 2006
Eventkultur und Kirche
Es ist einsichtig, dass eine der Kirche entfremdete event-hungrige Jugend niederschwellige Angebote braucht, um sich an kirchlichen Weihrauchduft allmählich wieder zu gewöhnen. Was ich mich allerdings frage ist, ob gleich das Höchste alles Hohen, der teuerste Schatz der Kirche, das eucharistische Opfer Jesu selbst auf Eventniveau hinuntergepresst werden soll. Ich verstehe nicht, warum Kirchenverantwortliche für die Jugend nicht erkennen, das nicht alles zum Billigtarif zu verkaufen und zu haben ist.
Meinetwegen kann man Events mit kirchlichem Bezug veranstalten, als Einstieg für Kirchenferne gewissermassen. Aber wieso immer gleich in die Kirche damit und noch mit einer „prostituierten“ Messe (entschuldigt den Ausdruck!) vermantschen???
Redaktion benachrichtigen Etikettenschwindel?
#3   Copertino   12:40:50 | Montag, 1. Mai 2006
Die Petrusbruderschaft als Ernsthaftigkeitsbarometer Roms
So haben sie ihre Funktion, die Petrusbrüder, als Gradmesser der Sympathie Roms gegenüber der eigenen Tradition. Vielleicht ist die FSSP nolens volens auch besser geschützt durch die blosse Existenz der -PX, denn Rom weiss, und Ecône weiss: Was der Vatikan den Geringsten seiner Petrus-Brüder (an)tut, das würde er auch den Pius-Brüdern (an)tun.
Redaktion benachrichtigen „Reizend! Die Frau Gemahlin?“
#6   Copertino   22:34:23 | Sonntag, 30. April 2006
Höllenkollektion
Die Hölle für Leichtsinnige:
„vor dem Ort des Weinens“ Mt 8.12, Mt 13.42, Mt 13.50, Mt 22.13, Mt 24.51, Mt 25.30, Lk 13.28
Die Hölle für die Hoffährtigen:
„vor der Schande und ewiger Abscheu“ Dan 12.2
Die Hölle für die Selbstzufriedenen:
„vor der Qual, wo Menschen keine Ruhe finden von Ewigkeit zu Ewigkeit“ Off 14.11
Es gäbe in der Bibel wohl noch andere Abteilungen zu entdecken.
Redaktion benachrichtigen Postkoitale Sprachverhütung
#7   Copertino   16:04:18 | Dienstag, 25. April 2006
Sachlich
@centannus
Zu guter Letzt landen Sie doch noch bei des Pudels Kern: Ihr Schluss-Schlenker – gewissermassen ein P.S. – würdigt immerhin den berechtigten Anlass zum obigen Kommentar. Ende gut, alles gut…, wenn dies auch nicht für die sogenannte „Tötungspille danach“ gilt.
P.S. Zu Recht mokieren Sie sich über den Begriff „die sogenannte ‘Tötungspille danach’“. Da hat sich der verantwortliche Kreuz.netler unglücklicherweise selbst ein linguistisches Bein gestellt.
Redaktion benachrichtigen Das Ende der Fahnenstange
#5   Copertino   15:08:39 | Sonntag, 23. April 2006
Es ist zu danken…
…unserem Zeitgenossen Namens Methusalixonan, dass sie sich in die Tradition all jener der Geschichte stellen, welche nicht müde werden, den kirchlichen Zölibat als Ursache der demographischen Katastrophe auszumachen. Sie sind dabei eben jenem Verein beigetreten, in dem sich schon der liebe Doktor Martin, der entlaufene Augustinermöch befindet. Gab er doch den Anstoss zu jener Bewegung, welche heute im Vergleich zu traditionell katholischen Gebieten Deutschlands auf deutlich weniger Nachkommenschaft zählen kann. Als weiteres Vereinsmitglied wäre Monsieur Robbespierre zu nennen, dessen Bewegung dem klerikalen und monastischen Dünkel in Frankreich den Garaus machte. Was er mit Hilfe der Guilloutine nicht zu Ende brachte, das erledigen die Bürger seines Staates jetzt selbst durch Verhütung und Abtreibung, während die nordafrikanischen Einwandererfamilien wachsen.
Eigentlich für Sie ein Paradox, dass im Umfeld von blühenden Klöstern immer auch kinderreiche Familien wachsen. Rätseln Sie bitte selber über die Gründe, es ist schlicht eine Erfahrung. Vielleicht ein ähnliches Paradox wie jene Erfahrung, dass wachsender Wohlstand nicht immer mit einem Mehr an persönlicher Zufriedenheit einhergehen muss.
Redaktion benachrichtigen Die Benutzten
#17   Copertino   01:07:14 | Samstag, 22. April 2006
@Navon
Und wie ich unsere freiheitliche Gesellschaft und gewisse Annehmlichkeiten der Zivilisation schätze! Es gibt durchaus Gutes, das gewachsen ist, das darf man auch sagen.
Redaktion benachrichtigen Die Benutzten
#13   Copertino   22:03:16 | Freitag, 21. April 2006
Da schmilzen die sogenannten…
…Untaten der Kirche, die erstens mal in die richtigen Dimensonen gerückt werden müssten (die meisten Menschen haben wenig Ahnung von den Fakten und hangeln sich nur von Reizwort zu Reizwort: Kreuzzüge, Inquisition, Bücherverbrennung, Hexenverbrennung etc.), wie Schnee an der Sonne, angesichts aller Greueltaten des 20. Jahrhunderts. Aber ja, Hitler war ja katholische getauft, und Tschou en Lai, die rechte Hand Maos, ein Jesuitenschüler, wie auch Mugabe. Wenn man nur will: „Die Kirche ist an allem schuld, allem schuld, allem schuld, die Kirche ist an allem schuld, aal – leem schuld!“
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. auf Banknote + …
#23   Copertino   15:05:59 | Freitag, 21. April 2006
@centesimus
Wenn Sie Theologe sind, werden Sie nicht nur die Bibel, sondern auch die Kirchenväter zur Kenntnis genommen haben.
Redaktion benachrichtigen Keine Gestalt der Vergangenheit + …
#14   Copertino   22:43:02 | Sonntag, 16. April 2006
Frage an Yersinia
Was meinen Sie mit „christlichen Schmähungen muslimischer Einrichtungen“?
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt das kleine exegetische Einmaleins nicht
#6   Copertino   20:33:27 | Sonntag, 9. April 2006
@Horst Eckner
Ich kann Ihnen ja nachfühlen, dass Sie gewisse sprachliche Entgleisungen, die hier mit einer gewissen Regelmüssigkeit (!) stattfanden, entsprechend kommentieren. Aber ich finde es ebenso widerlich, wie Sie mit einem Zynismus sondergleichen alle Kreuznetten in einen stinkenden Sauertopf mit der Etikette „unbelehrbar“ schmeissen. Gerade Sie können sich – mit Ihrer Einstellung – doch kein Bücherverbot für Kreuznetler wünschen??!
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt das kleine exegetische Einmaleins nicht
#1   Copertino   15:55:15 | Sonntag, 9. April 2006
Buchtipp
Lüdemann braucht einen potenten Sparringpartner. Er hatte ihn auch im leider allzufrüh verstorbenen Theologen und Papyrologen Carsten Peter Thiede. Einen schriftlichen Schlagabtausch lieferten sich die beiden im Buch „Die Auferstehung Jesu – Fiktion oder Wirklichkeit? Ein Streitgespräch“ (TB, erschienen 2001 im Brunnen Verlag, ISBN 3-7655-1241-9). Der Kampf über drei Runden entschied Thiede klar für sich, das heisst zugunsten der historischen Glaubwürdigkeit der Evangelien. Gelernt hat Lüdemann, obwohl im Regen stehengelassen, rein nichts daraus.
Auch und gerade für christen-kritische Geister ist das Buch ein höchst herausfordernder und inspirierender Energy-Drink in der grassierenden mediokren Wüste unserer theologischen Gegenwart, weil es endlich mal ein paar entschiedende Fragen – und Antworten – bezüglich der historischen Grundlagen des Christentums schnörkellos vermittelt.
Aber lesen muss man schon selbst.
Redaktion benachrichtigen Das Kind ist gesund. Es darf leben.
#5   Copertino   18:24:29 | Freitag, 7. April 2006
Danke Ottaviani…
…dass Sie dies hier deponiert haben.
Für alle anderen Mitleser noch ein anderes Beispiel, das mitunter erwähnt wird:
Wenn Sie eine Frau kennen würden, die schwanger ist und schon acht Kinder hätte, von denen drei taub sind, zwei blind und eines zurückgeblieben, und die Frau selbst hätte Syphilis. Würden Sie ihr zu einer Abtreibung raten?
Wer unter erwähnten Bedingungen zur Abtreibung raten würde: Sie hätten der Welt die Geburt von Ludwig van Beethoven erspart.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Jungen kommen wieder in die Kirche
#4   Copertino   22:36:24 | Donnerstag, 30. März 2006
@Horst Eckner
Es ist offensichtlich, dass Ihnen – wie so vielen anderen Kirchenmitgliedern in unserer Wohlstandsgesellschaft – die Verfolgungssituation gänzlich unvertraut zu sein scheint.
Das sich Laien gerade darum für ihre Priester einsetzen, weil diese sich staatskirchlichen Fesseln nicht unterwerfen und dem römisch-katholischen Glauben treu bleiben wollen, mag für Sie wohl ein gänzlich neuer Aspekt sein. Hierzulande haben oft jene Priester den grössten Anhang, welche ihren antirömischen Affekt am lautstärksten über die Tagespresse kundtun und gleichzeitig unter dem Schirm der staatskirchlichen Gremien Zuflucht finden. Ihre Schäfchen gelten dann in der Öffentlichkeit als besonders mündige Laien.
Es gibt anderswo eben auch mündige Laien, und zwar tatsächlich mündige, weil durch Verfolgung erprobte Laien.
Redaktion benachrichtigen Israel führt Krieg gegen ein Hospiz der Vinzentinerinnen
#2   Copertino   12:40:13 | Montag, 27. März 2006
Wenn solche Artikel…
…die eigentlich Hilfeschreie sind, nicht mehr erscheinen, dann müsste Parzival auch seine seltsamen Kommentare nicht mehr schreiben. Wieso er dabei unterstellt, dass damit die Hamas glorifiziert werde, zeigt, dass er offenbar ein schlechtes Gewissen hat. Wer auf andere zeigt, muss damit rechnen, dass man selbst ins Scheinwerferlicht gerät.
Jerusalem ist nicht nur für Juden eine heilige Stadt.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefährliche Perversionen
#25   Copertino   06:06:50 | Montag, 13. März 2006
Erwartungen
Von der kreuz-net-Redaktion darf erwartet werden, dass sie die Haltung der katholischen Kirche gegenüber der HS authentisch vertritt, also Wahrheit mit Liebe verbindet.
Und dass sie in ihrem Sprachstil eine gewisse Noblesse entwickelt, die sich positiv abhebt von Produkten des platten Boulevard.
Auch HS-kritische Artikel sollten den normal menschlichen Respekt vor Menschen, die von HS in irgendeiner Form betroffen sind, nicht vermissen lassen.
In manchen Fällen versteckt sich hinter schrillen Fassaden eine tiefe Tragik.
Vielleicht müsste man dieselben Fakten einfach etwas feinfühliger aufbereiten und auftischen. Und sie ergänzen mit Aspekten, die bisher vernachlässigt wurden.
Das verlangt hintergründige Recherche zum Thema. Es wird sich vieles finden lassen, das auch Perspektiven aufzeigt.
Franz von Sales, der Patron katholischer Publizisten, wäre darin gewiss ein guter Lehrmeister, obwohl er sich zum Thema selbst nicht äusserte.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefährliche Perversionen
#23   Copertino   00:08:39 | Montag, 13. März 2006
katholischer Boulevard?
Mutiert die kreuz.net-Plattform zum platten Sensationsjournalismus für skandalscharfe Katholiken?
Wie lange hat der verantwortliche kreuz.nette wohl im Internetschmuddel herumgestochert, bis er bildmässig fündig wurde?
Hat er von verschiedenen grauslichen Funden das Passende noch etwas beschnitten, um nicht alles von den verantwortlichen kath.netten Besehene wiederzugeben?
Verfügt die Redaktion etwa über eine variantenreiche SM-Bildersammlung, die alle möglichen künftigen Skandalberichte abdeckt?
Woher stammen solche Bilder?
Wäre nicht oft weniger mehr?
Kann man die Darstellung des Übels wirklich mit der Darstellung des Übels bekämpfen?
Wo das Aas, sammeln sich da nicht die Geier?
Werden Redaktoren sich wohl auch solche Fragen stellen?
Warum möchte ich wohl lieber anerkennen als kritisieren?
Redaktion benachrichtigen „Ich werde Kakaopulver in die Milchstraße streuen“
#3   Copertino   15:32:08 | Sonntag, 26. Februar 2006
Ja, jeder der richtet, soll bei sich selber anfangen
Don Demidoff ist gewiss eine komplexe Gestalt und erscheint vielen als schillernde Persönlichkeit. Ich verfolge das Auf und Ab seines Hauses in Cincu im Spiegel seiner Rundbriefe seit Jahren. Nach allem: Es wurde ihm viel Unrecht angetan von Seiten der rumänischen Behörden, leider bisweilen auch von röm.-katholische Hirten hier und dort. Man mag ihm zu Recht vorwerfen, er sei nicht röm.-katholisch. Aber da scheinen frühere Vorgesetzte mindestens eine Mitschuld zu tragen, und er hat auch immer offen kommuniziert, dass die Casa Don Bosco kein Werk der Salesianer sei. Kritik darf geübt werden, einstecken konnte er schon immer, aber die Kritik sollte mindestens anerkennen, dass sich dieser Mensch im Alleingang für das Wohl unzähliger Strassenkinder, die ohne ihn null Chance auf ein menschenwürdiges Leben gehabt hätten, buchstäblich verzehrt hat und dafür seine Gesundheit ruiniert hat, während viele andere Kinder in staatlichen rumänischen Kinderheimen (unterstützt durch die EU!) dahinvegetieren. Wer mehr wissen will, lese sein Buch „Der Dornenpriester“. Dass er Bischöfe, von denen er sich verleumdet sah, als „Rotkäppchen“ titulierte, mag übezogen sein, der Mann ist eben ziemlich impulsiv.
Schliessen wir ihn in unser Gebet ein, und möge ihm Gott gnädig sein und vor allem seinen Kindern von Cincu eine einigermassen gesicherte Zukunft schenken, was sehr fraglich ist, weil sein Werk eine One-Man-Company ist. Das erfüllt ihn viel mehr mit Sorge als seine eigene Gesundheit.
Redaktion benachrichtigen Erster israelischer Staatsbürger zum Bischof ernannt
#3   Copertino   07:43:09 | Freitag, 10. Februar 2006
Die Freude des Tages!
Seit Jahren verfolge ich das Wirken des Priesters Elias Schakur (oder Chacour, wie er sich schreibt) von ferne, nachdem ich sein Buch „Und dennoch sind wir Brüder! – Frieden für Palästina“ gelesen habe, das mich ausserordentlich beeindruckt hat. Inzwischen wurde unter diesem Titel auch ein Dokumentarfilm gedreht. Chacour ist mir ein grosses Vorbild in seiner christlichen Haltung der Versöhnung in einer aufgeheizten Atmosphäre des Hasses zwischen Ethnien. Seine verdiente Ehrung kommt zur rechten Zeit. Typisch, dass bei einem Bombenanschlag auf jüdische Einrichtungen seine (v.a. arabischen) Studenten Blut spendeten, und er weist gerne darauf hin, dass in jüdischen Adern jetzt auch arabisches Blut kreist. Unbedingt sein Buch lesen, das so vieles erklärt und nicht in Problemen, sondern in Lösungen denkt! (Knecht Verlag)
Redaktion benachrichtigen Die schlimmsten Prophezeihungen erfüllen sich
#7   Copertino   18:14:13 | Samstag, 4. Februar 2006
Paradox, aber richtig: GELEBTER Zölibat bewirkt mehr Kinder!
Das hat Evelin so richtig gesagt, dass es gleich repetiert werden soll, damit es sich auch bei den Besserwissern einprägt:
Enthaltsamkeit der katholischen Priester, wenn sie auch tatsächlich gelebt wird, bringt unterm Strich in einer Bevölkerung mehr Kinder als bei den ach so fortpflanzungswilligen (eher verhütenden) Pastorenfamilien.
Das BEWEIST die Erfahrung der Geschichte!
Redaktion benachrichtigen „Stop dem musikalischen Ikonoklasmus“
#4   Copertino   22:52:53 | Sonntag, 29. Januar 2006
Kirchenmusikalische Inseln aufbauen
Wo der ehrwürdige Ritus des Trienter Konzils gefeiert wird, da mögen be-geisterte Christen mit Herz, Stimme und Verstand damit beginnen, die alten Schätze der Kirchenmusik zu heben. Man kann sehr einfach anfangen, dabei Erfahrungen machen, eine kleine Schola bilden, nach Tonaufnahmen Gregorianik üben. Was an Finanzen fehlt, soll durch Freiwilligkeit wettgemacht werden. Das kostbarste Geschehen der Welt ist es doch wert, erhebend gefeiert zu werden, damit die authentische Musica Sacra von solchen Inseln her wieder nach und nach in die Kirche hineinzustrahlen und weitere Kreise zu ziehen vermag. Schönheit war zu jeder Zeit die beste Werbung für die Wahrheit! Anfangen, anfangen…
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#6   Copertino   18:38:48 | Montag, 2. Januar 2006
Wie wird man Bischof?
Vor zwei Jahren stellte ein kleiner Junge Bischof Williamson die folgende Frage: „Wie wird man Bischof?“ Dessen Blick blieb am kleinen Aaron mehrere Sekunden lang schweigend haften, bevor er ihm langsam und fest erwiderte: „Du musst ein Narr Gottes sein!“
Ich stand daneben.
Redaktion benachrichtigen „Die Lefebvristen strecken ihre Tentakeln aus“
#18   Copertino   17:47:42 | Montag, 5. Dezember 2005
-iner und -aner
Salesianer
Augustiner
Basilianer
Benediktiner
Dominikaner
Silvestriner
Franziskaner
Pallottiner
Lefèbvrianer
Redaktion benachrichtigen „Verletzung ihrer Menschenrechte im Namen der Religion“
#14   Copertino   17:27:43 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Frau Zapfl kämpfte für die „Fristenregelung“!
www.nzzprint.ch/…es/nzz_16_3_2002.pdf
Frau Zapfl unterstützte die Schweizer Bundesrätin Ruth Metzler in ihrer Taktik, in der Schweiz die „Fristenregelung“ einzuführen. Logisch, dass ihr der Artikel nicht passte. Wem man auf den Fuss tritt, der schreit normalerweise laut auf.
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Gesetzgebung in Tschechien
#4   Copertino   13:53:15 | Samstag, 26. November 2005
@Gallowglas: Trifft also die Annahme zu,…
…dass Sie die frühere Behandlung der Kirchen unter dem Einfluss des Sowjetregimes in Ordnung fanden, verbunden mit Bespitzelung und Diskriminierung Gläubiger, Verhaftung und Verschleppung von Geistlichen und christlichen Aktiven. Ich kann mir nicht vorstellen, dass solches Ihrer Auffassung einer freiheitlichen Geselllschaft entspricht. In welcher Beziehung würden Sie andere Akzente setzen als die damaligen Totalitaristen? Auch kann ich nicht verstehen, warum Sie gutheissen, dass die Kirche keine Sozialinstiturionen mehr führen sollen darf. Etwas über den engen Zaun von Tschechien hinausgeschaut: Beispielsweise wird ein Viertel alles Aidskranken weltweit in katholischen Institutionen gepflegt, wie UNO-Repräsentanten kürzlich anerkennend erwähnten. Die christliche Caritas war stets mit einer christlichen Einstellung verbunden und hat Unvorstellbares geleistet; klar, dass diese „Werbung“ jenen missfällt, welche die Kirche und ihre Gläubigen am liebsten auf den Mond schicken würden.
Redaktion benachrichtigen Teilhard statt Theologie
#5   Copertino   22:22:39 | Montag, 21. November 2005
Ein neuer Prophet?
Der ehrwürdige österreichische Priester, Gelehrte und Mystiker Prof. Dr. Albert Drexel, zu seinen Lebzeiten ein persönlicher Freund unserer Familie (und jetzt wohl noch viel mehr), erkannte die klar unchristlichen Thesen des Teilhard de Chardin und widmete ihnen ein Buch mit obigem Titel:
DREXEL, Albert: Ein neuer Prophet? Teilhard de Chardin. Analyse einer Ideologie.
Christiana,. Ts. Stein a. Rh., 1971
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ Bericht bestätigt – Kardinal dementiert
#12   Copertino   17:42:42 | Montag, 21. November 2005
Keine Parallel-Kirche?
In Aachen dachte der verantwortliche Bischof offenbar anders. Jedenfalls hatte er nichts dagegen, dass die katholische St. Martinskirche einer frei-evangelischen Denomination verkauft wurde. Eigentlich hätte er doch dieselbe Angst vor einer Parallelkirche haben müssen wie S.E. Kardinal Meisner in Köln.
Redaktion benachrichtigen Nicht pornographisch
#6   Copertino   17:44:55 | Dienstag, 15. November 2005
Ziel der Ausstellung wurde nicht erreicht…
…schreibt ein Bericht auf der Pfarrgemeinde-HP über die Ausstellung. Dabei glaubte der Pfarrer, mit der Vorgängerausstellung „INRI“ hätten sich die Besucher an nackte Haut in der Kirche nun gewöhnt. Das lässt tief blicken: Umerziehung der Gemeinde zu mehr Nacktheit in der Kirche!? FKKatechese durch den Gemeindepfarrer??
Nun wird der Pfarrer wohl über die Bücher gehen und sich selbst etwas umgewöhnen müssen.
www.kath-kirche-nt.de/…9maria04/maria04.htm
Redaktion benachrichtigen Bemühte Dolmetscher + …
#4   Copertino   12:33:26 | Donnerstag, 10. November 2005
Korrigenda
Bei meinem Kommentar zum Duschbild unterlief – wie leicht festzustellen ist – in der Eile ein peinlicher Verschreiber: Statt kath.net sollte es natürlich kreuz.net heissen. Ich entschuldige mich für den unverzeihlichen Verwechsler bei allen mitlesenden kath.nettern, was allerdings nichts an der gemeinten Aussage ändert. Das Bild ist vollkommen unnötig.
Redaktion benachrichtigen Bemühte Dolmetscher + …
#1   Copertino   11:50:49 | Donnerstag, 10. November 2005
Kreuz.net-Macher trauen Lesern wenig Fantasie zu
„den entblößten Körperteil hinter einer von Dunst beschlagenen Duschkabine“ – So beschreibt die kath.net-Meldung die Anstoss erregende Werbung in der Zeitschrift „Familia Christiana“. Die meisten unter den Lesern werden sich darunter etwas vorstellen können, nämlich genau das, was daneben in Farbe gezeigt wird: den entblössten Körperteil hinter einer von Dunst beschlagenen Duschkabine.
Die kath.net-Macher trauen ihren Lesern offenbar ziemlich wenig Vorstellungsvermögen zu, um sich einen entblössten Körperteil hinter einer von Dunst beschlagenen Duschkabine vorzustellen. Welchen zusätzlichen Informationswert das Bild des abgelichteten Gesässes also darüberhinaus noch haben soll, darüber rätsle ich immer noch.
Vielleicht wollten die kath.net-Macher damit einfach mal beweisen, dass ihnen billig sei, was der Zeitschrift „Familia Christiana“ recht ist.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#14   Copertino   18:59:59 | Dienstag, 25. Oktober 2005
wachsam
Die Lanze des kreuz-netten Kommentars richtet sich gegen Dr. Joseph Spindelböck, aber sie trifft nicht ihn sondern jene traurige Tatsache, welche die spitze Feder im Gunde anpieksen wollte: Dass rechtschaffene und -gläubige Geistliche ganz schön wachsam sein müssen, und zwar nach oben wie nach unten, um in offiziellen kirchenamtlichen Funktionen nicht weggepustet zu werden.
Das bleibt als trauriger Bodensatz des Kommentars. Und da kann Catholicus kaum was dafür.
Redaktion benachrichtigen Auch die Umweltverschmutzung greift die Eucharistie an + …
#3   Copertino   23:33:53 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Umweltverschmutzung und Eucharistie
Die eucharistische Materie ist Weizenbrot und Wein in reiner Qualität.
Wer die Grundlagen zerstört, dass Weizen und Wein überall in gesunder, natürlicher Qualität gedeihen kann (Genmanipulation, Umweltverschmutzung), beeinträchtigt in letzter Konsequenz die eucharistischen Gaben.
Redaktion benachrichtigen Die Gnade in der Form einer Kanonenkugel
#4   Copertino   20:13:38 | Donnerstag, 22. September 2005
@Bonaventura
Formulieren wir Kritik doch positiv! Statt:
Unterlassen Sie, aus Liebe zur Tradition, doch in Zukunft ihre Selbsherrlichkeit und Ihren Hochmut, denn der wird Sie sonst noch ins Verderben bringen.
Zum Beispiel so:
Üben Sie, aus Liebe zur Tradition, doch in Zukunft Ihre Bescheidenheit und Ihre Demut, denn diese werden sie unfehlbar in die ewige Seligkeit bringen!
Redaktion benachrichtigen Die Verteidiger der Kirche gehen auf die Straße
#6   Copertino   13:37:01 | Dienstag, 13. September 2005
Chancen
@Gratianus
Deinen Namen könnte man wohl mit „der Begabte/Begnadete“ übersetzen. Da Du den Bischof persönlich kennst und sein denken verstehst, wird es Dir unter umständen möglich sein, die in obigem Artikel dargelegten Varianten zum Abriss dem Bischof näherzubringen. Vielleicht wurde er durch den Propst von Bochum einseitig informiert und möchte ihm nicht in den Rücken fallen? Jedenfalls stehst Du mit Deinen Beziehungen mehr in der Verantwortung als wir, die wir aus der Ferne nur beten können. (Mails an zuständige Stellen habe ich allerdings auch schon von der Schweiz aus geschickt.)
Redaktion benachrichtigen Was ist wichtiger?
#2   Copertino   19:03:59 | Freitag, 29. Juli 2005
Volksaltar als die absolute Norm
Man hätte gut daran getan, diesen Text als Plakat in Grosslettern an die Pforte jeder altehrwürdigen Kirche zu schlagen. Sogar alle denkmalpflegerischen Einwände galten bei Chorraumneugestaltungen wenig, wenn neoliturgische Lokalmatadoren bis leider hin zu Bischöfen den Volksaltar als die „conditio sine qua non“ des Konzils anpriesen und durchstierten.
Einige Beispiele:
members.telering.at/…ar/einstundjetzt.htm
Redaktion benachrichtigen Ist es verboten, am Hochaltar zu zelebrieren?
#5   Copertino   14:21:26 | Montag, 25. Juli 2005
Theorie und Praxis
Stellt sich höchstens die Frage, was geschieht, wenn z.B. ein Verstorbener der Gemeinde ein Requiem nach dem alten Ritus wünscht. Für den vielleicht eingeflogenen Zelebranten stellt sich dann die Frage, ob er am Volksaltar zelebrieren soll, in welche Richtung, oder gleich am alten Hochaltar. Es sind also schon Fälle denkbar, wo sich die Frage in der Praxis stellt.
Damit verbunden mutet es natürlich schon eigenartig an, dass auf einem Altar, auf dem unter Umständen jahrhundertelang die hl. Messe zelebriert worden war, wie in der hiesigen Pfarrkirche sogar mit einer eingemeisselten Widmung von 1616, von einem Tag auf den anderen keine Messe mehr zelebriert werden darf, obwohl sich sein Standort um keinen Millimeter verändert hat.
Das wäre etwa so, wie wenn man in Lourdes eine neue Quelle bohren würde und man den Gläubigen verbieten würde, aus der bisherigen Gnadenquelle Wasser zu schöpfen.
Redaktion benachrichtigen Ist es verboten, am Hochaltar zu zelebrieren?
#1   Copertino   11:41:04 | Montag, 25. Juli 2005
Bruch einer organischen Entwicklung
Eigentlich lässt sich in einer alten Kirche mit bestehendem geostetem Altar ein „Volksaltar“ gar nicht bruchlos platzieren. Alle Lösungen sehen irgendwie als Kompromiss aus. Auch das vatikanische Dokument windet sich in dieser Frage, und mir scheint, dass die Fuldaer Experten jenes sogar sinngerecht interpretieren.
Die zentrale Frage ist doch jene, dass historische Altäre über historisch bedeutsamen Orten errichtet wurden und man sie nicht durch einen Gewaltakt versetzen kann, wie man es trotzdem oft tut. Vor Zeiten war es vielerorts üblich, den Kirchbau vom Altar her zu entwicklen und nicht unbedingt. Gegeben war ein Martyrergrab oder eine sonstwie geheiligte Stelle, über welche der Altar zu liegen kam. Nun wird allzuleicht heute der Altar wie ein Gebrauchsmöbel behandelt, das hin- und hergeschoben werden kann wie es liturgische Weisungen heute gerade erfordern. Hier liegt ein wahrer gedanklicher Bruch vor, der durch alle kosmetischen denkmalpflegerischen Massnahmen nur überkleistert werden aber nicht ursächlich aus der Welt geschaffen werden kann.
Eigentlich wollte man die alten Zentren der Sakralarchitektur nicht mehr und hat dann neue hineingepflanzt, und weil die alten dann optisch und empfindungsmässig stören, muss man irgendwie pfuschen und schieben und erklären, dass die Stereometrie wieder einigermassen aufgeht. Alte Altarbezirke sind auch per Usum geheiligte Orte, die man nicht ohne Folgen antastet.
Bei Neubauten ist das eine andere Sache.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche? – Die vermißt niemand
#12   Copertino   17:04:06 | Sonntag, 24. Juli 2005
Architekten wehrten sich doch – erfolglos!
www.welt.de/…05/06/22/735469.html
Es gab Initiativen zum Erhalt der Kirche, aber der Abreisser war geschwinder. Hier noch ein Blick in die Kirche:
www.baunetz.de/…en_artikel_fotos.php?news_id=80516
Redaktion benachrichtigen Vereitelter Bombenanschlag in Santiago de Compostela
#6   Copertino   23:19:15 | Samstag, 23. Juli 2005
Den Stereotypen nicht erliegen!
@Janet1983
Mein Eindruck zu Ihren Zeilen: Das klingt ebensosehr nach Stereotypen. Derf ich Ihnen eine Buchempfehlung geben? Rainer Decker „Die Päpste und die Hexen – Aus den geheimen Akten der Inquisition“ ISBN 389678235-5
Rainer Decker hatte als einer der ersten Gelegenheit, das „Archiv der glaubenskongregation“ im Vatikan einzusehen. Er präsentiert quellennah und anhand vieler Fallbeispiele spannend erzählt neue Erkenntnisse zu diesem Kapitel der europäischen Geschichte. Er zeichnet ein differenziertes Bild, das einige Überraschungen bietet.
Redaktion benachrichtigen Ein langer und verwirrender Begriff
#2   Copertino   17:47:08 | Mittwoch, 18. Mai 2005
Kein Einzelfall
@Didimus
Das im Artikel erwähnte Buch habe ich im letzten Sommer in englisch in Südostasien von einem Priester zugesteckt bekommen, und in einem Zug gelesen. Es enthält die Erfharungsberichte von 14 Priestern aus dem englischen Sprachraum, darunter ein Monsignore, die NICHT bei der Piusbruderschaft sind und heute alle ausschliesslich im überlieferten römischen Ritus zelebrieren.
Das Buch bringt also mehr, als einen Einzelfall an die Öffentlichkeit zu zerren. Im Gegenteil wird ein Muster sichtbar, das sich etwa so zusammenfassen lässt: Weitum geschätzte, eifrige und respektierte Priester, welche in einem inneren Auseinandersetzungsprozess zur Überzeugung kamen, dass ihre Spiritualität mit dem regelmässigen Zelebrieren des alten röm. Ritus mehr vertieft wird und es wagten, dies auch offen zu sagen, erfuhren von Seiten ihrer Oberen Kaltstellung und verloren gar ihre existenzielle Absicherung. Das Buch rüttelt auf. Ich weiss nicht, ob es schon in Deutsch erschienen ist. Also kein Einzelfall!
Redaktion benachrichtigen O ja, der Rückzug aus der Welt ist wie ein Sterben
#4   Copertino   00:52:18 | Montag, 14. März 2005
@Doritta
Mit diesem Argument haben damals die franz. Revolutionäre die Klöster geschlossen. Mit dem Effekt, dass schliesslich auch alle Spitalorden zerstört wurden und das Gesundheits- und Schulsystem in Frankreich mit belegbaren Zahlen noch Jahrzehnte nach der Revolution desolater dastand als direkt vor 1789.
Ich selbst habe durch das Gebet, verrichtet durch Nonnen in geschlossenen Klöstern, schon mehrmals erfahren dürfen, dass „draussen“ Unmögliches und menschlich absolut Desaströses wieder in gute bahnen gelenkt wurde. Dass Du diese beglückende Erfahrung NOCH nicht machen durftest, macht wohl den einzigen wesentliche Unterschied unserer Meinung in dieser Frage.
Redaktion benachrichtigen Von der Beichte zum Bus-Sakrament
#2   Copertino   17:48:46 | Freitag, 4. Februar 2005
Ich könnte mir vorstellen…
…dass neben der rein oberflächlichen medialen Aufmerksamkeit vielleicht bei manchem/r Sünder/in ein vielleicht eher spontan zustandegekommenes Beichtgespräch doch tiefer gehen könnte als zuerst gedacht. Die Gnade wirkt wo sie will, wer will sie ausgerechnet aus einem „Beichtmobil“ verbannen? Natürlich liegt es an der seelsorgerlichen Qualität des rollenden Beichtvaters, die Spreu vom Weizen zu trennen und zu entscheiden, in welchen Fällen die sakramentale Lossprechung herangereift ist.
Bereits die Tatsache, dass in der Öffentlichkeit durch den mobilen Beichtstuhl wieder vom Sakrament der Busse und Vergebung, und zwar als Einzelbeichte gesprochen wird, könnte Anstösse geben, diese Gnadenquelle wieder ernster zu nehmen angesichts der Nöte der Zeit und der Psychotherapönitentiare. Die „Ostpriesterhilfe“ hat da offenbar auf die alte Idee ihrer Kapellenwagen zurückgegriffen, die nach dem Krieg in der Gegend rumfuhren, und ihr eine neue Stossrichtung gegeben. Ich seh das also nicht so absolut negativ, kann aber ein erstes „Schöckchen“ gut verstehen.
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#5   Copertino   13:19:58 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Hängt das bitte nicht Dr. Caillet an!
Diese Stimmungsmache entspricht ihm irgendwie nicht. Er hat einige Bücher über seine Erfahrungen geschrieben, und die lesen sich nicht so hysterisch wie gewisse Kommentare hier. Findet Ihr alle auf Caillets Homepage (nur französisch!). Projiziert also nicht Eure „Verschwörungs-“ oder „Antiverschwörungstheorien“ in diesen Mann hinein! Lest besser erst einmal seine Bücher, wenn Ihr des Französischen mächtig seid, und postet anschliessend vielleicht wieder!
HP zu finden unter: cailletm.free.fr/
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#34   Copertino   18:06:11 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Verfolgte waren: Juden, Schwule und…Priester!
Ihr könnt Euch meinetwegen über die NS-Opfer die Köpfe einschlagen. Tatsache ist, dass neben den Homosexuellen als spezifisch verfolgte Gruppe auch katholischen Priester, die ihre geistliche Berufung ernst nahmen, eine solche Gruppe darstellten, mit doch immerhin zwischen 3000 – 4000 Opfern in NS-Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Was für ein Süppchen kocht die „Aktion Leben Österreich“?
#2   Copertino   19:22:42 | Montag, 31. Januar 2005
Auslöffeln?
Für meinen Geschmack auch zu stark, diese Bildmontage. Vielleicht will sie ein leiser Wink sein, dass solche Suppen in der Regel von vielen „Gutmeinenden“ in aller Verschwiegenheit eingebrockt, sie aber von niemandem ausgelöffelt werden wollen…
Redaktion benachrichtigen Forschung und Erzbischof widerlegt: Das Turiner Grabtuch ist alt
#1   Copertino   09:19:42 | Samstag, 29. Januar 2005
Wo bleiben die Übertitel der grossen Zeitungen?
Ich erinnere mich noch an das Bild: Im Jahre 1988 Michael Tite vom British Museum mit seinem Team vor den Medien, hinter ihnen eine Tafel mit zwei mittelalterlichen Jahrzahlen. Und im Brustton der Überzeugung sekundierten alle grossen Zeitungen auf ihren Frontseiten mit Schlagzeilen wie: „Turiner Grabtuch aus dem Mittelalter!“ – „Grabtuch als Fälschung entlarvt!“ – „Das listige Leinen!“ usw.
Wo sind sie heute, die Schlagzeilen auf den Frontseiten? Wie viel Selbstüberwindung mag es „Spiegel“-Redaktoren gekostet haben, sich zum schwächlichen Titel „Grabtuch könnte doch echt sein“ durchzuringen. Nein, nicht gross auf der Frontseite, sondern irgendwo weit hinten irgendwo im Wissenschaftsteil aufzuspüren, dann immerhin eine Seite, die Sache ist eben doch ZU gut, um sie mit einigen Zeilen abzuhaken…
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen Paul Spiegel
#2   Copertino   16:41:38 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Erleichtert…
…dass es noch besonnene Juristen gibt, denen nicht nur die Meinungsfreiheit, sondern auch die Wiederherstellung der Ehre von Kardinal Meisner am Herzen liegt.
Wenn es doch nie mehr geschehen würde, dass Menschen, die sich für die vom Schicksal bestimmten Propheten der Anti-Diskriminierung halten, selbst massivst diskriminieren…
Redaktion benachrichtigen Schlechte Nerven: Das Kind kommt in Stücken heraus
#2   Copertino   23:21:34 | Montag, 10. Januar 2005
…und was, wenn trotz Verhüten schwanger??
Weiterdenken…
Lieben ist oft schwer, vor allem danach. Wer wirklich liebt, nimmt auch die Folgen in Kauf.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache die Kirche wird nicht als Kirche verwendet
#5   Copertino   15:53:33 | Sonntag, 9. Januar 2005
Das Foto der Kirche? – Nun ja…
Kreuznetler werden vielleicht den St. Galler Dom kennen. Von ihnen auch zu erwarten, dass ihnen das Aussehen der St. Galler Leonhardskirche bekannt ist, ist wohl etwas garfield verlangt. Jedenfalls keine Barockkirche mit Zwiebelturm. Da hat sich der Bildredaktor wohl beim Googeln verhauen. Unter uns: Es handelt sich bei der Leonhardskirche um eine neugotische Architektur. Tja, Bilder sind manchmal Glückssache, aber diesmal wären die Kreuznetler mit einer Foto des ehrwürdigen Berner Münsters etwas näher an den optischen Tatsachen gelegen. Trotzdem gut, dass das Thema eine Meldung wert war. Vielleicht stimmt es doch den einen oder andern nachdenklich, dass es da noch eine Gemeinschaft gibt, die gerne Kirchen kaufen möchte, und dies für nichts weniger als zum Zweck, darin eine überlieferte katholischen Liturgie zu feiern. Unglaublich, was denen einfällt! Einen solch schönen Kulturraum tatsächlich WEIHEN zu wollen…
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#4   Copertino   15:29:16 | Samstag, 8. Januar 2005
Yersinia, ich muss Ihnen leider widersprechen!
Ein offizieller Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zugegeben, dass auch legale Abtreibungen nicht unbedingt „sichere“ Abtreibungen sind. Das berichtet das „Catholic Family and Human Rights Institute“ (C-FAM) im wöchentlich erscheinenden „Friday Fax“ (21. Mai). Auf dem „Global Population Forum 2004“ habe Gunta Lazdane von der WHO ausgeführt, dass bis zu 20 Prozent der Fälle von Müttersterblichkeit auf eine Abtreibung zurückgehen, auch dann, wenn sie legal vorgenommen wird. Man müsse sich die Frage stellen, ob „sichere“ Abtreibungen tatsächlich sicher sind. Bisher haben Abtreibungsbefürworter immer wieder argumentiert, dass nur illegale Abtreibungen „unsicher“ sind. Deshalb müssten Abtreibungen weltweit legalisiert werden, damit keine Frau mehr bei einer Abtreibung sterben müsse.
Das Beispiel zeigt, wie tief die Gleichung: „Abtreibungsverbot = Gefährdung der weiblichen Gesundheit“ im kollektiven Bewusstein verankert worden ist, höchst bewusst durch die Pro-Abortion-Lobby als Liberalisierungshebel eingesetzt. Da gibt es effektiv noch viel „Aufklärungsarbeit“ zu leisten. Jüngste unabhängige Untersuchungen bestätigen: mit restriktiven Gesetzen lassen sich Abtreibungszahlen tatsächlich effektiv senken, ohne die Gesundheit der Frauen insgesamt zu gefährden, im Gegenteil!
Wer die Kirche weiterhin als DEN Sündenbock sehen will, muss halt mit seinem Brett vor dem Kopf weiterleben. Aber es ist nicht mehr zwingend…
Redaktion benachrichtigen Pater Jacques Dupuis verstorben
#1   Copertino   22:13:40 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
De mortuis nihil nisi bene…
…doch der Übervater P. Teilhard de Chardin SJ lässt freundlich grüssen. Er hatte dem Verstorbenen P. Dupuis SJ die (philosophischen) Türen geöffent hin in das weite Feld des neuen Zeitalters (= New Age).
Redaktion benachrichtigen Was wäre die Kirche ohne ‘das’ Konzil?
#1   Copertino   13:11:39 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
CREDO
Klarer hätte der Kardinal sein Credo nicht formulieren können. Soll ihm folgen wer will, ich bevorzuge das apostolische Credo allemal…
Redaktion benachrichtigen Carsten Peter Thiede ist tot
#4   Copertino   10:42:20 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
Ich verdanke seinen Büchern viel
Gerade weil Prof. Thiede in so unglaublich vielen Bereichen beheimatet war und er so spannend zu formulieren vermochte, gelangen ihm wie wenigen zeitgenössischen Forschern immer wieder überraschende Schlüsse mit Breitenwirkung, die auch für den persönlichen Glauben fruchtbar gemacht werden konnten. Seine Auseinandersetzung mit Gerd Lüdemann (oben erwähntes Buch) entlarvt die Plattheit der Textkritiker-Theologengeneration in der Bultmann-Nachfolge wie kein zweites und ist jedem zu empfehlen. R.I.P.
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