highnoon †
Erstellt: 15:08:39 | Samstag, 4. Juni 2005
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42 Lesermeinungen
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Bischöfe ohne Unterhosen
#34   highnoon †   16:59:58 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Reha
Wenn ein Bischof, der zuerst Rat einholt, dann lange nachdenkt, dann lange betet, so einer Entscheidung trifft, dann müssen die Gründe wohl sehr gravierend gewesen sein.
Wenn ein Mönch und Theologe genauso handelt, müssen die Gründe wohl gravierend gewesen sein. Damit wäre Dr. Martin Luther rehabilitiert.
Redaktion benachrichtigen Der Papst schreibt sein erstes Buch
#1   highnoon †   16:50:19 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Lüge in der Überschrift
Die Überschrift ist eine glatte Lüge … mieses Bild-Zeitungsniveau. Als Papst hat Benedikt zu diesem Buch keine Zeile geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#7   highnoon †   18:50:56 | Dienstag, 21. Juni 2005
kopfschütteln
Der Verfasser dieses üblen Textes mit seiner pornografischen Überschrift steht längst völlig nackt da!
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#30   highnoon †   07:30:47 | Dienstag, 21. Juni 2005
Pfui
DU scheinst mir, eine protestantische Auffassung zu haben,Das wäre entsetzlich!
Redaktion benachrichtigen „Eine an einem Stück Holz hängende nackte Leiche“
#25   highnoon †   14:19:03 | Montag, 20. Juni 2005
@MilesChristi
Das gilt für alle – Protestanten, Orthodoxe, Juden, Muslime.
Evangeliche und Orthodoxe Christen sind Jünger Christi!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Schuld sind immer die anderen
#3   highnoon †   14:15:13 | Montag, 20. Juni 2005
unglaublich!!!!!
Sein ungeordnetes moralisches Leben zog ein fatales Suchtverhalten nach sich. Wirth war ein starker Raucher, bekam Alkoholprobleme, wurde medikamentenabhängig, begann Kokain einzunehmen. Außerdem kämpfte er mit schweren Depressionen.
Tiefer kann man wohl nicht mehr sinken in der Hetze gegen homosexuelle Menschen.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#15   highnoon †   23:32:02 | Sonntag, 19. Juni 2005
Sünder
Ich werde meinen Pfarrer bitten, in jeder Messe auf die Sündhaftigkeit hinzuweisen:
– des Ehebruchs (sind bestimmt einige in der Messe)
– des Versicherungsbetruges (sind bestimmt einige in der Messe)
– der Masturbation (sind bestimmt einige in der Messe)
– des Alkoholmissbrauchs (sind bestimmt einige in der Messe)
– der Pilleneinnahme (sind bestimmt einige in der Messe)
– der Lieblosigkeit den Kindern gegenüber (sind bestimmt einige in der Messe)
– des Geizes gegenüber einem Armen (sind bestimmt einige in der Messe)
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#12   highnoon †   22:52:21 | Sonntag, 19. Juni 2005
@MilesChristi
es geht nicht darum, ob ich einen Lebensstil akzeptabel finde oder nicht …
es geht darum, Menschen mit dem Evangelium in Kontakt zu bringen …
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#10   highnoon †   22:25:20 | Sonntag, 19. Juni 2005
Verbot?
Welchen Christen muss ein Bischof oder ein Pfarrer einen Gottesdienst verbieten?
Schaut in jede gottesdienstliche Versammlung … Ihr schaut IMMER in eine Versammlung von Sündern …
schaut in jeder Versammlung von Priestern und Bischöfen … ihr schaut IMMER in eine Versammlung von Sündern.
doch es gibt eine Ausnahme: kreuz.net ist eine Versammlung von wenigen Sündern und vielen Heiligen…
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#1   highnoon †   11:58:32 | Sonntag, 19. Juni 2005
militant
worin zeigte sich, dass da gestern militante Menschen demonstrierten? Aus dem Artikel geht das nicht hervor.
Redaktion benachrichtigen „Eine an einem Stück Holz hängende nackte Leiche“
#11   highnoon †   23:00:06 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Augenzeugen
Unter den beiden Päpsten war es hoffähig, z.B. zu leugnen, daß die Evangelien Augenzeugenberichte sind.
O heiliger Unverstand!Werden und Entstehen des Neuen Testamentes ist an Dir vollständig vorbeigegangen.
Die Emmaus-Erzählung wird nur im Lukas-Evangelium berichtet. War Lukas also der zweite – ungenannte – Jünger Jesu, der nach Emmaus auf dem Weg war?
Deine Erkenntnisse sind wirklich grandios!
Redaktion benachrichtigen Ein Pater im wörtlichen Sinn
#2   highnoon †   22:51:32 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Sehr sehr oft
es gibt ein ungeheuer großes Engagement für die Menschen in Rumänien in der Kirche Deutschlands. Ich kenne einen Pfarrer, der zusammen mit einem Gemeindemitglied zum Ehrenbürger einer rumänischen Stadt ernannt wurde für das schon 13 jährige vielfältige Engagement in Rumänien.
Ich kenne Ordensschwestern, die im Pensionsalter nach Rumänien gegangen sind, um dort neues aufzubauen!
Redaktion benachrichtigen Der Fuldaer Priesterrat steht hinter dem Bischof
#2   highnoon †   15:13:44 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Priesterrat
weil der Redaktion die Unterstützung des Bischofs durch sein wichtigstes Beratungsgremium – den Priesterrat – nicht passt, werden die Mitglieder als ängstliche Duckmäuser dargestellt und der Sprecher dieses Gremiums als indiskutabel geschrieben. Also echter Journalismus.
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#12   highnoon †   21:58:25 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Definitionen
Was hat das II. Vatikanum definiert, was man nicht schon glaubte in etwa 1950.
Das Vaticanum II hat überhaupt nichts neues definiert … wozu auch?
Es hat heutige Fragestellungen in der Tradition unseres Glaubens -aber in der Sprache der Zeit- beantwortet.
Es hat zB Wege geebnet zur Feier der Eucharistie für Menschen des 21. Jahrhunderts, die in einer total anderen Welt leben als im 16. Jahrhundert …
es hat Fragen aufgegriffen und Antworten gegeben, die im 16. Jahrhundert völlig jenseits allen Denkens lagen…
konnten früher Konzilien noch formulieren: wer dies und das nicht glaubt, sei ausgeschlossen … MUSS heute der Glaubensinhalt verständlich und einladend (=missionarisch) formuliert werden.
Redaktion benachrichtigen Der Weideplan der österreichischen Hirten
#1   highnoon †   20:19:32 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Anweisung
Die Gläubigen erhielten die Anweisung, für „eine gute Nachfolgeregelung“ zu beten.
Dieser Satz mag die Einstellung der Verfasser dieses Beitrages widerspiegeln …aber bestimmt nicht die der österreichischen Bischöfe. Seit wann werden „Anweisungen“ zum Gebet an die Christen herausgegeben? Auf einem Kasernenhof mag es solche Anweisungen geben, wohl nicht im Verhältnis der Bischöfe zu ihren Mitchristen.
Redaktion benachrichtigen Ein Mitglied des Opus Dei als Hoffnungsstrahl für die Linken
#9   highnoon †   18:46:44 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Koadjutor
Wie lange hat gedauert, bis Bischof Kamphaus einen Co-Adjuvator erhalten hat ??
Bischof Kamphaus in Limburg hat keinen Koadjutor!!!!!
Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens …
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#23   highnoon †   10:52:40 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Beschimpfungen
Die Beschimpfungen katholischer Teilnehmer als Quasi-Faschisten und Nazis im Geiste visieren bereits strafbare Beleidigungen an.
Wer faschistisches Gedankengut schreibt, ist kein Katholik, selbst wenn er noch so fromme Sätze publizieren sollte.
Redaktion benachrichtigen Ein Mitglied des Opus Dei als Hoffnungsstrahl für die Linken
#1   highnoon †   10:44:46 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Antikirchlich
[i]Schwerwiegender war der Mißbrauch der Liedzettel als Werbeträger für antikirchliche Publikationen:
‘Ja – die neue Kirchenzeitung’ ist eine Wochenzeitung und wird von Pater Udo Fischer herausgegeben. Pater Fischer ist Pfarrer und Benediktiner des Stiftes Göttweig. [/i]
Wie kann eine Zeitschrift, die von einem ordentlich residierenden Pfarrer herausgegeben wird, antikirchlich sein?
Redaktion benachrichtigen Wofür die Kinder in Deutschland noch gut sind
#5   highnoon †   22:41:08 | Dienstag, 14. Juni 2005
Biblischer Steinbruch
„Du sollst nicht zweierlei Saat mischen“
Gentechnologie mit dem Alten Testament zu bekämpfen, ist schlicht und ergreifend Unfug.
Redaktion benachrichtigen Kannibalismus
#3   highnoon †   20:58:40 | Dienstag, 14. Juni 2005
Verbalradikalismus
In seiner Ansprache plädierte er dafür, Kindern im Alter von bis zu einer knappen Woche den Rechtsschutz abzuerkennen.
Diese Ausdrucksweise – verbunden mit der Fotomontage – ist ein unerträglicher Verbalradikalismus, der der Sache absolut nicht dient.
Was der Hinweis auf die Homosexualität des Volker Beck in diesem Zusammenhang soll, entzieht sich auch meiner Erkenntnis. Warum suchen Sie nicht die Nähe und die Koalition mit Herrn Beck, um eine Änderung des Embryonenschutzgesetzes zu verhindern?
Redaktion benachrichtigen Eine sexuelle Gegenrevolution
#5   highnoon †   22:22:20 | Montag, 13. Juni 2005
Fixpunkt
nach dem Katechismus des Konzils von Trient
Trient scheint bei einigen ja der absolute Fixpunkt zu sein.
Die Rezeption dieses Konzils hat oft sehr lange gedauert! Forsche mal nach, wann der Auftrag zur Erstellung eines CIC abgeschlossen wurde.
Und wie lange hat es in vielen Teile der Kirche gedauert, bis die tridentinische Eheschließungsform eingeführt wurde?
Die Kirche hat dort Lehre und Doktrin und Liturgie den Umständen der Zeit entsprechend ausgedrückt und gestaltet.
Diese Aufgabe hat die Kirche immer! „ecclesia semper reformanda!“
Redaktion benachrichtigen 1:0 für Don Camillo
#7   highnoon †   21:23:00 | Montag, 13. Juni 2005
Kontraproduktiv
Kinder ist in Ordnung. Kleinstkinder treffender.
Einen Embryo als Kleinstkind zu bezeichnen ist genauso daneben, wie ihn als Zellhaufen zu benennen.
Ein Embryo ist menschliches Leben … aber erst ein werdendes Kind.
Auch genaue Begriffe gehören zum Lebensschutz … können Kleinstkinder eingefroren werden? Embryonen können.
Redaktion benachrichtigen 1:0 für Don Camillo
#2   highnoon †   17:54:32 | Montag, 13. Juni 2005
Sprache
– ob Kleinstkinder in Zukunft für sogenannte Forschungszwecke mißbraucht und dabei getötet werden dürfen.
Embryonen sollte man auch so bezeichnen… menschliches Leben im embryonalen Status sind keine Kleinstkinder. Mit dieser merkwürdigen Sprachschöpfung erweist man dem Lebensschutz einen Bärendienst.
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#6   highnoon †   16:46:25 | Montag, 13. Juni 2005
Zweifel
ergeben sich Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Seligsprechung muss diesen selbstverständlich nachgegangen werden …gleichgültig, von welcher Seite sie erhoben werden.
Darum ist es gut, dass die Akte zurückgegangen ist und die Seligsprechung zunächst aufgeschoben wird.
Redaktion benachrichtigen Gewaltige Kluft + …
#6   highnoon †   21:38:14 | Sonntag, 12. Juni 2005
@Athanasius
Du denkst mit GerdEric, dass die Kirche eine Ehe woraus keine Kinder kommen nichtig erklärt oder dass eine solche nicht gültig ist.
Athanasius, bevor du zum Kampfhahn wirst, lies bitte mal meine Postings.
Selbstverständlich ist das Evangelium politisch… es hat den Anspruch, durch uns die gesellschaftlichen Zustände zu gestalten.-
Die Kirche war immer politisch … sogar so politisch, dass sie eigene Staaten hatte: Kirchenstaat, Kurfürstentum Köln + Münster + Paderborn + Mainz + Bamberg + etc
Redaktion benachrichtigen Gewaltige Kluft + …
#4   highnoon †   20:01:02 | Sonntag, 12. Juni 2005
Keule
Leute wie Bischof Hélder Camara, Kardinal Arns, Kardinal Hummes haben sich mit den Kommunisten (offenen und verdeckten) arrangiert und somit die Tore für die Zerstörung der Kirche auch dort geöffnet.
Es ist eine Schweinerei, wie über solch verdienstvolle Bischöfe hergezogen wird. Die Kommunismus-Keule war in Südamerika schon immer ein beliebtes Werkzeug der Rechten …und aller paramilitärischen Gruppen, um den Einsatz der Kirche für Gerechtigkeit zu diskreditieren.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#53   highnoon †   19:31:44 | Sonntag, 12. Juni 2005
@GerdEric
Die Ehe ist nach katholischer Leere nur dazu da, damit es Kinder gibt, also kann eine kinderlose Ehe geschieden werden.
So ein Schwachsinn … sorry, anders kann ich das nicht nennen!
Redaktion benachrichtigen Ein kurzer Kommentar zur „Langen Nacht“
#1   highnoon †   19:25:19 | Sonntag, 12. Juni 2005
Wo waren die Traditionalisten?
Die Wiener Touristikbranche wird sich sicherlich eine Wiederholung dieser „Langen Nacht der Kirchen“ wünschen.
Wo waren denn die Traditionalisten in dieser langen Nacht? … achso ja, diese Nacht hat noch keine Tradition …
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#34   highnoon †   14:27:10 | Freitag, 10. Juni 2005
1968
Die Wurzeln liegen aber im Konzil. Bei den Erklärungen über Kollegialität, Religionsfreiheit und Ökumenismus.
Die Wurzeln liegen in 1968 … aber in der Veröffentlichung der Enzyklika „Humanae Vitae“ … die hat den großen Bruch so vieler mit der Kirche bewirkt. Die Kirche hat seitdem auf vielen Gebieten des Lebens keine Zuhörer mehr … Fragen der Liturgie sind dagegen zweitrangig.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#15   highnoon †   22:47:41 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Schade, dass ich heute lebe
Denkst du, denkt ihr daß z.B. Papst Pius XII, wäre er bereits auferstanden und würde er in eine X-beliebige Pfarrei zur Sonntagsmesse gehen, das Ganze als Hlg. Messe verstehen würde ?? Er würde sicher denken – je nach Pfarrei – daß er sich in einer liturgisch hochkirchlichen protestantischen Kirche befindet, oder in einer anderen Art von Versammlung.
Und hätte Leo der Große Pius XII. Fahrrad fahren sehen, hätte er wohl aus lauter Furcht vor Hexerei einen Herzschlag bekommen… einen Krankenwagen konnte der vorsorglich leider noch nicht informieren.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#7   highnoon †   20:01:36 | Donnerstag, 9. Juni 2005
wo ist der inhalt?
Doch dann nahm die andere Neue Messe, die noch neuer ist, Überhand. Das geht bis zu lauten, amelodischen Feten. Dafür möchte ich aber nicht in die Kirche gehen. Gibt es auch etwas inhaltliches zum Thema? Der Artikel ist ein einziges emotionales Gemotze ohne jeden Inhalt …
Schade, denn es gäbe bestimmt viele Dinge, die in der heutigen Liturgie der Eucharistiefeier verbesserungsfähig sind … Liturgie ist aber nichts für Nostalgiker …
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung wird konkret + …
#8   highnoon †   12:52:30 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Wie geht das?
Deren Priester widmen sich den Kernaufgaben eines „alter Christus“: fleißig das hl. Meßopfer in der Messe aller Zeiten darbringen
Wie kann man fleißig das hl. Messopfer dorbringen?
Redaktion benachrichtigen Betrogener Betrüger?
#1   highnoon †   01:14:50 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Klein Fritzchen
Am Vormittag erzeuge er einen Menschen, schneide ihn auf und schände seinen winzigen Leichnam.
Wie sich Klein-Fritzchen Gen-Technologie am Embryo vorstellt…
Eine anständige Wortwahl würde dem Anliegen mehr dienen!
Redaktion benachrichtigen Endlich mal etwas Lustiges
#6   highnoon †   23:34:02 | Dienstag, 7. Juni 2005
Kopfschüttel
Eines der Hauptanliegen der Liturgiereform von Papst Paul VI. war, die katholische Messe dem protestantischen Kult anzunähern.
Selten einen solchen Schwachsinn gelesen…
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#18   highnoon †   23:11:57 | Montag, 6. Juni 2005
Weltbewegend
Jährlicher Start der „tridentinischen“ Wallfahrt Unserer Lieben Frau der Christenheit.
Dieses Weltereignis passt absolut in die Aufzählung wichtiger geschichtlicher Daten.
Redaktion benachrichtigen Eine Forderung + …
#5   highnoon †   21:33:02 | Montag, 6. Juni 2005
@Ignatius
„die Welt“ regieren diese: Vom 6. bis 8. Mai trafen sich die Bilderberger zu ihrer jährlichen Geheimkonferenz, diesmal im Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern.
Verschwöruungstherorien sind doch immer wieder interessant. Meintest Du diese Verschwörung www.pilt.de/…ee.bilderberger.html
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#11   highnoon †   21:14:11 | Montag, 6. Juni 2005
Beweise
so lange keine Beweise für diesen Bericht genannt werden, kann ich ihn nicht ernst nehmen.
Diese anonyme beweislose Schreiberei wird langsam unerträglich.
Redaktion benachrichtigen Auf dem Marsch in den Homo-Staat
#13   highnoon †   08:26:43 | Montag, 6. Juni 2005
@ Marcel
Unanständig, den Zeit seines Lebens für die unverfälschte katholische Lehre eingetretenen Erzbischof Lefevbre in einem Atemzug mit dem Ketzer Küng zu nennen.
Lefevbre war ein aufständischer Schismatiker…
Redaktion benachrichtigen Auf dem Marsch in den Homo-Staat
#7   highnoon †   23:36:42 | Sonntag, 5. Juni 2005
Homo-Staat
ist Deutschland also schon ein Homo-Staat, da dort schon länger ähnliche Gesetze für Lebenspartnerschaften bestehen?
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst
#6   highnoon †   21:56:41 | Sonntag, 5. Juni 2005
Anbetung
Bei den Vermeldungen am Schluß der Messe wird erwähnt, daß von 15.00 bis 18.00 Uhr ‘ewige Anbetung’ ist. Das Stichwort ‘Anbetung’ fällt zum ersten und einzigen Mal an diesem Tag.
Wie oft fällt das Stichwort „Anbetung“ in einer erzkonservativen Pfarrei oder Gemeinschaft während der Hl. Messe?
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst
#2   highnoon †   15:12:02 | Sonntag, 5. Juni 2005
Verschnupft
angesichts dieser Super-Geschichte, in der alle Klischees zusammengeschrieben wurden, bin ich verschnupft.
Redaktion benachrichtigen Zu den Quellen muß man vorwärts schreiten
#6   highnoon †   15:11:49 | Samstag, 4. Juni 2005
Wunderschön
Die marschierenden und die lauschenden Pilger hatten ein einziges Ziel: das triumphale Pontifikalamt im Marienheiligtum.
Na, ist das nicht wunderschön, ein solches Ziel zu haben?
Redaktion benachrichtigen
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