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Ich glaub ich bin doof Kann mir mal jemand die Stelle im Zitat zeigen, wo sich der Kardinal für die Abtreibung
ausspricht? Vielleicht hab ich’s zu schnell durchgelesen, oder es wurde nicht alles abgedruckt. Ansonst
muss ich „wolfgang e“ zustimmen, dass die Überschrift eine Unterstellung ist, und das hat kreuz.net ja
wirklich nicht nötig. Das wäre dann ja wie die verleumdnerischen Artikel von kath.net über die Priesterbruderschaft
St. Pius X.
1. Buch Mose, Kapitel 18 und 19 Sodom und Gomorra wurde dem Erdboden gleichgemacht, (besonders hervorgehoben)
wegen der gleichgeschlechtlichen sexuellen Verfehlung der Einwohner. Ist das nicht eindeutig genug „Knecht
Ruprecht“?
Der blanke Hohn „Wer das Petrusamt des Papstes zwar theoretisch anerkent, sich aber praktisch darüber
hinwegsetzt, mag zwar noch katholisch sein, aber er denkt und fühlt nicht mehr katholisch.“ Das könnte
man fast als eine höhnische Bemerkung ansehen.
Das ist wirklich … … auf den Punkt gebracht! Der eigentliche Todesstuhl sind die Menschenrechte. So
viele Tote pro Jahr hat eben noch kein Krieg, kein „Kreuzzug“, kein was auch immer zusammengebracht. Aber
der Irrglaube zu meinen ein Recht zu haben auf die Unabhängigkeit von Gott hat dies geschafft. Machen
wir ruhig weiter so, Frösche, Wale, Delphine und Regenwürmer retten und nebenbei unsere eigenen Kinder
töten. Sodom und Gomorra war da nur ein blasser Schatten von dem, was wir heute machen. Schlimm genug
ist das, was heute so alles passiert, aber noch viel schlimmer ist die Gleichgültigkeit dem gegenüber.
Gnade uns Gott.
Gratulation! Also diese Auszeichnung ist wirklich eine! Herzlichen Glückwunsch an die Redaktion, weiter
so. Wenn man dafür ausgezeichnet wird, dass man gegen die Homosexualität ist, dann ist man auf katholischem
Wege. Betonung hier wie immer natürlich: „Gegen die Homosexualität als Übel, nicht gegen den Homosexuellen!“
Die katholische Kirch verurteilt immer die Sünde, nicht aber den Sünder. (kleiner feiner Unterschied)
Ablehnung der alten Messe @Ansgar Warum um Himmels Willen die Ablehnung der alten Messe, des ureigensten
Erbes der lateinischen Kirche? Der „Novus Ordo“ ist ja nicht nur wegen der „besseren Verständlichkeit“
und der „langen“ Messzeiten eingeführt worden. Ein wesentlicher Faktor war sicher auch die Ökumene.
Niemand kann bestreiten, dass der NO der evangelischen Abendmahlsfeier ähnlicher ist, als der tridentinische
Ritus. Deshalb hat ja Bugnini zur Ausarbeitung des NO sechs evangelische Pastoren eingeladen. Die tridentinische
Messe ist soetwas wie „Anti-Ökumenisch“. Man kann diese Messe nicht mit einem evangelischen Pastor „feiern“,
da sind einfach zuviele Unterschiede. Überhaupt erinnert der tridentinische Ritus nur an die „unerleuchtete“
Kirche vor dem zweiten Vatikanum. Es wäre also für viele Priester und Bischöfe ein „Schritt nach hinten“,
sollte der tridentinische Ritus wieder erlaubt werden. Denn das zieht ja Folgen nach sich: Eine tiefkatholische
Messe, wie es die tridentinische ist, verlangt ja vieles: einen ordentlichen Katechismusunterricht, eine
gute Beichte vor dem Empfang der Kommunion, den Glauben an die Verwandlung der Gestalten, den Empfang
der Kommunion in den Mund, ein konsequentes Leben nach den Geboten, etc. Damit sind dann viele Neuerungen
seit dem Konzil zu nichte gemacht. Darum diese Ablehnung gegen die „alte“ Messe und die traditionellen
Priester.
Athanasius hat recht Auch wenn die Kritik am II. Vatikanum und am Novus Ordo berechtigt und sogar erforderlich
ist, so sind diese Motive ja wirklich nur gefühlsbetonte Propaganda. Spitz gesagt: „Uns fällt nichts
mehr ein, darum schlagen wir mit der Keule drein.“ In gewisser weise ein Armutszeugnis. Ich kann mich
irren, aber wahre Nächstenliebe drücken diese Motive nicht aus, wohl eher Eigenliebe. PS: Die letzten
drei Motive ausgenommen, den Teddy find ich eine wirklich nette Idee.
@Empty Ein guter Katholik verurteilt niemals einen Menschen, er verurteilt die Sünde. Dass Homosexualität
widernatürlich ist, zeigt ja die gesamte Schöpfung. Und wo die Homosexualität landet, das zeigt mehrfach
die Geschichte. Ein Katholik verurteilt nicht den Homosexuellen als Person, aber die Homosexualität.
Übrigens, warum die Politik so an der Gleichstellung der „gleichgeschlechtlichen Beziehungen“ interessiert
ist, versteh ich persönlich nicht, noch dazu wo der Staat eh nicht weis, wer zukünftig die Steuern zahlen
soll. Aus einer solchen Lebensgemeinschaft werden die zukünftigen Wähler, Steuerzahler, Arbeiter und
Politiker nicht hervorgehen.
Letzter Aufruf (OFF TOPIC) Auf der österreichischen Kurier Hompage findet heute eine Abstimmung über
die“Gleichstellung von gleich-geschlechtlichen Lebensgemeinschaften“statt. Wir Katholiken sollten der
Öffentlichkeit sagen, was wir von der Homo-Ehe halten. DIREKT ZUR ABSTIMMUNG kurier.at/…immungen/1174614.php
PS: Verzeihung an die Redaktion, dass ich das hier so platziere.
OFF TOPIC (Homo-Ehe) An alle Katholiken, denen das Sakrament Ehe noch etwas wert ist: Auf der österreichischen
Kurier Hompage findet heute eine Abstimmung über die“Gleichstellung von gleich-geschlechtlichen Lebensgemeinschaften“statt.
DIREKT ZUR ABSTIMMUNG kurier.at/…immungen/1174614.php Wir sollten der Öffentlichkeit schon sagen, was
wir Katholiken von der Homo-Ehe halten. lg daffi
Was aber nicht heißt, dass alles was der Papst feststellt automatisch falsch ist, oder? Wahrscheinlich
stützt sich Profil auf Umfragen aus dem Jahr 1901, denn Österreich ist schon längst alles andere als
Katholisch. In dem Punkt irrt sich Papst Benedikt bestimmt nicht.
Wenn ein Organismus von einer Krankheit befallen wird, sagen wir Krebs, so gibt es pötzlich swei Arten
von Gewebe. Das gesunde Gewebe, welches seine Funktion erfüllt und das kranke Gewebe, welches nur mehr
zerstört und wuchert. Die Kirche ist ein Organismus und sie ist krank. Die Krankheit nennt sich Modernismus,
Liberalismus und falsches Ökumene verständnis. Die Tradition ist die natürliche und bewährte Abwehrreaktionen
von einem Organismus, der überlegen soll. Es ist also durchaus möglich, dass diese beiden Zellen eine
zeitlang in einem Organismus koexistieren, aber am Ende bleibt nur eines über. Entweder die wuchernden
Zellen nehmen überhand und der Organismus stirbt, oder die Abwehrkräfte sind standhaft genug und die
Krankheit wird verschwinden. Nun hat aber der Herr selbst gesagt, dass die Kirche niemals untergehen wird,
daher ist (zum Glück) der Ausgang sicher. Die Frage ist nur wie viele Opfer diese Krankheit kostet.
Notestand? Der wahre Notstand ist, dass sie den Notstand nicht sehen. @Pytlik: Die Liebe ist langmütig,
die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt
nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht
nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles,
glaubt alles, hofft alles, hält allem stand […] Hw. Pater, ich kenne Erzischof Lefebvre leider nicht
mehr persönlich; habe aber viel von ihm gelesen und viele seiner Predigten (archiviert) gehört. Folgendes
kann ich in seinen Schriften immer wieder entdecken: er ist sachlich, er ist logisch, er ist korrekt,
er vertritt die Lehre der katholischen Kirche; er ist demütig, er prahlt nicht, er bläht sich nicht
auf, er liebt die hl. Kirche, er liebt seine ihm anvertrauten Seelen, um die Kirche vor Irrtümern zu
bewahren lässt er jede Schmach über sich ergehen. Kann man das von Ihren Schriften auch Behaupten Hochwürden?
Was nützt einem die Wahrheit und das Recht ohne die Demut und die Liebe?
Jeder Prüfe sich selbst! @diakonos: grundsätzlich hast du Recht. Aber wie viele öffentliche! Ärgernisse
geben unsere Bischöfe und Seelenführer heute (über welche man nicht mehr schweigen kann!). Wie viele
Seelen gehen heute verloren, nur weil die Bischöfe und Priester nicht mehr wissen was sie sind und weil
sie sich der Welt angepasst haben. „Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis
gibt, dem wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres
versenkt würde. Wehe der Welt wegen der Ärgernisse! Es müssen ja Ärgernisse kommen, aber wehe dem
Menschen, durch den das Ärgernis kommt“ (Mt 18,6 f). Über die Fehler anderer schweigt man, aber wenn
das Seelenheil eines anderen, oder sogar vieler in Gefahr ist, dann soll und darf man nicht schweigen.
Er bringt es auf den Punkt: Die Antwort kann nicht einfach eine disziplinäre sein, um den Streit vom
Tisch zu haben oder um den Eindruck zu erwecken, daß das ganze folgenlos sei. Der Hintergrund für die
Exkommunikationskeule war nicht, weil der Erzbischof so böse war und Bischöfe ohne Erlaubnis geweiht
hat, das war nur ein Vorwand. (Man hätte da ja relativ schnell eine Einigung finden können; der Vatikan
anerkennt ja auch manch chin. Bischof, welche aber zu Recht exkommuniziert sind.) Die Bischofsweihen waren
das Gefundene Fressen, um die schon lästig gewordenen theologischen Diskussionen über das Zweite Vatikanum
vom Tisch zu fegen. Kein Gläubiger, kein Seminarist und kein Priester wird dem Erzbischof mehr bleiben,
wenn erst einmal dieses Urteil gesprochen ist. Aber die Vorsehung geht eigene Wege…
REDAKTION und ALLE Einen Vorschlag zu diesem „Allah“-Wort Streitpunkt: – Wenn der Kardinal die Ansprache
in der Landessprache von König Abdallah II., oder einer Arabisch-ähnlichen Sprache gehalten hat, könnte
man – wenn in dieser Sprache wirklich von Katholiken das Wort „Allah“ für den Dreifaltige Gott verwendet
wird (werden kann) – das nochmal als unglückliche Formulierung gelten lassen. Nur sehr klug wäre es
vom Kardinal nicht so eine gefährlich verwechselbare Formulierung zu verwenden. – Wenn Kardinal McCarrick
die Ansprache wirklich in Englisch abgehalten hat, dann ist das, was er mit „Allah“ meinte irgenwie eindeutig,
oder? Soweit ich die Englische Sprache kenne, verwendet man dort nicht „Allah“ für den „Dreifaltigen
Gott“. Kein Katholik sagt „Allah bless you“. BITTE DIE REDAKTION UM AUFKLÄRUNG: In welcher Sprache wurde
diese Ansprache von Kardinal McCarrick gehalten? In Englisch, oder in Arabisch? @Athanasius: Ich finde
deine Kommentare und Ausarbeitungen wirklich gut. Aber ein emotionales Posting untergräbt deine vorhergegangenen
guten Stellungnahmen. Wenn einer deine Meinung angreift, dann musst du einfach sachlich bleiben. Die anderen
Posting leser und schreiber lesen ja eh immer den ganzen Zusammenhang. Also so manche Kritik nicht zuviel
zu Herzen nehmen. Die guten alten Diskussionsregeln: Nicht emotional werden, nicht beleidigen; Ruhe, Geduld
und Sachlichkeit… Laudetur Jesus Christus!
Sptizfindig: Es ist schon (fast) egal, ob du die Kirche durch den Dreck ziehst, ob du Dogmen widersprichst,
ob du Glaubenswahrheiten verleugnest, … Das Wichtigste ist, dass du deinen Beitrag zur Welteinheitsreligion
lieferst, dann ist dir niemend böse, solange du dieses eine Ziel verfolgst…
Gegenwärtig erleben wir in der Kirche eine furchtbare Krise. Es soll ja katholische Bischöfe geben,
von denen sagt man, sie seien nicht katholisch, weil sie die traditionelle katholischen Lehre vertreten.
Wie katholisch sind aber katholische Bischöfe, die der katholischen Lehre widersprechen? Mit einem hat
er recht: Die Kirche befindet sich wirklich in einer furchtbaren Krise.
Aus Fakten gehen Rechte und Pflichten hervor: Mord ist eine „Tatsache“. Abtreibung ist eine „Tatsache“.
Vergewaltigung ist eine „Tatsache“. Kindesmissbrauch ist eine „Tatsache“. Terrorismus ist eine „Tatsache“.
… Luthertum ist eine „Tatsache“. Buddhismus ist eine „Tatsache“. Hinduismus ist eine „Tatsache“. Zeugen
Jehovas sind eine „Tatsache“. Moonsekte ist eine „Tatsache“. Atheismus ist eine „Tatsache“. Modernismus
ist eine „Tatsache“. … Voodo ist eine „Tatsache“. Hexentum ist eine „Tatsache“. Satanismus ist eine
„Tatsache“. Freimaurerei ist eine „Tatsache“. … „Aus Fakten gehen Rechte und Pflichten hervor“ ?!?
@Fabian Man sieht daraus, wie protestantisiert wir Katholiken heute schon sind. Und liegt die Ursache
nicht darin, dass in der Kirche der Ökumenismus derart wichtig geworden ist, dass man im begriff ist
seine eigene Sendung zu vergessen? Ich war schon etwas traurig und betroffen, wie ich die Worte unseres
Papstes im Radio gehört habe, wie er in der Synagoge gesprochen hat. Der Ökumensismus und der Dialog
sind auch unter diesem Papst immer noch an ober(st)er Stelle. Es wird eine heile Welt gespielt an diesem
WJT. Man ist schon ganz verblendet und sieht nicht, wie im Hintergrund die Kirche, an dem liberalen Gift,
das man seit dem II. Vatikanum in die Kirche eingeschleust hat und vor dem viele Päpste davor gewarnt
haben, zerbröckelt. Ich stimme dir voll zu, wichtiger ist es gerade in der jetzigen Zeit unseren Herrn
im allerheiligsten Sakrament anzubeten und Ihn zu bitten, dass diese Krise der Kirche bald ein Ende habe.
Man kann sich in jeder Religion retten… … außer in der Katholischen, denn wenn man heute katholisch
ist, wird man exkommuniziert, also aus der Kirche ausgeschlossen, also kann man nicht mehr in den Himmel
kommen?!? Das wollte uns der liebe Herr Vikar ja sagen, oder? Ich erfülle meine Sonntagspflicht bei der
FSSPX weil sie keine Abstriche bei der katholischen Lehre machen und ganz richtig die Irrtümer im Ökumenismus
und der Religionsfreiheit anprangern. Jetzt hab ich aber ein Problem! Wenn ich der traditionellen Katholischen
Lehre anhange, dann bin ich aus der Kirche ausgeschlossen. Wenn ich mich aber einer ausgeschlossenen Religionsgemeinschaft
anschließe, dann werde ich vom Vatikan hochgeschätzt und als Bruder in der Religion begrüßt, der sowieso
zum selben Gott betet!? Hmmm… vielleicht sollte ich’s mal mit’m Islam versuchen, oder Jude? Buddhist
wär auch nicht so schlecht, oder Hindu? Was empfehlen sie Herr Vikar? Also wer diesen Schwachsinn [Verzeihung
für das Wort] noch glaubt! Von wegen die FSSPX sei aus der Kirche ausgeschlossen, das ist ja noch Widersprüchlicher[gemäßigte
Wortwahl] als, die Islamisten glauben an den selben Gott wie die Katholiken…
Uhhhhh… DIE SCHISMA-KEULE @Elendester Sünder darüber lacht ja schon ganz Rom. Aus Erfahrung kann ich
eins sagen: Die FSSPX ist katholischer als so manche (oder viele) andere Bischöfe. Die Exkommunikation
ist ja lächerlich, das war eine reine Mundtodmacherei, um ein schnelles Ende herbeizuführen. „Die Gläubigen
laufen ihnen dann eh davon“, dachten sie sich… Les’ dir mal den Text seiner Suspendierung und „Exkommunikation“
genau durch, sehr empfehlenswert. (frei wiedergegeben) Wegen seinenes Widerstandes gegen Ökumenismus
und Religionsfreiheit… Zu Medjugorje kann man nur sagen, sehr dubioser Erscheinungsort, lieber die Fingern
weg. Eine Privatoffenbarung kann sowieso nur sekundär sein, man darf daraus keine Religion machen. Man
muss nicht an Privatoffenbarungen glauben, um gerettet zu werden. Eine Falsche kann einen aber sehr schnell
im Glauben vergiften. In solchen Zeiten wie heute lieber einmal zu feige sein…
An Dr. Franz Hauber Lieber Dr. Franz Hauber! Man kann gut verstehen, dass sie über ihre Schwester verärgert
sind, wenn sie ihre Familie so behandelt. Aber bei allem Respekt! Gegen „Du sollst Vater und Mutter ehren“
zu verstoßen ist eine Sache, aber tausende und millionen von Seelen mit einer „antikatholischen“ Lehre
zu vergiften ist eine viel schwerere. Ihre Schwester widerspricht der gesamten katholischen Lehre, es
wird und kann niemals Bischöfinnen und Priesterinnen geben. Ihre Schwester ist keine Bischöfin und kann
somit auch keine Priester oder Priesterinnen weihen! Allein die Tatsache, dass wir als Katholiken darüber
nachdenken, ob es nicht doch möglich wäre, zeigt wie vergiftet unser Glaube schon ist.
@hcr Na, wenn das nicht unterhaltsam ist? (dein Link!) Frag mich nur welcher Geist bei denen alles krachen
lässt, der Heilige ist’s bestimmt nicht. Charismatiker und Esoteriker, sehr gefährliche Dinge. Hüten
wir uns davor! Diesen Verführern verfallen heut auch sehr viele gute Katholiken, der Teufel lauert ja
überall. Hoffen wir nur, dass hinter der ‘Jugend 2000’ nicht auch so eine New Age Bewegung steckt, der
Rosenkranz jedenfalls sieht sehr Regenbogenmäßig aus.
@highnoon Solltest du nicht vielleicht nochmal darüber nachdenken, was du geschrieben hast?!? Vielleicht
hast du das kleine Detail übersehen, dass Martin Luther nicht die katholische Lehre vertrat. Martin Luther
verwirft das Papsttum und die katholische Lehre und hat zusätzlich disziplinäre Vergehen auf sich geladen.
DAFÜR WURDE ER ZU RECHT EXKOMMUNIZIERT! Erzbischof Levebfre vertrat immer die katholische Lehre und lehnte
niemals das Papsttum ab. Er wurde nur wegen eines disziplinären „Vergehens“ exkommuniziert. Also lesen,
denken, schreiben…
@Benedikt RICHTIG!!!! Und genau hierin sieht man ja, dass Rom die Bruderschaft nicht als abgespalten sieht.
Denn sonst würde man Ihnen eben auch den Freiraum zugestehen, wie man es den Altkatholiken, den Orthodoxen,
den Lutheranern, den Islamisten, den Budhisten, … tut. Es ist etwas anderes, was Rom so handeln lässt.
Erzbischof Levebfre hat seinen Glauben nie geändert, er hat nach dem Konzil den selben kath. Glauben
gelebt und die selbe kath. Lehre vertreten, wie zuvor. Dadurch, dass seine Seminaristen die selbe Ausbildung
wie zuvor erhielten (sie baten ihn ja darum), war er und sein Seminar ein Dorn in den Augen Roms und den
anderen Bischöfen. Rom sieht darin einen Spiegel, der ihnen Vorhält, wie sie eigentlich sein sollten,
nicht für die Welt, sondern für Gott. Natürlich sind die Priester der Bruderschaft auch nicht ohne
Fehler, welche Priester waren das je (außer manche Heilige). Aber sie vertreten die katholische Lehre
wie nur wenige in unserer Zeit. Und dass auf die unerlaubte Weihe eines Bischofs die Exkommunikation stand,
das wusste der Erzbischof sehr wohl, er war ja nicht dumm! Wenn ein Bischof, der zuerst Rat einholt, dann
lange nachdenkt, dann lange betet, so einer Entscheidung trifft, dann müssen die Gründe wohl sehr gravierend
gewesen sein. Gäbe es denn heute noch die Tradition, wenn er die Bischöfe nicht geweiht hätte? Wir
würden hier und heute nicht darüber diskutieren, denn wir (meine Generation >25) hätten die Tradition
niemals kennengelernt.
@FioreGraz Vergebung erbittet man auch in der katholischen Kirche nur von Gott, da nur er Sünden vergeben
kann. Alles andere ist Häresie. Sie beteten den Rosenkranz zu unserer hl. Mutter, damit sie Führsprache
bei Ihrem Sohn für diese Menschen einlegt, damit ER ihnen ihre Sünden vergibt. Liebe(r) Fiore, wir schreiben
hier keine Doktorarbeit, bitte nicht mit Wortzerpflügereien anfangen, sondern über den gemeinten Sinn
etwas nachdenken, OK? lg daffi
Respekt! Es ist ein bewundernswerter Mut, gegen 10.000 Homobeführworter eine katholische Gegendemonstration
zu machen. Und wer’s noch nicht ganz begriffen hat (sttn), sie haben nicht nur die Sünde beim Namen genannt,
sonern auch zu unsere hl. Mutter gebetet, um für sie Vergebung zu erflehen. Es ist jedoch traurig, dass
nur mehr die kleine Schar der Piusbrüder gegen diese Sünde auftritt, was ist mit den anderen Katholiken
in der Schweiz, schweigen sie genauso, wie der Bischof darüber, um ja keine Gegenstimmen aufzuwühlen?
Ist es mit den Bischöfen in der Schweiz auch so weit wie mit unseren Österreichischen? Das der Kirchenbeitragszahler
ja nicht durch irgendwelche Katholischen Standpunkte verschreckt werden darf? Was wird von unserer Amtskirche
in einigen Jahrzehnten noch über sein, wenn es jetzt schon nur mehr darum geht es allen recht zu machen,
selbst den Homos? Ist es wirklich nur mehr ein Sozialverein, der auf primär sein Einkommen schaut? Wo
ist der Rest der missionarischen Kirche, die die Wahrheit lehrt und den Irrtum verwirft, die die Seelen
heiligt und in den Himmel führt? Orate fratres, betet wie die kleine Herde von 100 Katholiken, orate
sine intermissione.
@Benedikt nun vielleicht sind diese „exkommunizierten Schismatiker“ noch ein paar der wenigen Bischöfe,
die noch katholisch sind. Zumindest wenn ich mir unsere Bischöfe in Österreich ansehe, oje, oje… Auch
der hl. Athanasius wurde zur Zeit des Arianismus mehrmals exkommuniziert. Doch wie sich später herausstellte
waren diese nicht gültig. Wenn man nun die genauen Beweggründe der Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe
ansieht, sind diese „lächerlich“. Auf jedenfall von der Lehre, die sie vertreten sind sie katholischer,
als viele andere. Gott allein weis, ob sie ungerechtfertigt exkommuniziert wurden. Wenn sie ausserhalb
der Kirche stünden, warum beschäftigt sich dann nicht die „Kongregation für die Einheit der Christen“
im Ökumenismus mit Ihnen? Ausserdem von den Orthodoxen und Evangelischen und allen anderen wirklich von
der Kirche abgespaltenen spricht auch keiner mehr in so einem „vernichtenden“ Ton. Das ist die typische
Modernistenkeule: Umarmt die getrennten Brüder, aber zerschlagt diejenigen, die die Lehre der Kirche
aufrecht erhalten wollen. Ein guter Katholik hat mal zu mir gesagt (Er hat Erz. Lefebvre selber bei einer
Predigt, oder Vortrag, vor einer Kirche in Österreich gehört, in die Kirche durfte der Erzb. ja nicht
hinein): Das was dieser Bischof gesagt hat ist durch und durch Katholisch. Wenn die Kirche ein Problem
mit diesem Mann hat, dann hat die Kirche ein Problem. Im Gebet verbunden, daffi
@Athanasius Ich glaub wir meinen das Selbe und reden aneinander vorbei. Enthaltsamkeit Gemeint als die
Bessere Wahl, im Gegensatz zur „Verwendung der unfruchtbaren Zeit“. Wenn ein weiteres Kind wegen äußeren,
seelischen oder körperlichen Gründen nicht „denkbar“ ist. Das richtige Maß ist für den Katholiken
zu finden. Der eheliche Akt soll nicht dazu dienen, seine Triebe zu befriedigen, wohl soll man sich aber
auch seine gegenseitige Liebe dadurch ausdrücken. Manchmal ist Enthaltsamkeit fehl am Platz, manchmal
aber auch das Wollen. Ich glaub besonders der Mann muss sich in Enthaltsamkeit üben, der Frau fällt
das von Natur aus (im Durchschnitt ) leichter. … „tägliche Sünde“ … Hier bin ich voll deiner Meinung,
das dies der kath. Lehre widerspricht.
Kinderlose Ehe Die Ehe ist nach katholischer Lehre nur dazu da, damit es Kinder gibt, also kann eine kinderlose
Ehe geschieden werden. Der Primäre Auftrag der Ehe ist sicherlich die Fortpflanzung, dennoch, sollten
keine Kinder zustandekommen, ist der zweite Auftrag nicht zu vergessen, nämlich die Heiligung der Partner
im Stand der Ehe und die Liebe zueinander. Eine kinderlose Ehe kann nur unter bestimmten Vorsätzlichkeiten
als „ungültig“ erklärt werden, z.B. wenn ein Partner dem anderen (bei der Eheschließung) verschweigt,
dass er Unfruchtbar ist. Unfruchtbarkeit ist ein Ehe-hinderniss. Man kann also nicht generell sagen, dass
eine kinderlose Ehe auflösbar ist, dass ist nur unter ganz speziellen Fällen so. Selbst bei Nichtvollziehen
des ehel. Aktes kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Ehe (vor Gott) so einfach auflösbar ist. Wenn
man eine Ehe schließt, will man ja auch diesen Akt vollziehen. Wenn jetzt Krankheit, oder andere Verhinderungen
dies nicht ermöglichen, fehlt ja nur die Gelegenheit, vor Gott zählt aber primär das Wollen (Gedankensünden
sind ja auch Sünden, obwohl sie nicht ausgeführt wurden).
Vorschläge an Rainer Becker (38) Meine erste Empfehlung ist, unbedingt >Ignatianische Exerzitien< zu
machen. fsspx.info (Termine und Orte) Diese haben mich nach 20 Jahren „normaler“ Jugend und 13 Jahren
„Religionsunterricht“ wieder zurechtgebogen. Dabei lernt man eine Woche lang: – Wozu wir auf Erden sind
(Fundament und Prinzip) – Wer und was Gott ist – zu beten und eine „Beziehung“ zu Gott aufzubauen – warum
man die Gebote halten soll/muss – wie genial die Schöpfung ist … Außerdem legt man eine Lebensbeichte
ab und erhält am Ende der Exerzitien einen vollkommenen Ablaß. Weiters kann ich nur empfehlen den Katechismus
zu studieren. (Nicht unbedingt mit dem dicksten Anfangen) Auch die Predigten und Christenlehren bei den
Piusbrüdern sind sehr empfehlenswert. Es gibt weiters eine ganze Sammlung von Vorträgen und Predigten
von Erzb. Marcel Lefebvre (in Buchform und Audio) Diese beinhalten eine „zeitliche Dokumentation“ der
Geschehnisse seit und während des Konzils, sind eine gute Ergänzung zum Katechismusunterricht und man
sieht daraus auch sehr gut die „Entstehung“ der traditionellen Vereinigung(en) und welches Gegengewicht
sie trotz der „geringen“ Zahl darstellt. Für das Konzil selbst gibt es auch gute Bücher, wie z.B. Der
Rhein fließt in den Tiber (zwar kein Traditioneller Autor, aber gut dokumentiert) Etwas sehr Wichtiges,
ist der tägliche (Familien-) Rosenkranz. Am Besten am Abend statt dem Fernsehen (= doppelter Segen).
Im Gebet verbunden! daffi (23)
ARME, ARME TRADDIS (TEIL 2) (Fortsetzung) Ich empfehle jedem sich mit dem II. Vatikanum genau auseinanderzusetzen.
Manches widerspricht nicht nur der bisherigen kath. Lehre, sondern auch dem einfachen „Hausverstand“.
Man kann nicht katholisch sein und wichtige Stellungnahmen des kirchlichen Lehramts ablehnen. (Catholicus)
Gehen wir zurück in das Jahr 680, das 6. ökumenische Konzil (das 3. Konzil von Konstantinopel) verurteilt
Papst Honorius I., da er Anhänger und Vertreter des Monotheletismus war. Was sagt uns das? Es sagt uns,
dass selbst das Oberhaupt der kath. Kirche, der Papst, (persönlich) irren kann. Dieses Beispiel soll
uns die Angst nehmen, sich gegen offensichtliche Irrlehren in der Kirche zu wehren, denn irgendwann wird
ein ökumenisches! Konzil kommen und diese Irrlehren verwerfen (müssen). Zur Zeit des Arianismus war
Bischof Athanasius ein „verhasster“ Gegner dieser Irrlehre. Heute feiern wir Ihn als den Hl. Athanasius,
der die kath. Kirche von diesem Übel befreit hat. Arme, arme Traddis, die ihr an die Allmacht Gottes
glaubt, seine Gebote und Lehren befolgt, die ihr euch gegen Irrlehren wehrt. An wem wird Gott sein Wohlgefallen
finden? Die Wahrheit ist unveränderlich, der Irrtum aber vergänglich. Instaurare omnia in Christo (Hl.
Pius X.) Ein Traddi (23)
ARME, ARME TRADDIS (TEIL 1) Wenn man so manche Beiträge hier überfliegt, kommt man ja fast zur Meinung,
dass Katholiken, die sich an die Tradition der Kirche halten, nicht weiter denken können, als Ihre eigene
Nase reicht. (Yersinia, highnoon, …) Nun, vielleicht ist es ja genau umgekehrt, dass die Leute, die
sich an die Tradition halten eher begriffen haben, worum es beim Katholischen Glauben eigentlich geht.
Denn wenn sich die Lehre der Kath. Kirche in „stetiger Veränderung befindet“, dann spricht man ja wörtlich
Gott die Fähigkeit ab etwas EWIG-GÜLTIGES zu definieren. Er hat ja nur unseren kleinen Erdenball gemacht,
hat Naturgesetze wie Gravitation, Magnetismus, usw. geschaffen. Hat uns die Mathematik und die Philosophie
gegeben… Ist also in 500 Jahren 3+4 nicht mehr 7, wird in 1000 Jahren ein Apfel nicht mehr auf den Boden
fallen, werden sich die Planeten dann nicht mehr anziehen? Warum streitet man aber Gott die Fähigkeit
ab, in und durch die kath. Kirche eine immergültige Lehre definieren zu können? Was widerspricht aber
der katholischen Lehre aller Zeiten? Diese „Irrlehren“ kann man einfach in drei Worte zusammenfassen:
Modernismus, Religionsfreiheit und Ökumenismus! Eingeführt in die Kirche durch das II. Vatikanum sind
sie die Ursache für den heutigen Zustand der Kirche, für all die liturgischen Missbräuche, für den
Abfall von so vielen Katholiken, Priestern und Ordensleuten vom Glauben und deren Folgen. (Fortsetzung
folgt)
Virtuelles Rotlichtviertel Eindeutige Kennzeichen geben eine Möglichkeit zur Filterung! Sollte es sich
wirklich durchsetzen, dass ein großer Teil der Anbieter mit pornographischem Material auf .xxx domains
wechselt, ist das besonders für Katholiken ein großer Vorteil. Dann muss man dem Computer nur mehr beibringen,
sogenannte *.xxx Seiten nicht mehr anzuzeigen, d.h. im Handumdrehen kann mann z.B. seine Kinder vor einem
Großteil dieser Inhalte schützen.