daffi
Erstellt: 21:16:57 | Samstag, 4. Juni 2005
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43 Lesermeinungen
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Jetzt wird ‘kreuz.net’ gehackt
#117   daffi   23:49:12 | Montag, 2. Januar 2012
@Michael: Unwahrscheinlich; Ist nicht auf der 28C3 Liste.
Es gibt ja auch noch andere Fehlerursachen auf der Welt als den CCC ;-)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#75   daffi   10:28:43 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Ich glaub ich bin doof
Kann mir mal jemand die Stelle im Zitat zeigen, wo sich der Kardinal für die Abtreibung ausspricht?
Vielleicht hab ich’s zu schnell durchgelesen,
oder es wurde nicht alles abgedruckt.
Ansonst muss ich „wolfgang e“ zustimmen, dass die Überschrift eine Unterstellung ist, und das hat kreuz.net ja wirklich nicht nötig.
Das wäre dann ja wie die verleumdnerischen Artikel von kath.net über die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Redaktion benachrichtigen Auf der Seite des Papstes
#3   daffi   16:26:00 | Freitag, 17. November 2006
Fliegenschiss
Vor Gott sind wir alle ein Fliegenschiss, oder?.
Redaktion benachrichtigen Geht es um mehr Rechte oder um einen Schlag gegen das Christentum?
#40   daffi   22:58:25 | Freitag, 12. Mai 2006
@Belisar
Sehr gut gesprochen!
Besonders den letzen Absatz sollten wir Katholiken uns zu Herzen nehmen.
Redaktion benachrichtigen Geht es um mehr Rechte oder um einen Schlag gegen das Christentum?
#37   daffi   22:38:59 | Freitag, 12. Mai 2006
1. Buch Mose, Kapitel 18 und 19
Sodom und Gomorra wurde dem Erdboden gleichgemacht, (besonders hervorgehoben) wegen der gleichgeschlechtlichen sexuellen Verfehlung der Einwohner.
Ist das nicht eindeutig genug „Knecht Ruprecht“?
Redaktion benachrichtigen Genau am richtigen Platz
#7   daffi   12:04:23 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Der blanke Hohn
„Wer das Petrusamt des Papstes zwar theoretisch anerkent, sich aber praktisch darüber hinwegsetzt, mag zwar noch katholisch sein, aber er denkt und fühlt nicht mehr katholisch.“
Das könnte man fast als eine höhnische Bemerkung ansehen.
Redaktion benachrichtigen Die Benutzten
#8   daffi   19:43:09 | Freitag, 21. April 2006
Das ist wirklich …
… auf den Punkt gebracht!
Der eigentliche Todesstuhl sind die Menschenrechte.
So viele Tote pro Jahr hat eben noch kein Krieg, kein „Kreuzzug“, kein was auch immer zusammengebracht.
Aber der Irrglaube zu meinen ein Recht zu haben auf die Unabhängigkeit von Gott hat dies geschafft.
Machen wir ruhig weiter so, Frösche, Wale, Delphine und Regenwürmer retten und nebenbei unsere eigenen Kinder töten.
Sodom und Gomorra war da nur ein blasser Schatten von dem, was wir heute machen.
Schlimm genug ist das, was heute so alles passiert, aber noch viel schlimmer ist die Gleichgültigkeit dem gegenüber.
Gnade uns Gott.
Redaktion benachrichtigen Ein äußerst wichtiger Preis
#6   daffi   11:28:50 | Mittwoch, 5. April 2006
Gratulation!
Also diese Auszeichnung ist wirklich eine!
Herzlichen Glückwunsch an die Redaktion, weiter so.
Wenn man dafür ausgezeichnet wird, dass man gegen die Homosexualität ist, dann ist man auf katholischem Wege.
Betonung hier wie immer natürlich: „Gegen die Homosexualität als Übel, nicht gegen den Homosexuellen!“
Die katholische Kirch verurteilt immer die Sünde, nicht aber den Sünder. (kleiner feiner Unterschied)
Redaktion benachrichtigen Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“
#4   daffi   18:00:42 | Dienstag, 17. Januar 2006
Ablehnung der alten Messe
@Ansgar
Warum um Himmels Willen die Ablehnung der alten Messe, des ureigensten Erbes der lateinischen Kirche?
Der „Novus Ordo“ ist ja nicht nur wegen der „besseren Verständlichkeit“ und der „langen“ Messzeiten eingeführt worden.
Ein wesentlicher Faktor war sicher auch die Ökumene.
Niemand kann bestreiten, dass der NO der evangelischen Abendmahlsfeier ähnlicher ist, als der tridentinische Ritus.
Deshalb hat ja Bugnini zur Ausarbeitung des NO sechs evangelische Pastoren eingeladen.
Die tridentinische Messe ist soetwas wie „Anti-Ökumenisch“.
Man kann diese Messe nicht mit einem evangelischen Pastor „feiern“, da sind einfach zuviele Unterschiede.
Überhaupt erinnert der tridentinische Ritus nur an die „unerleuchtete“ Kirche vor dem zweiten Vatikanum.
Es wäre also für viele Priester und Bischöfe ein „Schritt nach hinten“, sollte der tridentinische Ritus wieder erlaubt werden.
Denn das zieht ja Folgen nach sich:
Eine tiefkatholische Messe, wie es die tridentinische ist, verlangt ja vieles:
einen ordentlichen Katechismusunterricht, eine gute Beichte vor dem Empfang der Kommunion, den Glauben an die Verwandlung der Gestalten, den Empfang der Kommunion in den Mund, ein konsequentes Leben nach den Geboten, etc.
Damit sind dann viele Neuerungen seit dem Konzil zu nichte gemacht.
Darum diese Ablehnung gegen die „alte“ Messe und die traditionellen Priester.
Redaktion benachrichtigen Liebe geht durch den Magen
#12   daffi   16:57:09 | Montag, 12. Dezember 2005
@Stefan Biedermann
Köstlich, wirklich!
Redaktion benachrichtigen Katholisch-konservative Kassenschlager
#15   daffi   18:17:54 | Freitag, 25. November 2005
Athanasius hat recht
Auch wenn die Kritik am II. Vatikanum und am Novus Ordo berechtigt und sogar erforderlich ist, so sind diese Motive ja wirklich nur gefühlsbetonte Propaganda.
Spitz gesagt: „Uns fällt nichts mehr ein, darum schlagen wir mit der Keule drein.“
In gewisser weise ein Armutszeugnis.
Ich kann mich irren, aber wahre Nächstenliebe drücken diese Motive nicht aus, wohl eher Eigenliebe.
PS:
Die letzten drei Motive ausgenommen, den Teddy find ich eine wirklich nette Idee.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#96   daffi   21:42:25 | Mittwoch, 23. November 2005
@Empty
Ein guter Katholik verurteilt niemals einen Menschen, er verurteilt die Sünde.
Dass Homosexualität widernatürlich ist, zeigt ja die gesamte Schöpfung.
Und wo die Homosexualität landet, das zeigt mehrfach die Geschichte.
Ein Katholik verurteilt nicht den Homosexuellen als Person, aber die Homosexualität.
Übrigens, warum die Politik so an der Gleichstellung der „gleichgeschlechtlichen Beziehungen“ interessiert ist, versteh ich persönlich nicht, noch dazu wo der Staat eh nicht weis, wer zukünftig die Steuern zahlen soll. Aus einer solchen Lebensgemeinschaft werden die zukünftigen Wähler, Steuerzahler, Arbeiter und Politiker nicht hervorgehen.
Redaktion benachrichtigen Langersehntes Update endlich erhältlich
#3   daffi   19:26:16 | Mittwoch, 23. November 2005
Letzter Aufruf (OFF TOPIC)
Auf der österreichischen Kurier Hompage findet heute eine Abstimmung über die“Gleichstellung von gleich-geschlechtlichen Lebensgemeinschaften“statt.
Wir Katholiken sollten der Öffentlichkeit sagen, was wir von der Homo-Ehe halten.
DIREKT ZUR ABSTIMMUNG kurier.at/…immungen/1174614.php
PS:
Verzeihung an die Redaktion, dass ich das hier so platziere.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#23   daffi   18:20:29 | Mittwoch, 23. November 2005
OFF TOPIC (Homo-Ehe)
An alle Katholiken, denen das Sakrament Ehe noch etwas wert ist:
Auf der österreichischen Kurier Hompage findet heute eine Abstimmung über die“Gleichstellung von gleich-geschlechtlichen Lebensgemeinschaften“statt.
DIREKT ZUR ABSTIMMUNG kurier.at/…immungen/1174614.php
Wir sollten der Öffentlichkeit schon sagen, was wir Katholiken von der Homo-Ehe halten.
lg
daffi
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#4   daffi   21:58:58 | Mittwoch, 16. November 2005
Was aber nicht heißt,
dass alles was der Papst feststellt automatisch falsch ist, oder?
Wahrscheinlich stützt sich Profil auf Umfragen aus dem Jahr 1901, denn Österreich ist schon längst alles andere als Katholisch.
In dem Punkt irrt sich Papst Benedikt bestimmt nicht.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#86   daffi   10:08:11 | Freitag, 28. Oktober 2005
Wenn ein Organismus
von einer Krankheit befallen wird, sagen wir Krebs, so gibt es pötzlich swei Arten von Gewebe. Das gesunde Gewebe, welches seine Funktion erfüllt und das kranke Gewebe, welches nur mehr zerstört und wuchert.
Die Kirche ist ein Organismus und sie ist krank. Die Krankheit nennt sich Modernismus, Liberalismus und falsches Ökumene verständnis.
Die Tradition ist die natürliche und bewährte Abwehrreaktionen von einem Organismus, der überlegen soll.
Es ist also durchaus möglich, dass diese beiden Zellen eine zeitlang in einem Organismus koexistieren, aber am Ende bleibt nur eines über.
Entweder die wuchernden Zellen nehmen überhand und der Organismus stirbt, oder die Abwehrkräfte sind standhaft genug und die Krankheit wird verschwinden.
Nun hat aber der Herr selbst gesagt, dass die Kirche niemals untergehen wird, daher ist (zum Glück) der Ausgang sicher.
Die Frage ist nur wie viele Opfer diese Krankheit kostet.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#72   daffi   22:19:17 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Notestand?
Der wahre Notstand ist, dass sie den Notstand nicht sehen.
@Pytlik:
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand […]
Hw. Pater, ich kenne Erzischof Lefebvre leider nicht mehr persönlich; habe aber viel von ihm gelesen und viele seiner Predigten (archiviert) gehört.
Folgendes kann ich in seinen Schriften immer wieder entdecken: er ist sachlich, er ist logisch, er ist korrekt, er vertritt die Lehre der katholischen Kirche; er ist demütig, er prahlt nicht, er bläht sich nicht auf, er liebt die hl. Kirche, er liebt seine ihm anvertrauten Seelen, um die Kirche vor Irrtümern zu bewahren lässt er jede Schmach über sich ergehen.
Kann man das von Ihren Schriften auch Behaupten Hochwürden?
Was nützt einem die Wahrheit und das Recht ohne die Demut und die Liebe?
Redaktion benachrichtigen Eingebremst
#10   daffi   19:18:45 | Montag, 24. Oktober 2005
Jeder Prüfe sich selbst!
@diakonos: grundsätzlich hast du Recht.
Aber wie viele öffentliche! Ärgernisse geben unsere Bischöfe und Seelenführer heute (über welche man nicht mehr schweigen kann!).
Wie viele Seelen gehen heute verloren, nur weil die Bischöfe und Priester nicht mehr wissen was sie sind und weil sie sich der Welt angepasst haben.
„Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, dem wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Wehe der Welt wegen der Ärgernisse! Es müssen ja Ärgernisse kommen, aber wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt“ (Mt 18,6 f).
Über die Fehler anderer schweigt man, aber wenn das Seelenheil eines anderen, oder sogar vieler in Gefahr ist, dann soll und darf man nicht schweigen.
Redaktion benachrichtigen Eine theologische Debatte um das Zweite Vatikanum?
#3   daffi   18:56:08 | Montag, 24. Oktober 2005
Er bringt es auf den Punkt:
Die Antwort kann nicht einfach eine disziplinäre sein, um den Streit vom Tisch zu haben oder um den Eindruck zu erwecken, daß das ganze folgenlos sei.
Der Hintergrund für die Exkommunikationskeule war nicht, weil der Erzbischof so böse war und Bischöfe ohne Erlaubnis geweiht hat, das war nur ein Vorwand. (Man hätte da ja relativ schnell eine Einigung finden können; der Vatikan anerkennt ja auch manch chin. Bischof, welche aber zu Recht exkommuniziert sind.)
Die Bischofsweihen waren das Gefundene Fressen, um die schon lästig gewordenen theologischen Diskussionen über das Zweite Vatikanum vom Tisch zu fegen.
Kein Gläubiger, kein Seminarist und kein Priester wird dem Erzbischof mehr bleiben, wenn erst einmal dieses Urteil gesprochen ist.
Aber die Vorsehung geht eigene Wege…
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist untergegangen
#7   daffi   15:03:19 | Samstag, 22. Oktober 2005
@ Stimme aus Wien
Die Kirchen sind längst leer.
Da nützt auch keine Rosa-Brille mehr.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist untergegangen
#3   daffi   11:48:00 | Samstag, 22. Oktober 2005
Ganz richtig!
Dann bräuchte man auch nicht über so WICHTIGE DINGE wie „die Länge des Friedensgrußes“ diskutieren…
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#1   daffi   10:37:15 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Spricht
für sich.
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal bittet Allah
#42   daffi   22:21:33 | Dienstag, 27. September 2005
REDAKTION und ALLE
Einen Vorschlag zu diesem „Allah“-Wort Streitpunkt:
– Wenn der Kardinal die Ansprache in der Landessprache von König Abdallah II., oder einer Arabisch-ähnlichen Sprache gehalten hat, könnte man – wenn in dieser Sprache wirklich von Katholiken das Wort „Allah“ für den Dreifaltige Gott verwendet wird (werden kann) – das nochmal als unglückliche Formulierung gelten lassen.
Nur sehr klug wäre es vom Kardinal nicht so eine gefährlich verwechselbare Formulierung zu verwenden.
– Wenn Kardinal McCarrick die Ansprache wirklich in Englisch abgehalten hat, dann ist das, was er mit „Allah“ meinte irgenwie eindeutig, oder?
Soweit ich die Englische Sprache kenne, verwendet man dort nicht „Allah“ für den „Dreifaltigen Gott“.
Kein Katholik sagt „Allah bless you“.
BITTE DIE REDAKTION UM AUFKLÄRUNG:
In welcher Sprache wurde diese Ansprache von Kardinal McCarrick gehalten? In Englisch, oder in Arabisch?
@Athanasius:
Ich finde deine Kommentare und Ausarbeitungen wirklich gut. Aber ein emotionales Posting untergräbt deine vorhergegangenen guten Stellungnahmen.
Wenn einer deine Meinung angreift, dann musst du einfach sachlich bleiben.
Die anderen Posting leser und schreiber lesen ja eh immer den ganzen Zusammenhang.
Also so manche Kritik nicht zuviel zu Herzen nehmen.
Die guten alten Diskussionsregeln: Nicht emotional werden, nicht beleidigen; Ruhe, Geduld und Sachlichkeit…
Laudetur Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Erklärung des Heiligen Stuhls zur Begegnung von Benedikt XVI. mit Theologieprofessor Hans Küng
#4   daffi   12:17:36 | Dienstag, 27. September 2005
Sptizfindig:
Es ist schon (fast) egal, ob du die Kirche durch den Dreck ziehst, ob du Dogmen widersprichst, ob du Glaubenswahrheiten verleugnest, …
Das Wichtigste ist, dass du deinen Beitrag zur Welteinheitsreligion lieferst, dann ist dir niemend böse, solange du dieses eine Ziel verfolgst…
Redaktion benachrichtigen „Wie falsch das ist!“
#7   daffi   14:48:44 | Montag, 19. September 2005
Gegenwärtig erleben wir in der Kirche eine furchtbare Krise.
Es soll ja katholische Bischöfe geben, von denen sagt man, sie seien nicht katholisch, weil sie die traditionelle katholischen Lehre vertreten.
Wie katholisch sind aber katholische Bischöfe, die der katholischen Lehre widersprechen?
Mit einem hat er recht:
Die Kirche befindet sich wirklich in einer furchtbaren Krise.
Redaktion benachrichtigen Kardinal für die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats
#11   daffi   17:23:31 | Freitag, 16. September 2005
Aus Fakten gehen Rechte und Pflichten hervor:
Mord ist eine „Tatsache“.
Abtreibung ist eine „Tatsache“.
Vergewaltigung ist eine „Tatsache“.
Kindesmissbrauch ist eine „Tatsache“.
Terrorismus ist eine „Tatsache“.

Luthertum ist eine „Tatsache“.
Buddhismus ist eine „Tatsache“.
Hinduismus ist eine „Tatsache“.
Zeugen Jehovas sind eine „Tatsache“.
Moonsekte ist eine „Tatsache“.
Atheismus ist eine „Tatsache“.
Modernismus ist eine „Tatsache“.

Voodo ist eine „Tatsache“.
Hexentum ist eine „Tatsache“.
Satanismus ist eine „Tatsache“.
Freimaurerei ist eine „Tatsache“.

„Aus Fakten gehen Rechte und Pflichten hervor“ ?!?
Redaktion benachrichtigen „Ökumene, sei herzlich gegrüßt!“
#3   daffi   10:55:44 | Freitag, 2. September 2005
Wirklich schöner Bericht!
Dank an die Redaktion.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Organisation?
#3   daffi   20:46:43 | Samstag, 20. August 2005
@Fabian
Man sieht daraus, wie protestantisiert wir Katholiken heute schon sind.
Und liegt die Ursache nicht darin, dass in der Kirche der Ökumenismus derart wichtig geworden ist, dass man im begriff ist seine eigene Sendung zu vergessen?
Ich war schon etwas traurig und betroffen, wie ich die Worte unseres Papstes im Radio gehört habe, wie er in der Synagoge gesprochen hat.
Der Ökumensismus und der Dialog sind auch unter diesem Papst immer noch an ober(st)er Stelle.
Es wird eine heile Welt gespielt an diesem WJT. Man ist schon ganz verblendet und sieht nicht, wie im Hintergrund die Kirche, an dem liberalen Gift, das man seit dem II. Vatikanum in die Kirche eingeschleust hat und vor dem viele Päpste davor gewarnt haben, zerbröckelt.
Ich stimme dir voll zu, wichtiger ist es gerade in der jetzigen Zeit unseren Herrn im allerheiligsten Sakrament anzubeten und Ihn zu bitten, dass diese Krise der Kirche bald ein Ende habe.
Redaktion benachrichtigen Dankbarkeit
#14   daffi   18:30:21 | Dienstag, 9. August 2005
Man kann sich in jeder Religion retten…
… außer in der Katholischen, denn wenn man heute katholisch ist, wird man exkommuniziert, also aus der Kirche ausgeschlossen, also kann man nicht mehr in den Himmel kommen?!?
Das wollte uns der liebe Herr Vikar ja sagen, oder?
Ich erfülle meine Sonntagspflicht bei der FSSPX weil sie keine Abstriche bei der katholischen Lehre machen und ganz richtig die Irrtümer im Ökumenismus und der Religionsfreiheit anprangern.
Jetzt hab ich aber ein Problem!
Wenn ich der traditionellen Katholischen Lehre anhange, dann bin ich aus der Kirche ausgeschlossen. Wenn ich mich aber einer ausgeschlossenen Religionsgemeinschaft anschließe, dann werde ich vom Vatikan hochgeschätzt und als Bruder in der Religion begrüßt, der sowieso zum selben Gott betet!?
Hmmm… vielleicht sollte ich’s mal mit’m Islam versuchen, oder Jude? Buddhist wär auch nicht so schlecht, oder Hindu? Was empfehlen sie Herr Vikar?
Also wer diesen Schwachsinn [Verzeihung für das Wort] noch glaubt!
Von wegen die FSSPX sei aus der Kirche ausgeschlossen, das ist ja noch Widersprüchlicher[gemäßigte Wortwahl] als, die Islamisten glauben an den selben Gott wie die Katholiken…
Redaktion benachrichtigen Wie sehen Sie den Segen von Medjugorje in Ihrer Diözese?
#27   daffi   18:20:58 | Mittwoch, 3. August 2005
Uhhhhh… DIE SCHISMA-KEULE
@Elendester Sünder
darüber lacht ja schon ganz Rom.
Aus Erfahrung kann ich eins sagen: Die FSSPX ist katholischer als so manche (oder viele) andere Bischöfe.
Die Exkommunikation ist ja lächerlich, das war eine reine Mundtodmacherei, um ein schnelles Ende herbeizuführen. „Die Gläubigen laufen ihnen dann eh davon“, dachten sie sich…
Les’ dir mal den Text seiner Suspendierung und „Exkommunikation“ genau durch, sehr empfehlenswert.
(frei wiedergegeben) Wegen seinenes Widerstandes gegen Ökumenismus und Religionsfreiheit…
Zu Medjugorje kann man nur sagen, sehr dubioser Erscheinungsort, lieber die Fingern weg.
Eine Privatoffenbarung kann sowieso nur sekundär sein, man darf daraus keine Religion machen. Man muss nicht an Privatoffenbarungen glauben, um gerettet zu werden. Eine Falsche kann einen aber sehr schnell im Glauben vergiften.
In solchen Zeiten wie heute lieber einmal zu feige sein…
Redaktion benachrichtigen Hintergründe
#11   daffi   11:03:50 | Dienstag, 26. Juli 2005
An Dr. Franz Hauber
Lieber Dr. Franz Hauber!
Man kann gut verstehen, dass sie über ihre Schwester verärgert sind, wenn sie ihre Familie so behandelt.
Aber bei allem Respekt!
Gegen „Du sollst Vater und Mutter ehren“ zu verstoßen ist eine Sache, aber tausende und millionen von Seelen mit einer „antikatholischen“ Lehre zu vergiften ist eine viel schwerere.
Ihre Schwester widerspricht der gesamten katholischen Lehre, es wird und kann niemals Bischöfinnen und Priesterinnen geben.
Ihre Schwester ist keine Bischöfin und kann somit auch keine Priester oder Priesterinnen weihen!
Allein die Tatsache, dass wir als Katholiken darüber nachdenken, ob es nicht doch möglich wäre, zeigt wie vergiftet unser Glaube schon ist.
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz im Rucksack
#2   daffi   20:20:23 | Dienstag, 12. Juli 2005
@hcr
Na, wenn das nicht unterhaltsam ist? (dein Link!)
Frag mich nur welcher Geist bei denen alles krachen lässt, der Heilige ist’s bestimmt nicht.
Charismatiker und Esoteriker, sehr gefährliche Dinge.
Hüten wir uns davor!
Diesen Verführern verfallen heut auch sehr viele gute Katholiken, der Teufel lauert ja überall.
Hoffen wir nur, dass hinter der ‘Jugend 2000’ nicht auch so eine New Age Bewegung steckt, der Rosenkranz jedenfalls sieht sehr Regenbogenmäßig aus.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#35   daffi   17:15:17 | Mittwoch, 22. Juni 2005
@highnoon
Solltest du nicht vielleicht nochmal darüber nachdenken, was du geschrieben hast?!?
Vielleicht hast du das kleine Detail übersehen, dass Martin Luther nicht die katholische Lehre vertrat.
Martin Luther verwirft das Papsttum und die katholische Lehre und hat zusätzlich disziplinäre Vergehen auf sich geladen. DAFÜR WURDE ER ZU RECHT EXKOMMUNIZIERT!
Erzbischof Levebfre vertrat immer die katholische Lehre und lehnte niemals das Papsttum ab. Er wurde nur wegen eines disziplinären „Vergehens“ exkommuniziert.
Also lesen, denken, schreiben…
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#32   daffi   16:31:15 | Mittwoch, 22. Juni 2005
@Benedikt
RICHTIG!!!!
Und genau hierin sieht man ja, dass Rom die Bruderschaft nicht als abgespalten sieht. Denn sonst würde man Ihnen eben auch den Freiraum zugestehen, wie man es den Altkatholiken, den Orthodoxen, den Lutheranern, den Islamisten, den Budhisten, … tut.
Es ist etwas anderes, was Rom so handeln lässt.
Erzbischof Levebfre hat seinen Glauben nie geändert, er hat nach dem Konzil den selben kath. Glauben gelebt und die selbe kath. Lehre vertreten, wie zuvor.
Dadurch, dass seine Seminaristen die selbe Ausbildung wie zuvor erhielten (sie baten ihn ja darum), war er und sein Seminar ein Dorn in den Augen Roms und den anderen Bischöfen.
Rom sieht darin einen Spiegel, der ihnen Vorhält, wie sie eigentlich sein sollten, nicht für die Welt, sondern für Gott.
Natürlich sind die Priester der Bruderschaft auch nicht ohne Fehler, welche Priester waren das je (außer manche Heilige). Aber sie vertreten die katholische Lehre wie nur wenige in unserer Zeit.
Und dass auf die unerlaubte Weihe eines Bischofs die Exkommunikation stand, das wusste der Erzbischof sehr wohl, er war ja nicht dumm! Wenn ein Bischof, der zuerst Rat einholt, dann lange nachdenkt, dann lange betet, so einer Entscheidung trifft, dann müssen die Gründe wohl sehr gravierend gewesen sein.
Gäbe es denn heute noch die Tradition, wenn er die Bischöfe nicht geweiht hätte?
Wir würden hier und heute nicht darüber diskutieren, denn wir (meine Generation >25) hätten die Tradition niemals kennengelernt.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#33   daffi   10:22:54 | Dienstag, 21. Juni 2005
@FioreGraz
Vergebung erbittet man auch in der katholischen Kirche nur von Gott, da nur er Sünden vergeben kann. Alles andere ist Häresie.
Sie beteten den Rosenkranz zu unserer hl. Mutter, damit sie Führsprache bei Ihrem Sohn für diese Menschen einlegt, damit ER ihnen ihre Sünden vergibt.
Liebe(r) Fiore, wir schreiben hier keine Doktorarbeit, bitte nicht mit Wortzerpflügereien anfangen, sondern über den gemeinten Sinn etwas nachdenken, OK?
lg daffi
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#20   daffi   11:14:44 | Montag, 20. Juni 2005
Respekt!
Es ist ein bewundernswerter Mut, gegen 10.000 Homobeführworter eine katholische Gegendemonstration zu machen.
Und wer’s noch nicht ganz begriffen hat (sttn), sie haben nicht nur die Sünde beim Namen genannt, sonern auch zu unsere hl. Mutter gebetet, um für sie Vergebung zu erflehen.
Es ist jedoch traurig, dass nur mehr die kleine Schar der Piusbrüder gegen diese Sünde auftritt, was ist mit den anderen Katholiken in der Schweiz, schweigen sie genauso, wie der Bischof darüber, um ja keine Gegenstimmen aufzuwühlen?
Ist es mit den Bischöfen in der Schweiz auch so weit wie mit unseren Österreichischen? Das der Kirchenbeitragszahler ja nicht durch irgendwelche Katholischen Standpunkte verschreckt werden darf?
Was wird von unserer Amtskirche in einigen Jahrzehnten noch über sein, wenn es jetzt schon nur mehr darum geht es allen recht zu machen, selbst den Homos?
Ist es wirklich nur mehr ein Sozialverein, der auf primär sein Einkommen schaut?
Wo ist der Rest der missionarischen Kirche, die die Wahrheit lehrt und den Irrtum verwirft, die die Seelen heiligt und in den Himmel führt?
Orate fratres, betet wie die kleine Herde von 100 Katholiken, orate sine intermissione.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#70   daffi   17:27:40 | Dienstag, 14. Juni 2005
@Benedikt
nun vielleicht sind diese „exkommunizierten Schismatiker“ noch ein paar der wenigen Bischöfe, die noch katholisch sind.
Zumindest wenn ich mir unsere Bischöfe in Österreich ansehe, oje, oje…
Auch der hl. Athanasius wurde zur Zeit des Arianismus mehrmals exkommuniziert.
Doch wie sich später herausstellte waren diese nicht gültig.
Wenn man nun die genauen Beweggründe der Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe ansieht, sind diese „lächerlich“.
Auf jedenfall von der Lehre, die sie vertreten sind sie katholischer, als viele andere. Gott allein weis, ob sie ungerechtfertigt exkommuniziert wurden.
Wenn sie ausserhalb der Kirche stünden, warum beschäftigt sich dann nicht die „Kongregation für die Einheit der Christen“ im Ökumenismus mit Ihnen?
Ausserdem von den Orthodoxen und Evangelischen und allen anderen wirklich von der Kirche abgespaltenen spricht auch keiner mehr in so einem „vernichtenden“ Ton.
Das ist die typische Modernistenkeule:
Umarmt die getrennten Brüder, aber zerschlagt diejenigen, die die Lehre der Kirche aufrecht erhalten wollen.
Ein guter Katholik hat mal zu mir gesagt (Er hat Erz. Lefebvre selber bei einer Predigt, oder Vortrag, vor einer Kirche in Österreich gehört, in die Kirche durfte der Erzb. ja nicht hinein):
Das was dieser Bischof gesagt hat ist durch und durch Katholisch. Wenn die Kirche ein Problem mit diesem Mann hat, dann hat die Kirche ein Problem.
Im Gebet verbunden, daffi
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#62   daffi   19:39:36 | Montag, 13. Juni 2005
@Athanasius
Ich glaub wir meinen das Selbe und reden aneinander vorbei.
Enthaltsamkeit
Gemeint als die Bessere Wahl, im Gegensatz zur „Verwendung der unfruchtbaren Zeit“.
Wenn ein weiteres Kind wegen äußeren, seelischen oder körperlichen Gründen nicht „denkbar“ ist.
Das richtige Maß
ist für den Katholiken zu finden. Der eheliche Akt soll nicht dazu dienen, seine Triebe zu befriedigen, wohl soll man sich aber auch seine gegenseitige Liebe dadurch ausdrücken.
Manchmal ist Enthaltsamkeit fehl am Platz, manchmal aber auch das Wollen.
Ich glaub besonders der Mann muss sich in Enthaltsamkeit üben, der Frau fällt das von Natur aus (im Durchschnitt ) leichter.
… „tägliche Sünde“ …
Hier bin ich voll deiner Meinung, das dies der kath. Lehre widerspricht.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#56   daffi   13:21:25 | Montag, 13. Juni 2005
Kinderlose Ehe
Die Ehe ist nach katholischer Lehre nur dazu da, damit es Kinder gibt, also kann eine kinderlose Ehe geschieden werden.
Der Primäre Auftrag der Ehe ist sicherlich die Fortpflanzung, dennoch, sollten keine Kinder zustandekommen, ist der zweite Auftrag nicht zu vergessen, nämlich die Heiligung der Partner im Stand der Ehe und die Liebe zueinander.
Eine kinderlose Ehe kann nur unter bestimmten Vorsätzlichkeiten als „ungültig“ erklärt werden, z.B. wenn ein Partner dem anderen (bei der Eheschließung) verschweigt, dass er Unfruchtbar ist. Unfruchtbarkeit ist ein Ehe-hinderniss.
Man kann also nicht generell sagen, dass eine kinderlose Ehe auflösbar ist, dass ist nur unter ganz speziellen Fällen so.
Selbst bei Nichtvollziehen des ehel. Aktes kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Ehe (vor Gott) so einfach auflösbar ist. Wenn man eine Ehe schließt, will man ja auch diesen Akt vollziehen. Wenn jetzt Krankheit, oder andere Verhinderungen dies nicht ermöglichen, fehlt ja nur die Gelegenheit, vor Gott zählt aber primär das Wollen (Gedankensünden sind ja auch Sünden, obwohl sie nicht ausgeführt wurden).
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#29   daffi   12:29:22 | Freitag, 10. Juni 2005
Vorschläge an Rainer Becker (38)
Meine erste Empfehlung ist, unbedingt >Ignatianische Exerzitien< zu machen.
fsspx.info
(Termine und Orte)
Diese haben mich nach 20 Jahren „normaler“ Jugend und 13 Jahren „Religionsunterricht“ wieder zurechtgebogen.
Dabei lernt man eine Woche lang:
– Wozu wir auf Erden sind (Fundament und Prinzip)
– Wer und was Gott ist
– zu beten und eine „Beziehung“ zu Gott aufzubauen
– warum man die Gebote halten soll/muss
– wie genial die Schöpfung ist

Außerdem legt man eine Lebensbeichte ab und erhält am Ende der Exerzitien einen vollkommenen Ablaß.
Weiters kann ich nur empfehlen den Katechismus zu studieren.
(Nicht unbedingt mit dem dicksten Anfangen)
Auch die Predigten und Christenlehren bei den Piusbrüdern sind sehr empfehlenswert.
Es gibt weiters eine ganze Sammlung von Vorträgen und Predigten von Erzb. Marcel Lefebvre (in Buchform und Audio)
Diese beinhalten eine „zeitliche Dokumentation“ der Geschehnisse seit und während des Konzils, sind eine gute Ergänzung zum Katechismusunterricht und man sieht daraus auch sehr gut die „Entstehung“ der traditionellen Vereinigung(en) und welches Gegengewicht sie trotz der „geringen“ Zahl darstellt.
Für das Konzil selbst gibt es auch gute Bücher, wie z.B. Der Rhein fließt in den Tiber (zwar kein Traditioneller Autor, aber gut dokumentiert)
Etwas sehr Wichtiges, ist der tägliche (Familien-) Rosenkranz.
Am Besten am Abend statt dem Fernsehen (= doppelter Segen).
Im Gebet verbunden!
daffi (23)
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#24   daffi   11:03:50 | Freitag, 10. Juni 2005
ARME, ARME TRADDIS (TEIL 2)
(Fortsetzung)
Ich empfehle jedem sich mit dem II. Vatikanum genau auseinanderzusetzen.
Manches widerspricht nicht nur der bisherigen kath. Lehre, sondern auch dem einfachen „Hausverstand“.
Man kann nicht katholisch sein und wichtige Stellungnahmen des kirchlichen Lehramts ablehnen. (Catholicus)
Gehen wir zurück in das Jahr 680, das 6. ökumenische Konzil (das 3. Konzil von Konstantinopel) verurteilt Papst Honorius I., da er Anhänger und Vertreter des Monotheletismus war.
Was sagt uns das?
Es sagt uns, dass selbst das Oberhaupt der kath. Kirche, der Papst, (persönlich) irren kann.
Dieses Beispiel soll uns die Angst nehmen, sich gegen offensichtliche Irrlehren in der Kirche zu wehren, denn irgendwann wird ein ökumenisches! Konzil kommen und diese Irrlehren verwerfen (müssen).
Zur Zeit des Arianismus war Bischof Athanasius ein „verhasster“ Gegner dieser Irrlehre. Heute feiern wir Ihn als den Hl. Athanasius, der die kath. Kirche von diesem Übel befreit hat.
Arme, arme Traddis, die ihr an die Allmacht Gottes glaubt, seine Gebote und Lehren befolgt, die ihr euch gegen Irrlehren wehrt. An wem wird Gott sein Wohlgefallen finden?
Die Wahrheit ist unveränderlich, der Irrtum aber vergänglich.
Instaurare omnia in Christo (Hl. Pius X.)
Ein Traddi (23)
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#22   daffi   10:49:20 | Freitag, 10. Juni 2005
ARME, ARME TRADDIS (TEIL 1)
Wenn man so manche Beiträge hier überfliegt, kommt man ja fast zur Meinung, dass Katholiken, die sich an die Tradition der Kirche halten, nicht weiter denken können, als Ihre eigene Nase reicht. (Yersinia, highnoon, …)
Nun, vielleicht ist es ja genau umgekehrt, dass die Leute, die sich an die Tradition halten eher begriffen haben, worum es beim Katholischen Glauben eigentlich geht.
Denn wenn sich die Lehre der Kath. Kirche in „stetiger Veränderung befindet“, dann spricht man ja wörtlich Gott die Fähigkeit ab etwas EWIG-GÜLTIGES zu definieren.
Er hat ja nur unseren kleinen Erdenball gemacht, hat Naturgesetze wie Gravitation, Magnetismus, usw. geschaffen. Hat uns die Mathematik und die Philosophie gegeben…
Ist also in 500 Jahren 3+4 nicht mehr 7, wird in 1000 Jahren ein Apfel nicht mehr auf den Boden fallen, werden sich die Planeten dann nicht mehr anziehen?
Warum streitet man aber Gott die Fähigkeit ab, in und durch die kath. Kirche eine immergültige Lehre definieren zu können?
Was widerspricht aber der katholischen Lehre aller Zeiten?
Diese „Irrlehren“ kann man einfach in drei Worte zusammenfassen: Modernismus, Religionsfreiheit und Ökumenismus!
Eingeführt in die Kirche durch das II. Vatikanum sind sie die Ursache für den heutigen Zustand der Kirche, für all die liturgischen Missbräuche, für den Abfall von so vielen Katholiken, Priestern und Ordensleuten vom Glauben und deren Folgen.
(Fortsetzung folgt)
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#2   daffi   21:26:31 | Samstag, 4. Juni 2005
Virtuelles Rotlichtviertel
Eindeutige Kennzeichen geben eine Möglichkeit zur Filterung!
Sollte es sich wirklich durchsetzen, dass ein großer Teil der Anbieter mit pornographischem Material auf .xxx domains wechselt, ist das besonders für Katholiken ein großer Vorteil.
Dann muss man dem Computer nur mehr beibringen, sogenannte *.xxx Seiten nicht mehr anzuzeigen, d.h. im Handumdrehen kann mann z.B. seine Kinder vor einem Großteil dieser Inhalte schützen.
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