Ortwin Fischer
Erstellt: 18:02:29 | Mittwoch, 15. August 2007
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20 Lesermeinungen
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Kriechen trotz Übergewicht
#126   Ortwin Fischer   22:11:50 | Dienstag, 3. Februar 2009
Der Kardinal hat recht
Lehmann polemisiert nicht und verdreht auch nichts. Er spricht Klartext, und das ist mehr als nötig. Zur Zeit läuft eine Petition durch Internet, die hoffentlich genügend Druck macht. Es ist unbegreiflich, wie ein doch halbwegs intelligenter Mensch wie Williamson sich zu solchen Aussagen versteigen kann. Er demontiert sich damit selber und ist als Kirchenmann nicht mehr tragbar.
Johannes
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#84   Ortwin Fischer   20:22:42 | Donnerstag, 13. November 2008
Das, was folgte, war vielmehr in der großen Mehrheit vor allem eines: Schweigen, Achselzucken, Weg…
Da hat sie doch vollkommen recht, Herr Lingen! Die große Mehrheit – das heißt vice versa auch, dass ein Minderheit aufgestanden ist – hat weggeschaut und geduldet, als Nachbarn beschimpft, enteignet, verprügelt, abgeführt wurden, Nachbarn, mit denen man tags zuvor noch zusammen gearbeitet und gefeiert hatte, Freunde und Freundinnen der Kinder, wo man eingekauft hat, deren Konzerte man bejubelt hatte…Ich bin Jahrgang 39, aber ich schäme mich jetzt noch für diese Mehrheit und ich frage mich, warum es keine glühenden Hirtenbriefe gab sondern offiziell nur stille Politik, die doch nichts Wesentliches erreichte. Es gab den „Löwen von Braunschweig?“, den aufrechten Pater in München, die protestiert und überlebt haben, aber das waren doch nur einzelne. Wären die Christen in iher Mehrheit aufgestanden ohne Angst um ihr Leben, das viele dann später doch verloren haben, und hätten Zeugnis gegeben, wäre manches doch anders gelaufen. Die Mehrheit hätte man nicht ins Lager stecken können, man brauchte sie doch für den schon beschlossenen Krieg.
Nein, das ist keine Hetze sondern lediglich die unbequeme Wahrheit, der sich Herr Lingen anscheinend auch nicht gerne stellt. Gott wird ihn fragen, wenn er da hinkommen sollte. Ich bin neugierig, was er da antworten wird.
O.Fischer
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#56   Ortwin Fischer   15:27:48 | Samstag, 25. Oktober 2008
Nonnen, um Himmels willen
Endlich mal ein Artikel ohne Sex, Porno, Homos und Alte Messe, den man mit Freude lesen kann. Danke
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#42   Ortwin Fischer   21:08:21 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Angebliche Mißbrauchfälle häufen sich
„In Deutschland wurde erneut ein Geistlicher des sexuellen Mißbrauchs angeklagt. Wie in diesen Fällen üblich wurde er bereits vor dem Vorliegen der Untersuchungsergebnisse als Schuldiger behandelt.“
Lesen Sie eigentlich, was Sie schreiben? Im 1. Artikel berichten Sie von „angeblichen Mißbrauchfällen“ und beklagen, dass man vor dem Vorliegen des Untersuchungsberichtes von „Schuldigen“ spricht, 3 Berichte weiter heißt es dann, dass ein Homopater – es ist derselbe, von dem im 1. Artikel berichtet wird! – die Taten gestanden habe.
In der Bibel steht zwar, das die Linke nicht wissen soll was die Rechte tut, das heißt aber nicht, dass Sie – wenn sie einen Artikel einsetzen – nicht mehr wissen dürfen, was drei Artikel zuvor berichtet wurde.
Seltsames Gebaren!
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Heilige und andere
#7   Ortwin Fischer   20:51:10 | Montag, 11. August 2008
Heute ist mehr oder weniger jeder ein Glaubenszeuge –
Ist doch im Prinzip o. k. ! „Ihr sollt meine Zeugen sein“, sagt Jesus und hat damit sicher nicht nur den Klerus gemeint. Ihr Artikel ist in Ordnung, aber was soll die irreführende Einleitung? Die hat mal wieder so einen diffamierenden Touch und läßt einen anderen Bericht vermuten, diesmal Gott sei Dank zu unrecht.
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Untreu bis in den Tod
#22   Ortwin Fischer   22:54:48 | Sonntag, 10. August 2008
Im Zeitalter der Pornosüchtigen, Geschiedenen und Unzüchtigen träumen sie von …
Ich bin ja von kreuz.net mit mit ihren stark subjektiv kommentierenden Berichten inzwischen schon Einiges gewöhnt, aber dass Sie hier Unzüchtige und Pronosüchtige in einem Atemzug mit Geschiedenen – noch nicht einmal Wiederverheirateten – nennen und damit mit ihnen gleichsetzen, ist der Gipfel an Frechheit und Geschmacklosigkeit. Stände Ihr Redakteur vor mir, Ich würde ihm solch eine Ohrfeige verpassen, an die noch in Monaten denken würden. Aber wahrscheinlich würde mein Mitleid mit so viel geistiger Verirrung und Verwirrung stärker sein. Ein Entschuldigung an die Geschiedenen, die er alle in einen Topf wirft, wäre mehr als angebracht, setzt aber mehr Anstand und Einsicht voraus, als m. E. vorhanden.
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#41   Ortwin Fischer   21:54:39 | Donnerstag, 24. Juli 2008
„Eigentlich ist ein Pfarrer für seine Familie eine Zumutung. Ich kann meiner Frau nur danken, daß s…
Das sind andere Berufe genauso, wie z. Bsp. Landarzt, Manager, Havarie-Kommissar oder Inbetriebsetzer. Man könnte noch mehr aufführen. Mit den Argumenten der Amtskirche dürften die dann alle nicht heiraten, weil ihr Beruf/Job sie voll in Anspruch nimmt, wobei bei den letzten drei Beispielen u. U. noch lange Auslandsreisen dazukommen. Und in den meisten Fällen halten die Ehen trotzdem.
O. Fischer
Redaktion benachrichtigen Leib Christi oder Brötchen in der Cafeteria?
#27   Ortwin Fischer   13:41:36 | Montag, 26. Mai 2008
Abendmahl-/Kommunionempfang
:'(
Es ist mehr als bedauerlich, wenn der Weihbischof von Karaganda in Zentralkasachstan, Mons. Athanasius Schneider, offiziell verlautbart, dass es sich bei den Protestanten, bei denen er selber früher war – Landeskirche Hannover? – beim Abendmahl „nur um ein Zeichen, ein Symbol“ handele. Da kann ich nur sagen, er ist nicht „up to date“ bzw. spricht nicht für den größten Teil der ev. Christen in Deutschland. Diese empfangen beim Abendmahl ganz bewußt Leib und Blut Christi – und kein Symbol. Entscheidend ist dabei die innere Einstellung, nicht die körperliche Haltung, knieend oder stehend. Die Apostel haben seinerzeit gesessen – oder sogar gelegen? – . Man stelle sich einen Katholikentag vor, wenn alle nur kieend die Mundkommunion empfangen müßen?! Allerdings ist das für mich absolut nebensächlich. Viel wichiger ist es – auch im Sinne der Ökumene, die gerade in diesem Punkt einen scheinbar unüberwindlichen Engpaß hat – wobei mir der Unterschied zwischen „scheinbar“ und „anscheinend“ durchaus bewußt ist – , dass die katholische Kirche den protsestsantischen Glaubensbrüdern endlich zugesteht o^/ , dass auch sie Leib und Blut Christi empfangen und kein Symbol. Dann wären wir auf dem Weg zur Interkommunion – z. Bsp. beim nächsten ökumenischen Kirchentag – wesentlich weiter. :-$
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Dunkle Wolken über dem Paradies
#29   Ortwin Fischer   13:23:24 | Sonntag, 6. April 2008
Mangel bekämpfen statt vewalten
Dass es mit der Aktzeptanz der Kirchen – zumindest der deutschen ev. und kath. Amtskirchen abwärts geht, ist keine Geheimnis mehr. Waren es 1950? noch um die 50 % Kirchenbesucher :-] , so liegen wir jetzt bei ca. 15 % :'( . Aber was macht die Amtskirche? Sie verwaltet den Mangel, kürzt die Anzahl der Gottesdienste, verringert die Anzahl der Pfarreien, legt Pfarreien zusammen und nimmt den Gäubigen ihre geistige Heimat! Da bestimmen kirchliche Bürokraten o^/ und keine ihren Schäfchen verpflichtete Hirten o.O
Und nun gibt es Pfarrer mit blühenden Gemeinden, die Wege zu finden suchen, auf denen ihre Gläubigen mit christlicher Freude gehen können und es auch tun – und was macht kreuz.net? Falls man dort einer gewissen Objektivität fähig sein sollte- ich habe es leider noch nicht bemerken können – und in brüderlicher Liebe urteilte, würden sie sicher viele begeisterte Leser finden. Stattdessen verunglimpft man zum wiederholten Mal die erfolgreichen Bemühungen von Pfr. Breitenbach und seinen Mitarbeitern! Andererseits machen sie Leser neugierig und die, die sich noch ihre Urteilsfähigkeit bewahrt haben, sagen sich „wenn kreuz.net dagegen ist, muß es gut sein!“. Insofern: machen sie ruhig weiter so!
Ortwin Fischer :)3
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan diskutiert man über das Frauendiakonat
#138   Ortwin Fischer   22:13:14 | Sonntag, 17. Februar 2008
Unprofessionelle kreuz.net Redaktion
„Doch gleichzeitig wandte sich Frau Gerl-Falkovitz – die offenbar die Einheit des Weiheamtes nicht versteht – gegen das Frauenpriestertum.“
:-@ Sie sollten sich schon entscheiden, was Sie wollen, objektiv berichten oder subjektiv kommentieren, aber nicht beides mischen, wie Sie es hier zum wiederholten Male tun.
Im übrigen hat die gute Frau mit ihrer Forderung recht. Die kath. Kirche wird noch über viel mehr nachdenken müssen – und einiges ändern, wenn sie die Kirche nicht völlig zugrunde richten will. Erzbischof Zollitsch, der Nachfolger des von Ihnen nun auch nicht gerade geliebten Kardinal Lehmanns, scheint da auch auf dem richtigen Weg zu sein. Das sicherste Indiz wird sein, wie Sie mit ihm in Zukunft umgehen.
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Realitätsverweigerer
#26   Ortwin Fischer   22:34:17 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Roland Breitenbach
o^/
Durch die Art, wie Sie ihn Ihren Artikeln Roland Breitenbach angreifen bzw. negative Beurteilungen kolportieren, machen Sie ihn für die, die ihn noch nicht kennen, nur interessanter. :-]
Da ich auch zu den Abonnenten seiner Liturgie-Letter gehöre und diese sehr gut finde, freue ich mich über die Reklame, die Sie damit ungewollt machen.
Ich entsinne mich noch lebhaft an die 50er und 60er Jahre, als die Amtskirche sich ab und zu gegen „unmoralische“ Filme aussprach oder den Besuch sogar verbot. Der Erfolg war, dass die Vorstellungen dann ausverkauft waren und die wenigsten Besucher teilten hinterher die Meinung der Amtskirche.
Da Ihrer Art und Weise, mit Roland Breitenbach umzugehen, wohl der gleiche Erfolg beschieden sein wird, muß ich mich direkt bei Ihnen bedanken. :)3
Weiter so! ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#36   Ortwin Fischer   00:24:02 | Freitag, 1. Februar 2008
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen
Bisher habe ich mir lediglich abgewöhnt, die Lesermeinungen zu lesen, weil der Stil dieser Zuschriften oft die Grenzen des Erlaubten tangiert und manchmal sogar- aus meiner Sicht – überschreitet. Nachdem ich Ihren Bericht über Breitenbach gelesen habe, muß ich feststellen, dass Sie sich nicht viel von diesen Lesermeinungen unterscheiden.
Ich gehöre seit langem zu den regelmäßigen Lesern der LL aus St. Michael und finde sie hervorragend. Ich habe inzwischen auch eine Reihe weiterer Leser dafür begeistern können.
Sie hängen sich hier ganz bewußt an einigen – zugegebenermaßen, da Fasching – überspitzten Formulierungen auf, haben aber ansonsten anscheinend nicht viel Wissen von den üblichen Texten, von der Arbeit von Breitenbach und seinem Mitarbeiter Stefan und vor allem nicht von dem Erfolg, den beide mit ihrer Arbeit haben. Es kommt doch schließlich nicht darauf an, ob S i e seine Meinung teilen sondern ob das die Gläubigen seiner Gemeinde St. Michael bzw. seiner Internet-Gemeinde tun. Und die tun es, das können sie ruhig glauben. Breitenbach spricht mit seinen Gebeten, Betrachtungen und Meditationen den Menschen aus dem Herzen und zeigt ihnen, dass es sich doch noch lohnt, Kirche zu sein.
Ich finde es im übrigen kindisch, die „Gültigkeit“ von Gebeten von der Einhaltung buchstabengetreuer Formulierungen – wie bei einem Zauberspruch – abhängig zu machen. Die meisten Formulierungen haben ohnehin nur menschlichen Ursprung!
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Sorgfältige Auswahl + …
#17   Ortwin Fischer   13:04:52 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Die Juden vom Petersplatz vertrieben
Eine meiner Lieblingsstellen in der Bibel ist die, in der berichtet wird, wie Jesus die Händler aus dem Tempel vertrieben hat, weil sie aus dem Gotteshaus eine Räuberhöhle gemacht hatten. Komischerweise lassen wir das normalerweise zu, so dass die Händler mit ihrem religiösen Kitsch an Wallfahrtstätten bald mehr in Erinnerung bleiben als das Heiligtum, zu dem gepilgert wird, egal ob Fatima, Lourd und andere Pilgerstätten. Insofern begrüße ich die Haltung des Vatikans, den Petersplatz – wie einst Jesus den Tempel – von Händlern zu räumen. Dabei verstehe ich auch Papst Paul nicht, für den die Tatsache, dass die meisten Händler Juden waren, zu einer Meinungsänderung führte. Im Gegenteil, es hätte ihm die Entscheidung leichter machen sollen. Warum sollen nun ausgerechnet die Juden, die Christus ans Kreuz geschlagen haben, die ihren Irrtum – den verheißenen Messias nicht erkannt zu haben – bis heute nicht einsehen, an ihm und seiner Kirche verdienen? Es ist so, als ob ich mit vollster Überzeugung den Tabakkonsum verteufele – aber gleichzeitig mit einem Tabakladen möglichst viel Geld verdienen will! Verstehe es, wer will.
Und für die Kritiker, die diesen Artikel mal wieder zum Anlaß nehmen, um sich polemisch gegenseitig mit Dreck zu bewerfen, habe ich erst recht kein Verständnis. Wann lernen die endlich, sich bei der Diskussion auf die Sache zu beschränken, mit sachlichen Argumenten Ihre Ansicht zu begründen, ohne gleichzeitig persönliche Angriffe zu starten.
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Schillernde Bekehrung
#24   Ortwin Fischer   21:44:19 | Freitag, 9. November 2007
englischer Blutzoll
Seit ich damals bei dem Eintritt Englands in den Irak-Krieg hörte – Original in Englisch –, wie Blair sagte, England wäre bereit, seinen Blutzoll (blod toll)zu zahlen, ist der Mann für mich untendurch >:) . Seine Kinder waren ja noch zu jung und die mindestens 80.000 Briten, die dann wirklich den englischen Blutzoll entrichteten, gehörten wohl nicht zu seiner Famlie. Wäre ich Brite, ich hätte ihn georfeigt. Aber die Briten haben ihn sogar wiedergewählt!!!
Ohne Reue, die er angelblich nicht zeigt, wird ihm auch die Konversion nicht in den Himmel helfen. o^/
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Theorie und priesterliche Praxis
#14   Ortwin Fischer   22:41:00 | Montag, 22. Oktober 2007
Regentänzer
:-@ Ich habe immer gedacht, wenn man im Regen tanzt, wird man erfrischt und der Kopf klarer. Bei raindance1 – hoffentlich gibt es von der Sorte nicht noch einen 2. – scheint es zu wenig oder zu viel gewesen zu sein. Alles Müller oder was? Wir sind ja Gott sei Dank nicht alle im Bistum Regensburg und bei uns im Bistum Bamberg gibt es funktionierende PGRs und Dekanatsräte. Ich finde es ja fast schon eine Frechheit, wenn jemand – nicht raindance – über PGRs urteilt, obwohl er noch nicht mal weiß, ob seine Pfarrei einen hat. :-# wäre in dem Fall besser!
Ich stimme weder dem schwarz-weiß Gemälde des Artikelschreibers zu noch den meisten der Kommentatoren. Sicher mag es solche Räte geben, wie sie in den Negativ-Kommentaren beschrieben werden, aber sie sind doch nicht die Regel, wie es hier dargestellt wird! Unser PGR funktioniert und befruchtete das Leben in der Pfarrei. Sicher, auch bei uns gehen die Besucherzahlen zurück, aber ohne PGR wäre es noch schlechter.
Also, erst mitmachen, am besten sich wählen lassen und sich für Veränderungen oder Beibehaltung des Pfarreilebens einsetzen, je nachdem, was notwendig ist. In den meisten Pfarreien kann man etwas tun, wenn man sich einsetzt und sich einbringt. Nur, schwarz sehend in der Ecke sitzen und maulen – und das oft unwissend – bringt nichts weiter.
ofi
Redaktion benachrichtigen Der nächste Pfarrer wurde fertiggemacht
#41   Ortwin Fischer   22:51:27 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der nächste Pfarrer wurde fertig gemacht
Ich kann nur annehmen, dass der Verfasser dieses Artikels noch nie einen ev. Gottesdienst besucht hat. sonst könnte er so einen – Entschuldigung – Blödsinn nicht schreiben, dass es in der ev. Kirche keine Segnung gäbe. Wenigstens Sie als Redaktion sollten es wissen und deshalb solche eindeutigen Falschaussagen nicht drucken, die nur wieder nutzlose Diskussionen bringen. Segnen kann im übrigen jeder Christ, es können es z. Bsp. die Eltern bei ihren Kindern tun oder Eheleute unterreindander. Aber vielleicht meint ja auch der Schreiber, dass der ev. Preister ohne die Priesterweihe durch einen in der Sukzession stehenden Bischof nicht gültig segnen kann? In einer Büttenrede – der 11.11. ist nicht mehr fern – könnte ich darüber lachen, wenn diese Borniertheit nicht so traurig wäre. Aber vielleicht kann sich der Schreiber ja doch einmal dazu hinreißen lassen, einen ev. Gottesdienst zu besuchen, um festzustellen, dass seine Aussage nicht stimmt. Schön wäre es, wenn er es dann an dieser Stelle auch zugäbe.
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#50   Ortwin Fischer   20:44:40 | Freitag, 28. September 2007
Lateinische Messe
Es fällt einem normalen Laien nicht leicht, diese Leitlinien mit Ernst zu lesen. Es ist einfach schade um das viele Papier für das aufgebauschte Thema.
Besonders schade aber ist es, wenn man den paar Priestern, die wir noch haben, lediglich für die Fähig,eit, eine Mese in Latein lesen zu können, ein Lateinstudium aufbürdet. Es wäre besser, die Priester in Rhetorik und Seelsorge weiterzubilden. Da hapert es nämlich bei vielen.
Und denen, die gute Seelsorger sind, nimmt man viel Zeit weg, indem man ihnen Pfichten aufbürdet, die ein Laie – oder auch laiisierter Priester – ebenfalls machen könnte.
ofi
Redaktion benachrichtigen „Beim Busfahrer redet niemand vom Rücken“
#15   Ortwin Fischer   21:34:14 | Mittwoch, 26. September 2007
Der Rücken des Busfahrers
:-D
Ich habe selten einen Vergleich gelesen, der so gewaltig hinkt! Machen wir es doch anders herum: wie sähe das aus, wenn Christus auf dem berühmten Abendmahlsgemälde von Leonardo da Vinci mit dem Rücken zum Tisch gesessen hätte, während er seinem Vater dafür dankte, das Brot segnete und brach, so wie es in der „alten“ Messe und der nun wieder offiziell erlaubten der Fall ist. Da würde doch jeder sagen „Unmöglich, so kann das doch nie gewesen sein!“. Und warum soll sich nun heutzutage der Priester in der lateinischen Messe nach dem Busfahrer richten und nicht nach Christus?
ofi
Redaktion benachrichtigen Keine großzügige Umsetzung des Motu Proprio
#7   Ortwin Fischer   21:15:48 | Mittwoch, 26. September 2007
Lateinische Messe
o^/ Ehrlich gesagt, verstehe ich die ganze Aufregung – wie heißt es so schön in neudeutsch – nicht wirklich. Ich bin Jg. 39, für mich war die „alte“ Messe normal. Sie hatte sogar den Vorteil, dass man mit dem Schott überall im Ausland die Messe mitverfolgen konnte, wenn der Zelebrant ein halbwegs verständliches Latein sprach. Bei einer spanischen Messe auf Lanzarote verstehe ich dagegen nur „Bahnhof“. Unser letzter Pfarrer hat einmal im Jahr eine „alte“ Messe gefeiert, damit sie nicht ganz in Vergessenheit gerät, allerdings „versus populum“. Ich fand das gut, weil es auch ein Stück Kirchenkultur ist. Ein feierliches Hochamt mit 3 Geistlichen – früher war es der Pfarrer mit 2 Kaplänen – , wie Sie es in den Begleitbildern zeigen, ist ohnehin Illusion. Wir sind doch heute froh, wenn wir einen haben. Man konnte also auch bisher eine Messe in Latein halten – und jetzt muß man es ja nicht, man darf. Was allerdings unnötig ist, und da stimme ich den Kritikern zu, dass ist die Begleiterscheinung, die Messe mit dem Rücken zum Volk zu halten. In vielen Kirchen ist das ohnehin durch geänderte Architektur nicht mehr möglich.
ofi
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das nötige Wohlwollen
#19   Ortwin Fischer   17:36:32 | Sonntag, 16. September 2007
Generalvikar Schwaderlapp
Als geborenem Kölner zwingt es mir schon ein breites Lächeln :-] auf, wenn ich die Worte von Generalvikar Schwaderlapp lese. Nomen est Omen! Jeder Kölner weiß, was ein „Schwadlappe“ist, nämlich jemand, der mehr redet als sein Verstand bewältigen kann, folglich viel Stuss. :-#Ich würde mir einen anderen Namen zulegen – aber vielleicht bracuht er ihn als Entschuldigung?!
Von einem Kardinal, selbst von Herrn Meisner, kann man doch erwarten, dass er ermessen kann, was seine Äußerungen bewirken uns dass er sich danach richtet. Ein Generalvikar kann doch nicht verlangen, dass man seinem Chef ein Generalpardon erteilt wie jemandem, der zwar alle Tassen im Schrank hat, aber deren Henkel ab sind. Zu behaupten, dass eine Kultur nur dann Kultur ist, wenn sie nach Gottes Geboten ausgerichtet ist, das ist noch mehr Anmaßung als der Alleinvertretungsanspruch. o^/
Zuhören werden ohnehin nur die ca. 15 % der r.k. Christen, die sich noch der Kirche verbunden fühlen, zustimmen sicherlich noch viel weniger.
Aber anscheinend habe die drei „Ms“, Müller, Mixa und Meisner Freibriefe, ihren Schäfchen auf den Füßen herumzutreten. Nur wundern sollten sie sich nicht, dass immer mehr von diesen Schäfchen ihrem Hirten oder besser „Hirten“ den Rücken drehen. :-|
ofi
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