Thomas Müntzer †
Erstellt: 23:26:46 | Montag, 6. Juni 2005
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10 Lesermeinungen
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Gewaltige Kluft + …
#13   Thomas Müntzer †   23:58:59 | Freitag, 17. Juni 2005
wider göttliche Eliten
Da hat man endlich, nach vielen Jahrhunderten die korrupte Beamtenkaste der Fürdsten aus den Ämtern gejagt und nun willst du zurück zur Monarchie, zur Ursache viel schwererer Mißstände. Doch was haben die heiden Kaiser, die sich doch auf Cäsar berufen, dem Volke gegeben?
Was ist Elite anderes als die Saat, um Andere auszubeuten? Wohl hat Moses nichts genommen, doch war dies bei Kaiser und Königen nicht so. Als das Volk verhungerte und in gottlosen Kriegen verreckte, da feierten die Eliten noch.
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#18   Thomas Müntzer †   23:51:53 | Freitag, 17. Juni 2005
die Heilge Schrift
in der Heilgen Schrift steht nichts von einer Messe in Latein, also entweder kann man sie in seiner Sprache halten, oder aber man nimmt die Sprache, welche schon Jesus zu seinen gebeten hat genutzt. Amen
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#13   Thomas Müntzer †   18:56:29 | Freitag, 17. Juni 2005
und so hat Athanasius
doch letztlich selbst bestätigt, daß er geanu das ist, was er bestreitet: „Darf ich daran erinnern, dass im 19. Jahrhundert die Revolutionäre Madrids von der Bevölkerung mit den Worten „Für Kirche und Fürst“ ausgetrieben wurden.“.
Was ist denn dies für ein Fürst, der mit mehr Freiheit und Recht ausgestattet ist, der mit harter wenn auch behauptet gerechter Hand regieret?
Wir, das Volk sind von Gott dem Herrn erwählt und haben selbst die Freiheit mit seiner Hilf errungen.
Die werden wir uns nicht wieder nehmen lassen, auch wenn manch ein Christ glaubt, er wüsst es besser.
Drum lehret alle Welt, und nicht nur die wenigen Priester, was Gottes Wort will dem Menschen sagen.
Wer fordert, es sollt ein weltlich Despot über den Menschen herrschen, der hat des Herrn Lehre nicht erkannt.
Mensch, es ist dir gesagt, was gut ist, drum entscheide dich. Und machst du es wie es der Herr wollt meinen, so sei es deine Pflicht so zu leben, doch bedenke, es ist Gott allein, der entscheidet, kein Priester und kein Papst.
Die Gemeinde Gottes hat viele Häuser und viele Zimmer, doch nur einen Herrn. Amen
Redaktion benachrichtigen Die Hirten lagern bei der Schutzfrau + …
#5   Thomas Müntzer †   17:16:07 | Freitag, 17. Juni 2005
Ach Athanasius
wer bist denn du, dass du hier lautlas ein wir hervor bringst? einer, einer und recht einsam. Sicher paßt mir ein staatlicher Religionsunterricht nicht, dann sollen doch die Kirchen den Unterricht aus der Schule raushalten, aber der Unterricht kann nicht falscher sein, als das, was du machen möchtest. Dein Untrerricht ist ein Aufpressen deines Glaubens.
Redaktion benachrichtigen Widerstand
#7   Thomas Müntzer †   09:45:14 | Freitag, 17. Juni 2005
Nun so
Dein Lehre ist die deiner Lehrer, doch nicht die des Einen Gottes, der von Jesus bezeugt ist. Wie sind die Gesetze Gottes, wenn nicht die schon stehn im alten Gesetze? Nichts neues hat uns jesus gelehrt, er hat einzig die Gesetze zu halten gegeben die uns Gott der Herr gegeben. Es ist da nichts was über die eine Kirche der Römer gesagt ist, sie sei die Kirche. Die Kirche ist die Gemeinschaft derer die an Gott den Herrn glauben, sei es mit Jesus oder auch ohne, denn der Glaube an Gott und die Liebe zum Nächsten ist das wesentliche in der Lehre des Jesus. Denn Jesus kannte nicht die Evangelien, er kannte nur die alten Bücher, sonst aber hätt er die Evangelien so nicht gegeben, dass hernach sich Menschen aufmachen, sie so oder so zu lehren.
Dein ist die Lehre deiner Lehrer, allein dir fehlt der Heilige Geist. Amen
Redaktion benachrichtigen Widerstand
#5   Thomas Müntzer †   00:03:02 | Freitag, 17. Juni 2005
Regenbogenfahne
Unter der Regenbogenfahne führte Moses das Volk Gottes aus der Knechtschaft der Fürsten und Gewaltherrscher in das Gelobte Land der Gleichheit und Allgemeinheit. Durch die Wüste führte Gott sein Volk, durch Wirrungen und Verwirrungen.
Und wiederum führte Gott sein Volk die Unterdrückten und Ausgebeuteten im Kampf gegen die Gewaltherrscher derer die sich Kirche nannten, den Fürsten und Fürstbischöfen den Pfaffen und den Helfern derer, die von Gott dem Herrn abgefallen waren und heut noch sind.
Auch sie, die der Mensch verlacht folgten der Regenbogenfahne.
Schlimmer als Verirrungen des menschlichen Triebes sind die Verirrungen, die im Bewusstsein und in der Kenntnis der Gesetze Gottes des Herren geschehen oder die man geschehen läßt. Unterdrückung des Volkes Gottes.
Ist denn ein Mann oder eine Frau, die die Gesetze gelernt hat nicht selbst zu entscheiden, zu tun was Gott gefällt oder dies zu verweigern? Niemand hat dich Jüngling gebeten, dein Wort ohn Erfahrung dazu zu tun.
Deiner Worte Schwall kommt nur aus deiner Unkenntnis der Dinge die menschlich sind, dein Hochmut ist nur Verzweiflung und Suche nach Geborgenheit und Hilfe. Du suchst Trost, doch dies geben dir alte Männer nicht, sie fordern nur, was wider Gottes gebote ist.
Darum wir der Mann dem Weibe anhangen oder verachtest du sie, daß du ihnen den Heiligen Geist absprichst? War nicht Mirjam Prophetin?
Richte nicht, daß du nicht gerichtet wirst.
Redaktion benachrichtigen Die Kardinäle auf der Straße
#3   Thomas Müntzer †   08:13:57 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Was wollen die Kirchenfürsten?
Sie wolln zur Spitze der Unterdrückten sich machen, sie wollen das Recht der verarmten Massen fordern.
Doch wie lange wird dies halten?
Bis daß sie wieder fest in ihren Sesseln sitzen? Bis sie wieder Macht in ihren Händen halten? Nit lang hält dies, denn das eigene System lebt von Macht und Unterdrückung.
Und reicht es, Schuldenerlass zu fordern? Ist nicht ein ganz anders Bild erforderlich, darauf der Mensch sein Leben bauen kann?
Solang Profitsucht den Menschen zur Sünde bringt, solange wird es Unterdrückung und Ausbeutung geben.
Haben falsche die Arbeiter geführt, so wird Gott sie richten, doch ist das Ziel des Kommunismus, mit Gott beseelt, das richtige.
So ists.
Redaktion benachrichtigen Kannibalismus
#2   Thomas Müntzer †   20:51:48 | Dienstag, 14. Juni 2005
Die Konsequenz kann nur heissen
Katholiken verzichten auf Herztransplantationen und Andere…
das war JP2 Beispeilhaft,
er lebte sein Sichtum.
Redaktion benachrichtigen Mythos aufgeflogen
#8   Thomas Müntzer †   11:19:21 | Dienstag, 7. Juni 2005
Wo sollt Jesus stehen, denn zur Rechten Gottes?
Warum feindet man Menschen an, wegen ihrer politischen Sichtweisen? Wem steht es an, zu entscheiden, ob der Vater ihn wollt annehmen oder ihn verstossen? Und wär er noch ein Träumer oder ein klein Licht, es steht auch einem Studierten nicht an, sich keck aufzurecken und zu richten. Bedenke, Athanasius, wer sich mit fremden Federn oder Namen schmückt, ist auch ein Dieb. Und wenn der Sohn zur Rechten Gottes sitztet, so kann der Vater nur Links stehen! Drum, „ich will den Heiden und den Türken dabei haben“. und sei jemand „Gottlos“, Gott wird ihn richten, wie er sich auch gegen seine Mitmenschen tut benehmen. Und einen, der „Herr! Herr!“ schreit, um seines Ansehenswillen, den verstösset er, der Herr. Amen.
Redaktion benachrichtigen „Die Lage ist ernster denn je“
#7   Thomas Müntzer †   23:58:20 | Montag, 6. Juni 2005
Nein!
Nicht ein Papst, nicht ein Bischof oder gar ein Luther habe das Recht, Gottes Wort nach menschenart zu ändern. Nicht Jesus hat geändert das Gebet in eine Mette, hat gar ein verspieltes Werk daraus geflochten. Als sei die Mette das Zentrum des Gottesdienstes, es ist allein der Mensch, den Gott fordert und den er prüft, und nicht ein Mensch hat die Gnade, sich zu erheben über einen Andren. Wer sollt schon Latein reden, wenn Jesu nur in seiner Muttersprache redet und nicht in fremder Art? Gottesdienst ist, wenn der Mensch nimmt das Buch und liest Gottes Wort und tut also. Macht hier ein Vers und dort ein Lied, aber Gottes Werk erkennt ihr nicht. Streitet euch und macht es so oder macht es so, es ist nicht der Inhalt den ihr tut, den Gott euch gab, denn er sagt, dien Ja sei ein Ja, dein Nein sei ein Nein. Und sollte es dir gefallen, deinem Nachbarn nicht, so ist es nicht dein Gefallen, wonach Gott Gefallen hat. Amen.
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