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wider göttliche Eliten Da hat man endlich, nach vielen Jahrhunderten die korrupte Beamtenkaste der Fürdsten
aus den Ämtern gejagt und nun willst du zurück zur Monarchie, zur Ursache viel schwererer Mißstände.
Doch was haben die heiden Kaiser, die sich doch auf Cäsar berufen, dem Volke gegeben? Was ist Elite anderes
als die Saat, um Andere auszubeuten? Wohl hat Moses nichts genommen, doch war dies bei Kaiser und Königen
nicht so. Als das Volk verhungerte und in gottlosen Kriegen verreckte, da feierten die Eliten noch.
die Heilge Schrift in der Heilgen Schrift steht nichts von einer Messe in Latein, also entweder kann man
sie in seiner Sprache halten, oder aber man nimmt die Sprache, welche schon Jesus zu seinen gebeten hat
genutzt. Amen
und so hat Athanasius doch letztlich selbst bestätigt, daß er geanu das ist, was er bestreitet: „Darf
ich daran erinnern, dass im 19. Jahrhundert die Revolutionäre Madrids von der Bevölkerung mit den Worten
„Für Kirche und Fürst“ ausgetrieben wurden.“. Was ist denn dies für ein Fürst, der mit mehr Freiheit
und Recht ausgestattet ist, der mit harter wenn auch behauptet gerechter Hand regieret? Wir, das Volk
sind von Gott dem Herrn erwählt und haben selbst die Freiheit mit seiner Hilf errungen. Die werden wir
uns nicht wieder nehmen lassen, auch wenn manch ein Christ glaubt, er wüsst es besser. Drum lehret alle
Welt, und nicht nur die wenigen Priester, was Gottes Wort will dem Menschen sagen. Wer fordert, es sollt
ein weltlich Despot über den Menschen herrschen, der hat des Herrn Lehre nicht erkannt. Mensch, es ist
dir gesagt, was gut ist, drum entscheide dich. Und machst du es wie es der Herr wollt meinen, so sei es
deine Pflicht so zu leben, doch bedenke, es ist Gott allein, der entscheidet, kein Priester und kein Papst.
Die Gemeinde Gottes hat viele Häuser und viele Zimmer, doch nur einen Herrn. Amen
Ach Athanasius wer bist denn du, dass du hier lautlas ein wir hervor bringst? einer, einer und recht einsam.
Sicher paßt mir ein staatlicher Religionsunterricht nicht, dann sollen doch die Kirchen den Unterricht
aus der Schule raushalten, aber der Unterricht kann nicht falscher sein, als das, was du machen möchtest.
Dein Untrerricht ist ein Aufpressen deines Glaubens.
Nun so Dein Lehre ist die deiner Lehrer, doch nicht die des Einen Gottes, der von Jesus bezeugt ist. Wie
sind die Gesetze Gottes, wenn nicht die schon stehn im alten Gesetze? Nichts neues hat uns jesus gelehrt,
er hat einzig die Gesetze zu halten gegeben die uns Gott der Herr gegeben. Es ist da nichts was über
die eine Kirche der Römer gesagt ist, sie sei die Kirche. Die Kirche ist die Gemeinschaft derer die an
Gott den Herrn glauben, sei es mit Jesus oder auch ohne, denn der Glaube an Gott und die Liebe zum Nächsten
ist das wesentliche in der Lehre des Jesus. Denn Jesus kannte nicht die Evangelien, er kannte nur die
alten Bücher, sonst aber hätt er die Evangelien so nicht gegeben, dass hernach sich Menschen aufmachen,
sie so oder so zu lehren. Dein ist die Lehre deiner Lehrer, allein dir fehlt der Heilige Geist. Amen
Regenbogenfahne Unter der Regenbogenfahne führte Moses das Volk Gottes aus der Knechtschaft der Fürsten
und Gewaltherrscher in das Gelobte Land der Gleichheit und Allgemeinheit. Durch die Wüste führte Gott
sein Volk, durch Wirrungen und Verwirrungen. Und wiederum führte Gott sein Volk die Unterdrückten und
Ausgebeuteten im Kampf gegen die Gewaltherrscher derer die sich Kirche nannten, den Fürsten und Fürstbischöfen
den Pfaffen und den Helfern derer, die von Gott dem Herrn abgefallen waren und heut noch sind. Auch sie,
die der Mensch verlacht folgten der Regenbogenfahne. Schlimmer als Verirrungen des menschlichen Triebes
sind die Verirrungen, die im Bewusstsein und in der Kenntnis der Gesetze Gottes des Herren geschehen oder
die man geschehen läßt. Unterdrückung des Volkes Gottes. Ist denn ein Mann oder eine Frau, die die
Gesetze gelernt hat nicht selbst zu entscheiden, zu tun was Gott gefällt oder dies zu verweigern? Niemand
hat dich Jüngling gebeten, dein Wort ohn Erfahrung dazu zu tun. Deiner Worte Schwall kommt nur aus deiner
Unkenntnis der Dinge die menschlich sind, dein Hochmut ist nur Verzweiflung und Suche nach Geborgenheit
und Hilfe. Du suchst Trost, doch dies geben dir alte Männer nicht, sie fordern nur, was wider Gottes
gebote ist. Darum wir der Mann dem Weibe anhangen oder verachtest du sie, daß du ihnen den Heiligen Geist
absprichst? War nicht Mirjam Prophetin? Richte nicht, daß du nicht gerichtet wirst.
Was wollen die Kirchenfürsten? Sie wolln zur Spitze der Unterdrückten sich machen, sie wollen das Recht
der verarmten Massen fordern. Doch wie lange wird dies halten? Bis daß sie wieder fest in ihren Sesseln
sitzen? Bis sie wieder Macht in ihren Händen halten? Nit lang hält dies, denn das eigene System lebt
von Macht und Unterdrückung. Und reicht es, Schuldenerlass zu fordern? Ist nicht ein ganz anders Bild
erforderlich, darauf der Mensch sein Leben bauen kann? Solang Profitsucht den Menschen zur Sünde bringt,
solange wird es Unterdrückung und Ausbeutung geben. Haben falsche die Arbeiter geführt, so wird Gott
sie richten, doch ist das Ziel des Kommunismus, mit Gott beseelt, das richtige. So ists.
Wo sollt Jesus stehen, denn zur Rechten Gottes? Warum feindet man Menschen an, wegen ihrer politischen
Sichtweisen? Wem steht es an, zu entscheiden, ob der Vater ihn wollt annehmen oder ihn verstossen? Und
wär er noch ein Träumer oder ein klein Licht, es steht auch einem Studierten nicht an, sich keck aufzurecken
und zu richten. Bedenke, Athanasius, wer sich mit fremden Federn oder Namen schmückt, ist auch ein Dieb.
Und wenn der Sohn zur Rechten Gottes sitztet, so kann der Vater nur Links stehen! Drum, „ich will den
Heiden und den Türken dabei haben“. und sei jemand „Gottlos“, Gott wird ihn richten, wie er sich auch
gegen seine Mitmenschen tut benehmen. Und einen, der „Herr! Herr!“ schreit, um seines Ansehenswillen,
den verstösset er, der Herr. Amen.
Nein! Nicht ein Papst, nicht ein Bischof oder gar ein Luther habe das Recht, Gottes Wort nach menschenart
zu ändern. Nicht Jesus hat geändert das Gebet in eine Mette, hat gar ein verspieltes Werk daraus geflochten.
Als sei die Mette das Zentrum des Gottesdienstes, es ist allein der Mensch, den Gott fordert und den er
prüft, und nicht ein Mensch hat die Gnade, sich zu erheben über einen Andren. Wer sollt schon Latein
reden, wenn Jesu nur in seiner Muttersprache redet und nicht in fremder Art? Gottesdienst ist, wenn der
Mensch nimmt das Buch und liest Gottes Wort und tut also. Macht hier ein Vers und dort ein Lied, aber
Gottes Werk erkennt ihr nicht. Streitet euch und macht es so oder macht es so, es ist nicht der Inhalt
den ihr tut, den Gott euch gab, denn er sagt, dien Ja sei ein Ja, dein Nein sei ein Nein. Und sollte es
dir gefallen, deinem Nachbarn nicht, so ist es nicht dein Gefallen, wonach Gott Gefallen hat. Amen.