Donnerstag, 23. August 2007 09:01
Lesername: Pelagius III.
Beiträge: 111
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Samstag, 16. August 2008 16:33
Pelagius III.: Was sagt das Bild zum Artikel?
Der Schöpfer der Welt ist ein schwächlicher älterer Mann mit langem weißem Bart… [mehr…]
Montag, 12. Mai 2008 20:46
Pelagius III.: @Quis ut Deus: „Sie haben ihn entthront“
So ein Schmarrn! Was wäre Christus für ein jämmerlicher König, wenn man ihn entthronen könnte! Was für ein Königtum wäre es, wenn es von der Willkür der Menschen abhängen würde.

Ein Gottkönig kann nicht von Menschen entthront werden, und er braucht keine Menschen, die sich einbilden, sie würden ihn wieder auf seinen Thron setzen.
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Sonntag, 4. Mai 2008 00:51
Pelagius III.: Aida = Anita Berber
Da Anita Berber schon gesperrt wurde, wäre es angebracht, ihre Nachfolgeidentität Aida auch zu sperren.

Diese muslimischen Ergüsse haben auf einer Website „Katholische Nachrichten“ nichts verloren.
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Sonntag, 4. Mai 2008 00:44
Pelagius III.: @Parmenas
Hätten die Kotfarbenen gesiegt, dann hätte es überhaupt keinen Prozess gegeben. Hitler & Co. hätten einfach alle gefangenen gegnerischen Anführer an die Wand stellen und erschießen lassen! (Siehe „Röhm-Putsch“) [mehr…]
Sonntag, 4. Mai 2008 00:38
Pelagius III.: Mozart – Zölibat
@sexychrist: Woran Mozart gestorben ist, ist unbekannt. Es gibt alerhand Vermutungen, von denen sich aber keine beweisen läßt.

Zum Thema Zölibat: Solange es den Zölibat gibt (ob zu recht oder nicht), gibt es für paarungswillige Damen nur einen guten Rat: Finger weg von Priestern! Ich habe kein Verständnis für Frauenzimmer, die sich mit vollem Bewußtseinauf einen Priester eingelassen haben und nachher jammern, in was für eine vertrackte Situation sie sich damit gebracht haben. Aber sie folgen ja dem modernen Dogma (bzw. der Irrlehre) „Gegen die eigenen Gefühle ist man machtlos“!
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Samstag, 3. Mai 2008 20:41
Pelagius III.: Öffentlichkeitsarbeit für Hobbyschreiberin
Wie schön, daß Kreuz.net so uneigennützig Reklame für eine Hobbyschreiberin macht. Wer sich im Buchgewerbe auskennt, weiß ja: Lieber ein heftiger Verriss als Schweigen um das Buch. Die schreibende Oma wird dankbar sein, daß derzeit 990 Leser online, die sie vorher nicht kannten, von ihrem Werk erfahren… [mehr…]
Samstag, 12. April 2008 17:32
Pelagius III.: Heiratsalter im christlichen Mittelalter
Zu Mohammed und Aischa kann ich mangels Wissen nichts beitragen, möchte aber darauf aufmerksam machen, daß im christlichen Mittelalter mit Zustimmung der Kirche Frauen auch sehr jung verheiratet wurden, z.B. Isabella von Angoulême mit 12 (an Johann Ohneland von England), Isabella von Frankreich mit 13 (an Eduard II. von England), Isabella von Frankreich (die andere) mit 9 (an Richard II. von England); Elisabeth von Thüringen wude mit 4 (!) verlobt und mit 14 verheiratet…

Dazu bleibt anzumerken, daß bis 1917 das Ehefähigkeitsalter für Mädchen nach kanonischem Recht bei 12 Jahren lag.

(Vielleicht sollten sich Christen nicht allzu sehr ereifern über das angebliche Privatleben des Mohammed.)
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Samstag, 29. März 2008 18:36
Pelagius III.: @Pro Germania sancta
Was Griffin über die City of London schreibt (von wegen souveräner Staat, der nicht zu England gehört), ist purer Unfug.

„The City of London is a geographically small city within Greater London, England.“

Die City of London ist ein Teil von Greater London und damit von England. Sie hat nur aus historischen Gründen besondere Privilegien und Institutionen, da der damalige König ihr schon im 9. Jahrhundert besondere Rechte einräumte. Natürlich untersteht die City of London dem britischen Monarchen und seiner Regierung. Das wird Ihnen der Lord Mayor of London gern bestätigen.
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Samstag, 29. März 2008 12:30
Pelagius III.: @Brandenburgis: Franco
Woher nehmen Sie die Gewißheit, daß Franco all die Verbrechen und Scheußlichkeiten, die er befohlen und somit zu verantworten hatte, wirklich vor seinem Tod noch gebeichtet hat? In seiner Arroganz und Eitelkeit war er doch stolz auf das, was er angerichtet hat. Aber keine Sorge, Gott gehört nicht der Falange an, und er hat sicher diesen Mann, der Gottes Namen schändlich mißbraucht hat, einer gerechten Strafe zugeführt. [mehr…]
Samstag, 29. März 2008 10:12
Pelagius III.: @Brandenburgis: Franco
Franco kann an Gottes Thron um nichts bitten, denn er sitzt in der Hölle und spielt Skat mit seinen Kriegstreiberkollegen Mussolini und Hitler. [mehr…]
Donnerstag, 20. März 2008 00:50
Pelagius III.: @Marcelus: Wer war zuerst da?
Notabene: In Deutschland (Germania) gab es eher Juden (z.B. in Köln, Colonia Agrippina) als Christen.

Und im übrigen lebten vor Christi Geburt im Gebiet des heutigen Deutschland die Kelten (seit mind. 500 vor Chr.).
Nach Ihrer Maxime hätten die deutschen (= germanischen) Siedler sich an die hier schon wohnenden Kelten anpassen sollen. Haben sie aber nicht gemacht. Sie haben einfach die Kelten verdrängt…
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Montag, 10. März 2008 00:06
Pelagius III.: @Rudolpho
Das 6. Gebot im AT lautet: „Du sollst die Ehe nicht zerbrechen.“

Von „Unkeuschheit“ ist dort überhaupt nicht die Rede. Das haben später die Zölibatäre umerfunden, um jede Art von Sexualität zu abzuqualifizieren. Lange Zeit hat man (= der Klerus) ja auf dem flachen Land den Leuten erklärt, auch ehelicher Sex sei eine Sünde, wenn auch nur eine läßliche.

Und das AT kennt etliche Gestalten, die Beziehungen zu mehreren Frauen unterhielten (z.B. die Patriarchen Abraham und Jakob), und ihr Verhalten wird niemals als Ehebruch oder Unkeuschheit gebrandmarkt.
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Mittwoch, 2. Januar 2008 19:56
Pelagius III.: Bokrug = Olaska, Flabison, Schumacher
Bokrug spammt unter den Namen „Olaska, Flabison, Schumacher“ die ganze Leserzeitung voll! [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 19:51
Pelagius III.: @Arkanum: Mozart
Als Mozart in Salzburg geboren wurde, gehörte Salzburg nicht zu Österreich, sondern war ein selbständiger Staat (Fürsterzbistum) innerhalb des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation. [mehr…]
Sonntag, 30. Dezember 2007 18:43
Pelagius III.: Bischofskonferenz
Herr Preßlmayer erfindet eine „kroatische Bischofskonferenz der Vorkriegszeit“, die es aber nie gegeben hat. Statt dessen gab es vor dem Balkankrieg die gesamtjugoslawische Bischofskonferenz, und die kam hinsichtlich Medjugorje zu dem Ergebnis: „Kraft der bisher angestellten Untersuchungen ist es nicht möglich, zu sagen, dass es sich um übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen handelt“. Dem hat sich der Hl. Stuhl angeschlossen. Und auch der gegenwärtige Ortsbischof von Mostar ist (wie auch sein Vorgänger) der Überzeugung, daß keine übernatürliche Erscheinungen vorliegen. Was braucht ein Katholik noch mehr, um zu erkennen, daß es sich bei Medjugorje um einen pseudofrommen Spuk handelt? [mehr…]
Freitag, 28. Dezember 2007 20:55
Pelagius III.: @„Lordland“ = Bokrug Redivivus
Es gibt in den kanonischen Evangelien keine Zitate aus Apokryphen, da die Apokryphen später geschieben wurden als die kanonischen Texte. [mehr…]
Freitag, 21. Dezember 2007 10:32
Pelagius III.: @Weltoffener
Nein, ich habe keinen Weihnachtsbaum. Da ich keinerlei Bedürfnis nach einem Weihnachtsbaum hatte, habe ich auch nie einen gehabt. [mehr…]
Freitag, 21. Dezember 2007 10:19
Pelagius III.: Luthers angeblicher Weihnachtsbaum
Dass Luther sich mit seiner Familie unter einem Weihnachtsbaum versammelt haben soll, ist eine fromme protestantische Legende. Sie geht zurück auf ein Gemälde des Weimarer Hofkupferstechers Carl August Schwerdgeburth (1785-1878), das Luther und seine Familie in trauter Eintracht hinter einem Tisch mit einem kleinen, geschmückten Weihnachtsbaum zeigt. Darunter steht „Luther mit seiner Familie am Christabend 1536 zu Wittenberg“. Entstanden ist das Bild allerdings erst 1843 und entsprang einer Lutherverklärung, der damals auch Schwerdgeburth verfallen war. [mehr…]
Dienstag, 20. November 2007 17:34
Pelagius III.: @defendor – Keine Ahnung!
Ihre Ausführungen über den Buddhismus zeigen, dass Sie keinen blassen Schimmer von diesem Weg haben, wenn Sie ihm Egoismus vorwerfen. Im Mahyana, dem Großen Fahrzeug, geht es ausdrücklich darum, zusammenzuwirken zur Rettung *aller* Wesen.

Die unter Christen weitverbreitete Haltung „Rette deine Seele (und sei froh, dass du nicht wie so viele andere in die Hölle kommst)!“ kennt der recht verstandene Buddhismus nicht.
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Samstag, 17. November 2007 23:38
Pelagius III.: Uräus – Bokrug redivivus
Bokrug gibt nicht auf. Kaum wurde er unter dem Namen „Nehushtan“ gesperrt, da setzt er sein Spam-Treiben unter dem Nick „Uräus“ fort…

Der Mensch ist unheilbar!
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Samstag, 17. November 2007 23:32
Pelagius III.: @Seefeldt
Anscheinend huldigen Sie der Häresie des Monophysitismus.

Katholische Lehre ist: Jesus Christus ist eine Person in zwei Naturen. Der göttlichen Natur nach ist Jesus Christus Gott Sohn, der menschlichen Natur nach ist Jesus Christus Mensch, geboren von der Jüdin Maria, somit Jude.
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Freitag, 9. November 2007 18:51
Pelagius III.: Redaktion ohne Duden?!
Wer von den Kreuz-net-Enthusiasten schenkt der Redaktion einmal einen Duden? Es heißt „feiert Urständ“ (nicht ‘Urstände’), es handelt sich um einen Singular: ein scherzhafte gebrauchtes älteres Wort für „Auferstehung“, und nicht um den Plural von ‘Urstand’. [mehr…]
Sonntag, 4. November 2007 18:14
Pelagius III.: „und ihr könnt hinter beten, wie und was ihr wollt“
Das war schon immer das Prinzip bei der alten Liturgie: Es war völlig egal, was das „Volk“ machte: Rosenkranz beten, Marienlieder singen, schlafen, über die Viehpreise diskutieren (beliebte Beschäftigung der Männer hinten in den Dorfkirchen) – es war total egal. Egal war auch, ob überhaupt Volk anwesend war. Ich war zehn Jahre lang (von 1952 bis 1962) Ministrant nach der alten Liturgie und habe dabei immer wieder erlebt, wie an einem Nebenaltar ein Kaplan oder Studienrat eine Messe „las“ (im Eiltempo, um es schnell hinter sich zu bringen), ohne daß dabei auch nur ein Gläubiger zugegen war. Und trotzdem sagte der Priester von Zeit zu Zeit zu den leeren Bänken „Dominus vobiscum“.

Der Eindruck, den man damals gewinnen konnte, war: Das Volk braucht’s nicht.
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Freitag, 2. November 2007 10:40
Pelagius III.: Wer hat mehr Angst?
Für den, der nicht an ein Weiterleben nach dem Tod glaubt, ist der Tod einfach ein Auslöschen des Lebens, ein unendlich langer Schlaf ohne Erwachen.

Für den Gläubigen aber ist der Tod eine Quelle der Angst: „Was ist, wenn ich danach in die Hölle komme und ewig gequält werde?“

Deshalb haben Gläubige mehr Angst vor dem Tod als Ungläubige.
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Donnerstag, 1. November 2007 08:49
Pelagius III.: @Nachtlaterne, Krak
Nicht jeder Priester, der die Frohe Botschaft des Lebens verkünden soll, zieht gern eine Kleidung in der Farbe des Todes an. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 16:31
Pelagius III.: @Nachtlaterne
Der Satz: „Ich bin ein Junge“ bedeutet nun mal im Klartext: „Ich bin ein kleiner Mensch mit Pimmel“ (oder wie immer Sie das männliche Glied bezeichnen wollen). Und der Satz: „Ich bin ein Mädchen“ bedeutet seinerseits: „Ich bin ein kleiner Mensch mit Scheide / Vagina / Möse / Muschi“ (Unerwünschtes bitte streichen). Wohin soll eine Erziehung führen, die bis in die Pubertät die realen leiblichen Gegebenheiten leugnet und ein asexuelles Leben vorgaukelt? [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 08:58
Pelagius III.: „Intimsphäre des Gottmenschen“
Josef Preßlmayer sorgt sich um die „Intimsphäre des Gottmenschen“, vergisst jedoch, dass es die christlichen Kirchen sind, die seit jeher keine Rücksicht auf die Intimsphäre Jesu genommen haben und sein Abbild als nackter, geschundener, sterbender Mensch zu ihrem Emblem erhoben haben. In der Romanik trug Christus am Kreuz oft noch ein königliches Gewand; seit der Gotik aber weidet sich das fromme Auge am gequälten entblößten Kruzifixus. Jesus wird da auf eine Weise abgebildet, wie man es sich z.B. beim sterbenden Papst JP II nicht getraut hätte.

Im Vergeich dazu ist die Geschichte mit dem Lendentuch eine Fußnote. Und die rührende „Vision“ der Hysterikerin Anna Maria vom Juden, der die römischen Schergen zwingt, Jesus ein Lendentuch umlegen zu lassen, ist wenig glaubhaft angesichts der Brutalität, mit der die Römer bei den Kreuzigungen vorgingen.
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Donnerstag, 25. Oktober 2007 14:16
Pelagius III.: @Gernsköder
Hodenkrebs ist Gottes gerechte Strafe für sexuelle Enthaltsamkeit während der Jugendzeit.

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Donnerstag, 25. Oktober 2007 14:11
Pelagius III.: @Sozialkatholisch
Der Herr dieser Welt ist Gott der Herr, der diese Welt erschaffen hat und erhält.

Den Teufel bezeichnen nur seine Diener als den Herrn der Welt. Er wäre es gern, aber er ist es nicht.

(Man sagt als Christ ja auch nicht „Herr Teufel“, sondern „Herr Gott“!)
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Donnerstag, 25. Oktober 2007 14:07
Pelagius III.: @Gernsknöder
Es wurde schon öfter gefragt, aber nie richtig beantwortet: Was heißt das eigentlich genau, dass „ein Mann bei einem Mann liegt wie bei einer Frau“?

A facie (von Gesicht zu Gesicht) ist das ja nicht möglich, da die Frau eine Vagina hat und der Mann nicht. Muss man also das Wort aus dem AT so verstehen: Es ist ein Greuel, dass ein Mann bei einem Mann liegt wie ein Mann bei einer Frau, mit der er a tergo verkehrt?
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Mittwoch, 24. Oktober 2007 19:04
Pelagius III.: Kreuz.net schmäht Johannes Paul II.
Ein durchgeknallter Däne zieht Johannes Paul II. durch den Dreck – und die kirchenfeindliche Website Kreuz.net macht begeistert mit. Schon die Überschrift ist eine gezielte Frechheit – da sie nicht durch Anführungszeichen als Zitat gekennzeichnet ist, stellt sie eine Tatsachenaussage dar.

Ohne Notwendigkeit werden die beleidigenden Karikaturen abgebildet.

Aber na ja, wenn es darum geht, die katholische Kirche anzupinkeln, ist Kreuz.net immer heuchlerisch bemüht, diesen Beleidigungen noch mehr Publizität zu verschaffen.
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Samstag, 20. Oktober 2007 18:06
Pelagius III.: Die wahre Absicht
Ehrlicherweise müsste dieser Artikel die Überschrift tragen: „Hussah, es geht los! Der nächste Bischof wird fertiggemacht!“ [mehr…]
Montag, 15. Oktober 2007 10:09
Pelagius III.: @Dr. Christoph Heger
Raub und Diebstahl ist u.U. auch im christlichen Bereich hoch angesehen, denken Sie nur an den Raub bzw. Diebstahl der Reliquien der Hl. 3 Könige, des hl. Markus und des hl. Nikolaus. Und auch die Aneignung des Kirchenstaates durch den Papst anhand der „Konstantinischen Schenkung“ war letztlich nur ein Landraub, wenn auch von höchster Stelle! Ganz abgesehen von den unrechtmäßigen Landaneignungen der Spanier und Portugiesen, die von den Päpsten höchst wohlwollend beurteilt wurden. [mehr…]
Samstag, 13. Oktober 2007 22:00
Pelagius III.: @Rudolfus: Was für ein Gott!
Was für ein Gott ist das, der sich als Fallensteller betätigt und den Teufel auf der Welt regieren läßt! Der die Menschen erschafft und sie gleich darauf einem Fluch unterwirft. Wieso sollte man einen solchen Gott lieben? [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 10:06
Darf man nach den neuen Maßstäben Artois jetzt „Arschois“ nennen? [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 14:10
Pelagius III.: @Airbag: Samen
Interessant: Der Teufel, der ja reiner Geist ist, hat einen Samen, und die Frau, die Weib ist, hat auch einen Samen – was sind denn das für Zustände? [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 00:18
Pelagius III.: @Rudolfus
Aha, verstehe! Der Teufel ist ein wichtiger Mitarbeiter (oder Komplize) Gottes, der die Aufgabe hat, die Menschen zu prüfen und möglichst viele von ihnen zu verführen.

Was hätte Gott gemacht, wenn Adam die Schlange im Garten Eden erschlagen hätte? Hätte er dann die Menschen wegen Totschlag aus dem Paradies gewiesen?
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Mittwoch, 10. Oktober 2007 00:00
Pelagius III.: @Rudolfus: Der Teufel regiert, weil Gott es zuläßt.
Bekanntlich ist Gott der Herr allmächtig. Wenn er wollte, könnte er den Teufel samt seiner Legionen in einen Stecknadelkopf namens Hölle bannen und aus der menschlichen Welt hinausbugsieren.

Warum will Gott das aber – nach der Lehre der Kirche – nicht?

Wieso hat Gott zugelassen, daß der Teufel ins Paradies gelangt und dort die Menschen, kaum daß sie geschaffen waren, zur Übertretung des Gebotes führt? Hätte Gott den Satan nicht in den Garten Eden gelassen, dann hätte es keinen Sündenfall gegeben.

Warum kommt Gott anscheinend ohne den Teufel nicht aus?
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Dienstag, 9. Oktober 2007 14:25
Pelagius III.: Stammt der Artikel vom „Pornojäger“?
Jetzt läuft die Verklemmtheit der Kreuz.net-Redaktion schon Amok: Eine künstlerische Darstellung mit weiblichen Brüsten und einer Vagina wird zu „Porno“ erklärt. Wie entsetzlich! Dann nehmt doch endlich den Nonnen ihre Brustkreuze ab! Die hängen nämlich dort auch zwischen weiblicher Brust und Vagina (sofern Nonnen über solche Körperteile überhaupt verfügen). [mehr…]
Dienstag, 9. Oktober 2007 13:54
Pelagius III.: @Airbag
Sie tragen Ihren Nick „Airbag“ zurecht: Ein Windbeutel, der nichts als heiße Luft von sich gibt. Wen interessiert es, wenn Sie Ihre Probleme mit der Sexualität aufblähen und auf die Gesamtheit produzieren. Verräterisch ist Ihr Freudscher Verschreiber „Geschlechtigkeit“ – Sex ist für Sie im Grunde schlecht, mehr als „zügelloser Trieb, Begierde, Strudel, Tiefe, Perversion“ fällt Ihnen nicht dazu ein. Traurig, wenn bei Ihrer Selbstbeobachtung nicht mehr herauskommt!

Preisfrage: Wer hat fast 2000 Jahre lang der menschlichen Geschlechtlichkeit die Würde genommen und sie dämonisiert, zur Sünde aller Sünden abgestempelt und den Menschen die Freude daran vermiest?
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Dienstag, 9. Oktober 2007 10:43
Pelagius III.: Ein Chinese in Japan?
Das Gemälde von den in Japan als Märtyrer sterbenden Jesuitenmissionaren weist einen gravierenden Fehler auf: Der linke Scherge wird durch Kopfbedeckung und Zopf eindeutig als Chinese aus der Zeit der Mandschu-Dynastie ausgewiesen. Damals gab es aber in Japan keine Chinesen, die als Folterknechte aktiv waren. Handelt es sich bei dem Gemälde also um eine historische Fälschung? [mehr…]
Dienstag, 9. Oktober 2007 10:37
Pelagius III.: Die Frankfurter
bezeichnen ihre Buchausstellung zwar als „Messe“, doch eine Messe kann eine solche Veranstaltung nicht sein.

Ich kann nur dazu raten, solche Veranstaltungen zu meiden.
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Dienstag, 9. Oktober 2007 10:28
Pelagius III.: Aufgrund der fehlerhaften Sprache, Orthographie und Interpunktion dieses Briefes
vermute ich, daß der Autor kein Deutscher ist. Warum wird uns seine nationale Identität vorenthalten? [mehr…]
Montag, 8. Oktober 2007 21:56
Pelagius III.: @Rudolfus
Aha, die Lehre vom Leib als „Tempel des Heiligen Geistes“ ist also eine Irrlehre; Spätmittelalter, Renaissance und Barock sind gottlose Epochen…??

Wieder was dazu gelernt!
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Montag, 8. Oktober 2007 21:50
Pelagius III.: „Gottlose Kleidung“
Wie kann es „gottlose Kleidung“ geben, wenn es heißt, der menschliche Leib sei ein „Tempel des heiligen Geistes“ – Tempel ist er so, wie er ist, ungeachtet der Kleidung, die man ihm aus gesellschaftlichen, klimatischen, modischen oder Status-Gründen umhängt. Nicht umsonst sagt man vom nackten Menschen: „so, wie Gott ihn geschaffen hat.“

Hätte Gott eine bestimmte Kleidung am Menschen gewollt, dann hätte er ihn so geschaffen (mit Pelz wie ein Bär, oder mit einem Panzer wie eine Schildkröte, oder mit Schuppen wie ein Schuppentier).

Für die Kleidung gibt es Regeln der Schicklichkeit, die aber mehr mit gesellschaftlicher Rücksichtnahme als mit „Gottlosigkeit“ zu tun haben. In so gut katholischen Epochen wie Spätmittelalter, Renaissance und Barock trugen z.B. Frauen keine Unterhosen, und bei bestimmten Tänzen war es Sitte, daß der Herr seine Dame so „aufwarf“, daß daß die Röcke zurückfielen und die zartesten Teile der Dame kurze Zeit für die anderen sichtbar waren. War das gottlos? War deshalb die Einführung des Damenschlüpfers eine religiöse, gottgefällige Tat?
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Montag, 8. Oktober 2007 10:13
Pelagius III.: @zwobbel
„Wie lange sollen wir uns noch gefallen lassen, daß Bischöfe gesellschaftlich exekutiert werden?“ fragen Sie.

Nun, ich erinnere mich noch sehr lebhaft daran, wie Kreuz.net versucht hat, Bischof Algermissen von Fulda „gesellschaftlich zu exekutieren“. Und auch Kardinal Lehmann dient manchen Kreut.net-Schreibern als potentielles Exekutionsopfer.

Was den Fall Regensburg anlangt, so gäbe es für Bischof Müller eine ganz einfache Vorgehensweise: 1. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen und 2. die Öffentlichkeit nicht länger hinters Licht zu führen.
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Samstag, 6. Oktober 2007 00:28
Pelagius III.: Krankenakte Bokrug
Mit 1243 Kreiz.net-Postings in knapp einem Vierteljahr hat der Patient Bokrug in seiner logorrhöischen Schreibwut inzwischen genug Material geliefert für eine psychopathologische Untersuchung seiner seelischen Störungen. Einige fähige junge Psychiater diskutieren zur Zeit, wer von ihnen sich Bokrug als Thema für seine Habilitation nehmen darf. Vielleicht wird die Analyse der von Mythomanie, Geltungsbedürfnis und getrübtem Realitätsbewußtsein geprägten (und unaufhörlich wiederholten) Textfluten ergeben, daß es sich bei seinem Krankheitsbild um einen Fall sui generis handelt, der dann wohl als „Morbus Bokrug“ in die wissenschaftliche Literatur eingehen wird… [mehr…]
Donnerstag, 4. Oktober 2007 11:44
Pelagius III.: Spammer Bokrug
…ist nicht einmal in der Lage, den Namen eines Autors, dessen Buch er vorgibt gelesen zu haben, korrekt zu schreiben: Es ist Coudenhove-Kalergi, nicht Couldenhove…

Im übrigen wurden in Deutschland die Medien nicht von Weidenfeld, Rothschild & Saban „privatisiert“, sondern von der von Helmut Kohl geführten Regierung. Genaugenommen wurden nicht „die Medien privatisiert“, sondern neben die öffentlich-rechtlichen Medien wurden noch private gestellt. Und die wurden vor allem von den „Medienmogulen“ Leo Kirch und Mohn/Bertelsmann betrieben.
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Mittwoch, 3. Oktober 2007 03:08
Pelagius III.: Bokrug zitiert lügnerisch!
Zu Bokrugs lügnerischer Zitierweise in Sachen Coudenhove-Kalergi siehe:

http://www.miscelle.de/…zug/buecherkiste.php

Kritiklos die Textbausteine von rechtsextremistischen Web-Seiten zu kopieren, wie Bokrug es tut, ist nicht der richtige Weg. Damit zeigt er nur, dass nicht etwa sachlich fundierte Kritik, sondern Hetze gegen Juden sein Anliegen ist.
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Dienstag, 2. Oktober 2007 21:22
Pelagius III.: @Artois
Sie kennen offensichtlich die mittelalterlichen Texte der mysogynen Theologen nicht. Fangen wir z.B. mal an mit Thomas von Aquin (1225-1274): Er bietet eine breite Palette von Bezeichnungen für Geschlechtverkehr: Abscheulichkeit (foeditas), Entartung (deformitas), Entehrung (ignominia ), Krankheit (morbus), Schändlichkeit (turpitudo), Schmutzigkeit (immunditia), Verderben der Unversehrtheit (corruptio integritatis) usw. und auch Befleckung (macula). Und wen macht er für all diese Scheußlichkeiten verantwortlich? Natürlich das Weib, den mißglückten Mann.

Nun, Sie stimmen dem großen Theologen ja sicher zu, oder?
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