Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#29 Pelagius III. 12:06:36 | Freitag, 9. Dezember 2011
Zum Thema „Wunder“: * Ich wurde durch die Medikamente Ramipril und Votum Plus von einer schweren Bluthochdruckkrise
geheilt. (Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Hausarzt eine Bluthochdruckpatientin unbehandelt und
auf ein Wunder warten lässt.)
#33 Pelagius III. 15:46:36 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Notabene: * In Syrien sind 75 % der Bevölkerung Sunniten, 6 % Alawiten. Eine verschwindende Minderheit
herrscht also über die Mehrheit und unterdrückt sie. * Die Assad-Sippe ist nicht durch Wahlen oder mit
Zustimmung des Volkes an die Macht gekommen, sondern durch einen blutigen Machtkampf in der Baath-Partei.
* Hafis al-Assad, Vater des jetzigen Präsidenten, war nach F.J.Strauß der „Bluthund des Nahen Ostens“,
der alle möglichen terroristischen Gruppen unterstützte und den Libanon-Krieg anheizte. * 1982 metzelte
das Regime im „Massaker von Hama“ bis zu 30.000 Zivilisten hin. * Der Herr Bischof, ein Opportunist reinsten
Fahrwassers (er erinnert mich an deutsche Bischöfe, die das Hitleregime lobten), widerspricht sich selbst,
wenn er einerseits sagt, in Aleppo seien 80 % der Bevölkerung Sunniten und daher komme der Widerstand,
und andrerseits behauptet, „jeder liebt ihn“ (den Präsidenten). * Im übrigen lügt Kreuz.net wieder
einmal, dass sich die Balken biegen: Weder im Irak noch in Lybien ist die Al-Qaida an der Macht.
#100 Pelagius III. 00:14:59 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Zu #56 (Antonio Michele Ghislieri) * Wenn Sie sich mit der Geschichte Indiens beschäftigt hätten, dann
wüssten Sie, dass die Moslemliga unter Ali Jinnah und Muhammad Iqbal schon seit den 1930er Jahren konsequent
auf eine Spaltung Indiens hinarbeitete. Das kann niemand leugnen.
#53 Pelagius III. 20:42:49 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Dr. Özoguz („Der Wahre Oguse“) ist ein eifriger Geschichtsklitterer. Er leugnet z.B., dass die Teilung Indiens das Werk fanatischer Muslime, nicht der Briten, war. Und wes Geistes Kinder diese Muslime sind, zeigt der neueste Selbstmordbomber in Kabul, der über 50 muslimische Opfer mit sich riss. Erst wenn die Muslime in Pakistan, Irak und anderswo aufhören, sich gegenseitig hinzumetzeln, können sie anfangen, von Frieden etc. zu säuseln.
#7 Pelagius III. 17:24:19 | Mittwoch, 30. November 2011
So, so – jetzt macht Kreuz.net schon Werbung für „pro familia“ und gibt deren Kontaktadressen auf der eigenen Website bekannt. Welche Heuchelei – erst über „pro familia“ lamentieren und dann die Leser auf deren Links und Adressen hinweisen…
#21 Pelagius III. 20:15:40 | Samstag, 26. November 2011
Diese blasphemische Gigantomanie stellt Christus in eine Reihe mit der Münchner Bavaria, dem Hermannsdenkmal, dem Völkerschlachtdenkmal von Leipzig, der Freiheitsstatue von New York und den Kim-Il-Sung-Klötzen in Nordkorea und anderen großkotzigen Monumenten. Sie ist kein Zeichen des Glaubens, sondern ein Werk eines an Größenwahn leidenden Künstlers, der sich damit ein Denkmal setzen und eine touristische Attraktion errichten will.
#32 Pelagius III. 15:35:41 | Samstag, 26. November 2011
„…überhaupt die Stellen, in denen von der Überlegenheit des Mannes über die Frau die Rede ist.“ *
Und wie steht’s im NT? „Die Frau sei dem Manne untertan.“ „Die Frau verhülle ihr Haupt.“ „Die Frau soll
in der Kirche schweigen.“
#11 Pelagius III. 08:50:16 | Mittwoch, 23. November 2011
Am Sonntag, 20.11.2011, ging in Porto Novo, Benin, die Sonne um 6:41 Uhr auf und um 18:29 Uhr unter. Der
Mond ging um 1:53 Uhr auf und um 14:17 Uhr unter. * Folglich waren Sonne und Mond von 6:41 Uhr bis 14:17
Uhr gleichzeitig am Himmel. Ein völlig natürlicher Vorgang – keine Spur von einem Wunder.
#75 Pelagius III. 00:09:54 | Mittwoch, 23. November 2011
Übrigens, 15.000 Franken sind keinewegs „mehr als 12.000 Euro“, wie im Artikel behauptet wird, sondern
nach heutigem Sortenkurs (der Reisebank) genau 11.364 Euro. Exakte Recherche ist Kreuz.nets Sache nicht.
* @Der Rabe Wovon man keine Ahnung hat, davon sollte man tunlichst schweigen. Sie sollten z.B. nichts
über den Buddhismus erzählen, da Sie offensichtlich keinen blassen Schimmer davon haben, was das ist.
#27 Pelagius III. 12:23:42 | Dienstag, 22. November 2011
Zu #4: * Was sind bitte „südländische Herkunftsmerkmale“? * „Hurensohn“ ist nicht typisch südländisch;
wir kennen es vor allem aus amerikanischen Filmen (Western: „son of a bitch“).
#14 Pelagius III. 19:22:06 | Sonntag, 20. November 2011
Was würde z.B. ein König Christus wohl in der Euro-Krise unternehmen? Würde er den Atomausstieg forcieren?
Würde er die PKW-Maut einführen? Wie wäre seine Einstellung zum Mindestlohn? Würde er eine Rentenerhöhung
durchdrücken? * Das „Königtum Christi“ ist eine spirituelle Vorstellung, die aber keinerlei Bezug zu
diesen Problemen hat, mit denen sich irdische Politiker herumschlagen müssen. * Da der König sich überdies
nicht zu diesen Fragen äußern würde (solange er nicht wiederkäme in Macht und Herrlichkeit), würden
selbsternannte Vertreter sich als seine Sprachrohre ausgeben. Eine Regierung, die behauptet, von Christus
eingesetzt zu sein, wäre auch nur eine Variante der die Menschen unterdrückenden Theokratien.
#4 Pelagius III. 11:18:19 | Sonntag, 20. November 2011
Shiva wurde schon 2000 v.Chr. in der Harappa-Kultur (Indus-Kultur) verehrt. Wurde schon damals die Heilige Familie „verhöhnt“, als noch niemand etwas von ihr ahnte?
#127 Pelagius III. 19:43:37 | Freitag, 18. November 2011
Um was geht es? „Zwei neunjährige Kinder, Ben und Anna, empfinden anfangs schüchtern und kaum merklich
Zuneigung füreinander, mögen und verstehen sich schließlich und wollen dies in ihrer Schulklasse verheimlichen.
Dennoch kommen ihnen die Mitschüler auf die Spur, es wird gehänselt und gespottet – die Klasse jubelt.
Am Ende der Geschichte zieht Anna, das Polenmädchen, mit ihren Eltern fort, Ben bleibt in seinem Alltag
zurück – Peter Härtling versteht es einmal mehr, mit einer scheinbar simplen Geschichte seine Leser
ins Reich der Literatur zu entführen – Er versucht hier jenen Bereich der schwer fassbaren Emotionen,
der zwischenmenschlichen Schwingungen, des Vertrautseins und Vertrauens zu beschreiben, ohne den Kindern
mit platten Allerweltsfloskeln zu kommen. Und dies gelingt ihm vor allem durch präzise Sprache, einfache,
genaue Sätze, die Situationen so kennzeichnen, dass der Leser und nicht nur der mit den Helden gleichaltrige –
diese Liebesgeschichte als die natürlichste Sache der Welt nimmt.“ Barbara Scharioth, Die Zeit * Das
Buch erschien 1979. In unnachahmlicher Aktualität ist +.net 32 Jahre später darauf aufmerksam geworden.
Man hat einen Artikel darüber verbrochen, aber offensichtlich hat es keiner in der +.net-Redaktion gelesen…
#25 Pelagius III. 11:34:14 | Freitag, 18. November 2011
Zu #17: Heinrich Institoris „entwarf den Text der Bulle Summis desiderantes affectibus (sog. Hexenbulle),
die Papst Innozenz VIII. auf sein Betreiben herausgab.“ (Wiki) * Der „Hexenhammer“ erreichte eine Auflage
von 30’000 Exemplaren – für die damalige Zeit eine ungeheure Zahl. Er erlangte dann den Rang eines kirchlichen
»Hexengesetzbuches« für Strafrichter. (Nach Wiki) * Verharmlosen geht nicht!
#15 Pelagius III. 10:52:05 | Freitag, 18. November 2011
Zu #9: D. Tuttisanti (der sich offenbar als Profihistoriker sieht) schreibt: „Der Hexenwahn, mit Schwerpunkt
in Mitteleuropa, hat keinen kirchlichen/christlichen Ursprung.“ * Tja, da unterschlägt er die gegen die
„Hexen“ gerichtete Bulle „Summis desiderantes“ von Papst Innozenz VIII. aus dem Jahr 1484, die vor allem
in Deutschland eine starke Zunahme von Hexenprozessen bewirkte. Noch verstärkt wurde diese unheilvolle
Tendenz durch den 1487 von dem Dominikaner Heinrich Institoris veröffentlichten „Hexenhammer“. * Will
D.T. uns mit seiner oben zitierten Bemerkung weismachen, Papst und Dominikaner gehörten nicht zur Kirche?
#47 Pelagius III. 01:49:19 | Freitag, 18. November 2011
„Wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Essen.“ Was war das für ein Regime, wo die Hungrigen darauf warten
mussten, dass ihnen der Machthaber etwas zu essen gibt? Hier zeigt sich der Größenwahn des „Königs
der Könige“, der sich als der sah, der seinem Volk schenkt, as ihm eigentlich schon gehört. Die Lebensmittel
gehörten denen, die sie produzierten, nicht dem „Großen Bruder“. * Gaddafi entwickelt eine interessante
Genealogie: Sein Vater war Gamal Abdel Nasser, sein Sohn Barack Obama. Dabei war G. vermutlich der illegitime
Sohn eines korsischen Fliegers namens Albert Preziosi.
#62 Pelagius III. 01:34:04 | Freitag, 18. November 2011
Werner Friedmann war keineswegs „der“ Lizenträger der SZ. Die erste Ausgabe der SZ erschien am 6. Oktober 1945 unter vergebener Lizenz Nr. 1 der Nachrichtenkontrolle der Militärregierung Ost. Diese erste Lizenz für die Herausgabe einer Zeitung in Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg wurde August Schwingenstein, Edmund Goldschagg und Franz Josef Schöningh gewährt. Erst am 2. August 1946 stieß Werner Friedmann als 4. Lizenznehmer zu der schon längst etablierten Zeitung.
#22 Pelagius III. 15:00:34 | Donnerstag, 17. November 2011
Dieses wirre Geschreibsel ist also wieder einmal eine typische „Katholische Nachricht“ – einem 1969 Verstorbenen wird ans Bein gepinkelt, weil er 1960 nach einem heute (seit 1969) nicht mehr bestehenden Strafrechtsparagraphen verurteilt wurde. Hoch aktuell das alles! Es wird auch wieder einmal gelogen, z.B.: „Die Gründe werden von der linkslastigen und antikirchlichen Webseite ‘wikipedia.de’ verschwiegen.“ Das stimmt natürlich nicht, denn Wikipedia verweist auf einen Artikel aus der ZEIT, in dem die Kuppelei-Geschichte breitgetreten wird.
#56 Pelagius III. 19:33:29 | Montag, 14. November 2011
Die Behauptung unter #20, dass bei älteren Frauen die Libido nachlässt, zeugt von Unkenntnis der tatsächlichen Verhältnisse. Viele Frauen entdecken nach der Menopause ihre Sexualität neu und können sie jetzt ohne Angst vor Schwangerschaften lustvoll ausleben. Jeder Pfleger in einem Seniorenheim z.B. kann viele Geschichten davon erzählen, was dort unter den alten Herrschaften in sexualibus läuft!
#11 Pelagius III. 10:52:45 | Freitag, 11. November 2011
Mathematik à la +.net: „Von den neun Mönchen nehmen nur drei am Chorgebet teil und befürworten die
Rückkehr zur Alten Regel und Disziplin. Sechs Mönche singen das tägliche Konventamt im Alten Ritus.
Die verbleibenden drei Mönche sind altliberale und nicht praktizierend.“ * 3 + 6 + 3 = 9 ?
#3 Pelagius III. 12:59:02 | Dienstag, 8. November 2011
Aus der Geschichte von Burg Busau: „1939 wurde der Deutsche Orden von den Nationalsozialisten enteignet.
Die Burg Bouzov wurde konfisziert und der Gesellschaft zur Förderung und Pflege deutscher Kulturdenkmäler
in Berlin übergeben. Am 5. Mai 1945 stürmte die auf der Burg stationierte Abteilung der SS das benachbarte
Dorf Javoříčko und erschoss alle anwesenden 38 Männer. Danach wurde der Ort niedergebrannt.“ (Wikipedia)
#18 Pelagius III. 15:42:33 | Sonntag, 6. November 2011
Man kommt aus dem Staunen nicht heraus. „Der Rabe“ entpuppt sich als gut belesener Experte für Pornographie, „Jolanda“ gibt sich als Fachfrau für Prostitution. Vor so viel Sachkenntnis (wie hat man sich die nur erworben?) muss ein unkundiger Laie wie ich beschämt verstummen.
#1 Pelagius III. 11:29:52 | Sonntag, 6. November 2011
Von wegen Pornographie! * „Aus dem 6. Band des Konkursbuchs (1982, Thema: Erotik) entwickelte sich das
eigenständige Jahrbuch Mein heimliches Auge. Ein 1995 gegen den 10. Band von Mein heimliches Auge angestrengter
Prozess wegen angeblicher Pornographie endete 1999 mit einem Freispruch der Verlegerin.“ (Wikipedia) *
Dass +.net nicht zwischen Pornographie und Erotik unterscheiden kann, wundert mich allerdings nicht.
#18 Pelagius III. 17:44:58 | Samstag, 5. November 2011
@Palmström: „Da war von Palästina noch lange nicht die Rede. „Palästina“ kommt aus der britischen Mandatszeit
in den zwanziger Jahres des vergangenen Jahrhunderts… „ * Sie irren sich. Nach dem Bar-Kochba-Aufstand
gründeten die Römer 135 n.Chr. die Provinz „Syria Palaestina“, der auch Judäa zugeteilt wurde. Seit
damals ist von „Palästina“ die Rede.
#18 Pelagius III. 12:05:03 | Sonntag, 30. Oktober 2011
In dem Artikel wird Olokun als „Dämon“ bezeichnet. Er gilt jedoch als Sohn des Schöpfergottes. Heißt
das, der Schöpfergott, der Himmel und Erde geschaffen hat, ist auch ein Dämon? Wurde die Welt von einem
Dämon geschaffen? * Der Verständige wird in Olokuns Sohnschaft eine Vorahnung auf die Gottessohnschaft
Jesu entdecken. * Wer hier gern auf dem Dialog mit „heidnischen“ Religionen herumhackt, der sollte einmal
bedenken, dass sich Gott in seiner christlichen Erscheinungsform jahrtausendelang z.B. nicht um die Afrikaner
oder die Asiaten gekümmert hat. Ist es da nicht verständlich, dass sich diese Völker in ihrer Gottessehnsucht
Religionen geschaffen haben, die zwar nicht mit der christlichen Religion identisch sind, aber das Verlangen
der Menschen nach Gottesbegegnung zum Ausdruck bringen? Dabei wurden Umstände erahnt, die auf Jesus hinweisen.
Z.B. wird auch über die jungfräuliche Geburt Buddhas berichtet – Jahrhunderte, bevor Jesus auf ide Welt
kam. Vertretern nichtchristlicher Religionen polemische Begriffe wie „Dämonen“ um die Ohren zu knallen,
ist sinnlos. Die behutsame Methode der Begegnung und Aufdeckung der prächristlichn Vorahnungen, wie sie
Papst Benedikt XVI. praktiziert, wird langfristig mehr Heiden dem Christentum zuführen als hasserfüllte
Beschimpfung der Andersgläubigen durch fanatische Glaubenskrieger.
#9 Pelagius III. 17:25:29 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„In der Religion der Edo ist OLOKUN der Sohn des Schöpfergottes Osanobua .“ (Wikipedia) * Der Sohn des
Schöpfergottes – kommt das nicht den Christen bekannt vor?
#3 Pelagius III. 20:15:27 | Montag, 24. Oktober 2011
Herr Seidensticker wird als nächstes die Abschaffung von Grimms Märchen fordern, deren schrecklicher
Inhalt Kindern Angst einjagt: Eine alte Frau wird als Hexe bezeichnet und in ein Herdfeuer gestoßen;
der Jäger soll Schneewittchen Herz und Leber aus dem Leib schneiden; ein Wolf frisst sechs Geißlein,
dafür wird ihm der Bauch aufgeschnitten; ein anderer Wolf frisst die Großmutter und das Rotkäppchen;
einem Pferd wird der Kopf abgeschnitten und an die Wand eines Tordurchgangs genagelt, und dergleichen
noch viel mehr. * Vor allem wird aber Herr Seidensticker die Entfernung der Kruzifixe in Schulen und dergl.
fordern, um den Kindern den schrecklichen Anblick des nackten toten Mannes zu ersparen, der in Todesnot
gekrümmt an ans Kreuz genagelt ist…
#23 Pelagius III. 19:51:17 | Samstag, 22. Oktober 2011
Hätte Gaddafi die Zeichen der Zeit erkannt und zusammen mit seiner Frau das Land rechtzeitig verlassen,
dann würde er noch leben. Da er aber in seiner Verblendung („König der Könige“) nicht von der Macht
lassen konnte, hat er sich selbst den unwürdigen Abgang aus der Geschichte verschafft: Versteckt wie
eine Ratte in einem Abwasserrohr… * Verwunderlich ist, wie lieb Gaddafi der +.net-Redaktion ist, wo
er doch die frühere katholische Kathedrale von Tripolis in eine Moschee umwandeln ließ. Ganz abgesehen
davon, dass er ein Drahtzieher des Terrors war (u.a. Lockerbie, LaBelle) und ein Kriegstreiber (Tschad
etc.).
#15 Pelagius III. 21:27:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Vor einiger Zeit hat +.net Mixa noch als „feigen Fluchtbischof“ bezeichnet. Jetzt heißt es, er sei „wie
ein räudiger Hund“ vertrieben worden. Was stimmt denn nun: geflohen oder vertrieben?
#49 Pelagius III. 18:04:49 | Montag, 17. Oktober 2011
@32, an Tomás, den letzten Mohikaner der Wahren Katholiken: Unversehrte Leichname und wunderbare Heilungen
gibt es im Buddhismus ebenfalls. (Nur wird dort nicht soviel Gewese darum gemacht wie im wundersüchtigen
Katholizismus.)
#28 Pelagius III. 11:45:05 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Offenbarung 7,1: „Danach sah ich vier Engel an den vier Ecken der Erde stehen.“ * Seit wann hat eine Kugel
4 Ecken? * Kommentar der Herder-Bibel: „Nach zeitgenössischen Vorstellungen war die Erde eine viereckige
Fläche.“
#16 Pelagius III. 11:59:32 | Freitag, 14. Oktober 2011
Vor ca. 50 Jahren (also in der guten alten Zeit der lateinischen Messe) habe ich öfter bei einem Geistlichen (Religionslehrer an Berufsschulen) ministriert, der es schaffte, die stille Messe in (sage und schreibe) 15 Minuten herunterzurattern…
#9 Pelagius III. 11:17:16 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Rosemarie Schneitler-Sturm“ ist wieder eins der vielen Kreuz.net-Pseudonyme. Unter diesem Namen wurde noch nichts veröffentlicht. Und dieser „Artikel“ hier ist auch nur ein Sturm im Wasserglas.
#30 Pelagius III. 19:51:33 | Montag, 10. Oktober 2011
In Ägypten haben Muslime eine koptische Kirche angezündet; muslimische Schlägertrupps gehen auf Christen
los; die Armee tötet Christen. * Das alles ist Kreuz.net keine Zeile wert – vielleicht, weil man da nicht
gegen Juden hetzen kann…
#16 Pelagius III. 17:18:59 | Montag, 10. Oktober 2011
Noch wurde keiner der Täter gefasst, aber Kreuz.net hat profetische Anwandlungen und weiß, dass es sich um „extremistische Juden“ und „Rassisten“ handelt. Was dann, wenn sich herausstellt, dass nur dumme Jungen hinter den Taten stecken?
#10 Pelagius III. 10:49:58 | Montag, 10. Oktober 2011
„Die lüsternen Medien“ – da gehört Kreuz.net zweifelsfrei dazu: Hurenbock, viel nackte Haut, abstoßender Schürzenjäger, greises Ferkel, Huren-Truppe, Krallen des Teufels, Sex-Welt – die Bild-Zeitung könnte es auch nicht besser schreiben.
#20 Pelagius III. 16:09:34 | Samstag, 8. Oktober 2011
Zu #5: „Unehrbare Körperteile“ – was soll denn das sein? Gott hat unehrbare Körperteile geschaffen?
Dann wäre ja der Schöpfer selber unehrbar! * Hat jemand schon gezählt, wie viele „unehrbare Körperteile“
im Petersdom und in der Sixtinischen Kapelle zu sehen sind? * Und wie steht es mit Jesus und Maria? Haben
die unter ihren Kleidern auch „unehrbare Körperteile“? Oder haben sich deren entsprechende Körperteile
verflüchtigt?
#7 Pelagius III. 17:57:56 | Freitag, 7. Oktober 2011
„Zum Unterschied von vielen minderjährigen Mißbrauchsopfern (…) versucht die Kirche einen Reinigungsprozeß
einzuleiten.“ * Hier hält also Kreuz.net minderjährigen Missbrauchsopfern vor, dass sie im Gegensatz
zur Kirche keinen Reinigungsprozess einleiten. Was für ein wirres Denken!
#31 Pelagius III. 15:46:56 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zu #29: Eine „bräutliche Vereinigung“ zwischen Christus und seiner Kirche – wie das? Lehrt nicht die
Kirche gerade, dass eine Vereinigung zwischen Brautleuten (also vorehelicher Verkehr) Sünde ist? * Im
übrigen gilt die Kirche als Corpus Christi Mysticum. Sie ist somit Braut Christi und Leib Christi in
einem. Wie kann das sein? Ist Christus mit seinem Leib verlobt?
#19 Pelagius III. 12:55:09 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Es ist doch seltsam! Eine unter dem Einfluss der Pius-Brüder stehende Familie will unbedingt mit dem „Ehebrecher“ Wulff (und seiner „Kebse“?) zusammen fotografiert werden. Und Kreuz.net, das nicht müde wird, Herrn Wulff anzuschwärzen, lamentiert darüber, dass brave Pius-Anhänger nicht mit einem „Ehebrecher“ zusammen aufs Bild kommen. Und wenn fromme „Katholiken“ von einem solchen „öffentlichen Sünder“ ferngehalten werden, dann nennt man das „Apartheid“…
#19 Pelagius III. 13:25:42 | Mittwoch, 28. September 2011
Zu #16: Torben P. hat keine Bewährung bekommen; er wird seine Strafe absitzen müssen. Allerdings wurde
gegen das Urteil Revision eingelegt; d.h. es muss das Revisionsverfahren abgewartet werden. Erst wenn
ein rechtskräftiges Urteil vorliegt, kann der Haftantritt erfolgen.
#14 Pelagius III. 22:13:59 | Dienstag, 27. September 2011
Zu #4: Wie kann Luther Morphinist gewesen sein, wenn Morphin erst 1804 erstmals isoliert wurde? Apropos
„Luther=Polygamist“ – könnten Sie uns bitte die Namen von Luthers weiteren Ehefrauen (samt Quellenangabe)
mitteilen? * Wenn Luther etwas war, dann ein Waisenknabe im Vergleich zu solchen Figuren wie Alexander
VI., Innozenz VIII., Leo X. und dergl. mehr, wie z.B. die Päpste der römischen Pornokratie unter Makrozia.
Im Vergleich zu denen war Luther ein Musterbild an Bravheit… * „Axel Kressel“ – wieder so ein nicht
greifbarer Pseudonymus aus der Schmierantenecke von Kreuz.net!
#37 Pelagius III. 17:30:21 | Sonntag, 25. September 2011
Ein schönes Beispiel, wie die von Habgier geplagte hohe Geistlichkeit vor Luther mit dem einfachen Volk
umsprang, sind die Ereignisse um die Niklashausener Wallfahrt (1476). Da wurde eine Marienerscheinung,
die Zehntausende von Menschen zu einer Wallfahrt animierte, zu Teufelswerk erklärt, weil sie den Fürstbischöfen
nicht in den Kram passte; der Prediger von Niklaushausen wurde nach einem zweifelhaften, auf Fälschungen
beruhenden Prozess dem Justizmord zugeführt, unschuldige Menschen wurden von bischöflichen Schergen
niedergemetzelt, und am Ende wurde die Wahrheit mit einer vom Bischof von Würzburg eingeleiteten Desinformationskampagne
begraben. Die damaligen Ereignisse werfen ein grelles Licht auf machtgierige Haltung des damaligen Episkopats.
* de.wikipedia.org/…_von_Niklashausen%29
#1 Pelagius III. 08:22:14 | Sonntag, 25. September 2011
„Er sollte sich auf seine echten Verpflichtungen konzentrieren“ – wieder einmal melden sich die Papsthasser von Kreuz.net zu Wort. Intellektuelle Zwerge, die sich herausnehmen zu bestimmen, was die echten Verpflichtungen des Papstes sind. Und zugleich erfrechen sie sich, den Papst als Heuchler zu bezeichnen. Eine feige, anonyme Bande, bei der „Katholischsein“ darin besteht, immer wieder dem Papst ans Bein zu pinkeln.
#6 Pelagius III. 11:49:08 | Samstag, 24. September 2011
„Großmäulige Papsthasser“ sind auch bei Kreuz.net am Werk (siehe „Kreuzmeldungen“). Sie nutzen jede Gelegenheit aus, um dem Papst ans Bein zu pinkeln und regen sich dann heuchlerisch über ihre Gesinnungsgenossen von den anderen Organen auf. Und dazu kommen dann noch die kleingeistigen Papsthasser unter den Kreuz.net-Lesern wie Tomás und Kollegen; sie können dem Papst intellektuell und geistlich das Wasser nicht reichen. finden aber ein perverses Vergnügen darin, über ihn abschätzig zu schreiben. Säkulare Papstgegner, verbohrte Kreuz.net-Schreiber und verbissene Tradi/Sedi-Zwerge – alle arbeiten unablässig daran, das Ansehen des Papstes zu schmälern. Doch vergeblich!
#35 Pelagius III. 20:54:21 | Donnerstag, 22. September 2011
Atheismus ist eine besondere Form von Hoffnungslosigkeit. * Wenn mir ein Mensch stirbt, den ich von Herzen
liebe, dann kann der Atheist mich nicht trösten. Er kann nur sagen: Es besteht keine Hoffnung, dass du
den geliebten Menschen wiedersiehst. Du musst mit dieser Hoffnungslosigkeit leben. * Der Gläubige kann
mich trösten, indem er sagt: Du wirst im Jenseits mit dem geliebten Menschen wieder vereint sein. In
dieser Hoffnung kannst du bis zum Ende leben. * Da ich die Hoffnung der Hoffnungslosigkeit (und die Liebe
der Lieblosigkeit) vorziehe, habe ich mich für den Glauben und gegen den Atheismus entschieden.
#6 Pelagius III. 19:16:58 | Samstag, 17. September 2011
„Wenn man einem konkubinierenden Geschiedenen die Heilige Kommunion nachwirft, dann sagt man ihm: ‘Dein
Lotterleben ist in Ordnung.’ Der Familie, die er verraten hat, sagt man: Was Papa da gemacht hat, findet
die Kirche in Ordnung.“ * Hier übersieht der Autor ein wenig die Realität. Für ihn ist Papa derjenige,
der die Familie verlassen hat – dabei zeigt die Statistik, dass heute es in der großen Überzahl Frauen
sind, die Scheidung einreichen. * Wird derjenige, der gegen die Lehre der Kirche seinen Ehepartner verlassen
hat, noch die Kommunion empfangen wollen, wenn ihm die Kirche eh nichts mehr bedeutet? Es sind die Verlassenen,
die noch zur Kommunion gehen wollen und sich dann von kreuz.net als „Ehebrecher“ beschimpfen lassen müssen.
#56 Pelagius III. 22:24:05 | Mittwoch, 14. September 2011
„Mons. Fellay betont, daß die Bruderschaft das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil nicht anerkenne.“ *
Wann war denn bitte das Erste „Vatikanische Pastoralkonzil?“
#36 Pelagius III. 20:31:29 | Sonntag, 11. September 2011
@Jolanda * Ich habe ja mit HS wirklich nichts am Hut, aber bei dem Schwachsinn, den Sie schreiben, stehen
einem die Haare zu Berge. Sie schreiben vom Enddarm, ohne anscheinend zu wissen, dass dieser sich in Mastdarm
und Analkanal aufteilt und dass letzterer in der Regel leer ist (außer bei der Defäkation). Da der Anus
eine besonders hohe Zahl von Nervenendungen aufweist, ist er sehr sensibel und wird seit Jahrtausenden
von der Menschheit (auch von vielen Heterosexuellen) als erogene Zone betrachtet und benutzt. * Den Penis
in das „Organ für menschliche Abfälle“ zu stecken verabscheuen Sie, aber dagegen, ihn in das „Organ
für weibliche Abfälle“ (Menstruationsblut, Scheidenausfluss, Sekret der Bartolinschen Drüsen etc.)
einzuführen, haben Sie nichts. Wo ist Ihre Logik? * Sie sollten sichmal nachdrücklich beim Schöpfer
beschweren, dass er den menschlichen Leib so geschaffen hat, wie er es getan hat. Mit soviel Schmutz hinten
und vorn, mit soviel schlimmen erogenen Zonen… Merke: Es ist gefährlich, wenn man aus seinen persönlichen
Igitt-Gefühlen eine Moral ableiten möchte.
#74 Pelagius III. 15:16:28 | Samstag, 10. September 2011
@Jolanda: >>Seit wann haben Frauen „Eier in der Hose“? Also ich habe keine.<< * Bekanntlich haben Frauen
sogar Eierstöcke in der Hose (und darin Eier). Falls dies bei Ihnen nicht der Fall ist, tut es mir leid,
dass Sie eine Unterleibsoperation erdulden mussten. *
#4 Pelagius III. 19:21:31 | Freitag, 9. September 2011
@Rosenkreuzerin: Was soll der Unfug von wegen „NS-Kirchensteuer“? Die Kirchensteuer wurde schon im 19.
Jahrhundert in Deutschland eingeführt, als Entschädigung für die finanziellen Verluste der Kirche durch
die Säkularisation.
#46 Pelagius III. 16:30:10 | Sonntag, 28. August 2011
Ruhrbewohner: „Ohne die jährl. Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Mariens wäre Deutschland schon
längst untergegangen.“ Dann sollte man diese Weihe doch monatlich oder auch wöchentlich durchführen,
damit es mit Deutschland wieder aufwärts geht! Wie konnte übrigens Deutschland ohne diese Weihe überhaupt
entstehen und das Mittelalter etc. überstehen?
#20 Pelagius III. 15:09:58 | Sonntag, 28. August 2011
Einerseits erklären die Piusbrüder die „Konzilskirche“ als „völlig andere Religion“ etc. und den Papst
als Geistesgestörten und Häretiker (so Herr Williamson), andrerseits wollen sie die Gotteshäuser der
kath. Kirche benutzen – das passt doch nicht zusammen. * Im übrigen ist das eine seltsame Weihe, die
alljährlich wiederholt werden muss, weil sie nur ein Jahr lang hält. Wiederholen die Piusbrüder ihre
Priesterweihen auch jedes Jahr?
#34 Pelagius III. 19:18:21 | Samstag, 27. August 2011
+.net kann es nicht lassen, Bischof Müller wieder einmal seine angebliche Leugnung der jundgfräulichen Geburt Jesu Christi um die Ohren zu hauen. Nun, begeben wir uns von der Theologie ins Gebiet der Gynäkologie und Kolposkopie: Woher wissen wir, von „der Nichteröffnung der Geburtswege, der Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen“? Wurde Maria gleich nach der Geburt einer gynäkologischen Untersuchung unterzogen? Hat eine Hebamme sie befingert und die seltsamen Tatsachen für die Nachwelt festgehalten? Oder hat gar Maria selbst…? Die Jungfrau Maria, die wir im Neuen Testament als bedachtsame, verschwiegene und keineswegs tratschsüchtige Person kennenlernen, hat die näheren Umstände der Geburt sicher für sich behalten. Das spätere Dogma von der topographischen Jungfräulichkeit auch nach der Geburt ist ein kühner theologischer Rückschluss aus der Lehre von der jungfräulichen Empfängnis, und diese allein ist für den Glauben maßgebend. Es ist kein Zeichen von Ehrfurcht, wenn sich Gynotheologen spekulierend mit den „private parts“ der Gottesmutter befassen.
#14 Pelagius III. 14:39:11 | Freitag, 26. August 2011
M.W. hat auch der Orden der Karmelitinnen die Aufgabe des nicht mehr lebensfähigen (weil über keinen Nachwuchs verfügenden) Klosters beschlossen. Die Schwestern haben ja bei ihrer Profess Gehorsam gelobt – jetzt aber wollen sie nicht mehr gehorchen und aus egoistischen Motiven machen was sie wollen.
#16 Pelagius III. 10:42:39 | Freitag, 26. August 2011
@AnnaAndreasTeresa: Da Sie ständig von „Pfote“ reden, nehme ich an, dass Ihre Nachbarn beim Friedensgruß
Bären, Seelöwen, Füchse und dergl. sind. Eine interessante Pfarrgemeinde!
#28 Pelagius III. 12:48:22 | Freitag, 19. August 2011
Wenn ich die Logik anwende, mit der Kreuz.net das Unwetter beim Pukkelpop-Festival kommentiert hat, dann
komme ich zu dem Schluss, dass sichim Tod des Bruders Baufreton der Zorn Gottes über der Piusbruderschaft
entlud… * Worüber war Gott zornig? Etwa darüber, dass die Piusbrüder einen Ausflug in die sündige
Karibik unternommen haben? Oder…?
#9 Pelagius III. 16:34:59 | Donnerstag, 18. August 2011
„Kot-Austrittsöffnung“ – welche sprachschöpferische Leistung der Kreuz.net-Schwachteln! (Von dem korrektenWort
„Anus“ haben die Herren Redakteure noch nie gehört…) * Ich stelle mir jene klassische Szene mit Joschka
Fischer und dem Bundestagspräsidenten vor: „Herr Präsident, Sie sind eine Kot-Austrittsöffnung!“ *
Übrigens, nach der gleichen Logik könnte man das fragliche Organ auch „Zäpfchen-Eintrittsöffnung“
nennen…
#2 Pelagius III. 10:17:47 | Mittwoch, 17. August 2011
„Wir versuchen seit Jahrzehnten Einfluß auf die Bischöfe zu nehmen, aber ohne erkennbaren Erfolg.“ *
Wer ist hier „wir“? Spricht der Herr im Pluralis maiestatis oder spricht er für eine nicht näher bezeichnete
Gruppe, die aus dem Schatten heraus agiert? * Wer außer dem Papst hat das Recht, „Einfluss auf die Bischöfe
zu nehmen“? * Wenn die Medien Einfluss auf die Bischöfe nehmen, schreit der Herr Philosoph auf. Aber
„wir“ wollen schon auf die Bischöfe Einfluss nehmen, nicht wahr? Welche Legitimation haben „wir“ für
solche Einflussnahme? Genauso wenig wie die Medienbosse!
#14 Pelagius III. 14:54:36 | Dienstag, 16. August 2011
Es gibt eine einfach Lösung für das Problem der Partikelchen, die sich von der Hostie lösen: die Hostie
so backen, dass es keine Partikelchen gibt. Das ist durchaus möglich. Von einer fest gebackenen Hostie
können sich keine Partikel lösen. * (Das ganze Thema riecht nach Skrupulantentum.) *
#36 Pelagius III. 11:32:24 | Dienstag, 9. August 2011
Interessanterweise haben sich alle Leute, von denen ich weiß, dass sie – in der Zeit vor dem 2. Vat. Konzil! – auf Ordensschulen waren (Ursulinen, Englische Fräulein, Franziskaner, Jesuiten, Benediktiner, Karmeliten, Weiße Väter etc.), später von der Kirche abgewandt. Woran sie sich erinnern: Frömmelei, Bigotterie, harte Erziehungsmethoden, Prüderie… Mit der „geistlichen Vaterschaft bzw. Mutterschaft“ der Ordensleute ist es also doch nicht so weit her.
#92 Pelagius III. 11:55:32 | Sonntag, 7. August 2011
@Jubärens Zur Abrundung des historischen Rückblicks werden Sie uns in Ihrem nächsten Beitrag auch den
japanischen Rassismus darstellen, wie er sich vor allem gegen Chinesen, Koreaner und andere asiatische
Völkerr, aber auch gegen die weiße Kolonialbevölkerung zeigte. * Und zum Abschluss werden Sie uns erklären,
warum der „US-Vernichtungskrig gegen die japanische Zivilbevölkerung“ just in dem Augenblick aufhörte,
als die Amerikaner japanischen Boden betraten. Jetzt hätten sie doch die beste Gelegenheit gehabt, das
„gelbe Ungeziefer“ auszurotten. Warum haben sie es nicht getan? Warum haben sie stattdessen beim japanischen
Wiederaufbau geholfen?
#89 Pelagius III. 08:32:45 | Sonntag, 7. August 2011
Zu #83 und #84: Meine Informationen stammen in erster Linie von japanischen Katholiken und Überlebenden
der Atombombenangriffe. Zuletzt wurden sie (die Informationen) mir heute im Gespräch bestätigt. Die
japanischen Katholiken sind nicht der Meinung, dass Nagasaki wegen der Katholiken angegriffen wurde.
#83 Pelagius III. 20:44:55 | Samstag, 6. August 2011
Nochmal abschließend zu dem Mythos, Nagasaki sei wegen seiner katholischen Bevölkerung angegriffen worden.
* Abwurfziel der 2. A-Bombe sollte die Stadt *Kokura* sein. Da dort eine dichte Wolkendecke herrschte,
wurde als Ersatzziel Nagasaki angeflogen. Dort sollten die Kriegsschiffwerften angegriffen werden. Wegen
der Bewölkung gelang das nicht. Also wählte man ein Wolkenloch über der Mitsubishi-Waffenfabrik. (In
den 1930er- und 1940er-Jahren war Mitsubishi einer der führenden Waffenproduzenten in Japan. Das Unternehmen
stellte unter anderem das Kampfflugzeug Mitsubishi A6M her.) Die Bombe explodierte ca. 550 Meter über
der Waffenfabrik. Unglücklicherweise stand in der Nähe die katholische Kathedrale… * Nachbemerkung:
Natürlich verurteile ich die Atombombenabwürde über Japan. Ich war sechsmal in Japan, habe mich mit
dessen Geschichte intensiv befasst und auch mit Überlebenden der Atombombenabwürfe gesprochen. Hier
geht es lediglich darum, dass keine unsinnigen Mythen weiterverbreitet werden. Die Atombombenabwürde
waren militärische Entscheidungen, bei denen die Religion der Opfer keinerlei Rolle spielte.
#19 Pelagius III. 15:16:38 | Samstag, 6. August 2011
Zu #17 @Tomás Die zweite A-Bombe sollte auf die Stadt *Kokura* geworfen werden. Wegen schlechter Flug-
und Sichtbedingungen wurde Nagasaki als Ersatzziel gewählt. Die Bombe explodierte 550 m über der Mitsubishi-Werft.
* Kyoto stand nach einer Intervention amerikanischer Japanologen als Ziel überhaupt nicht mehr zur Debatte.
Kyoto war eine Stadt der Kultur, nicht der Industrie oder des Militärs.
#21 Pelagius III. 09:56:31 | Samstag, 6. August 2011
Dass die Unauflöslichkeit der Ehe kein hundertprozentiges kirchliches Dogma ist, zeigen die nicht wenigen
Auflösungen adeliger Ehen im Laufe der Geschichte, die meist als Annulierungen wegen zu enger Verwandschaft
getarnt waren, ein unsinniges Argument, da gerade bei adeligen Ehen die Verwandtschaftsverhältnisse vor
der Eheschließung bestens bekannt waren und oft eine kirchiche Dispens dafür erteilt wurde. Wenn die
Eheleute sich wieder trennn wollten, wurde oft die kirchliche Dispens widerrufen. * Der vielleicht prominenteste
Fall dieser Praxis war die Scheidung von Ludwig VII. von Frankreich und Eleonore von Aquitanien, deren
Ehe nach 15-jährigem Bestehen und Geburt zweier Töchter (also erwiesenem ehelichem Vollzug) wegen „zu
enger Verwandtschaft“ annuliert wurde. Die Entscheidung der Trennung traf ein extra einberufenes Regionalkonzil
in Beaugency.
#34 Pelagius III. 16:08:20 | Donnerstag, 4. August 2011
„Es geht darum, die Kirchenschmähung zu überwinden.“ Nun, auf diesem Gebiet kennt Pater Schmidberger sich aus: Die FSSPX ist führend in Kirchenschmähung und dergleichen. Wer die „Konzilssekte“ als „völlig andere Religion“ denunziert und den Papst als „Schizophrenen und Häretiker“ bezeichnet, der ist bei der Kirchenschmähung ganz vorn dran!
#17 Pelagius III. 17:03:07 | Mittwoch, 3. August 2011
Aha, weil der Stiefvater es mit Hunderten thailändischer Huren getrieben hat, wurde nachder Stiefsohn ein Massenmörder? Hätte es nur mal der Stiefsohn mit einigen wenigen Dutzenden thailändischer Freudenmädchen „getrieben“, dann wäre aus ihm ein zartfühlender, mitempfindender Mann geworden. Merke: Umgang mit zärtlichen Thaifrauen hat auf einen Mann eine entspannende, beruhigende, beglückende Wirkung.
#9 Pelagius III. 10:21:53 | Mittwoch, 3. August 2011
@Brandenburgis: Es heißt „semper virgo“ (immer Jungfrau). „semper virgine“ ist Ablativ und somit nicht
korrekt. (Bitte nur dann mit Latein um sich werfen, wenn man’s kann!)
#201 Pelagius III. 05:59:43 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ist ja interessant: Der Osloer Attentäter und Kreuz.net haben die gleiche Meinung vom B XVI.: „ein feiger,
inkompetenter, verdorbener und illegitimer Papst“: Kreuz.net schreibt das zwar selten so offen (seinerzeit
zogen sie über den „Kondom-Papst“ her), lassen es aber immer wieder zwischen den Zeilen durchblicken,
z.B. wenn seine Ansprachen als Blabla und Geschwätz bezeichnet werden oder +.net sich abfällig über
die Bücher äußerst, die der Papst im Amt schreibt. * Jetzt kann man sich allerhand Gedanken über sonstige
Ähnlichkeiten zwischen dem Osloer Schlächter und den Verbalschlächtern von +.net machen…
#45 Pelagius III. 10:53:16 | Dienstag, 26. Juli 2011
Wenn es opportun war, hat die katholische Kirche im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Ehen von (hohen)
Adeligen geschieden, und zwar unter dem Deckmantel der Annulierung. Ein prominentes Beispiel ist die Ehe
von Eleonore von Aquitanien und dem französischen König Ludwig VII. Nach fünfzehnjähriger (!) Ehe
und der Geburt zweier Töchter wurde die Ehe kirchlich aufgelöst, angeblich wegen zu enger Verwandtschaft,
was natürlich Unfug war, denn die Verwandtschaftsbeziehungen der beiden waren ja schon vor der Ehe gründlich
bekannt und haben 15 Jahre lang niemand gestört. Aber als die beiden sich trennen wollten, suchte man
eben einen Vorwand. Nichtvollzug der Ehe konnte man ja angesichts der vorhandenen Töchter nicht ins Feld
führen. Eleonore heiratete dann den englischen Prinzen und späteren König Heinrich II. * Eleonores
Verbündeter Graf Raoul von Valois und Vermandois brachte es übrigens auf drei Ehen (d.h. zwei Scheidungen)…
Mit dem Haus aus Nazareth in Loreto verhält es sich so: Eine Kaufmannsfamilie Angeli (Engel) brachte das Haus aus Nazareth nach L. Daraus entwickelte sich die Legende, Engel hätten das Haus übers Meer getragen.
Gaddafi weint Krokodilstränen über den Kolonialismus und verschweigt, dass er selber versucht hat, den Tschad zu besetzen und auszubeuten. Und er verschweigt, dass schwarzafrikanische Sklavenfänger und arabische Sklavenhändler das Rückgrat des Sklavenhandels in vergangenen Jahrhundertn waren. Und er verschweigt, dass libysche Seeräuber jahrhundertelang das Mittelmeer heimgesucht und europäische Seefahrer in die Sklaverei verschleppt haben. Und er verschweigt, dass er zulässt, dass Hunderte afrikanischer Emigranten alljährlich im Mittelmeer ertrinken bei dem Versuch, aus Afrika zu entkommen.
#73 Pelagius III. 22:51:47 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Kürzlich hat sich Kreuz.net noch über Denunziantentum aufgeregt. Nun hat es den Offenen Brief eines
Denunzianten oder einer Denunziantengruppe gebracht. * Und die Vergehen, die gemeldet werden, sind schon
phänomenal: Der Generalvikar hat in seiner Predigt kein einziges Mal das Wort „Heilige“ erwähnt; in
einem Gebet wird Jesus Christus als „unser Bruder und Herr“ bezeichnet (wobei er ja von sich selbst als
unser Bruder gesprochen hat; zuletzt sogar noch am Kreuz!) * Im Dritten Reich saßen Nazi-Spione in den
Kirchen und notierten die Worte der Priester; heute sitzten die missvergnügten Tradis in den Bänken
und verfolgen mit Argusaugen, was ihrer Meinung nach falsch läuft und schreiben dann Offene Briefe. Diese
Briefe bewirken zwar nichts, aber die Tradis können sich in die Brust werfen und einbilden, sie hätten
etws für die Rettung der Kirche getan. Besser wäre es, sie setzten sich in die Messen der SSPPX und
beteten dort mit, statt ständig die zu überwachen, die sie nicht mögen.
#28 Pelagius III. 14:42:41 | Mittwoch, 20. Juli 2011
@monens: Ihre Auslassungen über den Buddhismus verraten keinerlei Sachkenntnis. Sie schreiben über etwas,
was Sie offenbar nicht kennen. In der Sprache der Bibel formuliert geben Sie „falsches Zeugnis über Ihren
Nächsten“.
Sind die Patres von der SSPPX wirklich so schwer von Verstand oder tun sie nur so? Jahraus jahrein beschimpfen sie die „Konzilskirche“ als eine „ganz andere Religion“, bezeichnen den Papst als einen „Geistesgestörten und Häretiker“ (so Bischof Williamson) und verwerfen z.B. den Besuch der „Neuen Messe“. Jetzt wollen sie plötzlich ein Gotteshaus der „ganz anderen Religion“ benutzen, als gehörte es ihnen und wundern sich, dass die von ihnen Beschimpften da nicht mitmachen. So geht das aber nicht. Entweder man gehört dazu, dann darf man hinein, oder man separiert sich, dann muss man draußen bleiben.
#13 Pelagius III. 21:07:52 | Dienstag, 19. Juli 2011
Zu #2 (@monens) Die „seelenverderbende Reinkarnationslüge“ hat ja schon ins NT Eingang gefunden: Matth
17, 12 – 13: „Ich sage euch aber: Elias ist schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, (…)“ Da
verstanden die Jünger, daß er zu ihnen von Johannes de Täufer redete.“ (Vgl. Markus 9, 11 – 13)
#24 Pelagius III. 20:48:38 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ausgerechnet Kreuz.net, dessen Spezialität es ist, „Krawattenpriester“ zu denunzieren, regt sich nun
über einen Denunzianten auf. Da schilt ja ein Esel den anderen „Langohr“! . Einige Korrekturen: 1. Der
Bayerische Rundfunk ist kein „Staatssender“. 2. Es gibt in Deutschland kein „Kriegsministerium“. 3. Wen
die Gattin von Herrn Benker als Rechtsanwältin vor Gericht verteidigt, geht Kreuz.net in diesem Zusammenhang
einen feuchten Kehricht an.
Die Pius-Brüder (besonders Richard Williamson) werden nicht müde zu betonen, bei der von ihnen so genannten
„Konzilskirche“ handle es sich um eine ganz andere Religion als ihre eigene. Waum wundern sie sich jetzt
und lamentieren, dass diese von ihnen so geschmähte „andere Religion“ sie nicht in ihre Gotteshäuser
lässt? * Entweder sind beide Seiten gleicherweise Katholiken und können Kirchen gemeinsam benutzen,
oder die Pius-Brüder sind völlig verschieden von der „Konzilskirche“, dann haben sie in den Gebäuden
der „Konzilskirche“ eben nichts verloren.
#125 Pelagius III. 07:30:44 | Freitag, 15. Juli 2011
Bischof Williamson ist zu Recht verurteilt worden – wegen erwiesener Torheit. 1. Es ist nicht Aufgabe
eines katholischen Bischofs, sich zu technischen Details der Judenvernichtung zu äußern. 2. Er hätte
wissen müssen, dass eine TV-Aufnahme über beliebige Fernsehsender gesendet werden kann (deutsche Sender
übernehmen oft Beiträge aus anderen Ländern), sodass eine Privatheit oder Vertraulichkeit bei Fernsehinterviews
nicht gegeben ist. 3. Er behauptet, die Fernsehleute hätte ihn in eine Falle tappen lassen. Doch ein
Mensch von Williamsons (behaupteter) Intelligenz hätte die Falle erkennen und vermeiden müssen. Für
sein Verhalten gilt das Verdikt von Talleyrand: „Ein Verbrechen? Nein, schlimmer: eine Dummheit!“
#71 Pelagius III. 15:52:28 | Dienstag, 12. Juli 2011
Wenn das auf dem ersten Foto oben eine „Kopulationsstellung“ sein soll, hat +.net wenig Ahnung von Kopulation. (In der Stellung ist eine „Kopulation“ unmöglich.)
Wieso nennt man jemanden, der zu feig ist, um zum eigenen Prozess zu erscheinen, einen tapferen Bischof
bzw. Heldenbischof? * Ist es Aufgabe eine katholischen Bischofs, sich in den Medien über technische Details
der Judenvernichtung zu äußern? * Man bescheinigt Bischof Williamson hohe Inteligenz. Und doch behauptet
er, er sei den schwedischen Journalisten in die Falle getappt. Er war also doch nicht intelligent genug,
um die Falle zu erkennen. Oder hat ihn nicht doch seine hochmütige Überzeugung, über alles und jedes
Bescheid zu wissen, in die Grube stolpern lassen? * Kreuz.net hat seinerzeit Bischof Mixa als „feigen
Fluchtbischof“ tituliert. So könnte man nun gleicherweise Bischof Williamson als „feigen Verplapperbischof“
bezeichnen.
Ein paar Beispiele für Art, wie Herr Gaddafi die Wahrheit verdreht: * „…die Interessen der Reichen
zu schützen“ Dann müsste die UNO ja auch die Interessen des Herrn Gaddafi schützen, denn er ist durch
die Ölvorräte seines Landes reich geworden. * „Diese Mächte benutzen das Vetorecht nie gegeneinander.“
Stimmt nicht. Russland (vorher Sowjetunion) und China haben schon oft gegen Initiativen der USA ihr Veto
eingelegt. * „… ist undemokratisch, diktatorisch und ungerecht.“ Das trifft auch genau auf das Regime
des Herrn Gaddafi zu. * Libyen ist 1955 freiwillig der UNO beigetreten. Niemand zwingt das Land, in der
der UNO zu bleiben. Wenn die UNO so schrecklich ist, kann Libyen jederzeit aus der UNO austreten. Warum
tut Herr Gaddafi das nicht?
Kreuz.net lügt wieder mal, dass die Schwarte kracht. Dass der „verstorbene Kaiser“ ein Zeuge der wechselvollen Geschichte Europas geworden sei, hat der Papst bestimmt nicht geschrieben, da Otto von Habsburg nun mal kein Kaiser gewesen ist. Es bringt nichts, wenn man versucht, sich im Nachhinein noch die Geschichte schönzulügen.
Einer der großen Förderer des internationalen Terrorismus darf hier über den Terrorismus schreiben. Wie herrlich! Eines Tages dürfen dann hier auch Abtreibungsärzte über Abtreibung schreiben – Hauptsache, sie sind gegen Israel, die UNO, „altliberale“ und „neokonservative“ Bischöfe und den Schlendrian im Vatikan!
#7 Pelagius III. 23:50:17 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Was Rudolf Augstein und Henri Nannen in der Nazi-Zeit waren, wissen wir schon, u.a. weil wir es schon ca. 500-mal auf +.net gelesen haben. Wäre es nicht an der Zeit, diese zwanghaften Wiederholungen, ja Hervorwürgungen des längst bekannten zu unterlassen? Diese Unsitte der stereotypen Wiederholung von Propaganda-Floskeln kennt man sonst nur aus kommunistischen Hertzblättern!
#5 Pelagius III. 12:10:53 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Irgend etwas stimmt an dem Bericht nicht. In Österreich wurde nach dem 1. Weltkrieg der Adel abgeschafft. Freiherrn und Reichsgrafen gibt es dort nicht mehr. Handelt es sich bei den beiden Herren etwa um Hochstapler?
#8 Pelagius III. 08:35:44 | Donnerstag, 7. Juli 2011
„Der Papst wechselt in die Schriftstellerei“ – es ist wirklich lächerlich, wie +.net sich bemüht, dem
Papst ans Bein pinkeln. Eine wirklich katholische Website hätte geschrieben: „Der Papst schildert und
deutet Jesu Kindheitsgeschichte.“ * Und au weia: In Bahrain handelt es sich plötzlich um eine „demokratische
Revolution“. In Libyen war es eine vom Westen eingefädelte „Rebellion“. So kann man je nach Bedarf das
+.net-Mäntelchen wechseln…
Es ist tröstlich zu lesen, dass r.ruhrgebietler weiß, wie Gottvater die Dinge sieht! (Vielleicht beteiligt sich ja Gottvater unter dem Nick „r.ruhrgebiteler“ an Kreuz-net…)
Brausenden Wein predigen? Heißt das nicht, andere zum Alkoholismus zu veerführen? Brausender Wein ist gefährlich – man wird davon sturzbetrunken bzw. stockbesoffen.
Herr Craig demonstriert wieder einmal stolz seine partielle Amnesie: „Der Westen schaffte es über seine
Filialorganisation, die UNO,…“ Herr Craig hat völlig vergessen, dass im UNO-Sicherheitsrat Russland
und China als Veto-Mächte sitzen. Hat China gegen das Vorgehen der UNO ein Veto eingelegt? Nein. Offensichtlich
hat China doch keine Angst um seine Investitionen im Osten Libyens. „Gaddafi bekämpft die bewaffnete
Rebellion gegen den libyschen Staat.“ Tja, Gaddafi ist doch selbst durch eine bewaffnete Rebellion gegen
den libyschen Staat (König Idris) an die Macht gekommen. „Gaddafi hat viel weniger Menschen getötet
als die USA, Großbritannien oder die Saudis in Bahrain.“ Hier gibt Craig immerhin zu, dass Gaddafi Menschen
getötet hat. Oder besser: Menschen hat töten lassen. Als Amerikaner müsste sich Craig lebhaft an den
Absturz der PANAM-Maschine über Lockerbie erinnern – durch eine Bombe, die im Auftrag Gaddafis gezündet
wurde (270 Tote), an den Anschlag auf die Berliner Diskothek La Belle, an den Bombenanschlag auf ein französisches
Verkehrsflugzeug 1989 (170 Tote). Zahllose Tote forderte auch der Libysch-Tschadische Krieg (1978-1887),
den Gaddafi vom Zaun gebrochen hatte, um einen Teil des Tschad zu annektieren. Man muss schon an Augentrübung
leiden, um die Welt so wie Herr Craig zu sehen.
Freiberufliche Antellung? Eine „freiberufliche Anstellung“ gibt es nicht. Entweder ist man Angestellter
oder Freiberufler. (Es gibt ja auch keinen „verheirateten Ledigen“.)
Unterhosenpfarrer? Darf man aus der Bezeichnung „Unterhosenpfarrer“ für die „altliberalen“ Geistlichen
schließen, dass FSSPX-Kleriker und sonstige Kreuz.net-Sympathisanten keine Unterhosen anhaben?
Wortschatzerweiterung Dank Kreuz.net muss ich nicht mehr sagen: „du A*loch, du“, sondern kann jetzt schimpfen:
„du Kotaustrttsöffnung, du!“ Auch die erschütternde Information, dass „der Kot den Darm durch die Austrittsöffnung
des Darms“ verlässt, hat mein Wissen um die menschliche Biologie erheblich erweitert.
#8 Pelagius III. 10:37:00 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Mag. catholicus Wie kommen Sie eigentlich auf Ihre abwegige Geschichte? Die Familie Henckel von Donnersmarck
ist einfach nach ihrem Stammsitz benannt, einem Ort im Norden der Slowakei, der deutsch Donnersmark bzw.
Donnersmarkt heißt, slowakisch Spišský Štvrtok, polnisch Spiski Czwartek.
@Stern77 1. Nennen Sie doch bitte ein paar der Wissenschaftler, die „vom Vatikan ermordet wurden“. 2.
Giordano Bruno war kein Wissenschaftler, sondern Priester, Dichter und Philosoph. 3. Giordano Bruno wurde
nicht „von einer Religonsgemeinschaft bestialisch ermordet“, sondern vom weltlichen Gericht des Gouverneurs
von Rom verurteilt.
#50 Pelagius III. 22:53:42 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Kor. 11, 4 „Ein jeglicher Mann, der betet oder weissagt und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein
Haupt.“ Du lieber Himmel, wie sehr schänden denn die Bischöfe, die Pileoli und Mitren auf dem Haupt
haben, ihr Haupt?
#22 Pelagius III. 17:20:00 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Zum Thema „Sünde“. Wer eine Frau liebt, kann in den Himmel kommen. Wer zwei Frauen liebt, kommt bestimmt
in die Hölle. Er ist genauso schlimm wie einer, der eine Frau umbringt. Beides sind Todsünden…
Anaritha? In welcher Sprache bedeutet Anaritha „Ich möchte Feuer auf die Erde werfen, würde es doch
schon brennen“? Auf Hebräisch sicher nicht, denn da ist Feuer = „Ejsch“ und Erde = „erez“.
Instinktive Triebe – was ist das? Mit dem Ausdruck „instinktive Triebe“ hat Benedikt XVI. tief in die
Mottenkiste der Psychologiegeschichte gegriffen. Warum? Hat er sich geniert zu sagen „Ausleben der menschlichen
Sexualität“? Dinge beim Namen zu nennen ist besser als blumig drumherumzureden.
Anathema An Pfingsten werde ich Anathema und Exkommunikation aller Bischöfe der Ukrainischen Rechtgläubigen
Griechisch-Katholischen Kirche verkünden. Zu solchen Verkündigungen habe ich, Patriarch der Fränkisch-Orthodoxen
Römisch-Katholischen Kirche, durchaus das Recht…
Geschichtsklitterung Auf der Barbara-Weigand-Website wird behauptet, Jesus habe zu B.W. gesagt, er habe
die deutschen Siege im 1. Weltkrieg zurückgehen lassen, weil die Ordinariate Mainz und Würzburg den
Bau einer Kirche in Schippach sabotierten… Was für eine Hybris einer angeblichen Seherin! www.barbara-weigand.de/…n/18-april-2010.html
Krankheit, Tod und Alter… …warten leider nicht nur auf „Schlampen“, sondern auch auf normale anständige
Frauen. Oder will +.net behaupten, dass anständige Frauen von Krankheiten verschont werden, ewig jung
bleiben und gar unsterblich sind?
Frau als Kriegerin? Tomás: „aber die Frau soll sich ihrer Natur ensprechend Verhalten und nicht versuchen,
sich zu einem Mann zu entwickeln, indem sie z.B. Männerberufe ergreift z.B. Soldat.“ Wie konnte dann
eine Frau wie Jean d’Arc heiliggesprochen werden?
@Brandenburgis „Es ist allgemein bekannt, daß Bin Laden 2001 oder 2002 starb.“ Seltsam, dass Al-Qaida
das nicht wusste. Denn die haben jetzt bestätigt, dass Osama bei dem amerikanischen Überfall ums Leben
kam…
Wo rennen hier Schlampen entblößt durch due Gegend? Ich habe leider noch keine gesehen, würde aber
gerne… Wer kann mir sagen, wo genau nackte Schlampen herumlaufen?
#34 Pelagius III. 17:31:02 | Mittwoch, 27. April 2011
@defendor „Ungarn wurde durch den hl. Stefan der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria geweiht…
diese Nation steht unter ihrem SCHUTZ !“ Soll das heißen, die Jungfrau Maria war von 1945 bis 1990 (besonders
1953!) als Schutzherrin Ungarns im Urlaub?
#6 Pelagius III. 16:20:01 | Donnerstag, 21. April 2011
Mal so, mal so In dem gestrigen Artikel über „Furchtbare liturgische Gräuel“ hieß es: „Der Schmutz,
auf den sich der damalige Kardinal bezog, war eine unglaubliche Zahl von Sittlichkeitsskandalen. Unaussprechliche
Verbrechen von Priestern, die überall auf der Welt ans Licht kamen, waren die Ernte einer jahrzehntelangen
‘konziliarenErneuerung’ in den Seminaren.“ Gestern waren es also „Schmutz“ und „unaussprechliche Verbrechen“,
heute ist es schon wieder (siehe oben!) „Hoax“ und „erlogen oder aufgebauscht“. Ein typisches Beispiel,
wie Kreuz.net sich die Sachen ganz nach Gutdünken zurechtbiegt.
#10 Pelagius III. 12:32:39 | Donnerstag, 21. April 2011
Der Artikel beginnt mit einem Fehler: Goodluck Jonathan wurde nicht zum „neuen Präsidenten“ von Nigeria
gewählt, sondern in seinem Amt bestätigt. Er war schon zuvor Präsident (als Nachfolger seines verstorbenen
Vorgängers).
Die Enden der Erde… In der Bibel ist wiederholt die Rede von den „Enden der Erde“, z.B. „Und wenn die
tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis und wird ausgehen, zu
verführen die Völker an den vier Enden der Erde“ (Offb. 20,2) Eine Kugel hat bekanntlich keine Enden;
also muss für diese Ausdrucksweise eine Vorstellung von einer flächigen (scheibenförmigen?) Erde verantwortlich
sein.
#19 Pelagius III. 00:27:34 | Sonntag, 10. April 2011
@Mary Cruz: Sie lügen schon wieder! Ich habe keineswegs „Donum Vitae“ als ‘mütter- und kinderfreundliche
Einrichtung dargestellt’. Ich habe keinerlei derartige Äußerungen über „Donum Vitae“ gemacht. „Du sollst
kein falsches Zeugnis geben wieder deinen Nächsten!“
@Mary Cruz: Sie lügen einfach weiter. Alois Glück hat keine „Mütter und ihre Kinder zur Schlachtbank
geführt“. Er hat auch keine „modernen KZs“ eingerichtet, er war kein „KZ-Vorsteher“ und hatte auch keine
„Kindervernichtungszentren“. Ihr löblicher Kampf gegen die Abtreibung darf Sie nicht dazu verführen,
mit maßlos übertreibenden und lügnerischen Aussagen eine Ihnen missliebige Person zu verleumden. Es
reicht, wenn Sie sagen, A. Glück sei Mitbegründer von „Donum Vitae“. Das sagt alles, was zu sagen ist.
@Mary Cruz: Wer lügt ist auch ein Werkzeug Satans. Wenn jemand sich Mary Cruz nennt, so ändert das nichts
daran: Wenn er/sie lügt, ist er ein Werkzeug Satans.
#10 Pelagius III. 19:37:00 | Donnerstag, 7. April 2011
interessant, dass in dem obigen Artikel keine einzige der schrecklichen Glaubensverfälschungen explizit
erwähnt wurde. Das ist wieder einmal die typische +.net-Desinformation.
Wie schön,… dass es bei Kreuz.net so viele eingebildete Oberpäpste gibt, die in ihrer Hoffart glauben,
über die Pontifikate rechtmäßiger Päpste den Stab brechen zu dürfen. Nun denn, da ihr richtet, werdet
auch ihr gerichtet werden. Schon allein die bei Kreuz.net begangenen Sünden des Stolzes, des Hochmuts
und der Lüge reichen aus für ein vernichtendes Urteil!
Die Redaktion weiß nicht nur nicht,… was Synkretismus ist. Sie hat auch keine Ahnung davon, was ein
Buddha ist. Ein Buddha ist kein Götze, sondern ein Mensch, der Erleuchtung erlangt hat und anderen Menschen
auf dem Weg zur Erleuchtung helfen will. Einen Buddha auf einen Tabernakel zu stellen ist kein größeres
Sakrileg als eine Statue des heiligen Rochus oder der heiligen Katharina auf einen Altar neben den Tabernakel
zu stellen.
@Kraut „Dort, wo Kinder katholisch erzogen werden, herrscht ein verantwortungsbewußterer Umgang mit der
Sexualität“. Das ist keine Tatsache, sondern ein frommer, illusionärer Wunsch. Tatsache ist: Dort, wo
Kinder katholisch erzogen werden, herrscht meist blanke Unwissenheit über Sexualität. Sexualität ist
dann ein dunkler, verborgener, geheimnisvoller Bereich, der umso lockender wird. Ich erinnere mich an
meinen Beichtunterricht: Wir sollten das Gebot lernen „Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!“, aber niemand,
weder Pfarrer oder Lehrer noch Eltern war bereit, uns zu erklären, was „Unkeuschheit“ überhaupt ist.
Gerade dieses betretene Schweigen der Erwachsenen, wenn wir nach der Unkeuschheit fragten, stiftete uns
dazu an, eigene Forschungen anzustellen. Und die Frage im Beichtspiegel „Habe ich unkeusche (sic!) Körperteile
berührt?“ brachte uns auf die Idee, unsere Körperpartien im Hinblick auf die geheimnisvolle Unkeuschheit
zu untersuchen. Und so hat unser Beichtunterricht uns zu mancher erfreulicher und lustbetonter Entdeckung
angeregt. Bald brauchten wir keine Informationen von Erwachsenen mehr… Soviel zur angeblichen katholischen
Erziehung in sexualibus…
Reconquista Wes Geistes Kind Sie sind (ein Kind des Hochmuts und der Hoffart nämlich), erkennt man daraus,
dass Sie einem Mann von großer persönlicher Bescheidenheit „masslose Eitelkeit“ anhängen wollen. Was
an seinen Büchern „dummschlau“ sein soll, entzieht sich mir; vermutlich wollen Sie damit sagen, dass
diese Bücher weit über Ihrem intellektuellen Niveau angesiedellt sind. Und solange die dafür zuständigen
Stellen der Kirche keines seiner Bücher als „häretisch“ eingestuft haben, sollten Sie als Katholik mit
solchen verleumderischen Etikettierungen vorsichtig sein. Sie wissen ja: „Urteilt nicht, damit nicht auch
ihr verurteilt werdet.“
Schizophrenie à la FSPPX Einerseits beschimpft die FSPPX die „Konzilskirche“ in üblen Tönen (siehe
z.B. Blogs von Bischof Williamson und den Tonfall von Kreuz.net), andererseits wollen die Pius-Brüder
Gebäude und Infrastruktur der „Konzilkskirche“ benutzen. Beides zusammen geht nicht.
Jung war kein Prophet: Von wegen „kinderlose Diven“: Madonna, Angelina Jolie, Jerry Hall, Victoria Beckam,
Claudia Schiffer, Heidi Klum, Uschi Glas – um nur ein paar aufzuzählen: Jede dieser Diver hat 3, 4 oder
noch mehr Kinder…
#6 Pelagius III. 12:50:19 | Sonntag, 27. Februar 2011
Tatsachen: „Mission betrieb Charles de Foucauld nicht, sondern widmete sich in seiner kargen Freizeit
der eigenen spirituellen Entwicklung. Am 1. Dezember 1916, während des Ersten Weltkriegs, der auch die
Sahara nicht verschonte, wurde seine von ihm in Tamanrasset errichtete Klause von plündernden Tuareg
und aufständischen Senussi besetzt. Foucauld sollte verschleppt werden, um zu verhindern, dass er militärisch
wertvolle Information an die Armee leitete. Als in einiger Entfernung Reiter auftauchen, die für Méharisten
(arabische Söldner in französischen Diensten) gehalten wurden, geriet einer der Bewacher in Panik und
erschoss den Gefangenen.“ (Wikipedia) 1. Charles de Foucauld war nicht missionarisch tätig. 2. Seine
Ermordung hatte nichts mit Religion zu tun. 3. Foucauld wurde erschossen, nicht „bestialisch umgebracht“.
#21 Pelagius III. 08:04:52 | Montag, 21. Februar 2011
@Vineta Nun, in Marokko und Rio d’Oro sind den Spaniern keine nackten Menschen ohne Schrifttum entgegengekommen,
und dort haben die Spanier auch keine Erfolge mit der Missionierung der Muslime gehabt.
#34 Pelagius III. 23:46:38 | Samstag, 5. Februar 2011
Hat jemand schon einmal eine Kommunion knien sehen? Wie soll man sich die „kniende Mundkommunion“ vorstellen?
Ich dachte immer, korrekt sei die Mundkommunion im Knien. Oder die Mundkommunion an/für einen knienden
Kommunikanten. Was aber macht der Kommunikant, wenn die Kommunion schon kniet? (Kniet da der Zelebrant,
und der Kommunikant liegt auf dem Bauch?) Sprachliche Schludrigkeit bei heiligen Dingen – ein Markenzeichen
von +.net.
#64 Pelagius III. 20:08:41 | Sonntag, 16. Januar 2011
Das einzig Positive an +.net ist, dass die Gestörten, die hier ihren braunen Unflat absetzen, in der
Zeit, wo sie hier schreiben, quasi ruhiggestellt sind und nicht anderswo Unfug anstellen können.
#182 Pelagius III. 13:40:59 | Freitag, 7. Januar 2011
@Edwin: Ein Blick in die Kunstgeschichte Künstler wie Rembrandt, Rubens und Michelangelo u.a. haben ebenfalls
Kunstwerke (Zeichnungen) pinkelnder Frauen (und Männer) angefertigt. Pinkeln gehört zu den natürlichsten
Tätigkeiten des Menschen, wie Trinken auch. Warum regen Sie sich so auf? Wahrscheinlich ist Ihnen auch
das Männeken Pis in Brüssel ein Greuel…
#111 Pelagius III. 20:04:45 | Donnerstag, 6. Januar 2011
In deutschen Ferkel-Magazinen… …diskutiert man jetzt ganz andere Dinge. Z.B. wie viel Dioxin an deutsche
Schweine verfüttert wurde. Aber die Aufmerksamkeit, die +.net der deutschen Ferkel- und Schweinezucht
widmet, ist lobenswert. Es sollten sich viel mehr Mitbürger für landwirtschaftliche Tierhaltung interessieren.
#30 Pelagius III. 20:00:24 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Kann man bei +.net nicht rechnen? Wenn 22% Kerner nicht sehen wollen, dann heißt das doch, dass 78% ihn
sehen wollen. Wieso soll jemand mit 78% unpopulär sein?
#2 Pelagius III. 20:03:44 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Bitte um eine klare Aussage Wer führt denn jetzt die Anschläge auf Christen im Irak durch: Muslime,
Amerikaner oder Juden? Oder sind es vielleicht gar altliberal-neokonservative Zivil- und Krawattenpriester,
die von ihren Mahltischen und Unterhosenthemen so frustriert sind, dass sie…
#3 Pelagius III. 09:05:31 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Menschereien! Bei den schwulen Praktiken, die +.net so heuchlerisch darbietet, handelt es sich nicht um
Schweinereien, denn auf keinem Foto ist ein Schwein zu erkennen. Da es also Menschen sind, die dieses
Verhalten praktizieren, handelt es sich offensichtlich um Menschereien.
#6 Pelagius III. 10:44:29 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@Myrtillo Nehmen Sie einmal den Duden zur Hand und schlagen Sie nach: Dann werden Sie entdecken, dass
es durchaus „Unkosten“ gibt. Brockhaus Deutsches Wörterbuch könnte Sie noch ausführlicher darüber
belehren, was Unkosten sind.
#83 Pelagius III. 10:07:24 | Samstag, 27. November 2010
OttoLXXI. Solange im 19. Jahrhundert die Päpste noch im Kirchenstaat herrschten, waren dort u.a. nächtliche
Straßenbeleuchtung und Eisenbahn verboten – weil auch sie gegen die Natur seien…
#45 Pelagius III. 23:55:34 | Freitag, 26. November 2010
Ach, was ist nicht alles gegen die Natur! Herzschrittmacher Stents und Bypässe in den Herzkranzgefäßen
künstliche Herzklappen eingebaute Defibrillatoren künstliche Hüftgelenke Cochlea-Implantate Zahn-Implantate
Beinprothesen für Unfallopfer Handprothesen für Menschen, die mit amniotischer Dysmelie geboren wurden
und noch vieles mehr. Wie gut zu wissen, dass gute Katholiken auf all diese widernatürlichen Hilfsmittel
verzichten!
#12 Pelagius III. 20:32:22 | Dienstag, 23. November 2010
@Mighty C. Der Enddarm ist keine Perversität, sondern ein von Gott geschaffenes Organ des menschlichen
Körpers. Auch Du hast einen Enddarm, ob Du willst oder nicht.
Reformeifer2008 lügt! Wie Kreuz.net… Natürlich hat die in München erscheinende Süddeutsche Zeitung
einen Artikel über diese Ausstellung veröffentlicht: www.sueddeutsche.de/…ltur/815/456483/text/ Auch
fränkische Zeitungen haben z.B. über die Ausstellung berichtet. Und der Bayerische Rundfunk brachte
ebenfalls einen Bericht. Kreuz.nets Behauptung von der „totgeschwiegenen Ausstellung“ ist also ebenfalls
eine Lüge. P.S. Hiermit stelle ich meine Lesermitarbeit in diesem Lügenmedium +.net ein.
Eigenartiges Bekenntnis des Herrn Romig: Die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus sei ein unbegreifliches,
durch die Vernunft nicht erklärbares Ereignis, so Herr Romig. Damit setzt er sich in Gegensatz zur christlichen
Glaubenslehre! Das Gerede von der „Holocaust-Religion“ ist schon deshalb ein Quatsch, weil diese Religion
keinen Gott hätte. An wen müßte sich ein Anhänger dieser „Religion“ richten, wenn er sich im Gebet
Hilfe erbitten möchte? Eine Religion ohne Adressaten für Gebete und Bitten ist keine Religion.
Pygmäen sind keine Buschmänner! Hat jemand einen alten Brockhaus, den er der +.net-Redaktion zur Förderung
ihrer Allgemeinbildung überlassen kann? Pygmäen sind keine Buschmänner, und die Buschmänner (Khoisan)
leben in Botswana und Namibia, nicht in Kamerun.
„Großenkel“ Kann jemand mal der +.net-Redaktion einen Deutschkurs für Nachwuchsjournalisten spenden?
Es gibt im Deutschen keine „Großenkel“, nur „Urenkel.
#111 Pelagius III. 08:58:06 | Freitag, 20. März 2009
@Compassion Ihrer lebensfremden Auffassung nach könnte ein Ehepaar also in 50 Jahren Ehe nur 5-10 mal
Sex haben? Da hätte ja der Schöpfer sich die Sache leichtmachen können, indem er den Menschen eine
Brunftzeit auferlegt wie den Tieren. Statt dessen hat er den Menschen mit einer Sexualität ausgestattet,
die jahraus jahrein zum Vollzug bereit ist. Ihre Meinung, Frauen sollten nach dem Klimakterium enthaltsam
leben, teilt nicht einmal die Kirche. Interessanterweise ist bei vielen Frauen nach dem Klimakterium die
sexuelle Empfindung stärker und lustvoller als zuvor. Da muß sich doch der Schöpfer auch etwas gedacht
haben, als er das so eingerichtet hat. Apropos Frauen: haben Sie schon mal darüber nachgedacht, daß
der weibliche Orgasmus (und sein Organ, die Klitoris) für die Fortpflanzung nicht zwingend gebraucht
wird, d.h. daß die menschliche Sexualität also mehr Aufgaben hat als nur die Fortpflanzung?
#105 Pelagius III. 00:18:11 | Freitag, 20. März 2009
Die AIDS-Apokalyptiker sind recht uneinig darin, über was sie eigentlich reden. Während weiter unten
Jehu glauben machen wollte, nur Schwule bekämen AIDS, behauptet Elijahu im Gegensatz dazu: „Denn gerade
diejenigen die sich masslos fortpflanzen werden dahingerafft.“ Was stimmt denn nun? Sind es wirklich die
Schwulen, die sich maßlos fortpflanzen? Oder werden wirklich auch Nicht-Shwule hinweggerafft? Es wäre
schön, wenn gewisse Leute nur über Themen schreiben würden, von denen sie etwas verstehen. Aber dann
müßten sie ja verstummen…
#53 Pelagius III. 19:15:23 | Donnerstag, 19. März 2009
@jehu Wieso vergleicht dann der Artikel HIV-Rate mit AIDS-Rate? Ich bezweifle, daß der Autor beides fein
unterscheidet. Daß nur Schwule AIDS bekommen, halte ich für ein Gerücht. (Was ich in einer Klinik gesehen
oder nicht gesehen habe, spielt keine Rolle.)
#50 Pelagius III. 18:49:54 | Donnerstag, 19. März 2009
Der Artikel entwertet sich durch seinen manipulativen Umgang mit den Zahlen. Da heißt es etwa, die HIV-Rate
in Uganda sei 6,2 % (in der Tabelle unten sind es auf einmal nur noch 4 %). Dann werden absolute Zahlen
aus Thailand aufgeführt; doch da gibt es keine Prozentzahl. Rechnet man sich die selber aus, stellt man
mit Verwunderung fest, daß die HIV-Rate in Thailand nur 1,5 % beträgt und damit die Lage dort viel besser
zu sein scheint als im so gelobten Uganda. Da fällt mir doch Churchill, der gesagt haben soll. „Ich glaube
nur die Statistiken, die ich selber gefälscht habe.“ Mit solchen Artikeln bewegt sich +.net auf dem Niveau
nordkoreanischer Parteipostillen.
@Timpressum Da der brasilianische Vergewaltiger kein Katholik, sondern Mitglied einer evangelikalen Freikirche
ist, könnte er gar nicht exkommuniziert werden.
@Siegfried: Bitte korrekt angeben! Das von Ihnen erwähnte Buch heißt „Kreuz und Hakenkreuz“ (nicht:
‘Kreuz unter dem Hackenkreuz’), der Autor ist Johannes Neuhäusler (und nicht: ‘Neuhäusel’). Ihre Fehlschreibung
legt den Verdacht nahe, daß Sie das Buch gar nicht gelesen haben. Und was soll ein „Hackenkreuz“ sein?
Zur Abrundung des historischen Bildes… wird +.net demnächst einen Bericht über die japanischen Kriegsverbrechen
und den japanischen Rassismus gegenüber Chinesen, Koreanern, Indonesiern, Filipinos, Vietnamesen und
Malaien sowie über die Christenverfolgung in Japan bringen…
@ruhrgebietler Habe noch nichts davon gehört, daß Bischof Williamson irgendwo niedergemetzelt wurde,
wie es bei einem wirklichen Pogrom geschieht. Daß er mit seinem törichten Umgang mit den Medien Turbulenzen
auslöst, ist ja verständlich. Im übrigen gilt für ihn das alte Prophetenwort: „Wer Wind sät, wird
Sturm ernten.“ (Hosea 8,7)
Was denn nun? Bisher bezeichnete +.net das Medien-Getue um Bischof Williamson als „Pogrom“ und den Mann
als „Märtyrer“. Jetzt ist es auf einmal ein „Empörungs-Festival“. Seit wann ist ein Pogrom ein Festival?
Der Herr Zölibatär bringt die tradionelle katholische Ehemoral auf den Punkt: Liebe ist unnötig; das
Ziel ist so viele Kinder wie biologisch möglich hevorbringen; die Vergewaltigung in der Ehe (Erfüllung
der „ehelichen Pflichten“ auch bei gegenseitigem Hass) ist o.k. Wie sagte Jesus noch mal zu den Pharisäern:
„Ihr legt den Menschen Lasten auf, die keiner tragen kann, rührt aber selber nicht einmal den kleinen
Finger, um sie zu erleichtern.“
„Eine Ausnahmekarriere…“ Inwiefern hat Frau Herman eine Ausnahmekarriere hingelegt? Sie war Nachrichtensprecherin
und Talkshowmoderatorin. Davon gbt es mehr als Dutzende im deutschen Fernsehen. Sie ist Buchautorin –
davon gibt es in Deutschland Zehntausende… Ausnahmen waren vielleicht ihre zahlreichen Ehen und ihre
(gemessen an ihren eigenen Vorstellungen) geringe Kinderzahl. Ausnahme ist an ihr vielleicht, daß sie
für „den Glauben“ plädiert, sich aber keiner Kirche anschließen möchte…
Schlechtes Gedächtnis oder Verdrängung? Pater Schmidberger verlangt Dialog und Gespräch in friedlicher
konstruktiver Weise. Hat er völlig vergessen, wie die FSSPX in den letzten 20 Jahren die römische Kirche
beschimpft hat als „eine völlig andere Religion“, als System, das vom Satan gelenkt wird, mit einem Papst,
der Geisteskranker und Häretiker ist… Eifrig mit dem Boxhandschuh austeilen, aber selber nur mit Samthandschuhen
angefasst werden wollen – das ist die Methode der Piusbrüder. Und mit dem Gejaule vom „Märtyrer-Bischof“
und dem „Williamson-Pogrom“ unterstützt +.net das notorische Selbstmitleid der Pius-Brüder…
#1 Pelagius III. 21:48:55 | Donnerstag, 5. März 2009
So empörend auch dieser Fall ist, sollte man bedenken, daß der Uterus einer Neunjährigen noch nicht
reif und groß genug ist, um eine Zwillingsschwangerschaft auszutragen. Das Mädchen zu zwingen, daß
sie die Leibesfrüchte austrägt, würde bedeuten, ihren Tod herbeizuführen.
@Domenico Pünktchen Wenn der Verfechter einer guten Sache mit Geifer (z.B. „Kinderschlachthof“) vor dem
Mund spricht, wird er weniger Gehör finden, als wenn er sich einer gemäßigteren Redeweise bedient.
Kinderschlachtung? Wer isst denn Fötenfleisch? „Schlachtung“ bedeutet die Tötung eines Tiers, um dessen
Fleisch zum Verzehr vorzubereiten. Die polemisch überzogene Vokabel „Kinderschlachtung“ unterstellt,
daß die Betreffenden diese zur Zubereitung von Fötenfleisch für den späteren Verzehr vornehmen. Warum
solche grotesken Übertreibungen? Ist „(vorgeburtliche) Kindertötung“ nicht schon aussagekräftig genug?
Mit solchen grell-geifernden Kampfvokabeln tun diese Aktivisten ihrem Anliegen nichts Gutes. Wer zu bizaren
Verzerrungen neigt, dem hört bald niemand mehr zu.
Durchgeknallt hoch 3 Immer wieder meint man, die Durchgeknalltheit der +.net-Redaktion hat ihr Maximum
erreicht, aber es geht immer noch doller! Jetzt ruft man zur „Revolution“ in der katholischen Kirche auf.
Was soll das? Wird etwa schon eine Guillotine für die Bischöfe vorbereitet, die +.net nicht in den Kram
passen? Wer sind die Anführer und Ideologen einer solchen Revolution? +.net hat in früheren Artikeln
so sehr gegen diverse Revolutionen polemisiert, aber jetzt scheint man selbst auf den Geschmack gekommen
zu sein, wo man sieht, daß die Dinge nicht so laufen, wie das reaktionäre Lager es sich ausgemalt hat.
Merke: In der Katholischen Kirche kann nur einer „Revolution“ machen, und das ist der Papst. Wem das nicht
paßt, der soll sich der Lefebvre-Abspaltung anschließen und dort seine revolutionären Gelüste befriedigen.
#7 Pelagius III. 09:12:57 | Mittwoch, 25. Februar 2009
„Williamson-Progrom“? Offenbar hat die +.net-Redaktion keine Ahnung, was ein Progrom ist. Und was ist
daran „mutig“, wenn Williamson vor Journalisten den Kommunistengruß (geballte Faust) macht? Williamson
sollte eine alte Weisheit bedenken: „Wer Wnd sät, wird Sturm ernten.“
#1 Pelagius III. 09:08:43 | Sonntag, 22. Februar 2009
„Gegen diese Art von Auchwitz hat niemand etwas“? Das ist doch wieder so eine Lüge! Es gibt in Deutschland
viele Stimmen – auch von Medizinern –, die sich gegen eine pränatale Selektion wenden!
#7 Pelagius III. 09:40:24 | Samstag, 21. Februar 2009
Williamson ein Märtyrer? Wo wurde er gefoltert? Wo hingerichtet? Heilige wie St. Laurentius, St. Sebastian,
St. Agnes und St. Lucia können nur den Kopf schütteln, wenn sie erfahren, daß Bischof Williamson von
+.net schon jetzt zu ihnen gezählt wird. Williamson ist kein Märtyrer, sondern ein Opfer seiner eigenen
Torheit. Er hat Jesu Wort nicht beherzigt: „Seid sanft wie die Tauben und klug wie die Schlangen.“ Williamson
ist grob wie ein Klotz und leidet an närrischer Selbstüberschätzumg.
#13 Pelagius III. 13:06:07 | Freitag, 20. Februar 2009
@wassers Wenn man die Physiognomie des Vaduzer Erzbischofs Msgr. Haas anschaut, erkennt man leicht, traditionalistisch
gesinnte Bischöfe sind verdammt gut genährt! @Für die Kirche: Die Kirchensteuer wurde keineswegs von
Hitler eingeführt. Sie wurde schon in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts erfunden, als Ersatz für die
Güter, die man der Kirche im Rahmen der Säkularisation weggenommen hatte. (Hitler zahlte übrigens selbst
katholische Kirchensteuer, und das bis zuletzt!)
#4 Pelagius III. 12:55:29 | Freitag, 20. Februar 2009
Wenn hier etwas stinkt, dann ist es der Kadaver der journalistischen Redlichkeit, die bei der Redaktion
von +.net schon längst jämmerlich verendet ist.
#1 Pelagius III. 17:21:12 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Seltsam, seltsam… In dem Artikel wird keine einzige Äußerung der linken Gruppierung zitiert, die man
als rassistisch bezeichnen könnte. „Deutsch-Afrikaner“ ist ja wohl keine rassistische Bezeichnung. Die
+.net-Redaktion läuft wieder einmal geistigen Amok, mit Schaum vor dem Mund…
#20 Pelagius III. 13:32:26 | Montag, 16. Februar 2009
Wieder die typisch gehässige Verbohrtheit von +.net: Bischof Schwarz wird als „schwergewichtig“ abqualifiziert.
Gegenüber Bischof Haas von Vaduz, dessen aufgeschwemmtes Gesicht eine solche Bezeichnung noch mehr verdienen
würde, wurde ein solcher Vorwurf noch nie geäußert.
#7 Pelagius III. 15:00:08 | Freitag, 13. Februar 2009
Kreuz.net zeigt immer wieder seinen Charakter als ideologische Hetzpostille. Wenn Schmidberger sagt, eine
Reaktion des Regensburger Bischofs sei inakzeptabel, so macht +.net daraus: „inakzeptabler Bischof“. Und
inzwischen hat +.net das „Williamson-Pogrom“ erfunden, als wüßte man nicht, was ein Pogrom wirklich
ist. Jetze, Häme, Lügerei!
#6 Pelagius III. 09:44:05 | Freitag, 13. Februar 2009
„Altliberale Kräfte“ sind schuld daran, dass Alles-Besser-Wisser Williamson ein törichtes Interview
gegeben hat? Da lachen ja die Hühner (und die Gänse auch noch)…
#6 Pelagius III. 17:38:34 | Mittwoch, 11. Februar 2009
„Ein US-Beobacher (…) zeigte sich erstaunt“… Wieder einer dieser von Kreuz.net erfundenen Anonymen!
Im übrigen ist es gar nicht leicht, die Deutschen aufzuhetzen. Die „Pogrom“-Stimmung existiert nur in
der Fantasie der +.net-Redaktion. Dass die Pius-Bruderschaft die Religionsfreiheit und den weltanschaulich
neutralen Staat eblehnt hat Richard Wllliamson in seinen Kommentaren immer wieder dargelegt und Pater
Schmidberger hat dies kürzlich wieder bestätigt.
#68 Pelagius III. 21:12:11 | Samstag, 7. Februar 2009
„In großer intellektueller Redlichkeit“ erklärt Williamson jetzt, er werde die historischen Beweise
prüfen. Damit gibt er zu, daß er sie bisher nicht geprüft hat und schon 1989 ungeprüftes Zeug dahergefaselt
hat. Die Geschichtsklittereien obskurer Hetzautoren nachzuplappern, zeugt keineswegs von intellektueller
Redlichkeit. Williamson ist ein Möchtegernintellektueller, der sich besserwisserisch zu allen möglichen
Dingen äußert, von denen er nichts versteht (die Natur der Frauen, die Finanzkrise, die Wrtschaftskrise,
Weltpolitik, 11.9., moderne Kunst etc.), anstatt sich auf die Aufgaben eines Bischofs zu konzentrieren.
Expektorationen über die technischen Aspekte der Judenvernichtung gehören nicht zu den Aufgaben eines
katholischen Bischofs. Und es ziemt sich auch nicht für einen katholischen Bischof, den Papst als „Geisteskranken/Schizophrenen
und Häretiker“ zu beschimpfen.
#1 Pelagius III. 17:27:08 | Freitag, 6. Februar 2009
Herr Özogus (der „echte Oguse“) lügt mit seiner Behauptung, es habe im deutschen Fernsehen während
des Gazakriegs keine diesbezügliche Talkshow gegeben. Ich habe mehrere derartige Talkshows gesehen. U.a.
mit Henryk Broder, Michel Friedman, Norbert Blüm.
#25 Pelagius III. 14:55:46 | Freitag, 6. Februar 2009
@Andreas Dass das jüdische Volk in seiner Mehrheit Jesus nicht als Messias angenommen hat, ist doch das
Selbstverständlichste von der Welt. Für die große Menge war das Kapitel mit der Hinrichtung Jesu am
Kreuz abgeschlossen. Wieso sollte jemand der Messias sein, der sich von den Römern ans Kreuz schlagen
läßt? Von der Auferstehung haben nur wenige erfahren, und der Auferstandene hat sich nur noch seinen
Anhängern gezeigt. Warum ist der Auferstandene nicht in den Tempel gegangen, warum ist er nicht vor den
Hohen Rat getreten, warum hat er sich nicht der Volksmenge gezeigt? Dann wäre allen offensichtlich gewesen,
dass er der Messias ist. So aber endete das Kapitel für die meisten Juden mit einem Scheitern des Jesus
von Nazareth. Wer will es ihnen verübeln, wenn sie es bis heute nicht anders einsehen?
#1 Pelagius III. 08:49:44 | Freitag, 6. Februar 2009
Kirchenspalter-Bischöfe? Also wenn es Bischöfe gibt, die die Kirche spalten, dann sind das die Herren
Williamson & Co. Ihnen ist das Bischofspielen wichtiger als die Einheit der katholischen Kirche. Williamson
hat den Papst als „geisteskranken Häretiker“ bezeichnet – das ist nicht die Sprache eines Mannes, dem
Versöhnung am Herzen liegt.
#17 Pelagius III. 13:27:20 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Wahrheit: Staatsarbeiter Bevor Sie die idiotische Behauptung aufstellen (oder nachplappern), daß das
Wort „Staatsarbeiter“ etwas mit engl. „public servant“ (wörtlich: öffentlicher Diener) zu tun hätte,
informieren Sie sich doch etwas über die Vorgeschichte von „Staatsarbeiter“! www.google.de/search?hl=de&q=%22Sta…=
#2 Pelagius III. 08:49:46 | Donnerstag, 5. Februar 2009
„diese Typen“ = Bischöfe? Diese Wortwahl beweist wieder einmal, daß es sich bei Kreuz.net definitiv
um eine antikirchliche Website handelt. Der Untertitel „Katholische Nachrichten“ ist nur Tarnung und Irreführung.
#34 Pelagius III. 17:14:19 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Letzte Nachricht Wie aus gut unterrichteten Kreisen in Berlin zu erfahren war, hat Bundeskanzlerin Merkel
beschlossen, den Papst mit sofortiger Wirkung zu entlassen (zusammen mit Herrn Mehdorn)…
#146 Pelagius III. 09:44:36 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Thomasius Über Adolf Hitler möchte ich gar nichts sagen. Mich interessiert nur, wie jemand, der glaubt,
zu einem Auserwählten Volk zu gehören und mit Gott einen Bund geschlossen zu haben, darüber denkt,
dass dieser Gott in den letzten 2000 Jahren immer wieder sein Volk im Stich gelassen hat…
#130 Pelagius III. 08:52:59 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Tiqvah Wie steht es mit dem „Judenhass“ des Allmächtigen? Schließlich hat er zuerst die Zerstörung
des jüdischen Tempels zugelassen und zuletzt – nach vielen anderen Greueln – die Shoah!
#16 Pelagius III. 10:50:26 | Freitag, 30. Januar 2009
Konzilsdokumente In seiner Biographie des Erzbischofs Lefebvre schreibt PX-Bischof Tissier de Mallerais,
der Erzbischof habe alle Konzilsdokumente unterschrieben. Was soll also das Gestänkere der Pius-Leute
gegen die Konzilsbeschlüsse?
#615 Pelagius III. 09:42:29 | Freitag, 9. Januar 2009
@Martin: „Dass Homosexualität durch Verführung entsteht,“ kann so pauschal nicht stimmen. Der spätere
bayerische König Ludwig II. war von Knabentagen an homosexuell, ohne daß ihn jemand dazu verführt hätte.
Als König, der ja hätte für einen Thronfolger sorgen sollen, litt Ludwig sehr unter seiner Veranlagung;
ein Versuch zur Verlobung etc. scheiterte kläglich. Versuche des Königs, seine Veranlagung zu überwinden,
scheiterten. Da er unter den Herren am Hof keinen Gleichveranlagten fand, bediente er sich etlicher Pferdeknechte
und Wachsoldaten. Obwohl er über seine Homosexualität unglücklich war, kam er davon nicht los. (Man
weiß dies aus seinen Tagebüchern.)
#26 Pelagius III. 19:50:42 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Kardinal Scherer Da Kardinal Scherers Eltern brasilianische Vornamen tragen, kann getrost davon ausgegangen
werden, daß in seinem Elternhaus brasilianisches Portugiesisch gesprochen wurde.
#14 Pelagius III. 12:23:16 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Pünktchen Nein, man muss nichts klaglos hinnehmen. Man sollte nur a) erkennen, daß die Schändung heiliger
Stätten kein neues Phänomen ist (Keuz.net will jedoch krampfhaft einen Zusammenhang zwischen Vaticanum
II und Kirchenschändungen herstellen); b) nicht neue Mythen erfinden („junge Moslems schänden christliche
Kirchen“). In der Gegend, in der ich lebe (ein Ballungsraum in Bayern), sind die Urheber von Kirchenschändungen
ganz überwiegend deutsche Teenager, die aus Langeweile oder Lust am Verbotenen handeln. In einem Fall
wollten sich die Täter am Pfarrer rächen, weil der ihnen das Skateboard-Fahren auf dem Kirchenvorplatz
verboten hatte. In einem anderen Fall waren die Täter junge Pfarrmitglieder, die sich bei einer „Kirchweih“
(Kirmes) sinnlos betrunken hatten. Im übrigen ist der „Wachdienst“ (ich würde es eher „Gebetswache“)
eine gute Idee: wenn auch nur eine einzige Person im Kirchenraum zugegen ist, schrecken erfahrungsgemäß
fast immer die Täter zurück. In einer intakten Pfarrei müten sich eigentlich genügend Gläubige für
einen solchen Gebets- und Wachdienst finden.
#11 Pelagius III. 12:05:26 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Pünktchen rweitern Sie doch bitte Ihre Video-Sammlung, z.B. mit „Serben sprengen Moschee in Bosnien
in die Luft“ oder „SA steckt jüdische Synagogen in Brand“ oder „Katholische Kreuzfahrer plündern die
Hagia Sofia“ oder „Bonifatius zerstört germanisches Heiligtum“…
#5 Pelagius III. 17:58:48 | Montag, 15. Dezember 2008
@Navon Der Vatikan kommt schon auf ehrliche Wiese zu seinen Einnahmen. Ca. 30% der Mietwohnungen in Rom
gehören dem Vatikan; Mieten bilden schon einen schönen Batzen Geld. Niklas Karnickel, der pseudonyme
Autor des obigen Artikels schreibt; „wollten alle Bürger ihr Geld von den Konten abheben“ – das klingt
etwa so intelligent wie „wollten alle Bürger mit ihren Autos auf die Autobahn Nürnberg-München hinauffahren…“
#54 Pelagius III. 02:36:27 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Doriano Da die FSSPX die Jurisdiktion der Ortsbischöfe nicht respektiert und eine eigenständige Parallelkirche
aufbaut, ist es mehr als verständlich, dass ein Ortsbischof nicht erbaut ist, wenn sich die FSSPX in
seinem Bistum breitmacht.
#15 Pelagius III. 12:23:59 | Samstag, 22. November 2008
@Pünktchen In Lateinamerika und im Pruzzenland z.B. blieb allerdings nach der gewaltsamen Missionierung
nichts mehr von der politischen Ordnung der Einheimischen übrig…
#13 Pelagius III. 11:36:57 | Samstag, 22. November 2008
@Pünktchen: Und wie war das mit den Kriegen gegen die Katharer? Sie schreiben; „Die Christen haben nicht
Ungläubige als solche (!) ‘abgeschlachtet’, sondern aus politischer Gegnerschaft heraus.“ Nun, dann lesen
Sie mal die Berichte über die Ausrottung der Katharer. Die wurden „als solche“ abgeschlachtet!
#69 Pelagius III. 10:53:22 | Freitag, 21. November 2008
@clarissa colonia Was Trito-Pelagianismus sein woll, weiß ich nicht. Mein Beitrag von gestern 00:17 h
war keine Satire, sondern nur ein Hinweis darauf, wie verfehlt das ganze Gewese um Latein als „mystische
Sprache“ ist. Latein ist keinen Deut mystischer als andere Sprachen seiner Zeit. Es ist eine Sprache,
die keinen Bezug zu Jesus Christus hat und die von der Kirche nur übernommen wurde, weil sie die Verkehrssprache
des Römischen Reichs war. Seinerzeit hat Latein als „Volkssprache“ die Liturgiesprache Griechisch verdrängt;
heute verdrängen eben andere Volkssprachen die Ex-Volkssprache Latein. Natürlich sind die aramäischen
Aufzeichnungen vernichtet worden. Oder kennen Sie noch welche?
#60 Pelagius III. 00:17:18 | Freitag, 21. November 2008
@Sirilo: Latein und Jesus Sie müssen noch radikaler fragen: Welchen Bezug hat Latein zu Jesus? Antwort:
Keinen. Jesu Muttersprache war Aramäisch; er sprach wohl auch Griechisch (Koine, die damalige „internationale
Sprache“ des Mittelmeerraums), aber benutzte wahrscheinlich kein Latein. Latein war die Sprache der römischen
Soldaten, die Jesus folterten und ans Kreuz nagelten. Durch einen Treppenwitz der Geschichte wurde diese
Soldaten- und Juristensprache zur Sprache der Westkirche. Die junge Kirche verriet nach Jesu Himmelfahrt
als erstes Jesu Muttersprache und zeichnete seine Lehre überwiegend auf Griechisch auf; die aramäischen
Aufzeichnungen wurden später vernichtet (warum wohl?). Als die Westkirche sich dann mit dem Imperium
des Konstantin verflocht, verriet sie die griechische Sprache ihrer heiligen Bücher. Und so kam es, daß
die Sprache von Jesu Henkersknechten zur Sprache seiner Westkirche wurde. Wenn jetzt manche Leute vom
„mystischen“ Charakter des Lateinischen schwärmen, so sollten sie sich hinter die Ohren schreiben: Griechisch
und Aramäisch (beides auch Liturgiesprachen) sind viel mystischer als Latein.
#49 Pelagius III. 21:15:54 | Mittwoch, 19. November 2008
Wie steht es mit den Blutgruppen? Biologisch ist es unmöglich, dass die Menschheit von einem einzigen
Menschenpaar abstammt: Das Blutgruppensystem (A, B. AB, 0 sowie Rhesus-positiv und Rhesus-negativ) kann
nach den Vererbungsgesetzen nicht nur auf 2 Menschen zurückgehen (besonders, wenn einer der beiden aus
dem anderen gebildet wurde wie Eva aus der Rippe Adams.). Z.B. hat ein Mensch nur dann Rhesus-negativ,
wenn seine beiden Eltern ebenfalls Rhesus-negativ haben. Hätte etwa Adam Rhesus-podittiv gehabt und Eva
Rhesus-negativ, dann hätten keine weiteren Menschen mit Rhesus-negativ noch auftreten dürfen…
#5 Pelagius III. 11:17:40 | Samstag, 15. November 2008
Auffällig an der Kapelle ist, dass ihr Patrozinium zwar die „Unschuldigen Kinder“ sind, aber (zumindest
dem seinerzeitigen Bericht zufolge) die nach der Geburt getöteten Kinder mit keinem Wort erwähnt werden.
Das ist umso seltsamer, wo doch die Kinder von Bethlehem keine Abtreibungsopfer waren, sondern erst nach
der Geburt auf Befehl eines Tyrannen getötet wurden. Man könnte durch diese Nichterwähnung der geborenen
Kinder auf den Gedanken kommen, daß die Weltsicht der Unterstützer dieser Kapelle wirklich so aussieht:
Ungeborene Kinder müssen geschützt werden, das Schicksal geborener Kinder ist gleichgültig. Kann das
die Absicht sein?
#47 Pelagius III. 19:01:44 | Montag, 20. Oktober 2008
Gang-Bang in der Bibel Wie wäre es, Herr Hecker, wenn man als erstes all die „Gang-Bang-Szenen“ aus der
Bibel (Altes Testament) entfernte? Jahrhundertelang haben sich die Kleriker daran aufgegeilt; jetzt sollte
endlich mal Schluss damit sein.
#5 Pelagius III. 16:38:10 | Freitag, 10. Oktober 2008
Ein flotter Fünfer! Jakob hat sogar einen flotten Fünfer gemacht: Mit seinen Frauen Lea und Rachel und
deren Dienerinnen. Ist man in Herrn Heckers Kreisen schon einmal auf die Idee gekommen, wieviel Sex und
Sexualisierung in der Bibel steckt? Allein schon die Massenvergewaltigungen bei der Eroberung Kanaans…
#23 Pelagius III. 10:46:21 | Dienstag, 16. September 2008
Sakrilegien – von Gegnern des NOM Vermutlich wurden die aufgezählten Sakrilegien von Tradis verübt,
die konsequente Gegner des NOM sind. Da sie ja immer wieder verkünden, beim NOM erfolge keine wirkliche
Konsekration der Hostien, haben sie nach der Papstmesse ihre Verachtung für die (ihrer Meinung nach unkonsekrierten)
NOM-Hostien sinnfällig demonstriert.
#35 Pelagius III. 17:23:13 | Mittwoch, 3. September 2008
Katholische Priester bei Shakespeare Daß bei Shakespeare so viele katholische Priester auftauchen, hat
einen ganz einfachen Grund: Die meisten seiner Stücke spielen in der Zeit vor der Reformation. Da gab
es nur katholische Priester…
@Quis ut Deus: „Sie haben ihn entthront“ So ein Schmarrn! Was wäre Christus für ein jämmerlicher König,
wenn man ihn entthronen könnte! Was für ein Königtum wäre es, wenn es von der Willkür der Menschen
abhängen würde. Ein Gottkönig kann nicht von Menschen entthront werden, und er braucht keine Menschen,
die sich einbilden, sie würden ihn wieder auf seinen Thron setzen.
@Parmenas Hätten die Kotfarbenen gesiegt, dann hätte es überhaupt keinen Prozess gegeben. Hitler &
Co. hätten einfach alle gefangenen gegnerischen Anführer an die Wand stellen und erschießen lassen!
(Siehe „Röhm-Putsch“)
Mozart – Zölibat @sexychrist: Woran Mozart gestorben ist, ist unbekannt. Es gibt alerhand Vermutungen,
von denen sich aber keine beweisen läßt. Zum Thema Zölibat: Solange es den Zölibat gibt (ob zu recht
oder nicht), gibt es für paarungswillige Damen nur einen guten Rat: Finger weg von Priestern! Ich habe
kein Verständnis für Frauenzimmer, die sich mit vollem Bewußtseinauf einen Priester eingelassen haben
und nachher jammern, in was für eine vertrackte Situation sie sich damit gebracht haben. Aber sie folgen
ja dem modernen Dogma (bzw. der Irrlehre) „Gegen die eigenen Gefühle ist man machtlos“!
Öffentlichkeitsarbeit für Hobbyschreiberin Wie schön, daß Kreuz.net so uneigennützig Reklame für
eine Hobbyschreiberin macht. Wer sich im Buchgewerbe auskennt, weiß ja: Lieber ein heftiger Verriss als
Schweigen um das Buch. Die schreibende Oma wird dankbar sein, daß derzeit 990 Leser online, die sie vorher
nicht kannten, von ihrem Werk erfahren…
@Pro Germania sancta Was Griffin über die City of London schreibt (von wegen souveräner Staat, der nicht
zu England gehört), ist purer Unfug. „The City of London is a geographically small city within Greater
London, England.“ Die City of London ist ein Teil von Greater London und damit von England. Sie hat nur
aus historischen Gründen besondere Privilegien und Institutionen, da der damalige König ihr schon im
9. Jahrhundert besondere Rechte einräumte. Natürlich untersteht die City of London dem britischen Monarchen
und seiner Regierung. Das wird Ihnen der Lord Mayor of London gern bestätigen.
#101 Pelagius III. 12:30:00 | Samstag, 29. März 2008
@Brandenburgis: Franco Woher nehmen Sie die Gewißheit, daß Franco all die Verbrechen und Scheußlichkeiten,
die er befohlen und somit zu verantworten hatte, wirklich vor seinem Tod noch gebeichtet hat? In seiner
Arroganz und Eitelkeit war er doch stolz auf das, was er angerichtet hat. Aber keine Sorge, Gott gehört
nicht der Falange an, und er hat sicher diesen Mann, der Gottes Namen schändlich mißbraucht hat, einer
gerechten Strafe zugeführt.
@Brandenburgis: Franco Franco kann an Gottes Thron um nichts bitten, denn er sitzt in der Hölle und spielt
Skat mit seinen Kriegstreiberkollegen Mussolini und Hitler.
@Rudolpho Das 6. Gebot im AT lautet: „Du sollst die Ehe nicht zerbrechen.“ Von „Unkeuschheit“ ist dort
überhaupt nicht die Rede. Das haben später die Zölibatäre umerfunden, um jede Art von Sexualität
zu abzuqualifizieren. Lange Zeit hat man (= der Klerus) ja auf dem flachen Land den Leuten erklärt, auch
ehelicher Sex sei eine Sünde, wenn auch nur eine läßliche. Und das AT kennt etliche Gestalten, die
Beziehungen zu mehreren Frauen unterhielten (z.B. die Patriarchen Abraham und Jakob), und ihr Verhalten
wird niemals als Ehebruch oder Unkeuschheit gebrandmarkt.
#9 Pelagius III. 19:51:41 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Arkanum: Mozart Als Mozart in Salzburg geboren wurde, gehörte Salzburg nicht zu Österreich, sondern
war ein selbständiger Staat (Fürsterzbistum) innerhalb des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation.
#19 Pelagius III. 20:55:00 | Freitag, 28. Dezember 2007
@„Lordland“ = Bokrug Redivivus Es gibt in den kanonischen Evangelien keine Zitate aus Apokryphen, da die
Apokryphen später geschieben wurden als die kanonischen Texte.
#51 Pelagius III. 10:19:29 | Freitag, 21. Dezember 2007
Luthers angeblicher Weihnachtsbaum Dass Luther sich mit seiner Familie unter einem Weihnachtsbaum versammelt
haben soll, ist eine fromme protestantische Legende. Sie geht zurück auf ein Gemälde des Weimarer Hofkupferstechers
Carl August Schwerdgeburth (1785-1878), das Luther und seine Familie in trauter Eintracht hinter einem
Tisch mit einem kleinen, geschmückten Weihnachtsbaum zeigt. Darunter steht „Luther mit seiner Familie
am Christabend 1536 zu Wittenberg“. Entstanden ist das Bild allerdings erst 1843 und entsprang einer Lutherverklärung,
der damals auch Schwerdgeburth verfallen war.
#20 Pelagius III. 17:34:44 | Dienstag, 20. November 2007
@defendor – Keine Ahnung! Ihre Ausführungen über den Buddhismus zeigen, dass Sie keinen blassen Schimmer
von diesem Weg haben, wenn Sie ihm Egoismus vorwerfen. Im Mahyana, dem Großen Fahrzeug, geht es ausdrücklich
darum, zusammenzuwirken zur Rettung *aller* Wesen. Die unter Christen weitverbreitete Haltung „Rette deine
Seele (und sei froh, dass du nicht wie so viele andere in die Hölle kommst)!“ kennt der recht verstandene
Buddhismus nicht.
#62 Pelagius III. 23:38:00 | Samstag, 17. November 2007
Uräus – Bokrug redivivus Bokrug gibt nicht auf. Kaum wurde er unter dem Namen „Nehushtan“ gesperrt, da
setzt er sein Spam-Treiben unter dem Nick „Uräus“ fort… Der Mensch ist unheilbar!
#314 Pelagius III. 23:32:28 | Samstag, 17. November 2007
@Seefeldt Anscheinend huldigen Sie der Häresie des Monophysitismus. Katholische Lehre ist: Jesus Christus
ist eine Person in zwei Naturen. Der göttlichen Natur nach ist Jesus Christus Gott Sohn, der menschlichen
Natur nach ist Jesus Christus Mensch, geboren von der Jüdin Maria, somit Jude.
#16 Pelagius III. 18:51:16 | Freitag, 9. November 2007
Redaktion ohne Duden?! Wer von den Kreuz-net-Enthusiasten schenkt der Redaktion einmal einen Duden? Es
heißt „feiert Urständ“ (nicht ‘Urstände’), es handelt sich um einen Singular: ein scherzhafte gebrauchtes
älteres Wort für „Auferstehung“, und nicht um den Plural von ‘Urstand’.
#1 Pelagius III. 18:14:33 | Sonntag, 4. November 2007
„und ihr könnt hinter beten, wie und was ihr wollt“ Das war schon immer das Prinzip bei der alten Liturgie:
Es war völlig egal, was das „Volk“ machte: Rosenkranz beten, Marienlieder singen, schlafen, über die
Viehpreise diskutieren (beliebte Beschäftigung der Männer hinten in den Dorfkirchen) – es war total
egal. Egal war auch, ob überhaupt Volk anwesend war. Ich war zehn Jahre lang (von 1952 bis 1962) Ministrant
nach der alten Liturgie und habe dabei immer wieder erlebt, wie an einem Nebenaltar ein Kaplan oder Studienrat
eine Messe „las“ (im Eiltempo, um es schnell hinter sich zu bringen), ohne daß dabei auch nur ein Gläubiger
zugegen war. Und trotzdem sagte der Priester von Zeit zu Zeit zu den leeren Bänken „Dominus vobiscum“.
Der Eindruck, den man damals gewinnen konnte, war: Das Volk braucht’s nicht.
#5 Pelagius III. 10:40:14 | Freitag, 2. November 2007
Wer hat mehr Angst? Für den, der nicht an ein Weiterleben nach dem Tod glaubt, ist der Tod einfach ein
Auslöschen des Lebens, ein unendlich langer Schlaf ohne Erwachen. Für den Gläubigen aber ist der Tod
eine Quelle der Angst: „Was ist, wenn ich danach in die Hölle komme und ewig gequält werde?“ Deshalb
haben Gläubige mehr Angst vor dem Tod als Ungläubige.
#73 Pelagius III. 16:31:46 | Montag, 29. Oktober 2007
@Nachtlaterne Der Satz: „Ich bin ein Junge“ bedeutet nun mal im Klartext: „Ich bin ein kleiner Mensch
mit Pimmel“ (oder wie immer Sie das männliche Glied bezeichnen wollen). Und der Satz: „Ich bin ein Mädchen“
bedeutet seinerseits: „Ich bin ein kleiner Mensch mit Scheide / Vagina / Möse / Muschi“ (Unerwünschtes
bitte streichen). Wohin soll eine Erziehung führen, die bis in die Pubertät die realen leiblichen Gegebenheiten
leugnet und ein asexuelles Leben vorgaukelt?
#56 Pelagius III. 08:58:26 | Montag, 29. Oktober 2007
„Intimsphäre des Gottmenschen“ Josef Preßlmayer sorgt sich um die „Intimsphäre des Gottmenschen“, vergisst
jedoch, dass es die christlichen Kirchen sind, die seit jeher keine Rücksicht auf die Intimsphäre Jesu
genommen haben und sein Abbild als nackter, geschundener, sterbender Mensch zu ihrem Emblem erhoben haben.
In der Romanik trug Christus am Kreuz oft noch ein königliches Gewand; seit der Gotik aber weidet sich
das fromme Auge am gequälten entblößten Kruzifixus. Jesus wird da auf eine Weise abgebildet, wie man
es sich z.B. beim sterbenden Papst JP II nicht getraut hätte. Im Vergeich dazu ist die Geschichte mit
dem Lendentuch eine Fußnote. Und die rührende „Vision“ der Hysterikerin Anna Maria vom Juden, der die
römischen Schergen zwingt, Jesus ein Lendentuch umlegen zu lassen, ist wenig glaubhaft angesichts der
Brutalität, mit der die Römer bei den Kreuzigungen vorgingen.
#32 Pelagius III. 14:11:09 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Sozialkatholisch Der Herr dieser Welt ist Gott der Herr, der diese Welt erschaffen hat und erhält. Den
Teufel bezeichnen nur seine Diener als den Herrn der Welt. Er wäre es gern, aber er ist es nicht. (Man
sagt als Christ ja auch nicht „Herr Teufel“, sondern „Herr Gott“!)
#106 Pelagius III. 14:07:33 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Gernsknöder Es wurde schon öfter gefragt, aber nie richtig beantwortet: Was heißt das eigentlich genau,
dass „ein Mann bei einem Mann liegt wie bei einer Frau“? A facie (von Gesicht zu Gesicht) ist das ja nicht
möglich, da die Frau eine Vagina hat und der Mann nicht. Muss man also das Wort aus dem AT so verstehen:
Es ist ein Greuel, dass ein Mann bei einem Mann liegt wie ein Mann bei einer Frau, mit der er a tergo
verkehrt?
#2 Pelagius III. 19:04:19 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Kreuz.net schmäht Johannes Paul II. Ein durchgeknallter Däne zieht Johannes Paul II. durch den Dreck –
und die kirchenfeindliche Website Kreuz.net macht begeistert mit. Schon die Überschrift ist eine gezielte
Frechheit – da sie nicht durch Anführungszeichen als Zitat gekennzeichnet ist, stellt sie eine Tatsachenaussage
dar. Ohne Notwendigkeit werden die beleidigenden Karikaturen abgebildet. Aber na ja, wenn es darum geht,
die katholische Kirche anzupinkeln, ist Kreuz.net immer heuchlerisch bemüht, diesen Beleidigungen noch
mehr Publizität zu verschaffen.
#92 Pelagius III. 10:09:26 | Montag, 15. Oktober 2007
@Dr. Christoph Heger Raub und Diebstahl ist u.U. auch im christlichen Bereich hoch angesehen, denken Sie
nur an den Raub bzw. Diebstahl der Reliquien der Hl. 3 Könige, des hl. Markus und des hl. Nikolaus. Und
auch die Aneignung des Kirchenstaates durch den Papst anhand der „Konstantinischen Schenkung“ war letztlich
nur ein Landraub, wenn auch von höchster Stelle! Ganz abgesehen von den unrechtmäßigen Landaneignungen
der Spanier und Portugiesen, die von den Päpsten höchst wohlwollend beurteilt wurden.
#63 Pelagius III. 22:00:04 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus: Was für ein Gott! Was für ein Gott ist das, der sich als Fallensteller betätigt und den
Teufel auf der Welt regieren läßt! Der die Menschen erschafft und sie gleich darauf einem Fluch unterwirft.
Wieso sollte man einen solchen Gott lieben?
#19 Pelagius III. 14:10:09 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Airbag: Samen Interessant: Der Teufel, der ja reiner Geist ist, hat einen Samen, und die Frau, die Weib
ist, hat auch einen Samen – was sind denn das für Zustände?
#13 Pelagius III. 00:18:24 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Rudolfus Aha, verstehe! Der Teufel ist ein wichtiger Mitarbeiter (oder Komplize) Gottes, der die Aufgabe
hat, die Menschen zu prüfen und möglichst viele von ihnen zu verführen. Was hätte Gott gemacht, wenn
Adam die Schlange im Garten Eden erschlagen hätte? Hätte er dann die Menschen wegen Totschlag aus dem
Paradies gewiesen?
#11 Pelagius III. 00:00:56 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Rudolfus: Der Teufel regiert, weil Gott es zuläßt. Bekanntlich ist Gott der Herr allmächtig. Wenn
er wollte, könnte er den Teufel samt seiner Legionen in einen Stecknadelkopf namens Hölle bannen und
aus der menschlichen Welt hinausbugsieren. Warum will Gott das aber – nach der Lehre der Kirche – nicht?
Wieso hat Gott zugelassen, daß der Teufel ins Paradies gelangt und dort die Menschen, kaum daß sie geschaffen
waren, zur Übertretung des Gebotes führt? Hätte Gott den Satan nicht in den Garten Eden gelassen, dann
hätte es keinen Sündenfall gegeben. Warum kommt Gott anscheinend ohne den Teufel nicht aus?
#1 Pelagius III. 14:25:16 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Stammt der Artikel vom „Pornojäger“? Jetzt läuft die Verklemmtheit der Kreuz.net-Redaktion schon Amok:
Eine künstlerische Darstellung mit weiblichen Brüsten und einer Vagina wird zu „Porno“ erklärt. Wie
entsetzlich! Dann nehmt doch endlich den Nonnen ihre Brustkreuze ab! Die hängen nämlich dort auch zwischen
weiblicher Brust und Vagina (sofern Nonnen über solche Körperteile überhaupt verfügen).
#36 Pelagius III. 13:54:17 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Airbag Sie tragen Ihren Nick „Airbag“ zurecht: Ein Windbeutel, der nichts als heiße Luft von sich gibt.
Wen interessiert es, wenn Sie Ihre Probleme mit der Sexualität aufblähen und auf die Gesamtheit produzieren.
Verräterisch ist Ihr Freudscher Verschreiber „Geschlechtigkeit“ – Sex ist für Sie im Grunde schlecht,
mehr als „zügelloser Trieb, Begierde, Strudel, Tiefe, Perversion“ fällt Ihnen nicht dazu ein. Traurig,
wenn bei Ihrer Selbstbeobachtung nicht mehr herauskommt! Preisfrage: Wer hat fast 2000 Jahre lang der
menschlichen Geschlechtlichkeit die Würde genommen und sie dämonisiert, zur Sünde aller Sünden abgestempelt
und den Menschen die Freude daran vermiest?
#3 Pelagius III. 10:43:31 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Ein Chinese in Japan? Das Gemälde von den in Japan als Märtyrer sterbenden Jesuitenmissionaren weist
einen gravierenden Fehler auf: Der linke Scherge wird durch Kopfbedeckung und Zopf eindeutig als Chinese
aus der Zeit der Mandschu-Dynastie ausgewiesen. Damals gab es aber in Japan keine Chinesen, die als Folterknechte
aktiv waren. Handelt es sich bei dem Gemälde also um eine historische Fälschung?
#74 Pelagius III. 10:37:22 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Die Frankfurter bezeichnen ihre Buchausstellung zwar als „Messe“, doch eine Messe kann eine solche Veranstaltung
nicht sein. Ich kann nur dazu raten, solche Veranstaltungen zu meiden.
#59 Pelagius III. 21:56:36 | Montag, 8. Oktober 2007
@Rudolfus Aha, die Lehre vom Leib als „Tempel des Heiligen Geistes“ ist also eine Irrlehre; Spätmittelalter,
Renaissance und Barock sind gottlose Epochen…?? Wieder was dazu gelernt!
#57 Pelagius III. 21:50:53 | Montag, 8. Oktober 2007
„Gottlose Kleidung“ Wie kann es „gottlose Kleidung“ geben, wenn es heißt, der menschliche Leib sei ein
„Tempel des heiligen Geistes“ – Tempel ist er so, wie er ist, ungeachtet der Kleidung, die man ihm aus
gesellschaftlichen, klimatischen, modischen oder Status-Gründen umhängt. Nicht umsonst sagt man vom
nackten Menschen: „so, wie Gott ihn geschaffen hat.“ Hätte Gott eine bestimmte Kleidung am Menschen gewollt,
dann hätte er ihn so geschaffen (mit Pelz wie ein Bär, oder mit einem Panzer wie eine Schildkröte,
oder mit Schuppen wie ein Schuppentier). Für die Kleidung gibt es Regeln der Schicklichkeit, die aber
mehr mit gesellschaftlicher Rücksichtnahme als mit „Gottlosigkeit“ zu tun haben. In so gut katholischen
Epochen wie Spätmittelalter, Renaissance und Barock trugen z.B. Frauen keine Unterhosen, und bei bestimmten
Tänzen war es Sitte, daß der Herr seine Dame so „aufwarf“, daß daß die Röcke zurückfielen und die
zartesten Teile der Dame kurze Zeit für die anderen sichtbar waren. War das gottlos? War deshalb die
Einführung des Damenschlüpfers eine religiöse, gottgefällige Tat?
@zwobbel „Wie lange sollen wir uns noch gefallen lassen, daß Bischöfe gesellschaftlich exekutiert werden?“
fragen Sie. Nun, ich erinnere mich noch sehr lebhaft daran, wie Kreuz.net versucht hat, Bischof Algermissen
von Fulda „gesellschaftlich zu exekutieren“. Und auch Kardinal Lehmann dient manchen Kreut.net-Schreibern
als potentielles Exekutionsopfer. Was den Fall Regensburg anlangt, so gäbe es für Bischof Müller eine
ganz einfache Vorgehensweise: 1. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen und 2. die Öffentlichkeit
nicht länger hinters Licht zu führen.
#81 Pelagius III. 00:28:14 | Samstag, 6. Oktober 2007
Krankenakte Bokrug Mit 1243 Kreiz.net-Postings in knapp einem Vierteljahr hat der Patient Bokrug in seiner
logorrhöischen Schreibwut inzwischen genug Material geliefert für eine psychopathologische Untersuchung
seiner seelischen Störungen. Einige fähige junge Psychiater diskutieren zur Zeit, wer von ihnen sich
Bokrug als Thema für seine Habilitation nehmen darf. Vielleicht wird die Analyse der von Mythomanie,
Geltungsbedürfnis und getrübtem Realitätsbewußtsein geprägten (und unaufhörlich wiederholten) Textfluten
ergeben, daß es sich bei seinem Krankheitsbild um einen Fall sui generis handelt, der dann wohl als „Morbus
Bokrug“ in die wissenschaftliche Literatur eingehen wird…
#69 Pelagius III. 11:44:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Spammer Bokrug …ist nicht einmal in der Lage, den Namen eines Autors, dessen Buch er vorgibt gelesen
zu haben, korrekt zu schreiben: Es ist Coudenhove-Kalergi, nicht Couldenhove… Im übrigen wurden in
Deutschland die Medien nicht von Weidenfeld, Rothschild & Saban „privatisiert“, sondern von der von Helmut
Kohl geführten Regierung. Genaugenommen wurden nicht „die Medien privatisiert“, sondern neben die öffentlich-rechtlichen
Medien wurden noch private gestellt. Und die wurden vor allem von den „Medienmogulen“ Leo Kirch und Mohn/Bertelsmann
betrieben.
#66 Pelagius III. 03:08:59 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Bokrug zitiert lügnerisch! Zu Bokrugs lügnerischer Zitierweise in Sachen Coudenhove-Kalergi siehe: www.miscelle.de/…zug/buecherkiste.php
Kritiklos die Textbausteine von rechtsextremistischen Web-Seiten zu kopieren, wie Bokrug es tut, ist nicht
der richtige Weg. Damit zeigt er nur, dass nicht etwa sachlich fundierte Kritik, sondern Hetze gegen Juden
sein Anliegen ist.
#24 Pelagius III. 21:22:27 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois Sie kennen offensichtlich die mittelalterlichen Texte der mysogynen Theologen nicht. Fangen wir
z.B. mal an mit Thomas von Aquin (1225-1274): Er bietet eine breite Palette von Bezeichnungen für Geschlechtverkehr:
Abscheulichkeit (foeditas), Entartung (deformitas), Entehrung (ignominia ), Krankheit (morbus), Schändlichkeit
(turpitudo), Schmutzigkeit (immunditia), Verderben der Unversehrtheit (corruptio integritatis) usw. und
auch Befleckung (macula). Und wen macht er für all diese Scheußlichkeiten verantwortlich? Natürlich
das Weib, den mißglückten Mann. Nun, Sie stimmen dem großen Theologen ja sicher zu, oder?
#9 Pelagius III. 17:42:44 | Dienstag, 2. Oktober 2007
„Eunuchen für das Himmelreich“ von Frau Ranke-Heinemann war wirklich ein eye-opener: da konnte man alles
erfahren über die Frauenverachtung und den Frauenhass der mittelalterlichen Klerisei.
#118 Pelagius III. 13:48:33 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois, Sirilo Das deutsche Sprichwort lautet so: „Wo Gott eine Kapelle baut, baut der Teufel eine Kirche.“
(Deshalb die vielen Teufelskirchen neben den Kapellen der FSSPX!)
#137 Pelagius III. 22:34:06 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug (den Herrn der Wirrnis) Bokrug schrieb (um 21:46): „So ist es doch…Christi hat das Liebes- und
Wucher-Verbot auf die gesamte Menschheit ausgeweitet.“ So ein Schmarrn! Christus hat das Liebes-Verbot
auf die gesamte Menschheit ausgeweitet? Vor lauter Copy und Paste und wirrem Geposte merkt Bokrug gar
nicht, was für einen Unfug er verbreitet!
#13 Pelagius III. 00:17:44 | Samstag, 29. September 2007
@Artois, Samurai, Heinz Josef, Sirilo Wer behauptet, „daß das Jesuskind den Geburtskanal durchlief auf
eine ähnliche Weise, wie der auferstandene Jesus durch verschlossene Türen ging“, der sagt damit doch,
daß Jesus schon mit einer Art Auferstehungsleib geboren wurde, der dann eigentlich nicht leiden konnte.
Damit wird implizit das Kreuzesleiden Jesu geleugnet. Wenn es im NT heißt, „er wurde uns in allem gleich,
außer in der Sünde“, dann müßte Jesu Geburt einer menschlichen Geburt näher gewesen sein, als dieses
quasi keimfreie Wunder. Wenn Jesus durch den Leib seiner Mutter sozusagen wie ein Lichtstrahl durch eine
Glasscheibe ging (so hat es eine Nonne mir einmal erklärt), wieso brauchte er dann überhaupt noch einen
menschlichen Uterus mit neun Monaten Schwangerschaft, um Mensch zu werden? Eine solche Theologie grenzt
an den Doketismus (die Lehre, daß Jesus nur mit einem Scheinleib auf die Erde kam). Ich halte sie für
die Ausgeburt bestimmter leibfeindlicher Theoretikerhirne…
#24 Pelagius III. 09:59:25 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric Ja, der „junge Mann“ lehrte bzw. predigte ja auf Aramäisch, und was ich bis heute nicht begreife:
Wohin sind die aramäischen Aufzeichnungen gekommen, die es von seinen Reden gegeben haben muß? Die Nennung
von Nikodemus und von Joseph von Arimathäa beweist ja, daß unter seinen Zuhörern auch „literate people“
gewesen sein müssen, die sich bestimmt die Worte ihres Meisters notierten. Auf solche Notizen müssen
auch die späteren Verfasser der Evangelien zurückgegriffen haben. Seltsam nur, daß von diesen Aufzeichnungen
nichts übrig geblieben ist. Die Jünger müssten doch die Worte ihres Meistes wie ihre Augäpfel gehütet
haben! Mir drängt sich der unbehagliche Gedanke auf, daß zu dem Zeitpunkt, als man beschloss, das Christentum
auf Griechisch weltweit zu „vermarkten“, alle aramäischen Aufzeichnungen bewußt vernichtet wurden, um
die Abweichungen der griechischen Texte von den aramäischen zu vertuschen…
#21 Pelagius III. 09:23:45 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric Der besagte „junge Mann“ sagte eigentlich: „Eher geht ein Schiffstau durch ein Nadelöhr, als
ein Reicher in das Himmelreich.“ Nur hat irgendwann ein Abschreiber das griechische Wort „kamilos“ (Schiffstau)
mit „kamelos“ (Kamel) verwechselt, und seitdem wundert sich die Christenheit über das schiefe Bild, dass
ein Kamel versuchen sollte, durch ein Nadelöhr zu gelangen.
#46 Pelagius III. 00:20:07 | Mittwoch, 26. September 2007
@Pünktchen: Koran-Zitat Was für eine Koran-Übersetzung haben Sie denn? In meiner (d.h.in der in meinem
Besitz befindlichen) Koran-Übersetzung lauten die letzten Sätze von Sure 9, 30: „Allahs Fluch über
sie! Wie sind sie irregeleitet!“
#18 Pelagius III. 19:54:06 | Montag, 24. September 2007
@mg-kathole: „tierische Lust“ Die tierische Lust (d.h. die Lust bei der Tieren) dient ausschließlich
der Fortpflanzung (kein Tier kopuliert nur zum Spaß), und genau auf die Fortpflanzung möchte die katholische
Sexualmoral die Sexualität fortschreiben. Die Ziele, derentwegen Menschen nach dieser Moral Sex haben
dürfen, sind also keineswegs höher als die im Tierreich.
#37 Pelagius III. 17:59:09 | Montag, 24. September 2007
Junge Frauen Auf der Legende von Mohammeds jüngster, 9jähriger Frau sollte man als Katholik nicht so
viel herumhacken, denn bis 1917 galt in der katholischen Kirche für Frauen ein Ehemündigkeitsalter von
12 Jahren, von dem es im Mittelalter vor allem bei adeligen Personen oft genug Dispens gab; so war Isabella
von Frankreich 9 Jahre alt, als sie 1396 mit dem englischen König Richard II. verheiratet wurde (der
Bräutigam war 20 Jahre älter).
#28 Pelagius III. 00:44:34 | Montag, 24. September 2007
Bokrug ist eine Maschine, kein Mensch! Es hat keinen Zweck, einen Dialog oder Disput mit Bokrug/Taran/Galahad
zu beginnen, denn es handelt sich bei ihm nicht um einen Menschen, sondern um eine Maschine bzw. ein Programm,
das immer wieder den Zufallsgenerator anwirft und entsprechend in seinen Textspeicher greift, um seine
vorgefertigten Textmodule in Kreuz.net einzuspeisen. Bokrug kann keine anderen Beiträge lesen; sein Wortscanner
sucht sich aus den Beiträgen anderer nur Schlüsselwörter heraus, zu denen Bokrug wieder Texte aus seinem
nicht sehr umfangreichen Speicher abruft. Es gibt nur einen Methode, um mit Bokrug fertig zu werden: Konsequent
ignorieren!
#62 Pelagius III. 11:00:04 | Sonntag, 23. September 2007
@Artois: Erich Kästner >Kästner wurde mehrmals von der Gestapo vernommen und aus dem Schriftstellerverband
ausgeschlossen. Seine Werke wurden bei der Bücherverbrennung als „wider den deutschen Geist“ verbrannt,
was er selbst aus nächster Nähe beobachtete. Der Aufnahmeantrag Kästners in die Reichsschrifttumskammer
wurde wegen seiner „kulturbolschewistischen Haltung im Schrifttum vor 1933“ abgelehnt, was sich vor allem
auf seine Unterzeichnung des Dringenden Appells des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes vom Juni
1932 bezieht. Dies war gleichbedeutend mit einem Publikationsverbot für das Deutsche Reich. In der Schweiz
konnte Kästner harmlose Unterhaltungsromane wie Drei Männer im Schnee (1934) veröffentlichen. Mit einer
Ausnahmegenehmigung lieferte Kästner 1942 unter dem Pseudonym „Berthold Bürger“ das Drehbuch zu Münchhausen,
dem prestigeträchtigen Jubiläumsfilm der UFA.< (Wikipedia) Kästner lebte von 1933 bis 1945 von seinen
Veröffentlichungen im deutschsprachigen Ausland!
#38 Pelagius III. 10:51:54 | Sonntag, 23. September 2007
Jemand hat gelogen Natürlich hat in Sachen Fatima jemand gelogen: Zu allererst Sr. Lucia. Zur Zeit der
„Erscheinungen“ war von keinem großen Geheimnis die Rede; das kam erst Jahrzehnte später, als die beiden
anderen „Seherkinder“ schon gestorben waren und Lucia angeregt wurde, weitere Fatimica aufzuschreiben.
Wer glaubt im Ernst, daß Maria, die von sich gesagt hat: „Ich bin die Magd des Herrn“, fordern würde,
Rußland solle *ihrem* Unbefleckten Herzen geweiht werden? Die wahre Maria hätte doch verlangt, das Land
dem Herz ihres Sohnes Jesus zu weihen… Doch die Kirche hat in ihrem Apparitionismus und Mirakulismus
das Phänomen Fatima anerkannt und zu kanalisieren versucht, und herausgekommen ist ein bizarrer Sonderkult,
der Maria quasi als Zusatzgöttin etabliert und Jesus in den Hintergrund geschoben hat. Und gleichzeitig
zeugte Fatima jede Menge weiterer „Erscheinungen“: Heroldsbach, Amsterdam, Marpingen, Medjugorje… Eine
regelrechte Erscheinungssucht hat viele Katholiken gepackt, und die Erscheinungsorte nehmen inflationär
zu: Über 400 sollen es schon sein… Und im Vatikan hält man mit spitzen Fingern das „dritte Geheimnis“
und weiß nicht recht, was man damit anfangen soll…
#32 Pelagius III. 00:00:14 | Sonntag, 23. September 2007
@Shuca Wenn die Mutter die Braut des Heiligen Geistes ist, dann dürfte doch der Sohn (der, wie schon
dargelegt, der Enkel des Vaters ist) auch der Sohn des Heiligen Geistes sein… Oder?
#5 Pelagius III. 20:03:15 | Samstag, 22. September 2007
Privatoffenbarung Es wäre für die Kirche besser gewesen, die Privatoffenbarung von Fatima dort zu lassen,
wo sie hingehört: im Privaten. Aber jetzt hat sie halt die Fatima-Religion als Sonderglauben am Hals…
#83 Pelagius III. 09:59:52 | Donnerstag, 20. September 2007
Dr. C. Heger: Elegant vor einer Stellungnahme gedrückt Da haben Sie sich ja elegant vor einer Stellungnahme
zur Geschichte vom „Sündenfall“ und deren nüchterner objektiver Betrachtung gedrückt. Nun, ich habe
beim Autor der Genesis nachgefragt und er hat mich darauf hingewiesen, dass in dieser Geschichte der Begriff
„Erbsünde“ nicht vorkommt, und auch sonst kein Gedanke, der eine „Erbsünde“ andeuten würde.
#81 Pelagius III. 09:46:22 | Donnerstag, 20. September 2007
@Dr. C. Heger: Stammeltern „Die schuldig gewordenen Stammeltern“ – das ist ja zum Lachen! Sie sollten
lieber schreiben: „die in die Falle getappten Versuchskaninchen“. Wie war die Versuchsanordnung? Der Schöpfer
setzte die neugeschaffenen Menschen, die von Gut und Böse noch keine Ahnung hatten, in einen Garten,
in den er provokanterweise auch einen Baum gepflanzt hatte, von dem sie nicht essen durften. Man fragt
sich sofort: Wenn sie davon nicht essen durften, wieso hat er dann den Baum nicht außerhalb des Gartens
gepflanzt? Nun, Adam und Eva hätten ja auch wahrscheinlich gar nicht davon gegessen, wenn nicht ein Komplize
des Schöpfers aufgetaucht wäre: der Versucher in der Gestalt der Schlange. Vor dieser Schlange hatte
der Schöpfer die Menschen nicht gewarnt (bei einer Warnung hätten sie sicher der Schlange kein Gehör
geschenkt), sie waren also auf die Begegnung mit dem Verführer nicht vorbereitet und sind auf ihn hereingefallen.
Und das soll nun eine Schuld sein, die Jahrhunderttausende sich forterbt und Milliarden Menschen in die
Hölle treibt? Vor einem gerechten Gericht wären die Menschen freigesprochen worden; der Richter würde
die List und Hinterlist des Schöpfers mit verbotenem Baum und Verführer als „arglistige Irreführung
argloser Gutgläubiger“ abstempeln und ein Verfahren gegen Schöpfer und Verführer anstrengen… Die –
eigentlich erst von Augustinus ausformulierte – Lehre von der Erbsünde zeichnet von Gott ein sehr schiefes
Bild. Ein Schöpfer, der seine Geschöpfe in eine Falle lockt!
#1 Pelagius III. 09:30:27 | Donnerstag, 20. September 2007
Beleidigung verheirateter Männer Die Aussage, ein Priester müsse sich zwischen der Liebe zu Gott und
der Liebe zu einer Frau entscheiden, ist eine Beleidigung aller liebenden verheirateten Männer, denn
sie impliziert die Behauptung, ein verheirateter Mann könne Gott nicht lieben. Dabei hat Jesus doch gesagt,
was man seinen Brüdern und Schwestern tue, das tue man ihm. D.h., ein Mann, der seine Frau liebt, liebt
in ihr auch Gott!
#32 Pelagius III. 09:22:09 | Donnerstag, 20. September 2007
@Bruder Theophil Nein, nach katholischer Lehre hat der Mensch keine freie Wahl. Wenn ich zu jemandem sage:
„Du hast die Wahl zwischen A und B, wenn du aber B wählst, dann wirst du bestraft“, so ist das keine
‘freie’ Wahl, da ja die Strafandrohung den anderen zwingt, A zu wählen. Eine freie Wahl besteht dann,
wenn ich zwischen zwei (oder mehr) Alternativen wählen kann, ohne daß eine mit Sanktionen behaftet ist.
Wenn ich im Restaurant wählen darf zwischen Bier und Wein oder zwischen Suppe und Bruschetta – das ist
eine freie Wahl. Die Tragikomödie besteht ja darin, daß die meisten Christen nicht gut sind aus Liebe
zum Guten, sondern aus Angst vor der Höllenstrafe. Sie sind zwangsweise gut, nicht aufgrund einer freien
Wahl.
#19 Pelagius III. 01:06:05 | Mittwoch, 19. September 2007
Rehabilitierung des Naziwortschatzes!!! Wenn von einigen hier einer fröhlichen Rehabilitierung der Naziwortschatzes
das Wort geredet wird, dann bitte ich, auch folgende Begriffe wieder in den Alltagsgebrauch zu übernehmen:
„geiler Pfaffe“ „klerikaler Kinderschänder“ (z.B. ehem. Pfarrer von Riekhofen) „artfremder Meßweinsäufer“
„ultramontaner Finsterling“ (z.B. Mitglied der FSSPX) „knochenweicher Judenanbeter“ (kniender Katholik)
„euch werden die morschen Knochen zittern“ „frömmelndes Ungeziefer“ (gläubige Katholiken) Weitere Begriffe
können bei Bedarf gern nachgeliefert werden. Lesern, die auf eigene Initiative ihren Wortschatz erweitern
wollen, ist der Besuch einer Bibliothek anzuraten, die über eine gesammelte Ausgabe des „Stürmer“ verfügt.
#10 Pelagius III. 19:31:44 | Samstag, 15. September 2007
@jürgen Sie rabulistischer Schlaumeier wissen genau, dass es nicht um das Wort „entartet“ allein geht,
sondern um den Begriff der „entarteten Kunst“. Wenn jemand in Deutschland Kunst als entartet bezeichnet,
dann weckt er unweigerlich Erinnerungen an die Verfolgung von Künstlern, deren Werke nicht der nationalsozialistischen
Kunstauffassung entsprachen. Schauen Sie sich mal den Film an, den die Nazis über die seinerzeitige Ausstellung
„Entartete Kunst“ im Münchner Haus der Kunst drehten, und dann werden Sie sehen, warum dieser Begriff
ebenso kontaminiert ist wie etwa „rasserein“ oder „lebensunwertes Leben“.
#7 Pelagius III. 19:21:10 | Samstag, 15. September 2007
Der Begriff „entartete Kunst“… wurde von den Nazis geschaffen, um damit alle Kunst abzustempeln, die
nicht der nationalsozialistischen Kunstauffassung entsprach. Was der Kardinal also mitgeteilt hat, ist,
dass Kunst ohne Gottesbezug nicht der nationalsozialistischen Kunstauffassung entspricht. Warum setzt
sich ein so kluger Mann wie Kardinal Meisner plötzlich für die nationalsozialistische Kunstauffassung
ein?
#14 Pelagius III. 14:57:30 | Donnerstag, 13. September 2007
@Bokrug Ihre Behauptung, das Staatsoberhaupt von Großbritannien (die Königin) sei Großmeister der Vereinigten
Großloge von England, ist falsch. Wie man leicht auf der Website der United Grand Lodge of England nachlesen
kann, ist der derzeitige Großmeister der Herzog von Kent. Hören Sie auf, im Internet falsche Behauptungen
zu verbreiten!
#11 Pelagius III. 18:44:17 | Mittwoch, 12. September 2007
@Hüller: Gottseligere Lebensform Wohlan denn, dann sollen doch alle guten Katholiken die „bessere und
gottseligere Lebensform“ wählen – dann wären nach zwei, drei Generationen alle Probleme der katholischen
Kirche gelöst!
#11 Pelagius III. 23:43:33 | Dienstag, 11. September 2007
Sich aufplustern an den Sünden anderer Warum wird in Deutschland detailliert darüber berichtet, dass
in Simbabwe ein Mann der Kirche der Frau eines anderen Mannes beigewohnt hat? 1. Um die Kirche anzuschwärzen.
2. Um zu beweisen, dass Gloria von Thurn und Taxis recht hat: die Afrikaner schnackseln gern. 3. Um sich
so richtig über die Sünden anderer zu erregen. 4. Um zu beten: „O Herr, ich danke Dir, dass ich nicht
so bin wie dieser Schwarze da.“ 5. Um in der Phantasie durchzuspielen, was man sich in der Realität nicht
traut. (Zutreffendes bitte ankreuzen!) Kommentar aus den Worten Jesu: „Wer unter euch ohne Sünde ist,
der werfe den ersten Stein. Ihm wird viel vergeben werden, weil er viel geliebt hat. Was ihr dem geringsten
meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“
#1 Pelagius III. 19:17:05 | Dienstag, 11. September 2007
Wer denkt an die Frau? Offenbar hat der gute Ehemann der Frau nicht gegeben, was sie brauchte. Und der
Bischof hat sie liebevoll getröstet. Hut ab vor diesem Mann Gottes, der ein Werk der leiblichen Barmherzigkeit
an der Frau getan hat!
#2 Pelagius III. 17:59:48 | Dienstag, 11. September 2007
Was sagte Jesus dazu? „Im Himmel ist mehr Freude über einen Sünder, der sich bekehrt hat, als über
99…“ (ich ergänze: sittenstrenge Tradis, die meinen, keiner Bekehrung mehr zu bedürfen.) Pavarotti
hat die Sterbesakramente empfangen und damit seinen Frieden mit Gott geschlossen. Und wer zum Teufel ist
überhaupt Francesca Montelli?
#29 Pelagius III. 17:51:51 | Dienstag, 11. September 2007
@Antimodernist/Malachias/Kasperschüler etc. pp Es gibt zig verschiedene Verschwörungstheorien, die alle
auf ganz unterschiedliche Weise und mit ganz unterschiedlichen Argumenten das wegreden wollen, was geschehen
ist. Eine davon ist die, es habe gar keine Flugzeuge gegeben, die in die WTC-Türme gerast sind (statt
dessen habe es Sprengungen, Raketen, Marschflugkörper u.dergl. mehr gegeben) und z.B. die Live-Berichte
vom Einschlag des 2. Flugzeugs (die ich zeitgleich sah) seien Fakes gewesen. Gegen diese Theorien richtet
sich die Wahrnehmung meines Sohnes (und auch meine eigene). Ich werde jetzt aber nicht anfangen, jede
einzelne dieser Theorien Punkt um Punkt zu widerlegen, denn einen eingefleischten Liebhaber von Verschwörungstheorien
wie Sie würde ich mit nichts überzeugen können. Aber wenn Sie schon einmal von Physik reden, dann machen
Sie sich einmal kundig, welche enormen Temperaturen solche Unmengen brennenden Kerosins hervorbringen
und wie lange Stahl solchen Temperaturen standhält.
#20 Pelagius III. 17:23:45 | Dienstag, 11. September 2007
Zum Verschwörungswahn Es ist wirklich zum Lachen! Gerade hat Bin Laden wieder auf seinem neuesten Video
sich erneut mit der Aktion vom 11.9.2001 gebrüstet, und hier auf Kreuz.net halluzinieren allerhand Verschwörungstheoretiker,
es sei eine Aktion der Ami, der CIA, der Geldjuden usw. gewesen. Oder eine Sprengung. Oder ein Marschflugkörper.
(Oder die Außerirdischen.) Mein Sohn war damals in New York auf Urlaubsreise; er war zu Fuß unterwegs
zum WTC und hat mit eigenen Augen erlebt, wie das 2. Flugzeug in den WTC-Turm hineinflog. (Aber wahrscheinlich
hat ihn die CIA gekidnappt und einer Gehirnwäsche unterzogen und hypnotisiert…)
#2 Pelagius III. 10:41:02 | Dienstag, 11. September 2007
Mundkommunion bei Pavarottis Requiem Ich habe einen Ausschnitt von Pavarottis Trauerfeier gesehen; dabei
fiel mir auf, dass die Kommunion als Mundkommunion ausgeteilt wurde. Da müsste doch das Herz eines jeden
Tradis höher hüpfen!
#66 Pelagius III. 23:25:54 | Sonntag, 9. September 2007
@möchtegern-k. Wer ein Dokument, das erwiesenermaßen eine Fälschung ist, hartnäckig als authentisch
bezeichnet, ist entweder einfältig oder ideologisch verbohrt oder unterstützt diese Fälschung bewusst
aus einer bestimmten Voreingenommenheit oder Tendenz heraus. (Die „Protokolle…“ wurden in drei Gerichtsprozessen
als antisemitische Fälschung entlarvt.)
#48 Pelagius III. 23:07:39 | Sonntag, 9. September 2007
Karrierefrau, die für Muttchen plädiert Es ist wirklich lustig zu lesen, wie eine dreimal geschiedene
Karrierefrau, die gerademal ein Kind zur Welt gebracht hat, auf einmal von Tradis und sonstigem Alteisen
zu einer neuen Lichtgestalt hochstilisiert wird. Vielleicht, weil sie im „Eva-Prinzip“ den Harem zum geeigneten
Ambiente für Musliminen erklärt hat? Nochmal zum Mitschreiben: 1. Frau Herrman schreibt Bücher, um
daran zu verdienen. Dazu wählt sie sog. „kontroverse“ Themen, damit darüber diskutiert wird. Frau Herrman
schreibt nicht das, was sie glaubt (sie hätte es ja sonst in ihrem Leben praktiziert), sondern was öffentliche
Aufregung erzeugt, damit Bücher verkauft werden. 2. Frau Herrman wusste genau, welches Verhalten ihr
Arbeitgeber NDR erwartet. Sie hat sich aus Publicity-Gründen entschieden, davon abzuweichen, und jetzt
die Quittung bekommen. Aber das macht ihr gar nichts aus, denn das mediale Gezeter, das jetzt anhebt,
ist ja gerade das, was sie haben wollte. Inzwischen sitzt sie an ihrem Schreibtisch und überlegt, mit
welchen Thema sie erneut für Aufsehen sorgen kann. Vielleicht schreibt sie demnächst über das „Pius-Prinzip“
oder das „Lefebvre-Prinzip“? Immer nach dem Motto: Glauben muss man es nicht, tun muss man es nicht, Hauptsache,
man kann darüber schreiben.
#45 Pelagius III. 10:30:41 | Sonntag, 9. September 2007
@Bokrug Dass Sie das Forum mit immer den gleichen Textexzerpten und Links vollmüllen und die Leserzeitung
für sich usurpiert haben, ist keine Verleumdung, sondern Tatsache.
#43 Pelagius III. 10:01:32 | Sonntag, 9. September 2007
@santo domingo Ich hatte „Die Wahrheit über Bokrug“ schon gestern (Samstag) um 11:49 Uhr im Faden „Im
scheinheiligen Kleid der Menschlichkeit“ gepostet. Und ich bleibe bei meiner Einschätzung. (Bezeichnend
ist, wie rücksichtslos Bokrug das Forum mit seinen immer wieder gleichen Texten und Links vollmüllt
und die Leserzeitung für seine Zwecke usurpiert.)
#33 Pelagius III. 22:44:26 | Samstag, 8. September 2007
Die Wahrheit über Bokrug Der sich so katholisch gebende Leser, der unter dem Namen „Bokrug“ auftritt,
ist in Wirklichkeit ein Vertreter uralter heidnischer Riten, denn er hat sich nach dem Monster Bokrug
von Ib, der Großen Wasserechse, benannt. So wie der Bokrug des Chtulhu-Mythos die Stadt Samanth dem Erdboden
gleichgemacht hat, möchte der Leser „Bokrug“ die katholische Kirche vernichten, um an ihre Stelle unsägliche
archaische Scheußlichkeiten zu setzen. Wer sich nach einem heidnischen dämonischen Monster benennt,
kann kein guter Katholik sein. Was Bokrug insgeheim vertritt, ist noch schlimmer als die schlimmste Freimaurerei!
#293 Pelagius III. 13:33:23 | Samstag, 8. September 2007
@Dr. Heger Was ist bitte unter „homosexuelle Nachahmung des menschlichen Geschlechtsverkehrs“ zu verstehen?
1. Sind Homosexuelle keine Menschen? 2. Und was ahmen sie nach? Den heterosexuellen Analverkehr (eine
unter Heterosexuellen sehr weit verbreitete Art des geschlechtlichen Austausches)? 3. Heißt das, heterosexueller
Analverkehr ist o.k., aber seine Nachahmung durch Homosexuelle ist zu verdammen?
#10 Pelagius III. 11:49:04 | Samstag, 8. September 2007
Die Wahrheit über Bokrug Der sich so katholisch gebende Leser, der unter dem Namen „Bokrug“ auftritt,
ist in Wirklichkeit ein Vertreter uralter heidnischer Riten, denn er hat sich nach dem Monster Bokrug
von Ib, der Großen Wasserechse, benannt. So wie der Bokrug des Chtulhu-Mythos die Stadt Samanth dem Erdboden
gleichgemacht hat, möchte der Leser „Bokrug“ die katholische Kirche vernichten, um an ihre Stelle unsägliche
archaische Scheußlichkeiten zu setzen. Wer sich nach einem heidnischen dämonischen Monster benennt,
kann kein guter Katholik sein. Was Bokrug insgeheim vertritt, ist noch schlimmer als die schlimmste Freimaurerei!
#63 Pelagius III. 13:43:40 | Freitag, 7. September 2007
@Pius 12. „Die Kirche hat das ganze Mittelalter über die Sache des gesunden Menschenverstandes gegen
Sektierer, Zauberer und Magie vertreten.“ So Ihre Worte. Da kann man ja nur lachen! Sie wollen wohl die
Hexenbulle von Innozenz VIII. unterschlagen. Und die Schriften des Hl. Albertus Magnus über die Magie.
Und die Ausführungen von Thomas von Aquin und Petrus Lombardus über Hexenwesen und Teufelspakt. Der
gesunde Menschenverstand hat schon ausgesetzt, als Augustinus die Erbsündenlehre entwickelte…
#37 Pelagius III. 17:32:08 | Freitag, 31. August 2007
@Artois Es geht schlicht darum, dass die katholische Kirche die Hexenverfolgung in Europa initiiert hat –
auch wenn sie das heute nicht mehr gerne hören möchte. Während sie im 1. Jahrtausend den Hexenglauben
noch ablehnte, wurde die Lehre des Augustinus von Teufelspakt im Hochmittelalter durch Theologen wie Thomas
von Aquin, Albertus Magnus und Petrus Lombardus zu einer umfassenden Theorie von der Gegenwelt des Teufels
und seiner menschlichen Komplizen ausgebaut. 1326 verfügte Papst Johannes XXII. mit seiner Bulle „Super
illius specula“ die uneingeschränkte Anwendung des Inquisitionsprozesses gegen Zauberer. Zu Beginn des
15. Jahrhunderts beauftragten die Päpste Alexander V. und Martin V. die Inquisition mit der Verfolgung
von Zauberern in Südfrankreich, wobei Tausende von Personen hingerichtet wurden. Und dann kam 1484 Innozenz
VIII. mit seiner Hexenbulle… Fest steht also, dass am Beginn der Hexenverfolgungen in Europa die katholische
Kirche mit immerhin mindestens 4 Päpsten stand. Diese historische Tatsache lässt sich nicht leugnen
und nicht kleinreden.
#16 Pelagius III. 13:25:56 | Freitag, 31. August 2007
Die Weißwascher Interessant, dass keiner der Weißwascher (Artois, Dr. Heger, Nachtlaterne, Wanderegisel,
Sentinel, Ansbach.Dragoner) auf Innozenz VIII. und seine Hexenbulle eingeht. Sie tun einfach so, als hätte
es diesen päpstlichen Förderer des Hexenwahns und der Hexenverfolgung überhaupt nicht gegeben… Nach
dem bewährten Motto: „Dass nicht sein kann, was nicht sein darf…“ Aber die historischen Fakten kann
man nicht einfach hinwegschweigen…
#14 Pelagius III. 11:05:17 | Freitag, 31. August 2007
@Stimme der Vernunft Der Patriarch Jakob hatte genaugenommen 4 Frauen, denn er zeugte auch mit Silpa und
Bilha, den Dienerinnen seiner Frauen, weitere Kinder. Er wird trotz (oder wegen?) seiner Polygamie in
der Katholischen Kirche als Heiliger verehrt (Fest am 5. Februar). Polygamie tut also der Heiligkeit keinen
Abbruch!
#6 Pelagius III. 10:59:10 | Freitag, 31. August 2007
Wer hat den Wahn denn entfacht? All diese schönen Reinwaschartikel („Kirche unschuldig am Hexenwahn“)
können doch nicht die Tatsache verdrängen, dass es ein Papst war, Innozenz VIII., der mit seiner Hexenbulle
„Summis desiderantes“ (1484) Hexenwahn und Hexenverfolgung schürte.
#14 Pelagius III. 01:21:56 | Freitag, 31. August 2007
@Ansbach.Dragoner Die schönen Worte des Papstes, die Sie zitieren, zeigen, wie sich ein Schreibstubengelehrter,
der nie die (erotische) Liebe erlebte, sie sich vorstellt: Ein Nichtschwimmer, der immer nur am Strand
saß, fabuliert von den Wonnen des Surfens und Schwimmens im Ozean… „Nur einen Menschen lieben“ – das
ist doch sehr wenig. Ich habe fünf Kinder – soll ich nur eines davon lieben? „Nur einen Menschen – und
den für immer.“ Nach dem Tod meiner ersten Frau liebe ich dennoch meine zweite (auch für immer)… Der
Trick der Sichtweise Benedikts XVI. ist: Man trennt Liebe von Sexualität ab, spricht über letztere möglichst
gar nicht und schwadroniert möglichst poetisch über erstere los. Wenn Deus caritas est, dann auch: Deus
amor est… (Früher sang unsere Schola in der Osternacht immer so schön: „Ubi Caritas et Amor, Deus
ibi est.“ Inzwischen hat man Amor aus dem göttlichen Bezug gelöscht und jammert dann über den Verfall
der Sitten, wenn Amor seine Macht unter den Menschen erweist.)
#10 Pelagius III. 19:44:19 | Donnerstag, 30. August 2007
Sexualität und Fortpflanzung >Ebenso hat die Trennung von Sexualität und Fortpflanzung – (…) – beigetragen,
Gott aus den intimen Bereichen des menschlichen Lebens zu vertreiben.< Nun, Herr Bischof, die Trennung
von Sexualität und Fortpflanzung hat schon früher stattgefunden: Die Kirche hat jahrhundertelang die
Sexualität dämonisiert, zur Sünde schlechthin erklärt und nur in ihrer animalischen Funktion zur Fortpflanzung
geduldet. Der Pansexualismus der Moderne ist nur die Umkehrung der Verteufelung der menschlichen Geschlechtlichkeit
durch die Zölibatäre. Wird ein Pendel in ein Extrem gestoßen, dann schlägt es danach eben ins andere
Extrem um.
#6 Pelagius III. 16:36:22 | Donnerstag, 23. August 2007
Nicht Innozenz VIII. vergessen! Wir wollen in diesem Zusammenhang doch nicht Papst Innozenz VIII. (1484 –
1492) vergessen, der 1484 (lange vor der Reformation!) mit seiner Hexenbulle „Summis desiderantes“ den
Hexenwahn und die Hexenprozesse förderte! (Um nicht an den Nepotismus und die Korruption zu erinnern,
die an seiner Kurie herrschten.)
#26 Pelagius III. 09:24:26 | Donnerstag, 23. August 2007
@VirOblationis Was so an einem Tag in der Zeitung (NZ) steht (23.8.07): Christin attackiert 3-Jährige
und deren Mutter Drei Christinnen im Alter von 13 und 14 Jahren landen nach zwei Flaschen Wodka mit einer
Alkoholvergiftung in der Intensivstation des Krankenhauses Christ vergewaltigt Touristin Christliche Familie
läßt einen vor mehreren Wochen gestorbenen 75-jährigen Mann in seinem Sessel sitzen, nur zugedeckt
mit Zeitungspapier Christin bietet zweijährige Tochter zur Prostitution an Christin quält mit Elektroschocks
eine Schwangere, um deren ungeborenes Kind zu töten 15-jähriger Christ verhaftet wegen sexuellen Missbrauchs
von Kleinkindern…