roemkath
Erstellt: 21:18:56 | Dienstag, 7. Juni 2005
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64 Lesermeinungen
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Entbehrlich
#15   roemkath   11:00:32 | Donnerstag, 2. April 2009
Böswillige Unterstellungen…
Karl-Heinz-Friedgen tätigt in seiner Rezension infame Unterstellungen, entweder aus Unwissenheit oder aus Böswilligkeit. Erzbischof Zollitsch war einer der ersten Bischöfe, die das Motu Proprio Summorum Pontificum umzusetzen wusste und in seiner Bischofsstadt die regelmäßige Zelebration einer sog. Alten Messe anordnete (Adelhauser Kirche). In der Tat ist Mons. Robert Zollitsch im guten Sinne konservativ, wovon sich hier manch einer eine Scheibe abschneiden könnte. Aber Hetzen ist ja allemal einfacher als sich schlau machen… Auf kreuz.net ist’s manchmal echt zum :-! oder doch eher zum :'( . Besser, man entschließt sich zum :-D .
Redaktion benachrichtigen Vorsicht, ein Engel
#20   roemkath   13:52:14 | Mittwoch, 18. März 2009
Endlich…
… ein Artikel, der die ganze Problematik der sogenannten Alten Messe offenbart! Wenn solche Missverständnisse entstehen konnten, wie „Nachspielen des Kreuzesopfers“ oder der Humbug mit den vorbeifliegenden Engeln, dann war es würdig und recht, diesen Ritus einer Erneuerung zuzuführen. Dass es auch Missbräuche in der außerordentlichen Form des römischen Ritus geben kann, wird hier sehr gut aufgezeigt.
Redaktion benachrichtigen Ein Sohn der Berge + …
#5   roemkath   09:57:30 | Samstag, 18. Oktober 2008
Nicht promoviert
Der verurteilte Geistliche, von dem Sie berichten, ist nicht promoviert, auch wenn er beabsichtigte, dies zu werden.
Redaktion benachrichtigen Mehr Sicherheit und Schutz
#60   roemkath   08:09:12 | Freitag, 28. März 2008
@maliems
Natürlich kann es falsch gewesen sein, die Nacht vorauseilend am Morgen zu feiern. Warum sonst hätte Pius XII. die Osternachtsfeier neu geordnet? Es hatte sich über die Jahrhunderte ein mehr als zweifelhafter Brauch eingeschlichen, der eben korrigiert wurde. Vermutlich ist jener merkwürdige Brauch der vormittaglichen Osternachtsfeier am Karsamstag durch ähnliche liturgischen Missbräuche entstanden, die hier immer angeprangert werden… :-P
Redaktion benachrichtigen Mehr Sicherheit und Schutz
#49   roemkath   20:59:10 | Donnerstag, 27. März 2008
Zum Bild mit der Osternacht:
Wo um alles in der Welt ist auf dem Bild Nacht? Gott sei es gedankt, dass uns Papst Pius XII. die ursprüngliche Form der Kar- und Osterliturgie wiedergeschenkt hat! Das Licht der Osterkerze wirkt nun mal nur in einer stockdunklen Kirche… und symbolisiert so den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit, den Sieg des Lebens über den Tod. Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaft auferstanden!
Redaktion benachrichtigen Tadel für den Kardinal, Lob für sich selber
#10   roemkath   16:20:20 | Sonntag, 2. März 2008
Ganz sicher…
sind im Seelsorgebereich „Am Stommeler Busch“ bei so viel kompetenten und engagierten Laien in den letzten zwanzig Jahren jede Menge an geistlichen Berufen hervorgegangen ;-) So viel Kurzsichtigkeit grenzt beinahe an Dummheit! Das heutige Evangelium vom Blindgeborenen lässt grüßen…
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#30   roemkath   13:48:21 | Dienstag, 12. Februar 2008
Glückwunsch!
Glückwunsch der Bischofskonferenz und der Kirche in Deutschland zum neuen Vorsitzenden! Die Bischöfe haben eine sehr gute Wahl getroffen! Zollitsch ist ein Mann der Mitte in dem Sinne, dass er die Gläubigen unterschiedlicher theologischer Ausrichtungen in der Kirche zusammenhalten will. Dabei ließ er heute vor laufender Kamera keinen Zweifel an seiner Verbindung mit Rom und an der Treue zum Hl. Vater. Er pflegt gute ökumenische Kontakte und ist zugleich ein Förderer der außerordentlichen Form des römischen Ritus sowie des byzantinischen Ritus. Gottes Segen für sein Wirken!
Redaktion benachrichtigen „Monsignore will nicht“
#10   roemkath   10:51:58 | Dienstag, 23. Oktober 2007
So ein Blödsinn!
Ich habe selten einen solchen Schwachsinn gelesen, wie den von kreuz.net. Es ist das gute Recht des Bischofs, einen nicht als Pfarrer installierten Priester zu versetzen oder zu beurlauben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Bischof Mixa hierzu nicht gute Gründe hatte, die ihn zu diesem Schritt veranlassten. Als Bischof muss er sich für seine Entscheidung nur vor dem ewigen Richter verantworten und rechtfertigen. Was will kreuz.net eigentlich? Mir scheint es, die Autorität der Bischöfe und der Kirche genauso zu untergraben, wie es der moderne Zeitgeist ebenfalls unternimmt. Mit einem solchen Artikel zeigen Sie, wes Geistes Kind Sie sind!
Redaktion benachrichtigen „Keine vernünftige Erklärung“
#21   roemkath   07:13:50 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Gotthard
Jedem katholischen Priester stehen in Deutschland 30 Kalendertage (!) und ein (!) wöchentlicher freier Tag zu. Das ist weniger als bei jedem anderen Arbeitnehmer. Hinzu kommt, dass ein Pfarrer mit mehreren Pfarreien keinen Gehaltszuschlag bekommt, er also die gleiche Besoldung erhält, wie für eine Pfarrei.
Redaktion benachrichtigen Vorurteile + …
#7   roemkath   10:38:35 | Samstag, 14. April 2007
Zum Totlachen!
Leider tut man der sog. Alten Messe mit diesem Videöchen keinen Gefallen. Die Wiederherstellung der Tradition in 15 Minuten… Da kann man nur lachen! :-D :-D :-D Oder ist es eher zum Weinen? :'( :'( :-[ Und dann erkläre man mir, bitteschön, wieso man mit ein und demselben Altar, aber in unterschiedlicher Verkleidung, mal respektlos umgeht und dann plötzlich vor leerem (!) Tabernakel eine Kniebeuge macht. Leider haben diese Piusbrüder von Liturgie auch nicht mehr Ahnung als manche Nachkonziliaren! Gott bewahre!
Redaktion benachrichtigen In welche Richtung?
#22   roemkath   23:02:24 | Donnerstag, 29. März 2007
Völlig des-orientiert…
… scheinen mir diese Salesianer Don Boscos zu sein. Leider gibt das Bild einen Zustand wieder, der in diesem Orden zum Alltag gehört. In den meisten Niederlassungen des Ordens gibt es würdig gestaltete Hauskapellen! Trotzdem wird lieber am Wohnzimmertisch zelebriert. In einem Jugendwohnheim der SDB, das mir sehr gut bekannt ist, wird sogar unter Ausschluss der Jugendlichen um den Tisch herum zelebriert. Auf das Tischgebet im Speisesaal wird ebenfalls bewusst verzichtet, um Jugendlichen nicht zu nahe zu treten. Was hätte der Hl. Johannes Don Bosco wohl dazu gesagt?
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe in der Landessprache und am Volksaltar
#33   roemkath   23:34:26 | Donnerstag, 15. März 2007
Man höre (bzw. lese) und staune…
Lefebvrianer verteidigen die Muttersprache in der Liturgie? Es geschehen noch Zeichen und Wunder… ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Aufgabe + …
#1   roemkath   08:22:17 | Montag, 8. Januar 2007
Weihnachtsfest der Ostkirchen
Das Weihnachtsfest der Ostkirchen wird nicht nicht am 6. Januar, sondern am 7. Januar gefeiert, welcher der 25. Dezember nach julianischem Kalender ist. Der 6. Januar ist also der 24. Dezember, unser sogenannter Heiliger Abend.
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#3   roemkath   14:11:24 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@jolie
Weihnachten ist am 25. Dezember! Gnadenreiches Fest!
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#15   roemkath   11:03:25 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Klotzig…
… ist Ihre Berichterstattung. Was bekämen Sie dafür für eine Note im Schulfach „Deutsch“? Und welche erst in „Journalismus“?
Ich finde zudem, dass sich der neue Altar würdig und angemessen im Gesamtbild des Freiburger Münsters präsentiert. Er ist zwar schlicht, aber doch wertvoll (materiell und künstlerisch) und löst nun endlich die Mogelpackung des bisherigen Provisoriums ab, das Stein simulierte und Holz war. Ob man an diesem Opfertisch, der an der Stelle des vorkonziliaren Kreuzaltares errichtet wurde, einmal wieder gen Osten zelebriert, wird die Zeit zeigen.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#11   roemkath   22:01:04 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Echt verkehrte Welt bei kreuz.net
Es ist schon seltsam: Wird nicht hier bei kreuz.net immer wieder die Loyalität der Laien zu ihren Bischöfen beschworen? Ach ja, ich vergaß: nur zu den fsspx-Weihbischöfen… Also, jetzt hört mal alle ganz gut zu: Ein Bischof hat schlichtweg das Recht, Pfarradministratoren zu versetzen. Bei den SJM-Patres hat es sich wohl nicht um installierte bzw. investierte Pfarrer gehandelt, sondern um Ordensgeistliche, die als Pfarradministratoren von der Diözese angestellt und bezahlt wurden. Der Bischof kann sie versetzen, wann und wohin er will und gegebenenfalls kann er auch den Gestellungsvertrag kündigen. Punkt. Das ganze plötzliche Geschwafel von mangelnder Dialogbereitschaft, etc. bei kreuz.net ist echt schon mehr als scheinheilig! Sonst bleibt das bei kreuz.net doch auch auf der Strecke!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan zum Fall Milingo
#26   roemkath   17:30:57 | Mittwoch, 27. September 2006
@savanarola
Ihnen ist uneingeschränkt zuzustimmen. Warten wir also ab, zu welchem weiteren Schritt sich Rom veranlasst sieht. Denkbar wäre jedenfalls, dass die Ungültigkeit der Weihen (mangels Form oder Intention bzw. Disposition) öffentlich festgestellt wird. Ich weiß natürlich auch, dass dabei einigen Traditionalisten ganz schummrig vor Augen wird, weil das dann auch „in anderen Fällen“ der Fall sein könnte. Zur Beruhigung von Athanasius: Ich bin nicht päpstlicher als der Papst, also keine Angst! ;-) Und was die Konzelebrationen mit dem Papst angeht, so ist es kein Problem mit dem Hl. Vater zu konzelebrieren. Das kann im Prinzip jeder. Jedenfalls kenne ich keinen Priester irgendwelcher Art, der jemals ein Zelebret dort vorlegen musste.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan zum Fall Milingo
#21   roemkath   15:08:23 | Mittwoch, 27. September 2006
Disposition des Empfängers
Für ein Weihenichtigkeitsverfahren ist die Frage der Disposition des Empfängers nicht unerheblich. Sollte dieser nicht zum Vernunftgebrauch gelangt sein und erkennen, was an ihm vorgenommen wird, so kann die Ungültigkeit der Weihe im Nachhinein festgestellt werden, ebenso bei psychischer Krankheit oder affektiver Unreife, etc… Und mal ehrlich, liegt eines dieser Dinge hier nicht ebenfalls vor? ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan zum Fall Milingo
#19   roemkath   14:51:34 | Mittwoch, 27. September 2006
Gültigkeit der Weihen
Meines Erachtens ist die Stellungnahme des Vatikans eindeutig, aber nicht deutlich genug. Zu tun, was die Kirche tut, schließt ein, es in Gemeinschaft mit der Kirche zu tun. Anderes tut Kirche ja nicht, weil sie selbst Communio ist. Ich bin jedenfalls froh, dass hier darüber eine Diskussion entbrannt ist. Wer die Intention auf den Ritus alleine beschränkt, macht aus der Apostolischen Sukzessin einen Hokuspokus und ein Theater, wie es hier von einigen bereits angedeutet wurde. In der Tat ist auch die Frage nach der Gültigkeit der von Levebre erteilten Bischofsweihen relevant. Wollte er tun, was die Kirche tut bzw. tun wollte? Alle Traditionalisten werden antworten: Ja, er handelte in bester Absicht. Wer genau überlegt wird feststellen: So einfach ist das nicht. Für die orthodoxen Ostkirchen wäre der Fall eindeutig: Außerhalb der Kirche und ohne ihren Auftrag gespendete Sakramente und Weihen sind sicher ungültig.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan zum Fall Milingo
#3   roemkath   16:50:44 | Dienstag, 26. September 2006
Zweifelhaft ungültig?
Da Milingo wohl zumindest zweifelhafte Intention gehabt hat, nämlich entgegengesetztes zu tun, was die Kirche will, sind die vorgenommenen Weihen zweifelhaft gültig. Das dürfte der Grund sein, warum erklärt wurde, dass sich am kanonischen Status der Personen nichts geändert hat. Vielleicht sollte die Kirche sich das Recht herausnehmen, eindeutig zu erklären, dass die Weihen aufgrund mangelhafter Intention ungültig sind.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: „Deus lo vult“
#19   roemkath   16:45:23 | Sonntag, 17. September 2006
Volksverhetzung
Jeder Christ, jeder Katholik muss sich von dieser Satire, die keine ist, distanzieren! Wegen Volksverhetzung sollte die ganze Seite kreuz.net geschlossen werden. Unglaublich, was hier geschieht, völlige Verdrehung der Wirklichkeit. In der Tat wünscht sich die Redaktion von kreuz.net (wer auch immer das ist) einen neuen Kreuzzug, was verschiedene Artikel beweisen. Das aber ist weder im Sinne Jesu Christi („Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen!“) noch von denen, die ihm nachfolgen, unterstützt (die agieren nämlich mit dem Feuer der Liebe und dem Schwert des Wortes!). Also weg mit dem Mist!
Redaktion benachrichtigen Verdreifacht
#2   roemkath   18:04:48 | Donnerstag, 14. September 2006
Ausgerechnet…
Ausgerechnet kreuz.net bildet den Gekreuzigten ohne Kreuz ab. Ja ist denn Christus für uns an der Wand gestorben? „Im Kreuz ist Heil!“ Den Gekreuzigten ohne Kreuz darzustellen grenzt an sehr große Gedankenlosigkeit!
Ausgerechnet kreuz.net verpasst das Fest Kreuzerhöhung. Ach ja, ich vergaß: Bei kreuz.net liegt im Titelbalken das Kreuz mit dem Gekreuzigten zu Füßen des Apostels Johannes(?) Also nichts mit Erhöhung. Sehr aufschlussreich!
Redaktion benachrichtigen Rückkehr zur guten alten Apologetik
#6   roemkath   15:39:07 | Dienstag, 12. September 2006
@Malachias
Hab selten so einen Blödsinn gelesen wie Ihren Kommentar, sorry!
Da die Homilie Teil der ganzen Liturgie ist, können Sie sie auch nicht davon trennen. Und in dieser Messliturgie hat der Heilige Vater selbstverständlich „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ begonnen, also im Namen des dreifaltigen Gottes! Zudem wurde unmittelbar nach der Homilie im Credo bekannt: „eines Wesens mit dem Vater“! Was soll also Ihr geist-loser Kommentar?
Redaktion benachrichtigen Die Orientierung verloren
#5   roemkath   15:17:10 | Freitag, 25. August 2006
Schade…
… dass der obige Artikel die Wirklichkeit nur verkürzt wiedergibt. In Freiburg hat man in keinster Weise die Orientierung verloren. Im Gegenteil, man möchte verständlicherweise die beiden seit der Liturgiereform vorhandenen Provisorien durch einen würdigen Zelebrationsaltar ersetzen. Das ist die Absicht. Ob der Entwurf des Künstlers Gutmann dem entspricht, ist Geschmacksache.
Was die beiden Seitenaltäre angeht, so ist einerseits zu bemerken, dass sie ja mangels fehlender Einzelzelebrationen tatsächlich keine Funktion mehr haben, andererseits wegen ihrer kunsthistorischen Bedeutungen derzeit überlegt wird, sie in die Umgestaltung zu integrieren – was ja auch das hier vorliegende Bildmaterial beweist. Diesbezüglich ist eine endgültige Entscheidung noch nicht gefallen. Die Lagerung in den Seitenkapellen und in der Schatzkammer (die sich im Augustinermuseum befindet!) sind nur vorübergehend.
Sollte sich die Zelebrationsrichtung während des eucharistischen Teils der Messliturgie tatsächlich in absehbarer Zeit ändern, dürfte dies mit dem künftigen Zelebrationsaltar kein Problem darstellen. Man wird dann eben an ihm zum Orient hin zelebrieren.
Redaktion benachrichtigen Jeder Homo-Kritiker ist ein potentieller Mörder
#10   roemkath   17:39:11 | Donnerstag, 16. März 2006
Danke…
… für die Werbung zu diesem außerordentlichen Film. Dass Sie sich auf dieser Seite wiederum damit beschäftigen, zeigt mir, was ich immer vermutet habe: Sie fördern indirekt Homosexualität, ob Sie wollen oder nicht. Gratulation!
Redaktion benachrichtigen Geliebter Papst + …
#3   roemkath   09:52:26 | Donnerstag, 9. März 2006
Also doch…
Sittlichen Zerfall im Klerus hat es also doch schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil gegeben. Manche wollten das bis jetzt ja nicht wahrhaben. Und machen wir uns nichts vor: „Schwarze Schafe“ gab es wohl auch schon vor 1940. Die Kirchengeschichte ist voll von solchen Geschichten. Gott sei Dank aber nicht nur. Die Kirche ist eben beides, eine Kirche der Heiligen und eine Kirche der Sünder. Beten wir für die Sünder und freuen wir uns über die Heiligen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit rosa Brille
#3   roemkath   15:49:42 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Erzdiözese der Gottesmutter
Es gibt keinen römisch-katholischen Erzbischof von Moskau, sondern einen römisch-katholischen Erzbischof der Erzdiözese der Gottesmutter in Moskau. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied!!! Der „Erzbischof“ von Moskau ist der russisch-orthodoxe Patriarch Alexej II. Das hat wohl auch die Kirche von Rom verstanden.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#42   roemkath   08:40:30 | Donnerstag, 24. November 2005
@starlit und einige mehr…
Diskriminierend ist nicht das Dokument aus Rom, das im Übrigen noch gar nicht offiziell veröffentlicht ist, sondernd die Statements mancher selbsternannter Sittenwächter in diesem Forum. Es ist erschreckend, welche Vorstellungen über Homosexualität in den Köpfen einiger frommer Katholiken immer noch herumgeistern. Der gewöhnliche Homosexuelle entspricht eben nicht diesen Denkmustern (und dem Bild oben). Das scheint vielen immer noch ANGST zu machen. Ich möchte an den Respekt gegenüber Personen mit homosexuellen Tendenzen appellieren, so wie die Kirche ihre Gläubigen dazu auffordert (vgl. KKK).
Nebenbei: Die Kirche hat das Recht, Kritierien zu benennen, die sie zur Zulassung zum Priesteramt aufstellt. Das hat nichts mit Diskriminierung zu tun.
Redaktion benachrichtigen Eine Bitte an den Papst
#13   roemkath   20:52:44 | Dienstag, 22. November 2005
Beschwerde an Jesus Christus?
Ich beschwere mich nicht über den Aufruf unseres Herrn IC XC, umzukehren und zum Glauben an Ihn zu kommen, sondern über die Art und Weise, wie mit dem Nachfolger Petri umgegangen wird, insbesondere von manchen Traditionalisten und Sedisvakantisten, die sich hier tummeln. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit und ein Zeichen von Stolz und Übermut, dem Papst von Rom eine verkürzte Verkündigung des Glaubens zu unterstellen. Damit möchte man doch seine Autorität und letztlich die Autorität der Kirche insgesamt untergraben. Selbstverständlich tritt auch Benedikt XVI. für die Verkündigung des Glaubens ein, nur haben sich die Methoden verständlicherweise zu denen vor 2000 Jahren etwas geändert. Manchmal bewirken geduldige Diplomatie und die Pädagogik Gottes mehr als das ewig gestrige Vor-den-Kopf-Stoßen und die andauernde Schwarz-Weiß-Malerei einiger Anhänger der Piusbruderschaft. Die Frage ist wirklich berechtigt: Wieviele Juden hat FSSPX schon bekehrt? Wer in diesem Forum hat schon einen einzigen Menschen zum Glauben an Jesus Christus bekehrt?
Redaktion benachrichtigen Eine Bitte an den Papst
#7   roemkath   17:38:48 | Dienstag, 22. November 2005
Verkehrte Welt auch bei FSSPX!
Macht man neuerdings dem Stellvertreter Christi und Nachfolger des Hl. Apostels Petrus Vorschriften was er zu sagen, zu tun und zu lassen hat? Die FSSPX hat es immer noch nicht geschafft, das Petrusamt des Papstes von Rom voll und ganz (wieder) anzuerkennen. Stattdessen hält sie sich selbst für unfehlbar und ihre Bischöfe für die wahren „Stellvertreter Christi“ und „Nachfolger der Apostel“. Kein Deut besser als Progressisten und Modernisten, die im Prinzip das Gleiche tun!
Redaktion benachrichtigen Meßgestreßte Priester
#5   roemkath   12:03:24 | Dienstag, 22. November 2005
Ehrfurcht vor der Allerheiligsten Eucharistie
Endlich einmal ein Bischof, der sich hinter seine Priester stellt, die mehr und mehr „verheizt“ werden. Die Zelebration von Messen wie am Fließband zeugt ja nicht gerade von Ehrfurcht gegenüber der Hl. Eucharistie und sie fördert diese auch nicht. Im Gegenteil. Genügt pro Pfarrgemeinde nicht eine einzige Sonntagsmesse? In unseren Breitengraden ist dies fast ausnahmslos zu bejahen. Dass der Priester am Werktag nur eine einzige Heilige Messe zelebrieren darf, ist – aus gutem Grunde – schon lange eine kirchenrechtliche Bestimmung, nicht erst seit dem CIC von 1983. Leider versteht man heutzutage unter Gottesdienst nurmehr die Heilige Messe. Wo ist das Stundengebet und wo sind die Andachten geblieben?
Redaktion benachrichtigen Ein neues Dokument + …
#14   roemkath   13:18:10 | Dienstag, 8. November 2005
Identität der Dame…
Die Dame lässt sich scheinbar nicht eindeutig zuordnen: Es könnte sich auch um eine Lektorin, Kommunionhelferin, Kantorin, Ministrantin oder um die Mesnerin handeln. Oder aber ist es die Haushälterin des pensionierten Pfarrers? Die Vorsitzende der Frauengemeinschaft? Eine Tischmutter? Eine Religionslehrerin? Warum also steht sie in einem pseudo-liturgischen Gewand am Altar?
Redaktion benachrichtigen Ein neues Dokument + …
#6   roemkath   11:27:48 | Dienstag, 8. November 2005
Jawoll!
Und die Osterkerze steht mancherorts auch das ganze Jahr über am Altar. Warum dann nicht auch der Adventskranz? ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein neues Dokument + …
#2   roemkath   10:19:50 | Dienstag, 8. November 2005
Fragen über Fragen…
Ich frage mich: Handel es sich bei den Schuhen eventuell um Pontifikalschuhe? Wird hier das überdimensional große Mikrofon auf dem Altar angebetet? Dient der Aufbau vor dem Altar vielleicht als trennende Wand, die das Sakrale des heiligen Geschehens hervorheben will? Enthalten die vielen Zettel und Büchlein auf dem Altar alle das Wort Gottes der Heiligen Schrift, so dass sie zu Recht dort liegen? Wird hier eine Vesper, eine Laudes, eine Wort-Gottes-Feier zelebriert, weil die Zelebranten keine Kasel, ja sogar keine Stola, tragen? Ist dieses Bild einem altkatholischen oder anglikanischen oder lutherischen Gottesdienst entnommen? Fragen über Fragen, die vom Durcheinander der heutigen liturgischen Praxis zeugen… landauf landab… Es gibt keine liturgische Identität mehr!
Redaktion benachrichtigen Joseph Kardinal Ratzinger doktoriert in Klausenburg
#8   roemkath   08:26:04 | Sonntag, 6. November 2005
Bild
Das Bild ist eine sehr schlechte Fotomontage, die einfach lächerlich wirkt. Gibt es am PC von kreuz.net kein besseres Bildbearbeitungsprogramm? Die böse Absicht möchte ich nicht sofort unterstellen, ganz von der Hand zu weisen ist sie aber nicht…
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#15   roemkath   08:25:36 | Samstag, 29. Oktober 2005
Danke Benedikt!
Danke für den Hinweis für die Galerie. Habe mir die Bilder gerade angeschaut. Sie offenbaren den ganzen unheilvollen Gräuel, der dort betrieben wird. Allein das Vortrage“kreuz“ sucht seinesgleichen an Verspottung und Verhöhung des wahren Kreuzes Christi. In mir regt sich Empörung und Zorn, wenn ich solche Bilder sehe. Aber dennoch weiß ich: Das ist nicht die Regel. Es gibt sie noch, die ernste und ernstgemeinte, würdige und liebe-volle Feier der allerheiligsten Eucharistie. Man kann sowohl den „alten“ als auch den „neuen“ Ritus verballhornen oder aber mit tiefster geislicher Hingabe feiern.
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#5   roemkath   18:22:53 | Freitag, 28. Oktober 2005
Batik…
…, eine Mode der 60er und 70er Jahre, scheint dort immer noch hoch im Kurs zu stehen, ehrlich gesagt ein bißchen altmodisch. Aber mal Spaß beiseite (hier gibt es nämlich wirklich nichts zu lachen): Was da geschehen ist, ist nicht nur unerlaubt, sondern auch ungültig (siehe Materie des Brotes). Wieder einmal feiert der Mensch sich selbst, seinen „Alltag“ und seine „Batik“. Einfach unglaublich, diese Bilder. Mit Gott und seiner Kirche freilich hat das nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Nummer 1
#5   roemkath   13:13:34 | Freitag, 28. Oktober 2005
Ein bekanntes Sprichwort lautet: …
… „Hochmut kommt vor dem Fall!“ Oder wie anders ist folgender Satz zu verstehen: nachdem die Welt das Licht von ‘kreuz.net’ erblickte? Ich bin ebenfalls der Meinung, dass sich bei kreuz.net einiges ändern sollte: Von ewiger Schelte gegen die ach so böse Kirche hin zu objektiver und wirklich informativer Berichterstattung. Viele Artikel sind zu einseitig und manipulierend.
Redaktion benachrichtigen Der Höhepunkt im Leben eines Fußballers + …
#2   roemkath   09:59:56 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Marcel
Gott sei Dank trifft deine Schwarz-Weiß-Malerei (noch) nicht zu. Ja, die Kirche hat sich gewandelt und sie wandelt sich weiter, das ist an sich nichts Schlechtes. Dieses Schema „vorkonziliar-nachkonziliar“, „alte Kirche – VatII. Kirche“, „traditionalistisch-modernistisch“ ist zu einfach als es zur Lösung der Probleme (die es mit Sicherheit gibt!) beitragen würde. Gott sei Dank gibt es aber nicht nur liturgische Missstände und Glaubensabfall in der Kirche von heute. Unzählige Priester feiern die heiligste Eucharistie würdig und mit tiefer Frömmigkeit, unzählige Gläubige halten treu zum Glauben und versuchen ihn unter sehr schwierigen Bedingungen in der Welt von heute (Herzlich Willkommen, Marcel!) zu leben. Die Wirklichkeit sieht – Gott sei Dank anders aus, als du sie beschreibst. Wer so schwarz-weiß malt wie du, der trägt zu schismatischem und spalterischem Denken bei. Kein Deut besser als das, was du den sogenannten Modernisten vorwirfst.
Redaktion benachrichtigen Die Protestanten sollten über ‘Dominus Jesus’ nicht beleidigt sein
#7   roemkath   11:26:10 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Protestantischer Zusatz?
Selbst der reformatorische Zusatz beim Vaterunser „Denn Dein ist das Reich und die Kraft…“ sei dort nicht zu finden.
Dass dieser Zusatz aus der reformatorischen Zeit stammen soll, kann so nicht stehen bleiben. Schon in viel älteren ostkirchlichen Liturgien (orthodoxen und katholischen) ist der folgende Lobpreis nach dem Vaterunser zu finden: „Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, jetzt und allezeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“
Redaktion benachrichtigen Eine Sorge weniger
#5   roemkath   19:06:35 | Montag, 17. Oktober 2005
@Justus
Jawohl! Mir kam ein ähnlicher Gedanke: Ich dachte an Staubsaugervertreter. Von Priesterkleidung keine Spur! Von Benimm-Regeln sowieso nicht.
Redaktion benachrichtigen Kommt sie, die Gegenrevolution?
#6   roemkath   18:31:59 | Sonntag, 16. Oktober 2005
Meiner Meinung nach nicht sinnvoll!
Ich halte die Idee, den klassischen römischen Ritus als eigenständigen Ritus losgelöst vom erneuerten römischen Ritus zu sehen für ganz und gar nicht sinnvoll. Ich gebe hierbei nur zu bedenken, dass es für einen lateinischen Priester aus guten Gründen nur sehr schwer ist, aus der Ostkirchenkongregation in Rom eine Erlaubnis etwa für die Zelebration des byzantinischen Ritus zu erhalten. Die Kompetenz liegt für den klassischen römischen Ritus momentan bei den Bischöfen, wo sie für diesen Ritus auch hingehört. Es ist allerdings zu bedauern, dass diese Erlaubnis nicht wie vom Papst gewünscht, großzügig erteilt wird. Eine generelle Freigabe wäre zwar wünschenswert, stellt die Kirche dann aber vor erhebliche neue pastorale Herausforderungen: Ausbildung der Kleriker im klassischen Ritus, Vermeidung neuer Spaltungen in den Gemeinden, etc… Wer entscheidet, wo und durch wen der alte Ritus zelebriert wird? Wird es Diözesen geben, die dem alten Ritus anhangen und welche, die den erneuerten fördern? Oder will man sich damit abfinden, dass es nur einige wenige Romantiker sind (was ich nicht behaupte!), die den klassischen Ritus pflegen wollen? Das sind bisher ungelöste Probleme.
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#11   roemkath   15:07:57 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Glatte Lüge!
Was da in Mainz verzapft wird ist eine glatte Lüge und steht nicht in Einklang mit den offiziellen Weisungen der Kirche! Das ist jedem Kommunionhelfer und jedem Gläubigen klar zu machen.
@Fabian Seitz: Eine solche Form des Kommunionempfanges habe ich bisher immer verweigert.
Meines Erachtens müsste jeder Katholik bereit sein, die Kommunionspendung, die liturgischem Recht entgegensteht unter Umständen zu boykottieren und wenn überhaupt geistlich-geistig zu kommunizieren.
Redaktion benachrichtigen Die Denunzianten lenken ein
#1   roemkath   18:24:42 | Montag, 3. Oktober 2005
Gratuliation!
„Der Klügere gibt nach!“ heißt ein altes, wie ich finde sehr weises Sprichtwort. Und im Heiligen Evangelium lesen wir: „Wer dich auf die eine Wange schlägt, dem halte auch die andere hin!“ Ich gratuliere dem Liborius-Wagner-Kreis für diesen mutigen Schritt um des Evangeliums willen. So kann er viel effektiver seine Positionen vertreten und den Diözesanrat mit Argumenten der Vernunft überzeugen. Großartig wäre natürlich, wenn der Diözesanrat seine Beschuldigungen zurücknähme, aber wie gesagt: „Der Klügere gibt nach!“
Redaktion benachrichtigen Ein sensationeller Vorschlag
#4   roemkath   07:37:20 | Donnerstag, 29. September 2005
@Chrysostomos
Es stimmt, dass die griechisch-katholische Kirche (nicht nur) in der Ukraine unter dem kommunistischen System sehr gelitten hat, es gab viele Märtyrer (Bischöfe, Priester, Laien), die für ihren Glauben und vor allem wegen ihrer Treue zu Rom ihr Leben gegeben haben. Umso unverständlicher sind jetzt die Bestrebungen von Großerzbischof Kardinal Husar, noch mehr Unabhängigkeit von Rom zu erhalten.
Was finanzielle Mittel angeht, so wird die ukrainisch-katholische Kirche ebenfalls beinahe ausschließlich mit Geldern aus dem Westen versorgt. Das neue Priesterseminar in Lviv, vor einigen Wochen eingeweiht, wurde fast gänzlich mit Spendengeldern von „Kirche in Not – Ostpriesterhilfe“ finanziert.
Redaktion benachrichtigen Ein sensationeller Vorschlag
#2   roemkath   20:26:00 | Mittwoch, 28. September 2005
Nicht neu…
… ist die Forderung von Kardinal Husar, der sich in seiner Kirche eigenen Rechts bereits als Patriarch kommemorieren lässt und seinen neuen Sitz in Kjiv als Patriarchat bezeichnet. Ungehorsam gegenüber Rom oder gesundes Selbstbewusstsein? Das sei dahingestellt. Jedenfalls dürfte klar sein, dass die großen Visionen Husars reine Illusionen sind. Die Wirklichkeit holt ihn schnell ein. Die „Orthodoxen“ schaffen ja nicht einmal die Einheit unter sich, in der Ukraine wird dies besonders schmerzlich deutlich. Und ein Patriarchat, das sowohl mit der Orthodoxie als auch mit Rom in Communio steht, wird mit Sicherheit und nicht zuletzt an der russischen Orthodoxie scheitern, die die Ukraine nach wie vor als ihr kanonisches Territorium bezeichnet. Nebenbei gesagt gibt es für die griechisch-katholische Kirche in der Ukraine auch dringendere Probleme, als sich Gedanken über Dinge zu machen, die von vornherein zum Scheitern bestimmt sind: Schaffung sinnvoller Strukturen, gerechte Besoldung der Kleriker, fundierte liturgische und spirituelle Ausbildung der Alumnen, Förderung caritativer und sozialer Einrichtungen. Das alles kommt nach wie vor zu kurz.
Redaktion benachrichtigen Freigabe der Alten Messe?
#11   roemkath   18:31:53 | Mittwoch, 21. September 2005
@Benedikt
Karlsruhe war da mal im Gespräch. Ich weiß aber nicht, inwieweit diese Pläne schon ausgereift waren, sie stammen aus den 80er Jahren. Wahrscheinlich scheitert eine solche Umstrukturierung momentan an den Finanzen.
Redaktion benachrichtigen Freigabe der Alten Messe?
#4   roemkath   18:40:15 | Dienstag, 20. September 2005
Papperlapapp…
Es gibt sogar Pläne, dass Erzbistum Freiburg zu teilen, weil es ohnehin zu groß und unübersichtlich ist. Also wieder mal an der Wirklichkeit vorbei…
Redaktion benachrichtigen Wer ist der hübsche Kerl neben dem Papst?
#11   roemkath   20:27:20 | Sonntag, 18. September 2005
Eine Schande für kreuz.net…
… ist dieser Artikel über Mons. Gänswein. Was will man damit bezwecken? Ich halte es für diffamierend und rufschädigend, einen solchen Artikel hier zu veröffentlichen! Überhaupt: Liest die Redaktion regelmäßig Homo-Websites?
Redaktion benachrichtigen Noch ein katholischer Politiker… + …
#6   roemkath   16:13:51 | Mittwoch, 14. September 2005
@bonifatius
Sie vergessen, dass Dr. Walter Mixa seit 1996 Bischof von Eichstätt ist und er 1998 das Collegium Orientale gegründet hat. Dem Treiben des dortigen Rektors steht er scheinbar ohnmächtig gegenüber, scheut sich jedenfalls konsequent zu handeln. Ja, jetzt geht er nach Augsburg… Da kann er sich dann endgültig drücken…
Redaktion benachrichtigen Noch ein katholischer Politiker… + …
#3   roemkath   11:36:38 | Mittwoch, 14. September 2005
H.H. Bischof Dr. Walter Mixa…
… täte besser daran, sich entschieden um die Missstände im Eichstätter Collegium Orientale und um ihre Behebung zu kümmern. Mit Wissen des Bischofs wird dort tagtäglich Interzelebration zwischen katholischen und orthodoxen Priestern des byzantinischen Ritus praktiziert, Interkommunion mit Protestanten, liturgischer Synkretismus, etc… praktiziert. Zu was Bischöfe Zeit und Muße haben… Noch ein Ärgernis mehr!
Redaktion benachrichtigen Warum ich die überlieferte Lateinische Messe liebe
#7   roemkath   11:25:09 | Dienstag, 13. September 2005
Nichts gegen den tridentinischen Ritus…
… aber die Bezeichnung „Messe aller Zeiten“, wie sie hier gelegentlich verwendet wird, zeugt von Unkenntnis, Blindheit und Engstirnigkeit! Jeder, der sich mit der Entwicklung des Messordos beschäftigt hat, weiß, dass es die „Messe aller Zeiten“, d. h. den tridentinischen Ritus in dieser Form nicht immer gegeben hat. Er ist das Ergebnis einer langen, geistgewirkten Entwicklung, vom Letzen Abendmahl Jesu über die urchristlichen Liturgien, das Konzil von Trient bis Paul VI… Zudem wird völlig außer Acht gelassen, dass es auch noch andere katholische (!) Riten gibt, wie etwa den byzantinischen oder die altorientalischen Riten. Bei der „Messe aller Zeiten“ kann es sich einzig und allein um die himmlische Liturgie handeln. Irdische Liturgie ist und bleibt immer „nur“ ein Abbild davon. Die Bezeichnung „Messe aller Zeiten“ ist in diesem Zusammenhang mehr als problematisch.
Redaktion benachrichtigen Faszinierender als Hugh Grant
#4   roemkath   18:37:09 | Sonntag, 11. September 2005
@kreuz.net
Wollen Sie sich wirklich an diesem oberflächlichen Personenkult um Mons. Georg Gänswein beteiligen? Na bitte. Ich finde aber, er hat besseres verdient!
Redaktion benachrichtigen 1000 Jugendliche. 2000 Lux. 3000 Watt – 1 Gott
#5   roemkath   11:42:42 | Donnerstag, 8. September 2005
Heilige Messe? Gottesdienst?
Event: Nichts als Show und Illusion! Keinerlei tiefe Spiritualität! Man kann versuchen, Jugendliche auch anders an die Heiligen Mysterien heranzuführen. Das Problem: Es ist weit unbequemer und kostet mehr Energie und Anstrengung, ja noch mehr: eigenen Glauben!
Redaktion benachrichtigen Eine große Ausnahme im katholischen Deutschland
#9   roemkath   22:50:30 | Freitag, 15. Juli 2005
Aus den orthodoxen Schwesterkirchen (Schismatiker)…
… und aus den unierten Kirchen.
Redaktion benachrichtigen Eine große Ausnahme im katholischen Deutschland
#4   roemkath   13:22:37 | Freitag, 15. Juli 2005
Unglaublich…
… aber wahr. Ich habe es selbst erlebt.
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#2   roemkath   11:42:11 | Freitag, 15. Juli 2005
Nur die halbe Wahrheit!
Dass Bischof Mixa leutselig ist und eine gut katholische Meinung hat, stimmt. Der obige Artikel beschreibt aber nur die halbe Wahrheit, was die anderen Dinge angeht. Dass das Eichstätter Priesterseminar so gut gefüllt ist, liegt unter anderem auch daran, dass dort Kandidaten aufgenommen wurden, die in anderen Seminaren abgelehnt oder entlassen wurden. Der Anteil der Kandidaten, die nicht aus der Diözese Eichstätt stammen, ist beachtlich hoch (Deutschland und Ausland).
Es stimmt auch nicht, dass Bischof Mixa absolut kompromisslos ist. Hin und wieder misst er mit zweierlei Maß. Zwar hat er Pfarrer Kroll wegen Interkommunion vom Dienst suspendiert, praktiziert dies aber selber. In regelmäßigen Abständen konzelebriert er im Eichstätter Dom mit orthodoxen (!) Priestern aus dem Collegium Orientale in Eichstätt. Er persönlich reicht ihnen sogar wissentlich die heilige Kommunion. Er toleriert tägliche Interzelebration zwischen katholischen und orthodoxen Priestern im von ihm gegründeten Orientale. Vom westlichen (CIC) wie vom östlichen (CCEO) Kirchenrecht ist dies ausdrücklich verboten. Bischof Mixa weiß um die Missstände dort, hat sich bisher aber gescheut, zu handeln.
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#12   roemkath   19:05:50 | Montag, 11. Juli 2005
Es ist schon erstaunlich…
… welcher Raum (angebliche) Randgruppen bei kreuz.net gegeben wird. Ein psychologisch hochinteressantes Phänomen. Warum beschäftigt sich kreuz.net so ausführlich mit dieser (Zitat:) „himmelschreienden Sünde“. Es gibt noch andere himmelschreienden Sünden, die von mehr als 4% der Menschheit begangen wird! Bei kreuz.net wird der Eindruck erweckt, als sei mittlerweile die ganze westliche Welt schwul geworden. Oder aber, dass dieses Thema für die Redaktion, wie auch immer, eine gewisse Brisanz besitzt.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Bischofsweihe
#1   roemkath   11:01:51 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Vielschichtig…
… und mit reiner Schwarz-Weiß-Malerei kaum zu erfassen ist die Situation der Katholiken in China. An der Objektivität und am Informationsgehalt Ihres Artikels zweifle ich sehr. Mittlerweile gibt es vielfache Kontakte zwischen der Patriotischen Vereinigung und den verfolgten, romtreuen Katholiken und umgekehrt. Mehrere Bischöfe der Patriotischen Vereinigung wurden bereits von Rom und von Bischöfen der Untergrundkirche als rechtmäßig anerkannt bzw. bestätigt. Die Patriotische Vereinigung hat heute alle Beschlüsse des II. Vaticanum rezipiert und kommemoriert den Heiligen Vater in ihren Liturgien. Das war vor einigen Jahren noch völlig anders. Eine Wiedervereinigung von Patriotischer Vereinigung und den romtreuen Katholiken ist in nicht mehr weiter Ferne auszumachen. Die politischen Beziehungen zwischen China und Vatikan verbessern sich außerdem zunehmend. Dabei will ich nicht verschweigen, dass es immer noch Rückfälle, wie Verhaftungen von romtreuen Klerikern und Gläubigen gibt. In letzter Zeit wurden aber vermehrt positive Signale durch baldige Freilassungen gesetzt.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin ein sehr überzeugter Katholik“
#1   roemkath   12:53:34 | Montag, 27. Juni 2005
Wolf im Schafspelz
Ein überzeugter Katholik, aber kein überzeugender Katholik! Sich Katholik zu nennen und damit zu werben und gleichzeitig Positionen vertreten, die ganz und gar nicht katholisch sind, ist eine Lüge! Gott sei Dank gibt es Bischöfe, die diese Tatsache offen und öffentlich beim Namen nennen.
Redaktion benachrichtigen Denken statt handeln
#2   roemkath   10:27:06 | Freitag, 17. Juni 2005
Würde der Ungeborenen
Ich habe großen Respekt vor Ihrem unerschütterlichen Eintreten für die Rechte der ungeborenen Kinder. Sie rufen diesen massenmörderischen Skandal immer wieder in Erinnerung und mahnen an das (verblendete) Gewissen der Menschen unserer Zeit. Das verdient höchste Anerkennung.
Allerdings habe ich meine Anfragen an die Veröffentlichung von Bildern zermetzelter Kleinstkinder. Meines Erachtens widerspricht das der Würde der Ungeborenen, für die Sie ja eintreten. Einen ermordeten, zerstückelten, erwachsenen Toten würden Sie hier auch nicht abbilden, oder? Wo bleibt da die Menschenwürde?
Redaktion benachrichtigen Wie man aus einem Notfall einen Normalfall macht
#4   roemkath   14:35:40 | Dienstag, 14. Juni 2005
Sonderfall…
… ist die Schweiz schon längst geworden, nicht nur in Fragen der Laienpredigt bei der Eucharistiefeier oder der Interkommunion und Interzelebration. Aber was zeigen wir mit erhobenem Zeigefinger auf die Schweiz? Auch in Deutschland wird mittlerweile mehr und mehr die Predigt von Laien in der Messfeier geduldet, Interkommunion gewohnheitsmäßig praktiziert und Experimente der Interzelebration gewagt. Auch in scheinbar gut katholischen Diözesen – wie etwa Eichstätt – dulden Bischöfe solche Missbräuche oder praktizieren sie sogar selbst. Bischof Mixa aus Eichstätt beispielsweise konzelebrierte schon mehrmals in seiner Kathedrale mit orthodoxen Priestern, die nicht in voller Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche stehen. Im dortigen Orientalischen Kolleg wird solche verbotene Interzelebration tagtäglich praktiziert, einem protestantischen Pfarrer sogar die Kommunion gereicht. Wo soll das alles noch hinführen?
Redaktion benachrichtigen Bespitzelung
#1   roemkath   16:39:02 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Problematisch…
dürfte in erster Linie nicht das Melden liturgischer Missbräuche bei den Vorgesetzten sein, sondern die Art und Weise, wie dies geschieht. Ob ein anonymer an den Bischof adressierter Brief etwas bewirken kann, ist fraglich. Ohnehin landen solche Denunziationen in der Regel sofort in der Ablage Papierkorb.
Wer mit Brief und Siegel, das heißt mit seinem Namen zu seinem Recht (Liturgie nach den Normen der Kirche) steht, hat wohl größere Chancen, gehört zu werden. Ob dann solche Vergehen näher unter die Lupe genommen werden, hängt von den jeweiligen Bischöfen bzw. Liturgiereferenten in den Ordinariaten ab. Manche davon nehmen es selbst nicht so genau mit der Feier der Liturgie…
Redaktion benachrichtigen Endlich mal etwas Lustiges
#2   roemkath   21:22:02 | Dienstag, 7. Juni 2005
Hässlich!
Eine hässlichere Verfremdung einer ehemals heiligen Handlung kann man sich kaum vorstellen. Hier handelt es sich nur noch um die Nachäffung der Heiligen Messe in besonders grotesker und abstoßender Form. Leider fallen viele „gutgäubige“ Menschen darauf rein. Gebe Gott, dass wir vor solchen Zuständen bewahrt bleiben!
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