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#7 ottaviani 12:03:54 | Donnerstag, 17. August 2006
@DominikusII niemand kann millingo unter Hausarrest stellen er hat ja nix verbrochen was sollte ihm zur
rückehr bewegen der mann kann ja dann nicht mal mehr einen schritt alleine tun der nachkonziliasre vatikan
kriegt genau das was er für die behandlung des erzbischofs verdient hat
einige fragen: stimmt es das menschen erneut einvernommen wurden und von ihnen ein eid verlangt wurden?
und stimmt es das aussagen zunächst nicht protokolliert wurden und das erst jetzt nachgeholt werden soll?
die rechtskräftigen Urteile dürften dabei keine Rolle spielen es geht um aussagen bei der visitation
warum so aufgeregt herr turk?
@viri oblationis ich habe mit dem guten tridentinus schon am fernsprecher geplauder, ein kaum zu überbietendes
vergnügen überigens, er hat mich schon auf den fehler aufmerksam gemacht
mein lieber wie kommst du auf augustinermöche ich denke das ist eine art büßergewand oder eventuell
die amtstracht der lutherischen kultdiener in schweden
#2 ottaviani 11:01:42 | Donnerstag, 10. August 2006
ich vermute das der gute Pater bereits so gebrechlich ist das er einen Prozeß nicht durchstehen würde
wenn er während des verfahrens stirbt wird er für gewisse kreise zum „matyrer“
#6 ottaviani 12:07:05 | Donnerstag, 3. August 2006
inoffiziel funktioniert es ja zwischen den beiden bruderschaften ganz gut bielleicht kommt der Petrusbruderschaft
unter neuer führung ja einen schlüsselrolle zu wenn es darum geht die Probleme zwischen FSSPX und Rom
zu lösen von einer klareren kirchenrechtlichen form für die Tradition könnten dann beide profitieren
der böse geist der päpstlichen liturgie ist Mgr Marini sein einfluß hat sich zwar unter Benedikt XVI
abgeschwächt(der Hl. Vater verwendet nun wieder fast immer den röm Canon was ich bei JPII nur 1 mal
erlebt habe am beginn der bschofsynode Herbst 1985 ) aber der hl. vater müßte sich von dem Mann befreien
und das Amt in völlig neue Hände legen
Behindertenbild dieses Kommentars Sie stellen in dem Beitrag behinderte Menschen als Wesen die sich halt
herumschieben lassen und als Aushängeschild gebrauchen ich frage mich was denke Sie wie Behinderte Menschen
heute leben? Behinderte Menschen sind keine Almosenempfänger mit leuchtenden Augen sondern selbstbewußte
Mensche die Ihre eigenen Überzeugungen haben bei den Teilnehmern handelte es sich um mitglieder einer
Gruppe von homo und transexuellen behinderten wie ich heute recherhiert habe wer möchte kann gerne den
link zur internetseite bei mir erfragen hier möchte ich ihn nixht posten also da wurde niemaqnd mißbraucht
die behinderten die dort waren leben das bewußt nicht mehr und nicht weniger
hoffen wir das beste schlechter kann es nicht mehr werden sollte der vatikan es wagen gegen M was zu unternehmen
gibts ein schisma da bleibt kein Auge trocken
danke an kreuznet für den Artikel und eine bemerkung: daß das meßbch von 1570 nie verboten wurde stellte
eine kardinalskomission 1986 fest es steht zu hoffen das der hl. vater entsprechende maßmahmen trifft
der NOM bei den SVJM interessant ist das diese gemeinschaft sich von Rom eine Art Sonderritus für den
NOM hat genehmigen lassen mehr kniebeugen z.b. unmittelba nach der Wandlung vor der elevation das hochgebet
leise usw das nur das geschulte auge den unterschied zur alten messe sieht
wann und wo soll mge Lefebvre das getan haben bitte belegen er selbst sagte immer wieder er habe nie den
NOM gelesen was allerdings in Econe am Anfang der Fall war daß die Reformen von 1965 eingehalten wurden
Die Worte von Mgr. Rifan relativieren sich wenn man weiß’was er früher über den NOM sagte ich werde
den verdacht nicht los das Ex seine meinung für die Bischofsmitra gewechselt hat genaueres hierzu ist
in der letzten na voce korrespondenz nachzulesen
Der neue Regens das ist ja eine ganz besondere freude ich bin mit H.H.P Banauch von seit beinahe 20 jahren
bekannz da war er noch ministrant in der wiener kaoelle von FSSPX mit ihm gibt es keinerlei kompromisse
es könnte mit der Petrusbruderschaft wieder aufwärts gehn
das ist wohl die integration konservativer wie es sich die herren bischöfe vorstellt vorsicht währe
geboten nur die charismatiker mit ihren halleluja begeisterung und ihren hl. geist polkern sind das natürlich
nicht
Pius wahlen H.H.P. Schmidberger wollte nicht mehr der mann ist seit seiner Priesterweihe auf Führungsposten
das sind 31 jahre ich denke er hat etwas ruhe verdient
P. Berg es währe der Priesterbruderschaft zu wünschen daß sie einen guten oberen bekommen de sich wieder
traut sich dem ewigen sekretär perl entgegenzustellen wie es hochwürden bisig gemacht hat dann ist vielleich
in der Petrusbruderschaft noch etwas zu retten
PiusXII hat sicher nicht bewußt dem modernismus vorschub geleistet allerdings muß man kritisch anführen
daß er die päpstliche unfehlbarkeit etwas überdehnt hat nicht im sinne des dogmas diese eher psychologische
tatsache war ja auch der grund warum sich viele konservative bis heute mit der idee daß aus „rom“ was
falsches kommt nicht anfreuden können
Die Vorgänge um das vorhergegangene Generalka<pitel der Petrusbruderschaft zeigt deutlich wie vorsichtig
man mit den modernen Autoritäten sein muß ich wünsche Hochwürden Berg alles Gute
Es ist schon einmal ein erzbischof verschwunden nähmlich der vietnamesische Alterzbischof Martin Dinh
Tuc der dann plötzlich im vatikan verstorben war und Erzbischof Lefebvre wurde am 29.06.1988 eine Limousine
geschickt mit dem Befehl einzusteigen was Mgr nicht gemacht hat also Vorsicht ist geboten Natürlich ist
Mgr Millingo ein Sonderfall und nicht unproblematisch also wieder ein Problemfall für Rom
nun da wird man sich wohl nach Rom wenden müßen mit der Bitte sich der deutschen Kirche besonders was
die Struktur der sog Laien vertretungen betriffft anzunehmen
@Bernardin es sind jedenfalls von der kirche anerkannte gemeinschaften bei einer veranstaltuntg dieser
gemeinschaften ist es nur gut und richtig daß ein kath erzbischof dort pontifiziert
Gerne die Priesterbruderschaft St. Petrus päpstlichen Rechtes Die Servi Jesu et Mariae päpstlichen Rechtes
und das Institut Christus König ewiger Hoher Priester errichtet in der Erzdiözese Florenz Italien somit
bischöflichen Rechtes
@Gotthard wie immer nicht informiert Es war eine veranstaltung die der geltenden kirchlichen Norm entsprach
getragen von kath Orden die entweder päpstlichen oder pontifikalen Rechtes sind warum sollte ein Erzbischof
da nicht pontifizieren um so mehr ja der verstorbene Hl. Vater JP II ausdrücklich fordert daß man jene
Gläubigen entgegen kommen soll die den überlieferten Ritus wünschen Aber natürlich ist ihnen das ein
Dorn im Auge des es zeigt daß dsie Zeit des modenistischen und liberalistischen Tingel Tangel zu Ende
geht
ich weiß nicht… ob das ganze eine gute idee ist umso mehr als hier ein martyrer für gewisse kreise
geschaffen wird herr rothkranz hat zumindest immer interessante fragen gestellt warum ein Priester der
FSSPX in einem esoterischen verlag publiziert es kam keine klare antwort der oberen auf entsprechende
anfragen nur zur klarheit ich teile die aufassung von herrn rothkranz nicht aber in mit solch einer maßnahme
„aufzuwerten“ halte ich für falsch umsdo mehr ich mir nicht vorstellen daß er wert darauf legt bei der
bruderschaft die sakramente zu empfangen
Offenbar hat das Institut seinen Teil des Vertrags nicht eingehalten daher eben die Klage etwas völlig
natürliches ich kann auch nicht eine wohnung beziehen und nicht zahlen
Mgr Marini hat ja äußerst aktiv die Ppstliturgie zerstört in den kletzten jahren nd er wollte ja auch
die Musik modernisieren da war der gute maestro im weg
ich habe den äußerst rustigen Maestro in lebhafter erinnerung gebe gott daß man bald für den erzbischof
marini ein anderes betätigungsfeld findet als die päpdtliche liturgie
kardinal hoyos man sollte sich wegen dieses schreibens an kardinal hoyos wenden bzw ein priester aus der
diözese fulda sollte gegen maßnahmen disabezüglich die ihn betreffen in rom rekurs einlegen
@yehuda du solltest den werten lesern nicht vorenthalten woher das zitat stammt der gute Onkel Aleister
der exzentrische englische Bergsteiger hier auf kreuznet wer hätte das gedacht
#11 ottaviani 22:12:58 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Warum sollte man sich schämen es zeigt nur das in linz die zeit wo jeder machen konnte was er wollte
vorbei sind der hochwürdige herr diakon hat vergessen daß der zu allem nichts sahende mgr Aichern weg
ist
eine gute zusammenarbeit ist jetzt sicher gegeben den die beiden derhl vater und der designierte kardinal
staatsekretär haben ja sehr gut in der glaubenskingregation zusammengearbeitet
@Karl Murx ich versuche seit jahren icht in dieses merkwürdige dunkel zu bringen auf die frage ob es
der vorwurf von herrn rothkranz stimmt daß ein pater der bruderschaft in einem esoterischen verlag publiziert
antwortete mir sinngemäß der H.H.Heggenberger man muß die intention inter der tat sehen sehr merkwürdig
ein anderer pater sagte mir fragen sie mich bitte nicht…
warum die weihe verhindern? der mann paßt doch hervoragend zur nachkonziliaren kirche er ist nur etwas
schnell die bischöfe werden in ca 10 jahren dort sein
Bitte alles was recht ist Aber so ein Artikel muß wirklich nicht sein ich schätze ja kreuznet aber ich
darf Loriot zitieren Das muß jetzt wirklich nicht sein
@gotthard es beruhigt mich daß sie sich über meine äusserung aufregen das zeigt sehr schön daß ich
völlig richtig liege ich währe beunruhigt würden sie mir zustimmen man kann gar nicht scharf genug
gegen jene bischöfe sein
#10 ottaviani 14:46:28 | Donnerstag, 15. Juni 2006
ein dummer artikel zum papst mehr das kennen wir schon seit den 70ern ich erinnere an die Idee Papst PaulVI
habe einen Doppelgänger der blödsinn ist auch auf dem mist eines deutschen journalisten gewachsen also
deutsche scgreiblerlinge scheinen besonders geeignet für sowas nur schade das die Tagespost das bringt
das ist die Art wie der beschwichtigngshofrat am stuhl des erzbischofs von wien und kolegen die kirche
führen selten saßen so charakterlose menschen auf den bischofsstühlen
warum sollte man hier konzilsdgeistnostalgikern raum geben ? ich bin mit kreuznet solange zufrieden solange
es ihren erwartungen nicht entspricht verehrter verblendeter herr docktor o^/
@expedit bei der FSSPX kommen die finanziwellen mitteln durch die opferbereitschaft der kleinen gläubigen
die konsequent ihren groschen geben da gibt es nur sehr wenige großspender ich weiß wovon ich rede ich
bin seit 22 jahren mit der Priesterbruderschaft verbunden
Ich lese gerade ein sehr umfangreiches buch über die sog „Altkatholiken“ der Schritt den diese jetzt
in der schweiz setzten ist die konsequente fortsetzung ihrer Tätigkeit seit 1870/71 Alle gegner des VatikanumsII
können sehr schön sehen wie sie nicht handeln dürfen nähmlich selbständig Änderungen vornehmen
Em Lehmann wird sicher nichts unternehmen ist ihm doch genauso wie dem wiener bwescheichtigunshofrat schönborn
am wichtigsten gut in der öffentlichkeit anzukommen und die ruhe in der kirche Rom wird sich da schon
selbst bemühen müßen
seit der zeit als der etwas problematische Roger Peyrefitte seine beiden genialen eomane die schlüssel
von st.peter und malteser ritter geschrieben hat dürfte sich im vatikan nicht viel geändert haben beruhigend
eigentlich
im buchandel ging es letzte woche noch nicht ich hab direkt beim verlag bestellt: www.stocker-verlag.com/
am besten anrufen die dame ist sehr nett man wird für das buch vorgemerkt es erscheint ende Juni
ach keine spur von Zensur es war eine frage immer herzig wie die progressisten sich entrüsten wie in
einer linksalternativen kindertagestätte also ich wiederhole mine frage warum schweigen sie nicht einfach
wenn man kreuznet ignorieren sollte
H.H. Probst Goesche hat schon einmal Schiffbruch erlitten als er in der Diözese St. Pölten von Bischof
Krenn in der Auseinandersetzung mit den modernisten seiner pfarrei im stich gelassen wurde dann fand er
zur FSSSPX ich glabe der gute Hochwürden hat die perfidie der modernistischen Amtsträger noch nicht
ganz drchschaut weiß hier eigentlich jemand was mit „personellem Engpaß gemeint ist?
@ apex nun laut dem russischen Präsidenten Putin ist rußland sehr an gutwen beziehhungen zu europa und
auch deutschlandf interessiert das verhalten des russischen staates gegenüber einem abgeordneten eines
befreundeten landes wiederspricht den diplomatischen gepflogenheiten das habe ich gemeint und das hat
nichts mit homosexualität zu tun sonndern es zeigt was von der russischen regierung und ihren äusserungen
zu halten ist
es ist nichgt akzeptabel daß ein politiker eines befreundeten landes nicht gemäß der wiener konvention
behandelt wird wenn rußland ein zivilisiertes land sein will das auf gute beziehungen zu europa wert
legt sollte es sich auch so verhalten otto von habsburg hat offensichtllich mit seiner gestrigen Aüsserung
recht gehabt
Die Karthäuser haben seit 1981 ein neues meßbuxh wer interesse hat kann es als word dokument von mir
beziehen sie haben nicht den NOM angenommen!!!!!!!!!!
das sind die zustände in der diözese des adeligen beschwichtigungshofrat alles kewine konsequenz und
der bischof mit dem schlechten charakter hat es vor einigen jahren gewagt von moralischer gewissheit zu
sprechen wunderbar diese zustände des konzilsfrühling
@bonjour die handhaltung bei der weihe ist im ponifikale vorgeschrieben bei der gehandauflegung durch
bischof und die priester so wie beim anscließende weihegebet halten alle priester und der bischof den
rexchten arm ausgestreckt o^/
H.H.Prof May warum sollte er sich nach Econe begeben ? er hält sein jahrzehnten den deutschen bischöfen
die wahrheit vor das macht er genial er hat auch nie um ein idult gebeten und zelebriert bis heute öffentlich
die tridentinische messe
das konzil und die tradition sind offenbar nicht zu vereinen wenn der hl. vater zwar eine der tradition
gemäße interprettation fordert aber nicht selbst vornimmt wird das nichts werden der satz des erzbischofs
„das konzil im lichte der tradition sehen“ stammte nicht von mgr lefebvre sondern von johannes paulII
er sagte dasw vor dem konsistorium 1979 wenn dann freilich assisi diese interpretation gewesen sein soll
da kann die Priesterbruderschaft nicht mit kein katholik darf dem folgen o^/
der laizistische staat demokratie usw. warm erwarten immer noch fromme katholiken daß man mit apellen
der gesammt bevölkerung die kath moral schmackhaft machen kann wir sind eine verschwindene minderheit
und sollten den schutz des staates als minderheit in anspruch nehmen können die zeit wo die stimme der
kirche sind lange vorbei lernen wir das endlich
Fsspx. wir dürfen die bischöfe ect nicht mit der kirche gleichsetzen es ist durchaus möglich daß ein
froßteil der bischöfe irrt ich erinere an die arianismuskrise
nur ein beispiel jeder katholik der lesen kann ist in der lage festzustellen daß z.b. in der entzyklika
ut unum sint das gegenteil dessen gelehrt wird als z.b. in mortaliom animos somit darf kein katholik der
lehre folgen die in ut unum sint vertreten wird
ein haeretiker im strengstem sinn ist der papst nicht es kannihm niemand dazu erklären er irrt schlicht
und einfach daher darf man ihm nicht folgen o^/
es hat sich nichts geändert wo siehst du eine reale chance auf aussöhnung es gibt seit jahren keine
bewegung in der Sache Alle eteilligten erkklären ihre Standpunkte die Piusbruderschaft kann ihre position
nicht verändeern sonst erleidet sie das schicksal der Piusbrüder und das ist nicht empfehlenswert
#130 ottaviani 16:24:38 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Also ich habe den film gestern endlich gesehen wer von den kommentatoren hier hat den film auch gesehen?
ixch fand den film sehr gut gemacht die geschichte der beiden Cowboys wir sehr eindrucksvoll erzählt
und es müßte eigentlich jeden zum nachdenken bringen daß einer der beidenm erschlagen wird wegen seiner
neigung ich kann in dem film keine propagsanda sehen sondern eine sehr drastisch erzählte geschichte
Ex Fellay wiederhoht hier hier die Position die die Bruderschaft immer hatte es hat sicht nichts geändert
außer das ex fellay eine Papstaudienz hatte und ein arbeitsessen bei em hoyos es hat sich seit dem 30.06.
1988 nichts geändert wir sind immer noch bei der operation „überleben“ wie es an diesem Tag Mgr. Lefebvre
bezeichnet hat und Rom hat ja bis heute keinerlei vorschläge gemacht das >Problem bei der ganzen Angelegenheit
ist der Begriff „lebendige Tradition“ ein terminus den die überlieferte Lehre der Kirche nicht kwnnt
man kann die betroffenen gläubigen nur einladen alles genau zu dokmentieren und an die Gottesdienstkongregation
und die Komission Eclessia Dei zu senden
ich verstehe das Theater um den film nicht die These ist alt das buxht naja ganz spannend (hab es letzten
sommer gelesen) warum jetzt dieses ganze trara
wigratzbader eindrücke schon ende der 80er jahre war ich in wigratzbad da gab es einen diözesanpriester
der im seminar Biebelwissenschaft dozierte der Priester wollte oder konnte nicht im tridentinischen Ritus
zelebrieren er zelebrierte im NOM natürlich ministrierten seminaristen das zeigt viel vom geist der von
der perle von rom gefördert wird
Liebe catharina was ich damit sagen wollte der mann hat sehr oft bewiesen er ist kein freund der tradition
solange solche menschen mit der causa in rom betraut sind siollte man sich fernhalten das die Petrusbruderschaft
massiv unter druck gesetzt wurde bei ihrem letzten generalkapitewl ist bekannt daher kann es für die
FSSPX. heißen solang „die Perle von Rom“ in der Komission amtiert äusserste vorsicht den Kardinäle
kommen und gehn sekretäre bleiben
ich war bei der sache unmittelbar zu gegen da sowohl prälat hesse und ich sehr gebrechlich waren hatten
wir ein taxi genommen um von der kirche zum palais zu gelangen dort angekommen begrüßte zunächs ex.
krenn den Prälaten dan überfiel der gute perl den alten herrn mit vorwürfen der prälat wies den monsignore
scharf zurecht daß die Una Voce ein selbstständiger verein ist und nicht der komission untersteht im
überigen liege die schriftliche Erlaubnis von kardinal groer für die Messe vor
Liebe catharina Ich habe unmittelbar nach dem ich die lesermeinng hier geschrieben habe die kreuznet redaktion
informiert um welxchen priester es sich handelt und angeregt mit ihm ein nterview in der frage zu machen
aber nun eine belegte geschichte um den ewigen sekretär da von mir selbst erlebt Im Juni 1991 feierte
die UNA VOCE hier ihr 25 jähriges bestehen mit einem großen hochamt orchester ect de kardinal von wien
gab gerne die erlaubniss und der rektor der schönen barockkirche st. peter war erfreut es war die erste
großbekanntgemachte messe im alten ritus hier seit dem konzil nach der messe war msgr perl. entrüsdtet
und erklärte soetwas dürfe nie mehr geschehen das sei zuviel propaganda die alte messe dürfe nur für
streng begrenste kreise gefeiert werden von mir selbst gehört im palais paalfy im juni 1991 in anwesenheit
von Ex. Dr. Krenn und dem verstorbenen Prälat Dr, Erwin Hesse der ewige sekretär ist kein freund der
tradition
der ewige sekretär perl Nun als vor einige jahren Em. Hoyos in Sancta Maria Magiore ein froßes pontifikalamt
zellebriert ein österreichischer Prister war eingeladen den Erzdiakon zu machen an der kirchentür wurde
er von mons. perl abgefangen und es wurde ihm vom sekretär gesagt der kardinal wünsche es nicht daß
er mitwirke jedoch der priester lies sich nicht beirrebn und er wurde em herzlich empfangen soviel zur
tätigkeit des ewigen sekretär
Man muß wissen daß diese gante affäre hier schon politische wellen schlug aufgrund der jetzt verworfenen
these des erzbistms salzburg daß auch die gläubigen exkomuniziert seien verweigerte die schlbehörde
in salzburg kinder den eintrag röm. kath. im zeugnis was zur auseinandeesetzungen mit der volksanwaltschaft
(eine art beschwerdebehörde für bürger) qauch aufgrund dieser dinge ist man jetzt offenbar bereit einzulenken
man muß dabei aber bedenken daß die Gemeinschaften der Tradition aus dem nichts begonnen haben und laufend
anfeindungen erhalten nd auch nicht auf eine jahrhunderte alte infrastruktur zurückgrifen können
das generalkapitel der FSSP wurde damals massiv unter druck gesetzt ich werde versuchen die vorgänge
zu rekapitulieren und teile dann genaueres per pn bzw mail mit
der ewige sekretär Perl ist also der meining seine aufgabe sei es die Indultgemeinschaften zum NOM zu
führen gut wenn das so gesehen wird kann mann sich eigentlich jede verhandlungen sparen
könnte man mir bitte zu der frage ob msgr wach kein echter monsignore ist genauere informationen zukommen
lassen gern auch per mail ich persöhnlich halte diese gemeinschaft als die einzige indultgemeinschaft
mit etwas substanz wenn ich die Patres von P. hönisch mal ausnehme diese leisten großartiges in der
jugendarbeit was das christkönigs institut betrifft haben diese keine berührungsängste mit traditionalisten
die der FSSPX. nahestehen das freut natürlich
#4 ottaviani 16:14:50 | Donnerstag, 27. April 2006
was will man tun wenn die Schwestern nicht gehn sie mit Gewalt fortschleppen dazu fehlt dem Bistum die
weltliche handhabe gottseidank den besitzer der liegenschaft ist doch der kovet in form eines vereins
oder?
eine klarstellung Der Pfarrer verweigerte offenbar die komunion weil eine der verausetzung nicht gegeben
war 1. die behinderten menschen können entweder physisch die komunion nicht empfangen d.h. nicht schlucken
2. nicht verstehen was bei de komunion geschieht ich selbst als schwersbehinderter wurde nie irgentwie
benachteiligt in kirchlichen dingen
gäbe es das alte hl. offizium noch währ der zirkus gar nicht soweit gekommen neugierig währe ich wie
diverse papalisten und medju fans reagieren wenn dort die kirchliche ordnung wieder hergestellt würde
der gute Mgr. Die Mahnungen von Mgr. Rifan mögen zum Teil ihre berechtigung haben sie müssen aber im
zusammenhang mit seiner Person gesehen werden Dieser Mann hat sewinen geistlichen Vater Mgr de Castro
Meyer wie ein Judas veraten in dem er alles auf eine liturgische orliebe reduziert aber keine kritische
Worte mehr findet zum Vatikanum III ect die Priesterbruderschaft ist gt beraten sich von solchen römischen
Lösungen fernzu halten
wie auch immer gerade in solchen tagen bin ich immer wieder aufs neue unendlich dankbar daß mgr lefebvre
seinerzeit so muig war habe mir das gestern in der osternacht wieder gedacht
FSSPX hat Zeit viel Zeit sogar also ist es für uns völlig unerheblich ob jetzt heute oder sonst wann
etwas „freigegeben“ wird was nie verboten war Ich erlaue mir hier wieder mal etwas in Erinnerung rufen:
Es gibt keinerklei neue Vorschläge von seiten des Vatikans noch irgentwelche Verhandlungen zwischen der
Priesterbruderschaft und Rom zur Zeit
Ich spreche ungern über meine person aber in diesem fall ist es glaube ich notwendig käme ich heute
in holland zur welt hätte ich null % überlebenschance meine prognose lautete bei meiner frühegeburt
26 woche ich würde nie sprechen sitzen oder selbständig denken bzw mich versogen können das war vor
38 jahren ich bin zwar schwerstbehindert lebe aber allein mit hilfe hab ein studium beendet und führe
ein sehr gutes erfülltes leben
#14 ottaviani 15:55:35 | Donnerstag, 6. April 2006
nun das ausehen von mgr. rifan ist natürlich nicht maßgebend aber ob er wohl auch so „romtreu“ währe
währe er 1991 Mgr. de Castro Meyer zu seinem nachfolger erwählt worden und nicht der verstorbene Bischof
Rancel der schwer krebskrank zur einigung mit rom sehr überedet wurde aber das ist spekulation jedenfalls
sollte das beispiel campos den Oberen der Priesterbruderschaft eine deutliche wahrnung sein.
#48 ottaviani 09:15:18 | Donnerstag, 6. April 2006
nichts neues Das die Priesterbruderschaft diese bedinungen stellt ist seit dem jahr 2000 bekannt also
absolut nicht neues ich habe das ach hier einge male erwähnt
@benedikt Es get nicht um eine Einigung um jeden Preis es geht nicht darum daß Sie der Vatikan zur Priesterbrderschaft
bekehrt daß währe lächerlich sondern daß Rom wieder glas klar die Position vertritt die die Krche
bis zum VII vertreten hat ob es auf diesem Weg jetzt ein Übereinkommen zwischen der Priesterbruderschaft
um nd dem Vatikan gibt ist von geringer Bedeutung zum Abschluß darf ich den eneraloberen der Bruderschaft
zitieren der zu Em. Hoyos sagte:“ vergessen sie die Bruderschaft lösen Sie die Krise der Kirche dann
wird auch kein Problem mehr mit uns bestehen“ mehr ist dazu nicht zu sagen
Ich bin nicht optimistisch was eine einigung betrifft zu groß sind die theologischen differenzen und
die Priesterbruderschaft kann nd darf keine abstriche an der klassischen lehre der kirche machen in bezug
auf religionfreiheit interreligiösen dialog und ökumenismus
wenn der verdacht besteht daß der bischof die weisung aus rom nicht umsetzt könnte rom den brief veröffentlichen
aber ich denke daß der bischof von fulda jetzt mal in panik ist da im rom das selbe gesagt haben wird
wie auch die kritiker der reform es wiederspricht dem CIC
der ischof von Fulda Es sollte sich einfach ein priester aus fulda an die Kleruskongregation wenden mit
der Bitte den Brief zu veröffentlichen Kardinal hoyos macht das sicher
#21 ottaviani 19:01:55 | Donnerstag, 30. März 2006
@turck nun was die Rolle von Ex Eder in der unrühmlichen Geschichte betrifft werde ich solange Ex. lebt
nichts dazu sagen Priester haben im Staat das selbe Recht auf Privarsphäre wie jeder andere staatsbürger
was freilich die Kirche betrifft hat sie kaum moralich irgenein recht etwas einzufordern solabbge der
papst den koran abusselt und mit heiden betet und der nachfolger dann auch noch ausnahmen für eine „seligsprechung“
macht alles eine schmierenkomödie mehr ist dazu nicht zu sagen
#19 ottaviani 18:09:27 | Donnerstag, 30. März 2006
der beschwichtigungshofrat und die moralische gewissheit wenn em schönborn zu einer moralischen gewissheit
gelangt ist spricht das eher gegen diese erklärung aufgrund des charakters des beschwichtigungshofrates
das aber nur nebenbei was an dem kommentar sicher stimmt daß diverse magazine immer wieder versuchen
kirchenpolitik zu machen
unerlaobt oder „unerlaubt“ vom sicht der nachkonziliaren kirche unerlaubt ja aber da ja weder die Priesterbruderschaft
noch die gläubigen keine der maßnahmen die seit 1976 ergriffen wurden für ungültig daher vom traditionalistischen
standpunkt als „unerlaubt“
wie ich gerade am weg ins kaffeehaus (ich lebe in wien) habe ich erfahren daß der hochwürdige herr vizeoffizial
bereits einen anwalt beauftragt hat klage gegen das medium zu erheben das die geschichte gebracht hat
der Text wirft die frage auf welche jurisdiktionelen status hasben die bischofskonferenz sie simd doch
laut letzter vatikanischer instruktion beratungsfunktion träumt der gute herr kasper wieder wie er das
bisweilen tut?
Mgr Fellay sagt ganz klar worunm es geht Rom ist am Zug Mgr. Williamson zeigt klar die inhaltlichen probleme
solange die bedenken von mgr williamson nicht ausgeröumt sind bleibt einfach alles wie es ist im überigen
ich sage es nochmals kann der hl. vater ja jederzeit alle wohltaten die für die FSSPX. virgesehen sind
den Indultgemeinschaften zukommen lassen was man im bezug auf letzere seit 1988 erlebt hat stellt klar
‘Mgr williamson sieht die Realität sehr klar
Meine Lieben Ich darf mich auch mal in einer kleinen analyse ergehen ja? Die unruhe und die Mutmaßungen
sind nur zu verständlich mit Kreuznet wurde ja ein praktisaces monopol gebrochen daß sich der hochwürdige
herr aus kleinhain gemeinsam mit einem canonisten der bei den st.pöltner ereignissen der letzten jahre
von sich reden machte, und kathnet aufgebaut hatten und kreuznet hielt sich auch nicht an die vorgegebenen
spielregeln nur ja nicht die „konservativen bischöfe „ kritisdieren und nicht den bauchfleck vor der
gospa von medjugorje vergessen also plötzlich gabs da eine frisch fröhlich freche kongurenz die nicht
interessiert was üblich ist ja und jetzt gehts weiter jetzt gibts auch plötzlich ein forum das ja im
gegensatz zu kathnet .wo ein zauberer aus mittelerde seine spielwiese hat, direkt offen ist und auch da
werden plötzlich nicht grundsätze des KKK angewendet sonder so veraltete dinge wie der syllabus vom
sel. pius IX (meinngsfreiheit ist kein göttliches gebot) die richtschnur sind da verstehe ich das der
Jünger des hl .joseph versucht auf den spuren von poriot zu wandeln die traditionalisten sind so selbstbewußt
geworden das mag er halt nicht ja und der zauberer von mitelerde sieht einmal mehr er ist nicht der mittelpunkt
des kath internets im deutschsprachigen raum
Lieber Markus Antonius Nicht die Presterbruderschft lrgt so eine eile an den tag sondern der vatikan die
Bruderschaft hat eine klare position die sie vetritt efal in welche stimmung das den hl. vater auch versetzten
mag warum sollte sie bruderschaft im überigen keine forderungen stellen quantität ist kein gradmesser
für warheit
Lieber Hochwürden als einer der Moderatoren im neuen Forum darf ich ihnen versichern, daß wir weder
Kreuznet betreiben noch dahinter stehen auch nicht die FSSPX. diese hat weder die Möglichkeiten noch
die Zeit Stünde ich persöhnlich hinter Kreuznet käme der beschwichtigungshofrat der den Erzb Stuhl
von Wien zur Zeit besetzt und der Bischof von St,Pölten , den zu charaktarisieren ich unterlasse da ich
sonst den Tatbestand der Ehrenbeleidigung erfüllen würde, wesentlich schlechter weg
@sttn: ich denke daß kann sich auch die bruderschaft denken der glaube ist der selbe wie er immer war
es gbt bischöfe die den glauben weitergeben daß die von Mgr. Lefebvre auch bischofskonsekrationen wenn
es notwendiig ist vornehmen wissen wir seit1991, man muß in der schlechten inszenierung, die in profanierung
von kirchhen wo nach dem geistigen auch der wirtschaftliche bankrot kommt gipfelt, wir wir gerade in deutschland
sehen nicht unbedingt mitspielen
warum sollte aus Denver neues kommen?? es hat sich ja nichts geändert außer einer Audienz und ein Arbeitsessen
im überigen hindert den hl. vater ja niemand darabn das tolle nue das es da geben soll mal als wohltat
den indultgemeinschaften zukommen zu lassen also es ist völlig klar daß es nichts neues im westen gibt
der beschwichtigungshofrat im wiener erzbischöflichen palais der beschwichtigungshofrat der zur zeit
den stuhl des wiener oberhirten besetzt hält erzähl jedem was er hören möchte ich lebe hier in der
erzdiözese der gute kardinal hat ein großes heilligtum seine ruhe er will nur mit jedem gut sein der
mann ist umso gefährlicher wenn er hier den irrlehrer hans wurst von altersheim-pardon- hans urs von
balthasar der seine ganze mystik auf eine hysterikerin aufbaute, als gut katholisch anpreißt da hätte
man fast lieber den freimaurer freund kardinal könig zurück ich dachte nicht daß ich das jemals schreiben
würde
ich fordere nicht die gebäude zu übergeben ich stelle nur fest wieder eine frucht des neuen pfingsten
der konzilsgeist schlägt voll durch ganze ordensgemeinschaften sterben
@gunther zeigt mir einen pnkt wo die Priesterbruderschaft eine veränderung vornehmen mit denen die altkatholiken
bereits kurz nach ihrer gründung begonnen haben
@Ansgar der Piusbruderschaft ging es nie um liturgischen reichtum sonder der überlieferte katholische
glaube daran hat sich nach 1988 nichts geändert oder wo siehst du konkrete änderungen in der haltung
der bruderschaft?
S.E und Unterschriften Warum wurde das versöhnngsdolument verworfen weil kaum war die unterschrift am
Papier kam schon die nächste Forderung jetzt unterschreiben Sie und bitten um verzeihung das kam nicht
in frage und am abend des 5.5. erklärte dann Kardinal ratzinnger das ist alles nur vorübergehend am
schluß müßen sie alles annehmen also konzil + reformen das kam und kommt für die Bruderschaft nicht
in frage und es war richtig das der erzbischof nicht unterschrieben hat die Petrusbruderschaft die ja
nach eigenen Angaben auf dem Protokoll aufbaut hat bisheute den zugesicherten bischof nicht mittlerweile
sind bald 18 jahre ins land gezogen
eines sollten wir nicht vergessen die Bruderschaft hat jetzt eine bessere position als 87/88 sie hat ihre
bischöfe sprich wenn man nach erzielter Einigung mit neuen forderungen kommt man kann jederzeit wieder
gehen
ein schönes bild für den „Konzilsfrühling“ die verknöcherten traditionalisten bauen kirchen eröffnen
bildungshäuser besser die konzilgeist nostalgiker stehen am ende ihrer wirtschaftlichen möglichkeiten,
geistig sind sie es ja schon seit ihr „kirchenlehrer“ karl rahner abgetreten ist, besser kann man es nicht
zeigen
der gute Pater amorth ha letztens im österrichischen fernsehen erklärt er habe keines der Bücher gelesen
da ihn harry potter nicht interessiert ich frage mich warum äussert er sich dann dazu und worauf stützt
er dann seine meinung?
ich halte das alles für einen ausgemachten schwindel charismatisches theater inszeniert von den franziskanern
um gegen den bischof besser bestehen zu können ich war selbst 2 mal da entweder es ist ein betrug oder
der teufel treibt dort sein spiel katholisch ist das dort auf keinen fall
#8 ottaviani 12:51:00 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Don Gregor war nicht diözesanpriester von Wien nd ich denke die erzbischöfe waren ganz froh darüber
er hat auch nie ein indult erhalten weil er sich weigerte darum anzsuchen er sagte die Bulle Quo primum
genügt mir
#11 ottaviani 12:10:51 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Die Sedisvakantisten stehen uns näher als die papalisten oder die Modernisten das sagte der verstorbene
Dr.Hesse imer wieder in seinen vorträgen wir sollten uns alle, die wir der tradition tre bleiben wollen,
mit deren argumenten befassen nd ihnen liebevoll begenen
#4 ottaviani 13:46:24 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Logisch das die Bischöfe der Tradition nicht dabei sind ist völlig logisch das interessanteste ist wer
NICHT kardinal wurde werder der Primas von Irland noch der Erzbischof von Paris
#3 ottaviani 16:38:04 | Dienstag, 21. Februar 2006
Sacerdos in aeternum er ist und bleibt Priester ein mit mir befreundeter alter ungarischer Priester hat
für die seele dieses Priesters bis zu seinem tod monatlich ein requiem gelesen dieser alte Priester wurde
von den komunisten verfolgt er sagte mir einmal er feiert die messe für hw. torres weil er weiß wie
leicht man von den linken verführt werden kann und er dankt gott jeden tag daß er stark bleiben konnte
QuerlegungII solche versammlungen haben ja rein beratenden charakter also bin ich sicher der hl. vater
wird die Meinung Kard. Arinzes zur Kenntnis nehmen und seine Entscheidungen treffen die S,Em dann anehmen
wird
naja wir werden sehen warten wir mal ab an einem einzelnen kardinal wird der papst wenn er wirklich ie
versöhnng will es nicht an einzelnem kardinal scheitern llassen
#12 ottaviani 19:50:05 | Freitag, 17. Februar 2006
der Erzbischof war Titularerzbischof von Neapolis in Proconsularis war also Erzbischof- Bischof von Fulda
Wie auch Mgr Lefebvre kurze Zeit Erzbischof Bischof von Tulle war
#21 ottaviani 22:22:02 | Donnerstag, 16. Februar 2006
wir wollen jene nicht zu erwähnen vergessen die bei der gelegenheit gleich „alte rechnugen“ beglichen
haben und der für den das ganze ein geschenk war sitzt ganz woanders mehr sag ich dazu jetzt hier bewußt
nicht
#17 ottaviani 18:59:50 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@Eckner wenn dem wirklich so währe wo bleiben dann die Maßnahmen gegeg Prälat Küchl durch ex Küng
wenn solche erfolgen geht die Angelegenheit sicher nach Rom und das währe sehr gut wenn man wie Hw.Rothe
die Wünsche von Ex Küng erfüllt und die geforderten Untersuchungen erbringen nicht das von Ex Küng
gewünschte Ergebnis ist es dem Bischof auch wieder nicht recht jedenfalls wenn ein Bischof eine Psychiatrierung
eines Priester verlangt geggen dessen willen sollte man dem nicht folge leisten
#4 ottaviani 11:20:28 | Donnerstag, 16. Februar 2006
vor ca 30 jahren wurde doch schon einmal ein leitender kurienerzbischof plötzlich zum nuntius in Teheran
wie sich die bilder gleichen ich hoffe nur Papst Benedikt ist etwas konsequenter als paul VI
#1 ottaviani 11:15:59 | Donnerstag, 16. Februar 2006
sehr gute antworten des herrn prälaten das er in rom war finde ich sehr gut es würde mich nur interessieren
was nun mit der absetzng des herrn prälaten als pfr. von eisgarn wurde
#6 ottaviani 19:22:12 | Dienstag, 14. Februar 2006
der brauch der katholischen kirche alten heidnischen uberlieferungen einen christlichen sinn zu geben
halte ich für sehrgut dadurch sieht man das die kirche den ganzen menschen anspricht
#9 ottaviani 10:52:51 | Dienstag, 14. Februar 2006
Ansgar Was wurde den der Priesterbruderschaft konkret angeboten ich getrau mich wetten daß es zwar schöne
papiere geben wird wo mißstände benant werden aber niemand wird etwas konkret unternehmen m das zu beseitigen
#5 ottaviani 14:00:41 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@rudolphus worauf stützt du deine meinung das hier eine offenheit für die Tradition vorliegt aus den
bekannten äusserungen ist das nicht zu entnehmen auch das die „kulturrevolution“ vorbei ist ist reines
wunschdenken der herr beschwichtigungshofrat arbeitet nun schon über 10 jahre das ergebnis ist dementsprechend
aus der pfr des neuen weihbischofs höre ich gerade das er in sachen liturgie nicht grde traditionsfreundlich
ist
#1 ottaviani 13:00:29 | Donnerstag, 9. Februar 2006
ein konziliarer durchschnitt für den beschwichtigungshofrat genau der richtige mann es soll ja noc ein
2 kommen ich vermute noch vor ostern das könnte dann ein „konservativer“ sein, ein medjugorje fan, um
wieder mal alle zu beruhigen
#14 ottaviani 17:02:40 | Mittwoch, 8. Februar 2006
wieder einmal kann ich nur meier hoffnung ausdruck verleihen, daß wir noch den zusammenbruch der nachkonziliaren
strukturen erleben es häte wahrhaft was erfrischendes
wann werden die geistlichen herren endlich gegen dieses verrückte system in der schweiz aufstehen das
grenzt ja an zustände wie in einem autonomen kinderladen zur zeit der verewigten ulrike meinhof
es wurde etwas hervorgebracht was sich konzil nennt jesdoch wenn man es genaubetrachtet täscht diese
frucht nur vor ein konzil zu sein den es wollte nicht unfehlbar sein somit kann es getrost als ein ähnlicher
betriebsunfall betrachtet werden wie die synode von pistoja
Bravo zu diesem Artikel ich hoffe Kreuznet läßt sich nicht handszahm machen wie andere Katholische nachrichtendienste
und konfrontiert weiterhin schonngslos im überigen hoffe ich sehr daß die in den zwangsrhestand versetzten
priester sich erstens der kirchlichen sitation bewußt werden und zweitens daraus ein frchtbares wirken
entsteht durch die kompromißlose zurückweisung solcher frühlingstriebe gratulation dem autor für seine
wortwahl
Mitkonsekratoren allerdings ersetzt eine konsekration nicht eine fehlende Priesterweihe somit kommt bei
keinem anglikaner eine gültige konsekration zustande da wir ja keine priester vor uns haben eine andere
frage ist auch ob die reformierte altkatholische weiheliturgie einen ritus hat der frei von dekekten ist
sowohl im zuge der priester und bischofsweihe
@zwobbel es hat sich praktisch unter Papst Benedikt nichts geändert außer das Eminenz Hoyos zu verschiedenen
Essen einlädt es bestehen immer noch die Probleme die Erzbischof Lefebvre ende der 60er jahre aufzeigte
also wo hat den der Vatikan irgentetwas verändert das weiter oben angesprochene problem des rechtsfreien
raumes besteht tatsächlich aber besser dieser rechtsfreie raum als der willkür der Ortsbischöfe ausgeliefert
zu sein wie die Priester der Petrusbruderschaft
klare worte gottseidank ja vielleicht muß wirklich die amtskirche kaputtgehn jedenfalls die Prieserbruderschaft
hat sich nicht verändert So kann ex fellay nicht um aufhebung der eykomunikation bitten diese selbige
wurde ja nie anerkannt eine frage die es lohnt hier anzusprechen: warum plötzklich diese eile hat man
in Rom angst daß der linke Rand wegbricht
ein priester sollte zu dem offen stehen können was er tut sowohl im progressistischen berreich (fuldaer
kreis ect) wie auch im traditionellen berreich Priesterbruderschaft st. PiusX. ect letzteren berreich
kenne ich gut und kann sagen daß jeder Priester der mit der bruderschaft zusammenarbeitet das auch offen
„zugibt“ ob das bei diversen modernistischen gruppen oben erwähnter fuldaer Kreis auch so ist weiß ich
nicht
@gunther die Weihbischöfe der Priesterbruderschaft Priester und Gläubige haben die Exkomunikation nie
anerkannt warum sollte das plötzlich anders sein? hätte man das merkwürdige Motu proprio anerkannt
hätte man ja nicht weitermachwen können nach der Predigt von Mgr. Fellay in flafigny vor wenigen Tagen
nachzulesen in der Leser Zeitung hat sich für die Bruderschaft nichts verändert der Predigt kann man
entnehmen daß Ex fellay Em. Hoyos einen Brief von Mgr Lefebvre aus dem Jahr 1966(!) an Kardinal Ottaviani
übergeben hat der bis heute die Haltung der Priesternruderschaft klar zeigt also warum sollte da plötzlich
etwas anders sein?
biite den auszug aus der Predigt von bischof fellay lesen der ihier in der leserzeitung veröffentlicht
wurde es zeigt klar das es nicht um eine disziplinäre frage geht sondern um eine doktrinären wenn em
hoyos ex fellay bittet den papst um die aufhebung der exkomunikation zu BITTEN würde das ja voraussetzten
das die exkomunikation zu recht erfolgt ist und von der bruderschaft anerkannt wird das ist unmöglich
das sind schlagwörter das was du nach der reformation als erstarrung bezeichnest hat der kirche unzählige
heillige und ein aufblühen gebracht das -II vatikanische Konzil hat nichts gebracht außer gutbezahle
Funktionäre leere kirche oder wie es prof may mal sagte der erfolgt des Konzils besteht nur im kopf seiner
propagantisten und nutznießer
wenn man die ereignisse im vatikan so ab 2004 verfolgt stand immer alles schon vorher in diversen Zeitungen
das hat sich nter Papst Benedikt XVI nicht geändert
^das ist ja sehr nett hoffen wir daß der st. pöltner endlich hochwürden als pfr. absetzt dann ist endlich
rom am zug den hochwürden wird berufen es spricht ja bände was sich da abgespielt hat z.b. wie eine
psychiatrische untersuchung an hochwürden rothe nicht das vom st pöltner bischof gewünschte ergebnis
brachte ect
#24 ottaviani 22:10:42 | Dienstag, 31. Januar 2006
Lieber herr lingen gepfändet wird man nur wenn man gegen das strafgesetz verstößt und das hat der gute
Don Gregor nicht gemacht also wurde er auch nicht behördlich verfolgt was seine Weihe betrifft diese
wurde vom Em Kardinal Aurelio Sabattani vorgenommen dieser wurde 1965 zum bischof geweiht dieser wurde
am 25 juli 1965 von kardinal cigognani geweiht da gab es noch keine liturgiereform welchen ritus eminenz
bei der weihe von hw. hesse angewendet wurde wissen sie nicht also können sie nur mtmaßen welche weihe
er erhielt im überigen das sie ihn nicht kannten sagt wohl kaum etwas über seine bekanntheit aus ah
ja sollten sie sich wiederum über diverse tippfehler von mir gestört fühlen verzeihen sie ich bin spastisch
gelähmt
#39 ottaviani 19:25:37 | Dienstag, 31. Januar 2006
@Gotthard nein tut es nicht da die Priesterbruderschaft ja den papst anerkennt und keine diözesen besetzt
aber solche feinheiten haben in einem modernistischen denken eben nicht platz
#17 ottaviani 19:21:31 | Dienstag, 31. Januar 2006
@gotthard und alle Sie zeigen mit ihren beiträgen sehr schön das modell eines modernistischen geistes
was von solchen zu halten ist lesen wir sehr schön in der Modernismus entzyklika von hl. pius X. Aber
es gibt in bezug auf don Gregor etwas positives zu berichen das requiem wird in einer der bekanntesten
kirchen statt finden zellebriert von einem priesterfreund im alten ritus natürlich
#11 ottaviani 12:33:45 | Dienstag, 31. Januar 2006
klar nur 200 unterschriften in essen gibt es ja ein Priorat der Piusbruderschaft die gläbigen sind dort
bestens versorgt daher unterschreiben sie soetwas nicht lieber gotthard
#25 ottaviani 12:31:26 | Dienstag, 31. Januar 2006
lieber herr höck da ist wohl der wunsch vater des gedankens eines ist aber klar die priesterbruderschaft
wird sich nicht auf den alten ritus beschränken lassen und zu den anderen problemen schweigen
#21 ottaviani 10:48:06 | Dienstag, 31. Januar 2006
@Dr Otterbeck es ist einfach keine frage der liturgischen toleranz man sieht ja sehr schön wie man mit
der Petrusbruderschaft umgeht von der wahl des generaloberen angefangen bis hin zu den seelsorglichen
möglichkeiten somit gibt es nur eine lösung wenn es eine völlige unabhängikeit von den ortsbischöfen
gibt
ich sag es nochmal wenn man von ro aus versucht theater zu machen wie z.b. bei der wahl des geraloberen
der FSSP packen wir unsere sachen und schaun in 200 jahren wieder vorbei
das ordinariat nun daher das Amt in Rom das sich die Bruderschaften nicht in die Haare kriegen wichtig
ist daß wenn die Sache scheitert die FSSPX ja wieder gehen kann
wo bleibt die konsequenz von exzellent? ein ähnliches verhalten legte auch der frühere bischof von regensburg
an den tag er zög nicht die konsequenz aus seinem buch athanasius und die kirche unserer zeit
das Requiem zum beispiel da werden dann texte gesungen die es im meßbuch gar nicht mehr gibt aber da
ja im NOM ohnehin alles geht gestern, durfte man im fernsehen beim gottesdienst aus der jesuiten kirche
zu wien z.b. ein kreuz aus lego steinen und einen volksaltat aus stein in der der form von sitzen bewundern,
spielt das ja sicher keine rolle
Die Lösung ist gut eigene Administratur zum schutz der Gläubigen vor den nachkonziliaren Bischöfen
wenn ich das mal so vereinfacht sagen darf ein eigenes Ordinariat in Rom halte ich für sehr klug da man
es der Petrusbruderschaft und diversen anderen gemeinschaft einfacg psychologisch nicht zu muten kann
sich den Oberen der FSSPX. zu unterstellen Allerdings Änderungen an den Riten vorzunehmen solche Absichten
auch nur zu Äussern könnte das gnze Projekt gefärden das es sich beim VatikanumII um ein gültiges
Kontil handelt kann die bruderschaft ohne weiteres sagen auch das die neuen riten im lateinischen Original
gefeiert mit der richtigen Intention gültig sind war immer die Position von Mgr Lefebvre
#5 ottaviani 16:44:43 | Donnerstag, 26. Januar 2006
ich finde es nicht gut faß dann wie in der gemeinschaft von H.H.P, Hönisch der NOM mit einem konservativen
Mäntelchen verkleiodet wird Hochaltar latein und sich ein paar kniebeugen mehr genehmigen lassen (was
soll das überhaupt) dann haben wir eine Missa Mixta und alles ist gut das ist nicht richtig
das ist eine sehr gute nachricht or allem deshalb wenn wirklich eine größere Lösung der robleme kommt
wiwerden sich wohl beide bruderschaften auf der selben seite finden
das ist er also der moralisch hochstehende weltoffene nachkonziliare geistliche wobei ich mich zu den
strafrechtsfragen nicht äussere es reicht völlig das was erwiesen ist da haben wir also das neue pfingsten
dann prost mahlzeit
wenn das wirklich so stimmt ist das die größte geschmacklosigkeit und Frecheit die sich das Staassekretariat
sewit Kardinal villot erlaubt und das will was heißen
#123 ottaviani 13:16:35 | Sonntag, 22. Januar 2006
Raggazonie der Erzbischof sprach vom „Geist des Konzils“ genau dieser muß weg man wird sich über die
Dokumente unterhalten müssen und wie diese in übereinstimmung mit der vorkonziliaren Lehre gebracht
werden können man hat sich ja um diese frage gedrückt in dem man des „Geist des Konzils“ kreiert ,Krarl
Rahner unseligen Angedenkens, in dem man einen dauernden Prozeß postuliert es ist nur das Dekret der
Religionsfreiheit problematisch sondern auch Gaueum et spes z.b.
O sancta simplicitas kasnn man nur zu dem H.H. im Litrgiesekretariat der Bischofskonferenz sagen aber
das ganze findet ja auch im Land der unbegrenzten möglichkeiten statt
@catharina hätte der erzvischof damals unterschrieben gebe es heute weder eine alte messe noch eine comission
eclessia dei Thomas Höck: es liegt an den Päpsten endlich eine traditionskonforme interpretation zu
geben
die Unterschrift Nun der Erzbischof hat damals sehr rasch seine unterschrift zurückgezogen weil 1 nicht
mindestens 3 bischöfe zugestanden wurden sondern höhstens 1 dessen weihedatum war ungewiß 2. plötzlich
von einer bitte um vergebung die Rede war von der vorher nie die Rede war buchstäblich von mons perl
dem protokoll gleich hinterher geschoben 3. dem Erzbischof eine private Äusserung von Kardinal Ratzinnger
hinterbracht wurde von einem vertrauenswürdigen zeugen die besagte alle privilegen seien nur vorübergehend
und am ende müßen alle reformen angenommen werden das waren die gründe dafür daß die unterschrift
zurückgezogen wurde
warum hat den 13 wegen st. pölten noch niemand geklagt????? wenn das alles so falsch ist die ohrfeige
sei dem modernen kirxchlichen funktionären von herzen gegönnt!!!!!!!!
die meinung der Priesterbruderschaft und Mgr Lefebvres war immer das es ein konzil war. Sowohl Mgr Lefebvre
als auch Mgr de Castro Meyer war ja Konzilväter sehr aktive sogar
#9 ottaviani 18:53:20 | Donnerstag, 19. Januar 2006
es war ein großer fehler ich bin vor fast 20 jahren kurz nach der maueröffnung mit einem atobus der
herr hummer organisiert hat nach dresden gefahren es war mehr als abenteuerlich seit dem bin ich was herrn
humer betrifft mehr als vorsichtig
#14 ottaviani 18:32:58 | Donnerstag, 19. Januar 2006
die reformen sind eben nicht aus einer authentischen interpretation der konzilsdokumente es liegt wie
ich schon sagte an dem papst eine traditionele interpretation des konzils vorzulegen es gibt pasage in
den dokumenten die eben nicht der tradition entsprechen darüber muß jetzt eben verhandelt werden daher
hat es ja die Priesterbruderschaft immer abgelehnt über eine praktische lösung zu reden bevor die theologischen
fragen nicht geklärt sind
#8 ottaviani 18:12:06 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Im Lichte der Tradition zunächst das war immer die Position der Bruderschaft im gegensatz zu den sedisvakantisten
es liegt am hl. vater uns sozusagen das konzil im lichte der Lampe der Tradition vorzulesen wenn ich das
so sagen darf JPII hatte ja diesen satz gesagt nur nie so gehandelt an eine spaltung der bruderschft glaube
ich nicht vielleicht gehen einige gläubige zu sedisvakantisten aber spaltung wirds keine geben
#31 ottaviani 18:48:21 | Mittwoch, 18. Januar 2006
das ist blödsinn verehrter herr dr. für das meßbuch gilt das selbe wie für das von 1969 was daran
zu kritsieren ist steht in der kurzen kritischen untersuchung des novus ordo missae mehr ist dazu nicht
zu sagen den wo wurden den im missale von 2002 die defizite beseitigt
#29 ottaviani 18:00:21 | Mittwoch, 18. Januar 2006
die kurze kritische Untersuchung ist natürlich nicht perfekt bedauerlich ist vor allem daß der von mir
sehr verehrte Kardinal Ottaviani ja in seiner Zeit als Pro Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre
nichts gegen die neuen Hochgebete unternommen hat
#93 ottaviani 17:56:57 | Mittwoch, 18. Januar 2006
nach dem II Weltkrieg lies sich in unseren Briten die Idee des kath. Staates nicht mehr durchsetzten das
ist schon richtig aber tatsache bleibt das nach dem Konzil nicht nur der Anspruch der Kirche aufgegeben
wurde sondern auch noch alles getan wurde um die Vorzugstellung die die Kirche in verschiedenen Staaten
hatte zu vernichten das die Päpste seit dem Konzil verlangen daß dem Irrtum das selbe Recht zukommt
wie der einzig wahren Religion ist ein Skandal ohne gleichen der kath staat toleriert ja auch den irrtum
aber der irrtum hat kein Recht
#26 ottaviani 15:27:34 | Mittwoch, 18. Januar 2006
ja es ist etwas verkehrt nähmlich daß man überhaupt um erlaubnis bitten muß wie ich gerade erfahre
sammelt die Priesterbruderschaft St.PiusX. gerade sehr genau all diese Fälle den man kann nicht vorsichtig
genug sein ein nettes essen mit Em Hoyos und gute Worte Seiner Heilligkeit sind entschieden zu wenig unter
solchen umständen kommt es sicher zu keiner einigung
sedisvakantismus das problem des sedisvakantisms is eben das „vorübergehend“ wie sollte den der stuhl
petri wieder besetzt werden? das ist der grund warum ich für mich diese these nie wirklich in erwägung
gezogen habe
#20 ottaviani 09:51:10 | Mittwoch, 18. Januar 2006
hier liegt genau das problem eine lösung für traditionalisten kann nicht darin bestehen das eben irgentwo
an bestimmten tagen die tridentinische messe gefeiert wird wenn man in rom sich so eine lösung vorstellt
wird das mit der Priesterbruderschaft St.PiusX. ,Gottseidank, nicht gehn
das ganze ist tragisch auch das sind folhgen der nachkonziliaren krise arme jnge männer mit priesterberufungen
die herumwandern wie wanderpokale dann eben irgentwie zur Priesterweihe (oder „priesterweihe“) gelangen
und dann das werden was man in Wien eine verkrachte existenz nennt
#12 ottaviani 21:15:56 | Dienstag, 17. Januar 2006
es ist ja schön wenn das heute nicht mehr so ist in frankfurt das freut mich wirklich für die menschen
dort sie priesterbruderschaft st. piusX wird sich sicher nicht den bedinungen unterstellen die für die
indultgemmeinschatften gestellt werden
@Ansgar Ja das Alter von Herrn Auer stimmt wie mit gläubigen umgegangen wird die den alten Ritus wünschen
zeigt auch die Indult Messe der Diözese Limburg in Frankfurt in einer kleinen kapelle die von Außen
nicht zu erkennen ist zellebriert ein älterer Priester der mir und meiner Begleitung sagte das hier sei
nur etwas für ältere menschen und nich öffentlich und überhaupt nicht zeitgemäß wenn man das alles
kennt hofft kann man nur daß die Piusbruderschaft sich da nicht zu kompromißen hinreißen läßt man
kann ja erahnen wie freundlich wird man dann wohl aufgenommen grade noch geduldet in der hintersten ecke
das darf die Leitung der Bruderschaft niemals zulassen
Herr Auer Ich kenne Herrn Auer über mail kontakt genau das was herr auch erlebt hat erklärrt unter anderem
die vorsicht der FSSPX im bezug auf die derzeitigen autoritäten in der Kirche
M gr Fellay sagt richtig Wir haben zeit /(die Bruderschaft nd die Ihr verbundenen Katholiken) warum hat
es der Vatikan auf einmal so eillig spürt man in rom das die Stützen wegbrechen? was mich an den Äusserungen
von Msr freut ist das er klar sagt es gibt keine faulen kompromisse
nun die frage die kreuznet hier stellt: läßt sich mit einem klaren JA beantworten den die Methode sich
gegenüber römischen Weisungen taub zu stellen wird von ganzen Bischofskonferenzen seit Jahrzehnten sehr
erfolgreich praktiziert
@justus leider muß ich auf diese art und weise antworten da deine nachrich über kreuznet keine möglichkeit
zur persöhnlichen antwort bietet wenn du mir auf dem selben weg deine mail adresse zukommewn läßt würde
ich gerne antworten lieben Gruß Ottaviani
erfrischend2 erfrischend ist es zu sehen wie jene die die gläubigen seit 40 jahren bedrügen endlich
schiffbruch erleiden mitleiden kann ich mit den gläubigen die durch den modernismus geblendet wurden
das mag ja so sein trotzdem hat für mich die wirtschaftliche situation der deutschen kirche etwas erfrieschendes
das ist der geist des konzils das neue pfingsten schmell wird der enthusiamus diverser geisdtlicher herren
verflogen sein wenn die kasse nicht mehr stimmt das ganze hat wirklich etwas erheiterndes in dieser drüben
zeit
es steht zu hoffen daß das was wir amtskirchliche struktur nennen endlich den bach runtergeht ich sehe
überall ein aufblühen tradtionsorientierter gemeinschaften hoffen wir sdas bald schluß ist mit der
modernistischen komödie
es währe sehr hilfreich würde herr dr. berger im rahmen der zeitschrift theologisches z.b. die arbeit
des Oberen der Buderschaft des hl. vizenz ferrer in deutscher sprache zuer verfügung stellen, der behauptet
dignitatis humanae mit der traditionelen lehre der kirche zur religionsfreiheit in einklang bringen zu
können
Der gute Herr Professor Ich schätze an sich Herrn Dr. Berger sehr seine Stellungnahmen in dem Konflikt
um die Ostliturgie ohne Wandlungsworte waren fundiert da hat er sich selbst zu einem jener Traditionalisten
gemacht die er nun hier kritisiert Bedauerlich ist das in dem Gespräch von Herrn Dr. Berger keinerlei
Ansatz kommt wie denn seiner Meinung nach eine Versöhnung zwischen der FSSPX und „Rom“ aussehen könnte.
Gerade Persöhnlichkeiten wie Herrn Dr. Berger oder der „Una Voce“ käme es zu, hier vermittelnd tätig
zu sein leider hat Letztere es ja vorgezogen sich völlig an die Seite der Ecclesia Dei Gruppen zu stellen
Noch ganz kurz möchte ich einen anderen spekt anführen In der Sondernummer der Zeitschrift Theologisches
wird sehr stark eine Traditionskonforme Interpretation des Konzils gefordert zu recht bedauerlich ist
aber daß seit 1979 diese Forderung auch immer wieder aus dem Mund der Päpste zu vernehmen ist die solches
nicht frdern sonder umsetzten sollten man Zm Abschluß muß man Herrn Dr. Berger noch die Frage stellen:
:Ist sweiner Meinng Nach das intereligiöse Gebetstreffen von Assisi eine Traditionskonforme Umsetzung
des Dekretes Nostra Aetate ? und wie läßt sich Dignitates humanae mit der Traditionellen Lehre der Kirche
vereinbaren
Bravo zu dieser Analyse der verehrte Autor sollte nur die Hoffnung begraben daß die Ermanungen des Heilligen
Vaters auf den Wiener eschwichtigungshofrat und die M itbrüder eine Wirkung haben da liegt das Orakel
zulehner schon näher
#47 ottaviani 16:32:15 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Die eigene Seele retten In erster Linie geht es heute nur mehr darum die eigene seele zu retten für mich
haben die zeiten etwas sehr apokalyptischen ich denke solche debatten über wkII ect bringen nichts wir
sind in der selben situation wie zur zeit des hl athanasius
Frau Käßmann hat erkenntnise wie unterhaltend das ein gemeinsammes abendmahl nicht denkbar ist weiß
jedes kind seit der erstkomunion den katholiken halten kein abendessen sondern sie vereinigen sich mit
dem in der hostie dauerhaft gegenwärtigen herrn und heiland
#17 ottaviani 13:27:41 | Mittwoch, 11. Januar 2006
fiore zum 3 ich darf dich beruhigen dort ist jetzt gar nichtsmehr in der offiziellen strktur aber das
engelwerk macht jetzt anders weiter in privaträumen mit priestern von denen man es nie vermuten würde
und der kreuzorden steht mit seinen schulden da ich finde das alles recht erbaulich
#12 ottaviani 12:13:16 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@fiore zum 2 Hab ich das richtig verstanden: du meinst es sollte das Opus Angelorum in der Kirche nicht
mehr geben selbst wenn es die Auflagen des Dekretes von 1992 erfüllt?
@fiore positiv in welchem sinn? der nachwchs weg die gläubigen spenden nicht mehr weil wenn sie volksaltar
und handkomunion wollen können sie ja in jede nachkonziliare pfarre gehen aber keine sorge das opus angelorum
existiert weiter eben immer weniger in den nachkonziliaren strukturen…
ein interessantes phänomen es stimmt sobald ein Kloster die alte Messe wiederaufnimmt kommen die <berufungen
das hat sich überall bewahrheiten als sich zum beispiel die Heillig Blutschwestern in St. Pelagieberg
und in Schellenberg entschloßen haben die nachkonziliaren Reformen zu verwerfen schon war der Nachwuchs
wieder da ebenso ist es mit den karmelittinenköater die im Umfeld der Priesterbrderschaft St. PiusX gegründet
wurde sie blühen ein ganz anderes beispiel ist der Kreuzorden der im Rahmen des Engelwerks entstanden
ist da wurde durch ein römisches Dekret neben dem verot der schriften von gabriele bitterlich modernisierungen
eingeführt volksaltar handkomunion ect sofort war der nachwuchs weg das gleiche gilt für die schulschwestern
in Auerbach
#10 ottaviani 11:44:27 | Dienstag, 10. Januar 2006
die Besenkammer Lieber Herr Kirschbaum erzählen Sie uns doch bitte was Sie über die Geschichten aus
der vesenkammer wissen ich und sicher auch der Distriksobere der Priesterbruderschaft hat daran sicher
Interesse
Das Betäubungsmittel für Konservative sind besagte aktionsgemeinschaften siwe sollen die traditionstreuen
Gläubigen ruhig stellen die Anwürfe dieser Herrschaften gegen den Thomas Morus kreis ist klar er ist
eine Herausforderung , ein Ägernis für leute die bewußt oder aus gutgläubigkeit gläubige in einem
blinden papalismus und mit medugorje schwachsinn ruhig stellen sollen es währe dringend notwendig daß
gläubige der diözese Mainz an den Bischof den Antrag stellen mit dem Vermerk daß eine Kopie davon an
den Hl. Vater geht daß man sie nicht abwimmelt im Mainzer Bischofspalais
hofprediger ein graus sehr sehr übel damit fällt längerfristig die kindertaufe die modernisten tn wirklich
was sie können ich hoffe der hl. Vater wechselt nach dem haustheologen auch den prediger
ein Betäubungsmittel lieber herr kirschbaum Medjugorje ist ein Betäubungsmittel für sog Konservative
nicht mehr und das Forum deutscher Katholiken und besagte Gruppe die sich glaubt distanzieren zu müßen
sind die narkoseärzte was JPII wird sehe ich immer im lichte seiner Taten seit Assisi am 27.10.1986 läßt
mich ein lob aus seinem mund eher vorsichtig sein Was theologisches betrifft ist dieses wervolle blatt
dafür bekannt daß es sich nichr vereinahmen läßt umso mehr als es die Medjugorje lobby ja schon mal
versucht hat: Als die Offerten Zeitung für die deutsche Geistlichkeit übernommen wurde sollte ja gleich
Theologisches miteingesackt werden nur Prälat Böckmann und Prof Hoeres haben den braten gerochen und
nicht mitgemacht daran werden sich sicher noch einige erinnern „Kirche heute“ sollte dann zum Kongurenz
unternehmen ausgebaut werden in der ersten nummer schrieb der aristokratische herausgeber das es einen
ersatz für theologisches darstellt da die Herausgeber nicht mehr können und wollen… der Blaublütige
Herr ist für seine Medjugorje Nähe bekannt was daraus wurde ist ja bekannt
Es ist mir wirklich ein bedürfnis Kreuznet ganz herzlich für seine berichterstattung zu danken man läßt
sich von bischöfen nicht einschüchtern ich hoffe sie machen noch recht lange so weiter
Man darf nicht vergessen daß die initiativkreise ect einmakl gemeinsam begonnen haben aber was man hier
deutlich sieht daß es keine gemeinsamkeiten zwischen sog „konservativen Charismatikern die emsig nach
Medjugorje pilgern und gruppen geben kann denen die tradition der kirche am herzen liegt
wenn du nicht katholisch bist kann es dir doch ganz egal sein was der erzbischof sagt als katholik interessiert
es mich auch nicht was ein ältester der zeugen jehovas seinen gläubigen erzählt
Magie jeder Exorzist und sämtliche Fachlieteratur zum Thema Daemonologie wird dir die Existenz von Magie
bestätigen ich meine natürlich katholische fachbücher zum Thema wie z.b. das 2 bändige Werk von Egon
von Petersdorff das natürlich mit bischöflicher Druckerlaubnis erschienen ist
und nochmals kabbala offenbar etwas spät es geht zu ende neuerliche op und ein kabbalistischer Rabbiner
am Krankenbett www.orf.at/…106-95201/index.html
#18 ottaviani 22:38:06 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Feuerpeitsche& Harry Potter Hier einen Zusammenhang herstellen zu wollen da gehört viel fantasie dazu
bei harry potter haben wir einen „Zauber“ der unmittelbar wirkt bei der hier zur debatte stehenden zeremonie
einen klassischen magischen akt ich sage dem verehrten gatten man muß nicht alles in die eigenen meinngen
pressen
#6 ottaviani 17:05:34 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Das Ritual funktioniert offenbar zum 2 mal konnte man beim erstenmal noch sagen es war ispiration für
den attentäter scheidet dieses argument diesmal wohl aus das der herr ministerpräsident nicht gesund
gelebt hat kann nicht als argument gegen den fluch verwendet werden magie bedient sich immer wie die vorsehung
auch natürlicher mittel
@benedikt+ catharina wichtig ist das er sich von dem was damals beanstandet hat distanziert hat irrtum
verjährt nicht wenn jemand protestant war und sich bekehrt hat ist die korrektur offensichtlich catharina
was hat athanasius den falsches geschrieben? das amt macht niemand fehlerfrei an JPII sieht man das sehr
deutlich
Bischof Kamphaus Ist ja seinem Gewissen gefolgt es war ja seine entscheidung der Weisung des Papstes zu
folgen er hätte ja als Diözesanbischof resignieren können bzw. Seine Absetzung durch den Apostolischen
Stuhl erwarten Nn ich denke nicht daß der Hl. Vater den 4 Weihbischöfen der FSSPX. etwas auferlegen
wird den vorher müßten ja die theologiwschen Probleme geklärt sein nd davon sind wir meilenweit weg
betrifft Petrusbruderschaft Nn selbige kann kein thelogisches Profil zeigen, weil keines vorhanden ist
ich erinnere mich noch an den beginn der sog „jugendabeit“ der Petrusbruderschaft ca 1989 ich war da im
kloster st. Pelagiberg da wurde uns plötzlich erklärt wie wunderbar medjugorje ist usw man ist eben
infach eine gemeinschaft die außer der Pflege der tridentinischen Liturgie nichts zu sagen hat
ein nach zuahmendes beispiel ivh hoffe daß jemand aus der pfarrei beruft nd nach rom geht wo man die
maßnahme sicherbestätigt es währe doch ein gutes beispiel für den bischof von basel zur lösng des
falles rörvshanz
#6 ottaviani 08:51:18 | Samstag, 24. Dezember 2005
Ich darf in erinnerung rufen daß unter dem verewigten Papst PiusXII das Opus Dei eher als linkslastig
galt man sieht daran sehr gut das selbe phänomen das der verstorbenen bischof von Innsbruck paulus rusch
so beschrieb „vor dem Konzil sagte man ich bin links jetzt sagt man ich bin rechts ich hab mich nicht
geändert“
Bischof Küng und die Macht nun es würde zu bischof küng passen ich hoffe nur weder kreuznet noch die
mutigen mitarbeiter der diözese werden sich abschrecken lassen andere Internet Dienste wurde ja gleichgeschaltet
auch mit hilfe von Klerikern die alte Rechnngen begleichen wollten
#90 ottaviani 11:55:51 | Sonntag, 11. Dezember 2005
ach sie gibts auch noch herr Pater oder „pater“ lingen ich glaube wenn man ihre äusserungen in den letzten
jahren verfolgt hat reicht es völlig erheitert zu sein ein kommentar erübrigt sich
#1 ottaviani 10:27:53 | Sonntag, 11. Dezember 2005
der Beschwichtigungshofrat ist die liebste freundin des wiener kardinals ich erwähnte es schon mal hier
in seiner erzdiözese hat sie sich in die grabesruhe verwandelt
#12 ottaviani 13:37:50 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Es gibt keinen aufbruch es gibt eine gleichschaltung der diözese st. pölten nd da war ex küng sehr
erfolgreich es ist die übliche trieste situation eingekehrt wie in allen österr. diözesen nach dem
konzil der beschwichtigungshofrat im kardinalspurpur aus der wiener wollzeile kann zu frieden sein
das Chamälion diese und die letzten entwicklungen zeigen sehr schön was für ein chamälion das Opus
Dei ist erstaunlich sehr erstaunlich der Bischof von St. Pölten war mal der Obere des Opus in Österreich
#1 ottaviani 11:40:57 | Mittwoch, 16. November 2005
Na ja Es ist der klare vorteil des Konservativen er muß nur geduldig warten den das sprichwort stimmt
vor allen in religiösem Belange:“ wer mit der ZEIT geht, der GEHT mit der zeit
#20 ottaviani 09:50:52 | Dienstag, 15. November 2005
Liturgiereform von PiusXII Die Karwochenreform ist alles andere alsd glücklich es währe ausreichend
gewesen den Zeitpunkt wiederherzustellen nähmlich nach der Non die Reformen wurden unter anderem durch
P Bugnini ausgearbeitet und sind besonders was den karfreitag betrifft eiine vorwegnahme der Liturgiereform
da wurde aus der Messe der vorverwandelten Opfergaben ein Wortgottesdienst mit Komunionfeier grauenhaft
@pelagius+ athanasius ja das schreiben ist manchmal etwas mühsam aber lieber pelagius du hast dich nicht
mit dem beschäftigt was ich inhaltlich gschrieben habe ja athanasius wenn das so ist wie du schreibst
dann hat der vatikan übereinkünfte gebrochen es stellt den oberen ein schlechtes zeugnis aus wenn sie
sich auf soetwas einlassen
Eclessia Dei Nun diese Thesen existieren doch schon länger da gab es doch mal sogar ein treffen zu dem
Thema an dem Kardinal Ratzinger teilgenommen hat wenn es so kommen sollte sind die Konvente aufgefordert
das nicht zu akzeptieren den dann hat der Vatikan die mit den einzelnen gemeinschaften geschloßenen übereinkünfte
klar gebrochen den das währe dann nicht mehr das missale von 1962 sondern klar das von 1965
#5 ottaviani 17:28:02 | Sonntag, 13. November 2005
@justus jaja die Ruhe ist ja die liebste freundin des Kardinals, selbiege kann er genießen wenn er nett
zum Orakel zulehner ist und das ist ja bekanntlich näher als Benedikt XVI
#1 ottaviani 14:28:01 | Sonntag, 13. November 2005
die beiden herren sind mir ja beide nicht sonderlich sympatisch aber es währe etwas eigenartig wenn der
hochwürdige herr kardinal für eine Rüge die Dienste des Österreichischen Rundfunks in Anspruch nehmen
müßte, Andererseits er legt ja die Kündigung seinen Mitarbeitern vor die Wohnngstür
wunderbar der Herr ischodf zeigt sein wahres gesicht eines ist ja wohl klar was von sog „konservativen“
als Kurswende gefeiert wurde istja wohl voll gescheitert gottseidank gibt es die Priesterbruderschaft
St. PiusX.
#5 ottaviani 10:28:38 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
die bemühten Damen plagen sich umsonst den keine der information ist ne oder war nicht bekannt aber es
bestätigt meine these daß jeder mensch beschäftigung braucht das ist eben die Ergothearapie de bemühten
Damen
#7 ottaviani 12:13:54 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@marius Ich selbst war einige male da um verschiedene Herrschaften zu beraten bei areiten für die universität
was ich dort gefunden habe ist viel befriedigung der subjektiven religiösen gefühle aber keine kath
substanz
das neue Pingsten schreitet wacker voran weiter geht der niedergang der diözesanen seminare die boltzmanngasse
existiert nur mehr am papier das seminar von St. Pölten wurde auf nachkonzilarem stand gebracht Linz
ist praktisch leer der Kärntner Regens heiratet das nenne ich nachkonziliare erneuerung mit konsequenz
es steht zu hoffen das wir das zusammenbrechen der nachkonziliaren kirchenstrukturen noch erleben dazu
das gesicht des beschwichtigungshofrates aus dem wiener erzbischöflichen palais es hätte wirklich etwas
belebendes und erfrischendes
wo bitte gibts es eine eine junge bunte katholische szene wahrscheinlich ist damit das gemein was man
gemeinhin als charismatichen Medjugorje fan club bezeichnen könnte
das Konzil war der anlaß zu einem neubeginn die tridetinisched seminarordnung wurde aufgegeben im nu
waren die Seminare leer in österreich gab es nach dem konzil seminare wo der regens die freundin im haus
hatte und der dekan einwer kath fakultät bekannte sich zum atheismus das ist das neue pfingsten eines
Johannes XXIII ja die zahl der seminaristen steigt im osten und afrika bald werden sich auch dort die
nachkonziliaren segnungen verbreitet haben dann gehn die zahlen auch dort rasch zurück ich überlege
oft ob es nicht qünschenswert währe das die gesammte struktur der kirche bei uns einstürtzt es hätte
was erfrischendes
er hat es also geschafft in unglaublichem Tempo ist es dem Opus Dei Bischof gelungen das Seminar von St.Pölten
auf das Niveau aller Österreichischen Diözesanseminare zu bringen viele katholiken werden ihm das nicht
vergessen
ja das päpstliche Geheimnis wird in der Krie offenbar nicht mehr beachtet naja wenn schon kardinäle
Tagebücher über Papstwahlen veröffentlicxhen was soll uns da noch wundern?
das neue Seminar wird eben das 9 diezösan seminar in österreich sein das bald leer steht und das ist
gut so freuen wir uns das es andere priesterausbildungsstätten gibt die nicht modern sind un voll
#19 ottaviani 08:42:41 | Samstag, 17. September 2005
der gute kardinal argumentiert als Jurist und spricht nihct von einer unbedenklichkeit daß ist der schluß
den der werte autor zieht daß ein laizistischer staat sich natürlich nicht nach kath. prizipien richtet
ist klar auf drängen des nachkonziliaren vatikans wurde italien mit dem neuen konkordat ich glaube 1984
zum laizistischen staat wenn mir jemand dazu etwas mitteilen möchte bitte unter spectator@chello.at ich
lese hier nur 1 mal am Tag mit
#13 ottaviani 08:37:43 | Samstag, 17. September 2005
ich muß auch sagen: In dem Fall war das Profil der Beschuldigte und in dubio pro reo für das pofil zu
entscheiden die gute frau küble denkt zwar richtig hat aber sozusagen nicht zu ende gedacht wenn mir
dazu jemand etwas mitteilen möchte bitte unter: spectator@chello. at ich lese hier nr einmal täglich
#1 ottaviani 11:15:38 | Samstag, 10. September 2005
naja ich finde es schade wie die dame reagiert im überigen geht die aussage der referentin am ziel vorbei
es hat ja niemand behaupten frau käßmann wwürde sich in der ökumene nicht auskennen sondern im kath
glauben
@ Aurelius wenn Ro wirklich so denken ürde warum durfte die Bischöfe der Bruderschaft dann in den römische
im heilligen Jahr 2000 segnen nd ansprachen halten
#6 ottaviani 13:53:19 | Donnerstag, 11. August 2005
Das ist doch ganz normal ich finde das ganz normal daß in einer pluralistischen gesellschaft es zu so
einer großveranstaltung eine gegenbewegung gibt eben wie beim gaypride in zürich nur umgekehrt
Der Prozess Warum wird dem Prälaten ein Prozess nach dem Kirchenrecht verweigert ? weil sich nix beweisen
läßt der Bischof muß um jeden Preis erreichen das Küchl freiwillig zurücktritt sonst kommt es zum
Prozeß den der Bischof ja vielleicht noch hinbekommt, aber der Prälat wird an Rom berufung melden und
dann könnte vieles offenbar werden was nicht im sinne von Ex Küng ist den soweit reicht auch der Arm
seines Schutzherren des Beschwichtigungshofrates aus der Wiener Wollzeile nicht
der ziehende Priester soweit ich weiß kann der bischof den pfr nicht zwingen zu bleiben er kann jederzeit
auf die pfarrei resignieren es werden in fulda viele gehn es war kein gottesdienst sondern ein pfarrfest
da gibts keinen gottesdienst zu gestalten
ist der gute monsignore eigentlich offiziel als pfr abgesetzt wenn nicht kann ihn der bischof nicht zwingen
zu gehen wenn ja kann er immer noch in rom berufen der gute bischof küng erweißt sich leider als erfühlungsgehilfe
diverser modernisten oder feuiglinge in talar leider auch im roten
das ganze bestätigt meine vorbehalte gegen das opus dei o.t vorm konzil galten sie als zu links jetzt
gelten sie als zu recht nun ich halte mich da lieber an die vorkonzilare wertung
die bischofskonferenz hatte ja die möglichkeit sich im rahmen des verfahrens zu äussern das ist ein
unerhörter vorgang und jeder traditionstreue gläubige wird wissen was er davon zu halten hat
wunderbar das kann ja heiter werden wenn das einml funktioniert werden wir also in zukunft jede seligsprechung
der freimaurerei und anderen herrschaften zur billigung vorlegen ist daß der auftakt zur nächsten metamorphose
des josef ratzinger
bubendummheiten ich halte zu gute das vor allem die gründer von kathnet sehr jung sind leider merkt man
halt bei der moderation sehr gut wie sehr versucht wird eigene anschauungen zu fördern es sind eben buben
und mädchen dummheiten
Lieber Catholicus ich habe P Manfred Adler eiige male getroffen und er wahr ein wahrhaft treuer Priester
das hat mit kreuz net nix zu tun natürlich ist es für viele in der kirche peinlich daß gegenwärtig
ein mann am stuhl petri sitzt der zumindest der haeresie sehr nahkommt und unangenehm ist es natürlich
das sich kreuz.net halt nicht fassen läßt und für kirchenpolitik gebrauchen wie andere agenturen nicht
war lieber catholicus?
der gute kardinal ottaviani war mir inspiration mir ist dein name noch nicht wirklich aufgefallen auch
weiß ich nicht wer von uns beiden zuerst hier war aber egal selbstverständlich stehe ich voll und ganz
zu dem was ich über die beiden herren geschrieben habe
das opus dei als vollstrecker nun man siehts und ist verstimmt das seminar von st. pölten wird also gleichgeschaltet
ich hoffe daß viele der seminaristen die ja bewußt wegen des tradizionellen kurses dieses seminar gewählt
haben dem neuen herrn bischof und regens nicht mal die hand schütteln und gehn, st. pölten muß man
also auch abschreiben und rom fördert das auch noch da gibts nur eins die kräfte bümdeln dort wo die
möglichkeiten der beschwichtigungshofräte schönborn und küng zu ende sind
#32 ottaviani 11:35:49 | Samstag, 12. Februar 2005
für mich ist das ganze jetzt klar eine komödie der eitelkeiten aber das war ja zu erwarten bin entäzscht
von bischof küng ein großer dank an kreuznet fpr seine beruchterstattung weiter so
P.Höhnisch ich denke man kannn die vorgänge nur verstehen wenn man weiß daß p. hönisch keine medjuforie
aktivitäten innerhalb der KPE duldet und in österreich sind ja verschiedene Medjugorie jugendgruppen
dabei alles konservative zu schlucken da dürfte der hase im pfeffer liegen wahrscheinlich finden wir
teile der bundesführung bald im bussen zur pseudo muttergottes nach bosnien pilgernd wieder
#6 ottaviani 10:11:02 | Freitag, 17. Dezember 2004
@fiore mein lieber freund ein kontil ist nicht automatisch unfehlbar es ist es nur dann wenn es anderen
konzilien in fragen der lehre und der moral(nicht der disiplin) nicht wiederspricht sollte das der fall
sezweifelfall dem vorherigen konzil zu gehorchen und eine klärung durch den hl. vater in form einer unfehlbaren
entscheidung abtzuwarten darum hat ja paulVI dem Dekret über die Kollegialität der Bischöfe eine erklärende
Note vorangestellt inhalt: es bleibt eh alles wie es war es hätte sonst einen crash mit dem Vatikanum
I gegeben und was die anderen dinge betrifft alleine dem konzil von florenz wird wiedersprochen also ab
in den müll mit VatikanumII
der Abt der Medien es ist schon immer wieder erstaunlich wie es die medien in österreich schaffen ihre
liebkinder hoch zu halten. da war letzte woche in einer zeitung zu lesen, eine alte dame sei ganz glücklich
gewesen, daß der papst sie vor dem sterben besucht hat. nun, der „papst“ sein angeblich abt angerer gewesen,
den die gute frau wegen seiner weißenordenstracht für den papst gehalten hat. so präsentiert uns ein
lieberales lachsrosa blatt also den inbegriff des „pastor bonus“. eigentlich ist das ganze schon lächerlich.
#1 ottaviani 13:51:13 | Mittwoch, 17. November 2004
herr schönborn zeigt sein wahres gesicht man weiß jetzt woran man mit dem herren ist nach au0en ein
konservativer habitus nach innen ein klassischer modernist solchwa verhalten zeigt von einem schlechten
charakter meine position zu dem herren entnehme ich der tante jolesch von friedrich torberg:“ mit sowas
grüß ich mich nicht“
Tradition? Man nahm bei den Altorientalen die sog Arkandisziplin so ernst daß es zwar wandlungsworte
gab diese wurden aber nicht niedergeschrieben sondern von priester generation zu generation weitergegeben
mit der zeit gingen sie dann verloren das war auch der grund warum den unierten chaldaerern sofort bei
ihrer rückehr zur kirche auferkegt wurde die Wandlunf nieder zu schreiben somit ist das fehlen der wandlungsworte
keine tradizion sondern schlamperei im überigen ist tradition außerhalb der wahren kirche= katholischen
wertlos
die katastrophe die durch diese Aprobation geschehen ist kann gar nicht groß genug bewertet werden schon
jetzt bezog sich zum beispiel der suspendierte prof hassenhüttel auf diese erlaubnis bei seiner verteitigung
der von ihm durchgeführten interzellebration
Semper idem ich freue mich daß hier einmal ein artikel über mein großes Forbild Kardinal Ottaviani
gebracht wird sein Motto Semper idem habe ich mir zu eigen gemacht der glaube kann eben nur semper idem
sein