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nein lieber Tridentinus der Artikel sagt nicht aus worin die Win Win Sutuation besteht eine Personalprälatur führt in die direkte Abhängikeit von debn Ortsbischöfen
Die FSSPX kann „in der Sache „ keinen Kompromiß machen sie hat daher nicht die Möglichkeit „zurück zu gehen“ in ihren Forderungen im Übrigen führt eine Personalprälatur in die direkte Abhängikeit von den Ortsbischöfe das kann die FSSPX nicht wollen worin besteht die „win“ situation“ frage ich den Autoren?
#37 ottaviani 08:00:13 | Samstag, 24. Dezember 2011
Endlich würdigt jemand diese großartge Priester Persöhnlichkeit hier in Wien war er das letzte mal
Mitte der 90er Jahre und erschütterte buchstäblich eine Pfarre durch eine Höllenpredigt bei einer Monatswahlfahrt
ich werde es nie vergessen einmal sagte er vbei einer Diskussion ob er glaube daß die hölle leer sei
das glaub ich sofort die sind alle bei uns heroben
#1 ottaviani 11:04:30 | Dienstag, 20. Dezember 2011
ich habe selten so einen blödsinn gelesen da erübrigt sich jedes weitere Wort die Sache wird vorbildlichst
aufgeklärt die Institution ist längst geschlossen und mittlerweile ein Hotel die Gemeinde Wien gibt
vollen Zugang zu den akten mit den Opfern wird nach individuellen Lösungen gesucht aber fakten interessieren
hier ja nicht
#2 ottaviani 15:17:25 | Sonntag, 19. Dezember 2010
der gute Bobby er ist einer der wenigen von denen ich wirklich viel gelernt hab und den ich sicher nie
vergessen werde der einzig wirkliche Kenner was die Okkulte und dämonischen Dinge betraf er konnte damit
umgehen ohne die Menschen zu vergessen die darin verwickelt sind Bobby ich hoffe auf ein frohes Wiedersehen
in einem besseren Leben
der Brief ist nicht echt Ich fürchte der Brief ist eine plumpe Fälschung 1 er enthält keine Protokollnummer
2 er ist nicht unterschrieben 3 er ist grammatikalisch nicht korrekt 4 die Anfrage ist datiert mit 15.6.
die Antwort mit 21.6, jeder weiß das ist bei der röm Kurie unmöglich
nun der gute Erzbischof hat völlig recht den wer das MP in Anspruch nimmt muß den NOM akzeptieren ihn
also feiern es sei den er gehört einer gemeinschaft an die das Privileg hat nur die alten bücher zu
benutzen wie die FSSP
ich nehme den Hut und sage Adieu aus privaten Gründen vor allem aber wenn Himmler Reden als katholische
Nachrichten aufscheinen sage ich mit Loriot das muß jetzt wirklich nicht sein
#21 ottaviani 21:08:23 | Dienstag, 9. Dezember 2008
einige klärungen 1. 2 mönche der abtei sitzen iim Rollstuhl das ist alles das Meßbuch daß in zukunft
verwendet wird ist das römische von 1962 der speziele Usus betrifft das Chorgebet und die Art wie die
Mönche zusammen leben da gibt es klare anweisungen zum den Usus der Messe wird sicher gerne jemand unterrichten
von der Petrusbruderschaft oder einem benediktienerkloster aus frankreich wo ist das Problem
#4 ottaviani 23:08:51 | Dienstag, 2. Dezember 2008
es fällt schwer Eminenz Ernst zu nehmen er predigt im Ausland monate später wird die Predigt bekannt
und er beginnt zu lavieren wie es seine Art ist im überigen steht es jedem Bischof frei eine andere Posiition
zu beziehen als es in der Mariatroster Erklärung steht den Beschlüsse der Bischofskonferenzen sind was
lehrmäßige Positionen betrifft nicht verbindlich alsso was hindert die Bischöfe Schönborn und Küng
daran für Ihre Diözese die Mariatroster Erklärung zu wiederufen? so gesehen hat Prof Liebermann völlig
recht man kann den Beschwichtigungshiofrat aus der Wollzeille nicht ernst nehmen ach ja warum verurteilt
die Glaubenskongregation die Mariatroster Erklärung nicht ein gewisser Präfekt hatte 24 Jahre Zeit dazu?
#26 ottaviani 19:41:12 | Dienstag, 2. Dezember 2008
natürlich kann auch in der Sterbestunde die letzte Ölung gegeben werde gemeinsam mit der Wegzehrung
umso mehr das Sakrament ja jederzeit einem kranken erteilt werden kann
Mein Lieber ich kenne die „Tradiszene“ seit 25 Jahren damals mußte man die biologische Lösung befürchten
aber heute keine Spur der Altersdurchschnitt bei Klerus und volk sinkt seit Jahreb
#2 ottaviani 18:39:37 | Mittwoch, 26. November 2008
ich denke es ist nichts mehr zu machen es wird kleine katholische gruppen geben und die gesammte struktur
wir wohl verschwinden was nicht schlecht ist den diese hindert oft an der pastoral
#7 ottaviani 12:58:10 | Donnerstag, 20. November 2008
es währe reizvoll die beiden Bischöfe wegen Verleumdung zu verklagen dann müssen sie den Wahrheitsbeweis
antreten daß die Priesterbruderschaft exkommuniziert ist der würde mich sehr interessieren den der Vatikan
sieht das anders
#59 ottaviani 11:08:11 | Donnerstag, 20. November 2008
ist… er nicht lustig der Herr Pressesprecher vom Beschwichtigungshofrat die Herren in der Wollzeile
werden nervös weil man ihnen auf die Finger schaut sehr gut
#5 ottaviani 09:45:00 | Donnerstag, 20. November 2008
der gute Mgr Zollitisch Irrt wieder einmal um die Priesterehe einzuführen brauch es nur eine Anordnung
des hl. Vaters es ist keine Glaubensfrage sondern nur ein Verwaltungsakt
#60 ottaviani 16:10:43 | Dienstag, 18. November 2008
@stimme der Vernunft wenn du wüsstest wo ich überall hingehe nun wenn eminenz nicht verwerfliches getan
hat muss er ja rom nicht fürchten im übrigen hab ich mich nicht am die gottesdienstkongregation gewandt
sondern priester aus der Erzdiözese wien
#60 ottaviani 07:29:01 | Mittwoch, 12. November 2008
Mal ganz langsam die Anordnung des Ministerium sagt nur daß religiös motivierte Positionen zu moralischen
Fragen im biologie Unterrichts nichts zu suchen haben man darf also nicht sagen Abtreibungen sind allen
verboten sondern Abtreibungen sind KATHOLIKEN verboten daß darf auch weiterhin im religionsunterricht
gesagt werden der staatliche Unterricht muß das vermitteln was moralisch und Ethisch in einem Staat erlaubt
ist
#30 ottaviani 12:43:53 | Montag, 10. November 2008
Tridentinus hat natürlich wie fast immer recht man sollte es sich nicht so einfach machen und den zölibat
quasi zum Dogma erheben er hat vor und nachteile das sieht man sehr gut bei den unierten das wird von
traditionalisten gern vergessen
#146 ottaviani 10:16:23 | Freitag, 7. November 2008
Tridentinus läßt ausrichten: Liebe Colonia! Selbstverständlich mußten nicht unbedingt die konkreten
4 Personen zu Bischöfen konsekriert werden und insofern war es nicht deren persönliche Notlage es mußten
nur geeignete weihe fähige Männer geweiht werden die 4 konkreten Personen haben sich zur Behebung dieses
Notstandes der Kirche , indem sie such befand oder zu befinden schien, zur Verfügung gestellt. Mgr Lefebvre
selbst war der letzte der sich in einer Notlage befunden hat vielmehr der einzige -abgesehen von Mgr de
Castro Meyer- der der angenommenen oder tatsächlichen Notlage abhelfen konnte und dazu bereit war, ja
sich im Gewissen verpflichtet sah, die erforderlichen Schritte dazu zu setzten verstehen sie das jetzt?
Lieber Tridentinus magst du Benedikt nicht erklären wie die FSSPX ein solches Angebot ablehnen wird wie
du es mir nachmittags am telefon erläutert hast
ich denke wir werden hier jetzt ein ähnliches Spiel haben wie vor der Verkündigung des MP aber da ich
ja gerüchte sehr mag finde ich das sehr erfreulich
#104 ottaviani 14:59:48 | Dienstag, 21. Oktober 2008
paßt. hervoragend für ein ohnehin so gut wie leeres nachkonziliares Priesterseminar und ist auch für
den zutiefst abstoßenden NOM der richtige ort Also wo zu die aufregung
@cinfiteor &Alle offenbar wird hier der gute herr mit hw. torres camilli verwechselt selbstverständlich
ist in unseren Wien auch platz für so ein denkmal wie ja auch die Österreichische Post zum 100 Geburtstag
von mgr lefebvre eine Briefmarke rausgab dieses wurde wie das Denkmal wurde beides privat finanziert es
währ in Wien sicher möglich auch für mgr lefebvfre ein Denkmal aufzustellen wenns bezahlt wird in Wien
ist für alle Platz darum leb ich so gern hier
ich kann nur jedem empfehllen die memoiren von der „bischöfin“ forstner zu lesen diese dame: de.wikipedia.org/…edwig_Courths-Mahler
könnte vor Neid erblassen bei soviel schmalz und Kitsch diese Damen sind absolut nicht ernst zu nehmeb
#2 ottaviani 14:48:56 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Also… so geheim war das damals nicht ich kann mich sehr gut an den Vorfall erinnern ich war damals 14
und habe in der Zeitung zum ersten mal von Mgr Lefebvre gelesen auch erinnere ich mich noch gut das wir
mit der Frage was das den für ein Bischof sei den Religionslehrer in Verlegenheit gebracht haben da erführ
ich auch das es eine „Alte Messe“ gibt und meine Neugier war geweckt 2 Jahre Später lernte ich dann die
Priesterbruderschaft kennen
#75 ottaviani 11:18:59 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@ Pius XII wenn Sie wollen daß ich ihnen die privat gestellte Frage beantworten müssen sie schon zulassen
daß ihnen Nachrichten geschickt werden sonst wird das nix werden
#70 ottaviani 10:06:47 | Dienstag, 7. Oktober 2008
natürlich gibt der Text die Haltung der gesamten Bruderschaft wieder die Position ist auch nicht neu
sondern klar verdeutlicht daher will man ja auch bei Verhandlungen über zuerst über die Differenzen
reden und dann erst über eine rechtliche Lösung
Selbstverständlich hat Rom auch die alten Weihen erlaubt seit 1988 gibts es auch wieder niedere Weihen
und Subdiakonat seit dem 7.7. 07 können alle Sakramente wieder nach den Büchern von 1962 zelebriert
werden
#12 ottaviani 14:25:13 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Gotthard da sie sich ja sehr für die Liturgiereform einsetzen sollten ihnen eigentlich die Bestimmungen
geläufig sein nach diesen ist es nämlich kein Problem am 27.9. ein beliebiges Messformular für eine
votivmesse zu verwenden
#8 ottaviani 13:19:08 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
wieso wunschdenken das die mehrheit die die alte Messe wollen das Konzil nicht mehr wirklich erlebt haben
ist erwiesen da irrt der gute prälat ganz klar und ich praktiziere meinen glauben ohne mit der Liturgiereform
in berührung zu kommen wo ist da wunschdenken
#3 ottaviani 13:15:43 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
es ist üblich daß mit Gemeinschaften verbundene Bischöfe die Weihen vornehmen umso mehr die Gemeinschaft
ja päpstlichen Rechtes ist und damit unabhängig von Ortsbischöfen
#4 ottaviani 12:08:55 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
ich denke daß der hochverehrte Prälat den ich persönlich kenne und schätze hier irrt den die menschen
die heute die alte Messe wünschen sind zum Großteil nach dem Konzil geboren und aufgewachsen wenn man
hier wirklich eine Versöhnung will muß man der überlieferten Liturgie auch in der Praxis völlige Freiheit
geben
#57 ottaviani 20:10:50 | Sonntag, 28. September 2008
jetzt wissen wir es DC eine minderheitenfestellung bei jeder Moralischen frage wird man in zukunft katholische
kreise auf diese blamage von 27.993 stimmen 0,6% hinweisen
#38 ottaviani 21:38:59 | Freitag, 26. September 2008
@DC Fan Freimaurer und Medju Fan beide tun das selbe nur ann anderer stelle beide in gutem glauben wie
soll den die lustige Partie des Dr. Adam die VP unter druck setzten wenn es irgendwie geht ist die VP
ohnehin in oposition
#20 ottaviani 16:28:17 | Freitag, 26. September 2008
@DC Fan eine Partei wo charismatiker Medju fans und freikirchler wirken ist nicht wählbar im überigen
würden 2-3 DC Mandatare eine Verfassungsmehrheit eeines Partnerschaftsgesetz nxcht verhindern ob einer
oder 5 dagegen stimmen ist dann schon egal ärgerlich ist wie schon gesagt das die DC von Politik null
ahnung hat es wird moralisiert wie die Herrschaften grad lustig sind aber das ist schon alles
#7 ottaviani 11:22:49 | Freitag, 26. September 2008
mir ist lieber ein echter tradi beim BZÖ als naive Herrschaften die mit Protestanten gemeinsamme Sache
machen im überigen ist mir Dr. Adam seit ende der 80er bekannt daher die Christen nein Danke Plitik besteht
nicht nur aus Moral ein Beispiel Anruf einer Mutter bei den Christen Sie hat 2 schwerstbehinderte Kinder
stellt eine sozialpolitische Frage wie wtr die Antwort der Herrschaften? daran haben wir nicht gedacht
entschuldigung fromm sein allein ist zuwenig
#46 ottaviani 21:17:14 | Donnerstag, 18. September 2008
poet contra lesen bildet im Motu proprio summorum pontificum steht klar und deutlich daß das jeder Katholik
das Recht dazu hat wenn jemand den ambrosianischen Ritus oder den chaldäischen wünscht empfiehlt es
sich nach Mailand und in den Irak umzusiedeln beides sind lokal riten
#40 ottaviani 17:27:22 | Donnerstag, 18. September 2008
nein mein lieber ändlicher Musikus was ich möchte ist einfach daß ein gläubiger der das wünscht die
Möglichkeit hat sein liturgisches Leben nach den Büchern von 1962 zu führen so wie es möglich ist
auschließlich nach den Büchern von 1969 und später die Liturgie zu feiern
#24 ottaviani 13:04:16 | Donnerstag, 18. September 2008
Wenn Eminenz meint daß es ubnersättlich sei außschließlich die außerordentliche Form des röm. Ritus
feiern zu wollen und auch alle Sakramente nur in dieser Form zu empfangen sind alle weiteren Verhandlungen
mit dem Vatikan sinnlos
#18 ottaviani 13:28:49 | Mittwoch, 17. September 2008
der hl. vater hat sich nicht nur im flugzeug zur alten Messe geäußert sondern auch vor den bischlöfen
weiters hat sich der vatikan unzufrieden mit der Umsetzug des Motu proprios gezeigt www.domradio.de/…l/artikel_44887.html
#22 ottaviani 22:10:03 | Mittwoch, 10. September 2008
ich trete dafür ein da es sich ja um ein Nachrichtenportal handelt daß die Leser debatten generell unterbunden
werden es bringt ohnehin nichts also abschaffung der Möglichkeit daß leser sich hier äussern!!!!!!
#18 ottaviani 11:36:18 | Mittwoch, 10. September 2008
@Biene Maja das ist völlig richtig was ich gemeint habe ist nur daß die Gültigkeit der Messe nicht
vom Seelenzustand des Zelebranten abhängt wie hier behauptet wurde
#14 ottaviani 21:58:32 | Dienstag, 9. September 2008
es ist mir nicht wichtig und betrifft mich auch nicht ob ein Priester der die hl. Messe zelebriert Todsünden
hat oder nicht daß ist seine Sache und nicht die Frage was ich mag oder nicht @ proetcontra die Argumentation
war schwachsinnig was meine Tätigkeit als Moderator in einem anderen forum betrifft hat das hier nix
zu suchen und ich werde mich nicht dazu äussern
#4 ottaviani 17:58:48 | Dienstag, 9. September 2008
für die gültige zelebration ist es nicht erforderlich daß ein Priester frei von einer Todsünde ist
es ist sehr wünschenswert aber nicht entscheidend für die Gültigkeit der Zelebration informieren sie
sich bevor sie so einen schwachsinn schreiben auch wenn er fromm klingt bleibt es schwachsinn
#10 ottaviani 19:28:28 | Freitag, 5. September 2008
mein lieber schüttel die Priester und Bischofsweihen von Mgr. Fellay sind gültig wenn auch „unerlaubt“
und alle Sakramente die Mgr Fellay spendet sind gültig somit wird da nichts „simuliert“ und ich lüge
auch nicht
#3 ottaviani 17:46:47 | Freitag, 5. September 2008
nein … simuliert nicht die Messe ist gültig nur „unerlaubt“ nenen sie ein vatikanisches Dokument daß
die gültigkeit der Messe der Priesterbruderschaft ablehnt Gotthard sie lügen und das wissen sie auch
#5 ottaviani 10:14:08 | Donnerstag, 21. August 2008
tja ernstzunehmende Historika das sind jene die schreiben was man lesen will in der heutigen Zeit was
in Mayerling wirklich passiert ist weiß heute niemand mehr aus eigener Erfahrung für mich jedenfalls
ist mein Urgroßonkel eine verlässlicher Quelle als sog „ernst zunehmende“ Historiker
#36 ottaviani 15:28:42 | Mittwoch, 20. August 2008
das Problem ist die Priesterbruderschaft St. Petrus reduziert das Problem auf die Liturgie was Rom ja
seit Ende der 70er Jahren versucht man begnügt sich damit eine wunderschöne Liturgie zu feiern aber
findet kein kritisches Wort zu Religionsfreiheit Ökumenismus Kollegialität ect und leider empfiehlt
man den Gläubigen auch den NOM zu besuchen Summorum Pontificum hat an den oben gennanten Problemen nix
geändert
ob der hochwürdige herr diese dinge begangen hat oder nicht weiß ich nicht interessant ist daß man
hier bereits von schuld ausgeht ohne daß das verfahren abgeschlossen währe ein wort sei mir noch zu
herrn turk gestattet Mich interessiert die moralische Gewissheit von em. Schönborn nicht Em Groer hat
mir pershnlich im Winter 98/99 gesagt ich habe das nicht getan mehr ist dazu nicht zu sagen
#71 ottaviani 23:28:45 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@turk Sie sind also der Meinung der Priester ist schuldig noch bevor irgendeine Untersuchung beendet und
ein urteil gesprochen ist? Wenn ja haben sie von Recht und Gerechtigkeit keine Ahnung was mich nicht sonderlich
wundern würde Im überigen ist es im vorliegenden Fall sicher besser auf staatliche Gerichte zu warten
sonst kommt es wieder zu so nebulosen Dingen wie“moralischer Gewissheit“ und andere Dinge Gottseidank
werde ich kirchenrechtlich weder mit Ihnen noch Ihresgleichen je zu tun haben.
#14 ottaviani 16:19:40 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@turk soweit ich weiß spricht man solange von Unschuldsvermutung bis ein ordentliches Gericht einen Schuldspruch
gesprochen hat interessant daß das für einen kirchenrechtler unwichtig zu sein scheint
der selbstmord des kronprinzen ist bis heute umstritten Ihre Majestät Kaiserin Zita war davon überzeugt
daß der Kronprinz ermordet wurde jedem der an Spekulationen zu dem Thema interessiert ist sei dieses
Forum empfohlen: www.razyboard.com/…/user_kronprinz.html
ich frage mich schon die längste zeit warum Anglikaner die mit der Frauenweihe nicht einverstanden sind
Katholisch werden sollten das ist ja wohl kein Grund zur Konversion
aber der weg nach Rom? Warum denkt man heute in gewissen Kreisen daß Unzufriedenheit mit gewissen Punkten
in der eigenen Konfession Grund für eine Konversion sein sollen liegt es da nicht näher in der eigenen
Konfession etwas zu unternehmen
ich habe nicht vor meine persöhnlichen gedanken hier öffentlich zu erörtern ich bin kein blindgänger
da ich nicht mitglied der FSSPX bin wenn Sie etwas über mich erfahren wollen schreiben sie mir wenn es
oportun ist werde ich gerne ihre Fragen beantworten
@ExBochummer Ich bin über die Vorgänge in meiner Heimatpfarrei sehr gut im Bilde der jetzige Pfarrer
ist unmöglich was sie sonst von mir halten oder nicht sei ihnen unbenommen auch was sie sind oder nicht
sind
grins ich hätte nie gedacht daß es die Pfarrei meiner Kindheit mal schafft in Kreuznet erwähnt zu werden
der gute Pfarrer ist eine Katastrophe man drauert in Hainburg seinem unbeliebten Vorgänger Hochwürden
Winter nach das hätte ich nie gedacht
wurde 1.Wurde staatliches Recht verletzt? Dann sind die staatlichen Behörden gefordert 2. Was hätte
S.Exzellenz den konkret tuen können? von einem Minderjährigen Mädchen als Frau zu sprechen halte ich
für problematisch Pauschal urteile auf den Episkopat an zuwenden der dem Vatikanum II folgt halte ich
für dumme Polemik die leider in Traditionalistischen Kreisen immer öfter üblich wird
nun der mann war ein erklärter Gegner des Exorzismus somit kann daraus sicher kein schluß gezogen was
passiert wenn ein Exorzist plötzlich stirbt Jedenfalls ist interessant wenn wir auf dieser Ebene reden
wollen gestern bricht Lehmann im Mainzer Dom zusammen und kann den NOM nicht vollenden heute stiirbt plötzlich
ein Modernist… ich würde sagen das läßt hoffen
Interessant ist daß nichts anderes gefordert wurde sondern einfach die Bitte ausgesprochen wurde und
dieser wurde nachgekommen ich bin gespannt wie es mit dem Orden weitergeht
schauen wir mal was die Komission macht den der hl. Vater kann einem Bischof auch gewisse Kompetenzen
in seiner Diözese entzieht wie Bischof Hunthausen in den USA
worin besteht das ultimatum? wenn die Priesterbruderschaft die Punkte nicht akzeptiert was passiert dann?
Alles bleibt wie es ist nun das funkttioniert ja auch ganz gut
Liebe Frau Wolkenstein Was sie fordern geschieht derzeit das Hudal Archiv in der Anima steht Forschern
zur Verfügung eine spezielles Archiv der „Rattenlinie“ existiert nicht Informieren statt polemisieren
währe besser
wenn das jetzt hier auch vielleicht das bild das von mir haben zerstört ich habe verschiedene bücher
von herrn winkler vor ca 15 jahren gelesen und kann sagen der mann sieht die sache wirklich so ich schätze
seine Ehrlichkeit
20 jahre noch das ist der konziliare schwachsinn vorbei und man kann von grund auf wieder missionieren
die konzilsgeist nostalgiker kommen in die Jahre deo gratias
man muß diese frage einfach der Komission Ecclesia Dei vorlegen Im übrigen ist Mundkommunion auch im
NOM die Normalform und die Handkommunion eine Ausnahme Erlaubnis somit ist der Umkehrschluss da es im
Neuen Ritus Mundkommunion gibt muß es im alten Handkommunion geben völlig Falsch
das genau ist die frage ist es noch das system von trient oder nicht tatsache ist folgendes Erzbischof
Lefebvre gründete eine Weltpriestergemeinschaft und keinen Orden am Papier wird dem bis heute noch entsprochen
die Mitglieder legen Versprechen und keine Gelübde ab. Aber in der Praxis wo bleibt die Freiheit der
Weltpriester es ist z.b. das rauchen verboten und ein Ausschlußgrund! Mache Obere der Bruderschaft muten
sich des öfteren eine Autorität an für die es keine kanonische Grundlage gibt z.b. was Eheannulierungen
betrifft oder Rückversetzungen in den Laienstand das sind Dinge die währen zu Lebzeiten des Erzbischofs
unmöglich gewesen ebbenso die oft merkwürdig e Mentalität verscghiedener Laien
moment wenn die Priesterbruderschaft in Gemeindebriefen Vorschläge zur Urlaubsgestaltung ect gibt sind
es Vorschläge ein beispiel die Priesterbruderschaft rät den Gläubigen ab einen Fernseher zu haben ich
habe jedoch einen niemals hat mit ein Priester der bei mir zu gast war deswegen kritisiert oder auch nur
gefragt
Meine liebe Regina der gute hochwürdige Herr kriegt kaum mehr einen Nachfolger und das ist gut so, den
offenbar muß daß ganze System zugrunde gehen erst dann kann man wieder aufbauen daß diese Konzilsgeistnostalgiker
nicht sehr belastbar sind ist zu ersehen wenn er mit 65 schon meint in den Ruhestand gehen zu müssen,
da seine Kräfte abnehmen, ich kannte Priester die im hohen Alter von Ende 80 Sonntags noch 200km gefahren
sind um 3 Hochämter zu zelebrieren damit treue Gläubige eine gültige Messe nach dem Meßbuch des hl.
Pius V. haben jedesmal mit Predigt und Christenlehre
jaja… die Konzilsgeistnostalgiker kommen in die Jahre und gehen in den Wohlverdienten Ruhestand der
Hochwürdige Herr findet vielleicht beim Senioren Verein „wir sind Kirche“ eine angenehme Beschäftigung
die seine Illusionen bestärkt
Ja Gotthard oft schon damals liturgischer Modernismus im deutschen Sprachraum das ist ohnehin bekannt
siehe das Gröber Memorandum gegen das schon in den 1940iger Jahren ein gewisser Karl Rahner ins Feld
geschickt wurde
besonders das buch des autors ist zu empfehlen Don Camillo und die Rothaarige der gute Pfarrer im Kampf
gegen den Volksaltar leider wurde das Buch nicht mehr in der Originalbesetzung verfilmt Fernandel starb
bei den Dreharbeiten
meine liebe biene maja ich überlasse den herrn der gerechtigkeit der staatlichen justiz und der gerechtigkeit
gottes das reicht mir völlig und ich bete daß der wille gottes geschieht
Es steht uns an Eckel zu empfinden der Mann hat gefoltert und unsägliches Leid verursacht herr dr . kennt
offenbar nur die Abtreibung als Todsünde lassen sie sich sagen herr fritzl hat unendlich viele Todsünden
begangen es steht uns zu eckel zu empfinden und es steht uns zu zu beten für die opfer und für herrn
frizl
seit dem Jahr 1988 gibt es vom Vatikan errichtete Ordensgemeinschaften oder Kongregationen zu deren charisma
es gehört ausschließlich die liturgischen Bücher des Jahres 1962 zu verwenden das sind somit Ordensgemeinschaften
für den alten Ritus wenn man so will
@aleph über die veranstalter und deren Motive kann ich nichts sagen so steht es in dem Artikel warum
dort der NOM nicht gefeiert wird müssen sie schon die veranstalter fragen
#46 ottaviani 13:50:28 | Freitag, 29. Februar 2008
ich erlaube mir meine frage nochmals zu stellen hochwürden wie halten sie es mit ministrantinen und der
handkomunion in den messen nach den Missale von 1962 in eichstätt für die sie die verantwortung tragen
#43 ottaviani 12:08:37 | Freitag, 29. Februar 2008
thesen von eichstätt zeigen sehr gut wie ausgezeichnet sich die FSSPX verhält plötzlich ist von der
abscheulichen Handkomunion in der alten Messe die Rede und von Ministrantinen wenn Rom das zuläßt ist
das klar das das MP wieder eine römische Falle ist und dann wohl in Zukunft bei den Ecclesia Dei Gemeinschaften
bald Handkomunion und Ministrantinen möglich sein werden daher meine frage an den Zuständigen in Eichstätt:
wie halten sie es den mit Handkomunion und ministrantinen in eichstätt wo sie die Verantwortung für
die Ausführung des MP haben ? in der Gotttesdiestordnung ist ja nur zu entnehmen das der Ministrantendienst
freiwillig ist?
das Problem ist daß nich jeder für ein Leben in einer Komunität geeignet ist wenn man jetzt im alten
Ritus ausgebildet werden möchte muß man einer Komunität beitreten
#16 ottaviani 12:11:34 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Sie irren Landorganist Hw. P Franz Schmiedberger wurde nie Suspemdiert da er zu einer Zeit geweiht wurde
wo es noch keinen Konflikt zwischen der FSSPX und Rom gab nähmlich am 8.12. 1975
#19 ottaviani 11:50:19 | Dienstag, 11. Dezember 2007
verliert jemand wenn er sich angeblich verfehlungen zu schulden hat kommen lassen automatisch seine fachliche
Qualifikation? ich denke nein soviel zu Turk und Co
#10 ottaviani 19:00:12 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
ich habe mich weder bei dir noch bei sonst jemand hier zu entschuldigen oder zu rechtfertigen das ich
sehr vielseitig bin entspricht meinem fröhlichen wesen damit versuche ich die oben erwähnte hinfälligkeit
auszugleichen also wie gesagt bitte nicht sich einbilden das ich mich hier für irgendetwas entschuldige
#39 ottaviani 12:15:40 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
man muß den vorfall der Komission Ecclesia Dei melden den der Priester ist offenbar nicht in der Lage
nach den Rubriken des außerordentlichen Usus zu zelebrieren
#23 ottaviani 23:30:34 | Sonntag, 2. Dezember 2007
@Gotthard Sedilien sind im Hochamt vorgesehen diese befinden sich auf der epistelseite und werden vom
Priester und der Assistenz aufgesucht nach dem der Priester das Gloria leise gebetet hat aber der chor
noch nicht zu ende gesungen hat ebenso beim credo dabei trägt der Klerus Birett bitte besser informieren
@desperatus undGotthard Mikrophone gab es auch schon 1962 das burett wird während der Predigt getragen
und im gesungebnen Amt wenn der Priesrer an den Sedilien ist während Kyrie Gloria und Credo gesungen
werden
#22 ottaviani 22:55:08 | Freitag, 9. November 2007
es steht jedem hier frei mich zu ignorieren nach mittlerweille 23 jahren in der tradi szene hab ich viel
gesehen und gelernt und werde vielleicht aus dem einen oder anderen einen humoristischen roman maxchen
den das ist das einzig positive was man aus dem „ traditionalistischen Nachwuchs „ an Laien wohl machen
kann
#27 ottaviani 21:45:30 | Donnerstag, 1. November 2007
empfinden ob eine messe gültig ist? Allein diese Behauptung zeigt das der Schhreiber keine Ahnung hat
was er schreibt typisch nachkonziliares neo konservatives geschwätz
#49 ottaviani 13:56:08 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
wiso engagement? ich poste in vielem foren warum nicht in kreutsnet für mich ist das keine ideologische
frage naja ich bin anscheinend vielseitiger als sehr viele hier
#61 ottaviani 20:34:32 | Sonntag, 28. Oktober 2007
auch ich gratuliere kreuznet und hätte eine bescheidene bitte könnte man die debatten nicht in ein normales
forum aulagern ich finde die debatten auf einer nachrichtenseite sind unnötig
#6 ottaviani 15:07:46 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
in dem zusammenhang darf ich daran erinnern dem schrieftsteller Rogere Peyerefitte de.wikipedia.org/…iki/Roger_Peyrefitte
ein Manuskript mit dem titel Virgo potens um teures geld abkaufte es sollte 1959 erscheinen und vi on
der guten Sr. handeln
moment moment @ruhrgebietler Mgr scheint einfach krank zu sein und solle in den ruhestand tretten traditionalisten
sehen überall gleich den teufel völlig unötig
es ist genau das eingetreten was mgr lefebvre schon 1988 der Priesterbruderschaft St. Petrus prophezeite
sie beschrenken auf eine schöne liturgie wagen es aber nicht mehr fehltentwicklungen zu benennen ich
darf auch an due ereignisse beim vorletzten generalkapitel der Petrusbruderschaft erinnern
#48 ottaviani 17:45:40 | Freitag, 28. September 2007
Lieber Landorganist wieso „wolf uim schafspekz wenn man die schriften bücher predigten die die Bruderschaft
Pubkliziert hat liest kann man dieses faktum jedeerzeit entnehmen das wurde von 1969 bis heute nuienals
verborgen der jetzige heillige vater hat ja uin den 90er jahren den vorschlag gemacht daß man eine gemischte
theologen Komission bilden soll die die probleme bespricht
#15 ottaviani 17:40:23 | Freitag, 28. September 2007
Also ich will mich ja nicht als experte bezeichnen aber eines war bei der ganzen agelegenheit eigenartig
nähmlich das JPII einen sepitschen Schock auf grund einer Harnwegsinfektion erlitten hat da stellt sich
mir schon die frage wie kann der hl. vater eine harnwegsinfektion bekommen die so cchlimm ist das er einen
septischen schock erleidet jeder mensch der nicht gehen kann muß besonders darauf achten das er keinen
harnwegsinfekt bekommt durch harnflasche katheder ect wurde da nicht darauf geachtet?
#11 ottaviani 12:27:27 | Montag, 17. September 2007
dieser fall zeit deutlich daß es notwendig ist daß die Komission Ecclesia Dei eigene Durchführungsbestimmungen
für das Motu proprio erläßt wie Em Hoyos angekündigt hat www.kipa-apic.ch/…ngen/sep_show_de.php?id=3870
Interessanterweise wird in dem artikel ein wichtiger Aspekt der Biographie von prof Lauth ausgeklammert
er war ab mitte der 70er jahre ein scharfer Kritiker der FSSPX und engagierter Sedisvakantist er unterstütze
die Zeitschrift „Einsicht“ www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=2&ausgabe… ob es da in den letzten
jahren eine Korrektur gegeben hat??
#24 ottaviani 17:30:34 | Dienstag, 21. August 2007
@an ex bochumer naja ich kann leider nie alle erwartung erfüllen die in mich gesetzt werden wo bleibt
den das engagement der Kirche für Hiv Kranke im Hospizberreich?
eine, schlechte Inszenierung der dame würde ich sagen ich mag den bescghwichtigungshofrat am stephansplatz
auch nich aber soetwas ist ja eine schmierenkomödie
ach st georg wieso unfähig wegen dem seniorenverein von offene kirche diese konzilsgeistnostalgiker sterben
doch aus sieht man doch an leuten wie gotthard
@Gotthard Die Meinung Ihrer Durchlaucht ist genau so bedeuten oder unbedeuten wie Ihre Meinung für die
Kirche mit dem Unterschied daß ihre Durchlaucht katholische Positionen vertritt im gegensatz zu ihnen,
der sie wie ich hier vor kurzem schon sagte, boshaft oder dumm sind . wenn sie einem Kloster daß die
liturgischen Bücher von 1962 verwendet konzelebration empfehlen es zeigt eben die typische nachkonziliare
Mentalität
#23 ottaviani 18:39:38 | Dienstag, 14. August 2007
@stimme aus dem tradiland ich muß sie enttäuschen sie sind kein feindbild von mir eher ein interessantes
studienobjekt was sich da im sog der FSSPX in den letzten jahren da alles so tummelt ich für meinen teil
bin absolut nicht für pronographie schon gar nicht für Kinder ich selbst bin im sozial und schulberreich
ehrenamtlich tätig und sehe solche horrorszenarien nicht wie sie hier an die wand gemahlt werden was
meinen lebensstil betrifft ist dieser meine sache und bestenfalls von meinem beichtvater ich werde auch
sicher kein modernist oder protestant beide weltanschauungen haben nichts angenehmens auch das was sie
verbreiten grenzt an sektierertum ich denke an diverse bekleiidungsdebatten oder ob man romane generel
lesen sollte oder nicht ihnen ist völlig die katholische weite verloren gegangen es besteht die be befürchtung
daß die FSSPX diese auch verliert wenn ich an die zeit zurückdenke als ich die Bruderschaft kennenlernte
gab es diese weite und gottseidank gibt es priester vor allem die älteren die für diese offenheit kämpfen
und alles tun das rigoristische Moralvorstellungen da nicht zum dreh und angelpunkt werden
#22 ottaviani 11:37:12 | Dienstag, 14. August 2007
@Gotthard entweder sie sind boshaft oder dumm ich denke ersteres im Ritus von 1962 existiert keine konzelebration
daher ist ihre empfehlung offensichtlich boshaft ubnd zeigt den typischen nachkonzilaren charakter
Es ist ein Problem in den pro life kreisen daß dieses tragische problem zum mittelpunkt alles denkens
und handeln wird was mich freilich viel mwehr interessieren würde was hat Hochwürden den zum Exorzismus
als solchen geschrieben
es hat sich nichts geändert seit dem 30.6. 1988 in der Priesterbruderschaft werden gültuige sakramente
gespendet weder gläubige noch priester sind exkomuniziert also die bruderschaft kann gern wieder 20 jahre
so weitermachen und sich weiter ausbreiten
wie man klar sieht sind die theologischen fragen zwischen der FSSPX und dem hl. stuhl noch lange nicht
gelöst das sagte die FSSPX ja auch deutlich in der Presse erklärung zum Motu proprio summorum ponitificum
cura der wiederspruch besteht. aber ich denke das letzte dekret der gklaubenskongregation kann der beginn
eines neuen dialoges zwischen der FSSPX und Rom sein den die Bruderschaft ja seit langem fordert im überigen
ist es kein neues schlachtfeld sonder einer der abschnitte jenes schlachtfeldes das es seit ddem Konzil
gibt wenn man es so nennen will
@gotthard wieso wurde der ritus eingeschränkt erlaubt die bischöfe dürfen keine norm erlassen was die
feier betrifft es muß nicht mehr gefragt werden wenn ein priester das will muß er nicht mehr fragen
sollte man schwierigkeitwen haben ist man aufgefordert sich an die römische kurie zu wenden
#31 ottaviani 22:40:59 | Donnerstag, 2. August 2007
es ist keine frage wieviel gläubige es sind wichtifg ist das jene die die hl. messe nach dem Meßbuch
von 1962 diese auch bekommen um den bischof von steubenville wird sich der vattikan kümmern
#27 ottaviani 22:34:47 | Donnerstag, 2. August 2007
man wird einfach in rom nachfragen daran werden sich auch die bischöfe bei uns gewöhnen müssen daß
die gläubigeb sich nach rom wenden was will der bischof den machen wenn ein pruester der privat zelebriert
das nicht meldet oder der pfarrer einer gruppe den außerordentlichen ritus gestattet ohne das liturgie
amt zu fragen
#3 ottaviani 18:26:32 | Donnerstag, 2. August 2007
da gibts nur eins dem bischof freundlich zurückschreiben und mitilen das man den fragebogen erst ausfühlt
wenn die komission ecclesia dei sagt daß diese anordnung sich im rahmen des motu proprios bewegt und
den ganzen vorgang nach rom melden
das ist ihre privatmeinung sie sind ja nicht gezwungen einer messe nach dem meßbuch von 1962 teilnehmen
ich finde den riitus paul VI eine insitte in seiner gesammtheit und bleibe ihm daher fern
das leise beten des kanons ist keine unsitte sondern eine klare rubrik des Neßbuchs von 1962 ich persöhnlich
denke man solle sich strikt an die rubriken des heweilligen buches halten
kritik an h.h. rahner wurde ja generel als sakrileg behandelt was herr dr. berger zitiert hat frau rienser
veröffentlicht mehr ist dazu nicht zu sagen mir und niemand anderen kommt es hier zu jemand etwas zu
verbieten oder zu erlauben die moralische kompedenz hat dazu alllein ein beichtvater was man nur gemerel
sagen kann das man eine haltung und handlung nicht gut heißt und daraus für sich die konsequenzen zieht
ich habe gerrn dr berger nie getroffen was das privatleben der von ihnen angesprochenen herren betrifft
sind die entsprechenden schilderungen diverser memoiren litertur entnommen die zum großen teil von den
hochwürdigen herren selbst stammt besagte herren und auch herr dr. lindenman müssen naturgemäß damit
rechnen daß man sie öffentlich mit ihrem leben befasst sobald sie derartige veröffentlichungen vornehmen
das interpretieren sie ich habe bisher hier des öfteren gepostet was ich so privat höre und lese das
privaleben des herrn dr berger ist seine privatsache
mein lieber freund sie interpretieren meine worte das ist ihr gutes recht tatsache ist und bleibt was
man sich hier geleistet hat ist bescghämend und wie es ausschaut will der betreiber der seite daraus
keine konsequenz ziehen was ich für sehr bedauerlich halte was ich jedenfalls aus dieser ganzen sache
gelernt habe ich werde keinerlei privare informationen die ich erhalte hier mehr posten und im überigen
mich bemühen menschlich nie so zu werden wie die sogenanten verteidiger der tradition sich hier aufführen
es ist wirklich wiederlich
die redaktion sollte das konzept der leser debatten hier überdenken es währe hoch an der zeit den artikel
plus die gesammte debatte zu entsorgen das die redaktion so etwas zuläßt ist unverantwortlich einesw
allerdings hat für mich die gesammte debatte bewiesen es gibt den stammtisch traditionalismus mit einem
wiederlichen verhalten ich hoffe daß die FSSPX wirklich so klug ist daß sie solche herrschaften keinen
einfluß ausüben läßt dr. berger hat da mit seiner sorge völlig recht
der schaden für theologisches ist sicher groß größer aber ist der fürchterliche eindruck den das
traditionell katholische lager hier bietet da wird über das privatleben von menschen aufgrund von hemdsärmel
beurteilt man schämt sich das man mit solchen leuten gemeinsame anliegen hat www.kreuzforum.net/showthread.php?pid=17784
ich kenne diese organisation und ihre vorträge aber wie gesagt erst nach dem 14.9.gelten die bestimmungen
des Motu proprio nach diesen braucht man dann keinen bischof mehr fragen sondern es reicht wenn ein kirchenrektor
seine kirche dafür zur verfügung stellt und ein priester verfügbar ist der den ritus zelebrieren kann
das ist in dem fall auf alle fälle gegeben dein ein pfr ist ja quasi der spiritus rector doeser gruppe
die ich persöhnlich nicht unbedingt schätze aber das tut hier nix zur sache
#20 ottaviani 15:52:25 | Donnerstag, 26. Juli 2007
es liegt mir fern herrn dr nerger zu verteitigeb aber wo „arbeitetet „ der herr srudienratt an dieser
seite und ihr schluß da muß auch haeresie sein rückt ihre argumentation in die nähe von hexenprozesse
wo von einer sache z.b. haarfarbe auch auf eine andere sache geschlossen wurde
#10 ottaviani 15:42:29 | Donnerstag, 19. Juli 2007
das würde das ganze projekt zum scheitern bringen den das könnten auch die ecclesia dei gemeinschaften
nicht akzeptieren das wird der hl. vater nicht tun
wenn solche Änderungen im Meßbuch des sel. johannes des XXIII vorgenommen würden währe daß das scheitern
der Aussöhnung mit der FSSPX den es würde jenen Kräften in der Bruderschaft rechtgeben die sagen Man
darf Rom nicht trauen nur um jetzt nicht mißverstanden zu werden es ist völlig egal ob es sich um eine
VERPFLICHTENDE Änderung der Karfreitagsfürbitten handelt oder um eine Andere Änderung am Ritus von
1962
Dubai die Priesterbruderschaft kommt nur in ländern wo sie von gläubigen gebeten wird zu helfen das
sind offenbar gastarbeiter im gegenständlichen Fall
das ist ihre privatmeinung den gegen welche kirchliche vorschrift hätte der vatikan den verstoßen daß
man in südamerika offenbar öfter ncht weiß was katholisch ist zeigt ja das gabnze theater um die befreiungstheologie
des abgefallenen priester boff und des links sympattisanden cardenal
ein irrtum im artikel der Erzbischof hat keine Konstitution aprobiert sondern nur einen vertrag nmit den
Schwestern geschloßen daß er bis zu einer anderen Lösung die Bischöflichen Zeremoonien vornimmt solche
Veträge hat die Priesterbruderschaft mit etlichen Gemeinschaften bis heute zum Tweil übernahm sie auch
die Seelsorgliche Betreuung von schwesternkongregationen wenn die treuen sprituale verstorben sind
#13 ottaviani 11:45:55 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@freinsberg ja natürlich den die herren in den ordinariaten und die herren liturgiewissenschaftler werden
ja alles tun um das zu hintertreiben daher ist es jetzt wichtig mit jeder einzelnen ablehnung zur komission
ecclesia Dei zu gehen ach ja hier noch ein guter Link zu einem gespräch mit Msgr Perl zur frage der Karfreitagsliturgie …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=144211
die worte sind vielleicht nicht unbedingt passend aber so falsch nicht wenn man wirklich möchte daß
ein priester in voller gemeinschaft steht und der aufassung ist daß hierzu die akzetanz beider Formen
gehört müßte man eben die Anwedung auch umgekehrt machen
es ezieht sich eben nur auf dem Art2(missa sine populo) nicht aber auf gemeinschaften die nur den außerordentlichen
Ritus verwenden (Art 3+ Art 10) zur klärung wird man da wohl die Komission Ecclesia Dei bemühen
ich würde Mgr gerne fragen warum denkt Mgr daßdas werk von mgr bugnini zerstört wurde jeder der das
möchte kann diese form wählen der Ritus den auch Mgr bugnini zelebriert hat und an dem er auch gearbeitet
hat ist jetzt eben eine weitere Möglichkeit das kann doch nicht stören das Meßbuch von PaulVI kennt
verschiedenste wahlmöglichkeiten also müßte der hochwürdigste Bischof über eine weitere Wahlmöglichkeit
doch eher erfreut sein
die Erlaubnis für das Weihesakrament wurde ja ausdrücklich den Ecclesia Dei gemeinschaften gegebebn
weil es ja logischer weise nur dort zur anwendung gelangt
man muß beinhart bei jedem fall zur komission ecclesia dei gehen ein sehr guter mann ist dort gestern
noch sekretär geworden wie ich gerade höre mit besten kontakten zu traditionstreuen kreisen
ab gründonnerstag Karfreitag und Samstag gibt es keine privatmesse es gibt nur 1 Gottesdienst den der
Pfr oder recktor hält im überlieferten ritus levitieren die anderen priester eventuell sonst feiern
sie in chorkleidung die Messe mit
an den 3 tagen wird in jeder kirche nur 1 Gottesdienst gefeiert und der wird in der ortspfarrei logischer
weise nach dem ordentlichen Meßbuch gefeiert und in den Ecclesia Dei Instituten nach dem aißerordentlichen
Ritus wie jetzt auch schon das ist nichts besonderes
@gotthard in den 3 Österlichen Tagen sind nur privatmessen untersagt ( Art2) wie das ja üblich ist da
darf ja auch keine normale Messe stattfinden sondern nur der normale gottesdienst jedenfalls darf der
alte Ritus der Karwoche in personalpfarreien gefeiert werden und auch in den gemeinschaften die dem alten
Ritus verbunden sind
ach der wehleidige senioren verein wir sind kirche sie jammer und jammer am dienstag werden sie dann weinen
die traditionalisten haben in den letzten 30 jahren gehandelt! wie man heute sieht zu recht und richtig
das müßte dann aber auch klar gesagt werden den die letzte offizielle Äusserung der päpstlichen Komission
Ecclesia dei sagt daß die FSSPX teil der kath Kirche ist also müßte die Glaubenskongregation schon
Roß und Reiter nennen
das hätte paul der VI tun müssen bevor er das Dokument genehmigt hat ich glaube nicht daß Benedikt
der XVI wegen einer Ausbesserung ein Lonzil einberuft anders ginge das nicht die Glaubenskongregation
liefert mit dieser Erklärung eine Interpretation im Lichte der Tradition wie es Mgr Lefebvre immer wollte
in der praxis wird das nur mit personalpfarreien gehen weil welcher nachkonziliare pfarrer würde den
einen bi ritualismus erlauben wemm tatsächlich im MP steht daß man quasie die „heilligkeit“ des NOM
anerkennen mu0 und nicht auschließen kann danach zu zelebrieren freut mich das MP für meine Freunde
bei den Indultgemeinschaften aber für die FSSPX ist das nicht zu akzeptieren im überigen stellt die
FSSPX keine neuen Forderungen sondern bleibt bei dem was sie seit 2000 sagt
aber es geht jetzt fürs erste mal darum daß die leute die das möchten den alten ritus für alle sakramente
haben können ich denke daß nur personalpfarreien zukunft haben auch sollte man jetzt die frage der FSSPX
angehen das für kommende woche geplante schreiben der glaubenskongregation ist ein erster schritt
Hw. von Gemmingen ist ein alter herr der gerade einen herzinfakt hinter sich hat einen jener konzilsgeist
nostalgiker die eben an ihren idealen hängen sie werden auch im ruhestand weiter träumen man sollte
ihnen die freude lassen
#40 ottaviani 14:39:37 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@typ die Reform die Umsetzung von SC hat es gegeben im Meßbuch edytio typica 1965 selbiges wurde in der
FSSPX auch verwendet bis Rom sagte Nein das ist nicht die Reform des Konzils das ist der NOM das war der
Anlaß im -Jahr 1974 in Econe wieder das Meßbuch von 1962 zu verwenden Wenn das MP tatsächlich eine
vermischung der Riten emphielt wird es abzulehnen sein den dann ist es nicht die Freiheit der alten Messe
sondern ein Anschlag gegen diese eine Reform des Ritus von 1962 kann es nur geben wenn auch der NOM rekatholisiert
wird vielleicht sind wir dann ja wieder bei der oben erwähnten editio typica
#94 ottaviani 11:02:51 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@gotthard der vatikan bestätigt herrn badde COMUNICATO DELLA SALA STAMPA DELLA SANTA SEDE Si è svolta
ieri pomeriggio in Vaticano una riunione, presieduta dal Cardinale Segretario di Stato, in cui è stato
illustrato ai rappresentanti di diverse conferenze episcopali il contenuto e lo spirito dell’annunciato
„Motu proprio“ del Santo Padre sull’uso del Messale promulgato da Giovanni XXIII nel 1962. Il Santo Padre
si è recato a salutare i presenti e si è intrattenuto con loro in un’approfondita conversazione per
circa un’ora. La pubblicazione del documento – che sarà accompagnato da un’ampia lettera personale del
Santo Padre ai singoli Vescovi – è prevista entro alcuni giorni, quando il documento stesso sarà stato
inviato a tutti i Vescovi con la indicazione della sua successiva entrata in vigore. 212.77.1.245/…letin/news/20493.php?index=20493&la…
wenn dann gat die sache nur indirekte folgen für die FSSPX diese hatte nähmlich das MP gefordert schon
2000 als vorbedinugen um wieder gespräche zu führen nachdem im jahr 2000 von rom versucht wurde die
Bruderschaft zu spalten
wie man heute mittag hier feststellen konnte: 212.77.1.245/…letin/news/20491.php?index=20491&la… ist
vieles was in dem artikel steht bereits eingetreten Mgr Foley ist Großmeister der Grabesritter Mgr chelli
ist präsident des päpstlichen rates für die sozialen kommunikationsmittel
Mgr Kapellari kennt den Ritus gut und hat ihn auch schon selber öfter zelebriert in seiner zeit als Bischof
von Klsgenfurt hat sein sekretär regelmäßig die Indultmesse gelesen und auch gelegentlich der bischof
selber
ich glaub das erst wenn ich das motu proprio selber i in latein lesen kann warum sollte mgr kothgasser
sich nicht über das Motu proprio freuen er hat bestens einvernehmen mit der Indultgemeinde in Salzburg
ich finde es sehr bedauerlich daß sie in so einer art und weise über die krankheit dieses herren berichten
ich habe den richter im oktober 2006 bei einer tagung in wien als seriösen juristen kennengelernt er
berichtete sehr kompedent über die situation von behinderten im heutigen südafrika
welche ausgestreckte hand? die Priesterbruderschaft sagt seit jahren das ganze ist eine theologische frage
und nicht in erster linie eine liturgische was das Motu proprio betrifft wird man sehen jedenfalls als
1988 die Indultmessen eingeführt wurden sind die zahlen bei der FSSPX gestiegen mal sehen wie es weitergeht
FSSPX und ihre Gläubigen Tatsache ist das sich vor allem bei den gläubigen im der FSSPX in den letzten
10 jahren eine eher zum sektierertum neigende Mentalität bemerkbar macht das beginnt damit das diverse
durchaus richtig gemeinte bekleidungsvorschläge die von den Priestern der Bruderschaft gemacht werden
quasie zum dogma erhoben da dürfen kinder nicht mit kindern spielen deren vater mit einer jeans und einem
sacko zur messe kommt weil das sei ein modernistischer Geist da wird gesagt nman solle keine romane lesen
usw die Priester haben es immer akzeptiert wenn jemand zu einem anderen ergebniss kommt als es die Bruderschaft
empfielt wenn das so weiter geht wie sie es lieber rudolphus jetzt hier sagen man darf nichts ktritisieren
was in der bruderschaft vorgeht sind wir wirklich bals bei einer sekte wie den zeugen jehovas wo bleibt
die katholische weite?
@matt im auftrag von Tridentinus darf ich ihnen mitteilen daß das Wort „Forum“ auch im alt- philologischen
Sinn als Ort der Meinungsääußerung zu verstehen ist
nachkonziliarer Alltag man kann wirklich nur dankbar sein daß es priester gibt die den NOM nie zelebrieren
und auch keinerlei kompromiße anderer art an die nachkonziliare lehre machen
falsch lieber müller der alte Ritus i ist ehrwürdig in seiner gesammtheit in diesem rituus kann es zu
verfehlungen kommen der neue Ritus ist in sich schlecht also er kann auch durch noch so korrekte zelebration
nichts ehrwürdiges enstehen er ist und blebit ein bastard ritus
das mögen vorkommnisse gewessen sein die den hochwürdigen herren ein schlechtes zeugniss austellen aber
nichts mit dem ritus zu tun haben der neue Ritus ist jedoch als ritus in keinem fall ehrwürdig sondern
eine bastardmesse wie mgr lefebvre schon 1976 sagte
Ich verstehe nicht warum deutschland solche probleme mit dem heimunterrich hat in Österreich ist das
ein oprivileg seit einführung der Schulpflicht durch Kaiserin Maria theresia und das system funktioniert
sehr gut wichtig ist das die schulbehörde diese kinder nicht aus den augen verliert
@Benedikt Missale Romanum beim NOM ist es wie bei einer Flasche Essig auf der ein Etikett mit der Aufschrift
Wein klebt es steht zwar Missale Romanum drauf aber drinnen ist nicht der römische ritus sonder das was
Mgr Leefebvre zurecht als illegitimen Ritus bezeichnet hat
@typ der NOM diese these ist bereits überholt wenn man liest was Paul VI in der Konstitution Missale
Romanum schreibt er spricht dort klar von einem NOVUS ORDO also einer neuen Ordnung also Rom hat das nie
so gesehen und Papst Benedikt sieht es auch nicht so
nein das sehe ich nicht so Papst Johannes Paul II hat bereits im Jahr 1979 die Lösung des Problems vorgezeigt
er sprach von der interpretation des Konzils im Lichte der Tradition die Formel hat Mgr Lefebvre gerne
übernommen das VatikanumII war sicher ein gültiges Konzil und die FSSPX bezieht sich in Ihrem Gründungsdekret
auf das Vatikanum II und zwar auf das Dekret Optatum totius nachzulesen in dem Buch „Damit die Kirche
Fortbestehe“ S 43 Das Vatikanum II hat keinen unfehlbaren text erlassen somit ist es möglich die Texte
im sinne der Tradition zu lesen eine ungültig erklärung kann und wird es nicht geben
@Benedikt ich darf darauf hinweisen das die Freigabe der überlieferten Messe eine Bitte der Priesterbruderschaft
St. PiusX war bevor sie in Verhandlungen mit dem hl. stuhl tretten möchte also die Oberen werden sich
dabei schon was gedacht haben Im überigen wissen die meisten der gläubigen die bei der FSSPX die Sakramente
empfangen das die Liturgie nur ein Punkt ist der die nachkonziliaren Autoritäten Supspekt macht jeme
die wegen der nostalgischen Gefühle dort die Liturgie besucht haben haben sich schon 1988 verabschiedet
was die gesammte thematik betrifft gibts hier eine stellungnahme der FSSPX www.fsspx.info/ticker/more.php?show=117921731…
was die „modernisten „ betrifft könnte es eng werden nicht weil sie den NOM nicht mehr feiern dürfen
sondern weil sie ja seit 1976 das Märchen in die Welt setzten der alte Ritus sei verboten und alles taten
um ihn zu unterdrücken
Wenn man weiß wer herr migge ist und wo er schon was alles publiziert hat ist klar aus welcher Richtung
die Geschichte kommt was den inhalt betrifft bin ich geneigt zu sagen ich wollte es währe so den rasdio
vatikan war in den letzten jahren ,zumindest die deutschsprachige abreilubng , eher die stimme von Lehman
und o als die Srimme des Papstes das wird jetzt hoffenntlich nach dem gesdundheitsbedingten abtretten
von Hw.H. Pater von Gemmingen besser
nein lieber heinrich das habe ich nicht gesagt sondern nur das aus ihren äusserungen zu schließen ist
das sie vieles was sich rund um das werk abgespielt hat nicht wissen so z.b. daß vierle priester dort
immer die alte messe feierrn ect
dann ist es klar man will mit der FSSPX keine verständigung nur dann soll man das bitte auch klar sagen
und man wird sich danach richtig und es zeigt sich auch das von diesem pontifikat nichts zu erwarten ist
wir sehen ganz klar wie hier zum ersten mal öffentlich wird was die armee mariens ist eine sekte die
viel schaden anrichtet das sagen viele fromme christen schon seit 20 jahren
würde man den codex rubrikarum von 1960 kennen wüßte man daß das Confiteor vor der Komunion nicht
mehr vorgeschrieben aber möglich ist ebenso daß das Pater noster durch das volk mitgebetet werden kann
aber nicht muß
würde man sich in solchen fragen an demokratische voten halten währe der NOM nie gekommen der ist nähmlich
bei der bischofssynode 1967 von einer großen mehrheit der synoden väter abgelehnt worden nun ich bin
sicher der gottseidank immer mehr vergreisenden schar der konzilsnostalgiker im priesterstand wird ihr
vottum hier nichts nützrn gottsei dank
Der Mann hat es klar erkannt man möchte meinen der Vatikan hat vergessen wie es sich mit der „statik“
des katholischen glaubens verhält aber sc hauen wir mal etwas genauer die erklärung der theologen komission
hat keinerlei verbindlichkeit so lange also der papst nichts unternimmt in ordentlicher oder auserordentlicher
form die verwerfung des limbus zu definieren passiert gar nichts alle welt glaubt nur das sich etwas geändert
habe
#32 ottaviani 19:01:38 | Donnerstag, 26. April 2007
was ist homo-pronographische unzucht? wnn es stimmt und nur jemand ein porongrafischer film gezeigt wurde
ist das im juristischen sinn absolut nicht strafbar
wer sagt lieber sirilon daß die meinungen im kreuzforum authentisch die position der fsspx darstellen
hw.p. mäglmann hat korrekt die position der priesterbruderschaft wiedergegeben
Ic h kann dazu nur soviel sagen herr dr schon ihre äusserung zum stammtisch traditionalismus hat mich
verwundert ich dachte es war der verzweifelte versuch der kirchlichen führungssitze zu zeigen „ich bin
anders“ (das mögen sie ja sein in verschiedener hinsicht) nur hier konnte ich mich heute überzeugen
es ist schlichtweg vor allem auch ein schlechtes benehmen Hw.Prälat Böckmann würde sich im Grab rumdrehen
wüßte er das sie sein theologisches jetzt herausgeben
eine unsagbare tragik ist heute oft die lebensituation von priestern die liturgie ist nicht mehr der lebensihnhalt
(beim NOM kein wunder) dazu kommt daß der Priester oft als Fremdkörper in dieser Gesellschaft empfunden
wird und sich auch oft als solcher empfindet ich erlebe es immer wieder wenn ich priester privat treffe
wie einsam vor allem pensionierte priester oft sind wie sehr sie es dann genießen mal einen abend in
gesellschaft zu verbringen ich bin wirklich entsetzt wenn ich erlebe wie nenig sich die bistümer um alte
priester kümmern vior allem dann wenn sie nicht pflegebedürftig sind
@timpressum gehorsam gegenüber der lehrautorität kann nur dann gefordert werden wenn diese auch ausgeübt
wird und deie erklärung einer komission auch wenn sie vom papst approbiert ist ist kein akt des Lehramtes
ic h mag die gute ftrau obwohl ich nicht ihrer meinung bin eine fernsehdebatte mit ihr und mgr krenn werde
ich nie vergessen meine selige mutter und ich haben tränen gelacht jedes mal wenn ex, krenn den CIC erhob
auf das buch deutete und sagte sie kennen das buch kreischte sie hwemmungslos das spielte sich einige
male ab
Die Priesterbruderschaft hat und wird ihre position nicht verändern aber sie ist zu gesprächen bereit
was an deren ende steht wissen wie natüelich nicht
die FSSPX hat was verhandlungen betrifft eine klare Haltung: 1.das Motu proprio 2. Dann Verhandlungen
übber die Theologischen Fragen 3. Überlegungen zur Rechtsform Was die Bruderschaft immer Klar sagte
ist daß wenn es eine Einigung gibt diese eine unabhängigkeit von den lateinischen Ortsbischöfen beinhalten
muß den diese lehnen die tradition ja ab sind höchstens bereit zu tolerieren wenn das nicht geht bleibt
eben alles wie es ist
nein herr gutenberg der sogenannte „konservative „ getraut sich nicht stellung zu beziehen und verstekt
sich hinter einem üblen papalismus zu dessen pseudobegründung er privatoffenbarungen heranzieht. man
sollte den „konservativen „ am besten ignorieren
was man hw abel vorwerfen kann ist seine ahnungslossigkeit erverwechselt wie so viele das schreiben zur
bischofssynode mit denm zu erwartenden motu proprio dessen kommen ja letztens der Kardinal Staatsekretär
bestätigte
und was steht dort genau keine promulgation und keine aufhebung der bulle quo primum tempore sonder nur
die Konstitution Missale Romanum Man drängte auch Jihanes PaulII immer wieder er solle ein promulgations
drekret erlassen dann endlich könnte man sagen die alte Messe ist abgeschaft beide päpste haben es nicht
getan
@ Loyola und van Lacke Mich interessieren die sexuellen wünsche von herrn peyerefitte nicht und ich habe
disbezüglich hier auch nix vertusch van Lacke halten sie es für seriös sich so zu äußern wer weiß
den ob sie wirklich der angesprochene herr sind es währe weitaus besser sich brieflich an die redaktion
zu wenden bzw an hw. herrn p. schmidberger
Peyerefitte sie schtrreiben hier einfach dumme anschuldigungen was die bücher von roger peyerefitte betrifft
so sind einige durchaus interessant: Malteser Söhne des Lichtes die Schlüssel von sankt Peter Leider
wurde das Buxch virgo pontens nie geschrieben davon hat sich der vatikan freigekauft wie man hört
@gotthard zeigen Sie mir wodurch das neue Meßbuch promulgiert wurde wo man das entsprechende dekret in
der Acta apostolicae Sedis finden kann weiter zeigen sie mir bitte durch welche >Bulle des Hl. Vaters
PaaulVI die Bullr Quo Primum außer Kraft gesetrzt wurde irgentwelhe vorworte briefe oder Dekrete von
Kongregationen sind da nähmlich ungenügend da bbedarf es päpstlicher rechtsakte ein solcher formeler
rechtsakt ist nie erfolgt
das ganze ist ein armutszeugnis für den hinauufgefallenen hw. pfluger was man so hört schaut es nicht
gut im deutschsprachigen raum aus gott steh uns bei
ich muß dem guten Tridentinus recht geben gerade hab ich sehr lange mit einer Mutter von 5 kindern telefoniert
die die Priesterbruderscgaft von anbeginn unterstützt hat eine gut kath familie also die alle Kinder
in die öffentliche Schule schickten es wurde keiner zum apostaten oder sowas traditionalistische Sonderwelten
tragen in sich den keim zum sektierertum
ja gotthard ich bin neugierig ob ihre konziliare bildung dazu ausreicht herauszufinden warum hier nicht
hw, geschrieben wurde ein genaues Lesen des Artikels genügt !:) !:)
die märchen vom guten hl . vater der klug istund abwaertet hör ich seir 20 jahren faktum ist Benedikt
der XVI ist nun 2 jahre im amt geschen ist null außer gerüchte
das Pontifikat des hl. vaters in eine einzige enttäuschung ich gehe jede wette ein durch dieses form
vollendete blabla wird es keine einzige Messe in lateinischer Sprache mehr geben mittlerweille bin ich
mir sicher es wird keine lösung für die „familie der Tradition „ geben
@pünktchen ich bin im kleuderschrank der dame nicht zu hause da die dame ja ruhestandsgelder als professorin
bezieht gehe ich davon aus daß sie mehre Kostüme besitzt
sanktionen währen schreib oder predigt verbot supension ad vinis Interessant das vom guten Kardinal Levada
wieder etwas zu hören ist er hat sich bis jetzt ja kaum bemerkbar gemacht
Ich bezweifle das der Aktion erfolg beschieden sein wird gut die gläubigen können einen priester bitten
aber in welchen gotteshäuser wenn die bischöfe nicht wollen wird das ganze scheitern und lehmann und
die französischen bischöfe werden alles tu um das zu hintertreiben was das der Hl. Vater will
der arme gefangene im vatikan ich kanns echt nicht mehr hören die päpste haben es in der hand zu ändern
nach fast 2 jahren kann man sagen das potifikat Benedikts XVI ist eine riesen enttäuschung
aber der hat die macht es zu ändern das ist dann allein die schuld des papstes wenn er sich das gefallen
läßt und nicht mit einem pauckenschlag aller welt zeigt wie der zustand der Kirche ist
Mons Ducaud Bourget war eine sehr schillernde persöhnlichkeit wenn man den namen bei goggle eingibt gibt
es interessante ergebnisse z.b. im zusammenhang mit der Prieure de Sion das überfordert dann natürlich
den einen oder anderen traditionalisten dem es haupsächlich um bekleidungsborschriften in der messe geht
#2 ottaviani 17:23:23 | Donnerstag, 22. Februar 2007
man schaue sich das stift heilligenkreuz an seit jahrhunderten waren es nicht so viele mönche dort hat
man die modernisierungen eingestellt und der nachwuchs kam
es ist eben kein problem der liturgie sonder ein problem des glaubens die messe freuizugeben hätte den
sinn in verhandlungen mit der fssüx dieses problem nicht diskutieren zu müssen sondern sich den problemen
zuwendenm zu können die dignitatis humanae gaudium et spes und ähnliche werke aufwerden
ruhe haben traditionalisten viel zu lange gegeben es ist richtig man braucht etwas was nicht verboten
ist zu erlauben ich war gestern nach 2 jahren zum ersten mal wieder in wien in der Indultmesse so kann
die lösung für die familie der tradition nicht ausschauen ein liturgisches reservat
die hoffnungen die in das pontifikat Benedikt XVI gesetzt wurde sind zerplatzt wie seifenblasen es hat
sich in den fast 2 jahren bisher nichts zum besseren gewendet
wenn dem wirklich so ist und der Papst und der Hl. Vater von der „bischöflichen Kollegialität „ kapituliert
sieht man wie gold richtig die FSSPX liegt das sie sich auf nichts einläßt bevor die alte Messe freigegeben
ist, den wenn der Papst entweder nicht willens oder fähig ist sich gegen bischöfe durchzusetzten ist
er auch nicht willens oder fähig die familie der Tradition zu schützen vor den modernistischen Ortsbischöfen
und es war golfrichtig was Mgr Lefebvbre Johannes PaulII 1988 schrieb „wir ziehen es vor uns zurück zu
ziehen“
es ist bekannt daß sich Radio Vatikan deutsche Abteilung unter Hw. P. von Gemmingen eher als sprachrohr
des deutschen Katholizismus in Rom sieht als als Sprachrohr des Papstes im deutschen Sprachraum
#9 ottaviani 11:06:31 | Donnerstag, 15. Februar 2007
So weit mir bekannt war duiese gemeinde immer unabgängug von der FSSPX der gute P Benedikt hat nur in
den Niederlassungen der Bruderschaft aushilfen übernommen wie das ja des öfteren befreundete Priester
tun
#3 ottaviani 10:24:30 | Donnerstag, 8. Februar 2007
man ruft zum letzten gefecht das ist ja fast rührend mögen dem Apell soviel erfolgt beschieden sein
wie einer berühmten rede im berliner sportpalast anno 1943
die zahl ist unerheblich selbst wenn nur ein einziger Jude Bhinderter Zigeuner Schwuler wegen seinem Sein
verfaßt worden währe , währe es ein verbrecherisches system umso mehr ist zu verurteilen wenn aus diesem
System im nachinein noch profit geschlagen werden soll von wem auch immer
noch einmal zur frage der betroffenen schule werde ich mich nicht äußern da ich den sachverhalt nicht
kenne was ich zeigen wollte ist nur das es viele gläubige gibt die meinen das es in der FSSPX keine fehler
geben kann und automaatisch alles was die FSSPX sagt absolut wahr ist und man keinerlei kritik üben und
haben kann
Die Reaktionen hier zeigen ganz deutlich das viele gläubige die mirt der Bruderschaft verbunden sind
meinen man dürfe unter keinen umständen kritik an der Führung der Bruderschaft üben und müßte auch
empfehlungen der Geistlichkeit 1000% befolgen nur dann sei man katholisch das treibt dann so skurille
blüten wie die unseligen debatten über bekleidungsvorschriften die Bruderschaft sieht das ganz klar
als empfehlung viele Gläubige fassen das aber als Gebot auf was der Distrikstobere im letzten Österreichischen
Mitteilungsblatt zu jeans geschrieben hat galte ich für falsch werde es daher auch nicht befolgen in
der Bruderschaft wurde es immer akzeptiert wenn gläubige in verschiedenen frage zu anderen ergebnissen
kommen wie z.b. das fernsehen aber leider gibt es eben diese ungesunde mentalität unter den gläubigen
Ich würde gerne wissen… … wer da den beschwichtigungshofrat motiviert hat wenn diese Äusserungen
seiner Überzeugung entsprechen, wovon ich ausgehe, stellt sich die Frage wie weit urgiert der Amtsdiener
des Hofratesherr leitenberger autonom sprich gibt seine bescheidene Meinung als die des Kardinals bzw.
der Erzdiözese aus? es steht zu hoffen das Mgr. Laun das Thema Leitenberger wirklich in der Bischofskonferenz
zur sprache bringt
warum? gibt es in deutschland keinen heimunterricht? in Österreich können eltern ihre Kinder zu hause
unterrichten sie müssen jedes jahr eine prüfung vor einer komission ablegen wenn sie das klassenziel
nicht erreichen müssen sie in die schule
der wiener beschwichtigungshofrat und sein amtsdiener 1, der Wiener Kardinal b zeigt wieder mal seinen
charakter in aller pracht und herrlichkeit ein er ist einer der wenigen menschen dem ich nie die hand
geben würde er ist eine schande für die erzdiözese wien seit seinem scherbengericht über em groer
herr leitenberger ist ein wahrer meister im phrasen dreschen 2. @Stimme aus Wien bei der berufung von
Mgr. Laun war Nuntius Cagna bereits 10 jahre Tod aus ihnen spricht die typische Modernistische Halbbildung
im überigen trifft der Bericht des Nutius Cagna ganz genau das Deaster in das Em. König die Österreichische
Kirche gebracht hat
Mariä Lichtmeß der ausdruck „Darstellung des Herren“ ist nachkonzilares neusprech wenn interessiert
das? im liturgischen Kalender der erzdiözese wien stehen beide bezeichnungen www.baden-st-stephan.at/callitvd.html
im überigen feiern jene Katholiken die das Meßbuch von 1962 verwenden heute „In Purificatione beatae
Maria Virginis“
ich werde mich zur frage wie das mit Mgr. Eder war erst äussern wenn der hochwürdigste herr erzbischof
in der ewigkeit ist jedenfalls ist em. schönborn einer der wenigen menschen den ich nicht die hand geben
würde
#4 ottaviani 12:41:09 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Nun… der gute Herr ist offenbar nicht ganz am laufenden das engelwerk wurde dirch die modernisten so
gut entkernt daß es jetzt offen ost daher ist nichts mehr von den ordinariaten dagegen weinzuwenden daß
wieder in kirchlichen einrichtungen veranstaltungen stattdinden das wirkliche enngekwerk hat sich längst
aus den kirchlichen strukturen zurückgezogen und arbeitet jetzt ein wenig anders…
warum wird uns diese geschichte hier kundgetan sietwas gibt es immer wieder im überuigen steht uns nie
ein urteil zu selbst wenn es keine dame sondern ein herr ist wegen dem der hochwürdige herr seim amt
verläßt wir können beten das ist alles also warum diese geschichte hier
Man darf die vatikanische verwaltung nicht überfordern ich glaube der hochwürdige vater Abt wird dieses
Kloster nicht mehr lange leiten die Absetzung kommt bestimmt
@rüdesheim ja er hat sich auf voll modernistischen kues gebracht ihn und jene person die am stuhl des
wiener erzbischofs sitzt kann man gar nicht genug kritisieren
#7 ottaviani 17:02:10 | Donnerstag, 11. Januar 2007
ich denke das liegt weniger am opus dei direkt sondern eher am bestreben des wiener beschwichtigungshofrates
der auf dem stuhl des erzbischofs von wien sitzt der ruhe möchte somit wurde st. pölten eben auf den
üblichen liberalen Kurs gebracht bedauerlich ist das mgr. küng sich da zum ausführenden organ hat machen
lassen
spätfolge der vatikanischen ostpolitik das ist das ganze eminenz cassarolli und Papst Paul VI haben ja
gezeigt wie man mit den Roten paktiert @turk Ja ein Oportunist wie sie kennt sich natürlich mit den medien
aus und ist ihnen zu dank verpflichtet…-
@Kajarina L Was sieht man den auf den bildern der Bruderschaften Priester in der tradition entsprechender
Liturgischer Kleidung was sie daraus für schlüße ziehen zeigt nur ihre fantasie
Man muß sich das vergegenwärtigen: Offenbar lebte der deutschsprachige hauptinterpret des Konzils jahrelang
mit wissen um nicht zu sagen mit förderung seines bischofs im konkubinat und rühmt sich dessen offenbar
auch noch zwangsläufig fällt einem dann ein daß Hw.P.Rahner ja auch seine Luise hatte ob die damen
woll spiritus rector des kleinen konzilskompendium waren die deutsche kirche als irrenhaus zu bezeichnen
ist da durchaus treffend und was vom konzilsfrühling zu halten ist ist wohl klar
@turk nun wenn die Freigabe an bedinungen geknüpft ist ähnlich wie das indult wird es von diversen modernistischen
bischöfen natürlich unterbunden werden das ist klar dann bleibt eben alles wie es ist unsd man sieht
das man auf das „konziliare Rom“ keinen Hemdknopf verwetten sollte aber oportunisten wie sie haben sich
ja besens eingerichten mal tridentinisch mal NOM wie es gefällt konziliare komödie eben mit einer abteilung
für die liturgische nostalgie
Lieber Tridentinus Derine Analyse zu S.H. Paost PiusXII wird den Horizont vieler Leser übersteigen hast
Du heute oder morgen am späteren Abend zeit für ein längeres Telephonat es gibt interessante Dinge
zu bemurmeln
#25 ottaviani 14:20:09 | Sonntag, 31. Dezember 2006
es kann schnell gehen man müßte gar nicht warten bis zum neuen meßbuch es reicht an sich eine instructio
der ritenkongregation wie z.b. 1964 bzw 1967 wo eben änderungen in die editio typica 1962 eigeführt
wurden
#3 ottaviani 11:46:37 | Freitag, 15. Dezember 2006
In der Regel leben theologen die für die kurie arbeiten nicht in rom sondern machen ihre arbeit von der
Heimat aus nur Bischöfe und Kardinäle die Hauptamtlich an der Kurie arbeiten leben in Rom
#9 ottaviani 18:41:29 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Naja „Monitor“ das sind also ihre gesinnungsfreunde Gotthard das sagt doch alles von diesem magazin kam
noch nie ein objektiver beitrag zu kirchlichen themen
#20 ottaviani 23:15:28 | Freitag, 1. Dezember 2006
Aber natürlich nicht zunächst ist unter außergewöhnlichen umständen, die waren ja wohl gegeben nicht
unbedingt die Mitwirkung von 3 Konsekratoren erforderlich aber selbverständlich gab es bei der bischofsweihe
der 4 Bischöfe einen Mitkonsekrator den Alt Bischof der Diözese Campos in Brasilien Mgr. Atonio de Castro
Meyer der einzige Bischof der Welt der aus Gewissensgründen in seiner Diözese den NOM verboten hatte
trotzdem blieb er bis 1981 Bischof
#4 ottaviani 12:58:58 | Sonntag, 26. November 2006
Volksaltäre und Österreich In der Erzdiözese Wien geht man seit neuestem euinen neuen weg in der Altar
frage : man möchte wenn feststehende volksaltäre wo solche nicht vorhanden sind überläßt es der Erzbischof
der Pfr bzw den zuständigen Kirchenrektor ob ein Volksaltar fix istaliert wird oder darauf verzichtet
und der bisherige provisorische entfernt wird auch Kirchen die bisher keinen hatten werden erneut vor
die frage gestellt
#15 ottaviani 14:58:54 | Donnerstag, 16. November 2006
seien wir uns bitte einer sache bewußt der absolute priesterzölibat ist einwe rechtsvorschrift des lateinischen
ritus, der katholischen kirche, und kein dogma wenn der hl. vater hier eine änderung vorzunehmen wüscht
ist das sein gutes recht das ändert nichts daran das ich die vorgangsweise hier was für die konservativen
da was für die modernisten für verwerflich halte
#7 ottaviani 13:53:36 | Donnerstag, 16. November 2006
Der teufliche geist des VII der Inhalt dieses Artikels zeigt sehr schön das daemonische und die wirkliche
gefahr der nachkonziliaren kirche nähmlich den liberalismus
#12 ottaviani 12:45:23 | Mittwoch, 8. November 2006
und wiederum zeigt sich wie gut es ist das die Priesterbruderschaft St. PiusX. was eine einigung mit Rom
betrifft sehr vorsichtig ist für oportunisten mag es reichen mal in dem ritus mal im andern zu zelebrieren,
nicht war herr turk? wichtig ist das die sakramente nicht der willkür modernistischer bischöfe ausgeliefert
sind sondsen in ihrer traditionellen form gesichert dank der weihbischöfe der FSSPX
völliger schwachsinn hochwürdiger herr prof hans barion wurde nie exkomuniziert er war einer der ersten
der in prophetischer weise den niedergang der durch das konzil kam voraussagte eine sehr schillernde persöhnlichkeit
aber ein wirklich brillanter analytiker und kanonist er starb 1973 als privatgedlehrter und zelebrierte
niemals den NOM
soweit ich weiß bezieht sich die Priesterbruderschaft auf das notstandsrecht der Kirche das ihr die fehlende
jurisdiktion verleiht ob das die benediktiner ebenfalls für sich in anspruchnehmen weiß ich nicht aber
die reaktion der diözese aachen insgesammt ist schon sehr nett das ist doch auch die diözese wo die
kamelitinen dem Domprobst haben hausverbot geben lassen naja er gehöhrt ja zum ordem der krawatiner wie
man im wdr sehen konnte dazu noch die angespannte finanz situation das bistum bieten eon übermaß an
„konziliarer belustigung“
^Gotthard einfach mit denken es geht um den rücktritt als chef der kleruskongregation die Präsidenten
der Komission ecclesia Dei bleiben bis zum 80 lebensjahr
#15 ottaviani 19:31:57 | Freitag, 13. Oktober 2006
St Rochus ist was besonderes in Wien die einzige Pfarre die nie Probleme mit dem alten Ritus hatte es
war nie ein Problem wenn der Altpfarer von St. Rochus H.H.Prälat Erwin Hesse da die alte Messe feiernwollte
etwa anläßlich seines 60 jähriegen Priestejbiläums oder das Requiem für seine treue Cousine Maria
auch kann jederzeit dort ein Priester seine Privatmesse dort im alten Ritus lesen
#47 ottaviani 21:13:17 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
wenn das dekret kommt wie überall beschrieben ist endlich klar daß es sich um 2 verschiedene riten handelt
auf die dauer kann das wie bei allen anderen riten nur gut gehen wenn aus jenen die die Messe des hl.
piusV wünschen eine eigene ritenkirche wird weil hier die frage nach den anderen sakramenten gestellt
wurde nun alle Indultgemeinschaft haben a<usdrücklich das Recht alle Liturgischen Bücher des Jahres
1962 somit ist klar das auch die Gläubigen auch aölle Sakramente im überlieferten Ritus empfangen können
nun Gotthard keine Sorge sie dürfen schon bei ihrer zeitgeist liturgie bleiben bis die ganze Struktur
der deutschen Kirche bankrott macht wirtschaftlich dauerts ja nicht mehr lang gottseidank ich bin sicher
Traditionsfreunde lassen sichern gerne ihnen und den gläubigen die das wünschen die Liturgischen Bücher
1970 der reich gedeckte Tisch der Lesungen bleibt ihnen auch wir sind bescheiden uns reicht die logische
Leseordnung der alten messe sie dürfen natürlich auch ihre komunionhelferinen und die Lekrtorinen behalten
wir brauchen das alles nicht wir haben ja gebnug priester und ministranten
#20 ottaviani 17:17:05 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@andreas man kann nicht in das alte meßbuch neue heillige reinflicken da müten neue meßformulare geschrieben
werden ect nes muß das meßbuch von 62 sein auch mit dem alten kalender
#8 ottaviani 18:13:29 | Dienstag, 26. September 2006
die frage ist ganz einfach hat der erzbischof alles getan was notwendig ist um einen kath. bischof zu
weihen? 1.) war der jenige gültig geweihter kath priester (eine laisierung spielt keine rolle eine priesterweihe
bleibt ewig gültig die sog laisierung ist nur disziplinärer natur) 2.) hat der Konsekrator einen katholischen
Ritus verwendet 3.) Hatte er die Absicht einen Bischof zu weihen es scheinen alle 3 Punkte gegeben zu
sein an der haltung des vatikans ist zu kritisieren das hier eine Presseerklärung abgegeben wird und
mutmaßungen angestellt ich hoffe in den nächsten tagen äußert sich die Glaubenskongregation oder der
Hl. Vater
#4 ottaviani 17:21:38 | Dienstag, 26. September 2006
intention? woher will man die intention kennen? sichtbar war er wollte katholische bischöfe weihen und
das reicht aus wenn er den katholischen ritus verwendet hat also kann die kirche nicht sagen die weiheist
ungültig
#9 ottaviani 23:29:38 | Sonntag, 24. September 2006
@gotthard sie fragen wer den verantwortlichen der kirche wo eine messe nach dem indult vom 3.10. 1984
gefeiert wird daran hindern soll diese messe öffentlich anzukündigen nun die frage ist einfach zu beantworten
nähmlich der punkt „b“ im oben erwähnten indult es heißt dort ausdrücklich : die messe soll den gruppen
vorbehalten bleiben die darum ersucht haben man muß erwähnen das die deutschen bischöfe ,soweit ich
weiß die einzigen sind , die zum teil auf den strikten bestimmungen bestehen die das „ 1984 indult“ vorsieht
alle anderen bischöfe , die tridentinische messen erlauben, verzichten auf die einschränkungen da diese
vom motu proprio „eclessia dei“ realtiviert wurden es währe zu wünschen das endlich klar gesagt würde
wie der hl. stuhl und damit der papst den umgang mit der überlieferten liturgie wünscht diese verschiedenartige
vorgangsweise ist unter anderem einer der gründe warum es zwischen der priesterbrderschaft st. pius x.
und dem vatikan noch zu keiner einigung gekommen ist
#9 ottaviani 14:03:42 | Mittwoch, 13. September 2006
@gotthard das hl. meßopfer ist keine demokratische veranstaltung, ich weiß das ist in ein vom liberalen
konzilsgeist vernebeltes hirn wie das ihre schwer rein zu kriegen