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@Vorposter: Kann ein Häretiker Papst sein? 1. Nur ein Katholik kann Papst sein. 2. Ratzinger ist kein
Katholik _________________________________ 3. Ratzinger ist nicht Papst! Schon mal was vom Syllogismus
gehört?
@Kurt K., Pünktchen: „rassistisches Gedankengut“? Rein rassistisches Gedankengut verdient keine Erwiderung
oder „Widerlegung“, es wird auch nicht auf kreuz.net toleriert! Was soll denn an dem Zitat rassistisch
sein? Ich jedenfalls sprach von einer „soziologischen Gruppierung“, keinesfalls aber von einer Rasse…!
Josef Ratzinger ist nicht Papst!!! Er ist ein vom Glauben abgefallener katholischer Priester. o^/ Beten
wir für ihn und alle anderen noch gültig geweihten Bischöfe und Priester!
@„Sodomist“ – so ein Mist! Komm ich für diesen Fehler jetzt in die Hölle? Für den Rechtschreibfehler
sicher nicht, für das von Ihnen geoutete schwer sündhafte Tun ganz sicher, falls Sie nicht umkehren!
o^/
@Wolfgang K. mit der rosaroten Brille Es gibt in der katholischen Kirche zur Zeit einen Richtungsstreit.
Einen Richtungsstreit zwischen den Gemäßigten und der radikalen Variante Was Sie hier „Richtungsstreit“
nennen ist de facto ein von den (in der Mehrzahl jüdisch oder freimaurerisch beeinflußten) Konzilsvätern
mit ihren un- und antikatholischen Dokumenten (z.B. DH, NA) hervorgerufenes Mehrfachschisma! Die Kath.
Kirche hat sich in drei Wege aufgespalten: zionistisch-konzilsökumenisch, traditionell katholisch mit
Anerkennung der Konzilspäpste, traditionell katholisch ohne Anerkennung der Konzilspäpste; wobei es
innerhalb dieser Hauptrichtung nochmals Varianten gibt… für die Katholibans Kreuz_net das ideale Forum.
Hier findet kaum Zensur statt… In katholischen Bistumsblättern und Zeitungen hätten solche Beiträge
nicht den Hauch einer Chance auf Veröffentlichung. Also geht man dann zu Kreuz_net. Und da dieser Server
anonym im Ausland agiert, haben die Artikelschreiber und die Verantwortlichen in der Redaktion keine rechtlichen
Konsequenzen wegen Volksverhetzung zu fürchten. Sie scheinen – ähnlich wie die von Ihnen genannten Bistumsblätter –
ein Problem mit der Meinungsfreiheit zu haben?! Warum zensieren die Ihrer Meinung nach? Das hat alles
nur eine Intention – den radikalen katholischen Fundamentalismus hoffähig zu machen. Und was stört Sie
an dem? Zu viel Dogma? Zu viel Papst? Ganz nach dem jesuitischen Grundsatz „der Zweck heiligt die Mitttel“.
Sie wissen, daß das ursprünglich ein jüdischer Grundsatz ist?
@engelhardt: Nun führen Sie sich mal nicht so auf hier! Ich sehe keinen Grund, mich bei irgendjemand
in diesem Forum für irgendetwas entschuldigen zu müssen. Die betreffende Seite hätte ich auch verlinkt,
wenn ich gewußt hätte, wer der Seitenbetreiber ist. Letztlich kommt es auf die Inhalte einer Seite an
und die sind in diesem Fall – so weit ich die Sache überblicke – in Ordnung! Nach wie vor sehe ich aber
bei Ihnen einen Grund, sich bei Pater Lingen für Ihre Ausfälle entschuldigen. So geht man einfach nicht
mit anderen um (und schon gar nicht mit einem kath. Priester!), das gebietet der Anstand, falls Sie wissen
sollten, was das ist!
@engelhardt: Wer der Seitenbetreiber ist, wußte ich nicht, war mir aber auch ziemlich egal! Das, was
Horst Mahler da schreibt, trifft jedenfalls zu 99,9% und – wie es scheint – besonders auch auf Sie zu…!
@engelhardt, Pascal123 @engelhardt Wenn Du ein Nazigegner bist, warum verlinkst Du auf die Nazi-Seiten
vom Neonazi Gary Lauck? Wo und wann soll ich das bitteschön getan haben? Entweder leiden Sie unter Halluzinationen
oder Sie lügen! @Pascal123 Als ob Rothschilds sich ersehnt hätten das 6 Millionen Juden ermordet werden
um den Staate Israel gründen zu können. Diese jüdisch-talmudistischen Mammonisten (= Plutokraten)
und Satanisten, die von Papst Pius XI. in seiner Enzyklika Quadragesimo anno :)3 ausdrücklich (zwar nicht
namentlich, aber der Sache nach) erwähnt und klar verurteilt wurden, haben schon viel mehr in ihrem roten
Schild geführt und dadurch die ganze Welt in Blut getaucht! Zumal ja niemand hat ahnen können, das
aufgrund der Shoa ein Staat Israel gegründet werden würde. Wo leben Sie eigentlich? Glauben Sie etwa,
der Zionismus sei erst 1945 entstanden? Im Übrigen sollten Sie sich noch beim Hochw. Herrn P. Lingen
entschuldigen für die Ungeheuerlichkeiten, die Sie sich ihm gegenüber geleistet haben, auch wenn Sie
die Gültigkeit seiner Priesterweihe in Frage stellen sollten!
@engelhardt 1. Ich kann mich nicht erinnern, Ihnen jemals das Du angeboten zu haben. 2. Ich bin eingefleischter
Nazigegner! (Wenn Sie meinen, etwas anderes zu wissen, weisen Sie es mir bitte nach!) Adolf Hitler wird
man dennoch sehr differenziert betrachten müssen. An seinem Aufstieg waren wesentlich die ihn finanzierenden,
den Zweiten Weltkrieg als Fortsetzung des Ersten schon längst (Versailles spricht Bände!) planenden,
einen „Holocaust“ an den Stammesgenossen zwecks Gründung eines Brückenkopfes in Palästina (Staat Israel)
schon längst herbeisehnenden Illuminatenfamilien Rothschild und Warburg beteiligt. Seine persönliche
„Schuld“ minimiert sich damit enorm! 3. Als einem eingefleischten Katholiken und Deutsch-Nationalen (ist
noch lange nicht das gleiche wie Nazi!) sind mir alle Freimaurer, insbesondere aber die satanistischen Hochgradfreimaurer, zu denen auch die jüdische Loge B’nai b’rith und die 13 Illuminatensippen („Blutlinien“)
zu rechnen sind, spinnefeind!
@Agiafortuni: Das ist – leider – kein Märchen! Hier die betreffende Passage aus dem absolut lesenswerten
Buch (für Katholiken Pflichtlektüre! o^/ ) der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez
Die Unterminierung der katholischen Kirche (Durach 1992) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm:
„Assisi, das Bergstädtchen des heiligen Franziskus, wurde das wichtigste Zentrum für den Druck von Taufbescheinigungen
(die man für die Tarnung von – nicht getauften! – Juden benötigte; Antim.). Pius XII. nannte den Komplex
die Cittadella, eine Art ‘Denktank’ für neue Kirchenprojekte, der eines Tages den ‘Friedenstag’ von Papst
Johannes Paul II. organisieren würde. Den ganzen Zweiten Weltkrieg hindurch wurde die päpstliche Erlaubnis
zur Abhaltung von Synagogengottesdiensten in der Unterkirche der Basilika des hl. Franziskus erteilt.
Hier, in der Cittadella, verrichtete übrigens auch Mgr. Bugnini den größten Teil seiner Arbeit an der
‘Neuen Messe’.“ (S. 79)
PRHL hat recht: Der Vergleich hinkt in der Tat! Der Sprecher des Bistums Augsburg sieht in den Beleidigungen
von Frau Claudia Roth gegen Bischof Walter Mixa „faschistoide Züge“. Frau Roth … hatte Mons. Mixa am
Samstag als „durchgeknallten, spalterischen Oberfundi“ beschimpft. Ihre Wortwahl erinnert den Diözesansprecher
„in erschreckender Weise an die Propaganda-Hetze der National-Sozialisten gegen die Katholische Kirche.“
Was die Wortwahl betrifft, läßt sich kaum eines der von der Zionistin (Jüdin?) Roth verwendeten Worte
in irgendeiner Nazi-Propagandarede der 30er-/40er-Jahre wiederfinden, weder „durchgeknallt“, noch „Oberfundi“…
(Man fragt sich: Wie gut sind die heutigen Bistumssprecher eigentlich mit der deutschen Geschichte, insbes.
1933-45 vertraut?) Abgesehen davon dürfte Roth bei einem Vergleich zwischen ihren Reden und denen einschlägiger
Naziredner, z.B. Goebbels, sowohl hinsichtlich des Sprachniveaus als auch hinsichtlich der Rhetorik bedeutend
schlechter abschneiden…!
Assisigeist ist Freimaurergeist und Freimaurergeist ist Satanistengeist! So gesehen müssen wir sowohl
in Ratzinger als auch in seinen Vorgängern bis hinauf zu Pacelli/„Pius XII.“, der in der Basilika
von Assisi schon Synagogengottesdienste abhalten lies, nichts anderes als Häretiker, Apostaten oder gar
Satanisten sehen, denen Katholiken auf gar keinen Fall folgen dürfen! o^/
@Brandenburgis: „Psychiatrieseite“ insofern schon, als alle diejenigen, die meinen, gegen Leute wie den
Hochw. P. Lingen oder andere aufrechte Katholik(inn)en oder Patrioten mit der Psychokeule vorgehen zu
müssen, nur weil sie keine Argumente (gegen gesundes katholisches oder deutschnationales Denken) haben,
sich damit dem Verdacht aussetzen, selbst geistig krank zu sein!
@engelhardt wenn man schon eine Website baut, dann doch bitte etwas professioneller Wenn Sie technisch
so dolle versiert sind, schicken Sie Ihre Tipps doch an den Webmaster…! Nobody is perfect…! (My name
is Nobody.)
@engelhardt, Leblhuber, GerdEric und alle anderen Jahwe-/Mammons-/Satansdiener Hab’ da speziell für Sie
noch einen schönen Text gefunden: Ehre! Wahrheit! Heimat! …kische-reichsbewegung.org/
@Leblhuber, dessen Vater der „Lügner“ und „Mörder von Anfang an“ ist Wissen Sie denn nicht, dass die
Weltbank und der IWF des Teufels protestantische Helfer sind? Wenn Sie „protestantische“ durch „jüdische“
ersetzen, könnten Sie recht haben. Da Sie es eigentlich besser wissen müssen, muß ich annehmen, daß
Sie hier bewußt Unwahrheiten/Lügen verbreiten… Zur allgemeinen Information: Der IWF wurde am 22.
Juli 1944 auf Betreiben der zionistischen Lobbyisten gegründet, zuvor jedoch, schon 1913, waren die gleichen
Kräfte am Werk, als die Nationalbank der USA – also die Bank der Vereinigten Staaten von Nordamerika –
FED – (Federal Reserve Bank) privatisiert wurde. Diese FED-Experten hatten auch 1918 an den Modalitäten
des Versailler Vertrages mitgewirkt und dann ihre operativen Ziele zunächst auf den Morgentau Plan gerichtet,
dann aber das Konzept für den Marshall Plan unter der Prämisse von Bretton Woods konzipiert und realisiert.
o^/ Fragen Sie Bokrug alias Angelos!!! Danke, nicht nötig! Googeln kann ich schon selbst! Zum Thema habe
ich zum Beispiel folgenden passenden Text gefunden, dem auch der oben angeführte Abschnitt entnommen
ist: JAHWE-Kult am Heiligendamm www.alsoattac.de/print.php?sid=118&POSTNU…
@Rudolfus: Ich kann Ihnen nur ganz dringend empfehlen, einmal das Buch von Robin de Ruiter Die 13 satanischen
Blutlinien zu lesen. Zu diesen 13 satanistischen Illuminatenblutlinien rechnet de Ruiter folgende Sippen:
Warburg, Rothschild, Rockefeller, DuPont, Russell, Onassis, Collins, Morgan, Kennedy (!), Li, (Bundy,
Freeman) und Astor. Folgende Sippen arbeiten eng mit diesen zusammen: Vanderbilt, Bauer, Whitney, Duke,
Oppenheim, Grey, Sinclair, Schiff, Solvay, Oppenheimer, Sassoon, Wheeler, Todd, Clinton, Taft, Goldschmidt,
Wallenberg, Habsburg, Guggenheim, Bush (!), Van Duyn und viele andere. (aaO, 59) Gelegentlich kommt es,
wie im Fall des John F. Kennedy, vor, daß einer auf den rechten Weg, sprich zum wahren Glauben an Jesus
Christus und zu seiner Kirche findet. Das und daß er die Amerikaner aus der jüdischen Zinsknechtschaft
befreien wollte, mußte er – bekanntlich – mit seinem Leben büßen…
@Rudolfus Spätestens mit der Ablösung der Weltmacht England durch die USA ist auch die Weltherrschaft
von den (protestantischen) „Christen“ (was auch nur bedingt stimmt; Leute wie der britische Premier Benjamin
Disraeli waren bekanntlich Juden!) auf die Juden übergegangen. Vielleicht sollten Sie sich mal mit dem
Einfluß der jüdischen Hochfinanz und einzelner jüdischer Persönlichkeiten wie Bernard Baruch oder
Mandel House auf die Politik der USA, insbesondere auch auf das Verhalten der Kriegstreiber-Präsidenten
Wodrow Wilson und Franklin D. Roosevelt befassen…?!
@Leblhuber: Noch mehr Scherze auf Lager? Wie sehr haben Sie sich schon mit dem Aufstieg des Christentums
zur Weltmacht Nr. 1 befaßt? Sollten Sie hier auf Leute wie George W. Bush, Helmut Kohl, Angela Merkel,
Wolfgang Schäuble, Günter Beckstein usw. anspielen: So lange die nach dem Motto „der (in ihren Augen
gute) Zweck heiligt die (noch so unmenschlichen) Mittel“, können sie keine Christen sein! o^/ Insofern:
Weit gefehlt!!
@Rudolfus: „„Der Teufel regiert, weil die Menschen den Teufel regieren lassen.“ Wie wahr! Und was tun
die über eine Milliarde (!!!) „Katholiken“ heutzutage…? Hier in Deutschland ist es wenigstens so:
Sie wählen eine zionistisch-mammonistische Partei mit einer Marxistin (A. Merkel) an der Spitze (CDU/CSU)
und halten den Erzhäretiker und Jahwe-/Molochverehrer Ratzinger für das Oberhaupt der katholischen
Kirche…! Man fragt sich: Was haben die alle aus der Geschichte gelernt? Antwort: Null komma nichts!
@Angelos John D. Rockefeller mit seiner Chase Manhattan Bank und Standard Oil und die Bank Stranley Morgan
bzw. Morgan Stanley und Stahlkönig Carnegie finanzierten die Nazis. Zu den Rockefellers: 1. In dem 1960
in New York erschienenen Buch von Markus Stern American of Jewish Descent (Amerikaner jüdischer Abstammung)
sind auch die Rockefellers verzeichent. 2. Nach Juan Maler (Die sieben Säulen der Hölle) soll das Buch
von Stern in einer Auflage von 500 Exemplaren erschienen sein, von denen der jüdische Bankier John Loeb
einen Teil aufkaufte. (Warum wohl?) 3. In dem Mitte der 70er Jahre in den USA erschienenen Buch The Grandees –
America’s Sephardic Elite (Die Großen. Amerikas sephardische Elite) werden die Rockefellers den sephardischen
Juden zugerechnet und ihre Auswanderung aus Spanien in das Jahr 1482 verlegt. Über die Morgans schreibt
Robin de Ruiter in seinem – von Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ verlegten – Buch über Die
geheime Macht hinter den Zeugen Jehovas: „durch Eheschließungen ihrer männlichen Nachkommen mit Jüdinnen …
wurden sie total in das ‘System’ integriert.“ (S. 55)
@Rudolfus, Artois @Rudolfus Bitte nennen Sie Beispiele! Von einem christlichen Herrschertum im engeren
Sinn konnte man allenfalls noch im Zeitalter der Monarchien reden. Dadurch, daß auch die Könige und
Kaiser der europäischen Staaten nicht selten Freimaurer bzw. freimaurer- und judenfreundlich waren, haben
sie sich – vermutlich ohne sich dessen wirklich bewußt zu sein, selbst ihr Grab und damit das Grab einer
wirklich christlichen Politik gegraben. Die katholische Zentrumspartei hat noch einige Chancen dazu gehabt,
diese wurden aber – wiederum durch ein falsches Einschätzen von Juden und Freimaurern – aber verspielt.
Gleichzeitig hatten in Deutschland aber bereits die antikatholischen Soziallisten, Kommunisten und Liberalen
die Mehrheit. @Artois, angelus Wie sehr haben Sie sich schon mit dem Aufstieg des Judentums zur Weltmacht
Nr. 1 befaßt? Sind Sie sich dessen bewußt, daß auch die Freimaurerlogen, denen wir die beiden Weltkriege
und die Revolutionen verdanken, nichts anderes als die Handlanger und Knechte der „Juden“ sind und die
imperialistischen Bestrebungen desselben nicht nur nicht gebremst, sondern gefördert und (fast) zum Ziel
geführt haben?
@GerdEric: Zuallererst müssen sich die Juden bekehren. Nur so kann die Welt gesunden! Haben die Samarit(an)er
denn in unserer Zeit schon so viel von sich hören gemacht, wenn Sie so fragen? Von den „Juden“ dagegen
hört man allerlei Geschichten, die kein sonderlich gutes Zeugnis für diese Gruppierung und ihre „Religion“
(ob nun Talmud- oder Holocaustreligion) ausstellen: Sie werden verantwortlich gemacht für – die meisten
großen Kriege der Neuzeit mit Millionen und Abermillionen von Toten, – für fast alle Revolutionen, in
deren Zusammenhang bekanntlich immer viel Blut geflossen ist, – für den Bolschewismus in der ehem. Sowjetunion
– für die meisten der in und durch die Sowjetunion und zahlreichen anderen kommunistischen Staaten begangenen
Menschrechts-verletzungen und systematischen Völkermorde – für den Aufstieg Hitlers und der Nazis (finanziert
durch die jüdischen Bankierfamilien Warbrug, Rothschild usw.) – für Menschenhandel und Prostitution
– für Pornographie – für Rassismus – für Unsittlichkeit in den Medien, die zumeist in jüdischen Händen
sind – für den durch das 2. Vatikanum bedingten Glaubensverfall in der Katholischen Kirche usw. usw.
usw. Bitte widerlegen Sie diese Geschichten, indem Sie beweisen, daß es sich bei ihnen durchweg um das
handelt, was Sie in Ihren Augen bestimmt sind: reine Gerüchte und Propagandamärchen!
@Bokrug: Nicht als würde ich kein Englisch verstehen… …dennoch sind wir hier in einem deutschsprachigen
Forum. Bitte also die Beiträge wenn irgendwie möglich in Deutsch einstellen und: ich sehe immer noch
keinen einzigen konkreten Betrag, mit dem Rockefeller & Co. Hitler unterstützt hätten…!
@Bokrug Ihre 1000 Texte können wir lesen, wenn wir Zeit (und Lust dazu) haben! Ich hatte Sie – hier
und jetzt – um konkrete Zahlen gebeten, so wie ich sie aus meiner Sicht hier schon geliefert habe. Bitte
diese ergänzen oder widerlegen, sonst kommen wir hier nicht weiter!
@Bokrug: Bitte nennen Sie Zahlen! Für Warburg und Rothschild liegen folgende Zahlen vor: 1. 128 Millionen
Reichsmark von den Warburgs/der Wallstreet 2. Sir Henry Detterding (Rothschild): ca. 50 Millionen Reichsmark
3. Bankhaus Schröder in Düsseldorf via von Papen: 14 Mio. RM 4. Stuttgarter Allianz via Reichswirtschaftsminister
Schmitt: ca. 10 Mio. RM Summa summarum: 200 Mio. Reichsmark.
@Bokrug: Wer finanzierte Hitler und die Nazis? Nicht in erster Linie Rockefeller, vielmehr die durch und
durch „jüdischen“ Familien Warburg und Rothschild – in dieser Rangfolge!
@Bokrug Es geht hier nicht um eine Jahrtausende zurückliegende Vergangenheit, es geht um die letzten
250 Jahre und die Gegenwart! Es ist Fakt, daß die genannten Weltherrscher sich als „Juden“ ansehen, auch
wenn sie ethnisch nicht auf die Juden der Zeit Jesu rückführbar sind, sondern zu 90% auf den Turkstamm
der Chasaren. Hier ein paar Beispiele: 1. Rotschild: eine jüdische Bankiersfamilie“; „die Spitze dieser
Pyramide, der Eckstein, stellt die Rothschildfamilie dar“ (John Todd); „die Rothschilds haben sehr viele
Angehörige, die sich in der ‘13. Blutlinie’ befinden“ (de ruiter) 2. Jakob Schiff: ein bekannter Jude
3. Warburg: eine jüdische Familie 4. Oppenheim: eine jüdische Familie 5. Kuhn und Loeb: jüdische Familien
6. Rockefeller: auch sie jüdischer Abstammung 7. Morgan: „durch Eheschließungen ihrer männlichen Nachkommen
mit Jüdinnen … wurde sie total in das ‘System’ integriert.“ (de Ruiter) 8. Russell: Die „älteren Skull &
Bones-Familien haben mit reichen Familien wie den Rockefellers Blutbande geschlossen.“ (de Ruiter) 9.
B’nai b’rith: „Die Mitglieder dieses Ordens sind allesamt jüdischer Herkunft“; „alle Logen der verschiedenen
freimaurerischen ‘Oriente’ (sind) der geheimen Leitung der B’nai B’rith unterstellt“. (de Ruiter) 10.
Bilderberger: „die Rothschilds und Rockefellers (sind) die eigentlichen Lenker dieses exklusiven Kreises“
(ebd.) 11. Trilateral Commission: „von David Rockefeller zusammen mit Zbirgniew Brzezinski … gegründet“
(de Ruiter) Genug der Beweise? :…
Der verkrüppelte Satz sollte so heißen: Die riesige, von den Illuminaten, deren Kern „Juden“ (Rothschild,
Warburg, Schiff, Kuhn, Loeb & Co., Rockefeller, B’nai B’rith usw.) sind , um ihres Weltherrschafts-wahns
willen (die Befreiung aus den Ghettos hat ihnen anscheinend nicht gereicht!), durch die Revolutionen,
Weltkriege und Völkermorde der letzten 250 Jahre verursachte Blutspur, ist der beste Beweis dafür! o^/
Menschenrechte sind (aus der Sicht der Juden) Judenrechte und nichts anderes… ganz einfach, weil gemäß
Talmud nur Juden Menschen sind, Nichtjuden aber Tiere! Die riesige, von den Illuminaten, deren Kern „Juden“
sind, um ihres Weltherrschaftswahns (die Befreirung aus den Ghettos hat denen anscheinend nicht gereicht!)
willen, durch die Revolutionen, Weltkriege und Völkermorde verursacht wurde, ist der beste Beweis dafür.
Immer, wenn von „Menschenrechten“ die Rede ist, sollte das geflissentlich mitbedacht werden und
muß klar gestellt sein, daß mit „Menschen“ auch alle Nichtjuden gemeint sind! o^/
@Heinz Josef Die von Ihnen zitierten Quellen sind für mich völlig unzureichend. Was sollen aus dem Kontext
gerissene Halbsätze? Ich bin mir absolut sicher, daß sämtliche von mir genannten Personen, die entweder
das 2. Vatikanum mit all seinen versteckten oder offenen Häresien und Apostasieaufrufen vollumfänglich
annahmen (Montini, Wojtyla, „Mutter Teresa“) oder aber dessen jüdisch-freimaurerischen Geist vertraten
(Pacelli, Roncalli), auch die Aussagen wie „der Jude soll ein guter Jude sein“, „der Moslem soll ein guter
Moslem sein“ oder „der Buddhist soll ein guter Buddhist sein“ unterschrieben hätten! Im Zusammenhang
mit dem Tod und der Beisetzung der Letztgenannten wurde genau dieser Satz von Medien bis zum Erbrechen
zitiert, ohne daß irgendein Dementi seitens der MT-Schwestern zu vernehmen gewesen wäre. Ich habe mich
z.B. 3 Jahrzehnte abhalten lassen Hans Küng zu lesen, weil er angeblich häretisch ist. Küng ist ein
Häretiker – er lehnt die Mariendogmen von 1854 und 1950 und das Unfehlbarkeitsdogma von 1870 ab! Gerade
er streicht das Proprium des Glaubens an Jesus Christus im Unterschied zu den nichtchristlichen Religionen
deutlich heraus. Ist für ihn Jesus Christus denn wahrer Gott? Wohl eher nicht…! Jedenfalls haben Johannes
XXIII oder Mutter Theresa für die Verbreitung des christlichen Glaubens mehr getan als viele andere Da
es sich bei den beiden um Apostaten gehandelt hat, hat das für die katholische Kirche reichlich wenig
genützt!
@Heinz Josef: Wer Englisch kann und (außer zu glauben auch) zu googeln versteht, weiß Bescheid! Lesen
Sie zu „Mutter Teresa“: „Mother Teresa used to say: I want every Hindu to be a good Hindu, Muslims to
be good Muslims… (India’s National Newspaper Monday, October 22, 2001)“, in: Why didn’t Padre Pio and
Mother Teresa leave the post Vatican II church? truecatholic.bizland.com/PPIO.TXT zu Wojtyla: Die Apostasie
Johannes Paul II. www.wandea.org.pl/johannes-pauls.htm Zu Pacellli: Pope Pius XII and the Holocaust www.marynet.com/piusxii.html
Und was Roncalli und Montini betrifft, sollte es sich so langsam auch bis zu Ihnen herumgesprochen haben,
daß a) Roncalli einer kirchlich verbotenen Geheimgesellschaft (Rosenkreuzer) angehört hat und b) Montini
das zur Apostasie aufrufende Konzilsdokument Nostra aetate auf den Weg gebracht hat, in dem zur Förderung
nichtchristlicher Religionen aufgefordert wird (vgl. NA 2)…!
Apostelin oder Apostatin? Ähnlich, wie so manche kirchliche „Erneuerungsbewegung“ (Pallottiner, Schönstatt
usw.), die einmal mit der hehren Zielsetzung angetreten sind „apostolisch“ im Sinne einer Vertiefung und
Verbreitung des katholischen Glaubens sein zu wollen, längst zu apostatischen Wellnessvereinen in der
V2-Wohlfühlsekte mutiert sind, gilt dies auch für Leute wie Pacelli, Roncalli, Montini, Wojtyla und
„Mutter Teresa“: Wer die Parole ausgibt „der Jude soll ein guter Jude, der Moslem ein guter Moslem, der
Buddhist ein guter Buddhist usw. sein, hat weder den Namen „katholisch“ noch „apostolisch“ und schon garnicht
„heilig“ verdient! o^/
Ab welcher Personenzahl kann man von einer Gruppe sprechen? Der Erfurter Bischof sieht eine Schwierigkeit
darin, „daß nicht genau definiert ist, wie groß die Zahl derer sein muß, die einen solchen Antrag stellen.“
Vielleicht ist das ja auch ganz gut so…?! Um herauszufinden, ab welcher Personenzahl von einer Gruppe
zu sprechen ist, möge man sich ganz einfach mal a) das Neue Testament ansehen. Da ist zu lesen: „Wo zwei
oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ b) die Regel des akademischen
Lehrbetriebs „Tres sunt collegium“ (es müssen mind. zwei Zuhörer und der Dozent da sein). Also: Drei
Leute sind dann in jedem Fall eine Gruppe!
Das größte Problem der Konzilssekte sind ihre ungültigen Bischofsweihen! (2. Teil) „Nach der Schreibweise
(Großschreibung von Spiritus) muß eindeutig der Heilige Geist gemeint sein. Dafür spricht ferner, daß
alle neuen Riten wo es anging, den Heiligen Geist in die Form eingefügt haben, wenn Er fehlte. Dafür
spricht schließlich die amtliche deutsche Form. Diese lautet: »Sende herab auf diesen Auserwählten
die Kraft, die von Dir ausgeht, den Geist der Führung, welchen Du Deinem geliebten Sohn Jesus Christus
gegeben hast. Er hat den Heiligen Geist den Aposteln verliehen, und sie haben Dein Heiligtum, die Kirche,
überall auf Erden gegründet, Deinem Namen zum Lobpreis und Ruhm ohne Ende.« Im zweiten Satz wird der
»Geist der Führung« (Spiritus principalis) als Heiliger Geist verstanden. Wollte man aber mit »vorzüglichen
Geist« bzw. mit dem »Geist der Führung« die Wirkung der Bischofsweihe bezeichnen, so ist das für
die heutige Zeit eine ganz ungewöhnliche und unverständliche Bezeichnung. Außerdem ergibt sich die
Schwierigkeit, daß mit der Bischofsweihe nicht sogleich eine Führungsbefähigung, d.h. die Jurisdiktionsgewalt,
übertragen wird. So lehrt jedenfalls Pius XII., daß die Jurisdiktionsgewalt der Bischöfe unmittelbar
vom Papst erteilt wird. Daher ist die Bezeichnung »Geist der Führung« gänzlich ungeeignet, um für
die lateinische Kirche darzulegen, was im Sakrament der Weihe bewirkt werden soll.“ Der nächste Eintrag
wird sich mit der Frage „Inwiefern wurde der Ritus des Sakraments der Weihe geändert?“ (Nr. 694 im Katechismus
des Oratoriums www.oratorium-editor.de/index.php?lang=DE) befassen!
@Benedikt: Das größte Problem der Konzilssekte sind ihre ungültigen Bischofsweihen! (1. Teil) Der erwähnte
römisch-katholische Katechismus des Oratoriums www.oratorium-editor.de/index.php?lang=DE (S. 340-342)
gibt auf die Frage (695): „Wurden auch Materie und Form des Sakraments der Weihe geändert?“ folgende
Antwort: „Ja, es wurde die Form bei allen drei sakramentalen Weihen geändert. Die sakramentale Form lautet
bei der Bischofsweihe Überlieferter Ritus Übersetzung der lateinischen Form: Vollende in Deinem Priester
die Fülle Deines Dienstes und, mit dem Schmuck der gesamten Verherrlichung ausgestattet, heilige ihn
mit dem Tau himmlischer Salbung. Neuer Ritus Übersetzung der lateinischen Form: Und nun gieße aus über
diesen Erwählten jene Kraft, die von Dir stammt, den vorzüglichen Geist (Spiritum principalem), den
Du Deinem geliebten Sohn Jesus Christus gegeben hast, den Er selbst den heiligen Aposteln gegeben hat,
die die Kirche an den einzelnen Orten als Dein Heiligtum errichtet haben, zum unvergänglichen Ruhm und
Lob Seines Namens. Der überlieferte Ritus gibt mit den Ausdrücken „Fülle Deines Dienstes“ und „Schmuck
der gesamten Verherrlichung“ deutlich den Zweck der Weihe an, da beides nur den Bischof betreffen kann.
Im neuen Ritus fehlt eine eindeutige Bezeichnung der Wirkung. Zu fragen ist, was mit dem »vorzüglichen
Geist« (Spiritus principalis) gemeint ist. Die Formel stammt aus den Apostolischen Überlieferungen Hippolyts
(ist aber nicht wörtlich übernommen) und wird in ähnlicher Weise noch im koptischen und syrischen Ritus
verwendet…“ (Fortsetzung folgt!) o^/
Frage 696: Sind die neuen Weihen als sakramental gültig anzusehen…? (Schluß) „Zu gleicher Zeit wie
die neuen Weihen wurde die »Institutio generalis« entworfen, nach der die neue Eucharistiefeier ohne
Berücksichtigung des Opfers definiert ist (Art. 7): »Das Herrenmahl – die Messe – ist die heilige Versammlung
des Volkes Gottes, die unter der Leitung des Priesters die Gedächtnisfeier des Herrn begeht. « Danach
begeht eine Versammlung eine Gedächtnisfeier. Der Priester ist nurmehr Leiter (Vorsteher) der Versammlung.
Er bringt nicht mehr allein das Meßopfer dar. Von dieser häretischen Idee aus wird deutlich, daß man
keine Opferpriester mehr haben wollte, sondern in ökumenischen Augen annehmbare Amtsträger. Von daher
wurden die neuen Weihen gestaltet. Dann können die Weihen aber nicht mehr gültig sein, ganz unabhängig
davon, ob die jeweilige sakramentale Form in sich ausreichend ist oder nicht. Alle drei neuen Weihen –
die Bischofsweihe, die Priesterweihe und die Diakonatsweihe – sind von daher ungültig. Aus ganz ähnlichem
Grund hat Papst Leo XIII. 1896 auch die anglikanischen Weihen für ungültig erklärt. Im übrigen zeigt
die Tatsache, daß man die sakramentale Form bei Priesterund Diakonatsweihe nur um jeweils ein Wort änderte,
daß man auf jeden Fall keine der überlieferten katholischen Formen übernehmen wollte, ein beachtliches
Zeichen für die grundlegende Distanzierung von der Katholischen Kirche und ihrer Tradition.“ o^/ Und
hier nochmal der Link zum Text des Infoblatts von Prof. Siebel Wohltäter Benedikt XVI.? in der Leserzeitung
www.kreuz.net/bookentry.1378.html!
Frage 696: Sind die neuen Weihen als sakramental gültig anzusehen…? (Fortsetzung) „Zunächst ist zu
berücksichtigen, daß Paul VI. – auch unter der Voraussetzung, daß er Papst gewesen wäre – nicht das
Recht hatte, neue sakramentale Formen für die Weihen zu schaffen, da diese von Pius XII. bereits endgültig
festgelegt waren. Darüber hinaus ist zu bedenken, daß die neuen Weihen in einem völlig neuen Zusammenhang
stehen. Die Absicht der Neuerungen war u. a. die Beseitigung des Opfers, die Umwandlung des Priestertums
und die Umdeutung der Weihe zu einem Herabrufen des Heiligen Geistes durch die versammelte Gemeinschaft.
Kennzeichnend ist, daß der Satz ‘Empfange die Macht, das Opfer darzubringen und Messen für Lebende und
Verstorbene zu feiern’ in der Priesterweihe gestrichen wurde und stattdessen gesagt wird: »Empfange die
Gaben des Volkes für die Feier des Opfers.« Dadurch will man darauf hinweisen, daß der Priester in
erster Linie als ein Beauftragter des christlichen Volkes anzusehen ist, um die eucharistische Versammlung
zu leiten; der Priester erscheint nicht mehr klar als der einzige, der zur Darbringung des Opfers bestellt
ist. Im Hinblick auf den Diakonat ist zu bemerken, daß dieser weitgehend entwertet wurde, da die meisten
seiner Aufgaben auch Laien übertragen werden können…“ (Fortsetzung folgt!) o^/
Die Frage 696 im „Katechismus des Oratoriums“ lautet: Sind die neuen Weihen als gültig anzusehen… …und
darf man sie auf sich nehmen? Antwort: „Nein, ein gläubiger Katholik darf die neuen Weihen nicht auf
sich nehmen, da alle drei Weihen ungültig sind. In sich betrachtet, sind alle Weihen in der deutschen
Fassung ungültig, die Bischofsweihe ist auch in der lateinischen Fassung ungültig. Die lateinische Fassung
der neuen sakramentalen Form der Bischofsweihe enthält überhaupt keinen Hinweis auf die sakramentale
Wirkung, da mit »Spiritus principalis« der Heilige Geist gemeint ist. Sollte aber mit diesem Ausdruck
auf die Bischofsweihe hingewiesen sein, so reicht das für eine Bezeichnung der Wirkung nicht aus. Eindeutige
Aussagen über die erstrebte sakramentale Wirkung finden sich auch nicht an anderer Stelle des Formulars,
dürften aber auch nicht herangezogen werden, da die sakramentale Form in sich ausreichend sein muß.
Dagegen gibt es für den koptischen und syrischen Ritus keine Festlegung der sakramentalen Form. Daher
können hier weitere Sätze aus dem Weiheformular herangezogen werden, die eindeutig die sakramentale
Wirkung anzeigen. Die lateinische Fassung der neuen sakramentalen Form der Priesterweihe dagegen ist in
sich zweifelhaft. Es reicht jedoch nicht aus, die Form der neuen Weihen nur in sich zu betrachten. Es
müssen auch die Umstände, unter denen sie geschaffen wurden sowie die anderen Teile der Riten in Betracht
gezogen werden…“ o^/ (Fortsetzung folgt)
@Artois: Die gibt es (nicht nur) im Verlag Anton A. Schmid (Pro fide catholica), Durach! Ich kann Ihnen
da besonders folgende empfehlen: a) Die beiden Infoblätter …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm
(von Mag. theol. Johannes Rothkranz Freimaurer und ‘alte Messe’ – unvereinbar?, eines von Prof. Dr. Wigand
Siebel Wohltäter Benedikt XVI.?) zum Motu Proprio …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm. Insbesondere
das von Prof. Siebel, das Sie (über diesen Link) übrigens auch in der Leserzeitung finden, geht auf
diese Problematik ein. b) Zur Frage der Gültigkeit der Sakramente: 1. Johannes Rothkranz, Sind die Sakramente
noch gültig? …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm sowie 2. im Katechismus des Oratoriums
www.oratorium-editor.de/index.php?lang=DE (im Kapitel IV, Abschnitt 3, Fragen 678 bis 702, Seite 323-347;
Saarbrücken 2. Aufl. 1990; ISBN 3-928198-00-9). Auf Seite 346 finden Sie dort (und auch hier www.oratorium-editor.de/index.php?lang=DE
unter der Rubrik „Der Katechismus“) eine Tabelle zur Frage der Gültigkeit der sieben Sakramente nach
der Reform von 1970.
@Benedikt: Habe ich mich mißverständlich ausgedrückt oder wollen Sie mich nicht verstehen? für das
Weihesakrament als den einzig gültigen katholischen Ritus zu definieren. Einzig gültiger katholischer
Ritus? Kann es sein, daß Sie mich da nicht richtig verstanden haben? Es ging mir darum, darauf hinzuweisen,
daß der derzeit in Verwendung befindliche Weiheritus einen gravierenden Formfehler enthält: es wird
bei der Weihe nicht gesagt, wozu der Weihekandidat geweiht werden soll, zum Diakon, zum Priester oder
zum Bischof. Der genannte Fehler muß so bald wie möglich korrigiert werden, will die Konzilskirche –
drückt man mal bei den Häresien des 2. Vatikanum beide Augen zu – in Zukunft noch bzw. wieder gültig
geweihte Bischöfe und Priester haben…! o^/ Nichts wäre in dieser Hinsicht klarer und verläßlicher
als eben der alte Ritus, wie er vor der unsäglichen Reform von 1970 in Verwendung war…!
@GerdEric: „Karl der Große“ der Sachsenschlächter ist ein Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Karl der Große“ ist nicht historisch! Er ist eine Erfindung der Juden, um das Christentum zu judaisieren
und die Germanen/Deutschen zu diffamieren – typisch jüdisch eben!
@Dr. Heger D’accord! Womit einmal mehr bewiesen wäre, daß der „Gott Jesu Christi“ noch lange nicht identisch
mit dem „Gott Israels“ oder der Juden ist, den er ja eher – auch aus Sicht der heutigen Bibelwissenschaft
durchaus korrekt – mit Satan gleichgesetzt hat. Dann aber fleißig vom „Juden Jesus“ daherquasseln…!
Welche Blasphemie!!
@Dr. Heger: Das Deuternomium ist das „Gesetz Jahwes“! Ihre Abgrenzung gegenüber dem Talmudjudentum und
dem Islam teile ich – ganz im Unterschied zur dialogisierenden Konzilssekte mit ihrem Häuptling Papa
Razzi – vollkommen! :)3 Was Ihre Bewertung von Dtn 25 als „nicht von Jahwe“ stammend angeht, kann ich
Ihnen nicht zustimmen: Dtn 25 ist Bestandteil der sog. deuteronomischen Gesetzessammlung (Dtn 12,1 – 26,19)
(Deuteronomium = „zweites Gesetz“), die Moses dem Volk Israel vor dessen Überschreiten des Jordan und
schließlicher Inbesitznahme des Landes Kanaan übergeben worden sein soll und die ausdrück-lich auf
Jahwe als den Gott Israels zurückgeführt wird, wie aus zahlreichen Stellen, an denen von den „Geboten
des Herrn“ die Rede ist (vgl. z.B. Dtn 6,1-3; 11,26-32), klar hervorgeht. Daß es sich bei Dtn 25,17 um
einen Aufruf zu einem genozidären Racheakt handelt, geht aus den folgenden Versen (18 und 19) klar hervor.
Allerdings sieht es ganz so aus, als solle Amalek schon in naher Zukunft vollständig ausgelöscht werden
(Einheitsüber-setzung): „17 Denk daran, was Amalek dir unterwegs angetan hat, als ihr aus Ägypten zogt:
18 wie er unterwegs auf dich stieß und, als du müde und matt warst, ohne jede Gottesfurcht alle erschöpften
Nachzügler von hinten niedermachte. 19 Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feinden ringsum
Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz
nimmst, dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus! Du sollst nicht vergessen.“
@Benedikt: Die Worte des Erzbischofs in Ihr und der anderen Konzilsfetischisten Ohr! Sie gehen von der
vorgefertigten Meinung aus, wir Sedisvakantisten seien – wie die Piusbrüder, denen Sie Ähnliches unterstellen –
Sektierer und Schismatiker, offensichtlich ohne a) das argumentativ begründen zu können und b) was sehr
zu vermuten ist, Ihre Erkenntnisse aus einem intensiven Gebetsleben, insbes. einer Heilig-Geist-Verehrung,
zu beziehen. In Anbetracht der schwerwiegenden Gründe, die dafür sprechen, daß die „Päpste“ frühestens
seit „Pius XII.“, spätestens aber seit „Paul VI.“ unmöglich Päpste im Sinne der katholischen Tradition
sein können sowie angesichts der zahlreichen vom Konzil vollzogenen Traditionsbrüche (oder leugnen Sie
die etwa auch?) ist meine Aufforderung, Sie sollten zum Heiligen Geist um die Gabe der Unterscheidung
der Geister beten, keineswegs abwegig! Sie gilt im Übrigen nicht nur für Sie, sondern allen, denen noch
irgendetwas am katholischen Glauben gelegen ist. Mich selbst nehme ich da selbstverständlich nicht aus…!
@Benedikt Ich habe nie behauptet, dass ich im Namen des Heiligen Geistes sprechen würde Was finden Sie
dann Verwerfliches daran, wenn ich Sie dazu auffordere, zum Heiligen Geist zu beten?
@GerdEric, einer der traurigsten Gestalten in kreuz.net Sie müssen sich nun mal damit abfinden, dass
diese Gebote auch in Ihrer Bibel stehen, von dem EINEN G’TT, den Jesus seinen Vater nannte Genau an dieser
Stelle irren Sie! Jesus hat immer nur vom Vater bzw. von Seinem Vater gesprochen, niemals aber von irgendeinem
israelischen oder jüdischen Gott, der mit diesem identisch wäre! Sehr wohl nannte er Satan (= Moloch-Jahwe)
den Vater der Juden, worin er ja – wie gesehen – von der modernen Wissenschaft bestätigt wurde. Wenn
Sie daraus dem Judentum einen Strick drehen wollen, nun ja, das kennen wir von „Amalek“ (in all seinen
Namen: Haman, Nazis, Hamas … und wie sie alle heissen) zur Genüge… Und Ihre lieben Juden waren ja
immer die reinsten Unschuldlämmer…?! Gehts noch??
@„Benedikt“, den Unbelehrbaren: Beten Sie zum Heiligen Geist um die Gabe der Unterscheidung! Sie halten
ja nicht mal Pius XII. für einen legitimen Papst Pacelli mag zwar gültig gewählt gewesen sein, aufgrund
seiner offenkundigen Apostasie (er anerkannte das überaus häretische und apostatische Talmudjudentum
faktisch als Heilsweg, indem er dessen Kult zu retten versuchte und seinen Volksgenossen gefälschte Taufbescheinigungen
aushändigen ließ) hat er jedoch sein Amt (wahrscheinlich auch schon sein Bischofsamt) sehr schnell wieder
verloren. Bestätigt wird dies dadurch, daß er auch nach Ende des 2. Weltkriegs die von seinem „Vorgänger“,
Papst Pius XI., in Auftrag gegebene Enzyklika zur Verurteilung des modernen Rassismus (den es auch im
Talmud gibt, von dem er wahrscheinlich auch seinen Ausgang genommen hat), nicht veröffentlicht hat.
@Dr. Heger im einzelnen darzulegen, daß die Unterscheidung zwischen der Bibel und den 613 halachischen
mizvot notwendigerweise gemacht werden muß Diese Unterscheidung müssen Sie nur dann machen, wenn Sie
daran festhalten, daß der christliche Gott identisch ist mit Jahwe, trotz allem, was über ihn im AT
zu lesen ist und trotz der Tatsache, daß von der modernen Bibelwissenschaft herausgefunden wurde, daß
es sich bei ihm ursprünglich um nichts anderes als einen Wüsten-dämon, später dann um die Verkörperung
des Dämonischen (also Bösen!) schlechthin, gehandelt hat…!
@Ansbach.Dragoner pseudokatholischen splittergruppen wie auch immer sie heißen mögen ob sedis oder sonstwer
sind bewußt oder nbewußt verräter an der gemeinsamen sache da die durch kräftezersplitterung und internkämpfe
die stoßkraft gegen den gemeinsamen feind schwächen. so etwas ist sehr traurig Schismen sind immer etwas
Trauriges! Sie sollten aber zum einen nicht vergessen, sich zu fragen, wer dieses (Mehrfach-)Schisma tatsächlich
verursacht hat. Das waren doch nicht Sie und ich, die wir an der Tradition der Katholischen Kirche festhalten
wollen? Zum anderen ist heutzutage jeder Katholik vor die Alternative gestellt: Einheit um den Preis der
Wahrheit oder Wahrheit um den Preis der Einheit? Es dürfte doch ziemlich klar sein, was dem lieben Gott
da lieber ist. Doch nicht, daß wir unseren katholischen Glauben verraten, nur um letztendlich den Juden
zu gefallen…? Nein, danke!
@„Benedikt“, den Unbelehrbaren Nicht wir sedisvakantistischen Katholiken sind die Schismatiker, sondern
die Konzilsfetischisten wie Sie Jaja, das haben sie alle gesagt, Arius, Nestor, Photius, Luther etc pp.
Die Kirche ist die Kirche geblieben. Mit dem klitzekleinen Unterschied, daß die Häretiker jetzt auf
der Seite der Konzilsmehrheit stehen…! Ach, interessant, dass Sie sich über die Gebräuche eine Sekte
überhaupt Gedanken machen. Mich zB juckt es relativ wenig, dass sich Typen wie Sie für die einzig wahren
Katholiken halten. Bei einem Massenmenschen wie Ihnen – Entschuldiung, aber hier trifft das Wort m.E.
wirklich zu! – wundert mich das nicht! Ganz einfach, weil immer noch Millionen von Menschen dem Irrglauben
anhänge, er sei ein wirklicher, katholischer Papst…! Und das wäre anders, wenn er auch das Pontifikale
ausdrücklich im MP erwähnt hätte oder wie? Viel wichtiger als die Teilfreigabe der alten Riten für
die sechs Sakramente Taufe, Firmung, Eucharistie, Buße, Ehe und Krankensalbung wäre es gewesen, die
alten Riten – ob auf Latein oder nicht, spielt dabei keine Rolle! – für das Weihesakrament als den einzig
gültigen katholischen Ritus zu definieren. Oder den neuen, wie gesagt eher anglikanischen als katholischen,
verwässerten Weiheritus in eine eindeutig-klare Form zu bringen, bei der dann wenigstens klar ist, um
was für eine Weihe es sich jeweils handelt! o^/
@„Benedikt“, den Unbelehrbaren Als Sedisvakantist und Schismatiker Nicht wir sedisvakantistischen Katholiken
sind die Schismatiker, sondern die Konzilsfetischisten wie Sie! gehen Sie innerkirchliche Dinge gar nichts
an. So lange sich Ihre Sekte „katholisch“ nennt, ja sogar den Anspruch auf ein ausschließliches Recht
auf dieses Attribut erhebt, sehr wohl! Warum sind Sie scharf darauf, dass ein „Häretiker-Papst“ den
Gebrauch eines liturgischen Buches erlaubt oder nicht? Ganz einfach, weil immer noch Millionen von Menschen
dem Irrglauben anhänge, er sei ein wirklicher, katholischer Papst…!
@maliems wieso soll denn nicht im alten ritus geweiht werden? spricht irgendetwas dagegen? Es gibt bis
heute keine Erlaubnis seitens des ökumenistisch-zionistisch-modernistischen Rom, dies zu tun, somit ist
es auch nicht erlaubt. wo ist das verschweigen? Im MP werden alle anderen Sakramente (sechs an der Zahl)
erwähnt, das Weihesakrament jedoch nicht. Somit gilt dort auch nur der neue, anglikanisch Ritus, nach
dem nicht (sicher) gültig geweiht werden kann! o^/
Das Motu Proprio und der Verrat der FSSPX an Erzbischof Marcel Lefebvre Typisch Piushanseln! Sie lügen,
schleimen und vertuschen wieder einmal, daß sich nur so die Balken biegen…! Pater Pfluger erinnert
an die Erlaubnis zur Spendung der Sakramente und des Breviergebets nach der Ordnung von 1962 Das ist eine
klassische Lüge: Die Erlaubnis, Sakramente wieder im alten Ritus zu spenden, erstreckt sich nicht auf
alle Sakramente. Das Weihesakrament, an dem alles andere hängt, wird(vermutlich bewußt) im MP nicht
erwähnt und ist somit von der Neuregelung auch nicht betroffen! er will das Konzil nochmal umsetzen,
so wie er es jetzt als reifer Theologieprofessor und als Papst versteht, nicht, wie es die Modernisten
in den letzten vierzig Jahren gemacht haben. Als ob Ratzinger das Konzil jetzt anders verstünde, nur
weil er die Tür zur Tradition einen klitzekleinen Spalt weiter geöffnet hat… Was ist denn mit den
häretischen und apostatischen Konzilsdekreten Nostra aetate und Dignitatis humanae? Hat er da etwas schon
irgendwelche Fehler eingeräumt? Und was ist mit seiner Aussage, Gaudium et spes stelle so etwas wie einen
Anti-Syllabus dar? Ich sehe nicht, daß er im Begriff wäre, die zurückzunehmen…! Von der massiven
Kritik des Erzbischofs am Konzil scheint die FSSPX heute nichts mehr wissen zu wollen… Der Papst ist
der Gorbatschow der Neuen Theologie und des Konzils. Er ist noch ganz in ihnen verhaftet, aber er bringt
eine wirkliche Öffnung, welche zu deren Überwindung führt. Naiver gehts wohl nicht…?! Literaturtipp:
Wohltäter Benedikt XVI.? www.kreuz.net/…entry.1378-page.html
#168 Antimodernist † 09:57:10 | Donnerstag, 13. September 2007
@engelhardt und Tacitus, die Neunmalklugen Welche Erklärung haben Sie denn dafür, daß die WTC-Türme
exakt in der Beschleunigung des freien Falls (9 m/s²) eingestürzt sind? Um einen freien Fall kann es
sich ja nur dann handeln, wenn es keinerlei Bremswirkung gibt. Dies kann wiederum nur bedeuten, daß die
darunterliegenden Stockwerke vor dem Auftreffen der auf sie einstürzenden Massen bereits aus ihrer Verankerung
gerissen waren!
@Pascal123 Menorot ist die (hebräische) Mehrzahl von Menorah. Die Plurale der maskulinen Substantive
enden auf -im, die der femininen, wie in diesem Fall, auf -ot!
#111 Antimodernist † 10:01:20 | Mittwoch, 12. September 2007
Das 9/11-Infoblatt des Verlags Anton Schmid… …findet ihr auch im Kreutsnet-Forum, auf das ich hier
ausnahmsweise einmal verlinke: 11. September 2001 www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0.
@GerdEric sollte es so sein, dass da Schirme der jüdischen Gemeinde genutzt wurden, so zeugt das nur
von der Grösse B16 Wieso das denn?? Weil diese Schirme durchsichtig waren und er als (angebliches) „Oberhaupt
der katholischen Kirche“ gegen alles Transparente zu sein hat? Etwas anderes wäre es ja gewesen, wenn
auf den Schirmen Davidsterne, Menorot (siebenarmige Leuchter) oder dgl. abgebildet gewesen wären. Aber
selbst dann hätte er wohl noch kein Problem gehabt, bei Nostra aetate und Vorgängern wie Pacelli, der
bekanntlich jüdische Gottesdienste in der Unterkirche der Basilika von Assisi zuließ und die Ausstellung
von gefälschten Taufbescheinigungen zum Schutz für verfolgte Juden verlangte oder wie Montini und Wojtyla
selbst Juden waren, die in enger Verbindung mit B’nai b’rith und Moskau standen… Bei einem Schirm mit
der Aufschrift „Odin statt Jesus“ dürfte er möglicherweise protestiert haben… (bei einem mit „Jahwe
statt Jesus“ ist es schon wieder fraglich…!)
@Möchtegerningenieur „Santo domingo“ Wenn die von Ihnen als Erklärung so hochgepriesene Formel Fe2O3 +
2 Al => 2 Fe + Al2O3 + E für den Einsturz der WTC-Türme verantwortlich sein soll, müßten die Stahlträger
(Stahl rostet m.W. sehr, sehr wenig, um nicht zu sagen überhaupt nicht!) schon sehr verrostet gewesen
sein, damit genügend Rost für die postulierte Reaktion da war. Nun waren aber nicht nur 4 oder 8, sondern
m.W. über 50 überdurchschnittlich massive Stahlträger im Spiel, so daß es äußerst unwahrscheinlich
ist, daß diese a) so sehr durchgerostet gewesen sind, daß es zu einer nennenswerten Thermitreaktion
kommen konnte, b) zu einem ausreichend großen Teil von derartigen chemischen Reaktionen zum Schmelzen
gebracht wurden. Wie gesagt, selbst wenn 30 Stockwerke herunterkommen: Stahl ist in sich so stabil, daß
er standhält! Dann brechen meinetwegen die Decken durch, aber die Stahlträger bleiben stehen (so ähnlich
wie ein echter Deutscher standhaft ist und ihn keine Macht der Welt zum Einsturz bringen kann!)…!
@Sigurd v. T.: Wie gut sind Sie denn mit der Statik der WTC-Türme vertraut? Ich vermute einmal: sehr
wenig! Wenn Sie es wären, könnten Sie der abstrusen Theorie Sados unmöglich Glauben schenken: Selbst,
wenn die Decke an einzelnen Stellen durchgebrochen wäre, hätten die Stahlträger der unterhalb der Einsturzstelle
liegenden Stockwerke noch sehr lange standgehalten und wären nicht in wie zum Abtransport schon vorprogrammierter
Größe zerstückelt worden. (Dies ist mein letztes Wort zu dieser Sache!) Gern dürfen Sie hier auch
Geschichten vom Golem, Osterhasen oder Weihnachtsmann verbreiten. Nur sollten Sie sich dabei im Klaren
sein, daß das Ihrer Glaubwürdigkeit (und der Ihrer Volksgenossen) wohl nicht allzu sehr dient…!
@sado2: Ihre Phantasie in Ehren… …Sie können sich drehen und winden wie Sie wollen: Die Sprengung
ist praktisch bewiesen! Daß (pro)semitische Leute wie Sie mit der Wahrheit an der Stelle (und nicht nur
an der!) ein Problem haben, kann ich gut verstehen. Dennoch sollten Sie die Teilnehmer(innen) dieses und
anderer Foren vor ihren Phantaste-reien verschonen. Einfach um eines gewissen kulturellen Niveaus willen.
Danke! PS.: Vielleicht sollten Sie sich auch erst einmal einen guten Film wie die „Bus(c)hpiloten“ ansehen,
bevor Sie hier zu diesem Thema diskutieren…?!
@sado2 Die Folgereaktion, die durch brennendes Kerosin ohne weiteres zu starten ist, kann Stahl schmelzen
Ist Ihnen bekannt, auf wie vielen Stahlträgern die WTC-Türme gestützt waren und wie dick die jeweils
waren? Die vorhandenen Komponenten erklären den Einsturz, ohne daß dafür Sprengstoff oder ähnliches
notwendig gewesen wäre Eben nicht! Selbst wenn Ihre Theorie für den oberen Teil (Einsturzstelle und
die unmittelbar darunterliegenden Stockwerke) stimmen würde, wäre damit immer noch nicht die Frage beantwortet,
warum dei Türme von oben bis ganz unten gleichmäßig mit der Beschleunigung des freien Falls eingestürzt
sind. Einen Bremseffekt durch die einzelnen Stockwerte wird jeder normal Denkende (muß nicht einmal ein
Fachmann sein) einräumen müssen!
@engelhardt Eine Gebaeudesprengung laueft von unten nach oben ab. Das WTC ist von oben nach unten und
zwar genau ab dem Bereich der Einschlagsstellen eingestuerzt. Elektronisch gesteuert sicher kein Problem!
Man haette also im Vorfeld also Sprengladungen unterhalb der nicht-existenten Einschlagstelle anbringen
muessen Sprengladungen waren, wie gesagt, in allen Stockwerken angebracht. zusaetlich keine der Sprengladungen
durch den Einschlag losgeht wenn genau geplant wird, müsste auch das möglich sein. Ausserdem darf nieand
etwas vom Anbringen der Sprengladungen gemerkt haben In den Türmen dürfte bei Nacht nicht allzu viel
los gewesen sein. Darüber hinaus kann ja an Stellen „gearbeitet“, an die die Beschäftigten normalerseise
nicht hingehen. (Lüftungsschächte usw.) kein Beteiligter … ist bis heute aufgetaucht. Bis jetzt halten
sie eben dicht. Sie werden wissen, warum. Naja, Logik und klares Denken ist etwas, was bei Verschwoerungstheoretikern
fehlt, ansonsten were sie keine. Jede Theorie setzt Denken voraus, sonst kann von einer Theorie nicht
die Rede sein, allenfalls von Phantasie…!
@Pelagius III.: Was hatten Sie denn zuletzt in Physik? Es geht doch überhaupt nicht darum, ob in die
beiden Zwillingstürme Flugzeuge gestürzt sind oder nicht! Es geht a) darum ob die Türme aufgrund der
äußerst stabilen Stahlkonstruktion, mit der sie gebaut waren, überhaupt und b) ob sie so schnell, nämlich
mit der Beschleunigung eines Gegenstandes im freien (!) Fall, einstürzen konnten. Da a) so zu beantworten
ist, daß die Türme so stabil waren, daß sie praktisch nur durch eine Sprengung zum Einsturz gebracht
werden konnten und b) damit, daß dies nur mit einer Sprengung, Stockwerk für Stockwerk, möglich ist,
bleibt nur ein Schluß übrig: Die WTC-Türme sind durch eine gezielte Sprenung, Stockwerk für Stockwerk,
zum Einsturz gebracht worden; die allermeisten der fast 3000 Menschen, die dabei ums Leben kamen, wurden
also ermordet!
@„Pius XII.“: Diese Frage müssen Sie sich nun aber schon gefallen lassen… …die „Engelhardt“ angeschnitten
hat und die jedem, der Ihr Geschreibsel liest sehr bald kommen muß: Zu welchem Gott bekennen Sie sich
eigentlich? Zum christlichen Gott, dem Dreifaltigen Gott der Liebe und des Lebens :(3 oder nicht vielleicht
zum jüdischen Kriegsgott JHWH – oder wie immer Sie ihn nennen wollen (Moloch, Adonai usw.) –, der seinen
Jüngern erlaubt, zur Erreichung des höchsten Zieles auf Erden, der unumschränkten Herrschaft seiner
selbst und seines auserwählten Volkes Israel über alle Völker der Erde, jedes erdenkliche Mittel anzuwenden
und wenn es die Liquidierung von Tausenden oder gar Millionen von Menschen in kürzester Zeit ist…?
@Heinrich v. O. So schnell verrate ich Ihnen das natürlich nicht! Grenzen wir erst noch ein wenig ein!
An der Stelle von „(Er)“ steht im Original „der Jude“. Es geht um eine konkrete Erfahrung mit einem bestimmten
Zeitgenossen im Wien des frühen 20. Jahrhunderts…
Der Zionist „Pius XII.“ macht seinem Namen alle Ehre… …er wird wohl wissen, warum er sich nicht z.B.
„Pius X.“ genannt hat… @„Pius XII.“: Ihre Argumentation ist plattestes BILD-Zeitungs-Niveau! Als wenn
in erster Linie Linie Al Qaida oder islamischer Fundamentalismus wären, dem der 11.9.01 und der „internationale
Terrorismus“ zu verdankend sind und nicht vielmehr die Geldjuden New Yorks, die – in enger Zusammenhang
mit dem Skull&Bones-Mitglied George W. Bush – mit der – inzwischen ja zu 100% bewiesenen – Sprengung
der drei Hochhäuser in New York und der Beschießung des Pentagon mit einem Marschflugkörper gleich
mehrere „Fliegen mit einer Klappe geschlagen“ haben. Ein Verkehrsflugzeug wäre an die Stelle, an der
dieses eingeschlagen ist, schon aus flugtechnischen Gründen gar nicht hingekommen! Genau an dieser Stelle
im riesigen Pentagonbau tagte aber genau zu dieser Zeit eine Kommission, die mit der Aufklärung eines
Billionen-Dollar-Lochs im US-Verteidigungshaushalt, beschäftigt war und deren Arbeit so ziemlich rasch
beendet wurde… Nähere Informationen über den 9/11 und die wahren Drahtzieher und Nutznießer …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm
können Sie in einem demnächst bei Anton Schmid (Durach) …ww.verlag-anton-schmid.de/ erscheinenden
Buch nachlesen. Sein Erscheinen wird auch in einem eigenen, sehr lesenswerten Infoblatt …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm
angekündigt…!
@landorganist: Habe da ein schönes Zitat für Sie gefunden… …Sie dürfen raten, von wem über wen
aus welchem Bestseller…! „Wo immer man so einen Apostel angriff, umschloß die Hand qualligen Schleim;
das quoll einem geteilt durch die Finger, um sich im nächsten Moment schon wieder zusammenzuschließen.
Schlug man aber einen wirklich so vernichtend, daß er, von der Umgebung beobachtet, nicht mehr anders
als zustimmen konnte, und glaubte man, so wenigstens einen Schritt vorwärtsgekommen zu sein, so war das
Erstaunen am nächsten Tag groß. (Er) wußte nun von gestern nicht mehr das geringste, erzählte seinen
alten Unfug wieder weiter, als ob überhaupt nichts vorgefallen wäre, und tat, empört zur Rede gestellt,
erstaunt, konnte sich an rein gar nichts erinnern, außer an die doch schon am Vortage bewiesene Richtigkeit
seiner Behauptungen. Ich stand manches Mal starr da. Man wußte nicht, was man mehr bestaunen sollte:
ihre Zungenfertigkeit oder ihre Kunst der Lüge…“
Warum waren die Schirme eigentlich durchsichtig? Doch nicht etwa, um auf ähnliche Eigenschaften bei den
sie Verleihenden bzw. bei der von diesen repräsentierten, nur soziologisch definierbaren Gruppe hinzuweisen…?
*Nachdenk-Smiley (steht leider nicht mehr zur Verfügung)* P.S.: In meinem vorletzten Posting hatte unter
Punkt a) das Prädikat gefehlt. Ich überlasse es der Phantasie des Lesers (m/w), was er dafür einsetzt.
Passend wären „finanziert“, „bauen läßt“, „errichten läßt“ usw.
@Sozialkatholisch Was die Anfeindung der röm.-kath. Kirche betrifft, haben Sie sicher recht, hinsichtlich
Ihrer Meinung, Ratzinger sei ein gültig geweihter Bischof oder gar „Papst“, irren Sie! Wenn er es wirklich
wäre: glauben Sie, er dürfte (abgesehen davon, daß er gar kein Bedürfnis nach solch einer verabscheuungswürdigen
Tat verspüren würde) seinen Fuß über die Schwelle einer Synagoge oder Moschee setzen…?
Satan und seine Synagoge (vgl. Offb 3,9) hassen Christus und sein Kreuz Was hiermit (wieder einmal) bewiesen
wäre… Und dann frage sich noch einer a) welchen Geistern ein Staat dient, der mit unseren Steuergeldern
Tausende von Moscheen und Synagogen, ja auch „zivilreligiöse“ Mahnmäler zum Gedenken an Dinge, die außer
in der Phantasie – der großen Lügnerin (Kentenich) – der Zionisten nirgendwo real existieren, b) wer
hinter Kampagnen wie „Kreuze raus aus den Klassenzimmern“ wirklich steckt, c) wie eine sich „katholisch“
nennende Kirche ihre Gläubigen dazu auffordern kann, die „geistlichen Elemente“ in den nichtchrist-lichen
Religionen „zu fördern“ (Nostra aetate 2) und d) was bei dem von ihr so sehr geforderten und geförderten
„Dialog“ mit diesen denn schlußendlich herauskommen soll…
Mutter Teresa hat wie auch Wojtyla („JP2“) und Pacelli („Pius XII.“) ihre unbestrittenen Verdienste Dennoch
haben wohl alle drei in der Frage der Religionsfreiheit (vgl. Dignitatis humanae) bzw. des religiösen
Pluralismus (vgl. Nostra aetate) offensichtlich geirrt. Streng genommen macht sie das zu (zumindest materiellen)
Häretikern oder gar Apostaten. Zu untersuchen wäre in allen drei Fällen, inwiefern dieser Irrtum ihrer
Heiligkeit einen Abbruch tut…
@Bokrug: Parteien gegen Abtreibung und Sozialabbau… Sie haben da eine ganz wichtige Partei vergessen,
die meines Erachtens das wirksamste Programm (oder gar als einzige eines?) gegen die Globalisierung und
den Aufbau einer Weltdiktatur durch USrAel hat, welches lautet „Politik zuerst für Deutschland und das
deutsche Volk“. (Weshalb sie auch so vehement bekämpft wird…!) www.npd.de www.npd.de/
Den unbelehrbar judaisierenden Modernisten Ratzinger und Schönborn schickt der Himmel Zeichen… …fragt
sich nur: Werden sie diese auch erkennen? daß die Wurzeln des Christentums „im Judentum“ lägen: „Petrus
war Jude. Die Apostel waren Juden. Maria ist Jüdin, und Jesus, ihr Sohn, unser Herr, ist es durch sie“.
Diesen Wurzelstamm dürfe die Kirche nie vergessen. Das betonen diese Apostaten ohne Ende, ohne dabei
deutlich zu machen, daß das heutige „Judentum“ weder ethnisch noch religiös irgend etwas mit dem vorchristlichen
Judentum zu tun hat. „Es gehört zur Tragik dieser Stadt, daß gerade hier diese Wurzel vergessen, ja
verleugnet wurde, bis hin zum gottlosen Willen, das Volk zu vernichten, dem Gottes erste Liebe gilt.“
Dazu ein paar Sätze aus einem Bestseller der 30er Jahre, in denen die Erfahrungen eines deutschen Patrioten
mit Juden in Wien festgehalten sind: „Nichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt als die
langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten. Gab es denn
da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht
wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? (…) Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in
meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte.
(…) Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser
gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren… Der Verstand
mußte seine Schlüsse ziehen…“
Wer wie „Mutter Teresa“ oder Karol Wojtyla offen zur Apostasie aufruft… …indem er auffordert: „Der
Moslem soll ein guter Moslem, der Jude ein guter Jude, der Hindu ein guter Hindu, der Buddhist ein guter
Buddhist usw. sein“, kann im Sinne der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche kein Heiliger
sein! o^/
@pfarrverweser1: Das Heil kommt nicht von den Juden, sondern von Jesus Christus! nicht das Mikrophon kaputt
gegangen, sondern die gesamte Technik incl.Videowalls ausgefallen Im Altertum hätte man solche Ereignisse
als klares Fatum, d.h. Zeichen des Himmels, interepretiert, alleredings wohl eher zu Ungunsten eines Herrn
Ratzinger! Und so wird es wohl auch sein: Wer als führender Apostat wie Roncalli, Montini, Wojtyla, Ratzinger,
König, Schönborn, Lehmann und wie sie alle geheißen haben oder heißen mögen Millionen zur Apostasie
(Anerkennung des Talmudjudentums als Heilsweg) verführt, kann für sich nicht beanspruchen, als Katholik,
geschweige denn als Bischof oder Papst angesehen zu werden! o^/
@Moritz C.: Wer ist Katholik? Ich habe den Nick deshalb gewählt, weil der Begriff „Katholik“ ja inzwischen
mehrdeutig ist, von „Antimodernist“, das für mich ein Synonym für „Katholik“ ist, kann man das weniger…!
@Graf von Galen Schade, daß es auch der Hl. Vater nicht unterlassen kann, der Holocaust- Zwangsreligion
seine Reverenz zu erweisen. Ein weiterer Beweis (für die, die das noch brauchen), daß er unmöglich
der „Hl. Vater“ sein kann! o^/
@Benedikt Mir reicht schon das, was ich hier bei Kreuznet lese und das, was ich im Radio so höre. Ich
will mir ja schließlich keinen Brech- oder Schreikrampf einhandeln…!
@„Benedikt“ Bekanntlich war der Auftritt deshalb kurz, weil das Mikrophon nicht funktionierte. Bekanntlich?
Hier auf Kreuznet habe ich darüber nichts gelesen. Und selbst wenn: es hätte den katholsichen Gläubigen
sicher nicht geschadet, wenn ihr „Oberhaupt“ nocht die paar Schritte inn die Kongregationskirche gegangen
wäre und dort (oder auch an der Mariensäule) sich und die Kirche der Gottesmutter geweiht hätte…!
Was an einem Gedenken an barbarisch umgebrachte Menschen falsch ein soll erklärt „Antimodernist“ auch
nicht. Angesichts der Abermillionen, die die besagte soziologische Gruppe vor nicht allzu langer Zeit
auf mindestens ebenso barbarische Weise ermordert hat, geradezu eine Farce!
@Moritz C.: Wer ist „Jude“? Was glauben Sie denn, was passieren würde, wenn der Heilige Vater gerade
so einflußreiche Gruppen brüskieren würde? Was sind denn die heutigen Juden wirklich? Eine Rasse? Nein,
wird inzwischen von vielen „Juden“ abgelehnt. Eine Religion? Nein, zum einen weil die allermeisten areligiös,
atheisitsche sind. Und selbst der Talmud ist einem sehr verbreiteten Buch (Millionenauflage) zufolge nicht
etwa „ein Buch zur Vorbereitung für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches und erträgliches
Leben im Diesseits“ ist. Was bleibt dann anderes übrig als: Die heutigen Juden sind nichts weiter als
eine soziologische Gruppierung, die sich durch sich selbst definiert? Das heißt: Sie sind Juden, weil
sie eben Juden sind. Basta! Von diesen „Juden“ haben es immerhin a) einige geschafft, so viel Kapital
anzuhäufen, daß sie nicht nur die USA, sondern damit (fast) die ganze Welt regieren, zumindest aber
terrorisieren, b) andere wiederum via Kommunismus unzählige Völker gegeneinander aufzuhetzen und in
blutigen Kriegen und Revolutionen unzählige Menschen zu morden, oder c) (nicht zu vergessen!) die christlichen
Kirchen, inzwischen natürlich auch die „römisch-katholische“ in ihre Abhängigkeit zu bringen…
Ratzingers marianischer Minimalismus… …kommt klar zum Vorschein bei der „kurzen Ansprache“ an der
Mariensäule „am Hof“, wenn man schaut, wie viel Zeit er dafür mit den Talmudjuden verbringt… Es wird
doch im Ernst keiner glauben, daß einer von denen sich aufgrund der Gefühlsduselei, die Ratzinger und
sein Freund Schönborn hier zur Schau stellen, zur einzige wahren Religion, der katholischen, und zur
allein seligmachenden Kirche Jesu Christi bekehren wird? Das Papa Ratzi nur ein Alibi-Marien“verehrer“
ist, wird schon darin deutlich, daß er die Marianischen Kongregationen, die eine ganz entscheidende Rolle
bei der praktischen Umsetzung des Tridentinums spielten und die eben „am Hof“ ihre zentrale Kapelle in
Wien hatten, in dem sich auch ein Bildnis des hl. Petrus Canisius www.heiligenlexikon.de/…/Petrus_Canisius.htm
befindet, vollkommen unerwähnt läßt. Und das, obwohl sein heiligmäßiger „Vorgänger“, Papst Benedikt
XIV. de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XIV._(Papst) dereinst eine Goldene Bulle (!) zu Ehren der Marianischen
Kongregationen erlassen hatte. Ratzi, schäm dich!!
Papa Ratzi und Jude(nfreund) Schönborn übertreffen sich mal wieder… …gegenseitig in ihrer Apostasie
und Blasphemie. Da bleibt uns Katholiken (außer zu fasten und zu beten) nur noch eines:
#160 Antimodernist † 09:43:37 | Donnerstag, 6. September 2007
@Bokrug: Wenn Sie katholisch sind, beten Sie so: „Lasset uns auch beten für die treulosen Juden: Gott,
unser Herr, möge den Schleier von ihren Herzen wegnehmen, auf daß auch sie unseren Herrn Jesus Christus
erkennen.“ Das von Ihnen zitierte Gebet hat keinerlei Gültigkeit! o^/
So lange Müller und die anderen Scheinbischöfe nicht bereit sind, auch zu erklären, daß der Gott der
Christen ein anderer ist als der der Juden, bleibt das ganze Geschwafle unglaubwürdig! o^/
@sacerdos helveticus: „Heilige“ des Alten Bundes Die traditionelle Benennung alttestamentlicher Gestalten
als „Heilige“ will ja allenfalls deren Rolle in der Heilsgeschichte hervorheben, von einer kanonisierten
oder auch nur kanonisierbaren „Heiligkeit“ kann in diesem Zusammenhang wohl kaum die Rede sein. Es ist
mir daher auch nicht bekannt, daß einem solchen alttestamentlichen „Heiligen“ die Ehre der Altäre zuteil
geworden wäre… Abgesehen davon: Um einen Räuberhauptmann David, der eher durch sein sündhaftes denn
durch ein tugendhaftes Leben sich einen Namen gemacht hat, heiligzusprechen gehört doch – wiederum –
eine gute Portion Phantasie, um nicht zu sagen Unverfrorenheit, verbunden mit offensichtlicher Ignoranz
dem gegenüber, was in der Bibel zu lesen ist, dazu!
@Vorposter: Moses, Karl d. Gr., Benedikt v. N. @Bokrug, Hangolin 1. Karl der Große de.wikipedia.org/…/Karl_der_Gro%C3%9Fe:
Heribert Illig hat in seinen Büchern (insbes. Das erfundene Mittelalter, vgl. lelarge.delelarge.de/)
nachgewiesen, daß a) die Kaiserpfalz unmöglich im 9. Jahrhundert gebaut worden sein kann. Das wurde
sie nicht vor dem 11. Jahrhundert. b) eine vorurteilsfreie Prüfung der Quellen, insbes. der „Karlsvita“
des Karlsbiographen E(g)inhard zu dem Ergebnis führt, daß das, was über Karl d. Gr. gemeinhin verbreitet
wird, zu 99,9% Legende ist. 2. Die historische Existenz des alttestamentlichen Mose de.wikipedia.org/wiki/Mose
ist in der Fachwissenschaft ähnlich umstritten wie von Abraham, Isaak und Jakob. Daß Moses von der Konzilssekte
als „Heiliger“ verehrt wird, entspricht ihrem judaisierenden Grundzug. Im („alten“) katholischen Liturgiekalender
findet sich solch ein abstruses Fest nicht! @Hangolin Benedikt von Nursia, der im 5. und 6. Jahrhundert
gelebt haben soll, gilt als der Begründer des Benediktinerordnes und „Vater des abendländischen Mönchtums“.
Näheres über ihn ist im „Ökumenischen Heiligenlexikon www.heiligenlexikon.de/…dikt_von_Nursia.html“
und bei „Wikipedia de.wikipedia.org/…/Benedikt_von_Nursia“ zu finden. Auch für ihn hat Heribert Illig
nachgewiesen, daß das allermeiste, um nicht zu sagen alles, Legende ist. Von ihm selbst weiß ich, daß
dies wohl auch von angesehenen Benediktinern so gesehen wird…
@Heinrich, den Krypto-Zionisten Sie glauben also nicht, dass Moses auf den Messias gewartet hat Es wird
ja immer noch doller! 1. Ist Moses genau wie Karl der Große und Benedikt von Nursia eine Legende. 2.
Selbst wenn er eine historische Gestalt wäre: Wie können Sie die von Ihnen behauptete Messiaserwartung
dieses „Mose“ in der Bibel nachweisen? Etwa mit Gen 3,15? Geht’s noch??
@Heinrich v. O. was Sie nicht kapieren ist dämonisch! Was haben Sie eigentlich kapiert? Glauben Sie im
Ernst, Moses habe gelebt und wäre Katholik gewesen?? Pfui Daibi!!! Scheint mir, dass nach Ihrer Definition
fast alles dämonisch ist! Alles, was nicht der katholischen Glaubens- und Sittenlehre entspricht, und
das ist heutzutage sehr, sehr viel, ja!
@„Heinrich v. O.“: Noch mehr Witze auf Lager? Moses im Gegensatz zu den talmudischen Juden einschlußweise
geglaubt hat Um solch einen Käse zu behaupten, muß man schon mit reichlich Phantasie, um nicht zu sagen
Dämonismus, ausgestattet sein…!
@Moritz C. Ihre Thesen zum Unfalltod des verehrten hw. Herrn P. Isenmann Ich kann mich nicht erinnern,
irgendwann eine derartige These hier eingestellt zu haben… Sie spielen wohl auf den erwähnten Offenen
Brief des ZKD an Herrn Schmidberger an? sind für wirkliche insider Wer ist für Sie „wirklicher insider“?
genausohirnrissig wie die wurmzerfressenen Pamphlete von vorher Sie meinen das Infoblatt „Da ist doch
der Wurm drin“, das vor zwei (!) Jahren in Fulda verteilt wurde? die auch und sogar von Jugendlichen als
verwirrt und verzerrt erkannt wurden. Die jungen Leute waren damals und auch heuer wieder sehr offen,
aber durchaus auch kritisch. Auch für mich ist Rothkranz nicht unfehlbar! Im vorliegenden Fall haben
Sie psychologisch interessant auf einen Satz in einem Nachruf reagiert Auf welchen denn? Ich biete folgendes
an: 1. P. Köchli am 21.2.07 in seinem Brief an die Schüler, Eltern, Lehrer und Angestellte des Don-Bosco-Gymnasiums:
„Am Nachmittag“ (des 18.2.) sind die beiden Patres (Isenmann und Huysegems) in Windhuk „mit dem Auto …
nach Okahandja aufgebrochen“. 2. Der namibische Pressesprecher James Matengu in einer E-Mail am 26.2.07:
„Das Auto (war) von Swakopmund nach Windhuk unterwegs…, als es bei Karibib (ca. 200 km von Windhuk entfernt)
gegen 12.30 Uhr von der Fahrbahn abkam und sich überschlug.“ 3. P. Huysegems am 3.4.07 in einer E-Mail:
„Der Unfall fand am Sonntag … um 12:20 Uhr Ortszeit in Waldau, Namibia statt. Der Ort … befindet sich
zwischen Okahandja und Karibib.“ :…
@Moritz C. Hat man Ihnen diese verleumderischen und verlogenen Pamphlete denn diesesmal nicht (wie im
letzten Jahr!) zerknüllt vor die Füße geworfen? Sie halten die neuen Infoblätter des Schmid-Verlags
für „verleumderisch und verlogen“? Dann frage ich Sie: Haben Sie sich denn überhaupt schon die Mühe
gemacht, sie zu lesen? Und wenn ja: Was soll in ihnen denn „verleumderisch“ und „verlogen“ sein? Die
von Ihnen geschilderten Haßreaktionen einzelner Wallfahrtsteilnehmer hat es – zur Schande der betreffenden,
offensichtlich unbelehrbaren Fanatiker – z.T. auch gegeben, es gab jedoch auch eine ganze Reihe von sachlichen
Gesprächen über die in den Infoblättern und im Offenen Brief an Herrn Schmidberger enthaltenen Argumente…!
Das Highlight bei der diesjährigen Fulda-Wallfahrt… …war für mich persönlich die Verteilaktion
des im Frühjahr dieses Jahres gegründeten Zentralrats der Katholiken in Deutschland (Postfach 1111,
88411 Ochsenhausen) und des Verlags Anton Schmid, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/ (Herr Schmid verteilte
höchstpersönlich! :)3 ). Der „Zentralrat“ ließ seinen Ende April verfassten offenen Brief an Franz
Schmidberger, den Oberen des deutschen Distrikts der Piusbruderschaft, zum „mysteriösen Tod“ des Mitglieds
der Piusbruderschaft Bruno Isenmann www.kreuz.net/article.4749.html samt der – äußerst zynischen! –
Antwort des „Distriktoberen“ vom 3.5.07 („Gerne gebe ich Ihnen den Rat, bei einem Psychiater Hilfe zu
suchen in ihrem schweren Leiden der Halluzinationen und bei einem guten Beichtvater Rat, um vom Übel
der Überheblichkeit geheilt zu werden.“ ), der genannte katholische Verlag die Stellungnahmen der –
ebenfalls sedisvakantistischen – Katholiken Prof. Dr. Wigand Siebel („Wohltäter Benedikt XVI.?“) und
Mag. theol. Johannes Rothkranz („Freimaurer und ‘alte Messe’ – unvereinbar?“) zum Motu Proprio, das für
Prof. Siebelnicht mehr ist als eine „Lockspeise zur Verführung derjenigen, die nicht genügend Wachsamkeit
aufbringen“ und dem Ziel dient, „das Priestertum (auch) in der Bruderschaft dauerhaft auszurotten“, in
Form von Infoblättern …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm an die Teilnehmer(innen) der Wallfahrt
verteilen. Zur Vertiefung der in den verteilten Infoblättern angesprochenen Thematik empfehle ich wärmstens
die Lektüre der Broschüre Siebel/Angermayer, Ratzingers römische Apostasiesymbolik, Durach 2006 …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm.
o…
@Heinrich v. O. Hitler war sicher kein „Vorzeigekatholik“, genauso wenig hat er aber den katholischen –
und auch nicht den mosaischen! – Glauben rundweg abgelehnt, wie aus den angeführten Zitaten erhellt.
Immerhin wird aber auch deutlich, daß er ein entschiedener Anti-Atheist, also auch entschiedener Theist,
war! Noch ein nettes Zitat zum Vatikan, das angesichts der Tatsache, daß dieser jede Menge Freimaurer
und Satanisten beherbergt, bis heute kaum an Aktualität verloren haben dürfte…: „Ich würde im Vatikan
einmarschieren und die ganze Gesellschaft herausholen. Ich würde dann sagen: ‘Verzeihung, ich habe mich
geirrt!’ – Aber sie wären weg!“ (13.12.1941)
@Heinrich von O.: Der „späte“ Hitler über Religion, Kirche, Glaube Zwei Zitate aus Tischgespräche im
Führerhauptquartier zum Verhältnis des späten Hitlers zu Religion, Kirche und Glaube: „Wer Gott nur
in einer Eiche oder in einem Tabernakel sieht und nicht im Gesamten, der kann nicht tiefinnerlich fromm
sein, er bleibt im Äußeren stecken, und wenn es blitzt und donnert, so fürchtet er, erschlagen zu werden
zur Strafe dafür, daß er das oder jenes Gebot übertreten hat. (…) Die zehn Gebote sind Ordnungsgesetze,
die absolut lobenswert sind. Da durchdringen sich Kirche und Religion. (…) Ob wissenschaftliche Erkenntnisse
den Menschen glücklich machen? Ich weiß es nicht. Aber mit ganz verschiedenen Bekenntnissen sind die
Menschen glücklich. Gut, so muß man eben darin auch tolerant sein. (…) Wer etwas Falsches glaubt,
steht noch höher als der, der überhaupt nichts glaubt. So ein bolschewistischer Professor bildet sich
ein, über die Schöpfung zu triumphieren. Solchen Menschen gegenüber werden wir Herr sein. Ob wir nun
aus dem Katechismus oder aus der Philosophie schöpfen, wir haben eine Rückzugsmöglichkeit, während
sie mit ihrer nur materialistischen Anschauung sich am Ende noch gegenseitig auffressen.“ (24.10.1941)
„Ich kümmere mich nicht um Glaubenssätze, aber ich dulde auch nicht, daß ein Pfaffe sich um irdische
Sachen kümmert. Die organisierte Lüge muß derart gebrochen werden, daß der Staat absoluter Herr ist.
Gegen eine absolute Staatskirche, wie sie die Engländer haben, habe ich nichts (…) Die gesunde Jugend
ist bei uns…“ (13.12.1941)
@Pünktchen: Hitler und katholische Kirche Hitlers „Weltanschauung“ hat sich seit der Niederscharift von
MK (1924) nicht sonderlich bewegt! D’accord! Was den Einfluß dieser Weltanschauung auf die politische
Praxis betrifft, die weitaus friedliebender war, als MK vermuten läßt, wird man aber sehr differenzieren
müssen. Dies zeigen z.B. die Reden Hitlers als Reichskanzler, in denen m.W. kaum mehr auf MK Bezug genommen
wird. Auch den Krieg mit Polen hat Hitler lange Zeit versucht, durch diplomatische Aktionen zu verhindern.
Nachdem sich aber schon lange eine antideutsche Achse Warschau <-- London <-- Washington mit jeweiligen
Garantieerklärungen entwickelt hatte, waren die Chancen für den Frieden leider nicht allzu groß! Zum
Verhältnis Hitlers zur Kirche: Hitler war gläubiger Katholik! Ähnlich wie Ludendorff hat er allerdings
schon bald die immer stärker werdende Verquickung zwischen Kirche und Talmudjudentum/ Zionismus/Freimaurerei
gewittert. Auch was das Einmischen der Kirchen in politische Angelegenheiten betrifft, war er – teilweise
berechtigt – sehr empfindlich. Sein Rassismus und Antisemitismus, wie er in MK zu finden ist, ist aus
katholischer Sicht natürlich strikt abzulehnen. Wäre man von kirchlicher Seite in diesen Fragen früher
offensiv vorgegangen (man hat es ja nicht einmal die im Sept. 1938 als Entwurf vorliegende, in ihren Aussagen
hervorragende Antirassismusenzyklika Humani generis unitas/Societatis unio zu veröffentlichen), hätte
es – zumindest in der Bevölkerung – evtl. zu einem Umdenken kommen können!
@Pünktchen: An einer sachlichen Diskussion scheint Ihnen ja nicht viel zu liegen Wundert mich das? Eigentlich
nicht! Aber es spiegelt wunderbar den Zustand dieser (Spaß-/Wohlfühl-)Gesellschaft und –„Kirche“ wieder…!
@Pünktchen: Nicht nur die Vergötzung, sondern auch die Verachtung von Rassen ist zu verurteilen! die
Enzyklika „Mit brennender Sorge“ enthielt eine deutliche Abgrenzung gegen den Rassismus und das NS-Regime
Eben nicht! Es gibt ja nicht nur die Fehlform der Vergötzung, sondern die der – ebenso verwerflichen –
Verachtung! Beides wird von der Kirche gleichermaßen verurteilt. Die von mir zitierte, einzige Stelle
in MbS spricht aber nur von Rassevergötzung, und geht mit keinem Wort auf andere Formen des Rassismus
ein, wie sie z.B. im Talmud oder in Mein Kampf zu finden sind. Was nützt es, zu sagen „die Rasse darf
nicht vergötzt werden“, ohne gleichzeitig auf das Phänomen einer unterschiedlichen Bewertung der „Rassen“
und Völker, bis zu der von mir skizzierten Extremform, die so ähnlich übrigens auch in Hitlers Mein
Kampf zu finden ist, einzugehen? Der Entwurf zu der 1938 in Auftrag gegebenen Enzyklika, von dem seltsamerweise
zwei unterschiedliche Textversionen (deutsch und französisch) existieren, berücksichtigt dagegen beide –
in der Praxis ja auch sehr verbreitete – Fehlformen. Schon deshalb wäre eine Veröffentlichung – auch
nach 1945 noch – sehr angeraten gewesen!
@Pünktchen: „Humani generis unitas“ 1. Verraten Sie mir doch bitte mal, wie das Problem des Rassismus,
das ja nicht nur durch die in Deutschland, sondern auch in Italien verabschiedeten Rassengesetze erst
so richtig akut geworden war, durch folgenden Satz der Enzyklika Mit brennender Sorge ausreichend beantwortet
sein soll! Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt
oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung – die innerhalb der irdischen Ordnung einen
wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten – aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst,
sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der
verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge. 2. Zu Humani generis unitas:
Könnte es nicht sein, daß diverse, in dem Enzyklikaentwurf enthaltenen Sätze und Passagen theologisch
und (kirchen)politisch zu problematisch waren, und so die Veröffentlichung als nicht opportun erscheinen
ließen? Ich denke da an nicht eindeutige Sätze wie „Die Tat, mit der das jüdische Volk seinen Erlöser
und König tötete, diente, um mit den energischen Worten des heiligen Paulus zu sprechen, dem Heil der
Welt.“ (Nr. 135) „Israel hat den Zorn Gottes auf sich gezogen, weil es das Evangelium zurückgewiesen
hat.“ (Nr. 140) „Israel bleibt das ehemals erwählte Volk, denn Gott hat seine Wahl niemals widerrufen.“
(ebd.) die auch heute noch für Diskussionen sorgen können, wie kreuz.net beweist
@Pünktchen Diese nicht veröffentlichte Enzyklika hätte jedoch auch keine neue Lehren verkündet Eine
Enzyklika wird insofern nie eine „neue Lehre“ verkünden, als der katholischen Kirche als der allein seligmachenden
Kirche Jesu Christi von Anfang an, d.h. seit dem Tod des letzten Apostels, die Fülle der Wahrheit in
Form der apostolischen Glaubenshinterlassenschaft (Depositum fidei) zur getreuen Verwaltung übergeben
ist. (Insofern hat sie sich auch in Glaubens- und Sittenfragen nie geirrt.) Dennoch hat sie immer wieder
auch zu den im Lauf der Zeit auftretenden, den rechten Glauben und die Moral betreffenden Fragen Stellung
beziehen müssen. Sie hat dies in den Ökumenischen Konzilien und durch das kirchliche Lehramt (Papst
und Bischöfe) getan. Spätestens als im 20. Jahrhundert der von einem irrigen Menschbild ausgehende moderne
Rassismus auch in Mitteleuropa extreme Auswüchse zeitigte, wäre eine entsprechende Stellungnahme der
kath. Kirche überfällig gewesen. Dieser Herausforderung wollte sich Pius XI. stellen, indem er 1938
beim damaligen Jesuitengeneral die Ausarbeitung einer entsprechenden, den modernen Rassismus thematisierenden
Enzyklika in Auftrag gab. Kaum ein Vierteljahr hat es gedauert, bis ein Entwurf fertig war. Leider ist
es – wie gesagt – beim Entwurf geblieben und es wäre sicher interessant, einmal die genauen Gründe dafür
zu erfahren…!
@Pünktchen: Sagt Ihnen „Humani generis unitatis“/„Societatis unio“ etwas? Ist Ihnen bekannt, daß unter
Pius XI. im Jahre 1938 noch eine weitere Enzyklika ausgearbeitet wurde, diese aber dann weder von dem –
damals schon sehr kränklichen – Pius XI., aber auch nicht von seinem Nachfolger (Pacelli/Pius XII.) veröffentlicht
wurde? Das dürfte wohl ein Fehler gewesen sein…?!
@Pünktchen: Wortklauberei? „Klare Verurteilung von Rassismus“? Nur Wortklauberei könnte in Abrede stellen,
daß die von Papst Pius XI. bei Kardinal Eugenio Pacelli (dem späteren Pius XII.) zur Ausarbeitung in
Auftrag gegebene Enzyklika „Mit brennender Sorge“ deutliche Abgrenzungen gegen den Nationalsozialismus
und die ihn kennzeichnende Rassevergötzung enthielt! Sie gestehen also: 1. Es gibt keine Enzyklika von
Pacelli als „Papst“, in der er – wie von Ihnen weiter untern behauptet – den Rassismus klar verurteilt.
2. Daß selbst die Enzyklika Mit brennender Sorge nur sehr wenige Aussagen zum Thema Rassismus enthält
und diese so und auch anders verstanden werden können. In jedem Fall aber nicht eindeutig und klar jede
Form (z.B. in der von mir weiter unten skizzierten) des Rassismus’ veruteilt?
@Dr. Heger: Welche Enzyklika? Welche Enzyklika von Pacelli/Pius XII., in der er (angeblich) den Rassismus
verurteilt, soll ich Ihrer Meinung nach denn lesen?
@Pünktchen: Hat Pacelli/Pius XII. „den“ Rassismus wirklich verurteilt? Pius XII. hatte den Rassismus
in einer Enzyklika klar und eindeutig verurteilt Hat er das wirklich? Von welcher Enzyklika sprechen Sie?
In seiner Enzyklika Mit brennender Sorge hat er lediglich die Vergötzung von Rassen (und anderer zweitursächlicher
Dinge) verurteilt, nicht jedoch jeden Rassismus, z.B. in der Art „es gibt verschiedene Rassen, höher-
und niederwertige; der Abstand mancher Rassen zum Tierreich ist geringer als zu der höchsten menschlichen,
der ‘Herrenrasse’"…
Gregor von Nyssa – ein Gnostiker? Gregor von Nyssa habe erkannt, daß der Mensch den Widerschein des göttlichen
Lichts in sich trägt und erkennen kann. Das größte Verdienst der „drei großen Kappadokier“ Basilius
der Große, Gregor von Nyssa und Gregor von Nazianz, ist in ihrer Verteidigung des Glaubens an die Allerheiligste
Dreifaltigkeit zu suchen. Die von Herrn Ratzinger („Papst Benedikt“) hervorgehobenen Dinge („großer Mystiker“
usw.) mögen zwar auch ehrenvoll sein, gehen aber doch am Eigentlichen vorbei…