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Gesetzeswortlaut! Wegen dem eindeutigen Wortlaut des § 9 Abs. 1 AGG dürfte das Urteil materiell keinen
Bestand haben. In dieser Vorschrift sind Religionsgemeinschaften eindeutig privilegiert.
Sedi is „in“ (?) Schöne Fastenzeit“Josef“,da Du immer DIR selber treu geblieben bist auch wenn du „EURE
Heiligkeit“ so natürlich vertrittst,bist du nie unehrlich dabei,und nie ohne LIebe. Josef? Ratzinger?
„vertritt“? Duzen wie Hw. Lingen. „Christin“ ist wohl auch grad aufm Sedisvakantismus-Trip. *g*
P. Trytek Das tut echt weh. In Zaitzkofen durfte ich noch seinen Primizsegen empfangen und ihm die Hände
küssen. Er machte unter den vier Weihekandidaten den frömmsten Eindruck auf mich. Einerseits kann man
ihn ja verstehen. Aber warum vertraut er nicht der weisen Führung von Erzbischof Lefebvre, der sein Werk
vom Himmel aus fortführt? Beten wir, daß er zur Priesterbruderschaft zurückkehrt.
@ Romulus 1. Die Exkommunikation war von Anfang an nichtig. 2. Lefebvre ist zwar nicht formell kanonisiert,
aber ist aufgrund seiner Rettungstat als heilig anzusehen, zumindest wird man ihn, ohne die Gemüter allzusehr
zu erhitzen, als heiligmäßig bezeichnen dürfen. 3. Wohin soll die FSSPX denn zurück-kehren? Die Konziliaren
haben doch etwas Neues erfunden! Wieso zurück? Von mir aus tun die in der Konzils- und Pornokirche www.kreuz.net/article.2731.html
was sie wollen. Wissen Sie, das alles wurde jetzt schon x-mal dargestellt. Ich bete heut lieber noch nen
Rosenkranz.
Erzbischof Lefebvre „Und wenn man uns die Frage stellt, wann es zu einer Einigung mit Rom kommen wird,
so ist meine Antwort einfach: ,Wenn Rom Unsern Herrn Jesus Christus wieder wieder auf den Thron erhebt.’
Wir können mit denen, die unsern Herrn entthronen, nicht eines Sinnes sein. An dem Tag, an dem sie Unsern
Herrn als König der Völker und Nationen anerkennen, werden nicht wir es sein, zu denen sie zurückkehren,
sondern die katholische Kirche, in der wir bleiben.“ (Erzbischof Lefebvre) Diesem Vermächtnis wissen
sich die vier Bischöfe und Hw. P. Schmidberger verpflichtet. Ihnen und der Fürsprache des heiligen Erzbischofs
vertrauen wir.
Dominus vobiscum! Außerdem spricht der Priester das Dominus vobiscum auch zu den bei jedem hl. Meßopfer
sehr zahlreich gegenwärtigen Engeln, die ihrerseits darauf antworten.
FSSPX & Papst „Diese Kirche ist von Mitgliedern der schismatischen Lefebvristengruppe betreut, welche
die Autorität des Papstes nicht anerkennen.“ Aha! So ist das also! Und warum haben wir dann gestern in
unserer FSSPX-Kapelle vor dem ausgesetzten Allerheiligsten kniend einen Rosenkranz für die Gesundheit
von Papst Benedikt gebetet, wenn wir ihn nicht anerkennen? Wer von der Konzilskirche betet denn eigentlich
für den Papst?
@ Dr. Otterbeck: „Die Messe beten“ Sie haben scheinbar nicht verstanden, was Anbetung bedeutet. Anbetung
iSd hl. Pius X. meint in tiefster Demut und Ehrfurcht im Staube kniend, schweigend und staunend das hochheilige
Mysterium zu betrachten, das vorne am Altar der gottgeweihte Opferpriester, verhüllt durch seine kostbare
Kasel, im Nebel des wohlduftenden Weihrauchs und im Strahle der Kerzen in persona Christi vollzieht. Fürwahr:
Es ist gewiß nützlich, dabei eine Meßandacht oder den Rosenkranz zu beten oder im Schott mitzulesen
oder den Choral mitzusingen. Doch weitaus gewinnbringender ist es wohl noch, die hl. Messe mit heiligem
Erschaudern zu betrachten um dann nur noch überwältigt zu stammeln: „Adoro te devote!“ Ja! Das heißt
die Messe beten! Das ist Anbetung!
Novus-Ordo-Kirche Eigentlich hat die Novus Ordo Kirche ja einen ganz anderen nicht-katholischen, sondern
ökumenisch-liberalen Glauben. Genau so ist es. Die Konzilskirche ist eine neue Religion mit einem neuen
Allerlösungs-Gott, den es gar nicht gibt. Bischof Tissier hat das bei der letzten Priesterweihe in Zaitzkofen
in eindrucksvoller Weise in seiner Predigt dargestellt. (Sehr lesenswert!) Nicht die Priesterbruderschaft
muß sich bekehren, sondern das modernistische Rom.
Gift für die Seele Die Neue Messe ist Gift für die Seele, weil sie darauf abzielt, den Glauben an das
Opfer zu zerstören. Wer die Problematik erkannt hat, darf sie nicht mehr besuchen. Muß man ihr dennoch,
z.B. aus familiären Gründen beiwohnen, wird man sich jedenfalls passiv verhalten und geht dort v.a.
nicht zur Kommunion. Athanasius hat völlig recht.
@ Benedikt Nur ein Beispiel, wenn Sie schon auf den FSSPX-Kurz-Katechismus verweisen. Hier heißt es unter
3.: „Jeder muß glauben, dass in der einen Gottheit drei Personen sind: der Vater, der Sohn und der Heilige
Geist.“ In Nostra Aetate 3 aber: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen
Gott anbeten.“ Nun beten aber die Muslim gerade nicht den Dreieinigen an, sondern einen Götzen, den es
gar nicht gibt. Für jeden Nicht-Hegelianer ein klarer Widerspruch. Der Beispiele gibt es, wie Sie genau
wissen, genug. Sie erkennen doch, werter Benedikt, genau die Lage der Kirche. Warum ziehen Sie nicht die
Konsequenzen daraus? „schismatische Gesinnung“ Wieso Schisma? Ich habe ja nicht gesagt, daß der gegenwärtige
Papst Teil der Konzilskirche ist, obgleich er sie fördert und unterstützt. Wenn Sie das ernst meinen,
sind Sie damit nach 1364 CIC exkommuniziert. Exkommuniziert bin ich nach euerer Ansicht auch ipso facto
durch die Unterstützung der FSSPX. Ihnen dennoch noch einen schönen Abend!
@ Benedikt Unsere Kirche beginnt aber im Jahr 33 a.D. …und endete nicht 1962. Dank Erzbischof Lefebvre.
Wegen des Fehlverhaltens einiger lässt sich das nicht allgemeingültig definieren. Fehlverhalten von
Priestern hat es schon immer gegeben. Auch Luther war schließlich einer… und Arius, und Hus und und
und Es geht nicht nur um das Fehlverhalten bestimmter Personen, sondern um die grundsätzlich neue Doktrin,
niedergelgt in den Texten des letzten Konzils. Recht haben Sie insofern, als Sie es in eine Reihe mit
Luther stellen. Wie die „Konzilskirche“ gleichzeitig gegen die Kirche, also gegen sich selbst sein kann,
dass ist ziemlich fraglich. Die Konzilskirche ist ein Fremdkörper im mystischen Leib Christi, eine Sekte,
eine neue Religion innerhalb der Strukturen der einen Kirche. Nehmen Sie z.B Kardinal Kasper, der fast
jedes Dogma leugnet und sich dabei auf V2 beruft. Dies ist zweifellos eine neue Religion, eben die Konzilskirche.
Diese ist durchaus gegen die eine wahre Kirche gerichtet.
@Stimme der „Vernunft“ Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist FÜR das hl. Meßopfer, FÜR die Wahrheit
des Glaubens, so wie er von den Päpsten bis Pius XII. in widerspruchsloser Weise verkündet wurde, FÜR
die alleinseligmachende römisch-katholische Kirche, FÜR den alleinigen König über Himmel und Erde,
über Kirche und Gesellschaft, FÜR den Christkönig, FÜR Glaube, Hoffnung, Liebe. Die Konzilskirche
dagegen ist GEGEN das hl. Meßopfer, GEGEN die Wahrheit, GEGEN das Königtum Jesu Christi, GEGEN das Papsttum,
GEGEN die eine Kirche, letztlich GEGEN den einen Gott. Was Sie als „Altersstarrsinn“ bezeichnen ist nichts
anderes als kindlich-treuer katholischer Glaube. Da Sie von „dem Vatikanum“ reden gibt es in ihrer Kirchengeschichte
wohl nur eines, was darauf schließen läßt, das „Ihre Kirche“ nicht älter als 40 Jahre ist. Unsere
Kirche beginnt aber im Jahr 33 a.D.
Derogationsverhältnis „V2 im Lichte der Tradition interpretieren“ nach Mgr. Fellay meint ein Derogationsverhältnis
zwischen sich widersprechenden Aussagen des vorkonziliaren Lehramts und der V2 -Texte, wonach bei einer
Kollision die Aussage des vorkonziliaren Lehramts gilt und die Konzilstexte entsprechend zu ignorieren
oder zu korrigieren (evtl. zunächst einmal durch die Eingabe von Dubia) sind. Alles andere wäre absurd.
Damit kannn ich leben. Anzunehmen, Mgr. würde jemals den Ideen von Freimaurern (Religionsfreiheit, Ökumenismus,
One-World-Vision, etc.) huldigen ist doch grotesk und realitätsfern.
@ steymard War Ihrer Meinung nach unter Papst Liberius der Hl. Stuhl vakant? Hat sich der Hl. Athanasius
auch falsch verhalten? Vielmehr ist es doch so, dass man von einer Sedisvakanz (der Begriff ist an sich
falsch) nur ausgehen kann, wenn sich der Inhaber des Pontifikats einer Häresie im formellen Sinne schuldig
macht. Dies läßt sich aber derzeit nicht nachweisen. Darum ist die Haltung der FSSPX konsequent, wenn
sie Akten des fehlbaren Lehramts, die unfehlbaren Akten früherer Päpste widersprechen, den Gehorsam
verweigert. Sollte sich Ihre Sedisvakantismus-These nach diesen Zeiten dennoch bewahrheiten, kann man
der FSSPX trotzdem keinen Vorwurf machen, da sie nach Treu und Glauben ihre kindliche Pflicht erfüllt
hat. Zu Ihrem Vorwurf an Erzbischof Lefebvre: Monsigneur hat die Falle von Kardinal Ratzinger im Mai 1988
erkannt und seine Unterschrift widerrufen. Obwohl ich berufsbedingt hier nicht so oft schreiben kann und
mir deswegen keine Ermahnung zusteht, möchte ich Ihnen dennoch in Freundlichkeit einen sachlichen Ton
nahelegen. Diese Gehässigkeit muss nicht sein. Sie erinnern mich an P. Rolf Lingen. Gute Nacht!
Theatrum obscurum Steymard weist, unbeachtet seiner Sedisvakantismus-These, zurecht darauf hin, dass sich
die Zelebration des Hl. Meßopfers durch einen NOM-Zelebranten immer gleichsam einer Theaterveranstaltung
darstellt. Der Vergleich mit Museum oder Tierpark ist hier sehr zutreffend. Ähnliches habe ich immer
empfunden, als ich, bevor ich zur FSSPX fand, einmal im Jahr das Meßopfer im Rahmen der pseudotraditionalistischen
Bewegung „Pro Sancta Ecclesia“ besuchte. Dort zelebrieren Bischöfe wie Erzbischof Haas oder Weihbischof
Ziegelbauer aus Nostalgie einmal das Hl. Meßopfer, während sie sonst auf Biegen und Brechen das II.
Vatikanum und die Liturgiereform verteidigen, selber regelmäßig nur den NOM feiern und verunsicherte
Gläubige mit gehässigen Worten vom Werk des heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre abhalten. Da steht dann
immer groß in der Zeitung „Weihbischof von Augsburg feiert alte Messe“. Es kommen dann alle möglichen
Leute, die schauen als wären sie auf dem Mars. Nichts anderes tut Kardinal Medina. Hier stimmt innerer
Glaube nicht mit äußerem Tun überein: Kardinal Medina warnt im Interview davor, zu glauben, daß eine
Verbundenheit zur Alten Messe mit einer Ablehnung des Zweiten Vatikanums oder einer angenommenen Ungültigkeit
des Neuen Meßritus einhergehe. Wie kann man rechtgläubig das Meßopfer feiern, wenn man sich gleichzeitig
zur Religionsfreiheit und zu Assisi bekennt? (Betrifft auch die Petrusbruderschaft) Wen wundert es, daß
ihm dabei Fehler unterlaufen.
Suizid des Deutschen Volkes Das Deutsche Volk richtet sich systematisch selbst zugrunde. Während die
Deutschen ihre eigenen Kinder töten, lachen sich die kinderreichen Muslime in unserem Lande ins Fäustchen.
@ StEymard Wenn auch Ihre Haltung in der gewaltigen Kirchenkrise unserer Zeit nachvollziehbar ist, so
muss ich Sie doch vehement ersuchen, die abfälligen Bemerkungen über den heiligmäßigen Erzbischof
Marcel Lefebvre zu unterlassen. Da man den nachkonziliaren Päpsten bei allen Irrtümern wohl keine ausdrückliche
Leugnung eines Dogmas, also keine Häresie ieS nachweisen kann, muss man davon ausgehen, dass sie rechtmäßige
Päpste waren bzw. sind, wenn sie auch ihr Amt schlecht ausgeübt haben. Sollte sich nach dem Ende dieser
Zeit herausstellen, dass sie keine Päpste waren, so hat man zumindest seine kindliche Pflicht erfüllt.
Der sichere Weg ist der des Erzbischofs. Sie befinden sich auf riskantem Glatteis!
–-- Súmunt bóni, súmunt máli: Sórte tamen inæquáli, Vítæ vel intéritus. Mors est mális, víta
bónis: Víde páris sumptiónis Quam sit díspar éxitus. (Thomas Auqinas)
Prüfungsrelevant „Ich bin als katholischer Theologe in der Welt anerkannt“ Leider ist das wirklich so.
Bei meinem Abitur im Kolloquium in Kath. Religion (in Bayern, Bistum Regensburg) mußte ich als Begleitlektüre
Hans Küngs „Projekt Welthethos“ vorbereiten und wurde dann die Hälfte der Prüfungszeit nur über eben
dieses „Projekt Weltethos“ geprüft. Meine Kritik daran wurde nur mit dem Schlagwort „Intoleranz“ abgefertigt.
Schon im Verlauf des letzten Schuljahres mußten wir Hans Küngs „Credo“ lesen. Auf meinen Protest hin
antwortete mir die Kursleiterin, Hans Küng stehe auf der Empfehlungsliste für die Oberstufe in Kath.
Religion. Die Verantwortung trage die Schulbuchkommission der Bischofskonferenz. Hans Küng wird im Schulunterricht
als bedeutendster katholischer Theologe präsentiert.
#40 Sarto 17:50:27 | Donnerstag, 29. September 2005
@ Romano Ich habe ja nicht behauptet, daß im Konzil nicht auch Richtiges steht. Die große Tragik des
Konzils liegt doch gerade an der Vermengung von rechtgläubigen und falschen Aussagen. Sicher wird in
UR 3 der Absolutheitsanspruch kurz genannt (wohl auf Drängen der konservativen Konzilsväter). Warum
gebraucht man aber im selben Dokument den Begriff „Kirche“ im Plural? Warum nennt man in UR 15 die schismatischen
Orthodoxen „Kirche Gottes“? Sehen Sie nicht, wie im selben Dokument erst das Dogma wiedergegeben wird,
ein paar Zeilen darunter aber gleich wieder geleugnet wird? Warum verwendet man in LUMEN GENTIUM den falschen
Begriff „subsistit in“ statt wie in allen anderen Konzilien einfach „est“? In NOSTRA AETATE werden Lobeshymnen
auf den Hinduismus, den Buddhismus, den Islam und das Judentum angestimmt. Lesen Sie doch einmal zum Vergleich
„Mortalium animos“ von Pius XI. Im übrigen gebe ich hier meine persönliche Meinung wieder und bin nicht,
wie sie sagen, ein Theologe der FSSPX.
#32 Sarto 15:42:22 | Donnerstag, 29. September 2005
@ Pelagius Ihr überheblicher Narzißmus – Sie schreiben als Laie im pluralis majestatis – ist typisch
für die Modernisten. Im übrigen verbitte ich mir Bezeichnungen wie „unser lieber Mitdiskutant Sarto“.
Den Wortlaut von „Ecclesia Dei“ können Sie dadurch aber auch nicht relativieren, wo der Riß, der die
Kirche in Traditionalisten und Konzilskatholiken trennt, offen eingestanden wird. Sie glauben doch wohl
nicht ernsthaft, daß sich der Begriff „Disziplin“ „nur“ auf Dinge wie das eucharistische Fasten bezieht.
(Wobei gerade auch hier altes und neues Verständnis von Transsubstantiation aufeinanderprallen, vgl.
auch Handkommunion) Vielmehr muß man „Ecclesia Dei“ (1988) im Zusammenhang mit dem Religionstreffen von
Assisi (1986) betrachten. Dann nämlich wird sehr schnell klar was die „frühere Disziplin“ (absoluter
Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche: Extra ecclesiam nulla salus) von der konziliaren Disziplin
(Katholische Kirche als eine unter vielen gleichwertigen Religionen, die alle unterschiedslos zum Heil
führen) trennt. Ist ja für Sie kein nennenswerter Unterschied, sondern nur eine „Weiterentwicklung der
Tradition“, wie die Modernisten das so oft nennen. Daß aber Pius X., den Sie so hilflos bemühen, den
Historizismus aufs schärfste verurteilt, muß Ihnen irgendwie entgangen sein.
#27 Sarto 12:17:35 | Donnerstag, 29. September 2005
@ Bernado JP2 spricht von „all jenen katholischen Gläubigen, die sich an einige frühere Formen der Liturgie
und Disziplin der lateinischen Tradition gebunden fühlen“ (Motu proprio Ecclesia Dei Nr. 5 c, 02. Juli
1988) Er gibt also selber zu, daß es „alte“ und „neue“ Katholiken gibt. Was er mit „frühere Formen der
Liturgie“ gemeint ist, ist klar, sind doch dies die 4 liturgischen Bücher. Was aber meint er mit diesem
nebulösen Begriff „frühere Formen (…) der Disziplin“? Ist darin nicht die ganze katholische Glaubenslehre
enthalten? Für ihn ist sie eine „frühere“. JP2 gesteht selbst ein, daß die Lehre der Kirche nach V2
eine neue und andere Lehre ist. Athanasius hat völlig recht. „Die allerseligste Jungfrau Maria blieb
stets unverändert. Halten Sie sich vor Augen, wie unmöglich es ist, daß die allerseligste Jungfrau
Maria ihre Auffassung über die Gottheit Jesu Christi, ihres göttlichen Sohnes, über das Kreuzesopfer,
das er auf sich nehmen mußte, über das Werk der Erlösung jemals hätte ändern können.“ (Erzbischof
Marcel Lefebvre, 18. September 1977, Econe)
„Zwei Rebellen“ Daß Benedikt XVI. so kurz nach Mgr. Fellay nun den Kirchenhasser Küng empfängt, ist
gewiß kein Zufall, sondern wohl bewußt so geplant, um darzustellen, daß für ihn Küng auf gleicher
Stufe mit Fellay steht. „Der Papst empfängt eben zur Zeit ein paar Rebellen.“ Der Unterschied ist nur,
daß Mgr. Fellay offiziell exkommuniziert und a divinis suspendiert ist, also eigentlich nicht einmal
eine Messe lesen dürfte, während man bei Lehmann-Freund Küng beide Augen zudrückt und ihn hofiert.
Zwei „Rebellen“ Daß Bekedikt XVI. so kurz nach Mgr. Fellay nun den Kirchenhasser Küng empfängt, ist
gewiß kein Zufall, sondern wohl bewußt so geplant, um darzustellen, daß für ihn Küng auf gleicher
Stufe mit Fellay steht. „Der Papst empfängt eben zur Zeit ein paar Rebellen.“ Der Unterschied ist nur,
daß Mgr. Fellay offiziell exkommuniziert und a divinis suspendiert ist, also eigentlich nicht einmal
eine Messe lesen dürfte, während man bei Lehmann-Freund Küng beide Augen zudrückt und ihn hofiert.
St.-Theresien-Gymnasium „Die Mädchen auf dem Weltjugendtag sehen atemberaubend aus. Sie wirken wie befreit
von der allgemeinen Pornografisierung.“ Das Gegenteil ist der Fall. Seine Eminenz sei einmal auf ein katholisches
Mädchengymnasium aufmerksam gemacht, wo gesunde, wahrhaft katholische Mädchen heranwachsen und zu Ehe
und Mutterschaft hingeführt werden, wo Mädchen ihre Weiblichkeit zu bejahen lernen und nicht in eine
Männerrolle gedrängt werden: St. Theresien-Gymnasium Schönenberg www.st-theresia-gym.de/ Welch ein
Unterschied zu den tanzenden Diskomädchen auf dem WJT.
Feminismus @ Benedikt Und so kommt es, dass heute sogar Frauen Hosen tragen. Und wenn man so will, dann
hat das gar nichts mit Mode, sondern mit Gesellschaft zu tun. Das haben Sie ganz richtig erkannt. Die
Hose für Frauen ist das Symbol des Feminismus schlechthin, indem sich die Frau widernatürlich in die
Rolle des Mannes setzt, indem sie dessen Kleidung trägt. Der Alte Bund hat hierfür klare Worte (Dtn
22,5). Auch der hl. Thomas v. Aquin bemerkt: „Die Frau ist ein verfehlter Mann.“ Soll heißen, die Frau
gehört nicht in die Männerrolle, ebensowenig umgekehrt. Oder tragen Sie Röcke? So ist der Rock heute
für traditionstreue Katholiken zu einem Zeichen der Rechtgläubigkeit geworden. @Gotthard Wir gehören
nicht derselben Religion an. Über Lärm in der Kirche sagt nämlich die Sel. Jacinta: „Unsere Liebe Frau
will nicht, dass man in der Kirche redet.“
Verlust für Deutschland Mit Major Martin Hohmann verliert der Deutsche Bundestag einen der letzten christlichen
Patrioten. Ich finde es sehr schade, dass Hohmann sich aus der Politik zurückziehen will. Zentrum oder
Christliche Mitte nähmen ihn sicher gerne auf. Auch eine Parteineugründung wäre der Erwägung wert.
Hohmann könnte zur zentralen Figur einer christlichen politischen Bewegung werden, die der Selbstzerstörung
des deutschen Volkes durch die 68er-Revolutionäre Einhalt gebieten könnte. Ein Ausscheiden Hohmanns
aus der Politik wäre ein großer Verlust für Deutschland.
Jeden Realitätssinn verloren Seine Eminenz scheint jeden Sinn für Realität verloren zu haben und lebt
offenbar in einer selbst gezimmerten Scheinwelt. Sein Kollege aus Mainz ist da wenigstens realistisch.
Lautes Gejohle, Popmusik, Mädchen in Hosen, bemalte Gesichter, bunte Kleidung, in der man nicht mal enkaufen
gehen würde, aber für unseren Herrn taugt sie allemal … Die katholische Kirche aber ist leise, demütig,
nüchtern. Bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. wäre es undenkbar, dass ein Mädchen Hosen trägt
und in der Kirche mit Spagettiträger-Top rumläuft. Eminenz sollte einmal zu uns kommen.
Priestermord „Pater Angelo wurde nicht angegriffen, weil er Missionar oder ein Weißer war, sondern weil
er unglücklicherweise ein Kind überfahren hat. Die gewalttätige Reaktion wäre die gleiche gewesen,
wenn am Steuer des Autos eine andere Person oder ein örtlicher Fahrer gewesen wäre“, erklärte Pater
Ernesto Dezza, der Sekretär der Franziskanerprovinz der Lombardei. Ich finde, es macht die Tat schon
noch um einiges schlimmer, wenn es ein Priester, ein Stellvertreter Christi, ist, den man ermordet.
Selber schuld Warum geht der Verfasser überhaupt in die Neue Messe? Ist er wirklich so blauäugig und
naiv? Oder will er durch das Knien die Konziliaren provozieren? Wenn er schon die Problematik durchschaut,
dann sollte er doch so konsequent sein und sich zur Tradition bekehren. Wer da hingeht und sich dann ärgert
ist selber schuld. Der Einwand, es gebe auch würdig gestaltete Neue Messen gilt nicht. Eine Meßform,
die solche Spielräume wie oben genannt zulässt, disqualifiziert sich selbst.
Sündige Pilgerin??? Die Kirche als sündige Pilgerin zu bezeichnen, zeigt, was für ein Kirchenbild die
neokonservativen V2-Katholiken haben. Die Kirche ist der mystische Leib Christi. Die Kirche kann gar nicht
sündigen. Wer sagt, die Kirche sei sündhaft, beleidigt den Leib Christi. Darum war auch das medienwirksame
„Mea culpa“ von JP2 nichts anderes, als eine öffentliche Demütigung der Kirche zur hämischen Genugtuung
ihrer Feinde.
Aufruf zur Unzucht Was helfen all diese gut gemeinten Aktionen, wenn die V2-Sekte selbst zur Unzucht aufruft.
So schreibt die Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz 1999: „Sinnlichkeit und Lust sind werthaft.
(…) Sexualität ist eine große und schöne Macht. (…) Befriedigendes Sexualleben ist eine Aufgabe
in jeder Altersstufe. (…) Man soll die augenblickliche Lust nicht späterer Erfüllung opfern (One-night-stand).“
Andere Religion Wenigstens geben die Herren von der Konzilskirche einmal offen zu, dass sie einer anderen
Religion angehören als die glaubenstreuen Katholiken. Dürfte aber nicht so schlimm sein, da in der konziliaren
Religion die Hauptdogmen doch gerade „Religionsfreiheit“ und „Ökumenismus“ heißen.
Entblößt Es ist schon lächerlich, dass Mgr. in Soutane nicht Autowaschen kann. Die Priester und Seminaristen
der FSSPX spielen sogar in Soutane Fußball und Eishockey. Im übrigen sollte sich ein katholischer Bischof
nicht eine solche Blöße geben.
Deutschlandweihe Wer sich für die Priesterbruderschaft St. Pius X. interessiert und diese näher kennenlernen
möchte, sei auf die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens am 3./4. September 2005 in Fuldaaufmerksam
gemacht. Mehr Infos unter www.deutschlandweihe.de/
Belloc Wo immer leuchtet katholischer Sonne Schein, herrschen Lachen und roter, roter Wein. Ich wenigstens
fand es überall so: Benedicamus Domino. Hilaire Belloc (1870-1953)
Einheit der Kirche Die Einheit der Kirche besteht in der Einheit des Glaubens. Diese Einheit des Glaubens
aber wurde zerstört, und zwar eben nicht von Erzbischof Lefebvre, sondern von Rahner, Lubac & Co. und
den Konzilspäpsten, die eine tiefbegründete neue Religion geschaffen haben.
Vorsehung @Rocky Nein, ich bin durchaus kein Sedisvakantist, obwohl die Siri-These der Untersuchung wert
wäre, was aber heute wohl kaum von Bedeutung ist. Sie glauben aber doch nicht ernsthaft, dass Vaticanum
II mit seinen Folgen das Werk der göttlichen Vorsehung ist. Muß man nicht vermuten, daß Unsere Liebe
Frau von Fatima die jetzige Krise bereits angekündigt hat? Warum hat Johannes XXIII. das III. Geheimnis
nicht schon 1960, wie von der Gottesmutter gefordert, veröffentlicht? Weil es etwa in krassem Widerspruch
zu seinem Konzilsoptimismus steht? Warum griff der Vatikan bei der Veröffentlichung auf die 3. Fassung
der Niederschrift von Sr. Lucia zurück und nicht auf die ausführlichere 4. Fassung? Liegt das daran,
dass in der 3. Fassung die Worte „In Portugal wird man stets das Dogma des Glaubens bewahren“ fehlen?
Aber gerade diese Worte erlauben wichtige Rückschlüsse auf die Botschaft. Papst Benedikt XVI. hat als
Kardinal als einer der ganz wenigen das III. Geheimnis gelesen und im privaten Kreis deutlich gesagt,
die offizielle Version des veröffentlichten Textes sei nicht vollständig. Fällt es so schwer zuzugeben,
daß die Glaubenskrise von den eigenen kirchlichen Autoritäten verursacht wurde, da sie sich der Welt
öffneten und dem Zeitgeist anpassten? Kann man glaubhaft behaupten, der Inhalt des prophetischen Bildes
beziehe sich auf das Papstattentat von 1981? Ist es nicht vielmehr so, daß das Martyrium des Papstes,
vieler Bischöfe und Priester noch bevorsteht?
„Konzilskirche“ @Rocky Der Begriff „Konzilskirche“ bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch die Amtskirche
seit 1965. Der Begriff wurde übrigens nicht etwa von Mgr. Lefebvre geprägt, sondern von Giovanni Cardinal
Benelli, also von einem der Ihrigen. Der Vergleich mit dem I. Vaticanum hinkt. Vaticanum I ist ein dogmatisches
Konzil, in der Linie aller vorausgehenden Kirchenversammlungen. Vaticanum II ist nach Aussage und Wille
der Konzilspäpste ein reines Pastoralkonzil, dessen Texte am depositum fidei zu messen sind. Dieses Konzil
stellt eine tiefbegründete neue Religion dar, die nicht die katholische, sondern die von Freimaurern
ist.
Doppelmoral Dieser skandalöse Empfang der chinesischen Priester zeigt die ganze Doppelmoral der Konzilskirche.
Diese Priester, die sich feierlich vom Papst losgelöst und unter die Herrschaft der Kommunistischen Partei
gestellt haben, werden in Rom hofiert, während jene Priester, die in China blutig verfolgt und gefoltert
werden, weil sie dem Heiligen Stuhl treu geblieben sind, von Rom totgeschwiegen und verraten werden. Während
die wahrhaft schismatischen Kräfte mit offenen Armen empfangen werden, hat man in Rom geradezu Angstzustände
vor einer Audienz mit den echt katholischen Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. Über diese
Doppelmoral kann man nur den Kopf schütteln.
Opfer Christus hat am Kreuz sein Leben dem himmlischen Vater als Sühnopfer für unsere Sünden hingegeben.
Darum ist Christus in die Welt gekommen. Das ganze Leben Jesu von Nazareth war auf dieses Opfer ausgerichtet,
das er seinen Predigten angekündigt, im Abendmahlssaal sakramental vorweggenommen und auf Kalvaria Gott-Vater
dargebracht hat. „Ipse autem vulneratus est propter iniquitates nostras adtritus est propter scelera nostra
disciplina pacis nostrae super eum et livore eius sanati sumus“(Isaias 53,5) Mel Gibson hat das in seinem
Film über die Passion genau erfasst. Wer sagt, der Kreuzestod Christi sei als tragisches Scheitern zu
verstehen, macht aus dem Siegeszeichen des Kreuzes wieder ein Schandmal.
Deo gratias! Bei all diesen häßlichen Vorgängen in der Konzilskirche bin ich froh, dass ich bei der
Priesterbruderschaft St. Pius X. meinen Frieden und eine geistliche Heimat gefunden habe. Der göttlichen
Vorsehung sei unendlich gedankt für das Werk von Mgr. Lefebvre, durch das meiner Generation – ich bin
20 Jahre alt – der Weg zum ewigen Heil, fernab von allem unnatürlichen Wissenschaftsdünkel, gewiesen
wurde. Mag kommen was wolle. Kindliche Gelassenheit, treues Ausharren im Gebet und Opfer werden uns retten,
und wenn ein Papst zehnmal den Koran küsst. Kardinal Gagnon hat einmal gesagt: „Ich habe eine unendliche
Achtung vor Monseigneur Lefebvre: Er überlegt, holt Rat ein, betet; dann handelt er, und wenn die ganze
Welt auf dem Kopf steht.“ Gott sei gedankt für den Athanasius der Neuzeit!
Heute falsch, was gestern richtig wahr? @ Konrad Ein Fundament des Modernismus, wie er sich im Konzil
niedergeschlagen hat, ist die Annahme, wonach Wahrheiten veränderbar seien. Als Beispiel möchte ich
Ihnen nur einmal anempfehlen, die Enzyklika „Mortalium animos“ von Pius XI. mit „Unitatis Redintegratio“
zu vergleichen. Oder den Syllabus Pius’ IX. mit dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“, das Kardinal Ratzinger
selbst als Gegensyllabus bezeichnet hat. Wo ein solch gewaltiger Widerspruch herrscht, muss man sich folglich
entscheiden. Entweder Tradition oder Konzil. Beides geht nicht. Im Zweifelsfall die Tradition.