Sarto
Erstellt: 10:27:06 | Freitag, 10. Juni 2005
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52 Lesermeinungen
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Ein liturgischer Volltreffer
#28   Sarto   20:13:21 | Freitag, 27. Juni 2008
Redaktion benachrichtigen „Eine total verlogene Schiene“
#36   Sarto   14:01:02 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Gesetzeswortlaut!
Wegen dem eindeutigen Wortlaut des § 9 Abs. 1 AGG dürfte das Urteil materiell keinen Bestand haben. :-@
In dieser Vorschrift sind Religionsgemeinschaften eindeutig privilegiert.
Redaktion benachrichtigen In Sack und Asche + …
#13   Sarto   22:09:11 | Donnerstag, 2. März 2006
Sedi is „in“ (?)
Schöne Fastenzeit“Josef“,da Du immer DIR selber treu geblieben bist auch wenn du „EURE Heiligkeit“ so natürlich vertrittst,bist du nie unehrlich dabei,und nie ohne LIebe.
Josef? Ratzinger? „vertritt“? Duzen wie Hw. Lingen.
„Christin“ ist wohl auch grad aufm Sedisvakantismus-Trip.
*g*
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#2   Sarto   11:08:23 | Donnerstag, 23. Februar 2006
P. Trytek
Das tut echt weh. In Zaitzkofen durfte ich noch seinen Primizsegen empfangen und ihm die Hände küssen. Er machte unter den vier Weihekandidaten den frömmsten Eindruck auf mich.
Einerseits kann man ihn ja verstehen. Aber warum vertraut er nicht der weisen Führung von Erzbischof Lefebvre, der sein Werk vom Himmel aus fortführt?
Beten wir, daß er zur Priesterbruderschaft zurückkehrt.
Redaktion benachrichtigen Die Spekulationen schießen ins Kraut
#13   Sarto   21:51:07 | Sonntag, 19. Februar 2006
@ Romulus
1. Die Exkommunikation war von Anfang an nichtig.
2. Lefebvre ist zwar nicht formell kanonisiert, aber ist aufgrund seiner Rettungstat als heilig anzusehen, zumindest wird man ihn, ohne die Gemüter allzusehr zu erhitzen, als heiligmäßig bezeichnen dürfen.
3. Wohin soll die FSSPX denn zurück-kehren? Die Konziliaren haben doch etwas Neues erfunden! Wieso zurück? Von mir aus tun die in der Konzils- und Pornokirche www.kreuz.net/article.2731.html was sie wollen.
Wissen Sie, das alles wurde jetzt schon x-mal dargestellt. Ich bete heut lieber noch nen Rosenkranz.
Redaktion benachrichtigen Die Spekulationen schießen ins Kraut
#11   Sarto   21:35:07 | Sonntag, 19. Februar 2006
@ gotthard
*grins* :-)
Redaktion benachrichtigen Die Spekulationen schießen ins Kraut
#9   Sarto   20:56:25 | Sonntag, 19. Februar 2006
Erzbischof Lefebvre
„Und wenn man uns die Frage stellt, wann es zu einer Einigung mit Rom kommen wird, so ist meine Antwort einfach: ,Wenn Rom Unsern Herrn Jesus Christus wieder wieder auf den Thron erhebt.’ Wir können mit denen, die unsern Herrn entthronen, nicht eines Sinnes sein. An dem Tag, an dem sie Unsern Herrn als König der Völker und Nationen anerkennen, werden nicht wir es sein, zu denen sie zurückkehren, sondern die katholische Kirche, in der wir bleiben.“ (Erzbischof Lefebvre)
Diesem Vermächtnis wissen sich die vier Bischöfe und Hw. P. Schmidberger verpflichtet. Ihnen und der Fürsprache des heiligen Erzbischofs vertrauen wir.
Redaktion benachrichtigen Erneuerung oder Komödie?
#30   Sarto   14:08:20 | Samstag, 11. Februar 2006
Dominus vobiscum!
Außerdem spricht der Priester das Dominus vobiscum auch zu den bei jedem hl. Meßopfer sehr zahlreich gegenwärtigen Engeln, die ihrerseits darauf antworten.
Redaktion benachrichtigen Opfer für den Dialog + …
#1   Sarto   08:03:09 | Donnerstag, 9. Februar 2006
FSSPX & Papst
„Diese Kirche ist von Mitgliedern der schismatischen Lefebvristengruppe betreut, welche die Autorität des Papstes nicht anerkennen.“
Aha! So ist das also! Und warum haben wir dann gestern in unserer FSSPX-Kapelle vor dem ausgesetzten Allerheiligsten kniend einen Rosenkranz für die Gesundheit von Papst Benedikt gebetet, wenn wir ihn nicht anerkennen?
Wer von der Konzilskirche betet denn eigentlich für den Papst?
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#37   Sarto   10:32:30 | Dienstag, 7. Februar 2006
@ Dr. Otterbeck: „Die Messe beten“
Sie haben scheinbar nicht verstanden, was Anbetung bedeutet.
Anbetung iSd hl. Pius X. meint in tiefster Demut und Ehrfurcht im Staube kniend, schweigend und staunend das hochheilige Mysterium zu betrachten, das vorne am Altar der gottgeweihte Opferpriester, verhüllt durch seine kostbare Kasel, im Nebel des wohlduftenden Weihrauchs und im Strahle der Kerzen in persona Christi vollzieht.
Fürwahr: Es ist gewiß nützlich, dabei eine Meßandacht oder den Rosenkranz zu beten oder im Schott mitzulesen oder den Choral mitzusingen.
Doch weitaus gewinnbringender ist es wohl noch, die hl. Messe mit heiligem Erschaudern zu betrachten um dann nur noch überwältigt zu stammeln: „Adoro te devote!“
Ja! Das heißt die Messe beten! Das ist Anbetung!
Redaktion benachrichtigen Göttliche Königsherrschaft + …
#2   Sarto   13:44:50 | Donnerstag, 2. Februar 2006
@ E.S.
Ein sehr guter Beitrag!
Meine Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#41   Sarto   20:05:14 | Dienstag, 31. Januar 2006
Novus-Ordo-Kirche
Eigentlich hat die Novus Ordo Kirche ja einen ganz anderen nicht-katholischen, sondern ökumenisch-liberalen Glauben.
Genau so ist es.
Die Konzilskirche ist eine neue Religion mit einem neuen Allerlösungs-Gott, den es gar nicht gibt.
Bischof Tissier hat das bei der letzten Priesterweihe in Zaitzkofen in eindrucksvoller Weise in seiner Predigt dargestellt. (Sehr lesenswert!)
Nicht die Priesterbruderschaft muß sich bekehren, sondern das modernistische Rom.
Redaktion benachrichtigen Ob freudig oder gequält
#9   Sarto   18:22:08 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Gift für die Seele
Die Neue Messe ist Gift für die Seele, weil sie darauf abzielt, den Glauben an das Opfer zu zerstören.
Wer die Problematik erkannt hat, darf sie nicht mehr besuchen.
Muß man ihr dennoch, z.B. aus familiären Gründen beiwohnen, wird man sich jedenfalls passiv verhalten und geht dort v.a. nicht zur Kommunion.
Athanasius hat völlig recht.
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#28   Sarto   20:35:13 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@ Benedikt
Nur ein Beispiel, wenn Sie schon auf den FSSPX-Kurz-Katechismus verweisen. Hier heißt es unter 3.: „Jeder muß glauben, dass in der einen Gottheit drei Personen sind: der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.“
In Nostra Aetate 3 aber: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten.“ Nun beten aber die Muslim gerade nicht den Dreieinigen an, sondern einen Götzen, den es gar nicht gibt.
Für jeden Nicht-Hegelianer ein klarer Widerspruch.
Der Beispiele gibt es, wie Sie genau wissen, genug.
Sie erkennen doch, werter Benedikt, genau die Lage der Kirche. Warum ziehen Sie nicht die Konsequenzen daraus?
„schismatische Gesinnung“
Wieso Schisma? Ich habe ja nicht gesagt, daß der gegenwärtige Papst Teil der Konzilskirche ist, obgleich er sie fördert und unterstützt.
Wenn Sie das ernst meinen, sind Sie damit nach 1364 CIC exkommuniziert.
Exkommuniziert bin ich nach euerer Ansicht auch ipso facto durch die Unterstützung der FSSPX.
Ihnen dennoch noch einen schönen Abend!
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#24   Sarto   18:01:42 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@ Benedikt
Unsere Kirche beginnt aber im Jahr 33 a.D.
…und endete nicht 1962.
Dank Erzbischof Lefebvre.
Wegen des Fehlverhaltens einiger lässt sich das nicht allgemeingültig definieren. Fehlverhalten von Priestern hat es schon immer gegeben. Auch Luther war schließlich einer… und Arius, und Hus und und und
Es geht nicht nur um das Fehlverhalten bestimmter Personen, sondern um die grundsätzlich neue Doktrin, niedergelgt in den Texten des letzten Konzils. Recht haben Sie insofern, als Sie es in eine Reihe mit Luther stellen.
Wie die „Konzilskirche“ gleichzeitig gegen die Kirche, also gegen sich selbst sein kann, dass ist ziemlich fraglich.
Die Konzilskirche ist ein Fremdkörper im mystischen Leib Christi, eine Sekte, eine neue Religion innerhalb der Strukturen der einen Kirche.
Nehmen Sie z.B Kardinal Kasper, der fast jedes Dogma leugnet und sich dabei auf V2 beruft. Dies ist zweifellos eine neue Religion, eben die Konzilskirche.
Diese ist durchaus gegen die eine wahre Kirche gerichtet.
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#11   Sarto   14:59:12 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@Stimme der „Vernunft“
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist FÜR das hl. Meßopfer, FÜR die Wahrheit des Glaubens, so wie er von den Päpsten bis Pius XII. in widerspruchsloser Weise verkündet wurde, FÜR die alleinseligmachende römisch-katholische Kirche, FÜR den alleinigen König über Himmel und Erde, über Kirche und Gesellschaft, FÜR den Christkönig, FÜR Glaube, Hoffnung, Liebe.
Die Konzilskirche dagegen ist GEGEN das hl. Meßopfer, GEGEN die Wahrheit, GEGEN das Königtum Jesu Christi, GEGEN das Papsttum, GEGEN die eine Kirche, letztlich GEGEN den einen Gott.
Was Sie als „Altersstarrsinn“ bezeichnen ist nichts anderes als kindlich-treuer katholischer Glaube.
Da Sie von „dem Vatikanum“ reden gibt es in ihrer Kirchengeschichte wohl nur eines, was darauf schließen läßt, das „Ihre Kirche“ nicht älter als 40 Jahre ist.
Unsere Kirche beginnt aber im Jahr 33 a.D.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#30   Sarto   21:45:48 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Derogationsverhältnis
„V2 im Lichte der Tradition interpretieren“ nach Mgr. Fellay meint ein Derogationsverhältnis zwischen sich widersprechenden Aussagen des vorkonziliaren Lehramts und der V2 -Texte, wonach bei einer Kollision die Aussage des vorkonziliaren Lehramts gilt und die Konzilstexte entsprechend zu ignorieren oder zu korrigieren (evtl. zunächst einmal durch die Eingabe von Dubia) sind.
Alles andere wäre absurd.
Damit kannn ich leben.
Anzunehmen, Mgr. würde jemals den Ideen von Freimaurern (Religionsfreiheit, Ökumenismus, One-World-Vision, etc.) huldigen ist doch grotesk und realitätsfern.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal zelebriert die Alte Messe aus drei Gründen
#23   Sarto   22:01:41 | Montag, 19. Dezember 2005
@ steymard
War Ihrer Meinung nach unter Papst Liberius der Hl. Stuhl vakant? Hat sich der Hl. Athanasius auch falsch verhalten?
Vielmehr ist es doch so, dass man von einer Sedisvakanz (der Begriff ist an sich falsch) nur ausgehen kann, wenn sich der Inhaber des Pontifikats einer Häresie im formellen Sinne schuldig macht.
Dies läßt sich aber derzeit nicht nachweisen.
Darum ist die Haltung der FSSPX konsequent, wenn sie Akten des fehlbaren Lehramts, die unfehlbaren Akten früherer Päpste widersprechen, den Gehorsam verweigert.
Sollte sich Ihre Sedisvakantismus-These nach diesen Zeiten dennoch bewahrheiten, kann man der FSSPX trotzdem keinen Vorwurf machen, da sie nach Treu und Glauben ihre kindliche Pflicht erfüllt hat.
Zu Ihrem Vorwurf an Erzbischof Lefebvre: Monsigneur hat die Falle von Kardinal Ratzinger im Mai 1988 erkannt und seine Unterschrift widerrufen.
Obwohl ich berufsbedingt hier nicht so oft schreiben kann und mir deswegen keine Ermahnung zusteht, möchte ich Ihnen dennoch in Freundlichkeit einen sachlichen Ton nahelegen. Diese Gehässigkeit muss nicht sein.
Sie erinnern mich an P. Rolf Lingen.
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal zelebriert die Alte Messe aus drei Gründen
#20   Sarto   21:24:59 | Montag, 19. Dezember 2005
Theatrum obscurum
Steymard weist, unbeachtet seiner Sedisvakantismus-These, zurecht darauf hin, dass sich die Zelebration des Hl. Meßopfers durch einen NOM-Zelebranten immer gleichsam einer Theaterveranstaltung darstellt. Der Vergleich mit Museum oder Tierpark ist hier sehr zutreffend.
Ähnliches habe ich immer empfunden, als ich, bevor ich zur FSSPX fand, einmal im Jahr das Meßopfer im Rahmen der pseudotraditionalistischen Bewegung „Pro Sancta Ecclesia“ besuchte. Dort zelebrieren Bischöfe wie Erzbischof Haas oder Weihbischof Ziegelbauer aus Nostalgie einmal das Hl. Meßopfer, während sie sonst auf Biegen und Brechen das II. Vatikanum und die Liturgiereform verteidigen, selber regelmäßig nur den NOM feiern und verunsicherte Gläubige mit gehässigen Worten vom Werk des heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre abhalten. Da steht dann immer groß in der Zeitung „Weihbischof von Augsburg feiert alte Messe“. Es kommen dann alle möglichen Leute, die schauen als wären sie auf dem Mars.
Nichts anderes tut Kardinal Medina. Hier stimmt innerer Glaube nicht mit äußerem Tun überein:
Kardinal Medina warnt im Interview davor, zu glauben, daß eine Verbundenheit zur Alten Messe mit einer Ablehnung des Zweiten Vatikanums oder einer angenommenen Ungültigkeit des Neuen Meßritus einhergehe.
Wie kann man rechtgläubig das Meßopfer feiern, wenn man sich gleichzeitig zur Religionsfreiheit und zu Assisi bekennt? (Betrifft auch die Petrusbruderschaft)
Wen wundert es, daß ihm dabei Fehler unterlaufen.
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#11   Sarto   19:25:20 | Freitag, 2. Dezember 2005
Suizid des Deutschen Volkes
Das Deutsche Volk richtet sich systematisch selbst zugrunde.
Während die Deutschen ihre eigenen Kinder töten, lachen sich die kinderreichen Muslime in unserem Lande ins Fäustchen.
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede
#25   Sarto   21:52:25 | Sonntag, 27. November 2005
@ StEymard
Wenn auch Ihre Haltung in der gewaltigen Kirchenkrise unserer Zeit nachvollziehbar ist, so muss ich Sie doch vehement ersuchen, die abfälligen Bemerkungen über den heiligmäßigen Erzbischof Marcel Lefebvre zu unterlassen.
Da man den nachkonziliaren Päpsten bei allen Irrtümern wohl keine ausdrückliche Leugnung eines Dogmas, also keine Häresie ieS nachweisen kann, muss man davon ausgehen, dass sie rechtmäßige Päpste waren bzw. sind, wenn sie auch ihr Amt schlecht ausgeübt haben.
Sollte sich nach dem Ende dieser Zeit herausstellen, dass sie keine Päpste waren, so hat man zumindest seine kindliche Pflicht erfüllt.
Der sichere Weg ist der des Erzbischofs.
Sie befinden sich auf riskantem Glatteis!
Redaktion benachrichtigen Wann und wo + …
#13   Sarto   13:57:42 | Sonntag, 30. Oktober 2005
@ gunter
Die Kreuzzüge waren eine gerechtfertigte und gute Sache.
Völlig richtig!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist auf der Bischofssynode kein Thema
#12   Sarto   17:10:51 | Freitag, 14. Oktober 2005
–--
Súmunt bóni, súmunt máli:
Sórte tamen inæquáli,
Vítæ vel intéritus.
Mors est mális, víta bónis:
Víde páris sumptiónis
Quam sit díspar éxitus.
(Thomas Auqinas)
Redaktion benachrichtigen „Ich bin als katholischer Theologe in der Welt anerkannt“
#4   Sarto   11:10:50 | Montag, 3. Oktober 2005
Prüfungsrelevant
„Ich bin als katholischer Theologe in der Welt anerkannt“
Leider ist das wirklich so.
Bei meinem Abitur im Kolloquium in Kath. Religion (in Bayern, Bistum Regensburg) mußte ich als Begleitlektüre Hans Küngs „Projekt Welthethos“ vorbereiten und wurde dann die Hälfte der Prüfungszeit nur über eben dieses „Projekt Weltethos“ geprüft. Meine Kritik daran wurde nur mit dem Schlagwort „Intoleranz“ abgefertigt.
Schon im Verlauf des letzten Schuljahres mußten wir Hans Küngs „Credo“ lesen.
Auf meinen Protest hin antwortete mir die Kursleiterin, Hans Küng stehe auf der Empfehlungsliste für die Oberstufe in Kath. Religion. Die Verantwortung trage die Schulbuchkommission der Bischofskonferenz.
Hans Küng wird im Schulunterricht als bedeutendster katholischer Theologe präsentiert.
Redaktion benachrichtigen Zick und Zack
#40   Sarto   17:50:27 | Donnerstag, 29. September 2005
@ Romano
Ich habe ja nicht behauptet, daß im Konzil nicht auch Richtiges steht. Die große Tragik des Konzils liegt doch gerade an der Vermengung von rechtgläubigen und falschen Aussagen.
Sicher wird in UR 3 der Absolutheitsanspruch kurz genannt (wohl auf Drängen der konservativen Konzilsväter). Warum gebraucht man aber im selben Dokument den Begriff „Kirche“ im Plural? Warum nennt man in UR 15 die schismatischen Orthodoxen „Kirche Gottes“?
Sehen Sie nicht, wie im selben Dokument erst das Dogma wiedergegeben wird, ein paar Zeilen darunter aber gleich wieder geleugnet wird?
Warum verwendet man in LUMEN GENTIUM den falschen Begriff „subsistit in“ statt wie in allen anderen Konzilien einfach „est“?
In NOSTRA AETATE werden Lobeshymnen auf den Hinduismus, den Buddhismus, den Islam und das Judentum angestimmt.
Lesen Sie doch einmal zum Vergleich „Mortalium animos“ von Pius XI.
Im übrigen gebe ich hier meine persönliche Meinung wieder und bin nicht, wie sie sagen, ein Theologe der FSSPX. :-)
Redaktion benachrichtigen Zick und Zack
#32   Sarto   15:42:22 | Donnerstag, 29. September 2005
@ Pelagius
Ihr überheblicher Narzißmus – Sie schreiben als Laie im pluralis majestatis – ist typisch für die Modernisten. Im übrigen verbitte ich mir Bezeichnungen wie „unser lieber Mitdiskutant Sarto“.
Den Wortlaut von „Ecclesia Dei“ können Sie dadurch aber auch nicht relativieren, wo der Riß, der die Kirche in Traditionalisten und Konzilskatholiken trennt, offen eingestanden wird.
Sie glauben doch wohl nicht ernsthaft, daß sich der Begriff „Disziplin“ „nur“ auf Dinge wie das eucharistische Fasten bezieht. (Wobei gerade auch hier altes und neues Verständnis von Transsubstantiation aufeinanderprallen, vgl. auch Handkommunion)
Vielmehr muß man „Ecclesia Dei“ (1988) im Zusammenhang mit dem Religionstreffen von Assisi (1986) betrachten. Dann nämlich wird sehr schnell klar was die „frühere Disziplin“ (absoluter Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche: Extra ecclesiam nulla salus) von der konziliaren Disziplin (Katholische Kirche als eine unter vielen gleichwertigen Religionen, die alle unterschiedslos zum Heil führen) trennt.
Ist ja für Sie kein nennenswerter Unterschied, sondern nur eine „Weiterentwicklung der Tradition“, wie die Modernisten das so oft nennen. Daß aber Pius X., den Sie so hilflos bemühen, den Historizismus aufs schärfste verurteilt, muß Ihnen irgendwie entgangen sein.
Redaktion benachrichtigen Zick und Zack
#27   Sarto   12:17:35 | Donnerstag, 29. September 2005
@ Bernado
JP2 spricht von „all jenen katholischen Gläubigen, die sich an einige frühere Formen der Liturgie und Disziplin der lateinischen Tradition gebunden fühlen“ (Motu proprio Ecclesia Dei Nr. 5 c, 02. Juli 1988)
Er gibt also selber zu, daß es „alte“ und „neue“ Katholiken gibt.
Was er mit „frühere Formen der Liturgie“ gemeint ist, ist klar, sind doch dies die 4 liturgischen Bücher. Was aber meint er mit diesem nebulösen Begriff „frühere Formen (…) der Disziplin“? Ist darin nicht die ganze katholische Glaubenslehre enthalten? Für ihn ist sie eine „frühere“.
JP2 gesteht selbst ein, daß die Lehre der Kirche nach V2 eine neue und andere Lehre ist.
Athanasius hat völlig recht.
„Die allerseligste Jungfrau Maria blieb stets unverändert. Halten Sie sich vor Augen, wie unmöglich es ist, daß die allerseligste Jungfrau Maria ihre Auffassung über die Gottheit Jesu Christi, ihres göttlichen Sohnes, über das Kreuzesopfer, das er auf sich nehmen mußte, über das Werk der Erlösung jemals hätte ändern können.“
(Erzbischof Marcel Lefebvre, 18. September 1977, Econe)
Redaktion benachrichtigen Mauerfall auf katholisch
#4   Sarto   14:41:31 | Dienstag, 27. September 2005
„Zwei Rebellen“
Daß Benedikt XVI. so kurz nach Mgr. Fellay nun den Kirchenhasser Küng empfängt, ist gewiß kein Zufall, sondern wohl bewußt so geplant, um darzustellen, daß für ihn Küng auf gleicher Stufe mit Fellay steht. „Der Papst empfängt eben zur Zeit ein paar Rebellen.“ Der Unterschied ist nur, daß Mgr. Fellay offiziell exkommuniziert und a divinis suspendiert ist, also eigentlich nicht einmal eine Messe lesen dürfte, während man bei Lehmann-Freund Küng beide Augen zudrückt und ihn hofiert.
Redaktion benachrichtigen Erklärung des Heiligen Stuhls zur Begegnung von Benedikt XVI. mit Theologieprofessor Hans Küng
#5   Sarto   14:38:18 | Dienstag, 27. September 2005
Zwei „Rebellen“
Daß Bekedikt XVI. so kurz nach Mgr. Fellay nun den Kirchenhasser Küng empfängt, ist gewiß kein Zufall, sondern wohl bewußt so geplant, um darzustellen, daß für ihn Küng auf gleicher Stufe mit Fellay steht. „Der Papst empfängt eben zur Zeit ein paar Rebellen.“ Der Unterschied ist nur, daß Mgr. Fellay offiziell exkommuniziert und a divinis suspendiert ist, also eigentlich nicht einmal eine Messe lesen dürfte, während man bei Lehmann-Freund Küng beide Augen zudrückt und ihn hofiert.
Redaktion benachrichtigen Willkommen unser Freund – der Feind
#8   Sarto   16:35:25 | Samstag, 24. September 2005
@ Yersinia
Sie sind entweder extrem naiv oder selbst Freimaurer!
Redaktion benachrichtigen „Die Mädchen auf dem Weltjugendtag sehen atemberaubend aus“
#15   Sarto   17:41:38 | Dienstag, 20. September 2005
St.-Theresien-Gymnasium
„Die Mädchen auf dem Weltjugendtag sehen atemberaubend aus. Sie wirken wie befreit von der allgemeinen Pornografisierung.“
Das Gegenteil ist der Fall.
Seine Eminenz sei einmal auf ein katholisches Mädchengymnasium aufmerksam gemacht, wo gesunde, wahrhaft katholische Mädchen heranwachsen und zu Ehe und Mutterschaft hingeführt werden, wo Mädchen ihre Weiblichkeit zu bejahen lernen und nicht in eine Männerrolle gedrängt werden:
St. Theresien-Gymnasium Schönenberg www.st-theresia-gym.de/
Welch ein Unterschied zu den tanzenden Diskomädchen auf dem WJT.
Redaktion benachrichtigen „Die Mädchen auf dem Weltjugendtag sehen atemberaubend aus“
#11   Sarto   15:56:10 | Dienstag, 20. September 2005
Feminismus
@ Benedikt
Und so kommt es, dass heute sogar Frauen Hosen tragen. Und wenn man so will, dann hat das gar nichts mit Mode, sondern mit Gesellschaft zu tun.
Das haben Sie ganz richtig erkannt. Die Hose für Frauen ist das Symbol des Feminismus schlechthin, indem sich die Frau widernatürlich in die Rolle des Mannes setzt, indem sie dessen Kleidung trägt.
Der Alte Bund hat hierfür klare Worte (Dtn 22,5).
Auch der hl. Thomas v. Aquin bemerkt: „Die Frau ist ein verfehlter Mann.“ Soll heißen, die Frau gehört nicht in die Männerrolle, ebensowenig umgekehrt. Oder tragen Sie Röcke?
So ist der Rock heute für traditionstreue Katholiken zu einem Zeichen der Rechtgläubigkeit geworden.
@Gotthard
Wir gehören nicht derselben Religion an.
Über Lärm in der Kirche sagt nämlich die Sel. Jacinta:
„Unsere Liebe Frau will nicht, dass man in der Kirche redet.“
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#8   Sarto   15:10:45 | Dienstag, 20. September 2005
Verlust für Deutschland
Mit Major Martin Hohmann verliert der Deutsche Bundestag einen der letzten christlichen Patrioten.
Ich finde es sehr schade, dass Hohmann sich aus der Politik zurückziehen will. Zentrum oder Christliche Mitte nähmen ihn sicher gerne auf. Auch eine Parteineugründung wäre der Erwägung wert. Hohmann könnte zur zentralen Figur einer christlichen politischen Bewegung werden, die der Selbstzerstörung des deutschen Volkes durch die 68er-Revolutionäre Einhalt gebieten könnte.
Ein Ausscheiden Hohmanns aus der Politik wäre ein großer Verlust für Deutschland.
Redaktion benachrichtigen „Die Mädchen auf dem Weltjugendtag sehen atemberaubend aus“
#8   Sarto   14:39:22 | Dienstag, 20. September 2005
Jeden Realitätssinn verloren
Seine Eminenz scheint jeden Sinn für Realität verloren zu haben und lebt offenbar in einer selbst gezimmerten Scheinwelt. Sein Kollege aus Mainz ist da wenigstens realistisch.
Lautes Gejohle, Popmusik, Mädchen in Hosen, bemalte Gesichter, bunte Kleidung, in der man nicht mal enkaufen gehen würde, aber für unseren Herrn taugt sie allemal …
Die katholische Kirche aber ist leise, demütig, nüchtern.
Bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. wäre es undenkbar, dass ein Mädchen Hosen trägt und in der Kirche mit Spagettiträger-Top rumläuft.
Eminenz sollte einmal zu uns kommen.
Redaktion benachrichtigen Tragischer Zwischenfall
#1   Sarto   13:20:09 | Mittwoch, 14. September 2005
Priestermord
„Pater Angelo wurde nicht angegriffen, weil er Missionar oder ein Weißer war, sondern weil er unglücklicherweise ein Kind überfahren hat. Die gewalttätige Reaktion wäre die gleiche gewesen, wenn am Steuer des Autos eine andere Person oder ein örtlicher Fahrer gewesen wäre“, erklärte Pater Ernesto Dezza, der Sekretär der Franziskanerprovinz der Lombardei.
Ich finde, es macht die Tat schon noch um einiges schlimmer, wenn es ein Priester, ein Stellvertreter Christi, ist, den man ermordet.
Redaktion benachrichtigen „Gott, Du Nichts, aus der alle Fülle kommt“
#39   Sarto   22:28:08 | Montag, 5. September 2005
Homepage
Hier übrigens die Homepage dieser Pseudo-Pfarrei:
www.maria-geburt.de/
Redaktion benachrichtigen „Gott, Du Nichts, aus der alle Fülle kommt“
#5   Sarto   14:43:00 | Montag, 5. September 2005
Selber schuld
Warum geht der Verfasser überhaupt in die Neue Messe? Ist er wirklich so blauäugig und naiv?
Oder will er durch das Knien die Konziliaren provozieren?
Wenn er schon die Problematik durchschaut, dann sollte er doch so konsequent sein und sich zur Tradition bekehren.
Wer da hingeht und sich dann ärgert ist selber schuld.
Der Einwand, es gebe auch würdig gestaltete Neue Messen gilt nicht. Eine Meßform, die solche Spielräume wie oben genannt zulässt, disqualifiziert sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Die sakrosankte Ekstase
#11   Sarto   20:43:55 | Donnerstag, 25. August 2005
Sündige Pilgerin???
Die Kirche als sündige Pilgerin zu bezeichnen, zeigt, was für ein Kirchenbild die neokonservativen V2-Katholiken haben.
Die Kirche ist der mystische Leib Christi. Die Kirche kann gar nicht sündigen.
Wer sagt, die Kirche sei sündhaft, beleidigt den Leib Christi.
Darum war auch das medienwirksame „Mea culpa“ von JP2 nichts anderes, als eine öffentliche Demütigung der Kirche zur hämischen Genugtuung ihrer Feinde.
Redaktion benachrichtigen Überklebt
#12   Sarto   23:11:09 | Mittwoch, 17. August 2005
Aufruf zur Unzucht
Was helfen all diese gut gemeinten Aktionen, wenn die V2-Sekte selbst zur Unzucht aufruft.
So schreibt die Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz 1999:
„Sinnlichkeit und Lust sind werthaft. (…) Sexualität ist eine große und schöne Macht. (…) Befriedigendes Sexualleben ist eine Aufgabe in jeder Altersstufe. (…) Man soll die augenblickliche Lust nicht späterer Erfüllung opfern (One-night-stand).“
Redaktion benachrichtigen Konfessionsverschieden
#8   Sarto   16:19:59 | Dienstag, 16. August 2005
Andere Religion
Wenigstens geben die Herren von der Konzilskirche einmal offen zu, dass sie einer anderen Religion angehören als die glaubenstreuen Katholiken.
Dürfte aber nicht so schlimm sein, da in der konziliaren Religion die Hauptdogmen doch gerade „Religionsfreiheit“ und „Ökumenismus“ heißen.
Redaktion benachrichtigen Bischof und Wasserschlauch
#3   Sarto   13:03:12 | Sonntag, 14. August 2005
Entblößt
Es ist schon lächerlich, dass Mgr. in Soutane nicht Autowaschen kann.
Die Priester und Seminaristen der FSSPX spielen sogar in Soutane Fußball und Eishockey.
Im übrigen sollte sich ein katholischer Bischof nicht eine solche Blöße geben.
Redaktion benachrichtigen Was tun gute Katholiken?
#9   Sarto   17:42:44 | Mittwoch, 10. August 2005
Woodstock 2005
Der Slogan dürfte im Allgemeinen die Meinung der WJT-Organisatoren und WJT-Teilnehmer wiedergeben.
Redaktion benachrichtigen Dankbarkeit
#13   Sarto   16:43:00 | Dienstag, 9. August 2005
@ Marcel
Sehr gut, Marcel.
Die Kirchengeschichte wiederholt sich.
Nur Athanasius heißt in der Neuzeit Marcel Lefebvre.
Redaktion benachrichtigen Anschlag gegen den Geist des Zweiten Vatikanums
#55   Sarto   22:14:19 | Montag, 8. August 2005
Deutschlandweihe
Wer sich für die Priesterbruderschaft St. Pius X. interessiert und diese näher kennenlernen möchte, sei auf die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens am 3./4. September 2005 in Fuldaaufmerksam gemacht.
Mehr Infos unter www.deutschlandweihe.de/
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Lebensmüde
#4   Sarto   22:05:42 | Montag, 8. August 2005
Belloc
Wo immer leuchtet katholischer Sonne Schein,
herrschen Lachen und roter, roter Wein.
Ich wenigstens fand es überall so:
Benedicamus Domino.
Hilaire Belloc (1870-1953)
Redaktion benachrichtigen Anschlag gegen den Geist des Zweiten Vatikanums
#37   Sarto   14:06:49 | Sonntag, 7. August 2005
Einheit der Kirche
Die Einheit der Kirche besteht in der Einheit des Glaubens. Diese Einheit des Glaubens aber wurde zerstört, und zwar eben nicht von Erzbischof Lefebvre, sondern von Rahner, Lubac & Co. und den Konzilspäpsten, die eine tiefbegründete neue Religion geschaffen haben.
Redaktion benachrichtigen Schismatiker beim Papst + …
#16   Sarto   11:24:29 | Samstag, 6. August 2005
Vorsehung
@Rocky
Nein, ich bin durchaus kein Sedisvakantist, obwohl die Siri-These der Untersuchung wert wäre, was aber heute wohl kaum von Bedeutung ist.
Sie glauben aber doch nicht ernsthaft, dass Vaticanum II mit seinen Folgen das Werk der göttlichen Vorsehung ist.
Muß man nicht vermuten, daß Unsere Liebe Frau von Fatima die jetzige Krise bereits angekündigt hat?
Warum hat Johannes XXIII. das III. Geheimnis nicht schon 1960, wie von der Gottesmutter gefordert, veröffentlicht? Weil es etwa in krassem Widerspruch zu seinem Konzilsoptimismus steht?
Warum griff der Vatikan bei der Veröffentlichung auf die 3. Fassung der Niederschrift von Sr. Lucia zurück und nicht auf die ausführlichere 4. Fassung? Liegt das daran, dass in der 3. Fassung die Worte „In Portugal wird man stets das Dogma des Glaubens bewahren“ fehlen? Aber gerade diese Worte erlauben wichtige Rückschlüsse auf die Botschaft.
Papst Benedikt XVI. hat als Kardinal als einer der ganz wenigen das III. Geheimnis gelesen und im privaten Kreis deutlich gesagt, die offizielle Version des veröffentlichten Textes sei nicht vollständig.
Fällt es so schwer zuzugeben, daß die Glaubenskrise von den eigenen kirchlichen Autoritäten verursacht wurde, da sie sich der Welt öffneten und dem Zeitgeist anpassten?
Kann man glaubhaft behaupten, der Inhalt des prophetischen Bildes beziehe sich auf das Papstattentat von 1981?
Ist es nicht vielmehr so, daß das Martyrium des Papstes, vieler Bischöfe und Priester noch bevorsteht?
Redaktion benachrichtigen Schismatiker beim Papst + …
#13   Sarto   23:30:14 | Freitag, 5. August 2005
„Konzilskirche“
@Rocky
Der Begriff „Konzilskirche“ bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch die Amtskirche seit 1965.
Der Begriff wurde übrigens nicht etwa von Mgr. Lefebvre geprägt, sondern von Giovanni Cardinal Benelli, also von einem der Ihrigen.
Der Vergleich mit dem I. Vaticanum hinkt.
Vaticanum I ist ein dogmatisches Konzil, in der Linie aller vorausgehenden Kirchenversammlungen.
Vaticanum II ist nach Aussage und Wille der Konzilspäpste ein reines Pastoralkonzil, dessen Texte am depositum fidei zu messen sind. Dieses Konzil stellt eine tiefbegründete neue Religion dar, die nicht die katholische, sondern die von Freimaurern ist.
Redaktion benachrichtigen Schismatiker beim Papst + …
#6   Sarto   14:16:45 | Freitag, 5. August 2005
Doppelmoral
Dieser skandalöse Empfang der chinesischen Priester zeigt die ganze Doppelmoral der Konzilskirche.
Diese Priester, die sich feierlich vom Papst losgelöst und unter die Herrschaft der Kommunistischen Partei gestellt haben, werden in Rom hofiert, während jene Priester, die in China blutig verfolgt und gefoltert werden, weil sie dem Heiligen Stuhl treu geblieben sind, von Rom totgeschwiegen und verraten werden.
Während die wahrhaft schismatischen Kräfte mit offenen Armen empfangen werden, hat man in Rom geradezu Angstzustände vor einer Audienz mit den echt katholischen Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Über diese Doppelmoral kann man nur den Kopf schütteln.
Redaktion benachrichtigen Ein unnötiges und schreckliches Unglück?
#6   Sarto   20:55:47 | Dienstag, 26. Juli 2005
Opfer
Christus hat am Kreuz sein Leben dem himmlischen Vater als Sühnopfer für unsere Sünden hingegeben.
Darum ist Christus in die Welt gekommen.
Das ganze Leben Jesu von Nazareth war auf dieses Opfer ausgerichtet, das er seinen Predigten angekündigt, im Abendmahlssaal sakramental vorweggenommen und auf Kalvaria Gott-Vater dargebracht hat.
„Ipse autem vulneratus est propter iniquitates nostras adtritus est propter scelera nostra disciplina pacis nostrae super eum et livore eius sanati sumus“(Isaias 53,5)
Mel Gibson hat das in seinem Film über die Passion genau erfasst.
Wer sagt, der Kreuzestod Christi sei als tragisches Scheitern zu verstehen, macht aus dem Siegeszeichen des Kreuzes wieder ein Schandmal.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#40   Sarto   17:58:04 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Deo gratias!
Bei all diesen häßlichen Vorgängen in der Konzilskirche bin ich froh, dass ich bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. meinen Frieden und eine geistliche Heimat gefunden habe.
Der göttlichen Vorsehung sei unendlich gedankt für das Werk von Mgr. Lefebvre, durch das meiner Generation – ich bin 20 Jahre alt – der Weg zum ewigen Heil, fernab von allem unnatürlichen Wissenschaftsdünkel, gewiesen wurde. Mag kommen was wolle. Kindliche Gelassenheit, treues Ausharren im Gebet und Opfer werden uns retten, und wenn ein Papst zehnmal den Koran küsst.
Kardinal Gagnon hat einmal gesagt: „Ich habe eine unendliche Achtung vor Monseigneur Lefebvre: Er überlegt, holt Rat ein, betet; dann handelt er, und wenn die ganze Welt auf dem Kopf steht.“
Gott sei gedankt für den Athanasius der Neuzeit!
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#21   Sarto   10:40:49 | Freitag, 10. Juni 2005
Heute falsch, was gestern richtig wahr?
@ Konrad
Ein Fundament des Modernismus, wie er sich im Konzil niedergeschlagen hat, ist die Annahme, wonach Wahrheiten veränderbar seien.
Als Beispiel möchte ich Ihnen nur einmal anempfehlen, die Enzyklika „Mortalium animos“ von Pius XI. mit „Unitatis Redintegratio“ zu vergleichen.
Oder den Syllabus Pius’ IX. mit dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“, das Kardinal Ratzinger selbst als Gegensyllabus bezeichnet hat.
Wo ein solch gewaltiger Widerspruch herrscht, muss man sich folglich entscheiden. Entweder Tradition oder Konzil. Beides geht nicht. Im Zweifelsfall die Tradition.
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