Airbag
Erstellt: 19:55:49 | Dienstag, 11. September 2007
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209 Lesermeinungen
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Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#244   Airbag   14:43:35 | Samstag, 4. April 2009
Gefähricher Umgang
Nichts Gefährlicheres für den Glauben als mit Gläubigen Umgang zu haben.
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#74   Airbag   23:48:52 | Donnerstag, 26. März 2009
leider
Nicht nach Freiheit strebt der Verstand, sondern nach Unterwerfung.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal grüßt aus Absurdistan
#119   Airbag   23:46:36 | Donnerstag, 26. März 2009
Bildung
Die Volksbildung hat den Stumpfsinn nur vermehrt und machte die Dummheit erst gefährlich.
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#103   Airbag   23:43:16 | Donnerstag, 26. März 2009
Nur nichts überstürzen
Unsere Suche nach Gott hat gerade erst begonnen. Kosmologisch haben wir dafür Milliarden Jahre Zeit. Wir werden sie brauchen.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal grüßt aus Absurdistan
#114   Airbag   23:39:33 | Donnerstag, 26. März 2009
Richtig austoben
Warum sollte man auch Angst haben, vor dem schwachen Geschlecht? Wer die Peitsche braucht, ist ein hilfloser Mann. Wahrscheinlich musste der Antichrist seiner Schwester, unter Androhung von Peitschenhieben, täglich die Votze lecken.
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#101   Airbag   23:35:00 | Donnerstag, 26. März 2009
Gut gemeint
Der gute Wille ist das Allheilmittel der Dummköpfe.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal grüßt aus Absurdistan
#110   Airbag   23:31:25 | Donnerstag, 26. März 2009
Leider nur…
für Freunde der geschlossenen Gesellschaft
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#96   Airbag   23:28:19 | Donnerstag, 26. März 2009
Wie lange noch?
Der Schwachsinn wechselt in jeder Epoche sein Thema, damit er nicht erkannt wird.
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#93   Airbag   23:21:58 | Donnerstag, 26. März 2009
Endlösung…
Künstlich die Triebe zu wecken, um sich an ihrer Befriedigung zu bereichern, ist das unverzeihliche Verbrechen des Kapitalismus.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal grüßt aus Absurdistan
#105   Airbag   23:19:46 | Donnerstag, 26. März 2009
Lohnenswert
Die modernen Probleme bedürfen nicht der Lösung, sondern der Abtreibung.
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#71   Airbag   23:15:29 | Donnerstag, 26. März 2009
Zukunft?
Wenn der Begriff der Pflicht den der Berufung vertreibt, bevölkert sich die Gesellschaft mit verstümmelten Seelen.
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#69   Airbag   23:05:09 | Donnerstag, 26. März 2009
Lebenswandel…
Das Fehlen des kontemplativen Lebens verwandelt das tätige Leben in ein Getümmel pestilenzialischer Ratten.
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#66   Airbag   22:57:30 | Donnerstag, 26. März 2009
Genial…
Das „Leben“ ist so offensichtlich zum obersten Zweck der modernen Welt geworden, daß wer immer für etwas anderes lebt – und sei es fürs Essen – unsere Sympathie erweckt.
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#64   Airbag   22:49:08 | Donnerstag, 26. März 2009
die Moderne
Die modernen Seelen verwesen nicht einmal, sie oxydieren.
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#62   Airbag   22:41:14 | Donnerstag, 26. März 2009
da kann man nur Staunen
Der Mensch gewöhnt sich mit entsetzlicher Leichtigkeit an die absolute Häßlichkeit und an das reine Böse.
Eine Hölle ohne Qualen verwandelt sich leicht in einen etwas heißen Urlaubsort.
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#60   Airbag   22:36:05 | Donnerstag, 26. März 2009
Weiter so…
Der Ungläubige kräftigt unseren Glauben.
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#90   Airbag   22:34:00 | Donnerstag, 26. März 2009
Wahrnehmung???????
Die Wahrnehmung der Wirklichkeit scheint heute zwischen der modernen Arbeit und dem modernen Vergnügen zermalmt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Die Finsterlinge wollen kein Licht
#3   Airbag   22:31:35 | Donnerstag, 26. März 2009
Die Wohlstandswelt diskutiert lieber über Gummis
über Kondome spricht, hat nicht kapiert, was in Afrika auf dem Spiel steht.
,,Entwicklung ist ein anderes Wort für Friede“ lautet ein Schlüsselsatz der Enzyklika ,,Populorum progressio“. Der Text ist vor über vierzig jahren erschienen und hat von seiner Aktualität bis heute nichts verloren. Schon der damalige Papst kritisierte ein wachsendes Nord-Süd-Gefälle, machte sich zum Anwalt der armen Länder und prangerte die Auswüchse eines ungehemmten Kapitalismus an. Die Enzyklika ist ein Beispiel dafür, dass die viel gescholtene Kirche ihrer Zeit oft weiter voraus ist, als viele meinen. ,,Populorum progressio“ stammt übrigens aus der Feder von Paul VI., eben jenes Papstes, der eigentlich ein ziemlich moderner, weitsichtiger Mann war, den man als
,,Pillen Paul“ schubladisiert hat. Noch ein Grund mehr also, das Spiel mit alten Vorurteilen zu lassen und genau hinzuhören, welche Akzente Benedikt XVI. in Afrika setzt. Diese Papstreise dürfte für die Wohlstandshälfte der Welt viel unbequemer werden, als man das hierzulande wahrhaben will. Wohl auch deshalb spricht man lieber über Kirche und Kondome.
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#88   Airbag   22:28:17 | Donnerstag, 26. März 2009
dummheit
Die dummen Ideen sind unsterblich.
Jede Generation erfindet sie von neuem.
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#82   Airbag   18:33:07 | Donnerstag, 26. März 2009
Dummkopf
Niemand verachtet so sehr die Dummheit von gestern wie der Dummkopf von heute.
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#80   Airbag   17:51:32 | Donnerstag, 26. März 2009
Arbeit…
„Noch langweiliger als die Arbeit sind die Lobreden auf sie.“
Das Lob auf die Arbeit ist getarnte Habsucht.
Eine Tätigkeit wird nur dann zur trostlosen „Arbeit“, wenn diese dem Wesen unserer angeborenen Fähigkeiten widerspricht, wenn wir das, was wir tun, tun müssen, statt es zu innerlich zu wollen.
Jeder Mensch hat das Recht, die ihm angeborenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Kunst zu entwickeln, weil nur diese Tätigkeiten ihm eine eigene Identität und seinem Leben einen unverwechselbaren Sinn verschaffen können, der über seine Zeit hinausreicht
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#77   Airbag   17:47:27 | Donnerstag, 26. März 2009
nur mit Gummihandschuhe …
Dieses Jahrhundert versinkt langsam in einem Sumpf von Spermen und Scheiße.
Wenn er mit den gegenwärtigen Ereignissen hantieren wird, wird der Historiker der Zukunft Handschuhe tragen müssen.
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#75   Airbag   17:39:24 | Donnerstag, 26. März 2009
Zukunft
Die nahe Zukunft wird wahrscheinlich extravagante Katastrophen mit sich bringen, aber was die Welt am sichersten bedroht, ist nicht die Gewalttätigkeit hungerleidender Volksmengen, sondern die Übersättigung sich langweilender Massen.
Redaktion benachrichtigen Heute geht der Münchner Erzbischof Beichte hören
#37   Airbag   17:26:22 | Donnerstag, 26. März 2009
Glauben
Was wir glauben eint oder trennt uns weniger als die Art, wie wir es glauben.
Redaktion benachrichtigen Heute geht der Münchner Erzbischof Beichte hören
#34   Airbag   17:23:44 | Donnerstag, 26. März 2009
Übel…
Jede Seele ist eine Wunde, aber die moderne Seele stinkt.
Redaktion benachrichtigen Heute geht der Münchner Erzbischof Beichte hören
#32   Airbag   17:18:33 | Donnerstag, 26. März 2009
Unsinn
In der Moderne hat zwar alles einen Nutzen, aber nichts einen Sinn.
Kathedralen haben keinen Nutzen, aber einen Sinn.
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#49   Airbag   17:15:35 | Donnerstag, 26. März 2009
text…
Gar mancher Text, der feuilletonistisch daherkommt, entpuppt sich bei genauerer Untersuchng als zufällige Reihung gerade moderner Wörter.
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#73   Airbag   17:09:19 | Donnerstag, 26. März 2009
ein Kind des Fortschritts
Die Homoehe ist ein Kind des Fortschritts – sagt man. Schade das sie selbst keine Kinder zeugen kann. So wird der Fortschritt wohl Enkellos bleiben.
Redaktion benachrichtigen Die Finsterlinge wollen kein Licht
#1   Airbag   16:59:24 | Donnerstag, 26. März 2009
Die Wohlstandswelt diskutiert lieber über Gummis
Der Papst bereist Afrika und der westlichen Medienwelt fällt nichts besseres dazu ein, als eine Gummi-Diskussion loszutreten. Leider war genau das zu befürchten. Afrika schreit nach Entwicklung, Gerechtigkeit, und einer stärkung der Frauen. Und der Westen antwortet:,,Nehmt doch Kondome!“ Das ist billig, ignorant und selbstgerecht. Billig, weil man so lieber die eigenen Vorurteile pflegt, statt genau hinzuhören, was der Papst in Afrika zu sagen hat.
Selbsrgerecht, weil sich die erste Welt aus der Verantwortung stiehlt, wenn sie die Nöte des schwarzen Kontinents auf Kondomniveau reduziehrt, um dann der Kirche die Schuld in die Schuhe zu schieben. Und es ist realitätsblind, weil der Gummi eben nicht die Probleme Afrikas löst. Wem zu Afrika nichts anderes einfällt als Kondome, der sorgt dafür, dass Afrika weiter der ,,vergessene Kontinent“ bleibt.
,,Die menschlichkeit unserer Welt entscheidet sich am Schiksal Afrikas“, dieser Satz von Horst Köhler öffnet den Blick für die Tiefendimension der Papstreise. Globale Gerechtigkeit, Bildung, Humanität: Wer sich vor diesen Fragen drückt, weil er lieber über Kondome spricht, hat nicht kapiert, was in Afrika auf dem Spiel steht.
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#47   Airbag   16:56:38 | Donnerstag, 26. März 2009

Im Christentum ist der Mensch ein Geschöpf Gottes, im Humanismus ein Versuchskaninchen.
Redaktion benachrichtigen Ein alter Depp
#109   Airbag   16:55:15 | Donnerstag, 26. März 2009
Die Wohlstandswelt diskutiert lieber über Gummis
Der Papst bereist Afrika und der westlichen Medienwelt fällt nichts besseres dazu ein, als eine Gummi-Diskussion loszutreten. Leider war genau das zu befürchten. Afrika schreit nach Entwicklung, Gerechtigkeit, und einer stärkung der Frauen. Und der Westen antwortet:,,Nehmt doch Kondome!“ Das ist billig, ignorant und selbstgerecht. Billig, weil man so lieber die eigenen Vorurteile pflegt, statt genau hinzuhören, was der Papst in Afrika zu sagen hat.
Selbsrgerecht, weil sich die erste Welt aus der Verantwortung stiehlt, wenn sie die Nöte des schwarzen Kontinents auf Kondomniveau reduziehrt, um dann der Kirche die Schuld in die Schuhe zu schieben. Und es ist realitätsblind, weil der Gummi eben nicht die Probleme Afrikas löst. Wem zu Afrika nichts anderes einfällt als Kondome, der sorgt dafür, dass Afrika weiter der ,,vergessene Kontinent“ bleibt.
,,Die menschlichkeit unserer Welt entscheidet sich am Schiksal Afrikas“, dieser Satz von Horst Köhler öffnet den Blick für die Tiefendimension der Papstreise. Globale Gerechtigkeit, Bildung, Humanität: Wer sich vor diesen Fragen drückt, weil er lieber über Kondome spricht, hat nicht kapiert, was in Afrika auf dem Spiel steht.
,,Entwicklung ist ein anderes Wort für Friede“ lautet ein Schlüsselsatz der Enzyklika ,,Populorum progressio“. Der Text ist vor über vierzig jahren erschienen und hat von seiner Aktualität bis heute nichts verloren. Schon der damalige Papst kritisierte ein wachsendes Nord-Süd-Gefälle, …
Redaktion benachrichtigen Heute geht der Münchner Erzbischof Beichte hören
#29   Airbag   16:44:47 | Donnerstag, 26. März 2009
heutige Bildung
Die Volksbildung hat den Stumpfsinn nur vermehrt und machte die Dummheit erst gefährlich.
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#44   Airbag   16:34:23 | Donnerstag, 26. März 2009
Recht
Das Recht zur Unterdrückung anderer Meinungen, ist die Freiheit, die Demokraten am lautesten begehren.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist wieder einmal ein Antisemit
#40   Airbag   22:22:52 | Sonntag, 9. März 2008
Franz…
an den Früchten werdet ihr sie erkennen
Redaktion benachrichtigen Wie das verschwommene Bild eines Schneesturms
#42   Airbag   23:45:56 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Salvatore
Sie hätten wohl besser nach einer anderen Meinung fragen sollen :-$
Redaktion benachrichtigen Wie das verschwommene Bild eines Schneesturms
#37   Airbag   23:17:18 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Meine Geliebte
Ich möchte ihnen nur damit sagen, was auch sie mir als ihre Meinung sagen haben wollen :-)
Redaktion benachrichtigen Wie das verschwommene Bild eines Schneesturms
#34   Airbag   23:04:55 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Geliebte Anita
Wie schön ist es zu sehen das auch sie eine Meinung haben
welche man sogar im Koran nachlesen kann. :&)
Redaktion benachrichtigen Zum Glück können Heiden kein Hebräisch
#37   Airbag   23:00:06 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Bruder Theophil
:)3 ich hätte heute Abend bestimmt nicht mehr gelacht.
Besten Dank :&)
Redaktion benachrichtigen Wie das verschwommene Bild eines Schneesturms
#32   Airbag   22:58:07 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Anita Berber
Was wollen sie uns eigentlich wirklich damit sagen?
Redaktion benachrichtigen Wie das verschwommene Bild eines Schneesturms
#23   Airbag   21:49:42 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Gott sei Dank haben wir alle den 41sten Tag überlebt
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#116   Airbag   16:43:49 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Kurt K
Kaufen, und lesen sie das Buch:
Rohstoff Mensch von Roland Rösler
Redaktion benachrichtigen Zuerst Doppelmord dann Selbstmord
#7   Airbag   19:58:28 | Montag, 25. Februar 2008
Bereits im Mai 1986 schrieb Pro-Familia in ihrem Magazin einen Beitrag mit dem Titel:…
,,Mutter Teresa – Frau meiner Alpträume!“
Und das ist nun schon über 20 Jahre her!!!!!!!!!!
Wie lange haben wir unsere Augen und Ohren verschlossen,
haben wir als noch nichts dazu gelernt?
Redaktion benachrichtigen Schluß mit dem Zölibat
#93   Airbag   17:40:01 | Freitag, 22. Februar 2008
Unbetroffene sollten zum Zölibat schweigen
So wie Unkeusche zur Keuschheit schweigen sollten!
Redaktion benachrichtigen Homo-Segnungen? ein Zynismus
#32   Airbag   18:47:22 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Umkehr ist immer möglich
Jesus möchte mit seiner Liebe die Sünder zur Umkehr bewegen (betr.Maria Magdalena)
Redaktion benachrichtigen Homo-Segnungen? ein Zynismus
#27   Airbag   18:08:27 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Die teuflische Einstellung, das Wesen einer sündhaften Gesinnung
ist eine falsche Haltung zu Gott!!!
Wie kann man so etwas Segnen?
Geht erst zur Beichte,- und kehret um,-lasst euch endlich die Augen öffnen o^/
Redaktion benachrichtigen Homo-Segnungen? ein Zynismus
#24   Airbag   17:39:29 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Soll Gott so sein wie wir ihn gerne hätten?
Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit geschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren allen die ihm angehören.
Redaktion benachrichtigen Homo-Segnungen? ein Zynismus
#22   Airbag   17:30:59 | Donnerstag, 14. Februar 2008
H. Metzger
Richtig :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen Verneigung vor Homo-Propaganda
#68   Airbag   11:49:27 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Bramachari
Wie kommen sie dazu die wahre Idendität als Mann zu finden, ais lustige Idee oder gar Schwachsinn zu bezeichnen?
Redaktion benachrichtigen Verneigung vor Homo-Propaganda
#66   Airbag   11:20:30 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Vorsicht Falle!!!!
Der ehemalige Redakteur vom Stern Werner Hinzepeter(selbst Schwul) schrieb bereits 1997 : Die Medien sorgen dafür, daß auch die allgemeine Öffentlichkeit die Laage der Schwulen schlechter einschätzt als sie ist,
er meinte weiter, daß der Vorwurf der Ausgrenzung und Herabwürdigung Homosexueller heute kaum mehr berechtigt sei, aber Lautstark bei der kleinsten Gelegenheit vorgebracht werde. Schwulenverbände würden den Diskriminierungsvorwurf recht eigentlich ausschlachten. Der Öffentlichkeit soll ein schlechtes Gewissen suggeriert werden. Niemand wiederspricht den Schwulenverbänden, deshalb können sie so maßlos übertreiben.
Zeit 1997 ist einiges geschehen um all das durchzusetzen was von den Verbänden und den Lobbyisten geplant warund ist.
Wer die nicht erkennt oder besser gesagt erkennen will soll weiter munter in seinen Dornröschenschlaf altern.
Das genannte Rechtsinstitut ist nur die Spitze vom Eisberg.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat einen Dachschaden
#31   Airbag   10:44:25 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Bramachari
Wenn sie G. K. Cesterton (noch) nicht kennen. Und sie sich eine wie sie sich mir mitteilen eine ,,objektives Meinung“ von ihm machen, weil sie ein Zitat von ihm kennen obwohl sie die Zusammenhänge nicht kennen in dem er es geschrieben hat, so ist das ein wenig Mager. Es zeigt mir nur wie Menschen (nun eben gerade sie) zu schnell Urteilen/Verurteilen…
Lesen sie G. K. Chesterton das Bekannteste von ihm ist Pater Brown, aber nicht das Beste…
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat einen Dachschaden
#26   Airbag   17:25:09 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Bramachari
Wa kennen sie von ihm?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat einen Dachschaden
#24   Airbag   17:11:58 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Bramachari
Ich habe:
G. K. Chesterton zitiert :(3
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat einen Dachschaden
#15   Airbag   14:20:01 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Ein Gutes Buch erkennt man am Autor,-
ein Schlechtes am Leser
Redaktion benachrichtigen Die Mädchengesichter werden freundlich genießerisch
#80   Airbag   22:58:15 | Montag, 11. Februar 2008
methusalix
:-@ :-@ :-@ :-@ :-!
Redaktion benachrichtigen Schönes Neues aus Sodom
#47   Airbag   21:32:08 | Montag, 11. Februar 2008
lia…
haben sie schon gemerkt, wie hier überhaupt geredet wird
Redaktion benachrichtigen Die Mädchengesichter werden freundlich genießerisch
#77   Airbag   21:29:44 | Montag, 11. Februar 2008
Graffitiblue
Sehen sie, es ist doch ganz einfach :-@ :-D
Redaktion benachrichtigen Schönes Neues aus Sodom
#43   Airbag   21:22:41 | Montag, 11. Februar 2008
Lia!!!
Wenn sie sagen, daß Jesus tot ist. Dann müssen sie sehr aufpassen, Satan lebt aber noch!!!!
Redaktion benachrichtigen Die Mädchengesichter werden freundlich genießerisch
#74   Airbag   21:19:18 | Montag, 11. Februar 2008
Graffitiblue
Warum haben sie überhaupt methusalix geschrieben, es sieht doch jeder welche Duftnote er hinterlassen hat.
Redaktion benachrichtigen Schönes Neues aus Sodom
#17   Airbag   16:26:44 | Montag, 11. Februar 2008
In meiner Not rief ich zum HERRN –
ER griff aus der Höhe herab und faßte mich, zug mich heraus aus gewaltigen Wassern. Mit DIR erstürme ich Wälle, mit meinem GOTT überspringe ich Mauern. DU schufst meinen Schritten weiten Raum.
(GL 712,Ps.18)
Redaktion benachrichtigen Vielleicht eine zukünftige Bundeskanzlerin?
#19   Airbag   16:53:53 | Freitag, 8. Februar 2008
Sirilo
Vielen Dank für ihren Beitrag
Redaktion benachrichtigen Vielleicht eine zukünftige Bundeskanzlerin?
#17   Airbag   15:24:38 | Freitag, 8. Februar 2008
KurtK
Da sollten wir uns die Hand reichen. I
Ich lebe mit den Behinderten Tag und Nacht zusammen, und weiß wovon ich rede. Was ich in meinem ersten Text erwähnt habe, das ich mir die selbst frage stellte: wer nun der eigentliche Behinderte ist. Der der Betreut werden muß, oder der der,,scheinbar Gesunde“…
Redaktion benachrichtigen Vielleicht eine zukünftige Bundeskanzlerin?
#13   Airbag   15:08:22 | Freitag, 8. Februar 2008
Kurt k
Sie haben überaupt nicht’s verstanden!!!
Redaktion benachrichtigen Vielleicht eine zukünftige Bundeskanzlerin?
#10   Airbag   14:09:11 | Freitag, 8. Februar 2008
Wer ist der Behinderte?
Ich erfahre fast täglich beim Leben mit „Behinderten“ welche Lebensfreude sie trotz ihrer Behinderung ausstrahlen
und Leben, (ob Schwerstbehinderte die ständig betreut werden müsssen oder zb. mit Down-Syndrom)wo ich mich schon oft gefragt habe: Wer der „eigentliche Behinderte“ überhaupt ist?
Redaktion benachrichtigen Priester bekommt Spezialbehandlung
#15   Airbag   13:49:16 | Freitag, 8. Februar 2008
H.vonO.
Ich kann ihnen bei ihrem Artikel 12.42Uhr nur Zustimmen.
:)3
Redaktion benachrichtigen Gegen Natur und Schöpfungsordnung
#77   Airbag   13:41:28 | Freitag, 8. Februar 2008
Das zerstörte Sodom…
ist euer Land
Redaktion benachrichtigen Gegen Natur und Schöpfungsordnung
#25   Airbag   22:14:54 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Im Kreuz kommt zum Vorschein, wer wir Menschen sind
Was fange ich selbst mit Jesus an, wenn er in mein Leben kommt? Ist in mir nicht auch ein Unbehagen und ein nein
gegen diese Liebe? Ist in mir nicht auch ein Wiederstand gegen GOTT, der IHN ständig verwundet? Habe ich nicht die Versuchung der Schlange zum Ur-Sündenfall immer und immer wieder Akzeptiert: Sein wie Gott und selbst bestimmen, was gut und bose ist“ (Gen.3,5)?
Es läßt sich nicht leugnen: In und steckt jenes Nein, das Gott die Lanze ins Herz stößt-Gott und deinem Nächsten.
Nur im Kreuz können wir die Offenbarung der vollen Wahrheit finden.
Der Gekreuzigte wirbt um unser Ja-Wort der Vermählung mit IHM zur Einung aller in dieser göttlichen, gekreuzigten, lebensschaffenden, erlösenden, rettenden Liebe. Mehr als ein Mensch es je erlebt hat, erlebt er, was es bedeuted, von Gott verlassen zu sein.Wenn wir Sündigen, erleben wir die Sünden nicht ganz -sie sind bereits vergenben, wir bleiben in der Liebe Gottes. Aber er erlebt sie in ihrer vollen Wucht von Ekel, Angst und Abscheu, so intensiv, daß sie ihm buchstäblich das Blut aus den Adern pressen(Luk.22,44)
Jemand muß „den Welt Müll entsorgen“
Jesus war-persönlich mit Gott vollständig im reinen-bereit die gerechte Strafe Real auf sich zu nehmen, die in jeder schweren Sünde angelegt ist. Wer sonst könnte das?
Wenn ich Gott etwas darbringe, gebe ich es ja nur zurück, was ich sowiso von ihm bekommen habe.
„das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“
(Joh.1,27)
Jesus sagt:,,Nimm dein Kreuz und folge mir“
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für die Heiligsprechung?
#12   Airbag   20:14:11 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Karl und Giftgas?!
Im Oktober 1917 leitete Otto von Below den Giftgasangriff der 14. deutschen Armee bei der Schlacht von Karfreit. Kaiser Karl lehnte explizit jeden Einsatz von Giftgas ab. Er konnte es aber nicht verhindern.
Redaktion benachrichtigen Gegen Natur und Schöpfungsordnung
#8   Airbag   20:03:14 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Es ist nicht nur eine Konfrontation…
es ist auch eine Provokation der Kirche gegenüber!!!
Redaktion benachrichtigen Die Frage ist wieder offen
#66   Airbag   19:58:39 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Die Quelle lebendigen Wassers…
Franziskus sagte weinend: Die Liebe wird nicht geliebt.
Was bringt den Menschen dazu, den der für uns den Kelch angenommen und den Weg für jeden von uns Menschen bis zum Ende gegangen ist, bis zum Aufschrei:,,Vater warum hast du mich verlassen.“ Der Ausgeharrt hat bis zum Ende, und nichts hingeworfen hat, so wie es unter uns Menschen so üblich ist, nichts anzunehmen,- diese Liebe nicht anzunehmen, aber eine Unversehrtheit des Körpers ersehnt, ja alles dafür tut um ,,Gesund“ zu sein, aber die eigene ,,Behinderung/Armut“ nicht erkennt weil das allerwichtigste fehlt, weil der Mensch das Begehren seiner Sehle den Aufschrei: zu DIR will ich kommen, zu DIR aus dem ich bin nicht mehr wahrnimmt,-ja alles dafür tut um das Ersehnen seiner Sehle zu ersticken.
Mensch kehre um öffne dich,- Umkehr ist immer möglich
Redaktion benachrichtigen Die Frage ist wieder offen
#64   Airbag   18:53:50 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Bramachari
Sie haben vollkommen Recht.
Der Mensch muß wieder neu lernen sich zu Wundern, zu Wundern über die Wunder des Lebens. Anstatt sich immer wieder neu zu Wundern, wird eine immer größere ,,Auflösung“ (zb. Bild beim Fernsehen) erforscht, aber im Gegteil eine immer größere Auflösung des eigenen Geistes erreicht.
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#43   Airbag   18:31:41 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Wen klagt ihr an???? Warum, das wißt ihr in eurem dunkelstem Inneren selbst am besten!!!!
Der Hl. Franziskus, Don Bosko, Mutter Theresa usw waren Christen, die das Idal zu Leben verstanden. Wer wollte ihnen etwas zum Vorwurf machen?
Wenn man Gott anklagt und seine Kirche angreift, indem man auf verfehlungen weist, zählt man Siege des Gegners auf, nicht die Siege Gottes, um die es in der Kirche geht. Um markantes Fehlverhalten zu finden, greifen Kritiker tief in die Mottenkiste der Vergangenheit: Mittelalter, Inquisition, Hexenverbrennung usw. Doch was ist an den meißten Vorwürfen wirklich dran? Hat die Kirche nicht aus ihren Fehlern von anno dazumal gelernt? Hat sie es nicht auch gestützt auf die Kritiken ihrer aufgeklärten Gegner getan, die ihrerseits anscheinend nichts dazuzulernen imstande sind, weil Umkehr und Reue ihnen Fremd sind?
Redaktion benachrichtigen Die Frage ist wieder offen
#62   Airbag   18:09:27 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Warum kennt man heute noch Philipp von Jolly außerhalb der ganz engen Fachwelt?
Nur weil ein Gespräch überliefert ist, daß er mit Max Plank
(1858-1947) führte:
Vor Aufnahme eines Studiums überlegte sich Max Plank die Wahl seines Studienfachs gründlich und fragte unter anderem bei dem Münchner Professor Philipp von Jolly nach, ob ein Studium in der Physik aussichtsreich sei. Von Philipp von Jolly erhielt er die Auskunft, ein begabter junger Mann soll heute (in den 70er Jahren des 19.Jhd.) nicht mehr Physik studieren, denn in der Physik sei schon alles erforscht. Es gäbe höchstens noch die Möglichkeit bei neinigen Messergebnissen die Genauigkeit zu steigern und eine Dezimale mehr hinter dem Komma anzugeben. Nicht ganz 30 Jahre später kam der große Umsturz im Weltbild der Physik, den unter anderem auch Max Plank maßgeblich bewirkte.
Heute sind wir wieder in der Situation von Philipp von Jolly. Wir wissen alles bis auf ein paar Kleinigkeiten. Und wir wissen auch genau, welche Kleinigkeiten das sind.
Mit einem heiteren Lächeln nehme ich den Stand der Diskussion zur Kenntnis, und bin lächelnd Neugierig, wie die Diskussion in Zukunft weitergehen wird.
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#20   Airbag   12:45:42 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Nicht einmal der Weltuntergang und die ihn vorbereitenden Katastrophen sind tödlich:
Auch da ist die Auferstehung
„An Sonne und Mond werden Zeichen sichtbar werden…
Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen…
Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf und faßt Mut; denn eure Erlösung ist nahe.“
(Luk.21,25-36)
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#15   Airbag   12:28:29 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Der, der selbst von Hass erfüllt,
und von Unruhe getrieben,-
sollte endlich wieder einmal Beichten gehen!
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#13   Airbag   12:08:39 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Peter Pan
Wo Bitte wird in der Bibel der von ihnen genannte Hass gepredigt?
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#3   Airbag   11:13:44 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Danke
Es war auch höchste Zeit
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#81   Airbag   15:08:25 | Freitag, 1. Februar 2008
persönliches Zeugniß ist!
Was DER HERR Großes an MIR getan hat.
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#77   Airbag   14:56:11 | Freitag, 1. Februar 2008
enelhard
Sie können es nicht verstehen, weil sie nur Rünstänkern wollen!!
mfg.Airbag
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#73   Airbag   14:43:22 | Freitag, 1. Februar 2008
engelhard
Ich möchte lieber (gerade bei Ihnen beim Sie pleiben)
Sie einzig allein haben das behauptet und Sie einzig allein wissen auch warum Sie es behauptet haben. Mir jetzt ein Kurzzeitgedächtniß unterzuschieben entspringt ebenso aus Ihrem Gehirnschmalz.
Also was wollen sie? :-@
Nach ihrer Wortwahl wollen sie nur Rumstänkern!!Kappiert!!!
:-!
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#71   Airbag   14:21:39 | Freitag, 1. Februar 2008
engelhard
Das haben einzig allein Sie behauptet?
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#69   Airbag   13:58:10 | Freitag, 1. Februar 2008
Kurt K
Ihre Aussage 1.2. 6Uhr 50 das persönliche Zeugnisse nichts wehrt sind. Es ist genau das Gegenteil, es ist das Wichtigste überhaupt seit dem es Menschen gibt, und das in allen Kulturen in allen Bereichen.
Wenn sie Geschichten aus der Märchenstunde damit meinen
haben sie natürlich Recht.
Ein persönliche Zeugnis ist etwas Großes was nur der geben kann der es auch wirklich leibhaftig Erlebt und hat.
Redaktion benachrichtigen Homo-Bannfluch gegen Bischöfe
#62   Airbag   22:39:34 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Zieht den neuen Menschen an,…
der nach dem Bild Gottes geschaffen ist.
(Eph.4,24)
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#55   Airbag   19:54:24 | Donnerstag, 31. Januar 2008
derfux
und er gebe allen Bereitwilligen den Mut und die Kraft.
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#53   Airbag   18:21:55 | Donnerstag, 31. Januar 2008
simon2011
Wenn ich ihnen (nicht nur ihnen) eine Empfehlung aussprechen darf:
van der Aardweg,Gerard J.M.
-Selbsttherapie von Homosexualität- Hänssler Verlag
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#37   Airbag   14:56:48 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wir sind Königskinder.
Wir sind es! Durch die Taufe sind wir neu mit der Herrlichkeit bekleidet. Die Herrlichkeit des Osterfeuers Jesus Christus leuchtet in uns. In uns wohnt DER VATER mit seine undendlichen Liebe. Wir sind Wohnung Gottes geworden.
„Ihr wedet mein Volk sein, und ich werde euer Gott sein.“(Jer.7,32) Diese wahre Osterfreude kann allesdings nur der Arme haben, dem alles genommen ist und dem der ganze Überbau seiner Lügen eingestürzt ist, jenes falsche Selbst, das ihm vormacht, er sei wertvoll.
Wer arm ist wie „die Armen im Geiste“(Mt.5,3) dessen ist das Himmelreich. Laßt euch doch nicht betrügen durch das falsche Lob der Welt, durch die falschen Tugenden, die ihr euch aufbaut, um vor der Welt dazustehen. Laßt euch die eigentliche Freude nicht Ersticken, die nur dem Armen, dem Zöllner, nur dem Schwachen aufbricht, unvergänglich, nicht mehr raubbar, durch niemand und nichts, wie die Freude, die der Zöllner erfuhr, als er ehrlich sagte:
„GOTT SEI MIT SÜNDER GNÄDIG!“(Luk.18,13)
Redaktion benachrichtigen Homo-Bannfluch gegen Bischöfe
#12   Airbag   13:01:55 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Gemessen am Paradies sind wir alle nicht normal
Aber in welchen Tiefen irren diese Homosexuellen herum, genügt es ihnen nicht das zu tun wonach ihre Gier sich sehnt, was jeder hinter seiner verschlossenen Tür bedenkenlos tun kann, nun wollen sie auch noch die Kirche beschmutzen. Warum bringen sie nicht ihre Last vor den Herrn, er wird ihnen Beistehen, er wird ihnen die Kraft zur Umkehr geben.
Der Herr gebe euch die Kraft zur Umkehr :(3
Redaktion benachrichtigen „Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
#226   Airbag   21:50:42 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Die Ferse, in die Satan mit seinem Anhang biß,zertrat ihm den Kopf…
Auf dem Höhepunkt seines Scheinsieges verliert er alles. Denn die Stunde des Todes Christi ist die Stunde seiner Verherrlichung. Da geht aus seiner Herzenswunde die Kirche hervor, die in seinem Blut makellos gewordene Braut. Sie hat die Vollmacht Christi, die Macht des Bösen in der Schöpfund zu brechen.
Redaktion benachrichtigen „Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
#217   Airbag   21:12:13 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Zeit zur Umkehr
Oh fühlen wie schön es wäre
Hätte nur einmal Gott
Mir dies Leben verziehn
Und mich gewiegt auf den Händen der Gnade…
Redaktion benachrichtigen „Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
#186   Airbag   14:21:39 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Heiliges Kreuz
Von vielen verehrt und geliebt, von anderen verspottet und gehaßt, vielerorts schon vor Jahrtausenden beseitigt, kehrt es, als hätten wir eine systematische Re-Sakralisierung unserer Landschaft vereinbart, zehntausendfach an die Straßenränder zurück, mit geliebten Namen versehen, mit Blumen und Sträuchern geschmückt. DAS KREUZ
Die neuen Kreuze am Straßenrand: Zeugen des Grauens, da Menschen, meißt ohne eigenes Veschulden Sterben mußten.
Zeichen des ohnmächtigen Entsetzens unendlicher Trauer und Karfreitags-Klage:,, Mein Gott warum hast du uns verlassen!“
Zeichen des Protests gegen die Todbringende Kultur.
Zaghaftes Bekenntnis, daß die Konsumgesellschaft Todbringend und das ihr nein zum Siegeszeichen KREUZ
tödlich geworden ist.-
Der Karfreitag dieser gekreuzigten Kultur ist, soweit es auf GOTT ankommt und wir IHM Raum geben schon längst vom OSTERSIEG erfaßt.
,,SEI GEGRÜSST O HEILIGES KREUZ!“
Redaktion benachrichtigen Das Imperium schlägt zurück
#53   Airbag   14:12:58 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Defendor
Jeder macht sich schwerer Sünde Schuldig…
Das ist vollkommen Richtig!
Das Schlimme ist, daß das Bewußtsein zu eigenen Schuld verloren gegangen ist, und alles dafür getan wird das werdende Leben und die eigene Seele zu vernichten.
Redaktion benachrichtigen Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#147   Airbag   19:12:22 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Kurt K
Sobald man von Keuschheit spricht – kommt von der ,,anderen Seite“ – ,, moralische Zeigefinger „.
?????????? Was soll das??????
Wenn sie sagen,, wären die Menschen anders als sie offenbar sind…“
das ist genau das selbe wie mit der Hummel, welche nach menschlichen ermessen nicht fliegen können dürfte, weil sie für ihre Flügel zu schwer ist.
Aber sie kann doch fliegen, weil sie nicht weiß, das sie nicht fliegen können dürfte –
-darum kann sie fliegen-
Redaktion benachrichtigen Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#145   Airbag   17:43:56 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Kurt k
Keuschheit wird nicht gelebt durch eine Forderung oder ein Muß, Keuschheit wird gelebt durch die innere Haltung.
Wenn ich mich in der Gesellschaft Umschaue (ihre Worte),muß ich mir immer den Menschen anschauen, und für den Menschen ist es absolut Realistisch Keusch zu leben egal wie er sexuell empfindet.
Und übrigens: Es wird mehr über das gelacht was gut für den Menschen ist als über das was schlecht ist.
Es wird ja über viel gelacht, also soll ruhig darüber gelacht werden -nur-
Wer lacht über wen?
Redaktion benachrichtigen Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#140   Airbag   16:27:10 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Kurt k ENTHALTSAMKEIT LEIDER UNREALISTISCH
ausgenommen die enthaltsamkeit. Letztere ist aber nun leider unrealistisch… sind ihre Worte
Ist es generell Unrealistisch oder nur für sie?
Die Enthaltsamkeit,-Keuschheit,-usw. ist absolut nicht Unrealistisch!!!
Wie kommen sie überhapt dazu, zu behaupten das es leider Unrealistisch ist?
Redaktion benachrichtigen Horror-Video entlarvt unbeschreibliche Brutalität
#25   Airbag   19:23:12 | Dienstag, 27. November 2007
Evangelium Zeit im Jahreskreis 34. Woche Dienstag
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
In jener Zeit,
als einige darüber sprachen,
daß der Tempe mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus:
Es wird eine Zeit kommen,
da wird von allem, was ihr hier seht,
kein Stein wird auf dem anderen bleiben;
alles wird nierdergerissen werden.
Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen,
und an welchem Zeichen wird man es erkennen, daß es beginnt?
Er antwortete:
Gebt acht, daß man euch nicht irreführt!
Denn viele werden unter meinem Namen auftreten
und sagen: Ich bin es!,
und: Die Zeit ist da.
– lauft ihnen nicht nach!
Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört,
laßt euch dadurch nicht erschrecken!
Denn das muß alst erstes geschehen;
aber das Ende kommt noch nicht sofort.
Dann sagte er zu ihnen:
Ein Volk wird sich gegen das andere erheben
und ein Reich gegen das andere.
Es wird gewaltige Erdbeben
und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben;
schreckliche Dinge werden geschehen,
und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
(Lk.21,5-11)
Redaktion benachrichtigen Der Gottesstaat ist gut für’s Seelenheil
#34   Airbag   19:50:17 | Sonntag, 25. November 2007
Letzter Sonntag im Jahreskreis Christkönigssonntag 2.Lesung
Lesung
aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser.
Brüder!
dankt dem Vater mit Freude!
Er hat euch fähig gemacht,
Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.
Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen
und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.
Durch ihn haben wir die Erlösung,
die Vergebung der Sünden.
Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
Denn in ihm wurde alles erschaffen
im Himmel und auf Erden,
das Sichtbare und das Unsichtbare,
Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten;
alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
Er ist vor aller Schöpfung,
in ihm hat alles Bestand.
Er ist das Haupt des Leibes,
der Leib aber ist die Kirche.
Er ist der Ursprung,
der Erstgeborene der Toten;
so hat er in allem den Vorrang.
Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen,
um durch ihn alles zu versöhnen.
Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen,
der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.
(Kol.12-20)
Redaktion benachrichtigen Da läuft einem Psychoanalytiker das Wasser im Mund zusammen
#31   Airbag   11:11:04 | Dienstag, 20. November 2007
Ich habe Manfred Lütz bei der Vorstellung des Buches Live erlebt
Einfach Spitze :)3
(es gibt auch einen Kasettenmitschnitt)
Mehr von Manfred Lütz: SWR2 Aula Manuskriptendienst
(Kostenlos Herunterzuladen)
Redaktion benachrichtigen Homo-Beck will weiter schimpfen
#12   Airbag   10:48:25 | Dienstag, 20. November 2007
Wir hören nicht auf, inständig für euch zu Beten,
daß ihr in aller Weisheit und Einsicht, die der Gerist schenkt, den Willen des Herrn erkennt. Denn ihr sollt ein Leben füren, das des Herrn würdig ist und in allem sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der Erkenntnis Gottes. Er gebe euch in der Macht seiner Herrlichkeit viel Kraft, damit ihr in allem Geduld und Ausdauer habt.
(Kol.1,9-11)
Redaktion benachrichtigen Ein schlotternder Wicht
#128   Airbag   18:33:53 | Montag, 19. November 2007
7. Moral gibt dem Menschen Würde. Ihre Basis sind die inneren Werte der menschlichen Person.
Sie befiehlt uns, Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen und nicht Menschen zu benutzen und Dinge zu lieben. Menschen sind der Zweck, Dinge die Mittel.
8. Moral ist vernünftig. Sie ist nicht blind, sondern intelligent. Sie erkennt den Unterschied zwischen guten und schlechten Taten und Lebensstilen. Sie -diskriminiert-(Zwischen guten und bösen Menschen zu diskriminieren mag dumm sein, aber zwischen guten und schlechtenTaten zu diskriminieren ist schlicht moralisch gesund.)
9. Moral handelt nicht nur von -Freiheit- und -Rechten-,
sondern auch von Pflichten und Verantwortung.
10. Moral ist nicht legalistisch. Ihr Wesen ist keine Sammlung von Regeln, sondern eine Vision des guten Lebens und des guten Menschen; sie ist nicht einfach Gesetz ,sondern auch Charakter. Kein Regelwerk wird ohne persönliche Tugend funktionieren. Moral Handelt davon, wie wir Helden sein Können, davon, wie man verhindert, im Leben sitzenzubleiben, anstatt in allen Fächern eine Eins zu bekommen,
Redaktion benachrichtigen Ein schlotternder Wicht
#124   Airbag   17:56:22 | Montag, 19. November 2007
1. Moral ist für das Leben der Gesellschaft unabdingbar Die Alternative ist Barberei, Dekadenz und
Chaos.
2. Moral ist nicht konfessionell oder parteiisch. Sie ist allgemein bekannt wie verbindlich. Wir alle wissen in unserem Herzen, was gut und was böse ist, und wir alle sind veantwortlich dafür, so zu leben, wie wir wissen,daß wir leben sollen.
3. Moral ist natürlich, sie gehört zur menschlichen Natur. Es gibt ein –(moralisches)Naturrecht-. Moral wird entdeckt wie ein Stern, nicht wie ein Spiel erfunden. Sie ist weder von Menschen gemacht noch willkürlich noch veränderbar. Ihre Gesetze sind der menschlichen Natur zu eigen, wie die Gesetze der Hygiene der Natur des Körpers oder die phyhsikalischen Gesetze der Natur der Materie zu eigen sind.
4. Moral ist befreiend, nicht repressiv. Denn sie ist eine Sammlung von Wegweisungen, die bewirken, daß die menschliche Natur Blüht, wodurch wir unsere Möglichkeiten ausschöpfen können. Ein Gesetz wie -trink kein Gift- ist für ihre Gesundheit nicht repressiv, Gift schon.
5. Moral kostet Anstrengung. Wie die Liebe ist auch Moral Arbeit, kein Gefühl. Es ist ein Kampf gegen die Kräfte des Bösen in uns allen. Heute ist das zu einem Kampf gegen Kräfte in unserer Kultur geworden,
6. Moral gibt dem Leben Bedeutung, ein Ziel und eine Richtung. Sie ist eine Landkarte. Ohne Karte wandern wir ziellos und hoffnungslos umher.
7. Moral gibt dem Menschen Würde. Ihre Basis sind die inneren Werte der menschlichen Person…
Redaktion benachrichtigen Ein schlotternder Wicht
#115   Airbag   13:47:42 | Montag, 19. November 2007
Heutiges Evangelium Zeit im Jareskreis: 33.Woche – Montag
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
Als Jesus in die nähe von Jericho kam,
saß ein Blinder an der Straße und bettelte.
Er hörte, daß viele Menschen vorbeigingen,
und fragte: Was hat das zu bedeuten?
Man sagte ihm. Jesus von Nazaret geht vorüber.
Da rief er. Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
Die Leute, die vorausgingen, wurden ärgerlich
und befahlen ihm zu schweigen.
Er aber schrie noch viel lauter:
Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
Jesus blieb stehen
und ließ ihn zu sich herführen.
Als der Mann vor ihm stand,
fragte ihn Jesus.
Was soll ich dir tun?
Er antwortete.
Herr, ich möchte wieder sehen können.
Da sagte Jesus zu ihm:
Du sollst wieder sehen.
Dein Glaube hat dir geholfen.
Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen.
Da pries er Gott und folgte Jesus.
Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott.
(Lk.18,35-43)
Redaktion benachrichtigen Ein schlotternder Wicht
#89   Airbag   22:09:40 | Sonntag, 18. November 2007
Lebelhuber
Wir wollen uns doch nicht ein einem Namen festhalten
Redaktion benachrichtigen Ein schlotternder Wicht
#79   Airbag   21:40:29 | Sonntag, 18. November 2007
Konsumieren-Verbrauchen- bullshit
Ich empfehle das Buch: bullshit
Redaktion benachrichtigen Ein schlotternder Wicht
#59   Airbag   18:12:11 | Sonntag, 18. November 2007
Peter Pan
Wie kommen sie darauf das ich ,,das völlig Ignoriere?
Von wem gehen SIE aus?
Redaktion benachrichtigen Ein schlotternder Wicht
#56   Airbag   17:54:55 | Sonntag, 18. November 2007
Bei einer Geburtenrate von 1,1 sind wir eine aussterbende Gesellschaft
wir befinden uns in einer kollektiven Verblendung, die die Zusammenhänge des moralischen Vefalls nicht ins Bewußtsein treten läßt.
Redaktion benachrichtigen Ein schlotternder Wicht
#29   Airbag   18:36:55 | Samstag, 17. November 2007
Wenn ein Mensch einen Raum verläßt,
verschwindet sein Bild von Spiegel in diesem Raum. Wir leben im Augenblick zwischen dem verschwinden Gottes und dem verschwinden im menschlichen Spiegel. Das Bild ist das Leben unserer Seelen, unserer Gewissen. Darum geht es in unserem gegenwärtigen ,,Kulturkampf“. Es geht nicht blos darum, im öffentlichen, nacktem Raum unsere Rechte zu behaupten; es geht um die Rettung der Seele. Es geht sehr wahrscheinlich um das fortdauernde biologische Überleben unserer Gattung und unserer Zivilisation auf diesem Planeten in diesem Jahrtausend, denn der innere Tod wird notwendig in den sichtbaren äußeren Tod führen, wie ausfließender Eiter. Es geht zweifellos um das ewige Leben, oder den ewigen Tod, denn ohne Reue kann es keine Rettung geben, und ohne wirkliches Moralgesetz kann es keine Reue geben, und das Pearl Harbor unseres Kulturkampfes ist der Angriff auf das Moralgesetz.
Solange nicht zwei Prinzipien in unserem Bewußtsein absolut sicher sind , werden wir diesen ,,Krebs“ weiter nur mit ,,Aspirin“ behandeln, und unsere Gesellschaft wird sterben.
Die Grundlage der Gesellschaft ist Moral
Die Grundlage von Moral ist Religion
Redaktion benachrichtigen Gewalt, Alkohol, Krankheiten, Selbstmord
#85   Airbag   13:53:51 | Samstag, 17. November 2007
Evangelium 32. Woche – Samstag
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
In jener Zeit
sagte Jesus seinen Jüngern durch ein Gleichnis,
daß sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten:
In einer Stadt lebte ein Richhter,
der Gott nicht fürchtete
und auf keinen Menschen Rücksicht nahm.
In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe,
die immer wieder zu ihm kam
und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind!
Lange wollte er nichts davon wissen.
Dann aber sagte er sich:
Ich fürchte zwar Gott nicht
und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht;
trotzdem will ich besser dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie läßt mich nicht in Ruhe.
Sonst kommt sie am Ende noch
und schlägt mich ins Gesicht.
Und der Herr fügte hinzu:
Bedenkt, was der ungerechte Richte sagt.
Sollte Gott seinen Auserwählten,
die Tag und Nacht zu ihm schreien,
nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern?
Ich sage euch:
Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen.
Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt,
auf der Erde noch Glauben vorfinden?
(LK.18,1-8)
Redaktion benachrichtigen Gnadenloser Kampf gegen die Familie
#60   Airbag   11:39:58 | Freitag, 16. November 2007
Heutige erste Lesung im Jahreskreis 32. Woche – Freitag
Lesung
aus dem Buch der Weisheit.
Töricht waren von Natur alle Menschen,
denen die Gotteserkenntnis fehlte.
Sie hatten die Welt in ihrer Vollkommenheit vor Augen,
ohne den wahrhaft Seienden erkennen zu können.
Bei Anblick der Werke erkannten sie den Meister nicht,
sondern hielten das Feuer, den Wind ,die flüchtige Luft,
den Kreis der Gestirne, die gewaltige Flut
oder die Himmelsleuchten für weltbeherschende Götter.
Wenn sie diese,
entzückt über ihre Schönheit, als Götter ansahen,
dann hätten sie auch erkennen sollen,
wieviel besser ihr Gebieter ist;
denn der Urheber der Schönheit hat sie Geschaffen.
Und wenn sie über ihre Macht und Kraft in Staunen gerieten, dann hätten sie auch erkennen sollen,
wieviel mächtiger jener ist, der sie geschaffen hat;
denn von der Größe und der Schönheit der Geschöpfe
läßt sich auf ihren Schöpfer schließen.
Dennoch verdienen jene nur geringen Tadel.
Vielleicht suchen sie Gott und wollen ihn finden,
gehen aber dabei in die Irre.
Sie verweilen bei der Erforschung seiner Werke
und lassen sich durch den Augenschein täuschen;
denn schön ist, was sie schauen.
Doch auch sie sind unentschuldbar:
Wenn sie durch ihren Verstand schon fähig waren,
die Welt zu erforschen,
warum fanden sie dann nicht eher den Herrn der Welt?
(weish.13,1-9)
Redaktion benachrichtigen „Papst Paul VI. hat ein gutes Missale geschaffen“
#19   Airbag   14:38:39 | Donnerstag, 15. November 2007
Heutige erste Lesung 32.Woche im Jahreskreis – Donnerstag
Lesung
aus dem Buch der Weisheit.
In der Weisheit ist ein Geist,
gedankenvoll, heilig, einzigartig,
mannigfaltig, zart, beweglich,
durchdringend, unbefleckt, klar,
unverletzlich, das Gute liebend, scharf,
nicht zu hemmen, wohltätig, menschenfreundlich,
fest, sicher, ohne Sorge,
alles vermögend, alles überwachend
und alle Geister durchdringend,
die denkenden, reinen und zartesten.
Denn die Weisheit bist beweglicher als alle Bewegung;
in ihrer Reinheit durchdringt und erfüllt sie alles.
Sie ist ein Hauch der Kraft Gottes
und reiner Ausfluß der Herrlichkeit des Allherrschers;
darum fällt kein Schatten auf sie.
Sie ist der Wiederschein des ewigen Lichts,
der ungetrübte Spiegel von Gottes Kraft,
das Bild seiner Vollkommenheit.
Sie ist nur eine und vermag doch alles;
ohne sich zu ändern, erneuert sie alles.
Von Geschlecht zu Geschlecht tritt sie in heilige Seelen ein und schafft Freunde Gottes und Propheten;
denn Gott liebt nur den,
der mit der Weisheit zusammenwohnt.
Sie ist schöner als die Sonne
und übertrifft jedes Sternenbild.
Sie ist strahlender als das Licht;
denn diesem folgt die Nacht,
doch über die Weisheit siegt keine Schlechtigkeit.
Machtvoll entfaltet sie ihre Kraft
von einem Ende zum anderen
und durchwaltet voll Güte das All.
(Weish.7,22-8,1)
Redaktion benachrichtigen Keine Wahl
#50   Airbag   13:48:36 | Donnerstag, 15. November 2007
Wie eine Flächenversiegelung versucht wieder einmal
alles umherirrend Dahergelaufene jenseits des Denkens mit tiefster Geistes und Überzeugunsleere nicht nur das Pflänzchen des Guten herauszureißen sondern auch den fruchtbaren Boden mit Fäulniß zu Überwuchern was aber weil vollgestopft von unzähligen leeren Wiedersprüchen in sich selbst zerfällt und im Leeren endet.
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beleidigten Rabbiner
#54   Airbag   15:12:42 | Mittwoch, 14. November 2007
Erste Lesung im Jahreskreis: 32. Woche – Mittwoch
Lesung
aus dem Buch der Weisheit.
Hört, ihr Könige, und seid verständig,
lernt, ihr Gebieter der ganzen Welt!
Horcht, ihr Herrscher der Massen,
die ihr stolz seid auf Völkerscharen!
Der Herr hat euch die Gewalt gegeben,
der Höchste die Herrschaft,
er, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht.
Ihr seid Diener seines Reichs,
aber ihr habt kein gerechtes Urteil gefällt,
das Gesetz nicht bewahrt
und die Weisung Gottes nicht befolgt.
Schnell und furchtbar wird er kommen
und euch Bestrafen;
denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht.
Der Geringe erfährt Nachsicht und Erbarmen,
doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht.
Denn der Herrscher der Alls scheut niemand
und weicht vor keiner Größe zurück.
Er hat klein und groß erschaffen
und trägt gleiche Sorge für alle;
den Mächtigen aber droht streng Untersuchung.
An euch also, ihr Herrscher, richten sich meine Worte,
damit ihr Weisheit lernt und nicht sündigt.
Wer das Heilige heilig hält, wird geheiligt,
und wer sich darin unterweisen läßt, findet Schutz.
Verlangt also nach meinen Worten;
sehnt euch danach,
und ihr werdet gute Belehrung empfangen.
(Weish.6,1-11)
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beleidigten Rabbiner
#22   Airbag   16:39:40 | Dienstag, 13. November 2007
Heutige erste Lesung im Jahreskreis 32. Woche Dienstag
Lesung
aus dem Buch der Weisheit.
Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen.
und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt,
und ihn erfahren alle, die ihm angehören.
Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand,
und keine Qual kann sie berühren.
In den Augen der Toren sind sie gestorben,
ihr Heimgang gilt als Unglück,
ihr scheiden von uns als Vernichtung;
sie aber sind in Frieden.
In den Augen der Menschen wurden sie bestraft;
doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit.
Ein wenig nur werden sie gezüchtigt;
doch sie empfangen große Wohltat.
Denn Gott hat sie geprüft
und fand sie seiner Würdig.
Wie Gold im Schmelzofen hat er sie erprobt
und sie angenommen als ein vollgülitiges Opfer.
Beim Endgericht werden sie aufleuchten
wie Funken, die durch ein Stoppelfeld sprühen.
Sie werden Völker richten
und über Nationen herrschen.
und der Herr wird ihr König sein in Ewigkeit.
Alle, die auf ihn vertrauen,
werden die Wahrheit erkennen,
und die Treuen werden bei ihm bleiben in Liebe.
Denn Gnade und Erbarmen wird seinen Erwählten zuteil.
(Weish. 2,23-3,9)
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#103   Airbag   20:54:06 | Montag, 12. November 2007
Ich hör beim Fasten…
meißtens Stimmen
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#101   Airbag   20:46:13 | Montag, 12. November 2007
Raindance1
Ihre Äußerungensind äußerst Aussagekräftig.
Mal sehen …
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#99   Airbag   20:25:41 | Montag, 12. November 2007
litterae…
Nein, ich fands einfach in dem Moment nur :-D
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#96   Airbag   20:18:34 | Montag, 12. November 2007
Airbag
Versehst du was hier auf einmal los ist?
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#86   Airbag   19:54:14 | Montag, 12. November 2007
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist
Wo immer in der Bibel homosexuelles Verhalten direkt erwähnt wird (3.Mose18,22; 3,Mose20,13; Römer1,26f;Kor.6,9f;1Tim.1,10), wird es negativ bewertet. Diese eindeutige Haltung wird an keiner Stelle aufgeweicht-,obwohl die Autoren der Bibel durch die Jahrhunderte hindurch wußten, dass ihre heidnische Umwelt homosxuelle Erotik hochhielt.
Nach dem eindeutigen Gesamtzeugnis der Heiligen Schrift kann die Nachfolge Jesu deshalb nur in treuer Ehe zwischen Mann und Frau oder in sexueller Enthaltsamkeit gelebt werden. Das hat die Kirche immer gelehrt. Sie sollte es auch weiterhin tun. Nur die sexuell treue Ehegemeinschaft von Mann und Frau ist sichtbarer hinweis auf den Treuebund, den Gott seiner Schöpfung geschworen hat und auf den die Bibel immer wieder in den Metaphern von Mann und Frau hinweist.
Sünde ist Zielverfehlung und damit letztlich Selbstverletzung: Wer sündigt, lebt gegen seine eigene, von Gott bestimmte Idendität. Wir alle sündigen vielfältig auf vielen Gebieten unseres Lebens- homosexuelles Verhalten ist nur eine von zahlreichen Sünden.
Für uns alle gilt in gleichem Maß: Umkehr ist möglich.<
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#84   Airbag   19:29:41 | Montag, 12. November 2007
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist
dass der Mensch das Gute tief in sich selbst finden kann.
Biblischer Glaube steht dem diameral entgegen: Gottes ethische Heraus-Forderungen sind dem natürlichen Menschen oft fremd. Der jüdisch-christliche Denker Rosenstock Huessy kann deshalb sagen: Die treue zwischen
Mann und Frau ist nichts Natürliches, sie ist der gefallenen menschlichen Natur abgetrotzt.
Manche sagen, für einige Menschen sei die Heterosexualität gut, für andere die Homosexualität. Im Grunde wird damit behauptet, Gott habe verschiedenen Arten von Mensachen geschaffen: heterosexuelle, homosexuelle, bisexuelle und andere Menschen, Biblische Anthropologie dagegen lehrt, dass alle Menschen auf Ergänzung durch das andere Geschlecht hin angelegt sind. Gnostischer Glaube besagt, dass es für verschiedene Menschen verschiedene Individualwerte gibt: Was für dich gut ist , muss noch lange nicht für mich gut sein
Der jüdisch christliche Monotheismus dagegen ist egalitär: So wie es nun einen Gott gibt, so gibt es auch nur ein Gebot, nur ein Gut oder Böse für alle aber gerade deswegen haben auch alle Menschen eine gleiche Würde vor ihm. Es gibt nur ein Gebot, das allen Menschen gilt- ohne ansehen der Person der Umstände oder der persönlichen Neigungen: Wir mögen heterosexuelle, homosexuelle Bisexuelle oder andere sexuellen Neigungen, Wünsche, Erfahrungen oder Sehnsüchte haben unsere von Gott geschaffene Geschlechtlichkeit sagt uns, dass wir hingeordnet sein sollen auf das was wir selbst nicht sind: das andere Geschlecht
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#82   Airbag   18:57:17 | Montag, 12. November 2007
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist
Unsere Sexualität ist die schöpferische Energie, kraft derer wir zum anderen Geschlecht hinüberreichen sollen. Erst in der Postmoderne entstand das gesellschaftstheoretische Konzept einer von unserer geschlächtlichen Idendität als Frau oder Mann losgelösten Sexualität- als wäre sie frei schwebend und wir könnten damit tun, was wir wollen, zb.
neue Idenditäten erfinden: Homosexuelle, Bisexuelle, Transsexuelle und andere.
In einem prohomosexuellen Buch heißt es: ,,Die Ursehnsucht allen Liebens ist wohl die Sehnsucht nach dem eigenen selbst.(…) Daher sind wir alle, die wir auf der Suche nach uns selbst sind, zutiefst homosexuell.“
Die Botschaft der Bibel ist demgegenüber eine andere:
Voraussetzung für lieben ist nicht die Suche nach uns selbst, sondern das begeistert Sein vom anderen. Die grundlegende biblische Aussage zur Ehe(1.Mose 2,24)
steht direkt im Anschluss an den Freudenruf des Mannes
über das andere Geschlecht. Jesus wiederholt diese Aussage in Matthäus 19,4-6. Nicht die Suche nach uns selbst ist das Ziel menschlicher Beziehungen, sondern das Hinüberreichen zum Du.
Gefallene Natur
Heute hört man:,, Aber meinen Homosexualität ist das Natürliche für mich, sie entspricht meiner Tiefenströmung, darum muß sie auch gut und gottgewollt sein.“ Hier wird die gefallene menschliche Natur zum Maßstab für das Gute:,, Was mir zutiefst natürlich vorkommt, muß auch gut für mich sein.“ Das aber ist gnostischer Glaube, der besagt, dass der Mensch das Gute tief in sich selbst …
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#80   Airbag   18:24:05 | Montag, 12. November 2007
Eine Frage des Menschenbildes – warum Homosexualität Sünde ist
zb., indem wir homosexuelle Lebensweisen in der Kirche gutheißen, veletzen wir das Bild des Menschen und verdunkeln dadurch das Bild Gottes auf der Erde.
Unser Frausein und Mannsein soll uns daran erinnern, dass wir auf Ergänzung- und in geschlechtlich-sexueller Hinsicht auf Ergänzung durch das andere Geschlecht hin -angelegt sind. Nach biblischem Verständniß sind Menschsein und Sich-transzendieren-müssen, Über-sich-selbst-hinausweisen müssen eines. Wir sind geschaffen, um aus uns heraus zu weisen auf das hin, was wir nicht sind: der Mann auf die Frau, die Frau auf den Mann und beide gemeinsam auf Gott.
Das irdische Abbild-nach 1.Mose 1,27 im Vollsinn erst männliches und weibliches Geschöpf gemeinsam- weist auf das göttliche Urbild hin. Jean Vanier bezeichnet deshalb die Ehe zwischen Mann und Frau als ,, Ikone Gottes“, also als das Abblid vom Urbild. Hier liegt der tiefste Grund, warum homosexuelles Verhalten im alten und neuem Testament so eindeutig abgelehnt wird:
Homosexuelles Verhalten nimmt in eine Bewegung mit hinein, die nicht auf gegenseitige Verwiesenheit vom männlich und weiblich hinweist, sondern die Geschlechter in entgegen gesetzte Richtungen treibt. Homosexuelle Partnerschaften (nicht der einzelne homosexuell Empfindende), in denen entweder das männliche oder das weibliche Element fehlen, sind nicht das Abbild vom Urbild. Sichtbarer Ausdruck der Verwiesenheit auf das andere Geschlecht ist unser Leib. Unsere Sexualität ist die schöpferische Energie, kraft derer …
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#78   Airbag   17:55:11 | Montag, 12. November 2007
Eine Frage des Menschenbildes – warum Homosexualität Sünde ist
Seit der frühe der Menscheit gibt es homosexuelles Verhalten. Im Gegensatz zu anderen Kulturen wie etwa Griechenland wurde es im Judentum und Christentum immer abgelehnt. Es wurde als Sünde angesehen-wörtlich als ,,Zielverfehlung,,(griechisch: hamartia, wörtlich nicht treffen das Ziel verfehlen)- im Bezug auf die Schöpfungsbestimmung des Menschen als Mann und Frau. Geschaffen ,,nach dem Bild Gottes“ (1.Mose 1, 26-30) soll der Mensch in der sichtbaren Wirklichkeit etwas vom Wesen Gottes wiederspiegeln. Dieser Mensch ist nach 1. Mose 1,27 – und das ist eingentümliche Spannung – zwar einerseits der je einzelne Mann und die Frau, und doch ist andererseits der ganze Mensch erst männliches und weibliches Geschöpf gemeinsam. Es ist wie bei den beiden Seiten einer Münze: Zwar ist auch der einzelne Mann und die einzelne Frau Träger der Ebenbildlichkeit Gottes, doch gleichzeitig ist der ganze Mensch nach dem Bild Gottes erst die einmalige dialogische Gemeinschaft von Mann und Frau. Der ganze Mensch, ,, ha-adam“, ist nach Mose 1,27 erst männliches und weibliches Geschöpf gemeinsam. Nach biblischem Verständniß ist der Mensch dabei gerade kein androgynes Wesen. Dei geschlechtliche UNterscheidung bleibt. Der ganze Mensch, das sind erst zwei gemeinsam: männliches und weibliches Geschöpf.
Wenn diese Einzigartigkeit der Zusammengehörigkeit und Aufeinanderverwiesenheit von männlichem und weiblichem Geschöpf in unserer Welt nicht mehr Sichtbar wird, zb. indem wir homosexuelle Lebensweisen…
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#63   Airbag   11:35:56 | Montag, 12. November 2007
Heutige erste Lesung 32.Woche im Jahreskreis Montag
Lesung
aus dem Buch der Weisheit
Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde,
denkt in Frömmigkeit an den Herrn,
sucht ihn mit reinem Herzen!
Denn er läßt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen,
und zeigt sich denen, die ihm nicht mißtrauen.
Verkehrte Gedanken trennen von Gott;
wird seine Macht herausgefordert,
dann weist sie die Toren zurück.
In eine Seele, die auf Böses sinnt,
kehrt die Weisheit nicht ein,
noch wohnt sie in einem Leib,
der sich der Sünde hingibt.
Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit,
er entfernt sich von unverständigen Gedanken
und wird verscheucht, wenn Unrecht naht.
Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist,
doch läßt sie die Reden des Lästerers nicht straflos;
denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken,
untrüglich durchschaut er sein Herz
und hört seine Worte.
Den Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis,
und er, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut.
(Weish.1,1-7)
Redaktion benachrichtigen So macht Homo-Mißbrauch Spaß
#56   Airbag   20:26:04 | Samstag, 10. November 2007
Der von blinder Wut ergriffen,-
meißt nichts mehr zum Kiffen!
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#34   Airbag   16:06:48 | Samstag, 10. November 2007
Für den unbefriedigten Lebenshunger sind
Bilder ein gefundenes Fressen für Spanner ( Voyeurismus bedeuted laut Lexikon:,,Sexuelle Perversion bei der eine Person durch den heimlichen Anblick der Geschlechtsorgane anderer Personen und/oder durch heimliches Zuschauern beim sexuellem Anblick anderer sexuelle Luststeigerung erfährt.“) Ist es kein Voyorismus mehr weil diese Perversion zur öffentlichen Volksunterhaltung von groß und klein geworden ist?
Redaktion benachrichtigen Vierfarbige Kindernacktaufnahmen
#11   Airbag   14:14:06 | Samstag, 10. November 2007
Geistige Umweltverschmutzung
Ob das Bilderangebot der Massenmedien (künstliche Realität) ohne Wirkung bleibt auf das Denken, Fühlen und Handeln ist an den Fakten klar und deutlich zu ersehen, man braucht dafür auch keine Kristallkugel um in die Zukunft
zu blicken.
Für das Reinheitsgebot des bayrischen Biers ging alles auf die Barrikaden, während es anscheinend kaum jemand für notwendig hält auf die Gesundheit und Reinheit der geistigen Nahrung zu achten.
Die Bilder u.v.a. spiegeln den sittlichen Verfallsprozeß und sind zugleich einer seiner Ursachen.
Redaktion benachrichtigen Aufforderung zum pädophilen Inzest
#28   Airbag   13:56:12 | Freitag, 9. November 2007
Kurt K
Was verstehen ,oder wie kommen sie auf ,,Höllendrohung“ bei der Kindererziehung.
Redaktion benachrichtigen Aufforderung zum pädophilen Inzest
#23   Airbag   22:43:37 | Donnerstag, 8. November 2007
Welche Erziehungsziele hat der Staat?
Bei der Diskussion um staatliche Kindererziehung, die mit der Krippe beginnen soll, wir die ,,Professionalität“ der Betreuerinnen stillschweigend als Garant für eine rechte Kindererziehung gesehen. Aber was sind eigentlich die Ziele einer staatlichen Erziehung in Krippen und Kindergärten?
Es gibt keine ,,neutrale“ Erziehung, deren Güte am Grad der Qualifikation der Erzieher/innen zu messen wäre. Auch die Ausbildung der Erzieher/innen berut auf Wertentscheidungen. Wir leben in einer post-christlichen, säkularen Kultur, die sich zunehmend mit heidnischer Spiritualität füllt. Im staatlichen Bildungssystem darf christlicher Glaube nicht mehr vermittelt werden. Vermittelt werden sollen ,,Werte“. Aber welche Werte?
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#55   Airbag   18:12:17 | Donnerstag, 8. November 2007
Heutige erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 31. Woche – Donnerstag
Lesung
aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer
Brüder!
Keiner von uns lebt sich selber,
und keiner stirbt sich selber:
Leben wir ,
so leben wir im Herrn,
sterben wir , so sterben wir im Herrn;
Ob wir leben oder ob wir sterben,
wir gehören dem Herrn.
Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden,
um Herr zu sein über Tote und Lebende.
Wie kannst also du deinen Bruder richten?
Und du, wie kannst du deinen Bruder Verachten?
Wir werden doch alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen.
Denn es heißt in der Schrift:
So wahr ich lebe, spricht der Herr,
vor mir wird jedes Knie sich beugen,
und jede Zunge wird Gott preisen.
Also wird jeder von uns
vor Gott Rechenschaft über sich ablegen.
(Röm. 14, 7-12)
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#42   Airbag   17:22:14 | Donnerstag, 8. November 2007
Vulgäre Zerstreuung und vulgäre Beschäftigung
sind heute die einzigen, für die man sich nicht mehr entschuldigen braucht!
Die Dynamik des Beifalls der modernen Gesellschaft versäumt es allerdings sich ernsthaft um seine eigene Seele zu sorgen.
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#43   Airbag   16:59:16 | Donnerstag, 8. November 2007
,, Dei Erlösung hat den Menschen in einen neuen Zustand des Lebens versetzt,…
hat ihn innerlich verwandelt. Daher muß er die Werke der Finsternis ablegen, muß sich also im Licht wandelnd
rechtschaffen verhalten. Was für ein Licht ist es, in dem er Leben soll, der Erlöst worden ist? Es ist das Gesetz Gottes: Jesus ist nicht gekommen, um dieses Gesetz aufzuheben, sondern um es entgültig in Erfüllung zu bringen.
Wenn der Mensch vom Moralgesetz hört, denkt er instinktiv an etwas, das sich seiner Freiheit entgegenstellt und sie zerstört…
Das Moralgesetz ist aber Ausdruck der Bedürfnisse des Menschen, der von der schöpferischen Weisheit Gottes erdacht und gewollt ist und in der Gemeinschaft mit Gott seine Bestimmung findet…
Nur der Mensch ist dem Moralgesetz unterworfen, und eben darin liegt seine wahre Würde.
Nur der Mensch hat in seiner Eigenschaft als intelligentes und freies Wesen an der Vorsehung Gottes Anteil und ist Bewußt mit der schöpferischen Weisheit verbunden…
Wird die Freiheit als vom Moralgesetz getrennte Macht gelebt, offenbart sich die zerstörerische Macht des Menschen: seiner selbst und der anderen. Das Ergebnis
eines Gebrauchs der Freiheit gegen das Moralgesetz ist letzlich die gegenseitige Zerstörung. Anstatt sich daher der Freiheit entgegenzustellen, garantiert das Moralgesetz die Freiheit…
Das Moralgesetz ist das Gesetz des Menschen, weil es das Gesetz Gottes ist. Die Erlösung, die den Menschen wieder ganz zu seiner Wahrheit und Freiheit zurückführt, schenkt ihm auch die volle Würde seiner Person wieder.“
Papst Johannes Paul II. 27.2.83
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#41   Airbag   12:05:15 | Donnerstag, 8. November 2007
Aleph
Am Anfang war das Wort…
Das Reden oder das Gerede gerade das man überhaupt über etwas gesprochen hat spiegelt sich doch in unserer
,, Modernen Welt,, überall wieder, so das der Mensch selbst
nur noch zum lanweiligen Gegenstand seiner eigenen Betrachtung geworden ist.
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#29   Airbag   18:58:09 | Mittwoch, 7. November 2007
Wir müssen endlich wieder den Mut haben über die Keuschheit zu sprechen
Zexuelle Zügellosigkeit – Unkeuschhneit – macht den Geist
blind für die Wirklichkeit Gottes und tötet das Gewissen.
,, Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes
geschaffen ist…“ (Eph. 4,24)
Redaktion benachrichtigen Der Lächerlichkeit preisgegeben
#31   Airbag   14:37:46 | Mittwoch, 7. November 2007
Heutige erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 31. Woche – Mittwoch
Lesung
aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer:
Brüder!
Bleibt niemand etwas schuldig;
nur die Liebe schuldet ihr einander immer.
wer den anderen liebt,
hat das Gesetz erfüllt.
Denn die Gebote:
Du sollst nicht die Ehe brechen,
du sollst nicht töten,
du sollst nicht stehlen,
du sollst nicht begehren!,
und alle anderen Gebote
sind in dem einen Satz zusammengefaßt:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.
Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.
(Röm. 13,8-10)
Redaktion benachrichtigen Der Lächerlichkeit preisgegeben
#12   Airbag   19:14:55 | Dienstag, 6. November 2007
Erste Lesung im Jahreskreis: 31 Woche – Dienstag
Lesung
aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.
Brüder!
Wir, die vielen sind ein Leib in Christus,
als einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.
Wir haben unterschiedliche Gaben,
je nach der uns veliehenen Gnade.
Hat einer die Gabe prophetischer Rede,
dann Rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben;
hat einer die Gabe des Dienstes,
dann Diene er.
Wer zum Lehren berufen ist,
der Lehre;
wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist,
der tröste und ermahne.
Wer gibt,
gebe ohne Hintergedanken;
wer Vorsteher ist,
setze sich eifrig ein;
wer Barmherzigkeit übt,
der tue es freudig.
Eure Liebe sei ohne Heuchelei.
Verabscheut das Böse,
haltet fest am Guten!
Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan,
übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!
Laßt nicht nach in eurem Eifer,
laßt euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!
Seid frölich in der Hoffnung,
geduldig in der Bedrängniß,
beharrlich im Gebet!
Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind;
gewährt jederzeit Gastfreundschaft!
Segnet eure Verfolger;
segnet sie,
verflucht sie nicht!
Freut euch mit den Frölichen
und weint mit den Weinenden!
Seid untereinander eines Sinnes;
strebt nicht hoch hinaus,
sondern bleibt demütig.
(Röm. 12.5 – 16a)
Redaktion benachrichtigen Homo-Messe out
#11   Airbag   15:52:05 | Sonntag, 4. November 2007
zur heutigen 1. Lesung aus dem Schott
Gottes Weisheit hat sich in der Geschichte auf vielfache Weise gezeigt, mit Vorliebe aber als Milde und Erbarmen.
Das kann er sich leisten, weil er groß und mächtig ist. Er behandelt die Sünder mit Geduld, mit der Liebe eines Erziehers; er will nicht den Tod, er ist ein Freund des Lebens.- Weite des Geistes und Vertrauen auf Gottes Weisheit und Liebe sprechen aus diesem Leseabschnitt.
(Weish. 11,22-12,2)
Redaktion benachrichtigen Homo-Messe out
#3   Airbag   11:28:52 | Sonntag, 4. November 2007
Heutige erste Lesung 31.Sonntag im Jahreskreis
Lesung
aus dem Buch der Weisheit.
Herr,
die ganze Welt ist vor dir wie ein Stäubchen auf der Waage,
wie ein Tautropfen, der am Morgen zur Erde fällt.
Du hast mit allen Erbarmen, weil du alles vermagst,
und siehst über die Sünden der Menschen hinweg,
damit sie sich bekehren.
Du liebst alles was ist,
und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast;
denn hättest du etwas gehaßt,
so hättest du es nicht geschaffen.
Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben,
oder wie könnte etwas erhalten bleiben,
das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre?
Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist,
Herr, du Freund des Lebens.
Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.
Darum bestrafst du die Sünder nur nach und nach;
du mahnst sie und erinnerst sie an ihre Sünden,
damit sie sich von der Schlechtigkeit abwenden
und an dich glauben, Herr.
(Weish. 11.22-12.2)
Redaktion benachrichtigen Alles Neue und Fremde ist gut
#13   Airbag   18:31:59 | Freitag, 2. November 2007
Evangelium 2. November – Allerseelen
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit,
als Jesus in Betanien ankam,
fand der Lazarus schon vier Tage im Grab liegen.
Betanien war nahe bei Jerusalem,
etwa fünfzehn Stadien entfernt.
Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen,
um sie wegen ihres Bruders zu trösten.
Als Marta hörte, das Jesus komme,
ging sie ihm entgegen,
Maria aber blieb im Haus.
Marta sagte zu Jesus:
Herr, wärst du hier gewesen,
dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich;
Alles, worum du Gott bittest,
wird Gott dir geben.
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm:
Ich weiß, das er Auferstehen wird
bei der Auferstehung am letzten Tag.
Jesus erwiederte ihr:
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
wer an mich glaubt,
wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird auf ewig nicht sterben.
Glaubst du das?
Martha antwortete ihm:
Ja Herr, ich glaube, daß du der Messias bist,
der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.
(Joh. 11, 17-27)
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#304   Airbag   21:33:35 | Donnerstag, 1. November 2007
Evangelium 1. November – Allerheiligen
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit,
als Jesus die vielen sah die ihm folgten,
stieg er auf einen Berg.
Er setzte sich,
und seine Jünger traten zu ihm.
Dann begann er zu reden
und lehrte sie.
Er sagte:
Selig, die arm sind vor Gott;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden;
denn sie werden getröstet werden;
Selig, die keine Gewalt anwenden;
denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit;
denn sie werden satt werden.
Selig die Barmherzigen;
denn sie werden Erbarmen finden;
Selig, die ein reines Herz haben;
denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften;
denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Freut euch und Jubelt:
Euer Lohn im Himmel wird groß sein.
(Mt. 15,1-12)
Redaktion benachrichtigen Der unerwartete Rückzug kam nicht ohne Grund
#100   Airbag   11:45:16 | Donnerstag, 1. November 2007
Erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 30. Woche Donnerstag
Lesung des Apostels Paulus an die Römer.
Brüder!
Ist Gott für uns,
wer ist dann gegen uns?
Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont,
sondern ihn für uns alle hingegeben
– Wie sollte er uns mit ihm nicht alles Schenken?
Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen?
Gott ist es der Gerecht macht.
Wer kann sie verurteilen?
Christus Jesus der gestorben ist,
sitzt zur rechten Gottes
und tritt für uns ein.
Was kann uns scheiden von der Liebe Christi?
Bederägnis oder Not oder Verfolgung,
Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?
In der Schrift steht:
Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt;
und werden behandelt wie Schafe,
die man zum Schlachten bestimmt hat.
Doch all das überwinden wir
durch den, der uns geliebt hat.
Denn ich bin gewiß:
Weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Mächte,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Gewalten der Höhe oder Tiefe
noch irgend eine andere Keatur
können uns scheiden von der Liebe Gottes
die in Jesus Christus ist, unserem Herrn.
(Röm. 8,31-39)
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#302   Airbag   13:22:46 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 30. Woche –-Mittwoch
Lesung
aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.
Brüder!
Der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an.
Denn wir wissen nicht,
worum wir in rechter Weise Beten sollen
der Geist selber tritt jedoch für uns ein
mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.
Und Gott, der die Herzen erforscht,
weiß, was die Absicht des Geistes ist:
ER tritt so, wie Gott es will,
für die Heiligen ein.
Wir wissen, daß Gott bei denen, die ihn lieben,
alles zum guten führt,
bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind;
denn alle, die er im voraus erkannt hat,
hat er auch im voraus dazu bestimmt,
an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben,
damit dieser der Erstgeborene von veilen Brüdern sei.
Die aber, die er vorausbestimmt hat,
hat er auch Berufen,
und die er Berufen hat,
hat er auch Gerecht gemacht;
die er aber Gerecht gemacht hat,
die hat er auch verherrlicht.
(Röm. 8, 26-30)
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#199   Airbag   16:08:01 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Es zerfällt alles in Teile,…
die Teile wieder in Teile, und nichts mehr läßt sich mit einem Begriff umspannen. Die einzelnen Worte schwimmen unaufhaltsam in sich selbst kreisend immer tiefer ins Leere welche vom verlorenen Bewußtsein vom Ganzen den Wertezerfall der Welt bezeugt, sichtbares ohnmächtiges Gerede die die Welt mit einem unheilbaren Schwachsinn auszuschmücken versucht wie eine Flächenversiegelung den fruchtbaren Boden Überwuchet dann doch in sich selbst verstummt.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#191   Airbag   11:52:40 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Heutige erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 30. Woche – Dienstag
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.
Brüder!
Ich bin überzeugt,
daß die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten
im vergleich zur Herrlichkeit, die an uns Offenbar werden soll
Denn die ganze Schöpfung
wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.
Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen,
nicht aus eigenem Willen,
sondern durch den, der sie unterworfen hat;
aber zugleich gab er ihr Hoffnung:
auch die Schöpfung
soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden
zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.
Denn wir wissen,
das die gesammte Schöpfung
bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.
Aber auch wir,
obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben,
seufzen in unserem Herzen,
und warten darauf,
daß wir mit der Erlösung unseres Leibes
als Söhne offenbar weren.
Denn wir sind gerettet,
doch in der Hoffnung.
Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht ,
ist keine Hoffnung.
Wie kann man auf etwas Hoffen, das man sieht?
Hoffen wir aber auf das , was wir nicht sehen,
dann harren wir aus in Geduld.
(Röm.8,18-25)
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#169   Airbag   23:15:08 | Montag, 29. Oktober 2007
Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,…
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht bim Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an den Weisungen des Herrn,
über sine Wohnung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.
Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles was er tut,
wird ihm gelingen.
Nicht so de Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der Herr kenn t den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#155   Airbag   22:53:26 | Montag, 29. Oktober 2007
Heutige erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 30 Woche – Montag
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.
Wir sind nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder,
so das wir nach dem Fleisch leben müßten.
wenn ihr nach dem Fleisch lebt,
müßt ihr sterben;
wenhn ihr aber
durch den Geist die sündigen Taten des Leibes Tötet,
werdet ihr leben.
Denn alle die sich vom Geist Gottes leiten lassen,
sind Söhne Gottes.
Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht,
so daß ihr euch immer noch fürchten müßtet,
sondern ihr habt den Geist empfangen,
der euch zu Söhnen macht,
den Geist, in dem wir rufen: Abba Vater!
So bezeugt der Geist selber unserem Geist,
daß wir Kinder Gottes sind.
Sind wir aber Kinder, dann auch Erben;
wir sind Erben Gottes
und sind Miterben Christi,
wenn wir mit ihm leiden,
um mit ihm auch verherrlicht zu werden
(Röm. 8, 12-17)
Redaktion benachrichtigen Was ist der Grund für den Griff nach den Kleinsten?
#37   Airbag   13:24:39 | Montag, 29. Oktober 2007
Kein schutz der Verfassungsrechte durch die Gerichte
Ist die Anleitung von Eltern und Erziehern zur sexuellen Stimulation von Kindern durch Schriften der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vefassungskonform? Ist die Verführung von Kindern und Jugendlicheninnerhalb des Schulunterrichts zur Homosexualität und Biesexualität und Transsexuälität gesetzeskonform? Was hier geschieht hat mit Freiheit, Toleranz und Antidiskriminierung gar nichts zu tun, sondern es handelt sich um staatlich organisierte sexuelle Veführung von Kindern und Jugendlichen. Moral und Etik nicht nur des Christentums, sondern aller Religionen, schützen den Menschen davor, sich der eigenen Triebhaftigkeit zu unterwerfen, weil dies den Menschen, die Familie und die Gesellschaft zerstört.
Redaktion benachrichtigen Was ist der Grund für den Griff nach den Kleinsten?
#32   Airbag   13:03:43 | Montag, 29. Oktober 2007
Die Gebote Gottes dienen den Menschen;
niemals sind sie gegen den Menschen gerichtet. Im Gegenteil: Gerade das, was gegen den Willen Gottes ist, richtet sich auch gegen den Menschen,,Eine Leuchte ist das Gebot Gottes die Belehrung ein Licht; die Mahnungen der Zucht sind der Weg zum Leben…“ (Spr 6,23)
Aus der Geschichte ist uns bekannt,daß die geschlechtliche Unzucht ganze Zivilisationen Zerstört hat. Sie bedroht zusammen mit den Drogen, dem Alkohol und der Gewalttätigkeit auch die moderne Zivilisation, Alle, die auf irgend eine Art Unmoral fordern,sind Verschwörer Gegen Mensch, Familie, Volk, ja gegen die ganze Menschheit. Das ist im wahrsten Sinn des Wortes ein Krieg gegen das Leben.
,, Er sprach zu seinen Jüngern: Es ist Unmöglich, daß nicht Verführungen kommen. Wehe aber dem, durch den sie kommen!“
Es währe ihm nützlicher , wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde, als das er einen dieser kleinen zur Sünde gäbe.
(Lk. 17,2)
Redaktion benachrichtigen Eine Einladung an Kinderschänder?
#35   Airbag   17:36:24 | Sonntag, 28. Oktober 2007
In der Tierwelt ist ist die Sexuäalität durch den Trieb geregelt…
und kennt daher keinen Mißbrauch. wenn aber die menschliche Geschlechtlichkeit nicht durch den Verstand, das Gewissen, das Licht der Gesetze Gottes geordnet ist, kann sie sich in einen Brand verwandeln, die die menschliche Person zerstört und unter das Tier erniedrigt. In der Bibel wird diese Begierde mit einer Flamme verglichen: Kann man Feuer im Bausch des Gewandes bergen, ohne das die Kleider in Brand geraten? Oder schreitet einer auf Kohlenglut ohne sich die Füße zu verbrennen?
Spr. 6,27-28
Zahlrieche Mittel werden erfunden um die sexuelle Begierde zu steigern. Hier spielen die Hauptrolle der Film, die Presse die verschiedenen Theorien und Ideologien. Der Handel mit der Pornographie blüht
man wagt sie sogar als Kunst zu bezeichnen. Pornofilme und Zeitschriften werden massenhaft angeboten und verkauft. Viele Zeitungen und Zeitschriften veöffentlichen Pornographische Bilder, nur um die Auflagen zu steigern. Bilder schamlos entblößter Frauen werden überall als Werbemittel gebraucht. um besser gesagt als Köder um Verkauf und Gewinn zu steigern. Dort wo der Reichtum und der materielle Standart höher ist, ist die sexuelle Flut um so größer. Mit allen Mitteln wird versucht die öffentliche Meinung so zu prägen, daß die Leute Denken: Sex ist das Wichtigste was einen Menschen interessieren
kann, ist die Hauptquelle des Genusses, ist unumgängliches und unersetzliches Bedürfniß ist der Sinn dieses kurzen Lebens. Das kommt mit der Sexualerziehung, Mode und der Nacktkultur zum Ausdruck
Redaktion benachrichtigen Seltsame Eindringlinge im Bischofspalais
#21   Airbag   17:49:30 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Pelagius III
Zu ihrer für (sie zuteffende Außerung): ,,Was sind das für Zustände“
kann ich ihnen nur meinen Rat geben die Bibel (Jerusalemer Ausgabe) zu lesen, oder damit anzufangen. Es werden sogar Bibelgespräche in Gemeinden angeboten.
Heute am Gedenktag von -Thomas von Kempten- kann ich ihnen noch die ,,Nachfolge Christi,, empfehlen. Das nach der Bibel meißt gelesene Buch.
mfg. Airbag
Redaktion benachrichtigen Seltsame Eindringlinge im Bischofspalais
#15   Airbag   00:44:37 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Und ich werde Feinschaft setzen zwischen dir und der Frau,
zwischen deinem Samen und ihrem Samen, er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen
(Gen3,15)
Redaktion benachrichtigen Tosender Applaus
#74   Airbag   00:12:01 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
ÖFFNET EUCH FÜGSAM DEN GABEN DES GEISTES
Die kirchlichen Bewegungen und die neuen Gemeinschaften sind eine Antwort der Vorsehung, vom Heiligen Geist hervorgerufen, auf den heutigen Bedarf nach einer neuen Evangelisation, für die es reife christliche Persönlichkeiten und eine lebendige christliche Gemeinschaft braucht.
Darum sage ich auch euch: Öffnet euch fügsam den Gaben des Geistes! Empfangt gehorsam und Dankbar die Charismen und der Geist wird nicht zögern, sie zu vermehren! Vergesst nicht, dass jedes Chrisma zum Wohl der Gemeinde gegeben wird, also zum Segen für die ganze Kirche.
Veni, Sancte Spiritus! Mitten unter uns mit erhobenen Händen, steht die betende Jungfrau, Mutter Christi und Mutter der Kirche. Zusammen mit ihr erflehen und empfangen wir die Gaben des Heiligen Geistes, das Licht der Wahrheit, die Kraft echten Friedens. Das tun wir mit den Worten der Antiphon, die wir gleich singen werden:
,,Komm, Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner Gläubigen
und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe. Du, der du die Völker in der Vielzahl ihrer Sprachen in einem Glauben vereinigst, Halleluja.“
Sancte Spiritus,veni!
Auszug aus einer Ansprache von Papst Johannes Paul II
an die Vertreter der neuen geistlichen Gemeinschaften,
Rom, Pfingsten 2004
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#117   Airbag   21:34:32 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Die Stunde ist gekommen,sich vom schlaf zu erheben…
… Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir Gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum laßt uns ablegen die Weke der Finsterniß und anlegen die Waffen des Lichts! Laßt uns ehrenhaft Leben wie am Tage.
(Röm. 13,11b-13a)
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#67   Airbag   19:52:52 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Pascal123
Was sie als tatsächliche Sexualität bezeichnen und für sie Lebensnah ist spiegelt doch nur den sittlichen Verfallsprozeß wieder. Man braucht doch keine ,,Kristallkugel,, um in die Zukunft zu blicken. Ich möchte sie auch nicht über Fakten beleeren welche unabhängig des Glaubens bestehen. Das was sie als Lebensnah bezeichnen ist in Wirklichkeit Lebensfremd, ist die Auflösung des Geistes
und des gesammten Menschen wo kein Platz mehr ist für das ICH, wo das ohnmächtige Gerede das Bezeugt, was überall schon sichtbar geworden ist und das verlorene Bewußtsein vom ganzen bezeugt. Die Glaubwürdigkeit der falschen Intelligenz endet immer im Zerfall der überall in der Welt schon sichtbar geworden ist.
–-----------------------------------------------------
Wenn aber jemand einen dieser kleinen, die na mich glauben, Anlaß zur Sünde gibt, für den währe es besser,
das ei Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die tiefe des Meeres versenkt würde. Wehe der Welt der Verführungen wegen.
(Mt.18,6,7)
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#56   Airbag   16:36:02 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Aus dem Alltag eines Schulkindes…
…So geht es weiter:,,Mittel zum Antörnen“, Reizwäsche…und immer im Frage Antwort Spiel, das hastig duchgepeitscht wird. Das ist ist knallharter Lernstoff.
Die Drehkästen sind nur die erste Etappe eines längeren Programms. Auch weitere Medien weden eingesetzt. Die einzelheiten möchte ich dem Leser ersparen. Die Botschaft jedenfalls lautet: Liebe ist Sex, Sex ist Geil, Sex macht Spaß, perverser Sex macht besonders viel Spaß. Es gibt nur eine große Sünde: Nicht mit einem Kondom umgehen zu können. Also üben.
Ich frage die Eltern von Schulkindern:,, Wissen sie eigentlich von dieser Bildungsveranstaltung“? Und wenn:,, Wieviel ist ihnen die seelische Gesundheit ihrer Kinder wehrt?
M. B.
Mutter von drei Kindern
Bitte schreiben sie an die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Pf. 9101 52, 51071 Köln
Fax 0221/8992-300
www.bzga.de.
Sie wird jährlich mit über 32 Millionen Euro Steuergelder gefördert!
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#52   Airbag   16:15:47 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Aus dem Alltag eines Schulkindes
Bildungsveranstaltung im Beate-Uhse Laden ? Nein, es war
am 21 Juni 2007 im Zentrum Hannovers am Steintor. Das Zelt mit der Ausstellung zumThema ,,Liebesleben“ stammt von der Bundeszentrale für gesuntheitliche Aufklärung, die auch in anderen Städten unsere Kinder ,,erziehen“ will.
Die Besucher sind hannoversche Schulklassen.Also Teilnahmepflicht für die Kinder.
Bitte Öffnen!“ Eine Drehbewegung zaubert den Inhalt des Schaukastens hervor – Jeweils mehrere Etagen. Zwei weibliche Barbypuppen in weißen Hochzeitskleidern erscheinen. Frage des Leiters – tätowiert von oben bis unten:,,Was ist das? Die Schüler antworten Lesben!“ Richtig.
Der Leiter erklärt:,, Es gibt Lesben und Schwule und Biesexuelle usw. das gab es schon immer, schon so lange die Menschheit existiert.“ Die zuhörende Lehrerin – ganz vorne nickt. Der Leiter:,, Ist das ansteckend?“ Schüler Brüllen. Nein!“ Der Leiter:,, Die Paare dürfen in Deutschland auch Heiraten“. Er verbessert sich:,, Natürlich nicht in der Kirche“. Höhnisches Grinsen. Die nächste Etage im Schaukasten: Was ist das:,, Betretenes Schweigen. Der Leiter:,, Ein Vibrator! Was macht man damit?“ …Richtig,Selbstbefriedigung! Und man kann auch den Partner danit befriedigen“.
Die nächste Etage:,, Was ist das?,, …Das ist für Sado maso Spiele. Aber natürlich sind alle Spiele erlaubt. Sie müssen nur beiden Spaß machen.“
Nächste Etage:,, Das kommt aus der Homo Szene“…
Die Kinder sind verwirrt.
Nächste Etage:,,Das ist Gleitmittel für Analsex“.
Und so geht es weite…
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#43   Airbag   14:33:21 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Wir wissen, daß wir mit einer Geburtenrate von1,1 eine Aussterbende Gesellschaft sind, …
…und sittlicher Verfall ein unfehlbares Kennzeichen untergehender Zivilisationen ist, aber wir befinden uns in einer kollektiven Verblendung, die diesen Zusammenhang nicht ins Bewußtsein treten läßt.
Dieser Prozeß des moralischen Verfalls wird durch die gesetzgebenden Körperschaften nicht gebremst sondern vorangetrieben. Die Parlamente der westlichen Gesellschaften beschließen in rascher Folge Gesetze, die den Mißbrauch zur menschlichen Geschlechtlichkeit zur gesellschaftlichen Norm erheben. Das Wort ,,moralisch,, hat einen abwertenden Klang bekommen, denn die Meinung, daß es für den Menschen erstrebenswert sein könnte, sein Verhalten am Guten auszurichten, erscheint spießig und antiquiert, ja, im Wiederspruch zum derzeit höchsten aller Werte: der Toleranz
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#41   Airbag   14:09:35 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Plegasus3
Ihr ohnmächtiges Gerede was nur von bleichen Wangen und zügellosen Lippen angezeigt wird spiegelt nur das verlorene Bewußtsein vom Ganzen der Welt wieder.
Aber dagegen können auch sie etwas Tun, natürlich erfordert es anfangs etwas Fleiß, bei ihnen ist es Zweifellos etwas aber nur am Anfang Mühselig
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#38   Airbag   13:59:20 | Dienstag, 9. Oktober 2007
…Die menschliche Person wird zu einem Mittel zum Zweck:…
…Zur Befriedigung des ungezügelten Verlangens nach Lust. Treffend sagt das Konzil:,,In Wahrheit hängen die Strömungen des Gleichgewichts, an denen die moderne Welt Leidet, mit jener tiefer liegenden Strömung des Gleichgewichts zusammen, die im Herzen des Menschen Ursprung hat“ (Gaudium et spes 10)
Dementsprechend findet auf dem Gebiet der Geschlechtlichkeit ein Aufstand gegen alle Normen, die sie in Schranken halten wollen. Es ist ein Aufstand gegen die Würde der menschlichen Person, ein Aufstand gegen die Familie, ein Aufstand gegen das Leben. Dieser Aufstand, dieser Kampf tobt besonders gegen die Reiheit der Jugentlichen und gegen die eheliche Treue, gegen die Keuschheit in der Ehe (Untreue, Ehebruch die vielfach als harmlos manchmal sogar als,,hilfreich bezeichnet und in den Massenmedien, in Schauspielern usw. dargestellt werden) und gegen die Empfängnißbereitschaft sowie gegen das ungeborene Leben.
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#31   Airbag   13:42:23 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Das Trachten des Fleisches führt zum Tod,das Trachtendes Geistesaber zum Leben und Frieden…
…Denn das Trarachten des Fleisches…unterwirft sich nicht dem Gestez Gottes…“
(Röm. 8,6,7)
Wenn der ganze Mensch erlöst ist, was bedeuted das im Hinblick auf seinen Leib? Konstruktives Element des menschlichen Leibes ist die Geschlechtigkeit. ,,Als Mann und Frau erschuf er sie.“(Gen.1,27) Das heißt, die Geschlechtigkeit gehört zur Gesammtheit des menschlichen Wesens, und in dieser Gesammtheit des erlösten Menschen muß auch sie Erlöst sein. Das Bedeuted: Durch die Erlösung muß dem Geschlechtlichen seine Würde zurückgegeben werden, wie es sie vom Schöpfer her besaß. Das Geschlechtliche muß wieder Geordnet werden – und zwar im Sinne der Göttlichen-Bestimmung. Was durch die Sünde Entwürdigt wurde, muß durch die Gnade Erneuert werden. Was dem Tod gedient hat, muß jetzt dem Leben dienen. Was früher ein Mittel des zügellosen egoistischen Triebes war,
muß durch die Erlösung und Liebe geheiligt werden.
Durch die Sünde wurde im Wesen des Menschen das Gleichgewicht bis ins Innerste Zerstört – in der Seele und im Leib. Der Verstand steht dem Irrtum offen, das Herz dem Hass, der Wille neigt dem Bösen zu, das Gewissen verliert die klare Sicht. Im Leib ist die Geschlechtigkeit so von der Begierde beherscht, daß ihr nichts mehr Heilig ist; die Ehre hat keinen Wert mehr. Die sexuelle Begierde reißt den Menschen wie in einem Strudel in die Tiefe und kennt keine Grenzen mehr; sie entstellt den Menschen bis zur Perversion. Die menschliche Person wird zu einem Mittel zum Zweck: …
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#69   Airbag   20:56:01 | Montag, 8. Oktober 2007
Die Erlösung des Menschen hat den Menschen in einen neuen Zustand des Lebens versetzt-
…hat ihn innerlich verwandelt.
daher muß er die Werke der Finsterniß ablegen, muß sich also im Licht verwandeln,,rechtschaffen“ verhalten. Was für ein Licht ist es, in dem er Leben soll, der erlöst worden ist? Es ist das Gesetz GOTTES: JESUS ist nicht gekommen, um dieses Gesetz aufzuheben, sondern um es zur entgültigen Erfüllung zu bringen.
Wenn der Mensch vom Moralgesetz hört, denkt er instinktiv an etwas, das sich seiner Freiheit entgegenstellt und sie zerstört…
Das Moralgesetz ist aber Ausdruck der Bedürfnisse des Menschen, der von der schöpferischen Weisheit GOTTES erdacht und gewollt ist und in der Gemeinschaft mit Gott
seine Bestimmung findet…
Nur der Mensch ist dem Moralgesetz unterworfen, und eben darin liegt seine wahre Würde.
Nur der Mensch hat – in seiner Eigenschaft als intelligentes und freies Wesen – an der Vorsehung GOTTES Anteil und ist Bewußt mit der schöpferischen Weisheit verbunden…
Wird die Freiheit als vom Moralgesetz getrennte Macht gelebt, offenbart sich die zerstörerische Macht des Menschen: seiner selbst und der anderen. Das Ergebnis eines Gebrauchs der Freiheit gegen das Moralgesetz ist letzlich die gegenseitige Zerstörung. Anstatt sich daher der Freiheit entgegenzustellen, garantiert das Moralgesetz die Freiheit…
Das Moralgesetz ist das Gesetz des Menschen, Weil es das Gesetz GOTTES ist. Die Erlösung, die den Menschen
wieder ganz zu seiner Wahrheit und Freiheit zurückführt, schenkt ihm auch die volle Würde seiner Person wieder.
Papst Johannes Paul
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#67   Airbag   23:06:03 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Lupi1
Da muß ich ihnen bei einem Punkt zustimmen, nicht zur Elite von X-net gehören zu wollen. Aber seien sie Aufmerksam, das sie es nicht irgendwann mal werden.
Also immer schön aufpassen.
Es ist hier wie bei der Werbung vom Danone Joghurt, mit dem Slogan ,, IRGENDWANN KRIEGEN WIR DICH DOCH,,
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#31   Airbag   22:53:35 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Lupus1
Wie schön, daß es ihnen bei so einem Beitrag wieder nicht schlecht geworden ist :)3
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#63   Airbag   21:32:31 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Lupus1
Passen sie blos in Zukunft auf was sie lesen
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#61   Airbag   17:30:44 | Sonntag, 7. Oktober 2007
lupus1
Ich empfehle ihnen den Artikel noch einmal zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Hussah! Hussah! Die Hatz geht los!
#23   Airbag   15:33:48 | Samstag, 6. Oktober 2007
Pünktchen
Danke – Das ist Das Gebet :)3
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#53   Airbag   15:29:43 | Samstag, 6. Oktober 2007
Zerstörung der Gesellschaft durch Sexualisierung
Sexualittät die nicht Ausdruck liebender Hingabe von zwei Menschen ist, benutzt einen anderen Mmenschen zur eigenen Befriedigung und wirft ihn (zusammen mit dem Kondom) weg, wenn er ihm keinen Nutzen mehr bringt. Sexualitätist der Akt, in dem sich zwei Menschen im innersten Kern begegnen. Die Bibel hat dafür das wunderbare Wort ,,erkennen“.Im sexuellen Akt erkennt einer den anderen in der Tiefe seines Wesens. Wer
aber den anderen benutzt oder sich benutzen läßt, wird in der Tiefe seines Wesens verletzt.
Unfähigkeit zu lieben, Unfähigkeit zur Bindung (damit die Zerstörung der inneren Voraussetzung für Familie), Entwürdigung, Entwertung, Trostlosigkeit, Einsamkeit, Homosexuualität und Verzweiflung sind der Preis, der unerbittlich gezahlt werden muß, wenn man den Vorbildern folgt: Auf der Vorderseite Glanz, auf der Rückseite heulendes Elend, Perversion ,,seelischer Selbstmord,,und zerstörtes Leben.
Für den , der Gott als Schöpfer anerkennt, gibt es noch eine weitere Dimension. Die Sexualität ist der Punkt, andem der Mensch unmittelbar mit der Schöpferkraft Gottes zusammenwirkt. Gott, der Schöpfer und Vater jedes Menschen, hat die Fortzeugung des Menschen, dem Er die ewige Seele einhaucht, in den Schoß der Frau gelegt. Deswegen ist die Sexualität der zentrale Angriffspunkt des Bösen
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#48   Airbag   17:08:07 | Freitag, 5. Oktober 2007
So spricht Jahwe:
Weil dieses Volk mir nur mit seinem Munde naht und mich nur mit seinen Lippen ehrt, sein Herz aber fern von mir bleibt und sie mich nur nach angelernter Menschensatzung ehren, darum will ich weiter zum Verwundern verfahren, ja, sehr zum verwundern, daß die Weisheit seiner Weisen verlorengeht und die Klugheit seinen Klugen sich verbirgt.“
Jes. 29.13/14
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#36   Airbag   19:30:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Da schau her, auf einmal ist ja Sigrud…
…das Silberrückenänchen von X-net auch angetreten, jetzt gehts endlich richtig los.
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#35   Airbag   17:56:15 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Der Hohlkopf glaubt,
das der feinfühlige Mensch auf alles, dem er aus dem Weg geht, ,, Verzicht leiste“
Redaktion benachrichtigen Ohne akademischen Dünkel und weltliche Ehren
#39   Airbag   17:39:58 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Es ist wirklich Traurig!!!
Wir haben die Quelle lebendigen Wassers,
den Baum des Lebenns und den Baum der umfassenden
Erkenntniß verloren
Nur: Christus ist Auferstanden,- er ist wahrhaft Auferstanden
,,Maranata,,
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#33   Airbag   17:19:07 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
O du hochheilig Kreuze, daran mein Herr gehangen…
in Schmerz und in Todesbangen. Du bist die sichre Leiter, darauf man steigt zum Leben, das uns durch dich gegeben. Du bist des Himmels Schlüssel; du schließest auf das Leben
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#31   Airbag   17:03:26 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Stahlemann…
…es war doch zuviel Spinat :-!
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#29   Airbag   16:59:22 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wir nachparadiesischen Menschen…
sind kränker, als wir wissen, und nur durch das Kreuz Christi zu retten
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#23   Airbag   16:37:05 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wer hat nur den Strahlemann…
Bekehrt, oder Verführt, oder war es doch nur zuviel Spinat. :-!
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#165   Airbag   15:49:15 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Crossword
Ein Mensch verteidigt mit viel List:
Die Welt scheint anders als sie ist!
Sein Gegner aber streng verneint:
Die Welt ist anders als sie scheint.
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#155   Airbag   23:57:40 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Crossword
Das Gebräue, das sie hier auf diesem angeblich katholischen X-net bei diesen Teilnehmern Teilnehmern (ihre Worte) erleben, nehmen sie am Besten nicht als Beispiel für das Christentum oder die kath.Kirche. Am besten sie Speichern es ab unter ,,bröckelnde Fassaden,, :(3
Alles Gute airbag
–----------------------------------------------------------
Wahrlich ich sage euch: Es sei denn , daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#113   Airbag   13:13:55 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Chrossword
Das was sie als ,,fragwürdig,, bezeichnen kennnen sie nicht.
Nach all ihren Aüßerungen bezweifle ich das sie überhaupt eine lebendige christliche Gemeinde geschweige denn die katholische Kirche kennen. Natürlich haben sie die Freiheit eiwas zu kritisieren, nur wie kann man etwas kritisieren was man nicht einmal ansatzweise kennt.
Übrigens (Gott sei Dank) ist die katholische Kirche eine Weltkirche.
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#85   Airbag   00:45:56 | Dienstag, 2. Oktober 2007
GerdEric
Es wird nichts verloren gehen,-
wir werden uns eine Ewigkeit daran Erfreuen.
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#82   Airbag   00:35:57 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Es wird diesen Moment, den wir jtzt erleben, irgrndendwann einmal gegeben haben.
Aber wenn es keinen Gott gibt, dann bedeutet das, dass es irgend wann mal keine Menschen mehr geben wird, irgendwann wird es keine Erde mehr geben, keine Gestirne mehr geben. Dann wird niemand mehr sagen können, das es irgendwann einmal diesen Moment hier gegeben haben wird. Es wird die Matthhäuspassion nicht gegeben haben. Wenn es Gott nicht gibt, wird es Sinn, Schönheit und all das, was wir jetzt erleben , nicht gegeben haben.
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#79   Airbag   00:13:32 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Der Meinsch …
sein Kleid ist die klarheit Gottes
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#77   Airbag   00:00:09 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Der Literatur-Nobelpreisträger Francois Mauriac sagte sinngemäß:
Das Erscheinen des Lebens, aufquellend aus dem ewgen Stoff einer nur umrissenen Stelle der Zeit und des Raumes, und seine Entwicklung von der Urzelle bis zu diesem Gesicht auf der Lichtspielleinwand, bis zu diesem Kinderblick, der sich zu mir aufschlägt, bis zu diesem Larghetto von Mozart
– an diesem Weltgeheimniß vorbeizugehen, scheint mir ebenso unfolgerichtig, als es der Schiffbrüchige wäre, wenn er ungerührt auf dem Sand den Abdruck eines Menschenfußes erblickte.“
Redaktion benachrichtigen Schon bald neue Heilmethode bei Homosexualität?
#202   Airbag   23:40:10 | Montag, 1. Oktober 2007
Des teufels Wohnhaus…
Oh, du törrichte Welt
Redaktion benachrichtigen Sport- oder Lachnummer?
#115   Airbag   23:38:02 | Montag, 1. Oktober 2007
sweeetdr.
Kaum hat sie einen schnaufer getan,-
hält die Welt den Atem an
Redaktion benachrichtigen Sport- oder Lachnummer?
#103   Airbag   23:02:12 | Montag, 1. Oktober 2007
Trösten wir uns mit dem alten netten Volkslied, das lautet:
Alles neu – macht der Mai…
Redaktion benachrichtigen Sport- oder Lachnummer?
#99   Airbag   22:54:24 | Montag, 1. Oktober 2007
O schöne Zeit – O selige Zeit,…
Wie liegst du fern – wie liegst du weit…
(geht zurück bis auf das Jahr 1914
Redaktion benachrichtigen Sport- oder Lachnummer?
#96   Airbag   22:45:39 | Montag, 1. Oktober 2007
Es gibt sogar einen Liedertext, der lautet…
Ja, die Welt ist schön…
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#73   Airbag   22:35:49 | Montag, 1. Oktober 2007
Chrossword
Wo haben sie denn so etwas aufgegriffen das die katholische Kirche Hitler unterstützt hat?
Nun sagen sie nur noch sie glauben so etwas auch noch!
Redaktion benachrichtigen Homosexueller Zahlenschwindel
#61   Airbag   22:56:32 | Montag, 24. September 2007
Amadeus
Laß den Kopf nicht hängen…
wirkt momentan sehr aufmunternd!
Redaktion benachrichtigen Homosexueller Zahlenschwindel
#13   Airbag   19:46:33 | Montag, 24. September 2007
Es gibt eine dumme Redeweise,…
daß der Weg zum Herzen durch den Magen geht“.
Satan hat eine ,,vernünftigere Psychologie“ angewand:
-Der Weg zum Herzen führt über die Hormone-
,,Wenn du sie an ihren Eiern packst, wird ihr Herz und Verstand folgen“.
Redaktion benachrichtigen Homosexueller Zahlenschwindel
#8   Airbag   19:37:09 | Montag, 24. September 2007
Treue…
…wird durch die sexuelle Revolution zerstört
Redaktion benachrichtigen Müssen wir das wirklich selber tun?
#17   Airbag   16:26:43 | Montag, 24. September 2007
Pünktchen
Es ist doch Ehrensache-
,,und das ist gut so“
Redaktion benachrichtigen Müssen wir das wirklich selber tun?
#15   Airbag   15:58:00 | Montag, 24. September 2007
MORAL
8. Moral ist Vernünftig. Sie ist nicht Blind, sondern Intelligent. Sie erkennt den Unterschied zwischen guten und schlechten Taten und Lebensstielen. Sie ,,disskriminiert“.
(Zwischen guten und bösen Menschen zu diskriminieren mag dumm sein, aber zwischen guten und schlechten Taten zu diskriminieren ist schlicht moralisch Gesund.)
9. Moral handelt nicht nur von ,,Freiheit“ und ,,Rechten“,
sondern auch von Pflichten und Verantwortung.
10. Moral ist nicht legalistisch. Ihr Wesen ist keine Sammlung von Regeln, sondern eine Vision des guten Lebens und des guten Menschen; sie ist nicht einfach nur Gesetz, sondern auch Charakter. Kein Regelwerk wird ohne persönliche Tugend funktionieren. Moral handelt davon,wie wir Helden sein Können, davon, wie man verhindert, im Leben sitzenzubleiben, anstatt in allen Fächern eine Eins zu bekommen.
Redaktion benachrichtigen Müssen wir das wirklich selber tun?
#13   Airbag   15:33:26 | Montag, 24. September 2007
MORAL
6. Moral gibt dem Leben eine Bedeutung, ein Ziel und eine Richtung. Sie ist eine Landkarte. Ohne Karte wandern wir ziellos und hoffnungslos umher.
7. Moral gibt den Menschen Würde. Ihre Basis sind die inneren Werte der menschlichen Person. Sie befielt uns, Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen und nicht Menschen zu benutzen und Dinge zu lieben.Menschen sind der Zweck, Dinge die Mittel.
8.
Redaktion benachrichtigen Müssen wir das wirklich selber tun?
#10   Airbag   15:22:24 | Montag, 24. September 2007
MORAL
4. Moral ist befreiend, nicht repressiv. Denn sie ist eine Sammlung von Wegweisungen, die bewirken, daß die menschliche Natur blüht, wodurch wir unsere Möglichkeiten ausschöpfen können. Ein Gesetz wie ,, trink kein Gift“ ist für ihre Gesundheit nicht repressiv, Gift schon.
5. Moral kostet Anstrengung. Wie die Liebe ist auch Moral Arbeit, kein Gefühl. Es ist ein Kampf gegen die Kräfte des Bösen in uns allein. Heute ist das zu einem Kampf gegen Kräfte in unserer Kultur geworden.
6…
Redaktion benachrichtigen Müssen wir das wirklich selber tun?
#8   Airbag   15:09:45 | Montag, 24. September 2007
MORAL
1. Moral ist für das Überleben der Gesellschaft unabdingbar.
Die Alterntive ist Barbarei, Dekadenz und Chaos.
2. Moral ist nicht konfessionell oder parteiisch. Sie ist so allgemein bekannt wie verbindlich. Wir alle wissen in unserem Herzen, was Gutund was böse ist, und wir alle sind verantwortlich dafür, so zu leben, wie wir wissen , daß wir leben sollen.
3. Moral ist natürlich, sie gehört zur menschlichen Natur.
Es gibt ein ,,(moralisches) Naturrecht“. Moral wird entdeckt wie ein Stern, nicht wie ein Spiel erfunden. Sie ist weder von Menschen gemacht noch willkürlich noch veränderbar. Ihre Gesetze sind der menschlichen Natur zu eigen, wie die Gesetze der Hygiene der Natur des Körpers oder die pysikalischen Gesetze der Natur der Materie zu eigen sind.
4…
Redaktion benachrichtigen Wie exorziert man einen Exorzisten?
#19   Airbag   18:13:36 | Dienstag, 18. September 2007
Erhob sich nicht Maria Magdalena…
alsbald von der Stelle wo sie weinte, als ihr Martha ankündigte :,, Der Meister ist da und ruft dich“.
Glückselige Stunde, in der Jesus von den Tränen zur geistlichen Freude aufruft!
Wie trocken und wie kalt bleibst du ohne Jesus!
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#393   Airbag   18:06:45 | Dienstag, 18. September 2007
Die Wahrheit
Meine Empfehlung:
Nachfolge Christi
von
Thomas von Kempen
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#276   Airbag   17:07:02 | Freitag, 14. September 2007
Liebe Gemeinde,
…wenn ich euch im Sonntagskleid sehe,frage ich mich:,, Wo sind meine Armen?
Und wenn ich den Kollektenteller anschaue, frage ich:,,
Wo sind meine Reichen?“
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#274   Airbag   16:53:52 | Freitag, 14. September 2007
Sozialkatholisch
den kannte ich noch nicht :)3
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#112   Airbag   16:49:45 | Freitag, 14. September 2007
crossword
Wenn es ihre Meinung ist ( ihre Worte )
dann begnügen sie sich mit ihm.
Nur was ist für sie ,,Kirche,, oder besser gesagt lebendige Kirche?
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#110   Airbag   13:31:28 | Freitag, 14. September 2007
Crossword
Hallo crossword, ihre Worte (ich möchte sie nicht wiederholen) stimmen mich Nachdenklich, was hat sie dazu gebracht mit solchen Äußerungen sich so darzustellen.
Ich möchte ihnen aus der – Nachfolge Christi, von Thomas von Kempten- ein paar Worte zukommen lassen:(welche auch von mir sein könnten)
,,Weilt Jesus bei dir, steht alles gut, und nichts kommt dir schwer vor; bleibt er jedoch fern, fällt dir alles hart,,
Ihnen alles Gute
liebe Grüße Airbag
Redaktion benachrichtigen Schon bald neue Heilmethode bei Homosexualität?
#103   Airbag   19:51:19 | Donnerstag, 13. September 2007
Crossword
Sie vermuten Falsch!
Ich habe dies nicht aus Sarkasmus geschrieben, sondern als gläubiger Christ.
Für uns Christen hat die Freihei einen Namen:
Jesus Christus
Ihnen alles Gute Crossword
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#101   Airbag   17:28:36 | Donnerstag, 13. September 2007
Crossword
Warum tut es ihnen leid wenn sie ,, Gott sei Dank,,
kein Problem haben
,,Gott sei Dank“ leben sie,-
,,Gott sei Dank“ sind sie so wie sie sind,-
,,Gott sei Dank““ wurde mir der Glaube geschenkt,-
,,Gott sei Dank“ läßt Gott uns unsere Freiheit, ohne uns zu zwingen ihm zu folgen.
Nur Ja sagen ihm zu folgen kann ich nur in Freiheit, in der Freiheit die uns Menschen gegeben ist, und die uns
,,Gott sei Dank“ immer gelassen wird.
Denn alles Große geschieht in Freiheit ,,Gott sei Dank“
Nur wie Groß ist der Preis der Freiheit?
Redaktion benachrichtigen Herzlich willkommen in Österreich
#81   Airbag   13:17:58 | Mittwoch, 12. September 2007
Luther
Vielen Dank für ihren Beitrag :)3
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#99   Airbag   12:01:29 | Mittwoch, 12. September 2007
Crossword
Meine Frage war nicht ob sie ex.Gay- Geschichten Kennen,
sondern ob sie Personlich ,,ex Gays,, kennen. Natürlich habe ich in meinem Beitrag eine ex-Gay Geschichte gebracht welche aber ein Zeugniß ist für uns alle.
Ich Persönlich kenne ex Gays und Therapeuten welche sich
den Betroffenen annehmen die bereit sind ihre wahre Idendität zu finden, welches ein sehr langer Weg ist (bewußt möchte ich nicht den Begriff Heilung verwenden, wir alle müssen geheilt werden- nur unser Heil finden wir nicht bei einem Arzt oder Therapeuten, sondern nur bei Gott).
Ich empfehle den Text:
,,Die Wahrheit über den Menschen“
von Papst Johannes Paul II – zu finden in
Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls 5
Übrigens der Glaube ist ein tätigkeits-Wort, und Gott läßt uns in unserer Not niemals allein
,, Nimm dein Kreuz und folge mir nach,,
Zeugniß geben was der Herr an uns großes getan hat
sollten wir Christen doch alle geben, nur anschenend nicht hier im angeblich katholischen Kreuz-net!
,,Man soll ja auch keine Perlen vor die Säue werfen“
Redaktion benachrichtigen Schon bald neue Heilmethode bei Homosexualität?
#91   Airbag   22:44:50 | Dienstag, 11. September 2007
Chrossword
Kennen sie Ex- Gais?
Redaktion benachrichtigen Die Säbelraßler sind gescheitert
#83   Airbag   22:01:34 | Dienstag, 11. September 2007
Ein einfacher und schlichter Gläubiger erkennt
gleichsam mit einem vom Evangelium geschärften Gespür,-
wann man in der Kirche dem Evangelium dient, und wann man es hingegen Aushöhlt um mit anderen Interessen zu ersticken.
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#71   Airbag   21:24:02 | Dienstag, 11. September 2007
Flashnews
Auch ich kann Heinrich… nur zustimmen :)3
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#68   Airbag   21:04:54 | Dienstag, 11. September 2007
Flashnews
Wie eben schon erwähnt aus den 60ern,
Ich habe noch ein Wunderschönes Album
The World’s Favorite Tenor Arias
eine wunderschöne Zusammenstellung der schönsten Opern
von 1973 auf London
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#65   Airbag   20:50:16 | Dienstag, 11. September 2007
Flashnews
Vielen Dank für ihren wirklich treffenden Artikel
zu ihrer Vorstellung der Aufnahme von diesem wirklich großem Konzert noch eine kleine Ergänzung:
Es fand am 7. Juli 1990 in – Terme di Corcalla Roma-
statt.
Zu diesem Zeitpunkt wußte sicherlich keiner was Kreuz-net
überhaupt ist, und ob es so etwas überhaupt eimal geben wird!
Aber…
Redaktion benachrichtigen Schon bald neue Heilmethode bei Homosexualität?
#89   Airbag   20:30:27 | Dienstag, 11. September 2007
Ich war ein Homo
Ich habe fast 16 Jahre gebraucht , um festzustellen, daß Homosexualität nichts Tugendhaftes ist.
Das bekannte Michael Glatze, Herausgeber des Homo Magazins
-Young Gay America / Junges Schwules Amerika-
und führender Homo Ideologe in den USA gegenüber der Presse.
Weiter erklärte er:
,,Nun, ich weiss das Homosexualität eine Kombination von Lust und Pornographie ist.“ Sie zerstöre die Seele auf eindrückliche Weise, aber wir können die Wahrheit nicht erkennen, wenn wir von der Homosexualität Blind gemacht werden.
Unter ihrem Einfluß kommt man zum Glauben , daß Lust nicht nur akzeptabel, sondern sogar eine Tugend sei.
Aber es gibt kein Homo Verlangen, das nichts mit Lust zu tun hätte.“
Und deshalb könne die Homo Unzucht, die nur aus Lustbefriedigung aus ist, niemals Glücklich machen.
Sie sei Neurotisch und nicht normal:,, Wir können nicht ganz wir selber sein, wenn unser Verstand in der Lust gefangen ist.“
Glatze stellt fest, daß sein Coming-out sein ausstieg aus der Homosexuellen Bewegung,-
das Befreienste, Schönste und Wunderbarste war, das er je in seinem Leben erfahren habe.
Zum Abschied als Chefredakteur der Homo Zeitschrift
schrieb er auf seinen Computer :
Homosxualität ist der Tod – ich wähle das Leben!
Glatze will in zukunft als überzeugter Christ Leben.
Scharfe Kritik übt Glatze am EU Parlament, das die
Homo Ideologie fördert und die Homosexualität als etwas Normales hinstellt.
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