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Richtig austoben Warum sollte man auch Angst haben, vor dem schwachen Geschlecht? Wer die Peitsche braucht,
ist ein hilfloser Mann. Wahrscheinlich musste der Antichrist seiner Schwester, unter Androhung von Peitschenhieben,
täglich die Votze lecken.
Genial… Das „Leben“ ist so offensichtlich zum obersten Zweck der modernen Welt geworden, daß wer immer
für etwas anderes lebt – und sei es fürs Essen – unsere Sympathie erweckt.
da kann man nur Staunen Der Mensch gewöhnt sich mit entsetzlicher Leichtigkeit an die absolute Häßlichkeit
und an das reine Böse. Eine Hölle ohne Qualen verwandelt sich leicht in einen etwas heißen Urlaubsort.
Die Wohlstandswelt diskutiert lieber über Gummis über Kondome spricht, hat nicht kapiert, was in Afrika
auf dem Spiel steht. ,,Entwicklung ist ein anderes Wort für Friede“ lautet ein Schlüsselsatz der Enzyklika
,,Populorum progressio“. Der Text ist vor über vierzig jahren erschienen und hat von seiner Aktualität
bis heute nichts verloren. Schon der damalige Papst kritisierte ein wachsendes Nord-Süd-Gefälle, machte
sich zum Anwalt der armen Länder und prangerte die Auswüchse eines ungehemmten Kapitalismus an. Die
Enzyklika ist ein Beispiel dafür, dass die viel gescholtene Kirche ihrer Zeit oft weiter voraus ist,
als viele meinen. ,,Populorum progressio“ stammt übrigens aus der Feder von Paul VI., eben jenes Papstes,
der eigentlich ein ziemlich moderner, weitsichtiger Mann war, den man als ,,Pillen Paul“ schubladisiert
hat. Noch ein Grund mehr also, das Spiel mit alten Vorurteilen zu lassen und genau hinzuhören, welche
Akzente Benedikt XVI. in Afrika setzt. Diese Papstreise dürfte für die Wohlstandshälfte der Welt viel
unbequemer werden, als man das hierzulande wahrhaben will. Wohl auch deshalb spricht man lieber über
Kirche und Kondome.
Arbeit… „Noch langweiliger als die Arbeit sind die Lobreden auf sie.“ Das Lob auf die Arbeit ist getarnte
Habsucht. Eine Tätigkeit wird nur dann zur trostlosen „Arbeit“, wenn diese dem Wesen unserer angeborenen
Fähigkeiten widerspricht, wenn wir das, was wir tun, tun müssen, statt es zu innerlich zu wollen. Jeder
Mensch hat das Recht, die ihm angeborenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Kunst zu entwickeln, weil
nur diese Tätigkeiten ihm eine eigene Identität und seinem Leben einen unverwechselbaren Sinn verschaffen
können, der über seine Zeit hinausreicht
nur mit Gummihandschuhe … Dieses Jahrhundert versinkt langsam in einem Sumpf von Spermen und Scheiße.
Wenn er mit den gegenwärtigen Ereignissen hantieren wird, wird der Historiker der Zukunft Handschuhe
tragen müssen.
Zukunft Die nahe Zukunft wird wahrscheinlich extravagante Katastrophen mit sich bringen, aber was die
Welt am sichersten bedroht, ist nicht die Gewalttätigkeit hungerleidender Volksmengen, sondern die Übersättigung
sich langweilender Massen.
ein Kind des Fortschritts Die Homoehe ist ein Kind des Fortschritts – sagt man. Schade das sie selbst
keine Kinder zeugen kann. So wird der Fortschritt wohl Enkellos bleiben.
Die Wohlstandswelt diskutiert lieber über Gummis Der Papst bereist Afrika und der westlichen Medienwelt
fällt nichts besseres dazu ein, als eine Gummi-Diskussion loszutreten. Leider war genau das zu befürchten.
Afrika schreit nach Entwicklung, Gerechtigkeit, und einer stärkung der Frauen. Und der Westen antwortet:,,Nehmt
doch Kondome!“ Das ist billig, ignorant und selbstgerecht. Billig, weil man so lieber die eigenen Vorurteile
pflegt, statt genau hinzuhören, was der Papst in Afrika zu sagen hat. Selbsrgerecht, weil sich die erste
Welt aus der Verantwortung stiehlt, wenn sie die Nöte des schwarzen Kontinents auf Kondomniveau reduziehrt,
um dann der Kirche die Schuld in die Schuhe zu schieben. Und es ist realitätsblind, weil der Gummi eben
nicht die Probleme Afrikas löst. Wem zu Afrika nichts anderes einfällt als Kondome, der sorgt dafür,
dass Afrika weiter der ,,vergessene Kontinent“ bleibt. ,,Die menschlichkeit unserer Welt entscheidet sich
am Schiksal Afrikas“, dieser Satz von Horst Köhler öffnet den Blick für die Tiefendimension der Papstreise.
Globale Gerechtigkeit, Bildung, Humanität: Wer sich vor diesen Fragen drückt, weil er lieber über Kondome
spricht, hat nicht kapiert, was in Afrika auf dem Spiel steht.
Die Wohlstandswelt diskutiert lieber über Gummis Der Papst bereist Afrika und der westlichen Medienwelt
fällt nichts besseres dazu ein, als eine Gummi-Diskussion loszutreten. Leider war genau das zu befürchten.
Afrika schreit nach Entwicklung, Gerechtigkeit, und einer stärkung der Frauen. Und der Westen antwortet:,,Nehmt
doch Kondome!“ Das ist billig, ignorant und selbstgerecht. Billig, weil man so lieber die eigenen Vorurteile
pflegt, statt genau hinzuhören, was der Papst in Afrika zu sagen hat. Selbsrgerecht, weil sich die erste
Welt aus der Verantwortung stiehlt, wenn sie die Nöte des schwarzen Kontinents auf Kondomniveau reduziehrt,
um dann der Kirche die Schuld in die Schuhe zu schieben. Und es ist realitätsblind, weil der Gummi eben
nicht die Probleme Afrikas löst. Wem zu Afrika nichts anderes einfällt als Kondome, der sorgt dafür,
dass Afrika weiter der ,,vergessene Kontinent“ bleibt. ,,Die menschlichkeit unserer Welt entscheidet sich
am Schiksal Afrikas“, dieser Satz von Horst Köhler öffnet den Blick für die Tiefendimension der Papstreise.
Globale Gerechtigkeit, Bildung, Humanität: Wer sich vor diesen Fragen drückt, weil er lieber über Kondome
spricht, hat nicht kapiert, was in Afrika auf dem Spiel steht. ,,Entwicklung ist ein anderes Wort für
Friede“ lautet ein Schlüsselsatz der Enzyklika ,,Populorum progressio“. Der Text ist vor über vierzig
jahren erschienen und hat von seiner Aktualität bis heute nichts verloren. Schon der damalige Papst kritisierte
ein wachsendes Nord-Süd-Gefälle, …
Bereits im Mai 1986 schrieb Pro-Familia in ihrem Magazin einen Beitrag mit dem Titel:… ,,Mutter Teresa –
Frau meiner Alpträume!“ Und das ist nun schon über 20 Jahre her!!!!!!!!!! Wie lange haben wir unsere
Augen und Ohren verschlossen, haben wir als noch nichts dazu gelernt?
#27 Airbag 18:08:27 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Die teuflische Einstellung, das Wesen einer sündhaften Gesinnung ist eine falsche Haltung zu Gott!!!
Wie kann man so etwas Segnen? Geht erst zur Beichte,- und kehret um,-lasst euch endlich die Augen öffnen
o^/
#24 Airbag 17:39:29 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Soll Gott so sein wie wir ihn gerne hätten? Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit geschaffen und
ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht. Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und
ihn erfahren allen die ihm angehören.
#66 Airbag 11:20:30 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Vorsicht Falle!!!! Der ehemalige Redakteur vom Stern Werner Hinzepeter(selbst Schwul) schrieb bereits
1997 : Die Medien sorgen dafür, daß auch die allgemeine Öffentlichkeit die Laage der Schwulen schlechter
einschätzt als sie ist, er meinte weiter, daß der Vorwurf der Ausgrenzung und Herabwürdigung Homosexueller
heute kaum mehr berechtigt sei, aber Lautstark bei der kleinsten Gelegenheit vorgebracht werde. Schwulenverbände
würden den Diskriminierungsvorwurf recht eigentlich ausschlachten. Der Öffentlichkeit soll ein schlechtes
Gewissen suggeriert werden. Niemand wiederspricht den Schwulenverbänden, deshalb können sie so maßlos
übertreiben. Zeit 1997 ist einiges geschehen um all das durchzusetzen was von den Verbänden und den
Lobbyisten geplant warund ist. Wer die nicht erkennt oder besser gesagt erkennen will soll weiter munter
in seinen Dornröschenschlaf altern. Das genannte Rechtsinstitut ist nur die Spitze vom Eisberg.
#31 Airbag 10:44:25 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Bramachari Wenn sie G. K. Cesterton (noch) nicht kennen. Und sie sich eine wie sie sich mir mitteilen
eine ,,objektives Meinung“ von ihm machen, weil sie ein Zitat von ihm kennen obwohl sie die Zusammenhänge
nicht kennen in dem er es geschrieben hat, so ist das ein wenig Mager. Es zeigt mir nur wie Menschen (nun
eben gerade sie) zu schnell Urteilen/Verurteilen… Lesen sie G. K. Chesterton das Bekannteste von ihm
ist Pater Brown, aber nicht das Beste…
In meiner Not rief ich zum HERRN – ER griff aus der Höhe herab und faßte mich, zug mich heraus aus gewaltigen
Wassern. Mit DIR erstürme ich Wälle, mit meinem GOTT überspringe ich Mauern. DU schufst meinen Schritten
weiten Raum. (GL 712,Ps.18)
KurtK Da sollten wir uns die Hand reichen. I Ich lebe mit den Behinderten Tag und Nacht zusammen, und
weiß wovon ich rede. Was ich in meinem ersten Text erwähnt habe, das ich mir die selbst frage stellte:
wer nun der eigentliche Behinderte ist. Der der Betreut werden muß, oder der der,,scheinbar Gesunde“…
Wer ist der Behinderte? Ich erfahre fast täglich beim Leben mit „Behinderten“ welche Lebensfreude sie
trotz ihrer Behinderung ausstrahlen und Leben, (ob Schwerstbehinderte die ständig betreut werden müsssen
oder zb. mit Down-Syndrom)wo ich mich schon oft gefragt habe: Wer der „eigentliche Behinderte“ überhaupt
ist?
Im Kreuz kommt zum Vorschein, wer wir Menschen sind Was fange ich selbst mit Jesus an, wenn er in mein
Leben kommt? Ist in mir nicht auch ein Unbehagen und ein nein gegen diese Liebe? Ist in mir nicht auch
ein Wiederstand gegen GOTT, der IHN ständig verwundet? Habe ich nicht die Versuchung der Schlange zum
Ur-Sündenfall immer und immer wieder Akzeptiert: Sein wie Gott und selbst bestimmen, was gut und bose
ist“ (Gen.3,5)? Es läßt sich nicht leugnen: In und steckt jenes Nein, das Gott die Lanze ins Herz stößt-Gott
und deinem Nächsten. Nur im Kreuz können wir die Offenbarung der vollen Wahrheit finden. Der Gekreuzigte
wirbt um unser Ja-Wort der Vermählung mit IHM zur Einung aller in dieser göttlichen, gekreuzigten, lebensschaffenden,
erlösenden, rettenden Liebe. Mehr als ein Mensch es je erlebt hat, erlebt er, was es bedeuted, von Gott
verlassen zu sein.Wenn wir Sündigen, erleben wir die Sünden nicht ganz -sie sind bereits vergenben,
wir bleiben in der Liebe Gottes. Aber er erlebt sie in ihrer vollen Wucht von Ekel, Angst und Abscheu,
so intensiv, daß sie ihm buchstäblich das Blut aus den Adern pressen(Luk.22,44) Jemand muß „den Welt
Müll entsorgen“ Jesus war-persönlich mit Gott vollständig im reinen-bereit die gerechte Strafe Real
auf sich zu nehmen, die in jeder schweren Sünde angelegt ist. Wer sonst könnte das? Wenn ich Gott etwas
darbringe, gebe ich es ja nur zurück, was ich sowiso von ihm bekommen habe. „das Lamm Gottes, das die
Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh.1,27) Jesus sagt:,,Nimm dein Kreuz und folge mir“
Karl und Giftgas?! Im Oktober 1917 leitete Otto von Below den Giftgasangriff der 14. deutschen Armee bei
der Schlacht von Karfreit. Kaiser Karl lehnte explizit jeden Einsatz von Giftgas ab. Er konnte es aber
nicht verhindern.
Die Quelle lebendigen Wassers… Franziskus sagte weinend: Die Liebe wird nicht geliebt. Was bringt den
Menschen dazu, den der für uns den Kelch angenommen und den Weg für jeden von uns Menschen bis zum Ende
gegangen ist, bis zum Aufschrei:,,Vater warum hast du mich verlassen.“ Der Ausgeharrt hat bis zum Ende,
und nichts hingeworfen hat, so wie es unter uns Menschen so üblich ist, nichts anzunehmen,- diese Liebe
nicht anzunehmen, aber eine Unversehrtheit des Körpers ersehnt, ja alles dafür tut um ,,Gesund“ zu sein,
aber die eigene ,,Behinderung/Armut“ nicht erkennt weil das allerwichtigste fehlt, weil der Mensch das
Begehren seiner Sehle den Aufschrei: zu DIR will ich kommen, zu DIR aus dem ich bin nicht mehr wahrnimmt,-ja
alles dafür tut um das Ersehnen seiner Sehle zu ersticken. Mensch kehre um öffne dich,- Umkehr ist immer
möglich
Bramachari Sie haben vollkommen Recht. Der Mensch muß wieder neu lernen sich zu Wundern, zu Wundern über
die Wunder des Lebens. Anstatt sich immer wieder neu zu Wundern, wird eine immer größere ,,Auflösung“
(zb. Bild beim Fernsehen) erforscht, aber im Gegteil eine immer größere Auflösung des eigenen Geistes
erreicht.
Wen klagt ihr an???? Warum, das wißt ihr in eurem dunkelstem Inneren selbst am besten!!!! Der Hl. Franziskus,
Don Bosko, Mutter Theresa usw waren Christen, die das Idal zu Leben verstanden. Wer wollte ihnen etwas
zum Vorwurf machen? Wenn man Gott anklagt und seine Kirche angreift, indem man auf verfehlungen weist,
zählt man Siege des Gegners auf, nicht die Siege Gottes, um die es in der Kirche geht. Um markantes Fehlverhalten
zu finden, greifen Kritiker tief in die Mottenkiste der Vergangenheit: Mittelalter, Inquisition, Hexenverbrennung
usw. Doch was ist an den meißten Vorwürfen wirklich dran? Hat die Kirche nicht aus ihren Fehlern von
anno dazumal gelernt? Hat sie es nicht auch gestützt auf die Kritiken ihrer aufgeklärten Gegner getan,
die ihrerseits anscheinend nichts dazuzulernen imstande sind, weil Umkehr und Reue ihnen Fremd sind?
Warum kennt man heute noch Philipp von Jolly außerhalb der ganz engen Fachwelt? Nur weil ein Gespräch
überliefert ist, daß er mit Max Plank (1858-1947) führte: Vor Aufnahme eines Studiums überlegte sich
Max Plank die Wahl seines Studienfachs gründlich und fragte unter anderem bei dem Münchner Professor
Philipp von Jolly nach, ob ein Studium in der Physik aussichtsreich sei. Von Philipp von Jolly erhielt
er die Auskunft, ein begabter junger Mann soll heute (in den 70er Jahren des 19.Jhd.) nicht mehr Physik
studieren, denn in der Physik sei schon alles erforscht. Es gäbe höchstens noch die Möglichkeit bei
neinigen Messergebnissen die Genauigkeit zu steigern und eine Dezimale mehr hinter dem Komma anzugeben.
Nicht ganz 30 Jahre später kam der große Umsturz im Weltbild der Physik, den unter anderem auch Max
Plank maßgeblich bewirkte. Heute sind wir wieder in der Situation von Philipp von Jolly. Wir wissen alles
bis auf ein paar Kleinigkeiten. Und wir wissen auch genau, welche Kleinigkeiten das sind. Mit einem heiteren
Lächeln nehme ich den Stand der Diskussion zur Kenntnis, und bin lächelnd Neugierig, wie die Diskussion
in Zukunft weitergehen wird.
Nicht einmal der Weltuntergang und die ihn vorbereitenden Katastrophen sind tödlich: Auch da ist die
Auferstehung „An Sonne und Mond werden Zeichen sichtbar werden… Die Menschen werden vor Angst vergehen
in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen… Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf und
faßt Mut; denn eure Erlösung ist nahe.“ (Luk.21,25-36)
engelhard Ich möchte lieber (gerade bei Ihnen beim Sie pleiben) Sie einzig allein haben das behauptet
und Sie einzig allein wissen auch warum Sie es behauptet haben. Mir jetzt ein Kurzzeitgedächtniß unterzuschieben
entspringt ebenso aus Ihrem Gehirnschmalz. Also was wollen sie? Nach ihrer Wortwahl wollen sie nur Rumstänkern!!Kappiert!!!
Kurt K Ihre Aussage 1.2. 6Uhr 50 das persönliche Zeugnisse nichts wehrt sind. Es ist genau das Gegenteil,
es ist das Wichtigste überhaupt seit dem es Menschen gibt, und das in allen Kulturen in allen Bereichen.
Wenn sie Geschichten aus der Märchenstunde damit meinen haben sie natürlich Recht. Ein persönliche
Zeugnis ist etwas Großes was nur der geben kann der es auch wirklich leibhaftig Erlebt und hat.
simon2011 Wenn ich ihnen (nicht nur ihnen) eine Empfehlung aussprechen darf: van der Aardweg,Gerard J.M.
-Selbsttherapie von Homosexualität- Hänssler Verlag
Wir sind Königskinder. Wir sind es! Durch die Taufe sind wir neu mit der Herrlichkeit bekleidet. Die
Herrlichkeit des Osterfeuers Jesus Christus leuchtet in uns. In uns wohnt DER VATER mit seine undendlichen
Liebe. Wir sind Wohnung Gottes geworden. „Ihr wedet mein Volk sein, und ich werde euer Gott sein.“(Jer.7,32)
Diese wahre Osterfreude kann allesdings nur der Arme haben, dem alles genommen ist und dem der ganze Überbau
seiner Lügen eingestürzt ist, jenes falsche Selbst, das ihm vormacht, er sei wertvoll. Wer arm ist wie
„die Armen im Geiste“(Mt.5,3) dessen ist das Himmelreich. Laßt euch doch nicht betrügen durch das falsche
Lob der Welt, durch die falschen Tugenden, die ihr euch aufbaut, um vor der Welt dazustehen. Laßt euch
die eigentliche Freude nicht Ersticken, die nur dem Armen, dem Zöllner, nur dem Schwachen aufbricht,
unvergänglich, nicht mehr raubbar, durch niemand und nichts, wie die Freude, die der Zöllner erfuhr,
als er ehrlich sagte: „GOTT SEI MIT SÜNDER GNÄDIG!“(Luk.18,13)
Gemessen am Paradies sind wir alle nicht normal Aber in welchen Tiefen irren diese Homosexuellen herum,
genügt es ihnen nicht das zu tun wonach ihre Gier sich sehnt, was jeder hinter seiner verschlossenen
Tür bedenkenlos tun kann, nun wollen sie auch noch die Kirche beschmutzen. Warum bringen sie nicht ihre
Last vor den Herrn, er wird ihnen Beistehen, er wird ihnen die Kraft zur Umkehr geben. Der Herr gebe euch
die Kraft zur Umkehr :(3
Die Ferse, in die Satan mit seinem Anhang biß,zertrat ihm den Kopf… Auf dem Höhepunkt seines Scheinsieges
verliert er alles. Denn die Stunde des Todes Christi ist die Stunde seiner Verherrlichung. Da geht aus
seiner Herzenswunde die Kirche hervor, die in seinem Blut makellos gewordene Braut. Sie hat die Vollmacht
Christi, die Macht des Bösen in der Schöpfund zu brechen.
Heiliges Kreuz Von vielen verehrt und geliebt, von anderen verspottet und gehaßt, vielerorts schon vor
Jahrtausenden beseitigt, kehrt es, als hätten wir eine systematische Re-Sakralisierung unserer Landschaft
vereinbart, zehntausendfach an die Straßenränder zurück, mit geliebten Namen versehen, mit Blumen und
Sträuchern geschmückt. DAS KREUZ Die neuen Kreuze am Straßenrand: Zeugen des Grauens, da Menschen,
meißt ohne eigenes Veschulden Sterben mußten. Zeichen des ohnmächtigen Entsetzens unendlicher Trauer
und Karfreitags-Klage:,, Mein Gott warum hast du uns verlassen!“ Zeichen des Protests gegen die Todbringende
Kultur. Zaghaftes Bekenntnis, daß die Konsumgesellschaft Todbringend und das ihr nein zum Siegeszeichen
KREUZ tödlich geworden ist.- Der Karfreitag dieser gekreuzigten Kultur ist, soweit es auf GOTT ankommt
und wir IHM Raum geben schon längst vom OSTERSIEG erfaßt. ,,SEI GEGRÜSST O HEILIGES KREUZ!“
Defendor Jeder macht sich schwerer Sünde Schuldig… Das ist vollkommen Richtig! Das Schlimme ist, daß
das Bewußtsein zu eigenen Schuld verloren gegangen ist, und alles dafür getan wird das werdende Leben
und die eigene Seele zu vernichten.
Kurt K Sobald man von Keuschheit spricht – kommt von der ,,anderen Seite“ – ,, moralische Zeigefinger
„. ?????????? Was soll das?????? Wenn sie sagen,, wären die Menschen anders als sie offenbar sind…“
das ist genau das selbe wie mit der Hummel, welche nach menschlichen ermessen nicht fliegen können dürfte,
weil sie für ihre Flügel zu schwer ist. Aber sie kann doch fliegen, weil sie nicht weiß, das sie nicht
fliegen können dürfte – -darum kann sie fliegen-
Kurt k Keuschheit wird nicht gelebt durch eine Forderung oder ein Muß, Keuschheit wird gelebt durch die
innere Haltung. Wenn ich mich in der Gesellschaft Umschaue (ihre Worte),muß ich mir immer den Menschen
anschauen, und für den Menschen ist es absolut Realistisch Keusch zu leben egal wie er sexuell empfindet.
Und übrigens: Es wird mehr über das gelacht was gut für den Menschen ist als über das was schlecht
ist. Es wird ja über viel gelacht, also soll ruhig darüber gelacht werden -nur- Wer lacht über wen?
Kurt k ENTHALTSAMKEIT LEIDER UNREALISTISCH ausgenommen die enthaltsamkeit. Letztere ist aber nun leider
unrealistisch… sind ihre Worte Ist es generell Unrealistisch oder nur für sie? Die Enthaltsamkeit,-Keuschheit,-usw.
ist absolut nicht Unrealistisch!!! Wie kommen sie überhapt dazu, zu behaupten das es leider Unrealistisch
ist?
Evangelium Zeit im Jahreskreis 34. Woche Dienstag Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas. In jener Zeit,
als einige darüber sprachen, daß der Tempe mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei,
sagte Jesus: Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein wird auf dem anderen
bleiben; alles wird nierdergerissen werden. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an
welchem Zeichen wird man es erkennen, daß es beginnt? Er antwortete: Gebt acht, daß man euch nicht irreführt!
Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. – lauft ihnen
nicht nach! Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, laßt euch dadurch nicht erschrecken! Denn das
muß alst erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird
sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen
Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige
Zeichen sehen. (Lk.21,5-11)
Letzter Sonntag im Jahreskreis Christkönigssonntag 2.Lesung Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus
an die Kolosser. Brüder! dankt dem Vater mit Freude! Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los
der Heiligen, die im Licht sind. Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das
Reich seines geliebten Sohnes. Durch ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden. Er ist das
Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. Denn in ihm wurde alles erschaffen
im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten;
alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen. Er ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand.
Er ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche. Er ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten;
so hat er in allem den Vorrang. Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn
alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet
hat am Kreuz durch sein Blut. (Kol.12-20)
Ich habe Manfred Lütz bei der Vorstellung des Buches Live erlebt Einfach Spitze :)3 (es gibt auch einen
Kasettenmitschnitt) Mehr von Manfred Lütz: SWR2 Aula Manuskriptendienst (Kostenlos Herunterzuladen)
Wir hören nicht auf, inständig für euch zu Beten, daß ihr in aller Weisheit und Einsicht, die der
Gerist schenkt, den Willen des Herrn erkennt. Denn ihr sollt ein Leben füren, das des Herrn würdig ist
und in allem sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen
in der Erkenntnis Gottes. Er gebe euch in der Macht seiner Herrlichkeit viel Kraft, damit ihr in allem
Geduld und Ausdauer habt. (Kol.1,9-11)
7. Moral gibt dem Menschen Würde. Ihre Basis sind die inneren Werte der menschlichen Person. Sie befiehlt
uns, Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen und nicht Menschen zu benutzen und Dinge zu lieben. Menschen
sind der Zweck, Dinge die Mittel. 8. Moral ist vernünftig. Sie ist nicht blind, sondern intelligent.
Sie erkennt den Unterschied zwischen guten und schlechten Taten und Lebensstilen. Sie -diskriminiert-(Zwischen
guten und bösen Menschen zu diskriminieren mag dumm sein, aber zwischen guten und schlechtenTaten zu
diskriminieren ist schlicht moralisch gesund.) 9. Moral handelt nicht nur von -Freiheit- und -Rechten-,
sondern auch von Pflichten und Verantwortung. 10. Moral ist nicht legalistisch. Ihr Wesen ist keine Sammlung
von Regeln, sondern eine Vision des guten Lebens und des guten Menschen; sie ist nicht einfach Gesetz
,sondern auch Charakter. Kein Regelwerk wird ohne persönliche Tugend funktionieren. Moral Handelt davon,
wie wir Helden sein Können, davon, wie man verhindert, im Leben sitzenzubleiben, anstatt in allen Fächern
eine Eins zu bekommen,
1. Moral ist für das Leben der Gesellschaft unabdingbar Die Alternative ist Barberei, Dekadenz und Chaos.
2. Moral ist nicht konfessionell oder parteiisch. Sie ist allgemein bekannt wie verbindlich. Wir alle
wissen in unserem Herzen, was gut und was böse ist, und wir alle sind veantwortlich dafür, so zu leben,
wie wir wissen,daß wir leben sollen. 3. Moral ist natürlich, sie gehört zur menschlichen Natur. Es
gibt ein –(moralisches)Naturrecht-. Moral wird entdeckt wie ein Stern, nicht wie ein Spiel erfunden. Sie
ist weder von Menschen gemacht noch willkürlich noch veränderbar. Ihre Gesetze sind der menschlichen
Natur zu eigen, wie die Gesetze der Hygiene der Natur des Körpers oder die phyhsikalischen Gesetze der
Natur der Materie zu eigen sind. 4. Moral ist befreiend, nicht repressiv. Denn sie ist eine Sammlung von
Wegweisungen, die bewirken, daß die menschliche Natur Blüht, wodurch wir unsere Möglichkeiten ausschöpfen
können. Ein Gesetz wie -trink kein Gift- ist für ihre Gesundheit nicht repressiv, Gift schon. 5. Moral
kostet Anstrengung. Wie die Liebe ist auch Moral Arbeit, kein Gefühl. Es ist ein Kampf gegen die Kräfte
des Bösen in uns allen. Heute ist das zu einem Kampf gegen Kräfte in unserer Kultur geworden, 6. Moral
gibt dem Leben Bedeutung, ein Ziel und eine Richtung. Sie ist eine Landkarte. Ohne Karte wandern wir ziellos
und hoffnungslos umher. 7. Moral gibt dem Menschen Würde. Ihre Basis sind die inneren Werte der menschlichen
Person…
Heutiges Evangelium Zeit im Jareskreis: 33.Woche – Montag Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas. Als
Jesus in die nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte. Er hörte, daß viele
Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? Man sagte ihm. Jesus von Nazaret geht vorüber.
Da rief er. Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Die Leute, die vorausgingen, wurden ärgerlich und
befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb
stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus. Was soll ich dir
tun? Er antwortete. Herr, ich möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Du sollst wieder sehen.
Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte
Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott. (Lk.18,35-43)
Bei einer Geburtenrate von 1,1 sind wir eine aussterbende Gesellschaft wir befinden uns in einer kollektiven
Verblendung, die die Zusammenhänge des moralischen Vefalls nicht ins Bewußtsein treten läßt.
Wenn ein Mensch einen Raum verläßt, verschwindet sein Bild von Spiegel in diesem Raum. Wir leben im
Augenblick zwischen dem verschwinden Gottes und dem verschwinden im menschlichen Spiegel. Das Bild ist
das Leben unserer Seelen, unserer Gewissen. Darum geht es in unserem gegenwärtigen ,,Kulturkampf“. Es
geht nicht blos darum, im öffentlichen, nacktem Raum unsere Rechte zu behaupten; es geht um die Rettung
der Seele. Es geht sehr wahrscheinlich um das fortdauernde biologische Überleben unserer Gattung und
unserer Zivilisation auf diesem Planeten in diesem Jahrtausend, denn der innere Tod wird notwendig in
den sichtbaren äußeren Tod führen, wie ausfließender Eiter. Es geht zweifellos um das ewige Leben,
oder den ewigen Tod, denn ohne Reue kann es keine Rettung geben, und ohne wirkliches Moralgesetz kann
es keine Reue geben, und das Pearl Harbor unseres Kulturkampfes ist der Angriff auf das Moralgesetz. Solange
nicht zwei Prinzipien in unserem Bewußtsein absolut sicher sind , werden wir diesen ,,Krebs“ weiter nur
mit ,,Aspirin“ behandeln, und unsere Gesellschaft wird sterben. Die Grundlage der Gesellschaft ist Moral
Die Grundlage von Moral ist Religion
Evangelium 32. Woche – Samstag Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas. In jener Zeit sagte Jesus seinen
Jüngern durch ein Gleichnis, daß sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: In einer Stadt
lebte ein Richhter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. In der gleichen
Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind!
Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch
auf keinen Menschen Rücksicht; trotzdem will ich besser dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie
läßt mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht. Und der Herr fügte
hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richte sagt. Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu
ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich
ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?
(LK.18,1-8)
Heutige erste Lesung im Jahreskreis 32. Woche – Freitag Lesung aus dem Buch der Weisheit. Töricht waren
von Natur alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlte. Sie hatten die Welt in ihrer Vollkommenheit
vor Augen, ohne den wahrhaft Seienden erkennen zu können. Bei Anblick der Werke erkannten sie den Meister
nicht, sondern hielten das Feuer, den Wind ,die flüchtige Luft, den Kreis der Gestirne, die gewaltige
Flut oder die Himmelsleuchten für weltbeherschende Götter. Wenn sie diese, entzückt über ihre Schönheit,
als Götter ansahen, dann hätten sie auch erkennen sollen, wieviel besser ihr Gebieter ist; denn der
Urheber der Schönheit hat sie Geschaffen. Und wenn sie über ihre Macht und Kraft in Staunen gerieten,
dann hätten sie auch erkennen sollen, wieviel mächtiger jener ist, der sie geschaffen hat; denn von
der Größe und der Schönheit der Geschöpfe läßt sich auf ihren Schöpfer schließen. Dennoch verdienen
jene nur geringen Tadel. Vielleicht suchen sie Gott und wollen ihn finden, gehen aber dabei in die Irre.
Sie verweilen bei der Erforschung seiner Werke und lassen sich durch den Augenschein täuschen; denn schön
ist, was sie schauen. Doch auch sie sind unentschuldbar: Wenn sie durch ihren Verstand schon fähig waren,
die Welt zu erforschen, warum fanden sie dann nicht eher den Herrn der Welt? (weish.13,1-9)
#19 Airbag 14:38:39 | Donnerstag, 15. November 2007
Heutige erste Lesung 32.Woche im Jahreskreis – Donnerstag Lesung aus dem Buch der Weisheit. In der Weisheit
ist ein Geist, gedankenvoll, heilig, einzigartig, mannigfaltig, zart, beweglich, durchdringend, unbefleckt,
klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf, nicht zu hemmen, wohltätig, menschenfreundlich, fest,
sicher, ohne Sorge, alles vermögend, alles überwachend und alle Geister durchdringend, die denkenden,
reinen und zartesten. Denn die Weisheit bist beweglicher als alle Bewegung; in ihrer Reinheit durchdringt
und erfüllt sie alles. Sie ist ein Hauch der Kraft Gottes und reiner Ausfluß der Herrlichkeit des Allherrschers;
darum fällt kein Schatten auf sie. Sie ist der Wiederschein des ewigen Lichts, der ungetrübte Spiegel
von Gottes Kraft, das Bild seiner Vollkommenheit. Sie ist nur eine und vermag doch alles; ohne sich zu
ändern, erneuert sie alles. Von Geschlecht zu Geschlecht tritt sie in heilige Seelen ein und schafft
Freunde Gottes und Propheten; denn Gott liebt nur den, der mit der Weisheit zusammenwohnt. Sie ist schöner
als die Sonne und übertrifft jedes Sternenbild. Sie ist strahlender als das Licht; denn diesem folgt
die Nacht, doch über die Weisheit siegt keine Schlechtigkeit. Machtvoll entfaltet sie ihre Kraft von
einem Ende zum anderen und durchwaltet voll Güte das All. (Weish.7,22-8,1)
#50 Airbag 13:48:36 | Donnerstag, 15. November 2007
Wie eine Flächenversiegelung versucht wieder einmal alles umherirrend Dahergelaufene jenseits des Denkens
mit tiefster Geistes und Überzeugunsleere nicht nur das Pflänzchen des Guten herauszureißen sondern
auch den fruchtbaren Boden mit Fäulniß zu Überwuchern was aber weil vollgestopft von unzähligen leeren
Wiedersprüchen in sich selbst zerfällt und im Leeren endet.
Erste Lesung im Jahreskreis: 32. Woche – Mittwoch Lesung aus dem Buch der Weisheit. Hört, ihr Könige,
und seid verständig, lernt, ihr Gebieter der ganzen Welt! Horcht, ihr Herrscher der Massen, die ihr stolz
seid auf Völkerscharen! Der Herr hat euch die Gewalt gegeben, der Höchste die Herrschaft, er, der eure
Taten prüft und eure Pläne durchforscht. Ihr seid Diener seines Reichs, aber ihr habt kein gerechtes
Urteil gefällt, das Gesetz nicht bewahrt und die Weisung Gottes nicht befolgt. Schnell und furchtbar
wird er kommen und euch Bestrafen; denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht. Der Geringe erfährt
Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht. Denn der Herrscher der Alls scheut
niemand und weicht vor keiner Größe zurück. Er hat klein und groß erschaffen und trägt gleiche Sorge
für alle; den Mächtigen aber droht streng Untersuchung. An euch also, ihr Herrscher, richten sich meine
Worte, damit ihr Weisheit lernt und nicht sündigt. Wer das Heilige heilig hält, wird geheiligt, und
wer sich darin unterweisen läßt, findet Schutz. Verlangt also nach meinen Worten; sehnt euch danach,
und ihr werdet gute Belehrung empfangen. (Weish.6,1-11)
Heutige erste Lesung im Jahreskreis 32. Woche Dienstag Lesung aus dem Buch der Weisheit. Gott hat den
Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen. und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht. Doch durch
den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören. Die Seelen der
Gerechten sind in Gottes Hand, und keine Qual kann sie berühren. In den Augen der Toren sind sie gestorben,
ihr Heimgang gilt als Unglück, ihr scheiden von uns als Vernichtung; sie aber sind in Frieden. In den
Augen der Menschen wurden sie bestraft; doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit. Ein wenig nur werden
sie gezüchtigt; doch sie empfangen große Wohltat. Denn Gott hat sie geprüft und fand sie seiner Würdig.
Wie Gold im Schmelzofen hat er sie erprobt und sie angenommen als ein vollgülitiges Opfer. Beim Endgericht
werden sie aufleuchten wie Funken, die durch ein Stoppelfeld sprühen. Sie werden Völker richten und
über Nationen herrschen. und der Herr wird ihr König sein in Ewigkeit. Alle, die auf ihn vertrauen,
werden die Wahrheit erkennen, und die Treuen werden bei ihm bleiben in Liebe. Denn Gnade und Erbarmen
wird seinen Erwählten zuteil. (Weish. 2,23-3,9)
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist Wo immer in der Bibel homosexuelles Verhalten
direkt erwähnt wird (3.Mose18,22; 3,Mose20,13; Römer1,26f;Kor.6,9f;1Tim.1,10), wird es negativ bewertet.
Diese eindeutige Haltung wird an keiner Stelle aufgeweicht-,obwohl die Autoren der Bibel durch die Jahrhunderte
hindurch wußten, dass ihre heidnische Umwelt homosxuelle Erotik hochhielt. Nach dem eindeutigen Gesamtzeugnis
der Heiligen Schrift kann die Nachfolge Jesu deshalb nur in treuer Ehe zwischen Mann und Frau oder in
sexueller Enthaltsamkeit gelebt werden. Das hat die Kirche immer gelehrt. Sie sollte es auch weiterhin
tun. Nur die sexuell treue Ehegemeinschaft von Mann und Frau ist sichtbarer hinweis auf den Treuebund,
den Gott seiner Schöpfung geschworen hat und auf den die Bibel immer wieder in den Metaphern von Mann
und Frau hinweist. Sünde ist Zielverfehlung und damit letztlich Selbstverletzung: Wer sündigt, lebt
gegen seine eigene, von Gott bestimmte Idendität. Wir alle sündigen vielfältig auf vielen Gebieten
unseres Lebens- homosexuelles Verhalten ist nur eine von zahlreichen Sünden. Für uns alle gilt in gleichem
Maß: Umkehr ist möglich.<
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist dass der Mensch das Gute tief in sich
selbst finden kann. Biblischer Glaube steht dem diameral entgegen: Gottes ethische Heraus-Forderungen
sind dem natürlichen Menschen oft fremd. Der jüdisch-christliche Denker Rosenstock Huessy kann deshalb
sagen: Die treue zwischen Mann und Frau ist nichts Natürliches, sie ist der gefallenen menschlichen Natur
abgetrotzt. Manche sagen, für einige Menschen sei die Heterosexualität gut, für andere die Homosexualität.
Im Grunde wird damit behauptet, Gott habe verschiedenen Arten von Mensachen geschaffen: heterosexuelle,
homosexuelle, bisexuelle und andere Menschen, Biblische Anthropologie dagegen lehrt, dass alle Menschen
auf Ergänzung durch das andere Geschlecht hin angelegt sind. Gnostischer Glaube besagt, dass es für
verschiedene Menschen verschiedene Individualwerte gibt: Was für dich gut ist , muss noch lange nicht
für mich gut sein Der jüdisch christliche Monotheismus dagegen ist egalitär: So wie es nun einen Gott
gibt, so gibt es auch nur ein Gebot, nur ein Gut oder Böse für alle aber gerade deswegen haben auch
alle Menschen eine gleiche Würde vor ihm. Es gibt nur ein Gebot, das allen Menschen gilt- ohne ansehen
der Person der Umstände oder der persönlichen Neigungen: Wir mögen heterosexuelle, homosexuelle Bisexuelle
oder andere sexuellen Neigungen, Wünsche, Erfahrungen oder Sehnsüchte haben unsere von Gott geschaffene
Geschlechtlichkeit sagt uns, dass wir hingeordnet sein sollen auf das was wir selbst nicht sind: das andere
Geschlecht
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist Unsere Sexualität ist die schöpferische
Energie, kraft derer wir zum anderen Geschlecht hinüberreichen sollen. Erst in der Postmoderne entstand
das gesellschaftstheoretische Konzept einer von unserer geschlächtlichen Idendität als Frau oder Mann
losgelösten Sexualität- als wäre sie frei schwebend und wir könnten damit tun, was wir wollen, zb.
neue Idenditäten erfinden: Homosexuelle, Bisexuelle, Transsexuelle und andere. In einem prohomosexuellen
Buch heißt es: ,,Die Ursehnsucht allen Liebens ist wohl die Sehnsucht nach dem eigenen selbst.(…) Daher
sind wir alle, die wir auf der Suche nach uns selbst sind, zutiefst homosexuell.“ Die Botschaft der Bibel
ist demgegenüber eine andere: Voraussetzung für lieben ist nicht die Suche nach uns selbst, sondern
das begeistert Sein vom anderen. Die grundlegende biblische Aussage zur Ehe(1.Mose 2,24) steht direkt
im Anschluss an den Freudenruf des Mannes über das andere Geschlecht. Jesus wiederholt diese Aussage
in Matthäus 19,4-6. Nicht die Suche nach uns selbst ist das Ziel menschlicher Beziehungen, sondern das
Hinüberreichen zum Du. Gefallene Natur Heute hört man:,, Aber meinen Homosexualität ist das Natürliche
für mich, sie entspricht meiner Tiefenströmung, darum muß sie auch gut und gottgewollt sein.“ Hier
wird die gefallene menschliche Natur zum Maßstab für das Gute:,, Was mir zutiefst natürlich vorkommt,
muß auch gut für mich sein.“ Das aber ist gnostischer Glaube, der besagt, dass der Mensch das Gute tief
in sich selbst …
Eine Frage des Menschenbildes – warum Homosexualität Sünde ist zb., indem wir homosexuelle Lebensweisen
in der Kirche gutheißen, veletzen wir das Bild des Menschen und verdunkeln dadurch das Bild Gottes auf
der Erde. Unser Frausein und Mannsein soll uns daran erinnern, dass wir auf Ergänzung- und in geschlechtlich-sexueller
Hinsicht auf Ergänzung durch das andere Geschlecht hin -angelegt sind. Nach biblischem Verständniß
sind Menschsein und Sich-transzendieren-müssen, Über-sich-selbst-hinausweisen müssen eines. Wir sind
geschaffen, um aus uns heraus zu weisen auf das hin, was wir nicht sind: der Mann auf die Frau, die Frau
auf den Mann und beide gemeinsam auf Gott. Das irdische Abbild-nach 1.Mose 1,27 im Vollsinn erst männliches
und weibliches Geschöpf gemeinsam- weist auf das göttliche Urbild hin. Jean Vanier bezeichnet deshalb
die Ehe zwischen Mann und Frau als ,, Ikone Gottes“, also als das Abblid vom Urbild. Hier liegt der tiefste
Grund, warum homosexuelles Verhalten im alten und neuem Testament so eindeutig abgelehnt wird: Homosexuelles
Verhalten nimmt in eine Bewegung mit hinein, die nicht auf gegenseitige Verwiesenheit vom männlich und
weiblich hinweist, sondern die Geschlechter in entgegen gesetzte Richtungen treibt. Homosexuelle Partnerschaften
(nicht der einzelne homosexuell Empfindende), in denen entweder das männliche oder das weibliche Element
fehlen, sind nicht das Abbild vom Urbild. Sichtbarer Ausdruck der Verwiesenheit auf das andere Geschlecht
ist unser Leib. Unsere Sexualität ist die schöpferische Energie, kraft derer …
Eine Frage des Menschenbildes – warum Homosexualität Sünde ist Seit der frühe der Menscheit gibt es
homosexuelles Verhalten. Im Gegensatz zu anderen Kulturen wie etwa Griechenland wurde es im Judentum und
Christentum immer abgelehnt. Es wurde als Sünde angesehen-wörtlich als ,,Zielverfehlung,,(griechisch:
hamartia, wörtlich nicht treffen das Ziel verfehlen)- im Bezug auf die Schöpfungsbestimmung des Menschen
als Mann und Frau. Geschaffen ,,nach dem Bild Gottes“ (1.Mose 1, 26-30) soll der Mensch in der sichtbaren
Wirklichkeit etwas vom Wesen Gottes wiederspiegeln. Dieser Mensch ist nach 1. Mose 1,27 – und das ist
eingentümliche Spannung – zwar einerseits der je einzelne Mann und die Frau, und doch ist andererseits
der ganze Mensch erst männliches und weibliches Geschöpf gemeinsam. Es ist wie bei den beiden Seiten
einer Münze: Zwar ist auch der einzelne Mann und die einzelne Frau Träger der Ebenbildlichkeit Gottes,
doch gleichzeitig ist der ganze Mensch nach dem Bild Gottes erst die einmalige dialogische Gemeinschaft
von Mann und Frau. Der ganze Mensch, ,, ha-adam“, ist nach Mose 1,27 erst männliches und weibliches Geschöpf
gemeinsam. Nach biblischem Verständniß ist der Mensch dabei gerade kein androgynes Wesen. Dei geschlechtliche
UNterscheidung bleibt. Der ganze Mensch, das sind erst zwei gemeinsam: männliches und weibliches Geschöpf.
Wenn diese Einzigartigkeit der Zusammengehörigkeit und Aufeinanderverwiesenheit von männlichem und weiblichem
Geschöpf in unserer Welt nicht mehr Sichtbar wird, zb. indem wir homosexuelle Lebensweisen…
Heutige erste Lesung 32.Woche im Jahreskreis Montag Lesung aus dem Buch der Weisheit Liebt Gerechtigkeit,
ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den Herrn, sucht ihn mit reinem Herzen! Denn er läßt
sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, und zeigt sich denen, die ihm nicht mißtrauen. Verkehrte
Gedanken trennen von Gott; wird seine Macht herausgefordert, dann weist sie die Toren zurück. In eine
Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der
Sünde hingibt. Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, er entfernt sich von
unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht. Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher
Geist, doch läßt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen
Gedanken, untrüglich durchschaut er sein Herz und hört seine Worte. Den Geist des Herrn erfüllt den
Erdkreis, und er, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut. (Weish.1,1-7)
Für den unbefriedigten Lebenshunger sind Bilder ein gefundenes Fressen für Spanner ( Voyeurismus bedeuted
laut Lexikon:,,Sexuelle Perversion bei der eine Person durch den heimlichen Anblick der Geschlechtsorgane
anderer Personen und/oder durch heimliches Zuschauern beim sexuellem Anblick anderer sexuelle Luststeigerung
erfährt.“) Ist es kein Voyorismus mehr weil diese Perversion zur öffentlichen Volksunterhaltung von
groß und klein geworden ist?
Geistige Umweltverschmutzung Ob das Bilderangebot der Massenmedien (künstliche Realität) ohne Wirkung
bleibt auf das Denken, Fühlen und Handeln ist an den Fakten klar und deutlich zu ersehen, man braucht
dafür auch keine Kristallkugel um in die Zukunft zu blicken. Für das Reinheitsgebot des bayrischen Biers
ging alles auf die Barrikaden, während es anscheinend kaum jemand für notwendig hält auf die Gesundheit
und Reinheit der geistigen Nahrung zu achten. Die Bilder u.v.a. spiegeln den sittlichen Verfallsprozeß
und sind zugleich einer seiner Ursachen.
#23 Airbag 22:43:37 | Donnerstag, 8. November 2007
Welche Erziehungsziele hat der Staat? Bei der Diskussion um staatliche Kindererziehung, die mit der Krippe
beginnen soll, wir die ,,Professionalität“ der Betreuerinnen stillschweigend als Garant für eine rechte
Kindererziehung gesehen. Aber was sind eigentlich die Ziele einer staatlichen Erziehung in Krippen und
Kindergärten? Es gibt keine ,,neutrale“ Erziehung, deren Güte am Grad der Qualifikation der Erzieher/innen
zu messen wäre. Auch die Ausbildung der Erzieher/innen berut auf Wertentscheidungen. Wir leben in einer
post-christlichen, säkularen Kultur, die sich zunehmend mit heidnischer Spiritualität füllt. Im staatlichen
Bildungssystem darf christlicher Glaube nicht mehr vermittelt werden. Vermittelt werden sollen ,,Werte“.
Aber welche Werte?
#55 Airbag 18:12:17 | Donnerstag, 8. November 2007
Heutige erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 31. Woche – Donnerstag Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus
an die Römer Brüder! Keiner von uns lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber: Leben wir , so
leben wir im Herrn, sterben wir , so sterben wir im Herrn; Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören
dem Herrn. Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende.
Wie kannst also du deinen Bruder richten? Und du, wie kannst du deinen Bruder Verachten? Wir werden doch
alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen. Denn es heißt in der Schrift: So wahr ich lebe, spricht der
Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen, und jede Zunge wird Gott preisen. Also wird jeder von uns vor
Gott Rechenschaft über sich ablegen. (Röm. 14, 7-12)
#42 Airbag 17:22:14 | Donnerstag, 8. November 2007
Vulgäre Zerstreuung und vulgäre Beschäftigung sind heute die einzigen, für die man sich nicht mehr
entschuldigen braucht! Die Dynamik des Beifalls der modernen Gesellschaft versäumt es allerdings sich
ernsthaft um seine eigene Seele zu sorgen.
#43 Airbag 16:59:16 | Donnerstag, 8. November 2007
,, Dei Erlösung hat den Menschen in einen neuen Zustand des Lebens versetzt,… hat ihn innerlich verwandelt.
Daher muß er die Werke der Finsternis ablegen, muß sich also im Licht wandelnd rechtschaffen verhalten.
Was für ein Licht ist es, in dem er Leben soll, der Erlöst worden ist? Es ist das Gesetz Gottes: Jesus
ist nicht gekommen, um dieses Gesetz aufzuheben, sondern um es entgültig in Erfüllung zu bringen. Wenn
der Mensch vom Moralgesetz hört, denkt er instinktiv an etwas, das sich seiner Freiheit entgegenstellt
und sie zerstört… Das Moralgesetz ist aber Ausdruck der Bedürfnisse des Menschen, der von der schöpferischen
Weisheit Gottes erdacht und gewollt ist und in der Gemeinschaft mit Gott seine Bestimmung findet… Nur
der Mensch ist dem Moralgesetz unterworfen, und eben darin liegt seine wahre Würde. Nur der Mensch hat
in seiner Eigenschaft als intelligentes und freies Wesen an der Vorsehung Gottes Anteil und ist Bewußt
mit der schöpferischen Weisheit verbunden… Wird die Freiheit als vom Moralgesetz getrennte Macht gelebt,
offenbart sich die zerstörerische Macht des Menschen: seiner selbst und der anderen. Das Ergebnis eines
Gebrauchs der Freiheit gegen das Moralgesetz ist letzlich die gegenseitige Zerstörung. Anstatt sich daher
der Freiheit entgegenzustellen, garantiert das Moralgesetz die Freiheit… Das Moralgesetz ist das Gesetz
des Menschen, weil es das Gesetz Gottes ist. Die Erlösung, die den Menschen wieder ganz zu seiner Wahrheit
und Freiheit zurückführt, schenkt ihm auch die volle Würde seiner Person wieder.“ Papst Johannes Paul
II. 27.2.83
#41 Airbag 12:05:15 | Donnerstag, 8. November 2007
Aleph Am Anfang war das Wort… Das Reden oder das Gerede gerade das man überhaupt über etwas gesprochen
hat spiegelt sich doch in unserer ,, Modernen Welt,, überall wieder, so das der Mensch selbst nur noch
zum lanweiligen Gegenstand seiner eigenen Betrachtung geworden ist.
Wir müssen endlich wieder den Mut haben über die Keuschheit zu sprechen Zexuelle Zügellosigkeit – Unkeuschhneit –
macht den Geist blind für die Wirklichkeit Gottes und tötet das Gewissen. ,, Zieht den neuen Menschen
an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist…“ (Eph. 4,24)
Heutige erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 31. Woche – Mittwoch Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus
an die Römer: Brüder! Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. wer
den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst
nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren!, und alle anderen Gebote sind in dem
einen Satz zusammengefaßt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Die Liebe tut dem Nächsten
nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes. (Röm. 13,8-10)
Erste Lesung im Jahreskreis: 31 Woche – Dienstag Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.
Brüder! Wir, die vielen sind ein Leib in Christus, als einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander
gehören. Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns veliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer
Rede, dann Rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; hat einer die Gabe des Dienstes, dann Diene er.
Wer zum Lehren berufen ist, der Lehre; wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne.
Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt,
der tue es freudig. Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! Seid einander
in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! Laßt nicht nach in eurem Eifer,
laßt euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn! Seid frölich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängniß,
beharrlich im Gebet! Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind; gewährt jederzeit Gastfreundschaft! Segnet
eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht! Freut euch mit den Frölichen und weint mit den Weinenden!
Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig. (Röm. 12.5 – 16a)
zur heutigen 1. Lesung aus dem Schott Gottes Weisheit hat sich in der Geschichte auf vielfache Weise gezeigt,
mit Vorliebe aber als Milde und Erbarmen. Das kann er sich leisten, weil er groß und mächtig ist. Er
behandelt die Sünder mit Geduld, mit der Liebe eines Erziehers; er will nicht den Tod, er ist ein Freund
des Lebens.- Weite des Geistes und Vertrauen auf Gottes Weisheit und Liebe sprechen aus diesem Leseabschnitt.
(Weish. 11,22-12,2)
Heutige erste Lesung 31.Sonntag im Jahreskreis Lesung aus dem Buch der Weisheit. Herr, die ganze Welt
ist vor dir wie ein Stäubchen auf der Waage, wie ein Tautropfen, der am Morgen zur Erde fällt. Du hast
mit allen Erbarmen, weil du alles vermagst, und siehst über die Sünden der Menschen hinweg, damit sie
sich bekehren. Du liebst alles was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest
du etwas gehaßt, so hättest du es nicht geschaffen. Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben,
oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre? Du schonst alles,
weil es dein Eigentum ist, Herr, du Freund des Lebens. Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.
Darum bestrafst du die Sünder nur nach und nach; du mahnst sie und erinnerst sie an ihre Sünden, damit
sie sich von der Schlechtigkeit abwenden und an dich glauben, Herr. (Weish. 11.22-12.2)
Evangelium 2. November – Allerseelen Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes. In jener Zeit, als Jesus
in Betanien ankam, fand der Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa
fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders
zu trösten. Als Marta hörte, das Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. Marta
sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt
weiß ich; Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm: Ich weiß, das er Auferstehen wird bei der Auferstehung am letzten Tag. Jesus erwiederte
ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und
jeder, der lebt und an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Martha antwortete ihm: Ja Herr, ich glaube, daß du der Messias
bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist. (Joh. 11, 17-27)
#304 Airbag 21:33:35 | Donnerstag, 1. November 2007
Evangelium 1. November – Allerheiligen Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus. In jener Zeit, als
Jesus die vielen sah die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten
zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört
das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden; Selig, die keine Gewalt anwenden;
denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden
satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden; Selig, die ein reines Herz haben;
denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid
ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Freut euch und Jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. (Mt. 15,1-12)
#100 Airbag 11:45:16 | Donnerstag, 1. November 2007
Erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 30. Woche Donnerstag Lesung des Apostels Paulus an die Römer. Brüder!
Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für
uns alle hingegeben – Wie sollte er uns mit ihm nicht alles Schenken? Wer kann die Auserwählten Gottes
anklagen? Gott ist es der Gerecht macht. Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus der gestorben ist, sitzt
zur rechten Gottes und tritt für uns ein. Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bederägnis oder
Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? In der Schrift steht: Um deinetwillen sind
wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; und werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt
hat. Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiß: Weder Tod noch
Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder
Tiefe noch irgend eine andere Keatur können uns scheiden von der Liebe Gottes die in Jesus Christus ist,
unserem Herrn. (Röm. 8,31-39)
Erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 30. Woche –-Mittwoch Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die
Römer. Brüder! Der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter
Weise Beten sollen der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen
können. Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: ER tritt so, wie
Gott es will, für die Heiligen ein. Wir wissen, daß Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum guten
führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; denn alle, die er im voraus erkannt hat,
hat er auch im voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der
Erstgeborene von veilen Brüdern sei. Die aber, die er vorausbestimmt hat, hat er auch Berufen, und die
er Berufen hat, hat er auch Gerecht gemacht; die er aber Gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.
(Röm. 8, 26-30)
Es zerfällt alles in Teile,… die Teile wieder in Teile, und nichts mehr läßt sich mit einem Begriff
umspannen. Die einzelnen Worte schwimmen unaufhaltsam in sich selbst kreisend immer tiefer ins Leere welche
vom verlorenen Bewußtsein vom Ganzen den Wertezerfall der Welt bezeugt, sichtbares ohnmächtiges Gerede
die die Welt mit einem unheilbaren Schwachsinn auszuschmücken versucht wie eine Flächenversiegelung
den fruchtbaren Boden Überwuchet dann doch in sich selbst verstummt.
Heutige erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 30. Woche – Dienstag Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus
an die Römer. Brüder! Ich bin überzeugt, daß die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im
vergleich zur Herrlichkeit, die an uns Offenbar werden soll Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig
auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes. Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus
eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung: auch die
Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder
Gottes. Denn wir wissen, das die gesammte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.
Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen, und warten darauf,
daß wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar weren. Denn wir sind gerettet, doch in der
Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht , ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas Hoffen,
das man sieht? Hoffen wir aber auf das , was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld. (Röm.8,18-25)
Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,… nicht auf dem Weg der Sünder geht, nicht bim Kreis
der Spötter sitzt, sondern Freude hat an den Weisungen des Herrn, über sine Wohnung nachsinnt bei Tag
und bei Nacht. Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht
bringt und dessen Blätter nicht welken. Alles was er tut, wird ihm gelingen. Nicht so de Frevler: Sie
sind wie Spreu, die der Wind verweht. Denn der Herr kenn t den Weg der Gerechten, der Weg der Frevler
aber führt in den Abgrund.
Heutige erste Lesung Zeit im Jahreskreis: 30 Woche – Montag Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an
die Römer. Wir sind nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder, so das wir nach dem Fleisch leben müßten.
wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müßt ihr sterben; wenhn ihr aber durch den Geist die sündigen Taten
des Leibes Tötet, werdet ihr leben. Denn alle die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.
Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so daß ihr euch immer noch fürchten
müßtet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen:
Abba Vater! So bezeugt der Geist selber unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind. Sind wir aber Kinder,
dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm
auch verherrlicht zu werden (Röm. 8, 12-17)
Kein schutz der Verfassungsrechte durch die Gerichte Ist die Anleitung von Eltern und Erziehern zur sexuellen
Stimulation von Kindern durch Schriften der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vefassungskonform?
Ist die Verführung von Kindern und Jugendlicheninnerhalb des Schulunterrichts zur Homosexualität und
Biesexualität und Transsexuälität gesetzeskonform? Was hier geschieht hat mit Freiheit, Toleranz und
Antidiskriminierung gar nichts zu tun, sondern es handelt sich um staatlich organisierte sexuelle Veführung
von Kindern und Jugendlichen. Moral und Etik nicht nur des Christentums, sondern aller Religionen, schützen
den Menschen davor, sich der eigenen Triebhaftigkeit zu unterwerfen, weil dies den Menschen, die Familie
und die Gesellschaft zerstört.
Die Gebote Gottes dienen den Menschen; niemals sind sie gegen den Menschen gerichtet. Im Gegenteil: Gerade
das, was gegen den Willen Gottes ist, richtet sich auch gegen den Menschen,,Eine Leuchte ist das Gebot
Gottes die Belehrung ein Licht; die Mahnungen der Zucht sind der Weg zum Leben…“ (Spr 6,23) Aus der
Geschichte ist uns bekannt,daß die geschlechtliche Unzucht ganze Zivilisationen Zerstört hat. Sie bedroht
zusammen mit den Drogen, dem Alkohol und der Gewalttätigkeit auch die moderne Zivilisation, Alle, die
auf irgend eine Art Unmoral fordern,sind Verschwörer Gegen Mensch, Familie, Volk, ja gegen die ganze
Menschheit. Das ist im wahrsten Sinn des Wortes ein Krieg gegen das Leben. ,, Er sprach zu seinen Jüngern:
Es ist Unmöglich, daß nicht Verführungen kommen. Wehe aber dem, durch den sie kommen!“ Es währe ihm
nützlicher , wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde, als das er einen
dieser kleinen zur Sünde gäbe. (Lk. 17,2)
In der Tierwelt ist ist die Sexuäalität durch den Trieb geregelt… und kennt daher keinen Mißbrauch.
wenn aber die menschliche Geschlechtlichkeit nicht durch den Verstand, das Gewissen, das Licht der Gesetze
Gottes geordnet ist, kann sie sich in einen Brand verwandeln, die die menschliche Person zerstört und
unter das Tier erniedrigt. In der Bibel wird diese Begierde mit einer Flamme verglichen: Kann man Feuer
im Bausch des Gewandes bergen, ohne das die Kleider in Brand geraten? Oder schreitet einer auf Kohlenglut
ohne sich die Füße zu verbrennen? Spr. 6,27-28 Zahlrieche Mittel werden erfunden um die sexuelle Begierde
zu steigern. Hier spielen die Hauptrolle der Film, die Presse die verschiedenen Theorien und Ideologien.
Der Handel mit der Pornographie blüht man wagt sie sogar als Kunst zu bezeichnen. Pornofilme und Zeitschriften
werden massenhaft angeboten und verkauft. Viele Zeitungen und Zeitschriften veöffentlichen Pornographische
Bilder, nur um die Auflagen zu steigern. Bilder schamlos entblößter Frauen werden überall als Werbemittel
gebraucht. um besser gesagt als Köder um Verkauf und Gewinn zu steigern. Dort wo der Reichtum und der
materielle Standart höher ist, ist die sexuelle Flut um so größer. Mit allen Mitteln wird versucht
die öffentliche Meinung so zu prägen, daß die Leute Denken: Sex ist das Wichtigste was einen Menschen
interessieren kann, ist die Hauptquelle des Genusses, ist unumgängliches und unersetzliches Bedürfniß
ist der Sinn dieses kurzen Lebens. Das kommt mit der Sexualerziehung, Mode und der Nacktkultur zum Ausdruck
#21 Airbag 17:49:30 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Pelagius III Zu ihrer für (sie zuteffende Außerung): ,,Was sind das für Zustände“ kann ich ihnen nur
meinen Rat geben die Bibel (Jerusalemer Ausgabe) zu lesen, oder damit anzufangen. Es werden sogar Bibelgespräche
in Gemeinden angeboten. Heute am Gedenktag von -Thomas von Kempten- kann ich ihnen noch die ,,Nachfolge
Christi,, empfehlen. Das nach der Bibel meißt gelesene Buch. mfg. Airbag
Und ich werde Feinschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen, er wird
dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen (Gen3,15)
ÖFFNET EUCH FÜGSAM DEN GABEN DES GEISTES Die kirchlichen Bewegungen und die neuen Gemeinschaften sind
eine Antwort der Vorsehung, vom Heiligen Geist hervorgerufen, auf den heutigen Bedarf nach einer neuen
Evangelisation, für die es reife christliche Persönlichkeiten und eine lebendige christliche Gemeinschaft
braucht. Darum sage ich auch euch: Öffnet euch fügsam den Gaben des Geistes! Empfangt gehorsam und Dankbar
die Charismen und der Geist wird nicht zögern, sie zu vermehren! Vergesst nicht, dass jedes Chrisma zum
Wohl der Gemeinde gegeben wird, also zum Segen für die ganze Kirche. Veni, Sancte Spiritus! Mitten unter
uns mit erhobenen Händen, steht die betende Jungfrau, Mutter Christi und Mutter der Kirche. Zusammen
mit ihr erflehen und empfangen wir die Gaben des Heiligen Geistes, das Licht der Wahrheit, die Kraft echten
Friedens. Das tun wir mit den Worten der Antiphon, die wir gleich singen werden: ,,Komm, Heiliger Geist,
erfülle die Herzen deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe. Du, der du die Völker
in der Vielzahl ihrer Sprachen in einem Glauben vereinigst, Halleluja.“ Sancte Spiritus,veni! Auszug aus
einer Ansprache von Papst Johannes Paul II an die Vertreter der neuen geistlichen Gemeinschaften, Rom,
Pfingsten 2004
Die Stunde ist gekommen,sich vom schlaf zu erheben… … Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der
Zeit, da wir Gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum laßt uns ablegen die
Weke der Finsterniß und anlegen die Waffen des Lichts! Laßt uns ehrenhaft Leben wie am Tage. (Röm.
13,11b-13a)
Pascal123 Was sie als tatsächliche Sexualität bezeichnen und für sie Lebensnah ist spiegelt doch nur
den sittlichen Verfallsprozeß wieder. Man braucht doch keine ,,Kristallkugel,, um in die Zukunft zu blicken.
Ich möchte sie auch nicht über Fakten beleeren welche unabhängig des Glaubens bestehen. Das was sie
als Lebensnah bezeichnen ist in Wirklichkeit Lebensfremd, ist die Auflösung des Geistes und des gesammten
Menschen wo kein Platz mehr ist für das ICH, wo das ohnmächtige Gerede das Bezeugt, was überall schon
sichtbar geworden ist und das verlorene Bewußtsein vom ganzen bezeugt. Die Glaubwürdigkeit der falschen
Intelligenz endet immer im Zerfall der überall in der Welt schon sichtbar geworden ist. –-----------------------------------------------------
Wenn aber jemand einen dieser kleinen, die na mich glauben, Anlaß zur Sünde gibt, für den währe es
besser, das ei Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die tiefe des Meeres versenkt würde. Wehe
der Welt der Verführungen wegen. (Mt.18,6,7)
Aus dem Alltag eines Schulkindes… …So geht es weiter:,,Mittel zum Antörnen“, Reizwäsche…und immer
im Frage Antwort Spiel, das hastig duchgepeitscht wird. Das ist ist knallharter Lernstoff. Die Drehkästen
sind nur die erste Etappe eines längeren Programms. Auch weitere Medien weden eingesetzt. Die einzelheiten
möchte ich dem Leser ersparen. Die Botschaft jedenfalls lautet: Liebe ist Sex, Sex ist Geil, Sex macht
Spaß, perverser Sex macht besonders viel Spaß. Es gibt nur eine große Sünde: Nicht mit einem Kondom
umgehen zu können. Also üben. Ich frage die Eltern von Schulkindern:,, Wissen sie eigentlich von dieser
Bildungsveranstaltung“? Und wenn:,, Wieviel ist ihnen die seelische Gesundheit ihrer Kinder wehrt? M.
B. Mutter von drei Kindern Bitte schreiben sie an die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Pf. 9101 52, 51071 Köln Fax 0221/8992-300 www.bzga.de. Sie wird jährlich mit über 32 Millionen Euro
Steuergelder gefördert!
Aus dem Alltag eines Schulkindes Bildungsveranstaltung im Beate-Uhse Laden ? Nein, es war am 21 Juni 2007
im Zentrum Hannovers am Steintor. Das Zelt mit der Ausstellung zumThema ,,Liebesleben“ stammt von der
Bundeszentrale für gesuntheitliche Aufklärung, die auch in anderen Städten unsere Kinder ,,erziehen“
will. Die Besucher sind hannoversche Schulklassen.Also Teilnahmepflicht für die Kinder. Bitte Öffnen!“
Eine Drehbewegung zaubert den Inhalt des Schaukastens hervor – Jeweils mehrere Etagen. Zwei weibliche
Barbypuppen in weißen Hochzeitskleidern erscheinen. Frage des Leiters – tätowiert von oben bis unten:,,Was
ist das? Die Schüler antworten Lesben!“ Richtig. Der Leiter erklärt:,, Es gibt Lesben und Schwule und
Biesexuelle usw. das gab es schon immer, schon so lange die Menschheit existiert.“ Die zuhörende Lehrerin –
ganz vorne nickt. Der Leiter:,, Ist das ansteckend?“ Schüler Brüllen. Nein!“ Der Leiter:,, Die Paare
dürfen in Deutschland auch Heiraten“. Er verbessert sich:,, Natürlich nicht in der Kirche“. Höhnisches
Grinsen. Die nächste Etage im Schaukasten: Was ist das:,, Betretenes Schweigen. Der Leiter:,, Ein Vibrator!
Was macht man damit?“ …Richtig,Selbstbefriedigung! Und man kann auch den Partner danit befriedigen“.
Die nächste Etage:,, Was ist das?,, …Das ist für Sado maso Spiele. Aber natürlich sind alle Spiele
erlaubt. Sie müssen nur beiden Spaß machen.“ Nächste Etage:,, Das kommt aus der Homo Szene“… Die
Kinder sind verwirrt. Nächste Etage:,,Das ist Gleitmittel für Analsex“. Und so geht es weite…
Wir wissen, daß wir mit einer Geburtenrate von1,1 eine Aussterbende Gesellschaft sind, … …und sittlicher
Verfall ein unfehlbares Kennzeichen untergehender Zivilisationen ist, aber wir befinden uns in einer kollektiven
Verblendung, die diesen Zusammenhang nicht ins Bewußtsein treten läßt. Dieser Prozeß des moralischen
Verfalls wird durch die gesetzgebenden Körperschaften nicht gebremst sondern vorangetrieben. Die Parlamente
der westlichen Gesellschaften beschließen in rascher Folge Gesetze, die den Mißbrauch zur menschlichen
Geschlechtlichkeit zur gesellschaftlichen Norm erheben. Das Wort ,,moralisch,, hat einen abwertenden Klang
bekommen, denn die Meinung, daß es für den Menschen erstrebenswert sein könnte, sein Verhalten am Guten
auszurichten, erscheint spießig und antiquiert, ja, im Wiederspruch zum derzeit höchsten aller Werte:
der Toleranz
Plegasus3 Ihr ohnmächtiges Gerede was nur von bleichen Wangen und zügellosen Lippen angezeigt wird spiegelt
nur das verlorene Bewußtsein vom Ganzen der Welt wieder. Aber dagegen können auch sie etwas Tun, natürlich
erfordert es anfangs etwas Fleiß, bei ihnen ist es Zweifellos etwas aber nur am Anfang Mühselig
…Die menschliche Person wird zu einem Mittel zum Zweck:… …Zur Befriedigung des ungezügelten Verlangens
nach Lust. Treffend sagt das Konzil:,,In Wahrheit hängen die Strömungen des Gleichgewichts, an denen
die moderne Welt Leidet, mit jener tiefer liegenden Strömung des Gleichgewichts zusammen, die im Herzen
des Menschen Ursprung hat“ (Gaudium et spes 10) Dementsprechend findet auf dem Gebiet der Geschlechtlichkeit
ein Aufstand gegen alle Normen, die sie in Schranken halten wollen. Es ist ein Aufstand gegen die Würde
der menschlichen Person, ein Aufstand gegen die Familie, ein Aufstand gegen das Leben. Dieser Aufstand,
dieser Kampf tobt besonders gegen die Reiheit der Jugentlichen und gegen die eheliche Treue, gegen die
Keuschheit in der Ehe (Untreue, Ehebruch die vielfach als harmlos manchmal sogar als,,hilfreich bezeichnet
und in den Massenmedien, in Schauspielern usw. dargestellt werden) und gegen die Empfängnißbereitschaft
sowie gegen das ungeborene Leben.
Das Trachten des Fleisches führt zum Tod,das Trachtendes Geistesaber zum Leben und Frieden… …Denn
das Trarachten des Fleisches…unterwirft sich nicht dem Gestez Gottes…“ (Röm. 8,6,7) Wenn der ganze
Mensch erlöst ist, was bedeuted das im Hinblick auf seinen Leib? Konstruktives Element des menschlichen
Leibes ist die Geschlechtigkeit. ,,Als Mann und Frau erschuf er sie.“(Gen.1,27) Das heißt, die Geschlechtigkeit
gehört zur Gesammtheit des menschlichen Wesens, und in dieser Gesammtheit des erlösten Menschen muß
auch sie Erlöst sein. Das Bedeuted: Durch die Erlösung muß dem Geschlechtlichen seine Würde zurückgegeben
werden, wie es sie vom Schöpfer her besaß. Das Geschlechtliche muß wieder Geordnet werden – und zwar
im Sinne der Göttlichen-Bestimmung. Was durch die Sünde Entwürdigt wurde, muß durch die Gnade Erneuert
werden. Was dem Tod gedient hat, muß jetzt dem Leben dienen. Was früher ein Mittel des zügellosen egoistischen
Triebes war, muß durch die Erlösung und Liebe geheiligt werden. Durch die Sünde wurde im Wesen des
Menschen das Gleichgewicht bis ins Innerste Zerstört – in der Seele und im Leib. Der Verstand steht dem
Irrtum offen, das Herz dem Hass, der Wille neigt dem Bösen zu, das Gewissen verliert die klare Sicht.
Im Leib ist die Geschlechtigkeit so von der Begierde beherscht, daß ihr nichts mehr Heilig ist; die Ehre
hat keinen Wert mehr. Die sexuelle Begierde reißt den Menschen wie in einem Strudel in die Tiefe und
kennt keine Grenzen mehr; sie entstellt den Menschen bis zur Perversion. Die menschliche Person wird zu
einem Mittel zum Zweck: …
Die Erlösung des Menschen hat den Menschen in einen neuen Zustand des Lebens versetzt- …hat ihn innerlich
verwandelt. daher muß er die Werke der Finsterniß ablegen, muß sich also im Licht verwandeln,,rechtschaffen“
verhalten. Was für ein Licht ist es, in dem er Leben soll, der erlöst worden ist? Es ist das Gesetz
GOTTES: JESUS ist nicht gekommen, um dieses Gesetz aufzuheben, sondern um es zur entgültigen Erfüllung
zu bringen. Wenn der Mensch vom Moralgesetz hört, denkt er instinktiv an etwas, das sich seiner Freiheit
entgegenstellt und sie zerstört… Das Moralgesetz ist aber Ausdruck der Bedürfnisse des Menschen, der
von der schöpferischen Weisheit GOTTES erdacht und gewollt ist und in der Gemeinschaft mit Gott seine
Bestimmung findet… Nur der Mensch ist dem Moralgesetz unterworfen, und eben darin liegt seine wahre
Würde. Nur der Mensch hat – in seiner Eigenschaft als intelligentes und freies Wesen – an der Vorsehung
GOTTES Anteil und ist Bewußt mit der schöpferischen Weisheit verbunden… Wird die Freiheit als vom
Moralgesetz getrennte Macht gelebt, offenbart sich die zerstörerische Macht des Menschen: seiner selbst
und der anderen. Das Ergebnis eines Gebrauchs der Freiheit gegen das Moralgesetz ist letzlich die gegenseitige
Zerstörung. Anstatt sich daher der Freiheit entgegenzustellen, garantiert das Moralgesetz die Freiheit…
Das Moralgesetz ist das Gesetz des Menschen, Weil es das Gesetz GOTTES ist. Die Erlösung, die den Menschen
wieder ganz zu seiner Wahrheit und Freiheit zurückführt, schenkt ihm auch die volle Würde seiner Person
wieder. Papst Johannes Paul
Lupi1 Da muß ich ihnen bei einem Punkt zustimmen, nicht zur Elite von X-net gehören zu wollen. Aber
seien sie Aufmerksam, das sie es nicht irgendwann mal werden. Also immer schön aufpassen. Es ist hier
wie bei der Werbung vom Danone Joghurt, mit dem Slogan ,, IRGENDWANN KRIEGEN WIR DICH DOCH,,
Zerstörung der Gesellschaft durch Sexualisierung Sexualittät die nicht Ausdruck liebender Hingabe von
zwei Menschen ist, benutzt einen anderen Mmenschen zur eigenen Befriedigung und wirft ihn (zusammen mit
dem Kondom) weg, wenn er ihm keinen Nutzen mehr bringt. Sexualitätist der Akt, in dem sich zwei Menschen
im innersten Kern begegnen. Die Bibel hat dafür das wunderbare Wort ,,erkennen“.Im sexuellen Akt erkennt
einer den anderen in der Tiefe seines Wesens. Wer aber den anderen benutzt oder sich benutzen läßt,
wird in der Tiefe seines Wesens verletzt. Unfähigkeit zu lieben, Unfähigkeit zur Bindung (damit die
Zerstörung der inneren Voraussetzung für Familie), Entwürdigung, Entwertung, Trostlosigkeit, Einsamkeit,
Homosexuualität und Verzweiflung sind der Preis, der unerbittlich gezahlt werden muß, wenn man den Vorbildern
folgt: Auf der Vorderseite Glanz, auf der Rückseite heulendes Elend, Perversion ,,seelischer Selbstmord,,und
zerstörtes Leben. Für den , der Gott als Schöpfer anerkennt, gibt es noch eine weitere Dimension. Die
Sexualität ist der Punkt, andem der Mensch unmittelbar mit der Schöpferkraft Gottes zusammenwirkt. Gott,
der Schöpfer und Vater jedes Menschen, hat die Fortzeugung des Menschen, dem Er die ewige Seele einhaucht,
in den Schoß der Frau gelegt. Deswegen ist die Sexualität der zentrale Angriffspunkt des Bösen
So spricht Jahwe: Weil dieses Volk mir nur mit seinem Munde naht und mich nur mit seinen Lippen ehrt,
sein Herz aber fern von mir bleibt und sie mich nur nach angelernter Menschensatzung ehren, darum will
ich weiter zum Verwundern verfahren, ja, sehr zum verwundern, daß die Weisheit seiner Weisen verlorengeht
und die Klugheit seinen Klugen sich verbirgt.“ Jes. 29.13/14
Es ist wirklich Traurig!!! Wir haben die Quelle lebendigen Wassers, den Baum des Lebenns und den Baum
der umfassenden Erkenntniß verloren Nur: Christus ist Auferstanden,- er ist wahrhaft Auferstanden ,,Maranata,,
O du hochheilig Kreuze, daran mein Herr gehangen… in Schmerz und in Todesbangen. Du bist die sichre
Leiter, darauf man steigt zum Leben, das uns durch dich gegeben. Du bist des Himmels Schlüssel; du schließest
auf das Leben
Crossword Ein Mensch verteidigt mit viel List: Die Welt scheint anders als sie ist! Sein Gegner aber streng
verneint: Die Welt ist anders als sie scheint.
Crossword Das Gebräue, das sie hier auf diesem angeblich katholischen X-net bei diesen Teilnehmern Teilnehmern
(ihre Worte) erleben, nehmen sie am Besten nicht als Beispiel für das Christentum oder die kath.Kirche.
Am besten sie Speichern es ab unter ,,bröckelnde Fassaden,, :(3 Alles Gute airbag –----------------------------------------------------------
Wahrlich ich sage euch: Es sei denn , daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht
ins Himmelreich kommen.
Chrossword Das was sie als ,,fragwürdig,, bezeichnen kennnen sie nicht. Nach all ihren Aüßerungen bezweifle
ich das sie überhaupt eine lebendige christliche Gemeinde geschweige denn die katholische Kirche kennen.
Natürlich haben sie die Freiheit eiwas zu kritisieren, nur wie kann man etwas kritisieren was man nicht
einmal ansatzweise kennt. Übrigens (Gott sei Dank) ist die katholische Kirche eine Weltkirche.
Es wird diesen Moment, den wir jtzt erleben, irgrndendwann einmal gegeben haben. Aber wenn es keinen Gott
gibt, dann bedeutet das, dass es irgend wann mal keine Menschen mehr geben wird, irgendwann wird es keine
Erde mehr geben, keine Gestirne mehr geben. Dann wird niemand mehr sagen können, das es irgendwann einmal
diesen Moment hier gegeben haben wird. Es wird die Matthhäuspassion nicht gegeben haben. Wenn es Gott
nicht gibt, wird es Sinn, Schönheit und all das, was wir jetzt erleben , nicht gegeben haben.
Der Literatur-Nobelpreisträger Francois Mauriac sagte sinngemäß: Das Erscheinen des Lebens, aufquellend
aus dem ewgen Stoff einer nur umrissenen Stelle der Zeit und des Raumes, und seine Entwicklung von der
Urzelle bis zu diesem Gesicht auf der Lichtspielleinwand, bis zu diesem Kinderblick, der sich zu mir aufschlägt,
bis zu diesem Larghetto von Mozart – an diesem Weltgeheimniß vorbeizugehen, scheint mir ebenso unfolgerichtig,
als es der Schiffbrüchige wäre, wenn er ungerührt auf dem Sand den Abdruck eines Menschenfußes erblickte.“
Chrossword Wo haben sie denn so etwas aufgegriffen das die katholische Kirche Hitler unterstützt hat?
Nun sagen sie nur noch sie glauben so etwas auch noch!
Es gibt eine dumme Redeweise,… daß der Weg zum Herzen durch den Magen geht“. Satan hat eine ,,vernünftigere
Psychologie“ angewand: -Der Weg zum Herzen führt über die Hormone- ,,Wenn du sie an ihren Eiern packst,
wird ihr Herz und Verstand folgen“.
MORAL 8. Moral ist Vernünftig. Sie ist nicht Blind, sondern Intelligent. Sie erkennt den Unterschied
zwischen guten und schlechten Taten und Lebensstielen. Sie ,,disskriminiert“. (Zwischen guten und bösen
Menschen zu diskriminieren mag dumm sein, aber zwischen guten und schlechten Taten zu diskriminieren ist
schlicht moralisch Gesund.) 9. Moral handelt nicht nur von ,,Freiheit“ und ,,Rechten“, sondern auch von
Pflichten und Verantwortung. 10. Moral ist nicht legalistisch. Ihr Wesen ist keine Sammlung von Regeln,
sondern eine Vision des guten Lebens und des guten Menschen; sie ist nicht einfach nur Gesetz, sondern
auch Charakter. Kein Regelwerk wird ohne persönliche Tugend funktionieren. Moral handelt davon,wie wir
Helden sein Können, davon, wie man verhindert, im Leben sitzenzubleiben, anstatt in allen Fächern eine
Eins zu bekommen.
MORAL 6. Moral gibt dem Leben eine Bedeutung, ein Ziel und eine Richtung. Sie ist eine Landkarte. Ohne
Karte wandern wir ziellos und hoffnungslos umher. 7. Moral gibt den Menschen Würde. Ihre Basis sind die
inneren Werte der menschlichen Person. Sie befielt uns, Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen und nicht
Menschen zu benutzen und Dinge zu lieben.Menschen sind der Zweck, Dinge die Mittel. 8.
MORAL 4. Moral ist befreiend, nicht repressiv. Denn sie ist eine Sammlung von Wegweisungen, die bewirken,
daß die menschliche Natur blüht, wodurch wir unsere Möglichkeiten ausschöpfen können. Ein Gesetz
wie ,, trink kein Gift“ ist für ihre Gesundheit nicht repressiv, Gift schon. 5. Moral kostet Anstrengung.
Wie die Liebe ist auch Moral Arbeit, kein Gefühl. Es ist ein Kampf gegen die Kräfte des Bösen in uns
allein. Heute ist das zu einem Kampf gegen Kräfte in unserer Kultur geworden. 6…
MORAL 1. Moral ist für das Überleben der Gesellschaft unabdingbar. Die Alterntive ist Barbarei, Dekadenz
und Chaos. 2. Moral ist nicht konfessionell oder parteiisch. Sie ist so allgemein bekannt wie verbindlich.
Wir alle wissen in unserem Herzen, was Gutund was böse ist, und wir alle sind verantwortlich dafür,
so zu leben, wie wir wissen , daß wir leben sollen. 3. Moral ist natürlich, sie gehört zur menschlichen
Natur. Es gibt ein ,,(moralisches) Naturrecht“. Moral wird entdeckt wie ein Stern, nicht wie ein Spiel
erfunden. Sie ist weder von Menschen gemacht noch willkürlich noch veränderbar. Ihre Gesetze sind der
menschlichen Natur zu eigen, wie die Gesetze der Hygiene der Natur des Körpers oder die pysikalischen
Gesetze der Natur der Materie zu eigen sind. 4…
#19 Airbag 18:13:36 | Dienstag, 18. September 2007
Erhob sich nicht Maria Magdalena… alsbald von der Stelle wo sie weinte, als ihr Martha ankündigte :,,
Der Meister ist da und ruft dich“. Glückselige Stunde, in der Jesus von den Tränen zur geistlichen Freude
aufruft! Wie trocken und wie kalt bleibst du ohne Jesus!
#276 Airbag 17:07:02 | Freitag, 14. September 2007
Liebe Gemeinde, …wenn ich euch im Sonntagskleid sehe,frage ich mich:,, Wo sind meine Armen? Und wenn
ich den Kollektenteller anschaue, frage ich:,, Wo sind meine Reichen?“
#110 Airbag 13:31:28 | Freitag, 14. September 2007
Crossword Hallo crossword, ihre Worte (ich möchte sie nicht wiederholen) stimmen mich Nachdenklich, was
hat sie dazu gebracht mit solchen Äußerungen sich so darzustellen. Ich möchte ihnen aus der – Nachfolge
Christi, von Thomas von Kempten- ein paar Worte zukommen lassen:(welche auch von mir sein könnten) ,,Weilt
Jesus bei dir, steht alles gut, und nichts kommt dir schwer vor; bleibt er jedoch fern, fällt dir alles
hart,, Ihnen alles Gute liebe Grüße Airbag
#103 Airbag 19:51:19 | Donnerstag, 13. September 2007
Crossword Sie vermuten Falsch! Ich habe dies nicht aus Sarkasmus geschrieben, sondern als gläubiger Christ.
Für uns Christen hat die Freihei einen Namen: Jesus Christus Ihnen alles Gute Crossword
#101 Airbag 17:28:36 | Donnerstag, 13. September 2007
Crossword Warum tut es ihnen leid wenn sie ,, Gott sei Dank,, kein Problem haben ,,Gott sei Dank“ leben
sie,- ,,Gott sei Dank“ sind sie so wie sie sind,- ,,Gott sei Dank““ wurde mir der Glaube geschenkt,- ,,Gott
sei Dank“ läßt Gott uns unsere Freiheit, ohne uns zu zwingen ihm zu folgen. Nur Ja sagen ihm zu folgen
kann ich nur in Freiheit, in der Freiheit die uns Menschen gegeben ist, und die uns ,,Gott sei Dank“ immer
gelassen wird. Denn alles Große geschieht in Freiheit ,,Gott sei Dank“ Nur wie Groß ist der Preis der
Freiheit?
#99 Airbag 12:01:29 | Mittwoch, 12. September 2007
Crossword Meine Frage war nicht ob sie ex.Gay- Geschichten Kennen, sondern ob sie Personlich ,,ex Gays,,
kennen. Natürlich habe ich in meinem Beitrag eine ex-Gay Geschichte gebracht welche aber ein Zeugniß
ist für uns alle. Ich Persönlich kenne ex Gays und Therapeuten welche sich den Betroffenen annehmen
die bereit sind ihre wahre Idendität zu finden, welches ein sehr langer Weg ist (bewußt möchte ich
nicht den Begriff Heilung verwenden, wir alle müssen geheilt werden- nur unser Heil finden wir nicht
bei einem Arzt oder Therapeuten, sondern nur bei Gott). Ich empfehle den Text: ,,Die Wahrheit über den
Menschen“ von Papst Johannes Paul II – zu finden in Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls 5 Übrigens
der Glaube ist ein tätigkeits-Wort, und Gott läßt uns in unserer Not niemals allein ,, Nimm dein Kreuz
und folge mir nach,, Zeugniß geben was der Herr an uns großes getan hat sollten wir Christen doch alle
geben, nur anschenend nicht hier im angeblich katholischen Kreuz-net! ,,Man soll ja auch keine Perlen
vor die Säue werfen“
#83 Airbag 22:01:34 | Dienstag, 11. September 2007
Ein einfacher und schlichter Gläubiger erkennt gleichsam mit einem vom Evangelium geschärften Gespür,-
wann man in der Kirche dem Evangelium dient, und wann man es hingegen Aushöhlt um mit anderen Interessen
zu ersticken.
#68 Airbag 21:04:54 | Dienstag, 11. September 2007
Flashnews Wie eben schon erwähnt aus den 60ern, Ich habe noch ein Wunderschönes Album The World’s Favorite
Tenor Arias eine wunderschöne Zusammenstellung der schönsten Opern von 1973 auf London
#65 Airbag 20:50:16 | Dienstag, 11. September 2007
Flashnews Vielen Dank für ihren wirklich treffenden Artikel zu ihrer Vorstellung der Aufnahme von diesem
wirklich großem Konzert noch eine kleine Ergänzung: Es fand am 7. Juli 1990 in – Terme di Corcalla Roma-
statt. Zu diesem Zeitpunkt wußte sicherlich keiner was Kreuz-net überhaupt ist, und ob es so etwas überhaupt
eimal geben wird! Aber…
#89 Airbag 20:30:27 | Dienstag, 11. September 2007
Ich war ein Homo Ich habe fast 16 Jahre gebraucht , um festzustellen, daß Homosexualität nichts Tugendhaftes
ist. Das bekannte Michael Glatze, Herausgeber des Homo Magazins -Young Gay America / Junges Schwules Amerika-
und führender Homo Ideologe in den USA gegenüber der Presse. Weiter erklärte er: ,,Nun, ich weiss das
Homosexualität eine Kombination von Lust und Pornographie ist.“ Sie zerstöre die Seele auf eindrückliche
Weise, aber wir können die Wahrheit nicht erkennen, wenn wir von der Homosexualität Blind gemacht werden.
Unter ihrem Einfluß kommt man zum Glauben , daß Lust nicht nur akzeptabel, sondern sogar eine Tugend
sei. Aber es gibt kein Homo Verlangen, das nichts mit Lust zu tun hätte.“ Und deshalb könne die Homo
Unzucht, die nur aus Lustbefriedigung aus ist, niemals Glücklich machen. Sie sei Neurotisch und nicht
normal:,, Wir können nicht ganz wir selber sein, wenn unser Verstand in der Lust gefangen ist.“ Glatze
stellt fest, daß sein Coming-out sein ausstieg aus der Homosexuellen Bewegung,- das Befreienste, Schönste
und Wunderbarste war, das er je in seinem Leben erfahren habe. Zum Abschied als Chefredakteur der Homo
Zeitschrift schrieb er auf seinen Computer : Homosxualität ist der Tod – ich wähle das Leben! Glatze
will in zukunft als überzeugter Christ Leben. Scharfe Kritik übt Glatze am EU Parlament, das die Homo
Ideologie fördert und die Homosexualität als etwas Normales hinstellt.