Samstag, 15. September 2007 11:13
Lesername: Alois Bischof
Beiträge: 631
Leser ‘Alois Bischof’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Alois Bischof: Herr Leblhuber
sollte gefälligst mal einen numerischen Vergleich zwischen den gottesfürchtigen Staaten und deren Justiz
ziehen und der Justiz der gottlosen Staaten 1789 bis heute. Dieser Vergleich wird alle Diskussion erübrigen.
Bis zu 40.000 mal mehr Leute wurden in einer Zeit von knapp 200 Jahren ausgetilgt von säkularen Regimen,
während 1500 Jahre Christlicher Regierungsformen – und das unter oft sehr machtversklavten und verweltlichten
Herrschern – nur eine sehr niedrige Zahl an Hingerichteten aufweisen.
Wenn man also die Tote der inzidentell losgelassenen Kreuzritterhelfershelfer aufs Konto „der Kirche“ zahlen will, dann muss man auch gestehen, die Ermordeten des Liberalismus und Sozialismus auf deren Konten beizuschreiben.
Mögen die hl. Märtyrer der Vendée für uns beim Herrgott bitten. [mehr…]
Wenn man also die Tote der inzidentell losgelassenen Kreuzritterhelfershelfer aufs Konto „der Kirche“ zahlen will, dann muss man auch gestehen, die Ermordeten des Liberalismus und Sozialismus auf deren Konten beizuschreiben.
Mögen die hl. Märtyrer der Vendée für uns beim Herrgott bitten. [mehr…]
Mittwoch, 17. Oktober 2007 23:12
Alois Bischof: Einer fehlt oder?
Mons. André-Mutien Léonard, über den im bayrischen Kirchenblatt geschrieben stand, er sei eng befreundet mit dem hl. Vater. Léonard habe auch im vergangenen Juni 2007 im Dorf Wigratzbad Priester für die FSSP geweiht und gelte – so das Blatt – als Ratzingerianer und als Freund der überlieferten Messliturgie Roms, die er tagtäglich in der Kathedrale von Namur in Belgien zelebrieren lasse von der Petrusbruderschaft und anderen Priestern. [mehr…]
Mittwoch, 17. Oktober 2007 15:19
Alois Bischof: Köslin und Kolberg
Die Redaktion sollte gefälligst Köslin und Kolberg schreiben. Dort wurde im Jahre 1972 wegen des Willy
Brandt-Verrats vom Hl. Stuhl, nach einer Weigerung von 27 Jahren seit dem Potsdamer Unrechtsvertrag, eine
Diözese für die dort ansässigen Lateinischen Katholiken errichtet.
Es gibt keinen Grund warum Deutsche polnisch-erfundene Neunamen für ehemals Deutsche Städte verwenden sollte, es sei denn man ist politisch-überkorrekt. [mehr…]
Es gibt keinen Grund warum Deutsche polnisch-erfundene Neunamen für ehemals Deutsche Städte verwenden sollte, es sei denn man ist politisch-überkorrekt. [mehr…]
Dienstag, 16. Oktober 2007 17:56
Alois Bischof: Gute Initiative
Bitte weitermachen. Gottes Segen und grossen Erfolg, wünsche ich Euch! [mehr…]
Dienstag, 16. Oktober 2007 17:54
Alois Bischof: Pascal123
In der Tat bauen die „Tradi-Katholiken“ Deutschlandweit neue Kirchen, während die Neue Religion ihre
Pfarrkirchen und vor allem die alten Heiligtümer der Katholiken abreissen „muss“ wegen Gläubigenmangel.
Davon spürt die Tradition viel weniger.
Übrigens muss dieser Prälat mir immer noch erklären, wie er es denn rechtfertigt den Homo-Prostituierten gesagt zu haben Homo-Unzucht sei nicht sündig, und warum hat er ihm denn Vorschläge zum Sex usw. gemacht? Und warum ihn als erotisch aussehend umschrieben? So benimmt sich auch kein Priester der eine psychoanalytische Untersuchung betreibt. Das ist nicht erlaubt. Man darf ja auch keine Leute quälen um von denen Informationen für die Wissenschaft zu bekommen.
Stenico scheint jenseits sogar von säkularer Ethik zu stehen. Ich glaube ihm leider immer noch nicht. Und dass Frauen an ihm gefallen fanden, heisst noch nicht dass er auch heterosexuell ausgerichtet und somit psychisch in dieser Hinsicht gesund ist. Das Anrufen von einem Prostituierten und sündige Aussagen zu diesem machen, ist nichts für römisch-katholische Priester.
Belügt er sich selbst? Und was für Beweise hat er? Natürlich gibt es die Homo-Infiltration in der Kirche und auch einen Homo-Lobby. In Bayern und Belgien treten Pfarrer auf die von den Medien offen als Homosexuelle gefeiert werden. [mehr…]
Übrigens muss dieser Prälat mir immer noch erklären, wie er es denn rechtfertigt den Homo-Prostituierten gesagt zu haben Homo-Unzucht sei nicht sündig, und warum hat er ihm denn Vorschläge zum Sex usw. gemacht? Und warum ihn als erotisch aussehend umschrieben? So benimmt sich auch kein Priester der eine psychoanalytische Untersuchung betreibt. Das ist nicht erlaubt. Man darf ja auch keine Leute quälen um von denen Informationen für die Wissenschaft zu bekommen.
Stenico scheint jenseits sogar von säkularer Ethik zu stehen. Ich glaube ihm leider immer noch nicht. Und dass Frauen an ihm gefallen fanden, heisst noch nicht dass er auch heterosexuell ausgerichtet und somit psychisch in dieser Hinsicht gesund ist. Das Anrufen von einem Prostituierten und sündige Aussagen zu diesem machen, ist nichts für römisch-katholische Priester.
Belügt er sich selbst? Und was für Beweise hat er? Natürlich gibt es die Homo-Infiltration in der Kirche und auch einen Homo-Lobby. In Bayern und Belgien treten Pfarrer auf die von den Medien offen als Homosexuelle gefeiert werden. [mehr…]
Dienstag, 16. Oktober 2007 17:45
Alois Bischof: Polen
Was sollten wir uns aus diesem Wunder schlussfolgern? Dass Johannes-Paul II. in der Hölle brennt und als Feuer uns erscheint als Warnung für den Ungeist von Assisi, für die Liturgiedeform und den Ökumenismus und Liberalismus? [mehr…]
Montag, 15. Oktober 2007 21:58
Alois Bischof: Wenn diese
Erklärung des Prälaten wahr sein sollte, dann hat er sich nicht als Priester benommen, in dem er dem
Prostituierten-Jungenmann Vorschläge zu Sex und Aussehen gemacht hat. Das waren nämlich schwer sündige
Anmerkungen die den anderen in die Sünde stürzen könnten. Auch die „virtuelle“ Approbation der Homo-Unzucht
ist auch wenn diese Story des Priesters wahr sein mag, wäre ein unerlaubtes Skandal. Vielleicht wäre
so eine Täuschung für ungläubige Psychoanalytiker der 1960er „erlaubt“, aber vor allem ein Priester
sollte doch wissen dass gutheissen und hervorrufen bzw. preisen der Sünde unter keinem Umstand erlaubt
ist.
Deswegen betrachte ich diese Stellungsnahme nach wievor als eine Evasion der Folgen dieser Affäre für diesen Priester. [mehr…]
Deswegen betrachte ich diese Stellungsnahme nach wievor als eine Evasion der Folgen dieser Affäre für diesen Priester. [mehr…]
Montag, 15. Oktober 2007 08:14
Alois Bischof: Verweis
Dieser Priester hat sich auf die folgende Webseite begeben, so die Österreichische Presse-Agentur:
http://www.venerabilis.tk/
„Homosexual Roman Catholic Priests Fraternity“. Ich warne euch vor expliziten Bildern und Homo-Apologetik.
Übrigens mag es sein, daß dieser Homo-Prostituierte und Journalist den Priester extra ausgesucht hat, aber die Webseite oben gibt eine Gruppe wieder von angeblich sogar „traditionell geprägten“ homosexuellen Priestern. Ein Skandal und eine Traurigkeit für jeden aufrichtigen Katholiken und heute lebenden Italiener. So tief sind auch die angeblich „letzten“ Hirten in der reformierten konziliaren Kirche gesunken. [mehr…]
http://www.venerabilis.tk/
„Homosexual Roman Catholic Priests Fraternity“. Ich warne euch vor expliziten Bildern und Homo-Apologetik.
Übrigens mag es sein, daß dieser Homo-Prostituierte und Journalist den Priester extra ausgesucht hat, aber die Webseite oben gibt eine Gruppe wieder von angeblich sogar „traditionell geprägten“ homosexuellen Priestern. Ein Skandal und eine Traurigkeit für jeden aufrichtigen Katholiken und heute lebenden Italiener. So tief sind auch die angeblich „letzten“ Hirten in der reformierten konziliaren Kirche gesunken. [mehr…]
Sonntag, 14. Oktober 2007 19:52
Alois Bischof: Ganz klar
Ich glaube der nachherigen Erklärung bzw. Selbstrechtfertigung des Priesters nicht. Er hat nämlich im
aufgenommenen Gesprach mehrfach zum „erotischen Aussehen“ des Prostituierten Anmerkungen gemacht und auf
Sex gedrängt. Er ist ein ganz bestimmter Homo-Typ, nämlich einer der nach „geistigen Verbindung“ sucht
zu anderen Männern, nicht nur nach Sex, dieses Verhalten ist aber auch sexuell am Ende und auch manisch.
Hätte er nur eine Untersuchung gemacht, so hätte er dem Prostituierten nach Infos gefragt über andere Geistlichen die er kenne, und zwar in einer Weise bei der er insinuiert hätte auch an Kontakt mit denen Bedürfnis zu haben. Das hat er aber gár nicht gemacht im gezeigten TV-Programm.
Übrigens wäre ich nicht davon überrascht, dass man sich extra diesen angeblich konservativen Priester ausgesucht hat zur Belustigung im Fernsehen. Und auch nicht wenn progressistische Homo-Seminaristen und -Kleriker den Fernsehmachern dabei geholfen hätten bei der Identifizierung. Man hat bestimmt auch andere Novus Ordo-Homo-Skandalpriester aufgetischt über Internet. [mehr…]
Hätte er nur eine Untersuchung gemacht, so hätte er dem Prostituierten nach Infos gefragt über andere Geistlichen die er kenne, und zwar in einer Weise bei der er insinuiert hätte auch an Kontakt mit denen Bedürfnis zu haben. Das hat er aber gár nicht gemacht im gezeigten TV-Programm.
Übrigens wäre ich nicht davon überrascht, dass man sich extra diesen angeblich konservativen Priester ausgesucht hat zur Belustigung im Fernsehen. Und auch nicht wenn progressistische Homo-Seminaristen und -Kleriker den Fernsehmachern dabei geholfen hätten bei der Identifizierung. Man hat bestimmt auch andere Novus Ordo-Homo-Skandalpriester aufgetischt über Internet. [mehr…]
Samstag, 13. Oktober 2007 01:48
Alois Bischof: Die Römisch-Katholische Kirche
sollte im Missale Romanum 1962 wieder das Adjektiv „perfidis“ zurücksetzen, da dieses Adjektiv „ungläubige“ erläutert, dass es sich beim Karfreitagsgebet um ein Gebet nicht für die Juden als Rasse, Etnie oder Familiengruppe geht, sondern um eine theologische Gruppe verstockter Nicht-Messianer. Es gibt ja auch sehr viele, aber oft unerwähnte Juden die Christen, ja sogar „traditionalistische“ Katholiken, sind. Für diese sollte das Gebet des MR 1962 nicht gesprochen werden. Es steht aber in der politisch korrekten Version von Johannes XXIII. so dar, als bete man für „die“ Juden. Wir beten aber nur für die ungläubiger Juden. Nicht für Heilige wie z.B. Pater Alphonse Ratisbonne oder die Brüder HwHw. Lémann aus Lyon, auch baten meine Vorfahren 1935 am Karfreitag nicht für die Konversion Sr. Edith Stein O.Carm. oder Rosa Stein O.Carm. usw. usw… Nur für die „perfidis“ Juden, für die „ungläubigen“ Juden. Nichts mit Untreue, Perfidität, Betrugsvoll oder solchem zu tun. Das sind die ADL-Übersetzungen und die des ZdK, des Zentralkomitees deutscher Krypto-Synkretisten. [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 11:08
Alois Bischof: An sich gut
dass die Hypocrisie der immer jammernden Clique um Abe Foxman angeprangert wird.
Jedoch sind zwar die talmudischen Pessachgebete stark antichristlich und beschimpfend und herabwürdigend, ist aber das Gebet für die Bekehrung der Juden zu Christus dies gar nicht.
Man möchte im modernistischen Kreis um dem Vatikan damit wegtun, kann man aber nicht, weil sich die traditionellen Katholiken das nie gefallen liessen.
Das Gebet „Oremus et pro Iudaeis“ (MR 1962) bzw. „Oremus et pro perfidis Iudaeis“ (MR 1955) ist freundlich, spricht von Bekehrung und Hoffnung auf Heil usw. usw. Würden die Talmudjuden für uns beten, damit wir vom „falschen Messias“ oder so abfallen würden, würde ich mich nicht aufregen. Ich weiss als römisch-katholischer Christ ja ohnehin dass Gott ihr Gebet nicht erhören wird. Das unsere, friedvolle wird aber in Zukunft erhört werden.
Wer Ausrufe über Bastarde und Höllenkriecher usw. im Talmud anprangert und dies im Vergleich zum freundlichen und gnadevollen Karfreitagsgebet der Katholischen Kirche tut, schadet somit indirekt die Liturgie.
Das Adjektiv „perfidis“ hat zwar im Laufe der Zeit einen negativen Beigeschmack bekommen, war aber im 4. Jh. einfach Ausdruck von „ungläubig“.
Ich empfehle zur Karfreitagskontroverse das Buch:
BARTH, Heinz-Lothar Dr. Dr., Ist die traditionelle lateinische Messe antisemitisch? Antworten auf ein Papier des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (2007). Altötting: Sarto-Verlag. [mehr…]
Jedoch sind zwar die talmudischen Pessachgebete stark antichristlich und beschimpfend und herabwürdigend, ist aber das Gebet für die Bekehrung der Juden zu Christus dies gar nicht.
Man möchte im modernistischen Kreis um dem Vatikan damit wegtun, kann man aber nicht, weil sich die traditionellen Katholiken das nie gefallen liessen.
Das Gebet „Oremus et pro Iudaeis“ (MR 1962) bzw. „Oremus et pro perfidis Iudaeis“ (MR 1955) ist freundlich, spricht von Bekehrung und Hoffnung auf Heil usw. usw. Würden die Talmudjuden für uns beten, damit wir vom „falschen Messias“ oder so abfallen würden, würde ich mich nicht aufregen. Ich weiss als römisch-katholischer Christ ja ohnehin dass Gott ihr Gebet nicht erhören wird. Das unsere, friedvolle wird aber in Zukunft erhört werden.
Wer Ausrufe über Bastarde und Höllenkriecher usw. im Talmud anprangert und dies im Vergleich zum freundlichen und gnadevollen Karfreitagsgebet der Katholischen Kirche tut, schadet somit indirekt die Liturgie.
Das Adjektiv „perfidis“ hat zwar im Laufe der Zeit einen negativen Beigeschmack bekommen, war aber im 4. Jh. einfach Ausdruck von „ungläubig“.
Ich empfehle zur Karfreitagskontroverse das Buch:
BARTH, Heinz-Lothar Dr. Dr., Ist die traditionelle lateinische Messe antisemitisch? Antworten auf ein Papier des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (2007). Altötting: Sarto-Verlag. [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 10:05
Alois Bischof: Kerner
Kerner hätte sich mit Erfolg bei der ‘Deutschen Wochenschau’ beworben um 1941. Er benutzt die gleichen
vorformulierten Fragen und zensuriert seine Gäste direkt. Er greift nicht ein, wenn saure Feministinnen
einfach durch die Botschaft anderer hindurchplappern usw.
Er ist ein absoluter Skandal, behauptet aber auch noch Katholik zu sein. Lädt aber immer Geistliche ein, die unter Bedingungen dóch für Kindertötung vor der Geburt, dóch für Verhütung sind, dóch gegen viele Glaubenswahrehiten agieren.
Sonst hätte er sich beim zweiten Deutschen Staatsfernsehen der B.R.D.D.R. nicht drin halten können. [mehr…]
Er ist ein absoluter Skandal, behauptet aber auch noch Katholik zu sein. Lädt aber immer Geistliche ein, die unter Bedingungen dóch für Kindertötung vor der Geburt, dóch für Verhütung sind, dóch gegen viele Glaubenswahrehiten agieren.
Sonst hätte er sich beim zweiten Deutschen Staatsfernsehen der B.R.D.D.R. nicht drin halten können. [mehr…]
Samstag, 6. Oktober 2007 01:36
Alois Bischof: Falsch verstanden
Der gute Pater hat nicht richtig verstanden, daß wer schweigt, zustimmt. Und es kann auch vernünftige
und diplomatische Kritik geben. Nur weigert die Petrusbruderschaft diese zu betreiben, weil man um Missionen,
Häuser und Geld „Angst“ hat. In jenem Klima kann die Seelsorge nur schwer stattfinden. Die Petrusbrüder
tun ihr bestes, könnten aber viel mehr erreichen. Man versteckt sich und hofft auf Wohlwollendheit. Als
ob die Apostel auf das Zuhören der Pharisäer und Hohepriester warteten. Sie sprachen auch auf. Auch
wenn es „Schaden“ (z.B. das Martyrium oder die Vertreibung aus Palästina) zu Folge hatte.
Man sollte keine Angst haben, solang man liebevoll den katholischen Standpunkt vertritt oder Kritik übt.
Für die Seelen ist Schweigen und Kompromiß, vor allem in dieser liberalistischen Zeit, viel gefährlicher als der Verlust eines Seitenaltares in einer westfälischen Ruhrpottkirche unter Beobachtung von Pastoralreferentinnen und dem „progressiven“ Bischof. [mehr…]
Man sollte keine Angst haben, solang man liebevoll den katholischen Standpunkt vertritt oder Kritik übt.
Für die Seelen ist Schweigen und Kompromiß, vor allem in dieser liberalistischen Zeit, viel gefährlicher als der Verlust eines Seitenaltares in einer westfälischen Ruhrpottkirche unter Beobachtung von Pastoralreferentinnen und dem „progressiven“ Bischof. [mehr…]
Freitag, 5. Oktober 2007 14:49
Alois Bischof: Kardinal Siri ist sowohl den
Neokonservativen und sogar den Sedisvakantisten ein Übel. Er hat z.B. auf lateinisch die neuen liturgischen
Bücher angenommen, jedoch keine Revolution erlaubt.
Von ihm stammt auch folgende Aussage:
„Wäre unsere Katholische Kirche nicht göttlich, so hätte dieses [II. Vatikanische] Konzil sie beerdigt.“ (In: Gethsemane, 1977.)
Er war sehr wohl kritisch gegenüber dem II. Vatikanum als Ratzinger, der ja selber Konzilsprogressist war. Siri aber sympathisierte mit dem „Coetus“.
Aber 1988 hat er nicht die Handlung von seinem Freunde Erzbischof Lefebvre mitvollzogen.
Wäre Siri 1958 inthronisiert als Papst, so hätten wir niemals das Konzil gehabt. Ja, vielleicht heute oder 1992 hätten wir es gehabt. Dafür aber hätten die Ostblock-Sozialisten die Kirche nóch stärker verfolgt als 1960. [mehr…]
Von ihm stammt auch folgende Aussage:
„Wäre unsere Katholische Kirche nicht göttlich, so hätte dieses [II. Vatikanische] Konzil sie beerdigt.“ (In: Gethsemane, 1977.)
Er war sehr wohl kritisch gegenüber dem II. Vatikanum als Ratzinger, der ja selber Konzilsprogressist war. Siri aber sympathisierte mit dem „Coetus“.
Aber 1988 hat er nicht die Handlung von seinem Freunde Erzbischof Lefebvre mitvollzogen.
Wäre Siri 1958 inthronisiert als Papst, so hätten wir niemals das Konzil gehabt. Ja, vielleicht heute oder 1992 hätten wir es gehabt. Dafür aber hätten die Ostblock-Sozialisten die Kirche nóch stärker verfolgt als 1960. [mehr…]
Freitag, 5. Oktober 2007 14:44
Alois Bischof: Genauso radikal und „fundamentalistisch“
wie z.B. Kommunistische Revolutionären sind diese Pseudointellektuelle „Seelsorger“. Ihr Religionsrelativismus
wird von Ihnen aufgezwungen auf die ganze Gesellschaft. Wer sich nicht fügt, wird zum „Fundamentalisten“
wie einst die Juden für NS zum „Weltfeinden“.
Wenn dieser Priester nicht an eine objektive Wahrheit glaubt, ist er übrigens nicht einmal Katholik und kann somit auch kein Römisch-Katholischer Hochschulpfarrer sein. Apostasie vertreibt ipso facto aus jedem Kirchlichen Amt. Auch wenn man das persönlich nicht anerkennen will. [mehr…]
Wenn dieser Priester nicht an eine objektive Wahrheit glaubt, ist er übrigens nicht einmal Katholik und kann somit auch kein Römisch-Katholischer Hochschulpfarrer sein. Apostasie vertreibt ipso facto aus jedem Kirchlichen Amt. Auch wenn man das persönlich nicht anerkennen will. [mehr…]
Freitag, 5. Oktober 2007 14:40
Alois Bischof: @Ansgar
Es entspricht Ihrem eigenen Vorurteil, daß unredliche Schreiberlinge hier der „Piusbruderschaft“ entstammen
müssen. In der FSSPX gibt es sehr viele redlich und zum Teil hochausgebildete (bis zum Professorat) Priester
die auf intellektueller und respektvoller Ebene mit z.B. einem Atheisten sprechen können. Davon zeugen
sogar YouTube-Videos des Papa Stronsay-Klosters. Aber es ist natürlich leichter eigene Vorurteile zu
wiederholen.
Artois hat hier nichts falsches gesagt, seine Feststellung ist objektiv korrekt. Genauso wenn ich sagen würde es gäbe nur fanatische und gewaltsame Muslime bzw. Juden. [mehr…]
Artois hat hier nichts falsches gesagt, seine Feststellung ist objektiv korrekt. Genauso wenn ich sagen würde es gäbe nur fanatische und gewaltsame Muslime bzw. Juden. [mehr…]
Freitag, 5. Oktober 2007 11:34
Alois Bischof: Wenn er
weiterhin als Priester zu erkennen ist beim Kellnerdienst, ist daran nichts falsches. Wie gesagt: zu Kana
hat der Herr wohl noch mehr Wasserkrüge zu Wein umgewandelt.
Und das Oktoberfest muss auch sein. Sehr schön.
Man sollte nicht allzu puritanistisch werden hier. [mehr…]
Und das Oktoberfest muss auch sein. Sehr schön.
Man sollte nicht allzu puritanistisch werden hier. [mehr…]
Freitag, 5. Oktober 2007 11:28
Alois Bischof: Ich erkläre mich
los von jener „Gemeinschaft“ und vom zuständigen Erzbischof von St. Franziskus, Kalifornien.
Ich erkläre mich mit diesen Leuten im Schisma, da sie nicht nur Sünder sínd, mit Sündigen Katholiken bin ich jederzeit in Gemeinschaft, sondern weil dieser Erzbischof der Kirchlichen Lehre wiederspricht.
Und diese Blasphemie die dort als „Spass“ verkauft wird, ist einfach krankhaft. Auch für nichtkatholische Menschen denen ich diesen Artikel gezeigt habe. [mehr…]
Ich erkläre mich mit diesen Leuten im Schisma, da sie nicht nur Sünder sínd, mit Sündigen Katholiken bin ich jederzeit in Gemeinschaft, sondern weil dieser Erzbischof der Kirchlichen Lehre wiederspricht.
Und diese Blasphemie die dort als „Spass“ verkauft wird, ist einfach krankhaft. Auch für nichtkatholische Menschen denen ich diesen Artikel gezeigt habe. [mehr…]
Montag, 1. Oktober 2007 21:43
Alois Bischof: Philosophie, kein Pastoral
Von der pastoralen Realität hat der gute Spaemann leider nur wenig mitbekommen. Die Hostien aus dem „neuen
Ritus“ in der BRD und anderswo sind durch Änderungen der Forma und vor allem der Intention durch um sich
greifende (doktrinäre) „Kreativität“ der Liturgieräte gar nicht so zweifellos gültig. Deswegen ist
eine Forderung „neuritus-Hostien“ zu verwenden unsinnig. In einer armenisch-katholischen oder byzantinisch-katholischen
Gemeinde würde ein Piusbruderschaftspriester mühe- und problemlos die Hl. Gestalten verwenden für die
Kommunionspendung, ohne Gewissensprobleme. Im Novus Ordo ist das anders. Es liegt nicht an der FSSPX.
Und Spaemann hat es bei der Kommunion sowieso nicht gut verstanden, wenn er die Kommunion unter zweierlei Gestalten als besser als die unter einer Gestalt betrachtet. Gerade ein Philosoph sollte doch die Transsubstantiation und deren praktischen Wertschätzung vertreten. Dazu gehört auch die Mundkommunion wobei nur die hl. Hostie gespendet wird. [mehr…]
Und Spaemann hat es bei der Kommunion sowieso nicht gut verstanden, wenn er die Kommunion unter zweierlei Gestalten als besser als die unter einer Gestalt betrachtet. Gerade ein Philosoph sollte doch die Transsubstantiation und deren praktischen Wertschätzung vertreten. Dazu gehört auch die Mundkommunion wobei nur die hl. Hostie gespendet wird. [mehr…]
Donnerstag, 27. September 2007 16:52
Alois Bischof: Diese „Jugendkirche“
ist ein Relikt aus den 1970er Jahren. Es wird vergehen und zusammenbrechen wie der Wind vorbeiweht.
Ich kenne das alles seit Jahren aus den Grossstädten der BRD. Alles zerbrochen.
Sowieso ist dies nicht katholisch. Das spricht für sich. Eine neue Bastelglaubesekte wie jede anabaptistische Gemeinde. [mehr…]
Ich kenne das alles seit Jahren aus den Grossstädten der BRD. Alles zerbrochen.
Sowieso ist dies nicht katholisch. Das spricht für sich. Eine neue Bastelglaubesekte wie jede anabaptistische Gemeinde. [mehr…]
Donnerstag, 27. September 2007 14:08
Alois Bischof: Das sagt nichts
dass sein „Lebenswandel“ nicht gut sei. Hat er die spätesten Eingriffe der Diözese in das Pfarrleben
kritisiert? Hatte er Erzbischof Lefebvre gelobt? Denn das sind Kapitalverbrechen in den Augen der heutigen
deutschen „Oberhirten“.
Also was war konkret los?
Öffentliche Homosexualität oder solches wird es wohl nicht sein, das wird ja allerorts von Bischöfen hier gedeckt bzw. approbiert, zuden leben ja auch viele Priester und Theologen im Konkubinat mit Frauen und Freudinnen in der BRD.
Oder war es der Wille zur Macht seitens der Berlin-Führung des Institutes? Wollte man keinen selbständigen Priester wie Hw. Ulitzka tolerieren seitens Propst Goesche? Goesche sollte sich selbst auch mal kritisch überdenken. Sein Verlassen der FSSPX war auch nicht bloss das, sondern viel mehr… Näheres dazu sage ich hier nicht aus. [mehr…]
Also was war konkret los?
Öffentliche Homosexualität oder solches wird es wohl nicht sein, das wird ja allerorts von Bischöfen hier gedeckt bzw. approbiert, zuden leben ja auch viele Priester und Theologen im Konkubinat mit Frauen und Freudinnen in der BRD.
Oder war es der Wille zur Macht seitens der Berlin-Führung des Institutes? Wollte man keinen selbständigen Priester wie Hw. Ulitzka tolerieren seitens Propst Goesche? Goesche sollte sich selbst auch mal kritisch überdenken. Sein Verlassen der FSSPX war auch nicht bloss das, sondern viel mehr… Näheres dazu sage ich hier nicht aus. [mehr…]
Sonntag, 23. September 2007 21:11
Alois Bischof: Sehr gut
Diesem Film wünsche ich viel Erfolg.
Wie traurig, dass in den Kommentaren wieder antisemitische Klischees und Streit über Israel usw. geführt werden muss, nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust-Museums bei der Uraufführung spricht. Die T4-Tötung und den Schoah hat es gegeben. Die rechten und auch linken Schreiberlinge unten sollten damit leben lernen.
Anstatt sich zu streiten über die Geschichte des Zionismus usw. sollten sie sich lieber auf der Strasse wie die Heldin namens Maria (im Artikel erwähnt) begeben und vor Abtreibungsanstalten Aufklärungsarbeiten verrichten und Kinderleben retten. [mehr…]
Wie traurig, dass in den Kommentaren wieder antisemitische Klischees und Streit über Israel usw. geführt werden muss, nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust-Museums bei der Uraufführung spricht. Die T4-Tötung und den Schoah hat es gegeben. Die rechten und auch linken Schreiberlinge unten sollten damit leben lernen.
Anstatt sich zu streiten über die Geschichte des Zionismus usw. sollten sie sich lieber auf der Strasse wie die Heldin namens Maria (im Artikel erwähnt) begeben und vor Abtreibungsanstalten Aufklärungsarbeiten verrichten und Kinderleben retten. [mehr…]
Donnerstag, 20. September 2007 10:18
Alois Bischof: Judaistische Inquisitorin
Werden die Katholiken im jetztigen Klima von judaistischen Inquisitorinnen und Großzionistinnen wie Frau Knobloch interniert und verurteilt weil sie für die Bekehrungsgnade für Andersgläubige beten? [mehr…]
Donnerstag, 20. September 2007 10:16
Alois Bischof: Nein…
Die modernistische Clique wird dazu gar nicht mehr kommen, zum verheirateten Priester, da ihre Konzils- und Jubelkirche innerhalb von 10 Jahren totgeblutet sein wird. [mehr…]
Mittwoch, 19. September 2007 21:14
Alois Bischof: These-Antithese-Synthese
Stammt aus der Schrift von Hegel, dieser schrieb die Terminologie jedoch Kant zu. [mehr…]
Mittwoch, 19. September 2007 20:54
Alois Bischof: Im Stich lassen
Ausser in Fragen der Ehemoral und Sexualmoral hat „Rom“ nach 1965 konsequent in Liturgie- und Glaubensfragen
rechtgläubige röm.-kath. Priester, Bischöfe und vor allem Laiengläubige im Stich gelassen.
Man ist und bleibt dort taub. Man ist ja selber auch Moderatrevolutionär und Ökumenist geworden im Vatikanischen Apparat. Und welcher Revolutionär verhandelt schon mit Kontrarevolutionären wie Alt-Mess’-Priestern? Nur im Kantianischen Sinne der Antithesis beschäftigt Rom sich jetzt mit „Tradis“ und konservativen Priestern. [mehr…]
Man ist und bleibt dort taub. Man ist ja selber auch Moderatrevolutionär und Ökumenist geworden im Vatikanischen Apparat. Und welcher Revolutionär verhandelt schon mit Kontrarevolutionären wie Alt-Mess’-Priestern? Nur im Kantianischen Sinne der Antithesis beschäftigt Rom sich jetzt mit „Tradis“ und konservativen Priestern. [mehr…]
Sonntag, 16. September 2007 00:40
Alois Bischof: Kein Humor
oder doch?
Jedenfalls ist dieser Humor gar nicht antisemitisch gemeint, soviel ist klar. Mehr noch will Humer zwischen dem Schoah und der Babycaust, wobei der letztere Genozidversuch weit grössere Proportionen erhalten hat mittlerweile, bis zu 600 Millionen geschlachtete Kinderopfer, einen Vergleich ziehen.
Nur Anhänger der Israel-Staatsideologie wonach es keinen Genozid ausser dem Holocaust gebe, leugnen das. Nicht aber aufrichtige Rabbiner wie z.B. die Union of Orthodox Rabbis in the United States.
@Presslmayer: Sie haben wohl zu viele antisemitische Hetz“wissenschaft“ der NS-Historiker gelesen, denn einen Genozid haben Juden an anderen Völkern in Palästina noch nie begangen. Vernichtungskriege ja, Genozid nein. [mehr…]
Jedenfalls ist dieser Humor gar nicht antisemitisch gemeint, soviel ist klar. Mehr noch will Humer zwischen dem Schoah und der Babycaust, wobei der letztere Genozidversuch weit grössere Proportionen erhalten hat mittlerweile, bis zu 600 Millionen geschlachtete Kinderopfer, einen Vergleich ziehen.
Nur Anhänger der Israel-Staatsideologie wonach es keinen Genozid ausser dem Holocaust gebe, leugnen das. Nicht aber aufrichtige Rabbiner wie z.B. die Union of Orthodox Rabbis in the United States.
@Presslmayer: Sie haben wohl zu viele antisemitische Hetz“wissenschaft“ der NS-Historiker gelesen, denn einen Genozid haben Juden an anderen Völkern in Palästina noch nie begangen. Vernichtungskriege ja, Genozid nein. [mehr…]
Sonntag, 16. September 2007 00:36
Alois Bischof: Allerdings,
Herr Gutenberger ist die Änderung vor allem bezüglich der Paul VI.-Bischofsweihe so stark in der forma
essentialis, daß diese Fragen über Fragen und bei Sedisvakantisten Zweifel aufwirft.
Der Artikel erweckt den Eindruck, das Herr Guido Guido Rodheudt als jüngst zur alten Messe gefunden hat.
Dabei dürfte es sich jedoch um Herrn Dr. Guido Rodheudt handeln, der bereits früher erzkonserative Ansichten vertrat.
„Erzkonservativ“ also, Herr „Hoffnung“? Erzkonservativ ist Terminologie aus dem Lager der International-Sozialisten, der Nationalsozialisten und der Radikalliberalen aus dem 20., 20. bzw. 19. Jahrhundert.
Es sagt mehr über Sie aus, als über Hw. Rodheudt. Übrigens glaube ich nicht, daß Rodheudt das alte Missale aufgeben will oder den neuen Ritus hochkirchlich nur umgestalten. Er hat seine Pfarrkirche schon mal der FSSPX zur Verfügung gestellt, glaube ich. Er wird wohl ein guter römischer Katholik und sacerdos sein.
Auch die sog. Tradis hier sollten sich mal beherrschen und Hw. Rodscheudt nicht als „dieser Typ“ bezeichnen bzw. ihn überstark kritisieren. Wer schiesst schon auf die eigenen Frontkämpfer? Wir sind keine NKVD oder Stalin-Armee. [mehr…]
Der Artikel erweckt den Eindruck, das Herr Guido Guido Rodheudt als jüngst zur alten Messe gefunden hat.
Dabei dürfte es sich jedoch um Herrn Dr. Guido Rodheudt handeln, der bereits früher erzkonserative Ansichten vertrat.
„Erzkonservativ“ also, Herr „Hoffnung“? Erzkonservativ ist Terminologie aus dem Lager der International-Sozialisten, der Nationalsozialisten und der Radikalliberalen aus dem 20., 20. bzw. 19. Jahrhundert.
Es sagt mehr über Sie aus, als über Hw. Rodheudt. Übrigens glaube ich nicht, daß Rodheudt das alte Missale aufgeben will oder den neuen Ritus hochkirchlich nur umgestalten. Er hat seine Pfarrkirche schon mal der FSSPX zur Verfügung gestellt, glaube ich. Er wird wohl ein guter römischer Katholik und sacerdos sein.
Auch die sog. Tradis hier sollten sich mal beherrschen und Hw. Rodscheudt nicht als „dieser Typ“ bezeichnen bzw. ihn überstark kritisieren. Wer schiesst schon auf die eigenen Frontkämpfer? Wir sind keine NKVD oder Stalin-Armee. [mehr…]
Samstag, 15. September 2007 16:05
Alois Bischof: Kardinal Liénart
wird nur in einer Quelle, und den daraus zitierenden weiteren Verschwörungstheorien, als „Freimaurer“
bezeichnet. Der Autor dieses sedisvakantistischen Artikels des Instauratio Catholica Instituts zeigt auf,
dass die Quelle für die Behauptung Liénart sei Freimaurer gewesen, nicht zuverlässig war.
Und auch, dass sogar wenn Liénart Freimaurer gewesen wäre, das die Gültigkeit seiner Weihen nicht in Frage stellen könne. [mehr…]
Und auch, dass sogar wenn Liénart Freimaurer gewesen wäre, das die Gültigkeit seiner Weihen nicht in Frage stellen könne. [mehr…]
Samstag, 15. September 2007 11:27
Alois Bischof: Der Modernismus und dessen Establishment…
…sind aber ausdrücklich demo-faschistisch. Man beruft sich auf das „Volksbegehren“ und „die Meinung
des Kirchenvolkes“ wobei eigentlich nur die Rebellen“elite“ gemeint ist. Man versucht durch Ausgrenzung,
Marginalisierung und der Benutzung Richelieu’scher Einschüchterungspolitik den Römischen Ritus von den
Altären fernzuhalten.
Ich kenne auch Fälle in denen traditionelle maronitische Priestern, oder Priestern der byzantinisch-katholischen Kirche von Presov, oder syrisch-katholischen Chorbischöfen die Benutzung einer Pfarrkirche (ganz ausserhalb der „Pfarrliturgiezeit“, z.B. an Sonntagabend) für ihren jeweiligen katholischen Ritus verwehrt wurde.
Der Ritus sei angeblich „nicht hier zu Hause“ (dann werden die Modernisten auch rassistisch) und „für einen bestimmten Kreis von ausländischen Gläubigen bestimmt“. Deutsche Katholiken dürften nicht teilnehmen usw. usw.
Der theologische Neo-Modernismus ist totalitär. Aber wie die Revolution damals langsam von der Vendée, und dem Geist seiner Märtyrer aus, vertrieben wurde, so wird auch heute – wo ein sehr bescheidener aber geistiger Napoleon regiert – die Lage vorbereitet zur Restauration.
Dann wird der Terror aus den Herzen der aufrichtigen Gläubigen verschwinden, und auch die Angst vor den sogenannten Hirten in den Bischofspalästen und den Gesprächsgruppen. [mehr…]
Ich kenne auch Fälle in denen traditionelle maronitische Priestern, oder Priestern der byzantinisch-katholischen Kirche von Presov, oder syrisch-katholischen Chorbischöfen die Benutzung einer Pfarrkirche (ganz ausserhalb der „Pfarrliturgiezeit“, z.B. an Sonntagabend) für ihren jeweiligen katholischen Ritus verwehrt wurde.
Der Ritus sei angeblich „nicht hier zu Hause“ (dann werden die Modernisten auch rassistisch) und „für einen bestimmten Kreis von ausländischen Gläubigen bestimmt“. Deutsche Katholiken dürften nicht teilnehmen usw. usw.
Der theologische Neo-Modernismus ist totalitär. Aber wie die Revolution damals langsam von der Vendée, und dem Geist seiner Märtyrer aus, vertrieben wurde, so wird auch heute – wo ein sehr bescheidener aber geistiger Napoleon regiert – die Lage vorbereitet zur Restauration.
Dann wird der Terror aus den Herzen der aufrichtigen Gläubigen verschwinden, und auch die Angst vor den sogenannten Hirten in den Bischofspalästen und den Gesprächsgruppen. [mehr…]
Samstag, 15. September 2007 11:18
Alois Bischof: Kaltstellen?
Ich finde die Motivation Hw. Rodheudts fragwürdig wenn sein Ziel ist einen „neuen einheitlichen Ritus“
zu schaffen. Das hatten wir 1970 schon mal. Ich kann mich nur vorstellen, dass aus dem Missale Romanum
1962 heraus bestimmte Neuerungen fliessen, z.B. Benutzung der Landessprachen in bestimmten Teilen der
Hl. Messe und nur wo das dem Seelenheil helfen würde, und vielleicht das Weglassen der „Repititionen“
des Ordinarium Missae. Aber doch kein neu-neuer Ritus! Bitte nicht.
Übrigens kenne ich die im Bilde gezeigten Priester nicht. Sind es alle wohl Deutsche? Oder gibt es darunter auch Belgier, Niederländer oder Luxemburger, da sich Herzogenrath ja direkt an der niederländischen Grenze vor Aachen befindet.
Übrigens sollte nicht nur ein Ritus erlernt werden, sondern auch klargemacht werden, daß Handkommunion usw. völlig den eucharistischen Glauben auslöschen.
Übrigens zeigt es die Krise der hl. katholischen Kirche auf, wenn Priester an jenem Wochenende würdiger zelebrieren als der Pontifex Maximus selber in Mariazell und Wien. Wo dann auch Handkommunion und Tischzelebration Einzug fanden. Unter dem „segnenden“ Auge des Papstes.
Und wann bekommen alle Bischöfe auch wieder das Pontificale Romanum (v.a. die Weihen) nach 1954 erlernt? [mehr…]
Übrigens kenne ich die im Bilde gezeigten Priester nicht. Sind es alle wohl Deutsche? Oder gibt es darunter auch Belgier, Niederländer oder Luxemburger, da sich Herzogenrath ja direkt an der niederländischen Grenze vor Aachen befindet.
Übrigens sollte nicht nur ein Ritus erlernt werden, sondern auch klargemacht werden, daß Handkommunion usw. völlig den eucharistischen Glauben auslöschen.
Übrigens zeigt es die Krise der hl. katholischen Kirche auf, wenn Priester an jenem Wochenende würdiger zelebrieren als der Pontifex Maximus selber in Mariazell und Wien. Wo dann auch Handkommunion und Tischzelebration Einzug fanden. Unter dem „segnenden“ Auge des Papstes.
Und wann bekommen alle Bischöfe auch wieder das Pontificale Romanum (v.a. die Weihen) nach 1954 erlernt? [mehr…]
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