Alois Bischof
Erstellt: 11:13:14 | Samstag, 15. September 2007
Mitteilung schreiben
2.083 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
„Papst Paul VI. hat ein gutes Missale geschaffen“
#31   Alois Bischof   18:55:14 | Donnerstag, 15. November 2007
Aleph
Sie sind wohl ein wirklich durchgeknallter Pseudowissenschaftler. Jeder weiß mit wieviel Ehrfurcht und Decorum die frühen Christen das eucharistische Opfer und das eucharistische Opfermahl umgeben haben. Diese Greifzu-Manifestationen der „neuen Kirche“ haben nichts mit dem frühen Christentum zu tun, ebensowenig wie Luther, Kalvin und Küng dem frühen Christentum ähnelt, außer daß es auch damals schon weitverbreitete Irrlehren und Irrlehrer gab.
Ich kenne eine verstorbenen Archäologen, der mir sagte, die ersten Christen hätten oft tatsächlich gezittert vor dem Göttlichen Mysterium, man verhüllte es ja auch mit dem Velum des Stillschweigens in den Urtexten des Christentums (‘Brotbrechung’, ‘Danksagung’), wobei aber deutlich von der erfüllten Prophezeiung nach Maleachi geschrieben wurde, die ‘Geheimnisse’ seien deren Erfüllung.
Redaktion benachrichtigen Enthusiasmus für den Willen des Papstes
#11   Alois Bischof   08:15:41 | Mittwoch, 14. November 2007
Don Camillo = dergleiche wie Gotthard, = dergleiche wie Matt2
Antitraditioneller Priester aus einem Bistum Deutschlands, der hier seine Zeit in Hetze und Hass verschwendet.
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#61   Alois Bischof   08:11:05 | Mittwoch, 14. November 2007
Gotthard
ist in seiner argumentativen Hetze gegen die römisch-katholische Tradition vergessen, daß er in seine eigene Finger schnitzt.
Denn zwischen za. 600 u. 1968 erfolgten alle Bischofs- und Priesterweihen, außer denen in KZs vielleicht, mit Verwendung der Pontifikalhandsschuhe, wo der Bischof die Hände aufgelegt hat.
Somit dürfe – nach dem Unsinn Gotthards – Gotthard sich nicht länger als Priester ausgeben, denn seine Vorgängerweihen wären ungültig, somit seine eigene Weihe auch.
Daß er nicht weiß wer Dr. Ludwig Ott, Dr. Jone, Denzinger, Denzinger-Schönmetz usw. sind, spricht schon für seine Idioterie.
Ich mag auch lieber die benediktinische Schlichtheit (wobei aber die Pontifikalhandschuhe nicht weggelassen werden dürfen), aber wage es nicht wie der despotische Gotthard, meine eigene Präferenzen allen Katholiken auf zu zwingen.
Wer Gold und das beste Kleid für den Herrn als „Firlefanz“ bezeichnet, hat den Geist des Iudas Iskariot eingeatmet. Und das íst gefährlich.
Gotthard is vielleicht auch so einer der sagen würde: „Ich verkaufe all das für die Armen, ist doch alles Verschwendung“ Um dann seine eigene Rock-„Messe“ zu veranstalten und den Herrn darin zu verraten.
Wenn das Volk barocke Messgewänder spendet, so sollten die Diener der Diener Gottes diese tragen. Jeder weiß, daß das Lamm im Buch Offenbarung auf dem Throne sitzt, in goldenen Weihrauchgefässen Gebete vor ihm dargebracht werde auf einem Altar, daß die Ältesten (Priester) dort in weißen Gewand beten. usw.
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beleidigten Rabbiner
#36   Alois Bischof   19:41:38 | Dienstag, 13. November 2007
@Waldemar
Soziologisch entstammte er Joseph (als Mitglied dessen Familie) dem davidischen Königshaus.
Genetisch entstammte er lauter der Gottesmutter Maria, die aber auch dem davidischen Königshaus und der königlichen Blutlinie entstammte.
Also beiderseits Sohn Davids. Sowohl für die ungläubigen Juden, sowie für die Christen mit ihrem Wissen über die jungfräuliche Empfängnis und Geburt des Heilandes.
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#30   Alois Bischof   19:39:01 | Dienstag, 13. November 2007
Don Camillo = Gotthard = Erbitterter ‘moderner’ Diözesankleriker mit zuviel Freizeit
Die Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X ist nach Angaben des Vatikans aus dem Jahre 2005 nicht in einem „Schisma“ wie behauptet.
Daß man der FSSPX Häresien vorwirft, heißt wohl, daß diese Leute diese Häresien leicht beweisen bzw. auflisten können. Das tun sie aber nicht.
Wer lügt also, der „böse“ Weihbischof Williamson, ein armer Rektor aus Argentinien, oder die erbitterten deutschen Diözesankleriker die hier hetzen.
Wahre röm.-Katholiken sind doch auf Gedeih und Verderb auf einander angewiesen, hier ist aber diese communio weit zu spüren. Und speziell die „Lieblichen“, die „Toleranten“ und die „Modernen“ erweisen sich als fanatische Hetzer gegen alles was nach Tradition und fester Wahrheit riecht.
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#22   Alois Bischof   18:20:27 | Dienstag, 13. November 2007
Nie zu groß
Die Liebe zum ewigen Rom des Christentums kann nie zu groß sein, oder werden.
Der Weihbischof meint wahrscheinlich eher eine Liebe zum verweltlichten und weltlichen Rom, zum Rom des heidnischen Reiches, der Synkresis aller Religionen.
Da hat er Recht.
Aber Rom können wir als Christen, als Katholiken, nie zu viel lieben.
Ich hoffe in der Tat, daß man angesichts des Liberalismus, der fortwährenden Ökumenistischen Ideologie im Vatikan, des interreligiösen Kompromißes, und der liturgischen und dogmatischen Modernismen im heutigen Vatikan, stark bleibt und nicht auf einmal nur wegen ‘Summorum pontificum cura’ den ganzen Widerstand der römisch-katholischen Tradition gegen das neomodernistische Establishment aufgibt.
Gott hat die Zeit. Weihbischof Fellay sagte voraus die Bewältigung der Krise brauche nur intern mehr als vierzig Jahre. Man kann sich eindenken was eine gesellschaftliche Bewältigung der falschen Ideologien bedarf was Zeit angeht.
Nur durch Eingreifen Gottes wird diese Lage sich ändern. Aber es gibt Grund zur Hoffnung. Auch unter den wenigen verbliebenen wahren Katholiken, innerhalb und ausserhalb der FSSPX und des Vatikans usw.
Redaktion benachrichtigen Fahrplan + …
#4   Alois Bischof   11:42:05 | Dienstag, 13. November 2007
Synthese von Neuigkeit und Tradition
…das riecht nach Hegel, nicht nach dem Aquinaten.
Das II. Vatikanische Konzil muß entweder nur katholische Tradition sein (bzw. sich damit versöhnen lassen), mit vielleicht disziplinären Änderungen, oder sie ist eine Räubersynode einer Gegenkirche gewesen. Denn die Päpste des katholischen Rom haben den Hl. Geist nicht als Hilfe bekommen um neue Lehren zu offenbaren oder zu verbreiten, sondern ausschließlich um den existierenden Schatz des Glaubens rechtgläubig und verbindlich auszulegen. (cfr. Pastor Aeternus)
Wenn ich aber wieder von den Vereinigten Nationen, den Interreligiösen Treffen in den USA, und dem päpstlichen Besuch und Segen höre, rühren sich meine Haare im Nacken. Wie geht so etwas? Wie hat die Römisch-katholische Kirche so tief sinken können, wieso kann ein Papst so etwas tun?
Redaktion benachrichtigen Eine glückliche Zeit bahnt sich an
#15   Alois Bischof   15:26:32 | Sonntag, 11. November 2007
Das trojanische Pferd
ist kein Buch von Dr. Jacques Maritain, sondern von Prof. Dr. Dr. Dipl.-Ing. Oberst.-R. Dietrich von Hildebrand. Leider war von Hildebrand kein Scholastiker, in einer Rede vom 29. Oktober 2007 hatte Benedikt XVI. sich vor Frau Alice von Hildebrand und der Von Hildebrand Foundation sogar ein wenig kritisch der Scholastik gegenüber geäußert, was sehr traurig war.
Redaktion benachrichtigen So macht Homo-Mißbrauch Spaß
#14   Alois Bischof   15:45:43 | Samstag, 10. November 2007
Pervertiertes Bistum
Das ist das Bistum des ehemaligen Ordinarius Mons. J.C. Timlin, der auch schon den Sodomisten und späteren Jungenschändern im Kreise um P. Urrigoity (der von der FSSPX vertrieben worden war wegen Skandale, wobei es aber noch nicht zum leiblichen Kontakt gekommen war) Schutz und Territorium angeboten hat. Die sog. ‘Society of St. John’ wurde in Scranton dann mit einem Verbrechen Pater Urrigoitys in Verbindung gebracht. U. hatte nach Angaben des Gerichtes, das Zimmer eines 17-Jährigen Schülers betreten und ihn sexuell belästigt.
Jetzt hat die Society of St. John wie ehemalige Nationalsozialisten im südamerikanischen Paraguay Unterschlupf bekommen, was sehr skandalös ist. Es gibt zwar in der SSJ vielleicht einige gute Priester die das gute wollen, sie hätten aber schon längst U. vertreiben müssen.
Missbrauch ist eine der schlimmsten Sünden überhaupt.
Redaktion benachrichtigen Vierfarbige Kindernacktaufnahmen
#24   Alois Bischof   15:40:57 | Samstag, 10. November 2007
Zensur
Die Kreuz.net-Redaktion hätte wenigstens das Bild in den Genitalzonen zensurieren können. Oder hat die Redaktion selbst Probleme mit Internetpornographie? Warum stellt man diese Bilder hier so offen zur Schau. Der Artikel geht auch ohne Bild dazu.
Redaktion benachrichtigen Die Heiligen sind eine Erfindung des Mittelalters
#71   Alois Bischof   15:39:12 | Samstag, 10. November 2007
Lügen über Lügen
Die Heiligen-Verehrung ist katholisch-hausgemacht und steht im Widerspruch zu den Gepflogenheiten der Urgemeinde der Christen.
Dann dürfte es wohl nicht so schwierig zu sein, daß Sie dafür Beweise anliefern.
Denn ich habe auf meinen Reisen immer nur in den Katakomben Fresken gesehen und dazu Muttergottesfresken (220 n. Chr.) in griechischem Stile schon, und auch Sargen aus dem Jahre 90 n. Chr., als also die Aposteln noch lebten (Johannes der Evangelist wenigstens) und da stand: „Claudi, ora pro nobis in caelo“ Der Verstorbene hieß Claudius.
Es gibt soviele Beweise für die frühe Heiligenverehrung, z.B. bei Tertullian und später Augustinus (der für die Protestanten wohl auch letztendlich ein Papist sein muss), daß die antikatholische Hetze in dieser Novus Ordo Ecclesiae-Kirche eigentlich total lächerlich ist. Hätte sie nicht in einer angeblich römisch-katholischen Pfarrkirche stattgefunden!
Redaktion benachrichtigen Der freimaurerische Obskurantismus feiert Urstände
#36   Alois Bischof   15:33:38 | Samstag, 10. November 2007
Steinmetzen
Die Freimaurerei hat eine Gründungslegende erfunden, nämlich daß man den Steinmetzen des 13. Jh. entsprungen sei. Das ist natürlich eine historische Fälschung. Vielmehr waren es im Mittelalter die Kabbalisten unter den jüdischen Rabbinern in den Großstädten des europäischen Ostens die diese Sekte vorbereiteten, nur ideomatisch aber. (Ich glaube also nicht an allerhand antisemitischen Verschwörungstheorien.) Die Symbolik der Kathedralen wurde übergenommen, annektiert, aber ursprünglich war diese zutiefst christlich. Das Allsehende Auge z.B. findet man im Mittelalter auch auf ein Velúm des Doms von Rennes zurück, und in den vielen Bauten. Es zeigt die Omnipräsenz Gottes. Das gleiche Symbol findet man in Synagogen Galiläas des 3. Jh. vor Christus zurück.
Daß die FM das später annektiert hat, sagt ja an sich nichts. Wie sehr aber die Europäische Union und die Währungsgemeinschaft leider von der FM-Sekte beherrscht werden, zeigt wohl, daß auf dem 20 EUR-Schein die Kathedralenfenster der Gothik zu sehen sind, die sind für Gnostiker wie z.B. Freimaurer sehr wichtig. Ein Kreuz sieht man da nicht. Aber schon die Gründungslegende der Logenbrüder.
Ich kenne viele Freimaurer übrigens.
Redaktion benachrichtigen Der freimaurerische Obskurantismus feiert Urstände
#31   Alois Bischof   11:18:09 | Samstag, 10. November 2007
Gereon,
liebes Angebot, und ich möchte auch gar nicht alle Freimaurer schlecht machen (obwohl Katholiken dort nícht teilnehmen dürfen), aber Sie kennen genausowenig von den Vorgängen in den obersten Regionen der regulären bzw. irregulären Freimaurei-Großorients der Welt wie wir, denn nicht nur nach außen, sondern auch zu den Gesellen ist die Sekte der Freimaurei leider geheimlich und hat sogar eine eigene Art Geheimpolizie für die „Brüder im Bunde“.
In der Freimaurerei waren viele gute Gestalten, aber diese waren nur in den niedrigen Regionen „tätig“.
Erinnern Sie sich übrigens an den Schriften des George Washington der beklagte, die amerikanische Freimaurerei sei über die französische um 1777 von einer bayrischen ‘Ordo Illuminatorum’ (Illuminaten) infiltriert von oben auf, und der Okkultismus und der Haß gegen die Kirche Christi habe sich vermehrt.
Nicht umsonst ist Washington auf dem Sterbebett zum Katholizismus bekehrt (sub conditione getauft und absolviert worden nach einer Lebensbeichte) von einem Jesuitenmissionar einer Missionspost in Virginia…
Das wird übrigens von vielen Gruppen geleugnet, obwohl die Akten klar sind und im Nachlass des W. sogar ein Liebfrauengemälde war, sowohl die Freimaurerei wie die protestantischen Sekten bestreiten dies.
Es zeigt aber uns Katholiken, daß der Kampf nie umsonst ist.
Redaktion benachrichtigen Besser zuhause bleiben + …
#9   Alois Bischof   11:09:14 | Samstag, 10. November 2007
Hamao
Kardinal Hamao ist ein Kind der 65-er kirchenpolitischen Revolution, leider.
Er behauptete vor einigen Monaten z.B., daß in Asien die Leute das Lateinische nicht verstehen, und daß die Handkommunion – die von chinesischen Klerikern und einigen indischen Bischöfen auf der Konferenz im Vatikan als dem Sakrileg zuneigend kritisiert worden war – der asiatischen Praxis entspreche (was Erzbischof Ranjith widerlegte).
Hamao war einer der Partisanen des ‘Novus Ordo Missae’, bedingt wohl dadurch, daß – was hier wenig bekannt ist – im Japan um 1970 (Jahr seiner Bischofsweihe) viele gläubige Laien öffentlich Widerspruch erhoben gegen die de facto Abschaffung der überlieferten römischen Messe, die – so die Japanischen Katholiken – doch ‘das heiligende eucharistische Opfer der Märtyrer des Japan’ sei, die ihre Vorfahren zum Glauben gebracht habe. Auch sagten diese Japaner, daß die Gesten des alten Ritus dem japanischen Ehrfurchtsgefühl entsprechen und mehr noch die japanische Kunst vor allem in der Liturgie zu authentischer Inkulturation geführt habe. Ich kenne z.B. sehr schöne altjapanische Kapellen von Bildern. Wunderbar, inkulturiert, also nicht „imperialistisch-europäisch“ (Hamao), und dennoch universal-römisch-katholisch. Hamao dagegen trat leider oft in modernem „westlichen“ Rahmen auf, denn der Novus Ordo ist ja Ausdruck des schlichten westlichen Utilitarismus, also entartete Kunst in bestimmtem Sinne. (Ja ich verwende ‘entartet’.)
Redaktion benachrichtigen Der freimaurerische Obskurantismus feiert Urstände
#27   Alois Bischof   01:03:54 | Samstag, 10. November 2007
Christliche Symbole?
Außer dem Johannes-Evangelium und eine Bibel die gnostisch interpretiert wird, ist die Freimaurerei eher Jüdisch-Kabbalistisch (also pseudojüdisch-heidnisch/gnostisch) inspiriert als „christlich“. Die Freimaurerei steht in direktem Kampf gegen die Kirche Jesu Christi. Im 32. Grad des schottischen Ritus z.B. wird ausdrücklich die Anbetung des „Obersten Baumeisters“ unter dem Namen „Lucifer“ (Lichtträger) gefordert. Nicht gerade freundlich.
Übrigens finde ich es sehr gut, daß die Deutsche Staatsoberhoheit jetzt Klarheit fordert, aber schon jetzt bin ich mir sicher, daß die Freimaurerei sich durch ihre Liaisons zu den Allermächtigsten Menschen der weltlichen Elite drücken wird vor dieser Verpflichtung.
Jeder Katholik sollte „Humanum Genus“ von Leo XIII. lesen. Natürlich sind nicht alle Freimaurer inkarnierte Dämonen, oder schlechte Menschen. Die meisten Leuten in den niedrigen Rangen dieser okkulten Organisation sehnen sich nur nach Sinngebung, Symbolik, Männerbund, Freundschaft und Elite-Bewußtsein. Die meisten Kommunisten sind ja auch sozialbewußte Personen gewesen, eben waren sie verführte und aus dem Gleichgewicht gerutschte Personen. Das ermöglichte erst den späteren Roten Terror.
Deswegen kann man z.B. der „Rotary“ auch nicht direkt schlechtes vorwerfen, zumehr da diese Vorfrontorganisation der FM an sich gute charitative Projekte finanziert.
Redaktion benachrichtigen Schillernde Bekehrung
#27   Alois Bischof   00:53:48 | Samstag, 10. November 2007
Keine historische Rache
Trotz seines Fehlentscheidens im Falle des Irak-Angriffs, dürfen wir Tony Blair doch nicht den Britischen Imperialismus, die Konzentrationslager zur Ausrottung der südafrikanischen Bauern-Siedler (die sog. Afrikaner Boeren von Paul Kruger), oder den Bombenterror gegen Dresden vorwerfen.
Das geht viel zu weit. Einige scheinen hier zu historistisch-revanchistisch Deutschnational zu sein um Herrn Blair eine gute Bekehrung zu wünschen, für ihn zu beten, daß er auch zum rechtgläubig Römisch-Katholischen Glauben geführt werde. Denn seine katholisch geborene bzw. getaufte Frau Chérie hat leider in der Vergangenheit lebensfeindliche Aussagen gemacht.
Bitte Tony, come home to Rome without the Masonic syndrome.
Redaktion benachrichtigen Die Heiligen sind eine Erfindung des Mittelalters
#57   Alois Bischof   00:43:12 | Samstag, 10. November 2007
@Typ-Gotthard-angeblicher-Diözesanpriester
Sie lügen und zitieren Jone nicht, sondern wollen ihn ins lächerliche ziehen (Typ = Gotthard = angeblich katholischer Diözesanpriester)…
Jone schreibt ausdrücklich, dass Medikamente dem Fastengebot nach Mitternacht nicht widersprechen, ebensowenig bricht z.B. Einnahme von lauter Wasser das Gebot.
Nochmal, Typ, Sie sind nicht römisch-katholisch, wenn Sie den Rosenkranz vernichten wollen. So einfach ist das.
Sie sind leider sehr verwirrt. Und wohl zu unsozial, soziale Leute besuchen am Freitagabend die Freunde oder die Kneipe.
Redaktion benachrichtigen Die Heiligen sind eine Erfindung des Mittelalters
#20   Alois Bischof   15:05:39 | Freitag, 9. November 2007
Der Herr „Typ“
der hier anonym unkatholische Hetze betreibt, sollte sich mal besser informieren. Denn Tabletten essen eine Minute vor der Kommunion bricht noch nicht einmal den eucharistischen Fasten. Und die von Ihnen gehassten „Piushanseln“ empfehlen allerdings nur 3 Stunden vor der Hl. Kommunion keine feste Nährung und Alkohol mehr, so wie Pius XII. dies tat.
In der Moraltheologie gilt bis heute zum Messbesuch, dass wer erst während des Evangeliums ohne guten Grund die Kirche betritt, seine Sonntagspflicht nicht erfüllt. So habe ich das immer verstanden. Bei den Piushanseln betet man übrigens schon 45 Min vor Anfang des Hl. Messopfers des Rosenkranz und manchmal das Psalterium, und bleibt während der ganzen hl. Messe, während man nachher noch 15 Min Danksagung in Acht nimmt. Es ist bei den Piushanseln eben nicht so faulherzig wie in einer deutschen Grosskirche um 1959, wo die Rahnerianer schon ihr Spiel trieben.
In den römisch-katholischen Kapellen und Kirchen der Tradition die ich kenne, auch die der verhassten Piusbruderschaft, habe ich nur schöne Kreuzaltarbilder gefunden, die dem Hl. Kreuzopfer in inniger Weise mit dem Hl. Messopfer verbinden.
Wie Sie aber hier den Hl. Rosenkranz beschimpfen, weis daraufhin, daß Sie gar nicht katholisch sind. Kein Katholik würde so darüber reden, in Widerspruch zum Papst (cfr. Ad caeli reginam 1954, Rosarium Virginis Mariae, 2003).
@Lutheraner:
Das Christentum hat zwar verschiedene kulturelle Ausdrücke, muss aber Katholisch sein.
Redaktion benachrichtigen Die Heiligen sind eine Erfindung des Mittelalters
#15   Alois Bischof   14:45:29 | Freitag, 9. November 2007
Herzlichen Dank!
Dem Herrn Christopher Gillibrand gilt uns aller Dank! Ein Skandal was in Linz passierte. An einer überlieferten hl. Messe hätte ein Irrtumprediger wie der lutherische „Pfarrer“ niemals teilgenommen, aber mit dem protestantisierten Novus Ordo Missae des Paul VI. hat er offenbar leider keine Probleme.
Was er verkündete in Linz ist natürlich Unsinn. Aus dem Buche „Offenbarung“ wird ja ganz klar deutlich, dass sowohl die „Presbuteroi“ wie die Engel am himmlischen Hof die „Gebete der Heiligen“ (d.h. der Gläubigen auf Erden) vor dem Throne des Lammes und somit Gottes darbringen.
Ich rufe letztendlich den Hl. Ignatius von Loyola und den Hl. Augustinus von Hippo an, wie ich einen heiligen Priester oder Mönch oder eine heilige Familienmutter in München die noch am Leben sind frage, für mich beim Herrn Jesus Christus, und durch Ihn, zu beten, damit der Allmächtige Vater uns gnädig sei.
Das ist die Gemeinschaft der Heiligen. Ecclesia orans. Die noch zu reinigen armen Seelen werden von uns auf Erden unterstützt, und die Ecclesia triumphans im Himmel unterstützt uns arme lebenden Sünder auf Erden.
So ist es, ganz biblisch. Es ist nicht protestantisch, nicht häretisch also, aber sehr Biblisch. Die Hl. Schrift lügt nicht. Martin Luther schon.
Wider dem Kompromißsystem der Konziliaren Modernisten!
Redaktion benachrichtigen Mahnung an die Modernen + …
#15   Alois Bischof   18:24:22 | Donnerstag, 8. November 2007
Ganzes Volk und Klerikerstand
Die Zahl der geweihten (und der niedrigen) Kleriker um den Altar war früher in den Kirchen grösser, vor allem noch im 4. Jh.
Es ist ja einfach Tatsache, dass Vorhänge den Altar zumindest in Sankt Peter und Sankt Johannes zu Rom umschlangen und dass das mitbetende und mitopfernde fromme Volk nur auf die gesungene Invitatiónes antwortete.
So ist es einfach, und unser „Typ“ verkündet hier nur alte, alte Bugnini’eske Propaganda ohne historischen Beweis. Der ganze falsche Archäologismus sollte mal verboten werden. Denn historische Erkenntnisse werden immer durch die Geschichtswissenschaft vervollständigt. Und schon sind die Behauptungen der radikalen und von ‘Mediator Dei’ verurteilten Liturgisten überholt in jeder Hinsicht. So waren z.B. die frühen Altartische zwar aus Holz, kannten aber wie im byzantinischen Osten schon reiche ‘Reredos’ und waren sehr oft direkt an der Wand plaziert, wie die Kapelle aus dem Jahre 67 n. Chr. aus Herkulanäum uns lernt.
Rette die Liturgie, rette die Welt.
Redaktion benachrichtigen Ein traditionelles Frauenkloster
#14   Alois Bischof   18:17:41 | Donnerstag, 8. November 2007
Für den Sedisvakantisten
Karl Murx/Th.St. sind natürlich alle FSSPX-Klöster „halbtraditionell“. Im Bild habe ich nichts von einer Weltkartenschmuck um den Tabernakel gesehen, nur Kranke, Geistig Behinderte, Greisen, Kinder und alte Priester die dort Pflege und Zusammenhalt finden. Aber natürlich muss der sedisvakantistische Konvertit häretischer Abstammung (aber „glücklicherweise“ nicht jüdisch wie Franco und Mons. Pintonello) wettern über zu hohe Preise für Charité-Verkaufsobjekte. Na, was erwarten Sie denn? Dass die Schwestern gegen China-Ausbeutungspreise an Ihnen, der wahrscheinlich immer mit saurem Zynismuskopf in Nantes an den lachenden lebensfrohen Schwestern vorbeilaufen, verkaufen und dazu noch bespuckt werden von Ihnen.
Travail, famille, patrie, Karlo… Travail, famille, patrie…
Dann sind die Preise der Rosenkränze auch zahlbar.
Diese Schwestern sind wunderbar und echte römisch-katholische Nonnen der Tradition. So wollen wir sie haben, einfach, liebevoll, treu, traditionell, und trotz der Krise und der gesellschaftlichen Perversion immer froh und hoffnungsvoll auf Gottes Rettung, Vorsehung und Hilfe.
Mögen diesen Schwestern viel Wachstum und viele Gnaden gegeben sein!
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#65   Alois Bischof   21:15:43 | Mittwoch, 7. November 2007
Leblhuber
hetzt hier gewaltig weiter. Die Katholische Kirche hat sich ausdrücklich in ‘Mit brennender Sorge’ gegen den Antisemitismus gestellt, und der gleiche Autor (Pacelli, Pius XII.) hat 1939 in ‘Summi Pontificatus’ nochmal gesagt, dass man Staat und Rasse nicht aufheben kann, dass es in Christus „weder Grieche noch Jude“ gebe usw. usw. Die Franzosen und Engländer waren so davon begeistert, daß sie diese Enzyklika über Deutschland abgeworfen haben, über der Siegfriedlinie.
Daß sich in Deutschland die meisten Katholiken einschüchtern liessen, mag wohl logisch heissen, angesichts des Schicksals der im KZ Dachau inhaftierten Priester.
Von Schoah usw. war erst ab Ende 1942 praktisch die Rede in den katholischen Gebieten Deutschlands, die immerhin nur wenige Juden aufwiesen. Da war die Lage schon so fortgeschritten, daß man kath. Priester köpfte in den KZs.
Daß man ‘Mein Kampf’ nie indizierte verdanken wir den Amerikanern im Vatikan, diese wollte kein befreundetes Staatsoberhaupt der USA verteufeln. Weihbischof Alois Hudal setzte sich sogar für Indizierung von ‘Mein Kampf’ ein nach 1938 – nachdem sein Buch von 1937 auf Ablehnung gestossen war – und dergleiche Hudal erreichte daß ‘Der Mythus des 20. Jh.’ des Rosenberg auf den Index gesetzt wurde.
Daß deutsche Geistlichen zwischen Nationalismus und Vaterlandsangst (sicherlich nach dem 22. Juni 1941) und Katholizismus zerrißen wurden, ist logisch.
Die Kristallnacht war aber eine Folge von Propaganda, wirkte gar nicht so in kath. Gebie
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#23   Alois Bischof   18:03:37 | Mittwoch, 7. November 2007
Kurt K.,
Sie meinen wohl Frauen die Opfer des Bolschewismus oder anderer ausbeutenden Marxismus-Varianten geworden sind bzw. heute Opfer der Abtreibungsideologie und -Propagandamaschinen geworden sind und in ihren Depressionen ganz alleine gelassen werden? Frauen die durch Mächtigen im Heidentum zu Prostitution gezwungen wurden?
Ja, wir dürfen froh darüber sein, daß das Christentum die Frau erhoben hat, in Maria der Königin, und im gesellschaftlichen Leben, z.B. was man bei Ste Jeanne d’Arc und der hl. Hildegard von Bingen vorfindet, bei St. Catharina von Siena?
Ja es ist gut daß die Ausbeutungsstrukturen untergegangen sind, aber leider stecken sie seit 1789 (nicht nur seit Mohammed) wieder ihre hässliche Köpfer auf.
Liebe ist Folge rationeller Entscheidung, aber vor allem Gnade, nicht nur Logik in der Tat. Aber Sie verwirren wohl Lust und Körpertrieb mit Liebe. Liebe ist aber etwas anderes. Natürlich ist eine Folge der Liebe zwischen Mann und Frau auch die harmoniöse Einbettung des Körpertriebes in die natürliche Beziehung. So sollte es ja sein.
Aber nicht jeder Trieb, geschweige denn ein widernatürlicher Trieb, ist mit der Liebe vereinigbar.
Homosexualität hat z.B. mit Liebe nichts zu tun, sondern nur mit Psychose, Störung, Unordnung, und Triebeszwang. Dagegen hat eine échte Freundschaft sehr wohl mit Liebe zu tun, aber niemals mit Sexualität. Viele Menschen haben diese Grenzen aus dem Auge verloren.
Redaktion benachrichtigen Gebrauchsanweisung für die Alte Messe
#14   Alois Bischof   16:35:07 | Mittwoch, 7. November 2007
Marsillus
Wenn es dem hl. Vater so um die Wertschätzung des Heiligen geht, sollte er schnellstens sichselbst mal kritisch ins Auge fassen, denn seine Praxis der Handkommunion ist tödlich für den eucharistischen Glauben der „normalen“ Laien. Die Handkommunion ist ein wahrer Sakrileg. Da kann kein liturgischer Tanz von verweiblichten Jesuitenseminaristen mehr was dran ändern.
Aber im Gegensatz zu Johannes-Paul II., der nur einige Male in seinem Leben ungerne die Handkommunion gegeben hat (einmal unter Zwang der dt. Bischöfe 1987), der aber andere Missbräuche (Assisi, Korankuss, Liberalismus) aufwies, macht Benedikt XVI. kein Problem aus der Handkommunion.
Will man den „usus recentior“ (Novus Ordo Missae) verbessern (was ich für unmöglich halte) ist die Handkommunion das erste was verboten gehört, und zweitens die „ausserordentliche Administranten der Eucharistie“, also die LaienkommunionhelferInnen. Die Hl. Kommunion ist kein Symbol, sondern reale Präsenz. Nur Verfolgungslage wie in der Sowjetunion bzw. im römischen Reich rechtfertigt eine Übernahme der Kommunionspendung – und nur im Notstand – durch ausgesuchte und gut instruierte Laien. Können Sie sich eindenken Pius XII. würde einer Kommunionhelferin ein Ciborium geben? Ich auch nicht, aber Benedikt XVI. hat das alles passieren lassen in Kölle.
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#16   Alois Bischof   16:12:15 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph
Weil der Mensch ein rationelles Lebewesen ist, keine Pflanze und auch kein Kanin. Und in der Natur gibt es auch ewige Paare, z.B. die Penguine Patagoniens. Und es gibt Spinnen die einander nach der Paarung töten und auffressen. Mit den letzten Lebensarten lässt sich der sexuelle Unsitte bei Menschen eher vergleichen. Deswegen gibt es AIDS, zum Tode unglückliche Waisenkinder, getötete Babies, usw. usw.
Der Mensch ist rationell.
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#12   Alois Bischof   15:30:26 | Mittwoch, 7. November 2007
@HomCat
Ihre aktiv Homosexuelle Clique umfasst nur 0,2 – 1,6 % der Bevölkerung, meist intellektueller Art (Intellektuelle sind eher von psychischen Problemen und Störungen wie z.B. Homosexualität geprägt) das schon, und das ist weniger als 10 %. Zudem gibt es nicht sowas als unheilbare Homosexualität. Es gibt psychisch erkrankte Männer. Diese können aber gar nicht gültig heiraten.
Ihre billige Hetze gegen diesen vielversprechenden Jungpolitiker und Schreiber zeigt wohl die Unmacht der Homo-Ideologen gegenüber der herannahenden katholischen Wiedererwachung.
Und ja, es gibt im Leben glücklicherweise viel mehr als nur Sex, Sex, Sex, wie es in Ihrem gestörten Gehirn scheinbar der Fall ist. Es gibt Liebe, Familie, Zufriedenheit, die Gotteserfahrung, die Anbetung, die Wissenschaft, der nichtsexuelle menschliche Kontakt.
Es deutet schon auf die Armseligkeit der Homosexuellen hin, daß sie, wie Sie, wohl nichts anderes denken können als nur Sex und alles im Dienste von Sexualhandlungen zu stellen. Psychologen nennen sowas Kompulsivität des Geschlechtstriebes.
Übrigens, würde jeder nur in der Ehe die sexuelle Liebe ausüben (und mit Liebe geht’s nur in der Ehe), so gäbe es keinen AIDS, keinen Syphilis, keine Chlamydia, keine Abtreibungsindustrie, kein Massensterben in Afrikanischen Familien, keine gesellschaftliche Spaltung und Zerteilung.
Es muss wohl zuerst noch ein nuklearer Holocaust über Europa kommen, bevor man die neue Todeskultur der Unsitten abschwört.
Das Leben dauert nicht ewig
Redaktion benachrichtigen Gebrauchsanweisung für die Alte Messe
#7   Alois Bischof   15:20:32 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph
Eine Anleitung ist vor allem deswegen notwendig, weil sogar die meisten praktizierenden und gutgläubigen Katholiken den römisch-katholischen Glauben in der Praxis und in der Lehre verloren haben bzw. diesen wurde der Glaube von Modernisten rausgehammert.
Die Kirche ist keine Demokratie. Die Apostel waren nur zu 12 und es wohnten in der ganzen Welt mehr Leute die gegen Christus eingestellt waren, als für ihn.
Trotzdem siegten sie. Es geht darum wer das bessere, schönere, wer das Heilige, wer dén Heiligen, hat.
Daß die Gläubigen nach vierzig Jahren Konzils- und Liturgierevolution den katholischen Glauben nicht mehr kennen und verstehen, sagt weniger über den alten Ritus aus, als über die ganze sog. ‘konziliare Kirche’ (cfr. Paul VI.).
Die überlieferte Form des Römischen Ritus alleine wird aber den Kampf nicht siegreich beenden. Es geht ja in erster Linie um den katholischen Traditionskampf gegen den Neo-Modernismus in der Theologie, gegen den Relativismus (z.B. Ökumenismus, „interreligiöser Dialog“), und gegen den praktischen Liberalismus (z.B. nachkonziliare Abschaffung der katholischen konfessionellen Staaten).
Aber das Heilige Meßopfer ist als Quelle und Ziel aller Heiligkeit (cfr. Lumen gentium, 6) und aller Christen natürlich wesentlich. Da die hl. Eucharistie im sog. Novus Ordo-Apparat aber leider oft zweifelhafter Gültigkeit ist, und fast immer entheiligt wird durch Handkommunion usw., bleiben nur die Stätten der sog. „Alten Messe“ übrig für den treuen röm. Katholik
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#8   Alois Bischof   13:01:02 | Mittwoch, 7. November 2007
Pascal 123
Diese Qualen würden durch das austragen des Kindes sicherlich noch verschlimmert.
Wer dies meint vergewaltigten Frauen aufbürden zu müssen hat keine Ahnung.
Wer denkt eigentlich an der Qual des ermordeten ungeborenen Kindes?
Zweitens kennt meine Frau eine jüngere Frau die immer noch darunter leidet, daß ihre Familie sie (völlig verwirrt) zur Abtreibungsklinik gebracht hat um ihr Kind töten zu lassen das von einem verurteilten Vergewaltiger erzeugt wurde.
Sie wissen gar nicht mit welchen Qualen und Schuldgefühlen Sie Frauen aufbürden die ihr ungeborenes Kind „wegmachen“ lassen. Depressionen usw.
Aber billiger ist es schon für die sozialistische Gesellschaft. Deswegen treibt man auch behinderte Kinder ab. Ist billiger.
Für mich und diese junge Frau aus unserer Bekanntschaft steht fest: auch ein Kind aus einer Vergewaltigung hat ein Recht auf Leben.
Und keiner zwingt die Mutter das Kind selber zu erziehen.
Der billige und leichtere Weg ist nicht immer der gerade Weg. Geisteskranke kann man ja auch lieber euthanasieren lassen, wenn man es aus der Nutzperspektive anschaut. Aber ich lasse das nicht zu. Wir dürfen nicht zu Nationalsozialisten und Mörder werden. Und auch nicht zu Kindermördern und Marxisten!
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#6   Alois Bischof   12:22:25 | Mittwoch, 7. November 2007
Lob und Dank
diesem mutigen jungen Katholiken.
Jedoch muß ich darauf hinweisen, daß ein Kind der die Gesundheit der Mutter gefährdet so lange wie möglich ausgetragen werden sollte, auch wenn das Probleme (bewältigbare) für die Mutter ergeben würde, und daß Kinder die aus einer Vergewaltigung hervorgehen genauso Menschen und Anspruch auf Menschenrecht und deswegen Lebensrecht haben wie Kinder die in einer Liebesbeziehung zweier gut katholischer Eltern erzeugt werden.
Abtreibung von Vergewaltigungskinder ist somit auch niemals gutzuheißen, in keinem Falle. Der Relativismus und die teleologische Moraltheologie die ja leider sogar Polen (nicht Malta) heutzutage in der Abtreibungsfrage vertritt, sind nicht-katholisch.
Jedes erzeugte Kind hat Lebensrecht. Egal ob der Vater geistig behindert, Vergewaltiger, Muslime, Jude, oder Christ ist.
Wir wollen doch kein „Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ (NS-Regime, inkl. Euthanasia und Eugenetische Abtreibung, 1935) gutheißen, oder? Oder sagen, daß Vergewaltigungskinder keine Menschenwürde haben, oder?
Ich danke Nathanaël aber für seine klare Position für Kirche und Leben in sonstigen Hinsichten. Es lebe die ‘Junge Union’!
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#25   Alois Bischof   19:48:06 | Dienstag, 6. November 2007
Adolf Hitler sprach
„Ich will die Katholische Kirche zertreten wie eine Kröte!“ (‘Christus in Dachau’, J. Lenz, 1959)
Es gab Pläne die Kirchen nach dem ‘Endsieg’ auszurotten bzw. zu reformieren. Auf dem Altar sollten Mein Kampf, ein Schwert, und Bild des Führers und Deutsche Erde liegen, und die Sakramente gehörten verboten, ersetzt dagegen von Lebensalterfeiern.
Die Protestantische Reichskirche und die Katholische Kirche müssten aber zuvor während vier Jahre zusammengelegt werden und vollständig reformiert.
Rosenberg und Himmler schlagen vor die Bischöfe und Priester alle zu erhängen, allerdings in KZs um Volksaufruhr vorzubeugen. Spätestens 1951. Hitler hält sich abseits. Goebbels, gebürtiger Katholik aber abtrünnig, will nur „undeutsche“ Bischöfe „eliminieren“ lassen, nennt sie „Schwarze Internationale“, dennoch will er die Katholiken sparen.
1941 nimmt Himmler schon die Vorprobe in der ‘Aktion Klostersturm’ bei der zahlreiche Klöster säkularisiert werden und Mönche die Wahl zwischen Arbeitslager und R.A.D. (ohne Habit) gelassen wird.
Es ist ganz deutlich was der Nationalsozialismus (nicht der Faschismus) vorhatte. Das geht auch schon aus ‘Mein Kampf’ hervor wo der Gröfaz sagt: „Terror [der erste sei christlich gewesen] bricht man durch Terror [NS-Terror]“. Egal ob dort damals noch Spuren modernistischen pseudochristlichen Arierpositivismus zu lesen waren beim Schicklgruber.
Atheist war aber nur Bormann. Dessen Sohn aber Priester wurde 1954!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und Bienen + …
#37   Alois Bischof   22:03:36 | Freitag, 2. November 2007
Wahre Cristeros?
Der Kontakt mit der Uni von Guadalajara brach daraufhin auch zusammen, weil sich die Studenten, meist Anhänger der Cristeros, von der Bruderschaft verraten sahen. Vor dort kamen viele Berufungen und damit war es dann vorbei. Ein Schelm, wer böses dabei denkt?
Warum würden treue Katholiken wie die Cristeros sich vom Seminareintritt in der Tradition abhalten lassen durch die Sittlosigkeit einer kleinen Minderheit Sodomiter und der Vernachlässigung (angebliche Fehler) Schmidbergers, Williamsons usw.
Die letzten beiden werden in Bayern als sehr moralisch treue Hirten betrachtet.
Mons. Williamson hat ja den Bischof Timlin, wo die Society of St. John sich niedergelassen hatte als Ecclesia Dei-Gemeinschaft, auch verwarnt und ob der Homo-Unzucht des P. Urrigoity gewarnt. Das tat Dein angeblich „protegierender“ Williamson. Auch wurde U. von Williamson in seinen Plänen einer „Medieval City“ usw. gehindert. Williamson hat U. ja auch fern von Aufgaben mit puberalen Jungen gehalten.
Aber was kann dieser Traditionsbischof dafür dass U. sich weiterhin im geheimen unzüchtig verhalten hat? Deine Verschwörungstheorien, K.M./Th.St., sind an den Haaren herbeigezogen.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und Bienen + …
#27   Alois Bischof   13:48:39 | Freitag, 2. November 2007
Karl Murx,
und seine Braune Verschwörungstheorien, womit er gleichmit auch Francisco Franco und Torquemada und Sta. Theresia von Avila verurteilen müsste (diese entstammen ja ALLE auch konvertierter Jüdischen Familien aus Zentralspanien), muss man nicht so ernst nehmen. (Er sieht z.B. Mons. Williamson als Teil einer freimaurerischen Verschwörung der High Church-Anglikaner an; wobei ich keinen Bischof kenne der so stark wie Williamson die Lehre von Humanum Genus vertritt; dass W. nicht paranoid vor Angst vor den Logebrüdern ist, heisst ja nicht, er sei selbst Freimaurer)
Überall Verschwörungen zu sehen, nennt man in der Psychiatrie Paranoidität.
Der Fall Urrigoity war traurig, hat aber nichts mit „den Juden“ und der angeblichen und unbewiesenen „jüdischen Herkunft“ dieses Homosexuellen Paters zu tun. Er war einfach ein schlechter Priester in seinem Verhalten.
Der Herr Th. St. stammt ja selber aus einer Familie häretischer Herkunft. Er kann sich nicht wie ich auf eine ununterbrochene Geschichte von seit 1215 in katholischen Taufbüchern erwähnten Vorfahren – trotz Reformation und sog. Aufklärung – stützen.
Greife ich ihn deswegen an? Nein. Ich bin selber wahrscheinlich auch ein „Marrano“, nach Karl-Alfred Rosenberg eeeh Murx, wegen Seiteneinfluss mütterlicherseits. Ich darf auch eine israelische Staatsbürgerschaft beantragen.
Ich bin wohl deswegen auch ein verdammter Jude, Okkultist, Freimaurer, Talmudist, Mörder und Modernist… Jaja. Natürlich.
Hören Sie doch auf!
Redaktion benachrichtigen Innerkirchliche Ökumene
#36   Alois Bischof   23:43:39 | Donnerstag, 1. November 2007
@DienerGottes
Sie sind entweder einer der sich der Gehirnwäsche durch Liturgieprofessoren aus dem Neomodernismus unterziehen lassen musste, oder einer, der den römisch-katholischen Glauben nicht richtig kennt. Sie würden wahrscheinlich auch behaupten der byzantinische Ritus sei „nicht gut“ usw. Was Sie da behaupten, wird von der Kirche und den Heiligen nicht bestätigt, ja direkt verworfen. Wer die „Neue Messe“ als Gegensatz der Alten preist und erhebt, wie Sie, hat sich leider vom „katholischen Grundgefühl“ entfernt. Schade, Schade. Für mich als noch ziemlich jungen Menschen sprechen Sie aber gár nicht. Ich habe mich ja auch Mühe gegeben den überlieferten Römischen Ritus kennenzulernen, damit vertraut zu werden, und nach dieser Anstrengung sieht man direkt wie nahe Gott dort ist. Im Gegensatz zum antropozentrischen Gebilde des Novus Ordo. Für mich die Tridentinische Messe eine der Hauptlösungen der kirchlichen Krise und – mit Kardinal Newman – sage ich: „Es ist das Schönste diesseits der Himmelspforte!“
Redaktion benachrichtigen Innerkirchliche Ökumene
#23   Alois Bischof   21:28:16 | Donnerstag, 1. November 2007
Altmodernistischer Diözesanpriester Gotthard,
der normalerweise in jeder Hinsicht gegen das Lehramt verstosst, wird in rein disziplinaren Fragen die leicht zu lösen sind und das Seelenheil und die römisch-katholische Glaubenslehre nicht tangieren auf einmal zu einem angeblich „romtreuen“ Priester. Alles um nur gegen die böse FSSPX zu agieren und polemisieren. Gotthard, der angeblich sogar im CV sein soll, ist nichts anderes als ein Priester der abends als ganz isolierter Altliberaler in einem zum Tode verurteilten modernistisch-theologischem Parasitärgebilde nichts anderes zu tun hat als blühende Römisch-Katholische Gemeinschaften apostolischen Lebens zu verleumden. Das geht bei ihm von Papst Benedikt XVI., über den hl. Papst Pius X. und den P.M. Pius XII., venerabilis, bis hin zur Petrusbruderschaft und sogar den Legionären Christi.
Leben Sie doch damit, Gotthard. Ihre Clique hat den Kampf verloren. Wer gegen Christus kämpft wie die Modernisten und Verräterhirten, wird untergehen. Früher oder später.
Dann werden wir wieder erleben, wie es sein soll, ein Deutschland, Heiliges Deutschland, jenseits von Rahner, Küng, Marx, Hitler, Rosenberg, Pieck, Honecker, Buber, Luther, Heidegger, Hegel und Kant. Das Deutschland der hl. Hildegard.
Redaktion benachrichtigen Was zum Kuckuck macht der BDKJ in Köln?
#70   Alois Bischof   16:07:53 | Montag, 29. Oktober 2007
Ganz ungefährlich
Der Nationalsozialismus ist längst tot und beerdigt. Warum regt die BDKJ sich denn so auf?
Sollten Sie nicht lieber Christus König verkünden anstatt tote Ideologien zu „bekämpfen“.
Oder tritt die BDKJ gleich auch noch gegen Preußischen Junkerianismus auf?
Wenn, dann sollten sie gegen Jakobinismus und Marxismus und Liberalextremismus vorgehen. Diese Ideologien dominieren heute die deutsche und ganze westeuropäische Gesellschaft (zum Verderben).
Redaktion benachrichtigen Wie ein Schlachtschwein
#77   Alois Bischof   16:03:55 | Montag, 29. Oktober 2007
Gottesvolk
Das einzige und neue Gottesvolk ist in der Tat die Katholische Kirche (cfr. Lumen Gentium, 9). Darin gibt es weder Griechen noch Juden, sondern sind alle eins in Christus Jesus, dem verhiessenen Maschiach.
Und in der Verteidigung dieses Israël, und sogar in der Verteidigung der Nachkommen der untreuen Israeliter der Altzeit, hat sich Generalísimo Francisco Franco hervorragend bewährt.
Der Antibolschewismus Francos mag manchen heimlichen Marxisten nicht gefallen, ist aber in europäischen Augen eine heroische Position, und kein Kriegsverbrechen, egal wie die politischen Bonzen und kontrollierten Massenmedien das heute in die Köpfe hineinpressen wollen.
Mögen alle heilige Märtyrer Spaniens für unsere armen Seelen, und für Sie, GerdEric, beten!
Redaktion benachrichtigen „Sowas hat es hier noch nie gegeben“
#13   Alois Bischof   13:03:25 | Montag, 29. Oktober 2007
Typ,,,,
Ich kann Ihnen aber versichern, dass in der Kirche Jerusalems im 4. Jahrhundert keine Frauen der „Feier vorstanden“, dass dort sicherlich keine Frauen die Leitung übernahmen in pseudoklerikalen Gewändern, und dass es auch keine nicht-geweihten Kommunionhelfer gab, und auch, dass es keine ohne Erlaubnis und ohne Tradition selbstgebastelte Texte gab wie in den deutschen Wortgottesdiensten von heute. Die letzteren passen ja nicht ins monastische Konzept der fortwährenden Liturgie von Vesper über das Hl. Messopfer bis hin zum Angelus, sind jedoch selbstgestaltete Ereignisse die lediglich dazu dienen dass man künftig leichter das bereits vorbereitete neue „Kirchenmodell“ annimmt, in dem kein Priester mehr notwendig ist, und in dem die Sakramente – so wie es 1949 in der Deutschen Reichskirche nach Rosenberg hätte sein müssen – zu Symbolfeiern werden des gesellschaftlichen und alltäglichen Lebens. Ohne übernatürlichen Inhalt.
Man geht in die Kirche um sich von der Welt zu trennen in einigen Momenten, doch nicht um die Welt dort wieder vorzufinden und zwar agressiver und sakrilegischer als draußen!
Redaktion benachrichtigen Wie ein Schlachtschwein
#73   Alois Bischof   12:53:16 | Montag, 29. Oktober 2007
Der frei verwendete Term „Faschismus“
Franco war nie Faschist. Er war ein konservativer General, der gemässigt pro-Monarchie war und deswegen die nichtdestruktiven Kräfte Spaniens zwangsweise einigte – mit Erfolg.
Ihn als Faschist zu bezeichnen, heisst die Terminologie von Radio Moskau und des Kominterns zu übernehmen.
Nicht einmal die Falange war wirklich faschistisch. Zwar hatte sie Züge des italienischen Faschismus, im Grunde war es jedoch eine ganze eigene spanische Bewegung. Ebenso unsinnig ist es z.B. die Pétain-Fraktion vollständig als Faschistisch zu bezeichnen.
Jedenfalls war General Franco zu 1/6 jüdischer Abstammung und hat dementsprechend trotz der Suñer-Agitation während des letzten Weltkrieges zehntausenden von sephardischen (und in Ungarn auch azkenazischer) Juden das Leben gerettet, und dazu die Spanisch-Französische Grenzen im Norden für Juden únd sogar alliierte Flüchtlinge offen gehalten, was dem Schicklgruber und seinen Schergen sehr verärgert hat.
Jedenfalls ist die heutige Laster- und Dämonisierungkampagne gegen Franco eine Späterscheinung des Mai-68er-Marxismus und ihrer internationalistischen Massentaktik gegen sowohl die katholische Kirche als auch gegen Spanien.
Die Berichte in den europäischen Medien zur Seligsprechung beweisen deren marxistischen und antichristlichen Gesinnung.
Mit Objektivität hat es nichts zu tun. Im badischen Fernsehen versuchte man sogar einen span. kommunistischen Terroristen der einen Familienvater und Agenten erschossen hatte 1977, zu rehabilitieren!
Redaktion benachrichtigen „Sowas hat es hier noch nie gegeben“
#7   Alois Bischof   12:22:14 | Montag, 29. Oktober 2007
Auch Lutheranismus
Es wundert mich gar nicht, wenn auch im Erzbistum des angeblich „konservativen“ Kardinal Meisner – der in anderen Angelegenheiten, das muss gesagt, heldenhaft das Recht auf Leben verteidigt hat – nun nach vierzig Jahren Novus Ordo Missae auch der Krypto-Lutheranismus Einzug hält. Es ist ja eine logische Folge der Protestantisierung der Liturgie, des theologischen Modernismus und des denominationellen Relativismus der in der BRD schon seit 1965 herrscht und alle Kritiker versucht zu dämonisieren.
Die einzige Lösung ist angesichts dieser Aufstände und Liturgieskandale sich treu zur Römisch-Katholischen Tradition und zur überlieferten Liturgie der Römischen Kirche zu bekennen.
In der örtlichen FSSPX-Kapelle zu Köln wird auch in 70 oder 300 Jahren noch keine Referentin eine Eucharistie simulieren können. Diese Stabilität gibt den Katholiken Seelenruhe und Seelenfreude.
Ich rufe dieses Dorf auf zurück zur Tradition zu gehen, z.B. in dem man das Missale Romanum 1962, des Johannes XXIII., wiederaufnimmt. Es gibt traditionell-röm.-kath. Priester die mit Freude diese Gemeinde dabei helfen würden.
Redaktion benachrichtigen Wie ein Schlachtschwein
#42   Alois Bischof   23:18:24 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Lügen
Es ist traurig zu lesen, wiesehr bestimmte Schreiber hier von der Marxistischen Perversion der historischen Objektivität beeinflusst werden.
Francos angebliche „Greueltaten“ würden jetzt angeblich aufgedeckt. Dagegen gibt es gar keine Massengraben aus der Zeit nach Ende des Bürgerkrieges. Franco hat massiv auswandern lassen – nach Frankreich des Léon Blum. Dass es Massenerschiessungen von kommunistischen Milizen gegeben hat auch unter den nationalistischen Truppen leugne ich nicht. Das war kriegsrechtlich auch erlaubt und etwas anderes war nicht möglich. Die ländlichen Franco-Zonen hatten keine Gefängnisplätze mehr im Jahre 1937. Sollte man die Terroristen der roten Volksfront einfach laufen lassen? Damit sie sich wieder an Frauen (u.a. Klosterschwestern) und Bauernfamilien vergehen konnten?
Sogar Nachkommen der marxistischen Kämpfer von damals geben Francos Milde zu. Er hat z.B. sogar republikanische Offiziere aus dem Baskenland in Valle de Los Caidos mit militärischen Ehren beerdigen lassen 1941. Ich kenne einen Spanier, Sohn eines Milizen der Komintern-Miliz. Er sagt: so wie Franco hätte keiner unser Land stabilisieren können; „mein Vater kehrte 1948 lebendig aus dem Gefangenenlager zurück, die Offiziere von Katyn und die katholischen Bauern Asturiens nicht.“
Da mag auch die marxistisch indoktrinierte Brut weiter lügen und schreien: Franco war kein Massenmörder. Nach 1939 war er ein Philantrop, sowohl in Horthy-Ungarn als auch anderswo. Eisenhowever erkannte das an.
Redaktion benachrichtigen Wie ein Schlachtschwein
#20   Alois Bischof   14:45:04 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Legitim?
Immer wieder behaupten auch fanatisch sg. „Christen“ – die es politisch jedoch kaum sind, oft sind es Kryptomarxisten – dass die Republikanische Regierung 1936 legitim gewählt worden sei. Jedoch hat kein anderer als Salvador Dalí in seinem Buch „Dali by Dali“ erläutert, dass die Wahlen 1936 beherrscht wurden von den Terrorbanden der linken Volksfront und der Komintern-Agenten die Wähler bedrohten und mit Stimmzetteln Wahlbetrug begingen.
Francisco Franco hat sich gegen eine Regierung gewandt, die der Tyrannei der Komintern direkt diente und den Weg freimachte und deswegen die grosse Mehrheit der spanischen Bürger – Bauern, Arbeiter, Adel, Klerus – rechtlos erklärten in vielen Hinsichten.
Wer die Republikanische Regierung als „legitim“ ansieht, muss notwendigerweise ein Scherge der Komintern sein oder einfach sehr verblödet von der marxistischen Geschichtsdoktrin die von den Mainstream-Medien vertreten wird bzw. wiederholt.
Die Massenmorde der Republikanischen Armee, aus die viele Spanische Soldaten traten aus Protest, sind weit und breit bekannt.
Mit Faschismus hat die Sympathie für Franco nichts zu tun. Churchill hat in seiner Autobiographie geschrieben, dass er den Mangel britischer Unterstützung für die rechtschaffenen Franco-Truppen sehr bedauerte.
Franco war kein Tyrann und auch kein Massenmörder. Die Behaupter sollten mal anzeigen und Leichen zählen, und zwar von neutralen Beobachtern. Kriegshinrichtungen von Terroristen sind ja keine Massenmorde nach Genf.
Redaktion benachrichtigen Was zum Kuckuck macht der BDKJ in Köln?
#37   Alois Bischof   21:46:31 | Samstag, 27. Oktober 2007
Unsinn.
In Portugal sei dadurch zum Beispiel eine Diktatur gestürzt worden.
Diese »Diktatur« war eine autoritäre Regierung der katholisch-solidaristischen Regierung Präsident Salazars, eines der wenigen katholischen und friedvollen Regenten des Europa des 20. Jh.
Daß man dort gegen Faschisten und Sozialisten vorging um das Land zu stabilisieren, darf man nicht mit dem Schimpfwort »Diktatur« bezeichnen.
Typisch, daß die heutige Katholische Jugendverbände sich so marxistisch verblöden lassen. Sowieso ist der Nationalsozialismus schon lange tot, wieso tut man so neurotisch um diese tote Ideologie unter Jugendlichen zu bekämpfen. Die kommunistischen und anarchistischen Jugendverbände sind nicht nur zahlreicher, sondern heutzutage auch immer noch viel gewaltbereiter.
Ich wage zu sagen, Unser Herr war vor allem der erste Antimarxist und Antimaterialist. Der Begriff »Faschismus« wird so undefiniert benutzt, auch um z.B. den Nationalsozialismus dem der Ex-Sozialist Mussolini bis 1937 kritisch bzw. kriegerisch gegenüber stand, zu umschreiben. Das ist marxistische und keine objektive Terminologie.
Und die »Falange de las JONS« wird von den gleichen Kirchenfeinden auch als »faschistisch« beschimpft. Wir Katholiken sollten nicht die Parolen der Kirchenfeinde übernehmen, egal ob salonfähige Massenorganisationsmarxisten oder Neo-Nationalsozialisten. Die NPD ist zu 60 % vom Verfassungsschutz infiltriert und konzipiert, fürwahr keine politische Gefahr also.
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester schauen auf die Piusbrüder
#46   Alois Bischof   11:08:24 | Freitag, 26. Oktober 2007
@Sirilo
Aber A. Bischof wird auch darauf beharren, wir sollten statt Lódz „Litzmannstadt“ sagen…
Nein. Lódz heisst auf Deutsch Lodsch. Litzmannstadt ist eine NS-Erfindung, so wie Gotenhafen für Gdingen es war. Ich nannte Gdynia unten ja auch Gdingen, nicht Gotenhafen (1940-1945) oder so.
Aber Kauen war eine Stadtbezeichnung die mehr als 600 Jahre im Gebrauch war. Wohl kaum ein NS-Relikt.
War der umgebauten Synagoge in Schaulen betrifft, so hat die FSSPX zuerst sichergestellt, dass die lokale sehr winzige jüdische Gemeinde kein Interesse am zerfallenen Gebäude mehr hat. Ich habe in einer englischen Zeitschrift gelesen, dass man sich sogar freut, dass die alte Synagoge wenigstens äusserlich restauriert wurde. In Schaulen gibt es noch eine Synagoge übrigens. Jedenfalls ist es direkter Rufmord um der FSSPX des Gründervaters Marcel Lefebvre einen anti-jüdischen Geruch zu unterstellen, wie der Hetzer Gotthard tut. René Lefebvre Sr. hat in Sonnenburg/Neumark (heute: Sulecin, Lebus, Polen) sein Leben geben müssen, weil er in Lille (Frankreich) an einem Spionenring und einer Rettungsoperation für Juden und Widerständler beteiligt war. Er wurde von der Milice und der Gestapo verhaftet und ins KZ gesteckt. Sowie auch Msgr. Ducaud-Bourget, der alte Pfarrer und Lefebvre-Verbündete, aus Paris. Diese Katholiken widersetzten sich jeder Form von Revolution, der marxistischen sowie der „nationalen“.
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester schauen auf die Piusbrüder
#33   Alois Bischof   00:26:33 | Freitag, 26. Oktober 2007
Für die Redaktion
Die Kreuz.net-Redaktion sollte bitte Deutschen Namen verwenden für die Städte die einen Deutschen Namen tragen. Kaunas heisst auf Deutsch Kauen, Vilnius Wilna, und Gdynia heisst auf Deutsch Gdingen, sowie Sczeczin Stettin heisst. Das heisst keineswegs imperiale Ansprüche zu erheben. Aber wir nennen Strassburg auch nicht Strasbourg, und Moskau auch nicht MOCBA, oder?
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester schauen auf die Piusbrüder
#29   Alois Bischof   23:32:33 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Wer sich aufklären möchte über die
Vorkriegsgeschichte von Wilna (Vilnius) und Litauen, der schaue diesen Film (YouTube, 1936 UFA-Produktion) www.youtube.com/watch?v=y2Qy4fy5FkU an. Vor der Sowjet-, vor der NS-Zeit.
Man sieht wie sich unter der polnischen Verwaltung der Katholizismus gehalten hat. Und auch wie die schöne jüdische Kultur dort noch blühte.
Erst der Nationalsozialismus und der Bolschewismus bereiteten dieser Idylle ein Ende.
Zur Frage der Kauener Synagoge: Kauen ist eine Stadt die vom Antisemitismus heimgesucht wurde. Die jüdische Gemeinde dort hat ein anderes Gebäude in Gebrauch genommen und bis 2001 stand die ehemalige Synagoge und spätere Schule ungebraucht in verfallenem Zustand an der Strasse. Die FSSPX hat das Gebäude gekauft, nicht um den lokalen Juden von der Verwendung ihrer alten Synagoge abzuhalten, aber nur, weil es ein billiges Gebäude war, für das keiner Interesse zeigte.
Gotthard hetzt in der Tat wenn er der Priesterbruderschaft St. Pius X., dessen Gründers Vater in einem NS-Konzentrationslager bei Sonnenburg (Neumark) ums Leben gebracht wurde, etwa eine unhistorische oder sogar antijüdische Gesinnung unterstellt.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Anlauf
#22   Alois Bischof   17:14:57 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Viel Glück und Segen wünsche ich dieser heutigen Jungen Union
Sehr gut was sich dort abspielt. Die Jugendlichen sehen ein, wiesehr die 68-er Generation mit ihrer Abtreibung, Euthanasie und Homo-Ehe-Politik die Familie, die Gesellschaft, den Zusammenhalt des Volkes, und somit auch die langfristige Zukunft Europas gefährdet und teilweise schon vernichtet hat!!!!
Spitze!!!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat er die Katze aus dem Sack gelassen
#53   Alois Bischof   17:00:21 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Wahnsideologe
Dieser Ideologe nimmt selber – weil er noch nie einen göttlichen Eingriff erlebt hat – an, dass seine eigene Erfahrungen die einzig wahren sind.
In diesem Sinne sind seine atheistischen und pseudowissenschaftlichen Ansichten nicht anders als die eines jeden Islamischen Extremisten. Fanatisch, ohne Umsicht, ohne Intelligenz.
Die Widerlegung der Thesen Dawkins ist sehr einfach. Er wiederholt ja die weitverbreiteten marxistischen und darwinistischen Parolen und Propaganda in einer anderen Hülle.
Sehr typisch. Aber nicht glaubwürdig.
The Dawkins’ Delusion? ist ein gutes Buch das ganz klar und ohne Polemik Dawkins Thesen widerlegt. Dawkins ist am Ende nicht anders als Voltaire und Marx. Seine Zeit wird vergehen. Er wird seinen Einfluss auf Leute ausüben die Vorurteile hegen und sowieso die Religion vernichtet sehen wollen, aber wissenschaftlich ist sein Buch wohl kaum.
Z.B. nimmt Dawkins im Widerspruch zur Thermodynamika (einem Wissenschaftsbereich, der bewiesen ist) die Selbstordnung eines geschlossenen Systems ohne externen Einfluss an. Am Ende kommt man dann zu einem Pantheismus der Dawkins eher zu vertreten versucht: die Vergöttlichung der Survival of the fittest und der Natur an sich. Ganz primitiv also.
Redaktion benachrichtigen Polemik statt Primizfreuden
#64   Alois Bischof   21:53:34 | Freitag, 19. Oktober 2007
@propst zu paderborn
Jesus Christus war auch von sehr vielen Leuten gehasst und wurde deswegen sogar ans Kreuz genagelt. Unser Heiland sprach auch, dass er der Eckstein sei, der Stein des Widerspruches, der das Schwert (der geistigen Spaltung) bringe, und nicht einen menschlichen Frieden. Wenn diese Neupfarrer den Leuten gefallen, warum protestierten dann Tausende von Pfarrangehörige in Fulda, dass sie die SJM-Patres zurückhaben wollten? Wer den Menschen gefallen will und allen Menschen gefällt, auch den hartnäckigen Sündern und Feinden der Kirche, der ist kein guter Christ. Und schon gar kein guter Priester. Echte Priester Jesu Christi wurden schon immer bespuckt, verspottet, in vier Teile gerissen, ermordet, erschossen, gehängt, wegen ihrer Treue zum Evangelium und zur einzig wahren katholischen Lehre.
Theologicus Haereticus beweist nur, wie tolerant die Modernistenclique in Wirklichkeit ist. Dieses Bistum Stuttgart-Rottenburg ist im Schisma. Es entzieht sich der Führung Papst Benedikts XVI. in dem es die Ausführung des Motu-Proprios verweigert.
Redaktion benachrichtigen „Eure Reformen legen Zeugnis ab von eurem Unglauben“
#1   Alois Bischof   11:42:54 | Freitag, 19. Oktober 2007
So ein gutes Gleichnis
Wie der feige Pilatus, so haben auch die Modernisten unter Rufe der jüdischen Lobbygruppen und unter Mitarbeit feiger Karriere-neo-konservativer-Katholiken, den Leib Jesu Christi verkauft und zum Zertreten und zur Verspottung ausgeliefert im Novus Ordo Missae und dem Handkommunionsmissbrauch, in der Aberkennung seiner königlichen und göttlichen Herkunft, im Zerreissen der altehrwürdigen Gewänder der Priester, der Instrumente Jesu Christi die an der Wandlungsmacht kraft Seiner Hypostasis Anteil haben, so wie einst die Römischen Wilden das Kleid des Herrn hinunterzogen und darüber den Würfel urteilen liessen. Die Neuheiden, ganz im Sinne des Pilatus, lassen grüssen. Aber Pilatus ward einst noch vor seinem Tode von seiner frommen Frau bekehrt worden, die heutigen Neuheiden als Apostaten, wird vielleicht wohl diese letzte Gnade verwehrt bleiben. Aber lasset uns hoffen: bei Gott ist nichts unmöglich, auch Bekehrungen solcher Art nicht.
Redaktion benachrichtigen Polemik statt Primizfreuden
#57   Alois Bischof   11:36:20 | Freitag, 19. Oktober 2007
Römisch-Katholisch
Dieser Neupriester ist einfach Römisch-katholisch und trotz der Hetze von Gotthard hier (einem anonymen Diözesanpfarrer der gerne hetzt anstatt die Beichte zu hören), des dortigen Ortspfarrers und des abgefallenen Ortsbischofs, hat er kein anderes Liturgieverständnis als das der Katholischen Kirche, als das des Papstes. Wieso sollte er sich aber diese Einschüchterung, Drohungen, Verleumdungen usw. gefallen lassen? Ich hätte schon längst Kontakt mit der Kommission ‘Ecclesia Dei’ aufgenommen. Diese Pfarrei und diese Pfarrkirche gehören nicht einem nichtkirchlichen Pfarrgremium oder dem Modernistenpfarrer, sondern dem Bistum, der römisch-katholischen Kirche, und allen Nachkommen der Leute die dort Pfarrangehörige waren während der Bauzeit.
Deswegen alleine, muss diese Pfarrkirche für den überlieferten Römischen Ritus geöffnet werden. Der Bischof lässt wieder sein Gesicht der Toleranz sehen, das dem des Kommittees für Völkerverständigung der SED-DDR gleicht, nämlich, dass des aufgezwungenen revolutionären Uniformismus. Des Novus Ordo Missae.
Dies beweist nur, wie nötig Stuttgart und Rottenburg es haben, dass dort so viele erfolgreiche und von Gott gesegnete Kapellen und Kirchen und Priorate der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) existieren, wo jeder römische Katholik orthodoxe Sakramente und Predigte mitfeiern kann. Ohne Zwang, in voller Freiheit, in der Vollheit des einen Katholischen Glaubens aller Zeiten.
Gottes Segen für diesen Neupriester! Und viel Kraft im Kampfe!
Redaktion benachrichtigen Polemik statt Primizfreuden
#25   Alois Bischof   18:12:00 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Also…
Kompromiss um dem Bischof und einem abgefallenen Ortspfarrer zu gefallen. Wie viel versprechend. Ich wünsche dem Primizianten reichlichen Segen, aber auch mehr Stärke gegenüber solchen Bischöfen und Priestern. Wo ist hier das Motu-Proprio? Warum lässt man sich vom Bischof noch so einschüchtern? Sieht man nicht ein, dass traditionelle Katholiken einem birituellen Orden nicht trauen, wenn dieser sich so einschüchtern lässt?
Schade wie sehr ein abgefallener Diözesanbischof gegen das Motu-Proprio Summorum Pontificum handelt.
Redaktion benachrichtigen Hier sind sie – die Vorbilder und Vorläufer
#53   Alois Bischof   01:14:21 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Lügen den Lügnern
Mit Hohlköpfen Ihres Kalibers ist eine Diskussion über die Vendee sinnlos. Die Royalisten und der Klerus bemächtigten sich eines Bauernaufstandes, um Ihre Interessen duchzusetzen.
Herr Leblhuber,
Ich weigere mich mit Leuten Ihres Kalibers zu diskutieren, da Sie kein Interesse an historischen Tatsachen haben (z.B. dass der päpstlichen Inquisition über mehr als 500 Jahre hinweg „nur“ 272 Personen zum Opfer fielen, die auch noch mehrfach von der Lombardischen Behörde hingerichtet wurden wegen Volkszerteilung durch Häresie, nicht von Päpsten), sondern nur der Marxistische Perversion der Weltgeschichte glauben und dienen wollen.
Dagegen kann man nicht reden. Wer sich selbst betrügt aus Hass gegen Christus und Seine Kirche, der betrügt sich selbst. Mich nicht. Meine Zeit ist zu kostbar zum Verschwenden.
Redaktion benachrichtigen Hier sind sie – die Vorbilder und Vorläufer
#34   Alois Bischof   23:18:10 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Herr Leblhuber
sollte gefälligst mal einen numerischen Vergleich zwischen den gottesfürchtigen Staaten und deren Justiz ziehen und der Justiz der gottlosen Staaten 1789 bis heute. Dieser Vergleich wird alle Diskussion erübrigen. Bis zu 40.000 mal mehr Leute wurden in einer Zeit von knapp 200 Jahren ausgetilgt von säkularen Regimen, während 1500 Jahre Christlicher Regierungsformen – und das unter oft sehr machtversklavten und verweltlichten Herrschern – nur eine sehr niedrige Zahl an Hingerichteten aufweisen.
Wenn man also die Tote der inzidentell losgelassenen Kreuzritterhelfershelfer aufs Konto „der Kirche“ zahlen will, dann muss man auch gestehen, die Ermordeten des Liberalismus und Sozialismus auf deren Konten beizuschreiben.
Mögen die hl. Märtyrer der Vendée für uns beim Herrgott bitten.
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle
#17   Alois Bischof   23:12:32 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Einer fehlt oder?
Mons. André-Mutien Léonard, über den im bayrischen Kirchenblatt geschrieben stand, er sei eng befreundet mit dem hl. Vater. Léonard habe auch im vergangenen Juni 2007 im Dorf Wigratzbad Priester für die FSSP geweiht und gelte – so das Blatt – als Ratzingerianer und als Freund der überlieferten Messliturgie Roms, die er tagtäglich in der Kathedrale von Namur in Belgien zelebrieren lasse von der Petrusbruderschaft und anderen Priestern.
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle
#4   Alois Bischof   15:19:40 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Köslin und Kolberg
Die Redaktion sollte gefälligst Köslin und Kolberg schreiben. Dort wurde im Jahre 1972 wegen des Willy Brandt-Verrats vom Hl. Stuhl, nach einer Weigerung von 27 Jahren seit dem Potsdamer Unrechtsvertrag, eine Diözese für die dort ansässigen Lateinischen Katholiken errichtet.
Es gibt keinen Grund warum Deutsche polnisch-erfundene Neunamen für ehemals Deutsche Städte verwenden sollte, es sei denn man ist politisch-überkorrekt.
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Fehler
#23   Alois Bischof   17:56:41 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Gute Initiative
Bitte weitermachen. Gottes Segen und grossen Erfolg, wünsche ich Euch!
Redaktion benachrichtigen Flucht nach vorne
#94   Alois Bischof   17:54:41 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Pascal123
In der Tat bauen die „Tradi-Katholiken“ Deutschlandweit neue Kirchen, während die Neue Religion ihre Pfarrkirchen und vor allem die alten Heiligtümer der Katholiken abreissen „muss“ wegen Gläubigenmangel. Davon spürt die Tradition viel weniger.
Übrigens muss dieser Prälat mir immer noch erklären, wie er es denn rechtfertigt den Homo-Prostituierten gesagt zu haben Homo-Unzucht sei nicht sündig, und warum hat er ihm denn Vorschläge zum Sex usw. gemacht? Und warum ihn als erotisch aussehend umschrieben? So benimmt sich auch kein Priester der eine psychoanalytische Untersuchung betreibt. Das ist nicht erlaubt. Man darf ja auch keine Leute quälen um von denen Informationen für die Wissenschaft zu bekommen.
Stenico scheint jenseits sogar von säkularer Ethik zu stehen. Ich glaube ihm leider immer noch nicht. Und dass Frauen an ihm gefallen fanden, heisst noch nicht dass er auch heterosexuell ausgerichtet und somit psychisch in dieser Hinsicht gesund ist. Das Anrufen von einem Prostituierten und sündige Aussagen zu diesem machen, ist nichts für römisch-katholische Priester.
Belügt er sich selbst? Und was für Beweise hat er? Natürlich gibt es die Homo-Infiltration in der Kirche und auch einen Homo-Lobby. In Bayern und Belgien treten Pfarrer auf die von den Medien offen als Homosexuelle gefeiert werden.
Redaktion benachrichtigen Drei Staatspräsidenten + …
#22   Alois Bischof   17:45:53 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Polen
Was sollten wir uns aus diesem Wunder schlussfolgern? Dass Johannes-Paul II. in der Hölle brennt und als Feuer uns erscheint als Warnung für den Ungeist von Assisi, für die Liturgiedeform und den Ökumenismus und Liberalismus?
Redaktion benachrichtigen Dieb unter Dieben
#31   Alois Bischof   21:58:42 | Montag, 15. Oktober 2007
Wenn diese
Erklärung des Prälaten wahr sein sollte, dann hat er sich nicht als Priester benommen, in dem er dem Prostituierten-Jungenmann Vorschläge zu Sex und Aussehen gemacht hat. Das waren nämlich schwer sündige Anmerkungen die den anderen in die Sünde stürzen könnten. Auch die „virtuelle“ Approbation der Homo-Unzucht ist auch wenn diese Story des Priesters wahr sein mag, wäre ein unerlaubtes Skandal. Vielleicht wäre so eine Täuschung für ungläubige Psychoanalytiker der 1960er „erlaubt“, aber vor allem ein Priester sollte doch wissen dass gutheissen und hervorrufen bzw. preisen der Sünde unter keinem Umstand erlaubt ist.
Deswegen betrachte ich diese Stellungsnahme nach wievor als eine Evasion der Folgen dieser Affäre für diesen Priester.
Redaktion benachrichtigen Ins Netz gegangen
#28   Alois Bischof   08:14:51 | Montag, 15. Oktober 2007
Verweis
Dieser Priester hat sich auf die folgende Webseite begeben, so die Österreichische Presse-Agentur:
www.venerabilis.tk/
„Homosexual Roman Catholic Priests Fraternity“. Ich warne euch vor expliziten Bildern und Homo-Apologetik.
Übrigens mag es sein, daß dieser Homo-Prostituierte und Journalist den Priester extra ausgesucht hat, aber die Webseite oben gibt eine Gruppe wieder von angeblich sogar „traditionell geprägten“ homosexuellen Priestern. Ein Skandal und eine Traurigkeit für jeden aufrichtigen Katholiken und heute lebenden Italiener. So tief sind auch die angeblich „letzten“ Hirten in der reformierten konziliaren Kirche gesunken.
Redaktion benachrichtigen Ins Netz gegangen
#3   Alois Bischof   19:52:55 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Ganz klar
Ich glaube der nachherigen Erklärung bzw. Selbstrechtfertigung des Priesters nicht. Er hat nämlich im aufgenommenen Gesprach mehrfach zum „erotischen Aussehen“ des Prostituierten Anmerkungen gemacht und auf Sex gedrängt. Er ist ein ganz bestimmter Homo-Typ, nämlich einer der nach „geistigen Verbindung“ sucht zu anderen Männern, nicht nur nach Sex, dieses Verhalten ist aber auch sexuell am Ende und auch manisch.
Hätte er nur eine Untersuchung gemacht, so hätte er dem Prostituierten nach Infos gefragt über andere Geistlichen die er kenne, und zwar in einer Weise bei der er insinuiert hätte auch an Kontakt mit denen Bedürfnis zu haben. Das hat er aber gár nicht gemacht im gezeigten TV-Programm.
Übrigens wäre ich nicht davon überrascht, dass man sich extra diesen angeblich konservativen Priester ausgesucht hat zur Belustigung im Fernsehen. Und auch nicht wenn progressistische Homo-Seminaristen und -Kleriker den Fernsehmachern dabei geholfen hätten bei der Identifizierung. Man hat bestimmt auch andere Novus Ordo-Homo-Skandalpriester aufgetischt über Internet.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Ideologie
#72   Alois Bischof   01:48:00 | Samstag, 13. Oktober 2007
Die Römisch-Katholische Kirche
sollte im Missale Romanum 1962 wieder das Adjektiv „perfidis“ zurücksetzen, da dieses Adjektiv „ungläubige“ erläutert, dass es sich beim Karfreitagsgebet um ein Gebet nicht für die Juden als Rasse, Etnie oder Familiengruppe geht, sondern um eine theologische Gruppe verstockter Nicht-Messianer. Es gibt ja auch sehr viele, aber oft unerwähnte Juden die Christen, ja sogar „traditionalistische“ Katholiken, sind. Für diese sollte das Gebet des MR 1962 nicht gesprochen werden. Es steht aber in der politisch korrekten Version von Johannes XXIII. so dar, als bete man für „die“ Juden. Wir beten aber nur für die ungläubiger Juden. Nicht für Heilige wie z.B. Pater Alphonse Ratisbonne oder die Brüder HwHw. Lémann aus Lyon, auch baten meine Vorfahren 1935 am Karfreitag nicht für die Konversion Sr. Edith Stein O.Carm. oder Rosa Stein O.Carm. usw. usw… Nur für die „perfidis“ Juden, für die „ungläubigen“ Juden. Nichts mit Untreue, Perfidität, Betrugsvoll oder solchem zu tun. Das sind die ADL-Übersetzungen und die des ZdK, des Zentralkomitees deutscher Krypto-Synkretisten.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Ideologie
#1   Alois Bischof   11:08:16 | Freitag, 12. Oktober 2007
An sich gut
dass die Hypocrisie der immer jammernden Clique um Abe Foxman angeprangert wird.
Jedoch sind zwar die talmudischen Pessachgebete stark antichristlich und beschimpfend und herabwürdigend, ist aber das Gebet für die Bekehrung der Juden zu Christus dies gar nicht.
Man möchte im modernistischen Kreis um dem Vatikan damit wegtun, kann man aber nicht, weil sich die traditionellen Katholiken das nie gefallen liessen.
Das Gebet „Oremus et pro Iudaeis“ (MR 1962) bzw. „Oremus et pro perfidis Iudaeis“ (MR 1955) ist freundlich, spricht von Bekehrung und Hoffnung auf Heil usw. usw. Würden die Talmudjuden für uns beten, damit wir vom „falschen Messias“ oder so abfallen würden, würde ich mich nicht aufregen. Ich weiss als römisch-katholischer Christ ja ohnehin dass Gott ihr Gebet nicht erhören wird. Das unsere, friedvolle wird aber in Zukunft erhört werden.
Wer Ausrufe über Bastarde und Höllenkriecher usw. im Talmud anprangert und dies im Vergleich zum freundlichen und gnadevollen Karfreitagsgebet der Katholischen Kirche tut, schadet somit indirekt die Liturgie.
Das Adjektiv „perfidis“ hat zwar im Laufe der Zeit einen negativen Beigeschmack bekommen, war aber im 4. Jh. einfach Ausdruck von „ungläubig“.
Ich empfehle zur Karfreitagskontroverse das Buch:
BARTH, Heinz-Lothar Dr. Dr., Ist die traditionelle lateinische Messe antisemitisch? Antworten auf ein Papier des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (2007). Altötting: Sarto-Verlag.
Redaktion benachrichtigen Im Iran gibt es öffentliche Hinrichtungen – in Deutschland Johannes B. Kerner
#30   Alois Bischof   10:05:30 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kerner
Kerner hätte sich mit Erfolg bei der ‘Deutschen Wochenschau’ beworben um 1941. Er benutzt die gleichen vorformulierten Fragen und zensuriert seine Gäste direkt. Er greift nicht ein, wenn saure Feministinnen einfach durch die Botschaft anderer hindurchplappern usw.
Er ist ein absoluter Skandal, behauptet aber auch noch Katholik zu sein. Lädt aber immer Geistliche ein, die unter Bedingungen dóch für Kindertötung vor der Geburt, dóch für Verhütung sind, dóch gegen viele Glaubenswahrehiten agieren.
Sonst hätte er sich beim zweiten Deutschen Staatsfernsehen der B.R.D.D.R. nicht drin halten können.
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#43   Alois Bischof   01:36:31 | Samstag, 6. Oktober 2007
Falsch verstanden
Der gute Pater hat nicht richtig verstanden, daß wer schweigt, zustimmt. Und es kann auch vernünftige und diplomatische Kritik geben. Nur weigert die Petrusbruderschaft diese zu betreiben, weil man um Missionen, Häuser und Geld „Angst“ hat. In jenem Klima kann die Seelsorge nur schwer stattfinden. Die Petrusbrüder tun ihr bestes, könnten aber viel mehr erreichen. Man versteckt sich und hofft auf Wohlwollendheit. Als ob die Apostel auf das Zuhören der Pharisäer und Hohepriester warteten. Sie sprachen auch auf. Auch wenn es „Schaden“ (z.B. das Martyrium oder die Vertreibung aus Palästina) zu Folge hatte.
Man sollte keine Angst haben, solang man liebevoll den katholischen Standpunkt vertritt oder Kritik übt.
Für die Seelen ist Schweigen und Kompromiß, vor allem in dieser liberalistischen Zeit, viel gefährlicher als der Verlust eines Seitenaltares in einer westfälischen Ruhrpottkirche unter Beobachtung von Pastoralreferentinnen und dem „progressiven“ Bischof.
Redaktion benachrichtigen „Eine wahre Gnade für mein Priestertum“
#16   Alois Bischof   14:49:53 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kardinal Siri ist sowohl den
Neokonservativen und sogar den Sedisvakantisten ein Übel. Er hat z.B. auf lateinisch die neuen liturgischen Bücher angenommen, jedoch keine Revolution erlaubt.
Von ihm stammt auch folgende Aussage:
„Wäre unsere Katholische Kirche nicht göttlich, so hätte dieses [II. Vatikanische] Konzil sie beerdigt.“ (In: Gethsemane, 1977.)
Er war sehr wohl kritisch gegenüber dem II. Vatikanum als Ratzinger, der ja selber Konzilsprogressist war. Siri aber sympathisierte mit dem „Coetus“.
Aber 1988 hat er nicht die Handlung von seinem Freunde Erzbischof Lefebvre mitvollzogen.
Wäre Siri 1958 inthronisiert als Papst, so hätten wir niemals das Konzil gehabt. Ja, vielleicht heute oder 1992 hätten wir es gehabt. Dafür aber hätten die Ostblock-Sozialisten die Kirche nóch stärker verfolgt als 1960.
Redaktion benachrichtigen Kompliziert ist geil
#3   Alois Bischof   14:44:50 | Freitag, 5. Oktober 2007
Genauso radikal und „fundamentalistisch“
wie z.B. Kommunistische Revolutionären sind diese Pseudointellektuelle „Seelsorger“. Ihr Religionsrelativismus wird von Ihnen aufgezwungen auf die ganze Gesellschaft. Wer sich nicht fügt, wird zum „Fundamentalisten“ wie einst die Juden für NS zum „Weltfeinden“.
Wenn dieser Priester nicht an eine objektive Wahrheit glaubt, ist er übrigens nicht einmal Katholik und kann somit auch kein Römisch-Katholischer Hochschulpfarrer sein. Apostasie vertreibt ipso facto aus jedem Kirchlichen Amt. Auch wenn man das persönlich nicht anerkennen will.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Tolle an diesem Fest
#24   Alois Bischof   14:40:38 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Ansgar
Es entspricht Ihrem eigenen Vorurteil, daß unredliche Schreiberlinge hier der „Piusbruderschaft“ entstammen müssen. In der FSSPX gibt es sehr viele redlich und zum Teil hochausgebildete (bis zum Professorat) Priester die auf intellektueller und respektvoller Ebene mit z.B. einem Atheisten sprechen können. Davon zeugen sogar YouTube-Videos des Papa Stronsay-Klosters. Aber es ist natürlich leichter eigene Vorurteile zu wiederholen.
Artois hat hier nichts falsches gesagt, seine Feststellung ist objektiv korrekt. Genauso wenn ich sagen würde es gäbe nur fanatische und gewaltsame Muslime bzw. Juden.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Tolle an diesem Fest
#9   Alois Bischof   11:34:19 | Freitag, 5. Oktober 2007
Wenn er
weiterhin als Priester zu erkennen ist beim Kellnerdienst, ist daran nichts falsches. Wie gesagt: zu Kana hat der Herr wohl noch mehr Wasserkrüge zu Wein umgewandelt.
Und das Oktoberfest muss auch sein. Sehr schön.
Man sollte nicht allzu puritanistisch werden hier.
Redaktion benachrichtigen Vormittag: Pontifikalamt. Nachmittag: Tunten-Aufmarsch
#43   Alois Bischof   11:28:45 | Freitag, 5. Oktober 2007
Ich erkläre mich
los von jener „Gemeinschaft“ und vom zuständigen Erzbischof von St. Franziskus, Kalifornien.
Ich erkläre mich mit diesen Leuten im Schisma, da sie nicht nur Sünder sínd, mit Sündigen Katholiken bin ich jederzeit in Gemeinschaft, sondern weil dieser Erzbischof der Kirchlichen Lehre wiederspricht.
Und diese Blasphemie die dort als „Spass“ verkauft wird, ist einfach krankhaft. Auch für nichtkatholische Menschen denen ich diesen Artikel gezeigt habe.
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#19   Alois Bischof   21:43:30 | Montag, 1. Oktober 2007
Philosophie, kein Pastoral
Von der pastoralen Realität hat der gute Spaemann leider nur wenig mitbekommen. Die Hostien aus dem „neuen Ritus“ in der BRD und anderswo sind durch Änderungen der Forma und vor allem der Intention durch um sich greifende (doktrinäre) „Kreativität“ der Liturgieräte gar nicht so zweifellos gültig. Deswegen ist eine Forderung „neuritus-Hostien“ zu verwenden unsinnig. In einer armenisch-katholischen oder byzantinisch-katholischen Gemeinde würde ein Piusbruderschaftspriester mühe- und problemlos die Hl. Gestalten verwenden für die Kommunionspendung, ohne Gewissensprobleme. Im Novus Ordo ist das anders. Es liegt nicht an der FSSPX.
Und Spaemann hat es bei der Kommunion sowieso nicht gut verstanden, wenn er die Kommunion unter zweierlei Gestalten als besser als die unter einer Gestalt betrachtet. Gerade ein Philosoph sollte doch die Transsubstantiation und deren praktischen Wertschätzung vertreten. Dazu gehört auch die Mundkommunion wobei nur die hl. Hostie gespendet wird.
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#16   Alois Bischof   16:52:29 | Donnerstag, 27. September 2007
Diese „Jugendkirche“
ist ein Relikt aus den 1970er Jahren. Es wird vergehen und zusammenbrechen wie der Wind vorbeiweht.
Ich kenne das alles seit Jahren aus den Grossstädten der BRD. Alles zerbrochen.
Sowieso ist dies nicht katholisch. Das spricht für sich. Eine neue Bastelglaubesekte wie jede anabaptistische Gemeinde.
Redaktion benachrichtigen Mit Blick auf den Himmel + …
#6   Alois Bischof   14:08:58 | Donnerstag, 27. September 2007
Das sagt nichts
dass sein „Lebenswandel“ nicht gut sei. Hat er die spätesten Eingriffe der Diözese in das Pfarrleben kritisiert? Hatte er Erzbischof Lefebvre gelobt? Denn das sind Kapitalverbrechen in den Augen der heutigen deutschen „Oberhirten“.
Also was war konkret los?
Öffentliche Homosexualität oder solches wird es wohl nicht sein, das wird ja allerorts von Bischöfen hier gedeckt bzw. approbiert, zuden leben ja auch viele Priester und Theologen im Konkubinat mit Frauen und Freudinnen in der BRD.
Oder war es der Wille zur Macht seitens der Berlin-Führung des Institutes? Wollte man keinen selbständigen Priester wie Hw. Ulitzka tolerieren seitens Propst Goesche? Goesche sollte sich selbst auch mal kritisch überdenken. Sein Verlassen der FSSPX war auch nicht bloss das, sondern viel mehr… Näheres dazu sage ich hier nicht aus.
Redaktion benachrichtigen Bleich wie der Tod
#128   Alois Bischof   21:11:10 | Sonntag, 23. September 2007
Sehr gut
Diesem Film wünsche ich viel Erfolg.
Wie traurig, dass in den Kommentaren wieder antisemitische Klischees und Streit über Israel usw. geführt werden muss, nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust-Museums bei der Uraufführung spricht. Die T4-Tötung und den Schoah hat es gegeben. Die rechten und auch linken Schreiberlinge unten sollten damit leben lernen.
Anstatt sich zu streiten über die Geschichte des Zionismus usw. sollten sie sich lieber auf der Strasse wie die Heldin namens Maria (im Artikel erwähnt) begeben und vor Abtreibungsanstalten Aufklärungsarbeiten verrichten und Kinderleben retten.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Prioritäten + …
#8   Alois Bischof   10:18:02 | Donnerstag, 20. September 2007
Judaistische Inquisitorin
Werden die Katholiken im jetztigen Klima von judaistischen Inquisitorinnen und Großzionistinnen wie Frau Knobloch interniert und verurteilt weil sie für die Bekehrungsgnade für Andersgläubige beten?
Redaktion benachrichtigen „Das hätte aber schon vor zwanzig Jahren geschehen sollen“
#8   Alois Bischof   10:16:54 | Donnerstag, 20. September 2007
Nein…
Die modernistische Clique wird dazu gar nicht mehr kommen, zum verheirateten Priester, da ihre Konzils- und Jubelkirche innerhalb von 10 Jahren totgeblutet sein wird.
Redaktion benachrichtigen Wovor fürchten sich die Bischöfe?
#23   Alois Bischof   21:14:20 | Mittwoch, 19. September 2007
These-Antithese-Synthese
Stammt aus der Schrift von Hegel, dieser schrieb die Terminologie jedoch Kant zu.
Redaktion benachrichtigen Wovor fürchten sich die Bischöfe?
#21   Alois Bischof   20:54:11 | Mittwoch, 19. September 2007
Im Stich lassen
Ausser in Fragen der Ehemoral und Sexualmoral hat „Rom“ nach 1965 konsequent in Liturgie- und Glaubensfragen rechtgläubige röm.-kath. Priester, Bischöfe und vor allem Laiengläubige im Stich gelassen.
Man ist und bleibt dort taub. Man ist ja selber auch Moderatrevolutionär und Ökumenist geworden im Vatikanischen Apparat. Und welcher Revolutionär verhandelt schon mit Kontrarevolutionären wie Alt-Mess’-Priestern? Nur im Kantianischen Sinne der Antithesis beschäftigt Rom sich jetzt mit „Tradis“ und konservativen Priestern.
Redaktion benachrichtigen Ich werde am Jom Kippur für Sie beten
#17   Alois Bischof   00:40:35 | Sonntag, 16. September 2007
Kein Humor
oder doch?
Jedenfalls ist dieser Humor gar nicht antisemitisch gemeint, soviel ist klar. Mehr noch will Humer zwischen dem Schoah und der Babycaust, wobei der letztere Genozidversuch weit grössere Proportionen erhalten hat mittlerweile, bis zu 600 Millionen geschlachtete Kinderopfer, einen Vergleich ziehen.
Nur Anhänger der Israel-Staatsideologie wonach es keinen Genozid ausser dem Holocaust gebe, leugnen das. Nicht aber aufrichtige Rabbiner wie z.B. die Union of Orthodox Rabbis in the United States.
@Presslmayer: Sie haben wohl zu viele antisemitische Hetz“wissenschaft“ der NS-Historiker gelesen, denn einen Genozid haben Juden an anderen Völkern in Palästina noch nie begangen. Vernichtungskriege ja, Genozid nein.
Redaktion benachrichtigen Ein Bonbon für jedermann
#17   Alois Bischof   00:36:54 | Sonntag, 16. September 2007
Allerdings,
Herr Gutenberger ist die Änderung vor allem bezüglich der Paul VI.-Bischofsweihe so stark in der forma essentialis, daß diese Fragen über Fragen und bei Sedisvakantisten Zweifel aufwirft.
Der Artikel erweckt den Eindruck, das Herr Guido Guido Rodheudt als jüngst zur alten Messe gefunden hat.
Dabei dürfte es sich jedoch um Herrn Dr. Guido Rodheudt handeln, der bereits früher erzkonserative Ansichten vertrat.
„Erzkonservativ“ also, Herr „Hoffnung“? Erzkonservativ ist Terminologie aus dem Lager der International-Sozialisten, der Nationalsozialisten und der Radikalliberalen aus dem 20., 20. bzw. 19. Jahrhundert.
Es sagt mehr über Sie aus, als über Hw. Rodheudt. Übrigens glaube ich nicht, daß Rodheudt das alte Missale aufgeben will oder den neuen Ritus hochkirchlich nur umgestalten. Er hat seine Pfarrkirche schon mal der FSSPX zur Verfügung gestellt, glaube ich. Er wird wohl ein guter römischer Katholik und sacerdos sein.
Auch die sog. Tradis hier sollten sich mal beherrschen und Hw. Rodscheudt nicht als „dieser Typ“ bezeichnen bzw. ihn überstark kritisieren. Wer schiesst schon auf die eigenen Frontkämpfer? Wir sind keine NKVD oder Stalin-Armee.
Redaktion benachrichtigen Ein Bonbon für jedermann
#13   Alois Bischof   16:05:00 | Samstag, 15. September 2007
Kardinal Liénart
wird nur in einer Quelle, und den daraus zitierenden weiteren Verschwörungstheorien, als „Freimaurer“ bezeichnet. Der Autor dieses sedisvakantistischen Artikels www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=85 des Instauratio Catholica Instituts zeigt auf, dass die Quelle für die Behauptung Liénart sei Freimaurer gewesen, nicht zuverlässig war.
Und auch, dass sogar wenn Liénart Freimaurer gewesen wäre, das die Gültigkeit seiner Weihen nicht in Frage stellen könne.
Redaktion benachrichtigen Verhindern geht nicht
#1   Alois Bischof   11:27:07 | Samstag, 15. September 2007
Der Modernismus und dessen Establishment…
…sind aber ausdrücklich demo-faschistisch. Man beruft sich auf das „Volksbegehren“ und „die Meinung des Kirchenvolkes“ wobei eigentlich nur die Rebellen“elite“ gemeint ist. Man versucht durch Ausgrenzung, Marginalisierung und der Benutzung Richelieu’scher Einschüchterungspolitik den Römischen Ritus von den Altären fernzuhalten.
Ich kenne auch Fälle in denen traditionelle maronitische Priestern, oder Priestern der byzantinisch-katholischen Kirche von Presov, oder syrisch-katholischen Chorbischöfen die Benutzung einer Pfarrkirche (ganz ausserhalb der „Pfarrliturgiezeit“, z.B. an Sonntagabend) für ihren jeweiligen katholischen Ritus verwehrt wurde.
Der Ritus sei angeblich „nicht hier zu Hause“ (dann werden die Modernisten auch rassistisch) und „für einen bestimmten Kreis von ausländischen Gläubigen bestimmt“. Deutsche Katholiken dürften nicht teilnehmen usw. usw.
Der theologische Neo-Modernismus ist totalitär. Aber wie die Revolution damals langsam von der Vendée, und dem Geist seiner Märtyrer aus, vertrieben wurde, so wird auch heute – wo ein sehr bescheidener aber geistiger Napoleon regiert – die Lage vorbereitet zur Restauration.
Dann wird der Terror aus den Herzen der aufrichtigen Gläubigen verschwinden, und auch die Angst vor den sogenannten Hirten in den Bischofspalästen und den Gesprächsgruppen.
Redaktion benachrichtigen Ein Bonbon für jedermann
#1   Alois Bischof   11:18:18 | Samstag, 15. September 2007
Kaltstellen?
Ich finde die Motivation Hw. Rodheudts fragwürdig wenn sein Ziel ist einen „neuen einheitlichen Ritus“ zu schaffen. Das hatten wir 1970 schon mal. Ich kann mich nur vorstellen, dass aus dem Missale Romanum 1962 heraus bestimmte Neuerungen fliessen, z.B. Benutzung der Landessprachen in bestimmten Teilen der Hl. Messe und nur wo das dem Seelenheil helfen würde, und vielleicht das Weglassen der „Repititionen“ des Ordinarium Missae. Aber doch kein neu-neuer Ritus! Bitte nicht.
Übrigens kenne ich die im Bilde gezeigten Priester nicht. Sind es alle wohl Deutsche? Oder gibt es darunter auch Belgier, Niederländer oder Luxemburger, da sich Herzogenrath ja direkt an der niederländischen Grenze vor Aachen befindet.
Übrigens sollte nicht nur ein Ritus erlernt werden, sondern auch klargemacht werden, daß Handkommunion usw. völlig den eucharistischen Glauben auslöschen.
Übrigens zeigt es die Krise der hl. katholischen Kirche auf, wenn Priester an jenem Wochenende würdiger zelebrieren als der Pontifex Maximus selber in Mariazell und Wien. Wo dann auch Handkommunion und Tischzelebration Einzug fanden. Unter dem „segnenden“ Auge des Papstes.
Und wann bekommen alle Bischöfe auch wieder das Pontificale Romanum (v.a. die Weihen) nach 1954 erlernt?
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«      1   2   3   4   5   ›   »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net