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#31 Alois Bischof 18:55:14 | Donnerstag, 15. November 2007
Aleph Sie sind wohl ein wirklich durchgeknallter Pseudowissenschaftler. Jeder weiß mit wieviel Ehrfurcht
und Decorum die frühen Christen das eucharistische Opfer und das eucharistische Opfermahl umgeben haben.
Diese Greifzu-Manifestationen der „neuen Kirche“ haben nichts mit dem frühen Christentum zu tun, ebensowenig
wie Luther, Kalvin und Küng dem frühen Christentum ähnelt, außer daß es auch damals schon weitverbreitete
Irrlehren und Irrlehrer gab. Ich kenne eine verstorbenen Archäologen, der mir sagte, die ersten Christen
hätten oft tatsächlich gezittert vor dem Göttlichen Mysterium, man verhüllte es ja auch mit dem Velum
des Stillschweigens in den Urtexten des Christentums (‘Brotbrechung’, ‘Danksagung’), wobei aber deutlich
von der erfüllten Prophezeiung nach Maleachi geschrieben wurde, die ‘Geheimnisse’ seien deren Erfüllung.
#11 Alois Bischof 08:15:41 | Mittwoch, 14. November 2007
Don Camillo = dergleiche wie Gotthard, = dergleiche wie Matt2 Antitraditioneller Priester aus einem Bistum
Deutschlands, der hier seine Zeit in Hetze und Hass verschwendet.
#61 Alois Bischof 08:11:05 | Mittwoch, 14. November 2007
Gotthard ist in seiner argumentativen Hetze gegen die römisch-katholische Tradition vergessen, daß er
in seine eigene Finger schnitzt. Denn zwischen za. 600 u. 1968 erfolgten alle Bischofs- und Priesterweihen,
außer denen in KZs vielleicht, mit Verwendung der Pontifikalhandsschuhe, wo der Bischof die Hände aufgelegt
hat. Somit dürfe – nach dem Unsinn Gotthards – Gotthard sich nicht länger als Priester ausgeben, denn
seine Vorgängerweihen wären ungültig, somit seine eigene Weihe auch. Daß er nicht weiß wer Dr. Ludwig
Ott, Dr. Jone, Denzinger, Denzinger-Schönmetz usw. sind, spricht schon für seine Idioterie. Ich mag
auch lieber die benediktinische Schlichtheit (wobei aber die Pontifikalhandschuhe nicht weggelassen werden
dürfen), aber wage es nicht wie der despotische Gotthard, meine eigene Präferenzen allen Katholiken
auf zu zwingen. Wer Gold und das beste Kleid für den Herrn als „Firlefanz“ bezeichnet, hat den Geist
des Iudas Iskariot eingeatmet. Und das íst gefährlich. Gotthard is vielleicht auch so einer der sagen
würde: „Ich verkaufe all das für die Armen, ist doch alles Verschwendung“ Um dann seine eigene Rock-„Messe“
zu veranstalten und den Herrn darin zu verraten. Wenn das Volk barocke Messgewänder spendet, so sollten
die Diener der Diener Gottes diese tragen. Jeder weiß, daß das Lamm im Buch Offenbarung auf dem Throne
sitzt, in goldenen Weihrauchgefässen Gebete vor ihm dargebracht werde auf einem Altar, daß die Ältesten
(Priester) dort in weißen Gewand beten. usw.
#36 Alois Bischof 19:41:38 | Dienstag, 13. November 2007
@Waldemar Soziologisch entstammte er Joseph (als Mitglied dessen Familie) dem davidischen Königshaus.
Genetisch entstammte er lauter der Gottesmutter Maria, die aber auch dem davidischen Königshaus und der
königlichen Blutlinie entstammte. Also beiderseits Sohn Davids. Sowohl für die ungläubigen Juden, sowie
für die Christen mit ihrem Wissen über die jungfräuliche Empfängnis und Geburt des Heilandes.
#30 Alois Bischof 19:39:01 | Dienstag, 13. November 2007
Don Camillo = Gotthard = Erbitterter ‘moderner’ Diözesankleriker mit zuviel Freizeit Die Fraternitas
Sacerdotalis Sancti Pii X ist nach Angaben des Vatikans aus dem Jahre 2005 nicht in einem „Schisma“ wie
behauptet. Daß man der FSSPX Häresien vorwirft, heißt wohl, daß diese Leute diese Häresien leicht
beweisen bzw. auflisten können. Das tun sie aber nicht. Wer lügt also, der „böse“ Weihbischof Williamson,
ein armer Rektor aus Argentinien, oder die erbitterten deutschen Diözesankleriker die hier hetzen. Wahre
röm.-Katholiken sind doch auf Gedeih und Verderb auf einander angewiesen, hier ist aber diese communio
weit zu spüren. Und speziell die „Lieblichen“, die „Toleranten“ und die „Modernen“ erweisen sich als
fanatische Hetzer gegen alles was nach Tradition und fester Wahrheit riecht.
#22 Alois Bischof 18:20:27 | Dienstag, 13. November 2007
Nie zu groß Die Liebe zum ewigen Rom des Christentums kann nie zu groß sein, oder werden. Der Weihbischof
meint wahrscheinlich eher eine Liebe zum verweltlichten und weltlichen Rom, zum Rom des heidnischen Reiches,
der Synkresis aller Religionen. Da hat er Recht. Aber Rom können wir als Christen, als Katholiken, nie
zu viel lieben. Ich hoffe in der Tat, daß man angesichts des Liberalismus, der fortwährenden Ökumenistischen
Ideologie im Vatikan, des interreligiösen Kompromißes, und der liturgischen und dogmatischen Modernismen
im heutigen Vatikan, stark bleibt und nicht auf einmal nur wegen ‘Summorum pontificum cura’ den ganzen
Widerstand der römisch-katholischen Tradition gegen das neomodernistische Establishment aufgibt. Gott
hat die Zeit. Weihbischof Fellay sagte voraus die Bewältigung der Krise brauche nur intern mehr als vierzig
Jahre. Man kann sich eindenken was eine gesellschaftliche Bewältigung der falschen Ideologien bedarf
was Zeit angeht. Nur durch Eingreifen Gottes wird diese Lage sich ändern. Aber es gibt Grund zur Hoffnung.
Auch unter den wenigen verbliebenen wahren Katholiken, innerhalb und ausserhalb der FSSPX und des Vatikans
usw.
#4 Alois Bischof 11:42:05 | Dienstag, 13. November 2007
Synthese von Neuigkeit und Tradition …das riecht nach Hegel, nicht nach dem Aquinaten. Das II. Vatikanische
Konzil muß entweder nur katholische Tradition sein (bzw. sich damit versöhnen lassen), mit vielleicht
disziplinären Änderungen, oder sie ist eine Räubersynode einer Gegenkirche gewesen. Denn die Päpste
des katholischen Rom haben den Hl. Geist nicht als Hilfe bekommen um neue Lehren zu offenbaren oder zu
verbreiten, sondern ausschließlich um den existierenden Schatz des Glaubens rechtgläubig und verbindlich
auszulegen. (cfr. Pastor Aeternus) Wenn ich aber wieder von den Vereinigten Nationen, den Interreligiösen
Treffen in den USA, und dem päpstlichen Besuch und Segen höre, rühren sich meine Haare im Nacken. Wie
geht so etwas? Wie hat die Römisch-katholische Kirche so tief sinken können, wieso kann ein Papst so
etwas tun?
#15 Alois Bischof 15:26:32 | Sonntag, 11. November 2007
Das trojanische Pferd ist kein Buch von Dr. Jacques Maritain, sondern von Prof. Dr. Dr. Dipl.-Ing. Oberst.-R.
Dietrich von Hildebrand. Leider war von Hildebrand kein Scholastiker, in einer Rede vom 29. Oktober 2007
hatte Benedikt XVI. sich vor Frau Alice von Hildebrand und der Von Hildebrand Foundation sogar ein wenig
kritisch der Scholastik gegenüber geäußert, was sehr traurig war.
#14 Alois Bischof 15:45:43 | Samstag, 10. November 2007
Pervertiertes Bistum Das ist das Bistum des ehemaligen Ordinarius Mons. J.C. Timlin, der auch schon den
Sodomisten und späteren Jungenschändern im Kreise um P. Urrigoity (der von der FSSPX vertrieben worden
war wegen Skandale, wobei es aber noch nicht zum leiblichen Kontakt gekommen war) Schutz und Territorium
angeboten hat. Die sog. ‘Society of St. John’ wurde in Scranton dann mit einem Verbrechen Pater Urrigoitys
in Verbindung gebracht. U. hatte nach Angaben des Gerichtes, das Zimmer eines 17-Jährigen Schülers betreten
und ihn sexuell belästigt. Jetzt hat die Society of St. John wie ehemalige Nationalsozialisten im südamerikanischen
Paraguay Unterschlupf bekommen, was sehr skandalös ist. Es gibt zwar in der SSJ vielleicht einige gute
Priester die das gute wollen, sie hätten aber schon längst U. vertreiben müssen. Missbrauch ist eine
der schlimmsten Sünden überhaupt.
#24 Alois Bischof 15:40:57 | Samstag, 10. November 2007
Zensur Die Kreuz.net-Redaktion hätte wenigstens das Bild in den Genitalzonen zensurieren können. Oder
hat die Redaktion selbst Probleme mit Internetpornographie? Warum stellt man diese Bilder hier so offen
zur Schau. Der Artikel geht auch ohne Bild dazu.
#71 Alois Bischof 15:39:12 | Samstag, 10. November 2007
Lügen über Lügen Die Heiligen-Verehrung ist katholisch-hausgemacht und steht im Widerspruch zu den
Gepflogenheiten der Urgemeinde der Christen. Dann dürfte es wohl nicht so schwierig zu sein, daß Sie
dafür Beweise anliefern. Denn ich habe auf meinen Reisen immer nur in den Katakomben Fresken gesehen
und dazu Muttergottesfresken (220 n. Chr.) in griechischem Stile schon, und auch Sargen aus dem Jahre
90 n. Chr., als also die Aposteln noch lebten (Johannes der Evangelist wenigstens) und da stand: „Claudi,
ora pro nobis in caelo“ Der Verstorbene hieß Claudius. Es gibt soviele Beweise für die frühe Heiligenverehrung,
z.B. bei Tertullian und später Augustinus (der für die Protestanten wohl auch letztendlich ein Papist
sein muss), daß die antikatholische Hetze in dieser Novus Ordo Ecclesiae-Kirche eigentlich total lächerlich
ist. Hätte sie nicht in einer angeblich römisch-katholischen Pfarrkirche stattgefunden!
#36 Alois Bischof 15:33:38 | Samstag, 10. November 2007
Steinmetzen Die Freimaurerei hat eine Gründungslegende erfunden, nämlich daß man den Steinmetzen des
13. Jh. entsprungen sei. Das ist natürlich eine historische Fälschung. Vielmehr waren es im Mittelalter
die Kabbalisten unter den jüdischen Rabbinern in den Großstädten des europäischen Ostens die diese
Sekte vorbereiteten, nur ideomatisch aber. (Ich glaube also nicht an allerhand antisemitischen Verschwörungstheorien.)
Die Symbolik der Kathedralen wurde übergenommen, annektiert, aber ursprünglich war diese zutiefst christlich.
Das Allsehende Auge z.B. findet man im Mittelalter auch auf ein Velúm des Doms von Rennes zurück, und
in den vielen Bauten. Es zeigt die Omnipräsenz Gottes. Das gleiche Symbol findet man in Synagogen Galiläas
des 3. Jh. vor Christus zurück. Daß die FM das später annektiert hat, sagt ja an sich nichts. Wie sehr
aber die Europäische Union und die Währungsgemeinschaft leider von der FM-Sekte beherrscht werden, zeigt
wohl, daß auf dem 20 EUR-Schein die Kathedralenfenster der Gothik zu sehen sind, die sind für Gnostiker
wie z.B. Freimaurer sehr wichtig. Ein Kreuz sieht man da nicht. Aber schon die Gründungslegende der Logenbrüder.
Ich kenne viele Freimaurer übrigens.
#31 Alois Bischof 11:18:09 | Samstag, 10. November 2007
Gereon, liebes Angebot, und ich möchte auch gar nicht alle Freimaurer schlecht machen (obwohl Katholiken
dort nícht teilnehmen dürfen), aber Sie kennen genausowenig von den Vorgängen in den obersten Regionen
der regulären bzw. irregulären Freimaurei-Großorients der Welt wie wir, denn nicht nur nach außen,
sondern auch zu den Gesellen ist die Sekte der Freimaurei leider geheimlich und hat sogar eine eigene
Art Geheimpolizie für die „Brüder im Bunde“. In der Freimaurerei waren viele gute Gestalten, aber diese
waren nur in den niedrigen Regionen „tätig“. Erinnern Sie sich übrigens an den Schriften des George
Washington der beklagte, die amerikanische Freimaurerei sei über die französische um 1777 von einer
bayrischen ‘Ordo Illuminatorum’ (Illuminaten) infiltriert von oben auf, und der Okkultismus und der Haß
gegen die Kirche Christi habe sich vermehrt. Nicht umsonst ist Washington auf dem Sterbebett zum Katholizismus
bekehrt (sub conditione getauft und absolviert worden nach einer Lebensbeichte) von einem Jesuitenmissionar
einer Missionspost in Virginia… Das wird übrigens von vielen Gruppen geleugnet, obwohl die Akten klar
sind und im Nachlass des W. sogar ein Liebfrauengemälde war, sowohl die Freimaurerei wie die protestantischen
Sekten bestreiten dies. Es zeigt aber uns Katholiken, daß der Kampf nie umsonst ist.
#9 Alois Bischof 11:09:14 | Samstag, 10. November 2007
Hamao Kardinal Hamao ist ein Kind der 65-er kirchenpolitischen Revolution, leider. Er behauptete vor einigen
Monaten z.B., daß in Asien die Leute das Lateinische nicht verstehen, und daß die Handkommunion – die
von chinesischen Klerikern und einigen indischen Bischöfen auf der Konferenz im Vatikan als dem Sakrileg
zuneigend kritisiert worden war – der asiatischen Praxis entspreche (was Erzbischof Ranjith widerlegte).
Hamao war einer der Partisanen des ‘Novus Ordo Missae’, bedingt wohl dadurch, daß – was hier wenig bekannt
ist – im Japan um 1970 (Jahr seiner Bischofsweihe) viele gläubige Laien öffentlich Widerspruch erhoben
gegen die de facto Abschaffung der überlieferten römischen Messe, die – so die Japanischen Katholiken –
doch ‘das heiligende eucharistische Opfer der Märtyrer des Japan’ sei, die ihre Vorfahren zum Glauben
gebracht habe. Auch sagten diese Japaner, daß die Gesten des alten Ritus dem japanischen Ehrfurchtsgefühl
entsprechen und mehr noch die japanische Kunst vor allem in der Liturgie zu authentischer Inkulturation
geführt habe. Ich kenne z.B. sehr schöne altjapanische Kapellen von Bildern. Wunderbar, inkulturiert,
also nicht „imperialistisch-europäisch“ (Hamao), und dennoch universal-römisch-katholisch. Hamao dagegen
trat leider oft in modernem „westlichen“ Rahmen auf, denn der Novus Ordo ist ja Ausdruck des schlichten
westlichen Utilitarismus, also entartete Kunst in bestimmtem Sinne. (Ja ich verwende ‘entartet’.)
#27 Alois Bischof 01:03:54 | Samstag, 10. November 2007
Christliche Symbole? Außer dem Johannes-Evangelium und eine Bibel die gnostisch interpretiert wird, ist
die Freimaurerei eher Jüdisch-Kabbalistisch (also pseudojüdisch-heidnisch/gnostisch) inspiriert als
„christlich“. Die Freimaurerei steht in direktem Kampf gegen die Kirche Jesu Christi. Im 32. Grad des
schottischen Ritus z.B. wird ausdrücklich die Anbetung des „Obersten Baumeisters“ unter dem Namen „Lucifer“
(Lichtträger) gefordert. Nicht gerade freundlich. Übrigens finde ich es sehr gut, daß die Deutsche
Staatsoberhoheit jetzt Klarheit fordert, aber schon jetzt bin ich mir sicher, daß die Freimaurerei sich
durch ihre Liaisons zu den Allermächtigsten Menschen der weltlichen Elite drücken wird vor dieser Verpflichtung.
Jeder Katholik sollte „Humanum Genus“ von Leo XIII. lesen. Natürlich sind nicht alle Freimaurer inkarnierte
Dämonen, oder schlechte Menschen. Die meisten Leuten in den niedrigen Rangen dieser okkulten Organisation
sehnen sich nur nach Sinngebung, Symbolik, Männerbund, Freundschaft und Elite-Bewußtsein. Die meisten
Kommunisten sind ja auch sozialbewußte Personen gewesen, eben waren sie verführte und aus dem Gleichgewicht
gerutschte Personen. Das ermöglichte erst den späteren Roten Terror. Deswegen kann man z.B. der „Rotary“
auch nicht direkt schlechtes vorwerfen, zumehr da diese Vorfrontorganisation der FM an sich gute charitative
Projekte finanziert.
#27 Alois Bischof 00:53:48 | Samstag, 10. November 2007
Keine historische Rache Trotz seines Fehlentscheidens im Falle des Irak-Angriffs, dürfen wir Tony Blair
doch nicht den Britischen Imperialismus, die Konzentrationslager zur Ausrottung der südafrikanischen
Bauern-Siedler (die sog. Afrikaner Boeren von Paul Kruger), oder den Bombenterror gegen Dresden vorwerfen.
Das geht viel zu weit. Einige scheinen hier zu historistisch-revanchistisch Deutschnational zu sein um
Herrn Blair eine gute Bekehrung zu wünschen, für ihn zu beten, daß er auch zum rechtgläubig Römisch-Katholischen
Glauben geführt werde. Denn seine katholisch geborene bzw. getaufte Frau Chérie hat leider in der Vergangenheit
lebensfeindliche Aussagen gemacht. Bitte Tony, come home to Rome without the Masonic syndrome.
#57 Alois Bischof 00:43:12 | Samstag, 10. November 2007
@Typ-Gotthard-angeblicher-Diözesanpriester Sie lügen und zitieren Jone nicht, sondern wollen ihn ins
lächerliche ziehen (Typ = Gotthard = angeblich katholischer Diözesanpriester)… Jone schreibt ausdrücklich,
dass Medikamente dem Fastengebot nach Mitternacht nicht widersprechen, ebensowenig bricht z.B. Einnahme
von lauter Wasser das Gebot. Nochmal, Typ, Sie sind nicht römisch-katholisch, wenn Sie den Rosenkranz
vernichten wollen. So einfach ist das. Sie sind leider sehr verwirrt. Und wohl zu unsozial, soziale Leute
besuchen am Freitagabend die Freunde oder die Kneipe.
#20 Alois Bischof 15:05:39 | Freitag, 9. November 2007
Der Herr „Typ“ der hier anonym unkatholische Hetze betreibt, sollte sich mal besser informieren. Denn
Tabletten essen eine Minute vor der Kommunion bricht noch nicht einmal den eucharistischen Fasten. Und
die von Ihnen gehassten „Piushanseln“ empfehlen allerdings nur 3 Stunden vor der Hl. Kommunion keine feste
Nährung und Alkohol mehr, so wie Pius XII. dies tat. In der Moraltheologie gilt bis heute zum Messbesuch,
dass wer erst während des Evangeliums ohne guten Grund die Kirche betritt, seine Sonntagspflicht nicht
erfüllt. So habe ich das immer verstanden. Bei den Piushanseln betet man übrigens schon 45 Min vor Anfang
des Hl. Messopfers des Rosenkranz und manchmal das Psalterium, und bleibt während der ganzen hl. Messe,
während man nachher noch 15 Min Danksagung in Acht nimmt. Es ist bei den Piushanseln eben nicht so faulherzig
wie in einer deutschen Grosskirche um 1959, wo die Rahnerianer schon ihr Spiel trieben. In den römisch-katholischen
Kapellen und Kirchen der Tradition die ich kenne, auch die der verhassten Piusbruderschaft, habe ich nur
schöne Kreuzaltarbilder gefunden, die dem Hl. Kreuzopfer in inniger Weise mit dem Hl. Messopfer verbinden.
Wie Sie aber hier den Hl. Rosenkranz beschimpfen, weis daraufhin, daß Sie gar nicht katholisch sind.
Kein Katholik würde so darüber reden, in Widerspruch zum Papst (cfr. Ad caeli reginam 1954, Rosarium
Virginis Mariae, 2003). @Lutheraner: Das Christentum hat zwar verschiedene kulturelle Ausdrücke, muss
aber Katholisch sein.
#15 Alois Bischof 14:45:29 | Freitag, 9. November 2007
Herzlichen Dank! Dem Herrn Christopher Gillibrand gilt uns aller Dank! Ein Skandal was in Linz passierte.
An einer überlieferten hl. Messe hätte ein Irrtumprediger wie der lutherische „Pfarrer“ niemals teilgenommen,
aber mit dem protestantisierten Novus Ordo Missae des Paul VI. hat er offenbar leider keine Probleme.
Was er verkündete in Linz ist natürlich Unsinn. Aus dem Buche „Offenbarung“ wird ja ganz klar deutlich,
dass sowohl die „Presbuteroi“ wie die Engel am himmlischen Hof die „Gebete der Heiligen“ (d.h. der Gläubigen
auf Erden) vor dem Throne des Lammes und somit Gottes darbringen. Ich rufe letztendlich den Hl. Ignatius
von Loyola und den Hl. Augustinus von Hippo an, wie ich einen heiligen Priester oder Mönch oder eine
heilige Familienmutter in München die noch am Leben sind frage, für mich beim Herrn Jesus Christus,
und durch Ihn, zu beten, damit der Allmächtige Vater uns gnädig sei. Das ist die Gemeinschaft der Heiligen.
Ecclesia orans. Die noch zu reinigen armen Seelen werden von uns auf Erden unterstützt, und die Ecclesia
triumphans im Himmel unterstützt uns arme lebenden Sünder auf Erden. So ist es, ganz biblisch. Es ist
nicht protestantisch, nicht häretisch also, aber sehr Biblisch. Die Hl. Schrift lügt nicht. Martin Luther
schon. Wider dem Kompromißsystem der Konziliaren Modernisten!
#15 Alois Bischof 18:24:22 | Donnerstag, 8. November 2007
Ganzes Volk und Klerikerstand Die Zahl der geweihten (und der niedrigen) Kleriker um den Altar war früher
in den Kirchen grösser, vor allem noch im 4. Jh. Es ist ja einfach Tatsache, dass Vorhänge den Altar
zumindest in Sankt Peter und Sankt Johannes zu Rom umschlangen und dass das mitbetende und mitopfernde
fromme Volk nur auf die gesungene Invitatiónes antwortete. So ist es einfach, und unser „Typ“ verkündet
hier nur alte, alte Bugnini’eske Propaganda ohne historischen Beweis. Der ganze falsche Archäologismus
sollte mal verboten werden. Denn historische Erkenntnisse werden immer durch die Geschichtswissenschaft
vervollständigt. Und schon sind die Behauptungen der radikalen und von ‘Mediator Dei’ verurteilten Liturgisten
überholt in jeder Hinsicht. So waren z.B. die frühen Altartische zwar aus Holz, kannten aber wie im
byzantinischen Osten schon reiche ‘Reredos’ und waren sehr oft direkt an der Wand plaziert, wie die Kapelle
aus dem Jahre 67 n. Chr. aus Herkulanäum uns lernt. Rette die Liturgie, rette die Welt.
#14 Alois Bischof 18:17:41 | Donnerstag, 8. November 2007
Für den Sedisvakantisten Karl Murx/Th.St. sind natürlich alle FSSPX-Klöster „halbtraditionell“. Im
Bild habe ich nichts von einer Weltkartenschmuck um den Tabernakel gesehen, nur Kranke, Geistig Behinderte,
Greisen, Kinder und alte Priester die dort Pflege und Zusammenhalt finden. Aber natürlich muss der sedisvakantistische
Konvertit häretischer Abstammung (aber „glücklicherweise“ nicht jüdisch wie Franco und Mons. Pintonello)
wettern über zu hohe Preise für Charité-Verkaufsobjekte. Na, was erwarten Sie denn? Dass die Schwestern
gegen China-Ausbeutungspreise an Ihnen, der wahrscheinlich immer mit saurem Zynismuskopf in Nantes an
den lachenden lebensfrohen Schwestern vorbeilaufen, verkaufen und dazu noch bespuckt werden von Ihnen.
Travail, famille, patrie, Karlo… Travail, famille, patrie… Dann sind die Preise der Rosenkränze auch
zahlbar. Diese Schwestern sind wunderbar und echte römisch-katholische Nonnen der Tradition. So wollen
wir sie haben, einfach, liebevoll, treu, traditionell, und trotz der Krise und der gesellschaftlichen
Perversion immer froh und hoffnungsvoll auf Gottes Rettung, Vorsehung und Hilfe. Mögen diesen Schwestern
viel Wachstum und viele Gnaden gegeben sein!
#65 Alois Bischof 21:15:43 | Mittwoch, 7. November 2007
Leblhuber hetzt hier gewaltig weiter. Die Katholische Kirche hat sich ausdrücklich in ‘Mit brennender
Sorge’ gegen den Antisemitismus gestellt, und der gleiche Autor (Pacelli, Pius XII.) hat 1939 in ‘Summi
Pontificatus’ nochmal gesagt, dass man Staat und Rasse nicht aufheben kann, dass es in Christus „weder
Grieche noch Jude“ gebe usw. usw. Die Franzosen und Engländer waren so davon begeistert, daß sie diese
Enzyklika über Deutschland abgeworfen haben, über der Siegfriedlinie. Daß sich in Deutschland die meisten
Katholiken einschüchtern liessen, mag wohl logisch heissen, angesichts des Schicksals der im KZ Dachau
inhaftierten Priester. Von Schoah usw. war erst ab Ende 1942 praktisch die Rede in den katholischen Gebieten
Deutschlands, die immerhin nur wenige Juden aufwiesen. Da war die Lage schon so fortgeschritten, daß
man kath. Priester köpfte in den KZs. Daß man ‘Mein Kampf’ nie indizierte verdanken wir den Amerikanern
im Vatikan, diese wollte kein befreundetes Staatsoberhaupt der USA verteufeln. Weihbischof Alois Hudal
setzte sich sogar für Indizierung von ‘Mein Kampf’ ein nach 1938 – nachdem sein Buch von 1937 auf Ablehnung
gestossen war – und dergleiche Hudal erreichte daß ‘Der Mythus des 20. Jh.’ des Rosenberg auf den Index
gesetzt wurde. Daß deutsche Geistlichen zwischen Nationalismus und Vaterlandsangst (sicherlich nach dem
22. Juni 1941) und Katholizismus zerrißen wurden, ist logisch. Die Kristallnacht war aber eine Folge
von Propaganda, wirkte gar nicht so in kath. Gebie
#23 Alois Bischof 18:03:37 | Mittwoch, 7. November 2007
Kurt K., Sie meinen wohl Frauen die Opfer des Bolschewismus oder anderer ausbeutenden Marxismus-Varianten
geworden sind bzw. heute Opfer der Abtreibungsideologie und -Propagandamaschinen geworden sind und in
ihren Depressionen ganz alleine gelassen werden? Frauen die durch Mächtigen im Heidentum zu Prostitution
gezwungen wurden? Ja, wir dürfen froh darüber sein, daß das Christentum die Frau erhoben hat, in Maria
der Königin, und im gesellschaftlichen Leben, z.B. was man bei Ste Jeanne d’Arc und der hl. Hildegard
von Bingen vorfindet, bei St. Catharina von Siena? Ja es ist gut daß die Ausbeutungsstrukturen untergegangen
sind, aber leider stecken sie seit 1789 (nicht nur seit Mohammed) wieder ihre hässliche Köpfer auf.
Liebe ist Folge rationeller Entscheidung, aber vor allem Gnade, nicht nur Logik in der Tat. Aber Sie verwirren
wohl Lust und Körpertrieb mit Liebe. Liebe ist aber etwas anderes. Natürlich ist eine Folge der Liebe
zwischen Mann und Frau auch die harmoniöse Einbettung des Körpertriebes in die natürliche Beziehung.
So sollte es ja sein. Aber nicht jeder Trieb, geschweige denn ein widernatürlicher Trieb, ist mit der
Liebe vereinigbar. Homosexualität hat z.B. mit Liebe nichts zu tun, sondern nur mit Psychose, Störung,
Unordnung, und Triebeszwang. Dagegen hat eine échte Freundschaft sehr wohl mit Liebe zu tun, aber niemals
mit Sexualität. Viele Menschen haben diese Grenzen aus dem Auge verloren.
#14 Alois Bischof 16:35:07 | Mittwoch, 7. November 2007
Marsillus Wenn es dem hl. Vater so um die Wertschätzung des Heiligen geht, sollte er schnellstens sichselbst
mal kritisch ins Auge fassen, denn seine Praxis der Handkommunion ist tödlich für den eucharistischen
Glauben der „normalen“ Laien. Die Handkommunion ist ein wahrer Sakrileg. Da kann kein liturgischer Tanz
von verweiblichten Jesuitenseminaristen mehr was dran ändern. Aber im Gegensatz zu Johannes-Paul II.,
der nur einige Male in seinem Leben ungerne die Handkommunion gegeben hat (einmal unter Zwang der dt.
Bischöfe 1987), der aber andere Missbräuche (Assisi, Korankuss, Liberalismus) aufwies, macht Benedikt
XVI. kein Problem aus der Handkommunion. Will man den „usus recentior“ (Novus Ordo Missae) verbessern
(was ich für unmöglich halte) ist die Handkommunion das erste was verboten gehört, und zweitens die
„ausserordentliche Administranten der Eucharistie“, also die LaienkommunionhelferInnen. Die Hl. Kommunion
ist kein Symbol, sondern reale Präsenz. Nur Verfolgungslage wie in der Sowjetunion bzw. im römischen
Reich rechtfertigt eine Übernahme der Kommunionspendung – und nur im Notstand – durch ausgesuchte und
gut instruierte Laien. Können Sie sich eindenken Pius XII. würde einer Kommunionhelferin ein Ciborium
geben? Ich auch nicht, aber Benedikt XVI. hat das alles passieren lassen in Kölle.
#16 Alois Bischof 16:12:15 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph Weil der Mensch ein rationelles Lebewesen ist, keine Pflanze und auch kein Kanin. Und in der Natur
gibt es auch ewige Paare, z.B. die Penguine Patagoniens. Und es gibt Spinnen die einander nach der Paarung
töten und auffressen. Mit den letzten Lebensarten lässt sich der sexuelle Unsitte bei Menschen eher
vergleichen. Deswegen gibt es AIDS, zum Tode unglückliche Waisenkinder, getötete Babies, usw. usw. Der
Mensch ist rationell.
#12 Alois Bischof 15:30:26 | Mittwoch, 7. November 2007
@HomCat Ihre aktiv Homosexuelle Clique umfasst nur 0,2 – 1,6 % der Bevölkerung, meist intellektueller
Art (Intellektuelle sind eher von psychischen Problemen und Störungen wie z.B. Homosexualität geprägt)
das schon, und das ist weniger als 10 %. Zudem gibt es nicht sowas als unheilbare Homosexualität. Es
gibt psychisch erkrankte Männer. Diese können aber gar nicht gültig heiraten. Ihre billige Hetze gegen
diesen vielversprechenden Jungpolitiker und Schreiber zeigt wohl die Unmacht der Homo-Ideologen gegenüber
der herannahenden katholischen Wiedererwachung. Und ja, es gibt im Leben glücklicherweise viel mehr als
nur Sex, Sex, Sex, wie es in Ihrem gestörten Gehirn scheinbar der Fall ist. Es gibt Liebe, Familie, Zufriedenheit,
die Gotteserfahrung, die Anbetung, die Wissenschaft, der nichtsexuelle menschliche Kontakt. Es deutet
schon auf die Armseligkeit der Homosexuellen hin, daß sie, wie Sie, wohl nichts anderes denken können
als nur Sex und alles im Dienste von Sexualhandlungen zu stellen. Psychologen nennen sowas Kompulsivität
des Geschlechtstriebes. Übrigens, würde jeder nur in der Ehe die sexuelle Liebe ausüben (und mit Liebe
geht’s nur in der Ehe), so gäbe es keinen AIDS, keinen Syphilis, keine Chlamydia, keine Abtreibungsindustrie,
kein Massensterben in Afrikanischen Familien, keine gesellschaftliche Spaltung und Zerteilung. Es muss
wohl zuerst noch ein nuklearer Holocaust über Europa kommen, bevor man die neue Todeskultur der Unsitten
abschwört. Das Leben dauert nicht ewig
#7 Alois Bischof 15:20:32 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph Eine Anleitung ist vor allem deswegen notwendig, weil sogar die meisten praktizierenden und gutgläubigen
Katholiken den römisch-katholischen Glauben in der Praxis und in der Lehre verloren haben bzw. diesen
wurde der Glaube von Modernisten rausgehammert. Die Kirche ist keine Demokratie. Die Apostel waren nur
zu 12 und es wohnten in der ganzen Welt mehr Leute die gegen Christus eingestellt waren, als für ihn.
Trotzdem siegten sie. Es geht darum wer das bessere, schönere, wer das Heilige, wer dén Heiligen, hat.
Daß die Gläubigen nach vierzig Jahren Konzils- und Liturgierevolution den katholischen Glauben nicht
mehr kennen und verstehen, sagt weniger über den alten Ritus aus, als über die ganze sog. ‘konziliare
Kirche’ (cfr. Paul VI.). Die überlieferte Form des Römischen Ritus alleine wird aber den Kampf nicht
siegreich beenden. Es geht ja in erster Linie um den katholischen Traditionskampf gegen den Neo-Modernismus
in der Theologie, gegen den Relativismus (z.B. Ökumenismus, „interreligiöser Dialog“), und gegen den
praktischen Liberalismus (z.B. nachkonziliare Abschaffung der katholischen konfessionellen Staaten). Aber
das Heilige Meßopfer ist als Quelle und Ziel aller Heiligkeit (cfr. Lumen gentium, 6) und aller Christen
natürlich wesentlich. Da die hl. Eucharistie im sog. Novus Ordo-Apparat aber leider oft zweifelhafter
Gültigkeit ist, und fast immer entheiligt wird durch Handkommunion usw., bleiben nur die Stätten der
sog. „Alten Messe“ übrig für den treuen röm. Katholik
#8 Alois Bischof 13:01:02 | Mittwoch, 7. November 2007
Pascal 123 Diese Qualen würden durch das austragen des Kindes sicherlich noch verschlimmert. Wer dies
meint vergewaltigten Frauen aufbürden zu müssen hat keine Ahnung. Wer denkt eigentlich an der Qual des
ermordeten ungeborenen Kindes? Zweitens kennt meine Frau eine jüngere Frau die immer noch darunter leidet,
daß ihre Familie sie (völlig verwirrt) zur Abtreibungsklinik gebracht hat um ihr Kind töten zu lassen
das von einem verurteilten Vergewaltiger erzeugt wurde. Sie wissen gar nicht mit welchen Qualen und Schuldgefühlen
Sie Frauen aufbürden die ihr ungeborenes Kind „wegmachen“ lassen. Depressionen usw. Aber billiger ist
es schon für die sozialistische Gesellschaft. Deswegen treibt man auch behinderte Kinder ab. Ist billiger.
Für mich und diese junge Frau aus unserer Bekanntschaft steht fest: auch ein Kind aus einer Vergewaltigung
hat ein Recht auf Leben. Und keiner zwingt die Mutter das Kind selber zu erziehen. Der billige und leichtere
Weg ist nicht immer der gerade Weg. Geisteskranke kann man ja auch lieber euthanasieren lassen, wenn man
es aus der Nutzperspektive anschaut. Aber ich lasse das nicht zu. Wir dürfen nicht zu Nationalsozialisten
und Mörder werden. Und auch nicht zu Kindermördern und Marxisten!
#6 Alois Bischof 12:22:25 | Mittwoch, 7. November 2007
Lob und Dank diesem mutigen jungen Katholiken. Jedoch muß ich darauf hinweisen, daß ein Kind der die
Gesundheit der Mutter gefährdet so lange wie möglich ausgetragen werden sollte, auch wenn das Probleme
(bewältigbare) für die Mutter ergeben würde, und daß Kinder die aus einer Vergewaltigung hervorgehen
genauso Menschen und Anspruch auf Menschenrecht und deswegen Lebensrecht haben wie Kinder die in einer
Liebesbeziehung zweier gut katholischer Eltern erzeugt werden. Abtreibung von Vergewaltigungskinder ist
somit auch niemals gutzuheißen, in keinem Falle. Der Relativismus und die teleologische Moraltheologie
die ja leider sogar Polen (nicht Malta) heutzutage in der Abtreibungsfrage vertritt, sind nicht-katholisch.
Jedes erzeugte Kind hat Lebensrecht. Egal ob der Vater geistig behindert, Vergewaltiger, Muslime, Jude,
oder Christ ist. Wir wollen doch kein „Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ (NS-Regime, inkl.
Euthanasia und Eugenetische Abtreibung, 1935) gutheißen, oder? Oder sagen, daß Vergewaltigungskinder
keine Menschenwürde haben, oder? Ich danke Nathanaël aber für seine klare Position für Kirche und
Leben in sonstigen Hinsichten. Es lebe die ‘Junge Union’!
#25 Alois Bischof 19:48:06 | Dienstag, 6. November 2007
Adolf Hitler sprach „Ich will die Katholische Kirche zertreten wie eine Kröte!“ (‘Christus in Dachau’,
J. Lenz, 1959) Es gab Pläne die Kirchen nach dem ‘Endsieg’ auszurotten bzw. zu reformieren. Auf dem Altar
sollten Mein Kampf, ein Schwert, und Bild des Führers und Deutsche Erde liegen, und die Sakramente gehörten
verboten, ersetzt dagegen von Lebensalterfeiern. Die Protestantische Reichskirche und die Katholische
Kirche müssten aber zuvor während vier Jahre zusammengelegt werden und vollständig reformiert. Rosenberg
und Himmler schlagen vor die Bischöfe und Priester alle zu erhängen, allerdings in KZs um Volksaufruhr
vorzubeugen. Spätestens 1951. Hitler hält sich abseits. Goebbels, gebürtiger Katholik aber abtrünnig,
will nur „undeutsche“ Bischöfe „eliminieren“ lassen, nennt sie „Schwarze Internationale“, dennoch will
er die Katholiken sparen. 1941 nimmt Himmler schon die Vorprobe in der ‘Aktion Klostersturm’ bei der zahlreiche
Klöster säkularisiert werden und Mönche die Wahl zwischen Arbeitslager und R.A.D. (ohne Habit) gelassen
wird. Es ist ganz deutlich was der Nationalsozialismus (nicht der Faschismus) vorhatte. Das geht auch
schon aus ‘Mein Kampf’ hervor wo der Gröfaz sagt: „Terror [der erste sei christlich gewesen] bricht man
durch Terror [NS-Terror]“. Egal ob dort damals noch Spuren modernistischen pseudochristlichen Arierpositivismus
zu lesen waren beim Schicklgruber. Atheist war aber nur Bormann. Dessen Sohn aber Priester wurde 1954!
#37 Alois Bischof 22:03:36 | Freitag, 2. November 2007
Wahre Cristeros? Der Kontakt mit der Uni von Guadalajara brach daraufhin auch zusammen, weil sich die
Studenten, meist Anhänger der Cristeros, von der Bruderschaft verraten sahen. Vor dort kamen viele Berufungen
und damit war es dann vorbei. Ein Schelm, wer böses dabei denkt? Warum würden treue Katholiken wie die
Cristeros sich vom Seminareintritt in der Tradition abhalten lassen durch die Sittlosigkeit einer kleinen
Minderheit Sodomiter und der Vernachlässigung (angebliche Fehler) Schmidbergers, Williamsons usw. Die
letzten beiden werden in Bayern als sehr moralisch treue Hirten betrachtet. Mons. Williamson hat ja den
Bischof Timlin, wo die Society of St. John sich niedergelassen hatte als Ecclesia Dei-Gemeinschaft, auch
verwarnt und ob der Homo-Unzucht des P. Urrigoity gewarnt. Das tat Dein angeblich „protegierender“ Williamson.
Auch wurde U. von Williamson in seinen Plänen einer „Medieval City“ usw. gehindert. Williamson hat U.
ja auch fern von Aufgaben mit puberalen Jungen gehalten. Aber was kann dieser Traditionsbischof dafür
dass U. sich weiterhin im geheimen unzüchtig verhalten hat? Deine Verschwörungstheorien, K.M./Th.St.,
sind an den Haaren herbeigezogen.
#27 Alois Bischof 13:48:39 | Freitag, 2. November 2007
Karl Murx, und seine Braune Verschwörungstheorien, womit er gleichmit auch Francisco Franco und Torquemada
und Sta. Theresia von Avila verurteilen müsste (diese entstammen ja ALLE auch konvertierter Jüdischen
Familien aus Zentralspanien), muss man nicht so ernst nehmen. (Er sieht z.B. Mons. Williamson als Teil
einer freimaurerischen Verschwörung der High Church-Anglikaner an; wobei ich keinen Bischof kenne der
so stark wie Williamson die Lehre von Humanum Genus vertritt; dass W. nicht paranoid vor Angst vor den
Logebrüdern ist, heisst ja nicht, er sei selbst Freimaurer) Überall Verschwörungen zu sehen, nennt
man in der Psychiatrie Paranoidität. Der Fall Urrigoity war traurig, hat aber nichts mit „den Juden“
und der angeblichen und unbewiesenen „jüdischen Herkunft“ dieses Homosexuellen Paters zu tun. Er war
einfach ein schlechter Priester in seinem Verhalten. Der Herr Th. St. stammt ja selber aus einer Familie
häretischer Herkunft. Er kann sich nicht wie ich auf eine ununterbrochene Geschichte von seit 1215 in
katholischen Taufbüchern erwähnten Vorfahren – trotz Reformation und sog. Aufklärung – stützen. Greife
ich ihn deswegen an? Nein. Ich bin selber wahrscheinlich auch ein „Marrano“, nach Karl-Alfred Rosenberg
eeeh Murx, wegen Seiteneinfluss mütterlicherseits. Ich darf auch eine israelische Staatsbürgerschaft
beantragen. Ich bin wohl deswegen auch ein verdammter Jude, Okkultist, Freimaurer, Talmudist, Mörder
und Modernist… Jaja. Natürlich. Hören Sie doch auf!
#36 Alois Bischof 23:43:39 | Donnerstag, 1. November 2007
@DienerGottes Sie sind entweder einer der sich der Gehirnwäsche durch Liturgieprofessoren aus dem Neomodernismus
unterziehen lassen musste, oder einer, der den römisch-katholischen Glauben nicht richtig kennt. Sie
würden wahrscheinlich auch behaupten der byzantinische Ritus sei „nicht gut“ usw. Was Sie da behaupten,
wird von der Kirche und den Heiligen nicht bestätigt, ja direkt verworfen. Wer die „Neue Messe“ als Gegensatz
der Alten preist und erhebt, wie Sie, hat sich leider vom „katholischen Grundgefühl“ entfernt. Schade,
Schade. Für mich als noch ziemlich jungen Menschen sprechen Sie aber gár nicht. Ich habe mich ja auch
Mühe gegeben den überlieferten Römischen Ritus kennenzulernen, damit vertraut zu werden, und nach dieser
Anstrengung sieht man direkt wie nahe Gott dort ist. Im Gegensatz zum antropozentrischen Gebilde des Novus
Ordo. Für mich die Tridentinische Messe eine der Hauptlösungen der kirchlichen Krise und – mit Kardinal
Newman – sage ich: „Es ist das Schönste diesseits der Himmelspforte!“
#23 Alois Bischof 21:28:16 | Donnerstag, 1. November 2007
Altmodernistischer Diözesanpriester Gotthard, der normalerweise in jeder Hinsicht gegen das Lehramt verstosst,
wird in rein disziplinaren Fragen die leicht zu lösen sind und das Seelenheil und die römisch-katholische
Glaubenslehre nicht tangieren auf einmal zu einem angeblich „romtreuen“ Priester. Alles um nur gegen die
böse FSSPX zu agieren und polemisieren. Gotthard, der angeblich sogar im CV sein soll, ist nichts anderes
als ein Priester der abends als ganz isolierter Altliberaler in einem zum Tode verurteilten modernistisch-theologischem
Parasitärgebilde nichts anderes zu tun hat als blühende Römisch-Katholische Gemeinschaften apostolischen
Lebens zu verleumden. Das geht bei ihm von Papst Benedikt XVI., über den hl. Papst Pius X. und den P.M.
Pius XII., venerabilis, bis hin zur Petrusbruderschaft und sogar den Legionären Christi. Leben Sie doch
damit, Gotthard. Ihre Clique hat den Kampf verloren. Wer gegen Christus kämpft wie die Modernisten und
Verräterhirten, wird untergehen. Früher oder später. Dann werden wir wieder erleben, wie es sein soll,
ein Deutschland, Heiliges Deutschland, jenseits von Rahner, Küng, Marx, Hitler, Rosenberg, Pieck, Honecker,
Buber, Luther, Heidegger, Hegel und Kant. Das Deutschland der hl. Hildegard.
#70 Alois Bischof 16:07:53 | Montag, 29. Oktober 2007
Ganz ungefährlich Der Nationalsozialismus ist längst tot und beerdigt. Warum regt die BDKJ sich denn
so auf? Sollten Sie nicht lieber Christus König verkünden anstatt tote Ideologien zu „bekämpfen“. Oder
tritt die BDKJ gleich auch noch gegen Preußischen Junkerianismus auf? Wenn, dann sollten sie gegen Jakobinismus
und Marxismus und Liberalextremismus vorgehen. Diese Ideologien dominieren heute die deutsche und ganze
westeuropäische Gesellschaft (zum Verderben).
#77 Alois Bischof 16:03:55 | Montag, 29. Oktober 2007
Gottesvolk Das einzige und neue Gottesvolk ist in der Tat die Katholische Kirche (cfr. Lumen Gentium,
9). Darin gibt es weder Griechen noch Juden, sondern sind alle eins in Christus Jesus, dem verhiessenen
Maschiach. Und in der Verteidigung dieses Israël, und sogar in der Verteidigung der Nachkommen der untreuen
Israeliter der Altzeit, hat sich Generalísimo Francisco Franco hervorragend bewährt. Der Antibolschewismus
Francos mag manchen heimlichen Marxisten nicht gefallen, ist aber in europäischen Augen eine heroische
Position, und kein Kriegsverbrechen, egal wie die politischen Bonzen und kontrollierten Massenmedien das
heute in die Köpfe hineinpressen wollen. Mögen alle heilige Märtyrer Spaniens für unsere armen Seelen,
und für Sie, GerdEric, beten!
#13 Alois Bischof 13:03:25 | Montag, 29. Oktober 2007
Typ,,,, Ich kann Ihnen aber versichern, dass in der Kirche Jerusalems im 4. Jahrhundert keine Frauen der
„Feier vorstanden“, dass dort sicherlich keine Frauen die Leitung übernahmen in pseudoklerikalen Gewändern,
und dass es auch keine nicht-geweihten Kommunionhelfer gab, und auch, dass es keine ohne Erlaubnis und
ohne Tradition selbstgebastelte Texte gab wie in den deutschen Wortgottesdiensten von heute. Die letzteren
passen ja nicht ins monastische Konzept der fortwährenden Liturgie von Vesper über das Hl. Messopfer
bis hin zum Angelus, sind jedoch selbstgestaltete Ereignisse die lediglich dazu dienen dass man künftig
leichter das bereits vorbereitete neue „Kirchenmodell“ annimmt, in dem kein Priester mehr notwendig ist,
und in dem die Sakramente – so wie es 1949 in der Deutschen Reichskirche nach Rosenberg hätte sein müssen –
zu Symbolfeiern werden des gesellschaftlichen und alltäglichen Lebens. Ohne übernatürlichen Inhalt.
Man geht in die Kirche um sich von der Welt zu trennen in einigen Momenten, doch nicht um die Welt dort
wieder vorzufinden und zwar agressiver und sakrilegischer als draußen!
#73 Alois Bischof 12:53:16 | Montag, 29. Oktober 2007
Der frei verwendete Term „Faschismus“ Franco war nie Faschist. Er war ein konservativer General, der gemässigt
pro-Monarchie war und deswegen die nichtdestruktiven Kräfte Spaniens zwangsweise einigte – mit Erfolg.
Ihn als Faschist zu bezeichnen, heisst die Terminologie von Radio Moskau und des Kominterns zu übernehmen.
Nicht einmal die Falange war wirklich faschistisch. Zwar hatte sie Züge des italienischen Faschismus,
im Grunde war es jedoch eine ganze eigene spanische Bewegung. Ebenso unsinnig ist es z.B. die Pétain-Fraktion
vollständig als Faschistisch zu bezeichnen. Jedenfalls war General Franco zu 1/6 jüdischer Abstammung
und hat dementsprechend trotz der Suñer-Agitation während des letzten Weltkrieges zehntausenden von
sephardischen (und in Ungarn auch azkenazischer) Juden das Leben gerettet, und dazu die Spanisch-Französische
Grenzen im Norden für Juden únd sogar alliierte Flüchtlinge offen gehalten, was dem Schicklgruber und
seinen Schergen sehr verärgert hat. Jedenfalls ist die heutige Laster- und Dämonisierungkampagne gegen
Franco eine Späterscheinung des Mai-68er-Marxismus und ihrer internationalistischen Massentaktik gegen
sowohl die katholische Kirche als auch gegen Spanien. Die Berichte in den europäischen Medien zur Seligsprechung
beweisen deren marxistischen und antichristlichen Gesinnung. Mit Objektivität hat es nichts zu tun. Im
badischen Fernsehen versuchte man sogar einen span. kommunistischen Terroristen der einen Familienvater
und Agenten erschossen hatte 1977, zu rehabilitieren!
#7 Alois Bischof 12:22:14 | Montag, 29. Oktober 2007
Auch Lutheranismus Es wundert mich gar nicht, wenn auch im Erzbistum des angeblich „konservativen“ Kardinal
Meisner – der in anderen Angelegenheiten, das muss gesagt, heldenhaft das Recht auf Leben verteidigt hat –
nun nach vierzig Jahren Novus Ordo Missae auch der Krypto-Lutheranismus Einzug hält. Es ist ja eine logische
Folge der Protestantisierung der Liturgie, des theologischen Modernismus und des denominationellen Relativismus
der in der BRD schon seit 1965 herrscht und alle Kritiker versucht zu dämonisieren. Die einzige Lösung
ist angesichts dieser Aufstände und Liturgieskandale sich treu zur Römisch-Katholischen Tradition und
zur überlieferten Liturgie der Römischen Kirche zu bekennen. In der örtlichen FSSPX-Kapelle zu Köln
wird auch in 70 oder 300 Jahren noch keine Referentin eine Eucharistie simulieren können. Diese Stabilität
gibt den Katholiken Seelenruhe und Seelenfreude. Ich rufe dieses Dorf auf zurück zur Tradition zu gehen,
z.B. in dem man das Missale Romanum 1962, des Johannes XXIII., wiederaufnimmt. Es gibt traditionell-röm.-kath.
Priester die mit Freude diese Gemeinde dabei helfen würden.
#42 Alois Bischof 23:18:24 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Lügen Es ist traurig zu lesen, wiesehr bestimmte Schreiber hier von der Marxistischen Perversion der
historischen Objektivität beeinflusst werden. Francos angebliche „Greueltaten“ würden jetzt angeblich
aufgedeckt. Dagegen gibt es gar keine Massengraben aus der Zeit nach Ende des Bürgerkrieges. Franco hat
massiv auswandern lassen – nach Frankreich des Léon Blum. Dass es Massenerschiessungen von kommunistischen
Milizen gegeben hat auch unter den nationalistischen Truppen leugne ich nicht. Das war kriegsrechtlich
auch erlaubt und etwas anderes war nicht möglich. Die ländlichen Franco-Zonen hatten keine Gefängnisplätze
mehr im Jahre 1937. Sollte man die Terroristen der roten Volksfront einfach laufen lassen? Damit sie sich
wieder an Frauen (u.a. Klosterschwestern) und Bauernfamilien vergehen konnten? Sogar Nachkommen der marxistischen
Kämpfer von damals geben Francos Milde zu. Er hat z.B. sogar republikanische Offiziere aus dem Baskenland
in Valle de Los Caidos mit militärischen Ehren beerdigen lassen 1941. Ich kenne einen Spanier, Sohn eines
Milizen der Komintern-Miliz. Er sagt: so wie Franco hätte keiner unser Land stabilisieren können; „mein
Vater kehrte 1948 lebendig aus dem Gefangenenlager zurück, die Offiziere von Katyn und die katholischen
Bauern Asturiens nicht.“ Da mag auch die marxistisch indoktrinierte Brut weiter lügen und schreien: Franco
war kein Massenmörder. Nach 1939 war er ein Philantrop, sowohl in Horthy-Ungarn als auch anderswo. Eisenhowever
erkannte das an.
#20 Alois Bischof 14:45:04 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Legitim? Immer wieder behaupten auch fanatisch sg. „Christen“ – die es politisch jedoch kaum sind, oft
sind es Kryptomarxisten – dass die Republikanische Regierung 1936 legitim gewählt worden sei. Jedoch
hat kein anderer als Salvador Dalí in seinem Buch „Dali by Dali“ erläutert, dass die Wahlen 1936 beherrscht
wurden von den Terrorbanden der linken Volksfront und der Komintern-Agenten die Wähler bedrohten und
mit Stimmzetteln Wahlbetrug begingen. Francisco Franco hat sich gegen eine Regierung gewandt, die der
Tyrannei der Komintern direkt diente und den Weg freimachte und deswegen die grosse Mehrheit der spanischen
Bürger – Bauern, Arbeiter, Adel, Klerus – rechtlos erklärten in vielen Hinsichten. Wer die Republikanische
Regierung als „legitim“ ansieht, muss notwendigerweise ein Scherge der Komintern sein oder einfach sehr
verblödet von der marxistischen Geschichtsdoktrin die von den Mainstream-Medien vertreten wird bzw. wiederholt.
Die Massenmorde der Republikanischen Armee, aus die viele Spanische Soldaten traten aus Protest, sind
weit und breit bekannt. Mit Faschismus hat die Sympathie für Franco nichts zu tun. Churchill hat in seiner
Autobiographie geschrieben, dass er den Mangel britischer Unterstützung für die rechtschaffenen Franco-Truppen
sehr bedauerte. Franco war kein Tyrann und auch kein Massenmörder. Die Behaupter sollten mal anzeigen
und Leichen zählen, und zwar von neutralen Beobachtern. Kriegshinrichtungen von Terroristen sind ja keine
Massenmorde nach Genf.
#37 Alois Bischof 21:46:31 | Samstag, 27. Oktober 2007
Unsinn. In Portugal sei dadurch zum Beispiel eine Diktatur gestürzt worden. Diese »Diktatur« war eine
autoritäre Regierung der katholisch-solidaristischen Regierung Präsident Salazars, eines der wenigen
katholischen und friedvollen Regenten des Europa des 20. Jh. Daß man dort gegen Faschisten und Sozialisten
vorging um das Land zu stabilisieren, darf man nicht mit dem Schimpfwort »Diktatur« bezeichnen. Typisch,
daß die heutige Katholische Jugendverbände sich so marxistisch verblöden lassen. Sowieso ist der Nationalsozialismus
schon lange tot, wieso tut man so neurotisch um diese tote Ideologie unter Jugendlichen zu bekämpfen.
Die kommunistischen und anarchistischen Jugendverbände sind nicht nur zahlreicher, sondern heutzutage
auch immer noch viel gewaltbereiter. Ich wage zu sagen, Unser Herr war vor allem der erste Antimarxist
und Antimaterialist. Der Begriff »Faschismus« wird so undefiniert benutzt, auch um z.B. den Nationalsozialismus
dem der Ex-Sozialist Mussolini bis 1937 kritisch bzw. kriegerisch gegenüber stand, zu umschreiben. Das
ist marxistische und keine objektive Terminologie. Und die »Falange de las JONS« wird von den gleichen
Kirchenfeinden auch als »faschistisch« beschimpft. Wir Katholiken sollten nicht die Parolen der Kirchenfeinde
übernehmen, egal ob salonfähige Massenorganisationsmarxisten oder Neo-Nationalsozialisten. Die NPD ist
zu 60 % vom Verfassungsschutz infiltriert und konzipiert, fürwahr keine politische Gefahr also.
#46 Alois Bischof 11:08:24 | Freitag, 26. Oktober 2007
@Sirilo Aber A. Bischof wird auch darauf beharren, wir sollten statt Lódz „Litzmannstadt“ sagen… Nein.
Lódz heisst auf Deutsch Lodsch. Litzmannstadt ist eine NS-Erfindung, so wie Gotenhafen für Gdingen es
war. Ich nannte Gdynia unten ja auch Gdingen, nicht Gotenhafen (1940-1945) oder so. Aber Kauen war eine
Stadtbezeichnung die mehr als 600 Jahre im Gebrauch war. Wohl kaum ein NS-Relikt. War der umgebauten Synagoge
in Schaulen betrifft, so hat die FSSPX zuerst sichergestellt, dass die lokale sehr winzige jüdische Gemeinde
kein Interesse am zerfallenen Gebäude mehr hat. Ich habe in einer englischen Zeitschrift gelesen, dass
man sich sogar freut, dass die alte Synagoge wenigstens äusserlich restauriert wurde. In Schaulen gibt
es noch eine Synagoge übrigens. Jedenfalls ist es direkter Rufmord um der FSSPX des Gründervaters Marcel
Lefebvre einen anti-jüdischen Geruch zu unterstellen, wie der Hetzer Gotthard tut. René Lefebvre Sr.
hat in Sonnenburg/Neumark (heute: Sulecin, Lebus, Polen) sein Leben geben müssen, weil er in Lille (Frankreich)
an einem Spionenring und einer Rettungsoperation für Juden und Widerständler beteiligt war. Er wurde
von der Milice und der Gestapo verhaftet und ins KZ gesteckt. Sowie auch Msgr. Ducaud-Bourget, der alte
Pfarrer und Lefebvre-Verbündete, aus Paris. Diese Katholiken widersetzten sich jeder Form von Revolution,
der marxistischen sowie der „nationalen“.
#33 Alois Bischof 00:26:33 | Freitag, 26. Oktober 2007
Für die Redaktion Die Kreuz.net-Redaktion sollte bitte Deutschen Namen verwenden für die Städte die
einen Deutschen Namen tragen. Kaunas heisst auf Deutsch Kauen, Vilnius Wilna, und Gdynia heisst auf Deutsch
Gdingen, sowie Sczeczin Stettin heisst. Das heisst keineswegs imperiale Ansprüche zu erheben. Aber wir
nennen Strassburg auch nicht Strasbourg, und Moskau auch nicht MOCBA, oder?
#29 Alois Bischof 23:32:33 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Wer sich aufklären möchte über die Vorkriegsgeschichte von Wilna (Vilnius) und Litauen, der schaue
diesen Film (YouTube, 1936 UFA-Produktion) www.youtube.com/watch?v=y2Qy4fy5FkU an. Vor der Sowjet-, vor
der NS-Zeit. Man sieht wie sich unter der polnischen Verwaltung der Katholizismus gehalten hat. Und auch
wie die schöne jüdische Kultur dort noch blühte. Erst der Nationalsozialismus und der Bolschewismus
bereiteten dieser Idylle ein Ende. Zur Frage der Kauener Synagoge: Kauen ist eine Stadt die vom Antisemitismus
heimgesucht wurde. Die jüdische Gemeinde dort hat ein anderes Gebäude in Gebrauch genommen und bis 2001
stand die ehemalige Synagoge und spätere Schule ungebraucht in verfallenem Zustand an der Strasse. Die
FSSPX hat das Gebäude gekauft, nicht um den lokalen Juden von der Verwendung ihrer alten Synagoge abzuhalten,
aber nur, weil es ein billiges Gebäude war, für das keiner Interesse zeigte. Gotthard hetzt in der Tat
wenn er der Priesterbruderschaft St. Pius X., dessen Gründers Vater in einem NS-Konzentrationslager bei
Sonnenburg (Neumark) ums Leben gebracht wurde, etwa eine unhistorische oder sogar antijüdische Gesinnung
unterstellt.
#22 Alois Bischof 17:14:57 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Viel Glück und Segen wünsche ich dieser heutigen Jungen Union Sehr gut was sich dort abspielt. Die Jugendlichen
sehen ein, wiesehr die 68-er Generation mit ihrer Abtreibung, Euthanasie und Homo-Ehe-Politik die Familie,
die Gesellschaft, den Zusammenhalt des Volkes, und somit auch die langfristige Zukunft Europas gefährdet
und teilweise schon vernichtet hat!!!! Spitze!!!
#53 Alois Bischof 17:00:21 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Wahnsideologe Dieser Ideologe nimmt selber – weil er noch nie einen göttlichen Eingriff erlebt hat –
an, dass seine eigene Erfahrungen die einzig wahren sind. In diesem Sinne sind seine atheistischen und
pseudowissenschaftlichen Ansichten nicht anders als die eines jeden Islamischen Extremisten. Fanatisch,
ohne Umsicht, ohne Intelligenz. Die Widerlegung der Thesen Dawkins ist sehr einfach. Er wiederholt ja
die weitverbreiteten marxistischen und darwinistischen Parolen und Propaganda in einer anderen Hülle.
Sehr typisch. Aber nicht glaubwürdig. The Dawkins’ Delusion? ist ein gutes Buch das ganz klar und ohne
Polemik Dawkins Thesen widerlegt. Dawkins ist am Ende nicht anders als Voltaire und Marx. Seine Zeit wird
vergehen. Er wird seinen Einfluss auf Leute ausüben die Vorurteile hegen und sowieso die Religion vernichtet
sehen wollen, aber wissenschaftlich ist sein Buch wohl kaum. Z.B. nimmt Dawkins im Widerspruch zur Thermodynamika
(einem Wissenschaftsbereich, der bewiesen ist) die Selbstordnung eines geschlossenen Systems ohne externen
Einfluss an. Am Ende kommt man dann zu einem Pantheismus der Dawkins eher zu vertreten versucht: die Vergöttlichung
der Survival of the fittest und der Natur an sich. Ganz primitiv also.
#64 Alois Bischof 21:53:34 | Freitag, 19. Oktober 2007
@propst zu paderborn Jesus Christus war auch von sehr vielen Leuten gehasst und wurde deswegen sogar ans
Kreuz genagelt. Unser Heiland sprach auch, dass er der Eckstein sei, der Stein des Widerspruches, der
das Schwert (der geistigen Spaltung) bringe, und nicht einen menschlichen Frieden. Wenn diese Neupfarrer
den Leuten gefallen, warum protestierten dann Tausende von Pfarrangehörige in Fulda, dass sie die SJM-Patres
zurückhaben wollten? Wer den Menschen gefallen will und allen Menschen gefällt, auch den hartnäckigen
Sündern und Feinden der Kirche, der ist kein guter Christ. Und schon gar kein guter Priester. Echte Priester
Jesu Christi wurden schon immer bespuckt, verspottet, in vier Teile gerissen, ermordet, erschossen, gehängt,
wegen ihrer Treue zum Evangelium und zur einzig wahren katholischen Lehre. Theologicus Haereticus beweist
nur, wie tolerant die Modernistenclique in Wirklichkeit ist. Dieses Bistum Stuttgart-Rottenburg ist im
Schisma. Es entzieht sich der Führung Papst Benedikts XVI. in dem es die Ausführung des Motu-Proprios
verweigert.
#1 Alois Bischof 11:42:54 | Freitag, 19. Oktober 2007
So ein gutes Gleichnis Wie der feige Pilatus, so haben auch die Modernisten unter Rufe der jüdischen
Lobbygruppen und unter Mitarbeit feiger Karriere-neo-konservativer-Katholiken, den Leib Jesu Christi verkauft
und zum Zertreten und zur Verspottung ausgeliefert im Novus Ordo Missae und dem Handkommunionsmissbrauch,
in der Aberkennung seiner königlichen und göttlichen Herkunft, im Zerreissen der altehrwürdigen Gewänder
der Priester, der Instrumente Jesu Christi die an der Wandlungsmacht kraft Seiner Hypostasis Anteil haben,
so wie einst die Römischen Wilden das Kleid des Herrn hinunterzogen und darüber den Würfel urteilen
liessen. Die Neuheiden, ganz im Sinne des Pilatus, lassen grüssen. Aber Pilatus ward einst noch vor seinem
Tode von seiner frommen Frau bekehrt worden, die heutigen Neuheiden als Apostaten, wird vielleicht wohl
diese letzte Gnade verwehrt bleiben. Aber lasset uns hoffen: bei Gott ist nichts unmöglich, auch Bekehrungen
solcher Art nicht.
#57 Alois Bischof 11:36:20 | Freitag, 19. Oktober 2007
Römisch-Katholisch Dieser Neupriester ist einfach Römisch-katholisch und trotz der Hetze von Gotthard
hier (einem anonymen Diözesanpfarrer der gerne hetzt anstatt die Beichte zu hören), des dortigen Ortspfarrers
und des abgefallenen Ortsbischofs, hat er kein anderes Liturgieverständnis als das der Katholischen Kirche,
als das des Papstes. Wieso sollte er sich aber diese Einschüchterung, Drohungen, Verleumdungen usw. gefallen
lassen? Ich hätte schon längst Kontakt mit der Kommission ‘Ecclesia Dei’ aufgenommen. Diese Pfarrei
und diese Pfarrkirche gehören nicht einem nichtkirchlichen Pfarrgremium oder dem Modernistenpfarrer,
sondern dem Bistum, der römisch-katholischen Kirche, und allen Nachkommen der Leute die dort Pfarrangehörige
waren während der Bauzeit. Deswegen alleine, muss diese Pfarrkirche für den überlieferten Römischen
Ritus geöffnet werden. Der Bischof lässt wieder sein Gesicht der Toleranz sehen, das dem des Kommittees
für Völkerverständigung der SED-DDR gleicht, nämlich, dass des aufgezwungenen revolutionären Uniformismus.
Des Novus Ordo Missae. Dies beweist nur, wie nötig Stuttgart und Rottenburg es haben, dass dort so viele
erfolgreiche und von Gott gesegnete Kapellen und Kirchen und Priorate der Priesterbruderschaft St. Pius
X. (FSSPX) existieren, wo jeder römische Katholik orthodoxe Sakramente und Predigte mitfeiern kann. Ohne
Zwang, in voller Freiheit, in der Vollheit des einen Katholischen Glaubens aller Zeiten. Gottes Segen
für diesen Neupriester! Und viel Kraft im Kampfe!
#25 Alois Bischof 18:12:00 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Also… Kompromiss um dem Bischof und einem abgefallenen Ortspfarrer zu gefallen. Wie viel versprechend.
Ich wünsche dem Primizianten reichlichen Segen, aber auch mehr Stärke gegenüber solchen Bischöfen
und Priestern. Wo ist hier das Motu-Proprio? Warum lässt man sich vom Bischof noch so einschüchtern?
Sieht man nicht ein, dass traditionelle Katholiken einem birituellen Orden nicht trauen, wenn dieser sich
so einschüchtern lässt? Schade wie sehr ein abgefallener Diözesanbischof gegen das Motu-Proprio Summorum
Pontificum handelt.
#53 Alois Bischof 01:14:21 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Lügen den Lügnern Mit Hohlköpfen Ihres Kalibers ist eine Diskussion über die Vendee sinnlos. Die Royalisten
und der Klerus bemächtigten sich eines Bauernaufstandes, um Ihre Interessen duchzusetzen. Herr Leblhuber,
Ich weigere mich mit Leuten Ihres Kalibers zu diskutieren, da Sie kein Interesse an historischen Tatsachen
haben (z.B. dass der päpstlichen Inquisition über mehr als 500 Jahre hinweg „nur“ 272 Personen zum Opfer
fielen, die auch noch mehrfach von der Lombardischen Behörde hingerichtet wurden wegen Volkszerteilung
durch Häresie, nicht von Päpsten), sondern nur der Marxistische Perversion der Weltgeschichte glauben
und dienen wollen. Dagegen kann man nicht reden. Wer sich selbst betrügt aus Hass gegen Christus und
Seine Kirche, der betrügt sich selbst. Mich nicht. Meine Zeit ist zu kostbar zum Verschwenden.
#34 Alois Bischof 23:18:10 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Herr Leblhuber sollte gefälligst mal einen numerischen Vergleich zwischen den gottesfürchtigen Staaten
und deren Justiz ziehen und der Justiz der gottlosen Staaten 1789 bis heute. Dieser Vergleich wird alle
Diskussion erübrigen. Bis zu 40.000 mal mehr Leute wurden in einer Zeit von knapp 200 Jahren ausgetilgt
von säkularen Regimen, während 1500 Jahre Christlicher Regierungsformen – und das unter oft sehr machtversklavten
und verweltlichten Herrschern – nur eine sehr niedrige Zahl an Hingerichteten aufweisen. Wenn man also
die Tote der inzidentell losgelassenen Kreuzritterhelfershelfer aufs Konto „der Kirche“ zahlen will, dann
muss man auch gestehen, die Ermordeten des Liberalismus und Sozialismus auf deren Konten beizuschreiben.
Mögen die hl. Märtyrer der Vendée für uns beim Herrgott bitten.
#17 Alois Bischof 23:12:32 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Einer fehlt oder? Mons. André-Mutien Léonard, über den im bayrischen Kirchenblatt geschrieben stand,
er sei eng befreundet mit dem hl. Vater. Léonard habe auch im vergangenen Juni 2007 im Dorf Wigratzbad
Priester für die FSSP geweiht und gelte – so das Blatt – als Ratzingerianer und als Freund der überlieferten
Messliturgie Roms, die er tagtäglich in der Kathedrale von Namur in Belgien zelebrieren lasse von der
Petrusbruderschaft und anderen Priestern.
#4 Alois Bischof 15:19:40 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Köslin und Kolberg Die Redaktion sollte gefälligst Köslin und Kolberg schreiben. Dort wurde im Jahre
1972 wegen des Willy Brandt-Verrats vom Hl. Stuhl, nach einer Weigerung von 27 Jahren seit dem Potsdamer
Unrechtsvertrag, eine Diözese für die dort ansässigen Lateinischen Katholiken errichtet. Es gibt keinen
Grund warum Deutsche polnisch-erfundene Neunamen für ehemals Deutsche Städte verwenden sollte, es sei
denn man ist politisch-überkorrekt.
#94 Alois Bischof 17:54:41 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Pascal123 In der Tat bauen die „Tradi-Katholiken“ Deutschlandweit neue Kirchen, während die Neue Religion
ihre Pfarrkirchen und vor allem die alten Heiligtümer der Katholiken abreissen „muss“ wegen Gläubigenmangel.
Davon spürt die Tradition viel weniger. Übrigens muss dieser Prälat mir immer noch erklären, wie er
es denn rechtfertigt den Homo-Prostituierten gesagt zu haben Homo-Unzucht sei nicht sündig, und warum
hat er ihm denn Vorschläge zum Sex usw. gemacht? Und warum ihn als erotisch aussehend umschrieben? So
benimmt sich auch kein Priester der eine psychoanalytische Untersuchung betreibt. Das ist nicht erlaubt.
Man darf ja auch keine Leute quälen um von denen Informationen für die Wissenschaft zu bekommen. Stenico
scheint jenseits sogar von säkularer Ethik zu stehen. Ich glaube ihm leider immer noch nicht. Und dass
Frauen an ihm gefallen fanden, heisst noch nicht dass er auch heterosexuell ausgerichtet und somit psychisch
in dieser Hinsicht gesund ist. Das Anrufen von einem Prostituierten und sündige Aussagen zu diesem machen,
ist nichts für römisch-katholische Priester. Belügt er sich selbst? Und was für Beweise hat er? Natürlich
gibt es die Homo-Infiltration in der Kirche und auch einen Homo-Lobby. In Bayern und Belgien treten Pfarrer
auf die von den Medien offen als Homosexuelle gefeiert werden.
#22 Alois Bischof 17:45:53 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Polen Was sollten wir uns aus diesem Wunder schlussfolgern? Dass Johannes-Paul II. in der Hölle brennt
und als Feuer uns erscheint als Warnung für den Ungeist von Assisi, für die Liturgiedeform und den Ökumenismus
und Liberalismus?
#31 Alois Bischof 21:58:42 | Montag, 15. Oktober 2007
Wenn diese Erklärung des Prälaten wahr sein sollte, dann hat er sich nicht als Priester benommen, in
dem er dem Prostituierten-Jungenmann Vorschläge zu Sex und Aussehen gemacht hat. Das waren nämlich schwer
sündige Anmerkungen die den anderen in die Sünde stürzen könnten. Auch die „virtuelle“ Approbation
der Homo-Unzucht ist auch wenn diese Story des Priesters wahr sein mag, wäre ein unerlaubtes Skandal.
Vielleicht wäre so eine Täuschung für ungläubige Psychoanalytiker der 1960er „erlaubt“, aber vor allem
ein Priester sollte doch wissen dass gutheissen und hervorrufen bzw. preisen der Sünde unter keinem Umstand
erlaubt ist. Deswegen betrachte ich diese Stellungsnahme nach wievor als eine Evasion der Folgen dieser
Affäre für diesen Priester.
#28 Alois Bischof 08:14:51 | Montag, 15. Oktober 2007
Verweis Dieser Priester hat sich auf die folgende Webseite begeben, so die Österreichische Presse-Agentur: www.venerabilis.tk/ „Homosexual Roman Catholic Priests Fraternity“. Ich warne euch vor expliziten Bildern
und Homo-Apologetik. Übrigens mag es sein, daß dieser Homo-Prostituierte und Journalist den Priester
extra ausgesucht hat, aber die Webseite oben gibt eine Gruppe wieder von angeblich sogar „traditionell
geprägten“ homosexuellen Priestern. Ein Skandal und eine Traurigkeit für jeden aufrichtigen Katholiken
und heute lebenden Italiener. So tief sind auch die angeblich „letzten“ Hirten in der reformierten konziliaren
Kirche gesunken.
#3 Alois Bischof 19:52:55 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Ganz klar Ich glaube der nachherigen Erklärung bzw. Selbstrechtfertigung des Priesters nicht. Er hat
nämlich im aufgenommenen Gesprach mehrfach zum „erotischen Aussehen“ des Prostituierten Anmerkungen gemacht
und auf Sex gedrängt. Er ist ein ganz bestimmter Homo-Typ, nämlich einer der nach „geistigen Verbindung“
sucht zu anderen Männern, nicht nur nach Sex, dieses Verhalten ist aber auch sexuell am Ende und auch
manisch. Hätte er nur eine Untersuchung gemacht, so hätte er dem Prostituierten nach Infos gefragt über
andere Geistlichen die er kenne, und zwar in einer Weise bei der er insinuiert hätte auch an Kontakt
mit denen Bedürfnis zu haben. Das hat er aber gár nicht gemacht im gezeigten TV-Programm. Übrigens
wäre ich nicht davon überrascht, dass man sich extra diesen angeblich konservativen Priester ausgesucht
hat zur Belustigung im Fernsehen. Und auch nicht wenn progressistische Homo-Seminaristen und -Kleriker
den Fernsehmachern dabei geholfen hätten bei der Identifizierung. Man hat bestimmt auch andere Novus
Ordo-Homo-Skandalpriester aufgetischt über Internet.
#72 Alois Bischof 01:48:00 | Samstag, 13. Oktober 2007
Die Römisch-Katholische Kirche sollte im Missale Romanum 1962 wieder das Adjektiv „perfidis“ zurücksetzen,
da dieses Adjektiv „ungläubige“ erläutert, dass es sich beim Karfreitagsgebet um ein Gebet nicht für
die Juden als Rasse, Etnie oder Familiengruppe geht, sondern um eine theologische Gruppe verstockter Nicht-Messianer.
Es gibt ja auch sehr viele, aber oft unerwähnte Juden die Christen, ja sogar „traditionalistische“ Katholiken,
sind. Für diese sollte das Gebet des MR 1962 nicht gesprochen werden. Es steht aber in der politisch
korrekten Version von Johannes XXIII. so dar, als bete man für „die“ Juden. Wir beten aber nur für die
ungläubiger Juden. Nicht für Heilige wie z.B. Pater Alphonse Ratisbonne oder die Brüder HwHw. Lémann
aus Lyon, auch baten meine Vorfahren 1935 am Karfreitag nicht für die Konversion Sr. Edith Stein O.Carm.
oder Rosa Stein O.Carm. usw. usw… Nur für die „perfidis“ Juden, für die „ungläubigen“ Juden. Nichts
mit Untreue, Perfidität, Betrugsvoll oder solchem zu tun. Das sind die ADL-Übersetzungen und die des
ZdK, des Zentralkomitees deutscher Krypto-Synkretisten.
#1 Alois Bischof 11:08:16 | Freitag, 12. Oktober 2007
An sich gut dass die Hypocrisie der immer jammernden Clique um Abe Foxman angeprangert wird. Jedoch sind
zwar die talmudischen Pessachgebete stark antichristlich und beschimpfend und herabwürdigend, ist aber
das Gebet für die Bekehrung der Juden zu Christus dies gar nicht. Man möchte im modernistischen Kreis
um dem Vatikan damit wegtun, kann man aber nicht, weil sich die traditionellen Katholiken das nie gefallen
liessen. Das Gebet „Oremus et pro Iudaeis“ (MR 1962) bzw. „Oremus et pro perfidis Iudaeis“ (MR 1955) ist
freundlich, spricht von Bekehrung und Hoffnung auf Heil usw. usw. Würden die Talmudjuden für uns beten,
damit wir vom „falschen Messias“ oder so abfallen würden, würde ich mich nicht aufregen. Ich weiss als
römisch-katholischer Christ ja ohnehin dass Gott ihr Gebet nicht erhören wird. Das unsere, friedvolle
wird aber in Zukunft erhört werden. Wer Ausrufe über Bastarde und Höllenkriecher usw. im Talmud anprangert
und dies im Vergleich zum freundlichen und gnadevollen Karfreitagsgebet der Katholischen Kirche tut, schadet
somit indirekt die Liturgie. Das Adjektiv „perfidis“ hat zwar im Laufe der Zeit einen negativen Beigeschmack
bekommen, war aber im 4. Jh. einfach Ausdruck von „ungläubig“. Ich empfehle zur Karfreitagskontroverse
das Buch: BARTH, Heinz-Lothar Dr. Dr., Ist die traditionelle lateinische Messe antisemitisch? Antworten
auf ein Papier des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (2007). Altötting: Sarto-Verlag.
#30 Alois Bischof 10:05:30 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kerner Kerner hätte sich mit Erfolg bei der ‘Deutschen Wochenschau’ beworben um 1941. Er benutzt die
gleichen vorformulierten Fragen und zensuriert seine Gäste direkt. Er greift nicht ein, wenn saure Feministinnen
einfach durch die Botschaft anderer hindurchplappern usw. Er ist ein absoluter Skandal, behauptet aber
auch noch Katholik zu sein. Lädt aber immer Geistliche ein, die unter Bedingungen dóch für Kindertötung
vor der Geburt, dóch für Verhütung sind, dóch gegen viele Glaubenswahrehiten agieren. Sonst hätte
er sich beim zweiten Deutschen Staatsfernsehen der B.R.D.D.R. nicht drin halten können.
#43 Alois Bischof 01:36:31 | Samstag, 6. Oktober 2007
Falsch verstanden Der gute Pater hat nicht richtig verstanden, daß wer schweigt, zustimmt. Und es kann
auch vernünftige und diplomatische Kritik geben. Nur weigert die Petrusbruderschaft diese zu betreiben,
weil man um Missionen, Häuser und Geld „Angst“ hat. In jenem Klima kann die Seelsorge nur schwer stattfinden.
Die Petrusbrüder tun ihr bestes, könnten aber viel mehr erreichen. Man versteckt sich und hofft auf
Wohlwollendheit. Als ob die Apostel auf das Zuhören der Pharisäer und Hohepriester warteten. Sie sprachen
auch auf. Auch wenn es „Schaden“ (z.B. das Martyrium oder die Vertreibung aus Palästina) zu Folge hatte.
Man sollte keine Angst haben, solang man liebevoll den katholischen Standpunkt vertritt oder Kritik übt.
Für die Seelen ist Schweigen und Kompromiß, vor allem in dieser liberalistischen Zeit, viel gefährlicher
als der Verlust eines Seitenaltares in einer westfälischen Ruhrpottkirche unter Beobachtung von Pastoralreferentinnen
und dem „progressiven“ Bischof.
#16 Alois Bischof 14:49:53 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kardinal Siri ist sowohl den Neokonservativen und sogar den Sedisvakantisten ein Übel. Er hat z.B. auf
lateinisch die neuen liturgischen Bücher angenommen, jedoch keine Revolution erlaubt. Von ihm stammt
auch folgende Aussage: „Wäre unsere Katholische Kirche nicht göttlich, so hätte dieses [II. Vatikanische]
Konzil sie beerdigt.“ (In: Gethsemane, 1977.) Er war sehr wohl kritisch gegenüber dem II. Vatikanum als
Ratzinger, der ja selber Konzilsprogressist war. Siri aber sympathisierte mit dem „Coetus“. Aber 1988
hat er nicht die Handlung von seinem Freunde Erzbischof Lefebvre mitvollzogen. Wäre Siri 1958 inthronisiert
als Papst, so hätten wir niemals das Konzil gehabt. Ja, vielleicht heute oder 1992 hätten wir es gehabt.
Dafür aber hätten die Ostblock-Sozialisten die Kirche nóch stärker verfolgt als 1960.
#3 Alois Bischof 14:44:50 | Freitag, 5. Oktober 2007
Genauso radikal und „fundamentalistisch“ wie z.B. Kommunistische Revolutionären sind diese Pseudointellektuelle
„Seelsorger“. Ihr Religionsrelativismus wird von Ihnen aufgezwungen auf die ganze Gesellschaft. Wer sich
nicht fügt, wird zum „Fundamentalisten“ wie einst die Juden für NS zum „Weltfeinden“. Wenn dieser Priester
nicht an eine objektive Wahrheit glaubt, ist er übrigens nicht einmal Katholik und kann somit auch kein
Römisch-Katholischer Hochschulpfarrer sein. Apostasie vertreibt ipso facto aus jedem Kirchlichen Amt.
Auch wenn man das persönlich nicht anerkennen will.
#24 Alois Bischof 14:40:38 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Ansgar Es entspricht Ihrem eigenen Vorurteil, daß unredliche Schreiberlinge hier der „Piusbruderschaft“
entstammen müssen. In der FSSPX gibt es sehr viele redlich und zum Teil hochausgebildete (bis zum Professorat)
Priester die auf intellektueller und respektvoller Ebene mit z.B. einem Atheisten sprechen können. Davon
zeugen sogar YouTube-Videos des Papa Stronsay-Klosters. Aber es ist natürlich leichter eigene Vorurteile
zu wiederholen. Artois hat hier nichts falsches gesagt, seine Feststellung ist objektiv korrekt. Genauso
wenn ich sagen würde es gäbe nur fanatische und gewaltsame Muslime bzw. Juden.
#9 Alois Bischof 11:34:19 | Freitag, 5. Oktober 2007
Wenn er weiterhin als Priester zu erkennen ist beim Kellnerdienst, ist daran nichts falsches. Wie gesagt:
zu Kana hat der Herr wohl noch mehr Wasserkrüge zu Wein umgewandelt. Und das Oktoberfest muss auch sein.
Sehr schön. Man sollte nicht allzu puritanistisch werden hier.
#43 Alois Bischof 11:28:45 | Freitag, 5. Oktober 2007
Ich erkläre mich los von jener „Gemeinschaft“ und vom zuständigen Erzbischof von St. Franziskus, Kalifornien.
Ich erkläre mich mit diesen Leuten im Schisma, da sie nicht nur Sünder sínd, mit Sündigen Katholiken
bin ich jederzeit in Gemeinschaft, sondern weil dieser Erzbischof der Kirchlichen Lehre wiederspricht.
Und diese Blasphemie die dort als „Spass“ verkauft wird, ist einfach krankhaft. Auch für nichtkatholische
Menschen denen ich diesen Artikel gezeigt habe.
#19 Alois Bischof 21:43:30 | Montag, 1. Oktober 2007
Philosophie, kein Pastoral Von der pastoralen Realität hat der gute Spaemann leider nur wenig mitbekommen.
Die Hostien aus dem „neuen Ritus“ in der BRD und anderswo sind durch Änderungen der Forma und vor allem
der Intention durch um sich greifende (doktrinäre) „Kreativität“ der Liturgieräte gar nicht so zweifellos
gültig. Deswegen ist eine Forderung „neuritus-Hostien“ zu verwenden unsinnig. In einer armenisch-katholischen
oder byzantinisch-katholischen Gemeinde würde ein Piusbruderschaftspriester mühe- und problemlos die
Hl. Gestalten verwenden für die Kommunionspendung, ohne Gewissensprobleme. Im Novus Ordo ist das anders.
Es liegt nicht an der FSSPX. Und Spaemann hat es bei der Kommunion sowieso nicht gut verstanden, wenn
er die Kommunion unter zweierlei Gestalten als besser als die unter einer Gestalt betrachtet. Gerade ein
Philosoph sollte doch die Transsubstantiation und deren praktischen Wertschätzung vertreten. Dazu gehört
auch die Mundkommunion wobei nur die hl. Hostie gespendet wird.
#16 Alois Bischof 16:52:29 | Donnerstag, 27. September 2007
Diese „Jugendkirche“ ist ein Relikt aus den 1970er Jahren. Es wird vergehen und zusammenbrechen wie der
Wind vorbeiweht. Ich kenne das alles seit Jahren aus den Grossstädten der BRD. Alles zerbrochen. Sowieso
ist dies nicht katholisch. Das spricht für sich. Eine neue Bastelglaubesekte wie jede anabaptistische
Gemeinde.
#6 Alois Bischof 14:08:58 | Donnerstag, 27. September 2007
Das sagt nichts dass sein „Lebenswandel“ nicht gut sei. Hat er die spätesten Eingriffe der Diözese in
das Pfarrleben kritisiert? Hatte er Erzbischof Lefebvre gelobt? Denn das sind Kapitalverbrechen in den
Augen der heutigen deutschen „Oberhirten“. Also was war konkret los? Öffentliche Homosexualität oder
solches wird es wohl nicht sein, das wird ja allerorts von Bischöfen hier gedeckt bzw. approbiert, zuden
leben ja auch viele Priester und Theologen im Konkubinat mit Frauen und Freudinnen in der BRD. Oder war
es der Wille zur Macht seitens der Berlin-Führung des Institutes? Wollte man keinen selbständigen Priester
wie Hw. Ulitzka tolerieren seitens Propst Goesche? Goesche sollte sich selbst auch mal kritisch überdenken.
Sein Verlassen der FSSPX war auch nicht bloss das, sondern viel mehr… Näheres dazu sage ich hier nicht
aus.
#128 Alois Bischof 21:11:10 | Sonntag, 23. September 2007
Sehr gut Diesem Film wünsche ich viel Erfolg. Wie traurig, dass in den Kommentaren wieder antisemitische
Klischees und Streit über Israel usw. geführt werden muss, nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust-Museums
bei der Uraufführung spricht. Die T4-Tötung und den Schoah hat es gegeben. Die rechten und auch linken
Schreiberlinge unten sollten damit leben lernen. Anstatt sich zu streiten über die Geschichte des Zionismus
usw. sollten sie sich lieber auf der Strasse wie die Heldin namens Maria (im Artikel erwähnt) begeben
und vor Abtreibungsanstalten Aufklärungsarbeiten verrichten und Kinderleben retten.
#8 Alois Bischof 10:18:02 | Donnerstag, 20. September 2007
Judaistische Inquisitorin Werden die Katholiken im jetztigen Klima von judaistischen Inquisitorinnen und
Großzionistinnen wie Frau Knobloch interniert und verurteilt weil sie für die Bekehrungsgnade für Andersgläubige
beten?
#8 Alois Bischof 10:16:54 | Donnerstag, 20. September 2007
Nein… Die modernistische Clique wird dazu gar nicht mehr kommen, zum verheirateten Priester, da ihre
Konzils- und Jubelkirche innerhalb von 10 Jahren totgeblutet sein wird.
#21 Alois Bischof 20:54:11 | Mittwoch, 19. September 2007
Im Stich lassen Ausser in Fragen der Ehemoral und Sexualmoral hat „Rom“ nach 1965 konsequent in Liturgie-
und Glaubensfragen rechtgläubige röm.-kath. Priester, Bischöfe und vor allem Laiengläubige im Stich
gelassen. Man ist und bleibt dort taub. Man ist ja selber auch Moderatrevolutionär und Ökumenist geworden
im Vatikanischen Apparat. Und welcher Revolutionär verhandelt schon mit Kontrarevolutionären wie Alt-Mess’-Priestern?
Nur im Kantianischen Sinne der Antithesis beschäftigt Rom sich jetzt mit „Tradis“ und konservativen Priestern.
#17 Alois Bischof 00:40:35 | Sonntag, 16. September 2007
Kein Humor oder doch? Jedenfalls ist dieser Humor gar nicht antisemitisch gemeint, soviel ist klar. Mehr
noch will Humer zwischen dem Schoah und der Babycaust, wobei der letztere Genozidversuch weit grössere
Proportionen erhalten hat mittlerweile, bis zu 600 Millionen geschlachtete Kinderopfer, einen Vergleich
ziehen. Nur Anhänger der Israel-Staatsideologie wonach es keinen Genozid ausser dem Holocaust gebe, leugnen
das. Nicht aber aufrichtige Rabbiner wie z.B. die Union of Orthodox Rabbis in the United States. @Presslmayer:
Sie haben wohl zu viele antisemitische Hetz“wissenschaft“ der NS-Historiker gelesen, denn einen Genozid
haben Juden an anderen Völkern in Palästina noch nie begangen. Vernichtungskriege ja, Genozid nein.
#17 Alois Bischof 00:36:54 | Sonntag, 16. September 2007
Allerdings, Herr Gutenberger ist die Änderung vor allem bezüglich der Paul VI.-Bischofsweihe so stark
in der forma essentialis, daß diese Fragen über Fragen und bei Sedisvakantisten Zweifel aufwirft. Der
Artikel erweckt den Eindruck, das Herr Guido Guido Rodheudt als jüngst zur alten Messe gefunden hat.
Dabei dürfte es sich jedoch um Herrn Dr. Guido Rodheudt handeln, der bereits früher erzkonserative Ansichten
vertrat. „Erzkonservativ“ also, Herr „Hoffnung“? Erzkonservativ ist Terminologie aus dem Lager der International-Sozialisten,
der Nationalsozialisten und der Radikalliberalen aus dem 20., 20. bzw. 19. Jahrhundert. Es sagt mehr über
Sie aus, als über Hw. Rodheudt. Übrigens glaube ich nicht, daß Rodheudt das alte Missale aufgeben will
oder den neuen Ritus hochkirchlich nur umgestalten. Er hat seine Pfarrkirche schon mal der FSSPX zur Verfügung
gestellt, glaube ich. Er wird wohl ein guter römischer Katholik und sacerdos sein. Auch die sog. Tradis
hier sollten sich mal beherrschen und Hw. Rodscheudt nicht als „dieser Typ“ bezeichnen bzw. ihn überstark
kritisieren. Wer schiesst schon auf die eigenen Frontkämpfer? Wir sind keine NKVD oder Stalin-Armee.
#13 Alois Bischof 16:05:00 | Samstag, 15. September 2007
Kardinal Liénart wird nur in einer Quelle, und den daraus zitierenden weiteren Verschwörungstheorien,
als „Freimaurer“ bezeichnet. Der Autor dieses sedisvakantistischen Artikels www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=85
des Instauratio Catholica Instituts zeigt auf, dass die Quelle für die Behauptung Liénart sei Freimaurer
gewesen, nicht zuverlässig war. Und auch, dass sogar wenn Liénart Freimaurer gewesen wäre, das die
Gültigkeit seiner Weihen nicht in Frage stellen könne.
#1 Alois Bischof 11:27:07 | Samstag, 15. September 2007
Der Modernismus und dessen Establishment… …sind aber ausdrücklich demo-faschistisch. Man beruft sich
auf das „Volksbegehren“ und „die Meinung des Kirchenvolkes“ wobei eigentlich nur die Rebellen“elite“ gemeint
ist. Man versucht durch Ausgrenzung, Marginalisierung und der Benutzung Richelieu’scher Einschüchterungspolitik
den Römischen Ritus von den Altären fernzuhalten. Ich kenne auch Fälle in denen traditionelle maronitische
Priestern, oder Priestern der byzantinisch-katholischen Kirche von Presov, oder syrisch-katholischen Chorbischöfen
die Benutzung einer Pfarrkirche (ganz ausserhalb der „Pfarrliturgiezeit“, z.B. an Sonntagabend) für ihren
jeweiligen katholischen Ritus verwehrt wurde. Der Ritus sei angeblich „nicht hier zu Hause“ (dann werden
die Modernisten auch rassistisch) und „für einen bestimmten Kreis von ausländischen Gläubigen bestimmt“.
Deutsche Katholiken dürften nicht teilnehmen usw. usw. Der theologische Neo-Modernismus ist totalitär.
Aber wie die Revolution damals langsam von der Vendée, und dem Geist seiner Märtyrer aus, vertrieben
wurde, so wird auch heute – wo ein sehr bescheidener aber geistiger Napoleon regiert – die Lage vorbereitet
zur Restauration. Dann wird der Terror aus den Herzen der aufrichtigen Gläubigen verschwinden, und auch
die Angst vor den sogenannten Hirten in den Bischofspalästen und den Gesprächsgruppen.
#1 Alois Bischof 11:18:18 | Samstag, 15. September 2007
Kaltstellen? Ich finde die Motivation Hw. Rodheudts fragwürdig wenn sein Ziel ist einen „neuen einheitlichen
Ritus“ zu schaffen. Das hatten wir 1970 schon mal. Ich kann mich nur vorstellen, dass aus dem Missale
Romanum 1962 heraus bestimmte Neuerungen fliessen, z.B. Benutzung der Landessprachen in bestimmten Teilen
der Hl. Messe und nur wo das dem Seelenheil helfen würde, und vielleicht das Weglassen der „Repititionen“
des Ordinarium Missae. Aber doch kein neu-neuer Ritus! Bitte nicht. Übrigens kenne ich die im Bilde gezeigten
Priester nicht. Sind es alle wohl Deutsche? Oder gibt es darunter auch Belgier, Niederländer oder Luxemburger,
da sich Herzogenrath ja direkt an der niederländischen Grenze vor Aachen befindet. Übrigens sollte nicht
nur ein Ritus erlernt werden, sondern auch klargemacht werden, daß Handkommunion usw. völlig den eucharistischen
Glauben auslöschen. Übrigens zeigt es die Krise der hl. katholischen Kirche auf, wenn Priester an jenem
Wochenende würdiger zelebrieren als der Pontifex Maximus selber in Mariazell und Wien. Wo dann auch Handkommunion
und Tischzelebration Einzug fanden. Unter dem „segnenden“ Auge des Papstes. Und wann bekommen alle Bischöfe
auch wieder das Pontificale Romanum (v.a. die Weihen) nach 1954 erlernt?