Samstag, 15. September 2007 11:13
Lesername: Alois Bischof
Beiträge: 614
Leser ‘Alois Bischof’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Alois Bischof: Leute die
den spanischen Marxismus als „Errungenschaft“ bezeichnen sind potentielle Massenmörder. Und General Franco
war ein Held. Zwar kein Heiliger, aber ein Held – er hat keine Massenmorde verübt oder gebilligt, keine
Republikanische Familien abschlachten lassen wie die „modernen“ Marxisten, Anarchisten und Baskischen
Separatisten im Spanischen Bürgerkrieg.
Sind diese Aggressoren eigentlich ex-SED-Funktionäre? Denn so hören sich die Parolen zum sehr komplexen Spanischen Bürgerkrieg an. General Franco sei „Faschist“ (wieder ein ungenauer Terminus aus der damaligen Moskauer Propaganda) gewesen – obwohl einfach Staatsführer nach der Junta-Art. [mehr…]
Sind diese Aggressoren eigentlich ex-SED-Funktionäre? Denn so hören sich die Parolen zum sehr komplexen Spanischen Bürgerkrieg an. General Franco sei „Faschist“ (wieder ein ungenauer Terminus aus der damaligen Moskauer Propaganda) gewesen – obwohl einfach Staatsführer nach der Junta-Art. [mehr…]
Montag, 21. Juli 2008 10:56
Alois Bischof: Die wahre Zahl
der Kopten liegt bei 12 bis 15 Millionen, die 8 Mio.-Zahl ist eine Erfindung der Regierung, der Ba’ath-Ideologischen
Reste, die eine Arabisierung durchsetzen wollen, der die einheimischen Ägypter, also die Koptischen Christen,
sich noch bis zum 18. Jahrhundert ziemlich erfolgreich wiedersetzen konnten.
Die Angriffe von Muslimen auf Christen dürften aber auch mit der US-nahen Handelsmonopolie reicher Kopten zusammenhängen.
Jedenfalls sollte man das Gespräch mit z.B. der ‘Muslimischen Bruderschaft’ suchen, zahlenmässig sind die Christen vor allem was der Bewaffnung angeht in der Minderheit. [mehr…]
Die Angriffe von Muslimen auf Christen dürften aber auch mit der US-nahen Handelsmonopolie reicher Kopten zusammenhängen.
Jedenfalls sollte man das Gespräch mit z.B. der ‘Muslimischen Bruderschaft’ suchen, zahlenmässig sind die Christen vor allem was der Bewaffnung angeht in der Minderheit. [mehr…]
Sonntag, 20. Juli 2008 00:24
Alois Bischof: @Tyrus
Die angeblich ‘historisch-kritische Methodik’ ist keine Wissenschaft, weil sie von Vorurteilen und Vorunterstellungen
aus anfängt.
Der historische Jesus Christus ist eine ganz andere als die der sich selbst als Wissenschaftler bezeichnende „Anzweifler“ die sich als kritisch ausgeben. Ich gehe von den Quellen, Belegen und der (nicht vergötzten) Vernunft jedes Menschen aus.
Sogar Napoleon sprach sich auf Elba deswegen vor agnostischen Generälen der exilierten französischen Revolutionsarmeen 1816 für die Gottheit Christi aus. [mehr…]
Der historische Jesus Christus ist eine ganz andere als die der sich selbst als Wissenschaftler bezeichnende „Anzweifler“ die sich als kritisch ausgeben. Ich gehe von den Quellen, Belegen und der (nicht vergötzten) Vernunft jedes Menschen aus.
Sogar Napoleon sprach sich auf Elba deswegen vor agnostischen Generälen der exilierten französischen Revolutionsarmeen 1816 für die Gottheit Christi aus. [mehr…]
Freitag, 18. Juli 2008 00:39
Alois Bischof: @ecclesia reformanda
Es geht in der Tat núr und vor allem anderen um die Frage (die ich nicht definitiv beantworten kann)
ob die Personen die heute in Rom sitzen noch aus kanonischer und dogmatischer Sicht als römisch-katholische
Christen einzustufen sind, oder als Nichtkatholiken.
Zweitens geht es darum ob, wenn sie rechtgläubig römisch-katholisch sind und somit rechtmäßige Hirten, sie bereit sind für die Dogmen und somit für die apostolische Überlieferung (katholische Tradition) einzutreten in der Öffentlichkeit der Kirche und Welt.
Diese Fragen wurden vom „reformierten“ Vatikan der nachkonziliaren Ära (noch) nicht beantwortet, bzw. man (die Personen dort) will diese gar nicht beantworten… Sowohl Schweigen wie Verweigerung jeder Auskunft sind Gründe zur Fortsetzung des Notstandsapostolates der völlig und unverändert Römisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X. [mehr…]
Zweitens geht es darum ob, wenn sie rechtgläubig römisch-katholisch sind und somit rechtmäßige Hirten, sie bereit sind für die Dogmen und somit für die apostolische Überlieferung (katholische Tradition) einzutreten in der Öffentlichkeit der Kirche und Welt.
Diese Fragen wurden vom „reformierten“ Vatikan der nachkonziliaren Ära (noch) nicht beantwortet, bzw. man (die Personen dort) will diese gar nicht beantworten… Sowohl Schweigen wie Verweigerung jeder Auskunft sind Gründe zur Fortsetzung des Notstandsapostolates der völlig und unverändert Römisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X. [mehr…]
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:25
Alois Bischof: @PiusXII
Es geht auch nicht um die soziologische Kirchenkrise, oder um Missbräuche auf Pfarrebene, oder um Aufstände
und Glaubensabfall (der ja sowohl vom Modernismus wie auch von den Massenmedien und deren Gehirnwäsche
verursacht wird), sondern um die Theologische und Dogmatische Krise um diese Frage geht es, ob die Konzilskirche
die Römisch-Katholische Kirche ist, lediglich ob und in wie weit Benedikt XVI. rechtmäßig, wahrer Papst
der Römisch-katholischen Kirche ist (von der FSSPX angenommene Tatsache), und ob er und zumindest eine
Schlüsselpersönlichkeiten in der Ewigen Stadt im petrinischen Vatikan von heute, bereit sind für die
Apostolische Überlieferung einzustehen und die katholischen Dogmen zu verkünden und denen die Treue
zu halten.
Wenn diese Frage gelöst ist, wird man handeln können. Wenn die Antwort positiv ist, ist die kanonische Lage innerhalb EINER Minute klar und regularisiert. Kein Problem.
Hauptsache ist jedoch der Beweis dieser Sukzession und Kontinuität und der Rechtgläubigkeit. Und die Antwort will Benedikt XVI. und wollen die vatikanischen Diplomaten nicht geben, bzw. darauf wollen sie gar nicht eingehen. Obwohl das wesentlich für jeden Fortschritt wäre.
Gibt es da sog. von den „Konservativen“ etwas zu verbergen? Widersprüche mit den katholischen Glaubenswahrheiten? Hartnäckige, öffentliche und bewußte Ablehnung/Leugnung katholischer Dogmen seitens der nachkonziliaren Hierarchen? [mehr…]
Wenn diese Frage gelöst ist, wird man handeln können. Wenn die Antwort positiv ist, ist die kanonische Lage innerhalb EINER Minute klar und regularisiert. Kein Problem.
Hauptsache ist jedoch der Beweis dieser Sukzession und Kontinuität und der Rechtgläubigkeit. Und die Antwort will Benedikt XVI. und wollen die vatikanischen Diplomaten nicht geben, bzw. darauf wollen sie gar nicht eingehen. Obwohl das wesentlich für jeden Fortschritt wäre.
Gibt es da sog. von den „Konservativen“ etwas zu verbergen? Widersprüche mit den katholischen Glaubenswahrheiten? Hartnäckige, öffentliche und bewußte Ablehnung/Leugnung katholischer Dogmen seitens der nachkonziliaren Hierarchen? [mehr…]
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:49
Alois Bischof: Apostolische Sukzession
Auch die abgespaltenen und häretischen Ostkirchen Byzantiums und der Monophysiter haben keine „apostolische
Sukzession“. Diese haben aber im Gegensatz zur Anglikanischen aus der Englischen Protestantischen Reformation
geborenen Gemeinschaft gültige Weihelinien. Das ist aber etwas anderes als apostolische Nachfolge. Zur
apostolischen Nachfolge gehört nicht nur die gültige (katholische, rechtgläubige) Priester- und Bischofsweihe
(bzw. gültige übrigen Sakramente), sondern auch die kanonische Amtsgewalt. Nun, Schismatiker und Häretiker
wie z.B. die Russisch-Orthodoxen können nicht rechtmäßig in der Kirche Jesu Christi (der Katholischen
Kirche) Amtsinhaber sein, da sie durch öffentliche Häresie und Irrlehrengemeinschaft und durch Schisma
amtsunfähig sind.
Nur die katholischen Bischöfe die nicht der Häresie oder sogar der Apostasie verfallen sind, haben rechtmäßig (von einem rechtmäßigen Papst) die Apostolische Sukzession inne, selbstverständlich unter der Bedingung daß sie gültig zum Priester und Bischof wurden.
So ist die Lage. Herr Vittorio Messori könnte durch jahrelange Kontakte mit dem Ökumeniker Johannes-Paul II. ein wenig in die Irre geführt sein, sollte aber in dieser Angelegenheit aufgeklärt werden.
Was den Anglikanern betrifft: Gott hat schon zynischen Humor. Die Gemeinschaft die durch Ehebruch begann und durch sexuelle Unzucht Heinrich VII., wird enden in der Sodomie und im Feminismus (bzw. Lesbianismus). [mehr…]
Nur die katholischen Bischöfe die nicht der Häresie oder sogar der Apostasie verfallen sind, haben rechtmäßig (von einem rechtmäßigen Papst) die Apostolische Sukzession inne, selbstverständlich unter der Bedingung daß sie gültig zum Priester und Bischof wurden.
So ist die Lage. Herr Vittorio Messori könnte durch jahrelange Kontakte mit dem Ökumeniker Johannes-Paul II. ein wenig in die Irre geführt sein, sollte aber in dieser Angelegenheit aufgeklärt werden.
Was den Anglikanern betrifft: Gott hat schon zynischen Humor. Die Gemeinschaft die durch Ehebruch begann und durch sexuelle Unzucht Heinrich VII., wird enden in der Sodomie und im Feminismus (bzw. Lesbianismus). [mehr…]
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:42
Alois Bischof: Haargenau
hat Weihbischof De Galarreta F.S.S.P.X. verstanden, daß es um die hl. römischen, apostolischen und katholischen
Dogmen und um die hl. Römische Kirche geht, nicht sosehr um liturgische „Zugeständnisse“ und eine „Ecke“
in einer pluralistischen „Weltkirche“, sondern um die Frage ob die „Kirche des II. Vatikanums“ sich noch
als Christi Jesu Kirche (also als dasselbe wie die Römisch-katholische Kirche vor 1958/1964) erweisen
und beweisen kann, und ob die heutigen Hierarchen (inkl. Benedikt XVI.) der Konzilskirche sich noch als
Gläubigen aller katholischen Dogmen betrachten, oder sich als theologische (und dann neo-modernistische)
‘Reformer’ (seien es ‘konservative’ oder ‘fortschrittliche’ Reformer), verstehen.
Das ist die Hauptfrage. Diese Frage muß beantwortet werden, bevor die wahren Römischen Katholiken, die sich unter anderem in der Priesterbruderschaft St. Pius X. alliiert haben seit etwa 1970, eine bloß kanonische Regularisierung unter den Bedingungen der moderno-vatikanischen Diplomaten akzeptieren können.
Dies hat mit Treue zum katholischen Papsttum, zum hl. Pius X. und zum Lehramt des Pius XII., zu tun und ist gerade zur Restaurierung und weiteren Verherrlichung der Hl. Römischen Kirche gemeint. Nicht als Angriff gegen den Apostolischen Stuhl und dessen von Gott offenbarten Primat über die weltweite Kirche.
Alle Katholiken sollten beten für eine Klärung der Lager und der Lage. Nur dann kann unsere Widerstandsbewegung Früchte produzieren. [mehr…]
Das ist die Hauptfrage. Diese Frage muß beantwortet werden, bevor die wahren Römischen Katholiken, die sich unter anderem in der Priesterbruderschaft St. Pius X. alliiert haben seit etwa 1970, eine bloß kanonische Regularisierung unter den Bedingungen der moderno-vatikanischen Diplomaten akzeptieren können.
Dies hat mit Treue zum katholischen Papsttum, zum hl. Pius X. und zum Lehramt des Pius XII., zu tun und ist gerade zur Restaurierung und weiteren Verherrlichung der Hl. Römischen Kirche gemeint. Nicht als Angriff gegen den Apostolischen Stuhl und dessen von Gott offenbarten Primat über die weltweite Kirche.
Alle Katholiken sollten beten für eine Klärung der Lager und der Lage. Nur dann kann unsere Widerstandsbewegung Früchte produzieren. [mehr…]
Mittwoch, 16. Juli 2008 12:11
Alois Bischof: Frau Erika Kopp
sagte auch, daß die Familie Ratzinger während der 1930er und des Weltkrieges nicht viel Besuch erhielt
„weil sie so gläubig“ gewesen seien; das war den Nationalsozialisten und Leuten die um ihre Stellen im
NS-Deutschland fürchteten nicht angenehm.
Auch traurig zu sehen, daß eine Cousine ihren Vetter so wenig trifft und daß der familiäre Individualismus sogar im heilig’en Bayernlande schon mancherorts só verbreitet war in den 1950ern. (Ungesund.)
Daß Benedikt XVI. intelligent ist und ‘schlau’ steht außer Frage; aber wie steht es mit der (Recht)Gläubigkeit und dem Einsatz für den Christkönig? Wohl weniger glorreich, wie aus den Zeugnissen der Bücher Ratzingers und der Gesprächsinhalte mit dem verehrten Erzbischof Marcel Lefebvre CSSp hervorgeht. Leider. [mehr…]
Auch traurig zu sehen, daß eine Cousine ihren Vetter so wenig trifft und daß der familiäre Individualismus sogar im heilig’en Bayernlande schon mancherorts só verbreitet war in den 1950ern. (Ungesund.)
Daß Benedikt XVI. intelligent ist und ‘schlau’ steht außer Frage; aber wie steht es mit der (Recht)Gläubigkeit und dem Einsatz für den Christkönig? Wohl weniger glorreich, wie aus den Zeugnissen der Bücher Ratzingers und der Gesprächsinhalte mit dem verehrten Erzbischof Marcel Lefebvre CSSp hervorgeht. Leider. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 22:29
Alois Bischof: Der hl. Ignatius von Loyola
hätte dem Papst nicht gehorcht, wenn z.B. Pius IV. befohlen hätte zusammen mit Hindus und Muslimen zu
beten und ihre Religion zu „schätzen“. Er hätte vielleicht nicht gewagt, die Schlüße daraus zu ziehen
wie es heute die zahlreichen Sedisvakantisten und Sedisprivationisten tun, aber der große Heilige und
Jesuitengründer hätte sofort verstanden, daß der Gehorsam nicht gegen den Glauben und gegen die Seele,
sondern für den Glauben und für die Rettung der eigenen Seele da ist. Der Gehorsam dient der Liebe.
Keiner darf unter Anrufung eines falschen Gehorsams Sündhaften Befehlen eines Papstes folgen oder ihm
im Irrtum schweigend gegenüber stehen. Der casus Johannes XXII. aus dem Mittelalter, aber auch die Krisezeiten
unter den Päpsten Honorius I. (anathemisiert) und Liberius I. (Arianische Krise, selber rechtgläubig,
aber im verborgenen, geblieben), sollten vom Hw. Pater Recktenwald mal studiert werden.
Es müßte doch leicht sein für die „Kirche des 2. Vatikanums“ seine Identizität mit der römisch-katholischen Kirche aller Zeiten und den hl. katholischen Dogmen zu beweisen. Warum will bzw. warum tut man das im Vatikan nicht? Oder hat sich dort denn doch eine Neue, eine andere (Welt-)Religion etabliert, die vom überlieferten römisch-katholischen Christentum abgewichen ist?
Das sind Fragen der Dogmatik und des kanonischen Gesetzes (u.a. CIC-1917 188.4), nur indirekt betrifft diese Frage die sog. ‘Novus Ordo Missae’-Liturgie. [mehr…]
Es müßte doch leicht sein für die „Kirche des 2. Vatikanums“ seine Identizität mit der römisch-katholischen Kirche aller Zeiten und den hl. katholischen Dogmen zu beweisen. Warum will bzw. warum tut man das im Vatikan nicht? Oder hat sich dort denn doch eine Neue, eine andere (Welt-)Religion etabliert, die vom überlieferten römisch-katholischen Christentum abgewichen ist?
Das sind Fragen der Dogmatik und des kanonischen Gesetzes (u.a. CIC-1917 188.4), nur indirekt betrifft diese Frage die sog. ‘Novus Ordo Missae’-Liturgie. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 22:20
Alois Bischof: Die anglikanischen Weihen
sind nicht gültig und lassen sich nicht validieren.
Nur wo in den USA (nicht in England) das 1979 ‘American Episcopal Book of Common Prayer’, in dem vom ‘high priesthood’ gesprochen wird, verwendet wurde unter Anteilnahme eines Altkatholischen (männlichen) Bischofs (der Utrechter Linie) – und zwar bei sowohl Priester- und Bischofsweihe – könnte eine gültige Weihe vorliegen. Diese Fälle sind aber äußerst selten, wenn sie überhaupten existieren. Die große Mehrheit der Anglikanischen Weihen sind ungültig, da das Book of Common Prayer aus 1978 der britisch-englischen Fassung genauso ungültig ist wie die aus 1549 und 1662. Da gibt es kein Priestertum – das wollten die Protestantischen Thronfolger Heinrich VIII. ja auch nicht, und im 17. Jh. wollten es die Pseudobischöfe selbst nicht, weil sie ‘Protestantisch und [angeblich] katholisch, also nicht papistisch’ seien. [mehr…]
Nur wo in den USA (nicht in England) das 1979 ‘American Episcopal Book of Common Prayer’, in dem vom ‘high priesthood’ gesprochen wird, verwendet wurde unter Anteilnahme eines Altkatholischen (männlichen) Bischofs (der Utrechter Linie) – und zwar bei sowohl Priester- und Bischofsweihe – könnte eine gültige Weihe vorliegen. Diese Fälle sind aber äußerst selten, wenn sie überhaupten existieren. Die große Mehrheit der Anglikanischen Weihen sind ungültig, da das Book of Common Prayer aus 1978 der britisch-englischen Fassung genauso ungültig ist wie die aus 1549 und 1662. Da gibt es kein Priestertum – das wollten die Protestantischen Thronfolger Heinrich VIII. ja auch nicht, und im 17. Jh. wollten es die Pseudobischöfe selbst nicht, weil sie ‘Protestantisch und [angeblich] katholisch, also nicht papistisch’ seien. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 22:17
Alois Bischof: Die Lügen des ‘Aufklärers’ Voltaire
sind weitverbreitet und mit Erblendung von den Abtrünnigen des 19. und 20. Jh. imitiert worden.
Voltaire lebte im Exil in Konstantinopel im Ottomanischen Reiche, wo er es nicht wagte, den Islam in Frage zu stellen. Voltaire ist Prototyp der heutigen Linken Gutmenschen und Ideologen: das Christentum ist böse, der Islam ist schön und „bereichernd“. Die Christen verhafteten nur ihre Kritiker, die Mohammedaner richteten Kritiker des Mohammed sofort zu Tode. [mehr…]
Voltaire lebte im Exil in Konstantinopel im Ottomanischen Reiche, wo er es nicht wagte, den Islam in Frage zu stellen. Voltaire ist Prototyp der heutigen Linken Gutmenschen und Ideologen: das Christentum ist böse, der Islam ist schön und „bereichernd“. Die Christen verhafteten nur ihre Kritiker, die Mohammedaner richteten Kritiker des Mohammed sofort zu Tode. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 11:42
Alois Bischof: Tridentinus
Die Rede zu den „Weltreligionen“ fand am 9. September 1998 statt bei der Generalaudienz. Wer alle Religionen
zum „Werk Gottes“ erklärt, der kann keine Häresie mehr verurteilen. Typischer Modernismus, der klassischen
De Loisy-Form.
Diese Aussagen Johannes-Pauls II. könnten die Legitimitätsfrage negativ ausfallen lassen.
Benedikt XVI. hat noch gar keine Kontinuität festgesetzt und seine persönlichen theologischen Ansichten sind trotz des ‘konservativen’ theologischen Rufes des Tübinger Theologen Joseph Ratzinger, immer auf der Grenze zwischen Rechtgläubigkeit und Irrlehre, und neigen zur Irrlehre.
Und wer hat in der Blauen Moschee gebetet neben dem Imam? [mehr…]
Diese Aussagen Johannes-Pauls II. könnten die Legitimitätsfrage negativ ausfallen lassen.
Benedikt XVI. hat noch gar keine Kontinuität festgesetzt und seine persönlichen theologischen Ansichten sind trotz des ‘konservativen’ theologischen Rufes des Tübinger Theologen Joseph Ratzinger, immer auf der Grenze zwischen Rechtgläubigkeit und Irrlehre, und neigen zur Irrlehre.
Und wer hat in der Blauen Moschee gebetet neben dem Imam? [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 11:08
Alois Bischof: Hw. H. Pater Recktenwald
vergißt zu erwähnen, daß die ‘Kirche des 2. Vatikanums’ den Protestanten nicht diese Unterwerfung auflegt.
Die FSSPX erkennt selbstverständlich an, daß die Unterwerfung der Hl. Römischen Kirche, also dem Papste, zum Heile notwendig ist.
Aber letztendlich geht es um die Frage ob die ‘Kirche des 2. Vatikanums’ die Fortsetzung der hl. römisch-katholischen Kirche ist, die eins und dasselbe ist wie der Mystische Leib Christi (Humani generis, 27). Die Konzilskirche selbst spricht immer wieder von „subsistit“, gibt Ostschismatikern und Häretikern die hl. Kommunion usw. usw. Am 16.9.1998 behauptete zudem Johannes-Paul II. nochmal, daß der „Geist Gottes“ die Stifter der Weltreligionen inspiriert habe und einer religiösen Erfahrung teilgemacht habe, die sich dann in den verschiedenen Religionen Ausdruck verliehen hätten. Das ist Relativismus, ja Immanentismus pur. Vielleicht sollte Pater Recktenwald dem konziliaren Block im Vatikan mal kritisieren und erleuchten, und nicht gegen die eigenen ehemaligen Mitbrüder seine V2-Raketen entzünden.
Es geht letztendlich um die Frage der Kontinuität (ist die Konzilskirche und ihre Hierarchie eins und dasselbe wie die hl. römisch-katholische Kirche in Lehre, Gesetz und Glaube) und der Legitimität (sind die konziliaren Hirten und Päpste rechtmäßige pontifices).
Das hat die völlig Römisch-katholische Priesterbruderschaft St. Pius X. gut eingesehen, leider die FSSP Wigratzbad nicht. Die Antwort muß das Rom von heute geben. Wann? Keine Ahnung. [mehr…]
Die FSSPX erkennt selbstverständlich an, daß die Unterwerfung der Hl. Römischen Kirche, also dem Papste, zum Heile notwendig ist.
Aber letztendlich geht es um die Frage ob die ‘Kirche des 2. Vatikanums’ die Fortsetzung der hl. römisch-katholischen Kirche ist, die eins und dasselbe ist wie der Mystische Leib Christi (Humani generis, 27). Die Konzilskirche selbst spricht immer wieder von „subsistit“, gibt Ostschismatikern und Häretikern die hl. Kommunion usw. usw. Am 16.9.1998 behauptete zudem Johannes-Paul II. nochmal, daß der „Geist Gottes“ die Stifter der Weltreligionen inspiriert habe und einer religiösen Erfahrung teilgemacht habe, die sich dann in den verschiedenen Religionen Ausdruck verliehen hätten. Das ist Relativismus, ja Immanentismus pur. Vielleicht sollte Pater Recktenwald dem konziliaren Block im Vatikan mal kritisieren und erleuchten, und nicht gegen die eigenen ehemaligen Mitbrüder seine V2-Raketen entzünden.
Es geht letztendlich um die Frage der Kontinuität (ist die Konzilskirche und ihre Hierarchie eins und dasselbe wie die hl. römisch-katholische Kirche in Lehre, Gesetz und Glaube) und der Legitimität (sind die konziliaren Hirten und Päpste rechtmäßige pontifices).
Das hat die völlig Römisch-katholische Priesterbruderschaft St. Pius X. gut eingesehen, leider die FSSP Wigratzbad nicht. Die Antwort muß das Rom von heute geben. Wann? Keine Ahnung. [mehr…]
Montag, 14. Juli 2008 21:40
Alois Bischof: Die Neomodernistischen und Historizistischen
Pseudoargumente die ich hier zum Thema ‘Wandlungsmoment’ lese, bestätigen mich wieder im Urteil, daß
die bundesdeutsche Hochmut und der bundesdeutsche hegelsche Unglaube immer noch herrschen.
Freinsberg und viele andere, sollten wissen, daß der hl. Johannes Chrysostomos selber sagte, daß beim Sprechen des ‘Das ist Mein Leib’ das Brot gewandelt werde.
In Florenz verteidigten die Vertreter Konstantinopels und der Griechen nur die Ansicht, daß die Epiklese nicht fehlen dürfe und notwendig sei, nicht jedoch, daß in ihr und durch sie die Wandlung vollzogen werde – auch ohne die Worte Jesu.
Wer das heilige Schweigen des hl. Justinus Martyri so versteht, als gehe aus seinen Berichten hervor, daß die frühe lateinische Kirche keinen Einsetzungsbericht verwendete, versteht das Christentum des Altertums und die patristischen Texte gar nicht. [mehr…]
Freinsberg und viele andere, sollten wissen, daß der hl. Johannes Chrysostomos selber sagte, daß beim Sprechen des ‘Das ist Mein Leib’ das Brot gewandelt werde.
In Florenz verteidigten die Vertreter Konstantinopels und der Griechen nur die Ansicht, daß die Epiklese nicht fehlen dürfe und notwendig sei, nicht jedoch, daß in ihr und durch sie die Wandlung vollzogen werde – auch ohne die Worte Jesu.
Wer das heilige Schweigen des hl. Justinus Martyri so versteht, als gehe aus seinen Berichten hervor, daß die frühe lateinische Kirche keinen Einsetzungsbericht verwendete, versteht das Christentum des Altertums und die patristischen Texte gar nicht. [mehr…]
Montag, 14. Juli 2008 21:35
Alois Bischof: Verzeihung
Vielleicht war meine Kritik an der ziemlich selektiven Empörung der SJM (zum Thema Konzilspäpste) ein
bißchen übertrieben, aber die Neokonservativen von kath.net und auch die Petrusbruderschaft schweigen
immer, wenn der Papst wieder mal Anglikanische Pseudobischöfe zelebrieren lässt oder (wie JoPa II.)
ihnen Fischerringe und Bischofsstäbe verschenkt, wodurch man durch Gesten gegen Apostolicae Curae (1893)
verstößt.
An den ‘Marranenjäger’ (alias ThSt, Karl Murx):
Vom Schoß der einen Hure in den einer anderen.
Bezeichnen Sie die Hl. Römische Kirche, die von den Pforten der Hölle letztendlich nicht überwältigt werden kann, als ‘Hure’? Stammen Sie aus protestantischem Hause? Wieso dieser anti-römische, anti-vatikanische Geist?
Diese anglikanischen Geistlichen wollen zur römisch-katholischen Kirche konvertieren, nicht unbedingt zur Konzilskirche oder zum Neo-Modernismus in ‘modern, katholischer’ Tarnung. Obwohl auch ich Fragen habe, denn die Gefahr ist da, daß diese anglokatholische Anglikaner falsche Ansichten in die hl. Kirche hineinbringen, vor allem das Prinzip der Möglichkeit einer ‘Kirchengemeinschaft mit pluralistischer Vielfältigkeit’ (wie in der anglikanischen schon seit 1800 bis vor kurzem der Fall war/ist). Das gibt es eine große Gefahr, aber kaum größer als die der Anhänger Hans Küngs im sog. katholischen Klerus der Bistümer, und kaum größer als der theologische Neo-Modernismus im ‘konservativen’ Gewand (Lubac, Walter Kasper). [mehr…]
An den ‘Marranenjäger’ (alias ThSt, Karl Murx):
Vom Schoß der einen Hure in den einer anderen.
Bezeichnen Sie die Hl. Römische Kirche, die von den Pforten der Hölle letztendlich nicht überwältigt werden kann, als ‘Hure’? Stammen Sie aus protestantischem Hause? Wieso dieser anti-römische, anti-vatikanische Geist?
Diese anglikanischen Geistlichen wollen zur römisch-katholischen Kirche konvertieren, nicht unbedingt zur Konzilskirche oder zum Neo-Modernismus in ‘modern, katholischer’ Tarnung. Obwohl auch ich Fragen habe, denn die Gefahr ist da, daß diese anglokatholische Anglikaner falsche Ansichten in die hl. Kirche hineinbringen, vor allem das Prinzip der Möglichkeit einer ‘Kirchengemeinschaft mit pluralistischer Vielfältigkeit’ (wie in der anglikanischen schon seit 1800 bis vor kurzem der Fall war/ist). Das gibt es eine große Gefahr, aber kaum größer als die der Anhänger Hans Küngs im sog. katholischen Klerus der Bistümer, und kaum größer als der theologische Neo-Modernismus im ‘konservativen’ Gewand (Lubac, Walter Kasper). [mehr…]
Montag, 14. Juli 2008 12:22
Alois Bischof: Montini,
Wojtyla und Ratzinger haben der Weltöffentlichkeit in Sachen des katholischen Dogmas schon gezeigt –
durch ihre Einsetzung der sog. Konzilskirche anstatt der hl. Römischen Kirche, der Hüterin der Glaubenswahrheit –
wie man Kompromisse durchführt.
Wer kennt die Konferenzen in Assisi nicht, anlässlich derselben ließ Papst Wojtyla Buddhisten Kirchen entweihen durch ihre heidnischen Kulte, und selber wurde er von einem Schamanen der Nordamerikanischen Indianischen Revival-Heiden ‘exorziert’.
Und führt nicht die Verkündigung der ‘Laizität’, der Trennung von Kirche und Staat, der absoluten Neutralität des Staates, der angeblichen Religionsfreiheit und der Änderung des katholischen Dogmas und der römischen Riten für die Sakramente, zu einer totalen Apostasie.
Wahrhaft, es ist typisch neokonservativ oder SJM-ähnlich den Anglikanern etwas vorzuwerfen, was die Konzilspäpste und die neo-modernistische Hierarchie auch selber gemacht haben. Nur weil die moderno-vatikanische Abteilung der Konzilskirche sich noch nicht mit Abtreibungsmassenmord und Kinderverhütung und Euthanasie (und Priesterinnenweihe) abgefunden hat, heißt noch nicht im nachkonziliaren Rom sei man „besser“ als in Canterbury.
Hat nicht Benedikt XVI. im November 2006 einen katholischen Diakon bei einem „Hochamt“ des anglikanischen Erzlaien von Canterbury in der Basilika Santa Sabina (katholischem Heiligtum!) assistieren lassen? Hat der Erzlaie nicht auf einem Konzilsvolksaltar seine „Eucharistie“ gefeiert? [mehr…]
Wer kennt die Konferenzen in Assisi nicht, anlässlich derselben ließ Papst Wojtyla Buddhisten Kirchen entweihen durch ihre heidnischen Kulte, und selber wurde er von einem Schamanen der Nordamerikanischen Indianischen Revival-Heiden ‘exorziert’.
Und führt nicht die Verkündigung der ‘Laizität’, der Trennung von Kirche und Staat, der absoluten Neutralität des Staates, der angeblichen Religionsfreiheit und der Änderung des katholischen Dogmas und der römischen Riten für die Sakramente, zu einer totalen Apostasie.
Wahrhaft, es ist typisch neokonservativ oder SJM-ähnlich den Anglikanern etwas vorzuwerfen, was die Konzilspäpste und die neo-modernistische Hierarchie auch selber gemacht haben. Nur weil die moderno-vatikanische Abteilung der Konzilskirche sich noch nicht mit Abtreibungsmassenmord und Kinderverhütung und Euthanasie (und Priesterinnenweihe) abgefunden hat, heißt noch nicht im nachkonziliaren Rom sei man „besser“ als in Canterbury.
Hat nicht Benedikt XVI. im November 2006 einen katholischen Diakon bei einem „Hochamt“ des anglikanischen Erzlaien von Canterbury in der Basilika Santa Sabina (katholischem Heiligtum!) assistieren lassen? Hat der Erzlaie nicht auf einem Konzilsvolksaltar seine „Eucharistie“ gefeiert? [mehr…]
Montag, 14. Juli 2008 00:45
Alois Bischof: Diese „Erlaubnis“
Johannes-Paul II. und Ratzingers für die Anaphora der häretischen Nestorianerkirche welche den hl. Addai
und Mari zugeschrieben wird, war ein Skandal.
Es kann keine gültige Wandlung ohne irgendeine Form der Einsetzungsworte, der Worte Jesu, zu sprechen.
Die ursprüngliche Anaphore des hl. Addai und Mari enthielt einen Einsetzungsbericht, aber wahrscheinlich ist dieser im 8 Jh. in der häretischen Nestorianischen Gemeinschaft ausgefallen. Das hat mit der Liturgie, mit den Liturgien der hl. Kirche Jesu Christi, der diese Nestorianergemeinschaft nicht angehörte, gar nichts am Hut.
Was den Griechen Konstantinopels angeht: diese haben doch auf dem Konzil von Lyon, sowie auf dem Konzil von Florenz, Ferrara und Basel bei der Wiedervereinigung mit Rom (die nur bis 1453-58 erhalten blieb wegen Widerstand des fanatisierten schismatischen Bischofs Markos), bestätigt, die Epiklese sei wichtig, aber die Wandlungsworte seien auch wesentlich zur gültigen Wandlung des Brotes und des Weines. Diese Tatsache alleine belegt schon, daß die Epiklese nicht reicht. Natürlich ist die Epiklese Ausdruck der sakramentellen Absicht die hl. Eucharistie zu konsakrieren und nicht nur einen Einsetzungsbericht zu „singen“ oder „beten“. Aber die Form des Sakramentes ist doch für die hl. römisch-katholische Kirche, die eins und dasselbe ist wie die Kirche Jesu Christi (Humani generis – 1950, 27), stellen die Wandlungsworte Jesu dar – nicht die byzantinischen Flehrufe an den Heiligen Geist. [mehr…]
Es kann keine gültige Wandlung ohne irgendeine Form der Einsetzungsworte, der Worte Jesu, zu sprechen.
Die ursprüngliche Anaphore des hl. Addai und Mari enthielt einen Einsetzungsbericht, aber wahrscheinlich ist dieser im 8 Jh. in der häretischen Nestorianischen Gemeinschaft ausgefallen. Das hat mit der Liturgie, mit den Liturgien der hl. Kirche Jesu Christi, der diese Nestorianergemeinschaft nicht angehörte, gar nichts am Hut.
Was den Griechen Konstantinopels angeht: diese haben doch auf dem Konzil von Lyon, sowie auf dem Konzil von Florenz, Ferrara und Basel bei der Wiedervereinigung mit Rom (die nur bis 1453-58 erhalten blieb wegen Widerstand des fanatisierten schismatischen Bischofs Markos), bestätigt, die Epiklese sei wichtig, aber die Wandlungsworte seien auch wesentlich zur gültigen Wandlung des Brotes und des Weines. Diese Tatsache alleine belegt schon, daß die Epiklese nicht reicht. Natürlich ist die Epiklese Ausdruck der sakramentellen Absicht die hl. Eucharistie zu konsakrieren und nicht nur einen Einsetzungsbericht zu „singen“ oder „beten“. Aber die Form des Sakramentes ist doch für die hl. römisch-katholische Kirche, die eins und dasselbe ist wie die Kirche Jesu Christi (Humani generis – 1950, 27), stellen die Wandlungsworte Jesu dar – nicht die byzantinischen Flehrufe an den Heiligen Geist. [mehr…]
Sonntag, 13. Juli 2008 21:47
Alois Bischof: Da der Russisch-Orthodoxe Bischof
von Wien die Ewigkeit der Höllenstrafen leugnet und die Ehescheidung schon lange wie die abgetrennte
irrgläubige schismatische Russische Ostkirche schönredet und praktiziert, kann es tatsächlich mit ihm
und mit einer Heterodoxen Orthodoxen Gemeinschaft wie die des heutigen Moskauer Patriarchates keine Einigung
geben.
Nur die Aufgabe der Irrtümer und des Schismas seitens der Ostschismatiker, also die Bekehrung durch Wunder, kann den Bruch heilen. [mehr…]
Nur die Aufgabe der Irrtümer und des Schismas seitens der Ostschismatiker, also die Bekehrung durch Wunder, kann den Bruch heilen. [mehr…]
Samstag, 12. Juli 2008 16:13
Alois Bischof: Dr. Johannes Lerle
ist Held für die Christliche Sache, für die Wahrheit zum Thema Abtreibung.
Ein Held. Bitte, Herr Lerle, seien Sie sicher, daß wir für Sie beten.
Er hat zudem auch bewiesen, daß die angebliche „Meinungsfreiheit“ im sog. freien Westen (Europa, USA) nicht existiert wenn es um das Holocaust-Dogma, die Holocaust-Ideologie und andere Heilige Häuschen geht. Nur wenn Gott, Christus und die Kirche beschimpft werden, wird „Meinungsfreiheit“ (also das angebliche Recht zur bewußten Beleidigung anderer) erlaubt. Auch im (angeblich) „sturkonservativen“ Bayern.
Überall wird auch in rechtsgerichteten Liberalistischen KReisen für Meinungsfreiheit geworben, aber so bald es um die Abtreibung (lautlosen Massenmordens), Holocaust (also die politische Instrumentalisierung der Tragödie namens Schoah) und den Staat Israel geht, ist die Meinungsfreiheit auf einmal verschwunden und wird verurteilt.
Aber Gotteslästerung und Volksverhetzung gegen Christen (vor allem Katholiken) ist erlaubt.
Scheinrecht, nennt man so was.
Lex mala, lex nulla. [mehr…]
Ein Held. Bitte, Herr Lerle, seien Sie sicher, daß wir für Sie beten.
Er hat zudem auch bewiesen, daß die angebliche „Meinungsfreiheit“ im sog. freien Westen (Europa, USA) nicht existiert wenn es um das Holocaust-Dogma, die Holocaust-Ideologie und andere Heilige Häuschen geht. Nur wenn Gott, Christus und die Kirche beschimpft werden, wird „Meinungsfreiheit“ (also das angebliche Recht zur bewußten Beleidigung anderer) erlaubt. Auch im (angeblich) „sturkonservativen“ Bayern.
Überall wird auch in rechtsgerichteten Liberalistischen KReisen für Meinungsfreiheit geworben, aber so bald es um die Abtreibung (lautlosen Massenmordens), Holocaust (also die politische Instrumentalisierung der Tragödie namens Schoah) und den Staat Israel geht, ist die Meinungsfreiheit auf einmal verschwunden und wird verurteilt.
Aber Gotteslästerung und Volksverhetzung gegen Christen (vor allem Katholiken) ist erlaubt.
Scheinrecht, nennt man so was.
Lex mala, lex nulla. [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 21:42
Alois Bischof: Ich stimme mit dem Verfasser
des Artikels überein hinsichtlich der totalen Grausamkeit der Abtreibung, des lautlosen Massenmordens
in den ‘Zivilisationen’ der Welt, jedoch muß in der Tat schon das Alter der Rezipienten dieser Bilder-Fakteninformation
beachtet werden. Kindern sollte man ihre Unschuld lassen.
Natürlich ist die falsche Emotion der e-Post-Autorin nicht als Leitfaden annehmbar, dennoch kann ich ihr Argument nachvollziehen; ein 12-jähriges Mädchen welches durch Eltern und eidesbrüchige Todesärzte eine Abtreibung überstehen mußte, bleibt immer ein Kind.
Ich frage mich aber, ob diese angebliche Mutter auch e-Post-Berichte an die Software-Produzenten von Computer-Spielen und Kriegsfilmen mit grausamen Bildern schickt. Das wird wohl nicht der Fall sein.
Empörung wegen Abtreibungsbilder ist natürlich völlig fehl am Platz, wenn man dem filmischen Morden – welches täglich jugendlichen Buben und Mädels vorgeführt wird in Fernsehen und Kino – eigentlich zustimmt und es für „berechtigt“ hält. [mehr…]
Natürlich ist die falsche Emotion der e-Post-Autorin nicht als Leitfaden annehmbar, dennoch kann ich ihr Argument nachvollziehen; ein 12-jähriges Mädchen welches durch Eltern und eidesbrüchige Todesärzte eine Abtreibung überstehen mußte, bleibt immer ein Kind.
Ich frage mich aber, ob diese angebliche Mutter auch e-Post-Berichte an die Software-Produzenten von Computer-Spielen und Kriegsfilmen mit grausamen Bildern schickt. Das wird wohl nicht der Fall sein.
Empörung wegen Abtreibungsbilder ist natürlich völlig fehl am Platz, wenn man dem filmischen Morden – welches täglich jugendlichen Buben und Mädels vorgeführt wird in Fernsehen und Kino – eigentlich zustimmt und es für „berechtigt“ hält. [mehr…]
Mittwoch, 9. Juli 2008 18:16
Alois Bischof: Ein Reformierter Ritus
läßt sich mit keinem katholischen apostolischen Ritus, ob byzantinisch oder römisch („tridentinisch“,
„lateinisch“) oder maronitisch, richtig versöhnen.
Er ist eben das. Reformiert. Nicht tradiert, nicht apostolisch, somit nicht katholisch.
Das ist schon erwiesen. Liturgischer Pluralismus kann und darf nur existieren in der Kirche Christi wenn es sich um gleichwertige und rechtgläubige Riten der apostolischen Teilkirchen handelt. Es kann keinen Reformierten oder Anglikanischen oder Ökumenischen oder Wiedertäufertumsähnlichen Gottesdienst in der Römisch-Katholischen Kirche geben.
Friedliche Koexistenz solcher Riten mit apostolischen Riten ist nur Ausdruck der Häresie des Relativismus – des dogmatischen Relativismus, also des Neo-Modernismus. [mehr…]
Er ist eben das. Reformiert. Nicht tradiert, nicht apostolisch, somit nicht katholisch.
Das ist schon erwiesen. Liturgischer Pluralismus kann und darf nur existieren in der Kirche Christi wenn es sich um gleichwertige und rechtgläubige Riten der apostolischen Teilkirchen handelt. Es kann keinen Reformierten oder Anglikanischen oder Ökumenischen oder Wiedertäufertumsähnlichen Gottesdienst in der Römisch-Katholischen Kirche geben.
Friedliche Koexistenz solcher Riten mit apostolischen Riten ist nur Ausdruck der Häresie des Relativismus – des dogmatischen Relativismus, also des Neo-Modernismus. [mehr…]
Mittwoch, 9. Juli 2008 18:12
Alois Bischof: Die Römisch-Katholische
Katechismusstunden der Priesterbruderschaft St. Pius X. die alle katholische Dogmen den Gläubigen beibringt,
ist auf einmal in der Diözese Fulda der „Irrlehre“ verfallen?
Und die Protestanten? Nein, die sind lieb und Luther ist nach Lehmann Kirchenlehrer.
Mehr und mehr wird doch deutlich, daß die V2- oder Konzilskirche mit der Römisch-Katholischen Kirche, der hl. Kirche Unseres Herrn Jesu Christi, nicht identisch sein kann.
Bistumssprecher? Bistumlügner sollte es heißen.
Wenn die FSSPX nicht mehr katholisch ist, so ist keine Gruppe mehr katholisch, denn das Bistum Fulda ist schon längst den Irrlehren und Sakrilegen in ihren Pfarreien verfallen.
Der Bistumssprecher ist ein fanatischer Depp. Obwohl es für die Hierarchen und Anhänger der Konzilskirche (V2-Gruppierung) mehr Beweise gibt daß sie der Häresie bzw. der Apostasie verfallen sind, so sind doch die Pius X.-Priester und -Weihbischöfe eher zurückhaltend und sehr ausgeglichen in ihren Aussagen vor Zeitungsjournalisten und wagen es sicherlich nicht die ekklesialen Gegner als „nicht katholisch“ zu bezeichnen.
Aber gut, daß die etablierten angeblich „katholischen“ Diözesanhäretiker, die durch Lüge und Betrug Gelder der naiven Katholischen Landbevölkerung an sich reißen seit mehr als 40 Jahren, jetzt mal richtig Angst bekommen ob der Errichtung eines römisch-katholischen Meßzentrums für die überlieferte hl. Liturgie unserer Römischen Mutterkirche. [mehr…]
Und die Protestanten? Nein, die sind lieb und Luther ist nach Lehmann Kirchenlehrer.
Mehr und mehr wird doch deutlich, daß die V2- oder Konzilskirche mit der Römisch-Katholischen Kirche, der hl. Kirche Unseres Herrn Jesu Christi, nicht identisch sein kann.
Bistumssprecher? Bistumlügner sollte es heißen.
Wenn die FSSPX nicht mehr katholisch ist, so ist keine Gruppe mehr katholisch, denn das Bistum Fulda ist schon längst den Irrlehren und Sakrilegen in ihren Pfarreien verfallen.
Der Bistumssprecher ist ein fanatischer Depp. Obwohl es für die Hierarchen und Anhänger der Konzilskirche (V2-Gruppierung) mehr Beweise gibt daß sie der Häresie bzw. der Apostasie verfallen sind, so sind doch die Pius X.-Priester und -Weihbischöfe eher zurückhaltend und sehr ausgeglichen in ihren Aussagen vor Zeitungsjournalisten und wagen es sicherlich nicht die ekklesialen Gegner als „nicht katholisch“ zu bezeichnen.
Aber gut, daß die etablierten angeblich „katholischen“ Diözesanhäretiker, die durch Lüge und Betrug Gelder der naiven Katholischen Landbevölkerung an sich reißen seit mehr als 40 Jahren, jetzt mal richtig Angst bekommen ob der Errichtung eines römisch-katholischen Meßzentrums für die überlieferte hl. Liturgie unserer Römischen Mutterkirche. [mehr…]
Dienstag, 8. Juli 2008 21:35
Alois Bischof: Paradox Josephus Siri
Es kursieren aus CIA, FBI und sowjetischen Kreisen der Geheimdienste Berichte 1958 sei Giuseppe Kardinal
Siri bereits gültig und kanonisch zum Papst gewählt worden, sei dann wegen Druck von außerhalb des
Konklave (u.a. seitens des Sowjetblocks unter Androhung von Racheakten gegen die Kirche und auch seitens
der Französischen Freimaurerei) zum Rücktritt gezwungen worden.
Dann sei schließlich Angelo Roncalli gewählt – für die Protestgruppen der „Welt“ der richtige Mann für den Dialog mit „der Welt“.
Wie anders sähe heute die Kirche aus, wie anders die ganze Welt, wäre der Erzbischof von Genua damals zum Papst erhoben und zum Protector der Glaubens geworden.
Denn bleibt seine Person ziemlich paradox. Er unterstützte später eine „konservative“ Interpretation des Konzils, stand hinter Johannes-Paul II. nach dessen Wahl als Wojtyla sich bejubeln ließ auf dem Petersplatz, und er hat auch die Novus Ordo-Reform angenommen, aber auf Latein und ohne Volksaltäre. Auch sei er zwar mit Erzbischof Lefebvre einverstanden gewesen, stünde aber angeblich unter Druck und Todesbedrohung, konnte den Franzosen deshalb nicht unterstützten. Aber Siri hatte ja auch 1986 noch um „Ruhe und Respekt“ gebeten, als Erzbischof Lefebvre mit Recht das Auftreten JoPa II. auf dem Welteinheitsreligionsgelände von Assisi als „Arbeit eines Antichristen“ bezeichnete.
Das angebliche ‘ökumenische Konzil’ wird sich künftig erweisen müssen; mir ist schon die essentia einer Räubersynode klar. [mehr…]
Dann sei schließlich Angelo Roncalli gewählt – für die Protestgruppen der „Welt“ der richtige Mann für den Dialog mit „der Welt“.
Wie anders sähe heute die Kirche aus, wie anders die ganze Welt, wäre der Erzbischof von Genua damals zum Papst erhoben und zum Protector der Glaubens geworden.
Denn bleibt seine Person ziemlich paradox. Er unterstützte später eine „konservative“ Interpretation des Konzils, stand hinter Johannes-Paul II. nach dessen Wahl als Wojtyla sich bejubeln ließ auf dem Petersplatz, und er hat auch die Novus Ordo-Reform angenommen, aber auf Latein und ohne Volksaltäre. Auch sei er zwar mit Erzbischof Lefebvre einverstanden gewesen, stünde aber angeblich unter Druck und Todesbedrohung, konnte den Franzosen deshalb nicht unterstützten. Aber Siri hatte ja auch 1986 noch um „Ruhe und Respekt“ gebeten, als Erzbischof Lefebvre mit Recht das Auftreten JoPa II. auf dem Welteinheitsreligionsgelände von Assisi als „Arbeit eines Antichristen“ bezeichnete.
Das angebliche ‘ökumenische Konzil’ wird sich künftig erweisen müssen; mir ist schon die essentia einer Räubersynode klar. [mehr…]
Montag, 7. Juli 2008 23:18
Alois Bischof: Jabulon
Die authentische Freimaurerei der Großlogen von London betet den Weltenmeister unter den Namen Luzifer
und vor allem Jabulon (den Gott aller Weltreligionen, des Judentums, des Semitischen Heidentums und des
Ägyptischen Heidentums und somit des Gnostizismus).
In Frankreich dient der Atheismus nur dazu die moralische Substanz, den Glauben am Endgericht und und die Kirche in der Gesellschaft zu zerstören.
Und diese gleichen französischen irregulären Freimaurersekten haben prinzherrlich mit EU-Kommisar Barroso diskutieren und reden können. [mehr…]
In Frankreich dient der Atheismus nur dazu die moralische Substanz, den Glauben am Endgericht und und die Kirche in der Gesellschaft zu zerstören.
Und diese gleichen französischen irregulären Freimaurersekten haben prinzherrlich mit EU-Kommisar Barroso diskutieren und reden können. [mehr…]
Sonntag, 6. Juli 2008 15:17
Alois Bischof: Aber Monsignore José-María Escrivá de Balaguer
war doch ein „Antisemit“ weil er sogar nach dem „großen“ sogenannten Konzil des II. Vatikanums jüdischen
Personen sagte, sie sollten sich bekehren zu Jesus-Christus. (Zum Beispiel in diesem Video; sogar jüdischen
Minderjährigen predigte er Christus: Video 4min09) Jetzt kommt Frau Knobloch doch gleich: „Der Papst
ist ein Antisemit, er besucht Opus Dei-KdF-Ferienzentren! Ein Nazi!“
Und er ist auch wohl ein alter „Faschist“, weil ja jeder weiß, das Opus Dei Wirtschaftsminister für General Franco „produzierte“ und heute noch eine Business-School in Navarra hat! [mehr…]
Und er ist auch wohl ein alter „Faschist“, weil ja jeder weiß, das Opus Dei Wirtschaftsminister für General Franco „produzierte“ und heute noch eine Business-School in Navarra hat! [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:03
Alois Bischof: Ora pro nobis!
Es gibt also nur die wahre Einheit Christi, nämlich in den katholischen Glaubenswahrheiten (Dogmen),
im einen Glauben.
Diese Einheit ist vom Neo-Modernismus und vom Liberalismus auf und nach dem sog. II. Vaticánum zerstört bzw. in Frage gestellt worden.
Dieses Problem muß zuerst in und von „Rom“ gelöst werden und erkannt, bevor ein „Ausgleich“ stattfinden kann.
Dialoge sind gut, wenn die andere Seite (der modernistische post-1965 Vatikan) offen für Kritik ist. [mehr…]
Diese Einheit ist vom Neo-Modernismus und vom Liberalismus auf und nach dem sog. II. Vaticánum zerstört bzw. in Frage gestellt worden.
Dieses Problem muß zuerst in und von „Rom“ gelöst werden und erkannt, bevor ein „Ausgleich“ stattfinden kann.
Dialoge sind gut, wenn die andere Seite (der modernistische post-1965 Vatikan) offen für Kritik ist. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 15:58
Alois Bischof: RRR – Na endlich
Dann sind Sie endmal mal mit einem „Nazi“bischof einverstanden, Sie latenter Nazi!
Natürlich ist die byzantinische Form des Kommunionempfangs nicht „leugnend“. Wenn ein Behinderter in einem Rolli sitzt, darf er ja auch empfangen.
Der Unterschied Mund und Hand ist heutzutage aber umso wesentlicher. Nur die Mundkommunion schützt vor Sakrileg und ist Ausdruck eines kindlichen Empfangens des Logos Selbst. [mehr…]
Natürlich ist die byzantinische Form des Kommunionempfangs nicht „leugnend“. Wenn ein Behinderter in einem Rolli sitzt, darf er ja auch empfangen.
Der Unterschied Mund und Hand ist heutzutage aber umso wesentlicher. Nur die Mundkommunion schützt vor Sakrileg und ist Ausdruck eines kindlichen Empfangens des Logos Selbst. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 15:30
Alois Bischof: Die Frau
des Evangeliums hat sich vor Christus hingekniet und dann ihre Heilung bekommen. Das Knien ist natürlich
nicht die einzige Anbetungsform – aber für uns Lateiner die einzige dem Allerheiligsten gegenüber. Der
Judas hat das eingetaufte Brot des Abendmahles von Christus auch in den Mund gereicht bekommen; die Mundkommunion
war demnach dem Wesen der jüdischen Umgangskultur nicht fremd gewesen wie von den modernistischen Pseudo-Liturgisten
des 20. Jh. immer wieder frech behauptet und herbei gelogen.
Das Knien ist eine wichtige Ausdurcksform der innerlichen Anbetung des Göttlichen Sakramentes der Eucharistie.
Und sogar im byzantinischen Osten wird gekniet. Vor allem in der Fastenzeit, aber in der Göttlichen Liturgie kniet der zelebrierende Priester sich einmal beim byzantinischen Äquivalenten des ‘supplices te rogamus’ ganz nieder und zwar wie später der Islam das Knien einführte vor ihrem Allah. Auch im Osten werden die Göttlichen Opfergaben angebetet nach der Wandlung. Auch bei der Priesterweihe wird dort gekniet. [mehr…]
Das Knien ist eine wichtige Ausdurcksform der innerlichen Anbetung des Göttlichen Sakramentes der Eucharistie.
Und sogar im byzantinischen Osten wird gekniet. Vor allem in der Fastenzeit, aber in der Göttlichen Liturgie kniet der zelebrierende Priester sich einmal beim byzantinischen Äquivalenten des ‘supplices te rogamus’ ganz nieder und zwar wie später der Islam das Knien einführte vor ihrem Allah. Auch im Osten werden die Göttlichen Opfergaben angebetet nach der Wandlung. Auch bei der Priesterweihe wird dort gekniet. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 15:16
Alois Bischof: Geyer
Jeder Mensch muß Katholik werden, natürlich gibt es für unschuldig Irrende in den Protestantischen
Gemeinschaften und den schismatischen Ostkirche auch Entschuldigungsklausel, sogar für Heiden die dennoch
einen einzigen Schöpfer anerkannt und gut gelebt haben. Und dabei wird in der Tat auch klar werden, was
der Hl. Johannes Chrysostomus sagte: der Boden der Hölle wird mit den Schädeln von Bischöfen gepflastert.
Dessen bin ich mich schon bewußt.
Das heißt aber nicht, man könne praktisch oder sogar formaliter (sic!) auf die von Gott offenbarte Notwendigkeit der Mitgliedschaft der (wahren) römisch-katholischen Kirche verzichten. Das ist Dogma, unveränderlich.
@Lügner RRR/HBR:
Die Juden werden bekehrt werden am Ende der Zeiten, aber die heutigen ungläubigen Juden können nicht ohne Christus gerettet werden, vor allem nicht wenn sie Ihn mit vollem Willensentschluß zurückgewiesen haben in Ihren Leben. Die Zweigen sind „ausgebrochen“ (Röm 11, 8); Gott hat die ungläubigen und ausgebrochenen Juden (Zweige) nicht verschont (Röm 11, 21); aber „Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen.“ (Joh. 15: 6) Die Juden haben die Wunder Christi gesehen und dennoch nicht geglaubt, sie sind verurteilt (Joh. 15:21-25). Die ausgebrochenen Äste werden das ewige Feuer erleiden.
Diese Tatsache hat mit der vom hl. Paul erwähnte Rettung einer Mehrheit der Juden während der Antichrist-Herrschaft nichts zu tun. [mehr…]
Das heißt aber nicht, man könne praktisch oder sogar formaliter (sic!) auf die von Gott offenbarte Notwendigkeit der Mitgliedschaft der (wahren) römisch-katholischen Kirche verzichten. Das ist Dogma, unveränderlich.
@Lügner RRR/HBR:
Die Juden werden bekehrt werden am Ende der Zeiten, aber die heutigen ungläubigen Juden können nicht ohne Christus gerettet werden, vor allem nicht wenn sie Ihn mit vollem Willensentschluß zurückgewiesen haben in Ihren Leben. Die Zweigen sind „ausgebrochen“ (Röm 11, 8); Gott hat die ungläubigen und ausgebrochenen Juden (Zweige) nicht verschont (Röm 11, 21); aber „Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen.“ (Joh. 15: 6) Die Juden haben die Wunder Christi gesehen und dennoch nicht geglaubt, sie sind verurteilt (Joh. 15:21-25). Die ausgebrochenen Äste werden das ewige Feuer erleiden.
Diese Tatsache hat mit der vom hl. Paul erwähnte Rettung einer Mehrheit der Juden während der Antichrist-Herrschaft nichts zu tun. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 14:54
Alois Bischof: @Mathilde
Und Ihr eigener Konzilspapst hält Händchen mit dem „größten“ Leugner des Papstamtes, dem schismatischen
Patriarchen von Konstantinopel. Am vergangenen Sonntag in Rom.
Haben Sie sich noch alle, oder können Sie nur gegen die 100 % römisch-katholische, rechtgläubige und in Einheit mit der (wahren) Hl. Römischen KIrche lebende Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. hetzen.
Und können sich Anglikaner also gar nicht mehr bekehren zum wahren – katholischen – Glauben?
Und welcher „Große“ Konzilspapst hat denn wohl 1966 mit dem Anglikanischen Erzlaien von Canterbury gesegnet? Paul VI. Das finden Sie sicherlich gut, nur weil es der (für manche: „angebliche“) Papst mitmachte? Und wer hat dem Erzlaien Rowan Williams 1993 Brustkreuz und Fischerring verschenkt? Johannes-Paul II.
Gerade diese Skandale wurden vom „grossen“ sog. II. Vatikanischen Konzil und den Konzilspäpsten hervorgerufen, eingesegnet und selbst betrieben.
Sie liegen völlig falsch mit Ihrem verbalen Raketenangriff gegen die FSSPX. Die FSSPX verteidigt das wahre römische Lehramt, das katholische Dogma, die Einheit der Kirche, die Einheit des Glaubens, und die Gültigkeit der Sakramente.
Gehen Sie doch lieber in Ihre heißgeliebte örtliche Neue ‘Messe’, die von u.a. Anglikanisch-protestantischen Pastoren zusammen mit Pater Hannibale Bugnini zusammengeschrieben wurde!
Und lesen Sie endlich mal die Theologischen Quellen der Kirche und lernene Sie die Geschichte kennen.
@HBR/RRR:
Alles Unsinn, leicht zu widerlegen. [mehr…]
Haben Sie sich noch alle, oder können Sie nur gegen die 100 % römisch-katholische, rechtgläubige und in Einheit mit der (wahren) Hl. Römischen KIrche lebende Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. hetzen.
Und können sich Anglikaner also gar nicht mehr bekehren zum wahren – katholischen – Glauben?
Und welcher „Große“ Konzilspapst hat denn wohl 1966 mit dem Anglikanischen Erzlaien von Canterbury gesegnet? Paul VI. Das finden Sie sicherlich gut, nur weil es der (für manche: „angebliche“) Papst mitmachte? Und wer hat dem Erzlaien Rowan Williams 1993 Brustkreuz und Fischerring verschenkt? Johannes-Paul II.
Gerade diese Skandale wurden vom „grossen“ sog. II. Vatikanischen Konzil und den Konzilspäpsten hervorgerufen, eingesegnet und selbst betrieben.
Sie liegen völlig falsch mit Ihrem verbalen Raketenangriff gegen die FSSPX. Die FSSPX verteidigt das wahre römische Lehramt, das katholische Dogma, die Einheit der Kirche, die Einheit des Glaubens, und die Gültigkeit der Sakramente.
Gehen Sie doch lieber in Ihre heißgeliebte örtliche Neue ‘Messe’, die von u.a. Anglikanisch-protestantischen Pastoren zusammen mit Pater Hannibale Bugnini zusammengeschrieben wurde!
Und lesen Sie endlich mal die Theologischen Quellen der Kirche und lernene Sie die Geschichte kennen.
@HBR/RRR:
Alles Unsinn, leicht zu widerlegen. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 14:25
Alois Bischof: Deo gratias für diesen Kardinal!
Luigi Kardinal Poggi ist ein Held.
Ich fordere jeden ‘Traditionalisten’ in Rom auf ihm unser Dank und unsere Bewunderung Ausdruck zu verleihen.
Dies wußte ich nicht.
Sogar für ‘Karl Murx’ muß Poggi als gültiger Bischof gelten: er wurde 1965 zum Bischof konsekriert (nach dem alten Pontificále Románum also).
Also, bitte, warum nehmen die FSSPX, Mel Gibson, FSSP keinen Kontakt mit diesem Giganten auf?! Daß er überhaupt nie aufgehört hat, heißt daß er wohl zur ‘treuen’ Kurie-Gruppe gehört, von der Stickler immer wieder redete und von der Kardinal Silvio Oddi (der das Assisi-Spektakel 1986 verurteilte) immer wieder sprach als er in Ecône zu Besuch war. [mehr…]
Ich fordere jeden ‘Traditionalisten’ in Rom auf ihm unser Dank und unsere Bewunderung Ausdruck zu verleihen.
Dies wußte ich nicht.
Sogar für ‘Karl Murx’ muß Poggi als gültiger Bischof gelten: er wurde 1965 zum Bischof konsekriert (nach dem alten Pontificále Románum also).
Also, bitte, warum nehmen die FSSPX, Mel Gibson, FSSP keinen Kontakt mit diesem Giganten auf?! Daß er überhaupt nie aufgehört hat, heißt daß er wohl zur ‘treuen’ Kurie-Gruppe gehört, von der Stickler immer wieder redete und von der Kardinal Silvio Oddi (der das Assisi-Spektakel 1986 verurteilte) immer wieder sprach als er in Ecône zu Besuch war. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 14:20
Alois Bischof: Satanismus
Diese Reliquien werden wohl geschändet werden in Satanischen ‘Liturgien’ einiger Sektengemeinschaften.
@stimme ohne Respekt:
Ihre Hasstiraden gegen das Papsttum kennen wir schon. Sie werden langweilig. Kein Katholik hat die Zeit Alexander VI. und Julius II. gutgehießen – aber jedenfalls haben sie ihre Hände vom depositum fidei abgehalten und die Rechtgläubigkeit bewahrt, trotz ihrer eigenen Todsünden (z.B. auch die verbrecherische Hinrichtung des Pater Girolamo Savonarola O.P.) [mehr…]
@stimme ohne Respekt:
Ihre Hasstiraden gegen das Papsttum kennen wir schon. Sie werden langweilig. Kein Katholik hat die Zeit Alexander VI. und Julius II. gutgehießen – aber jedenfalls haben sie ihre Hände vom depositum fidei abgehalten und die Rechtgläubigkeit bewahrt, trotz ihrer eigenen Todsünden (z.B. auch die verbrecherische Hinrichtung des Pater Girolamo Savonarola O.P.) [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 14:15
Alois Bischof: Lieber karljosef
Aber genau diese Punkte sind essentiell um die Legitimität des „erneuerten“ Rom, der Konzilskirche, richtig
zu bewerten. Geht es da um die römisch-katholische Kirche, oder um die Ökumenische Weltgemeinschaftsvorbereiterin
aller Religionen und Konfessionen, die ‘graue Kirche der Verlassung (…) eine wahrhafte Gemeinschaft
der Unheiligen’ wie die Sl. Anna Katherina Emmerick sie sah.
Natürlich schätze ich die Leute in der Petrusbruderschaft usw. sehr, aber sie haben die Glaubensdiskussion völlig vergessen.
Was einem „Schisma“ angeht: es gibt nach dem offiziellen Rom kein Schisma zwischen der FSSPX und dem Hl. Stuhl.
Und sogar wenn: ein Schisma mit wem, mit welcher Entität? Die FSSPX hat niemals ordentliche Jurisdiktion beansprucht bzw. usurpiert oder eigene Rechtsgewalt angenommen. Im Gegenteil.
Die FSSPX ist im „Schisma“ mit dem (Neo-)Modernismus, mit modernistischen Pseudo-Hierarchen. Na klar. Die FSSPX ist nicht Teil der Einen-Welt-Religionsgemeinschaft. Aber die FSSPX ist in der authentischen Römisch-katholischen Kirche drin. Völlig römisch-katholisch. Da gibt es keinen Zweifel. Aber ist die Konzilskirche noch katholisch und legitim?
Das kann man nicht erst „drinnen“ analysieren, sondern ist eine wesentliche Vorbedingung bevor man „eintreten“ könnte.
Aber fast die ganze Welt setzt die Konzilskirche mit der Römisch-Katholischen Kirche (des Pius XII.) gleich. Völlig falsch, lächerlich und naiv – aber hartnäckiges Irrtum. [mehr…]
Natürlich schätze ich die Leute in der Petrusbruderschaft usw. sehr, aber sie haben die Glaubensdiskussion völlig vergessen.
Was einem „Schisma“ angeht: es gibt nach dem offiziellen Rom kein Schisma zwischen der FSSPX und dem Hl. Stuhl.
Und sogar wenn: ein Schisma mit wem, mit welcher Entität? Die FSSPX hat niemals ordentliche Jurisdiktion beansprucht bzw. usurpiert oder eigene Rechtsgewalt angenommen. Im Gegenteil.
Die FSSPX ist im „Schisma“ mit dem (Neo-)Modernismus, mit modernistischen Pseudo-Hierarchen. Na klar. Die FSSPX ist nicht Teil der Einen-Welt-Religionsgemeinschaft. Aber die FSSPX ist in der authentischen Römisch-katholischen Kirche drin. Völlig römisch-katholisch. Da gibt es keinen Zweifel. Aber ist die Konzilskirche noch katholisch und legitim?
Das kann man nicht erst „drinnen“ analysieren, sondern ist eine wesentliche Vorbedingung bevor man „eintreten“ könnte.
Aber fast die ganze Welt setzt die Konzilskirche mit der Römisch-Katholischen Kirche (des Pius XII.) gleich. Völlig falsch, lächerlich und naiv – aber hartnäckiges Irrtum. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 14:07
Alois Bischof: Manche Leute
leben in einer Scheinwelt des „guten, katholischen“ Rom, und haben die Realität noch nicht richtig bewertet –
oder halten durchaus wegen ihrer eigenen Häresien an einer falschen Auslegung der Lage fest damit sie
selbst nicht entlarvt werden.
Aber wer die ökumenische Weltgemeinschaft mit der hl. römisch-katholischen Kirche gleichsetzt, der vergötzt die weltliche Stadt Rom und sieht nicht ein, daß es Widerstand geben muß.
Als Katholik sieht jeder in Rom, im Bischofssitz des hl. Petrus, in der hl. römischen Kirche die über alle Ortskirchen (inkl. Konstantinopel) als Primat direkt regiert, sein Glaubenszentrum. Aber ich verwechsle nicht das Rom des Nero, des Vittorio Emmanuele I., Julianus des Abtrünnigen, Mussolinis und Mazzini mit dem katholischen Rom aller Zeiten.
Wer beten nicht Rom als weltliche Stadt an, wie manche neokonservative und pseudotraditionelle Gläubigen es hier unter behaupteten, sondern den Herrgott Jesus Christus, der durch die hl. römische Kirche seine katholische Kirche lenkt. Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel – und genauso auch die Buddhisten usw. und alle Stifter der (falschen) Weltreligionen seien vom Heiligen Geist erleuchtet gewesen zur „tiefen religiösen Erfahrung Gottes“. Lesen Sie mal die Freimaurer-Parolen und die Enzyklika ‘Pascendi Dominici gregis’ (1907). Da steht alles drin. [mehr…]
Aber wer die ökumenische Weltgemeinschaft mit der hl. römisch-katholischen Kirche gleichsetzt, der vergötzt die weltliche Stadt Rom und sieht nicht ein, daß es Widerstand geben muß.
Als Katholik sieht jeder in Rom, im Bischofssitz des hl. Petrus, in der hl. römischen Kirche die über alle Ortskirchen (inkl. Konstantinopel) als Primat direkt regiert, sein Glaubenszentrum. Aber ich verwechsle nicht das Rom des Nero, des Vittorio Emmanuele I., Julianus des Abtrünnigen, Mussolinis und Mazzini mit dem katholischen Rom aller Zeiten.
Wer beten nicht Rom als weltliche Stadt an, wie manche neokonservative und pseudotraditionelle Gläubigen es hier unter behaupteten, sondern den Herrgott Jesus Christus, der durch die hl. römische Kirche seine katholische Kirche lenkt. Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel – und genauso auch die Buddhisten usw. und alle Stifter der (falschen) Weltreligionen seien vom Heiligen Geist erleuchtet gewesen zur „tiefen religiösen Erfahrung Gottes“. Lesen Sie mal die Freimaurer-Parolen und die Enzyklika ‘Pascendi Dominici gregis’ (1907). Da steht alles drin. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 13:59
Alois Bischof: Ein legitimer Papst – und zwar jeder –
ist den Katholischen Dogmen und dem allgemeinen Lehramt seiner apostolischen Vorgänger unterworfen.
Wer vom katholischen Dogma öffentlich abweicht, ist kein Katholik und kann somit auch kein gültiger Hirte der Kirche mehr sein (egal ob Pfarrer, Abt, Bischof, Kardinal oder sogar Papst) und hat somit kein Amt inne. (Cf. ‘Cum ex apostolatus officio’, 1559; CIC-1917 canon 188.6)
Deswegen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. völlig Recht wenn sie darauf besteht, daß der heutige Konzilspapst und die Konzilskirchliche „andere“ pseudo-Römische Kurie im heutigen Vatikan klarstellen, ob sie alle katholische Dogmen akzeptieren und daraus Schlüße ziehen wollen. Benedikt XVI. ist ja auch ‘Cantate Domino’ (1442) des Papst Eugen IV. unterworfen und auch ‘Pastor aeternus’ (1870) unterworfen – auch als er noch Theologe, Pfarrer bzw. Kardinal-Erzbischof ward.
Deswegen ist es eine groteske Behauptung des „erneuerten“ Rom zu sagen, die FSSPX hätte jemals ein Lehramt aufgestellt, das über dem Papst stand. Die FSSPX hat – im Gegenteil – immer auf Primat, Unfehlbarkeit (in korrekter Interpretation) und Ruhm der hl. Römische Kirche und der Päpste bestanden.
Aber Joseph Stalin, Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Ian Paisley und Robespierre können nicht Papst werden, ebensowenig wie Hans Küng und Frau Margot Käsmann.
Die FSSPX und die mit ihr verbundenen älteren röm.-kath. Traditionspriester haben wiederum Recht! [mehr…]
Wer vom katholischen Dogma öffentlich abweicht, ist kein Katholik und kann somit auch kein gültiger Hirte der Kirche mehr sein (egal ob Pfarrer, Abt, Bischof, Kardinal oder sogar Papst) und hat somit kein Amt inne. (Cf. ‘Cum ex apostolatus officio’, 1559; CIC-1917 canon 188.6)
Deswegen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. völlig Recht wenn sie darauf besteht, daß der heutige Konzilspapst und die Konzilskirchliche „andere“ pseudo-Römische Kurie im heutigen Vatikan klarstellen, ob sie alle katholische Dogmen akzeptieren und daraus Schlüße ziehen wollen. Benedikt XVI. ist ja auch ‘Cantate Domino’ (1442) des Papst Eugen IV. unterworfen und auch ‘Pastor aeternus’ (1870) unterworfen – auch als er noch Theologe, Pfarrer bzw. Kardinal-Erzbischof ward.
Deswegen ist es eine groteske Behauptung des „erneuerten“ Rom zu sagen, die FSSPX hätte jemals ein Lehramt aufgestellt, das über dem Papst stand. Die FSSPX hat – im Gegenteil – immer auf Primat, Unfehlbarkeit (in korrekter Interpretation) und Ruhm der hl. Römische Kirche und der Päpste bestanden.
Aber Joseph Stalin, Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Ian Paisley und Robespierre können nicht Papst werden, ebensowenig wie Hans Küng und Frau Margot Käsmann.
Die FSSPX und die mit ihr verbundenen älteren röm.-kath. Traditionspriester haben wiederum Recht! [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 23:54
Alois Bischof: Es geht um unsere hl. katholische Dogmen
Es geht um den Glauben an die einzige Mittlerschaft Jesu – auch für die Juden. Für die Notwendigkeit
der Taufe und der hl. römisch-katholischen Kirche – auch für Muslime, ja sogar für Protestanten und
sogar für die sog. Orthodoxen der abgespaltenen Ostkirchen.
Es geht um die Frage der politischen Religionsfreiheit (die moralische hatte V2 – Deo gratias! – offiziell nicht gelehrt), um den katholischen Charakter des idealen Christlichen Staates, um die Frage zur Glaubwürdigkeit (hinsichtlich der Rechtgläubigkeit) des sog. Neuen Ritus (Novus Ordo Missae), um die Frage sogar der Einwände gegen die Gültigkeit der neuen Bischofsweihe (18.6.1968 – Pontificalis Romani), um die Frage der Rechtgläubigkeit der Assisi-Konferenzen und dessen Einberufer (JoPa II.), um die Frage der Rechtgläubigkeit der Personen der Konzilspäpst ab Johannes XXIII. bis einschließlich dem Nouvelle Théologie-Theologen und Pontifex Joseph Alois Ratzinger. Können Erklärungen wie die ‘Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre’ und die ‘Balamand-Erklärung’ und die Aussagen JoPa II. (16.9.1998) der Heilige Geist habe die Gründer der anderen (falschen) Religionen wahre „religiösen Erfahrungen“ zu Teil gemacht und inspiriert.
Wie steht es also um die Identitizität der Konzilskirche, der ökumenischen erneuerten selbsterklärt katholischen Gemeinschaft und deren Führer, mit der Hl. Römisch-Katholischen Kirche die der verehrungswürdige Papst Pius XII. 1950 in ‘Humani generis’ (27) noch mit der Kirche Jesu identifi [mehr…]
Es geht um die Frage der politischen Religionsfreiheit (die moralische hatte V2 – Deo gratias! – offiziell nicht gelehrt), um den katholischen Charakter des idealen Christlichen Staates, um die Frage zur Glaubwürdigkeit (hinsichtlich der Rechtgläubigkeit) des sog. Neuen Ritus (Novus Ordo Missae), um die Frage sogar der Einwände gegen die Gültigkeit der neuen Bischofsweihe (18.6.1968 – Pontificalis Romani), um die Frage der Rechtgläubigkeit der Assisi-Konferenzen und dessen Einberufer (JoPa II.), um die Frage der Rechtgläubigkeit der Personen der Konzilspäpst ab Johannes XXIII. bis einschließlich dem Nouvelle Théologie-Theologen und Pontifex Joseph Alois Ratzinger. Können Erklärungen wie die ‘Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre’ und die ‘Balamand-Erklärung’ und die Aussagen JoPa II. (16.9.1998) der Heilige Geist habe die Gründer der anderen (falschen) Religionen wahre „religiösen Erfahrungen“ zu Teil gemacht und inspiriert.
Wie steht es also um die Identitizität der Konzilskirche, der ökumenischen erneuerten selbsterklärt katholischen Gemeinschaft und deren Führer, mit der Hl. Römisch-Katholischen Kirche die der verehrungswürdige Papst Pius XII. 1950 in ‘Humani generis’ (27) noch mit der Kirche Jesu identifi [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 23:45
Alois Bischof: Es gibt aber nichts (nichts!) zu
versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese Redemptoristen getroffen hätten!
Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?
Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.
Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten.
Es gibt jedoch wenigstens zwei Priester dieser Redemptoristen die mit P. Michael Mary und seinem Vorgehen nicht einverstanden sind und der FSSPX die Treue hielten, u.a. P. Anthony Mary C.Ss.R. aus Sacramento (Kalifornien) und Los Gatos (ebd.).
Sie wollen den wahren Kampf der Tradition, für das katholische Dogma, für die hl. römische Liturgie (und zwar in exklusiver Ehre!), und für die Restaurierung der Hl. Römischen Kirche, unserer Mutter und Lehrerin. Es geht um die Fragen der Theologie, also der Glaubenslehre, der doctrina fidei, nicht um eine Indulterweiterung.
Jeder sollte wissen, daß ‘Summorum pontificum’ doch keine Lösung für diese größte Krise seit je ist; es geht ja um die röm.-kath. Glaubenslehre. Nicht um Liturgiereservate. [mehr…]
Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?
Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.
Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten.
Es gibt jedoch wenigstens zwei Priester dieser Redemptoristen die mit P. Michael Mary und seinem Vorgehen nicht einverstanden sind und der FSSPX die Treue hielten, u.a. P. Anthony Mary C.Ss.R. aus Sacramento (Kalifornien) und Los Gatos (ebd.).
Sie wollen den wahren Kampf der Tradition, für das katholische Dogma, für die hl. römische Liturgie (und zwar in exklusiver Ehre!), und für die Restaurierung der Hl. Römischen Kirche, unserer Mutter und Lehrerin. Es geht um die Fragen der Theologie, also der Glaubenslehre, der doctrina fidei, nicht um eine Indulterweiterung.
Jeder sollte wissen, daß ‘Summorum pontificum’ doch keine Lösung für diese größte Krise seit je ist; es geht ja um die röm.-kath. Glaubenslehre. Nicht um Liturgiereservate. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 12:09
Alois Bischof: Keine Probleme mit der Neuen Messen?
Jugendliche Traditionalisten besuchen die Neue Messe nicht (mehr). Auch wenn die eher Neokonservative
und pro-Homo Agenda des ‘Catholic Herald’ anders lautet.
Es geht nicht um die Liturgie. Das sollte man im Vatikan auch endlich mal wissen. Es geht um den Kampf der wahren römisch-katholischen Christen gegen den Neo-Modernismus und die Revolution in der Glaubenslehre, um die angebliche „Religionsfreiheit“ (vor allem nach der FSSPX), aber mehr noch um den Kampf gegen die Neue Ekklesiologie (Ökumenismus) und den Interreligiösen Welteinheitsreligionungeist der JP-II.-Assisi-Konferenzen.
Alle sind Sünder, aber es doch klar, daß es häretische und rechtgläubige Todsünder gibt. [mehr…]
Es geht nicht um die Liturgie. Das sollte man im Vatikan auch endlich mal wissen. Es geht um den Kampf der wahren römisch-katholischen Christen gegen den Neo-Modernismus und die Revolution in der Glaubenslehre, um die angebliche „Religionsfreiheit“ (vor allem nach der FSSPX), aber mehr noch um den Kampf gegen die Neue Ekklesiologie (Ökumenismus) und den Interreligiösen Welteinheitsreligionungeist der JP-II.-Assisi-Konferenzen.
Alle sind Sünder, aber es doch klar, daß es häretische und rechtgläubige Todsünder gibt. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 16:39
Alois Bischof: „Gigant des Glaubens“?!
Ist Johannes-Paul II. ein „Gigant des Glaubens“ gewesen? Wohl kaum. Am 9.9.1998 behauptete er bei einer
Generalaudienz sogar daß alle Gründer der (falschen) Religionen „unter Beistand des Heiligen Geistes“
eine religiöse Erfahrung gehabt hätten und daß diese in den Lehren der Religionen vorzufinden sei.
Naturalismus, Humanismus, Neo-Modernismus, Relativismus und Immanentismus pur. [mehr…]
Naturalismus, Humanismus, Neo-Modernismus, Relativismus und Immanentismus pur. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 21:35
Alois Bischof: Marcelus
Trotz meines Respekt vor Ihrer Verteidigung der historischen Rolle der Hl. Mutterkirche, ist doch die
Demokratie kein Schutz vor Willkür. Es kann leicht zur Diktatur der Mehrheit werden – auch unter Führung
der „freien“ Medien die ja in aller Welt manipuliert werden und wurden.
Und der Massenmord an der katholischen Kirche Spaniens ist kein Einzelfall gewesen.
Die USA haben ja Atombomben zugestimmt und Vernichtungskrieg über deutschen Städten. Auch wenn die Vereinigten Staaten uns gut erscheinen, so ist doch die Schweizerische wahrlich subsidiäre Volksdemokratie und Volksabstimmung über den modernen sog. Demokratien zu erwählen – die Demokratie Englands hat z.B. 1899-1903 einen Völkermord an den Afrikanern (den Boeren) Südafrikas verübt. Und wer erinnert sich noch an der Verfolgung der Katholiken im liberalistisch-demokratische Portugal der Freimaurer 1913-1917?
Die beste Staatsform ist ein Christlicher Staat der der Katholischen Kirche die Ehre der Staatsreligion erweist, der katholische Schulen und Einrichtung unterstützt, aber Andersgläubigen gegenüber tolerant ist, dieser Staat sollte eine dezentralisierte Monarchie sein, mit intellektuellen, klerikalen und sozialen Aristokraten, und mit dazu eine Ständevertretung und eine Demokratie der auf dem Boden der Subsidiarität ruht. Das wäre ein guter Staat.
Dennoch: Ihre Vorwürfe gegen gewissermaßen entartete Absolutistische Monarchien der Neuzeit sind übertrieben – zu Voltaire’esque. [mehr…]
Und der Massenmord an der katholischen Kirche Spaniens ist kein Einzelfall gewesen.
Die USA haben ja Atombomben zugestimmt und Vernichtungskrieg über deutschen Städten. Auch wenn die Vereinigten Staaten uns gut erscheinen, so ist doch die Schweizerische wahrlich subsidiäre Volksdemokratie und Volksabstimmung über den modernen sog. Demokratien zu erwählen – die Demokratie Englands hat z.B. 1899-1903 einen Völkermord an den Afrikanern (den Boeren) Südafrikas verübt. Und wer erinnert sich noch an der Verfolgung der Katholiken im liberalistisch-demokratische Portugal der Freimaurer 1913-1917?
Die beste Staatsform ist ein Christlicher Staat der der Katholischen Kirche die Ehre der Staatsreligion erweist, der katholische Schulen und Einrichtung unterstützt, aber Andersgläubigen gegenüber tolerant ist, dieser Staat sollte eine dezentralisierte Monarchie sein, mit intellektuellen, klerikalen und sozialen Aristokraten, und mit dazu eine Ständevertretung und eine Demokratie der auf dem Boden der Subsidiarität ruht. Das wäre ein guter Staat.
Dennoch: Ihre Vorwürfe gegen gewissermaßen entartete Absolutistische Monarchien der Neuzeit sind übertrieben – zu Voltaire’esque. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 19:48
Alois Bischof: Marcelus
Wer hat hier denn den Modernen Absolutismus des 17. Jahrhunderts befürwortet? Keiner. Machtsmißbrauch
gab es immer schon, aber die Ausrottung der katholischen Bauern-, Arbeiter- und Landadelsbevölkerung
der Vendée kann man wohl kaum mit der Auflösung des Tempelritterordens gleichsetzen, oder? Oder war
die Prager Defenestrierung auch dem Schoah ähnlich?
Massenmorde und Staatswillkür sind typisch für den modernen Staat nach der sog. „Aufklärung“. Das ist Tatsache.
Fragen Sie nur in Spanien nach, ob die Bolschewistische GPU und NKWD, und die antiklerikalen Liberalen, und Napoleon die Menschenrechte besser eingehalten haben als der Graf von Xetles-Javier.
Die Kirche verteidigt Lebens-, Freiheits- und Autonomierechte jedes Menschen. Sie verkündet ja nicht die laizistischen Menschenrechte der U.N. ohne weiteres, die sich ja vom Super-Weltstaat bzw. von einer Weltrepublik und seiner „demokratischen“ „Vertretung des Volkes“ leicht ändern bzw. zeitweise außer Kraft setzen lassen. Die Menschenrechte Gottes werden immer und überall geltend gemacht! [mehr…]
Massenmorde und Staatswillkür sind typisch für den modernen Staat nach der sog. „Aufklärung“. Das ist Tatsache.
Fragen Sie nur in Spanien nach, ob die Bolschewistische GPU und NKWD, und die antiklerikalen Liberalen, und Napoleon die Menschenrechte besser eingehalten haben als der Graf von Xetles-Javier.
Die Kirche verteidigt Lebens-, Freiheits- und Autonomierechte jedes Menschen. Sie verkündet ja nicht die laizistischen Menschenrechte der U.N. ohne weiteres, die sich ja vom Super-Weltstaat bzw. von einer Weltrepublik und seiner „demokratischen“ „Vertretung des Volkes“ leicht ändern bzw. zeitweise außer Kraft setzen lassen. Die Menschenrechte Gottes werden immer und überall geltend gemacht! [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 19:41
Alois Bischof: Zu viel des Hetzers Voltaire und des Völkermordagenten Rousseau
gelesen?
Die Kreuzzüge waren mehrfach Verteidigungskriege, dazu kann man nicht von „den“ Kreuzzügen reden und schreiben, es gab auch Pseudo-Kreuzzüge u.a. die verbrecherische Plünderung der hl. Stadt Konstantinopel durch die Truppen der Republik Venedig.
Es gab weder bei der spanischen, noch bei der portugiesischen geschweige denn bei der päpstlichen Inquisition Willkür. Die Inquisition hat nur Beweise gesucht, hat 44.398 Beschuldigten Fragelisten vorgelegt, und hat keinen einzigen Menschen zum Tode verurteilt oder gebracht. Von 1492 bis 1709 wurden vom Königreich Spanien 880 Personen zu Tode gebracht wegen „Häresie und Hetze gegen den König“. In Deutschland werden jede Woche mehr ungeborene Kinder umgebracht. Damit möchte ich nicht sagen, daß ich diese staatliche Todesurteile gutheissen möchte – aber sie waren schon relativ ungewöhnlich für den katholischen Erdkreis.
Die Gegenreformation war eine lobenswerte Kirchenpolitik gegen die Irrlehren des Protestantismus und hatte mit Gewalt nichts am Hut! Es war eine theologische Auseinandersetzung.
Leider sind so viele Leute von der „Aufklärung“, vom Marxismus und in den Liberaldemokratischen Irrgärtenschulen einer Hirnwäsche unterzogen, von den kontrollierten Medien unterstützt, und glauben heute wirklich noch am puritanisch-kalvinistischen Mythos der „Blutigen Inquisition“.
Christentum heißt Menschen- únd Gottesrechte. Nur das. Sonst nichts. [mehr…]
Die Kreuzzüge waren mehrfach Verteidigungskriege, dazu kann man nicht von „den“ Kreuzzügen reden und schreiben, es gab auch Pseudo-Kreuzzüge u.a. die verbrecherische Plünderung der hl. Stadt Konstantinopel durch die Truppen der Republik Venedig.
Es gab weder bei der spanischen, noch bei der portugiesischen geschweige denn bei der päpstlichen Inquisition Willkür. Die Inquisition hat nur Beweise gesucht, hat 44.398 Beschuldigten Fragelisten vorgelegt, und hat keinen einzigen Menschen zum Tode verurteilt oder gebracht. Von 1492 bis 1709 wurden vom Königreich Spanien 880 Personen zu Tode gebracht wegen „Häresie und Hetze gegen den König“. In Deutschland werden jede Woche mehr ungeborene Kinder umgebracht. Damit möchte ich nicht sagen, daß ich diese staatliche Todesurteile gutheissen möchte – aber sie waren schon relativ ungewöhnlich für den katholischen Erdkreis.
Die Gegenreformation war eine lobenswerte Kirchenpolitik gegen die Irrlehren des Protestantismus und hatte mit Gewalt nichts am Hut! Es war eine theologische Auseinandersetzung.
Leider sind so viele Leute von der „Aufklärung“, vom Marxismus und in den Liberaldemokratischen Irrgärtenschulen einer Hirnwäsche unterzogen, von den kontrollierten Medien unterstützt, und glauben heute wirklich noch am puritanisch-kalvinistischen Mythos der „Blutigen Inquisition“.
Christentum heißt Menschen- únd Gottesrechte. Nur das. Sonst nichts. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 19:27
Alois Bischof: Navon
Sie verstehen nicht, daß die Menschenrechte von 1789 als Motive zum Völkermord an der Vendée usw. dienten
und daß die Ideologen dieser Menschenrechte, diese Rechte vor allem gegen die Rechte Gottes angewendet
hatten.
Gegen authentische Menschenrechte hatte die Kirche noch nie etwas. Aber schon gegen Mißbrauch der angeblich „Menschenrechte“. Und frage Du mal den Somalischen Kindern wie lieb die U.N.-Menschenrechtssoldate ihnen gegenüber waren. Dazu können Menschenrechte nicht demokratisch und somit veränderlich bestimmt werden, wo die Masse morgen diese Rechte wieder zeitweise aufhebt (wie z.B. die Freimaurerregierung Mexicós es 1919-1929 tat).
Bitte beachte Du mal, daß „wo die Kirche vom Staate getrennt wird und die Lehre und Autorität der göttlichen Offenbarug zurückgewiesen wird, der wahre Begriff der Gerechtigkeit und der Menschenrechte verloren geht“ und die Gerechtigkeit durch die Willkür der Staatsgewalt (und der Massengesellschaft) verdunkelt und verdrängt wird! (Cf. Quanta Cura, 1864, Par. 4.)
Die Revolutionen und Völkermorde des Liberalismus, des Radikalismus, des Nationalismus (Folge des Bürgertums) und des Marxismus sind allesamt der Welt mittlerweile bekannt; der Nationalsozialismus mag die liberalen Menschenrechte auch nicht anerkannt haben, sie hatten aber die gleiche Willkürgewalt angewendet und das „Recht der Starken“, genauso wie Robespierre 1793 auch. Genauso wie die „demokratischen“ „sozialen“ Republikaner Rotspaniens. [mehr…]
Gegen authentische Menschenrechte hatte die Kirche noch nie etwas. Aber schon gegen Mißbrauch der angeblich „Menschenrechte“. Und frage Du mal den Somalischen Kindern wie lieb die U.N.-Menschenrechtssoldate ihnen gegenüber waren. Dazu können Menschenrechte nicht demokratisch und somit veränderlich bestimmt werden, wo die Masse morgen diese Rechte wieder zeitweise aufhebt (wie z.B. die Freimaurerregierung Mexicós es 1919-1929 tat).
Bitte beachte Du mal, daß „wo die Kirche vom Staate getrennt wird und die Lehre und Autorität der göttlichen Offenbarug zurückgewiesen wird, der wahre Begriff der Gerechtigkeit und der Menschenrechte verloren geht“ und die Gerechtigkeit durch die Willkür der Staatsgewalt (und der Massengesellschaft) verdunkelt und verdrängt wird! (Cf. Quanta Cura, 1864, Par. 4.)
Die Revolutionen und Völkermorde des Liberalismus, des Radikalismus, des Nationalismus (Folge des Bürgertums) und des Marxismus sind allesamt der Welt mittlerweile bekannt; der Nationalsozialismus mag die liberalen Menschenrechte auch nicht anerkannt haben, sie hatten aber die gleiche Willkürgewalt angewendet und das „Recht der Starken“, genauso wie Robespierre 1793 auch. Genauso wie die „demokratischen“ „sozialen“ Republikaner Rotspaniens. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 18:52
Alois Bischof: Obwohl ich
gegen die Dämonisierung des Islam von heutigen neokonservativen und israelischen Kräften in den Medien
betrieben, bin, so ist es doch wahr, daß das Christentum die Frau erhoben hat und als dem Manne gleichwertig
eingestuft hat…
Die hl. Hildegard von Bingen, die Philosophin und Schriftstellerin und Schwester Edith Stein und z.B. Frau Dr. Dr. Gianna Beretta Molla († 1962) sind unsere Vorbilder und wahrhaft Christliche Heiligen gewesen. Im Kloster, aber auch in der Wissenschaft, in der eigenen Familie, aber auch durch ihr Zeugnis von der Liebe Christi. [mehr…]
Die hl. Hildegard von Bingen, die Philosophin und Schriftstellerin und Schwester Edith Stein und z.B. Frau Dr. Dr. Gianna Beretta Molla († 1962) sind unsere Vorbilder und wahrhaft Christliche Heiligen gewesen. Im Kloster, aber auch in der Wissenschaft, in der eigenen Familie, aber auch durch ihr Zeugnis von der Liebe Christi. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 15:32
Alois Bischof: Stimme ohne Respekt
Sie sind kein Katholik, wenn Sie sich über die Liturgie belustigen und die Kirche angreifen.
Schade für Sie. Sie haben keinen Respekt vor einem Mitmenschen.
Die Leute knieten sich wenigstens vor dem Kardinal Castrillon hin. Das täten Sie nicht. Sie haben leider zu viel Stolz und Hochmut in sich. [mehr…]
Schade für Sie. Sie haben keinen Respekt vor einem Mitmenschen.
Die Leute knieten sich wenigstens vor dem Kardinal Castrillon hin. Das täten Sie nicht. Sie haben leider zu viel Stolz und Hochmut in sich. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 15:06
Alois Bischof: Wozu dieser Artikel von Damian Thompson
Wo doch dergleiche Thompson hier die Homo-„Ehe“ – mit Recht – als Pseudo-Ehe unzüchtiger bezeichnet,
kämpft er an anderer Stelle für Homo-Klerus, für die Homo-Paraden, gegen Homo-Verbot, für Homo-„Ehe“
und für Übergabe von Waisenkindern an Homo-„Paare“. (Quelle.)
‘The Catholic Herald’ ist eine gefährliche Zeitung mit doppeltem Ziel und widerspricht sichselbst oft. Ganz fremd. Nur ist es nicht fremd für Agenten die gewisse politische Ziele anstreben. [mehr…]
‘The Catholic Herald’ ist eine gefährliche Zeitung mit doppeltem Ziel und widerspricht sichselbst oft. Ganz fremd. Nur ist es nicht fremd für Agenten die gewisse politische Ziele anstreben. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 14:54
Alois Bischof: Murx…
Weiß ich doch gar nicht. Ich fände es nur eine gute Lösung für diesen Fall und den Fall P. Anglès.
Die FSSPX braucht keine Skandal- oder Medienpriester die Leute verärgern mit beleidigender Nationalsozialismuslektüre,
durch Machtmißbrauch, „Ausschluß von den Sakramenten“ und mit sonstigen Aktionen die nur dazu dienen
die eigene Person und das eigene Ego ins öffentliche Licht zu rücken und sich als „wichtigen Menschen“
zu etablieren.
Die FSSPX braucht heilige, römisch-katholische Priester, die die Gläubigen lieben – allem voran aber Gott den Herrn lieben und verkünden.
Aber Ihre Virgo-Maria.org-Thesen zu Mons. Williamson sind unbewiesen, unsinnig und lächerlich. Eine rote Rose ist das Symbol Lancastershires. Oder wollen Sie aus dem Löwen Flanderns auf dem Wappen Erzbischof Lefebvre gleich auch das freimaurerische Symbol des „Leo Judae“ machen und den heiligen Erzbischof zum Freimaurer, wie ich schon von ex-FSSPX-Priestern in Predigten verschiedener Sedisvakantistenmeßzentren miterleben mußte. Das kann nicht sein. Das wäre alles Rufmord.
Korrigieren Sie bitte Ihre falschen Anschuldigungen gegen FSSPX und Weihbischof Williamson (allerdings ein Tischfreund Ihrer eigenen Publizisten Rémy), ThMurx!
Möge Gott Seiner römisch-katholischen Kirche viele heilige Priester schenken. Endlich mal. Auch wenn wir – inkl. die Sedisvakantistenclique – es nicht wert sind heilige Priester zu bekommen. [mehr…]
Die FSSPX braucht heilige, römisch-katholische Priester, die die Gläubigen lieben – allem voran aber Gott den Herrn lieben und verkünden.
Aber Ihre Virgo-Maria.org-Thesen zu Mons. Williamson sind unbewiesen, unsinnig und lächerlich. Eine rote Rose ist das Symbol Lancastershires. Oder wollen Sie aus dem Löwen Flanderns auf dem Wappen Erzbischof Lefebvre gleich auch das freimaurerische Symbol des „Leo Judae“ machen und den heiligen Erzbischof zum Freimaurer, wie ich schon von ex-FSSPX-Priestern in Predigten verschiedener Sedisvakantistenmeßzentren miterleben mußte. Das kann nicht sein. Das wäre alles Rufmord.
Korrigieren Sie bitte Ihre falschen Anschuldigungen gegen FSSPX und Weihbischof Williamson (allerdings ein Tischfreund Ihrer eigenen Publizisten Rémy), ThMurx!
Möge Gott Seiner römisch-katholischen Kirche viele heilige Priester schenken. Endlich mal. Auch wenn wir – inkl. die Sedisvakantistenclique – es nicht wert sind heilige Priester zu bekommen. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 13:32
Alois Bischof: Karl Murx
Dennoch hat die Ruthenische Byzantinisch-katholische Kirche immer ohne „Filióque“ gebetet und steht in der Unionsbulle von Brest 1596 ausdrücklich der Heilige Geist gehe vom Vater durch den Sohn aus. Das hat der damalige Papst unterschrieben, sowie die Könige Polen-Litauens und die lateinischen Bischöfe Ganzpolens. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 13:27
Alois Bischof: Brandenburger
Ich dachte immer Kleindeutschland betrachte sich nicht als Österreich und daß gerade Brandenburger das
‘Heil Dir im Siegerkranz’ lieber hatten. „Wir wollen unseren alten Kaiser wiederhaben!“ Aber aus welchem
Hause?
Den Kronprinz von Preußen könnten wir vielleicht noch konvertieren, wenn irgendwie möglich bei der Heiligen Linda/Sw. Lipka in Ostpreußen!? In Brandenburg weht zuviel märkischer Sand herum. [mehr…]
Den Kronprinz von Preußen könnten wir vielleicht noch konvertieren, wenn irgendwie möglich bei der Heiligen Linda/Sw. Lipka in Ostpreußen!? In Brandenburg weht zuviel märkischer Sand herum. [mehr…]
Alois Bischof: Karl Murx
Ich habe nicht die Erscheinungen von La Salette angegriffen, da ich daran selber ja glaube. Ich sagte
nur, das angebliche ‘Geheimnis’ (Rom werde den Glauben verlieren und zum Sitz des Christen werden) finde
sich nur in vom Hl. Offizium (u.a. vom hl. Pius X. und Papst Benedikt XV.) verurteilten Büchern zurück
und gehe nicht auf die ursprüngliche Botschaften sondern auf eine erbitterte Seherin Mélanie um 1876
zurück.
Zurück zum Thema:
Sie dürfen Weihbischof Williamson keine Verschwörung gegen die FSSPX und die Kirche unterstellen; er ist kein Rosenkreuzer, egal was Sie behaupten. Diese Rose im Wappen ist schon seit dem Mittelalter das Symbol von Lancastershire und hat mit Okkultismus nichts gemeinsam.
Daß Abbé Buffe und Pater Babinet Schwierigkeiten und Streitigkeiten haben mit dem Prior P. Anglès ist ein weiterer Grund zur Abschiebung desselben in ein französisches Schwesternkloster der FSSPX. Dort hat nämlich die Rektorin die Macht und nicht Pater Anglès. Ansonsten sollten Sie Th.St.Murx davon bewußt sein, daß vom Himmel ungerechte Angriffe gegen einen Priester und Bischof – ohne Beweise sogar – als Angriff auf die Kirche und das Heil der Seelen interpretiert werden dürfte. Ihre Bild-Am-Sonntag-ähnliche Boulevardwebseite der Tradition (virgo-maria) mit frischen Verschwörungstheorien, könnte viele akademische ‘Traditionalisten’ vom Glauben entfernen nur weil auch römisch-kath. FSSPX-Priester sündigen können und Menschen mit fehlerhaftem Verhalten sind. Das darf nicht passie… [mehr…]
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Sie dürfen Weihbischof Williamson keine Verschwörung gegen die FSSPX und die Kirche unterstellen; er ist kein Rosenkreuzer, egal was Sie behaupten. Diese Rose im Wappen ist schon seit dem Mittelalter das Symbol von Lancastershire und hat mit Okkultismus nichts gemeinsam.
Daß Abbé Buffe und Pater Babinet Schwierigkeiten und Streitigkeiten haben mit dem Prior P. Anglès ist ein weiterer Grund zur Abschiebung desselben in ein französisches Schwesternkloster der FSSPX. Dort hat nämlich die Rektorin die Macht und nicht Pater Anglès. Ansonsten sollten Sie Th.St.Murx davon bewußt sein, daß vom Himmel ungerechte Angriffe gegen einen Priester und Bischof – ohne Beweise sogar – als Angriff auf die Kirche und das Heil der Seelen interpretiert werden dürfte. Ihre Bild-Am-Sonntag-ähnliche Boulevardwebseite der Tradition (virgo-maria) mit frischen Verschwörungstheorien, könnte viele akademische ‘Traditionalisten’ vom Glauben entfernen nur weil auch römisch-kath. FSSPX-Priester sündigen können und Menschen mit fehlerhaftem Verhalten sind. Das darf nicht passie… [mehr…]
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