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#6 Alois Bischof 11:05:46 | Samstag, 4. Februar 2012
Harte Kämpfe im „Neuvatikan“ der neuen Konzilskirche. Intrigen, Morde (etwa an Cédric und an Johannes
Paul I.-Luciani). Jetzt wird dem Jesuiten K.J. Becker S.J. sogar die Kardinalswürde in der Konzilskirche
abgesprochen, wahrscheinlich weil er für die Hochgradfreimaurer und Neokonservativen im Staatssekretariat
untragbar wurde durch allzuviele „Zugeständnisse“ der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegenüber. Harte
Zeiten stehen uns bevor. Aber auch dem Klerus (soweit noch vorhanden und so zu nennen) in der Konzilskirche
und in konziliaren Pfarreien. Der Mob wird in der ganzen westlichen Welt durch den Mißbrauchshoax, durch
jahrzehntelange zionistische und marxistische jüdische Lügenpropaganda gegen die Heldenrolle der Kirche
im II. Weltkrieg und im Kalten Krieg, fanatisiert gegen den Klerus und immunisiert für die frohe Botschaft
Christi. Das Blut wird in Strömen fließen. Auch in Rom. Kommunismus, aber auch der antiklerikal-liberale
Sozialliberalismus der EU (einschl. seiner „Sozialdemokraten“), Anarchismus und alte nationalprotestantische
Vorstellungen über die „Römlinge und Pfaffen“ werden reaktiviert und zum Martyrium vieler Kleriker führen,
denen übrigens ansonsten auf Grund ihres Verrates der Glaubensverteidigung der Himmel verschlossen geblieben
wäre. Und die Neo-Modernisten & Atheisten im konziliaren Klerus werden sofort ihre ‘klerikale Aufgabe’
aufgeben und den Glauben leugnen und auch äusserlich die Kirche verlassen. Dann herrscht endlich Klarheit!
Kyrië eléison!
#2 Alois Bischof 10:59:27 | Samstag, 4. Februar 2012
Requiescat in pace. Heute habe ich ein Buch gelesen über die heiligen und frommen Eltern des Erzbischof
Lefebvre. Der letzte seiner Brüder, Michel Lefebvre, starb am 15.9.2009. Er war der jüngste und der
einzige der katholischen Großfamilie die nicht in den geistlichen Stand oder im religiösen Leben den
Dienst an der Kirche vollbrachte. Er hielt jedoch dem Werke seines Bruders und seines Schwesters die Treue
in den Nachkonzilswirren.
#33 Alois Bischof 22:31:36 | Donnerstag, 26. Januar 2012
In Saudi-Arabien werden Christen geköpft, im Irak werden die einheimischen Christen (ältere Gemeinschaft
als jede Form des Islams dort) von vor allem sunnitischen Islamisten und Selbstmordattentätern vertrieben
und ermordet, in Ägypten stürmen Salafisten und auch „gemässigte“ Muslime mittlerweile alte und wiederaufgebaute
koptische Heiligtümer und Dorfkirchen. In Libien, Tunesien und Algerien wurde – mit der Ausnahme der
französischen und italienischen Kolonialzeit – seit dem 7. Jahrhundert der (dort lateinische) christliche
Glaube völlig ausgerottet, einschließlich ihrer Anhänger. Die Reste wurden in Sklaverei ins Osmanische
Reich verkauft. Im Osmanischen Reich gab es zwar vielerorts Toleranz gegenüber den christlichen Schismatikern,
aber auch immer wieder Massaker. Im schiitischen Iran gab es auch die Ausrottung von Christen, obwohl
heute die Lage stabil ist (evangelikale nichtangemeldete Hauskirchen von bekehrten Ex-Muslimen werden
jedoch verfolgt). Die kreuz.net-Redaktion soll uns nicht verblöden. Gerade in Syrien regiert die säkulare
Baath-Partei, hat Präsident Assad christliche Minister. Syrien ist heute (noch) kein islamistisch organisiertes
Land wie der zum Islam abgefallene Deutsche im Artikel behauptet. Die Golfstaaten lassen keine offene
Ausübung des christlichen Glaubens zu, auch wenn sie Kirchenbau ab un zu (für Ausländer) zulassen.
Ohne Christen könnten die Schafshirten kein Öl fördern und überhaupt nichts.
#1 Alois Bischof 14:13:42 | Sonntag, 22. Januar 2012
Nationalliberalismus, Nationalsozialismus und Säkularismus sind die Geiseln des deutschen Nationalgedankens,
der nur in der Reichsidee des ersten, also des heiligen römischen, Reiches verwirklicht werden kann zum
Segen für Europa. Die Hetze gegen Ehefrau und Kinder des konfessionslosen Herrn Apfel einer unbedeutenden
vom Verfassungsschutz (bzw. dem amerikanischen Defence Intelligence Agency DIA und dem BND) ferngesteuerten
‘Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD)’ ist unerträglich. Die politisierte gesellschaftliche
‘Korrektheit’ und Hetze ist übrigens typisch für das Preußentum, in dem sowohl Sozialismus, Liberalismus
und Nationalismus ihre Höhepunkte erreichen konnten.
#16 Alois Bischof 12:17:09 | Freitag, 20. Januar 2012
Die Junge Freiheit ist doch einfach eine Mischung aus dem geschrumpften nationalliberalen Lager, dem nationalkonservativen
und dem ehemaligen konfessionell-konservativen Lager (Zentrum und Evangelische Kirche). Der jüdische
Journalist Gerhard Löwenthal, der als Jude in der Reichshauptstadt als kriegswichtiger Facharbeiter bis
zur Eroberung von der Roten Armee Mai 1945 lebte (und überlebte), war einer der Förderer der Gründer
der ‘JF’. Die JF in die Nähe von neo-Nationalsozialisten zu rücken ist Geschichtsfälschung. Die Marxisten
fürchten sich vor den Nationalsozialisten, weil diese auch erfolgreich eine Massenbewegung und eine Massenmeinung
vertreten bzw. organisiert haben. So wie in den kommunistischen Staaten auch. Alternative Stimmen werden
in der ach so freien Bundesrepublik Deutschland gerne zum schweigen gebracht. Die Medienlandschaft in
Deutschland wird von Lizenzmedien und Finanzmolochs bestimmt. Die dummen Schafe kaufen eh alles ab.
#14 Alois Bischof 18:56:51 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Irrsinne der Konzilskirche, die eine Gegenkirche der hochintelligenten aber im Grunde antikatholischen
Doppelzüngigkeit darstellt. Schon die Schlußfolgerung zu den Partikeln, sollte jeden rechtgläubigen
römisch-katholischen Christen davon überzeugen, daß auch das ‘konservative’ Motu-Proprio ‘Memoriale
Domini’ (1969) null und nichtig war und kein Motu-Proprio der römisch-katholischen Kirche. Die wahre
Kirche würde nie einen solchen Mißbrauch und somit Schändung der Partikeln der hl. Hostie aktiv sanktionieren
und zulassen. Die Kirche ist heilig. Es kann in Pfarreien Liturgiemißbräuche gegeben haben, aber noch
nie vor dem II. Vatikanum haben „Päpste“ und „Prälaten“ und „Bischofskonferenzen“ diese nachher formalisiert.
#41 Alois Bischof 18:16:52 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Undank ist der Welt Lohn. Die Heiligen wurden wegen ihrer Rettung der Seelen und ihres Einsatz für Verfolgte
wegen nicht so sehr geliebt, sondern vielmehr wegen ihrer Verkündigung der Wahrheit Gottes gehasst und
abgelehnt. Diese Ablehnung ist die gleiche die auch unserem Göttlichen Heiland widerfuhr von Seiten der
damals wie heute undankbaren Juden. Allerdings verstehen mächtige Juden das Spiel der Informationskriege,
der Umerziehung, der Umkehrung aller Werte und der Gedankensteuerung durch Wortwahländerung sehr gut.
Gerade in Österreich gab es zwar Kritik an Bolschewismus, Rabbinern, Liberalismus und Finanzkapitalismus.
Das gilt heute als „antisemitisch“, wobei doch Araber an diesen Bewegungen (bis auf die heutigen Saudis)
kaum Anteil hatten – genausowenig wie die ärmeren tatsächlich noch orthodoxen Juden aus Osteuropa. Wer
den Glaubensabfall der Nationalsozialisten oder der heutigen Sozialliberalen in deutschsprachigen Gebieten
anprangert, ist auch nicht antideutsch. Wer die amerikanischen Kriegsverbrechen verurteilt ist nicht antiamerikanisch,
und wer die unermeßlichen Verbrechen der Sowjets verurteilt, ist nicht antirussisch. Auch nicht, wenn
viele das heute so einstufen würden. Nur die Leugnung Christi seitens der Katholiken und eines guten
Kardinals Innitzer hätte diese Juden zufrieden gestellt. Es ist übrigens erstaunlich wie viele Juden
überlebten. Vor kurzem traf ich noch Zeugen der jüdischen Wiederbelebung in Czernowitz 1948. Alle tot?
#9 Alois Bischof 17:35:06 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@bejorommer: Daß gerade in der Bundesrepublik Deutschland und von ausländischen Medien holländische
Mißbrauchskommissionen (teuer bezahlt, buchstäblich und symbolisch auch) zitiert und Zitate aus dem
Kontext genommen werden zum Generalangriff auf die katholische Kirche und ihren gesellschaftlichen (Noch-)Einfluss
in Europa, beweist geradezu die künstliche und scheinheilige Aufregung und Haßstimmung. Ein Haß, der
es in Fällen der staatlichen Massengewaltigung minderjähriger Personen nicht gibt. Auch beim Mißbrauch
minderjähriger Menschen in der Prostitution in Deutschland schauen die Medien weg. Aber man geht seit
Jahren voll gegen die Kirche los.
#5 Alois Bischof 16:08:59 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Bereits in den USA erwiesen sich nur wenige der Klagen und der Behauptungen für justiziabel und sogar
von der Zahl der 2.100 justiziablen Fällen wurden satte 22 % als „unbegründet“ schon vor einem Prozess
von den US-Gerichtshöfen zurückgewiesen. Daß in Holland gleiches zu erwarten ist, ist logisch. Aber
wie die Sulzberger-Medienmoguls 2003 auf die US-Bischofskonferenz losgingen (die damals eintrat gegen
den illegalen Irakkrieg ums Öl und wegen Israel[iten]) in ‘New York Times’ bis etwa 2004, so gehen seit
der Holocaustleugnung um Williamson überall die Hetzkampagnen los, vor allem in der BRD, Belgien und
in Holland. Es geht immer wieder um Entschädigungen in Millionenhöhe, ohne jegliche Beweispflicht für
angebliche und wahre Opfer. Die wirklichen Mißbrauchten brauchen keinen antireligiösen, antiklerikalen
(medialen) Mißbrauch mit dem Mißbrauch, sondern Heilung und Bestrafung der als schuldig erwiesenen Täter.
Vermutungen und billige Zahlungen werden nur das Geheul der Blut-Medien verstärken, denn das Christentum
soll ausgerottet werden, da es gesellschaftlich der Homo-‘Ehe’, der Transgenderisierung und der weiteren
Umerziehung der Kinder im materiell-sexuellem Sinne noch im Wege steht. Auch in den fernen Niederlanden
ist das wohl der Fall. Bestimmt gab es in den 1970er und späten 1960er in Holland auch ephebophil-homosexuell
ausgerichtete Pädophile in linker Politik, Beamtenschaft und in den Schulen und Universitäten. Sehr
„progressiv“… Wer klärt wirklich auf?
#1 Alois Bischof 16:03:20 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das selige Kind Anderl von Rinn ist und bleibt selig, dafür wird Stecher in die Vergesslichkeit absteigen
nach seinem Tode. Politische Korrektheit und Orwellsches Neusprech gehen mit einander Hand in Hand. Dies
ist besonders in der deutschsprachigen Welt der Fall. In Italien und Slowenien viel weniger verbreitet.
#19 Alois Bischof 13:17:31 | Freitag, 23. Dezember 2011
#9 Tomás: Die Massaker an der einheimischen und altehrwürdigen armenischen Bevölkerung Kilikiens und
Ostanatoliens 1915-1918 (und bereits 1896) wurden vorranging von den Jungtürken durchgeführt, einer
laizistisch-areligiösen nationalistischen Gruppe nach dem Vorbild der italienischen Carbonari unter Führung
verschiedener Angehöriger der sogenannten Dönme aus Saloniki und Istanbul. Zwar führte man eine Turkifizierung
der nichttürkischen Muslime, etwa der griechischsprachigen kleineren zwangsislamisierten Minderheit um
Samsun und Trabzon in der heutigen Nordtürkei, durch – aber es waren zum Teil sogar die Alawiter (die
schiitisch-esoterische Sekte zu der Präsident Assad von Syrien gehört) und andere muslimische Araber
die manchmal Armeniern, christlichen Assyrern und ebenfalls verfolgten Griechen Schutz und Unterschlupf
gewährten. Die heute von türkischer Armee und türkischen Islamistendemokraten ausgegrenzten Kurden
galten 1915 noch als Schlächter der Armenier und als Verbündete der Jungtürken. Die Kurden besiedelten
auch viele entvölkerte Dörfer der Armenier und der Suryoye.
#15 Alois Bischof 14:19:23 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die auserwählte Finanzelite der Welt, die sich freilich mit einer ausgéwählte Industrieelite zusammengetan
hat, sieht Afrika und andere Teil der Welt bloß als Tier- und Naturschutzreservate (eigentlich sehr neokolonial,
trotzdem propagieren sie in Deutschland und europäischen Staaten eine Völker- und Rassenvermischung
zur Neutralisierung angeblich antijüdischer, christlicher und nationalstaatlicher Identitäten) die es
zu beschützen gilt. Deshalb wäre der Finanzelite – die bereits eine radikale Reduzierung der Weltbevölkerung
auf unter 500 Millionen fordert – ein Wachstum der schwarzafrikanischen Bevölkerung unwillkommen. Zwar
ist es wahr, daß der Geburtenboom der Schwarzafrikaner eine Bedrohung der Regenwälder, der uralten Waldgebiete
im südlichen Nordafrika, sowie der Savannengebiete darstellt. Denn die schwarze Landwirtschaft besteht
aus Rodung und ineffektiver Landwirtschaft. Jedoch kann dem mit dem Stand der weißeuropäischen (freilich
nichtjüdischen) Landwirtschaftstechnik nachgeholfen werden. Dazu müsste man jedoch die verfolgten Buren
und Europäer im Lande behalten! Deswegen schon ist der gewollte Massenmord an unschuldigen schwarzafrikanischer
Kindern unnötig. Vor allem lässt sich jedoch für Christ und Jud’ zugleich, ein an sich gutes Ziel (Naturschutz
und Umweltkonservierung) nicht durch zutiefst Böses (Abtreibung) erreichen. Es werden jedoch im Labor
bereits hochavancierte Viren auf Wunsch der Finanzmächtigen hergestellt… Population control…
#4 Alois Bischof 11:56:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Es wird schon seit Jahrzehnten, und eigentlich in bestimmten Teilen Europas bereits seit fast 250 Jahren,
ein Blutbad an der römisch-katholischen Geistlichkeit vorbereitet. Heute wird es angesichts der Wirtschaftskrise,
Massenarmut und riesigen Weltkriegsgefahr erst richtig vorbereitet. Für viele der lauen oder durch Todsünden
und Indifferentismus gelähmten Priester der ‘Konzilsgeneration’ wird nur das Martyrium noch der einzige
Weg zum ewigen Heile sein. Das Blut wird durch die Straßen fließen und Radikalliberale (Laizisten und
ihre Geheimsekte dahinter) und Marxisten werden endlich ihr Ziel erreicht haben. Der Pöbel dürfte zwar
örtlich gegen diese Exzesse Abwehr leisten, aber vor allem in den Großstädten und den südlichen und
westeuropäischen Ländern wo die künstliche Mißbrauchsskandale immer wieder berichtet wurden und Zahlen
massiv nach oben gefälscht, dürfte sich auch der (sowieso säkularisierte und mit schlechtem Wissen
und zerbrochenen ‘Ehen’ und zerbrochener Familie und ohne Gemeinschaftssinn dastehende) Pöbel dem Blutbad
der Linken anschließen. Von vielen angeblichen Konservativen (oft Feiglinge heute, zu jedem Kompromiß
und zu jeder Fahnenflucht bereitet) sollten die treuen überlebenden Priester und Bischöfe kaum etwas
erwarten… Auch nicht von den Ossi-Neonazis mit ihrem Antiklerikalismus des späten 19. Jahrhunderts
(obwohl diese NS-Kulturkämpfer heute „pfaffentoleranter“ wären als die heutigen blutrünstigen Linksextremisten)…
Kyrie eleison
#44 Alois Bischof 20:10:33 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Tomás #43: Obwohl es durchaus Nationalsozialisten gab die sich im Neuheidentum oder auch im esoterisch-okkulten
Bereich betätigten, gab es unter ihnen auch Buddhisten (zeitweise sogar Heinrich Himmler), Schintoisten,
Muslime und auch ‘deutschkirchliche’ Christen gewaltbereit-nationalistischen Zuschnittes (jedoch im Grunde
‘freisinnig’-liberal-theologisch – nur einem völkisch-ideologischen landbedingten Zeitgeist folgend).
Agnostiker, Deisten (Uhrmachergott) gab es noch mehr. Auch gab es – vereinzelte – Atheisten, wie Martin
Bormann, der sich jedoch deutschchristlich-evangelisch gab bei Ehrenanlässen wie der Taufe seines Sohnes.
Religiös ähnelte die NS-Elite weitgehend der heutigen pluralistisch-‘aufgeklärten’ Politelite der sog.
‘westlichen Welt’ aber auch Russlands und Japans. Zwei der drei oben erwähnten Verfahren untersuchten –
allerdings ohne politisch-zeitgeistige Beeinflussung der noch weitgehend positiv-preußischgeprägten
und legalistisch-forensisch orientierten Justiz etwa vor 1941 – homosexuelle Verbrechen zwischen „einem
Minderjährigen (19 Jahre)“ und einem Erwachsenen im Alter von 26 Jahren. Heute wird diese Form der Sodomie
nicht mehr bestraft wie ab 1870 im Freistaat Preußen (bis 1946). Statistisch war es damals wie heute
ein Propagandamythos oder Hoax der Geistlichkeit vermehrte Sittenlosigkeit vorzuwerfen. Höchste Zahlen
gibt es außerhalb der Kirche. Trotzdem ist jedes Sittenverbrechen, wenn auch nicht mit Hilfe antiklerikaler
Medien, zu bestrafen.
#27 Alois Bischof 17:39:43 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Der Autor irrt sich. Erstens war der Herero-Aufstand ein militärischer bewaffneter Aufstand dem auch
Tausende deutsche Einwanderer zum Opfer fielen. Danach kam dann die Guerillakriegsführung dazu. Nur der
kaiserlisch deutschen Kolonialbehörde die Schuld zuzuschieben ist einseitig. Es gab dort keinen Völkermord,
ebenso wie auch zwar Zehntausende bis Hunderttausende (viel mehr als die einige Tausend Hereros und Owambos)
Buren um 1900 von den Briten in KZs verhungert und einem langsamen Sterben überlassen wurden. Ein Verbrechen,
aber kein Völkermord – denn in Kapstadt und Bloemfontein wurde kein Bure oder kein Afrikanischsprachiger
Weiße interniert. Die Deutschen waren als Kolonialherren, und sind es bis heute, überaus geliebt. Deutsch-Südwestafrika,
Namibia, schützt bis heute das deutsche Kultur- und sprachliche Erbe. Man sollte nur mal die britische
Kolonialherrschaft in Indien, Asien und anderen Teilen Afrikas studieren. Aber die masochistischen Deutschen
übertreiben immer, im Nazi- und Rassismuswahn der BRD, eigene angebliche „Verbrechen“. Aus dem Kontext
gerissen, wird aus einer Bandenkriegbekämpfung dann bald ein „Völkermord“. Ich bitte um mehr Neutralität
und weniger Selbsthass.
#21 Alois Bischof 13:12:42 | Samstag, 26. November 2011
Seit dem 9.5.1945 (bzw. der Verhaftung der Reichsregierung zu Flensburg am 23. Mai 1945) ist weder die
Bundesrepublik Deutschland (BRD) noch die Deutsche Demokratische Republik (DDR) jemals zu irgendeinem
Zeitpunkt voll souverän gewesen (W. Schäuble, Finanzminister der BRD, Internationaler Bankerkongreß,
18.11.2011). Die EU ist teilweise dazu gemeint, in ihr Deutschland und die Deutschen aufgehen zu lassen,
damit Deutschland als solches verschwindet. Die Abschaffung des deutschen Volkes ist schon seit Jahrzehnten
voll im Gange. www.youtube.com/watch?v=iKd4lpNR3os
#48 Alois Bischof 15:19:28 | Mittwoch, 23. November 2011
#46: Sie denken, ich wäre ein Republikaner oder Freimaurer wie die Weimarer und sonstigen Republikaner? Ich bin Alois Bischof, kein Kurt Eisner. Allerdings gilt für jeden stolzen Katholiken und aufrichtigen Menschen, daß Adelstitel und Würde nur so lange wertvoll bleiben, wie auch der Träger den Verpflichtungen des Adels nachkommt. Abtrünnige Adligen oder adlige Alkoholiker usw. sollten nicht mehr zum Adel gezählt werden. Anders als Pascal123, unser Internetheld, hat der Adel eine Rolle im gesellschaftlichen und im kirchlichen Leben. Das des guten Beispiels. Das ist in der Wiener Minoritenkirche nicht gegeben.
#14 Alois Bischof 15:15:18 | Mittwoch, 23. November 2011
#11: Meinen Sie hier BND-Attentate oder CIA-Anschläge? Uwe Barschel wurde weder von CIA noch BND ermordet,
sondern möglicherweise vom Mossad (Offenbarungen Waffenhandel nach Iran usw. usf.), von einer hübschen
Mossad-Agentin ist immer wieder die Rede. #12: Ich berichte nur die Tatsachen. Eine Zahl von „über hundert
Menschen“ die Mordopfer von „Neonazis“ oder Rechtsextremisten seien, ist nicht erwiesen sondern beruht
ausschließlich auf Vermutungen. Nur eine geringe Zahl kann definitiv radikalen Neonazis, Schlägertrupps
usw. zugeschrieben werden, manche Todesfälle jedoch im Kampf zwischen Rechts- und Linksextremen (Nationalistischen
und Internationalistischen Sozialisten). Ich hege keinerlei Sympathie für eine konsequente Durchsetzung
des Nationalsozialismus, der eine Gefahr darstellt, aber heute nur noch eine winzige, während Kommunismus,
Anarchismus und etwa der etablierte Globalismus/sozialliberale Internationalismus ausgeblendet werden.
Den letzten vier Ideologien fielen alleine in den vergangenen zwanzig Jahren Tausende bis Millionen von
Menschen zum Opfer. Wenn auch nicht unbedingt innerhalb der BRD. Wie hysterisch von der psychologischen
Kriegsführung und Gehirnwäsche umerzogen muss man in Deutschland sein, sich immer so auf „Nazis“ zu
fixieren? Das ist eine Obsession. Das wissen auch inländische und ausländische Geheimdienste. Deswegen
diese Mordfälle („Terror“ ohne Bekennerschreiben! Ha!) und ihre „Aufdeckung“ gerade jetzt.
#10 Alois Bischof 14:37:31 | Mittwoch, 23. November 2011
Diese Mordfälle wurden doch vom Bundesamt für Verfassungsschutz, dem Thüringer VfS, in Absprache mit dem Bundesnachrichtendienst (BND), geplant und durchgeführt. Zwei der Täter angeblich (mit Schüssen) geselbstmordet, wohl so wie Jürgen Möllemann (s.A., ehem. FDP) und Uwe Barschel. Und neun Mordfälle aus 2000 bis 2006 werden „zufällig“ mit Propaganda-Flutwelle neu aufgerollt, DVD in einem völlig ausgebrannten Haus in einem ausgebrannten Zimmer unbeschädigt gefunden (von Feuerwehrleuten in Frage gestellt, siehe Blöd-Zeitung-Artikel). Die Propaganda läuft. Rechtspopulismus, Infragestellen des Multikulturalismus, Kritik an der Euro-Rettung, am Globalismus, an der EU – verboten jetzt! Vaterländische Idee? „Nazi“! Alles verboten von der Gedankenpolizei und etablierten Massenmedien. Es gab etliche kleinere tatsächlich spontane Neonazi-Mordattentate in den 1990er. Diese Mordserie war eine Geheimdienstaffäre – die freilich zum Himmel stinkt und dessen Propaganda durchsichtig ist. Sucht als kritische Bürger doch zuverlässige Informationen!
#45 Alois Bischof 14:31:41 | Mittwoch, 23. November 2011
Der Vater des Bräutigams, Erzherzog Dominic von Österreich Habsburg-Lothringen, Prinz von Toskana, hat
auch seine (nicht ebenbürtige) Ehe staatlich scheiden lassen (mit Engel Virginia von Voss). Bereits die
Ehe dessen Eltern (also der Großeltern des Bräutigams), des Erzherzogs Anton von Österreich und Prinzessin
Ileana von Rumänien (Tochter des rumänischen Königs Ferdinand I.), wurde staatlich (und somit kirchlich
illegal) „geschieden“. Angesichts einer solchen traurigen Familiengeschichte soll man sich fragen, in
wie weit die Fähigkeit zum Vollzug einer Ehe vorhanden waren und sind, oder ob sich soziologisch die
Mentalität der verfluchten Ehescheidung etwa „vererben“ lässt. Die Geringschätzung des hl. Sakramentes
der Ehe ist ein großes Problem unserer Zeit. Allerdings wurden manchmal früher wirklich ungültige (somit
nichtige) Ehen kirchlich nicht annuliert, wenn es arme und bürgerliche Ehen betraf, wobei der Hochadel
leider sogar dazu überging auf erlaubte Weise Einfluß auf kirchliche Gerichtshöfe von Kanonikern auszuübe,
damit deren Ehen für ungültig „erklärt“ würden. Die Scheidungsmentalität ist leider eine Seuche die
nur beim „Pöbel“ gefunden wird. Der Fisch fing an vom Kopf her zu stinken. Allerdings gab und gibt es
auch guten und verantwortungsvollen katholischen (Hoch)adel. Wobei wahrer Adel aus Tugend, Sitte, Glaube
und Treue begründet wird, und nicht ausschließlich aus der Blutlinie. Auch das hohe und katholische
Erzhaus Österreich hat damit seine Probleme, un…
#21 Alois Bischof 14:11:57 | Dienstag, 22. November 2011
Anstatt dem unmoralischen Treiben im Weltbild-Verlag ein Ende zu setzen und verantwortliche Personen zu entlassen, wollen die Bistümer jetzt noch kassieren und Geld bekommen vom Weltbild-Verlag. Die Pornographie im Weltbild-Verlag wird wohl weitergehen leider. Die Hölle bezahlt hier auf Erden gut.
#47 Alois Bischof 21:18:21 | Samstag, 19. November 2011
Auch damals gab es Homosexuelle als Eindringlinge. Allerdings keine Netzwerke wie in der Konzilskirche.
Und schon damals wurden Enteignungen von Kirchenbesitz (im Klostersturm 1939-1941, und später bei der
Beschlagnahmung von Abteien und Klöstern für „militärische Zwecke“, obwohl oft gegen den Willen der
Wehrmachtsoffiziere selbst – die lieber andere Gemeinschaftsgebäude beschlagnahmten oder Industriellengutshäuser)
mit einer kleinen Auswahl „klerikaler“ Sittlichkeitsvergehen „gerechtfertigt“. Alles ein Vorwand für
eine Verfolgung der katholischen Kirche. Damals wie heute. Obwohl das Ausmaß homosexueller Umtriebe in
bestimmten Konzilsbistümern nicht unterschätzt werden sollte. Leider. Die Hysterie und Medienmassenpsychologie
und Demagogie gegen das Christentum und gegen den hl. Priesterstand bleiben jedoch dieselben.
#14 Alois Bischof 18:13:14 | Donnerstag, 17. November 2011
„Dem Opus Dei wird bekanntlich eine Nähe zum Faschismus unter Franco und Pinochet nachgesagt.“ Dem Opus
Dei kann man sowieso eine Nähe zu jeglicher politischen Machtfaktion nachsagen, denn auch bei CDU, der
britischer Labour-Partei (Sozialdemokraten), den Wahren Finnen, den französischen Sozialisten, der SVP
in der Schweiz und der UMP (Frankreich) finden wir Opus-Dei-Mitglieder. Und wenigstens die Regierung des
General Francisco Franco war wesentlich katholischer und christlicher geprägt als die der genannten parlamentarisch-demokratischen
Parteien der heutigen EU. Und da das Opus Dei spanisch ist, lebte man auch in Francos Spanien – selbstverständlich.
Man war ja nicht kommunistisch. Übrigens ist eine Nähe zur Franco-Regierung nicht unmoralisch. Die ‘Pax
Iberica’ von Franco und Salazar sicherte der iberischen Halbinsel einen Frieden von über 72 Jahren mittlerweile.
Etwas, was den Demokraten und Kommunisten in West- und Osteuropa nie gelungen ist. Wir greifen ja Bischof
Konrad von Preysing auch nicht an, weil er im Großdeutschen Reiche lebte und sich mit der Verkehrspolizei
Berlins gut verstand. Ebensowenig wie der paranoide polnische Nationalkonservative Dr. Jaroslaw Kaczynski
ein Kommunist war, weil er als Chef von Beamten im kommunistischen Polen tätig war. Alles Unterstellungen
und Rufmordkampagnen. Die Regierungszeit Pinochet sah die Niederschlagung eines sowjetischen Staatsstreichs
gewaltbereiter u. bewaffneter Rebellen. Sowohl Wachstum wie auch Korruption leide…
#6 Alois Bischof 21:18:43 | Dienstag, 15. November 2011
„Es dürfe nur ein Druck aus dem Jahr 1962 verwendet werden: „Das Meßbuch von Pius V. († 1572) darf nicht
verwendet werden.““ Konziliare Ideologie, auch bei den lateinischen Palästinensern bereits umgesetzt,
von Fouad Twal, dem konziliaren Vorsteher. Stellen Sie sich mal vor, es würde jemand am Wirken des hl.
Pius V. erinnert werden. Oder an die Verurteilung des Modernismus durch den hl. Pius X. Das darf nicht
sein. Das lateinische Patriarchat von Jerusalem ist keine Ost- oder Ortskirche sui iuris mit eigener Gesetzgebung,
und ist somit ‘Summorum pontificum’ (2007) von Benedikt XVI. verpflichtet. Diese Behinderung durch den
neokonservativen Twal ist ein eindeutiger Versuch zur Einschüchterung der ‘Altritualisten’. Die frommen
palästinensischen Laien des lateinischen Ritus sehnen sich nämlich zur heiligen Messe der fränkischen
Kreuzzugsritter und des hl. Pius V. Die ‘alte’ römische Liturgie ist ja auch den frommen verschiedenen
Riten der Ostkirchen, im Heiligen Land so wie anderswo, was der Frömmigkeit und der Lehrmässigkeit angeht,
eng verbunden. Anders als die neoprotestantische neomodernistische Novus Ordo-‘Messe’.
#37 Alois Bischof 21:14:25 | Samstag, 12. November 2011
#33 Thomasius 20:46:29 Sie heißen eigentlich „Tomasz“ und sind polnischstämmig? Oder Tscheche? Die Deutschen
die in der deutschen Ostsiedlung im Osten siedelten, wurden von den dortigen (zwar mit deutschen und altfränkischen
Adelsfamilien teilweise schon seit germanischen Zeiten verwandten) Herrschern und Feudalherren eingeladen.
Sie drangen nicht vor wie im polnischen Propagandakonzept des „Drangs nach Osten“, das sind Stereotypen.
Jeder Historiker weiß mittlerweile, daß eben die sehr geringe Zahl der westslawischen oder altpruzzischen
Bevölkerung (sofern überhaupt vorhanden, da vornehmlich Urwaldflächen, Moräste, Berggebiete gerodet
bzw. kultiviert wurden) sehr friedlich und freiwillig in die (objektiv und wirtschaftlich-literarisch
höher entwickelten) Vertreter der deutschen Ostsiedlung aufgingen. Diese Vertreter konnten durchaus auch
Wallonen (vor allem in der Stadt Breslau), Holländer (Danzig, Kolberg) oder Dänen (Rügen, Stettin,
Schlawe, Memel) sein. Ihre Darstellung ist sowas von primitiv panslawistisch und antideutsch. Wenn Sie
Deutscher sein sollten, sind Sie ein Opfer der psychologischen Kriegsführung der Nachkriegsära. Gerade
die polnischen, sowjetischen und tschechischen Ansprüche – bis heute! – sind von der gleichen Legitimität
wie die NS-Ansprüche auf Zamość (‘Himmlerstadt’) weil dort ja vor 1400 Jahren noch ostgermanische Stämme
wohnten. Aber so wie die westslawischen Stämme der Obodriter usw. keine Polen waren, waren Vandalen noch
keine Deutsche.
#23 Alois Bischof 20:15:51 | Samstag, 12. November 2011
Ratsherr a.D. und em. Polizeidir. Rudi Pawelka (CDU) hat in diesem Artikel eine hervorragende Übersicht
des Unrechtes gegeben, welches den deutschen Heimatvertriebenen und den unter Terror und Sklaverei in
der jahretausendalten Heimat des Deutschen Ostens (bzw. der deutschen – eher mitteleuropäischen – Siedlungsgebiete
Böhmens und Mährens, die etwa im Böhmerwald/‘Norwald’ und im sog. Nordgau mehr als 1100 Jahre, etwa
die deutsche Besiedlung der Umgebung der späteren Stadtgründung Asch/Aš, zurückgehen). Es geht hier
um das Recht auf Heimat, das Recht auf ein Haus, das internationale Völkerrecht. Anscheinend wird das
Völkerrecht und das Menschenrecht nicht dem besiegten deutschen Volke gegeben. Vom Völkermord, der ethnischen
Säuberung, des Todeslagern für Millionen von deutschen Vertriebenen in der fremdverwalteten ost- und
mitteleuropäischen deutschen Heimat, will ich gar nicht reden. Em. PD. Pawelka soll auf das Jahrtausend
deutscher Besiedlung und Staatszugehörigkeit etwa der ältesten Gebiete hinweisen. Asch (heute Aš, Tschechei)
und die niederschlesische Oberlausitz bis an den Bober (heute Bóbr unter polnischer Fremdverwaltung genannt
einschl. einiger niederschlesischer Stadtgebiete, etwa um Lauban, Bunzlau, Crossen/Oder, oder das neumärkische
Guben) waren über bis genau ein volles Jahrtausend deutsch besiedelt! Der Herrgott schütze den deutschen
Osten!
#6 Alois Bischof 10:39:14 | Freitag, 11. November 2011
Unter dem heiligen Kreuze standen nur etwa fünf Personen die dem Herrn Jesu, dem Sohne Gottes, die Treue
hielten und Sein Leiden zu lindern suchten indem sie sich Ihm zur Seite stellten. So kann es durchaus
auch in Klöstern sein. Das Problem der Abtei Mariawald sind nicht nur die Machtkämpfe mit dem konziliaren
Bischof von Aachen und interne Kämpfe mit altliberalen „Trappisten“ die jedoch das Trappistenleben ablehnen
in seiner Härte. Es geht um die Konzilskirche ingesamt. Eintritte aus traditionstreuen römisch-katholischen
Familien und Kreisen bekommt man nicht, wenn die neuen Weihen gespendet werden oder wurden, wenn man die
Linie zu Assisi III. offenhält, und den Kampf um die reine römisch-katholische Glaubenslehre an zweiter
Stelle führt. Aus Angst vor dem (von Neo-Modernisten beherrschten) Vatikan. Aus Angst vor dem Mediensperrfeuer.
Hätte Mariawald sich der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden, wäre die Abtei langsam schon aus
den Nähten geplatzt, vor allem wenn Postulanten außerhalb des leider pervertierten deutschen Sprachraumes
angenommen werden, etwa aus den Philippinen, USA und Frankreich. Es geht um den konsequenten Kampf für
die römisch-katholische Glaubenslehre, und die Wahl – nur deswegen – für die überlieferte römische
Liturgie (oder überlieferte Ordensliturgie). Der Weg des Kreuzes ist schwierig, bestimmt auch für die
mutigen Mönche in Mariawald, denen mein Gebet, die Gebete eines sehr armen Sünders innerhalb der Welt,
gilt. Niemals aufgeben, im…
#40 Alois Bischof 20:19:37 | Dienstag, 1. November 2011
Die ‘Lega Nord’ ist keine rechtsextreme, und schon gar keine ‘braune’, Partei. Allerdings ist Pater Abrahamowicz
(ein jüdisch-österreichisch-italienischer Priester) kein Mitglieder FSSPX mehr. Regionalismus ist niemals
‘braun’. Und Augusto Pinochet wurde von Reagan unterstützt. War Reagan nun ‘ein Brauner’? Nein, so wie
Pinochet auch nicht. Die Kritik an politischen Aussagen führender FSSPX-Geistlicher ist natürlich sehr
wohl erlaubt, aber nie Teil der Mission und des römisch-katholischen Glaubens, und schon gar nicht der
Statuten der Piusbruderschaft. Die FSSPX hat auch hl. Messen für Otto von Habsburg gelesen. Die Front
National (Nationale Front) in Frankreich ist mit Frau Mag. Marine Le Pen heute die beliebteste Präsidentenpartei,
die außerdem die erste Frau stellen könnte. Marine Le Pen ist eine Rechtspopulistin, keine „Extremistin“.
Allerdings hat nur Pater Bruno Schaeffer in der Vergangenheit für die FN-Jugend heilige Messen zelebriert
bei Parteitagen. Auch ist Jean-Marie Le Pen Taufpate mancher Kinder von Pius-Familien. Das stimmt. Aber
es gibt auch abtrünnige Pius-Seminaristen und -Diakone die heute als Kommunisten tätig sind, und es
gibt CVP-Politiker in der Schweiz die überzeugte „Anhänger“ (samt Familie) der Pius-Kapellen sind. Was
soll das heissen? Unser alte Bundespräsident Dr. Gustav Heinemann war 1950 und 1952 auch „verfassungsfeindlich“
in den Augen der Westmächte wegen seiner nationalen Gesamtdeutschlandpolitik. War Heinemann „grundgesetzwidrig“?
Wohl kau…
#25 Alois Bischof 19:32:28 | Dienstag, 1. November 2011
Mehr als 38 Abgeordnete in dem – von den westlichen Siegermächten im besetzten Deutschland der Trizone
(Westdeutschland) berufenen – Parlamentarischen Rat waren vorkonziliare („Piusbrüderliche“ also) Katholiken,
und bekennende Katholiken. Das Grundgesetz schützte damals auch das Leben eines jeden Menschen, und in
der Bundesrepublik wurde die Abtreibung verfolgt. Homosexualität wurde – unter Umständen – auch verfolgt
in der BRD, und zwar viel häufiger und entschiedener als in der nationalsozialistischen Ära (als nur
„öffentliche Dekadenz“, Propaganda Magnus Hirschfelds und seiner GenossInnen und Kinderschändung verfolgt
wurden, aber vor allem rein weltlich politische Gegner), trotz des heutigen Verfolgungsmythos der militanten
Homo-Geschichtsfälschung. An eine Homo-„Ehe“, die es auch heute in der BRD nicht gibt und nie geben wird,
war niemals zu denken. Geschweige denn an Adoptionen durch gleichgeschlechtliche „Elternpaare“. Wenn die
römisch-katholischen Don-Boscho-Schulen und Internate der Priesterbruderschaft St. Pius X. ausgegrenzt
und politisch verfolgt werden, so ist gerade diese Verfolgung grundgesetzwidrig und eine Rechtsbeugung
kriminellen Ausmasses. Es erinnert an den Schulkampf im 3. Reich, gegen die Jesuiten und deren Schulen
usw. usf. Daß an der Geschichtsfälschung, Propaganda und der antichristlichen Volksumerziehung durch
geschichte Psychologiekampfwaffen die etablierten Lizenzmedien Schuld sind, ist längst bekannte Tatsache.
Adenauer war wie ‘n Piusbruder.
#29 Alois Bischof 19:20:04 | Dienstag, 1. November 2011
Auch ein „Professor“ (ein nichtssagender Titel in Italien und Frankreich, der von jedem dahergelaufenen
Lehrer verwendet werden darf) kann als Konzilsfanatiker später einige „neue Erinnerungen an damals [1967]“
hinzugefügt haben. Aus kirchenpolitischer oder persönlicher Überzeugung bzw. Hass gegen die Kritiker
des konziliaren Zusammenbruchs. Da im Buch gerne unterschlagen wird, daß Pater Pio die „missa normativa“
und die pre-NOM-Neuerungen bereits vehement ablehnte und „Basta al Concilio!“ („Hinweg mit diesem Konzil!“)
sprach zu Kardinal Oddi, kann man von einer getreuen Fälschung. Vor allem da die Kapuzinerpatres bzw.
deren Superior aus San Giovanni in Rotondo noch – sehr künstlich – aufgeführt wird, und behauptet, Pater
Pio habe „trotz aller Gerüchte nie die liturgischen Neuerungen abgelehnt, und selber die neue Messe zum
Volke hin gefeiert“. Vielleicht eine Geisteserscheinung? Denn Pater Pio starb mehr als ein Jahr vor der
offiziellen Einführung des Novus Ordo Missae und auch fast ein Jahr vor dessen Promulgierung. So viel
zu diesen Büchern. Fromme „Neokonservative“, vom eigenen Gewissen gepeinigte gewissensvolle konziliare
Mahlzelebranten und naive (aber gute) einfache Gläubigen wurden von diesem Lügnerwerk leicht in die
sakramentelle Wüste und ins Irrtum geführt. Kyrie eleison!
#23 Alois Bischof 19:13:21 | Dienstag, 1. November 2011
Das Grundgesetz (GG) wurde 1948, in Auftrag der Alliierten, ja von vorkonziliaren Katholiken geschrieben.
Also von damaligen „Piusbrüdern“. Wenn die Bundesrepublik bis 1965 aber keine Demokratie war, und der
vorkonziliare Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer (obwohl fanatisch für Westbindung, NATO und USA) nicht
verfassungsgemäß (und sogar „verfassungsfeindlich“, obwohl das GG juristisch auch nach Carlo Schmid
keine Verfassung darstellt – bis heute nicht!), dann kann man die Bundesrepublik Deutschland (BRD) auch
auflösen und direkt wieder eine DDR 2.0 einführen. Die Piusbruderschaft ist der Sündenbock für eine
fanatische linksliberale Bewegung in „Elite“ und Medien. Römisch-katholische Christen waren in Deutschland
seit jeher Sündenböcke – auch noch in der DDR (gerade auf Grund der GG-Treue Konrad Adenauers und der
BRD-Loyalität der ganzen katholischen Hierarchie auf dem verbliebenen deutsch-deutschen Verwaltungsterritorium
des ehemaligen Deutschen Reiches). Lesen Sie mal diese Geschichte: de.wikipedia.org/wiki/Ochsensepp War
Ochsensepp als vorkonziliarer strammer Katholik (obwohl politisch, wie Pater Dr. Schmidberger und so viele
andere auch, durchaus zur „ökumenischen“ Zusammenarbeit für Gemeinwohl und Schutz von Ehe und Moral
bereit in der heutigen Gesellschaft und der staatlichen Realität), auch „verfassungsfeindlich“? Obwohl
ein Widerstandskämpfer und NS-Gegner, so wie der Vater des Erzbischof Lefebvre, der Spion und Industrielle
René Lefebvre sr. auch?
#13 Alois Bischof 17:37:23 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Der heidnische „Priester“ und Medizinmann feierte den Kult des Götzen Olokun aber wenigstens in Stil
vor dem DEUTSCHEN „Konzilspapst“: mit einem HAKENKREUZ auf der Brust(platte). Sogar neuheidnische oder
heidnische Afrikaner haben manchmal Humor hinsichtlich dieses Greuels. Es gab auch viele Proteste: hier
die Vereinigung „Christus Rex“ von Prof. Dr. Damiani und Pater Dr. Florian Abrahamowicz (Wien/Turin) die
vor den Toren Assisis den Rosenkranz betete als Sühne fürs Greuel. gloria.tv/?media=209171
#4 Alois Bischof 17:06:20 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Keine Drohung des Großen Krieges? Da wird sich Benedikt XVI. bald eines besseren belehren lassen. Auch
in Europa. Vor allem im Pleitestaat Italien und im angespannten sozialen Klima der Großstadt Rom.
#192 Alois Bischof 17:02:54 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@clericus: Angesichts Ihrer grotesken Schimpftirade gegen den „Quartalsirren“ Erzbischof Thuc, befürchte
ich, daß Sie selbst ob Ihrer eigenen Novus-Ordo-Ordinierung über deren (un)Gültigkeit zutiefst verunsichert
sind. Sonst hätten Sie es nicht nötig so hart gegen die Bischofsweihen Erzbischof Thucs verbal „vorzugehen“.
Ihre Verbalergüße weisen auf Ihre eigene angeschlagene Lage an. Übrigens bin ich mit Ihnen einer Meinung
in soweit, daß Erzbischof Thuc 1976 unvorsichtig und falsch gehandelt hat, ebenso wie spätere Bischofsweihen
an Laborie und Kozik 1978. Thuc handelte jedoch aus großer Furcht vor der Weiterführung der apostolischen
Sukzession die er in der gültigen Form fortsetzen wollte. @Lycobates: Genau. Erzbischof Thuc wurde, 87jährig
im Jänner 1984 aus dem Franziskanerkloster und -Seminar des Bischofs Louis Vezelis O.F.M. entführt von
einem Kreis vietnamesischer Geistlicher die im Auftrag des Vatikans handelten. Thuc war wichtig genug,
daß man den angeblich „ungültigen“ (so Novus Ordo-‘clericus’ unten) Bischofsweihen mit einer Erklärung
einer Exkommunikation latae sententiae zu bekämpfen glauben müsste (jedenfalls Johannes-Paul II. und
Ratzinger). Die Gerüchte zur Ungültigkeit stammen übrigens aus einem kleinen Kreis (einer Minderheit)
von Pius-Patres sowie der Petrusbruderschaft (FSSP), die damals ihre eigene Seelsorgestellen und traditionstreue
Familien „sichern“ wollten, indem sie diese über die (erwiesene) Gültigkeit der Thuc-Bischofsweihen
verunsicherten.
#182 Alois Bischof 11:38:35 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Rudolfus: Erzbischof Ngô dinh Thuc hat 1981 den Novus Ordo konzelebriert in Toulon, nachdem der konziliare
Ortsbischof ihn dazu verpflichtet hatte. Das stimmt schon. Erzbischof Lefebvre hat den Novus Ordo nie
(bzw. bis auf einmal) zelebriert und immer abgelehnt. Wenn aber Erzbischof Thuc 1981 gültig, in den Augen
des Ortsbischofs, konzelebrieren konnte, dann konnte Erzbischof Thuc selbstverständlich auch gültig
Diakone, Priester únd Bischöfe weihen. Die Bischofsweihe im überlieferten römischen Ritus ist keine
geheime Initiation oder ein komplexes mathematisches Problem. Die Bischofsweihe kann von jedem gültigen
Bischof gespendet werden im richtigen Ritus. Wenn forma und materia ernsthaft („seriose“) verwendet werden,
so „Apostolicae Curae“ (1893), ist die Intention (Absicht zu tun was die Kirche will das getan wird) als
moralisch gesichert anzunehmen und das Sakrament gültig. Ob der Spender ein Mann von Skandalen oder weniger
prudenter Entscheidungen, bzw. sogar großer Naivität ist, ist dabei unwichtig für die Gültigkeit.
Und die Kirche hat sogar Geheimbischöfe anerkannt. Die Bischofsweihen 1981 durch Erzbischof Thuc in Toulon
sind, wie etwa auch die Priesterweihe des heutigen Pius-Paters Schaeffer 1982, belegt mit Photographien,
vielen Zeugen. Und ein Bischof der lateinische Urkunden ausschreibt und Artikel veröffentlicht und die
Pontifikalmesse 1982 zelebrieren konnte in München, der ist auch voll zurechnungsfähig, d.h. im Stande
zu weihen. Somit auch Exkommunikation…
#18 Alois Bischof 11:32:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Im Confiteor des überlieferten ambriosianischen Ritus, der lateinischen Liturgie des Erzbistums Mailand
und kleiner nahegelegener Pfarreien anderer Bistümer, wird auch die Sünde „… ét omissióne“ erwähnt.
Diese Sünde wird auch heute in Assisi begangen, wenn der Mann der den Heiligen Stuhl des seligen Märtyrers,
Apostels und ersten Papstes Petrus (Schimon Bar Jona) besetzt, Christus nicht predigen und Christus nicht
als einzigen Friedensfürsten erwähnen wird. Im Modernismus (einschl. dem heutigen Neomodernismus) ist
Religion eine subjektive Sinneserfahrung und somit soll zwar nicht eine Verschmelzung, dafür aber ein
Indifferentismus durchgesetzt werden. Denn für jeden Menschen ist subjektiv – im Modernismus, der Synthese
aller Häresien, wie Papst Pius X. ihn bezeichnete – seine eigene Religion wahr und gut, und daran gebe
es angeblich nichts zu rütteln. Daher stammen Assisi I, Assisi II und Assisi III. Es ist die Leugnung
jeder von Gott offenbarten Religion, besonders aber der Heilsnotwendigkeit des Eintrittes in die heilige
römische, katholische und apostolische Kirche und der Taufe im Namen des Kreuzes unseres göttlichen
Erlösers Jesu Christi. Die Konzilskirche offenbart sich hier sehr deutlich als Entwicklung und Zwischenstufe
von der 1958 ‘abgeschlossenen’ ‘Ära’ der römisch-katholischen Kirche hin zum Weltparlament aller Religionen.
Auch wenn 2011 – im Gegensatz zu 1986 – keine Hühner in den Kirchen Assisi geopfert werden und keine
Buddha-Statuen verehrt, ein Skandal.
#176 Alois Bischof 11:10:50 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Clericus: Ihre Ausführungen sind gegenstandslos. Jetzt wollen sie römisch-katholische Priester und
Bischöfe auf der gleichen Ebene wie die altkatholischen Sekten und Gruppierungen sehen (übrigens waren
die Weihen des Missionsbischofs Dominique Marie Varlet 1723 und die Weihen etwa der polnischen nationalkatholischen
Kirche in den USA 1921 vollgültig, wenn auch unerlaubt). Erzbischof Ngô dinh Thuc war nicht „unzurechnungsfähig“,
wie Sie behaupten (weil es Ihnen um Kirchenpolitik geht, nicht um dogmatische Sakramentenlehre der hl.
Kirche, und weil Sie nur einseitig beeinflußt sind auf Grund vieler Gerüchte): er hat ja noch Briefe
an Erzbischof Lefebvre über seine „berechtigten“ Zweifel an Lefebvres eigener Priester- und somit auch
Bischofsweihe geschrieben, lateinische Artikel verfaßt. Daß Erzbischof Thuc 1976 in Palmar de Troya
und 1978 bei der Weihe Bischof Koziks imprudenter gehandelt hat, beweist keine Unzurechnungsfähigkeit.
Gleiche Gerüchte könnte man auf Grund der Skandale auch über seine Beichtsakramentsspendung behaupten,
macht aber keiner, weil keiner Beweise hat. Aber die Weihbischöfe und Sedisvakantisten bzw. Sedisprivationisten
möchte man – koste es, was es wolle – bekämpfen und die Gültigkeit absprechen. Pater Bruno Schaeffer
(ehemals O.S.B. in Le Barroux) wurde nicht nachgeweiht und hat auch seine eigene Priesterweihe nie angezweifelt,
auch nicht als er zur Piusbruderschaft zurückgekehrt war. www.thucbishops.com/…%20Bp_Kelly_FULL.pdf
#120 Alois Bischof 20:04:11 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@clericus: Ihre Tiraden gegen Erzbischof Thuc sind völlig halt- und grundlos. Erzbischof Thuc hat 1976
in Palmar-de-Troya keinen „Gegenpapst“ geweiht und keine 16jährige Burschen. Unsinn. Diese Absurditäten
gab es erst ab 1985 in der Palmar-de-Troya-Sekte. Erzbischof Thuc weihte dort bewährte spanische Diözesanpriester,
einen amerikanischen Benediktiner (Pater, der dort als Bischof bis heute ausharrt) und nur zwei „studierte“
Laien zu Priestern (und diese zwei später zu Bischöfen). Die behaupteten Bischofsweihen zwischen 1979
und 1981 sind unbelegt und als Erfindungen vaganter altkatholischer Kleriker abzulehnen (sog. Sammler
verschiedener Weihelinien). Aber auch ein Skandal-Erzbischof kann gültig Bischöfe weihen. Bischof Ngô
dinh Thuc hat Skandale ausgelöst und unwürdige Personen zu Bischöfen bzw. Priestern geweiht. Aber kanonisches
Recht und Weihebeschwerden sind keine Ungültigkeitsbeweise, nur Beweise zur Frage ob die Weihen moralisch
erlaubt waren. Die Bischofsweihen die Erzbischof Thuc den Priestern Moises Carmona Rivera, Zamora und
Prof. Dr. Guérard des Lauriers O.P. spendete im Jahre 1981 waren völlig gültig, so wie der Bischof
Thuc damals gültig das Beichtsakrament spendete und eine heilige Taufe vornehmen konnte. Die Würdigkeit
der Kandidaten, der historische und persönliche Ruf des Weihbischofs usw. sind völlig unwichtig in der
Frage zur Gültigkeit. Da Sie als „clericus“ selber eine Weihe im neuen Ritus erhalten haben dürften,
würde ich selbskritischer werden!
#25 Alois Bischof 19:49:34 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Benedikt XVI. und Ratzinger als Theologe haben vor den Juden und Muslimen nie die Notwendigkeit der Bekehrung
zur Jesus Christus betönt. Er wird das auch morgen nicht machen. Sehr naiv (oder diplomatisch-politisch?)
von Seiten Pater Dr. Schmidbergers. Benedikt XVI. unterstützte den Apostaten Hw. Hans Küng in seinem
Wirken für seine „Stiftung Weltethos“ die eine neue Weltethik für die UNO zusammenbastelt, und mit dem
Weltparlament der Religionen zusammenarbeitet. Den wahren Frieden gibt es nur in Christus und durch Seine
unbefleckte Mutter.
#114 Alois Bischof 19:46:36 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ein Professor der Lateranuniversität wie L.B. Guérard des Lauriers, Dominikaner, wurde von Thuch zum
Weihbischof geweiht. Wenn man glaubt, daß ein Professor der Lateranuniversität nicht wüßte, welche
Weihe gültig wäre, dann kann man jede Weihe in Frage stellen. So wie Erzbischof Thuc – völlig zu Unrecht –
die Priesterweihe Erzbischof Lefebvres für „nichtig“ hielt, weil Erzbischof und Kardinal Liénart ein
geheimer Freimaurer gewesen sei, und seine Intention vorbehalten hätte. So wird die Theologie zur Spendung
der Sakramente zu einem Mystizismus, was nicht mehr römisch-katholisch ist. Sowohl die Bischofsweihen
Lefebvres wie die (weniger feierlichen) Thuc-Bischofsweihen waren gültig. Zum Thema: Die Aktion Pater
Abramowicz’ ist sehr gut. Ich wünsche ihm Gottes Segen und reiche Aufmerksamkeit verwirrter Konzilskatholiken
und große Unterstützung durch befreundete Medien und Aktivisten (römisch-katholisch).
#112 Alois Bischof 19:38:35 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Die Weihbischöfe die in der Linie des vietnamesischen Erzbischofs Pierre-Martin Ngô-dinh-Thuc geweiht
wurden, wurden alle gültig zum Bischof geweiht, wenn auch aus Sicht der Konzilskirche und der Piusbruderschaft
unerlaubt. Die ukrainischen griechisch-katholischen dissidenten Patres wurden zu Bischöfen geweiht von
einem der zahlreichen ukrainischen Untergrundbischöfe der Sowjetära, als die ukrainische griechisch-katholische
Kirche verfolgt wurde und verboten war. Erzbischof Ngô dinh Thuc war nie „psychisch angeschlagen“, allerdings
war er naiv und hat Fehlentscheidungen gemacht unter großem Druck (in der Palmar-de-Troya-Affäre), litt
jedoch weder an Altersdemenz noch an Psychose. Erzbischof Thuc konnte Artikel veröffentlichen, predigen,
Gespräche führen und die heilige Messe zelebrieren. Im Jahr 1983 konzelebrierte er den Novus Ordo-Gottesdienst
in Toulon/Frankreich mit dem konziliaren Ortsbischof. 1982 weihte er den heutigen Pius-Pater Hw. Bruno
Schaeffer zum Priester, unter voller Observanz der überlieferten römischen Riten des Pontificále. Es
ist einfach ein Fehler der kreuz.net-Redaktion, die Gültigkeit dieser Bischofsweihen anzugreifen. Früher
hat kreuz.net ja auch Thuc-Patres unterstützt in der Bundesrepublik. Die Sünden Erzbischofs Thuc sind
unwichtig für die Frage der Gültigkeit der Spendung seiner glaubwürdig dokumentierten Priester- und
Bischofsweihen 1981-1982, bis zu vor zwei Jahren vor seinem Tode. Sünden eines Bischofs werden nicht
vererbt!
#42 Alois Bischof 17:32:19 | Montag, 24. Oktober 2011
In der Lehmann-Amtskirche der BRD-Kirchensteuerknechte dürfte es ein Verbrechen sein die Existenz homizidaler
Gaskammern in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten in Frage zu stellen (wie viele Wissenschaftler,
obwohl die meisten sich nicht aussprechen aus purer Verfolgungsangst), aber in der römisch-katholischen
Kirche ist es weder Sünde noch ein Grund zur Exkommunikation! Dabei war es jedoch sehr naiv und eher
dumm solche persönliche Ansichten zur Zeitgeschichte gerade in der BRD bekanntzugeben vor einer Fernsehmannschaft
aus dem ehemals neutralen Kgr. Schweden. Der Gottesmord ist ein geschichtlicher Fakt, so wie die Kollektivschuld
der jüdischen Hohepriester, des Sanhedrin, und des jüdischen Pöbels auf dem Prokonsuliarplatz in Jerusalem
33 n. Chr. Rassisch oder ethnisch gibt es keine Kollektivschuld, und auch nicht für die liberalen ‘religiösen’
Juden die gar keinen Grund zur Todesstrafe sehen, dafür aber bleibt die moralische Mitschuld und Zustimmung
zum (objektiven) Gottesmord durch die verblendeten religiösen Juden (alle gläubigen Juden) ab 33 n.
Chr. bis ins 18. Jahrhundert hinein (und zum orthodoxen und konservativen Teil bis heute noch). Übrigens
nimmt man die Schächtung von Nichtjuden nocht leichter hin. Und diese Haltung gibt es leider gerade unter
ungläubigen oder säkularisierten Juden heute stark, egal ob Bolschewisten, Kapitalisten (Kasino, Porno,
Hollywood) oder ehem. trotzkistische Neokonservative aus USA. Da sind mir ehrliche Zionisten lieber!
#5 Alois Bischof 17:24:37 | Montag, 24. Oktober 2011
Die Gesänge auf arabisch skandieren die islamische Leugnung der Gottheit Jesu und Seiner Mission als
der einziggeboren Sohn des lebendigen Gottes. Das war formell eine (Vorwegnahme der) Inbesitznahme dieser
konzilskirchlichen Pfarrkirche, also einer von unseren Vorfahren durch große Opfer erbauten Kirche Gottes.
Für die verfolgten assyrischen Christen aus dem Südosten und Süden der heutigen Türkei, die durch
Wunder dem Völkermord von 1915 und der Vertreibung in der Atatürk-Ära entgehen konnten, ist diese islamische
Kultausübung in einer christlichen Kirche eine ernste Bedrohung und löst tiefe Erschütterung aus. Denn
só erging es ihren Vorfahren – nicht nach einem II. Vatikanum sondern nach dem Oghuzen-Eroberungskrieg –
in Tur-Abdin und anderswo, als die Kirchen und die reichen Klöster entweder ausgelöscht oder in Moscheen
umgewandelt wurden. Ein Priester ist dieser Mann schon lange nicht mehr. Ein Priester würde das Kreuz
des Herren verkündigen. Gerade unschuldigen Schulkindern.
#5 Alois Bischof 20:52:31 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Es liest sich so, als hat das Fräulein sich in der Zeit an der säkularen Universität Stanford rekrutieren lassen von einem ausländischen Geheimdienst marxistischer Ausprägung; dazu passt auch die spätere Retorik aus 1970 und 1986. Die bewußt gewollte und gezielte Unterminierung und Infiltrierung von Orden ist einfach zu systematisch verlaufen – dazu bedurfte es der Infiltranten. Viele kirchliche Bewegungen der 1970er Jahren waren übrigens unter Kontrolle der ‘Stasi’ wie der Securitate.
#17 Alois Bischof 21:30:04 | Montag, 17. Oktober 2011
Haftet ein westlicher Staat für die homosexuellen Mißbräuche an minderjährigen Pubertierenden? Bezahlt
die Bundespolizei in Österreich für einen homosexuellen Polizisten der Jungen mißbraucht? Bezahlt die
Odenwald-Schule Milliarden Euros als „Entschädigung“? Nein, das tut nur die wehrlose Konzilskirche die
als parasitäre Erscheinung das Heilige und die heiligen Orte und Klöster verkauft für angebliche „Entschädigung“.
Übrigens fällt mir immer wieder auf, wie sehr die Rock-und-Roll-Zeit ab Ende der 1950er und die sexuelle
Revolution der späten 1960er (in den Jahren zuvor ideologisch und pseudowissenschaftlich vorbereitet)
zur Pädophilie und zum Mißbrauch Minderjähriger führten und diese rechtfertigten. Darüber sprechen
kaum Wissenschaftler. Die Journalisten glauben daß Homo-„Ehe“, Konkubinen und weitere Sexualisiering
„vorbeugend“ wirken würden. Dabei nimmt doch gerade in der ‘modernen’ Gesellschaft der Menschenhandel
mit Minderjährigen beider Geschlechter explosiv zu.
#43 Alois Bischof 14:42:06 | Montag, 17. Oktober 2011
Man soll immer dem Mitmenschen unterstellen „bona fide“ zu sein, falls es keine tatsächlichen Beweise
zur Bestätigung der Schuld gibt. Das ist auch Teil des Christseins. Gerade als traditionalistischer Katholik
fühle ich mich dem verpflichtet, denn die Mediengläubigen und die Progressisten unterstellen jedem „Abweichler“
sowieso schon Schuld. Jesus aber und der hl. Paulus mahnen uns zur Zurückhaltung – bis zum Zeitpunkt
des öffentlichen Beweises. Eine paranoide Weltanschauung gehört nicht dazu. Die meisten „Verschwörungen“
sind Tatsachen. Auch zum Thema Geschichtsrevisionismus, Zweiten Weltkrieg, Deutschland, Zinsen, Finanzwirtschaft,
Ausbeutung, Menschenhandel, zum rituellen Kindesmissbrauch in der Prostitution, Mord und Betrug. Aber
trotz der harten Realität darf man nicht einfach jedem Andersdenkenden eine Mitbeteiligung oder Mitschuld
unterstellen. Das gilt auch für Freimaurer, Juden, Israelis, Deutsche, Polen, modernistische Irrgläubige,
lutherische Irrlehrer, Zeugen Jehovahs und auch für Muslime. Die Herrlichkeit der apologetischen Ehrlichkeit
únd Aufrichtigkeit der Heiligen hat sogar Imame und Moguls zur Bekehrung gereicht. Für Politik eignet
sich die hl. Kirche nie. Weder für Nationalismus noch für Internationalismus. Obwohl dem ganzen deutschen
Volk ein Schuß Nationalismus und gesunder Geschichtsrevision wohl tun würde!
#38 Alois Bischof 14:36:58 | Montag, 17. Oktober 2011
Hervorragende Entwicklung im Breisgau! Deo gratias. Trotz der internen Spannungen innerhalb der weltweit
erfolgreichen Priesterbruderschaft St. Pius X. ein Zeichen des Wachstums. Die Systemjournalisten werden
bald vom Volke gejagt, fürchte ich. So wie sie selbst keine Gnad’ mit friedlichen Katholiken der Alten
Messe zeigten, werden die mediengläubigen Bürger nach Verlust des Ersparten und nach Verlust ihres Heimes
auf Grund ihrer Hochverschuldigung und im Hunger, ihre Rache an den Journalisten üben. Die großen Bankiers
und die Hochfinanz werden mit der höchsten Ebene der europäischen Politik lange in Sicherheit sein.
Aber Rache wird geübt werden wie so oft in der Vergangenheit. Hoffentlich brennen dann die Linksextremisten
nicht auch noch das neue Heiligtum und den alten Dom nieder. Denn Umwälzungen werden oft von Extremisten
gegen die Kirche und wehrlose Christen missbraucht zur Ausplünderung. Siehe Kairo und die Kopten.
#40 Alois Bischof 14:31:49 | Montag, 17. Oktober 2011
Weihbischof Williamson ist manchmal in der Tat zu weit gegangen mit der öffentlichen Infragestellung
des Generaloberen. Allerdings ist dieser Brief an Mons. Williamson auch ein Beweis für die „Fraktion
Mag. M. Krah“ die mit den Oberen und einer naiven Fraktion innerhalb der Leitung der Piusbruderschaft
einen „Anschluß“ an die Konzilskirche forcieren möchte, wobei doch der Sieg der römisch-katholischen
Tradition schon angesichts der totalen doktrinellen Widersprüchlichkeit und des Verfalls der etablierten
Bistümer und Bischofskonferenzen in der westlichen Welt gesichert scheint. Mons. Williamson soll allerdings
Abstand zu all zu extremistischen und verschwörungstheoretischen Sedisvakantisten (nicht alle Sedisvakantisten
sind jedoch so extrem) und zu deren zum Teil lächerlichen Verschwörungsunterstellungen halten. Auch
wenn die „naive Fraktion“ und der Mag. Krah objektiv im (praktischen, nicht im dogmatischen) Irrtum verharren
würden. Weihbischof Dr. Richard Williamson soll es besser wissen. Dabei ist Williamson doch selbst auch
Opfer extremparanoider Gruppen innerhalb des sog. Sedisvakantismus, die dem Weihbischof und Ex-Anglikaner
„Unterwanderung“, Rosenkreuzergedankengut und weiteres mehr unterstellen. Man soll als römisch-katholischer
Christ – und auch das ist Teil der Tradition und eines wahrhaft christlichen Lebens – trotz der weltweiten
und vatikanbreiten Zerstörung der apostolischen Überlieferung, der überlieferten römischen Liturgie,
des Sakramentslebens, vorsichti…
#21 Alois Bischof 14:38:56 | Samstag, 15. Oktober 2011
„Denn während des Zweiten Weltkrieges mußte er vor den Deutschen in die Sowjetunion flüchten.“ 1. Wie
zirka 2 Millionen polnische Juden floh Bauman also in die UdSSR zwischen 1939-1941 und dann weiter vor
dem Aufmarsch der Deutschen Wehrmacht Ende Juni, Anfang Juli 1941. In die relative „Sicherheit“ der Sowjetunion.
Wo viele in die Rote Armee eingezogen wurden. 2. Bauman sagt also, daß das Warschauer Ghetto relativ
frei war als Zivilzone für „die Juden, die Angehörigen der Feindnation Deutschlands“? Vielleicht. Im
April 1943 war das Regime liberal genug, damit die Juden mit Sowjetwaffen und Sowjetmunition einen bewaffneten
Großaufstand gegen die deutschen Besatzer Warschaus organisieren konnten. Der Aufstand konnte nur schwierig
niedergeschlagen werden in diesem Monat. Ich finde die Äußerungen Zygmunt Baumans sehr geschichtsrevisionistisch.
#81 Alois Bischof 22:00:21 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Während die Juden in den portugiesischen Kolonien und später vor allem über London und die holländische
Republik ihren Menschenhandel mit den „Söhnen und Töchtern Hams“ (den Schwarzafrikanern) treiben konnten
und den Großteil des transatlantischen Sklavenhandels finanzierten und in ihrer Macht hatten, bleiben
andere Fragen: 1) Warum waren – wenigstens für zwei Jahrhunderte – die (wenigstens im Namen) kath. französischen
Könige so tolerant gegenüber dem profitablen aber menschenverachtenden jüdisch beherrschten Sklavenhandel?
2) Die hl. Kirche und heilige Bischöfe haben die Auswüchse der Sklaverei, die Brutalität und die Versklavung
ganzer mittel- und südamerikanischer einheimischer Indianervölker verurteilt (und in Nordamerika verbündete
sich die Kirche der Franzosen mit zahlreichen später von Anglo-Amerikanern ausgerotteten Indianerstämmen),
aber trotzdem konnte ein Verbot der Sklaverei nicht überall durchgesetzt werden! Nur die Jesuiten und
Dominikaner konnten in ihren Territorien Indianer wie Schwarze aus der Sklavenexistenz befreien. Aus der
Vermischung der zahlreichen (keineswegs „ausgerotteten“) Indianer Südamerikas und der Schwarzen gingen
die heutigen Brasilianer usw. hervor. 3) Die Mohammedaner betrieben sehr viel Sklavenhandel. 3) Die kalvinistischen
Puritaner Englands, Nordamerikas und Hollands stimmten mit den (damals fast ohne Ausnahme) orthodoxen
jüdischen Sklavenhändlern überein in genau diesem Thema. Sie waren wenigstens im Namen „Christen“.
#13 Alois Bischof 17:47:39 | Donnerstag, 11. August 2011
Die Vertreibung von Homosexuellen und Psychopathen aus dem Klerus ist die einzige Lösung zur Prävention künftiger Missbrauchsfälle. Die heutige Hysterie der deutschen Konzilsbischöfe (die immer heimlich zur Homosexualität lachen und Schwule in ihre Seminare reinlassen) zum Thema Missbrauch dient nur der Kriminalisierung vor allem der „vorkonziliaren“ (in der aufgeklärten sexualrevolutionären und neutheologischen Polemik „sehr dunklen“) Ära. Daß es früher vor 1965 wesentlich weniger Missbrauchsfälle gab durch eine strenge Disziplin und dem Opferleben der Priester in Meßopfer und Fasten, ist eine Tatsache. Diese Tatsache kann jedoch nicht verschleiern, daß die heutige Hysterie übertrieben ist, da Mißbrauchsfälle zwar von den Massenmedien seit 15 Jahren zum Kirchenkampf immer wieder groß auf dem Eins gebracht werden, jedoch statistisch relativ immer noch viel niedriger sind als in Politik, staatlichen Schulen, unter Beamten, Lehrern, in staatlichen und neutralen Pflegeheimen und Krankenhäusern, und vor allem in den Patchwork-Familien. In diesen „Patchwork“-Familien ist es oft der neue „Freund“ der mehrfach geschiedenen Mutter, die ihre jüngeren Kinder schändet. Wobei diese Missbrauchsfälle öfter Mädchen betrifft, während die relativ wenigen Mißbrauchfsälle im kirchlichen Bereich oft der homosexuell-ephebophiler Kategorie zuzurechnen sind. Die Finanzheuschrecken („Anwälte“ mit „Entschädigungs“forderungen) sind natürlich sehr aktiv. Selbstbereicherung!
#54 Alois Bischof 17:38:49 | Donnerstag, 11. August 2011
Die antike ‘Handkommunion’ die vom hl. Cyrillus von Jerusalem beschrieben wird, war nur ein Lokalbrauch,
und bereits vom hl. Papst Leo dem Großen wird im 5. Jahrhundert (also zur gleichen Zeit) berichtet, wie
ein Aussätziger nach der Spendung des allerheiligsten Sakramentes („in orem“, also in den Mund, auf die
Zunge) durch den Papst, nach einem Tag von seiner Krankheit geheilt wurde. Noch frühere Quellen weisen
auch auf die Apostolizität der Mundkommunion hin, während auch die ehrfurchtsvolle ‘Handkommunion’ mit
dem corporále für die Frauen und Mädchen und trotz der Partikelinspizierung durch Diakone als ein Relikt
der arianischen Ära (also der Leugnung der Gottheit Christi) angesehen werden muss. Vereinzelt gab es
den Missbrauch der ehrfurchtsvollen ‘Handkommunion’ mit corporále (und in lateinischen Diözesen bis
350 n. Chr. auch dokumentiert mit verpflichteter ablutio, also Nachspülen des Mundes und der Lippen nach
dem Verlassen der Basilika – wo Diakone Kelche mit nichtgewandeltem Wein und mit nichtgewandeltem Brot
zur Säuberung verteilten, heute noch nach dem byzantinischen Ritus mit gesegnetem, nichtgewandeltem Brot
üblich). Dazu schrieb Adrian Fortescue bereits 1912. Wie gesagt, sogar die klassischen Lutheraner des
16. Jahrhunderts hätten die heutige kalvinistische Handkommunion nicht erlaubt, da die klassischen Lutheraner
wenigstens an der Konsubstantiation glaubten!
#55 Alois Bischof 21:22:16 | Samstag, 6. August 2011
Eine Fahrradpilgerfahrt durch das schöne Bayern wäre auch für das römisch-katholische, traditionstreue
nicht-neomodernistisch-verseuchte Priesterseminar Herz-Jesu zu Zaitzkofen bei Schierling eine gute Idee.
Damit kann man gute Jugendliche begeistern und ohne allzu hohe Schwelle mit der „fahrenden Mission der
Moderne“ vertraut machen. Eines der sehr wenigen guten Beispiele in der dekadenten Konzilskirche also.
#1 Alois Bischof 11:23:33 | Dienstag, 2. August 2011
Eine perfide Antwort des Zivildekans. Offene Anfeindung, offene Bekämpfung eines wirklich sonntäglichen
Apostolats. Aber so ist ‘Ecclesia Dei’ und ‘Summorum pontificum’ ja auch von der deutschen Bischofskonferenz
und Benedikt XVI. gemeint: zur Schwächung der wahren römisch-katholischen Widerstandsnester und -Zentren,
zur Zersplitterung der traditionstreuen Katholiken. Personalpfarrei, Exklusivität des überlieferten
römischen Ritus usw. usw. sind streng verboten. Das ist die Konzilskirche „der Liebe und Toleranz“, die
ihre Kirchen an Moscheen verschenkt, oder an die serbischen getrennten Christen, aber die römisch-katholische
Tradition und das hl. Meßopfer aller Zeiten fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.
#4 Alois Bischof 11:19:41 | Dienstag, 2. August 2011
Homosexualität ist eine psychische Krankheit und wurde so auch bis zum Jahre 1992 von der Weltgesundheitsorganisation
aufgelistet. Erst danach war die homosexuelle Lobby an der US-Ostküste und in den Großstädten Westeuropas
erfolgreich in der medizinischen Tabuisierung dieser Krankheit. Homosexualität kann geheilt werden, so
wie auch Bestialität und Pädophilie geheilt werden können. Daß bei den schwersten Fällen eine psychiatrische
Behandlung nicht ausreicht, ist eine andere Frage.
#64 Alois Bischof 20:31:26 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Die Abtreibung ist ein Massenmord, der in nichts mit der Ermordung von 68 Jugendlichen und sieben Bombenanschlagsopfern
in Oslo und Utøya zu vergleichen ist. Dem Abtreibungsgenozid fielen auf der Welt bald mehr als 1,2 Milliarden
Menschen zum Opfer, zum Teil Ungeborene im Mutterschoß, zum Teil künstliche Frühgeborene die außerhalb
des Mutterleibes durch eine Giftspritze und Zerstückelung ermordet wurden (partial birth abortion, Teilgeburtsabtreibung).
Eine Verharmlosung der ungeheuren Zahl der Abtreibungsopfer ist hier nicht angebracht.
#29 Alois Bischof 20:25:31 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Heinz-Christian Strache soll sich nicht irren: mit allen seinen Anbiederungsversuchen in Nahost (Israel)
und West (Brüssel), und mit seiner Abgrenzungspolitik gegenüber den Katholiken und Lebensrechtlern in
der ‘FPÖ’ (eine unerträgliche Partei in der Vergangenheit), und mit dem Schweigen zum Thema Abtreibung
seitens der FPÖ, macht er keine Freunde. Und er ist auch nicht immun gegenüber einer künftigen Haiderisierung
auf der Autobahn, falls er zu unbequem wird für manche Mächtige. Der Ausschluß DDr. Königshofers ist
eine Schande und ein Schlag ins Gesicht zahlreicher Wähler, Herr Strache!
Die Konzilskirche ist eine andere Kirche, nämlich eine „Kirche der Welt“. Mit einem anderen Kult, ohne
hl. Meßopfer, sondern mit dem cultus hominum, dem Kult der Menschen im humanistisch-protestantischen
Geschöpf des Novus Ordo Missae. Und die ehemaligen Kapuziner, heute als konzilskirchliche Kleriker noch
oft entweder zivil oder auch in der Ordenskutte getarnt, bekommen jedesmal ein schlechtes Gewissen, wenn
auch nur eine Erinnerung an die wahre, überlieferte, römisch-katholische Religion und am allerheiligsten
Meßopfer (im überlieferten römischen Ritus ihrer Jugend und ihrer Vorfahren) aufzukeimen droht. Dann
wird mit Terror gekontert. Terror jedoch kann nur mit Gegenterror gebrochen werden!
Schauprozess und politische Schaujustiz. Das gibt es auch in den von der SPÖ besetzten Teilen der Bundesrepublik
Österreich. Der Richter Nauta wird nach dem nächsten Fall des heutigen Regimes aber noch etwas erleben,
ebenso wie die Politiker und „Gynäkologen“ die gegen ihren Eid Leben zu retten und das Land zu verteidigen
verstossen haben. Österreich und alle europäischen Völker brauchen Kinder. Viele kinderreiche Familien
mit starker Elternehe! Gebe es Gott. Und zwar unseren Völkern und nicht Seiner Geisel, den neuen Hunnen
(Muslimen).
Die Drohung ist implizit als Mordanschlagandrohung anzusehen, damit konservative Publizisten sich künftig
ihres eigenen Lebens und des Lebens ihrer Kinder und GattInnen nicht mehr sicher sein können. Es hat
eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Spanien von 1935, in dem es auch solche Drohungen gab, die nach einem
Wahlsieg der liberal-linksextremen Volksfront Azañas in der 1931 ausgerufenen Republik dann auch in die
Tat umgesetzt wurden. Die moralische Schwelle soll gesenkt werden.
Die Verfolgung fängt an. Wenn die ‘Grünen’ eine Mehrheit bekommen im Bundestag, werden sie versuchen
in der gesamten BRD ihren Meinungsterror und eine Gesinnungspolizei zu installieren. Bereits die Ausgrenzung
und Vernichtung von Stellen, Fakultäten und sogar Büchern angesehener „konservativer“ (oder auch nationaler
bzw. bloß pro-amerikanischer und antisowjetischer) Wissenschaftler in den Universitäten und Polit-Eliten
der 1970er (ab 1968) zeigte auf, wieviel von der linken bzw. progressistischen „Toleranz“ zu halten ist.
#106 Alois Bischof 00:32:42 | Dienstag, 12. Juli 2011
Rassentrennung und Diskriminierung in der BRD G.m.b.H. Die Bundesrepublik bestraft nur Arier und sonstige
Nichtjuden, während Juden nie wegen „Holocaustleugnung“ in den Knast mussten. Der aus Moldawien stammende
rumänische Jude Joseph Ginsburg (Autorpseudonym „Joseph G. Burg“) war als Holocaustrevisionist sehr aktiv
in der Bundesrepublik. Obwohl dem gläubigen orthodoxen Juden Ginsburg die Beisetzung auf dem jüdischen
Friedhof in seiner Stadt Münch von der jüdischen Gemeinde verwehrt wurde, war Joseph Ginsburg nie verfolgt
worden, obwohl er sowohl die definierte Zahl von „sechs Millionen“, Zyklon-B-Methode, Tötungsabsichten,
den „europäischen Totalholocaust“ und die Vergasung leugnete. Nebenbei dokumentierte er akribisch das
Schicksal der Juden Europas durch Massenflucht, sowjetische Evakuierungsmaßnahmen für fast oder über
2 Millionen Juden im Sowjetbereich 1941-42, Massenauswanderung und das Überleben im Pogrom-freundlichen,
aber großteils nichtdeutsch-besetzten Europa. Wie Juden über Griechenland, über die Türkei, Bulgarien
fliehen konnten. Und wie in Rumänien und Ungarn die Mehrheit überleben konnte. Selbst wurde Ginsburg
vom rumänischen Regime König Mihai I. und Marschall Ion Antonescu nach Transnistrien zwangsumgesiedelt.
Er war mit Paul Rassinier befreundet, einem Pazifisten, Sozialisten, Mittelbau-Dora-Häftling und „Vater
der Holocaustrevisionisten“ nach 1945/1950. Ginsburg verstarb von wenigen Jahren in München.
#197 Alois Bischof 20:48:57 | Sonntag, 10. Juli 2011
Obwohl sicherlich nicht alle CDU- und CSU-Mitglieder und -Politiker an diesen sittenwidrigen Aufmärschen
der Homo-Lobby teilnehmen würden, steht dieser „Wagen“ für die Dekadenz dieser ‘C’-Partei unter Angela
Merkel und den Karrieristen. Sogar junge Christdemokraten werden zur Teilnahme gedrängt von älteren
CDU-Bonzen die homosexuell sein sollen oder wollen. 21jährige Jungen und vorne auf dem Schiff ein Lustknabe
der abgefallenen CDU-Homo-Lobby. Völlig undenkbar und Zeichen des nahen Endes und des nahen dritten Weltkriegs.
Die SPD wurde erst am 27. Mai 1875 gegründet, über fünf Jahren nach der Gründung der deutschen Zentrumspartei,
der ältesten demokratischen, christdemokratischen und katholische Partei des II. Deutschen Reiches unter
Preußen. Während die opportunistischen SPD-Genossen 1933 massiv in die NSDAP eintraten, taten dies die
Katholiken nicht weil der Parteieintritt ab 1931 verboten worden war. Mit der (ebenfalls totalitären)
KPD, war die Zentrumspartei die einzige die widerstand.
Sehr gut wie die älteste demokratische Partei Deutschlands, das ZENTRUM, sich als traditionstreu römisch-katholisch
offenbart, in dem man trotz neomodernistischer und neomarxistisch-journalistischer Hetze gegen die friedliebenden
und gebildeten Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X., an den hl. Priesterweihen im Landkreis
Regensburg teilgenommen hat! Vergelt’s Gott. Im Zentrum muß man anders als in der CDU nicht fürchten
es mit einem ehemaligen MfS-IM zu tun zu haben. Aber bald werden auch Konrad Adenauer in seiner Kölner
Zeit und das Zentrum Matthias Erzbergers überhaupt als „reaktionäre bourgeoische Rechtsextreme“ diffamiert
werden in der BRD.
@Pascal123: Sie kennen sich nicht aus in der Geschichte und wollen die 5,7 Millionen deutsche Opfer der
Hungerpolitik nach dem II. Weltkrieg bis 1947 nicht anerkennen, weil es nicht in Ihr Geschichtsbild hineinpasst,
wegen der Geschichtsfälschung und psychologischen Umerziehungskriegsführung gegen Generationen von Deutschen.
Diese hassen ihr eigenes Volk oft zutiefst, oder glauben an Märchen über den II. WK anstatt ernste Forschung
zu diskutieren (diese Forschung ist jedoch nicht erlaubt, weil die Ergebnisse schon politisch vorgegeben
werden und Abweichler kaltgestellt werden bzw. inhaftiert). Karljosef: Ihre Großeltern hatten noch ein
Schwein. Die meisten Todesopfer der Hungerpolitik waren in der Stadt zu verzeichnen, wo es vor allem in
den Wintermonaten 1945-46 und 1946-47 kaum etwas zu essen gab. Während des Krieges gab es mehr zu essen
als nach dem Kriege. Es wurde auch alles beschlagnahmt zu Gunsten der Millionen in Westdeutschland untergebrachten
„Displaced Persons“ (Nichtdeutsche!).
Ab Mai 1945 bis zum März 1947, als Hoover-Speisung, CARE-Pakete und amerikanische Caritas das ausgehungerte
deutsche Volk in der britischen und US-Zone erreichen konnte, starben 5,7 Mio. Deutsche in der westlichen
Trizone und teilweise in der SBZ (aber dort weniger, weil man die Deutschen dort für den Kommunismus
gewinnen möchte!) durch Hungertod, Erschöpfung und die Seuchen die als Folgen dieser auftraten (Typhus,
Cholera). Wenn man bedenkt, daß ab 1.9.1939 bis zum 8.5.1945 „nur“ etwa 7,6 Millionen Reichsdeutsche
und Volksdeutsche ums Leben kamen (unter ihnen 6 Mio. deutsche Soldaten), also „nur“ 1,6 Mio. Zivilisten,
dafür nach Kriegsende und bei der Vertreibung 2,8 bis 3 Mio. in Ostdeutschland und Osteuropa, während
etwa zwei Millionen deutsche Kriegsgefangene in der UdSSR (Sibirien) und auf den Rheinwiesenlagern oder
französischen Sklavenarbeitslagern starben, erkennt man, daß es um die Vernichtung oder Dezimierung
des deutschen Volkes durch die Siegermächte ging. Dabei hatten in der offiziellen SBZ (nicht in Königsberg
und Nord-Ostpreußen) bis 1947 die Zivilisten mehr zum Essen dabei (bolschewistische Überzeugungstaktik),
dafür wurden sie dort jedoch anfangs vergewaltigt oder in den Speziallagern des NKVD vernichtet, falls
„politisch unzuverlässig“. In der US-Zone erging es den Menschen erst ab 1947 wieder gut, dann nach 1948
sogar sehr gut. Der Kalte Krieg hatte begonnen… Und die SS-Kriegsgefangenen-Überlebenden durften im
Koreakrieg für Washington DC verbluten.
@Van Laack u. Pius XII: Sie betreiben hier waschechten Verrat, anstatt die eigenen Reihen festgeschlossen
zu halten und gegen Maulkorb-Taktik und gegen die etablierten verlogenen Massenmedien (die kurz vor dem
Zusammenbruch stehen wie die gesamte heutige politische Welt-, EU- und Nationalordnungen und wie die meisten
Währungen des Westens) zu kämpfen, greifen Sie Weihbischof Dr.angl. Richard Nelson Williamson mit einem
Dolchstoß in seinen Rücken an. Weshalb? Persönliche Rache? Mißbilligung bestimmter Gläubigen und
bestimmter Priester oder Entwicklungen in der Priesterbruderschaft St. Pius X. e.V. ? Wissen Sie nicht,
daß Ihre Worte vor Gericht und hier gelesen werden – auch von den zahlreichen Feinden unserer ( – hoffentlich
auch noch „Ihrer“?) apostolischen, römischen, katholischen und heiligen Mutterkirche? Der Holocaust mag
für die Autoritäten und Politiker und Lizenzmedien der B.R.D. eine Art Zivilreligion darstellen, der
man jeden Menschen und jede menschliche individuelle Freiheit von der Staatsgewalt unterwerfen möchte.
Aber das ist eben nicht für alle Menschen so. Ich kann keine Antworten geben, ich sehe jedoch Widersprüche
in der etablierten Geschichtsschreibung („vae victis“…), und teilweise rationalisierbare und teilweise
extrem-politische abweichlerische Thesen anderer Forscher und Wissenschaftler. Müssen letztere dafür
Kerkerhaft in B.R.D, B.R.Ö., Israel oder Frankreich ableisten?
Ist das hier ‘Bild’-Boulevardzeitung? „Die Schwester des Bundespräsidenten, Bettina Mertschaft-Wulff
(49), lebt von Hartz IV in Niedersachsen. Ihre äußere Kennzeichen sind Augenbrauen-Piercing und Indianermähne.“
Was kann der Bundespräsident dafür? Was kann seine Schwester dafür, daß in diesem Lande für deutsche
Männer und zölibatär lebende Frauen keine anständige Arbeitsstellen mehr zu finden sind, da deutsche
Facharbeiterstellen, Produktion und Industrie in Rotchina und Rotvietnam repositioniert wurden? Das ist
schlimmer als eine Frau wegen ihrer Armut zu kritisieren, kreuz.net-Redaktion. Daß die evangelische Frau
bzw. Kebse bei Christian Wulff (BRD-Bundespräsident) früher im „Showbizz“ arbeitete mit männlichen
Kunden ist weniger interessant, als daß Wulff seine Kinder nicht römisch-katholisch erziehen lässt,
sondern evangelisch-lutherisch. Das Lotterleben des hier von manchen hofierten Reichskanzlers Adolf Hitler
ist allgemein unbekannter, dafür auch skandalöser. Manche Politiker leben zur Kompensation eigener Fehler
und eigener Minderwertigkeitsgefühle. Beim Adel hat man diese Probleme nicht. Die leben für ihre Völker
aus einer Berufung und der Ehre heraus. Obwohl der ‘moderne’ Adel keine Tugend mehr kennt. Es muss eine
neue Gruppe von Edligen her. Aus Blut, Volk und Religion.
Sehr schlimm wie Mag. Maximillian Krah aus Dresden sich vor Gericht benommen hat. Da agiert ein Anwalt
aus der D.D.R. genauso fanatisch – wegen anderer Vorwürfe – vor einem Gerichtshof der B.R.D. Es ist schlichtweg
unerträglich, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. ihn, Krah, noch als Anwalt beibehalten hat. Bei
allem Respekt, sind solche verbale Angriffe vor einem Gericht in der Bundesrepublik gegen einen Weihbischof
der Piusbruderschaft sehr schädlich für das künftige Urteil des BRD-Gerichtes. Es ist mir unverständlich,
wieso Krah sich auf einen solchen persönlichen Kreuzzug gegen Mons. Williamson einlässt? Krah hat schon
zuvor Aussagen gemacht, nach denen er die Orientierung der Piusbruderschaft nach seinen von der derzeitigen
CDU-Desorientierung geprägten Vorstellungen ausrichten möchte. Als stünde das einem einfachen Anwalt
aus der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone zu! Divide et impera. Und Agenten ohne wahren Einsatz für
die katholischen Dogmen, für die Glaubenslehre aller Zeiten. Zum römisch-katholischen Dogma gehört
nicht die Holocaust-Fixierung und die Holocaust-Zivilreligion der BRD. Der Paragraph 130 muss (und wird)
fallen. Auch wenn das noch ein Jahr oder fünf Jahre dauern könnte.
Der ‘Herr Dr. M. Zeitler’ ist ein bezahlter Schreiberling der Geschichten erfindet. Sein Vater soll stolzer
Zeuge von Vergasungen von Russen gewesen sein. Ort, Stelle, Methode – nicht erwähnt. ‘Dr. M Zeitler’
erfindet hier einen ‘Vater’ den es nie gab und nie geben wird. Vielleicht hat sein Vater auch an der Herstellung
von Schrumpfköpfen, jüdischer RjF-Seife aus ‘reinem Judenfett’ und am Umbau der Auschwitz I-Gaskammer
von Birkenau ins Stammlager I mitgearbeitet im Dienste der Sowjets? Sozusagen als Aussöhnung für die
60 Millionen von Hitler „Ermordeten“. Bald wird ‘Dr. MahlZeitler’ auch offenbaren, wie Deutschland über
eine Billion Menschen ermordet hat.
Seit dem 1. Oktober 1990 ist der BRD übrigens das von den West-Alliierten diktierte und von einem Parlamentarischen
Rat (unter Carlo Schmidt usw.) geschriebene „Grundgesetz“ abhanden gekommen. Bis heute gibt es keine Verfassung
des deutschen Volkes. Es gab auch niemals eine Abstimmung über die Abtretung der deutschen Ostgebiete
(einschl. Deutschböhmens, Deutschmährens, Österreichisch-Schlesiens). Abstimmungen gab es überhaupt
niemals für Südtiroler, Elsässer, Deutschlothringer. Die BRD agiert, vertritt dabei jedoch keinen deutschen
Nationalstaat sondern eher eine fortwährende Fiktion der westlichen Besatzungsmächte. Deshalb, und nur
deshalb (zur Sicherung der Wiedergutmachungszahlen auch nach 70 Jahren noch), werden 2013 die britischen
Besatzungstruppen wahrscheinlich von polnischen NATO-Besatzungstruppen abgelöst.
Die Amerikaner sind kein Volk, sondern ein Völker- und Rassengemisch. Und deswegen herrschten vor 1970
und in der Elite bis heute ja auch sowohl die WASP-Bevölkerungsgruppe (Weiße Angelsächsische Protestanten)
unter finanzieller Knute der amerikanischen Juden die USA. Ein Volk hat eine eigene Kultur, eine Nation,
oft aber nicht immer einen Staat, und auch eine ‘rassische’ eigene Geschichte. Das alles gibt es weder
bei Nordamerikanern (in Kanada nur in Québec, und in anderen Teilstaaten, weil da oft fast nur Weiße
wohnen) noch bei Lateinamerikanern kaum. In Südamerika stellen Kreolen ein eigenes Volk dar, die Mestizen
auch, und die zahlreichen einheimischen Indianervölker mit ihren eigenen Kulturen, heidnischen Bräuchen.
In Südamerika eint(e) bis vor kurzem jedoch die katholische (staatliche) Religion die Bürger des ehemaligen
spanischen Kolonialreiches. Nicht einmal diese Einheit gibt es in den USA. Allerdings werden die USA und
auch die marode US-Konzilskirche von den Hispanics bald überrannt und übernommen. Die europäischen
einheimischen Völker sind jedoch mittelfristig für ihr Überleben auf Gedeih und Verderb auf eigene
europäische (nicht EU!), nationale, religiöse und kulturelle Solidarität angewiesen. Auf Gedeih oder
Verderb. Das gilt auch für die Lösung künftiger Aufstände muslimischer Minderheiten in den west- und
mitteleuropäischen Großstädten. Das Chaos kommt. Bleibt der katholischen Großfamilie, dem organischen
Landleben und dem Glauben der Väter treu!
Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) führte diese rechtlichen Ergänzungen auf Anordnung des Bundestags
erst im Jahre 1994 ein, und nicht bereits 1949. Damals konnte man dem gesamten Volke auch nicht das Recht
absprechen eine unabhängige Geschichtsforschung vorzunehmen ohne Siegerjustiz, Finanzknechtschaft, sklaverischen
Gehorsam Israel gegenüber usw. Es erschienen durchaus kritische Bücher die auch die Verbrechen gegen
die Menschlichkeit durch (West-)Alliierte thematisierten und quantifizierten. In der BRD existierte mit
der 1949-1952 aktiven „Sozialistischen Reichspartei“ sogar eine der Blockneutralität ergebene offene
NSDAP-Nachfolgerin. Die in Niedersachsen und Berchtesgaden auch Stimmen gewinnen konnte. Es gab in Forschung,
Chemie und Geschichtswissenschaft im deutschen Volke noch keine Holocaust-Zivilreligion mit eigener ‘Exkommunikation’
gegen dissidente bzw. staatlich-unabhängige Forscher die eine Revision der behaupteten staatlichen Geschichtsversion
verlangten. Es gab solche Denkverbote auch in Frankreich De Gaulles, immerhin einem (verlogenen) siegreichen
Staate des Westens, nicht. Mit Sicherheit war ab 1948 (Ende der Aushungerung der deutschen Besatzungszonen,
Aufgabe des Morgenthau-Plans zur Dezimierung, Anfang der Marshall-Hilfe und Caritas) bis 1965-1968 und
der neomarxistischen westlichen Kulturrevolution, und mancherorts bis 1989, klar, daß der Westblock als
NATO-Stütze gegen die Sowjets gedacht war. Sonst nichts. Es gab noch keine Gedankentyrannei.
Auch der damalige Theologe Ratzinger behauptete frech in seiner ‘Einführung in das Christentum’, es sei
unsinnig den Tabernakel in einer Kirche zu besuchen mit der Begründung, daß Gott dort anwesend sei.
Dies werde „zu Recht“ abgelehnt von bestimmten „Christen“. Die Häresie des Konzilsbischofs Müllers passt
auch perfekt in die neue Religion der Konzilskirche und zur anthroposophischen ‘Novus Ordo Missae’. ‘Werk
der menschlichen Arbeit’ und die ‘Frucht der Erde’ gleichen dem was Kaïn ja seiner Zeit versuchte dem
Herrn darzubringen, bevor er seinen Bruder Abel ermordete. Die neue ‘Messe’ ist auch eine Mahlfeier, wie
Müller bestätigt. Seine Aussagen sind für die Wortwahl im neueren oder Neo- Modernismus klar genug,
um seine Leugnung der Transsubstantiation nach katholischem Dogma zu belegen. Und so einem müssten die
wahren verbliebenen römisch-katholischen Christen und die Priester gehorchen? Dieser Konzilsbischof versuchte
sogar 2009 die Priesterweihen zu Zaitzkofen/Lkr. Regensburg zu verhindern oder zu ‘verbieten’. Wäre kreuz.net
mutig, würde man auch die zahlreichen Irrlehren, Häresien u. die Nebelwortwahl in den theologischen
Veröffentlichungen Joseph Ratzingers aufzeigen. Impanationshäresie, Transsignifikation als der Transsubstantiation
gleichwertig, Leugnung der Jungfrauengeburt, Behauptungen daß die Leugnung des Erlösers durch Judentum
bei der Auslegung der hl. Schrift durchaus „möglich“ und „gerechtfertigt“ sei. Soviel zur Konzilskirche
und seiner „Legitimität“.
Jedenfalls ist er wie der verstorbene Sterzinsky (Warlack-Heiligenthal) auch ein Ermländer. Die Familie
Woelki aus Tolkynen-Korschen und im Ermland ist sehr bekannt. Das ist interessant.
#15 Alois Bischof 22:46:01 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Franz Jägerstetter ist weder ein Märtyrer noch ein ‘Ermordeter’, er wurde wegen der Wehrdienstverweigerung
hingerichtet nach üblichem Recht im NS-Reich. Ähnliches gab es damals auch in anderen Staaten, etwa
der UdSSR, dem japanischen Reich, Britisch-Indien, der chinesischen Republik Tschang-Kai-Scheks. Daß
die Gesetze des damaligen Nachfolgers der preußischen „Deutschen Reiches“ (von 1870) seit der Machtsübernahme
der NSDAP ungerechter wurden, ist klar. Aber das gibt es auch heute. Damals wurde keiner eingesperrt für
Jahre, der den Massenmord an Volksdeutschen im Polen von 1939 leugnete oder relativierte, so wie heute
in der BRD und BRÖ mit Paragraph 130. Und denken wir an die Unrechtsgesetze die die Straffreiheit des
Verbrechens der Abtreibung ungeborener Kinder im Mutterleibe behaupten. Diese gelten in ganz Westeuropa.
Natürlich ist Herr Jägerstätter wahrscheinlich im Himmel, weil er nach subjektivem Gewissen handelte,
und gut römisch-katholisch war. Aber Märtyrer und Universalvorbild? Kaum. Für mich ist Franz Jägerstätter
kein zweiter Bischof Clemens August Graf von Galen. Bischof von Galen gab übrigens den deutschen Wehrpflichtigen
seinen Segen und rechtfertigte den Kampf an der Ostfront und sogar an anderen Fronten als Einsätze für
die Sicherheit des Reiches, ganz Europas und der Christenheit gegen Bolschewismus, britischen Imperialismus
und sonstige Bedrohung der Völker Europas. Dabei hat er jedoch nie das Unrechtsregime der NSDAP gerechtfertigt!
#57 Alois Bischof 22:38:59 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Der ‘Novus Ordo Missae’ (die ‘Neue Messe’) ist weder ein katholischer Gottesdienst, noch ein Gottesdienst
im üblichen Sinne. Deshalb kann auch ein humanistisch-reformierter geschiedener ‘Pfarrer’ in der Schweiz
an dieser Veranstaltung teilnehmen. An einem katholischen levitierten Hochamt zum Fronleichnamsfest würde
er weder selbst aus eigener Bewegung noch mit Einstimmung der Zelebranten teilnehmen können. Der kreuz.net-Redaktion
fehlt wohl der Wille, die ‘Neue Messe’ einmal als das zu bezeichnen was es ist.
#155 Alois Bischof 21:02:36 | Freitag, 24. Juni 2011
@Walter Fr. Auf forensische Forderung gehen Sie ja nicht ein. Auch nicht auf die Widersprüche und die
Verfolgung nichtgläubiger „Holocaustleugner“. Im Grunde sind Sie ja gerade viel fanatischer und engstirniger
als die „Revisionisten“, die es in vielen Variationen gibt. Die meisten leugnen jedoch nicht den Tod von
Hunderttausenden westeuropäischen und osteuropäischen Juden durch das NS-Regime. Da sollten Sie schon
kritischer sein. Aber Sie wollen ja nur lächerlich machen und die wissenschaftlich-historische Diskussion
zum Thema endgültig querlähmen. Das ist leider Ihre Aufgabe. Nicht die wissenschaftliche Wahrheit zu
erforschen.
#139 Alois Bischof 18:52:44 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Volkszählungen wie etwa die, daß die Zahl von 300.000 nur von einem Volllobotomisierten erdacht worden
sein kann – denn die Menschen hat es ja nachweislich gegeben, und nach dem Krieg waren sie nicht mehr
da Der allwissende „Walter Fr.“ wird uns wohl erleuchten? Nach 1931 gab es niemals mehr in ganz Europa
eine Volkszählung, dafür aber Massenauswanderung vor allem jüdischer Zivilisten aus Polen. Die Einwohnerzahl
der UdSSR und der evakuierten Sowjetbürger 1941 sind nur durch Schätzungen bekannt. Aus dem Deutschen
Reich und Österreich sind die meisten Juden ausgewandert in den Westen. Diese wurden nicht mehr ermordet
soweit in den USA und UK. Es gibt ganze wissenschaftliche Arbeiten (nicht von fanatischen Menschen, sondern
von Demographen usw.) die das Schicksal der Auflösung des osteuropäischen Judentums beziffern, belegen
und somit das Fehlen von Millionen Juden in manchen Ländern erklären. Egal was man davon hält, das
hat mit Rassentheorie nichts zu tun. Lieber hängt man am eigenen Wahnsinn, daß doch eine Lüge nicht
so groß sein kann auf Erden, und trotzdem erfolgreich? Das wäre ja unbequem. Ich gebe übrigens keine
Antwort oder Schätzung. Kein „Leugner“ lässt Sie jedenfalls einkerkern weil Sie an der Zahl von sechs
Millionen fanatisch glauben und keine dissidente Forschung zulassen, dafür die Einkerkerung von „Revisionisten“
zujubeln, fordern und rechtfertigen. Nur wegen einer unwohlgefälligen historischen veröffentlichten
Ansicht. So „sicher“ sind Sie ob Ihres Glaubens?
#131 Alois Bischof 18:45:01 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Der Präventivschlag gegen die UdSSR am 22.6.1941 war ein Präventivschlag, egal wie oft ein „Walter Fr.“
dies als Leugnungsneurotiker leugnet und leugnet und leugnet. Der Präventivschlag ist historisch bereits
bewiesen, und wissenschaftlich belegt (nicht nur Werner Maser, auch Ernst Nolte), wobei militärische
Konfliktszenarienplanung auf deutscher Seite keinem Angriffswillen oder einer Agression entsprang. Trotzdem
war eine Auseinandersetzung zwischen Marxismus-Leninismus und Hitlerismus-Nationalsozialismus langfristig
kaum noch vermeidbar. Wer jedoch einer Hirnwäsche zum Opfer fiel wegen der politischen Korrektheit, Umerziehung
an der Schule, der Ideologie der 68er und der Fälschung der deutschen und europäischen Geschichte des
II. Weltkriegs (von dem ja die heutigen Machtblöcke und politische Ordnung abhängen). Systemdenker und
systemkonforme Personen werden immer von „Funden“ und Ereignissen überrascht. Die historische Wahrheit,
kritische Historiker usw. sind sehr gefährlich.
#111 Alois Bischof 18:11:15 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Pius XII Ich bewundere Ihre ehrlichen Worte hier, aber „pro-Israel“ zu sein nur weil das DDR-Regime nach
1950 mit der UdSSR zu den Palästinensern wechselte, ist schon naiv. Die Helden vom 17.6.1953 kämpften
nicht für einen israelischen Staat, sondern gegen den Kommunismus. Es gibt auch Antikommunisten die ohne
Axel Springer-Imperium, ohne CIA-Fremdbestimmung und ohne naive Verherrlichung Israels auskommen. Es wird
kein Angebot geben exklusiv die „alte Messe“ feiern zu dürfen, da „Universae ecclesiae“ (2011) ausdrücklich
verbietet der Heilige Messe beizuwohnen bei Gruppen die die Neue „Messe“ kritisieren bzw. grundsätzlich
ablehnen. Wer kann Vertrauen haben, wer den zweifachen Coup innerhalb der Petrusbruderschaft kennt, bei
denen P. Josef Bisig durch einen ‘liberaleren’ und ‘Novus Ordo-freundlicheren’ neugeweihten Generaloberen
ersetzt wurde? Der Sieg über die Neomodernisten ist fast errungen, wer jetzt nachgibt, der ist naiv.
Es gibt kein Ordinariat mit Freiheit den Neomodernismus, Assisi III zu bekämpfen. Es wird zum Käfig
und zum Seitenaltar in der Welteinheitsreligion der Konzilskirche werden. Soll da Bischof Fellay auch
konzelebrieren mit Benedikt XVI. in Assisi, nachdem Benedikt XVI. gerade einen Koran geküsst und einen
paganistischen „Exorzismus“ und den rabbinischen Segen empfangen hat? Die römisch-katholische Religion
ist keine Politik. Keine CDU. Sondern Heilsgründung Jesu Christi, und heilsnotwendig. Verstehen Sie das
eigentlich?
#124 Alois Bischof 16:21:52 | Mittwoch, 22. Juni 2011
So wie die Sowjethymne zwar unsere Geschichte ist, aber nicht die europäische Kultur hervorgebracht hat,
so hat es auch kein Rabbiner und kein bekennender Jude während 2000 Jahre. 1. Der BdV gab einmal eine
Zahl von 3 Mio. bekannt, jetzt also nach 2 Mio. revidiert, wobei jedoch die BRD die Zahl der 300.000 ermordeten
Deutschen in der Tschechoslowakei auf „höchstens 18.000“ herabrelativiert hat im tschechisch-deutschen
(also EU-gerichteten) Ausschuß 1999. Lügen, aber dafür politisch korrekte Geschichtsfälschung. Darüber
regen Sie sich nicht auf. Die richtigen Zahlen gab ich: 2,5 bis 2,9 Mio. einschl. Volksdeutsche. Der BdV
‘vergisst’ die Volksdeutschen außerhalb der staatlichen Ostgebiete 1937. 2. Leider ist Ihr ganzer Diskurs
eine einzige Litanei der derzeitigen CDU-Positionen, jedoch historisch kaum noch begründet. 3. Der Zweite
Weltkrieg wurde nicht vom Deutschen Reich oder den Achsenmächten (alleine) ausgelöst, sondern von deren
Gegnern, wenn auch sowohl Japan als Deutschland sich haben provozieren lassen. Aber den Krieg provoziert
hat man selbst nicht. Aber Sie werden wohl auch Werner Maser als braunen Extremisten verschreien, weil
er auch die wissenschaftliche Sicht vertritt, daß der Angriff vom 22.6.1941 vor 70 Jahren lediglich ein
Präventivschlag gegen die Kontinentalinvasionspläne der Sowjets war. 4. Es geht um die Wahrheit und
sonst gar níchts! Aber die historische Wahrheit schlägt Wunden, reißt vereiterte Wunden wieder auf
(zur endgültigen Heilung), und tut weh. Deshalb wehren sich d…
#97 Alois Bischof 16:11:16 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Pius XII Kommt er zum letzeren Ergebnis, kann die FSSPX doch gar nicht ablehnen, ohne sedisvakantistisch
zu werden. Das bestimmen doch nicht Sie, Herr Hauptmann. Erzbischof Lefebvre hat es stets abgelehnt das
gesamte Konzil annehmen zu müssen, und vor allem auch nur einmal die „Neue Messe“ zu feiern. Denn diese
Bedingung war 1973, 1976 und auch 2011 in „Universae ecclesiae“ (Benedikt XVI.) enthalten. Würde die
Priesterbruderschaft St. Pius X., in ihrem jahrzehntelangen Balancierakt zwischen Neomodernismus und der
Position des theologischen Sedisvakantismus, dem jedoch zustimmen, so wäre der Widerstand ab 1969 gegen
den „Novus Ordo Missae“ umsonst gewesen. „Pius XII“ bestimmt erst gar nichts in der Piusbruderschaft –
auch heute nicht. Ein Paar Videos für Sie: 1. 2011: so weit ist das Bistum Campos (Brasilien) unter Bischof
Arêas Rifan in einem Apostolischen Ordinariat schon gekommen: der alte Assistent Bischof de Castro Mayers
zelebriert jetzt sogar aktiv eine Neue Messe mit Handkommunion in Aparecida (2011!). www.youtube.com/watch?v=cOfr2-q6ARc
2. Bundeskanzler Adenauer. www.youtube.com/watch?v=9CaaQywraXw
#125 Alois Bischof 16:03:26 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Pius XII Und das andere: Die Vereinbarkeit von § 130 Abs. 3 StGB mit Art 5 Abs. 1 GG hat das Bundesverfassungsgericht
mehrfach bestätigt. Ihre Juristerei können Sie sich sparen, wenn Sie dieses ungerechte „Gesetz“ des
§ 130 in sklavenähnlicher Ergebenheit auch noch verteidigen wollen. Das ist bloß ein Politgesetz mit
Politterror gegen einen klassischen politischen Mythos. Ohne moralischen Wert für Katholiken. Wer jedoch
Weihbischof oder Familienväter usw. usf. ist, hat wichteres zu bestreiten (nämlich Unterhalt von Familie
bzw. religiöses Leben der Gläubigen). Der § 130 ist und bleibt jedoch ein Polit-„Gesetz“, somit nichtig.
Was Karlsruhe da entscheidet ist ohne Bedeutung, auch das BVfG steht unter politischem Druck von Politikern,
Staatsfinanzen und Medien. Wie auch der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Wolfgang Hoffmann-Riem
(wenn auch indirekt) bestätigte. www.tagesspiegel.de/…strafen/1275952.html Singularität, Ausnahme.
Beim Holocaustleugnungshexenprozess werden alle Grundrechte eines Bürgers verletzt. Alles wird zum Schauprozess.
Es geht nämlich um Staatsräson. In England ist man freier.
#121 Alois Bischof 15:42:53 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Jurij Below: paschalusta, ne stoit Herr Below, Ihre Einschätzung des Islam stimmt nur beschränkt: tatsächlich
ist die Scharia eine Fortsetzung zahlreicher Vorschriften aus dem Talmud (und auch aus dem Tora), jedoch
lehnt der Islam z.B. den Kabbala ab. Der Islam ist eine synkretistische Religion arianischen „Christentums“
(deswegen die Marienverehrung sogar bei iranischen schiitischen Pilgern auf dem Berge Libanon), des rabbinischen
Judentums des 6. Jahrhunderts n. Chr. (der babylonische Talmud war gerade fertiggestellt) und der arabischen
heidnischen Kultstätten (Kaäba, Medina usw.). Der Islam ist jedoch kein „Instrument“ des „Zionismus“,
sondern eigenständig. Dafür ist jedoch tatsächlich der Multikulturalismus ein Instrument säkularer
Juden in Europa den Nationalismus und die nationalen Merkmale Europas zu Gunsten einer nordamerikanischen
(US-ähnlichen) Mischbevölkerung auszulöschen. Das war erklärtes Ziel, bis der Islam in den Westen
auch den arabischen (nicht besondern islamischen) Antizionismus exportierte ab 1973. Daher finanzieren
Israel und reiche amerikanische Staatsbürger auch etwa Parteien wie Die Freiheit und andere rechte Gruppierungen
in der EU. Mit nur einer Bedingung: bedingungslose Unterstützung des israelischen Staates. Allerdings
sind etwa die islamisierten (ehemals häretisch-gnostisch ausgerichteten bogumilischen) Bosniaken indo-europäische
Südslawen (mit alt-illyrischem – also proto-albanischem – Element), so wie auch die meisten europäischen
Juden jenische, chasarische, ostslawische und…
#118 Alois Bischof 15:29:11 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Bei allem Respekt vor Ihnen und Ihrer Anwaltskanzlei, aber Die deutschen Opferzahlen sind zu hoch. Zudem
macht es einen Unterschied, ob jemand Täter oder Opfer ist. Insofern bleiben wohl nur die Opfer des Bombenkrieges
und die der Vertreibungen übrig. Und hier sind ihre Zahlen Maximalwerte. Täter und Opfer? Ich erwähne
einfach Todesopfer des Krieges und der Nachkriegszeit bis 1949 (vereinzelt bis 1955 sofern es sich um
Kriegsgefangene in sowjetischer Betreuung handelte). Was aber schlimmer ist: eine revidierte Zahl der
jüdischer Opfer, lassen Sie in typischer politischer Korrektheit nicht zu! Dafür aber leugnen Sie die
deutschen Todesopfer. Ich habe ganz klar erwähnt, daß zwischen 9,8 Mio. bis zu 12,1 Mio. Reichs- und
Volksdeutsche ab dem 9.5.1945 bzw. der „Befreiung vom Faschismus“ bis zum 31.12.1949 ermordet wurden.
Diese konnten keine „Täter“ mehr sein. Dabei geht es u.a. um 2,5 – 2,9 Mio. deutsche Vertreibungsopfer,
5,7 Mio. Hungertodesopfer der alliierten Hungerpolitik (v.a. bewußt durchgeführt in den Westzonen, bei
aller Ironie, 5.1945 bis zum 1.3.1947) und Millionen von Deutschen die der Sklavenarbeit oder Hunger in
Kriegsgefangenenlagern oder (wie etwa Rumäniendeutsche, Wolhyniendeutsche und Oberschlesier) Verschleppung
nach Sibirien zum Opfer fielen nach Kriegsende. Ich will Sie jetzt nicht einsperren lassen wegen Beleidigung
des Deutschtums oder Verharmlosung dieser Massaker. Dafür aber verteidigen Sie den Paragraphen 130? Das
ist vollkommen psychotisch. Bei allem Respekt.
#114 Alois Bischof 13:42:32 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Lykobates Danke für Ihre schönen Beiträge. Am Apostat Goebbels kann man, trotz seiner gutkatholischen
Eltern, erkennen, wie das Mysterium des Bösen sich entwickelt. Auch auf Grund hemmungslosen Trieblebens –
jawohl. Wenn auch manchmal durch intellektuelle Arroganz, totale Verwirrung (durch den verlorenen Ersten
Weltkrieg) und psychiatrische Störungen seiner Jugendzeit. Das einzig „jüdische“ am Kirchenhasser, gelegentlicher
Propagandalügner Goebbels (wenn auch weniger lügnerisch als Hollywood und die US-Medien heute), war
Fräulein Else Janke, „Halbjüdin“ (und nicht jüdischen Glaubens, sondern deutschtümlich eher). Auch
Karlheinz Deschner, Hermann Göring, Karl Hanke, Arthur Greiser, Richard Dawkins und Oliver Cromwell waren
und sind keine „Juden“. Göbel, Göbbels, Gubbels, Goebbels, Gobbels, Gobbel sind typisch niederfränkische
Familiennamen die seit dem Mittelalter belegt sind – allerdings nur bei Christen, und nicht bei Juden
wie der Familienname „Maier“ oder „Meier“ oder wie „Kaufmann“. Auch der NS-Diktator und Reichskanzler
Adolf Hitler war kein „Jude“. Solches ist niemals nachgewiesen worden. Alpinisch-dinarisch sehen wir Österreicher
seit Ewigkeit schon aus.
#70 Alois Bischof 13:32:22 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Waldbrüder Ein Vergleich, lieber @„Tolerant“, der Sie gar nicht tolerant sind, sondern eher lügnerischer
Einstellung (sonst hätten Sie auch die blühenden Schulen und Kirchen der „Traditionalisten“ erwähnt
und nicht nur die diözesane „erlaubte“ „tridentinische“ Sonntagabendmesse in einer frierenden Friedhofskapelle).
Die baltischen Waldbrüder galten nach 1956 auch als vollständig vom sowjetischen KGB besiegt. So erschienen
sie und ihre antikommunistische Widerstandsbewegung auch. Dennoch zerbrach die UdSSR auf Grund ihrer eigenen
inneren Widersprüche und ihrer falschen Ideologie. So wird es auch mit den angeblich „vollen“ sonntäglichen
Mahltischfeiern in Ihrer Stadt geschehen. Die Waldbrüder schienen zerschlagen, oder ins Exil getrieben.
Deswegen war jedoch der Sowjet-Kommunismus noch nicht siegreich. Die Waldbrüder-Piusbrüder sind jedoch
offen im Kampfe, und noch längst nicht ausgerottet. Im Gegenteil: sie bauen in der Bundesrepublik (trotz
der Todeskultur in Politik und Massenpsychologie-Fernsehen) immer wieder neue Klöster und Kirchen. Um
vom Wachstum in den USA, Frankreich und Übersee noch zu schweigen. Die Makkabäer verloren auch den Tempel
anfangs, waren jedoch nicht besiegt, auch wenn die abtrünnigen hellenisierten Stadtjuden Jerusalems und
die heidnischen Griechen sie für eine „fanatische Sekte“ mit „Sektenführer“ hielten. Das änderte nichts
daran, daß die Makkabäer Recht hatten, und die Apostaten nicht.
#112 Alois Bischof 13:26:06 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Singularität Es gab nur ein Volk, das im und nach dem II. Weltkrieg 1939-1949 die meisten Todesopfer
einer Volkszugehörigkeit zu verzeichnen hatte, und dieses Volk ist das deutsche. Einschl. der Volksdeutschen
in Osteuropa sowie der Österreicher und Südtiroler (und ohne Elsässer, Luxemburger, Nordschleswiger
und Ost-Oberschlesier) starben zwischen 16,2 Mio. bis 19,1 Mio. Deutsche 1939-1949, davon etwa 9,8 Mio.
bis 12 Mio. jedoch nach dem 9.5.1945. Diese Zahlen sind objektiv belegt, wenn auch die Schätzungen der
Hungeropfer 1945-1947 (in der westlichen Trizone, vor allem der US-Zone) und die Gulagopfer der deutschen
Kriegsgefangenen und Volksdeutschen der Sowjetunion Ungenauigkeiten enthalten könnten. Weder Juden noch
Russen können für ihre Volkszugehörigkeit bzw. Ethnie solche Opfergesamtzahlen während der gleichen
Ära nachweisen. Nicht einmal alle Sowjetvölker bei kritischer Untersuchung derer Opferzahlpropaganda.
Die Deutschen waren also die Opfer des von Hitler lediglich militärisch-aggressiv riskierten jedoch von
alter Entente und UdSSR ausgelösten II. Weltkriegs.
#109 Alois Bischof 13:12:14 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Massenmigration europäischer Völker, europäischer Kriegsgefangener und europäischer Juden kurz vor,
während des Krieges und vor allem auch nach dem II. Weltkrieg wird immer unbetrachtet gelassen. Auch
die Massenevakuierung von den Juden im sowjetischen Bereich vom 22.6.1941 bis zum Dez. 1942 wird niemals
beziffert. Nach David Bergelson und der Moskauer jiddischen Zeitung „Aynikeit“ (auch: Ajnigkeit) vom 7.12.1942,
hat die Sowjetarmee vor der Ankunft der deutschen Wehrmacht bis zu 2,5 Millionen sowjetische Juden (unter
ihnen etwa 1,1 Mio. polnische Juden) evakuiert ins Uralgebirge bzw. in die Panzeruranwerke und nach Sibirien
und in die autonome jüdische Sowjetrepublik Birobidschan. Die „Aynikeit“ war bis 1950 die Zeitung des
„Jüdischen Antifaschistischen Ausschußes in der UdSSR“, bis zu dessen Auflösung in Folge des Konfliktes
zwischen UdSSR und Israel ab Anfang 1949. @r.ruhrgebietler: Sie dürfen in der Trizone-Bundesrepublik,
dem freiesten Staate den es jemals auf deutschem Boden gab, keine forensische Beweise für Gaskammern,
Vergasungen und vergaste Opfer und die Mengen der menschlichen Äsche der Krematorien fordern, da „offenkundig“.
Offenkundigkeit heißt also Verbot der Beweisfrage. Heute gibt es 18 Mio. Juden und noch mehr Jüdischstämmige
auf der Welt, trotz der extrem niedrigen Geburtenziffer unter den Juden seit 1914.
#104 Alois Bischof 11:01:55 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Brandenburgis Ich brauche nichts zu „widerlegen“, was Sie noch nicht mal beweisen konnten! Umgekehrte
Beweisführung? Weder Goebbels noch Irving noch Bormann noch Hitler waren „jüdischer Abstammung“. Eine
Fixierung entweder gegen oder gerade für Juden ist wohl Merkmal von euch Preußen seit der Zerschlagung
eures Staates von den Sowjets bzw. Alliierten 1946? Juden sind weder unser „Unglück“ noch unser „Glück“,
egal was Stürmer, ‘Altermedia’, Palästina-Zeitung und das Axel-Springer-Medienimperium uns seit Jahrzehnten
darüber predigen wollen. Lesen Sie die Lehre der Hl. Kirche. Lesen Sie etwas das Schicksal des römischen
Oberrabbiners Israel Zolli (geb. Zoller zu Lemberg). Verfallen Sie nicht der Dehumanisierung Ihrer vermeintlichen
Gegner. Das tun ja auch die Richter jetzt gegen Mons. Williamson. Und die weltlichen Medien gegen die
katholischen Geistlichen mit der Mißbrauchshysterie (Mißbrauch der relativ seltenen Mißbrauchsfälle).
Die „Judenfrage“ ist weder durch Nationalismus (egal ob Zionismus oder Nationalsozialismus) noch durch
Kommunismus (Marx und Kaganowitsch), sondern nur durch die Wahrheit der katholischen Religion zu verstehen
und zu lösen. Wobei man den Endsieg auch dem Christkönig, also Gott, überlassen sollte. Es ist ein
religiöses Mysterium der Eschatologie. Keine „rassische“ Frage.
Sonderweg? Die Priesterbruderschaft St. Pius X. macht, wie so viele traditionstreue römisch-katholische
Priester und Laiengläubigen, nichts anderes als das was die hl. Kirche immer getan hat. Sie fordert auch
sonst nichts als das, was die Kirche immer als Wahrheit gelehrt und zum Heile gewirkt hat. Dagegen geht
die Konzilskirche seit 46 Jahren einen Sonderweg, der ins weltliche Verderben (ephebo-homosexuelle Mißbrauchsfälle,
Kirchenschließungen, Korruption) und ins übernatürliche Verderben führt. Den Sonderweg gehen also
die Modernisten, egal ob Radikalmodernisten wie („Hw.“) Hans Küng, Teilhard de Chardin oder gemäßigte
Modernisten wie Walter Kasper, Karl Lehmann, Franz König und Gerhard Müller. Die römisch-katholische
Kirche ist keine Kompromißgemeinschaft und die katholische definierte Glaubenslehre erlaubt keine Leugnung
von Dogmen. Letztendlich geht nur die Konzilskirche den Sonderweg einer rein subjektiven Religion für
vielen „religiösen Erfahrungen“ der vielen Gläubigen, der vielen „neuen Bewegungen“, der vielen Konfessionen,
der vielen „Weltreligionen“ – auf dem Wege hin zu einer Kompromißreligion für alle in dieser Welt. Dereinst
waren auch die Apostel und unser göttlicher Erlöser „Sektenanhänger“ und „Sektenführer“ und Gotteslästerer,
ja sogar als Politfeinde hochstiliert (wie Mons. Williamson heute). Gab es alles schon. Christus vincit.
#101 Alois Bischof 10:38:24 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Extremer Philosemitismus @„Pius XII“: Ihr extremer Philosemitismus wirkt immer lächerlicher. Daß Juden
so oft zu Nobelpreisträgern ernannt wurden, auch deutsche Juden, und immer noch sehr viele, aber geringere
Zahlen von (christlichen) Deutschen, beweist nicht die höhere Intelligenz der Juden und auch nicht eine
höhere wissenschaftliche Fähigkeit der Juden. 1. Wer mehr Geld besitzt (egal wie erworben), kann länger
studieren. Im (orthodoxen rabbinischen) Judentum galt das Studium als lebenslängliche Aufgabe, körperliche
Arbeit als Fluch und Strafe. Sieh heute die Charedim in Mea Schearim (ich war dort vor zwei Jahren noch),
übrigens meist Antizionisten, dafür „ultra“-orthodoxer Judaismus (mit Kabbala und Talmud, versteht sich –
also in keiner Weise direkt mit der Tempelreligion des Judentums vor Christus verwandt). 2. Die Nobelpreis-Träger
bestimmen die Weltpolitiker und die Weltpolitik bestimmen maßgeblich die Weltbankiers und Hochfinanz.
Die auch Nobelpreis-Kommittee und sonstige Einrichtungen finanziell unterstützen. Somit wird Juden öfter
ein Preis verliehen als anderen Volksgruppen. (Bei aller Selbstverherrlichung hat man im jüdischen Volke
eine labile latente Unsicherheit und Angst über sich.) 3. Fritz Haber und Ernst Bresslau usw. gelten
als Deutsche. Die meisten Juden definieren sich jedoch nicht als Pan-Germanisten wie diese Herren. 4.
Deutsche wurden auf Grund einer deutschfeindlichen Weltpolitik oft bei der Nobelpreisverleihung diskriminiert
gegenüber Amerikanern, Briten und Juden, obw…
Es gibt doch heute nur noch eine Wahrheit für den Vatikan und mit eigener „Inquisition“ (bzw. Volksgerichthof),
nämlich die Zivilreligion des jüdischen Holocaustes. Wegen dieser Zivilreligion sitzen hunderte von
europäischen Journalisten, Publizisten, Chemikern, Physikern, Politikern, Familienvätern und bald sogar
Bischöfen in Kerkerhaft der Gesinnungspolizei – in Bundesrepublik und anderswo. Für die Wahrheit der
göttlichen Offenbarung setzt sich doch die Konzilskirche nicht ein. Sanktioniert werden nicht konziliare
„Bischöfe“ die etwa Dogmen wie die Jungfräulichkeit und die Gottheit Christi leugnen, sondern ein angeblich
„suspendierter“ Weihbischof, der nach einem Fragegespräch in der Oberpfalz die Zahlen und Methoden des
Massakers an den europäischen Juden bestreitet. Dieser wird eingekerkert und vom konziliaren Vatikan
aufgefordert zu „widerrufen“. Die Welt (auch ‘Die Welt’) und die Modernisten sind völlig irre – und fest
in den Schlamm gelaufen. Den angeblichen Blitzkrieg gegen die römisch-katholische Restkirche („Partisanen“)
gewinnen sie nicht mehr. Auch nicht wenn sie einen Partisanenführer erschiessen oder einkerkern. Die
Heiligkeit und Apostolizität und Einheit des römisch-katholischen Glaubens ist Voraussetzung für die
Rekonstituierung der heiligen katholischen Kirche weltweit – aus dem derzeitigen Chaos der (antikatholischen)
Konzilskirche.
#99 Alois Bischof 10:15:59 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Geschichtsklitterung fliegt Williamson raus 1. Soso, das hat also ein Anwalt wie Sie festzustellen und
zu bestimmen? „Pius XII“, ich habe Sie öfters verteidigt, aber Ihre Kollektivschuld-Neurose und typisch
preußische Paragraphenreiterei und Obsession gegen „Holocaustleugnung“ ist unverzeihlich vom katholischen
Standpunkt her. 2. Es sind unzählbare „Gaskammern“, u.a. im KZ Mauthausen, im KZ Dachau, im KZ Neuengamme,
im KZ Groß Rosen (Niederschlesien), im Schloss Hartheim und anderen Einrichtungen des NS-Gefangenensystems
als Lüge und forensisch völlig unhaltbar nachgewiesen. 3. Die Zahl ist mir vollkommen unwichtig, da
es ein spontanes Massaker und eine systematische Verschleppung an zahlreichen (wenn auch längst (!) nicht
allen!) europäischen Juden gegeben hat. Nur ist die Zahl von sechs Million so definitiv und zementiert,
weil diese von der jüdischen Kabbalistik her (lesen Sie „The Secrets of Hebrew Words“ des Rabbiners Benjamin
Blech) die Vorbote einer „Rückkehr“ ins gelobte Land ist. Somit behaupteten 1892, 1905, 1918 bereits
jüdische Zeitungen wie die New York Times, daß genau sechs Millionen Juden in Russland „von einer Ausrottung“
bedroht seien, bzw. dieses Massaker schon dabei war in Gang gesetzt zu werden. Weder im russischen Bürgerkrieg
1917-1921, noch im Zarenreich gab es jedoch jemals Pläne dieser Art (und niemals sechs Millionen jüdisch
Einwohner). 4. Sie fürchten sich nur als Jurist und als Staatsbürger der ach so freien BRD vor einer
historischen Ansicht (die falsch sein mag,…
#89 Alois Bischof 22:27:19 | Dienstag, 21. Juni 2011
Lügen und Phantasien @Michael Van Laack: Ihre völlig aus der Luft gegriffenen Vorwürfe eines „faschistischen
Elements“ einer „Minderheit“ in der Priesterbruderschaft St. Pius X. entspringen einer morbiden und rachesüchtigen
Phantasie. Nationalsozialismus und auch der durchschnittliche Faschismus sind mit der römisch-katholischen
Dogmatik unvereinbar – nur eine Vorliebe für autoritären Regierungsstil dürfte zum geteilten Merkmal
geworden sein. Die Monarchisten und typischen Zentrum-Anhänger der 1920er bilden die Mehrheit in der
FSSPX, auch wenn es Spinner und manche Theoretiker zur NS-Diktatur und zum schmutzigen Spiel von UdSSR,
West-Alliierten, Welthochfinanz kritische oder revisionistische Äusserungen gemacht haben. Denn Sie beurteilen
nicht ob jemand „faschistisch“ ist. Die Pauschalvorwürfe eines „Faschismus“ sind typisch für die BRD-
und DDR-Kollektivneurosen. Außerdem sind versprengte Reste eines alten Klerikalfaschismus, einiger Vichy-Ostfrontfreiwilliger
(und französischer OAS-Veteranen und pied-noirs) bei den Alten doch noch kein „Beweis“ für eine durch
und durch faschistische Einstellung einer „Minderheit“. Monarchismus und Faschismus stehen sich heute
diametral gegenüber. Und über Freisinnige und sonstige Liberale höre ich keine Lamentationen Ihrerseits.
Ist diese Polithäresie etwa weniger schlimm? Sie arbeiten eine Neurose ab an der Person Williamsons.
@Brandenburgis: Weder Goebbels noch Irving haben jüdische direkte Verwandte. Sizilianer sind auch oft
schwarzhaarig.
#27 Alois Bischof 16:20:19 | Dienstag, 21. Juni 2011
Seit Jahrzehten gibt es bereits die Kapelle mit Priorat „Maria Hilf“ an der Dr. Hiemer Straße 3 in Altötting.
Eine Kapelle mit täglichem heiligen Meßopfer, betreut von den Patres der Priesterbruderschaft St. Pius
X. Was die Diözese macht um die Gläubigen und Kirchensteuerabgaben im Gnadenort Altötting einzutreiben
bzw. zu behalten, soll da egal sein. Es geht um die Kampf für den ganzen römisch-katholischen Glauben,
nicht um einen Seitenaltar für eine Gruppe durch die „Barmherzigkeit“ eines diözesanen konziliaren Oberhirten,
der am liebsten die „gesamte Bude zerschlagen“ möchte und die überlieferte römische hl. Messe verbieten –
so wie man 1976 bis 2001 in Altötting mit brachialer Gewalt vorging. Die gleiche „Geistlichkeit“ der
örtlichen Konzilskirche wie heute. Soll man sich auf diese Männer als römisch-katholischer Laie verlassen,
nach der Empfehlung der naiven kreuz.net-Redaktion? Lächerlich.
#74 Alois Bischof 16:13:41 | Dienstag, 21. Juni 2011
Schon mal eine Ironie daß ein Brite, geboren aus einer Familie die zahlreiche Offiziere des britischen
mächtigen vom Hause Hannover (eigentlich von den Familien Rothschild, Schiff und Oppenheimer natürlich)
gelenkten Weltreiches hervorbrachte, sich für die Befreiung der West-alliierten Trizone („Bundesrepublik
Deutschland G.m.b.H.“) vom erst 1994 definitiv aufgelegten Maulkorb-Paragraphen 130 einsetzt. Und sich
als Brite (und bestimmt auch als römisch-katholischer Konvertit, Anglizistik-Sprachwissenschaftler und
Weihbischof) für die geistige Befreiung der (fast vollständig erfolgreich umerzogenen) Deutschen einsetzt.
Und dafür auch Kerkerhaft und Martyrium in Kauf nehmen will. So wie Dr. David Irving vor ihm in der Republik
Österreich (seit 1955 zwar von den Alliierten befreit, dafür von Renner und SPÖ unterjocht, einschl.
1945 etabliertem Paragraphen gegen angeblicher „Wiederbetätigung“, als wolle Irving die NSDAP in Österreich
:) wiederbegründen!). Übrigens ist Irving gar kein Holocaust-Revisionist oder Leugner, weil Irving mittlerweile
aus Angst oder Opportunismus auch gefälschte Dokumente annimmt als „Wahrheit zum Holocaust“. Vielleicht
wird Irving wohl bald auch den Massenmord von Katyn dem Sicherheitsdienst (SD) oder der Wehrmacht in die
Schuhe schieben, wie das IMT zu Nürnberg 1945-1947 vor ihm tat. S.Exz. Williamson wurde auf ein Abstellgleis
gesetzt durch den Generaloberen, und somit hat er jetzt seine Hände frei für Gefängnisapostolat. Er
bleibt ein Held gegen den Strom, egal was ma…
KGB- und OSS-Fälschungen sind offensichtlich. Auch dieser ‘Geheimerlass’ ist eine Erfindung, ganz nach
Fälscherart fabriziert – zur Verwendung im Westen zur endgültigen Abkehr der Christen in West- und Mitteleuropa
von den Gedanken Hitlers. Genauso erfand die KGB auf Grundlage von Kolonie-Planen und (reellen oder gleichfalls
erfundenen) Phantasien eines baltendeutschen Arztes, das „Generalplan Ost“, nach dem das NS-Regime angeblich
plante die Ukrainer alle zu ermorden – nachdemn natürlich zuerst die Nazis 1942-43 den Ukrainern zum
Teil ihr Landbesitz zurückgegeben wurde, Privatbauernhöfe errichtet wurden, und ukrainische Freiwilligen
in die Waffen-SS aufgenommen worden waren, sowie UPA-Einheit bewaffnet worden waren… Es gab eine Flutwelle
von zum Teil recht klug verfassten Fälschungen, falschen Erlässen, gefälschten Pässen, gefälschten
Tagebucheinträgen, angeblichen ‘Geheimreden’ Himmlers und Goebbels’, und auch natürlich von KZ-Aufsehern.
Nach dem Simon Wiesenthal-Institute vom 1990 gab es ja im Irak auch von Westdeutschen gebaute Gaskammern
in denen Kuwaitis und Juden vergast wurden. So wie auch die US-Propaganda ‘bewiesen’ hatte, daß Irakische
Soldaten Saddam Husseins Säuglinge vergast bzw. aus der Neonatologie-Abteilung eines Kuwaiter Krankenhauses
geschmissen hätten. Das wird heute nicht mehr wiederholt, obwohl 1990 daran das internationale Netzwerk
der Simon-Wiesenthal-Zentren, vor allem in den USA, beteiligt war!
Sozialliberale im Dienste des Zerstörung der Christenheit sind widerspruchsvolle Gegner. Augstein und
Springer, dereinst im Dienste des Reiches des NS-Diktators, später bis heute samt Medienblock im Dienste
der West-Alliierten und der Israel-Lobby. Und in der BRD ist dies deutlicher als anderswo. Etwa in England
gibt es da mehr Spielraum für kritische Journalisten – die es dort auf Grund des gesellschaftlichen Verfalls
sowohl der anglikanischen als der nicht mehr kirchlich gebundenen Bevölkerung dort kaum noch gibt. Matussek
sollte konsequent sein und nicht nur als „Konträr“-Mann und ‘religious dissenter’ auftreten. Er soll
die Wahrheit des Glaubens verteidigen. Interessant ist aber zu lesen, wie systematisch und zutiefst menschen-
und kirchenverachtend die Medienhetze in Folge der orchestrierten Mißbrauchsskandale organisiert wurde.
Dabei wird auch den wahren damals minderjährigen Opfern bewiesener, aber in der Kirche relativ seltener
sexueller Gewalt Unrecht zugefügt. Indem man die „Tatsachenberichte“ fälscht und für Geldforderungen,
Habgier, persönliche Rache und ideologischen Machtkampf gegen die Konzilskirche sowie gegen die römisch-katholische
Kirche und ihre unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre mißbraucht… Denn in einigen Jahren wird die Hysterie
vergessen sein, oder aber die Opfer als „Wichtigtuer“ eingestuft werden. Wobei die seltenen damals minderjährigen
Opfer tatsächlich begrabscht und sexuell mißbraucht wurden – auch wenn die offenen Massenvergewaltigungen
wie sie in der linksliberalen ‘Odenwald-Schule’…
Die Million toter Menschen im überfallenen und jetzt vom Sektarismus zerstörten Irak sind nur ein Kinderspiel
im Vergleich zu den Opfern der Zivilbevölkerung der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg, oder der Opfer
des Sowjet-Kommunismus und des realexistierenden Marxismus anderswo. Sir Arthur Harris, Kommandant der
Bombenflotte Englands im 2. Wk, wird bis heute noch verehrt, und hat mehr Menschen ermorden lassen als
der neokonservative Evangelikale und US-Hochgradfreimaurersohn George W. Bush Jr. Auch die Aktionen „unter
falscher Flagge“ der US-Geheimdienste und der Geheimdienste anderswo in der westlichen Welt (oder etwa
in der Russischen Föderation, 2001, wo der FSB, ehemals KGB, einen Anschlag „tschetschenischer Terroristen“
simulierte und Putin so den Wahlsieg einbrachte) forderten keine Zivilopfer die die Zahl der im und in
den drei Jahren nach dem II. Weltkrieg ermordeten Zivilisten etwa Deutschlands übersteigt. Ratko Mladic
war nur ein serbischer General und seine Kriegsverbrechen gegen die wehrfähige bosniakisch-muslimischen
Männer eines bosniakischen Dorfes waren doch geringer als jene etwa eines Marschall Tito der alleine
im Banat bereits 40.000 bis 50.000 Deutsche ermorden ließ zwischen 1945 und 1946, unter ihnen etwa Brüder
und Vetter des donauschwäbischen konziliaren Erzbischofs von Freiburg, Robert Zollitsch. Am Jüngsten
Tag wird der Herrgott die Verbrecher richten, aber auch die Deutschen werden es in Zukunft richten können,
wenn sie dem Christkönig folgen.
Der Wohlstand führte an sich nicht zur Dekadenz, das konnte nur mit der radikalen psychologischen Kriegsführung
durch Neomarxisten passieren und durch irgendeine Erlaubnis der westlichen Alliierten die ja auch nach
1968 die Bundesrepublik noch besetzt hielten und kontrollierten (bis heute Bundesgoldreserven u.v.m.).
Aber die Bundesrepublik ist da zwar auf „Volktod“-Niveau bis 2060; trotzdem bekommen auch die Schweizer,
die Schweden, die Finnen, die Österreicher und viele Osteuropäer und vor allem die südeuropäischen
Völker zu wenige Kinder. Es hat auch etwas mit den Massenmedien und dem Konsumwahn zu tun. Wenn der Konsum
wegfällt durch Massenarbeitslosigkeit und riesige Armut, und Erlöschen der sozialen „Sicherheit“ (Scheinabsicherung),
dann erst wird vielen Paaren und Einzelgängern mit angeblicher „Karriere“ vorgeführt werden, wie arm,
wie einsam und wie verlassen sie wirklich waren und sind. Dann werden Kinder wieder als Segen gelten,
wie zuvor in jeder erfolgreichen menschlichen Gesellschaft. Gott wird das deutsche Volk nicht vernichten.
Das deutsche Volk hat Heilige, Seher, Bischöfe, heilige Kaiser, Missionare und gute Familien hervorgebracht,
und deswegen wird der Herr der Heere in Seiner Barmherzigkeit unser Volk zwar bestrafen, jedoch nicht
auslöschen. Hl. Elisabeth von Thüringen, bitte für uns! Hl. Hedwig von Schlesien, bitte für uns! Hl.
Hildegard von Bingen, bitte für uns!
Die römisch-katholische Kirche hat derzeit noch naive Gläubige innerhalb der „Konzilskirche“ (so Paul
VI.) ist jedoch mit dieser absolut nicht identisch. Die konziliaren Strukturen sind demnach auch nicht
(immer) als legitime Fortsetzung der einen, heiligen, katholischen, apostolischen und römischen Kirche
vor 1962-1965 anzusehen! Eine „persönliche Prälatur“ würde auch gar nichts ändern, nur einen Seitenaltar
in einer Welteinheitsreligionskirche errichten für die Paar angeblich „Rückwärtsgewandte“ die den katholischen
Glauben noch zur Gänze seiner Integrität behalten haben. Braucht die Priesterbruderschaft St. Pius X.
einen Seitenaltar, während am Hochaltar (bzw. Hochmahltisch) konziliare „Bischöfe“, „Päpste“ (und derer
gibt es im Zeitalter der Kollegialität viele) und „Theologen“ eine Assisi-Welteinheitsreligion feiern,
eine humanistische Liturgie des Annibale Bugnini feiern („opera manuum hominum“), und nebenbei auch Kiko
Argüello vom Neokatechumenat Menschen „wirbt“ für seine Sekte innerhalb der Konzilskirche, und wo an
einem anderen Seitenaltar „katholische“ Charismatiker wie beim Voodoo-Tanz mit Emotionen und falscher
‘Trance’ ihre Anhänger ‘faszinieren’. Das ist nicht das Ziel Weihbischof Fellays, und war schon gar niemals
Ziel des heiligen Erzbischofs Marcel Lefebvre C.S.Sp. Es geht nur um die Wiederherstellung der römisch-katholischen
Kirche und der katholischen verbindlichen Glaubenslehre, ohne Widerspruch, ohne Neomodernismus, ohne erfundene
neue Sakramentsriten wie im ‘Novus Ordo’.
Die gleichen Strippenzieher wie in der Weltwirtschaftskrise 1929-1938 sind auch heute wieder tätig. Die
gleichen Familiendynastien der ‘Hochfinanz’, also der Bankiersfamilien. Diese Leute können das Weltgeschehen
in finanzkapitalistischen Ländern (Nordamerika, Europa mit Ausnahme Russlands, dem verarmten ausgeplünderten
Afrika) manipulieren bzw. steuern. Relativ unabhängige Regime wie Iran, Libyen, Russland, Weißrussland,
Volksrepublik China, Japan, Syrien und die Türkei werden demnach militärisch angegriffen, neutralisiert
oder in den Massenmedien angegriffen. Die alten unabhängigen Monarchien wurden bereits vernichtet durch
den I. Weltkrieg. Die Nationalstaaten bis heute…
Die Existenz der Hölle ist ein Dogma Und die „leere Hölle“ eine typische Erfindung von Hans Urs von
Balthasar mit seiner ‘Nouvelle Théologie’ die zum Glaubensabfall führt. Zu vieler Zeit geht eine Mehrheit
der Menschen den Weg in die Hölle, und aus freiem Willen, denn der barmherzige Herrgott verwirft keinen
reumütigen Sünder. Seine Gedanken sind Gedanken des Friedens und nicht der Strafe. Die Strafen plant,
will und erntet die verdammte Seele nur durch eigene Schuld. Jede Seele bekommt zu Lebzeiten ausreichend
Gnade zur ewigen Seligkeit.
Jetzt wird den Serben mit der gleichen Münze der Greuelpropaganda und Lügen zurückgezahlt wie sie im
Titoismus suhlten und sich der Greuelpropaganda gegen den unabhängigen Kroatischen Staat (1941-1945)
bedienten. So sind nach der üblichen Propaganda „700.000 Juden, Serben und Zigeuner“ im KZ Jasenovac
„ermordet“. Tatsächlich starben im KZ Jasenovac zwischen 17.000 und 50.000 Häftlinge, und nicht mehr.
Die Massenverbrechen Marschall Titos und seiner jugoslawischen kommunistischen Partisanen im II. Weltkrieg
sind viel umfangreicher als die Massenexekution der wehrbaren Männer des Dorfes Srebrenica. Ante Gotovina
hat es wohl verstanden, und viele Kroaten. Dennoch vertreten viele Serben immer noch antikroatische Lügenpropaganda
im Diskurs; dabei scheut man nicht davor zurück auch die Tito-Kommunistische Propaganda zur wiederholen,
wobei man die anti-Mihaijlovic’sche Propaganda der Titoisten unterschlägt. Heute setzt die Geopolitik
der NATO und des Westens seit 1992 auf die saudisch-finanzierte wahhabitische Dschihadisten innerhalb
der ursprünglichen sufistisch geprägten bosniakischen Bevölkerung und auf die Organhändler-Führer
des UÇK im Kosovo und im Westen Slawisch-Mazedoniens. Es geht um das Spiel ‘divide et impera’; auch gegen
den russischen Einfluß in Mitteleuropa durch Serbien. Immerhin erwachen die Völker Ungarns, Kroatiens,
Serbiens und Bulgariens ob dieses Machtspiels zunehmend auf. Die BRD-Bevölkerung jedoch schläft weiter…
Gnad’ uns Gott im künftigen Kriegsfall.
@Lorenz Es geht wohl um die katholische Morallehre. In Fragen der Dogmatik ist der Theologe Ratzinger
seit jeher auf der Seite der ‘Progressisten’, also der Neomodernisten, gewesen. Bei der Gründung von
‘Concilium’ wie bei der Gründung von ‘Communio’, wobei letzere Modernismus mit konservativem Anstrich
verbreitete, zusammen mit der katholischen Moral (die hat man noch erhalten wollen). Ich würde gerne
das Buch sehen, und was hat Card. Ratzinger damals wirklich gegen das Schulbuch unternommen? Die Konzilsbischöfe
Englands gerügt? Kaum. Alles Diplomatie und Pazifizierung der verschiedenen Gruppen innerhalb der Konzilskirche
im Stechschritt in Richtung der einen Weltreligion bzw. der ökumenisch-interreligiösen Weltkirche.
#37 Alois Bischof 15:00:26 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@Abu ! Eric Ensey oder Carlos Roberto Urrutigoity Unsinn. Die Patres Carlos U. and Eric Ensey wurden aktiv
entlassen von der FSSPX, obwohl sie zuvor zu lange unter Rektor Bischof Williamson vor den Gerüchten
und Klagen protegiert worden waren. Bischof Williamson hat Ensey und Urrigoity um 1991 als Gegengewicht
gegen die mächtige Gruppe der Sedisvakantisten im argentinischen Priesterseminar La Reja verwenden wollen.
Zu Unrecht. Dennoch kann und darf man Bischof Williamson nicht vorwerfen, was diesen beiden (damals nur
der Erwachsenenhomosexualität im Seminar beschuldigten) erwachsenen Männern später wegen angeblichen
sexuellen Mißbrauchs pubertärer und adoleszenter Jungen vorgeworfen wurde in der Diözese Scranton (Pennsylvania)
in den USA, als sie in einer Diözese protegiert wurden. Bischof Fellay hatte den konziliaren Ortsbischof
J.C. Timlin von Scranton längst vor den beiden Männern und ihren destruktiven Neigungen gewarnt. Mit
Unterstützung von Bischof Williamson, der bis dahin auch erkannt hatte, was mit U. und E.E. los war.
Urrigoity und Ensey (der 2004 in einen persönlichen Konkurz ging) gründeten 2006 die ‘Society of Saint
John’ in Paraguay erneut und betreiben dort wieder eine Schule. Das ist erst ein Skandal. Man kann weder
die Eltern noch ihre Freunde von (angeblichen) Sittenverbrechern für diese Verbrechen haftbar machen.
Und schon gar nicht frühere Gemeinschaften. Das Erzbistum München ist nicht für Albert Hartl verantwortlich
oder für Kirchensteuerzahler Adolf Hitle…
Hennig hat wohl recht Während die sowjetische psychologische Kriegsführung 1945-1989 entweder zu verbissenem
Widerstand oder in einen dumpfen Materialismus hineinführte, jedoch kaum die gesunden Ansichten zu Familie,
Feinden der Völker und dem Volkstod verändern konnte, war dies in der BRD und anderen westeuropäischen
Staaten unter US-Kontrolle (NATO usw.) anders. Dazu kam noch die vom ‘KGB’ finanzierte 68er-Bewegung,
die ihr übriges tat, zusammen mit der ‘Frankfurter Schule’ neomarxistischer Soziologen und Philosophen
in Westeuropa und Nordamerika. Die BRD hat diesen Zustand zwar ab 1968 und vor allem nach 1989 politisch-sozial
subliminiert und fester etabliert als anderswo in Westeuropa, ist jedoch nicht das einzige Opfer der bewußten
psychologischen Kriegsführung von CIA (OSS, bzw. SIS/MI5) der West-Alliierten. Trotz des Volkssterbens
im deutschen Sprach- und Volksraum, gibt es auch hier noch Resistenz. Die Massenmedien und die etablierten
Politiker vertreten mit ihren Ansichten und ihrem Neusprech noch lange nicht die Mehrheit der Bürger
der verbliebenen, stark durch Masseneinwanderung und Kinderlosigkeit gefährdeten deutschen Siedlungsgebiete
im neuen Europa. Es gibt Widerstand, es gibt Alternativen. Wobei die ‘NPD’-Anhänger und ihre Wählergebiete
in Mitteldeutschland (SBZ, ehemals ‘DDR’) eher wenig beim Geburtenüberschuß in der BRD mithelfen. Nur
im ländlichen CDU-Gebiet des Oldenburger Münsterlandes in Niedersachsen gibt es eine gesunde deutsche
Bevölkerungsstruktur, ohne Überalterung…
Pädophiler? Es geht um Vorwürfe homosexuellen Mißbrauchs mehrheitlich volljähriger Seminaristen vom
„Padre“ in den 1960er und 1970er Jahren der sexuellen Revolution in der abgefallenen US-Zivilgesellschaft.
Es handelt sich nicht um Schändung von vorpubertären Jungen. Außerdem war Maciel am Anfang wohl noch
nicht drogensüchtig und im Mißbrauch verwickelt, diese Entwicklung im scheinheiligen Leben Maciels ging
erst ab 1953 los, lange nach der Gründung 1941 und der kanonischen päpstlichen Bestätigung 1949. 1956
gab es im Vatikan noch gute Kardinäle die Maciel und seine Gemeinschaft kritisch untersucht und einer
psychiatrischen Beobachtung unterzogen haben. Jedenfalls beweisen die von ihm in der Unzucht gezeugten
Kinder auch davon, daß er entweder frustriert, bisexuell oder ein Psychopat war. Das war kein Pädophiler
im üblichen Sinne. Diese gibt es kaum in der Mißbrauchskrise. Es geht dabei mehrheitlich um Ephebophilie
im Rahmen homosexueller Infiltrierung des katholischen Klerus seit etwa 1950, vor allem jedoch ab 1965.
Liturgische Anliegen? Es geht nicht um die Liturgie, sondern um die römisch-katholische Glaubenslehre
die von der Konzilskirche verdunkelt und unterdrückt wird, bzw. zerstört durch Äusserungen und ‘Reformen’.
Die ‘Neue Messe’ ist ein Produkt der Neuen Theologie, der auch der Theologe Ratzinger angehört seit 1956,
als seine Dissertation „wegen Modernismus“ von Prof. Dr. Hw. Michael Schmaus abgelehnt wurde.
Die Konzilskirche egal ob in der modernistischen Form Westeuropas, Nordamerikas oder der neokonservativen
Form in Rom und anderswo, bekämpft das hl. Meßopfer nach dem (wahren) römischen Ritus sowie den römisch-katholischen
Glauben. Dafür wird ein Ökumenismus, eine Ritenvermischung, eine Neutralisierung der ‘Lefebvristen’,
und eine Weltreligionseinheit angestrebt, die diametral dem römisch-katholischen Dogma bei den Gläubigen
den Garaus machen möchte. Im Namen der ‘Nouvelle Théologie’ (Rahner, de Lubac, Congar, Chenu, von Balthasar,
Ratzinger, Küng, Kasper, ‘Concilium’ wie ‘Communio’) wird die Handkommunion durchgesetzt auf Betreiben
der konziliaren „Bistümer“ zur Relativierung der Transsubstantiationslehre. Und Meßdienerinnen zur Bekämpfung
der Exklusivität der niederen Weihen in der lateinischen Kirche; der Meßdiener vertritt ja den Akolythen,
der eine niedere Weihe empfangen hat. Dabei muß man sich bei den diözesanen ‘Indult-’ u. ‘Motu Proprio’-Feiern
Predigten gefallen lassen, die versuchen Gläubige zum „nachkonziliaren Gottesdienst“ und zur „Einheit
mit dem Bischof und den segensreichen Erneuerungen“ zu verführen. Es sind Tricks zur Schwächung des
wahren Widerstandes, etwa der Piusbruderschaft. Sieht Jolie das immer noch nicht ein? Der Christkönig
und das Unbefleckte Herz Seiner Mutter werden jedoch siegen! Aber nicht nach erheblichen Kämpfen und
einem wahren Unterschied zwischen falscher und wahrer Kirche Jesu Christi.
Gestört und pervers In Holland gab es bereits 1975 auch Homo-Priester die als solche, wie in New York
bei ‘CSD’-Unsittlichkeitsparaden, auch öffentlich in Medien und auf Photos agierten. Da ist es schon
um 1950 mit der Auslese künftiger Priester falsch gelaufen. Man hätte auch in der vorkonziliaren Zeit
mit seinen konsequenten Strafen und der gesunden Kirchendisziplin eher auf Gerechtigkeit denn auf Toleranz
setzen müssen. Auf Qualität statt Quantität. Damals waren die Seminare der Orden überfüllt. Mit vielen
guten Berufungen, aber auch mit eitlen, von Eltern in die (kirchlich-gesellschaftliche) Elite geschickte
Jungen und junge Männer ohne psychische Reife, leicht anfällig für das Homo-Milieu das sich mancherorts
im Rahmen der kirchlichen Revolution und der sexuellen Entartung ab 1968 überall durchsetzte. Es ist
übrigens alles prophezeit und vorausgesagt worden von der Muttergottes in Quito und Fatima. Im 17. Jahrhundert
offenbarte die Muttergottes vom Siege in Quito (Ecuador), daß es im 21. Jahrhundert einen Hass gegen
die Geistlichkeit auf Grund ihrer Unsitten und ihres Verfalls geben werde, die zu Massakern und Blutströmen
führe. Dabei würden auch die guten Priester als Märtyrer sterben, zur Sühne und als Blutzeugen zur
Auslöschung der Erinnerung an die sehr böse große Minderheit der Perversen. Gott sei uns gnädig. Und
euch allen. Wir sind alle Sünder, aber wer die Sünde verherrlicht, gehört bestraft!
@Eisbär Knut Leute die andere Personen „aus dem Verkehr ziehen“ (Neusprech, 1933-1945 ‘kaltstellen’ genannt)
wollen, nur weil sie eine andere bzw. abweichende Ansicht zum jüdischen Holocaust und oder eine andere
moralische Einschätzung der Homosexualität veröffentlichen, sind Tyrannen und gehören eingesperrt
als Feinde des freiheitsliebenden deutschen Volkes und der Menschheit. Außerdem gibt es, wie Sie zugeben,
keine Meinungsfreiheit für Sie und ihre libertinischen Genossen, wie auch in der BRD seit etwa zwei bis
drei Jahrzehnten nicht mehr. Übrigens definiert das (vorläufige, eigentlich seit dem Oktober 1990 außer
Kraft gesetzte) Grundgesetz der von den West-Alliierten gegründeten Bundesrepublik Deutschland (BRD)
den Schutz von Ehe und Familie als Grundrecht. Dazu gehörte bis 1967 auch die Bekämpfung der Homosexualität,
vor allem wo diese öffentlich stattfand bzw. im Rosarotlicht-Milieu. Daran ist nichts „fundamentalistisches“,
es sei denn, sie möchten CDU, Theodor Heuß (FDP) und sonstige Politiker als „Fundamentalisten“ diffamieren
und somit die Entmenschlichung von Kritikern betreiben. Ich persönlich wäre als moderater römisch-katholischer
Christ und konservativer schaffender Mitbürger bereits mit einer Abschaffung von Pseudo-Ehe für Homos
(bzw. des Partnerschaftsprivilegs von zwei gleichgeschlechtlichen Menschen) zufrieden. Auch in der katholischen
Republik Venedig wurde die als Sodomie bekannte Homosexualität nicht so aktiv bekämpft wie 1958 in der
BRD, den USA und DDR noch.
Anmerkungen sind zum John Jay Commission Report zu veröffentlichen: 1. Die sexuelle Revolution der späten
1960er war vor allem heterosexuell-unzüchtiger Ausprägung, nicht homosexuell. 2. Die häufigeren Homosexuellen
in den 1970ern begingen als 30-40jährige auch in den 1980ern immer noch Verbrechen an minderjährigen
Jungen. 3. Wissenschaftler sollten niemals Zeitgeist, politische Korrektheit und Medienhysterie als Maßstäbe
einer Veröffentlichung verarbeiten. 4. Die Homosexualität an sich führt zwar häufiger zu pädophilen
bzw. ephebophilen Missbrauchsfällen an Jungen, löst jedoch nicht immer und automatisch Pädophilie aus.
Es gibt also verschiedene Ursachen und Faktoren die einer kritischen Untersuchung unterworfen werden müssen.
Die Losung „Homo = Pädophiler“ ist zu leicht, kreuz.net. Natürlich hat der Zeitgeist der sexuellen Revolution
sehr wohl abtrünnige Konzilsgeistliche einerseits zur Priesterehe verführt, andererseits zu Unzucht
und Homosexuelle unter ihnen zum Missbrauch minderjähriger Jungen. Vor allem ist jedoch das Quasi-Verschwinden
der Sanktionen und der harten Strafen für pädophile und sonstige Sittenverbrecher im Klerus nach etwa
1960 als Ursache mitanzusehen. Die Verweltlichung trug auch viel zum Abfall und zur Missbrauchskrise bei.
@Rudolfus Die christlichen Palästinenser sind rassisch und im Geiste Erben der alten gläubigen Juden
der Königreiche Israel und Judäa. Nicht die Juden von heute. Geschweige denn Proselyten. Ihre fanatische
Idee ist vom evangelikalen Zionismus der nach Kriegsende entstand in den protestantischen Sekten geprägt.
Nicht katholisch. Sie wollen die Vertreibung und Massakrierung etwa des palästinensischen lateinisch-katholischen
Dorfes Deir Yassin südlich Jerusalem rechtfertigen, weil moldauische und Lemberger und ungarische Juden
neue Kolonien gründen wollten? Ihre Behauptungen sind historische Fälschung, menschlich unbarmherzig,
und theologisch unhaltbar und fast häretisch. Die Kirche ist das neue Israel, nicht die Juden.
Dogmatischer Relativismus des II. Vatikanums und der Konzilskirche führte direkt in den moralischen Relativismus.
Die Aufgabe des hl. Meßopfers, der Herrlichkeit der Wahrheit, der Heiligung durch Buße und Gebet, hat
zu den Ausschweifungen an den konziliaren Priesterseminaren geführt, wo Eucharistiefeier-Vorsteher ausgebildet
wurden von Menschen und „Studenten“ die in der Homo-Szene aktiv waren bzw. sich der Homosexualität schuldig
gemacht hatten. Vor Konzilsende gab es strenge Strafen, getrennte Zimmer, und somit weniger Missbräuche –
und immer (wenn auch diskrete) Bestrafung der sehr seltenen Sittenverbrecher. Das Bistum Brügge in Belgien
hat eine reiche Geschichte, wie man lesen kann, als Kronland der französischen Krone, und wegen des reichen
Handels und der Reliquien wegen. Die Krawatten-Kleriker der Konzilskirche werden aktiv in die Verzweiflung
geführt. Ausverkauf von Kirchen und Schatzkammern. Vernichtung der eigenen Körper durch Unzucht, Machtsmißbrauch,
Freßsucht, Homosexualität und heute sogar Selbstmord. Daß die antiklerikalen und linken Kräfte auch
die letzten Spuren des römisch-katholischen Glaubens auslöschen möchten in dem sie den Zölibat angreifen,
überrascht doch kaum. Bereits Nationalsozialisten (Albert Hartl) und Kommunisten propagierten die Heirat
der Kleriker – durch Unzucht zum Abfall.
Rudolfus, ein naiver Unwissender… Rudolfus, die Einheimischen Palästinas sind die Palästinenser, die
zwar im Laufe der Jahrhunderte durch Einwanderung und durch erzwungene Islamisierung die arabische Sprache
annahmen, jedoch sehr unterschiedlich waren. Die Christen Palästinas sind zum großen Teil Einheimische,
auch wenn sie über syrisch-orthodoxe altjakobitische, melkitisch-katholische, armenisch-katholische,
lateinisch-katholische, lutherisch-evangelische und griechisch-orthodoxe Gemeinschaft verteilt sind. Diese
Christen Palästinas (und auch viele Muslime Palästinas) sind die christianisierten Nachkommen der zwar
aus Jerusalem, aber nicht aus Palästina und Judäa ausgesiedelten jüdischen Restbevölkerung. Dagegen
sind viele Siedler die im Rahmen des Zionismus nach Palästina kamen, rassisch und genetisch nicht mit
dem alten Volke Israel verwandt. Im Gegenteil. Sie sind zu einem großen Teile kaukasischer Herkunft,
ihre Vorväter waren von Rabbinern bekehrte Chasaren (Aschkenasim). Die Sephardim stammen zu einem großen
Teil von Berbervölkern ab, aus denen auch der berberrömische Heilige Augustinus von Hippo geboren wurde.
Bis zum 8. Jh. n. Chr. noch missionierten Rabbiner weltweit, im Wettbewerb gegen die Kirche Jesu Christi,
unter den Heidenvölkern. Diese Proselyten wurden jedoch stillschweigend ins rassische und völkische
Konzept des Rabbinismus und des Talmuds hinein integriert. Was dem Territorium Palästinas oder Judäas
bzw. Galiläas angeht, so hatten Juden dort nie Exklusivrechte!
Angela Kasners Vater war nicht sehr beliebt unter der regimefeindlichen bäuerlichen und verbliebenen
bürgerlichen Bevölkerung der Ueckermark. Unverständlich übrigens, wie leicht jeder damals und heute
mit dem jeweiligen Regime mitarbeitet. Und damals wie heute kamen katholische Geistlichen in den Kerker.
Es droht ja auch dem Weihbischof Dr. Richard N. Williamson F.S.S.P.X. wegen der angeblichen „Holocaustleugnung“
(zahlenmässigen Revision) im schwedischen Staatsfernsehen Haft und der finanzielle Ruin. Damals Kardinal
Mindszenty. Auch verraten von Paul VI. zu späterer Zeit. 1958 war die DDR viel fanatischer als 1988…
Die DDR war nicht wie das relativ ‘liberale’ kommunistische Polen mit ihrer nationalkatholischen Opposition,
oder wie die Ungarn später, sondern eine knallharte bolschewistische Besatzungszone Mitteldeutschlands.
Es soll Belege geben, die Angela Kasner als Informelle Mitarbeiterin (IM) „Erika“ erwähnen. Dabei sollen
Wissenschaftler und Regimekritiker an Unis der DDR der Stasi in die Hände gefallen sein. Wer früher
noch in die UdSSR reiste voller Begeisterung, und dann 2010 nach Israel und nach Washington D.C., der
ist ein Opportunist. Frau Kasner gesch. Merkel gleicht dem Wetterhahn im Winde, auf einem lutherisch-evangelischen
Kirchturm. Der bundesdeutsche Michel zahlt.
Fazit: 1. Manchmal müssen traditionstreue Gläubige aus dem Ghetto in der freien Welt der Novus Ordo-Kirchen
empfangen werden und an einem Seitenaltar die ‘alte Messe’ gestattet sein; 2. die überlieferte römische
Liturgie in Weihen, Sakramenten und auch der Meßfeier bleibt etwas „außerordentliches“; 3. man muss
der Lüge von der „ordentlichen Form des römischen Ritus“ für das frei erfundene und zusammengeheftete
Annibale Bugnini-Missále glauben, so man in einer Pfarrkirche im Besitz der Konzilskirche zelebrieren
möchte; 4. Sedisvakantisten und auch Priester der Piusbruderschaft dürften nicht empfangen werden, weil
mindestens die Piusbruderschaft die Erlaubtheit der ‘Neuen Messe’ in der Praxis leugnet und widerlegt
hat, und die wachsende Zahl der Sedisvakantisten die Gültigkeit sämtlicher 1968-1974 eingeführten freien
Erfindungen der Bugnini-Liturgie und der neuen Riten (einschl. der Weihen) anzweifelt bzw. leugnet. Auch
ist Kritik nicht erlaubt an Assisi III. und am Meßbuch Paul VI. Das Ghetto für die ‘Traditionalisten’
wird etwas freier gestaltet, aber Aufstände sind verboten. Ganz brav bleiben auch die Petrusbrüder und
‘Ecclesia Dei’ als wohlwollende Ghettopolizei an ihrer Stelle. Und unternehmen nichts zur wahren Befreiung
und zur Beseitigung der Besatzungsmächte und der Verräter an der Mutterkirche und dem heiligen römischen,
katholischen apostolischen Glauben. Ein Liturgie-Ghetto. Na, wenn ihr euch freut. Denken tut weh, kann
Depressionen auslösen. Unterhaltung geht weiter.
Pfarrstrukturen In Pfarrhäusern werden europaweit Veranstaltungen abgehalten die der Legalisierung bzw.
Förderung der Abtreibung dienen. Ein Skandal. Kein Konzilsbischof wird entlassen oder laisiert. Nur wirklich
katholische Priester die angeblich ‘im Ungehorsam’ der überlieferten römisch-katholischen Glaubenslehre
und dem heiligen Meßopfer im Ritus ihrer Priesterweihe die Treue halten wollen. Diese werden verfolgt,
suspendiert, exkommuniziert, ausgegrenzt, finanziell ausgeplündert und dem gesellschaftlichen Tode überlassen.
Kein Wunder, daß es ‘Novus Ordo’-Priester gibt die sich in Italien und den USA z.B. dem sedisprivationistischen
Verein ‘Istituto Mater Boni Consilii’ anschließen, und erneut die hl. Priesterweihe nach dem ewig gültigen
überlieferten römischen Ritus empfangen wollen. Die wahre Kirche Jesu Christi kann nicht amtlich solche
Verbrechen und Äusserungen tragen. Alleine im Gebiet der ‘Bundesrepublik Deutschland G.m.b.H.’ wurden
1976 bis 2009 etwa neun Millionen ungeborene Kinder abgetrieben. Wären diese deutsche Kinder geboren
worden, so gäbe es keine Überalterung. Sogar im Zeitalter der künstlichen Verhütung (die leider zur
Abtreibungsmentalität geführt hat), wollte der Herrgott dem deutschen Volke und sonstigen Europäern
genügend Kinder anvertrauen. Diese Kinder wurden jedoch umgebracht – sie durften nicht leben. Da unbequem,
zu teuer, unerwünscht, angeblich ‘unmöglich’ oder Hindernis im Leben der Luxussüchtigen.
Dogma Es geht doch um die überlieferte, unveränderliche römisch-katholische Glaubenslehre der ewigen
apostolischen Kirche. Wo bleibt der im Juli 1988 versprochene Bischof für die Petrusbrüder? Wo gibt
es Kritik am sog. ‘II. Vatikanischen Konzil’? Bald werden die Petrusbrüder, die schon die im ‘Novus Ordo’
am Gründonnerstag nach neuen von Bugnini erfundenen Riten geweihten Öle verwenden müssen für Sterbesakramente
und hl. Firmung, wohl auch Meßdienerinnen einführen müssen. Nach dem frei von Benedikt XVI. im Jahre
2009 im politisch korrekten Rausch erfundenen ‘neuen Karfreitagsgebet’ (mit ausgesprochenem apostatischem
Verzicht auf Mission, Predigt, Taufe und Bekehrung des jüdischen Volkes), werden wohl bald auch MeßdienerInnen
und Handkommunion ‘eingeführt’. Natürlich ‘im Geiste der Hermeneutik der Kontinuität’ – nur Mädchen
mit kurzen Haaren und mit klassisch-barockem Rochett natürlich. Dazu kommen bald die verpflichteten Ehrungen
für Johannes Paul II. und Johannes XXIII. Es ist unglaublich, wie lange sich die ‘Petrusbruderschaft’
noch an der Nase herumführen lässt. Wenn der ‘Novus Ordo Missae’ „auch an sich gut“ ist, könnten die
Petrusbrüder auch gleich ehrlich sein, und auch nach dem erfundenen Bugnini-Missále zelebrieren. Die
Treue zur Glaubenslehre und somit zur apostolischen Tradition ist der FSSP wohl eher unwichtig. Verteidigung
derselben gibt es kaum noch. Wird P. Berg bald auch an Assisi III teilnehmen, oder wie Bf. Rifan die neue
Messe mitfeiern?
Schauspielerei Die ‘Erlaubnis’ dient nur der Einbindung der traditionstreuen römisch-katholischen Gläubigen
in die Strukturen und Finanzen der implodierenden Konzilskirche – vor allem in den westeuropäischen Ländern
und Nordamerika, wo auch die ‘Traditionalistische Bewegung’ stark vertreten ist und sich entwickelte nach
Konzilsende 1965. Bald auch die ‘alte’ ‘Messe’ mit zweifelhaft erneut ‘altkatholisch’ geweihtem (?) Zelebranten,
dazu mit Meßdienerinnen (sic!)… Alles im Einverständnis mit ‘Rom’ und dem ‘Ortsbischof’. Jene die
sonst den Koran küssen, Buddha-Statuen verehren, und auf Mission von Juden und Heiden ausdrücklich verzichten.
Eine neue Religion, wie viele Katholiken bereits geschrieben haben.
Südtirol ist deutsch und Österreich Sogar Welschtirol ist als eher pro-österreichisch einzuschätzen…
Es waren nicht die Weltschtiroler die Bozen und andere Städte und Dörfer Südtirols zwangsitalianisiert
haben, sondern verarmte italienische Siedler aus dem mittleren Süden des Landes und aus der Po-Ebene
sowie die italeinischen Soldaten. Allerdings ist die Anti-Mussolini-Hysterie nicht angebracht. Ja, Mussolini
betrieb 1922-1943 die Italianisierung Südtirols weiter. Er hat jedoch anders als z.B. das militaristische
Polen in der Zwischenkriegszeit mit den Volksdeutschen, niemals die Deutschen vertrieben oder massiv eingekerkert
oder massakrieren lassen. Der italienische Faschismus lebt natürlich weiter, hat sich jedoch entwickelt
und vor allem stark marginalisiert bis heute.
Bald wieder abgeschafft? Die Diskussion verläuft in eine Richtung die auch dem „gemäßigten“ ‘Concilium’-
und ‘Communio’-Mitgründer Joseph Ratzinger wohl nicht gefallen dürfte. Er, Benedikt XVI., will koste
es was es koste, das II. Vatikanische Konzil retten, ausführen, einführen und durchhämmern. Das Konzil
ist das Kind Ratzingers. Er war Peritus des vom konservativen zum altliberalen gewandelten Josef Kardinal
Frings von der Erzdiözese Köln am Rhein. Die ‘Wiederzulassung’ war sowieso eine Lüge. Erstens ist der
‘Novus Ordo Missae’ nicht die „ordentliche Form“ des römischen Ritus, sondern eine reine Erfindung der
Bugnini-Commission ‘Consilium ad exsequendam constitutionem de sacra liturgía’ 1965-1974, sowie der protestantischen
Mitarbeiter desselben. Der römische Ritus fand seinen letzten Ausdruck im Meßbuch von 1962 bzw. im Interim-Meßbuch
1965, freilich für mich im römischen Missále Románum des Jahres 1958, als Papst Pius XII. verstarb.
Die ‘außerordentliche Form des römischen Ritus’ ist in Wahrheit der römische Ritus. Der moderne Vatikan
dürfte in den Bestimmungen wohl auch Priesterweihen nach dem überlieferten römischen Ritus verbieten.
Und sowieso Bischofsweihen im klassischen römischen Ritus. Die neue Konzilskirche muss ja gerettet werden.
Und die dummen Schäflein laufen mit Medjugorje hinterher. Oder mit der Petrusbruderschaft, der nach bald
23 Jahren immer noch kein eigener Bischof erlaubt wurde. Soviel zum Thema.
Was interessiert mich dieser Artikel und dieser Herr Sachs Jr. noch? Die NS-Zwangsarbeiterverstrickung
der Familie Sachs ist da doch interessanter. Vor allem weil ein Lotterleben immer von linksgrünen Gutmenschen
bewundert wird, während Großfamilien, Bauern, Arbeiter der Stirn und Arbeiter der Faust, Familieneltern
als ‘Spießbürger’ und ‘rechte Relikte’ verhöhnt werden und wurden. Aber kreuz.net verkommt zu sehr
zu einer fremden Art BLÖD-Zeitung. Nur werden hier nicht wie im Verlag Axel Springer G.m.b.H. (später
AG) die US-Freimaurerei, Kapitalismus, Liberalismus, Amtskirchentum, Judentum, Zionismus, Libertiner,
Girondisten und Kirchenfeinde beweihraucht, sondern immer wieder der Iran, Russland u. die russischen
Schismatiker. Gewissermassen berechtigt als Burgen gegen die dekadente ‘Liberalisierung’ der Selbstmordkontinente
im Westen. Aber überlassen wir unserem göttlichen Erlöser Jesus Christus den Herrn G. Sachs Jr. zu
verurteilen. Diese Autorität kommt Laien wie der kreuz.net-Redaktion nicht zu. Auch wenn viele kreuz.net-Redaktionsmitglieder
im amtskirchlichen Dienste tätig sind und bleiben. Auch Frau Brigitte Bardot war zwar unkeusch, eine
Sünderin, dafür hat sich (mir bekannt) nicht nur dem ‘Front National’ geholfen, sondern auch traditionstreuen
Klöstern in Irland, USA, Frankreich und sonstwo. Auch die Borghia-Dynastie hat trotz allem noch einen
kanonizierten Heiligen hervorgebracht.
Der „Tod“ eines wahrscheinlich längst verstorbenen Al-CIA (‘Qaeda’) Führers, der einer US-saudischen
Vasallenfamilie entstammt, wird wohl jetzt zum Anlaß genommen weitere „Terroranschläge“ unter falscher
Flagge durchführen zu können. Vielleicht jetzt mit Mini-Nuklearwaffen, wie sie die KGB im Kalten Krieg
in ihrem Besitz hatte. Denn angeblich sollen weltweit „Muslime“ über den „Tod“ Osamas durch Obama „empört“
sein, und „Anschläge“ ausführen wollen. Und jene die Beweise, forensische Überprüfung, wissenschaftliche
Untersuchungen und vorläufigen Zweifel fordern, das sind doch alle „blöde Verschwörungstheoretiker“…
Man muß und soll ja lieber der „BILD“ und dem ‘Welt Online’ oder ‘Spiegel’ oder eben der SZ glauben.
Oder dem ARD. Denn Lügen gibt es ja nicht in unseren Medien des freiesten Staates überhaupt jemals auf
deutschem Boden. Und Medienmanipulation und Kriegspropaganda. Das sind alles „Verschwörungstheorien“
vom „braunen Rand“ der „aufgeklärten“ und „intelligenten“ Zivilgesellschaft.
Widersprüche 1. Die Al-Qaeda ist eine in den 1980er Jahren von der US-amerikanischen CIA erschaffene
Gruppe von arabischen, islamischen und vor allem afghanischen Mudschahedin, die sich damals im Kampf gegen
die sowjetischen Invasionsarmee und gegen die atheistisch-kommunistische Regierung in Kabul bewährten.
2. Auf einmal sollen Anschläge in Kenia und sogar die Flugzeuganschläge gegen Pentagon, World Trade
Center und WTC 7 (letzteres ohne Flugsteugsturz) von ‘Al-Qaeda’ betrieben worden sein. 3. Osama Bin-Laden
stammt aus einer den USA aufs engste verbundenen saudischen Dynastie. 4. Die erste Todesnachricht vor
einigen Stunden enthielt noch die offizielle Behauptung Osama sei durch „Kopfschuss“ von Spezialeinheiten
der CIA getötet worden, dann kam nach drei Stunden die Behauptung, ein Hubschrauber sei beim Flug in
das Gebäude hineingeprallt, und habe dabei Osama Bin-Laden aus Versehen getötet. Und nun wurde die Leiche
des angeblich wichtigsten ‘Terroristenführers’ entsorgt, in einem Seemannsgrab auf offener See im Indischen
Ozean. Kaum glaubwürdig… Aber die US-Bevölkerung wird es schon glauben. Wie man auch glaubte, daß
1917 die deutschen kaiserlichen Armeen und Militärpolizei Kinder gegessen haben und als Hunnen Klosterschwestern
schändeten und ermordeten.
#10 Alois Bischof 14:46:50 | Freitag, 29. April 2011
Neuer Prozess Die ‘Seligsprechung’ erfolgt nach einem eindeutig manipulierten Prozess, ohne Wunder (mit
einem ‘Wunder’ das bereits nach einem Jahr wieder vorbei war), sogar gegen die festen Bestimmungen des
konziliaren Neuen Kodex von 1983. Vom Standpunkt der vorkonziliaren kanonischen Rechtswissenschaft aus,
ist diese ‘Seligsprechung’ zur Gänze als ungültig und illegitim anzusehen.
#21 Alois Bischof 16:12:46 | Donnerstag, 28. April 2011
Ein Ehebrecher aus katholischem Elternhaus ist also sofort ein „militanter Katholik“, GallowGlas ‘Aber
auch das klappt nicht mehr immer : Militanter Katholik tötet Familie (Spiegel.de)’ Er trieb es mit einer
Geliebten, die Geliebte gibt seit dem Donnerstag widersprüchliche Erklärungen ab, der Mann ist nicht
zu finden, der Wagen wurde abgestellt gefunden, die Ehefrau und die zum Teil erwachsenen Söhne und Töchter
des Ehepaars durch Genickschuss ermordet. Da soll der Täter wohl ein ‘militanter’ Katholik gewesen sein.
Denn Katholiken sind, so Der Spiegel, wohl immer gewaltbereit. Die Journalisten des Spiegel und sonstiger
Systemmedien werden ob ihrer (dann wieder antideutschen, dann wieder antikatholischen bzw. antichristlichen,
dann prokommunistischen) Lügenpropaganda schon seit anderthalb Jahrzehnten nicht mehr ernstgenommen.
Ein ‘militanter’ Katholik ist kein Ehebrecher. Er hat keine ‘Geliebte’, und er ist nicht arbeitslos im
Kasino. Wobei es Amokläufe auch mal in katholischen Gegenden geben dürfte, jedoch nur selten gegeben
hat in der Vergangenheit. Vor allem nicht da, wo die hl. Beichte nocht praktiziert wird. Bereits Durkheimer
wusste die Beichte als Mittel gegen Selbstmord und seelische Vereinsamung zu schätzen. Jedenfalls sind
Sie, Gallowglass, ein übler Lügner und Realitätsverweigerer, wenn Sie behaupten wollen, ein verschollener
Mann sei ‘Täter’, dazu (obwohl Ehebrecher) ‘militanter Katholik’ und die ‘Geliebte’ sei unschuldig.
#2 Alois Bischof 16:04:19 | Donnerstag, 28. April 2011
Zahlenmagie „Die Bundesrepublik Deutschland blätterte, ohne Fragen zu stellen, gleich mal sechzig Millionen
Euro auf den Tisch, die Republik Österreich sechs Millionen Steuergelder.“ Was ist doch die Magie der
Zahl sechs? Wobei doch die polnischen Kommunisten am 31.12.1947 eine Zahl von „fast dreihunderttausend
Todesopfer“ des KZ Auschwitz im sog. Krakauer Prozess gegen die Hauptangeklagten feststellten. Eine Zahl
die auch in den westlich-alliierten Besatzungszonen Deutschlands Verbreitung fand. „Sühne für Auschwitz“ –
Welt im Film (Jänner 1948) www.youtube.com/watch?v=NUTxJ_sz4bE
#47 Alois Bischof 13:20:33 | Donnerstag, 28. April 2011
Wer am Grabe Mohammeds betet, gilt nach dem hl. Thomas von Aquin als Abtrünniger. Als öffentlicher Apostat.
Was soll man von Johannes Paul II. halten, wenn er sogar selbst lobt, daß er aktiv am Animismus-Kult
teilgenommen hat. Oder später auch in Benin und Nordamerika an Ahnenkult und Spiritismus teilgenommen
hat. Kann ein Voodoo-Eingeweihter auch zur gleichen Zeit Bischof und sogar Oberhirte der heiligen römischen
Kirche sein? Fragen über Fragen. Die ‘Seligsprechung’ ist nicht das Problem. Das ist nur eine Verfallserscheinung
der verunsicherten ‘neokonservativen’ (nur – manchmal sogar puritanische, dann wieder fahrlässige – Morallehre,
ohne katholische Dogmen und ohne unversehrte apostolische Kirche und Nachfolge) Kräfte im Vatikan und
sonstwo in der Konzilskirche, die 1965 auf dem II. Vatikanum begründet wurde und sehr schnell die römisch-katholische
Kirchen quasi ‘annektierte’ bzw. ‘übernahm’. Durch feindliche Mächte. Eine Verfallserscheinung. Für
traditionstreue Katholiken die der römisch-katholischen Kirche der Jahrhunderte treu geblieben sind und
in Meßzentren samt altem und jüngerem Klerus ausharren, ist die Kritik an der ‘Seligsprechung’ (entgegen
allen kanonischen Normen, sogar des konziliaren 1983-Codex) nur ein Zeichen der Hoffnung.
#10 Alois Bischof 13:16:12 | Donnerstag, 28. April 2011
Von der ihnen verhassten heiligen Mutterkirche erwarten sowohl Pöbel und Journalistenclique, gerade wegen
der eigenen Perversionen die man auch bei Sozis und Politikern erwartet und toleriert, noch eine wahre
Heiligkeit. Deswegen und zur politischen Ausbeutung, macht man so eine Hysterie aus den relativ seltenen
kirchlichen Missbrauchsfällen. Trotzdem kann nicht geleugnet werden, daß die Konzilskirche sexuell gestörte
Triebtäter im Klerus nicht oder unvollkommen bestraft und laisiert hat, wie es angebracht wäre bei solchen
Homo-Ephebophilen und homosexuellen Pädosexuellen. Nur Disziplin, Gebet, Heiligkeit, Körpertüchtigung
und knallharte Strafen gegen die (wenigen) Täter auch im innerkirchlichen Bereich können den Skandal
beenden bzw. in Zukunft neue Fälle verhindern. Nicht Finanzabzocke, nicht Geldzahlungen an angebliche
„Opfer“ und geldfixierte Rechtsanwälte, nicht Medienstellungnahmen in antikirchlichen Massenmedien der
Medien-Kartellbosse. In links-progressistischen Kreisen war jahrzehntelang die Pädophilie erlaubt bzw.
toleriert. Nicht nur bei den ‘Grünen’, auch bei SPD und sogar bei der ‘liberalen’ FDP (wenn auch nicht
populär im angeblich ‘konservativeren’ nationalliberalen Klub derselben). Die Verschwörungen von Kinderschändern
in der amtlichen staatlichen Elite, in Pädagogie, Universitäten, politischen Parteien oder innerhalb
der wirtschaftlichen Elite des verkommenen Westens sind viel grösser als jene die man jetzt der katholischen
Kirche als ganzer anlastet. Antikirchliche Massaker müssen kommen. Eben.
#21 Alois Bischof 18:33:18 | Sonntag, 24. April 2011
Kein Rückgrat Der Pfarrer hat, obwohl mindestens 84jährig, leider kein Rückgrat, denn er beugt sich
dem Diktat eines angeblichen (konziliaren) „Bischofs“ der Diözese Treviso. Dabei hätte er einfach weitermachen
sollen. Aber weder ‘Motu Proprio’-Veranstaltungen von Ratzingers Gnaden, noch die Bischöfe von Benedikt
XVI. Gnaden, noch die leicht nachgebende Petrusbruderschaft, haben Rückgrat.
#31 Alois Bischof 19:15:57 | Mittwoch, 6. April 2011
Stern Ich entschuldige mich bei Ihnen wegen des unerlaubten Gebrauchs der Bezeichnung „Jude“, als würde
ich mit diesem Worte etwas ‘negatives’ zum Ausdruck bringen. Ich glaube nur gelesen zu haben, daß Sie
jüdischer Herkunft sind. Deswegen prangerte ich Ihre Hypokrisie (zum historisch sehr gut belegten jüdischen
Sklavenhandel in Arabien, den beiden Amerikas, Südeuropa und dem Osmanischen Reiche) an. Meine Vorwürfe
bleiben jedoch in Kraft: Papst Nikolaus V. hat 1452 nur die „Unterjochung“ (reducere in servitudinem)
von Staaten (!) und Herrschaftsgebilden im islamischen Nordafrika gebilligt, nicht jedoch die Versklavung
der Zivilisten selbst. Die muslimischen Reiche wurden als Feinde Christi verurteilt. ‘Servitudo’ kann
auch die Unterwerfung eines Feindstaates bedeuten. Von Sklaven ist in der Bulle 1452 nicht die Rede. Dagegen
hat 1435 Papst Eugen IV. bereits die Versklavung der Einheimischen in den westafrikanischen Inseln als
unchristlich verurteilt und Entschädigung und Befreigung eingefordert. Leider wollen Sie nicht eine historisch
haltbare Übersicht der kirchlichen Soziallehre vorlegen, sondern wollten die katholische Kirche als Sklavenreich
verurteilen. Dabei war die katholische Kirche die erste die Sklavenhandel verurteilte. Es ist jedoch wahr,
daß die Hörigkeit (auch ‘servitudo’, aber den Landesherrn und Gutsherren), der alte Frondienst und sonstige
Aktivitäten von Untertanen niemals verurteilt wurden. Die animalischen Sklavenhändler wurden jedoch
immer verurteilt!
#29 Alois Bischof 18:15:52 | Mittwoch, 6. April 2011
Der Jude Stern lügt immer wieder. Falsche Übersetzungen, Lügen, antikirchliche Propaganda und Leugnung
der jüdischen Beteiligung am Sklavenhandel. Die Kirche ist keine Revolutionsbewegung gewesen, hat jedoch
immer die unfreiwillige Massenversklavung heidnischer und christlicher Menschen gleichermassen verurteilt.
Papst Eugen IV. verurteilte in ‘Sicut dudum’ bereits 1435 die Versklavung der Ureinwohner der Kanarischen
Inseln vor Westafrika. Paul III. verurteilte in ‘Sublimis’ 1537 die Versklavung der Einheimischen Indianer.
Das Heilige Offizium verurteilte am 20. März 1686 den transatlantischen Sklavenhandel mit afrikanischen
Opfern. Obwohl 1839 der Sklavenhandel schon längst zum Privilegium der puritanischen Exil-Engländer,
Amerikaner und der Juden und Araber geworden war, griff Papst Gregor XVI. auf Schärfste jene Christen
und Katholiken an die sich weiterhin am „Skandal“ des Sklavenhandels beteiligten. Sowohl die Versklavung
der Afrikaner, der Indianer und anderer Völker „gegen die Rechte der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit“
wurde verurteilt. Das frühe Christentum hat die Sklaverei immer abgelehnt, jedoch Herren die ihre Sklaven
gut und christlich behandelten als Diener ihrer Güter und nicht als Tiere, nicht sofort verurteilt. Das
Christentum war soziale Heiligungs- so man will Reformbewegung, keine sozialrevolutionäre Ideologie.
Der Sklavenhandel wurde immer verurteilt, seit der Antike. Zeitlich beschränkte Sklavenarbeit durch etwa
Kriegsgefangene und Diebe nicht.
#19 Alois Bischof 17:33:02 | Mittwoch, 6. April 2011
Johannes Paul II. war also den Unitariern und ihrem (ebenso synkretistischen und relativistischen!) Universalismus
näher als der römisch-katholischen Kirche der Apostel. apokatastasis (ἀποκατάστασις) wurde
auf dem II. Konzil von Konstantinopel 553 als Häresie verurteilt. Gott ruft jeden Menschen zum Heile,
jedoch kann der Mensch durch freien Willen die Sünde wählen und somit die heiligmachende Gnade verlieren.
Auch für ewig, falls diese niemals durch vollkommene Reue zurückerworben wird.
#18 Alois Bischof 17:21:47 | Mittwoch, 6. April 2011
Die Lügen des Juden (?) Stern „Sklaven der Kirche“ Servi heißt auf lateinisch zwar meistens ‘Sklaven’,
bezeichnet jedoch im kirchlichen Latein einen Diener. Der Papst ist kein „Sklave der Sklaven Gottes“ sondern
Diener der Diener Gottes. Aus freiem Willen. Diener also. Das waren auch die unehelichen Söhne byzantinischer
und spanischer Priester. (Die Griechen waren verheiratet.) Übrigens hat die israelische sephardisch-jüdische
Historikerin Bat Ye’or wieder ihre Scheuklappen auf, denn außer den jüdischen Berbern, waren in der
ganzen arabischen Welt die Juden die wichtigsten Sklaventreiber, vor allem mit durch Piraten geraubten
christlichen Sklaven (Frauen und Kindern vor allem). Das waren also gerade die Vorfahren von Bat Ye’or,
die heute vor allem in Israel und Europa gegen eine vermeintliche „Islamisierung“ kämpft. Der „ägyptische“
jüdische Theologe Maimonides hat die Sklaverei der jüdischen Sklavenhalter reguliert. Sie durften natürlich
nur Nichtjuden besitzen. Begründet wird der jüdische Sklavenhandel und -Besitz bis heute (heute mit
Philippinerinnen) mit einer Fälschung der historischen biblischen Person von Ham. Die arabischen muslimischen
Stämme haben ihre Sklaverei-Praxis direkt von Juden übernommen. Noch heute verprügeln und beuten die
Saudis nichtmuslimische Sklaven aus. Vor allem Christen. Juden werden kaum zu Sklaven gemacht von Muslimen.
Der Wert eines jeden Menschen, nicht nur eines Juden, wurde nur im Christentum betont. Den jüdischen
Sklavenhandel hat Ephraim Urbach beschrieben.
Auch polnische Jesuiten die im ‘alten’ römischen Ritus zelebrierten und gültig geweiht waren, konnten
Sünder und sogar Volksverhetzer sein. Allerdings war die Lage überall in den polnischen Grenzgebieten
zu Deutschland anders. In der Kaschubei und im polnischen Gebiet um Preußisch-Stargard war der Klerus
zurückhaltend und nicht extrem-nationalistisch wie die polnischen Geistlichen es in Ost-Oberschlesien
und dem westlichen Kleinpolen waren. Auch in der Region Großpolen (Posen) gab es große Unterschiede.
Im südlichen Westpreußen war das Erbe der Koschneiderei und des verehrten deutschstämmigen Bischofs
Augustyn Rosentreter (verst. 1926) noch lebendig. Es gab auch abtrünnige deutsche Seminardirektoren und
Priester wie Albert Hartl und andere die vom Glauben abfielen und der NSDAP beitraten – es gab auch solche
Extremisten im polnischen Klerus, sogar Sympathisanten des polnisch-jüdischen Bolschewismus des Lubliner
Kommitees.
Über 9 Millionen Abtreibungen… alleine in der BRD 1976-2010. Die jedenfalls anfangs relativ höheren
Abtreibungszahlen der DDR sind nicht wissenschaftlich erfasst worden. Das sind die deutschen Kinder, Jugendlichen
und jungen Erwachsenen die uns jetzt im Zeitalter der (also vor allem künstlichen) „Überalterung“ fehlen.
Das ist die Bevölkerung eines Staates wie z… Belgien. Gott hat den undankbaren Menschen immer ausreichend
Kinder geschenkt zur Erhaltung der menschlichen Gesellschaft. Aber der Hochmut der ‘westlichen’ angeblich
‘aufgeklärten’ Gesellschaften und Eliten hat zusammen mit ihrer malthusianischen Illusion zur gegenwärtigen
Katastrophe geführt: Überalterung, Masseneinwanderung vitaler ausländischer Massen kämpferischer Weltanschauung
in die sterbenden Nationalstaaten Europas und sogar der USA und Kanadas… Damit einher gehen Zusammenbruch
der Solidarität, Ausplünderung des Wohlfahrtsstaates von den ‘neuen Bürgern’, Alte ohne Kinder, Verlust
des solidarischen Familiengeistes in Erziehung wie Altenpflege, Unmoral, Gewalt – eine Gesellschaft ohne
Gott, ohne Familie, ohne Vaterland, ohne vitale Widerständler die für das eigene Volk und das Gemeinwohl
eintreten… Abtreibung zerstört Gesellschaften und Völker. Und die Politiker lächeln noch dazu…!
Sinn und Unsinn Aber das Papsttum war seit dem Busgang nach Canossa grundsätzlich antideutsch eingestellt.
Schwachsinn, ‘kapituliernix’! Das stammt wohl aus einem preußischen Büchlein von 1890? Hauptursache
für die zurückhaltende Position des (damals diplomatisch noch nicht unabhängigen) Vatikans war vor
allem Mons. Achille Ratti, der spätere Papst Pius XI., der sich als glühender Sympathisant des polnischen
Nationalismus bereits während des Regentschaftskönigreichs in Polen erwiesen hatte. Mons. Ratti sah,
allerdings ohne die Kenntnisse der einheimischen Schlesier, in den polnischen Aufständen in Oberschlesien
vor allem ein Unabhängigkeitskampf. Völlig zu Unrecht und sehr naiv. Der Vatikan hat jedoch immer wieder
die Interventionen Adolf Kardinal Bertrams weitergeleitet, und somit approbiert. Bertram widersetzte sich
der polnisch-chauvinistischen Agitation polnischer Jesuiten und vereinzelter polnischer Diözesanpriester
innerhalb Oberschlesiens. Mit Canossa usw. hat das rein gar nichts zu tun. Auch nicht mit Deutschfeindlichkeit.
Der Vatikan war nicht deutschfeindlich – höchstens gab es eine vereinzelte Preußenfeindlichkeit, die
bereits auf ein Minimum herabgeschwächt war nach 1890. Allerdings hatte Mons. Ratti (damals Päpstlicher
Kommissar für die Abstimmungsgebiete u.a. Oberschlesien, Westpreußen-Marienwerder und Masuren) sogar
manche polnische Extremisten verärgert, weil er manche Gewaltsausschreitungen der Polen verurteilte.
Italiener schützten Deutsche jedoch.
Was man so noch verschweigt Diese Affäre (der ich wenig Glauben schenke) oder wenigstens eine Freundschaft
zu diesem deutschen Mann könnte erklären, warum Gandhi zeitlebens den deutschen Reichskanzler Adolf
Hitler bewunderte und ihm auch nach Kriegsende „die Treue hielt“. Gandhi schickte Briefe an Hitler, und
widersprach der britischen Berichterstattung über den Nationalsozialismus. Das sind so Sachen…
Guter Artikel, Rudi! Alles enthalten, was der umerzogene und belogene Bundesbürger mit noch einem winzigen
Tropfen deutscher Vaterlandsliebe wissen muß zum Thema Schlesien und besonders Oberschlesien. (In Niederschlesien
war die 99,9 % deutschsprachige Mehrheit der Bevölkerung sehr ausgeprägt deutschnational.) Die II. polnische
Republik war übrigens auch kein sehr katholischer Staat, auch wenn der polnische Nationalismus im polnischen
Klerus sehr stark war und sehr fanatisiert. Vor allem polnische Jesuiten beteiligten sich, trotz des von
Kardinal Bertram ausgesprochenen Verbotes gegen politische Propaganda. Polnische Jesuiten hetzten auf
dem Annaberg in Oberschlesien gegen Deutschland; große Erfolge derselben blieben aus, da die oberschlesische
Bevölkerung (egal ob deutschsprachig, mährischsprachig oder wasserpolnischsprachig) sich durch ihr Bekenntnis
zum ungeteilten deutschem Vaterlande von etwa den Kaschuben in Westpreußen unterschied. Noch heute besteht
die Mehrheit des Dorfes St. Annaberg am Annaberg/Oberschlesien aus Einwohnern deutscher Nationalität –
trotz polnischer Aufstände (nicht „schlesische“ Aufstände wie in der polnischen Propaganda), trotz der
Polonisierungsversuche 1945-1990, trotz der Ausreisewellen 1980-2000.
#22 Alois Bischof 19:22:14 | Mittwoch, 23. März 2011
Schon vom Kirchenrecht her sind sowohl Seligsprechung als Heiligsprechung unkanonisch und somit als ungültig
anzusehen. Ein ‘Heiliger’ der Pan-Religion und der Allerlösungsirrlehre freilich… Nun Zitate: Johannes
Paul II. sagte beim Angelus am 21. September 1986, vor dem interreligiösen Treffen in Assisi vom 27.
Oktober 1986: „jede Religion lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und
die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen
ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens“ ( Oggi, questa comune, radicale fedeltà alle rispettive
tradizioni religiose è piu che mai un’esigenza della pace; vgl. Osserv. Romano, deutsch, 26. September
1986, S.1). „Vor allem müssen wir uns vergegenwärtigen, dass alles Suchen des menschlichen Geistes in
Richtung auf die Wahrheit und das Gute und letzten Endes auf Gott hin vom Heiligen Geist angeregt ist.
Gerade aus dieser uranfänglichen Öffnung des Menschen Gott gegenüber entstehen die verschiedenen Religionen.
Nicht selten finden wir an deren Beginn Gründer, die mit der Hilfe des Geistes Gottes eine tiefere religiöse
Erfahrung gemacht haben. An andere weitergegeben, hat diese Erfahrung Form angenommen in den Lehren, den
Riten und den Vorschriften der einzelnen Religionen.“ (Zitat nach Osservatore Romano, deutsch, vom 18.
9. 1998) Am 21.3.2000 sagte Johannes Paul II. in Wadi Al-Kharrar (Jordanien): „Möge der Hl. Johannes
der Täufer den Islam beschützen (…)“
#17 Alois Bischof 14:46:52 | Dienstag, 22. März 2011
Deutlich ist, daß auch das ‘Opus Dei’ völlig dem Liberalismus und dem Neomodernismus – wenn auch unter
‘konservativer’ Tarnung – verfallen ist. Nicht umsonst wurde vom ‘Opus Dei’ bzw. deren Priestern, sogar
noch nach dem Motu-Proprio ‘Summorum pontificum’ (2007), die ‘alte’ heilige Messe des römischen Ritus
ausgegrenzt und verfolgt. Die Staatslehre der katholischen Kirche ist nicht wegen des Zeitgeistes oder
der veränderten weltpolitischen Lage einfach so zu ändern. Interessanter ist übrigens die Diskussion
zum modernen Ökumenismus des Konzilskirche und anderer Gemeinschaften. Da kommt es noch deutlicher auf
die unveränderlichen und definitiven Dogmen unserer hl. Mutterkirche an. Da kann auch ein ‘Opus Dei’-Theologe
nicht mehr leugnen bzw. die Glaubensänderungen relativieren. Wer die Rechte der Wahrheit im öffentlichen
Bereich bereits in Frage stellt, dürfte sich selbst auch enttarnen in dem er sogar die von Johannes Paul
II. betriebene Synthese der Weltreligionen verteidigt, bzw. der katholische Kirche die Wahrheit und den
Besitz der wahren Kirche Jesu Christi abspricht, bzw. auch andere christliche Gemeinschaften hinzuzählt.
#15 Alois Bischof 14:39:15 | Dienstag, 22. März 2011
Die Staaten und Monarchien mit katholischer Staatsreligion (z.B. Polen-Litauen und später Österreich-Ungarn)
waren für ihre religiöse Toleranz gerade bekannt. Dieser Artikel über die Behauptungen und die unkatholische
Casuistik eines Opus-Dei-Theologen zeigt genau auf, worum es geht, nämlich, daß im Rahmen des II. Vatikanum
eine neue Kirche und eine neue Religion gegründet worden ist. Auch die frühen Christen und Märtyrer
haben gewollt, daß die res publica als Gesamtes sich der Kirche hinwende und den Glauben nicht mehr verfolgen,
sondern verteidigen und verbreiten werde. Die Behauptungen Benedikt XVI. über die Märtyrer zum Thema
Religions- und Gewissensfreiheit sind daher als sehr frech und, ohne Zweifel, als Anachronismus und politischen
Missbrauch zu bezeichnen. Wenn sich die kirchliche „Lehre“ durch das II. Vatikanum und durch Konzilskirche
so einfach ändern ließ, heißt das auch, daß die Nachkonzilskirche diese Änderungen wiederum verwerfen
könne oder radikalere liberale Positionen beziehen könnte. Ist die römisch-katholische Kirche eine
menschliche Institution die nach Belieben und nach dem Zeitgeist jede kirchliche kontinuierlich hervorgehobene
und eingeforderte Lehre wieder annulieren wird? Nein. Die Kirche Jesu Christi ist göttlich und nicht
menschlich. Somit können solche Änderungen nicht von der römisch-katholischen Kirche, der Kirche der
Apostel, stammen – sondern von Menschen. Wenn man die katholische Soziallehre ändern könnte, dann bald
auch die heilige katholische Morallehre…!
„Schatten“ der Vergangenheit? „die Schatten der Vergangenheit uns nicht gefangen halten und wir dem Osterlicht
der ewigen Vollendung im himmlischen Jerusalem entgegengehen“. Ein Ausdruck des innerkirchlichen Modernismus,
der immer neuen Zukunften entgegenstrebt, die Vergangenheit jedoch nur als unvollkommen und ‘Schatten’
bezeichnet. Hätte man auf die althergebrachten Normen und das kirchliche Bestrafungsrecht auch in der
Ära 1960-1990 geschaut, und Täter des Mißbrauchs minderjähriger Jungen und junger Männer entsprechend
ausgeschlossen und ihnen die Priesterwürde genommen, so wäre man heute nicht in dieser Lage. Aber die
„Konzilskirche von Licht und Liebe“ kannte ja keine Strafen. Keine Tabus. Keine Gerechtigkeit gegen Verbrecher
gegen Glauben und Mitgläubigen. Omnia instaurare in Christo: dás ist die einzige Lösung.
Kapitalismus – Marxismus ? Die Russische Revolution der Bolschewisten wurden 1917-1923 während des russischen
Bürgerkriegs maßgeblich vom jüdischen Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. (Jacob Schiff) „aus humanitären Gründen“
finanziert, sowie vom jüdischen Bankier Felix Moritz Warburg unterstützt. Das American Jewish Joint
Distribution Committee unterstützte die Bolschewisten mit allem Nötigen. Die bolschewistische Oktoberrevolution
in Russland wurde in den Kreisen der amerikanischen Ostküste von Herzen begrüßt. Das ist überhaupt
keine Hitlersche „antisemitische“ Erfindung, sondern das war die Realität 1917. Und zum Teil auch heute
noch. Die Banken bestimmen Weltpolitik, westliche Eliten. Auch ein „großer“ Bismarck war nicht finanziell-unabhängig.
Nur die Kaiser des ersten Reiches, und erst ab 1935 der Reichskanzler und Diktator Hitler, weil große
Teile der deutschen Jugend freiwillig für den Staat arbeiteten und diesem somit eine gewisse Autarkie
verliehen. Auch noch während des Krieges, wobei damals auch schon vom NS-Regime mit (aus den Zentralbanken
der besetzten Länder geraubtem) Gold bezahlt wurde (auch an US-amerikanische Ölfirmen, den der Krieg
hilft den Banken und auch vielen Industriellen). Trotzdem hat Dostojewski vor allem was Russland betrifft,
recht bekommen. Auch wenn es heute unbequem und in Westeuropa unverständlich antisemitisch erscheint.
Obwohl der Niedergang und Absturz der USA in naher Zukunft sicher sind, ist es wichtig zu bemerken, daß
es eine (harte) Lösung gibt: die Hyperinflation des US-Dollars. Rentner und Alte würden dann ihr Erspartes
unfreiwillig für den Staat und für die Zukunft aufopfern. So ist es in Griechenland mit der Drachme
und in Italien mit der Lira immer gewesen. Elend, Hunger, Arbeitslosigkeit, Angst und soziale Unruhen
werden schlimmer sein als zu Zeiten der Rheinlandbesetzung während der Weimarer Republik um 1923. Glücklich,
wer sich auf Gott verlässt. Gesegnet, wer auf dem Lande oder im kleinen Dörflein wohnt; hochgesichert
wer sich selbst und seine Familie versorgen kann. Die Bauern werden wieder zur Elite werden, sofern sie
noch vorhanden sind und noch etwas anbauen (auch ohne Elektrizität, ohne Funk, ohne Computer, ohne Diesel).
1869 (Bankenkrise des 19. Jahrhunderts), 1923 und 1929 konnte das noch die Mehrheit, sogar Arbeiterfamilien
hatten eine Ziege und einen Garten… Was eine Krise der westlichen Staaten und des Dollars für die Geopolitik
und die Weltkriegslage bedeutet, soll allen klar sein: Alarmstufe 1.
Ehrliche Worte des Mag. Willi Wiener! Allerdings muß man zugeben, daß es wenigstens innerhalb der CSU
noch einige Katholiken und prinzipienfeste PolitikerInnen gibt. Ich nenne da nur die Frau Dr. Erika Steinbach
(altlutherischer Konfession, aber immerhin). Die Probleme mit der Pro-Bewegung und der NPD sind leider
auch legio: nicht nur die Israel-Verbindung der Pro-Parteien (und auch der FPÖ seit 2010), sondern auch
das Neuheidentum vieler NPD-Kreise (wenn auch nicht aller). Außerdem ist die NPD voll von Spitzeln (agents
provocateurs) des sog. Verfassungsschutzes, wobei doch die Bundesrepublik Deutschland (BRD) auch nach
Beitritt der DDR 1990 nur das 1949 von den Alliierten präsentierte Grundgesetz beibehielt, und keine
Verfassung des deutschen Volkes angenommen hat. (Unterdessen bestehen die Weimarer Verfassung und auch
das Deutsche Reich in seinen Grenzen vom 31.12.1937 nach Staats- und Völkerrecht fort.) Ob Parteien der
BRD, oder auch katholische und konservative Politiker in CDU und CSU, eine Antwort auf die Krisen der
nahen Zukunft (Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Zusammenbruch des Euro und Hyperinflation mit Entwertung
der Ersparnisse, und auch Kriegsszenarien in Osteuropa, dem Nahen Osten, Ostasien) finden werden, bleibt
noch eine Frage. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. soll auf die Widersprüche zur römisch-katholischen
Sitten- und Glaubenslehre in den Positionen aller BRD-Parteien (des Kartells sowie der NPD) hinweisen.
Ohne Angst vor einer Schul-Stasi der DDR 2.0 !
Die Kirche hat niemals eine ‘Kollektivschuld’ einer bestimmten Etnie gelehrt! Im Gegenteil, jede Sünde,
ob Todsünde oder lässliche Sünde, ist Schuld am Sühnetod unseres Göttlichen Erlösers auf Golgotha.
Es ist jedoch so, daß Jesus im Talmud und in der rabbinischen Tradition so wie sie sich nach dem Ende
des Tempels und bereits vor der Kreuzigung entwickelte, verspottet, angegriffen und sein Tod am Kreuz
als legitim angesehen wird. Daher stammen auch die Vorwürfe der Kirchenväter gegenüber den Judaisatoren,
gegenüber den Juden. Erst die Christusfeindlichkeit und Christenfeindlichkeit der nachchristlichen rabbinisch-jüdischen
Religionsanhänger schuf die Judenfeindlichkeit in der christlichen Welt des Morgen- wie des Abendlandes!
Kaum eine jüdische Rabbinerbewegung hat sich vom Talmud oder von der Rechtfertigung der Kreuzigung Jesu
distanziert. Nikodemus, die jüdische Tempelaristokratie, das pseudo-legitime Sanhedrin, und die Unschuld
der entfernten Menschen jüdischer Herkunft und jüdischer Religion in der Diaspora der damaligen hellenistischen
Welt – diese Sachen waren allen Vätern der Kirche, allen Päpsten und allen katholischen Theologen der
Geschichte bekannt. Wer die jüdische Lobby fürchtet, wird jedoch trotzdem von ihr zerfleischt. Das wird
auch der neugläubige Vatikan 1965-2012 zu spüren bekommen. Große jüdische Hetzaktionen in den einschlägigen
westlichen Massenmedien gegen den seligen Judenretter, Menschenfreund und Friedensboten Papst Pius XII.
seit einigen Jahrzehnten sind nur der Beginn gewesen!
Den konziliaren Landesbischöfen geht es um die Demütigung und Erniedrigung der gesamten römisch-katholischen
Kirche. Die stereotypische Verzerrung des öffentlichen Bildes der Kirche in den 1950er Jahren (als übrigens
die Mißbrauchszahlen relativ sehr niedrig waren!) in den Massenmedien, paßt ja zur Strategie der Änderung
und Perversion der katholischen Glaubenslehre mit Hinweis auf den „derzeitigen Zeitgeist“. Die hochgespielte
Hysterie zum Thema Mißbrauch hat auch finanzielle Folgen. Absichtlich soll daran verdient werden. So
sehen es die Anwälte. Mit dem Verkauf der leeren Kirchen und der leeren großen Klosteranlagen kann man
die „Opfer“ (kaum aber die wirklichen Opfer sexuellen Missbrauchs) entschädigen. Und sich selbst auch
einiges zulegen in einem dekadenten Orden bzw. Bistum.
#6 Alois Bischof 21:07:11 | Sonntag, 20. Februar 2011
Wahre Worte So ist es gekommen. Nach den Worten Foucaulds wird es kommen. Und die nichtmissionierten Länder
und Völker die vom ‘aufgeklärten’ liberalen Kolonialismus in der Unterwerfung und letztendlich der Barbarei
des Islamismus oder der neokolonialen Ausplünderung überlassen wurden, werden die ehemals christlichen
Völker Europas zur Strafe Gottes werden in der nahen Zukunft. Genad’ uns Gott.
#28 Alois Bischof 16:06:51 | Samstag, 19. Februar 2011
Woher die Angst vor den überlieferten römischen Riten der heiligen Weihen? Ist es etwa dadurch zu erklären,
daß seit ihrer Einführung am 15.6.1968 (bzw. ab dem 1.4.1969 – bis in die 1970er hinein), die Gültigkeit
der Neuen Weihen ständig in Frage gestellt wird von kritischen Theologen ‘des rechten Lagers’ sowie von
traditionstreuen Priestern? Die überlieferten Weiheriten der lateinischen Kirche sind die ältesten dokumentierten
Weiheriten mit apostolischer Genehmigung. Übrigens: wer hat nochmal vor der Eindämmung und Einschränkung
des hl. Meßopfers im überlieferten römischen Ritus durch die Konzilskirche und die modernen vatikanischen
Behörden gewarnt? Die „bösen“ Lefebvristen und andere diözesanunabhängige traditionstreue römisch-katholische
Gemeinschaften im katholischen Widerstand, etwa?
#15 Alois Bischof 00:04:03 | Freitag, 18. Februar 2011
Schwestern der Märtyrer-Kirche Die Flucht dieser tschechoslowakischen Schwestern vor dem Kommunismus
und ihre Erfahrungen in der Zeit der Märtyrer- und Untergrundkirche der bolschewisierten Tschechoslowakei
(1948-1968) hat sie zu Helden gemacht. Tausende von tschechischen und auch slowakischen Priestern, Untergrundbischöfen
usw. wurden in der CSSR verfolgt, eingesperrt. Sind die Sühneschwestern von Niedaltorf eigentlich mehrheitlich
Tschechinnen oder Sudetendeutsche? Jetzt hat der Herrgott diese guten Klosterfrauen zum wahren heiligen
Meßopfer der römischen Kirche, und zum überlieferten katholischen Glauben zurückgeführt bzw. in diesen
Ansichten bestätigt. Deo gratias.
#14 Alois Bischof 18:47:06 | Montag, 14. Februar 2011
Algermissen Dieser Brief dient lediglich der getarnten Strategie zur Zerschlagung der Meßzentren, der
Klöster und Kapellen sowie der befreundeten älteren Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. im
Fuldaer Raum. Nur diesem Ziel. Nicht der liturgischen Reform, nicht der Wiederherstellung des unversehrten
römisch-katholischen Glaubens im Geiste des hl. Bonifatius, des Apostels aller Germanen. Neokonservative
sind eben schlauer als Neotraditionalisten und Naivlinge.
#6 Alois Bischof 15:32:42 | Samstag, 12. Februar 2011
Umstritten Gerade deswegen ist die Organenentnahme umstritten. Natürlich ist die Mehrheit der Hirntoten
wohl als „Sterbende“ zu bezeichnen. Es wird auch geprüft vom Arzt ob ohne Beatmung der Patient noch Puls
und Lungenfunktion aufzeigt. Falls dies nicht der Fall ist, wird „reanimiert“ (anima – Seele)… Dann
werden die Organe entnommen. Die Entnahme geschieht jedoch auch ohne Test mancherorts. Das ist unsicher.
#3 Alois Bischof 14:34:03 | Samstag, 12. Februar 2011
Manchmal sind Hirntote eben nicht tot Das ist die harte Wahrheit. Der Hirntod ist nur generell zuverlässig
zur Einstellung einer Behandlung, aber ob die Organentnahme moralisch gerechtfertigt ist, bleibt strittig.
Viele „Hirntoten“ sind wieder erwacht und leben heute ohne Probleme weiter. Welch ein Ritualmord wäre
es wenn einem bei passivem Bewußtsein dennoch die lebensnotwendigen Organe entnommen werden. Die Tests
zur Sicherstellung des Hirntodes sind nicht immer zuverlässig. Der Handel blüht ‘Sie raubten Organe
für israelische Patienten’ www.kreuz.net/article.12004.html
#9 Alois Bischof 14:01:18 | Dienstag, 8. Februar 2011
Die Kirche sei „Sünderin“? Was? Die hl. Kirche kann keine „Sünderin“ sein, kann gar keine Sünden begehen,
und auch keine Sünden legitimieren. Der „Jesuit“ Mertes steht außerhalb der römisch-katholischen Kirche.
Der hl. Ignatius würde ihn nie als Priestersohn und Mitbruder anerkennen. Es wird immer lächerlicher.
Wäre es nicht so traurig, weil die Massenmedien solchen Masochismus gerne als „Beleg“ für ihre (zum
Teil falschen und falsch motivierten) Anschuldigungen missbrauchen.
#20 Alois Bischof 14:07:58 | Freitag, 4. Februar 2011
Sepp Wudy (1914) zum Anfang des Dritten Weltkriegs und Endzeitereignisse „Ich verstehe auch die Leute
nicht, daß sie gar keinen Herein [Genügsamkeit] haben, und sie werden alleweil schlimmer und gottloser,
so daß es so kommen muß, und, wie gesagt, es wird wieder sein wie vor hundert Jahren [französische
Revolution mit Kirchenschändung]. Sehen tät ich noch mehr, aber ich kann es nicht begreifen und nicht
sagen. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen
glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik
und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird das Himmelszeichen stehen, das
den Anfang vom großen Unheil ankündigt. Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen
hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen.“ – Sepp Wudy, Bauernknecht aus dem Frischwinkel und dem
Böhmerwald.
#3 Alois Bischof 11:34:20 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Warum brechen antikrieg und kreuz.net immer wieder eine Lanze für die Propaganda der (gewaltbereiten!)
Islamisten in den jeweiligen Ländern? Wenn man die Baath-Diktatur in Syrien unterstützt, kann ich dies
nachvollziehen. Auch wenn man die USA und Israel kritisiert. Aber warum sollen diese destabilisierende
Aufstände „gut“ sein? Die Mubarak-Regierung hat 30 Jahre Ägypten stabilisiert und kontrolliert. Zum
Segen für die Tourismus-Industrie, für den kalten Frieden in Nahost, für die Zivilbevölkerung. Mit
Islamisten und anderen Regierungen wäre man aufs Niveau von Staaten wie Jemen und Sudan runtergestürzt.
Gerade eine katholische Nachrichtenseite soll sich des Schicksals der koptischen Christen (also der einheimischen,
christlichen Bevölkerung Ägyptens, nur mehr 15 % der aktuellen Bevölkerung durch Auswanderung und Islamisierungsdruck)
annehmen. Das Schicksal der Christen in Ägypten wurde unter Mubarak zwar nicht immer verbessert (und
deren Armut durch muslimische Diskriminierung von kufr), aber ihre Sicherheit wurde in breiten Teilen
des Landes dennoch garantiert. (Wenn auch nicht so gut wie in der Arabischen Republik Syrien.) Die Lage
in Tunis ist eine andere. Mubarak hat sich nicht selbst mit einer Großfamilie auf Kosten des Staates
finanziell bereichert wie der tunisische Staatsführer Ben-Ali. Mubarak ist ein Offizier. Ein Mann der
Ehre. Auch wenn er als Greis jetzt verhasst ist in Teilen der verärmten sowie der islamistisch-beherrschten
Bevölkerung.
#1 Alois Bischof 14:42:37 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Obwohl Rolf-Herrmann Lingen von einem zweifelhaft geweihten altkatholischen Vagantenbischof geweiht wurde
und somit auch von wissenschaftlich gebildeten und seriösen Vertretern des sog. „sedisvakantistischen
Spektrums“ der römisch-katholischen Widerstandsbewegung abgelehnt wird, kann man diesem seinem Artikel
auf kreuz.net nur zustimmen. Diese Fragen sind jedenfalls wichtig. Obwohl die hl. Päpste der Früh- und
Neuzeit immer wieder unter schwerwiegenden Umständen eine ‘communicatio in sacris’ mit halbschismatischem
Ostkirchenklerus (u.a. im Nahen Osten und dem Kaukasus/Armenien) erlaubte, gab es noch nie gültig gewählte
Päpste (nicht einmal die illegitimen oft noch völlig rechtgläubigen schismatischen Gegenpäpste des
Mittelalters) die nichtchristliche Kulte gefördert hätten, geschweige denn Korane küssten, den Schofar
des Judaismus annahmen, oder Voodoo und Sinti lobten bzw. in eine „katholische“ Neuliturgie integrieren
ließen. Die Konzilskirche ist eine neue Religionsgründung. Das wird uns mehr und mehr klar. Auch gerade
während des neokonservativen – auch von Neotraditionalisten hochgelobten – heutigen Pontifikates Benedikt
XVI. Die geschickte Wortwahl, konservative Ansätze und reiner Neo-Modernismus und neue Interreligion
werden sehr klug und philosophisch-theologisch höchstintelligent vermischt bzw. einander als gleichermassen
wahr entgegengesetzt, alles durch die Theologie Joseph Ratzingers. Dessen Ruf freilich bröckelt, weil
jetzt auch die überlieferte Morallehre unterminiert u. abgelehnt wird.
#44 Alois Bischof 16:36:22 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Kaltblütiger Legalismus Auch in den ‘Springer’-Medien wurde der Fall thematisiert. Aber auch nur, weil
die ermordeten Säuglinge schon geatmet hatten außerhalb der Gebärmutter. Das soll also die Grenze sein.
Und die US-amerikanische ‘24-Wochen-Grenze’ – wobei heute jedoch auch Säuglinge im Alter von 21 Wochen
durch die avancierte Medizin gerettet werden können und somit lebensfähige Menschen sind. Trotzallem
werden diese Horror-Nachrichten Menschen hoffentlich sensibilisieren für das Unrecht der Abtreibung.
#23 Alois Bischof 18:35:27 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Korankuß, Assisi III, Gebete in Moscheen und Synagogen führt auch Benedikt XVI. durch. Und lobt sogar
solche Inszenierungen. Es geht um die Ablehnung der Diktatur des konzilskirchlichen dogmatischen Relativismus.
Denn ein Ausdruck dessen ist diese Veranstaltung in Assisi, auch wenn statt wie im Jahre 1986 der Synkretismus,
im Jahre 2011 ein falscher „Weltfrieden“ mit religiösem Indifferentismus vermittelt werden müssen. Die
Tempel, Statuen, Kulte, Gewänder usw. der heidnischen Religionen soll man in ein schönes Museum bringen.
Oder aus ihnen Museen machen. So wollten es ja Freimaurer und Kommunisten auch mit katholischen Heiligtümern
tun, im Namen der „Menschenrechte“ und „des Fortschritts“. Museen des Staates bzw. sogar Museen des ‘wissenschaftlichen’
Atheismus. Die Konzilskirche wird mit erhöhter Geschwindigkeit wieder einmal in Richtung Wand gefahren,
bis alles auseinander bricht. So muss es wohl kommen für den institutionalisierten Neomodernismus und
auch für die verblendeten ‘katholischen’ Neokonservativen… Die heilige römische, katholische und apostolische
Kirche und das überlieferte heilige Meßopfer jedoch können und werden nicht untergehen bis ans Ende
der Welt.
#140 Alois Bischof 14:22:44 | Montag, 17. Januar 2011
@Überlebender: Posener Rede 1943 1. Die Himmler’schen ‘Posener Rede(n)’ vom Oktober 1943 sind also auf
Wachsplatten aufgenommen. Wurden diese gar nicht oder doch noch im Deutschen Reich angewandt? Denn Sie
schließen von vorneherein die Echtheit der Aufnahmen aus. Warum? 2. Ist das die Stimme Himmlers, oder
wie Berger und Sepp Dietrich in Nürnberg 1946 behaupteten, eine „Mischung aus Rosenberg und Himmler“
oder „Hitler und Himmler“? Konnte man damals 1946 bereits Stimmen fälschen? 3. Inhaltlich wird die Auslegung
der Posener Rede 1943 auch kritisiert von Geschichtsrevisionisten (sowohl von Historikern, Physikern und
sonst beteiligten Politologen wie vom ungläubigen und liberalen Professor Robert Faurisson): 1943 sei
die „Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes“ (so die Aufnahmen auf Wachsplatten) noch
nicht abgeschlossen, Himmler habe damit die Partisanenbekämpfung in Osteuropa gemeint, die Ausplünderung
jüdischen Besitzes gemeint nach dem Abtransport, und mit „dieses Volk umzubringen“ habe Himmler nicht
den totalen Völkermord gemeint, sondern nur jüdische „Partisanenfamilien im Osten“. Wenn eine Rede (es
waren vielleicht mehrere Reden Okt.-Nov. 1943 im Posener Schloss zu Posen, heute Polen) eine Fälschung
ist, warum wird diese Rede trotzdem inhaltlich diskutiert und kritisiert. 3. Welche Zahl jüdischer Todesopfer
halten Sie für glaubwürdig? Raul Hilberg behauptete 5,1 Mio. im Jahre 1961. Bestimmte Revisionisten
2 Mio. Wiederum andere „höchstens“ „1,5 Millionen“ (Baseler Nachrichten, 13.6.4…
Welche Zivilreligion ist denn Heidentum? Der Holocaust? Die Zahl der sechs Millionen ist – laut revisionistischer
Historiker samt der kreuz.net-Redaktion – zur Zivilreligion der meisten westlichen Staaten einschl. Israels
geworden. Allerdings ist diese symbolische Zahl stark von der Kabbalistik und Rabbinern geprägt worden,
und steht für ein durchgeführtes Opfer. Heidnisch ist die Kabbala doch nicht direkt, sondern Teil der
jüdischen rabbinischen Glaubensgemeinschaft. Nur die Zivilreligion um Homosexualität, sexuelle Betätigung
usw. könnte Ausdruck pantheistischer, also heidnischer, Leibes- und Weltvergötzung sein. Was meint die
Redaktion hier also? Beides gibt es in der evangelisch-lutherischen Gemeinschaft seit 1945 bzw. 1968.
Von Niemöller bis hin zur Käßmann. Auch vermischt. Neben Homo-‘Ehen’ unterstützt Käßmann auch die
Ehescheidung (typisch heidnisch und typisch jüdisch bzw. muselmanische Härte) aber auch den sozialistischen
Pazifismus. Die Redaktion befürwortet jedoch hier auch einen Isolationismus durch einen deutschen Sonderweg.
Oder?
#131 Alois Bischof 01:26:30 | Montag, 17. Januar 2011
@Überlebender Bei allen mathematischen Einzelkeiten, aber wie können Sie die Posener Rede vom Oktober
1943 von Heinrich Himmler erklären? Darin sagt Himmler, daß man [die SS bzw. die Deutschen] „das Recht
hatte, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen“. Ist diese Aufnahme (auf Schallplatten) dieser
Rede eine alliierte Fälschung mit einem Stimmenimitator oder durch Tontechnik präpariert? Wieso? Wie
können Sie das erklären? Oder ist Ihre Prämisse nicht richtig? Die Reden Himmlers zu Posen sind umstritten,
aber belegt. Zwar hielten einige der Angeklagten im Nürnberger Prozess diese Aufnahme mit Aussagen Himmlers
für eine „Mischung aus Rosenberg und Hitler“ (Sepp Dietrich), und somit für eine Fälschung; die meisten
jedoch gaben die Authentizität zu… Das würde Ihrer Argumentation jede Glaubwürdigkeit nehmen, denn
wenn die Tötungsabsicht bewiesen wäre… Fragen über Fragen. Dazu haben auch viele Geschichtsrevisionisten
noch keine Antwort gegeben. Nur Leugnung der Echtheit ist zu primitiv.
#128 Alois Bischof 23:40:37 | Sonntag, 16. Januar 2011
übrige Tatsachen 1. Der Auftakt der anglo-franco-polnischen Diplomatie vor dem 1. September 1939 und
die geopolitische Einkesselungspolitik gegen das Deutsche Reich seitens der Entente samt ihrer Vasallen
(bis zum 14.3.1939 Tschechoslowakei und danach vor allem Polen, das ab dem 5.5.1939 die Erneuerung eines
Nichtangriffspaktes mit dem Reich ablehnte, weil der Reichskanzler auf eine demokratische Volksabstimmung
im 1919 widerrechtlich vom Reich getrennten Danzig bestand). 2. Der deutsche Friedensvorschlag über den
schwedischen Industriellen Dahlerus, vom 3.9.1939, vom 10.9.1939, in denen ständig der deutsche Rückzug
aus Polen, die Anerkennung der polnischen Westgrenze vom 31.12.1923, die völlige Friedenspolitik gegenüber
England und sogar gegenüber dem „Erzfeind“ Frankreich versprochen wurde. 3. Friedensflug des Stellvertreters
des „Führers“, Rudolf Heß kurz vor dem Ausbruch des rein präventiven Rußlandfeldzugs. 4. Die US-amerikanische
Provokationen gegen Deutschland, Japan, Ungarn, Mandschukuo, Thailand und sogar gegen Vichy-Frankreich
in der Zeit vor dem 14.12.1941. 5. Die für 1940 geplante englische Invasionspolitik bzw. Neutralitätsverletzungspolitik
gegenüber den Norwegen, Dänemark und den Benelux-Staaten. 6. Alliierte Kriegsverbrechen, Völkermorde,
sowjetische Schauprozesse und gefälschte Beweise z.B. vom IMT zu Nürnberg 1945-48.
Dürer und Grünewald Albrecht Dürer und Matthias Grünewald sind nicht als „Evangelische“ anzusehen,
obwohl sie in den Religionswirren der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in den deutschen Gauen verwickelt
waren. Grünewald wie Dürer blieben beide im Dienste katholischer Herren. Grünewald war sogar Hofmaler
Albrecht Kardinal von Brandenburgs, des wichtigsten Gegners Martin Luthers. Auch J.S. Bach war kein evangelischer
Theologe, sondern ein Thüringer Sachse mit klar katholischen Sympathien. Bitte differenzieren, Redaktion!
#4 Alois Bischof 16:54:56 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Unter Freunden gilt Kerner als der Bundesrepublikanische Gutmensch überhaupt. Er setzt nur die Staatsräson
der Bundesrepublik um, und auch die Gesinnungspolizei gegenüber kritischen Menschen wie gegen Frau Eva
Herman. Die PSYOP-Opfer unter den Deutschen, seit Mai 1968 sehr viele, schlagen allesamt mit offenem Sadismus
auf Zeitgeistkritiker ein. Es wurde diesen deutschen Umerziehungsopfern ja seit Jahrzehnten nach 1945,
vor allem aber nach 1968, so beigebracht. Bischöfe, Greisen, Familienväter usw. sitzen z.B. wegen historischer
Ansichten und Meinungen in Kerkerhaft, während draußen „Jugendliche“ nicht näher bekannter Abstammung
Alte, Fahrgäste und Kinder „bereichern“. Armes Land, wach’ auf.
Wojtyła selbst? Casaroli ist durch seine Begeisterung für die prosowjetische Ostpolitik aufgefallen.
Ironie des „Schicksals“, daß er von einer Wanze unter einer Muttergottes-von-Fatima-Statue abgehört
wurde. Wojtyła war ausnahmsweise als polnischer Erzbischof und Seminarist im Stande durch kommunistische
Erlaubnis außer Landes zu verreisen. Eine Ausnahme in den 1950er Jahren! Das gleiche könnte man ebenso
wie über Irena Trollerova (deutsch Troller) aus der Tschechoslowakei behaupten. Bereits seit 1917 wurde
der Vatikan und wurde auch die weltweite römisch-katholische Kirche vom internationalen Marxismus-Leninismus
angegriffen durch Geheimdienstaktionen. Seine Heiligkeit Papst Pius XII. war sich dessen noch bewußt.
Johannes XXIII., Paul VI. und Johannes-Paul II. mit ihrer Ostpolitik der „Versöhnung“ (ohne Wahrheit!)
nicht. Im Gegenteil. Nur in der turbulenten und geschwächten Volksrepublik Polen konnte mit der Symbolfigur
Johannes Paul II. das kommunistische Regime durch die eigene katholische Volksfrömmigkeit (und durch
den alten, zuweilen fanatischen, Chauvinismus und durch die Russophobie) überwunden werden. Aber nur
dort. Und weiterhin regieren in Osteuropa die KGB-Freunde und -Mitarbeiter. Auch in der BRD. Recherchieren
Sie mal zum Thema „IM Erika“. Casaroli, Villot, Willebrands, König, Montini, Roncalli haben alle ohne
Ausnahme mit dem Bolschewismus paktiert und sogar 1962 einen Nichtangriffspakt mit dem Kreml in der lothringischen
Hauptstadt Metz abgeschlossen.
#1 Alois Bischof 11:09:47 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Hochmut, Arroganz und pubertäre Ansichten Wer seine – von Gott gegebene – Vernunft nicht zur Vertiefung
und zur Veredlung seiner Seele anwendet, sondern für den eigenen Genuß und unerlaubte Sexualität missbraucht,
der ist wirklich zum desorientierten Sklaven unsittlicher Triebe der gefallenen Natur der Menschheit geworden.
Ende Kapitel Berger. Nächster bitte.
#33 Alois Bischof 22:22:51 | Montag, 27. Dezember 2010
Organspende-Industrie In der BRD und der EU wären der Katholikin bereits die Organe ausgehebelt worden,
sogar wenn sie für „hirntot“ erklärt wäre, und Puls und Herz noch da wären.
#9 Alois Bischof 19:09:36 | Samstag, 25. Dezember 2010
Ausrottungs-, Verhungerungs- und Vertreibungsstrategien sind in Darfur und dem Westjordanland gleich.
Nur sind die palästinensischen historisch-apostolischen Christen mit ihren sieben Sakramenten für die
US-evangelikale Zionisten-„Christen“ keine „richtige wiedergeborene Christen“, sondern obskurantistische
„altorientalische Heiden gegen die Auserwählten im Staat Israel“.
#27 Alois Bischof 19:07:32 | Samstag, 25. Dezember 2010
Eine Schwalbe… …macht noch keinen Sommer. 1. Der Hochaltar Berninis wurde weiterhin als Mahltisch
verwendet. 2. Der ‘Novus Ordo Missae’ des Hyperliturgisten Mons. Bugnini wurde gefeiert. 3. Auch Lutheraner
in Skandinavien, dem ehemaligen polnisch-litauischen Machtbereich, den USA spenden – so wie manche Anglikaner
anglo-katholischer Ausrichtung – nur die Mundkommunion bei ihren protestantischen Gottesdiensten.
#5 Alois Bischof 18:55:42 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Ein eingeschlichener, versehentlich geweihter Mann, der jedoch als Konzilsideologe keineswegs römisch-katholischer
Priester sein kann. Und auch nicht ist. Seine Verbrechen wird er noch bereuen im harten Männerleben im
Knast. Mit Recht. Natürlich könnte es jetzt eine Anzeigewelle ausländischer jugendlicher Prostituierter
gegen katholische Kleriker in Italien geben, weil manche hier Geld riechen – und Geld stinkt nicht. Da
ist Vorsicht geboten, und Zurückhaltung von Seiten der Justiz. Es ist jedoch eine Tatsache, daß Pädophilie
und ephebophiler Machtsmißbrauch zur Homosexualität gehören und gehörten. Probleme damit gab es auch
in der kommunistischen Jugendbewegung, im nationalsozialistischen HJ-Gemeinschaftsleben, in vielen Schulen
ohne familiäre Aufsicht oder ohne heilige Seelsorger. Wo die Familie und der Schutz durch den eigenen
Vater entfallen, treten die Homo-Mißbraucher in Erscheinung. Für Homos ist die Schändung von 15jährigen
und 16jährigen Burschen in der Homo-Prostitution die normalste Sache in dieser Welt. Kyrië eléison.
#38 Alois Bischof 18:50:45 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Der Verkauf von mittelalterlichen und neogothischen Gebäuden und Kirchen an die Priesterbruderschaft
wird von fanatischen Neokonservativen im kirchensteuerdurchgefütterten Erzbistum Köln verhindert. Lieber
verkaufte man in der Vergangenheit die Abteien, Klöster, Pfarrkirchen und Schätze der hl. Mutterkirche
an indische und arabische Wellness-Unternehmer und an Banken weiter. Ohne Rücksicht auf Sakrilege und
Vernichtung katholischer Zeichen im öffentlichen Leben. Das ist die ‘Konzilskirche’, wie Paul VI. und
Villot sie selbst auch immer wieder nannten. Sie ist eine Art eingeschlichener Gegenkirche, welche sich
die Feindschaft gegenüber traditionstreuen römisch-katholischen Mitmenschen zum Hauptziel gesetzt hat.
Daneben noch die (falsche) scheinheilige „Welteinheit in Verwaltung und Religion“.
#28 Alois Bischof 16:26:10 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Morales hat nur durch Armut und Ausbeutung einzelner Kapitalisten die Unterstützung des Landvolkes bekommen.
Nicht weil sein Kommunismus so vom frommen Landvolk geliebt wäre!
#6 Alois Bischof 16:22:39 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Europäische Journalisten die „nach Wahrheit suchen und forschen“ und zum Thema Holocaust „abweichlerische“
Ansichten publizieren, werden in der BRD (und in Israel, Frankreich, Belgien, Österreich, der Tschechei)
sofort zu mindestens sieben Jahren Kerkerhaft verurteilt. Soviel zum Thema Meinungsfreiheit. Der Iran
ist ein streng schiitisch regierter Staat, der jedoch seit einigen Jahren ständig unter sunnitischen,
Mossad- und CIA-Mordanschlägen leidet. Gegen iranisches islamisches Recht gibt es vieles einzuwenden,
aber ein Appell an die Meinungsfreiheit usw. von seiten der BRD ist einfach heuchlerisch. Es gibt auch
in den meisten Weststaaten weder akademische noch journalistische noch politische Freiheit. Und die Propaganda
ist im „zivilisierten Westen“ mit seiner Hochverschuldung und totalen finanziellen Versklavung der Bürger
durch den Zins, eher subtiler, raffinierter und erfolgreicher als gemäßigter. Im Moment kann man auch
bei ‘Bild’ und ‘Welt Online’ sowie beim ‘taz’ sehen wie z.B. die bundesdeutsche Beruhigungsjournalistik
zum Thema Euro-Zusammenbruch predigt. Dabei erinnert man sich immer an den Pressesprecher des autoritären
säkularen arabisch-sozialistischen Ba’ath-Regimes unter Saddam Hussein, 2003, während der US-Invasion.
#21 Alois Bischof 12:29:46 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Zirkus Mit nacktem Oberkörper bei einer Audienz im Vatikan… Die Konzilskirche macht sich immer lächerlicher.
Soll das Würde und das höchste Amt in der heiligen Mutterkirche Ausdruck verleihen? Was soll das? In
jeglichen Massenmedien wurde mit diesen Bildern gestern versucht dem Vatikan Homosexualität zu understellen…
#1 Alois Bischof 16:34:38 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Die Christen der arabischen Welt gehörten zu den Gründern der nationalen und sozialistischen arabischen
Ba’ath-Ideologie, die früher in Ägypten und bis 2003 im Irak und heute nur noch in der Syrischen Republik
für Frieden und Ordnung sorgte. Saddam Hussein wurde zwar zum Militärdiktator, aber auch zum Schutzherrn
der Christen, die sich immer öfter als Araber und nicht mehr als Armenier, Assyrer, Chaldäer und Kopten
bezeichneten.
#12 Alois Bischof 16:31:33 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Und die «echten» Weihen? Was zum Thema der «echten» Priester- und Bischofsweihe im überlieferten
römischen Ritus? Es wurden neue Weihen mehr oder weniger frei erfunden.
#12 Alois Bischof 14:25:40 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Das von den alliierten Siegermächten aufgelegte Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (BRD)
schaffte zwar einen West-Satelliten für die Anglo-Amerikaner, zugleich war das Grundgesetz zwar vorläufig
gemeint, dafür aber zutiefst christlich und sogar katholisch geprägt. Etwas was die altmodischen liberalen
Antiklerikalen nicht verstehen und annehmen wollen. Es gibt kein laizistisches Grundgesetz in der B.R.D.
Und auch in Frankreich gibt es die vielen Ausnahmen in Rhône-Alpen und dem Elsaß und im nordöstlichen
Lothringen. Die Säkularisten in der B.R.D. sind übrigens oft Kinderschänder oder Steigbügelhalter
derselben.
#15 Alois Bischof 14:22:55 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Die USA fürchten den Vatikan und vor allem die Kirche an sich weil die katholische Kirche die menschliche
Freiheit, die Freiheit der Familie und das menschliche Leben verteidigt. Der Vatikan soll sich nicht einseitig
auf die Seite der USA stellen, obwohl man zusammenarbeiten soll. Zum Thema Sprachkenntnisse: die amerikanischen
Diplomaten sprechen oft nur die englische Sprache. Splitter – Balken. Die moralische Macht des christlichen
Geistes ist so mächtig, daß keine Weltmacht sie besiegen kann. Weder Stalin noch Hitler noch Washington
D.C. noch Beijing.
#32 Alois Bischof 17:46:56 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Massive Fälschung Nicht nur werden unschuldige Geistlichen verklagt, es findet auch massive Fälschung
von Zahlen durch die kirchenfeindlichen Massen im In- und Ausland statt. Erstens werden aus etlichen Hunderten
Mißbrauchsfällen sofort „Tausende Nachrichten über Mißbräuche“ gemacht. Zweitens wird die Unschuldsvermutung,
die sonst vor allem bei „südländischen“ Mordanschlägen bis zur Selbstzensur und auch nach der Verurteilung,
fallen gelassen. Es geht um eine Großaktion bestimmter internationaler Journalisten. Der Rest der oft
faulen Medienlandschaft plappert einfach alles nach. Es handelt sich vor allem wieder ums Geld. Um viel
Geld. Das gerne von den kirchlichen Stellen und ihren medienängstigen Leitern bezahlt wird. Kröber hat
bereits früher festgestellt, daß der Zölibat die Chance eines pädophilen Mißbrauchs mit einem Faktor
36 verringert. Tatsache bleibt jedoch, daß die Schändung geschlechtsreifer minderjähriger und früherwachsener
Jungen durch Geistliche ein Verbrechen ist und bleibt. Die Täter sind Perverse – psychisch Kranke die
sofort vom Priestertum ausgeschlossen gehören.
#27 Alois Bischof 17:55:49 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Immer noch ist das Ziel: Vernichtung der Priesterbruderschaft St. Pius X. Die Vernichtung der Meßzentren
der FSSPX, auf welche konkret hingerarbeitet wird. Pozzo hat auch noch nichts von der Krise der Glaubenslehre
durch die II. Vatikanische Räubersynode verstanden. Die gesamte Seelsorge der gesamten Konzilskirche
ist irregulär – und dazu infiziert, an jeder Stelle bis hin zu Benedikt XVI., mit Neomodernismus, Ökumenismus
und Neoprotestantismus. Eine kontinuierliche Entwicklung des Dogma ist für Modernisten auch „Kontinuität“.
Kohärenz ist auch zwischen Gegensätzen manchmal gegeben. Pozzo versteht nichts von der wirklichen Frage
nach dem heiligen Dogma, nach der Sittenlehre, nach der Gültigkeit und Legitimität aller „neuen Sakramente“
so wie sie nach dem 18.6.1968 allmählich verändert wurden; nicht zuerst die Meßliturgie (die zur Mahlfeier
des Novus Ordo Missae wurde), sondern zuerst die (für alle notwendige) gültige lateinische Bischofsweihe,
welche vollständig ersetzt wurde von einem Machwerk Dom Bottes und Bugninis. Es geht um die doktrinären
Fehler im II. Vatikanischen Konzil, nicht um Hans Küng oder die neokonservative ‘Communio’-Clique Ratzingers
u. Kaspers. Die FSSPX kann sich selbst auflösen, wenn sie das II. Vatikanum und die Neue Messe als legitim
und gut und gültig anerkennen. Es hätte sie dann nie gebraucht. Tatsache ist aber eine andere: das II.
Vatikanische Konzil war eine Räubersynode und die Konzilskirche ist eine andere, neue Religion. Folglich
gehören treue römisch-katholische Christen wie die FSSPX nicht zu ihr.
#4 Alois Bischof 17:44:46 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Requiescat in pace Mehr kann man dazu nicht sagen. Der Selbstmord spricht in der Tat nicht für seine
geistige Ausgeglichenheit. Aber wer kennt seine Seele? Nicht einmal der dortige Konzilsbischof.
#2 Alois Bischof 12:21:11 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Alles was Erzbischof Lefebvre 1974 vorhergesagt hat in der Konzilskirche, ist eingetroffen. Wirklich alles.
Ohne Zweifel gibt es auch Patres usw. der FSSPX die Ansichten und Prophezeiungen getätigt haben, die
nicht eingetroffen bzw. nicht korrekt sind. Aber im großen und im ganzen, und Erzbischof Lefebvre sogar
in jeder Einzelkeit, hat die FSSPX Recht bekommen. Aber ob die Öffentlichkeit und die konzilskirchlichen
Autoritäten dies auch wahrnehmen und anerkennen möchten? Ich glaube eher nicht. Die gehen eher zu Grunde,
als ihr Unrecht und ihren falschen Weg zu verlassen. Vom Ökumenismus zur stillschweigenden Apostasie.
Vom Neomodernismus und vom Neoprotestantismus zur Apostasie und der völligen Verwirrung der Gesellschaften
und zur Vernichtung der europäischen Großfamilien.
#35 Alois Bischof 13:50:22 | Montag, 29. November 2010
Solange man nur weiß daß Zivilpriester Joseph Ratzinger 1977 zum Erzbischof in München ernannt wurde
und sogar als angeblicher „Panzerkardinal“ immer wieder in Zivil getarnt in Südtirol usw. auftauchte,
braucht man sich nicht zu wundern, daß Ultraprogressisten jüngere Mitbrüder mit Soutane oder mit römischem
Kragen nicht akzeptieren. Die neueren Weihen in der Novus Ordo-Kirche werden übrigens von Seite traditionalistischer
Theologen offen in Zweifel gezogen und als ungültig diffamiert. Demgegenüber sagen progressistische
„Katholiken“ offen, man habe die Weihen nur zu Segnungen umgearbeitet und Priester seien fortan wie Anglikaner.
#9 Alois Bischof 13:47:40 | Montag, 29. November 2010
Überwindet das Böse durch Gutes Die Nächstenliebe wird auch die Umbarmherzigkeit der primitiven synkretistischen
islamischen Stammesreligion aufzeigen und die Krypto-Christen und einheimische Bevölkerung zum indigenen
Christentum zurückführen können. Vor allem im Irak. Aber auch im Iran (wo übrigens der Zustand viel
besser ist, als geschildert, aber geopolitisch brisanter) und in Pakistan. In Israel werden zwar protestantische
„Messianische Juden“ ausgegrenzt, jedoch (noch) nicht massakriert. Palästinenser leiden zwar im Westjordanland
und im Gazastreifen durch israelische Siedlungspolitik und durch feindlichen Beschuß, jedoch auch durch
Hamas und Islamisierungspolitik. Palästina und der Libanon waren 1910 noch zu über 50 % christlich geprägt,
in Teilen des Libanons waren sogar keine Moscheen zu finden und 90 % der Einwohner christlich (Maroniten,
Griechischorthodoxe, Melkitische Katholiken, Syrische Katholiken und Altorientalische Orthodoxe). Der
israelische Staat wird nur nicht kritisiert, weil man zwar Ghettos errichtet hat in denen palästinensische
Christen ausharren müssen, aber noch keine Todesarbeitslager wie in Nordkorea („Demokratische Volksrepublik
Korea“). Die Kirchenfeindlichkeit des eher säkularen israelischen Staates und der ehemals kommunistischen
sowjetischen Juden (wie Avigdor Lieberman) ist jedoch seit einem Jahrhundert belegt. Da konnte auch die
offene Dankbarkeit Golda Meirs Seiner Heiligkeit (Pius XII.) gegenüber nur wenig ändern. Übertreiben
soll man nicht. Hetzt nicht.
#45 Alois Bischof 13:37:53 | Montag, 29. November 2010
Der Nouvelle Théologie-Professor aus Tübingen Prof. Dr. Zivilpriester Joseph Alois Ratzinger war schon
immer ein „ausgewogener Progressist“, der die bayerische Barock-Ära liebt, aber mit dem blutigen Treiben
der französischen Revolution versöhnen möchte. Aber ohne Blut. Deshalb lehnte er den Mai 1968 ab. Nicht
etwa, wegen inhaltlicher Differenzen. Der Zivilpriester Ratzinger war auf der Würzburger Synode 1973
bereits aufgefallen, als er (mit Krawatte und Zivilanzug) verschiedene Reformen befürwortete, u.a. hstl.
des Ökumenismus. Das ist kein Konservativer, kein Restaurator Fidei. Das ist ein Bock der zum vermeintlichen
Gärtner gemacht wurde. Die Angriffe gegen den britischen exzentrischen Weihbischof Mons. Dr. Richard
Williamson durch Benedikt XVI. zeigen woher der Wind weht. Immer noch aus der Richtung: „Vernichtung dieser
Integristen! Vernichtung der Dissenz gegenüber dem großartigen II. Vatikanum!“ Die Leugnung der Konversion
Williamsons bei einem (damals noch im Novus Ordo verstrickten) irischen Missionar und seines Eintritss
in den Oratorianerorden von Zivilpriestern in London Anfang der 1970er ist empörend. Lügen und Rufmord
an Williamson sind offensichtlich kein Problem. Das gefällt den (antikirchlichen) Medien und der mächtigen
Weltlobby und der mächtigen Politfinanzelite des Westens ja. Übrigens hat Benedikt XVI. gegenüber Seewald
auch behauptet, man solle möglichst nicht „missionarisch“ für die Juden beten, deswegen habe er 2008
die vor über 1700 Jahren belegte alte Karfreitagsfürbitte für die Juden im (uberlieferten) römischen
Ritus ersetzen lassen…
#38 Alois Bischof 17:04:25 | Donnerstag, 18. November 2010
Eine tägliche Lüge ist das „pro omnibus“ in vielen Ländern – mit approbatio des Hl. Stuhles allerdings.
Die Konzilskirche kann sich irren in der Form des Sakramentes. Die römisch-katholische Kirche ist ohne
Irrtum und ohne lügnerische Liturgie. Nur das „für alles“ beweist bereits den Abfall der Konzilskirche
vom katholischen Glauben und aus der katholischen Kirche.
#69 Alois Bischof 16:32:17 | Donnerstag, 18. November 2010
@Rudolfus Weshalb muß ein Weihbischof den Holocaust anerkennen? Weshalb? Wegen der politischen Korrektheit?
Warum muß er sofort die Glaubwürdigkeit der Zeugenaussagen anerkennen? Darf er keine forensische Beweise
fordern und bis zu diesem Zeitpunkt diese behauptete Geschichte anzweifeln bzw. anders einstufen? Worin
liegt das Verbrechen? Es geht lauter um Gesinnungsterror. Politische Meinungspolizei. Um eine ideologische
Diktatur. Um nichts sonst handelt es sich bei diesen Schauprozessen, egal ob gegen kath. Weihbischöfe
und evangelische Theologen (die im Grunde genommen selbst auch NS-Gegner sind), oder gegen die neue Generation
von Nationalsozialisten die vor allem in der Jugend der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone innerhalb
der BRD immer stärker wird. Menschen die den armenischen Völkermord anzweifeln, werden als Einwanderer
hier noch privilegiert. Wer den sowjetischen Holodomor an sieben Millionen Ukrainern und weiteren Millionen
nichtbolschewisierbarer Minderheiten der UdSSR in Frage stellt, wird auch nicht verhaftet und eingekerkert.
Die internationale ‘Anti-Defamation League’, geführt von Abraham Foxman (geb. Fuchs) der im besetzten
Polen von einer katholischen Polin versteckt wurde bis seine Eltern ihn 1946 wieder abholten, hat sogar
der ukrainischen Regierung Jutschenko mit einer Rufmordkampagne bedroht, falls man weiterhin den Holodomor
mit dem Holocaust vergleichen würde. Ich glaube an den Holodomor, ich will jedoch dessen Leugner nie
verhaften und zerstören!
#60 Alois Bischof 14:54:53 | Donnerstag, 18. November 2010
Die Unmut wächst In Frankreich usw. gehen bereits Schüler auf die Straße für die Freilassung z.B.
eines Dr. Vincent Reynouard, eines Chemielehrers der wegen Holocaust-„Leugnung“ eingekerkert wurde (und
Gatte und Vater einer Frau sowie von acht Kleinkindern ist). Sehen die Propagandisten der „Holocaustverbote“
immer noch nicht ein, wie sie selbst letztendlich zur Ablehnung des Holocaust auch ohne wissenschaftlich-kritische
Widerlegung führen. Ein intellektuelles Terrorregime wird immer abgelehnt, egal ob aus guten Gründen.
Europäische Völker lassen sich nicht langfristig terrorisieren und versklaven. Auch im Schauprozess
um Weihbischof Williamson geht es um Politik, um stalinistische Machtansprüche über die historische
Deutungshoheit – nicht um eine verifizierbare forensische Wahrheit geschweige denn um forensische Belege.
Schon die Frage nach Belegen führt in der Bundesrepublik, Österreich, Frankreich, Belgien, Israel, Litauen
und Tschechien zur Einsperrung. Da haben es die Briten und Amerikaner, nicht gerade Feinde der Juden und
der jüdischen Claims Conference und sonstiger jüdischer Organisationen, eher verstanden. Ebenso die
Länder Skandinaviens. Und in Spanien und Kanada fielen die Holocaustleugnungsverbotsgesetze bereits den
mutigen Richtern ihrer Verfassungsgerichtshöfe zum Opfer – da diese Verbote als verfassungswidrig galten.
Entschädigung für zerstörte Karrieren und Familien der eingekerkerten geschichtsrevisionistischen Akademiker
gab es jedoch kaum bis gar nicht. Terror pur!
#37 Alois Bischof 19:36:26 | Mittwoch, 17. November 2010
„Papsttreu“ Benedikt XVI. hat die deutschen Konzilsbischöfe eingesetzt und verteidigt die Konzilsreligion
mit Feuer und Schwert. Benedikt XVI. spricht öffentlich einem Pius-Bischof Mons. Williamson (lediglich
noch suspendiert nach 1983-Kirchenrecht und auch nach dem Kirchenrechte 1917 wäre er das) den Glauben
und die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche ab. Siehe Artikel oben. Das tut Benedikt XVI., weil seine
Religion eine andere ist, als die römisch-katholische Offenbarungsreligion.
#46 Alois Bischof 19:34:38 | Mittwoch, 17. November 2010
Viele Täter – viele Opfer Es gibt für mich kein Tätervolk – keine Täterklasse. Auch wenn Martin Hohmann
(CDU) einmal etwas anderes feststellte. Die geschichtlichen Fakten sind da zu kompliziert und man soll
keinem Menschen zufügen wollen, zu einem Täterkollektiv zu gehören auf Grund seiner Geburt und Abstammung.
Das jedoch legt man dem deutschen Volke (der abgezockten Milchkuh) auf. Damit es in alle Ewigkeit bezahle,
sich selbst mitsamt seiner „Intelligentsia“ erniedrige vor den angeblichen Opfern aus den Villen in der
Ostküste und in Herzliya.
#2 Alois Bischof 19:31:59 | Mittwoch, 17. November 2010
Öffentliche Lügen Benedikt XVI. Ratzinger stellt ein Bischof Williamson mit einem Schismatiker gleich,
und bemüht sich darum die FSSPX-Bischöfe den kommunistischen Bischöfen der Volksrepublik China gleichzusetzen.
Modernisten sind und bleiben jedoch „katholische Bischöfe“ – egal was. Eine ungeheure Aussage. Das ist
der Kern der (nichtkatholischen) Konzilskirche. Eine Aussage die auch belegt, wie tief die Krise ist,
und wie naiv die Neo-Traditionalisten sind, die sich dem II. Vatikanum, der Religions“freiheit“ und der
neuen Liturgie für die Erlaubnis eines Seitenaltares unterwerfen. „Direkt zu Lefebvre gegangen.“ Für
Ratzinger ist also Erzbischof Lefebvre 1974 kein Katholik gewesen. Da hat man es wörtlich. Tatsächlich
ist Dr. Richard Williamson 1970 von einem irischen Priester getauft worden, der an der überlieferten
hl. Messe festhielt. Er ist erst danach in Ecône eingetreten. Benedikt XVI. irrt sich da. Und fast überall.
Es geht Benedikt XVI. nicht um den Erhalt und den Wiederaufbau der römisch-katholischen Glaubenslehre
(an deren Zersetzung er selbst als „konservativer Panzerkardinal“ wesentlichen Anteil hatte während seiner
Zeit in Rom), sondern bloß um eine „Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit“ bei der „Freilassung“
der „alten“ (d.i. der römischen und gültigen) heiligen Messe. Emotion statt Dogma. Gefühle vs. Religion.
Ein widersprüchlicher Neo-Modernist der ‘Nouvelle Théologie’ der als Konzilspapst der Konzilskirche
einem römisch-katholischen Konvertiten den Glauben und die Kirche abspricht…
#44 Alois Bischof 19:18:27 | Mittwoch, 17. November 2010
Wer waren die Täter des Holocaust an 13 Mio. Deutschen während und nach dem II. WK.? Gibt es auch eine
Schuldkult- und Trauerreligion um die ermordeten Deutschen im II. Weltkrieg. Die Zahl derer liegt höher
als sechs Millionen.
#38 Alois Bischof 18:55:00 | Mittwoch, 17. November 2010
Wahres und falsches Forstner und Bergmann irren sich. Der Gießener Historiker Klaus Bergmann († 2005)
war ein Meister dieser perfiden Verdrehungskunst. In seinen Schriften behauptete er, daß die übergroße
Mehrheit der Deutschen hinter der NS-Diktatur gestanden seien. Das stimmt zum größten Teil. Die meisten
Deutschen akzeptieren die NS-Führung als legitime Reichsregierung. Auch bei der Judenverfolgung sei das
deutsche Volk die eigentliche Triebkraft gewesen. Unsinn, wie bereits mehrfach u.a. von Viktor Klemperer
bewiesen und an Hand von Beispielen erläutert. Die Judenverfolgung wurden von einer ganz kleinen Clique
ausgeführt. Die Entrechtung der Juden als Bürger des Reiches wurden jedoch wiederum in der Tat von einer
knappen Mehrheit der Deutschen getragen, weil man die Juden ingesamt als Wucherer und Profiteure einstufte
und nicht als Arbeiter und schöpferische Kraft im Reiche. Der „Theologe“ Forstner ist wie so viele Theologen
und Pseudo-Historiker einfach nur peinlich. Er hämmert wie ein alter Hexenjäger auf überholte Ansichten
und paukt auf die Trommel der Holocaust-Zivilreligion, damit er einen verdienten Historiker und Prof.
DDr. Konrad Löw durch Rufmord auf den Boden werfen und zertreten kann. Dieser „Mann“ ist kein Vertreter
der römisch-katholischen Kirche mehr, sondern ein Vertreter der Holocaust- und Konzilsreligion, die immer
mehr in einander verknüpft sind. Berechtigte Revision falscher Propaganda-„Geschichte“ ist übrigens
nur für neurotische Zwangspolitiker ‘n Verbrechen.
#19 Alois Bischof 12:22:18 | Freitag, 5. November 2010
Schwachsinniger Artikel 1. Es gibt die Frage der neuen Weihen, die auch vollständig „überarbeitet“ wurden.
Nach Ansicht verschiedener Theologen seien die neueren Weihen seit 1968-69 als ungültig anzusehen. 2.
Die Diözese hat mit Absicht die „Alte Messe“ (d.h. das hl. Meßopfer nach römischem Ritus) dort erlaubt,
um die „Pius-Gemeinde“ zu schwächen und zu zerspalten. Divide et impera. Ähnliches gibt und gab es schon
an tausenden Orten in der Welt, u.a. in den USA wo Diözesanbischöfe so versuchten, die Priesterbruderschaft
St. Pius X. zu schwächen. 3. Erzbischof Lefebvre hat nie beabsichtigt als „Seitenaltar“ einer „liturgischen
Präferenz“ zu dienen, geschweige denn in einer Konzilskirche mit ihrem Ökumenismus und ihrem Neomodernismus.
Bald müssen ja auch Nichtkatholiken bei der „erlaubten“ „Alten Messe“ durch neugeweihte Kleriker die
„hl. Kommunion“ (?) empfangen. Vielleicht auch wie nach 1967-68 in die Hand? 4. Dieser Artikel beweist
eindeutig, wie naiv die Autoren von kreuz.net sind. Die Lage der Diözesen ist heute ganz anders als noch
1969-70 in der Schweiz. 5. Die Frage nach der Gültigkeit der Sakramente nach neuem Ritus wird nicht gestellt:
die Formen sind vollständig geändert. Von Firmung über Trauung bis hin zur Beichte wurde alles geändert.
Was will man auch erwarten, wenn man sogar aus dem pro multis „für alle“ hervorzaubert?
#26 Alois Bischof 15:10:23 | Donnerstag, 4. November 2010
Wann verurteilen die iranischen Politiker endlich auch die schiitischen und sunnitischen Mordanschlägen
an Katholiken im Irak? Worauf wartet man? Oder sollen diese richtig sein. Die Scheinheiligkeit der iranischen
Diplomatie ist leider sehr deutlich – wie die Hypokrisie der Amerikaner, der Israelis und der Russen.
#2 Alois Bischof 15:03:07 | Donnerstag, 4. November 2010
Pantheismus oder Vergöttlichung des (unkeuschen) Menschen Man soll sich nur die Webseite des hochgelobten
angeblichen „Dominikaners“ (freilich in der konzilskirchlichen Nachäffung des großen Ordens des hl.
Dominikus de Guzman) anschauen: cappabianca.gmxhome.de/ Der Mensch mit Lebenserfahrung weiß dann, woher
der Wind weht. Zum Thema des Mainzer modernistischen Pfarrers der geschlechtsreife „Teenager“ homosexuell
belästigt haben soll, kann man auch lieber schweigen. Es ist schon eine Schande, wie sehr diese Mahlfeiervorsteher
durch ihr Verhalten auch den vorher guten Ruf konservativer römisch-katholischer Menschen vernichten.
#2 Alois Bischof 16:59:13 | Mittwoch, 3. November 2010
KGB-Propaganda wurde widerlegt und die zionistischen Lügen gegen den Hl. Stuhl restlos vom Tisch gefegt.
Der Film wird einen Wandel im Volke hervorrufen zur Rezipierung Papst Pius XII. Endlich. Allerdings muss
man den romantischen Film auch kritisieren: die Darstellung deutscher Wehrmachtsoffizier als kaltblütige
Mörder auf offener Straße ist eine amerikanische Erfindung. Vielmehr taten sich zu dieser Zeit italienische
„Partisanen“ (Kommunisten) hervor, die italienische Polizisten und deutsche Einheiten in Ziviltarnung
auf Straßen angriffen und feige erschossen, ohne jegliche Kampferklärung. Die Repressalien blieben nicht
aus, die männliche Bevölkerung der pro-kommunistischen Dörfer Latiums wurde schwer von SS-Brigaden
heimgesucht. Pius XII. war ein Mann der von den Kriegszielen der Alliierten wusste und zugleich von den
Verbrechen der NS-Diktatur. Papst Pius XII. war ein Heiliger in einer Zeit der Verbrechen. Auch die West-Alliierten
waren Kriegsverbrecher und Nachkriegsverbrecher: wer erinnert an die sechs Millionen Deutschen in den
Westzonen die 1945-1949 durch den Blockadeterror vor Hunger durch Erschöpfung verstorben sind? Und die
Rheinwiesenlager? Die willkürliche Erschießung deutscher Bürger von britischen „Rache-Einheiten“? Vergessen?
Fast. Aber nicht ganz. Den Verbrecherstaaten wird noch der (entweder menschliche oder göttliche) Prozess
gemacht.
#5 Alois Bischof 11:22:27 | Mittwoch, 3. November 2010
Alfred Grosser Sein Lebensbeispiel zeigt übrigens auf, wie keinem europäischen Juden der in Frankreich
seinen neuen Wohnsitz einrichtete, auch während der deutschen Besatzung nicht zustieß auf französischem
Territorium. Im April 1940 lebten in Frankreich 320.000 Juden, und 1946 bereits 425.000 und heute 630.000
Juden.
#19 Alois Bischof 15:37:26 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Offen, ehrlich und noch gesellschaftlich gesund so war dieses Ehepaar. Allerdings sollte die Frau nicht
vom „heiligen Brot am Altar“ sprechen, und auch keine Kommunionhelferin und Lektorin sein, Ämter die
Männern vorbehalten sind. Allerdings hat sie wohl mit guter Absicht so ihren Dienst in der dekadenten
konziliaren Pfarrkirche getan. Die Dekadenz und moralische Verkommenheit der Diözese Essen im Ruhrgebiet
ist nun allen öffentlich bekannt geworden. Homosexualität im deutschen Konzilsklerus ist eine weitverbreitete
Seuche.
#34 Alois Bischof 15:34:09 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Das BRD-Grundgesetz ist keine Verfassung, sondern ein vorläufiges Modell. Daß das GG nach Beitritt der
DDR zur BRD auch dort zur Geltung kommt, ändert daran nichts. Lesen Sie mal Prof. Dr. Carlo Schmid zu
diesem Thema 1949. Übrigens wurden mit dem gleichen Grundgesetz bis 1967 Homosexuelle zu Gefängnisstrafen
in der Bundesrepublik verurteilt, wenn sie Sodomie oder gefährliches sexuelles Verhalten praktizierten
und erwischt wurden. Tatsächlich schützt das BRD-Grundgesetz neben den Herrschaftsrechten der WEST-Alliierten
auch im Geiste damaliger Politiker die hl. Ehe und die Familien – allerdings handeln die meisten bundesdeutschen
Parteien seit 1970 zutiefst familienfeindlich und menschenfeindlich und grundgesetzfeindlich (Neusprech
„verfassungsfeindlich“). Volker Beck möchte gerne in einem MfS in der Abteilung zur Bekämpfung der katholischen
Kirche Mitarbeiter sein, auch formeller. Wir kennen ihn ja. Frustriert und haßerfüllt bis zum geht nicht
mehr… Frust und Rache und Neid sind ja die Hauptsünden ohne welche es keine ‘SPD’, keinen Marxismus
und auch keine ‘Grünen’ geben würde! Bleibet stark ihr deutsche Mütter!
#15 Alois Bischof 15:29:57 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Das Judentum ist nicht bloß eine Religion, sondern auch eine Ethno-Kultur. Außerdem ist das nachchristliche
Judentum spätestens seit dem Fall des zweiten Tempels eine Religion in Bewegung, die nur noch in Einzelkeiten
mit dem Judentum der Ära der hl. Kindeszeit Unseres Herrn Jesu Christi übereinstimmt. Die katholische
Kirche hat sich nicht aus dem Talmud entwickelt. Aber sicherlich aus dem jüdischen Volke in Palästina
jener Tage.
#16 Alois Bischof 12:58:43 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Heuchler Obwohl man den katholischen Ostkirchen den lateinischen Zölibat nicht den Weltpriestern auflegen
sollte, ward es sogar dort bis ins 7. Jh. eher Regel als Ausnahme. Der Zölibat kann jedoch nur von heiligen
Männern und Frauen eingehalten werden, nicht von einer mit der untreuen Welt vermählten neuen Konzilskirche.
Der Zölibat wird wohl soziologisch fallen, aber nicht in der römisch-katholischen Kirche; dafür in
der Konzilskirche. Die Auslese von Seminaristen soll präzise und die Forderungen hoch sein. Lieber ein
Dutzend gute Priester als Tausend schlechte bzw. psychisch gestörte Kandidaten.
#4 Alois Bischof 12:55:46 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Das neue Volk Gottes Das neue Volk der Auserwählten ist die gesamte auf der Weltoberfläche verstreute
Kirche Jesu Christi, die weltweite (rechtgläubige) katholische Kirche mit ihren Mitgliedern. Die Juden
sind nicht mehr das auserwählte Volk, die Auserwählung der Juden ist in Christo aufgehoben worden, der
Heiland sowohl der Juden als der Griechen ward, zur Erlösung der ganzen Welt. Das Volk des Neuen und
Ewigen Bundes hat das Volk des Alten Bundes abgelöst. Samaria, Judäa und weitere historische Regiones
in Palästina sind daher nicht als Besitz der Juden anzusehen; ihre Zerschlagung und Zerstreuung aus dem
Heiligen Lande hat nicht umsonst stattgefunden. Das weiß der mehrheitlich säkulare Zionismus mit evangelikalen
Verbündeten in den USA zwar nicht mehr, aber sowohl Ostchristen als auch die orthodox-jüdischen Chassidim
wissen bzw. spüren es. Das Heilige Land bleibt heilig, weil Christus dort gelebt. Nicht weil das Judentum
dort kolonisieret.
#16 Alois Bischof 16:33:26 | Montag, 25. Oktober 2010
Wissensdurst/Freidenker/Atheist 1. Es wurden keine islamischen Bauten und keine islamische Kunst auf der
iberischen Halbinsel vernichtet, dafür alle lateinisch-christliche Kunst im ganzen Maghreb (Nordafrika
ohne Ägypten) bis 800 n. Chr… Die islamische Kunst und die alten Moscheen (heute Kirchen) kann man
jederzeit in Cordobá und Toledo besuchen und sich ansehen. Lügen Sie also nicht. 2. Götzendienst vor
Statuen war verboten, nicht jedoch religiöse Kunst und Statuen, der Herrgott befahl auf der Bundeslade
zwei Cherubim anzufertigen.
#6 Alois Bischof 13:59:16 | Samstag, 23. Oktober 2010
Der Kampf der Kirchenfeinde geht wohl weiter Bei jedem nächsten Zucken des Hl. Stuhles in der Diplomatie
um die Palästinenserfrage und Israel, wird der angebliche Missbrauch wieder aufgetischt in vor allem
der New York Times und den Kopiier-Medien. Jedes Lächeln wird zum Missbrauch, sogar Blicke werden in
Frankreich und Belgien zum „sexuellen Missbrauch“ hochstiliert. Viele (angebliche) Opfer erhoffen sich
wohl eine finanzielle „Entschädigung“ in Millionenhöhe wie sie in den USA die Bistümer in den Bankrott
trieben 2004-2007. Sollte ein solches Verfahren angewandt werden bei jedem Fall eines angeblichen oder
wahren sexuellen Missbrauchs Minderjähriger an staatlichen konfessionslosen Schulen, so würden die BRD
und die USA pleite gehen. Aber das kommt ja nicht in Frage. Wir erleben einen neuen Kulturkampf. Das einzig
positive Resultat dürfte die Vernichtung und Zerstreuung der unkatholischen Konzilskirche sein. Deren
feige Vertreter werden sich nicht wehren und restlos im laizistischen Sturm (der ja Teil ihrer Ideologie
ist) untergehen. Auch wenn es den wahren Katholiken Angst und Schmerz bereiten dürfte ihre Pfarrkirchen
untergehen zu sehen.
#28 Alois Bischof 23:22:09 | Montag, 18. Oktober 2010
„Erfahrung des Glaubens“ Der wahre, römisch-katholische Glaube ist keine „Erfahrung“. Die Lehre von der
religiösen Erfahrung als prägend für die Religion, entstammt den Konzepten des theologischen Modernismus.
Durch eine „Erfahrung“-Theologie, kann man auch eine ökumenische Theologie konstruieren, die jedoch in
der Kirche Gottes keine Stellung hat, dafür aber in der menschengemachten Konzilskirche Benedikt XVI.
Der Glaube ist zuerst Offenbarung, und keine Erfahrung. Die Offenbarung der Glaubenswahrheiten hat zur
Bildung der verschiedenen apostolischen Meßliturgien, u.a. der des römischen Ritus, geführt. Nicht
(nur) die subjektive „religiöse Erfahrung“ („Erfahrung des Glaubens“) der frühen Bischöfe der lateinischen
und der römischen Kirche. Wer die Begriffe des Modernismus und des Neo-Modernismus kennt, sieht in diesem
Brief noch keine Umkehr und Buße, oder eine ‘Los vom Modernismus’-Bewegung im Vatikan. Im Gegenteil.
Daß der junge Joseph Ratzinger und später als Pfarrer und Akademiker vor allem vom Geiste der neueren
deutschen Philosophen beeinflusst und verirrt wurde, verschweigt der Brief. Wo ist der hl. Thomas? Wo
das Dogma, Zentrum und Hauptthema eines jeden Glaubens?
#3 Alois Bischof 11:26:54 | Freitag, 15. Oktober 2010
In den USA wurden sogar ein Viertel der Missbrauchsklagen einzelner „Opfer“ als Betrug und erlogen bereits
von der Staatsanwaltschaft abgelehnt – von vorneherein also. (Weil die Fälschung so offensichtlich war.)
Andere zweifelhafte Fälle wurden meist auf Kosten der (nicht staatlich kontrollierten) Kirchensteuerzahler
der USA finanziell entschädigt, in dem man Summen in Millionenhöhe gezahlt hat. Gleiches gibt es heute
in den europäischen Ländern. Übrigens gilt diese Missbrauchshysterie als mächtige massenpsychologische
Waffe. Dabei treten auch Menschen auf, die in ihrer Phantasie missbraucht wurden, und sich erst jetzt
daran erinnert hätten. Ich habe schon ganze Familien durch ähnliche Psychiatrie (Regressionstherapie)
usw. in Trümmern gesehen. Es gibt so wenig Widerstand, weil neokonservative Kleriker sich vor kirchenfeindlichen
Medien fürchten, und die „altliberalen“ Modernisten in der Hierarchie bezahlen einfach und hoffen bald
Priesterehe, Frauenweihe, Kondome, Homosexualität, noch freiere Liturgiegestaltung und ‘Los von Rom’
durchsetzen zu können. Die wirklichen Hunderte von Opfern sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen
der letzten fünfzig Jahre, werden finanziell und psychologisch nochmal missbraucht. Von Antiklerikalen,
von Geldgierigen und von Progressisten.
#124 Alois Bischof 13:00:01 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Marxismus eben Im Marxismus wird jeder, der unbequem ans eigene Gewissen appelliert (hier die katholische
FSSPX), eliminiert. Das wollen auch die ‘Grünen’ letztendlich. Trennung von Kirche und Staat nur dort,
wo der Staatsapparat die Kirche kontrollieren und zerschlagen kann.
#5 Alois Bischof 12:58:20 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Konzilskirche Was hätte man sonst von einem Funktionär der Konzilskirche erwartet? Neokonservative und
Pseudo-Konservative sind keine Rettung der römisch-katholischen Kirche und der apostolischen Tradition.
Im Gegenteil. Die heute praktizierte Handkommunion ist vom Kirchenrecht und nach Usus immer verboten und
sogar undenkbar gewesen in der lateinischen Kirche. Eine neo-protestantische Religion hat damit jedoch
keine Probleme. Auch nicht mit der Entweihung und Schändung der kostbarsten Partikel der hl. Gestalten
durch die Handkommunion. Weishaupt versucht wohl eher seine eigene Praxis im Novus Ordo durchzusetzen
und zu legitimieren!
#16 Alois Bischof 16:09:38 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Irren Sie sich nicht! Auch die sog. „Freunde“ die allesamt noch dem dogmatisch-theologischen Neo-Modernismus
verpflichtet und verbunden sind, sind keine Verbündeten der traditionstreuen Katholiken und deren Klerus!
Auch wenn manche im Vatikan nach menschlichem Bemessen freundlich mit Vertretern der Priesterbruderschaft
St. Pius X. sprechen, so bleibt doch die Lage die gleiche. Die offen feindlichen Revolutionären haben
wohl andere Strategien als die „zweideutige Versöhnung“. Letztendlich geht es auch beim Kampf um die
Alte Messe und das Dogma, um den Inhalt unserer heiligen römischen, katholischen und apostolischen Glaubens.
Um Christus und Seine tadellose Kirche. Bleibt die Frage ob man sich mit der Konzilskirche und den Konzilspäpsten
samt Korankuß und Judentumsdispensationalismus einfach só versöhnen kann. Es ist für einen prinzipientreuen,
traditionstreuen römisch-katholischen Christen unmöglich. Es sei denn es gäbe eine Konterrevolution
zwischen den Mauern des Vatikans. Gibt es jedoch nicht. Joseph Ratzinger ist kein Freund der apostolischen
Tradition, und auch kein Freund einer wirklichen, tiefen Auseinandersetzung mit den Irrtümern und den
Ausschweifungen auf und nach dem II. Vatikanum. Im Gegenteil, er versucht sein theologisches Baby gerade
durch ästhetistische Korrektur zu retten.
#5 Alois Bischof 17:16:02 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Requiem aeternam dona ei, Domine! Allerdings eine Bemerkung: die Anwendung der natürlichen Familienplanung
ist nur dann erlaubt, wenn schwerwiegende Gründe vorliegen: 1. Soziale Gründe (z.B. Armut, Ausschluß
aus der Gemeinschaft), 2. gesundheitliche Gründe (Erbkrankheit, hohes Alter, gesundheitlich geschwächte
Mutter), 3. Notstand (Krieg usw.). Es ist nicht erlaubt, daß wohlhabende Katholiken nur wegen ihres eigenen
bequemen Empfindens, die Fortpflanzung ausschließen oder aktiv vorbeugen wollen. Ein solcher Gebrauch
der natürlichen Familienplanung wäre dem Willen Gottes entgegengesetzt. Kinder sind immer ein Segen!
Die gewollt kinderlosen 55+-Hedonisten werden das in bald weniger als zwanzig Jahren zu spüren bekommen.
Wichtig ist jedoch, daß in der natürlichen Familienplanung ein Wunder der Befruchtung nie völlig ausgeschlossen
ist, auch wenn sie genauso zuverlässig als die Pille usw. is. Manchmal sogar zuverlässiger, allerdings
erfordert die Enthaltung in der Ehe von beiden Gatten manchmal große Opfer.
Das ist eben die ökumenistische relativistische und neomodernistische Konzilskirche, die sich die Weltreligion
ins eigene ‘Credo’ (oder Non-credo?) festgeschrieben hat. Korankuss (2001), Moschee-Gebet (2006), „auserwähltes“
nichtchristliches Judentum (2005), Hindu-Segen (1997), Handkommunion (1968 – ), Leugnung zahlreicher katholischer
Dogmen, vor allem der Existenz einer vom Herrgott vertikal-offenbarten objektiven und universell gültigen
Wahrheit… Dieser „Bischof“ ist nur die Vorhut des Konzilsproletariates… Auch wenn bestimmte Neokonservative
auf kath.net sich noch dagegen wehren möchten. Sie haben längst einen CIC 1983. In diesem wird festgehalten,
daß Altkatholiken und schismatische Orthodoxe die an der Realpräsenz glauben, angeblich auch zum Empfang
der hl. Kommunion zugelassen werden müssten. Alles im Dienste einer panchristlichen Pan-Kirche, Endstation:
Welteinheitsreligion ohne Christus.
Uninteressant Wer, außer Bergers Homo-‘Freunde’, interessieren sich für solche Bücher vollen Selbstmitleids?
Kaum ein ernst zu nehmender Bürger. Geschweige denn katholische Gläubige. Kreuz.net täte gut daran,
fortan zu diesem Thema nicht mehr obsessiv zu berichten.
#6 Alois Bischof 15:22:42 | Montag, 27. September 2010
Ratzinger’sche Terminologie Soll man sich als traditionstreuer römisch-katholischer Gläubiger freuen,
wenn Kardinal Ratzinger eigentlich zugibt, daß die „Alte Messe“ (also der historisch gewachsene und von
heiligen Päpsten kodifizierte römische Ritus) als Vorwand dazu dient, die „Traditionalisten“ zu helfen
sich „dem Konzil zu öffnen“. Die heutige Krise ist jedoch im Grunde nur eine Krise der Glaubenslehre,
der Dogmatik, des Glaubens – eine Krise ausgelöst vom „Pastoralkonzil“. Die Liturgiefrage ist nur eine
Symptombekämpfung. Die „Neue Messe“ und ihre Auswüchse sind Symptome der Krankheit namens Neo-Modernismus
(bzw. Neo-Protestantismus).
#23 Alois Bischof 13:39:23 | Freitag, 24. September 2010
Die Richter des Obersten Sowjets werden natürlich nicht der katholischen Kirche Recht geben. Denn sie
arbeiten für die Vernichtung des katholischen Glaubens, und somit des Christentums in Europa. Sonstige
Sekten und Persönlichkeitskulte kann man zum beliebigen Zeitpunkt noch leichter erschlagen. Die Freimaurer
die jedes Naturrecht und die Autonomie der Vereine hiermit vergewaltigt haben, entlarven nun die sogenannten
Menschenrechte und vor allem ihre Ideologie für das was sie sind: Vergeltungswaffe gegen Zehn Gebote
und gegen die hl. Kirche.
#36 Alois Bischof 17:49:53 | Mittwoch, 15. September 2010
Immer lustig, wenn Agnostiker, Atheisten und Freidenkern treue Katholiken belehren möchten. Auf einmal
glauben sie es zu wissen, die Agnostiker, wer Unser Herrgott Jesus Christus ist und war. Von Ihm verstehen
sie jedoch nichts. Jesus ist für das Haus Israel gekommen. Damit es erlöst wird. Sein mystischer Leib
wird diese Aufgabe auch ausführen müssen.
#17 Alois Bischof 15:17:59 | Mittwoch, 15. September 2010
Ohne Mission stirbt die Kirche. Die Mission ist Ziel der Kirche. Nach innen: Bekehrung und militante Stärkung
der katholischen Seelen im Kampfe um die Seelen in dieser modernen Welt. Nach aussen: die Bekehrung aller
Völker, einschließlich der ungläubigen Juden! Es gibt nur durch Christus und Seine Kirche die Möglichkeit
den Himmel zu erreichen. Gerade in dieser Endzeit, müsste man verstärkt auf die Konversion der Juden
setzen. Es gibt heute mehr Juden als je zuvor, über 19 Mio. weltweit, viele assimiliert und säkularisiert
(vor allem in der ehem. UdSSR). Auch diese suchen manchmal die Wahrheit und den Messias.
#37 Alois Bischof 15:15:02 | Mittwoch, 15. September 2010
Christentum ohne Kinder – Glaube ohne Zukunft Das haben die Muselmanen besser verstanden. Von Anfang an
übrigens auch, daß Verlassen und Auswanderung aus den angestammten Gebieten die Kirche schwächt. Noch
bis 1750 war die Hälfte der ägyptischen Bevölkerung koptisch-christlich. Heute nur noch zwischen 7 %
bis 15 %. Die Großfamilien sind notwendig für die europäischen Völker. Und daß vor allem in den Nachkriegszeiten
des Reichtums und des Wachstums die Zahlen der Kinder zurückgingen ab etwa 1955 (bis 1955 blieben sie,
vielleicht mit Ausnahme des bolschewisierenden Italien, ziemlich hoch), ist eine Schande und keine „Ironie
der Geschichte“. Es gab keine materiellen Argumente gegen Großfamilien und Kinder. Es gab jedoch die
Irrtümer, die Ideologie des Todes, die heutige Kultur des Todes, des Konsumentismus. Man glaubte immer
mehr am Staat und an staatlicher Versorgung, wovor bereits Wilhelm Röpke uns warnte. Die traditionstreuen
römisch-katholischen Gläubigen sollten große Familien gründen, sonst Kinder aus osteuropäischen Waisenhäusern
durch Adoption erziehen. Wir brauchen aber nicht nur grosse Zahlen von Kindern, sondern auch Grossfamilien
mit Exzellenz, mit einer christlichen Elite in Universitäten, in Wirtschaft, Fleiß, und mit einer gewissen
zivilisierten Militanz. So haben die Deutschen sich in der Vergangenheit vom frühen Mittelalter ab etabliert,
so haben sich die Juden seit dem 19. Jh. in den USA festgesetzt. Dem kinderfeindlichen Klerus und auch
den kinderfeindlichen Alten gehört nur noch die Pest!
#79 Alois Bischof 12:45:06 | Dienstag, 14. September 2010
Sonstige Fragen sind auch noch da: 1. Die Gültigkeit bzw. Ungültigkeit der am 18.6.1968 geänderten
Weiheriten in der lateinischen Kirche. Die seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. belegten römischen Weiheriten
(Priester- und Bischofsweihe) wurden von Neuschöpfungen Dom Bottes und Bugninis ersetzt und die katholischen
Gläubigen der Verunsicherung ausgeliefert. Vor allem die Neue Bischofsweihe ist sehr umstritten, auch
wenn man sich der theologischen Diskussion verschließt. 2. Die Neue Ekklesiologie nach dem 2. Vatikanum;
3. Die Interreligiosität und Skandalsakrilege Johannes-Paul II. in Assisi und sonstwo; 4. Die Ernennung
häretischer Bischöfe; 5. Die neomodernistischen Sätze und Behauptungen in den Büchern Joseph Ratzingers;
6. Die häretische Allerlösungslehre in den Enzykliken Johannes Paul II.; 7. Die falsche „Religionsfreiheit“
und der (nach Ratzinger) „gesunde“ Laizismus im Verhältnis Staat-Kirche; 8. Die Folgen der öffentlichen
Häresie für Hierarchen innerhalb der Kirchen; 9. Die völlige Vernichtung der Heiligung der Seelen in
den Pfarreien; 10. Die Sprachlosigkeit auch der angeblich „konservativen Kräfte“ im konziliar geprägten
Vatikan seit 1970. Wenn diese Fragen gelöst sind, kann es eine „Einigung“ und einen gemeinsamen Kampf
geben. Vorher nicht. Man ist als Christ ja der römisch-katholischen Glaubenslehre in seiner Integralität
verpflichtet, nicht einer falschen „Einheit um der Einheit willen“. Die Einheit um der Einheit willen
ist der große Irrtum des modernen Ökumenismus!
#67 Alois Bischof 22:14:28 | Montag, 30. August 2010
Ein Heiliger Der emeritierte römisch-kath. Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp. war ein Heiliger.
Ein Widerstandskämpfer wie der hl. Athanasius seiner Zeit. Mehr ist zu ihm nicht zu melden.
#74 Alois Bischof 22:11:49 | Montag, 30. August 2010
„Christliche“ Zionisten in der BRD sind z.B. Springer-Verlag & Co., seit 1948 durch CIA und israelische
Kräfte fest kontrolliert. Damals bei der PSYOP zur Umerziehung des deutschen Volkes tätig, heute bei
der Kriegshetzerei gegen die schiitisch-islamische Republik des Iran. Frau Evelyn Hecht-Galinski dürfte
übrigens bald ins Gefängnis gehen müssen, weil sie den Holocaust in der Sicht der Meinungswächter
verharmlost. Vielleicht wird die Frau wie der Mossad-überwachte (Peter Strichovsky) österreichische
Rechtspopulist und Autonomist Dr. Jörg Haider einen Unfall „erleben“ jedoch nicht überleben…
#2 Alois Bischof 16:39:11 | Donnerstag, 26. August 2010
Adolf Hitler war ebenso wenig ein Teufel wie Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill und Josef Stalin
dies waren. Es waren jedoch allesamt keine christlichen Lichtgestalten, auch die anglo-amerikanischen
Freimaurer Churchill und Roosevelt nicht. Hitler glaubte an die Vorsehung, auch wenn man ihn nicht mehr
als orthodoxen oder katholischen Christen bezeichnen kann. Hitlers Theorien über Jesus waren verwirrt
und arianisch. Selbstüberschätzung ist Kernwort der Staatsführer unserer Ära. Durch die Dämonisierung
des Regimes von Adolf Hitler versucht man die heutige Meinungs- und Geistesdiktatur zu verklären. Das
steckt dahinter. Adolf Hitler war ein legitimer , ernannter Staatsführer, bis er unmoralische Gesetze
wie die von Nürnberg (1935), das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses mit Gesetzesbeilage zur
Abtreibung (1935) und die Aktion Gnadentod (1939) erließ. Wie unsere Politiker heute Homo-Adoptionen
fordern und gesetzlich erlauben, und Abtreibungen fördern, und das eigene Volk finanziell verraten. In
dem man z.B. bundesdeutsche U-Boote und präparierte Atomwaffen aus deutscher Herstellung an Israel verschenkt.
Im Vergleich zum kommenden Dritten Weltkrieg, ausgelöst von der heutigen Finanz- und Politelite des ‘Westens’,
wird Europa sich noch die Zeit Hitlers zurück herbeisehnen.
#4 Alois Bischof 12:59:54 | Donnerstag, 26. August 2010
Noch 25 Jahre Sakrileg und Fälschung? Unmöglich, aus meiner subjektiven Sicht. Dieser Prälat irrt sich.
Jedenfalls ist er vom Scheitern des ‘Novus Ordo Missae’ bereits überzeugt. Von da, ist es nur ein kleiner
Schritt hin zu mehr Realismus.
#39 Alois Bischof 12:58:52 | Donnerstag, 26. August 2010
Auch die Erklärung ‘Dominus Iesus’ ist Ausdruck des relativistischen Ökumenismus und einer neuen Ekklesiologie.
Denn zwar sind die schismatischen Ostkirchen technisch gesehen potentielle Teilkirchen, sie sind es nicht.
Die Kirche Christi besitzt die Einheit bereits, eine Einheit muss nicht herbeigeführt werden. Auch Ratzinger
spricht von der „Spaltung der Kirche“, zuletzt noch 2006 beim Besuch in Konstantinopel (Republik der Türkei).
#7 Alois Bischof 12:56:09 | Donnerstag, 26. August 2010
Goldstücke, Silberstücke, eigene Nahrungsreserve, eigene Wasserquelle, Selbstverteidigungsmaterial (Pistol
usw.), Evakuierungspläne für Jene die in Großstädten bzw. in urbanisierten Gebieten wohnen. Vorbereitung
ist wichtig. Vor allem durch Gebete, durch das Sakrament der Buße, durch häufigen Empfang der hl. Kommunion
in gereinigtem Seelenzustand. Benutzen Sie auch Sakramentalien zum Schutz ihrer Seele, ihres Körpers,
ihrer Familie und ihrer Besitztümer. Haben Sie einen Bauernhof? Bauen Sie eine Kapelle zu Ehren der Muttergottes.
Wer sehr viel Geld hat, soll Agrarflächen kaufen, wenn er die benutzen kann, oder auch Kunst, Antiquitäten
u.ä. Das bleibt wertfest. Papierwährungen können jederzeit fallen, auch wenn das in Deutschland schon
61 Jahre her ist (Währungsreform 1949). Ein wahrer Katholik der vorbereitet ist, fürchtet nichts.
#67 Alois Bischof 22:24:39 | Mittwoch, 25. August 2010
Deutschkatholizismus, Johannes Ronge, Freireligiöse Bewegung, Reformkatholizismus usw. usw. hat es alles
schon im 19. Jh. gegeben und ihre Forderungen wichen nur in Einzelkeiten von dem ab, was die Neo-Modernisten
von heute noch fordern…
#85 Alois Bischof 22:22:34 | Mittwoch, 25. August 2010
Die Wannsee-Konferenz – Fakten und Lügen Herr Humer: die Wannsee-Konferenz hat keine Ermordung von Menschen
beschlossen. Obwohl die Protokolle nachweislich gefälscht wurden und wahrscheinlich vom MI5 erstellt
wurden, hat die Tagung an einem Nachmittag tatsächlich in der Villa „Wannsee“ stattgefunden… Dabei
wurde u.a. die Sterilisierung der im Reich verbleibender Juden gefordert (wenn auch nicht gesetzlich durchgesetzt)
und auch wurde der Arbeitseinsatz erwachsener jüdischer Männer befohlen beim Bau von Eisenbahnverbindungen
in der besetzten Sowjetunion. Sonst passierte nichts. Kein Befehl zum Judenmord o.ä. Also bitte keine
dummen Vergleiche machen, die einer historischen Prüfung nicht standhalten. Alleine in der Bundesrepublik
Deutschland (seit 1990 nach Beitritt der DDR inkl. dieser) wurden seit 1976 neuneinhalb Millionen ungeborene
Kinder getötet durch Abtreibung. Keine sechs Millionen, sondern mehr. Und jeder wußte davon…
#67 Alois Bischof 12:47:15 | Dienstag, 24. August 2010
Tschechei In der Tschechei sind es meist mutige katholische Priester, oft auch ehemaliger Untergrundklerus,
die Offenheit zur historischen Wahrheit zeigen und Barmherzigkeit predigen. Auch den sudetendeutschen
Opfern gegenüber. Das war leider 1945 bis 1948 während der Vertreibung und des Odsun-Genozids anders,
als z.B. der Prager Erzbischof Josef Kardinal Beran zum Massenmord schwieg oder ihn nur vorsichtig kritisierte…
Heute fürchten sich viele Tschechen nur um ihre ehemals deutschen Villen und Ferienhäuser in den „Randgebieten“,
z.B. im Riesengebirge. Eine Entschädigung würde nur dann funktionieren, wenn man damit die Verpflichtung
eingehe, die Häuser usw. auch wieder zu bewohnen. Das würde nur ein Teil der Sudetendeutschen und ihrer
Kinder und Enkeln in Betracht ziehen. Eine finanzielle Wiedergutmachung ist unmöglich: die Tschechische
Republik wäre pleite… Die Zukunft liegt im katholischen Königreich Böhmen… Denn neben Verbrechern,
hat Gott mit Seiner Gnad’ in Böhmen und Mähren viele tschechische Heiligen erschaffen.
#32 Alois Bischof 12:41:27 | Dienstag, 24. August 2010
Deutschfeindlich? Brandenburgis, gerade die ursprünglichen Einheimischen der Kaschubei und der Lausitz
sind gar nicht deutschfeindlich, anders als die polnische Bevölkerung in der ehemals preußischen Provinz
Posen. Deutschfeindlich sind in der Kaschubei nur die polnischen Siedler die nach 1919 in Gdingen und
nach 1945 im übrigen Gebiet an der Stelle der vertriebenen deutschen Minderheit angesiedelt wurden. Die
kulturelle Autonomie und die kirchliche Unabhängigkeit der Sorben sind ihr Recht. Natürlich würde die
klassische römische Liturgie mit der lateinischen Sprache viele Konflikte beheben. Die Sorben sind ein
großes Volk. Der Katholizismus der Sorben ist, wie auch der Katholizismus der Polen, keineswegs nur im
Nationalismus (den es erst seit 170 Jahren gibt) begründet. Die evangelischen Sorben der Niederlausitz
wurden jedoch schnell assimiliert bis Ende des 19. Jahrhunderts. Brandenburgis, bitte nicht vermischen
und übertreiben. @Pius XII: Der größte Irrweg der deutschen Nation seit 150 Jahren ist nicht so sehr
der Nationalismus – und den gab es in dieser Zeit überall, sondern die Aufgabe der eigenen Religion,
der Materialismus, die Säkularisierung, die auch vom Supranationalismus vorangetrieben wird. Wollen Sie
auch die EU und „Post-Nationalismus“ (d.h. Globalismus ohne Subsidiarität!) als „Lösung“ anpreisen?
#31 Alois Bischof 12:06:41 | Mittwoch, 18. August 2010
Daß Joseph Alois Ratzinger bei der Würzburger Synode (1970-73), bei zahlreichen Ausflügen, wie Erzbischof
Karol Wojtyla auch, unzählige Male seine Soutane, seine Priesterkleidung usw. abgelegt hat und sich als
normaler Zivilist ausgab, will Hw. Jolie wohl nicht einsehen und zugeben. Die „Hermeneutik der Kontinuität“
wird nichts lösen: es gibt die Widersprüche gegen die katholischen Dogme. Wie sollte man die Assisi-Konferenz,
den Korankuß Johannes Paul II. und die Verehrung für Judentum und Islam durch Benedikt XVI. interpretieren?
Als (gemäßigte) Entwicklung der römisch-katholischen Glaubenslehre wie sie bis 1958/1962 unversehrt
bewahrt blieb? Man darf Dogmen auch nicht „ein bißchen“ und „kontinuierlich“ „ohne direkten Bruch“ „umarbeiten“
und neu-interpretieren in kontradiktivem Sinne. Das geht nicht, und darf nicht sein. Wir müssen hin zur
Rückkehr zur apostolischen Tradition, zur „vorkonziliaren“ römisch-katholischen Kirche mit modernster
Missionstechnologie, jedoch ohne Kompromiße hinsichtlich der Glaubenslehre.
#95 Alois Bischof 02:29:31 | Freitag, 13. August 2010
Die ‘Jugend für das Leben’ sind die Hoffnungsträger Europas für die Zukunft! Ihr, liebe und hübsche
jungen Frauen, habt den Willen Gottes verstanden und wollt das Leben eines jeden ungeborenen Menschen
schützen wider Willkür und Mord. Ich kann, auch als traditionstreuer römisch-katholischer Christ, nicht
anders als mich vor euch verneigen! Ihr katholische Frauen werdet die Rettung Europas durch die christliche
Familie sein!
#182 Alois Bischof 02:26:55 | Freitag, 13. August 2010
Eine Schande Die hässliche Fratze hinter der Hülle der sog. Menschenrechte wird sichtbar! Das ist kein
Verwaltungsrecht, sondern Verwaltungsunrecht der BRD G.m.b.H. Mehr als die polnischen Schulkinder und
Eltern von Wreschen (Provinz Posen), die ja lediglich für einen längst überholten Nationalismus kämpften,
sollten sich die Piusbruderschaft und die römisch-katholischen Eltern dem Vernichtungswillen und der
Totalkontrolle staatlicher (im Falle der BRD quasi-staatlicher) Beamten entziehen. Kampf und Sieg mit
und durch Christus! Ein Schandurteil gegen die römisch-katholische Kirche und gegen eine ihrer traditionstreuen
Schulen und Internate. Die Verwaltungsrichter sind zum Instrument und zur illegalen Waffe der Linksextremen
bzw. antikatholischer prozionistischer Beamten geworden (nach dem Fall Williamson 2009 ist diese Lage
erst entstanden).
#93 Alois Bischof 21:52:38 | Mittwoch, 11. August 2010
Nicht umsonst lehrt uns der Katechismus, daß der Mensch auf Erden ist, um dem Herrgott zu dienen und
anzubeten, und dadurch die ewige Glückseligkeit im Himmel únd das wahre Glück auf Erden zu erreichen.
Wahres Glück auf Erden heißt: Nächstenliebe, Vertrauen, Treue, Unterstützung im Leid, Zufriedenheit
mit dem eigenen Schicksal, Überzeugung von der eigenen Würde und der Würde eines jeden Mitmenschen,
Hoffnung mit dem Herrn ewig leben zu dürfen. Die Nachfolge der Lust, der menschlichen ungelenkten Triebe
ist kein Glück. Im Gegenteil. Nur Scheinfreude die im Elend endet.
#81 Alois Bischof 21:46:01 | Mittwoch, 11. August 2010
Waffe und Instrument Die Masseneinwanderung nichtanpassungsfreudiger Muslime vor allem aus dem türkischen
und arabischen Raum wurde nur wegen der antichristlichen Strategie des Marxismus (sowohl in seiner realexistenten
als in seiner dynamischen Prägung, letzteres z.B. Frankfurter Schule, 68er) sowie des revolutionären
Linksliberalismus vorangetrieben. Man hat damit versucht die Vernichtung des Christentums früher herbeizuführen
als durch Intrigen, Einschränkungen, Umerziehung in Schulen und (kontrollierten) Massenmedien ohnehin
geschehen ist und noch geschehen muß. Dabei haben die intelligenten westlichen antiklerikalen Revolutionäre
jedoch vernachlässigt (wohl aus der Fehleinschätzung der Islam sei heute zu zerspalten), daß die Muslime
auch selbst zur Waffe greifen könnten um sich gegen den antireligiösen (Links)liberalismus (frei Marktwirtschaft,
aber der Staat reguliert trotzdem alles, einschl. Sozialleben und Vernichtung von Familie und Ehe) und
gegen den europäischen atheistischen Marxismus zu erheben. Deswegen werden auch Scheinparteien äußerst
pro-zionistischer Ausprägung, wie eben die des holländischen Politikers Geert Wilders oder des rechtsliberalen
Nicholas Sarkozy gefördert. Man möchte die muslimischen Staaten vor allzugroßer Kolonisierung der europäischen
Großstädte warnen. Auf die wirklichen Hintergründe, weisen nur bestimmte Politiker und sehr bekämpfte
Kleinmedien hin. Eine starke Christenheit in Europa, hätte sich nicht kolonisieren lassen. Aber nur eine
Minderheit glaubt.
#533 Alois Bischof 11:56:25 | Mittwoch, 11. August 2010
Krah! Als norddeutscher Rechtsanwalt in der Bundesrepublik bleibt Ihnen wohl nichts anderes übrig, als
durch sinnlose Wiederholungen ihren Glauben am Holocaust zu bestätigen. Alles schön und nett und politisch
korrekt. Aber diese Vertreibungsverbrechen sind eben wesentlich schlechter erforscht und belegt als die
Nazi-Verbrechen an den Juden. Wenn man also pauschal den Nazi-Judenmord bestreitet, dann kann man genauso
auch die Vertreibungsverbrechen bestreiten. Dieser Schwachsinn jedoch ist unverzeihlich. Es gibt die forensischen
Beweise für fast jedes Massaker während der Vertreibung. Ich erinneren nur an Fünde in Steinbach (pl.
Podła Góra), ehemals Provinz Brandenburg, oder an das von den Medien in der Bundesrepublik ausnahmeweise
nicht verschwiegene Massengrab von Marienburg in Westpreußen (pl. Malbork). Daß die Vertreiberstaaten
Ausgrabungen verhindern und alles vertuschen, und die Bundesregierung nichts dafür tut, daß die Millionen
Opfer der Massaker gefunden werden, sagt nichts über die Belege. Dafür werden jedoch Ausgrabungen in
Babi Jar, forensische Untersuchungen im KZ Auschwitz-Birkenau sowie im Stammlager Auschwitz I verhindert,
ja verboten. Sehr wohl gab es NS-Verbrechen an Juden. Diese sind belegt. Das Ausmaß z.B. der Massenerschießungen
jüdischer Männer und Geiseln an der Ostfront darf jedoch nicht erforscht werden. Geschichtsrevisionismus
gab es schon immer. Es gab auch Zeiten, wo die Lampenschirmen zum Todesurteil von General Jodl reichten.
#19 Alois Bischof 11:47:00 | Mittwoch, 11. August 2010
Beziehungen mit 500 Männern pro Jahr soll „Liebe“ sein? HIV-Infizierung, Vergötzung der vorübergehenden
Schönheit, Lebensstil mit Kokain, Drogen, Unzucht, Perversion der offenbarten Ehe, und mit einem Ende
durch Selbstmord soll „Liebe“ sein? Liebe gibt es nur in der Treue gegenüber dem Herrgott. Sonst gar
nicht.
#16 Alois Bischof 11:43:22 | Mittwoch, 11. August 2010
Amtskirche wird zur Homo-Clique mit wenigen Ausnahmen. Darauf sollten auch die Neokonservativen und die
Neo-„Traditionalisten“ achten. Denn auch manche Novus Ordo-Kleriker die angeblich auf „Tradition“ und
„schöne romanische Paramente“ stehen, sind in manchen Fällen vor allem durch homosexuelle Störungen
und dementsprechende Obsessionen mit Esthetik unfähig zum Priestertum geworden.
#461 Alois Bischof 18:47:35 | Montag, 9. August 2010
Krah! Bitte verletzten Sie nicht das Andenken der Sudetendeutschen. Die Leichen der deutschen Vertreibungsopfer
werden jedes Jahr in der Republik Polen und in der Tschechischen Republik gefunden. Ständig. In gewaltigem
Ausmasse. UND ebenso wird vertuscht. Die Leichen gibt es. Die Leichen von sechs Millionen Juden, oder
deren Asche sind nicht gefunden. In Nürnberg wurden Lampenschirme, Schrumpfköpfe gezeigt als „eindeutige
Beweise“. Natürlich sind Gräber erschossener Juden in Ostgalizien usw. gefunden worden. Dies ist mir
auch bekannt. Übrigens sind die Todesopfer der Vertreibung alle namentlich erfasst. Das ist nicht – obwohl
anders behauptet wird! – in Yad Waschem der Fall!
#439 Alois Bischof 13:08:41 | Sonntag, 8. August 2010
Obwohl ich Herrn P. Lingen wegen seiner altkatholischen und eher ungesicherten Weihelinie und ob mancher
seiner Ansichten für einen Einzelgänger halte, hat er in diesem Artikel in allem Recht. Das wurde auch
von emeritierten Bundesverfassungsrichtern schon mal in der ‘Jungen Freiheit’ geschrieben. Im Jahre 2009
wurde im Kanada das Verbot der Holocaustleugnung für verfassungs- und menschenrechtswidrig erklärt,
im Jahre 2007 in Spanien (wo das Verbot erst 2003 unter Druck der Israelis eingeführt worden war, da
Spanien seit 1965 Zufluchtsort politisch verfolgter Offiziere der NATO-Mächte und europäischer Rechtspopulisten
war) Nulla poena sine lege. Nulla lex sine crimine. Dieses Verbot ist nur Zeugnis der Furcht vor der Wahrheit
oder einer historischen Kompromittierung. Wobei nicht einmal politisch-finanzierte und politisch-korrigierte
Akademiker noch an die Echtheit der „jüdischen Lampenschirme“ und des ‘RJF’ glauben! Ich verstehe nich
wovor der Zionismus Angst hat. Der Zionismus ist älter als die NS-Judenverfolgung, und ist zwar erst
nachher sehr erfolgreich gewesen, jedoch heute auch keineswegs nur auf eine sechs Millionen-Zahl angewiesen.
Die militärische Kraft des Zionismus und ihr politischer Lobbyismus sind sehr stark, der Zionismus könnte
auch ohne Holocaust-Leugnungsverbot und bei allgemein-revisionistischer gesellschaftlicher Meinung sehr
wohl noch überleben.
#270 Alois Bischof 12:57:57 | Sonntag, 8. August 2010
Wegen seiner britischen Universitätskarriere als linguae doctor kann die Feststellungen Weihbischof Williamsons
nachvollziehen. Doch der große Bruch kam bereits im Mai 1968, als die Geschichtsfälschung und Wissenschaftsfälschung
ihren Eintritt während der Kulturrevolution vollzog. Da gab es nur schlafende Bischöfe leider. Außer
einen, den großen Mann der Gesamtkirche, Erzbischof Marcel-François Lefebvre émérité de Tulle. Auch
im 19. Jahrhundert gab es eine Krise der Universitäten wegen des Antiklerikalismus der Post-Romantik
und vorher der sog. (Schein-)Aufklärung. Aber 1968 hat man mit dem angeblichen „Muff von tausend Jahren“
das ganze Wesen der Universität vernichtet.
#25 Alois Bischof 12:54:27 | Sonntag, 8. August 2010
Sommerferien eben Da erfindet die (übrigens genauestens politisch kontrollierte) Journalistik der Bundesrepublik
Österreich auch gerne ein Märchen von einem bösen unbarmherzigen Bischof um ihre Langeweile zu vertreiben.
Antiklerikale Hetze gibt es schon seit 1918 andauernd und völlig ohne Stil im Land am Strome.
#223 Alois Bischof 11:50:11 | Freitag, 6. August 2010
Papst Pius XII. – immer für Gerechtigkeit Weil der Papst sich gegen die alliierte und sowjetische Siegerjustiz
wandte, und weil der Vatikan und der Papst selbst die Vertreibung und Völkermord von bzw. an wehrlosen
volks- und reichsdeutschen Mitmenschen in Mittel- und Osteuropa (Sudetenland, Schlesien, Ostpreußen usw.)
unmissverständlich verurteilte, fiel er aus der Gnade auch der westlichen Siegermächte und derer Propaganda.
Ganz angreifen konnte die PSYOP usw. den Papst jedoch nicht, weil der Katholizismus (damals noch) zu stark
war und die Massenmedien nicht so mächtig wie ab 1965. Der Papst setzte sich für Opfer von allem Unrecht
in aller Welt ein. Für deutsche Heimatvertriebenen (ganz gegen die Propaganda nationalkommunistischer
und chauvinistischer Polen und polnischer Kleriker), gegen Völkermord, Vertreibung und gegen die neuen
Potsdam-Grenzen in Europa, gegen Unrecht und Lynchjustiz gegen Offiziere und Politiker der Achsenmächte,
gegen die Greuelpropaganda (in keinem katholischen Land schenkte man dieser damals, vor der Macht der
Hollywood-Filme, Glauben – auch in Schweden und Dänemark nicht übrigens und schon gar nicht in Finnland).
Der Papst setzte sich für die Palästinenser ein, verurteilte ab 1947 jede Zusammenarbeit mit den Kommunisten
im Westen und auch in Osteuropa, forderte die Freilassung von zwanzig Millionen Zwangsarbeitern im Ostblock.
Pius XII. war ein Freund der Menschheit, egal welcher Konfession, verteidigte jedoch auch jedes katholische
Dogma bis zu seinem Tode! Ein Held.
#168 Alois Bischof 11:44:53 | Freitag, 6. August 2010
NDPD hatte man sogar in der D.D.R. Erinnert ihr euch nicht mehr daran? Es gab eine „deutschnationale“
Blockpartei (natürlich Stasi- und KGB-kontrolliert) namens NDPD in der DDR. Die NPD der BRD (Bundesrepublikanische
NDPD) hat zwar einige gute Mitglieder, jedoch auch neuheidnische Spinner und nationalsozialistische Hetzer,
und vor allem sehr viele V-Leute des Verfassungsschutzes zur Aufrechterhaltung des „rechtsextremen“ Feindbildes.
Sogar der verstorbene „Rechtsextremist“ Adolf von Thadden war ein BND- und MI6-Spion für England in Deutschlands
„rechter Szene“. Soviel Angst hat man vor einer wirklich unabhängigen und wahren Renaissance des „rechten“
Deutschtums in Übersee. Der Vater Erzbischof Lefebvres war übrigens auch gaullistischer Spion für die
Freien Franzosen in London, deswegen verstarb er durch Nahrungsmangel und vor Entkräftung im Zuchthaus
und KZ der Stadt Sonnenburg in der Neumark (Provinz Brandenburg), heute Sulecin/Woiwodschaft Lubusz, Polen.
Erzbischof Marcel Lefebvre selbst ist, anders als sein Vater und seine Brüder die im Widerstand tätig
waren, in den frz. Kolonien eher ein Gegner der weniger katholischen De Gaulle-Marionetten gewesen. Er
befürwortete die katholische Renaissance von Vichy-Frankreich. Von den vereinzelten deutschen Grausamkeiten
zu Hause in Europa hat er wohl wenig erfahren, obwohl natürlich manche Geschichte auch nur Propagandamythos
war.
#140 Alois Bischof 11:38:39 | Freitag, 6. August 2010
Freimaurerei, Kabbala-Kult usw. zielen wie die interreligiöse Bewegung aus jüdischer Sicht nur auf die
Bekehrung der Nichtjuden hin zum noahidischen Gesetze (sieben noahidischen Gesetze!), durch das jedoch
die Anbetung der allerheiligsten Dreifaltigkeit unter Strafe gesetzt werden soll. Der Haß des Talmud-Judentums
gegen Jesus Christus und Seine Kirche ist weit bekannt und wird offen zugegeben von manchen Rabbinern.
Wir müssen mit Liebe antworten, als wahre Christen. Damit die Juden eifersüchtig werden, wie auch der
hl. Paulus es tat. Jedoch soll uns allen bewußt sein, daß wir „jüdischen Märchen“ (vgl. Titus 1, 14)
keinen Glauben schenken sollten. Die „vorkonziliare“ Missionierung der Juden ist die einzige theologisch-katholische
Antwort. Hervorragende katholische Konvertiten aus dem Hebräertum haben sich beim Kampf um die Rettung
der Seelen der ungläubigen Israeliter hervorgetan. Etwa Pfr. Edgardo Mortara O.S.A. und die Brüder Lémann
aus Lyon, Domherren und Freunde Pius IX. Aus jüdischer Bankiersfamilie. Lieblosigkeit ist nie eine Antwort.
Auch Verfolgung nicht. Sondern Barmherzigkeit. Auch wenn wir wissen, daß Christen von Juden fast nie
bis niemals Barmherzigkeit zu erwarten haben, sondern nur Grausamkeiten, Rufmord, Dämonisierung und Vernichtungsversuche
wie im Bolschewismus in Rußland und durch sonstige Ideologien. Daß die neue Religion namens „Konzilskirche“
(Cardinal Villot, Card. Benelli, Paul VI.) sich gegen die römisch-katholische Missionierung der Juden
wandt(e), ist von keiner Bedeutung.
#219 Alois Bischof 11:32:56 | Freitag, 6. August 2010
Seine Heiligkeit Papst Pius XII. hat durch seine weise und trotzdem gefährliche politisch-soziale Führung
der hl. Kirche fast einer Million Juden zur Ausreise, zur Flucht oder in den Unterschlupf verholfen. Weil
er jedoch, mit dem lateinischen Klerus Palästinas, die israelische Staatsgründung zeit seines Pontifikates
nicht anerkennen wollte, weil er auf die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimatdörfer
und -Städte auf israelischem Territorium bestand, wuchs der immerhin realexistierende zionistische Haß
gegen Pius XII. Während noch Theodor Herzl sich vieles vom hl. Papst Pius X. versprach, freundlich blieb,
jedoch vom heiligen Papst in seinem Zionismus nicht unterstützt wurde, hat sich vor allem nach 1960 nicht
nur eine KGB-Kampagne gegen Pius XII. breitgemacht, sondern auch ständige Hetze in den weltweiten von
Zionisten beeinflußten Massenmedien. Das gleiche gilt für die Historiographie, die von jüdischen Historikern
immer wieder einseitig gefälscht wurde. Während der Mob des Mittelalters einschl. des Adels wegen der
jüdischen Umtriebe im Geld und wegen der jüdischen Überlegenheitshaltung im sozialen Leben dem „Antisemitismus“
(Terminus des 19. Jh.) verfiel, hielten Päpste und Bischöfe immer ihre schützende Hand über die khasarischen
und auch ursprünglichen Kinder des einstmals auserwählten Volkes. Ein Dank dafür seitens der Juden
gab es nie. Eher mehr jüdische antikirchliche Hetze in Uni-Gewand. Es ist das Mysterium des untreuen
jüdischen Volkes, eines unzuverlässigen Volkes.
#4 Alois Bischof 14:46:51 | Dienstag, 3. August 2010
Kinder Und ältere Kinder tun in allem den Älteren nach. Auch im Reden. Selbst Denken wurde ihnen leider
auch von den „kritischen“ Lehreren und Gemeindereferentinnen nicht beigebracht. Der Mehrheit der Jugend
ist die Mystik der alten römischen Liturgie glaubwürdig, jedoch fehlt ihr der Bezug durch Ausbildungsmangel
und ständige antikirchliche Propaganda. Die Minderheit die von den Eltern und Älteren in der Kirche
noch gehandhabt wurde, wird völlig auf „Gemeinschaft“ eingestimmt. Vom hl. Opfer, von Kalvarien, von
der realen Gegenwart Jesu Christi, von der Notwendigkeit der hl. Beichte, wissen sie nichts, weil ihnen
nur „Gemeinschaft“ und „Na, Mahlzeit!“ gepredigt wurde. Sonst nichts. Übrigens können 18-jährige Adoleszenten
in einem Interview zu jeder Aussage verführt werden. Vor allem von SZ-Journalisten. Es dürfte auch vieles
von der Journalistin erfunden worden sein. Kleine Chance, daß falsch zitierte und manipulierte Jugendliche
es nachher in einem Prozess gegen die ‘SZ’ bis vors Gericht um eine Korrektur schaffen würden. Die Neue
Religion hat ein Neues Priestertum, kein Opfer, sondern nur noch eine Mahlfeier, die Gemeinschaft, eine
Soziologie der „aktiven Teilnahme“, ohne daß man weiß woran man eigentlich noch teilnimmt. An einer
selbst gebastelten „Feier“ einer Gruppe alt-68er-Frauen? Jedenfalls nicht am römisch-katholischen hl.
Meßopfer. Eine Gnade, welche die Jugendlichen in Rom auch nicht erhalten werden. Die Unwürdigkeit dieser
Wallfahrten mit Minis ist bekannt!
Hört sich immer wieder an wie 1. „Das gesamte Wartheland in deutscher Bauern Hand!“ 2. „Polen heims ins
Reich holen!“ 3. „Urgermanischer Boden der Städte Posen und Krakau“. Dann nach 1945: 4. „Stettin in slawischer
Hand! Nieder mit dem deutschen Drang nach Osten! Deutsche zurück über Elbe und Saale!“ 5. „Breslau,
Danzig und Stettin, sind urslawische, polnische Städte wie Lublin!“ 6. „Ausrottung deutscher Kolonialzeichen
im Powiat Namslau! Niederschlesien zurück zur polnischen Muttererde!“ 7. „Das Chebsko [Egerland]: Immer
Tschechisch! Tod den deutschen Verrätern!“
#5 Alois Bischof 12:34:44 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Wen meint er etwa „Ideen und zweideutigen Darstellungen, die fragwürdig und oft der geraden katholischen
Lehre zuwider sind und die sich im katholischen Raum und allgemein in der öffentlichen Meinung verbreitet
haben“. Meint er etwa die Theologischen Veröffentlichungen Hw. Joseph Alois Ratzingers oder wie er 1968
die Christologie durch Antropologie ersetzen wollte (Einführung in das Christentum, 1968)? Oder die Häresie,
daß der mystische Leib Christi auch außerhalb der römisch-katholischen Kirche bzw. ihrer katholischen
Teilkirchen sichtbar sei und existiere („subsistit in“, LG, aber auch 10.7.2007 Erklärung der Glaubenskongregation)?
Oder die Behauptung, daß erst durch den Ökumenismus die „volle“ Einheit der „Kirche“ „wiederhergestellt“
werden könne, und der hl. Kirche heute die Einheit fehle, weil Ostschismatiker und Westhäretiker sich
abgespalten haben? Oder die Ratzinger’sche Irrlehre vom „guten“ „gesunden“ Laizismus, von der „Religionsfreiheit“
für alle Kulte ohne Unterschied als „Naturrecht“. Oder etwa, daß Christus und die Märtyrer nicht zur
Sühne und den Heldentod gestorben sind, sondern für „Religionsfreiheit für alle“ (Ansprache an die
römische Kurie, 22.12.2005)? Oder die Kommunionausteilung an Protestanten (Frère Roger Schutz, 10.4.2005,
Rom, Joseph Kard. Ratzinger), wie offen von Kardinal Kasper gefordert und von Bischof Gerhard Müller
schon praktiziert bei konfessionellen Mischehen.
Dem Aggiornamento des Roncalli die Treue gehalten… Leider. Denn die „geöffneten Fenster“ zur Welt und
die 1965 in der Schlußrede von Paul VI. gefeierte Versöhnung der Neugründung Konzilskirche (V2-Kirche)
mit dem säkularen Humanismus haben die Verherrlichung des Menschen in der neuen Eucharistiefeier an die
erste Stelle gesetzt. Das zeigte sich auch in der ursprünglichen, protestantischen und sühnopferverschweigenden
Einführung zum Neuen Meßbuch (vgl. Ottaviani u. Bacci, Breve Esamen Critico, Rom 1969). Eine „Kirche“
ohne Glauben. Gott sei uns gnädig.
Gebet für die Toten Trotz ihrer Teilnahme an diesem „Feste“, Herr Jesu Christ, gib’ ihren Seelen die
ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihnen. Daß Sie in Friede ruhen. Amen. ______________ Wer weiß,
wie verdorben und unsittlich es zugeht in der modernen Politik, mit Ehebruch (auch institutionalisiert),
Vernichtung der naturgesetzgemäßen Ehe durch den totalitären Egalitarismus, und mit der heuchlerischen
Empörung ob jeden (eher seltenen, aber nicht Einzel-) Falles des Mißbrauchs in kirchlichen Bereichen,
der versteht, daß die Bundesrepublik Deutschland zu einer Gesellschaft der Lüge geworden ist. Der institutionalisierten
Lüge. Waren es bis in die frühen 1960er hinein nur noch PSYOP-Lügen (der amerikanischen psychologischen
Kriegsführung) zum Thema des II. Weltkriegs und des Segens der sozialliberalen oder konservativliberalen
Demokratie, wobei die Normalbürger dem nicht viel Glauben schenkten (noch wenige Massenmedien), so wird
heute fast nur noch (klein oder groß) gelogen. Auch im BILD-Artikel: wo es heißt, daß Frau Eva Herman
(ehemals ARD) den Artikel gelöscht habe. Was nicht stimmt. Man kann auf info.kopp-verlag.de sofort lesen.
Die Sittenverderbungsmaschinerie der israelisch-amerikanisch kontrollierten Springer-Medien drehte auf
vollen Touren, als die „Besucher“ lebendige Mitmenschen im Gedränge lebendig zertrammelten. Schlimmer
wie Tiere. Eva Herman hat sich hart, aber nicht unsachlich oder polemisch geäussert. Ihre Kritik an BILD
und anderen Boulevardmedien könnte ihr jedoch bald zum Verhängnis werden; BILD dürfte auch zum leiblichen
Angriff auf Eva Herman aufrufen. info.kopp-verlag.de/…rha-in-duisburg.html info.kopp-verlag.de/…eparade-artikel.html
Dann die Lügen vom BILD (Boulevardblatt der US-israelisch ferngesteuerten Springer-Lizenz-Medien in der
BRD A.G.): www.bild.de/…verhoehnt-opfer.html Daß Frau Eva Herman faktisch leider Recht hat, wird verschwiegen.
Allerdings sollte jeder Katholik oder jeder Christ wie Eva Herman anscheinend auch ist (soweit ich es
beurteilen kann) für die Rettung der Seelen und für die Überlebenden und die Angehörigen der Todesopfer
beten. Das gehört auch zur Nächstenliebe. Jedoch auch die Korrektur dieser Unsittenveranstaltung. Die –
Gott sei Dank – abgeschafft wurde, obwohl ein Nachfolge-Event bald wieder organisiert wird. Denn letzteres
ist sicher. Es geht ja um Milliarden. Wem kümmern da die Toten. Keinem echten „modernen“ Menschen und
Politiker. Jedenfalls nicht langfristig. Und die hunderttausenden ermordeten Seelen?
#29 Alois Bischof 17:28:32 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Anders als im deutschen Christentum der letzten fünfzehn bis zwanzig Jahrhunderte …gibt es im Rabbinismus,
im institutionellen Judentum nach Christus und nach der Zerstörung des Tempels, in den Vorschriften des
Talmud und auch der Kabbala eindeutig rassische Gesetzgebung. Egal ob man dies als „Rassismus“ bezeichnen
möchte, bleibt das eine Tatsache. Während bis zur Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem auch
Proselyter als Volljuden galten, wurden nach dem 2. Jahrhundert zwar noch Konvertiten von Rabbinern bekehrt
(sogar ganze Völker und Stämme, sowohl Chasaren als Beduinen in Algerien und im Jemen), galten in der
rabbinischen Literatur jedoch als „zerstreute“ alte Judenrestbestände aus vormosaischer Zeit. Der rassische
Gedanke im Judentum wurde vor allem im aschkenasischen Judentum sehr stark und restriktiv ausgelegt und
angewandt. Aber als der säkularistische Zionismus die Mehrheit der Juden im 20. Jahrhundert überzeugte,
gab es fast nur noch den rassischen Gedanken im jüdischen Volke. Letztendlich war Theodor Herzl ein Mann,
der von der gleichen Philosophie geprägt wurde, wie die völkische Bewegung des 19. Jahrhunderts. Vom
Nationalismus. Zionismus ist eben jüdischer Nationalismus, und zwangsmäßig rassisch (ander als z.B.
der jungtürkische Nationalismus und Kemalismus der spätosmanischen Ära, der übrigens Christen gegenüber
nicht weniger gewaltbereit war, jedoch die slawischen Pomaken als Türken verstand!). Daß in Israel heute
Rassengesetze gelten, überrascht doch keinen Menschen. Bereits Rabbi Leo Baeck lobte 1935 noch die Nürnberger
Gesetze!
#2 Alois Bischof 16:41:34 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Hoffnung Europas Vor allem die zahlreichen jugendlichen Frauen, Mädchen die gegen die Abtreibung und
für das Leben von Mutter und Kind beten und wirken, bereiten mir als Christen eine riesige Freude. In
Österreich merkt man schon, daß trotz aller Medienpropaganda für vorehelichen Sex und Unzucht, sich
in der Jugend eine Rückkehr hin zur stabilen Familie von Mann, Frau und Kindern entwickelt. Und sehr
viele Jugendliche, vor allem die sich im Internet informieren, werden zu überzeugten Verteidigern des
ungeborenen Lebens. Auch wenn es einer Mehrheit gleichgültig erscheint, und auch wenn viele Alten (auch
angebliche Katholiken) sich nur für ihr eigenes Leben interessieren. Das Grundgesetz wurde zwar in wesentlichen
Punkten von den West-Alliierten bestimmt und beherrscht (sodaß bis heute die militärische Besatzung
der Bundesrepublik, auch nach Beitritt der DDR, andauert), ist jedoch in zivilen Fragen oft von der kurzen
katholischen Renaissance der späten 1940er und der frühen 1950er in Westeuropa geprägt. Das gibt Hoffnung
und Schutz im Zeitalter von Linksextremen, linksliberalen Politikern und erhöhter Medienhetze gegen Kirche
und Priestertum.
@OttoII Das stimmt. So wie die Engländer in Nordamerika, anders als die katholischen und respektvolleren
Franzosen (die bis 1789 deswegen die Mehrheit der einheimischen Stämme unter der königlichen Fahne vereinigen
konnten), mit Gewalt vorgedrungen sind und ihren Siedlerstaat anfangs mehrheitlich europäischer Kolonisten
namens USA gegründet hatten. Urbarmachung und deutsche Streusiedlungen und Burganlagen in Russland wären
an sich nicht schlimmer oder unrechtmässiger als britische Bauern im damaligen Rhodesien. Internationales
Recht hin oder her. Und deutsche Menschen sind bei Russen durchwegs beliebt. Sogar Stalin liebte hin und
wieder deutsche Freunde. Die Juden Russlands hassten Deutschland jedoch. Wie auch die Panslawischen Nationalisten
(bereits ab 1921 von Bolschewisten ausgerottet). Andrej Wlassow hat sogar einer Ansiedlung deutscher Wehrbauern
am Uralgebirge zugestimmt, November 1944. Damals bereits unrealistisch. Das Komitee zur Befreiung der
Völker Russlands und die Befreiungsarmee (ROA) verstanden es besser als Sie, als deutsches PSYOP-Opfer.
Kosovo Der Kosovo gehört zu Serbien, auch wenn man als Österreicher die Serben nicht mag, wegen ihrer
früheren Kriegshetze, ihrer Anfälligkeit für mörderische Kommunisten (Josip Broz Tito, zwar selbst
Sloweno-Kroate, wurde von Serben mehr verehrt als Chetnik-General und Monarchist Dragoljub Draža Mihailović
und der deutschfreundliche Staatsführer Milan Nedic) und ihrer Kriegsleidenschaft. Viele Albaner im Kosovo
haben teilweise serbische Vorfahren und viele Albaner dort waren vor der muslimischen Geburtswelle Teil
einer christlichen Minderheit. Oft byzantinisch-schismatischen Christentums, aber auch teilweise katholischer
Religion. Später wurden sie von den Osmanen und albanisch-islamischen Henkern brutal islamisiert. Wenn
ihr Albaner wie Skanderbeg wärt, hätten die Serben mehr Respekt. Ein autonomes Kosovo ist wichtig, aber
ein US-Marionettenstaat zur Auslösung eines künftigen Weltkriegs in Europa (NATO gegen Serbien und Russland
und ihre Verbündeten) ist keine Lösung, sondern eher ein Problem. Natürlich dürfen auch Albaner im
Kosovo leben. Ethnisch homogenes Gebiet war diese Region nie. Vor 1800 jedoch mehrheitlich serbisch bewohnt.
@Großwildjäger Die sog. „Judenfrage“ gehörte sehr wohl zur NS-Siedlungspolitk. Lesen Sie doch mal entsprechende
Literatur über „Lebensraum im Osten“! Sie wollen daß ich der Sowjetpropaganda über den nichtexistenten
„Generalplan Ost“ Glaube schenken? Oder fordern Sie das von mir, im Rahmen Ihrer Kollektivschuld- und
Holocaust-Psychose? Lebensraum war einfach nur das: Siedlungen deutscher Bauern im weiten russischen Land,
wie zur Zeit Katharina der Großen. Auch eine Holocaust-Kaiserin? Die Judenfrage wurde gesondert und erst
ab Januar 1942 behandelt. Da war die Siedlungslage im Wartheland (Wielkopolska) schon stabilisiert. Das
Bild zeigt übrigens keine Typhuskranken, sondern Menschen, die durch unmenschliche Behandlung und systematische
Unterernährung in den Tod getrieben werden sollten. 1. Das Bild soll Eli Wiesel zeigen. Eli Wiesel wurde
nach eigenen Angaben im Häftlingskrankenbau (Krankenhaus) von jüdischen und deutschen Ärzten operiert.
November 1944. Und Januar 1945 wählte er den Marsch gen Westen zur Evakuierung vor den Sowjets. Schöne
Totalvernichtung. 2. Typhuskranke sind es. Der Zusammenbruch der Nahrungsversorgung ab Ende März 1945
und Ausbruch von Epidemien in den KZs war nicht beabsichtigt. Unmenschliche Behandlung hat es gegeben,
deswegen wurde z.B. Karl Otto Koch am 5.4.1945 von der SS-Justiz hingerichtet. Ilse Koch wurde Opfer einer
Medien-Inszenierung und geselbstmordet 1967… (sie wußte zu viel).
Historische Wahrheit statt staatlich-politisch finanzierte Propagandageschichte in Uni-Schleier Der erzwungene
Krieg, Tübingen: Grabert Verlag, 1961, translated into English as The Forced War : When Peaceful Revision
Failed, Costa Mesa, California : Institute for Historical Review, 1989, ISBN 0939484285. Harry Elmer Barnes.
Der US-Historiker der bereits 1925 gegen die Kriegsschuldlügen der Entente und der USA hins. des Ersten
Weltkriegs öffentlich kämpfte und durch Forschung weltweit gelobt wurde. David Hoggan (1948). The Breakdown
of German-Polish Relations in 1939: The Conflict Between the German New Order and the Polish Idea of Central
Eastern Europe. Harvard University Press. Kurt Glaser. Stefan Scheil. Zahlreiche. Die Originaldokumente
belegen es. Die gefälschten Aussagen (Hoßbach-Memorandum, britische Fälschung z.B.) werden heute nur
zitiert. Auch tut man, ob die Hinrichtung von polnischen Aktivisten aus Oberschlesien im Gebäude des
Senders Gleiwitz für Hitler Anlass und Vorwand für den Krieg seien. Zehntausende volksdeutsche Flüchtlinge
werden verschwiegen – und vor allem daß Hitler mehrere Grenzverletzung durch Polen bedauerte. Gleiwitz
wurde von ihm nicht einmal erwähnt in der Kriegserklärung. Natürlich werden Historiker, Politiker,
Soziologen usw. die die Zerstörung der deutsch-polnischen diplomatischen Beziehungen ab April 1939 nicht
nach der Version polnischer Opfermythologie bzw. west-alliierter „Rechtgläubigkeit“ beurteilen, dem Erdboden
gleichgemacht. Sie werden ausgeschlossen, entlassen, und sogar eingekerkert so oft man kann. Stat veritas!
@Großwildjäger Was soll das Bild von Typhus-Kranken belegen? Ich habe von der Menschlichkeit und der
Mäßigung der deutschen Siedlungspolitik im Wartheland, in Danzig-Westpreußen und in Suwalken (Sudauen)
geredet. In der Stadt Posen lebten 1944 mehr Polen/Schutzangehörige (72 %) als 1910 (57 %) noch. Ich
habe nicht über Konzentrationslager geschrieben oder über die Judenfrage. Nur über Siedlungspolitik.
Und diese ist menschlicher gewesen als die jüdisch-zionistischen Siedler im Westjordanland und in ganz
Palästina vor 1948 auch. Auch wenn es Gemeinsamkeiten gab, wie volksdeutscher Selbstschutz, wie die jüdische
Hagana. Sie haben offenbar eine PSYOP-Holocaust-Psychose erlitten. Lassen Sie sich mal von einem echten
ältern Psychiater untersuchen. Das sollte auch die Mehrheit der Politiker der BRD und der Knopp’schen
Systemhistoriker tun!
@Botschafter Adolf Hitler und NS-Deutschland haben Polen sogar vorgeschlagen seine Westgrenze zu garantieren,
falls es einen Anschluss der Freien Stadt Danzig bzw. eine Volksabstimmung geben würde. Dem widersetzten
die Polen sich. Darauf kam noch ein Friedensvorschlag, mit einem polnischen Schiffsrecht in Danzig nach
Anschluss, und einer Volksabstimmung in Westpreussen (welche die Polen zu verlieren sich fürchteten)
und einem Transit-Weg für Deutschland in die Exklave Ostpreussen. Es gab keinen Kampf für Lebensraum.
Natürlich wollte Hitler deutsche Siedlungen in Russland, der Krim, der Ostukraine und um Smolensk. Wie
zur Zeit Katharina der Großen und Zar Peter des Großen die bereits Wolgadeutsche ansiedelten. Der Krieg
mit der Sowjetunion war ein ideologischer Krieg, der von Stalin und den Kommunisten selbst auch vorbereitet
wurde (Hitlers Angriff 1941 war ein Präventivkrieg). Der kleinere Krieg gegen Polen, der von den Briten
und Franzosen zum Vorwand eines Weltkriegs und einer Kriegserklärung an das Deutschen Reich benutzt wurde,
wurde nie von Hitler beabsichtigt – vor allem nicht zur Zeit des Marschall Józef Pilsudski in Warschau,
den Hitler sehr schätzte. Die polnische Einkreisungspolitik, die polnisch-französisch-englischen Invasionsstrategien,
die polnischen Angriffe gegen Volksdeutsche (Zehntausende bestialisch von polnischen Freischärlern und
sogar offiziellen Polizisten abgeschlachtet), führten zur Eskalation und trieben Hitler in den Molotow-Ribbentrop-Pakt
hinein!
Der Zionismus und der deutsche Nationalismus haben die gleiche philosophische Wurzel. Und der Siedlerstaat
Israel könnte man mit dem Wartheland (Warthegau) unter Arthur Greiser (NSDAP), einem Freimaurer aus Schrimm
an der Warthe, vergleichen. Allerdings blieb die große Mehrheit in der Kaschubei und auch im Wartheland
polnisch und wurden kaum Polen vertrieben. Die meisten wurden eingedeutscht, trotz des terroristischen
polnischen Widerstandes durch ‘Armia Krajowa’-Einheiten unter Befehl Londons. Abgesehen von Ausschreitungen
bei Repressalien zur Bestrafung polnischer Widerstandsaktivitäten, war die NS-Siedlungspolitik im großen
und im ganzen von einer relativen Menschlichkeit geprägt (wenn auch von antikatholischer Haltung des
Freimaurers Greiser). Nur die wenigsten Polen wurden umgesiedelt – nicht blutig vertrieben. Dem Nationalsozialismus
fehlte natürlich eine zweitausendjährige Religion des Talmud und des jahrhundertelangen Überlegenfühlens.
Dies fehlt der zionistischen Bewegung und der zionistischen Politik jedoch nicht. Viele Deutschen sabotierten
härtere Befehle und polenfeindliche Anweisungen; vor allem die Bischöfe Carl Maria Splett (Danzig) und
Alfred Kardinal Bertram (Breslau). Deutsche Siedler waren den Polen gegenüber oft freundlich; es gab
Liebesbeziehungen und Ehen…! Der Nationalsozialismus war auch stark antikapitalistisch. Der staatliche
Zionismus ist das sicherlich ab 1948/1967 nicht mehr. Im Gegenteil, der Zionismus ist der größte Verbündete
der amerikanischen Kapitalisten-Finanzelite.
Die richtigen historischen Fakten Es handelt sich bei der geschleiften evangelischen Kirche und dem Dorf
Gostyń nicht um die Region Großpolen (ehem. Provinz Posen) und um die große immer mehrheitlich polnisch
geprägte Stadt Gostyn (ehemals Gostingen in der Provinz Posen), sondern um das Dorf Groß Justin (heute
Gostyń) in der unter polnischen Verwaltung geschaffenen Gmina Schwirsen (Świerzno) im Powiat Cammin
in Pommern (Kamień Pomorski). Man hat die Gebeine nur die Chaussee runter an die Ostsee bei Poberow (Pobierowo)
geschafft. Und nicht vom südwestlichen Teil Großpolens über 500 km an die Ostsee verschleppt. Kopp
Verlag und kreuz.net-Redaktion ist hier ein historischer Fehler unterlaufen. Das Dorf Groß Justin (nahe
Cammin Pommern, an der Chaussee nach Poberow und Ostseestrand) war seit fast einem Jahrtausend rein deutsch
besiedelt, Teil der Provinz Pommern in Preußen. Es gab dort bis 1945-46 gar keine Polen. Weil jedoch
unter Wladyslaw Gomulka und Boleslaw Bierut ständig Aktionen zur Beseitigung des deutschen Erbes in den
„Wiedergewonnenen Gebieten im Westen und Norden“ (den Ostgebieten Deutschlands) durchgeführt wurden,
wurden auch nicht enteignete bzw. nicht der (leider zu extrem nationalistischen) katholischen Kirche übereignete
evangelische mittelalterliche Kirchen mit deutschen Inschriften dem Verfall preisgegeben. Das geschah
auch hier. Und jetzt will man sogar die deutschen Toten (unter ihnen der Schwiegersohn Paul von Hindenburgs)
entfernen. Dann ist das Dorf „rein polnisch“. Quelle: JF, 16.7 www.jungefreiheit.de/…+M5e4ddf31f81.0.html
#116 Alois Bischof 21:14:57 | Sonntag, 18. Juli 2010
Guter, fanatischer Widerstand – wie 1944 in Warschau jedoch fehlgeleitet. Denn Sprüche wie: „Unser Ziel
ist ein großes Polen“ und „Schwule nach Berlin“ zielen wieder, wie 1919 und 1945-48 auf die Dämonisierung
der deutschen Nation als Quelle allen Übels. Und die Territorialansprüche auf Ostdeutschland (das künftig
wieder zu einem deutschen Staat [non-BRD] kommen muß – auch völkerrechtlich) usw. sind überholt und
unchristlich. Was hat der große, polnische und panslawische Nationalismus gegen die Homosexualität ausrichten
können? Hat man sich als Dritte Polnische Republik nicht gerade der Russischen Föderation wegen, der
NATO, den USA und der EU ausgeliefert? Das ist keine Lösung. Es wäre mir lieber, wenn die Polen ihre
Sonntagseinkaufszentren schließen täten, die Verletzung der Ehre der Frau in der Prostitution verbieten
würde und aktiver bekämpfen täte, und für die Re-Christianisierung der deutschen liberalisierten Bevölkerungsteile
beten und wirken würde. Deutschfeindlichkeit mit „Schwulenfeindlichkeit“ (Ablehnung der Unzucht und der
Sünde) zu vermischen, oder Antikommunismus mit Anti-Russland-Sentimenten zu verwechseln, schadet nur
dem Ansehen und der Zukunft eines unabhängigen Polen. Denn dieses Land war 1683 und heute trotz allem
Hoffnung für die Sicherheit und Wiederherstellung Europas. Dabei: Schlesien bleibt deutsch. So lange
hier Volker Beck regiert, wird und darf es jedoch unter polnischer Verwaltung bleiben. Die Ortsschilder
werden jedoch bald korrigiert. In Oppeln funktioniert es schon.
#20 Alois Bischof 16:22:38 | Donnerstag, 15. Juli 2010
Es geht nicht um die „Alte Messe“ sondern um den ganzen überlieferten römisch-katholischen Glauben,
der von den Neo-Modernisten in den Führungspositionen verraten wurde auf und nach dem II. Vatikanischen
Konzil. Die Konzilskirche predigt z.B. die Leugnung der Einheit der Kirche im modernen Ökumenismus, die
Gleichberechtigung aller Religionen in der Religionsfreiheit, den Laizismus in der sog. Religionsfreiheit
und den dogmatischen Relativismus hstl. Assisi-Konferenzen usw. Dazu noch ein Koran-Kuß von Johannes-Paul
II. Widerstand dagegen gibt es von seiten der gutgläubigen, aber zugleich kontrollierten Petrusbruderschaft
leider nicht. Noch nie. Bei allem Respekt vor der guten Absicht ihrer Priester und ihrer Laien. Wir brauchen
Widerstand. Wie Erzbischof Lefebvre es vorgelebt hat.
#54 Alois Bischof 12:20:29 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Brandenburgis Freilich müsste man, wenn man den Fortbestand des deutschen Reiches in seinen Grenzen vom
31.12.1937 wie auch das Bundesverfassungsgericht annimmt, auch anerkennen, daß es dann das Versailles-Relikt
namens „Freie Stadt Danzig“ (Wolne Miasto Gdansk) noch gibt. Es gibt tatsächlich eine kommisarische Staatsregierung
der Freien Stadt Danzig. Auch im Internet vertreten, allerdings nur eine marginale Gruppe. Daß die ganze
Stadtgeschichte seit der Gründung bis zum Untergang 1945 ethnisch deutsch ist, steht außer Frage. Allerdings
gehörte Danzig 1466-1772 als deutschsprachige Hansestadt aus freiem Willen (siehe Preußischer Bund)
zum Königreich Polen. Deshalb der Anspruch. Ein Wiederaufbau der deutschen Ostgebiete und eine Wiedereingliederung
kann ich mir nur nach einem politisch-internationalen Weltkrieg vorstellen, bei dem die heutige Republik
Polen und die Bundesrepublik Deutschland (Trizonesien + Sowjetzone/Mitteldeutschland) als staatliche Gebilde
vernichtet sein würden. Anders geht das nicht. Der ‘Bund der Vertriebenen’ wird zwar von der kolonialistischen
und nationalistischen polnischen Bevölkerung als Revanchismus-Verein mit der Losung „Wir kommen wieder –
Wir kommen wieder zurück nach Haus!“ angesehen, ist jedoch nur noch zur historischen Erinnerung gemeint,
wie ich fürchte. Eine CDU-Nachfolge-Organisation eben. Trotzdem wollen immer noch wolhynische Polen die
in Niederschlesien angesiedelt wurden, weg. Zurück nach Wolhynien und Ostgalizien. Denn: „die Deutschen
kommen“…
#36 Alois Bischof 12:13:09 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Die katholischen Monarchien Polen-Litauen und Österreich-Ungarn haben, mit der Staatsreligion Katholizismus,
immer auch die öffentliche Toleranz des Judentums und sogar des Islams (falls ohne militärische Bedrohung)
für erlaubt erklärt und sogar selbst praktiziert. Im Kirchenstaat der Päpste wurden auch Synagogen
eingeweiht und gebaut durch Rabbiner, damals ohne Ausnahme noch religiöse, „ultra-orthodoxe“ Juden (ohne
jüdischen Nationalismus, d.h. Zionismus). Nur weil Frankreich und später Spanien und sogar Portugal
die Juden (bzw. Marranos) und Muslime (bzw. Schein-Christen namens Morisken) ausgewiesen haben, heißt
dies noch nicht, der katholische Glaube fordere eine Ausweisung aller Juden und Muslime. Muslimische Staaten
unterdrücken viele Christen, aber es gibt auch Ausnahmen (z.B. säkulares Regime von Assad in Syrien).
Das Osmanische Reich war relativ tolerant. Der Judenstaat Israel diskriminiert Christen (und Muslime,
vor allem Araber im allgemeinen) zwar, praktiziert jedoch (noch) nicht die Ausweisung aller Christen im
Heiligen Lande. Die Religionsfreiheit als moralisches Prinzip, als Imperativ, und als angebliche Lösung
der Probleme durch den konziliar gepredigten Laizismus ehemals katholischer Staaten (z.B. Spaniens) ist
jedoch eine Irrlehre. Eine Irrlehre die freilich vom „konservativen“ Theologen und Papst Ratzinger immer
gelehrt und wiederholt wird.
#29 Alois Bischof 22:37:32 | Dienstag, 13. Juli 2010
Brandenburgis Daß nach der Völkerwanderung die zurückgebliebenen Germanen von einer slawischen Elite
sprachlich assimiliert wurden und unterworfen, kann man anhand des Beispiels der Stadt Nimptsch (Niemcza)
in Niederschlesien beweisen, wo sich bis 900 n. Chr. eine silingische Burg mit Silingern erhalten konnte,
dann jedoch slawisiert wurde. Um später ab 1180 langsam eingedeutscht zu werden. Daß die meisten Städte
Polens eine deutsche Minderheit hatten und das Herzogtum Polen im Jahre 1000 unter Kaiser Otto III. zu
Stande kam, beweist jedoch nicht, daß die Mehrheit der Polen polonisierte Deutsche sind. Ein Großteil,
aber nicht die Mehrheit. (Anders als in der Türkei, wo durch Dervishme-Praxis die heutige türkische
Nation nur zu 20 % zentralasiatisches DNA aufweist und zu 80 % armenisch-griechisch-assyrisches DNA, wie
im benachbarten Mittelmeerraum.) Eine große Minderheit der Deutschen hat auch slawische Vorfahren, und
eine etwas kleinere Minderheit hat baltische (altprussische bzw. litauische) Vorfahren. Dazu kommen noch
Franzosen, Dänen und sogar Letten (Nehrungskurisch). Es ist jedoch Unsinn, die Eigenständigkeit der
polnischen Nation oder eines polnischen Staates zu leugnen, wie es 1939-45 im NS-Apparat geschehen ist.
Übrigens gibt es viele Polen mit genetisch ausschl. litauischen, weißrussischen und ukrainischen Vorfahren.
Oder Deutschösterreicher: wie die Haller von Hallenburg-Dynastie… Ethnogenese ist auch beim deutschen
Volke sehr kompliziert! Anders als bei z.B. den Iren.
#24 Alois Bischof 22:02:15 | Dienstag, 13. Juli 2010
Brandenburgis Welches Recht hat ein etnischer Nationalstaat wie die Republik Polen (1919 errichtet) auf
die Hansestadt Danzig, die zwar früher jahrhundertelang zum Königreich Polen gehörte aber immer eine
ethnisch fast rein deutsche Stadtsbevölkerung hatte? Warum möchten Sie Danzig den Polen überlassen?
Der engstirnige polnische Extremismus, der polnische Nationalchauvinismus, der alle Verbrechen (einschl.
Massenmord an Reichs- und Volksdeutschen) legitimiert und auch aus der Sicht der nationalisierten katholischen
Kirche Polens absolviert, hat nichts mit dem Weltimperialismus zu tun. Eher ist er ein Relikt des 19.
Jahrhunderts. Daß das Vereinigte Königreich und die französische Republik 1939 gerne den polnischen
Nationalismus der polnischen Staatsführung (Ignacy Mościcki, Józef Beck, Edward Rydz-Śmigły) zur
Herbeiführung causa belli benutzten, ist eine Tatsache. Der polnische Nationalismus und der Haß gegen
alles Deutsche sind jedoch viel älter. Die Kirche unter August Hlond hat sich am Blute, am Leibe und
am Besitz der deutschen Katholiken und der deutschen Evangelischen in den deutschen Ostgebieten versündigt.
Eine Todsünde die bald gerächt wird. Nicht von Menschenhand oder von eher geschwächten CDU-Nachfolgeorganisationen
wie dem BdV, sondern durch die Vorsehung Gottes im künftigen Europa- bzw. Weltkrieg.
#59 Alois Bischof 21:54:03 | Dienstag, 13. Juli 2010
Als Holocaust-Überlebender® wie Polanski kann man sich so einiges leisten. Und die ganze Bnéi Bérith
(B’nai Brith) von Frankreich hilft ihm. Ein Glücksfall eben. Da kann keine Justiz sich durchsetzen. Und
schon gar nicht die US-Justiz die ja auch einschlägig kontrolliert ist.
#22 Alois Bischof 21:50:05 | Dienstag, 13. Juli 2010
Jankowski: westpreußischer Pole und Freund des Deutschtums „Pfarrer Henryk Jankowski aus Danzig, Freund
Lech Walesas, zog sich den Vorwurf zu, er unterstützte den westdeutschen Revanchismus, weil er deutschsprachige
Gottesdienste abhalten wollte.“ Quelle: Der Spiegel am 17.6.1985. „Ojottchen, im Reich haben sie uns verjessen“
www.spiegel.de/…rint/d-13514763.html Aus einer Ära vor der Wende, als sich die von den Westalliierten-Geheimdiensten
kontrollierten Trizonien-BRD-Medien noch einiges zur Frage Ostdeutschlands und zum Thema der Vertreibung
aus derselben Region leisten konnten. Im Jahre 1910 bekannte sich in seiner Geburtsstadt Preußisch Stargard
noch die Hälfte der Bevölkerung zum Deutschtum, obwohl im gleichnamigen westpreußischen (kaschubisch-polnisch
geprägten) Landkreis die Polenpartei (Polnische Liste) für den Reichstag die meisten Stimmen erzielen
konnte.
Ein Regisseur des Holocaust™ Roman Polanski hat seine Frau durch eine blutrünstige Sekte „verloren“.
Polanski hat den Holocaust™ im Generalgouvernement für die besetzten polnischen Gebiete durch viele
Wunder, wie immer in jeder Mythologie, überlebt. Als Regisseur zahlreicher Hollywood-Filme wird man ihm
jedes Verbrechen verzeihen. Es geht ja alles auf sein Trauma zurück. Und außerhalb der Kirche ist Homosexualität
in der dekadenten Politgesellschaft ein Vorteil, aber wenn ein konziliarer Priester einmal mit einem Mann
gesehen wird, so ist diese Homosexualität auf einmal Anlaß für Medienhetze. Und die erst heute gemeldete
Homo-Schändung eines 17jährigen Jungen durch einen 25jährigen Priester im Skandaljahr 1968 wird als
satanischer Missbrauch in den – mehrheitlich volljüdischen – Medien der USA verbreitet. Wer jedoch Jude,
linker Intellektueller, Oberbürgermeister Berlins, Atheist, Muslime ist, der darf das alles machen. Die
Empörung der Medien ist so selektiv. Wie auch Roman Polanski mit The Pianist nur ein Ereignis des II.
Weltkriegs thematisieren möchte, während die sieben Millionen christlichen Ukrainer die 1931-1934 ermordet
wurde durch Aushungerung und Verschleppung, nicht einmal erwähnt werden in Hollywood. Die Machthaber
in Hollywood sind ja die gleichen, die auch Kaganowitsch hervorbrachten, und die nach 1949 alle in die
USA auswanderten (auch seit 1992), weil sie in der Sowjetunion ab diesem Jahr auch als wurzellose Kosmopoliten
(so Stalin) galten.
Sycamore Letztendlich hat auch die ‘neokonservative’ Seite der zutiefst neomodernistischen ‘Nouvelle Théologie’
(Neuen Theologie, z.B. Chenu, Congar, Rahner, Urs von Balthasar, der frühere Hans Küng) mit ihrer Zeitschrift
‘Communio’ zum Verfall und zur Zerstörung der römisch-katholischen Dogmen den größten Teil beigetragen.
Es sind getarnte (Neo-)Modernisten, die nach der Verurteilung P. Chenus 1942 (indiziert I.L.P.) unter
dem Deckmantel einer ‘konservativen Erneuerung’ ihren Neomodernismus verbreitet haben. Papst Pius XII.
hat sie jedoch bereits als Modernisten entlarvt in ‘Humani generis’ (1950). Bitte lesen. Seine Warnungen
wurden nicht sehr lange beibehalten. Und mit der Praxis und offiziellen ‘Glaubenshaltung’ des Neo-Vatikans
seit 1965-2010 vergleichen. Joseph Ratzinger ist als Kardinal und Pontifex für die Fortsetzung der Verbrechen
verantwortlich und hat selbst seinen Teil beigetragen. Lesen Sie mal seine Irrtümer in ‘Einführung in
das Christentum’ (1968), wo er schrieb, daß die Kirche unter anderem die Christologie durch Antropologie
ersetzen möge. Er ist ja nicht umsonst damals noch ein Freund von Hans Küng gewesen. Es handelt sich
sowohl bei ‘Communio’ als beim Schmierblatt ‘Concilium’ um Modernistenzeitschriften. Auch wenn ‘Communio’
als ‘konservative’ Antithese gelten soll. Wer hat nochmal Lutheranern die hl. Kommunion gegeben, häretische
NOM-Bischöfe ernannt, in der Moschee zu Konstantinopel gebetet und Talmud gepriesen?
Der Mißbrauch des (angeblich konsekrierten) Allerheiligsten Sakramentes ist mindestens genauso schlimm
wie die Schändung und der Mißbrauch der hl. Beichte und ihres Geheimnisses zum sexuellen „Kuscheln“.
In einem richtigen Beichtstuhl kann es nie zu solchem kommen, da man getrennt bleibt. Leider ist bei den
Neokonservativen die Beichte eher zum „Gespräch“ geworden. Was erwartet man jedoch, wenn ein angeblicher
„Kardinal“ nicht nur das Wesen der Kirche leugnet, Porno-Produzenten beerdigt und heiligspricht, selbst
homosexuelle blasphemische „Kunst“ im Dommuseum erlaubt usw. usw. In den USA würde man zu diesem Fall
sagen: „es war Gott sei Dank eine Frau“. Heute wurde dort ein altliberaler Pfarrer verhaftet, der 1,2
Mio. Euro des Pfarrkapitals für männliche Prostitutierten ausgegeben hat. Warum 25- und 30-jährige
Frauen sich nicht wehren können, ist mir nicht klar. Auch ist eindeutig, daß dieser Neokonservative
zwar das sechste Gebot und seine Gelübde gebrochen hat, jedoch klar keine Vergewaltigung vorliegt. Haben
Richter und Justiz solche Freude an der ungeordneten Sexualität einzelner Geistlichen, daß man diesen
den Prozeß machen will? Ich frage mich übrigens ob man bei „Berufungen“ in „innerkirchlichen“ Sekten
und Personenkulten wie dem „Neokatechumenat“, dem „Opus Dei“, der „Charismatischen Erneuerung“ nicht eher
von Gruppenzwang ausgehen sollte. Und von Emotionalismus als „Grund“ für eine Berufung. Die St. Johannesgemeinschaft
ist auf theologischen Irrwegen; obwohl P. Marie-Dominique Philippe O.P. (Gründer) mal ein guter Philosoph
war.
Massenhysterie wie zur Zeit der Hexenverfolgungen Und wie damals, werden vielleicht sehr bald, wo Finanz-
und Wirtschaftssysteme in Nordamerika und Europa vor dem totalen Zusammenbruch stehen, Priester, Geistliche,
Bischöfe und Mönche wie Nonnen öffentlich ermordet und massakriert werden wegen „eurer Pädophilie“.
Die Massenhysterie erreicht ihren Höhepunkt erst wenn die Masse einen Sündenbock sucht. Gezielt wirken
die gesteuerten Massenmedien (einschl. BILD und sonstiger Schmierblätter des Axel Springer-Konzerns)
auf Kollektivschuld der Kath. Geistlichkeit und Eskalation der gesellschaftlichen Atmosphäre hin. Schöne
Ablenkung von der realen Finanzmacht und ihrer Hinterziehung von Milliarden und ihrer Zinsesversklavung
zahlreicher naiver Bürger. Das kommende Massen-Martyrium durch Haß gegen den wahren röm.-kath. Glauben
zu erleiden, dürfte für viele Priester bzw. Mahlvorsteher in der Struktur der abgefallenen Konzilskirche
eine letzte Möglichkeit zur persönlichen Heiligung und zum Erwerb des Himmels sein. Gottes Heil wirkt
immer, sogar noch im Mysterium des Bösen.
@Wohlehrwürden: Dr. Paul Joseph Goebbels Dr. Paul Joseph Goebbels war als abgefallener Katholik und Antiklerikaler
Kirchenhasser wohl bekannt. Seine Religion war der Nationalsozialismus. Die Enzyklika ‘Mit brennender
Sorge’ (1937) widerlegte genau die Irrtümer und den Fanatismus der Nationalsozialisten. Wer Kruzifixe
entfernt (Oldenburger Kreuzkampf, 1936), Priester aus den Klassenräumen verbannt, der entlarvt sich selbst.
Natürlich war der Antiklerikalismus der Nazis und ihr Klostersturm 1939-41 auch bekannt. Vor allem in
Westpreußen und Posen sperrten sie fast den ganzen polnischsprachigen Klerus ein; später konnte der
Bischof von Danzig, Carl Splett, ihre Entlassung aus dem KZ Sachsenhausen erwirken. Trotzdem wurde natürlich
die katholische Kirche im Großdeutschen Reich nicht so bedrängt wie etwa in islamischen Ländern heute
geschweige denn in den kommunistischen Staaten. Daß das kommunistische Schmierblatt ‘L’Humanité’ sich
in Paris empört zeigte ob der Verfolgung katholischer Priester im Dritten Reich 1937, war selbstverständlich
Heuchelei. Daß jedoch ‘Das Schwarze Korps’ daraufhin Pacelli als Bolschewistenfreund hinstellt, ist auch
unwürdig. Ich denke die Nationalsozialisten hätten sich lieber verheiratete nationalistische Priester
wie jene der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche gehabt, die 1942-45 am häufigsten für den Kampf
der Achsenmächte eintraten. Mehr als der eher passive und internationale reichsdeutsche Klerus, sogar
mehr als die kroatische Geistlichkeit.
Judenpresse eben Die New York Times leugnete 1931-34 (und bis heute) den Holodomor an sieben Millionen
christlichen Ukrainern durch Lazar Kaganowitsch und seine Sowjetpolizisten. Antikatholisch und Sympathie
für jüdische Linksextremisten. Übrigens muss man zugeben, daß „rechte“ neokonservative Juden in den
USA sowie die antizionistische orthodoxe jüdische Minderheit sich moderat verhalten hat; manche haben
sogar die Kirche verteidigt, wie der linksliberale Jude Ed Koch, der auch die NYT an den Pranger stellte
und von einer Hetzkampagne sprach. Die ‘New York Times’ berichtete bereits 1906 über die genau sechs
Millionen jüdischen Opfer die im zaristischen Rußland zum Hungertod oder zum Großpogrom verurteilt
sein. Bis heute leugnet die NYT auch die Organhändler-Banden konservativ-jüdischer Rabbiner aus New
Jersey und Israel. Sogar die kontrollierte Springer-Presse der BRD berichtete darüber!
Folge des Novus Ordo Missae Heute wird von Bischof Müller zu Regensburg und von Hw. Fischer die hl. Messe
als „Abendmahlfeier“ bezeichnet. Nur logisch, daß man da auch noch die Interkommunion fordert… Die
Neue Messe ist schließlich auch von sechs protestantischen Religionsdienern miterfunden und mitgeschrieben
worden im sog. ‘Consilium’ des Mons. Annibale Bugnini. Auch Neokonservative wie Gerhard Müller können
sich Interkommunion für gemischte Ehen „vorstellen“. Kath.net schweigt oder jubelt.
Wegen der dort 2003 versprochenen finanziellen Entschädigung waren über 24 % aller bei Gerichtshöfen
eingereichten Mißbrauchsmeldungen falsch und haltlos. Eine große Zahl, die man neben den wahren Vorfällen
nicht verschwiegen bzw. relativieren soll.
Altliberaler Aus der österreichischen und italienischen Presse kommen seit Jahren die Nachrichten über
den belgischen Bischof von Brügge, Roger Vangheluwe, der „die Priesterehe fordert“, „eine legale Umarbeitung
des Zölibats vorantreibt“, „sich Frauen als Diakoninnen weihen würde“, gegen Konservative ist. Im kreuz.net-Archiv
wurde er 2007 nicht „gelobt“, sondern ironisch kritisiert, weil er nur „einmalig“ eine Alte Messe in einer
historischen ‘Heilig Blut-Wallfahrtskapelle’ zugelassen habe. Als altliberal haben ihn alle Mainstream-Medien
gefeiert. Übrigens habe Vangheluwe, so amerikanische und ein Brüsseler Blogger, auch einen unmoralischen
Katechismus verteidigt (zusammen mit dem belgischen Kardinal Danneels), in dem Kinder zum Sex ermuntert
wurden. Soviel zum Thema. Zum Thema Rußland: warum nur einen Seitenaltar? Hat die Alte Messe nur an einem
Seitenaltar in der Konzilskirche einen Platz? Als Relikt? Oder als Instrument für Kirchenpolitik (zur
finanziellen Zerschlagung der Lefebvristen-Infrastruktur)? Soll das eine Feier gewesen sein? Interessant
ist nur, daß der polnischstämmige Priester Hw. Auguste Dzenzel die tridentinische Messe feiert. Und
nicht die Neue Messe nach Johannes-Paul II.-Art.
Neomodernismus, Chenu, Tyrell, Dialektik, Hegel, Kant, Sozialdarwinismus haben ein Gebilde aus religiösem
Relativismus (Ökumenismus, Interreligiöser Dialog, Erklärungen, Koranküsse und Synagogenbesuche, Lob
des Islam, Lob des Judentums) und staatlicher Laizität (Laizismus, Trennung von Kirche und Staat, Häresie
des Indifferentismus) entstehen lassen. Das ist die Religion des II. Vatikanum. Und Benedikt XVI. war
als Theologe Hw. Joseph Alois Ratzinger auf der Würzburger Synode und in der akademischen Theologie voll
daran beteiligt. Er ist kein römisch-katholischer Theologe der Tradition und der einen, heiligen Kirche.
Es ist auch Unsinn zu behaupten, die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils seien an sich rechtgläubig.
Warum? Weil sie eindeutig dialektisch geschrieben wurden. Wie „Pascendi“ (1907) über die Schreibweise
akademischer Modernisten in kirchlichen Fakultäten feststellte.
Zutreffende Analyse und die Neomodernisten wissen das auch. Nur wollen sie es nicht zugeben. Weihbischof
Williamson hat Recht in dieser Sache. Ein Mysterium der Ungerechtigkeit bleibt es bis heute, wie so viele
Bischöfe in den Abgrund gezogen werden konnten, und wie wenige Kardinäle Protest einlegten. Und die
Frage nach der Papstwahl Giovanni Battista Montinis und Angelo Roncallis wird auch nicht beantwortet natürlich.
Die Vernichtung und dialektische Ablehnung der katholischen Dogmatik war Anfang und Ziel der sogenannten
„Erneuerung“, wenn auch nicht der Millionen naiver Priester, Bischöfe und kirchlicher Mitarbeiter kurz
nach Ende des II. Vatikanums. Übrigens haben Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. – trotz lehramtlicher
Warnungen – zu wenige konkrete Schritte zur Bekämpfung des alten und des Neo-Modernismus eingeleitet.
In Österreich, in Westdeutschland (Köln, Mainz, München) wie in Breslau und Königsberg, und auch in
England, Holland und den USA, wurden Jahrzehnte vor Beginn des Zweiten Weltkriegs bereits Liturgiereform
(Liturgievernichtung) und Dogmenreform (Vernichtung des katholischen Glaubens) an Eliteseminaren und an
katholischen Universitäten „gelehrt“ bzw. heimlich praktiziert. Meßfeiern am Mahltisch gab es unter
Seminaristen, und bereits 1930 wurde die Aufhebung des Zölibats versprochen. In der verkommenen Abtei
Maria Laach wurde im Oktober 1958 der Tod Papst Pius XII. gefeiert, und die Wahl Angelo Roncallis (Johannes
XXIII.) erhofft.
Neokonservative sind keine Katholiken, sondern gemäßigte Modernisten Würde man sich in Zaitzkofen nur
halb so kritisch mit den skandalösen Aussagen und Behauptungen Hw. Joseph Alois Ratzingers in „Einführung
in das Christentum“ (1968) und anderen Schriften und Büchern Benedikt XVI. vor seiner Wahl beschäftigen,
so würde man bald erkennen, daß man es auch in Rom, keinesfalls mit rechtgläubigen römisch-katholischen
Christen zu tun hat, sondern mit Modernisten in konservativer Tarnung, wobei die gespaltenen Gedanken
Benedikt XVI. nach den Aussagen Bischof Williamson gar keine Rolle spielen. Schlimmer als Müller sind
übrigens Zollitsch und Graf Schönborn. Hypokrisie gibt es nicht nur auf neokonservativer Seite und bei
den militanten Modernisten, sondern auch unter Traditionalisten! Unterwirft sich die FSSPX immer noch
solchen häretischen und deswegen automatisch abgesetzten Hirten?
Dem schwarzen Vorstehertum der Konzilskirche ist der Zölibat leider auch anscheinend egal. Es hängt
wirklich mit der sexuellen Revolution der späten 60er und dem 1789 in der Kirche (dem II. Vatikanum)
zusammen… Vor dem Konzil, haben heiligmässige weiße Bischöfe die junge afrikanische Kirche geführt
und gelenkt und immer wieder auf den rechten Weg zurückgeführt. Unreif ist man als Geistlicher, wenn
man sich zum Bischof weihen lässt, und nicht einmal dem Zölibat noch die Treue halten kann. Übrigens
ist die heute 41jährige schwarze Frau ein Jammerlappen: sie versucht nun mit Schwindel aus dem Sex Geld
zu verdienen, wie viele „Damen“ in Schwarzafrika es bald bei der WM im einst blühenden Südafrika (der
heutigen ANC-Hölle) versuchen werden, und viele Europäer infizieren werden (HIV). Flehen wir Gott an,
damit Er die Welt und auch die Konzilskatholiken naiver Gutgläubigkeit nicht ihrer gerechten Strafe ausliefert,
sondern Verzeihung und Erleuchtung schenkt.
Ein Zyniker würde sich, wie die Islamisten und reichen Spitzenmänner der global (öko-demographischen)
Hochfinanz, freuen, daß die Ex-Christen, Atheisten, AgnostikerInnen, Kommunisten, Sozialisten, Linksliberale
in „Europa“ ihre Kinder ermorden und so dem Islam und vereinzelt auch christlich-konservativen Gruppen
die Zukunft, d.h. die Kinder, übergeben, aber wir Katholiken sind keine Zyniker. Jede Abtreibung ist
ein Mordfall. In Deutschland wurden neun Millionen Kinder abgetrieben. In der ganzen EU wurde ein viel
schlimmerer Massenmord verübt als der sogenannte Holocaust es jemals war. Daß sogar die „Gefühle“ der
Fernsehsklaven und Fleischsklaven ihnen noch klarmachen, daß sie bei der Abtreibung ihr Kind ermorden
(lassen), zeigt, daß es das Naturrecht gibt. Im Herzen eines jeden Menschen. Und die Menschheit wird
es bald zu verantworten haben. Hört, wie die Kriegsposaunen erschallen in Nahost und West, wie Bürgerkriege,
Hunger, Armut, Aufstände und Chaos auf uns zukommen, nicht nur aber vor allem auch im Herzen der Welt
der Offenbarungsreligion, im Herzen Europas. Wer vor den Zeichen der kommenden göttlichen Rache (Weltkrieg,
Atomkrieg, Hunger, Seuchen) seine Augen verschließt, dem ist kaum noch zu helfen – außer wenn er bloß
noch am persönlichen Gericht Gottes glaubt und beichtet Aber ein katholisches Europa muss und wird leben,
auch wenn wir sterben müssen. Die Dekadenz ist fast am Ende.
#32 Alois Bischof 17:16:11 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Als die Piusbruderschaft in Hannover eine Kapelle kaufte, durften auf einmal die Vertreter der Petrusbruderschaft
eine monatliche hl. Messe nach dem Indult abhalten. Schon komisch… Diese Kollaboration mit der divide-et-imperia-Kirchenpolitik
der Modernisten.
#226 Alois Bischof 23:31:58 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Pogrome Ja, Pogrome gegen Juden und ihre Vertreibung wurden grundsätzliche von mittelalterlichen, überverschuldeten
Hartz-IV-Empfängern durchgeführt, u.a. weil die solidarische rabbinisch-jüdische Gemeinschaft die Wucherer
im eigenen Kreise verteidigte und beschützte. Die „Vertreibung“ der Juden aus England und Frankreich
verlief in Richtung des katholischen Reiches Polen-Litauen, und war eine erzwungene Auswanderung, in nichts
mit der genozidalen Vertreibung der östlichen Volks- und Reichsdeutschen nach dem II. Weltkrieg zu vergleichen.
Daß jüdische, liberal-antiklerikale oder marxistische Historiker über drei Jahrhunderte die Geschichte
der Juden, wie die ganze Geschichte Europas, gefälscht haben zur Unterstützung ihrer damaligen Ideologien,
ist nicht mein Problem. Die historische Wahrheit ist kompliziert, von Quellen belegt, und entlarvt die
große Mehrheit der antikatholischen Lügenpropaganda. Tatsächlich wurden die Juden bei den Heiden, vor
allem auf dem Lande, gehasst und schon gar nicht toleriert (es gab heidnische Massaker bis nach Lykien
und Pontus), anders als im toleranten katholischen Christentum des Mittelalters. Aber Sie wollen wohl
die Christen für die Eskalation jüdisch-heidnischer Beziehungen auch verantwortlich machen, auch im
1. Jh. vor Chr.?
#135 Alois Bischof 21:28:31 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Die historisch-akademische Meinungsfreiheit war im Dritten Reich größer als heute! Jeder durfte die
Existenz des Arminius in wissenschaftlichen Zeitschriften leugnen, oder auf den slawischen Ursprung ein
Viertels der damaligen Deutschen hinweisen. Keiner wurde deswegen zu Bußgeld geschweige denn Einkerkerung
verurteilt. Heute ist die Lage anders. Verzweifelter. Nicht demokratischer… Die Meinungsdiktatur ist
heute stärker, und raffinierter, unter dem Vorwand einer „wehrfähigen Demokratie“.
#132 Alois Bischof 21:24:53 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Die Privatansichten Weihbischof Williamsons zum Thema der zionistischen Staatsgründung sind übrigens
sehr wohl als radikal einzustufen. Es ist nicht so, daß nur der Holocaust den Weg ebnete zur Staatsgründung
1948; es war vor allem die sowjetische und amerikanische Unterstützung 1929 und 1946 für die britische
Balfour-Erklärung. Immerhin: gibt es im „Westen“ auch keine politische Meinungsfreiheit? Oder gilt diese
nur für Salonfähige?
#129 Alois Bischof 21:20:40 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@Izmet Necist Lesen Sie mal die Archive der ‘Frankfurter Zeitung’ bis 1943. Sie verbreiten einen Mythos,
eine Lüge. Es gab eine Zensur, aber keine vollständige Gleichschaltung; Max Amann war ziemlich liberal.
Und NS-Politiker. Heute sind alle Medien einer Zensur durch die Presse und durch die Politik selbst ausgesetzt.
Es gibt Medienkartelle wie Bertelsmann und die Springer AG, letztere wird von den ehemaligen Westalliierten
und Israel unterstützt. Ein Besatzungszonenmedium. Der Schauprozess gegen John Demjanjuk und die Gesinnungsprozesse
gegen Weihbischof Dr. Richard Nelson Williamson belegen nur meine Ansicht, daß die Bundesrepublik (damals
Westzonenkonstrukt, und an sich noch gut) zur Bananenrepublik ohne Rechtsstaatlichkeit, ohne unabhängige
Justiz geworden ist. In Kanada, Spanien, Litauen und dem Vereinigten Königreich haben die Verfassungsgerichtshöfe
jeden Versuch zur Aufrechterhaltung oder Einführung sog. Holocaustleugnungsgesetze verurteilt als unrechtmässigen
Schritt gegen die Meinungsfreiheit. Sind etwa diese Verfassungsrichter alle Nazis? Auch in der Bundesrepublik
in Karlsruhe gibt es manche die meiner Ansicht sind. Gottes Segen und lernen Sie die historische Wahrheit,
nicht die SMAD, PSYOP, Sowjet-, US-, Anglo-Französische Propagandalügen 1870-1945.
#113 Alois Bischof 21:05:21 | Mittwoch, 26. Mai 2010
1937 war NSDAP-Deutschland liberaler als BRD Zirka 2.500 Tagezeitungen gab es damals in Hitlerdeutschland,
von denen sich nicht einmal 25,0 % in der Hand der N.S.D.A.P. befanden. Nochmal: Umsturzpredigte und Beleidigung
der NSDAP war nicht gestattet, dafür aber sicherlich historische Veröffentlichungen, auch jene sich
die kritisch zur NS-Politik z.B. den Juden gegenüber äusserten. Die NS-Politiker Otto Dietrich und Max
Amann haben sich sehr zurückhaltend benommen. Im Jahre 1943 bis 1944 erfolgten Verbote, jedoch vor allem
auf Grund der Papierversorgung und der Propagandapriorität. Heute gibt es etwa drei Medienkartelle in
der BRD, darüber hinaus ein staatlich finanziertes Fernsehen und noch zwei Fernsehkartelle… Pluralität
und Diversität gab es in der Presselandschaft während der NS-Diktatur noch. Aber heute? Ich leugne nicht
die politische Zensur und später am Ende des Krieges die militärische Zensur bzw. Lenkung (denn anders
als die alliierte Propaganda, wurden die deutschen Nachrichten – jenseits der NS-Durchhalteparolen – auch
im neutralen Ausland geglaubt, weil sie faktisch zuverlässiger war als die britische oder sowjetische),
ich hatte nur mit Belegen behauptet, daß es im Dritten Reich akademische Freiheit gab. Auch zu Themen
der späten Zeitgeschichte. Man konnte auch Walter Rathenau loben, ohne vertrieben oder gefoltert zu werden,
oder finanziell erpresst zu werden wie im Williamson-Prozess!
#104 Alois Bischof 20:56:26 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Lügnerklarisse Die Reichsschrifttumskammer (RSK) hat die Werke von regimefeindlichen Schriftstellern
erst ab 1934 kontrolliert und weitgehend – aber nicht völlig – verboten. Sie kontrollierte jedoch nicht
die Grenzen. Niemals hat sich die RSK oder die Kulturkammer an der Zensur wissenschaftlicher Zeitschriften,
von Radio-Äußerungen, Äußerungen zu Meinungen zur Zeitgeschichte usw. vergriffen. Sie war nicht für
eine Zensur der wissenschaftlichen Zensur zuständig, nicht einmal für die Journalisten. Nur für die
Literatur, Fiktion also. Bis 1943 existierten u.a. die „Frankfurter Zeitung“ als zum Teil sehr regimekritische
Zeitungen im NS-Staat weiter. Es gab mehr Pressefreiheit im Dritten Reich als in den USA 1942, wo zu jener
Zeit bereits nur der Staat und die Sulzberger-Dynastie die Medien über verschiedene Zeitungen und Kino-Unternehmen
kontrollierten. Ich habe nie geleugnet, daß marxistische Schriftsteller keine neue literarische Werke
veröffentlichen durften. Ist aber eine ganz andere Sache als eine Zensur der geschichtswissenschaftlichen
Veröffentlichungen oder historischer Fachzeitschriften annodazumal. Das gab es im Nationalsozialismus
nicht. Und auch in der Bundesrepublik gibt es (anders als in den USA wieder seit 1946) eine Bücherzensur –
heute vor allem von NS-Veröffentlichungen (kommunistische Literatur ist erlaubt) oder regimekritischer
Schriftsteller. Sie bestätigen nur, was ich Ihnen klar machen wollte.
Gleichschaltung Eine Frage an Sie: Gab es eine politisch vom Nationalsozialismus unabhänige Jugendarbeit
im Dritten Reich, z.B. Pfadfinder,ND,CAJ,KAB oder so? @Samurai: Die ideologische Gleichschaltung im Einparteistaat
„Deutsches Reich“ 1933-1945 wird von mir nicht in Frage gestellt, allerdings gab es Privatgymnasien wie
St. Blasien (bis 1944, erst 1946 wieder eröffnet). Es gab auch Katechismusstunden in den Pfarreien. Es
gab den Zwang des Totalitarismus, wobei der römisch-katholischen Kirche durchaus im Kultusbereich und
in kirchlichen Angelegenheiten Freiheit gewährt wurde (die inhaftierten Priester wurden allesamt wegen
Zersetzung der Wehrkraft oder weil sie dem sog. Kreisauer Kreis u.ä. angehörten bestraft). Natürlich
gab es sehr viele antikatholische Antiklerikale in der NSDAP, z.B. Alfred Rosenberg, den Ehebrech Dr.
P.J. Goebbels, Martin Bormann, Arthur Axmann, oder den Ex-Priester Albert Hartl. Ich verherrliche die
NS-Diktatur nicht, bekämpfe aber die Lüge der „Einzigartigkeit“ und der angeblich höchsten Stufe der
Staatskontrolle. Diese gab es im wirklichen Nationalsozialismus nie. Ich wollte nur sagen, daß kein Wissenschaftler
zu NS-Zeiten für abweichende historische Ansichten verfolgt und zu Bußgeld verurteilt wurde! Keiner!
Die wissenschaftliche Freiheit war im III. Reich durchaus gewährleistet. Und heute? Kaum noch. Beispiele
sind die Themen: Israel, Holocaust, (Neo-)Darwinismus, Sexualethik. Dort gibt es in der BRD heute weder
politische noch „akademische“ Freiheit. Keine!…
Rheinwiesenlager Die alliierten Rheinwiesenlager (dazu noch nicht einmal die „Kriegsgefangenen“-Lager
für „Entwaffnete Feindliche Kräfte“/DEF in Frankreich, Belgien und Italien) forderten eine Million Opfer,
April bis August 1945. Jede Versorgung mit Nahrung wurde von Eisenhower verboten. Lesen Sie Dr. James
Bacqué, einen Kanadier, zum Thema. Es war ein absichtliches Sterben, fast ohne Typhus übrigens, nur
durch Aushungerung.
Im Dritten Reich gab es keine Gesinnungsjustiz. Regimegegner wurden in Ruhe gelassen, so weit sie nicht
politisch gegen die nationalsozialistischen Machthaber verschwörten. Das ist eine erwiesene historische
Tatsache. Es gab auch weniger massenpsychologische Kriegsführung und Kontrolle über Kinder und Jugendliche
als in der heutigen Bundesrepublik und dem „freien Westen“… Wer in Frage stellte, daß der Versailler
Vertrag ein Unrechtsdiktat war, wurde nicht eingesperrt. Alles, außer Attentatsversuche und -Pläne,
wurde nach preußischem Recht genau überprüft, und die Gerichtshöfe waren politisch unabhängiger als
heute. Der Roland Freisler war 1943-45 da eine seltene Ausnahme. (Und ein Altkommunist!) Und die Bundesrepublik
befindet sich noch nicht einmal im Kriegszustand wie das Dritte Reich damals (in der Ära Freisler 1943-45).
Obwohl bald auch in den Großstädten der BRD Aufstände linksextremer und ausländischer Terroristen
zu erwarten sind… Gesinnungsjustiz gab es nicht im dritten Reich, das liberaler war in Sachen Geschichtswissenschaft
und politischer Meinung (soweit diese nicht in die Tat oder in Umsturzversuche umgesetzt wurde), als die
Europäische Union (EU) und die BRD heute… Es zeigt nur die Angst vor einer offenen historischen Forschung,
einer forensischen Überprüfung sowie vor einer allgemeinen kritisch-wissenschaftlichen Revision der
vielen Propaganda-Relikte in der Geschichtsschreibung der neuen Zeit auf.
#112 Alois Bischof 18:50:00 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Lügen und Psychopathie Der hat sich wohl zu viele puritanische bzw. jüdische Hollywood-Hassfilme gegen
die katholische Kirche und Ordensschwestern angeschaut, wie die ‘Magdalen Sisters’ und andere Propaganda-Produkte
die auch in Irland verbreitet werden. Und wie die „Überlebenden“ der nichexistenten Gaskammern der KZ
Dachau bzw. Majdanek (manche haben bis zu acht mal eine Vergasung überlebt, alles vom Gericht bestätigt),
die in Nürnberg, Charkow und Krakau 1945-1948 und danach bis heute im amerikanischen Fernsehen über
ihre Wundergeschichten aussagten, ist auch dieser Mann Opfer einer Kollektivpsychose und der heutigen
Gesellschaft, in der auch angebliche Opfer sofort gefeiert werden in den Medien, während man auch nur
mutmaßliche Täter medial hinrichtet und auf ewig stigmatisiert. In Irland waren die Nachrichten zum
Thema Mißbrauch verlogen bis zum geht nicht mehr. Denn Waisenkinder die auf Bauernhöfen arbeiten mussten
am Samstag, wurden auch als Opfer katholischer „Sklaverei“ (slavery) und Ausbeutung (exploitation) bezeichnet
und sogar als „Missbrauchsopfer“ hinzugerechnet zu den relativ seltenen sexuellen Missbrauchsfällen in
Irland.
Reichlich bezahlte, hauptamtlich aktive Berufs“jugendvertreter“ sind nicht als authentische Vertreter
der durchschnittlichen römisch-katholischen Jugend zu behandeln oder zu zitieren. Das sind oft Aktivisten
aus den Kreisen homosexuellen Lobbyismus und über 30-jährige Kinder altliberaler PastoralreferentInnen.
Nicht ernst zu nehmen, aber von der Kirchensteuer finanziert. Deshalb: trefft den Modernisten in den Knochen,
verlasset den Kirchensteuerverein (der nicht die römisch-katholische Kirche darstellt, geschweige denn
die apostolische Tradition).
Vergewaltigung russischer Frauen durch deutsche Soldaten gab es kaum, und wurde bestraft. Dafür gab es
viele Liebesbeziehung deutscher Besatzungssoldaten in Westeuropa, und z.B. in der Ukraine. Es gab leider
in der Wehrmacht und der Waffen-SS wie im KZ Auschwitz-Birkenau, Prostituierte… Gerechte Strafe? Konnten
12-jährige Mädchen etwas für angebliche Kriegsverbrechen im Feldzug gegen den Kommunismus? Für euch,
umerzogene Besserwisser natürlich wohl. Ihr seid richtig umerzogen worden. Ein Volk ohne Zukunft und
ohne Charakter seid ihr. Und dem eigenen körperlichen Verderben ausgeliefert.
Domenico Tuttisanti Dr. Goebbels hat seine Kinder nicht umgebracht. Bis zum 1. Mai 1945 hat er versucht,
seine Kinder aus der eingekesselten Reichshauptstadt ausfliegen zu lassen. Seine Frau Magda (ehemals Quandt)
wollte beim (suizidalen) Reichskanzler und Staatsführer Hitler bleiben. Sie hat die Kinder umbringen
lassen, weil sie auch wusste, daß sie vergewaltigt und ermordet und gequält werden würden. Ich kenne
es von Freunden aus Ostpreußen, dem Glatzer Kessel, und der Neumark. Lebendig zerstückelte Mädchen
nach einer Massenvergewaltigung. Auch Kinder waren unter den Opfern der Rotarmisten. 13-jährige Mädchen
wurden nicht geschont. Kinderschänder und Massenmörder gab es also in der Sowjetarmee, der Bundeskanzlerin
Angela Merkel vor einigen Tagen im Moskau noch eine „Befreiung der Deutschen vom Faschismus“ zubilligte.
Die Verlogenheit moderner Politiker ist schlimmer als die eines Goebbels. Der war wenigstens ehrlich.
Und er liebte als Ehebrecher Tschechinnen.
Edmund Heines (NSDAP), SA, usw. Die Nationalsozialisten hatten selbst auch eine große Gruppe homosexueller
Parteimitglieder und spartanischer Straßenkämpfer sodomitischer Orientierung. In Breslau, München,
Köln wurden Burschen im Alter von 16 Jahren von den SA-Führern geschändet. Ein universelles Problem
also. Denn es gab sowas auch in der UdSSR und der DDR auch. Und in linksliberalen Schulen noch mehr als
sonstwo. Wo eine Repression stattfindet, gibt es weniger dieser Missbrauchsfälle. Also sollte die bischöfliche
Hierarchie härtere Strafen auflegen. Der Reichsminister Dr. Paul Joseph Goebbels war übrigens selbst
in kirchlichen Internaten erzogen worden. Er fiel aber 1923 vom Glauben ab. Er wollte sich bloß rechtfertigen.
Für ihn war der deistische Nationalsozialismus seine neue Religion und Weltanschauung. Adolf Hitler ist
übrigens selbst nie aus dem Kirchensteuerverein ausgetreten. Der hat immer gezahlt, obwohl er ein Abtrünniger
Deist mit häretischen theologischen Ansichten war der auch Euthanasie legalisierte (Aktion Gnadentod).
Eben wie manche moderne „katholische“ Politiker wie Abtreibungslobbyistin Nancy Pelosi.
Der Ehebrecher und Apostat Dr. Paul Joseph Goebbels hat tatsächlich eine antikatholische Greuelpropaganda
durchführen wollen, wie sie während des Ersten Weltkriegs (wie Georg Wilhelm Kardinal Mundelein, Erzbischof
von Milwaukee mit Recht feststellte) von der anglo-französischen Kriegspropaganda der Entente (und später
sogar von den US-Kriegstreibern selbst) tagtäglich lief. Übrigens haben nur einige Hunderttausende damals
der Lügenpropaganda des NS-Reichsministers und Gauleiters von Berlin geglaubt. Heute glaubt jedes Kind
in der Schule der alliierten und sowjetischen Geschichtsfälschung und der geopolitischen Propaganda;
z.B. den Lügen und Übertreibungen zum Thema „Drittes Reich“, oder zum Thema „finsteres“ Mittelalter…
Der Holodomor wird verschwiegen. Mit Recht. Übrigens gab es damals wie heute, tatsächlich einen wahren
Kern an den Beschuldigungen: allerdings waren es eher Einzelfälle, wurde sehr wohl innerhalb der Kirche
bestraft (was beim Missbrauch um 1970, welcher heute angeprangert wird, in der Konzilskirche nicht mehr
geschehen ist) und sanktioniert. Trotz der jahrzehntelangen Homo-Propaganda und der politischen Korrektheit,
erlebe ich jedes mal in Polemik um diese Frage heute, daß die Normalbürger (auch die Sozialisten, Faschisten,
Kommunisten und Nationalliberalen unter ihnen) zu viele Homosexuelle im Priestertum sehen und diesen auch
die Kinderschändung vorwerfen. Es gibt selbstverständlich Probleme. Nur traditionstreue Vernichtung
von unwürdigen Amtsträgern und Eingeschlichenen hilft!
Sowohl die reguläre als die irreguläre (atheistische) Freimaurerei sind ihrer okkulten Lehre und Ordnung
nach, Kabbala-Judentum für Gojim. Der Relativismus, die Leugnung der Gottheit Christi, die Herabwürdigung
des Erlösers auf einen bloßen „Propheten“ oder „Essänen“ der höchsten „Humanität“ sind Versuche,
Jesus vom Thron zu entfernen. Als Weltmacht ist die Freimaurerei ihrem Wesen nach jedoch ein Instrument,
und gerade innerhalb der regulären Freimaurerei der Vereinigten Staaten und des Kaisertums Österreichs
(sowie auch im Deutschen Bunde) gibt es auch naive „gute“ Persönlichkeiten. Die Logenbrüder Mozart,
Goethe und Schiller haben nicht gegen die katholische Kirche paktiert. Der religiöse Relativismus der
Gnosis, zu der auch die Freimaurer gehören, ist übrigens einer der Wegbereiter des theologischen Modernismus
in protestantischen Landeskirchen únd innerhalb der katholischen Kirche gewesen. Immer und überall haben
irreguläre und reguläre Freimaurer versucht, die katholische Religion aus der Öffentlichkeit zu entfernen,
unter dem Vorwand der Demokratie, auch wenn die demokratische Mehrheit für das soziale Königtum Christi
abstimmen würde. Es waren Freimaurer die mit oder ohne Unterstützung anderer Logen und Geopolitiker,
in Mexiko, Frankreich, dem frührevolutionären Russland (1917-1938) usw. katholische Priester und Bischöfe
verfolgten und ermordeten. Sogar im Nationalsozialismus haben sich NSDAP-Altfreimaurer wie Arthur Greiser
(Gauleiter Wartheland) als besonders antikatholisch hervorgehoben.
Kardinal Ratzinger und Vertuschung des wahren, geheimen Inhalts des sog. Dritten Geheimnisses ist so eine
andere Sache der Geheimhaltung. Das Dritte Geheimnis spricht über Apostasie in der Kirche durch Modernismus
(„Glaubensabfall von oben“), Verfolgungen der Kirche, Blut, und vom Dritten Weltkrieg usw. usw. Deswegen
auch Russland. Das Land in der Defensive durch NATO. Das Land mit Atomwaffen. Europa in der Zinsknechtschaftskrise.
Ratzinger hat es bewußt unterschlagen. Er weiß es. Er glaubt aber (noch) nicht daran. Er ist schließlich
der Mann der „gemäßigten“ Neomodernisten, die ihr Räuberkonzil mit der heutigen Welt und mit einem
lügnerischen Konzept der „lebendigen Tradition“ verknüpfen wollen. Wie lange muß es noch dauern, bis
ihm die Augen geöffnet werden? Natürlich missbrauchen die äußeren Feinde der Kirche die Missbrauchskrise.
Verrat („Sünde“) „innerhalb“ der (sogenannten) Konzilskirche gibt es jedoch auch massiv. Durch Schönborn,
Zölibatsgegner der Novus Ordo-Mahlfeierkirchengemeinschaft, von Seiten des radikalmodernistischen und
ehemals skrupulösen (heute skrupellosen) Hw. Hans Küng, und durch Infiltrierung neoprotestantischer
Gemeinschaft und „innerkonzilskirchlicher“ Sekten (Neokatechumenat, Legionäre Christi, Charismatiker).
Das Wort des Engels von Fatima war „Buße, Buße, Buße“ und das Schwert der Gerechtigkeit Gottes. Die
großen Ereignisse fangen an. Zusammenbrechen der ehemaligen Nationalwirtschaften durch Zinsknechtschaft
der Ostküste gegenüber.
Ergebnis des Nationalsozialismus? Die Euthanasierung von kranken und geisteskranken Menschen war Folge
der NS-„Ethik“. Auch die Erschöpfungsarbeit politischer Gegner und jüdischer Erwachsener und Kinder
in den Konzentrationslager, sowie die Einziehung zur Zwangsarbeit von Millionen Polen, Ukrainern, Weißrussen,
Franzosen, Belgiern und Holländern. Aber die ausgebombten Städte, die Millionen ermordeten Menschen
in Osteuropa, die Million verhungerter dt. Kriegsgefangener in den Rheinwiesenlagern, die Aushungerung
der westlichen Besatzungszonen, die Massenvergewaltigung, die Ermordung von drei Millionen Vertriebenen
und Volksdeutschen, die Vertreibung und Verschleppung von Millionen nach Sibirien, waren núr Ergebnis
der wirtschaftspolitischen und ideologischen Feldzüge der Kapitalistischen und marxistischen Weltmächte
gegen die autarkischen, teilweise faschistischen Achsenmächte unter Deutschlands Führung, nicht der
Hitlerdiktatur.
Psychopathen und Wölfe Es geht etwa 50 % der angeblichen Opfer nur ums Geld und um eine reichliche finanzielle
„Entschädigung“, wie in den USA auch (Bistümer pleite). Keiner fragt nach, keiner überprüft die Klagen
kritisch. Die wirklichen Opfer kirchlicher und weltlicher Pädo-Verbrecher werden durch solche Betrüger
verhöhnt und geistig deprimiert. Es ist sehr wichtig, zwischen beiden zu unterscheiden. Es gibt das Problem
der klerikalen Burschenschändungen natürlich. Das haben uns Fälle von Homo-Prostituierung im Vatikan,
der Fall St. Pölten und Homo-Schändung vierzehnjähriger in Belgien gezeigt.
Marxistenkirche in Bayern Eine richtige Marxistenkirche in Fürstenfeldbrück. Marxistischer Klerus dazu.
Nur Fachärzte die teilweise noch den gesunden Verstand bewahrt haben. Eine traurige Versammlung. Vor
dem Konzil, vor etwa 1958, gab es harte Bestrafung, bis zur Laisierung und Isolierung in Klöstern, für
Päderasten in klerikalem Gewande. Die Bischöfe predigten zwar die Barmherzigkeit Christi, sondern auch
Christi Gerechtigkeit und die Buße. Vergebung heißt nicht, daß eine Bestrafung auch ausfallen soll.
Im Gegenteil. Vergebung in der hl. Beichte setzt Reue voraus, und danach die pænitentia, Buße, Buße.
Das gilt besonders für die relativ geringe Zahl pädosexueller Raubtiere in kirchlichen Gymnasien und
kirchlicher Jugendarbeit. Setzt die Gerechtigkeit Christi endlich mal durch. Daß die Feinde der röm.-kath.
Kirche und der Tradition längst die Spitzenpositionen in der Konzilskirche eingenommen haben und in diese
ernannt werden (auch von Benedikt XVI.), ist jedem neutralen Beobachter klar. Die „katholischen“ 68er
Sexfrustris mit ihrem Zölibatsgejammere langweilen mittlerweile auch die linken Medien und deren materialistisch-gläubige
Leser mehr und mehr.
#5 Alois Bischof 13:50:37 | Dienstag, 27. April 2010
Deo gratias Vielen Protestanten, auch jedoch nicht nur aus dem Hochkirchentum, leuchtet immer mehr ein,
wie die (traditionstreue) römisch-katholische Kirche die einzige apostolische Kirche Jesu ist und bleiben
wird. Allerdings ist es wichtig, der hl. Tradition die Treue zu halten. Das ist die Aufgabe eines jeden
wahren Christenmenschen! Deo gratias! Und vergelt’s Gott, Herr Zwilling! Willkommen zu Hause! (Trotz Krise,
teuflischer Verwirrung und Sünden der westlichen Welt.)
#56 Alois Bischof 23:37:17 | Sonntag, 25. April 2010
Gute Anwälte braucht man Was soll dieser Amateurismus bei der Distriktsführung der FSSPX? Schulen sind
wichtig, es wird aber nicht beachtet, ob man in Übereinstimmung mit den (normalen) Gesetzen handelt und
Schüler unterbringt? Natürlich dürfte hier auch ein Schuß Antiklerikalismus und antikatholische Verfolgungswut
durch linke Beamte im Spiel mit drinne sein, aber so ganz verstehe ich nicht, wie die Piusbruderschaft
solche Zustände zulässt. Da kann man sogar dem leider eher hetzerischen Autor und Ex-Lehrer Herrn Van
Laack beschränkt zustimmen. Weniger Amateurismus, mehr Professionalismus. Und mehr Spenden reicher Katholiken.
Wir brauchen eine gutausgebildete traditionstreue römisch-katholische Jugend – unsere Elite der Zukunft.
Apathie und Anarchie werden vom Herrgott auch nicht mit Gebet alleine geheilt. Der Mensch muss auch collaboráre!
#39 Alois Bischof 14:56:19 | Samstag, 24. April 2010
Ein historischer Lügner Homosexualität wurde im nationalsozialistischen Deutschland nur dann verfolgt,
wenn man gegen das Regime verschwörte bzw. im Verdacht stand ausländische „Kontakte“ zu haben. Exhibitionisten
wurden in Umerziehungslager – und nicht zur Vernichtung durch Arbeit! – wie das KZ Dachau geschickt, wo
auch politische Gefangenen lebten, wie der sozialistische Jude Léon Blum († 1951) aus Frankreich. 1949-1961
wurden die meisten Homosexuellen strafrechtlich verfolgt, allerdings fast ausnahmslos nur mit Geldstrafen.
Unter Konrad Adenauer. Dieser Steigbügelhalter der Alliierten und zugleich größter Nachkriegspolitiker
würde heute auch als „Revanchist“ und Rechtsextremist oder Talibananhänger verurteilt werden. Einer
der letzten wirklichen Demokraten war er jedoch. Der Mythos der Homosexuellenverfolgung in faschistischen
und nationalsozialistischen Ländern ist schon lange von Historikern widerlegt worden. (Beispiele: Italien,
Niederlande und Dänemark. Dort wurden 1947-1950 mehr Homosexuelle verurteilt, als 1933-45 in ganz Deutschland
und Österreich!) Es war ein Versuch der 1970er, die massenpsychologischen Konsequenzen der Judenverfolgung
auch für die Homo-Bewegung zu beanspruchen. Zahlreiche Nationalsozialisten (z.B. vielleicht Heydrich,
mit Sicherheit Röhm, Speer) waren auch Homos, die von der eigenen Intelligenz dazu verführt, sich als
sexuelle Führungselite ansahen, wie die Eunuchen und Jannitzaren der alten Chinesen und Türken. Aber
es gibt auch kapitalistische Homos.
#28 Alois Bischof 20:37:30 | Mittwoch, 21. April 2010
Inquisition, Neuzeit und Mittelalter waren toleranter und offener für andere Meinungen als die linksliberale
„demokratische“ Kultur im Westen (bereits seit Jahrzehnten ist). Nur war man damals nicht inhaltlich relativistisch
wie die Linksliberalen. Allerdings gelten bei denen einfach neue Politdogmen denen keiner sich widersetzen
darf – sonst droht Einkerkerung, Vernichtung des Rufes durch die Kartellmedien, oder Attentat durch bestimmte
Geheimdienste. Damit haben viele bundesdeutschen, bundeskärtner und andere Politiker der „freien“ westlichen
Welt Erfahrungen gemacht. Im Iran darf die armenisch-katholische Gemeinde und dürfen jüdische Abgeordnete
die Regierungspolitik kritisieren – ohne Gefahr. Meinungen sind nicht verboten. Allerdings werden auch
dort Umstürzversuche mit Haft bestraft; hier jedoch mit inszenierter Ermordung durch Geheimdienstler…
Eine gute Diktatur nach Orwell’schem Maß gibt es hier bereits, so gut (wie in 1984), daß keiner es wahrnimmt.
Ganz anders als die lumpen Braunen unter Onkel Adi oder in der Ära des Väterchen Stalin.
#11 Alois Bischof 20:07:07 | Mittwoch, 21. April 2010
Silvio hat mehr Recht auf die Hl. Kommunion als z.B. die „katholischen“ Linkspolitiker Italiens die von
den linken Zeitungen immer wieder verteidigt und als christliche Helden gefeiert werden, jedoch mitunter
die Abtreibung fördern. Silvio Berlusconi ist übrigens Freimaurer in der Propaganda Due (P2)-Loge. Das
wäre in dieser Zeit des Lebens des Ministerpräsident der einzige Grund zur Verweigerung der hl. Kommunion.
#7 Alois Bischof 20:05:21 | Mittwoch, 21. April 2010
Springer-Medien Auch bei den sog. „konservativen“ oder „liberalen“ Medien wie „Welt“, „Bild“ und fast
immer bei „Spiegel“ und „Süddeutsche Zeitung“ wird kräftig zensiert. Die Welt entfernt die besten Kommentare,
wenn sie mit dem Kommentar der fast ausnahmslos entweder atheistischen oder jüdischen Journalisten nicht
einverstanden sind. Ohne Ausnahme. Das ist die Bundesrepublik-Mentalität, der DDR-Meinungsüberwachung
ähnlich. BRD ist Zensurstaat Nr. 2 in der Welt: www.spiegel.de/…,1518,690278,00.html DDR 2.0? Offene
Diskussion ist unerwünscht, da „nicht im Griff“. Nicht gleichgeschaltet. www.youtube.com/watch?v=7xQT338eb-0
Die Hetzparolen von linksextremer Seite, von antideutscher Seite werden natürlich zugelassen. Die Medienkartelle
sind völlig kontrolliert, wollen jedoch die Meinungshoheit nicht verlieren… Mit der Zensur macht man
sich nur unglaubwürdiger. Sogar beim relativ toleranten FAZ. Die kreuz.net-Redaktion zensiert nur wirklich
freche Beiträge mit schlimmsten Beleidigungen ab und zu; viele blasphemische Kommentare werden nicht
einmal bei kreuz.net entfernt, obwohl die Homo-Foren der Bundesrepublik und die grünen arbeitslosen Internetaktivisten
alle diese Webseite überschwemmen seit sechs Jahren!
#127 Alois Bischof 17:16:44 | Mittwoch, 21. April 2010
Wenn diese Verschwörung erfolgreich sein wird sind der Kollaps und die Kollaboration der deutschen ‘katholischen’
Amtskirche endgültig vollzogen. Ein Leugner des Kreuzes und ein Leugner des sozialen Königtums Christi
werden dann den deutschen Kirchensteuerverein ‘regieren’.
#19 Alois Bischof 17:13:55 | Mittwoch, 21. April 2010
Ein Hoch auf unsere Erika! Man kann Frau Steinbach-Herrmann, Mitglieder der altlutherisch-evangelischen
Kirche, CDU-Politikerin und Präsidentin des BdV nur lieben! Diese Frau spricht immer die (unerwünschte)
Wahrheit aus, wo es nur einigermaßen geht. Frau Steinbach aus Rahmel i. Westpr. ist eine große Deutsche.
Und auch jeder Mensch aus der Kaschubei liebt sie. Nur die neuen polnischen Kolonisten und deutschfeindlichen
Nationalisten sind ihre Feinde. So wie hier die Grünen und Stalinerben. Und mit der wahren Erinnerungskultur
zum Völkermord an den östlichen Reichs- und Volksdeutschen („Vertreibung“) erweist sie unserem Volke
einen wirklichen Dienst. Wäre Erika nur unsere Bundeskanzlerin anstatt FDJ-Stasi-IM-„Erika“-Angela!
#7 Alois Bischof 12:36:48 | Dienstag, 20. April 2010
@Großwildjäger Ich brauche Ihre Buch-Tipps nicht, als Historiker. Ich kenne mich hervorragend mit der
Inquisition aus. Auch mit den Zahlen der von staatlicher Behörde hingerichteten Häretiker bzw. Apostaten.
Sie werden wohl wieder mit den üblen Heulgeschichten zum Vertreibungsedikt der Juden Spaniens 1492 kommen.
Das hat eher mit spanischer Innenpolitik und den Marranos zu tun, die Juden flohen nämlich zum Teil nach
Galizien (katholisch, polnisch), in den Kirchenstaat (des Papstes), oder aber ins osmanische Reich. Aber
immer sind die Katholiken oder (wie heute) die Muslime schuld am „Antisemitismus“. Die Spanische Inquisition
hat übrigens so gut funktioniert, daß sämtliche westliche Rechtssysteme (auch Preußens) nach der Methode
der Inquisition arbeiten, und nicht nach der rückständigen Methode etwa angelsächsischer Gerichte bis
heute. In Israel wurden innerhalb von zwanzig Jahren (1948-1968 (mehr Hinrichtungen (zum Teil nach Schauprozessen
und erpressten Geständnissen sowie falsch versprochenen Vorteilen der Angeklagten) vorgenommen als in
1000 Jahren päpstlicher und 350 Jahre spanischer Inquisition! Hexenprozesse: die spanische Inquisition
hat damit aufgeräumt. Wissenschaftlicher Gutachten wurden immer beantragt von den Dominikanern und sonstigen
Geistlichen. Die Mentalität der Hexenjagd gibt es heute noch: im Umgang etwa mit den relativ seltenen
Fällen sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen, und im Umgang mit „Kriegsverbrechern“ (natürlich
nur der Achsenmächte).
#2 Alois Bischof 11:33:53 | Dienstag, 20. April 2010
Die Vorwürfe hören sich langsam wie den Mythos von der „Päpstin Johanna“ an. Sexualität ist ja immer
im Fokus der abgefallenen, verdorbenen Kirchenfeinde. Es kommt aber eine Zeit, wie in England (wo die
kalvinistischen Puritaner die Gerüchteküchen mit einer angeblichen Jesuiteninvasion im 17. Jh. anfeuerten),
wie in Frankreich und in Russland (wo gegen katholische Priester gerichtete Literatur Mordbehauptungen,
Quälereien und die üblichen Lügen zur spanischen Inquisition verbreitet waren), wo 60 % des gemeinen
Volkes den Lügenpropagandisten glauben wird, und die 40 % zynische oder kritische Denker mehrheitlich
schweigen werden. Dann werden Katholiken und auch die sog. Zivilpriester massakriert. Die Stimung eskaliert.
Aber das Blut der Märtyrer ist Samen der Kirche. Sogar Zivilpriester und Konzilsvorsteher werden vielleicht
durch Martyrium noch das ewige Heil erlangen. Gott sei uns allen in der kommenden Ära der Kirchenverfolgung
im „freien West“ gnädig. Mane nobiscum Domine!
„Lebendige“ Tradition heißt im Jargon „gemäßigter“ Neo-Modernisten nur eine langsame Anpassung dem
Zeitgeist gegenüber und eine „Tradition“ die sich in ihr Gegenteil verwandeln könne… Diese Definierung
ist unmöglich und nicht mit der römisch-katholischen Glaubenslehre zu versöhnen, obwohl es seit 45
Jahren behauptet wird von vatikanischen Neo-Modernisten (und deren naiven neokonservativen Kollaborateuren).
Wenn sogar römische Dogmatiker zugeben müssen, daß die Behauptungen Karol Józef Wojtyłas 1986-88
falsch waren, dann dauert es nicht lange mehr. Das Konzept der katholischen und apostolischen Tradition
der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist kein anderes, als die Tradition in der Glaubenslehre der hl.
römischen Kirche bis 1958 bzw. 1965! Übrigens geht es nicht um Prälatur oder Machtfragen für die FSSPX,
sonst hätte man sich längst regularisieren lassen 2000. Die Frage ist ob das Establishment des Neo-Modernismus,
vor allem die naiven im Geiste der modernen Philosophie und des Neo-Modernismus erzogenen Theologen wie
Benedikt XVI. (Joseph Alois Ratzinger) selbst, zum alten, römisch-katholischen Glauben zurückkehren
will und wird – trotz jüdischer Drohungen, trotz protestantischer Dämonisierung die die Folgen sein
werden.
#220 Alois Bischof 01:35:25 | Freitag, 16. April 2010
@Burgenlandkroate Kastelic Was interessiert mich Ihre „Aufarbeitung“ Ihrer Familiengeschichte? 1. Die
SS-Offiziere waren nach Kriegsende untergeschlüpft, weil sie ohne Ausnahme von Tortur, Erschießung,
Mißhandlung und einer Verurteilung zum Tode in Schauprozessen (die der Greuelpropaganda dienen sollten)
bedroht waren. 2. In meiner Familie gibt es gar keine Nationalsozialisten. Großeltern überzeugte katholische
Monarchisten, und an der anderen Seite Mitglieder der Kommunistischen Partei. Eltern apolitisch. 3. Die
vereinzelten Erschießungen von Juden bei Kriegsende waren von Willkür gekennzeichnet, und entsprangen
keinem angeblichen reichsweiten Befehl zur völlig biologischen Ausradierung eines jeden jüdischen Menschen.
Die Umstände wird man wohl nicht aufklären können. Nicht alles ist, was es zu sein scheint. 4. Ich
leugne auch die Verhaftung und Internierung katholischer Priester nicht. Allerdings wurde sich im Allgemeinen
nicht ob ihrer Religion verhaftet, sondern weil sie regimekritisch bzw. offen antifaschistisch waren und
z.B. Wehrdienstverweigerer unterstützten (auch gegen die Anweisungen des Diözesanbischofs!). Andere
Geistlichen wurden aufgrund ihrer Nationalität, vor allem im ehemals polnischen sog. Wartheland (der
früheren preußischen Provinz Posen), als potentielle Widerständler zeitweise interniert. Ich liebe
Hw. Maksymilian Maria Kolbe M.I. Er gilt beim American Jewish Congress übrigens heute als Antisemit,
obwohl er 2.000 polnischen Juden bis 1941 Unterschlupf gewährte!
#199 Alois Bischof 00:20:38 | Freitag, 16. April 2010
D. Berger incognito halten Sie mal die Schnauze… Den Kritikern fällt nichts ein, als bestimmten Geschichtsrevisionisten
oder Götz Aly-Funktionalisten (wie ich) mit persönlichen Angriffen zu „widerlegen“. Es zeigt die fixierte
Wut der gehirngewaschenen politisch-korrekten Preußen auf. @ErnstSchneider: Glauben Sie, ich würde die
harten Haftbedingungen im KZ Mauthausen leugnen? Sie wissen wahrscheinlich auch Bescheid zum Thema in
Nürnberg behaupteter Gaskammern in Mauthausen? Ich weiß, daß die Überstellung nach Mauthausen für
viele Gefangenen dem Todesurteil gleichkam. Das ist auch gar nicht zu leugnen. Allerdings wurden dort
kommunistische Widerständler usw. interniert, und denen wurde intern große Autonomie verliehen. Prof.
Dr. Paul Rassinier hat zum KZ Mittelbau Dora bereits über die KPD-Blockältesten und ihre Terrormethoden
geschrieben. Es wurden dort jedoch keine Kinder, Säuglinge oder Mädchen in den Steinbruch geschickt!
Die korrekte Eintragung der Todesursache der KZ-Häftlinge lässt nur den Schluss zu, daß die Nazis unbarmherzig,
aber zuverlässig-bürokratisch waren. Es gibt keine Angaben mit „Vergasung“. Der Freitod durch Starkstrom
wurde von verzweifelten Häftlingen gewählt. Politische Gegner wurden von Kommunisten auch in den Selbstmord
getrieben. Dem Roten Kreuze bereiteten die Todesnachrichten aus Mauthausen große Sorgen. Max Huber und
Carl Burckhardt haben immer korrekt Pakete verschicken lassen. Auch nach Auschwitz-Birkenau und Bergen-Belsen.
Es wurden Millionen vom IKRK versorgt.
#191 Alois Bischof 00:01:48 | Freitag, 16. April 2010
@Nixnutz Haben Sie es noch nicht verstanden? Am 27.1.1945 marschierte die Rote Armee in Auschwitz ein.
Die Geschichte aus dem Tagebuch des jüdischen DDR-Preisträgers Prof. Viktor Klemperer beschreibt den
Februar 1945. Verstehen Sie überhaupt etwas oder sind Sie nur auf Ausrottungsphantasien fixiert? Es gab
keine Transporte aus Theresienstadt nach Auschwitz mehr. Ich habe nie behauptet, das KZ Auschwitz-Birkenau
sei eine Kuranstalt gewesen. Im Gegenteil. Es sind dort nach Angaben des Roten Kreuzes mindestens 68.000
Menschen, unter ihnen viele Kinder, verstorben. Nach Ansichten der kommunistischen Gerichtshöfe Nachkriegspolens
„nahezu“ 300.000 Todesopfer verschiedenster Nationalitäten. Opfer verhöhnen? Im Gegenteil. Nur ist es
einfach so, daß nur in Luxemburg, Tschechien und Holland die Mehrheit der jüdischen Vorkriegsbevölkerung
als Folge der NS-Judenverfolgung verstarb. In Holland vielleicht bis zu 70,4 % Todesfälle, aus diesem
Königreich wurde der höchste Anteil der Juden abgeführt und bereits frühr im Kriege. Allerdings arbeitete
z.B. im Wirtschaftsministerium der evangelische Jude Dr. Hans Max Hirschfeld für die deutschen Behörden.
Im Protektorat Böhmen und Mähren wurden viele Juden Opfer des Verrats tschechischer Polizisten und in
die Ghettos von Warschau und Riga abgeführt. Aus Luxemburg wurden alle abgeführt, es dürften nach dem
Kriege auch viele ausgereist sein nach der Befreiung.
#185 Alois Bischof 23:49:59 | Donnerstag, 15. April 2010
@ErnstSchneider Kriegswichtige Aufgaben in der Freiheit habe ich gemeint. Nicht die Zwangsarbeit. Sämtliche
Juden die zum Arbeitseinsatz eingezogen wurden, wurden mit ihren Familien in den Osten abgeführt, bzw.
in Lagern im Altreich wie z.B. im KZ Bergen-Belsen interniert. Juden die während des Arbeitseinsatzes
in z.B. KZ Auschwitz-Monowitz ausfielen, wurden im Häftlingskrankenbau besser ernährt und von jüdischen
Ärzten mit allem möglichen versorgt. Es gab z.B. Insulin für zuckerkranke Häftlinge. Für polnische
und halbjüdische Häftlinge gab es die Möglichkeit das Lagerbordell zu besuchen oder die Bibliotheke.
Der Holocaustautor Primo Levi (Italien, wo nur ein winziger Bruchteil der Juden bis Kriegsende ums Leben
kam, kein italienischer Faschist zeigte sich jemals am Antisemitismus wirklich interessiert, ausser Julius
Evola) schreibt über seinen Aufenthalt im Lagerkrankenhaus in Birkenau. Es gibt sehr viele Widersprüche.
Allerdings soll keiner z.B. die Massenerschießung jüdischer Offiziere der Sowjetarmee (sämtliche als
Politkommisare ohne Prozess hingerichtet) leugnen oder entschuldigen. Das waren Kriegsverbrechen, denn
Deutschland hatte anders als die verbrecherische UdSSR das Genfer Abkommen unterzeichnet! Das Verhungern
sowjetischer Kriegsgefangener September 1941 bis Februar 1942 ist durch die Transportverbindungen zu erklären.
Es wurden auch immer jüdische Zivilisten (auch Kinder) als Geiseln für Repressalien auserwählt, auch
von der GrüPo. Das waren wahre Verbrechen.
#182 Alois Bischof 23:38:35 | Donnerstag, 15. April 2010
Exterministen Pascal123, Großwildjäger, Ich bin ein Gegner eurer intentionalistischer Theorien. Ihr
seid unbelehrbar. Kriegswichtige Judenfamilien wurden vorerst und manchmal bis Kriegsende von den Transporten
ausgenommen. Es gab einfach eine Ausnahme. Zum Beispiel hätte Viktor Klemperer einer Judenfamilie in
den Judenhäusern Dresdens im Februar 1945 die Nachrichten überbringen müssen, daß sie sich zum Abtransport
ins KZ Theresienstadt melden mussten. Das war kein „Vernichtungslager“. Er war nie deren Vergasung geplant.
Kinder haben der kriegswichtigen Produktion eher geschadet als geholfen. Trotzdem wurden sie am Leben
gehalten. Und Sie kommen mit perversen Lügen, als wollte man diese Kinder später trotzdem umbringen,
auch im April 1945 noch. Unsinn! Es gab Hausbesuche von Ärzten des Roten Kreuzes im KZ Auschwitz-Birkenau,
und polnischer Hausärzte aus Auschwitz und Pleß/Oberschlesien für polnische Häftlinge. Das sind Fakten.
Die meisten überlebenden Juden Berlins waren kriegswichtige Arbeiter und nicht untergeschlüpft. In Berlin
gab es dazu keine Möglichkeiten, anders als z.B. in Bayern, wo viele Juden untergeschlüpft waren. Großwildjäger,
Wie bereits unten erwähnt. Soll Himmler bereits im Oktober 1943 geglaubt haben, das ganze jüdische Volk
sei bereits „von der Erde“ verschwunden, während 12 Mio. Juden in Übersee, UdSSR, Schweden, England,
Vichy-Frankreich, Italien, Spanien, Ungarn (!), Rumänien lebten! Er spricht sogar bereits im Plusquamperfekt!
Lächerliche Fälschung!
#174 Alois Bischof 23:27:46 | Donnerstag, 15. April 2010
Immer das gleiche Die revisionistischen Argumente sind „Holocaustleugnung“. Und dadurch erübrige sich
eine wissenschaftliche Diskussion oder Auseinandersetzung. Ein Rufmord, Leugnung der Argumente, und Angriffe
ad personam, und erledigt soll die „Widerlegung der Holocaustleugner“ sein. Einfach kindisch. Auch hier
zeigt z.B. Großwildjäger nur Interesse an Rufmord und will nur Geschichtsrevisionisten lächerlich machen.
Daß die Posener Rede(n) vom Oktober 1943 eine Fälschung sind, wird aus dem Wortlaut deutlich. Jedenfalls,
wenn man daraus die biologische Massentötung des ganzen jüdischen Volkes herauslesen möchte. Als wüßte
Himmler Oktober 1943 nicht, daß es noch Hunderttausende Juden frz. Staatsangehörigkeit gab (die nie
verhaftet wurden), daß in der Sowjetunion, den USA, England und Britisch-Palästina über zwölf Millionen
Juden lebten zu dieser Zeit. Man habe ein Volk „von der Erde“ (sic!) verschwinden lassen, und diese „Aufgabe“
sei bereits im Oktober 1943 erfüllt. Das war ein Spinner. Im März 1944, also ein halbes Jahr nach der
angeblichen, wahrscheinlich britisch-gefälschter, Rede zu Posen (Wartheland), wurden noch jüdische Kinder
im KZ Auschwitz-Birkenau im Häftlingskrankenbau von jüdischen Ärzten mit deutscher medizinischen Unterstützung
geheilt und am Leben gehalten, es durften die Mütter im Krankenbau übernachten, es gab ein Familienlager
und Ausbildung für Kinder zum Thema Zionismus usw. Kinder überlebten dort auch 1943 bis Kriegsende!
Quelle: Jerusalem Post, 25.1.1995, S. 7.
#167 Alois Bischof 23:14:29 | Donnerstag, 15. April 2010
Pascal123 Sie bestehen einfach auf Ihren eigenen Irrglauben, daß die Nationalsozialisten beabsichtigten
diese jüdischen Kinder zu ermorden. Unsinn. Jüdische Ärzte gab es auch in Auschwitz-Birkenau, so erlebte
auch Primo Levi dort die Befreiung. Die jüdischen Patienten wurden nicht erschossen beim Abzug der SS.
Bei der Aussiedlung der Juden in die Ghettos im Osten und in die Konzentrationslager, wurden ja kriegswichtige
Juden und ihre Familien vorerst verschont. Daher stammten diese Kinder. Auch wenn die Faktenlage nicht
in Ihr vorgefertigtes Geschichtsbild der Propaganda passt. Die 76 Juden aus der Polizeistation waren übrigens
Juden, die sich eigentlich bereits dem Transport ins Konzentrationslager hätten fügen müssen nach amtlichem
Befehl. Sie waren jedoch untergeschlüpft, später dann doch verhaftet. Der bekannte deutschjüdische
Journalist Gerhard Löwenthal (ein hervorragender Mann übrigens!) erlebte den ganzen zweiten Weltkrieg
als volljähriger Jude in der damaligen Reichshauptstadt… Sein Vater war als Jude nur zeitweise im KZ
Sachsenhausen interniert gewesen. Seine Mutter wurde immer verschont. Seine Großeltern mütterlicherseits
starben im Altersghetto zu Theresienstadt/Böhmen eines natürlichen, wenn kriegsbedingten Todes. Diese
Schicksale sind NICHT mit einer kollektiven und allgemein verordneten Absicht zur Tötung aller Juden
zu harmonisieren. Über 5.000 Juden lebten am 2. Mai 1945 in Groß-Berlin. Nicht einmal die Reichshauptstadt
war „judenrein“…
#159 Alois Bischof 22:59:04 | Donnerstag, 15. April 2010
DHHM… Sie lügen. Sie sind kein frommer Mensch. Prof. David Irving war Historiker in Cambridge, und
wurde auch von Professoren in Stanford gelobt. Seine Bücher galten bis zur politisch unkorrekten Entwicklung
als Standardwerke zum Thema Nationalsozialismus in der anglo-amerikanischen Welt. Großwildjäger/Sue
Permann, Sie sind doch gar nicht an der Wahrheit interessiert. Jeder Historiker sollte wissen, wie die
auf Wachsplatten aufbewahrten Posener Rede(n) des Reichsführers-SS Heinrich Himmler wahrscheinlich eine
Fälschung sind die im Auftrag für die Nürnberger Prozesse hergestellt wurden. Gottlob Berger hat vor
dem Richter öffentlich angezweifelt, ob es sich dabei um die Stimme Himmlers handelt. Es sagte in Nürnberg
im Wilhelmstraßenprozess: „eine Mischung aus Himmler und Hitler“. Ein Stimmenimitator also, in alliiertem
Dienste? Der Richter sagte aber, ob die Rede authentisch sei, sei unwichtig, es gebe ja die Haltung zum
Thema Himmlers wieder… Gottlob Berger war in Posen dabei, und er sagte, die Rede habe lange gedauert,
aber es sei dort mit keinem Wort über Judenevakuierung usw. gesprochen worden. Auch hier gilt: kritische
Forschung ist auch zu diesem Thema untersagt. Alliierte Fälschungen kann es ja nicht geben. Die „Gaskammern“
von Dachau in Bild sind heute zwar nicht mehr akzeptiert, damals aber Beweislage zur Hinrichtung angeblicher
NS-Kriegsverbrecher in Nürnberg u. Landsberg am Lech. Wir befinden uns im Roman ‘1984’ von Orwell, samt
Wahrheitsministerium.
#147 Alois Bischof 22:35:41 | Donnerstag, 15. April 2010
Jüdisches Krankenhaus Berlin hatte nur volljüdische Kinder zu betreuen, bis zum 2. Mai 1945 als sowjetische
Offiziere das Krankenhaus auch mit Hilfe sowjetisch-jüdischer Freiwilliger zeitweise vergrösserten.
@phönix-tb: Diese Greuelmärchen zur Judenverfolgung im Mitteralter sind kaum zu verifizieren. Daß Juden
vertrieben wurden und zum Teil auch Opfer der Volkswut wurden, gilt als historisch gesichert. Die Päpste
mußten dem Judenhaß im Volke sogar mit Androhungen der Exkommunikation in „Etsi Judaeis“ während des
ganzen Mittelalters beschützen. Die meisten Auseinandersetzungen waren nicht auf Antisemitismus zurückzuführen,
sondern auf Wucher, Neid, Materialismus und soziales Verhalten der isolierten aber reichen Juden den Nichtjuden
gegenüber. Noch ein Mythos sind die genau sechshunderttausend jüdischen Opfer des Aufstandes des Kosakenführers
Bogdan Chmelnizki. Es wurden von Chmelnizki zwar Tausende Juden ermordet, aber nur weil sie unter dem
besonderen Schutze der polnischen Könige standen. Es wurden auch die lateinischen Gläubigen, die polnischsprachigen
Beamten und sämtliche Geistlichen des lateinischen Ritus massakriert. Wer übertreibt, und das hat leider
in der pharisäischen Geschichtsschreibung eine lange Tradition (bereits die Römer hätten genau 600.000
Juden beim Bar Kochba-Aufstand getötet), dem darf keiner glauben. Vor allem kein Historiker. Es wurden
aber leider zahlreiche unschuldige Juden Opfer der Vorurteile und der Reaktionen auf schlechtes Verhalten
jüdischer Eliten.
#133 Alois Bischof 22:12:55 | Donnerstag, 15. April 2010
@Lüg Enmann 1. Es wird von keinem Geschichtsrevisionisten gesagt, daß alles was Zeitzeugen sagen gelogen
sei. Es wurden aber die meisten Zeitzeugen nie gefragt nach ihren Erlebnissen. Natürlich stimmt es, wenn
Primo Levi und Elie Wiesel über ihre Operationen im Lagerspital des KZ Auschwitz-Birkenau und im Stammlager
Auschwitz I über die Bibliotheke berichten. Aber anderes ist einfach erlogen, vor allem ihre Aussagen.
Voller Widersprüche. Angeblich sollen ja fast keine Zeugen der Massenvergasungen am Leben gelassen worden
sein von den „Nazis“. Dafür aber gibt es Bücher und Videos zu „Überlebenden der Gaskammern“. Manche
haben es sechsmal überlebt. 2. Manche Dokumente der angeblichen Täter (also der NS-Verwaltung) könnten
auch Fälschungen sein. So wie z.B. der Ausweis des heute angeklagten John Demjanjuk eindeutig eine Fälschung
des KGB ist (auch zur sowjetischen Bekämpfung des ukrainischen Nationalismus fabriziert). In dem Schauprozess
zu München wird das aber nicht anerkannt, obwohl sogar „gläubige“ Historiker diesen als Fälschung bezeichnet
hatten. 3. Es gibt keine eindeutig authentische NS-Dokumente die als Beweise vorgeführt werden können.
Aus Entlausung soll eine Vergasung werden? Und Transporte und Evakuierung sind immer gleich Massenmord?
Und die Kinder, die Auschwitz-Birkenau überlebten, im Krankenbau des Lagers operiert und behandelt wurden.
Sind solche Fälle als Belege für eine kollektive Tötungsabsicht der NS-Führung anzusehen? Wohl kaum.
Ich leugne aber nichts.
#126 Alois Bischof 21:58:01 | Donnerstag, 15. April 2010
Auf Originalquellen, jiddischen Sowjetveröffentlichungen, Widersprüche will keiner der angeblich ach
so historisch korrekt ausgebildeten Leser wie „Pius XII“ usw. hier reagieren… Ihnen gehen die Argumente
aus. Übrigens gibt es auch Holocaustautoren wie Deborah Lipstadt die jedenfalls die Einkerkerung von
Holocaust- und sonstigen Geschichtsrevisionisten für zweifelhaft halten, aber trotzdem an Prozessen zur
Einkerkerung von etwa Prof. Dr. David Irving mitwirkten. Bereits 1906 und 1919 waren angeblich genau sechs
Millionen in Russland durch Zaristen mit einer Ausrottung bedroht, so die New York Times… Wer behauptet,
daß alle Zahlen und Bücher von den Nazis sehr genau geführt wurden: das Rote Kreuz hat bisher 240.000
Todesopfer registriert. Die Zahl könnte sich in den letzten fünf Kriegsmonaten verdoppelt haben. Aber
mehr ist da nicht festgehalten. Es sind keine sechs oder vier Millionen Namen enthalten oder verarbeitet
worden. Bei Kriegsende lebten in der Reichshauptstadt noch Tausende Juden. Das Jüdische Krankenhaus gab
es auch beim Ansturm der Bolschewisten noch, voller Patienten. Genauso in Hamburg. In Dresden wurden im
Februar 1945 die verbliebenen Hundert Juden der Stadt in den Judenhäusern Opfer des alliierten Bombenterrors,
dem etwa 215.000 Dresdner und Flüchtlinge im Stadtgebiet zum Opfer fielen (was heute sogar offiziell
und politisch opportun geleugnet und heruntergespielt wird, was sogar Konrad Adenauer und die DDR-Bonzen
empört hätte!)… Vae victis. Aber vor allem denen, die sich versklaven lassen mit Propagandalügen.
#90 Alois Bischof 19:17:08 | Donnerstag, 15. April 2010
Franzerl Des ist woahr. Des Geldmachn. Passt joa irgendwie zum Thema, des! Des duerfe ma im „freien“ Westen
ja immer sogn. Wir haben die Freiheit. Freiheit für die Banken, Freiheit für die Politiker, aber nur
diejenigen die mitarbeiten. Auch gibt es „Meinungsfreiheit“ – so lange es gegen Christus und Seine Kirche
oder gegen Katholiken geht. So bald es gegen Judentum oder auch gegen Muslime geht, wird die „Freiheit“
bald eingeschränkt…
#86 Alois Bischof 19:00:12 | Donnerstag, 15. April 2010
Rochus Misch Seine halbjüdische Frau Gerda Misch-Lachmund war SPD-Abgeordnete in Berlin-West, seine Tochter
mit einem Israeli verheiratet. Die polnische Haushälterin bestreitet die Offenkundigkeit des Holocaust
und lehnt öffentlich vor israelischen Kameras ab, was ihr in der polnischen Schule zur Judenverfolgung
in Auschwitz beigebracht wurde… www.youtube.com/watch?v=MwFpSljnoYA Die Tochter Birgitta Jakob-Misch
sagt, sie habe in Israel „Privatphotos“ von Holocaustüberlebenden aus dem Konzentrationslager gesehen.
Es gab also sogar Photogeräte für die Häftlinge in den deutschen KZs, wo angeblich unter Geheimhaltung
Millionen aufgelöst wurden deren Asche nicht einmal wiedergefunden werden kann… „Jeszcze Polska nie
zginęła“!
#82 Alois Bischof 18:53:35 | Donnerstag, 15. April 2010
Israelischer Dokumentarfilm „Rochus Misch – Der Letzte Zeuge“ www.youtube.com/watch?v=N3iAB_MDlz4 Die
polnische Haushälterin des SS-Oberscharführers Rochus Misch, des Funkers von Adolf Hitler, leugnet in
Berlin vor israelischen Kameras den Holocaust (2007). Rochus Misch sagte, er habe niemals einen Befehl
zur Ausrottung gegeben. Und die Polin (aus Tschenstochau, unweit der ehemaligen deutsch-polnischen Reichsgrenze,
unweit von Alt-Schalkowitz bei Oppeln, wo Misch geboren wurde) sagt den Israelis öffentlich, sie glaube
nicht mehr, daß NS-Offiziere Babies vor den Augen der Mütter den Hunden des Wachpersonals zum Fressen
gegeben hatten. 11.6.1900, Rabbiner Wise (Samuel) in New York Times: „6.000.000 Juden leiden, leben und
sterben und bluten für den Zionismus“… Die Tochter von Rochus Misch hat übrigens mit Dr. Jakob in
Tel-Aviv geheiratet und boykottierte ihre Eltern sogar im hohen Alter. Die Polin haben aus der Region
Ostrowo-Tschenstochau sagt alles offen. Sie wurde Ende der 1940er in der Volksrepublik Polen erzogen.
#73 Alois Bischof 18:43:35 | Donnerstag, 15. April 2010
Die Heiligkeit der Zahl Sechs (Millionen) im Kabbala der Juden „The Hebrew word for ‘ye shall return’(TaShuVU),
seems to have been spelled incorrectly. Grammatically it requires another (vav). It ought to read (TaShUVU).
Why is it lacking the letter (vav) which stands for six?. [TaShuVU] without the vav is a prediction to
the Jewish people of ultimate return to their national homeland. TaShuVU in numbers adds up to 708: tav=400,
shin=300, vei=2, vey=6. When we write the year, we ignore the millennia. In 1948 on the secular calendar,
we witnessed the miracle of Jewish return to Israel. On the Hebrew calendar it was the year 3708. That
was the year predicted by the incomplete word (TaShuVu), you shall return. We did return, lacking 6 –
an all important 6 million of our people who perished in the Holocaust. Yet the fulfillment of the prediction
of return in precisely that year implied by the gematria of TaShuVU gives us firm hope that the words
of the prophets for Final Redemption will come true as well.“ – Rabbiner Benjamin Blech, The Secrets of
Hebrew Words („das Geheimnis hebräischer Worte“), S. 214-215. 25.3.1906, New York Times: query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?res=9A00E7DE11…
Russische „Lösung der Judenfrage“ sei, so der Zionist Dr. Paul Nathan in Berlin und New York 1906, die
Ausrottung von „sechs Millionen“ Juden in Reiche der Zaren. Nathan forderte die internationale Hochfinanz
auf, dem Zarenreich keine Kredite mehr zu verleihen. 11.6.1900: Rabbiner Samuel Wise (NYT).
#63 Alois Bischof 18:26:19 | Donnerstag, 15. April 2010
Pius XII Sie sind ja einer der Verschwörer gegen Bischof Williamson. Sie sind bereits registriert. Es
ist eindeutig. Sie sind blind. Sie sehen nicht, wie im Okt. 1946 vier Millionen (in Nürnberg) behauptet
wurden, 1947 nur noch 300.000 und während zwar Hilberg 1,5 Millionen angab, Reitlinger wieder weniger.
Reitlinger gibt auch hervorragende Daten zur Evakuierung ostpolnischer und ukrainischer Juden von den
Sowjets. Schimpfen und Denkverbote. Korherr-Bericht. Ist ja bestens bekannt. Durchgeschleust. Untergebracht
bzw. durchgeschleust in die Ghettos von Minsk, KZ Maly Trostinez, Ghetto von Riga, oder nach Kiew. Belegt
gar nichts und schor gar keine Todesopfer. Man kann auch, wie ich, Gegner des Nationalsozialismus sein,
ohne einer staatlich bzw. international verordneten Greuelpropaganda zuzustimmen, wie Sie es machen. Wer
von anderen eine Zustimmung erpressen will, und keine Revision, keine Gegenargumente duldet bzw. akademische
Gegner verhaften lassen möchte, der macht sich unmöglich. Die christliche Freiheit lässt Zweifel an
dogmatisierten Opferzahlen zu. Allerdings nicht den Antisemitismus. Das sind aber zwei unterschiedliche
Elemente in dieser Diskussion. Haft, Verhaftung, Auslieferung, internationale Haftbefehle wegen öffentlich
augesprochener Zweifel an bestimmten Details der Zeitgeschichte verstoßen gegen das Gebot der christlichen
Nächstenliebe. Wir sind Katholiken, keine SPD-Politiker.
#58 Alois Bischof 18:12:48 | Donnerstag, 15. April 2010
Unbelehrbarer Unterdessen kann keiner Gegenargumente beantworten, und die revisionistischen Historiker
werden verhaftet. Kanada z.B. liefert keine Mörder an die Bundesrepublik aus, dafür aber Holocaustleugner.
Die USA haben gleiches praktiziert. Und es steht ein 90-jähriger unschuldiger Ukrainer vor Gericht, der
als Wachmann in einem Durchgangs- und Arbeitslager (Wehrmachtsmunitionsdemontage) arbeitete. Da werden
„Zeugen“ mit emotionalen Geschichtchen aufgeführt, aber keiner kann den Wachmann identifizieren nach
67 Jahren. Zum Thema „Verfassungsschutz“: es gibt nur ein Grundgesetz für die Bundesrepublik in den Westzonen.
Das GG wurde niemals vom Volke in einer Volksabstimmung gebilligt. Eine richtige Verfassung gibt es also
nicht in Deutschland. Aber ganz schlimm, diese Regimekritiker. Die gehören weggesperrt. Wer die politisch
verordnete Version der Geschichte nicht annimmt, dem wird das Handwerk gelegt. Der wird verhaftet. Wir
sind ja in einer freiheitlichen Demokratie… Kann nicht sein, was nicht sein darf.
#51 Alois Bischof 17:47:47 | Donnerstag, 15. April 2010
@d.H.H.M. Schämen Sie sich für Ihre Geschichtslügen! Die NS-Bürokratie hat 239.000 Tote in den KZ-Lagern
im Altreich und dem Generalgouvernement verzeichnet. Diese Daten sind beim Roten Kreuz zu lesen. Sehr
viele von den Opfern sind Juden. Es wurde übrigens bis 1990 behauptet, es seien in Auschwitz vier Millionen
Juden vergast oder ermordet worden. Das wird heute von allen Historikern geleugnet, bis auf ein Paar alte
Sowjethistoriker. Heute ist die Opferzahl 1,1 Mio. 1947 in Krakau 300.000. Und 1983 im Archiv des Roten
Kreuzes, 69.000.
#48 Alois Bischof 17:26:32 | Donnerstag, 15. April 2010
@Alexios101 Sie wissen doch, daß die zwei Millionen von den Sowjets 1941 aus dem früheren Ostpolen evakuierten
Juden zu Sowjetbürgern wurden und somit auch Todesopfer des Hitlerschen Faschismus waren nach Kriegsende!
Sowie die 500.000 nach Moldawien und Transnistrien evakuierten und zwangsumgesiedelten Juden (unter ihnen
der spätere Münchner Revisionist konservativ-Konfession, Joseph G. Burg, Joseph Ginsburg), die Todeslisten
in Yad Waschem bevölkern, obwohl Ion Antonescu in Rumänien wie auch Boris III. in Bulgarien tolerant
war. Jeder der 1950 nicht mehr im Staate wohnte, in dem er 1931 wohnte, wurde als Todesopfer verzeichnet.
Und Sie waren auch Todesopfer! Warum? Weil der Bundestag es so 1994 dekretiert hat! Sie dürfen das nicht
anzweifeln! Sonst wären Sie ja ein Antisemit, und ein Staatsfeind der für sieben Jahre abgeführt gehört
ins Umerziehungsgefängnis.
#45 Alois Bischof 17:16:17 | Donnerstag, 15. April 2010
Verbot auf Blog und eMail geht eindeutig zu weit. E-Mail soll er frei benutzen dürfen. Er ist ja kein
Gefangener. Es scheint tatsächlich, wie vom Benutzer ‘Karl Murx’ bereits behauptet, eine Gruppe innerhalb
der FSSPX zu geben, die nur noch auf den neugläubigen Vatikan zugehen möchte. Wie das geht, hat uns
Bischof, damals noch Pater Fernando Arêas Rifan von Campos (Brasilien) gezeigt. Weihbischof Dr. Richard
N. Williamson ist ein Mensch und die deutsche Gesinnungsjustiz verrät noch die Verunsicherung der Martin
Broszat und sonstiger Historiker. Bis 1994 gab es solche Verbote nicht. Man hat wohl Angst vor der Welle
wissenschaftlicher Widerlegungen. Der Geschichtsrevisionismus hat bzgl. Holocaust bereits vieles geändert –
heute werden keine Gaskammern in Dachau, im KZ Neuengamme, im KZ Natzweiler, mehr allgemein angenommen
(es werden zwar Gaskammern angenommen im Sinne von Entlausungseinrichtungen), und die Geschichte mit dem
rein jüdischen Fett für die Seifeproduktion ist auch längst widerlegt. Im Jänner 1948 wurde nicht
einmal in der Sowjetischen Besatzungszone sowie in der Republik Polen die in Nürnberg behauptete Zahl
von vier Millionen Auschwitz-Opfern als zuverlässig angenommen, stattdessen stellten polnische kommunistische
Volksgerichtshöfe fest, daß es ingesamt „nahezu“ 300.000 Opfer im KZ Auschwitz-Birkenau samt Aussenlager
gegeben habe. Natürlich ist die vom Bischof angenommene Zahl von 300.000 Opfern europaweit zu niedrig. www.youtube.com/watch?v=1TzX4y9MSeQ
#14 Alois Bischof 13:03:18 | Mittwoch, 14. April 2010
Konzilskirche In der bundesdeutschen „katholischen“ Amtskirche ohne Glaube und vor allem ohne die überlieferten
hl. Sakramente, ohne tägliche Zelebration des hl. Meßopfers, kann auch kaum ein Novus Ordo-Pastor noch
den Sinn und Zweck des Zölibats erfassen. Wer nicht mehr an die Unbefleckte Empfängnis, an Existenz
von Himmel und Hölle glaubt, und zu einer Art Sozialmitarbeiter in einer Pfarrkolchose gemacht wird,
dem fällt der Zölibat vielleicht allzu schwer. Dieser Zivilpriester hat sich übrigens wohl gedacht,
er soll jetzt besser austreten oder sich unter Bezahlung pensionieren lassen, weil die Kirchenführung,
der Bischof und die Gläubigen es im Medienpogrom gegen die vereinzelten Missbrauchsfälle in der Kirche
nicht riskieren würden, seine Entscheidung als feige Kapitulation zu bezeichnen. Es war bereits im hohen
Mittelalter der Fall, daß Priester die nicht regelmäßig bzw. täglich das hl. Meßopfer darbrachten
und sich dem Gebete voll übergaben, schon bald eine Konkubine zu sich ins Haus nahmen. Oft waren Pfarrer
und Dechanten damals Söhne von Adligen, nicht sonderlich an Christus und der Kirche interessiert, sondern
vor allem am Geld der Präbende und an den Benefizien die der Pfarrei zukamen. Das Konzil von Trient und
das I. Vatikanische Konzil haben immer wieder das priesterliche Leben erneuert – im Leben des täglichen
Opfers im lateinischen Ritus gibt es die Gnade zur Einhaltung des Zölibats.
#13 Alois Bischof 10:41:53 | Mittwoch, 14. April 2010
Systematische Pogromstimmung Indem man ständig die gleichen Lügen wiederholt, glaubt am Ende die dumme
Masse all dem. Man sollte ständig die Fakten wiederholen, nämlich niedrigere Zahl in kirchlichen Einrichtungen,
Hinweisen auf die Zeit der Schändungen Ende der 1960er und 1970er, pädosexuelle Verbrecher in der Bundespolitik
(Volker Beck, Grünen, AGSPäd), Kausalität der Homosexualität hsl. Pädophilie. Überall werden angebliche
Fälle als „System“ gezeigt. In Irland wurde aus harter Arbeit von Heimkindern in den Ferien auf Bauernhöfen
jetzt „Mißhandlung“ oder gar „Missbrauch… Die Lesben, Schwulen und Kirchenhasser in den Massenmedien
wurden ja gerade dazu angestellt. Es werden keine konservative Katholiken oder konservative Protestanten
in den staatlichen Massenmedien angestellt. Ansonsten: die Gesellschaft ist auf Unterhosenthemen fixiert.
Deshalb auch die Aufmerksamkeit.
#2 Alois Bischof 13:57:53 | Dienstag, 13. April 2010
Das wahre Gesicht der „Antifaschisten“ ist aktivistischer Altstalinismus… Bald werden die ersten Pfarrer
gehängt oder auf öffentlichen Plätzen geköpft. Blut will zu Blut.
Journalisten werden wie Huren bezahlt Jedenfalls jene, die dadurch ihr Geld für die eigene Familie verdienen.
Heute hat der jüdisch-römische Gemeindepräsident Ricardo di Pacifici der katholischen Kirche und dem
Vatikan mit einer weiteren Angriffswelle der jüdischen Monopolmedien gedroht, wegen der Aussagen des
emeritierten Bischofs Giacomo Babini zum Thema Judentum, Gottesmord und Rufmordkampagne. So kam es in
der Sowjetunion, so kam es von Seiten der NSDAP, von Seiten auch der Puritaner im England des 17. Jahrhunderts.
Rufmord und Lügen, und das geistig verkommene Volk glaubte den Lügen, weil es die Lüge mehr liebte
als Christus.
Internationales Judentum und ihre Medien „Man riskiert, die Geduld zu verlieren“. So bildet sich der Oberrabbiner
der römischen Juden, Ricardo di Pacifici, ein der katholischen Kirche mit einer weiteren Großaktion
der weltweiten Medien der Juden zu bedrohen… Unglaublich… Der Rabbiner von Rom, Nachfolger des im
Februar 1945 (neun Monate nach der amerikanischen Befreiung Roms von deutschen Besatzungstruppen) getauften
Israel (Eugenio) Zolli, greift vor Haß weiter die katholische Kirche an. Ein freches Maul, dieser Di
Pacifici, sicherlich kein Pazifist sondern ein übler jüdischer Hetzer in der Tradition eines Iljah Ehrenburg.
Sogar Ed Koch (liberal-jüdischer ehemaliger Bürgermeister von New York, USA) hat als Homo-Politiker
die Kirche wegen der Medienangriffe als „Quelle des Guten“ verteidigt… Der große Kampf der Kulturen,
der Dritte Weltkrieg (ausgelöst von den USA, Israel durch einen Angriff auf den Iran), die Verfolgung
des Klerus in Süd- und Osteuropa und sämtlichen Großstädten, Aufstände in den Migrantenvierteln Westeuropas –
dies alles steht uns bevor. Es rufen die Hetzer und Posaunen zum Dritten Weltkrieg, zum Gericht des Blutes,
zur Sühne für die zahlreichen Blutsünden der dekadenten westlichen Völker.
Anders als zu NS-Zeiten als sich der 1937 antikatholischen SS- und NSDAP-Presse gegenüber eine gläubige
und kritische deutsche Bevölkerung befand, noch nicht manipuliert oder zynisch durch Fernsehen abgestumpft,
und wo sich damals die Judenpresse des Westens (d.h. der Anglo-Amerikanischen und Entente-Länder) noch
angeblich schützend (heuchelnd) vor den bedrohten und kollektiv dämonisierten katholischen Priestern
im Reich stellte, ist die Front heute viel bedrohlicher. (Übrigens schrieb die New York Times noch nie
über den Holodomor, oder die sowjetischen Völkermorde und Massenhinrichtungen katholischer und orthodoxer
Geistlicher 1917-1940, da damals bekanntlich die Mehrheit der sowjetischen Täter jiddischer Muttersprache
war. Die Judenpresse des Westens leugnete jedes kommunistische Verbrechen – auch im spanischen Bürgerkrieg.)
Und die Jugend ist völlig umerzogen innerhalb von vierzig Jahren. Die NS-Machthaber hatten nur einige
Jahre Zeit gehabt, ihren Antiklerikalismus zu verbreiten. Der Sturm der über die römisch-katholische
Kirche sowie über die „konservativen“ Teile der Konzilskirche losbrechen wird, wird fanatisierter sein
als je ein Sturm gegen die Kirche zuvor. Blut. Wer das Blut ungeborener Menschen vergießt, der schreckt
auch vor der Ermordung oder dem Köpfen unschuldiger Klosterschwestern nicht zurück. Es wurde alles vorhergesagt!
Flehen wir Gott an und wehren wir uns gegen die Lügenpresse!
#164 Alois Bischof 20:46:05 | Samstag, 10. April 2010
Internationale Jüdische Presse gab es und gibt es. Heute stärker denn je. Übrigens leugnet der Bischof
nicht, daß die antiklerikale „Tradition“ des Nationalsozialismus, einer ideologischen Mischung aus Frühsozialismus,
Antimarxismus, Nationalliberalismus, Nationalismus, rassentheoretischem Antisemitismus, „wissenschaftlich“-begründetem
Darwinismus und moderner Massenpsychologie, antikatholisch war. Aber natürlich war Adolf Hitler nicht
von Anfang an nur ein nihilistischer oder „dummer“ Verbrecher. Wer die Reden Hitlers und Goebbels’ zu
den Kriegserklärungen bzw. -erwiderungen kennt, weiß, daß das keineswegs nur Lügen waren. Deutschland
wurde provoziert. Hitler ist darauf reingefallen. Polen war nur ein Instrument – das polnische Volk wurde
mehrfach verraten, wobei man die NS-Verfolgung der polnischen Intelligenz als Verbrechen anerkennen muß
(trotz aller polnischer Vorkriegsverbrechen an Volks- und ehemaligen Reichsdeutschen in Form einzelner
Massaker und systematischer Ausgrenzung). Wer NKWD usw. kennt, der weiß, daß die Sowjetunion kein ahnungsloses
Opfer war, sondern eine Offensivmacht, der der Russlandfeldzug vom 22.6.1941 lediglich um einige Wochen
zuvorkam! Auch das Kriegstreiben der Kriegslobby in den USA (Roosevelt und Umgebung) und im Vereinigten
Königreich (Churchill u.a.) ist bekannt. Mittlerweile gilt der anglo-amerikanische Unwille zum Verständigungsfrieden
als gesichert; nur deswegen verhalfen italienische Pfarrer 1945-49 auch Justizopfer zur Ausreise nach
Lateinamerika.
#83 Alois Bischof 20:35:22 | Samstag, 10. April 2010
Beiträge der samstäglichen Perversenbanden sind an Pietätslosigkeit kaum zu überbieten. Den Opfern
gilt unser Gebet und Gedenken im hl. Meßopfer! Requiem aeternam dona eis, Domine. Et lux perpetua luceat
eis!
#76 Alois Bischof 16:08:01 | Samstag, 10. April 2010
Der Bischof hat Recht Aber wer erträgt heute noch die Wahrheit. Erst 2009 wurden die letzten Zinsen der
„Schulden“ des ersten Weltkriegs von der Bundesrepublik bezahlt. Die NSDAP hat eine Diktatur gegründet,
dafür aber eine monetär-finanziell von der internationalen Hochfinanz unabhängige Diktatur. Deswegen
musste es zum Weltkrieg gegen das deutsche Reich kommen. Auch ein Sieg der Verschwörer vom 20. Juli 1944
hätte keinen Frieden gebracht: nur das Einbrechen der gesamten Ostfront. Zum Thema Medienhysterie hat
der Bischof auch Recht. Allerdings sitzen die Freimaurer heute auch innerhalb des Vatikans, und gab es
tatsächlich größte Probleme mit homosexuellen Mitgliedern im Klerus, die Burschen geschändet haben
und junge Männer für Hurerei bezahlt haben. Das gab und gibt es, weil der Konzilskirche die Gnade und
der Kampf für die apostolische Wahrheit fehlen. Das wird zum Kulturkampf. Daß linksgerichtete Politiker,
antiklerikale Freimaurer und wegen Williamson und Israel-Kritik empörte Zionisten kräftig Gerüchte
weiterverbreiten, ist auch wahr.
#15 Alois Bischof 15:55:56 | Samstag, 10. April 2010
Obwohl ich kein Anhänger der anglo-amerikanischen NATO-Osterweiterung bin, ist es klar, daß hier die
Vernichtung der antikommunistischen und russlandfeindlichen Elite der heutigen Republik Polen vollzogen
wurde. Putin hat seinen Gazprom-Vertrag am 7.4.2010 unterzeichnen lassen. Katyn wird von der heutigen
Führung der Russischen Föderation, die zur Gänze aus ehemaligen KGB (heute FSB)-Funktionären zusammengesetzt
ist, niemals anerkannt werden. Wladimir Putins eigener Vater, war 1939-45 Mitglied geheimer NKWD-Kommandos.
Solche wie sie auch am Massenmord an polnischen Offizieren 1940 beteiligt waren. www.youtube.com/watch?v=muDeAv0GHDE
Übrigens wurde Katyn (sowie der armenische Völkermord) auch von den Israelis geleugnet bzw. den „Nazis“
vorgeworfen. Viele beteiligte NKWD-Offiziere waren ja jiddischer Muttersprache. 1940 waren auch polnische
Feldpfarrer unter den Todesopfern. Die Priester waren zuvor gequält und verstümmelt worden – die übrigen
Polen waren einfach durch Genickschuss ermordet. Das heutige Russland ist übrigens kein Verbündeter
Israels mehr. Nach der Hysterie um die jüdische Gattin des sowjetischen Kommisars Molotow 1949, ungefähr
zwei Jahre nach der sowjetischen Unterstützung der sozialistischen Zionistenorganisationen in Palästina
bis zur israelischen Unabhängigkeit, gab es in der UdSSR eher kritische Kommentare und Gegenaktionen
gegen den „bourgeois’schen“ Zionismus. Die polnischen katholischen Nationalisten in der heute ermordeten
Führung haben sich von NATO usw. als Provokateure missbrauchen lassen. So wie 1939 auch…
FSB-Anschlag Ganz klarer Fall. Diese polnischen Antikommunisten und diese US-verbündeten polnischen Nationalisten
(leider auch sehr deutschfeindlich und slawisch-polnisch-kolonialistisch) waren Feinde Weißrusslands,
Russlands und anderer Alternativmächte außerhalb der NATO. Manche Polen wollten auch Patriot-Raketen,
sogar NATO-Atomwaffen an der polnisch-weißrussischen Grenze aufstellen. Die Delegation war auf dem Weg
ins Wäldchen von Katyn, dem Ort des sowjetischen Massakers an polnischen Offizieren. Das war kein Unfall.
Ministerpräsident Donald Tusk hat am 7. April einen Gazprom-Vertrag (Dauer 27 Jahre) unterzeichnet, nachdem
Wladimir Putin (ex-KGB/ex-FSB-Präsident, Sohn eines Offiziers des NKWD) in Katyn einen Kranz gelegt hatte.
Aber vier Tage zuvor, hatten FSB und Auswärtiges Amt im Kreml noch die alte Lüge wiederholt, die „Toten
bei Katyn“ seien vielleicht doch Opfer deutscher Massenerschießungen gewesen usw. usw. Wer mehr wissen
möchte, der liest: www.polskaweb.eu/ Für den Frieden in Osteuropa, könnte der Tod führender anglo-amerikanischer
Politiker der Republik Polen eine Chance sein, allerdings zeigt es uns auch einen neuen Machtkampf um
Osteuropa, nachdem die rechtsgerichtete Regierung der Orangenen Revolution in der Ukraine gefallen ist
und Ukraine wieder von pro-russischen ehemaligen Sowjet-Politikern kontrolliert wird (das Gedächtnis
des Stepan Bandera wurde sogar angegriffen).
#110 Alois Bischof 22:02:12 | Donnerstag, 8. April 2010
Heute wie damals So wie damals die nationalsozialistische Presse im deutschen Reich Einzelfälle übertrieb
und Homo-Mißbräuche und Homo-Umtriebe von Einzelmitgliedern des Klerus ausschlachtete zur Niederringung
der moralischen Lehre der Kirche und zur Auslöschung der römisch-katholischen Glaubensflamme im deutschen
Volke, als Rache-Übung nach der Veröffentlichung des ‘Mit brennender Sorge’ (1937) durch Pius XII. und
die deutschen Bischöfe, so werden heute die jüngsten Aussagen des Hl. Stuhls zum Schutze des ungeborenen
menschlichen Lebens, zum Thema Kondome in Afrika, Homosexualität und HIV in Europa, und die Versöhnung
mit dem öffentlichen Geschichtsrevisionisten („Holocaustleugner“) Weihbischof Richard N. Williamson F.S.S.P.X.
von jenen Massenmedien der westlichen Welt gerächt, die sich mehrheitlich in jüdisch-liberaler Hand
befinden. Das geht von der New York Times bis zur Axel Springer-Gruppe A.G. (Israel-Verlag in Deutschland).
Das ist sehr deutlich. Daß nebenbei auch alte Stalinisten und englische und US-amerikanische Puritaner
mit Antikatholizismus auf die Kirche los gehen, war dabei immerhin zu erwarten. Auch im Vatikan weiß
man mittlerweile, wie die Rolle der internationalen Freimaurerei und des Judentums in dieser Medienhysterie
ist und war. Die Dämonisierung des heiligen Judenretters Papst Pius XII. vom Oberrabbiner Italiens ist
auch so ein Fall; alles Rache für die Konversion des Israel Zoller (Eugenio Zolli, im Febr. 1945 in Rom
die hl. Taufe)…
#10 Alois Bischof 14:44:11 | Donnerstag, 8. April 2010
Geschichten einer platonischen Liebe? Vielleicht. Sonst völlig unwichtig. Da war Schwester Pascalina
„La Papessa“ Lehnert, Haushälterin Seiner Heiligkeit Papst Pius XII. interessanter. Eine Deutsche. Ohne
Greuelmärchen und selbsternannte Märtyrergedanken (wie Poltawska und Karol Wojtyla gleichermassen),
eine Bayerin. Die auch in den schwierigen Zeiten des II. Weltkriegs immer wieder der jüdischen Gemeinde
Roms ihr Herz öffnete. Dafür aktivierte sie zum Teil auch NS-Freunde wie der Rektor Weihbischof Alois
Hudal der Anima, der bei der SS für die Anliegen der Juden Roms und Italiens eintrat. Diese Tatsachen
wurden nie veröffentlicht. Sie haben damit nicht die Weltöffentlichkeit gesucht und sich nie feiern
lassen. Heilige in der Stille, Arbeiter Gottes. Sie brauchen nicht die Zustimmung dieser Welt, der Kräfte
des Diesseitigen, sondern glaubten an die Barmherzigkeit und Güte des Herrgotts. Deutsche. Keine selbsternannten
„Antifaschisten“.
#7 Alois Bischof 14:25:11 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Menschenverachtung der NS-Ärzteverbände und NS-Wissenschaftler ist erwiesen. Auch ihre medizinische
Experimente (sowie die Nuklearforschung an sephardischen Kindern aus Einwandererfamilien in Israel um
1970) sind meistens belegt. Aber auf einen Leichenberg geworfen, und anschließend überlebt? Das hört
sich eher als Erfindung und Greuelmärchen an. So wie Johannes-Paul II. 2000 durch Ratzinger aus dem dritten
Geheimnis mit einer roten Soldatenschar die den Papst erschießen soll, den Einzeltäter Ali Agca machte…
Unglaubwürdig. Auch der angebliche Opfergang polnischer KZ-Häftlinge wurde mythologisiert von polnischen
Nationalisten in der polnischen Kirche. Von den zwei Millionen Opfern der Vertreibung durch die Polen,
und von den elf Millionen durch kommunistische Polen vertriebenen Überlebenden der Vertreibung ist nie
die Rede. Oder ist deswegen Joseph Alois Ratzinger auch als Luftwaffenhelfer verschont worden, weil sich
die Volksdeutschen in Polen als Blutopfer dem Herrgott darbrachten als sie von polnischen Extremisten
erschlagen wurden. Die Gestapo hat schnellstens erschossen im Generalgouvernement, aber niemals einfach
„katholische Pfadfinderinnen“ aus Willkür ermordet. Waren sie Geiseln? Waffentransporte für die polnische
Heimatarmee (pl. Armia Krajowa) im Untergrund? Oder für polnische Sozialisten im Untergrund die Volksdeutsche
überfielen. Wanda hätte diese Märchen auch psychiatrisch analysieren sollen! Wojtyla hat natürlich
allem geglaubt. Ob Mohammed oder Buddha, war egal.
Die Zahl ist zurückgegangen, dafür war der Kindermissbrauch zwischen 1965 und 1990 auf seinem Hohepunkt.
Danach setzte sich durch Fernsehprogramme über von sexuellem Missbrauch in der Schule, Familie, von Politikern
und Beamten, traumatisierten Kinder die Ansicht endlich durch, daß Kinderschändung trotz der 68er- und
linksgrünen Legalisierungspropaganda ein Verbrechen an Unschuldigen ist und junge Menschen für immer
seelisch vernichtet. Frau Dr. Erika Steinbach (CDU-CSU-Fraktion im Bundestag) hat es auf den Punkt gebracht. www.youtube.com/watch?v=jmtd-Iwv32I
Traurig ist daß das polnische Volk sich so sehr vom Novus Ordo und der Konzilskirche hat verführen lassen.
Daran ist natürlich auch Karol Wojtyla als Erzbischof Schuld gewesen und später als Konzilspapst. Übrigens
gibt es in Warschau seit zwei Jahrzehnten eine Kirche und seit kurzem auch eine Schule der Priesterbruderschaft
St. Pius X. sowie auch hl. Messen sedisvakantistischer Priester. Im Großen und im Ganzen muß man jedoch
leider sagen, daß trotz äußerlichen Konservatismus, die polnische Gesellschaft durch Verhütung und
Materialismus immer mehr in Richtung Apostasie geht. Dazu muß jedem Deutschen die Vermischung von Katholizismus
und polnischem extremem Nationalismus Warnung und Tragödie sein. Eine Gesundung der polnischen Gesellschaft
ist allerdings noch möglich… Eine solche der BRD-Gesellschaft kommt mir fragwürdig vor. Gaude Mater
Polonia! Magna Mater Poloniae, ora pro nobis.
#18 Alois Bischof 19:11:09 | Dienstag, 6. April 2010
Fakten Die Mißbrauchsfälle sind fast ohne Ausnahme homosexueller Art, die Opfer 12 bis 21 Jahre alt.
Dort, wo heute auf einmal die Rede ist vom Missbrauch zweier 17-jähriger Mädchen durch einen US-Pfarrer
in der Entschädigungsgerichtskultur der USA, soll man sehr kritisch reagieren. Viele falschen Vorwürfe
wurden bereits fallengelassen, weil kein Beweis existierte. In anderen Fällen erwies sich, daß die Unzüchtigen
nach gegenseitiger Zustimmung Sexualverkehr hatten. In einem Fall aus Florida, war der Pfarrer ein Schwarzafrikaner.
Unter Angehörigen dieser Rasse sind homosexuelle Mißbrauchsfälle eher selten, dafür ist die Kultur
der Keuschheit dort nicht sehr effektiv verbreitet. Es kommen jetzt auf einmals Anwälte von angeblichen
Opfern die nur Geld machen wollen. Manchmal, weil der „Pfarrer“ keine Liebesbeziehung eingehen wollte.
Clemens H. Deine Mutter ist keine Göttin. Und „vorgekaute“ Religion ist noch keine offenbarte Religion.
Die Religion der göttlichen Offenbarung, also die katholische christliche Religion, erfordert von jedem
Gläubigen auch die Zustimmung durch die eigene ratio. Wenigstens innerlich. Die römisch-katholische
apostolische Kirche wird übrigens auch Deinen Relativismus und die Angriffe der – wie Du – gehirngewaschenen
„aufgeklärten“ Mitläufergesellschaft überleben und wieder zur vollen Blüte kommen. Dazu reicht aber
etwas Neokonservatismus und ab und zu monatlich eine Motu Proprio-Messe sicherlich nicht. Die ersten omina
der kommenden Weltenkampf- und Kulturkampfära für alle Völker der Erde sind schon da. Die Sünder wird
es überraschen, nicht jedoch die Gläubigen und gläubigen Akademiker, die katholische Intelligenz des
künftigen Europa. Glaube, Hoffnung und wirkliche Liebe. Das fehlt Dir vielleicht auch, wie der ganzen
gehirngewaschenen Mitläufergesellschaft des „freien“ Westens. Ich wünsche Dir alles Gute und Gottes
Segen.
„Katholiken“ Die meisten Mitglieder der Konzilskirche in Westeuropa und Nordamerika sind keine Katholiken
mehr, sondern Mitglieder einer selbst gebastelten Religion. Und sogar viele „konservative“ Kleriker und
Konzilskardinäle und Konzilspäpste waren Mitglieder einer neuen „Kirche des II. Vatikanums“ und haben
Glaubenswahrheiten öffentlich geleugnet. Wie kann in dieser Ära der Massenmedien, ein junger Mann in
der Konzilskirche zum Priester „der einzigen Wahrheit“ (die zweifelsohne ausschließlich in der traditionstreuen
römisch-kath. Kirche zu finden ist) werden, während Johannes-Paul II. den Koran küsst, Judentum lobt,
Hindus einlädt zur Götzenverehrung „für den Weltfrieden“ in Assisi 1986-2002, während Kardinal Ratzinger
Konzilspapst Wojtyła am Tage der Beerdigung als Quasiheiligen feiert unter dem Jubel der Massenmedien…
Und anschließend 2006 in einer Moschee betet neben dem Imam. Problem sind nicht die in die Irre geführten
und zerstörten Seelen der „Spießbürger“ in den Pfarrkirchen, sondern die „Priester“ der neuen Religion
und der neuen neomodernistischen Kirche seit 1965. Sonst gar nichts. In der heutigen weltweiten Struktur
der verweltlichten aggiornamentisierten Konzilskirche steht jeder Kämpfer für die Wahrheit – in den
Augen der relativistischen Medien und der relativistischen abtrünnigen Gesellschaft – auf verlorenem
Posten. Dank den Modernisten. Vor eminenten, intelligenten gültig geweihten Priestern der Tradition haben
aber sowohl Medien als Judentum riesige Angst…
Joseph Goebbels war sowie mancher heutiger Journalist, ein abgefallener Katholik. Bereits seit dem späten
19. Jahrhundert gab es eine Wiederauflebung antiklerikaler Hetzer in der europäischen Politik. Übrigens
gab es auch Großaktionen in den Medien der spätdemokratischen (durch Edvard Beneš völkermörderischen)
und frühkommunistischen (stalinistischen) Tschechoslowakei. Daran beteiligten sich, wie heute, auch häretische
und „progressistische“ (damals kommunistische) Priester wie der spätere Kommunistenführer und Gesundheitsminister
der CSR, Hw. Josef Plojhar. Es wurden nicht nur die deutschen Mönche, Priester, Schwestern mit der sudetendeutschen
Bevölkerung millionenfach vertrieben bzw. massakriert, sondern auch viele tschechische Priester und Mönche
mussten ihre Klöster verlassen. In Braunau (Broumov) in Böhmen, versuchten US-amerikanische Mönche
das Stift Braunau/Sudetenland nach der Vertreibung der deutschen Benediktiner aufs neue zu besiedeln,
wurden jedoch 1950 unter Vorwürfen der Homosexualität und Pädophilie in den gleichgeschalteten Medien
vertrieben. In der leninistischen Sowjetunion gab es unter Leon Trotzki ähnliche Strategien. Immer schützte
die New York Times (im Eigentum der jüdischen Sulzberger-Dynastie) die Verbrecher. Nur im Falle der deutschen
NS-Schauprozesse gegen Homo-Geistliche war in den USA und dem Kommunistenwochenblatt L’Humanité (Paris)
die Rede von „Kirchenverfolgung“. Die Kirchenfeinde wechseln nur ihre ideologische Fratze. Die Strategie
ist gleich.
Antiamerikanismus ist auch eine einseitige Lösung. Ami go home, eine dumme Losung. Problem ist auch,
daß eine Achse Berlin-Moskau-(Paris) unmöglich scheint, weil die Russen die Rehabilitierung der Sowjetverbrecher
verlangen und jeden antisowjetischen Kämpfer als „Faschist“ diffamieren. Daß die Berichterstattung zum
Thema Pädophilie in kirchlichen Einrichtungen der 1960er und 1970er von jüdischen Massenmedien wie der
New York Times-Zeitung getragen wird, ist klar. Eine Rache für die angeblichen Beleidigungen und Leugnungen
des Bischof Williamson zum Thema Holocaust. Allerdings hätte man nur die kirchlichen Gesetze ausführen
müssen – dann wären Kinderschänder sofort abgesetzt worden und als Laien aus ihren Pfarrstellen vertrieben
worden. In den 1970er Jahren war Pädophilie jedoch noch von den linken und linksliberalen Medienpolizisten
offiziell als „Geschenk der Sexualität“ gefördert worden. Keiner will sich daran noch erinnern. Es geht
gegen die Kirche… Zum Thema Afghanistan ist eine Evakuierung der Bundeswehrtruppen auch nur feige gegenüber
dem heutigen fortschrittlichen US-hörigen Regime in Kabul. Immerhin sind diese korrupten Politiker keine
Islamisten und unterstützen die Ausbildung der afghanischen Jugend. Von der letzteren müssen wir eine
möglichst gute Zukunft für die afgh. Gesellschaft erwarten. Nicht von den Mudschadedeen und korrupten
Alten.
Demnächst werden als Rache in der jüdischen ‘New York Times’ weitere Schreckensartikel erscheinen, weil
der Hofprediger angeblich die Holocaustopfer missbraucht hat und die antikatholische jüdische Lügenpropaganda
der New York Times zum Fall des verbrecherischen Hw. Murphy zu widerlegen versuchte. Natürlich wird von
den entweder jüdischen, oder freimaurerisch-liberalen oder sozialistisch kontrollierten Massenmedien
Westeuropas und Nordamerikas eine Pogromstimmung gefördert. Allerdings sind bisher nur wenige Fälle
von Gewalt gegen Priester und Brandstiftung in Kirchen bekannt geworden. Weniger als 1938. Aber der Auftakt
gibt es bereits. Problematisch ist auch, daß Menschen heute durch das Fernsehen und massenpsychologische
Kriegsführungstaktik eher den Übertreibungen und auch den erfundenen Greuelmärchen Glauben schenken.
Dabei muss man auch anprangern, daß man eine pädophile Minderheit homosexueller Seminaristen trotz allem
geweiht hat, und die Fälle entgegen dem Codex Iuris Canonici 1917 nicht mit dem Amtsverlust und Einkommensverlust
der angeklagten Verbrecher bestraft hat. Im Geiste der damaligen Zeit der sexuellen Revolution hat man
alles verschleiert. Auch die Opfer haben sich nicht bei der Justiz gemeldet. Leider tun es 20 % von denen,
die sich heute melden, nur deswegen, weil sie eine finanzielle „Entschädigung“ erwarten bzw. fordern…
Die Sache ist sehr kompliziert. Die jüdischen Zeitungen und Medienkartells werden sich jedoch bald rächen…!
Mit ähnlichem Kollektivschuldkult haben die Preußen, somit auch die Stadtbürger von Trier, größte
Erfahrung… Einfach lächerlich wie die Bischöfe vor dem Mediensturm kriechen und sogar die Karfreitagsliturgie
selbst entstellen wollen. Vielleicht könnte man (die Bischofskonferenz) die Hinrichtung pädosexueller
Verbrecher fordern. Viele Politikergruppen wären dann bald ausgestorben – dazu auch viele Lehrer an Reform-
und weltlichen Schulen der Bundesrepublik. Die Grünen wären bald ohne eigene Volkszertreter.
Selbstverständlich gibt es einen Abtreibungsholocaust Diesen kann man nicht einmal leugnen, weil er vom
BRD-Staat festgelegt wurde. Von 1976 bis 2009 wurde 9,2 Mio. deutsche Ungeborenen abgetrieben. Wären
diese Kinder geboren worden, hätten wir keine Probleme mit der Überalterung der Gesellschaft mehr. Bischof
Walter Mixa und Erzbischof Joachim Meisner haben nicht umsonst im Rahmen verschiedener Holocaust-Diskussionen
diese Opferzahl erwähnt. Die Massenmedien versuchten daraus das angebliche „Verbrechen“ der „Holocaustleugnung“
zu machen. Wir sehr die Sozialisten, Abtreibungsfirmen und sonstigen Feinde des Volkes und der Menschenwürde,
im Grunde mit pädophilen Verbrechern kollaborieren, wird in diesem Artikel einigermassen offen dargelegt.
#11 Alois Bischof 12:06:28 | Donnerstag, 25. März 2010
Mit politisch kontrollierten Verrätern im Klerus Hw. Josef Plojhar cs.wikipedia.org/wiki/Josef_Plojhar
(Gesundheitsminister der kommunistischen Tschechoslowakei 1951-1968) hat 1957 die Abtreibung in der sozialistischen
Volksrepublik legalisiert! Ein (exkommunizierter) Priester! Vikar der Kathedrale von Budweis, Förderer
der blutigen Vertreibung der Sudetendeutschen, und ehemaliger Dachau-Häftling (bis 1944). Später (1948)
Kommunist und Kollaborateur. Diese Verräter gibt es heute auch. Und jene, die zu allem schweigen. Die
falschen Apostel im Klerus.
#92 Alois Bischof 17:44:55 | Mittwoch, 10. März 2010
Der „Geist“ Presleys ist wohl nicht seine sterbliche Seele. Vielleicht der gleiche Geist der Popmusik,
der auch heute Unkeuschheit, Ehebruch, Sexualität unter Jugendlichen, Drogen und Lügen verbreitet? Ein
Teufel kann auch einen Sänger nachahmen.
#12 Alois Bischof 12:20:52 | Donnerstag, 4. März 2010
Zahlenspielerei Die propagandistische Spiele um die Opferzahlen pädophiler Verbrecher gab es damals also
auch bereits. Hauptsächlich von Kirchenfeinden in der NSDAP betrieben. Zölibat und katholisches Priestertum
wurden bereits damals angegriffen, weil sie so sehr dem „Vitalismus“ der NSDAP und der „neuen Zeit“ widersprachen.
Im Grunde bleibt festzustellen, daß es einige Hunderte von päderastischen Verbrechern in Führungspositionen
in Orden und Prioraten die sich der Erziehung von Kindern und Jugendlichen angenommen hatten. Es gab und
gibt also diese Pädophilen, diese Verbrecher, auch in Einrichtung in kirchlicher Trägerschaft. Die propagandistische
Ausbeutung der Fälle, damals wie heute, ist statistisch und wissenschaftlich jedoch nicht zu rechtfertigen
und hängt mit einem ideologischen Haß gegen die Kirche und ihre öffentliche Stellungnahme zusammen.
Jedenfalls soll kein Bischof jemals noch versuchen, Kinderschänder zu entschuldigen mit 1970er Sexualtheorie,
sondern es muß hart durchgegriffen werden. Raus mit diesen Verbrechern, oder rein in eine isolierte Klosterzelle
mit Brot und Wasser. Katholiken, aber, WEHRT EUCH gegen die Feinde der Kirche Christi in Politik und Medien.
Entlarvt die Lügenpropaganda! Entlarvt die Greuelpropagandisten! Christus vincit.
Kirchenhasser Agnosti, Sie sind als Kirchenhasser nicht neutral. Sie haben ja ein Interesse daran, die
Statistik zu fälschen (was sie getan haben). Ich habe nur die Zahlen der John Jay-Kommission wiedergegeben.
Nicht die der „Liga militanter Atheisten e.V.“ Der Fall Gröer war eher als Homo-Mißbrauch einzuschätzen,
der Schüler war über 18 Jahren, glaube ich. Immerhin sehr schlimm, auch wenn Beweise nicht gereicht
haben, hat Groër selbst mehr oder weniger gestanden in einem Schuldbekenntnis. Zum Thema: die Zahlen
darf keiner fälschen. 3 % von 4 % ergeben 0,12 % der US-Priester in den Jahren 1950-2002 seien verurteilt.
Der Schwerpunkt der Mißbräuche lag um 1980. In Irland, hat ein Homo-Politiker die Kirche angegriffen
und den Murphy-Report gefälscht, in dem er forderte, daß auch alle Schüler in allen Schulen und Internaten
wo Schüler körperliche Arbeit (abends, nachmittags und Samstags) verrichten mußten, als „Mißbrauchsopfer“
eingestuft wurden. Das war damals jedoch zwar falsche Pädagogik, aber kein kirchliches sondern ein staatliches
Problem. Das gab es in den USA, UdSSR auch. Nicht in NS-Deutschland übrigens – trotz allem. Auch in Irland
ergab eine nähere Studie, daß etwa 0,1 % der irischen Priester pädophile Verbrecher gewesen waren,
1934-2007. Mehrheit wieder 1965-1985. Härtere Strafen gab es jedoch vor dem Konzil, und keine Entschuldigung
wie in den Triumphjahren der 68er Sexualpsychologie 1970-1985!
Statistik In den USA wurden 4 % des US-Klerus 1950-2002, also 4.392 der 110.000 verklagt wegen 11.000
Fälle sexuellen Mißbrauchs (nicht nur Kinderschändung). Von 11.000 Fällen wurden 6.700 Fälle eingeleitet.
Nur 3 % der 4.392 Angeklagten wurde von einem US-Gerichtshof schuldiggesprochen. Die Statistik belegt
also daß weit weniger als 4 % der US-Geistlichen Pädophile waren. Über 81 % der Opfer waren männlich.
Es hat also Mißbrauch gegeben, aber weniger als in der allgemeinen Gesellschaft, und die Mehrheit der
Fälle wurde nie vor Gericht gebracht, und waren vielleicht Versuche die US-„Tradition“ extrem hohe Klagegelder
zu erpressen. Denn z.B. die Jesuiten haben in Alaska ohne gerichtliche Untersuchung aus Angst vor den
Medien sofort US $ 50 Mio. an Inuit-Indianer bezahlt, die behaupteten, sie seien als Kinder geschändet
worden von drei Jesuiten.
Linke Gutmenschen begrüßen doch immer die kulturelle Bereicherung, vor allem aus muslimischen Gegenden,
wenn 12-jährige Mädchen als dritte Frau eines in der Bundesrepublik Deutschland vom Staat finanzierten
muslimischen Arbeitslosen einreisen? Kinderschänder gehören im allgemeinen entweder ein Leben lang hinter
Gittern und in einer Klosterzelle isoliert, oder sogar gehängt. Die altliberalen T-Shirt-„Priester“ sind
hier am schlimmsten vertreten.
Skandale gibt es immer wieder in den Institutionen des Unterrichts. Sowohl in jenen in staatlicher als
in jenen in kirchlicher Trägerschaft. Mißbrauch junger Männer und älterer Buben durch homosexuelle
Lehrer gab es immer wieder in der Geschichte, aber zuhauf in den 1970er und 1980er, als Politik, Theologie
und die „neue“ Psychologie pädophile Verbrechen als Tugend bezeichneten. Die Skandale und die Berichterstattung
gegen die Kirche hat es im 20. Jahrhundert und schon im 19. Jh. gegeben. Hunderttausende von weltlichen
Mißbrauchsfällen wurden absichtlich nicht thematisiert damit man in den Massenmedien (heute von einer
kleinen Clique kontrolliert, mehr oder weniger genauso wie 1936, wenn auch heute nicht direkt vom Staate
selber) die Hl. Kirche zum Sündenbock machen kann. Der Auftakt zur aktiven Kirchenverfolgung. Sie wird
kommen. Sie ist Folge des Glaubensabfalls. Die Abgefallenen brennen vor Wut und Haß gegen die Kirche,
weil ihnen die Gnade verloren gegangen ist, und sie orientierungslos geistig herumirren. Im Materialismus
und in der modernen Propaganda glauben sie, hätte sie ihre Erlöser gefunden. Die Kirche jedoch klagt
an. Und das darf sie nicht. Weder Liberalismus, noch Marxismus, noch Nationalsozialismus noch Faschismus
hat die Kritik der Kirche ertragen wollen – wobei allerdings gesagt werden muß, daß die Mehrheit der
faschistischen Länder die Kirche als Nationalsymbol erhalten wollte solange dies notwendig sei. Heute
eher nicht mehr möglich…
Schauprozesse gab es damals gegen die Kirche, wie heute. Aber es gibt auch heute politische Schauprozesse,
z.B. der gegen John (Iwan) Demjanjuk, wo kein Zeuge seine Tätigkeiten bestätigen kann und auch ein jüdischer
kommunistischer Belastungszeuge aus Moskau ihn nicht gesehen haben will. Trotzdem wird der 89-Jährige
verurteilt werden. Warum? Weil Thomas Blatt ihn „tot“ sehen will. Rache und Justiz. Ideologische und Massenmord.
Alles Schall und Rauch zur Vertuschung der wahren Probleme: Kinderschändernetzwerke in den höchsten
Kreisen des Staates, lautloser Massenmord, Vernichtung der europäischen Wirtschaft, Kriege.
Stettinius Der Sekretär des US-Auswärtigen Amtes Stettinius sagte 1944, Edward Stettinius, Junior, er
sei nicht sicher zum Thema der vom Jüdischen Weltkongreß und vom polnischen Widerstand (u.a. ‘Bund’)
behaupteten Vergasungen jüdischer Zivilisten im NS-Machtbereich. Das Argument der Luftstreitkräfte der
Alliierten die Lager seien zu weit weg gelegen, ist eine Erfindung der Nachkriegszeit. Da man Juli 1944
Königsberg/Ostpreußen bombardieren konnte, konnte man auch Auschwitz-Birkenau erreichen. Die sowjetische
Luftwaffe sowieso – war aber nicht sehr stark.
#25 Alois Bischof 17:09:53 | Dienstag, 23. Februar 2010
Die Freimaurerclique mit Namen FDP hat sich seit jeher die Vernichtung der Kirche zum stillschweigenden
Ziele gemacht. Dazu auch die Zerstörung der Mittelschicht in unserer Gesellschaft
#29 Alois Bischof 11:10:15 | Montag, 22. Februar 2010
@kreuzi Keine Splittergruppe der Maroniten steht seit dem israelischen Krieg gegen Libanon 2006 noch auf
der Seite Israels, wie dies 1948-1995 der Fall war. Es gibt sehr viele Maroniten, die sogar Hisbollah
unterstützen. Andere Maroniten vertreten die Baath-Ideologie der syrischen Regierung. Die Baath-Bewegung
ist eine 1943 gegründete arabische nationalistische und sozialistische politische Bewegung, die stark
antizionistisch ist. Vor 2003 gab es Baath-Regierung in Syrien, dem Irak und zuvor auch in Ägypten und
Libyen. Heute nur noch in Syrien. Der Staat Israel lässt keine katholische Priester zu, verfolgt auch
das Christentum immer wieder, enteignete katholische und orthodoxe Besitztümer im Heiligen Land und hat
durch die militärischen Maßnahmen gegen die einheimische palästinensische Bevölkerung eine richtige
Wallfahrt im hl. Land unmöglich gemacht. Zum Artikel: es ist wirklich eine Übertreibung der Geschichte,
das Königreich Preußen mit dem israelischen Staate gleichzusetzen. Es gibt sehr große Unterschiede.
Nur bleibt der Zionismus natürlich philosophisch von deutschen Philosophen begründet, weil Zionismus
ja nur jüdischer Nationalismus ist. Ich muß aber zugeben, daß kibbutzim und jüdische Siedlungen das
hl. Land wirtschaftlich zur Blüte gebracht haben – auch vor der Staatsgründung 1948 schon. Anders als
in Europa und der jüdischen Diaspora, wo Gold, Handel, Banken, Politik und juristischer Beistand zum
jüdischen Leben gehörten, gibt es in Israel richtige Arbeiter.
#25 Alois Bischof 22:38:59 | Sonntag, 21. Februar 2010
Deutscher Nationalismus der angeblich „germanisierten“ Polen und der slawischsprachigen Oberschlesier
kommt man im Video sehen: polnischsprachige Masuren (Ostpreußen) in der NSDAP zählten zu den fanatischten
Mitgliedern des Volkssturms und der Partei. Und eine Kundgebung der Bergarbeiter in Oberschlesien. Sieht
man Araber in den Grenzen Israels die sich zum Einsatz in der israelischen Besatzungsarmee freiwillig
melden? Die Eindeutschung oder Germanisierung im deutschen Osten und an der Grenze zum polnischen Kulturraum
verlief sehr langsam, friedlich und wurde von der Bevölkerung selbst begrüsst. Die Masuren waren nationalistischer
als die meisten Westfalen oder die völlig germanischstämmigen Elsässer. www.youtube.com/watch?v=ysOpuqIEc1A
#21 Alois Bischof 20:53:05 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der Zionismus wurde mit der nationalistischen Philosophie des 19. Jahrhunderts begründet, nicht mit der
talmudischen oder rabbinischen Religion. Arthur Ruppin jedoch hat den arabisch-jüdischen Krieg 1937-38
nicht mit der preußischen, friedlichen, offenen Germanisierungspolitik Preußen rechtfertigen können.
Deutsche oder Preußen haben niemals Polen getötet oder aus ihren Häusern gewaltsam entfernt. Nicht
vor dem II. Weltkrieg jedenfalls. Und nicht einmal in diesem Krieg. 1942 wurden nur jene Polen aus dem
Wartheland ausgewiesen, die ab 1925 ursprünglich deutsche Bauernhöfe übereignet bekommen hatten. Avnery
stiliert Preußen zur Hochburg von Nationalismus und Militarismus auf, und das ist nicht historisch korrekt.
Israel geht militaristisch vor, Preußen nur sehr vorsichtig.
#19 Alois Bischof 20:46:23 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lügen, Lügen – Ostermann-Avnery lügt. Zwar judaisiert Israel die besetzten Gebiete Palästinas und
auch ehemals arabischsprachige Teile des israelischen Territoriums (Safed usw.), aber was Avnery über
Preußen behauptet ist Anachronismus. 1. Hugenotten wurde nie abgeschlachtet. Die Aufhebung des Ediktes
von Nantes führt 1688 einfach zur Auswanderungswelle. 2. Preußen hat als Königreich nur 1886 bis 1912
eine aktive „Germanisierungspolitik“ gekannt, die nicht erfolgreich war. 1776 bis 1886 gab es polnischsprachige
Schulen, Beamten, und Adlige. 3. Das Minderheitenproblem gab es nur in Rybnik (Oberschlesien), dem Landkreis
Pleß und sonst nur in der Provinz Posen. 69 % der Einwohner Westpreußens waren deutschsprachig (mehrheitlich
aber nicht nur evangelisch), 28 % kaschubischer Muttersprache, 3 % polnischsprachig. Nur die Polen im
Landkreis Stuhm (Sztum) sprachen kein Deutsch. 4. Preußen war ein Rechtsstaat. Michał Drzymała aus
Pogradowitz in der Provinz Posen hat gegen die Germanisierung erfolgreich protestiert. Die Gelände die
unter deutschen Bauern verteilt wurden, wurden friedlich von der Preußischen Ansiedlungskommission gekauft.
Dagegen hat der polnische Staat 1925 bis 1939 ohne Unterschied deutsche Bauern in Polen enteignet ohne
Entschädigung. 5. Die Lügen gegen Preußen und auch gegen katholische Fürsten sind mit der bewußten
Geschichtsfälschung gleichzusetzen. 6. Polen wurden unter Preußen nicht vertrieben, nicht bombardiert
oder schikaniert wie Araber von Israel!
#19 Alois Bischof 18:13:30 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Von den Schwarzen heruntergewirtschaftet Südafrika ist seit der Abschaffung der Apartheid-Struktur zum
chaotischen Land der Verbrecher geworden, wo weiße europäischstämmige Bauern von schwarzen ANC-Banden
ermordet werden auf ihren Höfen, und wo Weiße ausgegrenzt werden. Wie Simbabwe (Rhodesien) wird das
dereinst sehr reiche Südafrika durch Multikulturalismus, Sozialismus und schwarzen Rassismus vernichtet.
Die Perversion des schwarzen Staatspräsidenten beweist dies nur.
#16 Alois Bischof 11:41:42 | Samstag, 13. Februar 2010
Missionare von La Salette Es sind diese Art von „Priestern“ die die Muttergottes in La Salette zum Weinen
brachten. Die Konzilskirche ist eben eine neue Religion. Ein unbekannter Seher zum Dritten Weltkrieg:
Unbekannter Seher: „Der christliche Glaube wird so klein werden, daß er sich unter einen Birnbaum wird
stellen können, er wird aber wiederum siegen. Wo heute sieben Pfarrer sind, da wird nur mehr einer sein.
Die Pfarrer werden zuerst den Glauben schwächen. Man wird mit dem Finger auf sie zeigen, so daß sie
sich versteckt halten werden.“ Sepp Wudy, katholischer Mysteriker, Seher, Bauernknecht (um 1900): Die
vorherigen Himmelszeichen: „Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann
wird ringsum das Feuer aufgehen“. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich
niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der
Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird
ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.“ Wie teuflisch muß der Neomodernismus
sein, wenn die ehemaligen Söhne der Muttergottes von La Salette heute zu Feinden des Hl. Meßopfers,
der Ehrfurcht usw. werden.
#8 Alois Bischof 10:53:15 | Samstag, 13. Februar 2010
Dresden 1945 Der britische Bombenterror gegen die freie Stadt Dresden am 13. Februar 1945 war ein Akt
des Staatsterrorismus und des effektiven Massenmords. Die Luftangriffe gegen Coventry (einige Hunderte
Tote, Rüstungsindustrie), Gernika/Guernica (an einem Zeitpunkt, wo gerade zwei Regimenter baskischer
und anarchistischer republikanischer Truppe den Ort verlassen hatte), Leningrad hatten rein militärische
Ziele. Diese Bombenangriffe kosteten nicht 250.000 Zivilisten das Leben. In Guernica sind die Zahlen eher
unbekannt, dürften aber einige Hunderte sein. In Coventry war nur der Industriebereich der Stadt, hinter
der auch von Bomben heimgesuchten anglikanischen Stadtkathedrale, Ziel des Angriffs. In Leningrad gab
es keine Terrorangriffe. Daß die Sowjetführung die Evakuierung der Großstadt verhinderte ist ihr anzulasten,
nicht der deutschen Wehrmacht oder der spanischen Blauen Division bei der Belagerung und Einkreisung Petrograds.
Ein Vernichtungskrieg war der britische Bombenkrieg gegen das deutsche Volk. Der zweite Weltkrieg ist,
trotz meiner Ablehnung der nationalsozialistischen Diktatur, nicht vom Deutschen Reich ausgegangen. Nicht
der Präventivschlag gegen die hochgerüstete und zum Angriff bereitstehende Sowjetunion 1941, und auch
nicht der Feldzug gegen Polen 1939, als Deutschland durch einen Zweifrontenkrieg von der polnisch-französisch-britischen
Allianz vernichtet werden soll. Lesen Sie: www.vernichtungskrieg.de/
#1 Alois Bischof 11:41:53 | Freitag, 12. Februar 2010
Geschichtsfälschung Der Prälat des Opus Dei, Dr. Javier Echevarría, fälschte in den Biographien des
heiliggesprochenen Ehrenprälaten Josemaría Escrivá de Balaguer sogar die Umstände unter denen der
Gründer immer am überlieferten römischen Ritus festhielt. Escrivá hat sogar nach einer ersten versuchten
Zelebration nach neuem Ritus, das neue Meßbuch in den Mülleimer geworfen. Wird verschwiegen. Auch wird
verschwiegen das Gerücht, nachdem der Gründer sich überlegt haben soll, angesichts der liturgischen
Vernichtung und der theologischen Zerstörung in Folge des II. Vatikanischen Räuberkonzils zum griechisch-orthodoxen
(schismatischen) Glauben überzutreten. Als Escrivá 1948 von Papst Pius XII. zum päpstlichen Hausprälaten
ernannt wurde, sah die hl. römische Kirche und sah auch die Zukunft und die Welt noch ganz anders und
sicherer aus (trotz damaliger Verunsicherung). Auch lange nach dem II. Vatikanum forderte Escrivá noch
vor laufenden Fernsehkameras von einem chilenischen jüdischen Mädchen, daß sie sich zu Jesus Christus
bekehrt (was sie auch wollte), obwohl sie ihre jüdischen Eltern lieben sollte. Escrivás Lieblingsstelle
aus den Apostelbriefen: „vita vestra est abscondita cum Christo in Deo“. Von Seiten der Priesterbruderschaft
St. Pius X. gab es Einwände gegen die Heiligsprechung Escrivá 2002, der Monsignore war jedoch kein Sektierer
oder Neo-Modernist, auch wenn Escrivás Laienspiritualität vom II. Vatikanum nebenbei positiv erwähnt
wurde.
#2 Alois Bischof 18:10:53 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Nach jeder Veröffentlichung der Holocaustleugnung oder der Israel-Kritik katholischer Bischöfe, folgen
in den entsprechend kontrollierten Massenmedien die Berichte zum angeblichen Missbrauchskandal. Die meisten
Fälle sind in der Tat als Schändung einzustufen, aber nicht immer als Vergewaltigungen anzusehen! Viele
Fälle sind jedoch erlogen, übertrieben und zielen auf finanzielle Entschädigung – genauso wie in den
USA. Das Problem sind natürlich nicht alle homosexuell orientierte Priester und Menschen im Klerus und
in Orden. Problemfälle sind Ephebophile und Pädophile unter ihnen, oft sonst eher homosexuell veranlagt.
Der ‘Spiegel’, die israelischen Axel-Springer-Medien usw. dienen nicht dem Allgemeinwohl, sondern politischen
Ideologien und einer bestimmten Machtelite.
#30 Alois Bischof 18:01:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Heimunterricht oder eine kleine Schule geführt von einer gutausgebildeten Mutter bilden Kinder besser
aus, als die ideologischen Staatsschulen mit überforderten Lehrern denen wegen der 68-er Mentalität
und Erziehung auch keine Achtung mehr entgegengebracht wird von der geistig vernichteten heutigen Jugend…
Arme Jugend. Das Nazigesetz der Schulpflicht ist anders als die Bildungspflicht ein staatlicher Versuch
zur Einmischung in der „Erziehung“ des Volkes. Damals mit Führerkult, heute mit Homo- und Abtreibungskult,
und seit 1994 Kollektivschuld- und Holocausterziehung.
#5 Alois Bischof 18:28:36 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Schimon Wiesenthal und Eli Wiesel haben beide eine selbst erfundene persönliche Geschichte. Und die Auswanderungsstelle
würde die Zahlen emigrierter Wiener Juden genau belegen, und Bruno Kreisky hat als jüdischer Sozialist
mit Léon Blum immerhin alle KZs überlebt. Warum wohl? So wie Salomon Korn (geb. 1943) des ZdJ das Ghetto
Lublin überlebte, wo das Majdanek ein „Vernichtungslager“ gewesen sein soll…
#30 Alois Bischof 14:15:49 | Dienstag, 9. Februar 2010
Mord bleibt immer Mord Für den subjektivistischen und relativistischen Zeitgeist abtrünniger Führer
in „der westlichen Welt“ jedoch kann Mord auch mal „Präventivschlag“, „Abtreibung“, „Schwangerschaftsunterbrechung“,
„Abwehrmaßnahme“ oder „Prozess“ sein. Auch die Abtreibung bei einem Mädchen ist nicht erlaubt, so lange
es keine Todesgefahr gibt. Übrigens wäre die Verurteilung und Hinrichtung des satanischen Vergewaltigers
des unschuldigen Mädchens hier auch angebracht. Das ungeborene Kind ist jedoch nicht schuld an der Vergewaltigung
oder am gesundheitlichen Zustand der sehr jungen Mutter (des Mädchens also).
#20 Alois Bischof 14:10:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
Reue wichtigste auf der Welt Die Reue über eigene Sünden ist das wichtigste auf der Welt. P. Marcial
und sein Schicksal sind sehr traurig. Obwohl sein „Orden“ einen (neo)konservativen Ruf in der konzilskirche
hatte, muß man sich daran erinnern, wie viele Hunderttausende Priester durch das II. Vatikanische Räuberkonzil
und wegen des Neomodernismus ihren Glauben verloren haben und somit ihr ewiges Seelenheil. Sünden mit
Frauen sind schlimm, aber Verlust des Glaubens und der Hoffnung an der Güte Unseres Herrn sind schlimmer.
Wie weit ist es gekommen, wenn sogar die heutigen Oberen der Legion Christi (LC) ihren Gründer ermahnen
und androhen mussten. Wer kann überhaupt mit einer dreifachen Identität leben und nicht entdeckt werden?
Hoffentlich hat er in letzter Minute noch die vollkommene Reue gespürt und zugelassen. Der Kampf um die
Seelen ist härter als die Schlachten in Stalingrad. Gott erbarme Dich unser. Christe eleison.
#29 Alois Bischof 13:15:21 | Dienstag, 9. Februar 2010
@kreuz.net-Redaktion Eine unverschämte Überschrift: „Schon seliggesprochen?“ Was soll das? Regina Prinzessin
von Sachsen-Meiningen war eine fromme Frau, und Benedikt XVI. sagt ausdrücklich, daß er jenen die für
ihr ewiges Heil beten, den Segen erteilt. Wenn für ihr Heil gebetet werden soll, so Benedikt XVI., dann
wird sie nicht seliggesprochen.
Verfassungsschutz Ich bin mit Krah einer Meinung, daß der öffentliche Auftritt des Bischofs ungeschickt
war. Ich finde jedoch die Angriffe gegen den Bischof durch Kreise des Verfassungsschutzes und der Politik
sind nur Zeichen ihrer eigenen Verunsicherung und einer Gesinnungspolitik. Der Bischof hat keinen Antisemitismus
vertreten. Der Bischof hat nicht zu Gewalt aufgerufen (anders als manche Mitglieder der Grünen/B’90 und
Der Linke). Wer ist hier verfassungsfeindlich? Wer einen katholischen Bischof britischer Nationalität
wegen einer geschichtsrevisionistischen Meinung (die sogar im geheimen getätigt wurde, jedenfalls nicht
für die BRD bestimmt) einsperren möchte und so das Grundrecht der Meinungsfreiheit relativiert durch
ein Sondergesetz aus dem Jahre 1994, oder friedlich betende römisch-katholische Traditionalisten (von
denen die meisten nicht einmal die Holocaust-Theorie Bischof Williamsons teilen)? Wer ist die wirkliche
Gefahr? Ich sage: der Polizei- und Gesinnungsstaat. Es geht hier in Richtung DDR. Übrigens hat die Bundesrepublik
keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz. Das ist aber keine gesamtdeutsche Verfassung wie z.B. die
der Weimarer Republik. Bald wird auch Franz-Josef Strauß seligen Andenkens zum Verfassungsfeind… Die
Verfolgung Williamsons wird zum Schandblatt dieser angeblichen Demokratie. Ich verstehe die Argumente
Mag. Maximillian Krahs schon – ist er doch Anwalt in der Bundesrepublik.
#9 Alois Bischof 17:02:55 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Herr Avnery, Kulturassimilierung ist kein Völkermord und auch keine Vertreibung. Slawische Reste wurden
im Heiligen Römischen Reich nie diskriminiert, geschweige denn vertrieben. Das sind Konzepte aus der
Ära des ethnischen Nationalismus ab 1789.
#6 Alois Bischof 15:40:06 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Völkerwanderung – Völkerassimilierung Die slawischen Namen des obodritischen und ehemals polabischen
Raumes sind erhalten, weil die slawischen Stämme in diesen dünnbesiedelten Gebieten in die deutsche
Bevölkerungsmehrheit aufgingen, ihre Orts- und Flurnamen beibehielten. (In Israel werden dagegen meist
altertümliche oder neue Namen erfunden, und die arabische Bevölkerung wurde bis 1967 fast immer vertrieben.)
Auch in den vor 1128 n. Chr. eher polnisch geprägten Teilen der Herzogtümer Schlesiens gab es diese
Assimilierung – in einigen ländlichen Teilen Oberschlesiens blieb die polnische Sprache in einer regionalen
Variante (heute slawischer Dialekt, oder „schlesische Sprache“) mit deutschen und mährischen Einflüssen
erhalten. Ortsnamen wie „Polnisch Peterwitz“ (1937-45 Petershagen, in Niederschlesien) oder „Polnisch
Neudorf“ bei Breslau mit 1900 rein deutschsprachiger Bevölkerung erinnern uns daran. Gleiches gab es
in Böhmen (wo die Stadt Deutsch- bzw. Böhmisch Kubitzen auch eher deutschsprachig wurde nach den Hussitenkriegen).
Keltische Ortsnamen gibt es neben römischen (lateinischen) und slawischen und germanischen Ortsnamen
auch in Österreich und dem Südwesten Deutschlands. Übrigens gibt es in rein polnischsprachigen Gebieten
auch Ortsnamen deutscher Herkunft. Dort wurden die Walddeutschen z.B. um 1450 n. Chr. polonisiert. Und
der polnische Name „Gdansk“ ist wahrscheinlich altgermanischen Ursprungs (Gothiscandza, Gothenschanze).
Wir sind in Europa DNA-rassisch eh alle Verwandte. Einschl. assimilierte Juden.
#2 Alois Bischof 13:56:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Panslawistische Propaganda, Polnische Geschichtslügen Dieses Gebiet im Nordosten Deutschlands wurde seinen
slawischen Bewohnern entrissen Uri Avnery (Helmuth Ostermann) lebt bequem in Jaffa, einer alten arabischen
und phönizischen Hafenstadt. Anders als in der Mark Brandenburg, wurden die ursprünglichen Bewohner
Palästinas nicht in das israelische Volk assimiliert. Die politische Unterwerfung der spärlich siedelnden,
ziemlich geringen westslawischen Bevölkerung der Polaben in der Mark Brandenburg, wurde nicht von einem
Völkermord begleitet. Nein, vielmehr wurde die kleine slawische Bevölkerung assimiliert ins Deutschtum
hinein. Ab dem 10. Jahrhundert wurden bis ins 14. Jahrhundert hinein fast alle slawischen Gruppen in Brandenburg
friedlich assimiliert, ins deutsche Volk aufgenommen – durch Heirat, es gab ja keine Konfessionsunterschiede.
Nur im Landkreis Wittenberg und in der Nieder- und Oberlausitz (sowie in einigen Dörfern im Wendland)
gab es noch slawischsprachige geschlossene Siedlungsgebiete. Diese wurden nicht ausgerottet, sondern exisieren
zum Teil heute noch. Es ist eine polnische und panslawische Geschichtsfälschung zu behaupten, die Deutschen
hätten diese Gebiete den Slawen „entrissen“. Diese dünn besiedelten Gebiete wurden erobert, doch nicht
ethnisch gesäubert wie die historischen deutschen Gebiete Schlesien, Pommern usw. ab 1945! Vor dem 7.
Jahrhundert waren die westslawischen Gebiete noch germanisch besiedelt gewesen – viele Germanen wurden
bis ins 10. Jh. slawisiert, z.B. Nimptsch/Burg Niemcza in Schlesien…
#60 Alois Bischof 13:46:13 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Simone Veil Holocaust-Überlebende des KZ Auschwitz und Ärztin, hat die Abtreibung legalisiert, Jüdisch.
Samuel Abtreibungsarzt, auch jüdisch. Es gab im Nationalsozialismus auch Abtreibungen, allerdings keine
Hunderte von Millionen wie heute. Im Westen sind „aufgeklärte“, „säkularisierte“ Juden oft in der Abtreibungsindustrie
tätig. Die Kinder der gojim sind wie das Jungvieh.
#15 Alois Bischof 17:37:07 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Joberens, selbsttäuschender, provozierender Nichtkatholik Sie sind weder ein Denker, noch ein Katholik,
noch ein Christ. Sie sind schon gar nicht Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Jesus Christus hat
selbst das hl. Sakrament der Beichte eingesetzt, als er seinen Aposteln die Macht der Sündenvergebung
übergab. Ihre Leugnung schließt Sie automatisch von der hl. Kommunion und aus der Kirche aus. Bitte
berücksichtigen Sie das auch selbst – oder wollen Sie sichselbst weiterhin täuschen, in dem Sie sich
die ewige Verurteilung einholen durch unwürdigen Empfang des Allerheiligsten?
#2 Alois Bischof 17:33:00 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Stefan Batory Foundation Der Weihbischof ist Mitglied der Stefan-Batory-Stiftung Polen e.V. zu Warschau,
die vom jüdisch-amerikanischen Milliardär und Geostrategen Georges Soros (geb Giörgy Schwartz) zur
Beeinflußung der polnischen Politik und Mediengesellschaft gegründet wurde als Ableger seines Open Society
Institute (und der allgemein verbreiteten osteuropäischen Soros-Foundations). Ich bin mir sicher, daß
Weihbischof Pieronek sofort zur Ordnung gerufen wurde – und vielleicht selbst erpreßt wurde. Freilich
keine Ausnahme, diese Rückzieher. Als der Weihbischof Dr. Tadeusz Pieronek jedoch sagte, daß auch orthodoxe
und katholische Zigeuner ausgerottet seien, stellt diese Aussage eine Leugnung des Holocaust® dar. Denn
es wurden keine Roma und Sinti bewußt systematisch getötet; es gibt dazu auch wiederum keinen schriftlichen
oder sonstwie belegten Befehl.
#29 Alois Bischof 14:14:28 | Dienstag, 2. Februar 2010
Der Bischof sieht gesund aus Er ist aber ein Mann der Widersprüche. Warum will er der Diplomatie wegen
die Hl. Schrift angeblich nicht ändern (verfälscht auslegen, wie in der Konzilskirche meist geschieht),
befürwortet er dennoch die Montini’sche Abschaffung des ältesten Gebetes der römischen Christen, nämlich
der römischen Karfreitagfürbitte für die Bekehrung der Juden, die bereits in der 1. Hälfte des 3.
Jh. nachgewiesen werden kann. Oder ist er, wie Mons. Tadeusz Pieronek, selbst verunsichert, weil er sich
selbst únd seine Herde ab 1969 völlig dem Neuen Ritus ausgeliefert hat und der Konzilskirche, obwohl
er 1938 gültig zum Priester geweiht und 1957 gültig zum Bischof geweiht und ernannt worden ist (unter
Pius XII.)? Die alte Karfreitagsfürbitte macht freilich keine Anschuldigungen gegenüber dem jüdischen
Volke, als würden die meisten Juden nur dem Mammon, dem Gelde, dienen. In der überlieferten Karfreitagsfürbitte
der Fassung von 1958 wird nur der Juden Unglaube und ihre Untreue angeklagt und für ihr Heil wird gebetet.
Ohne neuzeitliche anti-jüdische Stereotypierung. Natürlich ist der Messias der Juden nicht das Geld,
sondern Unser Herr und Gott Jesus Christus. Orémus pro eorum conversione. Und lasset uns auch beten,
damit dieser alte Bischof im Alter von 94 Jahren zur heiligen römischen Liturgie seiner Priester- und
Bischofsweihe zurückkehrt und sich vom Relativismus und religiösen Indifferentismus der Konzilskirche
und ihres „Dialogs“ abwendet!
#61 Alois Bischof 19:12:36 | Sonntag, 31. Januar 2010
Alan Posener erfüllt als Jude, Atheist, Antichrist, Katholikenhasser und ehemaliger Kommunist (und heute
Verfechter des sog. Neokonservatismus jüdisch-amerikanischer Ex-Trotzkisten) hervorragend die Propaganda
für den Stereotyp des jüdischen Bolschewisten. Er ist als bürgerlicher Trotzkist auch dazu geeignet
die Stalin’sche Typierung des Exil-Zionisten „Wurzelloser Kosmopolit“ zu erfüllen. Da gibt es auch noch
einen Herrn Marcel Reich-Ranicki (ehemals UB, Abt. Kattowitz, Zensur und Bekämpfung des Deutschtums in
Nachkriegsoberschlesien), dessen Taten im Geburtsort Henryk Broders verschwiegen werden.
#3 Alois Bischof 12:18:05 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Erlaubnis? Man braucht keine Erlaubnis. Auch Kirchen müssen zur Verfügung gestellt werden. Man muss
mehr kämpfen, mehr Druck üben. Oder gilt das Motu-Proprio in Belgien etwa nicht? Wer sich immer noch
vom Dekan, vom Bischof und von übrigen Modernisten und Priesterdarsteller die wahre hl. Messe verbieten
lässt, dem ist nicht mehr zu helfen! Mietet wenn notwendig einen Saal, für eine hl. Messe im überlieferten
römischen Ritus für die zahlreichen daran interessierten Studenten! Nicht Aufgeben wegen des Domvikars!
#37 Alois Bischof 18:19:35 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Bundesrepublik Deutschland: die dümmste Melkkuh aller Jahrhunderte Zum Thema Statistik: Nach Ansicht
der sowjetisch-deutschen alliierten Wochenschau vom Januar 1948, und des kommunistischen polnischen Volksgerichtshofes
vom Dezember 1947, kamen im KZ Auschwitz „nahezu“ „dreihunderttausend Menschen verschiedenster Nationen“
um. Also fast 300.000 www.youtube.com/watch?v=1TzX4y9MSeQ Die erwähnten 135.000 jüdischen Zwangsarbeiter
die 1999 noch am Leben waren, können kaum alle Holocaustüberlebende vertreten, da auch Kinder, Mütter,
Frauen, Greisen überlebten. Nach Angaben der Amcha-Stiftung in Israel lebten im israelischen Staatsgebiet
etwa 300.000 Holocaustüberlebende, unter ihnen etwa 104.000 Personen die als Kinder den Holocaust überlebten
(Arutz Sheva News Service, 4.5.1997). Es gab auch Überlebende in den USA, der ehemaligen Sowjetunion
und anderen Auswanderungsziele der damaligen Juden. Vielleicht überlebten sogar bis zu 3 Mio. europäische
Juden den Holocaust. Es blieben auch mehr als nur 7.500 Insassen im Lager und in dessen Krankenhaus. Daß
die Roma- und vor allem die polnische Opferstatistik gefälscht und übertrieben wurde, gilt heute als
gesichert.
#37 Alois Bischof 18:06:40 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Falsche Mystiker gab es schon immer Indiz für Heiligkeit sind Sie sicherlich nicht! Medienpapst. Ein
„Neues Papsttum“ ab 1978, in einer Konzilskirche die seit 10 Jahren den neuen Kult (die neue Messe) und
seit 15 Jahren eine neue Religion und ein neues Credo hatte. Das passt wunderbar zusammen. Hoffentlich
wird der hl. Pius XII. vor seiner Seligsprechung nicht von Konzilsfanatikern medial annektiert.
#18 Alois Bischof 18:03:27 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Die vielen Millionen abgetriebener, ermordeter Kinder in der Bundesrepublik, im Staat Israel, in Frankreich
und Dänemark sowie in Italien und Österreich, sind alle problemlos statistisch erfasst worden. Dies
gilt nicht für die Opferzahlen der Toten von Auschwitz. Darüber darf man nicht streiten, aber renommierte
Historiker haben dazu unterschiedliche Thesen verbreitet. In Bad Arolsen sind vom internationalen Roten
Kreuz etwa 78.000 Sterbefälle für Auschwitz erfasst. Ohne Zweifel ist diese Zahl niedriger als die wirkliche
Zahl. Aber wieviel. Tatsache bleibt, daß der lautlose Massenmord an den Ungeborenen die Moral der Gesellschaft
und ihre Kontinuität bedroht. Ein größeres Problem als die NS-Judenverfolgung also – die Nationalsozialisten
haben es dabei geschafft, nicht einmal Asche, Leichen übrig zu lassen, die Opfer wurden auch mit sehr
geringer Kohlenmenge verbrannt. Ein Mysterium. Ein Wunder…? Auch von den Abtreibungsleichen sind nur
weniger erhalten geblieben: die meisten werden zerschnitten, zu einer Blutmasse verarbeitet, und dann
nicht einmal verbrannt, sondern weggeworfen (Volksrepublik China, wo Hunde sich durch ermordete Föten
in Schanghai am Leben halten), oder aber ins Oberflächenwasser abgeführt. Denken Sie mal daran, wenn
sie am Mittelmeer Urlaub machen. Auch die Natur wird vom Massenmord geschändet.
#4 Alois Bischof 17:54:05 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Obwohl die christlichen Kopten bis zum 8. Jahrhundert die einzige Bevölkerung Ägyptens stellten, und
auch trotz Islamisierung und Arabisierung noch um 1750 etwa die Hälfte der ganzen Bevölkerung Ägyptens,
ist diese einheimische Gruppe von Ägyptern dem gewaltsamen Islamismus ausgeliefert. Eine solche Tat wäre
jedoch im schiitischen Iran völlig undenkbar, und die Regierung des von der israelisch-amerikanischen
Lobby verhassten Präsidenten Achmadinedschad würde sofort einschreiten. Auch gibt es für die einheimischen
Christen (Maroniter, Aramäer, Chaldäer, Armenier) im Iran keine Schikanen beim Bau ihrer Kirchen. (Ausländische
US-Protestanten dürfen sich jedoch kaum irgendwo niederlassen.) Warum regen sich die USA nicht über
Mubaraks Passivität hinsichtlich der Christenverfolgung in Ägypten auf? Wohl weil Mubarak ein Verbündeter
der Amerikaner ist? Trotz des Terrors dürfte es in Ägypten auch unter Muslimen immer mehr Krypto-Christen
geben – vor allem wegen dieser Anschläge durch Islamisten der sunnitischen „Muslimischen Bruderschaft“
in Ägypten. Nur ein Jahrtausend hat es gebraucht, bis Ägypten völlig dem Islam unterworfen war. Die
lateinischen Christen Nordafrikas, von Hippo und Mauretanien und in Karthago, wurden sogar vollständig
ausgerottet von dem islamischen Invasionsheer. Die von Rom getrennten Christen (Altorientalische und Griechisch-Orthodoxe)
wurden mehr oder wenig toleriert, damit islamische Fürsten eine Spaltung in der Christenheit organisieren
könnten.
#8 Alois Bischof 19:19:22 | Dienstag, 26. Januar 2010
Avraham Burg irrt sich wenn er erklärt, vor 1961 habe die israelische Staatsidee sich auf dem Heldentum
der zionistischen Kämpfer gegen die einheimische arabische Bevölkerung und deren Führer gestützt.
Dem ist nicht so. Ich zitiere nur die englische Fassung der israelischen Unabhängigkeitserklärung vom
14. Mai 1948: „The catastrophe [Anm. d. V., Ha Schoah] which recently befell the Jewish people-the massacre
of millions of Jews in Europe-was another clear demonstration of the urgency of solving the problem of
its homelessness by re-establishing in Israel the Jewish State, which would open the gates of the homeland
wide to every Jew and confer upon the Jewish people the status of a fully privileged member of the community
of nations. Survivors of the Nazi Holocaust in Europe, as well as Jews from other parts of the world,
continued to migrate to Israel, undaunted by difficulties, restrictions and dangers, and never ceased
to assert their right to a life of dignity, freedom and honest toil in their national homeland.“ Die Auschwitz-Opfer
(obwohl bis 1959 auch Dachau mit Mauthausen und Buchenwald als Vernichtungslager erwähnt wurden) waren
auch bereits 1948 Grundlage eines unabhängigen jüdischen Nationalstaates auf dem Gebiet Palästinas.
Immer noch werden Kritiker der israelischen Staatspolitik und der israelischen Einkreisung der verbliebenen
palästinensischen Siedlungen im Westjordanland als „Antisemiten“ in Medien angegriffen. Und jüdische
Geschichtsrevisionisten (Joseph G. Burg) seien „Nazis“…
#11 Alois Bischof 19:12:07 | Dienstag, 26. Januar 2010
Westverschiebung Die Westverschiebung nicht von Polen geplant? Nein, eine Westverschiebung als solche
nicht, denn Polen wollte auch seine Ostgebiete (Kresy wschodnie) für sich behalten, obwohl dort ukrainische
und weißrussische Bevölkerungsmehrheiten (die neben der städtischen und urbanisierten großen polnischen
Minderheit lebten) und eine litauische Minderheit eher anderer Meinung waren. Außer Ministerpräsident
und Antikommunist Dr. Tomasz Arciszewski (29.11.1944 bis zum 2.7.1947), hat auch die polnische Exilregierung
(einschl. Stanisław Mikołajczyk und der ermordete Władysław Sikorski) immer auf die Besetzung und
Annektierung der deutschen Ostgebiete bestanden und diese gefordert. Daß Sikorski auch gegen eine Abtrennung
der seit 1921 polnischen Ostgebiete war, ist selbstverständlich. Deswegen und wegen Katyn, wurde er Churchill
und vor allem der Morgenthau-Clique um Roosevelt zu kritisch. Das überlebte Sikorski nicht. Nur Tomasz
Arciszewski und eine winzige Minderheit polnischer Pilsudski-Politiker haben erklärt, sie wollten vielleicht
nur ganz Oberschlesien außer Leobschütz sowie im Norden Westpreußen mit der „alten königlich-polnischen“
Stadt Danzig, aber doch nicht bis nach Breslau u. Stettin vorstoßen. Natürlich wurde auf Auswanderung
der europäischen Juden nach Palästina hingelenkt – es gab für zahlreiche jüdische Familien 1942-45
die Palästina-Liste. Zum Thema Polen: Polen läßt sich immer wieder von den Westmächten ausspielen.
Damals gegen Deutschland, heute Russland!
#6 Alois Bischof 12:56:00 | Dienstag, 26. Januar 2010
Polnische Regierung Trotz Gazeta Wyborcza und anderen linksliberalen Veröffentlichungen der Propagandamedien
Axel Springers, sind die Polen patriotisch. Dieser polnische Patriotismus wird leider immer wieder instrumentalisiert,
weil das polnische Volk und vor allem die Bevölkerung des historischen ostdeutschen Gebietes eine Abtrennung
dieser deutschen Gebiete an die Bundesrepublik fürchtet. Die Bundesrepublik wird aber keine Ansprüche
mehr erheben. Trotz allem wird immer wieder gegen Deutsche und das Deutschtum gehetzt, obwohl viele ältere
Polen im geheimen den normalen deutschen Soldaten der Wehrmacht freundlich gegenüber standen und stehen.
Die polnische nationalistische Paranoia könnte in Zukunft jedoch von Anglo-Amerikanern (vor allem USA
und NATO) dazu benutzt werden, die russische Föderation durch die Raketenabwehr bei Reitz (Hinterpommern),
heute Redzikowo, zum Krieg zu provozieren. Ab 1998 haben polnische Regierungen, auch die der Kaczynskis,
angesichts jüdischer Forderungen einer jüdischen Alleinherrschaft im KZ Auschwitz I (Stammlager) und
Birkenau (Brzekowo), kapituliert. Daß gerade Weihbischof Tadeusz Pieronek, der sonst immer gegen den
„Extremismus“ des nationalkatholischen Radio Maryja und gegen die Person Pater Tadeusz Rydzyks hetzt,
heute zur Zielscheibe jüdischer und israelischer Angriffe wird, ist eine Überraschung. Denn Mons. Pieronek
vertritt sonst eine eher altliberale Linie, und unterstützt die Stiftung des jüdischamerikanischen Milliardärs
George Soros (Schwartz).
#10 Alois Bischof 12:42:37 | Dienstag, 26. Januar 2010
„Statische“ Tradition? Die apostolische Tradition der römisch-katholischen Kirche ist statisch, weil
unveränderlich nach Inhalt und Wahrheit – eben göttlich offenbart. Wenn man ein Dogma mit dem Zeitgeist
in Einklang bringen „muß“, heißt das, daß man glaubt, es sei keine unveränderliche Wahrheit. Die „Tradition“
die „in Kontinuität“ in der Konzilskirche (Vatikanum II.-Religion) in ihr Gegenteil verwandelt werden
kann, wie z.B. extra ecclesiam nulla salus. Einmal heißt das, nur in der katholischen Kirche gibt es
das Heil – dann mit „Unitatis redintegratio“ auf einmal das Gegenteil, weil die Kirche „gespalten“ sei
und nicht einig (was eine Häresie ist). Die Konzilskirche des P. Haering „O.S.B.“ ist eine andere Religion
als die römisch-katholische Kirche in die er 1959 hineingetauft wurde. Die Priesterbruderschaft St. Pius
X. vertritt nur das, was die hl. römische Kirche immer vertreten hat als Wahrheit. Wenn das auf einmal
nicht mehr stimmen soll, dann kann ein logisch denkender Intellektueller auch der Konzilskirche und seinen
Vorgaben keinen Glauben mehr schenken. Deswegen auch die moralische Krise, gerade unter angeblich „katholischen“
und „katholisch erzogenen“ „Intellektuellen“ und Vordenkern der Medienlandschaft. Nicht jeder ist im Verstand
durch eine Kant’sche Spaltung behindert und hält Widersprüche und die alte röm.-kath. Wahrheit und
die Häresien (u.a. des Neomodernismus) für vereinbar. „Traditionalisten“ haltet durch! Und Leser, kämpfe
auch Du mit für Christus! Christus vincit.
#59 Alois Bischof 21:38:58 | Montag, 25. Januar 2010
Schon fremd, Samurai, daß jüdisch-deutschen Zionisten im Dritten Reich im Landkreis Ohlau bei Breslau
Gelegenheit zur Ausbildung in der Landwirtschaft zwecks Auswanderung nach Palästina geboten wurde. Daß
der Nationalsozialismus eine rassische übersteigerte Idee der Nation vertreten hat, ist wahr. Nicht wahr
ist jedoch, daß man im Nationalsozialismus Juden als Nicht-Menschen bezeichnet hat. Das relativiert die
Verbrechen nicht, aber Adolf Eichmann hat bei der Ausbildung zionistischer Siedler damals nicht mit „Parasiten“
zusammengearbeitet. Für schwarzafrikanische Deutschen und für Ausländer im Dritten Reich gab es keine
sonderliche Probleme: auch im Bus durften sie vorne sitzen, anders als in Britisch-Uganda und in den USA.
Bolschewistische Juden sind Humanisten? Schon traurig, daß Avraham Burg bolschewistische Verbrecher jüdischen
Volkstums, kokainsüchtige Psychiater, atheistisch-jüdische Philosophen und Machtpolitiker als Beispiele
eines angeblich „aufgeklärten“ Judentums (im Sinne einer Volksgruppe) hervorhebt. Ein gläubige Jude
würde wohl einen der Rabbiner des Chassidismus wählen. Avraham Burg darf ein wenig Kritik ausüben,
bestätigt aber selbst Vorurteile. Nicht nur die Anti-Ethik Israels und zahlreicher israelischer Institutionen,
sondern vor allem die historischen Gegebenheiten in der Geschichte des jüdischen Volkes seit seiner Ablehnung
und Kreuzigung Jesu Christi. Übrigens konnte man auch bei jüdischen Geschichtsrevisionisten wie dem
in München sesshaft gewordenen Historikers Joseph G. Burg (Joseph Ginsburg), einem Holocaustleugner oder
-Relativisten, immer wieder erkennen, daß er nicht an Christus glaubte. Dies sagte er, in Ehrlichkeit,
ganz offen. Vom Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ) wurde er natürlich wegen seines Holocaust-Revisionismus
exkommuniziert. Eine Beerdigung nach rabbinischem Ritus gab es für ihn in München nicht. Warum Dr. Avraham
Burg aus Tel-Aviv jedoch so fanatisch gegen den Holocaust agiert? Die israelische Verfassung vom 17. Mai
1948 wurde vom „Massaker an Millionen Juden in Europa“ (wortwörtlich) beseelt. Auch die Unterstützung
Israels durch UdSSR und die kommunistische Tschechoslowakei erfolgte auf der Basis einer „Holocaust-Solidarität“,
gleiches seitens der Bundesrepublik seit Jahrzehnten…
Neokonservativ Hw. Pater Marie Dominique Philippe hat 1969 auch die Gründung der Priesterbruderschaft
St. Pius X. mutig und trotz späteren Widerstandes mit vorangetrieben in dem er französische Seminaristen
auf Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp. hinwies. Die neokonservativen Johannes-Patres und -Schwestern
werden nicht standhalten. Seit Jahrzehnten ist ihr Credo einfach dem jeweiligen Papst (vor allem Johannes-Paul
II.) hinterherzulaufen ohne kritische Haltung. Die Bekämpfung der Alten Messe, die Ausgrenzung wirklich
konservativer Katholiken und die neokonservative Verkündigung des II. Vatikanums ‘in gloria sua’ zählen
zu der Identität dieser Gemeinschaften und ihrer Familien. Viele gute Schwestern sind unter ihnen – der
Kampf gegen Neomodernismus ist ihnen völlig fremd. Neue Messe, Handkommunion wenn erlaubt, Taizé-Lieder
haben aus der Gemeinschaft eine Karikatur aus der neokonservativen Bewegung im Menschenhaus der II. Vatikanum-Religion
gemacht. Spaltung ist die logische Folge einer Gründung ohne römisch-katholische Tradition, ohne römische
überlieferte Liturgie, in einer Zeit der Konzilskirche und ihrer endgültigen Existenzkrise seit 1965.
Man soll beten, daß der Herrgott und Seine allerseligste Mutter gute Postulantinnen und Schwestern sowie
Patres aus diesen zersplitternden neokonservativen Gruppen hin zur römisch-katholischen Tradition und
zu den Gemeinschaft der katholischen „Traditionalisten“ führt. Für unser und ihr eigenes Seelenheil!
#52 Alois Bischof 13:28:19 | Montag, 25. Januar 2010
Ein Film im Fernsehen und ein Wiener Überlebender der Gaswagen (Vergasungs-Kfz) können sich natürlich
nicht irren. Übrigens wird z.B. der Gnadentod-Erlaß Adolf Hitlers auch von Geschichtsrevisionisten m.W.n.
nicht in Frage gestellt, allerdings die Durchführung in „Gaskammern“ in Schloss Hartheim, Grafeneck usw.
Jeder sagte, nur Todesspritzen und gängige Euthanasie-Methoden für Kranken, hätten sich zugetragen.
Wer kann angesichts so vieler kriminologischer Widerspüche, vieler Gegenargumente, noch fanatisch eine
bestimmte Version der Geschichte als einzig wahre vertreten – und die Verschleppung und Inhaftierung von
angeblichen „Leugnern“ auf 5 Jahr fordern?
#44 Alois Bischof 08:52:20 | Montag, 25. Januar 2010
Widersprüche 1. Daß die Typhusbekämpfung zum Schutz der SS-Wachmänner vorgenommen wurde, ist unwahrscheinlich.
Eher wäre es aus wirtschaftlichen Gründen der Zwangsarbeit zu erklären. In Auschwitz-Monowitz wurde
ja Benzin hergestellt usw. usw. 2. Warum hat man da im Häftlingskrankenbau jüdische Kinder unter Begleitung
ihrer Mütter am Leben gehalten und für Kinder Erziehungsstunden organisiert? Die Juden von Auschwitz
(meist Ostjuden) waren nie, anders als zum Beispiel die jüdischen Familien im KZ Bergen-Belsen, zum Austausch
gegen deutsche Kriegsgefangene gemeint, und Kinder konnten dort nicht arbeiten. 3. Der holländische Architekt
und Holocaustprofessor Robert Jan van Pelt sagte kürzlich in einem Interview, es könnten 99 % der Auschwitz-Augenzeugenberichte
nicht kriminologisch erwiesen werden. Quellen: The Star www.thestar.com/…-take-back-auschwitz, vom 27.12.2009.
Deswegen schlägt Van Pelt vor, die gesamten Anlagen der ehemaligen „Vernichtungslager“ abzureißen und
nur Auschwitz I Stammlager (in dem es angeblich niemals Vergasungen gegeben haben soll) zu erhalten. 4.
Es gibt keinen schriftlichen Befehl, und viele Maßnahmen und Elemente der Konzentrationslager für Juden
belegen eher eine harte kollektive Geiselnahme den Juden im deutschen Machtbereich gegenüber, als eine
Politik der biologischen Massentötung. Eine Ausrottung aller Juden in Europa kam niemals im Krieg in
Frage. Es gibt soviele Widersprüche. Das hat mit ‘Leugnung’ nichts zu tun – auch viele kath. Priester
sind im KZ an Folgen der Verschleppung gestorben.
#3 Alois Bischof 21:17:28 | Sonntag, 24. Januar 2010
Fragen über Fragen Man zitiere aus der des Antisemitismus sicher nicht verdächtigen Zeitung Jerusalem
Post vom 25.1.1995, S. 7, die Worte eines jüdischen Auschwitz-Überlebenden: »Jüdischer Knabenchor
von Auschwitz-Birkenau. […] Ich war Mitglied dieses Chors. […] Ich erinnere mich noch an mein erstes
Engagement in Kultur, Geschichte und Musik – in diesem Lager. […] Im März 1944 war ich schwer an Diphtherie
erkrankt und wurde daher in die Krankenbaracken verlegt. Meine Mutter bat, daß auch sie überstellt wird,
um bei mir im Krankenhaus zu bleiben. […] Die Krankenschwester, Doktoren und Patienten überlebten.
[…] Einer der Jugendführer unserer Gruppe […] bat, ein Erziehungszentrum für die Kinder einrichten
zu dürfen. Es wurde ihm erlaubt, und in kurzer Zeit wurde das Erziehungszentrum ein geistiges und soziales
Zentrum im Familienlager. Es war die Seele des Lagers. Musicals, Theatervorführungen, einschließlich
einer Kinderoper, wurden in diesem Zentrum vorgeführt. Es gab dort Diskussionen über verschiedene Ideologien –
Zionismus, Sozialismus, Tschechischer Nationalismus. […] Dort war auch ein Dirigent namens Imre, […]
(der) einen Kinderchor aufstellte. Die Proben wurden in einer großen Waschhalle durchgeführt […]«
[Anm. d.V. Imre, hebräischer Name, übersetzt „der gut gesprochen hat“] Links im Bild zum kreuz.net-Artikel:
Das Lagerbordell im Stammlager Auschwitz I. Nebenan: die Bibliothek für privilegierte Häftlinge. Fragen,
Fragen.
#8 Alois Bischof 17:37:46 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Weihbischof Williamson ist ein Intellektueller, jedoch sind seine Meinungen zum Thema des israelischen
Staates und des angeblich friedlichen Dhimmi-Zusammenlebens von Christen und Muslimen im Nahen Osten nur
Meinungen. Zum Thema Kant hätte er differenzieren müssen. Sonst hat er wohl recht. Die Führung der
FSSPX wird übrigens in den Verhandlungen mit den Vertretern der Gregoriana im Nahmen des Papstes sich
keine Kompromisse erlauben. Williamson sollte optimistischer sein.
#188 Alois Bischof 09:13:13 | Dienstag, 19. Januar 2010
Care Marcelle, Versuchen Sie hier den „Gnadentod“ im Sinne des Euthanasie-Erlasses mit Unterschrift Hitlers
moralisch zu verteidigen? Das ist unmöglich. Aktive Sterbehilfe ist immer eine Todsünde und die Kirche
gibt Ihnen in dieser Frage gerade keine theologische Freiheit zur eigenen Meinungsbildung. Nährung und
Wasser muß man immer geben und eine Vergiftung eines sterbenden bzw. schwer kranken Menschen bleibt und
ist immer Mord. Die einzige Autorität die da entscheiden darf, ist Gott und Er alleine! Petrus Abélard,
Wenn Sie die Lehre der Kirche zum Thema Euthanasie so gut kennen, warum wollten Sie dann unbedingt wissen,
daß die hl. römische Kirche neben der von ihr festgelegten kanonischen hl. Schrift auch die apostolische
Tradition als göttliche Offenbarung auslegt und hütet? Großwildjäger, Es gab die Brunnenvergiftung,
es waren zahlreiche Juden im Hochmittelalter Brunnenvergifter, vor allem in bestimmten Regionen Italiens,
wo sie mit dem türkischen Invasionsheer sympathisierten. Gleiches gab es in Spanien. Hostienschändung
gab es – und in ganz Europa wurden gerichtlich erwiesene Ritualmorde an christlichen Kindern nachgewiesen.
Natürlich sind diese Verbrechen im allgemeinen eher nicht auf das rabbinische Judentum selbst zurückzuführen,
sondern auf Substrata wie z.B. den Kabbalismus und eine bestimmte Auslegung magischer hebräischer Rituale –
die im Untergrund ab dem babylonischen Exil weiterwirkten und bereits von Jesus, dem Sohn Gottes, verurteilt
wurden.
#140 Alois Bischof 18:23:04 | Montag, 18. Januar 2010
@Großwildjäger Ach ja und Wucher mit 400 %-Zinsen ist natürlich ganz normal und erlaubt. Es gibt ganze
Reihen von Historikern die die Vorwürfe geprüft und als authentisch eingestuft haben. Was soll da also
Ihre Leugnung? Natürlich waren das Historiker bis 1960 die noch nicht von den Medien hingerichtet wurden
wie Ariel Toaff – der unter Todesbedrohungen handelte bei seiner „Revision“. Während Mythen nicht wahr
sind, haben Legenden immer einen historischen Kern. Den Sie wohl leugnen. Das ist Ihr Reflex und Ihre
Unvernunft. Schade. Glauben Sie bitte nicht, der Philosemitismus und Antikatholizismus seien wissenschaftlicher
als der Antisemitismus.
#134 Alois Bischof 18:03:31 | Montag, 18. Januar 2010
@Marcelus Genau. War er aber nicht. Eine einzige Erwähnung bzw. Behauptung in einem Buch, er hätte diese
Fahne hissen lassen, reicht schon gar nicht aus. Der damalige Kardinal Pacelli wollte durch diesen angeblichen
Akt vielleicht seine Solidarität mit dem jüdischen Volke, das im NS-Staat mit Diskriminierung und Entrechtung
zu kämpfen hatte, zum Ausdruck bringen, kurz nach der Erscheinung der Enzyklika „Mit brennender Sorge“
(1937). Vielleicht war für Antipacelli S.H. Papst Pius XI. auch kein Papst, weil er kein Nationalsozialist
war? Papst Pius XII. hatte seine Fehler – nicht jedoch im Kampfe um das Leben verfolgter Juden und auch
nicht im Sinne des Zionismus. Denn er hat Israel immer die Anerkennung verweigert, wie immer man auch
zu dieser antizionistischen Haltung Pius XII. stehen mag. Wir sehen hier, daß die Kirchenfeinde des Judentums,
des Liberalismus und seines Antiklerikalismus, des Marxismus und des Nationalsozialismus zusammenrotten
und diesen großen Papst beleidigen und zu dämonisieren versuchen. Nur katholische Christen die sich
der Wahrheit und der Nächstenliebe verpflichtet fühlen, können verstehen, weshalb Pius XII. ein so
großer Mann war. Des Teufels Brut wird immer gegen die Kirche hetzen. Darauf darf kein Katholik Rücksicht
nehmen – das wäre nur Feigheit. Übrigens hat Pius XII. auch der Oder-Neiße-Linie die Anerkennung verweigert
und als Bischöfe von Breslau und Ermland bis 1958 nur Deutsche eingesetzt. Deutschfeindlich war er sicher
nicht.
#127 Alois Bischof 17:47:30 | Montag, 18. Januar 2010
@Antipacelli Sie sind Anhänger der Lehren des Markion. Also kein Katholik. Pius XII. hat den Staat Israel
nicht einmal anerkennen wollen und sie bezeichnen ihn trotzdem als Zionisten. Und in den USA und der Republik
Irland konnten Katholiken nicht für den allerchristlichsten Kaiser beten. Für wen denn? Augustin Bea
S.J. war genausowenig Jude wie Augustinus Kilian, Bischof von Limburg. Pius XII. hat nur aufrichtige Konversionen
von Juden annehmen wollen, vielleicht gerade weil er eine marranos-Krise wie in Spanien des 16. Jh. verhindern
wollte. @Großwildjäger: Ariel Toaff, und auch andere frühere Historiker haben z.B. den Ritualmord chassidischer
Sekten im Mittelalter und der frühen Neuzeit eindeutig belegt. Wenn es diese nicht gab, dann gab es Napoleon
auch nicht. Auch die Brunnenvergiftungsvorwürfe haben einen historischen Grund. Daß der Okkultismus
und die Magie chassidischer Sekten von Kabbalisten auf die gesamte europäische Judenheit von damals übertragen
wurde im Volksgedächtnis und dadurch gewaltsamen Angriffen auf Juden Vorschub leistete, ist historisch
zu erklären. Eine Leugnung eines jeden jüdischen Verbrechens in der ganzen Geschichte seit 1945, von
den Massenmedien begleitet, ist wissenschaftlich unhaltbar. Die Tatsachen der Geschichtswissenschaft und
die objektiven Ereignisse sind nicht immer politisch korrekt. Sie leben in einer Phantasiewelt mit lauter
unschuldigen, heiligen Juden und bösen Christen. Nicht wahr?
#100 Alois Bischof 13:57:28 | Montag, 18. Januar 2010
@Großwildjäger Ich verbiete es Ihnen mich in der Nachfolge der pornographischen, antiklerikalen und
antisemitischen Zeitschrift „Stürmer“ zu positionieren! Für Sie ist jede Kritik an Israel oder jüdischen
Hetzreden bereits „Antisemitismus“. Kindischer geht’s nimmer. Ich bin ein Feind des Markionismus des „Antipacelli“,
ein Gegner eines jeden Nationalsozialismus und Totalitarismus – aber auch Gegner der Holocaust-Gedankenpolizei
in der Bundesrepublik und Israel, und Gegner einer Hirnwäsche- und Medienhohheit einer kleinen Gruppe
von Personen. Das jüdische Volk kann kein Mensch „auslöschen“, weil es nach der Prophezeiung des Apostels
Paulus aus ihrer Untreue und ihrer Bosheit befreit wird am Ende der Zeiten – im Endkampf der Kirche Christi
vor Seiner Wiederkunft. Wer jedoch seine Augen vor der Hetze und der antikatholischen Strategie der Israelis
und der Juden seit vier Jahrzehnten und eigentlich seit Jahrhunderten verschließt, wie Sie, dem ist nicht
zu helfen. Natürlich ist das ein geistiger Kampf. Sogar kreuz.net weiß das: sieh den Fall Eugenio Zolli.
Ich liebe selbst das jüdische Volk, vor allem die Orthodoxen Juden. Sie sind ein Zeugnis der Wahrheit
Christi. Ihre Wanderschaft wie ihre Tugenden und ihre Verschwörungen gegen die Christenheit, belegen
nur die Wahrheit des Evangeliums. Zum Thema Ritualmord und Hostienschändung gibt es eindeutige historische
Belege. Nichteinmal ehrliche jüdische Historiker leugnen das. Nur die Medienmaschinerei.
#77 Alois Bischof 10:20:56 | Montag, 18. Januar 2010
@michaelamaria Wie die demokratischen Regierungen eines Eamon de Valera in der Republik Irland, wie die
US-amerikanische Regierung bis zum 14. Dezember 1941 (oder im Falle Francos bis zum 21.11.1975). Was ist
Ihr Problem? Ach so, Sie wollen nur die katholische Kirche in den Dreck ziehen und Rufmord an Pius XII.
verüben. Regen Sie sich auch so auf, weil die Bundesrepublik die Diktatur des Josip Broz Tito im kommunistischen
Jugoslawien diplomatisch anerkannt hat, die Regierung eines Mannes also, der für den Massenmord an Hunderttausenden
Volksdeutschen, an Millionen kroatischer, slowenischer, serbisch-nationaler nichtkommunistischer Landsleute
(z.B. den Belagardisten und den slowenischen Domobranci) verantwortlich ist? Natürlich nicht. Denn Sie
wurden keiner Hirnwäsche gegen den Titoismus unterzogen, dafür aber einer „antifaschistischen“ unterworfen
ab Ihrer Jugend.
Der Tod eines Heiligen kann auch bei einer Strafe in Form der Naturgewalt (wovon ich im Falle Haiti nicht
unbedingt sicher bin) gutes bewirken. Gottes Weisheit ist nicht der Menschen Weisheit. Übrigens muß
man kein Christ sein, um zu sehen, daß die US-Industrie der Sodom-und-Gomorrha-Videos in Kalifornien
leicht von Erdbeben und sogar Vulkanausbrüchen betroffen sein könnte in Zukunft. Übrigens kann ein
einziges hl. Meßopfer die gute Rache Gottes mildern bzw. abwenden. Er will ja nicht unser Verderben,
sondern unsere Liebe zu Ihm.
#75 Alois Bischof 10:11:13 | Montag, 18. Januar 2010
Die Umerziehung und die Denazifizierung der deutschen Bevölkerung haben das Volk in ihr Gegenteil verwandelt.
Irrational werden viele, wenn man ihre „Schulbildung“ zur „Geschichte“ in Frage stellt, vor allem in Sachen
Holocaust, oder wenn man jüdische Frechheiten kritisiert. Dann wird die Antisemitismuskeule geschwungen.
Noch nicht vom Zentralrat der Juden in Deutschland, sondern von vielen Deutschen selbst. Wenn Juden Lügen
verbreiten, die Geschichte fälschen, mit Krokodilentränen die Emotionen naiver Zuschauer instrumentalisieren,
und die katholische Kirche in den Dreck ziehen, erkennen diese „gebildeten“ (umerzogenen) Deutschen nicht,
daß es für die Anhänger des Talmud höchste Pflicht ist, dem Christentum („den Edomitern“, d.h. den
römischen Christen) zu schaden. Wer das sagen in der Finanz und vor allem in den modernen Massenmedien
hat, ist klar. Die Holocaust-Neurose hat auch den Papst getroffen, der an keinem Transport von Juden in
die Konzentrationslager und Arbeitslager beteiligt war, und nur ein junger Mann war bei Kriegsende. Auch
das Bestehen auf die „Einzigartigkeit“ (Singularität) des Holocaust ist zweifelhaft, da zahlenmässig
auch nach orthodox-allgemeiner Geschichtsauslegung, über sieben Millionen Ukrainer im Holodomor ermordet
wurden, und auch der armenische Völkermord durch das Vorgehen der säkularistischen nationalen Jungtürken
bereits die Einzigartigkeit widerlegt. Es gibt ja keinen Befehl Hitlers oder Himmlers zur Massentötung.
#73 Alois Bischof 09:56:12 | Montag, 18. Januar 2010
@michaelamaria Sie hetzen auch nur. Papst Pius XII. hat viele Regierungen anerkannt. Er erkannte auch
die Herrschaft Benito Mussolinis an, eines ehemaligen Antiklerikalen. Und die Regierung Adolf Hitlers.
Aber während des Krieges erkannt er z.B. niemals die Regierung der kroatischen Ustascha-Bewegung im ehemaligen
Königreich Jugoslawien an, und von 1948 bis 1958 verweigerte er seine Unterschrift einem Gesetze zur
Anerkennung des israelischen Staates. Pius XII. hatte natürlich engste Kontakte mit General Franco und
der Regierung Salazars in Portugal, war jedoch persönlich sehr stark der Christdemokratie zugeneigt,
auch in Ländern wo die Gefahr einer linken Infiltrierung bzw. Machtübernahme drohte. Pius XII. war genau
wie Pius XI. in seinen politischen Anschauungen. Die Sympathie galt natürlich nicht dem Kommunismus und
ihren Satelliten in Westeuropa, sondern immer Alcide de Gasperi und Konrad Adenauer. Was daran „faschistisch“
sein soll, ist mir unklar. Es geht Ihnen ja auch nur um Hetze. Genauso wie es dem häretischen Neo-Nationalsozialisten
„Antipacelli“ darum geht Pius XII. anzugreifen und seine Heiligkeit abzusprechen, weil Pius XII. gerade
nicht an der Seite der NS-Staatsführung und der Achsenmächte am Krieg teilnahm. Die Geschichte mit den
Rattenlinien geht auf den argentinischen Geheimdienst, den ägyptischen Geheimdienst, den iranischen Geheimdienst,
auf die CIA (US-Geheimdienst) und die KGB zurück. Weihbischof Alois Hudal war da nur ein kleiner Mann –
der 1943 Juden half.
Voodoo ist in der Tat immer gleich Okkultismus und Necromantia. Wer mit bösen Geistern „spielt“, wird
davon im Endeffekt auch betroffen. Traurig aber wahr. Ob das jedoch der Auslöser des Erdbebens gewesen
ist, weiß keiner. Es gibt auch Voodoo in Brasilien, Guyana und vielen ehemaligen Sklavenkolonien, und
auch in nichtmuslimischen Ländern an der Westküste Afrikas.
#70 Alois Bischof 09:41:00 | Montag, 18. Januar 2010
@Antipacelli 1. Die Reform der Karwoche und des Breviers unter Pius XII. mag man bedauern, kann jedoch
unmöglich als häretisch eingestuft werden. 2. Augustin Bea S.J. war kein Jude, und zu jener Zeit glaubte
Pius XII. noch an einem Jesuitenorden der nach dem Muster des heiligen Generaloberen Wlodimir Ledochowski
(† 1942) vorging. 3. Sie sind selbst also Anhänger des Markionismus, der Verwerfung des Alten Testamentes.
Damit sind Sie selbst nicht mehr römisch-katholisch, sondern Häretiker – und das nur aus Ihrem extremen
Antisemitismus heraus. Wieso glauben Sie als Häretiker einen Papst der Kirche richten zu können? 4.
Pius XII. hat die Konversion Israel Zollers sehr begrüßt, in anderen Ländern Europas, vor allem unter
den säkularisierten Juden Polens, der Slowakei, Frankreichs und Hollands gab es zahlreiche Konversionen
ganzer jüdischer Familien. Aus dem Trauma der Judenverschleppung und -Verfolgung heraus, aber auch aus
tiefster Überzeugung. 5. Der hl. Papst Pius X. hat Theodor Herzl auch freundlich empfangen. Wenn einer
also auf einem Schiff auf dem sich Kardinal Pacelli befand, eine Zionistenflagge gehissen hat in New York,
heißt das noch nicht, daß Pacelli selbst Anhänger des Zionismus war. Pacelli hat den Staat Israel nie
anerkannt, ist für das palästinensische Volk eingetreten. Das und die Verteidigung des deutschen Volkes
und sogar angeblicher „Kriegsverbrecher“ durch Pius XII. hat seinen zuvor sehr guten Ruf eines Judenretters
(Golda Meir) bei rachesüchtigen Juden geschadet.
#21 Alois Bischof 23:32:33 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Antipacelli Obwohl Ihre freche Behauptungen bereits mehrfach wissenschaftlich-historisch widerlegt wurden,
mit Hinweis auf Quellen, halten Sie einfach weiterhin an Ihrer Rufmordstrategie gegen den heiligen Papst
Pius XII. fest. Man könnte vielleicht einige seiner Ernennungen kritisieren, jedoch keinen Modernismus
oder Relativismus nachweisen. Trotzdem versuchen Sie es. Warum? Weil Pius XII. ïn Ihren Augen nicht an
der „richtigen“ Seite der Achsenmächte mitkämpfte und mitschrie. Genauso dumm und politisch wie die
Schmähung der Kirche durch diesen Juden Ricardo Pacifici als Instrument des israelischen Botschafters
und des israelischen Vizeministerpräsidenten – denn offenbar wird der Staat Israel mit dem jüdischen
Glauben gleichgesetzt. Eine Dummheit des Vatikans. Israel versucht vom eigenen Versagen in den Medien
abzulenken. Es kommen weitere Angriffe gegen die Kirche und der Holocaust wird in den Mittelpunkt gerückt,
auch in Medien und in Prozessen der deutschen Justiz. Alles leicht vorherzusagen.
#5 Alois Bischof 22:45:03 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Chrysanthus Wer Papst Pius XII. und die Kirche verrät und der Geschichtsfälschung und übler Hetze
und antichristlichem Rufmord zustimmt, der hat wohl nicht mehr alle. Über die Zustimmung zur öffentlichen
Beleidigung der kath. Kirche unter Pius XII. wird kein einziger römischer Jude zum Glauben an Christus
geführt werden, vielmehr freuen sie sich über ihre Überlegenheit und über die Vernichtung der Kirche.
Wenn Sie den Haß des Ricardo Pacifici und seine methodologische Geschichtsfälschung nicht erkannt haben,
dann ist das Ihr Problem! Es ist widerlich, wie der Respekt und die Gastfreundschaft der römischen Juden
aussieht. Benedikt XVI. hätte ohne ein Wort zu sprechen die Synagoge verlassen müssen – oder Pacifici
zur öffentlichen Wiedergutmachung aufrufen. Hat er aber nicht. Wer regiert eigentlich den Vatikan und
die katholische Kirche? Die Synagoge und die ihr hörigen Massenmedien der Finanzkartelle? Über Pius
XII. haben tausende Juden Unterschlupf gefunden im Vatikan und anderswo. Die anachronistischen und a-historischen
„Vorwürfe“ des Hetzers Pacifici sind lächerlich, aber leider sehr medienwirksam im antichristlichen
Bereich der kontrollierten Massenmedien. Deswegen hätte Ratzinger klarer Stellung beziehen müssen. Es
ist unerhört sich von Juden so erniedrigen und beleidgen zu lassen in der Stadt Rom selbst. Benedikt
XVI. lächelt noch dazu. Ist das das Schleifen der Bastionen seines neomodernistischen Freundes von Balthasar?
Diese Schmäh-Veranstaltungen?
#2 Alois Bischof 22:35:33 | Sonntag, 17. Januar 2010
Schoah in Italien? Die italienischen Juden haben mehrheitlich den Holocaust überlebt. Über 40.000 Juden
Italiens haben, so das US-Holocaustmuseum in Washington DC, überlebt, während von 10.000 Verschleppten,
etwa bzw. fast 7.000 ums Leben gekommen sind. ww2history.suite101.com/…during_the_holocaust Wieso soll
Pius XII. damals dieses Wort verwendet haben, das eine religiöse Bedeutung hat und erst ab der Fernsehserie
der 1970er allgemein bekannt wurde? Wieso, wenn es auch gar keinen schriftlichen bzw. einheitlichen Befehl
zur biologischen Massentötung der europäischen Juden gab seitens der NS-Führung. Hunderte römische
Juden waren in Castel Gandolfo untergeschlüpft, und tausende römische Bürger (meist Juden) im Vatikanstaat,
sogar im Schlafzimmer Pius XII. (Sieh ‘Pave the Way’-Stiftung.) Und dann diese schreckliche Hetze eines
unbedeutenden jüdischen Vorstehers Ricardo Pacifici beim Besuch Benedikt XVI. zum Thema Pius XII. Was
soll das? Da wird ein ideologischer Kampf vorausgesagt um Benedikt XVI. in die Knie zu zwingen. Der Haß
der römischen Juden gegen die Katholische Kirche geht eindeutig aus der Konversion des Oberrabbiners
Israel Zoller im Februar 1945 hervor. Diese Niederlage hat viele zu erbitterten Feinden der Päpste und
der Kirche gemacht. Auch Geschichtsfälschung wird dazu praktiziert.
#27 Alois Bischof 15:20:43 | Montag, 11. Januar 2010
„Sie sind der Aussenminister der Alliierten!“ Bzw. der Volksrepublik bzw. der Republik Polen (1945-2011)
auf ostdeutschem Gebiete miterrichtet (Wladyslaw Gomulka).
#42 Alois Bischof 15:16:10 | Montag, 11. Januar 2010
Mit „Rom“ meinte Erzbischof Lefebvre natürlich nicht das ewige Rom oder der hl. Stuhl, da diese den römischen,
katholischen und apostolischen Glauben aller Zeiten nicht verlieren können. Er meinte jedoch die usurpatores
bzw. die neuen Mächte im nachkonziliaren Rom, die Konzilskirche also. Rom an sich kann den Glauben nicht
verlieren. Das wußte auch Erzbischof Lefebvre. Natürlich hat die Botschaft der Muttergottes von La Salette
eine sehr wichtige Bedeutung in der Kirche der Endzeit, ist jedoch das sog. Geheimnis nie vom hl. Offizium
zur Veröffentlichung bzw. als rechtgläubig freigegeben worden. Daß der Liberalismus, der Laizismus,
der Neomodernismus in der Konzilskirche institutionell verbreitet sind, weiß jedes Kind mittlerweile.
Destotrotz bleiben wir, und das weiß auch Hw. Abrahamowicz aus Wien bzw. der italienischen Provinz Julisch
Venetien, treue Söhne der heiligen römischen Kirche, deren apostolische Tradition und deren wahren Glauben
wir bewahren müssen. Übrigens sieht sogar der sedisvakantistische Bischof Donald J. Sanborn (Theologe)
eine Möglichkeit, daß „Hw. Joseph Ratzinger“ als „papa materialiter“ den Glauben annimmt und so zum
„rechtmäßigen“ Papst wird: …erestoration.blogspot.com/…nald-sanborn-on.html
timpressum Der NS-Staat war kein optimaler Rechtsstaat, aber nicht alle Urteile im NS-Staat waren ungültig
oder unberechtigt. Es war ein Unrechtsstaat. Der Schauprozeß gegen John Demjanjuk, einen staatenlosen
Greisen, zu München beweist aber auch, daß die Bundesrepublik zu einem den Lobbymedien dienenden Unrechtsstaat
geworden ist, was die Anwälte von Demjanjuk sowohl in Israel als auch in Deutschland immer wieder offen
sagen. (Noch sind sie auf freiem Fuß.)
Zahl der Zuerkennungen 2.014.142. Eine Million wurden zurückgenommen, u.a. weil der Antragsteller mittlerweile
verstorben war. Die Zahl 1988 wird als „geringfügig“ bezeichnet, nicht gegeben. Die Juden in Asien und
dem Ostblock konnten keine Anträge stellen vor 1991, und sehr viele Juden die heute in Israel leben,
lebten damals noch im Sowjetbereich (1946 war ein Drittel der Bevölkerung von Bobidjan jüdisch, in Sibirien,
1980 noch über 10 %). Mit einer biologisch-statistischen Korrektur ergibt also eine sehr hohe Zahl damaliger
Überlebenden. 2 Mio. Anträge 1987 ergibt / .62 (62 % noch 1990 am Leben), eine Gesamtzahl von 3,225
Millionen Überlebenden des Holocaust, wobei ein Teil der Juden im Sowjetbereich nicht statistisch nicht
einmal erfasst wird. Die Juden in Israel, und den Westmächten sind jedoch in dieser Zahl enthalten. Es
gibt sehr viele Fragen. Sogar die Opferzahl von R. Hilberg lautet: 5,1 Millionen. Das sind fünf, nicht
sechs Millionen. Ach das ist nur eine geschätzte Zahl, wobei die Zahl der ermordeten Juden in Polen mit
drei Millionen, die Hilberg nennt, zu groß ist… Das Leiden unschuldiger Juden im NS-Terrorregime kennt
jeder, sowie deren Verfolgung. Dieser Verfolgung lag jedoch niemals ein schriftlicher oder belegert Befehl
zur körperlicher Ausrottung aller Juden Europas geschweige denn der Welt zugrunde. Eine Entschuldigung
der NS-Diktatur liegt mir fern. Ich bekenne mich aber nich zur lukrativen Kollektivschuldkultreligion.
Bundesentschädigungsgesetz und Bundesrückerstattungsgesetz Zwischen 1968 und 2007 wurden insgesamt 4.384.138
Anträge gestellt. Quelle: Bundesfinanzministerium vom Juni 2009 …undesfinanzministerium.de/…=publicationFile.pdf.
(SPD-Minister Peer Steinbrück.) Zwischen 1953 und 1968 wurde vor allem über Israel entschädigt. Ab
1987 konnten die im Sowjetbereich lebenden Millionen Juden Anspruch auf Entschädigung erheben. Unter
ihnen entfielen natürlich sehr viele durch einen natürlichen Tod im hohen Alter.
@Beda Nach dem ‘Canadian Jewish News’ (Dez. 1981) gab es (vor allem aus den westlichen Ländern) 4.344.378
jüdische Antragsteller nach dem Bundesentschädigungsgesetz (BEG) von Westdeutschland entschädigt worden
waren. Damals waren an Personen über 56 Milliarden DM gezahlt worden. Es gab also ab 1956 bis 1981 wenigstens
4.344.378 Holocaustüberlebende. Eine recht hohe Zahl von Personen und Opfergruppen. Die Mutter des Norman
Finkelstein sagte bereits: Wenn diese Juden alle überlebt haben, wer wurde denn getötet? (Sie war selber
Opfer der NS-Judenverschleppung u. -Verfolgung.) Im Januar 2009 wurde die bisherige Zahl der BEG-Anträge
bis 2009 bekanntgegeben. Fast fünf Millionen. Ob die „Holocaustleugner“ in allem Recht haben: bestimmt
nicht. Es ist aber blödsinn einem Prof. Dr. Paul Rassinier (Pazifist, KZ Mittelbau Dora-Opfer, Sozialist,
sozialistischer Bürgermeister in Frankreich) eine Sympathie für den Nationalsozialismus oder dessen
Terrorsystem zu unterstellen. Die Geschichtsrevisionisten können sich auch irren, sind jedoch Menschen
die für ihre Arbeit und Quellenforschung ihre Existenz opferten, damit die historische Fragen gelöst
werden. Für die Holocaustüberlebenden im Ostblock (viele Millionen im Sowjetbereich, und auch in der
jüdischen autonomen Oblast bis 1975, bis zur großangelegten Alijah jener Sowjetjuden) gab es bis 1992
keine Entschädigung. Viele starben bis 1992 eines natürlichen Todes in Moskau, Warschau, Rumänien oder
der Ukraine.
#152 Alois Bischof 13:21:46 | Montag, 4. Januar 2010
Relativierung? Ich relativiere keine Naziverbrechen wenn ich die Verbrechen der Alliierten aufzeige. Nur
Leute die an der Singularität (Einzigartigkeit) deutscher Schuld und der NS-Verbrechen glauben, werden
diese Verbrechen in Zukunft leicht wiederholen. Die historische Wahrheit ist für viele zu hart, und politisch
immer noch nicht zu ertragen, weil man nicht auf Menschlichkeit sondern auf „Antifaschismus“ gebaut hat.
Auf Sand. Die Sowjetunion und das sozialistische Jugoslawien waren auch „antifaschistisch“. Jedoch auf
Sand gebaut. Illusionen. Das gilt vielleicht auch für die heutige westliche Ordnung und die diktierte
polit-historische Geschichtsversion von heute.
#150 Alois Bischof 12:43:20 | Montag, 4. Januar 2010
Dem polnischen Tatratänzer Podhale 1. Die Zahlen polnischer Zivilisten die gewaltsam oder friedlich ausgesiedelt
wurden stimmen nicht; sie sind zu hoch. 2. Die Etablierung „germanischer“ Kolonien in Osteuropa hatte
lange Tradition und ging nicht mit „Vernichtung“ der ansässigen Völker einher. Wolgadeutsche haben keine
Russen ermordet auf Befehl Katharina der Großen, oder? 3. Sind von 1922 bis 1929 in der Republik Polen,
vor allem in der Provinz Posen aber auch im ehemaligen Westpreußen, 1,2 Millionen deutsche Bürger entschädigungslos
enteignet und ausgesiedelt worden. Dann kamen polnische Kolonisten – und diese wurden 1940 friedlich ausgesiedelt
ins Krakauer Land, wo neue Notsiedlungen errichtet worden waren. 4. Sind 1945 bis 1949 über zwei Millionen
Reichsdeutsche und Volksdeutsche bei der Vertreibung durch meist polnisch geführte Milizen der Volksrepublik
Polen ermordet worden, und insgesamt neun Millionen verbliebene Ostdeutschen wurden vertrieben. Daß die
deutschen Repressalien in Polen hart waren, und jeder Angriff der sehr aktiven polnischen Untergrundarmee
mit Erschießungen bekannter Polen beantwortet wurde, ist eine Tatsache. Die Unschuld Polens und die Unschuld
der Sowjetunion und der Westmächte gibt es jedoch nicht. Auch keine moralische Unschuld der Nationalsozialisten.
Die Aktion T4 (Euthanasie), die Abtreibung behinderter Ungeborener, die Erschießung von Bürgern (auch
von den Westalliierten verübt – aber vergessen), sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit…
#131 Alois Bischof 13:57:54 | Sonntag, 3. Januar 2010
Eine unzensierte Doku-Reihe anonymisierter Universitätshistoriker gibt es hier: www.youtube.com/watch?v=TwvKbEMMcTw
„Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt.“ (10 Teile, 97 Minuten, youtube) Auch als DVD erhältlich.
Mit ‘declassified’ Geheimdienstdokumenten aus Großbritannien (SIS, MI5): jeder Vorschlag eines Kompromißfriedens
(auch seitens des deutschen Widerstandes, des Vatikans, der Schweiz, Schwedens und Finnlands) wurde abgelehnt.
Es war kein Krieg gegen den Faschismus oder den Nationalsozialismus, sondern ein Krieg gegen die zu unabhängige
deutsche Macht in Mitteleuropa und im Welthandel und der Finanz. Heutige unabhängige Regionalmächte
sind: Islamische Republik des Iran, die Republik Syrien, Ägypten, Nordkorea, Volksrepublik China, Russische
Föderation. Diese sind die Feinde einer organisierten Finanzelite. Das weiß jeder. Ich rechtfertige
nicht den Kommunismus, die Vorgehensweise islamischer Behörden im Iran, die Verfolgung von Regierungskritikern
im Kreml usw., gebe nur die Tatsachen.
#19 Alois Bischof 20:03:56 | Samstag, 2. Januar 2010
@Großwildjäger Bräunling? Ich bin ein europäischer Mann und politisch antinazistisch orientiert. Ich
brauche jedoch keine Lügenpropaganda gegen die deutsche Heeresführung vom Jahr 1939 oder 1941. Die Wahrheit
kann ich schon ertragen. Für Sie ist sie aber anathema, weil Sie sich für die historische Wahrheit nicht
interessieren. Es geht Ihnen um Rache, Schuldreligion, Propaganda, Fälschung und „allgemeine öffentliche
Meinung der Massenmedien“. Und bekanntlich haben Staaten wie die Sowjetunion, die USA, England usw. niemals
gemordet und Lügengeschichten erfunden. Natürlich nicht. Die KZs in denen 60.000 Burenkinder vernichtet
wurden, sind eine deutsche Erfindung von „Revisionisten“?
#13 Alois Bischof 19:57:17 | Samstag, 2. Januar 2010
Nicht Verschwörungstheorie sondern Tatsache ist daß Hitler noch am 3. September 1939 in London seinen
Friedensvorschlag unterbreitete und Polen versprechen würde, jeden Kriegsschaden zu entschädigen und
jeder Familie polnischer Zivilopfer eine Entschädigung zu bezahlen. Die Vorschläge zum Thema Freistadt
Danzig und zur Lösung der Korridorfrage durch eine Volksabstimmung im damals polnischen Bereich Westpreußens
sind Beweise für die Strategie Deutschlands, die nicht auf Krieg oder sogar auf Eskalation eines Kriegs
mit England zielte. Die allgemeinen Geschichtsversionen zum Thema „Deutsche Schuld am II. Weltkrieg“ sind
meistens erlogen. Das wußte noch 1946 jeder neutrale Staat – z.B. Irland (das Nürnberg als Schauprozeß
bezeichnete) und Spanien und Schweden (die deutschen Friedensvorschläge die von Dahlerus in London unterbreitet
worden waren, wurden abgelehnt). Daß gerade ein israelischer Militärhistoriker die Wahrheit verkündet,
ist ein Wunder. Denn gerade Israel hat ein Interesse an der Alleinschuld Deutschlands.
#48 Alois Bischof 15:42:33 | Samstag, 2. Januar 2010
Treibt die Schweine nackt durchs Dorf Mal sehen ob die ihr Schamgefühl zurückbekommen! Daß die öffentlich
jüdischen Kirchenfeinde im Forum (wohl teilweise professionell bezahlt vom israelische Außenministerium
wie manch jüdischer Blogger bei der Gaza-Offensive?) diese Tat begrüßen, darf uns nicht wundern. Das
Geschlecht der Hostienschänder wird auch Kirchenschändung nicht als Verbrechen ansehen. Traurig. Übrigens
gibt es so viele Mißstände und Sakrilegien in den Novus-Ordo-Pfarren, daß eine sexuelle Schändung
nur noch fehlte.
#10 Alois Bischof 18:50:28 | Montag, 28. Dezember 2009
Jeder soll wissen daß auch im Vatikan nur einer der Chef sein kann: das internationale Judentum. Diesem
muss auch Benedikt XVI. gehorchen. Sofort! Sonst erfolgt über die jüdisch bzw. freimaurerisch (Axel
Springer) kontrollierten Medien im In- und Ausland eine neue Haßaktion gegen Benedikt XVI. und Papst
Pius XII. sowie gegen alles katholische. Stephan Kramer hat sich auch zum Kreis der Mächtigen dieser
Welt bekehrt, damit auch er, der nutzlose Dicke, anderen diktieren darf.
#5 Alois Bischof 12:06:41 | Montag, 28. Dezember 2009
Der Neomodernismus hält den Vatikanstaat und seine Kirchen fest im Griff. Wäre ein serbisch-orthodoxer
Schismatiker gekommen und das Hauptaltar gefordert für seine unerlaubte (aber trotzdem ehrwürdig gefeierte
und vollgültige) Göttliche Liturgie, so hätte es keine Probleme gegeben. In der Konzilskirche des Ökumenismus,
des Neomodernismus und des Neo-Protestantismus geht alles, bloß nicht die ‘alte Messe’ und der überlieferte,
wahre, römisch-katholische Glaube der Heiligen und Päpste aller Zeiten. Wer wird es mal öffentlich
sagen: die Konzilskirche ist eine neue Religion, mit neuem Mahlkult, mit neuer Ekklesiologie, mit einer
Gemeinschaft mit allem Unheiligen dieser Welt, mit allen Götzenanbetern und Irrgläubigen unter den Christen
und Nichtchristen dieser Welt. Eine „Kirche“ der Welt eben – ganz im Sinne des häretischen aggiornamento
des Johannes XXIII. Die letzten Worte Papst Pius XII. wurden zur Wahrheit: die Lage der Kirche ist so
schlimm wie noch nie zuvor in ihrer Geschichte. Bereits im Oktober 1958, kurz vor seinem Tode, hat Pius
XII. diese Entwicklung vorhergesehen.
#57 Alois Bischof 13:39:56 | Freitag, 25. Dezember 2009
Daß Kuhn & Loeb & Co. die russischen Bolschewisten (mehrheitlich jüdisch) finanziert haben, ist klar.
Aber die Finanzierung der Nationalsozialisten wurde vor allem über Hjalmar Schacht organisiert, und der
wurde später im KZ Dachau inhaftiert. Der Nationalsozialismus wurde nicht von Juden gegründet. Zwar
war eine Jugendliebe Joseph Goebbels, eines Katholiken, Jüdin, und waren Stiefvater und Geliebter Magda
Goebbels geb. Behrend allesamt jüdisch (der Geliebte war Viktor Chaim Arlosoroff, ein bekannter Zionist
in Berlin und Haifa), aber der Nationalsozialismus wurde nicht von Juden dazu gegründet, damit man den
deutschen Nationalstolz vernichten könne. Das sind wohl skurrile Thesen eines verst. Erich Ludendorff
und seiner Frau.
#44 Alois Bischof 22:36:32 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Großwildjäger Von Anfang an verschwörten die Pharisäer und antichristlichen Hohepriester und Juden
gegen die jungen Christengemeinden. Gerade ihr Status als römische Bürger schützte mächtige Neuchristen
aus dem Judentum (Lazarus der Reiche) und ermögliche ihnen die Flucht vor der jüdischen Verfolgung in
Judäa und Galiläa, Syrien usw. Römer und andere Heiden nahmen von Anfang an den christlichen Glauben
an – dies wird in der Apostelgeschichte ausdrücklich erwähnt. Natürlich waren alle Apostel und die
meisten ersten Christen von der Abstammung her Juden. Christus kam zuerst für das Haus Israels. Ihre
Verteidigung alles jüdischen und jeder israelischen Entscheidung und Militärpolitik kommt mir jedoch
neurotisch vor. Entweder sind Sie ein umerzogener Deutscher mit Kollektivschuld-Psychose wegen des sog.
Holocaustes oder Sie sind selbst jüdisch. Sie sollten dem Fernsehen und ihren Doku-Reihen absolut keinen
Glauben und kein Vertrauen schenken, bitte! Das sind fast allesamt Lügen. Die Wahrheit liest man in „alten
Büchern“, lautet das Sprichwort.
#42 Alois Bischof 22:15:16 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Antipacelli Sie sind der lebendige Beweis dafür, daß ein anti-Pius-XII.-Sedisvakantismus und nationalsozialistische
Weltanschauung zum Abfall von der römisch-katholischen Kirche führen. Ich bedauere Ihren Werdegang.
Die Jesuiten sind nicht von „Juden“ gegründet worden. Das sind die antiklerikalen Thesen eines aus dem
Nationalliberalismus geborenen deutschen Nationalismus (z.B. NSDAP, oder Ludendorff usw.). Gerade die
Gesellschaft Jesu schloss conversos (konvertierte Juden oder Muslime aus der iberischen Halbinsel) vom
Orden aus. Es gab auch sehr viele heilige conversos. Die hl. Theresia von Avila ist Tochter zweier conversos
gewesen. Auch Torquemadas Eltern entstammten einem rein jüdischen Dorfe in Spanien. Viele Heiligen aus
dem spanischen Bürgerkrieg sind Nachkommen sogenannter Morisken und christianisierter Araber. Rassisch
kann man das in Südspanien leicht erkennen. Ihre NS-Häresien können Sie uns sparen. Das Heil ist aus
den Juden. Und das bleibt so. Nicht vom Talmudismus, aber trotz allem von den Juden. Das Mysterium der
Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit im jüdischen Volke ist sehr groß. Übrigens ist das jüdische Volk,
auch heute noch teilweise im Diaspora, nicht direkt mit der politischen Bewegung oder „Verschwörung“
des Zionismus gleichzusetzen. Sogar die Rothschild-Dynastie war nicht seit jeher zionistisch, wurde es
erst später. Die Warburg-Familie war zutiefst gespalten in dieser Frage. Gesegnetes Weihnachtsfest! Das
Licht Christi komme über die Palästinenser!
#45 Alois Bischof 12:37:59 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Die Rufmörder „Großwildjäger“ usw. schweigen sobald ihre Lügenpropaganda gegen die Kirche widerlegt
ist. Werden Sie vom israelischen Außenministerium bezahlt oder sind Sie so indoktriniert worden? Sullivan,
Die Sklaven im Kirchenstaat gab es nur bei venezianischen Familien. Die moralische Lehre der Kirche ist
sehr deutlich. Übrigens hat das Christentum niemals eine Revolution oder einen Bürgerkrieg zur Abschaffung
der Sklaverei angeführt. Da liegen Sie richtig. Eine gute Behandlung von Sklaven ist ja im Grunde nicht
menschlich schlimmer als ein elendes Dasein in von Stammeskriegen beherrschten afrikanischen Gebieten.
Die Arbeitszustände mancher illegaler Arbeiter in West- und Mitteleuropa sind heute schlimmer als die
der Sklaven in Venedig. Auch die englischen Einheimischen lebten im 19. Jahrhundert auf niedrigerem Niveau
als ein Sklave in Südamerika jemals lebte. Überhaupt war das Mittelalter – entgegen dem heutigen Schreckensbild
der Geschichtspropaganda – ein Zeitalter in dem mehr Mitmenschlichkeit gelebt wurde. Die Nahrung und die
Umstände waren besser als im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Wer weiß, daß im Mittelalter die Kreuzzüge
zur Verteidigung der terrorisierten Christen im Nahen Osten nur einige Zehntausend Opfer forderten und
heute 2003-2009 bereits über eine Million irakischer Bürger vom „zivilisierten“ Westen und von Terroristen
umgebracht wurden, weiß wann es menschliches Miteinander gab.
#13 Alois Bischof 11:54:15 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Judentum und Pius XII. Bis 1963 gingen alle Juden vor dem Pacelli-Papst in die Knie aus Dankbarkeit. Die
heutigen Angriffe sind politisch motiviert, dazu noch vom KGB-Theater des Hochhuth beeinflußt, vor allem
aber Ausdruck dessen, daß das Judentum glaubt, die Weltherrschaft und die moralische Bestimmung (durch
ihre Massenmedien) aller Staaten und Gemeinschaften erlangt zu haben. Der katholischen Kirche werden die
Großrabbiner es nie vergeben daß der Oberrabbiner Israel Zolli von Rom getauft wurde und bekehrt – und
das im Monat Februar 1945, nur wenige Tage nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.
Die politische Korrektheit soll aufgegeben werden und der Vatikan sollte zum Angriff übergehen. Bereits
Jahrzehnte liegt die Kirche zu Boden und dürfen Kommunisten, Liberale, Freimaurer und Juden auf sie einpeitschen.
Die Vatikansprecher tun nichts dagegen. Daß eine Million von Juden aus dem NS-Herrschaftsbereich 1939-45
durch direkte Beteiligung des Heiligen Stuhles untergeschlüpft oder zur Ausreise verholfen wurden, ist
allgemein bekannt, aber für radikale Zionisten völlig unwichtig. Pius XII. hat sich ja geweigert den
Staat Israel die Anerkennung zu verleihen, weil Papst Pius XII. eine Lösung der Palästinenserfrage forderte.
Er wußte auch, daß diplomatische Beziehungen die Lage der Katholiken im hl. Land nicht verbessern würden.
Seit 1994 hat sich deren Lage nur noch verschlimmert. Pius XII. war ein Heiliger.
#7 Alois Bischof 11:46:04 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Problem: Konzilskirche Der ‘Trend’ in der Konzilskirche geht in Richtung eines priesterlosen Gottesdienstes.
Wenn die Wahrheit und Exklusivität der römisch-katholischen Kirche bereits auf dem II. Vatikanum relativiert
wurden, so kann man nur darauf warten, bis nach der Einführung des neoprotestantischen Novus Ordo Missae,
auch das Priestertum relativiert wird. Es hängt alles mit der Ekklesiologie zusammen. Und die Konzilskirche
Deutschlands (KKD) ist da schon etwas ‘fortschrittlicher’ als der Vatikan. Aber wo Johannes-Paul II. ‘seliggesprochen’
werden soll, trotz Koranküsse und Assisi-Skandale, wird das Andenken Pius XII. nur zögerhaft verteidigt.
Es gibt heute eine: – neue Kirche, in „partieller“ Gemeinschaft mit den protestantischen Gemeinschaften
und den schismatischen und häretischen Ostkirchen; – eine Christologie nach der Christus bereits mit
jedem Menschen seit der Geburt, also noch vor der Taufe, verbunden ist; – eine Interreligiosität die
in Richtung einer Weltreligion geht (alles auch von Benedikt XVI. mitangestrebt); – eine Kirche mit total
neuer Liturgie im Vergleich zu 1968. Alles wurde neu erfunden. Neue Sakramente (neue Riten, frei erfunden
und am Schreibtisch entworfen), neue Ekklesiologie, neue Christologie, neues Papsttum, neue Geschichte
der Kirche, neues Verhältnis der hl. Kirche zu den Staaten. Also: eine andere, neue Kirche. In der römisch-katholischen
Kirche aller Zeiten wird kein Priestertum relativiert!
#4 Alois Bischof 16:04:45 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
ETA: Nationalismus oder separatistischer Marxismus? Die ETA ist eine Organisation die man nicht als nationalistisch,
sondern als separatistisch-marxistisch bezeichnen sollte. Die Problematik des baskischen Klerus hat es
immer gegeben: im spanischen Bürgerkrieg kämpften baskische Priester aus separatistischen Erwägungen
offen an der Seite der Rotfront, der Anarchisten und der Kommunisten für die rote Blut-Republik (II.
spanische Republik). Hinweg damit. Erst jetzt heute.
#28 Alois Bischof 14:24:06 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Der Islam ist im Grunde eine diesseitige theologische Ideologie. Keine Religion. Das haben bereits die
Märtyrer von Córdoba öffentlich gesagt. In christlichen Staaten im Mittelmeerraum, in Neapel, in Kastillien,
Rumänien, Bosnien und sogar in Polen gab es immer Toleranz für muslimische Minderheiten. Minarette sind
eine andere Frage: Muslime sehen diese als Ausdruck der Eroberung an.
#6 Alois Bischof 11:32:14 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Der Stern von Bethlehem ist ein Mysterium. Allerdings ist die Aussage des Talmud, daß die Schafe für
den Tempelkult der Juden den Winter in Ställen verbrachten, unzuverlässig und unwahr. Sogar in Spanien
bleiben Schafe draußen, und auch in mitteleuropäischen Ländern ist dies oft der Fall. Die Opfertiere
des Tempels waren auch den ganzen Winter über im freien. Das bezeugen andere Quellen. Dr. Hesemann irrt
also, wenn er „vermutet“, daß Christus im Monat März geboren wurde. Unser Herr Jesus Christus wurde
Ende Dezember geboren, und das Fest seiner Geburt wurde in dieser Jahreszeit (genau am 25. Dezember) –
bei den heidnischen Germanen wegen der Wintersonnenwende als wihe nachten bekannt (Heilige Nächte) –
bereits im 2. Jahrhundert n. Chr. von den lateinischen Christen Nordafrikas (Mauretania Caesariensis,
Africa proconsularis) begangen. Die „kritischen“ Historiker die den Talmud, eine antichristliche Schrift
aus dem 7. Jahrhundert mit ominöner und widersprüchlicher und menschenfeindlicher Überlieferungsgeschichte
seit der Schule von Jamnia (ab 90 n. Chr.), zum Studium der Geschichte Christi benutzen, sind nicht sehr
zuverlässig. Das ursprüngliche nordafrikanische lateinisch-katholische Christentum (mit eigenem afrikanischen
Ritus) wäre eine gute Quelle für das Studium der Geschichte der Juden und Christen in der Antike, ist
aber durch den Terror des Islams erloschen.
#2 Alois Bischof 11:19:54 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Nazareth Lange wurde von „aufgeklärten“ jüdischen und liberalen Archäologen des 19. und 20. Jahrhunderts
behauptet, es habe zur Zeit Jesu keine Siedlung in Nazareth gegeben. Das wurde vor einer Woche von israelischen
Archäologen widerlegt, als sie ein Haus aus der Mitte der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts, aus der
Zeit Jesu, fanden. Natürlich sind die hl. Evangelien unfehlbar und treu, jedenfalls ihrer Heilsbedeutung
und allgemein-geschichtlichen Zuverlässigkeit nach. Übersetzungen und Kopiisten dürften Fehler gemacht
haben, ansonsten sind sie jedoch zuverlässig. Zuverlässiger als fast jedes Buch von heute zum Thema
„Zweiter Weltkrieg“ z.B. Die wahre Wissenschaft, ob Physik, Biologie oder Geschichtswissenschaft, wird
letztendlich immer die Wahrheit der Kirche bestätigen, weil man nicht anders kann. Deswegen lobte der
hl. Pius X. auch die Wissenschaft und forderte Katholiken auf, sich und ihre Kinder als Akademiker zu
erziehen und auszubilden und an jeder Diskussion zu beteiligen. Keine Angst. Auch wenn der Kampf oft hart
ist – und die Leugner und Christusfeinde oft mächtiger erscheinen als das Schifflein Petri. Christus
vincit.
#35 Alois Bischof 22:16:35 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Sklaverei Tatsache bleibt, daß die päpstliche Lehre zum Thema Sklaverei niemals als von Gott offenbart
vorgelegt wurde. Sklaverei ist im Grunde ungerecht, aber nicht so schlimm wie Mord und Plünderung. Die
Sklaverei in katholischen Ländern war nicht so hart wie die Sklaverei in islamischen und protestantischen
oder jüdischen Ländern. Daß Papst Paul III. in ‘Sublimis Deus’ (1534) die Sklaverei aller einschl.
nichtchristlicher Personen verurteilt, lange bevor auch nur ein Jude oder Protestant dies tat, wird unterschlagen.
Nikolaus V. Bulle war ‘Dum Diversas’ (1452) das die Versklavung heidnischer, vor allem islamischer Kämpfer
in Nordafrika erlaubte – und das die Gebiete der Heiden den Königen von Portugal und Spanien zusprach.
Dieses Dokument ist nicht verbindlich, während SD (1534) deutlich eine definitive moralische Lehre verkündigt.
Daß die Sklaverei weiterhin existierte, wenn sie auch in katholischen Staaten früh ein Ende nahm und
abgeschafft wurde, ist kein Argument gegen die Kirche. Jeder weiß, daß der ‘aufgeklärte’ Freimaurerstaat
der USA die Sklaverei bis in die 1860er (auch an der Seite der Union) beibehielt und die Indianer bis
1910 fast vollständig einem Ausrottungskrieg auslieferten. Die Einheimischen Südamerikas leben heute
noch zu Millionen, und die ehemaligen Sklaven vermischten sich bald mit den Konquistadoren und europäischen
Siedlern zu den heutigen lateinamerikanischen Nationen und Staaten. Wer das leugnet, ist verrückt.
#39 Alois Bischof 21:57:49 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Liebe Biene, Sie sollen doch verstehen, daß für die heutige Ideologie des Individualismus und der Verherrlichung
des Individuums kein Opfer zu gross ist. Da sind die Hunderten von Millionen getöteter Ungeborener doch
nur ein Detail der Zeitgeschichte. Auch die euthanasierten Alten und Behinderten die durch Sterbehilfe
ins jenseits befördert werden, sind nur Opfer für unsere große, fortschrittliche Gesellschaft von heute.
Heute können Homos heiraten und Kinder fordern, und Kinder brauchen nicht mehr ihre Eltern zu pflegen.
Das tut der Staat, und ein vom Staat finanzierter Arzt bringt sie gerne um. Das ist unsere schöne neue
Gesellschaft des Fortschritts, der Moderne. Die Gesellschaft, die nach Roncalli auf dem II. Vatikanischen
Konzil auch die Kirche mehr im Griff bekommen sollte, da beide verschmelzen sollten. Schöne Neue Zeit
ohne Kinder! Die Spaßgesellschaft… [Ironie aus.]
#36 Alois Bischof 21:40:56 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Aktion-T4-Vergasungen? Daß bei der Aktion T4 Menschen durch Kohlenmonoxid-Vergasung ermordet wurden,
wird von zahlreichen Wissenschaftlern, sowohl von revisionistischen als auch von etablierten Historikern
der Holocaust-Institute bestritten und in Zweifel gezogen. Die ‘Gaskammer’ in der Anstalt Schloss Hartheim
dürfte erfunden sein. Eine Spritze durch Ärzte war eine übliche Methode. Daß das nationalsozialistische
Regime, auf Befehl Adolf Hitlers, schreckliche Verbrechen an Behinderten und rassisch Minderwertigen verübt
hat, steht außer Zweifel. Das kann auch kein ernsthafter revisionistischer Historiker oder Chemiker leugnen –
und das tun sie auch nicht. Für eine systematisch geplante Massentötung aller arbeitsunfähigen Juden
im Machtbereich des NS-Reiches gibt es keinen einzigen schriftlichen Befehl Hitlers. Dokumente, wie der
Brief des Reichsministers Hans Heinrich Lammers vom April 1942, daß „der Führer“ die Lösung der Judenfrage
bis nach dem Kriege zurückgestellt wissen wolle, widerlegen jede Behauptung Hitler habe einen Befehl
zur Tötung aller Juden unterzeichnet oder mündlich bekanntgegeben. Auch die Entführung polnischer Kinder
„arischer Rasse“ wurde nicht so durchgeführt, wie Jahrzehnte behauptet. Es wurden sehr wohl polnische
Kinder mit blondem Haar usw. aus katholischen Waisenhäusern im Generalgouvernement und vor allem im Warthegau
entführt und deutschen kinderlosen Ehepaaren übergeben. Es gibt keine Belege, daß systematisch Kinder
mit Eltern entführt wurden.
#3 Alois Bischof 13:48:21 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Und die neuen Weihen? Wird auch die umstrittene und sogar von Konzilstheologen angezweifelte Gültigkeit
der neuen Weihen nach der Fassung Paul VI. (15.6.1968) eines der Gesprächsthemen werden oder sein? Wird
das im Abschnitt „nachkonziliare Liturgiereform“ behandelt? Oder verschwiegen? Menschenwürde und Gewissensfreiheit
gibt es auch im ‘vorkonziliaren’ Glauben. Natürlich gibt es keine allgemeine moralische Freiheit zu jeder
Entscheidung.
#9 Alois Bischof 13:44:57 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Antisemitismus Die Wahrheit kann nicht antisemitisch sein. Auch die schlechten Christen, vor allem die
Könige die den Sklavenhandel der Juden erlaubten, werden kritisiert. Übrigens war im hochmittelalterlich-katholischen
Raume in Europa der Sklavenhandel fast ausgerottet und inexistent. Neapel war im 9. Jahrhundert übrigens
teilweise von sizilianischen Arabern beherrscht worden – in deren Gefolge die jüdischen Sklavenhändler
aus dem afrikanischen Küstenbereich miteinreisten. Die Leibeigenschaft bzw. Erbuntertänigkeit im christlichen
Europa kam zwar der Abhängigkeit vom Adel oder der Kirche gleich, war aber nicht menschenfeindlich. Die
Abgaben waren begrenzt und genau festgeschrieben und die leibeigenen Bauern konnten nicht verkauft werden
oder aus ihren Häusern ohne Grund entfernt werden. Daß im russischen Zarismus später extreme Beispiele
der Leibeigenschaft ans Licht kamen, kann jedoch nicht widerlegen, daß die Leibeigenschaft keine Sklaverei
war und kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Herr kontrollierte zwar das berufliche Leben, nicht
jedoch das Privatleben, obwohl heute oft anderes behauptet wird. (Ich bin gegen Leibeigenschaft natürlich.)
Sklaven dagegen wurden als Ware betrachtet. Die goyim sind in den Augen vieler Juden dem Vieh gleichgesetzt.
Edomiter (Katholiken) sind – nach dem Talmud – Feinde der Juden und wenn möglich umzubringen.
#5 Alois Bischof 13:32:22 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Historische Wahrheit Die Juden in aller Welt waren an der Spitze des Sklavenhandels zu finden. In den
englischen Kolonien wurde den Juden zwar nicht erlaubt, die Sklaven nur am Sabbat ruhen zu lassen, in
den niederländischen Kolonien geflohener sephardischer Juden wurde es ihnen erlaubt nur am Samstag die
Ruhe einzuhalten. Am Sonntag durften im kalvinistischen Reich die Sklaven der jüdischen Händler und
Landwirte arbeiten. Auch in den dänischen und schwedischen Kolonien führten die Juden das Sklavengeschäft
an – gleiches galt für Frankreich. Portugal und Spanien hatten ihre heimischen Juden vertrieben, jedoch
in Südamerika der sephardisch-jüdischen Flüchtlingselite aus England, dem Kirchenstaat, dem osmanischen
Reiche und Holland den Sklavenhandel überlassen, weil es für die katholischen Untertanen moralisch schwer
auszuüben sei. Die Juden im Jemen und auf der arabischen Halbinsel verkauften gerne die „Söhne Hams“
(die Schwarzafrikaner). In Nordafrika, vor allem Algerien und Marokko, gab es auch eine jüdische Sklavenhändlerelite,
die jedoch vor allem auf christliche Sklaven (Beute türkischer und arabischer Plünderzüge im Mittelmeerraum)
zielten. Kriegsgefangene aus dem päpstlichen Heer wurden gefoltert und danach zwangsislamisiert und in
die Sklaverei abgeführt. Diese historische Wahrheit soll man auch in jüdischen Kreisen nicht länger
leugnen. Daß Puritaner und übrige Kalvinisten sich auch rege am Sklavenhandel beteiligten ist ja auch
wahr.
#38 Alois Bischof 21:50:27 | Montag, 21. Dezember 2009
Ja wolfgang Ihr aufgeklärte und ach so tolerante Ikonoklasten und Mahlvorsteher der 1970er seid so lieb
und fortschrittlich. Daß die Jugend den Schwindel von euch durchschaut hat, wollt ihr einfach nicht wahrhaben.
Der Umbruch kommt aber. Die Wiederherstellung aller Dinge in Christo.
#21 Alois Bischof 21:47:08 | Montag, 21. Dezember 2009
Katholische Staaten dürfen Minarette verbieten. Allerdings ist es dann auch zu erwarten, daß muselmanische
Regime Kirchtürme verbieten. Dies war aber nicht in allen islamischen Staaten der Fall. In Ägypten,
im Irak, im Iran, und im historischen Osmanischen Reich gab es – neben der Verfolgung von Christen – immer
Kirchen. Es geht um das Bekenntnis Jesu. Ums Königtum Christi in der menschlichen Gesellschaft. Der Islam
ist eine häretische Religion. Und bleibt es. Die Leugnung Christi. Derartiges gibt es noch: das Judentum.
Das Judentum wurde jedoch in Europa immer toleriert – am meisten in katholischen Staaten, z.B. Polen,
Ungarn, Österreich, Litauen. Im Königreich Spanien wurden sowohl Muslime als auch Juden in verschiedenen
Aktionen 1492-1609 vertrieben – weil sie gegen die Könige verschwörten. Das war aber eher eine politische
Aktion: Juden und Muslime planten eine Invasion nordafrikanischer islamischer Regimenter. Die bosnischen
Muslime waren dem Kaiser in Wien gegenüber mehrheitlich treu. Nicht alle sind und waren Dschihadisten.
Die Schweizer aber, die 1892 auch das Schächten demokratisch verboten haben und der Tierquälerei ein
Ende setzten, haben ein Recht darauf, selbst in ihrem Vaterlande diese Angelegenheit zu regeln. Kein kreuz.net
kann daran etwas ändern. Daß die Nationalliberalen in der Schweiz immer antikatholisch waren, und daß
die Katholiken heute mehrheitlich Abtrünnige sind, ist eine andere Sache.
#22 Alois Bischof 16:41:39 | Montag, 21. Dezember 2009
Angesichts der sehr zweifelhaften Gültigkeit und der umstrittenen Rechtgläubigkeit der neuen Weiheriten
Paul VI. (1.4.1969 eingeführt), ist dieser Versuch zur Verunsicherung der Gläubigen hstl. der absolut
gültigen Bischofsweihen des römisch-katholischen Erzbischofs und Helden Dr. Marcel Lefebvre, absolut
lächerlich. Das ist die skurille Weltsicht der Konzilskirche. Kirche eben als sozialer Konstrukt. Andere
Gesetze und Vorschriften, dann ist auf einmal altes „nicht mehr gültig“. Lächerlich. Einfach lächerlich.
Wer glaubt eigentlich diesem Krawattenmann eh -Mensch? Das sind weder Katholiken noch Theologen. Daß
die neue Weihe immer und überall ungültig ist oder mit protestantischer Ideologie hergestellt wurde,
ist aber auch unhaltbar, Herr Dipl.-Ing. Lycobates!
#22 Alois Bischof 21:22:52 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Anti-Modernist Obwohl die (neo)modernistischen Irrtümer ab dem Pontifikat Pius X. weiterhin im Untergrund
schlummerten, hat Pius XII. den Neomodernismus, den falschen Ökumenismus und den Evolutionismus klar
verurteilt. Brandenburgis, Was Sie schreiben, ist Unsinn. Die Personalentscheidungen des Pacelli-Papstes
seien mal dahingestellt, aber theologisch war Pius XII. völlig rechtgläubig und unmodernistisch. Die
Unterstützung einer Christdemokratie und die Sympathie für die Westmächte fand man seiner Zeit auch
bei Pius XI. – teilweise sogar bei dem hl. Pius X., dem die Preußen auch nicht immer angenehm erschienen
wegen des antiklerikalen Kulturkampfes der deutschen Liberalen und Nationalisten im Reichstag. Pius XII.
liebte Deutschland, hat Autokratien wie Spanien unter Franco niemals die Anerkennung entzogen geschweige
denn die Unterstützung. Pius XII. half den Verschwörern im deutschen Heer und z.B. „Ochsensepp“, weil
Pius XII. das deutsche Volk vor der Zerstörung durch zwei Fronten retten wollte. Natürlich hätte Pacelli
wissen müssen, daß den angloamerikanischen Spionen niemals ein echter Frieden mit einer Putschregierung
der Wehrmacht akzeptabel gewesen wäre. Ziel war immer die wirtschaftlich-politische Zerstörung Deutschlands –
nicht des Nationalsozialismus oder der erst später allgemein wahrgenommenen Judenverfolgung. Pius XII.
war zutiefst antimodernistisch. Seine letzten Worte waren Worte tiefster Angst vor der Zukunft. Endzeitbewußtsein
u. Antimodernismus!
#8 Alois Bischof 12:53:24 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Neben Kommunisten (KGB-Hochhuth), Freimaurern und Linksliberalen sind vor allem auch Zionisten Feinde
des Pius XII. Das war noch 1958 anders, aber heute verzeiht man in Tel-Aviv dem Pacelli-Papst nicht, daß
er den Staat Israel nie anerkannt hat, weil Pius XII. eine gerechte Lösung der Frage der palästinensischen
Vertriebenen forderte. Gleiches tat Pacelli in der casus der ost- und sudetendeutschen Heimatvertriebenen,
deren Anliegen der Vatikan während seines Pontifikats heroisch verteidigte. Für heutige Zionisten gilt
es zudem als unverzeihbar, daß Papst Pius XII. durch sein Beispiel die Bekehrung des orthodoxen und zugleich
sehr zionistischen Oberrabbiners von Rom, Israel Zolli (ehemals Zoller, Czernowitz/Bukowina), vorantrieb.
Im Februar 1945 spendete ein römischer Weihbischof dem Oberrabbiner die hl. Taufe. Taufname: Eugenio,
nach Eugenio Pacelli. Der Verrat Johannes-Pauls II. am römisch-katholischen Glauben und an der kath.
Judenmission und Wojtylas Verrat im Falle der Auschwitzer Karmel wird von den Juden natürlich hochgelobt.
Auch nach 1976 Jahren nach der Auferstehung Christi, trennt die Frage der Messianität Unseres Herrn Jesu
Christi die ungläubigen Israeliter vom auserwählten Volke Gottes, von der katholischen Kirche. Daß
Pius XII. bei seinem Tode von amerikanischen und allen westlichen Ländern als Heiligen bezeichnet wurde,
will heute keiner mehr anerkennen. Wer von der Welt verfolgt wird, der ist ein Jünger Jesu. Wer gelobt
wird von den Feinden Gottes, ist ein Verräter.
#11 Alois Bischof 17:55:02 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Antikatholische Hysterie Die Schändung von pubertierenden Buben in Seminaren und Pfarren der Republik
Irland hat sich zwar zugetragen, ist aber nicht wirklich häufiger und schlimmer aufgetreten als die Kinderschändung
in staatlichen Schulen in Frankreich, Schweden, Kanada oder der Sowjetunion. Hier wird eine Medienstrategie
klar: Vernichtung des katholischen Charakters Irlands (und die Völker des Westens sind mittlerweile völlig
medienhörig und können selbständig kaum noch denken) um dadurch die Legalisierung der Abtreibung und
der Euthanasie durchzusetzen. Am Glaubensabfall der Iren sind natürlich die Konzilsbischöfe Irlands
Schuld. Man darf ihnen jedoch nicht jede Kinderschändung persönlich vorwerfen. Es gibt tausende Klagen
bzgl. Knabenschändung in staatlichen Schulen in ganz Europa – die Staaten aber schützen ihre Beamten.
#15 Alois Bischof 11:18:33 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Großwildjäger/Tiqvah usw. Sie glauben an Schauprozessen gegen „Kriegsverbrecher“, ich an Gerechtigkeit
und Neutralität. Der Prozess um Adolf Eichmann war eine Farce, der Mann ein kleiner Fisch der nichts
als die Verschleppung der Juden aus Ungarn und der Slowakei – und oft auch noch unerfolgreich – durchführte.
Ob er ein Verbrecher war, soll künftig ein unabhängiges Gericht feststellen. Für Dr. Mengele gilt das
gleiche. Die Zeugenaussagen wurden 1945 und danach – und das ist fest bewiesen – bewußt gefälscht. Daß
Mengele nach seiner Flucht über die Rattenlinie der CIA (nicht des Vatikans) in Argentinien zum Abtreibungsverbrecher
wurde, ist natürlich ein Verbrechen. Die meisten von Bischof Hudal durchgeschleusten „Kriegsverbrecherfamilien“
war jedoch völlig unschuldig, und nur politisch oder militärisch am Kampf der Achsenmächte beteiligt.
Wie es mit der Gerechtigkeit unter dem Bolschewismus, aber auch unter der US-Justiz in Europa aussah,
ist ja reichlich bekannt. Daß es zahlreiche alliierte Kriegsverbrecher gab und gibt, wollen Sie wohl
am liebsten leugnen. Ihr Weltbild ist ein Weltbild der Lüge und der Propaganda. Sie sind ein Opfer der
massenpsychologischen Kriegsführung, wie ab 1945 bis 2009 systematisch in Deutschland durchgeführt.
#3 Alois Bischof 10:29:42 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Einen heiligen Papst wie Pius XII. wegen kleinster Fehler bei der Ernennung von Liturgiewissenschaftlern
angreifen, aber den neomodernistisch geprägten Theologen Benedikt XVI. als ‘restaurator Ecclesiae’ und
Gegner der von ihm jeden Tag gefeierten ‘Neuen Messe’ Bugninis hochfeiern, ist für mich Zeichen der allgemeinen
Verwirrung. Pius XII. ist nicht Schuld am Neomodernismus. Auch nicht am II. Vatikanischen Konzil. Und
schon gar nicht an der protestantisierten ‘Neuen Messe’, die von Bugnini, Hyperliturgikern, und protestantischen
Predigern gebastelt wurde – und für die neokonservativen Naivlinge im Opus Dei und bei kath.net immer
noch Maßstab aller Dinge ist. Das ist nicht die römisch-katholische Religion; das ist eine neue Kirche,
eine andere Religion. Papst Pius XII. hat sich konsequent, wenn auch nicht so hartnäckig wie der hl.
Pius X., dem Neo-Modernismus und dem Neo-Protestantismus widersetzt und diese Irrtümer in zahlreichen
Enzykliken verurteilt und angeprangert. Nur die wenigsten hörten ihm zu. Der Klerus war bereits zu sehr
infiltriert und politisiert. Johannes XXIII. hat sich gegen Bugnini gewehrt, obwohl Roncalli kaum als
theologisch konservativ einzuordnen war. Paul VI. dagegen war ein widersprüchlicher Mann. Er dürfte
Opfer von Erpressung gewesen sein. Pius XII. hat immer richtig gehandelt. Im Kriege, nach dem Kriege,
als er durch Bischof Alois Hudal zahlreiche ‘Kriegsverbrecher’ und Familien die sonst einer kommunistischen
Massenerschießung zum Opfer gefallen wären, half.
#120 Alois Bischof 19:32:25 | Montag, 14. Dezember 2009
Nein!!! Kraut, Sie dürfen den Holocaust nicht leugnen oder revidieren! Denn bekanntlich ist das, was
einige Jahrzehnte von einer großen Gruppe geglaubt wurde, immer und überall unfehlbar wahr. Man darf
sowas nie mehr anzweifeln. Also, werden Sie bitte bald gläubig!
#77 Alois Bischof 19:30:37 | Montag, 14. Dezember 2009
Sehr schlimm Der Holocaust, der historisch sehr umstritten ist sowohl nach Methode, Ideologie, Religion
und Opferzahl, darf nicht mit dem Massenmord an Ungeborenen gleichgesetzt werden. Der Holocaust war für
die politischen Historiker ein Menschenopfer für die Gründungs des israelischen Staates in Palästina.
Der lautlose Massenmord an Ungeborenen geht heute noch weiter, und nur die Täter, nicht die Opfer, verdienen
daran. Außerdem sind 6 Millionen weniger als eine Milliarde (Abtreibungsopfer). Alleine in der Bundesrepublik
Deutschland wurden seit 1976 mehr als neun Millionen Säuglinge ermordet – straffrei. Wie wird die Strafe
für die dekadent-pseudowestliche Abtreibung in marxistischen und kapitalistisch-liberalen Ländern aussehen?
Die Menschheit vernichtet sich selbst. Das deutsche Volk wählte ab 1968 den Suizid.
#19 Alois Bischof 19:22:26 | Montag, 14. Dezember 2009
Naiv ist er Prof. Dr. Spaemann ist naiv, wenn er glaubt, daß der Islamismus nichts mit der Vertreibung
der einheimischen babylonischen Christen im Irak zu tun hat. Gerade der Säkularismus und der arabische
nationale Sozialismus unter der Baath-Ideologie schützte alle Christen als Araber und Freunde. Der Islamismus
ist etwas modernes (etwas, was es im Islam nur im 7.-8. Jh. gab, danach nur sehr beschränkt), was von
Prof. Dr. Ernst Nolte (Historiker) in seinem Buch vom März dieses Jahres aufgezeigt wird. Der Irak wird
auch keine Demokratie, sondern ein Marionettenstaat von uns, also der Westmächte. Natürlich ist im Islam
etwa 85 % der Moraltheologie in Konformität mit dem Naturrecht; jedoch gerade die 15 % Gewalt, Polygamie,
Ausbeutung, Sklaverei, Abtreibung bis zur 5. Schwangerschaftswoche, Lügen widersprechen dem Naturrecht.
Im Westen gibt es auch vieles, z.B. die moderne (ab 2000) Bekämpfung pädophiler Verbrecher, was gut
und im Einklag mit dem Naturrecht ist. Jedoch auch sehr viel Perverses und Verbrecherisches. Prof. Dr.
R. Spaemann hat ansonsten natürlich wie immer recht.
#72 Alois Bischof 19:17:25 | Montag, 14. Dezember 2009
Abtreibung In Israel ist die Abtreibung erlaubt, sowie auch die Euthanasie. Der Zionismus ist philosophisch
mit dem deutschen Idealismus, aus dem auch extremer Nationalismus und Marxismus wuchsen, verwandt. Theodor
Herzl war ein deutscher Jude. In Israel sind Organhändler zahlreich zu finden. Kinder werden für medizinische
Experimente missbraucht, Sterbende ausgeraubt (Organenraub). Embryos werden verkauft. Im Reformjudentum
sind die verhältnismässig meisten Abtreibungsärzte anzusiedeln – jedenfalls in den USA.
#115 Alois Bischof 18:20:14 | Montag, 14. Dezember 2009
Mensch Daß biomilch ja eigentlich „nach der Holocaust-Lüge“ meinte, ist jedem klar. Mir jedenfalls.
Eli Wiesel hat eine Unmenge an wirren Aussagen veröffentlicht. Ein anderer, der jüdisch-italienische
Schriftsteller Primo Levi, wurde im Häftlingskrankenbau gesund gepflegt, aber weil zu schwach zurückgelassen.
Er konnte mit jüdischen Ärzten usw. die Ankunft die Sowjetarmee und ihrer polnischen Hilfstruppen erleben.
Hätte man einen Vernichtungsbefehl gehabt, so hätte man sicherlich Jänner 1945 noch die Kranken erschossen.
#52 Alois Bischof 18:14:40 | Montag, 14. Dezember 2009
@timpressum Kein revisionistischer Historiker hat bisher geleugnet, daß das KZ Auschwitz auch zur Erschießung
schuldiger oder unschuldiger Bürger benutzt wurde, oder daß durch Zwangsarbeit und Krankheiten viele
de facto ermordet wurden. Man leugnet nur, daß Auschwitz als „Vernichtungslager“ oder Vergasungsanlage
gemeint bzw. konstruiert war. Daß Auschwitz ein schrecklicher Ort war, ist jedem klar.
#6 Alois Bischof 16:05:09 | Montag, 14. Dezember 2009
Verharmlosung eines Massenmords Der Massenmord an Ungeborenen darf nicht mit dem Holocaust an genau sechs
Millionen Juden gleichgesetzt werden. Denn weltweit wurden bisher 1,3 Milliarden Kinder durch UNO- und
nationale Abtreibungsanstalten getötet. Dazu gibt es – außer in der Republik Österreich – nationale
und internationale Statistik, die eindeutig die Opferzahlen belegt. Eine allgemeine und von offizieller
Statistik belegte Opferzahl alleine des KZ Auschwitz-Birkenau steht dagegen noch aus. In Bad Arolsen hat
das Rote Kreuz 72.000 Todesfälle für Auschwitz festgehalten, und im Auschwitzprozess 1947 zu Krakau
(Volksrepublik Polen) wurde die Zahl von „nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen“ (Welt im Film,
1948) vom kommunistischen Gerichtshof bestätigt. Daß ab 1952 die Sowjetbehörden eine Auschwitz-Opferzahl
von „über 4 Mio.“ behaupteten, ist auch erwiesen. Heute gilt etwa 1,1 bis 1,5 Mio. als Opferzahl der
Mainstream-Historiker und -Politiker. Im nationalsozialistischen Deutschland hatte die jüdische Bevölkerung
sehr wohl eine Stimme. Die sog. Judenräte und die Reichsvereinigung für jüdische Auswanderung e.V.
existierten bis Kriegsende (Mitte April 1945). Den internationalen Jüdischen Weltkongress gab es damals
auch bereits! Übrigens wurden im Nationalsozialismus ‘selbstverständlich’ an ‘erbkranken’ Mütter und
‘erbkranken’ Ungeborenen auch Abtreibungen durchgeführt. Nach der Gesetzesnovelle vom 26.7.1935 zum Paragraphen
10 Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14.7.1933 erlaubt.
#17 Alois Bischof 13:33:01 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Der Iran verfolgt keine Katholiken und auch keine Orthodoxen Christen oder armenische Altorthodoxe. Die
protestantischen Freikirchen werden jedoch als Instrumente des amerikanischen Imperialismus bezeichnet
und dementsprechend verfolgt vom iranischen Staat. In Nordkorea, der kommunistischen Volksrepublik China,
der sozialistischen Republik Vietnam, Laos, aber auch in der Mongolei werden Christen jeder Konfession,
vor allem Katholiken verfolgt. Daß in Ägypten zahlreiche Mitglieder der koptischen Bevölkerungsgruppe,
die im 18. Jahrhundert noch 40-50 % der ganzen Bevölkerung der osmanischen Provinz Ägypten stellte,
islamisiert werden, oder aus Gründen der gesellschaftlichen Karriere zum Islam übertreten ist bekannt.
Allerdings folgt dieser Entwicklung ein heimlicher Aufbau einer sehr großen kryptochristlichen Gruppe
innerhalb der muslimischen Bevölkerung Ägyptens. Das gibt und gab es auch in Albanien, wo die Türken
im 17. Jahrhundert eine Zwangsislamisierung durchführten. Nach und nach treten jedoch Muslime in Albanien
und im Kosovo auf, die zur Kirche übertreten und behaupten, ihre Familien seien im geheimen immer Christen
gewesen, hätten aber aus unterschiedlichen Gründen (vor allem Verfolgung durch Muslime) öffentlich
den Islam angenommen. Diese Entwicklung gibt Hoffnung. Für Muslime in den muslimischen Ländern bedeutet
die Konversion zum Christentum in den meisten Fällen die Todesstrafe. Deswegen verheimlichen viele ihre
innere Bekehrung.
#31 Alois Bischof 18:09:23 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Brandenburgis, Gott hat die Ewigkeit. Viel Unrecht wurde nicht innerhalb dreier Generationen korrigiert.
Aber es wurde immer korrigiert oder bestraft. Immer – wenn auch manchmal spät. Bezweifeln Sie nicht die
Gerechtigkeit Gottes. @Fridericius: Einheimische? In Breslau sind alle Einwohner entweder von der kommunistischen
Regierung 1947 zwangsangesiedelte Ukrainer und Lemken, oder polnische Kolonisten aus Zentralpolen gewesen.
Einheimisch sind immer noch die dort geborenen Deutschen, deren Vorfahren die Stadt während mehr als
acht Jahrhunderte aufgebaut haben. Beispiele einheimischer Breslauer: Joachim Kardinal Meisner, Wolfgang
Thierse (SPD), usw. usw. Daß im zerstückelten polnischen Herzogtum Schlesien 966 bis 1141 zeitweise
vom polnischen Herzog kontrolliert wurde, widerlegt nicht die deutsche Identität und Geschichte dieser
Stadt und aller deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Lausitzer Neiße. Es hat nur die Bundesrepublik
Deutschland (also Westdeutschland, nach Annexion der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone 1990) die
Ansprüche auf die deutschen Ostgebiete 1990 und 1994 auf das Sudetenland aufgegeben. Deutschland als
unabhängiger Staat mit einer richtigen Verfassung, also das deutsche Reich, ist heute nicht handlungsfähig.
Seit dem 23. Mai 1945 gibt es keine aktive und legitime Verwaltung und Vertretung des Deutschen Reiches
mehr – das weiß auch das Bundesverfassungsgericht. Bald kommen polnische NATO-Truppen zur Ablösung 64-jähriger
britischer Verbände.
#28 Alois Bischof 17:59:50 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Die Stadt Breslau, ehemals Vratislavia nach dem böhmischen König Wratislaus I., darf mit Recht eine
ausschließlich deutsche Stadt in Niederschlesien genannt werden. Egal was polnische Propaganda (auch
heute aktiv, in Form des IPN und der zehntausenden Historiker und Online-Aktivisten die vom polnischen
Innenministerium mit ‘Volksaufklärung’ im Ausland beauftragt wurden, wie Blogger vom israelischen Außenministerium
nach dem Gazakrieg) dazu meint. Die vorgefundenen Leichen sind mit 98 % Sicherheit als deutsche Opfer
der Vertreibungsgewalt kommunistischer polnischer Einheiten einzustufen. Seit Jahrzehnten erkundet man
in der Republik Polen nach Massengräbern dt. Provenienz. Was gefunden wurde, sind aber ausschließlich
Massengräber deutscher Kinder, Frauen und Greisen – und deutscher Männer. Steinau an der Oder, Steinbach
(Neumark), Swinemünde (Pommern), Marienburg (Westpreußen), Goldap (Ostpreußen), Gleiwitz, Oppeln, Glatz.
Es wird alles gezielt verschwiegen. Nur dem Einsatz guter polnischer Jugend ist es im Falle Marienburg
(pl. Malbork) zu verdanken, daß dort aufgeklärt wurde. Die Toten aber wurden aus ihrer Heimatstadt („auf
ewig Teil der polnischen Nation!“) fortgeschafft und nahe Stettin beerdigt. Man soll sich die Erregung
eindenken, wenn mal ein richtiges Massengrab jüdischer Opfer in der Bundesrepublik aufgedeckt würde.
Deutsche Opfer sind immer noch Opfer 2. Klasse, oder auch 99. Klasse. Keine Menschen eben, sondern angeblich
kollektiv als Holocausttäter und Tätervolk einzustufen.
#23 Alois Bischof 16:43:24 | Donnerstag, 26. November 2009
Armenischer Völkermord Hätte man die Leugnung des armenischen Völkermords mit der gleichen Härte bestraft
mit der die Leugnung des Holocausts an den Juden bestraft wird, so könnte die Bundesrepublik Deutschland
mehr als eine Million seiner türkischstämmigen und oft türkischnationalen Einwanderer verhaften und
für sieben Jahre einkerkern (was freilich zur Überfüllung der Gefängnisse führen würde). Aber der
sehr gut belegte Armenische Völkermord wird von Historikern belegt. Die Armenier kontrollieren nicht
die Hollywood-Industrie, nicht die US-Regierung und die Regierungen Westeuropas, haben keine Atomwaffen,
können nicht die mächtigsten Mitglieder der weltweiten Hochfinanz zu ihrem Volke zählen, und haben
freilich nur eine ab und zu mal erfolgreiche Lobby seit 1991. In Frankreich wurde noch kein Türke eingesperrt,
obwohl die Leugnung des Genozids an Armeniern, Assyrern (Suryoye) und Griechen verboten ist. Daß der
armenische Völkermord teilweise auf armenische Aufstände gegen die osmanische Armee und die osmanische
Staatsmacht zurückzuführen ist, ist ja auch wahr. Auch, daß die Vernichtung nicht im Verlaufe des Krieges
angestrebt wurde (funktionalistische Perspektive). Ich will nicht einmal eine Million Türken einsperren.
Man soll diese Frage einer freien historischen Forschung überlassen. Tatsache bleibt, daß vieles an
der offiziellen Holocaust-Version niemals historisch oder technisch belegt wurde. Das heißt noch nicht,
daß Überlebende lügen.
#50 Alois Bischof 16:31:23 | Donnerstag, 26. November 2009
Betäubung ist nach klassischer rabbinischer Lehre nícht erlaubt. Der Leser vor Dir hat einige Videos
in seinem Beitrag verlinkt. Dabei wird auch die Betäubung beim Halal-Schächten eines Schafes unterlassen.
In deutschen Schlachthöfen. In der Schweiz nicht erlaubt seit 1892. Damals wurde das als Antisemitismus
bezeichnet in der einschlägigen Presse – heute auch wieder. Übrigens haben auch 1936 beim Schächtverbot
die Rabbiner Deutschlands in ihren Erklärungen in den zahlreichen noch nicht gleichgeschalteten Zeitungen
Deutschlands die Bevölkerung nicht überzeugen können. Das Schächten ist und bleibt problematisch.
Natürlich, gilt für mich daß Menschenrecht mehr Wert hat als Tierrechte. Es gab unter den Nationalsozialisten
(und später Hjalmar Schacht) zahlreiche Tierschützer und Ekologische Aktivisten, denen der „Gnadentod“
für geistig Behinderte erlaubt erscheint, und auch die eugenische Abtreibung, jedoch das Schächten für
das schlimmste Verbrechen auf der Welt hält. So einer bin ich absolut nicht. Wenn unter Betäubung geschächtet
wird, weil das Blut abgeflossen werden soll, ist dies kein Problem. Es gibt auch die westsyrischen Christen
in unserer katholischen Kirche, die grundsätzlich kein Blut essen und auch kein ersticktes Fleisch. Aber
wir müssen Tiere mit Ehrfurcht behandeln – als Gaben Gottes. Wir dürfen essen, melken und arbeiten mit
Tieren, jedoch niemals quälen. So etwas passt einem Christen nicht. Sadismus ist eine Sünde.
#45 Alois Bischof 15:58:15 | Donnerstag, 26. November 2009
Schächten Gleiches findet auch massenweise beim rabbinischen Schächten statt. Der islamische Brauch
ist eine direkte Nachahmung der rabbinischen Vorbilder aus dem 8. Jahrhundert n. Christi Geburt. Tierschutz
ist eine andere Sache. Bereits die Schweiz (1893), Irland (1922) und Deutschland (1935) haben das Schächten
lange verboten. Heute wird solch ein Verbot aber als „Antisemitismus“ verstanden und von den entsprechend
kontrollierten Massenmedien aufs heftigste bekämpft. Ohne Sympathie der Tierfreunde und des nichtjüdischen
bzw. nichtmuslimischen Publikums.
#1 Alois Bischof 19:00:21 | Mittwoch, 25. November 2009
Schön? Wohl kaum. An einem Tage werden also das hl. Meßopfer nach römischem Ritus únd die Bugnini-Mahlfeier
zelebriert. Das ist keine Alternative. Dazu gibt es dann noch die Zweideutigkeit der völlig neuen Weiheriten
seit 1968, deren Gültigkeit sehr umstritten und für manche Theologen sehr fragwürdig bleibt. Philippe
Barbarin ist übrigens selber in eine traditionstreuen römisch-katholischen Adelsfamilie hineingeboren,
wandte sich später von Erzbischof Lefebvre ab, und macht jetzt als Neokonservativer eine Karriere unter
Johannes-Paul II. und Benedikt XVI., samt Ökumenismus, Indifferentismus, Interreligiosität, neuer Mahlfeier
usw. Dieses Manöver in der Strategie der Konzilskirche muß dementsprechend negativ bewertet werden.
Römisch-kath. Seminaristen und gültig geweihte Priester können kein Theater spielen. Noch einmal wird
klar, daß die de jure birituelle Petrusbruderschaft (FSSP) dem Erbe Bischof de Castro Mayers und dem
Erben Erzbischof Lefebvres usw. nicht treu geblieben ist. Die Wahl ist aber sehr einfach. Man kann als
Katholik nur den überlieferten, römisch-katholischen Glauben und die überlieferten Riten der hl. römischen
Kirche annehmen. Kompromiße sind ekklesiologisch unmöglich und nur „politisch“ interessant. Der Herr
Jesus Christus war aber kein Politiker únd kein Diplomat, sondern Sohn Gottes und die Wahrheit, der Weg,
und das Leben.
#22 Alois Bischof 15:12:30 | Mittwoch, 25. November 2009
Fazit Walter Kasper ist also ein Häretiker, und wird von Benedikt XVI. im Amt gehalten. „Gefährlicher
Modernismus“ wie bereits Prof. Dr. Michael Schmaus 1956 feststellte.
#2 Alois Bischof 10:32:33 | Dienstag, 24. November 2009
Sowjetische und US-Unterstützung Hätte es die sowjetische und US-Unterstützungspolitik des schwarzen
„Antikolonialismus“ und Separatismus in Afrika nicht gegeben, wäre wie in den 1930er und 1950er Jahren
der Aufbau dieser Länder von den europäischen Staaten weiter vorangetrieben. Die weiße Herrscherschicht
hätte die Ordnung zum größten Teil (vor allem in den nichtmuslimischen Ländern Afrikas) bewahren können
und in Uganda wären heute Millionen gutausgebildete Akademiker gewesen – und keine Massengräber oder
Stammeskriege. Gleiches gilt für Kongo, Ruanda, Burundi, Angola u. Südafrika. Vor allem in Südafrika
und Simbabwe (dem ehemaligen Rhodesien) wird uns klar vor Augen geführt, wie die ehemaligen Kommunisten
des ANC und Mugabe ihre Länder durch Korruption herunterwirtschaften. Zur Zeit der sog. ‘apartheid’ gab
es zwar Rassentrennung, dafür aber auch für Schwarze und Farbige gute Krankenhäuser, und jede Menge
Arbeit (Südafrika wurde ja vom Staat Israel und auch von bestimmten südamerikanischen Staaten unterstützt).
Reichtum. Heute fliehen die einheimischen Weißen, die Englischsprachigen aus Südafrika, das Land zerfällt.
Simbabwe stirbt durch Hunger. Die Dekolonialisierung wurde durch sowjetische Geheimdienste und auch durch
die USA (die neuen kolonialen Herren in Form der multinationalen Handelsgesellschaften) vorangetrieben
und trieb Afrika ins Elend. Und heute soll der Kulturmarxismus mit Kondomen die Schwarzafrikaner noch
weiter vernichten?
#4 Alois Bischof 23:08:50 | Montag, 23. November 2009
Hirntod Wurde der Hirntod noch nicht festgestellt? Dann hätte die Organspende-Industrie ihm bereits die
Organe (inkl. Herz und Augen) ausheben können! Natürlich „wissenschaftlich zuverlässig“…