Sebastijonas
Erstellt: 13:11:59 | Samstag, 11. Juni 2005
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64 Lesermeinungen
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Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#300   Sebastijonas   02:13:14 | Samstag, 3. Juli 2010
»Gehe hin und sündige nicht mehr!«
Hw. Thiele schrieb: »Sie besudeln das Kreuz Christi!«
Das sagt einer, der durch sein Verharren in der himmelschreienden Sünde Christum täglich neu kreuzigt? Wenn’s nicht zum Heulen wäre, wäre es zum Lachen. :'(
HH. Thiele, noch können Sie sich retten. Gehen Sie in sich und suchen Sie den Weg zurück in die Liebe und Vergebung Christi. Bitte! :-|
Redaktion benachrichtigen Dein Leben hängt am Kreuz + …
#36   Sebastijonas   14:08:07 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Konsequente Apartheid
Gallowglas schrieb: »Pfarrer & Co haben immer noch ihre Ministranten an denen sie sich vergehen können«.
Statistisch viel gefährlicher als »Pfarrer & Co.« sind ja Familienväter und Lehrer/Pädagogen. Also am besten: Familien zerschlagen, Kinder und Jugendliche konsequent von Erwachsenen segregieren, Kontaktverbot. Am wirtschaftlichsten wäre da sicherlich die Lagerhaltung.
Also mal ehrlich: Langsam wirde öde, die Hatz auf »Pfarrer & Co.«, die hier so toll zivil-couragiert von Leuten, die Pädoparteien wie den Grünen (Cohn-Bendit, …) oder der SPD (Tauss, …) nahestehen, betrieben wird.
:-S
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#226   Sebastijonas   20:39:07 | Dienstag, 9. Februar 2010
Ein Fall für die Justiz?
Der Artikel endet mit dem Satz: »Was sich der deutsche ‘Spiegel’ geleistet hat, ist ein Fall für die deutsche Justiz.«
Das greift meiner Meinung nach zu kurz. Das große Problem ist doch, dass viele, viele in Deutschland – auch Katholiken – die Hetze des SPIEGELS längst verinnerlicht haben und begeistert in das Geheul der Meute miteinstimmen. Der SPIEGEL ist nur das Flaggschiff des Mainstreams – und diesen Mahlstrom kann man mit ein paar Gerichtsurteilen nicht aufhalten.
:-|
Redaktion benachrichtigen Wird er ernannt? + …
#66   Sebastijonas   14:35:58 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Papsmacher
Der Priester muss halt seine wirkliche Position und Funktion als Hirte seiner Herde wieder erhaltenund nicht nur Wohlfühlmoderator sein. Dann klappts auch wieder mit ordentlichen Berufungen. :-)
Redaktion benachrichtigen Es gibt Aussagen, die für einen deutschen Aufsteiger brandgefährlich sind
#16   Sebastijonas   21:46:26 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Hübscher Artikel, …
… aber ich hätte gerne eine Quellenangabe, sowohl für die Aussagen Frau Hermans (oder ist im Artikel eine, und ich habe sie nur übersehen?) wie auch vor allem für deren Aussage, 95 % aller Krippenbetreuerinnen würden ihre Kinder nie in Fremdbetreuung geben.
Redaktion benachrichtigen Homo-Techtelmechtel eines Skandal-Kardinals
#193   Sebastijonas   09:30:46 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Der gute Kardinal Sepe …
… scheint – wenn der Kreuz.net-Bericht so zutrifft – ein wenig die Orientierung verloren zu haben. Seine Aufgabe als bischöflicher Hirte ist es, den Glauben und das Herrenwort zu bewahren und weiterzugeben und seine Schafe davor zu schützen, in die Irre zu gehen.
Sünde ist mehr als nur »oberflächliches Anderssein«.
Redaktion benachrichtigen Also bin ich wieder eingetreten
#60   Sebastijonas   09:19:40 | Donnerstag, 27. August 2009
Ein schöner Beitrag.
Mir ging es so ähnlich: Als ich die alte Messe entdeckte, war das wie eine Offenbarung: »Ah, es gibt die katholische Kirche doch noch!« :)3
Redaktion benachrichtigen Bald sind alle Katholiken weg + …
#3   Sebastijonas   09:35:05 | Dienstag, 14. Juli 2009
@colonio
Da hamsesich im Artikel vertippt. Hier ist die richtige Adresse: …ccartoonblog.blogspot.com/
Redaktion benachrichtigen Die Absicht ist erreicht + …
#30   Sebastijonas   16:15:49 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme
Die Tradis, die ich kenne, zum Glück auch nicht. Sie würden sonst ja auch kaum in so’n vorbarockes Gebäude wie das Pantheon gehen.
;-)
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#28   Sebastijonas   15:40:35 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme
Es ging um „Barocknippes“.
Du: Ah, dann könnte man den Ritus also auch mit modernen Gewändern und in einer modern gestalteten Kirche zelebrieren?
Warum wird an dieser Stelle dann immer so gegen moderne Gestaltung gehetzt?
Ich: Modern gestaltete Kirchen: Klar, wenn sie einen Hochaltar haben und auch sonst geeignet sind. Meist (nicht immer) fehlt es aber daran.
Moderne Gewänder: Was meinst du? Natürlich muss es keine Bassgeige sein, oder habe ich etwas falsch verstanden?
Natürlich musset nicht Barock sein. In vielen Bildern findest du ja auch anderes. Es muss halt zur Liturgie passen, in der wir zusammen mit den Engeln im Himmel das Lob Gottes singen und ihn verehren.
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#26   Sebastijonas   15:18:13 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme der Vernunft
Hu-huu *wink* Krieg ich noch ne Antwort? :-$
Redaktion benachrichtigen Die Absicht ist erreicht + …
#9   Sebastijonas   11:18:01 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme der Vernunft
Modern gestaltete Kirchen: Klar, wenn sie einen Hochaltar haben und auch sonst geeignet sind. Meist (nicht immer) fehlt es aber daran.
Moderne Gewänder: Was meinst du? Natürlich muss es keine Bassgeige sein, oder habe ich etwas falsch verstanden?
Redaktion benachrichtigen Die Absicht ist erreicht + …
#3   Sebastijonas   09:39:22 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme der Vernunft
Der Schnitt der Kasel (ob barock oder gotisch oder noch anders) hat ja mit dem Ritus nichts zu tun. So sehr vernünftig war der Einwurf also nicht.
Redaktion benachrichtigen Kirche behält umstrittenen ‘Weltbild’-Verlag
#40   Sebastijonas   22:15:58 | Dienstag, 28. April 2009
Die kreuts.net-ler
sind aber heute etwas müde mit dem Spamkommentarschreiben. Seid ihr beim Stöbern im „Weltbild“-Angebot etwa auf Abwege geraten?
:-]
Redaktion benachrichtigen Kirche behält umstrittenen ‘Weltbild’-Verlag
#35   Sebastijonas   15:20:38 | Dienstag, 28. April 2009
@ JMX
Dass die Kirche heidnische Bräuche übernimmt und mit christlichem Inhalt füllt, um die Leute dadurch zu Christus zu führen, ist ja auch ganz in Ordnung.
Ich glaube nur leider nicht, dass in dem „Diario Intimo“ die persönlichen Bekehrungswege von fünfzehn jungen Männern aus der Welt hin zu Christus, dass auf der DVD „Sex von A-Z“ die sechs Lebensläufe von Andreas bis Zachäus dargestellt, dass auf der DVD „444 Sex-Positionen“ 450 Positionen der Kirche gegen modernistische Irrtümer der heutigen Zeit erläutert werden.
:'(
Redaktion benachrichtigen Mandalas ausmalen… + …
#2   Sebastijonas   09:28:13 | Sonntag, 26. April 2009
@Gotthart
Ja, das depositum fidei.
Redaktion benachrichtigen Papst Benedikt XVI. besitzt zu viele Haare
#18   Sebastijonas   02:30:17 | Samstag, 11. April 2009
Danke
für diesen netten kleinen Artikel. :-)
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Vorne ist der Abgrund
#64   Sebastijonas   12:20:53 | Sonntag, 22. März 2009
@Unschuld
In der Antike und bis hinauf in die Neuzeit gab es vor allem nicht die Idee, „Homosexualität“ sei eine eigene sexuelle Identität. Wenn jemand erst mal glaubt, er oder sie sei lesbisch oder schwul, ist er, ist sie ja in der eigenen gedanklichen Schublade gefangen und kommt da nur noch schwer wieder raus.
Redaktion benachrichtigen Eine provisorische Regularisierung?
#42   Sebastijonas   21:16:35 | Mittwoch, 11. März 2009
@dubistnichtkatholisch
Ich glaube, du interpretierst es nicht ganz richtig, dass die bis jetzt noch etwas gesondert stehende Kommission Ecclesia Dei in den normalen Apparat integriert wird.
:-)
Redaktion benachrichtigen Exotherm oder endotherm?
#88   Sebastijonas   17:58:26 | Dienstag, 24. Februar 2009
Hübsch.
Den zweiten Teil der Geschichte kannt ich noch nicht. :-)
Redaktion benachrichtigen Die Diözesanbischöfe sind die Schismatiker
#3   Sebastijonas   10:32:18 | Samstag, 21. Februar 2009
Das ist …
… mein Bischof! :-(
Zum Durchleuchten: Man kann viel spekulieren, aber die vier sind nicht als Bischöfe aufgenommen worden, sondern sind nach wie vor suspendiert.
Es ging um die Aufhebung der Exkommunikation. Und Zweifel an der amtlichen Version des Völkermords an den Juden, an den Armeniern oder an den Tutsi sind in der Kirche nach wie vor kein Grund für eine Exkommunikation, haben also auch mit der Aufhebung der Exkommunikation nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#162   Sebastijonas   08:36:31 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Ist doch ganz hübsch
Ich finde, das sieht eigentlich gar nicht so schlecht aus, für ne Noteinrichtung und wenn man sonst nichts hat. So 150 Euro dürfte es auch gerne kosten. Nur der sinnfreie Wortteppich wirkt dazu etwas zu blumig und fadenscheinig.
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#34   Sebastijonas   21:38:34 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Wenn es stimmt,
was Fernández da schreibt, wäre das wunderschön. :-]
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#145   Sebastijonas   21:05:03 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Übersetzung:
„Deine E-Mail habe ich bekommen und werde sie so bald wie möglich beantworten.“
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine Fusion?
#11   Sebastijonas   17:39:16 | Dienstag, 13. Januar 2009
@Gotthard
Du meinst sicherlich auch, die Sünderin, die Christus die Füße salbte, hätte besser den Alabasterkrug und das Salböl verkauft und von dem Erlös einen Reformkindergarten für die Magdalener Straßenkinder gegründet, wo sie mit Suppekochen so viel zu tun gehabt hätte, dass sie Christus nie begegnet wäre.
^-^
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#149   Sebastijonas   21:35:06 | Dienstag, 18. November 2008
Österreich in Afrika?
Nun ist es ja nicht so, dass der Kardinal die Messe in Afrika hielt, und es ist auch nicht so, dass es in der Pfarrei keine würdigen Gefäße gegeben hätte. Nein, obwohl man alles da hatte für eine Messe, wie sie die Kirche will und auch verbindlich bestimmt, verletzt man die verbindlichen Regeln bewusst. –- Warum? Ein richtig gutes und vor allem die Regelübertretung notwendig machendes Argument hat man ja nicht.
:'(
Redaktion benachrichtigen Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?
#1   Sebastijonas   15:23:16 | Dienstag, 11. November 2008
Von welcher Website?
Auf heise.de? Da muss sich der Verfasser vertan haben.
Redaktion benachrichtigen Noch zehren wir vom Geruch der leeren Flasche unserer frommen Vorfahren
#36   Sebastijonas   11:11:37 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Superartikel
Gefällt mir sehr gut. :-] :)3
Der Artikel hätte auch ohne den Verweis auf jene berühmten zwölf Jahre auskommen können. Sie müssen so häufig (bei anderen, nicht hier!) als Totschlagargument herhalten, dass ich es besser fände, sie wirklich nur dann heranzuziehen, wenn es unumgänglich ist. Aber sonst hab ich wirklich nüscht zu meckern gefunden.
Redaktion benachrichtigen Das erste Bistum ist zusammengeschmolzen
#13   Sebastijonas   20:20:19 | Samstag, 18. Oktober 2008
@Messdiener
Wie kommst du denn zu dieser Meinung? :-O
Redaktion benachrichtigen Das erste Bistum ist zusammengeschmolzen
#9   Sebastijonas   08:17:12 | Samstag, 18. Oktober 2008
@Messdiener
Na ja, „Vernunft“ und „Glaube“ gegeneinander auszuspielen, erscheint mir ehrlich gesagt ziemlich kleinkarriert. Christus ist Wahrheit, und das Vertrauen auf ihn so ziemlich das Vernünftigste, was man tun kann.
:-)
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste ist der Ablaß
#32   Sebastijonas   00:21:12 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
@Freinsberg
Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Verbissenheit sich die Menschen gegen Erleichterungen und Wohltaten wehren. Natürlich muss die Kirche keinen Ablass gewähren. Sie könnte auch hartherzig sagen: Jeder muss seine gerechte Strafe absitzen! –- Aber zum Glück ist die Kirche gnädig und barmherzig und schenkt uns die Möglichkeit, dass uns ein Teil der zeitlichen Strafen erlassen wird.
Aber die Kirche kann machen, was sie will, da werden immer noch Leute kommen und rummeckern.
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#81   Sebastijonas   14:02:18 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@monti
In [einer Messe im ausserordentlichen Ritus] fühle ich mich überall „zu Hause“, wogegen ich mir oft in [einer Messe im ordentlichen Ritus] (in einer anderen Pfarrei, ich bin viel unterwegs) fremd, „unwillkommen“ vorkomme, weil ich erleben muss, dass die Liturgie, die Antworten der Gläubigen, anders „abläuft“ als bei mir zu Hause.
Das ist aber nicht auf die Neue Messe beschränkt. Auch die Liturgie bei Feier der Messe in der außerordentlichen Form variiert in der Realiltät. Da kommt alles mögliche vor: lateinischem Proprium oder deutsche Gottesloblieder, deutsche oder lateinische Evangelienlesung, selbstgestrickte Textergänzungen usw. Wenn Priester bei der neuen Messe krestiv sein können, können sie’s auch bei der alten. Auch beim Wechsel von einer altrituellen Gemeinde zur andern kommt es deshalb in der Realität zum Fremdeln in der Messe.
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#62   Sebastijonas   18:44:24 | Montag, 13. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg
Ich finde diese These naheliegend. Einem Provokateur, über den sich niemand aufregt, wird ja schnell langweilig. Was liegt also näher, als sich einen Gegenaccount zuzulegen, um seinen Schmähtrieb voll ausleben zu können. Nebenbei schädigt man auch noch die wirklichen Kreuznetleser, das Ansehen von Kreuznet und kann auch noch tolle Artikel darüber schreiben, wie furchtbar das Publikum bei Kreuznet sei. Das geht natürlich nur solange, bis man wieder n Job hat.
:-]
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#50   Sebastijonas   15:40:13 | Montag, 13. Oktober 2008
Sinnfreies Geprolle
Ich würde ja vermuten, dass all diese Rabanus, hochfrequenz, Quaestor, Gehe den rechten Weg, Gratias Agamus usw. nur verschiedene Accounts eines einzigen Provokateurs sind. Da würde ich gerne mal die IP-Adressen sehen.
O:)
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#9   Sebastijonas   10:32:38 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Friedenstaub
Oh, eins meiner Lieblingslieder von Extrabreit. Hat zwar hier in der Diskussion nichts verloren, ist aber trotzdem fein. O:O :)3
Die Bezeichnung „altliberal“ trifft schon ganz gut: Alte Leute mit verstaubten und kraftlosen Ansichten. Liberalalas halt. ;-)
Redaktion benachrichtigen Zahm wie sattgewordene reißende Wölfe
#28   Sebastijonas   21:12:28 | Samstag, 23. August 2008
@georg
Setzen Sie sich einfach mal abends in einer deutschen Großstadt in die U-Bahn, dann sollte Ihnen schon eine Unstimmigkeit zwischen Ihren Zahlen und der Wirklichkeit auffallen. Die Kategorie „Ausländer“ hat doch keinen Sinn außer dem, das Problem kleinzureden. Interessanter ist da schon die Zahl der „Personen mit Migrationshintergrund“. Und die könnten Sie, wenn Sie mutig sind, gerne auch noch nach Altersklassen betrachten. Dann werden Sie sehen, wo die Probleme liegen: Das Umkippen der Städte wird zwingend kommen. Dagegen kann gar nichts mehr unternommen werden. Dafür braucht es nicht mal mehr Traumtänzer wie Sie.
:-|
Redaktion benachrichtigen Schämen sich die Gottlosen ihrer Gottlosigkeit?
#25   Sebastijonas   09:10:45 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Breitie
Ich verstehe das noch nicht ganz. In den Zitaten der Breiten wird immer betont: „Wir glauben nicht an Gott/Götter,“ wenn ich das richtig verstanden habe. Das taucht mehrmals auf. Gleichzeitig wird das Wort „Agnostiker“ offensichtlich vermieden, also meinen sie das wohl nicht. Was soll dann aber bloß „Nicht-theismus“ anderes sein als „A-theismus“?
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#5   Sebastijonas   19:04:22 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@rockdino
Ich glaube, du bist in dieser Frage zu dogmatisch. ;-)
Bei genügend verpeilter Betrachtungsweise ist z. B. auch Gehörlosigkeit keine Krankheit mehr, sondern die Pforte in eine neue Welt der Empfindungen. *lach*
Mir ist relativ egal, ob du Homosexualität als „Krankheit“ bezeichnen willst oder nicht. Homosexualität ist eh eine recht junge Erfindung der europäischen Stadtkultur.
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#2   Sebastijonas   18:51:01 | Mittwoch, 23. Juli 2008
„Veranlagung oder Krankheit?“ –- Falsche Frage.
Na ja, nee, so einfach isset auch nicht. Etwas ist nicht entweder Krankheit oder Veranlagung. Vielmehr hat die Frage „Veranlagung oder nicht“ überhaupt nichts mit der Frage „Krankheit oder nicht“ zu tun. Erbkrankheiten sind veranlagt und dennoch Krankheiten.
Im Übrigen geht noch nicht mal die SPiegelONline-Potille so weit, Homosexualität ausschließlich als veranlagt zu bezeichnen. Ganz im Gegenteil spiele die Veranlagung nach SPON-Interpretation nur eine Nebenrolle:
www.spiegel.de/…,1518,562613,00.html
Redaktion benachrichtigen Katastrophale Zwischenbilanz
#2   Sebastijonas   11:22:34 | Sonntag, 29. Juni 2008
Exzellenz
Ja, es wäre schon gut, wenn der Bischof wirklich eine ‘Exzellenz’ wäre… ;-)
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien + …
#11   Sebastijonas   10:46:34 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Hallo Pünktchen.
Hm, aus den bei PI zitierten Antwortschreiben der Kindergärten kann ich eigentlich nirgendwo ersehen, dass sie den Eltern nahelegen, den Kindern keine Wurst aus Schweinefleisch mitzugeben. o.O
Redaktion benachrichtigen Homosexueller Zahlenschwindel
#81   Sebastijonas   23:55:56 | Dienstag, 25. September 2007
@flashnews
Ja, niedlich. Leider hält die Musik nicht, was Gruppenname und Styling versprechen. Belanglos. :-S
Redaktion benachrichtigen „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
#97   Sebastijonas   01:40:44 | Montag, 15. Januar 2007
Stoßseufzer
Ich bin es ziemlich leid, hier unter allen Artikeln nur endlose ad-hominem-Attacken statt Diskussionen oder Dispute zu lesen. Das bringt keiner Seite etwas und mir auch nichts.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt das kleine exegetische Einmaleins nicht
#7   Sebastijonas   21:10:23 | Sonntag, 9. April 2006
@Horst Eckner
Sie schießen mit Ihrer Kritik vielleicht doch ein wenig über das Ziel hinaus. Immerhin hat ja ein kreuz.net-Leser auf das auch von Ihnen gelobte Buch positiv hingewiesen. Und wohl weder Sie noch Copertino (beides ja offensichtlich kreuz.net-Leser) entsprechen dem von Ihnen entworfenen Klischee. Ich hoffe, ich ebenfalls nicht. Damit wären es schon drei, aber tatsächlich werden es wesentlich mehr sein. Ich bin sicher, Sie sähen das auch, wenn Sie aus Ihrer Verschanzung mal hervorkämen. :)
Redaktion benachrichtigen Die Probleme von Papst Johannes Paul II. mit Radio Vatikan
#3   Sebastijonas   14:13:15 | Sonntag, 2. April 2006
@kurt usar
Einer der Väter des Anarchismus, Max Stirner, hat einmal gesagt: „An großen wie an befreundeten Menschen kümmert uns Alles, selbst das Unbedeutendste, und wer uns Kunde von ihnen bringt, erfreut uns sicherlich.“
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Basel wäscht Hans Küng den Kopf
#20   Sebastijonas   14:06:07 | Sonntag, 2. April 2006
Tradition und Heilige Schrift
Nun, die Kirche ist natürlich älter als das NT und geht in unmittelbarer apostolischer Folge direkt auf Christus zurück. Die Kirche selbst hat ja den Kanon des NT erst festgelegt.
Jetzt den Kanon des NT unbedingt anzuerkennen, die Kirche aber abzulehnen, ist jener unselige Denkfehler, der auch schon anderen, größeren unterlaufen ist.
Die Heilige Schrift gegen die Tradition der Kirche ausspielen zu wollen, ist ein altes Spiel. Das Laterankonzil sagt z. B. im Jahre 649: „Wenn jemand nicht bekennt in Übereinstimmung mit den heiligen Vätern, richtig und wahr alles, was der ganzen katholischen und apostolischen Kirche Gottes weitergegeben und öffentlich gelehrt wurde, sowohl von ebendiesen heiligen Vätern und den fünf anerkannten allgemeinen Konzilen, bis ins letzte Detail in Word und Absicht: der sei verdammt.“
Redaktion benachrichtigen Zuhause herrscht Priestermangel
#6   Sebastijonas   22:07:22 | Sonntag, 15. Januar 2006
„Erfrischend“
Sich darüber zu freuen, dass die katholische Kirche in Deutschland Schwierigkeiten hat, scheint mir eine fragwürdige Haltung, die ich nicht nachvollziehen kann. Selbst wenn man meint, die endgültigen Lösungen zu haben, müsste man eher „mitleiden“, statt sich an den Schwierigkeiten zu „erfrischen“.
Diese „erfrischende“ Haltung scheint mir in gleichem Maße „erfrischend“ wie eine Uta Ranke-Heinemann.
Redaktion benachrichtigen Gefährlicher Widerstand
#20   Sebastijonas   03:40:05 | Donnerstag, 1. September 2005
Kindergarten oder Schule?
Am Artikelanfang wars ein Kindergarten, am Artikelende ists ne Schule. Was ist es denn nun wirklich?
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Verpackung
#2   Sebastijonas   12:21:58 | Mittwoch, 31. August 2005
Wirklicher ökumenischer Unterricht
Bei uns am Gymnasium hatten wir noch katholischen Unterricht. Da kein islamischer Religionsunterricht angeboten wurde, hatte sich ein muslimischer Mitschüler dazu entschlossen, den katholischen Religionsunterricht zu besuchen. Das war tatsächlich interessant, weil nicht versucht wurde, sich nur auf die mehr oder weniger belanglosen Gemeinsamkeiten zurückzuziehen, sondern weil der Mitschüler seine andere Position einnehmen konnte und dadurch nicht ein Einheitsbrei sondern konstrastierende Positionen entstanden, und tatsächlich Toleranz nicht als Übertünchen der Gegensätze sondern im Kennenlernen und Aushalten der Gegensätze geübt wurde.
Wenn schon ökumenischer Religionsunterricht, dann würde ich ihn mir so wünschen.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Epoche + …
#62   Sebastijonas   10:22:04 | Samstag, 27. August 2005
Nicht das Kind mit dem Bade …
josefmaria: in jedem fall ist homosexualität eine sündhafte perversion des sexuellen, die die seele vergiftet.
Ich denke, hier ist es tatsächlich einmal sinnvoll, zwischen Veranlagung und tatsächlicher Ausübung zu scheiden. Wer homosexuell veranlagt ist, hat damit keinerlei Sünde begangen und allein aus dieser Veranlagung ist ihm nichts vorzuwerfen. Jeder Mensch neigt auch zur Sünde. Zu welcher im speziellen, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Wer homosexuelle Handlungen praktiziert, hat Anspruch auf pastorale Hilfe und Unterstützung, um zu Erkennen, dass und warum er falsch handelt.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Epoche + …
#55   Sebastijonas   12:41:40 | Freitag, 26. August 2005
Seltsame Frage…
@Elendester Sünder
Nein, wieso? Ich komme sogar mit Zöllnern gut aus, ohne selbst einer zu sein. :)
Redaktion benachrichtigen Eine neue Epoche + …
#53   Sebastijonas   09:56:14 | Freitag, 26. August 2005
Homosexuelle und Dienst in der Kirche
Ich habe im Prinzip keine Schwierigkeiten, wenn Lesben oder Schwule Dienste in der Kirche ausüben. Ich bin auch nicht der Meinung, es gebe keine „homosexuelle Veranlagung“.
@Lilith
Meine Absicht ist nicht, oberflächlichen Frieden „zu stiften“, sondern bei der Diskussion der offensichtlich bestehenden Meinungsverschiedenheiten in ruhigeres Fahrwasser zurückzufinden. Da ich mich auf einer der beiden Seiten wähne, kann ich auch nicht Moderatorenfunktionen übernehmen. Aber ich versuche mich mit überzogenen Pauschalisierungen zurückzuhalten (auch wenn mir das vielleicht nicht immer gelingt).
Zum Thema „Provokation“: Warum denn hast du den Forennamen „Lilith“ gewählt? Ein bisschen Provokation wird wohl auch dahintergesteckt haben. :)
Redaktion benachrichtigen Eine neue Epoche + …
#48   Sebastijonas   01:26:47 | Freitag, 26. August 2005
Das Gekeife verselbständigt sich…
Ihr schaukelt euch gegenseitig hoch, darunter leidet die Sache, und es bringt keinem etwas: nicht den Konservativen, nicht den Progressisten, nicht der Kirche. Beiträge von Benutzern wie Lilith oder Benedikt sind auch für mich nur schwer erträglich, und auch ich ärgere mich sehr darüber und kann einfach nicht verstehen, wie man so denken kann.
Sie aber ohnmächtig zu beschimpfen bringt genausowenig wie von ihnen beschimpft zu werden. Am besten ist es wohl, ihren Provokationen mit Langmut zu begegnen und, wenn man diesen Langmut einmal nicht aufbringen kann, vielleicht einen Rosenkranz zu beten und dann etwas sinnvolleres zu tun.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Epoche + …
#18   Sebastijonas   12:41:36 | Donnerstag, 25. August 2005
@apex
Lieber Apex,
inhaltlich stimme ich dir gerne zu. Der Anspruch der Kirche kann sich nicht am Durchschnitt angenommener statistischer Erhebungen orientieren. Es wird in der Politik so viel von der Notwendigkeit von Visionen und Zielen geredet, da ist die an manchen Stellen in der Kirche an den Tag gelegte Kleingläubigkeit manchmal nur schwer zu ertragen.
Andererseits ist es nicht sinnvoll, in der Weise zu polarisieren, wie du es mit den Pauschalurteilen „Chaotenchristen“ u. ä. tust. Die Äußerungen Lehmanns waren verletzend, deine aber auch.
Ut unum simus.
Sebastijonas
Redaktion benachrichtigen Sachlich-nüchtern
#14   Sebastijonas   22:53:49 | Samstag, 13. August 2005
Bravo!
Endlich mal wieder ein geistvoller Kommentar bei kreuz.net. Bravo! Sehr gut gemacht!
Redaktion benachrichtigen ketzerecke: Vom Gesindel
#4   Sebastijonas   01:07:31 | Mittwoch, 27. Juli 2005
@Athanasius
Bitte? Das habe ich nicht verstanden.
Redaktion benachrichtigen Schon einmal von Charlie Angus gehört?
#13   Sebastijonas   17:05:33 | Dienstag, 26. Juli 2005
Eigentlich ein guter Beitrag.
Eigentlich ja ein guter Beitrag. Aber wendet er sich nicht an die Kirche in Kanada? In einem deutschsprachigen Forum, wie es kreuz.net ist, wird der eigentliche Adressat vielleicht nicht erreicht.
Redaktion benachrichtigen Was die Kölner Juden vom Synagogenbesuch des Papstes halten
#7   Sebastijonas   08:43:36 | Samstag, 9. Juli 2005
Schade
Es ist schade, dass auch Benedikt XVI. scheinbar nicht im Stande ist, die Worte Christi öffentlich zu bekennen: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#16   Sebastijonas   15:14:03 | Sonntag, 3. Juli 2005
@thomas
Na, vielleicht sollten wir doch versuchen, nicht in holzschnittartige Schwarz-Weiß-Schemata zu verfallen. Ich kann durchaus die positiven Wirkungen Johannes Pauls II. erkennen, indem er es vermochte, Massen für gefühlige Treffen zu bewegen, glaubwürdige Gesten auch an Nicht-Christen zu vermitteln und Kirche in den westlichen Medien zu einem nicht nur negativ besetzten Thema zu machen. Auch sein ethisch-moralischer Einfluss, durch den er die seltsamen deutschen Bischöfe dazu brachte, aus der Abtreibungsscheinausstellung auszuscheiden, ist positiv zu werten. Und ich kann daneben auch die bedrängenden Probleme sehen, die aus dem Pontifikat Johannes Pauls II. erwachsen sind. Darunter fällt mir am schwersten die Verwässerung und Verunklarung von Kernaussagen des christlichen Glaubens.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Bischofsweihe
#3   Sebastijonas   22:54:06 | Mittwoch, 29. Juni 2005
„Patriotische“ Kirche?
„Jede Fremde ist für sie Vaterland und jede Heimat ist für sie Fremde.“
Redaktion benachrichtigen Wie aus dem Sünder ein Heiliger wird
#4   Sebastijonas   23:15:53 | Samstag, 25. Juni 2005
realitätsbezug
Nun, was soll all das sterile Gerede von der „Lebenswirklichkeit“ u. ä. Ich wäre froh gewesen, wenn mein Religionsunterricht auch tatsächlich so Religion unterrichtet hätte und nicht nur subjektive „Gefühle“. Statt zu unterrichten stellte der Lehrer fragen, trieb uns an zu diskutieren. Aber zu diskutieren, ohne vorher das nötige Wissen bekommen zu haben, gerät zur Egobespiegelung und nützt nichts.
Ich musste mir fast alles religiöse Wissen nach dem Abi und eigenständig aneignen. Da hat der ach so „fortschrittliche“ Reliunterricht, der „nah an der Lebenswirklichkeit junger Menschen“ war völlig versagt. Wissen hat er zu vermitteln. Denn nur auf der Grundlage von Wissen kann der einzelne zu einer Beurteilung gelangen.
Genau deshalb ist Wissen über gerade die theologischen Punkte, die meine Religion von anderen abhebt, unbedingt notwendig.
Die Leute, die meinen, weil sie selbst so kleingläubig sind, dass sie das Wissen nicht mehr vermitteln können, aus den Schülern das dort doch noch gar nicht vorhandene Wissen herauskitzeln zu müssen, oder die gar meinen, für fundierte Beurteilungen sei Wissen über die Sache störend, merken nicht, dass sie nach pädagogischen Dogmen von vor vierzig Jahren unterrichten. Diese Dogmen waren zu ihrer Jugendzeit vielleicht en vogue, heute sind sie verstaubt und sterben mit ihren Trägern aus.
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum fordert die lateinische Sprache
#12   Sebastijonas   10:46:58 | Samstag, 25. Juni 2005
runtergeleiert
Die lateinischen Texte runterzuleiern ist z. B. im Hochamt schwierig, da sie ja zumeist psalmodierend vorgetragen werden. Warum deutsche Texte dagegen gegen ein Herunterleiern immun sein sollten, geht mir nicht auf.
Und wer ab und zu auch mal seinen Sprengel verlässt und etwas seinen Horizont erweitert, und Sonntage nicht nur in Deutschland sondern z. B. auch in Island, Russland, Polen, Litauen verbringt, der merkt, wie er durch die übermäßige Verwendung der Volkssprache taub und stumm gemacht wird, und was für eine Befreiung die lateinische Sakralsprache ist, und welch Nationen übergreifendes Band sie darstellt, wie in ihr die eine Kirche spürbar wird.
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#9   Sebastijonas   10:01:03 | Freitag, 17. Juni 2005
Überfüttert
@methusalix
„Mit Katholizismus sind die Spanier die letzten Jahrhunderte, bis in die Franco-Zeit derartig überfüttert worden, dass die sich jetzt erst einmal davon erholen müssen.“ –- Es ist fraglich, wie man mit Katholizismus überfüttert werden kann. Kann man mit Freiheit „überfüttert“ werden? Mit Wahrheit? Mit Seeligkeit?
Na ja, die Deutschen haben auch mehrheitlich rot-grün gewählt, und jetzt ist der Katzenjammer groß. Das Problem ist aber, dass es keine wirkliche Alternative zum Werteausverkauf durch die großen Parteien gibt.
„Vorurteile aufgeben heisst immer auch Macht aufgeben und wer will das schon“ –- Das ist ein hübsches Sprüchlein, und es ist auch einiges Wahre dran. Zum Beispiel haben manche Leute ganz erhebliche negative Vorurteile gegenüber der katholischen Kirche. ;)
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#7   Sebastijonas   00:43:10 | Sonntag, 12. Juni 2005
Wird die Erklärung Gehör finden?
Es wäre wirklich schön, wenn dieses Papier beherzigt würde. Bei uns im Reliunterricht meinte der Lehrer, an die Transsubstanziation glaube er ja nicht. Es sei vielmehr ein Zeichen usw.
Ist es schon merkwürdig genug, wenn der Religionslehrer die eigenen Lehrinhalte für Unsinn hält, so ist es noch bedenklicher, wenn Glaubenswissen gar nicht mehr vermittelt wird, sondern statt dessen Hungerprobleme der Dritten Welt behandelt werden. So kann der Heranwachsende nämlich gar nicht zu einer eigenen Beurteilung kommen und wird ständig im Stand eines Unmündigen gehalten.
Die Wissensvermittlung (und zwar entsprechend der gültigen Lehre, nicht nach der Privatmeinung des jeweiligen Religionslehrers) ist gerade die Voraussetzung für eine eigenständige und verantwortbare Entscheidung.
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