wassers
Erstellt: 21:14:35 | Samstag, 22. September 2007
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2.073 Lesermeinungen
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Dafür können die Affen klettern
#5   wassers   14:42:17 | Mittwoch, 5. November 2008
Konzilarer Schwachsinn
Sollte der Bericht authentisch sein, ist es Zeit, den Konzilsfunktionären einen noch intakten Pyschiater aus Kirchensteuermitteln zu zahlen, denn sie sind aus der Sicht eines Nichtpsychiaters definitiv erkrankt.
Redaktion benachrichtigen „Wir trinken das heilige Blut aus denselben Kelchen“
#4   wassers   18:56:24 | Samstag, 1. November 2008
Lehmann und keine Ende
Dieser Konzilsbischof hat im Laufe seines „Wirkens“ soviel Schaden für die Kirche angerichtet, das man sich als Katholik fragen muss, ob dieser Mann überhaupt ein Gewissen hat, denn dann müsste er sich fragen, wo seine Verantwortlichkeit für die Zerstörung und Verwässerung des katholischen Glaubens liegt, aber er bezieht ja ein gutes Gehalt, das ihm durch die Kirchensteuer und die gehorsamen Konzilsanhänger einen guten Lebensunterhalt sichert.
Luther hat die Verantwortung für die größte Katastrophe , die über die abendländische Christenheit gekommen ist. Karl V, König von Spanien und Kaiser von Deutschland, stellte bei dessen Einvernahme auf dem Reichstag sinngemäß fest: „Ein einfacher Mönch kommt daher und behauptet geleitet von seinem privaten Urteil, 1.500 Jahre lang hätte die Kirche sich geirrt und er habe die Wahrheit entdeckt.“ Nein, katholisch ist und die Kirche hat dieses immer gelehrt, wer die gesamte Tradition der Kirche annimmt. Luther blendete 1.500 Jahre Kirchengeschichte aus, Lehman dagegen ist noch dreister und verwerflicher, denn er ignoriert über 2.000 Jahre Kirchengeschichte. Die Berufung auf das Vaticanum II übrigens ist auch nur verkürzt, denn sie hebt lächerliche 40 Jahre in das Bewusstsein und übersieht die davor liegenden fast 2.000 Jahre.
Welch ein lustiger Verein, der sich hier gebildet hat und die Katholiken verdummt, die fleißig zahlen und gehorchen!
Redaktion benachrichtigen Allerheiligenketzerei
#22   wassers   13:43:11 | Samstag, 1. November 2008
Feiglinge vor dem Herrn
Sollten sich diese unglaublichen blasphemischen Akte als wahr erweisen, wäre es die Aufgabe der Verfasserin gegen diese Akte der Häresie (häretischer Prediger in einer vorgeblich katholischen Messe zuzüglich Empfang der Kommunion, falls die Konsekration tatsächlich gültig sein dürfte, was beim sogenannten Neuen Ritus immer zweifelhaft ist, den zuständigen Oberkonzilsfunktionär – sie würde es wohl Bischof nennen – anzurufen, ansonsten sich an die römischen Dikasterien zu wenden, sofern man hier auch noch zu trauen gewillt ist, ansonsten: Was wollen Sie sich schuldig machen durch Ihre Teilnahme an einer Veranstaltung, die Ihren Glauben gefährdet? Angst vor Ausgrenzung ist kein Argument! Der Konzilskirche und ihrer Zerstörung des katholischen Glaubens gilt es die Stirn zu zeigen, aus diesem Blut – nämlich zu glauben – sind Märtyrer und Heilige geboren, derer wir heute in Liebe und Treue zum wahren katholischen Glauben gedenken. Wären Sie Feiglinge oder Mietlinge vor dem Herren, wären Sie nicht zur Ehre der Altäre aufgestiegen!
Redaktion benachrichtigen Edle Einfachheit – oder einfach nur häßlich
#4   wassers   19:50:08 | Freitag, 31. Oktober 2008
Nutzung protestantischer Räume
Warum wird denn nur eine neue konziliare „Kirche“ gebaut, es genügt doch auch ein Zelt, das man nach Belieben entfernen kann für den Sommer, während man im Winter bei den Häretikern sicherlich Unterschlupf finden wird. Des weiteren könnte man dann auch noch ökumenische? Kanzelgemeinschaft pflegen. Hier liegen Chancen für eine Sanierung der konziliar – katholischen? Kirche und ihrer Bauten.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof hat keinen Ablaß nötig
#25   wassers   15:23:46 | Freitag, 31. Oktober 2008
Herr Jaschke und sein Glaube
Wer Cervantes „Don Quijote“ gelesen hat, vermag zum Ritter der traurigen Gestalt, der Windmühlen für Feinde hielt, durchaus Parallelen zu Herrn Jaschke und seiner konziliaren Theologie zu erkennen: Der „Weihbischof“ von der traurigen Gestalt, denn katholische Lehre ist ihm aus seiner Realität entglitten. Darum, liebe konziliare Brüder und Schwestern, freut Euch, Ihr habt eine Neuauflage des Don Quijote, wenn das keine Aktualität ist?
Redaktion benachrichtigen Niederschwellig zum Tempel hinaus
#17   wassers   17:46:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Gemischtwarenladen
Haben Sie gesonderte Wünsche nach Selbstverwirklichung oder „seelische“ Blähungen – wer bin ich bloß? – gehen Sie in die konziliare Jugendkirche und Sie werden sich selbst suchen, aber Gott, den werden Sie in diesen blasphemischen Veranstaltungen nicht finden, sondern vielleicht sich ein Abo beim Psychiater besorgen, insofern dieser nicht vielleicht selbst der Behandlung bedarf, denn der konziliare Liturgie/Wortvorsteher ist selbst auf der Suche, wer ist oder sein könnte oder aber sein möchte!
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#120   wassers   15:38:34 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Lehmann und Luther
Beide zeichnet nicht nur der Anfangsbuchstabe ihres Namens aus, sondern auch die diabolische Zerstörung des katholischen Glaubens. Lehmann hat im Sinne Luthers ein weiteres Mal zugeschlagen und den Raum für eine katholische Liturgie zerstört! Er wird eingehen in die Reihen der größten Zerstörer des katholischen Glaubens, möge Gott sich seiner Seele erbarmen, wenn er vor dem Richterstuhle Christi steht, um dem Herrn Rechenschaft für Tun abzulegen.
Redaktion benachrichtigen Braucht er Abwechslung?
#7   wassers   20:33:07 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Hoffen auf den Papst?
Nein, diese Hoffnung ist vergeblich, denn sie dient nur der Verblendung der Katholiken! Der Papst ist völlig im Fahrwasser des sogenannten II. Vaticanum und benutzt die katholische Messe lediglich als Mittel die Katholiken zu täuschen. Dies ist der wahre Grund der „Wiederzulassung“! Die neue konziliare Kirche ist auf dem Weg ins Nirgendwo, denn sie ist ständig auf der Suche nach dem Fortschritt. Wohin dieses führt, weiß sie selbst nicht, denn dieser zerstört den katholischen Glauben, weil die Katholiken gar nicht mehr wissen, was eigentlich katholisch ist! Was ist besser dem katholischen Glauben unverbrüchlich anzuhängen oder aber sich ins Nirgendwo zu begeben und dem konziliaren Untergangsverein zu verfolgen? Bedienen Sie sich Ihres Verstandes!
Redaktion benachrichtigen Fragen, auf die es keine Antwort gibt
#30   wassers   20:00:27 | Samstag, 11. Oktober 2008
Modernisten sind Kryptolutheraner
Die Antwort im Hinblick auf die Konzilskirche und ihre Funktionäre ist sehr simpel: Katholisch scheinen, aber in Wirklichkeit dem Protestantismus anhängen!
Redaktion benachrichtigen Heiligsprechung zu Lebzeiten
#26   wassers   10:03:14 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Glückwunsch
Die konziliare Kirche kann sich gemeinsam mit den abgefallenen protestantischen Gemeinschaften beglückwünschen, einen solchen verkappt protestantischen Kardinal ihr eigen zu nennen. Luther als Erzhäretiker würde sich den Bauch vor Lachen ausschütten über seine Früchte!
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#52   wassers   16:34:16 | Mittwoch, 17. September 2008
Alternative: Gottes Eingreifen
Gegen konziliare „Autoritären“ – egal welchen Grades – gibt es nur den Widerstand. Einem Katholiken bleibt immer die Hoffnung auf das Eingreifen Christi, der einen seiner herausgebhobener „Diener“ zur Einsicht oder aber auch für immer abberufen kann. Hoffen wir auf Christus und seine Kirche! Der Kardinal steht für das Konzil – hier spielt der gegenwärtige Fall keine Rolle – !
Redaktion benachrichtigen Heimliche Nachschlüssel
#3   wassers   15:21:08 | Dienstag, 16. September 2008
Konziliares Vorbild
Das sogenannte II. Vatikanische Konzil stellt das Vorbild für den Abbruch, hier plastisch und konkret in Form eines Abrisses von für den Dienst für Gott geweihten Kirchen, dar. Der konziliare Abbruch war somit durch seine geistlichen Wurzeln vorbereitet. Wie Recht hatte doch die bis dato nicht klar veröffentlichte Prophezeiung aus Fatima, dass Prälaten die Kirche niederreissen, während andere mit ihrem Wiederaufbau beschäfitgt sind. Hier strapaziere man sein Hirn nicht unnötig, denn der Wiederaufbau findet primär durch die Fraternité St. Pie nicht nicht nur in Deutschland, sondern weltweit statt und nicht durch die konziliare Zerstörer und den Vikar Christi selbst!
Redaktion benachrichtigen Kämpfen bis zum Untergang
#6   wassers   13:18:22 | Dienstag, 16. September 2008
Mut und Anerkennung
Dem Priester gebührt Respekt und Anerkennung, sich nicht dem pseudokonservativen – anders konziliaren – Erzbischof zu unterwerfen. Es gibt neben dem kanonischen Recht das göttliche Recht, mit dem dieses in Einklang zu stehen hat und die entsprechende Anwendung. Dieses scheint nach dem bisherigen Sachstand nicht der Fall zu sein.
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#48   wassers   13:13:36 | Dienstag, 16. September 2008
Hoffnung nur noch auf Christus
Die Gläubigen können nur noch auf Christus – das wirkliche Oberhaupt seiner Kirche – hoffen, denn sein Vikar versagt, so wie all seine konziliaren Vorgänger. Aus diesem Grunde sollten die katholisch gebliebenen Gläubigen sich nur um so enger hinter die Priesterbruderschaft St. Pius X scharen, denn hier können sie sicher sein, dass sie Christus als dem eigentlichen Haupt der Kirche folgen und sich nicht von seinem versagenden Vikar in die Irre führen lassen. Alles „katholisch“ Scheinende dieses Vikares führt letztlich nur in die Verblendung, so dass „katholische“ Antünchen der neuen konziliaren Kirche.
Redaktion benachrichtigen Links bis in den Tod
#27   wassers   13:13:06 | Freitag, 12. September 2008
Prost auf das II.
Die „Kommunionhelferinnen“ sollten nicht vergessen, bevor die Teilnehmer einen Schluck trinken, „Prost“ zu sagen, nachher verschluckt sich noch einer und erstickt an den Konzilsfolgen!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht katholisch
#87   wassers   13:49:47 | Dienstag, 9. September 2008
Kirchensteuer zur Zerstörung: Nein
Die Erhebung der Kirchensteuer ist ein primär in Deutschland vorhandene Art der Finanzierung. Grundsätzlich kann – auch das modernistische Rom – hat dies anerkannt, die Zahlung von Kirchensteuer begründet nämlich nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche, sondern die Taufe oder der Übertritt in eine solche, insofern ist die Frage des Kirchensteuerzahlens irrelevant.
Ich für meine Person zahle an die konziliare Kirche bewusst keine Steuern, denn dann würde ich ja auch noch mitschuldig an der Zerstörung der katholischen Kirche, sondern meine Spenden gehen an rechtgläubige Organisationen, d.h. katholische, so z. B. die Fraternité St. Pie X.
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#35   wassers   23:58:35 | Freitag, 5. September 2008
Gelebter Katholizismus
Leider nützt alle dümmliche Polemik nichts, denn die Priesterbruderschaft fährt unverbrüchlich fort, die uneingeschränkte katholische Lehre zu verkünden und lebt nach dieser.
Für Modernisten ist dieses ein Ärgernis, verständlich, denn sie wollen nur eins: Konziliaren Fortschritt ins Nichts!
Redaktion benachrichtigen Nachgeäffte Weiheliturgie?
#33   wassers   19:08:40 | Freitag, 5. September 2008
Gehorcht gefälligst!
Nun, liebe Brüder und Schwestern, pardon! liebe Schwestern und Brüder, freut Euch über die Errungenschaften? des Supergaus der katholischen Kirche. Ihr könnt es auch Vaticanum II nennen. Macht schön weiter und zerstört den katholischen Glauben und lasst Euch nicht beirren!, denn der katholische Glaube vor dem Konzil ist überholt und Schnee von Gestern. Vergesst nur eines nicht: Jeder von Euch wird sich vor Gott, den gibt es tatsächlich, für seine Verfehlungen verantworten müssen, auch der reizende „Bischof“ mit seinen „Assistenten in weißen Kleidchen“. Albe sollte man es lieber nicht nennen!
Redaktion benachrichtigen Bischof oder Hampelmann?
#14   wassers   13:41:38 | Freitag, 29. August 2008
Konziliares Vorbild
Nein, dieser Mann/Bischof? ist der Prototyp des Konzilsfunktionärs, denn er heuchelt keine Katholizität, wie das Gros seiner Mitfunktionäre!
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#17   wassers   13:34:56 | Mittwoch, 20. August 2008
Üble und unwürdige Polemik
Eines scheinen all jene „Scheingehorsamen“ zu vergessen:
1. Es gäbe heute die Petrusbruderschaft ohne Msgr. Lefebvre nicht!
2. Die katholische Messe und das katholische Priestertum wären längst erloschen und ersetzt durch den konziliaren Gemeindeleiter oder Leiterin!
3. Die „Freigabe“ der katholischen Messe durch den gegenwärtigen Papst, so er denn die katholische vertritt oder sie vertreten will, wäre ohne Msgr. Lefébvre niemals erfolgt!
4. Die Weihe der Auxiliarbischöfe durch Msgr. Lefébvre beruft sich auf den Grundsatz: „Not kennt kein Gebot!“
5. Es wäre sinnvoll, wenn jene nicht den Modernisten, die nur lachen können über den Kadavergehorsam, den „Gehorsame“ fordern, diesen nicht gewollt oder ungewollt zu zu arbeiten!
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#35   wassers   15:42:52 | Mittwoch, 13. August 2008
Katholizismus vs. Konziliarismus
Die Bemühungen zu differenzieren, wer als „Hardliner“ unter den von Msgr. Levébvre gültig geweihten Bischöfen gilt, sind müßig, denn sie stehen alle für den unverkürzten wahren katholischen Glauben und nicht für die Zerstörung desselbigen, den sich die Modernisten auf die Fahnen geschrieben haben und an dem sie munter weiter arbeiten. Hier gibt es auch unter der Herrschaft des jetzigen Papstes nichts Neues zu vermelden, denn die Zerstörer schreiten ungehindert und mächtig voran. Seine sicherlich gut gemeinten Gesten im Hinblick auf den unverkürzten Glauben sind anerkennenswert, aber helfen können sie leider nicht, denn der „Zug des Konziliarismus“ rollt weiter, in dem er die Zerstörung fortsetzt.
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz überraschend
#22   wassers   13:15:51 | Dienstag, 12. August 2008
Herr Lehmann rührt sich nicht
Was erwartet man, um Gottes Willen, von diesem Mann. Er zeichnet sich durch heroische Taten aus, die zur Zerstörung der katholischen Kirche ihren vollen Beitrag geleistet haben und er wird diesem Werk bis zu seinem Abgang von der Bühne fortsetzen, unbeirrt, ökumenisch und nicht katholisch, denn was „katholisch“ ist, müsste für Herrn Lehmann klar definiert werden, was für ihn nicht möglich ist. Wer sehen kann, der sehe, Luther und seine Zerstörung des katholischen Glaubens haben seit Vaticanum II fröhlich Wiederauferstehung gefeiert! Leute, gehorcht und zerstört den Glauben, dann seit ihr wahrhaft ökumenisch und folgt dem Vaticanum II!!!
Redaktion benachrichtigen Ex-Gemeinde mausert sich zum Projekt
#20   wassers   13:32:45 | Donnerstag, 7. August 2008
Und Rom?
Hilflos oder desinteressiert, denn das Versagen des Prof. Lehmanns aus Mainz ist nicht zu übersehen, ist die Haltung Roms, wobei gehorsame „konservative“ Kaltholiken immer noch nicht die Realität wahrnehmen wollen: Benedikt XI hat das Spiel längst verloren, seine Bemühungen sind dem Unterang der Titanic vergleichbar: Anerkennswert, aber sie gehen an der Sache der konziliaren Zerstörung des katholischen Glaubens völlig vorbei.
Redaktion benachrichtigen Minderwertige Kirche
#2   wassers   09:44:15 | Donnerstag, 7. August 2008
Apostat oder Häretiker?
Es stellt sich inzwischen die Frage, ob es hinreichend ist, Protestanten, die als theologisch gebildete Funktionäre wissen sollten, was sie machen, nur als Häretiker zu bezeichnen, sondern der Terminus dürfte im vorliegenden Fall noch stärker zu fassen sein: Apostat scheint hier den eigentlichen Kern nicht nur in diesem Fall zutreffend sein.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#92   wassers   20:11:07 | Dienstag, 5. August 2008
Schweigen Sie!
Wer das Niveau zur Kenntnis nimmt, auf dem Sie arguementieren, dann ist es besser Sie, Herr Dr. Lerle, schweigen, denn Sie fügen dem katholischen Glauben Schaden zu. Die Redaktion ist gefordert, Ihre Entgleisungen nicht mehr zu publizieren, denn auch dieses schadet der Bewegung für die katholische und apostolische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Werden die Spaziergänge ein Ende nehmen?
#24   wassers   13:32:59 | Sonntag, 3. August 2008
Verfallszeichen
Der Verfall der Konzilskirche zeigt sich auch in dieser Angelegenheit in aller Deutlichkeit. Warum nur unterwerfen sich Katholiken dem Kadavergehorsam gegenüber der konziliaren Kirche? Können sie nicht denken?
Redaktion benachrichtigen Der Erzdiözese Wien steht ein Feuerwerk von Skandalen ins Haus
#1   wassers   08:04:38 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Zerstörung auf Vormarsch
Katholiken sollten sich nicht täuschen lassen, der gewollte Abfall vom Glauben und die Zerstörung desselben sind P r o g r a m m.
Die Konzilsfunktionäre – eigentlich verkappte Protestanten – werden ihren Weg unbeirrbar fortführen, was schert sie da ein – wenn auch bemühter greiser Papst – sie wissen, die Zeit ist hier absehbar, so dass sie dann einen Zerstörer – kein Feigenblatt mehr – an der Spitze der Konzilskirche etablieren können. Dieses wird dann das Ende all der sogenannten Altgläubigen bedeuten, die nur durch die „Autorität“ des gegenwärtigen Bischofs von Rom gestützt werden und das nicht aus m. E. Überzeugung, sondern aus pragmatischen Gründen: einen Hauch von Katholizität über die Konzilskirche zu legen.
Redaktion benachrichtigen Fühlen Sie sich manchmal isoliert?
#11   wassers   19:32:40 | Dienstag, 29. Juli 2008
Lehrer der katholischen Wahrheit
Wer die katholische Lehre in ihrer unverkürzten Form sucht, der findet diese von unserem über alles verehrten Erzbischof Lefébvre unzweideutig verkündet. Gott sei es gedankt, dass er uns diesen Fels der Wahrheitsverkündung gegeben hat und dass die katholische Lehre von den von ihm konsekrierten Weihbischöfen weiter gegeben wird.
Redaktion benachrichtigen Vor dem Biritualismus geflüchtet?
#6   wassers   21:55:00 | Sonntag, 27. Juli 2008
Konziliares Entgegenkommen
Leider, das muss immer wieder gesagt werden, ein Einvernehmen mit der konziliaren Kirche – wenn man sie so nennen will – führt zwangsläufig zur Auslöschung des katholischen Glaubens, insofern bleibt in der Tat nur die „Flucht“ vor der konziliaren Umarmung und somit das Festhalten am unverkürzten und unverfälschten katholischen Glauben.
Redaktion benachrichtigen Eine offene Drohung
#5   wassers   23:01:00 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Konziliare Öffnung ins Nichts!
Wer noch Fragen hat, die Konzilssekte beantwortet sie alle: „Gehorcht gefälligst und haltet den Mund!“
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#27   wassers   23:14:16 | Dienstag, 22. Juli 2008
St. Nicolas du Chardonnet
Warum nur lassen sich die Katholiken aus dem Quartier Latin so von der Konzilskirche auf den Arm nehmen? Sie sollten nur einfach in St. Nicolas den Sonntagsmessen – fünf an der Zahl beiwohnen – . Im übrigen, was soll das Geschwätz von „Altgläubigen“, dieser Terminus wird immer williger übernommen, ist jedoch irreführend, denn er steht für den richtigen Terminus „Katholik“.
Redaktion benachrichtigen Man hat die Krematorien vergessen
#51   wassers   20:27:41 | Dienstag, 15. Juli 2008
Konziliare Offenbarungseid
Das sind die Früchte des letzten Konzils, das der Zerstörung der katholischen Kirche Tür und Tor geöffent hat.
Es in absolut höchste Zeit,dass denkende Katholiken endlich ihre Augen öffnen und nicht nur „Gehorsam“ stammeln, denn so werden sie mitschuldig an den Verbrechen der nachkonziliaren Kirche am katholischen Glauben, die die Seelen der Gläubigen auslöschen – anders gesagt – der Hölle überliefern!
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#18   wassers   11:51:50 | Dienstag, 15. Juli 2008
Bedauerliche Polemik
Der Ton des ehemaligen Mitgliedes der FSSPX ist bedauerlich und zutiefst nicht von Nächstenliebe und der Pflicht zur Wahrheit gekennzeichnet.
Pater Rechktenwald hat sich dem modernistischen Rom unterworfen, um sich einen Freiraum zum Festhalten am katholischen Ritus zu schaffen, dabei hat er allerdings eines nicht gesehen, denn er hat sich zugleich dem Modernismus unterworfen, der lediglich bereit ist, eine Nische zu gewähren, und zwar aus einem ganz einfachen politisch-strategischen Grund: Gäbe es die von Msgr. Lebévre gegündete Priestergemeinschaft nicht, hätte das modernistisch dominierte Rom niemals auch nur im geringsten eingelenkt.
Katholiken leiden unter einem Problem: Gehorsam ist kein Kadavergehorsam! Wohnin so etwas führt, hat sich nicht nur kirchengeschichtlich häufig genug gezeigt.
Redaktion benachrichtigen Karrieresprung ins Leere
#9   wassers   13:06:43 | Sonntag, 13. Juli 2008
Kirchenspaltung durch Heinrich VIII
Ein unrühmlicher Herrscher ist für eine unrühmliche Hinterlassenschaft, die anglikanische Gemeinschaft, verantwortlich, insofern muss sich nicht gewundert werden, dass diese Gemeinschaft sich allmählich selbst auflöst. Übrigens erkennen Sie Parallelen zum II. Vaticum?
Ein unrühmliches Konzil, das zur Selbstauflösung der katholischen Kirche führte und immer noch führt, da hilft auch nicht der gegenwärtige Bischof von Rom!
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#22   wassers   20:33:54 | Freitag, 11. Juli 2008
Kein „Bischof“, sondern Laie
Was soll das Geschwätz? Die Protestanten haben keinen geweihten Klerikerstand, sondern ihre Funktionäre sind Laien mit theologischer Ausbildung, insofern ist es schlichtweg egal, wer dort zum „Bischof“ oder „Pfarrer“ – übrigens nennen sie ihre Funktionäre „Pastoren“ – bestimmt wird. Sie könnten ihren obersten Funktionär auch „Papst“ nennen, wäre ebenfalls völlig ohne Bedeutung
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#37   wassers   20:03:52 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Widersinn
Was soll dieses Geschwätz? Eines ist doch völlig einsichtig, die Konzilsbischöfe müssen die katholische Messe ablehnen, denn steht sie im krassen Gegensatz zur ökumenischen Eucharistiefeier der Modernisten des Pastoralkonzils.
Leute, hört die Messe bei den Priestern der von Msgr. Lefébvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. und Ihr habt eure Probleme gelöst!
Redaktion benachrichtigen Kaplan verheizt
#1   wassers   09:44:49 | Montag, 7. Juli 2008
Pastoralwirklichkeit
Wer noch Fragen hat, dass Pastoralkonzil beantwortet sie in seiner pastoralen Vielfältigkeit und Toleranz u. a. in vorgenannter Diözese.
Die Katholiken sollten endlich die Augen öffnen und schauen, was angerichtet wurde und immer noch wird. Denken muss jeder selbst, sich unterwerfen, unter ein konziliares Rom – vielgepriesene Einheit mit dem Papst und dem Ortsbischof – führt letztlich in die Zerstörung katholischer Wahrheiten. Im übrigen: Msgr. Lefébvre verwies immer wieder auf das Gleichnis mit dem Baum der schlechten Früchte, was anderes ist das Pastoralkonzil, aber man gehorcht ja so gern, wobei vergessen wird, dass der Gehorsam auf etwas Positives gerichtet sein muss. Die Zerstörung des katholischen Glaubens und ein weinerliches – der neuen Linie des Paptes folgen – sind nicht mit dem Gehorsam gegenüber der Kirche vereinbar, sondern es gilt hier, Widerstand den offenen und verdeckten Zerstörern zu leisten.
Redaktion benachrichtigen Ablaß zum Weltjugendtag + …
#1   wassers   09:35:34 | Sonntag, 6. Juli 2008
Für welche Kirche?
Die Forderung, dass der gegenwärtige Bischof von Rom „alt“ zelebrieren möge, muss gefragt werden, für welche Kirche dieses geschehen solle?
Redaktion benachrichtigen Geschändetes Gotteshaus
#28   wassers   22:16:30 | Samstag, 5. Juli 2008
Protestanten sind Ketzer
Der Begriff als solcher ist unbeliebt, aber er entspricht der immer vertretenen Auffassung der katholischen Kirche, wenn auch Johannes XXIII sie „getrennte Brüder“ nennt, also sollen sie in ihren Versammlungsstätten -ich rede nicht von Gotteshäusern – treiben, was sie wollen, einen Katholiken geht dieses nichts an!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof war informiert
#15   wassers   16:24:13 | Samstag, 5. Juli 2008
Leben und Verantwortung
Der verantwortliche Diözesanbischof konziliaren Einschlages hätte auch unter dem Aspekt seiner modernistischen Ausrichtung tätig werden müssen, denn staatlich gebilligter Mord entbindet nicht von der Pflicht das göttliche Gebot zu achten : „Du sollst nicht töten!“ Hieran ist jeder Christ – egal ob Katholik, Schismatiker oder Häretiker – gebunden.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#37   wassers   21:14:34 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Augenwischerei
Was soll das alberne Lamentieren, dass man nun dem Papst folgen wolle, das ist schlichtweg, sich selbst Sand in die Augen streuen, um Realitätit der konziliaren Zerstörung und Protestantsierung nicht wahr nehmen zu müssen. Die Gläubigen sollten sich besser ihres gesundes katholischen Verstandes bedienen, als dass sie konziliarem Unfug nachlaufen. So kann die katholische nicht wieder aufgebaut werden, sondern es bleibt bei der konziliaren Kirche der unkatholischen Verschwommenheit!
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#1   wassers   23:23:27 | Dienstag, 1. Juli 2008
Bedauerlich!
Sie sind dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen. Die Frage wird sein, wie lange es dauert, bis sie in Gänze im Modernismus untergehen.
Redaktion benachrichtigen Offiziell abgelehnt
#9   wassers   18:11:55 | Dienstag, 1. Juli 2008
Logisch, konsequent und katholisch!
Wie erhofft, hat sich der Geist Msgr. Lefébvres in der Treue zum katholischen Glauben in der Antwort des heutigen Generaloberen der Fraternité St. Pie manifestiert.
Die Gläubigen haben Grund zur Freude über die Standhaftigkeit und das klare Nichtabrücken vom katholischen Glauben, denn es geht nicht nur um die wahre hl. Messe, sondern den gesamten katholischen Glauben in seiner vollen Integrität!
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#25   wassers   23:38:54 | Montag, 30. Juni 2008
Festhalten am katholischen Glauben
1. Die Frage ist generell zu stellen, wer sich im „Schisma“ befindet. Es drängt sich bei neutraler Betrachtung eher der Eindruck auf, dass die konziliare Bewegung sich von der katholischen Kirche – wie sie sich über Jahrhunderte entwickelt hat – nicht nur entfernt hat, sondern eine „neue“ Kirche zu etablieren sucht. Nicht umsonst sagte Msgr. Lefébvre sinngemäß: „Wir halten fest am Rom der Tradition. Wir lehnen jedoch ab, die neue konziliare Kirche, die nicht die katholische Kirche aller Jahrhunderte ist.“
2. Das Traditionsverständnis der Katholiken, die sich der gesamten Tradition der Kirche verpflichtet wissen, ist keineswegs ein „starres“ Festhalten an überkommenen Formen oder pastoralen Wegen, sondern es ist der unzweideutig katholische Glaube, der unverkürzt vertreten wird, so wie ihn alle Heiligen der Kirche gelebt und verstanden haben.
3. „Schismatisch“ sind folglich diejenigen, die mit der Tradition der Kirche gebrochen haben. Erinnert sei an Karl V. und seine Feststellung gegenüber dem Ketzer Luther: „Ein einfacher Mönch, geleitet von seinem privaten Urteil, behauptet 1.500 Jahre lang hätten die Christen sich geirrt.“
Schlussfolgerung: Schismatisch sind diejenigen, die sich von der gesamten Tradition der Kirche in Lehre und Liturgie gelöst haben. Die Aufgabe der von Msgr. geweihten Bischöfe besteht darin, die Irrenden auf den katholischen Weg zurück zu führen und sich nicht den konziliaren Irrtümern zu unterwerfen.
Redaktion benachrichtigen Etwas stimmt nicht
#40   wassers   07:37:02 | Montag, 30. Juni 2008
Zur Priesterweihe empfohlen
Diese Dame hat schon das äußere Outfit, um zur „Priesterin“ der konziliaren Kirche „geweiht“ zu werden: rund, dreist und wohl auch entsprechend dumm.
Also, auf geht’s Mädel, aus der kann man etwas machen, vielleicht sogar die nächste „Päpstin“ der konziliaren Kirche oder sie ist ehrlicher – dürfte schwer sein – und sie wird Protestantin – gibt dort genug Schattierungen –! Gelobt sei der Fortschrift und die „Öffnung zur Welt“, die Johannes XXIII vornahm. Schöne Welt, einem kann übel werden!
Redaktion benachrichtigen Katastrophale Zwischenbilanz
#10   wassers   13:56:19 | Sonntag, 29. Juni 2008
Diözese Aachen – psychiatrischer Fall?
Entspricht das bis dato Berichtete den Fakten, kann nur dem „Bischof“ und seinem „Generalvikar“ eine psychiatrische Behandlung empfohlen werden.
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#14   wassers   20:33:42 | Samstag, 28. Juni 2008
Oh, Herr, warum hast Du sie verlassen
Was sollen die verzweifelten Versuche, Kontinuität darstellen zu wollen, wenn der gegenwärtige Papst nicht zur völligen Einhaltung und Achtung der Tradition zurück kehrt und seinen unfügsamen im unterstellten „Bürde im Bischofsamt“ und diese wiederum die ihnen unterstellten Kleriker zum Gehorsam zwingt.
Es mutet an, wie ein Trauerspiel und erinnert an Shakespeares Tragödien, ich ja bewusst nicht Tragikommödien!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist schon im Vatikan
#80   wassers   20:25:49 | Samstag, 28. Juni 2008
Bewahrung des Glaubens
Alle Versuche des modernistischen Roms dienen letztlich nur dem einen Zweck: Durchsetzung der zerstörerischen Abweichungen in der Glaubenslehre in der Bruderschaft St. Pius X. Dank der festen Haltung, die +Msgr. Lefébvre vorgegeben hat, halten sich die von ihm geweihten Bischöfe – genau Weihbischöfe – an die unverrückbare Lehre der katholischen Kirche aller Jahrhunderte.
So wünschenswert es ist, dass durch die Maßnahmen des gegenwärtigen Papstes die katholische Messe scheinbar wieder zum Tragen kommt, stellt dieses jedoch lediglich eine Maßnahme dar, über diesen Weg die dem gesamten katholischen Glauben verbundenen Gläubigen zu spalten und sie allmählich in den konziliare Zerstörung zu führen.
Redaktion benachrichtigen Ein liturgischer Volltreffer
#23   wassers   01:01:06 | Freitag, 27. Juni 2008
Konzilssekte
Tor und sie haben sich wieder einmal in all ihrer Perfidität und Glaubenszersetzung präsentiert. Noch Zweifel? Dann Tor!
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Ruchlosigkeit
#20   wassers   12:50:23 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Konziliare Posse!
Die Verurteilung des Hw. Distriktoberen ist zu respektieren. Ein Einwand ist jedoch zu erheben, denn die Posse, die sich „Requiem“ nennt, ist kein katholisches Requiem, sondern eine konziliare Possenreisserei.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#38   wassers   23:28:35 | Dienstag, 24. Juni 2008
Dank sei Gott
Das ist es, was ein katholischer Gläubiger empfindet, denn die Linie unseres hochverehrten Erzbischofs Lefébvre ist die Bewahrung des unversehrten katholischen Glaubens, insofern ist die Ablehnung der „Einbindung“ in den konziliaren Untergangsverein nur folgerichtigt und für die Gläubigen ein Grund unserem Herrn und Gott für die Bewahrung der katholischen Lehre zu danken.
Redaktion benachrichtigen Ernennungen fix? + …
#1   wassers   09:34:02 | Sonntag, 22. Juni 2008
Weisheit der konziliaren Protestansierung
Wer sich noch wundern kann, der mag es, denn die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Das „Pastoralkonzil“ hat schlichtweg den Protestantismus in die Kirche integriert und ist damit auf dem Weg der Selbstzerstörung ,für die der Protestantismus fast fünfhundert Jahre benötigte. Die konzilare Zerstörung – von Rom gefördert und in treuem Gehorsam von den Bischöfen umgesetzt – hat nicht einmal fünfzig Jahre benötigt. Herzlichen Glückwunsch auch an Benedikt XI, der als Konzilstheologe seinen Anteil hatte und heute führend an der Spitze steht, wohl erkennend, wo das Problem liegt, aber an das „Konzil“ gebunden ist.
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#24   wassers   23:32:37 | Montag, 16. Juni 2008
Unwürdige Kampagne
Es ist bedauerlich, dass Kandidaten für das Priesteramt, die eine solide katholische Ausbildung erhielten oder erhalten, so reagieren. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die konziliaren Zerstörer der Kirche hier ihr übles Spiel treiben.
Redaktion benachrichtigen Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#143   wassers   22:12:26 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Früchte des II. Vaticanums
„Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkenne.“ Die Früchte des Konzils sind offenkundig vergiftete Früchte, insofern stellt sich die Frage überhaupt nicht, um was es sich hier handelt, sondern es ist eine Demonstration des Verlustes des katholischen Glaubens.
Redaktion benachrichtigen Ein überkonfessionelle Predigt im Freien
#10   wassers   15:40:01 | Dienstag, 13. Mai 2008
Den Baum an den Früchten erkennen
Dieses ist eine typische Frucht der konziliaren Verwüstung des katholischen Glaubens. Man muss nur die Augen öffnen und sehen wollen, leider sind „gehorsamsgeprägte“ Katholiken dieses nicht gewöhnt und verschließen lieber die Augen, obwohl es ihre Pflicht wäre, sie weit zu öffnen, denn es gibt für einen Katholiken keinen „Kadavergehorsam“, in den manche gerne flüchten, um ihr Gewissen zu beruhigen. Der Gehorsam endet dort, wo zu erkennen ist, dass er den Glauben in seiner vollen Integrität gefährdet.
Redaktion benachrichtigen Die neue Messe ist eine zweideutige, fragwürdige Messe
#9   wassers   20:18:14 | Montag, 12. Mai 2008
Die uneingeschränkte Wahrheit
Wer sich mit den Äußerungen S. E. des verstorbenen Erzbischofs Lefébvre unvoreingenommen befasst, der wird feststellen, dass hier die katholische Lehre unverkürzt und unverfälscht, so wie sie von allen Päpsten bis Pius XII verkündet wurde, zu Gehör gebracht wird. Ein Katholik wird sich in Zeiten der Verwirrung immer der Tradition anschließen, denn was immer und alle Zeit gelehrt wurde, das kann nicht falsch sein, da das Lehramt der Kirche unfehlbar ist. Wer sich dem Zeitgeist anschließt, der hat bereits die katholische Wahrheit weit hinter sich gelassen. Die Folgen zeigen sich für jeden unverblendeten Katholiken in dem Zerstörungswerk der konziliaren Kirche.
Redaktion benachrichtigen Gewerkschafts-Kundgebung mit erzbischöflicher Katechese
#40   wassers   07:59:30 | Dienstag, 6. Mai 2008
Offene Zerstörung des Glaubens
Der sogenannte Erzbischof von Hamburg zeichnet sich durch eine explizite Haltung in der Auflösung des katholischen Glaubens aus, denn wie kann er sich mit einem Laien – pardon, einer weiblichen Person – gemeinsam in „Segensposition“ zeigen. Vielleicht wäre es gut, wenn er sich einmal mehr um das Verhalten seiner Geistlichen kümmerte, aber ist er hier anders?
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#8   wassers   13:43:15 | Mittwoch, 30. April 2008
Irrtümer wie in Campos
Der Schritt der Redemptoristen ist so bedauerlich wie die Entscheidung des Nachfolgers S. E. Bischof de Castro Meyer, der ebenfalls nicht zur Klarheit beiträgt. Besser wären Geduld und Beharrlichkeit angesagt, Rom wieder zu seinen Quellen zurück zu führen als sich in vorschnellem Handeln einem Papst „zu unterwerfen“, wobei überhaupt nicht klar ist, wie es nach diesem weiter gehen wird. Vorsicht und Klugheit waren die Maximen des Handelns S. E. Erzbischof Lefébvres, dieser Maxime hätte man weiter folgen sollen, denn ohne Msgr. und sein unerbittliches Festhalten am katholischen Glauben gäbe es kein „Motu Proprio“, sondern die Schamlosigkeit der konziliaren Zerstörung hätte sich völlig durchgesetzt.
Redaktion benachrichtigen Eine weitere Alte Messe
#28   wassers   20:32:39 | Dienstag, 29. April 2008
Nein, eine katholische!
Die Messe ist keineswegs „alt“, sondern sie ist im vollen Sinne katholisch und nicht konziliar doppeldeutig. Bei aller Freude über die Zelebration einer weiteren katholischen Messe sollte nicht vergessen werden, dass die dogmatischen Probleme – aufgeworfen durch das Vaticanum II – nicht gelöst sind. Leider lassen sich allzu viele katholische Gläubigen bei ihrem Streben nach Harmonie und Gehorsam täuschen. Um der katholischen Wahrheit willen ist jedoch gegenüber allem „Entgegenkommen“ Vorsicht geboten!
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#8   wassers   13:41:33 | Montag, 7. April 2008
Früchte des Konziliarismus
Was will man eigentlich mehr, das Resultat ist eine eindeutige Offenlegung des „katholischen“ = konziliaren Glaubens: Gott ? Wer ist das? Wir haben das Konzil der Konzilien! Das ist die Wahrheit! Resultat: Lasst sie in Ruhe den Rest des katholischen Glaubens zerstören, aber nehmt nicht an der Zerstörung teil, sondern haltet fest am katholischen Glauben, so dass ihr über zweitausend Jahre Katholizismus für euch beanspruchen könnt! Als Katholik aus dem Norden sind diese Worte schlicht und einfach so wie die neue Kathedrale des „Erzbischofs“ von Hamburg – Nachfolger des hl. Ansgars? –.
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#28   wassers   13:41:14 | Mittwoch, 26. März 2008
Traumtänzerei
Über die Ausführungen des Vorsitzenden kann man sich nicht nur wundern, sondern sie zeigen eine Wirklichkeitsfremdheit, die nicht zu überbieten ist, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Factum ist: Das große Konzil, von dem man so gern spricht, hat eine einzige große Katastrophe in der Festigkeit und dem Bestand des katholisöchen Glaubens ausgelöst. Das ist die Tatsache! Alle Schlußfolgerungen des Vorsitzenden sind rein hypothetischer Natur und nicht beweisbar. Die konzialare Zerstörung dagegen ist beweisbar und offenkundig. Nun gibt es leider nicht nur unbelehrbare Kommunisten, sondern auch unblehrbare Anhänger des Auslöser der Katastrophe in der katholischen Kirche!
Redaktion benachrichtigen Das Huhn und das Schwein
#6   wassers   12:31:35 | Samstag, 22. März 2008
Vor dem Ruin des Konzialarismus
Man mag sich wenden, wie man will, denn die konzialare Erneuerung zeigt nun ihr wahres Gesicht: Abbau der äußeren Präsenz mangels Qualität und Quantität. Sicher können wir in österliche Freude sein, dass unser Herr und Gott seine Kirche wieder aufrichten wird, denn das verheißt uns unser Glaube und die historische Erfahrung, die immer wieder den Niedergang und zugleich den Wiederaufstieg unserer heiligen Mutter Kirche aufzeigt.
Redaktion benachrichtigen Billige Kirchenschelte
#9   wassers   13:21:50 | Samstag, 15. März 2008
Konziliare Früchte
Herzlichen Glückwunsch! Das sind die Früchte des letzten Konzils, denn die Laien sollten sich ihrer Stellung neu bewusst werden, anders formuliert: Folgt den Protestanten, denn sie haben den Stand der Kleriker abgeschafft. Die Dame ist eben nur 40 ? Stunden in der Woche tätig, weil es eben nur ein Job und nichts mehr ist! Da hat man Verständnis für ihre Haltung!
Redaktion benachrichtigen Frontalangriff gegen die Piusbruderschaft
#23   wassers   13:58:48 | Donnerstag, 6. März 2008
Katholischer Bischof
Man muss nicht lange arguementieren, denn die Attacken gegen die von S. E. dem verstorbenen hochwürdigsten Msgr. Lefébvre geweihten Bischöfe sind immer wieder von den Modernisten und ihren sogenannten konservativen Assistenten erfolgt. Ein gläubiger Katholik wird sich durch solche Anwürfe auf unterster Ebene nicht von seiner Treue zur wahren Kirche und ihren Hirten abbringen lassen.
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#19   wassers   12:47:04 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Vergebliche Liebesmühen
Leider wollen oder können viele nicht begreifen, was sich in der katholischen Kirche des lateinischen Ritus getan hat. Diese ist in aussichtlos scheinender Weise nicht mehr in Übereinstimmung mit der katholischen Tradition zu bringen. Alle gegenwärtigen Versuche des regierenden Papstes sind anerkennenswert, aber sie kommen aus menschlicher Sicht viel zu spät, zu lange hat sein Vorgänger die Auflösung und Zerfaserung von Glauben und Liturgie nicht nur zugelassen, sondern aktiv gefördert, verwiesen sei z. B. auf Assisi, was S. E. der hochwürdigste verstorbene Erzbischof Léfebre immer deutlich gegeißelt hat, insofern sind alle Versuche, die Katastrophe zu mildern, anerkennswert, aber vergeblich, denn der Keim des Modernismus ist aufgegangen und seine giftige Saat ist im Denken fest verankert. Die Jesuiten sind hier nur die Spitze des Eisberges!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof soll von den eigentlichen Problemen reden
#45   wassers   15:37:13 | Dienstag, 19. Februar 2008
Abfall vom Weihepriestertum
Der Zölibat ist nur der Aufhänger, im Grunde geht es dem neuen „Vorsitzenden“ um eine Aufweichung des Weihepriestertums und damit von einem Abrücken der katholischen Lehre und eine Annäherung an den Protestantismus, der nur theologisch gebildete Laien für den „kirchlichen“ Dienst kennt. Das ist auch der Grund, warum dieser „Vorsitzende“ den Gedanken der Laientheologen fördert, denn durch die Hintertüre öffnet er so den Frauen den Zugang zu „geistlichen Ämtern“. Gekonnt gemacht und zäh wird so die katholische Lehre untergraben.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#101   wassers   00:22:28 | Sonntag, 17. Februar 2008
Es gibt Steigerungen!
Herzlichen Glückwunsch!
Herr Lehmann hat einen noch besseren Nachfolger gefunden. Mein Rat: Der neue „Vorsitzende“ sollte sofort sich zum Protestantismus bekennen. Das wäre ein Akt der theologischen Sauberkeit.
Redaktion benachrichtigen Geistlicher Betrüger
#4   wassers   21:57:27 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Zölibat adé!
Das sind die Früchte des Konzils, denn Priester haben ihre Identität verloren. Ihr Gelübde ist Schall und Rauch, nicht nur in England, sondern z. B. auch in Husum in Schleswig – Holstein, wenn auch hier noch ein wenig pikanter gelagert! Der Gemeinde und dem zuständigen Dr. Thiessen „Erzbischof“ von Hamburg müsste das „Doppelleben“ bekannt sein. Gleichwoh: Schweigen ist besser, denn sonst gibt es vielleicht keinen Konzilspriester dort mehr, denn das ist das Resultat des Weges der „Mitte“!
Redaktion benachrichtigen Orthodoxer Erzbischof von Athen tot
#17   wassers   21:13:52 | Montag, 28. Januar 2008
R.I.P.
Jeder Katholik sollte Respekt vor dem Tod eines Menschen zeigen, insofern verbieten sich polemische Seitenhiebe, denn die Orthodoxie steht der katholischen Kirche so nahe wie keine andere christliche Gemeinschaft.
Aus diesem Grunde sind wir verpflichtet für das Seelenheil S. E. des verstorbenen Erzbischofs von Athen und ganz Griechenland zu beten.
Requiéscat in pace.
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#28   wassers   17:42:18 | Dienstag, 22. Januar 2008
Ordentlicher und unordentlicher Ritus
Wenig Worte sind nötig: Das sind die Früchte des ordentlichen Ritus und damit der Disco – Beweis, dass der ordentliche Ritus noch zahlreiche unordentliche Varianten hervorbringt. Die Frage ist nur: Worin wurzeln die UNORDENTLICHEN Varianten, sicherlich nicht im „außerordentlichen“ – sprich katholischen – Ritus?
Redaktion benachrichtigen „Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
#13   wassers   16:36:43 | Samstag, 19. Januar 2008
Konziliarismus
Aber im Geiste des Konzils ist alles erlaubt, was „ökumenisch“ ist, nur eines ist suspekt, der unverkürzte und unverfälschte katholische Glaube von über zwei Jahrtausenden, insofern sind die „Entgegenungen“ des „Zelebrierenden“ im ORDENTLICHEN – Oder war er etwa UNORDENTLICH? – Ritus völlig in Ordnung! Nur weiter so im Geiste des Konzils, den Baum erkennt man an seinen Früchten, wie S. E. +Erzbischof Lefebvre den Konziliaren immer wieder entgegenete.
Redaktion benachrichtigen Befreiungsschlag
#17   wassers   13:00:05 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Lieber Wahrheit als Lüge
Lob für die Wahrheit, denn die Nichteinhaltung des Zölibates scheint unter konziliaren Funktionsträgern nicht ungewöhnlich. Aus diesem Grunde ist dieses ein Akt der Ehrlichkeit, dem sich viele Konziliare – man kann sie auch Modernisten nennen – anschließen sollten.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#40   wassers   19:08:58 | Dienstag, 15. Januar 2008
Lehmanns Rücktritt
Wahrlich, ein Segen für die katholische Kirche in Deutschland oder das von ihr übrig Gebliebene, dass dieser Mann zumindest von exponierter Stelle verschwindet und somit eine „Schadensbegrenzung“, wenn man das überhaupt noch so nennen kann, eintritt.
Nun, als überzeugter Katholik glaube ich an das Göttliche Gericht, hoffen wir, dass Herr Lehmann einst vor diesem Richterstuhl bestehen kann wie viele seiner Wegbegleiter!
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