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Konzilarer Schwachsinn Sollte der Bericht authentisch sein, ist es Zeit, den Konzilsfunktionären einen
noch intakten Pyschiater aus Kirchensteuermitteln zu zahlen, denn sie sind aus der Sicht eines Nichtpsychiaters
definitiv erkrankt.
Lehmann und keine Ende Dieser Konzilsbischof hat im Laufe seines „Wirkens“ soviel Schaden für die Kirche
angerichtet, das man sich als Katholik fragen muss, ob dieser Mann überhaupt ein Gewissen hat, denn dann
müsste er sich fragen, wo seine Verantwortlichkeit für die Zerstörung und Verwässerung des katholischen
Glaubens liegt, aber er bezieht ja ein gutes Gehalt, das ihm durch die Kirchensteuer und die gehorsamen
Konzilsanhänger einen guten Lebensunterhalt sichert. Luther hat die Verantwortung für die größte Katastrophe ,
die über die abendländische Christenheit gekommen ist. Karl V, König von Spanien und Kaiser von Deutschland,
stellte bei dessen Einvernahme auf dem Reichstag sinngemäß fest: „Ein einfacher Mönch kommt daher und
behauptet geleitet von seinem privaten Urteil, 1.500 Jahre lang hätte die Kirche sich geirrt und er habe
die Wahrheit entdeckt.“ Nein, katholisch ist und die Kirche hat dieses immer gelehrt, wer die gesamte
Tradition der Kirche annimmt. Luther blendete 1.500 Jahre Kirchengeschichte aus, Lehman dagegen ist noch
dreister und verwerflicher, denn er ignoriert über 2.000 Jahre Kirchengeschichte. Die Berufung auf das
Vaticanum II übrigens ist auch nur verkürzt, denn sie hebt lächerliche 40 Jahre in das Bewusstsein
und übersieht die davor liegenden fast 2.000 Jahre. Welch ein lustiger Verein, der sich hier gebildet
hat und die Katholiken verdummt, die fleißig zahlen und gehorchen!
Feiglinge vor dem Herrn Sollten sich diese unglaublichen blasphemischen Akte als wahr erweisen, wäre
es die Aufgabe der Verfasserin gegen diese Akte der Häresie (häretischer Prediger in einer vorgeblich
katholischen Messe zuzüglich Empfang der Kommunion, falls die Konsekration tatsächlich gültig sein
dürfte, was beim sogenannten Neuen Ritus immer zweifelhaft ist, den zuständigen Oberkonzilsfunktionär –
sie würde es wohl Bischof nennen – anzurufen, ansonsten sich an die römischen Dikasterien zu wenden,
sofern man hier auch noch zu trauen gewillt ist, ansonsten: Was wollen Sie sich schuldig machen durch
Ihre Teilnahme an einer Veranstaltung, die Ihren Glauben gefährdet? Angst vor Ausgrenzung ist kein Argument!
Der Konzilskirche und ihrer Zerstörung des katholischen Glaubens gilt es die Stirn zu zeigen, aus diesem
Blut – nämlich zu glauben – sind Märtyrer und Heilige geboren, derer wir heute in Liebe und Treue zum
wahren katholischen Glauben gedenken. Wären Sie Feiglinge oder Mietlinge vor dem Herren, wären Sie nicht
zur Ehre der Altäre aufgestiegen!
Nutzung protestantischer Räume Warum wird denn nur eine neue konziliare „Kirche“ gebaut, es genügt doch
auch ein Zelt, das man nach Belieben entfernen kann für den Sommer, während man im Winter bei den Häretikern
sicherlich Unterschlupf finden wird. Des weiteren könnte man dann auch noch ökumenische? Kanzelgemeinschaft
pflegen. Hier liegen Chancen für eine Sanierung der konziliar – katholischen? Kirche und ihrer Bauten.
Herr Jaschke und sein Glaube Wer Cervantes „Don Quijote“ gelesen hat, vermag zum Ritter der traurigen
Gestalt, der Windmühlen für Feinde hielt, durchaus Parallelen zu Herrn Jaschke und seiner konziliaren
Theologie zu erkennen: Der „Weihbischof“ von der traurigen Gestalt, denn katholische Lehre ist ihm aus
seiner Realität entglitten. Darum, liebe konziliare Brüder und Schwestern, freut Euch, Ihr habt eine
Neuauflage des Don Quijote, wenn das keine Aktualität ist?
Gemischtwarenladen Haben Sie gesonderte Wünsche nach Selbstverwirklichung oder „seelische“ Blähungen –
wer bin ich bloß? – gehen Sie in die konziliare Jugendkirche und Sie werden sich selbst suchen, aber
Gott, den werden Sie in diesen blasphemischen Veranstaltungen nicht finden, sondern vielleicht sich ein
Abo beim Psychiater besorgen, insofern dieser nicht vielleicht selbst der Behandlung bedarf, denn der
konziliare Liturgie/Wortvorsteher ist selbst auf der Suche, wer ist oder sein könnte oder aber sein möchte!
#120 wassers 15:38:34 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Lehmann und Luther Beide zeichnet nicht nur der Anfangsbuchstabe ihres Namens aus, sondern auch die diabolische
Zerstörung des katholischen Glaubens. Lehmann hat im Sinne Luthers ein weiteres Mal zugeschlagen und
den Raum für eine katholische Liturgie zerstört! Er wird eingehen in die Reihen der größten Zerstörer
des katholischen Glaubens, möge Gott sich seiner Seele erbarmen, wenn er vor dem Richterstuhle Christi
steht, um dem Herrn Rechenschaft für Tun abzulegen.
#7 wassers 20:33:07 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Hoffen auf den Papst? Nein, diese Hoffnung ist vergeblich, denn sie dient nur der Verblendung der Katholiken!
Der Papst ist völlig im Fahrwasser des sogenannten II. Vaticanum und benutzt die katholische Messe lediglich
als Mittel die Katholiken zu täuschen. Dies ist der wahre Grund der „Wiederzulassung“! Die neue konziliare
Kirche ist auf dem Weg ins Nirgendwo, denn sie ist ständig auf der Suche nach dem Fortschritt. Wohin
dieses führt, weiß sie selbst nicht, denn dieser zerstört den katholischen Glauben, weil die Katholiken
gar nicht mehr wissen, was eigentlich katholisch ist! Was ist besser dem katholischen Glauben unverbrüchlich
anzuhängen oder aber sich ins Nirgendwo zu begeben und dem konziliaren Untergangsverein zu verfolgen?
Bedienen Sie sich Ihres Verstandes!
Modernisten sind Kryptolutheraner Die Antwort im Hinblick auf die Konzilskirche und ihre Funktionäre
ist sehr simpel: Katholisch scheinen, aber in Wirklichkeit dem Protestantismus anhängen!
Glückwunsch Die konziliare Kirche kann sich gemeinsam mit den abgefallenen protestantischen Gemeinschaften
beglückwünschen, einen solchen verkappt protestantischen Kardinal ihr eigen zu nennen. Luther als Erzhäretiker
würde sich den Bauch vor Lachen ausschütten über seine Früchte!
#52 wassers 16:34:16 | Mittwoch, 17. September 2008
Alternative: Gottes Eingreifen Gegen konziliare „Autoritären“ – egal welchen Grades – gibt es nur den
Widerstand. Einem Katholiken bleibt immer die Hoffnung auf das Eingreifen Christi, der einen seiner herausgebhobener
„Diener“ zur Einsicht oder aber auch für immer abberufen kann. Hoffen wir auf Christus und seine Kirche!
Der Kardinal steht für das Konzil – hier spielt der gegenwärtige Fall keine Rolle – !
#3 wassers 15:21:08 | Dienstag, 16. September 2008
Konziliares Vorbild Das sogenannte II. Vatikanische Konzil stellt das Vorbild für den Abbruch, hier plastisch
und konkret in Form eines Abrisses von für den Dienst für Gott geweihten Kirchen, dar. Der konziliare
Abbruch war somit durch seine geistlichen Wurzeln vorbereitet. Wie Recht hatte doch die bis dato nicht
klar veröffentlichte Prophezeiung aus Fatima, dass Prälaten die Kirche niederreissen, während andere
mit ihrem Wiederaufbau beschäfitgt sind. Hier strapaziere man sein Hirn nicht unnötig, denn der Wiederaufbau
findet primär durch die Fraternité St. Pie nicht nicht nur in Deutschland, sondern weltweit statt und
nicht durch die konziliare Zerstörer und den Vikar Christi selbst!
#6 wassers 13:18:22 | Dienstag, 16. September 2008
Mut und Anerkennung Dem Priester gebührt Respekt und Anerkennung, sich nicht dem pseudokonservativen –
anders konziliaren – Erzbischof zu unterwerfen. Es gibt neben dem kanonischen Recht das göttliche Recht,
mit dem dieses in Einklang zu stehen hat und die entsprechende Anwendung. Dieses scheint nach dem bisherigen
Sachstand nicht der Fall zu sein.
#48 wassers 13:13:36 | Dienstag, 16. September 2008
Hoffnung nur noch auf Christus Die Gläubigen können nur noch auf Christus – das wirkliche Oberhaupt
seiner Kirche – hoffen, denn sein Vikar versagt, so wie all seine konziliaren Vorgänger. Aus diesem Grunde
sollten die katholisch gebliebenen Gläubigen sich nur um so enger hinter die Priesterbruderschaft St.
Pius X scharen, denn hier können sie sicher sein, dass sie Christus als dem eigentlichen Haupt der Kirche
folgen und sich nicht von seinem versagenden Vikar in die Irre führen lassen. Alles „katholisch“ Scheinende
dieses Vikares führt letztlich nur in die Verblendung, so dass „katholische“ Antünchen der neuen konziliaren
Kirche.
#27 wassers 13:13:06 | Freitag, 12. September 2008
Prost auf das II. Die „Kommunionhelferinnen“ sollten nicht vergessen, bevor die Teilnehmer einen Schluck
trinken, „Prost“ zu sagen, nachher verschluckt sich noch einer und erstickt an den Konzilsfolgen!
#87 wassers 13:49:47 | Dienstag, 9. September 2008
Kirchensteuer zur Zerstörung: Nein Die Erhebung der Kirchensteuer ist ein primär in Deutschland vorhandene
Art der Finanzierung. Grundsätzlich kann – auch das modernistische Rom – hat dies anerkannt, die Zahlung
von Kirchensteuer begründet nämlich nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche, sondern die Taufe oder
der Übertritt in eine solche, insofern ist die Frage des Kirchensteuerzahlens irrelevant. Ich für meine
Person zahle an die konziliare Kirche bewusst keine Steuern, denn dann würde ich ja auch noch mitschuldig
an der Zerstörung der katholischen Kirche, sondern meine Spenden gehen an rechtgläubige Organisationen,
d.h. katholische, so z. B. die Fraternité St. Pie X.
Gelebter Katholizismus Leider nützt alle dümmliche Polemik nichts, denn die Priesterbruderschaft fährt
unverbrüchlich fort, die uneingeschränkte katholische Lehre zu verkünden und lebt nach dieser. Für
Modernisten ist dieses ein Ärgernis, verständlich, denn sie wollen nur eins: Konziliaren Fortschritt
ins Nichts!
Gehorcht gefälligst! Nun, liebe Brüder und Schwestern, pardon! liebe Schwestern und Brüder, freut Euch
über die Errungenschaften? des Supergaus der katholischen Kirche. Ihr könnt es auch Vaticanum II nennen.
Macht schön weiter und zerstört den katholischen Glauben und lasst Euch nicht beirren!, denn der katholische
Glaube vor dem Konzil ist überholt und Schnee von Gestern. Vergesst nur eines nicht: Jeder von Euch wird
sich vor Gott, den gibt es tatsächlich, für seine Verfehlungen verantworten müssen, auch der reizende
„Bischof“ mit seinen „Assistenten in weißen Kleidchen“. Albe sollte man es lieber nicht nennen!
Konziliares Vorbild Nein, dieser Mann/Bischof? ist der Prototyp des Konzilsfunktionärs, denn er heuchelt
keine Katholizität, wie das Gros seiner Mitfunktionäre!
Üble und unwürdige Polemik Eines scheinen all jene „Scheingehorsamen“ zu vergessen: 1. Es gäbe heute
die Petrusbruderschaft ohne Msgr. Lefebvre nicht! 2. Die katholische Messe und das katholische Priestertum
wären längst erloschen und ersetzt durch den konziliaren Gemeindeleiter oder Leiterin! 3. Die „Freigabe“
der katholischen Messe durch den gegenwärtigen Papst, so er denn die katholische vertritt oder sie vertreten
will, wäre ohne Msgr. Lefébvre niemals erfolgt! 4. Die Weihe der Auxiliarbischöfe durch Msgr. Lefébvre
beruft sich auf den Grundsatz: „Not kennt kein Gebot!“ 5. Es wäre sinnvoll, wenn jene nicht den Modernisten,
die nur lachen können über den Kadavergehorsam, den „Gehorsame“ fordern, diesen nicht gewollt oder ungewollt
zu zu arbeiten!
Katholizismus vs. Konziliarismus Die Bemühungen zu differenzieren, wer als „Hardliner“ unter den von
Msgr. Levébvre gültig geweihten Bischöfen gilt, sind müßig, denn sie stehen alle für den unverkürzten
wahren katholischen Glauben und nicht für die Zerstörung desselbigen, den sich die Modernisten auf die
Fahnen geschrieben haben und an dem sie munter weiter arbeiten. Hier gibt es auch unter der Herrschaft
des jetzigen Papstes nichts Neues zu vermelden, denn die Zerstörer schreiten ungehindert und mächtig
voran. Seine sicherlich gut gemeinten Gesten im Hinblick auf den unverkürzten Glauben sind anerkennenswert,
aber helfen können sie leider nicht, denn der „Zug des Konziliarismus“ rollt weiter, in dem er die Zerstörung
fortsetzt.
Herr Lehmann rührt sich nicht Was erwartet man, um Gottes Willen, von diesem Mann. Er zeichnet sich durch
heroische Taten aus, die zur Zerstörung der katholischen Kirche ihren vollen Beitrag geleistet haben
und er wird diesem Werk bis zu seinem Abgang von der Bühne fortsetzen, unbeirrt, ökumenisch und nicht
katholisch, denn was „katholisch“ ist, müsste für Herrn Lehmann klar definiert werden, was für ihn
nicht möglich ist. Wer sehen kann, der sehe, Luther und seine Zerstörung des katholischen Glaubens haben
seit Vaticanum II fröhlich Wiederauferstehung gefeiert! Leute, gehorcht und zerstört den Glauben, dann
seit ihr wahrhaft ökumenisch und folgt dem Vaticanum II!!!
Und Rom? Hilflos oder desinteressiert, denn das Versagen des Prof. Lehmanns aus Mainz ist nicht zu übersehen,
ist die Haltung Roms, wobei gehorsame „konservative“ Kaltholiken immer noch nicht die Realität wahrnehmen
wollen: Benedikt XI hat das Spiel längst verloren, seine Bemühungen sind dem Unterang der Titanic vergleichbar:
Anerkennswert, aber sie gehen an der Sache der konziliaren Zerstörung des katholischen Glaubens völlig
vorbei.
Apostat oder Häretiker? Es stellt sich inzwischen die Frage, ob es hinreichend ist, Protestanten, die
als theologisch gebildete Funktionäre wissen sollten, was sie machen, nur als Häretiker zu bezeichnen,
sondern der Terminus dürfte im vorliegenden Fall noch stärker zu fassen sein: Apostat scheint hier den
eigentlichen Kern nicht nur in diesem Fall zutreffend sein.
Schweigen Sie! Wer das Niveau zur Kenntnis nimmt, auf dem Sie arguementieren, dann ist es besser Sie,
Herr Dr. Lerle, schweigen, denn Sie fügen dem katholischen Glauben Schaden zu. Die Redaktion ist gefordert,
Ihre Entgleisungen nicht mehr zu publizieren, denn auch dieses schadet der Bewegung für die katholische
und apostolische Kirche.
Verfallszeichen Der Verfall der Konzilskirche zeigt sich auch in dieser Angelegenheit in aller Deutlichkeit.
Warum nur unterwerfen sich Katholiken dem Kadavergehorsam gegenüber der konziliaren Kirche? Können sie
nicht denken?
Zerstörung auf Vormarsch Katholiken sollten sich nicht täuschen lassen, der gewollte Abfall vom Glauben
und die Zerstörung desselben sind P r o g r a m m. Die Konzilsfunktionäre – eigentlich verkappte Protestanten –
werden ihren Weg unbeirrbar fortführen, was schert sie da ein – wenn auch bemühter greiser Papst – sie
wissen, die Zeit ist hier absehbar, so dass sie dann einen Zerstörer – kein Feigenblatt mehr – an der
Spitze der Konzilskirche etablieren können. Dieses wird dann das Ende all der sogenannten Altgläubigen
bedeuten, die nur durch die „Autorität“ des gegenwärtigen Bischofs von Rom gestützt werden und das
nicht aus m. E. Überzeugung, sondern aus pragmatischen Gründen: einen Hauch von Katholizität über
die Konzilskirche zu legen.
Lehrer der katholischen Wahrheit Wer die katholische Lehre in ihrer unverkürzten Form sucht, der findet
diese von unserem über alles verehrten Erzbischof Lefébvre unzweideutig verkündet. Gott sei es gedankt,
dass er uns diesen Fels der Wahrheitsverkündung gegeben hat und dass die katholische Lehre von den von
ihm konsekrierten Weihbischöfen weiter gegeben wird.
Konziliares Entgegenkommen Leider, das muss immer wieder gesagt werden, ein Einvernehmen mit der konziliaren
Kirche – wenn man sie so nennen will – führt zwangsläufig zur Auslöschung des katholischen Glaubens,
insofern bleibt in der Tat nur die „Flucht“ vor der konziliaren Umarmung und somit das Festhalten am unverkürzten
und unverfälschten katholischen Glauben.
St. Nicolas du Chardonnet Warum nur lassen sich die Katholiken aus dem Quartier Latin so von der Konzilskirche
auf den Arm nehmen? Sie sollten nur einfach in St. Nicolas den Sonntagsmessen – fünf an der Zahl beiwohnen – .
Im übrigen, was soll das Geschwätz von „Altgläubigen“, dieser Terminus wird immer williger übernommen,
ist jedoch irreführend, denn er steht für den richtigen Terminus „Katholik“.
Konziliare Offenbarungseid Das sind die Früchte des letzten Konzils, das der Zerstörung der katholischen
Kirche Tür und Tor geöffent hat. Es in absolut höchste Zeit,dass denkende Katholiken endlich ihre Augen
öffnen und nicht nur „Gehorsam“ stammeln, denn so werden sie mitschuldig an den Verbrechen der nachkonziliaren
Kirche am katholischen Glauben, die die Seelen der Gläubigen auslöschen – anders gesagt – der Hölle
überliefern!
Bedauerliche Polemik Der Ton des ehemaligen Mitgliedes der FSSPX ist bedauerlich und zutiefst nicht von
Nächstenliebe und der Pflicht zur Wahrheit gekennzeichnet. Pater Rechktenwald hat sich dem modernistischen
Rom unterworfen, um sich einen Freiraum zum Festhalten am katholischen Ritus zu schaffen, dabei hat er
allerdings eines nicht gesehen, denn er hat sich zugleich dem Modernismus unterworfen, der lediglich bereit
ist, eine Nische zu gewähren, und zwar aus einem ganz einfachen politisch-strategischen Grund: Gäbe
es die von Msgr. Lebévre gegündete Priestergemeinschaft nicht, hätte das modernistisch dominierte Rom
niemals auch nur im geringsten eingelenkt. Katholiken leiden unter einem Problem: Gehorsam ist kein Kadavergehorsam!
Wohnin so etwas führt, hat sich nicht nur kirchengeschichtlich häufig genug gezeigt.
Kirchenspaltung durch Heinrich VIII Ein unrühmlicher Herrscher ist für eine unrühmliche Hinterlassenschaft,
die anglikanische Gemeinschaft, verantwortlich, insofern muss sich nicht gewundert werden, dass diese
Gemeinschaft sich allmählich selbst auflöst. Übrigens erkennen Sie Parallelen zum II. Vaticum? Ein
unrühmliches Konzil, das zur Selbstauflösung der katholischen Kirche führte und immer noch führt,
da hilft auch nicht der gegenwärtige Bischof von Rom!
Kein „Bischof“, sondern Laie Was soll das Geschwätz? Die Protestanten haben keinen geweihten Klerikerstand,
sondern ihre Funktionäre sind Laien mit theologischer Ausbildung, insofern ist es schlichtweg egal, wer
dort zum „Bischof“ oder „Pfarrer“ – übrigens nennen sie ihre Funktionäre „Pastoren“ – bestimmt wird.
Sie könnten ihren obersten Funktionär auch „Papst“ nennen, wäre ebenfalls völlig ohne Bedeutung
Widersinn Was soll dieses Geschwätz? Eines ist doch völlig einsichtig, die Konzilsbischöfe müssen
die katholische Messe ablehnen, denn steht sie im krassen Gegensatz zur ökumenischen Eucharistiefeier
der Modernisten des Pastoralkonzils. Leute, hört die Messe bei den Priestern der von Msgr. Lefébvre
gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. und Ihr habt eure Probleme gelöst!
Pastoralwirklichkeit Wer noch Fragen hat, dass Pastoralkonzil beantwortet sie in seiner pastoralen Vielfältigkeit
und Toleranz u. a. in vorgenannter Diözese. Die Katholiken sollten endlich die Augen öffnen und schauen,
was angerichtet wurde und immer noch wird. Denken muss jeder selbst, sich unterwerfen, unter ein konziliares
Rom – vielgepriesene Einheit mit dem Papst und dem Ortsbischof – führt letztlich in die Zerstörung katholischer
Wahrheiten. Im übrigen: Msgr. Lefébvre verwies immer wieder auf das Gleichnis mit dem Baum der schlechten
Früchte, was anderes ist das Pastoralkonzil, aber man gehorcht ja so gern, wobei vergessen wird, dass
der Gehorsam auf etwas Positives gerichtet sein muss. Die Zerstörung des katholischen Glaubens und ein
weinerliches – der neuen Linie des Paptes folgen – sind nicht mit dem Gehorsam gegenüber der Kirche vereinbar,
sondern es gilt hier, Widerstand den offenen und verdeckten Zerstörern zu leisten.
Für welche Kirche? Die Forderung, dass der gegenwärtige Bischof von Rom „alt“ zelebrieren möge, muss
gefragt werden, für welche Kirche dieses geschehen solle?
Protestanten sind Ketzer Der Begriff als solcher ist unbeliebt, aber er entspricht der immer vertretenen
Auffassung der katholischen Kirche, wenn auch Johannes XXIII sie „getrennte Brüder“ nennt, also sollen
sie in ihren Versammlungsstätten -ich rede nicht von Gotteshäusern – treiben, was sie wollen, einen
Katholiken geht dieses nichts an!
Leben und Verantwortung Der verantwortliche Diözesanbischof konziliaren Einschlages hätte auch unter
dem Aspekt seiner modernistischen Ausrichtung tätig werden müssen, denn staatlich gebilligter Mord entbindet
nicht von der Pflicht das göttliche Gebot zu achten : „Du sollst nicht töten!“ Hieran ist jeder Christ –
egal ob Katholik, Schismatiker oder Häretiker – gebunden.
Augenwischerei Was soll das alberne Lamentieren, dass man nun dem Papst folgen wolle, das ist schlichtweg,
sich selbst Sand in die Augen streuen, um Realitätit der konziliaren Zerstörung und Protestantsierung
nicht wahr nehmen zu müssen. Die Gläubigen sollten sich besser ihres gesundes katholischen Verstandes
bedienen, als dass sie konziliarem Unfug nachlaufen. So kann die katholische nicht wieder aufgebaut werden,
sondern es bleibt bei der konziliaren Kirche der unkatholischen Verschwommenheit!
Bedauerlich! Sie sind dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen. Die Frage wird sein, wie lange es
dauert, bis sie in Gänze im Modernismus untergehen.
Logisch, konsequent und katholisch! Wie erhofft, hat sich der Geist Msgr. Lefébvres in der Treue zum
katholischen Glauben in der Antwort des heutigen Generaloberen der Fraternité St. Pie manifestiert. Die
Gläubigen haben Grund zur Freude über die Standhaftigkeit und das klare Nichtabrücken vom katholischen
Glauben, denn es geht nicht nur um die wahre hl. Messe, sondern den gesamten katholischen Glauben in seiner
vollen Integrität!
Festhalten am katholischen Glauben 1. Die Frage ist generell zu stellen, wer sich im „Schisma“ befindet.
Es drängt sich bei neutraler Betrachtung eher der Eindruck auf, dass die konziliare Bewegung sich von
der katholischen Kirche – wie sie sich über Jahrhunderte entwickelt hat – nicht nur entfernt hat, sondern
eine „neue“ Kirche zu etablieren sucht. Nicht umsonst sagte Msgr. Lefébvre sinngemäß: „Wir halten fest
am Rom der Tradition. Wir lehnen jedoch ab, die neue konziliare Kirche, die nicht die katholische Kirche
aller Jahrhunderte ist.“ 2. Das Traditionsverständnis der Katholiken, die sich der gesamten Tradition
der Kirche verpflichtet wissen, ist keineswegs ein „starres“ Festhalten an überkommenen Formen oder pastoralen
Wegen, sondern es ist der unzweideutig katholische Glaube, der unverkürzt vertreten wird, so wie ihn
alle Heiligen der Kirche gelebt und verstanden haben. 3. „Schismatisch“ sind folglich diejenigen, die
mit der Tradition der Kirche gebrochen haben. Erinnert sei an Karl V. und seine Feststellung gegenüber
dem Ketzer Luther: „Ein einfacher Mönch, geleitet von seinem privaten Urteil, behauptet 1.500 Jahre lang
hätten die Christen sich geirrt.“ Schlussfolgerung: Schismatisch sind diejenigen, die sich von der gesamten
Tradition der Kirche in Lehre und Liturgie gelöst haben. Die Aufgabe der von Msgr. geweihten Bischöfe
besteht darin, die Irrenden auf den katholischen Weg zurück zu führen und sich nicht den konziliaren
Irrtümern zu unterwerfen.
Zur Priesterweihe empfohlen Diese Dame hat schon das äußere Outfit, um zur „Priesterin“ der konziliaren
Kirche „geweiht“ zu werden: rund, dreist und wohl auch entsprechend dumm. Also, auf geht’s Mädel, aus
der kann man etwas machen, vielleicht sogar die nächste „Päpstin“ der konziliaren Kirche oder sie ist
ehrlicher – dürfte schwer sein – und sie wird Protestantin – gibt dort genug Schattierungen –! Gelobt
sei der Fortschrift und die „Öffnung zur Welt“, die Johannes XXIII vornahm. Schöne Welt, einem kann
übel werden!
Diözese Aachen – psychiatrischer Fall? Entspricht das bis dato Berichtete den Fakten, kann nur dem „Bischof“
und seinem „Generalvikar“ eine psychiatrische Behandlung empfohlen werden.
Oh, Herr, warum hast Du sie verlassen Was sollen die verzweifelten Versuche, Kontinuität darstellen zu
wollen, wenn der gegenwärtige Papst nicht zur völligen Einhaltung und Achtung der Tradition zurück
kehrt und seinen unfügsamen im unterstellten „Bürde im Bischofsamt“ und diese wiederum die ihnen unterstellten
Kleriker zum Gehorsam zwingt. Es mutet an, wie ein Trauerspiel und erinnert an Shakespeares Tragödien,
ich ja bewusst nicht Tragikommödien!
Bewahrung des Glaubens Alle Versuche des modernistischen Roms dienen letztlich nur dem einen Zweck: Durchsetzung
der zerstörerischen Abweichungen in der Glaubenslehre in der Bruderschaft St. Pius X. Dank der festen
Haltung, die +Msgr. Lefébvre vorgegeben hat, halten sich die von ihm geweihten Bischöfe – genau Weihbischöfe –
an die unverrückbare Lehre der katholischen Kirche aller Jahrhunderte. So wünschenswert es ist, dass
durch die Maßnahmen des gegenwärtigen Papstes die katholische Messe scheinbar wieder zum Tragen kommt,
stellt dieses jedoch lediglich eine Maßnahme dar, über diesen Weg die dem gesamten katholischen Glauben
verbundenen Gläubigen zu spalten und sie allmählich in den konziliare Zerstörung zu führen.
Konziliare Posse! Die Verurteilung des Hw. Distriktoberen ist zu respektieren. Ein Einwand ist jedoch
zu erheben, denn die Posse, die sich „Requiem“ nennt, ist kein katholisches Requiem, sondern eine konziliare
Possenreisserei.
Dank sei Gott Das ist es, was ein katholischer Gläubiger empfindet, denn die Linie unseres hochverehrten
Erzbischofs Lefébvre ist die Bewahrung des unversehrten katholischen Glaubens, insofern ist die Ablehnung
der „Einbindung“ in den konziliaren Untergangsverein nur folgerichtigt und für die Gläubigen ein Grund
unserem Herrn und Gott für die Bewahrung der katholischen Lehre zu danken.
Weisheit der konziliaren Protestansierung Wer sich noch wundern kann, der mag es, denn die Fakten sprechen
eine eindeutige Sprache. Das „Pastoralkonzil“ hat schlichtweg den Protestantismus in die Kirche integriert
und ist damit auf dem Weg der Selbstzerstörung ,für die der Protestantismus fast fünfhundert Jahre
benötigte. Die konzilare Zerstörung – von Rom gefördert und in treuem Gehorsam von den Bischöfen umgesetzt –
hat nicht einmal fünfzig Jahre benötigt. Herzlichen Glückwunsch auch an Benedikt XI, der als Konzilstheologe
seinen Anteil hatte und heute führend an der Spitze steht, wohl erkennend, wo das Problem liegt, aber
an das „Konzil“ gebunden ist.
Unwürdige Kampagne Es ist bedauerlich, dass Kandidaten für das Priesteramt, die eine solide katholische
Ausbildung erhielten oder erhalten, so reagieren. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die konziliaren
Zerstörer der Kirche hier ihr übles Spiel treiben.
Früchte des II. Vaticanums „Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkenne.“ Die Früchte des Konzils
sind offenkundig vergiftete Früchte, insofern stellt sich die Frage überhaupt nicht, um was es sich
hier handelt, sondern es ist eine Demonstration des Verlustes des katholischen Glaubens.
Den Baum an den Früchten erkennen Dieses ist eine typische Frucht der konziliaren Verwüstung des katholischen
Glaubens. Man muss nur die Augen öffnen und sehen wollen, leider sind „gehorsamsgeprägte“ Katholiken
dieses nicht gewöhnt und verschließen lieber die Augen, obwohl es ihre Pflicht wäre, sie weit zu öffnen,
denn es gibt für einen Katholiken keinen „Kadavergehorsam“, in den manche gerne flüchten, um ihr Gewissen
zu beruhigen. Der Gehorsam endet dort, wo zu erkennen ist, dass er den Glauben in seiner vollen Integrität
gefährdet.
Die uneingeschränkte Wahrheit Wer sich mit den Äußerungen S. E. des verstorbenen Erzbischofs Lefébvre
unvoreingenommen befasst, der wird feststellen, dass hier die katholische Lehre unverkürzt und unverfälscht,
so wie sie von allen Päpsten bis Pius XII verkündet wurde, zu Gehör gebracht wird. Ein Katholik wird
sich in Zeiten der Verwirrung immer der Tradition anschließen, denn was immer und alle Zeit gelehrt wurde,
das kann nicht falsch sein, da das Lehramt der Kirche unfehlbar ist. Wer sich dem Zeitgeist anschließt,
der hat bereits die katholische Wahrheit weit hinter sich gelassen. Die Folgen zeigen sich für jeden
unverblendeten Katholiken in dem Zerstörungswerk der konziliaren Kirche.
Offene Zerstörung des Glaubens Der sogenannte Erzbischof von Hamburg zeichnet sich durch eine explizite
Haltung in der Auflösung des katholischen Glaubens aus, denn wie kann er sich mit einem Laien – pardon,
einer weiblichen Person – gemeinsam in „Segensposition“ zeigen. Vielleicht wäre es gut, wenn er sich
einmal mehr um das Verhalten seiner Geistlichen kümmerte, aber ist er hier anders?
Irrtümer wie in Campos Der Schritt der Redemptoristen ist so bedauerlich wie die Entscheidung des Nachfolgers
S. E. Bischof de Castro Meyer, der ebenfalls nicht zur Klarheit beiträgt. Besser wären Geduld und Beharrlichkeit
angesagt, Rom wieder zu seinen Quellen zurück zu führen als sich in vorschnellem Handeln einem Papst
„zu unterwerfen“, wobei überhaupt nicht klar ist, wie es nach diesem weiter gehen wird. Vorsicht und
Klugheit waren die Maximen des Handelns S. E. Erzbischof Lefébvres, dieser Maxime hätte man weiter folgen
sollen, denn ohne Msgr. und sein unerbittliches Festhalten am katholischen Glauben gäbe es kein „Motu
Proprio“, sondern die Schamlosigkeit der konziliaren Zerstörung hätte sich völlig durchgesetzt.
Nein, eine katholische! Die Messe ist keineswegs „alt“, sondern sie ist im vollen Sinne katholisch und
nicht konziliar doppeldeutig. Bei aller Freude über die Zelebration einer weiteren katholischen Messe
sollte nicht vergessen werden, dass die dogmatischen Probleme – aufgeworfen durch das Vaticanum II – nicht
gelöst sind. Leider lassen sich allzu viele katholische Gläubigen bei ihrem Streben nach Harmonie und
Gehorsam täuschen. Um der katholischen Wahrheit willen ist jedoch gegenüber allem „Entgegenkommen“ Vorsicht
geboten!
Früchte des Konziliarismus Was will man eigentlich mehr, das Resultat ist eine eindeutige Offenlegung
des „katholischen“ = konziliaren Glaubens: Gott ? Wer ist das? Wir haben das Konzil der Konzilien! Das
ist die Wahrheit! Resultat: Lasst sie in Ruhe den Rest des katholischen Glaubens zerstören, aber nehmt
nicht an der Zerstörung teil, sondern haltet fest am katholischen Glauben, so dass ihr über zweitausend
Jahre Katholizismus für euch beanspruchen könnt! Als Katholik aus dem Norden sind diese Worte schlicht
und einfach so wie die neue Kathedrale des „Erzbischofs“ von Hamburg – Nachfolger des hl. Ansgars? –.
Traumtänzerei Über die Ausführungen des Vorsitzenden kann man sich nicht nur wundern, sondern sie zeigen
eine Wirklichkeitsfremdheit, die nicht zu überbieten ist, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Factum ist: Das große Konzil, von dem man so gern spricht, hat eine einzige große Katastrophe in der
Festigkeit und dem Bestand des katholisöchen Glaubens ausgelöst. Das ist die Tatsache! Alle Schlußfolgerungen
des Vorsitzenden sind rein hypothetischer Natur und nicht beweisbar. Die konzialare Zerstörung dagegen
ist beweisbar und offenkundig. Nun gibt es leider nicht nur unbelehrbare Kommunisten, sondern auch unblehrbare
Anhänger des Auslöser der Katastrophe in der katholischen Kirche!
Vor dem Ruin des Konzialarismus Man mag sich wenden, wie man will, denn die konzialare Erneuerung zeigt
nun ihr wahres Gesicht: Abbau der äußeren Präsenz mangels Qualität und Quantität. Sicher können
wir in österliche Freude sein, dass unser Herr und Gott seine Kirche wieder aufrichten wird, denn das
verheißt uns unser Glaube und die historische Erfahrung, die immer wieder den Niedergang und zugleich
den Wiederaufstieg unserer heiligen Mutter Kirche aufzeigt.
Konziliare Früchte Herzlichen Glückwunsch! Das sind die Früchte des letzten Konzils, denn die Laien
sollten sich ihrer Stellung neu bewusst werden, anders formuliert: Folgt den Protestanten, denn sie haben
den Stand der Kleriker abgeschafft. Die Dame ist eben nur 40 ? Stunden in der Woche tätig, weil es eben
nur ein Job und nichts mehr ist! Da hat man Verständnis für ihre Haltung!
Katholischer Bischof Man muss nicht lange arguementieren, denn die Attacken gegen die von S. E. dem verstorbenen
hochwürdigsten Msgr. Lefébvre geweihten Bischöfe sind immer wieder von den Modernisten und ihren sogenannten
konservativen Assistenten erfolgt. Ein gläubiger Katholik wird sich durch solche Anwürfe auf unterster
Ebene nicht von seiner Treue zur wahren Kirche und ihren Hirten abbringen lassen.
Vergebliche Liebesmühen Leider wollen oder können viele nicht begreifen, was sich in der katholischen
Kirche des lateinischen Ritus getan hat. Diese ist in aussichtlos scheinender Weise nicht mehr in Übereinstimmung
mit der katholischen Tradition zu bringen. Alle gegenwärtigen Versuche des regierenden Papstes sind anerkennenswert,
aber sie kommen aus menschlicher Sicht viel zu spät, zu lange hat sein Vorgänger die Auflösung und
Zerfaserung von Glauben und Liturgie nicht nur zugelassen, sondern aktiv gefördert, verwiesen sei z.
B. auf Assisi, was S. E. der hochwürdigste verstorbene Erzbischof Léfebre immer deutlich gegeißelt
hat, insofern sind alle Versuche, die Katastrophe zu mildern, anerkennswert, aber vergeblich, denn der
Keim des Modernismus ist aufgegangen und seine giftige Saat ist im Denken fest verankert. Die Jesuiten
sind hier nur die Spitze des Eisberges!
Abfall vom Weihepriestertum Der Zölibat ist nur der Aufhänger, im Grunde geht es dem neuen „Vorsitzenden“
um eine Aufweichung des Weihepriestertums und damit von einem Abrücken der katholischen Lehre und eine
Annäherung an den Protestantismus, der nur theologisch gebildete Laien für den „kirchlichen“ Dienst
kennt. Das ist auch der Grund, warum dieser „Vorsitzende“ den Gedanken der Laientheologen fördert, denn
durch die Hintertüre öffnet er so den Frauen den Zugang zu „geistlichen Ämtern“. Gekonnt gemacht und
zäh wird so die katholische Lehre untergraben.
Es gibt Steigerungen! Herzlichen Glückwunsch! Herr Lehmann hat einen noch besseren Nachfolger gefunden.
Mein Rat: Der neue „Vorsitzende“ sollte sofort sich zum Protestantismus bekennen. Das wäre ein Akt der
theologischen Sauberkeit.
Zölibat adé! Das sind die Früchte des Konzils, denn Priester haben ihre Identität verloren. Ihr Gelübde
ist Schall und Rauch, nicht nur in England, sondern z. B. auch in Husum in Schleswig – Holstein, wenn
auch hier noch ein wenig pikanter gelagert! Der Gemeinde und dem zuständigen Dr. Thiessen „Erzbischof“
von Hamburg müsste das „Doppelleben“ bekannt sein. Gleichwoh: Schweigen ist besser, denn sonst gibt es
vielleicht keinen Konzilspriester dort mehr, denn das ist das Resultat des Weges der „Mitte“!
R.I.P. Jeder Katholik sollte Respekt vor dem Tod eines Menschen zeigen, insofern verbieten sich polemische
Seitenhiebe, denn die Orthodoxie steht der katholischen Kirche so nahe wie keine andere christliche Gemeinschaft.
Aus diesem Grunde sind wir verpflichtet für das Seelenheil S. E. des verstorbenen Erzbischofs von Athen
und ganz Griechenland zu beten. Requiéscat in pace.
Ordentlicher und unordentlicher Ritus Wenig Worte sind nötig: Das sind die Früchte des ordentlichen
Ritus und damit der Disco – Beweis, dass der ordentliche Ritus noch zahlreiche unordentliche Varianten
hervorbringt. Die Frage ist nur: Worin wurzeln die UNORDENTLICHEN Varianten, sicherlich nicht im „außerordentlichen“ –
sprich katholischen – Ritus?
Konziliarismus Aber im Geiste des Konzils ist alles erlaubt, was „ökumenisch“ ist, nur eines ist suspekt,
der unverkürzte und unverfälschte katholische Glaube von über zwei Jahrtausenden, insofern sind die
„Entgegenungen“ des „Zelebrierenden“ im ORDENTLICHEN – Oder war er etwa UNORDENTLICH? – Ritus völlig
in Ordnung! Nur weiter so im Geiste des Konzils, den Baum erkennt man an seinen Früchten, wie S. E. +Erzbischof
Lefebvre den Konziliaren immer wieder entgegenete.
#17 wassers 13:00:05 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Lieber Wahrheit als Lüge Lob für die Wahrheit, denn die Nichteinhaltung des Zölibates scheint unter
konziliaren Funktionsträgern nicht ungewöhnlich. Aus diesem Grunde ist dieses ein Akt der Ehrlichkeit,
dem sich viele Konziliare – man kann sie auch Modernisten nennen – anschließen sollten.
Lehmanns Rücktritt Wahrlich, ein Segen für die katholische Kirche in Deutschland oder das von ihr übrig
Gebliebene, dass dieser Mann zumindest von exponierter Stelle verschwindet und somit eine „Schadensbegrenzung“,
wenn man das überhaupt noch so nennen kann, eintritt. Nun, als überzeugter Katholik glaube ich an das
Göttliche Gericht, hoffen wir, dass Herr Lehmann einst vor diesem Richterstuhl bestehen kann wie viele
seiner Wegbegleiter!