Samstag, 22. September 2007 21:14
Lesername: wassers
Beiträge: 63
wassers: Alternative: Gottes Eingreifen
Gegen konziliare „Autoritären“ – egal welchen Grades – gibt es nur den Widerstand. Einem Katholiken bleibt immer die Hoffnung auf das Eingreifen Christi, der einen seiner herausgebhobener „Diener“ zur Einsicht oder aber auch für immer abberufen kann. Hoffen wir auf Christus und seine Kirche! Der Kardinal steht für das Konzil – hier spielt der gegenwärtige Fall keine Rolle – ! [mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 15:21
wassers: Konziliares Vorbild
Das sogenannte II. Vatikanische Konzil stellt das Vorbild für den Abbruch, hier plastisch und konkret in Form eines Abrisses von für den Dienst für Gott geweihten Kirchen, dar. Der konziliare Abbruch war somit durch seine geistlichen Wurzeln vorbereitet. Wie Recht hatte doch die bis dato nicht klar veröffentlichte Prophezeiung aus Fatima, dass Prälaten die Kirche niederreissen, während andere mit ihrem Wiederaufbau beschäfitgt sind. Hier strapaziere man sein Hirn nicht unnötig, denn der Wiederaufbau findet primär durch die Fraternité St. Pie nicht nicht nur in Deutschland, sondern weltweit statt und nicht durch die konziliare Zerstörer und den Vikar Christi selbst! [mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 13:18
wassers: Mut und Anerkennung
Dem Priester gebührt Respekt und Anerkennung, sich nicht dem pseudokonservativen – anders konziliaren – Erzbischof zu unterwerfen. Es gibt neben dem kanonischen Recht das göttliche Recht, mit dem dieses in Einklang zu stehen hat und die entsprechende Anwendung. Dieses scheint nach dem bisherigen Sachstand nicht der Fall zu sein. [mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 13:13
wassers: Hoffnung nur noch auf Christus
Die Gläubigen können nur noch auf Christus – das wirkliche Oberhaupt seiner Kirche – hoffen, denn sein Vikar versagt, so wie all seine konziliaren Vorgänger. Aus diesem Grunde sollten die katholisch gebliebenen Gläubigen sich nur um so enger hinter die Priesterbruderschaft St. Pius X scharen, denn hier können sie sicher sein, dass sie Christus als dem eigentlichen Haupt der Kirche folgen und sich nicht von seinem versagenden Vikar in die Irre führen lassen. Alles „katholisch“ Scheinende dieses Vikares führt letztlich nur in die Verblendung, so dass „katholische“ Antünchen der neuen konziliaren Kirche. [mehr…]
Freitag, 12. September 2008 13:13
wassers: Prost auf das II.
Die „Kommunionhelferinnen“ sollten nicht vergessen, bevor die Teilnehmer einen Schluck trinken, „Prost“ zu sagen, nachher verschluckt sich noch einer und erstickt an den Konzilsfolgen! [mehr…]
Dienstag, 9. September 2008 13:49
wassers: Kirchensteuer zur Zerstörung: Nein
Die Erhebung der Kirchensteuer ist ein primär in Deutschland vorhandene Art der Finanzierung. Grundsätzlich
kann – auch das modernistische Rom – hat dies anerkannt, die Zahlung von Kirchensteuer begründet nämlich
nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche, sondern die Taufe oder der Übertritt in eine solche, insofern
ist die Frage des Kirchensteuerzahlens irrelevant.
Ich für meine Person zahle an die konziliare Kirche bewusst keine Steuern, denn dann würde ich ja auch noch mitschuldig an der Zerstörung der katholischen Kirche, sondern meine Spenden gehen an rechtgläubige Organisationen, d.h. katholische, so z. B. die Fraternité St. Pie X. [mehr…]
Ich für meine Person zahle an die konziliare Kirche bewusst keine Steuern, denn dann würde ich ja auch noch mitschuldig an der Zerstörung der katholischen Kirche, sondern meine Spenden gehen an rechtgläubige Organisationen, d.h. katholische, so z. B. die Fraternité St. Pie X. [mehr…]
Freitag, 5. September 2008 23:58
wassers: Gelebter Katholizismus
Leider nützt alle dümmliche Polemik nichts, denn die Priesterbruderschaft fährt unverbrüchlich fort,
die uneingeschränkte katholische Lehre zu verkünden und lebt nach dieser.
Für Modernisten ist dieses ein Ärgernis, verständlich, denn sie wollen nur eins: Konziliaren Fortschritt ins Nichts! [mehr…]
Für Modernisten ist dieses ein Ärgernis, verständlich, denn sie wollen nur eins: Konziliaren Fortschritt ins Nichts! [mehr…]
Freitag, 5. September 2008 19:08
wassers: Gehorcht gefälligst!
Nun, liebe Brüder und Schwestern, pardon! liebe Schwestern und Brüder, freut Euch über die Errungenschaften? des Supergaus der katholischen Kirche. Ihr könnt es auch Vaticanum II nennen. Macht schön weiter und zerstört den katholischen Glauben und lasst Euch nicht beirren!, denn der katholische Glaube vor dem Konzil ist überholt und Schnee von Gestern. Vergesst nur eines nicht: Jeder von Euch wird sich vor Gott, den gibt es tatsächlich, für seine Verfehlungen verantworten müssen, auch der reizende „Bischof“ mit seinen „Assistenten in weißen Kleidchen“. Albe sollte man es lieber nicht nennen! [mehr…]
Freitag, 29. August 2008 13:41
wassers: Konziliares Vorbild
Nein, dieser Mann/Bischof? ist der Prototyp des Konzilsfunktionärs, denn er heuchelt keine Katholizität, wie das Gros seiner Mitfunktionäre! [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 13:34
wassers: Üble und unwürdige Polemik
Eines scheinen all jene „Scheingehorsamen“ zu vergessen:
1. Es gäbe heute die Petrusbruderschaft ohne Msgr. Lefebvre nicht!
2. Die katholische Messe und das katholische Priestertum wären längst erloschen und ersetzt durch den konziliaren Gemeindeleiter oder Leiterin!
3. Die „Freigabe“ der katholischen Messe durch den gegenwärtigen Papst, so er denn die katholische vertritt oder sie vertreten will, wäre ohne Msgr. Lefébvre niemals erfolgt!
4. Die Weihe der Auxiliarbischöfe durch Msgr. Lefébvre beruft sich auf den Grundsatz: „Not kennt kein Gebot!“
5. Es wäre sinnvoll, wenn jene nicht den Modernisten, die nur lachen können über den Kadavergehorsam, den „Gehorsame“ fordern, diesen nicht gewollt oder ungewollt zu zu arbeiten! [mehr…]
1. Es gäbe heute die Petrusbruderschaft ohne Msgr. Lefebvre nicht!
2. Die katholische Messe und das katholische Priestertum wären längst erloschen und ersetzt durch den konziliaren Gemeindeleiter oder Leiterin!
3. Die „Freigabe“ der katholischen Messe durch den gegenwärtigen Papst, so er denn die katholische vertritt oder sie vertreten will, wäre ohne Msgr. Lefébvre niemals erfolgt!
4. Die Weihe der Auxiliarbischöfe durch Msgr. Lefébvre beruft sich auf den Grundsatz: „Not kennt kein Gebot!“
5. Es wäre sinnvoll, wenn jene nicht den Modernisten, die nur lachen können über den Kadavergehorsam, den „Gehorsame“ fordern, diesen nicht gewollt oder ungewollt zu zu arbeiten! [mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 15:42
wassers: Katholizismus vs. Konziliarismus
Die Bemühungen zu differenzieren, wer als „Hardliner“ unter den von Msgr. Levébvre gültig geweihten Bischöfen gilt, sind müßig, denn sie stehen alle für den unverkürzten wahren katholischen Glauben und nicht für die Zerstörung desselbigen, den sich die Modernisten auf die Fahnen geschrieben haben und an dem sie munter weiter arbeiten. Hier gibt es auch unter der Herrschaft des jetzigen Papstes nichts Neues zu vermelden, denn die Zerstörer schreiten ungehindert und mächtig voran. Seine sicherlich gut gemeinten Gesten im Hinblick auf den unverkürzten Glauben sind anerkennenswert, aber helfen können sie leider nicht, denn der „Zug des Konziliarismus“ rollt weiter, in dem er die Zerstörung fortsetzt. [mehr…]
Dienstag, 12. August 2008 13:15
wassers: Herr Lehmann rührt sich nicht
Was erwartet man, um Gottes Willen, von diesem Mann. Er zeichnet sich durch heroische Taten aus, die zur Zerstörung der katholischen Kirche ihren vollen Beitrag geleistet haben und er wird diesem Werk bis zu seinem Abgang von der Bühne fortsetzen, unbeirrt, ökumenisch und nicht katholisch, denn was „katholisch“ ist, müsste für Herrn Lehmann klar definiert werden, was für ihn nicht möglich ist. Wer sehen kann, der sehe, Luther und seine Zerstörung des katholischen Glaubens haben seit Vaticanum II fröhlich Wiederauferstehung gefeiert! Leute, gehorcht und zerstört den Glauben, dann seit ihr wahrhaft ökumenisch und folgt dem Vaticanum II!!! [mehr…]
Donnerstag, 7. August 2008 13:32
wassers: Und Rom?
Hilflos oder desinteressiert, denn das Versagen des Prof. Lehmanns aus Mainz ist nicht zu übersehen, ist die Haltung Roms, wobei gehorsame „konservative“ Kaltholiken immer noch nicht die Realität wahrnehmen wollen: Benedikt XI hat das Spiel längst verloren, seine Bemühungen sind dem Unterang der Titanic vergleichbar: Anerkennswert, aber sie gehen an der Sache der konziliaren Zerstörung des katholischen Glaubens völlig vorbei. [mehr…]
Donnerstag, 7. August 2008 09:44
wassers: Apostat oder Häretiker?
Es stellt sich inzwischen die Frage, ob es hinreichend ist, Protestanten, die als theologisch gebildete Funktionäre wissen sollten, was sie machen, nur als Häretiker zu bezeichnen, sondern der Terminus dürfte im vorliegenden Fall noch stärker zu fassen sein: Apostat scheint hier den eigentlichen Kern nicht nur in diesem Fall zutreffend sein. [mehr…]
Dienstag, 5. August 2008 20:11
wassers: Schweigen Sie!
Wer das Niveau zur Kenntnis nimmt, auf dem Sie arguementieren, dann ist es besser Sie, Herr Dr. Lerle, schweigen, denn Sie fügen dem katholischen Glauben Schaden zu. Die Redaktion ist gefordert, Ihre Entgleisungen nicht mehr zu publizieren, denn auch dieses schadet der Bewegung für die katholische und apostolische Kirche. [mehr…]
Sonntag, 3. August 2008 13:32
wassers: Verfallszeichen
Der Verfall der Konzilskirche zeigt sich auch in dieser Angelegenheit in aller Deutlichkeit. Warum nur unterwerfen sich Katholiken dem Kadavergehorsam gegenüber der konziliaren Kirche? Können sie nicht denken? [mehr…]
Donnerstag, 31. Juli 2008 08:04
wassers: Zerstörung auf Vormarsch
Katholiken sollten sich nicht täuschen lassen, der gewollte Abfall vom Glauben und die Zerstörung desselben
sind P r o g r a m m.
Die Konzilsfunktionäre – eigentlich verkappte Protestanten – werden ihren Weg unbeirrbar fortführen, was schert sie da ein – wenn auch bemühter greiser Papst – sie wissen, die Zeit ist hier absehbar, so dass sie dann einen Zerstörer – kein Feigenblatt mehr – an der Spitze der Konzilskirche etablieren können. Dieses wird dann das Ende all der sogenannten Altgläubigen bedeuten, die nur durch die „Autorität“ des gegenwärtigen Bischofs von Rom gestützt werden und das nicht aus m. E. Überzeugung, sondern aus pragmatischen Gründen: einen Hauch von Katholizität über die Konzilskirche zu legen. [mehr…]
Die Konzilsfunktionäre – eigentlich verkappte Protestanten – werden ihren Weg unbeirrbar fortführen, was schert sie da ein – wenn auch bemühter greiser Papst – sie wissen, die Zeit ist hier absehbar, so dass sie dann einen Zerstörer – kein Feigenblatt mehr – an der Spitze der Konzilskirche etablieren können. Dieses wird dann das Ende all der sogenannten Altgläubigen bedeuten, die nur durch die „Autorität“ des gegenwärtigen Bischofs von Rom gestützt werden und das nicht aus m. E. Überzeugung, sondern aus pragmatischen Gründen: einen Hauch von Katholizität über die Konzilskirche zu legen. [mehr…]
Dienstag, 29. Juli 2008 19:32
wassers: Lehrer der katholischen Wahrheit
Wer die katholische Lehre in ihrer unverkürzten Form sucht, der findet diese von unserem über alles verehrten Erzbischof Lefébvre unzweideutig verkündet. Gott sei es gedankt, dass er uns diesen Fels der Wahrheitsverkündung gegeben hat und dass die katholische Lehre von den von ihm konsekrierten Weihbischöfen weiter gegeben wird. [mehr…]
Sonntag, 27. Juli 2008 21:55
wassers: Konziliares Entgegenkommen
Leider, das muss immer wieder gesagt werden, ein Einvernehmen mit der konziliaren Kirche – wenn man sie so nennen will – führt zwangsläufig zur Auslöschung des katholischen Glaubens, insofern bleibt in der Tat nur die „Flucht“ vor der konziliaren Umarmung und somit das Festhalten am unverkürzten und unverfälschten katholischen Glauben. [mehr…]
Donnerstag, 24. Juli 2008 23:01
wassers: Konziliare Öffnung ins Nichts!
Wer noch Fragen hat, die Konzilssekte beantwortet sie alle: „Gehorcht gefälligst und haltet den Mund!“ [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 23:14
wassers: St. Nicolas du Chardonnet
Warum nur lassen sich die Katholiken aus dem Quartier Latin so von der Konzilskirche auf den Arm nehmen? Sie sollten nur einfach in St. Nicolas den Sonntagsmessen – fünf an der Zahl beiwohnen – . Im übrigen, was soll das Geschwätz von „Altgläubigen“, dieser Terminus wird immer williger übernommen, ist jedoch irreführend, denn er steht für den richtigen Terminus „Katholik“. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 20:27
wassers: Konziliare Offenbarungseid
Das sind die Früchte des letzten Konzils, das der Zerstörung der katholischen Kirche Tür und Tor geöffent
hat.
Es in absolut höchste Zeit,dass denkende Katholiken endlich ihre Augen öffnen und nicht nur „Gehorsam“ stammeln, denn so werden sie mitschuldig an den Verbrechen der nachkonziliaren Kirche am katholischen Glauben, die die Seelen der Gläubigen auslöschen – anders gesagt – der Hölle überliefern! [mehr…]
Es in absolut höchste Zeit,dass denkende Katholiken endlich ihre Augen öffnen und nicht nur „Gehorsam“ stammeln, denn so werden sie mitschuldig an den Verbrechen der nachkonziliaren Kirche am katholischen Glauben, die die Seelen der Gläubigen auslöschen – anders gesagt – der Hölle überliefern! [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 11:51
wassers: Bedauerliche Polemik
Der Ton des ehemaligen Mitgliedes der FSSPX ist bedauerlich und zutiefst nicht von Nächstenliebe und
der Pflicht zur Wahrheit gekennzeichnet.
Pater Rechktenwald hat sich dem modernistischen Rom unterworfen, um sich einen Freiraum zum Festhalten am katholischen Ritus zu schaffen, dabei hat er allerdings eines nicht gesehen, denn er hat sich zugleich dem Modernismus unterworfen, der lediglich bereit ist, eine Nische zu gewähren, und zwar aus einem ganz einfachen politisch-strategischen Grund: Gäbe es die von Msgr. Lebévre gegündete Priestergemeinschaft nicht, hätte das modernistisch dominierte Rom niemals auch nur im geringsten eingelenkt.
Katholiken leiden unter einem Problem: Gehorsam ist kein Kadavergehorsam! Wohnin so etwas führt, hat sich nicht nur kirchengeschichtlich häufig genug gezeigt. [mehr…]
Pater Rechktenwald hat sich dem modernistischen Rom unterworfen, um sich einen Freiraum zum Festhalten am katholischen Ritus zu schaffen, dabei hat er allerdings eines nicht gesehen, denn er hat sich zugleich dem Modernismus unterworfen, der lediglich bereit ist, eine Nische zu gewähren, und zwar aus einem ganz einfachen politisch-strategischen Grund: Gäbe es die von Msgr. Lebévre gegündete Priestergemeinschaft nicht, hätte das modernistisch dominierte Rom niemals auch nur im geringsten eingelenkt.
Katholiken leiden unter einem Problem: Gehorsam ist kein Kadavergehorsam! Wohnin so etwas führt, hat sich nicht nur kirchengeschichtlich häufig genug gezeigt. [mehr…]
Sonntag, 13. Juli 2008 13:06
wassers: Kirchenspaltung durch Heinrich VIII
Ein unrühmlicher Herrscher ist für eine unrühmliche Hinterlassenschaft, die anglikanische Gemeinschaft,
verantwortlich, insofern muss sich nicht gewundert werden, dass diese Gemeinschaft sich allmählich selbst
auflöst. Übrigens erkennen Sie Parallelen zum II. Vaticum?
Ein unrühmliches Konzil, das zur Selbstauflösung der katholischen Kirche führte und immer noch führt, da hilft auch nicht der gegenwärtige Bischof von Rom! [mehr…]
Ein unrühmliches Konzil, das zur Selbstauflösung der katholischen Kirche führte und immer noch führt, da hilft auch nicht der gegenwärtige Bischof von Rom! [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 20:33
wassers: Kein „Bischof“, sondern Laie
Was soll das Geschwätz? Die Protestanten haben keinen geweihten Klerikerstand, sondern ihre Funktionäre sind Laien mit theologischer Ausbildung, insofern ist es schlichtweg egal, wer dort zum „Bischof“ oder „Pfarrer“ – übrigens nennen sie ihre Funktionäre „Pastoren“ – bestimmt wird. Sie könnten ihren obersten Funktionär auch „Papst“ nennen, wäre ebenfalls völlig ohne Bedeutung [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:03
wassers: Widersinn
Was soll dieses Geschwätz? Eines ist doch völlig einsichtig, die Konzilsbischöfe müssen die katholische
Messe ablehnen, denn steht sie im krassen Gegensatz zur ökumenischen Eucharistiefeier der Modernisten
des Pastoralkonzils.
Leute, hört die Messe bei den Priestern der von Msgr. Lefébvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. und Ihr habt eure Probleme gelöst! [mehr…]
Leute, hört die Messe bei den Priestern der von Msgr. Lefébvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. und Ihr habt eure Probleme gelöst! [mehr…]
Montag, 7. Juli 2008 09:44
wassers: Pastoralwirklichkeit
Wer noch Fragen hat, dass Pastoralkonzil beantwortet sie in seiner pastoralen Vielfältigkeit und Toleranz
u. a. in vorgenannter Diözese.
Die Katholiken sollten endlich die Augen öffnen und schauen, was angerichtet wurde und immer noch wird. Denken muss jeder selbst, sich unterwerfen, unter ein konziliares Rom – vielgepriesene Einheit mit dem Papst und dem Ortsbischof – führt letztlich in die Zerstörung katholischer Wahrheiten. Im übrigen: Msgr. Lefébvre verwies immer wieder auf das Gleichnis mit dem Baum der schlechten Früchte, was anderes ist das Pastoralkonzil, aber man gehorcht ja so gern, wobei vergessen wird, dass der Gehorsam auf etwas Positives gerichtet sein muss. Die Zerstörung des katholischen Glaubens und ein weinerliches – der neuen Linie des Paptes folgen – sind nicht mit dem Gehorsam gegenüber der Kirche vereinbar, sondern es gilt hier, Widerstand den offenen und verdeckten Zerstörern zu leisten. [mehr…]
Die Katholiken sollten endlich die Augen öffnen und schauen, was angerichtet wurde und immer noch wird. Denken muss jeder selbst, sich unterwerfen, unter ein konziliares Rom – vielgepriesene Einheit mit dem Papst und dem Ortsbischof – führt letztlich in die Zerstörung katholischer Wahrheiten. Im übrigen: Msgr. Lefébvre verwies immer wieder auf das Gleichnis mit dem Baum der schlechten Früchte, was anderes ist das Pastoralkonzil, aber man gehorcht ja so gern, wobei vergessen wird, dass der Gehorsam auf etwas Positives gerichtet sein muss. Die Zerstörung des katholischen Glaubens und ein weinerliches – der neuen Linie des Paptes folgen – sind nicht mit dem Gehorsam gegenüber der Kirche vereinbar, sondern es gilt hier, Widerstand den offenen und verdeckten Zerstörern zu leisten. [mehr…]
Sonntag, 6. Juli 2008 09:35
wassers: Für welche Kirche?
Die Forderung, dass der gegenwärtige Bischof von Rom „alt“ zelebrieren möge, muss gefragt werden, für welche Kirche dieses geschehen solle? [mehr…]
Samstag, 5. Juli 2008 22:16
wassers: Protestanten sind Ketzer
Der Begriff als solcher ist unbeliebt, aber er entspricht der immer vertretenen Auffassung der katholischen Kirche, wenn auch Johannes XXIII sie „getrennte Brüder“ nennt, also sollen sie in ihren Versammlungsstätten -ich rede nicht von Gotteshäusern – treiben, was sie wollen, einen Katholiken geht dieses nichts an! [mehr…]
Samstag, 5. Juli 2008 16:24
wassers: Leben und Verantwortung
Der verantwortliche Diözesanbischof konziliaren Einschlages hätte auch unter dem Aspekt seiner modernistischen Ausrichtung tätig werden müssen, denn staatlich gebilligter Mord entbindet nicht von der Pflicht das göttliche Gebot zu achten : „Du sollst nicht töten!“ Hieran ist jeder Christ – egal ob Katholik, Schismatiker oder Häretiker – gebunden. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 21:14
wassers: Augenwischerei
Was soll das alberne Lamentieren, dass man nun dem Papst folgen wolle, das ist schlichtweg, sich selbst Sand in die Augen streuen, um Realitätit der konziliaren Zerstörung und Protestantsierung nicht wahr nehmen zu müssen. Die Gläubigen sollten sich besser ihres gesundes katholischen Verstandes bedienen, als dass sie konziliarem Unfug nachlaufen. So kann die katholische nicht wieder aufgebaut werden, sondern es bleibt bei der konziliaren Kirche der unkatholischen Verschwommenheit! [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 23:23
wassers: Bedauerlich!
Sie sind dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen. Die Frage wird sein, wie lange es dauert, bis sie in Gänze im Modernismus untergehen. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 18:11
wassers: Logisch, konsequent und katholisch!
Wie erhofft, hat sich der Geist Msgr. Lefébvres in der Treue zum katholischen Glauben in der Antwort
des heutigen Generaloberen der Fraternité St. Pie manifestiert.
Die Gläubigen haben Grund zur Freude über die Standhaftigkeit und das klare Nichtabrücken vom katholischen Glauben, denn es geht nicht nur um die wahre hl. Messe, sondern den gesamten katholischen Glauben in seiner vollen Integrität! [mehr…]
Die Gläubigen haben Grund zur Freude über die Standhaftigkeit und das klare Nichtabrücken vom katholischen Glauben, denn es geht nicht nur um die wahre hl. Messe, sondern den gesamten katholischen Glauben in seiner vollen Integrität! [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 23:38
wassers: Festhalten am katholischen Glauben
1. Die Frage ist generell zu stellen, wer sich im „Schisma“ befindet. Es drängt sich bei neutraler Betrachtung
eher der Eindruck auf, dass die konziliare Bewegung sich von der katholischen Kirche – wie sie sich über
Jahrhunderte entwickelt hat – nicht nur entfernt hat, sondern eine „neue“ Kirche zu etablieren sucht.
Nicht umsonst sagte Msgr. Lefébvre sinngemäß: „Wir halten fest am Rom der Tradition. Wir lehnen jedoch
ab, die neue konziliare Kirche, die nicht die katholische Kirche aller Jahrhunderte ist.“
2. Das Traditionsverständnis der Katholiken, die sich der gesamten Tradition der Kirche verpflichtet wissen, ist keineswegs ein „starres“ Festhalten an überkommenen Formen oder pastoralen Wegen, sondern es ist der unzweideutig katholische Glaube, der unverkürzt vertreten wird, so wie ihn alle Heiligen der Kirche gelebt und verstanden haben.
3. „Schismatisch“ sind folglich diejenigen, die mit der Tradition der Kirche gebrochen haben. Erinnert sei an Karl V. und seine Feststellung gegenüber dem Ketzer Luther: „Ein einfacher Mönch, geleitet von seinem privaten Urteil, behauptet 1.500 Jahre lang hätten die Christen sich geirrt.“
Schlussfolgerung: Schismatisch sind diejenigen, die sich von der gesamten Tradition der Kirche in Lehre und Liturgie gelöst haben. Die Aufgabe der von Msgr. geweihten Bischöfe besteht darin, die Irrenden auf den katholischen Weg zurück zu führen und sich nicht den konziliaren Irrtümern zu unterwerfen. [mehr…]
2. Das Traditionsverständnis der Katholiken, die sich der gesamten Tradition der Kirche verpflichtet wissen, ist keineswegs ein „starres“ Festhalten an überkommenen Formen oder pastoralen Wegen, sondern es ist der unzweideutig katholische Glaube, der unverkürzt vertreten wird, so wie ihn alle Heiligen der Kirche gelebt und verstanden haben.
3. „Schismatisch“ sind folglich diejenigen, die mit der Tradition der Kirche gebrochen haben. Erinnert sei an Karl V. und seine Feststellung gegenüber dem Ketzer Luther: „Ein einfacher Mönch, geleitet von seinem privaten Urteil, behauptet 1.500 Jahre lang hätten die Christen sich geirrt.“
Schlussfolgerung: Schismatisch sind diejenigen, die sich von der gesamten Tradition der Kirche in Lehre und Liturgie gelöst haben. Die Aufgabe der von Msgr. geweihten Bischöfe besteht darin, die Irrenden auf den katholischen Weg zurück zu führen und sich nicht den konziliaren Irrtümern zu unterwerfen. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 07:37
wassers: Zur Priesterweihe empfohlen
Diese Dame hat schon das äußere Outfit, um zur „Priesterin“ der konziliaren Kirche „geweiht“ zu werden:
rund, dreist und wohl auch entsprechend dumm.
Also, auf geht’s Mädel, aus der kann man etwas machen, vielleicht sogar die nächste „Päpstin“ der konziliaren Kirche oder sie ist ehrlicher – dürfte schwer sein – und sie wird Protestantin – gibt dort genug Schattierungen –! Gelobt sei der Fortschrift und die „Öffnung zur Welt“, die Johannes XXIII vornahm. Schöne Welt, einem kann übel werden! [mehr…]
Also, auf geht’s Mädel, aus der kann man etwas machen, vielleicht sogar die nächste „Päpstin“ der konziliaren Kirche oder sie ist ehrlicher – dürfte schwer sein – und sie wird Protestantin – gibt dort genug Schattierungen –! Gelobt sei der Fortschrift und die „Öffnung zur Welt“, die Johannes XXIII vornahm. Schöne Welt, einem kann übel werden! [mehr…]
Sonntag, 29. Juni 2008 13:56
wassers: Diözese Aachen – psychiatrischer Fall?
Entspricht das bis dato Berichtete den Fakten, kann nur dem „Bischof“ und seinem „Generalvikar“ eine psychiatrische Behandlung empfohlen werden. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 20:33
wassers: Oh, Herr, warum hast Du sie verlassen
Was sollen die verzweifelten Versuche, Kontinuität darstellen zu wollen, wenn der gegenwärtige Papst
nicht zur völligen Einhaltung und Achtung der Tradition zurück kehrt und seinen unfügsamen im unterstellten
„Bürde im Bischofsamt“ und diese wiederum die ihnen unterstellten Kleriker zum Gehorsam zwingt.
Es mutet an, wie ein Trauerspiel und erinnert an Shakespeares Tragödien, ich ja bewusst nicht Tragikommödien! [mehr…]
Es mutet an, wie ein Trauerspiel und erinnert an Shakespeares Tragödien, ich ja bewusst nicht Tragikommödien! [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 20:25
wassers: Bewahrung des Glaubens
Alle Versuche des modernistischen Roms dienen letztlich nur dem einen Zweck: Durchsetzung der zerstörerischen
Abweichungen in der Glaubenslehre in der Bruderschaft St. Pius X. Dank der festen Haltung, die +Msgr.
Lefébvre vorgegeben hat, halten sich die von ihm geweihten Bischöfe – genau Weihbischöfe – an die unverrückbare
Lehre der katholischen Kirche aller Jahrhunderte.
So wünschenswert es ist, dass durch die Maßnahmen des gegenwärtigen Papstes die katholische Messe scheinbar wieder zum Tragen kommt, stellt dieses jedoch lediglich eine Maßnahme dar, über diesen Weg die dem gesamten katholischen Glauben verbundenen Gläubigen zu spalten und sie allmählich in den konziliare Zerstörung zu führen. [mehr…]
So wünschenswert es ist, dass durch die Maßnahmen des gegenwärtigen Papstes die katholische Messe scheinbar wieder zum Tragen kommt, stellt dieses jedoch lediglich eine Maßnahme dar, über diesen Weg die dem gesamten katholischen Glauben verbundenen Gläubigen zu spalten und sie allmählich in den konziliare Zerstörung zu führen. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 01:01
wassers: Konzilssekte
Tor und sie haben sich wieder einmal in all ihrer Perfidität und Glaubenszersetzung präsentiert. Noch Zweifel? Dann Tor! [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 12:50
wassers: Konziliare Posse!
Die Verurteilung des Hw. Distriktoberen ist zu respektieren. Ein Einwand ist jedoch zu erheben, denn die Posse, die sich „Requiem“ nennt, ist kein katholisches Requiem, sondern eine konziliare Possenreisserei. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 23:28
wassers: Dank sei Gott
Das ist es, was ein katholischer Gläubiger empfindet, denn die Linie unseres hochverehrten Erzbischofs Lefébvre ist die Bewahrung des unversehrten katholischen Glaubens, insofern ist die Ablehnung der „Einbindung“ in den konziliaren Untergangsverein nur folgerichtigt und für die Gläubigen ein Grund unserem Herrn und Gott für die Bewahrung der katholischen Lehre zu danken. [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 09:34
wassers: Weisheit der konziliaren Protestansierung
Wer sich noch wundern kann, der mag es, denn die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Das „Pastoralkonzil“ hat schlichtweg den Protestantismus in die Kirche integriert und ist damit auf dem Weg der Selbstzerstörung ,für die der Protestantismus fast fünfhundert Jahre benötigte. Die konzilare Zerstörung – von Rom gefördert und in treuem Gehorsam von den Bischöfen umgesetzt – hat nicht einmal fünfzig Jahre benötigt. Herzlichen Glückwunsch auch an Benedikt XI, der als Konzilstheologe seinen Anteil hatte und heute führend an der Spitze steht, wohl erkennend, wo das Problem liegt, aber an das „Konzil“ gebunden ist. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 23:32
wassers: Unwürdige Kampagne
Es ist bedauerlich, dass Kandidaten für das Priesteramt, die eine solide katholische Ausbildung erhielten oder erhalten, so reagieren. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die konziliaren Zerstörer der Kirche hier ihr übles Spiel treiben. [mehr…]
Donnerstag, 29. Mai 2008 22:12
wassers: Früchte des II. Vaticanums
„Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkenne.“ Die Früchte des Konzils sind offenkundig vergiftete Früchte, insofern stellt sich die Frage überhaupt nicht, um was es sich hier handelt, sondern es ist eine Demonstration des Verlustes des katholischen Glaubens. [mehr…]
Dienstag, 13. Mai 2008 15:40
wassers: Den Baum an den Früchten erkennen
Dieses ist eine typische Frucht der konziliaren Verwüstung des katholischen Glaubens. Man muss nur die Augen öffnen und sehen wollen, leider sind „gehorsamsgeprägte“ Katholiken dieses nicht gewöhnt und verschließen lieber die Augen, obwohl es ihre Pflicht wäre, sie weit zu öffnen, denn es gibt für einen Katholiken keinen „Kadavergehorsam“, in den manche gerne flüchten, um ihr Gewissen zu beruhigen. Der Gehorsam endet dort, wo zu erkennen ist, dass er den Glauben in seiner vollen Integrität gefährdet. [mehr…]
Montag, 12. Mai 2008 20:18
wassers: Die uneingeschränkte Wahrheit
Wer sich mit den Äußerungen S. E. des verstorbenen Erzbischofs Lefébvre unvoreingenommen befasst, der wird feststellen, dass hier die katholische Lehre unverkürzt und unverfälscht, so wie sie von allen Päpsten bis Pius XII verkündet wurde, zu Gehör gebracht wird. Ein Katholik wird sich in Zeiten der Verwirrung immer der Tradition anschließen, denn was immer und alle Zeit gelehrt wurde, das kann nicht falsch sein, da das Lehramt der Kirche unfehlbar ist. Wer sich dem Zeitgeist anschließt, der hat bereits die katholische Wahrheit weit hinter sich gelassen. Die Folgen zeigen sich für jeden unverblendeten Katholiken in dem Zerstörungswerk der konziliaren Kirche. [mehr…]
Dienstag, 6. Mai 2008 07:59
wassers: Offene Zerstörung des Glaubens
Der sogenannte Erzbischof von Hamburg zeichnet sich durch eine explizite Haltung in der Auflösung des katholischen Glaubens aus, denn wie kann er sich mit einem Laien – pardon, einer weiblichen Person – gemeinsam in „Segensposition“ zeigen. Vielleicht wäre es gut, wenn er sich einmal mehr um das Verhalten seiner Geistlichen kümmerte, aber ist er hier anders? [mehr…]
Mittwoch, 30. April 2008 13:43
wassers: Irrtümer wie in Campos
Der Schritt der Redemptoristen ist so bedauerlich wie die Entscheidung des Nachfolgers S. E. Bischof de Castro Meyer, der ebenfalls nicht zur Klarheit beiträgt. Besser wären Geduld und Beharrlichkeit angesagt, Rom wieder zu seinen Quellen zurück zu führen als sich in vorschnellem Handeln einem Papst „zu unterwerfen“, wobei überhaupt nicht klar ist, wie es nach diesem weiter gehen wird. Vorsicht und Klugheit waren die Maximen des Handelns S. E. Erzbischof Lefébvres, dieser Maxime hätte man weiter folgen sollen, denn ohne Msgr. und sein unerbittliches Festhalten am katholischen Glauben gäbe es kein „Motu Proprio“, sondern die Schamlosigkeit der konziliaren Zerstörung hätte sich völlig durchgesetzt. [mehr…]
Dienstag, 29. April 2008 20:32
wassers: Nein, eine katholische!
Die Messe ist keineswegs „alt“, sondern sie ist im vollen Sinne katholisch und nicht konziliar doppeldeutig. Bei aller Freude über die Zelebration einer weiteren katholischen Messe sollte nicht vergessen werden, dass die dogmatischen Probleme – aufgeworfen durch das Vaticanum II – nicht gelöst sind. Leider lassen sich allzu viele katholische Gläubigen bei ihrem Streben nach Harmonie und Gehorsam täuschen. Um der katholischen Wahrheit willen ist jedoch gegenüber allem „Entgegenkommen“ Vorsicht geboten! [mehr…]
wassers: Früchte des Konziliarismus
Was will man eigentlich mehr, das Resultat ist eine eindeutige Offenlegung des „katholischen“ = konziliaren Glaubens: Gott ? Wer ist das? Wir haben das Konzil der Konzilien! Das ist die Wahrheit! Resultat: Lasst sie in Ruhe den Rest des katholischen Glaubens zerstören, aber nehmt nicht an der Zerstörung teil, sondern haltet fest am katholischen Glauben, so dass ihr über zweitausend Jahre Katholizismus für euch beanspruchen könnt! Als Katholik aus dem Norden sind diese Worte schlicht und einfach so wie die neue Kathedrale des „Erzbischofs“ von Hamburg – Nachfolger des hl. Ansgars? –. [mehr…]
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