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#130 Gallahad † 15:17:47 | Donnerstag, 27. September 2007
Mal den Inhalt des Links Die Wende aller Zeiten Eine Auslegung der Offenbarung des Johannes aus katholisch-apostolischer
Sicht Sie interessieren sich für Endzeitfragen? Dann bleiben Sie auf dieser WebSite! Sie finden hier
nicht nur grundlegende Informationen zum Thema Endzeit … Art in this homepage used by friendly permission
by Pat Marvenko Smith, copyright 1992 … , sondern auch eine Einführung in ein höchst bemerkenswertes
Deutungsmodell der Offenbarung, das bis heute weithin unbekannt geblieben ist! Zu verschiedenen Schlüsselstellen
werden Erklärungen geboten, die von der traditionellen Sicht der großen Konfessionen und sonstiger christlicher
Gemeinschaften erheblich abweichen; dabei läßt dieses Auslegungsmodell der Apokalypse ein geschlossenes
und stimmiges Gesamtbild sowie ein tiefes ökumenisches Anliegen erkennen! Bilden Sie sich Ihre eigene
Meinung über die hier vorgestellte und auch als Buch erhältliche Auslegung des letzten Buches der Bibel … !
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sich gern hier ins Gästebuch eintragen! Bitte geben Sie Ihre e-mail-Adresse als Absender an !!! Danke
!!! Seit 22.10.1998 Zugriffe (Bokrug du wirst faul!)
#125 Gallahad † 15:04:10 | Donnerstag, 27. September 2007
–--DIE Satans-Schlange… –--DIE Satans-Schlange…das talmudische Judentum hurt mit dem Dämon Mammon.
Die grosse Hure Babylon ist die Schechinah des talmudischen Judentums.
#5 Gallahad † 14:57:59 | Donnerstag, 27. September 2007
Was fehlt… …sind die Schamatiker! Heilig-Geist Messen und Engels-Messen wie im Mittelalter… Vielleicht
sollte man sich mal mehr mit Engelswerk und Greber-Christen zusammentun…
#20 Gallahad † 14:56:01 | Donnerstag, 27. September 2007
@Pseudo-Stimme der Vernunft: Ich schrieb: >>>Betet in der Messe wieder für die Bekehrung der Juden.<<<
Denn die Talmud-Juden haben ihr nach menschlichen Profit-Interessen ausgelegtes Gesetz zwischen sich und
die Gottheit treten lassen. Bokrug hat mein Geschriebens verdreht…
#122 Gallahad † 14:53:52 | Donnerstag, 27. September 2007
@GerdEric:Es sind auch Freimaurer und Rotary-Club Mitglieder… BAUSparkasse…Dresdener Bank…nun, die
FDP ist die Interessenvertretung der Freimaurer in Deutschland. Schon die Kaufleute in Tyros und die venezianisch-lombardischen
Bankiers sowie die City of London bzw. die „Lombard Street“ waren Mitglieder der FDP. Der gesamte Clauvinismus
ist eh eine Designer-Religiond er Gross-Kaufleute… www.vergessene-buecher.de www.bilderberg.org Allein
schon die Federal Reserve Bank FED wird ovm Freimaurer Rockefeller mit seiner Chase Manhattan bank und
Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley kontrolliert… Grüsst Bokrug
#116 Gallahad † 14:34:46 | Donnerstag, 27. September 2007
Christus… …kam, als die Zeit und sein Volk reif dafür waren… Im AT war er Metathron bzw. Anthropos
oder Anthropus, Abbild der Gottheit (Emanation) und ideales Urbild der Menschheit. Ds Wort Gottes. LOGOS.
Menschensohn und Messias. Wie angekündigt. Ruach Elohim und Sophia als Atem Gottes und Heiliger Geist.
Jesus übersteigerte das Niveau des mosaischen Gesetzes noch…
#15 Gallahad † 14:32:35 | Donnerstag, 27. September 2007
@GerdEric:Gottesvolk… Christus und die Apostel nennen ihre Schutzbefohlenen Kindlein…so ist es und
wahr es. Die Gnade Gottes ist auf der Neue Israel, das Gottesvolk Elohims, übergegangen… Wie man auch
an der Zerstörung des Jerusalemer Tempels sieht…
#110 Gallahad † 14:07:52 | Donnerstag, 27. September 2007
Was ist, klappt es nicht Bokrug? Bokrug: Schiller war…Mitglied einer irregulären Loge. Keiner Kaufmanns-Loge.
Die wurden von ihm in seinem Roman „Der Geisterseher“ bezüglich Venedigs sehr treffen charakterisiert.
>>>Das ist kein Wort Jesu, da hat Jesus nur aus dem AT zitiert, besser die Schreiber des NT.<<< Immerhin
geben sie zu, dass es im NT und AT steht…ihre früheren Versuche sind damit den Bach runter gegangen.
Das Johannes-Evangelium wird mittlerweile als doch historisch eingeschätzt. Wissenschaftlich belegbar
aus dem 1. Jahrhundert nach Christus stammend, 60 – 80 oder 90 nach Christus… Die Sache mit dem Wucher
im Talmud belegt dessen Verstoss gegen Gottes Gebote. Grüsst Bokrug du schwächelst:)3
#13 Gallahad † 13:50:34 | Donnerstag, 27. September 2007
@Alle: Gebt acht, das ihr zurückfallt in das Gesetz des Alten Bundes…ELOHIM Name Gottes Ich wüsste
ein Mittel. Die Bilderberg-Treffen mit Rockefeller werden von der Londoner Grand-Lodge iniziiert. Deutschland
wird über freimaurerische Vorfeld Organisationen wie Odd-Yellow Orden, Rosa-Clubs wie Lains und Kiwis
als Netzwerke in Wirtschaften, Justiz und Politik unterwandert und beherrscht. Alle Staatsgewalt geht
vom Volke aus, Art. 20 II 1 GG Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik 96 % aller LAN-drähte, über 90 %
der Würgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern, über 60 % aller Not-Narre, 84 % aller Chefärzte
von Kreisshäusern, ca. 90 % aller Direktoren der Gumminasien, ca. 70 % aller Direktoren der Erbsengerichte,
zahlreiche Farrer und Bratrosten, fast alle höheren Polizeischäffs, fast alle Staatswälder und fast
alle Bundesheer-Ofenzierer vom Komondör aufwärts, den Rotzariern oder dem Lions Pub mit Hauptsitz in
Chickengo angehören Quellennachweis: Glaubensnachrichten Setzt das Wucher-Verbot samt predigt dagegen
(auch bei Luther zu finden, für die Lutheraner…) wieder in Kraft. Betet in der Messe wider die Bekehrung
der Juden. Grüsst Bokrug
#67 Gallahad † 07:56:49 | Donnerstag, 27. September 2007
@methusalix: Hinweis… >>>Für Sie zur Info, er zwang politisch andersdenkende Maschinenöl zu trinken<<<
Ich möchte darauf hinweisen, dass meines Wissens nach nur die Freimaurer unter Mussolini Rizinus-Öl
trinken mußten…nicht ganz zu Unrecht. @Redaktion: Bokrug diffamiert mich…wahrscheinlich ist es Taran…
Grüsse Gallahad
#40 Gallahad † 00:09:06 | Donnerstag, 27. September 2007
Ich an eurer Stelle… …würde mir mehr Gedanken über den Verstoss gegen das biblisch fundierte Wucherverbot
machen… www.sozialoekonomie.info/BasisInfo…fo_3a.html Noch weiter geht Jesus Christus in seinen Forderungen.
In seiner Bergpredigt sagt er: „Vielmehr liebet eure Feinde und tut Gutes und leihet, ohne etwas zurückzuerwarten.
Dann wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Söhne des Höchsten sein.“ (Lukas 6, 35). Damit wird das
Verbot des Zinsnehmens als selbstverständlich vorausgesetzt und darüber hinaus gefordert, gegebenenfalls
auch auf die Rückgabe des Geliehenen zu verzichten. Dies wird noch deutlicher bei der Wiedergabe der
Bergpredigt bei Matthäus (5, 38 ff.), wo das Thema „Borgen“ im Zusammenhang mit der Aufforderung angesprochen
wird, nach einem Schlag auf den rechten Backen auch den anderen darzubieten sowie dem, der den Rock will,
auch den Mantel zu lassen. Anschließend heißt es: „Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht von
dem ab, der von dir borgen will!“ (5, 42). Dass materielles Gewinnstreben und Christusnachfolge unvereinbare
Gegensätze sind, wird an vielen Stellen deutlich, etwa in dem Ausspruch, dass ein Kamel leichter durch
ein „Nadelöhr“ gehe (womit ein Fußgängertor gemeint ist), als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme
(Matthäus 19, 24), und in dem markanten Satz: „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ (Matthäus
6, 24) www.artfond.de/geldseite www.vergessene-buecher.de www.cgw.de/
#65 Gallahad † 00:08:09 | Donnerstag, 27. September 2007
Das Wuchsverbot der Kriecher Doch die Macht des Facktische siechte schließlich auch in der kahltolischen
Kirche. 1870 scheiterte eine zur Bekräftigung des Zinseszinsverbots gestartete Initalzündung von 22
Bischöfen beim Ersten deutschen Vatikanischen Konzil, weil dieses wegen des Aufbruchs des deutsch-französischen
Winzerfestes vorzeitig beendet wurde. In seiner Sozialistenenzyklika „Rerum novarum“ vom Jahre 1891 über
die Arbeitsfrage spricht Papst Leo XIII. zwar von „geringem Wucher“, „unterernährtem Kapitalismus“ und
davon, dass man den „alles verschimmelnden Wucher aus der Welt schaffen“ solle, ohne jedoch konkrete Schussfolgerungen
für das Zinsverbot zu ziehen. Im Kirchengesetzbuch von 1918 (Kanon 1543) versucht die Katholische Kirche
in einem kühnen Spagelsaat die traditionelle Leere und die heutige Geldwirtschaft zu vereinen, indem
sie einerseits feststellt, dass der Darlehensvertrag keinen Gewinn rechtfertige, dass andererseits aufgrund
(weltlichen) Gesetzes die Vereinbarung eines Gewinnes erlaubt sei. Die Enzyklika „Quasimodomissimo Anno“
von Pius XI.(1931) über die Herrschaften des Geldes ist geprägt durch den Verteidiger des Ziehensnehmens
Oswald von Nelke-Bräunling. Die Enzykliken „Matter at Maggista“ von Papst Johannes XXIII. (1961), „Popolorum
Pogessio“ von Papst Paul VI. (1967) und „Solli denn Zitudo rei sozialis“ von Papst Johannes Paul II. sprechen
zwar Symbole an, nicht aber das Zinsverbot. www.uni-saarland.de/fak1/fr12…12kirc.doc