Irenäus
Erstellt: 21:09:48 | Samstag, 11. Juni 2005
Mitteilung schreiben
521 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die schwarze Legende bröckelt
#1   Irenäus   18:01:17 | Samstag, 18. Juni 2005
Etwas naiv
Die Unhaltbarkeit der schwarzen Legende ist doch ein alter Hut. In dem obengenannten Buch scheinen auch nicht allzuviel neue Fakten zu stehen; es ist schon allein von daher eher unwahrscheinlich, daß es ein großes Umdenken bewirken wird. Die vor Haß gegen die Kirche zerfressenen Augsteins und „Hochmut“‘s sind doch auch vorher durch die Stimme der Vernunft nicht zur Einsicht gekommen. Die einzige Hoffnung hege ich gegenüber Leuten, die an die schwarze Legende glauben aber offenherzig sind. Es bleibt jedoch fraglich, ob allzu viele erreicht werden: das Fernsehen und die auflagenstarken Printmedien sind offen bis unterschwellig antichristlich eingestellt und werden dieses Buch entweder totschweigen oder verreißen.
Redaktion benachrichtigen Denken statt handeln
#5   Irenäus   22:00:39 | Freitag, 17. Juni 2005
@Athanasius
Du „verkennst“, daß Ruini ganz auf Linie von V2 ist. Schließlich verlangt Dignitatis humanae, daß alle Weltanschauungen vom Staat gedultet werden müßten. So gesehen ist Ruini mit seinem Anliegen, nur zum Nachdenken anzuregen, ausgesprochen konziliar. Ansonsten würde er die „himmelsschreiende Sünde“ der Konzilskirche vollbringen, Andersdenkenden seine Überzeugungen aufzuzwingen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche von morgen
#4   Irenäus   21:28:48 | Freitag, 17. Juni 2005
@Pelagius
Die Anführungszeichen treffen doch auch eher auf Sie zu. Ich jedenfalls habe von Ihnen noch nie eine ernstzunehmende Erwiderung auf traditionalistische Argumente gelesen. Es gab eigentlich nur dezente Beschimpfungen, jedenfalss so dezent, daß die Redaktion es gerade noch durchgehen ließ. Mal abgesehen davon, denke ich, daß das Niveau der FSSPX eigentlich noch besser sein könnte. Aber die Vorstellung, daß ein Lefebvre-Anhänger so differenziert denkt, paßt doch nicht in dieses schlichte Klicheedenken!
Redaktion benachrichtigen „Eine an einem Stück Holz hängende nackte Leiche“
#10   Irenäus   20:27:33 | Donnerstag, 16. Juni 2005
@Miles Christi
Ich möchte dem Beitrag noch hinzufügen, daß weder Paul VI noch Johannes PaulII großes Interesse daran hatten, V2 umzusetzen. Jeder dürfte wohl meine theologischen Positionen hier kennen und ich denke, daß V2 in sich schädlich ist. Aber das wird noch maßlos durch das gesteigert, was man den Geist des Konzils nennt. Ein schönes Beispiel ist die Konzilsmesse: Kardinal Stickler hat ganz schön deutlich gemacht, daß Novus Ordo
mit dem Wortlaut von V2 nicht zu vereinbaren ist. Denn worum es Paul VI und Johannes Paul II ging, war der Geist des Konzils. Oberstes Ziel war der Weg in die ökumenische Superkirche, wo alle Religionen zusammengeschlossen sind. Da nahm man es auch in Kauf, viel Traditionelles in das Konzil einzubinden, damit man es hinterher der Vergessenheit anheimfallen lassen kann. Unter den beiden Päpsten war es hoffähig, z.B. zu leugnen, daß die Evangelien Augenzeugenberichte sind. Aber wehe den „bösen Schismatiker“ um Marcel Lefebvre. Insofern ist die Ankündigung von Benedikt XVI, den Buchstaben von V2 hervorzuheben und nicht den schwammigen Konzilsgeist gar nicht mal so schlecht.
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#21   Irenäus   15:57:04 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Die Kraft der Suggestion
Das Beispiel der „Aufklärung“ zeigt wieder einmal, wie, um mit Voltaire zu sprechen, eine Lüge von allen geglaubt wird, sobald sie nur häufig genug wiederholt und in die Leute eingehämmert wird. Das Problem wird ja dadurch deutlich , daß es fast so aussieht, wenn jemand sich gegen die „Aufklärung“ und den „Kult der Vernunft“ stellt, als ob er gegen Vernunft und Aufklärung sei. Dabei stellt er sich nur gegen Ideologien mit diesem Namen. Ironischerweise hätten sich gerade die ersten Naturwissenschaftler gegen die feindliche Übernahme seitens der „Aufklärung“ heftigst verwahrt; Isaac Newton wird dabei von manchen seiner Biographen als der letzte geistige Vertreter des Mittelalters beschrieben ( daß ausgerechnet Kant den „unaufgeklärten“ Newton bewunderte, sei nur als Ironie der Geschichte bemerkt ). Blaise Pascal war ein geradezu glühender Katholik und Galilei auch ein frommer Christ.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche von morgen
#1   Irenäus   15:32:16 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Beispiel
Ich kenne obige Person nicht und weiß auch nicht, ob obiges Buch (das von 1958) rechtgläubig oder häretisch-ökumenisch im Sinne von Mortalium animos ist; angesichts der Tatsache, daß diese disziplinarischen Maßnahmen zu einer Zeit stattfinden, als die Kurie noch zu 100% glaubenstreu war, ist wohl eher letzteres anzunehmen. Jedenfalls sei dieses Beispiel all denen ins Stammbuch geschrieben, die meinen, Ecclesia Dei müsse kritiklos hingenommen werden; disziplinrische Entscheidungen sind nun mal grundsätzlich revidierbar!
Redaktion benachrichtigen Das Donauschiff dampft im Juli auf dem St. Lawrence Strom
#7   Irenäus   22:40:00 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Warum…
discovery www.discovery.org/www.discovery.org www.kreuz.net/wird eigentlich soviehl auf Aufmerksamkeit auf diese Sekte verschwendet? Warum berichten kreuz.net und kath.net nicht gleich etwas über die internen Aktivitäten der Zeugen Jehovas und Baptisten? Jedenfalls sind die noch katholischer als diese Apostaten. Was mich auch ärgert, ist die Tatsache, daß es Dinge gibt, die erheblich wichtiger sind, als diese Minisekte. Frage: wem der geneigten kreuz.net Leser waren die folgenden Namen, bevor ich sie darauf aufmerksam gemacht habe, ein Begriff?:
William Dembski,
Michael Denton,
Jonathan Wells,
Michael Behe?
bzw. folgenden Link: www.discovery.org ?
Ich befürchte, nur sehr wenigen, vielleicht niemanden.
Jedenfalls bewegen mich diese Leute erheblich mehr!
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#13   Irenäus   22:12:07 | Mittwoch, 15. Juni 2005
@highnoon
Ich hätte gerne eine Begründung, daß das Evangelium jetzt „einladend“ und „missionarisch“ gepredigt werden muß. Ich empfinde die Konzilskirche alles andere als einladend; es ist ein widerwärtiges Monster! Schließlich sind die ersten Christen nicht herumgelaufen und haben ihre Hochachtung gegenüber Hurerei ausgedrückt. Nicht geistige Speichellecker des Zeitgeistes, sondern authentische Christen sind gefragt!
Redaktion benachrichtigen Ein Mitglied des Opus Dei als Hoffnungsstrahl für die Linken
#10   Irenäus   22:04:46 | Mittwoch, 15. Juni 2005
@ Dr. Otterbeck
Warum sagen Sie, ich höre auf das Konzil? Welches Konzil meinen Sie? V2? Nizäa? Ich jedenfalls höre auf das immerwährende Lehramt und auf die Konzilien! Jedenfalls hat die Kirchengeschichte im Jahre 30 und nicht 1958 angefangen.
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#11   Irenäus   21:52:42 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Waschechter Neokatholik…
ist Thaumaturgos. Erst Gestern habe ich die Absurdität der Neokatholiken dargestellt und nun kommt einer und muß auch noch dieses „Klischee“ bedienen. Dabei kann man in „Ecclesia Dei“ nachlesen, daß V2 Neuerungen enthält. Die Kirche hat immer gelehrt, daß mit den Aposteln die Offenbarung abgeschlossen hat. Ich denke, wir sollten uns lieber an „Ecclesia Dei“ halten, wo man es schwarz auf weiß hat, daß V2 mit der Tradition unvereinbar ist.
Redaktion benachrichtigen 1:0 für Don Camillo
#15   Irenäus   19:49:22 | Dienstag, 14. Juni 2005
Hoffnungsschimmer
Eigentlich spricht das Referendum dafür, daß wir mit Optimismus in die Zukunft blicken dürfen. Es ist fast schon zuviel des Guten: wir haben einen Papst, der angekündigt hat, sich an den Buchstaben des Konzils und nicht an dessen Geist zu halten. In den letzten Wochen haben wir gleich zwei Referenden gehabt, wo die gottlose EU-Verfassung abgelehnt wurde. Die hl. Jungfrau hat ja angekündigt, daß am Ende ihr unbeflecktes Herz triumphrieren werde. Es dürfte wohl so sein, daß man diese Dinge als Zeichen der Vorsehung so betrachten darf, daß wir nicht den Kopf in den Sand stecken sollen. Ob die wohl die Wölkchen sind, dei die Gnadenflut andeuten?
Redaktion benachrichtigen Der Prälat des Opus Dei über Benedikt XVI.
#3   Irenäus   17:14:07 | Dienstag, 14. Juni 2005
Opus Dei
Mit dieser Organisation habe mich ich nicht sonderlich beschäftigt; ich weiß aber, daß sie in glaubentreuen Kreisen einen ziemlich schlechten Ruf hat. Allerdings schwebt mir vor, den Pristern und eventuell auch den Laien einen ähnlichen Status wie den OP-Mitgliedern zu geben; dann wäre unser Hirte der Generalobere und nicht der jeweilige Ortsbischof.
Redaktion benachrichtigen Wie man aus einem Notfall einen Normalfall macht
#7   Irenäus   17:06:07 | Dienstag, 14. Juni 2005
Lieber Athanasius!
Ich möchte Deinem Artikel noch die Bemerkung hinzufügen, daß dieselben Leute sich ganz schrecklich aufregen, wenn man sagt, daß man zur Piusbruderschaft geht. Frage ich dann nach, wo man eine Messe in einem ostkirchlichen Ritus besuchen könne, wird man wie selbstverständlich auf echte Schismatiker verwiesen. Ich habe einmal ganz seelenruhig einem halbtraditionellen Priester, der sogar die Soutane trug und von Zeit zu Zeit sogar die alte Messe zelebriert, gesagt, daß ich demnächst eine Messe bei der FSSPX besuchen werde „ WAAAS!??! ABER DOCH NICHT ZU PIUS!!!“ Dann kam das Gespräch auf meine Motive zu sprechen, daß der Korankuß des alten Papstes, Assisi, Ökumene und der ganze Kram auf mich ziemlich abstoßend wirkt. „Ja, aber so rechtfertigt jede Sekte ihre Trennung von der Kirche.“ Dann kam das Gespräch auf die EKD zu sprechen, die ja die Trinität ablehnt (siehe Bultmann). Folglich sind sie genau so wenig Christen wie die Zeugen Jehovas. „ So habe ich früher auch gedacht, aber dann begegnete ich einem Protestanten, der seine Krankheit in Christus annahm.“ Die Neokatholiken merken gar nicht, wie absurd und inkonsistent sie wirken.
Redaktion benachrichtigen Die Hirten lagern bei der Schutzfrau + …
#2   Irenäus   16:43:29 | Dienstag, 14. Juni 2005
Typisch…
ist die Sache. Eigentlich lohnt es sich fast gar nicht mehr, sich darüber aufzuregen. Ja, aber wenn sich Christen über Sexualkundeunterricht oder das Freimaurerbuch „Natan der Weise“ aufregen, ist von dem Neutralitätsgebot des Staates überhaupt nicht mehr die Rede und über die Eltern werden Bußgelder und Haftstrafen verhängt.
Redaktion benachrichtigen Wie man aus einem Notfall einen Normalfall macht
#5   Irenäus   16:15:18 | Dienstag, 14. Juni 2005
Zynisch…
muß man die Behauptung nennen, die Laientheologen seien gut ausgebildet. Zumindest hier in Deutschland ist die Lage katastrophal. Und in der Schweiz wohl kaum besser. Jedenfalls weiß ich aus eigener Erfahrung, daß diese Leute etwa im Religionsunterricht banales Geschwätz oder modernistische Märchen erzählen. Und da wundert man sich, daß die Jugendlichen keine Lust haben, in die Kirche zu gehen. Denn die Predigten sowohl der Priester als auch der oftmals überwiegend überalterten Laien sind genauso schlimm.
Redaktion benachrichtigen Eine sexuelle Gegenrevolution
#9   Irenäus   15:34:30 | Dienstag, 14. Juni 2005
Lieber Laurentius der zweite
ich wollte diesen Leuten bestimmt nicht den guten Glauben absprechen. Aber angesichts der Fehlbarkeit des Menschen muß zum guten Willen eben auch die richtige Erkenntnis hinzukommen. Ansonsten greift man ins Leere. Ich möchte in dem Zusammenhang mal aufzeigen, wie in dieser neokatholischen Atmosphäre das viele Traditionelle letzten Endes wirkungslos bleibt, ja sogar eher dazu führt, die Apostasie zu begünstigen:
als ich mal in der Bibliothek war, habe ich mir den Denzinger angeschaut; neben z.T. sehr alten Texten habe ich auch einen Blick in das letzte Konzil genommen. Ja und was muß ich da lesen? Ich wußte, daß es mehrere skandalöse Texte im Konzil gab, aber das war echt…
nicht der Hammer! Im Gegenteil. Es war das Schema über die göttliche Offenbarung. Da hieß es unter anderem, daß zwei der Evangelien Augenzeugenberichte seien, zwei andere auf Augenzeugenberichten basierten. Vom Lefebvre-Sympathisanten zum Neokatholiken hat mich das bekehrt. Denn was steht z.B. in der Einheitsübersetzung? Da heißt es ganz unverfroren, daß nicht Matthäus das nach ihm benannte Evangelium verfaßt hat. Und was hat Rom dagegen getan? Nichts!
Redaktion benachrichtigen Eine sexuelle Gegenrevolution
#4   Irenäus   22:08:59 | Montag, 13. Juni 2005
Wirkungslos…
müssen solche Veranstaltungen bleiben, weil sie im Rahmen der schwammigen Konzilsatmosphäre stattfinden. Man darf nicht vergessen, daß „Freude am Glauben“ auch jene fragwürdige Entscheidung bzgl. der „Messe“ von Addai und Mari unterstützt. Bei aller gebotenen Treue zum Lehramt, muß man sehen, daß diese Treue selbstverständlich auch gegenüber dem derletzten Jahrhunderte zu gelten hat; nach dem Katechismus des Konzils von Trient sind ja auch die Wandlungsworte absolut für die Gültigkeit der Messe notwendig. Was kommt als nächstes? Wenn der Papst nun auf einmal erklären würde, daß vorehelicher Geschlechtsverkehr bei aufrichtiger Liebe nur eine läßliche Sünde sei, würden diese Leute über die Weisheit des Papstes jubeln und sich die ach so rechthaberischen schismatischen Traditionalisten erregen, die sich wieder gegen das Lehramt stellen.
Redaktion benachrichtigen Jeden Sonntag zur Messe + …
#4   Irenäus   21:48:11 | Montag, 13. Juni 2005
Leere Versprechung
Dieses Versprechen wird die CDU wohl kaum einlösen. Man darf nicht versprechen, daß sie 1995 für eine weitere Lockerung des §218 mitverantwortlich war; ferner hat ja Stoiber 2002 angekündigt, daß die Homo-Ehe nicht zurückgenommen wird. Ich kann allen Brüdern in Christus nur raten, CDU/CSU nicht zu wählen! Schließlich soll man ja nur eine Partei wählen, die christliche Werte vertritt, wie es in den 50-er Jahren hieß.
Redaktion benachrichtigen Revolutionäres Wappen
#7   Irenäus   21:36:00 | Samstag, 11. Juni 2005
@doctor subtilis
Ich muß mich entschuldigen, mein Beitrag eben war gegen Romulo gerichtet.
Redaktion benachrichtigen Sabo stellt auf stur
#2   Irenäus   21:16:11 | Samstag, 11. Juni 2005
Koch
Es stellt sich die Frage, ob Seine Exzellenz Kurt Koch den Typen nicht auch exkommunizieren könnte. Schließlich ist der doch wohl ein Modernist und somit Apostat. Apostasie, Abfall vom Christentum, schließt seiner Natur nach eine ipso facto Exkommunikation mit ein. Zum Nachweis könnte auch schon das persönliche Gespräch reichen; schließlich macht der Sodomit aus seiner antikatholischen Einstellung kein Hehl.
Redaktion benachrichtigen Revolutionäres Wappen
#5   Irenäus   21:08:52 | Samstag, 11. Juni 2005
Primat des Papstes
@ doctor subtilus:
Die Behauptung, im ersten Jahrtausend habe es nur ein Ehrenprimat gegeben ist ziemlich falsch. Jedenfalls gibt es eine Reihe von Äußerungen, die das widerlegen. Der erste, der so etwas behauptet hat, war Photius im 9.Jahrhundert (!). Jedenfalls in all den Polemiken gegen die katholische Kirche habe ich noch nie ein vorphotianisches Zitat gelesen, wo derartiges behauptet worden ist. Um z.B. auf die Orthodoxie zu kommen; im Internet gibt es eine ziemlich antikatholische Seite namens orthodoxinfo. Dort wurde gebetsmühlenartig behauptet, die katholische Lehre über das Papsttum sei eine Neuerung, ja aber behaupten kann man viel! Z.B. polemisierte schon im 3.Jahrhundert der vom katholischen Glauben abgefallene Monntanist Tertullian gegen den päpstlichen Primatanspruch. Von Augustinus stammt der Spruch :„Rom hat gesprochen die Sache ist beendet“ Jedenfalls gibt es da auch noch die Äußerung von einem Papst des 5. Jahrhunderts (die Quelle muß ich noch mal nachgucken):“ Der Stuhl Petri kann jeden richten, er selbst kann von niemanden gerichtet werden.“
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«      1   2   ›   »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net