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#21 Spätzünder 08:28:24 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Sigurd von Thelen Vielleicht springen auch einige auf die NPD-Schiene auf: Die deutschen Gene nehmen ab,
wegen kinderreicher Deutscher mit „Migrationshintergrund“. …schon möglich. Kinderreiche Deutsche mit
Migrationshintergrund sind auch nicht das Problem, wenn sie sich intergrieren, d.h. Deutsch lernen und
sich unserer Kultur und Tradition anpassen. Dass das funktionieren kann, zeigen Polen, Russen, Griechen
usw. Meine ganz persönlichen Erfahrungen zeigen mir, dass es hauptsächlich mit Türken Probleme gibt,
ohne dabei alle über einen Kamm scheren zu wollen. Vielleicht haben Sie ja andere Erfahrungen gemacht.
Meine Absicht ist es nicht, das „deutsche Gen“ (was auch immer das spezifische daran sein soll) zu retten,
sondern die deutsche Kultur und Tradition, zu der auch der christliche Glaube gehört.
#19 Spätzünder 20:32:04 | Montag, 22. Oktober 2007
Sigurd von Thelen …sie haben völlig Recht, leider. Aber genau das ist ja das traurige an der ganzen
Sache. Ich denke, gerade weil die Entscheidung für ein Kind in den meisten Fällen eine rein finanzielle
Frage ist, kann an der Familienpolitik irgendetwas nicht in Ordnung sein. Wie lange kann eine Gesellschaft
ohne Kinder überleben? Eva Herman wollte darauf aufmerksam machen und ich wünsche mir, dass sich unsere
Politiker mal endlich ernsthafte Gedanken machen.
#126 Spätzünder 13:58:42 | Samstag, 20. Oktober 2007
Kurt K. Die Weltbevölkerung (derzeit etwa 7 Mrd) wird in 20 Jahren etwa 10 Mrd betragen. Auf die gesamte
Welt bezogen wäre es sogar nützlich für die Erhaltung der Art, wenn mehr Menschen schwul wären. ah…dann
sind also auch Impotenz und Abtreibungen nützlich für die Aufrechterhaltung der Art. Danke für diesen
zündenden Funken…Aufrechterhaltung der Art durch Nichtfortpflanzung, klingt schon etwas verwirrend
#121 Spätzünder 17:24:46 | Freitag, 19. Oktober 2007
Kurt K. Wenn man der Meinung ist, Homosexualität sei ein gutes Instrument der Geburtenregelung, dann
müsste man das erst Recht z.B. in Deutschland verbieten, da hier ja offensichtlich ein Defizit an Nachwuchs
vorliegt. Selbst ich würde nicht soweit gehen…Im Prinzip ging es mir aber um die Frage, ob man prinzipiell
Homosexualität fördern sollte.
#118 Spätzünder 14:24:51 | Freitag, 19. Oktober 2007
SvThelen Noch einmal für Sie: Die katholische Kirche soll meinetwegen „praktizierende“ Homosexuelle ausschließen,
wenn sie dies als logische Konsequenz biblischer Aussagen empfindet. Der Staat soll sich m.E. keinesfalls
dieser Sicht unterwerfen. Da bin ich Ihrer Meinung, der Staat soll Homosexuelle nicht ausschließen. Aber
ich halte es nicht für vernünftig, die Homosexualität zu fördern oder ihnen die Erziehung von Kindern
anzuvertrauen. Ich möchte damit schwulen Eltern keineswegs unterstellen, sie würden ihre Kinder nicht
lieben, sie vernachlässigen oder ähnliches. Dass es in sogenannten normalen Familien in nicht wenigen
Fällen zu Kindesmisshandlungen kommt, ist mir schon bewusst. Es geht auch nicht darum, irgendjemanden
zu verurteilen, weil er homosexuell ist. Ich bin lediglich der Ansicht, dass zu einer normalen Familie
Vater, Mutter und ihre Kinder gehören.
#114 Spätzünder 13:52:41 | Freitag, 19. Oktober 2007
seraphincgn …nur um etwas klarzustellen, ich hab nichts gegen Homosexuelle. Warum man homosexuell ist,
weiß ich nicht, vielleicht genetisch bedingt oder durch das Umfeld geprägt, oder beides, keine Ahnung.
Ich bestreite auch nicht, dass es keine Liebe unter Homos geben würde. Aber Homos als Geburtenregler…also
das halte ich doch für ein sehr gewagtes Argument
#109 Spätzünder 13:35:49 | Freitag, 19. Oktober 2007
Sigurd von Thelen… Das sichtbar gewordene, gewachsene Selbstbewußtsein der Schwulen und Lesben führt
Katholiken den Machtverlust der Kirche deutlich vor Augen. Das ist wohl das Problem. Das Problem ist,
dass Schwule und Lesben poppen können, wie sie wollen, aber es führt zu keinem fruchtbaren Ergebnis.
Das kann nicht im Sinne der Natur sein, deren Bestreben nun mal die Erhaltung der Art ist. Umso schlimmer
halte ich es, wenn sich die Gesellschaft hinstellt und die Homosexualität für etwas vollkommen Natürliches
hält und das duch entsprechende Gesetze unterstützt.
#82 Spätzünder 16:24:30 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
nichts gegen Homos, aber fakt ist jedenfalls, dass Homosexualität nicht zum Überleben der menschlichen
Gesellschaft beiträgt. Man kann das drehen und wenden wie man will, auf normalem Weg kämen jedenfalls
keine Kinder zustande. Was die von den Regierungen vorgeschriebenen Gesetze betrifft, so kann und muss
man sich innerhald ihrer Grenzen bewegen, aber sie müssen deshalb nicht zwangsläufig gut und vernünftig
sein.
#54 Spätzünder 13:31:45 | Samstag, 13. Oktober 2007
Schule soll bilden, die Erziehung ist Sache der Eltern Dass die Kinder die Schule besuchen sollten, daran
zweifelt wohl niemand. Fragwürdig ist allerdings, ob die Schule das Recht hat, die Kinder zu erziehen
und ihnen Werte und Moralvorstellungen zu vermitteln, die ganz im Sinne des politischen Systems sind.
#153 Spätzünder 13:09:52 | Samstag, 13. Oktober 2007
Hauptsache der Profit stimmt… Tja, an einer dummen, breiigen, konsumierenden Menschenmasse, willenlos
und ohne Identität, lässt es sich halt besser verdienen.
#141 Spätzünder 17:11:27 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
DocRöntgen… Man muss nicht Katholik sein um zu erkennen, dass letztendlich die Familie die Basis einer
Gesellschaft bildet. Solange aber Materialismus und Egoismus die Oberhand haben und uns Patchworkfamilien
und Homo-Ehen als normal präsentiert werden, ist es kein Wunder, dass so manche Wertvorstellungen von
der Bildfläche verschwinden. Für das Überleben einer Gesellschaft zählen nunmal Kinderwagen und keine
Kraftwagen.
#135 Spätzünder 13:22:50 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
…mit dem Strom schwimmen ist leichter… Mir hat die Sendung gezeigt, wie „frei“ wir in unseren Meinungsäußerungen
sein dürfen, wenn sie von der politisch korrekten Haltung abweicht.