Dienstag, 2. Oktober 2007 15:19
Lesername: Carla
Beiträge: 14
Samstag, 26. Januar 2008 17:41
Carla: Danke an kreuz.net
Vielen Dank an die Redaktion für die Veröffentlichung der äußerst gute Laune machenden Fotos aus dem
Missionsarchiv!
Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis, dass es auch außerhalb der Priesterbruderschaft Hl. Pius X. bald wieder eine echt katholische Mission geben wird auf dieser Welt, in der mittlerweile auch die meisten Weißen in geistiger Dunkelheit versunken sind. [mehr…]
Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis, dass es auch außerhalb der Priesterbruderschaft Hl. Pius X. bald wieder eine echt katholische Mission geben wird auf dieser Welt, in der mittlerweile auch die meisten Weißen in geistiger Dunkelheit versunken sind. [mehr…]
Montag, 14. Januar 2008 11:22
Christenverfolgung in Türkei: Petition für die Wiedereröffnung des Seminars von Halki
Carla: Danke für den Bericht
Außerdem ist heute neben solchen praktischen Aktionen darauf hinzuweisen, daß man für die Christen
in der Türkei beten muß.Ich möchte hinzufügen, man muß vor allem für die Moslems beten, denn Jesus
Christus hat uns gesagt, dass nur seine Freunde zu lieben und für sie zu beten nichts besonderes ist,
da auch die Heiden ihren Freunde lieben. Einen Christen zeichnet es aus, auch seine Feinde (in dem Fall
die antichristlichen Moslems) zu lieben.
Gott möchte nicht nur, dass die Seelen von Christen gerettet werden, sondern er möchte auch, dass Heiden gerettet werden. Dafür müssen sie sich allerdings erst bekehren.
Um reichliche zuvorkommende Gnade für die Mohammedaner muß man daher oft zu Gott beten, denn Jesus hat uns gesagt, dass uns gegeben wird, wenn wir bitten.
Mit Gnade freiwillig mitwirken müssen die Mohammedaner dann allerdings selbst. [mehr…]
Gott möchte nicht nur, dass die Seelen von Christen gerettet werden, sondern er möchte auch, dass Heiden gerettet werden. Dafür müssen sie sich allerdings erst bekehren.
Um reichliche zuvorkommende Gnade für die Mohammedaner muß man daher oft zu Gott beten, denn Jesus hat uns gesagt, dass uns gegeben wird, wenn wir bitten.
Mit Gnade freiwillig mitwirken müssen die Mohammedaner dann allerdings selbst. [mehr…]
Freitag, 4. Januar 2008 17:21
Carla: Resozialisierung
Oberstes Ziel müsse daher die Resozialisierung sein.
Prälaten sind von Amts wegen für die erfolgreiche Evangelisierung als ihrem obersten Ziel zuständig und nicht für sozialistischen Neusprech.
„Resozialisiert“ kann außerdem nur werden, wer schon einmal sozialisiert war. Das ist bei bestimmten Migrantensprößlingen stark zu bezweifeln, die laut einem Berliner Oberstaatsanwalt, der mit solchen Fällen tagein, tagaus befasst ist, wohl eher ihre eigene – nicht christliche – Vorstellung von „Sozialisation“ haben:
Deren Mütter halten sie schon in frühster Jugend zum Stehlen an, und sie dürfen erst mit einem bestimmten zusammengeraubten Mindestbetrag wieder nach Hause kommen dürfen:
http://www.hss.de/…07_VortragReusch.pdf [mehr…]
Prälaten sind von Amts wegen für die erfolgreiche Evangelisierung als ihrem obersten Ziel zuständig und nicht für sozialistischen Neusprech.
„Resozialisiert“ kann außerdem nur werden, wer schon einmal sozialisiert war. Das ist bei bestimmten Migrantensprößlingen stark zu bezweifeln, die laut einem Berliner Oberstaatsanwalt, der mit solchen Fällen tagein, tagaus befasst ist, wohl eher ihre eigene – nicht christliche – Vorstellung von „Sozialisation“ haben:
Deren Mütter halten sie schon in frühster Jugend zum Stehlen an, und sie dürfen erst mit einem bestimmten zusammengeraubten Mindestbetrag wieder nach Hause kommen dürfen:
http://www.hss.de/…07_VortragReusch.pdf [mehr…]
Donnerstag, 3. Januar 2008 17:52
Carla: Ein Apostelnachfolger und der Moscheenbau
Vor dem Neubau von Moscheen in Deutschland fürchtet sich der Bischof nicht: „Muslime sollen in Deutschland
ihren Glauben leben können.“
„Insgesamt möchte ich sagen, daß wir im Dialog mit den Muslimen und auch in unserer Gesellschaft unsere Identität als Christen deutlicher äußern müssen.“
Ich frage mich was die Hl. Apostel Petrus und Paulus zu einem Apostelnachfolger sagen würden, der dem Moscheenbau derjenigen „Religions“-gruppe gleichgültig gegenübersteht, in deren „Heiligen Buch“ explizit steht, dass Jesus nicht der Sohn Gottes ist (3,78-80; 3,84), sondern nach islamischer Lehre ein Sklave Allahs (19,30), dass Jesus weder getötet noch gekreuzigt wurde, sondern ein ihm ähnlicher (4,157). Am Tage des jüngsten Gerichtes wird Jesus Zeuge sein gegen die Juden und Christen (4,159).
Christen sind „Ungläubige“ (5,17). Mit Juden und Christen sollen sich Moslems nicht befreunden (5,51; 5,57).
Allah selbst kämpft gegen die Christen (9,30). Allah selbst führt dem Moslem, der tötet, die Hand (8/17). Allah befiehlt den Moslems, den Ungläubigen die Köpfe und Fingerspitzen abzuschlagen (8,12; 47,4) oder sie zu kreuzigen (5,33).
Das sind leider alles nicht abrogierte Verse aus dem Koran, also aktuell immer noch für jeden Moslem gültig. [mehr…]
„Insgesamt möchte ich sagen, daß wir im Dialog mit den Muslimen und auch in unserer Gesellschaft unsere Identität als Christen deutlicher äußern müssen.“
Ich frage mich was die Hl. Apostel Petrus und Paulus zu einem Apostelnachfolger sagen würden, der dem Moscheenbau derjenigen „Religions“-gruppe gleichgültig gegenübersteht, in deren „Heiligen Buch“ explizit steht, dass Jesus nicht der Sohn Gottes ist (3,78-80; 3,84), sondern nach islamischer Lehre ein Sklave Allahs (19,30), dass Jesus weder getötet noch gekreuzigt wurde, sondern ein ihm ähnlicher (4,157). Am Tage des jüngsten Gerichtes wird Jesus Zeuge sein gegen die Juden und Christen (4,159).
Christen sind „Ungläubige“ (5,17). Mit Juden und Christen sollen sich Moslems nicht befreunden (5,51; 5,57).
Allah selbst kämpft gegen die Christen (9,30). Allah selbst führt dem Moslem, der tötet, die Hand (8/17). Allah befiehlt den Moslems, den Ungläubigen die Köpfe und Fingerspitzen abzuschlagen (8,12; 47,4) oder sie zu kreuzigen (5,33).
Das sind leider alles nicht abrogierte Verse aus dem Koran, also aktuell immer noch für jeden Moslem gültig. [mehr…]
Donnerstag, 3. Januar 2008 10:08
Carla: Abu, es ist wohl eher umgekehrt
Ich fürchte, Sie sitzen der Propaganda auf, das Islam Frieden ist.
Haben Sie schon Koran, Hadithe und Sira und die Geschichte des Islam und über die Verpflichtung jedes einzelnen Moslems zum Dschihad gelesen? Ich fürchte wohl kaum.
Und wenn eine Religion antichristlich ist, dann der Islam. Oder wie würden Sie es bezeichnen, wenn der Gott der Moslems laut Koran nicht dreifaltig ist und keinen Sohn hat, der Jesus Christus heißt, und im Koran geleugnet wird, dass Jesus am Kreuz gestorben ist?
Einfach mal Koran (die abrogierten Verse können Sie getrost weglassen) lesen, bevor sie weiter träumen. [mehr…]
Haben Sie schon Koran, Hadithe und Sira und die Geschichte des Islam und über die Verpflichtung jedes einzelnen Moslems zum Dschihad gelesen? Ich fürchte wohl kaum.
Und wenn eine Religion antichristlich ist, dann der Islam. Oder wie würden Sie es bezeichnen, wenn der Gott der Moslems laut Koran nicht dreifaltig ist und keinen Sohn hat, der Jesus Christus heißt, und im Koran geleugnet wird, dass Jesus am Kreuz gestorben ist?
Einfach mal Koran (die abrogierten Verse können Sie getrost weglassen) lesen, bevor sie weiter träumen. [mehr…]
Donnerstag, 3. Januar 2008 09:58
Carla: Moslems und die Moral
„Der österreichische Innenminister wundert sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen
naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren moralisch verkommenen Haufen von einem Staat integrieren
wollen. Na, so was!“
Herr Humer hat offensichtlich null Ahnung vom Islam. Sonst wüßte er, dass es im Islam keine 10 Gebote gibt. Es war immer Lehrmeinung der katholischen Kirche, dass es ohne Beachtung der 10 Gebote keine Sittlichkeit und keine Moral gibt, die dem Gemeinwohl dienen kann und dass diese Gebote Gottes ewig für ALLE Völke gelten.
Außerdem sollte Herr Humer sich mal den Koran ansehen. Ist es seiner Meinung nach moralisch bis zu vier Frauen heiraten zu können, von denen man sich jederzeit scheiden lassen kann, um weitere zu heiraten? Ist es moralisch, seine Frau zu schagen, wozu dem Mann nach Sure 4,34 von Allah das Recht gegeben wird?
Außerdem kennen Moslems nicht das Recht auf Eigentum und körperliche Unversehrheit, wenn es um „Ungläubige“ also Nicht-Moslems geht.
Moslems wollen sich nicht integieren, schlicht weil sie Moslems sind und Allah ihnen im Koran gesagt hat, dass sie die beste Gemeinschaft sind, die es jemals gegeben hat.
Mein Rat an Herrn Humer: Einfach mal studieren, was im Koran in den nicht abrogierten Versen steht und dann lesen, was Moslems und deren Führer auf der ganzen Welt so von sich geben. Er wird sehen, dass sich das deckt. [mehr…]
Herr Humer hat offensichtlich null Ahnung vom Islam. Sonst wüßte er, dass es im Islam keine 10 Gebote gibt. Es war immer Lehrmeinung der katholischen Kirche, dass es ohne Beachtung der 10 Gebote keine Sittlichkeit und keine Moral gibt, die dem Gemeinwohl dienen kann und dass diese Gebote Gottes ewig für ALLE Völke gelten.
Außerdem sollte Herr Humer sich mal den Koran ansehen. Ist es seiner Meinung nach moralisch bis zu vier Frauen heiraten zu können, von denen man sich jederzeit scheiden lassen kann, um weitere zu heiraten? Ist es moralisch, seine Frau zu schagen, wozu dem Mann nach Sure 4,34 von Allah das Recht gegeben wird?
Außerdem kennen Moslems nicht das Recht auf Eigentum und körperliche Unversehrheit, wenn es um „Ungläubige“ also Nicht-Moslems geht.
Moslems wollen sich nicht integieren, schlicht weil sie Moslems sind und Allah ihnen im Koran gesagt hat, dass sie die beste Gemeinschaft sind, die es jemals gegeben hat.
Mein Rat an Herrn Humer: Einfach mal studieren, was im Koran in den nicht abrogierten Versen steht und dann lesen, was Moslems und deren Führer auf der ganzen Welt so von sich geben. Er wird sehen, dass sich das deckt. [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 16:45
Carla: Unter Druck
Doch gegenwärtig stünden Christen im Land stark unter Druck, weil gesellschaftliche Probleme den Christen
und christlichen Missionaren angelastet würden.
Nicht nur gegenwärtig stehen Christen in der Türkei unter Druck, sie stehen koranbedingt seit knapp 1400hundert Jahren unter jeder islamischen Regierung unter extremem Druck.
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in der Türkei, in der übrigens das mittlerweile umgenannte Ephesus liegt, noch 25% Christen, jetzt sind es noch knapp 0,5%.
Wer sich fragt, wie das kommt, sollte mal lesen, was der Koran und die Hadithe zur Behandlung von „Ungläubigen“ sagen, zu denen nach islamischer Definition auch Christen gehören, weil sie (fälschlich laut Koran) glauben, das Jesus Gottes Sohn war.
Ein Buch über das Schicksal der christlichen Armenier unter den moslemischen Türken würde sicher auch nicht schaden und/oder mal das Buch „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ lesen (mit vielen Zitaten aus Orginalquellen). [mehr…]
Nicht nur gegenwärtig stehen Christen in der Türkei unter Druck, sie stehen koranbedingt seit knapp 1400hundert Jahren unter jeder islamischen Regierung unter extremem Druck.
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in der Türkei, in der übrigens das mittlerweile umgenannte Ephesus liegt, noch 25% Christen, jetzt sind es noch knapp 0,5%.
Wer sich fragt, wie das kommt, sollte mal lesen, was der Koran und die Hadithe zur Behandlung von „Ungläubigen“ sagen, zu denen nach islamischer Definition auch Christen gehören, weil sie (fälschlich laut Koran) glauben, das Jesus Gottes Sohn war.
Ein Buch über das Schicksal der christlichen Armenier unter den moslemischen Türken würde sicher auch nicht schaden und/oder mal das Buch „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ lesen (mit vielen Zitaten aus Orginalquellen). [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 15:20
Carla: Mohammed
Man kann Mohammed doch gar nicht mit Jesus vergleichen, denn Mohammed hat im Gegensatz zu Jesus nie behauptet,
dass er Gottes Sohn und damit Gott ist.
Mohammed hat aber die Göttlichkeit Jesu in seiner islamischen Lehre auf das Heftigste geleugnet.
Die Moslems verfolgen die Christen seit Mohammed so, weil sie Christen als Fälscher des Islam ansehen, denn laut Koran (der laut Moslems die einziggültige Wahrheit des einzigen nicht dreifaltigen Gottwesens Allah verkündet) ist Jesus ein reiner Mensch und ein Prophet des Islam, der den reinen Islam lehrt und der ein Moslem und kein Jude war.
Jesus ist laut Koran nicht gekreuzigt worden, nicht gestorben und auch nicht auferstanden, Allah hat ihn einfach so in den Himmel aufgenommen (aber nicht als seinen Sohn, denn Allah hat keinen Sohn)
Mohammed hat seine „Religion“ statt mit Wundern, die er nicht vollbringen konnte, weil er kein Gottmensch war, durch das Schwert mit zigtausend Toten gegründet. [mehr…]
Mohammed hat aber die Göttlichkeit Jesu in seiner islamischen Lehre auf das Heftigste geleugnet.
Die Moslems verfolgen die Christen seit Mohammed so, weil sie Christen als Fälscher des Islam ansehen, denn laut Koran (der laut Moslems die einziggültige Wahrheit des einzigen nicht dreifaltigen Gottwesens Allah verkündet) ist Jesus ein reiner Mensch und ein Prophet des Islam, der den reinen Islam lehrt und der ein Moslem und kein Jude war.
Jesus ist laut Koran nicht gekreuzigt worden, nicht gestorben und auch nicht auferstanden, Allah hat ihn einfach so in den Himmel aufgenommen (aber nicht als seinen Sohn, denn Allah hat keinen Sohn)
Mohammed hat seine „Religion“ statt mit Wundern, die er nicht vollbringen konnte, weil er kein Gottmensch war, durch das Schwert mit zigtausend Toten gegründet. [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 14:23
Carla: Wirkung des Motu Proprio
Mit dem Motu Proprio habe der Papst einen katastrophalen Bruch in der Geschichte der Westkirche geheilt.Wenn
Herr Thompson das so gesagt hat, war er hier doch wohl zu optimistisch.
Über den „katastrophalen Bruch“ beginnt gerade etwas Granulationsgewebe zu wachsen, würde ich eher meinen. Damit der Bruch heilt, müßten die allermeisten aktuellen Nachfolger der Apostel doch den Himmel bitten, sie das MP und die alte hl. Messe richtig verstehen zu lehren.
Gott sei Dank gibt es einige äußerst rühmliche Außnahmen unter den Bischöfen, die tatsächlich dem Papst gehorchen und kein eigenes „Ausführungsbestimmungssüppchen“ kochen wollen und die auch verstehen, was die alte Hl.Messe wirklich ist und sie sogar zelebrieren.
Leider habe ich noch nicht gelesen, dass es solche auch in Deutschland gibt. [mehr…]
Über den „katastrophalen Bruch“ beginnt gerade etwas Granulationsgewebe zu wachsen, würde ich eher meinen. Damit der Bruch heilt, müßten die allermeisten aktuellen Nachfolger der Apostel doch den Himmel bitten, sie das MP und die alte hl. Messe richtig verstehen zu lehren.
Gott sei Dank gibt es einige äußerst rühmliche Außnahmen unter den Bischöfen, die tatsächlich dem Papst gehorchen und kein eigenes „Ausführungsbestimmungssüppchen“ kochen wollen und die auch verstehen, was die alte Hl.Messe wirklich ist und sie sogar zelebrieren.
Leider habe ich noch nicht gelesen, dass es solche auch in Deutschland gibt. [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 10:57
Carla: Kommunionempfang
Bischof Markus Büchel: „Aus meiner kirchlichen Tradition heraus kann ich nicht sagen, daß einfach alle
eingeladen sind. Wenn aber jemand kommt, der an der Feier teilnimmt, der das vor seinem Gewissen verantworten
kann und an die Gegenwart des Auferstandenen glaubt, so werde ich ihn nicht zurückweisen. Auch das Kirchenrecht
sieht hier Ausnahmen vor.“Hat Herr Bischof Büschel eine eigene kirchliche Tradition?
Die kirchliche Tradition, die bis zum Ende der Zeiten gelten wird, unabhängig davon, was häretische Nachfolger der Apostel gerade verbreiten, hat immer gesagt, dass die Hl. Kommunion nur empfangen darf, wer im Stand der heiligmachenden Gnade ist, weil er ansonsten einen schweren Gottesraub begeht.
Sein Gewissen allein sagt dem Protestanten keineswegs, dass er im Stand der heiligmachenden Gnade ist, sondern das sagt ihm nur eine gültig abgelegte Beichte und dazu müßte er konvertieren. Von der Beichte kann auch Bischof Büschel niemanden suspendieren.
Die Protestanten kennen bedingt durch die häretische Lehre Martin Luthers keine Beichte und sehen auch deren Notwendigkeit nicht ein.
Ein Katholik muß nicht vor jedem Kommunionempfang beichten, wenn er seit der letzten gültigen Beichte keine Todsünde begangen hat, denn ohne Todsünde seit der letzten Beichte ist man noch im Stande der heiligmachenden Gnade. [mehr…]
Die kirchliche Tradition, die bis zum Ende der Zeiten gelten wird, unabhängig davon, was häretische Nachfolger der Apostel gerade verbreiten, hat immer gesagt, dass die Hl. Kommunion nur empfangen darf, wer im Stand der heiligmachenden Gnade ist, weil er ansonsten einen schweren Gottesraub begeht.
Sein Gewissen allein sagt dem Protestanten keineswegs, dass er im Stand der heiligmachenden Gnade ist, sondern das sagt ihm nur eine gültig abgelegte Beichte und dazu müßte er konvertieren. Von der Beichte kann auch Bischof Büschel niemanden suspendieren.
Die Protestanten kennen bedingt durch die häretische Lehre Martin Luthers keine Beichte und sehen auch deren Notwendigkeit nicht ein.
Ein Katholik muß nicht vor jedem Kommunionempfang beichten, wenn er seit der letzten gültigen Beichte keine Todsünde begangen hat, denn ohne Todsünde seit der letzten Beichte ist man noch im Stande der heiligmachenden Gnade. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 14:19
Carla: Katholische Seele Münchens
wo die katholische Seele bleibt, wenn in einer ursprünglich ganz und gar katholisch geprägten Stadt
nur noch 39 Prozent katholisch sind“.
Die Frage hätte er doch jahrelang an Kardinal Wetter stellen können, der zuließ, dass sein Weihbischof im Schmusekurs mit Moslems, die seit knapp 1400 Jahren die heiligste Dreifaltigkeit und außerdem die Göttlichkeit Jesu leugnen und die 10 Gebote nicht anerkennen, diesen kräftig beim geplanten Moscheebau im Herzen Münchens assisitierte und Anfragen besorgter Katholiken diesbezüglich ignorierte. [mehr…]
Die Frage hätte er doch jahrelang an Kardinal Wetter stellen können, der zuließ, dass sein Weihbischof im Schmusekurs mit Moslems, die seit knapp 1400 Jahren die heiligste Dreifaltigkeit und außerdem die Göttlichkeit Jesu leugnen und die 10 Gebote nicht anerkennen, diesen kräftig beim geplanten Moscheebau im Herzen Münchens assisitierte und Anfragen besorgter Katholiken diesbezüglich ignorierte. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 10:40
Carla: @ruhrgebietler: stimmt genau
Es kann nur die trid. Liturgie gelten. Ein Vorgänger des hlg. Vater diese Lit. als die verbindliche Messe
aller Zeiten festgelegt.
Bis das oben gesagte alle Bischöfe und der Großteil der Katholiken begreifen, die mittlerweile protestantischer als die Protestanten denken, muß man noch viel beten. [mehr…]
Bis das oben gesagte alle Bischöfe und der Großteil der Katholiken begreifen, die mittlerweile protestantischer als die Protestanten denken, muß man noch viel beten. [mehr…]
Montag, 31. Dezember 2007 22:32
Carla: Rahner
@Don Camillo: Ihnen beiden alles Gute im neuen Jahr, lesen Sie fleissig Rahner (vielleicht wird Ihnen
plötzlich die Gnade geschenkt, ihn zu verstehen)
„Gnade“ geschenkt, um einen der schlimmsten neuzeitlichen Häretiker zu verstehen?
Hl. Erzengel Michael, hilf! [mehr…]
„Gnade“ geschenkt, um einen der schlimmsten neuzeitlichen Häretiker zu verstehen?
Hl. Erzengel Michael, hilf! [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 10:56
Carla: @stimme der vernunft
aber die Lehre zu so nebensächlichen Dingen wie der Sexualmoral hat sich schon immer geändert und wird
sich weiter ändern.
Dass Sie das für nebensächliche Dinge halten zeigt leider, dass Sie wenig vom Katholischen Glauben verstehen oder aber es zeigt, dass auf Ihren Fall zutriftt, was der Hl. Thomas von Aquin einst sagte: „Die erstgeborene Tochter der Unkeuschheit ist die Blindheit des Geistes.“
Der Geist soll über den Körper herrschen und nicht umgekehrt so wie es leider bei den meisten Mneschen heutzutage der Fall ist.
Christus hat sich im Detail nicht zur „Sexualmoral“ äußern müssen, es reichte, dass er sagte er sei gekommen, um Das Gesetz zu erfüllen und nicht, um es aufzuheben. Mit Gesetz waren die 10 Gebote gemeint (unter den zwei das Thema „Sexualmoral“ behandeln).
Außerdem redet der Hl.Paulus in seinen Briefen ausreichend über „Sexualmoral“ und mit welchen Taten man nicht in den Himmel kommen wird und da das gesamte Neue Testament von Hl. Geist inspiriert ist, gelten seine Worte unverändert bis zum Ende der Zeiten, also auch für Sie. [mehr…]
Dass Sie das für nebensächliche Dinge halten zeigt leider, dass Sie wenig vom Katholischen Glauben verstehen oder aber es zeigt, dass auf Ihren Fall zutriftt, was der Hl. Thomas von Aquin einst sagte: „Die erstgeborene Tochter der Unkeuschheit ist die Blindheit des Geistes.“
Der Geist soll über den Körper herrschen und nicht umgekehrt so wie es leider bei den meisten Mneschen heutzutage der Fall ist.
Christus hat sich im Detail nicht zur „Sexualmoral“ äußern müssen, es reichte, dass er sagte er sei gekommen, um Das Gesetz zu erfüllen und nicht, um es aufzuheben. Mit Gesetz waren die 10 Gebote gemeint (unter den zwei das Thema „Sexualmoral“ behandeln).
Außerdem redet der Hl.Paulus in seinen Briefen ausreichend über „Sexualmoral“ und mit welchen Taten man nicht in den Himmel kommen wird und da das gesamte Neue Testament von Hl. Geist inspiriert ist, gelten seine Worte unverändert bis zum Ende der Zeiten, also auch für Sie. [mehr…]
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