Donnerstag, 4. Oktober 2007 12:43
Lesername: Vineta
Beiträge: 557
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Samstag, 22. Dezember 2007 23:11
Vineta: @Rudolfus+St Georg: Zum Papst + zur Homoehe
@Rudolfus: Wie jeder, so empfinden auch Sie die Rede vom bösen Blick des Papstes als beleidigend – und meinen nun gefälligerweise, ihm einen kämpferischen Blick andichten zu müssen. Wie wär’s, wenn Sie statt solch unsachlicher Mätzchen hier lieber mal Ihre Ansicht zu den von mir hier zitierten 2 Stellen in der SZ darlegten???

@St Georg: Sarkozy spielt doch in der französischen Politik nicht erst eine Rolle, seitdem er Präsident ist. Vorher war er lange Innenminister und vorher usw. Geben Sie doch mal bei Wikipedia „Eingetragene Partnerschaft“ ein. Dann sehen Sie eine Landkarte, der Sie entnehmen können, daß es die vollständige Homeehe ( mit Kinderadoption) bisher „erst“ in Spanien, Holland, Belgien gibt. Der „katholische“ Sarkozy aber will sie auch für Frankreich!
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Samstag, 22. Dezember 2007 22:22
Vineta: Sehr geehrte User!
@Gotthard: Wer selektiv statt vollständig zitiert, entstellt das Original!
@Maria Escorial: Wer sachlich, konkret argumentiert, beleidigt niemand.
@Philomena Wolkenstein: Wer nun googelt und sich bei Wikipedia informiert, merkt schnell, wie unrecht Sie in beiden Fällen haben.
@ Rudolphus: Und was heißt das konkret und auf das Thema bezogen????
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Samstag, 22. Dezember 2007 21:14
Vineta: Sarkozy und der Papst, brisanter geht es nicht mehr!
Sarkozy ist der Sohn eines ungarischen Immigranten und einer aus Griechenland stammenden jüdischen Juristin.Er hat 3 Söhne und 2 Stieftöchter.

Laut der SZ vom 21.12.2007 war der Katholik Sarkozy ein beim Papst gerngesehener Gast, da er immer wieder die Bedeutung des christlichen Glaubens für das laizistische Frankreich hervorhebe.

Eine brisante Feststellung vor dem Hintergrund seines Einsatzes für die Homoehe, der Etablierung eines Islamrates, der von Islamisten beherrscht wird und verschiedener anderer seltamer Dinge in seinem privaten und politischen Wirken.

Laut der SZ vom 21.12.2007 teilten beide (Papst und Präsident) die Skepsis gegenüber dem EU-Beitritt der Türkei. Eine noch brisantere Feststellung, wenn man bedenkt, daß der Papst doch Erdogan gegenüber wissen ließ, dieTürkei sei in der EU willkommen. Ist das noch logisch? Zuerst jemand willkommen heißen ,dann aber dem Kommen mit Skepsis begegnen???
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Samstag, 22. Dezember 2007 17:33
Vineta: Was für ein Kardinal?
Da frägt man sich doch, ob es etwa eine zu große Zumutung für Blair gewesen wäre, wenn der Kardinal ihn vorher aufgefordert hätte, aus der Labour Party auszutreten und sich von gewissen unchristlichen Entscheidungen während seiner Amtszeit zu distanzieren????? [mehr…]
Freitag, 21. Dezember 2007 22:20
Vineta: @Gotthart:???????????????????
War das jetzt ein sachlicher Beitrag oder was? [mehr…]
Freitag, 21. Dezember 2007 22:07
Vineta: Drückeberger- und Spaßmachermissionare?
Was? Die Steyler Missionare luden so einen Mann wie den Die-Renten-Sind-Sicher-Propagandisten N. Blüm zu einem Interview für ihre Missionszeitschrift stadtgottes ein?

Und das sogar,ohne ihn nach seiner Mitverantwortung zu fragen für all das Unerhörte, das das Kabinett Kohl,dem er angehörte , produzierte -stichwortartig:

die Straffreiheit der Abtreibung mit Beratungsschein ( bis heute 8 Mio von Steuergeldern bezahlte Abtreibungen), das Absegnen der zig Mrd. Euro teuren sog. Rechtschreibreform am 16. April 1996 durch das Kabinett Kohl, das Öffnen der Schleusen für eine ungehinderte Zuwanderung von ungebildeten Moslems aus Anatolien, das Verjubeln von zig Milliarden Euro für Unfugprojekte beim Aufbau Ost usw.
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Freitag, 21. Dezember 2007 20:03
Vineta: Das sehe ich aber anders!
1)Sowenig Katholiken bereit sind, Bibelstellen rauszureißen, auf denen es z.B. heißt „ Weide meine Lämmer“ oder „Was du auf Erden binden wirst…“ , sowenig sind Muslime bereit, gewaltverherrlichende Stellen aus dem Koran zu entfernen. Leider gibt es bei uns immer mehr Phantasten unter den Politikern, die offenbar an so was glauben, von einem reformierbaren Islam träumen und dafür bereit sind, Hunderte von Milliarden Euro dafür zu verpulvern und unglaubliche Vorleistungen zu erbringen, worüber die so Beschenkten schon Freudentänze aufführen.
2) Für den irrealen Fall, daß Muslime es täten, wären sie als friedliebende oder mehr atheistisch-phlegmatische Zuwanderer integrierbar, denn wäre erst mal ihre Mentalität eine andere, würde sich erweisen: Herkunft, Rasse usw. sind nichts dauerhaft Prägendes.
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Donnerstag, 20. Dezember 2007 23:23
Vineta: @Benedikt mit seinen schwachen Gegenargumenten
1) Zirka 8 Mio. Moslems aus Anatolien würden nach dem EU-Beitritt der Türkei zu uns strömen und den Untergang des untergehenden Deutschland rasch besiegeln. Es gibt keine wichtigen Politiker, die das verhindern wollen, zumal ihnen ja sogar der Papst, der die Türken bei uns willkommen hieß, den Rücken stärkte. Sarkozy kommt zwar aus einem griech.-jüd. Elternhaus, wo man kaum türkenfreundlich sein dürfte, aber felsenfest entschlossen zu etwas dürfte er als bloßer Taktiker nicht sein. Verblendete Ideologen, Verrückte u. Masochisten werden sich auch von den zu zahlenden zig Milliarden Euro an Transferleistungen in die Türkei nicht von ihrem Ziel abhalten lassen!

2) Die bereits hier lebenden 3-4 Millionen Muslime bilden Brückenköpfe,wo sie unter sich sind u. die deutsche Sprache nicht benötigen, fast ohne Kontakte zur übrigen Bevölkerung, die TV-Schüsseln aufs Herkunftsland ausgerichtet. Die Jugendlichen werden immer gewaltbereiter und sind es schon zu 25 %. Angesichts dieser brisanten Lage beten Sie brav das nach, was Sie den Medien entnehmen, die den Politikern ergeben sind, die veranwortlich dafür sind, daß es soweit kommen konnte:
Seid unbesorgt, wir provozieren nicht wie Sarkozy, wir binden sie ein, holen sie in die Politik, schicken moslem. Polizisten auf Streife, zahlen ihnen Moscheen…) So machen wir trotz 30 Jahre Verspätung aus Aggression Integration.
Ein Zweckoptimismus, der verkennt: Nur Korananhänger, die viele Seiten aus Koran u. Scharia rausreißen, sind integrierbar
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Donnerstag, 20. Dezember 2007 21:27
Vineta: Kardinal Lehmann dürfte wohl kaum die Judenmission befürworten!
Die gilt doch schon seit dem letzten Konzil als verpönt. Wer erinnert sich, in den letzten Jahren auch nur eine Zeile darüber gelesen zu haben, daß Missionare Juden zur Taufe überzeugt haben? Ich nehme an: Keiner!

„Es ist unstrittig, daß Gottes Bund mit Israel nicht gekündigt ist, und es daher Judenmission nicht mehr geben darf“ ( Juden und Christen in Deutschland“, Erklärung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken vom 13. April 2005)

„Die christliche Theologie hält an der bleibendenden Gültigkeit des Bundes Gottes mit dem jüdischen Volk fest“
(Kardinal Kaspar am 9.3. 2006).
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Mittwoch, 19. Dezember 2007 13:15
Vineta: Um das Thema nicht aus den Augen zu verlieren!
Die Kernfrage ist doch: Können Sie sich der hier dargelegten Meinung anschließen oder dagegen etwas Vernünftiges vorbringen?

4% Muslime in der BRD, das hört sich gewiß harmlos an, ist aber bei näherem Hinsehen alarmierend, denn:
Diese 4% leben ja nicht verstreut und integrierwillig und -freudig unter der Mehrheitsbevölkerung. Vielmehr besetzen sie die wichtigsten Punkte des Landes, wo sie bei ihrer Gebärfreudigkeit die Mehrheit sind oder werden.
In diesen Brückenköpfen geht der Gebrauch der deutschen Sprache zurück. Zusehends knicken Kirchen (auch der Papst), Polizei, Justiz und vor allem Politiker vor ihren Forderungen ein. Vater Staat erweist sich als so schwach, daß er nicht mal die gewaltbereiten Islamisten abschiebt (und lieber 2 Mrd. € ausgibt, um die Islamisten am Hindukusch in Schach zu halten). Und um „brennende“ Szenarien wie Frankreich sie erlebt, aufzuschieben, leistet er sich (obwohl er sich es gar nicht leisten kann) Mrd.-Summen für Sozialleistungen und Integrationsprojekte.
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Mittwoch, 19. Dezember 2007 11:41
Vineta: O Gott, was haben wir nur für schwache Päpste!
Trotz Jurisdiktionsgewalt sehen sie in der Weltkirche kaum nach dem Rechten, ja nicht einmal auf dem Petersplatz.

Wieso darf hier vor dem Grab des Apostels Petrus das Christentum durch religiösen Kitsch und Kommerz verspottet und lächerlich gemacht werden?

Welcher Christ fühlte sich dabei nicht erinnert an die Verhöhnung des Mannes am Kreuz durch die, deren Tische und Stände er umstieß?
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Montag, 17. Dezember 2007 18:26
Vineta: @Benedikt:
1) Worüber ich mich sehr wundere! Wieso haben Sie nicht einfach mal gegoogelt? So hätten Sie z.B. finden können:
a) Spiegel online vom 7.Apr.2005: 31.800 Islamisten bei uns
b) Neue Presse.de vom 17.12.07: Laut Verfassungsschutz 32 000 Islamisten in der BRD, darunter 3000 gewaltbereit.
Statt dessen rechnen Sie mir vor,so viele, das könne nicht sein, denn für aufwendige, milliardenteure Ermittlungen in diese Richtung würden unsere Polizisten ja gar nicht reichen. Als ob die heutzutage nicht andere Methoden als vor 100 Jahren hätten und jede Haustüre eines Moslem im Auge behalten müßten!
2) Bei aller Menschenfreundlichkeit allen Ausländern gegenüber muß es dennoch auch erlaubt sein, so was wie eine Kosten-Nutzen-Analyse der Einwanderung zu erstellen. Wenig im Zweifel kann man wohl darüber noch sein, daß das Hereinholen von nichtintegrationsfähigen oder – willigen Menschen ( und dazu zählen vor allem Muslime) dem Land mehr finanzielle Nachteile als Nutzen brachte und Deutschland vor unlösbare Probleme stellt.
3) Beim Lesen Ihrer letzten Zeilen kamen mir „Die Weber“ von G.Hauptmann in den Sinn. Sind Sie etwa ein Maschinenstürmer, der die Uhr anhalten will und glaubt, das ginge ohne Nachteile? Nur wer in bezug auf Forschung, Innovation, Automatisierung den andern stets eine Nasenlänge voraus ist, ist auf den Märkten mit Neuem, Besseren erfolgreich und kann mit hohen Gewinnen überholte verlorengehende Arbeitsplätze sozial abfedern und neue, qualifiziertere schaffen .
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Montag, 17. Dezember 2007 02:20
Vineta: @Benedikt
1) Entschuldigung,aber die Farbe Rot habe ich glatt übersehen . Erst jetzt habe ich die 75 angeklickt und meine dazu nur: Weiß der Himmel, nach welchen Kriterien genau 75 als besonders schlimme Gefährder eingestuft werden.
Den Konjunktiv gebrauchte ich aber nicht mehrmals, wie Sie mir vorwerfen, sondern nur einmal berechtigterweise: Es gibt viele Leser, die sich bei politischen Entscheidungen nicht die geringsten Gedanken über deren Kosten machen, und daher schien es mir angebracht zu sein, hinzuzufügen, daß das Observieren von Zehntausenden höchstwahrscheinlich Milliarden verschlingen dürfte. Was einem der gesunde Menschenverstand sagt, braucht man nicht belegen und kann es auch nicht, wenn man nicht Insider ist.
2) Als erste waren nach dem Krieg die Italiener da, um beim Wiederaufbau mit anzupacken. Der Einsatz von Gastarbeitern hemmte höhere Löhne, aber auch höhere Investitionen, wirkte also als Fortschrittsbremse.
Die spätere Vollbeschäftigung erzwang nicht notwendigerweise das Hereinholen von Muslimen. Man hätte ja auch wie Japan mehr auf Innovation und Automation setzen können oder (und) in die Türkei Fabriken hinstellen können, was ja heute für Industrie und Handwerk gang und gäbe ist, die in Osteuropa und anderswo produzieren lassen, und zwar möglichst billig, um hierzulande das hohe Lohnniveau halten zu können.
Die Politik war kurzsichtig und daher die Probleme heute.
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Sonntag, 16. Dezember 2007 23:43
Vineta: @gutgäubigen, aber ahnungslosen Benedikt:
1) 75? Das glauben Sie ja wohl selbst nicht, da Sie ja , wie Sie prahlten, viel mehr Zeitungen lesen als Rudi. In mehreren Blättern war schon die Rede von einigen tausend hochgradig gefährlichen Islamisten und von über 30 000 von Schäuble als gefährlich eingestuften. Ihr In-Schach-Halten dürfte Mrd. Euro verschlingen!
2) Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wieso das ebenfalls in Trümmern liegende Japan den Aufstieg ohne einen einzigen Gastarbeiter zum Teil besser schaffte als die BRD? Nein? Dann wird es Zeit dafür!
Fakt ist, daß die Sozialausgaben und Integrationsprojekte für die ( und vor allem für die muslimischen) Zuwanderer deren Wertschöpfung übersteigen und so die Innovationsbereitschaft und Investitionsqote brems(t)en. Lasen Sie auch noch nie, daß berentete Zuwanderer oft heimkehren und dort das Geld ausgeben?
3) Reich geworden? Irland ja, Portugal immer noch Schlußlicht. Und warum reich? Durch hohe EU-Transferleistungen, meistens aus der deutschen Staatskasse! Zur Zeit finanziert die BRD vor allem Polen mit Transferleistungen. Haben wir da auch noch zig Milliarden für die Türkei übrig???
Die muslimischen in Armut lebenden anotolischen Bauern drängt es zu ihren Verwandten in D, die Afrikaner nach Spanien, Italien. Daß Sarkozy mit dem Christentum nichts am Hut hat, darüber sind wir uns einig. Aber Merkel nutzt die Chance nicht, mit ihm den Ausstieg aus den Beitrittsverhandlungen zu organisieren, und das ist fatal.
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Sonntag, 16. Dezember 2007 22:16
Vineta: @Benedikt: Was die „nur“ 4% Moslems bei uns angeht:
1) Man vergesse dabei nicht, mit welch hohen Kosten Schäuble Zehntausende von Radikalen unter ihnen, die ständig neuen Zulauf erhalten, nur beobachten, aber nicht abschieben läßt.
2) Man vergesse dabei nicht, daß sich junge Moslemmänner junge Musliminnen als Bräute nachholen, oft aus Afghanistan. Auch wenn letztere hier arbeitslos bleiben, so empfinden sie es als Paradies, für ihre Männer viele Kinder zu gebären. Vater Staat gibt für die muslimische Bevölkerung hierzulande pro Jahr tabuisierte zig Milliarden Euro an Sozialleistungen und (wohl vergeblichen, denn die 3te Generation kann oft weniger Deutsch als die 1te)) Integrationsbemühungen aus. NRW zahlte sogar einen Großteil der Duisburger Moschee.
3)Während die Bevölkerung der BRD 2006 um 100000 E zurückging, stieg die der Türkei um 1Mio.E. 2050 wird die Türkei 100 Mio.E.zählen, die BRD nur mehr 75 Mio. Zirka 8 Mio. Türken sitzen auf gepackten Koffern, wohl wissend, daß sie bald wieder wie unter Kohl (Schäuble, Merkel etc) hier einreisen können, Da ist niemand in der EU, der sie aufhält. Sarkozy, der die Türken nicht in der EU haben will, steht allein, von A.Merkel im Stich gelassen!
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Sonntag, 16. Dezember 2007 19:39
Vineta: Mit Sicherheit sind das nur vernachlässigbare Einzelfälle,
die nicht dazu berechtigen, pauschal von einer dem Koran immanenten Unvernunft zu sprechen. Gelassenheit ist angesagt und Vertrauen auf die Weisheit Benedikt XVI,der die islamische Türkei in der EU willkommen hieß. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 15:42
Vineta: Hier ist viel vom Teufel die Rede!?
Aber der bleibt schön brav in der Hölle, hat ja Ausgangsverbot!
Wer hierzulande das Geschäft mit der Abtreibung betreibt, das sind zunächst mal die Wähler, die Politiker wählen, die dafür die Geschäftserlaubnis erteilen, ja das Geschäft auch noch mit jährlich 44 Millionen Euro subventionieren. Und es soll ja auch Bischöfe geben, die solchen Polikern freundlich die Hände schütteln oder sonst irgendwie freundschaftlich mit ihnen verbunden sind, ihnen Freundschaftsdienste erweisen.
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Sonntag, 16. Dezember 2007 14:00
Vineta: @Priesterkandidat: Diverse Gesichtspunkte zum Weiterdenken:
1) Kleriker, die ein paar (oft mickrige) Religionsstunden in der staatlichen Einrichtung Schule halten, werden oft besser bezahlt als Lehrer, die sie besser halten könnten: Wofür ließen diese Geistlichen etwas stehen und liegen?
2) Kleriker, die wirklich Frauen stehen ließen, suchen dafür oft Trost bei übervollen Kühlschränken, im Weinkeller, bei dicken Zigarren ( z.B. der Neue für München, Pius XII usw.) beim Briefmarkensammeln(Dyba usw.) Wofür also ließen sie etwas stehen oder liegen, um Gott anzuhangen?
3) Irre ich mich jetzt, oder gibt es nicht eine Bibelstelle bei Paulus, wo es in etwa heißt, das Herz eines Verheirateten sei geteilt, es sei bei ihm unentschieden, ob er Gott oder der Welt den Vorzug gebe?
4) Irre ich mich, oder wurde damals JPII anläßlich eines Deutschlandbesuches nicht von einem hohen protestantischen Würdenträger gefragt, ob er denn den Priesterzölibat nicht für zu problematisch halte? Lautete nicht seine Antwort in etwa so: Das Leben ist immer problematisch!!
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Mittwoch, 12. Dezember 2007 11:24
Vineta: Wohin soll das noch führen mit diesen Antidiskriminierungsparagraphen –
die einen zwingen, niemanden mehr auszugrenzen und jeden und alles hinzunehmen, zu tolerieren?
Da muß ein Kardinal Meisner, der sich ( in seinem Dom) eine Kunst wünscht, die sich religiösen Normen verpflichtet weiß, vom Zentralrat der Juden ( Kramer) scharf zurechtweisen lassen, er diskriminiere so Atheisten.
Da fordern Schwule und Lesben, Kinder adoptieren zu dürfen, ansonsten würde man sie ja diskriminieren. Und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis Bischöfe mit einer Anzeige wegen Diskriminierung rechnen müssen, wenn sie weiterhin das sagen, was sie immer gesagt haben, nämlich, daß gleichgeschlechtlicher Sexualverkehr eine schwere Sünde sei.
Da muß man wohl ( schon oder erst demnächst?) als Hausherr auch eine Prostituierte als Mieterin tolerieren, denn eine Frau, die laut Gesetz eine ehrbare soziale Dienstleistung anbiete, dürfe man nicht diskriminieren… usw. usf.
Hier sind Kräfte am Werk, die im Namen der Toleranz mit einer Scheinmoral die Moral des gesunden Menschenverstandes aushebeln wollen!
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Dienstag, 11. Dezember 2007 03:51
Vineta: @Seefeldt: Als ob JPII kein Heiliger wäre!
Es spricht doch nun wirklich alles dafür, nämlich:
1) Daß er sich vor Imamen verbeugte und den Koran küßte,
so daß heute auch begrüßt wird, wenn sein Nachfolger nicht mehr der Patriarch des Abendlandes sein will und die Türken in der EU willkommen heißt.
2) Daß er sich dem Holocaustkult bereitwillig unterwarf, die Juden als ältere Brüder umarmte und mit ihnen vor der Klagemauer stand, so daß heutzutage den Juden ein Sonderweg zuerkannt und auf die Judenmission verzichtet wird.
3) Daß er viele kaum herausragende und auch fragwürdige Selige und Heilige wie am Fließband produzierte, für die sich bald niemand mehr interessierte, so daß es kaum auffiel, als sein Nachfolger auch noch einen Jägerstätter dazugesellte, von dem er nicht so ganz überzeugt war.
4) Daß er lieber heimliche Taxifahrten unternahm, im Flugzeug saß, Prinzessinnen u.ä Leute empfing, auch Skandalsportler wie Boris Becker, als sich darum kümmerte, für die Bischofssitze die richtigen Priester auszu wählen, also nicht Groers u. Krenns, vor denen man ihn permanent warnte, in den USA nicht solche , die bedenkenlos Pädophile von einer Pfarrei zur andern schickten, dafür 2,6 Mrd. Dollar Spenden von Gläubigen zahlen mußten, doch bis heute nicht gefeuert wurden.
5) Daß er weder am Samstag noch am Sonntag die traditionelle lateinische Kunstform-Messe gefeiert wissen wollte und so den Liturgieverfall herbeiführte.
6) Daß er triumphal auftrat, aber dann wieder den Protestanten anbot, den bloßen Ehrentitel Papst zu wollen.
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Sonntag, 9. Dezember 2007 19:27
Vineta: @Priesterkandidat: Hier die Antworten!
1) Da es in den Regionen, von denen bei Meves die Rede ist, fast nur evangelische Kirchen gibt, dürften diese also kaum durch katholische Messen mit liturgischen Experimenten immer leerer geworden sein.
2) Was aber die katholischen Kirchen allenthalben angeht, so wären diese heutzutage sicher voller, hätten nicht zwei um jeden Preis modern erscheinen wollende Päpste ( Paul VI und JPII) starrsinnig das unverzügliche Ausrotten von möglichst viel Überkommenem verfolgt, sondern klugerweise der Moderne nur vorsichtig einen Türspalt geöffnet. Ein Sprichwort lautet: Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. Doch ausnahmsweise in diesem Fall wäre es doch unglaublich leicht gewesen, allen gerecht zu werden, und zwar einfach so: Am Sonntag weiterhin tridentisch, auf daß Christen mit dem römischen Papst verbunden bleiben,aber auch den vielen Lateinbegeisterten zuliebe. Am Samstag neuartige, experimentelle Messen. Und alle wären zufrieden, ja begeistert gewesen, nicht zuletzt auch wegen der Wahlfreiheit.
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Sonntag, 9. Dezember 2007 11:21
Vineta: „Und da ist keiner, der lacht“ (S.Kierkegaard)
Soso, der Papst geißelt den Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen _______und das, ohne diejenigen aus ihren Bischofsämtern zu entfernen, die Beihilfe zur Kinderschändung leisteten mit (in den USA bisher 2,6 Milliarden teuren ) Vertuschungsaktionen und durch wiederholtes Loslassen von unheilbar pädophilen Priestern auf Kinder ( in den USA, aber auch anderswo, z.B. jüngst im Bistum Regensburg) [mehr…]
Donnerstag, 6. Dezember 2007 21:50
Vineta: Dompropst Wolke
Was der Dompropst hier an der Kirche kritisiert, nämlich Konfusion, fehlende intellektuelle Durchdringung, Profillosigkeit, Schwammigkeit – dafür gibt er mit seinen eigenen Feststellungen gleich selber das beste Lehrbeispiel:

1) Er redet von Großmoscheen mit hohen Türmen, die nichts als Machtdemonstrationen sind, zumal es in islamischen Ländern oft keine Minarette gäbe – aber gleichzeitig ist er dennoch entschieden für deren Bau und damit wohl auch dafür , daß Pfarrer Meurer dafür Geld sammelt und das Land NRW zusammen mit der EU die Hälfte der Kosten übernimmt ( so wie das auch in Duisburg geschieht), obwohl es in der Golfregion Herrscher gibt, die im Geld schwimmen und sicher gerne jede für eine Moschee gewünschte Summe spenden.

2)Er nennt die Moscheen einfach Gotteshäuser, während es sich dabei mehr um riesige Gebäudekomplexe handelt mit Geschäften, Bistros, Bädern, islamischen Bibliotheken, Schulungsräumen, Heiratsmärkten etc. , kurz um Parallelwelten, in denen die Moslems unter sich sind und endlich sich nicht der verhaßten deutschen Sprache bedienen müssen, die viele in der dritten Generation kaum beherrschen.

3) Er erklärt die Großmoscheen einfach als heilsame Herausforderungen für die Kirche, als ob die Kirche nicht jahrhundertelang vom Islam als einer unheilvollen Herausforderung gesprochen hätte, von einer Herausforderung durch eine gefährliche,gewalttätige Lehre, die sich dagegen verschließt, den besseren Argumenten zu folgen.
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 23:14
Vineta: @Arkanum.: Zwei Schwachpunkte in Ihrer Argumentation:
1) Selbstverständlich wäre es nur ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen, hätte Kardinal M. sein Gehalt und sein Privatvermögen fürs Entschädigen geopfert – aber es wäre doch immerhin eine Geste der Glaubwürdigkeit gewesen, ein kleines Zeichen echter Reue. Haben Sie davon gehört, daß er das tat???
2)Soso, Sie haben also die Hoffnung, daß man aus Angst vor einem finanziellen Debakel die Sache mit pädophilen Priestern ernster nimmt!???
a) Genau, nur aus Angst vielleicht – aber nicht aus Einsicht, denn zu viele drängen in das mit 8000 – 11000 Euro pro Monat dotierte ( Narrenfreiheit garantierende) Bischofsamt, die das elegante Verspritzen von Weihwasser für eine gottgefälligere Tat halten als das Nichtbelästigen von Kindern.
b) Offenbar ist Ihnen von den Vorgängen im Bistum Regensburg noch nichts zu Ohren gekommen, sonst hätten Sie wohl den obigen hoffungsvollen Satz nicht geschrieben!???
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 22:22
Vineta: @Rodolfo Panetta, der dem Christentum einen Bärendienst erweist:
Das ist ja wohl…!!!!
1) Statt die Frage aufzuwerfen „ Was soll das ganze erpresserische Finanzgebaren“ sollten Sie lieber erst mal die wirklich wichtige aufwerfen: „ Was soll der wiederholte Einsatz von unheilbar pädophilen Priestern in anderen Gemeinden und das Zahlen von Schweigegeldern an die Mißbrauchsopfer aus der Kasse mit den Spenden der so ebenfalls mißbrauchten Gläubigen?
2) Ein Lehrer, der sich gegenüber seinen Kindern bloß „ einmal sexuell nicht im Griff hat“ , wie Sie es wirklich einmalig formulieren, ist seinen Job sofort los und bangt auf der Anklagebank, ob er 1,2,3 oder 4 Jahre Knast kriegt. Ja natürlich , Priester sind nach Ihrer Ansicht privilegiert, denen muß man ein weniger ethisches Leben zubilligen ! Ja und ein Bischof im Knast? Undenkbar. Die Weihe macht ihn ja zu einem überirdischen Wesen!
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 21:22
Vineta: Bitte das Thema nicht so zerreden, daß es wieder mal ausgeht wie das Hornberger Schießen!
@Peter Pan: Bitte genau nachlesen! Nirgendwo habe ich behauptet, Mißbrauchsfälle hätte es früher weniger gegeben , sie würden sich erst in letzter Zeit häufen!
@Arkanum: Das Reden vom gutherzigen Mahony macht hier wenig Sinn, da es dem ja im Traum nicht mal einfiel, sein ganzes eigenes Geld den Opfern als Entschädigung zukommen zu lassen. Er setzte sich ja nur für den Griff in die Kirchenkasse mit den Spenden der Gläubigen ein, so daß bis heute die dummen Gläubigen 2,6 Milliarden Dollar für die Schandtaten der Bischöfe dahingaben. Die Reformation wurde übrigens von Luther wegen einer weit geringeren Summe an Ablaßgeldern angezettelt, die der Erzbischof von Mainz zur Begleichung seiner Privatschulden abzweigte. Verdient etwa Lob, wer sich dafür einsetzt, das Geld anderer zu verteilen?
@Arkanum:Wie ich sagte: Nur das Fernbleiben von den Domen ist die angemessene Reaktion auf solche Bischöfe! Schlägerattacken? Damit würde man es den besagten geistlichen Barockfürsten nur erleichtern, von der Täterrolle in die Opferrolle zu schlüpfen!
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 20:21
Vineta: @Peter Pan+Arkanum+santa maria: Nicht vom Wichtigsten abkommen!
@PeterPan+Arkanum: Mißbrauchsfälle hat es immer gegeben und wird es immer geben. Skandalös wird es erst, wenn sie sich häufen. Aber daß besagte Bischöfe, die in besagter Weise drauf reagierten, bis heute vom Papst nicht gefeuert wurden, das ist unerhört und der Skandal aller Skandale.
@santa rita: „ Abgestumpft und verblödet“ muß man in der Tat eine Volksmenge nennen, die den Domen besagter Bischöfe nicht einfach fernbleibt und sich nicht die Ohren zuhält, wenn der Papst über alles mögliche dauert redet und gehört werden will, aber zum Verhalten besagter Bischöfe schweigt und sie nicht aus ihren Ämtern entfernt.
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 18:48
Vineta: Der Kardinal legt eine falsche Fährte!
Wenn der Kardinal sagt, seine nur etwa einen Monat lang anhaltenden blauen Flecken seien kaum der Rede wert im Vergleich zu den den Mißbrauchsopfern zugefügten seelischen Wunden , so ist das ein Versuch, den alle Dimensionen sprengenden Skandal in ganz engen Grenzen zu halten.
Bis heute schuldet nämlich die sich taub stellende Kirche eine Antwort auf folgende brisante Fragen:
1) Was sind das für Bischöfe, die aus 10, 100, nein, auch aus 1000 Fällen von Kinderschänder-Priestern keine Lehre zogen und keine scharfen Kontrollen auf den Weg brachten, um möglichst viele unheilbar-pädophile Priesterkandidaten vom Priesteramt fernzuhalten?
2) Was sind das für Bischöfe, die jahrzehntelang der Kinderschändung überführte Priester nicht feuerten, sondern Schweigegelder ( also veruntreute Spenden von Gläubigen) an die Opfer zahlten und die Täter in bis zu 100 anderen Gemeinden erneut einsetzten?
3) Was sind das für Bischöfe, die für ihr antichristliches Treiben bisher insgesamt 2,6 Milliarden Dollar Spenden von naiv-gutgläubigen Christen (Kirchensteuern gibt es in den USA nicht) ausgaben, aber weiterhin von ihren Gehältern gut leben?
4) Was sind das eigentlich für Päpste, die solche Männer zu Bischöfen machten und sie in ihren Ämtern belassen und nicht feuern??? Und was ist daran Wahres: Manche Zeitungen wollen wissen, im Vatikan habe man nicht nur von den Zahlungen der Schweigegelder und der erneuten Einsätze gewußt, sondern es gewünscht.???
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 02:32
Vineta: @Rudolfus u. Sozialkatholisch
Ist die von Ihnen hier vertretene Position, der Alte Bund sei wegen der Zurückweisung Jesu durch die damaligen Juden zerbrochen und es sei als Neuer Bund die Kirche als Braut Christi entstanden, wofür die heutigen Juden zu gewinnen seien, wirklich noch offizielle katholische Lehre?
1) Die Juden meinen, sie seien immer schon bei Gott (Gottvater) gewesen und würden der Missionierung, d.h. Bekehrung zur Kirche nicht bedürfen.
2) Die Protestanten scheinen sich dieser Meinung angeschlossen zu haben, sie verzichten schon seit langem auf die Judenmission.
3) Seit einiger Zeit fällt auf, daß auch katholische Missionsorden das Missionieren bei Juden einstellen und von einem Sonderweg reden, den Gott mit ihnen vorhabe.
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Dienstag, 4. Dezember 2007 01:26
Vineta: @ methobelix und seine freiheitlich verfaßte Demokratie Teil III
1) Was soll Ihr dauerndes Gerede , eine Zensur fände nicht statt, ich könnte mich ja hier frei äußern? Bei kreuz.net bisher, d.h. 77mal, ja!!!Bei anderen Zeitungen verschwindet der größte Teil aller Meinungsbeiträge im Orkus, und man frägt sich, wieso die sog. Administratoren abends noch in den Spiegel schauen können, wenn sie tagsüber alles Qualifizierte aussondern und fast nur konformistischen Schwachsinn veröffentlichen lassen. Alle auflagestarken Zeitungen gehören der SPD oder Union oder sind linkschaotischen Gruppen hörig. Wo UNABHÄNGIG drauf steht, ist Abhängigkeit drin. Der Unterschied zwischen der heutigen Presse und dem Völkischen Beoachter ist ???

2)Für Ihre Sektlaune beim Einschätzen der Meinungsfreiheit gibt es genau drei Erklärungen:

a)So ein brav angepaßter Musterknabe wie Sie, der im vorauseilenden Gehorsam hier sogar falsch schreibt, kann einfach nicht mitbekommen, was faul ist im Staate „Dänemark“.(Aber man soll die Hoffnung bei solchen Leuten nicht ganz aufgeben, wenn sie doch immerhin erkennen, daß das Sich-Drücken um nen Federstrich Feigheit ist).

b) Sie sind ein Konformist aus Berechnung, da Sie zu den Profiteuren dieses Systems gehören.

c) Sie wissen sehr wohl Bescheid über die Pseudomeinungsfreiheit und treten genau deshalb hier nur als der dumme August auf.

3) Ihr Eingehen auf das Keulen bzw. die Keulen über unseren Köpfen, mit der Friedhofsruhe verordnet wird, ist so was von abwegig! Zu solchen alles mißdeutenden Kaspereien schweigt man besser.
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Montag, 3. Dezember 2007 01:41
Vineta: @methusalix u. seine freiheitlich verfaßte Demokratie Teil II
1) Wegen einer versehentlich entstandenen Textlücke hier nochmals der erste Absatz:
Sie schreiben gegen einen Buhmann an, den Sie zuvor selbst aufgebaut haben. Als ob Sie das nicht selber wüßten: Nicht im entferntesten besteht eine Chance, daß diese BRD zu einem kath. erzreaktionären Gottesstaat mutiert ( der übrigens mit einem islamischen überhaupt nicht vergleichbar wäre , insofern ja auf Abwege geratende Politiker immer wieder mit dem NT zurechtgewiesen und korrigiert werden könnten, nicht so aber mit dem Koran, wodurch sie sich eher bestätigt sähen.)

4) Musterknaben dieser „freiheitlich verfaßten Demokratie“ wie Sie wünschen sich insgeheim mehr Palliativmedizin und sprechen auch schon mal leisetreterisch die Rückständigkeit bei der Schmerztherapie an. Aber sie empfinden bei dieser Politik das unnötige Leiden von Millionen nicht so, als ob es das eigene wäre, und es überkommt sie kein unbeschreiblicher Zorn über Politiker, die das kalt läßt, weil sie wie meistens damit beschäftigt sind, die Steuergelder zu verpulvern für –-man merkt, Sie ahnen’s nicht, wissen ‘s nicht und wollen es lieber nicht wissen.
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Sonntag, 2. Dezember 2007 19:10
Vineta: @methusalix und seine freiheitlich verfaßte Demokratie
1)Sie schreiben gegen einen Buhmann an, den Sie selbst aufgebaut haben. Nicht im entferntesten besteht eine Chance, daß diese BRD zu einem kath. erzkonservativen Gottesstaat mutiert ( der übrigens mit einem islamischen „Abwege geratende Politiker immer wieder mit dem NT zurechtgewiesen und korrigiert werden könnten, nicht so aber mit dem Koran, wodurch sie sich eher bestätigt sähen).

2) Was sind Sie doch für ein Musterknabe dieser „freiheitlich verfaßten Demokratie“. Mit Ihrem „ Das IST so“ verhalten Sie sich politisch korrekt, sehr wohl wissend, daß z.B. folg. Meinung tabuisiert, ja zensiert wird: „ Deutsche Soldaten dürfen – 2 Mrd. Euro wurden dafür bisher verbraten – am Hindukusch die Islamisten bekämpfen, während letztere hierzulande unter hohen Kosten nur beobachtet werden, wie sie die Scharia etablieren und beliebig viel Zuwachs rekrutieren.“

3) Nach Vorgabe eines Musterknaben wie Sie muß jeder Deutsche täglich Gott dafür danken, daß er in dieser „freiheitlich verfaßten Demokratie“ besser und freier lebt als je, auch wenn er täglich von einer anderen Gruppe, die den Staat als Beute betrachtet, geknebelt und von ihren Keulen niedergestreckt wird: von der Rechtschreibreformkeule, Rassismuskeule, Antiislamkeule, Antisemitismuskeule, Nazikeule, Homophobiekeule, Toleranz-und Antidiskriminierungskeule usw., auch wenn er bloß ganz sachlich argumentierend das Ansinnen so mancher Gruppe enttarnt als dreist, unwissenschaftlich, gemeinwohlschädlich usw.
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Sonntag, 2. Dezember 2007 12:29
Vineta: @methusobelix ohne Maske
1) Sobald Sie sich ein bißchen provoziert fühlen, verstecken Sie sich schnell hinter den demokratischen Institutionen wie Mehrparteienparlament, Grundgesetz, Verfassungsschutz usw., stimmen ein Loblied auf sie an und üben sich in deren PC-Sprachregelungen wie „ Die Islamisten werden selbstverständlich alle von SEKs eingesammelt“- Wer etwas gegen haarsträubende Ziele einer Gruppe hat, ist selbstverständlich ein Rassist“ usw.

2) Die Sorge jedenfalls treibt Sie nicht um, wie leicht besagte Institutionen unterminiert, manipuliert , für schäbige Zwecke ausgenutzt, mißbraucht werden können und zusehends zu Spielbällen staatsgefährdender, ja staatszerstörerischer Gruppen werden. Offenbar eher die Freude darüber!

3) Bei Ihrer Schreibe drängt sich einem der Eindruck auf: Sie selbst gehören einer dieser Gruppen an, die von diesem Treiben profitiert zum Schaden von Gemeinwohl, Volk und Land. Und die dabei auch einem noch spöttisch zuruft: „ Gewöhnt euch mal schön daran, daß ihr uns nicht fernhalten könnt von den Schalthebeln der Macht. Dabei könnt ihr mal sehen, was die Demokratie für Unheil anrichtet“ ( So, und das waren nun zwei Sätze von Ihnen!)
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Samstag, 1. Dezember 2007 19:53
Vineta: @methusalix: Tja, wie ernst sind Sie denn zu nehmen,
1) wenn Sie gerne jeden ( also z.B. orthodoxe Juden, Islamisten, Legastheniker ,CSD-Aktivisten, Sintis, Pädophile,Polygamisten Scientologen usf., einfach jeden außer -braucht man das etwa nicht detalliert begründen?-Sozialisten und NPDler) an politische Entscheidungen ranlassen wollen, der sich pro forma und zur Beruhigung hinter der Begriffsfetischkiste GG versteckt, in die jeder Bedeutungen hineinstopft oder herausliest, wie es ihm in den Kram paßt?

2) wenn Sie vernünftigen, verantwortlich denkenden und handelnden Christen, die sich nicht bloß zum Schein hinter dem C verstecken, sondern ernsthaft an Christus orientieren, dem größten Lehrer aller Zeiten und an seiner, der erhabensten Lehre aller Zeiten, das Recht auf politische Einflußnahme verweigern (wollen).

3) wenn Sie aber – ????- in einer unerwarteten und plötzlichen Anwandlung den Bischöfen das Recht zubilligen, dieses Land zu regieren, obwohl doch Ihr ganzer Auftritt bei kreuz.net bisher eine einzige Kampagne gegen den Einfluß der Klerisei ist nach dem Motto: Die Herren von der Klerisei versalzen uns den Brei!
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Samstag, 1. Dezember 2007 00:51
Vineta: Ohne Fegefeuer zurechtkommen ?
Wenn der Papst hier einleuchtend klarstellt, daß die ganz guten und ganz bösen Menschen kaum der Normalfall sind, sondern eher die, die zwischen Gut und Böse hin und her gerissen sind, so daß für sie nur eine Rettung „wie durch Feuer hindurch“ in Frage kommt – so frägt man sich doch:
Wollte der Papst damit die Lehre vom Purgatorium ( Fegefeuer) bekräftigen, aufwerten ? Wollte er damit moderne katholische Theologen rügen, die wenig oder gar nichts von der Fegefeuerlehre halten? Sollte es auch eine Abgrenzung zum Protestantismus sein, der die Lehre vom Fegefeuer längst abgeschrieben hat, und ein Aufruf an die Protestanten, sich zu besinnen, ob man denn als denkender Mensch damit zurechtkommen kann, wenn man gemäß Luther nur Himmel oder Hölle erwartet?
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Freitag, 30. November 2007 01:54
Vineta: @methusobelix: Die andere Sicht der Dinge!
1) Ja, wer soll denn nun Ihrer Ansicht nach Deutschland regieren, wenn Sie ein Gesetz fordern, das WEDER verantwortlich denkenden und handelnden Christen NOCH Scheinchristen, die im Widerspruch zum größten Lehrer und zur erhabensten Lehre aller Zeiten agieren NOCH Kummunisten und Sozialisten NOCH Nazis (die man aber erst aus der Erde ausbuddeln müßte, Sie meinen wohl REPse, DVUler,NPDler…) die politische Mitwirkung im Land erlaubt?
2) Nirgendwo lebte es sich jemals freier und besser! Stimmt irgendwie! Nur halt auf Kosten unserer Zukunft und der der Kinder. Hätte die englische Regierung in der Zeit von 1750-1800 auch 8 Mio. Abtreibungen mit Geld unterstützt und mit 8 Billionen Euro auf Pump Annehmlichkeiten geschaffen, stünde heute nichts vom tristen Alltag damals in den Büchern.
3) Alleruntertänigst Missssssssstände schreiben, das erzwangen die Etablierten sprachwissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz und obwohl mit den tabuisierten zig Milliarden Euro Kosten dafür z.B.viele Jahre kein Mensch hätte verhungern müssen. Zahllos sind die Mißstände! Leider ist der größte, den Sie erkennen können, wenn in einem Altenheim, dessen Träger die kath. Kirche ist, Alte, die nur rumliegen, bescheuerte TV-Talkshows gucken , ein wenig unsanft gebeten werden, lieber mal einen Rosenkranz zu beten.
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Donnerstag, 29. November 2007 02:09
Vineta: @methusobelix: Widerworte!
Sie outen sich hier als einer von denen,
die bis zum Geht-Nicht-Mehr an die Lebensumstände von Menschen erinnern, die in versunkenen Zeiten litten, u. a. auch unter einer christusvergessenen, machthungrigen Klerisei, weil Sie damit folgende Ziele verfolgen:
a) Sie wollen von den heutigen Mißständen ablenken.
b) Sie wollen sie mit einem Gut-So absegnen und nicht, daß mit ihnen aufgeräumt wird.
c) Sie wollen die einzigen, die aufräumen könnten ( vernünftige, verantworlich denkende und handelnde Christen) von jeglicher politischen Mitwirkung ausgeschlossen wissen, indem Sie sie diskreditieren mit Ihren archäologischen Funden von Scheinchristen – als ob man Gesindel davon abhalten könnte, nicht auch christliche Gruppen zu unterwandern.
Für diese Ihre Taktik müssen diesmal „kirchliche Terrorheime von 1945-85 in der BRD“ herhalten (womit Sie freilich Ihre bisherige Linie verlassen, die ganze BRD mit einem Gut-So auszuzeichnen). Natürlich schieben Sie alle Schuld auf Adenauer, obwohl der in der Wiederaufbauzeit oft nicht wußte, wo ihm der Kopf steht, und gar keine auf seine linken Nachfolger, die mehr Wissen u. Zeit hatten, die Heimkontrollen zu verschärfen, lieber aber die Kontrolle über die Pornographie niederrissen. Was Sie hier verallgemeinern (Gegen alles Recht ab ins Heim bei Widerworten gegen den Religionslehrer), kann ich mir nur als extremen Einzelfall vorstellen. Wo ich wohne, gab es weit u. breit kein derartiges Heim. Aber es gibt Altenheime, in denen man verhungern darf
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Dienstag, 27. November 2007 01:13
Vineta: @Leblhuber: Na prima, Sie bestätigen mir ja damit, wie weithin üblich besagter Trick ist :
mit dem Aufzählen u. Ausmalen von Schrecknissen der Vergangenheit von der Gegenwart abzulenken und sie als die beste aller Welten erscheinen zu lassen, auf daß man nur nicht draufkommt, was heut alles (schief) läuft.

1) „ Die Leute hier haben gelernt, Polemik zu belächeln“
Hm, offenbar besonders Sie, wenn Sie das, was hier andere schreiben, als heuchlerisch, bigott, Bockmist , infantiles Gestammel beschimpfen,

2) „Die Leute hier können lesen“
Hm, offenbar besonders Sie, wenn Sie nicht merken, daß ich von der – wieso nicht legitimen?- Einflußnahme von echten Christen auf den Gang der politischen Ereignisse spreche, und so tun, als hätte ich natürlich von kirchlicher Einflußnahme im Sinne der „klerikalen Klaue“ ( wie in Frankreich vor der Revolution) gesprochen.

3) „Soweit ich das überblicken kann, geht es den Kindern heute besser“
Hm, trotz Kinderarmut ( bei 7 Mio), trotz der Tatsache, daß immer mehr Kinder gar keine Eltern bzw. nur mehr einen Teil davon haben
Hm, vielleicht wäre es den Kindern früher ja auch besser gegangen, hätte man schon Kunstdünger gehabt und Mähdrescher!?
Hm, und meinen Gedanken, wie dünn das Eis geworden ist, auf dem die Kinder von heute sich befinden und wie unaufhaltsam wir auf den Crash zusteuern, haben Sie gar nicht aufgegriffen.

Was das Kinderelend bei der Industrialisierung betrifft, waren dafür kaum Dorfpfarrer verantwortlich , sondern böse Kapitalisten. Aber was soll’s, das Wühlen in der Vergangenheit ist Ihr Bier, mir gehts ums Heut u. Hier
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Montag, 26. November 2007 22:58
Vineta: @Methusobelix: Der übliche Trick! Nur bei mir funktioniert er halt nicht!
Mit dem üblichen Trick, d.h. mit Hinweisen auf Mißstände und Untaten in früheren Zeiten ( Leibeigenschaft, Unterdrückung der Frau, Verhaftung von Homos, Judenpogrome) versuchen Sie, bei mir eine Begeisterung für die derzeitige politische Daseinsgestaltung herbeizuzaubern, hoffen Sie, daß ich nicht mehr sehe, was ich klar sehe:

Die Parteien, die Justiz, fast alle Medien befinden sich in den Klauen hedonistischer, parasitärer, bildungsfeindlicher gewissenloser…kurz christusfeindlicher Gruppen, die die Deutungshoheit an sich gerissen haben, immer mehr Meinunungsdiktatur und Zensur ausüben, immer dreister auftreten und sich ungehindert an den Töpfen der Steuergelder bedienen, was auf einen demographischen und finanziellen Kollaps dieser Gesellschaft hinausläuft. „ Weint um euch und eure Kinder“, kann man da mit Christus nur sagen.

Wenn Sie das nicht so sehen, darf man denken, Sie gehören einer der besagten Gruppen an, zumal sie ja auch der Gruppe „Christen“ das Recht abstreiten, auf den Gang der Ereignisse in diesem Staat ebenso wie andere Gruppen Einfluß zu nehmen – mit dem absurden Hinweis, daß diese dabei in der Vergangenheit auch Fehler machten – und ohne den besorgten Hinweis, daß in das Vakuum, das echte Christen hinterlassen, Gruppen stoßen, die tausendmal schlimmer hausen, bis zum Untergang dieser Gesellschaft, worüber Sie sich vorab schon mal die Hände reiben.
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Montag, 26. November 2007 03:40
Vineta: Methusobelix feiert vorab schon mal seinen Untergang!
Jeder Gruppierung gestehen Sie zu, im Staat um Einfluß zu ringen, um ihre Ziele besser durchzusetzen, also auch, dabei mehr oder weniger mit ihm verquickt zu werden –
nur die Gruppierung Kirche verdonnern Sie hier zur Passivität, dazu, „ auch nur den geringsten Anschein einer Verquickung mit dem Staat zu vermeiden“ (Daß Sie dabei die kirchliche Tradition durch alle Jahrhunderte verdammen, sei nur nebenbei angemerkt)

Freiheit ist bekanntlich immer eine Freiheit wozu! Sie aber outen sich hier unentwegt als ein Fanatiker in Sachen zügelloser Freiheit, der gedanken- und bedenkenlos vorab schon mal den Untergang der Gesellschaft samt den der eigenen Person zelebriert.

Wie der Name schon sagt, gehören gottlose Randgruppen ( die alle zu nennen tabuisiert ist) an den Rand der Gesellschaft und haben im Zentrum nichts zu suchen. Sie sind zu tolerieren, aber nicht zu favorisieren.
Sie Lebensmüder kennen offenbar nur zwei Möglichkeiten des Umgangs mit ihnen: Entweder sie kriminalisieren, verfolgen, einsperren, ausrotten (was Sie natürlich entrüstet ablehnen) oder sie hofieren, vor ihrem dreisten Auftreten zusammenzucken, ihnen das große Wort erteilen, die Deutungshoheit über alles überlassen und vor allem die Selbstbedienung bei den Steuergeldern ( was zu begrüßen Sie nicht müde werden).
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Montag, 26. November 2007 01:38
Vineta: „ Und viele Seelen gehen verloren“
1) Ein Gang durch die (Kirchen)geschichte lehrt uns:
Die Kirche versuchte von Anfang an, aus den Katakomben herauszukommen und in der Öffentlichkeit größtmöglichen Einfluß zu gewinnen, den gesamten Alltag, die Kunst, das Brauchtum, das Staatswesen usw. mit christlichem Gedankengut zu durchtränken. Sie zog Herrscher auf ihre Seite, und Herrscher kamen ihr entgegen, bis schließlich etwa ein Drittel des Abendlandes aus Territorien bestand, die von Bischöfen und Äbten regiert wurden. Zwar ist uns aus diesen Zeiten das geflügelte Wort „ Unter dem Krummstab ist gut leben „ überkommen, aber auch die Kunde davon, wie doch sehr oft das Ende des geistlichen Einflusses -z.B. im Kirchenstaat – nicht im geringsten beklagt wurde.

2) Mag sich die heutige Konzilskirche auch noch einiger staatlicher Zuwendungen – ein Relikt aus alten Zeiten – erfreuen, so ist doch der erschreckende Verfall ihrer Autorität die Realität. Selbst oft ratlos, uneinig, feige, einkickend, widersprüchlich glaubensschwach, findet sie immer weniger Gehör, ja wird zusehends zum Gespött. Allerlei gottlose Randgruppen, die weiland das Tageslicht scheuten, drängen dreist in die Mitte der Gesellschaft, infiltrieren die Parteien, marschieren durch die Institutionen, reißen ,von niemand gehindert, die Deutungshoheit an sich in den Medien, in Politik und Justiz, zensieren und entfalten ihr gesellschaftszerstörerisches Treiben, so daß die Wahrheiten immer mehr verdunkelt werden und viele Seelen verlorengehen.
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Sonntag, 25. November 2007 02:26
Vineta: Berechtigt die Mitra eine Rückbau-Euphorie?
Wer aus der Nachricht, Benedikt XVI wolle die Mitra Pius IX tragen, herausdeutet, damit werde ein Rückbau der Kirche in Richtung 1. Vatikanisches Konzil angeleiert, der übersieht zunächst mal folgendes:
Benedikt XVI strebt zur Zeit eine Ächtung der Todesstrafe an, die keinerlei vielleicht doch denkbare Ausnahmefälle mehr zuläßt – wohingegen der ( u.a. deshalb nur unter massiven Protesten) seliggesprochene Pius IX im Kirchenstaat Hinrichtungen befürwortete und befahl.
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Sonntag, 25. November 2007 01:05
Vineta: @Gotthard: Im Ernst? Keine Antenne dafür?
Was da alles so abläuft?
Fast nur Haarsträubendes!
Nehmen wir nur mal den „Gnadenlosen Kampf gegen die Familie“ ( Siehe kreuz.net vom 15.11.07!)

Keine Antenne dafür, wie widerlich das ist, vergangene Generationen permanent anzuklagen und selber soviel Dreck am Stecken zu haben, teilweise schon mehr als unsere Vorfahren?

Es ist zum Verzweifeln, denn so viele werden Beute, Opfer dieses durchtriebenen Spiels, das sie nicht durchschauen (können, sollen, dürfen, wollen)!
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Samstag, 24. November 2007 21:35
Vineta: Der grassierende Entschuldigungskult
Manch einer schüttelte schon des öfteren über JPII verwundert den Kopf, wenn dieser wieder mal auf einem „Entschuldigungstrip“ war, z.B. in Sachen Galilei, und dachte bei sich im Hinblick auf Groer , die 2,8 Mrd Dollar-Zahlungen der USA-Bischöfe usw.: „ Er täte wohl besser daran , seinen ganzen Scharfsinn auf die optimale Auswahl von Priestern fürs Bischofsamt verwenden und mutig Fehlbesetzungen im Bischofsamt rückgängig zu machen, als sich um die Handlungsweise von Kirchenmännern in vergangenen Jahrhunderten zu kümmern.
Wenn nun der Primas von Kanada meint, in seine Fußstapfen treten zu sollen und Entschuldigungstouren in die Vergangenheit unternimmt, so bekommt er hierzu folgendes zu lesen:
1) Sich entschuldigen ist immer ein Unding, weil man sich nicht selbst aus einer Schuld herauswinden kann.
2) Die Bitte um Vergebung setzt voraus, daß man die Untat selbst begangen hat und sich persönlich an ein konkretes, noch lebendes Opfer wendet mit einer Wiedergutmachungszusage und nicht von vorneherein mit der Verzeihung rechnet.
All das ereignet sich bei dem absonderlichen Treiben des Erzbischofs nicht, weshalb man, wie gesagt, darüber nur den Kopf schütteln kann.
Im übrigen grassiert dieser Entschuldigungskult nirgendwo mehr als in der BRD. Politiker, die von ihren Fehlern und Untaten ablenken wollen, entschuldigen sich am laufenden Band für Verbrechen in früheren Epochen. Vorerst noch erfolgreich, noch läßt sich das Volk mit diesem Trick Sand in die Augen streuen!
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Freitag, 23. November 2007 22:02
Vineta: Alle mal herhören, es geht darum zu klären:
Wer oder was war Hitler?
1) War er ein bedauernswerter Mensch, der wegen eines organischen Gehirndefekts falsch programmiert war?

2) War er jemand, von dem ein Dämon Besitz ergriffen hatte? Was leider niemand erkannte, so daß nie ein Exorzist ihn behandelte?

3) War er ein besonders skrupelloser Mensch ( ähnlich einem Gangsterboß, der bedenkenlos jede Moral beiseiteschiebt) , der brutal Länder überfallen ließ, die Ausrottung ihm nicht genehmer Völker oder Rassen befahl, wahnwitzig die ganze Welt beherrschen wollte und die Leiden von Millionen einfach ausblenden konnte.

4)War er ein Mensch, dessen freier Wille eigentlich – außer durch seine Krankheiten in seinen letzten drei Jahren -kaum nennenswert getrübt war und dessen Denken vor allem durch die Zeitumstände in eine bestimmte Richtung gedrängt wurde. Hätte er die Realität in der Weimarer Republik einfach als unabänderlich hinnehmen sollen: a) die drohende Machtergreifung der KPD in Berlin? b) den Plan Stalins, die ganze Welt zu beherrschen, seinen Vorposten dafür in Spanien? c) die Peinigungen u. Ausplünderungen Deutschlands durch die sog. demokratisch-friedliebenden Nachbarstaaten für eine unabsehbare Zeit? – Ja seines Getauftseins eingedenk, einfach alles Demütigende gelassen hinnehmen sollen, statt der Versuchung zu erliegen, es allen mit gleicher oder gegebenenfalls auch maßlos härterer Münze heimzuzahlen, um so – ein Ausdruck von ihm – Deutschland zu retten?
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Freitag, 23. November 2007 11:54
Vineta: @ methusalix kopfschüttelnd:
1) Sie waren es doch, der einen „hinterfotzigen, hundsgemeinen, schäbigen“ Gott ins Spiel brachte, wenn der die meisten in einem unchristlichen Umfeld aufwachsen ließe, so daß sie Gott nur schwer oder unmöglich finden könnten.
Nun aber tun Sie so, als hätte ich (bzw. Kirchenbeamte , der ich keiner bin) diesen „ obszönen, gemeinen, abscheulichen“ Gott ins Spiel gebracht und glauben, mir (bzw. den Kirchenbeamten) erst mal erklären zu müssen, daß Gott nur der Gott der Liebe sein könne. ?????

2) Wenn Jesus sagt, jeder nehme sein Kreuz auf sich, ertrage sein Leid, denn sein Joch sei sanft und seine Bürde leicht, dann sind das für Sie offenbar keine Jesusworte oder solche, denen nur ein Masochist etwas abgewinnen kann.
Komisch, daß Sie Eklektiker andere Jesusworte dann aber doch gelten lassen, z.B. die von der Nächstenliebe!
Wie leicht es geht, jemand aber auch damit in die masochistische Ecke zu stellen, zeig ich Ihnen jetzt mal: Sie Masochist, Sie, mit Ihrer Nächstenliebe im Sinne Jesu, verzichten lieber auf
Ihre Urlaubsreise und geben statt dessen das Geld dafür einer notleidenden Familie!
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Freitag, 23. November 2007 02:03
Vineta: @ methusalix, der hier mit Gott rechtet
1) Was die von Ihnen erwogene mal rein menschlich gesehene (demnach z.B. die hl. Anna die Schwiegermutter des Hl.Geistes wäre) Hinterfotzigkeit Gottes betrifft,

gibt es irgendwo im AT die Auskunft, Gott liebe es, im verborgenen zu sein und sich suchen und finden zu lassen -wie (laut NT) einen Schatz im Acker.

2) Was das ( mir ,ehrlich gesagt, wenig bekannte) von Ihnen als ungewöhnlich schlimm empfundene Martyrium saudi-arabischer Frauen betrifft:

Ob sie wohl wirklich diejenigen sind, die die schwerste Bürde tragen? Ist es unpassend, letztere zu relativieren?
Wir alle haben doch – wie der Volksmund sagt – unser Päckchen zu tragen. Jesusworte dazu gibt es viele: Jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn mein Joch ist süß – und meine Bürde ( in Anbetracht der ewigen Glückseligkeit) leicht.
Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie Christus nahebringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden zu dürfen usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen.

Der Weisheit letzter Schluß war das wohl nicht, aber bevor mir die Augen gaaaanz zufallen, halt noch diese Anregung fürs Weitergrübeln.
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Mittwoch, 21. November 2007 11:45
Vineta: Da hat einer,der Metropolit ist, ein wahres Wort gesprochen,
nur leider dabei vergessen bzw. nicht den Mut gehabt, dies an einigen Beispielen aufzuzeigen. [mehr…]
Mittwoch, 21. November 2007 11:14
Vineta: Mißstände ohne Ende
Auch nach den 2,8 Milliarden Dollar, die die US- Bischöfe zahlten, gibt es weiterhin immer wieder Neuigkeiten zu diesem Thema.
Da kann man nur sagen: Solange Rom Bischöfe im Amt beläßt, die Kinderschänder-Priester nicht anzeigen und feuern, sondern sie decken, halten, erneut einsetzen, zahlen usw. , kann kein vernünftiger Mensch diese Institution Kirche verteidigen und muß deren schärfster Kritiker bleiben!
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Dienstag, 20. November 2007 21:39
Vineta: Nebulöses Gefasel
Mons. Blazquez erklärte in seiner Ansprache, daß die Kirche auch für „konkrete Handlungen“ während der Bürgerkriegszeit um Vergebung bitten müsse.

Wäre sicher nicht verkehrt gewesen, wenn er Mann besagte „konkrete Handlungen“ konkretisiert ( lokalisiert, personifiziert, detalliert) hätte!

„Obwohl wir uns auf die christlichen Märtyrer beziehen, respektieren wir alle Personen, die bis zum letzten Moment für ihre Ideale gekämpft haben“

Aha, Hauptsache, man kämpft für ein Ideal!. Egal, für welches. Egal, ob mit, oder ohne Waffengewalt!
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