Donnerstag, 4. Oktober 2007 12:43
Lesername: Vineta
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Freitag, 18. Juli 2008 20:16
Vineta: Kardinal Newman, ein wahrhaft Weiser!
Leitmotiv seines Denkens und untrennbar damit verbundenen Handelns war das Festhalten an der Möglichkeit , vom Dunkel in immer strahlenderes Licht zu gelangen. Permanent hielt er Ausschau nach den besseren Argumenten, um ihnen zu folgen und Positionen zu räumen, die sich als unhaltbar erwiesen. Das Bessere war ihm immer der Feind des Guten.
An ihm könnten sich manche Poster hier ein Beispiel nehmen, die wie Narren auf immer demselben Standpunkt verharren, bildungsresistent sind. Oder auch diejenigen, die es für das Nonplusultra halten, sich immer wieder nur fürs Tolerieren einer jeglichen und beliebigen Position zu ereifern.
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Freitag, 18. Juli 2008 03:28
Vineta: @Obelix: Tja dann gute Nacht Methusobelix …
1) wenn Sie die Kritik am Verpulvern von Steuermilliarden an Homo-und Abtreibungsideologen, Sprachzerstörer, Förderer der islam. Parallelgesellschaft usw. für primitivnationalistisch halten.

2) wenn Sie Kritik am milliardenteuren Bauen von immer mehr Hologedenkstätten in Südafrika, in Australien, ja überall schon für judenfeindlich halten – obwohl doch eigentlich Sie der Judenfeind sind, wenn Sie den Juden das (tatsächliche und nicht etwa von mir erfundene) Lachen darüber verwehren wollen.

3) wenn Sie alle von mir genannten gymnasialen Mißstände in Abrede stellen und statt dessen verrückterweise alles Heil im Zeitverplempern der künftigen Elite in mehr als 4, 5 Grundschuljahren sehen.

4) wenn Sie wider besseres Wissen einfach ausblenden, daß auch Arbeiterkinder zuhauf in Gymnasien sitzen und 40% der Studenten ohne Abitur auf Hochschulen gelangen.

5) wenn Sie leugnen, daß Infrastruktur und soziales Netz zusammenbrechen, sobald die Geburtenrate jahrzehntelang stark unter 2,1 pro Ehe liegt und möglichst kostenneutrale und leicht integrierbare und integrierwillige Zuwanderer eben nicht mehr zur Verfügung stehen, nur 20 Millionen bildungsferne fanatische anatolische Moslems kämen sofort und würden das sofortige Ende der BRD bedeuten, was Typen wie Ihnen ja gelegener kommt als das Ende in 5 bis 15 Jahren.
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Freitag, 18. Juli 2008 01:29
Vineta: @Obelix: Hundertmal widerlegt immer wieder denselben Unfug postend!
1)“ Es gilt, den Primitivnationalismus zurückzuweisen, der 1945 in einer Katastrophe endete
Genau, denn damit erscheint ja schon mal das Verpulvern von Hunderten von Mio. Euro für die läppische Zeichensetzerei gegen Rechts gerechtfertigt ( auch wenn Obelix natürlich niemand konkret benennen kann, der mit Stöcken auf die Atommacht Rußland losgehen , sein Getreide in der Ukraine säen , die Slawen versklaven und die Welt judenrein machen will) – und gleichzeitig wird mit der Dauerausrichtung der Augen auf 1945 die Wahrnehmung der derzeitigen Mißstände auf ein für die Politklasse erträgliches Maß reduziert: Alles nur Bagatellen: Das straflose Verpulvern der Steuermilliarden für die Zerstörung der Sprache (Rechtschreibreform genannt), eine Staatsideologie (Holocaustgedenkstättenwesen), über die sich sogar die Juden in den Cafe’s von Tel Aviv den Bauch halten ( vor Lachen), für die Homo-und Abtreibungsideologen, das Heranzüchten der islamischen Parallelgesellschaft usf.
2) „ Als Mißstand sehe ich nur das ständische, dreigliedrige, starre Schulssystem“
Dem einst die Welt Anerkennung zollte! Ständisch? Als ob Obelix nicht zusammen mit Arbeiterkindern Gymnasiast gewesen wäre!) Starr? ( Als ob nicht laut SZ 40% der bayer. Studenten nicht aus Gymnasien kämen!)
Hochqualifizierte kriegt man aber nicht mit gymnasialen Mißständen wie : Zugang ohne Aufnahmeprüfung, nur mehr 8 Schuljahre, wenig Deutschstd. mit bisher 4 grammat. falschen Orthographieversionen, zu wenig Naturwissenschaften us…
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Donnerstag, 17. Juli 2008 11:43
Vineta: Kardinal Newman, ein Meister der Sprache:
THE PILLAR OF THE CLOUD
(At SEA – JUNE 16, 1833)

Lead, kindly Light, amid the encircling gloom,
Lead Thou me on;
The night is dark, and I am far from home,
Lead Thou me on.
Keep Thou my feet; I do not ask to see
The distant scene: one step enough for me.

I was not ever thus, nor prayed that Thou
Shouldst lead me on;
I loved to choose and see my path, but now
Lead Thou me on.
I loved the garish day, and, spite of fears,
Pride ruled my will: remember not past years.

So long Thy power hath blest me, sure it still
Will lead me on,
O’er moor an fen, o’er crag and torrent, till
The night is gone,
And with the morn those angel faces smile,
Which I have loved long since, and lost awhile.
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Donnerstag, 17. Juli 2008 03:36
Vineta: @Obelix: Nun sieh sich das einer an,
wie er sich drückt um die weitere Thematisierung der brisanten Mißstände dieser durch nichts mehr zusammengehaltenen und zerbröselnden Gesellschaft, deren Scheitern schon abzusehen ist, ja offenbar von ihm genauso gewollt ist wie z.B. von Renate Schmidt, die zugab, es sei ihr wurscht, wenn die Deutschen aus Mitteleuropa verschwinden.
Tief in der Geschichte kramend, will er die Leser sogar glauben machen, eine kohäsive Gesellschaft sei schon an und für sich etwas Kriminelles, Kurzlebiges und die nichtkohäsiven etwas Erstrebenswertes, Zukunftsträchtiges. Was aber zeigen seine Beispiele ?
1) Das riesige zu wenig kohäsive Hl. Röm. Reich konnte sich gegenüber dem kleinen, aber kohäsiven und handlungsfähigen Frankreich immer weniger behaupten.
2) Die gar nicht kohäsive, unter ethnischen Gegensätzen schwächelnde Donaumonarchie 1804-1918 ) benötigte den Krieg als letzte Zusammenhalteklammer, bevor sie aus der Geschichte verschwand.
3) Zweimal bedurfte es einer Kraftanstrengung der ganzen Welt, um eine deutsche kohäsive Gesellschaft niederzuringen, zuerst das 48 Jahre existierende Preußendeutschland , dann das 12 Jahre existierende Hitlerdeutschland.
4) Die BRD wird durch nichts mehr zusammengehalten. In ihrer verkommenen Politklasse herrscht ein abartiger Konsens darüber, daß eine uneingeschränkte Vielfalt und die naive Geduld mit Intoleranz und Unterminierung aller Werte genau das Wünschenswerte sei und alles andere braune Soße ist, „ Primitivnationalismus“ nach Obelix.
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Dienstag, 15. Juli 2008 23:58
Vineta: Methusalix: Als Sympathisant einer verkommenen Politklasse,
die sich mit einer Hunderte von Mio. Euro Steuergelder kostenden Dauerzeichensetzerei gegen alles, was rechts, recht und richtig ist , vor ihrer Demaskierung schützt, will er hier mit deren Trick punkten: Immer eifrig mit dem Finger auf Auschwitz und die Trümmer von 1945 zeigend, von den heutigen ruinösen Mißständen ablenken!

Bei drei (unserer vier) Themen hat er in Ermangelung von Gegenargumenten Leine gezogen, bei einem knurrt er noch herum, tut so, als ob das Hineinpumpen von Hunderten Milliarden Euro gepumptem Geld in die Beschulung der islamischen Parallelgesellschaft( zu 80% bildungsfern, zu 50% arbeitslos und strikt auf Koran, Scharia und Kolonisationsvorhaben eingeschworen) Ingenieure hervorbrächte, und als ob den Moslems nicht das Kotzen käme vor unseren Werten wie vom Staat bezahlte Abtreibung und Homopropaganda usf.

Um seinen zynischen Aberglauben zu stützen, übt er sich nun hier im Madigmachen der Robustheit von einigermaßen kohäsiven Gesellschaften der Vergangenheit:
Während der Fortbestand der Donaumonarchie, die wegen der vielen Ethnien das Gegenteil einer kohäsiven Gesellschaft war, schon vor 1914 stets an einem seidenen Faden hing – bedurfte es der Kraftanstrengung der ganzen Welt, um robuste, da relativ kohäsive Gesellschaften wie Preußendeutschland und Hitlerdeutschland niederzuringen. Was er allerdings damit beweisen bzw. widerlegen will, das weiß er offenbar selbst nicht.
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Samstag, 12. Juli 2008 03:39
Vineta: @Methusalix, den Poster des üblichen Politgewäsches
„haben uns die Alliierten bezüglich der Juden eines Besseren belehrt“Ja genau, indem Amerikaner u. Engländer
jüd. Flüchtlinge nie abwiesen, KZ-Zufahrten bombardierten, mit Mio. Flugblättern die Deutschen über die Endlösung aufklärten u. die Polen stets so gut zu den Juden waren, daß es so gut wie keinen
mehr dort gibt.

„die Liebe zum Heimatland, die uns zweimal in den Abgrund riß“Noch hat uns der nicht ganz verschlungen, aber bald , da zu viele Typen wie Sie rumlaufen, erfüllt von dummem Haß gegen eine kohäsive ( u. nur so überlebensfähige) Gesellschaft u. in der naiven Meinung, der rasch wachsenden, teuren islam. Parallelgesellschaft samt Babys ( die längst in den Ditib-Fangarmen sind) könne man leicht beikommen mit 20 Jahren Beschulung u. Überstülpung unseres Wertesystems.

„die Superkatholiken, die auf Türken eindreschen …brauchen wir doch noch viele Türken “
Ja genau! Besonders der Papst drischt auf die Türken ein, z.B. indem er die Türkei in der EU haben will u. damit 20 Mio. ungebildeten auf gepackten Koffern sitzenden Anatoliern den Weg nach Deutschland eröffnet, wo Bildungsminister Methu sie 20 Jahre in Ganztagsschulen preßt.

Peinlich für Nachti, der der Deutschtümelei huldigtNoch peinlicher für Sie, seinen Kritiker, der Wortbilder präsentiert wie „ weiss, eines besseren belehren“ usf.
u. mit dem Neuschrieb Zeugnis davon ablegt, wie er sich ver… läßt von Politikern wie KMK-Präsidentin Wanka, die zugab, diesen Unfug nehme man nicht zurück, um’s Gesicht zu wahren
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Freitag, 11. Juli 2008 03:38
Vineta: @Methusalix: Bei Ihnen hat die Politklasse ja ganze Arbeit geleistet
Oder sind Sie gar von ihr gedungen?
1) Beim Feststellen von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung ist es unangemessen, die Frage nach dem 1. Schuß eines Krieges in den Vordergrund zu rücken!
2) Es gibt keinen 1. Schuß ohne Vorgeschichte, und die zu tabuisieren möchten Sie uns hier wohl vorschreiben, gelt? Tun Sie doch nicht so, als ob Sie von den Geschehnissen der Jahre 1919 – 1939 in bezug auf die Politik von Polen , der Sowjetunion, Frankreichs, Englands und der USA gegenüber Deutschland – was mehr als schlimm wäre- keine Ahnung hätten!
3) Was sind Sie nur für ein Erzrassist, wenn Sie den IQ der Polen derart niedrig ansetzen, daß Sie meinen, die könnten ihre Darstellung der Vertreibung nur dann als falsch erkennen, wenn wir ihnen Nachhilfelehrer mit Polnischkenntnissen schicken.
4) Sprachen zu lernen , das sollten Sie hier lieber keinem vorschlagen, wenn Sie dabei „ weiss, Unrecht haben, polnisch lernen „ usw. schreiben.
5) Ich thematisierte die Zwangsarbeiterentschädigung, Sie aber reden vom Lastenausgleich, den Sie u.a. deshalb erhielten, weil meine Vorfahren dafür Millionen zahlen mußten.
6) Ich thematisierte das Trauma durch den Verlust der Eltern, die auseinandergehen und neue Familien gründen. Sie aber reden vom leichter zu verschmerzenden bloßen Getrenntleben der Eheleute nach vielen Jahren gemeinsamer Ehe.
Sie reden derart ausufernd, daß das Eingehen auf Sie sehr mühsam ist oder gar unmöglich.
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Freitag, 11. Juli 2008 01:06
Vineta: @Methusalix, dessen Ansichten immer wieder schockierende Einsichten bieten …
in das, was die Political Correctness einer erbärmlichen Politklasse alles für wünschenswert hält:

1) So wie Sie hier posten, erwarte ich, daß Sie für die sofortige Übernahme von polnischen Schulbüchern plädieren, in denen die Vertreibung von 18 Millionen Deutschen ( wobei 3 Millionen ums Leben kamen und Millionen geschlagen und geschändet wurden) als friedliche Umsiedlung bezeichnet wird.

2) Schwachsinn? Und was ist dann das , wenn Sie hier Vertreibung und Verschleppung zur Zwangsarbeit auf eine Stufe stellen ? Nota bene:
Die Vertreibung geschah für immer, und es macht die Sache nur noch schlimmer, wenn seit neuem ein Vertriebener vor den Trümmern seines Hauses oder Elternhauses stehen oder slawische Worte aus dem inzwischen umgebauten Haus vernehmen darf.
Zur Zwangsarbeit wurde man verschleppt als Deutscher nach Sibirien usw. für tabu-viele Jahre und entschädigungslos, was keine Sau zu interessieren hat. Oder als Slawe nach Deutschland für nur ein, zwei oder drei Jahre und inzwischen dafür entschädigt.

3) Der Verlust aber der Eltern dadurch, daß sie auseinandergehen und neue Partnerschaften gar mit Kindern eingehen, ist noch schlimmer als der Verlust der Heimat. Zwar geben Sie hier zu, daß das Zusammenbleiben der Eltern wünschenswert ist – aber nicht, daß es notwendig ist. Warum? Bleiben sie nicht zusammen, geraten die Kinder in seelische Not . Um diese Not zu wenden – so entstand das Wort „notwendig“- sollten sie also besser zusammenbleiben.
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Donnerstag, 10. Juli 2008 19:56
Vineta: @Methusalix, den Propagandisten des etablierten Politschwachsinns!
1) Davon, daß die Politklasse, die uns die rasch wachsende Parallelgesellschaft von 4 Mio. Moslems aufgehalst hat, erhellende Statistiken darüber vorenthält bzw. sie gar nicht erstellen läßt, die berechtigte Nachfrage danach mit der Antidiskriminierungskeule abschmettert, lenken Sie ab mit der Gutmenschenkeule, moslemische Babys seien wohl nicht weniger lieb – was ja unbestritten gilt – auch wenn man andererseits befürchten muß, daß sie im Gegensatz zu allen anderen einmal sich zu einem Bedrohungspotential auswachsen für diese Kultur, diese Gesellschaft, diesen Staat.
2) Gibt es eine Lücke in meinem Geschichtswissen? Worauf bezieht sich die verschwurbelte Andeutung, vor 1000 Jahren hätten Nachbarn die Deutschen, die gewisse Leute nicht mochten, eines Besseren belehren müssen ???
3) Geht’s noch dämlicher – als die Liebe zur Frau u. die zum Vaterland gegeneinander auszuspielen? Wenn Ihnen Ihre geliebte Frau alles bedeutet, dann sollten Sie vernünftigerweise auch Sorge tragen für die Existenzgrundlage diesesTraumpaares, dafür, daß diese Gesellschaft samt ihrer Sprache und anderer Kulturgüter, ihres zu finanzierenden sozialen Netzes nicht einfach wegbricht!
4) Peinlich, p…, Nachti mit Wortbildern wie „Babies, eines besseren belehren, möchtegern-Patriot,
deutsch-Legastheniker „ vorzuwerfen, er verhunze die Sprache – u. durch Neuschrieb Politgangstern zu huldigen, die sich über Sie lustig machen: Nur um’s Gesicht zu wahren, nehme man den Unfug nicht zurück, so KMK-Präsidentin Wank…
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Donnerstag, 10. Juli 2008 01:54
Vineta: @Methusalix: Entwurzelt – na und?
1)Nicht umsonst wird die Vertreibung von 18 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat fast gleichgesetzt mit Mord. Für immer von der Vergangenheit abgeschnitten sein, das tut weh! Und noch viel mehr, wenn die eigenen Eltern auseinandergehen und mit anderen Partnern Kinder haben. Wie kommen Sie auf die abartige Idee, daß der Mensch nur bis zum Ende der Pubertät eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit in jenem Liebespaar verspürt, dem er seine Existenz verdankt? Auch wenn man später selber Kinder hat, will man doch nicht auf einmal abgeschnitten sein von seinem Ursprung, sondern möchte sogar, daß die eigenen Kinder auch sein Elternhaus erleben können und ihre Großeltern kennenlernen.

2)Die Leiden der Menschheit schreien zum Himmel. Viele leiden zeitlebens, andere erst nach Jahren oder Jahrzehnten des relativen Glücks. Aber irgendwann trifft das Leid jeden, und sei es NUR in der Form, das seine Ehe unaufhaltsam zerbricht nach 2 Jahrzehnten des Glücklichseins und 2 phantastischen Kindern.
Man könnte jetzt Gott dankbar sein dafür, daß man einen ansehnlichen Zeitraum auf der Sonnenseite des Lebens sein durfte. Wäre es etwa vernünftig, gierig nach Spaß ( = leerem Wahn ) neue Partner an sich reißen zu wollen.
Franz Werfel über die Zeit seines Liebesglückes:
Als ich durch dich ins Unermeßne schwärmte
Erlebten diesen Tag nicht Abgehärmte
Mühselig Millionen Unterdrückte?
Es lebten und litten Niebeglückte!
Wie werd ich diese Schuld bezahlen müssen???
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Mittwoch, 9. Juli 2008 02:44
Vineta: Stichwort Pornokratie und Geburtendefizit
1) In Mitteleuropa fehlt der Nachwuchs , und das obwohl staatlicherseits nirgendwo auf der Welt mehr Geld dafür locker gemacht wird. Daran ändern auch die dieser Tage gemeldeten paar tausend Geburten mehr wegen des Elterngeldes nichts ( zumal ja niemand erfahren darf, ob es sich dabei nicht um Babys mit Migrationshintergrund handelt).

2) Diesselbe PC erlaubt auch nicht, andere Ursachen für das Geburtendefizit zu thematisieren als Kindergeldmangel und Kitamangel. Es verdichten sich aber die Hinweise, daß der Hauptgrund für die Vergreisung die Pornokratie ist, die zu schweren Störungen zwischen den Geschlechtern führt: zur explosionsartigen Vermehrung der Singlehaushalte, zum Rückzug auf den schnellen Pornogenuß und der anschließenden Lustlosigkeit und Unfähigkeit zum Aufbau einer stabilen Liebesbeziehung mit Kinderwunsch.
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Mittwoch, 9. Juli 2008 01:42
Vineta: Einige Aspekte zur Ehe
@Elijahu: Sie schließen also aus, daß man auch bei Evangelikalen oder konservativen Protestanten keine Scheibe abschneiden kann – verraten uns aber leider auch nicht, bei welchen versprengten katholischen Resten das noch möglich ist.

@ die Ehe:
1) Laut Jesus gibt es im Himmel keine Ehe, und man hat da offenbar mehr ein Verhältnis zu Gott als zu Menschen.
2) Genau deshalb redet Jesus ja auch davon, daß manche schon hier ein Verhältnis zu Gott dem zu einem Menschen vorziehen ( können) und keiner Ehe bedürfen.
3) Die offene Frage ist nun, weshalb dann Jesus will, daß eine eingegangene Ehe bis zum Tod erhalten bleiben soll. Thomas von Aquin meint dazu, dies sei in erster Linie der Kinder wegen unerläßlich. In der Tat stabilisiert das die Gefühls-und Gedankenwelt eines Kindes ungemein, wenn es die Geborgenheit in einem lebenslang sich liebenden Paar erlebt und löst keine verzweifelte Identitätssuche aus.
4) Dem Gerede von Pater Payrich liegt ein falscher Denkansatz zugrunde: Beeinfußt vom Zeitgeist, der von einem frevelhaften Recht auf ununterbrochenem Spaß im Leben für jedermann ausgeht, läßt er außer acht, daß Abermillionen von Menschen in tausend Formen von Gebrechen mehr leiden als leben und daß ein unaufhaltbares Zerbrechen einer Ehe nach Jahren des Glücklichseins und gesunden, klugen, dankbaren Kindern ein sehr geringes Gebrechen ist, leichter erträglich als das von Abermillionen in tausend Formen. Der Pater täte daher gut daran, sich um schlimmeres Elend kümmern.
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Dienstag, 8. Juli 2008 23:46
Vineta: @Protestant in schweren Nöten
1) Offenbar haben Sie aus Ihrer Bibel Dutzende von Seiten herausgerissen, und zwar alle, auf denen Jesus vor der Hölle warnt. Nichtsdestotrotz haben Sie die Stirn, sich als Christ auszugeben?????
Wenn Sie also nicht an die Hölle als Gegensatz zum Himmel glauben, ist doch eigentlich jedes persönliche Sich-Mühe-Geben überflüssig, denn es kommt ja eh jeder nur in den Himmel! Wieso posten Sie dann hier? Wozu rennen Sie in Gottesdienste? Wieso reißen Sie sich um die Hostie? Wieso nennen Sie andere kleingläubig usw. Das alles macht doch dann null Sinn. Ohne diesen Kram können Sie doch bequemer leben, oder?

2) Wie erwartet, haben Sie die Mühe gescheut ( bzw. waren dazu gar nicht in der Lage, konkret darzulegen, was Ihnen beim Nichtempfang der Hostie entgeht.

3) Übrigens warnt Jesus selbst davor, in unwürdiger Weise, also im Zustand einer schweren Sünde ( z.B. bei Ehebruch) die Hostie zu empfangen – und wenn der Papst davor warnt bzw. es lieber gleich untersagt, so hat er da nichts erfunden, wie Sie hier irrtümlich meinen.
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Dienstag, 8. Juli 2008 22:38
Vineta: @Protestant: Sich zuerst einer Sache vergewissern!
Sie stimmen hier ein in das oft und allenthalben gehörte Klagelied, daß wiederverheiratete Geschiedene ( durch das pöse Rom) vom Empfang der Hostie ausgeschlossen werden – und tun das genau wie alle anderen, die diese Anklage anstimmen :

Sie drücken sich dabei um die Mühe, explizit und für jeden bis in die Details nachvollziehbar zu erklären, was Ihnen genau ( vermeintlich) dadurch entgeht.

Glauben Sie vielleicht am Ende gar, daß Sie als einer, dem Rom die Kommunion versagt, genau deshalb ( also wegen des störrischen Roms) in der Hölle schmoren könnten?
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Dienstag, 8. Juli 2008 01:53
Vineta: Konkreter bitte!
In welchen Nöten genau befindet sich eine von „ihrem“ Schurken im Stich gelassene ( und wohl sehr selten durch eine Gruppensexparty in diese Lage gekommene )Schwangere?

In unbeschreiblicher materieller Not? Sicher in vielen Ländern der Erde. Aber auch in Mitteleuropa, wo immerhin staatlicherseits für den ( dennoch fast ausbleibenden) Nachwuchs die höchsten Summen der Welt zur Verfügung gestellt werden?

Iin seelischer Not? Sicher, das auf jeden Fall, und mal mehr, mal weniger verschuldet. Aber welcher Beistand ist da überhaupt möglich und sinnvoll? Das Verhelfen zu einer Abtreibung initiiert ein lebenslanges Trauma, das ein Glücklichsein in einer Ehe mit einem anderen Partner nur mehr sehr eingeschränkt zuläßt , es um vieles mehr unterminiert als das Gebären und Großziehen des Kindes
, ja sogar mehr als das Gebären und Freigeben zur Adoption.

Eventuelle Irrtümer in diesen spontan niedergeschriebenen Zeilen kann mir einer, der sich in dieser Thematik besser auskennt – so möglich – ja explizit widerlegen.
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Montag, 7. Juli 2008 23:56
Vineta: Was sich sowohl Gegner als auch Befürworter der Alten Messe hinter die Ohren schreiben sollten!
„ Der Heilige Vater will das (Lesen der Alten Messe) sowohl aus pastoralen als auch aus theologischen Gründen.“
Fügt man in diesen Satz von Kardinal Hoyos das Wörtchen NICHT ein, so könnte er goch glatt von Papst Paul VI stammen.

Wem fällt in Anbetracht dieser traurigen Angelegenheit da nicht die seit 1881 bezeugte Redensart ein:
Rin in die Kartoffeln!
Rut ut de Kartoffeln!
Wobei man in diesem Fall bei Rin an Paul VI denkt und bei Rut an Benedikt XVI.

Was man in Rom, bei kreuz.net oder sonstwo erleben kann, ist:

Niemand macht sich offenbar Gedanken über den damit verbundenen Autoritätsverfall , über die verheerenden Auswirkungen,
die das Rin und Rut für die päpstliche Autorität hat, ja für das Ansehen des ganzen Episkopats – zumal ja ansteht, daß auch in so manchen anderen kirchlichen Bereichen Rins wieder zu Ruts werden müssen!
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Montag, 7. Juli 2008 17:32
Vineta: @ Aida: Verdient die islamische Kultur wirklich soviel Lob?
Kürzlich stellten sie uns hier „Ihre“ wunderbare Moschee in Hamburg vor.
Doch die beiden Türme ähneln sehr Fabrikschloten aus der Zeit um 1800 – mit zwei großen Vogelkäfigen an der Spitze. Und dann ertönte von der Kuppel ein für mitteleuropäische Ohren entsetzliches Gejammere herab. Mal ehrlich? Beeindruckt Sie denn z.B. folgendes in lateinischer Sprache nicht tausendmal mehr?
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Sonntag, 6. Juli 2008 02:42
Vineta: Da braucht man sich über leere Priesterseminare und Kirchen nicht wundern!
F. Romig schreibt: „Benedikt XVI … versucht, den Menschen der Gesetzlosigkeit mit geradezu übermenschlicher Kraftanstrengung aufzuhalten“

Ob das der Wahrheit entspricht, möge jeder daran ermessen,

1) daß er Bischöfe, die unheilbar pädophile Priester im Extremfall bis zu hundertmal in immer neuen Gemeinden auf Kinder losließen und dabei die Kirche auch noch um Milliardenbeträge erleichterten, nicht feuert, sondern manche von ihnen gar in die Glaubenskongregation berufen hat.

2) daß er Bischöfen wie Milingo sogar noch eine Pension gewährt und auch Bischöfe nicht maßregelt, die ( z.B. in Nürnberg oder Wien) Homopaare segnen lassen.

3) daß er sich ohne Not eine Änderung der Karfreitagsfürbitte vorschreiben ließ und auch die Nichtaufnahme des geringsten Versuches, die Juden zu bekehren – statt dessen Lehmann und Kaspar schalten und walten läßt, die von einem Sonderweg der Juden zum Heil reden, so daß es unnötig ist, katholisch zu sein und andere davon auch zu überzeugen.

4) daß er in seiner unterwürfigen Haltung gegenüber dem Islam den Koranküsser JPII sogar noch übertrifft, ließ er sich doch von den Schiiten das Nichtmehrzitieren von Suren abhandeln, in denen Gewalt gegen Andersgläubige gutgeheißen wird, verzichtete auf den Titel „Patriarch des Abendlandes“ und lud die Türkei
ein, EU-Mitglied zu werden und damit 15-20 Mio. schon auf gepackten Koffern sitzenden Moslems, nach Mitteleuropa zu kommen, wo seiner Meinung nach bald ohnehin nur noch Steine vom Christentum künden.
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Freitag, 4. Juli 2008 00:10
Vineta: Tagträumereien
Jörg Uckermann (39): „Viele von ihnen haben mir gesagt, ‘Pro Köln’ ist eigentlich das, was die CDU vor 20 Jahren war.“

Und was war die CDU vor 20 Jahren ?
Kohl, Schäuble, Süssmuth usw. hatten das Sagen.
Und nahmen die Herausbildung einer islamischen Parallelgesellschaft von (überwiegend )Sozialhilfeempfängern tatenlos hin.

Sich nach denen zurücksehnen, die uns die Migrantenkatastrophe ( die eine islamische ist), die Bildungskatastrophe ( samt Rechtschreibkatastrophe), die Schuldenkatastrophe, die demographische Katastrophe usw. eingebrockt haben ?

Und glauben, man könne dieser Dinge noch Herr werden und sich zurücklehnend gemütlich plaudern über Maßkrüge, die Abschaffung des ß, Stammesherzogtümer oder über das Ausmaß des kulturellen Beitrages der Araber zur abendländischen Kultur ? ????
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Dienstag, 1. Juli 2008 23:51
Vineta: Offenbar klammert sich da einer an einen „rettenden“ Strohhalm
„In manchen muselmanischen Ländern ist der Kirchenbau schon möglich“, wie z. B. in ?????????

Fakt ist doch: In einigen islamischen Ländern stehen noch ( nicht zerstörte) Kirchen, während deren Besucher weitgehend entrechtete Bürger sind: Diskriminierung im Beruf, vor Gericht, im Alltag, Verbot der Priesterausbildung und der Mission usw.

Der Kurienkardinal täte gut daran, sich vertraut zu machen mit der Radikalisierung der Moslems in Frankreich und mit den Machenschaften der türkischen Religionsbehörde Ditib in Deutschland, die die Islamisierung und Kolonisierung Mitteleurops betreibt und sich dabei auf den größten Etatposten nach dem Militär stützen kann ( und auf das Wegschauen der deutschen Politiker und die Naivität derer, die sie wählen)
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Montag, 30. Juni 2008 19:54
Vineta: @Stromberg: Sie haben recht!
Man könnte das ENTWEDER-ODER durch ein SOWOHL-ALS AUCH ersetzen. Am Samstag abend alles in deutscher Sprache, am Sonntag aber viel Latein!!
Damit müßten doch alle zufrieden sein. Nur – wieso kam man nicht schon vor 40 Jahren auf diesen doch so naheliegenden Gedanken? War da der Hl. Geist gerade mal in Urlaub??
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Montag, 30. Juni 2008 19:40
Vineta: Stimmt leider nicht!
„Die Homo-Perversen werden von sozialistischen, atheistischen und grünen Gruppierungen unterstützt“
Sie werden auch von den Unionsparteien unterstützt. Siehe Grußtelegramme von A. Merkel an die schamlosen CSD-Paraden und das Mitdabeisein führender Unionspolitiker! Siehe die Rede des CDU-Staatsministers B. Neumann zum Homo-Denkmal! Siehe die Subventionen von unionsregierten Kommunen und Ländern an LSVD-Institutionen und für die Propaganda der Homo-Ideologen! Siehe das wahrscheinliche Einknicken der Union, wenn er um die Homo-Ehe mit Adoptionsrecht und Hinterbliebenenrente geht!

Homo-Ideologen finden sogar bei Bischöfen offene Ohren. Sie lassen z.B. in Nürnberg oder Wien Homo-Paare segnen.
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Montag, 30. Juni 2008 18:46
Vineta: @miles immaculatae+HBR
@miles:
Damit haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen:
Die Katholiken waren einstmals stolz, daß sie im Gegensatz zu den doofen Evangelischen mehrsprachig aufwuchsen.(und gedanklich leicht – in Anbetracht der im Kirchenraum aufbebauten lateinischen Sprachwelt- in die Zeit Christi eintauchen konnten)

@HBR:
Wozu soll man die für die meisten Menschen unverständliche lateinische Sprache in der Liturgie einführen, wenn es doch auch möglich ist, die Messe auf deutsch zu halten?Wieso diese Frage? Die Antwort darauf steht doch in meinem Kommentar, auf den Sie sich hier beziehen!
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Montag, 30. Juni 2008 18:13
Vineta: Pünktchen, warum wehren Sie sich so sinnlos
gegen die bittere Erkenntnis, daß in rom die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut?
Und denken offenbar nicht mal daran, daß Ratzinger und Schönborn sich seit über dreißig Jahren gut kennen und schließlich gemeinsam den Römischen Katechismus ausarbeiteten!
Ein Schönborn macht doch in den Augen des Papstes nichts falsch, der doch nicht!!!
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Montag, 30. Juni 2008 17:45
Vineta: Latein liegt voll im Trend der Zeit
Immer wieder ist in Schlagzeilen die Rede vom Lateinlehrermangel. Lernte im Schuljahr 1999/2000 nur etwa jeder vierte Gymnasiast in Deutschland Latein, so ist es heute bereits jeder dritte. Der Zulauf zur Sprache Roms hält an. , wohl weil man merkt, wie die Wissenschaft Lateinkenntnisse schätzt, daß Latein die Völker des Abendlandes, aber auch die vielen Migranten verbindet,.
Latein im Gottesdienst kann in jedem Land der Welt die Besucher aus dem verwirrenden Alltagseinerlei herausreißen und in das Römische Weltreich entrücken, wo Gott unter Pontius Pilatus für uns litt.

Hoffen wir, daß die Lateinversenker in der Kirche sich endlich eines Besseren besinnen. Ihr langweilender Einwand, daß das weniger gebildete Volk beim Gottesdienst ja dann nichts verstehe, ist an den Haaren herbeigezogen. Als ob es vor dem Konzil etwa auch nichts verstanden hätte und es keine zweisprachigen Gebetbücher gegeben hätte. Als ob heute nicht Monitore und elektronische Anzeigetafeln das Mitverfolgen in deutscher Sprache sogar noch bequemer machen könnten!
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Montag, 30. Juni 2008 12:46
Vineta: Sieh da, der Provokateur METHUSALIX ist auch wieder mal im Lande!
Hä? Noch dunkler als sonst ist dieses Mal seiner Rede Sinn! Er ergeht sich sich in verschwurbelten Andeutungen, die sich auch noch widersprechen .Ja, was denn nun? Bin ich seiner Meinung nach die personifizierte vorgefaßte Meinung oder das manipulierte Produkt von irgendwelchen ( welchen denn?) Werbeabteilungen? ( Übrigens, wie hier jedermann sieht, ist es bei mir viel schwieriger als bei ihm, daß mir jemand ins Hirn sch…, so daß ich dann wie er „ vorgefasst“ schreibe statt „vorgefaßt“)
Jedenfalls riecht das Ganze danach, daß er …

ENTWEDER die bittere Realität leugnen will , nämlich die, daß es hierzulande und heutzutage im allgemeinen nicht mehr als skandalös und eher als schick gilt, jederzeit irgendwie ( ob vorehelich als Tester sich durch viele Betten schlafend, Gruppen-und Homsex auch mal ausprobierend, bei Partnerflaute sich einen Porno reinziehend, Ehebruch und Mehrfachscheidungen verharmlosend wie Kanzler Schröder und J.Fischer) Sex zu haben so wie jederzeit dieses oder jenes leckere Häppchen oder süffige Gläschen zu genießen.

ODER es für eine ausgezeichnete moderne ( modern ist ja immer gut) Pädagogik hält, wenn alle Versuche unterbleiben, den derzeitigen Zuständen eine andere, heile Gegenwelt gegenüberzustellen und NUR sich anbiedernd darauf aufmerksam zu machen, daß man bei vollstem Respekt vor jeglichem Lebensstil vielleicht mal in Erwägung ziehen sollte, daß dabei das Verhüten ein bißchen weniger Scherereien macht als das Abtreiben, das natürlich auch okay ist…
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Sonntag, 29. Juni 2008 16:23
Vineta: @Nachtlaterne
Es ist sinnlos, die zahllosen unfaßbare Mißstände nicht beim Namen zu nennen, betreffend die Art und Weise, wie Bischöfe oft umgehen mit Pädophilie, Priesterkonkubinat, Homosexualität, Abtreibung, Islam, Judentum, der Kirchensprache Latein usw. usf.

Durch Verschweigen und Vertuschen ändert sich mit Sicherheit nichts zum Besseren. Da muß vielmehr viel mehr Druck gemacht werden!

Den Zölibat in allen Ehren, aber wenn Zölibatäre derart versagen, frägt sich doch unwillkürlich jeder: Wozu dann eigentlich noch Zölibat? Sie etwa nicht auch?
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Sonntag, 29. Juni 2008 15:48
Vineta: „Mit der Kirche stimmt etwas nicht“, sagte Frau Schmidt.
„Stimmt leider sehr vieles nicht“, hätte sie besser sagen sollen:

Daß Bischöfe unbegreiflicherweise noch immer im Amt sind, die unheilbar pädophile Priester in immer wieder anderen Gemeinden auf Kinder losgelassen haben, und nebenbei die Kirche um Milliardenbeträge erleichtert haben, pfeifen doch inzwischen die Spatzen von allen Dächern.

Aber ebenso, was Frau Schmidt offenbar gar nicht weiß, daß unbegreiflicherweise auch Bischöfe noch immer im Amt sind, die konkubierende Priester keineswegs entlassen, sondern sie einfach anderswo einsetzen, von ihnen aber verlangen, daß sie, ferne von ihren Kindern lebend, ihnen kein Vater sein dürfen ( während sonst die Kirche ja immer gleich aufschreit, wenn abgestritten wird, daß für das Kindeswohl sowohl Mutter als auch Vater unerläßlich sind) und manchmal sogar das Zahlen der Alimente übernehmen.
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Sonntag, 29. Juni 2008 11:36
Vineta: Aida! Im Ernst oder Unernst?
Biene: „Wollen Sie aus uns Muslime machen?“
Aida:“ Ich will mich bloß unterhalten !“

Letzteres haben Sie doch hoffentlich nur ironisch gemeint! Aida, wir wollen doch alle sehr hoffen, daß Sie uns nach bestem Wissen und Gewissen zu bekehren versuchen! Ginge es Ihnen nämlich hier nur um seichtes Wortgeplänkel zum Zeitvertreib oder gar zum Zeittotschlagen, wären Sie kein ernst zu nehmender Gesprächspartner , und wir müßten den Gedankenaustausch mit Ihnen als pure Zeitverschwendung empfinden.

Daher Ihre ernsthaften Versuche, uns zu Ihren Überzeugungen zu bekehren, in allen Ehren! Jeder von uns hat ja die verdammte Pflicht, nicht einfach bloß an seinen Überzeugungen zu kleben, sondern immer den besseren Argumenten zu folgen.
Gespannt auf Ihre besseren Argumente, ist man natürlich von Drückebergerei enttäuscht.
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Sonntag, 29. Juni 2008 01:25
Vineta: Aida : Wie meinen?
Wie soll ich mir das vorstellen? Da predigt 600 Jahre nach Jesus ein gewisser Mohammed, er wisse alles besser, was in den 4 Evangelien über Jesus steht, alles sei verfälscht worden. Das wirft Fragen auf:
1) Wer hat warum in welchem Jahrhundert was verfälscht?
2) Warum ließ Allah die Menschen so 600 Jahre im dunkeln tappen?
3) Woher wußte Mohammed von den angebelichen Fälschungen? Er hat ja die 4 Evangelien nie gelesen.
4) Woher wollen Sie wissen, daß Mohammed pötzlich erleuchtet wurde und einfach alles besser wußte?

Jesus überstrahlt alle Propheten, auch Mohammed, an Weisheit, Ethik, Wunder usw…
Ihren Einwand verstehe ich nicht ganz. Meinen Sie etwa, daß Jesus nicht der Superstar-Prophet sein könne, weil er doch bloß auch ein Jude war?
Abgesehen davon, daß das rassistisch-abwertend klingt:
Jesus war ja gar kein Jude : Sein Vater war ja Gott selbst und nicht der Joseph, der nur sein Pflegevater war.
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Sonntag, 29. Juni 2008 00:52
Vineta: Falscher Denkansatz!
Ist das etwa Pädagogik, wenn , ausgehend vom derzeitigen Zustand der Gesellschaft ( für die jederzeit irgendwie Sex haben als ebenso selbstverständlich gilt wie jederzeit irgendwas essen oder trinken) , NUR das Verhindern der „unangenehmen Nebenwirkung“ Baby thematisiert wird.

Als ob angesichts der demographischen Katastrophe , die in diese sich entsolidarisierende und nicht mehr kohäsive Gesellschaft hereinbricht, nicht not täte das Beschwören einer heilsamen Gegenwelt, das Befähigen zur echten Liebe, das Malen der glücklichen Familie in tausend Bildern ?

Pst, man muß sich ja so in acht nehmen vor den PC-Polizisten, die einem hierzulande allenthalben auflauern und schnell aus allem einen Strick zu drehen wissen. Wer heute noch für das traditionelle Familienbild plädiert, gilt da schnell als behandlungsbedürftiger Homophober oder als wegzusperrender Nazi, der nur das Kanonenfutter für den nächsten Hitler im Sinn hat.
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Sonntag, 29. Juni 2008 00:03
Vineta: Aida, das ist in mehrfacher Weise unlogisch:
1) Wenn kein Prophet besser oder schlechter ist als der andere, dann ist es logischerweise auch egal, an welchen man sich hält, d.h. nichts spricht dafür, unbedingt ein Moslem zu werden.
2) Von seiner Lebensweise , Lehre und Wundertätigkeit her ( Krankenheilungen, Totenerweckungen usw.) überstrahlt Jesus alle: Noah, Mose und auch Mohammed.
Das ist nicht nur die Meinung der Christen, sondern das merkt auch jeder unvoreingenommene atheistische Leser, der sich über Christus wie Mohammed informiert.________Und das ergibt sich ( siehe Ihren Artikel dazu in der Leserzeitung) sogar aus dem Koran selbst, wo Jesus als der gerühmt wird, der ein Leben in Demut und Einfachheit führte und nichts als Liebe und Nächstenliebe kannte. Ich erinnere Sie daran: Sie selbst haben hartes, auch blutvergießendes Vorgehen bei Mose, David, Salomo usw. festgestellt und dazu gesagt, daß Mohammed eben in der gleichen Weise gehandelt habe. Bei Jesus aber ist alles ganz anders.
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Samstag, 28. Juni 2008 23:34
Vineta: Aida weigert sich beharrlich, mal darüber nachzudenken,
weshalb Allah es so einrichtete, daß – auch laut Koran- eine ( etwa sechzehnjährige) Jungfrau Jesus gebar und der sie später zu sich in den Himmel aufnahm __________aber der angeblich letzte und viel bedeutendere Prophet Mohammed nicht derart ungewöhnlich begnadet wurde: Er wurde nur wie üblich geboren, und seine Mutter starb nur wie üblich!.
Aidas Antwort darauf: „Das ist mir zu blöd“.
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Mittwoch, 25. Juni 2008 23:02
Vineta: So geht es, wenn die Kirche den Eindruck hinterläßt, daß sie selbst nicht mehr weiß, was sie will:
Die von Brüssel in den EU-Ländern durchgedrückten Antidiskriminierungsgesetze fördern zweifellos die Einknickerei vor islamischen sowie homo-und abtreibungsideologischen Dreistigkeiten.
Wundern braucht man sich darüber angesichts des schwachen christlichen Widerstands dagegen allerdings nicht!
Selbst der Papst ließ doch die irischen Bischöfe um den von Angela Merkel ausgeheckten Lissabonner Vertrag werben. Und als Bundespräsident Köhler auch von kindererziehenden Homo-Ehepaaren schwärmte, schwieg dazu – mit Ausnahme von Bischof Mixa – der deutsche Episkopat. Die Bischöfe unterbinden ja auch nicht die Segnungen von Homopaaren, wie sie z.B. in Nürnberg oder Wien stattfinden.
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Mittwoch, 25. Juni 2008 01:41
Vineta: Aida, noch einmal mit anderen Worten!
Ist es denn nicht so, daß der Koran sich selbst widerlegt, wenn er Jesus als GRÖSSER als Mohammed beschreibt …
1) insofern er von Jesus sagt, er sei direkt von Gott und ohne einen Mann gezeugt – was ihn doch vor allen Propheten auszeichnet und auch vor Mohammed, der nur von einem Mann gezeugt wurde.
2) insofern er sogar schon dem Säugling Jesus ein kluges Sprechen nachsagt – was er bei Mohammed nicht tut.
3) insofern er die überragende Liebe und Nächstenliebe Jesu rühmt – während ( wie Sie ja selbst zugeben) Mohammed sich in dieser Hinsicht wenig von den Gestalten des AT wie Mose, Saul, David, Salomo usw. unterschied.
4) insofern er viele Kranke heilte und sogar Tote auferweckte – was bei Mohammed nicht der Fall war und auch im AT nicht vorkam. Wieso soll denn der Koran ein mit Totenerweckungen vergleichbares WUNDER sein ? Ist doch nur ein Buch, vor allem für Machos, wo es u. a. heißt : „ Verheirateten Frauen dürft ihr nicht beischlafen, nur euren Sklavinnen ( Sure 4, Ayeh 24)

Aida, ich bin nicht irgendein Sie beleidigender Vorposter ( schon gar kein Fußballidiot), sondern neugierig, welche besseren Argumente Sie den meinigen entgegenzusetzen haben. Daher bitte nicht kneifen!
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Dienstag, 24. Juni 2008 01:33
Vineta: Aida,wenn das im Koran steht und Ihr Glaube ist, nämlich
1) daß Jesus direkt von Gott ist und ohne Mann gezeugt wurde
2) daß es sich bei beim Jesuskind um ein außergewöhnliches, geradezu göttliches Kind handelte ( Das NT weiß im Gegensatz zum Koran allerdings nichts davon, daß Jesus schon als Säugling sprechen und Kompliziertes erklären konnte)
3) daß Jesus ein Leben in Demut und Einfachheit führte, nichts als Liebe und Nächstenliebe predigte
4) daß er viele Wunder wirkte : z.B. Wein und Brot vermehrte, viele Kranke heilte – ja sogar Tote zum Leben erweckte
5) daß der in den Himmel auffuhr und wiederkommen wird in Herrlichkeit
6) daß auch seine Mutter Maria in den Himmel entrückt wurde…

…dann müßten Sie doch stutzig werden und spüren, daß sein Leben ohne Beispiel ist, mit dem eines Mohammed überhaupt nicht vergleichbar ist; dessen Reden und Tun bleiben doch in jeder Hinsicht weit hinter dem von Jesus zurück.
Jesus überstrahlt Mohammed .
Sie können doch logisch und vernünftig denken, dann müßten Sie, Ihre Scheuklappen mal ablegend, das doch auch merken.
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Montag, 23. Juni 2008 03:02
Vineta: Sieh dich vor!Die Political Correctness lauert dir inzwischen überall auf!
Während bisher nur Antisemitismus und Rassismus streng geahndet wurden, geht es nunmehr auch sogenannten Abtreibungsphoben, Islamophoben und Homophoben an den Kragen.

Man hüte sich daher, den Kopf zu schütteln über die Steuergeldsummen (auch nicht in Anbetracht einer Staatsverschuldung in Billionenhöhe und der demographischen Katastrophe) , mit denen die etablierte Politik die Homo-Ideologen hofiert:

1) Einfach toll heißt es politisch korrekt, das vom Bund bezahlte nur 600000 Euro teure Homo- Betonkötzchen in Berlin, wofür die mit fast 20 Mrd. Euro verschuldete Stadt das Grundstück zur Verfügung stellte
Der Berliner Senat will nunmehr verbeamteten Homopärchen sogar den Familienzuschlag zahlen . Und er treibt auch noch Geld auf für neue Schulbücher mit Homopärchen und Unterrichtsstunden mit Homo-Rollenspielen.

2)Das ebenfalls hochverschuldete München machte Geld locker für eine Kampagne zugunsten Schwuler und Lesben, ließ 6000 Broschüren und 20000 Faltblätter verteilen und 3500 Plakate kleben.

3) Wo immer man sich auf die Suche nach dem Herz der Politiker für Homos begibt, wird man fündig, allein schon durch Googeln. Bund, Länder und Kommunen subventionieren in einem unglaublichen Ausmaß die Homo-Ideologie: ihre Propaganda und ihre Institutionen.
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Samstag, 21. Juni 2008 11:55
Vineta: Die Standhaften!
Nur zwei Prozent der Iren, die gegen den EU-Reformvertrag gestimmt haben, taten dies wegen der drohenden Einführung von Abtreibung, Euthanasie und Homo-Konkubinat.
Mit anderen Worten:
Immerhin 2% ließen sich vom Papst, der die irischen Bischöfe für ein Ja zum EU-Reformvertrag werben ließ, nicht beirren in ihrer Meinung, gewissen Importen aus Brüssel Widerstand leisten zu müssen.
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Freitag, 20. Juni 2008 19:06
Vineta: Wer über Schule redet, sollte zuerst seine Hausaufgaben machen
Wen kann man schon ansprechen , was kann man schon erreichen mit bloßen Behauptungen, die nicht durch Beispiele belegt werden?

Es mag ja sein, daß in unseren Schulen Dinge gelehrt werden – in Religion, Geschichte, Sozialkunde, Deutsch, Biologie usw., die abwegig sind, gar unwahr und an Verblödung der Kinder, ja an Gehirnwäsche grenzen.

Sicher ein sehr dankbares, NOTwendiges Thema, aber dann muß man sich auch die ( nicht geringe) Mühe machen, die Lehrpläne und Schulbücher eines Bundeslandes genauestens unter die Lupe zu nehmen.

Ein Urteil freilich über unseren Lehrbetrieb darf man sich schon ohne aufwendige ( nicht aufwändige) Untersuchung erlauben:
Die seit 1996 gelehrte ( und von kreuz.net Gott sei Dank zurückgewiesene) milliardenteure Orthographie ist – in allen vier Versionen – lachhaft, abwegig und widerspricht sogar oft der Grammatik. Wer sich ihrer ohne Not bedient, stellt sich ein Armutszeugnis aus.

Soeben habe ich der Redaktion einen Neuschriebschwachsinn gemeldet, der sich in diesen Artikel hier eingeschlichen hat: Es muß heißen „recht haben“ , „Recht haben“ ist grammatikalisch falsch. Vielleicht kam es ja inzwischen schon zu einer Berichtigung.
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Donnerstag, 19. Juni 2008 18:56
Vineta: Die dauernd mit dem Finger auf die frühere Generation deuten …
1) In der braunen Zeit wurde es als eine Wohltat verkauft, Geistesschwache und andere dahindämmernde Schwerbehinderte von ihrem OHNEHIN NUR „armselig-unnützen“ Leben zu „erlösen“.

2) Mit dem Finger auf diese böse Zeit deutend, wird es heute als Wohltat verkauft, Ungeborene ( die, was den Grad an Bewußtsein angeht, der obengenannten Personengruppe oft in nichts nachstehen) von einem ( künftigen) OHNEHIN NUR „unnützen“ Leben in Armut ( als ob irgendwo in der Welt für Neugeborene mehr getan würde als bei uns!) und Lieblosigkeit (?) zu „erlösen“.

3) In der braunen Zeit erforderte es titanischen Mut (mit Gefahr für Leib und Leben), gegen die sog. Wohltat seine Stimme zu erheben ( was ja zumindest der Bischof von Münster tat, und mit nicht wenig Erfolg).
Heute würde es nur ein bißchen Mut erfordern (ohne Gefahr für Leib und Leben), gegen eine ähnliche sog. Wohltat seine Stimme zu erheben, aber es fehlt der starke Glaube.

4)Der Autor hat recht, wenn er fast alle heutigen Bischöfe in dieser Frage (aber auch in anderen Fragen) sich feige und zeitgeistkonform wegducken sieht und einen Papst vermißt, der sie zum Hingucken zwingt.

5)Und folgerichtig die Frage aufwirft, ob man etwa von Politikern dann unbedingt noch erwarten kann, daß sie bischöflicher als Bischöfe und päpstlicher als Päpste sich verhalten.

6)Fairerweise hätte er aber noch ergänzen sollen, daß Priester eigentlich auch wenig Anlaß haben, bischöflicher als Bischöfe und päpstlicher als Päpste zu denken und zu handeln.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 22:15
Vineta: Zweierlei Auseinandersetzungen mit dem Islam
Die sich mit dem Islam auseinandersetzenden Deutschen kann man in zwei Typen einteilen:

Typ I, dem 90% der Deutschen zuzuordnen sind, setzt sich bis zum Gehtnichtmehr mit den Inhalten des Islam auseinander und kehrt dabei gelehrtenstolz sein Wissen darüber heraus.

TypII, dem leider nur lächerliche 10 % angehören, setzt sich, dieses Stadium des Sich-Amüsierens überwindend, mit all denen in Politik und Kirche auseinander, die dem Islam im vorauseilenden Gehorsam allenthalben rote Teppiche ausrollen, und das voller Verzweiflung darüber und ganz ohne deplazierten Stolz auf Islamwissen oder gar auf die (untergehende) deutsche Kultur.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 18:35
Vineta: Was die hilfreichen Rezepte gegen die schleichende Islamisierung angeht,
so trifft man hier oft auf dieselben, wie sie die Politik anbietet:

1) Ein Kopftuchverbot muß her ( und das Burkaverbot für Schulkinder, das Roland Koch in Hessen erließ), damit man nicht mehr merkt, wie zahlreich sie schon unter uns sind.

2)Moscheen mit Steuergeldern finanzieren ( wie in Duisburg) oder für sie sammeln ( wie in Köln) , aber sehr wichtig: Darauf achten, daß die Minarette immer 5m niedriger bleiben und der Betraum immer 10 qm kleiner ausfällt als von den Imamen erwünscht.

3) Auf Kuschelkurs umschalten: Bei den Stellenausschreibungen der Behörden muslimischen Bewerbern den Vorzug geben, auch wenn sie kaum Deutsch können. Nur dadurch ist zu erreichen, daß wenigstens die Muslime in der 4. Generation Deutsch können, äh. d.h. vielleicht

4 ) Den Sch…türken vor Gericht hart bestrafen – Straffreiheit für den Sch…deutschen ( Ist bereits gängige Rechtsprechung)

5) Milliarden Euro Steuergelder bereitstellen für die bloße Beobachtung von 440000 gewaltbereiten jungen Muslimen hierzulande einerseits, aber für deren energische Bekämpfung am Hindukusch andererseits.

6) Und zum Abschluß noch das durch sein Sich-Verplappern nicht länger geheime Gemeimrezept von Schäuble:
Man muß den Muslimen nur genügend Zeit geben!

Alles klar, so werden wir das Abendland retten, oder ?
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Mittwoch, 18. Juni 2008 17:45
Vineta: @Benedikt, den Großherzigen, der vor Freude strahlt:
Wenn sein den katholischen Kindergarten besuchender Kleiner ihm alle Geschichten über Mohammeds Pferd Al Buraq erzählen kann, aber keine über St. Martin und sein Pferd.

Wenn seine ein kath. Gymnasium besuchende Tochter alles über die unchristliche Aufteilung der islamischen Welt im 19.Jht. durch die europ. Kolonialmächte weiß, aber keine Ahnung davon hat, daß diese Gebiete schon mal christlich waren.

Wenn sein auf einer kath. Uni studierender Sohn den Koran schon genauer kennt als die Bibel und ihn nach dem Lesen immer genauso innig küßt wie JPII.

Wenn ihm im Krankenhaus die muslimische Krankenschwester keinen leckeren Schweinebraten bringt und ihn kaum versteht, als er sich vor Schmerzen krümmt.

Wenn ihm die muslimische Pflegerin auf der Pflegestation im Altenheim kurz vor seinem Tod besorgt frägt, ob er denn wenigstens einmal im Leben die Kaba umrundet hat.

Und wenn er hört, daß für all diese KATHOLISCHEN Dienstleistungen ein beträchtlicher Teil seiner Kirchensteuern und übrigen Steuern aufgewendet wurde.

( Tut mir leid, aber auf einen groben Spötter wie Sie gehört dieser grobe Keil!)
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Mittwoch, 18. Juni 2008 13:47
Vineta: Wer kann denn hier grundsätzlich mal die Frage beantworten,
ob es denn überhaupt einen Sinn ergibt, wenn sich in die Obhut einer katholischen Institution ( Krankenhaus, Altenheim, Kindergarten, Schule, Uni usw.) Begebende alsdann dort von Musliminnen ( egal, ob mit oder ohne Kopftuch) betreut werden oder einem anderen Personal, das „ nicht den katholischen Geist atmet“? Und wenn ja, inwiefern??? [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 11:53
Vineta: @Pascal 123: Und wieder einmal machen Sie es sich viel zu einfach:
Die Unabhängigkeit des Kosovo ist umstritten. Nur Deutschland und wenige anderere Staaten konnten sich bisher damit befreunden.
Wer diese Unabhängigkeit will …
1)muß wissen, daß er damit Serbien provoziert, für das das Kosova die Wiege seiner Kultur ist, und damit auch seine mächtigen und treuen Freunde im slawischen Osteuropa, Rußland vor allem!
2) muß sich die Frage nach dem Schicksal der im Kosovo wohnenden Serben stellen. Immerhin fast 200000 gibt es noch immer dort nach den Jahrzehnten des Verdrängtwerdens von den ins Land sickernden geburtenstarken moslemischen Albanern mit 6,5 Personen pro Familie.
3) muß sich mal fragen, was dieser allein nicht existenzfähige Kleinstaat soll, der auf Jahrzehnte hinaus auf Milliarden Euro an EU-Subventionen angewiesen sein wird. ( Pascal weiß natürlich nicht, daß Brüssel das meiste Geld, das Brüssel ausgibt, aus Deutschland stammt, ODER er ist so reich, daß ihn eine Steuererhöhung dafür nicht im geringsten juckt, ODER er ist so arm, daß er ja ohnehin keine Steuern zahlt)
4)muß wissen, daß wir dann nach Albanien und Bosnien schon den dritten Islamstaat in Europa haben , künftig mit Sitz und Stimme in den europäischen Institutionen . ( Aber die rasch voranschreitende Islamisierung Europas ist ja ganz im Sinne Pascals, dem die Etablierung der Scharia gar nicht schnell genug gehen kann)
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Mittwoch, 18. Juni 2008 09:48
Vineta: Das wirft ja einige Fragen auf, z.B. die:
1) Das Spital erklärte ihr schriftlich, daß ein Kopftuch verboten sei. Es widerspreche angeblich der katholischen Glaubens- und Sittenlehre
Abtreibung, Euthanasie usw…so manches widerspricht der katholischen Glaubens-und Sittenlehre.
Ein Fetzen Stoff etwa auch ???

2) Sucht ein Patient sich eigens ein katholisches Spital auf, das von Cellitinnen geleitet wird, rechnet er doch nicht damit, ausgerechnet dort von einer Muslimin gepflegt zu werden, oder ?
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Mittwoch, 18. Juni 2008 01:33
Vineta: @Tyrus: Zu kurz gedacht
1) Deutschen komme kein höheres Lebensrecht zu als Juden, meinen Sie hier klarstellen zu müssen. 1942 wäre das eine vorbildliche Äußerung gewesen.

Nunmehr aber gehen Sie damit 2008 hausieren, in einer Zeit, da die Politik den Juden offenbar ein höheres Lebensrecht zuerkennt als den Deutschen und mit Steuergeldmilliarden in aller Welt Tausende von Gedenkstätten errichten läßt nach dem Motto: Am deutschen Holocaustmahnmalwesen soll die ganze Welt genesen –

-während gleichzeitig mit Steuergeldern, Gewalt und Gehirnwäsche den Deutschen jegliches Gedenken an die gegen die durch Bombenterror, Erschlagungen, Erschießungen usw. über 8 Mio. Ermordeten ausgetrieben wird. Als hätten sie den Tod verdient werden sie verachtet und als braune Soße verschmäht, so wie Sie das hier tun, ohne sich zu schämen.

2) Sie reden, als ob geistig und körperlich (gar im Koma) Dahinsiechende mehr Bewußtsein hätten als vor der Geburt Getötete. Gelt, mit meinem Vergleich habe ich Sie in Ihrer Auch-Anfälligkeit für braunes Gedankengut ertappt: So wie die Nazis von einer „Erlösung“ der armselig-sinnlos dahindämmernden 80000 Behinderten redeten, so reden Sie hier von einer „Erlösung“ der 8 Mio. Ungeborenen aus einem Leben in Armut und ohne Elternliebe.

3) Ja, die integrationsproblematischen Moslems! Integrationsfeindlich sind sie dank DITIB und nicht wegen Repressionen, sondern wegen Bevorzugungen bei Behörden-Stellen, Krankenkassen, Gerichten ( Sch…türke : Strafe! Sch…deutscher: Straffreiheit!)
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Dienstag, 17. Juni 2008 02:00
Vineta: Als ob nicht alles dagegen spräche!
Man kann sich nicht vorstellen, daß dieser Papst die Alte Messe wieder so stark aufwertet – trotz seiner Einsicht, daß mit der Alten Messe das unermeßlich wertvolle ( und an Rom und das Petrusamt bindende) Kulturgut Latein samt einigen Glaubensschätzen und Ehrfurchtshaltungen versenkt wurde.

Wer 24 Jahre seinem Herrn (JPII) widerspruchslos und treu dient und ihn sofort nach dessen Tod zur Ehre der Altäre erheben will, läßt doch deutlich erkennen, daß er in allem mit ihm (JPII) konform geht und von seiner Linie kaum abweichen wird.

JPII küßte den Koran. Benedikt XVI lud , in seine Fußstapfen tretend, die Türkei dazu ein, Mitglied der EU zu werden – und damit lud er auch 15-20 Mio. Türken, die schon auf gepackten Koffern sitzen, dazu ein, nach Mitteleuropa zu kommen. Sein Verzicht auf den Ehrentitel „Patriarch des Abendlandes“ paßt sehr gut dazu.

Unter JPII geschah es, daß in den USA viele Bischöfe pädophile Priester, die Kinder schändeten, in immer wieder anderen Gemeinden auf Kinder losließen und so ganz nebenbei die Kirche um 2 Milliarden Dollar erleichterten. Gefeuert wurden diese Bischöfe nicht. Und auch unter Benedikt XVI walten sie weiterhin ihres Amtes mit Unschuldsmienen, manche von ihnen wurden sogar in die Glaubenskongregation hochgelobt.

Kurz: Wer erwartet eigentlich, daß sich unter diesem deutschen Papst irgendwas zum Besseren wendet???
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Sonntag, 15. Juni 2008 03:18
Vineta: Zu Bischof Hubers EU-Freundlichkeit:
Am Donnerstag lehnten die Iren mit 53,4 Prozent den EU-Reformvertrag von Lissabon ab. Die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’ wertet dieses Ergebnis als „empfindlichen Rückschlag für alle, die die EU bürgernäher, demokratischer und handlungsfähiger machen wollen.
Bedauert etwa Bischof Huber den kleinen Rückschlag, den damit eine homofreundliche, abtreibungsfreundliche und islamfreundliche EU erlitt???
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