Vineta
Erstellt: 12:43:30 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
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2.813 Lesermeinungen
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Heuchelei hoch hundert
#56   Vineta   00:57:06 | Montag, 5. Mai 2008
Wer sich auf die Seite schlägt, die zur Zeit angesagt ist, erspart sich mühevolles Argumentieren!
Schon 55 Kommentare hier, aber aus keinem geht hervor, INWIEFERN die Grünschnäbel des BfJ staatsgefährdend sind oder sein sollen.
Etwa weil sie ( laut Wiki) Sonnwend und Fasching feiern, gerne zelten und Skiausflüge machen, Dichterlesungen veranstalten, nicht wie der Papst für den EU-Beitritt der Türkei sind und im Sinne des Papstes gegen die Homo-Ehe demonstrieren – aber – wieso ? – daran gehindert werden von den Behörden?
Vergebens sucht man hier nach einer verständlichen Begründung für die Staatsgefährlichkeit des BfJ; statt dessen wird man damit abgespeist, es handle sich hierbei halt um einen rechtsextremen, nazistischen Verein, der an Scheußlichkeit nicht zu überbieten ist, um notorische Faschisten, rassistische Bestien, gefährliche Kapitalverbrecher, braune Scheiße usw.
Was hier wieder mal vom Stapel gelassen wird, kennt man nun schon zur Genüge: Anwürfe auf einem unakademischen Niveau, die für die politische Klasse einen guten Klang haben – als Ersatz für eine fehlende sachliche Auseinandersetzung mit vernünftigen Argumenten.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#30   Vineta   13:21:40 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Das Verstricktsein im Täternetz
1) Triebmensch Fritzl fügte mehreren Personen schweren Schaden an Leib und Seele zu. Wer Menschen so schwer foltert, ist den Mördern zuzurechnen.
2) Auftragsmörder im weißen Kittel bringen Millionen Ungeborene ( bis zum neunten Monat) um die Ecke.
3) Die Schreibtischtäter des politischen Establishments sorgen für den reibungs- und geräuschlosen Ablauf von Millionen Abtreibungen auf Kosten des Steuerzahlers und ignorieren den Volkstod.
4) Und die Mittäter?
a) Kirchenführer, die so oft in gelöster Stimmung mit den
mit den Schreibtischtätern plaudern und sich irgendwie mit in deren Boot ziehen lasssen statt unentwegt laut aufzuschreien.
b) Millionen Wähler, die bedenkenlos den Schreibtischtätern immer wieder ihre Stimme geben.
Redaktion benachrichtigen Gesunde Krankheit + …
#4   Vineta   11:57:06 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Christi Himmelfahrt
Ich bin ________________________________bei euch
_______________alle Tage______________________
Wir feiern Deine Himmelfahrt
mit Danken und mit Loben.
Gott hat sich machtvoll offenbart,
das Kreuz zum Sieg erhoben.
Er sprach sein wunderbates Ja.
Nun bist Du immer für uns da,
entgrenzt von Raum und Stunde.
Redaktion benachrichtigen Firm im Klettern
#18   Vineta   03:17:00 | Mittwoch, 30. April 2008
Viele Teile hab ich in der Hand, fehlt leider nur das geistig Band (Faust)
Der Religionsunterricht ist heutzutage weithin geprägt von einem zusammenhanglosen , vermeintlich lustbetonten Tun, nur um die Kinder überhaupt noch bei der Stange zu halten. Fast überall beobachtet man eine ängstliche Scheu vor dem systematischen Einführen in das Glaubensgut, das in bezug auf die Firmung in etwa so auszusehen hätte:
Der am Jordan getaufte Jesus empfängt hier auch die Geisttaufe und weist in Nazaret auf Jesajas Voraussage hin, daß der Geist Gottes auf dem Messias ruhe.
Letzterer hat bisher auch schon in den Kindern gewirkt bei der Taufe, Buße und Kommunion.
Das Sakrament der Firmung ist ohne den Diözesanbischof nicht möglich. Der Ablauf:
Wortgottesdienst
Taufversprechenerneuerung
Handauflegung, Salbung, Besiegelung
Friedensgruß
Eucharistiefeier und Entlassung
Die sieben Gaben des Hl. Geistes
Beispiele für vom Geist Gottes geführten Menschen und Möglichkeiten, diesen Geist in meinem Lenben und in der Christengemeinde wirken zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Zwischen 24 und 44 + …
#18   Vineta   21:58:50 | Montag, 28. April 2008
Und was ist mit
den Sadomasopaaren, Freundespaaren, die dem ehrbaren Beruf Prostitution nachgehen, polygam lebenden Gruppierungen usw. ?
Will der für die Einhaltung der sog. Menschenrechte sich zuständig fühlende Europarat etwa diese Leute diskriminieren, indem er ihnen verweigert, Kinder zu adoptieren?
Redaktion benachrichtigen Mehr Berater + …
#4   Vineta   11:55:16 | Sonntag, 27. April 2008
Merkwürdiger Lebensstil des Neuen in München
Sich bedienen lassen von Schwestern, viel gutes Essen und Wein genießen, sich ( obwohl sogar im nichtkirchlichen Bereich zusehends geächtet) gute Zigarren anstecken , immer noch TV- Konsum im Zeitalter des Glotzenschrotts und des Internets, das im gegensatz dazu schnelle, gezielte Zugriffe zu Informationen ermöglicht, geistlos und kindisch sich identifizieren mit einem geliebten Fußballverein und dem Gegröle der Zuschauer …noch mehr von der Sorte?
Bei wem will er denn punkten, dieser Gottesmann, der teilweise sich noch in der Barockzeit wähnt, teilweise mit der Masse im Massenzeitalter mitschwimmt?
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Kardinal Karl Lehmann
#85   Vineta   03:19:06 | Freitag, 25. April 2008
Wie recht der LSVD doch hat:
Jeder soll gemäß den sexuellen Neigungen nach Belieben sich entfalten und austoben können!
Daher ab sofort mit Berufung auf die edlen und hilfreichen Antdiskriminierungsgesetze die fortschrittliche Forderung, CSD-ähnliche Paraden ohne Scham vor Kinderaugen auch für Sadomaso-Paare, polygame Gruppen, pädophile Duos, aufreizende Dirnen usw.
Der Beifall der Kanzlerin dafür dürfte ebenfalls nicht ausbleiben, nicht ihre Grußtelegramme, nicht die Zusage von Subventionen für die entsprechenden LSVD-ähnlichen Vereine.
PS: Den Wählern wäre dies selbstverständlich ebenso wurscht. Und die Christen unter ihnen wählen zwar treu und brav, wo ein C drauf steht- aber ob ein C drin ist, ist ihnen erfahrungsgemäß auch wurscht.
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#32   Vineta   01:45:48 | Freitag, 25. April 2008
@ Deutschland, wohin geht deine Reise?
Bald 4 Mio. Muslime hier, die den Deutschen schon so sehr das Fürchten lehren, daß es zum sprichwörtlichen Pfeifen im Wald kommt nach der Melodie“ Prinz Eugen, du edler Ritter …“ Hilf!?? Will man hier etwa nicht mehr brav kuschen, wie die PC es verlangt?
In Deutschland sind die Türkenkriege immerhin schon sehr lange aus den Geschichtslehrplänen verschwunden – eine Vorleistung zur Konfliktvermeidung und im Hinblick auf den EU-Beitritt der Türkei, den wer eigentlich ernsthaft noch verhindern will?
Und wenn man der Vielposterin Anita Berber glauben darf, der angeblich moslemischen Ägypterin, die sich in einem Hamburger Gymnasium aufs Abitur vorbereitet, so finanziert der deutsche Steuerzahler in der Hansestadt einen Geschichtsunterricht, in dem sie Referate halten muß über so unerhört bildungsträchtige Themen wie: ob der Feldherr Mohammed für seine Gegner u.a. auch die Todesart Steinigung vorsah – und wie die bisexuell-chaotische Tänzerin A. Berber in der Weimarer Zeit lebte. Also nix über Augustinus, Benedikt, den Vater des Abendlandes. Liebe Anita, du sagst es: „ Europa ist heute eher ein Atheistenclub“.
8000 Schüler hocken übrigens seit 2005 allein in NRW im für unsere Kultur unerhört wichtigen Islamkundeunterricht. Den auch der deutsche Steuerzahlerdepp zahlt zu sagen provoziert die Moslems hierzulande. Doch falls die einem entgegnen , ob sie denn nicht auch Steuerzahler wären, kann man ja political incorrect zurückfragen: „ Ehrlich? Zu welchem Prozentsatz denn?“
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Kardinal Karl Lehmann
#44   Vineta   04:31:09 | Donnerstag, 24. April 2008
@Kurt K. Unwissenschaftliches Zeug,
das Sie hier wieder mal vom Stapel lassen, was Sie nicht getan hätten, wenn Sie meine Ihrer Ansicht nach von Haß diktierten Ausführungen unten genau gelesen hätten.
Also nochmals: Gleichgeschlechtliche Neigungen sind weder an ein einzelnes Gen noch an mehrere gebunden. Trotzdem muß man wohl erfahrungsgemäß davon ausgehen, daß aufgrund von im dunklen liegenden Ursachen bei einem kleinen Personenkreis eine untherapierbare Homosexualität vorliegt.
Darüberhinaus existiert aber ein relativ großer Personenkreis, bei dem es nur durch ungünstige Milieufaktoren zu homosexuellem Verhalten kommen kann, aber nicht muß. Daher ist es logisch und vernünftig, wenn der Staat alles unterläßt, was diese Menschen zu einem bequemen Homoleben verführt. Politiker, die das nicht kapieren, sind anzuprangern. Punkt. Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Kardinal Karl Lehmann
#41   Vineta   03:39:17 | Donnerstag, 24. April 2008
@Kurt K. Haßprediger???
Was Sie da nicht sagen?
Wer heutzutage und hierzulande nicht pc-konform ( bzw. anpasserisch, appaudierend, botmäßig, kriecherisch, servil , schleimend wie Sie) sich äußert , sondern unerhörte Anmaßungen und Mißstände detailliert in aller nötigen Schärfe anprangert , ist – na klar doch – nach Ihrer windigen PC-Definition ein Haßprediger.
Na, dann bin ich ja beispielsweise in guter Gesellschaft mit jener Stimme, die immer wieder die Sowjets als Massenmörder von Katyn anprangerte, mit Savonarola, der Alexander VI als Antichristen entlarvte oder gar mit Jesus selbst, der gegen die Händler im Tempel vorging.
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Kardinal Karl Lehmann
#37   Vineta   00:19:32 | Donnerstag, 24. April 2008
So, so, ein Thema, nicht von Interesse,
postet der Metzker hier als erster , für ihn nicht und auch für sonst keine Sau.
Also völlig irrelevant,
wenn vor Kinderaugen schamlose Schwulenparaden vorbeiziehen,( denen sich mit demselben „Recht“ ja wohl auch schamlose polygame Gruppen, aufreizende Dirnen und gar noch Sadomaso- und pädophile Paare anschließen dürfen, oder?)
wenn in einer für unsere Jugend „vorbildlichen“ Weise die Kanzlerin jede CSD-Parade mit Grußadressen unterstützt, Spitzenpolitiker daran ( auch sog. christliche )teilnehmen und Leute wie V. Beck Bundesverdienstkreuze erhalten.
wenn die Propaganda ( für Homo-Lebensentwürfe )des seit 1990 existierenden LSVD mit tabu-vielen Mio.€ Steuergeldern vom mit 7 Bill.€ verschuldeten und auch demographisch bankrotten Staat gemästet wird, auf daß sich über die wenigen unheilbar homosexuell empfindenden Personen hinaus noch möglichst alle in ihrer sexuellen Orientierung schwankenden für das bequemere von Familiensorgen unbelastete Homo-Leben entscheiden.
wenn das „reiche“ Berlin 600000€ übrig hat für ( nein nicht für die 7000 in KZs gewesenen oder umgekommenen Priester) einen Betonklotz zum Gedenken an die Schwulen und die nie von der SS belangten Lesben. Und in Schulstunden den Kleinsten Homopaarungen als selbstverständlich ans Herz gelegt werden.
wenn allmählich immer mehr Witwen und Witwer aus sog. Homo-Ehen Witwenrente beziehen , so daß dadurch die Rentenbeiträge erhöht werden.
wenn Homo-Ideologen Bibelstellen zur Homounzucht als Haßpredigten inkriminieren…
Redaktion benachrichtigen Ich habe umgehend mit Adolf Hitler in der Hölle telephoniert
#87   Vineta   03:21:58 | Mittwoch, 23. April 2008
@Obelix und Gallowglas,
die Propagandisten der derzeitigen ach so „fortschrittlichen“ Politik, zu der sie sich rundum nur lobend äußern können. Denn dank Scheuklappen und Kurzsichtigkeit bekommen sie rein gar nichts mit vom Kollisionskurs des Staatsschiffs.
Soll man lachen oder weinen, wie die beiden meine Hinweise ( und damit die in vielen Postings dazu bereits wiederholt en detail dargelegten Argumentationen) darauf einfach genüßlich abstempeln als ewiggestrig, faschistoid, katholischen Müll –
als ob sie mit verbrauchten Schlagwörtern einen erhellenden Betrag geleistet hätten. Oder gar mit der Förderschülerfrage, inwiefern denn Familiengründungen beeinträchtigt würden , wenn ein Staat Steuereinnahmen verpulvert für ( um nur einige Skandale zu nennen) die Propagierung der Homo-Ideologie, Förderung der Pornographie und Prostitution, Subventionierung der Abtreibung und des Bevölkerungsaustausches. („Das ist mir ziemlich wurscht“, so die Familienministerin Renate Schmidt auf die Frage, ob ihr denn nicht auch ein künftiges Mitteleuropa mit Deutschen und deutscher Kultur am Herzen liege)
Redaktion benachrichtigen Ich habe umgehend mit Adolf Hitler in der Hölle telephoniert
#57   Vineta   03:25:12 | Dienstag, 22. April 2008
Erklärliche und unerklärliche Skrupellosigkeit
1) Bei Hitler und seinesgleichen handelt es sich um „ alte Kämpfer“, die den Absturz des Machtzentrums der damaligen Welt, Berlin-Wien nicht verwinden konnten und entschlossen waren, dies rückgängig zu machen gegen eine Welt von Feinden: gegen das Deutschland ausquetschende Paris, das den Konkurrenten Deutschland vernichten wollende London und Washington, das das Deutschtum hassende und provozierende Prag und Warschau, das ein kommunistisches Mitteleuropa anstrebende Moskau. Dabei sollte die Kampfkraft durch keine „unnützen Esser“ , so die moralische Verirrung, beeinträchtigt werden. Also wurden Behinderte, Zigeuner, kurz alle elimiert, die man nicht zum totalen Kriegseinsatz für tauglich hielt, besonders skrupellos nach dem Bombenhagel auf deutsche Frauen und Kinder, die hunderttausendeweis verbrannten.
2) Und die Politik heute? Von Freiheitsrechten faselnd, fördert sie die zur Familiengründung unfähig machende Pornographisierung des Alltags. Von Gleichheitsrechten faselnd, subventioniert sie die aggressive Homo-Ideologie, von Schwangerenrechten faselnd mit 44 Mio.€ pro Jahr die ( bisher 8 – 9 Mio.) Abtreibungen. Vom Leben und Tod in Würde faselnd, kümmert sie sich kaum um Hospize, Palliativmedizin…, liebäugelt lieber mit dem Euthanasieren wie in den Beneluxstaaten und in der Schweiz. Von Toleranz und Integration faselnd, betreibt sie den Bevölkerungsaustausch mit einer islamischen Bevölkerung. Unerklärlich der Beifall, den diese skrupellose Politik findet.
Redaktion benachrichtigen Nach der Entchristlichung kommt die Ent-Islamisierung
#26   Vineta   00:18:46 | Dienstag, 22. April 2008
@Volksverdummer Todd hier offenbar erfolgreich!
Im Altenheim Deutschland entstand dank des großzügigen Kabinetts Kohl eine islamische Parallelgesellschaft von bisher 4 Mio. meist jungen Moslems, die kaum Deutsch können ( 94 % der in Berlin eingeschulten türkischen Kinder kennen kein deutsches Wort) und – angeekelt von den „ Werten“ hierzulande – sich blindlings den Imamen ausliefern, so daß 550000 bereits sofort die Scharia ( und wahrscheinlich auch den Kreationismus an den Schulen) einführen wollen.
Wer die offizielle deutsche Geburtenziffer 1,35 liest, tut gut daran, die Geburten eingebürgerter Türkinnen herausrechnend, 1,1 zu lesen. Die Geburtenziffer 2,7 in Deutschlands Parallelgesellschaft dürfte bald steigen, denn 3 Kinder, so Erdogan, muß eine Muslima mindestens haben, und damit das bald der Fall ist, dafür sorgt schließlich seine Kolonialbehörde DITIB mit ihren Schulungen in den auch von den Bischöfen gewünschten Moscheen.
Wer noch immer glaubt, Kohls Mädchen Angela werde den schließlich vom Papst erwünschten EU-Beitritt der Türkei und damit den Zustrom von weiteren 15-20 Mio jungen Anatoliern verhindern, hat keine Ahnung, für wie problemlos die deutsche Politik einen Bevölkerungsaustausch hält, nämlich für ebenso problemlos wie das bezahlte Abtreiben von 8 Mio. ungeborenen Deutschen.
Also was soll hier Todds einlullendes Gequatsche von saudiaribischen und tunesischen Frauen, die nicht mehr ganz so viele Kinder haben wie früher!
Redaktion benachrichtigen Jesus wurde nach rabbinischem Recht hingerichtet
#50   Vineta   00:31:41 | Freitag, 18. April 2008
Es dürfte ja wohl bekannt sein,
daß Kardinal Meisner die Union schon mehrrnals aufforderte, das C zu streichen. Jedesmal ließen ihn die anderen Bischöfe dabei im Stich. Na ja, auch die Kirche weiß halt, daß man mehr potientielle Kunden ansprechen kann, wenn man von allem was anbietet: Gemischtwaren, d.h. Meinungsvielfalt. Geht was schief, kann man am Ende sich aus der Affäre ziehen mit dem Hinweis: Aber auch diese Position wurde damals von uns vertreten.
Redaktion benachrichtigen Kommunion für Abtreibungspolitiker bei der Papstmesse
#59   Vineta   23:57:41 | Donnerstag, 17. April 2008
Der kleine Hasendieb und der Abtreibungsideologe
„ Wenn du das gestohlene Häschen nicht vorher schnell wieder zurückbringst, kann ich dir leider keine Absolution erteilen, und zur Kommunion darfst du dann auch nicht gehen“, sagte im Beichtstuhl der Landpfarrer zu einem Beichtkind aus der vierten Klasse.
Und im Dom sagte der Bischof zum Weihbischof: „ Sollte dann im Gottesdienst der als Abtreibungsideologe bekannte Minister Sowieso ohne gültige Beichte mit dem Versprechen sich zu bessern zur Kommunion nach vorne kommen, werden wir ihm selbstverständlich die Hostie reichen, ja wir werden ihn nicht mal abschrecken, indem wir bei Gottesdienstbeginn verkünden, Abtreibungsbefürwortern werde keine Kommunion gereicht. Für den Kampf gegen den Mord an Ungeborenen sind wir allenfalls marginal zuständig. Wir wollen doch den vielen Aktivisten und Lebensschützern nicht die Arbeit abnehmen.“
Redaktion benachrichtigen Christen verzichten auf jede Form der Judenmission
#21   Vineta   02:22:49 | Mittwoch, 16. April 2008
@Kurt K.
1) Ich hatte einen anderen Formulierungsvorschlag von Ihnen erwartet. Und was liefern Sie mir? Wieder Wortklaubereien mit abwegigen Vergleichen. Gar nicht hilfrei so was! Tut’s denn nicht weh? Sie haben sich dabei sogar noch ins eigene Bein geschossen mit der Kugel „ atheistische Israelis“, denn in diesem Land leben ja auch relativ viele nichtvertriebene Palästinenser, also Moslems, mit israelischer Staatsbürgerschaft.
2) Sie schreiben: Unter gar keinen Umständen wären Sie fähig zu Homosex? Mag ja sein! Aber hier geht es um unwiderlegbare Fakten aus der sexualwissenschaftlichen Literatur, die besagen, daß leicht bis zu 80 Prozent oder mehr Menschen, die in schwulen Milieus leben, zu Homosex verführbar sind.
Was den antiken Mittelmeerraum angeht, so läßt sich dort der Bevölkerungsaustausch ( wie ihn bei uns die Kohlregierung vornahm) gut studieren. Selbst kaum mehr fortpflanzungswillig, siedelte man auf dem römischen Reichsboden eindringende „Barbaren“ an, die vor den Hunnen geflohen waren. Nicht zu vergessen die Missionsreisen von Petrus und Paulus. Das sich schnell ausbreitende Christentum verabscheute das Homoleben, so daß es dadurch auch wieder Nachwuchs gab.
Redaktion benachrichtigen Christen verzichten auf jede Form der Judenmission
#18   Vineta   01:12:30 | Mittwoch, 16. April 2008
@Kurt K. Noch unterwegs?
Sieh mal einer an! Auf mein Posting vom 13. April 2008 um 17:06 im Thread „Ultrarechte gegen ultrafalsche“ sind Sie nicht mehr eingegangen. Abgesicherte Argumente zu widerlegen ist ja auch ziemlich anstrengend!
Hier hingegen sind Sie wieder ganz in Ihrem Element: Sich mit Wortklaubereien die Zeit vertreibend – ohne Ergebnis, ohne dasZiel, Dinge, die im Argen liegen, zum Besseren zu wenden! Wie bitteschön würden Sie denn besser ausdrücken, was man öfters liest, nämlich daß es im Weltjudentum,also auch im Staat Israel, sehr viele Atheisten gibt?
Im übrigen bin ich der Meinung: Gebete können immer nur begleitende Bitten sein, damit eigene Anstrengung zum Erfolg führt. Bittgebete ohne eigene Anstrengung sind Blasphemie. Was soll man denn von einem Schüler halten, der Gott um gute Noten bittet, während er immer nur auf der faulen Haut liegt??
Redaktion benachrichtigen Christen verzichten auf jede Form der Judenmission
#16   Vineta   23:56:29 | Dienstag, 15. April 2008
In Rom ( und daher auch wohl in keinem Bistum oder Orden) gibt es Überlegungen
für ein Konzept, wie man wenigstens ein bißchen auch Mission unter Juden betreiben könnte, die ja großenteils oder gar größtenteils Atheisten sind.
Alles, was in Rom zu diesem Thema geschieht, ist, daß Benedikt XVI das ( allerdings von ihm abgeschwächte) Gebet für die Bekehrung der Juden wieder zuließ im Zusammenhang mit der Wiederzulassung des Alten Ritus – während er gleichzeitig Kardinal Kasper weiterhin erlaubt, daß der den den Juden einen Sonderweg zum Heil zuerkennen darf.
Daß in einer derartig verworrenen und widersprüchlichen Situation ein „Kardinal“ Schönborn auch nur wirres Zeug von sich gibt – wen wundert’s ?????
Redaktion benachrichtigen Was bringt der Papst? + …
#16   Vineta   11:23:38 | Dienstag, 15. April 2008
Auch der Fall Schönborn zeigt:
Das ganze Elend der Kirche liegt darin begründet, daß Bischöfe, einmal vom Papst ernannt, Narrenfreiheit genießen , während Theologieprofessoren , die Unfug lehren, die Lehrbefugnis wieder entzogen wird, wenigstens in seltenen Fällen.
Redaktion benachrichtigen Worte Jesu über die Hölle
#24   Vineta   21:55:02 | Montag, 14. April 2008
Jesus im Urteil seiner Zeitgenossen:
„Was er sagt, ist unerträglich!
Wer kann das anhören! „ ( Joh 6, 52-60)
Vom Ernst unseres einmaligen , kurzen Lebens
wollte man schon damals so wenig wissen wie heute,
obwohl es doch schon im AT Andeutungen gibt,
das Seelenheil verfehlen zu können:
Bei Daniel ( Dan 12,2) heißt es nämlich,
daß von denen, die im Land des Staubes schlafen,
die einen erwachen zum ewigen Leben,
die anderen aber zur Schmach, zu ewigem Abscheu.
Daher besser nicht nicht 1.Petrus 5,8 überlesen:
„Euer Widersacher, der Teufel,
geht umher wie ein brüllender Löwe
und sucht, wen er verschlingen kann.“
Redaktion benachrichtigen Haltlose Heilsversprechungen
#23   Vineta   20:44:22 | Montag, 14. April 2008
Nur ein Zellhaufen oder schon ein Mensch?
Nun, es ist doch so:
Aus einem Zellhaufen wird ein Mensch,
und niemand kann sagen,
ab welchem Zeitpunkt wirklich ein Mensch vorliegt,
weder Wissenschaftler noch Parlamentarier.
Daher Hände weg vom werdenden Leben!
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#232   Vineta   15:25:18 | Sonntag, 13. April 2008
@ Kurt K. Sie wagen es halt nicht, sich außerhalb der politischen Grundvereinbarung zu stellen
1. Nach Meinung der etablierten Politiker ist es abwegig, von einer seuchenartig sich ausbreitenden Homolust zu sprechen, da die Homolust immer auf 5% der Bevölkerung bregrenzt bleibt, die dann auch in den Genuß von Subventionen kommen können.
2. Spricht etwas dafür, daß damit die Politik schiefliegt und die Homolust unter Umständen evtl. doch bis zu einem höchst staatsgefährdenden Prozentsatz (50%?) anwachsen könnte?
Ich meine ja, weil die Politik 2 Gesichtspunkte unberücksichtigt läßt:
a) Abgesehen vom harten Kern der ca. 5% therapieresistenten Homos, gibt es auch ein Millionenheer von Menschen (Man denke auch an die vielen Bisexuellen), die in einem schwulen Milieu, wo Homosex genauso normal gilt wie Heterosex, für ein Homoleben anfällig werden, falls sie nicht Religiosität hindert.
b) In Internaten, in Gefängnissen, auf Schiffen… kann die Homolust auch 80% erfassen. Der Einwand, hier gebe es eine Notsituation mit Frauenmangel, ist natürlich bis zu einem gewissen Grad berechtigt. Doch es gibt ja auch
Beipiele aus der Geschichte (Griechenland, Rom), die zeigen: Wird von Staats wegen der Homosex durch eine Art Gleichstellung für ebenso normal wie der Heterosex proklammiert, so erfährt letzterer eine unüblich weithin größere Verbreitung. Und dies ist allein schon wegen der fehlenden Kinder eine staatsbedrohende Angelegenheit.
Wie kann also da ein vernünftiger Mensch argumentieren, es sei ihm egal was jeder in seinen 4 Wänden mache – was sie hier bedauerlicherweise aber tun!
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#194   Vineta   03:15:39 | Freitag, 11. April 2008
@Kurt.K: Also, wenn ich Sie recht verstehe…
dann sieht Ihr Weltbild in Kurzform so aus:
a) Unveränderlich ca. 5% der Bevölkerung entdeckt in er Pubertät ausschließlich gleichgeschlechtliche Neigungen, und diese Orientierung bleibt zeitlebens untherapierbar. Aus Mitleid muß der Pleitestaat dennoch Mittel locker machen ,damit ein dichtes Schwulennetz bzw. Milieu errichtet werden kann, in dem sich jene 5% ungeniert ausleben können.
b) Die restlichen 95% werden dadurch in keinerweise beeinflußt. Keiner wird dadurch verführt, es auch mit einer bequemeren, weil kinderlosen Homo-Partnerschaft zu probieren, egal, wie schwul aufgeheizt die Atmosphäre rings um ihn herum ist. Er ist dagegen immun. Die Geschichte kennt keinerlei Lehrbeispiele dafür, daß in einer Gesellschaft, in dem gleichgeschlechtlicher Sex als genauso normal gilt wie der heterosexuelle, ein Zunahme an Homopaarungen über die 5% hinaus feststellbar ist. Homosex als bei optimierten Bedingungen dafür sich ausbreitende Lustseuche zu bezeichnen ist reine Panikmache.
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#192   Vineta   01:27:41 | Freitag, 11. April 2008
@Kurt K., den Hasardeur
Offensichtlich hat man es bei Ihnen mit einem jener unverbesserlichen Anhänger der parasitären Subventionsideologie zu tun, die nicht begreifen, wie existenzbedrohend verschuldet dieser Staat ist, der Ihnen nur vorerst noch ein erträgliches Leben garantieren kann, und wie jeder für Unfug – hier ist es der Homo-Unfug – verpulverte Euro uns alle dem Abgrund einen Schritt näher bringt.
Also Sie meinen, der Staat tue gut daran, Geld auszugeben fürs Homosexalisieren der Kita-, Kindergarten, Grundschulkinder usw. , da die – Zitat- „ festellen, daß sie homosexuell sind.“ In diesem Alter schon? LOL! Ein guter Religionsunterricht reicht doch wohl aus, um keinen Haß auf Menschen aufkommen zu lassen, deren Neigung sich als untherapierbar erweist. Alles andere ist skandalöser Unfug.
Sexualwissenschaftlich unhaltbar ist, von ca. 5% Menschen mit besagter Neigung auszugehen und darüber hinaus nur eindeutige Heteros zu sehen, also Freuds Ansicht, der Mensch sei von Natur aus polymorph sexuell, als Humbug abzutun und nicht mit der gelegentlichen Anfälligkeit für Homo- oder Bisex bei erheblich vielen zu rechnen. Das Aufwachsen in bestimmten Milieus färbt ab auf Kinder, macht aus ihnen Dirnen, Alkoholiker usw. und Menschen, die auch Homolust ausprobieren, statt mit einer Frau Kinder großzuziehen. Nur depperte Politiker fördern daher ein immer dichter werdendes Homomilieu mit homosexualisierender Erziehung, CSD, Homopropaganda, Homoeinrichtungen, Homo-Ehe mit Witwerrente und Adoptionsrecht us…
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#139   Vineta   04:13:45 | Donnerstag, 10. April 2008
@Gallowglas, den Anwalt der Homo-Ideologie
1)Gleiches Recht für alle in einer Demokratie !
Was dem Gemeinwohl schadet, hat auch in der Demokratie nichts verloren, ob Umzüge von Drogenabhängigen, aufreizenden Dirnen oder schamlose Schwulenparaden vor Kinderaugen.
2) Der LSVD kriegt staatliche Förderung, da er sich um das Wohl der Allgemeinheit bemüht.
Genau. Steuergelder in Millionenhöhe im mit 7 Bill. € verschuldeten Staat für Homo-Einrichtungen u. -Propaganda, das dient dem Wohl der Allgemeinheit, der Zukunft unserer Kinder.
3)Sind Homos weniger wert? Der Staat leistet sich doch auch Denkmäler für Christen…
Gott sei Dank gibt es kein Denkmal für Priester, die im KZ waren oder da umkamen, denn dann könnte man der Kirche in 100 Jahren vorwerfen, sie habe ja auch viele depperte Betonklötze im lebensgefährlich verschuldeten Staat gefordert.
4)Wer eine Homo-Ehe eingeht, übernimmt die gleichen Pflichten, darf also später was erwarten…
Genau. Kinderlose Hedonisten übernehmen zukunftswichtige Pflichten, und dafür müssen sie Witwe(r)nrente kriegen, während Eheleute dieses Geld in Form höherer Rentenbeiträge zahlen dürfen
5)V. Beck u. A. Schwarzer erhielten Bundesverdienstkreuze aus anderen Gründen.
Und aus welchen, wenn nicht im Zusammenhang mit ihrem „Lebenswerk“ Homo-und Abtreibungs-Ideologie!
6) In Schulen wird nur die Gleichwertigkeit der Beziehungen gezeigt.
Also egal ob ehelich oder homosexell unseren Kleinsten einimpfen.
7)Diese Beleidigungen, Angriffe von seiten der Priester
Bibel zitieren heißt Haßprediger sei…
Redaktion benachrichtigen Die Kirche sagt ja
#91   Vineta   01:49:07 | Donnerstag, 10. April 2008
Mit der Sichtweise „ Es war einmal“
sollte man nicht an die Bibel herangehen.
Gewiß, es war einmal eine Zeit der Fülle, vor 2000 Jahren, als Gott Mensch wurde, mit uns litt und damit Tröster in unserem Leiden wurde.
Doch war mit seiner Himmelfahrt die Zeit der wunderbaren Zuwendung Gottes zur Welt und den Menschen nicht einfach zu Ende. Auch nicht mit dem Tod der Apostel, die auch Zeichen und Wunder taten, wie uns all die inzwischen vergangenen Jahrhunderte der Heilsgeschichte zeigen.
Besonders an den Heiligen und ihren wundersamen Gaben wird der Einbruch des Ewigen in die Zeit immer wieder sichtbar.
Und warum sollte also nicht gerade die Gottesgebärerin Maria, voll der Gnade Gottes, nicht ab und zu mal bei Menschen durch Wunder den Glauben erwecken?
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#87   Vineta   00:18:27 | Mittwoch, 9. April 2008
@ Vorposter P.Lingen
1) Was ich hier veröffentlichte, sind keine Parolen, sondern ein paar haarsträubende Fakten. die man entweder nicht kennt oder nicht zu Kenntnis nehmen will.
2) Sie da zu veröffentlichen, wo (siehe unten) der Mob sich austobt, erforderte schon etwas Mut.
3) Haben Sie etwa hier sich zur staatsbedrohenden Homo-Ideologie schon geäußert? Nicht daß ich wüßte!
4) Statt dessen veröffentlichen Sie hier kaum verständliche , mit Abkürzungen und so Zeug gespickte Texte, die sich auf längst vergangene Zeiten, d.h. auf 70 Jahre Zurückliegendes beziehen, was ich abwegig und nutzlos in bezug auf das derzeitige Leben finde. Nota bene: Wühlen Sie lieber in der Gegenwart statt in der Vergangenheit!
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#85   Vineta   23:50:49 | Dienstag, 8. April 2008
An alle Vernünftigen: Wehrt euch gegen diesen Homostaat, der den Bach hinuntergeht!
Einige Beispiele für den rasant um sich greifenden gesellschaftszersetzenden Einfluß der Homo-Ideologie:
1) Stolz stellte Roland Koch die erste lesbische stellvertretende Kultusministerin vor. Die Kanzlerin sendet unterstützende Grußtelegramme an vor Kinderaugen stattfindende schamlose Schwulenparden. Spitzenpolitiker machen an gotteslästerlichen und religionsfeindlichen CSD-Tagen mit.
2) Seit 1990 gibt es den Schwulen-und Lesbenverband, dessen Homo-Propaganda mit tabu-vielen Steuergeldern gefüttert wird.
3)Das „reiche“ Berlin stellt ein Grundstück zur Verfügung für ein vom „reichen“ Bund bezahltes 600000 € teures Homodenkmal ( das zugleich an Lesben erinnert, die aber nie verfolgt wurden).
4) Die Renten müssen demnächst gekürzt werden, nur weil auch Witwen oder Witwer aus sog. Homo-Ehen Geld bekommen.
5) Bekennende Schwule ( wie V. Beck) und Lesben ( wie I. Meysel, Alice Schwarzer) werden mit Bundesverdienstkreuzen geehrt.
6) Bilder und Texte von Homo-Paarungen werden in die Schulbücher gedrückt, Kinder werden homosexualisierend erzogen.
7) Geistliche müssen Bibelstellen „ verstecken“, in denen von der Homo-Unzucht die Rede ist, weil sie sonst als pervertiert, menschenverachtend, intolerant, diskriminierend beschimpft und verklagt werden. usw.
Redaktion benachrichtigen Andersrum erfüllt + …
#12   Vineta   11:07:29 | Dienstag, 8. April 2008
Benedikt XVI ergeht sich wieder mal in Andeutungen:
Aha, die längst verscherbelte Tiara kommt jetzt auch wieder irgendwie im Hintergrund zum Vorschein, Symbol dafür, daß das Papsttum auch der Welt der Politik etwas zu sagen hätte/hat.
Es wäre besser, Benedikt XVI würde erst mal im eigenen Laden Kirche aufräumen. Es geht doch das Geraune, viele Bischöfe gehörten sich eigentlich abgesetzt.
Redaktion benachrichtigen Sexual-Archäologie im Erzbistum Köln
#59   Vineta   02:35:07 | Dienstag, 8. April 2008
@Genoveva: …und unbefriedigende Antworten
1) Was heißt hier, Bischöfe ( also auch Müller) hätten mit der ( wohl seit mindestens 25 Jahren bekannten )Unheilbarkeit der Pädopilie nicht rechnen können? Ferner hat ja wohl gerade die Kirche eine jahrhundertelange Erfahrung mit pädophilen Priestern, aus der man ohne Psychologen klug werden kann. Im übrigen wird von „verständnisvollen“ US- Bischöfen berichtet, die Priestern das Kinderschänden in bis zu 100 Gemeinden durchgehen ließen.
2) Falls der Pfarrer von Riekofen schon eine Entschädigungssumme abgestottert hätte, wäre er kein armer Mann. Aber Sie meinen das ja nur, ohne es zu wissen. Müller gab schon soviel Selbstherrliches zu Protokoll, nur nicht, daß der Pädophile ( und nicht das Bistum) und wieviel er bezahlte.
3) Auch Sie haben also keine Erklärung dafür, wieso man einem Schulbehördenleiter Beruf und Pension wegnimmt und ihm 5 Jahre Knast aufbrummt, falls er einen pädophilen Lehrer erneut auf Kinder losläßt – aber ein Bischof nicht belangt wird.
4) Sie beschreiben hier die Kirche als Saftladen, aus dem man sofort austreten müßte. Ihrer Ansicht nach kann der Papst Bischöfe nur ernennen, aber unter gar keinen Umständen mehr nach dem üblichen HIRE AND FIRE absetzen. Auch bei Konkubinen, Irrlehren, Ungehorsam, Verrücktsein, moralischem Schwachsinn, schwer kirchenschädigendem Verhalten usw. sollen wir vorm Bischof knien? Zustände sind das, schlimmer als vor der Reformation, wenn solche Männer dann auch noch in die Glaubenskongregation berufen werden!
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#219   Vineta   01:34:47 | Dienstag, 8. April 2008
Zum Abschluß ein Zitat:
„Wenn die Gegenwart versucht,
über die Vergangenheit Gericht zu sitzen,
wird sie die Zukunft verlieren.“
( Churchill)
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#251   Vineta   23:59:55 | Montag, 7. April 2008
@A. Berber. Danke fürs Eingehen auf mein 286 stes Posting,
in dem wie in den vorhergehenden meist eine unübliche Sicht der Dinge zur Sprache kommt.
1) Daß 92% der Moslems in D ihre Kultur samt Sprache bewahren wollen, hat eine Umfrage ergeben, wie vor wenigen Tagen der Zeitung zu entnehmen war. Entspricht aber auch der Erfahrung, wenn man sich in Städten wie Berlin, Frankfurt usw. umschaut, umhört…
2) Wenn Sie glauben, bei kreuznet überall nur auf Holocaustleugnung, Menschen- und Demokratieverachtung zu stoßen, muß ich dazu nicht Stellung nehmen, es sei denn Sie meinen, mich hier zitieren und entsprechend interpretieren zu können.
3) Hoffentlich reagiert bald jeder dieser unglaublich doofen Deutschen paranoid, wenn er Erdogans Kölner Rede liest und erfährt, daß die Kolonialbehörde DITIB den größten Etat nach dem Verteidigungshaushalt aufweist.
4) Weiter unten im Thread fragten Sie mich, wieso Deutschland nicht alle Juden Israels aufnimmt. Wie bitte ist meine Antwort darauf angekommen?
5)Der Zeitung neben mir entnehme ich: Die Rechte der Christen im Irak stehen nur auf dem Papier. Von den 1,5 Mio. flohen bereits ( ohne Aussicht auf Wiederkehr) 0,8 Mio. vor den Sunniten, bedroht mit der Parole „ Ergreift sie und tötet sie alle“ !
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#238   Vineta   22:46:11 | Montag, 7. April 2008
@ Genoveva: Hoppla, man lernt nie aus!
Gestern noch päpstlicher als der Papst agierend im Thread „Sexual-Archäologie“, aber dann sich vor meiner Stellungnahme dazu drückend – und dafür lieber heute ordinären Müll in diesem Thread hier abkippend!
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#234   Vineta   22:15:52 | Montag, 7. April 2008
@Anita Berber und Obelix
Erst holen sie Muslime her und …
Bei den Politikern, die sie herholten, handelt es sich um unverantwortlich handelnde Dummköpfe in vielerlei Hinsicht:
1) Weil sie überhaupt nicht bedachten, ob die jemals wieder heimkehren
2) Weil deutsche Firmen ja auch Zweigstellen in der islamischen Welt hätten errichten können.
3) Weil man sie bei entsprechender Automatisierung wie in Japan gar nicht gebraucht hätte.
4) Weil sie mit null Ahnung von Religion, sich die völlig andersartigen Denkkategorien des Islam nicht im geringsten vorstellen konnten.
5) Weil sie ihre größere Kinderzahl nicht in Betracht zogen.
Nun steht die deutsche Politik vor einem
Scherbenhaufen, der jährlich zig Milliarden Euro verschlingt und den Staat ruiniert. Doch keine Geldsumme wird daran etwas ändern, daß 92% der Moslems ihre Kultur samt Sprache bewahren wollen und mit dem derzeitigen Deutschland nichts am Hut haben und entschlossen sind, hier einen islamischen Staat zu errrichten, der außer 100 Nachteilen aber auch ein paar Vorteile hätte: Keine Gendermainstreamingideologie, keine Homoideologie, keine Abtreibungsideologie, keine Pornoideologie, keine Holocaustideologie, keine Egotripideologie usw.
PS: Anscheinend nicht bemerkt: Weiter unten im Thread habe ich Ihnen, A. Berber in einem Punkt recht gegeben und Ihnen, Methuslix, geantwortet.
PS:
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#54   Vineta   23:30:28 | Sonntag, 6. April 2008
@Genoveva: Weil Religion abseits von Vernunft und Logik Unfug ist!
0) Wollten Sie das? Mit „ Heilger Google, bitt für uns“ die Heiligenanrufung lächerlich machen ?
1) Ja, ja, die großen Zeitungen wie der SPIEGEL usw. verleumden täglich ungestraft die Kirche, sogar die von mir weiter unten im Thread zitierte Zeitung RADIO VATIKAN tut das. Wenn dem so wäre, so frägt man sich aber schon, wieso die Kirche nicht ein eigenes dagegen vorgehendes Anwaltbüro einrichtet, zumal sie so ihren Missionsauftrag optimal erfüllen und mit Klagen viel Geld kassieren könnte.
2) Weiter unten im Thread behaupten Sie, nur US-Bischöfe würden Opferentschädigungszahlungen leisten – nun gestehen Sie zu , auch irische, deutsche … handeln so.
3) Ihrer Meinung nach zahlen Bischöfe erhebliche Summen ( Tausende, Millionen, Miiliarden) NUR, wenn Sie ihre Aufsichtspflicht verletzten. Das wirft aber peinliche Fragen auf:
a) Warum liest man nie, ein kinderschänderischer Priester habe SELBER an Opfer hohe Summen zahlen müssen. So was liest man nur bei Lehrern usw.
b) Verletzen also notorisch sehr viele Bischöfe ihre Aufsichtspflicht, indem sie unheilbar Pädophile immer wieder auf Kinder loslassen?
c) Wieso erwartet die für Lehrereinsätze zuständigen Schulbehördenleiter bis 5 Jahre Knast, wenn sie Pädophile wieder einsetzen – Bischöfe aber nicht?
d) Wieso feuert der Papst solche Bischöfe, die verletzte Kinderseelen in Kauf nehmen, die Kirche um Milliarden erleichtern und Kirchenaustritte in Massen hervorrufen, nicht?????? Antwort: Schweigen!!!
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#213   Vineta   20:20:58 | Sonntag, 6. April 2008
@Kurt K. und Obelix
1) Am Lachen, Kurt, erkennt man den Narren, der nur Irrelevantem Bedeutung beimißt, z. B., ob das Brett, das Schreinermeister Huber in Hintertupfing absägte,7cm oder 8cm lang ist.
Selbst bei Mehrwertssteuererhöhung u. Hochkonjunktur schafft Steinbrück ( dank Verschwendung) keinen ausgeglichenen Haushalt, wurstelt mit Neuverschuldungsmilliarden weiter. Um eine Schuldenlast
von nur 1,5 Bill.€ abzutragen, müßten 100 Jahre lang 15 Mrd. € pro Jahr zurückgezahlt werden, wobei die Zinsen gar nicht mal einbezogen sind. Nun fehlen aber außerdem für die Zukunft Rücklagen in Billionenhöhe, auf die der Staat sofort zurückgreifen können muß , z. B. das Geld für die explosionsartig steigenden Pensionen, so daß es zu mehr Kreditaufnahmen u. Zinsen kommt. Nicht mal in Tausenden von Jahren ist ein schuldenfreier Staat erreichbar. Sie fehlen noch im Bundestag. Da wären Sie unter Ihresgleichen, d.h. unter Typen, die den Schuldenberg verdrängend, sich jeden Tag mit wirklich Wichtigem befassen, z.B. damit, wo man die nächste Holokultstätte errichten sollte, da es laut K.Beck noch viel aufzuarbeiten gilt.
2) a) Was soll ein Vergl. des NT mit gewaltverherrlichenden Texten von Marx, Mao ?
b) Eine haarsträubende Herangehensweise an Geschichte ist es, wenn Sie dem Papst bei der Streitschlichtung zw. Span. u. Port. unterstellen, er habe damit gleichzeitig die Erlaubnis zur Ausbeutung Amerikas erteilt.
c)Aufrufe im Evangelium ( das die Indios von Menschenopfern befreite) zur Hexenverbrennung belegen!
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#195   Vineta   13:16:19 | Sonntag, 6. April 2008
@Obelix, der noch viel Nachhilfeunterricht benötigt!
1) Am Lachen erkennt man den Narren! Am dreimaligen Lachen den Ignoranten! Überlegen Sie doch mal! Nicht nur der Bau, sondern auch der Erhalt besagter Gedenkstätten kostet Geld, Ihr Steuergeld, falls Sie welches zahlen und nicht auch bloß – aber wielange noch -kriegen! Und Sie finden nicht nur tausende Holocaustgedenkstätten in Deutschland, sondern auch in der Slowakei und Ukraine, in Polen, Weißrußland, Kanada, Australien, Südafrika usf.
2) Auch Kapitalverbrecher tun nicht immer nur Böses. Man muß Alexander VI nicht vorwerfen, daß er mit einer Trennlinie die Welt in 2 Einflußsphären aufteilte,denn immerhin wurde damit ein Weltkrieg zwischen den Seemächten Spanien und Portugal verhindert.
3) Sie verwechseln immer Christentum und Christenheit!
In der Christenheit haben die wenigsten eine Ahnung vom Christentum. Null Ahnung davon hatte z.B. der Schweinehirt und Analphabet ( und natürlich nicht eine einzige Zeile des NT kennende)Pizarro, der den Christengott nur ins Spiel brachte, um kulturelle Überlegenheit samt einer Berechtigung für ein brutales Vorgehen gegen Wilde abzuleiten. Wenn Sie Pizarro und Konsorten mit Las Casas in einen Topf werfen, so ist das wohl der letzte Argumentationsdreck. Die Anordungen Kaiser Karl V wurden vom spanischen Abschaum, der sein Glück in der Neuen Welt suchte und den Sie als Vorhut des Christentums einstufen, nicht befolgt.
4) Irgendwie sehnte sich sich das Land, in dem Menschenopfer dargebracht wurden, schon nach einem neuen Gott!
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#188   Vineta   12:21:59 | Sonntag, 6. April 2008
@Kurt K. + Anita Berber: Korrekturen!
@Kurt K.:
Wenn von der Staatsverschuldung die Rede ist, finden Sie leider immer noch oft die Zahl 1,5 Bill. Es fehlt aber viel mehr Geld, Geld für anstehende laufend erforderliche Ausgaben. Seit etwa 2 Jahren findet man sogar in der FAZ oder SZ Zahlenangaben von 7 – 8 Billionen Euro bei Hinzurechnung der Rentenausgleichszahlungen, Pensionslasten, Vorsorgebeträge für Brücken, Kanäle, Straßen, Kasernen usw.
@Anita Berber:
Leider habe ich mich in der vergangenen Nacht bei meiner Antwort an Sie in einem Punkt geirrt. War wohl schon zu müde, und Ihren Text konnte ich ja beim Eingehen darauf nicht mehr sehen.
So war ich also plötzlich irrtümlich der Meinung, Sie hätten gefordert, Deutschland solle die Palästinenser aufnehmen, wohingegen Sie ja die Forderung erhoben, es solle doch die Juden des Staates Israel aufnehmen.
Wenn ich mir’s recht überlege, so entbehrt letzteres ja nicht einer gewissen – zumindest ironischen – Berechtigung!
An diejenigen deutschen Politiker, die jetzt nach über 60 Jahren noch immer meinen, Israel mit Geschenken und Zahlungen aller Art überhäufen zu müssen (ganz nach dem Motto „Wir haben’s ja, und ihr habt nichts“) und zudem meinen, die ganze Welt mit milliardenteuren Holocaustgedenkstätten überziehen zu müssen, dürfen Sie ruhig mal die spöttische Frage richten, wieso Sie nicht besser gleich die ganze jüdische Bevölkerung Israels einladen, ins überaus reiche Deutschland zu kommen!
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#179   Vineta   04:18:50 | Sonntag, 6. April 2008
@A.Berber: Araber sein heißt andere beschuldigen und dreiste Forderungen zu stellen!
1) 1947 beschloß die UNO, nach 2000 Jahren den Juden wieder eine Heimstätte zu geben und den Staat Israel zu errichten. Das 1945 zerbombte und die nächsten 3 Jahre besetzte Deutschland hatte damals andere Sorgen, und kaum ein Deutscher bekam die Gründung des Staates Israel mit. Aber Sie tun hier so, als hätte Deutschland Israel errichtet.
2)Israel wurde sofort nach seiner Gründung mehrmals von den arabischen Nachbarn angegriffen, wehrte sich dabei aber jedesmal so erfolgreich, daß es Gebiete hinzugewann und immer größer wurde. Das hört natürlich kein Araber gerne, täte ich auch nicht, wäre ich ein Araber.
3) Deutschland hat 15 Millionen völkerrechtswidrig (!!!)Vertriebene aus seinen geraubten Ostgebieten aufnehmen müssen und erfolgreich integriert. Doch die arabischen Länder weigerten sich bis heute, vertriebene Palästinenser aufzunehmen und zu integrieren. Sie fördern das Lagerleben als permanente Provokation gegen Israel. Verzeihen Sie, aber Ihre Forderung, das reiche Deutschland solle die Palästinenser aufnehmen, ist dummdreist. Dumm., weil Deutschland nicht für ihr Elend verantwortlich ist, dreist, weil Deutschland die Palästinenser schon oft mit hohen Geldsummen unterstützte, obwohl es mit 7,7 Billionen Schulden und vielen unlösbaren Problemen eigentlich schon am Untergehen ist, so wie einst Vineta im Meer versank.
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#177   Vineta   03:01:40 | Sonntag, 6. April 2008
@A. Berber und Obelix
1)A.Berber, die sich nach einer in Berlin verstorbenen bisexuellen Tänzerin so nennt:
Sie behaupten, der Islam habe sich überall friedlich ausgebreitet. Nicht daß ich wüßte, mir fallen da nur ein paar Streifen südlich der Sahelzone ein und indonesische Inseln, für die das vielleicht gelten mag. Ansonsten ging’s zu, wie schon unter dem Feldherrn Mohammed, der mit Feuer und Schwert bei seinem Tod die ganze arabische Halbinsel islamisiert hatte.
2)Obelix
Sie behaupten, das Christentum habe sich in Lateinamerika nur mit Gewalt ausbreiten lassen. Nicht daß ich wüßte! Mir fallen da nur Metzeleien von scheinchristlichen Konquistadoren in Peru und Mexiko ein. Ansonsten gilt: Nach der Reconquista konnte das arme Spanien kaum die 3 Schiffe für Kolumbus finanzieren. Expeditionen in die Neue Welt mußten sich also lohnen. Daher die Idee , Indios zur Goldgewinnung einzusetzen. Millionen starben, teilweise an der harten Arbeit, größtenteils aber an den Krankheitserregern, die die Spanier einschleppten. Denken Sie an christl. Leuchttürme wie „ Der Mönch Las Casas vor Karl V“, an den vorbildlichen Jesuitenstaat Paraguay!
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#46   Vineta   02:21:58 | Sonntag, 6. April 2008
@ Gotthard, dem mehr Bescheidenheit gut anstünde!
Soeben ergoogelt, daß auch Deutschland keine Ausnahme ist, wie Sie sich da so schön einbilden:
a) Laut Volksstimme. de ( und die zitieren wiederum den Spiegel) vom 7.12.2005 zahlte das Bistum Magdeburg einem Mißbrauchsopfer 25 000 Euro an Entschädigung.
b) Die US-Bistümer zahlten allein im Jahr 2006 ca. 400 Mio Dollar an die Opfer von über 700 kinderschänderischen Priestern.
c) Die irischen Bistümer sehen sich konfrontiert mit Zahlungen in Höhe von 1,16 Mrd. Euro an tausende mißbrauchte Kinder.
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#44   Vineta   00:57:54 | Sonntag, 6. April 2008
@Vorposter Kurt K., Genoveva u. den sehr höflichen Gotthard!
Um nicht einfach was zu behaupten, gegoogelt und ergoogelt:
1) Allein US-Bischof Martin J.Amos von Davenport bot 23 Mio. € 156 Betroffenen, deren Fälle teils über 50 Jahre zurückliegen.( Radio Vatikan v. 5. 12. 07)
Was die Weltkirche betrifft, so zahlt sie immense Entschädigungssummen an die Opfer ihrer kinderschänderischen Priester . Ist es ein Trost, daß ich für D keinen solchen spektakulären Fall ergoogeln konnte?
2) Laut SZ wollte Müller Riekofen offenbar verheimlichen, indem er den Opfern Schmerzensgeld anbot. Er rechtfertigte sich damit, bei dem geringsten Restrisiko-Verdacht hätte er den pädophilen Pfarrer nicht wieder eingesetzt – und das : vor dem Hintergrund der Bistumspleiten wegen pädophiler Priester, der Unheilbarkeit von Pädophilie und der Tatsache, daß er kurz zuvor selbst mit Lehmann Richtlinien ausarbeitete, pädophile Priester keinesfalls mehr einzusetzen. Als Mitglied der Glaubenskongregation darf er uns nun ja sagen, was wir glauben sollen!
3) Was das Bezahlen der Alimente für Priesterkinder durch die rk. Kirche angeht, so findet man jede Menge Internetseiten, die es bestätigen, und jede Menge, die es zurückweisen. Wem also glauben? Laut Spiegel-Online vom 4.6.2007 zahlt die Kirche erst ab dem 4. Kind nichts mehr. Laut der Luzerner Zeitung zahlt der Bischof von Chur Alimente. Der Orden zahlt für Ordenspriester. Offenbar drückt sich die Kirche vor verbindlichen Regelungen, um Einzelfälle nach Gutdünken behandeln zu können.
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#38   Vineta   20:55:30 | Samstag, 5. April 2008
@Kurt K. Höö?
1) Eine Erweiterung in Form einer Abwandlung gefällig?
In welchem Land und in welcher Zeit leben Sie eigentlich? Noch nicht mitgekriegt, daß hierzulande ( besonders in München!) und heutzutage die verschiedensten Typen von Singles ( in der Großstadtanonymität auf Egotrip sich Befindende, Karrierebastler, denen jede Frau nur im Wege stünde, von einer bestimmten Frau oder einigen schon schwer Enttäuschte und Vereinsamte usw.) einen beachtlichen und wachsenden Bevölkerungsanteil darstellen, so daß die früher in geschlossenen Milieus übliche Fragerei nach einer Partnerbeziehung am Aussterben oder schon ausgestorben ist!
2) Aber ob der Autobauer auch die Prozeß-und Entschädigungskosten übernimmt, wenn ein Arbeitnehmer seine brennende Zigarette in den dürren Wald wirft, wenn er dort ein Kind schändet usw? Hm !!!
Was mich betrifft, so bin ich für ganz bestimmte schlimme Sachen, die ich anstellen könnte, versichert. Wieso sind das Priester nicht? Wieso zahlen da Bischöfe die verursachten Schäden ( auch Milliardenschäden in den USA) mit den Spenden oder Kirchensteuergeldern?
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#33   Vineta   19:41:42 | Samstag, 5. April 2008
@Kurt K.: Oder Sie haben’s nicht verstanden!
1) In welchem Land und in welcher Zeit leben Sie eigentlich? Noch nicht mitbekommen, daß hierzulande und heutzutage die Unverheirateten alles andere als eine kleine Minderheit darstellen, so daß keiner von ihnen eine dumme Fragerei aushalten muß, wieso er nicht verheiratet sei?
Daher: Nicht der Zölibat lockt zuhauf Pädophile ins Priesteramt, sondern das hier gewährte skandalös-einmalige finanzielle Rundumversorgtsein und Bis-Zum-Gehtnichtmehr-Gedecktwerden durch die Bischöfe, wie man am Fall des pädophilen Pfarrers von Riekofen sieht.
2) Sie erwähnen noch die riesigen Vertuschungssummen, mit denen Bischöfe -übrigens mit päpstlicher Billigung – Pädophilieprobleme aus der Welt zu schaffen versuchen. Daran reihen sich weitere Skandale : Daß Bischöfe ihre unheilbar pädophilen Priester immer wieder ( bis zu 100 mal) in anderen Gemeinden auf Kinder losließen. Daß kein Papst je solche Bischöfe feuerte, manche gar beförderte.
3) Ob Bischöfe riesige Schadenersatzzahlungen für ihre pädophilen Priesterschützlinge rausrücken wie in den USA oder kleinere wie in D, ist doch für unser Thema hier irrelevant. Hier geht es doch darum, ob Sie irgendeinen Arbeitgeber kennen, der auch die Prozeß- und Entschädigungskosten übernimmt, die auf einen verurteilten Arbeitnehmer zukommen?
Redaktion benachrichtigen Sexual-Archäologie im Erzbistum Köln
#28   Vineta   18:19:11 | Samstag, 5. April 2008
Ein pädophiler Priester, der Fragen aufwirft!
1) Der im Artikel erwähnte „Werneralberts“ konstruiert ignoranterweise einen Zusammenhang zwischen dem Pädophilievorfall und Sexualfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Zölibat. Pädophilie indes hängt allein mit einer gestörten Hirnentwicklung zusammen. Bei den Ausläufern der Nervenzellen liegt ein Defizit an weißer Substanzvor. Pädophile weisen einen im Durchschnitt niedrigeren Intelligenzquotienten auf, sind im Durchschnitt 2 cm kleiner, und der Anteil von Linkshändern unter ihnen ist dreimal so hoch wie sonst üblich.
2) Wie will das Bistum Erkenntnisse darüber gewinnen, ob an den Vorwürfen gegenüber dem wehrlosen, weil längst toten Priester etwas dran ist, oder ob nicht alles erlogen ist von Leuten, die die Kirche um ein hübsches Entschädigungssümmchen erleichtern wollen? Weiß etwa das Bistum nicht, wohin mit dem vielen Geld, und ist froh, wenn es dieses Gaunern zukommen lassen kann?
3) Mal angenommen, die Vorwürfe beträfen einen noch lebenden Priester und beträfen ihn zu Recht: Wieso übernimmt eigentlich dann das Bistum Prozeß-und Opferentschädigungskosten? Milliarden an Spenden und Kirchensteuergeldern hat der Episkopat dafür schon zweckentfremdet, veruntreut! Wieso muß ein Priester für seine Schandtaten nicht selbst finanziell einstehen? Man nenne mir doch mal einen anderen Arbeitgeber, der auch in dieser Weise für seine Arbeitnehmer sorgt, die irgendwas Schlimmes angerichtet haben !!!!
Redaktion benachrichtigen Der letzte Handkuß + …
#23   Vineta   16:59:22 | Freitag, 4. April 2008
@Vorposter: Sagen, was Sache ist,
ist ja nicht gerade Ihre Sache; dazu ist Ihre Logik zu unnachvollziehbar verquast.
Was soll denn das?
Einerseits halten Sie das Spenden an Imame für abwegig ( weil Christus so etwas wohl auch nicht eingefallen wäre) und würden sich nie daran beteiligen – andererseits heißen Sie es gut, wenn andere dafür spenden und wenn Kirchenmänner dazu aufrufen. LOL!
Redaktion benachrichtigen Katholischer Widerstand gegen den Kardinal
#3   Vineta   11:58:53 | Freitag, 4. April 2008
Rom kennt kein hire and fire!
Rom ernennt Bischöfe, Erzbischöfe, Kardinäle – angeblich nach strengsten Kriterien , in Wahrheit aber in dem Wahn, irrtumsfrei immer die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben.
Immer öfter erleben wir, wie die von Rom Auserwählten sich als Totalversager entpuppen ( US- Kardinäle, Milingo, Pius Ncube usw.), die sich jahrzehntelang alles erlauben können: die Kirche zerstören dürfen, ohne daß Rom einschreitet.
Man gewinnt immer mehr den Eindruck, in Rom gilt das Prinzip: Einmal ernannt, für immer ernannt. Vielleicht werden wir nach dem zehnten Mord eines Kirchenmannes aktiv, indem wir ihm eine fette Pension gewähren.
Redaktion benachrichtigen Der letzte Handkuß + …
#20   Vineta   01:46:16 | Freitag, 4. April 2008
Auf, auf, ihr Christen, füttert die Wölfe im Schafspelz!
Sich hocherfreut zeigend über den Moscheebau in Köln!
Sich der Freundschaft mit „hochgebildeten“ Imamen rühmend
und der guten Kontakte zur Kolonialbehörde DITIB!
Und Spenden sammelnd für die Moschee in Ehrenfeld!
Das war vor einem Jahr Pfarrer Franz Meurer!
Nun tut es ihm Pater Buttini in Italien gleich!
Bibelstellen zur gleichgeschlechtlichen Unzucht
als Haßpredigten verunglimpfend und diskriminierend!
In schamlosen CSD-Paraden dreist auftrumpfend!
In Erziehungseinrichtungen Kinder homosexualisierend!
In allem gefördert von den ranghöchsten Politikern!
Das Netzwerk der Schwulen und Lesben,
die nun nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs
als Witwer oder Witwen die Rentenkasse plündern dürfen,
was zur Beitragserhöhung oder Rentenkürzung führt!
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er abgetaucht
#24   Vineta   20:44:21 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Sie riskieren das Leerpredigen der Kirchen,
wenn Sie meinen, Predigten im Stil von „ Es war einmal ( und ist nicht mehr) vor 2000 Jahren“ ( und noch dazu von der Sprache kaum Mächtigen abgelesene) könnten den galoppierenden Glaubens- und Ethikschwund aufhalten.
Wie kaum ein anderer muß ein nicht umsonst von Familienpflichten befreiter Priester dicht am Puls des aktuellen Zeitgeschehens hierzulande sein, zu treffenden Analysen imstande sein, um Menschen zu erreichen und aufmerksam machen zu können, sei es durch Predigten, im Umgang mit Alten und Jungen, in der Schule usw.
Noch nie was bemerkt von der Parteiabhängigkeit auch sog. unabhängiger Zeitungen, von der Maulkorbpresse, vom verlogenen etablierten Medienkartell , der immer ausufernderen Zensur der Online-Zeitung-Administratoren, die nur blödsinnige Kommentare nicht löschen? Geht’s noch naiver, als zu meinen, mit der einen örtlichen Tageszeitung könne ein Priester ( noch dazu einer aus dem fernen Afrika mit zu 100% anderen Strukturen, Problemen Mentalitäten usw.) einen Durchblick erzielen, der über das Niveau „Wo C drauf steht, da ist es sicher auch drin „ hinausgeht?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er abgetaucht
#11   Vineta   18:01:42 | Mittwoch, 2. April 2008
@Aleph und Marcelus:
Aleph!
Sie haben völlig recht: Ausländische Priester werden meist in Landpfarreien eingesetzt und sind dort natürlich, besonders, wenn es sich um afrikanische oder indische handelt, völlig überfordert!
Marcelus
Zuvörderst ist es doch wohl christliche Verpflichtung, daß sich ein Priester um alle Nöte der ihm anvertrauten Pfarrgemeinde kümmert.
Wenn ein afrikanischer Priester nichts anderes im Sinn hat, als sich um die Nöte und alle möglichen Wünsche seines afrikanischen Heimatdorfes zu kümmern und hier permanent allen nur in bezug auf Spenden dafür in den Ohren liegt, gefällt das auf Dauer halt nur Leuten wie Ihnen . Doch wohl logisch, oder?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er abgetaucht
#3   Vineta   17:27:49 | Mittwoch, 2. April 2008
Ahnungslose Bischöfe?
Der Priestermangel zwingt die deutschen Bischöfe , immer mehr ausländische Priester einzusetzen.
Eine höchst bedenkliche Angelegenheit, denn letztere beschleunigen in vielen Pfarrgemeinden oft nur noch das völlige Desinteresse an der Kirche.
Ihnen fehlt jegliches Verständnis für die politischen Probleme hierzulande, sie sind unfähig, sich mit Deutschland zu identifizieren, sie können sich nicht in die örtliche Mentalität, in örtliches Brauchttum einfühlen. Sprachliche Defizite machen sie unbrauchbar fürs Predigen, für den Religionsunterricht usw.
In letzter Zeit häufen sich die Berichte darüber, daß diese Priester – vor allem, wenn sie aus Afrika kommen – offenbar hier offenbar meistens nur intensiv damit beschäftigt sind, Geld oder Wertsachen
in vielerlei Weisen für ihre Heimat zu organisieren.
Redaktion benachrichtigen Wer wird nein sagen? + …
#6   Vineta   11:41:56 | Mittwoch, 2. April 2008
Da staunt der Laie!
Ist Pater Gumpel etwa völlig unschuldig an den Eiligsprechungen (der letzten Jahrzehnte) , die er jetzt beklagt?
Redaktion benachrichtigen Absurditäten der Homo-Gesellschaft
#112   Vineta   00:02:00 | Dienstag, 1. April 2008
Hat der Zeitgeist die Note Sechs bei Themaverfehlungen auch schon abgeschafft?
1) Die Förderung von Unzucht durch Vermieten von Räumen an Prostitutierte, Homopaarungen … ist vom christlichen Standpunkt aus mindestens ebenso verwerflich wie die Unzucht selbst. Zu Tode erschrecken müßte jeder, der hier erfährt, wie weit das Christentum bei uns schon erodiert ist. Da ist ein ganzer Ort im Ötztal sich einig, mit der Förderung von Unzucht Gewinne zu erzielen. Der sonntägliche Kirchgang dürfte sich ja dann wohl für so gut wie jeden erübrigen.
2) Aber auch der weltanschaulich neutrale Staat muß sich fragen lassen:
a) Welche Verbindung nach der Homopaarung will er nun im Sinne der sog. Gleichbehandlung denn als nächstes der Ehe gleichstellen? Die Sado-Maso-Paarung? Inzestiöse, pädophile, polygame usw. Verbindungen?
b) Schaufelt er sich, den demographischen Kollaps im Nacken, nicht selbst sein Grab, wenn er der rasanten Ausbreitung der Homo-Ideologie und dem widerwärtigen Treiben ihrer Anhänger vor verstörten Kindern (sogar schon im Ötztal) tatenlos zusieht, wenn er ( in Deutschland auf Geheiß von A. Merkel) sie sogar noch fördert, indem er Schwulenparaden unterstützt und mit Gendermainstreaming – Erziehung die Kinder homosexualisiert usw.
Redaktion benachrichtigen Ein Wurmfortsatz der Genossen
#73   Vineta   01:41:39 | Sonntag, 30. März 2008
@Kurt + litterae:
1) Man muß sich fragen, wieviel Prozent Zuwanderung verträgt eine Gesellschaft, ohne daß sie sich in sich befehdende Gruppen auflöst. Und : Welche Zuwanderer passen gut zu uns? Welche schlecht und brauchen viel Integrationshilfe? Welche können und wollen sich nie anpassen und stellen in bezug auf Integrationshilfen ein Faß ohne Boden dar? Leute, die unter fremder Kultur weitgehend die andersartige Religion verstehen und nicht andere Käsesorten usw. , schlugen beim Hereinholen von Moslems schon vor 40 Jahren die Hände über dem Kopf zusammen, wurden aber nur verlacht. Sieh da, Sie wollen in wohlhabenden Istambuler Vierteln Türken ausgemacht haben, die einen ziemlich weltlichen Lebensstil pflegen und bei Imampredigten auf einem Ohr taub sind? Irrelevant. Die kommen nicht. Erdogan sorgt schon dafür, daß nur ungebildete DITIB-Hörige kommen, so 20 Mio. beim päpstlich erwünschten EU-Beitritt.
2) Kann sich jemand, der 9 Jahre lang an 5 Wochentagen um 14 Uhr und an 1 um 18 Uhr vom Gymnasium heimkam, vorstellen, noch mehr Stunden in der Schule verbringen zu müssen? Nein! Die sozialen Funktionen wurden so ausreichend dressiert. Ein dummes Volk ließ sich vom Sitzenbleiber Stoiber das chaotische G8 aufzwingen, die Kindheit rauben und die freie Zeit fürs wichtige Ergreifen von Eigeninitiativen. Wo in der Welt gibts denn die ach so erfolgreichen Ganztagsschulen? In Frankreich wird darüber gestöhnt. In den USA verläßt man unwissend diese Schulen usw.
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#69   Vineta   00:01:02 | Sonntag, 30. März 2008
An die Vorposter: Wissen, was los ist!
@ Genoveva: Ihnen ist vorbehaltlos zuzustimmen
@ Kurt K.: Ihnen ist mir Vorbehalten zuzustimmen
1) Zur Brisanz: Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund liegt bei 20%. Bei Kindern bereits bei über 33% ( in Nürnberg bei 67%, in Frankfurt bei 65%, in Stuttgart u. Düsseldorf bei 64%). In Berlin gibt bereits Moslemstadtviertel, die nicht mehr zu Deutschland gehören, da sich nicht mal mehr Streifenwagen dort hineinfahren trauen. Was Kitas und Ganztagsschulen betrifft, erachte ich diese für Kinder aus heilen deutschen Familien eher für schädlich – jedoch nützlich für einen Großteil der nichtdeutschen Kinder, zumal aus Moslemfamilien, wo sie zum Nichtlernen des Deutschen angestiftet werden.
2) Dank 40 Jahre Problemverdrängung durch von törichten deutschen Wählern gewollten Politikern ist Deutschlands Niedergang unaufhaltsam. Die Deutschen sterben aus, vorher aber zerbröselt der gesellschaftliche Zusammenhalt in viele Gruppenegoismen mit Bürgerkriegsgefahr. Die Gesellschaft entsolidarisiert sich und verelendet. „ Die Zukunft war früher besser“
(L.Thoma)
3) Woher neue Einwanderer auch kommen, das Szenario ist unabwendbar. Ohnehin kämen nur Moslems aus Anatolien oder Nordafrika. In Lateinamerika sehen immer mehr in ihrer Heimat eine Perspektive. Wären zwar katholische, aber bildungsferne Bolivianer etwa sehr hilfreich?
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#61   Vineta   21:58:26 | Samstag, 29. März 2008
Wo anfangen bei so einem Vorposter?
Alle hier haben die stehenden Ovationen der etablierten Politiker für Sie gehört und bemerkt, daß Cl. Roth und V. Beck die ersten waren, die applaudierten…
bei dem von Ihnen vorgeschlagenen Bevölkerungsaustausch nach dem Motto:
Es lebe der Hedonismus, und zwar der ohne Kinder!
Die moslemischen Zuwanderer werden’s schon richten!
Selbstlos pflegen sie im Altenheim Deutschland
alle Uralten bis zu ihrem glückseligen Ende.
Übernehmen begeistert die deutsche Sprache und Kultur
Und werden sogar ohne Mission Christen!
Nun laßt uns alle das Lied anstimmen;
Sancta simplicitas …
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#57   Vineta   21:09:19 | Samstag, 29. März 2008
An einen unsachlichen Vorposter!
Rheinweinselig jeden duzend!
Kritikunfähig lachend!
Anderen gewisse Neigungen unterstellend!
Gott für Unheilbringendes dankend!
Einen Gedanken in zwei haarspaltend!
Wie Roth-Beck sich an falscher Stelle empörend!
Vor Ignoranz oder Heuchelei triefend!
Die fließenden Grenzen von Homo- u. Heterosex betreffend!
Sich mit pädagogischer Erfahrung brüstend!
Aber sich mit einem Vergleich blamierend!
Als ob früher Schuldienstanfänger-Backpfeifen erlebend!
Nicht auch so die Hand benutzten- es nachahmend!
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#55   Vineta   19:37:48 | Samstag, 29. März 2008
Argumente gegen die Homo-Ehe
1)Kirchlicherseits wird gesagt, das gemeinsame Kind, in dem sich Eltern wiedererkennen, sei eine beglückende Frucht der Liebe. Weshalb ja auch eine Ehe ohne Kinderwunsch als nie zustandegekommen gilt und bei erwiesenem Fehlen des Kinderwunsches vor der Trauung annulliert wird. Gute Kindererziehung ist ein sehr nützliches Tun und eine große Hilfe, damit das Seelenheil nicht verfehlt wird. Man kommt doch wohl ins Grübeln, wenn so viele junge deutsche Ehepaare ihre fruchtbaren Jahre vergeuden mit Hundezucht, Partys, Fernreisen usw.
2) Von der kirchlichen Lehre abgesehen , kann es auch nicht im Interesse des Staates liegen, Homo-Paarungen den Ehestatus zuzubilligen, erteilt er doch damit ein sich selbst schädigendes Signal an die nichtromtreue Bevölkerungsmehrheit schon von Kindesbeinen an, die Homo-Ehe als etwas ebenso Selbstverständliches wie die Ehe zu empfinden, zumal ja dann auf den Straßen und in den Medien sich küssende Homopaare vermehrt zu sehen sind. Man sollte sich hüten zu leugnen, daß dadurch die Anfälligkeit für diese Lebensform nicht steigt, denn vom hohen Prozentsatz der leicht Bisexuellen dürften dann viel mehr zu Experimenten dieser Art neigen. Das beschleunigt den demographischen Kollaps, der im übrigen ja schon lange auch gefördert wird durch politisch gewollte schamlose Schwulenparaden vor Kinderaugen, durch Gender-Mainstreaming-Anleitungen zur Homosexualisierung unserer Kinder in Kitas, Kindergärten und Schulen usw.
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#53   Vineta   19:08:25 | Samstag, 29. März 2008
Selbstkorrektur
Soeben habe ich versehentlich meinen Beitrag „ Argumente gegen die Homo-Ehe „ nicht hier, sondern im Thread „ Adolf Hitler ist im Himmel“ eingestellt. Sorry!
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#100   Vineta   19:03:32 | Samstag, 29. März 2008
Argumente gegen die Homo-Ehe
1)Kirchlicherseits wird gesagt, das gemeinsame Kind, in dem sich Eltern wiedererkennen, sei eine beglückende Frucht der Liebe. Weshalb ja auch eine Ehe ohne Kinderwunsch als nie zustandegekommen gilt und bei erwiesenem Fehlen des Kinderwunsches vor der Trauung annulliert wird. Gute Kindererziehung ist ein sehr nützliches Tun und eine große Hilfe, damit das Seelenheil nicht verfehlt wird. Man kommt doch wohl ins Grübeln, wenn so viele junge deutsche Ehepaare ihre fruchtbaren Jahre vergeuden mit Hundezucht, Partys, Fernreisen usw.
2) Von der kirchlichen Lehre abgesehen , kann es auch nicht im Interesse des Staates liegen, Homo-Paarungen den Ehestatus zuzubilligen, erteilt er doch damit ein sich selbst schädigendes Signal an die nichtromtreue Bevölkerungsmehrheit schon von Kindesbeinen an, die Homo-Ehe als etwas ebenso Selbstverständliches wie die Ehe zu empfinden, zumal ja dann auf den Straßen und in den Medien sich küssende Homopaare vermehrt zu sehen sind. Man sollte sich hüten zu leugnen, daß dadurch die Anfälligkeit für diese Lebensform nicht steigt, denn vom hohen Prozentsatz der leicht Bisexuellen dürften dann viel mehr zu Experimenten dieser Art neigen. Das beschleunigt den demographischen Kollaps, der im übrigen ja schon lange auch gefördert wird durch politisch gewollte schamlose Schwulenparaden vor Kinderaugen, durch Gender-Mainstreaming-Anleitungen zur Homosexualisierung unserer Kinder in Kitas, Kindergärten und Schulen usw.
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#38   Vineta   01:37:13 | Mittwoch, 26. März 2008
Anita Berber
Na wieder quicklebendig, nachdem Sie ( wie man ergoogeln kann) als bisexuelle Tänzerin 1928 in Berlin starben?
1928? Aha, deshalb auch Ihre Texte in alter Rechtschreibung?
Oder haben Sie etwa schon als Schülerin vor dem Abitur erkannt, wie grammatikalisch falsch die neue ist, die ( am 16. April 1996 vom Kabinett Kohl abgenickt) der Vorbote jenes Schwachsinns ist, an dem nunmehr Deutschland untergeht, so wie einst Vineta versank?
Mohammed ließ andere töten, Christus ließ sich selbst töten!
So erklärte schon im 17. Jahrhundert Blaise Pascal den Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum!
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#19   Vineta   00:54:10 | Mittwoch, 26. März 2008
@taizebesucher: Kann Ihnen womöglich zustimmen!
Gewöhnlich macht man ja für all das Unerhörte, das bei uns abläuft, die etablierten Parteien verantwortlich.
Wissen Sie etwa was Genaueres darüber, in welchem Ausmaß die EU den Regierenden hierzulande Unerhörtes gegen deren Willen aufdrückt: also Homo-Ehe, Abtreibung, Sterbehilfe, PC, Gleichbehandlung bzw. Antidiskriminierung, Nichtabschiebemöglichkeit von Islamisten, die als gewaltbereit und gefährlich erkannt sind, usw.????
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#23   Vineta   23:02:55 | Dienstag, 25. März 2008
Was ist das Problem am Islam?
Nicht die verschiedenen Glaubensrichtungen ( die sind für uns eher vorteilhaft, da sie die Schlagkraft des Islam etwas reduzieren)! Nicht die Gefahr der Verslummung durch den Islam ( denn die islamischen Türken hier werden schon fast alle studieren, sobald es Schulen und Unis für Türkischsprechende gibt und Deutschland so pleite ist, daß nicht mehr Milliarden Euro an Sozialleistungen für sie sprudeln können). Nicht die andere Kultur ( denn die Deutschen essen ohnehin schon mehr Döner als Weißwürste usw.) Nicht der Mangel an Altruismus ( denn den muß man doch eher bei uns mit der Lupe suchen). Nicht das, was Narren sonst noch alles einfällt!
Das Problem am Islam ist einzig und allein der Koran (samt Scharia), der von diesen Leuten als der Weisheit letzter Schluß gilt und dem sie sich blindlings unterwerfen, so daß allen hier, ob Christen, Atheisten oder Juden das Lachen in Mitteleuropa sehr, sehr bald vergehen wird – dank der von ihnen gewählten Politiker, die sich Merkel, Schäuble, K.Beck, V.Beck, C. Roth usw. nennen.
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#8   Vineta   22:02:47 | Dienstag, 25. März 2008
@Nachlaterne: „Haben Sie da nicht ein paar „Kleinigkeiten“ vergessen??
Eilfertiges Vergeben ohne erkennbare Zerknirschtheit und Bereitschaft zu einer Buße, die der Schwere des Vergehens entspricht, ist ebenso unchristlich wie idiotisch!
Nun zur Schwere des Vergehens:
1) Hier liegt kein einmaliges Schwachwerden eines Christen bei irgendeiner verführerischen Frau vor.
2) Hier geht es um einen fortgesetzten Ehebruch mit einer verheirateten Frau, also um das Eindringen in eine Ehe und Zerstörung derselben mit allen Folgen, auch für die Kinder.
3)Hier hat nicht irgendein Christ eine Ehe zerbrochen, sondern ein Geistlicher.
4) Hier ist nicht die Rede von einem infolge von Jugend und Ungestümheit zum Ehebrecher gewordenen Geistlichen, sondern von einem 61jährigen, von dem man schon mehr Beherrschung und Gleichmut erwarten darf. ( Vermutlich haben wir es aber hier sogar mit einem zu tun, der die kirchl. Versorgung anstrebte, und sich schon immer um den Zölibat nichts scherte.)
4) Hier hat nicht irgendein Geistlicher sich in eine Ehe eingeschlichen, sondern der höchste Repräsentant des Katholizismus in Zimbabwe – so daß dadurch nicht nur seine 140000 Schäflein verwirrt zurückbleiben und manche die Herde verlassen, sondern auf Jahre hinaus die Missionierung des Landes erschwert wird und oft nur Spott auslöst.
5)Hier hat ein Kirchenfürst, der zugleich als politischer Hoffnungsträger eines unterdrückten und verelendeten Volkes galt, das Volk verraten mit seinem Hang zu einem ausschweifenden Leben, statt ein armseliges mit ihm zu teilen.
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#10   Vineta   21:02:27 | Dienstag, 25. März 2008
Vielleicht hätte der stellvertretende Chefredakteur es sich noch einmal anders überlegt,
wenn ihm so richtig bewußt geworden wäre, worauf er sich da einläßt: Auf einen bald seliggesprochenen Papst, der den Koran küßte und mit Imamen betete, auf Benedikt XVI, der sich vor Imamen verneigte und Erdogan wissen ließ, die Türkei sei als EU-Mitglied willkommen , auf verschlafene Bischöfe, die erst jetzt oder noch immer nicht merken, daß sich rings um sie islamische Parallelgesellschaften etabliert haben ( mit Hilfe der von ihnen favorisierten Minister des Kabinetts Kohl, die großenteils heute noch das Sagen haben), die nichts wissen wollen von der deutschen Sprache und umso mehr von den Steuergeldern in Form von Sozialleistungen und der Einführung der Scharia (Schäuble mußte kürzlich zugeben, daß 550000 sie schon gewaltsam einführen wollen) und meinen, mit 5 m kürzeren Minaretten, Spenden für Moscheebauten wie in Köln und einem milliardenteuren guten Islamunterricht an allen Schulen mit Beträumen ließe sich sich die Lage noch in den Griff bekommen.
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#14   Vineta   18:28:31 | Dienstag, 25. März 2008
@taizebesucher: Selbst wenn ein blindes Huhn
in Polen mal ein Korn findet, muß man heutzutage schon dankbar sein!
Sie wissen ja wohl, was die Gebrüder Kaczinski schon alles für einen Blödsinn verzapft haben, leider auch oft auf Kosten Deutschlands.
Redaktion benachrichtigen „Ich habe mich verfehlt“
#1   Vineta   17:26:15 | Dienstag, 25. März 2008
Endlich sich bequem zurücklehnen können!
Bei dem geringen Schaden, den er – war ja nur eine verheiratete Frau – dem Katholizismus in Zimbabwe zugefügt hat und dem bißchen Wasser, das er damit auf die Mühlen des guten alten Onkels Mugabe, der das Land weiterhin beglücken will, gelenkt hat – dürfte die Sache in Rom zu seiner vollsten Zufriedenheit geregelt worden sein:
Mit 61 Jahren nichts mehr tun brauchen und wie Erzbischof Melingo mindestens 1000 Euro Pension pro Monat kriegen aus der Kasse mit den Spendengeldern der Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Blick in den Abgrund
#5   Vineta   16:43:06 | Dienstag, 25. März 2008
Nur mal ‘ne Frage:
Mein Volk, was habe ich Dir getan, daß Du … ihnen nicht mehr sagst, daß sie dieses Sakrament mit reinem, von Sünden freiem Herz empfangen sollen?
Würde es nicht mehr Sinn machen, das wiederholte MEIN VOLK durch MEIN EPISKOPAT zu ersetzen ????
Redaktion benachrichtigen Erinnerung an die Gefallenen + …
#6   Vineta   11:53:21 | Dienstag, 25. März 2008
Man braucht nicht lange zu warten…
auf den sich als Stimme der Vernunft tarnenden Aufschrei der verkommenen Mehrheit, die alles Schlimme hierzulande schnell zu entschuldigen weiß mit dem Hinweis darauf, daß es anderswo in irgendwelcher Hinsicht noch Schlimmeres geben mag oder gibt.
Redaktion benachrichtigen Erinnerung an die Gefallenen + …
#2   Vineta   11:19:01 | Dienstag, 25. März 2008
Was das zensierte Plakat angeht:
Hierzulande gäbe es einen Aufschrei der verkommenen Mehrheit, würde man vom Staat fordern, unsere Kinder besser zu schützen vor den Medien, die uns von allen Seiten unentwegt berieseln mit hochklassigen Appetitanregern, wie sie die Perversitäten der Pornowelt nennen. Oder auch vor dem abwegigen, schamlosen Treiben auf den Straßen bei den auch noch von der Kanzlerin mit Grußtelegrammen unterstützten CSD-Paraden.
Andererseits wütet in dieser Maulkorbrepublik die Zensur des Staates und der mit ihm verbandelten Medien immer schärfer, wenn Mißstände, von der Politik geförderte und tabuisierte, weil staatsgefährdende Fehlentwicklungen, Propagandalügen und kriminelle Geldverschwendungen von den wenigen wachsamen Bürgern, die sich nicht manipulieren lassen, aufs heftigste und drastisch angeprangert werden – wie zum auch die Abtreibung, die deser Staat jährlich mit 44 Mio. Euro Steuergeldern finanziert.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#104   Vineta   02:38:40 | Sonntag, 23. März 2008
Da müssen wir Frau Knobloch geradezu dankbar sein dafür,
wie heftig sie die schläfrigen Christen daran erinnert,
1) daß es doch nun schon seit vier Jahrzehnten keinerlei Judenmission mehr gibt und auch kein Karfreitagsgebet mehr für deren Gelingen ( im Widerspruch zum Auftrag Christi im NT und zur Tradition).
2) daß in dem uralten, jüngst vom Papst in etwas abgeschwächter Form wieder zugelassenen Gebet für die Judenbekehrung subtil, indirekt selbstverständlich die Aufforderung zur Judenmission enthalten ist – bzw. sein muß, da man ja Gott schließlich nicht für das Gelingen einer Sache bitten kann, zu der man rein gar nichts beiträgt.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda bleibt standhaft
#40   Vineta   22:55:27 | Mittwoch, 19. März 2008
@Aqinate + Kurt K. + derfux + Pater Lingen: Dies und das!
1) Was niemand merkt: Algermissen streicht aber schon gerne das Geld ein, das Schlecker zuvor mit seinem Kondomverkauf verdient hat, wenn auch in anderen Filialen.
2) Was die Caritas betrifft, so verkaufte sie zwar nie Kondome, verschenkte sie aber vor einigen Jahren in München während der Faschingszeit. Wenig später wurde die Angestellte eines niederbayerischen Caritas- Altenheimheims gefeuert, weil sie mit der Nachricht über skandalöse Mißstände bei der Betreuung der Alten an die Öffentlichkeit ging.
3) Der von Pater Lingen erwähnte Münchner Kioskbesitzer wurde damals in der Neuen Bildpost wegen der Entfernung des Schmuddelkrams aus seinem Sortiment geradezu als christlicher Held gefeiert. Als Haken an diesem (voreiligen) Lob stellte sich später heraus: Der Schweinekram lag zwar nicht mehr offen aus, wurde ( wird?) weiterhin für Stammkunden, Eingeweihte usw. aus dem „Vorratskeller“ unter dem Ladentisch hervorgeholt.
Na ja immerhin etwas,wenn man bedenkt, daß auf dem Mailänder Domplatz Kioskbesitzer ( für Gottesdienstbesucher?) Pornokassetten zum Kauf auflegen (oder auflegten?). Und daß in einem oberbayerischen Dorf im Laden vor der Kirche Kruzifixe, Rosenkränze usw. neben Pornoheften liegend zum Verkauf angeboten werden.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler
#68   Vineta   03:37:53 | Dienstag, 18. März 2008
@Kurt K.
1)Also die Art. wie Sie hier Deutschlands Staatsverschuldung relativieren, ist schon eine ungeheuerliche Zumutung. Daher :
Wenn ein Kind aus 10 Wunden blutet und zu verbluten droht – welche Hilfe ließ ihm Dr med Kurt K zukommen? Er müllte das ihm vorgelegte Problem mit seinem Gelaber, daß es auch anderswo Kinder mit 10 Wunden gibt und womöglich sogar welche mit 11 oder 12 usw. solange zu, bis man feststellte:
„In seinen Armen das Kind war tot“ (Goethe)
2) Selbst wenn ich Ihnen zugestände, die überall vorzufindende Schuldenhöhe von 7 Bill. € auf 5 Bill.€ herunterzustufen – rechnen Sie dann doch mal nach:
5Bill. Euro : ca. 80 Mio. Deutsche = ?????
3) Sie machen sich hier sehr verdächtig mit der Art, wie Sie sich hier völlig uninteressiert und unberührt von der Steuergeldverschwendung zeigen – denn so etwas ist man nur gewohnt von jenen Zuwanderern, die Deutschland lieber untergehen als blühen sehen, von naiv-depperten Gutmenschen, sich von der Realität nicht beirren lassenden Phantasten, alleruntertänigsten Dienern von Verbrechern, Profiteuren krimineller Machtausübung usw. usf.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler
#66   Vineta   02:12:34 | Dienstag, 18. März 2008
@ Methusalix, Kurt K. usw.
1) Wer noch nie ( wie ich in 5 verschiedenen Zeitungen wohl schon an die 10 mal) gelesen hat, daß der BRD-Staat die Abtreibungen mit ca. 44 Mio€ pro Jahr finanziert, sollte wohl mehr lesen, bevor er als Abtreibungsspezialist hier postet.
2) Der Wiki-Seite zu Dekret 770 ist u.a. zu entnehmen, daß auch bei massiver finanzieller Förderung der Kindergärten und Schulen Frauen abtreiben. Vermutlich tun sie es also auch sogar bei einem großen Kitaangebot und weiteren großzügigen finanziellen Hilfen! Gelt Mr. Obelix, das kommt ja fast einer Widerlegung Ihrer These gleich, mit viel sozialer Fürsorge lasse sich das Abtreiben verhindern. Wir wollen Ihnen aber hier zugestehen, daß wenigstens ein Teil der Abtreibungen durch Ihr hier schon tausendmal angepriesenes Rezept unterbleibt –
3) Und daß das Thema „Geldbeschaffung fürs Beseitigen der zunehmenden Armut, besonders der Kinderarmut“ hier bei kreuz.net vorrangige Behandlung verdient. Wenn man doch einsähe, daß die von K.Kurt u, Leblhuber gemachten Vorschläge wohl Geld in die Staatskasse spülen, vielleicht 5 Mrd.€, maximal 50 Mrd. €! Und daß ich hier aber von Hunderten Milliarden Euro rede, die den Bach hinuntergehen durch ungestrafte staatsgefährdende Geldverschwendung . Wer hier das bisherige Staatsdefizit von ca. 7 Bill. Euro anzweifelt, den verweise ich darauf, daß diese Zahl bereits vor 2 Jahren im TV genannt wurde, in der FAZ u. SZ und daß deren Aufschlüsselung in 2 oder 3 meiner Postings hier nachzulesen ist!
Redaktion benachrichtigen Wird sich Rom unterwerfen?
#2   Vineta   23:19:55 | Montag, 17. März 2008
Rom verwickelt sich in Widersprüche!
Kardinal Bertone wird laut ‘Reuters’ erklären, daß das neue Gebet nicht zur Bekehrung der Juden aufrufe
Das dürften aber nicht wenige als Mißachtung von etlichen Stellen des NT verstehen, die zur Judenmission aufrufen, und als Mißachtung der Tradition ebenfalls, die bis vor wenigen Jahren das Bekehren der Juden nie ganz aus dem Auge verlor.
Redaktion benachrichtigen Besitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn?
#40   Vineta   23:01:01 | Montag, 17. März 2008
Die Politiker sind längst Knetmasse der Homo-Ideologen!
Dem Kath.Net-Artikel vom 4.März 2008 „ Das obscure Evangelium von Obama“ ist zu entnehmen, der das Legalisieren der Abtreibung für nicht unchristlich haltende Bewerber um die Präsidentschaft habe gesagt, wer nicht gutheiße, daß homosexuelle Partnerschaft staatlich anerkannt werde, möge doch mal in der Bergpredigt nachlesen!
Tja, wer von den Politikern heutzutage was werden will, muß sich schon das Wohlwollen der Homo-Ideologen sichern. Muß ,wie A. Merkel es tut, unterstützende Grußtelegramme an die Schwulenparaden senden ( wahrscheinlich auch bald mal auf einem CSD-Wagen sich zeigen zusammen mit R.Kochs Stellvertreterin, Ole von Beust usw.) Wer nicht einknickt, würde ja schnell wie Kardinal Meisner als Haßprediger verunglimpft werden – oder gar als Nazischwein!
Tja das Diskriminieren der bröckelnden Noch-Mehrheit durch die erstarkende Homo-Minderheit macht halt Riesenfortschritte, „ ist gut so“, um es mit Wowi, dem künftigen Kanzler, zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler
#33   Vineta   23:53:51 | Sonntag, 16. März 2008
W.z.e.w. (Was zu erwarten war) von Kurt K.,
daß Sie beide Augen zudrücken, wenn Regierende ungescholten und straffrei am laufenden Band die Milliarden zum Fenster hinauswerfen für allerlei Unfug-
und statt dessen die Reichen ( und darunter gibt es nicht nur Taugenichtse, die nur ihr Erbe herunterwirtschaften, sondern auch die vielen Leistungsträger der Gesellschaft)
enteignen oder bis zum Gehtnichtmehr rupfen wollen im Sinne Ihres Umverteilungsgeneralplanes.
Wie empfindlich aber das unstete Kapital reagiert, wenn es maßlos besteuert wird, war wohl im Gegensatz zu Ihnen sogar einem G. Schröder klar.
Kapital flieht im Zeitalter der globalisierten Wirtschaft dahin, wo es am wenigsten gemolken wird. Das tut es doch bei der derzeitigen Besteuerung schon – für Sie offenbar nicht schnell genug, damit der Laden BRD sich mit dem Auseinanderfliegen kein bißchen Zeit mehr läßt, denn Sie wollen ja schon lange auf den Trümmern Ihre irre Traumwelt errichten, stimmt’s ?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler
#31   Vineta   23:12:02 | Sonntag, 16. März 2008
Na – da haben sich ja drei gefunden zum Thema „Kinderarmut“
Der eine, Methusalix, will mit seinem Hinweis auf die skandalöse (zunehmende) Verarmung immer größerer Bevölkerungsteile und die bereits 2 Mio. von Sozialgeld lebenden Kinder offenbar wieder mal mildernde Umstände für das skandalöse, mit 44 Mio.€ pro Jahr unterstützte Abtreiben rechtfertigen.
Der andere, Marcelus, hat fürs Abtreiben aus sozialen Gründen nur Spott übrig, insofern er, geblendet von seinem Nationalstolz, Deutschland für so ziemlich das reichste Land der Welt hält – als ob nicht wahr wäre ( was nicht wahr sein darf), daß Deutschlands Staatsdefizit ca. 7 Bill. € beträgt, was einem nur 7700km hohen Türmchen von aufeinandergestaplelten 100€-Scheinen entspricht.
Der dritte, Kurt K., kramt beim Thema „Armut“ im Nu das sozialistische Rezept von der alle Probleme lösenden Umverteilung hervor – als ob es bei Schuldengebirgen was zu verteilen gäbe.
Verbrecherisch ist gar manches : Abtreibung, Kinderarmut mit schlimmen Folgen für die Gesundheit u. Bildung usw. Wieso aber thematisiert hier keiner ( auch kreuz.net nie) die zahllosen ungeahndeten Kapitalverbrechen „ Geldverschwendung für Unfug“ ? Da wird kein Wort verloren über das straffreie Verzocken von Milliarden Euro durch die IHK-Bank u. die Landesbanken auf dem US-Schrottimmobilienmarkt. Kein Wort über die Milliardensummen für den Bau und Erhalt von Tausenden Holocaustgedenkstätten in aller Welt. Kein Wort über die -zig Milliarden für die nun schon 4. grammatikalisch unsinnige Neuschriebversion, der weitere folgen…
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#71   Vineta   04:12:30 | Freitag, 14. März 2008
War ja zu erwarten,
daß man in diesem untergehenden Land nicht auf meine Punkte 1,2, 3 eingehen würde, sondern sich nur auf Punkt 4 stürzt:
So, so, es wird also „nur rumgeheult“ über nicht überall erlebbare und folglich nirgendwo vorkommende kinderschänderische Erziehungsweisen.
So, so, ich soll mich also vom Thema ablenken lassen und die mindestens tausendmal verheerende körperliche Bestrafung thematisieren, von der dreckige Lügner trotz Verbot im Jahr 2000 ( in den Schulen schon 1970 -1980) behaupten, daß sie, in angemesser Weise durchgeführt, kaum relevante Spätfolgen im Leben der Kinder hinterläßt oder was?
Die Qualifizierung des jahrhundertelang nicht angezweifelten AT-Grundsatzes „ Wer seine Kinder liebt, der züchtigt sie“ als „Scheiße“ durch Kurt K hier, kommt verfrüht, da sich die neuartige sog. „gewaltfreie“ Erziehung erst im Experimentierstadium befindet und sich erst bewähren und mit guten Ergebnissen beweisen muß.
Mit letzteren schaut es bisher doch wohl noch ziemlich triste aus, meine Herren Fortschrittsgläubigen, oder lest ihr nie was über die vielen Kinder, die ihre Eltern tyrannisieren, über Schulen, in denen fast nichts mehr gelernt wird und in denen mehr Psychologen, Betreuer aller Art, Leute vom Jugendamt, Polzisten usw. ein und aus gehen als Lehrer, die mit 40 oder 50 schlapp machen ( während sie in Zeiten,in denen ein Rohrstock über 70-80 Kinder regierte, die Pensionsgrenze erreichten)
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#68   Vineta   01:51:52 | Freitag, 14. März 2008
Was dieses Volk denkt, erschließt sich aus den Kommentaren hier:
1) Niemand regt sich auf, daß die großenteils mit öffentlichen Geldern finanzierte Pro Familia dieses für Abscheuliches verbrät. Niemand prangert die dafür verantwortlichen Parteien, Politiker an. Niemand protestiert gegen diese Steuergeldverschwendung. Jeder ist damit einverstanden, daß der Staat u.a. deshalb neue Schulden macht, Steuern erhöht , Leistungen kürzt – etwa weil ihm in diesem untergehenden Staat längst alles wurscht ist?
2) Nur einer Kommentatorin mißfällt es , daß die Caritas wieder mal in eine unchristliche Sache verwickelt ist – doch sie rügt nicht die Bischöfe, die zwar zu Sammlungen für die Caritas aufrufen, aber nichts gegen die Zweckentfremdung der Spendengelder unternehmen.
3) Einigen ist es verwehrt zu erkennen, daß sie hier mit etwas Ungeheuerlichem konfrontiert werden. Daher gehen sie auf kreuz.net los und nennen seinen Mut zum Deutlichwerden skandalös.
4) Und wie agiert – hier stark vertreten – das dem ideologiebehafteten Establishment ( wozu pro familia gehört) stets botmäßig zuarbeitende Gutmenschentum? Es lenkt ab vom pädophilen Erziehen, das Kinderseelen Wunden fürs ganze Leben zufügt, entrüstet sich statt dessen über ( angeblich) tiefere Verletzungen durch gelegentliche Handausrutscher ( z.B einer Mutter mit 5 Kids), droht mit der Polizei, kriminalisiert stolz das bis vor 7 Jhr. noch geltende „ Wer seine Kids liebt, züchtigt sie“ zugunsten des sich noch im Experimentierstadium befindenden „gewaltfreien“ Erziehens ( mit welchen Ergebnissen?)
Redaktion benachrichtigen Keine Statue + …
#21   Vineta   14:30:48 | Donnerstag, 13. März 2008
@ Schüttel + HBR + usw., eine Klarstellung:
1. Das Leben ist immer problematisch, ob man nun verheiratet ist oder nicht. Kinder werden von Verheirateten und Unverheirateten geschändet, die pädophile Neigungen haben, weil bei ihnen (laut F.A.Z.) ein Defizit an weißer Substanz bei den Nervenzellenausläufern besteht.
2. Die Forderung (von HBR), unheilbar kranke pädophile Priester sollten sich laisieren lassen, ist nicht mehr als ein schlechter Witz, denn wieso sollte da einer seine optimale Rundumversorgung durch die Kirche von selber aufgeben.
Die Kirche ist erstens zu lasch bei der Einstellung und zweitens entläßt sie auffällig Gewordene nicht sofort, sondern hält sie auch noch zurück wie die USA-Bischöfe, der Regensburger Bischof usw…
3. Es ist völlig abwegig, wenn man (wie Schüttel) sagt, die Hierarchie ließe Zölibatäre auf Kinder los, die dadurch gefährdet würden.
Fakt ist, Bischöfe lassen unheilbar pädophile Priester wiederholt auf Kinder los und und werden dafür (im Gegensatz zu Schulbehörden) von keinem Gericht belangt und auch vom Papst noch gedeckt, befördert, statt gefeuert.
Und an diesen Skandal reiht sich auch gleich noch ein zweiter: besagte Bischöfe zahlen Milliardensummen für Vertuschungen und Opferentschädigungen und die naiv-depperten Gläubigen geben ihnen in Form von Kirchensteuern und Spenden das Geld für diese ungeheuerliche Zweckentfremdung.
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#41   Vineta   18:48:19 | Dienstag, 11. März 2008
@Kurt K.; Sie zitierend und kommentierend!
„dass es richtig ist, all dies zu tun“
Als offensichtlich unkritischer Mitläufer des Establisments dürfte Sie kaum ein Vernünftiger ernst nehmen, wenn Sie hier mit einem Wortspielchen klingeln und glauben, mit dem abwertenden Adjektiv „arrogant“ sich die Mühe ersparen zu können, mich Punkt für Punkt zu widerlegen.
Aber man kann es auch so sehen:
Was maßt sich der an: einfach mit Millionen von Schleimern nicht auch brav mitzuschleimen! Wie unerhört arrogant!
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#36   Vineta   01:02:52 | Dienstag, 11. März 2008
Wozu endlos die 12 braunen Jahre diskutieren statt das Hier und Jetzt
Täglich fallen reihenweise Politiker und auch Kirchenführer um aus Angst vor den vier großen Keulen:
Wenn Homo-Ideologen die Antidiskriminierungskeule schwingen, sendet die Kanzlerin unterstützende Grußadressen an Schwulenparaden und dürfte wohl bald auch einen CSD-Wagen besteigen.
Wenn Abtreiber die Zellhaufen-Keule schwingen, zahlt die Regierung (9) Millionen Abtreibungen und ehrt Abtreibende mit dem Bundesverdienstkreuz.
Wenn Moslems die Ausländerfeindlichkeitskeule schwingen, erwägt man ernsthaft den Türkischunterricht, wohl eines Tages auch für alle Deutschen.
Wenn Juden die Holocaustkeule schwingen, haben wir plötzlich keine 7 Billionen Schulden mehr und bauen in aller Welt Tausende von Holocaustgedenkstätten, lassen lieber für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche sammeln.
Auch Rom erbebt, wenn Keulen geschwungen werden:
Vor Jahren verzichtete es gar im Widerspruch zu NT-Forderungen, der Tradition und der Vernunft auf die Judenmission. Jüngst schwächte es die Karfreitagsfürbitte ab.
Erneut von einer Keule bedroht, stehen die Chancen, daß Rom standhaft bleiben kann, schlecht, da es sich in einer
Position befindet, die nicht in sich schlüssig ist!
Bei Verzicht auf die Judenmission ergibt die Bitte um Bekehrung nämlich keinen Sinn. Sinn hätte nur ein Bitte fürs GELINGEN einer irgendwo und irgendwie stattfindenden Judenmission. Wer in einer Angelegenheit nichts tut, muß es schon ganz Gott überlassen, was draus wird, und sollte Jhm nicht dreinreden!
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#46   Vineta   23:10:31 | Montag, 10. März 2008
Kurt K.: Wenn Sie inhaltlich nichts zu sagen haben,
wenden Sie sich bitte an einen der zahlreichen Poster hier, die die Zeit totschlagen mit Wortklaubereien und Haarspaltereien!
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#44   Vineta   22:29:51 | Montag, 10. März 2008
@Kurt K.: Sie haben’s ja erfaßt!
Wer die Wahrheit sagt, galt schon immer als Spinner!
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#42   Vineta   22:02:14 | Montag, 10. März 2008
@Kurt K: Realitätsblind und orientierungslos?
Wo ein Nährboden verbessert wird, wächst bekanntlich mehr. Wo , wie einst im antiken Raum, Homosexualität gesellschaftlich anerkannt, gefördert, geschätzt und propagiert wird, entwickelt sich eine Tendenz zur Ausweitung auf immer größere Bevölkerungskreise. Wie es scheint, wollen Sie wenigstens das nicht unbedingt abstreiten.
Was aber Ihr Vorstellungsvermögen für negative Auswirkungen auf Staat, Gesellschaft und jeden einzelnen betrifft, so sucht man dieses bei Ihnen genauso vergeblich wie bei den Regierenden, die unterstützende Grußadressen an Schwulenparaden senden und demnächst wohl auch vor Kinderaugen halbnackt auf CSD-Wägen herumturteln.
Wer wie Sie sich ein schönes Leben in Sodom vorstellen kann und auch, daß Athenerinnen vollauf begeistert waren von den Lustknaben, die ihre Männer anschleppten – dürfte ja wohl den V.Beck- Multi-Kulti-Haufen wählen, denn der garantiert nicht nur eine kinderlose Homorepublik, sondern sorgt auch für Kindernachschub aus Moslemfamilien und finanziert das halt mit der achten Billion Euro Schulden.
Da bleibt mir nur, Ihnen einen Tod vor 2020 zu wünschen, denn danach wartet nämlich in einer islamischen Republik auf Homo-Ideologen wie Sie nichts Gutes.
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#39   Vineta   22:53:22 | Sonntag, 9. März 2008
@Kurt K. Wozu …
haben Sie 5 Zeilen von mir zitiert ? Und wieso fällt Ihnen nichts Beßres dazu ein, als mit immer neuen anzüglichen Bemerkungen ein intellektuelles Spielchen zu treiben?
Na ja, Sie haben ja auch die 4 Zeilen ausgeblendet, die vor diesen 5 Zeilen stehen! Haben Sie sie aus mangelnder Lesefähigkeit oder Unbelesenheit nicht verstanden ? Oder hat es Sie einfach zu stark gejuckt, jenen abwegigen, zu nichts führenden Pfad zu gehen?
Letzter Versuch, Sie zum Nachdenken über das eigentliche Thema zu bewegen! Bekanntlich besteht die Homoszene aus einem kleinen harten Kern von Leuten mit einer stark verfestigten homosexuellen Orientierung. Drum rum gibt es in konzentrischen Kreisen relativ viele mit einer mehr oder weniger stark fixierten Homoprägung bis hin zur großen Schar der Bisexuellen.
Daraus resultiert: Bei massiven Signalen ( wie als normal gehandelte Homo-Ehen in der Nachbarschaft, homo-ideologisch präparierte Schulbücher usw.), Anreizen, pornographischen Verführungskünsten usw. wird ein erheblich größerer Teil der Bevölkerung neugierig aufs Ausprobieren einer bequemeren, von Kindern bzw. Verhütungsmaßnahmen entlasteten Partnerbeziehung – zumal hier, wo christl. Maßstäbe u. Heimatliebe nichts mehr gelten. Bei entsprechendem Nährboden breitet sich die Homosache stärker aus: Siehe auch die Studien über Knaste, Internate, Schiffe , antikes Griechentum usw. Und das ist staatsgefährdend! Dümmer geht’s nicht, wenn Sie meinen, die Homosache betreffe immer nur wenige u.nur jeweils zwei.
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#37   Vineta   20:20:29 | Sonntag, 9. März 2008
@Ideologiefeind, der aber nur ein Homo-Ideologe ist
1) Der Verzicht auf den Gebrauch der Vernunft fällt mir viel schwerer als Ihnen, und daher beeindruckt es mich überhaupt nicht, wenn Sie mir hier unter die Nase reiben, wie sehr doch heute die Gesellschaft zum Glück weiter ist ( z.B. mit dem Hinnehmen und Bejubeln schamloser CSD-Prozessionen) und wie gut heute der Staat reagiere( z.B. mit A. Merkels unterstützenden Grußadressen an Schwulenparaden) und wie primitiv und von vorgestern ich da doch sei.
2) Mehr als die Vernunft waltet bei Ihnen blühende Phantasie, die Sie zu allerlei unbelegten Behauptungen hinreißt: Wo und mit welchen Worten werden hier Homos kriminalisiert? Vielmehr geht es um einen (leider fast schon aussichtslosen) Abwehrkampf gegen den Homokult und Homo-Ideologen, die immer dreister die Mehrheit diskriminieren als Nazis, Faschisten und intolerante Homophobe. Wieso kriminalisiere ich Homosexualität, wenn ich Kurt K. daran erinnere, was Fakt ist, nämlich, daß auch Pyromanen, Zoophile, Pädophile usw. sexuell erregt sind ?
3) Jeder einzelne ist auf einen gut funktionierenden Staat angewiesen, auch Sie! Die Berliner Republik ist indes durch einige Faktoren stark einsturzgefährdet; einer davon ist die aggressive Homo-Ideologie, mit der Tendenz, immer breitere Bevölkerungskreise zu infizieren und das traditionelle staatstragende Familienbild noch schneller zu erodieren durch „Normales“ wie Homo-Ehe und Schulbücher, in denen sie schon als was „Normales“ verkauft wird.
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#34   Vineta   14:12:58 | Sonntag, 9. März 2008
@Kurt K: Ablenkung nicht gelungen!
Darum, ob Sie oder daß Sie einen Mann im Bett ebensowenig mögen wie ( den übrigens von mir auch verschmähten ) Ingwer, geht es hier nicht –
sondern es geht hier darum, daß Ihnen zu meinen ( erfreulicherweise von Ihnen zitierten) fünf Zeilen absolut nichts einfiel –
als die hähmische Andeutung, mich doch aus meiner ( angeblichen) Verklemmtheit zu befreien und auch mal so was wie eine sogenannte Homo-Ehe auszuprobieren!
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#32   Vineta   03:53:09 | Sonntag, 9. März 2008
@Kurt K
Da Sie zu meiner Darlegung inhaltlich nichts vorzubringen wissen, werden Sie ja wohl nichts gegen eine Erwiderung haben nach der Maßgabe, wie Sie austeilen!
Sie schließen ja wohl auch nicht von Ihrem Hund auf andere Menschen, sondern von sich selbst und Ihrer Befindlichkeit auf andere.
Aber wie Sie das tun! ????
Wenn Sie mir hier in ungehöriger Weise einfach nur Verklemmtheit (also in Anbetracht der Thematik latente Homosexualität) unterschieben, so fällt das aber gewaltig auf Sie und Ihre Befindlichkeit zurück, dem so was in den Sinn kommen konnte, und läßt tief blicken!
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#30   Vineta   02:17:32 | Sonntag, 9. März 2008
@ Ideologiefeind: So einfach liegen die Dinge wohl nicht!
1) In bezug auf die gesetzlich garantierte Homo-Ehe hätten religiös Motivierte keine Entscheidungsgewalt (bzw. Deutungshoheit ) schreiben Sie hier. Was aber, wenn auch ohne Bibel in der Hand gewichtige Argumente gegen die Homo-Ehe vorgebracht werden, wie ich es weiter unten im Thread getan habe?
2) Homosexualität ist natürlich, wieso sonst sollte Lustgewinn vorhanden sein?
Da aber sexuelle Erregung und Lustgefühle auch bei Pyromanen, Zoophilen, Sadisten usw. vorkommen, sind nach Ihrer Logik alle Perversionen natürlich (was immer das heißen mag) und von übergeordneter Liebe durchdrungen.
3)Es gilt, die’s tun wollen, können dies tun…denn es hat glücklicherweise keine gesellschaftliche Relevanz
Warum das nicht, sondern das genaue Gegenteil stimmt, habe ich bereits weiter unten im Thread dargelegt!
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#22   Vineta   00:18:55 | Samstag, 8. März 2008
Zapatero hat gesagt ( SZ vom 7.03.08):
„Homo-Ehe oder nicht, das ist keine moralische Frage …Wenn am Ende herauskommt, daß ein paar Menschen glücklich sein können – nämlich die, die nun gleichgeschlechtlich heiraten dürfen – und der große Rest feststellt, daß er dadurch nicht weniger glücklich ist, beraubt man die Rechten ihrer ideologischen Mythen“
1)Hier ist die Rede vom Glücklichsein im Sinne von Liebesglück! Worin soll letzteres bestehen? Etwa in einer Art Selbstbefriedigung zu zweit, die schnell wieder jeden auf sich selbst zurückwirft? Man rede hier nicht vom Spaß an gemeinsamen Interessen oder vom gegenseitigen Sich-Helfen, da dies alles mit guten Freunden ohne Sex auch und eher besser möglich ist. – Wichtiges aber fehlt: Z.B. das beglückende Gefühl, eine Ahnenreihe fortführen zu können mit eigenen Kindern, die man zusammen mit einer liebreizenden Eva hat.
2)Und von nur ein paar Homos ist hier die Rede, als ob es sich dabei um einen stets gleichbleibenden Prozentsatz mit genetischem Verankertsein handelte. Von solchen Genen aber weiß die Wissenschaft nichts, nur von einer geringen Schar, bei der diese sex. Orientierung sehr stark ausgeprägt ist und von einem großen Umfeld von Gelegenheitshomos und Bisexuellen. Von einer per Gesetz salonfähig gemachten Homo-Ehe aber geht ein Signal, ja ein Anschub aus für zunehmend mehr in einer entwurzelt-gottlosen Gesellschaft, es – why not- auch mal so zu probieren – zum Schaden der Gesellschaft und trad. Familien. Was den Staat gefährdet, kann kein Menschenrecht sein.
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#18   Vineta   04:27:00 | Freitag, 7. März 2008
@Aleph +Typ
Aleph: Vineta
Weil Ihrem Verwandten übel mitgespielt wurde, soll auch mit dem Pater ähnlich verfahren werden
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Nur einem Unschuldigen kann man übel mitspielen. Schuldige hingegen verdienen eine gerechte Strafe, wenn sie beim Staat oder in einer Firma angestellt sind und erst recht bei der Kirche.
auch wenn der Pater den Verwandten nicht gekannthaben kann.
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Das ist die ausgleichende Gerechtigkeit des Auge um Auge, Zahn um Zahn Prinzips. Jesus hat diese Art der Gerechtigkeit verworfen.
Jesus sagte: Wehrt euch nicht gegen Böswillige … wenn ihr unschuldig seid! ( Ein für diesen Fall also unpassendes Zitat)
Typ: @ Vineta
Man könnte es ja eigentlich auch so machen wie Jesus: Mt 18,21-22.
Also dann empfehlen Sie dem Ordensoberen, den Schaden zu zahlen und den Mönch 77 weitere Male großzügig auf Jugendliche loszulassen, genauso wie die US- Bischöfe es taten! Was beim gedankenlosen Ausbreiten des Mantels der Barmherzigkeit im Sinne des Relativismus angerichtet wurde, wissen Sie wohl!
Aber igitt, dieser Drecksjude Jesus war ja ein Relativist! Hinaus mit dem Scheißjuden aus unserer schönen katholischen Religion, gell? Von dem dummen Fatzke lassen wir uns doch unsere schönen Rachegelüste nicht kaputtmachen!
Derartigem Reden begegnete Jesus bekanntlich mit Schweigen
Redaktion benachrichtigen Betäubter Schafhirt?
#22   Vineta   03:08:37 | Freitag, 7. März 2008
Was ist denn nun die derzeitige Meinung der Alttestamentler zu Moses auf dem Sinai?
1) In der Grundschule hatte ich meine Probleme damit, daß Gott den David zum Propheten machte, obwohl der doch nicht nur ein großer Kriegsherr war, sondern auch den Tod des Urias provozierte, um dessen Frau übernehmen zu können.
Dazu kam später das große Kopfschütteln über seine angeblich 1000 Haremsdamen.
2) In einer Bibliothek entnahm ich später einem Lehrbuch, daß die 10 Gebote sich im Laufe von Jahrhunderten herausgebildet hätten und man von der Vorstellung abrücken müsse, Mose hätte sie auf dem Berg Sinai ( Horeb) empfangen.
Da kam mir der Gedanke, daß David wohl das sechste Gebot noch gar nicht bekannt gewesen sein könnte, was ja dann seine Berufung zum Propheten verständlicher machen würde.
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#15   Vineta   01:25:43 | Freitag, 7. März 2008
Wie Pornoland den gesunden Menschenverstand ruiniert,
erkennt man an den Kommentaren hier, in denen Hähme über oder Enttäuschtsein von Geweihten zum Ausdruck kommt, Mönchen kostenlose Pornoseiten im Internet empfohlen werden anstelle teurer Einkäufe in Pornoshops, in denen ihnen von verführerischen oder zumindest verblödenden TV-Sendungen abgeraten wird, in denen kreuz.net vorgeworfen wird, lieber über Homosex als Heterosex zu berichten usw.
Wer diesen Artikel hier liest, sollte zunächst mal versuchen, in Worte zu fassen, was dieser Mönch getan hat: Er hat sich und sein zölibatäres Leben vor aller Öffentlichkeit lächerlich gemacht, und er hat dem Ansehen seines Ordens bzw. der Kirche schweren Schaden zugefügt.
Sodann wäre zu fragen, wie der Ordensobere mit ihm verfahren soll. Etwa so, wie üblich im Zeitalter des Relativismus, in dem Sünde, Schande bzw.Schändung wenig zählen , also so wie in den USA, im Bistum Regensburg usw? Ich meine, der Orden darf keinesfalls die zu erwartende Geldstrafe übernehmen, müßte den Mann eigentlich feuern, könnte ihm aber wegen seines Alters aus Mitleid z.B eine Stelle als Schafhirte auf einer Insel anbieten. Zu hart? Einer meiner Ahnen wurde vor dem 1. Weltkrieg auch strafversetzt in den hintersten Winkel des Landes! Sein Vergehen: Er lehnte die Bitte seines Landesherrn ab, in die Leibgarde einzutreten!
Redaktion benachrichtigen Speist der ehemalige Bischof von Limburg die Armen ab?
#11   Vineta   03:33:54 | Donnerstag, 6. März 2008
Immer mehr Deutsche verarmen –
schon zählt man 100000 Privatinsolvenzen jährlich.
Und worüber redet man überall und auch hier?
Über mildtätiges Geben und Almosen für Arme!
Über Sozialisierung und Gütergemeinschaft!
Über reiche Steuersünder wie Zumwinkel!
Deutschland, ein Schlafwagen!
Wann wacht man endlich auf und empört sich massiv über unfähige und unverantwortlich handelnde Politiker, die bewirken, daß das Volksvermögen den Bach hinuntergeht?
Ungestraft von ihnen vernichtet werden darf!
Für allerlei Unfug am laufenden Band?
Ja,ja, im Moment ist auch wieder niemand schuld daran,
daß die Landesbanken Milliarden abschreiben müssen wegen ihres Abenteurertums auf dem amerikanischen Immobilienmarkt, wo sie gar nichts verloren haben!
Redaktion benachrichtigen Test für den Staatsanwalt: „Genügend“
#21   Vineta   01:23:10 | Montag, 3. März 2008
@HVO und methusalix
@ HVO: Sie meinen etwas, verschweigen aber, was Sie meinen.
Sollten Sie auf die fluchtartig verlassene Schwangere anspielen, die den falschen Beteuerungen eines Mannes, er wolle doch auch Verantwortung für ein evtl. Kind übernehmen, Glauben schenkte, so lädt natürlich allein der betrügerische Mann eine schwere Schuld auf sich. ??
@methusalix:
Das Kompliment, sich allgemeinverständlich ausgedrückt zu haben, kann ich Ihnen leider nicht machen. Mir bleibt nur zu raten, was Sie meinen, bzw. „saudumme“ Fragen zu stellen:
1) Inwiefern denken wegen einer (wieso?) frauenfeindlichen Kirche Frauen , daß sie ihrem geborenen Kind keine gute Mutter sein können????
2) Wie? Die Kirchen sollen also aufhören, den Schwangeren ein schlechtes Gewissen einzureden, damit sie unbeschwert Schwangerschaften abbrechen können ???
3) Kaum 1 Prozent der 26 Mio. Katholiken nimmt den Pillenpaul mit seiner Enzyklika ernst ,ja kaum ein Bischof, und da tun Sie nun so, als ob 82 Mio. Deutsche wegen dieses Papstes vor einer wirksamen Verhütung zurückschrecken würden.???
4) Die vieles beinhaltende Liebe reduzieren Sie auf bloße sexuelle Befriedigung zu zweit und dann offenbar auch noch auf eine Bedürfnisbefriedigung um jeden Preis vergleichbar mit der des von mir beschriebenen in der Wüste Verdurstenden.
Redaktion benachrichtigen Test für den Staatsanwalt: „Genügend“
#17   Vineta   21:36:13 | Sonntag, 2. März 2008
@methusalix: Wenn hier von Abtreibung die Rede ist,
möchten Sie doch sicher wieder mal sofort den Staat und die „Hexenverbrenner“-Kirche beschuldigen, nicht genügend Mittel bereitzustellen, die Abtreibungen verhindern könnten.
Daß aber zwei Menschen eine schwere Schuld auf sich laden, wenn sie eine ( unerwünschte!) Schwangerschaft herbeiführen, wird man bei Ihnen nie zu lesen bekommen, das ist einfach kein Thema für Sie, nicht wahr?
Denn Sie sind ja wohl wie die Aborigines der Meinung, letztere sei ein Naturereignis, an dem niemand schuld ist. Da Sie die ( zweifellos durch Gene und Umwelt eingeschränkte) Willensfreiheit offenbar leugnen,betrachten Sie den Sexualtrieb als in etwa so übermächtig wie das Verlangen eines Verdurstenden in der Wüste nach Wasser, der auch eine verseuchte Brühe trinkt. Nicht nur den Verzicht auf die Penetration halten Sie also für unzumutbar, ja unmöglich im Zustand des Entflammtseins, sondern auch das Anwenden ( auch das lange vorher schon mögliche ?) der rom- und nicht romkonformen Verhütungsmethoden.
Als typischer Sozialist, der sich nie als seines Glückes Schmied fühlt, die Verantwortung für sich selbst nicht gerne übernimmt und immer nach der Mamma Staat schreit, ist für Sie das Sichmelden eines ungewollten Kindes natürlich kein Skandal, sondern nur das etwaige Ausbleiben von großzügigen evtl. abtreibungsverhindernden materiellen Hilfen für die Mutter, wobei Sie aber immer unterschlagen, daß letztere in 99% aller Länder geringer sind als bei uns, wo millionenfach abgetrieben wird.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Messiasse gibt es?
#33   Vineta   20:03:51 | Sonntag, 2. März 2008
@sullivan
Wenn Sie ein Experte sind, der es besser weiß – ich bin der Meinung, immer den besseren Einsichten folgen zu müssen, Rechthaberei ist mir fremd.
Ich nehme einfach mal an, daß dieser Satz von Jesus ( in seiner Eigenschaft als Mensch) in einer Situation gesprochen wurde, da ihn das Verlorengehen der Juden , mit denen er aufwuchs, besonders schmerzte. Und man sich also das Wörtchen „zuerst“ in den Satz hineindenken darf, -die Möglichkeit der Heidenmission damit aber nicht ausgeschlossen werden sollte…
Genauso wie auf Jesus kann man natürlich auch auf die Worte und Taten seiner von ihm ausgewählten 12 Begleiter vertrauen, die seinen Willen genau kannten.
Als letztere nach Anfangserfolgen bei der Judenmission eben merkten, daß das Verkünden der Frohbotschaft bei Heiden auf mehr Zuspruch stieß, verließen sie das Hl. Land und missionierten anderswo.
Redaktion benachrichtigen Test für den Staatsanwalt: „Genügend“
#4   Vineta   17:49:19 | Sonntag, 2. März 2008
Und wie stehen die Bischöfe zur neuen Partei?
Hat man etwa davon schon etwas gehört, daß Sie zur Unterstützung derselben aufgerufen haben?
Wenn nicht – dann dürft ihr dreimal raten, was man ihnen vorwerfen könnte oder müßte!
Redaktion benachrichtigen Wie viele Messiasse gibt es?
#23   Vineta   16:25:58 | Sonntag, 2. März 2008
Na – toll!
Da läßt sich Neutestamentler Müller über 30 Jahre lang dafür bezahlen, u.a. praktikable Vorschläge zu entwickeln für die schon seit Jahren von den Kardinälen Kasper und Lehmann nicht mehr gewollte und daher eingeschlafene Judenmission ( als ob dann , wenn man doch keinen Finger mehr für sie krümmt, das Karfreitagsgebet für die Erleuchtung der Juden nicht in jeder Version grober Unfug wäre!)
Und am Ende seiner Bemühungen steht dann die Auffassung, eine Judenmission habe gar keine Berechtigung, insofern den Juden ein Sonderweg zum Heil ohne Christus vorgezeichnet wäre.
Aha! In dieser Ecclesia Semper Idem lassen sich also Bibelstellen wie
„Geht nicht zu den Heiden und zu den Samaritern, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Haus Israel“ (Matthäusevangelium Kapitel 10,5-6) und
„Die Juden zuerst und dann die Griechen“ ( Römerbrief, Vers 16) einfach in Luft auflösen samt der sich darauf stützenden 2000 Jahre langen Tradition der Judenmission ( die zugegebenermaßen oft in unchristlicher Weise erfolgte)
Dadurch dürfte sich ja nun so manch einer ermuntert fühlen, in gleicher Weise andere Bibelstellen zu entkräften. Und sie dann samt den daran anknüpfenden 2000 Jahre alten Auslegungen und Traditionen über Bord werfen!
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#80   Vineta   02:36:40 | Sonntag, 2. März 2008
@Filius Ecclesia: Bravo! Wie recht Sie doch haben!
1) Was das von Ihnen erwähnte Errichten von Gedenkstätten betrifft, so geschah das ja in den letzten 60 Jahren wirklich bloß in schäbiger Weise. Jetzt muß endlich mal richtig losgelegt werden, ernst gemacht werden mit einer Aufarbeitung, die diesen Namen zu Recht verdient und die uns ja, wie Sie bemerkenswert richtig schreiben, für alle Zeiten aufgegeben ist. Endziel muß sein: Auf jedem Quadratkilometer im In- und Ausland eine Gedenkstätte, finanziert durch unsere ( Sie zahlen ja liebend gerne mehr Steuern) Steuergelder, die Bundeskanzler, Ministerpräsidenten, Bürgermeister und Bischöfe dafür rausrücken. Was sollen da Hinweise auf das lächerlich geringe Staatsdefizit von 7 Billionen Euro bei dieser lebenswichtigen Aufgabe? Wer sich hier kleinlich und geizig zeigt, dem ist der nötige Respekt vor den Opfern einzutrichtern!
2)Ferner gilt es zu bedenken: Nur wenn wir so der Welt ein Beispiel geben, kommt auch endlich bei anderen Nationen, die irgendwann mal Massenmorde begangen haben, der Bau von Gedenkstätten in Schwung. Wie Sie richtig sich angelesen haben, kommen da als Täter z.B. die US-Amerikaner, die Türken, die Russen, die Polen usw. in Frage, die ebenfalls pro Quadratkilometer eine Gedenkstätte bauen sollten. Und man kann Ihnen nur zustimmen. So und nicht anders kommt dann die ganze Welt wieder in Ordnung. Dringendere Probleme gibt es nicht, allenfalls Idioten mögen da welche einfallen.
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#65   Vineta   03:35:43 | Freitag, 29. Februar 2008
Wir schreiben 2008 und stehen vor unlösbaren Problemen
Dessenungeachtet wühlt man hier zum Zeitvertreib – als ob wir dafür noch Zeit hätten – in den Sümpfen der Vergangenheit , während man bei realistischer Lageeinschätzung doch Tag und Nacht vor allem reden müßte über den demographischen Kollaps, die Islamisierung und –
das Staatsdefizit von ca 7 Billionen Euro !!!!
Unfaßbar daher, daß beim Thema Gedenkstätten niemand sich dafür interessiert, wie viele Milliarden Euro unserer kostbaren Steuergelder bereits für den Bau derselben verbraten wurden und für deren Erhalt verbraten werden.
Unfaßbar,daß niemand sich dafür interessiert, wie viele Tausende – allein in Berlin sollen es schon 500 sein – in der BRD errichtet wurden, aber auch mit deutschem Geld in Kanada, in den USA, in Australien und Südafrika, in Polen, in der Ukraine, der Slowakei, in Israel usw.
Unfaßbar, wie niemand registriert, daß dies seit etlichen Jahren völlig ohne jüdischen Druck geschieht, ja es immer mehr jüdische Stimmen gibt, die sich über diese Staatsideologie Deutschlands wundern und die Deutschen für stinkreich, krank oder blöd halten.
Unfaßbar, daß sich niemand dafür interessiert, wer genau jeweils für diese Steuergeldverschwendungen verantwortlich ist und daher schonungslos anzuprangern ist.
Redaktion benachrichtigen Nuntius kritisiert Israel scharf + …
#32   Vineta   01:53:51 | Freitag, 29. Februar 2008
@Tilly: Diese Wette haben Sie fraglos gewonnen!
Moslems töteten Georgier.
Wetten das der Rollstuhlfahrer (SCHÄULE) trotzdem weiter vom friedlichen Islam faselt.
WIRD er ja wohl, nachdem er die Erdogan-Rede wegschwätzte.
MUSS er übrigens auch, nachdem er im Kabinett Kohl gegen die Zuwanderung von 2 Millionen Anatoliern nichts einzuwenden hatte, und nun den Islam in Schach zu halten versucht: schon am Hindukusch – und mit der Durchsuchung der Computer!
Redaktion benachrichtigen Verwirrte Begriffe
#3   Vineta   11:22:32 | Montag, 25. Februar 2008
Und was soll das bringen?
Worauf zielen solche Erwägungen ab? Welche Veränderngen im praktischen Leben eines Menschen ergeben sich daraus?
Darüber erfährt man nichts . Zurück bleibt daher nichts als das Enttäuschtsein von dieser unnützen Wortspielerei!
Redaktion benachrichtigen Keine Priorität + …
#26   Vineta   03:25:03 | Montag, 25. Februar 2008
Korrektur
Es muß natürlich „ebenso“ heißen !
Mit „ebensowenig“ ergibt mein Satz keinen Sinn!
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#38   Vineta   03:11:46 | Montag, 25. Februar 2008
An alle Beeindruckten, Hochachtung Erweisenden und Dank Zollenden
„Die Bundesgeschäftsführerin der Grünen, Frau Steffi Lemke, findet die tragische Analyse Böhmers ABERWITZIG“
Fürwahr, was für ein Aberwitz! Da prangert einer die Abtreibung an, während er gleichzeitig an der vordersten Front einer Partei kämpft, die programmatisch für die Abtreibung steht.
Böhmer glaubt anscheinend, man könne zwei Herren dienen, den Abtreibungsbefürwortern und den Abtreibungsgegnern.
Schon vergessen???
Selbst kleinste Mitläufer der NSDAP machte man nach 1945 für alle Exzesse des Regimes haftbar.
Ist ja interessant !!!
Steht man heutzutage in den Reihen der Union oder einer anderen etablierten Partei, ist man jeder Verantwortung enthoben, egal auf was sich die Politik einläßt, die man mitträgt und unterstützt.
Redaktion benachrichtigen Keine Priorität + …
#24   Vineta   01:09:15 | Montag, 25. Februar 2008
Inwiefern zweierlei Moslems?
Kardinal Kasper, bewertet den Dialog mit den Muselmanen als schwierig
Ebensowenig wie „unsere“ Politiker konstruiert der Kardinal einen Unterschied zwischen gemäßigten und radikalen Moslems.
In Wahrheit aber gibt es nur den Unterschied zwischen Moslems, vor denen man auf der Hut sein muß, weil sie den Koran genau kennen, und jenen Moslems. mit denen ein gutes Auskommen möglich ist, weil sie den Koran nicht so genau oder kaum kennen.
Die Gefahr , daß Wenigkenner zu Genaukennern werden, besteht aber immer. Leider gibt es nur zu viele naive Gutmenschen, die sie zuerst verdrängen, dann vergessen.
Redaktion benachrichtigen Schluß mit dem Zölibat
#39   Vineta   21:51:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Entweder Bischöfe demokratisch wählen oder…
Im übrigen wünschen sich die brasilianischen Priester auch eine „demokratischere“ Wahl der Bischöfe
Mit diesem Wunsch könnte man sich ja direkt anfreunden, wenn man sich so umsieht, was für Typen allenthalben und besonders im deutschen Sprachraum nicht nur vereinzelt, sondern in großer Zahl von den Päpsten auf die Bischofsstühle gehievt werden.
Den Eindruck, daß es Päpste als ihre Hauptaufgabe betrachten, sich die größte Mühe zu geben bei der Auswahl der geeigneten Kandidaten fürs Bischofamt, hat man nun ja leider ganz und gar nicht.
Schmerzhaft müssen wir erleben, daß Bischöfe einfach nie gefeuert werden, egal wie sehr sie der Kirche geschadet haben, egal um viele Milliarden Dollar sie sie erleichtert haben, egal, wie viele Skandale sie verursacht haben. Schlimmstenfalls werden sie mit dem Lob, gute Hirten gewesen zu sein, mit einer schönen Pension beschenkt.(Sogar ein Milingo kriegt eine) Oft werden sie sogar noch befördert. Päpste greifen in ihrem Laden nicht mal wie die allerschwächsten Firmenbosse in der freien Wirtschaft durch. Wozu sind sie überhaupt da? Brauchen wir sie etwa nur zum Herumbasteln an uralten Karfreitagstexten und zum Koranküssen?
Es gibt im Deutschen ein Sprichwort: Der Fisch beginnt immer am Kopf zu stinken! Und es wäre ja ganz und gar nicht das erste Mal in der Kirchengeschichte, daß einem dieser Gestank in die Nase steigt.
Redaktion benachrichtigen Diktatur der Perversen
#62   Vineta   03:28:17 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@obelix, dessen Hexenverbrennungswahn unheilbar ist
1) Sich dem PC-Götzen gefügig unterwerfend, behauptet er erstens dreist, die tägliche Pornowelt aus allen Medien erreiche nur den, der sich danach drängt, während außer einem Einsiedler im Wald ihr niemand, auch kein Kind, entrinnen kann, und zweitens dreist, der permanente Pornokonsum mache nicht eheunwillig, eheunfähig, familien- und kinderfeindlich!
2) Törichterweise glaubt er, mit einer weiteren Billion € Staatsverschuldung für immer mehr Kindergeld (also dann der 8ten) lasse sich das Kinderdefizit schon noch beheben, das tägliche Brot sei ihm sicher, auch in einem Gemeinwesen, das von Polygamisten, Homo-Ideologen, Pädophilen , Perversen, Hurenböcken (die dann das Volk auch noch mit ihrem Hedonismus infizieren) regiert wird und in dem das millionenfache Schlachten der eigenen Kinder bezahlt wird.
3) Sollten es für Reiche ein paar Mrd. mehr sein an Subventionen als für Muslimas, spielt keine Rolle beim Kommen der Scharia und des Türkischunterrichts. Von wegen Lügenpropaganda dank Erdogan und seiner lesenswerten Rede in Köln!
4) Ach was weiß so eine im Pornosumpfland aufgewachsene Sumpfpflanze schon von romantischer Liebe! Er wird sie nie empfinden können, ev. ein bißchen erahnen, wenn er z.B. Mörike liest: Schleiche so durchs Wiesental …
5) Beim Dank an die 3 hochverdienten Personen will er also eigens lobend erwähnen, wie sehr sie doch Homo-Ideologie , Kinderschlächterei usw. salonfähig gemacht haben? Na ja ,was tut man doch nicht alles für den PC-Orden erster Klasse !
Redaktion benachrichtigen Diktatur der Perversen
#58   Vineta   00:41:36 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wenn ihr das Zeichen der Trompete hört, dann fallet alle nieder und betet…
den Götzen „ PC-Toleranz-Antidiskrimierung“ an!
Sprecht alle: Wir danken Dir,
daß Du uns mit Mausklicks ins Pornoland entführst,
wo wir alle Spielarten des Sex erleben können,
und dazu das reale Leben mit vielen Partnern gewährst
samt der von Dir bezahlten Kinderentsorgung,
während Du anderweitig für Nachwuchs sorgst
mit Deinen Milliardensubventionen an Muslimas,
uns entbindest von der Herzensqual der romantischen Liebe
und vom mühseligen Werben um die einzige Geliebte
und von der Sorge um gemeinsame Kinder bis zum Tod!
Besonders danken wir Dir dafür,
daß Du Deine treuesten Diener ehrst mit Verdienstkreuzen wie z.B. V.Beck, A.Schwarzer, I.Meysel usw.
Redaktion benachrichtigen Der ältere Bruder ist Christus
#46   Vineta   00:26:51 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Benedikt, den defensor maximus
Beim Aneinandergeraten mit Ihnen verschlägt es mir immer (zumindest eine Zeitlang) die Sprache, was Sie
alles (auch die unmöglichsten Dinge) glauben verteidigen zu müssen und wie Sie es tun:
1. Wenn also ein Missionar getreu dem AUFTRAG Jesu Juden bekehren will, kann er (laut Benedikt!!!) heutzutage folgendermaßen vorgehen:
Er bezieht ( wie in München abgeguckt) ein schönes Haus in Jerusalem mit einem Weinkeller, einem stets toll gefüllten Kühlschrank, zündet sich eine dicke Zigarre nach der andern an und wartet und wartet, bis irgendwann im Laufe seines Lebens es EINMAL klingelt und ein Jude vor der Tür steht und sagt: „Ich trau dem Kardinal Kasper doch nicht ganz, daß ich ohne Tauf auch in den Himmel komm.“
Wirklich ein beneidenswerter Job heutzutage, Judenmissionar zu sein!
2. Wenn also ( laut Benedikt!!!) SCHON das Warten auf einen Juden, der klingelt und die Taufe begehrt unter den Begriff MISSION fällt – ja warum sollte denn dann ein ebensolches Abwarten, bis ein HEIDE kommt, nicht auch
SCHON unter den Begriff MISSION fallen? Die Steyler Missionare und andere brauchen also ( weil es ja Bücher und andere Informationsquellen gibt) heutzutage nichts anderes mehr tun, als zu warten , ob mal ein Heide sich zu ihnen verirrt.
Heidenmissionar zu sein, auch das ein beneidenswerter Job!
Benedikt, jetzt weiß ich, daß ich den falschen Beruf habe!
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#169   Vineta   11:45:44 | Montag, 18. Februar 2008
@ruhrgebietler:
Dümmliche Vorschläge wie ein Rating zu den Postings sind fehl am Platze.
Möglicherweise habe ich in meinem Leben eine andere Meinung auch schon als dümmlich bezeichnet, aber fairerweise nicht ohne ausführliche Begründung!
Wünschenswert wäre hingegen elementares Glaubensgut zu verfechten und zu wiederholen
Wer soll das denn tun? Die Kreuznet-Redaktion tut es anhand von Tagesereignissen. Manche Kommentatoren tun es mehr oder weniger gut, gehen aber unter im Wortbrei der vielen gegensätzlichen Meinungen!
Die sonst üblichen Zensoren werden hier in Schranken verwiesen
Ja, da muß ich Ihnen zustimmen! Bei anderen Zeitungen werden mindestens 50% der Kommentare unterdrückt, je idiotischer man schreibt, desto größer sind die Chancen auf Veröffentlichung. Wie Sie bin ich ein Gegner der Löscheritis! Aber ein beachteter Meinungsstrom, so etwas wie eine Bewegung mit Wirkkraft kann halt nicht entstehen, wenn diejenigen Beiträge, die das Weltbild der Redaktion unterstützen, nicht als solche gekennzeichnet werden. Ihr Traum vom Gegenpol zerplatzt sonst wie eine Seifenblase.
Redaktion benachrichtigen Jüdische Angriffe gegen katholisches Dogma
#2   Vineta   11:00:20 | Montag, 18. Februar 2008
Würden das nur mehr merken!
„Wir sorgen uns zutiefst, daß solche Taktiken der Öffentlichkeitsarbeit einen Präzedenzfall dafür schaffen, daß Interessengruppen, die unseren Glauben nicht teilen, sich in kirchliche Angelegenheiten einmischen“
Dem ist ist nichts hinzuzufügen als die Zuspitzung:
Die Kirche wird zusehends zur Knetmasse von Juden, Moslems, Homo-und Abtreibungs-Ideologen und von wem sonst noch alles!
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#166   Vineta   04:23:28 | Montag, 18. Februar 2008
Was kreuz.net und seine Ziele betrifft!
Vergleicht man den obigen Artikel von kreuz.net mit denen von spiegel, focus … zum selben Thema, fällt auf: Kreuz.net läßt durch Attribute und Wortwahl erkennen, daß es nicht entzückt ist von Zollitsch und seinen Äußerungen.
Kreuz.net leistet sich eine stark wertende Sicht der Dinge. Das hinter diesem Server stehenden Team scheut offensichtlich keine Mühe und kein finanzielles Opfer, in die Köpfe der Menschen eine andere als die heute vorherrschende Meinung zu transportieren, um das untergehende christliche Abendland noch zu retten.
Die Erfolgsbilanz dürfte aber bisher kein Anlaß zum Jubeln sein! Meine Diagnose: Einfach deshalb, weil bei diesem Meinungswirrwarr der Kommentatoren hier zwar sich neu einklickende Leser nicht gerade im dunkeln tappen, aber es ihnen halt doch zu wenig aufgeht, welches Ziel hier eigentlich verfolgt wird.
Und wie kann man dem Abhilfe schaffen? Meine Anregung lautet: Kreuz.net sollte die Leserbeiträge hier auf sein Ziel hin prüfen und die erwünschten und für gut befundenen irgendwie kennzeichnen und belobigen. Ideal wäre vielleicht, Texte bzw.Textstellen, die dem großen Ziel dienlich sind, zu markieren, z.B. rot erscheinen zu lassen. Sogar gegen den sprachlichern Vandalismus könnte man vorgehen, indem dann im roten Text die falschen Buchstaben schwarz bleiben! Das würde doch wohl einen großen Run auf gute Ideen und gute Schreibe auslösen und letztendlich wirklich was bewirken! Wie Schulkinder würden hier alle um ein gutes Zeugnis kämpfen!
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#44   Vineta   02:13:32 | Montag, 18. Februar 2008
@Benedikt, den Missionssachverständigen, der aber sein Herrschaftswissen nicht preisgibt!
Bisher sind Sie mir als großer Kenner ( und eifriger Verteidiger) aller gängigen und offiziellen Meinungen von Bischöfen ( und Politikern) aufgefallen.
Verstellen Sie sich also hier? Und tun bloß so, als wüßten Sie nicht ganz genau, was sich in bezug auf die Judenmission seit VII und Nostra Aetate geändert hat, was die Kardinäle Kasper und Lehmann dazu erläutert haben?
Noch einmal:
Es ist neuerdings die Rede davon, daß Gott den Juden einen Sonderweg zum Heil vorgezeichnet habe und sich jegliche Judenmission damit verbiete – Und dazu im Widerspruch steht das Kartfreitagsgebet als Leerformel!
Genoveva meint hier nicht zu Unrecht, bei der Judenmission komme wohl nur ein Dialog auf Augenhöhe in Frage! War das erwähnenswert? Gilt etwa das gleiche nicht auch für die Heidenmission – also für jegliche Missionsarbeit heutzutage ?
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#41   Vineta   01:02:28 | Montag, 18. Februar 2008
@Benedikt und@Leblhuber
1)Ach Benedikt, wann lernen Sie lesen?
Ich sprach von der Predigtmission in früheren Jahrhunderten. Und Sie unterstellen mir, als würde ich dieser Art von Judenmission auch heute noch irgendwelche Chancen geben.
2)@ Leblhuber:
a) Natürlich habe ich als Laie und ohne mich vorher schlau gemacht zu haben, einfach bloß mal gemeint, wie z.B. Judenmission heute aussehen könnte. Haben Sie was anderes erwartet? Sie denken wohl, hier auf päpstliche Ratgeber aus dem Vatikan zu stoßen?
b) Wer aber andere hier Dummköpfe nennt, satt die Meinung des anderen zu zerpflücken und was Beßres auszubreiten, steht viele Stufen unter der eines Laien, ist – nein, ich sag es lieber nicht, denn dann würde ich mich ja auf Ihr Niveau begeben.
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#36   Vineta   23:41:51 | Sonntag, 17. Februar 2008
O Benedikt, Sie sollten genauer lesen!
Auf das von Ihnen vermißte WIE der Judenmission in früheren Jahrhunderten ging ich doch sogar etwas ein:
1) Es handelte ich meist um Predigtmission
2) Leider war ich aber nie dabei, habe auch nicht 1000 Jahre Zeit, um nach erhaltenen Predigtteilen zu forschen.
Also wer schreibt eine Doktorarbeit darüber?
Sie vielleicht?
Übrigens, da hier noch etwas Platz ist:
Wußten Sie schon, was ich kürzlich irgendwo las, daß die Juden vor 2000 Jahren tüchtig missionierten? Ein Viertel der Bevölkerung des Römischen Weltreiches soll beim Erscheinen des Christentums jüdischen Glaubens gewesen sein , und erst nach christlicher Missionierung soll sich das wieder geändert haben. Also wenn das wahr ist, kann ich nur sagen: Man lernt halt nie aus!
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#34   Vineta   23:19:57 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Leblhuber: Gemäß dem NT handeln!
Wie recht ich habe in bezug auf eine erforderliche Judenmission, bestätigen Sie mir ja hier mit 2 vollständigen NT-Zitaten, wogegen ich diese aus Platzmangel auf 6 Wörter zusammengerafft habe. Daß Sie das Wort „verloren“ nicht hervorheben, läßt ja schon einiges erahnen:
Offensichtlich sind Sie selbst Jude, denn erstens lesen Sie wichtige NT-Stellen so, als stünde da etwas, was keinerlei Konsequenzen nach sich ziehen muß, und zweitens argumentieren Sie alsdann mit der verquasten Logik „abusus tollit usus“ so, als spräche mißbräuchlich vorgekommener Umgang mit NT-Stellen gegen diese, setze sie außer Kraft.
Ob Evangelikale evtl. auf unredliche Weise Juden missionieren, kann ich nicht beurteilen – mir geht es hier nur um die Folgerichtigkeit und Nachvollziehbarkeit der röm. Lehre: Ein Gebet für eine Sache, die man für überflüssig und falsch hält und für die man keinen Finger krümmt, ist mindestens Unfug, wenn nicht Blasphemie. Das Karfreitagsgebet hat keinerlei Berechtigung, wenn der Papst nicht mindestens 1 Orden die Judenmission ans Herz legt: Ein Gruppe von schlauen Jesuiten z.B könnte doch Schwachstellen in jüdischen Argumentationen zusammenstellen und mündlich u. schriftlich aktiv werden, Juden einladend oder sich bei Juden einladend! Franziskaner könnten armen Juden oder gestrandeten Frauen christl. Liebe spüren lassen usw. Aber bitte nicht so: Kommt her, wir zahlen euch alles, was ihr fordert!
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#31   Vineta   19:15:43 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Benedikt: Zur Judenmission
Da ich keine 1000 Jahre Gast auf Erden bin, werden Sie mir ja wohl die geringe Mühe nicht zumuten, genau zu erforschen, WIE in den letzten 2000 Jahren Juden erfolgreich missioniert wurden (was hoffentlich schon andere getan haben).
Unter „Judenmission“ findet man aber bei Wikipedia (das besser ist als Brockhaus u. dgl., aber bei weitem nicht so gut wie Benedikts unschlagbare Bibliothek), DASS zu allen Zeiten eine Judenmission erfolgte, gemäß dem Auftrag Jesu an die Apostel GEHT IN DAS HAUS ISRAEL zuerst – beginnend mit der Predigt des Petrus, der 3000 Juden taufte. Gregor I legte im 6. Jht. die Kirche auf die Predigtmission bei den Juden fest, und es gab seltene Übertritte. Und das ging so weiter – seit 1183 durch die Dominikaner: Immer wieder wurden im Mittelalter einzelne Juden aus aufrichtiger Überzeugung Christen. In der Neuzeit freilich betrieben eher die Lutheraner eifrig die Judenmission, sogar in Palästina. Heute versuchen sich an dieser Aufgabe mit einigem Erfolg Evangelikale, die sich auf Juden konzentrieren, die aus der Religionswüste Sowjetunion kommen.
Das Flüstern des Wortes Holocaust genügte, um Rom von der Judenmission abzubringen und den Auftrag Jesu und 2000 Jahre Tradition zu verraten. Das 2. Flüstern des Wortes Holocaust genügte, um Rom zur Abschwächung des Karfreitagsgebetes zu bringen. Das 3. Flüstern wird auch letzteres zu Fall bringen, da es ja ohnehin nicht kompatibel ist mit der neuartigen Lehre vom Sonderweg der Juden zum Heil ohne Mission und Taufe
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#18   Vineta   03:35:31 | Samstag, 16. Februar 2008
@Benedikt
A: Gegen Punkt 1 wenden Sie nichts ein! Auch nicht gegen mein zweimaliges SEIT NEUEM!
B: Ohne Ihnen jetzt Quellen nennen zu können und nur mal mein irgendwo angelesenes Wissen zu Rate ziehend:
Im Laufe der 2000 Jahre gabe es immer wieder Bemühungen, die Juden zu bekehren. Gewiß, das ist so schwierig wie Moslems zu bekehren.Sicher, die meisten Bekehrungsversuche arteten irgendwann in natürlich abzulehnende Zwangsbekehrungen aus. Aber ein paar friedliche Versuche gab es und auch kleine Erfolge.
C: Versuchen Sie lieber nicht, die geringen Erfolge gegen null tendieren zu lassen! Das wäre vertane Zeit, denn meine Frage WOZU wäre ja damit auch nicht beantwortet.
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#16   Vineta   02:44:05 | Samstag, 16. Februar 2008
Zum Herumbasteln und Heruminterpretieren an der Karfreitagsbitte:
Wozu überhaupt für die Bekehrung der Juden beten …
1…wenn die Kirche (seit neuem!) lehrt, Gott habe den Juden einen Sonderweg zum Heil vorgezeichnet und der Alten Bund habe nie aufgehört zu bestehen ? Wenn die Juden auch als gerettet gelten, ist es wohl nicht logisch, für ihre Rettung zu beten???
2… wenn die Kirche ( seit neuem) nicht die geringsten Anstalten mehr macht, die Juden zu missionieren. Mit derselben Logik könnte die Kirche auch die Heidenmission abschaffen und bloß mehr für die Bekehrung der Heiden beten!???
Logisches Denken scheint ja nicht mehr gefragt zu sein!
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#4   Vineta   01:39:25 | Mittwoch, 13. Februar 2008
junger Katholik
Ob die Union sich fleißig der ehemaligen Zentrumspartei erinnert oder nicht, dürfte wohl ziemlich unerheblich sein angesichts der heutzutage gänzlich anderen Herausforderungen, denen sie sich stellen müßte, aber es drückebergerisch und zeitgeistergeben nicht tut, und das mindestens, seit Kohl Kanzler wurde.
Sagen Sie mal, wie haben Sie es denn bisher geschafft, die Union als etwas Christliches wahrzunehmen und sogar zu verteidigen ? Ist Ihnen dabei etwa jemals mehr eingefallen, als das, womit sie naive, geistig unbedarfte Christen ködert : mit dem gelegentlichen Pochen aufs Kopftuchverbot und aufs Kruzifix samt Schulgebet in bayerischen Bierzelten?
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#10   Vineta   18:16:37 | Sonntag, 10. Februar 2008
, euch viel Spaß vom Meeresgrund herauf wünschend!
Bloß eine Fernreise nach der anderen planen, bei Saufgelagen auch noch genüßlich schlemmen – als ob’s das schon wäre! Wurde doch schon lange Zeit für den Superkick: Die von jedermann jederzeit erreichbare und meist kostenlose Pornowelt mit allen sonst nie erahnten Spielarten des Sex – in einer Weise, die garantiert kaum mehr den Wunsch aufkommen läßt nach dem Auf-und Ausbau einer Liebesbeziehung zu einem einzigen geliebten Partner samt dem nach Kindern, denen man für ihre Zukunft alles mitgeben will.
Ach ihr armen Bedenkenträger, die ihr euch immer gegen das Ausprobieren von Neuartigem sträubt ! Der sehr lästigen Mühe mit dem ganzen Familienkram könntet ihr so ganz leicht entrinnen! Ihr ahnt ja gar nicht, was für eine Menge Spaß ihr euch entgehen laßt! Was soll euer Geschwafel vom notwendigen Nachwuchs? Denkt grün:Es gibt ohnehin zu viel Menschen in Deutschland! Und denkt nicht braun: Deutsche sind jederzeit zu ersetzen, irgendwie wird’s doch mit der Scharia auch klappen! Fallt nicht ins Grübeln und genießt das Leben! Wie heißt es doch schön? Nach uns die Sintflut!
Redaktion benachrichtigen Beim Papst beichten + …
#8   Vineta   12:55:42 | Sonntag, 10. Februar 2008
Stark erklärungsbedürftig, aber unbeantwortet!
Ein Aufruf zur Judenmission ist dies dennoch nicht, wie Kardinal Walter Kasper – im Vatikan zuständig für die Kontakte zum Judentum – feststellte
Und wie paßt das zu Jesu Taufbefehl: „ Taufet ALLE Völker!“ und zu anderen Bibelstellen, wie z.B. Mt.10, Vers 5-10, wo Jesus sagt: „Gehet zu den VERLORENEN Schafen des Hauses ISRAEL und verkündet …“
Und wie paßt das zur traditionellen Lehre der Kirche, die alle Jahrhunderte hindurch die Missionierung der Heiden wie der Juden für heilsnotwendig erachtete?
Und die Antwort darauf?? Na klar! Großes Schweigen – wie immer, wenn es um wirklich Brisantes und nicht um Pipifax geht!
Redaktion benachrichtigen Worüber reden wir hier eigentlich?
#59   Vineta   22:35:48 | Freitag, 8. Februar 2008
@methuslix mit seinen braven political-correctness-Übungen
Fast scheint es, als seien wir uns zumindest darin einig, daß der Laden D auseinanderzufliegen droht – aber nicht darin : Wodurch?
1)D ist jetzt schon durchlöchert wie ein Schweizer Käse. In viele Großstadtviertel mit zur Gewalt und Scharia bereiten, von der DITIB ferngesteuerten Millionen Moslems traut sich kein Streifenwagen mehr hinein – und dazu fällt Ihnen nur die Warnung vor dem Buhmann-Topf ein ( in den neben ein paar Holocaustleugner, ausländerfeindliche Schläger u. Hakenkreuzschmierer auch Konservative, Heimatverbundene, patriotische Christen geworfen wurden) u. vor Mio. Sympathisanten bei gerade mal 30000 NPD-Wählern in der letzten Hessenwahl . Da Sie sogar von Altnazis noch eine Gefahr ausgehen sehen, sollten Sie Friedhöfe bei hereinbrechender Dunkelheit meiden! Man weiß ja nie, ob so ein braunes Gerippe mal wieder hoch kommt und einem , den es für einen Juden hält, eins überbrät. Gegen die reale Gefahr indes haben Sie sich schon abgesichert mit türkischen Freunden, weil Sie Ihren naiven Träumereien doch nicht ganz trauen, es werde zu einem islam. -säkularen Staat kommen , in dem die Türken alles „handeln“, während die letzten Deutschen in Altenheimen dahinsiechen u. nicht entsorgt werden.
2) Kaum ein Staat zahlt mehr Kindergeld als D – dennoch dieser Kindermangel! Politiker leugnen als Grund die Pornowelle, die aber nicht von üblen Geschäftemachern angeleiert wurde, sondern von W. Brand u. der Linken, um den kleinen Mann mit Spaß ohne Familie zu versorgen!
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#13   Vineta   17:21:57 | Freitag, 8. Februar 2008
@ timpressum
Da Sie vermutlich noch so jung sind , daß Sie die baldige Errichtung des islamischen Gottesstaates samt Scharia noch miterleben dürfen, werden Sie ja dann als verachteter Schweinefleischesser noch ausgiebig Gelegenheit haben, sich zurückzusehnen in jene guten alten Zeiten, als die Bischöfe NUR und NUR SAMTPFÖTCHENHAFT die Abtreibung anprangerten und die Homo-Ehe samt Adoptionsrecht zu verhindern suchten!
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#7   Vineta   15:48:48 | Freitag, 8. Februar 2008
Scharia – nur für England?
Auch bei uns gibt es nicht nur jede Menge Politiker, die dem Islam rote Teppiche ausrollen und die Bestrebungen der Ditib für politisch korrekt halten , sondern auch
Kleriker, die sich dem Islam anbiedern.
Kardinal Meisner, der sich – mindestens 30 Jahre zu spät – etwas ( wahrscheinlich weiß er noch nicht, in wie viele Goßstadtviertel sich kein Streifenwagen mehr hineintraut ) beunruhigt zeigt über Zonen,„in denen sich die Scharia entfaltet“, ist da eher die Ausnahme.
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#50   Vineta   02:19:11 | Freitag, 8. Februar 2008
@ methusalix, der auf die Internationale setzt!
1) Der etablierten Parteien Spachregelung „ Einwanderer bzw. Einwandererkinder „ übernehmend, geben Sie sich als unkritischer Bürger zu erkennen, der nicht aufmuckt, wenn Ihnen permanent die 3 Mio. von der Ditib Ferngesteuerten zusammen mit den übrigen 12 Mio. mit Migrationshintergrund in eingebürgerter und nichteingebürgerter Form serviert werden. Welches Bedrohungspotential von besagten 3 Mio. ausgeht, ist offenbar noch nicht in Ihr Bewußtsein vorgedrungen, so wenig wie in das der jüdischen Mitbürger, die alles Bedrohliche nur in einer anderen Ecke vermuten, wo nur ein paar tausend Leute anzutreffen sind. Sie glauben, durch Änderungen im Schulsystem sei die Gefahr noch abzuwenden? Durch welches Herumfummeln denn ?
2)Heimat? Was das ist, spürt man, wenn man nach längerer Abwesenheit wieder mal im Heimatdialekt sprechen kann! Heimatliches, dessen Nichtmehrbeachtetwerden man sich nicht vorstellen kann: das verspielte Rokkoko und Mozart, die Romantik und Verse Mörikes, die Klassik, der deutsche Expressionismus usf. Doch selbst wenn Sie ein ganz nüchtern denkender Mensch sind, müßte Ihnen Ihr Verstand doch sagen: Ihr Wohl hängt nicht nur vom Funktionieren Ihrer Firma ab, sondern auch von dem der Großfirma Deutschland. Ohne ein gewisses Maß an Konsens und Zusammenhalt, gemeinsamen Traditionen und Werten fliegt dieser Laden auseinander. Ihre Existenzgrundlage ist dann weg. Weil Sie glaubten, die Internationale sorge schon für Sie.
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#49   Vineta   00:13:00 | Freitag, 8. Februar 2008
@Filius Ecclesiae: Ich kann diese Diskussion hier nicht nachvollziehen!
1) Schriftstellen wie z.B. Mt,10,5-6 belegen eindeutig, daß zuvörderst die Juden missioniert werden sollen
Stimmen Sie dem zu?
2) Seit etlichen Jahren jedoch die Rede von einem Sonderweg zum Heil, den Gott den Juden vorgezeichnet habe, und daher bedürfe es keiner Judenmission. In der Tat ruht letztere.
Stimmen Sie dem zu, daß man damit sich über das NT und die Tradition stellt?
3) Wenn man aber zum Gelingen der Bekehrung rein gar nichts mehr beitragen will und auch keinen Beitrag dazu leistet, darf man dann überhaupt für die Bekehrung beten?
Nichts dazutun und bloß fürs gute Gelingen einer Sache zu beten, das halte ich nicht für gottgefällig, sondern für gotteslästerlich. Sehen Sie das denn nicht auch so ?
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#27   Vineta   03:43:07 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@clarissa : Danke für Ihren Versuch, mich zu widerlegen -aber:
1) a) Sie tun so, als hätten Sie nicht auch zu Hause noch Religionsbücher, in denen davon die Rede ist, daß der Neue Bund ( Kirche) den Alten ( Synagoge) abgelöst hat. Schriftbelege dafür ? Evtl. das Reißen des Vorhangs im Tempel. Aber eigentlich ist keiner nötig, denn die Seinen wollten von Ihm nichts wissen! Was tut übrigens im Gleichnis der Hausherr, wenn die Geladenen nichts von ihm wissen wollen??
b) Und Sie tun so, als gäbe es keine Schriftstellen ( wie z.B. Mt,10,5-6), wo Jesus den Aposteln ausdrücklich die Judenmission aufträgt.
c) Und davon, daß aber schon seit Jahren keinerlei Judenmission mehr stattfindet und daß Kardinal Kasper und Kardinal Lehmann davon begeistert sind, haben Sie natürlich auch noch nichts gehört.
2) Wenn ein Schüler um ein sehr gutes Zeugnis betet, aber faul ist und rein gar nichts dazutut – das ist doch Gotteslästerung!
Wenn Priester oder gar Missionspriester für die Bekehrung der Juden beten, aber rein gar nichts dazutun, dann ist das nach Ihrer Logik ( vor der Gott mich bewahre) auf einmal etwas Gottgefälliges!????????????
Wer sich da nicht an den Kopf faßt, wenn die Kirche für die Bekehrung der Juden betet, aber gleichzeitig seit neuem lehrt, Gott habe den Juden einen Sonderweg zum Heil vorgezeichnet, der hat den Verstand verloren.
3) Statt sich endlich mit Punkt 1) und Punkt2) zu beschäftigen, kam dem Papst nur eine wortklauberische Textänderung in den Sinn – obwohl er doch als Skeptiker gegenüber Liturgieänderungen Pluspunkte erzielte.
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#25   Vineta   01:24:17 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Die päpstliche Logik total im Eimer!
1)Im Widerspruch zum NT, wo Jesus den Aposteln aufträgt, vor allem die Juden zu bekehren, bringt man nach fast 2000 Jahren plötzlich auf, der Alte Bund bestehe noch fort und man dürfe sie ja gar nicht missionieren.
2) Im Widerspruch zur Einstellung der Judenmission, betet man jedoch weiterhin für die Bekehrung der Juden, als ob das Beten für den Erfolg einer Sache bei gleichzeitigem Nichtsdazutun nicht geradezu gotteslästerlich wäre. Niemand bemerkt diese Blasphemie!
3) In einem Anbiederungsanfall ändert man pötzlich wortklauberisch den viele Jahrhunderte alten Gebetstext, obwohl man kurz zuvor noch schwärmte vom langsamen Wachsen der Liturgie in Jahrhunderten und sich kritisch zur Retortenliturgie äußerte.
Das ist doch alles zum Totlachen für die Juden und muß sie ja wohl jucken, dieses Rom noch mehr vorzuführen!
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#46   Vineta   22:09:38 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@methusalix: Vergleiche hinken immer, der Ihrige ganz schlimm!
1) Im Vatikan dürfte es sicherlich Statistiken geben über die Anzahl der laisierten Priester und deren Motive fürs Abspringen. Und die Päpste dürften sicher immer wieder mal einen Blick darauf werfen und die eine oder andere Konsequenz daraus ziehen. Daß Sie diese als nicht ausreichend bewerten, kann ich mir vorstellen. Aber verfolgen wir jetzt das mal lieber nicht weiter!
2) Im Gegensatz dazu ist dieser Staat an genauen Statistiken über fast 4 Millionen Problembürger gar nicht interessiert, weil er das von vorneherein als Diskriminierung tabuisiert. Und er tut so, als seien seine kostspieligen Integrationsbemühungen bei verbundenen Augen selbstverständlich immer sinnvoll und zielführend. Außerdem kommt das einer Entmündigung der autochtonen Bürger ( aber auch der jüdischen Mitbürger!) gleich, denen in bezug auf unangenehme Wahrheiten ( wie z.B. die zu ergoogelnde, daß bereits 455000 Moslems gewaltbereit seien) Sand in die Augen gestreut wird und weisgemacht wird, man habe alles im Griff auf dem sinkenden Schiff.
3) Mit Ihrer zynischen Bemerkung, ich könne ja ganz allein Erhebungen anstellen, bringen Sie zum Ausdruck, daß Sie in diesem Land nicht tief verwurzelt sind und seine Zukunft Ihnen egal ist. Ein Zuwanderer sind Sie nicht, da können Sie ja nun doch viel zu gut Deutsch ( bzw. sprachzerstörerisches Neuschrieb-Deutsch)! Aber Ihre Eltern oder Großeltern kamen vermutlich von irgendwoher. Das sage ich in Anbetracht Ihrer defizitären Heimatgefühle.
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#42   Vineta   03:29:28 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@ Guttenberger+methusalix+Benedikt:
Den Eindruck von geheimen Verschlußsachen hierzulande hat doch jeder:
Man kriegt z.B. nix Genaues in Erfahrung über die Soziologie der islamischen Kinder und Jugendlichen, getrennt nach solchen mit deutschem Paß und solchen ohne diesen – weil oft schon Erhebungen und erst recht Veröffentlichungen von vornherein als diskriminierend gelten:
Wo bitte findet man also lückenlose Statistiken über die Geburtenrate der 3 – 4 Mio. Muslime ? Die Anzahl der Kinder pro Ehepaar? Deren schulische und berufliche Laufbahnen? Die Anzahl der ( wie oft und wie bestraften) straffällig Gewordenen? Ihre Deutschkenntnisse? Ihr religiöses oder politisches Weltbild usw.
Wie sogar Spitzenpolitiker in bezug auf das, was bei uns wirklich abläuft, im dunklen tappen, ist in der FAZ vom 6.02.08 nachzulesen:
Der Hamburger Spitzenkandidat M. Naumann sprach von 140000 Personen mit Migrationshintergrund . Er mußte sich aber eines Besseren belehren lassen: Es leben in Hamburg fast 500000 Menschen mit Migrationshintergrund.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#54   Vineta   20:27:14 | Dienstag, 5. Februar 2008
Das wirft Fragen auf, die keiner beantworten kann
1) Unsere Altvorderen waren auch keine Dummen. Oder etwa doch? Weil nun wieder mal was Überkommenes geändert wird?
2) Wieso muß man eigentlich den Juden immer jeden Wunsch erfüllen bzw. von den Augen ablesen bzw. ihnen was aufdrängen, von dem man glaubt, es könnte ihnen gefallen?
3) Was haben eigentlich die Juden von diesem Entgegenkommen? Was hat der darüber jubelnde Rabbiner David Rosen konkret von dieser päpstlichen Textänderung? Mal ehrlich: Würde es irgendeinen von uns jucken, wenn Imame jeden Freitag für die Bekehrung der uneinsichtigen Christen zum Islam beten würden???
4) Irgendwie und ein ganz klein wenig wird ja auch im neuen Text noch für die Bekehrung der Juden gebetet. Aber getan wird dafür nichts! Die Judenmission ruht, und es ist die Rede von ihrem Sonderweg zum Heil, wobei wir sie nicht stören sollten. Ist es dann noch logisch, ihre Bekehrung zu wünschen?
Wer irgendein gutes Werk in Angriff nimmt, tut gut daran, nebenbei um ein gutes Gelingen zu beten. Aber für das gute Gelingen eines Werkes beten – und dabei keinen Finger krümmen? Wäre das nicht Blasphemie????
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#34   Vineta   18:24:41 | Montag, 4. Februar 2008
Anbei die Übersetzung aus dem Türkischen –
und zwar aus einem Geschichtsbuch des islamischen Gottesstaates Deutschland aus dem Jahr 2058:
„Etwas Besseres konnte uns gar nichts passieren, als daß die Schweinefleischesser in ihren Foren mit wortklauberischer Verbissenheit auch im Jahr 2008 immer noch darüber stritten, für wen genau der von Allah Gerettete aber für sie angeblich Gekreuzigte eigentlich genau starb – während wir bereits, von ihnen unbemerkt, in den Großstädten des Landes Zonen geschaffen hatten, in die sich nicht mal mehr die Streifenwagen der Polizei heineinwagten, und ihre in kläglichem Zustand befindlichen Truppen uns am Hindukusch aufhalten wollten“
Redaktion benachrichtigen Diplomatisch + …
#13   Vineta   16:35:16 | Montag, 4. Februar 2008
@Frasim
Würde der für den Lehrereinsatz verantwortliche Leiter einer Schulbehörde einen Lehrer, der Kinder schändete, einfach nur versetzen oder gar nach immer neuen Kinderschändungen einfach von einer Schule zur andern reichen, verlöre er seinen Posten und seine Pensionsansprüche. Zudem müßte er auf der Anklagebank Platz nehmen und mit einer Gefängnisstrafe bis zu 5 Jahren rechnen.
Aber was passiert, wenn ein Bischof, der Priester und Religionslehrer , die Kinder schändeten, wieder oder gar immer wieder anderswo zur religösen Unterweisung der Kinder einsetzen ????
Nichts! Sie werden zuweilen sogar noch befördert vom Papst selbst.
Also wenn Sie das nicht als Skandal bzw. Supergau begreifen können, sollten Sie sich mal in die die Hände eines guten Psychiaters begeben!
Redaktion benachrichtigen Diplomatisch + …
#11   Vineta   04:14:26 | Montag, 4. Februar 2008
Gegen römischen Hochmut
@Frasim: Sie schrecken auch wirklich vor gar nichts zurück, wenn Sie hier ( wie der Regensburger Bischof) einfach alle Schuld an ermordeten Kinderseelen auf unheilbar Kranke abwälzen, die nur sehr eingeschränkt schuldfähig sind.
@Benedikt:
Wikipedia ist zu entnehmen, die Geheimhaltung der Pädophilie sei allen Bischöfen ( nicht Priestern, denen einer das beichtet) unter Strafe der Exkommunikation befohlen worden – Frau Ranke-Heinemann habe sich am 2.10.07 an den Papst gewandt mit der Bitte, die totale Justizbehinderung zurückzunehmen“ Da Sie der Kirche stets zu Diensten sind, gehe ich davon aus, daß Sie eine Änderung des Textes in Ihrem niveauvollen Sinne durchsetzen und sich evtl. auch an die Theologin wenden.
Gegen die Hauptsache am Skandal, wie in allen wichtigen Zeitungen nachlesbar, können Sie aber nichts vorbringen:
Bischöfe nahmen Pädophile bedenkenlos in Priesterseminare auf und weihten sie. Allein in den USA schändeten (ich untertreibe lieber) weit über 1000 derartige Priester viele Kinder, wurden aber immer nur (bis zu 100 mal) versetzt u. erneut auf Kinder losgelassen, nicht angezeigt, nicht entlassen. Der Mitwisser Ratzinger verhinderte nicht das Zahlen von Schweigegeldern, Schmerzensgeldern in Höhe von 3 Mrd. Dollar (Bistumspleiten!) Diese Bischöfe wurden nicht gefeuert, sind noch im Amt oder wurden befördert.
Machen Sie sich lieber nicht lächerlich mit Ihrem triumphalen Hinweis auf irgendeinen i-Punkt, der evtl. daran nicht stimmt.
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#8   Vineta   01:47:11 | Montag, 4. Februar 2008
@Gotthard+Frasim+Benedikt
@Gotthard: Da ich mit Sicherheit mehr Zeitungen lese als Sie, kann ich Ihnen bei diesem Nebenaspekt nicht zustimmen.
@Frasim: Diskussion mit Ihnen sinnlos, wenn Sie ,wie die Kirchenpropaganda es tut ( auch Lehmann) die armen unheilbar kranken Pädophilen ins Zentrum des Skandals rücken, auf daß man nicht merke: Was an der Sache unerhört skandalös ist, ist das Verhalten des Papstes und der Bischöfe!
@Benedikt: Als Zeitgenosse Alexander VI hätten Sie sicher Savononarola als Wskler verflucht und auch diesen Papst verteidigt. Sie spielen immer den Defensor und verteidigen auch unhaltbare Positionen, die man guten Gewissens einfach nicht verteidigen kann.
Hier der Beleg aus Wikipedia (Klick auf Uta Ranke-Heinemann !)
5] Die absolute Geheimhaltung dieser Pädophiliefälle sei allen Bischöfen in den beiden Geheimschreiben „Crimen Sollicitationis“ von Kardinal Ottaviani 1962 und erneut und verstärkt in „De Delictis Gravioribus“ von Kardinal Ratzinger 2001 unter Strafe der Exkommunikation befohlen worden. Die Geheimschreiben beinhalten nichts über Hilfe für die Betroffenen. „Sie dienen ausschließlich dem weltweiten Schutz der Täter, die ständig, um Skandal für die Kirche zu vermeiden, nach einer Therapie in eine andere Pfarrei versetzt werden und haben eine totale Justizbehinderung für die staatlichen Gerichte zur Folge.“ [6] „Das Geheimschreiben Kardinal Ratzingers von 2001 bedeutet auch weiterhin großen Schaden für die betroffenen Kinder und Jugendlichen in aller Welt, bis er es als P
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#5   Vineta   00:55:06 | Montag, 4. Februar 2008
@J.Guttenberger+@Frasim: Begriffsstutzig und dickfellig?
@J.Guttenberger:
Der Quatschkopf sind schon Sie! Denn erstens wird Ihre „Weisheit“, daß auch bei verheirateten Männern Fälle von Pädophilie vorkommen können , weder im Artikel noch in meinem Kommentar bestritten. Und zweitens wird Pädophilie , wie Sie unsinnigerweise darlegen, weder durch die Ehe geheilt noch durch sie ausgelöst.
@ Frasim
Unfähig von diesem Skandal bis ins Mark erschüttert zu werden, reden auch Sie nicht vom Wesentlichen, dem Skandal selbst, der die Bischöfe und den Papst betrifft.
Statt dessen behaupten Sie nur, daß für Pädophile die skandalöse Rundumversorgung , die Papst und Bischöfe als Köder anbieten, auch nur im geringsten eine Rolle für ihre Berufsentscheidung sein könnte. Eine einleuchtendere Erklärung freilich als ich, wieso es dann Tausende von pädophilen kath. Priestern gibt, aber weniger pädophile Priester bei anderen Konfessionen
und ganz wenige pädophile Lehrer können Sie nicht anbieten! Wieso melden Sie sich dann überhaupt zu Wort?
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#1   Vineta   23:16:41 | Sonntag, 3. Februar 2008
Nicht brisanter als das Umfallen eies Fahrrads an einer Hausecke in Peking?
„Der Zölibat ist nicht schuld an diesen Fällen, er führt nicht mehr zu Pädophilie als die Ehe.“
Ja, aber wieso gibt es dann so viele pädophile ( katholische !!!) Priester?
Die Antwort darauf lautet:
Speziell die Papstkirche hat ein so großes Pädophilieproblem, weil die unheilbar pädophilen Männer in aller Welt gemerkt haben, daß für sie die Kirche der ideale Arbeitgeber ist.
Sickert nämlich was durch über ihr kinderschänderisches Treiben, werden sie hier nicht wie im Staatsdienst oder in der freien Wirtschaft gefeuert, sondern anderswo wieder eingesetzt. Ihre Arbeitgeber, die Bischöfe, halten zu ihnen und sehen von einer Anzeige ab, versuchen ( auf Ratzingers Befehl hin!), die Sache zu vertuschen, zahlen Schweigegelder und Schmerzensgelder in jeder Höhe, veruntreuen so Milliarden Euro an Spenden oder Kirchensteuergeldern von gutgläubigen, aber schändlich betrogenen Christen.
Den wie Barockfürsten absolutistisch und arrogant regierenden Bischöfen geht niemand ans Leder. Schlimmstenfalls haben sie mit einer Beförderung zu rechnen und werden zu Mitgliedern der Glaubenskongregation in Rom ernannt.
Die verträumten, der Realtät entrückten Kreuznetler hier meiden, verdrängen dieses Thema und ergehen sich lieber in wichtigeren Diskussionen: Da geht es dann um die Farbe der Schuhe des Papstes, seinen Thronsessel, die Anzahl der Konzelebranten bei der Amtseinführung von Reinhard Marx in Bayern usw.
Redaktion benachrichtigen Der Papst hatte einen anderen im Auge
#29   Vineta   02:02:01 | Sonntag, 3. Februar 2008
Will da etwa sich einer nicht wegducken??
Die Verkündigung des Evangeliums gehöre in die Mitte der Gesellschaft. Deshalb müßten sich Bischof und Kirche auch politisch und gesellschaftlich einmischen und zu Wort melden.
Was erwartet man sich denn
nun eigentlich von der Kirche?
Daß sie sich aus dem politischen Geschehen raushält?
Oder daß sie sich unmißverständlich einmischt?
R.Marx ist ja nun nicht erst seit gestern Bischof!
Hat er etwa bisher Poltikern den Marsch geblasen?
Doch wohl eher nein, die Vermutung liegt daher nahe,
daß da mal wieder einer den Mund zu voll genommen hat.
Sich so wirklich so einmischen –
wie es not täte –
Das hieße täglich auf einen andern Mißstand eindreschen.
Denn es gibt ja mindestens 365.
Mit einem Schuldbekenntnis könnte er anfangen.
Aber nicht wieder mit einem in bezug aufs 3. Reich!
Sondern mit dem, daß die Kirche die Augen verschloß
vor der unaufhaltsamen, unheilvollen Islamisierung.
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#31   Vineta   23:52:06 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Das Neue ist nicht immer das Rechte, das Alte nicht immer das Schlechte!
„In Rom hat man sich da gedacht,
weil Deutschland es uns einfach macht:
Lateinisch sollen alle beten,
selbst wenn’s Verstehen ginge flöten.
‘Hoc es [sic!] enim corpus meum’
Schnell drehte das der Volksmund um:
zu ‘Hokuspokus’. Ein heil’ger Text
ward’ in die Zauberwelt versetzt.“
Vor 50 Jahren ging man mit dem LOB GOTTES in der Hand zur Kirche und verfolgte das Lateinische in der deutschen Spalte daneben mit. Die Ministranten und die Mitglieder des Kirchenchores meisterten die Sprache Roms, ohne je eine Unterrichtsstunde in Latein genossen zu haben.
Heute können viel mehr Menschen Latein, ja es fehlen Lateinlehrer wegen der großen Nachfrage.
Und da soll Latein in der Kirche nichts mehr verloren haben? Obwohl es doch hilft, sich in die Zeit Christi zurückzuversetzen? Obwohl es doch hilft, sich mit dem Felsenmann in Rom verbunden zu fühlen? Obwohl es doch gerade in Großstädten, wo alle Traditionen sich verflüchtigen, die einzige noch sein könnte? Obwohl es die Wurzel der christlich-abendländischen Kultur ist, die uns von der Vergangenheit abschneidet, wenn wir sie kappen? Obwohl uns das Kunstwerk Lateinische Messe vor gräßlichen, kirchenleerenden Beliebigkeiten schützen könnte.
Zwar geht man mit einem zweisprachigen Buch heute nicht gerne zur Hl. Messe – dafür aber kann man fotokopierte Blätter auflegen, und man könnte eine Tafel anbringen, wo jedes lateinische Wort elektronisch auch in deutscher Übersetzung angezeigt wird, so daß keinesfalls „das Verstehen flöten ginge.“
Redaktion benachrichtigen Angegammelte Ware
#5   Vineta   17:50:58 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Stimme der unvernünftigen Orthographie:
Was hindert Sie daran, genau hier Ihre Behauptung mit einer langen Liste von Beispielen zu belegen????
Redaktion benachrichtigen Angegammelte Ware
#2   Vineta   17:24:21 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Der Artikel hat ES in sich:
„ daß die deutschen Bischöfe es an öffentlicher scharfer Kritik an der Abtreibung hätten fehlen lassen“
Daran ist ist ja nun viel Wahres!
Denn hierzulande gewinnt man doch täglich den Eindruck, die Bischöfe favorisieren die Unionsparteien, weil sie törichterweise sich von ihnen was Beßres erhoffen als 200000 bezahlte Abtreibungen pro Jahr ( als das Salonfähigmachen der Prostitution, der praktizierten Homosexualität, der Pornographiesierung des Alltags usw.)
Da lachen ja sogar die Hühner, wenn 1 Bischof ( namens Meisner) mal piepst, die Union solle wohl lieber das C streichen und alle andern Bischöfe, denen das peinlich vorkommt, sofort in Deckung gehen, statt mit ihm gemeinsam das Sich-Schmücken mit dem C als Blasphemie und Irreführung der Wähler zu demaskieren.
Redaktion benachrichtigen Nicht richtig und nicht falsch
#16   Vineta   16:18:34 | Donnerstag, 31. Januar 2008
In welcher Zeit lebt denn dieser Pater?
Sicher kommt es im Umgang zwischen Katholiken und Protestanten gelegentlich vor, daß man einen falschen Ton anschlägt oder sich bei der Wortwahl mal vergreift. Doch ist das kaum der Rede wert, andernfalls hätte es ja dem Pater ein leichtes sein müssen, das zu tun, wozu er nicht imstande war: nämlich eine lange Liste mit Zitaten des häßlichen Umgangs miteinander zu präsentieren.
Der gute Mann hat wohl in letzter Zeit zu viel gelesen über die Art der Auseinandersetzung zwischen den Konfessionen in der Reformationszeit und dabei Realität von heute aus dem Auge verloren, die er besser thematisieren hätte sollen:
Also für den Pater, dem sie offenbar entgangen ist: Bezeichnend für die heutige Situation ist: Sowohl Thelogen und Kleriker als auch Laien und Gläubige sind schon seit geraumer Zeit dabei, alle Unterschiede zwischen den Konfessionen herunterzuspielen, zu verwischen, zu verharmlosen, zu relativieren, einzunebeln, sogar für Gotteshäuser der anderen Konfession Geld zu spenden usw.,daß fast jeder Christ sich schon sagt: „Ich bleib bei der Konfession, in die ich hineingeboren wurde, warum sollte ich sie unbedeutender Unterschiede wegen wechseln.“ Die Wahrheitsfrage ist heute nicht mehr in, wer stellt sie sich denn noch in einer Zeit, da man sich gegenseitig anbiedert?
Redaktion benachrichtigen Rechtspatriotischer Sand im Getriebe der Multikulti-Maschinerie
#49   Vineta   01:36:39 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ Preßlmayer: Leichte Korrektur und Ergänzung!
Sie meinen, die Moslems würden mit ethnischen Parteien die Macht an sich reißen. Sieht es denn nicht eher danach aus, als wären sie dabei, klugerweise zunächst mal alle etablierten Parteien zu unterwandern? Der FAZ vom 30.01.08 ist zu entnehmen, daß es alleine schon 3000 türkischstämmige CDU-Mitglieder gibt ( von denen sich die anderen zusehends den Mund verbieten lassen).
Daher gilt: Mehr Zurückhaltung beim Anprangern des Islam! Sachliche Aufklärung ja, aber keine Hetze, die nichts bringt und nicht selten kontraproduktiv ist. Dafür aber eifrig:
Jede Menge Druck ausüben auf alle, die das Abendland unterminieren, indem sie den demographischen Zusammenbruch salonfähig machen und beschleunigen durch Pornographiesierung des Alltags, ungeniert praktizierte Homosexualität, Aufwertung der Prostitution, Abtreibung , Euthanasie usw.
Jede Menge Druck machen gegen Masochisten und Verräter, die der Kolonisationsbehörde Ditib und ihrer grausamen Politreligion einen roten Teppich ausrollen – wo immer sie auszumachen sind, ob in der Politik, bei der Justiz, in den Medien oder Kirchen. Es sind Skandale, wenn ein Rüttgers den Bau der Duisburger Moschee subventioniert, wenn man mit 2 Mrd. € die Islamisten am Hindukusch stoppen will, während hier bereits über 400000 bereits ungehindert die Scharia einführen wollen, wenn die ZEIT die Gewalt junger Muslime gegen deutsche Rentner damit erklärt, sie seien von diesen Spießern wohl provoziert worden usw.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe wissen nicht, was sie tun
#23   Vineta   22:18:45 | Dienstag, 29. Januar 2008
Wie das Papsttum seine Autorität verspielt
Wer ( wie Schönborn , Lehmann usw.) Bischof ( bzw. Kardinal) wird, bestimmt der Papst.
Aber täglich müssen wir lesen, wie die meisten Bischöfe sich päpstlichen Weisungen und Ermahnungen widersetzen .
Und kopfschüttelnd frägt sich dabei immer jeder, ob denn die Päpste etwa bloß würfeln, wenn es darum geht, Bischöfe zu erwählen – und ob sie denn etwa glatt ihre Macht vergessen haben , diese bei Ungehorsam auch wieder absetzen zu können?
Eine befriedigende Antwort auf diese Fragen ist leider weit und breit nicht in Sicht!
Redaktion benachrichtigen „Das Gebot der Stunde“
#64   Vineta   21:10:18 | Dienstag, 29. Januar 2008
Provokation!
Dem Artikel ist folgender Satz zu entnehmen: „ Kondome sind ein staatlich gefördertes Mittel in der Aidsbekämpfung, aber kein Allheilmittel. Sie fördern sogar das Verharren in gefährlichen Verhaltensmustern“ – sodaß es sowohl zu mehr Promiskuität kommt als auch zu mehr Aids wegen der beträchtlichen Kondom-Versagensquote durch Materialdefizite, Pannen und ungeschickte Anwendung.
Wer wie dieser merkwürdige Altbischof Kondome verteilt wissen will oder (wie die Caritas vor einigen Jahren in München) Kondome verteilt, geht UNLEUGBAR davon aus, daß es einen Zustand sexuellen Ausgehungertseins gibt, in dem das Bedürfnis nach Penetration in einen ziemlich beliebigen Partner EBENSO stark und unkontrollierbar ist wie das nach verseuchtem Wasser beim Verdursten in der Gluthitze der Wüste oder das nach beliebiger Nahrung, und sei es Menschenfleisch, wenn man dem Hungertod nahe ist. Moment mal!
Wenn dem so wäre, müßten Millionen Menschen ohne Partner schon längst durchgedreht haben und deswegen in psychiatrischen Anstalten sitzen.
Redaktion benachrichtigen Deutschland und Israel – aus der Geschichte nichts gelernt?
#93   Vineta   01:20:11 | Dienstag, 29. Januar 2008
@filius ecclesiae mit seinem Spezialwissen zur Papstgeschichte:
Sollte das wirklich stimmen, daß kein Papst jemals etwas anderes lehrte als die Beseelung vom Augenblick der Empfängnis an, so wäre dies doch geradezu eine Sensation, die die ihr zukommende Beachtung noch gar nicht gefunden hat, denn daß am Anfang des Lebens – von den Päpsten vorausgeahnt – die Vereinigung von Samenzelle und Eizelle steht, das weiß man ja noch nicht lange.
Bleibt aber noch zu erklären, wieso dann die Päpste Theologen wie Albert den Großen, Thomas von Aquin usw. heiligsprachen, die in bezug auf die Beseelung etwas anderes lehrten, also Irrlehrer waren!????
Können Sie uns da weiterhelfen????
Redaktion benachrichtigen Deutschland und Israel – aus der Geschichte nichts gelernt?
#57   Vineta   02:21:54 | Montag, 28. Januar 2008
Offenbar will man hier den Kampf gegen das Töten der Ungeborenen organisieren!
Doch was schlägt man, in haarspalterischer Weise diesen Staat auch noch in Schutz nehmend, als 1.Schritt dabei vor?
Anzuerkennen, daß letzterer sich nicht mit Blut besudle, insofern er ja Tötungen nicht befehle, sondern nur dulde, eine geringfügige (?) Unterlassungssünde begehe im Unterschied zu einer gravierenden Tatsünde.
Doch wenn nicht dieser Staat, wer denn sonst könnte als Gegner in Frage kommen?
Schließlich finanziert er mit 41 Mio. € Steuergeldern pro Jahr schon seit Jahren einen Straftatbestand: den Massenmord an (bisher 8 Mio.) Ungeborenen sowie großenteils die Abtreibungskliniken und deren Personal und verteilt pro Jahr ca. 10 Mio.€ an erfolglose Beratungsdienste. Abtreiberinnen oder Abtreibungspropagandistinnen wie Alice Schwarzer, Inge Meysel, Senta Berger … werden von (Unions)regierenden mit Bundesverdienstkreuzen geehrt.
Und damit die Komplizen der Regierenden, die Wähler, von der blutigen, routinemäßig arbeitenden Tötungsmaschinerie möglichst wenig mitbekommen bzw. sich daran gewöhnen und nichts mehr dabei empfinden, werden sie raffiniert davon abgelenkt. Immer energischer und mit dafür aufgewendeten Unsummen zelebrieren die Regierenden ohne Unterlaß als Staatsideologie oder Kult das unentwegte Erinnern an das Böse vor über 60 Jahren , auf daß jeder glaube: Es war einmal und ist nicht mehr: das Böse!
Redaktion benachrichtigen Verkrustete Laizität
#54   Vineta   05:57:43 | Samstag, 26. Januar 2008
@ Friedgen: Na also, Sie geben es ja zu!
Sarko hat bisher noch keine politischen Qualitäten , bzw. erfreulichen Leistungen, wie Sie wohl meinen, an den Tag legen können (, auch nicht in seinen 5 Jahren als Innenminister).
Ob Sie nun aber auf Godot warten wollen oder auf die Rettung des Abendlandes durch ihn ( den Beschleuniger des Untergangs) kommt aufs gleiche hinaus. Wer Frauen und Kinder als Marionetten benutzt und von islamischen Regierungen abgewiesen wird, weil er ungeniert mit einem über die Ehe lästernden Playgirl antanzt, das ebenso wie etliche ihrer zahllosen Liebhaber nackt zu ergoogeln ist, macht nirgends halt. Auch nicht davor, den Papst als Marionette für eine Politshow zu benutzen, bei der letzterem medienwirksam eine Lockerung der Laizität (zugunsten von was Nebulösem) angedeutet wird, während in Paris die Abänderung von Gesetzen in dieser Hinsicht in Abrede gestellt wird.
Soweit ist es also schon gekommen mit dem Christentum, daß Leute, die sich hier Christen nennen, einem PC-Zeitgeist frönen, der besagt: Vom Konkubinenbett aus, das keinem (Wähler) was angeht, zu tolerieren ist und nicht diskriminiert werden darf, läßt sich sehr wohl ein politischer Job toll leisten – besonders, wenn es dabei darum geht, der „zunehmenden Säkularisierung entgegenzuwirken“!?
Redaktion benachrichtigen Verkrustete Laizität
#49   Vineta   02:08:41 | Freitag, 25. Januar 2008
@ Friedgen, den Begriffsstutzigen!
In einer Berliner Zeitung schrieb ein Kommentator, er hätte auch keine Probleme damit, wenn Sarko selbst nackt aufträte. Das könnten doch glatt Sie gewesen sein, nicht wahr?
Denn für Leute Ihres PC-Schlages ist er ja ein akzeptabler Repräsentant des Abendlandes, dieser entwurzelte Homoehebefürworter mit einem 8 cm größeren ehefeindlichen Nacktmodel an seiner Seite !
Für den Islam freilich ein willkommener Beweis mehr für den verkommenen und zu übernehmenden unmoralischen Westen!
Statt die geforderten Belege für die TROTZDEM angeblich guten politischen Leistungen dieses blinden Aktionisten ( und die eines Seehofer) hier abzuliefern, führen Sie einfach weitere Sexchaoten an, die in Europa füher mal das Sagen hatten, ohne zu merken, wie Sie sich dabei gleich dreifach disqualifizieren:
ALS CHRIST, indem Sie weltliche Herrscher in eine Reihe mit Päpsten stellen, als ob Sie von letzteren auch nicht mehr erwarten würden.
ALS LOGISCHER DENKER mit Ihrem Hinweis auf die Mätressen Louis XIV, als ob der vom Bett aus trotzdem eine gute Politik gemacht und nicht u.a. Deutschland zeitlebens bekriegt hätte.
ALS POLITISCH INFORMIERTER mit Ihrer naiven Ansicht, Europa habe bisher Bettpolitiker überlebt und werde weitere überleben, als ob das früher in jeder Hinsicht konkurrenzlose Europa sich nicht Defizite leisten konnte, die ein geistig und demographisch zusammenbrechendes Europa mit dem Islam ante portas und im Inneren sich nicht im geringsten leisten kann.
Redaktion benachrichtigen Verkrustete Laizität
#43   Vineta   03:47:43 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Was ist da eigentlich noch verteidigenswert
am christlichen Abendland und der europäischen Kultur?
1) Wenn der Papst den Briefmarken-, Uhren- und Füllersammler Sarkozy empfängt und in einer feierlichen Zeremonie zum Ehrenkanonikus ernennt, ihn, der schon 2 Ehen hinter sich hat ( eine mit 2 Söhnen und eine mit 1 Sohn und 2 Stieftöchtern) und nunmehr das Schlafzimmer teilt mit Madame Pompadour II, d.h. mit dem aus zerrütteten Familienverhältnissen kommenden und schon mit vielen Männern liiert gewesenen ( von einem hat sie einen 6jährigen Sohn), ehefeindlichen ( jederzeit im Internet erlebbaren) Nacktmodel C.Bruni, mit der er sich in islamischen Ländern ( wo sie schon als Prostituierte bezeichnet wurde) und in Indien nicht blicken lassen kann?
2) Und wenn gemäß der hierzulande üblichen PC-Mentalität gleich der 1. Kommentator einem das Tabuisieren von Sarkos skandalösem Lebenswandel vorschreibt, da dieser doch selbstverständlich ( und der Belege bedarf es da erst gar nicht) trotzdem eine gute politische Arbeit leiste (genau wie der Seehofer,was ebenfalls nicht belegt werden muß) ??
Redaktion benachrichtigen Verkrustete Laizität
#15   Vineta   21:29:24 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Nicht mehr als ein neuer Tiefpunkt des Abendlandes
Einem Christen kommt es sicher nicht zu, von diesem Politiker etwas Vernünftiges zu erwarten, denn wie ein Klick auf seine Seite bei Wikipedia und noch erschreckender Google- Klicks auf Carla Bruni, das eheverachtende Nacktmodel lehren, handelt es sich bei ihm nicht mehr als um einen unglaublich entwurzelten Menschen, der bisher nur durch Verkäufe von Atomkraftwerken und allerlei sonstigen Unfug in die Schlagzeilen geraten ist.
Abgesehen davon, kann man kein vernünftiges Handeln von einem erwarten, der so wirres Zeug daherredet :
Einerseits fordert er ( in opportunistischer Weise auf den Papstbesuch und konservative Wähler schielend) eine Rückbesinnung aufs christliche Erbe ( wobei er natürlich seine eigene Person und sein eigenes Privatleben davon ausklammert) – andererseits fordert er ( auf die immer zahlreicheren Muslime schielend) eine Einbindung aller Religionen ins öffentliche Leben und die Respektierung deren Festtage.
Redaktion benachrichtigen Schau nicht weg!
#12   Vineta   22:25:58 | Sonntag, 20. Januar 2008
Keine Epoche ohne Verbrechen?
Diesbezüglich sei der „Holocaust der Abtreibung“ identisch mit jenem der National-Sozialisten.
Bekanntlich verglichen sowohl JPII als auch Kardinal Meisner das millionenfache Töten Ungeborener (ca. 8 Mio. seit der „Legalisierung“ und Finanzierung durch die Bundesregierung) mit dem Massenmord an Juden , sprachen gleichsam vom Holocaust unserer Tage.
Die Empörung der Juden über eine derart „ unerträgliche Verharmlosung der einzigartigen, unvergleichlichen Schoah“ war groß.
1) Undiskutiert bis heute: Das Einknicken Meisners und sein teilweiser Rückzug von seiner Äußerung einerseits und das (für ihn folgenlose) Standhaftbleiben JPII.andererseits.
2) Undiskutiert bis heute: Was wollen die Juden mit derartigen Aufschreien eigentlich genau bezwecken? Oder ist diese Frage fehl am Platz, weil letztere sich von daher selbst erklären:
Im kleinen Israel , wo der Schwangerschaftsabbruch ebenfalls legalisiert ist, zählt man pro Jahr 50000 Abtreibungen. Die Meinungen über die ethische Bewertung sind geteilt. Doch offenbar betrachtet man im Judentum die Leibesfrucht irgendwie als Teil der Frau und kaum als beseelten Menschen, und wenn dann das VII, Päpste, Bischöfe das Abtreiben ein abscheuliches Verbrechen nennen, kann ein derartiges Reden einfach nicht nachvollzogen werden.
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#35   Vineta   22:03:44 | Freitag, 18. Januar 2008
@Tilly
„Benedikt XVI würde völlig unglaubwürdig werden“
Das ist er ohnehin schon:
1) Beläßt er nämlich das Gebet für die Bekehrung der Juden, so müßte er konsequenterweise endlich auch seine mit JPII teilende Abneigung gegen die schon im NT für selbstverständlich erachtete Judenmission ablegen und zu einem neuen Anlauf beim Missionieren der Juden ermuntern ( wozu ihm freilich der Mut fehlt)
2) Läßt er das Gebet fallen, läßt er damit auch endgültig die Notwendigkeit der Judenmission fallen , etabliert eine neuartige Theologie, die sich über das NT und 2000 Jahre Tradition hinwegsetzt. Sein Motu Proprio könnte dann von niemand mehr als Zugehen auf Altgläubige verstanden werden, sondern nur als wirre Tat.
Redaktion benachrichtigen Fünf neue Milingo-Bischöfe
#7   Vineta   01:19:12 | Freitag, 18. Januar 2008
Und die Reaktionen im Vatikan?
Man kann nur hoffen, im Vatikan vergeht keinem das Lachen über Melingos munteres Treiben – ansonsten wäre es nämlich höchste Zeit, mal darüber nachzudenken, wieso man es eigentlich mit 1000 Euro Pension pro Monat subventioniert.
Und sollte einem Leser hier das Lachen über Milingo auch vergehen oder schon längst vergangen sein, wäre es für ihn an der Zeit, sich mal vorzustellen, was in einem spendenfreudigen Petersdombesucher vorgeht, der hier erfährt, wofür der Vatikan seine 1000 Euro-Spende ausgegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Sie haben noch Bekehrung nötig
#87   Vineta   01:26:40 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Wo ist da noch Logik?
Im obigen Artikel geht es um das Gebet für die Umkehr der Juden, das unangetastet bleiben soll .
Doch es entbehrt jeder Logik, wenn der Papst es für sinnvoll erachtet, aber gleichzeitig am Verzicht auf die Judenmission festhält, wie das sein Vorgänger tat und die Prostestanten tun.
Sich vor den Altar hinzustellen und für die Bekehrung der Juden zu beten, aber gleichzeitig keinen Finger dafür krumm zu machen, geht denn so was???
Sich selbst vor der Arbeit drücken und dann einfach beten, Gott möge für einen die Arbeit erledigen, grenzt das nicht an Blasphemie ?
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa hat recht – seine Gegner auch
#38   Vineta   21:34:31 | Montag, 14. Januar 2008
@Nachtlaterne:
„Auch wenn meine letzte Stunde
mich nicht als Sieger sieht,
so soll sie mich doch
als Kämpfer sehen“
( So oder so ähnlich äußerte sich Augustinus mal)
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa hat recht – seine Gegner auch
#33   Vineta   21:08:31 | Montag, 14. Januar 2008
@Nachtlaterne:
Hören Sie auf mit Ihren Totenklageliedern, mit denen Sie Ihre Leser zum Pessimismus verführen.!
Präsentieren Sie Argumentationsketten! Treten Sie heraus aus dem Allgmeinen und nennen Sie die Namen der Verräter von Volk, Heimat, Werten, Christentum und allem, was uns teuer und heilig ist! Aber tun Sie es bitte nur in dem von unseren Ahnen errungenen Schriftbild ( wenn Sie sich hier nicht als Chaot lächerlich machen wollen)!
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa hat recht – seine Gegner auch
#31   Vineta   11:07:37 | Montag, 14. Januar 2008
Wieder mal über heillose Koranstellen geredet,
obwohl wir doch dafür keine Zeit mehr haben! Es ist eine Minute vor zwölf! Das Abendland ist verloren, wenn der Volkszorn sich nicht endlich gegen den Landesverrat richtet und alle die namentlich anprangert, die der Islamisierung den Boden bereite(t)en.
Wem es noch immer entgangen sein sollte:
Ziel der Ditib, der mächtigsten Behörde der Türkei, die nach dem Militärhaushalt den größten Etat aufweist, ist die planvolle Kolonisierung und Islamisierung Mitteleuropas. Sie bildet die Imame aus, besoldet sie und schreibt ihnen ihre türkischen Predigten in den schon 2500 Moscheen Deutschlands vor, die laut Erdogan Kasernen sind und von ihr ( wenn nicht von Golfstaaten, der Eu oder gar Landesregierungen) finanziert werden. Die Ditib sorgt für die intensive Anbindung der jungen Muslime an islamische Traditionen, behindert das Erlernen der deutschen Sprache und verhindert so erfolgreich die Integration. Laut Welt-Online stehen nunmehr schon über 400000 Moslems bereit für die Einführung der Scharia.
Redaktion benachrichtigen Mann und Mann gibt keine Ehe + …
#16   Vineta   18:00:25 | Samstag, 12. Januar 2008
Nur keine heißen Kartoffeln anfassen –
über Weinetiketten etc. plaudert es sich bequemer!
1. Skandal: Man erfährt hier, daß ein auch im Vatikan sehr angesehener Mann offenbar mit der „Aktion Leben Österreich“ kooperiert, die sich bereits für Pille, Kondom und Abtreibung stark gemacht hat. Volker Beck heißt der Mann übrigens nicht!
2.Skandal: Auch in Rätselform: Um welche Firma handelt es sich wohl dabei? Auch wenn die beneidenswerten Mitarbeiter das Firmenimage bis zum Gehtnichtmehr schädigen und auch noch Straftaten begehen, werden sie vor der Inhaftierung geschützt und bis an ihr Lebensende gut versorgt. Ja, die Firma kommt sogar für alle aus den Verbrechen resultierenden Schäden in beliebiger Höhe auf und hat sogar die Stirn, Spendengelder dafür zu verwenden und zu neuen Spenden aufzurufen. Trotz gegenteiliger Beteuerungen läßt die Firma von diesem dem gesunden Menschenverstand Hohn sprechenden Brauch nicht ab und ist momentan dabei, einen Schaden in Höhe von 60000 Euro zu begleichen.
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#37   Vineta   17:54:32 | Freitag, 11. Januar 2008
@Typ: Was Milingos Pension angeht!
1) Was heißt hier, Amtsträger der Kirche hätten das Recht, auf jeden Fall versorgt zu werden? Bei Amtsmißbrauch und vielen anderen Vergehen verlieren Beamte ihre Pensionsansprüche. Es ist ein Skandal, wenn kirchliches Recht um vieles milder urteilt als staatliches Recht. Bei Christusnachfolgern wären eher strengere Maßstäbe angebracht! Wie eine Monstranz tragen Sie gelehrtenstolz Ihr Studium des kirchl. Rechts vor sich her und glauben, damit den gesunden Menschenverstand beeindrucken zu können, vergessend, wie oft das kirchliches Recht schon geändert wurde.
2) Was haben Sie sich eigentlich dabei gedacht, wenn Sie den Vatikan damit verteidigen wollen, er könne doch auch Geld für skandalösen Unfug verpulvern, da es schließlich im Sonderhaushalt „Zweckentfremdung von Spenden“ längst eingeplant sei?
3)Abgesehen davon, daß es schon ein starkes Stück ist, den Chaoten Milingo in einem Atemzug mit dem hochgebildeten Lefebvre zu nennen: Sie sind sich offenbar nicht im klaren darüber, daß jedem halbswegs gebildeten Katholiken mindestens ein Amtsträger einfällt, der ihm weit häretischer oder unchristlicher vorkommt als Lefebvre!
4)5)Klar, daß Sie nicht verstehen können, was ein Gutmensch ist, weil Sie ja selber einer sind: Melingo hat mit voller Absicht jahrelang das Christentum verhöhnt, sodaß die Kirche ihn viel früher hätte feuern müssen! Und da machen Sie Gutmensch sich Sorgen um seinen ausreichend hohen Lebensstandard: Mir (bitte melden, wem noch?) kommen die Tränen!
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#14   Vineta   15:20:14 | Freitag, 11. Januar 2008
Was kann Rom Spöttern entgegenhalten, denen dazu nur einfällt:
„Melingo bekommt vom Vatikan eine monatliche Pension von etwa 1000 Euro“
1) Darauf muß man erst mal kommen, Firmenschädlinge auch noch finanzieren!
2) Da sieht man mal wieder, wie die Kirche im Geld der spendenfreudigen Schafsköpfe schwimmt!
3) Hat man erst mal eine Weihe empfangen, genießt
man Narrenfreiheit bis ans Lebensende.
4) Jetzt verwechselt sogar schon die Kirche Gutmenschentum mit Christentum.
5) Eine Institution, die vom einen Extrem ins andere kommt, kickt sich selbst ins Aus:Mal Abweichler am liebsten am Scheiterhaufen sehen, dann mal wieder ihnen eine Pension nachwerfen.
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#17   Vineta   21:43:52 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Rudolfus
Ich müßte mich da erst mal genau informieren, aber ich glaube im Moment, irgendwann irgendwo mal gelesen zu haben, Alexander VI habe von dem Märchen Christus gesprochen, das nützlich für ihn sei, d.h. für seine Politik und sein Lasterleben.
Sollte das stimmen, was heißt dann, rein lehrmäßig sei er dennoch Christ gewesen ?
Warum taten Sie sich den Zwang an und gingen auf das übrige nicht ein?
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#15   Vineta   20:50:10 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Nachtlaterne: Sie haben vl. Vorstellungen vom Christentum!
1) Wenn Ärzte zu Ihnen sagten, Ihre Frau werde ein Kind mit 2 Köpfen bekommen, würden Sie natürlich über dieses neu geschenkte Leben in Jubel ausbrechen. Gleichzeitig würden Sie Ihrer Schwägerin sagen, sie sei unrettbar der Hölle verfallen, weil sie ihr Kind ohne Mund und mit einem Auge auf der Stirn ,nach Tagen voller Tränen und Verzweifung den Verstand verlierend, abtreiben ließ.
2)a) Wenn Bischöfe Kinderschänder-Priester von Ort zu Ort schicken, wo sie immer wieder Kinder schänden, dann kann man Ihnen mit viel Mühe gerade mal entringen, das sei skandalös und dafür müßten sie ja einmal vor Gott Rechenschaft ablegen, aber schon nicht mehr, daß sie aus ihren Ämtern verjagt werden müßten.
b) Wenn diese Sorte Bischöfe allein in den USA bei den von Ratzinger geforderten Vertuschungsaktionen die Kirche um 3 Mrd. Dollar erleichterte, so gehört da natürlich Ihrer Ansicht niemand in den Knast, sondern es muß umso eifriger gespendet werden.
c) Wenn der Papst solche Bischöfe nicht feuert, sondern auch noch belobigt und befördert, so fordern Sie natürlich
nicht seine Absetzung, sondern daß jeder Tag und Nacht für ihn bete.
Ja, so sind nun mal superkirchentreuen Katholiken, die natürlich auch von der Heiligsprechung eines Savonarola nichts wissen wollen, weil er Alexander Vl als Atheisten demaskierte.
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#13   Vineta   17:37:39 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Nachtlaterne
Wie kommen Sie auf die Schnapsidee, ich sei für die Abtreibung? Daß ich mich in vielen Kommentaren gegen die Abtreibung aussprach, können Sie doch nachlesen!
Jeder Abtreibungsfall liegt aber anders. Und es dürfte darunter wohl einige Fälle geben, bei denen auch Gott mildernde Umstände gelten läßt.
Frage an Sie: Sind Sie etwa auch der Meinung, daß sogar bei diesen Fällen ein schlimmeres Verbrechen vorliegt als bei jenen Bischöfen, die straffällig gewordene pädophile Priester erneut ( bis zu 100mal) auf Kinder losließen, die sie dann schändeten? Und etwa auch der Meinung, daß ein Papst, der solche Bischöfe nicht feuert, sondern befördert , sich keineswegs mehrerer Vergehen schuldig macht, die denen von Abtreibungen entsprechen?
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#4   Vineta   16:49:31 | Dienstag, 8. Januar 2008
Keiner versteht diesen Bischof außer…
Man liest hier, keiner verstehe die Haltung und das Vorgehen dieses Bischofs – einer offenbar doch: Ein gewisser Ratzinger, denn der könnte ja darauf drängen, daß der hartherzige Bischof seine Meinung ändert, tut es aber nicht.
Redaktion benachrichtigen Teure Geschichte
#1   Vineta   16:25:02 | Dienstag, 8. Januar 2008
Bananenrepubliken?
Was in der Schweiz legalisiert ist, ist das nicht auch schon in Holland und Belgien legal?
Sind das alles Bananenrepubliken im Unterschied zur Bundesrepublik?
Solcher Hochmut kann schnell vor den Fall kommen, denn es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis das Geschäft mit dem Tod auf Bestellung auch bei uns floriert.
Nicht zuletzt dürften dafür ja auch die Bischöfe den Boden bereiten, wenn sie wie Bischof Fürst vorab schon mal verkünden, die Verbrechen des Nationalsozialismus seien durch keinen Vergleich zu relativieren, was ja wohl nichts anderes heißt als: Was immer bei uns passiert und künftig noch passieren wird, nicht mal im entferntesten kann das so schlimm werden wie im Dritten Reich.
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#8   Vineta   23:27:33 | Montag, 7. Januar 2008
Konsequenz gefordert!
Na, wenn diese Grüne dem von der FPÖ geforderten Rettungsversuch von Ungeborenen sogleich Anklänge an die braunen Jahre andichtet, dann müßte sie konsequenterweise auch das Rauchverbot als nazistisch anprangern, weil ja der Nikotinhasser Hitler in allen nationalsozialistischen Einrichtungen Rauchverbote erließ.
Redaktion benachrichtigen Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
#18   Vineta   22:59:01 | Montag, 7. Januar 2008
Merkwürdiger Gedankengang eines Erzbischofs
1) Er warnt davor, auf die vorkonziliare Zeit zurückzublicken, auf die alte Liturgie zurückzugehen, aufs Jahr 1962 oder zu Pius V.
2) Denn, so glaubt er zu wissen: Die Prinzipien im Liturgiedokument des letzten Konzils sind irreversibel.
3) Aber dann wieder rutscht ihm heraus: Es gibt heute eine Krise der Liturgie!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof unterwarf sich dem geforderten Ritual der politisch-korrekten Distanzierung
#8   Vineta   21:51:28 | Montag, 7. Januar 2008
Fürst, noch so ein schwacher Bischof
„Die Verbrechen, die im menschenverachtenden System des Nationalsozialismus geschahen, sind durch keinen Vergleich zu relativieren“ , sagt er –
statt zu sagen:
Die heute das Sagen haben, haben sich in raffinierter Weise nahezu unangreifbar gemacht. Indem sie ständig auf Verbrechen in den 12 braunen Jahren verweisen, erscheinen sie selbst im strahlenden Licht von Engeln, so daß es kaum jemand merkt oder einfach nicht wahrhaben will, wenn ähnliche und andere Verbrechen gegen den Lebensschutz längst den Alltag bestimmen: 8 Millionen Abtreibungen schon, vom Steuerzahler finanziert, Verweigerung von Schmerzmitteln, teuren Medikamenten und anderer teurer ärztlicher Hilfe für Schwerkranke und Alte, schlimme Zustände bei der Altenpflege, Alte verhungern, verdursten, liegen wund und in den Körperausscheidungen, bis sie qualvoll sterben, werden ans Bett gefesselt, um Personal zu sparen usw., was noch dramatisch schlimmer wird, wenn eines Tages das ( für allerlei Unfug verpulverte) Geld fürs Allernötigste auch noch fehlen wird.
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz brannte wie Feuer
#28   Vineta   20:53:44 | Montag, 7. Januar 2008
Zur Besessenheit
1) Da die Apostel die Vollmacht erhielten, Dämonen auszutreiben, konnten sie diese ja weitergeben.
2) JPII soll im Petersdom mal erfolgreich einen Exorzismus an einer besessenen Frau durchgeführt haben.
3) Falls man klar nachweisen könnte, daß in schweren Fällen nur ein von einem Priester durchgeführter Exorzismus geholfen hat, wäre das nicht gleichsam ein Beweis für die Richtigkeit des Sakramentes der Priesterweihe ( gegen den Protestantismus) ?
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#11   Vineta   20:08:38 | Montag, 7. Januar 2008
@matt ???
1)Na, immerhin sind Sie laut Text ja der Meinung, das Häßliche an Abtreibungen werde von den Medien nicht groß herausgebracht, wohl aber der Mißbrauch von Kindern durch Priester.
2) Was sollte denn daran heuchlerisch sein, wenn z.B. Medien nicht abscheuerregend herausbringen, wie Mütter, deren Kinder im Mutterleib schon schwere genetische Schäden aufweisen, aus Angst vor den auf sie zukommenden Belastungen diese abtreiben lassen, dafür aber groß herausbrächten und anprangerten ( was selbst kirchenfeindliche Redakteure kaum tun), daß der Papst Bischöfe in ihren Ämtern beläßt ( und manche sogar belobigt oder befördert), die straffällig gewordene pädophile Priester auch nach erfolgter Kinderschändung immer wieder auf Kinder loslassen und neue Verbrechen an Kinderseelen in Kauf nehmen – und so nebenbei auch noch die Kirche um 3 Milliarden Dollar erleichtern ????
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#7   Vineta   18:02:42 | Montag, 7. Januar 2008
@matt: Zu Ihrer merkwürdigen Formulierung!
„Aber dann tut man großartig moralisieren … bei Kindesmißbrauch… in klerikalen Kreisen.“
1) Na, es ist doch wohl ein Riesenunterschied, ob Kindesmißbrauch vorkommt in Zuhälterkreisen auf der Reeperbahn oder in klerikalen Kreisen, wo man ja wohl ein etwas höheres ethisches Niveau für sich reklamiert. Dementsprechend sind dann eben Kinderschändungen durch Priester unvergleichlich skandalöser.
2) Es geht doch wohl nun wirklich nicht an, ein derartiges Treiben von Priestern als harmloser hinzustellen als Abtreibungen, wie Sie das tun. Schließlich werden dabei Kinderseelen von Männern verwüstet, von denen sie das nie erwartet hätten, von Männern, in denen sie Führer zum Himmel sahen.
3) Im übrigen folgt einer falschen, von der Kirche ausgelegten Fährte, wer in unheilbar kranken pädophilen Priestern ( die es immer gab und immer geben wird) ein Problem sieht, um das dann seine Gedanken kreisen und kreisen, so daß er den Skandal der Skandale gar nicht mehr wahrnimmt, der darin besteht, daß Bischöfe ja nicht mal ihre Ämter verlieren, wenn sie pädophile Priester nach und trotz einer erfolgten Kinderschändung wieder oder gar immer wieder einsetzen und auf Kinder loslassen.
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#3   Vineta   11:27:03 | Montag, 7. Januar 2008
Nun hör sich das einer an, wie Kardinal Hummes
vom Skandal der Skandale ablenkt:
Nämlich davon, daß Bischöfe, die unheilbar pädophile Priester auch nach erfolgter Kinderschändung wie selbstverständlich wieder oder gar immer wieder einsetz(t)en ( und so nebenbei die USA-Kirche um 3 Milliarden Dollar erleichterten) NOCH IMMER im Amt sind ODER GAR ( wie jüngst) zu Mitgliedern der Glaubenskongregation berufen werden.
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#27   Vineta   22:02:50 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Rudolfus + Florian Geyer: Betreff: Gehorsam
1)Das mit dem Gehorchensollen ist was ziemlich Kompiziertes:
Man stelle sich mal vor, ein Savonarola hätte Alexander VI gehorcht, statt ihn einen Atheisten zu nennen!?
Andererseits: Das hat er nun davon, daß er nicht gehorchte. Er muß – obwohl außer diesem einen Punkt Gehorsam ja nichts dagegen spricht – bis heute auf seine Kanonisierung warten.
2) Oder ist das dem Gehorchensollen doch was ganz Unkompliziertes.
Da kommt doch jemand im NT vor, wer war das gleich, der dem Apostelfürsten Petrus ins Angesicht widerstand.
Zu Recht.
Und ist nicht auch Lehre der Kirche, seinem Gewissen zu folgen, wenn man überzeugt ist, daß das Lehramt irrt?
Redaktion benachrichtigen Feiger Überfall auf eine Frau
#58   Vineta   21:25:02 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Samurai
Zu entnehmen dem Artikel „ Plötzlicher Zuwachs bei den deutschen Islamisten“ in Welt-Online vom 26.12. 2007 um 10:27 Uhr.
Nebenbei auch: Sie scheinen ja wohl einer von diesen Gutmenschen zu sein, die vorab schon mal alles bestreiten, bevor sie sich überhaupt genau informiert haben.
Redaktion benachrichtigen Ein glorreiches Jahr
#16   Vineta   20:05:05 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Der Hl. Geist waltet in der Kirche anders als wir dachten
1) Aus einem Saatkorn entfaltet sich gemäß den Worten Jesu die Kirche. Organisch wächst im Lauf der Geschichte unter dem Beistand des Hl. Geistes ihr Lehr- und Glaubensgebäude heran, und man ist geneigt, an einen Nur- Vorwärts-Fortschritt zu glauben.
2) Doch wie es scheint, kann der Hl. Geist die Kirche auch mal eine Zeitlang verlassen, allein lassen. Wie sonst wäre es erklärlich, daß Paul VI, JPII und fast alle von ihnen berufenen Bischöfe ein in Jahrhunderten gewachsenes Kunstwerk, dieTridentinische Messe, jäh verschmähten,wie störenden Müll entsorgten und auf Banaleres setzten, das die Kirchen leerte?
3) Nunmehr aber, nach 40 Jahren, scheint es, als hätte sich der Hl. Geist zurückgemeldet, da man allenthalben die Trümmer des entsorgten uralten Schatzes wieder zusammenkratzt, um wieder dort anknüpfen zu können, wo die Tradition jäh unterbrochen wurde. Die gleichbleibende Progression zu immer neuen Ufern kann also auch unterbrochen werden von einer Regression zu Früherem. Bewährtem.
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#2   Vineta   18:36:11 | Dienstag, 1. Januar 2008
Tja auf den Kanarischen Inseln müßte man halt leben –
dann wüßte man mehr über neueste Forschungsergebnisse: Der dortige Bischof weiß also , daß genau bei 6 Prozent der Homosexuellen eine physiologisch bzw. biologisch bedingte existentielle Notwendigkeit vorliegt, die seinen höchsten Respekt verdiene.
Was die Wissenschaft hierzulande darüber weiß, ist doch:
Daß man bisher weder ein einzelnes Gen noch eine Gruppe von Genen gefunden hat, in denen eine Neigung zu Homosexualität verankert ist.
Daß aber Homosexualität sehr wohl wie eine Seuche 50 und mehr Prozent der Menschen erfassen kann, z. B. auf Schiffen, in Internaten, Gefängnissen usw.
An alle Besserwisser:
Ehrlich gesagt, habe schon lange nichts mehr über dieses Thema gelesen. Könnte ja sein, daß mein Kenntnisstand überholt ist.
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#55   Vineta   11:57:04 | Dienstag, 1. Januar 2008
Methusalix als Anwalt der Islamisierung
a) Den Deutschen darf keinesfalls aufgehen, wie sie als Reise- u. Pornokonsumweltmeister den Wunsch nach Familiengründung ersticken! Vielmehr muß man , sie verkohlend, mit allerlei Pseudodiagnosen für ihr Geburtendefizit verwirren, ihnen z.B. erzählen, sie sollten nur wie die Türken in Wohnbereichen mehr Kindergeschrei hinnehmen.
b) Über 400000 Islamisten wollen bereits die Scharia bei uns einführen. Und wenn schon! Damit die Übergabe Mitteleuropas schicksalsergeben verläuft, muß die Debatte über die Politiker, die uns das eingebrockt haben, tabuisiert werden. Vorsorglich kriminalisiert werden muß der Begriff Rückführung. Nicht aufkommen dürfen Anklänge an die milliardenteure, aber gelungene Rückführung der DDR- Sowjetsoldaten in ihre Heimat.Statt dessen ist Rückführung zu synonymisieren mit Vertreibung ( wobei 18 Mio. Ostdeutsche nur mitnehmen durften, was sie tragen konnten, und 3 Mio. dabei umkamen) oder mit ethn. Säuberung auf dem Balkan ( wobei Leute in ihrer seit Jahrhunderten angestammten Heimat massakriert wurden)
c) Damit die Deutschen auch dreiste Zumutungen bei der Ingeration schlucken, muß man Heimatliebe als primitive Deutschtümelei kaputtreden. Mit Appellen an ihre christl. Nächstenliebe bringt man sie dazu – was in Amerika, Kanada, Ausstralien nicht gelänge – die Zuwanderersprachen zu lernen. Schamlos auszunützen ist ihre Anfälligkeit für Schmeicheleien: Sagt man ihnen, sie seien das reichste Volk, rücken sie jeden Betrag raus, 7,7 Bill.€ Schulden vergessend.
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#48   Vineta   04:06:26 | Montag, 31. Dezember 2007
Zur Angst vor dem Islam !
Wenn einer Angst hat vor Bedrohlichem, trinkt er sich Mut an. Viele, die Politiker wähl(t)en , die sorglos , gedankenlos und verantwortungslos Millionen von Muslimen ins Land ließen, haben jetzt Angst vor den Folgen ihrer Wahlkreuzchen, versuchen, sich verzweifelt untereinander zu solidarisieren und tun das verbal mit derben Sprüchen über die Muselmannen.
Das ist ebenso kindisch wie peinlich wie unergiebig, denn mal rein theoretisch gesehen, gibt es nur drei Auswege:
a) Die Deutschen sorgen für mehr eigenen Nachwuchs, um in der Mehrheit zu bleiben.
b) Die milliardenteure und rechtlich kaum mögliche Rückführung der Muslime
c) Die 30 Jahre zu späte Integration, die aber sinnvoll und akzeptabel sein müßte.
Nicht sinnvoll ist da eine „Herdprämie“, unabhängig von den Deutschkenntnissen der Mütter. Allen Müttern, die nicht passabel Deutsch können, sollte sie gestrichen werden, damit deren Kinder eben in den Kitas die Landessprache von klein auf lernen.
Nicht akzeptabel sind Integrationsbemühungen zum Nachteil der Deutschen, also wenn z.B. in Dresden, Berlin Bürger Hunderttausende von Euro für Kirchbauten sammeln müssen, während Landesregierungen den Moscheebau wie z.B. in Duisburg finanzieren. Oder wenn in Moscheen in Fremdsprachen gepredigt wird und in riesigen Moscheebezirken man kein Deutsch mehr hört. Wenn in Schulen christliche Feste ausfallen, um nur ja keinen Moslem zu verärgern . Wenn kritische, aber sachlich richtige Äußerungen zu Muslimen immer mehr zensiert werden usw.
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#40   Vineta   11:59:48 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@Nachtlaterne: Ja, dieses Land geht kaputt –
aber u. a. nicht etwa auch durch Ihren hier ständig zur Schau getragenen Haß auf das überkommene Schriftbild und Ihr Zerstörungswerk am Deutschen?
Verzeihen Sie, aber das mußte endlich mal raus. „ Da schweigt des Sängers Höflichkeit“ ging nicht mehr.
Ihre Gedanken könnten Sie viel besser verkaufen, wenn Sie nicht so schrieben, daß man Ihre Texte dreimal lesen muß, bis man was versteht!
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#33   Vineta   02:26:49 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@Gotthard: Na dann viel Spaß beim Beantworten folgender Fragen:
1) Meinen Sie nicht, daß zwischen einem schwer schuldigen Massenmörder, der entweder bei Freilassung weitermordet oder eben bei Verwahrung hohe Kosten verursacht, und einem völlig unschuldigen Kind im Mutterleib ein gravierender Unterschied besteht?
2) Sind Sie etwa so ein Gutmensch, daß Sie in einer wirklich schlimmen Notzeit ( deren es in der Geschichte schon viele gab) lieber verhungern und Ihre Kinder verhungern lassen, als zu sagen: Wir können nur überleben, wenn wir wirklich an jeder Ecke sparen, auch bei der Brotzufuhr und den übrigen Kosten der Schwerstkriminellen?
3) Dem Römischen Katechismus war bis vor kurzem noch zu entnehmen, in gewissen Notsituationen könne die Todesstrafe auch heute noch ihre Berechtigung haben. Wollen Sie ganze Berge von Katechismen seit Petrus Canisius für verbrecherisch erklären?
Das verbrecherische Tun Papst Johannes Paul II dürften Sie dann auch nicht in Abrede stellen, denn der sprach ja bekanntlich 2000 Pius IX selig, der in Rom persönlich Hinrichtungen anordnete.
Redaktion benachrichtigen Feiger Überfall auf eine Frau
#33   Vineta   01:47:31 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@ Florian Geyer+ @ HVO Brisantestes!!
@F.Geyer: Glauben Sie wirklich, daß die Wirtschaft ohne weiteres beliebig viele ungebildete Moslems aus Anatolien hereinholen konnte- m.a.W. daß damals Kohl, Schäuble, Merkel, Süssmuth, Blüm, Seehofer usw. in bezug auf die Gesetzeslage nichts tun hätten können, um die offenen Schleusen dicht zu machen? Laut Welt-online vom 26.12.07 sind von den nunmehr 3,5 Mio. Moslems 0,4 Mio als Islamisten identifiziert, die bei uns die Scharia einführen wollen. Und was tut die Politik? Sie versucht – bisher mit 2 Mrd. Euro – die Islamisten am Hindukusch aufzuhalten!
@HVO: Glauben Sie wirklich, daß uns nur wegen der Pille und der übermäßigen Reiselust die Kinder fehlen? Was halten Sie davon, daß nach neuesten Untersuchungen die notorische Nutzung der über die Bildschirme in die Wohnzimmer eindringende Pornographie zu einer ablehnenden Haltung gegenüber Familiengründung und Kinderwunsch führt? Ist Ihnen auch schon aufgefallen, daß Politiker und Bischöfe nur gelegentlich mal das Thema Gewalt- und Pornofilme ansprechen, aber schon ab dem dritten Satz geht’s dann nur noch um die Kinderpornographie, die ja schon streng bekämpft wird und um die um Gewalt, die noch mehr bekämpft werden muß ?
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#8   Vineta   23:46:36 | Samstag, 29. Dezember 2007
Über einem kaum benannten Problem
türmen sich ethische und theologische Gedankenkonstrukte im doxischen Raum: das von Bischof Huber, das Zerpflückkonstrukt des Artikelschreibers und die Kommentare hier.
Aber die eigentliche, allem zugrundeliegende Frage bleibt von alldem hier unberührt:
Sind nur mit embryonalen Stammstellen Fortschritte in der Medizin möglich, oder können mit anderen genauso, evtl. sogar bessere Erfolge erzielt werden?
In den Zeitungen liest man darüber in rascher Abfolge einander widersprechende Ansichten.
Mehr als eine Handvoll Forscher weiß darüber wohl nicht, was wirklich Sache ist.
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#29   Vineta   22:27:00 | Samstag, 29. Dezember 2007
@methusalix: Zu Ihrer Lebensschutzideologie!
1)Prinzipiell bin ich natürlich gegen die Todesstrafe, aber realistischerweise sollte man sie doch nicht ausschließen für Notzeiten, die es in der Geschichte oft gab und deren Wiederkehr in Anbetracht der Instabilität jeglicher gesellschaftlichen Ordnung jederzeit möglich ist. Wenn der rechtschaffene Bürger vor Elend nicht mehr ein noch aus weiß, geht es doch nicht an, Schwerverbrecher durchzufüttern, die ja ihrer Unmenschlichkeit wegen den Anspruch auf eine menschenfreundliche Behandlung eigentlich verwirkt haben. Und mit Schwerverbrechern meine ich nicht Unschuldige wie die zu 99% unschuldig gewesenen Hexen. Oder trauen Sie sich etwa zu, in der vom Erdbeben zerstörten und von Banden heimgesuchten Stadt Los Angeles ohne standrechtliche Erschießungen wieder halbwegs Ordnung zu schaffen?
2) Ihr unrealistisch-überspitztes Mitleiden mit Schwerstkriminellen geht offenbar soweit, daß Sie mehr um deren Wohlergehen besorgt sind, als um das notleidender Kinder (Stichwort Kinderarmut), denen Sie „lieb“er ein unschönes Leben oder Nagen am Hungertuch ersparen möchten durch die Wohltat Abtreibung – oder geht vielleicht auch soweit, daß Sie selber notfalls lieber verhungern wollen als den Knastis gutes Essen, das TV, Pornohefte u. Sexurlaub nicht mehr zu gönnen.
3) Immerhin im 4stelligen Bereich bewegt sich die Zahl der Priester, denen das KZ lieber war als das Schweigen. Geld für ein Gedenkzentrum gibt’s, aber nicht für sie, sondern für die Lesben, die im 0stelligen Bereich im KZ waren.
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#15   Vineta   06:28:26 | Samstag, 29. Dezember 2007
@methusalix
1) Doch, Sie ( und der Papst besonders) dürfen, nein sollen sogar nach Herzenlust spekulieren und nach Herzenslust die Wahrheit herbeisehnen – damit Sie gemäß dem NT der Hl. Geist in alle Wahrheit einführt!
2) Lichtgeschwindigkeit? Das fällt Ihnen jetzt nur ein wegen des unzulänglichen deutschen Wortes Himmelfahrt!
Aufnahme ist für dieses Geheimnis brauchbarer.
Letztere ist übrigens nur die logisch Konsequenz aus ihrer Sündelosigkeit, womit Gott sie heraushob, privilegierte. Das Adjektiv „leiblich“ soll wohl irgendwie betonen, daß der Mensch eine Leib-Seele-Einheit ist.
Weiseres dazu werden Sie sicher im Internet zu finden wissen.
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#18   Vineta   05:52:07 | Samstag, 29. Dezember 2007
„Deutschland lebt von Extremen“
Besser: Seine Politiker fallen von einem Extrem ins andere!
Prostituierte galten früher als kriminelles Gesindel, um das man einen großen Bogen zu machen hatte. Nur an abgelegen Orten durften sie der unerhört unsittlichen erwerbsmäßigen Unzucht nachgehen.
Aus der totalen Abwertung zum Abschaum wurde eine ebenso bedenkliche Aufwertung zum Dazugehören zur Mitte der Gesellschaft: Heute heißt es, Prostituierte, auch männliche, gingen doch einem ganz normalen, ehrbaren Beruf nach und hätten auch ein Recht darauf, den Lohn für ihre sozial wichtige Leistung einzuklagen. Selbstverständlich dürften sie auch um Kundschaft werben, sogar auf den Bildschirmen im Wohn-oder Kinderzimmer, nicht nur in Zeitungen ( Kürzlich entdeckt: Die Weihnachtsbotschaft eines Bischofs neben deftig bebilderten Bumskontaktanzeigen). Besonders nützlich machen, meint man, könne sich eine Dirne wenn sie die Arbeitslosenstatistik dadurch verbessern helfe: Bei der Bundesanstalt für Arbeit sich eine Starthilfe von einigen tausend Euros abholen für eine Ich-AG , d.h.für ein luxuriös ausgestattetes Etablissement. In Holland,ja da ist man schon noch weiter: Für Sex mit psychisch Kranken gibt’s Geld von den Krankenkassen, und für Sex mit Behinderten Geld vom Sozialamt. Nur weiter so: Ehre, wem Ehre gebührt, und auch noch Geld!
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#23   Vineta   05:03:25 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Obelix: Einspruch – Euer Ehren!
1) Die Mitraträger lassen ein geschlossenes Aufreten vermissen! Manche US-Bischöfe wollen Abtreibungspolitiker exkommunizieren, andere nicht, der Papst wollte es in Brasilien, dann wieder nicht. Die Hierarchie ist handlungsunfähig und unglaubwürdig. Jetzt dürften Sie auch verstehen, weshalb ich auf Ihr Gejammere über das rigorose monarchische Prinzip, in dem nur Befehl und Gehorsam herrschen, erst gar nicht eingegangen bin. Die Realität ist doch ganz im Gegenteil die: Nix funktioniert, weil jeder sein eigenes Süppchen kocht.
2) Bevor Sie die Todesstrafe unsäglich finden, sollten Sie sich mal ins Bewußtsein rufen, daß es in früheren Jahrhunderten kaum Möglichkeiten gab, viele Häftlinge durchzufüttern. Was glauben Sie wohl, wie lange die USA, die doch jetzt schon pleite sind, noch 2 Mio Häftlinge durchfüttern können auf Kosten der Allgemeinheit? Und wie lang es wir bei 7,7 Bio. Euro Geldlücke noch können? Übrigens ist Benedikt XVI ganz Ihrer und nicht meiner Meinung.
3) Ach wissen Sie, schon ab ca 1900 war Deutschland von Feinden umstellt, die es vernichten wollten. Da mußte doch jeder , auch jeder SPDler, strammer Patriot sein. Nur wenige bekamen da was mit von 1942 bis 45 vom Töten unnützer Esser und der KZ-Häftlinge. Helmut Schmidt sagte z.B. mal, er habe rein gar nix mitbekommen, man hatte ja auch andere Sorgen. Dem mutigen Bischof von Münster gelang es immerhin, das Töten Behinderter zu stoppen und Pius XII erhob seine Stimme für holländ. Juden u. rettete ca 900000!
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#20   Vineta   22:33:43 | Freitag, 28. Dezember 2007
Da werden die Abtreiber sich köstlich amüsieren,
wenn das Abtreiben hier so zerredet wird, daß alles so bleibt, wie es ist – und sie ruhig und unbesorgt weitermachen können!
Geht es hierbei etwa darum
1) daß in einer bestimmten Klinik abgetrieben wird?
2) daß man dem Chefarzt mal gehörig die Meinung sagt?
3) daß versteckt und diskret abgetrieben wird?
4) daß der Inforaum so oder anders sein sollte?
5) daß im voraus oder im nachhinein kassiert wird?
6) daß man es bereits routinemäßig durchführt
7) daß Böses wieder mal banal daherkommt?
8) daß Pius IX und Napoleon III ????
9) daß Napoeon I ? ??????????
Nein, nur darum kann es gehen:
1) daß im Bundetag nur Abtreibungsparteien sitzen
2) daß sie es human nennen und finanzieren
3) daß sie ohne Gewissensbisse wiedergewählt werden
4) daß der Episkopat nicht geschlossen dagegen auftritt
5) daß er mal Abtreibungspolitiker exkommunizieren will, dann wieder nicht, mal mit etwas weniger Abtreibung einverstanden ist, dann wieder OK-Scheine ausstellt usw.
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#12   Vineta   04:07:52 | Freitag, 28. Dezember 2007
@methusalix
Auch wenn der Papst vor einigen Monaten die Spekulation bzw. Hypothese „Limbus“ zu einer älteren theologischen Meinung herabstufte, die Rom nicht mehr unterstützen werde, so halte ich persönlich nunmehr die andere Annahme für zu euphorisch, einfach in den Himmel kämen alle Kinder, die nie das Licht der Welt erblickten, nicht getauft wurden, nie im Erdendasein ihre Vernunft gebrauchen konnten, denn Christus spricht ja von vielen ( weniger und besonders schönen?) Wohnungen im Hause seines Vaters. In bezug aufs Jenseits tappen wir ja alle im dunkeln. Also ich spekuliere jetzt einfach mal so: Die besten Wohnungen sind wohl für die Märtyrer reserviert. Zerbrechen Sie sich über das himmlische Dasein ruhig auch den Kopf ! Gott dürfte das sich sogar gefallen, denn schon im AT heißt es, Er liebe es, im verborgenen (=verborgen) zu sein und gesucht zu werden.
PS: Hätte ich jetzt gemäß der von mir boykottierten Idiotenschreibung „im Verborgenen“ (=an einem verborgenen Ort) geschrieben, hätten Sie sich am Ende gar noch über mich lustig gemacht, weil der Himmel ja mehr ein Zustand als ein Ort sein dürfte.
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#17   Vineta   20:26:38 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@Benedikt und @ F.Geyer
1)@Benedikt: Danke für den Hinweis, doch schade, daß Sie mir nicht sagen konnten, seit wann die Vorstellung vom nur hindurchgegangenen Jesus out ist – und Ihre eigene Meinung zum Thema nicht verraten haben.
2)@F.Geyer: Sie haben versucht, hier in etwa die derzeit offizielle bzw. gängige und wohl auf Rahner zurückgehende Ansicht vom Gottesgebären darzulegen. Was Sie aber dabei nicht erwähnten:
a) Ratzinger teilte diese Ansicht Rahners, widerrief Sie aber später, aber ohne daß wir nun genau seine geänderte Meinung kennen.
b) Mit Ratzinger zusammen studierte Uta Ranke-Heinemann, die Rahners und Ratzingers Meinung teilte. Und genau deswegen entzog Bischof Hengsbach ihr die Lehrbefugnis! Zu Recht? Zu Unrecht? Wer weiß da wohl genau Bescheid??
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#6   Vineta   18:57:47 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Drei Fragen an Belesenere:
1) Wenn keine Samenzelle von Joseph für das Heranwachsen des Jesuskindes im Mutterleib nötig war, war dann vielleicht auch keine Eizelle von Maria dafür nötig?
2) Wäre durch das Wunder der Entstehung Jesu ohne Samen-und Eizelle nicht auch das andere Wunder von einer Jungfrauengeburt leichter begreiflich?
3) Wäre folglich Jesus dann nicht einfach der Mensch gewordene Gott, losgelöst von allen jüdischen Genen und nur einbezogen in die jüdische Glaubenswelt?
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#5   Vineta   16:35:53 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Horoskopgläubig? Das läßt tief blicken!
Jeder zweite Deutsche ist horoskopgläubig und der Meinung, sein Leben werde von den Sternen beeinflußt. Nicht wenige Akademiker vertrauen der Astrologie. Mit dem naturwissenschaftlichen Unterricht und dem Religionsunterricht, den sie genossen, dürfte es ja wohl nicht zum besten bestellt gewesen sein.
Wo der Glaube zur Tür hinausgeht, steigt der Aberglaube zum Fenster herein – als Religionsersatz!
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#42   Vineta   02:03:01 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@Florian Geyer: „Was du ererbt hast von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“ (Goethe)
Wenn Sie von Heimatliebe reden, dann gehört dazu aber nicht nur die Sorge um die Erhaltung der heimatlichen Natur, der Natur-und Baudenkmäler,( soweit noch sinnvoll) die Pflege von Brauchtum , das Festhalten an religiösen Überzeugungen (nicht ganz ohne Latein) , die Erinnerung an die Heimatgeschichte, etwas Liebe zur Mundart und Mundartliteratur ___ sondern vor allem aber eine ganz große Liebe zur Muttersprache und ihres in Jahrhunderten gewachsenen grammatikalisch korrekten Schriftbildes, das am 16.April 1996 mit Zustimmung vom Kabinett Kohl zerstört wurde. Das Erbe unserer Väter wirft auf die Müllkippe, wer seitdem z.B. schreibt: „Daß ich heute Morgen zu spät gekommen bin, tut mir sehr Leid“. Denn weder nach „heute“ noch nach „sehr“ kann ein Substantiv stehen. Merken Sie da etwa nichts? Besserwisserische Politiker haben eine Wissenschaft, nämlich die Grammatik, verboten! Und so ganz nebenbei noch zig Mrd. Euro dafür ungestraft verjubelt.
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#14   Vineta   00:28:44 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@methusalix auf dem Weg der Besserung!
1)Daß sinnvolle und gerechtfertigte Kritik etwas Positives bewirken kann, dafür haben Sie ja nunmehr hier selbst ein Beispiel abgegeben!
Endlich fallen Ihnen nicht wieder nur verstaubte oder abwegige Kritikpunkte ein. Das ist doch mal was anderes, Aktuelles und Brisantes, wenn Sie hier aufzeigen, wie lächerlich der Papst sich macht, wenn er die Kinderschändung durch Priester als eine himmelschreiende Sünde anprangert, aber gleich drauf den Regensburger Bischof, der einen überführten Kinderschänder erneut auf Kinder losließ, zum Mitglied der Glaubenskongregation ernennt.
2)Die Sache mit der Unfehlbarkeit des Papstes dürfen Sie ruhig einen Kilometer tiefer hängen. Nur 1950 legte mal ein Papst Wert darauf. Nur was den 15. August betrifft , müssen Päpste von Kritik ausgespart bleiben. So eng, wie Sie das sehen, hätte ja Savonarola nie Alexander VI als Atheisten demaskieren dürfen.
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#37   Vineta   23:52:36 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Florian Geyer: Danke fürs Beipflichten –
aber einen guten Rat darf ich Ihnen doch geben, ohne daß Sie mir böse sind, oder?
Sie sollten die guten alten Tradischreibweisen pflegen, damit man Sie weder mit einem Moslem ohne Schulabschluß noch mit einem Claqueur für die politische Glanzleistung „Rechtschreibreform“ verwechselt.
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#32   Vineta   23:24:59 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Rudolfus: Darf ich ergänzen?
Ein hoher Prozentsatz (80% ?) der muslimischen Jugendlichen sind ohne Schulabschluß und werden immer gewaltbereiter. Nur das Bereitstelllen von zig Milliarden Euro für Sozialleistungen und Integrationsprojekte verhindert Zustände wie in Frankreich, aber nur vorläufig!
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#6   Vineta   19:29:21 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Wenn Bischöfe die Tagespolitik streifen,
dann stehen einem oft die Haare zu Berge:
1) Wenn der Bischof von Osnabrück seinen Zuhörern erzählte, sie würden in einem der reichsten Länder der Welt leben, so hätte mindestens einer aufstehen müssen, um ihm zu sagen, daß unsere Staatsschulden in Billionenhöhe selbst bei größter Spardisziplin in Tausenden von Jahren nicht mehr abgetragen werden können.
Und wenn er sie um nur symbolische Reduzierung der Weihnachtsbeleuchtung bat, so hätte mindestens einer aufstehen müssen, um ihm zu sagen, er solle statt Firlefanz besser eine Weihnachtszeit wie nach dem Krieg fordern, als man in seiner Vorweihnachtsfreude nicht durch wochenlangen energieverschwendenden Lichterglanz in den Städten beeinträchtigt wurde.
2) Wenn der Bischof von Aachen beklagt, bei uns sei kein Platz mehr für arme Afrikaner, so klingt das wie eine Schützenhilfe für jene Politiker, die die Schleusen öffneten für Millionen Moslems aus Anatolien, die nicht die geringsten Probleme bereiten.
Und wenn er hinzufügt, Afrikaner würden durch die Straßen gejagt, hört sich das doch an wie der Ruf nach einem NPD-Verbot, wodurch dann alles in Butter wäre.
3) Was hätte ein Kardinal Meisner eigentlich zu fürchten, wenn er diejenigen Politiker namentlich nennt, die für Abtreibung, aktive Sterbehilfe und Forschung an Embryonen veranwortlich sind? Er will offenbar gar nicht, daß es jeder weiß, will offenbar gar nichts bewirken, alles soll so bleiben wie es ist; schlaft gut und nehmt das Christentum nur mal nicht zu ernst!
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#7   Vineta   17:04:22 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Obelix im Lande Nirgendwo
Wie alle, die in einer leitenden Position tätig sind, müssen sich auch Kirchenführer im Feuer der Kritik bewähren:
Doch bei all Ihrer Kirchenkritik handelt es sich nicht um echte Anliegen, Aufschreie des Gewissens, konstruktiv-sachliche Beiträge, sondern fast immer nur um Gags, um kaum noch erträgliche Wichtigtuereien, denn:
1) Meistens ist sie ein uralter Hut, ist von vorgestern, kommt Jahrhunderte zu spät, z.B. wenn Sie halt wieder mal bis zum Gehtnichtmehr und Überdruß die im Widerspruch zu den Evangelien sich befindende Vorgehensweise der „Klerisei und Kirchenbeamten“ gegen Ketzer glauben anprangern zu müssen.
2) Oder sie ist wahnwitzig, wenn Sie z.B. dem kirchlichen Lehramt halt wieder mal bis zum Gehtnichtmehr und Überdruß vorwerfen, törichterweise Ihren großartigen Erkenntnissen nicht zu folgen, wonach es sich 90 Tage lang klar nur um einen Zellverband handelt, aber am 91sten Tag erst um einen schützenswerten Menschen…wonach es sich nicht um Ehebruch handle, wenn nach lange dauernden Streitereien einfach jeder sich einen anderen Partner sucht usw.
3) Wer permanent solche Wege geht, der muß ja wohl früher oder später in geistiger Umnachtung enden, Sinn und Berechtigung eines kirchlichen Lehramtes grundsätzlich ablehnen und von vielen sich mit dem Nimbus der Unfehlbarkeit umgebenden Lehrmeinungen faseln, dem Karl-Marx-Lehramt, dem Imam-Lehramt usw.
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#3   Vineta   13:45:34 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Blair glaubt, zwei Herren dienen zu können!
Thomas Morus ließ sich in London beim antichristlichen König nicht mehr blicken, distanzierte sich also von ihm.
Und was tut Blair?
Offenbar ist er noch immer Mitglied seiner Partei. Nicht einmal durch einen Parteiaustritt distanziert sich dieser absolut unglaubwürdige Neukatholik von seinen früheren politischen Entscheidungen.
Auf solche Konversionen sollte die Kirche verzichten können statt sie vollmundig zu begrüßen und zu loben.
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#13   Vineta   21:38:41 | Dienstag, 25. Dezember 2007
Viel zu oft wird das Zeugnis fürs Christentum verdunkelt
von Bischöfen und Päpsten, insofern sie entweder gar nicht merken, was unchristlich ist, oder sich davon nicht distanzieren. Ihr Verhalten und ihre Verlautbarungen hinterlassen oft den Eindruck, sie wollen im Grunde gar nichts ändern im Sinne Christi, zumal sie ja permanent und allenthalben fröhlichen und freundlichen Umgang pflegen mit Politikern, die sich aus christlichen Werten nichts machen und katholischen Glaubensüberzeugungen Hohn sprechen. Dazu paßt ja auch, daß Paul VI während des Konzils die Tiara verschenkte, die die Überordnung der geistlichen Gewalt über die weltliche zum Ausdruck brachte. Wünschenswert wäre da wohl, wenn Politiker, die privat oder politisch schlimme Abwege gehen, die geistliche Gewalt ein bißchen zu spüren bekämen, z.B. indem sie höchstens in einer Art Rumpelkammer empfangen werden oder indem in Rom an jedem Neujahrstag eine Liste der Politker veröffentlicht würde, die im abgelaufenen Jahr nicht vom rechten Weg abkamen bzw. sich redlich bemühten.
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#21   Vineta   03:15:09 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@Gotthard+@Rudolfus
@Gotthard:Mögen Sie noch so sehr auf das korrekte Tradischriftbild pfeifen, das Komma nach „wird“ ist fürs richtige Textverständnis unerläßlich!
Na, was möchten Sie denn als Standartenträger des Islamkatholizismus so alles hören? Daß der Episkopat sich noch mehr für einen Islamrat einsetzen soll, der wirklich alle Islamgruppen vertritt? Daß er möglicht viele prächtige Moscheen fordert, von den MP aber nicht nur teilweise, sondern bitte ganz bezahlt (während für die Dresdner Frauenkirche, die Kaiser-Wilhelm-G-Kirche usw. ruhig das Volk Hunderte von Mio. Euro opfern soll)! Daß er nicht nur eine Pfarrei in Köln, sondern alle Pfarreien Geld für Moscheen sammeln lassen soll! Daß er effektive Schulungszentren für Imame fordern soll statt Priesterseminare, in denen Disziplin herrscht! Daß er sich weiterhin um beste Lehrpläne für den Islamunterricht kümmern soll statt um den kath. Religionsunterricht, wo zu 70 % nur Unfug gemacht wird!
@Rudolfus: Merkt dieser Papst nicht, wie lächerlich er sich mit seinem Meinungswirrwarr zur Türkei macht und seine Autorität verspielt? Und das zeitgleich noch durch eine andere brisante Angelegenheit: Da hält er eine Rede, in der er das Schänden von Kindern durch den Klerus als himmelschreiende Sünde anprangert und gleich drauf ernennt er zum Mitglied der Glaubenskongregation den Regensburger Bischof, der einen vorbestraften Pädophilen erneut auf Kinder losließ! Und er hält die US-Bischöfe im Amt, die die Kirche um 3 Milliarden Dollar erleichterten.
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#17   Vineta   00:09:15 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@Gotthard + @Rudolfus
@ Gotthard : Zu dumm, daß ich das Komma am Ende des zum Islamrat gehörenden Beifügesatzes ( und Sinnträgers) versehentlich nicht tippte.
@Rudolfus: Aber die Unfehlbarkeit ist doch praktisch ohne Belang, da nur Pius XII in bezug auf Maria sie einmal in Anspruch nahm ( während schon sein Nachfolger darüber witzelte, er werde sie nie in Anspruch nehmen). So, und daraus folgt jetzt : Es steht Katholiken frei, jeden Papst in jeder Hinsicht schärfstens zu kritisieren, nein, es ist sogar deren Pflicht, „ihnen im Angesicht zu widerstehen“! Denn nur im Feuer der Kritik kann sich ein Mensch bewähren. Wo ist Ihr Mut dazu????
Ängstlich haben Sie es vermieden, auf das Lob des Papstes für den haarsträubenden Sarkozy einzugehen und ebenfalls es ängstlich vermieden, einzugehen auf des Papstes Nein, aus dem ein Ja wurde und jetzt wiederum Skepsis! Sie applaudieren nur bei soviel Wankelmut, Prinzipienlosigkeit und Unlogik!!!!
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#14   Vineta   23:11:08 | Samstag, 22. Dezember 2007
@Rudolfus+St Georg: Zum Papst + zur Homoehe
@Rudolfus: Wie jeder, so empfinden auch Sie die Rede vom bösen Blick des Papstes als beleidigend – und meinen nun gefälligerweise, ihm einen kämpferischen Blick andichten zu müssen. Wie wär’s, wenn Sie statt solch unsachlicher Mätzchen hier lieber mal Ihre Ansicht zu den von mir hier zitierten 2 Stellen in der SZ darlegten???
@St Georg: Sarkozy spielt doch in der französischen Politik nicht erst eine Rolle, seitdem er Präsident ist. Vorher war er lange Innenminister und vorher usw. Geben Sie doch mal bei Wikipedia „Eingetragene Partnerschaft“ ein. Dann sehen Sie eine Landkarte, der Sie entnehmen können, daß es die vollständige Homeehe ( mit Kinderadoption) bisher „erst“ in Spanien, Holland, Belgien gibt. Der „katholische“ Sarkozy aber will sie auch für Frankreich!
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#11   Vineta   22:22:13 | Samstag, 22. Dezember 2007
Sehr geehrte User!
@Gotthard: Wer selektiv statt vollständig zitiert, entstellt das Original!
@Maria Escorial: Wer sachlich, konkret argumentiert, beleidigt niemand.
@Philomena Wolkenstein: Wer nun googelt und sich bei Wikipedia informiert, merkt schnell, wie unrecht Sie in beiden Fällen haben.
@ Rudolphus: Und was heißt das konkret und auf das Thema bezogen????
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#4   Vineta   21:14:14 | Samstag, 22. Dezember 2007
Sarkozy und der Papst, brisanter geht es nicht mehr!
Sarkozy ist der Sohn eines ungarischen Immigranten und einer aus Griechenland stammenden jüdischen Juristin.Er hat 3 Söhne und 2 Stieftöchter.
Laut der SZ vom 21.12.2007 war der Katholik Sarkozy ein beim Papst gerngesehener Gast, da er immer wieder die Bedeutung des christlichen Glaubens für das laizistische Frankreich hervorhebe.
Eine brisante Feststellung vor dem Hintergrund seines Einsatzes für die Homoehe, der Etablierung eines Islamrates, der von Islamisten beherrscht wird und verschiedener anderer seltamer Dinge in seinem privaten und politischen Wirken.
Laut der SZ vom 21.12.2007 teilten beide (Papst und Präsident) die Skepsis gegenüber dem EU-Beitritt der Türkei. Eine noch brisantere Feststellung, wenn man bedenkt, daß der Papst doch Erdogan gegenüber wissen ließ, dieTürkei sei in der EU willkommen. Ist das noch logisch? Zuerst jemand willkommen heißen ,dann aber dem Kommen mit Skepsis begegnen???
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#9   Vineta   17:33:41 | Samstag, 22. Dezember 2007
Was für ein Kardinal?
Da frägt man sich doch, ob es etwa eine zu große Zumutung für Blair gewesen wäre, wenn der Kardinal ihn vorher aufgefordert hätte, aus der Labour Party auszutreten und sich von gewissen unchristlichen Entscheidungen während seiner Amtszeit zu distanzieren?????
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#17   Vineta   22:20:10 | Freitag, 21. Dezember 2007
@Gotthart:???????????????????
War das jetzt ein sachlicher Beitrag oder was?
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#15   Vineta   22:07:06 | Freitag, 21. Dezember 2007
Drückeberger- und Spaßmachermissionare?
Was? Die Steyler Missionare luden so einen Mann wie den Die-Renten-Sind-Sicher-Propagandisten N. Blüm zu einem Interview für ihre Missionszeitschrift stadtgottes ein?
Und das sogar,ohne ihn nach seiner Mitverantwortung zu fragen für all das Unerhörte, das das Kabinett Kohl,dem er angehörte , produzierte -stichwortartig:
die Straffreiheit der Abtreibung mit Beratungsschein ( bis heute 8 Mio von Steuergeldern bezahlte Abtreibungen), das Absegnen der zig Mrd. Euro teuren sog. Rechtschreibreform am 16. April 1996 durch das Kabinett Kohl, das Öffnen der Schleusen für eine ungehinderte Zuwanderung von ungebildeten Moslems aus Anatolien, das Verjubeln von zig Milliarden Euro für Unfugprojekte beim Aufbau Ost usw.
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#61   Vineta   20:03:42 | Freitag, 21. Dezember 2007
Das sehe ich aber anders!
1)Sowenig Katholiken bereit sind, Bibelstellen rauszureißen, auf denen es z.B. heißt „ Weide meine Lämmer“ oder „Was du auf Erden binden wirst…“ , sowenig sind Muslime bereit, gewaltverherrlichende Stellen aus dem Koran zu entfernen. Leider gibt es bei uns immer mehr Phantasten unter den Politikern, die offenbar an so was glauben, von einem reformierbaren Islam träumen und dafür bereit sind, Hunderte von Milliarden Euro dafür zu verpulvern und unglaubliche Vorleistungen zu erbringen, worüber die so Beschenkten schon Freudentänze aufführen.
2) Für den irrealen Fall, daß Muslime es täten, wären sie als friedliebende oder mehr atheistisch-phlegmatische Zuwanderer integrierbar, denn wäre erst mal ihre Mentalität eine andere, würde sich erweisen: Herkunft, Rasse usw. sind nichts dauerhaft Prägendes.
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#59   Vineta   23:23:14 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Benedikt mit seinen schwachen Gegenargumenten
1) Zirka 8 Mio. Moslems aus Anatolien würden nach dem EU-Beitritt der Türkei zu uns strömen und den Untergang des untergehenden Deutschland rasch besiegeln. Es gibt keine wichtigen Politiker, die das verhindern wollen, zumal ihnen ja sogar der Papst, der die Türken bei uns willkommen hieß, den Rücken stärkte. Sarkozy kommt zwar aus einem griech.-jüd. Elternhaus, wo man kaum türkenfreundlich sein dürfte, aber felsenfest entschlossen zu etwas dürfte er als bloßer Taktiker nicht sein. Verblendete Ideologen, Verrückte u. Masochisten werden sich auch von den zu zahlenden zig Milliarden Euro an Transferleistungen in die Türkei nicht von ihrem Ziel abhalten lassen!
2) Die bereits hier lebenden 3-4 Millionen Muslime bilden Brückenköpfe,wo sie unter sich sind u. die deutsche Sprache nicht benötigen, fast ohne Kontakte zur übrigen Bevölkerung, die TV-Schüsseln aufs Herkunftsland ausgerichtet. Die Jugendlichen werden immer gewaltbereiter und sind es schon zu 25 %. Angesichts dieser brisanten Lage beten Sie brav das nach, was Sie den Medien entnehmen, die den Politikern ergeben sind, die veranwortlich dafür sind, daß es soweit kommen konnte:
Seid unbesorgt, wir provozieren nicht wie Sarkozy, wir binden sie ein, holen sie in die Politik, schicken moslem. Polizisten auf Streife, zahlen ihnen Moscheen…) So machen wir trotz 30 Jahre Verspätung aus Aggression Integration.
Ein Zweckoptimismus, der verkennt: Nur Korananhänger, die viele Seiten aus Koran u. Scharia rausreißen, sind integrierbar
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#53   Vineta   21:27:54 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Kardinal Lehmann dürfte wohl kaum die Judenmission befürworten!
Die gilt doch schon seit dem letzten Konzil als verpönt. Wer erinnert sich, in den letzten Jahren auch nur eine Zeile darüber gelesen zu haben, daß Missionare Juden zur Taufe überzeugt haben? Ich nehme an: Keiner!
„Es ist unstrittig, daß Gottes Bund mit Israel nicht gekündigt ist, und es daher Judenmission nicht mehr geben darf“ ( Juden und Christen in Deutschland“, Erklärung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken vom 13. April 2005)
„Die christliche Theologie hält an der bleibendenden Gültigkeit des Bundes Gottes mit dem jüdischen Volk fest“
(Kardinal Kaspar am 9.3. 2006).
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#57   Vineta   13:15:32 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Um das Thema nicht aus den Augen zu verlieren!
Die Kernfrage ist doch: Können Sie sich der hier dargelegten Meinung anschließen oder dagegen etwas Vernünftiges vorbringen?
4% Muslime in der BRD, das hört sich gewiß harmlos an, ist aber bei näherem Hinsehen alarmierend, denn:
Diese 4% leben ja nicht verstreut und integrierwillig und -freudig unter der Mehrheitsbevölkerung. Vielmehr besetzen sie die wichtigsten Punkte des Landes, wo sie bei ihrer Gebärfreudigkeit die Mehrheit sind oder werden.
In diesen Brückenköpfen geht der Gebrauch der deutschen Sprache zurück. Zusehends knicken Kirchen (auch der Papst), Polizei, Justiz und vor allem Politiker vor ihren Forderungen ein. Vater Staat erweist sich als so schwach, daß er nicht mal die gewaltbereiten Islamisten abschiebt (und lieber 2 Mrd. € ausgibt, um die Islamisten am Hindukusch in Schach zu halten). Und um „brennende“ Szenarien wie Frankreich sie erlebt, aufzuschieben, leistet er sich (obwohl er sich es gar nicht leisten kann) Mrd.-Summen für Sozialleistungen und Integrationsprojekte.
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#12   Vineta   11:41:47 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
O Gott, was haben wir nur für schwache Päpste!
Trotz Jurisdiktionsgewalt sehen sie in der Weltkirche kaum nach dem Rechten, ja nicht einmal auf dem Petersplatz.
Wieso darf hier vor dem Grab des Apostels Petrus das Christentum durch religiösen Kitsch und Kommerz verspottet und lächerlich gemacht werden?
Welcher Christ fühlte sich dabei nicht erinnert an die Verhöhnung des Mannes am Kreuz durch die, deren Tische und Stände er umstieß?
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#53   Vineta   18:26:58 | Montag, 17. Dezember 2007
@Benedikt:
1) Worüber ich mich sehr wundere! Wieso haben Sie nicht einfach mal gegoogelt? So hätten Sie z.B. finden können:
a) Spiegel online vom 7.Apr.2005: 31.800 Islamisten bei uns
b) Neue Presse.de vom 17.12.07: Laut Verfassungsschutz 32 000 Islamisten in der BRD, darunter 3000 gewaltbereit.
Statt dessen rechnen Sie mir vor,so viele, das könne nicht sein, denn für aufwendige, milliardenteure Ermittlungen in diese Richtung würden unsere Polizisten ja gar nicht reichen. Als ob die heutzutage nicht andere Methoden als vor 100 Jahren hätten und jede Haustüre eines Moslem im Auge behalten müßten!
2) Bei aller Menschenfreundlichkeit allen Ausländern gegenüber muß es dennoch auch erlaubt sein, so was wie eine Kosten-Nutzen-Analyse der Einwanderung zu erstellen. Wenig im Zweifel kann man wohl darüber noch sein, daß das Hereinholen von nichtintegrationsfähigen oder – willigen Menschen ( und dazu zählen vor allem Muslime) dem Land mehr finanzielle Nachteile als Nutzen brachte und Deutschland vor unlösbare Probleme stellt.
3) Beim Lesen Ihrer letzten Zeilen kamen mir „Die Weber“ von G.Hauptmann in den Sinn. Sind Sie etwa ein Maschinenstürmer, der die Uhr anhalten will und glaubt, das ginge ohne Nachteile? Nur wer in bezug auf Forschung, Innovation, Automatisierung den andern stets eine Nasenlänge voraus ist, ist auf den Märkten mit Neuem, Besseren erfolgreich und kann mit hohen Gewinnen überholte verlorengehende Arbeitsplätze sozial abfedern und neue, qualifiziertere schaffen .
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#45   Vineta   02:20:53 | Montag, 17. Dezember 2007
@Benedikt
1) Entschuldigung,aber die Farbe Rot habe ich glatt übersehen . Erst jetzt habe ich die 75 angeklickt und meine dazu nur: Weiß der Himmel, nach welchen Kriterien genau 75 als besonders schlimme Gefährder eingestuft werden.
Den Konjunktiv gebrauchte ich aber nicht mehrmals, wie Sie mir vorwerfen, sondern nur einmal berechtigterweise: Es gibt viele Leser, die sich bei politischen Entscheidungen nicht die geringsten Gedanken über deren Kosten machen, und daher schien es mir angebracht zu sein, hinzuzufügen, daß das Observieren von Zehntausenden höchstwahrscheinlich Milliarden verschlingen dürfte. Was einem der gesunde Menschenverstand sagt, braucht man nicht belegen und kann es auch nicht, wenn man nicht Insider ist.
2) Als erste waren nach dem Krieg die Italiener da, um beim Wiederaufbau mit anzupacken. Der Einsatz von Gastarbeitern hemmte höhere Löhne, aber auch höhere Investitionen, wirkte also als Fortschrittsbremse.
Die spätere Vollbeschäftigung erzwang nicht notwendigerweise das Hereinholen von Muslimen. Man hätte ja auch wie Japan mehr auf Innovation und Automation setzen können oder (und) in die Türkei Fabriken hinstellen können, was ja heute für Industrie und Handwerk gang und gäbe ist, die in Osteuropa und anderswo produzieren lassen, und zwar möglichst billig, um hierzulande das hohe Lohnniveau halten zu können.
Die Politik war kurzsichtig und daher die Probleme heute.
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#42   Vineta   23:43:06 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@gutgäubigen, aber ahnungslosen Benedikt:
1) 75? Das glauben Sie ja wohl selbst nicht, da Sie ja , wie Sie prahlten, viel mehr Zeitungen lesen als Rudi. In mehreren Blättern war schon die Rede von einigen tausend hochgradig gefährlichen Islamisten und von über 30 000 von Schäuble als gefährlich eingestuften. Ihr In-Schach-Halten dürfte Mrd. Euro verschlingen!
2) Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wieso das ebenfalls in Trümmern liegende Japan den Aufstieg ohne einen einzigen Gastarbeiter zum Teil besser schaffte als die BRD? Nein? Dann wird es Zeit dafür!
Fakt ist, daß die Sozialausgaben und Integrationsprojekte für die ( und vor allem für die muslimischen) Zuwanderer deren Wertschöpfung übersteigen und so die Innovationsbereitschaft und Investitionsqote brems(t)en. Lasen Sie auch noch nie, daß berentete Zuwanderer oft heimkehren und dort das Geld ausgeben?
3) Reich geworden? Irland ja, Portugal immer noch Schlußlicht. Und warum reich? Durch hohe EU-Transferleistungen, meistens aus der deutschen Staatskasse! Zur Zeit finanziert die BRD vor allem Polen mit Transferleistungen. Haben wir da auch noch zig Milliarden für die Türkei übrig???
Die muslimischen in Armut lebenden anotolischen Bauern drängt es zu ihren Verwandten in D, die Afrikaner nach Spanien, Italien. Daß Sarkozy mit dem Christentum nichts am Hut hat, darüber sind wir uns einig. Aber Merkel nutzt die Chance nicht, mit ihm den Ausstieg aus den Beitrittsverhandlungen zu organisieren, und das ist fatal.
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#38   Vineta   22:16:36 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Benedikt: Was die „nur“ 4% Moslems bei uns angeht:
1) Man vergesse dabei nicht, mit welch hohen Kosten Schäuble Zehntausende von Radikalen unter ihnen, die ständig neuen Zulauf erhalten, nur beobachten, aber nicht abschieben läßt.
2) Man vergesse dabei nicht, daß sich junge Moslemmänner junge Musliminnen als Bräute nachholen, oft aus Afghanistan. Auch wenn letztere hier arbeitslos bleiben, so empfinden sie es als Paradies, für ihre Männer viele Kinder zu gebären. Vater Staat gibt für die muslimische Bevölkerung hierzulande pro Jahr tabuisierte zig Milliarden Euro an Sozialleistungen und (wohl vergeblichen, denn die 3te Generation kann oft weniger Deutsch als die 1te)) Integrationsbemühungen aus. NRW zahlte sogar einen Großteil der Duisburger Moschee.
3)Während die Bevölkerung der BRD 2006 um 100000 E zurückging, stieg die der Türkei um 1Mio.E. 2050 wird die Türkei 100 Mio.E.zählen, die BRD nur mehr 75 Mio. Zirka 8 Mio. Türken sitzen auf gepackten Koffern, wohl wissend, daß sie bald wieder wie unter Kohl (Schäuble, Merkel etc) hier einreisen können, Da ist niemand in der EU, der sie aufhält. Sarkozy, der die Türken nicht in der EU haben will, steht allein, von A.Merkel im Stich gelassen!
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#3   Vineta   19:39:53 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Mit Sicherheit sind das nur vernachlässigbare Einzelfälle,
die nicht dazu berechtigen, pauschal von einer dem Koran immanenten Unvernunft zu sprechen. Gelassenheit ist angesagt und Vertrauen auf die Weisheit Benedikt XVI,der die islamische Türkei in der EU willkommen hieß.
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#4   Vineta   15:42:10 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Hier ist viel vom Teufel die Rede!?
Aber der bleibt schön brav in der Hölle, hat ja Ausgangsverbot!
Wer hierzulande das Geschäft mit der Abtreibung betreibt, das sind zunächst mal die Wähler, die Politiker wählen, die dafür die Geschäftserlaubnis erteilen, ja das Geschäft auch noch mit jährlich 44 Millionen Euro subventionieren. Und es soll ja auch Bischöfe geben, die solchen Polikern freundlich die Hände schütteln oder sonst irgendwie freundschaftlich mit ihnen verbunden sind, ihnen Freundschaftsdienste erweisen.
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#19   Vineta   14:00:37 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Priesterkandidat: Diverse Gesichtspunkte zum Weiterdenken:
1) Kleriker, die ein paar (oft mickrige) Religionsstunden in der staatlichen Einrichtung Schule halten, werden oft besser bezahlt als Lehrer, die sie besser halten könnten: Wofür ließen diese Geistlichen etwas stehen und liegen?
2) Kleriker, die wirklich Frauen stehen ließen, suchen dafür oft Trost bei übervollen Kühlschränken, im Weinkeller, bei dicken Zigarren ( z.B. der Neue für München, Pius XII usw.) beim Briefmarkensammeln(Dyba usw.) Wofür also ließen sie etwas stehen oder liegen, um Gott anzuhangen?
3) Irre ich mich jetzt, oder gibt es nicht eine Bibelstelle bei Paulus, wo es in etwa heißt, das Herz eines Verheirateten sei geteilt, es sei bei ihm unentschieden, ob er Gott oder der Welt den Vorzug gebe?
4) Irre ich mich, oder wurde damals JPII anläßlich eines Deutschlandbesuches nicht von einem hohen protestantischen Würdenträger gefragt, ob er denn den Priesterzölibat nicht für zu problematisch halte? Lautete nicht seine Antwort in etwa so: Das Leben ist immer problematisch!!
Redaktion benachrichtigen „Eine total verlogene Schiene“
#5   Vineta   11:24:57 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Wohin soll das noch führen mit diesen Antidiskriminierungsparagraphen –
die einen zwingen, niemanden mehr auszugrenzen und jeden und alles hinzunehmen, zu tolerieren?
Da muß ein Kardinal Meisner, der sich ( in seinem Dom) eine Kunst wünscht, die sich religiösen Normen verpflichtet weiß, vom Zentralrat der Juden ( Kramer) scharf zurechtweisen lassen, er diskriminiere so Atheisten.
Da fordern Schwule und Lesben, Kinder adoptieren zu dürfen, ansonsten würde man sie ja diskriminieren. Und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis Bischöfe mit einer Anzeige wegen Diskriminierung rechnen müssen, wenn sie weiterhin das sagen, was sie immer gesagt haben, nämlich, daß gleichgeschlechtlicher Sexualverkehr eine schwere Sünde sei.
Da muß man wohl ( schon oder erst demnächst?) als Hausherr auch eine Prostituierte als Mieterin tolerieren, denn eine Frau, die laut Gesetz eine ehrbare soziale Dienstleistung anbiete, dürfe man nicht diskriminieren… usw. usf.
Hier sind Kräfte am Werk, die im Namen der Toleranz mit einer Scheinmoral die Moral des gesunden Menschenverstandes aushebeln wollen!
Redaktion benachrichtigen Die Katholische Kirche steht in einem Meer von Blut
#35   Vineta   03:51:53 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Seefeldt: Als ob JPII kein Heiliger wäre!
Es spricht doch nun wirklich alles dafür, nämlich:
1) Daß er sich vor Imamen verbeugte und den Koran küßte,
so daß heute auch begrüßt wird, wenn sein Nachfolger nicht mehr der Patriarch des Abendlandes sein will und die Türken in der EU willkommen heißt.
2) Daß er sich dem Holocaustkult bereitwillig unterwarf, die Juden als ältere Brüder umarmte und mit ihnen vor der Klagemauer stand, so daß heutzutage den Juden ein Sonderweg zuerkannt und auf die Judenmission verzichtet wird.
3) Daß er viele kaum herausragende und auch fragwürdige Selige und Heilige wie am Fließband produzierte, für die sich bald niemand mehr interessierte, so daß es kaum auffiel, als sein Nachfolger auch noch einen Jägerstätter dazugesellte, von dem er nicht so ganz überzeugt war.
4) Daß er lieber heimliche Taxifahrten unternahm, im Flugzeug saß, Prinzessinnen u.ä Leute empfing, auch Skandalsportler wie Boris Becker, als sich darum kümmerte, für die Bischofssitze die richtigen Priester auszu wählen, also nicht Groers u. Krenns, vor denen man ihn permanent warnte, in den USA nicht solche , die bedenkenlos Pädophile von einer Pfarrei zur andern schickten, dafür 2,6 Mrd. Dollar Spenden von Gläubigen zahlen mußten, doch bis heute nicht gefeuert wurden.
5) Daß er weder am Samstag noch am Sonntag die traditionelle lateinische Kunstform-Messe gefeiert wissen wollte und so den Liturgieverfall herbeiführte.
6) Daß er triumphal auftrat, aber dann wieder den Protestanten anbot, den bloßen Ehrentitel Papst zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Heidnischer Unsinn an heiliger Stätte
#14   Vineta   19:27:42 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Priesterkandidat: Hier die Antworten!
1) Da es in den Regionen, von denen bei Meves die Rede ist, fast nur evangelische Kirchen gibt, dürften diese also kaum durch katholische Messen mit liturgischen Experimenten immer leerer geworden sein.
2) Was aber die katholischen Kirchen allenthalben angeht, so wären diese heutzutage sicher voller, hätten nicht zwei um jeden Preis modern erscheinen wollende Päpste ( Paul VI und JPII) starrsinnig das unverzügliche Ausrotten von möglichst viel Überkommenem verfolgt, sondern klugerweise der Moderne nur vorsichtig einen Türspalt geöffnet. Ein Sprichwort lautet: Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. Doch ausnahmsweise in diesem Fall wäre es doch unglaublich leicht gewesen, allen gerecht zu werden, und zwar einfach so: Am Sonntag weiterhin tridentisch, auf daß Christen mit dem römischen Papst verbunden bleiben,aber auch den vielen Lateinbegeisterten zuliebe. Am Samstag neuartige, experimentelle Messen. Und alle wären zufrieden, ja begeistert gewesen, nicht zuletzt auch wegen der Wahlfreiheit.
Redaktion benachrichtigen Opfer des Konsums
#4   Vineta   11:21:06 | Sonntag, 9. Dezember 2007
„Und da ist keiner, der lacht“ (S.Kierkegaard)
Soso, der Papst geißelt den Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen _______und das, ohne diejenigen aus ihren Bischofsämtern zu entfernen, die Beihilfe zur Kinderschändung leisteten mit (in den USA bisher 2,6 Milliarden teuren ) Vertuschungsaktionen und durch wiederholtes Loslassen von unheilbar pädophilen Priestern auf Kinder ( in den USA, aber auch anderswo, z.B. jüngst im Bistum Regensburg)
Redaktion benachrichtigen Klar statt schwammig
#5   Vineta   21:50:48 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Dompropst Wolke
Was der Dompropst hier an der Kirche kritisiert, nämlich Konfusion, fehlende intellektuelle Durchdringung, Profillosigkeit, Schwammigkeit – dafür gibt er mit seinen eigenen Feststellungen gleich selber das beste Lehrbeispiel:
1) Er redet von Großmoscheen mit hohen Türmen, die nichts als Machtdemonstrationen sind, zumal es in islamischen Ländern oft keine Minarette gäbe – aber gleichzeitig ist er dennoch entschieden für deren Bau und damit wohl auch dafür , daß Pfarrer Meurer dafür Geld sammelt und das Land NRW zusammen mit der EU die Hälfte der Kosten übernimmt ( so wie das auch in Duisburg geschieht), obwohl es in der Golfregion Herrscher gibt, die im Geld schwimmen und sicher gerne jede für eine Moschee gewünschte Summe spenden.
2)Er nennt die Moscheen einfach Gotteshäuser, während es sich dabei mehr um riesige Gebäudekomplexe handelt mit Geschäften, Bistros, Bädern, islamischen Bibliotheken, Schulungsräumen, Heiratsmärkten etc. , kurz um Parallelwelten, in denen die Moslems unter sich sind und endlich sich nicht der verhaßten deutschen Sprache bedienen müssen, die viele in der dritten Generation kaum beherrschen.
3) Er erklärt die Großmoscheen einfach als heilsame Herausforderungen für die Kirche, als ob die Kirche nicht jahrhundertelang vom Islam als einer unheilvollen Herausforderung gesprochen hätte, von einer Herausforderung durch eine gefährliche,gewalttätige Lehre, die sich dagegen verschließt, den besseren Argumenten zu folgen.
Redaktion benachrichtigen Auf offener Straße
#33   Vineta   23:14:30 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Arkanum.: Zwei Schwachpunkte in Ihrer Argumentation:
1) Selbstverständlich wäre es nur ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen, hätte Kardinal M. sein Gehalt und sein Privatvermögen fürs Entschädigen geopfert – aber es wäre doch immerhin eine Geste der Glaubwürdigkeit gewesen, ein kleines Zeichen echter Reue. Haben Sie davon gehört, daß er das tat???
2)Soso, Sie haben also die Hoffnung, daß man aus Angst vor einem finanziellen Debakel die Sache mit pädophilen Priestern ernster nimmt!???
a) Genau, nur aus Angst vielleicht – aber nicht aus Einsicht, denn zu viele drängen in das mit 8000 – 11000 Euro pro Monat dotierte ( Narrenfreiheit garantierende) Bischofsamt, die das elegante Verspritzen von Weihwasser für eine gottgefälligere Tat halten als das Nichtbelästigen von Kindern.
b) Offenbar ist Ihnen von den Vorgängen im Bistum Regensburg noch nichts zu Ohren gekommen, sonst hätten Sie wohl den obigen hoffungsvollen Satz nicht geschrieben!???
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#30   Vineta   22:22:48 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Rodolfo Panetta, der dem Christentum einen Bärendienst erweist:
Das ist ja wohl…!!!!
1) Statt die Frage aufzuwerfen „ Was soll das ganze erpresserische Finanzgebaren“ sollten Sie lieber erst mal die wirklich wichtige aufwerfen: „ Was soll der wiederholte Einsatz von unheilbar pädophilen Priestern in anderen Gemeinden und das Zahlen von Schweigegeldern an die Mißbrauchsopfer aus der Kasse mit den Spenden der so ebenfalls mißbrauchten Gläubigen?
2) Ein Lehrer, der sich gegenüber seinen Kindern bloß „ einmal sexuell nicht im Griff hat“ , wie Sie es wirklich einmalig formulieren, ist seinen Job sofort los und bangt auf der Anklagebank, ob er 1,2,3 oder 4 Jahre Knast kriegt. Ja natürlich , Priester sind nach Ihrer Ansicht privilegiert, denen muß man ein weniger ethisches Leben zubilligen ! Ja und ein Bischof im Knast? Undenkbar. Die Weihe macht ihn ja zu einem überirdischen Wesen!
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#26   Vineta   21:22:34 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Bitte das Thema nicht so zerreden, daß es wieder mal ausgeht wie das Hornberger Schießen!
@Peter Pan: Bitte genau nachlesen! Nirgendwo habe ich behauptet, Mißbrauchsfälle hätte es früher weniger gegeben , sie würden sich erst in letzter Zeit häufen!
@Arkanum: Das Reden vom gutherzigen Mahony macht hier wenig Sinn, da es dem ja im Traum nicht mal einfiel, sein ganzes eigenes Geld den Opfern als Entschädigung zukommen zu lassen. Er setzte sich ja nur für den Griff in die Kirchenkasse mit den Spenden der Gläubigen ein, so daß bis heute die dummen Gläubigen 2,6 Milliarden Dollar für die Schandtaten der Bischöfe dahingaben. Die Reformation wurde übrigens von Luther wegen einer weit geringeren Summe an Ablaßgeldern angezettelt, die der Erzbischof von Mainz zur Begleichung seiner Privatschulden abzweigte. Verdient etwa Lob, wer sich dafür einsetzt, das Geld anderer zu verteilen?
@Arkanum:Wie ich sagte: Nur das Fernbleiben von den Domen ist die angemessene Reaktion auf solche Bischöfe! Schlägerattacken? Damit würde man es den besagten geistlichen Barockfürsten nur erleichtern, von der Täterrolle in die Opferrolle zu schlüpfen!
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#20   Vineta   20:21:33 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Peter Pan+Arkanum+santa maria: Nicht vom Wichtigsten abkommen!
@PeterPan+Arkanum: Mißbrauchsfälle hat es immer gegeben und wird es immer geben. Skandalös wird es erst, wenn sie sich häufen. Aber daß besagte Bischöfe, die in besagter Weise drauf reagierten, bis heute vom Papst nicht gefeuert wurden, das ist unerhört und der Skandal aller Skandale.
@santa rita: „ Abgestumpft und verblödet“ muß man in der Tat eine Volksmenge nennen, die den Domen besagter Bischöfe nicht einfach fernbleibt und sich nicht die Ohren zuhält, wenn der Papst über alles mögliche dauert redet und gehört werden will, aber zum Verhalten besagter Bischöfe schweigt und sie nicht aus ihren Ämtern entfernt.
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#8   Vineta   18:48:27 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Der Kardinal legt eine falsche Fährte!
Wenn der Kardinal sagt, seine nur etwa einen Monat lang anhaltenden blauen Flecken seien kaum der Rede wert im Vergleich zu den den Mißbrauchsopfern zugefügten seelischen Wunden , so ist das ein Versuch, den alle Dimensionen sprengenden Skandal in ganz engen Grenzen zu halten.
Bis heute schuldet nämlich die sich taub stellende Kirche eine Antwort auf folgende brisante Fragen:
1) Was sind das für Bischöfe, die aus 10, 100, nein, auch aus 1000 Fällen von Kinderschänder-Priestern keine Lehre zogen und keine scharfen Kontrollen auf den Weg brachten, um möglichst viele unheilbar-pädophile Priesterkandidaten vom Priesteramt fernzuhalten?
2) Was sind das für Bischöfe, die jahrzehntelang der Kinderschändung überführte Priester nicht feuerten, sondern Schweigegelder ( also veruntreute Spenden von Gläubigen) an die Opfer zahlten und die Täter in bis zu 100 anderen Gemeinden erneut einsetzten?
3) Was sind das für Bischöfe, die für ihr antichristliches Treiben bisher insgesamt 2,6 Milliarden Dollar Spenden von naiv-gutgläubigen Christen (Kirchensteuern gibt es in den USA nicht) ausgaben, aber weiterhin von ihren Gehältern gut leben?
4) Was sind das eigentlich für Päpste, die solche Männer zu Bischöfen machten und sie in ihren Ämtern belassen und nicht feuern??? Und was ist daran Wahres: Manche Zeitungen wollen wissen, im Vatikan habe man nicht nur von den Zahlungen der Schweigegelder und der erneuten Einsätze gewußt, sondern es gewünscht.???
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Schaumsprache + …
#109   Vineta   02:32:13 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Rudolfus u. Sozialkatholisch
Ist die von Ihnen hier vertretene Position, der Alte Bund sei wegen der Zurückweisung Jesu durch die damaligen Juden zerbrochen und es sei als Neuer Bund die Kirche als Braut Christi entstanden, wofür die heutigen Juden zu gewinnen seien, wirklich noch offizielle katholische Lehre?
1) Die Juden meinen, sie seien immer schon bei Gott (Gottvater) gewesen und würden der Missionierung, d.h. Bekehrung zur Kirche nicht bedürfen.
2) Die Protestanten scheinen sich dieser Meinung angeschlossen zu haben, sie verzichten schon seit langem auf die Judenmission.
3) Seit einiger Zeit fällt auf, daß auch katholische Missionsorden das Missionieren bei Juden einstellen und von einem Sonderweg reden, den Gott mit ihnen vorhabe.
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#122   Vineta   01:26:45 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@ methobelix und seine freiheitlich verfaßte Demokratie Teil III
1) Was soll Ihr dauerndes Gerede , eine Zensur fände nicht statt, ich könnte mich ja hier frei äußern? Bei kreuz.net bisher, d.h. 77mal, ja!!!Bei anderen Zeitungen verschwindet der größte Teil aller Meinungsbeiträge im Orkus, und man frägt sich, wieso die sog. Administratoren abends noch in den Spiegel schauen können, wenn sie tagsüber alles Qualifizierte aussondern und fast nur konformistischen Schwachsinn veröffentlichen lassen. Alle auflagestarken Zeitungen gehören der SPD oder Union oder sind linkschaotischen Gruppen hörig. Wo UNABHÄNGIG drauf steht, ist Abhängigkeit drin. Der Unterschied zwischen der heutigen Presse und dem Völkischen Beoachter ist ???
2)Für Ihre Sektlaune beim Einschätzen der Meinungsfreiheit gibt es genau drei Erklärungen:
a)So ein brav angepaßter Musterknabe wie Sie, der im vorauseilenden Gehorsam hier sogar falsch schreibt, kann einfach nicht mitbekommen, was faul ist im Staate „Dänemark“.(Aber man soll die Hoffnung bei solchen Leuten nicht ganz aufgeben, wenn sie doch immerhin erkennen, daß das Sich-Drücken um nen Federstrich Feigheit ist).
b) Sie sind ein Konformist aus Berechnung, da Sie zu den Profiteuren dieses Systems gehören.
c) Sie wissen sehr wohl Bescheid über die Pseudomeinungsfreiheit und treten genau deshalb hier nur als der dumme August auf.
3) Ihr Eingehen auf das Keulen bzw. die Keulen über unseren Köpfen, mit der Friedhofsruhe verordnet wird, ist so was von abwegig! Zu solchen alles mißdeutenden Kaspereien schweigt man besser.
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#117   Vineta   01:41:09 | Montag, 3. Dezember 2007
@methusalix u. seine freiheitlich verfaßte Demokratie Teil II
1) Wegen einer versehentlich entstandenen Textlücke hier nochmals der erste Absatz:
Sie schreiben gegen einen Buhmann an, den Sie zuvor selbst aufgebaut haben. Als ob Sie das nicht selber wüßten: Nicht im entferntesten besteht eine Chance, daß diese BRD zu einem kath. erzreaktionären Gottesstaat mutiert ( der übrigens mit einem islamischen überhaupt nicht vergleichbar wäre , insofern ja auf Abwege geratende Politiker immer wieder mit dem NT zurechtgewiesen und korrigiert werden könnten, nicht so aber mit dem Koran, wodurch sie sich eher bestätigt sähen.)
4) Musterknaben dieser „freiheitlich verfaßten Demokratie“ wie Sie wünschen sich insgeheim mehr Palliativmedizin und sprechen auch schon mal leisetreterisch die Rückständigkeit bei der Schmerztherapie an. Aber sie empfinden bei dieser Politik das unnötige Leiden von Millionen nicht so, als ob es das eigene wäre, und es überkommt sie kein unbeschreiblicher Zorn über Politiker, die das kalt läßt, weil sie wie meistens damit beschäftigt sind, die Steuergelder zu verpulvern für –-man merkt, Sie ahnen’s nicht, wissen ‘s nicht und wollen es lieber nicht wissen.
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#112   Vineta   19:10:36 | Sonntag, 2. Dezember 2007
@methusalix und seine freiheitlich verfaßte Demokratie
1)Sie schreiben gegen einen Buhmann an, den Sie selbst aufgebaut haben. Nicht im entferntesten besteht eine Chance, daß diese BRD zu einem kath. erzkonservativen Gottesstaat mutiert ( der übrigens mit einem islamischen „Abwege geratende Politiker immer wieder mit dem NT zurechtgewiesen und korrigiert werden könnten, nicht so aber mit dem Koran, wodurch sie sich eher bestätigt sähen).
2) Was sind Sie doch für ein Musterknabe dieser „freiheitlich verfaßten Demokratie“. Mit Ihrem „ Das IST so“ verhalten Sie sich politisch korrekt, sehr wohl wissend, daß z.B. folg. Meinung tabuisiert, ja zensiert wird: „ Deutsche Soldaten dürfen – 2 Mrd. Euro wurden dafür bisher verbraten – am Hindukusch die Islamisten bekämpfen, während letztere hierzulande unter hohen Kosten nur beobachtet werden, wie sie die Scharia etablieren und beliebig viel Zuwachs rekrutieren.“
3) Nach Vorgabe eines Musterknaben wie Sie muß jeder Deutsche täglich Gott dafür danken, daß er in dieser „freiheitlich verfaßten Demokratie“ besser und freier lebt als je, auch wenn er täglich von einer anderen Gruppe, die den Staat als Beute betrachtet, geknebelt und von ihren Keulen niedergestreckt wird: von der Rechtschreibreformkeule, Rassismuskeule, Antiislamkeule, Antisemitismuskeule, Nazikeule, Homophobiekeule, Toleranz-und Antidiskriminierungskeule usw., auch wenn er bloß ganz sachlich argumentierend das Ansinnen so mancher Gruppe enttarnt als dreist, unwissenschaftlich, gemeinwohlschädlich usw.
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#108   Vineta   12:29:36 | Sonntag, 2. Dezember 2007
@methusobelix ohne Maske
1) Sobald Sie sich ein bißchen provoziert fühlen, verstecken Sie sich schnell hinter den demokratischen Institutionen wie Mehrparteienparlament, Grundgesetz, Verfassungsschutz usw., stimmen ein Loblied auf sie an und üben sich in deren PC-Sprachregelungen wie „ Die Islamisten werden selbstverständlich alle von SEKs eingesammelt“- Wer etwas gegen haarsträubende Ziele einer Gruppe hat, ist selbstverständlich ein Rassist“ usw.
2) Die Sorge jedenfalls treibt Sie nicht um, wie leicht besagte Institutionen unterminiert, manipuliert , für schäbige Zwecke ausgenutzt, mißbraucht werden können und zusehends zu Spielbällen staatsgefährdender, ja staatszerstörerischer Gruppen werden. Offenbar eher die Freude darüber!
3) Bei Ihrer Schreibe drängt sich einem der Eindruck auf: Sie selbst gehören einer dieser Gruppen an, die von diesem Treiben profitiert zum Schaden von Gemeinwohl, Volk und Land. Und die dabei auch einem noch spöttisch zuruft: „ Gewöhnt euch mal schön daran, daß ihr uns nicht fernhalten könnt von den Schalthebeln der Macht. Dabei könnt ihr mal sehen, was die Demokratie für Unheil anrichtet“ ( So, und das waren nun zwei Sätze von Ihnen!)
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#105   Vineta   19:53:59 | Samstag, 1. Dezember 2007
@methusalix: Tja, wie ernst sind Sie denn zu nehmen,
1) wenn Sie gerne jeden ( also z.B. orthodoxe Juden, Islamisten, Legastheniker ,CSD-Aktivisten, Sintis, Pädophile,Polygamisten Scientologen usf., einfach jeden außer -braucht man das etwa nicht detalliert begründen?-Sozialisten und NPDler) an politische Entscheidungen ranlassen wollen, der sich pro forma und zur Beruhigung hinter der Begriffsfetischkiste GG versteckt, in die jeder Bedeutungen hineinstopft oder herausliest, wie es ihm in den Kram paßt?
2) wenn Sie vernünftigen, verantwortlich denkenden und handelnden Christen, die sich nicht bloß zum Schein hinter dem C verstecken, sondern ernsthaft an Christus orientieren, dem größten Lehrer aller Zeiten und an seiner, der erhabensten Lehre aller Zeiten, das Recht auf politische Einflußnahme verweigern (wollen).
3) wenn Sie aber – ????- in einer unerwarteten und plötzlichen Anwandlung den Bischöfen das Recht zubilligen, dieses Land zu regieren, obwohl doch Ihr ganzer Auftritt bei kreuz.net bisher eine einzige Kampagne gegen den Einfluß der Klerisei ist nach dem Motto: Die Herren von der Klerisei versalzen uns den Brei!
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#8   Vineta   00:51:13 | Samstag, 1. Dezember 2007
Ohne Fegefeuer zurechtkommen ?
Wenn der Papst hier einleuchtend klarstellt, daß die ganz guten und ganz bösen Menschen kaum der Normalfall sind, sondern eher die, die zwischen Gut und Böse hin und her gerissen sind, so daß für sie nur eine Rettung „wie durch Feuer hindurch“ in Frage kommt – so frägt man sich doch:
Wollte der Papst damit die Lehre vom Purgatorium ( Fegefeuer) bekräftigen, aufwerten ? Wollte er damit moderne katholische Theologen rügen, die wenig oder gar nichts von der Fegefeuerlehre halten? Sollte es auch eine Abgrenzung zum Protestantismus sein, der die Lehre vom Fegefeuer längst abgeschrieben hat, und ein Aufruf an die Protestanten, sich zu besinnen, ob man denn als denkender Mensch damit zurechtkommen kann, wenn man gemäß Luther nur Himmel oder Hölle erwartet?
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#101   Vineta   01:54:11 | Freitag, 30. November 2007
@methusobelix: Die andere Sicht der Dinge!
1) Ja, wer soll denn nun Ihrer Ansicht nach Deutschland regieren, wenn Sie ein Gesetz fordern, das WEDER verantwortlich denkenden und handelnden Christen NOCH Scheinchristen, die im Widerspruch zum größten Lehrer und zur erhabensten Lehre aller Zeiten agieren NOCH Kummunisten und Sozialisten NOCH Nazis (die man aber erst aus der Erde ausbuddeln müßte, Sie meinen wohl REPse, DVUler,NPDler…) die politische Mitwirkung im Land erlaubt?
2) Nirgendwo lebte es sich jemals freier und besser! Stimmt irgendwie! Nur halt auf Kosten unserer Zukunft und der der Kinder. Hätte die englische Regierung in der Zeit von 1750-1800 auch 8 Mio. Abtreibungen mit Geld unterstützt und mit 8 Billionen Euro auf Pump Annehmlichkeiten geschaffen, stünde heute nichts vom tristen Alltag damals in den Büchern.
3) Alleruntertänigst Missssssssstände schreiben, das erzwangen die Etablierten sprachwissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz und obwohl mit den tabuisierten zig Milliarden Euro Kosten dafür z.B.viele Jahre kein Mensch hätte verhungern müssen. Zahllos sind die Mißstände! Leider ist der größte, den Sie erkennen können, wenn in einem Altenheim, dessen Träger die kath. Kirche ist, Alte, die nur rumliegen, bescheuerte TV-Talkshows gucken , ein wenig unsanft gebeten werden, lieber mal einen Rosenkranz zu beten.
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#98   Vineta   02:09:14 | Donnerstag, 29. November 2007
@methusobelix: Widerworte!
Sie outen sich hier als einer von denen,
die bis zum Geht-Nicht-Mehr an die Lebensumstände von Menschen erinnern, die in versunkenen Zeiten litten, u. a. auch unter einer christusvergessenen, machthungrigen Klerisei, weil Sie damit folgende Ziele verfolgen:
a) Sie wollen von den heutigen Mißständen ablenken.
b) Sie wollen sie mit einem Gut-So absegnen und nicht, daß mit ihnen aufgeräumt wird.
c) Sie wollen die einzigen, die aufräumen könnten ( vernünftige, verantworlich denkende und handelnde Christen) von jeglicher politischen Mitwirkung ausgeschlossen wissen, indem Sie sie diskreditieren mit Ihren archäologischen Funden von Scheinchristen – als ob man Gesindel davon abhalten könnte, nicht auch christliche Gruppen zu unterwandern.
Für diese Ihre Taktik müssen diesmal „kirchliche Terrorheime von 1945-85 in der BRD“ herhalten (womit Sie freilich Ihre bisherige Linie verlassen, die ganze BRD mit einem Gut-So auszuzeichnen). Natürlich schieben Sie alle Schuld auf Adenauer, obwohl der in der Wiederaufbauzeit oft nicht wußte, wo ihm der Kopf steht, und gar keine auf seine linken Nachfolger, die mehr Wissen u. Zeit hatten, die Heimkontrollen zu verschärfen, lieber aber die Kontrolle über die Pornographie niederrissen. Was Sie hier verallgemeinern (Gegen alles Recht ab ins Heim bei Widerworten gegen den Religionslehrer), kann ich mir nur als extremen Einzelfall vorstellen. Wo ich wohne, gab es weit u. breit kein derartiges Heim. Aber es gibt Altenheime, in denen man verhungern darf
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#89   Vineta   01:13:06 | Dienstag, 27. November 2007
@Leblhuber: Na prima, Sie bestätigen mir ja damit, wie weithin üblich besagter Trick ist :
mit dem Aufzählen u. Ausmalen von Schrecknissen der Vergangenheit von der Gegenwart abzulenken und sie als die beste aller Welten erscheinen zu lassen, auf daß man nur nicht draufkommt, was heut alles (schief) läuft.
1) „ Die Leute hier haben gelernt, Polemik zu belächeln“
Hm, offenbar besonders Sie, wenn Sie das, was hier andere schreiben, als heuchlerisch, bigott, Bockmist , infantiles Gestammel beschimpfen,
2) „Die Leute hier können lesen“
Hm, offenbar besonders Sie, wenn Sie nicht merken, daß ich von der – wieso nicht legitimen?- Einflußnahme von echten Christen auf den Gang der politischen Ereignisse spreche, und so tun, als hätte ich natürlich von kirchlicher Einflußnahme im Sinne der „klerikalen Klaue“ ( wie in Frankreich vor der Revolution) gesprochen.
3) „Soweit ich das überblicken kann, geht es den Kindern heute besser“
Hm, trotz Kinderarmut ( bei 7 Mio), trotz der Tatsache, daß immer mehr Kinder gar keine Eltern bzw. nur mehr einen Teil davon haben
Hm, vielleicht wäre es den Kindern früher ja auch besser gegangen, hätte man schon Kunstdünger gehabt und Mähdrescher!?
Hm, und meinen Gedanken, wie dünn das Eis geworden ist, auf dem die Kinder von heute sich befinden und wie unaufhaltsam wir auf den Crash zusteuern, haben Sie gar nicht aufgegriffen.
Was das Kinderelend bei der Industrialisierung betrifft, waren dafür kaum Dorfpfarrer verantwortlich , sondern böse Kapitalisten. Aber was soll’s, das Wühlen in der Vergangenheit ist Ihr Bier, mir gehts ums Heut u. Hier
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#86   Vineta   22:58:38 | Montag, 26. November 2007
@Methusobelix: Der übliche Trick! Nur bei mir funktioniert er halt nicht!
Mit dem üblichen Trick, d.h. mit Hinweisen auf Mißstände und Untaten in früheren Zeiten ( Leibeigenschaft, Unterdrückung der Frau, Verhaftung von Homos, Judenpogrome) versuchen Sie, bei mir eine Begeisterung für die derzeitige politische Daseinsgestaltung herbeizuzaubern, hoffen Sie, daß ich nicht mehr sehe, was ich klar sehe:
Die Parteien, die Justiz, fast alle Medien befinden sich in den Klauen hedonistischer, parasitärer, bildungsfeindlicher gewissenloser…kurz christusfeindlicher Gruppen, die die Deutungshoheit an sich gerissen haben, immer mehr Meinunungsdiktatur und Zensur ausüben, immer dreister auftreten und sich ungehindert an den Töpfen der Steuergelder bedienen, was auf einen demographischen und finanziellen Kollaps dieser Gesellschaft hinausläuft. „ Weint um euch und eure Kinder“, kann man da mit Christus nur sagen.
Wenn Sie das nicht so sehen, darf man denken, Sie gehören einer der besagten Gruppen an, zumal sie ja auch der Gruppe „Christen“ das Recht abstreiten, auf den Gang der Ereignisse in diesem Staat ebenso wie andere Gruppen Einfluß zu nehmen – mit dem absurden Hinweis, daß diese dabei in der Vergangenheit auch Fehler machten – und ohne den besorgten Hinweis, daß in das Vakuum, das echte Christen hinterlassen, Gruppen stoßen, die tausendmal schlimmer hausen, bis zum Untergang dieser Gesellschaft, worüber Sie sich vorab schon mal die Hände reiben.
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#69   Vineta   03:40:05 | Montag, 26. November 2007
Methusobelix feiert vorab schon mal seinen Untergang!
Jeder Gruppierung gestehen Sie zu, im Staat um Einfluß zu ringen, um ihre Ziele besser durchzusetzen, also auch, dabei mehr oder weniger mit ihm verquickt zu werden –
nur die Gruppierung Kirche verdonnern Sie hier zur Passivität, dazu, „ auch nur den geringsten Anschein einer Verquickung mit dem Staat zu vermeiden“ (Daß Sie dabei die kirchliche Tradition durch alle Jahrhunderte verdammen, sei nur nebenbei angemerkt)
Freiheit ist bekanntlich immer eine Freiheit wozu! Sie aber outen sich hier unentwegt als ein Fanatiker in Sachen zügelloser Freiheit, der gedanken- und bedenkenlos vorab schon mal den Untergang der Gesellschaft samt den der eigenen Person zelebriert.
Wie der Name schon sagt, gehören gottlose Randgruppen ( die alle zu nennen tabuisiert ist) an den Rand der Gesellschaft und haben im Zentrum nichts zu suchen. Sie sind zu tolerieren, aber nicht zu favorisieren.
Sie Lebensmüder kennen offenbar nur zwei Möglichkeiten des Umgangs mit ihnen: Entweder sie kriminalisieren, verfolgen, einsperren, ausrotten (was Sie natürlich entrüstet ablehnen) oder sie hofieren, vor ihrem dreisten Auftreten zusammenzucken, ihnen das große Wort erteilen, die Deutungshoheit über alles überlassen und vor allem die Selbstbedienung bei den Steuergeldern ( was zu begrüßen Sie nicht müde werden).
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#66   Vineta   01:38:44 | Montag, 26. November 2007
„ Und viele Seelen gehen verloren“
1) Ein Gang durch die (Kirchen)geschichte lehrt uns:
Die Kirche versuchte von Anfang an, aus den Katakomben herauszukommen und in der Öffentlichkeit größtmöglichen Einfluß zu gewinnen, den gesamten Alltag, die Kunst, das Brauchtum, das Staatswesen usw. mit christlichem Gedankengut zu durchtränken. Sie zog Herrscher auf ihre Seite, und Herrscher kamen ihr entgegen, bis schließlich etwa ein Drittel des Abendlandes aus Territorien bestand, die von Bischöfen und Äbten regiert wurden. Zwar ist uns aus diesen Zeiten das geflügelte Wort „ Unter dem Krummstab ist gut leben „ überkommen, aber auch die Kunde davon, wie doch sehr oft das Ende des geistlichen Einflusses -z.B. im Kirchenstaat – nicht im geringsten beklagt wurde.
2) Mag sich die heutige Konzilskirche auch noch einiger staatlicher Zuwendungen – ein Relikt aus alten Zeiten – erfreuen, so ist doch der erschreckende Verfall ihrer Autorität die Realität. Selbst oft ratlos, uneinig, feige, einkickend, widersprüchlich glaubensschwach, findet sie immer weniger Gehör, ja wird zusehends zum Gespött. Allerlei gottlose Randgruppen, die weiland das Tageslicht scheuten, drängen dreist in die Mitte der Gesellschaft, infiltrieren die Parteien, marschieren durch die Institutionen, reißen ,von niemand gehindert, die Deutungshoheit an sich in den Medien, in Politik und Justiz, zensieren und entfalten ihr gesellschaftszerstörerisches Treiben, so daß die Wahrheiten immer mehr verdunkelt werden und viele Seelen verlorengehen.
Redaktion benachrichtigen Es zieht ein neuer Wind
#20   Vineta   02:26:53 | Sonntag, 25. November 2007
Berechtigt die Mitra eine Rückbau-Euphorie?
Wer aus der Nachricht, Benedikt XVI wolle die Mitra Pius IX tragen, herausdeutet, damit werde ein Rückbau der Kirche in Richtung 1. Vatikanisches Konzil angeleiert, der übersieht zunächst mal folgendes:
Benedikt XVI strebt zur Zeit eine Ächtung der Todesstrafe an, die keinerlei vielleicht doch denkbare Ausnahmefälle mehr zuläßt – wohingegen der ( u.a. deshalb nur unter massiven Protesten) seliggesprochene Pius IX im Kirchenstaat Hinrichtungen befürwortete und befahl.
Redaktion benachrichtigen Sua Culpa ging in die Hosen
#15   Vineta   01:05:25 | Sonntag, 25. November 2007
@Gotthard: Im Ernst? Keine Antenne dafür?
Was da alles so abläuft?
Fast nur Haarsträubendes!
Nehmen wir nur mal den „Gnadenlosen Kampf gegen die Familie“ ( Siehe kreuz.net vom 15.11.07!)
Keine Antenne dafür, wie widerlich das ist, vergangene Generationen permanent anzuklagen und selber soviel Dreck am Stecken zu haben, teilweise schon mehr als unsere Vorfahren?
Es ist zum Verzweifeln, denn so viele werden Beute, Opfer dieses durchtriebenen Spiels, das sie nicht durchschauen (können, sollen, dürfen, wollen)!
Redaktion benachrichtigen Sua Culpa ging in die Hosen
#9   Vineta   21:35:30 | Samstag, 24. November 2007
Der grassierende Entschuldigungskult
Manch einer schüttelte schon des öfteren über JPII verwundert den Kopf, wenn dieser wieder mal auf einem „Entschuldigungstrip“ war, z.B. in Sachen Galilei, und dachte bei sich im Hinblick auf Groer , die 2,8 Mrd Dollar-Zahlungen der USA-Bischöfe usw.: „ Er täte wohl besser daran , seinen ganzen Scharfsinn auf die optimale Auswahl von Priestern fürs Bischofsamt verwenden und mutig Fehlbesetzungen im Bischofsamt rückgängig zu machen, als sich um die Handlungsweise von Kirchenmännern in vergangenen Jahrhunderten zu kümmern.
Wenn nun der Primas von Kanada meint, in seine Fußstapfen treten zu sollen und Entschuldigungstouren in die Vergangenheit unternimmt, so bekommt er hierzu folgendes zu lesen:
1) Sich entschuldigen ist immer ein Unding, weil man sich nicht selbst aus einer Schuld herauswinden kann.
2) Die Bitte um Vergebung setzt voraus, daß man die Untat selbst begangen hat und sich persönlich an ein konkretes, noch lebendes Opfer wendet mit einer Wiedergutmachungszusage und nicht von vorneherein mit der Verzeihung rechnet.
All das ereignet sich bei dem absonderlichen Treiben des Erzbischofs nicht, weshalb man, wie gesagt, darüber nur den Kopf schütteln kann.
Im übrigen grassiert dieser Entschuldigungskult nirgendwo mehr als in der BRD. Politiker, die von ihren Fehlern und Untaten ablenken wollen, entschuldigen sich am laufenden Band für Verbrechen in früheren Epochen. Vorerst noch erfolgreich, noch läßt sich das Volk mit diesem Trick Sand in die Augen streuen!
Redaktion benachrichtigen Darf man sagen, daß Hitler auch irgendwie recht hatte?
#19   Vineta   22:02:48 | Freitag, 23. November 2007
Alle mal herhören, es geht darum zu klären:
Wer oder was war Hitler?
1) War er ein bedauernswerter Mensch, der wegen eines organischen Gehirndefekts falsch programmiert war?
2) War er jemand, von dem ein Dämon Besitz ergriffen hatte? Was leider niemand erkannte, so daß nie ein Exorzist ihn behandelte?
3) War er ein besonders skrupelloser Mensch ( ähnlich einem Gangsterboß, der bedenkenlos jede Moral beiseiteschiebt) , der brutal Länder überfallen ließ, die Ausrottung ihm nicht genehmer Völker oder Rassen befahl, wahnwitzig die ganze Welt beherrschen wollte und die Leiden von Millionen einfach ausblenden konnte.
4)War er ein Mensch, dessen freier Wille eigentlich – außer durch seine Krankheiten in seinen letzten drei Jahren -kaum nennenswert getrübt war und dessen Denken vor allem durch die Zeitumstände in eine bestimmte Richtung gedrängt wurde. Hätte er die Realität in der Weimarer Republik einfach als unabänderlich hinnehmen sollen: a) die drohende Machtergreifung der KPD in Berlin? b) den Plan Stalins, die ganze Welt zu beherrschen, seinen Vorposten dafür in Spanien? c) die Peinigungen u. Ausplünderungen Deutschlands durch die sog. demokratisch-friedliebenden Nachbarstaaten für eine unabsehbare Zeit? – Ja seines Getauftseins eingedenk, einfach alles Demütigende gelassen hinnehmen sollen, statt der Versuchung zu erliegen, es allen mit gleicher oder gegebenenfalls auch maßlos härterer Münze heimzuzahlen, um so – ein Ausdruck von ihm – Deutschland zu retten?
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#77   Vineta   11:54:03 | Freitag, 23. November 2007
@ methusalix kopfschüttelnd:
1) Sie waren es doch, der einen „hinterfotzigen, hundsgemeinen, schäbigen“ Gott ins Spiel brachte, wenn der die meisten in einem unchristlichen Umfeld aufwachsen ließe, so daß sie Gott nur schwer oder unmöglich finden könnten.
Nun aber tun Sie so, als hätte ich (bzw. Kirchenbeamte , der ich keiner bin) diesen „ obszönen, gemeinen, abscheulichen“ Gott ins Spiel gebracht und glauben, mir (bzw. den Kirchenbeamten) erst mal erklären zu müssen, daß Gott nur der Gott der Liebe sein könne. ?????
2) Wenn Jesus sagt, jeder nehme sein Kreuz auf sich, ertrage sein Leid, denn sein Joch sei sanft und seine Bürde leicht, dann sind das für Sie offenbar keine Jesusworte oder solche, denen nur ein Masochist etwas abgewinnen kann.
Komisch, daß Sie Eklektiker andere Jesusworte dann aber doch gelten lassen, z.B. die von der Nächstenliebe!
Wie leicht es geht, jemand aber auch damit in die masochistische Ecke zu stellen, zeig ich Ihnen jetzt mal: Sie Masochist, Sie, mit Ihrer Nächstenliebe im Sinne Jesu, verzichten lieber auf
Ihre Urlaubsreise und geben statt dessen das Geld dafür einer notleidenden Familie!
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#59   Vineta   02:03:24 | Freitag, 23. November 2007
@ methusalix, der hier mit Gott rechtet
1) Was die von Ihnen erwogene mal rein menschlich gesehene (demnach z.B. die hl. Anna die Schwiegermutter des Hl.Geistes wäre) Hinterfotzigkeit Gottes betrifft,
gibt es irgendwo im AT die Auskunft, Gott liebe es, im verborgenen zu sein und sich suchen und finden zu lassen -wie (laut NT) einen Schatz im Acker.
2) Was das ( mir ,ehrlich gesagt, wenig bekannte) von Ihnen als ungewöhnlich schlimm empfundene Martyrium saudi-arabischer Frauen betrifft:
Ob sie wohl wirklich diejenigen sind, die die schwerste Bürde tragen? Ist es unpassend, letztere zu relativieren?
Wir alle haben doch – wie der Volksmund sagt – unser Päckchen zu tragen. Jesusworte dazu gibt es viele: Jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn mein Joch ist süß – und meine Bürde ( in Anbetracht der ewigen Glückseligkeit) leicht.
Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie Christus nahebringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden zu dürfen usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen.
Der Weisheit letzter Schluß war das wohl nicht, aber bevor mir die Augen gaaaanz zufallen, halt noch diese Anregung fürs Weitergrübeln.
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#27   Vineta   11:45:52 | Mittwoch, 21. November 2007
Da hat einer,der Metropolit ist, ein wahres Wort gesprochen,
nur leider dabei vergessen bzw. nicht den Mut gehabt, dies an einigen Beispielen aufzuzeigen.
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#14   Vineta   11:14:57 | Mittwoch, 21. November 2007
Mißstände ohne Ende
Auch nach den 2,8 Milliarden Dollar, die die US- Bischöfe zahlten, gibt es weiterhin immer wieder Neuigkeiten zu diesem Thema.
Da kann man nur sagen: Solange Rom Bischöfe im Amt beläßt, die Kinderschänder-Priester nicht anzeigen und feuern, sondern sie decken, halten, erneut einsetzen, zahlen usw. , kann kein vernünftiger Mensch diese Institution Kirche verteidigen und muß deren schärfster Kritiker bleiben!
Redaktion benachrichtigen Roter Bischof im Alleingang?
#26   Vineta   21:39:34 | Dienstag, 20. November 2007
Nebulöses Gefasel
Mons. Blazquez erklärte in seiner Ansprache, daß die Kirche auch für „konkrete Handlungen“ während der Bürgerkriegszeit um Vergebung bitten müsse.
Wäre sicher nicht verkehrt gewesen, wenn er Mann besagte „konkrete Handlungen“ konkretisiert ( lokalisiert, personifiziert, detalliert) hätte!
„Obwohl wir uns auf die christlichen Märtyrer beziehen, respektieren wir alle Personen, die bis zum letzten Moment für ihre Ideale gekämpft haben“
Aha, Hauptsache, man kämpft für ein Ideal!. Egal, für welches. Egal, ob mit, oder ohne Waffengewalt!
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#21   Vineta   21:59:14 | Sonntag, 18. November 2007
@Gotthard: Sehnen Sie sich denn nicht auch nach
der Erfahrung, die Ereignisse um die hl. Gestalten um Jesus sollten nicht wie ein Es-war-einmal-Märchen sein, sondern eine Fortsetzung finden durch alle Jahrhunderte – über Marin von Tours, Franz von Assisi, Bruder Konrad von Altötting – bis herauf in unsere Tage?
PS: Ich weiß nichts Genaues über Rosmini, aber das, was ich über Franz Jägerstätter weiß, sagt mir einfach nichts.
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#10   Vineta   21:33:36 | Sonntag, 18. November 2007
@Vogelsberger: Tja, darauf wäre ja wohl einiges zu sagen:
1) Ist der Ausdruck „Kultur des Todes“ in besagtem Zusammenhang nicht schlicht und einfach irreführend und sprachlich unkorrekt?
2) Wer die Wahrheit nicht kennt, dem sollte man mit ihr nicht so kommen, daß er erschrickt? Im NT steht aber: Man soll sie sagen, ob sie gelegen oder ungelegen kommt, dh. immer und unmißverständlich sind Unwissende zu belehren!
3) Ein Politiker, der im Amt bleiben will, muß sehr wohl öfters diplomatisch vorgehen, aber ein Papst, der auf jeden Fall Papst bleibt, bis er stirbt? Und das in bezug auf die katholische Moral, die ohnehin jeder im Katechismus nachlesen kann ????
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#17   Vineta   19:55:37 | Sonntag, 18. November 2007
Nur mal ganz allgemein zur Diskussion gestellt
Selig-und Heiligsprechungen sind wichtig und kein Unfug.
Aber lieber keine. als problematische, bei denen viele Zweifel bleiben , und viele sich sagen:
Also, ich weiß nicht, in welcher Hinsicht man dieser Gestalt etwas abgewinnen kann, inwiefern sie mir ein Vorbild sein kann wie eine Gestalt aus der Bibel!?
Redaktion benachrichtigen Verratenes Vertrauen
#5   Vineta   19:09:02 | Sonntag, 18. November 2007
Nicht nur ein vatikanisches Problem!
„Israel hat bereits genügend Schwierigkeiten mit zu vielen Ländern. Es scheint töricht, sich unter den Freunden weitere Schwierigkeiten zu schaffen.“
Fakt ist nun mal leider: Genau das geht ja auch den wohlwollendsten deutschen Israelfreunden durch den Kopf bei jeder neuen Äußerung des jüdischen Zentralrats.
Selbstverständlich liegt das nie an den Äußerungen, sondern an dem immer noch unvollkommenen Wohlwollen der Israelfreunde hierzulande.
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#8   Vineta   12:36:14 | Sonntag, 18. November 2007
Kultur des Todes?
Ein Ausdruck, den Benedikt XVI im Zusammenhang mit Euthanasie gebraucht und JPII im Zusammenhang mit Abtreibung gebrauchte!
Mit Geisteskultur ist die Pflege geistiger Güter gemeint. Bei Kultur des Todes denke ich an ein Sterben in Würde, an eine feierliche Bestattung, an geschmackvoll hergerichtete Friedhöfe, das Gedenken der Toten und die Möglichkeit, Ihnen noch helfen zu können, die Freude auf ein Wiedersehen usw.
Mir unverständlich, wieso Päpste bei Abtreibung und Euthanasie nicht von Mord reden, sondern das ( bzw. diese Unkultur)verhüllend mit Kultur des Todes beschreiben!???
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#5   Vineta   12:08:48 | Sonntag, 18. November 2007
Der abgehobene Kardinal
scheint ja wenig Ahnung davon zu haben, was in Deutschland los ist, wer hier die Deutungshoheit über alles an sich gerissen hat, weiß ja nicht mal, daß in Deutschland niemand mehr genau weiß, was katholische Positionen sind.
Kommt da einfach nach Passau, ohne eine riesenlange Liste mit katholischen Positionen zu präsentieren und setzt voraus, jeder müßte doch wissen, warum er gekommen ist.
Vielleicht reichen ihm aber auch schon jene mickrigen Positionen der CSU, von denen man nicht weiß, ob man darüber lachen oder weinen soll: Kreuze in Klassenzimmern, aber kein Kopftuch, Minarette nicht höher als Kirchtürme!
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#81   Vineta   02:42:43 | Samstag, 17. November 2007
Das alles dürfte bald Realität sein, denn
wenn man hier zu lesen bekommt, wie in 80 Kommentaren, von wenigen abgesehen, nur verantwortungslos herumgeblödelt wird in Anbetracht einer Politik, die unter dem Deckmäntelchen Ökologie alle Werte auf den Kopf stellt – dann heißt das: Soweit wird es mangels Widerstand gegen die, die das im Sinn haben, tatsächlich kommen, und zwar sehr bald.
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#45   Vineta   23:44:52 | Freitag, 16. November 2007
@Benedikt
1) Was die Opfer kirchenrechtlicher Änderungen betrifft:
Wie schwerwiegend dieser Punkt wirklich ist, begreift aber nur der, der sich ratlos und verzweifelt über alle daraus sich ergebenden Konsequenzen den Kopf zerbricht!
Wie Sie erkennen, werden die nächsten Verkohlungen bereits eifrig angedacht. Sie erwähnen die Zölibatsabschaffung, und ich möchte nochmals darauf hinweisen: Wenn über die Annäherungsversuche Benedikt XVI an die Orthodoxie geschrieben wird, dann geht es nur um die Frage des Primats, unerwähnt bleibt die Möglichkeit, daß Orthodoxe automatisch ein zweites Mal kirchlich heiraten können. Handelt es sich etwa darum um eine Verhandlungsmasse, die man sich von den Orthodoxen aufdrücken zu lassen schon bereit ist?
2) Es geht doch nicht um die Frage“ alte o. neue Messe“, sondern darum, wie die Erklärung Roms nach dem Tridentinum, es handle sich hiermit um die Messe für alle Zeiten, einfach zerfetzt wurde, wie UNGERECHT, brutal, unchristlich und dumm (denn Latein erfreut sich heute größter Beliebtheit) mit Priestern und Gläubigen verfahren wurde, denen am bezaubernden Geheimnis Latein u. seiner Bindekraft an Rom was lag.Wieso entschied JPII nicht, sonntags Tradition , wer für Experimente ist, kann Samstag abend kommen ??? Ja, JPII! Mal wie ein Barockfürst auftreten, mal den Protestanten einen bloßen Ehrenprimat zugestehen wollen, immer zu Kaspereien aufgelegt, u. was für Bischofsernennungen? Groer, US-Bischöfe, die die Kirche nur um 2,8 Mrd. Dollar erleichterten usw.
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#42   Vineta   00:22:24 | Donnerstag, 15. November 2007
@Gotthard: Welchen Sinn hat es dann noch, wenn die Kirche sagt, sie sei immer dieselbe?
Ihre Ausdrucksweise kommt mir bekannt vor: Schon vor vier Jahren las ich einmal in einem (kath.!) Pfarrbrief:“ Die heutige Regelung der Ehe ist ein Horror“. Er, der Pfarrer hoffe, es werde bald auf eine Regelung hinauslaufen wie bei den Orthodoxen: Jedem die Chance geben, ein zweites Mal kirchlich zu heiraten! ( Ich könnte jetzt auch noch des langen und breiten über protestantische Pastoren reden, die schon in dritter kirchlich abgesegneter Ehe oder gar Homoehe leben, aber das führte zu weit, womöglich deutet sich ja auch darin schon was zukünftig Katholisches an?)
Aus dem Gesagten erwächst die Frage: Ja wie viele Millionen werden sich denn demnächst bei den nächsten Änderungen wieder verkohlt vorkommen, dann wieder bei der nächsten und ohne Ende so weiter?
Ja müssen sich die Christen überhaupt so von einer Rechtsinstitution dauernd zum Narren halten lassen? Wieso nicht alles in das Gewissen des Einzelnen verlagern? Wozu dann noch diese Kirche?
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#40   Vineta   23:09:27 | Mittwoch, 14. November 2007
@ Gotthard
Sie argumentieren
1) ohne sich im geringsten in die Opfer derartiger kirchenrechtlicher Änderungen hineinzuversetzen, für die eine Welt zusammenbricht, weil sie sich, wie gesagt, als verkohlteste Deppen der Welt vorkommen. Ist Ihr Herz etwa aus Stein?
2) ohne sich im geringsten UNSICHER zu fühlen, ob eine geschleifte Festung Kirche , über die sich der Relativismus ergießt, aus dem leicht Unglaube erwachsen kann, wirklich besser ist als eine feste Burg Kirche, in der die Perlen der Wahrheit streng gehütet werden.
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#38   Vineta   22:32:52 | Mittwoch, 14. November 2007
@Benedikt: Auch wenn Sie nicht auf die Gehorsamsfrage eingehen:
Das Motu Proprio begründet Benedikt XVI damit, daß es sich dabei um einen Akt der Gerechtigkeit handelt – was für alle logisch denken Könnenden nur bedeuten kann, daß dem auch nach Meinung Benedikt XVI UNGERECHTIGKEITEN des Vorgängerpapstes vorausgegangen sind, die nicht wenige zutiefst verletzte und Emotionen auslöste, wie wir sie hier momentan in den Artikeln über Alois Aßmayr nachlesen können – zumal der brennenden wunden Punkte viele waren, nicht nur der, der das Verschwinden des die Herzen an Rom bindenden Kirchenlateins betrifft.
UNGERECHTIGKEITEN stehen im Raum und nicht ein paar geringfügige kirchenrechtliche Änderungen. Doch auch letztere stoßen die Menschen in schwere Gewissensnöte , die zum Kirchenaustritt oder Haß auf die Kirche führen, die dabei einem regelmäßig zuruft, immer dieselbe zu sein. Ein Beispiel für zahllose: Ein Katholik kann heute eine Muslima heiraten,während er das vor einigen Jahren nicht konnte. Wer damals dem Kirchenrecht zuliebe seine Liebe aufgab, muß sich heute als verkohltester Depp der Welt vorkommen.
Vielleicht sind Sie ja Pole, weil Ihnen beim Namen JPII gleich der Begriff Heiligkeit in den Sinn kommt, während andere sich schwer tun, sich ihn überhaupt als Seligen vorstellen zu können, wenn sie an seine Abneigung gegen Traditionen denken, seine geschmacklose Fließbandproduktion von Seligen und Heiligen, seine Verbeugungen vor Rabbinern u. Imamen, das Küssen des Koran, Gesten, die als Einknicken ausgelegt werden u. vieles mehr…
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#36   Vineta   04:04:39 | Mittwoch, 14. November 2007
@Tarcisius – zur Gehorsamsfrage!
Vielen Dank für Ihre beiden Hinweise, die zur Annahme berechtigen, daß schon einem Ratzinger und nicht erst einem Benedikt XVI etwas an der gewachsenen Tridentinischen Messe lag.
ABER: Offen bleibt die Frage des Gehorsams, dessen Notwendigkeit, Beschaffenheit, Berechtigung Sie nicht hinterfragen, so daß man meinen könnte, Ihnen schwebt ein unbedingter, blinder Gehorsam vor ,demzufolge Sie kein Problem damit hätten, jedem Papst zu gehorchen, auch dann nicht, wenn der sich Alexander VI nennt.
Wenn dem so ist, wie Sie sagen, dann diente und gehorchte ja Ratzinger in Rom einem „Chef“, dessen Meinung er in einer ihm wichtigen Herzensangelegenheit nicht teilte.
Frage an Sie: Mußte er das unbedingt freiwillig 24 Jahre lang tun? Mußte er auch noch so weit gehen, eigens Vorschriften aufzuheben, um die Zeit bis zu einem Seligsprechungsprozeß zu verkürzen, die den betreffen, mit dem er nicht im Einklang stand?
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beleidigten Rabbiner
#49   Vineta   02:06:55 | Mittwoch, 14. November 2007
@Seefeldt u. der Abgrenzung Jesu von den Juden
Sie haben hier erstaunlich nachvollziehbar darlegen können, wer Jesus eigentlich ist und wie „wenig“ er mit den Juden zu tun hat.
Was meinen Sie, könnte diese Ihre Sichtweise denn nicht einer Argumentation gegen den „Neokatholizismus“ dienlich sein, der lehrt, eine Judenmission sei unnötig, da die Juden ja schon immer beim Vater (Gottvater) gewesen seien?
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#23   Vineta   22:55:42 | Montag, 12. November 2007
Alte Messe Herzensangelegenheit?
Dem obigen Artikel ist zu entnehmen, Benedikt XVI sei die Feier der überlieferten Liturgie eine Herzensangelegenheit – leider jedoch nicht, seit wann!
Ich kann mich nicht erinnern, in all den Jahren, in denen sich Ratzinger fast täglich in deutscher Sprache mit dem Papst aus Polen unterhielt, jemals gelesen zu haben, er habe sich für die alte Messe eingesetzt oder gar deren Freigabe erwirken wollen.
Oder hat er vielleicht außerhalb der vatikanischen Mauern mal irgendwo fürs Kirchenlatein Partei ergriffen (das ja auch Nichtlateiner verstehen können, wenn sie ihre Blicke auf die Spalte daneben mit der Übersetzung richten) und gesagt, wie sehr es doch die Verbundenheit der Christen mit Rom und dem Felsen Petrus stärken könnte?
Mir ist allerdings, als hätte ich irgendwo mal gelesen, daß er beim VII zu den eifrigen, gerne Traditionen über Bord werfenden Neuerern gehörte!???
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#71   Vineta   04:31:38 | Montag, 12. November 2007
Nanu,turk, Sie sind sich da wohl völlig sicher,
1) DASS Sie hier dafür zuständig sind, daß bei Diskussionen stets nur das ethischen Ideal formuliert werde, aber ja nicht nach den Möglichkeiten seiner Durchsetzung im politischen Alltag gefragt werde?
2) DASS Sie sich selbstverständlich ganz unmißverständlich ausdrücken, wenn Sie hier darlegen, fürs Abtreiben könne es keine Ausnahme geben, von keinem Recht und keiner Macht der Welt?
3) DASS es auf niemand arrogant und provokant wirkt, wenn Sie hier so tun, als gelte Joh.Paul II. Auslegung des 5ten Gebotes FÜR ALLE ZEITEN. So unbelesen können Sie gar nicht sein, um nicht genau zu wissen, wie ganz anders sich in vergangenen Jahrhunderten Rom äußerte zum Werden der Leibesfrucht und zur Abtreibung?
4) DASS ein Sich-Ent-Schuldigen nicht mehr ist als ein unmögliches Sich-Selbst-Herauswinden-Wollen aus der Schuld und eine Bitte um Vergebung nur ein Zugeben der Unfähigkeit, den ethischen Ansprüchen des hohen Amtes nicht genügen zu können?
4) DASS selbstverständlich ein Bischof mehr Nachsicht verdient als der Normalbürger (, nur eine NEUE Aufgabe meistern sollte, was wohl bedeutet, in einer anderen Diözese weiterwursteln soll?), als z.B der Leiter einer Schulbehörde, der bei gleicher Handlungsweise den Beamtenstatus und seine monatlichen Bezüge verliert und zudem auf der Anklagebank eines weltlichen Gerichtes Platz nehmen muß, wo er bis zu 4 Jahren Haft entgegensieht?
5) DASS gerade wegen des freiwillig gewählten Namens turk Sie niemand für einen verkappten Moslem hält?
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#69   Vineta   20:04:54 | Sonntag, 11. November 2007
@ turk und zum Rigorismus
1) Mehrmals schon wiesen Sie darauf hin, welch verrückte Ansichten Sie hier unter sog. konservativen Christen angetroffen hätten!
2) Sind Sie sicher, daß Sie sich nunmehr nicht selbst einen verrückten Mißgriff leisteten mit der Behauptung, es dürfe nie eine Ausnahme geben beim Verbot der Tötung Ungeborener???
3) Ist es nicht vielmehr so? Nur bis zu einem gewissen, natürlich möglichst hohen Grad kann der säkulare Staat von den Bürgern verschiedenen Glaubens, also auch von Atheisten usw., das Einhalten bestimmer Prinzipien, Normen usw. verlangen!
4)Kann der Staat von jedem den täglichen Kommunionempfang verlangen? Nein! Eine jährliche Bußwallfahrt nach Altötting? Nein! Das Unterlassen jeglichen Sexualverkehrs vor der Ehe? Nein! Das Nichtherausholen des dabei sterbenden Ungeborenen aus einer ansonsten sterbenden Schwangeren? Ja, nach turk! Das Gebären und Großziehen eines Kindes von einem schwachsinnigen, irren Massenmörders und Vergewaltigers? Ja, nach turk!
5) Wo indes Rigorismus angebracht wäre, erweist sich turk als Softie, verlangt nur ein paar Müller-Worte der Ent-Schuldigung ( = des Sich-Selbst-Herauswindens aus schwerer Schuld) und kein Weg von diesem nicht ganz anspruchslosen Posten!?
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#67   Vineta   02:48:10 | Sonntag, 11. November 2007
@methusalix+obelix, die hier zynisch Lexikoneinträge verspritzen:
1) Die weltanschaulich-religiöse u. politische Deutungshoheit u. das Sagen über das Verwenden der Steuereinnahmen haben zu einem hohen Grad errungen: verschiedenartige Netzwerke von entwurzelten Deutschen und nichtintegrationswilligen Migranten, die ein Ziel eint: das Erodieren aller deutschen Traditionen ( wie z.B der Heimatpflege, der Dialekte, der natürlich gewachsenen Goßschreibung, der ß- Regeln, der neunjährigen Gymnasialzeit, der bodenständigen Küche, des Bauerntums usw.) , letztlich das Austauschen der (wenn auch nur mehr in kläglichen Resten vorhandenen) von christlichem Denken u. Handeln geprägten mitteleuropäischen Kultur samt Menschen (denen man die nötige Geburtenrate von 2,1 erfolgreich ausredete) durch ???, was nichts Gutes verheißt!
2) Wie toll oder mies ein nichtkrimineller Arbeitgeber Sie bezahlt, hängt von seiner Wettbewerbsfähigkeit in einer immer mehr globalen Wirschaft ab, gravierender aber
davon, wie tief ihm der Fiskus in die Taschen greifen muß, um die von den -den besagten Netzwerken botmäßigen- Politikern zweckentfremdeten Steuereinnahmen wieder großenteils hereinzuholen. Nur großenteils geschieht das, nicht ganz, daher bisher die geringe Verschuldung von 7,7 Billionen Euro! Kapieren Sie’s endlich, auch Kinderarmut entsteht dadurch, daß der den Netzwerken zur Beute gewordene Staat, die Steuergelder falsch ausgibt u. dann eben dem Volk 53% an Steuern u. Sozialabgaben wegnimmt statt z.B. nur 27%! Belassen Sie also die Klassenkampfparolen im 19.Jhdt!
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#59   Vineta   22:56:01 | Freitag, 9. November 2007
@methusalix+obelix
Eigentlich wollte ich eine Diskussion zur Mentalität Liminskis anzetteln . Doch Fehlanzeige, interessiert niemand! Also gehe ich halt auf andere Töne ein, die an die von Cl. Roth erinnern:
1) Stimmt! Das „Kinderschlachthaus“ D ist dicht besiedelt, bis zum Gehtnichtmehr! Nur – von wem ? Einerseits von gebrechlichen Todeskandidaten, die schon oder demnächst einer angeblich nicht bezahlbaren Pflege bedürfen u. daher jetzt schon euthanasiert werden, indem man sie verhungern, verdursten usw. läßt. Andererseits von Migranten, von denen die stärksten und militantesten sich bereits Zugang zu staatl. Geldquellen verschafft sowie die Deutungshoheit errungen haben und bereit sind , dieses Land zu übernehmen. Um Sie brauche ich mit keine Sorgen machen, denn: Entweder sind Sie kein Deutscher. Oder die deutsche Kultur liegt ihnen nicht mehr am Herzen als jede andere. Oder Sie wissen halt jetzt schon, wo in der Welt Ihnen mal eine gute Altenpflege garantiert ist.
2)Hätte ich in der Bevölkerungspolitik das Sagen, würde ich wohl das auf Kinder erweiterte Ehegattensplitting einführen, dabei noch mehr Geld als Paris zahlen, damit für Mütter die Notwendigkeit des Geldverdienens u. des Ablieferns der Kids in Kitas entfiele. Nur für bildungsferne Mütter würde ich Kitas zur Pflicht machen.
3)Internationaler Hai…? Naheliegender ist der nat. Straftatbestand Steuergeldmißbrauch! Weil hunderte Mrd. den Bach runtergehen, gibts arme Mütter u. Kids. Darüber Leserbriefe? Noch nie was von Zensur gehört?
Redaktion benachrichtigen Die Heiligen sind eine Erfindung des Mittelalters
#34   Vineta   19:11:11 | Freitag, 9. November 2007
@Nachteule+juergen&Co: Merkwürdiges Kirchenverständnis!
@Nachteule:
Sie meinen hier, der Priester, der einen protestantischen Prediger derart Abwegiges predigen ließ, hätte einen scharfen Verweis verdient. Doch statt den zuständigen Bischof wegen einer Untätigkeit zu rügen, genehmigen Sie ihm offenbar gemächliches Weiterwursteln und überantworten, einem Sektenprediger gleich, besagten Priester dem Zorn und Strafgericht Gottes! Hä?
@juergen&Co:
Sie stellen sich bedingungslos und kritiklos hinter einen Wust von peniblen oberhirtliche Erlassen zum Verhalten vor der Kommunion und können sich offenbar nicht in die Lage eines hundertprozentig botmäßigen Katholiken versetzen, der jahrelang Gewissensqualen leidet, weil er beim Kommunionempfang nicht seit Mitternacht nüchtern gewesen ist, der sich verkohlt vorkommt, als er hört, drei Stunden vor der Kommunion nichts essen, ist auch ok., der von neuem an Gewissensbissen leidet, als er mal 2Stunden 59 Minuten vorher noch einen Apfel gegessen hat, und der sich wiederum genarrt vorkommt, als er hört, eine Stunde vorher nichts essen, das reicht auch , usw.
Ja, kam denn Jesus nicht in die Welt, um solche Mißstände anzuprangern? Kritisierte er denn nicht die Pharisäer, weil sie dem Volk mit ihrem kleinkarierten Gesetzes-Kleinkram kamen? Hä?
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#55   Vineta   05:21:15 | Freitag, 9. November 2007
@methusalix
1) Die Geburtenrate der Afrikanerin 6, die der deutschen Frau 1,23, und bei Herausrechnen der Mütter mit Migrationshintergrund sähe man erst, was wirklich los ist bei uns! Da bedarf es doch keines vatikanischen „Ghetto-Denkens“, um schreckliche Jahrzehnte und das anschließende Verschwinden unseres Volkes vorauszusehen, u.a. verursacht durch das massenweise Kindersabschlachten wegen einer sog. sozialen Notlage.
2) Sie zwingen mich, mich zu wiederholen: 1000 Euro pro Monat kostet ein Kitaplatz. Diesen Betrag könnte man genausogut einer selbsterziehenden Mutter zukommen lassen. Oskar L’s Frau hält sogar 1600 Euro für angemessen.
3) Für den Fall, daß Sie mir dennoch wieder mit einer Armut in D kommen, die dazu zwinge, Ungeborene zu töten, möchte ich Sie nochmals darauf hinweisen: Wohl die Hälfte der Steuergelder werden für haarsträubenden Unfuug verbraten. Uns allen ginge es blendend, hätten wir nicht Politiker, die noch immer dank botmäßiger Medien mit der Behauptung, sie seien für den kleinen Mann da, erfolgreich auf Stimmenfang gehen. Helfen Sie mir, inwiefern ist Ihrer Ansicht nach die Kirche schuld an schlimmen sozialen Verhältnissen ???
Redaktion benachrichtigen Mahnung an die Modernen + …
#4   Vineta   11:32:49 | Donnerstag, 8. November 2007
An kreuz.net:
1) Meldungen wie „ Tod auf dem Parklatz“ zu bringen hat nur dann einen Sinn, wenn der Leser dabei auch erfährt, welche Politiker bzw. welche politischen Parteien sich für die Legalisierung der Euthanasie-Firma „Dignitas“ ausgesprochen haben.
2) Meldungen wie „Ohne den Transvestiten“ haben nur dann einen Sinn, wenn zugleich beklagt wird, es fehle seit 30 Jahren schon eine Enzyklika – man denke z.B. auch an Ilona Staller- zum Gesindel, das heutzutage in die Parlamente gewählt wird.
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#37   Vineta   04:16:55 | Donnerstag, 8. November 2007
@mehusalix
Meine Argumentationskette hat Sie nicht überzeugt. Sie haben sich nur auf einen Punkt gestürzt! Entweder weil Sie Ärmster persönlich davon so betroffen sind, daß Sie an nichts anderes denken können ? Oder weil Sie noch nicht gelernt haben, vernetzt in größeren Zusammenhängen zu denken? Wie dem auch sei, eine Diskussion mit Ihnen ist schwierig. Dennoch ein paar Hinweise:
1) Zweifellos gibt es die von Ihnen beklagte Kinderarmut in D, aber Sie übersehen, daß es in weiten Teilen der Welt noch größere Kinderarmut gibt ( oder gar massenweises Kindersterben) und daß dort dennoch nicht aus sozialer Not abgetrieben wird.
2) Das „Kinderschlachten“ ist Ihnen lieber als sich vorher erst mal für eine Lockerung des unnötig strengen Adoptionsrechts einzusetzen!
3) Sie ziehen über die lächerlich geringe „Herdprämie“ her,
übergehen aber, daß ein übermächtiges Linkskartell diese auf null Euro reduzieren möchte, während es sich jeden Kitaplatz 1000 Euro kosten läßt und genau diese 1000 Euro für die Mutter für unbezahlbar erklärt.
4) Sie reden von armen Arbeitslosen, aber haben sich wohl noch nie darüber gewundert, wie viele von ihnen aus Supermärkten Wägen voller Alkoholika, Zigaretten und tausend anderen Dingen schieben, die zu kaufen mir im Traum nicht einfiele.
5) Sie reden von armen Arbeitnehmern, aber bedenken nicht jene Hunderte von Milliarden Euro, die jene für Haarsträubendes verpulvern, die sagen, sie seien für den kleinen Mann da und die sie dann wohl wählen! USW.
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#34   Vineta   01:27:29 | Donnerstag, 8. November 2007
Drei nichtabwegige Gedanken:
1) Katholiken dürften sich, von päpstlichen Lehren mal absehend, mit einer Regierung arrangieren können, die Schwangerschaftsabbrüche nicht unter Strafe stellt, sofern sie geschehen, um schwere Gefahren für die Mutter abzuwenden oder weil man eine Frau kaum zwingen kann, das Kind einer Vergewaltigung großzuziehen.
2) Fast immer liegen jedoch heute für die ca. 150 000 gemeldeten und 150000 nicht gemeldeten, mit zig Millionen Euro Steuergeldern oder Krankenkassenbeiträgen bezahlten Abtreibungen ganz andere Motive vor: Einerseits das den Nazis angekreidete Verhindern von möglicherweise kranken oder irgendwie behinderten Kindern – und andererseits das nicht mal bei den Nazis praktizierte und sie in den Schatten stellende Abtreiben wegen einer sog.( Aha, Deutschland ist der ärmste Staat der Welt!) sozialen Notlage!
3) In Anbetracht dieser Faktenlage ist es im höchsten Grad erstaunlich, daß weder der Spiegel noch kreuz.net noch Kommentatoren die einzige, in diesem Zusammenhang wichtige Frage aufwerfen, die da lautet: Wie kann besagter mit päpstlichem Segen auftretende Liminski es mit seinem Gewissen vereinbaren, dieser Regierung ( bzw. Partei) zu dienen und eine Karriere bei derartigen Leuten machen zu wollen???
Redaktion benachrichtigen Verdrehter Papst
#41   Vineta   22:26:00 | Mittwoch, 7. November 2007
@ Benedikt: Wo er recht hat, hat er recht!
Auch wenn er immer wieder die PC-Schulbuchmeinung vertritt, Hitler habe ahnungslose, rechtschaffene, unschuldige, friedliebende Staaten wie Polen, Rußland, England überfallen – was er zu diesem Thema hier sagt, stimmt:
Was in den Religionsbüchern steht, prallt, wenn es genauso gelehrt wird, an den Schülern ab, wird abgelehnt!
Und zwar verständlicherweise, möchte ich hinzufügen, weil es sich zu etwa 80 Prozent um Unfug handelt.
Das Sich-Kümmern um den rechten Religionsunterricht der Bischöfe besteht halt zur Zeit im wesentlichen darin, nach einem qualitativ hochstehenden Islamunterricht zu schreien !
Redaktion benachrichtigen Die Freiwilligkeit ist ein Märchen
#20   Vineta   21:44:03 | Montag, 5. November 2007
Dazu 2 Fragen an besser Informierte:
1) Kann mir mal jemand sagen, woher ausgerechnet Alice Schwarzer erfahren haben will, daß keine einzige Prostituierte ( und etwa auch keine selbständig „arbeitende“ sog. Edelhure?) voller Stolz darauf, nunmehr einem ehrbaren Sozialdienst-Beruf nachzugehen, die angebotenen Sozialversicherungen gerne annahm?
2)Unter Kanzler Schröder wurden Ich-AGs eingerichtet. Wer bei der Bundesanstalt für Arbeit angab, sich als selbständig arbeitende Prostituierte oder als selbständig arbeitender Callboy ein kundenfreundliches, attraktives, luxuriöses, verwöhnendes Etablissement mit Whirlpool usw. einrichten zu wollen, erhielt dafür Tausende von Euro als Starthilfe genehmigt. Wurde diese vom Staat geförderte Prostitution etwa unter Merkel eingestellt?
Redaktion benachrichtigen Gang und gäbe
#64   Vineta   01:09:17 | Montag, 5. November 2007
Gleich drei Lesern will ich hier antworten:
@Rudolfus:
Einfach köstlich, wenn Sie hier schreiben, der (arme?) Papst werde des Treibens ( seiner von ihm selbst ernannten Bischöfe) nicht mehr Herr, obwohl er als „Boß“ jederzeit jeden Tunichtgut aus der „Firma“ schmeißen könnte. Vielleicht steckt er ja mit besagten Bischöfen unter einer Decke – wäre immerhin eine Erklärung! Doch es gibt ja nicht mal strenge Ermahnungen aus Rom, wie man derzeit am Fall des Regensburger Bischofs studieren kann, der zwar vom Kultusministerium u. Justizministerium gerüffelt wurde, aber – und er brüstet sich damit sogar – nicht vom Papst.
@ Alkuin
Nicht mitbekommen ( wollen)? Sogar einige Bistümer sind nun pleite, weil US-Bischöfe insgesamt 2,3 Milliarden Dollar Vertuschungs- und Entschädigungsgelder zahlten an die Opfer von unheilbaren Kinderschänder-Priestern, die sie leichtfertig immer wieder in anderen Gemeinden einsetzten. Etliche Zeitungen wollen sogar wissen, die Zahlungen seien auf Anweisung des Vatikan erfolgt, wofür ja spricht, daß diese Bischöfe noch immer im Amt sind. Man hüte sich also zu glauben, die Zeiten eines Alexander VI seien für immer vorbei!
@Riese 1835
Im obigen Artikel werden angeprangert: Segnungen von Homo-Paarungen u. wiederverheirateten Geschiedenen, nichtkonfessioneller Religionsunterricht, Laienpredigten – geduldet oder verharmlost von Bischöfen! Statt dies zu thematisieren, redet man hier haarspalterisch, wortklauberisch über ? Drückt sich vor der ethischen (persönlich u. politisch) Dimension des Christentums
Redaktion benachrichtigen Gang und gäbe
#47   Vineta   00:28:39 | Sonntag, 4. November 2007
Noch ein Denkanstoß!
Leider begegnet man nicht wenigen Christen, deren Christentum sich auf einen winzigen Ausschnitt davon, nämlich auf den Besuch der Hl. Messe beschränkt.
Hier bei kreuz.net allerdings stößt man auf Kommentatoren, die noch einen Schritt weitergehen und das Christentum geradezu verbissen darauf reduzieren, ob in einer Hl. Messe bestimmte Details vorkommen oder nicht.
Wie attraktiv und lebensnah mögen wohl kirchenferne bzw. gar christusferne Menschen ein derartiges Christentum finden ??????
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#20   Vineta   17:46:59 | Samstag, 3. November 2007
Denkanstoß und Anfrage:
Irre ich mich, oder ist bzw. wäre es nicht die Hauptaufgabe des Vatikan bzw. des Papstes persönlich, unter den über 400000 Priestern der Welt die intelligentesten, frömmsten und romtreuesten herauszusuchen und zu Bischöfen zu ernennen? Wieso kommt es bei Bischofsernennungen meistens nur noch zu Mißgriffen? Im besten Fall haben wir Bischöfe, die machen, was sie wollen, willkürlich handeln. Im schlechten Fall Bischöfe, die sich gegenseitig ein Bein stellen , miteinander im Streit liegen und nur ihre weitere Karriere im Sinn haben. Im schlechtesten Fall kriminelle Bischöfe, die im Knast besser aufgehoben wären (Beispiel: US- Bischöfe, die nur 2,3 Mrd. Dollar Spendengelder zweckentfremdeten, veruntreuten).
Und all diese Bischöfe werden dann von den Päpsten geduldet. Nur alle heiligen Zeiten wird mal einer aus dem Amt gedrängt. Wieso handeln die Päpste zum Schaden der Kirche? Wieso nicht nach der Devise „hire and fire“ wie in einer erfolgreichen US-Firma ????
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#38   Vineta   22:18:56 | Freitag, 2. November 2007
Was den Halloween-Klamauk angeht:
1) Er breitete sich deshalb in Deutschland rasch aus, weil im Englischunterricht der Grundschule das englische und amerikanische Brauchtum ausgiebig behandelt wird, insbesondere das Halloween-Fest. Wenn dann in den Geschäften Kürbisse, Zauberhüte usw. angeboten werden, schreiten die Kinder eben zur Tat.
2) Wer weiß Genaueres über die Gestaltung des 31.10 – 1. 11-2.11 in Mexiko? Hat denn die Kirche sich dort nicht mit einem ähnlichen Brauchtum arrangiert, ja hat sie es denn nicht etwa integriert? Im Laufe der Kirchengeschichte gelang es der Kirche doch schon oft, heidnisches Brauchtum zu integrieren!
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#9   Vineta   01:14:23 | Freitag, 2. November 2007
@Romulus
Der CSU gelingt es, mit ihrem billigen, immer wieder mal aufgewärmten Schulgebet + Kruzifix- Getue von wirrköpfigen, unmoralischen Politikern ( Söder, Seehofer, Pauli usw.) abzulenken und ihre zutiefst unchristliche Politik zu tarnen: Verhungernde und Verdurstende in Pflegeheimen, hohe Subventionen für donum vitae, sehr geringe für Biobauern, Billigkredite für den Bau von Temelin, erwünschter milliardenteurer Transrapid, LWS-Skandal, Milliarden-Spekulationsverluste mit Hochrisiko-Aktien in Ostasien, Büchergeld, Studiengebühren, Blockade des Zentralabiturs, zuvor die grauenhafte Bildungspolitik eines Herrn Zehetmayr und und und…
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#123   Vineta   02:53:32 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Typ: Zu Ihrer 2. Anfrage!
1)Wieso interessiert sich so ein armes Opfer der kriminellen Propagandisten des Neuschriebs überhaupt für kreuz.net, deren Macher lobenswerterweise dieser ungeheuerlichen Zumutung trotzen?
2) Offenbar können Sie die Welt nur durch die Brille eines wortklauberischen u. bemitleidenswerten Rechtsverdrehers betrachten, der menschlichem Tun stets
Paragraphen zuordnet, auch wenn diese doch oft willkürlich gesetzt sind, kommen und gehen, Harmloses unter Strafe stellen, Schlimmstes nicht ahnden. Vielleicht gibt es sogar Paragraphen, die man gegen die Durchpeitscher der Reform heranziehen könnte – doch mir reicht die Festellung, daß hier ethische Grundsätze am laufenden Band verletzt wurden und werden: Knebelung der seriösen Sprachwissenschaft, Behinderung von Volksentscheiden ( z.B. durch Auflegen der Eintragslisten in unauffindbaren Hinterhöfen), Kippen eines erfolgreichen Volksentscheids, Behinderung des Deutschunterrichts, Tabuisierung der Kosten, Beschädigung der Sprache Kultur, Demokratie usw. Sie leiden doch wohl nicht an ethischem Schwachsinn!
3)Wie kompetent kann einer sich zur Orthographie eines Wortes äußern, der sich mit einer willkürlichen Schreibweise-Festlegung zufrieden gibt und nicht fordert, daß das bestmögliche Abdecken der grammatischen Verhältnisse die Schreibweise bestimmt? ( Heute früh, daher auch heute morgen!) – Was Sie als Fortschritt feiern, das neue fehlerträchtige ss u. die das Textverständnis erschwerende Kommareduzierung ist ein
Rückschritt ins Jahr 1800
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#94   Vineta   02:08:05 | Montag, 29. Oktober 2007
@litterae sunt divitiae:
Was ich an Ihnen lernen konnte:
Wie ein Mensch ohne Betroffenheit auf keinen einzigen meiner vorgebrachten Punkte eingeht, zu meinem Erstaunen pauschal mir trotzdem in allem recht (Recht??)gibt, aber dann:
1) mir dreist was unterstellt: Ich sei halt zu faul zum Umlernen!
2)der Bevölkerung jedoch nicht zumutet, noch einmal umlernend zur richtigen Schreibweise umzukehren, die dem Geist der Sprache entspricht – als ob es zumutbar gewesen wäre, die Bevölkerung schon 4mal mit Umlernen zu schinden – als ob es zumutbar sei, sie mit weiteren unabdingbaren Versionen in Richtung Rückbau zu schinden.
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#92   Vineta   01:01:47 | Montag, 29. Oktober 2007
@Typ: Zu Ihrer Anfrage!
Seit dem 1. August gilt die 4. Version des widersprüchlichen und grammatikalisch falschen Neuschriebs, der laut einer Äußerung der Kultusministerin von Brandenburg einen Riesenfehler darstellt, aber leider aus Gründen der Staatsräson nicht zurückgenommen werden kann. Millionen oder Milliarden Arbeitsstunden wurden den Deutschen durch diesen Unfug aufgebürdet. Tabuisierte zig Milliarden Euro wurden dafür verpulvert – tabuisiert, damit niemand genau ausrechnen kann, wie viele Jahre mit dieser Summe alle Hungernden der Welt vor dem Hungertod hätten bewahrt werden können. Ein vernünftiger Deutschunterricht ist mit dieser Rechtschreibung nicht mehr möglich. Die Leistungen unserer Kinder werden auf diesem Gebiet immer schlechter. Volksentscheide dagegen wurden massiv behindert ( Berlin) oder vom Parlament wieder gekippt (Schleswig-Holstein). Welche Adjektive fallen denn Ihnen zu diesen und weiteren ungeheuerlichen Vorgängen auf diesem Gebiet ein? Kreativ? Legathenikerfreundlich? Christlich? Oder…?
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#87   Vineta   23:57:42 | Sonntag, 28. Oktober 2007
kreuz.net möge wachsen und gedeihen!
1) Was kreuz.net richtig macht
Die bei anderen Online-Zeitungen (z.B. bei focus) immer schlimmer zuschlagende Zensur gibt es hier erstaunlicherweise nicht! Auch Außenseiter kommen hier zu Wort! Das ist vorbildlich!
2) Was kreuz.net falsch macht
Das Lesen der Kommentare wird einem oft arg verleidet durch die leider geduldete Kleinschreibung oder kriminelle Neuschreibung. Aber auch störende, d.h. völlig inhaltslose Beiträge und solche, die mit dem Thema absolut nichts zu tun haben, gehören gelöscht.
3) Woran kreuz.net noch denken sollte:
Nicht nur höchst merkwürdige Bischöfe, sondern auch höchst merkwürdige Politiker aufs Korn nehmen!
Redaktion benachrichtigen Was zum Kuckuck macht der BDKJ in Köln?
#57   Vineta   04:06:19 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Einfach nicht zu fassen!
Einer katholischen oder vielmehr sich katholisch nennenden Gruppierung fällt nichts Besseres ein, als , verrückt spielend, ein Zeichen zu setzen gegen den sei 62 Jahren toten Hitler und seine Partei – und tut das offenbar sogar unbestellt, unbezahlt, d.h. ohne am 200 Millionen-Euro-Tropf des vom Staat finanzierten Kampfes gegen Rechts zu hängen.
Wieso kapieren diese jungen Leute nicht, was wirklich ihre Zukunft in Frage stellt? Die Hauptbedrohung ist doch die ( wieso noch immer nicht zum Straftatbestand gemachte) Steuergeldverschwendung. Straflos werden Unsummen verpulvert fürs schamlose Durchpeitschen einer grammatikalisch falschen Rechtschreibung „aus Staatsraison“, für die vorgeburtliche Selektion ,( während in Pflegeheimen Alte verhungern oder verdursten, weil angeblich das Geld für eine menschenwürdige Pflege fehlt) Entwicklungshilfe an Syrien , China usw., für ein Abwehren des Islamismus am Hindukusch, während er bei uns sich ungestört breit macht und oft schon die Deutungshoheit ausübt, für Millionen bildungsferne Zuwanderer, die das soziale Netz zum Zerreißen bringen und tausend Dinge mehr. Ja, seid ihr denn blind?
Redaktion benachrichtigen Ist das gerecht und gut, was die Masse schreit und tut?
#26   Vineta   20:28:56 | Samstag, 27. Oktober 2007
@thaumaturgos: Was sollen Ihre Einwände?
1) Der Skeptiker oder gar Nihilist und Hedonist Augustinus ließ sich erst 387 nach einem Bekehrungserlebnis, durch das er zum Christsein fand, taufen – Die Sache mit dem unehelichen Sohn lag lange vor dieser Zeit.
2) Der Mörder von Maria Goretti starb hochbetagt in einem Kloster. Er wurde aber nie seliggesprochen – im Gegensatz zu Jägerstätter, von dem hier die Rede ist!
Redaktion benachrichtigen Ist das gerecht und gut, was die Masse schreit und tut?
#22   Vineta   02:43:04 | Samstag, 27. Oktober 2007
Keine Probleme mit diesem Seligen?
Selige gelten (wenn auch weniger denn Heilige) als Vorbilder! Worin aber kann uns Heutigen Jägerstätter ein Vorbild sein?
1) Er, der in ziemlich verworrenen Familienverhältnissen aufwuchs, hatte selbst eine uneheliche Tochter.
2) Bereits 1940 verweigerte er den Wehrdienst für „ so eine Regierung“; er hatte vom Euthanasieprogramm erfahren gegen LÄSTIGE unnütze Esser.
Könnte denn nicht, wer heute nach Afghanistan geschickt wird, ebenfalls den Kriegsdienst verweigern für so eine Regierung, die jährlich mit über 40 Millionen Euro das Abtreiben ( von ca. 300000 LÄSTIGEN Ungeborenen) finanziert und in Pflegeheimen LÄSTIGE Alte verhungern und verdursten läßt, um Pflegepersonal zu sparen?
Redaktion benachrichtigen Frau Goebbels entschuldigt sich nicht
#46   Vineta   00:40:52 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@rainbow1
Sie werden doch nicht etwa im Ernst behaupten wollen,
1) daß die von der rot-grünen Regierung verfügte Abschaffung der Sittenwidrigkeit der Prostitution und deren Anerkennung als sozialversicherter Beruf, die Anschubfinanzierung von Luxusetablissements für künftige, einem ehrbaren Beruf nachgehenden Dirnen und Callboys, die Anweisungen eines Joska Fischer, ohne Visa Menschen aus jeglichem Milieu großzügigst einreisen zu lassen, keine Beiträge zu einem Anstieg der Prostitution sind.
2) daß die 19% Mehrwertsteuer auf Windeln ( von C.Roth nie angeprangert, denn die tägliche Jagd auf Nazivokabeln und die Teilnahme an Demos für mehr Lesbenrechte in anderen Ländern sind ihr das Wichtigste) das Aussterben der Deutschen auch etwas beschleunigt, wenn auch nicht so stark wie die von Roth als Errungenschaft gefeierte, mit Steuergeldern finanzierte 300000fache Abtreibung pro Jahr.
3)daß die zweifellos durch Kohl’schen Unfug entstandene hohe Staatsverschuldung nicht von Rot-Grün noch weiter hochgetrieben wurde. Oder ist Ihnen etwa ein Nein Roths zur zig Milliarden teuren Rechtschreibdeform bekannt oder ein deutliches Nein zum bisher 2 Mrd. teuren Einsatz am Hindukusch oder ein Nein zur Einwanderung Bildungsferner in unsere Sozialsysteme usw.?
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. grüßt aus dem Feuer der Hölle
#5   Vineta   20:12:39 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@PelagiusIII
Halten wir uns doch mal an die Fakten!
Spendengelder von naiven Schäflein ( in den USA gibt es ja keine Kirchensteuer!) in Höhe von 2,3 Milliarden Dollar wurden von US-Bischöfen straflos veruntreut. Sie zweckentfremdeten diese Summe fürs Vertuschen von Kinderschändungen von Priestern, die sie nach pädophilen Vorfällen von Gemeinde zu Gemeinde schickten ( bis zu 100 mal), und fürs Entschädigen der armen Opfer, die trotz erhaltener Schweigegelder klagten. Größtenteils geschah dies Unfaßbare unter dem Pontifikat des polnischen Papstes und seiner rechten bayerischen Hand Ratzinger.
Das wirft Fragen auf! Waren die Subito-Santo-Rufe berechtigt? War der daraufhin vorzeitig anberaumte Beginn der Kanonisierungsvorarbeiten berechtigt?
Warum schweigt Rom, wenn man frägt:
1)Was für Leute hat der Pole da eigentlich mit großem Leichtsinn zu Bischöfen gemacht?
2)Wieso hat er sie nicht gefeuert und im Amt belassen?
3)Was ist dran an den Berichten, die behaupten, besagte Bischöfe hätten sich lediglich auf Anweisung des Vatikan so verhalten, wie sie sich verhalten haben?
Redaktion benachrichtigen Frau Goebbels entschuldigt sich nicht
#43   Vineta   17:46:55 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ meine sehr geehrten Kritiker!
@DocRöntgen
Das sind die Weisen, die vom Irrtum zur Wahrheit reisen. Das sind die Narren, die im Irrtum verharren!
Von aufgelisteten, unstrittigen Fakten sollte man sich daher immer beeindrucken lassen! Hartgesottene Ideologen freilich lieben ihre Scheuklappen, machen immer einen großen Bogen um Fakten , wollen sich von ihnen nicht „einschüchtern lassen“ ( Ideologenjargon), damit sie keinen Sinneswandel erbringen müssen!
@student: Wie Ihr Pseudonym schon sagt, sind Sie sich im klaren, noch sehr, sehr viel in Erfahrung bringen zu müssen! Eine lobenswerte Einstellung, weshalb ich Ihnen helfe, auch das für wahr halten zu können, was doch nicht wahr sein darf:
1) Wenn Sie mal googlen „ Anzahl der Prostituierten in Deutschland“ oder „Prostitution Wikipedia“ finden sie viele Hinweise auf die Zahl von 400000 Prostituierten in D plus viele illegale Prostituierte! Ich habe also eher untertrieben!
2) Pornohefte unterliegen ebenso wie Romane und religiöse Literatur dem ermäßigten Steuersatz von 7%, Windeln dem vollen Steuersatz von 19%. Basta!
3)Wenn von der Staatsverschuldung die Rede ist, finden Sie leider immer noch oft die Zahl 1,5 Bill. Seit etwa 2 Jahren findet man sogar in der FAZ oder SZ Zahlenangaben von 7 – 8 Billionen Euro bei Hinzurechnung der Rentenausgleichszahlungen, Pensionslasten, Vorsorgebeträge für Brücken, Kanäle, Straßen, Kasernen usw.
2)
Redaktion benachrichtigen Frau Goebbels entschuldigt sich nicht
#39   Vineta   11:04:44 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Politik im Sinne der sog. Grünen! Kostprobe:
Schwulen- und Lesbenparaden mit Politikern an der Spitze! Loblieder auf das gute Gelingen von Kindererziehung in gleichgeschlechtlichen „Ehen“! Die Aufwertung der Prostitution : 400000 Prostituierte sind 400000 Personen, die einem ehrbaren Beruf nachgehen! Finanzielle Starthilfen für Ich-AGs , die wertvolle soziale Dienstleistungen erbringen, d.h.wenn es um das Einrichten von Luxusetablissements von Dirnen und Callboys geht! 19 Prozent Mehrwertsteuer auf Windeln, nur 7 Prozent auf Pornohefte! Offene Grenzen für jede Menge Zuwanderer ohne Rücksicht auf deren Integrationswilligkeit oder Integrationsfähigkeit, vor allem für Moslems, die eine kulturelle Bereicherung darstellen! Kampf gegen Bildungseliten, Aufwendung von zig Milliarden für den grammatikalisch falschen Neuschrieb!
Verpulvern der Milliarden nicht nur am Hindukusch, sondern selbstverständlich auch für alle angeblich Bedürftigen der Welt und für weitere deutsche Schuld- und Sühnedenkmäler und – leistungen in den nächsten Jahrhunderten, als ob Deutschland nicht mit 7,1 Billionen Euro verschuldet wäre!
Wie wär’s, wenn sich Mixas Meinung, die Grünen seien unwählbar, die anderen Bischöfe anschlössen ( was sie schon vor Jahrzehnten hätten tun sollen)?
Redaktion benachrichtigen Frau Goebbels entschuldigt sich nicht
#37   Vineta   01:37:27 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Cl. Roth als Produkt kirchlicher Versäumnisse
Hätte sich nur die Kirche früher des Themas „Schöpfung bewahren“ angenommen und es nicht jenen Chaoten überlassen, die sich heute Grüne nennen, und denen ein Zehntel der Wähler auf den Leim gehen, ohne zu merken, welche Art Weltsicht in ihrem Sinne ist:
Redaktion benachrichtigen Wie mit bei den Juden so auch bei den Moslems
#14   Vineta   19:16:37 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der Kuschelkurs kommt nicht von Kuschel,
sondern von allerhöchsten Stellen:
Jahrhundertelang galt in Rom der Islam als hochgefährliche, gewaltbereite Lehre, bis Joh.Paul II in einer syrischen Moschee sich vor dem Imam verbeugte und den Koran küßte. Benedikt XVI ließ Erdogan wissen, die Türkei sei als EU-Mitglied höchst willkommen. Kardinal Meisner läßt in Köln einen Pfarrer Geld sammeln für den Bau der Großmoschee. Die Duisburger DITIB-Merkaz-Moschee kostete – nachzulesen bei Wikipedia- 7,7 Millionen Euro. Obwohl der Türkei und den Golfstaaten keine Summe zu hoch ist für einen Moscheebau bei uns, übernahmen das Land NRW und die EU ( in die wir wiederum das meiste einzahlen) davon Kosten in Höhe von 3,2 Millionen Euro.
Auf päpstliche Weisungen hin gilt halt nun nicht mehr: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber!
Nur einer, obwohl schon 84, will sich nicht gerne abschlachten lassen, der Jude Ralph Giordano. Mit 30 Jahren Verspätung sorgt er sich um die Zukunft der jüdischen Gemeinden in einem islamischen Deutschland und rumort und poltert herum, bietet aber keine Lösung des Problems an.
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#109   Vineta   22:55:28 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Benedikt, der nur auf den 1. Punkt einging
A)Familenpolitik ist in erster Linie Bevölkerungspolitik, damals, um die Verluste des 1. Weltkrieges auszugleichen u. sich zu wappnen gegen Feinde, die einen nie mehr hochkommen lassen wollten , von denen man nichts BEKAM, sondern von denen man nur mit hohem Risiko nehmen konnte, was einem nach Auffassung fast aller Deutschen zustand. Heute, um die Renten durch junge Einzahler garantieren zu können, wofür es aber zu spät ist.
B) Statt irrelevanter Episoden das fürs Thema Relevante:
Der Vielvölkerstaat Polen mit 19 Mio. Polen u.11 Mio. Nichtpolen , von D 1916 errichtet
a) führte in der Zwischenkriegszeit viele Angriffskriege gegen alle Nachbarn
b) Provokationen am laufenden Band gegen D, das 1933 nur 100000 Soldaten hatte (Polen 300000) hatten das Ziel, einen Krieg auszulösen, durch den man mit Hilfe der Westmächte, bei denen man immer wieder vorsprach , D zerschlagen wollte.Dennoch bot D 1939 ein ehrliches Bündnis an
c) betrieb eine völkerrechtswidrige repressive Minderheitenpolitik ( Zwangspolonisierung). Der Terror (Entlassung aller D, Niederbrennen der Gehöfte, Enteignung, Schließung der Schulen, Kirchen, Redaktionen, Massaker an Tausenden v.D) erreichte immer neue Höhepunkte. Allein bis 1925 flohen 1,25 Mio, D,im Juli 1939 77000, am 29.8.39 war d. poln. Generalmobilmachung, man war siegessicher, da man mit schneller Hilfe der Westmächte rechnete.
d) Stalin plante den Angriff für Mai 42 mit 5000 Flugzeugen u.3facher Übermacht. Die Lieferungen waren
nur Hinhaltetaktik!
Redaktion benachrichtigen Der Nebel verdichtet sich
#16   Vineta   00:54:59 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@ Benedikt: Können Sie etwa das Denken und Handeln Benedikt XVI nachvollziehen?
23 Jahre seufzte der Diener Ratzinger unter den Ansichten seines Herrn zur Liturgie, zu liturgischen Texten u. zur Kirchenmusik, doch er, der fast täglich mit seinem Herrn in deutscher Sprache verkehrte, widersprach ihm nicht, verließ ihn nicht.
Aber sieh da! Nach einigen Subito- Santo-Rufen war das Seufzen vergessen. Um den Rufern zu gefallen , ordnete er eine unüblich-schnelle Kanonisierungsvorbereitung für ihn an, diesen entsetzlichen Papst, zu dem mir nur die Rückenstärkung der Solidarnosz- Bewegung als etwas Positives einfällt, ansonsten nur ( Ihnen etwa nicht?)sehr viel Negatives.
Redaktion benachrichtigen Der Nebel verdichtet sich
#11   Vineta   10:34:10 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Zu Prälat Perls Klage
EINERSEITS frägt man sich:Weshalb kommen Päpste ihrer Hauptaufgabe, Bischöfe nach strengen Kriterien auszuwählen und gegebenenfalls auch wieder abzusetzen,nur sehr unzureichend nach? Wieso beklagt man in Rom statt dessen lieber feige und weinerlich den mangelnden Respekt vor der päpstlichen Autorität und den fehlenden Gehorsam?
ANDERERSEITS frägt man sich: Woher sollte denn besagter Respekt auch kommen – bei diesem päpstlichen Hü und Hott? Der eine Papst ( Paul VI) verabscheut, verdrängt, verbietet die Tridentinische Messe, der andere ( Benedikt XVI) erlaubt sie wieder, verehrt sie – beschleunigte aber ( etwa nicht im Widerspruch dazu?) die Kanonisierungsvorarbeiten für seinen Vorgängerpapst, der von der Alten Messe auch nichts wissen wollte.
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#107   Vineta   03:27:04 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Benedikt, der die Pervertierung der Familienwerte im 3. Reich behauptet
Ich bestritt das mit dem Hinweis
auf den von innen u. außen bedrohten Hitlerstaat, der der Stärkung durch Nachwuchsförderung bedurfte. B. aber schmähte das als Kanonenfutterproduktion für einen imperialist. Ostfeldzug, da er die Jahre 1919 – 39 bzw. 41 ausblendet: die aggressive Politik Warschaus u. Moskaus, die Ausrottung o. Vertreibung von zig Mio. Deutschen u. anderer Nationalitäten.
auf das Nichterlaubtsein der heutigen 300000fachen bezahlten Selektion schon im Mutterleib. Fast hätte B. Hitler dafür gelobt, wenn ers nur den Juden auch nicht erlaubt hätte.
auf wesentlich weniger familienfeindliche Programme wie Verharmlosung von Mehrfachscheidungen, Seitensprüngen, Sexparties, Belobigungen für CSD- Teilnahmen und Homoehen als heute. B. aber sieht die Familienwerte dadurch erst gar nicht gefährdet?
auf Hitlers Vorstellung von der Selbstverwirklichung der Frau durch Heim, Mann, Kinder ( von der abzurücken er sich ungern gezwungen sah, um alle Kräfte für den Sieg zu mobilisieren)- während sie heute in die Rolle der Arbeitskraft u. Konsumentin gedrängt wird u. Kinderreichtum diskriminiert wird. B., nicht mal Hitler schrieb sein Frauenbild ausnahmslos allen Frauen vor, wie sollte ichs dann tun?
darauf: Jede Staatsführung hätte damals, umringt von lauter Feinden, NOTGEDRUNGEN den Nachwuchs hart beanspruchen, trainieren müssen, während heute OHNE NOT uns schon von der Geburt an viel Intimsphäre und Eigenleben geraubt wird. Böse kann nach B. nur Hitler sein, nie ein Heutiger!
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#104   Vineta   04:38:51 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Benedikt
1a) Wenn Israels Familienpolitik dafür sorgt, mit viel Nachwuchs das Volkstum im Inneren zu stabilisieren u. nach außen mit Landessöhnen als Kanonenfutter gegen eine Welt von Feinden – dann durfte auch das 3.Reich für Nachwuchs sorgen, um das dt. Volkstum ( angesichts von Mio. Kriegstoten u. -krüppeln) im Inneren zu behaupten u. nach außen gegen eine Welt von Feinden.
1b)Wenn Hitler von Anfang an ein Reich bis Wladiwostok hätte schaffen wollen, hätte er als Kind seiner Zeit (Zeitalter des Kolonialismus u. Imperialismus!) NUR so gehandelt wie auch andere europ. Staaten u. die USA, die Imperien schufen. Er betrachtete Böhmen, das 1000 Jahre im Reich war, als Reichsteil. Mit Polen suchte er immer wieder den Ausgleich, obwohl es seit 1919 „sehr deutschfreundlich“ war
2) Wem’s egal ist, ob Politiker Ehe u. Familie glaubwürdig vorleben, mit dem kann man auch nicht drüber reden.
3)Politiker, die CSD+Homoehen dulden o.gar dabei sind, senden an junge Leute verheerende Signale aus: why not lustvolle Egotrips statt Ehe u. Familie
4)Unter Hitler gabs keine Kitas, Kindergärten, Ganztagsschulen, die’s Eigenleben stahlen, notgedrungen Wehrertüchtigungsübungen angesichts Reparationszahlungen , Ausgegrenzt – u. Bedrohtsein ohne Ende.
5) Wieso hätte Hitler das Abtreiben auch Nichtdeutschen verbieten sollen? Heute wird der 300000fache Mord pro Jahr mit 40 Mio.€ gefördert. Ja, weg mit dem Tätervolk, es austauschen!
6)Was D fehlt, sind gute Mütter – nicht Geld mit u. für Unsinn Verdienende!
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#101   Vineta   02:02:23 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Benedikt
Familienbild u. -politik 1933-45 und heute anhand einiger Beispiele, ein Vergleich:
1) Um dem Bevölkerungsrückgang zu wehren u. da D sich seit 1918 für alle Zeiten nur von Feinden umgeben sah, wurde einiges für Mütter u. Kinder getan, aber doch nicht unbedingt ( als ob je ein Kind der Jahrgänge 33-45 die Front gesehen hätte) NUR zwecks Kanonenfutter! Wer so argumentiert, kann auch Israel, wo Familien ab 4 Kindern steuerfrei sind u. mit Geld nur so überschüttet werden, unterstellen, ja NUR für Kanonenfutter zu sorgen. Gibt’s etwa heute bei uns Kindergeld NUR zwecks Kanonenfutter am Hindukusch?
2) Was das Vorleben von intakter Ehe u. Familie angeht, so ist es damit schlimmer bestellt bei den heutigen Politikern als bei den hohen Nazis damals.
3) Nach Röhm blieben Attacken auf die Lebensform Familie nahezu aus. Aber schwarz-rot-gelb-grüne Politiker plädieren für Ehealternativen, marschieren an der Spitze der Christopherstreetday-Bürgerschrecktypen mit nackten Pos und Brüsten und etablieren wohl in Bälde auch noch das Adoptionsrecht der Homopaare.
4) Wo ist heute noch Freiraum fürs Eigenleben OHNE INDOKTRINIERTWERDEN angesichts von Kita, Kindergarten, Ganztagsschule?
5) Lebensunwert? Damals Selektionen an der Rampe, heute schon kurz vor der Geburt, in Altenheimen durch Verhungernlassen – in Todesspritzeinstituten!
6) Selbstverwirklichung ist durch wenige berufliche Tätigkeiten möglich. In den meisten Fällen gelänge sie besser, wäre die Frau nur eine gut erziehende Mutter.
Redaktion benachrichtigen Kauft nicht bei Eva Herman!
#57   Vineta   11:55:17 | Freitag, 12. Oktober 2007
@GerdEric
Das permanente Anprangern der Tötung unwerten Lebens in der Hitlerzeit ist genau der verruchte Trick, mit dem man erfolgreich von den unsäglichen Zuständen in unserer Zeit ablenken kann:
Heutzutage gibt es in D ca. 150000 offizielle mit Krankenkassenbeiträgen oder Steuergeldern finanzierte Abtreibungen pro Jahr, zu denen noch 150000 nicht gemeldete kommen. Manchmal werden sie sogar bis zum 9ten Monat vorgenommen. Wie viele alte Menschen in Altenheimen in menschenunwürdigen Mehrbettzimmern durch Unterlassung von Pfege, durch Verhungern- und Verdurstenlassen einem schnelleren Tod zugeführt werden, möchte ich lieber gar nicht wissen. Das für eine anständige Versorgung nötige Geld verschießt ja die Regierung lieber am Hindukusch (2 Mrd. Euro bisher), investiert es in miliardenteure Transrapide, bildungsferne oder straffällig gewordene Zuwanderer, unsinnige Rechtschreibreformen usw. – Aber was soll’s? Fehler machten ja – und das sollte man täglich wiederholen- nur die teuflischen Nazis vor 60Jahren! Das Fehlermachen kann doch uns nicht passieren, uns Engeln!
Redaktion benachrichtigen Kauft nicht bei Eva Herman!
#50   Vineta   01:51:32 | Freitag, 12. Oktober 2007
Mysteriöse Ziele des Zentralrats der Juden
Nachdem Kramer Meisner, der in der heutigen Kultur eine Abkehr von Gott sieht, als geistigen Brandstifter beschimpft hat, beschimpft nun Graumann Mixa, der Mutterschaft und Familie den Bach hinuntergehen sieht.
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#65   Vineta   01:12:33 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Benedikt
„Herman hätte nur klipp und klar erklären müssen, dass die Familienwerte unter den Nazis gezielt pervertiert wurden“
Als ob es einfach nur darum ginge, zu bekennen, von 1933-45 wären die Familienwerte pervertiert worden.
Aber in welcher Weise denn? Und etwa mehr als heute?
Kann man denn der Naziregierung unterstellen, ihr sei es in keiner Weise um Kinder und Familie gegangen, sondern nur um Kanonenfutter? Würde denn nicht auch ein demokratischer Staat Mutterkreuze verleihen, wenn er sich mit möglichst vielen Soldaten umfassend auf einen Abwehrkampf gegen Feindstaaten einstellt?
Sicher, von manchen Nazigrößen sind Seitensprünge bekannt geworden. Bundeskanzler Schröder hingegen witzelte mal im Fernsehen, in gewisser Weise lebe er polygam, nur habe er 4 Frauen nicht miteinander, sondern nacheinander. Seehofer, Pauli usw.?
Damals gab es 1 Lüstling Röhm, heute viele Rufer nach der Homoehe: V.Beck, Boist, Wowereit, Westerwelle -u. es gibt R.Koch, der uns stolz seine Stellvertreterin als 1. bekennende lesb. Ministerin präsentiert.
Abtreibungen waren damals bekanntlich verboten, heute werden sie mit unseren Krankenkassenbeiträgen oder Steuergeldern sogar bezahlt.
Damals hieß es für Heranwachsende oft: weg von der Familie, rein ins Kollektiv, um kriegstauglich zu werden! Heute, um die Mutter nicht bei der Selbstverwirklichung in der Arbeitswelt ( auch wenn da großenteils nur eine sinnlose und stumpfsinnige Tätigkeit wartet) zu behindern
usw.
Benedikt, nun sind Sie an der Reihe!
Redaktion benachrichtigen Sie wittern Morgenluft
#13   Vineta   22:22:31 | Montag, 8. Oktober 2007
Ist das etwa christlich,
1) wenn der Artikelschreiber das erwiesene Loslassen eines Pädophilen auf Kinder NUR als angeblichen Skandal einstuft, sich NUR eine bessere Skandalstrategie gewünscht hätte, im Hinblick auf erwiesene Pädophilie-Opfer NUR von Pädophilie-Vorwürfen gegen die Kirche spricht?
2) wenn Kommentatoren hier NUR einen Personalfehler bei Bischof Müller sehen, ihm NUR schlechtes Krisenmanagement vorwerfen, in Ihm NUR einen Starrkopf sehen, der sich nicht entschuldigen will, ihm NUR empfehlen, er solle lieber als Professor oder Krankenhausseelsorger tätig sein?
3)Nota bene:
Ein Schulrat Müller, der einen wegen Pädophilie verurteilten Lehrer wieder einsetzt, würde vom Justizministerium und vom Kultusministerium bestraft und entlassen werden.
Ein Bischof Müller wurde wegen derselben Sache vom Justizministerium und Kultusministerium nur kritisiert ( und vom Papst nicht mal das). – Darüber sollte endlich mal diskutiert werden! Und über nichts anderes!
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#40   Vineta   01:44:05 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Benedikt:Danke fürs Eingehen aufs Thema,
auch wenn Sie sich dabei stark innerhalb der bisweilen wortklauberisch-zynischen römischen Sprachregelung bewegen:
Am 4.Okt. stellte ich nur Fragen an meine Leser. Heute verrate ich ihnen, was ich denke und worin man mich widerlegen soll, so man kann.
Also ich denke mal: Benedikt XVI ist ( was ja wohl spätestens bei seiner Regensburger Rede deutlich wurde) keineswegs der große scharfsinnig-widerspruchsfreie Denker, als der er oft (noch) gefeiert wird.
Benedikt XVI, dem nicht die Verflachung der neuen Messe entging, nicht die wachsende Begeisterung für Latein an den Gymnasien, nicht die Möglichkeit, mit Hilfe der lat. Sprache Christen stärker an Rom u. das Papsttum zu binden, ärgerte das Aus für die lat. Messe.
Doch kein Papst darf ja seinen Vorgängern (Paul VI, Joh. Paul II ) widersprechen, damit die Autorität des Papsttums nicht fragwürdig wird.
Also sprach er von der nie verbotenen lat. Messe, die er der Vergessenheit entreißen wolle. Die Journalisten freilich gingen ihm nicht auf den Leim. Sie titelten alle: Papst erlaubt von Vorgängern verbotene Messe wieder! Und damit flog auf, wie sich Päpste einander widersprechen.
Schließlich verhedderte sich Benedikt XVI noch ganz erbärmlich in den Fallstricken der Logik, als er davon sprach, sein Einsatz für die lat. Messe sei ein Akt der Gerechtigkeit! Nun, so kann man nur sprechen, wenn man bei den Vorgängern einen Akt der Ungerechtigkeit voraussetzt.
Redaktion benachrichtigen Willkommen unser Freund, der Kinderschänder!
#71   Vineta   21:47:52 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Mit zweierlei Maß messen?
Erweist sich ein Lehrer als Kinderschänder, kommt er auf die Anklagebank und wird an keiner Schule mehr eingesetzt. Würde sein Vorgesetzter ein Auge zudrücken und ihn dennoch an einer anderen Schule einsetzen, käme er auf die Anklagebank und verlöre seinen Posten.
Erweist sich ein Priester als Kinderschänder, kommt er der bezahlten Schweigegelder wegen selten auf die Anklagebank und wird an anderen Schulen wieder oder sogar immer wieder als Religionslehrer eingestellt. Der Bischof, der dabei einmal oder mehrmals ein Auge zudrückt, wird nicht gerichtlich belangt und auch nicht von seinem Chef in Rom, der ihn einstellte, gefeuert.
Nur wer zu logisch-vernünftigem Denken unfähig ist, kann mit so einer Kirche noch was anfangen.
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#38   Vineta   21:11:30 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Jeder redet einfach am Thema vorbei
Nirgendwo sehe ich hier die Frage beantwortet, wer denn nun eigentlich die tridentinische Messe vor 40 Jahren in ein Ghetto sperrte:
Benedikt XVI weicht der Frage aus und will uns gegen unsere Erfahrung weismachen, sie wäre nie verboten gewesen. Als ob Schikane für die Befürworter der alten Messe etwas wesentlich anderes als ein Verbot dieses Ritus wären.
An welcher Stelle nennt Spaemann getreu seiner Überschrift die Täter? An keiner! Er hat das Thema grandios verfehlt.
Ein einziger Kommentator hat die Täterschaft im Auge, weiß aber dann nur von irgendwelchen Modernisten zu berichten, die als Täter in Frage kommen.
Wer kennt die Täter? Verbannten zwei Päpste den lateinischen Ritus aus dem Kirchenraum oder Tausende von Bischöfen? Wollten ihn die Priester nicht mehr oder das Volk?
Bin für eine Antwort dankbar!
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