Sonntag, 12. Juni 2005 10:33
Lesername: Sirilo
Beiträge: 1.803
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Mittwoch, 23. November 2005 09:26
Sirilo: Judenmission durch FSSPX
„Es würde mich interessieren, wie viele Juden bisher von FSSPX zum Christentum bekehrt wurden. Weiß das jemand?“, schrieb ich gestern.

Da keiner der sonst so eifrig hier schreibenden FSSPX-Sympathisanten auf diese Frage geantwortet hat, nehme ich an, dass es bisher keine von FSSPX initiierten Bekehrungen gläubiger Juden gibt.

Es ist anscheinend eben doch einfacher, von der „V2-Kirche“ etwas zu fordern, als es selber zu verwirklichen.
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Dienstag, 22. November 2005 20:55
Sirilo: @Benedikt: Nachkommen eines Zölibatärs?
Da Erzbischof Johann Philipp von Schönborn keine leiblichen Nachkommen hatte, kann er kein Vorfahr von Kardinal Christoph Schönborn gewesen sein.

Fußnote zum Thema Handkommunion: Zumindest im Abendmahlssaal wurde die Handkommunin praktiziert, denn Jesus sagte (nach dem griechischen Text des NT): Labete, phagete (nehmt und esset). Dass mit „nehmen“ in die Hand nehmen gemeint ist, erkennt man daran, dass zuvor dasselbe Wort (labein/ nehmen) verwendet wird, als es heißt „er nahm das Brot“ (labon ton arton). Wenn also Jesus selbst die Handkommunion praktiziert hat, wird er doch niemanden in die Hölle schicken, nur weil der auch die Handkommunion praktiziert. Oder?
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Dienstag, 22. November 2005 20:28
Sirilo: Judenmission
Es würde mich interessieren, wie viele Juden bisher von FSSPX zum Christentum bekehrt wurden. Weiß das jemand? [mehr…]
Montag, 21. November 2005 21:40
Sirilo: Wo war der Heilige Geist?
Wenn ich die Argumente der FSSPX-Anhänger lese, dann frage ich mich: Wie konnte es sein, dass der Heilige Geist die Tausende von Konzilsbischöfen und alle Päpste nach Pius XII. in die Irre gehen ließ und nur den Erzbischof Lefebvre erleuchtete? Und Jesus, der gesagt hat, „Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt“, soll alle mit dem Papst einigen Bischöfe verlassen haben und nur noch FSSPX&Co. begleiten? Das erscheint mir fantastisch… [mehr…]
Samstag, 19. November 2005 22:00
Sirilo: „Kirchenfürst“?
Seit wann gibt es wieder einen „Kirchenfürst“?
Reicht es nicht, dass Monaco einen neuen Fürsten hat?
Wozu braucht die Kirche Christi Fürsten?
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Mittwoch, 16. November 2005 22:14
Sirilo: Das Regensburger Modell
…scheint zu sein: Der Laie hat Kirchensteuer zu zahlen und ansonsten den Mund zu halten. (Übrigens: Wenn man den Mund nicht aufmachen darf, ist Mundkomunion nicht möglich…) [mehr…]
Sonntag, 13. November 2005 18:47
Sirilo: @Frl.Ilse
Leider habe ich den 6. HP noch nicht gelesen (die ersten 5 schon), sodass ich zu Ihrer Frage nichts sagen kann. Für möglich halte ich es schon, da Frau R. sehr belesen ist und dies und das aus der engl. Literatur entlehnt hat. [mehr…]
Samstag, 12. November 2005 22:59
Sirilo: Literatur ist keine Beschreibung von Wirklichkeit1
Erzählende Literatur ist Fiktion, Erfindung, eine Art kontrolliertes Träumen. Es ist unsinnig, an sie die Maßstäbe eines Tatsachenberichts oder einer philosophischen Weltdeutung anlegen zu wollen. Jeder Leser eines Romans weiß, dass dessen Handlung und Personen durch und durch erfunden sind.

Jeder Leser von Harry Potter weiß, dass es Harry Potter, Hogwarts, die Zauberschule und das ganze Zaubererpersonal in Wirklichkeit nicht gibt; der Leser weiß, dass er sich beim Lesen in einer erfundenen Welt befindet, die mit der realen Welt wenig zu tun hat. Jeder Leser weiß auch, dass es die Magie von Hogwarts, Lord Voldemort und die dämonischen Geschöpfe etc. nicht gibt und dass auch die Autorin nicht behauptet, dass es sie gebe. Und dass die Magie in Hogwarts nichts mit der „Magie“ in der realen Welt zu tun hat.

So wie der Mensch die Fähigkeit zum Träumen hat (und um seiner geistigen Gesundheit willen auch braucht), so hat er die Fähigkeit, fiktive Welten zu erfinden und sie lesen nachzuerfinden.

Jedem ist es unbenommen, keine Lust auf Literatur zu haben, aber es wird lächerlich, wenn Leute, die das Wesen der Literatur nicht verstehen, mit theologischen oder philosophischen Argumenten gegen die Windmühlen der Fiktionalität anreiten. Es ist völlig vergebens – die Literatur reagiert nämlich nicht darauf.

(Ich habe Literaturwissenschft studiert und als Student mit J.R.R.Tolkien und C.S.Lewis korrespondiert und arbeite seit 25 Jahren als literarischer Übersetzer und Autor.)
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Samstag, 12. November 2005 00:27
Sirilo: Weitere „gefährliche“ Bücher
Ich bin beunruhigt, dass hier immer nur gegen ein einziges Werk (Harry Potter) Stellung bezogen wird, wenn es darum geht, der Magie und der Zauberei den Garaus zu machen. Deshalb möchte ich auf einige Bücher und Texte hinweisen, in denen ebenfalls solche schlimmen Dinge stehen:

Gebrüder Grimm, Kinder- und Hausmärchen
J.W.v. Goethe, Faust
W. Shakespeare, Macbeth / Der Sturm / Hamlet
W.v.Niebelschütz, Der Blaue Kammerherr
O. Preußler, Die Kleine Hexe
M.Ende, Der Wunschpunsch
J.Fowles, Der Magus
Tausendundeine Nacht
Die Arthus-Legende
Die Werke des Hl. Albertus Magnus

Aufmerksame und aufrechte Leser werden gebeten, weitere zu inkriminierende Titel zu nennen.
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Mittwoch, 9. November 2005 22:32
Sirilo: Zum Thema „Zölibat“
Und Gott sprach: „Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei, deshalb laßt uns ihm eine Hilfe machen.“

(1. Buch Moses)
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Sonntag, 6. November 2005 23:03
Sirilo: @richard
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viele Arbeitsplätze der Bau dieser „Luxusautos“ sichert? [mehr…]
Freitag, 4. November 2005 21:57
Sirilo: Homophilie im Klerus schon vor VK2
Als ich 1958 im Alter von 15 Jahren an Jugendexerzitien teilnahm, kam es im Sprechzimmer des Novizenmeisters nach der dort abgelegten Beichte zu homophilen Avancen dieses Novizenmeisters, eines Ordenspriesters, der damals als Jugendseelsorger weithin bekannt und angesehen war. Da mir die Sache zuwider war, wehrte ich ab und verließ das Zimmer.

(Dies war vor dem Konzil, und der Pater war ein strenger Verfechter des Zölibats und der lateinischen Messe!)

Somit hat die Tatsache, daß sich Homophile im Klerus befinden, nichts mit „konziliaren Seminaren“ etc. zu tun. Ich glaube, das war schon immer so und wird immer so sein.
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Donnerstag, 3. November 2005 20:26
Sirilo: @richard
Bitte keinen Quatsch verbreiten!
Die griechischen Wörter dêmos (Land, Gebiet, Gau; Volk, Gemeinde; Volksversammlung) und demós (Fett) sind verschiedenen Ursprungs und haben nichts miteinander zu tun.
Ihre Argumentation ist etwa so, als würde man im Deutschen sagen, Volk komme von Wolke…
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Samstag, 29. Oktober 2005 22:25
Sirilo: @marcellus
„fettleibige Pfaffen mit ihren fetten Hintern“ – diese Sprache zeigt, wes Geistes Kind Sie sind…

Ich kenne solche Sprache aus folgenden Epochen:

a) Polemik der Reformatoren gegen den kath. Klerus
b) Hetze der Jakobiner gegen die kath. Kirche
c) bolschewistische Hetze gegen orthoxe Priester
d) NS-Sprache gegen kath. Pfarrer
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Donnerstag, 13. Oktober 2005 20:08
Sirilo: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 2. Oktober 2005 20:46
Sirilo: @Athanasius
Könnten Sie bitte in Zukunft so nett sein und die von Ihnen angeführten Zitate auf Deutsch mitteilen? Zum einen hat Kardinal Ratzinger auf Deutsch geschrieben, deshalb sollte man seine Worte auch in der Originalsprache wiedergeben; zum zweiten kann nicht jeder Leser dieses Forums Englisch, und es ist schon etwas arrogant, diesen Lesern etwas unübersetzt auf Englisch hinzuknallen, was eigentlich auf Deutsch verfaßt wurde. [mehr…]
Samstag, 1. Oktober 2005 20:27
Sirilo: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 30. September 2005 21:30
Sirilo: Statuen auf Bergen?
Wie groß wäre die Erregung, wenn man eine Statue des Rübezahl dort oben aufgestellt hätte, oder des Königs Laurin aus dem Rosengarten? [mehr…]
Samstag, 24. September 2005 20:14
Sirilo: @Athanasius
Da Papst Pius X. und Anna Katharina Emmerich nicht auf Englisch gesprochen haben, wäre es eine selbstverständliche Geste der Höflichkeit gegenüber den Lesern einer deutschsprachigen Website, diese Außerungen auf Deutsch zu zitieren. Zitate auf Englisch in diesem Rahmen sind ein Zeichen der Arroganz des Autors: „Wenn ihr nicht Enhlisch könnt, seid ihr selber schuld…“ [mehr…]
Freitag, 23. September 2005 17:49
Sirilo: Wie sagte Jesus für „Gott“?
Nur eine Fußnote: Jesus sprach und predigte Aramäisch, und in dieser seiner Muttersprache sagte er für Gott „elâhâ“ bzw.„allâhâ“, das natürlich mit dem arabischen „allah“verwandt ist.

Wer sich also am realen Jesus orientiert, wird also nicht krampfhaft aus „allah“ ein Unwort machen wollen…
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Freitag, 23. September 2005 10:48
Sirilo: @VirOblationis
In dem von mir geschilderten Fall haben weder Menschen noch Engel die Schöpfung beeinträchtigt. Die Schöpfung selbst hat einen Fehler gemacht… [mehr…]
Freitag, 23. September 2005 08:13
Sirilo: @Athanasius
Es ist nicht gerade die feine christliche Art, dann, wenn man keine richtigen Argumente mehr hat, den anderen als SAUDUMM zu bezeichnen.

Die ganze Aufregung ist sowieso künstlich gemacht, um wieder einmal einem Kardinal etwas am Zeuge flicken zu können und ihn der Häresie zu verdächtigen.

Es ist eigentlich ganz einfach: Jede Sprache hat ihr eigenes Wort für Gott: God, Dieu, Dio, Dios, Theos, Deus, Bozhe, Kamisama, Elohim etc. etc. Und das arabische Wort für „Gott“ ist nun mal Allah, ob es uns gefällt oder nicht.

Daß die christliche, trinitarische Gottesvorstellung von der sozusagen „monistischen“ Gottesvorstellung des Islam (die auf die alttestamentarische Gottesvorstellung zurückgreift) verschieden ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber einem Kardinal Glaubensabfall zu unterstellen, weil er aus Höflichkeit das Wort für Gott aus der Sprache seiner Gastgeber verwendet, ist schon arg weit hergeholt.
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Freitag, 23. September 2005 08:01
Sirilo: @Irenäus
In dem von mir geschilderten Fall geht es weder um den Verfall von „bestem technischen Gerät“ noch um „Müll-DNA“, sondern um einen „Betriebsunfall“ bei der Zellteilung.

So wie ein guter Programmierer Programmfehler durch gute Programmierung und ausreichenden Test ausschließen muß, müßte ein „intelligenter Designer“ solche Betriebsunfälle ausschließen. Wenn der „intelligente Designer“ auch noch allmächtig und allwissend ist, dann stellen ihm solche Betriebsunfälle ein schlechtes Zeugnis aus!
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Donnerstag, 22. September 2005 22:28
Sirilo: Gesu Kristu huwa Bin Alla.
Die Bewohner vom Malta, die Malteser, sind seid Urzeiten (Mission durch den Apostel Petrus) katholische Christen; ihre Sprache, Maltesisch, ist ein arabischer Dialekt. „Jesus Christus ist der Sohn Gottes“ heißt auf Maltesisch „Gesu Kristu huwa Bin Alla“. „Alla“ (= Allah) ist also die christlich-maltesische Bezeichnung für „Gott“.

Sind jetzt die Malteser alle Häretiker oder was? Oder müßten sie sagen: „G.K. huwa Bin God/Bi Dio/Bin Gott“ oder was?
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Mittwoch, 21. September 2005 21:49
Sirilo: Wie intelligent ist der „Intelligente Designer“?
Ich kenne eine junge Dame, die ohne rechte Hand geboren wurde (amniotische Dysmelie), und zwar nicht exogen bedingt als Folge von Contergan-Einnahme (o.ä.) der Mutter während der Schwangerschaft, sondern endogen als „Betriebsunfall“ während der frühen Zellteilung der befruchteten Zelle; statistisch gesehen kommen solche Betriebsunfälle 3mal auf 100.000 Geburten vor.

Wie intelligent ist der Designer, in dessen Design solche „Betriebsunfälle“ vorkommen?
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Mittwoch, 14. September 2005 10:52
Sirilo: @Dr. Enderfers
Ich bin kein Strohmann und gehöre – außer der katholischen Kirche – keiner Organisation an. Warum solche Verdächtigungen? („Wir sind Kirche“ kenne ich nur aus der Presse.)

Ich habe mich an dem Begriff „depperter Adam“ gestoßen. Adam war bestimmt nicht deppert, denn es heißt ja im Schöpfungsbericht: „Und Gott sah, daß es gut war.“ Also muß Adam mindestens mit normaler menschlicher Intelligenz begabt gewesen sein…
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Mittwoch, 14. September 2005 08:42
Sirilo: Fürstbischof – mit devotem Höfling?
Der Regensburger Bischof G. Müller hatte vor einiger Zeit eine eigene wöchentliche Sendung in einem Privatfernsehsender. Eine halbe Stunde lang wurde er von einem Journalisten über die Vorgänge im Bistum befragt. Sehr modern, oder?
Allerdings war der befragende Journalist sein eigener Pressereferent, und der stellte Seiner Exzellenz genau die Fragen, die Exzellenz ihm zuvor zu fragen befohlen hatte. Also Fernsehen nach Art totalitärer Staaten – oder Angst vor den Fragen wirklicher Journalisten…
Da diese Art von Sendung in der Öffentlichkeit mehr Gelächter als Achtung erntete, wurde sie eingestellt…
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Dienstag, 13. September 2005 20:44
Sirilo: Depperter Adam?
@Ignatius:

Warum hat eigentlich Gott in seiner unendlichen Weisheit einen „depperten Adam“ geschaffen? Etwas mehr Intelligenz bei Adam – und dann wäre uns der Sündenfall erspart geblieben???
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Dienstag, 13. September 2005 20:33
Sirilo: Was darf ein Laie?
Es ist doch ganz einfach: Ein Laie darf Kirchensteuer zahlen und ansonsten den Mund halten… [mehr…]
Montag, 29. August 2005 20:29
Sirilo: Warum in „Fatima“?
Weiß jemand, warum Maria an einem Ort erschienen ist, der nach der Tochter des Propheten Mohammed (Fatima) benannt wurde? [mehr…]
Freitag, 26. August 2005 20:47
Sirilo: Manches hier klingt wie Nazi-Tiraden
Wenn ich lese, wie haßerfüllt hier manche schreiben (z.B.„Homopest“ u.ä.), die sich selbst als gute Christen betrachten, dann fühle ich mich auf fatale Weise an das Dritte Reich erinnert: Auch damals schürte man den Haß gegen Homophile und Homosexuelle, um sie schließlich in KZs zu sperren und umzubringen.

Wo bleibt hier Christi Liebe zu den Mitmenschen? „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“

Manchen frommen Kommentator hier stört der Splitter im Auge des anderen, ohne daß er den Balken im eigenen Auge sieht.
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Dienstag, 23. August 2005 21:11
Sirilo: Bischöfe und Staat
Da in Deutschland die Bischöfe vom Staat besoldet werden, ist es nur recht und billig, daß der Staat mit ihrer Ernennung einverstanden sein muß und von ihnen einen Eid auf die Verfassung verlangt. (Bei den Beamten ist es ähnlich.) [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 20:55
Sirilo: „für alle“ oder „für viele“
Was Jesus bei der Einsetzung der Eucharistie beim Letzten Abendmahl wirklich in seiner Muttersprache Aramäisch gesagt hat, wissen wir leider nicht, da keine aramäische Version der Evangelien auf uns gekommen ist.

Im griechischen Originaltext der Evangelien sagt er „peri pollon“, das heißt auf Deutsch: „für die Vielen, für die Meisten, für die Mehrzahl, für die große Menge, für die Mehrheit“ – ein relativer Begriff. Alle minus Einer ist auch die Mehrheit – und zugleich fast alle…

Im übrigen möchte ich hier, wo es in diesem Forum von theologischem Fachwissen nur so wimmelt, einmal eine Frage stellen, auf die mir noch kein Theologe (egal welcher Richtung) eine plausible Antwort geben konnte: Warum hat Jesus, der des Lesens und Schreibens mächtig war, nicht selber ein Buch mit seiner Lehre geschrieben, sozusagen die authentische Aussage aus der Quelle?

Jetzt haben wir vom NT ca. 5000 Handschriften mit insgesamt 150.000 Textabweichungen, also keinen völlig eindeutigen Text; manche der Schreibfehler, die im Laufe der Textgeschichte sich eingeschlichen haben, sind inzwischen schon ehrwürdige Gegenstände von Predigten, wie z.B. das „Kamel“, das nicht durch ein Nadelöhr gehen soll. Hier hat ein Schreiber statt „kamilos“ (Schiffstau) „kamelos“ (Kamel) geschrieben, und seitdem meint alle Welt, Jesus habe das unsinnige Bild eines Kamels in einem Nadelöhr verwendet; dabei sagte er: „Eher geht ein Schiffstau durch ein Nadelöhr…“, ein Bild, das man leicht nachvollziehen kann.
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Dienstag, 23. August 2005 20:10
Sirilo: @Bonaventura
Was ist bitte ein „Lumumba-Gottesdienst“?
Was hat der ermordete Ministerpräsident des Kongo, Lumumba, mit Gottesdiensten zu tun?
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Sonntag, 21. August 2005 23:14
Sirilo: @Evelin „Nehmet und esset“
„Christus hat den Aposteln seinen Leib in den Mund gereicht.“

Davon steht aber in den Evangelien nichts. Der griechische Originaltext des „Nehmet und esset“ lautet „labete, phagete“. „Labete“ ist der Imperativ Plural von „lambanein“, und das heißt „fassen, nehmen, anfassen, ergreifen, an sich nehmen, mit sich nehmen etc.“

Für eine Mundkommunion gibt es im Neuen Testament keinen Anhaltspunkt.
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Sonntag, 21. August 2005 22:55
Sirilo: Zur Kritik am Papst
Bei der Einsetzung des Fischers Simon in sein Petrus-Amt sagte Jesus: „Du bist Petrus (= der Felsenmann), und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“

Wenn also Traditionalisten behaupten, die letzten Päpste seien vom wahren Glauben abgewichen, dann hieße dies ja, dass die Pforten der Hölle den Felsen überwältigt hätten und Jesus somit Unrecht hatte mit seiner Vorhersage…

Wenn man aber Jesus glaubt, dann muss man auch den Papst so akzeptieren, wie er ist. Oder man denkt sich eben eine von der Kirche abweichende Richtung aus, die sich „päpstlicher als der Papst“ gebärdet.
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Sonntag, 21. August 2005 22:36
Sirilo: Jesus praktizierte Handkommunion
Bei der Einsetzung des eucharistischen Sakraments im Abendmahlsaal sagte Jesus: „Nehmet hin und esset…“, und dann praktizierte er mit seinen Aposteln die Handkommunion…

Warum also von konservativer Seite diese Polemik gegen die Handkommunion?
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Dienstag, 16. August 2005 20:57
Sirilo: @H. Mohrmann – Christliche Popmusik etc.
Man kommt bei der Lektüre mancher Beiträge aus dem Staunen nicht heraus. Zuerst soll John Lennon ein Satanist gewesen sein, dann haben die Juden Paul Simon und Art Garfunkel christliche Popmusik hervorgebracht…

Wenn man beobachtet, wie die eifrigen Vertreter diverser Richtungen der Katholizität sich gegenseitig beschimpfen (als Apostaten, Schismatiker, Sünder, Ketzer usw.) kann man leicht zu dem Schluss kommen, es sei förderlicher für die Menschheit, wenn es keine Religion mehr gäbe.

Zumindest im Himmlischen Jerusalem wird es ja keine Religion mehr geben; dann braucht man sie nicht mehr, weil man weiß und sieht…
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Dienstag, 9. August 2005 21:19
Sirilo: Kultsprache
„Für den Opfergottesdienst muß grundsätzlich die Kultsprache der Kirche verwendet werden.“

Zwei Fragen, die nicht beanwortet werden:

1. Welche ist denn die Kultsprache der Kirche?
2. Warum „muß sie grundsätzlich“ verwendet werden?

Falls mit der Kultsprache Latein gemeint sein soll: Wieso diese Bevorzugung des Lateinischen? Die Sprache Jesus Christi war Aramäisch, die Verkündigungssprache der Apostel neben dem Aramäischen das Griechische (das Jesus vermutlich auch beherrschte). Das Neue Testament ist auf Griechisch verfaßt.

Latein an sich hat keinen besonderen Bezug zu Jesus Christus; höchstens, dass es die Sprache derer war, die ihn ans Kreuz schlugen, dazu die Verwaltungssprache eines auf Gewalt und Menschenverachtung aufgebauten Weltreiches. Erst durch die Verflechtung von kirchlicher und staatlicher Autorität unter Kaiser Konstantin wurde die Verwaltungssprache Latein zur Kirchensprache. Aber eine besondere Beziehung des Latein zur Botschaft Jesu ist nicht zu erkennen.
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Mittwoch, 3. August 2005 00:15
Sirilo: Woher hat der Herr Bischof sein Geld?
In der Diözese Regensburg kürzt der Bischof einem aufmüpfigen Priester die Rente. Interessant.

Um wessen Gelder handelt es sich eigentlich dabei? Kommt die Rente aus dem Vermögen des Bischofs? Nein. Kommt sie aus Geldern, die der Bischof durch Geschäftstätigkeit eingenommen hat? Nein. Die Rente des Priesters wird gezahlt aus der Kirchensteuer, die der Staat freundlicherweise einsammelt. Dabei wird Kirchensteuer auch von denen eingehoben, die nicht in die Kirche gehen oder anderer Meinung sind als der Bischof.

Wenn also der Bischof einem Priester die aus diesen Geldern fließende Rente kürzt, müßte er dann nicht 1. die Kirchensteuerzahler um ihre Zustimmung zur Kürzung fragen (nach dem Prinzip: No taxation without representation, d.h. wer Steuern zahlt, soll mitentscheiden, was mit den Steuerngeldern geschieht) und 2. die Kirchensteuerzahlungen aufmüpfiger Katholiken zurückweisen. Aber wenn es um Geld geht, ist der Klerus nie zimperlich. Er legt sogar großen Wert darauf, auch von den Prostituierten, deren Tätigkeit er schärfstens verwirft, Kirchensteuer einzufordern, also indirekt von der Sünde zu profitieren.

Der Bischof selbst bekommt sein Gehalt (etwa in der Höhe der Bezüge eines Ministers) übrigens nicht aus den Kirchensteuern, sondern direkt vom Staat, d.h. aus allgemeinen Steuermitteln. Das bedeutet: auch Staatsbürger, die nicht der Kirche angehören, alimentieren mit ihren Steuern die Kirchenführer, von denen sie als Ungläubige oder „Relativisten“ geschmäht werden.
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Sonntag, 31. Juli 2005 23:16
Sirilo: @Miles Christi: Betr. Schlusswort
Kein Mensch hat davon gesprochen, ein Kind „Luzifer“ zu nennen. Was soll dieses Ablenken auf andere Themen? Es ging nur um „Lilith“.

Im übrigen ist Luzifer ja kein Dämon, sondern ein Teufel, und das ist doch wohl eine andere Kategorie. (So schlimm scheinen die Teufel aber auch nicht zu sein, denn Baden-Württemberg wurde jahrelang von einem Ministerpräsidenten namens „Teufel“ regiert, der pikanterweise der *Christlich*-Demokratischen Union angehört, und da habe ich von keinem frommen Menschen Protest gegen den teuflischen Namen gehört. )

Da wir gerade bei Namen sind: Miles Christi heißt ja „Soldat Christi“. In den Evangelien lese ich aber nirgendwo etwas davon, dass Jesus Christus Soldaten haben wollte oder brauchte. Im Gegenteil, er sagte: „Wer das Schwert ergreift, wird durch das Schwert umkommen“ und lehnte Kampf ab: „Liebet eure Feinde, tuet Gutes denen, die euch hassen“. Was soll also „Soldat Christi“ bedeuten? Reicht „Jünger Christi“ nicht aus? Oder soll’s bald wieder in einen Krieg oder Kreuzzug gehen?
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Sonntag, 31. Juli 2005 13:55
Sirilo: @MilesChristi: Re „Lilith“
Ich glaube an die Existenz Gottes. Das ist für mich das Wesentliche. Ich weiß von der Existenz von Dämonen, aber als Christ gebe ich mich nicht mit ihnen ab. Deshalb haben sie keine Macht über mein Leben, und ich muss sie nicht fürchten.

„Lilith“ ist ein Wort aus verschiedenen Menschensprachen, nicht aus einer Dämonensprache. Menschen können Dämonen einen menschlichen Namen geben, aber deshalb ist doch der Name ein Menschenwort und kein Dämonenwort. Genauso wie heute jeder „Martin“, der dem Wortsinn nach dem heidnischen Gott Mars geweiht ist, durch die Taufe Jesus Christus angehört und damit die ursprüngliche Bedeutung seines Namens hinfällig geworden ist, so ist jedes Mädchen, das auf „Lilith“ getauft ist, durch die Taufe Jesus Christus angehörig und heiligt so den Namen Lilith – egal aus welcher Sprache er stammt.

Chongono gehört übrigens keiner der indischen Sprachfamilien an; es steht allein wie etwa das Buruschaski im Himalaya.

Last but not least: Ich hoffe, Du gräbst nicht aus irgendeiner obskuren Quelle aus, dass irgendwo in irgendeiner Kabbalah oder dergleichen der Name „Sirilo“ auch einen Dämon oder Teufel bezeichnet…

Nix für ungut!
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Sonntag, 31. Juli 2005 12:55
Sirilo: Thema: Der Name „Lilith“
Seit wann ist die Kabbalah für Christen maßgebend? Sind wir nicht alle in und durch Christus befreit? Ist nicht „dem Reinen alles rein“? Wieso muss jemand, der in Christus geborgen ist, sich mit Dämonen beschäftigen?

Übrigens, im Chongono (einer in Indien gesprochenen Sprache) bedeutet Lilith „die Schöne“ und ist dort ein häufiger Mädchenname, auch und gerade unter Christinnen, die im übrigen von der Kabbalah nichts wissen, sondern auf Jesus Christus vertrauen.
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Samstag, 30. Juli 2005 23:51
Sirilo: @Miles Christi – wegen Lilith
Was soll das Getue mit dem Namen „Lilith“? Das ist ein semitischer Frauenname mit der Bedeutung „die Nächtliche“ (verwandt mit arabisch Leila/Laila, „die Dunkle, die Dunkelhaarige, die Nacht“). Im Pentateuch kommt dieser Name nicht vor; die Auffassung, Lilith habe eine Dämonin geheißen, stammt aus dem jüdischen Volksglauben, und der dürfte wohl für Katholiken nicht sonderlich relevant sein.

Auch so mancher „urchristliche“ Name nimmt Bezug auf heidnische Gottheiten, „Martinus“ ist. z.B. „der dem Mars Geweihte“, „Alfred“ ist „der mit den Alben Ratende“, „Irmtrud“ ist „die Zaubererin des Himmelsgottes“…
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Samstag, 30. Juli 2005 23:28
Sirilo: @Bonifatius: „Wie die Tiere die Lust ausleben“
Lieber Bonifatius,
„Gott hat im 6. Gebot uns Menschen wissen lassen, nicht wie Tiere die Lust auszuleben, sondern unsere Triebe zu beherrschen“ – da sind einige Irrtümer drin!

1. Im 6. Gebot ist von den Tieren und ihrer Lust überhaupt nicht die Rede.

2. Die Tiere leben keineswegs „ihre Lust aus“, sondern gehorchen dem Fortpflanzungstrieb, der ihnen vom Schöpfer eingegeben wurde. Die Tiere tun also nichts Verwerfliches, sondern etwas zutiefst Natürliches, und das meist nur während der besonderen Fortpflanzungszeit (Brunft). Menschen ein „tierisches Verhalten“ zuzuschreiben bedeutet, die Schöpfung in der Natur herabzuwürdigen.

3. Beim Menschen hat die Geschlechtlichkeit noch eine weit umfassendere Aufgabe als nur die Fortpflanzung. Das ist daraus ersichtlich, daß der Mensch das ganze Jahr über geschlechtlich aktiv sein kann, nicht nur auf eine Brunftzeit beschränkt. Und daß der Mensch auch noch geschlechtlich aktiv sein kann, wenn die Fortpflanzungsfunktion schon erloschen ist.

Wer (wie gewisse Kirchenleute, die aufgrund ihres zölibatären Lebens keinerlei praktische Ahnung von menschlicher geschlechtlicher Aktivität haben) die Meinung vertritt, die menschliche Geschlechtlichkeit diene in erster Linie der Fortpflanzung, der reduziert eine dem Menschen eigentümliche Form der interpersonalen Kommunikation („ein Fleisch sein“) auf die Fortpflanzungsfunktion der Tiere.

Gebt den Tieren, was den Tieren gehört, und gebt den Menschen, was den Menschen gemäß ist!
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Samstag, 30. Juli 2005 23:02
Sirilo: Laissez faire – durch Bischof Krenn?
Er wies den damaligen Dekan der Hochschule an, ihm baldmöglichst einen Entwurf für ein neues Statut vorzulegen.

Rund zehn Jahre geschah jedoch nichts.


Wenn ein Bischof eine Anweisung gibt, etwas solle „baldmöglichst“ geschehen, und dann duldet, daß „rund zehn Jahre nichts geschieht“, dann wirft das doch ein recht fragwürdiges Licht auf ihn als Leiter seiner Diözese. In keinem Betrieb der freien Wirtschaft würde ein Chef dulden, daß man zehn Jahre lang sich nicht um eine dringliche Anordnung seinerseits kümmert.

Es gibt für den gesunden Menschenverstand nur eine Deutung von Bischof Krenns Verhalten: Entweder war ihm das Hochschulstatut selbst schnurz und piepe, oder sein Führungsstil in solchen Dingen war generell „laissez faire“ – laß doch die Leute machen oder nicht machen, was sie wollen.

PS: Ich bin nicht aus Österreich und habe zu dem Komplex St. Pölten mangels Wissen keine dezidierte Meinung. Aber obige Anmerkung mußte ich loswerden, da sich dieser Schluß mir aufdrängte.
[mehr…]
Freitag, 29. Juli 2005 00:05
Sirilo: Bitte korrekt bleiben
Es geht bei den diplomatischen Schwierigkeiten zwischen dem Vatikan und Israel nicht um „die Juden“, sondern um die Regierung des Herrn Ariel Scharon, mit dem viele Juden in und außerhalb Israels durchaus nicht einverstanden sind. Scharon, ein Kriegsverbrecher (siehe Vorkommnisse im Lager Shatila u.a. im Libanon in den 80er Jahren), hält sich grundsätzlich nicht an Abkommen, die ihm nicht passen, ob sie mit den Palästinensern, den Amerikanern, der EU oder mit dem Vatikan odser sonstwem geschlossen wurden. Aber dieses Verhalten sollte man keinesfalls der Gesamtheit der Juden in die Schuhe schieben und auch nicht irgendwelche antisemitischen Schlüsse daraus ableiten. [mehr…]
Dienstag, 26. Juli 2005 20:54
Sirilo: Urteile ohne authentische Grundlage
Haben wir den autorisierten Originaltext der Worte des Kardinals von Westminster vorliegen?
NEIN!

Haben wir eine autorisierte Übersetzung seiner Worte ins Deutsche vorliegen?
NEIN!

Aber schon sondern selbstgerechte (selbsternannte Gerechte) „Fromme“ hämische Worte über diesen Mann ab und plustern sich scheinheilig auf. Sucht nur die Splitter in den Augen anderen, aber gebt bloß die Balken im eigenen Auge nicht her!
[mehr…]
Mittwoch, 29. Juni 2005 22:15
Sirilo: Zu Israel
Sitzt in der Redaktion von kreuz.net ein Wahrsager? Noch bevor die Demonstrationen in Jerusalem stattgefunden haben, weiß man dort, daß sie „unzüchtig“ sein werden. Woher diese Information aus der Zukunft? [mehr…]
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Mittwoch, 29. Juni 2005 22:00
Sirilo: @graham amor
1. Nach der Lehre der Kirche gehören alle gültig Getauften der katholischen Kirche an.

2. Die Bischöfe werden nicht von Gott eingesetzt, sondern vom Papst. Und der Papst wird von den Kardinälen gewählt. Und das sind Bischöfe, die vom Papst ernannt wurden. Gott tritt bei keiner dieser Einsetzungen, Wahlen und Ernennungen in Erscheinung.
[mehr…]
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