Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Unverschämte Redaktion Papst Benedikt hat bestimmt nicht von den „letzten fünfzig Verfallsjahren der
Kirche geprochen“. Es ist eine bodenlose Frechheit, dem Papst einen solchen Ausdruck durch indirekte Rede
in den Mund zu legen. Da zeigt sich nur wieder die Arroganz und der Hochmut der angeblich „Katholischen
Nachrichten“, die bei ihrer Manipulation der Meldungen nicht davor zurückscheuen, die Aussagen selbst
des Papstes zu verzerren und zu verhunzen.
Frühe Globalisierungsstrategie Als die frühe Christenheit unter Einfluss des Paulus von Tarsos beschloss,
von einer jüdischen Sekte zu einer globalen Glaubensgemeinschaft zu mutieren, da gab sie nicht nur die
Sprache ihres Herrn und Meisters, Aramäisch, auf und wählte den Gebrauch des Griechischen, sie entschied
sich auch dafür, die Rolle der Römer am Tode Jesu Christi zu verharmlosen, da man sich ja im Römischen
Reich ausbreiten und die römischen Autoritäten nicht provozieren wollte, und schob dafür die Schuld
an der Hinrichtung Jesu Christi den Juden zu, die Jesus nicht hingerichtet hatten und gar nicht hätten
hinrichten können. Die Juden waren billige Sündenböcke, die man als „Synagoge des Satans“ verketzern
konnte. Die Strategie zahlte sich aus, denn etwas mehr als 300 Jahr später konnte die Christenheit den
römischen Staat übernehmen und für rund 1500 Jahre Europa beherrschen. Die heftigen Attacken, die sog.
„traditionelle Katholiken“ so gern gegen das Judentum reiten, resultieren wohl aus dem schlechten Gewissen,
das sich aus der unterschwelligen Erkenntnis speist, dass die Christen jahrhundertelang die Juden zu Unrecht
verleumdet haben.
Konrad Löw Kreuz.net verschweigt, dass Konrad Löw ein aktiver Sympathisant der aus Korea stammenden
Sekte „Vereinigungskirche“ des selbsternannten Erlösers Moon ist. Wenn ein Mensch dieser zwielichtigen
Sekte auf den Leim kriecht, muss man an seiner wissenschaftlichen Objektivität und Qualifikation zweifeln.
@bejorommer Sie sollten einmal das Neue Testament aufmerksam lesen, dann werden Sie feststellen, dass
sich Jesus sich durchaus zur Sexualität geäußert hat: „So wird der Mann seine Eltern verlassen und
seinem Weibe folgen, und sie werden zwei in einem Fleische sein.“ Und dergl. noch mehr!
„der kirchenfeindliche Erzbischof von München und Freising“ Wieder einmal wütet das kirchenfeindliche
Portal Kreuz.net sozusagen mit Schaum vor dem Mund, doch man kann darüber nur noch lachen!
Offenbarung & Erfahrung Moses und die Apostel haben etwas erfahren, das sie für eine Offenbarung hielten.
Offenbarung fußt also auf Erfahrung. Moses hat Gott erfahren. Petrus, Johannes, Andreas u.a. haben Gott
im Gottessohn erfahren. Paulus hat in Damaskus den Gottessohn erfahren. Es ist sinnlos, Offenbarung und
Erfahrung gegenseitig ausspielen zu wollen. Religiosität ohne Gotteserfahrung ist steril.
„Weihbischof bereitet der Rosenkranzkönigin besondere Freude“ Woher will Kreuz.net wissen, wann und worüber
Maria sich freut? Ist sie der Redaktion erschienen und hat sie ihre Gefühle offenbart? Oder hat man diese
Informtion dem täglichen Geplapper in Medjugorje entnommen?
Hetzartikel Wieder einmal ist es Kreuz.net gelungen, auf das Niveau des „Stürmers“ herabzusinken. Und
die Kreuz.net-Redakteure haben wohl ihr Handwerk bei der kommunistischen Parteipresse Chinas gelernt.
Kreuznet: „Bordell ist eine gute Erfindung“ Wenn Kreuznet schreibt, der Ökumenismis sei „die beste Erfindung
seit dem Bordell“, dann ist daraus zu schließen, dass das Bordell immerhin eine gute Erfindung ist. Eine
bemerkenswerte Aussage für ein Organ, das sich so katholisch geriert!
@Ultra-Droog „In islamischen Ländern wie dem Iran sind (…) Herstellung und Verbreitung von Pornographie
(…) gesetzlich verboten.“ Vielleicht verboten, aber sehr im Schwange! Im Internet kann man jede Menge
Pornographie aus islamischen Ländern finden. Und wenn man beobachtet, wie sich muslimische Touristen
in einschlägigen Läden mit Pornoheften und -videokassetten eindecken, um sie nach Hausee zu schmuggeln,
dann glaubt man nicht mehr an die moralische Wirkung des Islam.
Hinweise auf die Realität 1. Wer glaubt, Männer und Frauen seien in Deutschland „gleichgemacht“ worden,
der schaue einmal in einige Frauenzeitschriften, und er wird sehen, wie verschieden Frauen und Männer
hier sind. 2. Wer glaubt, der Islam würde hier eine Anhebung der Moral mit sich bringen, der besuche
einmal eine Peep-Show oder ein Bordell: Dort wird er Scharen muslimischer Männer (vor allem auch Touristen
aus islamischen Ländern) sehen, die auf nackte Frauen scharf sind und sich keinen Deut um muslimische
Moral scheren.
Jung – Anführer einer Mörderbande „n München traf Jung auf den ebenfalls ausgewiesenen und nunmehr
im Bayerischen Staatskommissariat für die gewaltsame Separatistenabwehr in der Pfalz zuständigen Walter
Antz aus Zweibrücken, der ihn mit den Vorbereitungen eines Anschlages auf den Anführer der Separatisten,
Franz Josef Heinz, dem Präsidenten der Autonomen Pfalz beauftragte. Das Attentat gelang erst im zweiten
Anlauf: Am Abend des 9. Januar 1924 stürmten unter dem Kommando von Jung rund 20 Männer, die über den
gefrorenen Rhein gekommen waren, den Speisesaal des „Wittelsbacher Hofes“ in Speyer. Sie ermordeten Heinz,
seinen Mitarbeiter Nikolaus Fußhöller und Matthias Sand, einen unbeteiligten Gast. Von den Attentätern
wurden bei dem anschließenden Schusswechsel zwei NSDAP-Mitglieder getötet. Jung selbst wurde beim Schusswechsel
leicht verletzt und floh aus der Pfalz nach München.“
#29 Sirilo 10:34:15 | Donnerstag, 30. September 2010
Wenn Jesus Christus zum König von Polen ausgerufen würde, was würde dann geschehen? Würde er erscheinen
und persönlich die Regierungsgeschäfte übernehmen? Oder würden nicht einfach andere in seinem Namen
sprechen und als seine Kamarilla die Politik dirigieren? Merke: Hinter einem König, den aufgeputschte
Volksmassen ins Amt hieven, stehen immer die Drahtzieher und Nutznießer, die den König wie eine Marionette
tanzen lassen. Wenn J.C. wirklich König von Polen sein möchte, dann wird er selbst erscheinen und die
Herrschaft übernehmen – als König aus eigener Macht, nicht als Puppe von des Pöbels Gnaden.
@M. Kirschbaum Was in Schrobenhausen im Kinderheim wirklich passiert ist, bleibt bis heute unklar. Die
„Eidesstattlichen Erklärungen“ wurden bis jetzt keiner forensischen Untersuchung unterzogen. Seltsam
ist, dass von den Hunderten Kindern, die im Laufe der Jahre in dem Heim waren, nur ein knappes Dutzend
sich gegen Bischof Mixa ausgesprochen hat. Stimmen von ehemligen Heiminsassen, die sich positiv über
Mixa äußerten, wurden unter den Teppich gekehrt. Die Wahrheit ist doch eher so: Mixa sollte weg, da
war sich die SZ mit gewissen geistlichen Herren in Augsburg einig. Also musste ein Skandal her; mangels
Skandal erfand man dann die Sache mit den „Prügelorgien“ in Schrobenhausen.
@Heggi Im Beichtunterricht vor ca. 58 Jahren gab es im Beichtspiegel unter dem 8. Gebot auch die Frage
„Habe ich die Fehler anderer ohne Not weitererzählt?“ Dass ein Christ nicht einfach am allgemeinen Geschwätz
und Getratsche teilnehmen sollte, sondern seine Zunge hüten und seinen Nächsten schonen – diese Regel
scheint heute nicht einmal mehr für katholische Bischöfe zu gelten, die ungeniert über Amtsbrüder
daherschwadronieren. Kreuz.net kritisiert das – und macht bei dem Spiel dennoch selbst mit, indem es jedes
Gerücht, das auf dem Markt ist, gleich weiter kolportiert. Bei Mixa geht +.net besonders heuchlerisch
vor: Zuerst war Mixa der standhafte neokonservative Bischof, den man verteidigte, und als er dann erkannte,
dass es besser für ihn wäre, in den Ruhestand zu gehen, da wurde er plötzlich zum „feigen Fluchtbischof“.
Die Art, wie diese „Katholischen Nachrichten“ mit Bischof Mixa umspringen, ist einer katholischen Publikation
nicht würdig.
Heuchlerisch wirft +.net Kardinal Lehmann „schwerste Verantwortungslosigkeit“ vor dafür, daß er „solche
Dinge in der Öffentlichkeit ausplaudert“. Und dann plaudert +.net selber diese Dinge öffentlich aus,
und fügt noch hinzu, der Kardinal leide unter schwerer Bulimie. (Hat die Redaktion Zugang zu Lehmanns
Krankenakte?) Kreuz.net ist auch nicht besser als die übliche Journaille. Der Hass und die Häme, die
hier unter dem Bild des Gekreuzigten verbreitet wird, sind jedoch beispiellos.
Warum muss die FSSPX-Weihe Bayerns an Maria jedes Jahr wiederholt werden? Hält diese Weihe wirklich nur
ein Jahr und verliert sie dann ihre Wirkung? Wie die jährliche Grippeimpfung? Werden bei den Pius-Brüdern
die Taufen auch jedes Jahr wiederholt? Wird jede Pius-Kirche jedes Jahr erneut geweiht?
„Prälat Zsifkovics gilt als Karrierist, der seit Jahren nach der Mitra giert.“ Wie sehr haben eigentlich
die vier Pius-Bischöfe „nach der Mitra gegiert“? Sind sie auch Karrieristen? Die auf recht leichtem Wege
Karriere gemacht haben? (Wahrscheinlich wäre bei normalem Lauf der Dinge keiner von ihnen Bischof geworden…)
Aygül Özkan ist keine Einwanderin! Sie wurde am 27. August 1971 in Hamburg geboren. (Trotzdem ist ihre
Forderung nach Abschaffung christlicher Symbole in den Schulen ein Missgriff.)
Und Jesus sprach: „Lasset die Kleinen zu mir kommen, auf dass ich ihnen ein paar Watschen verpasse, ihnen
den Hintern versohle und ihnen mit dem Rohrstock die Pfötchen wund haue…“ So stellen sich gewisse „Christen“
das Wirken des HERRN vor!
Prügeln oder Watschen? Bischof Mixa (und sein Fürsprecher +.net, das ihn jetzt plötzlich als feigen
Fluchtbischof abstempelt) hat versucht, einen Unterschied zwischen „prügeln“ und „watschen“ zu konstruieren.
Brockhaus Deutsches Wörterbuch belehrt uns: „prügeln = heftig zur Strafe schlagen“. Wenn man also jemand
eine deftige Watschn verabreicht, dann prügelt man ihn. Basta. Und Bischof Mixa hat versäumt der Öffentlichkeit
zu erlären, wieso ein katholischer Priester Waisenkinder / Heimkinder heftig schlagen darf.
@Simon B. Seit wann gehört Mut dazu, in einem Haus der Pius-Bruderschaft im stillen Kämmerlein schwedischen
Journalisten etwas Törichtes in die Mikrophone zu sprechen? Seit wann ist es Amt und Aufgabe eines katholischen
Bischofs, Spekulationen über die technischen Vorgänge der Judenvernichtung zu äußern?
Auch ein „selbst denkender Katholik“… sollte nicht jeden unsinnigen Gedanken, der ihm kommt, in die
Welt hinausposaunen. Es gibt noch kein einziges „Fettnäpchen“, in das Benedikt XVI. getreten ist; der
„Vertuschungsskadal“ ist eine Erfindung der Medien. Der Papst hat Aidserkrankungen und Tote zu verantworten?:
Da lachen ja die Hühner! Wen hat er denn mit HIV angesteckt, wen umgebracht? Dem Vernehmen nach hat Josef
Berens schon manchen Toten zu verantworten: So mancher Leser seiner „einfachen Gedanken“ hat sich schon
zu Tode gelacht!
Hochmut und Torheit …haben Herrn Williamson dorthin gebracht, wo er nun ist. Hochmut, da er sich einbildet,
über alle Dinge besser Bescheid zu wissen als die übrige Menschheit, und Torheit, weil er die Regel
der Weisheit mißachtet hat, daß es in manchen Situationen besser ist zu schweigen („Si tacuisses, philosophus
mansisses.“). Aber sein Hochmut verbietet ihm, mal die Klappe zu halten und zu bedenken, daß man sich
immer an die Gesetze des Landes halten sollte, in denen man sich gerade aufhält. Hochmut und Torheit
disqualifizieren einen für das Amt eines „Bischofs“. Schon Jesus hat gesagt: „Seid klug wie die Schlangen.“
Williamson jedoch ist doof wie ein Grottenolm.
Kreuz.net greift arg daneben… im Zusammenhang einer Schmiererei von Besoffenen(?) von „Kristallnachts-Atmosphäre“
zu schreiben. Offensichtlich weiß man nicht, wie es bei der „Reichskristallnacht“ wirklich zuging. Wir
jedoch wissen es – in unserer Stadt wurden mehrere Synagogen niedergebrannt – mit polizeilicher Duldung…
Wenn zehnjährige Kinder keine sexuellen Wesen sind, warum müssen sie dann im Beichtunterricht das Gebot
„Du sollst nicht Unkeuschheit treiben“ lernen, und wieso finden sie in ihrem Beichtspiegel Fragen wie
„Habe ich unkeusche Körperteile berührt?“?
Noch ein Brand! In Bamberg ist in der Altstadt gestern ein Fachwerkhaus abgebrannt. 100.000 Euro Schaden.
Darüber sollte man sich auch aufregen! (Die Feuerwehr konnte alle Inwohner retten…)
Völliger Unsinn! Derartige Vorwürfe seien „völliger Unsinn“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums
in Den Haag. Die Behauptung sei „schlichtweg albern“. „Das Massaker von Srebrenica und die Rolle der Uno-Soldaten
sind durch die Niederlande, internationale Organisationen und die Vereinten Nationen intensiv untersucht
worden“, sagte Ministeriumssprecher Roger van de Wetering. „Dabei wurde niemals festgestellt, dass die
sexuelle Orientierung von Soldaten irgendeine Rolle spielte.“ Auch der niederländische Botschafter in
Washington wies die Behauptungen im Namen seiner Regierung zurück.
Garibaldi, den italienischen Nationalhelden und populärsten Protagonisten der italienischen Einigungsbewegung
einen „Banditenführer“ zu nennen, zeugt von bodenloser Ignoranz. Im gleichen Stil könnte man z.B. Pius
IX. als sturen Reaktionär und Egomanen bezeichnen…
„www.timo-kaiser.de ist derzeit nicht erreichbar.“ Diese Antwort erhält, wer obige URL anwählt. Sitzt
Timo Kaiser etwa im Kittchen? Oder hat er sich vor den Nachstellungen der Kommusiten auf Grönland versteckt?
Zur Aufklärung „2001 wies die Journalistin Bettina Röhl darauf hin, dass eine Passage aus Cohn-Bendits
Buch >Der große Basar< als Hinweis auf sexuellen Missbrauch von Kindern gedeutet werden könnte. Cohn-Bendit
gab zu, dass der Text schlampig formuliert war und bat darum, ihn im Kontext der sexuellen Revolution
der 70er Jahre und der Provokationen dieser Zeit zu verstehen. Weder Eltern noch Kinder des Kinderladens
erhoben Beschwerden gegen ihn, und es bildete sich eine Gruppe zu seiner Verteidigung.“ (Wikipedia)
@Goldengel Auch heute noch gilt im Vatikan ein „Schutz“alter in sexualibus von 12 Jahren! D.h. die sexuelle
Beziehung eines erwachsenen Mannes mit einem Mädchen von 12 Jahren ist im Vatikan straffrei!
@ruhrgebietler Die Frage, ob es die hl. Philomena gegeben hat oder nicht, ist keine Frage des Glaubens,
sondern der historischen Forschung. Und die Geschichtswissenschaft ergibt, daß Philomena eine Erfindung
frommer Seelen ist und so, wie es ihre „Lebensbeschreibung“ schildert, nicht gelebt haben kann.
Philomena Philomena ist eine Heilige, die es nie gegeben hat. In einem Traum hat sie angeblich geoffenbart,
sie sei die Tochter eines griechischen Königs gewesen und in Rom habe der Kaiser Diokletian ein Auge
auf sie geworfen. Dabei gab es zu ihrer Zeit gar keine griechischen Könige mehr, und der Kaiser Diokletian
residierte damals nicht in Rom, sondern in Nikomedien. Entweder hat Philomena gelogen (dürfen Heilige
lügen?), oder sie ist eine Erfindung des frühen 19. Jahrhunderts. Deshalb erwähnt der frühchristliche
Chronist Lanctantius sie nicht; er stand damals in Diensten des Kaiserhofes (war also über alle Vorgänge
am Kaiserhof informiert) und verfasste ein Werk über die Märtyrer seiner Zeit; Philomena wird darin
mit keinem Wort erwähnt.
AO ging auch in 15 Minuten Ich kannte in den 50er und 60er Jahren einen Priester, der stolz darauf war,
daß er die (Tridentinische) Messe in 15 Minuten „lesen“ konnte. Schnelligkeitsakrobatik ist also keineswegs
dem NO vorbehalten!
Die skurrile Weltsicht des Herrn Ketelhohn Ausgerechnet Kontingente aus den traditionellen Feindstaaten
des Irak sollen dort für Ruhe sorgen. Die Türken werden sich dann ans fröhliche Kurdenschlachten nachen;
die Iraner werden ihre schiitischen Brüder unterstützen und alle Sunniten aus dem Südirak jagen, die
Jordanier werden sich um die Wiedereinrichtung der haschemitischen Monarchie bemühen, und die Syrer werden
das von ihnen besetzte Territorium zu einem syrischen Vasallenstaat machen. Ja, das ist wirklich die Lösung
der irakischen Probleme.
Da Kreuz.net jetzt endgültig die Maske hat fallen lassen, ziehe ich mich hiermit aus diesem Forum zurück
und werde nichts mehr dazu beitragen. „Lebt wohl!“ an das kleine Häuflein der Vernünftigen! Sirilo (Kreuz.net-Leser
seit 12. Juni 2005)
@Marcelus: Die Spanier haben alle indianischen Völker der Karibik ausgerottet (und dafür dann schwarze
Sklaven aus Afrika importiert). Deshalb gibt es auf keiner karibischen Insel noch Indios!
@noch ein Landorganist Wenn Sie das 2. Foto des Architekten genau anschauen, werden Sie sehen, daß da
durchaus Rückenlehnen und Kniebänke vorhanden sind. Augen auf!
Linguae Latinae studere Die Kreuz.net-Redaktion ist auch nicht ganz firm in der lateinischen Grammatik.
Es heißt nämlich richtig „linguae Latinae studere“ (nicht: linguam Latinam …) Siehe: www.google.de/search?hl=de&q=%22lin…=
@Günther-Georg: Es heißt „Hoc est enim corpus meum“, denn corpus ist Neutrum!
Wenn palästinensische Selbstmordattentäter geschlachtet und gemordet haben, hat sich Kreuz.net nicht
dafür interessiert. Auch über die Raketenangriffe der Hamas hat Kreuz.net nicht berichtet. Doch jetzt
auf einmal macht sich Kreuz.net zum Sprachrohr der Hamas…
@Marcelus: Kniebänke sind ein Zeichen der Verweichlichung der Christen. Der wahre Katholik kniet auf
dem Boden. (Jesus hatte im Garten Gethsemane auch keine Kniebank.)
Bischof Williamson hat mehrfach (u.a. im Kreuzforum) erklärt, bei der FSSPX und der „Konzilskirche“ handle
es sich um zwei „grundverschiedene Religionen“. Wie kann dann die FSSPX eine „innerkirchliche Angelegenheit“
sein. Überdies hat er geäußert, Papst Benedikt XVI sei geisteskrank und ein Häretiker – ein Urteil,
mit dem er sich selbst außerhalb der Kirche stellt.
Die Kleidung des „Weihnachtsmannes“ (eigentlich „Father Christmas“) geht zurück auf die rote, mit weißem
Pelz besetzte Mozzetta und den ebenfalls roten pelzbesetzten Camauro des Papstes. „Father Christmas“ selber
ist eine Figur, die – stark vermenschlicht – für den bärtigen Gottvater der christlichen Ikonographie
steht, der an Weihnachten die Menschen durch die Geburt seines Sohnes reich beschenkt hat.
Der vielreisende Papst Johannes Paul II. weihte Alfons Maria Stickler 1983 zum Bischof und ernannte ihn
1996 zum Kardinal. War das Teil des „Saustalls“, den der Kardinal beklagte?
Kniebänke sind doch nur Zeichen einer Verweichlichung der Christen. Der wahre Katholik kniet auf dem
Boden. Hatte Jesu im Garten Gethsemane auch eine Kniebank?
@Vieira Nur etwa 10% der Brasilianer deutscher Abstammung haben Deutsch als Muttersprache. Viele Deutschbrasilianer
verstehen Deutsch mehr oder weniger gut, benutzen aber Portugiesisch als Alltagssprache. Der überwiegende
Anteil der Deutschbrasilianer spricht kaum noch die Sprache der deutschen Vorfahren. Aber das ist eigentlich
nebensächlich. Tatsache ist, daß Odilo Pedro Kardinal Scherer Brasilianer ist und nicht für die Deutschen
in Anspruch genommen werden kann.
@Ruhrgebietler Das ganze Mittelalter hindurch stand das Sakramentshäuschen seitwärts vom Hauptaltar.
Der Tabernakel auf dem Hauptaltar ist ein Ergebnis des Barock. Das Sakramentshäuschen links vom Altar
ist noch sehr schön zu sehen in ehemals katholischen, seit der Reformation lutherischen Kirchen, in denen
die katholische Ausstattung nicht verändert wurde. Z.B. in St. Lorenz in Nürnberg, im Münster in Heilsbronn,
aber auch in vielen alten lutherischen Dorfkirchen in Franken, z.B. in Reuth unter Neuhaus u.v.a. Ihr
enger Blick sieht nur das, was in den letzten 200 Jahren vor dem 2. VK üblich war. Aber die katholische
Kirche hat zuvor schon 1800 Jahre existiert, und nicht alles, was den letzten 200 Jahren entstammt, ist
typisch katholisch.
Die Überschrift „Noch ein Deutscher?“ verstehe ich nicht. Auf der (Kaffeesatz-)Liste der potenziellen
Kandidaten befindet sich doch kein einziger Deutscher.
Wer die „feigen israelischen Luftangriffe“ auf Gaza erwähnt, sollte die feigen Raketenangriffe der Hamas
nicht verschweigen. Und wenn Kreuz.net von dem Grazer Erjautz schreibt, daß er „sich für einen Künstler
hält“, dann sollte es sich an der eigenes Nase fassen, da es „sich für eine Redaktion hält“.
Sex = Unzucht? Auf dem Plakat im bIld steht (auf Englisch) „Homo Sex“, in der Kreuz.net-Übersetzung darunter
steht „Homo-Unzucht“. Muss man das so verstehen, dass für K.net Sex an sich schon Unzucht ist?
Ein paar Wahrheiten 1. Frau Maya „Gräfin von Schönburg-Glauchau“ heißt eigentlich Frau Flick; allerscheinend
vermeidet sie diesen Namen, weil ihre Ehe mit Friedrich Christian Flick nach nur achtjähriger Dauer geschieden
wurde. 2. Frau Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis wurde seinerzeit vorehelich schwanger. Beide Damen
eignen sich also hervorragend als Vertreidigerinnen der katholischen Sexual- und Ehemoral. 3. Der verstorbene
Gatte von Gloria, Johannes Prinz von Thurn und Taxis, war schwul; in bestimmten Münchner Kreisen kennt
man heute noch die Namen seiner Lustknaben. 4. Ceterum censeo: Natürlich trägt Gloria nicht den Titel
einer Fürstin; aber ihrer Eitelkeit scheint die Titulierung gut zu tun.
„Das Paar hatte keine Kinder“, wird im Artikel ausdrücklich vermerkt. Was will uns Kreuz.net damit sagen?
Daß die beiden sich entgegen der katholischen Lehre zur Fortpflanzung um die Nachkommenschaft gedrückt
haben, oder daß sie in einer „Josefsehe“ lebten, was nach kirchlicher Auffassung löblicher gewesen wäre…
Lächerlich Es ist lächerlich, wie Kreuz.net in seiner Voreingenommenheit immer mehr den Stil kommunistischer
oder nationalsozialistischer Hetzorgane übernimmt: Sandra Maischbergers Talkformat wird zur „Schwatzsendung“,
Johannes B. Kerner zum „Hinrichtungsjournalisten“ (wen hat er bitte hingerichtet?), und wenn der Papst
sagt, daß unzählige Jugendliche Antworten suchen, muß Kreuz.net natürlich „angeblich“ einschieben,
weil das Hetzorgan nicht einmal die Worte des Kirchenoberhaupt unverfälscht wiedergeben will.
@ für die Kirche Sie fragten nach der „Verunreinigung“ von Symbolen anderer Religionen. Kennen Sie die
„Judensau“, die seit Jahrhunderten an christlichen Kirchen die Juden verhöhnt (u.a. am Regensburger Dom
und an der Sebaldus-Kirche in Nürnberg). Bisher zeigt keine Kirchengemeinde die Bereitschaft, diese Bildnisse,
die ausschließlich der Verspottung des Judentums dienen, von den Kirchen zu entfernen. Finden Sie das
in Ordnung?
Tyrann? Als ich die Überschrift las „Der Papst und der Tyrann“, da dachte ich, es ginge wieder einmal
um Pius XII. und Hitler. Doch dann stellte sich heraus, daß mit „Tyrann“ Bill Clinton gemeint ist. Na,
das ist ja lächerlich! Wenn Clinton ein Tyrann gewesen sein soll, was ist dann z.B, Kim Jong-il? Es hätte
doch gereicht zu schreiben (in gewohnter Kreuz.net-Diktion): „der angebliche Präsident der USA“.
FSSPX-Bischof Williamson wird nicht müde zu behaupten, er und seine Mitbrüder verträten eine völlig
andere Religion als Papst & Co. Wenn dem so wäre, warum jammern die Pius-Leute dann so heftig darüber,
daß jene ganz andere Religion ihnen keine Orte zur Zelebration überläßt?
Der Mythos von der „gleichen Richtung“. Ich war von 1946 bis 1972 bei der Alten Messe zugegen (wöchentlich
mehrmals). Niemals haben damals Priester und Volk in die gleiche oder selbe Richtung geschaut. Der Priester
schaute auf sein Meßbuch bzw. die Gebetstäfelchen auf dem Altar, die Gläubigen schauten auf den Rücken
des Priesters. Damals hat uns nie jemand in einer Predigt oder Katechese die Geschichte von der gleichen
Richtung erzählt. Dieses Thema kam erst auf, als die Messe „zum Volk hin“ eingeführt wurde.
@kritischer beobachter Ihr dümmliches Wortspiel mit dem Familiennamen des Paters, Sandrock, zeigt nur,
daß Sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. „Sandrock“ hat weder etwas mit Sand noch mit Stein zu
tun, sondern ist eine wendische Kurzform/Koseform von Sander (= Alexander).
Übrigens befindet sich Rajkot, der Bischofssitz von Bischof Karotemprel, gar nicht in Kerala (wie Kreuz.net
behauptet), sondern weit weg im Bundesstaat Gujarat. Es handelt sich um eine Minidiözese von gerade mal
9600 Katholiken. Also ist hier schon eine syro-malabarische Jurisdiktion außerhalb des Heimatgebietes
gegeben. Interessanterweise findet man auf der Website der Syro-Malabarischen Kirche keine Äußerung,
die in die von Bischof Karotemprel angedeutete Richtung geht. Eigentlich müßte sich ja dazu das Oberhaupt
der Syro-Malabaren, Kardinal Vithayathil, äußern. Im übrigen fällt noch auf, daß von den 30 syro-malabarischen
Bischöfen Bischof Karotemprel der einzige ist, dessen Subpage auf der syro-malabarischen Website leer
bzw. entfernt ist. Was hat das wohl zu bedeuten?
Wie viele Kirchen nebeneinander? In Indien gibt es neben der syro-malabarischen auch noch die syro-malankarische
Kirche. Was wäre, wenn die jetzt auch auf die Idee käme, in ganz Indien Bistümer zu errichten? Dann
gäbe es auf demselben Territorium drei verschiedene Jurisdiktionen – lateinisch, syro-malabarisch, syro-malankarisch.
Ein schönes Durcheinander! Im übrigen kommt „malabarisch“ von „Malabar“ (= Kerala). Die Syro-Malabaren
sollten ihrem Namen treu bleiben und sich auf Kerala und Umgebung beschränken.
Es ist ein Witz! Ein FSSPX-Oberer schreibt an die Ortsbischöfe, deren Jurisdiktion und Autorität er
überhaupt nicht respektiert. (Ist das nicht wie ein Dieb, der sich bei den Bestohlenen mit guten Ratschlägen
andient?)
„Transalpin“ – warum? Kann mir jemand erklären, warum dieses Grüpplein Redemptoristen, das auf einer
winzigen Insel im Norden Schottlands sitzt, sich „transalpin“ nennt? Die Alpen sind doch weit und breit
nicht in Sicht… Warum nennen sie sich nicht wahrheitsgemäß „schottische/kaledonische/orkadische Redemptoristen“?
Aufguß vom Aufguß „Doch sein Artikel ist im wesentlichen ein Aufguß von Altbekanntem.“ Tja, warum muß
dann dieser Aufguß hier noch einmal aufgegossen werden? Noch was Altbekanntes: Nach Bischof Williamson
vertritt die FSSPX „eine völlig andere Religion“ als die Papstkirche. Wer eine völlig andere Religion
vertritt, bildet eo ipso eine Sekte. (Daß nach Williamson die FSSPX den Papst als Geisteskranken und
Häretiker betrachtet, macht das Kraut noch richtig fett.)
#12 Sirilo 13:26:21 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
P. Schmidberger verschweigt natürlich, daß der FSSPX-Bischof Williamson immer wieder betont, die Lehre
seiner Gruppe und die der Papskirche seien zwei „völlig verschiedene Religionen“. Damit ist die FSSPX
nach Williamsons eigenem Bekunden also eine von Rom getrennte, d.h. schismatische Vereinigung.
Wenn die schottische Kirchengemeinde St. Matthew’s zur schottischen „Nationalkirche“ (sprich: Church of
Scotland) gehört, kann sie nicht lutherisch sein, denn die CoS ist presbyterianisch (calvinistisch).
Der sinnlose Zynismus der Kreuz.net-Redaktion zeigt sich übrigens wieder einmal deutlich: Man berichtet,
daß der Papst über die Freiheit des Christen durch Befreiung von der Sünde gesprochen hat, und titelt
diese Meldung mit „Freiheit für das Sklaventum“. So wird dem Papst eine Aussage unterstellt, die er gar
nicht gemacht hat.
Gegen Ende seines Lebens… „Der sowjetische Diktator Josef Stalin näherte sich im Alter wieder der georgisch-orthodoxen
Kirche an. Zwischen 1941 und 1948 legte er bei einem georgisch-orthodoxen Priester viermal die Beichte
ab.“ (Wikipedia)
„Kirche als neue Form des Atheismus“ lautet die Überschrift des Artikels. Doch dann folgt überhaupt
nichts, was diesen Titel rechtfertigt. Diese Art der Hetze erinnert mich an die Usancen der kommunistischen
und nationalsozialistischen Presse: Lügen, lügen, lügen – es bleibt schon was hängen. (Hier soll wohl
hängenbleiben: Wer für Adveniat spendet, unterstützt den Atheismus.)
Das Märchen, daß der Tabernakel vor dem Konzil immer in der Mitte stand, wird hier wieder einmal wahrheitswidrigerweise
wiederholt. Dabei ist der Tabernakel in der Mitte auf dem Altar eine Erfindung des Barock; zuvor, das
ganze Mittelalter hindurch, stand der Tabernakel (= das Sakramentshäuschen) links vom Altar an der Wand.
Schön zu erkennen ist das an mittelalterlichen Kirchen, die bei der Reformation protestantisch wurden,
wo man aber die frühere katholische Ausschmückung im Orignal beibehielt, z.B. in der St. Lorenzkirche
in Nürnberg oder im Münster von Heilsbronn.
FSSPX-Bischof Williamson wird nicht müde zu betonen, daß es sich bei der Lehre seiner Gruppierung und
der Lehre, die der Papst vertritt, um zwei völlig verschiedene Religionen handle. Wieso erwarten die
FSSPX-Leute, daß ihnen die Angehörigen einer völlig fremden Religion bei der Suche nach einer Kultstätte
helfen?
Dem islamisch-christlichen Dialog dienen neue gotische Kirchen ganz gewiss, denn – wie man weiß – ist
die Gotik durch die Befruchtung des Abendlands mit islamischen architektonischen Einflüssen während
der Kreuzzüge entstanden. Es ist schön, daß sich die FSSPX sogar in Amerika dem islamisch-christlichen
Dialog widmet…
@Lutheraner Ihr Haß auf die katholische Kirche reißt Sie wieder einmal zu unwahren Behauptungen hin.
Hitlers „Bande“ bestand keineswegs nur aus (Taufschein-)Katholiken. Bormann, Göring, Hess, Speer z.B.
(und viele andere) ware keine Katholiken. (Einige davon waren sogar Lutheraner…)
Sehr interessant: Auf der Tabernakeltür der neuen FSSPX-Kirche in Leon befindet sich u.a. das alchimistische
Symbol der Lemniskate. Was sagt uns das über die Kräfte, die hinterr der FSSPX stehen?
@Leblhuber Sie irren sich, wenn sie Berens als Christ bezeichnen. Da er die Gottheit Christi bezweifelt,
kann er alles Mögliche sein, aber kein Christ.
#60 Sirilo 17:33:56 | Donnerstag, 27. November 2008
Zu Frau von Thurn und Taxis Frau Gloria ist heute eine Predigerin der Enthaltsamkeit. Doch in einem Interview
hat sie zugegeben, daß sie sich in ihrer Jugend selbst nicht daran gehalten hat. Ihr erstes Kind wurde
auch vorehelich gezeugt. Was lernen wir daraus? „Die größten Kritiker der Elche waren früher selber
welche.“ P.S. Frau Gloria ist keine Fürstin, so wie ich nicht der Kaiser von China bin. Ihr Name ist
(ohne die zahlreichen zusätzlichen Vornamen) Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis. (Seit 1918 gibt es
keine Fürsten von Thurn und Taxis mehr, genauso wie es keine Könige von Bayern mehr gibt.) Es ist aber
interessant, daß eine sich so fromm gebende Dame nicht darauf verzichten kann, sich aus Eitelkeit Fürstin
nennen zu lassen.
Und was war früher? Beim Konzil von Konstanz waren 1500 Prosituierte in der Stadt, beim Konzil von Basel
1800. Die Gelüste der Konferenzteilnehmer der Neuzeit scheinen nicht anders zu sein als die der Bischöfe
und Kleriker des Mittelalters.
Daß es eine kindliche Sexualität geben muß, war schon vor mehr als 50 Jahren klar. Beim Beichtunterricht
im Jahr 1953 mußten wir lernen: „Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.“ Damit war ja gesagt, daß es
vorkommt, daß Beichtkinder „Unkeuschheit treiben“ können – also eine kindliche Sexualität existiert.
Allerdings hat uns damals niemand – weder Pfarrer noch Lehrer oder Eltern – erklärt, was Unkeuschheit
ist. Damit war unsere Neugier geweckt und wir begannen zu forschen. Im Beichtspiegel stand auch: „Habe
ich unkeusche Körperteile betrachtet oder berührt?“ Auch über das Wo und Wie dieser Körperteile schwiegen
sich die Erwachsenen aus. Folge: Wir 9-Jährigen machten uns auf die Suche und es wurden uns lustvolle
Entdeckungen zuteil… So hat das prüde Schweigen der Großen die kindliche Sexualität sehr befördert.
@möchtegern-k. Allein in Bayern gab es 1930 über 250 Synagogen (vor allem Landsynagogen). Schon deshalb
erscheint mit die von Pater Groppe genannte Zahl zu niedrig.
Es ist bedenklich… daß Pater Groppe anscheinend unkritisch die Zahlen der Nazis übernimmt. Forschungsarbeiten
des Synagogue Memorial haben ergeben, daß insgesamt 1406 Synagogen und Betstuben vollständig zerstört
wurden.
„Zurück zum Glauben der Väter…“ Wenn man die Überschrift des Artikels ernst nimmt, dann bedeutet
dies, daß der Abt von Mariawald und seine Mönche mindestens von 1986 bis 2008 einem falschen Glauben
angehört haben, nachdem sie jetzt zum „Glauben der Väter“ zurückgekehrt sind. Waren sie die letzten
22 Jahre Protestanten? Oder Waldenser? Oder Monophysiten? Oder gar Arianer? Und sie erhielten überdies
noch die Erlaubnis zur Rückkehr von Rom, das immer noch nicht dem „Glauben der Väter“ anhängt…
Liechtenstein In einem Internetforum ist folgende Erklärung zu lesen: „Liechtenstein befindet sich tatsächlich
noch im Kriegszustand, aber nicht mit Deutschland, sondern mit Preußen und seinen Verbündeten. Man hatte
es bei den Friedensverhandlungen nach dem 1866 Krieg, bei dem es auf Seiten Österreichs teilnahm, schlichtweg
vergessen. Das ist aber nicht schlimm, Liechtenstein blüht und gedeiht, der Kriegsgegner Preußen hingegen
existiert schon eine ganze Weile nicht mehr. Übrigens war dieser Krieg für Liechtenstein keine wirkliche
Belastung. Es gab keinen einzigen Toten. Im Gegenteil: Die 80 Mann starke Armee war am Ende des Krieges
81 Mann stark. Und niemand weiß, wie das geschah…“
@joberens Sie heben in Ihren Beiträgen doch immer so sehr hervor, daß der denkende Christ dem Evangelium
folgen muß. Was sagen Sie (Thema: „der große Gesandte“) zu Jesu Ausspruch im Evangelium: „Ehe Abraham
war, bin ich.“
Seine Durchlaucht, der Herr Fürst… scheint beim Schreiben seines Briefes einen momentanen Gedächtnisverlust
erlitten zu haben: 1868 hat Liechtenstein aus Kostengründen seine Armee abgeschafft. Bis 1918 war Liechtenstein
eng mit Österreich-Ungarn (dem Verbündeten des Deutschen Kaiserreichs) verbündet. Wie kann sich das
Fürstentum da mit dem „2. Deutschen Reich“ im Krieg befunden haben?
@A. Bischof, Lutheraner @Bischof: Polnisch „Jagoda“ heißt nicht „Yehuda“, sondern „Beere“. @Lutheraner:
Wenn auf 10.000 Juden 155 Parteimitglieder kamen, dann heißt das, waren 1,55 % der Juden Parteimitglieder.
Da sollte man nicht von „überdurchschnittlich stark vertreten“ sprechen.
Wikipedia sagt: Holodomor (Ukrainisch; russisch Golodomor), früher teilweise auch „Hungerholocaust“ genannt,
ist der Name einer großen Hungersnot der Jahre 1932/33 in vielen Teilen der Sowjetunion, wobei die Bevölkerung
der damaligen Ukrainischen SSR die meisten Toten zu beklagen hatte und dieser Teil der Hungersnot heute
besonders bekannt ist. Laut neuesten Berechnungen der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften, die im
November 2008 veröffentlicht wurden, betrugen die Opferzahlen in der Ukraine ca. 3,5 Millionen Menschen.[1]
Andere betroffene Regionen waren unter anderem Südrussland, Gebiete an der mittleren und unteren Wolga,
Südural, Nordkasachstan und Westsibirien. Hauptsächlich betroffen waren landwirtschaftliche Räume,
die eigentlich zur Produktion eines Überschusses an Getreide in der Lage waren.
@Galatea Da ich erst jetzt wieder ans Internet konnte, kann ich Ihre Frage von gestern 21:59 h erst jetzt
beantworten. Ein Beispiel für Bischof Williamsons Ferndiagnose bezüglich der geistigen Gesundheit von
Papst Benedikt finden Sie auf www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&page=2; dort sagt er über den
Papst: „Sein Verstand ist dysfunktionell“ (= sein Verstand ist funktionsgestört /leidet dauernd unter
Funktionsstörungen), was eine etwas geschwollene Ausdrucksweise für „er ist geisteskrank“ ist. Weitere
Beispiele für Williamsons Einschätzungen des Papstes finden sich in seinen weiteren dort gesammelten
Briefen.
Was stimmt denn nun? Der FPSSX-Pater in Kerkerade sagt, zwischen seiner Bruderschaft und dem Vatikan gebe
es „lediglich innerkirchliche Meinungsverschiedenheiten“. Der FPSSX-Bischof Williamson wird nicht müde
zu betonen, seine Bruderschaft und der Vatikan repräsentierten zwei völlig verschiedene Religionen und
der Papst sei geisteskrank und ein Häretiker. Was stimmt den nun? Oder paßt die FSSPX ihre Wahrheiten
den jeweiligen Gegebenheiten an?
Dr. Lindemann verdreht die Wahrheit! Bei der Tagung ging es nicht um „Evolutions-Ideologie“, sondern um
„Wissenschaftliche Einsichten in die Evolution des Universums und des Lebens“ (so der offizielle Titel
der Veranstaltung).
@joberens Geben Sie es doch endlich zu: Sie treten für zügellose Promiskuität ein. Denn wenn zwei Ehepartner
sich ein Leben lang treu sind, gibt es kein Problem der Ansteckung. Ein Kondom braucht man nur für den
Fall der Untreue. Aber Untreue ist für Joberens wahrscheinlich eine Tugend…
Neueste Nachricht aus dem Vatikan Wie aus dem Vatikan verlautet, hat dort heute Papst Benedikt XVI. einen
offenen Brief von Joberens aus Deutschland bekommen. Der Papst überflog das Schreiben, murmelte „So viel
geballte Dummheit!“, zerknüllte den Brief und warf ihn mit einer eleganten Bewegung in den päpstlichen
Papierkorb.
@pneumat: Stalin Als Stalin im Alter von 15 Jahren das zweite Studienjahr des Seminars absolvierte, bekam
er Kontakt mit geheimen marxistischen Zirkeln. Er besuchte die Buchhandlung eines gewissen Schelidse,
wo die jungen Radikalen Zugang zu linken Werken hatten. 1897 wurde Stalin, 18 Jahre alt, in die erste
sozialistische Organisation Georgiens aufgenommen, die Messame-Dassi-Gruppe. Im folgenden Jahr leitete
Stalin einen Studienzirkel für Arbeiter. Zu dieser Zeit las er schon Werke von Plechanow und die ersten
Schriften Lenins. 1898 trat er offiziell in die sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) ein.
1899 wurde er aus dem Priesterseminar ausgeschlossen, weil er aufgrund dieser politischen Tätigkeiten
bei mehreren wichtigen Prüfungen gefehlt hatte. Stalin war also bestimmt nicht einsam, da er in verschiedenen
sozialistischen Zirkeln aktiv war. Und er las bestimmt nichts über die Jesuiten, sondern revolutionäre
Schriften. (Man darf nicht alles glauben, was in der Stalin-verehrenden Literatur geschrieben ist.) Die
Methoden in dem Priesterseminar waren keineswegs jesuitisch; das alles war in Rußland in der vorrevolutionären
Epoche an höhren Bildungsinstituten üblich, um die jungen Leute von revolutionären Umtrieben abzuschrecken.
Desinformation pneumat ist ein typisches Beispiel für Desinformation durch Oberflächlichkeit. Irgendein
Journalist schreibt „Stalin went to a Jesuit seminary“, ohne die Fakten zu überprüfen. Und bestimmte
Leser nehmen diese „Information“ begierig auf, ohne die Fakten zu überprüfen, und verbreiten sie weiter
mit dem Tenor: „Schaut, das hamwa imma schon gewußt.“ Es hätte doch so gut in die verschwurbelten Vorstellung
mancher Leute gepaßt, wenn Stalin Jesuit gewesen wäre. War er aber nicht. Er war im Priesterseminar
der Georgisch-Orthodoxen Kirche, an der natürlich keine Jesuiten unterrichteten. 1899, im Alter von 20
Jahren, wurde er wegen Vernachlässigung seiner Studien dort ausgeschlossen.
Metzgermeister? Es ist unerfindlich, wieso Kreuz.net den ehrbaren Beruf eines Metzgermeisters dadurch
in Verruf bringen will, daß die Redaktion diese Bezeichnung für einen Abtreibungsindustriellen verwendet.
Im übrigen bereitet der Metzgermeister etwas für den menschlichen Verzehr zu, was beim Abtreiber doch
hoffentlich nicht der Fall ist. Also, bitte unterlassen Sie es in Zukunft, einen Abtreibungsmediziner
als „Metzgermeister“ zu bezeichnen.
@Kappes Die ermordeten Jesuiten-Patres waren eben nicht im Strichermilieu unterwegs. Das wollen ihnen
die russischen Behörden nur anhängen, um den katholischen Klerus insgesamt zu diskreditieren. In letzter
Zeit hat es in Moskau Dutzende von arrangierten Morden gegeben, wo die Behörden dann plötzlich einen
Täter aus dem Hut gezaubert haben, der ins Bild der Propaganda passte. Ich erinnere nur an den Mord an
der Journalistin Politowskaja. Im übrigen ist Putin seinerzeit dadurch im Kreml zu Rang und Würden aufgestiegen,
daß er noch zu Jelzins Zeiten ein Video fälschte, das angeblich einen Oberstaatsanwalt (der gegen Jelzins
Familie wegen Korruption ermittelte) mit zwei Nutten im Bett zeigte. Das Video war ein Fake, aber der
Staatsanwalt war diskreditiert, und Jelzin belohnte Putin letztlich mit dem Amt des Ministerpräsidenten…
Putin hat nie aufgehört, seine Geheimdienstmethoden im inneren Machtkampf einzusetzen.
Seltsam, seltsam… es wird von einem aufgebrochenen Tabernakel berichtet und dann übergeleitetet zu
Handkommunion. (Wenn jemand den Tabernakel aufbricht, dann ist es irrelevant, ob in der Gemeinde Hand-
oder Mundkommunion praktiziert wird.) Seltsam, im Hinduismus gibt es Satan ürhaupt nicht. Wenn es also
in Kerala Satanisten gibt, müßten die aus den Kreisen der Katholiken stammen…
@Marcelus Die Naturwissenschaft studiert Objekte und Vorgänge der Natur. Gott ist kein Objekt oder Vorgang
der Natur. Deshalb ist Gott kein Gegenstand der Naturwissenschaft. Gott ist Gegenstand der Theologie.
(Das reicht.)
@ruhrgebietler Es ist eine gute katholische Sitte, daß man nach einem Umzug sich im Pfarrhaus der neuen
Pfarrei vorstellt und das Gespräch mit dem Pfarrer sucht. Zu Hause zu hocken und pomadig zu warten, bis
der Pfarrer vorbeikommt und einen besucht, zeigt eine verwöhnte Einstellung des Sich-Bedienen-Lassens,
als wäre der Pfarrei einer Diener, der den Herrschaften aufzuwarten hat.
@für die Kirche Man kann nicht aus der Architektur Rückschlüsse ziehen auf die Literatur und umgekehrt.
Es ist Unfug, das Stilgemisch eines Bauwerks begründen oder rechtfertigen zu wollen mit der Stilvielfalt
eines Romans. „Weil James Joyce im Ulysses unterschiedliche Stilebenen verwendet hat, ist der Mischstil
dieser Kirche o.k.“ – was für eine unsinnige Argumentation.
@Lorenz Meine Geheimdiensttheorie hat keinen Schönheitsfehler. Für einen so mächtigen Geheimdienst
wie den russischen ist es ein Leichtes, ein verkrachtes, im Leben gescheitertes Individuum aufzutreiben
und für die Rolle des Täters zu präparieren. Daß vermeintlich ein Täter geschnappt wurde, beweist
gar nichts.
@Biene Maja, Blaumeise 1. Wie definieren Sie bitte „übermäßiger Sex“? (Wie oft pro Woche o. Tag, welche
Praktiken?) 2. Welche medizinischen Erfahrungen belegen, daß er zur Verblödung führt?
Bis zum Beweis des Gegenteils… halte ich die Geschicchte in Moskau vom Geheimdienst „gefingert“. (Es
hat schon allerhand Attentate und Mordanschläge in Moskau gegeben, die offensichtlich vom Geheimdienst
in Auftrag gegeben waren, um bestimmte Leute zu verleumden.) Wenn man weiß, wie schlecht die russische
Regierung auf die katholische Kirch zu sprechen ist, wird man erkennen, daß diese beiden Morde durch
einen „Homosexuellen“ vor allem den Ruf der katholischen Ordensleute beschädigen sollen. Kondome und
Schnapsflaschen – solche Indizien lassen sich ohne weiteres in eine offenstehende Wohnung bringen. Ich
traue da der russischen Polizei nicht über den Weg.
„Blut- und Homo-Präsident“ Nochmals ein Hinweis an die Redaktion, die zwar einen Server in Kalifornien,
aber keine Ahnung von der amerikanischen Verfassung hat: Der Präsident der USA ist weder zuständig für
Abtreibung noch für Homo-„Ehe“. Diese Themen sind Sache der Parlamente (v.a. der Einzelstaaten) und der
Gerichte.
#47 Sirilo 19:21:44 | Donnerstag, 6. November 2008
„Blut- und Homo-Präsident“ Obwohl ihr Server in Kalifornien steht, stellt sich die Kreuz.net-Redaktion
dumm und tut so, als wüßte sie nicht, daß in Sachen Abtreibung und Homo-„Ehe“ der amerikanische Präsident
überhaupt keine Kompetenzen hat; die Angelegenheit sind Sache der Parlamente und Gerichte der einzelnen
Staaten und des Obersten Gerichts.
@lykos: Dumme Kälber? Die Kälber, die sich ihren Metzger selber wählen, sind nicht dumm, sondern klug.
Sie wählen sich nämlich einen Metzger aus, der sein Handwerk versteht und sie schnell und schmerzlos
tötet. Die dummen Kälber sind den Pfuschern unter den Metzgern ausgeliefert.
Nochmal zur Erinnerung: Die Übersetzung „für viele“ ist ebenfalls falsch, denn es heißt auf Griechisch
„hoi polloi“ = „die Vielen“. Was nun aber „die Vielen“ bedeutet, das überlasse ich erleuchteter Exegese.
@Ultramontanus Da die Wörter „für viele“ in den von Lukas und Paulus überlieferten Einsetzungsworten
fehlen, können sie für die Gültigkeit der Wandlung nicht entscheidend sein. Oder wollen Sie behaupten,
im Lukas-Evangelium sei eine ungültige Wandlungsformel enthalten?
Ortsräte? Wieder einmal eine der eigenwilligen Wortschöpfungen der Kreuz.net-Redaktion. Auf Deutsch
heißt „local council“ aber nun mal „Gemeinderat“. Für Latein kämpfen und nicht mal Deutsch können,
das paßt nicht zusammen!
Kreuznet-Sprache Die ideologisch verdrehte Sprache der Kreuz.net-Redaktion ist voller unfreiwilliger Komik:
„sich gegenseitig hinter Gummihüllen zu masturbieren“ (das ist bestimmt nicht die Wortwahl der brasilianischen
Bischofskonferenz) ist doch wirklich eine arg umständliche Ausdrucksweise für „sich schützend zu lieben“.
Und natürlich muß penetrant vom „Mahltisch“ die Rede sein. Nun ja, auch Heiden haben Altare, „Mahltische“
haben nur die Christen. Auch Jesus Christus selbst setzte die Eucharistie an einem „Mahltisch“ ein, nicht
an einem Altar…
Georg Ratzinger Notorische Ignoranten wie „Joberens“ scheinen nicht zu wissen oder doch zu verdrängen,
daß Georg Ratzinger nicht ein x-beliebiger Prälat ist, sondern u.a. 30 Jahre Regensburger Domkapellmeister
und Chef der Regensburger Domspatzen war. Unter seiner Regie wurde große Werke der Chormusik eingespielt,
und der Chor unternahm viele Konzertreisen, u.a. nach USA, Kanada, Japan, Taiwan u.a. Wenn man ihm zum
85. Geburtstag ein solches Konzert organisiert, dann ist dies seiner Lebensleistung angemessen. Kein Hahn
kräht nach den Kosten von Feiern für Politiker, Sportler, Fußballmeister, Oskargewinner u.ä. Aber
wenn es um einen so gütigen und bescheidenen Menschen wie Georg Ratzinger geht, da melden sich die selbsternannten
Gutmenschen wie Joberens und faseln etwas davon, „was man mit diesem Geld Gutes tun könnte“. Einen bedeutenden
und verdienstvollen Mann der Kirchenmusik zu ehren ist etwas Gutes!
@w.c.c. „Ein Bordellbesuch ist für einen Katholiken ausgeschlossen“, schreiben Sie. Das wundert einen,
denn das Bordellwesen ist ja (mit Duldung der Kirche) im 12. Jahrhundert ausgerechnet im katholischen
Italien und Frankreich entstanden. Und hat fröhlich bis heute überlebt. Wenn kein Katholik ins Bordell
gegangen wäre, hätten diese Häuser sich nicht so lange gehalten. >>In Venedig zählte man 1509 unter
300.000 Einwohnern nicht weniger als 11.654 Prostituierte. Auf dem Konstanzer Konzil (1414-18) sollen
1.500 Dirnen in der Stadt gewesen sein, auf dem Basler Konzil (1431) 1.800.<<(Wikipedia)
Jeanne d’Arc Die Engländer übergaben Jeanne an die katholische Gerichtsbarkeit in Rouen, wo sie „wegen
ihres Aberglaubens, ihrer Irrlehren und anderer Verbrechen gegen die göttliche Majestät“ von der Inquisition
gerichtet wurde. 3 Monate dauerte der Prozess unter dem Vorsitz des Bischofs von Beauvais, Pierre Cauchon,
den Jeanne gegen die dialektisch und rhetorisch geschulten Kleriker ohne Beistand führte. (Beispiel:
Auf die Fangfrage: „Johanna, seid Ihr gewiß, im Stande der Gnade zu sein?“ antwortet sie „Wenn ich es
nicht bin, möge mich Gott dahin bringen, wenn ich es bin, möge mich Gott darin erhalten!“. Hätte sie
behauptet im Stande der Gnade zu sein, wäre ihr das als ketzerische Anmaßung ausgelegt worden, hätte
sie es geleugnet, so hätte sie ihre Schuld zugegeben.) Obgleich sie eine für ihren niederen Stand untypisch
gute Rhetorik besaß, befand man sie am 19. Mai 1431 in zwölf von 67 Anklagepunkten für schuldig. Die
ursprünglichen Anklagepunkte beschuldigten sie unter anderem des Feenzaubers, des Gebrauchs der Alraunenwurzel,
der Häresie, der Dämonenanbetung (abgeleitet von den von ihr geschilderten körperlichen Heiligenerscheinungen,
vor denen sie niederkniete) und des Mordes (da Jeanne nicht als Soldat anerkannt wurde, waren alle Männer,
die sie in Schlachten besiegte, als Mordopfer zu betrachten). Gefährlich wurden Jeannes gerichtliche
Aussagen zudem, weil sie sich dem Urteil der Kirche zunächst nicht unterwerfen, sondern nur ein direkt
von Gott stammendes Urteil anerkennen wollte…
@Phillip „Sexualität ist immer auf die Weitergabe des Lebens gerichtet“, schreiben Sie. Sie meinen also,
daß Frauen jenseits der Menopause keinen Sex mehr haben dürfen?
Bild: Heilige im Himmel Das Bild „Heilige im Himmel“ ist ein schönes Beispiel interreligiöser Ökumene:
Unten stehen lauter koreanische Heilige herum, darüber fliegen Apsaras, buddhistische Himmelsfrauen…
Übrigens hat mich schon als Kind beim Anblick solcher Gemälde die bange Frage beschäftigt: Wie langweilig
ist es eigentlich im Himmel, wenn man da immer so rumstehen und fromm dreinschauen muß…
@Pünktchen Da für mich, Jahrgang 1943, der AOM die Messe meiner Kindheit und Jugend war, bin ich damit
vertraut; wegen mir hätte hätte die Liturgie“reform“ nicht unbedingt so ausfallen müssen, wie sie dann
gekommen ist. Was mich allerdings immer wieder ärgert, sind die Mythen, die kämpferische Fürsprecher
des AOM verbreiten, als wäre früher alles besser gewesen. Ich bin damals in stockkatholischen Gegenden
Oberbayerns aufgewachsen und habe die kirchliche Realität miterlebt. Auch damals gab es eine „Zelebrantenzentriertheit“:
Da gab es einen Zelebranten, der schaffte es, eine Stille Messe in ca. 15 Minuten zu lesen. Er war sehr
beliebt bei Leuten, die ihre Sonntagspflicht ohne großen Zeitaufwand erledigen wollten. Ein anderer Zelebrant
wollte, daß möglichst viele Ministranten am Altar herumwuseln, je mehr, um so besser. Bei einem anderen
gab es die Sonntagsmesse nur mit Mozartmesse. Es gab Zelebranten (besonders an Wallfahrtsorten), deren
Messen als besonders wirksam galten und gern besucht wurden. Einer stand nach der Wandlung minutenlang
mit erhobenen Händen stumm am Altar. Das gefiel dem Volk, weil es hieß, er sei ein Mystiker und vielleicht
wundertätig.
Lasset die Kindlein schreien und kreischen… Es ist ja schön, wenn Säuglinge und Kleinkinder so laut
schreien und kreischen, dass sie den Priester übertönen (wo bleibt da übrigens die viel gerühmte Stille
des AOM?), aber auch auf Tradi-Websites beklagt man die Erscheinung, dass die lieben Sprösslinge dann
im Alter von 17+ der Messe fernbleiben. Dieses Problem werden auch die Tradis nicht lösen können.
Jerry Lee Lewis Während ich noch suchte, hatte Großwildjäger schon gefunden. Ja, der Mann auf dem Foto
ist Jerry Lee Lewis – und die Kreuznet-Redaktion wieder einmal blamiert.
angeblich & sogenannt Ähnlich beliebt bei der Kreuz.net-Redaktion wie „angeblich“ ist „sogenannt“. Man
schmunzelt über die „Messe für zeitgenössische sogenannte Kunst“. Ja, ja. das sogenannte Kreuz.net,
ein sogenanntes katholisches Portal mit sogenannten katholischen Nachrichten…
#14 Sirilo 19:10:48 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Bluthunde …sind keineswegs Kampfhunde oder blutgierige Bestien, sondern recht sanfte Geschöpfe, die
mit ihrem überdurchschnittlich entwickelten Geruchssinn feine Fährten verletzten Wilds (winzige Blutspuren)
aufspüren und verfolgen. Jemanden als „Bluthund“ zu bezeichnen bedeutet also nicht, den betreffenden
zu beschimpfen, sondern ihn als sanft und findig zu etikettieren.
@n.e.L-o. Sie waren also noch nie in einer Andacht? (Maiandacht, Rosenkranzandacht, Kreuzwegandacht, Erstkommunionandacht,
Sinntagsandacht etc.) All dies sind Wortgottesdienste…
Verkirchlichung besser als Verstaatlichung? Ist Verkirchlichung nicht besser als Verstaatlichung?. Z.B.
gehören ca. 30% des Wohnungsbestandes in Rom dem Vatikan, der sich zum Wesentlichen aus diesen Mieteinnahmen
finanziert.
@Karl Borromäus: „Atombombe“ Da ich zwei der vier in Ihrem Link erwähnten Patres persönlich kannte
(beide sind schon gestorben), muß ich eine Korrektur anbringen: Die Patres überlebten nicht, weil sie
Rosenkranz beteten, sondern weil sie sich in einem festgemauerten Steinhaus aufhielten, das widerstandsfähiger
war als die Holzhäuser der Japaner. Und trotzdem haben sie Strahlenschäden davon getragen; bei einem
traten als Spätfolgen Lungenschäden auf, die von 1978 bis zu seinem Tod 1994 mehrere Operationen bedingten.
Herr Müller ist ein Profet. Er weiß jetzt schon, daß ein Programm „zum Abschalten“ ist, das es noch
gar nicht gibt. Interessant zu erfahren, daß ein Magazin, das sich der Popgruppe „Pur“ widmet, katholisch
angehaucht ist.
@Herr Lingen Bekanntlich hat Jesus Christus gesagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ Alle Versuche,
sein Reich auf dieser Welt zu errichten, sind kläglich gescheitert – wegen der seltsamen Gestalten, die
sich dabei als Christi Reichsverweser etablieren wollten. Übrigens ist es äußerst geschmacklos, eine
Christkönigsdarstellung mit Frittenfett in Verbindung zu bringen.
@silesius Es ist schon ein Witz, daß jemand, der sich den Namen von (Angelus) Silesius zugelegt hat,
die Moslems zu „Vorbildchristen“ erklärt, weil sie Ihrer Meinung nicht abtreiben und sich nicht scheiden
lasse. Nun, ich kenne z.B. eine Muslima aus dem Irak, die schon einmal abgetrieben hat und sich zweimal
scheiden ließ… Aber das Christentum besteht ja noch aus mehr als nur „Keine Abtreibung“ und „Keine
Scheidung“. Es besteht z.B. auch aus der Teilnahme am Meßopfer und in der Begegnung mit dem eucharistischen
Heiland. Das kennen Ihre angeblichen „Vorbildchristen“ gar nicht. Im übrigen glaube ich, daß die meisten
in Deutschland, die abtreiben oder sich scheiden lassen, schon längst keine Christen mehr sind…
@ Herr Schüchter Jeder lügt sich halt die Geschichte so zusammen, wie es ihm in den Kram paßt. Warum
wird ausgerechnet ein Mann wie Götz Aly plötzlich zum Kronzeugen?
@Seefeldt: Monophysitische Häresie? Mit Ihrer Aussage „Christus ist wesensmäßig Gott, nichts anderes“
befinden Sie sich in Widerspruch zu KKK 464 und 467, wonach Christus wahrer Gott und wahrer Mensch ist.
Sie hängen offensichtlich einer Sonderform der monphysistischenHäresie an.
Mossul ist nicht Ninive Mossul ist nicht das „ehemalige Ninive“. Die Ruinen von Ninive liegen – von Mossul
aus gesehen – auf der gegenüberligenden Seite des Tigris.
Abtreibungsfotos Von wem stammen die Fotos abgetriebener Kinder? Doch wohl von Abtreibungsärzten. Was
ist der Zweck solcher Fotos? Daß die Betrachter an Abtrebungen gewöhnt und abgestumpft werden sollen?
Urchristentum Ach, wie entgottet waren doch die schmucklosen Kapellen und Kirchen der ersten Christen!
Man wundert sich, daß sie in ihren schlichten, kahlen Gottesdiensträumen nicht ihren Glauben verloren
haben.
#15 Sirilo 22:19:59 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Der Attentatsversuch wurde nicht verheimlicht Wie „Der Tradition verbunden“ ausführt, wurde damals der
Attentasversuch des Priesters nicht verheimlicht. Auch ich erinnere mich noch gut an die Berichte im Fernsehen
und in den Zeitungen.
Gedankenwelt Folgt man der Logik des Artikels, dann sind die Dokumente des Ersten Vatikanums der Gedankenwelt
des 19. Jahrhunderts verpflichtet, und – o weh – die Dokumente des Tridentinums (incl. tridentinische
Messe) sind gar der Gedankenwelt des 16. Jahrhunderts verpflichtet… Ich wage gar nicht daran zu denken,
welcher Gedankenwelt die Evangelien und die Apostelbriefe verpflichtet sind! Warum Kreuz.net bei Kardinal
Caffarra Umnachtung diagnostiziert, ist völlig unerfindlich.
NACHRICHTEN? Warum bringen die „Katholischen NACHRICHTEN“ diese Nachricht erst 7 Monate nach dem Ereignis?
Damit ist sie keine Nachricht mehr, höchstens eine Reminiszenz. Dafür weiß Kreuz.net offensichtlich
noch nichts über das bevorstehende („antikirchliche“) Papst-Musical in München. Tja, immer gemächlich
hinter der Zeit hinterher!
Wertlose Umfrage Der ganze Artikel (und auch der von Bernado angegebene Link) sagt nicht, wie viele Leute
bei dieser Umfrage befragt wurden. Man weiß also nicht, ob die Umfrage repräsentativ ist. Wenn die Umfrage –
wie oben angeführt – nur 4000 Euro gekostet haben soll, dann kann die Zahl der befragten Leute nicht
sehr groß sein (wenn man weiß, was Umfrageinstitute für ein einzelnes Interview berechnen). Ich vermute,
daß maximal 100 Katholiken befragt wurden.
Gar nicht so neu Ich habe meine Erstkommunion 1953 gehabt, in einem stockkatholischen Dorf in Oberbayern.
Damals kam es trotz Mundkommunion auch immer wieder zu Hostienfreveln: Zwölfjährige Buben machten sich
einen Sport daraus, nach der Kommunion auf dem Weg zur Bank die Hostie wieder aus dem Mund zu nehmen,
um sie nach der Messe auf dem Kirchhof stolz ihren Konkurrenten zu zeigen. Und erwachsene Gläubige machten
dasselbe, um die Hostie mit nach Hause zu nehmen und abergläubisch krankem Vieh ins Futter zu mischen…
Inwieweit die Geistlichkeit von solchen Vorkommnissen wusste, weiß ich nicht; auf jeden Fall forderte
niemand die Abschaffung der (Mund)Kommunion, um solchen Frevel unmöglich zu machen.
Vandalismus in der Blasiuskapelle Wenn es stimmt, daß in dieser Kapelle immer wieder Vandalen wüten,
warum organisieren dann die Gläubigen keinen durchgehenden Gebets- und Wachdienst?
@Frasim Wenn die Tatsache, daß Paddy Kelly zufällig in einem Wohnwagen auf einem Campingplatz in der
Nähe von Dublin geboren wurde, aus ihm einen Iren macht, dann könnte man ihn genauso als Österreicher,
Niederländer oder Spanier bezeichnen…
Glorrreiche Zeiten? Wer so wie Martin Götz von den „glorreichen Zeiten“ der katholischen Kirche im Königreich
Bayern schwärmt, der kennt entweder die bayerische Geschichte nicht oder er verdrängt den gewaltigen
Schaden, den die Säkularisation auf den Bereicherungswunsch des Königshauses hin in Bayern angerichtet
hat. Was hier durch Auflösung von Klöstern und Zerstörung ihrer Kirchen und Bibliotheken angerichtet
wurde, spottet jeder Beschreibung! (Und die Patrona Bavaria hat nichts dagegen unternommen!) Und was für
tolle „katholische“ Könige Bayern hatte. Der erste verschachterte 30.000 Landeskinder an Napoleon als
Kanonenfutter, um sich damit die von dem korsischen Emporkömmling gesponserte Königswürde zu erkaufen;
sein Sohn war ein notorischer Schürzenjäger, der am Ende wegen einer gewissen Lola Montez abdanken mußte.
Später kam ein seelisch gestörter Homophiler auf den Königsthron, gefolgt von einem Geisteskranken.
Der letzte bayerische Monarch nahm seinem kranken Vetter die Königswürde weg – und wurde prompt durch
die Revolution seiner Krone verlustig. Und die Patrona Bavariae griff nie ein, ließ alles geschehen…
@Marcellus Sie haben das deutsche Rentensystem offenbar nicht verstanden. Es funktioniert nach dem Umlagesystem.
Die jeweils erwerbstätig aktive Bevölkerung zahlt ein, und diese Einzahlungen werden sofort zur Zahlung
der aktuellen Renten verwendet. (Man nennt dieses System auch „Generationenvertrag“.) Es findet keine
Ansparung oder Kapitalbildung statt. Die jetzt einzahlende Bevölkerung muß darauf hoffen (oder dafür
sorgen), daß genügend Rentenbeitragszahler vorhanden sind, wenn sie selbst einmal in Rente geht.
„Privat kann man sich nennen, wie man will.“ Ein Auftritt in einem öffentlich-rechtlichen Sender ist
nicht „privat“. Bei meinem nächsten Auftritt in eine Talkshow werde ich mich „Kardinal Erzbischof Sirilo“
nennen lassen, ganz privat natürlich. (In Wirklichkeit bin ich nur Benefiziat…) @Robert Ketelhohn:
Anstatt andere Leute anzupöbeln sollten Sie sich lieber informieren. Eine Fürstin und eine Prinzessin
sind im Deutschen keineswegs dasselbe.
Nix von wegen „Fürstin“… Warum läßt sich Gloria von Thurn und Taxis „Fürstin“ nennen, obwohl sie
keine ist? Ihr Name ist „Gloria (…) Prinzessin von Thurn und Taxis“. (…) steht für ihre zahlreichen
anderen Vornamen. /Auskunft des Einwohnermeldeamts Regensburg/ Ihre Eitelkeit macht ihren Eifer etwas
fragwürdig.
Ist Alaska… wirklich der bevölkerungsärmste Staat der USA? North Dakota, Vermont und Wyoming (sowie
Dictrict of Columbia) haben noch weniger Einwohner. Siehe: de.wikipedia.org/…n_nach_Einwohnerzahl
@Clarissa Burgorus sind da ein paar Irrtümer unterlaufen. Natürlich riefen die Leute während und nach
der Krönung „Long live the Queen!“, denn sie wussten ja, dass gerade eine „reigning Queen“ gekrönt wurde
bzw. worden war. Und übrigen hat man in Westminster Abbey kein Zelt errichtet, sondern vier Ritter des
Hosenbandordens hielten einen Baldachin über die auf King Edward’s Chair sitzende Königin. Das lateinische
„Regina“ wird von der Königin bei der Unterschrift hinter ihrem Namen angefügt; außerdem wird es z.B.
in der Justiz bei der Bezeichnung von Prozessen gebraucht, z.B. „Regina v. Jones“ =„the Crown versus Jones.“
Burgorus’ Theorie, die Königin des VK sei eigentlich ein König, ist irrig.
@Maria Goretti Immer dieselben Lügen! Es gibt keinen Beweis dafür, daß Johannes XXIII. ein Freimaurer
war, und auf dem Totenbett bat er nicht darum, das Konzil abzubrechen, sondern es schnell zu Ende zu führen.
Wenn man bestimmte Lügen immer wiederholt, werden sie doch nicht wahr.
Diagnose von Anno Dunnemals „Im Erziehungswesen führt es dazu, das Prinzip der Autorität fallen zu lassen,
vom Kampf gegen schlechte Neigungen, gegen Sündhaftes und Böses, von Zurechtweisung und Strafe abzusehen.
In der Politik geht man dazu über, die Feindbilder abzubauen und sich einem illusionären Pazifismus
zu verschreiben. In der öffentlichen Meinung führt es zu einem unbeschränkten, grenzenlosen Fortschrittsglauben,
zu einem uferlosen Heilsoptimismus, der an eine universale Verständigungs- und Einigungsmöglichkeit
unter den Menschen glaubt. Er sieht das Paradies auf Erden als verwirklichbar an und weiht dieser Illusion
all seine Kräfte.“ 1989 mag einem verzagten Christen die Welt so ausgesehen haben, aber jetzt, 20 Jahre
später, ist vieles anders. Angesichts des Klimawandels gibt es keinen grenzenlosen Fortschrittsglauben
mehr, in der Erziehung ist Autorität wieder gefragt, Feindbilder gibt’s auch wieder und dafür keinen
illuionären Pazifismus mehr. Der Text hat nur noch eine historische Bedeutung. The times they are a-changing,
Father Schmidberger.
Täterschaft… Da ich 5 Jahre in der Nähe von Zellingen (stockkatholische Gegend!) gelebt habe, vermute
ich, daß die „Vandalen“ sich als besoffene (und vermutlich katholische) Dorfburschen entpuppen werden,
die glaubten, einen tollen Streich abzuziehen. Das Problem des „Vandalismus“ lösen manche Gemeinen dadurch,
daß sie einen Gebets-Präsenzdienst organisieren: Im stundenweisen Wechsel begeben sich Gemeindemitglieder,
die dafür Zeit haben, in die Kirche und beten. Ihre Anwesenheit verscheucht Vandalen; wenn sich auch
nur eine Person in der Kirche befinden, befürchten die Vandalen, erkannt zu werden und ziehen sich zurück.
Keine Ahnung! Die Redaktion zeigt wieder einmal, dass sie keine Ahnung hat, worüber sie schreibt. Auf
Kuba gibt es keinen Voodoo; die afrikanisch-kubanische Religion (deren Anhänger alle auch Katholiken
sind) heißt dort Santeria. de.wikipedia.org/wiki/Santeria
@Biene Maja Deine Beiträge wären leichter lesbar, wenn Du Dich endlich mal dafür entscheiden könntest,
die deutsche Zeichensetzung (Interpunktion) zu lernen!
Kein Sonnenwunder, sondern eine Sonnenhalluzination! Hätte die Sonne tatsächlich ihre Stellung im Weltall
verlassen und sich willkürlich herumbewegt, dann wären die Erde und die anderen Planeten nicht mehr
an ihren Plätzen. Doch kein astronomisches Observatorium der Welt hat damals (Fatima) etwas Besonderes
an der Sonne beobachtet. Es handelt sich also um eine Sonnenhalluzination.
@Elijahu: Schweinereien? Was Menschen miteinander treiben, sind doch keine Schweinereien, sondern Menschereien.
Schweine (und andere Tiere) praktizieren keinen Oralverkehr; diese Form der Zärtlichkeit ist den Menschen
vorbehalten.
Einfache Wahrheiten 1. Russland hat in Georgien nichts verloren. 2. Russland hat in Tschetschenien das
gemacht, was es Georgien in den georgischen Gebieten Südossetien und Abchasien nicht erlaubt. 3. Georgien
ist ein souveräner Staat und kann – wie jeder andere Staat auch – Waffen kaufen, wo es will. 4. Wer weiß,
dass der ehemalige KGB-Offizier Putin durch verleumderische Fälschung von Geheimdienstberichten an die
Macht kam, wird Informationen, die von seiner Regierung kommen, nicht trauen. 5. In Russland sind immer
noch die Morde an 17 Journalisten nicht aufgeklärt, die versucht haben, die Wahrheit über die Regierungspolitik
herauszufinden.
@Alois Bischof: Wissen Sie, daß Isaak Newton das christliche Trinitätsdogma als häretisch ablehnte?
Er dürfte also kein gläubiger Mensch in Ihrem Sinne gewesen sein.
@Kondom-insky Ich lach mich kaputt: Jemand, der sich nach dem Kondom benennt, nennt einen anderen „Dreckschwein“.
Von Penis etc. habe ich nichts geschrieben; das ist allein Ihre Phantasie!
@Sozialkath. Falls es sich bei der Darstellung wirklich um ein weibliches Geschlechtsorgan handelt, ist
es eine Vulva, keine Vagina. Was sollte daran antichristlich sein? Schließlich hat jede Frau eine Vulva,
auch die selige Jungrfau Maria!
Interessant ist, dass dieser Artikel verschweigt, dass Mark Wahlberg mit seiner „Lebensgefährtin“ zwei
uneheliche Kinder hat und bis heute nicht verheiratet ist. Mit der Bekehrung scheint es nicht so weit
her zu sein.
Seltsam – Herr Berger, der den Zölibat so preist, lebt selbst in 2. Ehe. Ein typisches Beispiel für
„Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ bzw. „Wasser predigen, Wein trinken“. Wenn all die tollen
Dinge über den Zölibat stimmen, warum gilt er dann nicht auch für die ostkirchlich unierten Priester?
@Dr. Heger Die orthodoxen bzw. katholischen Bevölkerungsgruppen auf Tinos sind etwa gleich groß; nur
ist die orthodoxe Kirche aufgrund ihres umfangreichen Grundbesitzes einflussreicher.
Die Kanzeln… entstanden erst im 12./13. Jahrhundert in Italien. Zuvor war über 1100 Jahre der Ambo
der Ort der Predigt bzw. Homilie. Heißt das, daß es die ersten 1100 Jahre in der katholischen Kirche
keine Predigtkultur gab?
@aufrechterkath. Im Buch Genesis steht nichts davon, daß Adam und Eva die „Schamesröte“ ins Gesicht
getrieben wurde. Das haben Sie erfunden. Nach Ihrer Logik müßte dem Schöpfer die Schamesröte ins Gesicht
steigen, daß er sich beim Erschaffen der Menschen solche Geschlechtsorgane hat einfallen lassen. Die
Genitalien der Menschen sind Gottes Werk!
Beichte und Buße Daß es in der Kirche Beichte und Buße nicht mehr gibt, ist eine Lüge. In unserer
Stadt (im Erzbistum Bamberg) gibt es in jeder der 7 Pfarreien allwöchentlich eine Beichtgelegenheit.
@ruhrgebietler Welcher Dämon hat Sie zu der arroganten Meinung veranlass, Sie wüssten, dass bestimmte
Personen in der Hölle gelandet sind? Solche Geheimnisse weiß nur Gott allein; Ihr frevelhafter Hochmut
ist eines Christen unwürdig.
Wie viele wollen ihn nicht loswerden? 70 Katholiken wollen den Pfarrer loswerden. Wieviele wollen ihn
nicht loswerden? Wenn die Pfarrei z.B. 5000 Gläubige zählt, dann wollen ihn 4930 nicht loswerden! (Ich
hoffe, kreuz.net startet für den Verbleib des Priesters eine ähnliche Kampagne wie seinerzeit für den
Verbleib der SJM-Patres im Bistum Fulda!)
Das Argument des Seminaristen… mal umgekehrt: Wenn in einer Gemeinde von 200 aktiven Katholiken 170
keine Messe im außerordentlichen Ritus wünschen – was ist daraus zu folgern?
@karljosef Alles, was Sie über den Buddhisms schreiben (man kann seine Religion selbst zusammenbauen,
man sucht eine gnostische Erleuchtung durch Wissen, negiert Christus, negiert die Kirche), stimmt nicht.
Wenn man über ein Thema nichts weiß, sollte man sich darüber nicht äußern! Der Buddhismus ist keine
dem Christentum vergleichbare Religion, deshalb befaßt er sich auch weder mit Christus noch mit der Kirche.
Die Erleuchtung im Buddhismus ist weder gnostisch noch hat sie etwas mit Wissen zu tun.
Die Anti-Holocaust-Religion Neben der (angeblichen) Holocaust-Religion gibt es notabene – wie bestimmte
Leserbeiträge zeigen – auch noch die Anti-Holocaust-Religion. Der Antrieb ihrer Anhänger ist nicht Geldgier,
sondern ein irrationaler Hass auf alles, was jüdisch ist. Dieser Hass ist nur tiefenpsychologisch zu
deuten.Die von ihm Befallenen sind immun gegen Heilung. Es ist Hass um des Hasses willen. Nach dem Motto:
„Ich hasse, also bin ich…“
Sissis Sohn Warum so zurückhaltend, wo kreuz.net sonst so geradewegs verdammt? Kronprinz Rudolf (übrigens
nicht „ein Sohn“, sondern der einzige Sohn von Kaiserin Elisabeth) starb nicht unter „ungeklärten Umständen“,
sondern er hat zuerst seine Geliebte, Marie Vetsera, und dann sich selbst erschossen. Das Mäntelchen
des „Ungeklärt“ mußte über den Skandal gebreitet werden, damit man den Kronprinz prunkvoll kirchlich
bestatten konnte und nicht außerhalb der Kirchhofmauern verscharren mußte.
Mangel an Geschichtskenntnis Sehr solide scheinen die Geschichtskenntnisse des Dr. Lerle nicht zu sein,
da er den NS-Richter Roland Freisler wiederholt „Freissler“ nennt.
@ordo62, st.georg Herr de Galarreta ist Bischof der ecône-katholischen Kirche. Wer seine Bischofsweihe
gegen den Willen von Christi Stellvertreter auf Erden empfangen hat, kann kein Bischof der einen, heiligen,
katholischen und apostolischen Kirche sein.
Vatikan als Vermieter Der Artikel unterschlägt eine interessante Tatsache: Ca. 30 % des Bestands an Mietwohnungen
in Rom befindet sich im Besitz des Vatikans; die Mieteinnahmen stellen einen wesentlichen Teil der Einkünfte
des Vatikans dar. Im übrigen war nicht Garibaldi der Staatsgründer des modernen Italiens, sondern Graf
Cavour, der Premier-minister von Sardinien-Piemont. Was die „Plünderungen Roms durch illegale piemontesische
Truppen“ angeht, so darf man daran erinnern, was die päpstlichen Truppen im Laufe der Jahrhunderte in
Italien alles geplündert haben…
Vatikanwohnung 2 Ja, Kardinal Ratzinger wohnte in einer vatikaneigenen Wohung ausserhalb des Vatikans.
Nota bene: Ca. 30 % des roemischen Mitwohnungsbestandes befinden sich im Besitz des Vatikans. Die Mieten
bilden einen Grossteil der Einnahmen des Vatikans…
Zwei Fehler Frau Kopp sind mindestens zwei Fehler unterlaufen: Joseph Ratzingers Vater war kein „höherer
Polizeibeamter“, sondern Gendarmeriemeister. Und Ratzingers Schwester Maria kann sich nicht „im Vatikan
um ihren Bruder gesorgt“ haben, denn als Kardinal lebte Ratzinger noch nicht im Vatikan, sondern in einer
Privatwohnung in Rom.
@egypt_girl: In einem Entwicklungsland südlich der Sahara muss aber wohl muslimische Missionierung geduldet
werden, oder? Der Islam infiltriert – unterstützt von saudischem Geld – die schwarzafrikanischen Staaten,
um diese Länder ins islamische Lager zu bringen. Aber wir dürfen ja froh sein, daß der Islam heutzutage
nicht mehr mit Feuer und Schwert missioniert, wie er es im Mittelalter in Ägypten, Mesopotamien, Kleinasien,
Nordafrika und Spanien getan hat!
@e.s.reformanda Wieso sollte jemand, der schon einmal eine sakramentale Ehe in den Wind geschossen hat,
zum zweiten Mal in der Kirche dieses Ritual feiern wollen – wobei der zukünftige Ehepartner genau weiß,
daß der Betreffende diese neue Ehe auch nicht ernster nehmen wird als die erste?
Und Jesus sprach: „Gehet hinaus in alle Welt und gründet Verwaltungszentren, und wenn ihr nicht mehr
weiterwisst, dann wendet euch an eine Unternehmensberatung, auf dass ihr saftige Rechnungen für eure
Dienstleistungen verlangen könnt!“ (Sobald eine Diözese eine Managementberatung braucht, um klarzukommen,
kann sie gleich geistlichen Bankrott anmelden.)
Keine „buddhistischen Versatzstücke“ Qi Gong und Tai Chi sind aus der chinesischen Kultur stammende Körperertüchtigungsübungen.
Sie haben mit dem Buddhismus überhaupt nichts zu tun.
Hildegard von Bingen Bautz’ Kirchenlexikon schreibt: „Obwohl ihr Name am 17.9. im römischen Martyriologium
vorkommt, ist H. doch nie von der Kirche kanonisiert worden.“
@Marcelus: Eid Wer einen Eid schwört, begeht eine Sünde. Jesus hat seinen Jüngern ausdrücklich das
Schwören von Eiden verboten und gesagt: „Eure Rede sei Ja, Ja, und Nein, Nein.“ Wer als Christ die Worte
seines Herrn Ernst nimmt, schwört keinen Eid.
Dem Schöpfungswillen widersprechen auch… z.B. Herzschrittmacher, Bypässe und künstliche Herzklappen.
Wer ein krankes Herz hat, der soll gefälligst sterben und sich nicht mit künstlichen Mitteln vor dem
Tod davonstehlen!
Latein Die westliche Kirche hat irgendwann die ursprüngliche Liturgiesprache der Christen, Griechisch
(die Ursprache des Neuen Testaments), aufgegeben, und ist zum Latein übergegangen, aber nicht deshalb,
weil Latein eine besonders spirituelle oder zur Präzision neigende Sprache wäre (das hätte Griechisch
auch geboten), sondern weil sie die Volkssprache des Westens und die Amtssprache des römischen Reiches
war. Latein war nicht besser geeignet als Griechisch. Jetzt hat die Kirche wieder einen Schritt zur Volkssprache
getan – und die Tradis knirschen mit den Zähnen. Wenn im übrigen die Doktrin vom Latein als unverzichtbarer
Liturgiesprache stimmen sollte, hätte dann die Kirche nicht schon seit Jahrhunderten die Liturgiesprachen
der unierten Ostkirchen (Griechisch, Koptisch, Kirchenslavisch, Arabisch, Aramäisch etc.) abschaffen
müssen?
Tag der Blumenhändler Es ist bemerkenswert, daß – trotz aller berechtigter Lobeshymnen auf die Mütter
und ihre Rolle – weder Staat noch Kirche es für nötig hielten, einen Festtag der Mutter bzw. Mutterschaft
festzulegen. Den Muttertag haben nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland die Blumenhändler eingeführt,
und es ist heute noch der Tag mit dem höchsten Blumenverkauf im Jahr – ein vorzügliches Marketinginstrument
der Floristen. Es geht also im Kern gar nicht um die Mütter, sondern um den Umsatz der Blumenhändler!
Manoppello Neueste elektronenmikroskopische Untersuchungen haben ergeben, daß das Bild auf dem Muschelseidentuch
durch Farbenauftrag zustande gekommen, d.h. also gemalt ist.
@Burgorus: Tremor Also, ich bin weder Adolf Hitler noch Johannes Paul II., aber meine linke Hand zittert
auch ständig, obwohl noch niemand eine Spritze gegeben hat. Diese Störung heißt „essentieller Tremor“,
beruht auf einer Fehlfunktion gewisser Gehirnbereiche und tritt von Natur aus auf, meist nach dem 50.
Lebensjahr. Eine Giftspritze ist dafür nicht notwendig. Zum Dr. Morell-Mythos: Morell wurde nicht freigelassen.
Am 17. Juli 1945 erfolgte seine Festnahme durch die amerikanische Besatzungsmacht. Morell war in diversen
Lagern interniert und starb 1948 nach längerer Krankheit in einem Krankenhaus in Tegernsee.
Vier kleine Bischöflein… In dem Text ist die Rede von der Exkommunikation der drei Bischöfe der Piusbruderschaft –
waren das nicht einmal vier? Ist einer schon abgesprungen? Oder haben die anderen drei Bischof Williamson
schon aus ihren Reihen ausgestoßen? Für ihn läuft ja schon eine Kampagne: „Williamson for Pope!“ Nur
muß er sich dazu zuerst die Kardinäle erfinden, die ihn dann wählen sollen…
@Kilian Wer den Papst respektlos „Ratzeputz“ nennt und somit dem Spott aussetzt, sollte sich nicht erfrechen,
über „Einklang“ der Bischöfe mit dem Papst zu salbadern!
Jeanne d’Arc Die Frage, warum das Fest der hl. Jeanne d’Arc (Johanna von Orleans) nicht mit der liturgischen
Farbe Rot gefeiert wird, läßt sich leicht beantworten (und Herr Mosebach müßte das bei seiner Bildung
wissen): Jeanne d’Arc starb nicht Märtyrin für den katholischen Glauben, sondern als französische Nationalheldin.
Ihr kirchlicher Status ist „Jungfrau und Bekennerin“.
@Brandenburgis: Dettingen Das Dettingen des „Dettinger Tedeums“ liegt nicht bei Würzburg, sondern bei
Aschaffenburg und ist heute ein Ortsteil von Karlstein.
Zu „Vorsorge ist besser“ Kreuz.net scheint noch nicht zu wissen, daß in Bayern die CSU regiert und nicht
die CDU. Folglich ist Frau Merk eine Christsoziale und keine Christdemokratin.
@HBR: Tabernakel Im katholischen Mittelalter war das Sakramentshäuschen (= der Tabernakel) meist nicht
in der Mitte, sondern seitlich vom Altar. Prominentes Beispiel: St. Lorenz in Nürnberg. (Der Tabernakel
auf dem Altar ist m.W. eine Erfindung des Barock.)
@Pro Germania … Was Grifin schreibt, ist einfach Schmarrn! Aus einem Ritual, mit dem der Monarch seiner
ältesten Stadt Hochachtung erweist, herauszulesen, der Monarch/die Monarchin sei ein Untertan des Lord
Mayors… Das ist so blöd, wie wenn man sagte, der Bundespräsident sei der Untertan des Regierenden
Bürgermeisters von Berlin… Wenn Sie wirklich wissen wollen, was es mit der City of London auf sich
hat, dann informieren Sie sich an der Quelle: www.cityoflondon.gov.uk/Corporation/about_us/
@Pro G. s.: Bank of England Mit der Information, die Bank of England sei privatwirtschaftlich organisiert,
hinken Sie weit hinter der Realität zurück: Die Bank of England wurde am 1. März 1946 verstaatlicht
und befindet sich somit schon 62 Jahre in Staatsbesitz.
@Genoveva In dem Spruch vom Rotlicht ist aber nicht von Polizeifahrzeugen die Rede, die ja mit Blaulicht
und Martinshorn auf sich aufmerksam machen. Wenn aber ein Normalbürger meint, ausnahmsweise bei Rotlicht
über die Kreuzung fahren zu müssen, dann riskiert er Menschenleben. Der Spruch ist ungeeignet, um das
Verhalten der illegal geweihten Bischöfe zu rechtfertigen.
@Burgorus: Juden in England Woher haben Sie denn das Märchen von Heinrich VIII. und den Juden? Edward
I. erließ 1290 ein Gesetz, das den Aufenthalt von Juden in England verbot, und dieses Gesetz war bis
ca. 1650 (Zeit von Orwells Commonwealth) in Kraft, so daß sich zu Lebzeiten Heinrichs VIII. (und Shakespeares,
des Autors des „Kaufmanns von Venedig“) keine Juden in England befanden. Die großen Geldverleiher in
England waren damals die Italiener. Die „Krone“, the Crown, ist übrigens keine geheimnisvolle Organisation,
sondern einfach eine britische Kurzbezeichnung für den Monarchen und seine Regierung.
Rechtfertigung? „Wenn ein Mensch am Sterben ist, ist es erlaubt, ein Rotlicht zu überfahren.“ Eine eigenartige
Logik! Sie käuft hinaus auf: „Wenn ein Mensch am Sterben ist, ist es erlaubt, eine beliebige Anzahl anderer
Menschen in Lebensgefahr zu bringen…“
„Größtmögliches Glück“? Einem Freund von mir ist am Hochzeitsabend die frischangetraute Frau durch
ein Herzversagen weggestorben. Welches „größtmögliches Glück“ kann es für ihn im Diesseits noch geben?
Sein Glück – das ihm der Atheismus nicht geben könnte – ist die Hoffnung auf ein Wiedersehen im Jenseits.
Moravia „moskauhörig“? Wie kommt Kreuz.net dazu, Alberto Moravia als „moskauhörigen Kommunisten“ zu
bezeichnen? Der Mann war sein Leben lang unabhängig und eigenständig in seinem Denken.
@Humbelina Es ist einfach unwahr, daß der Name „Kaczorowski“ ausschließlich von jüdischen Familien
getragen wird; markante Beispiele nichtjüdischer Namensträger sind z.B. der letzte polnische Exilpräsident,
Ryszard Kaczorowski, und die Schauspielerin Nina Kaczorowski. Auch der deutsche Name „Elsässer“ wird
keineswegs nur von Juden verwendet: Ich kenne eine Reihe von Leuten mit dem Namen Elsässer, die keine
Juden sind und auch keine jüdischen Vorfahren um.
Geschichtsfälscher Humbelina & Pro f.c. Obwohl er schon 2006 hier auf Kreuz.net dessentwegen in Beweisnot
geraten ist, packt Pro f.c. (ursprünglich unter dem Namen „Malachias“ aktiv) wieder seine geschichtsfälscherischen
Pseudoinformationen aus und will z.B. den Lesern weismachen, die Mutter von Johannes Paul II. sei Jüdin
gewesen. Da er dafür keinerlei Belege erbringen kann, behauptet er, der Mädchenname, Kaczorowska, dieser
Frau sei nicht polnisch, sondern jüdisch (angeblich abgeleitet von jüdisch „Katz“). Natürlich ist das
Unfug. Der Name ist polnisch und bedeutet: „Einwohnerin von Kaczorow“, einem Ort in Niederschlesien. Humbelina
versteigt sich zu der absurden Behauptung, Karol Wojtila (Johannes Paul II.) sei nicht getauft worden.
Das ist natürlich ebenfalls Unfug. K.W. wurde am 20. Juni 1920 in der Pfarrkirche von Wadowice von Pfarrer
Franciszek Zak getauft. Wer seine Argumente ständig durch Lügen untermauert, ist als Dialogpartner völlig
unglaubwürdig.
@bonifatius Aha, Sie haben keine reale Geschichte erzählt, sondern eine erfundene. Die ganz Sache kam
mir schon komisch vor, denn bekanntlich sind Oasen bewohnt, und deren Bewohner sorgen für Neuankömmlinge.
In einer Oase ist noch keiner verdurstet. Mit erfundenen Geschichten, die Fehler aufweisen, kann man leider
nichts beweisen.
@Marcelus Bitte nennen Sie doch die bayerischen Dörfer, in denen sich „riesige Moscheen“ befinden. (Ich
lebe nämlich in Bayern und würde gern einige dieser Dörfer besuchen.)
Wo bleibt Malachias (= Pro fide c.)? Wenn die angebliche Sitten- und Zügellosigkeit des 3. Reiches so
ausgemaltwird wie in dem vorliegenden Artikel, dann müßte doch der Kreuz.net-Obernazi Malachias (aktuelle
Inkarnation: Pro fide c.) sich zu Wort melden und das arme Hitler-Regime gegen diese Beschuldigungen verteidigen…
(Im übrigen ist der Artikel von Frau Abelin nicht sonderlich ernstzunehmen: weder war das 3. Reich so,
wie sie es schildert, noch war die Adenauerzeit so, wie sie sie darstellt.)
„Fürst“ Albert – sie können es nicht lassen! „Durch die Weimarer Reichsverfassung und das bayerische
Adelsgesetz verlor die Familie nach dem Ersten Weltkrieg ihre Adelsrechte und das Recht des Erstgeborenen,
„Fürst“ als Adelstitel zu führen. Seither tragen alle Familienmitglieder den Nachnamen Prinz bzw. Prinzessin
von Thurn und Taxis. Das Haus wird im Augenblick von Albert II. von Thurn und Taxis geleitet.“ (Wikipedia)
Mutter Gloria hat es ihrem Sohnemann beigebracht: Hochmütig zu sein und sich nicht um die staatlichen
Gesetze zu scheren…
@Malachias (Pro fide…): Goebbels Goebbels hatte keine „jüdische Schiwegermutter Friedländer“: Seine
Frau Magda, geb. Ritschel, war in 1. Ehe mit dem Industriellen Günther Quandt verheiratet gewesen. Historische
Anfrage: War auch Mao Tse Tung Jude gewesen? Und der Tenno von Japan? Und Mahatma Gandhi?
@Schüttel Laut Verbrechensstatistik gibt es mehr pädophile Familienväter als pädophile Priester! Die
Zusammenhänge zwischen Zölibat und Pädophilie, die Sie unterstellen, gibt es nicht.
@Marcelus: „Pro fide catholica“ = Jude Der User, der unter dem Nickname „Pro fide catholica“ schreibt,
nannte sich früher „Malachias“ – ein jüdischer Name. Daraus läßt sich nach der verqueren Logik von
P.f.c. schließen, daß es sich bei ihm um einen Juden handelt! Eisenhower war übrigens keineswegs jüdisch,
er stammte von einer deutschen protestantischen Familie aus dem Saarland ab.
Jesus, ein Jude Als Jesus vor Pilatus steht (Joh. 18,33ff.) und Pilatus zu ihm sagt: „Dein Volk und die
Hohenpriester haben dich mir ausgeliefert“, da sagt Jesus nicht: „Nein, das ist nicht mein Volk, ich bin
kein Jude“…
@FiliusEcclesiae: Pius IX. Papst Pius IX. war nie Freimaurer, auch nicht vor seinem Pontifikat. Die entsprechende
Geschichte ist eine Erfindung gewisser freimaurerischer Kreise, um den Papst zu diskreditieren. Ich habe
mich vor einigen Jahren mit dieser Sache eingehend befaßt. Es gibt Autografen des späteren Papstes,
die eine Logenmitgliedschaft beweisen sollen, aber gefälscht sind, und es gibt Aussagen von Logenmitgliedern,
die bestätigen, daß er nie Mitglied war.
Geldanlage nach der Bibel Weshalb ereifert sich der Autor so? Im Gleichnis vo den Talenten (Matth 25,
14-30) läßt Jesus den reichen Mann zu seinem schlechten Knecht sprechen: „Dann hättest du mein Geld
auf der Bank anlegen sollen, und ich hätte bei meinem Kommen das Meine mit Zins zurückerhalten.“ Jesus
hatte offentsichtlich nichts gegen das Anlegen von Geld auf der Bank (oder an der Börse)…
@iustus: Kniebeuge Es waren (nach Matth. 27, 27ff.) die römischen Soldaten („die Soldaten des Statthalters“),
die Jesus durch Kniebeugen verspotteten, nicht die Juden. Warum wird das den Juden zugeschoben? Ebenso
waren es die Römer, die Jesus ans Kreuz schlugen, nicht die Juden.
Die Christen – 0.9 %! Was hat der Wahlgang gebracht? Zu zeigen, daß es nicht einmal 1% Christen unter
den Wählern gibt? Erfolgversprechender wäre wohl gewesen, die ÖVP systematisch zu unterwandern. Aber
das erfordert wohl zu viel Mühe…
Kugelschreiber Da hier immer wieder behauptet wird, der Kugelschreiber sei erst nach dem Krieg erfunden
worden, sei noch einmal darauf hingewiesen, daß Biró, der Erfinder des Kugelschreibers, ihn schon 1938
zum Patent angemeldet und im selben Jahr mit der Produktion dieses Schreibgeräts in seiner Firma in Amerika
begonnen hat.
Wieso nimmt man Bischof Williamson noch ernst? Allwöchtentlich kann man auf Kreuzforum.net die Wochenbotschaft
von Bischof Williamson lesen. Man stellt fest, daß der Mann den Drang hat, sich über eine ganze Menge
Themen zu äußern, von denen er offensichtlich nichts versteht: Frauen, Politik, Wirtschaft, Finanzen,
Weltgeschehen. Jede Woche kann man den Kopf schütteln und schmunzeln ob der Versuche dieses Bischofs,
originelle Dinge zu äußern auf Gebieten, die ihm offensichtlich fremd sind. Seine Kompetenzen als Theologie
kann ich nicht beurteilen, aber vermutlich sind sie auch nicht groß, wenn er den gegenwärtigen Papst
als einen im Kopf kranken (= schizophrenen) Häretiker bezeichnet und von der römisch-katholischen Kirche
als einer völlig anderen Religion redet. Fromme Verbohrtheit und eitle Selbstüberheblichkeit – warum
nimmt man ihn gewissen Kreisen noch ernst?
…und Kreuz.net macht mit! Wenn es um Witzeleien über den Episkopat geht, dann will natürlich auch
Kreuz.net nicht abseits stehen. Anstatt die Blödeleien der „kirchenfeindlichen Organe“ mit Schweigen
zu übergehen, macht Kreuz.net eifrig mit, auf dass die Verhohnepiepelung der Bischöfe noch weitere Verbreitung
finde.
Mystische Urologie Wohlriechender, farbenprächtiger Urin mit Öl vermischt – bei welchem Heiligen oder
Seher hat es das schon mal gegeben? Sollte man nicht in Zukunft die Verfahren zur Selig- und Heiligsprechung
auch um eine Urinprobe erweitern?
@Filius-Ecclesiae Zur Zeit der Armenier-Massaker im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs gab
es die „Kemal-Atatürk-Türkei“ noch gar nicht! Im übrigen hat das Deutsche Kaiserreich, damals Verbündeter
der Osmanen, den Pogromen an den Armeniern tatenlos zugeschaut!
Zahlen Die Zahl der Katholiken ist um 1,4 Prozent (nicht 1.4) gestiegen; 49,8 Prozent (nicht 49.8) leben
auf dem amerikanischen Kontinent und nicht „in Amerika“; „in Amerika“ könnte missverstanden werden als
„in den USA“.
Gerichtskosten Wer vor Gericht klagt und verliert, hat die Gerichtskosten zu tragen. Das ist in jedem
Land der Welt so. Nur so kann sich die Justiz davor retten, mit unsinnigen Klagen überschwemmt zu werden.
Volkssprache?! Schon einmal hat die Kirche die Liturgiesprache gewechselt und die Volkssprache in die
Liturgie eingeführt: Damals, als sie das Griechische als Liturgiesprache im Westen aufgab und zur Volkssprache
Latein überging. Latein wurde nicht Liturgiesprache, weil es besonders für das Mysterium geeignet oder
besonders heilig war, sondern schlicht deshalb, weil es die Amtssprache des Römischen Reiches war. Nicht
wegen besonderer Geistigkeit oder Spiritualität…
Schläft Kreuz.net? Der Videotext der ARD bringt gerade Presseberichte, daß die kath. Kirche wieder die
Mundkommunion im Knien verbindlich machen möchte. Warum weiß Kreuz.net nichts davon, wo sie doch sonst
das Gras wachsen hören? Im übrigen soll die Länge einer Predigt in der Messe auf 10 Minuten beschränkt
werden…
Nur so Gedanken Der Herr Bischof hätte sich doch bei der Segnung des Kindergartens von einem seiner Weihbischöfe
vertreten lassen können… Fakt ist: der Kindergarten war ihm wichtiger als sein Bruder im Bischofsamt…
Und: Was ist eigentlich so „komplex“ am Thema Zölibat? Was ist an dieser Frage „schwierig“?
#68 Sirilo 21:32:36 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@semper reformandus Was haben Sie gegen einen verheirateten Papst? Der allererste Papst, Petrus, war verheiratet.
Seine Tochter Petronilla ist sogar eine Heilige.
#10 Sirilo 17:17:19 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@bonifatius Nein, ich bin kein Sympathisant von „Wir sind Kirche“. Ich habe lediglich eine Aversion dagegen,
den Namen Christi politisch zu mißbrauchen.
#19 Sirilo 10:54:44 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wann? „Werden wir noch einmal die Aufhebung des Zölibats erleben?“, fragt ein im Dienst ergrauter Priester
seinen Amtsbruder. „Hm“, antwortet der andere, „wir vielleicht nicht, aber bestimmt unsere Kinder…“
Mit Parteien… …welche den Namen Christi mißbrauchen, hat man bisher im allgemeinen nur schlechte
Erfahrungen gemacht: Christlich-Demokratische Union, Christlich-Soziale Union, Democrazia Cristiana…
Warum soll es mit dieser neuen Partei auf Dauer anders sein? Wenn die Partei wächst, wird es die üblichen
internen Machtkämpfe geben, und wenn sie politischen Einfluß haben möchte, wird sie Kompromisse eingehen
müssen, das gehört zum politischen Geschäft wie das Amen in der Kirche. Und im übrigen ist es eine
Frechheit, all denen, die diese Partei nicht wählen, implizit das Christsein abzusprechen.
Franco …war nie Spaniens legitimer Herrscher, sondern ein Putschist, der sich seinen Putsch von Juan
March, einem der mächtigsten spanischen Drogenbarone, finanzieren ließ, der dafür hinfort in seinem
Schmuggel unbehelligt blieb. (Siehe: A.V.Thelen, Die Insel des zweiten Gesichts)
Weishaupt – Achtung! Achtung an alle Verschwörungstheoretiker: Ist Hw. Gero Weishaupt nicht ein Nachkomme
von Adam Weishaupt, dem Begründer der Illuminaten? Ist er somit nicht ein Trojanisches Pferd der Illuminaten
in der kath. Kirche? Also bitte Vorsicht bei der Lektüre und Erörterung dieses vermutlich illuminatischen
Artikels!
Politische Opportunisten warnen vor politischer Korrektheit Es ist wirklich zum Lachen: Ausgerechnet der
Repräsentant einer „Kirche“ (kürzlich hieß das bei Kreuz.net noch „Gemeinschft“), die sich in ihrer
Geschichte immer durch politischen Opportunismus ausgezeichnet und zuerst an den Zaren, dann an das sowjetische
Regime und jetzt an den Machthaber Putin angekuschelt hat, warnt vor „politischer Korrektheit“… Man
sieht den Balken im eigenen Auge nicht…
#10 Sirilo 17:42:50 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@Ex-Bochumer Es gibt in Europa so viele Reliquien und Gebeine des hl. Valentin, daß hinter diesem Namen
mehrere Heilige stecken müssen. Die wichtigsten Reliquien befinden sich in Terni (Italien), Worms, Kiedrich
(Rheingau), Grumbach (Landkreis Günzburg in Bayerisch-Schwaben).
@Arkanum Da er sich seiner Einzigartigkeit sehr bewußt ist, bereitet sich „Pater“ Lingen schon darauf
vor, demnächst das Amt des Papstes zu übernehmen…
@bischofbraun Ich wünsche Ihnen von Herzen gute Besserung! Sie sind übrigens nicht der erste Bischof
im Kreuz.net-Gehege; hier treibt auch schon Bischof Alois sein Wesen.
Non olet – Geld stinkt nicht Wenn es schon vom kirchlichen Standpunkt fragwürdige Bücher gibt, ist es
da nicht tröstlich, daß die Kirche an deren Vertrieb wenigstens etwas verdient? Schließlich verdient
die Kirche ja auch am sündigen Tun der Nutten und Huren, indem sie auf deren Sündenlohn Kirchensteuer
eintreibt!
Olle Kamelle Das Filmchen, das hier so heftig diskutiert wird, ist 1987 hergestellt worden. 21 Jahre später
ereifert man sich. Und macht doch eifrig Reklame dafür! Ohne Kreuz.net wäre es wohl schon längst dem
Vergessen anheimgefallen… Wer es sich anschauen möchte, wende sich an den Landesmediendient in Würzburg.
Die haben noch ein Exemplar zum Ausleihen…
„Aufmerksame Gläubige“ Warum sind eigentlich weder die „aufmerksamen Gläubigen“ noch Kreuz.net auf die
Idee gekommen, den Weihbischof um eine Erklärung zu bitten? Wahrscheinlich hat er sehr plausible Gründe
für sein Vorgehen. Aber wahrscheinlich interessiert sich die „Aufmerksame Gläubigen“-Gestapo für die
plausiblen Gründe gar nicht, sondern man sucht nur wieder einen Grund, einem Bischof ans Bein pinkeln
zu können.
Schottischer Großmeister Da Fra Andrew Bertie, der verstorbene Großmeister des Malteserordens, Schotte
gewesen ist, war er nicht der erste *englische* Großmeister der Malteser, sondern höchstens der erste
*britische* Großmeister dieses Ordens.
Ein ungenannter Ordensgeistlicher… Ein ungenanntes Mitglied eines ungenannten Ordens fragte sich gestern
vor einer ungenannten Website, ob ungenannte Priester zukünftig mit einem ungenannten Stift in einem
ungenannten Buch herumschmieren sollten…
Amniotische Dysmelie… …heißt diese Behinderung. Meine Tochter wurde 1971 damit geboren. Natürlich
war dies für uns Eltern eine seelische Belastung, aber wir hatten nun ein lebhaftes, freundliches, intelligentes
Kind, das mit jedem Menschen leicht in freundschaftlichen Kontakt kam. Unsere Tochter wurde weder im Kindergarten
noch in der Schule wegen ihrer Behinderung verspottet; sie machte Abitur und absolvierte ein Universitätsstudium.
Heute arbeitet sie als Uni-Dozentin, ist verheiratet und hat einen hübschen, aufgeweckten Sohn von sieben
Monaten… Deshalb verstehe ich die Eltern in dem vorliegenden Fall nicht.
Bischöfe Hanke und Marx von Kreuz.net zum Abschuss freigegeben Die kirchenfeindliche und antibischöfliche
Website Kreuz.net hat inzwischen die Bischöfe Hanke und Marx zum Abschuss freigegeben. Bei Hanke hat
sie schon entdeckt, daß er zwei Gesichter habe, bei Marx, daß er mißratene Anbiederungsversuche mache.
All die zahlreichen Bischofsanpinkler unter den Kreuz.net-Lesern sind herzlich eingeladen, Fehler und
Versprecher dieser Bischöfe zu melden, damit sie von Kreuz.net breitgetreten werden können. Es macht
nichts, wenn die Anschuldigungen falsch sind, Hauptsache, sie werden anonym vorgebracht. Gute fingierte
Informationsquellen sind z.B. „gut unterrichtete Kreise“, „ein alter Altgläubiger“, „ein unter dem Modernis
leidender Priester“, „eine fromme Marienverehrerin“, „ein empörter Diözesan“, und was es sonst noch
so an erfundenen Informanten gibt. Keiner der Denunzianten muß befürchten, daß er für seine Behauptungen
einstehen muß: Kreuz.net garantiert, daß nie die Wahrheit ans Licht kommt.
@Agiafortuni: Franco Wußten Sie, daß Franco sich seine Rebellion vom größten und mächtigsten Drogenschmuggler
Spaniens, Juan March, finanzieren ließ? Und daß Juan March zum Dank dafür dann Banken übernehmen (und
weiter Heroin und Opium schmuggeln) durfte?
Liebestraum = Bokrug Wieder einmal hat Bokrug eine neue Identität angenommen und setzt unter dem Namen
„Liebestraum“ sein Spamming fort. Hoffentlich wird er umgehend wieder gesperrt!
Labyrinth ist kein Irrgarten Ein großer Fehler ist Herrn Hecker unterlaufen: Ein Labyrinth ist keineswegs
ein Irrgarten, und in einem Labyrinth wird niemand „in die Irre geführt“.
@Bischof Alois? Hat nicht auch auf allen Konzilien der Grundsatz gegolten „Die Mehrheit hat immer recht!“
Oder kennen Sie ein Konzil, auf dem die Beschlüsse der Minderheit verbindlich gemacht wurden?
Schwarze Priester aus Zimbabwe In Zimbabwe gibt es derzeit ca. 180 schwarze Diözesanpriester. Die Behauptung,
daß „Pius (25)“ die erste Priesterberufung eines Schwarzen aus Zimbabwe sei, ist also eine Lüge.
Man sollte Frau von Thurn und Taxis nicht so tierisch ernst nehmen! Dass Gloria jetzt diesen Orden annimmt,
zeigt, dass nicht alles, was sie sagt, so tierisch ernst zu nehmen ist. Sie entlarvt damit ihre Aussagen
über Glauben und Liturgie als das, wofür man sie schon immer genommen hatte: als Scherze einer Dame,
die gern im Lichte der Öffentlichkeit steht. Gar nicht ernst sollte man auch ihre Titelsucht nehmen;
bekanntlich ist sie ja keine Fürstin, sondern heißt Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis. Aber das
reicht ihr eben nicht…
Favelius = Bokrug Bei Favelius handelt es sich um den Leser, der ursprünglich unter dem Namen „Bokrug“
Kreuz.net vollspammte. Nachdem er als Bokrug und unter einem Dutzend weiterer Namen immer wieder hier
gesperrt wurde, setzt er diesmal als „Favelius“ sein Spammen fort. Einen echten Dialog gibt es mit ihm
nicht; er kopiert – teilweise schon zum 100. Mal – immer wieder die gleichen Texte und Textfragmente ins
Forum. Es wäre hilfreich, wenn er auch diesmal schnell wieder gesperrt wird.
Favelius = Bokrug Nachdem Bokrug hier schon unter mehr als einem Dutzend Namen gesperrt wurde, beginnt
er seine Spammer-Arbeit jetzt erneut, und zwar unter dem Namen „Favelius“.
@FiliusEccl.: „Byzantinisten“ Byzantinisten sind Wissenschaftler, die die Byzantinistik betreiben, d.h.
die Erforschung der Geschichte und auch der Kultur von Byzanz. Sie haben mit der Feier der Orthodoxen
Liturgie nichts zu tun.
@Aleph Da ich Rosendorfer-Leser bin und Herbert Rosendorfer persönlich kenne, freue ich mich über jeden,
der dem Rosendorferschen Werk schon begegnet ist. Es wäre einmal interessant, eine Doktorarbeit über
die Kleriker in Rosendorfers Bücher zu schreiben, angefangen mit dem Pfarrer von St.Adelgundis in „Das
Messingherz“…
@Aleph: Fränkischer Wein Seien Sie doch bitte nicht päpstlicher als der Papst bzw. pingeliger als die
fränkischen Winzer, die selber auch den Begriff „fränkischer Wein“ benutzen! Siehe: www.google.de/search?source=ig&hl=d…
Sarkoran ist Bokrug Schon wieder wird der besessene Esoterik-Spammer Bokrug unter einem neuen Namen aktiv.
Doch ex ungue leonem – auch als „Sarkoran“ ist Bokrugs Handschrift unverkennbar…
@Alkuin: Cousin auf Hebräisch Ihe Behauptung, es gebe auf Hebräisch kein Wort für „Cousin“ stimmt nicht.
Es gibt sogar deren zwei: „ben-dod“ und „dodan“.
Und vor dem sechsten Jahrhundert? In dem Artikel heißt es, die Mundkommunion sei ab dem 6. Jahrhundert
üblich gewesen. Und wie wurde in den ersten 5 Jahrhunderten kommuniziert?
@Aleph: Mut zur Lücke oder Mut zur Lüge? Beim Tod von Johannes Paul I. war niemand zugegen. Aber seine
Geschwister und seine früheren Mitarbeiter aus Vittorio Veneto wußten um den schlechten Zustand seines
Herzens. Die „Reportage“ (besser: Kolportage) von Yallop ist pure Spekulation; keine seiner Behauptungen
über den Tod des Papstes ist beweisbar.
Besessenheit als etwas Gutes? >>Der Palottinerpater erzählte auch das Beispiel von zwei Nonnen, die er
betreut. Sie seien besessen: „Gott hat ihnen die Besessenheit als Art Sühne gestattet.“<< Das ist ja
kurios. Zwei Nonnen bitten Gott um die Besessenheit, um damit irgendwas zu sühnen… Wie kann ein Getaufter,
der in Gottes Hand ist, überhaupt besessen werden? Ist Gott schwächer als der Satan?
@Tilly Ob ein Mensch namens Woytilla Freimaurer war, interessiert niemand. Johannes Paul II. kann damit
nicht gemeint sein, denn der hieß ganz anders, nämlich Wojtyla. P.S. Wenn Sie schon nicht einmal den
Familiennamen des früheren Papstes richtig schreiben können, ist Ihren Informationen über angebliche
Freimaurerschaft auch nicht zu trauen.
Waran = Bokrug „Waran“ ist die xte Tarnidentität des Spammomanen Bokrug. Bitte an die Redaktion, ihn
schnell wieder zu sperren (auch in der Leserzeitung)!
@Bokrug/Flammenschwert Ihre Texte waren jetzt schon hunderte Male auf Kreuz.net zu lesen. Sehen Sie doch
endlich ein, daß es sinnlos ist, immer wieder das gleiche Zeug zu spammen. Verschonen Sie uns bitte hinfort
mit Ihren gesammelten Lesefrüchten und Textexzerpten!
Bischof Müller ist ein Heuchler! Er weiß genau, daß es zwischen dem Freistaat Bayern und dem Heiligen
Stuhl ein Konkordat gibt, einen Vertrag, der die Beziehungen zwischen Staat und Kirche regelt. Aufgrund
dieses Vertrags hat der Freistaat ein Mitspracherecht bei der Bestellung der Bischöfe, die Bischöfe
müssen zur Amtseinführung einen Eid auf die Bayerische Verfassung ablegen, dafür bekommen sie ihre
ministerialen Gehälter vom Staat gezahlt. Und deshalb gilt das alte bayerische Sprichwort „Wer zahlt,
schafft an!“ Wollte Bischof Müller den politischen Einfluß auf die Kirche abschaffen, dann müßte er
zuerst auf alle Privilegien der Kirche verzichten. Das wird aber ein Bischof vom Typ Müller nimmermehr
zulassen. Also, was soll dann das Gejammer?
Zukünftige Berichterstattung Ich hoffe, Kreuz.net berichtet in Zukunft auch über alle Fälle, wo ein
deutscher Mann eine Kindergartenleiterin attackiert hat. (Meine Schwester ist langjährige Kindergartenleiterin
und hat schon mehrere derartige Fälle erlebt.)
@Fragender Die „Brüder und Schwestern Jesu“ waren vermutlich Halbgeschwister aus Josephs erster Ehe.
Der Überlieferung war Joseph schon etwas älter und Witwer, als er sich mit Maria verlobte.
@20mancro5 Sie haben eine etwas kuriose Auffassung über die Bibel. Das Neue Testament ist eine Sammlung
von Schriften, welche die Katholische Kirche zusammenstellte und als kanonisch festlegte. Folglich ist
diese Kirche für die Deutung und Interpretation dieser Schriften zuständig. Lesen kann sie natürlich
jeder, aber das rechte Verständnis der Schrift wird er nur durch Anleitung derjenigen Instanz erlangen,
die diese Schrift hervorgebracht hat. Es kann nicht hundertausend richtige Auslegungen der hl. Schrift
geben, je nachdem, was irgendein einzelner Leser sich in seiner Unkenntnis zusammenreimt.
#130 Sirilo 21:06:36 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Windfee = Bokrug Manwe, Oramon, Lichtfalke, Colgate, Aligator, Windfee… Die Geschwindigkeit, mit der
sich der Echsenmensch Bokrug häutet und neue Identitäten auf Kreuz.net annimmt, ist atemberaumend. Doch
keine dieser Identitäten trägt etwas Konstruktives zur Diskussion bei. Bokrug/Windfee etc. will nur
das Forum mit seinen vorformulierten Textefragmenten vollspammen.
#8 Sirilo 19:12:46 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Zeugung des Menschen Jesus Die Information, die bei einer normalen menschlichen Zeugung durch die Samenzelle
des Vaters geliefert wird, stammt bei Jesu Zeugung vom Hl. Geist (von der „Überschattung“ durch den Hl.
Geist). Sie kann nicht ausschließlich aus der Eizelle Mariens stammen, da diese keine xy-Chromosomen
enthalten hat.
#212 Sirilo 18:40:04 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
„Aligator“ = Bokrug/Manwe/MaryLou etc. „Aligator“ ist nur die xte „Reinkarnation“ von Bokrug, einem belehrungsresistenten
Individuum ohne eigene Gedanken, das nichts anderes macht als immer dieselben Exzerpte aus obsjuren Büchern
und Websites mittels Copy&Paste ins Forum zu spammen…
Predigtbücher Aus meiner Ministrantenzeit (1952 – 1962) weiß ich, daß es früher Predigtbücher mit
fertigen Predigten gab, in denen die Predigten begabter Prediger gesammelt waren und aus denen sich die
weniger begabten Prediger bedienen konnten. Also ist das Abkupfern von Predigten nichts Neues. Neu ist
nur der Einsatz des Internets dazu – und der ist unklug, weil ja jeder halbwegs gewitzte Gläubige sich
die Originalpredigt aus dem Internet holen und somit seinen Pfarrer als „Plagiator“ entlatven kann…
@Preßlmayer Lieber Herr Preßlmayer, bitte begreifen Sie endlich: Die kroatische Bischofskonferenz ist
für Medjugorje nicht zuständig, da Medjugorje sich nicht in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina
befindet. Und in B.-H. hat die kroatische Bischofskonferenz nichts zu melden. Genauso, wie die französische
Bischofskonferenz nicht für Heroldsbach zuständig ist. Die kroatische Bischofskonferenz kann feststellen,
was sie will – zuständig ist der Ortsbischof (der Bischof in Mostar, Bosnien und Herzegowina), dann gegebenenfalls
die Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina. Kroatien ist da völlig außen vor.
Emmerick Die „Seherin“ Anna Katharina Emmerick hat in ihrem Bestreben, sich wichtig zu machen, keinerlei
Respekt vor der Intimsphäre der heiligen Personen. Fehlt nur noch, daß sie sich – wie die Hebamme in
den apokryphen Geburtsgeschichten – mit eigenem Handgriff von der Jungfräulichkeit der Gottesmutter nach
der Geburt überzeugt…
„Oramon“ = Bokrug Wie kann Weihnachten froh sein, wenn Bokrug wieder sein empfindungsloses Echsenhaupt
hebt und mit seiner sinnlosen Spam-Arbeit weitermacht. Schon zig hundertmal hat er uns seine Texte über
Abbé Galiani und Schumpeter und die FED und den Zinswucher ins Forum gestellt, doch er ist unbarmherzig
und hört nicht auf uns zu langweilen…
Medjugorje Da Medjugorje nicht in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina liegt, hat die kroatische Bischofskonferenz
in Sachen Medjugorje keinerlei Kompetenz.
Schöne Tradition Es ist doch eine schöne Tradition, daß die Würdenträger der Kirche die Maitressen
der französischen Herrscher immer toleriert haben – ich denke dabei z.B. an Madame Pompadour, die ‘Regentin’
Frankreichs unter Ludwig XV., oder an Diane de Poitiers, die Geliebte Heinrich II.
@Florian Geyer Bitte drücken Sie sich nicht um die Antwort auf meine Frage von 17:28 Uhr: Wie kommen
Sie darauf, Tony Blair sei der Großmeister des Grand Orient? (Der Großmeister des Grand Orient ist Jean-Michel
Quillardet.)
Weihnachtsbaum – woher? Laut dem Bonner Volkskundler Alois Döring geht der Weihnachtsbaum auf die Paradiesspiele
der mittelalterlichen Kirche zurück. Am 24. Dezember (Fest der Stammeltern Adam und Eva) wurde ein „Baum
der Erkenntnis“ aufgestellt, unter dem der Sündenfall Adams und Evas nachgespielt wurde Auf der Seite,
welche die Erlösung symbolisieren sollte, wr der Baum mit Äpfeln und anderen Leckereien geschmückt,
auf der anderen, sündigen Seite nicht. Nach den Gottesdiensten durfte der Baum geplündert werden. Erste
Zeugnisse für Weihnachtsfeiern mit Tannenbaum finden sich im 16. Jahrhundert im Elsass. In Mode kam der
Weihnachtsbaum aber erst um 1800, als protestantische Familien sich ihn ins Wohnzimmer stellten. Ende
des 19. Jahrhunderts hielt der geschmückte Baum auch im katholischen Wohnzimmer Einzug.
@Seefeldt Wenn Sie mich als „Judenfanatiker“ bezeichnen muss ich nur lachen. Ich habe, glaube ich, mich
auf Kreuz.net überhaupt noch nie zu einem spezifisch jüdischen Thema geäußert, Also ist „Judenfanatiker“
hier vermutlich die voreilige Projektion eines „Antijudenfanatikers“. Was Ihren Monophysitismus angeht:
Noch einmal ganz einfach, „zum Mitschreiben“: Jesus Christus ist in seiner göttlichen Natur ganz Gott,
in seiner menschlichen Natur ganz Mensch. Als Gott ist er Gott, als Mensch ist er Mensch, „uns in allem
gleich geworden, außer der Sünde“. Als Mensch hat er auch eine Volkszugehörigkeit (wie alle Menschen),
und die Aussage, er sei „als Mensch Gott“ klingt zumindest verdächtig nach Monophysitismus, als wollten
Sie sagen, „in seinem Menschsein ist er auch Gott“. Nein, in seinem Menschsein ist er Mensch, ganz Mensch,
mit allen Konsequenzen, und in seinem Gottsein ist er Gott. – Ist dch eigentlich ganz einfach, oder?
Seefeldt – ein Faszinosum Es ist wirklich faszinierend, wie verbohrt und verstockt und allen Argumenten
unzugänglich Seefeldt in seiner monophysitischen Häresie verharrt!
„MaryLou“ = Bokrug Zäh wie eine Hyäne beginnt Ex-Bokrug – unter zig Namen schon bei Kreuz.net gesperrt –
erneut seinen unsinnigen Spamfeldzug, diesmal getarnt als Frau unter dem Namen „MaryLou“. Da ihm jedoch
nur wenige Themen zu Gebote stehen, wiederholt er unbarmherzig immer wieder dieselben fixen Ideen – schon
hundertmal hat er uns z.B. mitgeteilt, daß Sophia die Sonnenfrau der Apokalypse sei oder Philo von Alexandrien
ein Bekannter des hl. Paulus. Herr im Himmel, wecke Bokrug aus seiner geistigen Umnachtung und besänftige
sein Gemüt, auf daß er uns hinfort nicht mehr mit seinen Spam-Aktionen behellige!
@wolfgang e. Ihre Behauptung, die Universitäten seien ursprünglich kirchliche Einrichtungen gewesen,
geht an der geschichtlichen Realität vorbei. Die Universitäten waren weltliche Gründungen, mit denen
sich die Wissenschaftler von den krichlichen Klosterschulen absetzten. „Als älteste Universität Europas
gilt dabei die Universität Bologna, deren Gründungsdatum von ihren eigenen Historikern mit dem Jahr
1088 angegeben wird. Tatsächlich wird sich ein genaues Datum nicht nennen lassen, da es sich hier um
ein langsames Zusammenwachsen kleinerer Rechtsschulen handelte. In Bologna waren die Interessen des Kaisers
wichtig für die Entwicklung einer effektiven Ausbildung von Rechtsgelehrten. Als weltliche Gegenmacht
zum Papst war er darauf angewiesen, nicht nur Mönche und Geistliche als Schriftkundige in seiner Verwaltung
zu beschäftigen. In den Rechtsschulen wurden Verwaltungsfachleute herangebildet, die vom Papst unabhängig
waren. Die Entwicklung der Universitäten, speziell der rechtswissenschaftlichen Ausbildung stellte hier
einen Emanzipierungsprozess vom Bildungsmonopol der Kirche dar.“ (Wikipedia)
@Galen: Fatima, „Sonnenwunder“ Es hat in Fatima kein „Sonnenwunder“ gegeben, denn ein wundersames Verhalten
der Sonne hätte von den astronomischen Observatorien auf der ganzen Welt beobachtet werden müssen. Was
es gab, war eine SonnenHALLUZINATION, gespeist aus den hysterischen Erwartungen der Menge und meteorologischen
Erscheinungen. Die Berichte, was dieser oder jener gesehen hat oder gesehen haben will, sind sehr unterschiedlich,
so daß man überspitzt sagen kann: Vielleicht haben keine zwei Leute dasselbe gesehen.
Fehler in der Bilderstrecke In der Bilderstrecke von der Festmesse in Southwark steckt ein Fehler: Das
Bild, das mit „Wandlung des Weins…“ beschrieben ist, zeigt in Wirklichkeit die Elevation des Kelchs.
Aha, der erste Schuß! Kreuz.net schießt sich offensichtlich schon auf den neuen Erzbischof von München
ein. Im übrigen hat auch ein Bischof nicht die Lizenz zum Gelddrucken. Er kann nur ausgeben, was hereinkommt,
aus Kirchensteuern und Spenden. Und wenn die Kirchensteuern zurückgehen, muß gespart werden. So einfach
ist das!
@Preßlmayer: spiritus Das lat. Wort „spiritus“ gehört zur u-Deklination und dekliniert sich wie folgt:
Nom.: spiritus sanctus Gen.: spiritûs sancti Dat.: spiritui sancto Akk.: spiritum sanctum In nomine Patris
et Filii et Spiritûs Sancti…
Völlig unfähig Die ganze fromme Aufregung verdeckt eine Tatsache: daß die dafür zuständigen kirchlichen
Institutionen völlig unfähig waren und sind, eine Jugendzeitschrift auf den Markt zu bringen, die einerseits
die jugendlichen Leser anzieht und fasziniert und andrerseits ihnen die katholischen Werte eingängig
vermittelt.
Scheinheilig-heuchlerische Redaktion Jeder Journalist weiß, daß man Zitate durch Anführungszeichen
als solche zu kennzeichnen hat. Kreuz.net (und/oder Frau Abelin?) unterläßt dies wieder einmal bewußt,
so daß sich die Überschrift dieses Artikels die Behauptung des Herrn Dawkins zu eigen macht, Mutter
Theresa sei eine scheinhelig-heuchlerische Frau gewesen. So arbeitet dieses kirchenfeindliche Portal nach
der Methode: „Es wird schon etwas hängenbleiben.“
@ruhrgebietler: Klerusverband Natürlich gibt es eine „Gewerkschaft“, sprich: Standesvertretung, der Priester.
In Bayern ist es der Klerusverband, der 1919 (also lange vor VII!) auf Anregung von Kardinal Faulhaber
(bestimmt kein Modernist!) gegründet wurde. …isches-lexikon-bayerns.de/…rtikel/artikel_44912 Der
entsprechende Verband im übrigen Deutschland ist die PAX-Priestervereinigung.
Iskariot – Sikarier? „Iskariot“ ist keineswegs eine Verballhornung von „Sikarier“, sondern kommt von hebr.
„Ish-Kariot“, Mann aus Kariot. Der Zelot war ein anderer Apostel, Simon der Zelot.
Ach du lieber Himmel! Bokrug ist wieder da! Bokrug/Taran/Galahad etc. ist wieder einmal auferstanden und
sucht jetzt Kreuz.net unter dem Namen „Snake Plessken“ heim. Sein Spam-Wahn feiert fröhliche Urständ…
Muß das sein?
@Lutheraner Katholiken haben das Neue Testament geschrieben; die Lutheraner kamen erst 1500 Jahre später
und maßten sich eine Kompetenz in Sachen Bibel an, die sie gar nicht haben!
*Die* Vorsitzende der spanischen Bischofskonferenz… Kreuz.net schreibt: „Die Vorsitzende der spanischen
Bischofskonferenz entschuldigte sich…“ *Die* Vorsitzende? Eine Dame? Was ist da passiert? Wurde der
spanische Episkopat vom Frauenpriestertum unterwandert, und keiner hat’s gemerkt?
Ist es nicht inkonsequent,… daß die Piusbrüder, die sonst die Ortsbischöfe und deren Anweisungen
völiig ignorieren, sich auf einmal an einen Ortsbischof mit der Bitte um Hilfe wenden? Zumal dieser Ortsbischof
nach Herrn Williamson einer völlig anderen Religion angehört?
@Wolkenstein: Schwachsinn Hören Sie doch bitte auf mit der schwachsinnigen Wiederholung des absurden
Arguments, der Papst mache sich des vielfachen Mordes mitschuldig durch seine Ablehnung von Kondomen.
Der Papst sagt ja nicht: „Wenn ihr HIV-positiv seid und eure Promiskuität ausleben wollt, dann nehmt
kein Kondom!“ Sondern er sagt: „Seid eurem Partner treu!“ Wer also wahllosen Sex haben möchte und dabei
kein Kondom verwendet, tut dies auf eigene Verantwortung. Wenn dabei zu HIV-Übertragungen kommt, kann
man nicht den Papst dafür die Schuld geben. Wer die schizophrene Einstellung hat: „In Sachen Kondomablehnung
höre ich auf den Papst, in puncto sexuelle Treue aber nicht!“ muß selbst für die Folgen einstehen.
@Lutheraner: Geschichtsklitterung Wie kommen Sie zu der absurden Behauptung, Mussolini seit durch die
Lateranverträge zum „anerkannten Staatsoberhaupt“ geworden? 1. 1929, als die Lateranverträge geschlossen
wurden, war Mussolini schon seit 1923 Regierungschef. 2. Staatsoberhaupt von Italien war Mussolini nie,
das war während der ganzen faschistischen Ära immer der König.
Wikinger, nicht Normannen Jón Svenssons Vater war ein Nachkomme der Wikinger, die Island entdeckten,
nicht der Normannen, die sich u.a. die Normandie, Sizilien und später auch England aneigneten.
Ratzinger und Potter Kardinal Ratzinger hat keineswegs esoterische Elemente bei Harry Potter ausfindig
gemacht (er hat die Bücher gar nicht gelesen), sondern nur höflich auf einen diesbezüglichen Brief
von Frau Kuby geantwortet. Sonst nichts.
„Altgläubig“ Will Kreuz.net mit der penetranten Benutzung des Wortes „Altgläubige“ besonders betonen,
daß sich nur alte Gläubige für die „Alte Messe“ interessieren?
@iustus Wie schön war das doch damals im Abendmahlssaal, als Jesus, in Spitzenalbe und Goldbrokatkasel
gekleidet, mit seidenen Ponifikalhandschuhen und gelackten Pontifikalschuhen zum Abendmahlstisch trat…
Die Knechte seien nicht über dem Herrn, hat Jesus einmal gesagt, aber seit vielen Jahrhunderten kleiden
sich die Knechte noch viel prächtiger als ihr Herr!
Obskure Gruppe Die Freimaurer sind also eine „obskure Gruppe“? Har, har! Ich wüßte noch eine obskurere
Gruppe: die Kreuz-net.Redaktion. Niemand kennt ihre Mitglieder, niemand weiß, wer sie finanziert, niemand
kennt ihre Ziele, niemand kennt ihre Rituale. Das nächste Buch von Guido Grandt wird wohl heißen: „Schwarzbuch
Kreuz.net“…
„Geschlechtsoperierter Kastrat“? Worin besteht bitte der Unterschied zwischen einem Kastraten und einem
„geschlechtsoperierten Kastraten“? (Kastraten sind doch die Leute, die von 1562 bis ins 20. Jahrhundert
in der päpstlichen Kapelle sangen, oder?)
@Pünktchen: Olorin Ich glaube, Sie verwechseln „Olorin“ mit „Malachias“/„Antimodernist“. „Olorin“ war
die Reinkarnation von „Bokrug“/„Taran“/„Galahad“/„Seraphim“/„Angelos“/„Mulurin“/„Ysamoran“.
Manipulierendes Foto Das Foto „Kommunionspendung in der Neuen Messe“ ist wieder einmal ein typisches Beispiel
für Nachrichtenmanipulation durch Kreuz.net. (Solange nicht angegeben wird, wo und wann diese Spendung
stattfand, halte ich das Bild für gestellt oder unecht.) Kreuz.net will den Eindruck erwecken, als sei
dies die übliche Kommunionspendung im neuen Ritus. Ich jedenfalls habe in den letzten 35 Jahren nirgendwo
in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Großbritannien eine solche Kommunionspendung gesehen.
Es ist eine infame Methode, aus einem extremen Einzelfall ein generelles Verhalten ableiten zu wollen.
Es ist genauso infam, wie wenn man von einem klerikalen Pädophilen auf alle Kleriker schließt und sagt:
„Die heutigen Priester sind alle Kinderschänder.“ Dieser verlogene Umgang mit der Wahrheit macht mir
die sich so fromm gebenden Tradis suspekt.
„Gewachsen, nicht gemacht“? Mariokin hat wieder das alte, abgedroschene Argument gebracht, die Alte Liturgie
sei „gewachsen, nicht gemacht“. Das ist natürlich Unfug. Wo ist die Liturgie gewachsen? An einem Baumast?
In einem Blumenbeet? In Wirklichkeit wurde auch die Alte Liturgie „gemacht“ – von Menschen nämlich, nur
eben in kleineren Schritten und über die Jahrhunderte verteilt. Die Alte Liturgie ist ebenso gemacht
wie die alten Meßgewänder (oder will jemand behaupten, die gotischen und barocken Kaseln seien „gewachsen“?).
@Seefeldt Nachdem Sie so eloquent dem Ausdruck „entartete Kunst“ das Wort geredet haben, warte ich darauf,
daß Sie als nächstes erklären, wie treffend der Ausdruck „rassisch minderwertig“ sei.
Folgen christlicher Erziehung Ich kenne allerhand Leute, die ihren Glauben veloren haben, weil sie auf
Ordensschulen waren: bei Ursulinen und Englischen Fräulein, bei Jesuiten und Benediktinern. Übrigens
war Goebbels auf einer Jesuitenschule, Stalin war in einem Priesterseminar…
#79 Sirilo 20:31:30 | Donnerstag, 1. November 2007
Nichtkatholische Heilige St. Adam & St. Eva, St. Noah, St. Melchisedek, St. Abraham, St. Isaak, St. Jakob,
St. Mose, St. Elia, St. Jeremia, St. Zacharias & St. Elisabeth, St. Joachim & St. Anna…
#12 Sirilo 14:23:41 | Donnerstag, 1. November 2007
Arbeitskleidung? Die Soutane ist nicht die „Arbeitskleidung“ des katholischen Priesters; Arbeitskleidung
ist allein das liturgische Gewand. Die Soutane ist eine Standestracht, so wie früher auch Ärzte, Richter,
Anwälte, Schreiber, Beamte eine Standestracht trugen. Die priesterliche Standestracht war aus schwarzem
Tuch; dies war besonders teuer und verkündete daher Wohlhabenheit. Alle gelehrten Stände kleideten sich
in schwarzes Tuch, um sich vom gewöhnlichen Volk zu unterscheiden. Man beachte z.B. das Gemälde des
letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci: Dort tragen Jesus und seine Apostel alle schwarze Soutanen,
damit man ihren Stand sofort erkennt…
Pius XII. Jesus sagte (nach Johannes) in seinem hohepriesterlichen Gebet: „Bewahre sie in deinem Namen,
damit sie eins seien wie wir.“ Der Dienst an der Einheit ist also ein Auftrag vom Herrn höchstpersönlich.
Island… Inwiefern ist die geistliche Not in Island groß? Sind 15 Priester für 8000 Katholiken wirklich
wenig? (In unserer Pfarrei ist 1 Priester für 7000 Katholiken…)
@ Josef G. Die Tatsache, daß A.K.E. seliggesprochen wurde, ändert nichts an der Tatsache, daß allerhand
Punkte ihrer Visionen in klarem Widerspruch zur heiligen Schrift stehen und daß manch anderes überflüssiger
Bombast ist, etwa auf dem Niveau wie amerikanische Sandalenfilme. (im Seligsprechungsprozeß wurde ausdrücklich
erklärt, daß die kirchliche Anekennung der Person der A.K.E. gilt, nicht aber den Aufzeichnungen ihrer
Visionen.)
Ein Streit um Kaisers Bart Niemand weiß etwas. Nur die Gerüchte wabern. Es gibt keine konkrete Aussage
des Bischofs und keine konkrete Aussage des betroffenen Priesters (der gar noch nicht Pfarrer war). Aber
es wird eifrig diskutiert nach dem Motto: Es muß doch irgend etwas dran sein. Ein Hinweis: Diözesanpriester,
die noch nicht fest als Pfarrer installiert sind, sind „ad nutum espiscopi“, d.h. der Priester kann jederzeit
auf einen Wink des Bischofs hin versetzt werden. Das war schon immer so. Früher, als noch jede größere
Pfarrei einen Kaplan oder deren mehrere hatte, konnte ein Kaplan auch von heut auf morgen vom Bischof
versetzt oder freigestellt werden. Doch früher hat sich niemand darüber aufgeregt. Heute gibt es eine
Art „Wir sind Kirche“ der Tradi-Art: Versetzt der Bischof einen Priester „ad nutum episcopi“, dann bildet
sich sofort eine konservative Gläubigeninitiative, die dem Bischof vorschreiben will, wie er seine Personalführung
zu handhaben hat.
Bokrug ist wiedererstanden! Bokrug/Taran/Galahad/Seraphim/Angelos/Mulurin ist unheilbar! Jetzt setzt er
seine Umtriebe unter dem Namen „Ysamoran“ fort – und langweilt die Leser mit der steten Wiederholung des
Gleichen. Schon mehr als hundertmal durfte man z.B. seine Verurteilung des Zinswuchers lesen, aber er
ist unerbittlich und läßt von seiner Leserbelästigung nicht ab…
Bedankt sich Kreuz.net auch bei den HS-Aktivisten? Am meisten Zugriffe gibt es offensichtlich bei den
immer wiederkehrenden Attacken auf die Homo-Community, bei denen sich prompt zahlreiche HS-Aktivisten
zu Wort melden. Bedankt sich Kreuz.net auch bei denen? Vielleicht sind sie es ja, die die Leserzahlen
in die Höhe schnellen lassen…
„Die Italiener verehren Pater Pio noch mehr als den Herrgott“ Als ich kürzlich in einem italienischen
Lokal (in einer deutschen Stadt) ein Bild von Pater Pio an der Wand sah, geriet ich in ein Gespräch mit
der (italienischen) Wirtin über Pater Pio, und im Laufe dieses Gesprächs sagte sie: „Also ehrlich, wir
Italiener verehren Pater Pio noch mehr als den Herrgott!“ Zu Pater Pio siehe auch die aufschlußreiche
Untersuchung: www.indian-skeptic.org/…tml/hanauer/pioi.htm
Historische Tatsache… …ist, daß bei den Römern die zur Kreuzigung Verurteilten vor den Hinrichtung
völlig entkleidet wurden. Daß die christliche Kunst seit dem Mittelalter dem gekreuzigten Jesus ein
Lendentuch umgelegt hat, mag zum Teil seinen Grund in der Schicklichkeit haben, sollte aber auch die Tatsache
vergessen machen, daß er beschnitten und somit als Jude erkennbar war. Für jemand, der schon in einem
halb bekleideten Jesuskind einen Skandal sieht, empfehle ich die neue Madonna mit Burka (Ganzkörperschleier),
die auch mit MiniBurka für das Kind lieferbar ist…
Anonymus Ach, da ist er ja wieder, der Kreuz.net-typische Anonymus. Diesmal als „Kenner der Diözese“,
der sein Wissen auf Anfrage der +.net-Redaktion preisgibt, aber uns seinen Namen partout nicht verraten
möchte…
Was Alberto Stella wirklich sagte „In Latin America the use of the condom has been demonized, but if it
was used during relations I guarantee the epidemic would be eliminated in the region,“ Stella said. „The
fact that young people become sexually active between the ages of 15 and 19 without any sexual education
contributes to the spread of the virus, and evidence shows that abstinence does not work,“ he claimed.
Quelle: www.catholic.org/…ernational_story.php?id=25757 Stella hat nur von „relations“ gesprochen. „Eheliche
Vereinigungen“ ist die Übersetzung in Kreuz.net-Speak.
@Pippifax: Sie Beckmesser! Zur polnischen Schreibung von Lodsch: Da ich von meiner polnischen Großmutter
schon als Kind Polnisch gelernt habe, weiß ich durchaus, wie man Polnisch schreibt. Nur verfügt leider
der PC, an dem ich arbeite, nicht über die korrekten Zeichen für den 1. und 4. Buchstaben der polnischen
Form des Namens. Da ist also nichts „peinlich“. Es ist schön, daß ich Ihnen Gelegenheit bot, Ihr Wissen
zu demonstrieren. Dann hat ja meine unzureichende Schreibung wenigstens etwas Positives gehabt.
Welcher Staat? Der Staat muß sich der katholischen Religion unterwerfen“, d.h. der FSSPX. Welcher Staat
ist da gemeint? San Marino, Monaco, Liechtenstein?
„Kauen“ erinnert an KZ Kauen Alois Bischof besteht auf dem veralteten deutschen Namen „Kauen“ für Kaunas
wohl deshalb, weil er die Erinnerung an das KZ Kauen und das dortige Grauen aufrecht erhalten will. Zur
Erinnerung: Kaunas war nie eine deutsche Stadt, obwohl der Deutsche Orden lange Zeit versuchte, Kaunas
zu erobern und seinem Herrschaftsgebiet einzuverleiben. Es besteht also keine zwingende Notwendigkeit,
einen deutschen Namen für diese Stadt zu benutzen. Und das besonders dann nicht, wenn der deutsche Name
mit unseligen historischen Erinnerungen belastet ist. Aber A. Bischof wird auch darauf beharren, wir sollten
statt Lódz „Litzmannstadt“ sagen…
#23 Sirilo 13:35:06 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@schulschwänzer, Luther: Vicarius Iesu Christi Der Papst bezeichnet sich nicht als „Stellvertreter Gottes
auf Erden“, sondern einer seiner Titel lautet „Vicarius Iesu Christi“ – Stellvertreter von Jesus Christus,
dem Oberhaupt der Katholischen Kirche.
Lokalhistoriker paßt nicht auf Bei einem Punkt hat der Herr Lokalhistoriker nicht aufgepaßt; er schreibt:
„Schon 1784 polemisierte Hw. Bausch gegen den Katechismus des Heiligen Jesuiten Petrus Canisius. Grund:
Dieses Glaubensbuch zeige besonders gegenüber dem Protestantismus und den protestantischen Fürsten Respekt
und Anerkennung. An ihm störte ihn vor allem der Grundsatz, daß es außerhalb der Katholischen Kirche
kein Heil gibt. Hw. Bausch empfiehlt statt dessen den aufgeklärten Katechismus des Saganer Chorherrn
Johann Ignaz von Felbinger († 1788). Grund: Dieses Glaubensbuch zeige besonders gegenüber dem Protestantismus
und den protestantischen Fürsten Respekt und Anerkennung.“
@Burgorus Wie kommen Sie auf die Idee, die Amtskirche bediene sich nicht mehr der lateinischen Sprache?
Sie kennen doch sicher Caritas (Internationalis), Misereor, Adveniat, Renovabis – alles Latein! „Gaudium
et Spes“, „Nostra Aetate“, „Dominus Jesus“, „Ecclesia Dei“ – alles Latein! „Deus Caritas est“, „Summorum
Pontificum“ – alles Latein!
Eine antikirchliche Website bekübelt einen Bischof mit Häme Das von anonymen Hintermännern auf einem
Server in Kalifornien betriebene kirchenfeindliche Internet-Portal „Kreuz.net“ hat noch vor Claudia Roth
den Augsburger Bischof mit Häme „bekübelt“: Es beschimpfte ihn als „feig und schwach“, schrieb ihm „bodenlose
Selbstverliebtheit“ zu, behauptete, er verübe „Schweinereien“ und unterstütze „den üblichen modernistischen
Pöbel“. Leider hat Frau Roth die von Kreuz.net begonnene Bischofsbeschimpfung als Einladung genommen,
jetzt ihrerseits auf den von Kreuz.net zum Abschuß freigegebenen Bischof einzudreschen…
@Nachtlaterne Worin besteht, bitte sehr, der Unterschied zwischen „Männeken Pis“ und dem „kleinen Pullermann“?
Was ist an dem kleinen Pullermann obszöne oder pervers?
Jetzt regt sich Widerstand in Brüssel! Die „Aktion Leben Europa“ fordert die sofortige Entfernung der
obszönen Statue „Männeken Pis“, die auf perverse Art Kinder zu sexueller Unzucht anleitet!
Umkehr „Umkehr“ im katholischen Sinn würde bedeuten, Frau Herman kehrt zu ihrem ersten (und damit einzig
rechtmäßigen) Mann zurück. Tut sie das nicht, dann ist ihre „Reue“ ein bloßes Lippenbekenntnis. Jetzt
müssen nur noch Gerhard Schröder und Joschka Fischer Bücher mit Lobeshymnen auf Ehe und Familie schreiben,
dann werden sie auch Stars bei Kongressen konservativer Katholiken.
Feigheit im Amt Im vorigen Artikel hat Kreuz.net den Papst als feige bezeichnet, doch hier kommt wieder
der ominöse anonyme „Priester aus dem Bistum Mainz“, der zu feige ist, mit seinem Namen für seine Worte
einzustehen. Ehrlich gesagt glaube ich nicht mehr an die Existenz der vielen anonymen Priester, Gläubigen,
Insider, Experten etc., die Kreuz.net immerfort zitiert. Ich halte sie allesamt für erfunden von einer
Redaktion, die sich selber in feiger Anonymität versteckt. Wenn kein Informant verfügbar ist, der mit
seinem Namen für die Wahrheit seiner Aussagen bürgt, dann werden diese anonymen Stimmen aus dem Hut
gezaubert, Sprachrohre einer Redaktion, die sich hinter Phantomen versteckt.
@Mariokin Der Papst hat gesagt, er sei *ängstlich* gewesen. Kreuz.net macht daraus „feige“. Das ist eine
klare Verfälschung, und man kennt ja die Tendenz: Dem Papst etwas anhängen, sein Ansehen beschädigen!
@santa rita Schade, daß Verschwörungswahn nicht heilbar ist, es besteht also für Ihre geistige Genesung
keine Chance! Im übrigen zeigt Ihr Beitrag, daß Sie wenig über die Illuminaten wissen: Dieser „Orden“
wurde gerade gegen den Einfluß von Jesuiten und Freimaurern gegründet und 1785/1787 schon wieder verboten
und zerschlagen. Alles weitere sind Fiktionen und Fabulationen à la Robert Wilson und Dan Brown.
Hallo, ihr Wissenden! Hat schon jemand einmal untersucht, welche seelischen Blessuren die Millionen Kinder
abbekamen, die nach dem 2. Weltkrieg fremdbetreut (durch Großeltern, Tanten, Nachbarn, Freunde u.a.)
aufwuchsen, weil ihre Mütter als Kriegerwitwen gezwungen waren, für den Lebensunterhalt der Familie
zu arbeiten?
Bokrugs neue Häutung: Mulurin Bokrug, der Echsenmensch, hat sich erneut gehäutet. Nachdem er die Kreuz.net-Leser
schon mindestens unter den Namen Bokrug, Taran, Seraphim, Galahad, Angelos belustigte oder belästigte,
treibt er sein Wesen jetzt unter dem Namen „Mulurin“ und überschwemmt den Leserbereich nach altbekannter
Manier mit seinen altbekannten Materialien. Außer dem Namen fiel ihm aber nichts Neues ein…
@HvO u.a. Gallowglass meint vermutlich die verschiedenen Konkordate und die daraus erwachsenden Zahlungsverpflichtungen
des Staates; so werden u.a. die deutschen Bischöfe vom Staat mit Ministergehältern besoldet. @Schulschwänzer
Frau Herman hat ein Kind! @HorstMetzker Die Familienministerin heißt Frau von der Leyen.
Kreuz.net hat wutschnaubend den Bischof von Augsburg beschimpft Warum die Aufregung wegen Claudia Roths
Aussagen über Bischof Mixa? Kreuz.net hat doch selber in dem Artikel „Der nächste Pfarrer wurde fertiggemacht“
Bischof Mixa als „feig und schwach“ bezeichnet, ihm „bodenlose Selbstverliebtheit“ vorgeworfen, die Förderung
des „modernistischen Pöbels“ unterstellt und davon geredet, er stelle „Schweinereien“ an. Es ist abgrundtiefe
Heuchelei, wenn ein „katholisches“ Nachrichtenportal derart über einen Bischof herzieht und sich dann
darüber aufregt, daß andere die gleiche Tonart anschlagen. Und Heuchler sind alle Kreuz.net-Leser, die
in dieses Claudia-Roth-Bashing einstimmen, ohne sich zu Kreuz.nets Schmähkritik an Mixa zu äußern.
@Lutheraner Es waren die *feigen* Christen, die das Christentum weitergegeben haben, denn die *tapferen*
haben sich ja als Martyrer hinrichten lassen. Wären alle Christen tapfere Martyrer gewesen, dann gäbe
es das Christentum heute nicht mehr!
@Toby Wenn Kreuz.net in dieser Sache wirklich eigene Informanten hätte, dann müßte es nicht einen Artikel
der „Schwäbischen Zeitung“ abkupfern. Und die angeblichen Insider bieten keine Informationen, sondern
nur Meinungen und Verunglimpfungen: sie reden vom „üblichen modernistischen Pöbel“, von einem „feigen
und schwachen Bischof“, von „Schweinereien“ und der „bodenlosen Selbstverliebtheit der Bischöfe“. Anonymen
Zuträgern solche Schimpfkanonaden in den Mund zu legen, dabei aber keinerlei eigene Recherchen anzustellen,
das hat nichts mit gutem Journalismus zu tun.
Mieser Journalismus à la Kreuz.net Da haben wir wieder einmal ein Beispiel für den miesen Journalismus
von Kreuz.net. Man referiert (statt eigener Recherchen) einen Artikel, der schon in einer Zeitung erschienen
ist, orakelt von „kirchenfeindlichen Kräften“, ohne sie konkret beim Namen zu nennen, und führt schließlich
die sattsam bekannten anonymen „Insider“ als Informanten ein (die wohl eine Erfindung der Kreuz.net-Reaktion
sind, denn nie erfährt man Namen oder Status der angeblichen Insider). Kreuz.net veröffentlicht sein
Elaborat, ohne auch nur eine Stellungnahme des zuständigen Bischofs eingeholt zu haben. Nun, wahrscheinlich
ist jetzt – nach dem glorreichen Vorbild der Anti-Algermissen-Kampagne – Bischof Mixa von Kreuz.net zum
Anschwärzen freigegeben!
@Wingenfeld Was hat eine smarte Medienfrau, die in vierter Beziehung verheiratet ist und Dinge propagiert,
die sie selber nicht praktiziert, mit christlichen Werten zu tun? Natürlich läßt sich die Dame gern
zu einem katholischen Kongreß einladen und von 700 Leuten beklatschen; jeder Buchautor würde das gleiche
machen, um den Absatz seiner Bücher anzukurbeln. Was aber am Geschäftsgebaren von Frau Herman spezifisch
christlich sein soll, ist mir unerfindlich.
Werther-Effekt? Da es sich bei „Werther“ um ein Buch handelt, ist folglich nicht nur der Fernsehkonsum
gefährlich, sondern auch das Lesen von Büchern. Als erstes fällt mir da die Bibel ein: schon auf den
ersten Seiten wird dort offen und unverblümt ein Mord beschrieben, noch dazu der Mord an einem Bruder
(aus religiösem Neid). Wie viele Brudermorde wären ungeschehen geblieben, wenn man diese Geschichte
rechtzeitig aus der Bibel getilgt hätte!
@Rudolfus Welche Nationen sind denn nach 1917 vernichtet worden? (Ostdeutsche und Ostpreußen zählen
nicht, da es sich nei ihnen nicht um eigene Nationen handelte, sondern um Teile der deutschen Nation.)
@st. georg Ober- und Überpapst Rudolfus I. nimmt für sich in Anspruch, in Gottes Ratschlüsse eingeweiht
zu sein und genau zu wissen, welcher Papst warum an was starb, ob er in die Hölle oder ins Fegefeuer
kam und wie lange er in letzterem wird ausharren müssen. Selbstverständlich hat Gott seinem Intimus
Rudolfus auch persönlich offenbart, warum und woran Johannes XXIII. sterben mußte. Rudolfus ist (neben
Uriella und Gabriele W.) Gottes authentisches Sprachrohr auf Erden!
Bemerkenswert… wie viel Aufmerksamkeit Kreuz.net gestörten Typen wie „Pornojäger“ Humer und „Pater“
Lingen einräumt. Vielleicht kommen demnächst auch mitfühlende Artikel über Malachias/Omnes haereses…/German
Roman/Kasperschüler/Antimodernist und Bokrug/Taran/Galahad/Seraphim/Angelos. In puncto Gedankenwirrnis
sind beide dem Humer und dem Lingen schon ebenbürtig.
Kein NOM- oder VII-Phänomen Alois Bischof und Angelos insinuierten, das Phänomen der homosexuellen Priester
sei erst in neuerer Zeit aufgetreten. Das stimmt aber nicht. Ich selber bin im Jahr 1958 im Alter von
15 Jahren Objekt homosexueller Avancen eines damals sehr bekannten Jugendpaters geworden. Ich nahm an
Jugendexerzitien teil und beichtete im Sprechzimmer des Ordengeistlichen. Und nach der Beichte begann
er mich zu befummeln. Ich sagte ihm allerdings, daß mir das nicht gefalle, er ließ von mir ab und ich
machte mich aus dem Staub. Wenn ich damals irgend jemandem davon erzählt hätte, hätte ich nur Unglauben
und Empörung geerntet. „Du unverschämter Bengel willst behaupten, daß der gute Pater XY so etwas macht?
Unverschämtheit!“ Also schwieg ich. Wie viele andere haben auch geschwiegen – und sich nicht gewehrt?
Ich glaube, homosexuelle Priester hat es schon immer in der Kirche gegeben, nur hat man früher über
dieses Phänomen leichter einen Schleier breiten können. Diese Priester waren immerhin „Hochwürden“,
und ihre Opfer „unreife, freche Jungen“.
@Rudolfus, Antimodernist Der Teufel regiert, weil Gott ihn regieren lässt. Gott der Allmächtige könnte
den Teufel jederzeit in den Abgrund bannen – wenn er nur wollte!
Mieser Journalismus „Unkritisch kolportieren bayerische Zeitungen Behauptungen von rechts und links, um
den Fall des Kinderschänders von Regensburg am Kochen zu halten.“ In dieser Einleitung zum obigen Artikel
offenbart sich wieder einmal, welchen miesen Journalismus Kreuz.net betreibt. Da „kolportieren bayerische
Zeitungen Behauptungen“, aber im nachfolgenden Artikel ist nur von einer, von der Mittelbayerischen Zeitung
die Rede. „Behauptungen von rechts und links“, dabei stammen alle Aussagen in dem Artikel von Priestern
des Bistums Regensburg. Seit wann sind Diözesanpriester einfach „rechts und links“? „Den Fall des Kinderschänders
am Kochen halten“ – das tut ja Kreuz.net ebenfalls. Man müsste statt dessen schreiben: „Unkritisch kolportiert
Kreuz.net alle Behauptungen der Bistumsleitung von Regensburg, um den Bischof von jeder Verantwortung
für seine Personalführung freizuhalten.“ Die Tatsache, daß der Bischof einen Fehler gemacht hat, indem
er die Richtlinien der Bischofskonferenz ignorierte, kann durch keine noch so tendenziöse Stimmungsmache
von Kreuz.net aus der Welt geschafft werden.
@möchtegern-kathole Wenn Sie geschrieben hätten: „Mein persönlicher Beitrag…“, dann wäre ich beeindruckt
gewesen. Aber nein, Sie müssen erst mal dem anderen unterstellen, er täte nichts, und sich mit Anweisungen
aufspielen. Zu Ihrer Information: Ich bin schon seit Jahrzehnten Mitglied mehrerer Organisationen, die
sich um Mutter-Kind-Probleme kümmern…
Mein Kampf – Beuauflage verboten, Besitz nicht „In Deutschland darf Mein Kampf laut einem Urteil des Bundesgerichtshofes
antiquarisch vertrieben werden (BGHSt 29, 73). Auch der Besitz des Buches ist legal.“ (Wikipedia)
Artois, Nachtlaterne, Rudolfus Es ist immer wieder erstaunlich, wei viele Leute behaupten zu wissen, was
im Talmud steht, ohne ihn im Original gelesen zu haben.
@Artois „Anchorwoman“ bedeutet „Moderator einer Nachrichtensendung“. Das war Eva Herman nie. Sie war Nachrichtensprecherin
(news speaker) der Tagesschau und Moderatorin einer Talkshow (talkshow host). „Anchorwoman“ der Tagesthemen
war z.B. Anne Will.
Niveau? Es geht immer noch tiefer! Hat man schon geglaubt, Kreuz.net habe sein tiefst mögliches Niveau
erreicht (z.B. mit dem blöd-hetzerischen Gerede vom „Hinrichtungsjournalisten“ Kerner etc.), so wird
man heute eines Schlimmeren belehrt: Mit der Wiedergabe der völlig indiskutablen Wortmeldung von „Artois“
haben die „Katholischen Nachrichten“ gezeigt, daß es immer noch tiefer geht. Und was schreibt die Redaktion
als Mahnung für Lesermeinungen: „Die Redaktion (…) behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige,
blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie
Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“ Der zitierte Beitrag von Artois ist in höchstem
Maße unsachlich, unflätig sowie beleidigend. Nach ihren eigenen Maßstäben hätte die Redaktion ihn
löschen müssen. Statt dessen hebt sie ihn in den readktionellen Teil. Das ist Kloakenjournalismus übelster
Art!
Ein Detail… wird hier diskret verschwiegen. Herbert Rosendorfer berichtet in seinem Buch „Rom“, daß
Pius XII., der Pastor Angelicus, seine Angelica (= Pascalina) „regelmäßig geherzt hat“.
Fehler im Artikel In Polen regiert keine „katholische Koalition“, denn nach dem Auseinanderbrechen der
bisherigen Koalition fungiert eine Minderheitsregierung der Partei PiS, und diese Partei ist nationalkonservativ,
aber nicht katholisch.
@Lorenz Das mit der „Absprache“ zwischen Kerner und Herman habe ich natürlich ironisch gemeint, aber
im Ernst: Frau Herman ist eine mit allen Wassern gewaschene Medienfrau, die genau weiß, wie der Medienbetrieb
und dessen „pawlowsche Hunde“ funktionieren. Hätte sie gestern Harmonie mit Kerner und Co. erzielt, dann
wäre sie heute nicht in den Medien als Topmeldung. Genau dieses „Topmeldung-Sein“ sichert aber den Bücherverkauf.
Alle Buchhandlungen legen ihre Bücher jetzt wieder stapelweise auf. Mit ihren Romanen hat sie wenig Resonanz
erreicht; auch das Buch über das „Glück des Stillens“ war nicht der große Bestseller. Da kam ihr die
clevere Idee, auf das Genre „Sachbuch mit kontroversem Thema“ umzuschalten, und da hat es funktioniert.
Jetzt flutscht der Bücherverkauf. Das Lustige daran ist, daß sie etwas propagiert, was sie persönlich
selber nicht praktiziert. Aber das kratzt diejenigen nicht, die sie jetzt zu einer Art Familien-Jean-d’Arc
Deutschlands hochjubeln. Lustig ist auch, daß das, wass Kreuz.net seinerzeit an Seehofer so störte („Ehebrecher“),
bei Herman keine Rolle spielt. Im übrigen pflichte ich Benedikts unterstehendem Posting bei!
Zu Hackfleisch verarbeitet? Ich habe die Sendung gesehen und nichts davon gemerkt, daß Frau Herman „zu
Hackfleisch verarbeitet“ worden sei. Außerdem ist Kerner kein „Hinrichtungsjournalist“ (bei dem ist noch
kaum einer fertiggemacht worden), sondern ein Ranschmeißer, Schleimer und Schmusetalkmaster. Im übrigen
bin ich der Meinung, daß der „Eklat“ zwischen Kerner und Herman abgesprochen war, denn damit kommt Herman
wieder ins Gespräch (heute z.B. riesengroß auf die Titelseite von BILD), und ein solcher „Eklat“ ist
allemal förderlich für den Verkauf ihrer Bücher.
@Coprotine Das Bemerkenswerteste an Frau Herman ist, daß sie ihren Leserinnen eine Lebensweise anpreist,
die sie selber gar nicht einhalten möchte. Das ist die alte Geschichte: Wasser predigen und Wein trinken.
@wunderkind: Igel auf Gälisch Darf ich eine kleine Korrektur anbringen? Auf Irisch-Gälisch heißt der
Igel „gráinneog“, auf Schottisch-Gälisch „gràineag“.