Donnerstag, 18. Oktober 2007 18:34
Lesername: Thomas Morus
Beiträge: 35
Mittwoch, 19. November 2008 19:40
Bei der Meßfeier wurde vom Jugendseelsorger Werner Pirkner und dem Koordinator der Jugendgottesdienstdienste, Stephan Bazalka, sehr genau darauf geachtet, daß beim „Brechen des Brotes“ kein Partikel des Leibes Christi zu Boden fiel.
Das ist erfreulich, wie aber steht es um die Jugendlichen, die bei ~2min Laufzeit des Videos genüsslich am Leib des Herrn knabbern und wie von einem Pausenbrot abbeißen? Wer hat hier darauf geachtet, dass keine Partikel zu Boden fallen?
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Dienstag, 18. November 2008 15:19
Thomas Morus: @clarissa colonia
Das Problem ist nicht das Brot selbst, sondern es sind die Jugendlichen, die es genüsslich wie einen Snack kauen und mit Sicherheit Teile des Leibes Christi zu Boden fallen lassen bzw. sonstwie ungebührlich behandeln.
Den Jugendlichen mache ich daraus keinen Vorwurf, sie wissen es mangels entsprechender Katechese vermutlich einfach nicht besser, aber die Organisatoren einer solchen Messfeier sollten dringend in sich gehen und dann vor dem Übel erschrecken, dass sie angerichtet und verursacht haben!
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Dienstag, 18. November 2008 12:49
Thomas Morus: @joberens
Ein anderer Grund, und es wäre schlimm, wenn es so wäre, ist, daß man in Rom auch schon nicht mehr so Recht an Jesus als Gottessohn glaubt
Das ist der Gipfel der Unverschämtheit! SIE verbreiten hier seit Monaten, dass Jesus nur ein charismatischer Mensch war und dass Juden und Moslems recht haben könnten und dass die ach so böse und sture kath. Kirche doch darüber nachdenken möge, ob Jesus wirklich Sohn Gottes ist. Und nun erklären Sie allen Ernstes, dass die kath. Kirche nicht an Jesus Christus als Gottessohn glaubt? Tut mir leid Herr Berens, aber Sie sind einfach nicht mehr ernst zu nehmen! Sie wiedersprechen sich ja schon selbst!
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Dienstag, 18. November 2008 10:14
Thomas Morus: @joberens
Lieber Thomas, da dürftest Du falsch informiert sein. Zölibat bedeutet ehelos und ehelos mußten die Priester erst ab der Einführung des Pflichtzölibats 1139 leben.

Es gab vorher nur eine Empfehlung, daß die verheirateten Priester an den Tagen, an denen sie Gottesdienste zu halten hatten, keinen Sex haben sollten.

Verbreiten Sie bitte keine Falschmeldungen oder nenen Sie Quellen für Ihre Behauptungen!
Das was ich geschrieben habe können Sie mühelos in der einschlägigen Literatur nachlesen, sehr zu empfehlen ist dabei z.B. das Buch „Der Klerikerzölibat“ vom, leider mittlerweile verstorbenen, Pro-Bibliothekar der Heiligen Römischen Kirche Alfons Maria Kardinal Stickler.
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Dienstag, 18. November 2008 09:36
Thomas Morus: @Martina
Wenn Sie wirklich (katholische?)Theologie studieren, dann haben Sie in den Vorlesungen schlicht und einfach nicht aufgepasst, denn DER Zölibat geht nicht auf das zweite Laterankonzil 1139 zurück, sondern wird bereits im 4. Jahrhundert verpflichtend vorgeschrieben! Die damalige Form sah vor, dass ein Weihekandidat durchaus verheiratet sein konnte, aber ab der Weihe enthaltsam zu leben hatte, ganz dem Beispiel der Apostel folgend. Erst als es immer massivere Probleme mit der Einhaltung dieser Vorschrift gab, wurde 1139 die vollkommene Ehelosigkeit beschlossen. [mehr…]
Donnerstag, 13. November 2008 20:20
Thomas Morus: @Amanda
Geben Sie mir die Kontonummer, ich überweise sofort eine großzügige Spende Aber im Ernst: Beten wir für joberens, denn wie P. Karl Wallner OCist hier http://www.kathtube.com/player.php?id=6939 im Vortrag richtig festgestellt hat: Als Christen soll es uns nicht nur daran liegen selbst in den Himmel zu kommen, sondern auch dafür zu sorgen und zu beten, dass alle Menschen zum ewigen Heil gelangen! [mehr…]
Donnerstag, 13. November 2008 19:41
Thomas Morus: @Amanda
Danke für Ihre aufmunternten Worte!
Schön langsam beschleicht mich der Verdacht, dass joberens hier absichtlich den Idioten spielt und sich zu Hause vor Lachen auf die Schenkel klopft, anders kann ich mir eine derartige Igoranz, Sturheit und vor allem leider auch Schlichtheit im Geiste nicht erklären, aber wie lesen wir schon in der Bergpredigt: Beati pauperes spiritu!
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Donnerstag, 13. November 2008 19:07
Thomas Morus: Ich gebe auf!
Gegen Dummheit ist noch kein Kraut gewachsen, folglich hilft es auch nicht mit Ihnen zu diskutieren Herr Berens. Schreiben Sie weiter Ihre Briefe, viel Spaß dabei! [mehr…]
Donnerstag, 13. November 2008 18:28
Thomas Morus: Wahrscheinlich ohnehin sinnlos,
aber einmal versuche ich es noch:

Da baut man, offenbar mehr oder weniger aus Propagandazwecken, sogar eine Sühnekapelle für ungeborenen Leben von Schwangerschaftsabbrüchen. Ob man da nicht besser über den Bau einer Sühnekapelle für das Schuldigwerden des Papstes an diesen Aidstoten nachdenken sollte, die vielleicht sogar eher berechtigt wäre?

Könnte das vielleicht daran liegen Herr Berens, dass ein Kind im Mutterleib keine Chance hat sich der Abtreibung zu entziehen und daher völlig unschuldig und ohne sich wehren zu können getötet wird, während hingegen jeder erwachsene Mensch seine Sexualität gottgefällig leben kann und damit dann auch ohne Kondom keine Angst vor Aids haben muss? Jeder von uns hat die frei Wahl ob er sein Leben einem Stück Gummi anvertraut, oder ob er nicht doch verantwortungsvoller mit dem Gottesgeschenk Sexualität umgeht. Ein ungeborenes Kind hat keine Möglichkeit auf sein Schicksal Einfluss zu nehmen!
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Montag, 3. November 2008 17:46
Thomas Morus: @joberens
Bischof Müller hat ja eigentlich schon für genug negative Schlagzeilen gesorgt.
Zum überwiegenden Teil sind genau jene Bischöfe, die in den weltlichen Medien für Schlagzeilen sorgen, meist die, die treu zur katholischen Kirche stehen, die sich dem Relativismus und Konsumdenken nicht unterordnen und die es wagen offen ihre Meinung zu sagen, auch wenn es unbequem ist. Sogesehen könnte man fast sagen, dass es heutzutage ein Qualitätsmerkmal ist, wenn ein Bischof für Schlagzeilen sorgt, leider!
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Montag, 3. November 2008 17:06
Thomas Morus: @joberens
Nicht kindischer als Sie es sind! Im Übrigen sollten Sie nicht immer davon ausgehen, dass auch andere Menschen mit einem solch einfach denkenden Geist ausgestattet sind wie Sie! Bischof Müller hat es mit Sicherheit nicht nötig sich den Kardinalspurpur mit einer pompösen Geburtstagsfeier für den Papstbruder zu „verdienen“, ganz im Gegenteil, seine Leistungen als Bischof sprechen für ihn und wenn ihn der hl. Vater eines Tages für ein höheres Amt in Betracht ziehen sollte, dann sicher deswegen und nicht weil die Geburtstagsfeier so schön war. Derlei Zusammenhänge existieren nur in Ihrer Phantasie und Volksverdummung betreiben Sie hier! [mehr…]
Montag, 3. November 2008 14:00
Thomas Morus: Geburtstagsfeier
Man möge im Bezug auf die Geburtstagsfeier von Prälat Ratzinger doch bitte bedenken, dass weder er noch sein Bruder dessen Wahl zum Oberhaupt der kath. Kirche betrieben haben. Wäre Joseph Ratzinger Kardinal geblieben, wäre er wohl nach Regensburg gekommen, man hätte dort gefeiert und die ganze Sache hätte einen Bruchteil gekostet. So kann der Papst aber nicht kommen und es ist daher doch mehr als verständlich, dass sein Bruder zu ihm kommt ebenso wie die Tatsache, dass die Regensburger Domspatzen für ihn singen werden. Daraus einen großen Skandal zu produzieren finde ich nicht fair und wenn Stiftsdekan Wachter damit ein Problem hat, so möge er das intern mit dem Bischof oder dem Papstbruder klären, aber nicht über die Medien. [mehr…]
Samstag, 1. November 2008 08:31
Thomas Morus: Schönes Provisorium
Die italienische Webseite ‘Rinascimento Sacro’ spricht davon, daß der neue Volks-Mahltisch als Provisorium gedacht ist.

Dann ist er auf jeden Fall ein schönes Provisorium für die Messfeier des hl. Vaters am Montag, wenn er der verstorbenen Kardinäle und Bischöfe des letzten Jahres gedenkt.
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Freitag, 31. Oktober 2008 16:53
Thomas Morus: Wo orgelt Josef Berens eigentlich?
Mich würde wirklich interessieren, welche katholische Pfarrei der Herr Berens mit seinem Orgelspiel „beglückt“? Hat irgendjemand Infos dazu? Das kann doch wirklich nicht sein, dass ein Priester so einen Organisten duldet?!? [mehr…]
Freitag, 31. Oktober 2008 16:46
Thomas Morus: @joberens
Da sind wir ja wieder beim Thema. Offenbar bist Du der Meinung, daß der, der sich Aids zuzieht, weil er nicht enthaltsam lebt, selbst Schuld ist und krepieren kann. Ist das Deine christliche Einstellung?????????
Das hat nichts mit christlicher Einstellung zu tun, sondern ist einfach eine Tatsache! Wer 100 Zigaretten am Tag raucht muß damit rechnen, dass er Lungenkrebs bekommt. Wer 50kg Übergewicht hat muß damit rechnen einen Herzinfarkt zu bekommen usw. usw. Und wer eben der Promiskuität fröhnt der muß damit rechnen, dass er sich mit Aids und anderen Geschlechtskrankheiten ansteckt!
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Mittwoch, 29. Oktober 2008 21:57
Thomas Morus: @clarissa colonia
Ganz so ekelhaft kann’s aber doch nicht sein, wenn der hl. Vater bei seinen liturgischen Feiern freiwillig darauf besteht, oder? Im übrigen hat sich noch kein Priester, von denen ich einige näher kenne und die keine Scheu hätten solche Dinge mir gegenüber offen auszusprechen, jemals in meinem Beisein derart geäussert. [mehr…]
Mittwoch, 29. Oktober 2008 21:48
Thomas Morus: @HBR…
Argumente bitte! Warum unhygienisch? Warum unansehnlich? Ist es vielleicht ansehnlicher, wenn Menschen den Leib des Herrn in die Hosentasche stecken?
Im übrigen knie ich nicht vor dem Priester!
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Mittwoch, 29. Oktober 2008 21:32
Thomas Morus: Hygienische Gründe?
Es ist wohl der mit Abstand größte Unsinn zu behaupten, dass hygienische Gründe gegen die Mundkommunion sprechen würden. Ich persönlich habe schon in unzähligen Kirchen und von dutzenden Priestern die hl. Kommunion in den Mund empfangen und konnte dabei noch nie hygienische Probleme feststellen, weder bei mir noch bei anderen Kommunikanten. Der Priester legt die Hostie ca. zur Hälfte auf die Zunge des Kommunikanten, der üblicherweise die Zuge möglichst nahe an die Lippen führt. Die Finger des Priesters berühren dabei nur die Hostie, nicht aber die Zunge oder die Lippen des Kommunikanten. Wie soll dabei also ein hygienisches Problem entstehen?
Eine gänzlich andere Situation finden wir jedoch vor, wenn der Priester dem Kommunikanten die Hostie in die Hand legt, nachdem dieser wenige Minuten zuvor beim Friedensgruß allen möglichen Leuten die Hand gegeben hat. Kleinen Kinder lernt man sich vor dem Essen die Hände zu waschen, letztlich, man verzeihe mir bitte die Profanierung, ist die Handkommunion auch nichts anderes als Nahrungsaufnahme mit den Fingern. Meine Frage also an die Verfechter der Handkommunion: Wascht Ihr euch vor dem Essen die Hände, ja oder nein? Falls ja, hat eure Ablehnung der Mundkommunion vielleicht doch andere als hygienische Gründe?
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Montag, 27. Oktober 2008 20:23
Thomas Morus: @joberens
Gebet nützt immer! Vielleicht in der Welt eines joberens nicht, in meiner und in der der allermeisten anderen hier aber sehr wohl!

Ansonsten sind Sie, lieber joberens, nichts anderes als ein halbgebildeter Hampelmann, der sich hier regelmäßig zum Clown macht. Seitdem Sie mir das erste Mal über den Weg gelaufen sind habe ich noch nie erlebt, dass Sie auch nur ansatzweise auf Argumente Ihrer Diskussionspartner eingehen würden. Stattdessen wiederholen Sie immer und immer wieder die ständig gleichen Phrasen und wenn ein Einwand Ihrer Diskussionspartner so offensichtlich klar und überzeugend ist, dass Sie Ihre Aussagen revidieren müssten, dann schweigen Sie betreten. Selbst in Ihrem Haus und Hof Forum bei Partenia liest man immer wieder Warnungen von Ihnen wohlgesonnenen Menschen, Sie mögen doch kurz innehalten und über ihre Aussagen nachdenken, aber keine Chance, joberens macht munter weiter! Immer wieder schmunzeln muss ich auch, wenn ich an Ihre Beiträge zum Thema lateinische Messe, die für Sie wohl ein ziemlicher Schock war, denke. In Partenia meinten Sie, dass der Priester ab der Preformation (sic!, wahrscheinlich mit Reformation verwechselt ) in Latein verfallen wäre. Einen Tag später war der Beitrag plötzlich ausgebessert, ein wohlmeinender Mitleser dürfte dem Kirchenmusiker Berens gesteckt haben, dass das Gebet vor dem Sanctus Präfation heißt. Wie Sie mit solchem liturgischen Nichtwissen überhaupt den Einsatz für Ihr Orgelspiel treffen ist mir rätselhaft
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Freitag, 24. Oktober 2008 20:05
Thomas Morus: joberens
Sexualität kann nicht auf die Ehe beschränkt werden. Sie ist für alle normal denkende, mündigen Menschen eine große Bereicherung des Lebens und jeder Mensch hat ein Recht darauf.
Es geht doch gar nicht um Ehe, blenden wir die doch einfach mal kurz aus. Sie selbst haben das doch schon hundertfach hier beschrieben (ich meine jetzt die ganze Leier von Ihnen mit schmusen und ineinander verschmelzen usw.), es geht einfach darum, dass zwei Menschen eine Bindung miteinander eingehen und Sexualität nur innerhalb dieser stabilen Verbindung stattfinden sollte. Natürlich freut es mich mehr, wenn diese zwei heiraten, aber selbst wenn sie nur zusammenleben und sich wenigstens treu sind, ist schon viel gewonnen. Und wenn sie von mündigen, selbst entscheidenden Menschen sprechen, die verantwortungsvoll ihre Sexualität leben, dann frage ich mich, wozu denn Kondome notwendig sein sollen? Wenn man nicht gleich am ersten Abend im Bett landet, sondern die Beziehung sich langsam entwickelt, man sich Zeit lässt um entsprechende Untersuchungen durchführen zu lassen, wozu dann Kondome?
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Freitag, 24. Oktober 2008 18:09
Thomas Morus: Antwort – jmx
Erzählen sie (Guck mal, Mic!!!!) das mal den hunderten Blutern und anderen, die über Blutspenden, OPs, etc. AIDS bekommen haben

Das sind arme, bedauernswerte Menschen, keine Frage, und ihnen hat unser volles Mitleid und unsere größtmögliche Unterstützung zu gelten, aber auch Kondome hätten diese Menschen nicht vor ihrem Schicksal bewahrt.

Und was Homosexuelle betrifft: Schon Römerbrief ist zu lesen, welch furchtbare Auswirkungen deren schändliches Treiben hat, es wundert daher nicht, dass gerade dort die Aids Rate so extrem hoch ist!
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Freitag, 24. Oktober 2008 17:42
Thomas Morus: joberens
Mit Polemik dürfte dieses wichtige Thema nicht aus der Welt zu schaffen sein.
Mit Polemik nicht, aber mit vernünftigen Argumenten! Tatsache ist doch, dass der mündige, normal denkende Mensch, um in Ihrer Diktion zu bleiben, sich überhaupt nicht vor Aids und anderen Krankheiten zu fürchten hat, solange er seinem Partner treu ist. Ist er es nicht, so geht er auch mit Kondom ein nicht zu unterschätzendes Risiko ein –-> eheliche Treue ist der beste Schutz vor ansteckenden Geschlechtskrankheiten und das, im Gegensatz zum Kondom, mit 100%iger Garantie!
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Donnerstag, 16. Oktober 2008 20:26
Thomas Morus: @Pius XII
Nun hat er offenbarauch in der FSSPX Zoff angefangen und wurde zurechtgewiesen.
Zumindest zwei seiner drei Kritikpunkte sehe ich ganz genauso. Wer die Kommentare und Aussagen der Bruderschaft zum motu proprio und zum „Versöhnungsangebot“ des Vatikan aufmerksam verfolgt hat, dem ist sicher nicht entgangen, dass man wirklich das Haar in der Suppe gesucht hat. Auch ist die mehr oder weniger offene Kritik an BXVI nicht zu überhören. Anstatt dankbar für diesen großartigen Papst zu sein, sucht man immer wieder Punkte, in denen er der Bruderschaft nicht weit genug entgegen kommt und breitet das genüsslich aus. Man würde ja gerne die volle Einheit mit Rom herstellen, aber unter diesen und jenen Voraussetzungen funktioniert das halt leider nicht… Ab einem gewissen Punkt muss man sich dann schon die Frage stellen, ob die FSSPX überhaupt die volle Einheit mit Rom anstrebt? Man beteuert zwar im eucharistischen Hochgebet für den Papst zu beten, lebt aber trotzdem sehr gut in dem Wissen, ihm trotzdem keine Rechenschaft schuldig zu sein. Würde die Führungsriege der FSSPX überhaupt eine höhere kirchliche Autorität anerkennen?
Zum dritten Kritikpunkt, den Finanzen, kann ich nichts sagen, hier wirft Mag. Stadler ganz bewusst nicht mit Dreck um sich, auch wenn das hier von manchen anders dargestellt wird, und das finde ich gut so.
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Donnerstag, 16. Oktober 2008 09:42
Thomas Morus: @catharina
Sie wissen genau wie ich das gemeint habe [mehr…]
Donnerstag, 16. Oktober 2008 09:26
Thomas Morus: @ruhrgebietler
Stadler irrt, denn die Bewahrung des Glaubens ist das zuförderste Ziel der FSSPX. Die Schwammigkeit mit der der hlg. Vater den rk-Glauben gg. die im Glauben irrenden vertritt ist wirklich unerträglich!
Sie sprechen bei Benedikt XVI von Schwammigkeit? Ich hoffe, dass der hl. Vater sein schweres Amt noch lange wird ausüben können, aber Sie sollten bereits jetzt zu beten beginnen, dass sein Nachfolger nur halb so glaubenstreu wie er ist, dann ist schon alles in Ordnung! Falls er es nicht sein wird, dann können Sie erleben, was schwammig bedeutet!
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Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:01
Thomas Morus: @Bernd Stromberg
Ich stimme Ihnen vollkommen zu, und damit niemand meinen vorherigen Beitrag falsch versteht: Ich bin dem hl. Vater unendlich dankbar für sein motu proprio, vor allem deshalb, weil er die de facto Ächtung der alten Messe beendet hat. Sie ist für die kath. Kirche von entscheidender Bedeutung, an ihr muss sich jede Feier in der ordentlichen Form messen und nur eine Rückbesinnung auf ihre Werte, auf ihren Inhalt und Hintergrund kann uns helfen, verschiedenste liturgische Missbräuche, die heute leider gang und gäbe sind, abzustellen. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 17:26
Thomas Morus: @Freinsberg
„In der Alten Messe hatte Stadler zum ersten Mal das Gefühl, daß Christus dort wirklich gegenwärtig ist.“

„Und wenn ich das gleiche Gefühl in der neuen Messe habe, irre ich mich?“

Ich kann nur aus meiner ganz persönlichen Erfahrung berichten, dass ich ein ähnliches Erlebnis wie Mag. Stadler hatte, jedoch nicht mit einer Messfeier in der außerordentlichen Form, sondern bei einer NOM Messe, allerdings in lateinischer Sprache, mit Zelebration ad orientem, römischen Messkanon, knieendem Kommunionempfang usw. Die alte Messe hingegen spricht mich persönlich nicht so an, da ich es z.B. vorziehe den Priester zu hören, wenn er das eucharistische Hochgebet spricht und nicht in Stille auf das „per omnia saecula saeculorum“ warten zu müssen. Außerdem bin ich der Meinung, dass in einer würdevoll gefeierte Messe in der ordentlichen Form, so wie sie z.B. der heilige Vater zelebriert, das Heilsgeschehen genauso gut zum Ausdruck kommt, wie in der außerordentlichen Form und, auch wenn das liturgisch betrachtet etwas oberflächlich klingen mag, zwischen einer NOM Messe, so wie sie der hl. Vater an hohen Feiertagen in der Basilika St. Peter zelebriert, und einer alte Messe besteht nur mehr ein sehr geringer, fast schon vernachlässigbarer Unterschied.
Ich bin daher der Meinung, dass man fein differenzieren sollte, und nicht sofort alles was mit NOM zu tun hat auf die Seite schieben sollte, während man die außerordentliche Form, meist ebenso undifferenziert, in den höchsten Tönen lobt.
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Donnerstag, 9. Oktober 2008 20:57
Thomas Morus: joberens
Jetzt haben wir joberens wohl zu sehr in die Ecke gedrängt, er musste deshalb rasch auf ein anderes Thema umsatteln, Frauenordination http://www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=28

Bei allem Verständnis für diesen Mann, aber was er hier abzieht ist einfach nur noch lächerlich und krank. Mit einem Sack Stroh kann man anregender diskutieren als mit ihm!
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 22:59
Thomas Morus: Homosexualität – gottgewollt?
Homosexualität ist eine Neigung, die sich niemand bewusst ausgesucht hat. Kleptomanie ist auch eine Neigung, die sich niemand bewusst ausgesucht hat. Können wir deshalb sagen, dass der Kleptomane von Gott so gewollt wurde und deshalb stehlen darf? Schon im Schöpfungsbericht lesen wir, dass Gott die Menschen als Mann und Frau geschaffen hat mit dem Auftrag: Seid fruchtbar und mehret euch…
Zwei homosexuelle Menschen können sich nicht vermehren, also wiederspricht diese Lebensform ganz klar dem Schöpferwillen!
Homosexualität ist eine Bürde, so wie unzählige andere Krankheiten auch, unter der die betreffenden Menschen zu leiden haben. Unsere Aufgabe ist es, sie deswegen nicht zu verurteilen sondern im Gegenteil ihnen so gut als möglich zu helfen und beizustehen, keinesfalls aber in dem Sinn, dass wir ihre krankhafte Neigung loben und zur Tugend erklären! Damit ist niemandem geholfen, weder den Betreffenden noch uns!
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 20:34
Thomas Morus: joberens
Das ist ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen das beweist, daß es immer mehr Priester gibt, die selbst denken und in der Lage sind, eigenverantwortlich, nach dem persönlichen Gewissen zu handeln.Und wenn ein Priester homosexuellen Paaren keinen Segen erteilt, dann schließen sie automatisch daraus, dass er nicht selbst nachgedacht hat und nicht eigenverantwortlich handelt, oder wie darf ich ihre Aussagen verstehen? Was sie hier behaupten ist eine Beleidigung aller jener Priester, die sich ernsthaft um Menschen mit homosexueller Neigung bemühen und sie auf ihrem schwierigen Lebensweg versuchen zu begleiten! Im übrigen wundere ich mich schon, dass gerade sie auf einen kirchlichen Segen plötzlich soviel wert legen, wo das doch nichts anderes als reines Menschenwerk, womöglich gar nicht gottgefällig, eine reine, unsinnige Anmaßung Gott gegenüber, eine Mißachtung der Größe Gottes, gar nicht Sinn machend, dem Willen Gottes widersprechend, der persönlichen Befriedigung dienend usw. ist!
Herr Berens, sie haben es leider in den letzten Monaten geschafft sich selbst in diesem Forum zur absoluten Lachnummer zu degradieren! Sie füllen es Tag für Tag mit ihren Beiträgen, ohne darüber nachzudenken was sie da eigentlich schreiben, wiedersprechen sich ständig, gehen auf keine Argumente ein und vertreten derart unausgereifte Ansichten, dass einem der Mund offen bleibt! Bedauerlicherweise denken mittlerweile viele Menschen derart einfältig wie sie, kein Wunder bei dem gesellschaftlichen Nivea…
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 15:14
Thomas Morus: Joberens
Ich hatte mir vorgenommen nicht auf ihre geistigen Höhenflüge einzugehen, aber eine Ausnahme mache ich:

Wer hier so locker mit Dumm umgeht sollte doch vielleicht einmal ganz ehrlich in den Spiegel sehen.
Wie sollte man denn ihr Diskussionsverhalten sonst bezeichnen? Sie sind in keiner Weise bereit auf die Argumente anderer einzugehen und wiederholen stattdessen stur ihre immer gleichen Phrasen. Wenn sie gerade mal keinen vorgefertigten Antwortentwurf parat haben, dann schweigen sie, unterstellen eine krankhafte Fixierung auf Sexualität oder erklären, dass alle jene kreuz.net Besucher, die nicht geantwortet haben, in Wahrheit doch ihrer Meinung sind und nur gerade keine Zeit zum Antworten haben. Was sie hier betreiben ist einfach nur noch dumm, schäbig und vor allem peinlich! Ihnen geht es nicht um die kath.Kirche, ihnen geht es nicht um die Menschen sondern ihnen geht es nur darum zu provozieren! Ihre angeblichen Ungereimtheiten mögen für nicht denkende und vom Fernsehen verblödete Menschen, von denen es leider viel zu viele gibt, existieren, wer sich aber mit der kath. Lehre beschäftigt hat, der findet keine Ungereimtheiten sondern die Antworten auf so viele wichtige Fragen des Lebens! Schade, dass ihnen diese Erkenntnis bisher verwehrt geblieben ist.
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 13:00
Thomas Morus: Meine bescheidene Meinung zum Thema joberens
Joberens ist zweifellos dumm wie 10 Säcke Stroh, aber er versteht es wohl instinktiv sehr geschickt mit unseren Ängsten zu spielen. Warum nimmt man ihn hier überhaupt ernst? Haben seine Beiträge auch nur annährend jenes Niveau, dessen eine vernünftige Diskussion bedürfte? Nein, mit Sicherheit nicht und überall anders würde man ihn auch links liegen lassen und keines Blickes würdigen, aber wir alle hier wissen, dass er letztlich nichts anderes als die Meinungen und Ansichten eines säkularisierten Europas wiedergibt. Wir alle hier wissen, dass bei einer Straßenumfrage der Durchschnittseuropäer genau die selben Ansichten vertreten würde wie joberens, vielleicht nicht ganz so überspitzt aber trotzdem dem Grunde nach, und das macht uns Angst, weil wir diesem Trend hilflos gegenüber stehen. Joberens nützt diese Angst geschickt um uns aus der Reserve zu locken, uns zu provozieren und letztlich um uns zu zermürben. Für ihn ist das ein lustiges, unterhaltsames Spielchen, er vertreibt sich als Rentner damit die Zeit. Wir hingegen versuchen aus einem Gefühl der Ohmacht gegenüber einer immer stärker säkularisierten Gesellschaft wenigstens diesen einen Menschen zum Nachdenken zu bringen und gehen daher immer wieder auf joberens Wortmeldungen ein. Imho eine völlige Zeitverschwendung sowohl was joberens als auch die Gesellschaft betrifft. Die Kirche muss ihre Wahrheit authentisch leben und wer sich ihr anschliesst ist willkommen und wer nicht, den sollte man ignorieren. [mehr…]
Samstag, 19. Januar 2008 15:13
Ich habe leider schon die Erfahrung machen müssen, dass es dann doch keine ökumenische Feier sondern eine hl. Messe war und bin daher bei derartigen Ankündigungen äußerst vorsichtig. [mehr…]
Samstag, 19. Januar 2008 14:58
Thomas Morus: Das scheint jetzt große Mode zu werden
In der Wiener Kalvarienbergkirche www.kalvarienbergkirche.at predigt am Vorabend der Darstellung des Herrn auch ein evangelischer Pastor (angekündigt als Pfarrer ). Man darf gespannt sein, was die Gläubigen erwarten wird. Leider habe ich selbst keine Zeit um dabei zu sein, aber vielleicht kann jemand anderer am 01.02.2008 um 19:00 die „Messe“ besuchen und dann berichten. [mehr…]
Donnerstag, 18. Oktober 2007 18:43
Thomas Morus: In zehn Jahren gibt es Diakoninnen?
Ob es in 10 Jahren Diakoninnen geben wird bleibt abzuwarten, aber mit Blick auf die letzten vierzig Jahre Kirchengeschichte würde ich nicht wagen es auszuschließen.
Die entscheidendere Frage wird aber sein, ob das was man uns in 10 Jahren als katholische Kirche verkaufen wird überhaupt noch katholisch ist! Vieles ist jetzt schon kaum erträglich und es scheint nicht so als würden wir vor einer großen Kehrtwende und Rückbesinnung stehen, eher ganz im Gegenteil! Auf lange Sicht kann ich mir kaum vorstellen, dass es weiterhin nur die eine katholische Kirche geben wird, d.h. es wird sie schon weiterhin geben aber die Frage ist wie einflussreich sie noch sein wird und ob sich der Großteil des Klerus ihr oder einer anderen Form von Kirche, die nicht mehr katholisch ist, zugehörig fühlen wird.
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