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„Es ist ganz und gar unchristlich und unserem katholischen Glauben diametral entgegengesetzt, wenn in [Kalifornien] eine von einigen Leuten ins Leben gerufene sogenannte [‘katholische’ Nachrichtenseite] in ihrer Besserwisserei meint, sich in Fragen der Lehre und Pastoral über den Glauben der Kirche stellen zu können.“
laut der diözesanen pressestelle ist da aber gar nichts außer kontrolle geraten: www.bistumlimburg.de/index.php?persongroup=&_…
offenbar war das „entflammen“ des altars auch so geplant, immerhin sieht man auf den bildern, dass die
altarplatte mit alufolie o.ä. abgedeckt war. und der bischof steht sehr gelassen daneben. ich vermute,
dass dieser effekt vorgesehen war, um das zeichen des feuers („altar als brennpunkt“ war ja ein schlüsselwort
der predigt) sinnenfälliger werden zu lassen. offenbar hat erst die zeitung daraus in ihrer berichterstattung
eine beinahe-brand-katastrophe gemacht …
wie krank muss man eigentlich sein, um einer initiative, die männliche kindergartenpädagogen (das sind
übrigens so wenig „onkel“ wie kindergartenpädagoginnen „tanten“ sind …) fördert, die förderung von
sexueller gewalt („sexueller missbrauch“ ist ein falsches wort, weil es indirekt die möglichkeit eines
„sexuellen gebrauchs“ von kindern zugesteht …) zu unterstellen. männer in pädagogischen berufen sind
demnach samt und sonders homosexuell, pädophil und kriminell? mal ganz unter uns: so viel schwachsinn
könnt doch noch nicht einmal ihr ernsthaft glauben – oder??
beide tatsachen (konversion, vehemente ablehnung der abtreibung) sind in der hl. messe anlässlich der
seligsprechung hildegrad burjans zur sprache gekommen. aber es wäre wohl zu viel verlangt, wenn die +.net-schreiberlinge
„recherchieren“ würden (in dem fall hätte es als „recherche“ ausgereicht, die fernsehübertragung anzuschauen
…)
der datierungsfehler scheint beim wdr zu liegen: „Ein Beitrag von Anne Burghard, 23.11.2011“ der beitrag
ist allerdings tatsächlich erst gestern gesendet worden. bitte daher um ignorieren meines vorigen beitrags.
geschaßt? also mit langem *a*? wie schas – der sympathischen österreichischen umschreibung des leibwindes/der
flatulenz? oder doch eher das hier: de.wiktionary.org/wiki/schassen
das ist ja nun mal wieder sehr durchischtig: der user „justTB“ dürfte der +.net-readktion angehören
und wird sich als troll auf ka.net eingeschlichen haben, um dort im sinne eines agent provocateur rechtsextremes
gedankengut zu posten. und vermutlich hat er sich selbst am meisten gewundert, dass sein widerwärtiges
geschreibsel tatsächlich ein paar stunden online war. ps: und das soll eine „nachricht“ sein???
irgendwie kommt mir euer geschreibsel schizophren vor. zum einen wettert ihr immer gegen den orf – dann
aber ist eine kaum verhohlene freude und genugtuung zu spüren, dass ihr (angeblich) in einem beitrag
des senders erwähnt werdet. zum einen betont ihr die „unwichtigkeit“ von gl.tv und ka.net – aber ihr
nehmt sie als quelle und beschäftigt euch geradezu besessen damit, was diese mitbewerber alles tun und
lassen. [ich habe schon häufiger den eindruck deponiert, dass der leidenschaftliche in-fight gegen ka.net
an die inszenierten werbekampagnen „saturn vs. media-markt“ erinnert] zum einen empört ihr euch scheinheilig
über orf-beiträge – andererseits suhlt ihr euch im eitlen wonnegefühl darüber, endlich beachtet zu
werden. insgesamt erscheint mir euer verhalten – gelinde gesagt – unreif und pubertär.
wenn es sonst nichts gibt worüber man sich aufregen könnte … die gezeigten fälle fallen sicher nicht
unter die kritik des münchner erzbischofs, da es sich hierbei um eine (wenn auch ungewöhnliche) form
des allgemeinen gebets handelte: dieses gibt es auch in der form der freien fürbitten, die ausgesprochen
oder aufgeschrieben werden können. und genau das geschieht hier – eben am weg der sms. also liegt keine
ablenkung vor. die kritik des münchner erzbischofs richtet sich dagegen wohl an gottesdienst-mitfeiernde
(?), die während der messe andere sms bearbeiten oder schreiben. das ist im gegensatz zu den gezeigten
bildern tatsächlich eine unart.
damit ist dieses kapitel hoffentlich bald endgültig beendet. es war klar, dass sich die pius-brüder
niemals mit rom versöhnen wollten – schließlich verlören sie dadurch ja jegliche sonderstellung als
exoten und müssten beginnen, konstruktiv für und mit der kirche zu wirken. der vatikan hat sich – wie
ein barmherziger vater – bis zur selbstverleugnung auf die schismatiker zu bewegt. wenn diese erneut die
zur versöhnung ausgestreckte hand ausschlagen, dann ist das zu kenntnis zu nehmen. es ist immer bedauerlich,
wenn menschen in ihrer starrköpfigkeit und verhärtung zu versöhnung nicht bereit sind. rom hat jedenfalls
das menschenmögliche getan, um zu einer lösung zu gelangen.
ein erwartbares pamphlet gegen den em. wiener weihbischof. erwartungsgemäß wird er in dümmlichster
und bösartigster weise angegriffen. gut so. denn: würden ihn die hiesigen hetzer loben – dann hätte
er seine sache sicher nicht gut gemacht … einen herzlichen glück- und segenswusnch an weihbischof krätzl
anlässlich seines kürzlich gefeierten 80igsten geburtstags! ad multos annos!
#162 wiener 14:04:23 | Donnerstag, 29. September 2011
ertrotzen? davon ist in dem kurzen video absolut nichts zu sehen. im gegenteil ist ein würdiger empfang
der kommunion ohne ein sichtbares zögern oder überhaupt eine reaktion des papstes zu sehen. der ganze
rest des +.net-beitrags ist also mal wieder der verkorksten fantasie der autoren entsprungen.
@ defendor: wie steht es dann mit den verheirateten katholischen priestern des byzantinischen ritus –
oder mit den konvertierten anglikanern, die mit zölibatsdispens zu römisch-katholischen priestern geweiht
werden? hat der papst gesündigt, indem er diese dispensen erteilt at?
„Ist Ihnen eigentlich klar, dass Sie auf diese Weise viele deutsche Lagerwächter beleidigen, die sich
hier nicht zur Wehr setzen können“ @ burgorus: sie scheinen zu glauben, dass ich hier mit ihnen diskutieren
möchte. nichts liegt mir ferner. aber mit äußerungen wie der obigen belegen sie nur die verachtenswerte
haltung, die sie gegen die opfer der ns-verbrechen hegen. ein beispiel: otto neururer wurde hingerichtet,
indem man ihn 34 stunden kopfüber an den füßen aufgehängt hat, bis er schließlich starb. und das
ist nur eine der vielfältigen unmenschlichkeiten, zu denen kz-aufseher fähig waren. aber hauptsache,
menschen wie sie machen die mörder zu bedauernswerten opfern. das ist widerwärtig.
ich sage nur: otto neururer maximilian kolbe rupert mayer … dies sind nur ein paar wenige katholische
märtyrer, die über die „rücksichtsvolle behandlung“ in den konzentrationslagern berichten könnten.
neben den unzähligen oppositionellen, kommunisten, juden, „zigeunern“, homosexuellen etc … die misshandelt,
gefoltert und ermordet wurden. ich bin (noch immer) erschüttert darüber, zu welcher menschenverachtung
einige der hier schreibenden personen fähig sind.
„Unter anderem wollte er Fünfzig- bis Hunderttausend deutsche Offiziere sofort exekutiert.“ schade dass
unsere deutschnationalen freunde noch nicht einmal ihre muttersprache beherrschen …
@ rik: wer oder was ich bin, tut nichts zur sache. und ihre beleidigenden äußerungen mir gegenüber
richten sich selbst. faktum ist, dass der zölibat bei der diakonatsweihe (ausnahme sind die bereits verheirateten
ständigen diakone) dem bischof versprochen wird. das geschieht weder in der form eines eids noch eines
gelübdes (im gegensatz zu den ordensgelübden). alles andere ist nicht richtig. da sie außer persönlichen
beschimpfungen nichts dagegen gesagt haben, können wir diese tatsache einmal festhalten.
zu williamson: der papst hat höchstpersönlich (in dem interview-band „licht der welt“) gesagt, dass
die causa williamson falsch gelaufen ist und er die exommunikation nicht aufgehoben hätte, wenn er von
den äußerungen des herrn williamson gewusst hätte. auch interessant: er führt aus, dass williamson
„nie katholisch“ war – also bis zur aufhebung seiner exkommunikation niemals formell römisch-katholisch
war. williamson ist nicht (und will dies auch gar nicht sein) teil der lösung des „pius-problems“, er
ist vielmehr selbst das größte problem (was ja auch die piusbrüder seit einiger zeit erkannt haben).
es hat mich eh gewundert, dass die opus dei-zugehörigkeit (nähe?) des neuen erzbischofs nicht schon
anlässlich der ernennung groß betont wurde. ps: ist opus dei nicht „altliberal“???
„lutherbock“ soll wohl eine despektierliche bezeichnung eines umschreitbaren zelebrationsaltars sein (der
natürlich kein „volks-„altar oder „mahltisch“ ist, sondern eben der zentrale altar der kirche, auf dem
das messopfer gefeiert wird. btw. hat luther (und in folge die lutheraner) keinen derartigen altar eingeführt –
das ist etwas grundkatholisches. und das „lesepult“ (der „tisch des wortes“) heißt übrigens ambo. (mehr
oder) weniger originelle wortkreationen beweisen hier wieder einmal die inkompetenz der +.net-schreiberlinge.
seit wann verbreitet herr gaddafi „katholische nachrichten“? oder was hat dieser verwirrte herr sonst
hier verloren (obwohl … irgendwie passts ja dann auch wieder hier her …)
und wieder einmal ist festzustellen: die „redaktion“ von +.net muss aus zutiefst gestörten menschen-
und gottesfeindlichen subjekten bestehen. der „beitrag“ zum begräbnis eines homosexuellen ist einfach
nur abstoßend und bösartig. der teufel muss +.net lieben, wenn hier so viel triefender hass herrscht
…
kath.net: Auf der neuen Internetplattform „direktzu.kardinal-meisner.de“ hat der Kölner Erzbischof Joachim
Kardinal Meisner an diesem Mittwoch die erste Frage beantwortet und sich dabei klar von der rechtsradikalen
Website „kreuz.net“ distanziert. In seiner Antwort betont Meisner, dass er sich wegen des gehässigen
und beleidigenden Stils vieler Beiträge auf dieser Website ausdrücklich distanziert. Auch die bewusste
Anonymität von Betreibern und Autoren der Plattform widerspreche dem Verantwortungsbewusstsein, das für
eine offene Kommunikation erforderlich sei. Websites, die das Attribut „katholisch“ zu Recht führen wollten,
müssten auch in Form und Inhalt den Anspruch erkennen lassen, der Verkündigung der Frohbotschaft zu
dienen, so der Kardinal. Wörtlich schreibt Meisner dann: „Das Internet eröffnet einen großen Freiheitsraum,
erfordert aber zugleich auch ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Offensichtlich betrachten jedoch
manche Nutzer das Internet als gleichsam rechtsfreien Raum. Internetnutzer müssen deshalb ein gutes Gespür
für die Vertrauenswürdigkeit dieser Kommunikationsformen entwickeln. Wie im zwischenmenschlichen Austausch,
gibt es dafür auch auf Internetseiten einige Indizien: Offenheit und Toleranz für die Meinung des anderen;
die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit anderen Ansichten; das Benennen von Informationsquellen; die
klare Erkennbarkeit der eigenen Identität; ein einladender Stil in Form und Inhalt, der auf jede Form
der Ausgrenzung verzichtet“.
schon lustig … … wenn sich +.net über „infame verleumdungen“ echauffiert. die herrschaften der „redaktion“
sollten sich mal die alte lebensweisheit mit dem glashaus und den steinen vergegenwärtigen … im übrigen
sind die vorwürfe gegen msgr. maasburg (die ich für gegenstandslos halte) doch insbesondere gegen kardinal
schönborn gerichtet – und hier ist +.net doch auch sonst nichts zu blöd, um den wiener erzbischof zu
vernadern. eventuell ist +.net nur sauer, dass die apa ihre verleumdung schneller erhoben hat als sie
selbst?
wenn das video … … auf g.tv gelöscht wurde – wieso wird es jetzt auf +.net noch so genüsslich breitgetreten
(und gezeigt)? offensichtlich wurde dieses video gegen den willen der beteiligten personen online gestellt.
nachdem diese sich beschwert haben, wurde es entfernt. nur +.net hat (wie üblich) keinerlei genierer,
hier gegen den offensichtlichen willen der gezeigten das video zu posten, auf dem die beteiligten selbstverständlich
gut erkennbar sind … von „recht auf das eigene bild“ etc. hat die „redaktion“ offenbar noch nie etwas
gehört???
ecce homo … na bumm. da hat die *homo*redaktion von *homo*net mal wieder den *homo*versuch gestartet,
wie oft das *homo*wort „homo“ in einem *homo*absatz eines *homo*artikels eingebaut werden kann. die *homo*lösung:
einfach wahllos vor jedem *homo*substantiv einsetzen. na schön dass die *homo*redaktion so viel *homo*r
hat …
heiden? erwachsene taufbewerber (katechumenen) als „heiden“ zu bezeichnen ist theologischer unfug. sie
haben eine intensive vorbereitungszeit auf die taufe erfahren und sich vermutlich intensiver mit dem glauben
der kirche auseinandergesetzt als so manche der hier schreibenden. sie haben diesen glauben angenommen –
weshalb sie ja auch vor der taufe das glaubensbekenntnis ablegen. dass katechumenen nicht einfachhin als
„heiden“ bezeichnet werden können, zeigt auch ihre kirchenrechtliche stellung, nach der sie von nichtchristen
eindeutig unterschieden werden (etwa bzgl. des christlichen begräbnisses). wieder einmal dokumentieren
die schreiberlinge von +.net ihre theologische unbildung.
@ diamant wir stehen mitten im triduum sacrum, der heiligsten zeit des kirchenjahres. damit ist selbstverständlich
der karfreitag ein katholischer feiertag – im kontext der höchsten feier des jahres.
bösartig und erbärmlich wie immer die dreckaktion – pardon: „redaktion“ – hat wieder einmal großartige
arbeit geleistet allerdings ist wenig bis nichts der realität entsprechend. es ist vielmehr erfreulich,
dass im wiener priesterseminar ein gutes team (regens, subregens, spiritual) hoch kompetenter, offener
und normaler priester für die seminaristen-ausbildung verantwortlich ist. dem kardinal ist zu seiner
personalpolitik zu gratulieren – dass er von hiesiger seite keine zustimmung erhält, ist ein schlagender
beweis dafür, dass er auf dem richtigen weg ist … offenbar kann +.net die eigene wirkungs- und bedeutungslosigkeit
nur schwer ertragen, anders lassen sich die ausfälligkeiten kaum erklären.
gleiche würde Deshalb hat nicht jeder Mensch die gleiche Würde. Einem Schwerverbrecher, wie Kinderschänder
und Mörder oder Terroristen wird niemand die gleiche Würde zusprechen, wie sie einem gerechten Menschen
eigen ist. einspruch. die würde der menschlichen person begründet sich gerade nicht darin, dass sie
von einem anderen menschen zu- oder abgesprochen wird. daher sprechen wir davon, dass die personwürde
unantastbar und unverlierbar ist – vom ersten moment der menschlichen existenz bis zum natürlichen tod.
die personwürde definiert sich gerade dadurch, dass sie nicht verdient werden kann bzw. muss – und dass
sie nicht verwirkt werden kann (im gegensatz etwa zu freiheits- oder bürgerrechten).
@ didaskala: erbschuld von der erbschuld ist jeder befreit, der getauft ist. insofern natürlich auch
johannes paul II. und johannes dyba. und ich auch.
„pflichtproramm“? zur richtigstellung: – es gibt kein diözesanes „pflichtprogramm“ für firmkandidat/inn/en
in wien, das die mitfeier von find.fight.follow-gottesdiensten verlangen würde. – faktisch haben in den
letzten 8 jahren viele pfarren gemeinsam mit ihren firmgruppen einige der gottesdienste besucht und mitgefeiert –
offenbar, weil den pfarrlichen verantwortlichen die art der feier als besonders gelungen und geeignet
für ihre jugendlichen erschienen ist. – und falls es sie beruhigt: den organisatoren ist keineswegs die
„lust“ vergangen … ;)
schon diese … … kurzen auszüge zeigen, dass der große theologe joseph ratzinger, papst benedikt
XVI., wieder einmal ein hervorragendes buch verfasst hat, das mit großem geistlichen (und geistigen)
gewinn zu lesen ist. die versuche, das mit boshaften zwischen-überschriften zu konterkarieren, scheitern
kläglich. in diesem sinne: lesen sie das neue papst-buch und versuchen sie zu verstehen. das ist hundertmal
sinnvoller als die kostbaren stunden der fastenzeit mit +.net zu vergeuden!
und wieder … … zeigt sich die größe des papstes. leider wird die primitive gehässigkeit, die auf
dieser seite vorherrscht, dadurch nur noch deutlicher …
warum eine einzel-weihe? ich wundere mich ebenfalls darüber, dass dieser neupriester nicht im rahmen
der diözesanen priesterweihe im dom geweiht wird, sondern in der kirche des priestereminars. dadurch
wird dem – kirchenrechtlich völlig korrekten – ereignis eine unzutreffende „bedeutung“ zugemessen, da
es wie eine „geheime“ bzw. „private“ weihe ausschaut – dabei sind die weihen zu den geistlichen ämtern
immer eine feier der ganzen diözese und der ganzen kirche und nicht eine mehr oder weniger private „familienfeier“.
und sooo singulär ist dieser fall ja auch nicht. so wurde etwa 2007 bei der diözesanen priesterweihe
in wien auch ein früherer evangelischer pfarrer (nach gegebener zölibats-dispens aus rom) zum priester
geweiht: wien.orf.at/stories/203500/
@ rik wann verschonen sie uns endlich einmal mit ihren hasstriefenden und beleidigenden widerlichen tiraden
gegen den wiener erzbischof? dass sie ein – offenbar tief sitzendes – problem mit kardinal schönborn
haben, ist offensichtlich. aber verschonen sie uns doch bitte mit den ausscheidungen ihrer verbalen inkontinenz.
frage: wären sie auch bereit, mit ihrem wirklichen namen bzw. in einer direkten begegnung mit dem kardinal
ihre ausfälligkeiten zu vertreten? oder sind sie nur so ein jämmerliches würstl, das im schutz der
vermeintlichen anonymität sein gift verspritzt?
angesichts der … … offenkundigen verletzung des conventsgeheimnisses (wohl durch einen der anwesenden
bundesbrüder) und der hier und andernorts erfolgten veröffentlichung fällt mir nur der alte beherzigenswerte
spruch ein: das größte schwein im ganzen land – das ist und bleibt der denunziant!
a propos wortkreation das wort „ökumenistisch“ gibt es nicht. vermutlich soll es irgendwie andeuten,
dass hier etwas ganz böses stattfindet … es heißt „ökumenisch“ – und die verpflichtung der gesamten
kirche, den (unumkehrbaren!) weg zur einheit der kirche zu beschreiten, hat den fachterminus „ökumenismus“
(oft fälschlicherweise als „übertriebene“ ökumene missverstanden bzw. missverwendet).
@ nerd: wähnen Bedeutungen: [1] reflexiv, gehoben: (fälschlich) der Meinung sein, dass ein Sachverhalt
zutrifft [2] jemanden an einem bestimmten Ort vermuten; (fälschlich) glauben, dass sich jemand an einem
bestimmten Ort befindet Sinnverwandte Wörter: [2] annehmen, vermuten, glauben Beispiele: [1] Christa
wähnt sich in ihrer Wohnung vor Elektrosmog sicher. [1] Menschen, die sich in irdischen Paradiesen wähnen,
verlieren den Sinn für Gefahren.[1] [1] Er wähnte zu schweben. [2] Ich wähnte meinen Mann in seiner
Firma, während er mit seinen Freunden beim Fußballspiel war. [2] Karl wähnte seine Frau auf Reisen.
in diesem sinne „wähnt“ die „redaktion“ so manches … etwa dass sie „katholische nachrichten“ verbreitet
…
und wieder einmal … „weist“ die „redaktion“ „nach“, dass der papst wohl nicht mehr katholisch sei. merkt
ihr eigentlich nicht, wie lächerlich ihr euch macht? aber sicher fühlt ihr euch in dem „alle anderen
sind dumm/blöd/häretiker“-eck (a la piusbrüder) am wohlsten … ist ja auch ein schönes weltbild,
wenn man sich allein im besitz der allein selig machenden wahrheit wähnt – wobei „wähnen“ ja von „wahn“
kommt …
@ gotthard in wien feiern wir heute sehr wohl das hochfest unseres diözesanpatrons, des hl. stephanus.
das fest der heiligen familie hingegen entfällt in der erzdiözese wien heuer. also allen einen gesegneten
stephanitag respektive ein gesegnetes fest der heiligen familie!
#31 wiener 22:35:36 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ ghislieri stimmt. wenn katholiken hier mitdiskutierten, entspräche das sicher nicht der von +.net tolerierten
und propagierten antikirchlichen linie.
#29 wiener 22:29:18 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik geradezu absurd, wenn ausgerechnet sie mir „viele postings“ vorwerfen. und: machen sie sich keine
falschen hoffnungen. eminenz schönborn liest weder die +.net-pamphlete noch würde er hier mitdiskutieren.
halten sie sich nicht für wichtiger als sie sind.
#24 wiener 20:51:17 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik sie sind der einzige, der meint, (auch) hier das thema homosexualität breittreten zu müssen. offenbar
ein lieblingsthema ihrerseits. ich habe keinerlei bedürfnis, mit ihnen in diese diskussion einzutreten.
#22 wiener 20:40:07 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik keine ahnung, was sie für ein problem haben. aber offenbar fällt es ihnen schwer, mit anderen
„wertschätzend“ umzugehen. stattdessen sind sie lieber abschätzig, vergiftet und gehässig. das ist
aber ihr problem. glauebn sie nicht, dass sie andere auf ihr niveau herunterziehenh können. @ „ur wiener“:
sie reden unverständliches zeug.
#19 wiener 20:13:45 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
+.net als tummelplatz der nazis! hitler wird hier unwidersprochen als „großer staatsmann“ bezeichnet.
der kriegstreiber und größte verbrecher wird als jemand hingestellt, der den krieg verhindern wollte …
abartig, dass so etwas unzensiert stehen bleibt.
@ ghislieri nur: der kardinal hat überhaupt keinen „nazi-vergleich“ gezogen. er hat nur darauf hingewiesen,
dass es so viele austritte gibt wie zuletzt zur nazi-zeit. das ist eine objektive feststellung, aber kein
vergleich. wer lesen kann ist klar im vorteil.
#309 wiener 18:05:27 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
bla bla bla Doch Tatsache ist, daß im Oktober 2004 die inzwischen europaweit größte katholische Internetplattform
‘kreuz.net’ ihren Siegeszug antrat. schön (und beinahe rührend) dass wenigstens +.net den glauben an
die eigene größe und wichtigkeit und unersetzlichkeit noch nicht verloren hat. wo es doch in aller welt
sonst nur mehr als antikirchliche hetz-porno-satire-seite wahrgenommen wird.
#55 wiener 13:31:52 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
die neuen amtsinhaber/innen … … können froh und beruhigt sein, dass sie von +.net-seite schon anlässlich
ihrer ernennung begeifert, verleumdet und beschimpft werden. im gegenteiligen fall (lob aus dieser ecke)
wäre mir nämlich um die diözese wirklich angst und bang. gratulation dem hervorragenden wiener erzbischof
und seinen mitarbeiter/innen!
@ capistrano es entbehrt nicht einer gewissen komik, wenn ein pius’ler (besser: lefebvrist) den katholiken
eine blinde und kiritiklose führermentalität vorwirft …
#149 wiener 18:07:00 | Donnerstag, 25. November 2010
schon der titel … … des beitrags zeugt von einer unglaublichen hybris: „piusbruderschaft korrigiert
den papst“ (die hier inzwischen übliche despektierliche bezeichnung des papstes lasse ich mal weg). eine
schismatische (vermutlich häretische) gruppierung, die sich selbst dem päpstlichen primat entzogen hat,
„korrigiert“ den papst? ja merken die denn nicht wie lächerlich sie sich damit machen?
#47 wiener 17:59:58 | Donnerstag, 25. November 2010
die begrifflichkeit … … für diese veranstaltung wurde in übereinstimmung mit den römischen formulierungen
gewählt, wobei das erklärende „ungeboren“ in klammern als verdeutlichung dazu gegeben wurde. es ist
somit für jeden vollkommen klar, dass es sich um eine gebetsvigil für das ungeborene leben handelt.
aber es gibt eben menschen, die sich ein hobby daraus machen, möglichst jeden zu verketzern, auch unter
den abstrusesten und an den haaren herbeigezogenen anlässen. anstatt zu der gebetsvigil einzuladen oder
sich gar selbst daran zu beteiligen. solches verhalten ist heuchlerisch und zu nichts nütze (also nichtsnutzig).
abgesehen … … von den geifernden gehässigkeiten, mit denen +.net nun völlig offen gegen den papst
marschiert (danke dass ihr euer antikirchliches gesicht endlich offen zeigt), bleibt nur – vor allem in
kenntnis der originalaussagen des papstes – festzustellen: der papst hat recht. das, was der papst gesagt
hat, ist weder besonders neu noch sensationell. dass es der papst gesagt hat, hingegen schon.
danke für die klaren worte herr w… … durch die auch den letzten optimisten klar werden dürfte, dass
die fsspx nie auch nur den hauch eines interesses an einem ernsthaften gespräch mit dem vatikan hatte –
oder gar an einer rückkehr aus dem schisma. kein wunder, wären sie dann doch nur mehr eine marginalie –
und so können sie sich selbst und ihren paar anhängern vorgaukeln, sie seien rechtmäßige bischöfe
und was sie sich sonst noch alles angemaßt haben. schade, dass sie die gutgläubigkeit ihrer gefolgsleute
so schamlos ausnutzen: fsspx-„bischöfe“ haben und hatten nie ein interesse an einer versöhnung mit rom!
#12 wiener 21:03:23 | Donnerstag, 4. November 2010
Humanae vitae … Die prophetische Enzyklika ‘Humanae vitae’ von 1968 verbietet den Katholiken die Kinderverhütung …
im gegenteil: humanae vitae erlaubt den eheleuten die empfängnisverhütung – wobei diese erlaubnis auf
die sog. natürlichen methoden beschränkt wird. d.h. dass paul VI. die empfängnisverhütung grundsätzlich
erlaubt hat. alles weitere ist nur noch eine methodenfrage …
völlig durchgeknallt … … ist +.net inzwischen: „katholische nachrichten“ als sprachrohr für einen
der aktivsten und grausamsten christenverfolger, den es derzeit weltweit gibt. absurder geht es kaum.
aber man sieht: hass verblendet …
@ clarissa höchst interessant … erleben wir gerade die versöhnung der zwei verlorenen söhne? oder
erweist sich die alte vermutung, dass beide net.te tatsächlich aus dem selben linzer haus kommen …
in einem … … ist pfarrer wagner beizupflichten: „es war der richtige schritt“ – seine äußerungen
belegen immer wieder, dass er als bischof untragbar wäre.
zur quelle: damit hier keine missverständnisse aufkommen: die web-präsenz „couleurstudent.at“ hat in
keiner weise mit einem der katholischen studentenverbände (öcv, mkv etc.) zu tun. es ist eine private
homepage, die ausschließlich die persönliche meinung des inhabers darstellt. leider ist es in gewissen
kreisen üblich, sich durch diese art der verschleierung einen halbwegs offiziösen anstrich geben zu
wollen (ist ja bei +.net auch nicht anders …). offenbar will man gutgläubige menschen arglistig täuschen
…
märtyrer-bischof??? nun ja … +.net pflagt mal wieder seine vorliebe für gescheiterte existenzen und
egomanen, die sich selbst für die einzig relevante größe im universum halten. martyria wäre aber das
bekenntnis zu christus und zum glauben – davon ist beim werten ex-exkommunizierten leider seltenst etwas
zu bemerken. btw: williamson hat das, was er gesagt hat, in vollem wissen um die strafbarkeit seiner aussagen
gesagt – ist im interview belegt. frage: ist ein autoraser, der bewusst eine geschwindigkeitsübertretung
begeht und deswegen angezeigt wird, ein märtyrer?
mahlzeit! ich wünsche herrn presslmayer, ein fröhliches fastenbrechen gehabt zu haben. und dann auch
einmal eine stille zeit des nachdenkens, warum er ständig andere mitmenschen und mitchristen beschimpfen
und diskreditieren muss. und warum er auf seinen nachweisichen falschaussagen und behauptungen z.b. gegen
bischöfe gegen besseres wissen beharrt. jedenfalls zeigt er sich äußerst verbohrt und informationsresistent.
und die selbstinszenierung zum märtyrer nimmt ihm auch niemand mehr ab.
#31 wiener 08:51:30 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
ich wiederhole mich: unterberger … hat es nicht nötig, dass ihn die feig-anonym bleibenden +.net-schmeißfliegen
„unterstützen“. aber sie könnten an ihm vielleicht einmal studieren, was es heißt, aufrichtig und ehrlich
zur eigenen meinung zu stehen. übrigens muss sich der blog des herrn unterberger nicht als kalifornische
briefkastenfirma tarnen. warum wohl?
unterberger … … hat es nicht nötig, dass ihn die feig-anonym bleibenden +.net-schmeißfliegen „unterstützen“.
aber sie könnten an ihm vielleicht einmal studieren, was es heißt, aufrichtig und ehrlich zur eigenen
meinung zu stehen. übrigens muss sich der blog des herrn unterberger nicht als kalifornische briefkastenfirma
tarnen. warum wohl?
liebe „redaktion“ wenn sie – wie gerade in diesem artikel wieder wunderbar zu sehen ist – ausschließlich
gift, galle und hass zu verbreiten haben, wäre es wohl doch besser, zu schweigen. klar: sie mögen die
erzdiözese wien und ihren bischof nicht. das allein hat jedoch keinerlei neuigkeitswert mehr. warum sie
dennoch alles, was aus der erzdiözese wien kommt, mit ihren entbehrlichen tiraden überschütten müssen,
wäre wohl eher thema einer guten psychotherapie und hat nichts mit nachrichten (und gar mit „katholischen“)
zu tun.
#64 wiener 00:45:39 | Dienstag, 15. September 2009
stadler, nationalzeitung … … und ein paar anonym rülpsende pöbler in diesem forum beschimpfen den
wiener erzbischof. eigentlich doch sympathisch – wäre es doch bedenklich, von diesen kreisen gelobt zu
werden …
stadler … … erzählt viel und da ist viel heiße luft dabei … das video stammt aus der zeit wo er
noch nicht wieder bei den bienenzüchtern war – in der gleichen veranstaltung (die übrigens auch schon
wieder 2 1/2 jahre her ist) zieht er sehr gehässig über seinen burschenschaftsbruder jörg haider her,
den er einfach für „zu dumm“ hält, freimaurer zu sein (obwohl diese ihn angeworben hatten). mit demselben
haider lag stadler dann ein jahr drauf wieder im (politischen) bett … übrigens war stadler lange zeit
piusbruder-anhänger, inzwischen lehnt er diese auch vehement ab. stadler ist eben sehr „flexibel“ in
seinen ansichten …
#4 wiener 12:19:35 | Donnerstag, 10. September 2009
nur so am rande … der bischof heißt brunner, nicht sitten – so heißt seine diözese … btw.: die
auf dieser website überwiegend verwendete bezeichnung „mons.“ für einen bischof ist im deutschen sprachraum
unüblich. vielmehr wird diese (zumeist als „msgr.“) für den kleriker-ehrentitel „monsignore“ (= kaplan
seiner heiligkeit) verwendet.
#19 wiener 16:03:34 | Donnerstag, 3. September 2009
endsieg??? ihre wortwahl + sprache verrät sie … a propos sprache: warum werden die lateinischen dialoge
im bericht eigentlich übersetzt – die sollte hier doch angeblich eh jeder verstehen … o^/
warum nur … … machen sich die „radikalen“ sogenannten „lebensschützer“ immer dadurch unglaubwürdig,
dass sie ständig und in ermüdender monotonie immer den ns-vergleich bemühen: Wir stehen heute vor Zuständen,
die weit schlimmer sind als zu Adolf Hitlers Tagen. wann merkt ihr endlich, dass das eurer argumentation
nicht nützt, sondern euch im gegenteil unzählige sympathien kostet? was ihr macht ist kontraproduktiv
und hilft euch nur, in euren eigenen kreisen zustimmung zu bekommen (gepaart mit geschmacklosen zustimmungen
aus dem rechtsextremen lager, die eure worte als verharmlosung der ns-verbrechen deuten). aber darum sollte
es euch nicht gehen! ich habe noch nie verstanden, warum eine lebensbewegung mit solch dummen totschlagargumenten
arbeiten muss …
die ehe endet … … mit dem tod („bis der tod und scheidet …“). von daher wäre eine solche sache
(ungeachtet aller pietätlosigkeit) per definitionem immer außer- bzw. un- (bzw. im konkreten fall: nach-)
ehelich.
hoppla … … ist den kreuz.nettern eigentlich aufgefallen, dass der wiener kardinal in dem verlinkten
beitrag ausdrücklich gelobt wird mit den worten: „darauf [= auf die aussagen des kardinals] können wir
stolz sein“.
frage: was ist daran so seltsam, dass feuerwehr-seelsorger in der psychologischen betreuung von (traumatisierten)
unfallopfern eingesetzt werden? und was ist daran eine meldung wert (außer, dass die bild vielleicht
von „seelsorger der feuerwehr“ anstatt korrekt von „feuerwehrseelsorger“ schreibt – was nicht wirklich
bemerkenswert wäre). in diesem zusammenhang kann man übrigens den vielen priestern, die sich neben ihrer
pfarrlichen und sonstigen tätigkeit als notfallseelsorger einsetzen, nur dank sagen. sie leisten einen
unersetzlichen dienst – ähnlich dem samariter, der sich dessen annahm, der am straßenrand lag – ohne
ansehen der person.
@ presslmayer es würde ihrer seelischen hygiene gut tun, ihre geifernden tiraden gegen den wieder erzbischof
endlich einmal einzustellen. das ist ja schon pathologisch …
wenigstens eine klare aussage. die piusbrüder wollen keine aussöhnung mit dem papst. danke für die
klare feststellung – jetzt kann benedikt endlich aufhören, diesen sektierern nachzulaufen. ende der durchsage.
und welcher … … der lehrer/innen, die bei der direktionsbesetzung vor einem jahr nicht den ersehnten
posten bekommen haben, ist der/die anonyme autor/in dieses pamphlets? bitte tragts eure zickenkriege doch
intern aus …
huhuhu … … jetzt wirds lustig … es gibt im angeblich „katholischen“ universum nun doch noch einige
gestalten (antipacelli), die es schaffen, noch abgründiger zu wirken als die williamsons dieser welt
…
der text … … und die beigefügten bilder stehen übrigens – in wohl manipulativer absicht – in keinem
erkennbaren zusammenhang zueinander. die vom autor erwähnten gegebenheiten treffen auf die (im übrigen
sehr aktive und durch die nähe zur uno-city sehr internationale) gottesdienst-gemeinde der donaucity-kirche
überhaupt nicht zu. aber wen interessieren soclhe kleinigkeiten, wenn man gerade so schön beim hetzen
ist. im übrigen: in der erzdiözese wien werden noch neue kirchen gebaut (und in den nächsten jahren
sind weitere kirchen-neubauten geplant) – während in anderen gegenden der welt kirchen zugesperrt und
zum teil abgerissen werden müssen. aber auch das wird den +.net-herrschaften wohl nicht zu denken geben
…
im übrigen … … scheint mir der titel des artikels (wohl unfreiwillig?) durchaus passend gewählt:
„don’t cry for me, argentina“ wird in der rock-oper „evita“ ja als rede eva perons nach dem ersten wahlerfolg
ihres mannes juan peron eingesetzt: voll von falsch-verlogenem pathos behauptet die protagonistin, im
interesse des volkes zu handeln, während es ihr nur um macht und den persönlichen vorteil geht. sie
hat sich ohne rücksicht auf andere gezielt „hochgeschlafen“ und verwendet die berechtigten interessen
der arbeiterschaft als politische munition, um sich selbst eine gute position und einen luxuriösen lebensstil
zu ermöglichen. der song ist also geradezu eine persiflage auf jedes echte gefühl und ist (in der logik
des stückes) als eine einzige lüge zu verstehen: pathos, theatralik und kitsch, die alle den bloßen
egoismus der rednerin kaschieren. irgendwie passend, welche überschrift +.net hier verwendet hat …
die selbstgefälligkeit … … dieses sich die bischofsweihe unrechtmäßig erschlichen habenden suspendierten
priesters ist unerträglich. schweigen wäre tatsächlich besser.
es bleibt festzuhalten … … dass diese homepage eine reine „one-man-show“ des herrn schneeweiß-arnoldstein
ist und in keiner weise eine offizielle oder offiziöse homepage eines der katholischen studentenverbände.
„die couleurstudenten“ = ein einziger ziemlich isolierter, sich in monarchistisch-traditionalistischen
träumen verlierender aristo ohne nennenswerte bedeutung, die über ihn selbst hinausgehen würde.
Mail an die Redaktion Offenbar sind jetzt bei Ihnen sämtliche Sicherungen durchgeknallt. Nachdem sie
im Forum schon seit langem extreme und menschenverachtende äußerungen, die durchaus als antisemitisch
einzustufen sind, toleriert bzw. nicht gemaßregelt haben, ist mit der Einstellung eines Textes von H.
Himmler der Punkt der Unerträglichkeit endgültig überschritten. Sowohl die Tatsache, dass dieser Text
zitiert wird, als auch die Aussageabsicht (nämlich eine Parallele zwischen dem verbrecherischen Völkermord-Regime
der Nazi-Diktatur und dem heutigen Staat Israel zu insinuieren), ist einfach nur widerwärtig. Offenbar
ist Ihnen in dem Anliegen, Hass und Extremismus zu schüren, jedes Mittel recht. Es war schon oft am Rande
des Erträglichen, was Sie auf dieser Website veröffentlicht bzw. toleriert (und bewusst provoziert)
haben. Dennoch habe ich immer wieder versucht, dazu beizutragen, dass ein gewisses Diskussionsniveau erhalten
bleibt. Aber ganz offenkundig haben Sie keinerlei Interesse daran, als seriöses Medium wahrgenommen zu
werden. kreuz.net wird folglich immer mehr zu einem Ort, wo sich Nazis immer offener darstellen können.
Wo Andersdenkende freimütig beleidigt, beflegelt und in bösartigster Weise attakiert, diffamiert und
herabgesetzt werden. Und das ganze tatsächlich unter dem Bild des Gekreuzigten und mt dem völlig unpassenden
Hinweis, amn würde „katholische“ Nachrichten bringen. Ihr seid armselig. Ich wende mich mit Entsetzen
ab.
na mit derartigen … … autoren, die die „redaktion“ hier aufbietet, hat sich das projekt +.net endgültig
als extremistische plattform von wahnsinnigen entlarvt. es ist zeit zu gehen.
und ich dachte schon … … dass +.net wieder einmal über sich selbst spricht … aber nein: im artikel
geht es ja um ideologisierte schwarz-weiß-maler. wie konnte ich mich so täuschen?!?
@ jp: „rückzugsgefecht“? mitnichten. aber warum weichen sie meiner frage nach dem „cui bono“ aus? und
bemerken sie nicht, dass eine inflationär verwendete scheinbare „trumpfkarte“ (= ihr in bewusster täuschung
erworbener „beratungsschein“ – der im übrigen nichts weiter aussagt, als dass es einen gesprächstermin
gegeben hat) irgendwann an qualität einbüßt? sie haben aber nur das eine (unzählige male wiederholte)
argument, ohne das ihr kartenhaus völlig in sich zusammenfällt. was spricht ihrer auffassung nach eigentlich
gegen eine bündelung der kräfte im einsatz für das gute (= den lebensschitz)? weiters: sie verunglimpfen
die österreichischen bischöfe als verbrecher (bzw. mittäter an „abscheulichen verbrechen“) – gehen
sie einmal in sich und erwägen, wer sich hier zunächst einmal zu entschuldigen hat … im übrigen:
ihre behauptung, dass kardinal schönborn ein befürworter oder gar förderer von abtreibungen sei, ist
ehrverletzend und wahrheitswidrig. warum kämpfen sie derart verbittert gegen die kirche?
@ prof … keine sorge: die gültigkeit der sakramente wird durch die sakramentalität der kirche garantiert –
von der sie und die pius-leute sich abgewendet haben. schön. sollen sie. aber belästigen sie uns nicht
weiter mit ihrem sekten-gerede.
@ asahi wenn man bei einem HIV-Infizierten die Medikamente absetzt, dann erholt(!) sich das Immunsystem
wieder und der angeblich Totkranke wird wie durch ein Wunder gesund und lebt Jahre und Jahrzente munter
weiter. Wie paßt das zusammen??? das passt gar nicht zusammen – weil es zwar eine nette geschichte (die
schön wäre, wäre sie wahr …) – aber schlicht falsch ist. aber die „theorie“, dass es aids eigentlich
gar nicht gibt, wurde ja schon mehrfach vertreten …
@ doriano nicht gern gesehen – das ist verständlich. aber ich befürchte (und meine bisherigen erfahrungen
mit pius-leuten deuten in diese richtung), dass er eben das offen ausspricht, was sich viele denken. insofern
ist ihm zu gute zu halten, dass er wenigstens ehrlich ist …
@ prof … verwendete begriffe wie „konzilsschmiere“ für die heiligen öle zeigen, wes ungeistes kind
sie sind. wissen sie was: vielleicht will die kirche mit leuten wie ihnen gar nicht „wiedervereinigt“
werden … unsere pius-sektierer sollten vor allem einmal eines lernen: demut und realistische selbsteinschätzung.
@ presslmayer nochmals: was genau hat die abtreibungsproblematik eigentlich mit dem oben stehenden artikel
zu tun? ich finde es bedauerlich, dass menschen mit guten intentionen – und die nehme ich bei ihnen absolut
an – ihre wertvolle energie und zeit damit vergeuden, gegen andere lebensschützer zu kämpfen und zu
polemisieren. und dabei absolut nicht anerkennen, dass die arbeit der aktion leben sehr viele gute früchte
trägt, dass sie mit ihrer arbeit v.a. in schulen wesentlich zu einem bewusstsein für das leben (von
der empfängnis bis zum natürlichen tod) beiträgt. nein: sie setzen alles daran, einen skandal zu konstruieren
(und in ermangelung anderer fakten verwenden sie dieses eine – zugegeben falsch verlaufene – fake-gespräch
als dauerndes totschlagargument gegen alle, die sich in der aktion leben einsetzen) und beschuldigen fortwährend
die österreichischen bischöfe als verbrecher. und hier frage ich sie: cui bono? wer hat etwas davon,
dass sie gebetsmühlenartig die bischöfe und die aktion leben als schwerstverbrecher verunglimpfen? wurde
durch ihre rege kampagnentätigkeit ein leben gerettet? wurde eine abtreibung verhindert? ihr ziel und
ihre vorgehensweise ist rein destruktiv. und das ist – wie erwähnt – bedauerlich. und ich halte es auch
für deplatziert, die beraterin der aktion leben, die – durch ihre schauspielernde detektivin jeder möglichkeit
einer beratung für das (vorgetäuschte) kind beraubt – sicher einen fehler gemacht hat, öffentlich (mit
namensnennung etc.) anzuprangern…
klarer … … kann nicht zum ausdruck gebracht werden, dass es keine einheit mit den piusbrüdern geben
kann. nicht, weil rom ihnen nicht weitest entgegen käme. sondern weil ihnen mehr daran liegt, die kirche
zu bekämpfen, als die einheit zu suchen. wir sollten uns wesentlichen dingen zuwenden und diese sekte
fürderhin ned amoi mehr ignoriern …
@ presslmayer der von ihnen immer wieder erwähnte beratungsschein ist durch betrug zustande gekommen:
sie selbst haben eine schauspielerin damit beauftragt, eine mitarbeiterin der aktion leben hereinzulegen
und so sehr in die enge zu treiben, dass eine „beratung“ überhaupt nicht zustande kam. hier wurde eine
notsituation vorgetäuscht, der beraterin wurde aber nicht die geringste chance gegeben, sich für das
angenommene ungeborene leben einzusetzen, da die schauspielerin von ihnen instruiert worden war, als eine
zur abtreibung völlig entschlossene frau aufzutreten. mit diesem einen erschlichenen und nur durch lüge
überhaupt zustande gekommenen „beweis“ (der gar nichts beweist – außer dass sie in ihrer verblendung
auch vor derart niederträchtigen manipulationen nicht zurückschrecken) gehen sie seither hausieren.
und auf diesen „beweis“ stützen sie ihre beleidigenden und wahrheitswidrigen anschuldigungen, der wiener
erzbischof würde abtreibungen unterstützen. was mir absolut nicht klar ist – und diese frage stelle
ich nicht zum ersten mal: warum müssen menschen, die sich im lebensschutz engagieren, so oft zerstritten
sein und einen großteil ihrer energie damit vergeuden, gegen andere lebensschützer zu hetzen? ja sie
mit geradezu manischem hass verfolgen und verleumden?
@ vorposter (der schon seinen usernamen zu beleidigungszwecken verwendet …) so ein unsinn. aber muss
presslmayer zu jedem erdenklichen thema seine sudeleien gegen den wiener erzbischof wiederholen – und
das wohl nur aus neid, dass andere lebensschützer und nicht er und sein „museum“ für ihre arbeit gelder
der bischofskonferenz erhalten?
@ elijahu glauben sie doch nicht, dass ich mich von ihnen hier provozieren lasse. keine bange, ich werde
ihnen nicht das vergnügen bereiten, mich auf ihr niveau herabzubegeben.
mord … … als „gute alte kirchliche tradition“ zu bezeichnen, ist einfach nur widerwärtig. wie lange
darf dieser typ hier noch seine unsäglichkeiten verbreiten, ohne dass die „redaktion“ einschreitet?
@ presslmayer ist die fixierung auf ihr lieblingsthema nicht ein wenig monomanisch? genau so wie die ewig
gleichen wiederholten (und wahrheitswidrigen) vorwürfe gegen den wiener erzbischof?
@ kunstmaler langsam wirds aber wirklich zu dumm. sie haben behauptet, dass in der bibel etwas von ihnen
gesagte stünde. ich habe höflich nachgefragt, wo man dieses zitat findet. sie haben darauf bis jetzt
keine antwort geben können. und jetzt erdreisten sie sich, mich zu beschimpfen, dass ich jesus christus
„demütigen“ und „seine worte als nichtig“ ansehen soll? und dass ich „frechheiten“ gesagt haben soll?
sie scheinen sich ihrer eigenen lächerlichkeit wohl nicht bewusst zu sein …
@ kunstmaler es ist offensichtlich, dass sie keine antwort geben wollen – und können. und zugeben, dass
sie sich vergallopiert haben, scheinen sie auch nicht zu können – das wäre ja ein zeichen menschlicher
größe. aber warum sie auf die strategie verfallen, mich nun persönlich zu beleidigen, verstehe ich
nicht.
schämen … sollten sie sich erst einmal vor sich selbst. und dann vor gott. aber wenn mir solche typen
wie sie begegnen, verstehe ich schon, was unter „fremdscham“ gemeint ist. mir ist jedenfalls die vorstellung,
dass manche unbedarfte leser sie tatsächlich für einen christen oder gar für einen katholiken halten
könnten, der hier christliche oder gar katholische meinungen vertritt, mehr als unangenehm, nämlich
einfach peinlich.
@ kunstmaler langsam wirds langweilig. also nun im klartext: die von ihnen behauptete aussage jesu gegenüber
maria magdalena gibt es laut biblischem befund nicht. und selbst wenn man – was meines wissens aber auch
„in der tradition“ nicht stattfindet – die anonyme ehebrecherin mit maria aus magdala identifizieren würde
(traditionell wird maria magdalena – umstritten – mit der „öffentlichen sünderin“ identifiziert), dann
ist auch hier die von ihnen behauptete junktimierung im sinne von „ich vergebe dir nur dann, wenn du von
jetzt an nicht mehr sündigst“ nicht gegeben. und es entspricht auch in keiner weise der kirchlichen praxis,
die vergebung von zukünftigem verhalten abhängig zu machen – vgl. beichtpraxis: es muss zwar der vorsatz
da sein, die sünde aufzugeben, aber die vergebung (für vergangenes) wird nicht vom zukünftigen verhalten
abhängig gemacht.
@ elijahu mir würden da auch eine menge anderer dinge (äußerungen) hier einfallen, für die sie ein
(persönliches) schlechtes gewissen haben sollten – vorausgesetzt, sie verfügen über ein funktionierendes
gewissen. ehrliche frage: schämen sie sich eigentlich nicht für das, was sie hier unablässig von sich
geben?
@ kunstmaler wer hier keine ahnung von der hl. schrift hat, scheint sich ja gerade zu klären … also
nochmals: bibelstelle? für einen gebildeten katholiken wie sie einer sind dürfte doch das zitieren der
hl. schrift keine überforderung darstellen – oder irre ich mich da?
@ kunstmaler ich wiederhole mich: in welchem biblischen dialog soll jesus das zu maria magdalena gesagt
haben? bitte geben sie die schriftstelle an – wenn das nicht zu viel verlangt ist.
@ kunstmaler 1. wann hat jesus christus das zu maria magdalena gesagt? (angabe der schrifstelle genügt)
2. beispielsweise bei der ehebrecherin ist die reihenfolge umgekehrt: zuerst steht die vergebung („auch
ich verurteile dich nicht“) und danach die aufforderung („sündige nicht mehr“). ergo: die vergebung ist
bedingungslos.
@ vegetarier das hat mit „rechtfertigungsstrategie“ nichts zu tun. posthume exkommunikation ist schlicht
und ergreifend unsinn, da das ziel des rechtsmittels der exkommunikation (die ja einen zeitlichen ausschluss
vom sakramentenempfang bedeutet) die rückkehr in die gemeinschaft darstellt. insofern ist eine posthume
exkommunikation – wenn diese tatsächlich stattgefunden haben sollte (durch wen soll diese ausgesprochen
worden sein?) kirchenrechtlicher blödsinn. davon zu unterscheiden ist eine formelle verurteilung – die
ist eine feststellung von widersprüchen zur kirchlichen lehre und als solche natürlich auch nach dem
tod der betreffenden person möglich. frage: in welcher weise wurde die von ihnen behauptete exkommunikation
von j. goebbels ausgesprochen?
@ elijahu ihr widerwärtiges perverses geschreibsel ist nicht satire, sondern einfach nur menschenverachtendes
verbalexkrement. ich habe keine ahnung, was sie zu dermaßen abstoßenden gedanken gebracht hat, aber
es würde der psychohygiene dieses forumns einen großen dienst erweisen, wenn sie einfach ihr maul hielten
und nie wieder aufmachen. es ist einfach unerträglich, zu welchen verbalen abartigkeiten sie fähig sind.
@ vegetarier bei allem verständnis für polemik eine kleine kirchenrechtliche nachhilfe: nicht jeder
der als verbrecher ein schwerer sünder ist, muss förmlich exkommuniziert werden (haben sie eine quelle,
dass die – faktische – exkommunikation von goebbels offiziell von der kirche festgestellt wurde?). die
(von ihnen behauptete) tatsache, dass eine faktische exkommunikation nicht öffentlich festgestellt wurde,
sagt absolut nichts darüber aus, ob die kirche das handeln eines menschen gutheißt oder nicht. und die
verbrechen des nationalsozialismus und natürlich auch hitlers selbst wurden sehr wohl angeprangert und
verurteilt. kurz gesagt: dass hitler ein verbrecher und schwerer sünder war, muss nicht erst durch eine
formale exkommunikation (die übrigens nur zu lebzeiten möglich ist, da die exkommunikation eine beugestrafe
ist) festgestellt werden – es ist offenkundig.
@ sexychrist mit sicherheit nicht. der geilt sich hier an seinen perversen gewaltphantasien auf, that’s
all. aber inzwischen müsste es selbst der „redaktion“ auffallen, dass er durch sein verhalten das ganze
projekt +.net beschädigt. mir soll’s recht sein: je eher diese seite von der bildfläche verschwindet,
um so besser. und da helfen solche verbalen amokläufe hoffentlich nach.
@ elijahu benedikt hat dankenswerter weise im denzinger nachgeschlagen, welcher kanon des konzils von
treint genau diese ihre behauptung schon vor einiger zeit ;) als mit dem katholischen glauben unvereinbar
verurteilt hat. nebenbemerkung: auch dem konzil von trient ging es dabei natürlich ausschließlich um
die kirchensteuer …
@ elijahu im übrigen: betrachten wir doch mal die entstehungszeit der kirchlichen praxis der kindertaufe
und die einführung der „kirchensteuer“ (die es noch dazu nur in einem ganz kleinen teil der weltkirche
gibt). ihre behauptung: „kirche tauft kinder, um kirchensteuer zu kassieren“ ist daher absurd. zum artikel:
der im text vorgestellte karmelit hat wohl großartige dinge getan und heiligmäßig gelebt – es wird
aber aus der biographie auch nicht ansatzweise klar, weswegen er ein fürsprecher für die „bekehrung“
der juden sein soll. oder dass ihm diese ein besonderes anliegen gewesen sei.
@ elijahu die formulierung des KKK: „Die Firmung vollendet die Taufgnade“ stützt ihre behauptung, dass
die taufe ohne firmung ungültig sei, aber in keiner weise. taufe und firmung sind daher ja auch nicht
zwei stufen eines sakraments, sondern eigenständige sakramente. die kirchliche initiation umfasst eben
verschiedene schritte und auch verschiedene sakramente (auch der erstmalige empfang der eucharistie und
des sakraments der versöhnung sind ja schritte der initiation).
@ elijahu nur eine (von vielen möglichen) fragen: wo geben im katholischen ritus der kindertaufe „stellvertretend
für das Kind die Eltern und Paten das Taufversprechen ab“, wie sie es behaupten?
der beste schutz … … vor kirchendiebstählen, -beschädigungen und -vandalismus sind anwesende beter/innen.
also: offene kirchen sind gut, wenn sie (ständig) von betenden menschen bevölkert werden, ist es besser.
und jetzt … … sollte die werte redaktion doch vielleicht noch einmal die güte haben, den inneren
zusammenhang zwischen dem zweiten vatikanischen konzil und kirchendiebstählen zu erläutern. da darf
man doch gespannt sein. und eine rein zeitliche koinzidenz ist noch lange kein ursächlicher zusammenhang
…
presslmayer… … hat eine schauspielerin damit beauftragt, der beraterin eine falle zu stellen. als
die schauspielerin, die vorgab, eine schwangere zu sein, die jedenfalls abtreiben wolle, die beraterin
hinreichend in die enge getrieben hat, bekam sie die schriftliche bestätigung, dass das gespräch stattgefunden
habe. seither geht presslmayer mit dieser geschichte hausieren und verwendet dieses „argument“ gegen die
aktion leben. presslmayer bietet damit ein erbärmliches bild, wie angebliche „lebensschützer“ aufeinander
herumhacken – anstatt für das gemeinsame anliegen zu kämpfen. aber das anliegeh dieses herrn scheint
es ja vor allem zu sein, werbung für seine pamphlete zu machen – und da scheut er weder vor derartigen
schmutzigen tricks noch davor zurück, angebliche „eklats“ zu provozieren – in trauter einheit mit den
verleumdern und hetzern vater und sohn engelmann. eine feine gesellschaft – und nur gut, dass der kardinal
sich auf dieses niveau nicht herablässt.
ende der diffamierungen? hoffnungsfroh erwartete ich unter dieser überschrift die ankündigung von +.net,
dass sie künftig auf verunglimpfungen und hasstiraden gegen katholische bischöfe, insbesondere gegen
den wiener erzbischof, verzichten würden. allerdings merkte ich bald, dass diese hoffnung trügerisch
war …
nicht mal … … am heiligen abend kann diese seite auf ihre bösartigen hetzereien – z.b. gegen den
wiener erzbischof – verzichten. daraus wird jeder leser die richtigen schlüsse ziehen können. das ist
doch nur noch peinlich und traurig.
#324 wiener 14:49:27 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
bezug: beitrag v. 12.12. 11:44 wie erklären sie, dass dieses posting so lang unbehelligt hier stehen
kann? kreuz.net macht sich der übelsten nationalsozialistischen propaganda schuldig, wenn derartige aussagen
hier unwidersprochen stehen bleiben können. ich erwarte – die sofortige löschung des beitrags! – die
dauerhafte sperrung des autors, der seit langem ns-propaganda betreibt! – ihre öffentliche distanzierung
von diesen aussagen – eine antwort und stellungnahme der redaktion
@ kunstmaler kein mensch behauptet, dass das reich gottes schon „ganz da“ sein soll (wie sie es mir in
den mund legen wollen). das widerspräche auch dem biblischen befund. und es wäre sinnlos zu beten „dein
reich komme“. sehr wohl gängige deutung ist aber, vom mit christus bereits angebrochenen reich gottes
zu sprechen. es ist „im kommen“ und damit schon da, aber noch nicht vollkommen. wir leben nun einmal in
einer eschatologischen zwischenzeit.
@ kunstmaler glauben sie mir, ich kenne das neue testament – und übrigens auch den rest der hl. schrift –
recht gut. wenn sie mir „lächerliche rechthaberei“ vorwerfen, nur weil ich sie mehrmals darum gebeten
habe, ihre ansichten durch zb. bibelzitate zu untermauern, dann kann ich mit diesem unbegründeten vorwurf
gut leben.
na bitte Glaubt nicht, dass es genügt Jude (heute kann man sagen Katholik o.a.) zu sein, um ins Himmelreich
zu gelangen. wo bitte soll das denn z.b. stehen?
@ kunstmaler im wort-verdrehen scheinen sie ja schon mal ziemlich gut zu sein. ich wehre mich nur dagegen,
jesus auf eine reine moralische vorbildfunktion zu reduzieren. und wie gesagt: es können auch menschen
gutes tun, die nicht an christus glauben. es wäre schön, wenn sie einmal auf einen oder mehrere einwände
bzw. anfragen eingehen würden (z.b. biblische untermauerung ihrer thesen).
@ kunstmaler jesus kam in die welt, damit man gutes tun kann? pardon, aber das ist theologisch doch sehr
dünn … im übrigen können auch menschen, die nicht an christus glauben, gutes tun (das ist nicht nur
evident, sondern kann auch im römerbrief nachgelesen werden).
tja … … und wo bleibt da die verantwortung der menschen für diese welt? gerade heute hören wir doch
die jesaja-prophetie (die auch markus zitiert), dass es (auch) unsere aufgabe ist, das krumme (verkrümmte,
verworrene) gerade zu machen – also auch die himmelschreienden ungerechtigkeiten in der welt aktiv zu
verändern. 2 petr (die heutige 2. lesung) sagt es ganz deutlich: wir erwarten einen neuen himmel und
eine neue erde – d.h. dass es einen transformationsprozess der schöpfung gibt, in den wir von gott her
eingebunden sind. nicht nur geistlich, sondern auch ganz konkret. aus dieser weltverantwortung können
und dürfen wir uns nicht fromm wegstehlen!
@ kunstmaler sie sagen: das ändert nichts an der Tagsache, dass Sein Reich woanders ist – nur durch Ihn
können wir schon einen kleinen Teil des Himmelreiches herunterholen, aber nicht das ganze Himmelreich.
jesus sagt vom reich gottes: Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! ergänzen
kann man: „hier/dort ist es nicht“. aber genau das tun sie. und damit setzen sie dem wirken gottes grenzen.
im übrigen sagt jesus ja auch: „ich bin bei euch alle tage bis zum ende der welt“ – daher ist ihre theorie
von der gottverlassenheit der welt auch nicht haltbar. einmal ganz abgesehen davon, dass sie „reich gottes“
und „himmel(reich)“ munter miteinander vermischen … ich halte fest: bisher haben sie ihre angeblichen
einsichten und angeblichen herrenworte nicht biblisch belegen können. bisher haben sie keinen überzeugenden
hinweis darauf gegeben, dass wir das glaubensbekenntnis umschreiben müssten in: ich glaube an gott den
vater, den – ehemals – allmächtigen … nochmals: ihre auffassung, dass der schöpfer die welt nicht
wollte, dass ein „gegengott“ oder der teufel die welt geschaffen habe, dass der mensch von gott her keinen
freien willen haben soll etcetc. – das alles widerspricht der bibel, widerspricht der botschaft jesu und
dem glauben der christlichen kirchen. und es ist noch nicht mal sonderlich originell – schon die konzilien
der frühen kirche haben diese auffassungen als unbiblisch abgelehnt.
@ kunstmaler sie müssen nicht versuchen, mich zu überzeugen – ich bleibe lieber beim glauben der kirche …
Christus sprach: Es wird immer schlimmer werden. in welcher bibelausgabe finden sie denn dieses herrenwort?
@ kunstmaler Lk 17, 20f.: Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete
er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch
nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.
schade, dass jesus christus – nach deiner expertise – „vom kosmos gar nichts versteht“. wie gesagt: du
darfst deine esoterisch angehauchte weltsicht gern behalten. sie ist jedoch mit den biblischen aussagen
und mit der botschaft jesu nicht vereinbar. und das erlaube ich mir festzustellen – nichts weiter. und
dein ständiges „ich weiß …“ ändert nichts daran, dass ich der hl. schrift und der überlieferung
der kirche bei weitem mehr vertraue als deinen erkenntnissen.
@ hesse2 na gut, um es deutlicher zu sagen: diese auffassung entspricht keiner glaubensauffassung einer
christlichen kirche oder kirchlichen gemeinschaft (soweit ich sie kenne) und definitiv nicht der katholischen!
ist damit der i-tüpfel-reiterei genüge getan?
@ kunstmaler Der Teufel will uns oft einreden, dass Gott den Menschen einen freien Willen gab – das ist
nicht wahr! Der Teufel nahm Gott den freien Willen, dem Menschen helfen zu können. ??? sei mir nicht
böse, aber dieses krude gnostisch-esoterische zeugs mag ja deine vorstellung sein, es ist aber – wie
nicht nur ich, sondern auch einige andere hier bereits festgestellt haben – nicht christlich.
@ kunstmaler die „erklärung“ mit einem „übersetzungsfehler“ ist mehr als dürftig … es haben generationen
von christen um diesen glaubenssatz gerungen – gerade gegen die tendenz einer reinen „vergeistlichung“
des auferstehungsglaubens. es handelt sich hier um das glaubensbekenntnis der frühen kirche (in diesem
fall um das symbolum apostolicum), nicht um irgendeinen fehlerhaft übersetzten text. nochmals: ihre hier
mehrfach geäußerte ansicht ist gnostisch. @ leser/leblhuber: die bibel spricht übrigens äußerst selten
von „wundern“ (im sinne einer aufhebung der naturgesetze), sondern überwiegend von „zeichen“. diese zeichen
(wie zb. die speisung der 5000 – nicht irgendeine „brotvermehrung“) sind hinweise auf das anbrechen des
reiches gottes – und keine zaubertricks des schöpfers, der um des effekts willen die naturgesetze mal
kurz außer kraft setzt.
@ kunstmaler wie ist es dann mit der leiblichen auferstehung – die widerspricht doch ihrer theorie vom
alleinigen (ewigen) leben der „geistseele“. die theorie, dass der leib nur das zu überwindende gefängnis
der seele sei, ist gnostisch, aber – wie schon mehrfach gesagt – nicht biblisch.
@ kunstmaler warum ist gott dann fleisch (also weltliche materie) geworden und ist nicht geist geblieben?
wir bereiten uns derzeit auf dieses fest der mensch- und fleischwerdung gottes vor – wir feiern, dass
gott selbst den gegensatz zwischen „geist“ und „welt“, zwischen „himmel“ und „erde“ aufgehoben hat, dass
er – um einen theologischen klassiker zu zitieren – „geist in welt“ wird. und – wie derleser so richtig
sagt – wir haben als christen einen weltauftrag. poetisch könnte man sagen, wir dürfen „gott zur welt
bringen“ – und müssen nicht die welt überwinden, um zu gott zu finden. das ist – für mich – einer der
wesentlichsten unterschiede des christentums zu (fast) allen anderen religionen: dass der gegensatz zwischen
„gott/geist“ und „mensch/welt“ von gott her durchbrochen wurde.
@ kunstmaler ohne jetzt einen streit mit (aus dem kontext gelösten) bibelzitaten führen zu wollen: im
gleichen johannes-evangelium sagt jesus im gespräch mit nikodemus: Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das
ewige Leben hat. noch einmal: gott liebt die welt. das jesus-wort „mein reich ist nicht von dieser welt“
ist im gespräch mit pilatus verortet, wo jesus erklärt, dass er ein könig ist, auch wenn seine jünger
nicht (mit waffengewalt) für ihn kämpfen. und es wäre für die geschichte der welt und der kirche in
der welt wohl besser gewesen, wenn sich die jünger jesu auch in der folge daran gehalten hätten …
@ leser d’accord! nichts läge mir ferner, als einer verkrampften diesseitigkeit das wort zu reden. aber
ich glaube eben (auch) an ein leben vor dem tod. o^/
@ kunstmaler warum so aggressiv? von mir aus können sie selbstverständlich dem glaubensbekenntnis der
kirche widersprechen. das ist ihre freie entscheidung. nur können sie dann eben nicht für ihre auffassungen
in anspruch nehmen, dass diese christlich oder katholisch wären. das ist nichts weiter als eine sachliche
feststellung und hat nichts mit „angstmacherei“ o.ä. zu tun.
@ leser pardon, aber ich kenne in der theologie auch nicht den (irgendwie esoterisch klingenden) ausdruck
des „dissonanten seinszustandes“ als folge des sündenfalls. theologisch gesprochen ist die folge des
sündenfalles (der ursünde) die sünde und die sündhaftigkeit. aber selbstverständlich ist es auch
nach dem sündenfall möglich, das gute und richtige zu erkennen und zu tun.
@ kunstmaler und – wie gesagt – diese auffassung ist nicht die christliche und nicht die biblische. übrigens:
ich „halte nicht am materiellen“ fest. ich habe nur ihrer auffassung widersprochen, dass nicht gott (sondern
jemand anderer) der schöpfer des himmels und der erde sei. ich hoffe, dass das festhalten am glaubensbekenntnis
der kirche hier nicht schon als häresie betrachtet wird.
@ leser es ging darum ob sich Materie selber organisieren kann oder nicht. wo bitte war das – wie sie
es behaupten – thema? es geht um die – mit christlichen und biblischen vorstellungen unvereinbare – these
(des kunstmalers), dass der teufel (quasi als anti-göttlicher demiurg) die „materie“ geschaffen habe,
dass also die welt gegen den willen gottes geschaffen wurde. und es ging um die – ebenso unbiblische und
mit christlichen vorstellungen unvereinbare – these (von ihnen vertreten), dass die erschaffung der materie
erst eine folge des sündenfalls war.
@ kunstmaler Ob Sie es wollen oder nicht, ob Sie es glauben oder nicht – ich weiß es. das ist ihre private
überzeugung. nur: mit christentum hat diese sicht nichts zu tun. @ derleser: wie vereinbaren sie diese
idee, dass die materieentstehung durch den sündenfall geschah, mit dem zeugnis der hl. schrift? von welcher
immateriellen schöpfung sagt der schöpfer, „dass es (sehr) gut war“?
@ kunstmaler Versuchen Sie zu begreifen: der Urknall war meiner Meinung nach der Untergang des Himmelreiches –
dieser Urknall hat Materie hervorgebracht und das war des Teufels Plan – wir sind nun gefangen in dieser
Materie und Gott ist weit, weit weg. pardon, aber diese deine (dualistische) sichtweise hat mit dem christlichen
welt- und menschenbild absolut nichts zu tun. es ist völlig unbiblisch und mit christlichen vorstellungen
unvereinbar, dass quasi der teufel die welt (= die materie) geschaffen habe.
#36 wiener 15:29:03 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ vieira Wer einem Schisma formal zustimmt, ist exkommuniziert. Dies bedeutet, dass alle, die hier von
Schisma reden, exkommuniziert sind. das ist ja nun wirklich kompletter blödsinn. es müsste doch wohl
klar sein, dass es einen unterschied gibt zwischen der formalen zustimmung zu einem schisma und dem sprechen
darüber. ergo: natürlich ist niemand exkommuniziert, der über ein schisma (z.b. dass die orthodoxen
kirchen in einem schisma stehen) spricht.
frage: wie kommt ein „kirchengeschichtler“ überhaupt dazu, dem papst zensuren für (angeblich) gute oder
(angeblich) schlechte bischofsernennungen zu erteilen? übrigens: die bischöfe zelebrieren in der sakramentskapelle
in lourdes, die sich – im komplex der kirche „ste. bernadette“ – direkt vis-a-vis der grotte befindet.
allein in wien … … wurden 42 synagogen zerstört und sind abgebrannt. allein die synagoge in der seitenstettengasse
(der „stadttempel“) wurde „nur“ verwüstet und nicht in brand gesetzt, da die behörden fürchteten, dass
flammen auf die umliegenden gebäude übergreifen könnten. das sind nachgewiesene fakten. und selbst
wenn es aus anderen städten des damaligen deutschen reiches keine ähnlich gesicherten zahlen gäbe (die
es aber gibt) könnte man allein schon an dieser zahl hochrechnen, dass eine angenommene zahl von „100
bis 200“ sicher bei weitem niedriger liegt als die tatsächliche zahl. und – wie schon gesagt wurde –
das verbrechen würde dadurch kaum in seinem abstoßenden charakter geschmälert, wenn „nur“ ein paar
hundert synagogen zerstört worden wären – tatsächlich waren es aber 1.400 – und jüdische mitbürger
wurden in allen städten des damaligen deutschen reiches gedemütigt, erniedrigt, verfolgt, verschleppt,
zum teil bereits in dieser nacht ermordet etc. wer das leugnet oder verharmlost, ist nur um weniges besser
als die täter von damals!
diese geschichte … … stimmt durchaus mit den erzählungen kardinal königs überein, nur dass dieser
sehr klar sagt, dass dies nicht nach einer bereits erfolgten wahl, sondern in der phase der gespräche
vor der wahl (eine art „sondierungsphase“) stattfand. und könig soll nach den einwänden von wyszinski
gemeint haben: „es gibt nicht nur einen polnischen kardinal …“ ergo: nichts spektakuläres neues – und
es ist den angaben sicher nicht zu entnehmen, dass wyszinski bereits gewählt war. das ist nichts als
spekulation ohne jeglichen realitätsgehalt.
@ pünktchen „herbeiphantasiert“ ist ein gutes stichwort. z.b. wenn die leute von „kardinalsintrigen“
schreiben oder von einem „komplott“ gegen altbischof krenn …
@ pünktchen: erst jetzt? Das Ganze entwickelt eine verleumderische Eigendynamik! entwickelt? ist die
nicht schon längst gegeben? sind nicht der „13.“, frau küble, das buch mit dem wort „wahrheit“ im titel
und den lügen und hetzparolen im inhalt, seit jahren dabei zu verleumden, falsches zu behaupten und wider
besseres wissen bischöfe anzuschwärzen? aber eben nicht aus eigendynamik, sodern aus vorsatz …
wie gesagt: natürlich ist der islamische glaube als defizitär anzusehen, weil er in wesentlichen punkten
von der christlichen offenbarung abweicht bzw. diese explizit verwirft. das ist hier aber gar nicht der
punkt. insofern der islam den einen schöpfergott bekennt und anbetet, kann die behauptung, dieser sei
ein „anderer“ gott (zumal es – wie gesagt – keinen anderen gott gibt), nicht stehen bleiben. insofern
widerspricht der islam der christlichen offenbarung nämlich in wesentlichen, aber eben nicht in allen
punkten (wie von ihnen behauptet). und unabhängig davon wäre dem islam auch dann, wenn er ein gänzlich
anderes gottesbild hätte, das recht auf religionsausübung nicht zu verweigern. hier liegt m.e. der wesentliche
irrtum der autorin.
wen interessiert … was eine vertreterin einer völlig unwichtigen kleinst-„partei“ an theologischen
privatmeinungen verbreitet … dem ist nur entgegenzuhalten: 1. es gibt nur einen gott. 2. die drei großen
monotheistischen abrahamitischen religionen beten diesen einen gott in ihrer jeweiligen tradition an.
3. selbstverständlich ist die selbstoffenbarung dieses einen dreifaltigen gottes mit jesus christus an
ihren nicht überbietbaren höhepunkt gekommen, so dass (aus christlicher perspektive) festzuhalten ist,
dass die anderen beiden monotheistischen religionen in ihrer offenbarung defizitär sind (entscheidender
unterschied zu einer „ringparabel“-gleich-gültigkeit!). 4. das heißt aber nicht, dass sie deshalb einen
„anderen“ gott anbeten würden. 5. gänzlich unabhängig davon gilt selbstverständlich für den islam
die religionsfreiheit, da diese nichts von einer einschränkung bzw. notwendigen übereinstimmung mit
dem christlichen gottesbild weiß. anders gesagt: auch, wenn der islam tatsächlich einen „anderen gott“
anbeten würde, wäre ihm die freiheit der ausübung seiner religion nicht zu verwehren. 6. es ist ein
leichtes, auch einzelne bibelzitate zu bringen, die mit der freiheitlich-demokratischen grundordnung nicht
in einklang zu bringen sind. daraus folgt noch lange nicht, dass das christentum per se nicht mit dem
grundgesetz vereinbar wäre. 7. extremisten neigen aber in jedem system dazu, sich den geltenden gesetzen
zu entziehen (indem sie etwa von kalifornien aus ag-it-ieren)
#78 wiener 18:32:14 | Donnerstag, 13. November 2008
the church selbstverständlich ist die beobachtung richtig, dass einstein hier nicht von der „katholischen
kirche“ spricht. entweder hat lingen eine andere quelle (die er aber nicht nennt), oder er hat das zitat
verändert.
#75 wiener 18:22:24 | Donnerstag, 13. November 2008
einstein-zitat time magazine vom 23. dezember 1940: More than 80% of the prisoners in the concentration
camps are not Jews but Christians, and the best tribute to the spirit of Germany’s Christians comes from
a Jew and agnostic (TIME, Sept. 23) – the world’s most famous scientist, Albert Einstein. Says he: „Being
a lover of freedom, when the revolution came in Germany, I looked to the universities to defend it, knowing
that they had always boasted of their devotion to the cause of truth; but, no, the universities immediately
were silenced. Then I looked to the great editors of the newspapers whose flaming editorials in days gone
by had proclaimed their love of freedom; but they, like the universities, were silenced in a few short
weeks… „Only the Church stood squarely across the path of Hitler’s campaign for suppressing truth. I
never had any special interest in the Church before, but now I feel a great affection and admiration because
the Church alone has had the courage and persistence to stand for intellectual truth and moral freedom.
I am forced thus to confess that what I once despised I now praise unreservedly.“
#28 wiener 12:46:59 | Donnerstag, 13. November 2008
@ amanda es hat nicht immer alles mit der abtreibungsproblematik zu tun. und genau so wie die nazi-keule
ist auch die abtreibungs-keule ein völlig unbrauchbares instrument, wenn sie inflationär verwendet wird.
#2 wiener 11:32:06 | Donnerstag, 13. November 2008
@ lingen auch wenn es nicht verwundert: ihre „argumentation“ ist keine. der von ihnen zitierte text von
algermissen widerlegt mit keiner silbe die feststellung der bundeskanzlerin, dass nach den novemberpogromen
1938 innerhalb deutschlands und österreichs kein aufschrei erfolgt ist. der von ihnen zitierte text zeigt,
dass die kirche verfolgt wurde – was niemand bestreitet. nur: ein aktives auftreten kirchlicher kreise
gegen die zerstörungen, vertreibungen und verbrechen des 9. november 1938 gab es nicht bzw. nur in wenigen
ausnahmefällen. das ist leider so. im ünrigen: so sympathisch mir das angebliche einstein-zitat wäre:
wo ist es nachzulesen (bibliographische quellenangabe?) – sie haben es bereits mehrfach verwendet, aber
immer ohne quellenangabe.
noch immer … … hält der leser „carlosroberto“ es für angebracht, hier seinen nazi-jargon etablieren
zu müssen. traurig, dass dem kein riegel vorgeschoben wird.
dem mann … … kann geholfen werden. entweder indem er theologie lernt (was manchen hier auch nicht
schleht täte), dass das „für alle“ selbstverständlich keine „allerlösungslehre“ beinhaltet – wurde
schon oft genug erläutert und muss deshalb nicht noch weiter ausageführt werden. und wenn er weiterhin
gewissensbisse hat, dann möge er doch auf latein zelebrieren – dann hat er kein problem mehr.
das heißt auf deutsch … vor dem jetzt die Vorsteher der neugläubigen Eucharistiefeier beim sogenannten
Wortgottesdienst plaziert sind … so verhunzt kann man sprechen, wenn man versucht, in jedes wort eine
gehässigkeit reinzulegen. warum nicht einfach „priester“? warum „neugläubig“ anstelle von röm.-katholisch
(immerhin sprechen wir hier von der ordentlichen form des römischen ritus)? warum „sogenannter“ wortgottesdienst
(was natürlich auch nicht stimmt, da die sessio nicht nur während des wortgottesdienstes verwendet wird
…)?
ah ja … Der Papst hat selber vorgeschlagen, den Friedensgruß nach den Fürbitten oder vor das Agnus
Dei zu verlegen. denn bisher ist es ja nach dem vater unser. da wäre diese verlegung schon eine … ähhm …
verlegene lösung …
#10 wiener 17:22:24 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
ganz geheime geheimnisse die so geheim sind dass sie nicht mal wissen dass sie geheimnisse sind … Nach
dem Attentat erklärte Fernández vor Gericht, ein Gegner der Reformen des Zweiten Vatikanums zu sein.
Er bezeichnete Papst Johannes Paul II. auch als Verbündeten der Sowjetunion und kommunistischen Geheimagenten,
der bestrebt war, den Vatikan zu verderben. noch so ein geheimnis: er arbeitet heute als anonymer redakteur
bei +.net …
na dann … … passt er ja ausgezeichnet zu +.net: Volpe nennt keine Quelle für seine Information und
hat in der Vergangenheit auch schon Falschmeldungen verbreitet.
ein solcher text … … schadet dem anliegen derer, welche die heilige messe in der außerordentlichen
form des römischen ritus schätzen und bevorzugen, mehr, als dass er nützt. denn gerade die hier vertretene
position – dass es ihnen nicht um ein großzügiges angebot an messen in der ao. form, sondern vielmehr
um das bekämpfen und abschaffen der ordentlichen form des römischen ritus geht, gehen an sinn und inhalt
des motu propriu völlig vorbei. sie müssen sich entscheiden: wollen sie ein gutes, sich ergänzendes
und „gegenseitig befruchtendes“ miteinander beider formen – oder bekämpfen sie die rechtmäßigkeit der
ordentlichen form des römischen ritus?
und wieder einmal ein tiefpunkt … … in der an tiefpunkten überreichen geschichte von +.net. offenbar
hat irgend jemand den schreibtischtätern der „redaktion“ einmal gesagt, dass ein „kommentar“ darin bestehe,
möglichst viele bösartig-verleumderische adjektive gegen eine person zusammenzutragen und diese dann –
wahllos, aber in gerdezu unendlicher zahl – über den „angeblichen“ artikel zu verteilen. ihre gehässigkeit
wird einmal auf sie zurückfallen. ps: journalistisch redlich – und in seriösen medien selbstverständlich
so gehandhabt – wäre es, den verfasser eines „angeblichen“ kommentars namentlich zu nennen. aber was
ist schon von einem verein, der sich hinter einem kalifornischen briefkasten versteckt, an journalistischer
fairness zu erwarten …
selbst youtube … … hat die videos nach zahlreichen protesten (zumindest vorübergehend) entfernt.
eine andere website, die von sich behauptet, „angeblich“ katholisch zu sein, belässt – trotz massiver
proteste – diese videos (die wirklich nur pervers-verquere hirne erdacht haben können) auf ihrer seite
und trägt damit zur weiteren verbreitung bei. gibt euch das nicht zu denken? ist das nicht einem pornokino-besitzer
vergleichbar, der jeden tag die neuesten und widerlichsten schundfilme zeigt – aber behauptet, dass er
„angeblich“ nur „aufklären“ will, wie verkommen und schlimm doch die welt sei? es bleibt zu fragen: wer
geilt sich an diesen gehässigen filmchen eigentlich wirklich auf???
@ hesse dann – und es handelt sich ja um einen rein hypothetischen fall – wäre natürlich der vorhandene
hass bei dem jungen mann verständlich – er bliebe als hass aber dennoch bedauerlich und traurig. zumal
er mit seinen handlungen ja vor allem solche gläubige trifft und ihre glaubensüberzeugung mit füßen
tritt, die deine – angenommene hypothetische – „begründung“ ja wohl nicht zu verantworten haben. kurz
gesagt: wie ich geschrieben habe, ist unklar, was bei diesem mann zu seinem hass und seiner verachtung
geführt hat – klar ist, dass seine videos diesen hass und diese missachtung vor dem, was anderen heilig
ist, zum ausdruck bringen. zumindest halte ich es für bemerkenswert, dass du mit deinen hypothetischen
annahmen eine mögliche erklärung für solches verhalten suchst – ein zeichen dafür, dass du diese aktion
für ebenso falsch hältst wie ich das tue. ich würde es ja genau so ablehnen, wenn – hypothetisch angenommen –
das verbrechen eines [jüdischen, kommunistischen, islamischen] einzeltäters dazu führen würde, dass
alle [juden, kommunisten, muslime] in ihren glaubensvollzügen herabgewürdigt werden.
@ bonifatius Aber dieser immer wieder versteckte Hass, diese Vorwürfe (Vortrag eines Rabbiners bei der
Bischofsversammlung in Rom) macht eine Aussöhnung sehr schwer. +.net versteckt seinen hass (immerhin)
nicht, sondern trägt ihn ganz offen zur schau …
auch der hier … … als quelle angegebene blog stellt die frage: Ich frage mich, ob diese Schändungen,
bzw. auch die Veröffentlichung der Videos, nicht strafrechtlichen Charakter haben? und was macht +.net?
es veröffentlicht diese videos …
ausgesprochen infam … … um eine andere schlagzeile zu verwenden, ist im übrigen die gewählte überschrift
„die kirche will es“. hier zeigt sich ganz unverhüllt, wie +.net diesen fall für die eigene propaganda
instrumentalisiert. @ hesse: sollte das nicht klar geworden sein: ich halte jeden missbrauch, jede form
von menschenverachtung für verbrechen und sakrilegisch. und dass hier furchtbares geschehen ist und geschieht,
wissen wir. ihre sprache und wortwahl („pfaffe“ u.ä. ausfälligkeiten) sind aber völlig unangebracht.
so nicht! Verteidiger der Juden – die ihm später ins Gesicht spuckten diese formulierung ist reinster
antisemitismus. sie verallgemeinert („die juden“ hätten angeblich etwas getan) völlig unangemessen und
trägt damit zur unversöhnlichkeit und hass bei. ist das nötig???
erschreckend … … ist für mich vor allem der tiefe hass und die respektlosigkeit, die hier zum ausdruck
kommt: respekt ist achtung vor dem, was anderen menschen heilig ist. warum handelt der junge mann in dem
video so? was ist da schief gelaufen, dass er einen derartigen hass zum ausdruck bringt gegenüber etwas,
das anderen das heiligste ist? dieser junge mann ist zutiefst zu bedauern. fast ebenso erschütternd finde
ich es, wenn solche krankhaften exzesse dazu instrumentalisiert werden, viele millionen gläubige menschen,
die mit großem respekt und tiefer ehrfurcht überall auf der welt den leib christi empfangen, ebenfalls
zu diskreditieren – ist doch zumindest zwischen den zeilen zu lesen, dass nicht nur solche widerwärtigkeiten,
sondern tatsächlich jede form der handkommunion ein ähnliches sakrileg sei. und schließlich trifft
+.net eine mitschuld an solchen auswüchsen, wenn sie die vermutlichen schändungen nicht nur erwähnt,
sondern voyeuristisch darstellt und damit verbreitet, ja indirekt zur nachahmung auffordert. im übrigen
erschüttert es mich ebenso, wenn weltweit menschen – als abbild gottes geschaffen – geschändet, missbraucht,
getötet und gequält werden. auch hier wird christus sakrilegisch geschändet und entehrt.
ergänzung kardinal innitzer hat zudem im erzbischöflichen palais eine stelle zur unterstützung „nichtarischer
christen“ eingerichtet, die tatsächlich bis kriegsende bestand. diese stelle hat nachweislich vielen
menschen (christen wie juden) geholfen. zudem hat innitzer seinen ganzen klerus dazu angewiesen (!), verfolgten
des ns-regimes zu helfen, sie zu unterstützen und zu verstecken. dadurch ist nachweislich vielen menschen
das überleben gelungen.
es ist an der zeit … … das (ambivalente) bild kardinal innitzers historisch korrekt darzustellen.
dies geschieht unter anderem anlässlich der derzeitigen ausstellung der katholischen jugend wien, des
diözesanarchivs und des dokumentationszentrums österreichischer widerstand, die am stephansplatz zu
sehen ist. – kardinal innitzer hat im märz 1938 den „anschluss“ begrüßt und unterstützt (inklusive
des unseligen handschriftlichen „heil hitler“ auf dem begleitbrief). vermutlich hat er gehofft, dass sich
die kirche mit den ns-machthabern irgendwie „arrangieren“ könnte. so hat er auch der auflösung der kirchlichen
jugendverbände zugestimmt. – in folge wurden diese äußerungen des kardinals als propagandamittel ausgeschlachtet,
was auch dazu führte, dass sich innitzer in rom dafür zu verantworten hatte. dadurch und durch die erfahrung,
dass man sich eben nicht mit den ns-machthabern „arrangieren“ konnte, kam es zu einer haltungsänderung
innitzers. – so kam es am 7.10.1938 zu der bekannten rosenkranzandacht (weswegen hier auf +.net konsequent
von einer „messe“ – die es nicht war – die rede ist, ist mir schleierhaft). hier hat sich innitzer in
aller klarheit und deutlichkeit gegen das regime ausgesprochen, er hat sich bei den jugendlichen für
seine frühere haltung entschuldigt und öffentlich zum gebet für die bischöfe aufgerufen, dass sie
„der hl. geist wieder (sic!) erleuchte“. und es kam zu dem klaren bekenntnis: „unser führer ist christus“.
heute abend 18:00 im Stephansdom: Hl. Messe zum Rosenkranzfest mit Kardinal Christoph Schönborn. Die
Katholische Jugend Wien lädt gemeinsam mit MKV und ÖCV zur heiligen Messe im Stephansdom mit anschließender
Kundgebung am Stephansplatz anlässlich des 70. Jahrestages des Rosenkranzfestes 1938.
zustimmung! „Freuen wir uns über die Vielfalt, die uns die Liturgie bietet und hüten wir uns davor,
einander deswegen die Rechtgläubigkeit abzusprechen, denn die Messe soll die Menschen einen und nicht
spalten.“ und das sei vielen kampfpostern hier ins stammbuch geschrieben!
antwort Machen sich österreichische Religionslehrer strafbar, wenn sie im Unterricht mit ihren Schülern
die Enzyklika ‘Humanae vitae’ lesen? nein, natürlich nicht. und das besagt der erlass auch mit keiner
silbe.
„liegekreuze“ … … wie sie sie bezeichnen, sind üblicherweise dort in verwendung, wo es im altarraum
ein gut sichtbares kreuz gibt. auf dem altar liegt dann ein kleineres kreuz, damit auch der priester immer
ein kreuz „im blick“ haben kann. lesen sie aus den anweisungen des messbuchs, die ich zuvor zitiert habe,
irgendeine vorgeschriebene symmetrie oder gar die anzahl der zu verwendenden kerzen heraus? heiligenfiguren
jedeweder art haben jedoch auf einem zelebrationsaltar nichts verloren.
ausstattung des altares gültig ist nicht, wie der papst zelebriert, sondern was in den liturgischen büchern
vorgeschrieben ist: 268. Zum Zeichen der Ehrfurcht vor der Feier des Herrengedächtnisses und des Mahles,
bei dem Leib und Blut Christi gereicht werden, ist der Altar mit wenigstens einem Tuch zu bedecken, das
in bezug auf Form, Ausmaß und Schmuck zu ihm passt. 269. Die Leuchter, die Zeichen der Verehrung sind
und den festlichen Charakter der verschiedenen liturgischen Feiern betonen, können auf oder um den Altar
gestellt werden. Dabei nehme man Rücksicht auf Altar und Altarraum, damit alles harmonisch aufeinander
abgestimmt ist und die Gläubigen gut zum Altar sehen können. 270. Auf dem Altar oder in seiner Nähe
soll für die ganze Gemeinde gut sichtbar ein Kreuz sein. bei nochmaligem hinsehen ist festzustellen,
dass der zelebrationsaltar ohnehin nicht „zugeräumt“ wurde, sondern nur der hochaltar. anscheinend steht
die madonnenstatue unmittelbar vor dem tabernakel :(
man sollte … … zwischen einem hausaltar (also dem klassischen „herrgottswinkel“ und dem zelebrationsaltar
einer kirche unterscheiden. letzterer ist nicht in die private verfügbarkeit eines gläubigen gestellt,
sondern sollte von dem verantwortlichen geschmückt werden.
wunder(n) über wunder … laut dem „artikel“ bzw. interview wurde die gute frau – eine wahre märtyrerin
(wenn auch ohne kirchliche beheimatung) im vergangenen jahr von kollegen gelyncht und von kerner öffentlich
hingerichtet. so ist es doch ein wunder, dass die mehrfach von bösen bösen menschen zu tode gebrachte
offenbar noch immer genug leben in sich hat, auf ultra“katholischen“ kongressen aufzutreten, fleißig
bücher zu schreiben und interviews zu geben … warum nur wird ketzerinnen (wie an sie im +.net-sprech
doch wohl zu bezeichnen hat) die derartige gnade des himmels zuteil, sowohl märtyrerin, höchst erfolgreiche
geschäftsfrau (die von ihrer angeblichen verfolgung wohl sehr profitieren konnte) und von rechtskirchlern
hofiertes idol zu werden? über solche wunder kann man sich doch nur noch wundern …
au weh … … ist das alles widerlich, was hier von nazi-verteidigern vorgebracht wird. da kann man hitler
tatsächlich noch als den „führer“ bezeichnen, der in seiner großen güte „böhmen und mähren“ gnädig
unter seinen schutz gestellt hat. da werden unmenschlichste verbrechen relativiert, verharmlost, geleugnet
oder gar lächerlich gemacht. da spritzt die menschenverachtung aus jedem wort. weitere beispiele sind
unter fast jedem artikel zuhauf zu finden. und da gibt es eine internetseite, die von sich behauptet,
„katholisch“ zu sein, und die all diesem treiben völlig tatenlos zusieht, so dass der eindruck entsteht,
dass kreuz.net tatsächlich solche ns-ideologische propaganda nicht nur duldet, sondern gutheißt und –
durch nichtbeachtung der eigenen forumsregeln – diese sogar unterstützt.
es ist vielleicht eine naive frage … … aber aus welchem grund geht hier nichts ohne ideologie und
lagerdenken? warum kann nicht einfach eine gute gebetsinitiative als das stehen, was sie ist – nämlich
eine gute initiative? warum muss daraus gleich wieder ein kampf gegen – „angebliche“ – modernisten, ewig-gestrige,
tradis etc. – inszeniert werden? ich hoffe sehr, dass es nicht das anliegen des jungen mannes war/ist,
durch seine gebetsinitiative zu streit, spaltung und unchristlicher ausgrenzung anderer beizutragen –
sondern dass seine initiative hier nur für etwas instrumentalisiert wird, das sicher nicht vom guten
kommt: entzweiung und verketzerung anstelle von einmütigkeit und gegenseitiger hochachtung (vgl. phil!).
@ gotthard: zustimmung! – ja, die gebetsinitiative des jungen mannes ist gut und lobenswert. – allerdings
stellte sich auch mir die frage, aus welchem grund er (hoffentlich nach rücksprache mit dem zuständigen
pfarrer) den altarraum der kirche verändern muss. – ich halte es für unpassend, den altar, an dem die
eucharistie gefeiert wird, zu einem abstelltisch zu degradieren, indem man ihn mit kerzenleuchtern, heiligenstatuen,
blumenrabatten etc. voll räumt.
@ zwobbel Jetzt betet er in die Jesus Christus entgegen gesetzte Richtung. nun denn, auf ein neues: die
gebets-ostung ist nicht entstanden, weil christus im osten „ist“, sondern weil die aufgehende sonne als
bild des in herrlichkeit wiederkommenden christus gedeutet wurde. es hat also eine symbolische bedeutung.
nun ist der altar ebenfalls ein symbol für die gegenwart christi: „wo zwei oder drei in meinem namen
versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ – „ich bin bei euch alle tage“. daher verneigt sich bspw.
der priester vor der verkündigung des evangeliums vor dem altar, er küsst ihn am beginn und ende der
messe usw. was sagt uns das: es gibt unterschiedliche möglichkeiten der gebetsrichtungen (anders als
im islam), die alle auf christus verweisen (vgl. das „gebet um das kreuz“ in taizé, wo das kreuz der
(sinnvolle) bezugspunkt des gebets ist, oder das beten mit ikonen. daher betet niemand „in die jesus christus
entgegengesetzte richtung“ – solche aussagen „theologischer geographie“ künden somit nicht unbedingt
von liturgischer ahnung.
wie viel … … verurteilungen in einem einzigen „artikel“ … Im Jahr 1976 versprach die Untreue dem
untreuen Ex-Kapuziner die Treue. und irgendwo steht doch etwas im sinne von: richtet nicht, damit ihr
nicht gerichtet werdet! oder: nach dem selben maß, nach dem ihr andere verurteilt, werdet ihr verurteilt
werden! … gibt euch das nicht zu denken?
#45 wiener 12:01:07 | Dienstag, 30. September 2008
@ muntu: wenn … … nicht irgendwelche interessierten kreise (die sehr durchschaubare eigeninteressen
verfolgen) nicht auch jahre nach der eindeutigen klärung der damaligen bedauerlichen entwicklungen und
vorkommnisse wider besseres wissen einigen bischöfe völlig unhaltbare vorwürfe machen würden, könnte
bischof küng auf derartige erklärungen verzichten. da sie und andere sich jedoch konsequent weigern,
die realität anzuerkennen, sind derartige stellungnahmen (die absolut keine „rechtfertigungen“ sind)
leider noch immer notwendig. @ berengeria: noch immer: bischof küng „schlägt nicht wild um sich“ – auch
wenn sie das weiterhin behaupten. und er „flüchtet sich“ auch nicht – im gegensatz zu ihnen und ihresgleichen –
„ins kreuz.net“ – vielmehr dokumentiert +.net die stellungnahme des bischofs. merken sie den unterschied?
bedauerlich ist nur, dass die – u.a. vom „13.“ bis zum erbrechen wiederholten unterstellungen und behauptungen –
noch immer von gewissen kreisen zur rechtfertigung der eigenen verfehlungen herangezogen werden. mehr
als ein erbärmlicher versuch dazu ist auch das erwähnte buch nicht: eine ansammlung von unwahrheiten,
unterstellungen und verdrehungen.
#42 wiener 09:59:55 | Dienstag, 30. September 2008
@ petronius et. al. sie behaupten, bischof küng würde in seiner stellungnahme „wild um sich schlagen“.
das ist einfach falsch – jeder kann sich selbst ein bild davon machen. und zur stellungnahme aufgefordert
(!) hat ihn unter anderem die redaktion des „13.“ – er hat sich (wie in einem meiner postings dokumentiert)
zu einer äußerung in diesem blatt nicht hergegeben (was völlig verständlich ist) und stattdessen die
hier dokumentierte stellungnahme abgegeben. petronius, berengeria und wie sie alle (?) heißen – was hätten
sie gesagt, gäbe es die stellungnahme von küng nicht? hätten sie das nicht sofort als schweigende zustimmung
gedeutet? nochmals: danke, exzellenz, für die sachliche, unaufgeregte und doch deutliche stellungnahme.
außerdem … … hat bischof küng einen brief an die herausgeber des „13.“ verfasst. der „13.“ behauptet
seit jahren unbeeindruckt von faktenlagen, dass der rücktritt bischof krenns das ergebnis einer „intrige“
sei. „bösartige polemik“ bischof küng schreibt den herausgebern: „Solange „Der 13.“ nicht eine eindeutige
Bereitschaft zu einer objektiven Berichterstattung zeigt, halte ich es nicht für angebracht, Ihrer Aufforderung
zu einer Stellungnahme nachzukommen. Durch Ihre ständige Polemik, die oft geradezu bösartige Züge annimmt,
schaden Sie der Kirche, Sie helfen auf diese Weise auch Bischof Krenn nicht. „Der 13.“ ist entstanden,
um die wahre Lehre der Kirche und jene, die sie vertreten, zu verteidigen. Weit sind Sie von Ihrem Vorhaben
abgekommen. Sie verunsichern die Gläubigen. Zum Glück hören nicht viele auf Sie, weil nicht weniges
von dem, was Sie sagen, absurd ist. Daran ändert sich auch nichts, wenn Sie eine Nummer den Enzykliken
und einigen Reden des Heiligen Vaters widmen. Bischof Krenn bereiten Sie mit dem „13.“ keine Freude.“
Quelle kath.net/detail.php?id=20957
wenn schon der beitrag … … von „gehe den rechten weg“ gelöscht wurde – um wie viel mehr sollte dann
der „artikel“ von humer hier raschest verschwinden. kein nachvollziehbarer inhalt, das aufzählen von
extremst-hardcore-porno-titeln ohne erkennbaren grund … allein schon um den mann (vor sich selbst) zu
schützen sollte die redaktion diesen artikel schnell vom netz nehmen!
recte dixisti! Als letztes Beispiel der Papst. Millionen Menschen setzen ihre Hoffnungen in ihn, blicken
zu ihm auf und empfinden tiefe Liebe zum Heiligen Vater. Welchen Schmerz müssen sie empfinden, ihn immer
wieder verunglimpft zu sehen? diese frage stellt sich mir regelmäßig – bei der lektüre der hier veröffentlichten
beiträge …
der neunte … … spam-beitrag. gott sei dank ist in 24 stunden dieser spuk vorbei und die „christen“
nur noch eine mehr oder weniger kuriose marginalie der österreichischen parteiengeschichte.
#145 wiener 14:35:09 | Samstag, 27. September 2008
@ hvo nein. aber ich gehöre zu den menschen, die nicht alles, was auf +.net behauptet wird, einfach für
bare münze nehmen. noch dazu, wo die angeführten „quellen“ und „belege“ (etwa die gezeigten fotos) völlig
andere dinge beschreiben bzw. zeigen. nochmals: es gibt keinen hinweis darauf, dass die hier behaupteten
„sakrilegien“ tatsächlich statgefunden haben. vielmehr ist es sogar mehr als unwahrscheinlich.
#143 wiener 14:23:11 | Samstag, 27. September 2008
@ pius x. In diesem Artikel wird über den Umgang mit Hostien bei einer Papstmesse berichtet. falsch.
*berichtet* wird überhaupt nichts. dafür vermutet, spekuliert, böswillig unterstellt. und das ganze
bei mehr als dünner „quellen“lage …
@ dc-fan musst du das forum mit den immer gleichen sachen zuspammen? und glaubst du tatsächlich damit
sympathien für die „christen“ wecken zu können? es nervt!!!
presslmayer es ist wirklich notorisch … herr, verschone uns! und: wieder einmal zeigt es sich, dass
„lebensschützer“ vor allem in einem gut sind: sich gegenseitig abzuschlachten.
@ apex Ja klar, es ging um darum, den Jugendlichen Gott so schmackhaft zu machen, wie eine Pizza mit Leipziger
allerlei. blödsinn. manchmal ist essen einfach nur essen. und hier ging es darum, jugendlichen firmkandidaten,
die einen tag in und um die jugendkirche verbracht hatten, etwas zu essen zu geben. punkt. ursprünglich
war das essen vor der kirche geplant, aber ein platzregen ist dazwischen gekommen. nun kann man den verantwortlichen
sicher vorwerfen, dass sie eine schlechtwetter-alternative hätten einplanen müssen – geschenkt. aber
daraus jetzt einen „skandal“ hochzukochen, dass sich die jugendlichen untergestellt haben, ist doch eine
reichlich dünne suppe.
bitte lesen und verstehen, dann denken und dann (vielleicht) schreiben … es ging mitnichten darum, jugendliche
mit „pizzaessen in der kirche“ zu beeindrucken. es ging lediglich um die alternative: pizza essen im platzregen –
was nicht nur eine durchweichte pizza sondern auch 120 kranke jugendliche ergeben hätte – oder sich unterzustellen.
aber es ist nicht verwunderlich, dass sich die leute an der pizza aufhängen (welch seltsames bild) –
in der diözese und hier – da sie anscheinend keine ernsthafte kritik am jugendkirchen-projekt in sandbach
finden konnten. und nochmals: da das pizza-essen nicht im rahmen eines gottesdienstes stattfand, wird
man dies ja wohl kaum als „vorfälle liturgischer art“ (im +.net-jargon werden daraus dann mal rasch „liturgiemissbräuche“)
bezeichnen können. ps: es gibt eine ganze reihe (katholischer) kirchen, wo im rahmen von kirchenkonzerten
eine agape mit wein und brot oder auch anderem „fingerfood“ angeboten wird – auch im kirchenraum. seltsamerweise
ist das dann kein problem?
aus für ein gutes projekt – schade da gibt es engagierte junge leute, die ein projekt mit viel herzblut
auf die beine stellen. es gibt jugendliche, die sich durch das dortige angebot wieder mit ihrem glauben
auseinandersetzen und der kirche auf diesem weg näher kommen, dass sie ihr wieder eine chance geben.
und nach nur einem jahr (also noch mitten in der startphase) wird das projekt von oben abgedreht. besonders
schade ist es aber, dass mit den betroffenen mitarbeiter/innen der jugendkirche (insbesondere den jungen
ehrenamtlichen) nicht gesprochen wurde, bevor es zur schließung kam. dass ihnen die wirklichen gründe
für die schließung (denn nur, dass ein paar jugendliche vor einem regenschauer geflüchtet sind und
dann in der kirche gegessen haben – @ elijahu: nota bene: im kirchenraum, nicht „am altar“! – kann es
ja wohl nicht sein …) nicht genannt wurden. wie wahr: hinter der bezeichnung „jugendkirche“ steht ein
hoher anspruch. es muss den projekten aber auch möglich sein, in ihrem angebot zu experimentieren und
dabei auch mal fehler zu machen – und trotzdem die rückendeckung der diözese nicht zu verlieren. stattdessen
bekommt man das gefühl, dass ein vorwand zur schließung gesucht wurde. da kommen einem die feierlichen
worte des generalvikars zur eröffnung eher geheuchelt vor. übrigens: auch +.net benennt die angeführten
„vorfälle liturgischer art“ nicht. das pizza-essen (das ja wohl nicht im rahmen eines gottesdienstes
stattfand) wirds ja wohl nicht gewesen sein …
ein unverstellter blick … … wäre ja nichts schlechtes. aber die verunglimpfung der menschen als „volk
von schweinehunden“ hat auch aus moraltheologischer sicht keine berechtigung. und ist weder christlich
noch katholisch.
„umstritten“ … … gehört wie „angeblich“, „kirchenfeindlich“ und „…ideologe“ zu den attributen,
die der +.net-beitrags-automat wahllos in jeden text einstreut. nicht drüber wundern. das angeblich umstrittene
kirchenfeindliche +.net (oder: die umstrittene angeblich „katholische“ kirchenfeindliche website) hält
das für angeblich kritischen „journalismus“ …
#8 wiener 11:14:08 | Donnerstag, 18. September 2008
so weit kommt es jetzt … … dass sogar ein kardinal hoyos nicht mehr vor dem unfehlbaren lehramt (oder
leeramt?) von +.net besteht … wobei die analyse, dass manche kreise, wenn man nicht sofort alle ihre
forderungen erfüllt, ins internet gehen und dort laut herumkrakeelen, auf einer seite wie dieser für
ein gewisses schmunzeln sorgt. aber natürlich nur angeblich …
#16 wiener 12:13:22 | Mittwoch, 17. September 2008
@ zwobbel bitte nicht nur bis zum komma zitieren: 11 Wir lehren demnach und erklären, dass auf Anordnung
des Herrn die römische Kirche über alle andern Kirchen den Vorrang der ordentlichen Gewalt besitzt und
dass diese wahrhaft bischöfliche Regierungsgewalt des römischen Papstes [die Untertanen] unmittelbar
erfasst. Ihr gegenüber sind daher die Gläubigen und die Hirten jeglichen Ritus und Ranges, und zwar
sowohl einzeln wie in ihrer Gesamtheit, zu hierarchischer Unterordnung und zu wahrem Gehorsam verpflichtet.
Und das nicht nur in Fragen des Glaubens und des sittlichen Lebens, sondern auch in allem, was zur Disziplin
und zur Regierung der Kirche auf dem ganzen Erdenrund gehört. Wenn diese Einigkeit mit dem römischen
Papst in den rechtlichen Gemeinschaftsbeziehungen wie im Bekenntnis des gleichen Glaubens treu bewahrt
ist, so wird die Kirche Christi wirklich zu Einer Herde unter Einem obersten Hirten. Das ist die katholische
wahre Lehre: Von ihr kann niemand abgehen, ohne an seinem Glauben und an seinem Heil Schiffbruch zu leiden.
frage: fallen bischofsweihen unter „alles, was zur Disziplin und zur Regierung der Kirche auf dem ganzen
Erdenrund gehört“? und haben jene, welche diese unerlaubt durchgeführt haben, somit an ihrem glauben
und an ihrem heil schiffbruch erlitten, weil sie von der katholischen wahren lehre abgegangen sind?
was ist … … bitte schön an „barmherzigkeit“ beleidigend? ich habe überhaupt kein problem damit und
freue mich daran, dass gott barmherzig ist und dass seine kirche die barmherzigkeit auch lebt und praktiziert.
mir gegenüber. und anderen. hat der herr professor vielleicht ein wenig nachhilfe in theologie nötig?
oder erfreut er sich nicht an der gnade?
#11 wiener 11:23:50 | Mittwoch, 17. September 2008
@ vineta mir ging es primär nicht um die frage der (dem papst natürlich möglichen – und sei es durch
„versetzung“ auf eine nicht mehr existente titulardiözese in der wüste) abberufung eines bischofs, sondern
um die frage der leitung. und da ist die sicht der kirche eindeutig die, welche der erzbischof von paris
(und ja auch der papst) vertritt. und: anders als in einer diözese, wo z.b. das amt des generalvikars
mit der amtszeit des bischofs endet, ist das amt des ortsbischofs eben nicht so eng an den ernennenden
gebunden – das ist theologisch und in der tradition gut begründet. wäre der bischof nur „stellvertreter
des papstes“ in seiner diözese (also stellvertreter des stellvertreters), wäre dies anders geregelt.
aber ekklesiologisch hat die ortskirche eben einen anderen stellenwert als die filiale eines weltkonzerns.
und der ortsbischof ist nicht nur lizenznehmer roms (wie ein mcdonalds-restaurant-eigentümer). analog
zu ihrer begründung müsste ja auch das konklave das theoretische recht haben, den von ihm gewählten
papst wieder abzusetzen (wer das mandat gibt, kann es auch aberkennen). aber das hat es – sinnvoller weise –
nicht. im übrigen halte ich den vergleich milingo – schönborn für völlig abwegig.
#115 wiener 10:19:02 | Mittwoch, 17. September 2008
na wie schön: in einem neueren beitrag zieht +.net selbst die glaubwürdigkeit des spiegel-redakteurs
ins lächerliche. na ja: wer sich mit hunden ins bett legt, darf sich nicht über flöhe beklagen …
und das ist … … der „kronzeuge“, auf dessen sachkundigen und wohlüberlegten äußerungen +.net seine
verleumdungen gegen papst und kirche bzgl. angeblicher „sakrilegien“ beim besuch des papstes in lourdes
aufbaut. sehr seriös.
horst hat unrecht. das verhältnis zwischen papst und ortsbischöfen ist nämlich tatsächlich nicht das
der reinen unterordnung oder des kadavergehorsams (den es übrigens in der ganzen kirche nicht gibt).
der papst selbst hat sein amt immer wieder vor allem mit dem auftrag definiert, „die brüder zu stärken“,
den der herr dem petrus gegeben hat. und benedikt XVI. setzt sehr stark auf seine argumente, anstatt blinde
subordination zu verlangen. insofern sagt der erzbischof von paris hier absolut nichts neues oder gar
unstatthaftes. horst konstruiert einen fall von „rebellion“ oder einen zwiespalt, der de facto nicht gegeben
ist. und insbesondere die bezeichnung des oberhirten von paris als „schaf“ des „hirten“ papst zeugt von
einem sehr seltsamen, jedenfalls nicht katholischen kirchenverständnis. denn die ortsbischöfe sind eben
nicht einfach „filialleiter roms“, sondern haben in gemeinschaft mit dem papst anteil am ordentlichen
lehr- und leitungsamt der kirche. kurz: kardinal vingt-trois hat seine ekklesiologie gelernt und verstanden,
aber herr horst und +.net fallen durch.
#96 wiener 22:18:06 | Dienstag, 16. September 2008
ceterum censeo: und noch immer gibt es bis auf ein armseliges „gerücht“ ( (c) biene maja) keinen hinweis
auf tatsächlich problematische geschehnisse anlässlich der papstmesse in lourdes. stattdessen die üblichen
tiraden der üblichen verdächtigen gegen papst, kirche und das II. vatikanische konzil. nehmen wir doch
bitte einmal zu kenntnis: mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit ist nichts von dem geschehen,
was dieser inkompetente spiegel-redakteur behauptet, und woraus +.net seine aberwitzigen spekulationen
gestrickt hat. die „redaktion“ sollte schon einmal darüber nachdenken welche antikirchlichen latrinenparolen
sie nachplappert. und wessen geschäft sie damit tatsächlich betreibt.
#87 wiener 21:21:28 | Dienstag, 16. September 2008
bei jedem gerücht … … ist ein körnchen wahrheit dabei??? ist das wirklich das niveau, das angeblich
„katholische“ nachrichten ausmachen sollte? gerüchte nachplappern, weil „ja doch irgend was dran sein
könnte“? ich behaupte: +.net versucht mit allen mitteln, die katholische kirche mit dreck zu bewerfen.
und darauf zu vertrauen, dass irgendwas immer hängen bleibt (eben nach dem motto: irgendwas wird wohl
dran sein …) – und dafür sind sie sich nicht zu schade, die dümmste propaganda unkritisch nachzuplappern
und durch eigene wilde spekulationen noch zu übertreffen. ps: Gläubige dürfen nicht den Altarbereich
betreten ich hoffe sehr wohl, dass diejenigen, welche den altarbereich betreten, (priester, diakone, ministranten,
lektoren, akolythen, kommunionspender, kantoren, mesner …) großteils „gläubige“ sind …
#85 wiener 21:04:09 | Dienstag, 16. September 2008
liebe maja abgesehen davon, dass sie in ihren beiträgen dazu neigen, ohne punkt und komma vorwiegend
überfromme dinge zu sagen ;) was genau hat das mit vorliegendem „fall“ zu tun – der offenkundig gar keiner
ist? nochmals: +.net hat bisher keinen glaubhaften hinweis darauf erbringen können, dass es überhaupt
zu sakrilegien gekommen ist. gerade die „beweisfotos“ zeigen vielmehr völlig anderes, als behauptet wird.
und wer sich nur ein wenig mit großen papstliturgien und im heiligtum von lourdes auskennt, weiß, dass
die erwähnten vorgänge so unwahrscheinlich sind, dass sie guten gewissens auszuschließen sind.
#82 wiener 18:53:48 | Dienstag, 16. September 2008
nochmals! es gibt absolut keinen hinweis darauf, dass die hier behaupteten „sakrilegien“ überhaupt stattgefunden
haben (bis darauf, dass einige leute sich nach der liturgie auf den gleichen holzsessel gesetzt haben,
auf dem zuvor der papst saß …). der einzige „zeuge“ – nämlich der spiegel-redakteur – dürfte als
kaum glaubwürdig gelten, da auch seine sonstigen auslassungen von totaler unkenntnis zeugen (vgl. „heiliges
wasser“ im „euchhristischen silberpokal“). faktum: das behauptete sakrileg ist nicht glaubwürdig. und
wer sich ein wenig mit großen papstmessen auskennt, weiß, dass hostien vor und insbesondere nach der
kommunion nicht einfach irgendwo abgestellt werden, sondern zuerst in einem abgetrennten bereich gesammelt
und dann in einen oder mehrere (meist auf verschiedene aufgeteilt) tabernakel verbracht werden. in lourdes
ist die große anbetungskirche in unmittelbarer nähe des papstaltares, so dass die hostienschalen dorthin
gebracht worden sein dürften. alles andere ist die fantasievolle spekulation der „angeblichen“ redaktion!
#46 wiener 13:09:09 | Dienstag, 16. September 2008
wundert sich eigentlich niemand … +.net kategorisiert den „spiegel“ als „antikirchlich“ – durchaus mit
einer gewissen berechtigung. dann übernimmt der angebliche „artikel“ völlig unkritisch und unhinterfragt
die behauptungen des spiegel (die offenkundig von keinerlei sachkenntnis getrübt sind) und macht sie
zur grundlage eigener, noch haarsträubender interpretationen und spekulationen. detail am rande: +.net
behauptet noch immer, „katholische nachrichten“ zu verbreiten. und enttarnt sich doch immer mehr als eine
seite, die antikirchliche propaganda betreibt.
#37 wiener 12:35:41 | Dienstag, 16. September 2008
@ sacerdos genau das stimmt nicht. spiegel: Kaum hat sich der Papst von seinem Thron erhoben und die Bühne
auf dem Festplatz von Lourdes verlassen, nutzt das fromme Volk die Sedisvakanz. Rupft Blüten aus dem
Gesteck und stopft sich ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen Hostien voll. +.net: Nach dem Ende
des Pontifikalamtes näherten sich Meßteilnehmer den Kredenztischen. Dort lagen auf großen hölzernen
Servierbrettern mit zwei Griffen Metallteller mit konsekrierten Hostien. Meßteilnehmer fielen über diese
her und stopften sich „ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen Hostien voll“ – so Smoltczyk. merken
wir den unterschied? oder die sache mit dem großen kelch: der spiegel weiß offenbar nicht, was im kelch
ist: „Non! Non!“, ruft armschwenkend ein Bischof und stürzt sich auf zwei ältere Pilgerinnen, die gerade
ihre Finger in einen Silberpokal tauchen, um sich mit der Flüssigkeit (Wasser? Wein? Blut?) die Stirn
zu betupfen. was macht +.net daraus: ‘Spiegel online’ zeigt, wie die konsekrierten Hostien nach der Papstmesse
achtlos in einem Silberpokal herumliegen. interessant: genau das „zeigt“ das foto nicht: man sieht tabletts
mit hostienschalen. man sieht einen großen silberkelch. ganz offensichtlich sind die hostien nicht im
kelch. und man sieht niemanden, der sich „die taschen vollstopft“. kurz: der spiegel stellt völlig unbewiesen
behauptungen auf – zugleich zeichnet sich der autor durch offensichtliche unwissenheit aus. +.net behauptet
ganz anderes – ebenso erfundenes.
#34 wiener 12:02:16 | Dienstag, 16. September 2008
+.net: antikirchliche propaganda was +.net behauptet, steht im „artikel“. was der „spiegel“-reporter „gesehen“
haben will, sieht man – nicht – auf der „fotostrecke“. was sieht man: – tabletts mit (konsekrierten?)
hostien, vor denen einige menschen – vermutlich mitarbeiter im liturgischen dienst in einem offensichtlich
abgesperrten bereich – stehen. behauptet wird, dass sich pilger massenweise hostien in ihre taschen gefüllt
hätten. – eine ältere dame, die in ihrer handtasche wühlt. behauptet wird, sie habe dort ein „messtuch“
(was immer das sein soll) eingesackt. – eine andere dame schaut in einen großen kelch. behauptet wird,
sie habe sich mit „heiligem wasser“ aus dem „eucharistie-kelch“ des papstes bedient (???) und was macht
+.net? wie die hyänen stürzen sie sich auf diese – ganz offensichtlich – munter zusammengereimten behauptungen
eines ahnungslosen und verbreiten diese. mit welcher absicht? man darf drei mal raten …
madonna „wir heißen kinder gottes und sind es. darum wagen wir voll vertrauen zu sprechen: vater unser
im himmel …“ also was soll bitte an der aussage von frau ciccone falsch sein?
ein vorschlag zur güte: wenn am grab von erzbischof lefebvre eine katholische messe nach dem messbuch
pauls VI. in der ordentlichen form des römischen ritus gefeiert wird, dann kann man beginnen über die
verwendung katholischer dome für die messen der fsspx nachzudenken …
@ protestant da sie mich ansprechen: Wem die alte Msse gefällt, der soll diese Alternative haben und
die anderen gehen halt in die „normale“(auch wenn mir diese Bezeichnung jetzt wieder Ohrfeigen einbringt)!
nichts anderes habe ich gesagt!
@ bischof alois sehen sie: erst behaupten sie, die liturgien der fsspx seien nicht katholisch (s. den
zuvor von mir zitierten beitrag ) jetzt sagen sie, die ordentliche form des römischen ritus sei dies
ebenfalls nicht. und ich sage ihnen: sie irren sich in beiden fällen!
@ bischof alois Natürlich ist es totaler Wahnsinn, daß die Fuldaer Autoritäten (der Konzilskirche,
der ‘Amtskirche’) der FSSPX verweigern, was sie ungültig geweihten Anglikanischen Mahlvorstehern und
wírklich schismatisch-häretischen Russisch-Orthodoxen schon öfters gewährt hat: die Feier ihrer (*nicht-katholischen)
Liturgien am Grabe des hl. Bonifatius, des Apostels der Deutschen. werter bischof: gehen sie nicht etwas
weit, der fsspx die feier von nichtkatholischen liturgien zu unterstellen? nein, das wollen wir dann nun
doch nicht behaupten (auch, wenn fsspx’ler dies umgekehrt gern über die ordentliche form des römischen
messritus, die in voller einheit mit dem apostolischen stuhl gefeiert wird, tun …)
@ hacki Ich wüßte niemanden, der mehr zum Wohl der Kirche beigetragen hat in diesem Bereich. was machen
wir jetzt: ich kenne wenige projekte, die mehr hass, spaltung und bösartige verleumdung in die kirche
getragen haben als +.net. und wo dies zum „wohl der kirche“ beigetragen haben soll, ist wohl nicht nur
mir nicht ersichtlich. wer sich dagegen über +.net freuen kann, ist der alte spalter, verblender und
durcheinanderwerfer …
„Mann, was für ein unerträglicher Schwachsinn!“ schon faszinierend, wer sich hier über „unerträglichen
schwachsinn“ auslässt … willkommen, herr lingen, im club – jetzt kennen sie das gefühl vieler leser
ihrer artikel …
klar doch … die brave und hochanständige npd wurde durch vom verfassungsschutz beauftragte „hitler-fans“
unterwandert. ich halte das szenario für sehr realistisch. ungefähr so realistisch wie … seltsam,
jetzt fällt mir spontan doch tatsächlich keine vergleichbare absurdität ein …
und wieder einmal … … ist +.net beim abslouten lieblingsthema angekommen: beim „größten nachrichtenportal
aller zeiten“ GRÖNAZ +.net! die angeblich „inzwischen meistgelesene angeblich katholische angebliche
nachrichtenseite europas“ (warum eigentlich so bescheiden? heute gehört uns europa und morgen die ganze
welt …) freut sich – unschuldigen kindern im sandkasten gleich – darüber, dass der böse große bruder
es mal wieder beachtet … interessant übrigens, dass besagter artikel auf „kathpedia“ (immerhin, auf
wikipedia wurden die artikel über +.net ja regelmäßig sofort gelöscht, während es einen artikel über
kath.net dort gibt …) erheblich kürzer als dieser beitrag, der angeblich über den kathpedia-artikel
berichtet, ist.
@ sozkath es wäre der diskussion ungemein förderlich, wenn sie auf ihre primitiven beschimpfungen einfach
mal verzichten würden. vor allem dann, wenn es sich um ein ernsthaftes thema handelt wie in diesem fall.
@ alle selbstverständlich fällt jede abtreibung unter das allgemeine (s. 5. gebot) und spezielle tötungsverbot.
aber es handelt sich hier um eine – auch kirchlicherseits allgemein akzeptierte – ausnahme im extremfall.
hier ist jedenfalls eine anwendung der epikie geboten, die besagt, dass in wohl begründeten einzelfällen
eine allgemeine gesetzgebung nicht zu befolgen ist, wenn dadurch der grundliegende sinn des gesetzes (nämlich
leben zu schützen) erfüllt wird. im übrigen ist es sehr wohl zu beobachten – sprechen sie dazu einmal
mit gynäkologen in öffentlichen spitälern – dass abtreibung häufig als „übliche form“ der „familienplanung“
angesehen wird und eltern auf verhütung verzichten, weil man ja „eh abtreiben darf“. natürlich ist das
ein unhaltbarer und zu ändernder zustand!
natürlich … … ist es zu begrüßen, wenn kirchlicherseits veranstaltungen angeboten werden, die –
weder rein apologetisch noch nur anklagend, sondern historisch-sachlich – über schattenseiten der kirchengeschichte
informieren. ich gehe davon aus, dass hier dann natürlich auch mit verbreiteten vorurteilen – etwa zum
thema „hexenverbrennungen“ sachlich aufgeräumt wird. dass hierbei die kirche durch die diözese erfurt
„unter generalverdacht“ gestellt würde, ist daher wohl falsch und wird von der „redaktion“ einfach mal
so behauptet. hier wird wieder einmal ideologie und verleumdung betrieben. wer hier also wen unter „generalverdacht“
stellt, ist klar auszumachen: es ist das medium, das sich seit jahren durch antikirchliche hetze hervortut:
+.net.
nur mal kurz zur klarstellung … … sei festgehalten, dass es kirchlicherseits – und das werden ihnen
moraltheologen aller „couleur“ auch bestätigen, keine bestimmung gibt, die besagt, dass bei gefährdung
des lebens der schwangeren mutter die entscheidung jedenfalls für das leben des kindes (und damit gegen
die mutter) zu treffen sei. tatsächlich ist in einem solchen fall die abtreibung des kindes als legitim
zu betrachten, da hier tatsächlich „leben gegen leben“ steht. allerdings muss auch gesagt werden, dass
es sehr wohl frauen gibt, die sich in dieser situation (etwa im falle einer überlebensnotwendigen tumor-operation,
die aber zugleich das leben des kindes beendet – durch entfernung der gebärmutter beispielsweise) gegen
die eigene lebensrettende op und damit für das leben des kindes entscheiden (s. molla). wenn die kirche
solche entscheidungen als „heroisch“ und diese frauen in einzelfällen auch als selige oder heilige verehrt,
wird damit zugleich ausgesagt, dass diese handlungsweise keinesfalls allgemein empfohlen wird – im gegenteil
wird dadurch der absolute ausnahmecharakter betont, ähnlich wie im fall des hl. maximilian kolbe, der
für einen anderen menschen in den hungerbunker ging – auch dieses verhalten ist moraltheologisch gesehen
keinesfalls als „gebotener normalfall“ zu betrachten.
wer hätte es gedacht … … dass marcelus und ich einmal in völliger einigkeit sprechen. wobei: die
analogie +.net – himmelreich halte ich für leicht übertrieben … o^/
offenbar … … ist das „große katholische nachrichtenportal“ (bald wird es wohl das „größte nachrichtenportal
aller zeiten – GRÖNAZ“) auch noch stolz darauf, dass seine geistige nähe zu neonazis und rechtsextremen
quasi aktenkundig ist …
kann bitte … … irgendwer der redaktion einmal die grundzüge der deutschen sprache näherbringen?
zum beispiel den unterschied zwischen „paarung“ (= der geschlechtsakt) und „paar“ (= zwei menschen, die
sich für ein leben miteinander entschieden haben)?
es ist bezeichnend … … und traurig, dass hier die ordentliche form des römischen ritus unwidersprochen
als „versiffte freimaurermesse“ geschmäht werden darf. ich bezweifle, dass dermaßene gehässigkeit und
fehlende ehrfurcht vor dem römischen ritus ein guter grund für eine „reform“ egal welcher art sein kann.
warum verwendet +.net … … eigentlich bei der bezeichnung von bischöfen den – im deutschen sprachgebrauch
bei bischöfen völlig unüblichen – titel „monsignore“? wie wäre es mit dem üblichen „exzellenz“? unter
„monsignore“ versteht man im deutschen die „kapläne seiner heiligkeit“ – eine (relativ niedrige) päpstliche
auszeichnung für verdiente kleriker (weil man in köln gern bei den titeln übertreibt, werden dort monsignori
auch schon mal mit „prälat“ angesprochen, was dann problematisch wird, wenn derjenige tatsächlich einmal
prälat wird. da würde sich – analog zur österreichischen titulatur – die bezeichnung „wirklicher prälat“
anbieten …). ich spreche den papst ja auch nicht nur mit „hochwürden“ an. m.w. ist im französischen
„monseigneur“ für bischöfe üblich. im deutschen jedoch nicht.
@ s.k. entspricht die verballhornung anderer usernamen eigentlich dem was sie unter „humor“ oder „originalität“
verstehen? ich frage ja nur mal, weil es weder das eine noch das andere wirklich ist. btw: das was man
in deutschland „wiener würstchen“ nennt, heißt unter zivilisierten menschen „frankfurter würstl“. besonders
delikat mit kren oder auch mal „mit saft“ (also mit gulaschsaft) – und bitte niemals mit ketchup, das
wäre ein sakrileg.
da gibt es jemanden … … der in den letzten 24 stunden (um nur diese zu betrachten) etwa 80 (!) postings
verfasst hat – und so gut wie alle sind ausschließlich beleidigender natur. das spricht doch für sich.
ist das ein virtuelles tourette-syndrom? Das Gilles-de-la-Tourette-Syndrom (kurz: Tourettesyndrom) ist
eine neurologisch-psychiatrische, ätiologisch noch ungeklärte Erkrankung, die durch das Auftreten von
Tics charakterisiert ist. Bei den Tics handelt es sich um unwillkürliche, rasche, meistens plötzlich
einschießende und mitunter sehr heftige Bewegungen, die immer wieder in gleicher Weise einzeln oder serienartig
auftreten können. Verbale, ungewollte Äußerungen zählen mit dazu, sowie Ausrufe oder eigenartige Geräusche.
[…] Komplexe vokale Tics sind das Wiederholen von Wörtern (Echolalie bzw. Palilalie) oder das als Koprolalie
bekannte Herausschleudern obszöner und aggressiver Wörter. aus Wikipedia
noch einmal für langsamdenkende ich habe niemand genannt. wenn der sich hinter dem pseudonym „sozialkatholisch“
verbergende hier ständig nichts als primitivste verbalinjurien absondernde user dadurch angesprochen
fühlt, mag das kritisierte wohl auf ihn zutreffen. es betrifft aber leider noch eine reihe anderer user.
und es wirft ein bezeichnendes licht auf +.net, dass hier niemand einschreitet, wenn andere user aufs
ärgste beleidigt werden.
die äußerungen … … oder besser gesagt die verbalen ausscheidungen in diesem forum – die wider erwarten
in den letzten tagen einen erneuten (absoluten?) tiefpunkt erreicht haben – dokumentieren aufs peinlichste
das niveau mancher der hiesigen vielschreiber. dass +.net derartige pöbeleien zulässt und nicht reagiert,
lässt wiederum auf das niveau der betreiber schließen. oder sie wollen den eindruck erwecken, dass „katholiken“
derart miteinander umgehen. dann wäre das projekt +.net aber tatsächlich diabolisch.
habe ich gesagt … … wen ich mit meiner kritik meinte? nein, weil es völlig unangemessene verbale
untergriffe leider nicht nur bei ihnen gibt. allerdings: wenn sie sich den schuh anziehen, dann liegen
sie wohl nicht ganz falsch. und ich hoffe dass diesen ansätzen von selbsterkenntnis auch eine änderung
ihres auftretens folgt.
nur so als frage am rande ist es wirklich nötig (und der argumentation dienlich) sich hier auf einem
absolut unterirdischen niveau zu beflegeln? wenn andere mitdiskutanden als „erbärmliches stück scheiße“
betitelt werden … wenn lesernamen „humoristisch“ verfremdet – also in beleidigender weise verunglimpft –
werden … wenn menschen kontinuierlich beflegelt und verbal erniedrigt werden … … und das ganze in
einem selbsternannten angeblich „katholischen“ forum …
bitte melden: wer versteht den sinn dieses satzes: In der Vergangenheit deckte ein altgläubiger Parlamentarier
Altgläubiger spektakuläre angebliche Freimaurer-Verbindungen auf.
@ für die kirche Die von Ihnen erwähnte Form ist die im 19. Jh. übliche. genau so erlebt in der vergangenen
woche bei der petrusbruderschaft am hochfest der aufnahme mariens in den himmel.
@ für die kirche nun denn. das problem ist doch u.a., dass in einer üblichen „alten messe“ (recte: messe
in der außerordentlichen form des römischen ritus) die gläubigen gar nicht viel „mitzusprechen“ oder
„mitzubeten“ haben: während der priester still das credo betet, singt das volk inzwischen „noch lag die
schöpfung formlos da“. während der priester still den kanon betet, singt das volk (nach der wandlung)
die 5te strophe von „gegrüßet seist du königin“. während der priester still die – zugegeben schönen,
aber leider nicht zu hörenden – gebete am altar liest, hat man auch als lateinkundiger und geübter leser
gar nicht die chance, im schott „mitzulesen“, weil der priester einfach schneller „fertig“ ist (oder einfach
alles mögliche auslässt – man kann es ja nicht nachvollziehen … der priester betet allein das „pater
noster“ – trotz der klaren gebetsaufforderung „… audemus dicere“ (wagen wir zu sprechen) – das einfache
volk darf nur noch um die erlösung vom bösen bitten. was darf man „mitbeten“: immer wieder mal „et cum
spirutu tuo“ antworten und manchmal „amen“. dazu braucht man wirklich kein latinum … fazit: wenn schon
latein, dann im ordentlichen ritus. da ist die messe dann auch feierlicher.
nachweis? der mit hilfe einer „detektivin“ unter vorspiegelung falscher tatsachen erfolgte „nachweis“
hat überhaupt keine relevanz. preßlmayer hat diese dame einzig zu dem zweck zur „aktion leben“ geschickt,
um dieses „ergebnis“ zu erhalten. dazu ist er vor bewusster täuschung und lüge nicht zurückgeschreckt.
wir wissen nicht, wie viele versuche es gebraucht hat, um dieses „ergebnis“ zu erhalten. wir wissen nicht,
welche gespräche vorausgegangen und gefolgt sind. und schließlich: versetzen sie sich einmal in die
lage der beratenden „aktion leben“-mitarbeiterin: da kommt eine scheinbar schwangere frau und erklärt,
dass sie nicht beraten werden will, da ihr beschluss zur abtreibung ohnehin fest steht. soll sie der frau
jetzt ein „beratungsgespräch“ aufzwingen? soll sie die ausstellung eines scheins (der nur eine bestätigung
darstellt, dass ein gespräch stattgefunden hat) verweigern? soll sie mitteilen, dass es den „beratungsschein“
nur dann gibt, wenn die frau das tut, was die „beraterin“ von ihr will (das hat aber mit „beratung“ absolut
nichts mehr zu tun …). jede abtreibung ist zu viel – und wenn sich eine frau für die abtreibung entscheidet,
ist das immer eine tragische und in meinen augen falsche entscheidung. nur: darf das ein argument sein,
sich aus der beratungstätigkeit zurückzuziehen? und preßlmayer sollte sich einmal überlegen, ob sein –
wohl aus persönlicher frustration gespeister – kampf gegen die österreichischen bischöfe wirklich seinem
vorgeblichen anliegen dient.
@ pünktchen Schlimm genug, daß ein Erzbischof in Österreich und Kardinal der römischen Kirche überhaupt
in eine Verdachtsnähe für exkommunikationswürdige Handlungen kommt und sich mit angeblichem „Unwissen“
verteidigen lassen muß…! bis auf die gebetsmühlenartig vorgebrachten anwürfe eines presslmayer und
ihrerseits gibt es keine „verdachtsnähe für exkommunikationswürdige handlungen“ des wiener erzbischofs.
von daher muss ihn auch niemand mit berufung auf sein „angebliche[s] ‘unwissen’ verteidigen“.
@ pünktchen Es ist also ausdrücklich nicht erlaubt, zu sagen: „Laßt uns Böses tun, damit sich Gutes
ergebe“ (Röm. 3,8), wenn es sich um Handlungen handelt, die in sich selbst böse sind! selbstverständlich
nicht. nun stellt sich aber die frage: warum ist die beratung einer schwangeren frau etwas „böses“? noch
weiter gefragt: hier wird immer wieder unbewiesen behauptet, die beratung der „aktion leben“ führe zu
abtreibungen – woher beziehen sie dieses „wissen“? das system in österreich ist ja ein anderes als das
ehemalige deutsche system, wo es eine pflichtberatung getrennt von dem den eingriff vornehmenden arzt
geben muss(te) – inwiefern also führen die beratungen der „aktion leben“ zu abtreibungen – oder ist nicht
vielmehr das gegenteil der fall, dass sich einige / manche / viele frauen nach einer beratung durch mitarbeiterinnen
der „aktion leben“ für ihr kind entschieden haben? wäre der verzicht auf eine beratung (die als handlung
wohl niemals „in sich schlecht“ ist) in einem solchen fall dann nicht eine unterlassene gute tat? ich
protestiere dagegen, die leistungen und verdienste der mitarbeiterinnen der „aktion leben“ hier als „abtreibungsfördernd“
darzustellen – das ist einfach gelogen (und geschieht wohl wider besseres wissen)!
enorm spannend … … zahlreichen ins Gesicht gestochene Metallteile … zum mitschreiben: das heißt
piercings. btw: was ist daran katholisch bzw. eine nachricht?
au weh … jetzt fängt marcelus wieder mit seiner leier „gott hasst“ an. ein für allemal: gott ist liebe –
alles überströmende liebe – und wo liebe ist, kann es keinen hass geben. lieber marcelus, wenn „ihr“
gott hasst, dann tun sie mir leid – das ist aber sicher nicht das gottesbild der hl. schrift. und definitiv
nicht das gottesbild der katholischen kirche: „deus caritas est“!
jetzt reichts aber langsam, marcelus … es gibt zwei möglichkeiten: entweder können sie gotthard aufgrund
nicht ausreichender intellektueller kapazität nicht verstehen oder sie wollen ihn nicht verstehen – weil
es eben gotthard ist der das sagt. ähnliches ist bei ihren reaktionen auf meine person zu beobachten.
und sie schaffen es einfach nicht, zuzugeben, dass eine der genannten personen recht haben kölnnte (was
dummerweise recht häufig der fall ist). stattdessen kommen sie mit absurden behauptungen und vorwürfen
und beschimpfen die betreffenden personen dann als „häretiker“ und so weiter. das mag ja ein ganz nettes
hobby sein um einen abend sinnlos zu vertreiben, aber mir ist dieses geplänkel hier echt zu blöd.
übrigens … … ist gotthard natürlich absolut zuzustimmen. der tabernakel hat keinerlei konstitutive
funktion für die feier der eucharistie. ist ja wohl selbstverständlich.
@ marcelus ja klar. in ermangelung von argumenten greift man den gegner an. das kennen wir ja von ihnen
zur genüge – sehr durchsichtige taktik. wenn man ihrer auffassung folgt und „gott“ und „himmel“ als synonym
verstünde (was wie gesagt meines wissens nicht biblischer sprachgebrauch ist) wäre ja auch die anrede
im gebet des herrn „vater unser im himmel“ ein bisschen seltsam: „vater unser in gott“? und wenn sie von
„gott im himmel“ sprechen – sagen sie dann nicht „gott in gott“ – weil es ja synonyme wären?
@ marcelus „ha shamajim“ (himmel) wird im hebräischen mitnichten, und schon gar nicht durchgängig als
synonym für „gott“ verwendet. vielmehr ist der himmel das erste von gott geschaffene: „im anfang schuf
gott himmel und erde“. sehr wohl übliche bezeichnungen für „gott“ im hebräischen sind „ha shem“ (der
name), „adonai“ (herr), „elohim“ und viele bezeichnungen die mit dem wort „el“ zusammenhängen wie „el
shaddaj“, „el aeljon“ und so weiter. natürlich wird „himmelreich“ im neuen testament durchaus synonym
für „reich gottes“ verwendet, aber eben nicht, weil „himmel“ ein synonym für gott ist, sondern weil
„himmel“ für den „göttlichen bereich“ des nicht-irdischen, ewigen steht. warum geben sie nicht einfach
zu, dass sie in der eile eine der heiligen eucharistie unangemessene bezeichnung verwendet haben und verwenden
in zukunft eben nicht mehr den begriff „göttliche brotstücke“ sondern übliche katholische bezeichnungen
für den leib christi? mal als vorschlag zur güte …
@ marcelus „himmel“ ist im biblischen sprachgebrauch ein synonym für „gott“? können sie mir bitte einen
philologischen hinweis (hebräisch oder griechisch) dafür bringen? hinwiederum ist „heilig“ biblisch
sehr wohl ein synonym für gott (vgl. das herrenwort: nur einer ist heilig: euer vater im himmel) – warum
wehren sich dann gar so viele angeblich „traditionstreue“ katholiken gegen die bezeichnung „heiliges brot“ –
dies erscheint mir immer noch zutreffender als „göttliche brotstücke“ …
@ marcelus also zwischen der biblischen terminologie „himmelsbrot“ – „ich bin das brot, das vom himmel
herabgekommen ist … mein fleisch ist eine wahre speise und mein blut ist ein wahrer trank“ – und der
selbstgebastelten bezeichnung „göttliche brotstücke“ ist ja nun doch ein recht großer unterschied.
lassen sie sich bloß nicht von der +.net-redaktions-manie anstecken, anstelle normaler begriffllichkeiten
irgendwelche selbsterfundenen bezeichnungen zu verwenden – auch die „angebliche“ bzw. „selbsterklärte
redaktion“ stolpert ja immer über ihre unverständlcihen wortungetüme …
@ marcelus und warum sprechen sie dann bitteschön nicht vom „leib christi“ oder nötigenfalls von „konsekrierten
hostien“? die bezeichnung „göttliche (brot)stücke“ jedenfalls ist im allgemeinen katholischen sprachgebrauch
nicht üblich.
@ presslmayer Die Reden des Papstes in Österreich wurden allgemein als Angriff gegen die „Fristenlösung“
gewertet. wie sie gewertet wurden, ist sekundär. er hat jedenfalls nicht explizit die abschaffung der
fristenlösung gefordert. und damit wäre er – ihren seltsamen maßstäben entsprechend – doch bereits
exkommuniziert … übrigens: natürlich halte ich die fristenlösung für falsch und würde es begrüßen,
wenn die gesetze in österreich (und in deutschland) ungeborenes leben besser schützen würden. insbesondere
halte ich die legal möglichen spätabtreibungen von möglicherweise behinderten menschen für eine unhaltbare
regelung. jede abtreibung ist eine zu viel. aber bitte, verehrter presslmayer, sagen sie mir doch, was
ihr verbohrtes hetzen gegen den österreichischen episkopat den ungeborenen kindern bringt? nochmals fordere
ich sie auf, gegen tatsächliche gegner zu kämpfen, anstatt hier dumme polemik zu betreiben. dem anliegen
des lebensschutzes wäre damit sicher besser gedient.
@ stanislav er hat aber gleichzeitig klargestellt (bzw. klarstellen lassen), dass er damit keine änderug
der bestehenden rechtslage gefordert habe. damit wäre der papst nach den maßstäben presslmayers ebenfalls
exkommuniziert. ps: ich sage das als überzeugter abtreibungsgegner. presslmayer hat aber leider jedes
maß verloren und kämpft lieber gegen die eigenen leute als gegen den wirklichen gegner. daher verleumdet
er z.b. viele österreichische bischöfe absurderweise als „abtreibungsbefürworter“ oder gar als (in)direkt
an der abtreibung beteiligte.
„abgefallen“? nein, sondern von rom vom bischöflichen dienst entpflichtet und als priester „laisiert“.
es ist bedauerlich, dass die kirche einen guten bischof verliert. es ist zu begrüßen, dass das land
einen engagierten und überzeugten christen als präsident gewinnt.
@ presslmayer papst benedikt XVI. hat anlässlich seines letztjährigen besuches in österreich sogar
lobend hervorgehoben, dass der staat die abtreibung weiterhin als unrecht bezeichne, aber klar keine änderung
der bestehenden gesetzeslage (wie ein sprecher danach nochmals unmissverständlich dargestellt hat) in
österreich gefordert. ist der papst damit ebenfalls exkommuniziert?
@ marcelus sie machen es einem heute aber wirklich leicht … Die abgefallenen Ex-Teilkirchen unter dem
Patriarchen v. Byzanz sind nicht Teil der römisch-katholischen Kirche. Wer das behauptet, der irrt. und
wer bitte schön soll das behauptet haben? natürlich sind die orthodoxen kirchen nicht römisch-katholisch.
nur: sie haben gesagt, es gebe außerhalb der römisch-katholischen kirche keine andere kirche. und genau
dem widerspricht das römische lehramt in „dominus iesus“. und damit irren sie. des weiteren (zu ihrer
behauptung: Deswegen sind aber nicht nur die Gläubigen der lateinischen Partikularkirche oder die im
Römischen Ritusgebiet innerhalb dieser lateinischen Partikularkirche römisch-katholisch, sondern alle
Christgläubigen, die mit Rom uniert sind.): zu den unierten katholischen kirchen (von denen sich wohl
nicht wenige wehren würden, als „römisch-katholisch“ bezeichnet zu werden) vgl. hier www.damian-hungs.de/…he%20Ostkirchen.html.
ein kopte oder ein melkit oder ein maronit (usw.) würde sich wohl kaum als „römisch-katholisch“ bezeichnen.
mit einem wort: ihre rechnung „kirche = römisch-katholisch“ ist falsch. und die unterrechnung „katholisch =
römisch“ ebenfalls. conclusiones: 1. die katholische kirche ist weit größer als die römische. 2. die
kirche jesu christi ist weit größer als die katholische (auch wenn sie in dieser subsistiert).
@ marcelus hören wir doch einmal das kirchliche lehramt, das irgendwie ganz anders klingt als ihre ausführungen:
17. Es gibt also eine einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger
Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird. Die Kirchen, die zwar nicht in vollkommener
Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, aber durch engste Bande, wie die apostolische Sukzession
und die gültige Eucharistie, mit ihr verbunden bleiben, sind echte Teilkirchen. Deshalb ist die Kirche
Christi auch in diesen Kirchen gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen
Kirche fehlt, insofern sie die katholische Lehre vom Primat nicht annehmen, den der Bischof von Rom nach
Gottes Willen objektiv innehat und über die ganze Kirche ausübt. […] KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE,
ERKLÄRUNG „DOMINUS IESUS“ ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT JESU CHRISTI UND DER KIRCHE
@ marcelus kurze begriffliche nachhilfe (ihr religionsunterricht dürfte ja schon eine weile her sein):
es gibt durchaus katholische kirchen, die dem römischen papst unterstehen, aber nicht „römisch-katholisch“
(was primär eine ritusbezeichnung darstellt) sind. dazu gehören z.b. alle unierten kirchen des byzantinischen
ritus. desweiteren gibt es kirchen, die weder katholisch noch römisch sind, aber dennoch als wahre kirchen
anerkannt werden: es sind dies nicht nur die altorientalischen, sondern auch viele orthodoxe kirchen.
bitte also zu differenzieren: römisch-katholische kirche <=> katholische kirche(n) <=> kirche(n) das
können sie alles zb. in „dominus jesus“ nachlesen.
äußerung des zuständigen bischofs vom märz 2007, gerichtet an den pfarrer, in dessen pfarre die „gemeinschaft“
beheimatet ist: Sehr geehrter Herr Pfarrer, auf Ihre Bitte hin teile ich Ihnen und den Gläubigen Ihrer
Pfarrgemeinde mit, dass die in Ihrer Pfarrei ansässige Gemeinschaft ,,Familie der Heiligen Herzen Jesu
und Mariens (FJM)“, die auch unter dem Namen „Apostel-Thomas-Apostolatsgemeinschaft“, „Apostel-Thomas-Brüder“
und „Apostel-Thomas-Schwestern“ firmiert, keine kirchlich-katholische Gemeinschaft ist, die in der katholischen
Kirche rechtlich anerkannt oder approbiert ist. Die Gemeinschaft mit Ihren Mitgliedern ist rein privaten
Charakters und kann als solche nicht im Namen der katholischen Kirche ein Apostolat ausüben oder Verkündigung
betreiben. Der rein private Charakter der Gemeinschaft erlaubt es nicht, dass sich diese Gemeinschaft
öffentlich katholisch und kirchlich nennt, als besitze sie eine öffentliche Anerkennung. Mit der rein
privaten Natur dieser Gemeinschaft, die keine öffentliche kirchliche Anerkennung besitzt, ist verbunden,
dass sie weder öffentlich noch halböffentlich im Namen der katholischen Kirche Geld sammelt, sei es
auch für caritative oder religiöse Ziele. Einer rein privaten Gemeinschaft entspricht es, dass sie sich
jeder öffentlichen Äußerung enthält, die den Anschein erwecken würde, als sei sie eine katholische,
kirchlich anerkannte Gemeinschaft. […] Mit freundlichen Grüßen Ihr gez. + Reinhard Lettmann
vor dieser gemeinschaft wird gewarnt: Im St. Pöltner Diözesanblatt (15. März 2004) findet sich folgende
„Warnung“: Auf eine Anfrage teilt das Bischöfliche Generalvikariat Münster mit, dass die „Bruder Thomas
Apostolatsgemeinschaft“, die auch unter dem Namen „Familie der Heiligen Herzen Jesu und Mariens (FJM)“
firmiert, im Bistum Münster nicht anerkannt oder approbiert ist. Sie ist eine Gemeinschaft rein privaten
Charakters. Sie hat nicht die Erlaubnis, im Namen der Kirche, des Bistums oder des Bischofs von Münster
zu lehren oder Apostolat zu treiben. Es ist den Mitgliedern der Gemeinschaft im Bistum Münster untersagt,
ein ordensähnliches Gewand zu tragen, um nicht einen falschen Eindruck in der Öffentlichkeit zu wecken.
Es ist der Gemeinschaft untersagt, im Bistum Münster öffentlich Geld zu sammeln. – Zl.O-2489/03.
… oder ein … … ebenso gehässiges und ideologietriefendes „versus deum“ von der anderen seite. vielleicht
sollte man überhaupt dazu übergehen, rituelle fragen mit etwas weniger hass und ideologie zu behandeln –
+.net könnte mit einer solchen änderung der bisherigen policy sicher viele positiv überraschen.
@ guiseppe DAS IST EINE GLATTE LÜGE! Oder der unchristliche Verfasser dieses kreuz.net-Artikels ist hoffnungslos
dumm und was verwundert dich an diesen beiden möglichkeiten? ist doch nichts neues …
@ presslmayer hören sie doch mal mit ihrer grundlosen beleidigenden hetze gegen den kardinal auf! er
hat sicher im persönlichen einsatz und in seinem amt weit mehr für den schutz ungeborenen lebens getan
als sie mit ihrer peinlichen hetze gegen alle anderen lebensschützer. warum zeichnet sich die „lebensschutz“-szene
eigentlich vor allem dadurch aus, dass allen anderen aktivisten immer wieder die förderung der abtreibung
unterstellt wird? gibt es nicht wahrhaftig genug wirkliche gegner, die es zu bekämpfen gilt – muss man
sich immer dadurch „hervortun“, dass man die eigenen leute verleumdet und miesmacht?
@ +.net … irgendwie langweilt eure manische kath.net-besessenheit. entweder habt ihr komplexe gegenüber
diesen leuten, oder ihr wollt euch „besser“ darstellen als diese, oder müsst „belegen“ dass angeblich
mehr leute euch lesen als diese … souverän wirkt dieses verhalten ja nicht gerade. übrigens: nein,
ich habe nichts mit kath.net am hut – ich finds nur lächerlich, wenn man sich den kleinkrieg von +.net
gegen das (im übrigen nicht „anonyme“) „original“ anschaut.
bewerbung? Der von ‘kath.net’ als „Papst-Kritiker“ vorgestellte Sänger ist in Wahrheit ein übler Beschimpfer
von Papst Benedikt XVI. dann müsste ihn die +.net-redaktion doch als mitarbeiter anwerben – er passt
hier perfekt hin!
offenbar … … herrscht bei den piusbrüdern eine art wettbewerb, wer von ihrer widerrechtlich eingesetzten
„hierarchie“ am aggressivsten und heftigsten gegen rom (und damit gegen die katholische kirche) arbeitet
bzw. seine leute radikalisiert. wie verblüffend ist dagegen die immer wieder zu gesprächen bereite haltung
roms, das sogar bereit ist, sich gegenüber der hochmütigen rechthaberischen haltung der pisubrüder
zu demütigen – um der einheit willen. hier sieht man, wer wirklich diener der einheit ist und wer dagegen
dem ewigen spalter und verwirrer in die hände spielt.
spektakel? warum soll eine andacht bzw. ein gottesdienst mit rotariern ein „spektakel“ sein? viele wiener
rotary-clubs beispielsweise feiern regelmäßig die hl. messe – weil viele ihrer mitglieder eben gläubige
(und oft auch in ihren pfarren engagierte) katholiken sind. aber das sieht man natürlich nur, wenn man
die +.net-ideologie-brille ablegen kann. ps: nein, ich bin nicht mitglied einer rotarier-vereinigung.
@ exbo sie scheinen ja wirklich von meiner bescheidenen person recht angetan zu sein, wenn sie sich mit
einer derartigen hingabe darum bemühen, äußerungen von mir zu „archivieren“. spannend wäre natürlich
auch, welche „nicht mehr bestehende foren“ sie genau meinen. aber wenn es ihne freude macht, dann gönne
ich ihnen diesen spaß … mich langweilt bzw. amüsiert diese besessenheit bezüglich meiner person höchstens …
ps: sie haben mich noch nie „tobend“ erlebt – und ich vermute, dass sie das auch nicht werden. dafür
ist mir dieses forum einfach nicht bedeutend genug. und – im gegensatz zu ihnen, verehrter exbo – halte
ich mich aus persönlichen kleinkriegen hier eigentlich heraus. oder wann haben sie zuletzt einen persönlichen
angriff, wie sie ihn immer wieder gegen mich führen, von meiner seite aus erlebt?
@ elijah faszinierend. wer hat noch vor nicht allzu langer zeit gemeint meinen nickname „kreativ umgestalten“
zu sollen (wobei ich nicht wirklich kapiere was ein „w-drei-iner“ sein soll)? wer hat noch tobsuchtsanfälle
bekommen? wer meinte, andersdenkende als „moderne pseudochristen“ beschimpfen zu müssen? und jetzt ist
man plötzlich die beleidigte leberwurst …
@ elijah das war doch die stelle, wo in etwa steht, dass man anderen menschen mit respekt begegnen soll
und sie als menschen betrachten soll – das hat sie so aufgeregt, gell? könnte man übrigens auch mit
„liebe“ übersetzen.
@ elijah aber ihnen ist schon klar, dass sie von demselben katechismus sprechen, der ihnen vor nicht allzulanger
zeit noch tobsuchtsanfälle beschert hat?
@ elijahu sie erdreisten sich, zunächst dem papst vorzuwerfen er sei homosexuell, nun, er diene dem antichristen,
er sei blasphemisch und vertrete homo-ideologische positionen. und behaupten sogar noch, damit die „wahrheit“
auszusprechen. ihre „wahrheit“ ist sprache und ausdruck des spalters und verwirrers. es ist unerträglich,
und offenbar bemerken sie gar nicht mehr, was sie sagen bzw. schreiben … ich sage nur: es reicht, wie
sie über den nachfolger petri und vicarius christi herziehen.
@ elijahu Da haben sich einige „Christen“ ihren ganz eigenen Kuscheljesus zusammengebastelt, so ganz ohne
Ecken und Kanten, zum Schmusen halt und Liebhaben. kleiner tipp: lesen sie mal die bibel. da wird sehr
oft betont, dass gott liebt. aber seltsamerweise wird nie gesagt, dass gott hasst. und: „lieben“ heißt
ja gerade nicht „gutheißen“ bzw. „alles gut finden was der andere macht“. zweiter lesetipp: deus caritas
est – in der nezyklika wird ganz deutlich, dass die aussage „gott ist liebe“ definitiv nichts kuschelweiches
an sich hat sondern im gegenteil eine sehr radikale aussage zu gott ist. @ exbo: ich ziehe es vor, mich
durch ihre blödsinnigen persönlichen anwürfe nicht provozieren zu lassen. toben sie ruhig weiter, wenns
ihnen freude macht. denn ich liebe sie schließlich
@ exbo bitte arbeiten sie ihren persönlichen frust über +.net nicht (schon wieder) an mir ab … (die
anonymität in diesem forum ist nicht meine erfindung, wenn sie aber ein problem damit haben, sich an
die hier geltenden spielregeln zu halten: es steht ihnen jederzeit frei, zu schweigen. wäre vielleicht
eh besser) inwiefern widersprechen einzelsegnungen (die es in den verschiedensten formen gab und gibt)
dem benediktionale? und weil sie so gern redundant formulieren: dem benediktionale widersprechen sie also
inwiefern? im übrigen: ich war an dem valentinstags-gottesdienst im dom weder in der vorbereitung noch
in der durchführung beteiligt. insofern sehe ich mich nicht in der rolle, ihn hier zu begründen oder
zu verteidigen. mir ging es nur darum, der lüge von marcelus, im dom käme es zu „massensegnungen von
sodomiten“, zu widersprechen.
@ marcelus wie kommen sie darauf, dass ich nicht mehr katholisch wäre, nur weil ich darauf verwiesen
habe, dass gott die liebe ist? aber zum thema „hass“ sei ihnen und so manchen anderen hier folgende lektüre
empfohlen: 1 Joh 2,9 Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis.
1 Joh 2,11 Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis. Er geht in der Finsternis und weiß nicht,
wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht. 1 Joh 3,15 Jeder, der seinen Bruder
hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt. 1 Joh 4,20 Wenn
jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht
liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.
@ marcelus eigentlich bin ich entsetzt darüber, wie sie über andere menschen verbal herfallen und wie
sie sie bezeichnen: „sodomitische perverse“, „gottlose ungehorsame geistliche“ etc. zum anderen (und fast
noch mehr) entsetzt mich ihr gottesbild: gott hasst den verstockten sünder? gott HASST? und ich dachte
immer, gott habe uns so sehr geliebt, dass er seinen einzigen sohn dahingab … und zwar zu einer zeit
„als wir noch sünder waren“ – also ohne unser verdienst und aus reiner gnade. gott ist liebe. er hasst
niemanden. und wenn jemand tatsächlich im stande ist, sich konsequent der liebe gottes zu verweigern,
dann wird er auch auf ewig von gott getrennt bleiben – aber nicht, weil ihn gott hassen würde. in ihrer
sichtweise – wenn gott tatsächlich imstande wäre, zu hassen, müsste er sich darüber freuen, wenn menschen
in die hölle kommen. das ist nicht das christliche gottesbild, sondern das wäre ein sadistischer despotischer
götze. gott liebt mich nicht deshalb, weil ich so ein guter mensch bin – sondern obwohl ich sünder bin!
und noch etwas zur segensfeier: hier wurden menschen (einzelne, paare, heterosexuell, homosexuell, zölibatär
…) gesegnet, die natürlich auch fehler machen und sünden begehen. ein segen ist ja nicht eine belohnung
für braves oder heiliges verhalten. wie sonst könnte ich sonst einen segen empfangen oder ihn spenden?
ein segen ist auch keine absolution. mir ist völlig unverständlich, warum in diesem fall die segnung
von personen dermaßen skandalisiert wird.
@ elijahu offensichtlich werden der redaktion ihre permanenten tobenden ausfälligkeiten gegenüber papst
und bischöfen auch schon zu viel – sie beginnt zu löschen … @ marcelus: wer lesen (und verstehen)
kann ist klar im vorteil: der katechismus (es ist also nicht meine formulierung, ich habe nur zitiert)
spricht davon, dass (auch) homosexuelle menschen dazu berufen sind, gemäß dem willen gottes zu leben.
und sie wollen ihnen dazu den segen verweigern? es sollte ja wohl (außer bei einigen bornierten und uneinsichtigen
hier) klar sein, dass der segen einer person nicht jede deren handlungen gutheißt oder gar sündhaftes
verhalten legitimiert …
@ elijahu gratuliere: schon haben wir einen tiefpunkt im diskussionsniveau erreicht: Oder ist Ratzinger
etwa selbst homosexuell? ich nehme zu kenntnis, dass für sie der katechismus der katholischen kirche
offenbar keinerlei maßgebliche bedeutung besitzt. finden sie selbst heraus, wo sie stehen – auf katholischem
boden nicht mehr. da ist es nur konsequent, dass sie den papst schmähen und beschimpfen. traurig.
amüsant … marcelus erklärt dem papst, wie man die kirche zu leiten hat: Den Begleitbrief an den Weltepiskopat
hätte sich Paul VI. insofern sparen können … das entbehrt nicht einer gewissen ironie …
@ marcelus: offenbar bin ich besser über die positionen … … der kirche im bilde als sie. 1. der katechismus
der katholischen kirche erwähnt das wort „sodomie“ überhaupt nicht. (wenn wir nun annehmen, dass sie
„homosexualität“ meinen – kurze frage: was ist eigentlich so schwer daran, die korrekte terminologie
zu verwenden?) 2. der KKK verwendet weder die begrifflichkeit der „himmelschreienden sünde“ noch dass
diese „von gott verhasst“ sei. sehr wohl spricht er davon, dass ausgelebte homosexualität (i.s.v. homosexuellen
handlungen) eine „schlimme abirrung“ seien, die „in sich nicht in ordnung“ sind und „in keinem fall zu
billigen“. 3. ich zitiere vollständig den artikel 2358 (auch zur gewissenserforschung der +.netler, insb.
die von mir hervorgehobenen passagen): Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell.
Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung
dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht
zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und,
wenn sie Chrsiten sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem
Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. 4. warum soll man die berufung, den willen gottes zu erfüllen, nicht
mit einem segensgebet stärken und begleiten dürfen?
massensegnungen? noch dazu von „sodomiten“ (auch wenn ich weiß dass das im +.net-jargon die herabwürdigende
bezeichnung homosexuell empfindender menschen ist)? weder das eine noch das andere. offenbar haben sie,
marcelus, keinen schimmer von den segensfeiern „für verliebte“ zum valentinstag, wo es zur segnungvon
ehepaaren, verlobten, und von einzelpersonen gekommen ist, oder aber (und das vermute ich), sie wollen
einfach billig und bösartig polemisieren.
aufgeilen? Es soll Leute geben, die sich an sowas aufgeilen. hier spricht f. rottenmaier etwas wahres
aus: „aufgeilen“ tut sich daran in erster linie die +.net-redaktion oder ein herr preßlmayer, der keine
gelegenheit auslässt, ständig dieses eine zitat hervorzukramen. gibt es im ganzen werk von nitsch nur
diesen einen – zugegeben hier äußerst geschmacklos und abstoßend wirkenden – absatz? oder weswegen
wird er immer wieder bis zum erbrechen herangezogen, um das ganze werk von h. nitsch „beschreiben“ zu
wollen? nochmals: sowohl nitsch als auch hrdlicka haben – neben anderen, sicher im kirchlichen kontext
nicht vertretbaren dingen (worunter auch so manche äußerungen und politische auffassungen zählen, aber
auch manche reinen provokationen) – einige werke geschaffen, die sich von ihrem standpunkt aus mit biblischen
und religiösen thematiken auseinandersetzen. es geht bei beiden um solche „religiösen“ werke. und es
geht bitte sehr nicht darum, das gesamte oeuvre dieser beiden umstrittenen künstler damit gutzuheißen
oder die künstler gar heiligzusprechen. aber hier geht es ja gar nicht um nitsch oder hrdlicka: hier
geht es einzig darum, den wiener erzbischof zu diskreditieren. und dafür darf man dann auch zum hundertsten
mal die gedärme hervorholen …
@ polterer erst denken, dann poltern. ihre blödsinnigern unterstellungen sind grundlos. ich habe mich
nur auf die „in den sack-stecken und draufhauen“-metapher des verehrten exbos geäußert.
auf jeden fall tröstlich … … dass man hier in wien nicht vor den selbsternannten kleininquisitoren
a la +.net kuscht, sondern selbstbewusst und gut den weg des dialogs mit allen gesellschaftlichen kräften
weiter geht. respekt für kardinal schönborn und anton faber! klar, dass +.net diese äußerungen des
dompfarrers als schallende ohrfeige und klaren erweis der eigenen unwesentlichkeit versteht – was sie
ja auch sind.
so viel dazu Wer beziehungsweise wie viele von den zahlreichen ausländischen Kunden Pilger gewesen seien,
könne sie nicht sagen. von daher kann (sofern die angegebene „quelle“ tatsächlich seriösität für
sich beanspruchen kann) eventuell gesagt werden, dass hier eine derartige einrichtung dies von sich behauptet.
ob und in welchem ausmaß hier pilger diese „dienstleistung“ in anspruch genommen haben, wird dadurch
nicht deutlich. und hieraus eine ablehnung oder gar verurteilung des gesamten weltjugendtages herauslesen
zu wollen ist vollends unseriös.
wieso … … wird hier eigentlich regelmäßig (und völlig ohne den hauch eines nachweises) behauptet,
dass während des weltjugendtages „die bordelle einen größeren zulauf als sonst“ gehabt hätten bzw.
orte „mit (gebrauchten) kondomen übersät“ (sic!) gewesen seien? woher stammen diese „informationen“?
das sind einfach nur lügen und schmäh-behauptungen auf unterstem gossen-niveau.
ceterum censeo: der hl. vater hat eine altarweihe vorgenommen. nicht die „segnung eines mahltisches“.
man spürt die absicht (dieser darstellungsweise der readktion) und ist verstimmt …
der uebliche bloedsinn … ich bin gerade in sydney und kann mich ueber eine solche „nachricht“ wieder
einmal nur wundern. der kreuzweg des weltjugendtags richtet sich – im gegensatz zum „klassischen“ kreuzweg –
nach den biblischen stationen. das wird uebrigens seit jahren beim karfreitags-kreuzweg im colloseum auch
so gemacht. also wieder mal nix von weltverschwoerung und so weiter. es wird ein grosses fest werden hier
in sydney – und das schoene daran: hunderttausende katholische jugendliche aus aller welt und mit ganz
unterschiedlichen backgrounds feiern ihre gemeinsame mitte: jesus christus. es ist grossartig, wenn sich
so viele menschen an ihrem glauben freuen koennen – und von den mehrheitlich protestantischen australiern
(aber auch zb. von der juedischen gemeinde, die ihre synagoge zum besuch und zu begegnungen oeffnet) ueberaus
herzlich empfangen wird. diese freude am glauben wuensche ich allen die hier lesen – und die die hier
schreiben koennten davon sicher auch etwas vertragen …
aha … Die Kirche ist heute für alle offen und bietet den schlimmsten Perversionen, Abscheulichkeiten
und Gewalttaten den Dialog und viel Verständnis an. Doch es gibt eine Ausnahme. in der logik des gesagten
ist die mitgliedschaft bei „pro köln“ also eine „schlimmste perversion, abscheulichkeit und gewalttat“,
der hier jedoch – ausnahmsweise – das verständnis versagt bleibt. dieser einschätzung von „pro köln“
durch das +.net-lehramt schließe ich mich gern an.
@ brandenburgis kleiner vorschlag: ersparen sie sich und uns doch einfach ihre vulgären und primitiven
tiraden. es würde dadurch zumindest ansatzweise ein gesprächsniveau gewahrt werden.
präzise begründung? die verunglimpfung von paul VI. als „liberal“ und „modernistisch“ soll „präzise
begründet“ sein? mit dem hinweis, dass er manche „situationen wie die pest hasse“? der erzbischof tritt
hier in einer überheblichen und respektlosen weise auf und erhebt sich zum richter über den nachfolger
petri. und wie der herr, so’s g’scherr …
offenbar … … hat „die redaktion“ bemerkt, dass ihre anpatzerei des verstorbenen papstes (wir erinnern
uns: sie behaupteten, dass johannes paul II. einen über 1000 jahre alten brauch eigenmächtig verändert
habe – wir lesen: böser böser modernist …) gegenüber dem „konservativen kurs“ von benedikt XVI. (wir
lesen: der arme muss den ganzen neumodischen blödsinn seines vorgängers rückgängig machen) auf tönernen
füßen – sprich: einfach falschen tatsachenbehauptungen – beruhte. und klammheimlich wurde der text des
beitrags geändert. schade nur, dass die eigentliche intention des textes („johannes paul war schlecht,
benedikt ist gut“) dadurch verloren geht und der inhalt damit nur mehr als völlig uninteressant zu bezeichnen
ist. schon peinlich, wenn hetze und dumpfe agitation sich selbst so leicht decouvriert …
„bastion“? „gefallen“? es ist ja interessant, dass die +.net-macher es anscheinend als niederlage empfinden,
wenn jetzt – fast 40 jahre nachdem der diakonat als eigenständige dauernde weihe in der römischen kirche
wiederentdeckt wurde (und damit einer der ältesten und wichtigsten dienste) – auch in polen die ersten
ständigen diakone geweiht werden. nun, wenn dies eine niederlage sein soll: gegen wen oder was kämpft
man hier eigentlich? eventuell gegen die kirche selbst, die den ständigen diakonat wohlbegründet wieder
belebt hat?
lochner … … kritisiert hier keine missstände, sondern macht den ordentlichen römischen ritus direkt
dafür verantwortlich, dass – seiner meinung nach – jegliches Gespür für Sakralität und liturgisches
Handeln verschwunden sei. er behauptet, dass der ordentliche ritus laien und priester geradezu liturgieunfähig
gemacht habe. bedauerlich, wie lochner hier (und andernorts) gegen die kirche und ihren gottesdienst herzieht.
unverschämt … … wie lochner über mitbrüder herzieht. dieser selbstgefällige und eitle typ sollte
sich mal um die missstände in der österreichischen militärdiözese, für die er nicht unwesentlich
selbst verantwortlich ist, kümmern, anstatt sich hier derart zu verbreiten.
@ sozialkatholisch ist ihnen schon einmal aufgefallen, dass ein für sich stehender tabernakel (eine qualitätsvolle
künstlerische gestaltung vorausgesetzt) viel stärker zu sehen und damit wahrzunehmen ist als ein goldenes
türl in einem überladenen hochaltar? ich halte die optische emanzipation des tabernakels vom hochaltar
für eine positive entwicklung, um den tabernakel – und damit die sakramentale präsenz des herrn – wieder
mehr in die aufmerksamkeit bzw. wahrnehmung zu bringen. während der eucharistiefeier selbst vollzieht
sich das eucharistische geschehen am altar (daher ist der tabernakel nicht im mittelpunkt), im anschluss
der eucharistiefeier wird die bleibende realpräsenz durch den privilegierten aufbewahrungsort ausgedrückt
und lädt zum bleiben, zur verehrung und anbetung ein. selbstverständlich ist es sinnvoll, den tabernakel
im hochaltar zu belassen, wenn dies in der tradition der pfarre fest verwurzelt ist und keine andere angemessene
lösung gefunden wird.
@ sozialkatholisch wo waren den die Tabernakel in der z.B. Romantik und Gotik? der aufbewahrungsort des
allerheiligsten war unterschiedlich geregelt. zb. gibt es in gotischen kirchen heute noch zu sehende wandnischen
(oft mit einem gitter versperrt), in denen das allerheiligste aufbewahrt wurde, aber es wurde auch zb.
in der sakristei oder in der wohnung des priesters aufbewahrt. erst mit der verstärkten eucharistieverehrung
außerhalb der hl. messe wurde ein privilegierter, gut sichtbarer ort im kirchenraum gewählt, oft auf
einer stele o.ä. im presbyterium. die architektonische verbindung (bzw. das den tabernakel optisch fast
zum verschwinden bringende verschmelzen) mit dem „hochaltar“ ist erst eine spätere entwicklung. @ iustus
selbstverständlich soll im altarraum ein sichtbares kreuz vorhanden sein (und nicht nur ein miniatur-kruzifix
auf der altarmensa liegen). ob es unbedingt ein tonnenschweres silbernes kreuz, flankiert von wuchtigen
kerzenleuchtern sein muss, darüber wird man aus ästhetischen gründen durchaus geteilter meinung sein
dürfen. zumal es wenig sinnvoll erscheint, dass ein sekundärsymbol (das kruzifix) so dominiert, dass
der blick auf das sakramentale geschehen (in dem der herr ja real präsent ist) empfindlich gestört wird.
meiner wahrnehmung nach geht übrigens die verwendung des zeichens „brot“ nicht auf linke kreise in der
kirche zurück, sondern auf den herrn selbst. und: was sind bitte „diskussionkerzen“? diesen ausdruck
hab ich noch nie gehört …
@ sozialkatholisch der tabernakel, der mit dem zelebrationsaltar fest verbunden ist, ist in dieser form
eine erfindung des barock – und daher ist es in barocken kirchen meist üblich, dies so beizubehalten.
aber zb. in zeiten der romanik oder gotik kannte man diese verbindung nicht. und in kathedralen ist sie
ebenfalls meist nicht üblich. ich bitte einfach einmal das faktum anzunehmen, dass die zelebrationsrichtung
nicht mit der position des tabernakels zusammenhängt, sondern dass man – der theologischen redlichkeit
zuliebe – von der zelebration versus orientem bzw. versus populum spricht. die zelebration „versus tabernakulum“
war nie vorgesehen – und die position des tabernakels ist definitiv niemals ein argument der zelebrationsrichtung
gewesen – außer bei ignoranten, die von liturgie keine ahnung haben. und „versus deum“ ist ja wohl nicht
an eine himmelsrichtung gebunden …
mit dem rücken zum herrn? polemik ist ja ganz nett. aber polemik ist dumm, wenn sie – wie bei +.net üblich –
infam wird. „mit dem rücken zum herrn“ – wie habe ich mir das vorzustellen? sie meinen wohl: mit dem
tabernakel im rücken. aber ist ihr glaube so klein, dass sie „den herrn“ nur im tabernakel lokalisieren?
wie hat man in kirchen (zb. viele kathedralen) zu zelebrieren, wenn das allerheiligste in einer sakramentskapelle
aufbewahrt wird? immer so, dass man in blickrichtung zu dieser steht? also noch mal ganz langsam zum mitdenken:
JEDE zelebration – sei sie nun versus populum oder versus orientem – geschieht zum herrn hin. albert gerhards
weiß das. nur hier wollen es einige dummköpfe – um ihre geliebte polemik nicht aufgeben zu müssen –
einfach nicht wahrhaben. und auch eine zelebration versus orientem kann – wenn sie nicht „zum herrn hin“
gefeiert wird – wenn also die art zu feiern nicht dazu angetan ist, christus als den mittelpunkt der feier
anzunehmen, sondern wenn es zb. nur um ein möglichst perfektes abwickeln des ritus geht – einfach nur
eine zelebration „an die wand“ sein. noch mals: jede eucharistie wird zum herrn hin gefeiert – egal, welche
zelebrationsrichtung aktuell gewählt wurde.
na wenn … … +.net in allem was es „berichtet“ ähnlich gut informiert ist wie hier bezüglich der
person des kölner generalvikars, dann wissen wir ja was von den anderen „informationen“ zu halten ist
;) noch dazu wo die namen eberhard schockenhoff und dominik schwaderlapp ja noch nicht einmal wirklich
leicht zum verwechseln wären – und die beiden personen noch dazu einmal sicher überhaupt nicht zum verwechseln
sind ;)
weihbischof ostermann selbiger hat vor jahren auch die münsteraner jugendkirche effata! eröffnet. erstaunlich,
wie vielseitig ein mann der kirche sein kann, wenn er ohne scheuklappen und ohne ideologische einengung
agiert wie der em. weihbischof in münster – respekt!
juhuu el. sünder hat ein neues wort gelernt – und freut sich so, dass er es gleich in jedem posting –
passend oder nicht ist ja egal – unterbringt. schön, wenn menschen etwas dazulernen und sich darüber
auch noch so richtig freuen können …
und hier … … kommen wir der sache schon näher. glauben sie, die henkersknechte waren so rücksichtsvoll,
dass sie jesus schamhaft bedeckt hielten, während sie ihn verspotteten, erniedrigten und halbtot schlugen?
oder wäre es als teil der pervers-menschenverachtenden folter auch denkbar, dass sie ihm seiner letzten
menschlichen würde beraubten und entblößten? ich sage nicht, dass es so war. ich enthalte mich auch
eines urteils über den künstlerischen wert der bilder hrdlickas, solange ich die ausstellung noch nicht
gesehen habe. aber grundsätzlich ist eine solche form der darstellung durchaus eine möglichkeit, sich
der schockierend menschenverachtenden erniedrigung des leidenden herrn anzunähern (gerade wenn man als
sozialist in erster linie die menschliche seite und tragik sieht).
aber es werden … … gewaltexzesse in brutalster form gezeigt. man kann durchaus die frage stellen,
ob derartige darstellungen abstoßender sind als die darstellung eines männlichen geschlechtsteils.
jedenfalls … … ist seine form der darstellung nicht weniger abstoßend als die in dem hier immer wieder
beschriebenen werk hrdlickas. beide sind nicht als sakrale kunst zu verstehen, sondern stellen religiös
motivierte werke dar (lesen sie doch bitte den humer-beitrag, der erläutert den unetsrchied sehr brauchbar).
und in jedem fall ist die art wie hier eine geifernde meute über kardinal schönborn herfällt nicht
akzeptabel.
@ ordo woher meinen sie eigentlich so genau die beweggründe des herrn hrdlicka zu kennen? bzw.: warum
glauben sie, dass nicht evtl. auch herr gibson aus „Profitgier, Geltungssucht und dem Wunsche seine eigenen
abartigen Phantasien auszuleben“ gehandelt hat?
ist die … … minutiöse und in allen brutalen einzelheiten erfolgende darstellung einer perversion
wie der kreuzigung – wie sie etwa im barock gern dargestellt wurde oder wie es in gibsons „passion christi“
zu sehen ist – eigentlich ähnlich zu beurteilen wie die darstellung der perversion der folterknechte
vor der hinrichtung christi, wie sie hrdlicka in einem der ausgestellten werke zeigt? humer – der wohl
über jeden zweifel erhaben sein dürfte, ein „liberaler modernist“ zu sein – hält diese darstellung
jedenfalls für nicht anstoßerregend! klar ist doch wohl, dass hier wie dort die absurde unmenschlichkeit
der wütenden bestie mensch dargestellt wird.
@ polterer erstreckt sich ihre kritik auch auf herrn humer , der in seinem bericht die ausgestellten werke
ganz deutlich als nicht pornographisch – entgegen den hier immer wieder stereotyp erhobenen vorwürfen –
beschrieben hat?
@ polterer nur mal so am rande (und vielleicht schafft es diese frage ja doch noch, ihr durch das ständige
schimpfen wohl schon komplett abgeschattete denkzentrum zu erreichen): aus welchem grund und mit welcher
berechtigung erlauben sie es sich, mir verlogenheit und heuchelei vorzuwerfen?
nochmals jeder der hier auf dem niveau dieser antichristlichen website herumhetzt, hat jedes recht verloren,
die ausstellung zu kritisieren. was ihr macht ist unter jeder grenze dessen was man vertreten kann. wie
gesagt: ähnliche „abbildungen“ hat es nur unter kirchenfeindlichen diktaturen gegeben. da haben sich
auch irgendwelche geifernden hetzer über angeblich homosexuelle geistliche ausgelassen. ihr unterschreitet
jedes niveau – kein wunder, dass ihr nicht einmal ignoriert werdet …
bigotter haufen??? das urteil fällt ja wohl auf euch hassprediger zurück. wie ihr es noch immer nicht
realisieren wollt, ist das besagte bild, auf dem ihr noch immer genüsslich herumreitet, seit über drei
wochen (das war lange bevor hier „skandal“ geschrien wurde) bereits wieder entfernt worden. hingegen übertrifft
sich +.net nun schon seit wochen in immer primitiveren darstellungen, die man nur eingefleischten atheisten
und kirchenfeinden zutrauen würde. an anderer stelle wird (ganz zu recht) über die würde des menschen
gesprochen – hier wird sie genüsslich mit füßen getreten.
ihr seid armselige kreaturen ihr +.nattern! wie tief muss euer hass gegen die kirche und ihre vertreter
eigentlich sitzen, um ein derart unterirdisches niveau zu erreichen?
das verhalten dieser website … ist nur auf das ziel ausgerichtet, spaltung und entzweiung zu bringen.
polemik statt information. hetze statt diskussion. primitivste beleidigungen statt sachlicher auseinandersetzung.
mit einem wort: ihr handeln ist diabolisch. anscheinend arbeiten hier einige zutiefst frustrierte leute
ihre eigene bedeutungslosigkeit ab …
@ preßlmayer ihrer aufmerksamkeit dürfte entgangen sein, dass humer sehr positiv von der ausstellung –
und auch von hrdlicka – schreibt. bedanken sie sich auch dafür beim autor?
@ ordo sie scheinen mir ja wirklich ernsthafte probleme zu haben … wäre es eventuell denkbar, dass
sie einfach mal auf ihre primitiven beflegelungen verzichten könnten?
schade … jetzt hat es neben den vielen hetzartikeln einen seriösen und niveauvollen beitrag gegeben,
dessen autor offensichtlich bereit war, scheuklappen abzulegen und vorurteile zu revidieren. und dann
folgt wieder ein solcher schmäh-artikel. die „illustrationen“ haben ein niveau, das man ansonsten nur
vom „stürmer“ und ähnlichen organen kannte: primitivst-polemik, die auch vor der alleruntersten schublade
nicht halt macht. damit zeigt +.net nun doch wieder sein wahres gesicht: kirchenfeindlich bis ins mark.
schaffen sie es eigentlich … … auch einmal ohne verbale entgleisungen, beschimpfungen, beflegelungen
bzw. ohne fäkalsprache – mit einem wort: sachlich und zivilisiert – hier zu „diskutieren“?
dann informieren sie sich besser! z.b. durch die offizielle erklärung der diözese st. pölten heirzu:
Beide Priester sind zunächst von jedem priesterlichen Dienst suspendiert. und dem hinweis mit den früchten
ist sicher zuzustimmen: welche früchte hat der u.a. vom genannten priester verursachte skandal gezeigt?
denken sie mal nach …
ich sehe keinen grund … … meinen namen zu ändern. und: es wäre sehr zu begrüßen, wenn alle, die
meinen, mich beschimpfen zu müssen bzw. mir alles mögliche zu unterstellen, einmal argumentieren würden
anstatt primitiv herumzubrüllen. das macht nämlich ihren standpunkt nicht wirklich glaubwürdiger. und
sympathischer übrigens auch nicht. der echte wiener.
lang – wei – lig langsam sollte es den verantwortlichen hier mal auffallen, dass ihr permanentes kardinal-bashing
nicht mehr sehr originell ist. der echte wiener
habe ich mich getäuscht? denn eine klare aussage, dass beide accounts nicht von derselben person betrieben
werden (wozu es ja deutlichste hinweise gibt), war das ja nun auch nicht … aber ich nehme zu kenntnis,
dass sie, brandenburgis, mein entsetzen über derartige äußerungen, wie sie humbelina hier vertritt,
teilen. und wenn ich ihnen unrecht getan habe, dann entschuldige ich mich.
bemerkenswert … … ist auch folgende äußerung des herrn rothe: Tatsächlich häufen sich Berichte
darüber, daß die ohnedies wenigen, die heutzutage noch Priester werden wollen, bereits im Zuge ihrer
Ausbildung vielfach verunsichert und vergrault werden … … zum beispiel von unangemessenen berührungen
durch ihre seminar-vorgesetzten? ein klarer fall von: si tacuisses … und weils so schön ist: ordo,
philosophieren sie mal nicht weiter, was ich angeblich toll finde oder nicht. aber geht es ihnen eigentlich
besser, wenn sie andere leute grundlos als „satanisch“ bezeichnen?
@ ordo schön, dass wir uns zumindest in diesem punkt einig sind: humbelina-brandenburgis – für das dumpfe
wiederholen ihres „auschwitzlüge“-standpunktes werden sie sich wohl andernorts verantworten müssen.
hier MUSS es aber zu einer sperrung kommen, wenn sich +.net noch den letzten anschein von seriösität
erhalten möchte!!!
unterstellen? kam der vorschlag/die aufforderung, das „problem“ mit brandstiftung zu lösen – mit hinweis
auf einen rassistisch motivierten brandanschlag – nun von ihnen oder nicht?? warum sollte das also eine
„unterstellung“ sein? oder tut es ihnen leid, dass ich verstanden habe, was sie meinten? und man kann
durchaus die frage stellen, was tatsächlich satanisch ist – die aufforderung zu hass und gewalt würde
ich jedenfalls in dieser kategorie sehen …
@ humer ich habe hier nicht von einem bestimmten kunstwerk gesprochen (weil ich – wie erwähnt – die ausstellung
noch gar nicht gesehen habe), sondern habe grundsätzlich davon gesprochen, dass auch christusdarstellungen
ohne gesicht eine theologische deutung erfahren könnten. hier habe ich mich – klar erkennbar – nicht
auf ein konkretes bild bezogen!
noch einmal @ exbo&ordo … weil es mir schon verschiedene male unterstellt bzw. vorgeworfen wurde: wo
habe ich die bilder bzw. das werk alfred hrdlickas (ist übrigens gar nicht so schwer auszusprechen) hier
oder andernorts verteidigt? wo habe ich überhaupt schon einmnal stellung dazu bezogen? da sie kaum etwas
finden werden: warum behaupten sie das gegenteil? warum lügen sie?
@ exbo, ordo es wäre an der zeit, dass sie sich bei mir für ihre persönlichen angriffe (satanisch,
von der kirche abgefallen …) entschuldigen. interessant, dass sie glauben, nur durch angriffe ad personam
punkten zu können. das lässt schon tief blicken.
alter hut wie bereits mehrfach erwähnt – und von +.net und vielen hier schreibenden völlig ignoriert –
ist besagtes bild schon seit drei wochen nicht mehr zu sehen. aber die meisten hier sind ja offenbar informationsresistent.
@ ordo nicht schreien, sondern lieber denken. während sie hier herumkrakeelen, gibt es halt andere, die
sich gern selbst ein urteil bilden. und was sie wahrscheinlich nicht für möglich halten werden: ich
bin durchaus in der lage, dinge anzuschauen und mir ein (subjektives) urteil zu bilden, ohne gleich in
kritiklosen jubel oder reflexartiges schreien auszubrechen. im übrigen werde ich (nicht nur auf +.net)
oft genug mit dingen und geschmacklosigkeiten konfrontiert, die ich nicht für gut halte, und bin daher
wohl gut gewappnet, mich auch dieser herausforderung zu stellen. aber höchstwahrscheinlich überfordert
das ihre vorstellungskraft.
@ ordo nochmals – weil sie es noch nicht beantwortet haben: wo oder in welcher weise habe ich hrdlicka
verteidigt? vielmehr habe ich mir über die ausstellung (und die dortigen exponate) bisher noch kein bild
machen können, werde sie aber in den nächsten tagen besuchen. erst dann werde ich mir ein urteil bilden.
übrigens: weil sie es einmal „dezent angedeutet“ haben – ich bin kein freimaurer ceterum censeo: noch
immer erlaubt +.net, dass hier im forum zu straftaten (sachbeschädigung, „scheiterhaufen“ etc.) aufgerufen
wird.
@ ordo da muss mir etwas entgangen sein – wo habe oder hätte ich hrdlicka „verteidigt“? was ich hingegen
getan habe, war, ihre unsäglichen entgleisungen (haben sie sich eigentlich schon entsculdigt?) zu thematisieren.
merke: kritik ist das eine, anstiftung zu kriminellen handlungen etwas ganz anderes. aber das ist ja auch
gestern in ihren kopf schon nicht hinein gegangen …
@ ordo es trifft weder a oder b noch c zu. aber ich verwende die in diesem forum übliche anonymität
ja auch nicht dazu, um zu straftaten (vandalentum, plünderung museums …) aufzurufen. und das ist der
entscheidende unterschied.
feige drecksau? wer ist eigentlich die feige drecksau, die – sich hinter dem pseudonym „ordo62“ versteckend –
noch immer nicht bereit ist, seine aufrufe zu vandalismus und gewalt zurückzunehmen? würde diese person
das gleiche tun, wenn sie hier mit ihrem namen für diese äußerungen einzustehen hätte?
@ bento und sie nehmen in ihrer ideologisch bornierten weltsicht noch nicht einmal zu kenntnis, dass das
von ihnen dauernd angeführte „abendmahl“-bild schon seit nunmehr drei wochen gar nicht mehr in der ausstellung
zu sehen ist. offenbar ist ihnen jedes mitel recht, um kardinal schönborn zu diffamieren. eigentlich
traurig.
ordo versucht … … von seinen untragbaren äußerungen abzulenken und macht deshalb den nebenkriegsschauplatz
mohammed auf. und rechtfertigt indirekt damit noch seine (noch immer aufrechtgehaltenen) aufrufe zu vandalismus
und sachbeschädigung, indem er unterstellt, dass moslems (die er wohl mit islamisten gleich setzt) in
vergleichbaren fällen wohl auch zu gewalt aufgerufen hätten (was im übrigen ja wohl kein argument sein
kann). und noch immer kein wort des bedauerns für seine hier ausgesprochenen anstiftungen zu straftaten,
sondern im gegenteil ein beharren auf diesen äußerungen. da ist einer unbelehrbar.
und schon wieder einer … … der sich hier meint mit jesus christus vergleichen zu müssen. sind heute
eigentlich nur wahnsinnige und vollidioten hier unterwegs? nochmals: bisher ist vom user „ordo62“ noch
keine silbe des bedauerns über seine dokumentierten aufrufe zu straftaten gekommen. im gegenteil versucht
er sich mit absurden vergleichen rauszureden. ist das alles ekelhaft und abstoßend.
@ ordo darf ich diese äußerung so interpretieren, dass sie ihren aufruf zur gewaltanwendung („wie 1992
in dolgenbrodt“ dahingehend modifizieren, dass sie nicht mehr zu einem brandanschlag auf das wiener dom-
und diözesanmuseum, sondern „nur noch“ zu schwerer sachbeschädiging und vernichtung fremden eigentums
aufrufen – also zu vandalismus? die redaktion sollte derartige äußerungen endlich unterbinden. und außerdem
wäre wohl langsam eine strafanzeige gegen unbekannt (also in dem fall gegen den nutzer des pseudonyms
„ordo 62“) angebracht, der hier wiederholt zu verschiedenen straftaten aufruft. das internet ist (auch
hinter vermeintlichen „pseudonymen“) kein rechtsfreier raum!
@ ordo ich stelle fest, nicht mit ihnen u diskutieren. ich drücke nur meinen abscheu und meine ablehnung
ihrer gewaltaufrufe (bisher ohne auch nur den leisesten hauch eines bedauerns ihrerseits …) aus. an
die redaktion von +.net: gibt es ihnen nicht zu denken, welche geister sie mit ihrer „berichterstattung“
entfesseln?
@ ordo nun werden sie mal nicht feig. sie haben angeregt/vorgeschlagen/dazu aufgerufen, das „problem“
wie „1992 in dolgenbrodt“ zu „lösen“. sie haben keine frage in den raum gestellt. es war keine sachliche
kritik o.ä. es war der aufruf zu einem brandanschlag. was gibt es daran herumzudeuteln?
@ marcelus was sie hier absondern ist jedenfalls eine zumutung. sie rechtfertigen hier die brutalen angriffe
auf menschen aus rassistischen motiven. und behaupten dann auch noch, die opfer dieser überfälle seien
irgendwie selbst schuld, weil – angeblich – andere menschen die diesen ähnlich sehen (oder auch nicht)
kriminell seien. DAS ist ein paradebeispiel von primitivstem rassismus. wie bereits festgestellt wurde.
das ist nur noch ekelhaft.
@ ordo sie haben hier die parallele zu den neonazi-brandanschlägen gebracht. sie haben dazu aufgerufen,
eine ähnliche lösung auch in wien zu finden. sie machen sich damit des aufrufs zu einer straftat (sachbeschädigung –
da das dom- und diözesanmuseum in einem büro- und wohnhaus liegt, höchstwahrscheinlich mit personenschäden)
schuldig. es ist unfassbar, was sich hier gerade abspielt.
@ marcelus und was haben diese rassistischen primitiv-parolen hier verloren? ceterum censeo: +.net wird
immer mehr zu einem sammelplatz für kriminelle parolen (beleidigingen, volksverhetzungen, üble nachreden,
rassismus, ns-verharmlosung …). einfach nur noch abstoßend.
@ ordo sie rufen also allen ernstes dazu auf, einen brandanschlag auf das wiener dom- und diözesanmuseum
zu unternehmen? und sie bezeichnen derartige aktionen, wie sie z.b. von neonazis durchgeführt wurden,
für gut und vertretbar? wir erinnern uns, wer zuletzt (im oktober 1938) das wiener erzbischöfliche palais
verwüstet hat … übrigens: das, was sie hier tun (und was +.net nicht unterbindet!!!), ist der aufruf
zu einer straftat bzw. ist volksverhetzung. damit das einmal ganz klar gesagt wird.
@ pgs/malachias danke, ich habe keinen bedarf hetzerische und ns-verharmlosende pamphlete zu lesen. außerdem
referieren sie hier ja so ja ausgiebig, dass ganz klar wird, was in dieser „literatur“ so alles zu finden
sein wird.
@ ordo faszinierend, mit wem du dich identifizierst bzw. gleichsetzt: Ein sehr abstoßendes und bezeichnendes
Beispiel hierfür ist das Dorf Dolgenbrodt. 1992 sollte ein ehemaliges Ferienlager im Ort zu einer Aufnahmestelle
für Flüchtlinge umgewandelt werden. Die DorfbewohnerInnen sträubten sich. Einen Abend vor der Eröffnung
brannte der damalige Neonazi Silvio Jankowsky (Mitglied in der Nationalistischen Front) das Gebäude ab.
Die DorfbewohnerInnen und allen voran der damalige Bürgermeister stehen noch heute unter dem Verdacht,
den Neonazi für seine Tat bezahlt zu haben.Ein Jahr nach dem Brandanschlag in Dolgenbrodt, der dem Ort
den Titel „Erstes rassistisches Dorf“ einbrachte, kam die Region erneut in die Schlagzeilen. Eine Gruppe
junger Neonazis griff den Nigerianer Steve E. an, misshandelte ihn schwer und versuchte ihn im Anschluss
im Scharmützelsee zu ertränken. Dies konnte durch beherztes Eingreifen eines Passanten verhindert werden.
quelle www.inforiot.de/news.php?article_id=776… also jetzt mal klartext: wer/was soll abgefackelt werden?
wer soll krankenhausreif geprügelt und ertränkt werden? und zu deinem nick: glaubst du, du tust mit
solchen nazi-parolen den anhängern des ao. ritus einen gefallen?
@ pgs gibts zu ihren vielen wissenschaftlich ungemein fundierten thesen nicht tonnenweise fachliteratur
aus dem verlag a. schmid? es wäre doch mal wieder zeit für ein wenig eigenwerbung, oder?
@ pgs so so. sie halten sich also für christus persönlich. oder wie hab ich diese blasphemische äußerung
zu verstehen? retten sie sich jetzt wehleidig in die opferrolle? und das als aufrechter nationalgermane?
ist ihnen das nicht peinlich? nehmen sie zu kenntnis: nicht jeder der kritisiert wird ist automatisch
ein opfer. nicht jeder der kritisiert ist automatisch ein täter.
wo bleibt die klare distanzierung … … der +.net-redaktion gegenüber lesern wie „brandenburgis“, der
in diesem forum wiederholt strafbare äußerungen (verleumdung und üble nachrede) zum wiener erzbischof
getätigt hat? bisher hält sich die redaktion nicht an die selbst geschaffenen forumsregeln und lässt
besagten user weiter unbehelligt lügen, verkleumden und herumschimpfen. oder unterstützt die redaktion
derartige ausfälle gegenüber kirchlichen würdenträgern? ps: selbstverständlich ignoriert die erzdiözese
das geschreibsel auf dieser website hier. man hat ja oft genug sehen können, wie ernstzunehmen das ganze
projekt +.net ist … o^/
sachlicher hinweis am rande lourdes-wasser wird nicht verkauft, sondern kann von jedem dort an wasserhähnen
abgefüllt werden. dass es dann so manche „private“ geschäfte-macherei damit gibt, wird gerade von offiziell
kirchlicher seite immer wieder als missbrauch verurteilt.
und auch die … … „vereinigung der wunderbaren medaille für österreich“ warnt vor diesem verein:
Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wir mit der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“
in keinerlei Zusammenhang stehen und dass wir uns von den Veröffentlichungen und Praktiken dieser Aktion
im Zusammenhang mit der Medaille distanzieren! ist ja interessant …
mal schaun wer das ist … Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen,
dass die Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“, die sich als „Initiative der Österreichischen Jugend
für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes“ bezeichnet, keinerlei
offizielle kirchliche Anerkennung oder Unterstützung hat. Die genannte „Aktion“ tritt mit verschiedenen
Initiativen, Publikationen und Bitten um finanzielle Unterstützung an die Bevölkerung heran. Wiener
Diözesanblatt, 137. Jahrgang, Nr. 10, Oktober 1999
ganz klar ist … … dass auch die besagte „protest-website“ meint, ohne jegliches impressum oder presserechtliche
hinweise auskommen zu können. es sei jeder gewarnt, seine persönlichen daten einer in dieser weise anonym
agierenden gruppe zur verfügung zu stellen!
na dann warten wir mal darauf … … dass sich die redaktion endlich einmal dazu bequemt, die eigenen
regeln anzuwenden: Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine freundliche Diskussionsatmosphäre.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Lesermeinungen. Sie behält sich aber
das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder
moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen. […]
Nach der dritten Verfehlung wird ein fehlbarer Kommentarschreiber für einen Monat gesperrt, im Wiederholungsfall
endgültig ausgeschlossen. es waren allein heute weit mehr als „drei verfehlungen“. daher ist mit der
endgültigen sperre des users „brandenburgis“ wohl baldigst zu rechnen.
noch immer … … kann der suer „brandenburgis“ ungehindert bischöfe beleidigen, verleumden und ihnen
kriminelle taten unterstellen. es wird zeit, dass die redaktion endlich handelt, wenn sie sich nicht dem
verdacht aussetzen will, derart antikirchliche kräfte zu unterstützen!
also sagt pünktchen … … und bezeichnet dies als richtige aussage: die Vorstellung, dass alles in
der Kirche anders oder gar besser wäre als heute, wenn es den neuen Ritus nicht gäbe, die kann man getrost
beiseite legen. also legen wir sie beiseite …
„stasi-katholiken“ user br. verwechselt da etwas: offenbar hat er selbst bei der stasi oder anderen kirchenfeinden
gelernt, dass man nur oft genug mit dreck herumwerfen muss, damit davon dann irgendetwas hängen bleibt.
nicht anders ist sein notorisches verleumden und verunglimpfen von bischöfen zu erklären. nochmals:
es ist eine ungeheuerliche und unentschuldbare entgleisung, bischöfe hier öffentlich als verbrecher
zu beschimpfen. und nachdem br. auch nicht den leisesten anschein macht, dies einzusehen, wäre die redaktion
gut beraten, diesen user endgültig zu sperren, wenn sie sich des eigenen anspruches, ein katholisches
forum sein zu wollen, nicht völlig begeben will.
brandenburg haben sie schon einmal etwas von verleumdung und übler nachrede gehört? jedenfalls praktizieren
sie diese. und sie wissen wohl hoffentlich, dass auch das internet kein rechtsfreier raum ist. die bezeichnung
einer anderen person (und erst recht einer in einem öffentlichen amt stehenden) als „kinderschänder“
ist strafbar und ich vertraue darauf, dass die redaktion weiß, was in einem solchen fall zu tun ist.
an die redaktion! die bezeichnung von bischöfen der kirche als „kinderschänder“ und „pornographen“ ist
beleidigend, noch dazu strafbar und jedenfalls absolut inakzeptabel. ich erwarte daher – die sofortige
löschung des postings – die endgültige sperrung des users – eine öffentliche distanzierung von kreuz.net
zu dem in diesem posting behaupteten.
@ brandenburgis das hört sich aber alles recht stark nach luther an. von wegen freiheit des evangeliums
und so. haben sie sich schon einmal überlegt, sich für ihre unsäglichen verbalen entgleisungen gegenüber
angehörigen des episkopats (die selbst +.net zu löschung und zensur veranlasst haben) einmal zu entschuldigen?
es wäre an der zeit!
@ boni besonders erheiternd (allerdings auch erschreckend) ist doch die tatsache, dass so manche leute
hier und andernorts nur allzu bereitwillig – ohne sich offenbar die mühe gemacht zu haben, etwas genauer
hinzuschauen – über den bischof hergefallen sind. ein lehrstück darüber, wie hetze (die ja hier gern
betrieben wird) funktioniert: eine mischung aus lüge, unterstellung, uninformiertheit, bosheit und perfidie.
@ brandenburgis dem verleumder und anpöbler von bischöfen sei folgendes – eigene – zitat entgegengehalten:
Haben Sie eigentlich keinen Respekt vor Priesteren und Bischöfen? Es gilt schließlich, daß der Priester
noch über dem Engel steht!
also … … ich habe mich sehr über den aprilscherz der ikvu amüsiert – bzw. vor allem darüber, dass
radio vatican, kath.net und etliche hier auf diesen offensichtlichen aprilscherz herein fallen. wer die
pressemitteilung liest, sollte evtl. auch darüber stolpern, dass von einer „nachfolgeregelung“ nicht
vor dem 31. juni (!) die rede ist ;)) und so manche hier lassen sich auch durch so offensichtlichen blödsinn
sofort zu unflätigsten beleidigungen gegen bischöfe animieren. ein armutszeugnis für brandenburgis &
co.
kurkowski Außerdem fordert er, daß „dieser unwürdige Bischof und falsche Christ schnellstmöglich seines
Amtes als Bischof, Kardinal und Priester enthoben wird: Eigentlich gehört er auch exkommuniziert.“ ja
das wird der heilige vater dann sicher auch sofort machen. dumme wichtigtuer, die von +.net, gloria-tv
und konsorten aufgestachelt und instrumentalisiert werden. aber noch nicht einmal bemerken, dass der deutsche
nuntius für wien wohl kaum zuständig sein dürfte. oder dass das „abendmahl“-bild schon längst nicht
mehr in der ausstellung zu sehen ist. aber fakten waren ja schon immer nur lästiges beiwerk, wenn man
nur kräftig herumflegeln und hetzen kann.
zur sachlichen information: das bild „lionardos abendmahl restauriert von pier paolo pasolini“ von hrdlicka
wurde bereits am 20. märz 2008 aus der ausstellung entfernt. und zwar nach einer intervention des kardinals.
die hier erregte künstliche aufregung kommt also eine woche zu spät.
@ mali alles ist bereits klar und deutlich gesagt bzw. geschrieben. auch wenn du versuchst hier inquisitorisch
fragen zu stellen: die inquisition sel. ang. hat zumindest die schriften der angeklagten gelesen, bevor
sie zu einer befragung gekommen sind. daher mein guter rat: erst lesen (lernen), dann inquisitor werden.
auch, wenn sich nur ein ganz ganz kleiner kleininquisitor ausgehen sollte … und noch eine kleine übung
zum lesen – denken – verstehen: ich glaube nicht an das leere grab. aber natürlich glaube ich daran,
dass das grab leer war. o^/
und nochmals: versuchs einfach mit lesen. mein beitrag von gestern 23:09 und heute 08:17. und wenn du
das gelesen hast, aber noch immer nicht verstehst, dann gibts es zwei möglichkeiten: a) du willst nicht
oder b) du kannst nicht verstehen. im falle a): wenn ich unrecht geschrieben habe, dann weise es mir nach.
habe ich aber recht geschrieben: warum schlägst du mich? im falle b): ein deutsch-kurs lässt sich sicher
irgendwo organisieren (lesen und verstehen für einsteiger) und noch mal für alle nicht-verstehen-könner
oder -woller: weder gotthard noch ich noch sonst jemand der hier mit-diskutierenden hat (bisher) die tatsache
des leeren grabes in frage gestellt. hier wurde aber die behauptung aufgestellt, dass „viele osterpredigten“
die auferstehung leugnen. g. und ich haben darauf gefragt, wo das geschehen sein soll – und es wurde eine
linzer predigt als beleg angegeben, wo vom grund des auferstehungsglaubens die rede war – und dieser ist
nicht ein aufgefundenes leeres grab, sondern die begegnung mit dem auferstandenen. ist das so schwer zu
verstehen? und wie bösartig muss man dinge lesen, um hier eine leugnung der auferstehung oder des leeren
grabes herauszulesen?
regenmantel? der wäre ganz praktisch gewesen … aber man sollte vielleicht die bezeichnung pluviale
nicht einfach durch ein übersetzungs-programm laufen lassen ;) eingebürgert hat sich eher die deutsche
übersetzung vespermantel oder auch „rauchmantel“. im übrigen bezieht sich die auferstehungsbotschaft
jesu christi doch wohl nicht auf das ausmotten päpstlicher gewänder – auch wenn das für manche wohl
wichtiger sein dürfte …
@ maliems ne ganze menge poster haben hier gezeigt, dass sie nicht an das leere grab glauben. wer denn,
bitte schön? „an das leere grab glauben“ (eigentlich eine originelle formulierung – warum sollte man
an ein grab glauben?) – wenn damit gemeint ist, zu glauben, dass das grab jesu nach der aufersteheung
leer war – das hat hier von den mitdiskutierenden niemand in zweifel gezogen. die frage war vielmehr,
ob das leere grab der grund für den glauben war. und da ist das biblische zeugnis eindeutig: alle jünger
(mit ausnahme des johanneischen lieblingsjüngers, von dem angesichts des grabes gesagt wird: „er sah
und glaubte“) haben zwar realisiert, dass das grab leer war, aber erst nach den begegnungen mit dem auferstandenen
(nachdem jesus sich ihnen offenbart hat) konnten sie mit der tatsache des leeren grabes etwas anfangen.
also nochmals langsam zum mitschreiben: natürlich war das grab leer. aber das allein hätte wohl nicht
ausgereicht, um den glauben an die auferstehung zu begründen. erst die christusbegegnungen führten dazu.
und nun – zum wiederholten male – meine frage: was ist an diesen aussagen falsch oder gar häretisch?
übrigens erwähnt auch der papst nicht das leere grab als „beweis“ der auferstehung. es ist nämlich
kein beweis, sondern (nur) ein indiz.
maria von magdala … ging ja auch zunächst (nach dem zeugnis in joh) davon aus, dass der leichnam jesu
weggenommen worden sei. erst die selbstoffenbarung jesu öffnete ihr den weg zum glauben. aber ich verstehe
noch immer nicht, was an dieser auffassung jetzt so falsch oder gar häretisch sein soll.
@ hvo Die Tatsache, dass der Christus, der zuerst unter den Menschen lebte und sie lehrte, dass der Christus,
der am Kreuze starb, dass der nach der Auferstehung zu den Jüngern kam, das ist das Entscheidende. Man
kann die Begegnung des Auferstandenen nicht von der fleischlichen Auferstehung abkoppeln. Es gehört aufs
innigste zusammen. habe ich denn an irgendeiner stelle etwas anderes behauptet?
es ist eine absolute unverschämtheit … … der mehrheit aller osterpredigten – oder auch nur einem
„großen teil“ – zu unterstellen, sie würden explizit oder implizit die auferstehung jesu christi leugnen.
wer eine derartige behauptung in die welt setzt, sollte zumindest ansatzweise beweise dafür bringen.
dass ein grab nicht glaubensbegründend sein kann, wusste schon paulus, der nicht ein leeres grab, sondern
die vielen nachösterlichen begegnungen mit dem auferstandenen als grund des glaubens anführt. natürlich
war das grab leer. aber das allein hätte nicht zum glauben der jünger geführt. erst die begegnung mit
dem vom tod erstandenen brachte sie zum glauben. das festzustellen ist aber nun beileibe keine häresie,
sondern einfach gute (und auch in der tradition stehende) theologie.
meine aufgabe ist es nicht … … eine hrdlicka-exegese zu betreiben. dafür habe ich mich auch zu wenig
mit seinen arbeiten auseinandergesetzt. mir kommt es darauf an, die von +.net hier vorgebrachte entrüstung
zu relativieren: mit ein wenig offenheit kann man auch in den werken dieses künstlers sehr wohl zu spannenden
gedanken und zu inhaltlicher auseinandersetzung angeregt werden. wenn ich mich aber nur echauffiere: „um
gottes willen, hier wird jesus nackt dargestrellt“, ists natürlich mit der auseinandersetzung rasch vorbei.
da kann dann nur noch ein humer kommen und farbe drüber schütten. oder ähnlich intellektuell agieren.
@ polterer ich würde es auch nicht gut finden, wenn man mich als gekreuzigten darstellen würde … im
übrigen – und ganz abgesehen von den arbeiten hrdlickas – darf man ja getrost davon ausgehen, dass kreuzigungen
zur zeit jesu normalerweise nackt vollzogen wurden. die evangelien berichten auch davon, dass jesus seiner
kleider beraubt wurde, aber nicht, dass ihm die soldaten noch einen lendenschurz gemacht hätten, um seine
blöße zu bedecken … und dass bei einem kunstwerk der gekreuzigte herr ohne gesicht dargestellt wird,
kann man ja auch unterschiedlich interpretieren. vom alttestamentlcihen verbot der bildichen darstellung
gottes angefangen (um die göttlichkeit des gekreuzigten christus auszudrücken) bis hin zur stellvertretung
(für unsere sünden und zu unserem heil wurde er gekreuzigt) – jesus trägt die gesichter aller menschen,
für die er am kreuz stirbt. beides sind wohl legitime theologische deutungen. aber für +.net ist es
halt nur „schweinkram“. hoffen wir, dass sie auch bald alle nacktdarstellungen aus den vatikanischen museen
und den barocken kirchen herausreklamieren. da haben sie dann ja noch genug zu tun. o^/
der titel!?! … dieses „beitrags“ ist eine geschmacklose entgleisung – wieder einmal typisch für einen –
natürlich – anonymen beitrag hier. und wie immer bleibt die feststellung: offenbar trauen die autoren
der überzeugungskraft der eigenen argumente (?) nicht, so dass sie sich in primitiv-polemik flüchten.
ein armutszeugnis – für die autoren hier!
@ ketelhohn 1. leben wir in österreich und nicht im „deutschen südosten“. gerade 70 jahre nach dem „anschluss“
ist eine derartige verbale entgleisung völlig daneben. 2. kann ich beim besten willen nicht erkennen,
was an den kopierten links zu besagter kollegin denn schlimm oder inkrminierend sein sollte. vielleicht
kann das jemand einmal erläutern? nur, dass die frau offenbar häufiger diverse tagungen moderiert bzw.
als referentin auftritt und dass sie mehrere jahre für die katholische hochschuljugend tätig war und
jetzt in der bundesjugendvertretung, kann doch wohl nichts schlimmes sein, oder irre ich mich da? 3. scheint
es ja mit der versuchten hexenjagd nicht so ganz in schwung zu kommen. pech gehabt.
ich nehme zu kenntnis … … dass sie hitler in schutz nehmen bzw. feststellen, dass andere (wie churchill)
noch viel größere verbrecher gewesen sein sollen, etc. spannend, dass +.net diese art von ns-verharmlosung
und – huldigung duldet. ich werde mich mit leuten wie ihnen jedoch nicht weiter abgeben. nur schämen
sollten sie sich, so etwas wie den katholischen glauben im namen zu führen und ihn mit ihren ansichten
zu besudeln.
die „schwäche“ des nationalsozialismus … … war dass es ein verbrecherisches regime war, das unendliches
leid über deutschland, europa und die welt gebracht hat. das millionen von menschen verfolgt und bestialisch
ermordet hat. das weder national noch sozial sondern einfach unmenschlich, antichristlich und abgrundtief
böse war. das war aber nicht seine schwäche, sondern sein wesen. und typen wie sie verharmlosen das.
das lässt sich aber mit dem katholischen glauben nun absolut nicht vereinbaren, herr „anti fide“ …
wer ‘38 gejubelt hat … … dem kann man vielleicht noch zu gute halten, dass er nicht unbedingt ahnen
konnte, worauf die vernichtungsmaschinerie der nazis hinsteuern würde. wer – wie sie und andere hier –
noch heute den nazis und ihren epigonen huldigt, der ist wirklich geistig nicht satisfaktionsfähig.
ja aber … … im gegensatz zu vielen ewig-gestrigen (die auch hier anzutreffen sind) hat die jetzige
junge generation daraus gelernt. daher nochmals die einladung: www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/
weil es so wichtig ist, wiederhole ich auch hier die richtige antwort … … auf alle alt- und neunazis
hier und überall: www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/ österreichs jugend gedenkt 70
jahre nach dem „anschluss“ im schweigen an die opfer des nationalsozialismus: juden, politische gegner,
behinderte, roma und sinti, homosexuelle und aus glaubensgründen verfolgte. nähere Infos stephanscom.at/…es/2008/03/07/a14392/
weil es so wichtig ist, wiederhole ich hiermit die richtige antwort … … auf alle alt- und neunazis
hier und überall: www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/ österreichs jugend gedenkt 70
jahre nach dem „anschluss“ im schweigen an die opfer des nationalsozialismus: juden, politische gegner,
behinderte, roma und sinti, homosexuelle und aus glaubensgründen verfolgte. nähere Infos stephanscom.at/…es/2008/03/07/a14392/