wiener
Erstellt: 08:27:08 | Dienstag, 14. Juni 2005
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1.316 Lesermeinungen
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Der Regensburger Bischof hat in Rom Beförderungs-Gespräche geführt
#40   wiener   15:51:35 | Freitag, 10. Februar 2012
bestimmt jetzt +.net, wer „ketzer“ ist???
Redaktion benachrichtigen Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist ganz und gar unchristlich
#1   wiener   11:11:29 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Es ist ganz und gar unchristlich und unserem katholischen Glauben diametral entgegengesetzt, wenn in [Kalifornien] eine von einigen Leuten ins Leben gerufene sogenannte [‘katholische’ Nachrichtenseite] in ihrer Besserwisserei meint, sich in Fragen der Lehre und Pastoral über den Glauben der Kirche stellen zu können.“
Redaktion benachrichtigen Zwei Meter hohe Flammen + …
#21   wiener   11:09:46 | Dienstag, 7. Februar 2012
laut der diözesanen pressestelle ist da aber gar nichts außer kontrolle geraten:
www.bistumlimburg.de/index.php?persongroup=&_…
offenbar war das „entflammen“ des altars auch so geplant, immerhin sieht man auf den bildern, dass die altarplatte mit alufolie o.ä. abgedeckt war. und der bischof steht sehr gelassen daneben.
ich vermute, dass dieser effekt vorgesehen war, um das zeichen des feuers („altar als brennpunkt“ war ja ein schlüsselwort der predigt) sinnenfälliger werden zu lassen.
offenbar hat erst die zeitung daraus in ihrer berichterstattung eine beinahe-brand-katastrophe gemacht …
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum Köln propagiert den Gender-Wahn
#110   wiener   10:38:27 | Dienstag, 7. Februar 2012
wie krank muss man eigentlich sein, um einer initiative, die männliche kindergartenpädagogen (das sind übrigens so wenig „onkel“ wie kindergartenpädagoginnen „tanten“ sind …) fördert, die förderung von sexueller gewalt („sexueller missbrauch“ ist ein falsches wort, weil es indirekt die möglichkeit eines „sexuellen gebrauchs“ von kindern zugesteht …) zu unterstellen.
männer in pädagogischen berufen sind demnach samt und sonders homosexuell, pädophil und kriminell?
mal ganz unter uns: so viel schwachsinn könnt doch noch nicht einmal ihr ernsthaft glauben – oder??
^-^
Redaktion benachrichtigen Probleme mit den Tauben + …
#28   wiener   13:59:33 | Montag, 30. Januar 2012
beide tatsachen (konversion, vehemente ablehnung der abtreibung) sind in der hl. messe anlässlich der seligsprechung hildegrad burjans zur sprache gekommen.
aber es wäre wohl zu viel verlangt, wenn die +.net-schreiberlinge „recherchieren“ würden (in dem fall hätte es als „recherche“ ausgereicht, die fernsehübertragung anzuschauen …)
Redaktion benachrichtigen Altliberales Institut übernimmt den Michaelsberg
#39   wiener   09:55:13 | Dienstag, 24. Januar 2012
der datierungsfehler scheint beim wdr zu liegen:
„Ein Beitrag von Anne Burghard, 23.11.2011“
der beitrag ist allerdings tatsächlich erst gestern gesendet worden.
bitte daher um ignorieren meines vorigen beitrags.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Institut übernimmt den Michaelsberg
#37   wiener   09:44:27 | Dienstag, 24. Januar 2012
offenbar hochaktuell: der wdr hat davon schon vor 2 monaten berichtet …
Redaktion benachrichtigen Ein Kommentar auf ‘kath.net’ sagt es: Homos ins Konzentrationslager
#7   wiener   12:49:05 | Montag, 16. Januar 2012
@ valen-tin:
hier wäre es kein kommentar, sondern ein redaktioneller artikel gewesen …
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda geht in die Offensive
#126   wiener   12:22:58 | Montag, 16. Januar 2012
geschaßt?
also mit langem *a*? wie schas – der sympathischen österreichischen umschreibung des leibwindes/der flatulenz?
oder doch eher das hier:
de.wiktionary.org/wiki/schassen
^-^
Redaktion benachrichtigen Ein Kommentar auf ‘kath.net’ sagt es: Homos ins Konzentrationslager
#1   wiener   12:01:12 | Montag, 16. Januar 2012
das ist ja nun mal wieder sehr durchischtig:
der user „justTB“ dürfte der +.net-readktion angehören und wird sich als troll auf ka.net eingeschlichen haben, um dort im sinne eines agent provocateur rechtsextremes gedankengut zu posten.
und vermutlich hat er sich selbst am meisten gewundert, dass sein widerwärtiges geschreibsel tatsächlich ein paar stunden online war.
ps: und das soll eine „nachricht“ sein???
Redaktion benachrichtigen Der Ex-Reichssender schickt ein Totenkopf-Kommando an die Front
#11   wiener   11:56:24 | Montag, 16. Januar 2012
irgendwie kommt mir euer geschreibsel schizophren vor.
zum einen wettert ihr immer gegen den orf – dann aber ist eine kaum verhohlene freude und genugtuung zu spüren, dass ihr (angeblich) in einem beitrag des senders erwähnt werdet.
zum einen betont ihr die „unwichtigkeit“ von gl.tv und ka.net – aber ihr nehmt sie als quelle und beschäftigt euch geradezu besessen damit, was diese mitbewerber alles tun und lassen.
[ich habe schon häufiger den eindruck deponiert, dass der leidenschaftliche in-fight gegen ka.net an die inszenierten werbekampagnen „saturn vs. media-markt“ erinnert]
zum einen empört ihr euch scheinheilig über orf-beiträge – andererseits suhlt ihr euch im eitlen wonnegefühl darüber, endlich beachtet zu werden.
insgesamt erscheint mir euer verhalten – gelinde gesagt – unreif und pubertär.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#368   wiener   18:09:07 | Dienstag, 3. Januar 2012
menschenverachtender „artikel“. herr engel (nettes pseudonym?) sollte sich schämen.
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#99   wiener   11:45:37 | Samstag, 24. Dezember 2011
danke für die bahnbrechende erkenntnis: es kommt auf den hut an.
und doch bleibt die frage: kommt ihr euch nicht ein wenig lächerlich vor?
Redaktion benachrichtigen Münchner Kardinal: „Keine SMS während der Messe verschicken“
#9   wiener   11:37:12 | Samstag, 24. Dezember 2011
wenn es sonst nichts gibt worüber man sich aufregen könnte …
die gezeigten fälle fallen sicher nicht unter die kritik des münchner erzbischofs, da es sich hierbei um eine (wenn auch ungewöhnliche) form des allgemeinen gebets handelte: dieses gibt es auch in der form der freien fürbitten, die ausgesprochen oder aufgeschrieben werden können. und genau das geschieht hier – eben am weg der sms. also liegt keine ablenkung vor.
die kritik des münchner erzbischofs richtet sich dagegen wohl an gottesdienst-mitfeiernde (?), die während der messe andere sms bearbeiten oder schreiben. das ist im gegensatz zu den gezeigten bildern tatsächlich eine unart.
Redaktion benachrichtigen Die dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“
#5   wiener   10:01:02 | Mittwoch, 2. November 2011
damit ist dieses kapitel hoffentlich bald endgültig beendet.
es war klar, dass sich die pius-brüder niemals mit rom versöhnen wollten – schließlich verlören sie dadurch ja jegliche sonderstellung als exoten und müssten beginnen, konstruktiv für und mit der kirche zu wirken.
der vatikan hat sich – wie ein barmherziger vater – bis zur selbstverleugnung auf die schismatiker zu bewegt. wenn diese erneut die zur versöhnung ausgestreckte hand ausschlagen, dann ist das zu kenntnis zu nehmen.
es ist immer bedauerlich, wenn menschen in ihrer starrköpfigkeit und verhärtung zu versöhnung nicht bereit sind. rom hat jedenfalls das menschenmögliche getan, um zu einer lösung zu gelangen.
Redaktion benachrichtigen Dieser Wiener Weihbischof ist von vorgestern
#73   wiener   10:04:31 | Montag, 31. Oktober 2011
ein erwartbares pamphlet gegen den em. wiener weihbischof.
erwartungsgemäß wird er in dümmlichster und bösartigster weise angegriffen.
gut so.
denn: würden ihn die hiesigen hetzer loben – dann hätte er seine sache sicher nicht gut gemacht …
einen herzlichen glück- und segenswusnch an weihbischof krätzl anlässlich seines kürzlich gefeierten 80igsten geburtstags! ad multos annos!
Redaktion benachrichtigen Das vierjährige Kind sagt: „Der Herr sei mit euch“
#3   wiener   10:48:19 | Freitag, 14. Oktober 2011
die sonntagsmesse in einer halben stunde – das ist ja fast so schnell wie eine stille messe in der außerordentlichen form …
Redaktion benachrichtigen Ein Salto mortale ins Fettnäpfchen
#162   wiener   14:04:23 | Donnerstag, 29. September 2011
ertrotzen?
davon ist in dem kurzen video absolut nichts zu sehen.
im gegenteil ist ein würdiger empfang der kommunion ohne ein sichtbares zögern oder überhaupt eine reaktion des papstes zu sehen.
der ganze rest des +.net-beitrags ist also mal wieder der verkorksten fantasie der autoren entsprungen.
Redaktion benachrichtigen Vom Kaiser bleibt ein „großer Europäer“ + …
#6   wiener   10:37:40 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ modernist:
nun ja – +.net kennt sich ja mit multiplen persönlichkeiten aus …
Redaktion benachrichtigen Wer nichts wird, wird Ex-Priester
#39   wiener   13:53:24 | Samstag, 9. Juli 2011
@ defendor:
wie steht es dann mit den verheirateten katholischen priestern des byzantinischen ritus – oder mit den konvertierten anglikanern, die mit zölibatsdispens zu römisch-katholischen priestern geweiht werden?
hat der papst gesündigt, indem er diese dispensen erteilt at?
Redaktion benachrichtigen Es wäre ehrlicher gewesen, den „Aufruf zum Ungehorsam“ zu unterschreiben
#29   wiener   13:48:40 | Samstag, 9. Juli 2011
@ riese:
führen wir gerade wieder die sippenhaftung ein?
Redaktion benachrichtigen Der alliierte Endsieg über Deutschland war keine Befreiung
#39   wiener   16:56:04 | Freitag, 8. Juli 2011
„Ist Ihnen eigentlich klar, dass Sie auf diese Weise viele deutsche Lagerwächter beleidigen, die sich hier nicht zur Wehr setzen können“
@ burgorus:
sie scheinen zu glauben, dass ich hier mit ihnen diskutieren möchte. nichts liegt mir ferner. aber mit äußerungen wie der obigen belegen sie nur die verachtenswerte haltung, die sie gegen die opfer der ns-verbrechen hegen.
ein beispiel: otto neururer wurde hingerichtet, indem man ihn 34 stunden kopfüber an den füßen aufgehängt hat, bis er schließlich starb. und das ist nur eine der vielfältigen unmenschlichkeiten, zu denen kz-aufseher fähig waren. aber hauptsache, menschen wie sie machen die mörder zu bedauernswerten opfern. das ist widerwärtig.
Redaktion benachrichtigen Der alliierte Endsieg über Deutschland war keine Befreiung
#7   wiener   15:04:13 | Freitag, 8. Juli 2011
ich sage nur:
otto neururer
maximilian kolbe
rupert mayer

dies sind nur ein paar wenige katholische märtyrer, die über die „rücksichtsvolle behandlung“ in den konzentrationslagern berichten könnten. neben den unzähligen oppositionellen, kommunisten, juden, „zigeunern“, homosexuellen etc … die misshandelt, gefoltert und ermordet wurden.
ich bin (noch immer) erschüttert darüber, zu welcher menschenverachtung einige der hier schreibenden personen fähig sind.
Redaktion benachrichtigen Der alliierte Endsieg über Deutschland war keine Befreiung
#5   wiener   14:54:54 | Freitag, 8. Juli 2011
„In den NS-Konzentrationslagern wurden die Gefangenen rücksichtvoll behandelt.“
pardon, aber bei solchen aussagen wird mir übel …
Redaktion benachrichtigen Der alliierte Endsieg über Deutschland war keine Befreiung
#2   wiener   14:38:36 | Freitag, 8. Juli 2011
„Unter anderem wollte er Fünfzig- bis Hunderttausend deutsche Offiziere sofort exekutiert.“
schade dass unsere deutschnationalen freunde noch nicht einmal ihre muttersprache beherrschen …
Redaktion benachrichtigen Wer nichts wird, wird Ex-Priester
#25   wiener   14:33:16 | Freitag, 8. Juli 2011
@ rik:
wer oder was ich bin, tut nichts zur sache. und ihre beleidigenden äußerungen mir gegenüber richten sich selbst.
faktum ist, dass der zölibat bei der diakonatsweihe (ausnahme sind die bereits verheirateten ständigen diakone) dem bischof versprochen wird. das geschieht weder in der form eines eids noch eines gelübdes (im gegensatz zu den ordensgelübden). alles andere ist nicht richtig.
da sie außer persönlichen beschimpfungen nichts dagegen gesagt haben, können wir diese tatsache einmal festhalten.
Redaktion benachrichtigen Wer nichts wird, wird Ex-Priester
#16   wiener   13:48:19 | Freitag, 8. Juli 2011
@ monens:
das zölibatsversprechen bei der diakonatsweihe ist kein eid. und schon gar nicht mit dem von ihnen zitierten wortlaut.
Redaktion benachrichtigen Wer nichts wird, wird Ex-Priester
#5   wiener   13:09:34 | Freitag, 8. Juli 2011
@ rik:
sind sie wieder einmal dabei, ihren persönlichen (rosen)kreuzzug gegen den wiener erzbischof zu fechten? das wird inzwischen ziemlich faaaaad …
Redaktion benachrichtigen Sogar der spanische Antichrist kommt zum Papst + …
#15   wiener   10:27:28 | Freitag, 8. Juli 2011
zu williamson:
der papst hat höchstpersönlich (in dem interview-band „licht der welt“) gesagt, dass die causa williamson falsch gelaufen ist und er die exommunikation nicht aufgehoben hätte, wenn er von den äußerungen des herrn williamson gewusst hätte. auch interessant: er führt aus, dass williamson „nie katholisch“ war – also bis zur aufhebung seiner exkommunikation niemals formell römisch-katholisch war.
williamson ist nicht (und will dies auch gar nicht sein) teil der lösung des „pius-problems“, er ist vielmehr selbst das größte problem (was ja auch die piusbrüder seit einiger zeit erkannt haben).
Redaktion benachrichtigen Furcht und Schrecken vor dem neuen Amt
#6   wiener   15:04:25 | Sonntag, 3. Juli 2011
@ tomás:
langsam wirds fad …
Redaktion benachrichtigen CDU-Genossin Monika Grütters soll zu den Grünen-Spinnern wechseln
#2   wiener   13:43:23 | Sonntag, 3. Juli 2011
es hat mich eh gewundert, dass die opus dei-zugehörigkeit (nähe?) des neuen erzbischofs nicht schon anlässlich der ernennung groß betont wurde.
ps: ist opus dei nicht „altliberal“???
Redaktion benachrichtigen Furcht und Schrecken vor dem neuen Amt
#4   wiener   13:41:43 | Sonntag, 3. Juli 2011
fehlt da nicht das attribut „die altlberale bewegung ‘communione e liberazione’“ …
Redaktion benachrichtigen Nach dem Eisberg des Konzils drang Wasser ein + …
#6   wiener   11:12:09 | Sonntag, 3. Juli 2011
„lutherbock“ soll wohl eine despektierliche bezeichnung eines umschreitbaren zelebrationsaltars sein (der natürlich kein „volks-„altar oder „mahltisch“ ist, sondern eben der zentrale altar der kirche, auf dem das messopfer gefeiert wird.
btw. hat luther (und in folge die lutheraner) keinen derartigen altar eingeführt – das ist etwas grundkatholisches.
und das „lesepult“ (der „tisch des wortes“) heißt übrigens ambo.
(mehr oder) weniger originelle wortkreationen beweisen hier wieder einmal die inkompetenz der +.net-schreiberlinge.
Redaktion benachrichtigen Libyen verdient einen Sitz
#18   wiener   10:41:27 | Sonntag, 3. Juli 2011
seit wann verbreitet herr gaddafi „katholische nachrichten“?
oder was hat dieser verwirrte herr sonst hier verloren (obwohl … irgendwie passts ja dann auch wieder hier her …)
Redaktion benachrichtigen Der Papst fördert den eigenen Personenkult + …
#10   wiener   09:43:38 | Freitag, 1. Juli 2011
und wieder einmal ist festzustellen:
die „redaktion“ von +.net muss aus zutiefst gestörten menschen- und gottesfeindlichen subjekten bestehen. der „beitrag“ zum begräbnis eines homosexuellen ist einfach nur abstoßend und bösartig.
der teufel muss +.net lieben, wenn hier so viel triefender hass herrscht …
Redaktion benachrichtigen Messe zum sechzigjährigen Priesterjubiläum + …
#20   wiener   15:36:51 | Mittwoch, 29. Juni 2011
kath.net:
Auf der neuen Internetplattform „direktzu.kardinal-meisner.de“ hat der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner an diesem Mittwoch die erste Frage beantwortet und sich dabei klar von der rechtsradikalen Website „kreuz.net“ distanziert. In seiner Antwort betont Meisner, dass er sich wegen des gehässigen und beleidigenden Stils vieler Beiträge auf dieser Website ausdrücklich distanziert. Auch die bewusste Anonymität von Betreibern und Autoren der Plattform widerspreche dem Verantwortungsbewusstsein, das für eine offene Kommunikation erforderlich sei.
Websites, die das Attribut „katholisch“ zu Recht führen wollten, müssten auch in Form und Inhalt den Anspruch erkennen lassen, der Verkündigung der Frohbotschaft zu dienen, so der Kardinal. Wörtlich schreibt Meisner dann: „Das Internet eröffnet einen großen Freiheitsraum, erfordert aber zugleich auch ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Offensichtlich betrachten jedoch manche Nutzer das Internet als gleichsam rechtsfreien Raum.
Internetnutzer müssen deshalb ein gutes Gespür für die Vertrauenswürdigkeit dieser Kommunikationsformen entwickeln. Wie im zwischenmenschlichen Austausch, gibt es dafür auch auf Internetseiten einige Indizien: Offenheit und Toleranz für die Meinung des anderen; die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit anderen Ansichten; das Benennen von Informationsquellen; die klare Erkennbarkeit der eigenen Identität; ein einladender Stil in Form und Inhalt, der auf jede Form der Ausgrenzung verzichtet“.
Redaktion benachrichtigen Die Seligen-Inflation hält an + …
#2   wiener   09:05:40 | Dienstag, 28. Juni 2011
schon lustig …
… wenn sich +.net über „infame verleumdungen“ echauffiert.
die herrschaften der „redaktion“ sollten sich mal die alte lebensweisheit mit dem glashaus und den steinen vergegenwärtigen …
im übrigen sind die vorwürfe gegen msgr. maasburg (die ich für gegenstandslos halte) doch insbesondere gegen kardinal schönborn gerichtet – und hier ist +.net doch auch sonst nichts zu blöd, um den wiener erzbischof zu vernadern. eventuell ist +.net nur sauer, dass die apa ihre verleumdung schneller erhoben hat als sie selbst?
Redaktion benachrichtigen Händchenhaltende Kapläne beim Ringeltanz
#11   wiener   11:57:48 | Montag, 27. Juni 2011
wenn das video …
… auf g.tv gelöscht wurde – wieso wird es jetzt auf +.net noch so genüsslich breitgetreten (und gezeigt)?
offensichtlich wurde dieses video gegen den willen der beteiligten personen online gestellt. nachdem diese sich beschwert haben, wurde es entfernt. nur +.net hat (wie üblich) keinerlei genierer, hier gegen den offensichtlichen willen der gezeigten das video zu posten, auf dem die beteiligten selbstverständlich gut erkennbar sind …
von „recht auf das eigene bild“ etc. hat die „redaktion“ offenbar noch nie etwas gehört???
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Eine Seifenblasen-Liturgie für Seifenblasen-Christen
#37   wiener   14:27:38 | Mittwoch, 1. Juni 2011
schon der erste satz …
… dieses beitrags ist gelogen – und danach wirds auch nicht besser.
allerdings war es nicht anders zu erwarten.
Redaktion benachrichtigen In der Tat – ein wahrhaft christdemokratischer Ferkel-Politiker
#53   wiener   16:18:30 | Dienstag, 26. April 2011
ecce homo …
na bumm.
da hat die *homo*redaktion von *homo*net mal wieder den *homo*versuch gestartet, wie oft das *homo*wort „homo“ in einem *homo*absatz eines *homo*artikels eingebaut werden kann. die *homo*lösung: einfach wahllos vor jedem *homo*substantiv einsetzen.
na schön dass die *homo*redaktion so viel *homo*r hat …
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel entrissen + …
#53   wiener   09:14:32 | Dienstag, 26. April 2011
heiden?
erwachsene taufbewerber (katechumenen) als „heiden“ zu bezeichnen ist theologischer unfug. sie haben eine intensive vorbereitungszeit auf die taufe erfahren und sich vermutlich intensiver mit dem glauben der kirche auseinandergesetzt als so manche der hier schreibenden.
sie haben diesen glauben angenommen – weshalb sie ja auch vor der taufe das glaubensbekenntnis ablegen.
dass katechumenen nicht einfachhin als „heiden“ bezeichnet werden können, zeigt auch ihre kirchenrechtliche stellung, nach der sie von nichtchristen eindeutig unterschieden werden (etwa bzgl. des christlichen begräbnisses).
wieder einmal dokumentieren die schreiberlinge von +.net ihre theologische unbildung.
Redaktion benachrichtigen Großer Zeuge Gottes oder jämmerlicher Versager? + …
#45   wiener   13:22:45 | Freitag, 22. April 2011
@ diamant
wir stehen mitten im triduum sacrum, der heiligsten zeit des kirchenjahres. damit ist selbstverständlich der karfreitag ein katholischer feiertag – im kontext der höchsten feier des jahres.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal hat sich das nächste Büblein geangelt
#24   wiener   12:01:54 | Donnerstag, 7. April 2011
bösartig und erbärmlich wie immer
die dreckaktion – pardon: „redaktion“ – hat wieder einmal großartige arbeit geleistet :-!
allerdings ist wenig bis nichts der realität entsprechend.
es ist vielmehr erfreulich, dass im wiener priesterseminar ein gutes team (regens, subregens, spiritual) hoch kompetenter, offener und normaler priester für die seminaristen-ausbildung verantwortlich ist.
dem kardinal ist zu seiner personalpolitik zu gratulieren – dass er von hiesiger seite keine zustimmung erhält, ist ein schlagender beweis dafür, dass er auf dem richtigen weg ist …
offenbar kann +.net die eigene wirkungs- und bedeutungslosigkeit nur schwer ertragen, anders lassen sich die ausfälligkeiten kaum erklären.
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#107   wiener   12:34:01 | Sonntag, 3. April 2011
gleiche würde
Deshalb hat nicht jeder Mensch die gleiche Würde. Einem Schwerverbrecher, wie Kinderschänder und Mörder oder Terroristen wird niemand die gleiche Würde zusprechen, wie sie einem gerechten Menschen eigen ist.
einspruch. die würde der menschlichen person begründet sich gerade nicht darin, dass sie von einem anderen menschen zu- oder abgesprochen wird. daher sprechen wir davon, dass die personwürde unantastbar und unverlierbar ist – vom ersten moment der menschlichen existenz bis zum natürlichen tod.
die personwürde definiert sich gerade dadurch, dass sie nicht verdient werden kann bzw. muss – und dass sie nicht verwirkt werden kann (im gegensatz etwa zu freiheits- oder bürgerrechten).
Redaktion benachrichtigen Papst setzt Bischof ab + …
#26   wiener   11:58:41 | Sonntag, 3. April 2011
@ didaskala: erbschuld
von der erbschuld ist jeder befreit, der getauft ist.
insofern natürlich auch johannes paul II. und johannes dyba. und ich auch.
Redaktion benachrichtigen Wiener Diskomessen am Ende
#35   wiener   19:39:16 | Mittwoch, 16. März 2011
„pflichtproramm“?
zur richtigstellung:
– es gibt kein diözesanes „pflichtprogramm“ für firmkandidat/inn/en in wien, das die mitfeier von find.fight.follow-gottesdiensten verlangen würde.
– faktisch haben in den letzten 8 jahren viele pfarren gemeinsam mit ihren firmgruppen einige der gottesdienste besucht und mitgefeiert – offenbar, weil den pfarrlichen verantwortlichen die art der feier als besonders gelungen und geeignet für ihre jugendlichen erschienen ist.
– und falls es sie beruhigt: den organisatoren ist keineswegs die „lust“ vergangen … ;)
Redaktion benachrichtigen Den Fragestellungen von vorgestern verhaftet
#6   wiener   11:11:56 | Donnerstag, 10. März 2011
schon diese …
… kurzen auszüge zeigen, dass der große theologe joseph ratzinger, papst benedikt XVI., wieder einmal ein hervorragendes buch verfasst hat, das mit großem geistlichen (und geistigen) gewinn zu lesen ist.
die versuche, das mit boshaften zwischen-überschriften zu konterkarieren, scheitern kläglich.
in diesem sinne:
lesen sie das neue papst-buch und versuchen sie zu verstehen. das ist hundertmal sinnvoller als die kostbaren stunden der fastenzeit mit +.net zu vergeuden!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. will mehr Kontakt mit den Protestunten + …
#12   wiener   10:00:07 | Donnerstag, 10. März 2011
und wieder …
… zeigt sich die größe des papstes.
leider wird die primitive gehässigkeit, die auf dieser seite vorherrscht, dadurch nur noch deutlicher …
:-S
Redaktion benachrichtigen Viel Befriedigung über sich selber
#23   wiener   15:25:04 | Mittwoch, 2. März 2011
typisch +.net:
man schlägt den sack, aber meint den esel …
Redaktion benachrichtigen Weihe kurzfristig verlegt
#42   wiener   09:07:28 | Sonntag, 27. Februar 2011
warum eine einzel-weihe?
ich wundere mich ebenfalls darüber, dass dieser neupriester nicht im rahmen der diözesanen priesterweihe im dom geweiht wird, sondern in der kirche des priestereminars. dadurch wird dem – kirchenrechtlich völlig korrekten – ereignis eine unzutreffende „bedeutung“ zugemessen, da es wie eine „geheime“ bzw. „private“ weihe ausschaut – dabei sind die weihen zu den geistlichen ämtern immer eine feier der ganzen diözese und der ganzen kirche und nicht eine mehr oder weniger private „familienfeier“.
und sooo singulär ist dieser fall ja auch nicht. so wurde etwa 2007 bei der diözesanen priesterweihe in wien auch ein früherer evangelischer pfarrer (nach gegebener zölibats-dispens aus rom) zum priester geweiht:
wien.orf.at/stories/203500/
Redaktion benachrichtigen Infiziert die Homo-Seuche jetzt auch den katholischen Cartellverband?
#78   wiener   14:03:11 | Samstag, 12. Februar 2011
@ rik
1. es wird keine zweier’diskussion’ zwischen uns beiden geben.
2. ich gehe mit jedem so „wertschätzend“ um, wie es sein auftreten erfordert.
Redaktion benachrichtigen Infiziert die Homo-Seuche jetzt auch den katholischen Cartellverband?
#75   wiener   12:35:11 | Samstag, 12. Februar 2011
@ rik
wann verschonen sie uns endlich einmal mit ihren hasstriefenden und beleidigenden widerlichen tiraden gegen den wiener erzbischof?
dass sie ein – offenbar tief sitzendes – problem mit kardinal schönborn haben, ist offensichtlich. aber verschonen sie uns doch bitte mit den ausscheidungen ihrer verbalen inkontinenz.
frage:
wären sie auch bereit, mit ihrem wirklichen namen bzw. in einer direkten begegnung mit dem kardinal ihre ausfälligkeiten zu vertreten? oder sind sie nur so ein jämmerliches würstl, das im schutz der vermeintlichen anonymität sein gift verspritzt?
Redaktion benachrichtigen Infiziert die Homo-Seuche jetzt auch den katholischen Cartellverband?
#3   wiener   15:32:54 | Freitag, 11. Februar 2011
angesichts der …
… offenkundigen verletzung des conventsgeheimnisses (wohl durch einen der anwesenden bundesbrüder) und der hier und andernorts erfolgten veröffentlichung fällt mir nur der alte beherzigenswerte spruch ein:
das größte schwein im ganzen land – das ist und bleibt der denunziant!
Redaktion benachrichtigen Mehr von der Ökumenismus-Farce + …
#11   wiener   12:32:23 | Sonntag, 16. Januar 2011
a propos wortkreation
das wort „ökumenistisch“ gibt es nicht. vermutlich soll es irgendwie andeuten, dass hier etwas ganz böses stattfindet …
es heißt „ökumenisch“ – und die verpflichtung der gesamten kirche, den (unumkehrbaren!) weg zur einheit der kirche zu beschreiten, hat den fachterminus „ökumenismus“ (oft fälschlicherweise als „übertriebene“ ökumene missverstanden bzw. missverwendet).
Redaktion benachrichtigen Zustand ohne Ort? + …
#39   wiener   11:54:52 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ goldengel
was haben sie eigentlich für ein problem?
Redaktion benachrichtigen Zustand ohne Ort? + …
#33   wiener   11:48:56 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ nerd: wähnen
Bedeutungen:
[1] reflexiv, gehoben: (fälschlich) der Meinung sein, dass ein Sachverhalt zutrifft
[2] jemanden an einem bestimmten Ort vermuten; (fälschlich) glauben, dass sich jemand an einem bestimmten Ort befindet
Sinnverwandte Wörter:
[2] annehmen, vermuten, glauben
Beispiele:
[1] Christa wähnt sich in ihrer Wohnung vor Elektrosmog sicher.
[1] Menschen, die sich in irdischen Paradiesen wähnen, verlieren den Sinn für Gefahren.[1]
[1] Er wähnte zu schweben.
[2] Ich wähnte meinen Mann in seiner Firma, während er mit seinen Freunden beim Fußballspiel war.
[2] Karl wähnte seine Frau auf Reisen.
in diesem sinne „wähnt“ die „redaktion“ so manches … etwa dass sie „katholische nachrichten“ verbreitet …
Redaktion benachrichtigen Zustand ohne Ort? + …
#27   wiener   11:31:36 | Donnerstag, 13. Januar 2011
und wieder einmal …
„weist“ die „redaktion“ „nach“, dass der papst wohl nicht mehr katholisch sei.
merkt ihr eigentlich nicht, wie lächerlich ihr euch macht?
aber sicher fühlt ihr euch in dem „alle anderen sind dumm/blöd/häretiker“-eck (a la piusbrüder) am wohlsten … ist ja auch ein schönes weltbild, wenn man sich allein im besitz der allein selig machenden wahrheit wähnt – wobei „wähnen“ ja von „wahn“ kommt …
Redaktion benachrichtigen Weihnachtssegen des Papstes + …
#13   wiener   12:20:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ gotthard
in wien feiern wir heute sehr wohl das hochfest unseres diözesanpatrons, des hl. stephanus. das fest der heiligen familie hingegen entfällt in der erzdiözese wien heuer.
also allen einen gesegneten stephanitag respektive ein gesegnetes fest der heiligen familie!
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#31   wiener   22:35:36 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ ghislieri
stimmt.
wenn katholiken hier mitdiskutierten, entspräche das sicher nicht der von +.net tolerierten und propagierten antikirchlichen linie.
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#29   wiener   22:29:18 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik
geradezu absurd, wenn ausgerechnet sie mir „viele postings“ vorwerfen.
und: machen sie sich keine falschen hoffnungen. eminenz schönborn liest weder die +.net-pamphlete noch würde er hier mitdiskutieren. halten sie sich nicht für wichtiger als sie sind.
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#24   wiener   20:51:17 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik
sie sind der einzige, der meint, (auch) hier das thema homosexualität breittreten zu müssen. offenbar ein lieblingsthema ihrerseits.
ich habe keinerlei bedürfnis, mit ihnen in diese diskussion einzutreten.
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#22   wiener   20:40:07 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik
keine ahnung, was sie für ein problem haben.
aber offenbar fällt es ihnen schwer, mit anderen „wertschätzend“ umzugehen. stattdessen sind sie lieber abschätzig, vergiftet und gehässig. das ist aber ihr problem. glauebn sie nicht, dass sie andere auf ihr niveau herunterziehenh können.
@ „ur wiener“:
sie reden unverständliches zeug.
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#17   wiener   20:16:04 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik
achtung.
wenn man dauernd gift und galle spuckt, könnte man sich versehentlich daran verschlucken. seien sie auf der hut …
Redaktion benachrichtigen Mit Speck fängt man Kirchenmäuse
#19   wiener   20:13:45 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
+.net als tummelplatz der nazis!
hitler wird hier unwidersprochen als „großer staatsmann“ bezeichnet. der kriegstreiber und größte verbrecher wird als jemand hingestellt, der den krieg verhindern wollte …
abartig, dass so etwas unzensiert stehen bleibt.
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#15   wiener   20:08:34 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ „ur wiener“
man erkennt die scheinheiligen absichten von +.net und ihren claqueuren.
Redaktion benachrichtigen Prälat Georg Gänswein mausert sich zum ‘kath.net’-Girl
#3   wiener   15:47:45 | Montag, 20. Dezember 2010
merkt ihr nicht …
… wie infantil ihr seid?
Redaktion benachrichtigen Wie in einem Karussell
#18   wiener   15:30:43 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ rik
mit etwas weniger hass im blick würde die welt gleich schöner aussehen.
gesegneten vierten adventssonntag!
Redaktion benachrichtigen Er hat den guten Kampf gekämpft
#3   wiener   15:29:25 | Sonntag, 19. Dezember 2010
requiescat
er möge ruhen in frieden!
Redaktion benachrichtigen Wie in einem Karussell
#15   wiener   15:17:04 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ ghislieri
nur: der kardinal hat überhaupt keinen „nazi-vergleich“ gezogen. er hat nur darauf hingewiesen, dass es so viele austritte gibt wie zuletzt zur nazi-zeit. das ist eine objektive feststellung, aber kein vergleich.
wer lesen kann ist klar im vorteil.
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#309   wiener   18:05:27 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
bla bla bla
Doch Tatsache ist, daß im Oktober 2004 die inzwischen europaweit größte katholische Internetplattform ‘kreuz.net’ ihren Siegeszug antrat.
schön (und beinahe rührend) dass wenigstens +.net den glauben an die eigene größe und wichtigkeit und unersetzlichkeit noch nicht verloren hat.
wo es doch in aller welt sonst nur mehr als antikirchliche hetz-porno-satire-seite wahrgenommen wird.
Redaktion benachrichtigen Wiener Pastoralamt in den Händen einer linken Feministin
#55   wiener   13:31:52 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
die neuen amtsinhaber/innen …
… können froh und beruhigt sein, dass sie von +.net-seite schon anlässlich ihrer ernennung begeifert, verleumdet und beschimpft werden.
im gegenteiligen fall (lob aus dieser ecke) wäre mir nämlich um die diözese wirklich angst und bang.
gratulation dem hervorragenden wiener erzbischof und seinen mitarbeiter/innen!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#103   wiener   11:27:42 | Samstag, 27. November 2010
@ capistrano
es entbehrt nicht einer gewissen komik, wenn ein pius’ler (besser: lefebvrist) den katholiken eine blinde und kiritiklose führermentalität vorwirft …
Redaktion benachrichtigen Kein einziger Moment im Freizeitpullover + …
#8   wiener   09:43:03 | Freitag, 26. November 2010
was bitte …
… soll ein „zivilpriester“ sein? vielleicht das gegenteil von militärpfarrer?
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#149   wiener   18:07:00 | Donnerstag, 25. November 2010
schon der titel …
… des beitrags zeugt von einer unglaublichen hybris:
„piusbruderschaft korrigiert den papst“ (die hier inzwischen übliche despektierliche bezeichnung des papstes lasse ich mal weg).
eine schismatische (vermutlich häretische) gruppierung, die sich selbst dem päpstlichen primat entzogen hat, „korrigiert“ den papst? ja merken die denn nicht wie lächerlich sie sich damit machen?
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#47   wiener   17:59:58 | Donnerstag, 25. November 2010
die begrifflichkeit …
… für diese veranstaltung wurde in übereinstimmung mit den römischen formulierungen gewählt, wobei das erklärende „ungeboren“ in klammern als verdeutlichung dazu gegeben wurde. es ist somit für jeden vollkommen klar, dass es sich um eine gebetsvigil für das ungeborene leben handelt.
aber es gibt eben menschen, die sich ein hobby daraus machen, möglichst jeden zu verketzern, auch unter den abstrusesten und an den haaren herbeigezogenen anlässen.
anstatt zu der gebetsvigil einzuladen oder sich gar selbst daran zu beteiligen.
solches verhalten ist heuchlerisch und zu nichts nütze (also nichtsnutzig).
Redaktion benachrichtigen Wer denken kann, muß dem Kondom-Papst widersprechen
#8   wiener   17:14:39 | Dienstag, 23. November 2010
irrlehre der güterabwägung?
allein schon mit dieser formulierung zeigen die autoren ihre komplette (moral-) theologische ahnungslosigkeit …
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#123   wiener   13:09:53 | Sonntag, 21. November 2010
abgesehen …
… von den geifernden gehässigkeiten, mit denen +.net nun völlig offen gegen den papst marschiert (danke dass ihr euer antikirchliches gesicht endlich offen zeigt), bleibt nur – vor allem in kenntnis der originalaussagen des papstes – festzustellen: der papst hat recht.
das, was der papst gesagt hat, ist weder besonders neu noch sensationell.
dass es der papst gesagt hat, hingegen schon.
Redaktion benachrichtigen Auf den Genossen folgt ein Volksgenosse
#26   wiener   18:46:46 | Samstag, 20. November 2010
text und inhalt …
das ist ja nur noch abstoßend.
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
#34   wiener   20:09:05 | Montag, 15. November 2010
danke für die klaren worte herr w…
… durch die auch den letzten optimisten klar werden dürfte, dass die fsspx nie auch nur den hauch eines interesses an einem ernsthaften gespräch mit dem vatikan hatte – oder gar an einer rückkehr aus dem schisma.
kein wunder, wären sie dann doch nur mehr eine marginalie – und so können sie sich selbst und ihren paar anhängern vorgaukeln, sie seien rechtmäßige bischöfe und was sie sich sonst noch alles angemaßt haben.
schade, dass sie die gutgläubigkeit ihrer gefolgsleute so schamlos ausnutzen: fsspx-„bischöfe“ haben und hatten nie ein interesse an einer versöhnung mit rom!
Redaktion benachrichtigen „Ich denke an den Diakonat der Frau“
#12   wiener   21:03:23 | Donnerstag, 4. November 2010
Humanae vitae
… Die prophetische Enzyklika ‘Humanae vitae’ von 1968 verbietet den Katholiken die Kinderverhütung …
im gegenteil: humanae vitae erlaubt den eheleuten die empfängnisverhütung – wobei diese erlaubnis auf die sog. natürlichen methoden beschränkt wird.
d.h. dass paul VI. die empfängnisverhütung grundsätzlich erlaubt hat. alles weitere ist nur noch eine methodenfrage …
Redaktion benachrichtigen Islamische Religionsstunde für die ‘Vereinten Nationen’
#12   wiener   11:11:18 | Montag, 27. September 2010
völlig durchgeknallt …
… ist +.net inzwischen: „katholische nachrichten“ als sprachrohr für einen der aktivsten und grausamsten christenverfolger, den es derzeit weltweit gibt. absurder geht es kaum.
aber man sieht: hass verblendet …
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Altar muß interreligiösem Tisch weichen
#7   wiener   11:46:02 | Donnerstag, 2. September 2010
wahrhaftigkeit …
… auf +.net???
das wäre mal eine irritierende vorstellung …
Redaktion benachrichtigen Das Weihwasser des Dritten Reiches
#33   wiener   15:59:11 | Donnerstag, 19. August 2010
und die gleiche …
… blut-und-boden-ideologie wird jetzt in wien von straches fpö verbreitet …
Redaktion benachrichtigen Schluß mit den frommen altliberalen Sprüchen
#2   wiener   14:24:40 | Samstag, 20. März 2010
wie +.net dinge verdreht und propaganda betreibt …
… ist einfach nur abstoßend und widerlich.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Scheinangriff auf neokonservative Schönwetter-Webseite
#96   wiener   18:16:54 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ clarissa
höchst interessant … erleben wir gerade die versöhnung der zwei verlorenen söhne?
oder erweist sich die alte vermutung, dass beide net.te tatsächlich aus dem selben linzer haus kommen …
^-^
Redaktion benachrichtigen Seine altliberalen Bistumsgewaltigen hassen ihn immer noch
#198   wiener   14:14:47 | Dienstag, 2. Februar 2010
in einem …
… ist pfarrer wagner beizupflichten: „es war der richtige schritt“ – seine äußerungen belegen immer wieder, dass er als bischof untragbar wäre.
Redaktion benachrichtigen Jetzt muß er die Klappe halten
#28   wiener   13:15:52 | Freitag, 8. Januar 2010
der user „maledica“ …
… hat einfach wieder einmal einen schub. am besten ned amoi ignoriern …
Redaktion benachrichtigen Ade – schlechte Bischöfe!
#27   wiener   13:59:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
kein wunder (aber trotzdem traurig) …
… dass gehässigkeit den applaus von +.net-findet.
nicht neu, aber bezeichnend :(
Redaktion benachrichtigen Heiligenkreuz: Homo-Lobbyist ist Professor an Päpstlicher Hochschule
#35   wiener   13:29:50 | Dienstag, 8. Dezember 2009
zur quelle:
damit hier keine missverständnisse aufkommen:
die web-präsenz „couleurstudent.at“ hat in keiner weise mit einem der katholischen studentenverbände (öcv, mkv etc.) zu tun. es ist eine private homepage, die ausschließlich die persönliche meinung des inhabers darstellt.
leider ist es in gewissen kreisen üblich, sich durch diese art der verschleierung einen halbwegs offiziösen anstrich geben zu wollen (ist ja bei +.net auch nicht anders …). offenbar will man gutgläubige menschen arglistig täuschen …
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#72   wiener   11:44:08 | Montag, 19. Oktober 2009
tuttisanti = presslmayer?
man wird ja mal fragen dürfen …
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#138   wiener   11:34:29 | Montag, 19. Oktober 2009
märtyrer-bischof???
nun ja …
+.net pflagt mal wieder seine vorliebe für gescheiterte existenzen und egomanen, die sich selbst für die einzig relevante größe im universum halten.
martyria wäre aber das bekenntnis zu christus und zum glauben – davon ist beim werten ex-exkommunizierten leider seltenst etwas zu bemerken.
btw: williamson hat das, was er gesagt hat, in vollem wissen um die strafbarkeit seiner aussagen gesagt – ist im interview belegt. frage: ist ein autoraser, der bewusst eine geschwindigkeitsübertretung begeht und deswegen angezeigt wird, ein märtyrer?
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#67   wiener   11:23:46 | Montag, 19. Oktober 2009
mahlzeit!
ich wünsche herrn presslmayer, ein fröhliches fastenbrechen gehabt zu haben.
und dann auch einmal eine stille zeit des nachdenkens, warum er ständig andere mitmenschen und mitchristen beschimpfen und diskreditieren muss. und warum er auf seinen nachweisichen falschaussagen und behauptungen z.b. gegen bischöfe gegen besseres wissen beharrt.
jedenfalls zeigt er sich äußerst verbohrt und informationsresistent. und die selbstinszenierung zum märtyrer nimmt ihm auch niemand mehr ab.
Redaktion benachrichtigen Der mächtige Genosse erträgt keine Widerrede
#31   wiener   08:51:30 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
ich wiederhole mich:
unterberger
… hat es nicht nötig, dass ihn die feig-anonym bleibenden +.net-schmeißfliegen „unterstützen“.
aber sie könnten an ihm vielleicht einmal studieren, was es heißt, aufrichtig und ehrlich zur eigenen meinung zu stehen.
übrigens muss sich der blog des herrn unterberger nicht als kalifornische briefkastenfirma tarnen. warum wohl?
Redaktion benachrichtigen Wiener Pensionisten verteidigen ihre bröckelnden Pfründe
#14   wiener   16:46:11 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
unterberger …
… hat es nicht nötig, dass ihn die feig-anonym bleibenden +.net-schmeißfliegen „unterstützen“.
aber sie könnten an ihm vielleicht einmal studieren, was es heißt, aufrichtig und ehrlich zur eigenen meinung zu stehen.
übrigens muss sich der blog des herrn unterberger nicht als kalifornische briefkastenfirma tarnen. warum wohl?
Redaktion benachrichtigen „Letztlich mit erzbischöflichem Sanktus“
#15   wiener   12:36:50 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
liebe „redaktion“
wenn sie – wie gerade in diesem artikel wieder wunderbar zu sehen ist – ausschließlich gift, galle und hass zu verbreiten haben, wäre es wohl doch besser, zu schweigen.
klar: sie mögen die erzdiözese wien und ihren bischof nicht. das allein hat jedoch keinerlei neuigkeitswert mehr. warum sie dennoch alles, was aus der erzdiözese wien kommt, mit ihren entbehrlichen tiraden überschütten müssen, wäre wohl eher thema einer guten psychotherapie und hat nichts mit nachrichten (und gar mit „katholischen“) zu tun.
Redaktion benachrichtigen In den ewigen Orient eingegangen
#64   wiener   00:45:39 | Dienstag, 15. September 2009
stadler, nationalzeitung …
… und ein paar anonym rülpsende pöbler in diesem forum beschimpfen den wiener erzbischof.
eigentlich doch sympathisch – wäre es doch bedenklich, von diesen kreisen gelobt zu werden …
Redaktion benachrichtigen In den ewigen Orient eingegangen
#42   wiener   16:52:40 | Montag, 14. September 2009
stadler …
… erzählt viel und da ist viel heiße luft dabei …
das video stammt aus der zeit wo er noch nicht wieder bei den bienenzüchtern war – in der gleichen veranstaltung (die übrigens auch schon wieder 2 1/2 jahre her ist) zieht er sehr gehässig über seinen burschenschaftsbruder jörg haider her, den er einfach für „zu dumm“ hält, freimaurer zu sein (obwohl diese ihn angeworben hatten). mit demselben haider lag stadler dann ein jahr drauf wieder im (politischen) bett …
übrigens war stadler lange zeit piusbruder-anhänger, inzwischen lehnt er diese auch vehement ab.
stadler ist eben sehr „flexibel“ in seinen ansichten …
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident
#4   wiener   12:19:35 | Donnerstag, 10. September 2009
nur so am rande …
der bischof heißt brunner, nicht sitten – so heißt seine diözese …
btw.: die auf dieser website überwiegend verwendete bezeichnung „mons.“ für einen bischof ist im deutschen sprachraum unüblich. vielmehr wird diese (zumeist als „msgr.“) für den kleriker-ehrentitel „monsignore“ (= kaplan seiner heiligkeit) verwendet.
Redaktion benachrichtigen In England hat ein engelsgleicher Ritus stattgefunden
#19   wiener   16:03:34 | Donnerstag, 3. September 2009
endsieg???
ihre wortwahl + sprache verrät sie …
a propos sprache:
warum werden die lateinischen dialoge im bericht eigentlich übersetzt – die sollte hier doch angeblich eh jeder verstehen …
o^/
Redaktion benachrichtigen Ehemalige Kulturstadt verleiht Morddiplom
#4   wiener   12:29:59 | Montag, 31. August 2009
warum nur …
… machen sich die „radikalen“ sogenannten „lebensschützer“ immer dadurch unglaubwürdig, dass sie ständig und in ermüdender monotonie immer den ns-vergleich bemühen:
Wir stehen heute vor Zuständen, die weit schlimmer sind als zu Adolf Hitlers Tagen.
wann merkt ihr endlich, dass das eurer argumentation nicht nützt, sondern euch im gegenteil unzählige sympathien kostet?
was ihr macht ist kontraproduktiv und hilft euch nur, in euren eigenen kreisen zustimmung zu bekommen (gepaart mit geschmacklosen zustimmungen aus dem rechtsextremen lager, die eure worte als verharmlosung der ns-verbrechen deuten). aber darum sollte es euch nicht gehen!
ich habe noch nie verstanden, warum eine lebensbewegung mit solch dummen totschlagargumenten arbeiten muss …
:-(
Redaktion benachrichtigen Erneuerer, der sich von Geschwätz fernhält + …
#5   wiener   12:08:43 | Samstag, 29. August 2009
die ehe endet …
… mit dem tod („bis der tod und scheidet …“).
von daher wäre eine solche sache (ungeachtet aller pietätlosigkeit) per definitionem immer außer- bzw. un- (bzw. im konkreten fall: nach-) ehelich.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat er Probleme mit der Klimaanlage
#2   wiener   10:50:01 | Samstag, 29. August 2009
hoppla …
… ist den kreuz.nettern eigentlich aufgefallen, dass der wiener kardinal in dem verlinkten beitrag ausdrücklich gelobt wird mit den worten: „darauf [= auf die aussagen des kardinals] können wir stolz sein“.
^-^
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform kommt + …
#23   wiener   14:36:20 | Freitag, 28. August 2009
wer sitzt?
wer sitzt wo?
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform kommt + …
#5   wiener   09:51:11 | Freitag, 28. August 2009
frage:
was ist daran so seltsam, dass feuerwehr-seelsorger in der psychologischen betreuung von (traumatisierten) unfallopfern eingesetzt werden? und was ist daran eine meldung wert (außer, dass die bild vielleicht von „seelsorger der feuerwehr“ anstatt korrekt von „feuerwehrseelsorger“ schreibt – was nicht wirklich bemerkenswert wäre).
in diesem zusammenhang kann man übrigens den vielen priestern, die sich neben ihrer pfarrlichen und sonstigen tätigkeit als notfallseelsorger einsetzen, nur dank sagen. sie leisten einen unersetzlichen dienst – ähnlich dem samariter, der sich dessen annahm, der am straßenrand lag – ohne ansehen der person.
Redaktion benachrichtigen „Keine Bagatelle“
#40   wiener   09:35:02 | Freitag, 28. August 2009
@ presslmayer
es würde ihrer seelischen hygiene gut tun, ihre geifernden tiraden gegen den wieder erzbischof endlich einmal einzustellen.
das ist ja schon pathologisch …
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#22   wiener   11:04:16 | Samstag, 11. Juli 2009
wenigstens eine klare aussage.
die piusbrüder wollen keine aussöhnung mit dem papst.
danke für die klare feststellung – jetzt kann benedikt endlich aufhören, diesen sektierern nachzulaufen.
ende der durchsage.
Redaktion benachrichtigen Die Leiche verwest vor sich hin
#32   wiener   10:41:39 | Mittwoch, 1. Juli 2009
und welcher …
… der lehrer/innen, die bei der direktionsbesetzung vor einem jahr nicht den ersehnten posten bekommen haben, ist der/die anonyme autor/in dieses pamphlets?
bitte tragts eure zickenkriege doch intern aus …
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#42   wiener   16:20:51 | Donnerstag, 26. März 2009
unoriginell
was soll dieser text?
er ist noch nicht mal witzig geschrieben. und zur satire reichts auch nicht.
einfach nur unnötig.
Redaktion benachrichtigen Don’t cry for me, Argentina!
#22   wiener   14:08:07 | Montag, 23. März 2009
huhuhu …
… jetzt wirds lustig …
es gibt im angeblich „katholischen“ universum nun doch noch einige gestalten (antipacelli), die es schaffen, noch abgründiger zu wirken als die williamsons dieser welt …
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#28   wiener   14:05:04 | Montag, 23. März 2009
der text …
… und die beigefügten bilder stehen übrigens – in wohl manipulativer absicht – in keinem erkennbaren zusammenhang zueinander.
die vom autor erwähnten gegebenheiten treffen auf die (im übrigen sehr aktive und durch die nähe zur uno-city sehr internationale) gottesdienst-gemeinde der donaucity-kirche überhaupt nicht zu.
aber wen interessieren soclhe kleinigkeiten, wenn man gerade so schön beim hetzen ist.
im übrigen:
in der erzdiözese wien werden noch neue kirchen gebaut (und in den nächsten jahren sind weitere kirchen-neubauten geplant) – während in anderen gegenden der welt kirchen zugesperrt und zum teil abgerissen werden müssen.
aber auch das wird den +.net-herrschaften wohl nicht zu denken geben …
Redaktion benachrichtigen Don’t cry for me, Argentina!
#13   wiener   12:36:14 | Montag, 23. März 2009
im übrigen …
… scheint mir der titel des artikels (wohl unfreiwillig?) durchaus passend gewählt:
„don’t cry for me, argentina“ wird in der rock-oper „evita“ ja als rede eva perons nach dem ersten wahlerfolg ihres mannes juan peron eingesetzt: voll von falsch-verlogenem pathos behauptet die protagonistin, im interesse des volkes zu handeln, während es ihr nur um macht und den persönlichen vorteil geht. sie hat sich ohne rücksicht auf andere gezielt „hochgeschlafen“ und verwendet die berechtigten interessen der arbeiterschaft als politische munition, um sich selbst eine gute position und einen luxuriösen lebensstil zu ermöglichen.
der song ist also geradezu eine persiflage auf jedes echte gefühl und ist (in der logik des stückes) als eine einzige lüge zu verstehen: pathos, theatralik und kitsch, die alle den bloßen egoismus der rednerin kaschieren.
irgendwie passend, welche überschrift +.net hier verwendet hat …
Redaktion benachrichtigen Don’t cry for me, Argentina!
#6   wiener   11:57:23 | Montag, 23. März 2009
die selbstgefälligkeit …
… dieses sich die bischofsweihe unrechtmäßig erschlichen habenden suspendierten priesters ist unerträglich.
schweigen wäre tatsächlich besser.
Redaktion benachrichtigen „Wagner zum Erzbischof“
#62   wiener   17:02:41 | Mittwoch, 25. Februar 2009
es bleibt festzuhalten …
… dass diese homepage eine reine „one-man-show“ des herrn schneeweiß-arnoldstein ist und in keiner weise eine offizielle oder offiziöse homepage eines der katholischen studentenverbände.
„die couleurstudenten“ = ein einziger ziemlich isolierter, sich in monarchistisch-traditionalistischen träumen verlierender aristo ohne nennenswerte bedeutung, die über ihn selbst hinausgehen würde.
Redaktion benachrichtigen Die Drohungen sind nicht ernstzunehmen
#8   wiener   12:47:21 | Dienstag, 10. Februar 2009
pro occidente
= „für den untergang“?
o^/
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#127   wiener   22:31:39 | Montag, 12. Januar 2009
Mail an die Redaktion
Offenbar sind jetzt bei Ihnen sämtliche Sicherungen durchgeknallt. Nachdem sie im Forum schon seit langem extreme und menschenverachtende äußerungen, die durchaus als antisemitisch einzustufen sind, toleriert bzw. nicht gemaßregelt haben, ist mit der Einstellung eines Textes von H. Himmler der Punkt der Unerträglichkeit endgültig überschritten.
Sowohl die Tatsache, dass dieser Text zitiert wird, als auch die Aussageabsicht (nämlich eine Parallele zwischen dem verbrecherischen Völkermord-Regime der Nazi-Diktatur und dem heutigen Staat Israel zu insinuieren), ist einfach nur widerwärtig.
Offenbar ist Ihnen in dem Anliegen, Hass und Extremismus zu schüren, jedes Mittel recht.
Es war schon oft am Rande des Erträglichen, was Sie auf dieser Website veröffentlicht bzw. toleriert (und bewusst provoziert) haben. Dennoch habe ich immer wieder versucht, dazu beizutragen, dass ein gewisses Diskussionsniveau erhalten bleibt.
Aber ganz offenkundig haben Sie keinerlei Interesse daran, als seriöses Medium wahrgenommen zu werden. kreuz.net wird folglich immer mehr zu einem Ort, wo sich Nazis immer offener darstellen können. Wo Andersdenkende freimütig beleidigt, beflegelt und in bösartigster Weise attakiert, diffamiert und herabgesetzt werden.
Und das ganze tatsächlich unter dem Bild des Gekreuzigten und mt dem völlig unpassenden Hinweis, amn würde „katholische“ Nachrichten bringen.
Ihr seid armselig.
Ich wende mich mit Entsetzen ab.
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#115   wiener   22:09:37 | Montag, 12. Januar 2009
na mit derartigen …
… autoren, die die „redaktion“ hier aufbietet, hat sich das projekt +.net endgültig als extremistische plattform von wahnsinnigen entlarvt.
es ist zeit zu gehen.
Redaktion benachrichtigen Wenn nicht zu viele Federn mitgekocht werden
#6   wiener   17:01:19 | Montag, 12. Januar 2009
und wieder …
… die unausweichliche frage:
wer schützt humer (endlich) vor sich selbst?!?
Redaktion benachrichtigen Hauptsache Haß
#2   wiener   14:31:35 | Montag, 12. Januar 2009
und ich dachte schon …
… dass +.net wieder einmal über sich selbst spricht …
aber nein: im artikel geht es ja um ideologisierte schwarz-weiß-maler.
wie konnte ich mich so täuschen?!?
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#28   wiener   13:22:26 | Montag, 12. Januar 2009
@ prof…
typisches sektengerede …
Redaktion benachrichtigen Die Kirche steht auf der Seite der unterdrückten Palästinenser
#40   wiener   13:18:51 | Montag, 12. Januar 2009
@ jp: „rückzugsgefecht“?
mitnichten.
aber warum weichen sie meiner frage nach dem „cui bono“ aus?
und bemerken sie nicht, dass eine inflationär verwendete scheinbare „trumpfkarte“ (= ihr in bewusster täuschung erworbener „beratungsschein“ – der im übrigen nichts weiter aussagt, als dass es einen gesprächstermin gegeben hat) irgendwann an qualität einbüßt?
sie haben aber nur das eine (unzählige male wiederholte) argument, ohne das ihr kartenhaus völlig in sich zusammenfällt.
was spricht ihrer auffassung nach eigentlich gegen eine bündelung der kräfte im einsatz für das gute (= den lebensschitz)?
weiters:
sie verunglimpfen die österreichischen bischöfe als verbrecher (bzw. mittäter an „abscheulichen verbrechen“) – gehen sie einmal in sich und erwägen, wer sich hier zunächst einmal zu entschuldigen hat …
im übrigen:
ihre behauptung, dass kardinal schönborn ein befürworter oder gar förderer von abtreibungen sei, ist ehrverletzend und wahrheitswidrig. warum kämpfen sie derart verbittert gegen die kirche?
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#22   wiener   12:30:52 | Montag, 12. Januar 2009
@ prof …
keine sorge: die gültigkeit der sakramente wird durch die sakramentalität der kirche garantiert – von der sie und die pius-leute sich abgewendet haben.
schön. sollen sie.
aber belästigen sie uns nicht weiter mit ihrem sekten-gerede.
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#627   wiener   11:55:25 | Montag, 12. Januar 2009
@ asahi
wenn man bei einem HIV-Infizierten die Medikamente absetzt, dann erholt(!) sich das Immunsystem wieder und der angeblich Totkranke wird wie durch ein Wunder gesund und lebt Jahre und Jahrzente munter weiter. Wie paßt das zusammen???
das passt gar nicht zusammen – weil es zwar eine nette geschichte (die schön wäre, wäre sie wahr …) – aber schlicht falsch ist.
aber die „theorie“, dass es aids eigentlich gar nicht gibt, wurde ja schon mehrfach vertreten …
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#15   wiener   11:45:09 | Montag, 12. Januar 2009
@ doriano
nicht gern gesehen – das ist verständlich.
aber ich befürchte (und meine bisherigen erfahrungen mit pius-leuten deuten in diese richtung), dass er eben das offen ausspricht, was sich viele denken.
insofern ist ihm zu gute zu halten, dass er wenigstens ehrlich ist …
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#13   wiener   11:38:37 | Montag, 12. Januar 2009
@ prof …
verwendete begriffe wie „konzilsschmiere“ für die heiligen öle zeigen, wes ungeistes kind sie sind.
wissen sie was: vielleicht will die kirche mit leuten wie ihnen gar nicht „wiedervereinigt“ werden …
unsere pius-sektierer sollten vor allem einmal eines lernen: demut und realistische selbsteinschätzung.
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#38   wiener   10:57:28 | Montag, 12. Januar 2009
@ presslmayer
nochmals:
was genau hat die abtreibungsproblematik eigentlich mit dem oben stehenden artikel zu tun?
ich finde es bedauerlich, dass menschen mit guten intentionen – und die nehme ich bei ihnen absolut an – ihre wertvolle energie und zeit damit vergeuden, gegen andere lebensschützer zu kämpfen und zu polemisieren.
und dabei absolut nicht anerkennen, dass die arbeit der aktion leben sehr viele gute früchte trägt, dass sie mit ihrer arbeit v.a. in schulen wesentlich zu einem bewusstsein für das leben (von der empfängnis bis zum natürlichen tod) beiträgt.
nein: sie setzen alles daran, einen skandal zu konstruieren (und in ermangelung anderer fakten verwenden sie dieses eine – zugegeben falsch verlaufene – fake-gespräch als dauerndes totschlagargument gegen alle, die sich in der aktion leben einsetzen) und beschuldigen fortwährend die österreichischen bischöfe als verbrecher.
und hier frage ich sie: cui bono?
wer hat etwas davon, dass sie gebetsmühlenartig die bischöfe und die aktion leben als schwerstverbrecher verunglimpfen? wurde durch ihre rege kampagnentätigkeit ein leben gerettet? wurde eine abtreibung verhindert?
ihr ziel und ihre vorgehensweise ist rein destruktiv. und das ist – wie erwähnt – bedauerlich.
und ich halte es auch für deplatziert, die beraterin der aktion leben, die – durch ihre schauspielernde detektivin jeder möglichkeit einer beratung für das (vorgetäuschte) kind beraubt – sicher einen fehler gemacht hat, öffentlich (mit namensnennung etc.) anzuprangern…
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#3   wiener   10:40:02 | Montag, 12. Januar 2009
klarer …
… kann nicht zum ausdruck gebracht werden, dass es keine einheit mit den piusbrüdern geben kann.
nicht, weil rom ihnen nicht weitest entgegen käme. sondern weil ihnen mehr daran liegt, die kirche zu bekämpfen, als die einheit zu suchen.
wir sollten uns wesentlichen dingen zuwenden und diese sekte fürderhin ned amoi mehr ignoriern …
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#36   wiener   23:56:15 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ presslmayer
der von ihnen immer wieder erwähnte beratungsschein ist durch betrug zustande gekommen: sie selbst haben eine schauspielerin damit beauftragt, eine mitarbeiterin der aktion leben hereinzulegen und so sehr in die enge zu treiben, dass eine „beratung“ überhaupt nicht zustande kam. hier wurde eine notsituation vorgetäuscht, der beraterin wurde aber nicht die geringste chance gegeben, sich für das angenommene ungeborene leben einzusetzen, da die schauspielerin von ihnen instruiert worden war, als eine zur abtreibung völlig entschlossene frau aufzutreten.
mit diesem einen erschlichenen und nur durch lüge überhaupt zustande gekommenen „beweis“ (der gar nichts beweist – außer dass sie in ihrer verblendung auch vor derart niederträchtigen manipulationen nicht zurückschrecken) gehen sie seither hausieren.
und auf diesen „beweis“ stützen sie ihre beleidigenden und wahrheitswidrigen anschuldigungen, der wiener erzbischof würde abtreibungen unterstützen.
was mir absolut nicht klar ist – und diese frage stelle ich nicht zum ersten mal:
warum müssen menschen, die sich im lebensschutz engagieren, so oft zerstritten sein und einen großteil ihrer energie damit vergeuden, gegen andere lebensschützer zu hetzen? ja sie mit geradezu manischem hass verfolgen und verleumden?
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#19   wiener   16:40:08 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ vorposter
(der schon seinen usernamen zu beleidigungszwecken verwendet …)
so ein unsinn.
aber muss presslmayer zu jedem erdenklichen thema seine sudeleien gegen den wiener erzbischof wiederholen – und das wohl nur aus neid, dass andere lebensschützer und nicht er und sein „museum“ für ihre arbeit gelder der bischofskonferenz erhalten?
Redaktion benachrichtigen Zwölf Säcke mit Messern und Scheren + …
#14   wiener   15:34:01 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ biene
frage:
können sie auch einmal so schreiben, dass man wenigstens ansatzweise nachvollziehen kann, was sie überhaupt sagen wollen?
*ratlos*
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#320   wiener   15:10:08 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ elijahu
glauben sie doch nicht, dass ich mich von ihnen hier provozieren lasse.
keine bange, ich werde ihnen nicht das vergnügen bereiten, mich auf ihr niveau herabzubegeben.
Redaktion benachrichtigen Sie schweigen
#10   wiener   15:07:14 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ wassers
was hat man ihnen denn heute „uneingeschränkt“ in den tee geschüttet?
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#317   wiener   15:04:48 | Sonntag, 11. Januar 2009
mord …
… als „gute alte kirchliche tradition“ zu bezeichnen, ist einfach nur widerwärtig.
wie lange darf dieser typ hier noch seine unsäglichkeiten verbreiten, ohne dass die „redaktion“ einschreitet?
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#17   wiener   15:03:03 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ presslmayer
ist die fixierung auf ihr lieblingsthema nicht ein wenig monomanisch?
genau so wie die ewig gleichen wiederholten (und wahrheitswidrigen) vorwürfe gegen den wiener erzbischof?
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#315   wiener   14:57:17 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ kunstmaler
langsam wirds aber wirklich zu dumm.
sie haben behauptet, dass in der bibel etwas von ihnen gesagte stünde.
ich habe höflich nachgefragt, wo man dieses zitat findet.
sie haben darauf bis jetzt keine antwort geben können.
und jetzt erdreisten sie sich, mich zu beschimpfen, dass ich jesus christus „demütigen“ und „seine worte als nichtig“ ansehen soll?
und dass ich „frechheiten“ gesagt haben soll?
sie scheinen sich ihrer eigenen lächerlichkeit wohl nicht bewusst zu sein …
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#307   wiener   14:40:14 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ kunstmaler
es ist offensichtlich, dass sie keine antwort geben wollen – und können.
und zugeben, dass sie sich vergallopiert haben, scheinen sie auch nicht zu können – das wäre ja ein zeichen menschlicher größe.
aber warum sie auf die strategie verfallen, mich nun persönlich zu beleidigen, verstehe ich nicht.
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#56   wiener   14:29:05 | Sonntag, 11. Januar 2009
schämen …
sollten sie sich erst einmal vor sich selbst. und dann vor gott.
aber wenn mir solche typen wie sie begegnen, verstehe ich schon, was unter „fremdscham“ gemeint ist. mir ist jedenfalls die vorstellung, dass manche unbedarfte leser sie tatsächlich für einen christen oder gar für einen katholiken halten könnten, der hier christliche oder gar katholische meinungen vertritt, mehr als unangenehm, nämlich einfach peinlich.
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#296   wiener   14:14:53 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ kunstmaler
langsam wirds langweilig.
also nun im klartext:
die von ihnen behauptete aussage jesu gegenüber maria magdalena gibt es laut biblischem befund nicht.
und selbst wenn man – was meines wissens aber auch „in der tradition“ nicht stattfindet – die anonyme ehebrecherin mit maria aus magdala identifizieren würde (traditionell wird maria magdalena – umstritten – mit der „öffentlichen sünderin“ identifiziert), dann ist auch hier die von ihnen behauptete junktimierung im sinne von „ich vergebe dir nur dann, wenn du von jetzt an nicht mehr sündigst“ nicht gegeben.
und es entspricht auch in keiner weise der kirchlichen praxis, die vergebung von zukünftigem verhalten abhängig zu machen – vgl. beichtpraxis: es muss zwar der vorsatz da sein, die sünde aufzugeben, aber die vergebung (für vergangenes) wird nicht vom zukünftigen verhalten abhängig gemacht.
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#54   wiener   14:09:53 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ elijahu
mir würden da auch eine menge anderer dinge (äußerungen) hier einfallen, für die sie ein (persönliches) schlechtes gewissen haben sollten – vorausgesetzt, sie verfügen über ein funktionierendes gewissen.
ehrliche frage:
schämen sie sich eigentlich nicht für das, was sie hier unablässig von sich geben?
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#289   wiener   13:59:21 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ kunstmaler
wer hier keine ahnung von der hl. schrift hat, scheint sich ja gerade zu klären …
also nochmals: bibelstelle?
für einen gebildeten katholiken wie sie einer sind dürfte doch das zitieren der hl. schrift keine überforderung darstellen – oder irre ich mich da?
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#281   wiener   13:51:20 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ kunstmaler
ich wiederhole mich:
in welchem biblischen dialog soll jesus das zu maria magdalena gesagt haben? bitte geben sie die schriftstelle an – wenn das nicht zu viel verlangt ist.
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#271   wiener   13:40:58 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ kunstmaler
1. wann hat jesus christus das zu maria magdalena gesagt? (angabe der schrifstelle genügt)
2. beispielsweise bei der ehebrecherin ist die reihenfolge umgekehrt: zuerst steht die vergebung („auch ich verurteile dich nicht“) und danach die aufforderung („sündige nicht mehr“).
ergo:
die vergebung ist bedingungslos.
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#13   wiener   13:23:01 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ vegetarier
das hat mit „rechtfertigungsstrategie“ nichts zu tun.
posthume exkommunikation ist schlicht und ergreifend unsinn, da das ziel des rechtsmittels der exkommunikation (die ja einen zeitlichen ausschluss vom sakramentenempfang bedeutet) die rückkehr in die gemeinschaft darstellt. insofern ist eine posthume exkommunikation – wenn diese tatsächlich stattgefunden haben sollte (durch wen soll diese ausgesprochen worden sein?) kirchenrechtlicher blödsinn. davon zu unterscheiden ist eine formelle verurteilung – die ist eine feststellung von widersprüchen zur kirchlichen lehre und als solche natürlich auch nach dem tod der betreffenden person möglich.
frage:
in welcher weise wurde die von ihnen behauptete exkommunikation von j. goebbels ausgesprochen?
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#50   wiener   12:55:46 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ elijahu
ihr widerwärtiges perverses geschreibsel ist nicht satire, sondern einfach nur menschenverachtendes verbalexkrement.
ich habe keine ahnung, was sie zu dermaßen abstoßenden gedanken gebracht hat, aber es würde der psychohygiene dieses forumns einen großen dienst erweisen, wenn sie einfach ihr maul hielten und nie wieder aufmachen.
es ist einfach unerträglich, zu welchen verbalen abartigkeiten sie fähig sind.
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#8   wiener   12:46:00 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ vegetarier
bei allem verständnis für polemik eine kleine kirchenrechtliche nachhilfe:
nicht jeder der als verbrecher ein schwerer sünder ist, muss förmlich exkommuniziert werden (haben sie eine quelle, dass die – faktische – exkommunikation von goebbels offiziell von der kirche festgestellt wurde?).
die (von ihnen behauptete) tatsache, dass eine faktische exkommunikation nicht öffentlich festgestellt wurde, sagt absolut nichts darüber aus, ob die kirche das handeln eines menschen gutheißt oder nicht.
und die verbrechen des nationalsozialismus und natürlich auch hitlers selbst wurden sehr wohl angeprangert und verurteilt.
kurz gesagt:
dass hitler ein verbrecher und schwerer sünder war, muss nicht erst durch eine formale exkommunikation (die übrigens nur zu lebzeiten möglich ist, da die exkommunikation eine beugestrafe ist) festgestellt werden – es ist offenkundig.
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#263   wiener   12:14:07 | Sonntag, 11. Januar 2009
und wieder …
… der übliche dreck auf +.net.
abstoßend wie sie hier über andere menschen herziehen.
einfach abstoßend.
Redaktion benachrichtigen Homos sind so unmoralisch wie Kinderschänder oder Drogenhändler
#103   wiener   19:38:30 | Montag, 5. Januar 2009
@ sexychrist
mit sicherheit nicht. der geilt sich hier an seinen perversen gewaltphantasien auf, that’s all.
aber inzwischen müsste es selbst der „redaktion“ auffallen, dass er durch sein verhalten das ganze projekt +.net beschädigt. mir soll’s recht sein: je eher diese seite von der bildfläche verschwindet, um so besser. und da helfen solche verbalen amokläufe hoffentlich nach.
Redaktion benachrichtigen Homos sind so unmoralisch wie Kinderschänder oder Drogenhändler
#99   wiener   19:29:06 | Montag, 5. Januar 2009
lasst den …
… psychopathen einfach ein wenig toben.
und … ned amoi ignoriern!
Redaktion benachrichtigen „Einfach nur abschalten“
#6   wiener   19:09:02 | Montag, 5. Januar 2009
… H(o)ecker …
… sie sind raus …
Redaktion benachrichtigen Fürsprecher für die Bekehrung der Juden
#106   wiener   22:22:50 | Samstag, 3. Januar 2009
@ elijahu
dadurch dass man falsche dinge endlos wiederholt und fett schreibt, werden sie nicht richtiger und auch nicht besser argumentiert.
Redaktion benachrichtigen Fürsprecher für die Bekehrung der Juden
#98   wiener   22:14:41 | Samstag, 3. Januar 2009
@ elijahu
und wo bleibt ihre lichtvolle erkenntnis zum konzil von trient?
Redaktion benachrichtigen Fürsprecher für die Bekehrung der Juden
#92   wiener   22:05:20 | Samstag, 3. Januar 2009
@ elijahu
benedikt hat dankenswerter weise im denzinger nachgeschlagen, welcher kanon des konzils von treint genau diese ihre behauptung schon vor einiger zeit ;) als mit dem katholischen glauben unvereinbar verurteilt hat.
nebenbemerkung: auch dem konzil von trient ging es dabei natürlich ausschließlich um die kirchensteuer …
Redaktion benachrichtigen Fürsprecher für die Bekehrung der Juden
#66   wiener   20:55:09 | Samstag, 3. Januar 2009
@ elijahu
im übrigen:
betrachten wir doch mal die entstehungszeit der kirchlichen praxis der kindertaufe und die einführung der „kirchensteuer“ (die es noch dazu nur in einem ganz kleinen teil der weltkirche gibt).
ihre behauptung: „kirche tauft kinder, um kirchensteuer zu kassieren“ ist daher absurd.
zum artikel:
der im text vorgestellte karmelit hat wohl großartige dinge getan und heiligmäßig gelebt – es wird aber aus der biographie auch nicht ansatzweise klar, weswegen er ein fürsprecher für die „bekehrung“ der juden sein soll. oder dass ihm diese ein besonderes anliegen gewesen sei.
Redaktion benachrichtigen Fürsprecher für die Bekehrung der Juden
#62   wiener   20:49:01 | Samstag, 3. Januar 2009
@ elijahu
die formulierung des KKK: „Die Firmung vollendet die Taufgnade“ stützt ihre behauptung, dass die taufe ohne firmung ungültig sei, aber in keiner weise. taufe und firmung sind daher ja auch nicht zwei stufen eines sakraments, sondern eigenständige sakramente. die kirchliche initiation umfasst eben verschiedene schritte und auch verschiedene sakramente (auch der erstmalige empfang der eucharistie und des sakraments der versöhnung sind ja schritte der initiation).
Redaktion benachrichtigen Fürsprecher für die Bekehrung der Juden
#51   wiener   20:19:37 | Samstag, 3. Januar 2009
@ elijahu
nur eine (von vielen möglichen) fragen: wo geben im katholischen ritus der kindertaufe „stellvertretend für das Kind die Eltern und Paten das Taufversprechen ab“, wie sie es behaupten?
Redaktion benachrichtigen Geänderte Zeremonien + …
#16   wiener   12:36:13 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
so viel dummheit …
… in so wenigen worten ausgedrückt:
wenn Benedikt XVI nicht bereit ist nach dem katholischen Ritus zu zelebrieren …
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Kirchen bewacht werden
#16   wiener   12:34:02 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
der beste schutz …
… vor kirchendiebstählen, -beschädigungen und -vandalismus sind anwesende beter/innen.
also:
offene kirchen sind gut, wenn sie (ständig) von betenden menschen bevölkert werden, ist es besser.
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Kirchen bewacht werden
#5   wiener   10:49:16 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
und jetzt …
… sollte die werte redaktion doch vielleicht noch einmal die güte haben, den inneren zusammenhang zwischen dem zweiten vatikanischen konzil und kirchendiebstählen zu erläutern. da darf man doch gespannt sein.
und eine rein zeitliche koinzidenz ist noch lange kein ursächlicher zusammenhang …
Redaktion benachrichtigen „Das stimmt ja alles nicht“
#98   wiener   16:11:45 | Montag, 29. Dezember 2008
presslmayer…
… hat eine schauspielerin damit beauftragt, der beraterin eine falle zu stellen. als die schauspielerin, die vorgab, eine schwangere zu sein, die jedenfalls abtreiben wolle, die beraterin hinreichend in die enge getrieben hat, bekam sie die schriftliche bestätigung, dass das gespräch stattgefunden habe.
seither geht presslmayer mit dieser geschichte hausieren und verwendet dieses „argument“ gegen die aktion leben.
presslmayer bietet damit ein erbärmliches bild, wie angebliche „lebensschützer“ aufeinander herumhacken – anstatt für das gemeinsame anliegen zu kämpfen.
aber das anliegeh dieses herrn scheint es ja vor allem zu sein, werbung für seine pamphlete zu machen – und da scheut er weder vor derartigen schmutzigen tricks noch davor zurück, angebliche „eklats“ zu provozieren – in trauter einheit mit den verleumdern und hetzern vater und sohn engelmann.
eine feine gesellschaft – und nur gut, dass der kardinal sich auf dieses niveau nicht herablässt.
Redaktion benachrichtigen Blutende Heimat Christi + …
#8   wiener   15:52:37 | Montag, 29. Dezember 2008
ende der diffamierungen?
hoffnungsfroh erwartete ich unter dieser überschrift die ankündigung von +.net, dass sie künftig auf verunglimpfungen und hasstiraden gegen katholische bischöfe, insbesondere gegen den wiener erzbischof, verzichten würden. allerdings merkte ich bald, dass diese hoffnung trügerisch war …
Redaktion benachrichtigen Trostpreis für den Wiener Kardinal?
#8   wiener   13:08:54 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
nicht mal …
… am heiligen abend kann diese seite auf ihre bösartigen hetzereien – z.b. gegen den wiener erzbischof – verzichten. daraus wird jeder leser die richtigen schlüsse ziehen können.
das ist doch nur noch peinlich und traurig.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#324   wiener   14:49:27 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
bezug: beitrag v. 12.12. 11:44
wie erklären sie, dass dieses posting so lang unbehelligt hier stehen kann?
kreuz.net macht sich der übelsten nationalsozialistischen propaganda schuldig, wenn derartige aussagen hier unwidersprochen stehen bleiben können.
ich erwarte
– die sofortige löschung des beitrags!
– die dauerhafte sperrung des autors, der seit langem ns-propaganda betreibt!
– ihre öffentliche distanzierung von diesen aussagen
– eine antwort und stellungnahme der redaktion
Redaktion benachrichtigen Den Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe
#26   wiener   20:42:25 | Montag, 8. Dezember 2008
au weh
leidet der gute pater nur an krasser selbstüberschätzung oder ist das bereits galoppierender größenwahn?
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#164   wiener   14:22:24 | Montag, 8. Dezember 2008
@ kunstmaler
kein mensch behauptet, dass das reich gottes schon „ganz da“ sein soll (wie sie es mir in den mund legen wollen). das widerspräche auch dem biblischen befund. und es wäre sinnlos zu beten „dein reich komme“.
sehr wohl gängige deutung ist aber, vom mit christus bereits angebrochenen reich gottes zu sprechen. es ist „im kommen“ und damit schon da, aber noch nicht vollkommen. wir leben nun einmal in einer eschatologischen zwischenzeit.
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#159   wiener   15:27:14 | Sonntag, 7. Dezember 2008
belege …
… zu nennen ist doch wohl nicht zu viel verlangt, oder?
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#154   wiener   14:57:23 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
glauben sie mir, ich kenne das neue testament – und übrigens auch den rest der hl. schrift – recht gut.
wenn sie mir „lächerliche rechthaberei“ vorwerfen, nur weil ich sie mehrmals darum gebeten habe, ihre ansichten durch zb. bibelzitate zu untermauern, dann kann ich mit diesem unbegründeten vorwurf gut leben.
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#152   wiener   14:42:23 | Sonntag, 7. Dezember 2008
na bitte
Glaubt nicht, dass es genügt Jude (heute kann man sagen Katholik o.a.) zu sein, um ins Himmelreich zu gelangen.
wo bitte soll das denn z.b. stehen?
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#150   wiener   14:31:55 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
und mit diesen (ziemlich freien) zitaten stützen sie ihre „der teufel hat die welt geschaffen“-these?
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#148   wiener   14:17:32 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
im wort-verdrehen scheinen sie ja schon mal ziemlich gut zu sein.
ich wehre mich nur dagegen, jesus auf eine reine moralische vorbildfunktion zu reduzieren.
und wie gesagt: es können auch menschen gutes tun, die nicht an christus glauben.
es wäre schön, wenn sie einmal auf einen oder mehrere einwände bzw. anfragen eingehen würden (z.b. biblische untermauerung ihrer thesen).
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#140   wiener   13:21:14 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
jesus kam in die welt, damit man gutes tun kann?
pardon, aber das ist theologisch doch sehr dünn …
im übrigen können auch menschen, die nicht an christus glauben, gutes tun (das ist nicht nur evident, sondern kann auch im römerbrief nachgelesen werden).
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#138   wiener   13:14:42 | Sonntag, 7. Dezember 2008
tja …
… und wo bleibt da die verantwortung der menschen für diese welt?
gerade heute hören wir doch die jesaja-prophetie (die auch markus zitiert), dass es (auch) unsere aufgabe ist, das krumme (verkrümmte, verworrene) gerade zu machen – also auch die himmelschreienden ungerechtigkeiten in der welt aktiv zu verändern.
2 petr (die heutige 2. lesung) sagt es ganz deutlich: wir erwarten einen neuen himmel und eine neue erde – d.h. dass es einen transformationsprozess der schöpfung gibt, in den wir von gott her eingebunden sind. nicht nur geistlich, sondern auch ganz konkret. aus dieser weltverantwortung können und dürfen wir uns nicht fromm wegstehlen!
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#135   wiener   12:59:42 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
sie sagen:
das ändert nichts an der Tagsache, dass Sein Reich woanders ist – nur durch Ihn können wir schon einen kleinen Teil des Himmelreiches herunterholen, aber nicht das ganze Himmelreich.
jesus sagt vom reich gottes:
Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es!
ergänzen kann man: „hier/dort ist es nicht“. aber genau das tun sie. und damit setzen sie dem wirken gottes grenzen. im übrigen sagt jesus ja auch: „ich bin bei euch alle tage bis zum ende der welt“ – daher ist ihre theorie von der gottverlassenheit der welt auch nicht haltbar.
einmal ganz abgesehen davon, dass sie „reich gottes“ und „himmel(reich)“ munter miteinander vermischen …
ich halte fest: bisher haben sie ihre angeblichen einsichten und angeblichen herrenworte nicht biblisch belegen können.
bisher haben sie keinen überzeugenden hinweis darauf gegeben, dass wir das glaubensbekenntnis umschreiben müssten in:
ich glaube an gott den vater, den – ehemals – allmächtigen …
nochmals: ihre auffassung, dass der schöpfer die welt nicht wollte, dass ein „gegengott“ oder der teufel die welt geschaffen habe, dass der mensch von gott her keinen freien willen haben soll etcetc. – das alles widerspricht der bibel, widerspricht der botschaft jesu und dem glauben der christlichen kirchen.
und es ist noch nicht mal sonderlich originell – schon die konzilien der frühen kirche haben diese auffassungen als unbiblisch abgelehnt.
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#131   wiener   12:41:42 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
sie müssen nicht versuchen, mich zu überzeugen – ich bleibe lieber beim glauben der kirche …
Christus sprach: Es wird immer schlimmer werden.
in welcher bibelausgabe finden sie denn dieses herrenwort?
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#128   wiener   12:33:32 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
Lk 17, 20f.:
Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.
schade, dass jesus christus – nach deiner expertise – „vom kosmos gar nichts versteht“.
wie gesagt:
du darfst deine esoterisch angehauchte weltsicht gern behalten. sie ist jedoch mit den biblischen aussagen und mit der botschaft jesu nicht vereinbar.
und das erlaube ich mir festzustellen – nichts weiter.
und dein ständiges „ich weiß …“ ändert nichts daran, dass ich der hl. schrift und der überlieferung der kirche bei weitem mehr vertraue als deinen erkenntnissen.
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#122   wiener   11:48:50 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ hesse2
na gut, um es deutlicher zu sagen:
diese auffassung entspricht keiner glaubensauffassung einer christlichen kirche oder kirchlichen gemeinschaft (soweit ich sie kenne) und definitiv nicht der katholischen!
ist damit der i-tüpfel-reiterei genüge getan?
Redaktion benachrichtigen Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
#120   wiener   10:34:49 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
Der Teufel will uns oft einreden, dass Gott den Menschen einen freien Willen gab – das ist nicht wahr! Der Teufel nahm Gott den freien Willen, dem Menschen helfen zu können.
???
sei mir nicht böse, aber dieses krude gnostisch-esoterische zeugs mag ja deine vorstellung sein, es ist aber – wie nicht nur ich, sondern auch einige andere hier bereits festgestellt haben – nicht christlich.
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#96   wiener   20:49:12 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
es ist schon da – mitten unter uns!
:-)
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#93   wiener   20:45:22 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
die „erklärung“ mit einem „übersetzungsfehler“ ist mehr als dürftig …
es haben generationen von christen um diesen glaubenssatz gerungen – gerade gegen die tendenz einer reinen „vergeistlichung“ des auferstehungsglaubens. es handelt sich hier um das glaubensbekenntnis der frühen kirche (in diesem fall um das symbolum apostolicum), nicht um irgendeinen fehlerhaft übersetzten text.
nochmals: ihre hier mehrfach geäußerte ansicht ist gnostisch.
@ leser/leblhuber:
die bibel spricht übrigens äußerst selten von „wundern“ (im sinne einer aufhebung der naturgesetze), sondern überwiegend von „zeichen“. diese zeichen (wie zb. die speisung der 5000 – nicht irgendeine „brotvermehrung“) sind hinweise auf das anbrechen des reiches gottes – und keine zaubertricks des schöpfers, der um des effekts willen die naturgesetze mal kurz außer kraft setzt.
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#75   wiener   20:21:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
wie ist es dann mit der leiblichen auferstehung – die widerspricht doch ihrer theorie vom alleinigen (ewigen) leben der „geistseele“.
die theorie, dass der leib nur das zu überwindende gefängnis der seele sei, ist gnostisch, aber – wie schon mehrfach gesagt – nicht biblisch.
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#71   wiener   20:12:54 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
warum ist gott dann fleisch (also weltliche materie) geworden und ist nicht geist geblieben?
wir bereiten uns derzeit auf dieses fest der mensch- und fleischwerdung gottes vor – wir feiern, dass gott selbst den gegensatz zwischen „geist“ und „welt“, zwischen „himmel“ und „erde“ aufgehoben hat, dass er – um einen theologischen klassiker zu zitieren – „geist in welt“ wird.
und – wie derleser so richtig sagt – wir haben als christen einen weltauftrag. poetisch könnte man sagen, wir dürfen „gott zur welt bringen“ – und müssen nicht die welt überwinden, um zu gott zu finden.
das ist – für mich – einer der wesentlichsten unterschiede des christentums zu (fast) allen anderen religionen: dass der gegensatz zwischen „gott/geist“ und „mensch/welt“ von gott her durchbrochen wurde.
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#62   wiener   20:00:38 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
ohne jetzt einen streit mit (aus dem kontext gelösten) bibelzitaten führen zu wollen:
im gleichen johannes-evangelium sagt jesus im gespräch mit nikodemus:
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
noch einmal: gott liebt die welt.
das jesus-wort „mein reich ist nicht von dieser welt“ ist im gespräch mit pilatus verortet, wo jesus erklärt, dass er ein könig ist, auch wenn seine jünger nicht (mit waffengewalt) für ihn kämpfen.
und es wäre für die geschichte der welt und der kirche in der welt wohl besser gewesen, wenn sich die jünger jesu auch in der folge daran gehalten hätten …
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#54   wiener   19:48:41 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ leser
d’accord!
nichts läge mir ferner, als einer verkrampften diesseitigkeit das wort zu reden.
aber ich glaube eben (auch) an ein leben vor dem tod.
o^/
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#45   wiener   19:31:34 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
warum so aggressiv?
von mir aus können sie selbstverständlich dem glaubensbekenntnis der kirche widersprechen. das ist ihre freie entscheidung.
nur können sie dann eben nicht für ihre auffassungen in anspruch nehmen, dass diese christlich oder katholisch wären.
das ist nichts weiter als eine sachliche feststellung und hat nichts mit „angstmacherei“ o.ä. zu tun.
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#42   wiener   19:27:40 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ leser
pardon, aber ich kenne in der theologie auch nicht den (irgendwie esoterisch klingenden) ausdruck des „dissonanten seinszustandes“ als folge des sündenfalls.
theologisch gesprochen ist die folge des sündenfalles (der ursünde) die sünde und die sündhaftigkeit. aber selbstverständlich ist es auch nach dem sündenfall möglich, das gute und richtige zu erkennen und zu tun.
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#39   wiener   19:18:14 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
und – wie gesagt – diese auffassung ist nicht die christliche und nicht die biblische.
übrigens:
ich „halte nicht am materiellen“ fest. ich habe nur ihrer auffassung widersprochen, dass nicht gott (sondern jemand anderer) der schöpfer des himmels und der erde sei.
ich hoffe, dass das festhalten am glaubensbekenntnis der kirche hier nicht schon als häresie betrachtet wird.
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#35   wiener   19:02:38 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ leser
es ging darum ob sich Materie selber organisieren kann oder nicht.
wo bitte war das – wie sie es behaupten – thema?
es geht um die – mit christlichen und biblischen vorstellungen unvereinbare – these (des kunstmalers), dass der teufel (quasi als anti-göttlicher demiurg) die „materie“ geschaffen habe, dass also die welt gegen den willen gottes geschaffen wurde.
und es ging um die – ebenso unbiblische und mit christlichen vorstellungen unvereinbare – these (von ihnen vertreten), dass die erschaffung der materie erst eine folge des sündenfalls war.
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#28   wiener   18:45:03 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
Ob Sie es wollen oder nicht, ob Sie es glauben oder nicht – ich weiß es.
das ist ihre private überzeugung.
nur: mit christentum hat diese sicht nichts zu tun.
@ derleser:
wie vereinbaren sie diese idee, dass die materieentstehung durch den sündenfall geschah, mit dem zeugnis der hl. schrift?
von welcher immateriellen schöpfung sagt der schöpfer, „dass es (sehr) gut war“?
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#20   wiener   18:32:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
Versuchen Sie zu begreifen: der Urknall war meiner Meinung nach der Untergang des Himmelreiches – dieser Urknall hat Materie hervorgebracht und das war des Teufels Plan – wir sind nun gefangen in dieser Materie und Gott ist weit, weit weg.
pardon, aber diese deine (dualistische) sichtweise hat mit dem christlichen welt- und menschenbild absolut nichts zu tun.
es ist völlig unbiblisch und mit christlichen vorstellungen unvereinbar, dass quasi der teufel die welt (= die materie) geschaffen habe.
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#2   wiener   14:50:37 | Samstag, 6. Dezember 2008
ein von gehässigkeiten …
… unterstellungen und bösartigkeiten strotzender text.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#36   wiener   15:29:03 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ vieira
Wer einem Schisma formal zustimmt, ist exkommuniziert. Dies bedeutet, dass alle, die hier von Schisma reden, exkommuniziert sind.
das ist ja nun wirklich kompletter blödsinn.
es müsste doch wohl klar sein, dass es einen unterschied gibt zwischen der formalen zustimmung zu einem schisma und dem sprechen darüber.
ergo: natürlich ist niemand exkommuniziert, der über ein schisma (z.b. dass die orthodoxen kirchen in einem schisma stehen) spricht.
Redaktion benachrichtigen Bessere Bischöfe?
#8   wiener   11:32:35 | Dienstag, 2. Dezember 2008
frage:
wie kommt ein „kirchengeschichtler“ überhaupt dazu, dem papst zensuren für (angeblich) gute oder (angeblich) schlechte bischofsernennungen zu erteilen?
übrigens:
die bischöfe zelebrieren in der sakramentskapelle in lourdes, die sich – im komplex der kirche „ste. bernadette“ – direkt vis-a-vis der grotte befindet.
Redaktion benachrichtigen Ein ganzer Kölner Konvent marschierte los
#64   wiener   01:13:56 | Dienstag, 25. November 2008
@ grandsol
vielleicht fällt ihnen auf, dass selbst die +.net-redaktion ihre ärgsten antisemitischen ausfälle nicht mehr zu tolerieren bereit ist …
Redaktion benachrichtigen Ein ganzer Kölner Konvent marschierte los
#53   wiener   00:17:59 | Dienstag, 25. November 2008
allein in wien …
… wurden 42 synagogen zerstört und sind abgebrannt. allein die synagoge in der seitenstettengasse (der „stadttempel“) wurde „nur“ verwüstet und nicht in brand gesetzt, da die behörden fürchteten, dass flammen auf die umliegenden gebäude übergreifen könnten.
das sind nachgewiesene fakten.
und selbst wenn es aus anderen städten des damaligen deutschen reiches keine ähnlich gesicherten zahlen gäbe (die es aber gibt) könnte man allein schon an dieser zahl hochrechnen, dass eine angenommene zahl von „100 bis 200“ sicher bei weitem niedriger liegt als die tatsächliche zahl.
und – wie schon gesagt wurde – das verbrechen würde dadurch kaum in seinem abstoßenden charakter geschmälert, wenn „nur“ ein paar hundert synagogen zerstört worden wären – tatsächlich waren es aber 1.400 – und jüdische mitbürger wurden in allen städten des damaligen deutschen reiches gedemütigt, erniedrigt, verfolgt, verschleppt, zum teil bereits in dieser nacht ermordet etc.
wer das leugnet oder verharmlost, ist nur um weniges besser als die täter von damals!
Redaktion benachrichtigen Spektakuläres Detail
#10   wiener   14:21:28 | Mittwoch, 19. November 2008
diese geschichte …
… stimmt durchaus mit den erzählungen kardinal königs überein, nur dass dieser sehr klar sagt, dass dies nicht nach einer bereits erfolgten wahl, sondern in der phase der gespräche vor der wahl (eine art „sondierungsphase“) stattfand. und könig soll nach den einwänden von wyszinski gemeint haben: „es gibt nicht nur einen polnischen kardinal …“
ergo: nichts spektakuläres neues – und es ist den angaben sicher nicht zu entnehmen, dass wyszinski bereits gewählt war. das ist nichts als spekulation ohne jeglichen realitätsgehalt.
Redaktion benachrichtigen Wahre Schätze + …
#16   wiener   12:22:13 | Montag, 17. November 2008
@ pünktchen
„herbeiphantasiert“ ist ein gutes stichwort.
z.b. wenn die leute von „kardinalsintrigen“ schreiben oder von einem „komplott“ gegen altbischof krenn …
Redaktion benachrichtigen Wahre Schätze + …
#13   wiener   10:24:06 | Montag, 17. November 2008
@ pünktchen: erst jetzt?
Das Ganze entwickelt eine verleumderische Eigendynamik!
entwickelt?
ist die nicht schon längst gegeben?
sind nicht der „13.“, frau küble, das buch mit dem wort „wahrheit“ im titel und den lügen und hetzparolen im inhalt, seit jahren dabei zu verleumden, falsches zu behaupten und wider besseres wissen bischöfe anzuschwärzen?
aber eben nicht aus eigendynamik, sodern aus vorsatz …
Redaktion benachrichtigen Der Islam ist keine Religion im Sinne des deutschen Grundgesetzes
#59   wiener   10:57:21 | Freitag, 14. November 2008
@ marcelus
wo bitte schön ist es thema gewesen, dass christen den „islamischen gott“ anbeten sollen?
Redaktion benachrichtigen Der Islam ist keine Religion im Sinne des deutschen Grundgesetzes
#57   wiener   10:24:26 | Freitag, 14. November 2008
wie gesagt:
natürlich ist der islamische glaube als defizitär anzusehen, weil er in wesentlichen punkten von der christlichen offenbarung abweicht bzw. diese explizit verwirft.
das ist hier aber gar nicht der punkt.
insofern der islam den einen schöpfergott bekennt und anbetet, kann die behauptung, dieser sei ein „anderer“ gott (zumal es – wie gesagt – keinen anderen gott gibt), nicht stehen bleiben. insofern widerspricht der islam der christlichen offenbarung nämlich in wesentlichen, aber eben nicht in allen punkten (wie von ihnen behauptet).
und unabhängig davon wäre dem islam auch dann, wenn er ein gänzlich anderes gottesbild hätte, das recht auf religionsausübung nicht zu verweigern. hier liegt m.e. der wesentliche irrtum der autorin.
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#55   wiener   10:13:55 | Freitag, 14. November 2008
wen interessiert …
was eine vertreterin einer völlig unwichtigen kleinst-„partei“ an theologischen privatmeinungen verbreitet …
dem ist nur entgegenzuhalten:
1. es gibt nur einen gott.
2. die drei großen monotheistischen abrahamitischen religionen beten diesen einen gott in ihrer jeweiligen tradition an.
3. selbstverständlich ist die selbstoffenbarung dieses einen dreifaltigen gottes mit jesus christus an ihren nicht überbietbaren höhepunkt gekommen, so dass (aus christlicher perspektive) festzuhalten ist, dass die anderen beiden monotheistischen religionen in ihrer offenbarung defizitär sind (entscheidender unterschied zu einer „ringparabel“-gleich-gültigkeit!).
4. das heißt aber nicht, dass sie deshalb einen „anderen“ gott anbeten würden.
5. gänzlich unabhängig davon gilt selbstverständlich für den islam die religionsfreiheit, da diese nichts von einer einschränkung bzw. notwendigen übereinstimmung mit dem christlichen gottesbild weiß. anders gesagt: auch, wenn der islam tatsächlich einen „anderen gott“ anbeten würde, wäre ihm die freiheit der ausübung seiner religion nicht zu verwehren.
6. es ist ein leichtes, auch einzelne bibelzitate zu bringen, die mit der freiheitlich-demokratischen grundordnung nicht in einklang zu bringen sind. daraus folgt noch lange nicht, dass das christentum per se nicht mit dem grundgesetz vereinbar wäre.
7. extremisten neigen aber in jedem system dazu, sich den geltenden gesetzen zu entziehen (indem sie etwa von kalifornien aus ag-it-ieren)
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#78   wiener   18:32:14 | Donnerstag, 13. November 2008
the church
selbstverständlich ist die beobachtung richtig, dass einstein hier nicht von der „katholischen kirche“ spricht. entweder hat lingen eine andere quelle (die er aber nicht nennt), oder er hat das zitat verändert.
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#75   wiener   18:22:24 | Donnerstag, 13. November 2008
einstein-zitat
time magazine vom 23. dezember 1940:
More than 80% of the prisoners in the concentration camps are not Jews but Christians, and the best tribute to the spirit of Germany’s Christians comes from a Jew and agnostic (TIME, Sept. 23) – the world’s most famous scientist, Albert Einstein. Says he:
„Being a lover of freedom, when the revolution came in Germany, I looked to the universities to defend it, knowing that they had always boasted of their devotion to the cause of truth; but, no, the universities immediately were silenced. Then I looked to the great editors of the newspapers whose flaming editorials in days gone by had proclaimed their love of freedom; but they, like the universities, were silenced in a few short weeks…
„Only the Church stood squarely across the path of Hitler’s campaign for suppressing truth. I never had any special interest in the Church before, but now I feel a great affection and admiration because the Church alone has had the courage and persistence to stand for intellectual truth and moral freedom. I am forced thus to confess that what I once despised I now praise unreservedly.“
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#56   wiener   17:16:39 | Donnerstag, 13. November 2008
danke …
… für die quellenangaben.
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#28   wiener   12:46:59 | Donnerstag, 13. November 2008
@ amanda
es hat nicht immer alles mit der abtreibungsproblematik zu tun. und genau so wie die nazi-keule ist auch die abtreibungs-keule ein völlig unbrauchbares instrument, wenn sie inflationär verwendet wird.
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#24   wiener   12:43:12 | Donnerstag, 13. November 2008
@ derfux
hoffentlich haben sie das auch bereits der sa mitgeteilt …
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#19   wiener   12:34:51 | Donnerstag, 13. November 2008
@ derfux
vorsicht, nicht jeder hier versteht ihre ironie und ihren sarkasmus …
insofern blicke ich der starfanzeige durchaus beruhigt entgegen ^-^
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#2   wiener   11:32:06 | Donnerstag, 13. November 2008
@ lingen
auch wenn es nicht verwundert: ihre „argumentation“ ist keine.
der von ihnen zitierte text von algermissen widerlegt mit keiner silbe die feststellung der bundeskanzlerin, dass nach den novemberpogromen 1938 innerhalb deutschlands und österreichs kein aufschrei erfolgt ist. der von ihnen zitierte text zeigt, dass die kirche verfolgt wurde – was niemand bestreitet. nur: ein aktives auftreten kirchlicher kreise gegen die zerstörungen, vertreibungen und verbrechen des 9. november 1938 gab es nicht bzw. nur in wenigen ausnahmefällen. das ist leider so.
im ünrigen: so sympathisch mir das angebliche einstein-zitat wäre: wo ist es nachzulesen (bibliographische quellenangabe?) – sie haben es bereits mehrfach verwendet, aber immer ohne quellenangabe.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt ambrosianischen Ritus +
#31   wiener   11:23:49 | Donnerstag, 13. November 2008
also ist …
… eine phobie (welche auch immer) zeichen von besonderer verstandesbegabung?
das verstehe wer will …
Redaktion benachrichtigen Wieviel Geld besitzt der Heilige Stuhl?
#6   wiener   14:31:16 | Montag, 10. November 2008
noch immer …
… hält der leser „carlosroberto“ es für angebracht, hier seinen nazi-jargon etablieren zu müssen. traurig, dass dem kein riegel vorgeschoben wird.
Redaktion benachrichtigen Für politisch korrekte Textänderungen gab es Aufkleber
#15   wiener   13:36:51 | Mittwoch, 5. November 2008
dem mann …
… kann geholfen werden.
entweder indem er theologie lernt (was manchen hier auch nicht schleht täte), dass das „für alle“ selbstverständlich keine „allerlösungslehre“ beinhaltet – wurde schon oft genug erläutert und muss deshalb nicht noch weiter ausageführt werden.
und wenn er weiterhin gewissensbisse hat, dann möge er doch auf latein zelebrieren – dann hat er kein problem mehr.
Redaktion benachrichtigen Schließlich ist für Gott nichts unmöglich
#14   wiener   18:06:56 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
das heißt auf deutsch
… vor dem jetzt die Vorsteher der neugläubigen Eucharistiefeier beim sogenannten Wortgottesdienst plaziert sind …
so verhunzt kann man sprechen, wenn man versucht, in jedes wort eine gehässigkeit reinzulegen.
warum nicht einfach „priester“? warum „neugläubig“ anstelle von röm.-katholisch (immerhin sprechen wir hier von der ordentlichen form des römischen ritus)? warum „sogenannter“ wortgottesdienst (was natürlich auch nicht stimmt, da die sessio nicht nur während des wortgottesdienstes verwendet wird …)?
Redaktion benachrichtigen Braucht er Abwechslung?
#16   wiener   16:03:01 | Freitag, 17. Oktober 2008
ah ja …
Der Papst hat selber vorgeschlagen, den Friedensgruß nach den Fürbitten oder vor das Agnus Dei zu verlegen.
denn bisher ist es ja nach dem vater unser. da wäre diese verlegung schon eine … ähhm … verlegene lösung …
Redaktion benachrichtigen Das verschwiegene Attentat
#10   wiener   17:22:24 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
ganz geheime geheimnisse die so geheim sind dass sie nicht mal wissen dass sie geheimnisse sind …
Nach dem Attentat erklärte Fernández vor Gericht, ein Gegner der Reformen des Zweiten Vatikanums zu sein. Er bezeichnete Papst Johannes Paul II. auch als Verbündeten der Sowjetunion und kommunistischen Geheimagenten, der bestrebt war, den Vatikan zu verderben.
noch so ein geheimnis:
er arbeitet heute als anonymer redakteur bei +.net …
Redaktion benachrichtigen Die Ausführungsbestimmungen kommen im Januar
#2   wiener   19:05:27 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
na dann …
… passt er ja ausgezeichnet zu +.net:
Volpe nennt keine Quelle für seine Information und hat in der Vergangenheit auch schon Falschmeldungen verbreitet.
^-^
Redaktion benachrichtigen Fragen, auf die es keine Antwort gibt
#4   wiener   14:23:42 | Samstag, 11. Oktober 2008
ein solcher text …
… schadet dem anliegen derer, welche die heilige messe in der außerordentlichen form des römischen ritus schätzen und bevorzugen, mehr, als dass er nützt.
denn gerade die hier vertretene position – dass es ihnen nicht um ein großzügiges angebot an messen in der ao. form, sondern vielmehr um das bekämpfen und abschaffen der ordentlichen form des römischen ritus geht, gehen an sinn und inhalt des motu propriu völlig vorbei.
sie müssen sich entscheiden: wollen sie ein gutes, sich ergänzendes und „gegenseitig befruchtendes“ miteinander beider formen – oder bekämpfen sie die rechtmäßigkeit der ordentlichen form des römischen ritus?
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Träumer von vorgestern
#1   wiener   10:00:55 | Freitag, 10. Oktober 2008
und wieder einmal ein tiefpunkt …
… in der an tiefpunkten überreichen geschichte von +.net.
offenbar hat irgend jemand den schreibtischtätern der „redaktion“ einmal gesagt, dass ein „kommentar“ darin bestehe, möglichst viele bösartig-verleumderische adjektive gegen eine person zusammenzutragen und diese dann – wahllos, aber in gerdezu unendlicher zahl – über den „angeblichen“ artikel zu verteilen.
ihre gehässigkeit wird einmal auf sie zurückfallen.
ps:
journalistisch redlich – und in seriösen medien selbstverständlich so gehandhabt – wäre es, den verfasser eines „angeblichen“ kommentars namentlich zu nennen.
aber was ist schon von einem verein, der sich hinter einem kalifornischen briefkasten versteckt, an journalistischer fairness zu erwarten …
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#95   wiener   09:51:58 | Freitag, 10. Oktober 2008
selbst youtube …
… hat die videos nach zahlreichen protesten (zumindest vorübergehend) entfernt.
eine andere website, die von sich behauptet, „angeblich“ katholisch zu sein, belässt – trotz massiver proteste – diese videos (die wirklich nur pervers-verquere hirne erdacht haben können) auf ihrer seite und trägt damit zur weiteren verbreitung bei.
gibt euch das nicht zu denken?
ist das nicht einem pornokino-besitzer vergleichbar, der jeden tag die neuesten und widerlichsten schundfilme zeigt – aber behauptet, dass er „angeblich“ nur „aufklären“ will, wie verkommen und schlimm doch die welt sei?
es bleibt zu fragen: wer geilt sich an diesen gehässigen filmchen eigentlich wirklich auf???
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#86   wiener   17:46:04 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
wie lange noch …
… will die redaktion diese videos noch online stehen lassen??
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#58   wiener   14:40:42 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ hesse
dann – und es handelt sich ja um einen rein hypothetischen fall – wäre natürlich der vorhandene hass bei dem jungen mann verständlich – er bliebe als hass aber dennoch bedauerlich und traurig.
zumal er mit seinen handlungen ja vor allem solche gläubige trifft und ihre glaubensüberzeugung mit füßen tritt, die deine – angenommene hypothetische – „begründung“ ja wohl nicht zu verantworten haben.
kurz gesagt:
wie ich geschrieben habe, ist unklar, was bei diesem mann zu seinem hass und seiner verachtung geführt hat – klar ist, dass seine videos diesen hass und diese missachtung vor dem, was anderen heilig ist, zum ausdruck bringen.
zumindest halte ich es für bemerkenswert, dass du mit deinen hypothetischen annahmen eine mögliche erklärung für solches verhalten suchst – ein zeichen dafür, dass du diese aktion für ebenso falsch hältst wie ich das tue.
ich würde es ja genau so ablehnen, wenn – hypothetisch angenommen – das verbrechen eines [jüdischen, kommunistischen, islamischen] einzeltäters dazu führen würde, dass alle [juden, kommunisten, muslime] in ihren glaubensvollzügen herabgewürdigt werden.
Redaktion benachrichtigen Vor fünfzig Jahren forderten Kirche und Welt: „Santo Subito“
#14   wiener   14:22:49 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ bonifatius
Aber dieser immer wieder versteckte Hass, diese Vorwürfe (Vortrag eines Rabbiners bei der Bischofsversammlung in Rom) macht eine Aussöhnung sehr schwer.
+.net versteckt seinen hass (immerhin) nicht, sondern trägt ihn ganz offen zur schau …
:-S
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#52   wiener   14:20:11 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
auch der hier …
… als quelle angegebene blog stellt die frage:
Ich frage mich, ob diese Schändungen, bzw. auch die Veröffentlichung der Videos, nicht strafrechtlichen Charakter haben?
und was macht +.net?
es veröffentlicht diese videos …
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#50   wiener   14:03:10 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
ausgesprochen infam …
… um eine andere schlagzeile zu verwenden, ist im übrigen die gewählte überschrift „die kirche will es“.
hier zeigt sich ganz unverhüllt, wie +.net diesen fall für die eigene propaganda instrumentalisiert.
@ hesse:
sollte das nicht klar geworden sein: ich halte jeden missbrauch, jede form von menschenverachtung für verbrechen und sakrilegisch. und dass hier furchtbares geschehen ist und geschieht, wissen wir.
ihre sprache und wortwahl („pfaffe“ u.ä. ausfälligkeiten) sind aber völlig unangebracht.
Redaktion benachrichtigen Vor fünfzig Jahren forderten Kirche und Welt: „Santo Subito“
#2   wiener   13:53:59 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
so nicht!
Verteidiger der Juden – die ihm später ins Gesicht spuckten
diese formulierung ist reinster antisemitismus.
sie verallgemeinert („die juden“ hätten angeblich etwas getan) völlig unangemessen und trägt damit zur unversöhnlichkeit und hass bei.
ist das nötig???
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#45   wiener   13:46:59 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
erschreckend …
… ist für mich vor allem der tiefe hass und die respektlosigkeit, die hier zum ausdruck kommt:
respekt ist achtung vor dem, was anderen menschen heilig ist.
warum handelt der junge mann in dem video so?
was ist da schief gelaufen, dass er einen derartigen hass zum ausdruck bringt gegenüber etwas, das anderen das heiligste ist?
dieser junge mann ist zutiefst zu bedauern.
fast ebenso erschütternd finde ich es, wenn solche krankhaften exzesse dazu instrumentalisiert werden, viele millionen gläubige menschen, die mit großem respekt und tiefer ehrfurcht überall auf der welt den leib christi empfangen, ebenfalls zu diskreditieren – ist doch zumindest zwischen den zeilen zu lesen, dass nicht nur solche widerwärtigkeiten, sondern tatsächlich jede form der handkommunion ein ähnliches sakrileg sei.
und schließlich trifft +.net eine mitschuld an solchen auswüchsen, wenn sie die vermutlichen schändungen nicht nur erwähnt, sondern voyeuristisch darstellt und damit verbreitet, ja indirekt zur nachahmung auffordert.
im übrigen erschüttert es mich ebenso, wenn weltweit menschen – als abbild gottes geschaffen – geschändet, missbraucht, getötet und gequält werden. auch hier wird christus sakrilegisch geschändet und entehrt.
Redaktion benachrichtigen Den Kardinal versteckte man hinter einer Eisentüre
#66   wiener   12:10:07 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
ergänzung
kardinal innitzer hat zudem im erzbischöflichen palais eine stelle zur unterstützung „nichtarischer christen“ eingerichtet, die tatsächlich bis kriegsende bestand. diese stelle hat nachweislich vielen menschen (christen wie juden) geholfen.
zudem hat innitzer seinen ganzen klerus dazu angewiesen (!), verfolgten des ns-regimes zu helfen, sie zu unterstützen und zu verstecken.
dadurch ist nachweislich vielen menschen das überleben gelungen.
Redaktion benachrichtigen Den Kardinal versteckte man hinter einer Eisentüre
#64   wiener   12:01:56 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
es ist an der zeit …
… das (ambivalente) bild kardinal innitzers historisch korrekt darzustellen. dies geschieht unter anderem anlässlich der derzeitigen ausstellung der katholischen jugend wien, des diözesanarchivs und des dokumentationszentrums österreichischer widerstand, die am stephansplatz zu sehen ist.
– kardinal innitzer hat im märz 1938 den „anschluss“ begrüßt und unterstützt (inklusive des unseligen handschriftlichen „heil hitler“ auf dem begleitbrief). vermutlich hat er gehofft, dass sich die kirche mit den ns-machthabern irgendwie „arrangieren“ könnte. so hat er auch der auflösung der kirchlichen jugendverbände zugestimmt.
– in folge wurden diese äußerungen des kardinals als propagandamittel ausgeschlachtet, was auch dazu führte, dass sich innitzer in rom dafür zu verantworten hatte. dadurch und durch die erfahrung, dass man sich eben nicht mit den ns-machthabern „arrangieren“ konnte, kam es zu einer haltungsänderung innitzers.
– so kam es am 7.10.1938 zu der bekannten rosenkranzandacht (weswegen hier auf +.net konsequent von einer „messe“ – die es nicht war – die rede ist, ist mir schleierhaft). hier hat sich innitzer in aller klarheit und deutlichkeit gegen das regime ausgesprochen, er hat sich bei den jugendlichen für seine frühere haltung entschuldigt und öffentlich zum gebet für die bischöfe aufgerufen, dass sie „der hl. geist wieder (sic!) erleuchte“. und es kam zu dem klaren bekenntnis: „unser führer ist christus“.
Redaktion benachrichtigen Einen Vikar warf man aus dem Fenster
#21   wiener   14:41:33 | Dienstag, 7. Oktober 2008
heute abend
18:00 im Stephansdom: Hl. Messe zum Rosenkranzfest mit Kardinal Christoph Schönborn.
Die Katholische Jugend Wien lädt gemeinsam mit MKV und ÖCV zur heiligen Messe im Stephansdom mit anschließender Kundgebung am Stephansplatz anlässlich des 70. Jahrestages des Rosenkranzfestes 1938.
Redaktion benachrichtigen Fünf Irrtümer des Motu Proprio
#8   wiener   16:24:01 | Montag, 6. Oktober 2008
danke …
damit ist klar, dass die piusbrüder in ihrem selbstgewählten schisma verharren.
und nun wieder zu tatsächlich katholischen nachrichten!
Redaktion benachrichtigen In der Wahlheimat des Erzbischofs
#6   wiener   18:40:15 | Samstag, 4. Oktober 2008
zustimmung!
„Freuen wir uns über die Vielfalt, die uns die Liturgie bietet und hüten wir uns davor, einander deswegen die Rechtgläubigkeit abzusprechen, denn die Messe soll die Menschen einen und nicht spalten.“
und das sei vielen kampfpostern hier ins stammbuch geschrieben!
Redaktion benachrichtigen Aus für die katholische Lehre
#18   wiener   18:37:32 | Samstag, 4. Oktober 2008
antwort
Machen sich österreichische Religionslehrer strafbar, wenn sie im Unterricht mit ihren Schülern die Enzyklika ‘Humanae vitae’ lesen?
nein, natürlich nicht.
und das besagt der erlass auch mit keiner silbe.
Redaktion benachrichtigen Unbeirrt von den Ewiggestrigen
#37   wiener   15:45:42 | Samstag, 4. Oktober 2008
„liegekreuze“ …
… wie sie sie bezeichnen, sind üblicherweise dort in verwendung, wo es im altarraum ein gut sichtbares kreuz gibt. auf dem altar liegt dann ein kleineres kreuz, damit auch der priester immer ein kreuz „im blick“ haben kann.
lesen sie aus den anweisungen des messbuchs, die ich zuvor zitiert habe, irgendeine vorgeschriebene symmetrie oder gar die anzahl der zu verwendenden kerzen heraus?
heiligenfiguren jedeweder art haben jedoch auf einem zelebrationsaltar nichts verloren.
Redaktion benachrichtigen Es war der Horror
#38   wiener   14:37:42 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ seefeldt
es handelt sich nicht um haarspaltereien, sondern um eine angebrachte (und ironisierende) kritik am hetzerischen stil von +.net.
Redaktion benachrichtigen Unbeirrt von den Ewiggestrigen
#35   wiener   14:32:54 | Samstag, 4. Oktober 2008
ausstattung des altares
gültig ist nicht, wie der papst zelebriert, sondern was in den liturgischen büchern vorgeschrieben ist:
268. Zum Zeichen der Ehrfurcht vor der Feier des Herrengedächtnisses und des Mahles, bei dem Leib und Blut Christi gereicht werden, ist der Altar mit wenigstens einem Tuch zu bedecken, das in bezug auf Form, Ausmaß und Schmuck zu ihm passt.
269. Die Leuchter, die Zeichen der Verehrung sind und den festlichen Charakter der verschiedenen liturgischen Feiern betonen, können auf oder um den Altar gestellt werden. Dabei nehme man Rücksicht auf Altar und Altarraum, damit alles harmonisch aufeinander abgestimmt ist und die Gläubigen gut zum Altar sehen können.
270. Auf dem Altar oder in seiner Nähe soll für die ganze Gemeinde gut sichtbar ein Kreuz sein.
bei nochmaligem hinsehen ist festzustellen, dass der zelebrationsaltar ohnehin nicht „zugeräumt“ wurde, sondern nur der hochaltar. anscheinend steht die madonnenstatue unmittelbar vor dem tabernakel :(
Redaktion benachrichtigen Unbeirrt von den Ewiggestrigen
#33   wiener   14:22:31 | Samstag, 4. Oktober 2008
man sollte …
… zwischen einem hausaltar (also dem klassischen „herrgottswinkel“ und dem zelebrationsaltar einer kirche unterscheiden.
letzterer ist nicht in die private verfügbarkeit eines gläubigen gestellt, sondern sollte von dem verantwortlichen geschmückt werden.
Redaktion benachrichtigen Es war der Horror
#35   wiener   11:02:14 | Samstag, 4. Oktober 2008
wunder(n) über wunder …
laut dem „artikel“ bzw. interview wurde die gute frau – eine wahre märtyrerin (wenn auch ohne kirchliche beheimatung) im vergangenen jahr von kollegen gelyncht und von kerner öffentlich hingerichtet.
so ist es doch ein wunder, dass die mehrfach von bösen bösen menschen zu tode gebrachte offenbar noch immer genug leben in sich hat, auf ultra“katholischen“ kongressen aufzutreten, fleißig bücher zu schreiben und interviews zu geben …
warum nur wird ketzerinnen (wie an sie im +.net-sprech doch wohl zu bezeichnen hat) die derartige gnade des himmels zuteil, sowohl märtyrerin, höchst erfolgreiche geschäftsfrau (die von ihrer angeblichen verfolgung wohl sehr profitieren konnte) und von rechtskirchlern hofiertes idol zu werden?
über solche wunder kann man sich doch nur noch wundern …
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind genetisch bedingte Verbrecher
#80   wiener   10:47:15 | Samstag, 4. Oktober 2008
au weh …
… ist das alles widerlich, was hier von nazi-verteidigern vorgebracht wird.
da kann man hitler tatsächlich noch als den „führer“ bezeichnen, der in seiner großen güte „böhmen und mähren“ gnädig unter seinen schutz gestellt hat.
da werden unmenschlichste verbrechen relativiert, verharmlost, geleugnet oder gar lächerlich gemacht.
da spritzt die menschenverachtung aus jedem wort.
weitere beispiele sind unter fast jedem artikel zuhauf zu finden.
und da gibt es eine internetseite, die von sich behauptet, „katholisch“ zu sein, und die all diesem treiben völlig tatenlos zusieht, so dass der eindruck entsteht, dass kreuz.net tatsächlich solche ns-ideologische propaganda nicht nur duldet, sondern gutheißt und – durch nichtbeachtung der eigenen forumsregeln – diese sogar unterstützt.
Redaktion benachrichtigen Unbeirrt von den Ewiggestrigen
#30   wiener   10:38:40 | Samstag, 4. Oktober 2008
es ist vielleicht eine naive frage …
… aber aus welchem grund geht hier nichts ohne ideologie und lagerdenken?
warum kann nicht einfach eine gute gebetsinitiative als das stehen, was sie ist – nämlich eine gute initiative?
warum muss daraus gleich wieder ein kampf gegen – „angebliche“ – modernisten, ewig-gestrige, tradis etc. – inszeniert werden?
ich hoffe sehr, dass es nicht das anliegen des jungen mannes war/ist, durch seine gebetsinitiative zu streit, spaltung und unchristlicher ausgrenzung anderer beizutragen – sondern dass seine initiative hier nur für etwas instrumentalisiert wird, das sicher nicht vom guten kommt: entzweiung und verketzerung anstelle von einmütigkeit und gegenseitiger hochachtung (vgl. phil!).
Redaktion benachrichtigen Unbeirrt von den Ewiggestrigen
#27   wiener   10:17:00 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ gotthard: zustimmung!
– ja, die gebetsinitiative des jungen mannes ist gut und lobenswert.
– allerdings stellte sich auch mir die frage, aus welchem grund er (hoffentlich nach rücksprache mit dem zuständigen pfarrer) den altarraum der kirche verändern muss.
– ich halte es für unpassend, den altar, an dem die eucharistie gefeiert wird, zu einem abstelltisch zu degradieren, indem man ihn mit kerzenleuchtern, heiligenstatuen, blumenrabatten etc. voll räumt.
Redaktion benachrichtigen Respekt vor den Apostlen + …
#8   wiener   09:34:07 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ zwobbel
Jetzt betet er in die Jesus Christus entgegen gesetzte Richtung.
nun denn, auf ein neues:
die gebets-ostung ist nicht entstanden, weil christus im osten „ist“, sondern weil die aufgehende sonne als bild des in herrlichkeit wiederkommenden christus gedeutet wurde. es hat also eine symbolische bedeutung.
nun ist der altar ebenfalls ein symbol für die gegenwart christi: „wo zwei oder drei in meinem namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ – „ich bin bei euch alle tage“. daher verneigt sich bspw. der priester vor der verkündigung des evangeliums vor dem altar, er küsst ihn am beginn und ende der messe usw.
was sagt uns das: es gibt unterschiedliche möglichkeiten der gebetsrichtungen (anders als im islam), die alle auf christus verweisen (vgl. das „gebet um das kreuz“ in taizé, wo das kreuz der (sinnvolle) bezugspunkt des gebets ist, oder das beten mit ikonen.
daher betet niemand „in die jesus christus entgegengesetzte richtung“ – solche aussagen „theologischer geographie“ künden somit nicht unbedingt von liturgischer ahnung.
Redaktion benachrichtigen Eine Abfall-Geschichte
#3   wiener   13:22:16 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
wie viel …
… verurteilungen in einem einzigen „artikel“ …
Im Jahr 1976 versprach die Untreue dem untreuen Ex-Kapuziner die Treue.
und irgendwo steht doch etwas im sinne von:
richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
oder:
nach dem selben maß, nach dem ihr andere verurteilt, werdet ihr verurteilt werden!
… gibt euch das nicht zu denken?
Redaktion benachrichtigen Die Elefantenrunde
#46   wiener   12:03:45 | Dienstag, 30. September 2008
bitte …
… löschen sie doch endlich den humer’schen schmarrn.
das ist ja nicht zum aushalten in seiner blödheit …
Redaktion benachrichtigen Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzt
#45   wiener   12:01:07 | Dienstag, 30. September 2008
@ muntu: wenn …
… nicht irgendwelche interessierten kreise (die sehr durchschaubare eigeninteressen verfolgen) nicht auch jahre nach der eindeutigen klärung der damaligen bedauerlichen entwicklungen und vorkommnisse wider besseres wissen einigen bischöfe völlig unhaltbare vorwürfe machen würden, könnte bischof küng auf derartige erklärungen verzichten. da sie und andere sich jedoch konsequent weigern, die realität anzuerkennen, sind derartige stellungnahmen (die absolut keine „rechtfertigungen“ sind) leider noch immer notwendig.
@ berengeria:
noch immer: bischof küng „schlägt nicht wild um sich“ – auch wenn sie das weiterhin behaupten.
und er „flüchtet sich“ auch nicht – im gegensatz zu ihnen und ihresgleichen – „ins kreuz.net“ – vielmehr dokumentiert +.net die stellungnahme des bischofs. merken sie den unterschied?
bedauerlich ist nur, dass die – u.a. vom „13.“ bis zum erbrechen wiederholten unterstellungen und behauptungen – noch immer von gewissen kreisen zur rechtfertigung der eigenen verfehlungen herangezogen werden. mehr als ein erbärmlicher versuch dazu ist auch das erwähnte buch nicht: eine ansammlung von unwahrheiten, unterstellungen und verdrehungen.
Redaktion benachrichtigen Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzt
#42   wiener   09:59:55 | Dienstag, 30. September 2008
@ petronius et. al.
sie behaupten, bischof küng würde in seiner stellungnahme „wild um sich schlagen“. das ist einfach falsch – jeder kann sich selbst ein bild davon machen.
und zur stellungnahme aufgefordert (!) hat ihn unter anderem die redaktion des „13.“ – er hat sich (wie in einem meiner postings dokumentiert) zu einer äußerung in diesem blatt nicht hergegeben (was völlig verständlich ist) und stattdessen die hier dokumentierte stellungnahme abgegeben.
petronius, berengeria und wie sie alle (?) heißen – was hätten sie gesagt, gäbe es die stellungnahme von küng nicht? hätten sie das nicht sofort als schweigende zustimmung gedeutet?
nochmals: danke, exzellenz, für die sachliche, unaufgeregte und doch deutliche stellungnahme.
Redaktion benachrichtigen Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzt
#9   wiener   20:14:32 | Montag, 29. September 2008
außerdem …
… hat bischof küng einen brief an die herausgeber des „13.“ verfasst. der „13.“ behauptet seit jahren unbeeindruckt von faktenlagen, dass der rücktritt bischof krenns das ergebnis einer „intrige“ sei.
„bösartige polemik“
bischof küng schreibt den herausgebern:
„Solange „Der 13.“ nicht eine eindeutige Bereitschaft zu einer objektiven Berichterstattung zeigt, halte ich es nicht für angebracht, Ihrer Aufforderung zu einer Stellungnahme nachzukommen. Durch Ihre ständige Polemik, die oft geradezu bösartige Züge annimmt, schaden Sie der Kirche, Sie helfen auf diese Weise auch Bischof Krenn nicht. „Der 13.“ ist entstanden, um die wahre Lehre der Kirche und jene, die sie vertreten, zu verteidigen. Weit sind Sie von Ihrem Vorhaben abgekommen. Sie verunsichern die Gläubigen. Zum Glück hören nicht viele auf Sie, weil nicht weniges von dem, was Sie sagen, absurd ist. Daran ändert sich auch nichts, wenn Sie eine Nummer den Enzykliken und einigen Reden des Heiligen Vaters widmen. Bischof Krenn bereiten Sie mit dem „13.“ keine Freude.“
Quelle kath.net/detail.php?id=20957
Redaktion benachrichtigen Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzt
#2   wiener   19:52:48 | Montag, 29. September 2008
danke, exzellenz …
… für die deutlichen worte.
Redaktion benachrichtigen Die Elefantenrunde
#17   wiener   18:43:12 | Montag, 29. September 2008
wenn schon der beitrag …
… von „gehe den rechten weg“ gelöscht wurde – um wie viel mehr sollte dann der „artikel“ von humer hier raschest verschwinden.
kein nachvollziehbarer inhalt, das aufzählen von extremst-hardcore-porno-titeln ohne erkennbaren grund …
allein schon um den mann (vor sich selbst) zu schützen sollte die redaktion diesen artikel schnell vom netz nehmen!
Redaktion benachrichtigen Mehr als umstritten
#20   wiener   16:34:04 | Montag, 29. September 2008
recte dixisti!
Als letztes Beispiel der Papst. Millionen Menschen setzen ihre Hoffnungen in ihn, blicken zu ihm auf und empfinden tiefe Liebe zum Heiligen Vater. Welchen Schmerz müssen sie empfinden, ihn immer wieder verunglimpft zu sehen?
diese frage stellt sich mir regelmäßig – bei der lektüre der hier veröffentlichten beiträge …
Redaktion benachrichtigen Ein Katechet wie Pius X. + …
#11   wiener   14:11:49 | Montag, 29. September 2008
noch nicht mal lesen …
… kann der ruhrgebietler – aber hauptsache gegen den papst pöbeln.
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#52   wiener   18:07:11 | Samstag, 27. September 2008
der neunte …
… spam-beitrag.
gott sei dank ist in 24 stunden dieser spuk vorbei und die „christen“ nur noch eine mehr oder weniger kuriose marginalie der österreichischen parteiengeschichte.
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#145   wiener   14:35:09 | Samstag, 27. September 2008
@ hvo
nein.
aber ich gehöre zu den menschen, die nicht alles, was auf +.net behauptet wird, einfach für bare münze nehmen. noch dazu, wo die angeführten „quellen“ und „belege“ (etwa die gezeigten fotos) völlig andere dinge beschreiben bzw. zeigen.
nochmals:
es gibt keinen hinweis darauf, dass die hier behaupteten „sakrilegien“ tatsächlich statgefunden haben. vielmehr ist es sogar mehr als unwahrscheinlich.
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#143   wiener   14:23:11 | Samstag, 27. September 2008
@ pius x.
In diesem Artikel wird über den Umgang mit Hostien bei einer Papstmesse berichtet.
falsch.
*berichtet* wird überhaupt nichts.
dafür vermutet, spekuliert, böswillig unterstellt.
und das ganze bei mehr als dünner „quellen“lage …
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#46   wiener   14:17:21 | Samstag, 27. September 2008
weiterführend …
ach so nennt man dumpfe propaganda seit neuestem?
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#43   wiener   13:32:29 | Samstag, 27. September 2008
@ dc-fan
musst du das forum mit den immer gleichen sachen zuspammen?
und glaubst du tatsächlich damit sympathien für die „christen“ wecken zu können?
es nervt!!!
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#41   wiener   10:48:57 | Samstag, 27. September 2008
presslmayer
es ist wirklich notorisch …
herr, verschone uns!
und:
wieder einmal zeigt es sich, dass „lebensschützer“ vor allem in einem gut sind: sich gegenseitig abzuschlachten.
Redaktion benachrichtigen Ende der Liturgiemißbräuche
#20   wiener   12:06:35 | Sonntag, 21. September 2008
@ apex
Ja klar, es ging um darum, den Jugendlichen Gott so schmackhaft zu machen, wie eine Pizza mit Leipziger allerlei.
blödsinn. manchmal ist essen einfach nur essen.
und hier ging es darum, jugendlichen firmkandidaten, die einen tag in und um die jugendkirche verbracht hatten, etwas zu essen zu geben. punkt. ursprünglich war das essen vor der kirche geplant, aber ein platzregen ist dazwischen gekommen.
nun kann man den verantwortlichen sicher vorwerfen, dass sie eine schlechtwetter-alternative hätten einplanen müssen – geschenkt. aber daraus jetzt einen „skandal“ hochzukochen, dass sich die jugendlichen untergestellt haben, ist doch eine reichlich dünne suppe.
Redaktion benachrichtigen Ende der Liturgiemißbräuche
#14   wiener   11:24:04 | Sonntag, 21. September 2008
bitte lesen und verstehen, dann denken und dann (vielleicht) schreiben …
es ging mitnichten darum, jugendliche mit „pizzaessen in der kirche“ zu beeindrucken. es ging lediglich um die alternative: pizza essen im platzregen – was nicht nur eine durchweichte pizza sondern auch 120 kranke jugendliche ergeben hätte – oder sich unterzustellen.
aber es ist nicht verwunderlich, dass sich die leute an der pizza aufhängen (welch seltsames bild) – in der diözese und hier – da sie anscheinend keine ernsthafte kritik am jugendkirchen-projekt in sandbach finden konnten.
und nochmals:
da das pizza-essen nicht im rahmen eines gottesdienstes stattfand, wird man dies ja wohl kaum als „vorfälle liturgischer art“ (im +.net-jargon werden daraus dann mal rasch „liturgiemissbräuche“) bezeichnen können.
ps:
es gibt eine ganze reihe (katholischer) kirchen, wo im rahmen von kirchenkonzerten eine agape mit wein und brot oder auch anderem „fingerfood“ angeboten wird – auch im kirchenraum. seltsamerweise ist das dann kein problem?
Redaktion benachrichtigen Ende der Liturgiemißbräuche
#12   wiener   10:03:07 | Sonntag, 21. September 2008
aus für ein gutes projekt – schade
da gibt es engagierte junge leute, die ein projekt mit viel herzblut auf die beine stellen.
es gibt jugendliche, die sich durch das dortige angebot wieder mit ihrem glauben auseinandersetzen und der kirche auf diesem weg näher kommen, dass sie ihr wieder eine chance geben.
und nach nur einem jahr (also noch mitten in der startphase) wird das projekt von oben abgedreht.
besonders schade ist es aber, dass mit den betroffenen mitarbeiter/innen der jugendkirche (insbesondere den jungen ehrenamtlichen) nicht gesprochen wurde, bevor es zur schließung kam. dass ihnen die wirklichen gründe für die schließung (denn nur, dass ein paar jugendliche vor einem regenschauer geflüchtet sind und dann in der kirche gegessen haben – @ elijahu: nota bene: im kirchenraum, nicht „am altar“! – kann es ja wohl nicht sein …) nicht genannt wurden.
wie wahr: hinter der bezeichnung „jugendkirche“ steht ein hoher anspruch. es muss den projekten aber auch möglich sein, in ihrem angebot zu experimentieren und dabei auch mal fehler zu machen – und trotzdem die rückendeckung der diözese nicht zu verlieren. stattdessen bekommt man das gefühl, dass ein vorwand zur schließung gesucht wurde. da kommen einem die feierlichen worte des generalvikars zur eröffnung eher geheuchelt vor.
übrigens: auch +.net benennt die angeführten „vorfälle liturgischer art“ nicht. das pizza-essen (das ja wohl nicht im rahmen eines gottesdienstes stattfand) wirds ja wohl nicht gewesen sein …
Redaktion benachrichtigen Ein Volk von Schweinehunden
#8   wiener   12:47:18 | Samstag, 20. September 2008
ein unverstellter blick …
… wäre ja nichts schlechtes.
aber die verunglimpfung der menschen als „volk von schweinehunden“ hat auch aus moraltheologischer sicht keine berechtigung.
und ist weder christlich noch katholisch.
Redaktion benachrichtigen Ein Volk von Schweinehunden
#2   wiener   11:43:28 | Samstag, 20. September 2008
was genau …
… ist nun das „katholische“ an dieser nachricht …
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Christbaum + …
#4   wiener   09:39:53 | Samstag, 20. September 2008
„umstritten“ …
… gehört wie „angeblich“, „kirchenfeindlich“ und „…ideologe“ zu den attributen, die der +.net-beitrags-automat wahllos in jeden text einstreut.
nicht drüber wundern. das angeblich umstrittene kirchenfeindliche +.net (oder: die umstrittene angeblich „katholische“ kirchenfeindliche website) hält das für angeblich kritischen „journalismus“ …
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#1   wiener   12:14:03 | Donnerstag, 18. September 2008
sehr durchschaubare …
… wahlpropaganda der angeblichen „christen“.
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#8   wiener   11:14:08 | Donnerstag, 18. September 2008
so weit kommt es jetzt …
… dass sogar ein kardinal hoyos nicht mehr vor dem unfehlbaren lehramt (oder leeramt?) von +.net besteht …
wobei die analyse, dass manche kreise, wenn man nicht sofort alle ihre forderungen erfüllt, ins internet gehen und dort laut herumkrakeelen, auf einer seite wie dieser für ein gewisses schmunzeln sorgt.
aber natürlich nur angeblich …
Redaktion benachrichtigen Wolf im Schafstall + …
#42   wiener   21:09:57 | Mittwoch, 17. September 2008
na hallo …
… da scheint der werte verblichene (?) user exbo ja richtig amok gelaufen sein heute …
was war denn los?
Redaktion benachrichtigen Wolf im Schafstall + …
#16   wiener   12:13:22 | Mittwoch, 17. September 2008
@ zwobbel
bitte nicht nur bis zum komma zitieren:
11 Wir lehren demnach und erklären, dass auf Anordnung des Herrn die römische Kirche über alle andern Kirchen den Vorrang der ordentlichen Gewalt besitzt und dass diese wahrhaft bischöfliche Regierungsgewalt des römischen Papstes [die Untertanen] unmittelbar erfasst. Ihr gegenüber sind daher die Gläubigen und die Hirten jeglichen Ritus und Ranges, und zwar sowohl einzeln wie in ihrer Gesamtheit, zu hierarchischer Unterordnung und zu wahrem Gehorsam verpflichtet. Und das nicht nur in Fragen des Glaubens und des sittlichen Lebens, sondern auch in allem, was zur Disziplin und zur Regierung der Kirche auf dem ganzen Erdenrund gehört. Wenn diese Einigkeit mit dem römischen Papst in den rechtlichen Gemeinschaftsbeziehungen wie im Bekenntnis des gleichen Glaubens treu bewahrt ist, so wird die Kirche Christi wirklich zu Einer Herde unter Einem obersten Hirten. Das ist die katholische wahre Lehre: Von ihr kann niemand abgehen, ohne an seinem Glauben und an seinem Heil Schiffbruch zu leiden.
frage:
fallen bischofsweihen unter „alles, was zur Disziplin und zur Regierung der Kirche auf dem ganzen Erdenrund gehört“? und haben jene, welche diese unerlaubt durchgeführt haben, somit an ihrem glauben und an ihrem heil schiffbruch erlitten, weil sie von der katholischen wahren lehre abgegangen sind?
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#1   wiener   12:04:40 | Mittwoch, 17. September 2008
was ist …
… bitte schön an „barmherzigkeit“ beleidigend?
ich habe überhaupt kein problem damit und freue mich daran, dass gott barmherzig ist und dass seine kirche die barmherzigkeit auch lebt und praktiziert.
mir gegenüber. und anderen.
hat der herr professor vielleicht ein wenig nachhilfe in theologie nötig? oder erfreut er sich nicht an der gnade?
Redaktion benachrichtigen Wolf im Schafstall + …
#13   wiener   11:39:52 | Mittwoch, 17. September 2008
über die ekklesiologische rolle …
… der bischöfe sagt die kirche folgendes:
Christus Dominus www.stjosef.at/konzil/CD.htm
Redaktion benachrichtigen Wolf im Schafstall + …
#11   wiener   11:23:50 | Mittwoch, 17. September 2008
@ vineta
mir ging es primär nicht um die frage der (dem papst natürlich möglichen – und sei es durch „versetzung“ auf eine nicht mehr existente titulardiözese in der wüste) abberufung eines bischofs, sondern um die frage der leitung. und da ist die sicht der kirche eindeutig die, welche der erzbischof von paris (und ja auch der papst) vertritt.
und: anders als in einer diözese, wo z.b. das amt des generalvikars mit der amtszeit des bischofs endet, ist das amt des ortsbischofs eben nicht so eng an den ernennenden gebunden – das ist theologisch und in der tradition gut begründet. wäre der bischof nur „stellvertreter des papstes“ in seiner diözese (also stellvertreter des stellvertreters), wäre dies anders geregelt. aber ekklesiologisch hat die ortskirche eben einen anderen stellenwert als die filiale eines weltkonzerns. und der ortsbischof ist nicht nur lizenznehmer roms (wie ein mcdonalds-restaurant-eigentümer).
analog zu ihrer begründung müsste ja auch das konklave das theoretische recht haben, den von ihm gewählten papst wieder abzusetzen (wer das mandat gibt, kann es auch aberkennen). aber das hat es – sinnvoller weise – nicht.
im übrigen halte ich den vergleich milingo – schönborn für völlig abwegig.
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#115   wiener   10:19:02 | Mittwoch, 17. September 2008
na wie schön:
in einem neueren beitrag zieht +.net selbst die glaubwürdigkeit des spiegel-redakteurs ins lächerliche.
na ja: wer sich mit hunden ins bett legt, darf sich nicht über flöhe beklagen …
Redaktion benachrichtigen Sein letztes Röcheln
#2   wiener   10:16:28 | Mittwoch, 17. September 2008
und das ist …
… der „kronzeuge“, auf dessen sachkundigen und wohlüberlegten äußerungen +.net seine verleumdungen gegen papst und kirche bzgl. angeblicher „sakrilegien“ beim besuch des papstes in lourdes aufbaut.
sehr seriös.
^-^
Redaktion benachrichtigen Wolf im Schafstall + …
#7   wiener   10:11:45 | Mittwoch, 17. September 2008
horst hat unrecht.
das verhältnis zwischen papst und ortsbischöfen ist nämlich tatsächlich nicht das der reinen unterordnung oder des kadavergehorsams (den es übrigens in der ganzen kirche nicht gibt).
der papst selbst hat sein amt immer wieder vor allem mit dem auftrag definiert, „die brüder zu stärken“, den der herr dem petrus gegeben hat. und benedikt XVI. setzt sehr stark auf seine argumente, anstatt blinde subordination zu verlangen. insofern sagt der erzbischof von paris hier absolut nichts neues oder gar unstatthaftes. horst konstruiert einen fall von „rebellion“ oder einen zwiespalt, der de facto nicht gegeben ist.
und insbesondere die bezeichnung des oberhirten von paris als „schaf“ des „hirten“ papst zeugt von einem sehr seltsamen, jedenfalls nicht katholischen kirchenverständnis. denn die ortsbischöfe sind eben nicht einfach „filialleiter roms“, sondern haben in gemeinschaft mit dem papst anteil am ordentlichen lehr- und leitungsamt der kirche.
kurz:
kardinal vingt-trois hat seine ekklesiologie gelernt und verstanden, aber herr horst und +.net fallen durch.
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#96   wiener   22:18:06 | Dienstag, 16. September 2008
ceterum censeo:
und noch immer gibt es bis auf ein armseliges „gerücht“ ( (c) biene maja) keinen hinweis auf tatsächlich problematische geschehnisse anlässlich der papstmesse in lourdes.
stattdessen die üblichen tiraden der üblichen verdächtigen gegen papst, kirche und das II. vatikanische konzil.
nehmen wir doch bitte einmal zu kenntnis:
mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit ist nichts von dem geschehen, was dieser inkompetente spiegel-redakteur behauptet, und woraus +.net seine aberwitzigen spekulationen gestrickt hat.
die „redaktion“ sollte schon einmal darüber nachdenken welche antikirchlichen latrinenparolen sie nachplappert. und wessen geschäft sie damit tatsächlich betreibt.
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#87   wiener   21:21:28 | Dienstag, 16. September 2008
bei jedem gerücht …
… ist ein körnchen wahrheit dabei???
ist das wirklich das niveau, das angeblich „katholische“ nachrichten ausmachen sollte? gerüchte nachplappern, weil „ja doch irgend was dran sein könnte“?
ich behaupte: +.net versucht mit allen mitteln, die katholische kirche mit dreck zu bewerfen. und darauf zu vertrauen, dass irgendwas immer hängen bleibt (eben nach dem motto: irgendwas wird wohl dran sein …) – und dafür sind sie sich nicht zu schade, die dümmste propaganda unkritisch nachzuplappern und durch eigene wilde spekulationen noch zu übertreffen.
ps:
Gläubige dürfen nicht den Altarbereich betreten
ich hoffe sehr wohl, dass diejenigen, welche den altarbereich betreten, (priester, diakone, ministranten, lektoren, akolythen, kommunionspender, kantoren, mesner …) großteils „gläubige“ sind …
^-^
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#85   wiener   21:04:09 | Dienstag, 16. September 2008
liebe maja
abgesehen davon, dass sie in ihren beiträgen dazu neigen, ohne punkt und komma vorwiegend überfromme dinge zu sagen ;)
was genau hat das mit vorliegendem „fall“ zu tun – der offenkundig gar keiner ist?
nochmals:
+.net hat bisher keinen glaubhaften hinweis darauf erbringen können, dass es überhaupt zu sakrilegien gekommen ist.
gerade die „beweisfotos“ zeigen vielmehr völlig anderes, als behauptet wird. und wer sich nur ein wenig mit großen papstliturgien und im heiligtum von lourdes auskennt, weiß, dass die erwähnten vorgänge so unwahrscheinlich sind, dass sie guten gewissens auszuschließen sind.
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#82   wiener   18:53:48 | Dienstag, 16. September 2008
nochmals!
es gibt absolut keinen hinweis darauf, dass die hier behaupteten „sakrilegien“ überhaupt stattgefunden haben (bis darauf, dass einige leute sich nach der liturgie auf den gleichen holzsessel gesetzt haben, auf dem zuvor der papst saß …). der einzige „zeuge“ – nämlich der spiegel-redakteur – dürfte als kaum glaubwürdig gelten, da auch seine sonstigen auslassungen von totaler unkenntnis zeugen (vgl. „heiliges wasser“ im „euchhristischen silberpokal“).
faktum: das behauptete sakrileg ist nicht glaubwürdig.
und wer sich ein wenig mit großen papstmessen auskennt, weiß, dass hostien vor und insbesondere nach der kommunion nicht einfach irgendwo abgestellt werden, sondern zuerst in einem abgetrennten bereich gesammelt und dann in einen oder mehrere (meist auf verschiedene aufgeteilt) tabernakel verbracht werden. in lourdes ist die große anbetungskirche in unmittelbarer nähe des papstaltares, so dass die hostienschalen dorthin gebracht worden sein dürften.
alles andere ist die fantasievolle spekulation der „angeblichen“ redaktion!
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#46   wiener   13:09:09 | Dienstag, 16. September 2008
wundert sich eigentlich niemand …
+.net kategorisiert den „spiegel“ als „antikirchlich“ – durchaus mit einer gewissen berechtigung.
dann übernimmt der angebliche „artikel“ völlig unkritisch und unhinterfragt die behauptungen des spiegel (die offenkundig von keinerlei sachkenntnis getrübt sind) und macht sie zur grundlage eigener, noch haarsträubender interpretationen und spekulationen.
detail am rande:
+.net behauptet noch immer, „katholische nachrichten“ zu verbreiten.
und enttarnt sich doch immer mehr als eine seite, die antikirchliche propaganda betreibt.
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#37   wiener   12:35:41 | Dienstag, 16. September 2008
@ sacerdos
genau das stimmt nicht.
spiegel: Kaum hat sich der Papst von seinem Thron erhoben und die Bühne auf dem Festplatz von Lourdes verlassen, nutzt das fromme Volk die Sedisvakanz. Rupft Blüten aus dem Gesteck und stopft sich ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen Hostien voll.
+.net: Nach dem Ende des Pontifikalamtes näherten sich Meßteilnehmer den Kredenztischen. Dort lagen auf großen hölzernen Servierbrettern mit zwei Griffen Metallteller mit konsekrierten Hostien.
Meßteilnehmer fielen über diese her und stopften sich „ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen Hostien voll“ – so Smoltczyk.
merken wir den unterschied?
oder die sache mit dem großen kelch:
der spiegel weiß offenbar nicht, was im kelch ist:
„Non! Non!“, ruft armschwenkend ein Bischof und stürzt sich auf zwei ältere Pilgerinnen, die gerade ihre Finger in einen Silberpokal tauchen, um sich mit der Flüssigkeit (Wasser? Wein? Blut?) die Stirn zu betupfen.
was macht +.net daraus:
‘Spiegel online’ zeigt, wie die konsekrierten Hostien nach der Papstmesse achtlos in einem Silberpokal herumliegen.
interessant: genau das „zeigt“ das foto nicht:
man sieht tabletts mit hostienschalen. man sieht einen großen silberkelch. ganz offensichtlich sind die hostien nicht im kelch. und man sieht niemanden, der sich „die taschen vollstopft“.
kurz:
der spiegel stellt völlig unbewiesen behauptungen auf – zugleich zeichnet sich der autor durch offensichtliche unwissenheit aus.
+.net behauptet ganz anderes – ebenso erfundenes.
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#34   wiener   12:02:16 | Dienstag, 16. September 2008
+.net: antikirchliche propaganda
was +.net behauptet, steht im „artikel“.
was der „spiegel“-reporter „gesehen“ haben will, sieht man – nicht – auf der „fotostrecke“.
was sieht man:
– tabletts mit (konsekrierten?) hostien, vor denen einige menschen – vermutlich mitarbeiter im liturgischen dienst in einem offensichtlich abgesperrten bereich – stehen. behauptet wird, dass sich pilger massenweise hostien in ihre taschen gefüllt hätten.
– eine ältere dame, die in ihrer handtasche wühlt. behauptet wird, sie habe dort ein „messtuch“ (was immer das sein soll) eingesackt.
– eine andere dame schaut in einen großen kelch. behauptet wird, sie habe sich mit „heiligem wasser“ aus dem „eucharistie-kelch“ des papstes bedient (???)
und was macht +.net?
wie die hyänen stürzen sie sich auf diese – ganz offensichtlich – munter zusammengereimten behauptungen eines ahnungslosen und verbreiten diese.
mit welcher absicht?
man darf drei mal raten …
:-S
Redaktion benachrichtigen Ernennungen + …
#11   wiener   11:37:54 | Dienstag, 9. September 2008
madonna
„wir heißen kinder gottes und sind es. darum wagen wir voll vertrauen zu sprechen: vater unser im himmel …“
also was soll bitte an der aussage von frau ciccone falsch sein?
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#33   wiener   13:35:15 | Montag, 8. September 2008
ein vorschlag zur güte:
wenn am grab von erzbischof lefebvre eine katholische messe nach dem messbuch pauls VI. in der ordentlichen form des römischen ritus gefeiert wird, dann kann man beginnen über die verwendung katholischer dome für die messen der fsspx nachzudenken …
:-P
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#25   wiener   13:14:53 | Montag, 8. September 2008
@ protestant
da sie mich ansprechen:
Wem die alte Msse gefällt, der soll diese Alternative haben und die anderen gehen halt in die „normale“(auch wenn mir diese Bezeichnung jetzt wieder Ohrfeigen einbringt)!
nichts anderes habe ich gesagt!
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#9   wiener   12:27:21 | Montag, 8. September 2008
@ bischof alois
sehen sie:
erst behaupten sie, die liturgien der fsspx seien nicht katholisch (s. den zuvor von mir zitierten beitrag ^-^ )
jetzt sagen sie, die ordentliche form des römischen ritus sei dies ebenfalls nicht.
und ich sage ihnen:
sie irren sich in beiden fällen!
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#4   wiener   12:13:05 | Montag, 8. September 2008
@ bischof alois
Natürlich ist es totaler Wahnsinn, daß die Fuldaer Autoritäten (der Konzilskirche, der ‘Amtskirche’) der FSSPX verweigern, was sie ungültig geweihten Anglikanischen Mahlvorstehern und wírklich schismatisch-häretischen Russisch-Orthodoxen schon öfters gewährt hat: die Feier ihrer (*nicht-katholischen) Liturgien am Grabe des hl. Bonifatius, des Apostels der Deutschen.
werter bischof:
gehen sie nicht etwas weit, der fsspx die feier von nichtkatholischen liturgien zu unterstellen?
nein, das wollen wir dann nun doch nicht behaupten (auch, wenn fsspx’ler dies umgekehrt gern über die ordentliche form des römischen messritus, die in voller einheit mit dem apostolischen stuhl gefeiert wird, tun …)
^-^
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#30   wiener   12:07:07 | Montag, 8. September 2008
@ hacki
Ich wüßte niemanden, der mehr zum Wohl der Kirche beigetragen hat in diesem Bereich.
was machen wir jetzt:
ich kenne wenige projekte, die mehr hass, spaltung und bösartige verleumdung in die kirche getragen haben als +.net.
und wo dies zum „wohl der kirche“ beigetragen haben soll, ist wohl nicht nur mir nicht ersichtlich.
>:) wer sich dagegen über +.net freuen kann, ist der alte spalter, verblender und durcheinanderwerfer … >:)
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#15   wiener   11:19:21 | Montag, 8. September 2008
„Mann, was für ein unerträglicher Schwachsinn!“
schon faszinierend, wer sich hier über „unerträglichen schwachsinn“ auslässt …
willkommen, herr lingen, im club – jetzt kennen sie das gefühl vieler leser ihrer artikel …
:-]
Redaktion benachrichtigen Ein im Sinne der Mächtigen zurechtgebogenes Christentum
#90   wiener   11:10:03 | Montag, 8. September 2008
klar doch …
die brave und hochanständige npd wurde durch vom verfassungsschutz beauftragte „hitler-fans“ unterwandert. ich halte das szenario für sehr realistisch. ungefähr so realistisch wie … seltsam, jetzt fällt mir spontan doch tatsächlich keine vergleichbare absurdität ein …
^-^
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#8   wiener   11:05:21 | Montag, 8. September 2008
und wieder einmal …
… ist +.net beim abslouten lieblingsthema angekommen: beim „größten nachrichtenportal aller zeiten“ GRÖNAZ +.net!
die angeblich „inzwischen meistgelesene angeblich katholische angebliche nachrichtenseite europas“ (warum eigentlich so bescheiden? heute gehört uns europa und morgen die ganze welt …) freut sich – unschuldigen kindern im sandkasten gleich – darüber, dass der böse große bruder es mal wieder beachtet …
interessant übrigens, dass besagter artikel auf „kathpedia“ (immerhin, auf wikipedia wurden die artikel über +.net ja regelmäßig sofort gelöscht, während es einen artikel über kath.net dort gibt …) erheblich kürzer als dieser beitrag, der angeblich über den kathpedia-artikel berichtet, ist.
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Organspender? + …
#44   wiener   12:04:30 | Freitag, 5. September 2008
@ sozkath
es wäre der diskussion ungemein förderlich, wenn sie auf ihre primitiven beschimpfungen einfach mal verzichten würden.
vor allem dann, wenn es sich um ein ernsthaftes thema handelt wie in diesem fall.
@ alle
selbstverständlich fällt jede abtreibung unter das allgemeine (s. 5. gebot) und spezielle tötungsverbot. aber es handelt sich hier um eine – auch kirchlicherseits allgemein akzeptierte – ausnahme im extremfall.
hier ist jedenfalls eine anwendung der epikie geboten, die besagt, dass in wohl begründeten einzelfällen eine allgemeine gesetzgebung nicht zu befolgen ist, wenn dadurch der grundliegende sinn des gesetzes (nämlich leben zu schützen) erfüllt wird.
im übrigen ist es sehr wohl zu beobachten – sprechen sie dazu einmal mit gynäkologen in öffentlichen spitälern – dass abtreibung häufig als „übliche form“ der „familienplanung“ angesehen wird und eltern auf verhütung verzichten, weil man ja „eh abtreiben darf“.
natürlich ist das ein unhaltbarer und zu ändernder zustand!
Redaktion benachrichtigen Bistum Erfurt stellt die Kirche unter Generalverdacht
#11   wiener   11:46:48 | Freitag, 5. September 2008
natürlich …
… ist es zu begrüßen, wenn kirchlicherseits veranstaltungen angeboten werden, die – weder rein apologetisch noch nur anklagend, sondern historisch-sachlich – über schattenseiten der kirchengeschichte informieren.
ich gehe davon aus, dass hier dann natürlich auch mit verbreiteten vorurteilen – etwa zum thema „hexenverbrennungen“ sachlich aufgeräumt wird.
dass hierbei die kirche durch die diözese erfurt „unter generalverdacht“ gestellt würde, ist daher wohl falsch und wird von der „redaktion“ einfach mal so behauptet. hier wird wieder einmal ideologie und verleumdung betrieben. wer hier also wen unter „generalverdacht“ stellt, ist klar auszumachen: es ist das medium, das sich seit jahren durch antikirchliche hetze hervortut: +.net.
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Organspender? + …
#31   wiener   11:37:49 | Freitag, 5. September 2008
nur mal kurz zur klarstellung …
… sei festgehalten, dass es kirchlicherseits – und das werden ihnen moraltheologen aller „couleur“ auch bestätigen, keine bestimmung gibt, die besagt, dass bei gefährdung des lebens der schwangeren mutter die entscheidung jedenfalls für das leben des kindes (und damit gegen die mutter) zu treffen sei. tatsächlich ist in einem solchen fall die abtreibung des kindes als legitim zu betrachten, da hier tatsächlich „leben gegen leben“ steht.
allerdings muss auch gesagt werden, dass es sehr wohl frauen gibt, die sich in dieser situation (etwa im falle einer überlebensnotwendigen tumor-operation, die aber zugleich das leben des kindes beendet – durch entfernung der gebärmutter beispielsweise) gegen die eigene lebensrettende op und damit für das leben des kindes entscheiden (s. molla). wenn die kirche solche entscheidungen als „heroisch“ und diese frauen in einzelfällen auch als selige oder heilige verehrt, wird damit zugleich ausgesagt, dass diese handlungsweise keinesfalls allgemein empfohlen wird – im gegenteil wird dadurch der absolute ausnahmecharakter betont, ähnlich wie im fall des hl. maximilian kolbe, der für einen anderen menschen in den hungerbunker ging – auch dieses verhalten ist moraltheologisch gesehen keinesfalls als „gebotener normalfall“ zu betrachten.
Redaktion benachrichtigen Revisionisten gegen ‘kreuz.net’
#4   wiener   12:36:21 | Montag, 1. September 2008
wer hätte es gedacht …
… dass marcelus und ich einmal in völliger einigkeit sprechen.
wobei: die analogie +.net – himmelreich halte ich für leicht übertrieben …
o^/
Redaktion benachrichtigen Revisionisten gegen ‘kreuz.net’
#2   wiener   12:20:15 | Montag, 1. September 2008
offenbar …
… ist das „große katholische nachrichtenportal“ (bald wird es wohl das „größte nachrichtenportal aller zeiten – GRÖNAZ“) auch noch stolz darauf, dass seine geistige nähe zu neonazis und rechtsextremen quasi aktenkundig ist …
Redaktion benachrichtigen Bitte nicht segnen
#3   wiener   11:47:13 | Samstag, 30. August 2008
kann bitte …
… irgendwer der redaktion einmal die grundzüge der deutschen sprache näherbringen?
zum beispiel den unterschied zwischen „paarung“ (= der geschlechtsakt) und „paar“ (= zwei menschen, die sich für ein leben miteinander entschieden haben)?
Redaktion benachrichtigen Frosch bleibt + …
#5   wiener   11:44:09 | Samstag, 30. August 2008
prälat bastgen …
… hat sicher nicht von „muselmanen“ geredet …
Redaktion benachrichtigen Nur noch ein einziges Römisches Meßbuch?
#5   wiener   16:22:42 | Freitag, 22. August 2008
es ist bezeichnend …
… und traurig, dass hier die ordentliche form des römischen ritus unwidersprochen als „versiffte freimaurermesse“ geschmäht werden darf.
ich bezweifle, dass dermaßene gehässigkeit und fehlende ehrfurcht vor dem römischen ritus ein guter grund für eine „reform“ egal welcher art sein kann.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Papst, der nicht lesen kann?
#3   wiener   19:38:21 | Mittwoch, 20. August 2008
na auf dieses buch …
… hat die welt gewartet.
o.O
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#156   wiener   14:53:30 | Mittwoch, 20. August 2008
warum verwendet +.net …
… eigentlich bei der bezeichnung von bischöfen den – im deutschen sprachgebrauch bei bischöfen völlig unüblichen – titel „monsignore“? wie wäre es mit dem üblichen „exzellenz“?
unter „monsignore“ versteht man im deutschen die „kapläne seiner heiligkeit“ – eine (relativ niedrige) päpstliche auszeichnung für verdiente kleriker (weil man in köln gern bei den titeln übertreibt, werden dort monsignori auch schon mal mit „prälat“ angesprochen, was dann problematisch wird, wenn derjenige tatsächlich einmal prälat wird. da würde sich – analog zur österreichischen titulatur – die bezeichnung „wirklicher prälat“ anbieten …).
ich spreche den papst ja auch nicht nur mit „hochwürden“ an.
m.w. ist im französischen „monseigneur“ für bischöfe üblich. im deutschen jedoch nicht.
Redaktion benachrichtigen Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König
#173   wiener   14:45:40 | Mittwoch, 20. August 2008
@ s.k.
entspricht die verballhornung anderer usernamen eigentlich dem was sie unter „humor“ oder „originalität“ verstehen?
ich frage ja nur mal, weil es weder das eine noch das andere wirklich ist.
btw:
das was man in deutschland „wiener würstchen“ nennt, heißt unter zivilisierten menschen „frankfurter würstl“. besonders delikat mit kren oder auch mal „mit saft“ (also mit gulaschsaft) – und bitte niemals mit ketchup, das wäre ein sakrileg.
Redaktion benachrichtigen Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König
#168   wiener   14:31:32 | Mittwoch, 20. August 2008
da gibt es jemanden …
… der in den letzten 24 stunden (um nur diese zu betrachten) etwa 80 (!) postings verfasst hat – und so gut wie alle sind ausschließlich beleidigender natur.
das spricht doch für sich.
ist das ein virtuelles tourette-syndrom?
Das Gilles-de-la-Tourette-Syndrom (kurz: Tourettesyndrom) ist eine neurologisch-psychiatrische, ätiologisch noch ungeklärte Erkrankung, die durch das Auftreten von Tics charakterisiert ist. Bei den Tics handelt es sich um unwillkürliche, rasche, meistens plötzlich einschießende und mitunter sehr heftige Bewegungen, die immer wieder in gleicher Weise einzeln oder serienartig auftreten können. Verbale, ungewollte Äußerungen zählen mit dazu, sowie Ausrufe oder eigenartige Geräusche.
[…]
Komplexe vokale Tics sind das Wiederholen von Wörtern (Echolalie bzw. Palilalie) oder das als Koprolalie bekannte Herausschleudern obszöner und aggressiver Wörter.
aus Wikipedia
Redaktion benachrichtigen Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König
#164   wiener   14:19:21 | Mittwoch, 20. August 2008
noch einmal für langsamdenkende
ich habe niemand genannt.
wenn der sich hinter dem pseudonym „sozialkatholisch“ verbergende hier ständig nichts als primitivste verbalinjurien absondernde user dadurch angesprochen fühlt, mag das kritisierte wohl auf ihn zutreffen.
es betrifft aber leider noch eine reihe anderer user.
und es wirft ein bezeichnendes licht auf +.net, dass hier niemand einschreitet, wenn andere user aufs ärgste beleidigt werden.
Redaktion benachrichtigen Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König
#157   wiener   14:05:41 | Mittwoch, 20. August 2008
die äußerungen …
… oder besser gesagt die verbalen ausscheidungen in diesem forum – die wider erwarten in den letzten tagen einen erneuten (absoluten?) tiefpunkt erreicht haben – dokumentieren aufs peinlichste das niveau mancher der hiesigen vielschreiber.
dass +.net derartige pöbeleien zulässt und nicht reagiert, lässt wiederum auf das niveau der betreiber schließen.
oder sie wollen den eindruck erwecken, dass „katholiken“ derart miteinander umgehen. dann wäre das projekt +.net aber tatsächlich diabolisch.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#106   wiener   13:44:59 | Mittwoch, 20. August 2008
habe ich gesagt …
… wen ich mit meiner kritik meinte?
nein, weil es völlig unangemessene verbale untergriffe leider nicht nur bei ihnen gibt.
allerdings:
wenn sie sich den schuh anziehen, dann liegen sie wohl nicht ganz falsch.
und ich hoffe dass diesen ansätzen von selbsterkenntnis auch eine änderung ihres auftretens folgt.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#99   wiener   13:37:36 | Mittwoch, 20. August 2008
nur so als frage am rande
ist es wirklich nötig (und der argumentation dienlich) sich hier auf einem absolut unterirdischen niveau zu beflegeln?
wenn andere mitdiskutanden als „erbärmliches stück scheiße“ betitelt werden …
wenn lesernamen „humoristisch“ verfremdet – also in beleidigender weise verunglimpft – werden …
wenn menschen kontinuierlich beflegelt und verbal erniedrigt werden …
… und das ganze in einem selbsternannten angeblich „katholischen“ forum …
Redaktion benachrichtigen Frustrierende Aussagen
#40   wiener   11:31:16 | Mittwoch, 20. August 2008
bitte melden:
wer versteht den sinn dieses satzes:
In der Vergangenheit deckte ein altgläubiger Parlamentarier Altgläubiger spektakuläre angebliche Freimaurer-Verbindungen auf.
:-S
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#56   wiener   11:27:56 | Mittwoch, 20. August 2008
sehr spannend …
pünktchen ruft öffentlich zum missbrauch des bußsakramentes auf.
Redaktion benachrichtigen Zwischen neugläubig und altgläubig liegen Welten
#126   wiener   13:36:23 | Dienstag, 19. August 2008
@ für die kirche
Die von Ihnen erwähnte Form ist die im 19. Jh. übliche.
genau so erlebt in der vergangenen woche bei der petrusbruderschaft am hochfest der aufnahme mariens in den himmel.
Redaktion benachrichtigen Zwischen neugläubig und altgläubig liegen Welten
#109   wiener   13:05:32 | Dienstag, 19. August 2008
@ für die kirche
nun denn.
das problem ist doch u.a., dass in einer üblichen „alten messe“ (recte: messe in der außerordentlichen form des römischen ritus) die gläubigen gar nicht viel „mitzusprechen“ oder „mitzubeten“ haben:
während der priester still das credo betet, singt das volk inzwischen „noch lag die schöpfung formlos da“.
während der priester still den kanon betet, singt das volk (nach der wandlung) die 5te strophe von „gegrüßet seist du königin“.
während der priester still die – zugegeben schönen, aber leider nicht zu hörenden – gebete am altar liest, hat man auch als lateinkundiger und geübter leser gar nicht die chance, im schott „mitzulesen“, weil der priester einfach schneller „fertig“ ist (oder einfach alles mögliche auslässt – man kann es ja nicht nachvollziehen …
der priester betet allein das „pater noster“ – trotz der klaren gebetsaufforderung „… audemus dicere“ (wagen wir zu sprechen) – das einfache volk darf nur noch um die erlösung vom bösen bitten.
was darf man „mitbeten“: immer wieder mal „et cum spirutu tuo“ antworten und manchmal „amen“.
dazu braucht man wirklich kein latinum …
fazit:
wenn schon latein, dann im ordentlichen ritus. da ist die messe dann auch feierlicher.
^-^
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#101   wiener   12:37:29 | Dienstag, 19. August 2008
nachweis?
der mit hilfe einer „detektivin“ unter vorspiegelung falscher tatsachen erfolgte „nachweis“ hat überhaupt keine relevanz.
preßlmayer hat diese dame einzig zu dem zweck zur „aktion leben“ geschickt, um dieses „ergebnis“ zu erhalten. dazu ist er vor bewusster täuschung und lüge nicht zurückgeschreckt.
wir wissen nicht, wie viele versuche es gebraucht hat, um dieses „ergebnis“ zu erhalten. wir wissen nicht, welche gespräche vorausgegangen und gefolgt sind.
und schließlich:
versetzen sie sich einmal in die lage der beratenden „aktion leben“-mitarbeiterin: da kommt eine scheinbar schwangere frau und erklärt, dass sie nicht beraten werden will, da ihr beschluss zur abtreibung ohnehin fest steht. soll sie der frau jetzt ein „beratungsgespräch“ aufzwingen? soll sie die ausstellung eines scheins (der nur eine bestätigung darstellt, dass ein gespräch stattgefunden hat) verweigern? soll sie mitteilen, dass es den „beratungsschein“ nur dann gibt, wenn die frau das tut, was die „beraterin“ von ihr will (das hat aber mit „beratung“ absolut nichts mehr zu tun …).
jede abtreibung ist zu viel – und wenn sich eine frau für die abtreibung entscheidet, ist das immer eine tragische und in meinen augen falsche entscheidung.
nur: darf das ein argument sein, sich aus der beratungstätigkeit zurückzuziehen?
und preßlmayer sollte sich einmal überlegen, ob sein – wohl aus persönlicher frustration gespeister – kampf gegen die österreichischen bischöfe wirklich seinem vorgeblichen anliegen dient.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#99   wiener   12:08:33 | Dienstag, 19. August 2008
@ pünktchen
Schlimm genug, daß ein Erzbischof in Österreich und Kardinal der römischen Kirche überhaupt in eine Verdachtsnähe für exkommunikationswürdige Handlungen kommt und sich mit angeblichem „Unwissen“ verteidigen lassen muß…!
bis auf die gebetsmühlenartig vorgebrachten anwürfe eines presslmayer und ihrerseits gibt es keine „verdachtsnähe für exkommunikationswürdige handlungen“ des wiener erzbischofs.
von daher muss ihn auch niemand mit berufung auf sein „angebliche[s] ‘unwissen’ verteidigen“.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#97   wiener   11:57:20 | Dienstag, 19. August 2008
@ pünktchen
Es ist also ausdrücklich nicht erlaubt, zu sagen: „Laßt uns Böses tun, damit sich Gutes ergebe“ (Röm. 3,8), wenn es sich um Handlungen handelt, die in sich selbst böse sind!
selbstverständlich nicht.
nun stellt sich aber die frage: warum ist die beratung einer schwangeren frau etwas „böses“?
noch weiter gefragt: hier wird immer wieder unbewiesen behauptet, die beratung der „aktion leben“ führe zu abtreibungen – woher beziehen sie dieses „wissen“?
das system in österreich ist ja ein anderes als das ehemalige deutsche system, wo es eine pflichtberatung getrennt von dem den eingriff vornehmenden arzt geben muss(te) – inwiefern also führen die beratungen der „aktion leben“ zu abtreibungen – oder ist nicht vielmehr das gegenteil der fall, dass sich einige / manche / viele frauen nach einer beratung durch mitarbeiterinnen der „aktion leben“ für ihr kind entschieden haben?
wäre der verzicht auf eine beratung (die als handlung wohl niemals „in sich schlecht“ ist) in einem solchen fall dann nicht eine unterlassene gute tat?
ich protestiere dagegen, die leistungen und verdienste der mitarbeiterinnen der „aktion leben“ hier als „abtreibungsfördernd“ darzustellen – das ist einfach gelogen (und geschieht wohl wider besseres wissen)!
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er selber k.o. gegangen
#5   wiener   11:34:34 | Dienstag, 19. August 2008
@ brandy
schaffen sie es eigentlich auch einmal, EIN posting ohne animositäten, gehässigkeiten oder beleidigungen hinzubekommen?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er selber k.o. gegangen
#1   wiener   10:54:34 | Dienstag, 19. August 2008
enorm spannend …
… zahlreichen ins Gesicht gestochene Metallteile …
zum mitschreiben: das heißt piercings.
btw: was ist daran katholisch bzw. eine nachricht?
Redaktion benachrichtigen Homo-freundlicher Arbeitgeber
#38   wiener   21:17:23 | Montag, 18. August 2008
au weh …
jetzt fängt marcelus wieder mit seiner leier „gott hasst“ an.
ein für allemal: gott ist liebe – alles überströmende liebe – und wo liebe ist, kann es keinen hass geben.
lieber marcelus, wenn „ihr“ gott hasst, dann tun sie mir leid – das ist aber sicher nicht das gottesbild der hl. schrift. und definitiv nicht das gottesbild der katholischen kirche: „deus caritas est“!
Redaktion benachrichtigen Zwischen neugläubig und altgläubig liegen Welten
#44   wiener   20:56:02 | Montag, 18. August 2008
jetzt reichts aber langsam, marcelus …
es gibt zwei möglichkeiten:
entweder können sie gotthard aufgrund nicht ausreichender intellektueller kapazität nicht verstehen oder sie wollen ihn nicht verstehen – weil es eben gotthard ist der das sagt.
ähnliches ist bei ihren reaktionen auf meine person zu beobachten.
und sie schaffen es einfach nicht, zuzugeben, dass eine der genannten personen recht haben kölnnte (was
dummerweise recht häufig der fall ist).
stattdessen kommen sie mit absurden behauptungen und vorwürfen und beschimpfen die betreffenden personen dann als „häretiker“ und so weiter.
das mag ja ein ganz nettes hobby sein um einen abend sinnlos zu vertreiben, aber mir ist dieses geplänkel hier echt zu blöd.
Redaktion benachrichtigen Zwischen neugläubig und altgläubig liegen Welten
#40   wiener   20:41:40 | Montag, 18. August 2008
übrigens …
… ist gotthard natürlich absolut zuzustimmen.
der tabernakel hat keinerlei konstitutive funktion für die feier der eucharistie. ist ja wohl selbstverständlich.
Redaktion benachrichtigen Zwischen neugläubig und altgläubig liegen Welten
#38   wiener   20:32:09 | Montag, 18. August 2008
@ marcelus
ja klar.
in ermangelung von argumenten greift man den gegner an.
das kennen wir ja von ihnen zur genüge – sehr durchsichtige taktik.
wenn man ihrer auffassung folgt und „gott“ und „himmel“ als synonym verstünde (was wie gesagt meines wissens nicht biblischer sprachgebrauch ist) wäre ja auch die anrede im gebet des herrn „vater unser im himmel“ ein bisschen seltsam: „vater unser in gott“?
und wenn sie von „gott im himmel“ sprechen – sagen sie dann nicht „gott in gott“ – weil es ja synonyme wären?
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#34   wiener   20:19:44 | Montag, 18. August 2008
@ marcelus
„ha shamajim“ (himmel) wird im hebräischen mitnichten, und schon gar nicht durchgängig als synonym für „gott“ verwendet. vielmehr ist der himmel das erste von gott geschaffene: „im anfang schuf gott himmel und erde“.
sehr wohl übliche bezeichnungen für „gott“ im hebräischen sind „ha shem“ (der name), „adonai“ (herr), „elohim“ und viele bezeichnungen die mit dem wort „el“ zusammenhängen wie „el shaddaj“, „el aeljon“ und so weiter.
natürlich wird „himmelreich“ im neuen testament durchaus synonym für „reich gottes“ verwendet, aber eben nicht, weil „himmel“ ein synonym für gott ist, sondern weil „himmel“ für den „göttlichen bereich“ des nicht-irdischen, ewigen steht.
warum geben sie nicht einfach zu, dass sie in der eile eine der heiligen eucharistie unangemessene bezeichnung verwendet haben und verwenden in zukunft eben nicht mehr den begriff „göttliche brotstücke“ sondern übliche katholische bezeichnungen für den leib christi?
mal als vorschlag zur güte …
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#32   wiener   20:08:26 | Montag, 18. August 2008
@ marcelus
„himmel“ ist im biblischen sprachgebrauch ein synonym für „gott“? können sie mir bitte einen philologischen hinweis (hebräisch oder griechisch) dafür bringen?
hinwiederum ist „heilig“ biblisch sehr wohl ein synonym für gott (vgl. das herrenwort: nur einer ist heilig: euer vater im himmel) – warum wehren sich dann gar so viele angeblich „traditionstreue“ katholiken gegen die bezeichnung „heiliges brot“ – dies erscheint mir immer noch zutreffender als „göttliche brotstücke“ …
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#30   wiener   19:57:00 | Montag, 18. August 2008
@ marcelus
also zwischen der biblischen terminologie „himmelsbrot“ – „ich bin das brot, das vom himmel herabgekommen ist … mein fleisch ist eine wahre speise und mein blut ist ein wahrer trank“ – und der selbstgebastelten bezeichnung „göttliche brotstücke“ ist ja nun doch ein recht großer unterschied.
lassen sie sich bloß nicht von der +.net-redaktions-manie anstecken, anstelle normaler begriffllichkeiten irgendwelche selbsterfundenen bezeichnungen zu verwenden – auch die „angebliche“ bzw. „selbsterklärte redaktion“ stolpert ja immer über ihre unverständlcihen wortungetüme …
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#28   wiener   19:44:08 | Montag, 18. August 2008
@ marcelus
und warum sprechen sie dann bitteschön nicht vom „leib christi“ oder nötigenfalls von „konsekrierten hostien“?
die bezeichnung „göttliche (brot)stücke“ jedenfalls ist im allgemeinen katholischen sprachgebrauch nicht üblich.
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#25   wiener   19:38:56 | Montag, 18. August 2008
wie bitte?
göttliche brotstücke????
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#80   wiener   09:26:18 | Montag, 18. August 2008
@ kondomi
in sachen schwafeln sind sie ja kompetent …
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#78   wiener   09:10:42 | Montag, 18. August 2008
@ presslmayer
Die Reden des Papstes in Österreich wurden allgemein als Angriff gegen die „Fristenlösung“ gewertet.
wie sie gewertet wurden, ist sekundär.
er hat jedenfalls nicht explizit die abschaffung der fristenlösung gefordert. und damit wäre er – ihren seltsamen maßstäben entsprechend – doch bereits exkommuniziert …
übrigens:
natürlich halte ich die fristenlösung für falsch und würde es begrüßen, wenn die gesetze in österreich (und in deutschland) ungeborenes leben besser schützen würden. insbesondere halte ich die legal möglichen spätabtreibungen von möglicherweise behinderten menschen für eine unhaltbare regelung.
jede abtreibung ist eine zu viel.
aber bitte, verehrter presslmayer, sagen sie mir doch, was ihr verbohrtes hetzen gegen den österreichischen episkopat den ungeborenen kindern bringt? nochmals fordere ich sie auf, gegen tatsächliche gegner zu kämpfen, anstatt hier dumme polemik zu betreiben.
dem anliegen des lebensschutzes wäre damit sicher besser gedient.
Redaktion benachrichtigen Totengedenken + …
#1   wiener   08:38:01 | Montag, 18. August 2008
was ist …
… bitte schön ein „notorischer Grüner“?
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#51   wiener   15:57:50 | Sonntag, 17. August 2008
@ elijahu
niveauloser und blöd-primiver gehts wohl nicht mehr …
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#73   wiener   13:02:34 | Sonntag, 17. August 2008
@ stanislav
er hat aber gleichzeitig klargestellt (bzw. klarstellen lassen), dass er damit keine änderug der bestehenden rechtslage gefordert habe. damit wäre der papst nach den maßstäben presslmayers ebenfalls exkommuniziert.
ps:
ich sage das als überzeugter abtreibungsgegner.
presslmayer hat aber leider jedes maß verloren und kämpft lieber gegen die eigenen leute als gegen den wirklichen gegner. daher verleumdet er z.b. viele österreichische bischöfe absurderweise als „abtreibungsbefürworter“ oder gar als (in)direkt an der abtreibung beteiligte.
Redaktion benachrichtigen Ehrenbürger von Castel Gandolfo + …
#5   wiener   11:44:49 | Sonntag, 17. August 2008
das ist …
… auch in romanischen ländern durchaus üblich.
ist also keine „türkische“ spezialität …
Redaktion benachrichtigen Das ganze Gruselkabinett
#1   wiener   11:37:43 | Sonntag, 17. August 2008
„abgefallen“?
nein, sondern von rom vom bischöflichen dienst entpflichtet und als priester „laisiert“.
es ist bedauerlich, dass die kirche einen guten bischof verliert.
es ist zu begrüßen, dass das land einen engagierten und überzeugten christen als präsident gewinnt.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#70   wiener   11:28:28 | Sonntag, 17. August 2008
@ presslmayer
papst benedikt XVI. hat anlässlich seines letztjährigen besuches in österreich sogar lobend hervorgehoben, dass der staat die abtreibung weiterhin als unrecht bezeichne, aber klar keine änderung der bestehenden gesetzeslage (wie ein sprecher danach nochmals unmissverständlich dargestellt hat) in österreich gefordert.
ist der papst damit ebenfalls exkommuniziert?
Redaktion benachrichtigen Ehrenbürger von Castel Gandolfo + …
#2   wiener   11:20:13 | Sonntag, 17. August 2008
vielleicht darf …
… prälat georg ratzinger dann in castel gandolfo im halteverbot straffrei parken …
^-^
Redaktion benachrichtigen Eine Pilgerschaft + …
#26   wiener   15:22:04 | Freitag, 15. August 2008
maliems
män epte heu? nie men epte heu. wenn epte men, men epte gras.
Redaktion benachrichtigen Ohne Illusionen
#56   wiener   14:48:49 | Freitag, 15. August 2008
@ marcelus
sie machen es einem heute aber wirklich leicht …
Die abgefallenen Ex-Teilkirchen unter dem Patriarchen v. Byzanz sind nicht Teil der römisch-katholischen Kirche.
Wer das behauptet, der irrt.
und wer bitte schön soll das behauptet haben? natürlich sind die orthodoxen kirchen nicht römisch-katholisch.
nur: sie haben gesagt, es gebe außerhalb der römisch-katholischen kirche keine andere kirche. und genau dem widerspricht das römische lehramt in „dominus iesus“. und damit irren sie.
des weiteren (zu ihrer behauptung: Deswegen sind aber nicht nur die Gläubigen der lateinischen Partikularkirche oder die im Römischen Ritusgebiet innerhalb dieser lateinischen Partikularkirche römisch-katholisch, sondern alle Christgläubigen, die mit Rom uniert sind.):
zu den unierten katholischen kirchen (von denen sich wohl nicht wenige wehren würden, als „römisch-katholisch“ bezeichnet zu werden) vgl. hier www.damian-hungs.de/…he%20Ostkirchen.html.
ein kopte oder ein melkit oder ein maronit (usw.) würde sich wohl kaum als „römisch-katholisch“ bezeichnen.
mit einem wort: ihre rechnung „kirche = römisch-katholisch“ ist falsch.
und die unterrechnung „katholisch = römisch“ ebenfalls.
conclusiones:
1. die katholische kirche ist weit größer als die römische.
2. die kirche jesu christi ist weit größer als die katholische (auch wenn sie in dieser subsistiert).
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#52   wiener   14:31:45 | Freitag, 15. August 2008
@ marcelus
hören wir doch einmal das kirchliche lehramt, das irgendwie ganz anders klingt als ihre ausführungen:
17. Es gibt also eine einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird. Die Kirchen, die zwar nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, aber durch engste Bande, wie die apostolische Sukzession und die gültige Eucharistie, mit ihr verbunden bleiben, sind echte Teilkirchen. Deshalb ist die Kirche Christi auch in diesen Kirchen gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche fehlt, insofern sie die katholische Lehre vom Primat nicht annehmen, den der Bischof von Rom nach Gottes Willen objektiv innehat und über die ganze Kirche ausübt.
[…]
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE, ERKLÄRUNG
„DOMINUS IESUS“ ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT JESU CHRISTI UND DER KIRCHE
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#40   wiener   13:48:08 | Freitag, 15. August 2008
@ marcelus
kurze begriffliche nachhilfe (ihr religionsunterricht dürfte ja schon eine weile her sein):
es gibt durchaus katholische kirchen, die dem römischen papst unterstehen, aber nicht „römisch-katholisch“ (was primär eine ritusbezeichnung darstellt) sind. dazu gehören z.b. alle unierten kirchen des byzantinischen ritus.
desweiteren gibt es kirchen, die weder katholisch noch römisch sind, aber dennoch als wahre kirchen anerkannt werden: es sind dies nicht nur die altorientalischen, sondern auch viele orthodoxe kirchen.
bitte also zu differenzieren:
römisch-katholische kirche <=> katholische kirche(n) <=> kirche(n)
das können sie alles zb. in „dominus jesus“ nachlesen.
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#30   wiener   13:32:31 | Freitag, 15. August 2008
@ marcelus
Die römisch-katholische Kirche ist die einzige Kirche Christi
diese aussage ist nach katholischer lehre falsch.
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#4   wiener   21:08:09 | Donnerstag, 14. August 2008
äußerung des zuständigen bischofs
vom märz 2007, gerichtet an den pfarrer, in dessen pfarre die „gemeinschaft“ beheimatet ist:
Sehr geehrter Herr Pfarrer,
auf Ihre Bitte hin teile ich Ihnen und den Gläubigen Ihrer Pfarrgemeinde mit, dass die in Ihrer Pfarrei ansässige Gemeinschaft ,,Familie der Heiligen Herzen Jesu und Mariens (FJM)“, die auch unter dem Namen „Apostel-Thomas-Apostolatsgemeinschaft“, „Apostel-Thomas-Brüder“ und „Apostel-Thomas-Schwestern“ firmiert, keine kirchlich-katholische Gemeinschaft ist, die in der katholischen Kirche rechtlich anerkannt oder approbiert ist.
Die Gemeinschaft mit Ihren Mitgliedern ist rein privaten Charakters und kann als solche nicht im Namen der katholischen Kirche ein Apostolat ausüben oder Verkündigung betreiben. Der rein private Charakter der Gemeinschaft erlaubt es nicht, dass sich diese Gemeinschaft öffentlich katholisch und kirchlich nennt, als besitze sie eine öffentliche Anerkennung. Mit der rein privaten Natur dieser Gemeinschaft, die keine öffentliche kirchliche Anerkennung besitzt, ist verbunden, dass sie weder öffentlich noch halböffentlich im Namen der katholischen Kirche Geld sammelt, sei es auch für caritative oder religiöse Ziele.
Einer rein privaten Gemeinschaft entspricht es, dass sie sich jeder öffentlichen Äußerung enthält, die den Anschein erwecken würde, als sei sie eine katholische, kirchlich anerkannte Gemeinschaft.
[…]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
gez. + Reinhard Lettmann
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#2   wiener   20:24:01 | Donnerstag, 14. August 2008
vor dieser gemeinschaft wird gewarnt:
Im St. Pöltner Diözesanblatt (15. März 2004) findet sich folgende „Warnung“:
Auf eine Anfrage teilt das Bischöfliche Generalvikariat Münster mit, dass die „Bruder Thomas Apostolatsgemeinschaft“, die auch unter dem Namen „Familie der Heiligen Herzen Jesu und Mariens (FJM)“ firmiert, im Bistum Münster nicht anerkannt oder approbiert ist. Sie ist eine Gemeinschaft rein privaten Charakters. Sie hat nicht die Erlaubnis, im Namen der Kirche, des Bistums oder des Bischofs von Münster zu lehren oder Apostolat zu treiben. Es ist den Mitgliedern der Gemeinschaft im Bistum Münster untersagt, ein ordensähnliches Gewand zu tragen, um nicht einen falschen Eindruck in der Öffentlichkeit zu wecken. Es ist der Gemeinschaft untersagt, im Bistum Münster öffentlich Geld zu sammeln. – Zl.O-2489/03.
Redaktion benachrichtigen Die Jungen sind aufgeschlossener
#7   wiener   14:23:05 | Donnerstag, 14. August 2008
… oder ein …
… ebenso gehässiges und ideologietriefendes „versus deum“ von der anderen seite.
vielleicht sollte man überhaupt dazu übergehen, rituelle fragen mit etwas weniger hass und ideologie zu behandeln – +.net könnte mit einer solchen änderung der bisherigen policy sicher viele positiv überraschen.
Redaktion benachrichtigen Sensibler Protestsong?
#13   wiener   12:53:50 | Donnerstag, 14. August 2008
@ guiseppe
DAS IST EINE GLATTE LÜGE! Oder der unchristliche Verfasser dieses kreuz.net-Artikels ist hoffnungslos dumm
und was verwundert dich an diesen beiden möglichkeiten?
ist doch nichts neues …
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#55   wiener   12:33:21 | Donnerstag, 14. August 2008
@ presslmayer
hören sie doch mal mit ihrer grundlosen beleidigenden hetze gegen den kardinal auf!
er hat sicher im persönlichen einsatz und in seinem amt weit mehr für den schutz ungeborenen lebens getan als sie mit ihrer peinlichen hetze gegen alle anderen lebensschützer.
warum zeichnet sich die „lebensschutz“-szene eigentlich vor allem dadurch aus, dass allen anderen aktivisten immer wieder die förderung der abtreibung unterstellt wird? gibt es nicht wahrhaftig genug wirkliche gegner, die es zu bekämpfen gilt – muss man sich immer dadurch „hervortun“, dass man die eigenen leute verleumdet und miesmacht?
Redaktion benachrichtigen Sensibler Protestsong?
#8   wiener   12:21:58 | Donnerstag, 14. August 2008
@ +.net
… irgendwie langweilt eure manische kath.net-besessenheit.
entweder habt ihr komplexe gegenüber diesen leuten, oder ihr wollt euch „besser“ darstellen als diese, oder müsst „belegen“ dass angeblich mehr leute euch lesen als diese …
souverän wirkt dieses verhalten ja nicht gerade.
übrigens:
nein, ich habe nichts mit kath.net am hut – ich finds nur lächerlich, wenn man sich den kleinkrieg von +.net gegen das (im übrigen nicht „anonyme“) „original“ anschaut.
Redaktion benachrichtigen Sensibler Protestsong?
#1   wiener   11:40:09 | Donnerstag, 14. August 2008
bewerbung?
Der von ‘kath.net’ als „Papst-Kritiker“ vorgestellte Sänger ist in Wahrheit ein übler Beschimpfer von Papst Benedikt XVI.
dann müsste ihn die +.net-redaktion doch als mitarbeiter anwerben – er passt hier perfekt hin!
^-^
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#6   wiener   11:09:37 | Mittwoch, 13. August 2008
offenbar …
… herrscht bei den piusbrüdern eine art wettbewerb, wer von ihrer widerrechtlich eingesetzten „hierarchie“ am aggressivsten und heftigsten gegen rom (und damit gegen die katholische kirche) arbeitet bzw. seine leute radikalisiert.
wie verblüffend ist dagegen die immer wieder zu gesprächen bereite haltung roms, das sogar bereit ist, sich gegenüber der hochmütigen rechthaberischen haltung der pisubrüder zu demütigen – um der einheit willen.
hier sieht man, wer wirklich diener der einheit ist und wer dagegen dem ewigen spalter und verwirrer in die hände spielt.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder – und noch ein Wunder
#62   wiener   23:52:15 | Dienstag, 12. August 2008
ich bin mir ziemlich sicher …
… dass „kirche in not“ – auf die sich +.net hier bezieht – nichts über die „schrecken des zweitwn vaticanums“ faselt.
Redaktion benachrichtigen Kunstgeschmack eines Pfaffen
#7   wiener   18:33:51 | Mittwoch, 6. August 2008
pfaffe?
weshalb befleißigt sich ein angeblich „katholisches“ portal eigentlich einer derart antiklerikalen und herabwürdigenden sprache?
Redaktion benachrichtigen Inhaltsleere Theologie mit Auschwitz als Ersatzfüllung
#2   wiener   18:07:51 | Mittwoch, 6. August 2008
lächerlich …
… ist nur die art u. weise, wie +.net über einen der bedeutendsten theologen der gegenwart herzieht.
Redaktion benachrichtigen Solschenizyn beim Papst + …
#11   wiener   11:37:11 | Mittwoch, 6. August 2008
spektakel?
warum soll eine andacht bzw. ein gottesdienst mit rotariern ein „spektakel“ sein?
viele wiener rotary-clubs beispielsweise feiern regelmäßig die hl. messe – weil viele ihrer mitglieder eben gläubige (und oft auch in ihren pfarren engagierte) katholiken sind.
aber das sieht man natürlich nur, wenn man die +.net-ideologie-brille ablegen kann.
ps:
nein, ich bin nicht mitglied einer rotarier-vereinigung.
Redaktion benachrichtigen Der Erzdiözese Wien steht ein Feuerwerk von Skandalen ins Haus
#109   wiener   11:27:09 | Samstag, 2. August 2008
@ exbo
sie scheinen ja wirklich von meiner bescheidenen person recht angetan zu sein, wenn sie sich mit einer derartigen hingabe darum bemühen, äußerungen von mir zu „archivieren“.
spannend wäre natürlich auch, welche „nicht mehr bestehende foren“ sie genau meinen.
aber wenn es ihne freude macht, dann gönne ich ihnen diesen spaß …
mich langweilt bzw. amüsiert diese besessenheit bezüglich meiner person höchstens …
ps:
sie haben mich noch nie „tobend“ erlebt – und ich vermute, dass sie das auch nicht werden. dafür ist mir dieses forum einfach nicht bedeutend genug.
und – im gegensatz zu ihnen, verehrter exbo – halte ich mich aus persönlichen kleinkriegen hier eigentlich heraus. oder wann haben sie zuletzt einen persönlichen angriff, wie sie ihn immer wieder gegen mich führen, von meiner seite aus erlebt?
Redaktion benachrichtigen Der Erzdiözese Wien steht ein Feuerwerk von Skandalen ins Haus
#101   wiener   18:52:20 | Freitag, 1. August 2008
@ elijah
faszinierend.
wer hat noch vor nicht allzu langer zeit gemeint meinen nickname „kreativ umgestalten“ zu sollen (wobei ich nicht wirklich kapiere was ein „w-drei-iner“ sein soll)?
wer hat noch tobsuchtsanfälle bekommen?
wer meinte, andersdenkende als „moderne pseudochristen“ beschimpfen zu müssen?
und jetzt ist man plötzlich die beleidigte leberwurst …
Redaktion benachrichtigen Welche Rolle spielt der Kardinal?
#8   wiener   18:43:06 | Freitag, 1. August 2008
@ tridentinus
vollste zustimmung!
:)3
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#98   wiener   18:37:52 | Freitag, 1. August 2008
@ elijah
das war doch die stelle, wo in etwa steht, dass man anderen menschen mit respekt begegnen soll und sie als menschen betrachten soll – das hat sie so aufgeregt, gell?
könnte man übrigens auch mit „liebe“ übersetzen.
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#95   wiener   18:27:00 | Freitag, 1. August 2008
@ elijah
aber ihnen ist schon klar, dass sie von demselben katechismus sprechen, der ihnen vor nicht allzulanger zeit noch tobsuchtsanfälle beschert hat?
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#90   wiener   18:16:32 | Freitag, 1. August 2008
@ elijahu: sie müssen sich entscheiden …
jetzt hat der KKK auf einmal recht?
erkennen sie ihn nun an oder nicht – oder je nach belieben?
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#88   wiener   17:58:23 | Freitag, 1. August 2008
@ elijahu
ich sehe keinen grund, der diese vorwürfe gegen mich rechtfertigte.
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#80   wiener   17:16:44 | Freitag, 1. August 2008
@ elijahu
sie erdreisten sich, zunächst dem papst vorzuwerfen er sei homosexuell, nun, er diene dem antichristen, er sei blasphemisch und vertrete homo-ideologische positionen.
und behaupten sogar noch, damit die „wahrheit“ auszusprechen.
ihre „wahrheit“ ist sprache und ausdruck des spalters und verwirrers. es ist unerträglich, und offenbar bemerken sie gar nicht mehr, was sie sagen bzw. schreiben …
ich sage nur: es reicht, wie sie über den nachfolger petri und vicarius christi herziehen.
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#78   wiener   17:05:40 | Freitag, 1. August 2008
@ elijahu
so, und jetzt beruhigst du dich und kommst mal wieder runter.
ist ja nicht mehr zum aushalten …
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#73   wiener   16:44:18 | Freitag, 1. August 2008
@ elijahu
Da haben sich einige „Christen“ ihren ganz eigenen Kuscheljesus zusammengebastelt, so ganz ohne Ecken und Kanten, zum Schmusen halt und Liebhaben.
kleiner tipp: lesen sie mal die bibel. da wird sehr oft betont, dass gott liebt. aber seltsamerweise wird nie gesagt, dass gott hasst.
und: „lieben“ heißt ja gerade nicht „gutheißen“ bzw. „alles gut finden was der andere macht“.
zweiter lesetipp: deus caritas est – in der nezyklika wird ganz deutlich, dass die aussage „gott ist liebe“ definitiv nichts kuschelweiches an sich hat sondern im gegenteil eine sehr radikale aussage zu gott ist.
@ exbo:
ich ziehe es vor, mich durch ihre blödsinnigen persönlichen anwürfe nicht provozieren zu lassen. toben sie ruhig weiter, wenns ihnen freude macht. denn ich liebe sie schließlich
^-^
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#69   wiener   16:27:06 | Freitag, 1. August 2008
@ exbo
bitte arbeiten sie ihren persönlichen frust über +.net nicht (schon wieder) an mir ab …
(die anonymität in diesem forum ist nicht meine erfindung, wenn sie aber ein problem damit haben, sich an die hier geltenden spielregeln zu halten: es steht ihnen jederzeit frei, zu schweigen. wäre vielleicht eh besser)
inwiefern widersprechen einzelsegnungen (die es in den verschiedensten formen gab und gibt) dem benediktionale?
und weil sie so gern redundant formulieren:
dem benediktionale widersprechen sie also inwiefern?
im übrigen: ich war an dem valentinstags-gottesdienst im dom weder in der vorbereitung noch in der durchführung beteiligt. insofern sehe ich mich nicht in der rolle, ihn hier zu begründen oder zu verteidigen. mir ging es nur darum, der lüge von marcelus, im dom käme es zu „massensegnungen von sodomiten“, zu widersprechen.
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#65   wiener   16:17:35 | Freitag, 1. August 2008
@ marcelus
wie kommen sie darauf, dass ich nicht mehr katholisch wäre, nur weil ich darauf verwiesen habe, dass gott die liebe ist?
aber zum thema „hass“ sei ihnen und so manchen anderen hier folgende lektüre empfohlen:
1 Joh 2,9 Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis.
1 Joh 2,11 Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis. Er geht in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht.
1 Joh 3,15 Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt.
1 Joh 4,20 Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.
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#60   wiener   15:54:54 | Freitag, 1. August 2008
@ marcelus
eigentlich bin ich entsetzt darüber, wie sie über andere menschen verbal herfallen und wie sie sie bezeichnen: „sodomitische perverse“, „gottlose ungehorsame geistliche“ etc.
zum anderen (und fast noch mehr) entsetzt mich ihr gottesbild: gott hasst den verstockten sünder? gott HASST?
und ich dachte immer, gott habe uns so sehr geliebt, dass er seinen einzigen sohn dahingab … und zwar zu einer zeit „als wir noch sünder waren“ – also ohne unser verdienst und aus reiner gnade.
gott ist liebe. er hasst niemanden. und wenn jemand tatsächlich im stande ist, sich konsequent der liebe gottes zu verweigern, dann wird er auch auf ewig von gott getrennt bleiben – aber nicht, weil ihn gott hassen würde. in ihrer sichtweise – wenn gott tatsächlich imstande wäre, zu hassen, müsste er sich darüber freuen, wenn menschen in die hölle kommen. das ist nicht das christliche gottesbild, sondern das wäre ein sadistischer despotischer götze.
gott liebt mich nicht deshalb, weil ich so ein guter mensch bin – sondern obwohl ich sünder bin!
und noch etwas zur segensfeier:
hier wurden menschen (einzelne, paare, heterosexuell, homosexuell, zölibatär …) gesegnet, die natürlich auch fehler machen und sünden begehen. ein segen ist ja nicht eine belohnung für braves oder heiliges verhalten. wie sonst könnte ich sonst einen segen empfangen oder ihn spenden? ein segen ist auch keine absolution.
mir ist völlig unverständlich, warum in diesem fall die segnung von personen dermaßen skandalisiert wird.
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#56   wiener   15:22:06 | Freitag, 1. August 2008
@ elijahu
offensichtlich werden der redaktion ihre permanenten tobenden ausfälligkeiten gegenüber papst und bischöfen auch schon zu viel – sie beginnt zu löschen …
@ marcelus:
wer lesen (und verstehen) kann ist klar im vorteil: der katechismus (es ist also nicht meine formulierung, ich habe nur zitiert) spricht davon, dass (auch) homosexuelle menschen dazu berufen sind, gemäß dem willen gottes zu leben. und sie wollen ihnen dazu den segen verweigern? es sollte ja wohl (außer bei einigen bornierten und uneinsichtigen hier) klar sein, dass der segen einer person nicht jede deren handlungen gutheißt oder gar sündhaftes verhalten legitimiert …
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#42   wiener   11:02:08 | Freitag, 1. August 2008
@ elijahu
gratuliere:
schon haben wir einen tiefpunkt im diskussionsniveau erreicht:
Oder ist Ratzinger etwa selbst homosexuell?
ich nehme zu kenntnis, dass für sie der katechismus der katholischen kirche offenbar keinerlei maßgebliche bedeutung besitzt. finden sie selbst heraus, wo sie stehen – auf katholischem boden nicht mehr.
da ist es nur konsequent, dass sie den papst schmähen und beschimpfen. traurig.
Redaktion benachrichtigen In den Wind geschrieben + …
#6   wiener   10:40:47 | Freitag, 1. August 2008
amüsant …
marcelus erklärt dem papst, wie man die kirche zu leiten hat:
Den Begleitbrief an den Weltepiskopat hätte sich Paul VI. insofern sparen können …
das entbehrt nicht einer gewissen ironie …
^-^
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#37   wiener   10:14:12 | Freitag, 1. August 2008
@ marcelus: offenbar bin ich besser über die positionen …
… der kirche im bilde als sie.
1. der katechismus der katholischen kirche erwähnt das wort „sodomie“ überhaupt nicht.
(wenn wir nun annehmen, dass sie „homosexualität“ meinen – kurze frage: was ist eigentlich so schwer daran, die korrekte terminologie zu verwenden?)
2. der KKK verwendet weder die begrifflichkeit der „himmelschreienden sünde“ noch dass diese „von gott verhasst“ sei. sehr wohl spricht er davon, dass ausgelebte homosexualität (i.s.v. homosexuellen handlungen) eine „schlimme abirrung“ seien, die „in sich nicht in ordnung“ sind und „in keinem fall zu billigen“.
3. ich zitiere vollständig den artikel 2358 (auch zur gewissenserforschung der +.netler, insb. die von mir hervorgehobenen passagen):
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar.
Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.
Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen.
Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Chrsiten sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
4. warum soll man die berufung, den willen gottes zu erfüllen, nicht mit einem segensgebet stärken und begleiten dürfen?
Redaktion benachrichtigen Der Erzdiözese Wien steht ein Feuerwerk von Skandalen ins Haus
#34   wiener   09:36:04 | Freitag, 1. August 2008
massensegnungen?
noch dazu von „sodomiten“ (auch wenn ich weiß dass das im +.net-jargon die herabwürdigende bezeichnung homosexuell empfindender menschen ist)?
weder das eine noch das andere.
offenbar haben sie, marcelus, keinen schimmer von den segensfeiern „für verliebte“ zum valentinstag, wo es zur segnungvon ehepaaren, verlobten, und von einzelpersonen gekommen ist, oder aber (und das vermute ich), sie wollen einfach billig und bösartig polemisieren.
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#32   wiener   09:09:19 | Freitag, 1. August 2008
aufgeilen?
Es soll Leute geben, die sich an sowas aufgeilen.
hier spricht f. rottenmaier etwas wahres aus: „aufgeilen“ tut sich daran in erster linie die +.net-redaktion oder ein herr preßlmayer, der keine gelegenheit auslässt, ständig dieses eine zitat hervorzukramen. gibt es im ganzen werk von nitsch nur diesen einen – zugegeben hier äußerst geschmacklos und abstoßend wirkenden – absatz? oder weswegen wird er immer wieder bis zum erbrechen herangezogen, um das ganze werk von h. nitsch „beschreiben“ zu wollen?
nochmals:
sowohl nitsch als auch hrdlicka haben – neben anderen, sicher im kirchlichen kontext nicht vertretbaren dingen (worunter auch so manche äußerungen und politische auffassungen zählen, aber auch manche reinen provokationen) – einige werke geschaffen, die sich von ihrem standpunkt aus mit biblischen und religiösen thematiken auseinandersetzen. es geht bei beiden um solche „religiösen“ werke. und es geht bitte sehr nicht darum, das gesamte oeuvre dieser beiden umstrittenen künstler damit gutzuheißen oder die künstler gar heiligzusprechen.
aber hier geht es ja gar nicht um nitsch oder hrdlicka: hier geht es einzig darum, den wiener erzbischof zu diskreditieren. und dafür darf man dann auch zum hundertsten mal die gedärme hervorholen …
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#19   wiener   12:56:43 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ polterer
erst denken, dann poltern.
ihre blödsinnigern unterstellungen sind grundlos.
ich habe mich nur auf die „in den sack-stecken und draufhauen“-metapher des verehrten exbos geäußert.
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#11   wiener   12:09:29 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ exbo
vielleicht kühlen sie sich wieder ein wenig ab?
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#9   wiener   12:00:28 | Donnerstag, 31. Juli 2008
exbo …
nett sie toben zu sehen.
wie war das noch mit der nächstenliebe?
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#7   wiener   11:37:47 | Donnerstag, 31. Juli 2008
auf jeden fall tröstlich …
… dass man hier in wien nicht vor den selbsternannten kleininquisitoren a la +.net kuscht, sondern selbstbewusst und gut den weg des dialogs mit allen gesellschaftlichen kräften weiter geht.
respekt für kardinal schönborn und anton faber!
klar, dass +.net diese äußerungen des dompfarrers als schallende ohrfeige und klaren erweis der eigenen unwesentlichkeit versteht – was sie ja auch sind.
^-^
Redaktion benachrichtigen Römischer Triumphzug ins Leere
#106   wiener   11:08:03 | Montag, 28. Juli 2008
so viel dazu
Wer beziehungsweise wie viele von den zahlreichen ausländischen Kunden Pilger gewesen seien, könne sie nicht sagen.
von daher kann (sofern die angegebene „quelle“ tatsächlich seriösität für sich beanspruchen kann) eventuell gesagt werden, dass hier eine derartige einrichtung dies von sich behauptet. ob und in welchem ausmaß hier pilger diese „dienstleistung“ in anspruch genommen haben, wird dadurch nicht deutlich. und hieraus eine ablehnung oder gar verurteilung des gesamten weltjugendtages herauslesen zu wollen ist vollends unseriös.
Redaktion benachrichtigen Römischer Triumphzug ins Leere
#103   wiener   10:05:28 | Montag, 28. Juli 2008
wieso …
… wird hier eigentlich regelmäßig (und völlig ohne den hauch eines nachweises) behauptet, dass während des weltjugendtages „die bordelle einen größeren zulauf als sonst“ gehabt hätten bzw. orte „mit (gebrauchten) kondomen übersät“ (sic!) gewesen seien?
woher stammen diese „informationen“?
das sind einfach nur lügen und schmäh-behauptungen auf unterstem gossen-niveau.
Redaktion benachrichtigen Predigt gegen Abtreibung und Unzucht + …
#11   wiener   09:58:17 | Montag, 28. Juli 2008
ceterum censeo:
der hl. vater hat eine altarweihe vorgenommen. nicht die „segnung eines mahltisches“.
man spürt die absicht (dieser darstellungsweise der readktion) und ist verstimmt …
Redaktion benachrichtigen Manipulierter Kreuzweg
#45   wiener   06:34:33 | Samstag, 12. Juli 2008
der uebliche bloedsinn …
ich bin gerade in sydney und kann mich ueber eine solche „nachricht“ wieder einmal nur wundern.
der kreuzweg des weltjugendtags richtet sich – im gegensatz zum „klassischen“ kreuzweg – nach den biblischen stationen. das wird uebrigens seit jahren beim karfreitags-kreuzweg im colloseum auch so gemacht.
also wieder mal nix von weltverschwoerung und so weiter.
es wird ein grosses fest werden hier in sydney – und das schoene daran: hunderttausende katholische jugendliche aus aller welt und mit ganz unterschiedlichen backgrounds feiern ihre gemeinsame mitte: jesus christus.
es ist grossartig, wenn sich so viele menschen an ihrem glauben freuen koennen – und von den mehrheitlich protestantischen australiern (aber auch zb. von der juedischen gemeinde, die ihre synagoge zum besuch und zu begegnungen oeffnet) ueberaus herzlich empfangen wird.
diese freude am glauben wuensche ich allen die hier lesen – und die die hier schreiben koennten davon sicher auch etwas vertragen …
Redaktion benachrichtigen Es ist höchste Zeit aus der Geschichte zu lernen
#1   wiener   11:05:33 | Samstag, 5. Juli 2008
!!!!!
das ist kein artikel!
eine ansammlung von schlagworten!
ohne erkennbaren inhalt!
und mit viel zu vielen absätzen!
und rufzeichen!
Redaktion benachrichtigen Die katholischen Gutmenschen mauern
#3   wiener   12:18:27 | Donnerstag, 3. Juli 2008
aha …
Die Kirche ist heute für alle offen und bietet den schlimmsten Perversionen, Abscheulichkeiten und Gewalttaten den Dialog und viel Verständnis an. Doch es gibt eine Ausnahme.
in der logik des gesagten ist die mitgliedschaft bei „pro köln“ also eine „schlimmste perversion, abscheulichkeit und gewalttat“, der hier jedoch – ausnahmsweise – das verständnis versagt bleibt.
dieser einschätzung von „pro köln“ durch das +.net-lehramt schließe ich mich gern an.
^-^
Redaktion benachrichtigen Ein aufgezwungener Dialog
#11   wiener   19:30:28 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ brandenburgis
kleiner vorschlag:
ersparen sie sich und uns doch einfach ihre vulgären und primitiven tiraden.
es würde dadurch zumindest ansatzweise ein gesprächsniveau gewahrt werden.
Redaktion benachrichtigen Ein aufgezwungener Dialog
#9   wiener   19:21:19 | Mittwoch, 2. Juli 2008
präzise begründung?
die verunglimpfung von paul VI. als „liberal“ und „modernistisch“ soll „präzise begründet“ sein? mit dem hinweis, dass er manche „situationen wie die pest hasse“?
der erzbischof tritt hier in einer überheblichen und respektlosen weise auf und erhebt sich zum richter über den nachfolger petri. und wie der herr, so’s g’scherr …
Redaktion benachrichtigen Ein aufgezwungener Dialog
#7   wiener   18:52:43 | Mittwoch, 2. Juli 2008
selbstgefällig …
… und arrogant tritt der schismatiker hier auf.
kein wunder, dass seine epigonen ihm nacheifern.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#3   wiener   10:45:38 | Mittwoch, 2. Juli 2008
oh ja …
bringt mal wieder eine seiner bekannt „niveauvollen“ repliken.
so ein prolet.
Redaktion benachrichtigen Alle Religionen sind gleich
#49   wiener   10:36:12 | Mittwoch, 2. Juli 2008
geißel?
oder ist nicht eher „geisel“ gemeint?
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#28   wiener   10:52:35 | Sonntag, 29. Juni 2008
offenbar …
… hat „die redaktion“ bemerkt, dass ihre anpatzerei des verstorbenen papstes (wir erinnern uns: sie behaupteten, dass johannes paul II. einen über 1000 jahre alten brauch eigenmächtig verändert habe – wir lesen: böser böser modernist …) gegenüber dem „konservativen kurs“ von benedikt XVI. (wir lesen: der arme muss den ganzen neumodischen blödsinn seines vorgängers rückgängig machen) auf tönernen füßen – sprich: einfach falschen tatsachenbehauptungen – beruhte.
und klammheimlich wurde der text des beitrags geändert.
schade nur, dass die eigentliche intention des textes („johannes paul war schlecht, benedikt ist gut“) dadurch verloren geht und der inhalt damit nur mehr als völlig uninteressant zu bezeichnen ist.
schon peinlich, wenn hetze und dumpfe agitation sich selbst so leicht decouvriert …
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#6   wiener   18:40:48 | Samstag, 28. Juni 2008
johannes paul II…
… hat dieses pallium nicht benutzt. es wurde erstmals bei der amtseinführung benedikts XVI. verwendet.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel haßt die Soutane
#4   wiener   11:01:07 | Samstag, 21. Juni 2008
und vorher …
… fragt der teufel bei murx nach seiner expertise, ob er sich fürchten oder freuen soll …
Redaktion benachrichtigen Die leise Stimme der Wahrheit + …
#2   wiener   10:07:09 | Samstag, 21. Juni 2008
„bastion“? „gefallen“?
es ist ja interessant, dass die +.net-macher es anscheinend als niederlage empfinden, wenn jetzt – fast 40 jahre nachdem der diakonat als eigenständige dauernde weihe in der römischen kirche wiederentdeckt wurde (und damit einer der ältesten und wichtigsten dienste) – auch in polen die ersten ständigen diakone geweiht werden.
nun, wenn dies eine niederlage sein soll: gegen wen oder was kämpft man hier eigentlich? eventuell gegen die kirche selbst, die den ständigen diakonat wohlbegründet wieder belebt hat?
Redaktion benachrichtigen Die liturgische Anarchie im Neuen Ritus ist nachgerade systemimmanent
#12   wiener   15:50:38 | Freitag, 20. Juni 2008
lochner …
… kritisiert hier keine missstände, sondern macht den ordentlichen römischen ritus direkt dafür verantwortlich, dass – seiner meinung nach – jegliches Gespür für Sakralität und liturgisches Handeln verschwunden sei. er behauptet, dass der ordentliche ritus laien und priester geradezu liturgieunfähig gemacht habe.
bedauerlich, wie lochner hier (und andernorts) gegen die kirche und ihren gottesdienst herzieht.
Redaktion benachrichtigen Die liturgische Anarchie im Neuen Ritus ist nachgerade systemimmanent
#9   wiener   15:11:15 | Freitag, 20. Juni 2008
lochner …
… pöbelt halt lieber in den postillen der herren mölzer und gesinnungsgenossen.
Redaktion benachrichtigen Die liturgische Anarchie im Neuen Ritus ist nachgerade systemimmanent
#2   wiener   14:34:19 | Freitag, 20. Juni 2008
unverschämt …
… wie lochner über mitbrüder herzieht. dieser selbstgefällige und eitle typ sollte sich mal um die missstände in der österreichischen militärdiözese, für die er nicht unwesentlich selbst verantwortlich ist, kümmern, anstatt sich hier derart zu verbreiten.
Redaktion benachrichtigen Die Katze läßt das Mausen nicht
#33   wiener   10:45:33 | Freitag, 20. Juni 2008
@ sozialkatholisch
ist ihnen schon einmal aufgefallen, dass ein für sich stehender tabernakel (eine qualitätsvolle künstlerische gestaltung vorausgesetzt) viel stärker zu sehen und damit wahrzunehmen ist als ein goldenes türl in einem überladenen hochaltar?
ich halte die optische emanzipation des tabernakels vom hochaltar für eine positive entwicklung, um den tabernakel – und damit die sakramentale präsenz des herrn – wieder mehr in die aufmerksamkeit bzw. wahrnehmung zu bringen.
während der eucharistiefeier selbst vollzieht sich das eucharistische geschehen am altar (daher ist der tabernakel nicht im mittelpunkt), im anschluss der eucharistiefeier wird die bleibende realpräsenz durch den privilegierten aufbewahrungsort ausgedrückt und lädt zum bleiben, zur verehrung und anbetung ein.
selbstverständlich ist es sinnvoll, den tabernakel im hochaltar zu belassen, wenn dies in der tradition der pfarre fest verwurzelt ist und keine andere angemessene lösung gefunden wird.
Redaktion benachrichtigen Die Katze läßt das Mausen nicht
#31   wiener   10:24:47 | Freitag, 20. Juni 2008
@ sozialkatholisch
wo waren den die Tabernakel in der z.B. Romantik und Gotik?
der aufbewahrungsort des allerheiligsten war unterschiedlich geregelt. zb. gibt es in gotischen kirchen heute noch zu sehende wandnischen (oft mit einem gitter versperrt), in denen das allerheiligste aufbewahrt wurde, aber es wurde auch zb. in der sakristei oder in der wohnung des priesters aufbewahrt. erst mit der verstärkten eucharistieverehrung außerhalb der hl. messe wurde ein privilegierter, gut sichtbarer ort im kirchenraum gewählt, oft auf einer stele o.ä. im presbyterium.
die architektonische verbindung (bzw. das den tabernakel optisch fast zum verschwinden bringende verschmelzen) mit dem „hochaltar“ ist erst eine spätere entwicklung.
@ iustus
selbstverständlich soll im altarraum ein sichtbares kreuz vorhanden sein (und nicht nur ein miniatur-kruzifix auf der altarmensa liegen). ob es unbedingt ein tonnenschweres silbernes kreuz, flankiert von wuchtigen kerzenleuchtern sein muss, darüber wird man aus ästhetischen gründen durchaus geteilter meinung sein dürfen. zumal es wenig sinnvoll erscheint, dass ein sekundärsymbol (das kruzifix) so dominiert, dass der blick auf das sakramentale geschehen (in dem der herr ja real präsent ist) empfindlich gestört wird.
meiner wahrnehmung nach geht übrigens die verwendung des zeichens „brot“ nicht auf linke kreise in der kirche zurück, sondern auf den herrn selbst.
und: was sind bitte „diskussionkerzen“? diesen ausdruck hab ich noch nie gehört …
Redaktion benachrichtigen Die Katze läßt das Mausen nicht
#28   wiener   09:31:49 | Freitag, 20. Juni 2008
@ sozialkatholisch
der tabernakel, der mit dem zelebrationsaltar fest verbunden ist, ist in dieser form eine erfindung des barock – und daher ist es in barocken kirchen meist üblich, dies so beizubehalten.
aber zb. in zeiten der romanik oder gotik kannte man diese verbindung nicht. und in kathedralen ist sie ebenfalls meist nicht üblich.
ich bitte einfach einmal das faktum anzunehmen, dass die zelebrationsrichtung nicht mit der position des tabernakels zusammenhängt, sondern dass man – der theologischen redlichkeit zuliebe – von der zelebration versus orientem bzw. versus populum spricht. die zelebration „versus tabernakulum“ war nie vorgesehen – und die position des tabernakels ist definitiv niemals ein argument der zelebrationsrichtung gewesen – außer bei ignoranten, die von liturgie keine ahnung haben.
und „versus deum“ ist ja wohl nicht an eine himmelsrichtung gebunden …
Redaktion benachrichtigen Die Katze läßt das Mausen nicht
#25   wiener   09:18:28 | Freitag, 20. Juni 2008
mit dem rücken zum herrn?
polemik ist ja ganz nett.
aber polemik ist dumm, wenn sie – wie bei +.net üblich – infam wird.
„mit dem rücken zum herrn“ – wie habe ich mir das vorzustellen?
sie meinen wohl: mit dem tabernakel im rücken. aber ist ihr glaube so klein, dass sie „den herrn“ nur im tabernakel lokalisieren? wie hat man in kirchen (zb. viele kathedralen) zu zelebrieren, wenn das allerheiligste in einer sakramentskapelle aufbewahrt wird? immer so, dass man in blickrichtung zu dieser steht?
also noch mal ganz langsam zum mitdenken:
JEDE zelebration – sei sie nun versus populum oder versus orientem – geschieht zum herrn hin. albert gerhards weiß das. nur hier wollen es einige dummköpfe – um ihre geliebte polemik nicht aufgeben zu müssen – einfach nicht wahrhaben.
und auch eine zelebration versus orientem kann – wenn sie nicht „zum herrn hin“ gefeiert wird – wenn also die art zu feiern nicht dazu angetan ist, christus als den mittelpunkt der feier anzunehmen, sondern wenn es zb. nur um ein möglichst perfektes abwickeln des ritus geht – einfach nur eine zelebration „an die wand“ sein.
noch mals:
jede eucharistie wird zum herrn hin gefeiert – egal, welche zelebrationsrichtung aktuell gewählt wurde.
Redaktion benachrichtigen Papst in Süditalien + …
#27   wiener   17:45:25 | Sonntag, 15. Juni 2008
na wenn …
… +.net in allem was es „berichtet“ ähnlich gut informiert ist wie hier bezüglich der person des kölner generalvikars, dann wissen wir ja was von den anderen „informationen“ zu halten ist ;)
noch dazu wo die namen eberhard schockenhoff und dominik schwaderlapp ja noch nicht einmal wirklich leicht zum verwechseln wären – und die beiden personen noch dazu einmal sicher überhaupt nicht zum verwechseln sind ;)
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Ehe + …
#13   wiener   12:15:55 | Donnerstag, 24. April 2008
weihbischof ostermann
selbiger hat vor jahren auch die münsteraner jugendkirche effata! eröffnet.
erstaunlich, wie vielseitig ein mann der kirche sein kann, wenn er ohne scheuklappen und ohne ideologische einengung agiert wie der em. weihbischof in münster – respekt!
Redaktion benachrichtigen Der neue Atheismus – spießig statt spaßig
#29   wiener   15:15:54 | Mittwoch, 16. April 2008
juhuu
el. sünder hat ein neues wort gelernt – und freut sich so, dass er es gleich in jedem posting – passend oder nicht ist ja egal – unterbringt.
schön, wenn menschen etwas dazulernen und sich darüber auch noch so richtig freuen können …
:-P
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#71   wiener   19:33:04 | Freitag, 11. April 2008
und hier …
… kommen wir der sache schon näher.
glauben sie, die henkersknechte waren so rücksichtsvoll, dass sie jesus schamhaft bedeckt hielten, während sie ihn verspotteten, erniedrigten und halbtot schlugen? oder wäre es als teil der pervers-menschenverachtenden folter auch denkbar, dass sie ihm seiner letzten menschlichen würde beraubten und entblößten?
ich sage nicht, dass es so war. ich enthalte mich auch eines urteils über den künstlerischen wert der bilder hrdlickas, solange ich die ausstellung noch nicht gesehen habe. aber grundsätzlich ist eine solche form der darstellung durchaus eine möglichkeit, sich der schockierend menschenverachtenden erniedrigung des leidenden herrn anzunähern (gerade wenn man als sozialist in erster linie die menschliche seite und tragik sieht).
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#69   wiener   19:20:11 | Freitag, 11. April 2008
aber es werden …
… gewaltexzesse in brutalster form gezeigt.
man kann durchaus die frage stellen, ob derartige darstellungen abstoßender sind als die darstellung eines männlichen geschlechtsteils.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#66   wiener   19:07:20 | Freitag, 11. April 2008
jedenfalls …
… ist seine form der darstellung nicht weniger abstoßend als die in dem hier immer wieder beschriebenen werk hrdlickas.
beide sind nicht als sakrale kunst zu verstehen, sondern stellen religiös motivierte werke dar (lesen sie doch bitte den humer-beitrag, der erläutert den unetsrchied sehr brauchbar).
und in jedem fall ist die art wie hier eine geifernde meute über kardinal schönborn herfällt nicht akzeptabel.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#64   wiener   18:53:48 | Freitag, 11. April 2008
meines wissens …
… ist der herr sedisvakantist, was ja wohl etwas anderes ist.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#62   wiener   18:51:30 | Freitag, 11. April 2008
@ ordo
woher meinen sie eigentlich so genau die beweggründe des herrn hrdlicka zu kennen?
bzw.: warum glauben sie, dass nicht evtl. auch herr gibson aus „Profitgier, Geltungssucht und dem Wunsche seine eigenen abartigen Phantasien auszuleben“ gehandelt hat?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#59   wiener   18:40:21 | Freitag, 11. April 2008
ist die …
… minutiöse und in allen brutalen einzelheiten erfolgende darstellung einer perversion wie der kreuzigung – wie sie etwa im barock gern dargestellt wurde oder wie es in gibsons „passion christi“ zu sehen ist – eigentlich ähnlich zu beurteilen wie die darstellung der perversion der folterknechte vor der hinrichtung christi, wie sie hrdlicka in einem der ausgestellten werke zeigt?
humer – der wohl über jeden zweifel erhaben sein dürfte, ein „liberaler modernist“ zu sein – hält diese darstellung jedenfalls für nicht anstoßerregend!
klar ist doch wohl, dass hier wie dort die absurde unmenschlichkeit der wütenden bestie mensch dargestellt wird.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#55   wiener   18:26:47 | Freitag, 11. April 2008
@ polterer
erstreckt sich ihre kritik auch auf herrn humer , der in seinem bericht die ausgestellten werke ganz deutlich als nicht pornographisch – entgegen den hier immer wieder stereotyp erhobenen vorwürfen – beschrieben hat?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#51   wiener   17:57:22 | Freitag, 11. April 2008
@ polterer
nur mal so am rande (und vielleicht schafft es diese frage ja doch noch, ihr durch das ständige schimpfen wohl schon komplett abgeschattete denkzentrum zu erreichen):
aus welchem grund und mit welcher berechtigung erlauben sie es sich, mir verlogenheit und heuchelei vorzuwerfen?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#48   wiener   17:47:04 | Freitag, 11. April 2008
parmenas
… und wie die ganzen primitiv-krakeeler hier noch heißen.
es reicht.
was sie hier betreiben ist letztklassig.
abstoßend.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#45   wiener   17:29:10 | Freitag, 11. April 2008
nochmals
jeder der hier auf dem niveau dieser antichristlichen website herumhetzt, hat jedes recht verloren, die ausstellung zu kritisieren.
was ihr macht ist unter jeder grenze dessen was man vertreten kann. wie gesagt: ähnliche „abbildungen“ hat es nur unter kirchenfeindlichen diktaturen gegeben. da haben sich auch irgendwelche geifernden hetzer über angeblich homosexuelle geistliche ausgelassen.
ihr unterschreitet jedes niveau – kein wunder, dass ihr nicht einmal ignoriert werdet …
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#41   wiener   17:15:44 | Freitag, 11. April 2008
bigotter haufen???
das urteil fällt ja wohl auf euch hassprediger zurück.
wie ihr es noch immer nicht realisieren wollt, ist das besagte bild, auf dem ihr noch immer genüsslich herumreitet, seit über drei wochen (das war lange bevor hier „skandal“ geschrien wurde) bereits wieder entfernt worden.
hingegen übertrifft sich +.net nun schon seit wochen in immer primitiveren darstellungen, die man nur eingefleischten atheisten und kirchenfeinden zutrauen würde.
an anderer stelle wird (ganz zu recht) über die würde des menschen gesprochen – hier wird sie genüsslich mit füßen getreten.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#33   wiener   16:14:45 | Freitag, 11. April 2008
merkt ihr …
… eigentlich nicht, wessen geschäft ihr betreibt?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#30   wiener   15:35:19 | Freitag, 11. April 2008
ihr seid armselige kreaturen
ihr +.nattern!
wie tief muss euer hass gegen die kirche und ihre vertreter eigentlich sitzen, um ein derart unterirdisches niveau zu erreichen?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#22   wiener   13:51:22 | Freitag, 11. April 2008
das verhalten dieser website
… ist nur auf das ziel ausgerichtet, spaltung und entzweiung zu bringen.
polemik statt information.
hetze statt diskussion.
primitivste beleidigungen statt sachlicher auseinandersetzung.
mit einem wort:
ihr handeln ist diabolisch.
anscheinend arbeiten hier einige zutiefst frustrierte leute ihre eigene bedeutungslosigkeit ab …
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#12   wiener   13:28:24 | Freitag, 11. April 2008
+.net
sind sie eigentlich noch zu retten?
wie weit gehen sie in ihrem blinden hass und ihrer kirchenfeindlichkeit denn noch?
Redaktion benachrichtigen Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
#39   wiener   10:50:07 | Freitag, 11. April 2008
@ preßlmayer
ihrer aufmerksamkeit dürfte entgangen sein, dass humer sehr positiv von der ausstellung – und auch von hrdlicka – schreibt. bedanken sie sich auch dafür beim autor?
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#18   wiener   22:23:38 | Mittwoch, 9. April 2008
@ brandenburgis
ach bin ich das?
sehr amüsant …
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#16   wiener   22:18:25 | Mittwoch, 9. April 2008
@ ordo
sie scheinen mir ja wirklich ernsthafte probleme zu haben …
wäre es eventuell denkbar, dass sie einfach mal auf ihre primitiven beflegelungen verzichten könnten?
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#14   wiener   22:09:42 | Mittwoch, 9. April 2008
schade …
jetzt hat es neben den vielen hetzartikeln einen seriösen und niveauvollen beitrag gegeben, dessen autor offensichtlich bereit war, scheuklappen abzulegen und vorurteile zu revidieren.
und dann folgt wieder ein solcher schmäh-artikel. die „illustrationen“ haben ein niveau, das man ansonsten nur vom „stürmer“ und ähnlichen organen kannte: primitivst-polemik, die auch vor der alleruntersten schublade nicht halt macht.
damit zeigt +.net nun doch wieder sein wahres gesicht: kirchenfeindlich bis ins mark.
Redaktion benachrichtigen Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
#23   wiener   21:56:29 | Mittwoch, 9. April 2008
@ anton
stammen die von ihnen beanstandeten äußerungen nicht vom autor des beitrags, herrn humer?
Redaktion benachrichtigen Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
#21   wiener   17:32:13 | Mittwoch, 9. April 2008
humer?
ich gebe zu, dass ich nicht wenig überrascht bin.
chapeau!
Redaktion benachrichtigen „Es ist unvorstellbar, daß der Kardinal davon nicht gewußt hat“
#24   wiener   09:05:46 | Mittwoch, 9. April 2008
schaffen sie es eigentlich …
… auch einmal ohne verbale entgleisungen, beschimpfungen, beflegelungen bzw. ohne fäkalsprache – mit einem wort: sachlich und zivilisiert – hier zu „diskutieren“?
Redaktion benachrichtigen Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
#42   wiener   09:03:50 | Mittwoch, 9. April 2008
dann informieren sie sich besser!
z.b. durch die offizielle erklärung der diözese st. pölten heirzu:
Beide Priester sind zunächst von jedem priesterlichen Dienst suspendiert.
und dem hinweis mit den früchten ist sicher zuzustimmen: welche früchte hat der u.a. vom genannten priester verursachte skandal gezeigt? denken sie mal nach …
Redaktion benachrichtigen Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
#37   wiener   22:50:06 | Dienstag, 8. April 2008
danke …
… an die redaktion, dass wenigstens die ärgsten entgleisungen in dieser diskussion endlich gelöscht wurden.
ein gutes zeichen.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal weitet sich aus
#45   wiener   22:47:31 | Dienstag, 8. April 2008
ich sehe keinen grund …
… meinen namen zu ändern.
und: es wäre sehr zu begrüßen, wenn alle, die meinen, mich beschimpfen zu müssen bzw. mir alles mögliche zu unterstellen, einmal argumentieren würden anstatt primitiv herumzubrüllen.
das macht nämlich ihren standpunkt nicht wirklich glaubwürdiger. und sympathischer übrigens auch nicht.
der echte wiener.
^-^
Redaktion benachrichtigen „Es ist unvorstellbar, daß der Kardinal davon nicht gewußt hat“
#11   wiener   22:42:07 | Dienstag, 8. April 2008
lang – wei – lig
langsam sollte es den verantwortlichen hier mal auffallen, dass ihr permanentes kardinal-bashing nicht mehr sehr originell ist.
der echte wiener
^-^
Redaktion benachrichtigen Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
#31   wiener   19:20:04 | Dienstag, 8. April 2008
habe ich mich getäuscht?
denn eine klare aussage, dass beide accounts nicht von derselben person betrieben werden (wozu es ja deutlichste hinweise gibt), war das ja nun auch nicht …
aber ich nehme zu kenntnis, dass sie, brandenburgis, mein entsetzen über derartige äußerungen, wie sie humbelina hier vertritt, teilen.
und wenn ich ihnen unrecht getan habe, dann entschuldige ich mich.
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#20   wiener   18:48:39 | Dienstag, 8. April 2008
bemerkenswert …
… ist auch folgende äußerung des herrn rothe:
Tatsächlich häufen sich Berichte darüber, daß die ohnedies wenigen, die heutzutage noch Priester werden wollen, bereits im Zuge ihrer Ausbildung vielfach verunsichert und vergrault werden …
… zum beispiel von unangemessenen berührungen durch ihre seminar-vorgesetzten?
ein klarer fall von: si tacuisses …
und weils so schön ist:
ordo, philosophieren sie mal nicht weiter, was ich angeblich toll finde oder nicht.
aber geht es ihnen eigentlich besser, wenn sie andere leute grundlos als „satanisch“ bezeichnen?
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#16   wiener   18:24:09 | Dienstag, 8. April 2008
@ ordo
schön, dass wir uns zumindest in diesem punkt einig sind:
humbelina-brandenburgis – für das dumpfe wiederholen ihres „auschwitzlüge“-standpunktes werden sie sich wohl andernorts verantworten müssen. hier MUSS es aber zu einer sperrung kommen, wenn sich +.net noch den letzten anschein von seriösität erhalten möchte!!!
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#14   wiener   18:11:22 | Dienstag, 8. April 2008
unterstellen?
kam der vorschlag/die aufforderung, das „problem“ mit brandstiftung zu lösen – mit hinweis auf einen rassistisch motivierten brandanschlag – nun von ihnen oder nicht??
warum sollte das also eine „unterstellung“ sein?
oder tut es ihnen leid, dass ich verstanden habe, was sie meinten?
und man kann durchaus die frage stellen, was tatsächlich satanisch ist – die aufforderung zu hass und gewalt würde ich jedenfalls in dieser kategorie sehen …
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#37   wiener   18:05:18 | Dienstag, 8. April 2008
@ humer
ich habe hier nicht von einem bestimmten kunstwerk gesprochen (weil ich – wie erwähnt – die ausstellung noch gar nicht gesehen habe), sondern habe grundsätzlich davon gesprochen, dass auch christusdarstellungen ohne gesicht eine theologische deutung erfahren könnten.
hier habe ich mich – klar erkennbar – nicht auf ein konkretes bild bezogen!
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#35   wiener   18:00:16 | Dienstag, 8. April 2008
noch einmal @ exbo&ordo
… weil es mir schon verschiedene male unterstellt bzw. vorgeworfen wurde:
wo habe ich die bilder bzw. das werk alfred hrdlickas (ist übrigens gar nicht so schwer auszusprechen) hier oder andernorts verteidigt?
wo habe ich überhaupt schon einmnal stellung dazu bezogen?
da sie kaum etwas finden werden:
warum behaupten sie das gegenteil?
warum lügen sie?
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#10   wiener   17:57:12 | Dienstag, 8. April 2008
@ exbo, ordo
es wäre an der zeit, dass sie sich bei mir für ihre persönlichen angriffe (satanisch, von der kirche abgefallen …) entschuldigen.
interessant, dass sie glauben, nur durch angriffe ad personam punkten zu können. das lässt schon tief blicken.
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#31   wiener   16:27:12 | Dienstag, 8. April 2008
@ exbo
wo bitte schön?
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#3   wiener   16:26:30 | Dienstag, 8. April 2008
wen …
… meinen sie denn?
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#1   wiener   16:22:50 | Dienstag, 8. April 2008
originell
das von einem suspendierten priester zu hören …
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#28   wiener   16:04:38 | Dienstag, 8. April 2008
alter hut
wie bereits mehrfach erwähnt – und von +.net und vielen hier schreibenden völlig ignoriert – ist besagtes bild schon seit drei wochen nicht mehr zu sehen.
aber die meisten hier sind ja offenbar informationsresistent.
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#25   wiener   15:59:12 | Dienstag, 8. April 2008
@ ordo
nicht schreien, sondern lieber denken.
während sie hier herumkrakeelen, gibt es halt andere, die sich gern selbst ein urteil bilden. und was sie wahrscheinlich nicht für möglich halten werden: ich bin durchaus in der lage, dinge anzuschauen und mir ein (subjektives) urteil zu bilden, ohne gleich in kritiklosen jubel oder reflexartiges schreien auszubrechen.
im übrigen werde ich (nicht nur auf +.net) oft genug mit dingen und geschmacklosigkeiten konfrontiert, die ich nicht für gut halte, und bin daher wohl gut gewappnet, mich auch dieser herausforderung zu stellen.
aber höchstwahrscheinlich überfordert das ihre vorstellungskraft.
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#22   wiener   15:41:50 | Dienstag, 8. April 2008
@ ordo
nochmals – weil sie es noch nicht beantwortet haben:
wo oder in welcher weise habe ich hrdlicka verteidigt?
vielmehr habe ich mir über die ausstellung (und die dortigen exponate) bisher noch kein bild machen können, werde sie aber in den nächsten tagen besuchen. erst dann werde ich mir ein urteil bilden.
übrigens:
weil sie es einmal „dezent angedeutet“ haben – ich bin kein freimaurer O:)
ceterum censeo:
noch immer erlaubt +.net, dass hier im forum zu straftaten (sachbeschädigung, „scheiterhaufen“ etc.) aufgerufen wird.
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#8   wiener   14:17:25 | Dienstag, 8. April 2008
@ ordo
da muss mir etwas entgangen sein – wo habe oder hätte ich hrdlicka „verteidigt“?
was ich hingegen getan habe, war, ihre unsäglichen entgleisungen (haben sie sich eigentlich schon entsculdigt?) zu thematisieren.
merke: kritik ist das eine, anstiftung zu kriminellen handlungen etwas ganz anderes. aber das ist ja auch gestern in ihren kopf schon nicht hinein gegangen …
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#4   wiener   14:12:12 | Dienstag, 8. April 2008
ordo …
wie primitiv kann man eigentlich noch werden?
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#75   wiener   15:25:33 | Montag, 7. April 2008
@ ordo
es trifft weder a oder b noch c zu.
aber ich verwende die in diesem forum übliche anonymität ja auch nicht dazu, um zu straftaten (vandalentum, plünderung museums …) aufzurufen.
und das ist der entscheidende unterschied.
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#59   wiener   15:04:04 | Montag, 7. April 2008
feige drecksau?
wer ist eigentlich die feige drecksau, die – sich hinter dem pseudonym „ordo62“ versteckend – noch immer nicht bereit ist, seine aufrufe zu vandalismus und gewalt zurückzunehmen?
würde diese person das gleiche tun, wenn sie hier mit ihrem namen für diese äußerungen einzustehen hätte?
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#57   wiener   14:59:13 | Montag, 7. April 2008
@ bento
und sie nehmen in ihrer ideologisch bornierten weltsicht noch nicht einmal zu kenntnis, dass das von ihnen dauernd angeführte „abendmahl“-bild schon seit nunmehr drei wochen gar nicht mehr in der ausstellung zu sehen ist.
offenbar ist ihnen jedes mitel recht, um kardinal schönborn zu diffamieren. eigentlich traurig.
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#54   wiener   14:49:17 | Montag, 7. April 2008
ordo versucht …
… von seinen untragbaren äußerungen abzulenken und macht deshalb den nebenkriegsschauplatz mohammed auf.
und rechtfertigt indirekt damit noch seine (noch immer aufrechtgehaltenen) aufrufe zu vandalismus und sachbeschädigung, indem er unterstellt, dass moslems (die er wohl mit islamisten gleich setzt) in vergleichbaren fällen wohl auch zu gewalt aufgerufen hätten (was im übrigen ja wohl kein argument sein kann).
und noch immer kein wort des bedauerns für seine hier ausgesprochenen anstiftungen zu straftaten, sondern im gegenteil ein beharren auf diesen äußerungen.
da ist einer unbelehrbar.
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#39   wiener   13:18:51 | Montag, 7. April 2008
@ beobachterin
sie wollen jetzt mit dem bibelzitat nicht unterstellen, dass jesus zu brandanschlägen aufgerufen hätte, oder irre ich mich … ?
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#37   wiener   13:17:11 | Montag, 7. April 2008
und schon wieder einer …
… der sich hier meint mit jesus christus vergleichen zu müssen.
sind heute eigentlich nur wahnsinnige und vollidioten hier unterwegs?
nochmals:
bisher ist vom user „ordo62“ noch keine silbe des bedauerns über seine dokumentierten aufrufe zu straftaten gekommen. im gegenteil versucht er sich mit absurden vergleichen rauszureden.
ist das alles ekelhaft und abstoßend.
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#33   wiener   13:07:15 | Montag, 7. April 2008
@ ordo
darf ich diese äußerung so interpretieren, dass sie ihren aufruf zur gewaltanwendung („wie 1992 in dolgenbrodt“ dahingehend modifizieren, dass sie nicht mehr zu einem brandanschlag auf das wiener dom- und diözesanmuseum, sondern „nur noch“ zu schwerer sachbeschädiging und vernichtung fremden eigentums aufrufen – also zu vandalismus?
die redaktion sollte derartige äußerungen endlich unterbinden. und außerdem wäre wohl langsam eine strafanzeige gegen unbekannt (also in dem fall gegen den nutzer des pseudonyms „ordo 62“) angebracht, der hier wiederholt zu verschiedenen straftaten aufruft. das internet ist (auch hinter vermeintlichen „pseudonymen“) kein rechtsfreier raum!
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#29   wiener   12:55:46 | Montag, 7. April 2008
@ ordo
ich stelle fest, nicht mit ihnen u diskutieren.
ich drücke nur meinen abscheu und meine ablehnung ihrer gewaltaufrufe (bisher ohne auch nur den leisesten hauch eines bedauerns ihrerseits …) aus.
an die redaktion von +.net:
gibt es ihnen nicht zu denken, welche geister sie mit ihrer „berichterstattung“ entfesseln?
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#26   wiener   12:47:07 | Montag, 7. April 2008
@ marcelus
heißen sie es gut, wenn menschen aufgrund ihrer herkunft bzw. hautfarbe gejagt, beschimpft, verprügelt, misshandelt und getötet werden?
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#23   wiener   12:44:28 | Montag, 7. April 2008
@ ordo
nun werden sie mal nicht feig.
sie haben angeregt/vorgeschlagen/dazu aufgerufen, das „problem“ wie „1992 in dolgenbrodt“ zu „lösen“.
sie haben keine frage in den raum gestellt.
es war keine sachliche kritik o.ä.
es war der aufruf zu einem brandanschlag.
was gibt es daran herumzudeuteln?
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#19   wiener   12:40:47 | Montag, 7. April 2008
@ marcelus
was sie hier absondern ist jedenfalls eine zumutung.
sie rechtfertigen hier die brutalen angriffe auf menschen aus rassistischen motiven. und behaupten dann auch noch, die opfer dieser überfälle seien irgendwie selbst schuld, weil – angeblich – andere menschen die diesen ähnlich sehen (oder auch nicht) kriminell seien.
DAS ist ein paradebeispiel von primitivstem rassismus.
wie bereits festgestellt wurde. das ist nur noch ekelhaft.
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#15   wiener   12:36:13 | Montag, 7. April 2008
@ ordo
sie haben hier die parallele zu den neonazi-brandanschlägen gebracht. sie haben dazu aufgerufen, eine ähnliche lösung auch in wien zu finden. sie machen sich damit des aufrufs zu einer straftat (sachbeschädigung – da das dom- und diözesanmuseum in einem büro- und wohnhaus liegt, höchstwahrscheinlich mit personenschäden) schuldig.
es ist unfassbar, was sich hier gerade abspielt.
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#11   wiener   12:25:29 | Montag, 7. April 2008
@ marcelus
und was haben diese rassistischen primitiv-parolen hier verloren?
ceterum censeo:
+.net wird immer mehr zu einem sammelplatz für kriminelle parolen (beleidigingen, volksverhetzungen, üble nachreden, rassismus, ns-verharmlosung …).
einfach nur noch abstoßend.
Redaktion benachrichtigen Sprach der Papst von Glaubens-Zweifeln? + …
#32   wiener   12:22:53 | Montag, 7. April 2008
@ malachias
sie vergleichen sich ja schon wieder mit jesus …
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#9   wiener   12:20:55 | Montag, 7. April 2008
@ ordo
sie rufen also allen ernstes dazu auf, einen brandanschlag auf das wiener dom- und diözesanmuseum zu unternehmen?
und sie bezeichnen derartige aktionen, wie sie z.b. von neonazis durchgeführt wurden, für gut und vertretbar?
wir erinnern uns, wer zuletzt (im oktober 1938) das wiener erzbischöfliche palais verwüstet hat …
übrigens:
das, was sie hier tun (und was +.net nicht unterbindet!!!), ist der aufruf zu einer straftat bzw. ist volksverhetzung.
damit das einmal ganz klar gesagt wird.
Redaktion benachrichtigen Sprach der Papst von Glaubens-Zweifeln? + …
#29   wiener   12:12:03 | Montag, 7. April 2008
@ pgs/malachias
danke, ich habe keinen bedarf hetzerische und ns-verharmlosende pamphlete zu lesen.
außerdem referieren sie hier ja so ja ausgiebig, dass ganz klar wird, was in dieser „literatur“ so alles zu finden sein wird.
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#6   wiener   12:09:17 | Montag, 7. April 2008
@ ordo
faszinierend, mit wem du dich identifizierst bzw. gleichsetzt:
Ein sehr abstoßendes und bezeichnendes Beispiel hierfür ist das Dorf Dolgenbrodt. 1992 sollte ein ehemaliges Ferienlager im Ort zu einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge umgewandelt werden. Die DorfbewohnerInnen sträubten sich. Einen Abend vor der Eröffnung brannte der damalige Neonazi Silvio Jankowsky (Mitglied in der Nationalistischen Front) das Gebäude ab. Die DorfbewohnerInnen und allen voran der damalige Bürgermeister stehen noch heute unter dem Verdacht, den Neonazi für seine Tat bezahlt zu haben.Ein Jahr nach dem Brandanschlag in Dolgenbrodt, der dem Ort den Titel „Erstes rassistisches Dorf“ einbrachte, kam die Region erneut in die Schlagzeilen. Eine Gruppe junger Neonazis griff den Nigerianer Steve E. an, misshandelte ihn schwer und versuchte ihn im Anschluss im Scharmützelsee zu ertränken. Dies konnte durch beherztes Eingreifen eines Passanten verhindert werden.
quelle www.inforiot.de/news.php?article_id=776…
also jetzt mal klartext:
wer/was soll abgefackelt werden?
wer soll krankenhausreif geprügelt und ertränkt werden?
und zu deinem nick:
glaubst du, du tust mit solchen nazi-parolen den anhängern des ao. ritus einen gefallen?
Redaktion benachrichtigen Sprach der Papst von Glaubens-Zweifeln? + …
#26   wiener   11:57:43 | Montag, 7. April 2008
@ malachias
hab mir doch gedacht dass sie hier „seriöse“ literatur nennen können …
Redaktion benachrichtigen Sprach der Papst von Glaubens-Zweifeln? + …
#23   wiener   11:35:07 | Montag, 7. April 2008
@ pgs
gibts zu ihren vielen wissenschaftlich ungemein fundierten thesen nicht tonnenweise fachliteratur aus dem verlag a. schmid?
es wäre doch mal wieder zeit für ein wenig eigenwerbung, oder?
Redaktion benachrichtigen Sprach der Papst von Glaubens-Zweifeln? + …
#21   wiener   11:31:24 | Montag, 7. April 2008
@ humbelina
warum posten sie solchen nazi-müll eigentlich nicht als brandenburgis?
Redaktion benachrichtigen Sprach der Papst von Glaubens-Zweifeln? + …
#17   wiener   11:26:49 | Montag, 7. April 2008
@ pgs
so so.
sie halten sich also für christus persönlich.
oder wie hab ich diese blasphemische äußerung zu verstehen?
retten sie sich jetzt wehleidig in die opferrolle? und das als aufrechter nationalgermane? ist ihnen das nicht peinlich?
nehmen sie zu kenntnis:
nicht jeder der kritisiert wird ist automatisch ein opfer.
nicht jeder der kritisiert ist automatisch ein täter.
Redaktion benachrichtigen Die zwei Täter haben sich aus dem Staub gemacht
#1   wiener   11:05:48 | Montag, 7. April 2008
wo bleibt die klare distanzierung …
… der +.net-redaktion gegenüber lesern wie „brandenburgis“, der in diesem forum wiederholt strafbare äußerungen (verleumdung und üble nachrede) zum wiener erzbischof getätigt hat?
bisher hält sich die redaktion nicht an die selbst geschaffenen forumsregeln und lässt besagten user weiter unbehelligt lügen, verkleumden und herumschimpfen. oder unterstützt die redaktion derartige ausfälle gegenüber kirchlichen würdenträgern?
ps:
selbstverständlich ignoriert die erzdiözese das geschreibsel auf dieser website hier. man hat ja oft genug sehen können, wie ernstzunehmen das ganze projekt +.net ist …
o^/
Redaktion benachrichtigen Nur Handeln kann ihm noch helfen
#17   wiener   13:52:25 | Donnerstag, 3. April 2008
sachlicher hinweis am rande
lourdes-wasser wird nicht verkauft, sondern kann von jedem dort an wasserhähnen abgefüllt werden.
dass es dann so manche „private“ geschäfte-macherei damit gibt, wird gerade von offiziell kirchlicher seite immer wieder als missbrauch verurteilt.
Redaktion benachrichtigen Nur Handeln kann ihm noch helfen
#6   wiener   13:28:19 | Donnerstag, 3. April 2008
und auch die …
… „vereinigung der wunderbaren medaille für österreich“ warnt vor diesem verein:
Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wir mit der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“ in keinerlei Zusammenhang stehen und dass wir uns von den Veröffentlichungen und Praktiken dieser Aktion im Zusammenhang mit der Medaille distanzieren!
ist ja interessant …
Redaktion benachrichtigen Nur Handeln kann ihm noch helfen
#4   wiener   13:23:25 | Donnerstag, 3. April 2008
mal schaun wer das ist …
Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe
Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass die Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“, die sich als „Initiative der Österreichischen Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes“ bezeichnet, keinerlei offizielle kirchliche Anerkennung oder Unterstützung hat. Die genannte „Aktion“ tritt mit verschiedenen Initiativen, Publikationen und Bitten um finanzielle Unterstützung an die Bevölkerung heran.
Wiener Diözesanblatt, 137. Jahrgang, Nr. 10, Oktober 1999
Redaktion benachrichtigen Nur Handeln kann ihm noch helfen
#2   wiener   13:16:34 | Donnerstag, 3. April 2008
ganz klar ist …
… dass auch die besagte „protest-website“ meint, ohne jegliches impressum oder presserechtliche hinweise auskommen zu können.
es sei jeder gewarnt, seine persönlichen daten einer in dieser weise anonym agierenden gruppe zur verfügung zu stellen!
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#161   wiener   21:34:45 | Dienstag, 1. April 2008
na dann warten wir mal darauf …
… dass sich die redaktion endlich einmal dazu bequemt, die eigenen regeln anzuwenden:
Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine freundliche Diskussionsatmosphäre. Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Lesermeinungen.
Sie behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen. […] Nach der dritten Verfehlung wird ein fehlbarer Kommentarschreiber für einen Monat gesperrt, im Wiederholungsfall endgültig ausgeschlossen.
es waren allein heute weit mehr als „drei verfehlungen“.
daher ist mit der endgültigen sperre des users „brandenburgis“ wohl baldigst zu rechnen.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#158   wiener   21:28:01 | Dienstag, 1. April 2008
@ br.
sie sind erbärmlich
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#153   wiener   21:21:33 | Dienstag, 1. April 2008
ich frage mich …
… was abstoßender ist:
br.‘s verleumdungstiraden oder seine selbstgerechtigkeit …
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#151   wiener   21:14:37 | Dienstag, 1. April 2008
haben sie das schon mal gehört?
du sollst kein falsches zeugnis ablegen wider deinen nächsten!
und was tut br.?
er beleidigt, verleumdet, lügt …
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#148   wiener   21:01:17 | Dienstag, 1. April 2008
noch immer …
… kann der suer „brandenburgis“ ungehindert bischöfe beleidigen, verleumden und ihnen kriminelle taten unterstellen.
es wird zeit, dass die redaktion endlich handelt, wenn sie sich nicht dem verdacht aussetzen will, derart antikirchliche kräfte zu unterstützen!
Redaktion benachrichtigen „Mit dem Rücken zum Volk“
#32   wiener   17:59:09 | Dienstag, 1. April 2008
@ pünktchen
… na grad noch einmal die kurve gekratzt …
O:)
Redaktion benachrichtigen „Mit dem Rücken zum Volk“
#24   wiener   17:44:51 | Dienstag, 1. April 2008
also sagt pünktchen …
… und bezeichnet dies als richtige aussage:
die Vorstellung, dass alles in der Kirche anders oder gar besser wäre als heute, wenn es den neuen Ritus nicht gäbe, die kann man getrost beiseite legen.
also legen wir sie beiseite …
^-^
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#143   wiener   17:29:58 | Dienstag, 1. April 2008
„stasi-katholiken“
user br. verwechselt da etwas:
offenbar hat er selbst bei der stasi oder anderen kirchenfeinden gelernt, dass man nur oft genug mit dreck herumwerfen muss, damit davon dann irgendetwas hängen bleibt. nicht anders ist sein notorisches verleumden und verunglimpfen von bischöfen zu erklären.
nochmals:
es ist eine ungeheuerliche und unentschuldbare entgleisung, bischöfe hier öffentlich als verbrecher zu beschimpfen.
und nachdem br. auch nicht den leisesten anschein macht, dies einzusehen, wäre die redaktion gut beraten, diesen user endgültig zu sperren, wenn sie sich des eigenen anspruches, ein katholisches forum sein zu wollen, nicht völlig begeben will.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#139   wiener   16:29:25 | Dienstag, 1. April 2008
brandenburg
haben sie schon einmal etwas von verleumdung und übler nachrede gehört? jedenfalls praktizieren sie diese.
und sie wissen wohl hoffentlich, dass auch das internet kein rechtsfreier raum ist.
die bezeichnung einer anderen person (und erst recht einer in einem öffentlichen amt stehenden) als „kinderschänder“ ist strafbar und ich vertraue darauf, dass die redaktion weiß, was in einem solchen fall zu tun ist.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#137   wiener   16:21:03 | Dienstag, 1. April 2008
an die redaktion!
die bezeichnung von bischöfen der kirche als „kinderschänder“ und „pornographen“ ist beleidigend, noch dazu strafbar und jedenfalls absolut inakzeptabel.
ich erwarte daher
– die sofortige löschung des postings
– die endgültige sperrung des users
– eine öffentliche distanzierung von kreuz.net zu dem in diesem posting behaupteten.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#131   wiener   15:57:11 | Dienstag, 1. April 2008
@ brandenburgis
das hört sich aber alles recht stark nach luther an. von wegen freiheit des evangeliums und so.
haben sie sich schon einmal überlegt, sich für ihre unsäglichen verbalen entgleisungen gegenüber angehörigen des episkopats (die selbst +.net zu löschung und zensur veranlasst haben) einmal zu entschuldigen?
es wäre an der zeit!
Redaktion benachrichtigen Flex-Mitra für den Papst? + …
#13   wiener   15:53:30 | Dienstag, 1. April 2008
@ boni
besonders erheiternd (allerdings auch erschreckend) ist doch die tatsache, dass so manche leute hier und andernorts nur allzu bereitwillig – ohne sich offenbar die mühe gemacht zu haben, etwas genauer hinzuschauen – über den bischof hergefallen sind.
ein lehrstück darüber, wie hetze (die ja hier gern betrieben wird) funktioniert:
eine mischung aus lüge, unterstellung, uninformiertheit, bosheit und perfidie.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#125   wiener   15:10:17 | Dienstag, 1. April 2008
@ brandenburgis
… aber sonst gehts dir gut?
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#123   wiener   14:40:42 | Dienstag, 1. April 2008
@ brandenburgis
dem verleumder und anpöbler von bischöfen sei folgendes – eigene – zitat entgegengehalten:
Haben Sie eigentlich keinen Respekt vor Priesteren und Bischöfen? Es gilt schließlich, daß der Priester noch über dem Engel steht!
Redaktion benachrichtigen Flex-Mitra für den Papst? + …
#11   wiener   12:22:46 | Dienstag, 1. April 2008
also …
… ich habe mich sehr über den aprilscherz der ikvu amüsiert – bzw. vor allem darüber, dass radio vatican, kath.net und etliche hier auf diesen offensichtlichen aprilscherz herein fallen. wer die pressemitteilung liest, sollte evtl. auch darüber stolpern, dass von einer „nachfolgeregelung“ nicht vor dem 31. juni (!) die rede ist ;))
und so manche hier lassen sich auch durch so offensichtlichen blödsinn sofort zu unflätigsten beleidigungen gegen bischöfe animieren.
ein armutszeugnis für brandenburgis & co.
Redaktion benachrichtigen Flex-Mitra für den Papst? + …
#9   wiener   10:51:39 | Dienstag, 1. April 2008
impressum von +.net?
In Wahrheit handelt es sich um einen radikalen, antikatholischen Verein, der seit Jahren gegen die Kirche hetzt.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#56   wiener   17:30:55 | Freitag, 28. März 2008
kurkowski
Außerdem fordert er, daß „dieser unwürdige Bischof und falsche Christ schnellstmöglich seines Amtes als Bischof, Kardinal und Priester enthoben wird: Eigentlich gehört er auch exkommuniziert.“
ja das wird der heilige vater dann sicher auch sofort machen.
dumme wichtigtuer, die von +.net, gloria-tv und konsorten aufgestachelt und instrumentalisiert werden. aber noch nicht einmal bemerken, dass der deutsche nuntius für wien wohl kaum zuständig sein dürfte. oder dass das „abendmahl“-bild schon längst nicht mehr in der ausstellung zu sehen ist.
aber fakten waren ja schon immer nur lästiges beiwerk, wenn man nur kräftig herumflegeln und hetzen kann.
Redaktion benachrichtigen Der Phallus des Wiener Kardinals
#57   wiener   19:58:46 | Donnerstag, 27. März 2008
zur sachlichen information:
das bild „lionardos abendmahl restauriert von pier paolo pasolini“ von hrdlicka wurde bereits am 20. märz 2008 aus der ausstellung entfernt. und zwar nach einer intervention des kardinals.
die hier erregte künstliche aufregung kommt also eine woche zu spät.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#75   wiener   13:04:43 | Donnerstag, 27. März 2008
@ mali
alles ist bereits klar und deutlich gesagt bzw. geschrieben.
auch wenn du versuchst hier inquisitorisch fragen zu stellen: die inquisition sel. ang. hat zumindest die schriften der angeklagten gelesen, bevor sie zu einer befragung gekommen sind.
daher mein guter rat: erst lesen (lernen), dann inquisitor werden. auch, wenn sich nur ein ganz ganz kleiner kleininquisitor ausgehen sollte …
und noch eine kleine übung zum lesen – denken – verstehen:
ich glaube nicht an das leere grab.
aber natürlich glaube ich daran, dass das grab leer war.
o^/
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#73   wiener   12:50:23 | Donnerstag, 27. März 2008
und nochmals:
versuchs einfach mit lesen.
mein beitrag von gestern 23:09
und heute 08:17.
und wenn du das gelesen hast, aber noch immer nicht verstehst, dann gibts es zwei möglichkeiten:
a) du willst nicht
oder
b) du kannst nicht verstehen.
im falle a): wenn ich unrecht geschrieben habe, dann weise es mir nach. habe ich aber recht geschrieben: warum schlägst du mich?
im falle b): ein deutsch-kurs lässt sich sicher irgendwo organisieren (lesen und verstehen für einsteiger)
und noch mal für alle nicht-verstehen-könner oder -woller:
weder gotthard noch ich noch sonst jemand der hier mit-diskutierenden hat (bisher) die tatsache des leeren grabes in frage gestellt.
hier wurde aber die behauptung aufgestellt, dass „viele osterpredigten“ die auferstehung leugnen. g. und ich haben darauf gefragt, wo das geschehen sein soll – und es wurde eine linzer predigt als beleg angegeben, wo vom grund des auferstehungsglaubens die rede war – und dieser ist nicht ein aufgefundenes leeres grab, sondern die begegnung mit dem auferstandenen.
ist das so schwer zu verstehen?
und wie bösartig muss man dinge lesen, um hier eine leugnung der auferstehung oder des leeren grabes herauszulesen?
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#71   wiener   12:22:12 | Donnerstag, 27. März 2008
@ maliems
versuch es mal mit lesen …
Redaktion benachrichtigen Die Rückkehr der weißen Mozzetta
#4   wiener   12:18:50 | Donnerstag, 27. März 2008
regenmantel?
der wäre ganz praktisch gewesen …
aber man sollte vielleicht die bezeichnung pluviale nicht einfach durch ein übersetzungs-programm laufen lassen ;)
eingebürgert hat sich eher die deutsche übersetzung vespermantel oder auch „rauchmantel“.
im übrigen bezieht sich die auferstehungsbotschaft jesu christi doch wohl nicht auf das ausmotten päpstlicher gewänder – auch wenn das für manche wohl wichtiger sein dürfte …
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#65   wiener   08:17:25 | Donnerstag, 27. März 2008
@ maliems
ne ganze menge poster haben hier gezeigt, dass sie nicht an das leere grab glauben.
wer denn, bitte schön?
„an das leere grab glauben“ (eigentlich eine originelle formulierung – warum sollte man an ein grab glauben?) – wenn damit gemeint ist, zu glauben, dass das grab jesu nach der aufersteheung leer war – das hat hier von den mitdiskutierenden niemand in zweifel gezogen.
die frage war vielmehr, ob das leere grab der grund für den glauben war.
und da ist das biblische zeugnis eindeutig: alle jünger (mit ausnahme des johanneischen lieblingsjüngers, von dem angesichts des grabes gesagt wird: „er sah und glaubte“) haben zwar realisiert, dass das grab leer war, aber erst nach den begegnungen mit dem auferstandenen (nachdem jesus sich ihnen offenbart hat) konnten sie mit der tatsache des leeren grabes etwas anfangen.
also nochmals langsam zum mitschreiben:
natürlich war das grab leer. aber das allein hätte wohl nicht ausgereicht, um den glauben an die auferstehung zu begründen. erst die christusbegegnungen führten dazu.
und nun – zum wiederholten male – meine frage:
was ist an diesen aussagen falsch oder gar häretisch?
übrigens erwähnt auch der papst nicht das leere grab als „beweis“ der auferstehung. es ist nämlich kein beweis, sondern (nur) ein indiz.
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#61   wiener   23:59:25 | Mittwoch, 26. März 2008
maria von magdala
… ging ja auch zunächst (nach dem zeugnis in joh) davon aus, dass der leichnam jesu weggenommen worden sei.
erst die selbstoffenbarung jesu öffnete ihr den weg zum glauben.
aber ich verstehe noch immer nicht, was an dieser auffassung jetzt so falsch oder gar häretisch sein soll.
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#58   wiener   23:27:14 | Mittwoch, 26. März 2008
@ hvo
Die Tatsache, dass der Christus, der zuerst unter den Menschen lebte und sie lehrte, dass der Christus, der am Kreuze starb, dass der nach der Auferstehung zu den Jüngern kam, das ist das Entscheidende. Man kann die Begegnung des Auferstandenen nicht von der fleischlichen Auferstehung abkoppeln. Es gehört aufs innigste zusammen.
habe ich denn an irgendeiner stelle etwas anderes behauptet?
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#54   wiener   23:09:47 | Mittwoch, 26. März 2008
es ist eine absolute unverschämtheit …
… der mehrheit aller osterpredigten – oder auch nur einem „großen teil“ – zu unterstellen, sie würden explizit oder implizit die auferstehung jesu christi leugnen.
wer eine derartige behauptung in die welt setzt, sollte zumindest ansatzweise beweise dafür bringen.
dass ein grab nicht glaubensbegründend sein kann, wusste schon paulus, der nicht ein leeres grab, sondern die vielen nachösterlichen begegnungen mit dem auferstandenen als grund des glaubens anführt.
natürlich war das grab leer. aber das allein hätte nicht zum glauben der jünger geführt. erst die begegnung mit dem vom tod erstandenen brachte sie zum glauben. das festzustellen ist aber nun beileibe keine häresie, sondern einfach gute (und auch in der tradition stehende) theologie.
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#13   wiener   12:09:26 | Mittwoch, 26. März 2008
polterer
du bist krank …
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#11   wiener   12:04:49 | Mittwoch, 26. März 2008
meine aufgabe ist es nicht …
… eine hrdlicka-exegese zu betreiben.
dafür habe ich mich auch zu wenig mit seinen arbeiten auseinandergesetzt.
mir kommt es darauf an, die von +.net hier vorgebrachte entrüstung zu relativieren: mit ein wenig offenheit kann man auch in den werken dieses künstlers sehr wohl zu spannenden gedanken und zu inhaltlicher auseinandersetzung angeregt werden.
wenn ich mich aber nur echauffiere: „um gottes willen, hier wird jesus nackt dargestrellt“, ists natürlich mit der auseinandersetzung rasch vorbei.
da kann dann nur noch ein humer kommen und farbe drüber schütten. oder ähnlich intellektuell agieren.
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#8   wiener   11:56:42 | Mittwoch, 26. März 2008
@ polterer
ich würde es auch nicht gut finden, wenn man mich als gekreuzigten darstellen würde …
im übrigen – und ganz abgesehen von den arbeiten hrdlickas – darf man ja getrost davon ausgehen, dass kreuzigungen zur zeit jesu normalerweise nackt vollzogen wurden. die evangelien berichten auch davon, dass jesus seiner kleider beraubt wurde, aber nicht, dass ihm die soldaten noch einen lendenschurz gemacht hätten, um seine blöße zu bedecken …
und dass bei einem kunstwerk der gekreuzigte herr ohne gesicht dargestellt wird, kann man ja auch unterschiedlich interpretieren. vom alttestamentlcihen verbot der bildichen darstellung gottes angefangen (um die göttlichkeit des gekreuzigten christus auszudrücken) bis hin zur stellvertretung (für unsere sünden und zu unserem heil wurde er gekreuzigt) – jesus trägt die gesichter aller menschen, für die er am kreuz stirbt.
beides sind wohl legitime theologische deutungen.
aber für +.net ist es halt nur „schweinkram“.
hoffen wir, dass sie auch bald alle nacktdarstellungen aus den vatikanischen museen und den barocken kirchen herausreklamieren. da haben sie dann ja noch genug zu tun.
o^/
Redaktion benachrichtigen Der Phallus des Wiener Kardinals
#2   wiener   11:41:50 | Mittwoch, 26. März 2008
der titel!?!
… dieses „beitrags“ ist eine geschmacklose entgleisung – wieder einmal typisch für einen – natürlich – anonymen beitrag hier.
und wie immer bleibt die feststellung:
offenbar trauen die autoren der überzeugungskraft der eigenen argumente (?) nicht, so dass sie sich in primitiv-polemik flüchten.
ein armutszeugnis – für die autoren hier!
Redaktion benachrichtigen Wieder Krach
#6   wiener   13:04:25 | Dienstag, 18. März 2008
Redaktion benachrichtigen Wieder Krach
#4   wiener   13:01:16 | Dienstag, 18. März 2008
muss frau heger …
… ihre privatfehde mit diesem pfarrer eigentlich in dieser weise hier breittreten?
Redaktion benachrichtigen Chiara Lubich gestorben
#12   wiener   11:42:21 | Freitag, 14. März 2008
chiara lubich +
eine große und überzeugend lebende christin ist im haus des vaters angekommen.
sie möge ruhen in frieden!
Redaktion benachrichtigen Was hat eine Gewaltpredigerin an einer Theologischen Fakultät verloren?
#7   wiener   22:07:31 | Donnerstag, 13. März 2008
@ ketelhohn
1. leben wir in österreich und nicht im „deutschen südosten“. gerade 70 jahre nach dem „anschluss“ ist eine derartige verbale entgleisung völlig daneben.
2. kann ich beim besten willen nicht erkennen, was an den kopierten links zu besagter kollegin denn schlimm oder inkrminierend sein sollte. vielleicht kann das jemand einmal erläutern?
nur, dass die frau offenbar häufiger diverse tagungen moderiert bzw. als referentin auftritt und dass sie mehrere jahre für die katholische hochschuljugend tätig war und jetzt in der bundesjugendvertretung, kann doch wohl nichts schlimmes sein, oder irre ich mich da?
3. scheint es ja mit der versuchten hexenjagd nicht so ganz in schwung zu kommen. pech gehabt. ^-^
Redaktion benachrichtigen Auf Felsen gebissen
#32   wiener   23:20:29 | Montag, 10. März 2008
manche äußerungen hier …
… zeigen, wie wichtig es ist, auch heute noch gegen alt- und vor allem neunazis aufzutreten.
Redaktion benachrichtigen Auf Felsen gebissen
#27   wiener   22:48:14 | Montag, 10. März 2008
ich nehme zu kenntnis …
… dass sie hitler in schutz nehmen bzw. feststellen, dass andere (wie churchill) noch viel größere verbrecher gewesen sein sollen, etc.
spannend, dass +.net diese art von ns-verharmlosung und – huldigung duldet.
ich werde mich mit leuten wie ihnen jedoch nicht weiter abgeben.
nur schämen sollten sie sich, so etwas wie den katholischen glauben im namen zu führen und ihn mit ihren ansichten zu besudeln.
Redaktion benachrichtigen Auf Felsen gebissen
#25   wiener   22:32:14 | Montag, 10. März 2008
die „schwäche“ des nationalsozialismus …
… war dass es ein verbrecherisches regime war, das unendliches leid über deutschland, europa und die welt gebracht hat. das millionen von menschen verfolgt und bestialisch ermordet hat. das weder national noch sozial sondern einfach unmenschlich, antichristlich und abgrundtief böse war.
das war aber nicht seine schwäche, sondern sein wesen.
und typen wie sie verharmlosen das.
das lässt sich aber mit dem katholischen glauben nun absolut nicht vereinbaren, herr „anti fide“ …
Redaktion benachrichtigen Auf Felsen gebissen
#23   wiener   22:10:10 | Montag, 10. März 2008
wer ‘38 gejubelt hat …
… dem kann man vielleicht noch zu gute halten, dass er nicht unbedingt ahnen konnte, worauf die vernichtungsmaschinerie der nazis hinsteuern würde.
wer – wie sie und andere hier – noch heute den nazis und ihren epigonen huldigt, der ist wirklich geistig nicht satisfaktionsfähig.
Redaktion benachrichtigen Auf Felsen gebissen
#20   wiener   21:38:05 | Montag, 10. März 2008
ja aber …
… im gegensatz zu vielen ewig-gestrigen (die auch hier anzutreffen sind) hat die jetzige junge generation daraus gelernt.
daher nochmals die einladung:
www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#145   wiener   20:46:06 | Montag, 10. März 2008
weil es so wichtig ist, wiederhole ich auch hier die
richtige antwort …
… auf alle alt- und neunazis hier und überall:
www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/
österreichs jugend gedenkt 70 jahre nach dem „anschluss“ im schweigen an die opfer des nationalsozialismus: juden, politische gegner, behinderte, roma und sinti, homosexuelle und aus glaubensgründen verfolgte.
nähere Infos stephanscom.at/…es/2008/03/07/a14392/
Redaktion benachrichtigen Auf Felsen gebissen
#18   wiener   20:23:32 | Montag, 10. März 2008
weil es so wichtig ist, wiederhole ich hiermit die
richtige antwort …
… auf alle alt- und neunazis hier und überall:
www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/
österreichs jugend gedenkt 70 jahre nach dem „anschluss“ im schweigen an die opfer des nationalsozialismus: juden, politische gegner, behinderte, roma und sinti, homosexuelle und aus glaubensgründen verfolgte.
nähere Infos stephanscom.at/…es/2008/03/07/a14392/
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