Montag, 29. Oktober 2007 16:24
Lesername: jeremy
Beiträge: 303
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Freitag, 11. April 2008 15:05
jeremy: pascal123 Luther
Luther, danke, Sie haben schon viel von dem geschrieben, was ich auch hätte sagen wollen.

Pascal123
Ich habe doch wohl deutlich gemacht, dass ich diesen Artikel unverständlich, tendenziös, z. T. absurd finde.

Zu den Stammzellen und den Kindern kann ich mich nur Luther anschließen, ebenso wie zu dem Statement zu christlichen – katholischen Verbänden.

Nur noch eine Frage: Warum so schrecklich aggressiv? Ich habe doch lediglich geschrieben, dass ich die Art, wie hier Politik betrieben wird zum Kotzen finde (deutlich genug aleph??). Dann sollen sie doch endlich mal entscheiden und nicht so rumeiern. Und das machen sie doch an so vielen Stellen.

Und darüber hinaus – ich habe, wie jeder andere Mensch ein Recht auf meine eigene Meinung. Und die geht dahin, dass ich die Nutzung der Stammzellen zu diesem Zweck unverantwortlich finde. Meine Meinung. Dafür hänge ich keinen auf. Ich bin auch davon überzeugt, dass zumindest einige der Politiker sich die Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Egal in welche Richtung sie sich entschieden haben. Nach meiner religiösen und meinetwegen auch weltanschaulichen Überzeugung sollte man lieber die Finger davon lassen. Trotzdem werde ich jetzt nicht auf die Straße gehen und Leute beleidigen, die sich für diesen Weg entschieden haben.
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Freitag, 11. April 2008 14:20
jeremy: Aleph
Ok, werde versuchen, mich zu bessern. [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 14:20
jeremy: jeremy
Dieser Kompromiss, bei dem wird es einem richtig übel.

Wenn denen Provit und Forschung oder Forschung, um zu provitieren, über alles geht, dann sollen sie doch dazu stehen. Entweder dazu stehen und es erlauben, oder ebenfalls dazu stehen und es nicht zulassen.

Die Position – eigentlich wollen wir das nicht und es ist scheußlich, aber wir machen es trotzdem, mit einem Stichtag (der ggf. wieder verlängert werden kann, obwohl das heute ja noch keiner sagt) – die ist symptomatisch für die heutige Politik, die den Kuchen immer aufessen will, am besten zweimal und ihn gleichzeitig doch behalten.

Es ist ein schwarzer Tag für den Schutz des ungeborenen Lebens. Embryonen – ggf. als Rohstoff für medizinische Produkte, damit Menschen noch besser noch länger leben, also für mich ist da die Grenze bei weitem überschritten.

Trotz allem Mitgefühl für Menschen, die krank sind, und auf Heilung warten. Wenn ich eine Leberspende brauche, kann ich auch nicht auf die Straße gehen und so lange Menschen töten, bis ich eine Leber habe, die für mich passt.

Aber das ist meine Meinung, zu der ich stehe. Offensichtlich teilt die Politik sie nicht. Aber dann sollen die dazu stehen. Verlogenes Pack.
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Freitag, 11. April 2008 14:14
jeremy: Aleph
OK, aber Sie hatten mich zumindest auch so verstanden. [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 14:13
jeremy: jeremy
Also – ich hätte mich dagegen entschieden.

Aber dieser Kompromiss, bei dem wird es einem doch erst richtig übel. Entweder dazu stehen und es erlauben, oder ebenfalls dazu stehen und es nicht zulassen. Die Position – eigentlich wollen wir das nicht und es ist scheußlich, aber wir machen es trotzdem, mit einem Stichtag (der ggf. wieder verlängert werden kann, obwohl das heute ja noch keiner sagt) – die ist symptomatisch für die heutige Politik, die den Kuchen immer aufessen will, am besten zweimal und ihn gleichzeitig doch behalten. Verlogenes Pack.
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Freitag, 11. April 2008 14:09
jeremy: Wieso Importland
Ich würde mal sagen, mindestens dreifach unverständlich.

In Deutschland dürfen bei Experimenten an Menschen neue Leichen importiertwerde. Ein im Deutschen Reich traditionell beliebtes Importlandfür geschlachtete und geschändete Kleinkinder ist – und bleibt vermutlich – Israel.

warum um Himmels willen hätte Israel zur Zeit des Deutschen Reiches geschlachtete und geschändete Kleinkinder importieren sollen ???????????

Der Satz macht doch auch in sich überhaupt keinen Sinn.
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Freitag, 11. April 2008 14:04
jeremy: aleph
Na ja. In den Fingern hatte ich ja: „Der Schuss ging ordentlich nach hinten los.“, aber ich dachte, versuchs mal, ordentlich zu sagen. [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 13:00
jeremy: Aleph
Keine Ahnung, warum die sich da die Arbeit gemacht haben. Ich hab bisher gedacht, sie hätten versucht, die alte Fürbitte im außerordentlichen Ritus etwas abzumildern. Wenn beabsichtigt war, damit den Ärger über die Zulassung der alten Formulierung zu mindern, hat es offensichtlich nicht funktioniert.
Stimmt das nicht – dann sagen Sie es mir.

Übrigens: Ich weiß, passt jetzt nicht, find ich aber trotzdem wichtig:

Die mit Spannung erwartete Entscheidung ist gefallen: Der Bundestag hat am Freitag die umstrittene Lockerung des deutschen Stammzellengesetzes beschlossen. Damit wird der Stichtag für den Import embryonaler Stammzellen aus dem Ausland vom 1. Januar 2002 auf den 1. Mai 2007 verschoben.In namentlicher Abstimmung stimmten 346 Parlamentarier für einen entsprechenden Antrag. 228 stimmten dagegen, 6 enthielten sich.
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Freitag, 11. April 2008 12:44
jeremy: Gesetz gelockert.Entscheidung des Bundestages
© Die mit Spannung erwartete Entscheidung ist gefallen: Der Bundestag hat am Freitag die umstrittene Lockerung des deutschen Stammzellengesetzes beschlossen. Damit wird der Stichtag für den Import embryonaler Stammzellen aus dem Ausland vom 1. Januar 2002 auf den 1. Mai 2007 verschoben.In namentlicher Abstimmung stimmten 346 Parlamentarier für einen entsprechenden Antrag. 228 stimmten dagegen, 6 enthielten sich. [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 12:40
jeremy: Schott von 1975
Diese Fürbitte hat sich ja auch gar nicht geändert.

Die ‘Änderung bezog sich auf die Fürbitte im außerordentlichen Ritus.
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Freitag, 11. April 2008 08:52
jeremy: Recht hat er
In dem Moment, in dem wir Jesus Christus anerkennen, würden wir nicht länger Juden sein. Es gibt keinen Raum für Diskussion über dieses Thema, denn das wäre grundlegend sinnlos – zumindest aus unserer Sicht.“ Di Segni glaubt, daß der katholisch-jüdische Dialog in Anliegen wie Weltfriede oder Kampf gegen Armut funktionieren kann. In Fragen der letzten religiösen Identität schlage er jedoch fehl.

Recht hat der Mann, da kann man doch gar nichts mehr hinzufügen!!!
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Donnerstag, 10. April 2008 11:27
jeremy: Gläserner Sarg
Vatikansprecher Federico Lombardi sagte, eine Entscheidung, was mit dem Leichnam geschehe, werde erst nach einer Seligsprechung Johannes Pauls fallen. Vorher seien solche Diskussionen „absolut verfrüht“.

Und dass dann Johannes Paul II. sein Herz entnommen wird, ist wohl kaum vorstellbar. Zumindest soll Papst Benedikt nach dem Tod seines Vorgängers gesagt haben, ein derartiges Verfahren sei wohl nicht mehr zeitgemäß.

Wir werden es abwarten müssen.

Nur langfristig eine andere Lösung für den Ruheort von Johannes Paul II. zu suchen als die Bestehende scheint schon sinnvoll, wenn die Pilger- und Besucherströme anhalten. Aber bis zum Abschluss des Verfahrens ist ja noch Zeit, schaun wir mal.
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Dienstag, 8. April 2008 16:47
jeremy: Khonk
Getroffen und versenkt [mehr…]
Montag, 7. April 2008 16:02
jeremy: Kurt K.
Danke.

Hab ich ja letzte Woche auch schon gesagt. Diskussion sinnlos.

Guter Tipp – mach ich jetzt auch. Marcel ignorier. Spart Zeit und Nerven.
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Montag, 7. April 2008 15:26
jeremy: Grusel
Mit diesem Menschen kann man nicht diskutieren. Ich fühle mich an die Naturgesetze letzter Woche erinnert. Es ist einfach sinnlos [mehr…]
Montag, 7. April 2008 15:23
jeremy: stimme der vernunft
glaub aber auch nicht, dass sie es war, gewesen ist oder sonst so was. [mehr…]
Montag, 7. April 2008 15:22
jeremy: Marcelus
Wenn man sich sehr anstrengt, kann man ja wohl alles mißverstehen.
Ich habe Kurt K. nicht so verstanden, und man muss sich schon ziemlich anstrengen, das zu tun.
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Montag, 7. April 2008 15:20
jeremy: stimme der vernunft
Danke für die Klarstellung;

ich hatte mich mißverständlich ausgedrückt.
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Montag, 7. April 2008 15:18
jeremy: Marien
die von Amsterdam ja wohl auch nicht. [mehr…]
Montag, 7. April 2008 15:09
jeremy: Muselmanen
Muselmanen

Guter Gott,
womit hat der außerordentliche Ritus solche Anhänger verdient????????????????????????????????
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Montag, 7. April 2008 15:04
jeremy: Wiener
Echt. Schon drei Wochen nicht mehr zu sehen. Das finde ich gut. Das macht die vorgeschlagene Sitzblockade zu einem absolut treffenden Mittel – um die Leute auf Dauer zu beschäftigen, die Mord und Brand predigen.

Also, ich glaubs nicht (Damit meine ich nicht Sie, Wiener, sondern dieses ganze … ach, Sie wissen schon).
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Montag, 7. April 2008 14:36
jeremy: Brauner Sumpf
Übrigens, so gut wie alle Juden in den ang. „Vernichtungslager“ zogen es vor, 1944/45 mit den deutschen ang. Massenmördern nach Westen zu ziehen, statt auf die roten Befreier zu warten

Klar – die ausgehungerten jüdischen Menschen aus den Vernichtungslagern haben sich zur Entscheidungsfindung zusammengesetzt, um zu überlegen, ob sie jetzt freiwillig an dem Todesmarsch teilnehmen oder lieber auf die Rote Armee warten möchten (so ihnen diese Möglichkeit bleiben würde, und die SS sie nicht erschießt, wenn sie denen die Entscheidung vielleicht doch lieber zu bleiben, mitteilt).
So ein Unfug – die Menschen wurden auf dem Todesmarsch getrieben und starben dabei – blieben rechts und links am Weg liegen. Die zurückblieben waren die, die zu schwach waren.
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Montag, 7. April 2008 13:32
jeremy: Bento
Was hat das denn mit Ablenkung zu tun?
Das eine ist eine Ausstellung in einem Diözesanmuseum, die ich so auch nicht unbedingt gebraucht hätte. Da kann man drüber denken, wie man mag und wer es nicht mag, kann dagegen demonstrieren, an die Presse gehen, Anzeige erheben usw.

Das andere ist der Aufruf zur Gewalttätigkeit, zur Brandstiftung, zur Sachbeschädigung – oder besser gesagt, die Anstiftung; dazu kommt noch ne Masse brauner Müll – Nazimeinung – Rassismus. Da kann man nur sagen: Ekelerregend und widerlich.

Es ist unredlich, die beiden Punkte miteinander zu vermischen.

Katholizismus ist unvereinbar mit Rassismus und braunem Pack.
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Montag, 7. April 2008 12:52
jeremy: Notwehr
Ihr Aufruf zur Brandstiftung hat nichts, aber auch gar nichts mit Notwehr zu tun. Ich werde Ihnen an dieser Stelle nicht erklären, was Notwehr rechtlich eigentlich ist. Hab ich nämlich keine Lust zu und ist auch völlig sinnlos.

Eines möchte ich aber richtigstellen. Ich diskutiere mit Ihnen nicht über Ihre Auffassungen und Aufrufe zur Gewalt. Ich verurteile diese zutiefst. Sie sind unmenschlich, rassistisch und unchristlich.

Zu dieser Auffassung komme ich, obwohl auch mir jedes Verständnis für diese Ausstellung in dem Museum fehlt.
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Montag, 7. April 2008 12:41
jeremy: wiener
Volle Zustimmung!!! [mehr…]
Montag, 7. April 2008 12:40
jeremy: EKELHAFT
Ein paar Spritzer mit Säure gegen die Schmiereien dieses Stalinisten und man kann den ganzen Dreck in die Tonne werfen!!!

Scheint mir nicht wie eine Frage – eher als ein Vorschlag. Als Anstiftung zur Sachbeschädigung. Da fehlen mir die Wort. Nein, doch nicht: EKELHAFT
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Montag, 7. April 2008 12:37
jeremy: Das gesunde Volksempfinden ????????
Die Bürger haben sich selbst geholfen und dabei kamen keine Menschen zu schaden!!!
Und das sollte man doch als Ultima Ratio – und nur als solche!!! auch in Betrac#t ziehen können


Das darf doch nicht wahr sein. Das „gesunde Volksempfinden“ entscheidet, hier wird gebrandschatzt, geschlagen, „ersäuft“. Und da gibt es dann Poster, die finden das als „Ultima Ratio“ ganz in Ordnung – und werden hier weiter zugelassen und nicht gesperrt. Brandstiftung ist nach unserer Rechtsprechung ein Verbrechen, eine schwere Straftat. Und andere dazu anzustiften ebenfalls.

Es gibt Handlungen, die können nicht in Betracht gezogen werden, auch nicht als Ultima Ratio (was soll eigentlich dieser Begriff in diesem Zusammenhang – es gibt doch hin bis zur Großdemo – nicht dem Zusammentreffen von 38 Leuten – noch ausreichend Mittel, rechtsmäßig Druck zu setzen, wenn man denn meint, ihn setzen zu müssen.)

[fett]Die Bürger haben sich selbst geholfen und dabei kamen keine Menschen zu schaden!!!
Und das sollte man doch als Ultima Ratio – und nur als solche!!! auch in Betrac#t ziehen können
[fett]


EKELHAFT
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Freitag, 4. April 2008 14:33
jeremy: Regierungsbezirk Münster
Drosten kenn ich nicht – meinen Sie da nicht Dorsten?

Aber wie auch immer – eigentlich hätte ich den ganzen Artikel nicht gebraucht.Bbrrrrrrrrrr
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Donnerstag, 3. April 2008 16:56
jeremy: Der Papst überlegt es sich
Der Reisemarschall des Papstes hat zur Zeit keinen Vorgang für eine neuerliche Pastoralreise des Heiligen Vaters auf dem Schreibtisch. Gegenteilige Zeitungsberichte sind falsch, verlautete am Nachmittag aus Rom.

Der deutschsprachige Dienst von Radio Vatikan meldete auf seiner Internetseite ebenfalls, es stehe noch nicht fest, ob der Papst zum Jubiläum des Mauerfalles 2009 nach Berlin reisen werde.

Nach Angaben von Vatikansprecher P. Federico Lombardi prüfe der Papst Einladungen zu apostolischen Reisen stets mit Wohlwollen, so auch diese. Noch sei aber keine Entscheidung gefallen, führte Lombardi an.

zitiert aus RP nline
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Donnerstag, 3. April 2008 16:52
jeremy: Nichts genaues weiß man nicht!
Noch steht die Fahrt wohl nicht fest – aber wenn, das ist richtig, dann sollte er fahren, wenn die Bauern den Regen für ihre Felder brauchen. Eine Reise zu einem Zeitpunkt, an dem das Heu trocknen soll, wäre eine Katastrophe für die Landwirtschaft

Heute um 15.30 Uhr

Vatikan weist Bericht über Deutschlandreise zurück
Berlin (RPO). Der Vatikan hat Berichte zurückgewiesen, nach denen der Papst im April 2009 einen Besuch in Ostdeutschland plant. Es bestehe lediglich eine Einladung von Thüringens Ministerpräsidenten Dieter Althaus. Der Papst habe sich jedoch noch nicht entschieden
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Donnerstag, 3. April 2008 16:41
jeremy: Spare die Nerven
Ich bin raus [mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 16:33
jeremy: Juergen
Wer über ein Thema nicht diskutieren kann, zeigt nur, daß er es nicht versteht,sondern nur einige Formeln und Thesen auswendig gelernt hat, ohne sie zu verstehen.Dann kann man natürlich auch nicht auf Gegenargumente antworten.
Das ist keine Begriffsstutzigkeit mehr, dass ist reine, dumme Arroganz. Es hat wirklich keinen Sinn.
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Donnerstag, 3. April 2008 12:46
jeremy: Landorganist II
Wäre ja mal ne interessante Nachricht: Ich hatte schon am Montag versucht, hiermit auf die Entwicklung in Münser hinzuweisen:

MALWASGANZANDERES Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck ist für die Zeit der Sedisvakanz zum Diözesan-Administrator des Bistums Münster bestimmt worden. Das Domkapitel wählte den 43-Jährigen am Samstag (29.03.2008) und damit einen Tag nachdem Papst Benedikt XVI. das Rücktrittsgesuch von Bischof Reinhard Lettmann offiziell angenommen hatte.

und erhielt darauf von Pascal 123 folgende Antwort:

MalwasganzlangweiligesIch hab Zahnschmerzen.
Wie erst heute bekannt wurde, wurden dem bekannten Poster Pascal123, schon in der letzten Woch die Weisheitszähne entfernt.
Wie aus wohl bekannter Quelle an Tageslicht geholt wurde, soll dies sehr Schmwerzhaft gewesen sein.
Der Poster und der Zahnarzt sind daher überein gekommen sich vorerst nicht wieder zu treffen, da für beide ein Treffen unrentabel wäre.
Der Zahnarzt ist vom Poster zum unsensibelsten Zahnarzt gewählt worden, und das wo einen Tag zuvor ein Kind nicht geheult hat beim Zähneziehen
.

Noch Fragen???
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Donnerstag, 3. April 2008 10:32
jeremy: juergen
[klein]Das Gravitationsgesetz, so wie es sich auf der Erde konkretisiert,gilt auf anderen Planeten auch nicht so,
weil die Planeten unterschiedliche Größen haben und keine allgemeingültigen Konstanten sind.
Damit gelten andere Naturgesetze,
auch wenn die Naturgesetze des Universums auf allgemeingültige Formeln gebracht werden können.
Eine Formel besteht aber aus Konstanten und Variabeln und ist nichts Konkretes.[klein]


Juergen, es hat doch einfach keinen Zweck. Das Unterfangen gestaltet sich ungefähr so, als wolle man einem von Geburt blinden Menschen die Farben erklären, und zwar einem Menschen, der es nicht verstehen will und auch nicht kann. Es ist absolut sinnlos.
Ungefähr so: Der Mensch hört gewisse Töne, Hunde und Elefanten sind in der Lage, andere Töne zu hören, nämlich hellere die Hunde und tiefere die Elefanten. Und deshalb – tatatata – gelten die Gesetze der Akustik schon nicht auf der Erde und schon gar nicht auf anderen Planeten, weil – da gibt es nämlich weder Menschen, noch Elefanten, noch Hunde.
Oh Himmel, :
rofl
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Mittwoch, 2. April 2008 18:34
jeremy: Das darf doch nicht wahr sein.
[klein]Die Schwerkraftstärke ist eine andere auf einem anderen Planeten,und auch das nennt man Naturgesetz.
Naturgesetze sind z.B. auch alle konkreten Gesetze, die auf unserem Planeten gelten.
???????

Naturgesetz ist… Ach was, wenn Marcellus schon Juergen nicht verstehen kann (oder was für ihn zu hoffen ist, will), hat es einfach keinen Sinn.
Genauso könnte man sagen, die Schwerkraft ist abhängig von der Gebäudehöhe auf der Erde’. Wenn das Gebäude höher ist, dann fällt man länger. Absurd
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Mittwoch, 2. April 2008 18:11
jeremy: ???????????????
Wieso sind die denn jetzt in Landpfarreien überforderter als in der Stadt???

Ich kenne die Situation nur als Ferienvertretung und die Inder ebenso wie die Polen sind schon auf Spendentour gewesen. Da ihre Deutschfähigkeiten kaum vorhanden waren, war ihre Überfordertheit schon vorher abzusehen.

Nur, warum ein – vielleicht auch noch ländlich aufgewachsener und geprägter afrikanischer oder indischer Pfarrer auf’m Land überfordert ist und in der Stadt eher nicht, leuchtet mir nicht ein.
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Montag, 31. März 2008 17:56
jeremy: MALWASGANZANDERES
Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck ist für die Zeit der Sedisvakanz zum Diözesan-Administrator des Bistums Münster bestimmt worden. Das Domkapitel wählte den 43-Jährigen am Samstag (29.03.2008) und damit einen Tag nachdem Papst Benedikt XVI. das Rücktrittsgesuch von Bischof Reinhard Lettmann offiziell angenommen hatte. [mehr…]
Montag, 31. März 2008 17:54
jeremy: MALWASGANZANDERES
Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck ist für die Zeit der Sedisvakanz zum Diözesan-Administrator des Bistums Münster bestimmt worden. Das Domkapitel wählte den 43-Jährigen am Samstag (29.03.2008) und damit einen Tag nachdem Papst Benedikt XVI. das Rücktrittsgesuch von Bischof Reinhard Lettmann offiziell angenommen hatte. : [mehr…]
Montag, 31. März 2008 11:24
jeremy: Kurt K.
8? mal mit Sondergenehmigung aufgelöst // 9te Eheschließung: ein bisschen historisches Wissen sollte doch vorhanden sein, bevor wild rumgepostet wird.
Durch die Fragezeichen wird eigentlich nur deutlich, dass da jemand denkt: Ich hab zwar keine Ahnung, aber ich stell es trotzdem mal ins Netz
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Freitag, 28. März 2008 16:04
jeremy: Nicht die Teekanne, das Einhorn
Das unsichtbare rosafarbene Einhorn (engl. invisible pink unicorn, Abk. IPU) ist die weibliche Gottheit einer Spaßreligion, die damit theistische Glaubensansichten parodiert. Zentrales Element ist die Einhorngestalt der Göttin, die paradoxerweise sowohl unsichtbar als auch rosafarben sein soll. Die Idee stammt aus der englischsprachigen Newsgroup alt.atheism, wo die Figur am 18. Juli 1990 erstmals erwähnt wurde [1].
Das Phänomen erreichte besonders auf Websites und in Online-Diskussionsforen mit atheistischem Hintergrund eine gewisse Popularität, die einerseits wohl auf dem humoristischen Element beruht, andererseits aber auch auf der beabsichtigten satirischen Kritik am Theismus. Durch das „Bekenntnis“ zum unsichtbaren rosafarbenen Einhorn soll auch gezeigt werden, dass es schwierig bis unmöglich ist, den Glauben an Phänomene, die sich außerhalb der gewöhnlichen menschlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten befinden, zu widerlegen.

Mit dem unsichtbaren rosafarbenen Einhorn soll auf die schlechte logische Untermauerung des Glaubens an Übernatürliches aufmerksam gemacht werden, beispielsweise durch die bloße Ersetzung des Wortes „Gott“ in theistischen Texten durch die Wörter „unsichtbares rosafarbenes Einhorn“. In den FAQ von alt.atheism heißt es dazu:

„Der Sinn dieser Albernheit besteht darin, den Theisten vor Augen zu führen, dass ihre Predigten den Atheisten wahrscheinlich ebenso glaubwürdig und ernsthaft erscheinen, wie ihnen selbst das Predigen des unsichtbaren rosafarben…
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Freitag, 28. März 2008 12:17
jeremy: Alle tot?????????????
Von denen, die „noch von der vorkonziliaren Überzeugung geprägt sind“, lebt kaum noch einer. Das Konzil begann 1962. Wer das bewußt miterleben wollte, mußte schon wenigstens 1956geboren sein.
und ist damit heute doch schon tatsächlich 52 Jahre alt. Und bis zum sechsten Lebensjahr ist ne Menge Prägung passiert. Und zu behaupten von den Jahrgängen 1928 bis 1956 – heute zwischen 52 und 80 Jahre alt – lebe kaum noch einer, ist na ja zumindest bedenkenswert. Bei der Betrachtung insbesondere der Messen während der Woche würde es sich dann nämlich um nahezu 100 % Zombies handeln. Die sind nämlich selten unter 65.

Ich glaube eher, dass man diese Argumentation auch umgekehrt aufzäumen kann. Die in der vorkonziliaren Prägung aufgewachsenen Menschen waren ja 1962 nicht alle weg. Vielmehr haben die Eltern, die gewohnt waren, dass der wöchentliche Sonntagsgottesdienst zu ihrem Leben gehört, auch ihre Kinder in diese Richtung erzogen. Daher kam es nicht zu dem plötzlichen Bruch, sondern zu der Entwicklung, die bis heute dahin geführt hat, dass die Teilnehmer an den Gottesdiensten überaltert sind. Die inzwischen dritte Generation, die nach dem Konzil erzogen wird, hat Eltern, deren Eltern die vorkonziliare Erziehung schon nicht mehr erlebt haben, die die WWichtigkeit des wöchentlichen Gottesdienstes nicht mehr kennen – und deshalb wird es bei uns in den Kirchen immer leerer.

Die Entwicklung aber begann mit dem Konzil – Gott hat uns sowieso alle …
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Donnerstag, 27. März 2008 12:26
jeremy: wiener
Ach so  – pluviale – hab mich schon gewundert. Zwar wäre bei diesem Wetter ein Regenmantel sinnvoll gewesen, aber … Klar Rauchmantel .
Danke
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Mittwoch, 19. März 2008 15:11
jeremy: Innerschweizer
Ok, muss ich nicht verstehen. Kenn ich nicht. Bin aus dem Rheinland.

Aber es ist schon vielsagend, dass auch der Vorgänger weggeätzt wurde.
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Mittwoch, 19. März 2008 14:54
jeremy: Kreuzweg ohne Papst
Schade.

Johannes Paul II. hat sich nicht gescheut, Schwäche zu zeigen und einen Rollstuhl zu nutzen, um diesen wichtigen Weg zu gehen. Ich meine das durchaus für die Zeit, bevor es ihm die Krankheit nahme, überhaupt gehen zu können.

Schade.
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Mittwoch, 19. März 2008 14:52
jeremy: Arrigoni
Ich verstehe nicht,was Sie meinen!?? [mehr…]
Mittwoch, 19. März 2008 10:36
jeremy: Soris
Gut, da haben Sie mir dann was voraus.
Danke.
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Mittwoch, 19. März 2008 08:34
jeremy: sacerdos helveticos
Das mit dem gestörten Vertrauensverhältnis kann ich nachvollziehen – aber gleich eine strafrechtliche Verfolgung des Diebstahls nicht mehr.

Danke für die Erläuterungen zu den Messintentionen. So deutlich hatte ich das nicht mehr vor Augen – ich weiß nur noch, dass es damals bei uns richtig Ärger gab.
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Mittwoch, 19. März 2008 08:30
jeremy: soris
Kennen Sie den Konflikt aus eigener Erfahrung?

Von außen ist es nahezu unmöglich, zu bewerten, ob da ein Pfarrer ist, der nicht mit Laien zusammenarbeiten will/kann und darüber hinaus erwartet, dass ihm ohne jegliche Diskussion gefolgt wird -oder ob es sich um Laien handelt, die aus einer eigenen Profilneurose heraus nicht in der Lage sind, sich auf die gewandelten Verhältnisse einer Pfarreiengemeinschaft – oder wie das Ding jetzt auch genannt wird – einzustellen. Dass nämlich der Pfarrer Fronleichnam nicht „uns“, sondern genausogut der „anderen“ Gemeinde gehört; dass dadurch das PGRs und andere Gremien gemischt werden, mühsam errungene Macht und Einfluss verloren geht; dass der Pfarrer auch die Mentalität und die Wünsche des anderen Teils der Pfarreingemeinschaft berücksichtigen muss.
Wie geschrieben, ich weiß um diesen Konflikt zu wenig – kenne aber Konflikte in Gemeinden mit ganz ähnlichen Zeichen – wie z. B. die Verselbstständigung von Gruppierungen um mehr Unabhängigkeit und Macht zu haben –, in denen nahezu ausschließlich die Verantwortung bei denen liegt, die sich dagegen wehren, einzusehen, dass Fusion – Pfarreingemeinschaft – Seelsorgeeinheit auch so etwas wie Teilen bedeutet.
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Dienstag, 18. März 2008 18:03
jeremy: Soris
Also ich hab mir jetzt mal das Pfarrblättchen angeguckt. Die Geburtstagstermine gehen über Seiten / Hochzeiten und Taufen sind auch vermerkt und das Ganze verstößt mit Sicherheit gegen den Datenschutz.

Darüber hinaus ist wohl der Hauptdrahtzieher auch PGRVorsitzender und Vorsitzender des Förderkreises, der sich von dem Verwaltungsrat und PGR losgesagt hat, damit die Mitglieder bei der Verwendung der Gelder mehr Mitspracherecht haben.

Und das ganze nach der Zusammenlegung zweier Pfarrgemeinden, nachdem einer der Pfarrer gegangen ist.

Wahrscheinlich ist das eine dieser fusionstypischen Trotzreaktionen.

Und das bei dem Bericht über den Ablauf eines Tages einige male das ‘Wort „ich“ vorkommt, ist ja wohl normal. Und im Zusammenhang mit dem Brotkorb hat der Pfarrer ja wohl auch mit Ehrenamtlichen gesprochen, auf die er sich verlassen kann. Also kann er nicht unbedingt etwas gegen alle Ehrenamtlichen haben.

Und unmittelbar vor Ostern die Brocken hinzuschmeißen, ist ohnehin kein guten Stil.
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Dienstag, 18. März 2008 17:49
jeremy: Vielleicht wars ja kein Diebstahl
Der Grund: Er hat insgesamt 900 Franken – 570 Euro– aus der Kirchenkollekte entwendet.
Mit dem gestohlenen Geldhabe der Priester angeblich „Hilfsprojekte in Nigeria“ unterstützen wollen.
Jetzt wurde gegen ihn ein Verfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Hw. Ilechukwu hat seine Vergehen gestanden und darauf hingewiesen, daß Geld nicht für sich, sondern „für ärmere Menschen der Weltkirche“ gebraucht zu haben.
In Afrika sei es üblich, daß der Pfarrer über die Kirchenkollekte verfüge.

Also ehrlich gesagt – unabhängig von der Trommelei in den Gottesdiensten – ich ‘kann mir gut vorstellen, dass der Hw. Ileschukwu sich da wirklich geirrt hat.
Bei uns in der Gemeinde war mal ein polnischer Kaplan, der hatte auch gedacht, dass Messintentionen und Kollekten dem Pfarrer gehören, der die Messe gefeiert hat…
Für 570 € ein Verfahren wegen Diebstahls gegen diesen Priester einzuleiten, ist m. W. ein starkes Stück.
[mehr…]
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