Donnerstag, 8. November 2007 19:52
Lesername: „Antisemit“ †
Beiträge: 229
Leser ‘„Antisemit“’ wünscht keinen Kontakt über Email.
„Antisemit“ †: Der äußerst unpassende, die Wahrheit verfälschende Ausdruck „antisemitische Alte Messe“…
…scheint mit Absicht gewählt zu sein, um von dem ansonsten sehr interessanten und disussionswürdigen
Inhalt abzulenken.
Der Begriff „Antisemitismus“ setzt eine Rassedenken voraus, wie es die Kirche niemals vertreten hat, wie es aber von manchen jüdisch-zionistischen Kreisen aber offensichtlich nicht nur geduldet, sondern gar gefördert wird.
Auf solchen Mistbeeten wachsen dann auch Formulierungen wie „der Jude Jesus“, „das Heil kommt von den Juden“ oder „wir sind geistliche Semiten“…
Jede wahre(r) Katholik(in) distanziert sich von solchen Tendenzen, deren hintergründige Absichten jedem, der mit offenen, vom Glauben erleuchteten Augen, durch die Welt geht, auf Anhieb klar sind!
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Der Begriff „Antisemitismus“ setzt eine Rassedenken voraus, wie es die Kirche niemals vertreten hat, wie es aber von manchen jüdisch-zionistischen Kreisen aber offensichtlich nicht nur geduldet, sondern gar gefördert wird.
Auf solchen Mistbeeten wachsen dann auch Formulierungen wie „der Jude Jesus“, „das Heil kommt von den Juden“ oder „wir sind geistliche Semiten“…
Jede wahre(r) Katholik(in) distanziert sich von solchen Tendenzen, deren hintergründige Absichten jedem, der mit offenen, vom Glauben erleuchteten Augen, durch die Welt geht, auf Anhieb klar sind!
Freitag, 14. Dezember 2007 11:42
„Antisemit“ †: @Vorposter
@Seefeldt: Vergelts Gott für Ihre Beiträge!
@Gotthard
Pack Dich bitte zusammen: Jesus war Jude … Weitere Diskussionen gibt es nicht mehr! Kapiert?
Was sind denn das für Töne? Und das aus der Feder eines Teilnehmers, der sich so betont tolerant und antiautoritär gibt…! Aber irgendwie typisch für Leute, die keine wirklichen Argumente haben und – ganz wie die uns beherrschenden Siegermächte USrAel usw. – deshalb ihre eigene Macht für Recht bzw. für die Wahrheit ausgeben müssen. Es lebe die Diktatur der atheistischen „Humanität“!
@Rudolfus, Bledlhuber
Abgesehen davon, daß der Begriff „Jude“ – wie ich schon mehrfach hier ausgeführt habe – viel zu verschwommen ist, um damit eine Volksgruppe schon z.Z. Jesu, erst recht aber in unserer Zeit, klar abzugrenzen (die Definition mit der „jüdischen Mutter“ ist nicht nur willkürlich, sondern letzten Endes tautologisch: „Jude ist wer jüdischer Abstammung ist“
), liegt dieser in der Konzilssekte massiv zu beobachtende Tendenz zur Judaisierung des Christentums ein
handfestes Interesse zugrunde: Die christlichen Dogmen sollen um neuer, jüdischer „Dogmen“ à la „der
Jude Jesus“, „das Heil kommt von den Juden“, „Holocaust/Shoa“, jüdischer Messiasglaube usw. ersetzt werden,
um so die eine, jüdisch geprägte und beherrschte Welteinheitsreligion vorzubereiten.
Kann es unter diesen Vorzeichen noch als Zufall angesehen werden, wenn „Päpste“ wie Pius XII., Paul VI. und JP2 jüdischer Abstammung waren? Mitnichten!
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@Gotthard
Pack Dich bitte zusammen: Jesus war Jude … Weitere Diskussionen gibt es nicht mehr! Kapiert?
Was sind denn das für Töne? Und das aus der Feder eines Teilnehmers, der sich so betont tolerant und antiautoritär gibt…! Aber irgendwie typisch für Leute, die keine wirklichen Argumente haben und – ganz wie die uns beherrschenden Siegermächte USrAel usw. – deshalb ihre eigene Macht für Recht bzw. für die Wahrheit ausgeben müssen. Es lebe die Diktatur der atheistischen „Humanität“!
@Rudolfus, Bledlhuber
Abgesehen davon, daß der Begriff „Jude“ – wie ich schon mehrfach hier ausgeführt habe – viel zu verschwommen ist, um damit eine Volksgruppe schon z.Z. Jesu, erst recht aber in unserer Zeit, klar abzugrenzen (die Definition mit der „jüdischen Mutter“ ist nicht nur willkürlich, sondern letzten Endes tautologisch: „Jude ist wer jüdischer Abstammung ist“
Kann es unter diesen Vorzeichen noch als Zufall angesehen werden, wenn „Päpste“ wie Pius XII., Paul VI. und JP2 jüdischer Abstammung waren? Mitnichten!
Donnerstag, 13. Dezember 2007 21:17
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Sie sind ein Armutszeugnis der Konzilssekte in Person!
Und nun ein letztes Mal die Aufforderung: Erklären Sie uns doch bitte endlich, was Sie unter „geistigen
Semiten“ verstehen und warum „alle Christen“ das sein sollen! Wenn Sie schon nicht richtig zitieren, könnten
Sie doch wenigstens das tun!Das ist doch völlig logisch! Die gesamte katholische Religion ist aus einem
semitischen Volk hervorgegangen
Das müssen Sie mir erklären:
1. Wie kann eine Religion aus einem Volk hervorgehen? Sich vergleichen Äpfel mit Birnen und begehen – bewußt oder unbewußt – den Grundfehler des modernen Rassismus und Antisemtismus, den Geist (und zu dem rechne ich eher „Religion“ als „Volk“) an das „Materielle“ (die Gene) einer Rasse zu binden!
2. Woher wollen Sie wissen, daß die ersten Christen, inkl. Jesus und Maria, alle Semiten waren? Warum sollen nicht auch Angehörige anderer Völker oder Rassen darunter gewesen sein?
Die katholische Hl. Schrift beinhaltet bis heute die Bibel des Volkes Israel, die Thorá!
Die Bibel des heutigen Judentums ist längst nicht mehr alleine die Tora oder der Tenak, es ist schon längst die für ihre gravierenden Irrtümer hinlänglich bekanntlich und von der Kirche mehrfach verurteilte Halacha (Talmud, Schulchan aruch usw.).
Das ist religionswissenschaftliches Basiswissen über die Entstehung der katholischen Religion!
Sie sind ein Armutszeugnis der Konzilssekte bzw. eines ihrer Derivate in Person!
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Das müssen Sie mir erklären:
1. Wie kann eine Religion aus einem Volk hervorgehen? Sich vergleichen Äpfel mit Birnen und begehen – bewußt oder unbewußt – den Grundfehler des modernen Rassismus und Antisemtismus, den Geist (und zu dem rechne ich eher „Religion“ als „Volk“) an das „Materielle“ (die Gene) einer Rasse zu binden!
2. Woher wollen Sie wissen, daß die ersten Christen, inkl. Jesus und Maria, alle Semiten waren? Warum sollen nicht auch Angehörige anderer Völker oder Rassen darunter gewesen sein?
Die katholische Hl. Schrift beinhaltet bis heute die Bibel des Volkes Israel, die Thorá!
Die Bibel des heutigen Judentums ist längst nicht mehr alleine die Tora oder der Tenak, es ist schon längst die für ihre gravierenden Irrtümer hinlänglich bekanntlich und von der Kirche mehrfach verurteilte Halacha (Talmud, Schulchan aruch usw.).
Das ist religionswissenschaftliches Basiswissen über die Entstehung der katholischen Religion!
Sie sind ein Armutszeugnis der Konzilssekte bzw. eines ihrer Derivate in Person!
Donnerstag, 13. Dezember 2007 20:52
„Antisemit“ †: @Rudolfus, den ungebildeten Konzilsfetischisten und Apostaten
Vielleicht sollten Sie sich zu Weihnachten das wundervolle Buch von Johannes Rothkranz „44 Irrtümer über
das Judentum“ wünschen? Oder besser noch: Sie bestellen gleich mehrere Exemplare und schenken diese Ihren
Freunden (gibt es denn solche?) und Bekannten zu Weihnachten.
Darin ist schon als Resümee der Antwort auf die allererste Frage („Besteht der Alte Bund mit den Juden noch fort?“) der Merksatz zu lesen:
„Der Alte Bund existiert nicht mehr, denn er war nur vorläufig. An seine Stelle ist der Neue Bund in Christi Blut getreten. Diesem Bund gehören alle wahren Christen, d.h. alle Glieder der wahren römisch-katholischen Kirche an, und nur sie.“
Davon einmal abgesehen, scheinen Sie keine Ahnung von der Bundestheologie des AT zu haben, keine Ahnung davon, daß das im AT verwendete Wort für Bund (berith) keinen Vertrag oder Bund zwischen Gott und Mensch als gleichberechtigten Bündnispartnern bedeutet, sondern immer nur eine einseitige (Selbst-)Verpflichtung.
Und nur ein letztes Mal die Aufforderung: Erklären Sie uns doch bitte endlich, was Sie unter „geistigen Semiten“ verstehen und warum „alle Christen“ das sein sollen! Wenn Sie schon nicht richtig zitieren, könnten Sie doch wenigstens das tun!
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Darin ist schon als Resümee der Antwort auf die allererste Frage („Besteht der Alte Bund mit den Juden noch fort?“) der Merksatz zu lesen:
„Der Alte Bund existiert nicht mehr, denn er war nur vorläufig. An seine Stelle ist der Neue Bund in Christi Blut getreten. Diesem Bund gehören alle wahren Christen, d.h. alle Glieder der wahren römisch-katholischen Kirche an, und nur sie.“
Davon einmal abgesehen, scheinen Sie keine Ahnung von der Bundestheologie des AT zu haben, keine Ahnung davon, daß das im AT verwendete Wort für Bund (berith) keinen Vertrag oder Bund zwischen Gott und Mensch als gleichberechtigten Bündnispartnern bedeutet, sondern immer nur eine einseitige (Selbst-)Verpflichtung.
Und nur ein letztes Mal die Aufforderung: Erklären Sie uns doch bitte endlich, was Sie unter „geistigen Semiten“ verstehen und warum „alle Christen“ das sein sollen! Wenn Sie schon nicht richtig zitieren, könnten Sie doch wenigstens das tun!
Donnerstag, 13. Dezember 2007 20:29
„Antisemit“ †: @Rudolfus, den ungebildeten Konzilsfetischsten und Apostaten
Die katholische Lehre wird vom Lehramt der Kirche gelehrt
Und mit dem setzen Sie sich wohl gleich? Mit welchem Recht eigentlich? Haben Sie überhaupt begriffen, was die katholische Wahrheit ist? Haben Sie überhaupt begriffen, daß der Alte Bund durch den Neuen abgelöst wurde und das nachchristliche Judentum keinerleit Heils- allenfalls aber Unheilsbedeutung für die Menscheit hat?? Nein, das haben Sie ganz sicher nicht, sonst würden Sie hier nicht ohne Ende die apostatische Linie von Pacelli, Roncalli und Montini, die die gleiche ist wie die von Nostra aetate und Dignitatis humanae, propagieren!
Sie haben sich trotz mehrfacher Aufforderung geweigert, hier ihren „geistigen (!
) Semiten“ zu definieren. Warum wohl? Wahrscheinlich,
weil Ihnen sowohl das geistige Rüstzeug als auch der Schneid dazu fehlt. Das ist doch der wahre Grund!
Womöglich werden Sie auch noch bezahlt für den Schmarrn, den Sie hier verbreiten…?!
Gehn Sie doch dahin, wohin es Sie ohnehin schon ständig zieht: zum Teufel!
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Und mit dem setzen Sie sich wohl gleich? Mit welchem Recht eigentlich? Haben Sie überhaupt begriffen, was die katholische Wahrheit ist? Haben Sie überhaupt begriffen, daß der Alte Bund durch den Neuen abgelöst wurde und das nachchristliche Judentum keinerleit Heils- allenfalls aber Unheilsbedeutung für die Menscheit hat?? Nein, das haben Sie ganz sicher nicht, sonst würden Sie hier nicht ohne Ende die apostatische Linie von Pacelli, Roncalli und Montini, die die gleiche ist wie die von Nostra aetate und Dignitatis humanae, propagieren!
Sie haben sich trotz mehrfacher Aufforderung geweigert, hier ihren „geistigen (!
Gehn Sie doch dahin, wohin es Sie ohnehin schon ständig zieht: zum Teufel!
Donnerstag, 13. Dezember 2007 20:15
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Lernen Sie erst einmal, was katholisch ist!
Solange Sie nicht wissen, was das wirklich heißt und sie es nicht sind (dazu rechne ich in jedem Fall die entschiedene Abkehr vom häretisch-apostatischen Freimaurerkonzil
sowie von Judaisierern wie
Ratzinger und
Schönborn und Konsorten, sollten Sie in solch einem Forum – und auch sonst in der Öffentlichkeit – besser
schweigen!
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Donnerstag, 13. Dezember 2007 20:06
„Antisemit“ †: @Seefeldt: Ihre Beiträge sind äußerst wohltuend…
Diesen Herren sollte man zu einem „Grundkurs Judentum aus katholischer Sicht“ verdonnern und so lange ihren Account in kreuz.net
Da solche Grundkurse aber von der bis zum Abwinken dem Talmud-Judentum huldigenden Konzilssekte nicht angeboten werden und der kleine „heilige Rest“ wahrer Katholikinnen und Katholiken, zu denen ich Sie und mich rechne, wirklich äußerst klein ist, kann als Ersatz für einen derartigen Grundkurs derzeit nur auf die hervorragende Literatur zu diesem Thema aus dem vielleicht noch einzigen wirklichen katholischen Verlag in deutschen Landen, dem Verlag Anton Schmid (Durach) verwiesen werden.
Zum Thema empfehle ich ganz besonders folgende Titel:
1. Johannes Rothkranz: 44 Irrtümer über das Judentum, Durach 2005
2. ders. (Hrsg.): Die jüdische Frage in Europa. Eine Artikelserie der römischen Jesuitenzeitschrift ‘La Civiltà Cattolica’ aus dem Jahre 1890. Mit einer Einleitung und erläuternden Anmerkungen eines bekehrten amerikanischen Juden aus dem Jahre 2000, Durach 2001
3. ders.: Totschlagwort „Antisemitismus“. Klarstellungen zu einen ‘einzigartigen Wortmißbrach’, Durach 2003
4. ders.: Die „Protokolle der Weißen von Zion“ – erfüllt!, Bd. I (2 Teilbände), Durach 2004
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:55
„Antisemit“ †: @Egomane Rudolfus
Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.Nennen Sie bitte
Beispiele!
…hatte ich Sie aufgefordert. Aber solche Dinge überliest ein so oberflächlicher Mensch, der permanent um sich selbst und seine Irrlehren kreist, geflissentlich…
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…hatte ich Sie aufgefordert. Aber solche Dinge überliest ein so oberflächlicher Mensch, der permanent um sich selbst und seine Irrlehren kreist, geflissentlich…
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:47
„Antisemit“ †: @UdoGlöfe: Von der Marionette „Rudolfus“ werden Sie wohl nie die ganze Wahrheit erfahren!
Der von Ihnen angefragte Infektionszeitpunkt läßt sich ziemlich klar festmachen und zwar an der Person des satanistischen „Kardinals“ Rampolla, der ums Haar bereits 1904 anstelle von Pius X. „Papst“ geworden wäre. Nur das Veto des österreichischen Kaisers konnte das verhindern. Nichtsdestotroz ist es ihm gelungen, um sich herum eine Clique aufzubauen, zu der eben all diese Modernisten wie Pacelli, Roncalli, Montini, aber auch der (insbes. auf Pius XI.) einflußreiche Freimaurer-Kardinal Gasparri gehörten. [mehr…]
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:33
„Antisemit“ †: @Jahwe-Verehrer Rudolfus
Der Gott des Alten Testamentes ist der Gott des Neuen Testamentes.
Falsch! Der eine hat, wie schon mehrfach hier betont, mit dem anderen nur sehr wenig gemein. Die Bibelwissenschaft zeigt auf, daß es sogar im AT mehrere sich teilweise widersprechende Gottheiten gibt, die lediglich durch die Zusammenfassung dieser Bücher zu einem Kanon nachträglich harmonisiert wurden, was allerdings kaum als sonderlich geglückt angesehen werden kann. Jedenfalls läßt sich der Völkermord- und Menschenopfergott Moloch-Jahwe nicht mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild vereinbaren, da beißt die Maus keinen Faden ab, ob Ihnen und den anderen Judaisierern das paßt oder nicht!
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.Die Kirche als Corpus Mysticum Christi wird bereits durch St. Paulus gelehrt.
Allerding nicht im Sinne des von unseren Juden/Judaisieren intendierten, von der Kabbala inspirierten, „Adam kadmon“…!
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Falsch! Der eine hat, wie schon mehrfach hier betont, mit dem anderen nur sehr wenig gemein. Die Bibelwissenschaft zeigt auf, daß es sogar im AT mehrere sich teilweise widersprechende Gottheiten gibt, die lediglich durch die Zusammenfassung dieser Bücher zu einem Kanon nachträglich harmonisiert wurden, was allerdings kaum als sonderlich geglückt angesehen werden kann. Jedenfalls läßt sich der Völkermord- und Menschenopfergott Moloch-Jahwe nicht mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild vereinbaren, da beißt die Maus keinen Faden ab, ob Ihnen und den anderen Judaisierern das paßt oder nicht!
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.Die Kirche als Corpus Mysticum Christi wird bereits durch St. Paulus gelehrt.
Allerding nicht im Sinne des von unseren Juden/Judaisieren intendierten, von der Kabbala inspirierten, „Adam kadmon“…!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:12
„Antisemit“ †: @Rudolfus, Greenhorn in Sachen Dogmatik
Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.
Nennen Sie bitte Beispiele! Wenn ein Jude in einem Psalm meinetwegen zum Herrn betet, dann kann es nur der zum Völkermord aufrufende Jahwe/Adonai sein, nicht jedoch der christliche Gott. Insofern ist jede Anerkennung „geistlicher Güter“ im nachchristlichen Halacha-Judentum reinste Blasphemie und Apostasie!
Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum.
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.
Die Lehre ist aber kein Widerspruch zu einem katholischen Dogma, lediglich zu den Lehren mancher Päpste.
Wer unfehlbaren Lehren des Lehramts widerspricht, widerspricht damit auch Dogmen.
Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren.
Nach dem Motto „rein in die Kartollfen, raus aus den Kartoffeln“?! Nur wird da wohl das verführte Kirchenvolk irgendwann nicht mehr mit machen…!
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Nennen Sie bitte Beispiele! Wenn ein Jude in einem Psalm meinetwegen zum Herrn betet, dann kann es nur der zum Völkermord aufrufende Jahwe/Adonai sein, nicht jedoch der christliche Gott. Insofern ist jede Anerkennung „geistlicher Güter“ im nachchristlichen Halacha-Judentum reinste Blasphemie und Apostasie!
Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum.
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.
Die Lehre ist aber kein Widerspruch zu einem katholischen Dogma, lediglich zu den Lehren mancher Päpste.
Wer unfehlbaren Lehren des Lehramts widerspricht, widerspricht damit auch Dogmen.
Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren.
Nach dem Motto „rein in die Kartollfen, raus aus den Kartoffeln“?! Nur wird da wohl das verführte Kirchenvolk irgendwann nicht mehr mit machen…!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:50
„Antisemit“ †: @Rudolfus, Greenhorn in Sachen Vaticanum II
Es ist von „bona spiritualia“ (korrigiert – „Antisemit“), geistlichen Elementen, die Rede, Sie geistlicher
Semit!
Auch „bona spiritualia“ in anderen Religionen können wahr sein. Das II. Vaticanum verwirft nicht die Lehre, daß ausschließlich die katholische Kirche die Fülle der Wahrheit besitzt.
„Bona spiritualia“ kann es nur in einer christlichen Konfession, im eigentlichen Voll-Sinn aber nur in der katholischen Kirche geben. Außerhalb des Christentums führen jede Art von „Spiritualität“ weg von Christus, weil dieser Art Geist nicht Geist von Seinem Geist sein kann!
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.Das II. Vaticanum verwirft nicht die staatliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion,
sondern vertritt nur eine andere Sichtweise als die Päpste vor Paul VI.
Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch zu ihrer eigenen Tradition – die ausschließliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion. Dem entspricht das Verhalten der Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische Religion als Staatsreligion zu retten. Da war ihr ein religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer. Pfui Teufel aber auch!
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Auch „bona spiritualia“ in anderen Religionen können wahr sein. Das II. Vaticanum verwirft nicht die Lehre, daß ausschließlich die katholische Kirche die Fülle der Wahrheit besitzt.
„Bona spiritualia“ kann es nur in einer christlichen Konfession, im eigentlichen Voll-Sinn aber nur in der katholischen Kirche geben. Außerhalb des Christentums führen jede Art von „Spiritualität“ weg von Christus, weil dieser Art Geist nicht Geist von Seinem Geist sein kann!
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.Das II. Vaticanum verwirft nicht die staatliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion,
sondern vertritt nur eine andere Sichtweise als die Päpste vor Paul VI.
Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch zu ihrer eigenen Tradition – die ausschließliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion. Dem entspricht das Verhalten der Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische Religion als Staatsreligion zu retten. Da war ihr ein religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer. Pfui Teufel aber auch!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:36
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Lesen bildet!
Was ist denn dann Nostra aetate 2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert werden, die „geistlichen
Elemente“ in den nichtchristlichen nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern? Man kann doch nicht zwei
Herren dienen!Das II. Vaticanum spricht von Elementen der Wahrheit in anderen Religionen.
Lesen Sie bitte richtig! Es ist von „elementa spiritualia“, geistlichen Elementen, die Rede, Sie geistlicher Semit!
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird.Jeder kann die göttliche Religion immer nur durch einen freien Willensentscheid annehmen.
Das war immer Lehre der Kirche.
Etwas anderes ist die Haltung des Staates.
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.
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Lesen Sie bitte richtig! Es ist von „elementa spiritualia“, geistlichen Elementen, die Rede, Sie geistlicher Semit!
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird.Jeder kann die göttliche Religion immer nur durch einen freien Willensentscheid annehmen.
Das war immer Lehre der Kirche.
Etwas anderes ist die Haltung des Staates.
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:19
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Bitte erst richtig lesen, dann Gehirn einschalten und denken und dann erst schreiben!
Es gibt allerdings keine Aussagen des II. Vaticanums, die zur Apostasie aufrufen.
Was ist denn dann Nostra aetate 2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert werden, die „geistlichen Elemente“ in den nichtchristlichen nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern? Man kann doch nicht zwei Herren dienen!
Es gibt auch keine einzige Konzilsaussage, die einem katholischen Dogma widerspricht. Manche Lehren stehen nur im Widerspruch zur früher gelehrten katholischen Lehre, insbesonders über die Religionsfreiheit.
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird. Ebenso Nostra aetate (s.o.).
Korrektur zu meinem letzten Beitrag: Es ist nicht LG 44, sondern Gaudium et Spes (GS) 44, wo die Verfolgung der Kirche verharmlost wird.
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Was ist denn dann Nostra aetate 2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert werden, die „geistlichen Elemente“ in den nichtchristlichen nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern? Man kann doch nicht zwei Herren dienen!
Es gibt auch keine einzige Konzilsaussage, die einem katholischen Dogma widerspricht. Manche Lehren stehen nur im Widerspruch zur früher gelehrten katholischen Lehre, insbesonders über die Religionsfreiheit.
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird. Ebenso Nostra aetate (s.o.).
Korrektur zu meinem letzten Beitrag: Es ist nicht LG 44, sondern Gaudium et Spes (GS) 44, wo die Verfolgung der Kirche verharmlost wird.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:06
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Einspruch, Euer Ehren!
Das II. Vaticanum hat zu keinen Glaubenssätzen verpflichtet. Es sind pastorale Predigten, die den katholischen
Glauben für das 20. Jahrhundert erläutern wollen. In bezug auf das II. Vaticanum gibt es deshalb gar
keine Häretiker, weil es auch keine klaren Lehren gibt.
Auch eine Predigt oder gar eine „Pastoralsynode“ muß dogmatisch einwandfrei sein und darf nicht unter dem Deckmantel des Pastoralen bzw. Homiletischen Irrlehren verbreiten!
Genau das trifft aber für diverse Aussagen des Vatikanum II zu, die ganz eindeutig im Widerspruch zur Tradition stehen bzw. offen zur Apostasie aufrufen oder die Verfolgung der Kirche verharmlosen:
Vergleichen Sie DH 2, NA 2, LG 44 usw.!
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Auch eine Predigt oder gar eine „Pastoralsynode“ muß dogmatisch einwandfrei sein und darf nicht unter dem Deckmantel des Pastoralen bzw. Homiletischen Irrlehren verbreiten!
Genau das trifft aber für diverse Aussagen des Vatikanum II zu, die ganz eindeutig im Widerspruch zur Tradition stehen bzw. offen zur Apostasie aufrufen oder die Verfolgung der Kirche verharmlosen:
Vergleichen Sie DH 2, NA 2, LG 44 usw.!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 19:31
„Antisemit“ †: @Antimodernist Rudolfus
Das Lehramt muß den überlieferten Glauben bewahren und eine Wissenschaft, die den Glauben angreift und
verwirft, zurückweisen
Wie stufen Sie denn Aussagen der Heiligen Schrift wie z.B. Gen 2,7 (Erschaffung des Menschen aus Erde) oder Gen 2,21-22 (Erschaffung der Frau aus der Rippe des Mannes) ein?
Als Dogmen, die nicht anzuzweifeln sind…?
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Wie stufen Sie denn Aussagen der Heiligen Schrift wie z.B. Gen 2,7 (Erschaffung des Menschen aus Erde) oder Gen 2,21-22 (Erschaffung der Frau aus der Rippe des Mannes) ein?
Als Dogmen, die nicht anzuzweifeln sind…?
Mittwoch, 12. Dezember 2007 19:20
„Antisemit“ †: @raindance1: Das setzt natürlich voraus, daß es (außer dem Schalter) etwas zum Einschalten gibt!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 19:06
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Bitte erst richtig lesen, dann Gehirn einschalten und denken und dann erst schreiben!
Wenn Sie meinen letzten Beitrag richtig gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, daß ich meine Fragen
nicht hinsichtlich Pius XI. und dem seltsamen Semitenwort, sondern hinsichtlich Pius X. und der Mosesgeschichte
gestellt habe…
Sie dürfen mir also bitteschön noch einmal antworten, diesmal mit Bezug auf Pius X.!
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Sie dürfen mir also bitteschön noch einmal antworten, diesmal mit Bezug auf Pius X.!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 18:34
„Antisemit“ †: @Rudolfus mit der langen Leitung
Es mag ja sein, daß Pius X. vor nunmehr 100 Jahren die Auffassung, Moses sei keine historisch greifbare
Figur gewesen als „modernistisch“ zurückgewiesen hat.
Da wäre allerdings zu fragen:
a) Inwiefern kommt einer solchen Be-/Verurteilung „Unfehlbarkeit“ zu?
b) Inwiefern wird diese Ansicht durch spätere Verlautbarungen, wie z.B. Pius XII. und das Konzil modifiziert?
c) Inwiefern kann und darf das Lehramt in wissenschaftliche Fragen eingreifen?
Gesetzt den Fall, die Geschichtswissenschaft könnte beweisen, daß meinetwegen Karl der Große möglicherweise gar nicht exisitert hat: dürfte die Kirche dann dennoch etwas lehren, was dieser Erkenntnis entgegensteht, z.B. daß er in jedem Fall existiert haben muß, nur weil sie es so „glaubt“ und lehrt? Wo sehen Sie da die Grenze zwischen Dogma und Mythos, zwischen Wissenschaft und Kirchenlehre?
Welche Ihrer Fragen hätte ich nicht beantwortet?
Papst Pius’ XI. Wort über das geistige Semitentum aller Katholiken ist doch völlig zutreffend.
Sie stellten einen Zusammenhang her zwischen dem „Wissenschaftspapst“ Pius XI. und seiner Aussage „wir sind im geistlichen Sinn Semiten“. Und ich wollte eine Erklärung von Ihnen haben, warum Sie hier einen Zusammenhang sehen. Wird die Aussage deshalb glaubwürdiger oder gewinnt sie damit an Autorität?
Sie haben mir auch noch nicht meine Frage beantwortet, was Sie konkret unter geistigem bzw. geistlichem Semitentum verstehen.
Dann schießen Sie mal los! Ich warte…!
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Da wäre allerdings zu fragen:
a) Inwiefern kommt einer solchen Be-/Verurteilung „Unfehlbarkeit“ zu?
b) Inwiefern wird diese Ansicht durch spätere Verlautbarungen, wie z.B. Pius XII. und das Konzil modifiziert?
c) Inwiefern kann und darf das Lehramt in wissenschaftliche Fragen eingreifen?
Gesetzt den Fall, die Geschichtswissenschaft könnte beweisen, daß meinetwegen Karl der Große möglicherweise gar nicht exisitert hat: dürfte die Kirche dann dennoch etwas lehren, was dieser Erkenntnis entgegensteht, z.B. daß er in jedem Fall existiert haben muß, nur weil sie es so „glaubt“ und lehrt? Wo sehen Sie da die Grenze zwischen Dogma und Mythos, zwischen Wissenschaft und Kirchenlehre?
Welche Ihrer Fragen hätte ich nicht beantwortet?
Papst Pius’ XI. Wort über das geistige Semitentum aller Katholiken ist doch völlig zutreffend.
Sie stellten einen Zusammenhang her zwischen dem „Wissenschaftspapst“ Pius XI. und seiner Aussage „wir sind im geistlichen Sinn Semiten“. Und ich wollte eine Erklärung von Ihnen haben, warum Sie hier einen Zusammenhang sehen. Wird die Aussage deshalb glaubwürdiger oder gewinnt sie damit an Autorität?
Sie haben mir auch noch nicht meine Frage beantwortet, was Sie konkret unter geistigem bzw. geistlichem Semitentum verstehen.
Dann schießen Sie mal los! Ich warte…!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:37
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Sie haben mir meine Fragen noch nicht beantwortet!
Die modernistische Irrlehre wurde vom hl. Papst Pius X. verurteilt, dessen Päpstliche Bibelkommission
auch die bibelmodernistischen Irrlehren zurückgewiesen hat.
Welche Irrlehre meinen Sie denn konkret?
Im übrigen warte ich immer noch auf die Beantwortung meiner Fragen!
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Welche Irrlehre meinen Sie denn konkret?
Im übrigen warte ich immer noch auf die Beantwortung meiner Fragen!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 16:24
„Antisemit“ †: @Soz.-kath.: Glauben Sie das wirklich alles?
Und das trotz des enormen Fortschritts der Bibelwissenschaft in den letzten 300 Jahren…
Darf ich Ihnen mal kurz etwas aus der Einleitung zum Buch Levitikus zitieren, wie sie in der „im Auftrag der Bischöfe Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, des Bischofs von Luxemburg, des Bischofs von Lüttich, des Bischofs von Bozen-Brixen“ herausgegebenen Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (2. Aufl. der Endfassung 1983) zu finden ist?
Da ist folgendes zu lesen:
„Das ganze Buch gehört der priesterlichen (also jünger als „Jahwist“ und „Elohist“! – „Antisemit“) Überlieferungsschicht (P) an… (Der) ganze Stoff wurde erst nach dem Babylonischen Exil in seine jetzige Gestalt gebracht; das Buch enthält aber vieles, was bereits lange in der Praxis der Priester und in der zur Unterweisung der Priester dienenden Tradition vorlag. Das alles wird unter die Autorität des Mose und des Bundesgesetzes vom Sinai gestellt und daher Mose in den Mund gelegt. Die für uns teilweise befremdlichen Riten und Vorschriften … erklären sich daraus, daß die altorientalischen Völker keine scharfe Trennung zwischen Alltagsleben und Religion kannten…
Wenn auch diese Vorschriften durch das Neue Testament überholt sind, behält das Buch Levitikus seine Bedeutung für die Kenntnis des Judentums und für das Verständnis des Neuen Testaments…“
Können Sie mir das mit der angeblichen Bedeutung von Levitikus für das Verständnis des NT erklären?
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Darf ich Ihnen mal kurz etwas aus der Einleitung zum Buch Levitikus zitieren, wie sie in der „im Auftrag der Bischöfe Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, des Bischofs von Luxemburg, des Bischofs von Lüttich, des Bischofs von Bozen-Brixen“ herausgegebenen Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (2. Aufl. der Endfassung 1983) zu finden ist?
Da ist folgendes zu lesen:
„Das ganze Buch gehört der priesterlichen (also jünger als „Jahwist“ und „Elohist“! – „Antisemit“) Überlieferungsschicht (P) an… (Der) ganze Stoff wurde erst nach dem Babylonischen Exil in seine jetzige Gestalt gebracht; das Buch enthält aber vieles, was bereits lange in der Praxis der Priester und in der zur Unterweisung der Priester dienenden Tradition vorlag. Das alles wird unter die Autorität des Mose und des Bundesgesetzes vom Sinai gestellt und daher Mose in den Mund gelegt. Die für uns teilweise befremdlichen Riten und Vorschriften … erklären sich daraus, daß die altorientalischen Völker keine scharfe Trennung zwischen Alltagsleben und Religion kannten…
Wenn auch diese Vorschriften durch das Neue Testament überholt sind, behält das Buch Levitikus seine Bedeutung für die Kenntnis des Judentums und für das Verständnis des Neuen Testaments…“
Können Sie mir das mit der angeblichen Bedeutung von Levitikus für das Verständnis des NT erklären?
Mittwoch, 12. Dezember 2007 15:34
„Antisemit“ †: @Sozialkatholisch: Wenn Sie so fragen…
Das Buch Levitikus ist eine Sammlung von Kultvorschriften, die meines Erachtens kaum einen Anspruch auf göttliche Offenbarung erheben können. Sie glauben doch nicht etwa, „Jahwe“ habe das alles wortwörtlich einem „Mose“, dessen historische Existenz ja nun mehr als fraglich ist, auf dem Sinai ins Ohr geflüstert…?!
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Mittwoch, 12. Dezember 2007 14:48
„Antisemit“ †: @Sozialkatholisch: Das Buch Levitikus…
…enthält Gesetze und Vorschriften, hauptsächlich den Kult der Israeliten betreffend. Da der alte Bund und seine Opfer mit dem Opfer Christi am Kreuz ein Ende gefunden haben, hat das Buch Levitikus schon von daher rein dokumentarischen Wert…
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Mittwoch, 12. Dezember 2007 13:51
„Antisemit“ †: @Vorposter
@Sozialkatholisch
Sehen sie den Kanon der Bibel nicht mehr als Einheit? Die beiden Schöpfungsberichte sollen sich doch ergänzen und die Kirche hat doch immer a8us beiden geschöpft
Das ist grundsätzlich richtig. Nur schadet es nicht, sich darüber klar zu werden, daß
a) der Stand der Wissenschaft heute ein anderer ist als vor 100, 200 oder 500 Jahren,
b) es sich einzugestehen, daß auch im AT Elemente zu finden sind, die dem christlichen Gottes- und Menschenbild widersprechen. Die Lösung dieser Spannung kann aber nicht bedeuten, die betreffenden Stellen zu eliminieren, sondern sie in einem symbolisch-allegorischen Sinn im Blick auf die vom NT und er heiligen Kirche verkündeten und gespendeten Heilsgeheimnisse zu interpretieren. Das wird so übrigens auch sehr schön von Pacelli/P12 in seiner Enzyklika „Divino afflante spiritu“ dargelegt.
Damit müßte eigentlich auch der Einwand von Rudolfus
Die Frage ist, was das Lehramt der Kirche über diese Theorien sagt, insbesonders entsprechend der Verurteilung des Modernismus und des Bibelmodernismus durch St. Pius X. und durch dessen Päpstliche Bibelkommission
ausreichend beantwortet sein.
Was ich nicht verstehen kann, Rudolfus: Sie scheinen zwischen Wissenschaftsfreundlichkeit (Pius XI.) und Wissenschafts-feindlichkeit (AT-Exegese) hin und her zu schwanken. Gerade so, wie es Ihnen gerade in den Kram paßt…?!
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Sehen sie den Kanon der Bibel nicht mehr als Einheit? Die beiden Schöpfungsberichte sollen sich doch ergänzen und die Kirche hat doch immer a8us beiden geschöpft
Das ist grundsätzlich richtig. Nur schadet es nicht, sich darüber klar zu werden, daß
a) der Stand der Wissenschaft heute ein anderer ist als vor 100, 200 oder 500 Jahren,
b) es sich einzugestehen, daß auch im AT Elemente zu finden sind, die dem christlichen Gottes- und Menschenbild widersprechen. Die Lösung dieser Spannung kann aber nicht bedeuten, die betreffenden Stellen zu eliminieren, sondern sie in einem symbolisch-allegorischen Sinn im Blick auf die vom NT und er heiligen Kirche verkündeten und gespendeten Heilsgeheimnisse zu interpretieren. Das wird so übrigens auch sehr schön von Pacelli/P12 in seiner Enzyklika „Divino afflante spiritu“ dargelegt.
Damit müßte eigentlich auch der Einwand von Rudolfus
Die Frage ist, was das Lehramt der Kirche über diese Theorien sagt, insbesonders entsprechend der Verurteilung des Modernismus und des Bibelmodernismus durch St. Pius X. und durch dessen Päpstliche Bibelkommission
ausreichend beantwortet sein.
Was ich nicht verstehen kann, Rudolfus: Sie scheinen zwischen Wissenschaftsfreundlichkeit (Pius XI.) und Wissenschafts-feindlichkeit (AT-Exegese) hin und her zu schwanken. Gerade so, wie es Ihnen gerade in den Kram paßt…?!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 13:34
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Können oder wollen Sie mich nicht verstehen?
Papst Pius XI. hat sich als großer Förderer der Wissenschaften erwiesen
Das ist mir bekannt.
Sie stellten
aber einen Zusammenhang her zwischen „Wissenschaftspapst“ und „Wir sind im geistlichen Sinne Semiten“.
Dafür und nur dafür hätte ich gern eine Erklärung gehabt!
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Das ist mir bekannt.
Dafür und nur dafür hätte ich gern eine Erklärung gehabt!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 13:25
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Das müssen Sie erklären!
(Die Aussage) paßt auch zum Wissenschaftspapst Pius XI.
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Mittwoch, 12. Dezember 2007 13:15
„Antisemit“ †: @Vorposter
@Sozialkatholisch
Dann hat Jahwe also nicht die Welt erschaffen?
Von der modernen Bibelwissenschaft werden (auch „katholischer“-seits) bei den Geschichtsbüchern des AT (Genesis bis Josua) entsprechend den darin verwendeten Gottesnamen Jahwe und Elohim zwei redaktionelle „Schichten“ unterschieden: Jahwist und Elohist. Was den Schöpfungsbericht betrifft, wird der erste (Gen 1,1-2,4a) dem Elohisten, der zweite (Gen 2,4b-25) dem Jahwisten zugeordnet. Wenn Sie die beiden Texte einmal vergleichen, werden Sie sehen, daß der zweite (jahwistische) wesentlich mythologi-schere Züge trägt als der erste. Von einer Erschaffung der (ganzen) Welt, zu der eben nicht nur die den Menschen unmittelbar umgebende Lebewelt/Biosphäre bzw. der Paradiesgarten zählt, kann m.E. nur beim Elohisten die Rede sein.
@Rudolfus
Noch ein Wort zu „wir sind alle geistige Semiten“: Sowohl bei Pinchas Lapide („Rom und die Juden“ S. 71) als auch bei Passelecq/Suchecky („Die unterschlagene Enzyklika“, S. 165)) wird so übersetzt: „Wir sind im geistlichen Sinne Semiten.“ Es ist also weder die Rede von „alle“, noch von „geistig“, sondern von „geistlich“.
Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, daß Pius XI. diese Worte in einer Ansprache vor belgischen Pilgern am 6.9.1938 gesprochen haben soll. Die Ansprache wurde weder vom Osservatore Romano noch von der Civiltà Cattolica veröffentlicht, sie besitzt „keinerlei offiziellen Charakter“ (Mgr. Picard).
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Dann hat Jahwe also nicht die Welt erschaffen?
Von der modernen Bibelwissenschaft werden (auch „katholischer“-seits) bei den Geschichtsbüchern des AT (Genesis bis Josua) entsprechend den darin verwendeten Gottesnamen Jahwe und Elohim zwei redaktionelle „Schichten“ unterschieden: Jahwist und Elohist. Was den Schöpfungsbericht betrifft, wird der erste (Gen 1,1-2,4a) dem Elohisten, der zweite (Gen 2,4b-25) dem Jahwisten zugeordnet. Wenn Sie die beiden Texte einmal vergleichen, werden Sie sehen, daß der zweite (jahwistische) wesentlich mythologi-schere Züge trägt als der erste. Von einer Erschaffung der (ganzen) Welt, zu der eben nicht nur die den Menschen unmittelbar umgebende Lebewelt/Biosphäre bzw. der Paradiesgarten zählt, kann m.E. nur beim Elohisten die Rede sein.
@Rudolfus
Noch ein Wort zu „wir sind alle geistige Semiten“: Sowohl bei Pinchas Lapide („Rom und die Juden“ S. 71) als auch bei Passelecq/Suchecky („Die unterschlagene Enzyklika“, S. 165)) wird so übersetzt: „Wir sind im geistlichen Sinne Semiten.“ Es ist also weder die Rede von „alle“, noch von „geistig“, sondern von „geistlich“.
Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, daß Pius XI. diese Worte in einer Ansprache vor belgischen Pilgern am 6.9.1938 gesprochen haben soll. Die Ansprache wurde weder vom Osservatore Romano noch von der Civiltà Cattolica veröffentlicht, sie besitzt „keinerlei offiziellen Charakter“ (Mgr. Picard).
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:10
„Antisemit“ †: @Rudolfus, der sich an der Wahrheit vorbeidrückt
Die Kirche lehrte niemals, daß nur die erste göttliche Person JHWH wäre.
Die Kirche hat aber auch nie gelehrt, daß Jahwe und der Dreifaltige Gott identisch wären! Hatten nicht Sie selbst hier schon die Meinung vertreten, der Gott Jesu (also Gott-Vater) sei „Jahwe“? Grundsätzlich: Jahwe ist ein einpersonaler Gott, der christliche Gott ist dreipersonal!
Das bekannte Zitat Pius’ XI. findet sich in zahlreichen kirchlich approbierten Papstbiographien.
Das ist noch lange kein Beweis für seine Authentizität. Papier ist bekanntlich geduldig…!
Conrad Biedermann, Unsere Päpste. Von Petrus bis Paul VI., St. Galen
Wer wie Biedermann den jüdisch-modernistischen Pseudopapst und Zerstörer der Sakramente Montini als Papst ansieht, dem ist grundsätzlich zu mißtrauen!
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Die Kirche hat aber auch nie gelehrt, daß Jahwe und der Dreifaltige Gott identisch wären! Hatten nicht Sie selbst hier schon die Meinung vertreten, der Gott Jesu (also Gott-Vater) sei „Jahwe“? Grundsätzlich: Jahwe ist ein einpersonaler Gott, der christliche Gott ist dreipersonal!
Das bekannte Zitat Pius’ XI. findet sich in zahlreichen kirchlich approbierten Papstbiographien.
Das ist noch lange kein Beweis für seine Authentizität. Papier ist bekanntlich geduldig…!
Conrad Biedermann, Unsere Päpste. Von Petrus bis Paul VI., St. Galen
Wer wie Biedermann den jüdisch-modernistischen Pseudopapst und Zerstörer der Sakramente Montini als Papst ansieht, dem ist grundsätzlich zu mißtrauen!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 10:29
„Antisemit“ †: @Rudolfus: S i e irren!
Aber Er ist der menschgewordene Gott des Alten Bundes und des Volks Israel.
Nicht Jahwe ist Mensch geworden, sondern die zweite göttliche Person, der Logos!
Wer das Gegenteil lehrt, lehrt eine von der Kirche verurteilte Irrlehre (Modalismus, Patripassianismus) und ist kein Katholik.
Katholiken sind deshalb immer auch „geistige Semiten“, wie Papst Pius XI. gegen den deutschen NS-Antisemitismus betonte!
1. Sind Sie sicher, daß dieses Wort wirklich auf Pius XI. zurückgeht? Kann es sein, daß es ihm damals (wenige Monate vor seinem Tod, als er schon sehr schwächelte) oder später von anderen in den Mund gelegt wurde?
2. Was soll das denn bitteschön sein ein „geistiger Semit“?
Da auch die Araber zu den Semiten zählen, könnten Sie jeden Anhänger eines arabischen Philosophen, z.B. Avicennas, als einen solchen bezeichnen… Abgesehen davon, daß es definitiv kein Zusammenhang zwischen „Rasse“ und Geist gibt (wer mit Alfred Rosenberg anderes lehrt, ist ein Rassist!) und daß weder die „Juden“ von damals und noch die von heute als eine Rasse angesehen werden können. Mir scheint dieser Gedanke eher eine Erfindung des „jüdisch“-zionistischen Weltimperialismus zu sein, dem abgefallene Katholiken wie Sie natürlich gerne folgen…!
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Nicht Jahwe ist Mensch geworden, sondern die zweite göttliche Person, der Logos!
Wer das Gegenteil lehrt, lehrt eine von der Kirche verurteilte Irrlehre (Modalismus, Patripassianismus) und ist kein Katholik.
Katholiken sind deshalb immer auch „geistige Semiten“, wie Papst Pius XI. gegen den deutschen NS-Antisemitismus betonte!
1. Sind Sie sicher, daß dieses Wort wirklich auf Pius XI. zurückgeht? Kann es sein, daß es ihm damals (wenige Monate vor seinem Tod, als er schon sehr schwächelte) oder später von anderen in den Mund gelegt wurde?
2. Was soll das denn bitteschön sein ein „geistiger Semit“?
Da auch die Araber zu den Semiten zählen, könnten Sie jeden Anhänger eines arabischen Philosophen, z.B. Avicennas, als einen solchen bezeichnen… Abgesehen davon, daß es definitiv kein Zusammenhang zwischen „Rasse“ und Geist gibt (wer mit Alfred Rosenberg anderes lehrt, ist ein Rassist!) und daß weder die „Juden“ von damals und noch die von heute als eine Rasse angesehen werden können. Mir scheint dieser Gedanke eher eine Erfindung des „jüdisch“-zionistischen Weltimperialismus zu sein, dem abgefallene Katholiken wie Sie natürlich gerne folgen…!
Dienstag, 11. Dezember 2007 20:43
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Sie irren!
Der christliche Gott ist der Gott des Alten Testamentes, der sich Moses als Jahwe offenbarte.
Genau da liegt Ihr Irrtum! Der christliche Gott ist der Gott des Neuen Testaments, der sich erst in Jesus Christus in seiner ganzen Fülle für alle Zeit offenbarte!
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Genau da liegt Ihr Irrtum! Der christliche Gott ist der Gott des Neuen Testaments, der sich erst in Jesus Christus in seiner ganzen Fülle für alle Zeit offenbarte!
Montag, 10. Dezember 2007 22:55
„Antisemit“ †: @Benedikt, den Jahwe-Verehrer
Ich habe nach Beweisen gefragt und nicht nach weiteren obskuren Spekulationen, bei denen eine abenteuerliche
Vermutung auf der nächsten aufbaut.
In dem von mir erwähnten Buch finden Sie auf ganzen 266 Seiten jede Menge Tatsachen und Beweise, die wohl kaum zu widerlegen sind. Lesen Sie es und Sie werden mir recht geben!
Wie ist das eigentlich mit dem Alten Testament…
Der dort beschriebene Gott ist ja nach authentischer Lehre des Malachiasantimodernistomneshaeresesinteremistikasperschüler-Lehramtes gar nicht unser Gott.
„Jahwe“ ist auch nach Ansicht christlicher Gelehrter der Name einer vom alten Israel aus Ägypten übernommene Bezeichnung eines – wahrscheinlich Menschenopfer fordernden – Dämons. Der christliche Gott hat – außer dem Namen Jesu -keinen Namen im eingentlichen Sinn, er wird als „Dreifaltiger Gott“ bzw. als „Vater“, „Sohn“/„Jesus Christus“ oder „Heiliger Geist“ angerufen.
Jeder der etwas anderes lehrt, ist vom
Bösen!
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In dem von mir erwähnten Buch finden Sie auf ganzen 266 Seiten jede Menge Tatsachen und Beweise, die wohl kaum zu widerlegen sind. Lesen Sie es und Sie werden mir recht geben!
Wie ist das eigentlich mit dem Alten Testament…
Der dort beschriebene Gott ist ja nach authentischer Lehre des Malachiasantimodernistomneshaeresesinteremistikasperschüler-Lehramtes gar nicht unser Gott.
„Jahwe“ ist auch nach Ansicht christlicher Gelehrter der Name einer vom alten Israel aus Ägypten übernommene Bezeichnung eines – wahrscheinlich Menschenopfer fordernden – Dämons. Der christliche Gott hat – außer dem Namen Jesu -keinen Namen im eingentlichen Sinn, er wird als „Dreifaltiger Gott“ bzw. als „Vater“, „Sohn“/„Jesus Christus“ oder „Heiliger Geist“ angerufen.
Jeder der etwas anderes lehrt, ist vom
Montag, 10. Dezember 2007 21:01
„Antisemit“ †: @Benedikt: Sie sollten endlich einmal „Die Verfinsterung der Kirche“ lesen!
Es gibt keine vergleichbare Dokumentation auf dem deutschen Buchmarkt über die bis ins 19. Jahrhundert
zurückreichenden Pläne der Satanisten zur Zerstörung des Papsttums und der katholischen Kirche durch
systematische Unterwanderung als dieses, vor drei Jahren im Verlag Anton Schmid, Durach, erschienenes
Buch!
Unter anderem werden darin auch die Pläne der (Juden und) Freimaurer dokumentiert, Roncalli zum „Papst“ zu machen (schon aufgrund dieser Absprache konnte er nicht gültig gewählt sein!) und von ihm das lange ersehnte Konzil zur Revolutionierung der Kirche im modernistischen und freimaurerischen Sinn einberufen zu lassen. Ist so gekommen, wie von ihnen geplant. Eine besondere Rolle außer dem Steinerjünger und Rosenkreuzer
Roncalli spielte dabei der homosexuelle Jude und Sozialistensohn
Montini und der satanistische
„Kardinal“ Liénart…!
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Unter anderem werden darin auch die Pläne der (Juden und) Freimaurer dokumentiert, Roncalli zum „Papst“ zu machen (schon aufgrund dieser Absprache konnte er nicht gültig gewählt sein!) und von ihm das lange ersehnte Konzil zur Revolutionierung der Kirche im modernistischen und freimaurerischen Sinn einberufen zu lassen. Ist so gekommen, wie von ihnen geplant. Eine besondere Rolle außer dem Steinerjünger und Rosenkreuzer
Montag, 10. Dezember 2007 19:42
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Verbreiten Sie doch bitte keinen derartigen Unsinn!
Jesus Christus ist der menschgewordene Gott Jahwe! Wer diese katholische Lehre leugnet, ist überhaupt
kein Katholik.
Welcher katholische Theologe/Bischof/Papst soll das denn bitteschön so gelehrt haben? Ich bin mir sicher: Sie werden keinen finden! Der Gottesname „Jahwe“ ist einer von vielen anderen im AT. Er taucht vor allem in den ersten sechs, den „geschichtlichen“ Büchern des AT auf als der Kriegesgott, von dem seine Anhänger meinen, er habe von ihnen die Ausrottung ganzer Völker verlangt und tue dies bis heute. Dieser Gott hat mit Jesus Christus und seiner Botschaft rein gar nichts zu tun!
Wer etwas
anderes lehrt, kann kein wahrer Katholik sein!
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Welcher katholische Theologe/Bischof/Papst soll das denn bitteschön so gelehrt haben? Ich bin mir sicher: Sie werden keinen finden! Der Gottesname „Jahwe“ ist einer von vielen anderen im AT. Er taucht vor allem in den ersten sechs, den „geschichtlichen“ Büchern des AT auf als der Kriegesgott, von dem seine Anhänger meinen, er habe von ihnen die Ausrottung ganzer Völker verlangt und tue dies bis heute. Dieser Gott hat mit Jesus Christus und seiner Botschaft rein gar nichts zu tun!
Montag, 10. Dezember 2007 12:08
„Antisemit“ †: Ist das jetzt eher zum Lachen oder zum Heulen?
Über eine geeignete Ausbildung solcher Priester wird in der kommenden Zeit noch zu entscheiden sein.
Schon jetzt zeigt sich, wie schwierig es sein wird, geeignete Priester in unserem Bistum überhaupt zu
finden.
Das erweckt ja geradezu den Eindruck als seien die „Priester“ der Konzilssekte nicht des Lateinischen mächtig (wie war das nochmal mit dem Großen Latinum als Zulassungsvoraussetzung zum Theologiestudium?)…!
Freilich ist es gleichzeitig ein Armutszeugnis für die nachkonziliare Theologen- und Priesterausbildung, bei der das Thema „Liturgie“ – die Hl. Messe im traditionellen Ritus müßte spätestens jetzt (wieder) ein fester Bestandteil sein – bekanntlich sehr stiefmütterlich behandelt wird.
Die richtige Umsetzung des MP kann nur lauten:
– Nachweihen aller nach dem Montini-Ritus geweihten Priester und Bischöfe
– Schulen derselben im traditionellen Ritus!
Parallel dazu müßten natürlich auch die Ministranten (und nur solche männlichen Geschlechts haben Zutritt zu einem katholsichen Altarraum!) (um-)geschult werden…!
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Das erweckt ja geradezu den Eindruck als seien die „Priester“ der Konzilssekte nicht des Lateinischen mächtig (wie war das nochmal mit dem Großen Latinum als Zulassungsvoraussetzung zum Theologiestudium?)…!
Freilich ist es gleichzeitig ein Armutszeugnis für die nachkonziliare Theologen- und Priesterausbildung, bei der das Thema „Liturgie“ – die Hl. Messe im traditionellen Ritus müßte spätestens jetzt (wieder) ein fester Bestandteil sein – bekanntlich sehr stiefmütterlich behandelt wird.
Die richtige Umsetzung des MP kann nur lauten:
– Nachweihen aller nach dem Montini-Ritus geweihten Priester und Bischöfe
– Schulen derselben im traditionellen Ritus!
Parallel dazu müßten natürlich auch die Ministranten (und nur solche männlichen Geschlechts haben Zutritt zu einem katholsichen Altarraum!) (um-)geschult werden…!
Sonntag, 9. Dezember 2007 19:52
„Antisemit“ †: @ttoni: Und wer ist für Sie der „Herr“?
Der Völkermorde fordernde Jahwe oder unser Herr Jesus Christus?
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Sonntag, 9. Dezember 2007 18:23
„Antisemit“ †: Überaus lächerlich mutet es an, wenn hier von meinem ehemaligen „Lehrer“ Walter, dem Kasper…
…ganz plötzlich wie aus heiterem Himmel (vermute eher, daß da ein Joseph Ratzinger dahintersteckt! *g*) Probleme für eine Vereinigung mit traditionell orientierten (!) Anglikanern gesehen wird. Wo uns doch sonst fast nichts mehr von unseren „getrennten Brüdern“ („und Schwestern“ würde man heute wohl ergänzen *g*) trennt und die Weiheriten dank Pillen-Paule – sorry – Bevölkerungskontroll-Montini in der Konzilssekte ja eh die gleichen – d.h. nach Leo XIII. ebenso ungültig!
– sind wie bei den Anglikanern…!
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Sonntag, 9. Dezember 2007 10:05
„Antisemit“ †: @Gotthard: Insider?
Mit „Insider“ hatte ich im Fall Malachi Martins einen Vatikaninsider gemeint. Ein solcher werden Sie wohl
eher nicht sein…
Stimmts oder hab ich recht?
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Stimmts oder hab ich recht?
Samstag, 8. Dezember 2007 22:29
„Antisemit“ †: @Agiafortuni: Zwei getürkte Konklave (Siri war statt Montini und Wojtyla zum Papst gewählt!)
Kardinal Siri soll den Angaben des Insiders Malachi Martin zufolge zwei Mal zum Papst gewählt worden
sein, 1963 und im Oktober 1978. Vgl. Die Verfinsterung der Kirche (Durach 2004):
„Daß Siri in hohem Alter zweimal zum Papst gewählt wurde, ist für jene, die über die Ereignisse Bescheid wissen, eine unbestreibare Tatsache. Alles, was Siri selbst zugegeben haben soll, war seine Furcht vor Repressalien, die sein Verhalten entscheidend prägte. Der Druck, der auf ihn ausgeübt wurde, um ihn zur Ablehnung des Pontifikats zu veranlassen, ging nicht von einem einzigen Kardinal aus. Es verhielt sich einfach so, daß Siri für die progressistische Fraktion und deren Hintermänner nicht akzeptabel war. Ja, nach einem Wahlgang beim Konklave vom Oktober 1978 ist Verwirrung eingetreten.“ (S. 16)
(Anm. 14:) „Merken wir an, daß Canon 166 zu diesem Punkt bestimmt:
Wenn Laien sich in irgendeiner Weise einmischen, um die kanonische Freiheit einer kirchlichen Wahl zu beschneiden, ist diese Wahl von Rechts wegen ungültig.
Darüber hinaus besagt Canon 169:
Die Abstimmung ist nichtig, wenn sie nicht
1) frei ist; darum ist eine Abstimmung ungültig, bei der ein Wähler entweder durch schwere Furcht oder durch arglistige Täuschung direkt oder indirekt dazu getrieben wird, eine oder mehrere Personen zu wählen.
2) geheim ist…’
Zwar beziehen sich diese Canones nicht auf die Papstwahl, aber ihre Grundsätze werden von der Konstitution Vacantis Apostolicae Sedis von Pius XII. vom 8.12.1945 aufgegriffen…“ [mehr…]
„Daß Siri in hohem Alter zweimal zum Papst gewählt wurde, ist für jene, die über die Ereignisse Bescheid wissen, eine unbestreibare Tatsache. Alles, was Siri selbst zugegeben haben soll, war seine Furcht vor Repressalien, die sein Verhalten entscheidend prägte. Der Druck, der auf ihn ausgeübt wurde, um ihn zur Ablehnung des Pontifikats zu veranlassen, ging nicht von einem einzigen Kardinal aus. Es verhielt sich einfach so, daß Siri für die progressistische Fraktion und deren Hintermänner nicht akzeptabel war. Ja, nach einem Wahlgang beim Konklave vom Oktober 1978 ist Verwirrung eingetreten.“ (S. 16)
(Anm. 14:) „Merken wir an, daß Canon 166 zu diesem Punkt bestimmt:
Wenn Laien sich in irgendeiner Weise einmischen, um die kanonische Freiheit einer kirchlichen Wahl zu beschneiden, ist diese Wahl von Rechts wegen ungültig.
Darüber hinaus besagt Canon 169:
Die Abstimmung ist nichtig, wenn sie nicht
1) frei ist; darum ist eine Abstimmung ungültig, bei der ein Wähler entweder durch schwere Furcht oder durch arglistige Täuschung direkt oder indirekt dazu getrieben wird, eine oder mehrere Personen zu wählen.
2) geheim ist…’
Zwar beziehen sich diese Canones nicht auf die Papstwahl, aber ihre Grundsätze werden von der Konstitution Vacantis Apostolicae Sedis von Pius XII. vom 8.12.1945 aufgegriffen…“ [mehr…]
Samstag, 8. Dezember 2007 11:07
„Antisemit“ †: @Leblhuber, den Unverbesserlichen: der Berner Prozeß
Eigentlich sollten Sie auch um folgende Tatsachen wissen, die Sie aber geflissentlich verschweigen. Warum
nur??
1. Der Gerichtsort Bern war bewußt gewählt worden:
– freimaurerische Schweiz
– der Kanton Bern war einer der wenigen Kantone, die „Schundliteratur“ unter Strafe stellten (Die Echtheitsfrage sollte bewußt umgangen werden, was dann ja auch geschehen ist, wie Sie in Ihrem letzten Beitrag ja selbst bestätigen.)
– es hatte ein Einzelrichter zu entscheiden, der von einer sozialdemokratischen Mehrheit gewählt war.
2. Als Hauptangeklagte zog man Leute vor Gericht, wie z.B. einen 20jährigen Musiker, die leicht in der Vereinzelung zu unterdrücken waren, die in der Materie nicht Bescheid wußten und auch nicht die Möglichkeit hatten, sich das nötige Material zu beschaffen.
3. Die russischen, deutschen, französischen und jüdischen Hauptzeugen waren bereits gestorben.
4. Bereits am 25.2.35 gab die Jewish Daily Post die erst drei Tage später getroffene Entscheidung des Richters bekannt, nur die projüdischen Zeugen zu vernehmen, die von judengegnerischer Seite vorgeschlagenen jedoch nicht.
5. Am Vorabend der Wiedereröffnung des Prozesses schrieb die Jewish Daily Post: „Es handelt sich vielmehr darum, die Anklage zu bestätigen, als sie zu widerlegen. Diese Angelegenheit ist schon geregelt… Das Urteil muß überall feierlich bekannt gemacht werden. Der Prozeß beweist, was man mit einer guten jüdischen Organisation erreichen kann.“
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1. Der Gerichtsort Bern war bewußt gewählt worden:
– freimaurerische Schweiz
– der Kanton Bern war einer der wenigen Kantone, die „Schundliteratur“ unter Strafe stellten (Die Echtheitsfrage sollte bewußt umgangen werden, was dann ja auch geschehen ist, wie Sie in Ihrem letzten Beitrag ja selbst bestätigen.)
– es hatte ein Einzelrichter zu entscheiden, der von einer sozialdemokratischen Mehrheit gewählt war.
2. Als Hauptangeklagte zog man Leute vor Gericht, wie z.B. einen 20jährigen Musiker, die leicht in der Vereinzelung zu unterdrücken waren, die in der Materie nicht Bescheid wußten und auch nicht die Möglichkeit hatten, sich das nötige Material zu beschaffen.
3. Die russischen, deutschen, französischen und jüdischen Hauptzeugen waren bereits gestorben.
4. Bereits am 25.2.35 gab die Jewish Daily Post die erst drei Tage später getroffene Entscheidung des Richters bekannt, nur die projüdischen Zeugen zu vernehmen, die von judengegnerischer Seite vorgeschlagenen jedoch nicht.
5. Am Vorabend der Wiedereröffnung des Prozesses schrieb die Jewish Daily Post: „Es handelt sich vielmehr darum, die Anklage zu bestätigen, als sie zu widerlegen. Diese Angelegenheit ist schon geregelt… Das Urteil muß überall feierlich bekannt gemacht werden. Der Prozeß beweist, was man mit einer guten jüdischen Organisation erreichen kann.“
Freitag, 7. Dezember 2007 15:07
„Antisemit“ †: @Leby, hatte nicht schon mal jemand mit Ihnen dieses Thema durchgekaut?
Es ja verständlich, wenn in diesem Zusammenhang von betroffener Seite aus gelogen wird, bis sich die
Balken biegen. Schließlich will man sie sich ja nicht gern entlarven und bloßstellen lassen…
Bevor jemand auf diese fadenscheinige Argumentation hereinfällt, sollte er vielleicht doch erst einmal die einschlägigen Bücher von Ulrich Fleischhauer (Die echten Protokolle der Weisen von Zion. Sachverständigengutachten erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern, Erfurt 1935) und Johannes Rothkranz (Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt!, Durach 2004; bisher ein Band mit zwei Teilbänden erschienen) lesen…!
Hier nochmal das zweite Zitat, das es vorher zerbröselt hat (@Redaktion: die Vorschaufunktion sscheint an der Stelle noch nicht ganz sauber zu sein!):
In einem am 10.7.1920 in der amerikan. Wochenzeitung Dearborn Independent erschienen Aufsatz war dazu folgendes zu lesen:
„Die Protokolle sind ein Weltprogramm, darüber besteht nirgends ein Zweifel. Wessen Programm, wird in den Protokollen selbst gesagt. Was aber wäre für eine äußere Betätigung wertvoller, eine oder sechs oder zwanzig Unterschriften – oder eine 25jährige (inzwischen über 100-jährige „Antisemit“) ununterbrochene Kette von Anstrengungen, um jenes Programm zu verwirklichen?“
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Bevor jemand auf diese fadenscheinige Argumentation hereinfällt, sollte er vielleicht doch erst einmal die einschlägigen Bücher von Ulrich Fleischhauer (Die echten Protokolle der Weisen von Zion. Sachverständigengutachten erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern, Erfurt 1935) und Johannes Rothkranz (Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt!, Durach 2004; bisher ein Band mit zwei Teilbänden erschienen) lesen…!
Hier nochmal das zweite Zitat, das es vorher zerbröselt hat (@Redaktion: die Vorschaufunktion sscheint an der Stelle noch nicht ganz sauber zu sein!):
In einem am 10.7.1920 in der amerikan. Wochenzeitung Dearborn Independent erschienen Aufsatz war dazu folgendes zu lesen:
„Die Protokolle sind ein Weltprogramm, darüber besteht nirgends ein Zweifel. Wessen Programm, wird in den Protokollen selbst gesagt. Was aber wäre für eine äußere Betätigung wertvoller, eine oder sechs oder zwanzig Unterschriften – oder eine 25jährige (inzwischen über 100-jährige „Antisemit“) ununterbrochene Kette von Anstrengungen, um jenes Programm zu verwirklichen?“
Freitag, 7. Dezember 2007 11:04
„Antisemit“ †: @Leblhuber: Ich hab’ da noch etwas Interessantes für Sie zum Thema „Bolschewismus“ gefunden…!
In der jüdischen Zeitung American Hebrew war am 25. Juni 1920 folgender Bericht von Hermann Bernstein
zu finden:
„Vor ungefähr einem Jahre legte mir ein Beamter des Justizministeriums eine Abschrift des Manuskripts der ‘Jüdischen Gefahr’ von Professor Nilus vor und bat mich um eine Meinung über die Schrift. Er sagte, das Manuskript sei die Übersetzung eines 1905 veröffentlichten russischen Buches, das später unterdrückt wurde. Das Manuskript enthielte vermutlich ‘Protokolle’ der ‘Weisen von Zion’ und sei, wie man annehme, von Dr. Herzl auf einer geheimen Konferenz des Zionistenkongresses in Basel verlesen worden. Er sprach seine Meinung aus, daß die Schrift wahrscheinlich das Werk Dr. Theodor Herzls sei… Er sagte, mehrere amerikanische Senatoren, die das Manuskript gesehen hätten, wären bestürzt gewesen, zu finden, daß vor so vielen Jahren von den Juden ein Plan ausgearbeitet worden sei, der jetzt zur Ausführung gelange, und daß der Bolschewismus schon vor Jahren von Juden geplant worden sei, welche die Welt zu zerstören suchten.“
In einem am 10.7.1920 in der amerikan. Wochenzeitung Dearborn Independent erschienen Aufsatz war dazu folgendes zu lesen:
„[fett]Die Protokolle sind ein Weltprogramm, darüber besteht nirgends ein Zweifel. Wessen Programm, wird in den Protokollen selbst gesagt[fett]. Was aber wäre für eine äußere Betätigung wertvoller, eine oder sechs oder zwanzig Unterschriften – oder eine 25jährige ununterbrochene Kette von Anstrengungen, um jenes Programm zu… [mehr…]
„Vor ungefähr einem Jahre legte mir ein Beamter des Justizministeriums eine Abschrift des Manuskripts der ‘Jüdischen Gefahr’ von Professor Nilus vor und bat mich um eine Meinung über die Schrift. Er sagte, das Manuskript sei die Übersetzung eines 1905 veröffentlichten russischen Buches, das später unterdrückt wurde. Das Manuskript enthielte vermutlich ‘Protokolle’ der ‘Weisen von Zion’ und sei, wie man annehme, von Dr. Herzl auf einer geheimen Konferenz des Zionistenkongresses in Basel verlesen worden. Er sprach seine Meinung aus, daß die Schrift wahrscheinlich das Werk Dr. Theodor Herzls sei… Er sagte, mehrere amerikanische Senatoren, die das Manuskript gesehen hätten, wären bestürzt gewesen, zu finden, daß vor so vielen Jahren von den Juden ein Plan ausgearbeitet worden sei, der jetzt zur Ausführung gelange, und daß der Bolschewismus schon vor Jahren von Juden geplant worden sei, welche die Welt zu zerstören suchten.“
In einem am 10.7.1920 in der amerikan. Wochenzeitung Dearborn Independent erschienen Aufsatz war dazu folgendes zu lesen:
„[fett]Die Protokolle sind ein Weltprogramm, darüber besteht nirgends ein Zweifel. Wessen Programm, wird in den Protokollen selbst gesagt[fett]. Was aber wäre für eine äußere Betätigung wertvoller, eine oder sechs oder zwanzig Unterschriften – oder eine 25jährige ununterbrochene Kette von Anstrengungen, um jenes Programm zu… [mehr…]
Donnerstag, 6. Dezember 2007 21:08
„Antisemit“ †: @Armer Leby, gestatten Sie mir doch bitte mal eine bescheidene Frage!
Haben Ihrer Meinung nach Bolschewismus und Zionismus etwas mit dem Halacha-Judentum und dessen katastophalem Menschenbild zu tun? Ja oder nein?
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Donnerstag, 6. Dezember 2007 14:39
„Antisemit“ †: @taunuß
habe ich auf ihre ,,merkwürdige Frage’’ am 05.12. 19.25 Uhr, eine ,,Passende Antwort’’ 19.41 Uhr gegeben.
Welches sich immer mehr bestätigt
Sie wollen also sagen, ich dächte zu wenig und hätte mich selbst nicht im Griff?
Dann frage ich Sie: Was haben Sie sich denn bei Ihrem Witz gedacht? Und was führt Sie zu Ihren Unterstellungen?
Werden wir konkret, sonst kommen wir nicht weiter!
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Welches sich immer mehr bestätigt
Sie wollen also sagen, ich dächte zu wenig und hätte mich selbst nicht im Griff?
Dann frage ich Sie: Was haben Sie sich denn bei Ihrem Witz gedacht? Und was führt Sie zu Ihren Unterstellungen?
Werden wir konkret, sonst kommen wir nicht weiter!
Donnerstag, 6. Dezember 2007 12:39
„Antisemit“ †: @Priesterkandidat
Dass ich mich in der katholischen Kirche in einer Sekte befinde, ist mir neu
Dann empfehle ich Ihnen, bevor Sie sich eine anglikanische Scheinweihe verpassen lassen, folgende Lektüre:
1. Johannes Rothkranz, Sind die neuen Sakramente noch gültig?
2. Johannes Rothkranz, Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (Kurzfassung: „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“)
3. Katechismus des Oratoriums (vgl. www.oratorium-editor.de)
4. Die Weltnetzseite von P. Lingen (www.kirchenlehre.com)
welcher Kirche gehören sie an
Ich fühle mich der römisch-katholischen Kirche zugehörig, auch wenn ich vor 2 1/2 Jahren aus dem Kirchensteuerzahlerverein der Konzilssekte ausgetreten bin.
wo gehen sie denn dann überhaupt zur Messe?
Derzeit in keine, da es praktisch keine wahrhaft katholischen Priester gibt. Diese müssten wie ich alle Päpste seit Pacelli/„Pius XII.“ als solche ablehnen.
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Dann empfehle ich Ihnen, bevor Sie sich eine anglikanische Scheinweihe verpassen lassen, folgende Lektüre:
1. Johannes Rothkranz, Sind die neuen Sakramente noch gültig?
2. Johannes Rothkranz, Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (Kurzfassung: „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“)
3. Katechismus des Oratoriums (vgl. www.oratorium-editor.de)
4. Die Weltnetzseite von P. Lingen (www.kirchenlehre.com)
welcher Kirche gehören sie an
Ich fühle mich der römisch-katholischen Kirche zugehörig, auch wenn ich vor 2 1/2 Jahren aus dem Kirchensteuerzahlerverein der Konzilssekte ausgetreten bin.
wo gehen sie denn dann überhaupt zur Messe?
Derzeit in keine, da es praktisch keine wahrhaft katholischen Priester gibt. Diese müssten wie ich alle Päpste seit Pacelli/„Pius XII.“ als solche ablehnen.
Donnerstag, 6. Dezember 2007 12:08
„Antisemit“ †: @Priesterkandidat
Wir leben in der Zeit der Ökumene und in der Folgezeit des II. Vatikanums…
Eine bis in die Frühzeit der Kirche zurückreichende Regel lautet „lex orandi est lex credendi“ – so wie man betet, so glaubt man. Sollten Sie regelmäßig an evangelischen Gottesdiensten (die Teilnahme am ev. „Abendmahl“ ist Ihnen m.W. auch nach dem neuen CIC (1983) nicht erlaubt!), laufen Sie tatsächlich Gefahr, daß Sie irgendwann nicht mehr zwischen katholisch und evangelisch unterscheiden können. Wenn man dies nicht schon jetzt von der Konzilssekte insgesamt sagen kann…
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Eine bis in die Frühzeit der Kirche zurückreichende Regel lautet „lex orandi est lex credendi“ – so wie man betet, so glaubt man. Sollten Sie regelmäßig an evangelischen Gottesdiensten (die Teilnahme am ev. „Abendmahl“ ist Ihnen m.W. auch nach dem neuen CIC (1983) nicht erlaubt!), laufen Sie tatsächlich Gefahr, daß Sie irgendwann nicht mehr zwischen katholisch und evangelisch unterscheiden können. Wenn man dies nicht schon jetzt von der Konzilssekte insgesamt sagen kann…
Donnerstag, 6. Dezember 2007 11:50
„Antisemit“ †: @Vorposter
@Samurai
Warum sollte ein Christ nicht auch einen Synagogen-Gottesdienst besuchen können?
Katholiken ist die Teilnahme an nichtkatholischen Kulthandlungen grundsätzlich verboten, „weil dies den Irrglauben begünstigt, zu religiösem Indifferentismus führt, Ärgernis erregt und die Gefahr des Glaubensabfalles mit sich bringt.“
(Eichmann/Möhrsdorf, Lehrbuch des Kirchenrechts auf Grund des CIC, Bd. 2, 9. Aufl. 1958, 350)
@Leblhuber
Gerade Kentenich und Franz Reinisch sind Beispiele dafür, dass sich Geistliche nicht vom NS-Regime vereinnahmen ließen.
Richtig, genausowenig aber vom „modernen“ Menschenbild, wie es sich im Bolschewismus und Zionismus auswirkt!
Belegen Sie doch die rabiate antisemitische Gesinnung Kentenichs.
Davon war nicht die Rede. Sehr wohl davon, daß Kentenich das von bolschewistischen, aber auch (national-)zionistischen Kreisen vertretene kollektivistische Menschenbild („das Kollektiv ist alles, der einzelne Mensch ist nichts“) bis aufs Blut bekämpft hat. Kentenich hat sich m.W. (leider!) nicht direkt mit dem Talmudismus, wohl aber mit den „anthropologischen Häresien der Neuzeit“ auseinandergesetzt.
Nehmen Sie nur einmal folgende Aussage:
„Ich sehe den neuen Menschen am Werden: Er steht mitten unter uns. Es ist der entsittlichte und entseelte Mensch, der Millionen niederknallt; er ist grausam, [weil er entpersönlicht ist, weil er durch eine Maschine dirigiert wird]. Das ist der moderne Mensch. – Von welch universeller Weite ist dagegen das katholische Denken!…“ [mehr…]
Warum sollte ein Christ nicht auch einen Synagogen-Gottesdienst besuchen können?
Katholiken ist die Teilnahme an nichtkatholischen Kulthandlungen grundsätzlich verboten, „weil dies den Irrglauben begünstigt, zu religiösem Indifferentismus führt, Ärgernis erregt und die Gefahr des Glaubensabfalles mit sich bringt.“
(Eichmann/Möhrsdorf, Lehrbuch des Kirchenrechts auf Grund des CIC, Bd. 2, 9. Aufl. 1958, 350)
@Leblhuber
Gerade Kentenich und Franz Reinisch sind Beispiele dafür, dass sich Geistliche nicht vom NS-Regime vereinnahmen ließen.
Richtig, genausowenig aber vom „modernen“ Menschenbild, wie es sich im Bolschewismus und Zionismus auswirkt!
Belegen Sie doch die rabiate antisemitische Gesinnung Kentenichs.
Davon war nicht die Rede. Sehr wohl davon, daß Kentenich das von bolschewistischen, aber auch (national-)zionistischen Kreisen vertretene kollektivistische Menschenbild („das Kollektiv ist alles, der einzelne Mensch ist nichts“) bis aufs Blut bekämpft hat. Kentenich hat sich m.W. (leider!) nicht direkt mit dem Talmudismus, wohl aber mit den „anthropologischen Häresien der Neuzeit“ auseinandergesetzt.
Nehmen Sie nur einmal folgende Aussage:
„Ich sehe den neuen Menschen am Werden: Er steht mitten unter uns. Es ist der entsittlichte und entseelte Mensch, der Millionen niederknallt; er ist grausam, [weil er entpersönlicht ist, weil er durch eine Maschine dirigiert wird]. Das ist der moderne Mensch. – Von welch universeller Weite ist dagegen das katholische Denken!…“ [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 21:43
„Antisemit“ †: @Vorposter
@taunuß
Wenn sie mitteilen das sie dachten sollten sie endlich mal mit Denken anfangen!
Mehr als dumme Witze und plumpe Polemik scheinen Sie nicht auf Lager zu haben…?! Mit „katholisch“ hat Ihr das jedenfalls reichlich wenig zu tun…!
@silesius
Was ist dabei schlecht? Schließlich war (und ist) Jesus Jude. Er war auch Synagogen-Beter.
Das ist, was die religiöse Praxis Jesu betritt, richtig. Wenn Sie aber auch nur ein wenig mit den Evangelien vertraut sind, wissen Sie, wie Jesus die Pharisäer und Schriftgelehrten geißelt. Ob man ihn nun für einen Rabbi, für den Messias oder für Gottes eingeborenen Sohn hält: Die Offenbarung ist mit ihm nach katholischer Lehre abgeschlossen, sprich: Es wird nichts nachkommen, was Ihn und seine Botschaft überbietet.
Ob das nun ein Mohammed oder eben irgendwelche Rabbiner sind, deren Lehren nachweislich in weiten Teilen häretisch sind. Das Schlimmste dabei ist aber das falsche Menschenbild des Talmud/der Halacha, (das Kentenich übrigens bis aufs Blut bekämpft hat und) das via Kommunismus und Zionismus für Millionen von Kriegs-, Revolutions- und Völkermordopfern verantwortlich zu machen ist.
Also: Das Thema ist viel zu Ernst als daß es für dümmliche Witze taugt! „taunuß“ und andere Scheinheilige sollten sich was schämen!
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Wenn sie mitteilen das sie dachten sollten sie endlich mal mit Denken anfangen!
Mehr als dumme Witze und plumpe Polemik scheinen Sie nicht auf Lager zu haben…?! Mit „katholisch“ hat Ihr das jedenfalls reichlich wenig zu tun…!
@silesius
Was ist dabei schlecht? Schließlich war (und ist) Jesus Jude. Er war auch Synagogen-Beter.
Das ist, was die religiöse Praxis Jesu betritt, richtig. Wenn Sie aber auch nur ein wenig mit den Evangelien vertraut sind, wissen Sie, wie Jesus die Pharisäer und Schriftgelehrten geißelt. Ob man ihn nun für einen Rabbi, für den Messias oder für Gottes eingeborenen Sohn hält: Die Offenbarung ist mit ihm nach katholischer Lehre abgeschlossen, sprich: Es wird nichts nachkommen, was Ihn und seine Botschaft überbietet.
Ob das nun ein Mohammed oder eben irgendwelche Rabbiner sind, deren Lehren nachweislich in weiten Teilen häretisch sind. Das Schlimmste dabei ist aber das falsche Menschenbild des Talmud/der Halacha, (das Kentenich übrigens bis aufs Blut bekämpft hat und) das via Kommunismus und Zionismus für Millionen von Kriegs-, Revolutions- und Völkermordopfern verantwortlich zu machen ist.
Also: Das Thema ist viel zu Ernst als daß es für dümmliche Witze taugt! „taunuß“ und andere Scheinheilige sollten sich was schämen!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 19:25
„Antisemit“ †: @taunuß: Ich dachte immer, Sie seien ein Schönstätter…
…und diese seien katholisch.
Katholischsein ist aber wiederum mit dem Erzählen von Witzen, die den Talmud
verharmlosen absolut unvereinbar.
Können Sie mir das erklären? Sind Sie evtl. Jude oder Freimaurer?
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Katholischsein ist aber wiederum mit dem Erzählen von Witzen, die den Talmud
Können Sie mir das erklären? Sind Sie evtl. Jude oder Freimaurer?
Mittwoch, 5. Dezember 2007 18:54
„Antisemit“ †: @Vorposter
Seine menschliche Natur ist genauso göttlich (göttlichen Wesens) wie seine göttliche Natur
Ist es nun eine menschliche oder eine göttliche Natur? *von der Redaktion entferntes Grübel-Smiley*
Das Attribut „göttlich“ ist im eigentlichen Sinn doch nur auf Gott anwendbar, in unserem Fall also auf die göttliche Natur und Person Christi. Seine menschliche
Ist es nun eine menschliche oder eine göttliche Natur? *von der Redaktion entferntes Grübel-Smiley*
Das Attribut „göttlich“ ist im eigentlichen Sinn doch nur auf Gott anwendbar, in unserem Fall also auf die göttliche Natur und Person Christi. Seine menschliche





