Donnerstag, 8. November 2007 19:52
Lesername: „Antisemit“ †
Beiträge: 229
Leser ‘„Antisemit“’ wünscht keinen Kontakt über Email.
„Antisemit“ †: @Seefeldt
deswegen ist er eben auch als Mensch wesensmäßig Gott und gehört wesensmäßig keinem Volk an, weder
den Hebräern noch irgendeinem anderen
Was das Wesen betrifft haben Sie sicher recht. Was ist aber hinsichtlich der menschlichen Natur? Die ist doch die gleiche wie bei allen anderen Menschen, also – im konkreten Fall des Menschen Jesus – auch einem bestimmten Volk und einer bestimmten Rasse – logischerweise der gleichen wie seine Mutter Maria – zuzurechnen…! [mehr…]
Was das Wesen betrifft haben Sie sicher recht. Was ist aber hinsichtlich der menschlichen Natur? Die ist doch die gleiche wie bei allen anderen Menschen, also – im konkreten Fall des Menschen Jesus – auch einem bestimmten Volk und einer bestimmten Rasse – logischerweise der gleichen wie seine Mutter Maria – zuzurechnen…! [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 15:39
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Bevor Sie sich hier weiter zum Thema „Religionsfreiheit“ auslassen…
…sollten Sie vielleicht doch erst einmal die Bücher von Johannes Rothkranz lesen!
Im ersten Band seines zweibändigen Standardwerks gibt er einen chronologischen „Überblick … über die einmütig negative Haltung der Päpste zum Postulat eines allgemeinen Rechts auf ‘Kult- und Gewissensfreiheit’“ (317):
„a) Eine erste Antwort auf die mit der Reformation ganz gezielt aufgeworfene ‘große Frage’ gab bereits das Konzil von Trient auf seiner letzten, der 25. Sitzung, die am 3. und 4. Dez. 1563 noch unter Papst Pius IV. stattfand… [Decretum de reformatione, c. XX]
b) St. Pius V. (gab) mehrere Erklärungen ‘gegen ein von Kg. Sigismund von Polen erlassenes Toleranzdekret für die Lutheraner’ ab u. wandte sich damit entschieden gegen ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Religionsfreiheit für die nichtkatholische Bekenntnisse. [Pie V., Epist. IV, Nr. 43]
c) Neben den nachtridentinischen Theologen, darunter so berühmte wie St. Robert Bellarmin, Becano, Laymann, Tanner und Kard. Albizzi…, waren es im weiteren Verlauf vor allem die Päpste Clemens VIII. u. Innozenz X., die versch. jurist. Dokumente kategorisch ablehnten, in denen ein allgem. ‘Religionsfriede’ u. damit unterschiedslose ‘Religionsfreiheit’ für alle Konfessionen festgeschrieben wurde…
d) Auf (der gleichen) Linie liegen (die Vorbehalte) von Innozenz X. gegen den Westfälischen Vertrag (1648)…“ (318-321)
Im 18. u. 19. Jh. folgen die Päpste Pius VI. (1775-99), Pius VII. (1800-23), Gregor XVI. (1832), Pius IX. und Leo XIII.…
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Im ersten Band seines zweibändigen Standardwerks gibt er einen chronologischen „Überblick … über die einmütig negative Haltung der Päpste zum Postulat eines allgemeinen Rechts auf ‘Kult- und Gewissensfreiheit’“ (317):
„a) Eine erste Antwort auf die mit der Reformation ganz gezielt aufgeworfene ‘große Frage’ gab bereits das Konzil von Trient auf seiner letzten, der 25. Sitzung, die am 3. und 4. Dez. 1563 noch unter Papst Pius IV. stattfand… [Decretum de reformatione, c. XX]
b) St. Pius V. (gab) mehrere Erklärungen ‘gegen ein von Kg. Sigismund von Polen erlassenes Toleranzdekret für die Lutheraner’ ab u. wandte sich damit entschieden gegen ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Religionsfreiheit für die nichtkatholische Bekenntnisse. [Pie V., Epist. IV, Nr. 43]
c) Neben den nachtridentinischen Theologen, darunter so berühmte wie St. Robert Bellarmin, Becano, Laymann, Tanner und Kard. Albizzi…, waren es im weiteren Verlauf vor allem die Päpste Clemens VIII. u. Innozenz X., die versch. jurist. Dokumente kategorisch ablehnten, in denen ein allgem. ‘Religionsfriede’ u. damit unterschiedslose ‘Religionsfreiheit’ für alle Konfessionen festgeschrieben wurde…
d) Auf (der gleichen) Linie liegen (die Vorbehalte) von Innozenz X. gegen den Westfälischen Vertrag (1648)…“ (318-321)
Im 18. u. 19. Jh. folgen die Päpste Pius VI. (1775-99), Pius VII. (1800-23), Gregor XVI. (1832), Pius IX. und Leo XIII.…
Mittwoch, 5. Dezember 2007 14:30
„Antisemit“ †: @Vorposter: In Jesus Christus gibt es nur eine (göttliche) Person, aber zwei Naturen!
Eben die göttliche und die menschliche Natur. Seiner menschlichen Natur nach hatte Jesus teil an allem,
woran jeder andere Mensch auch teilhat, also auch an der Zugehörigkeit zu einem Volk und einer Rasse.
Ein Beweis dafür, daß dies im Falle Jesus das „jüdische Volk“ gewesen sein soll, läßt sich jedoch
keinesfalls erbringen.
Die Gründe:
1. Der Begriff „jüdisches Volk“ ist für die damalige Zeit genauso wenig klar abgrenzbar wie für die heutige.
2. Jesus stand den „Juden“ seiner Zeit sehr kritisch gegenüber (vgl. Joh 8).
3. Jesus ist in Galiläa aufgewachsen. Von dort waren die meisten „Juden“ einige Generationen vorher vertrieben worden.
4. Die „Kindheitsgeschichten“ bei Matthäus und Lukas können nach allgemeinem Konsens der Fachgelehrten (neutestamentliche Exegeten) kaum historische Authentizität für sich beanspruchen. [mehr…]
1. Der Begriff „jüdisches Volk“ ist für die damalige Zeit genauso wenig klar abgrenzbar wie für die heutige.
2. Jesus stand den „Juden“ seiner Zeit sehr kritisch gegenüber (vgl. Joh 8).
3. Jesus ist in Galiläa aufgewachsen. Von dort waren die meisten „Juden“ einige Generationen vorher vertrieben worden.
4. Die „Kindheitsgeschichten“ bei Matthäus und Lukas können nach allgemeinem Konsens der Fachgelehrten (neutestamentliche Exegeten) kaum historische Authentizität für sich beanspruchen. [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 14:14
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Der Syllabus – nur eine „Privatmeinung“ Pius IX.?
Der Syllabus ist mit Sicherheit kein unfehlbares Papstdokument, sondern ist eine persönliche Sätzesammlung
des sel. Papstes Pius IX.
Mitnichten! Die Sammlung aus Enzykliken, Allokutionen und Briefen des genannten Papstes wurden vom damaligen Kardinals-kollegium zusammengestellt; Pius IX. wollte sie ursprünglich sogar zusammen mit dem Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens verkünden. Anders als Ratzinger den Inhalt seines Jesusbuchs hat Pius IX. diese Sätze auch nie als seine „Privatmeinung“ bezeichnet…!
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Mitnichten! Die Sammlung aus Enzykliken, Allokutionen und Briefen des genannten Papstes wurden vom damaligen Kardinals-kollegium zusammengestellt; Pius IX. wollte sie ursprünglich sogar zusammen mit dem Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens verkünden. Anders als Ratzinger den Inhalt seines Jesusbuchs hat Pius IX. diese Sätze auch nie als seine „Privatmeinung“ bezeichnet…!
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:27
„Antisemit“ †: @Ultramontanus
Das „Argument“ von „Antisemit“ mit dem Herrn und Sohn ist keines. Er weiß vermutlich selbst ganz genau,
dass die Tradition das ganz anders sieht.
Welche Tradition sieht das denn bitteschön anders?
Doch nicht etwa die katholische? Das sollten Sie uns dann doch bitte mal nachweisen!
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Welche Tradition sieht das denn bitteschön anders?
Doch nicht etwa die katholische? Das sollten Sie uns dann doch bitte mal nachweisen!
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:15
„Antisemit“ †: @Murx: Lesen Sie mal richtig das Neue Testament!
1. Jesus widerspricht ausdrücklich einer Verbindung zwischen Messiastum und Davidsohnschaft:
„Mk 12 35 Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? 36 Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 37 David selbst also nennt ihn «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein?“
2. Wenn Johannes Jesus den ewigen, vom Vater in die Welt gesandten gleichwesentliche Logos nennt: was interessiert dann seine Abstammung von David?
Spannend dürfte wohl auch die Frage bleiben: Wie sah sich Jesus selbst – eher als Gott(essohn) oder als Messias? (Ich bin überzeugt, daß wenigstens eine der beiden Varianten zutrifft!)
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„Mk 12 35 Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? 36 Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 37 David selbst also nennt ihn «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein?“
2. Wenn Johannes Jesus den ewigen, vom Vater in die Welt gesandten gleichwesentliche Logos nennt: was interessiert dann seine Abstammung von David?
Spannend dürfte wohl auch die Frage bleiben: Wie sah sich Jesus selbst – eher als Gott(essohn) oder als Messias? (Ich bin überzeugt, daß wenigstens eine der beiden Varianten zutrifft!)
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:16
„Antisemit“ †: @Kurt K.: Sie haben vollkommen recht!
Was also soll das für eine Relevanz haben, ob er nun Arier (Inder), Semit oder Nubier war? Hat das irgendeine
Bedeutung für seine Lehre??
Für seine Lehre hat das in der Tat keine Bewandtnis!
Dennoch meinen
Ratzinger
und
Schönborn (die Gründe kann sich jeder selbst zusammenreimen!), in ihrem KKK („Katechismus der Katholischen
Kirche“) an allen Ecken und Enden hervorheben zu müssen, daß Maria, Jesus und die Apostel alles „Juden“
gewesen sein sollen…!
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Für seine Lehre hat das in der Tat keine Bewandtnis!
Dennoch meinen
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:03
„Antisemit“ †: @Seefeldt: Kennen Sie denn die Bedeutung von „Hebräer“?
Der ukrainische Jura-Prof. Schwartz-Bostunitsch schreibt (Jüdischer Imperialismus, 3. Aufl. 1937, 45):
Die „Amoriter bekämpften die Nomaden und nannten sie Habiri, was nach Friedrich Delitzschs berühmter Untersuchung Die große Täuschung ‘sachlich gewiß nur allzu gerechtfertigt als Räuber und Mörder’ gedeutet wird. Was nun aber die Hebräer anbelangt, so kann nach Delitzsch ‘…doch darüber kaum länger Zweifel obwalten, daß die Hebräer mit zu den Habiri gehörten’ (aaO, Bd. I, 1924, 44-45). Somit wäre, rein wissenschaftlich-logisch beurteilt, ‘Hebräer’ mit ‘Räuber’ oder ‘Mörder’ gleichbedeutend. Für die Bibelfesten sei noch eingeschaltet, daß Jehoschua (hebr. ‘Gotthilf’), von seinen Anhängern Jesus Christus genannt, selber sehr unzweideutig den jüdischen Gott als ‘Mörder’, ‘Lügner’ und ‘Teufel’ bezeichnet hat…“ (vgl. Joh 8,44)
Ob das wohl der Grund ist, weshalb sich die heutigen „Juden“ lieber „Juden“ nennen?
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Die „Amoriter bekämpften die Nomaden und nannten sie Habiri, was nach Friedrich Delitzschs berühmter Untersuchung Die große Täuschung ‘sachlich gewiß nur allzu gerechtfertigt als Räuber und Mörder’ gedeutet wird. Was nun aber die Hebräer anbelangt, so kann nach Delitzsch ‘…doch darüber kaum länger Zweifel obwalten, daß die Hebräer mit zu den Habiri gehörten’ (aaO, Bd. I, 1924, 44-45). Somit wäre, rein wissenschaftlich-logisch beurteilt, ‘Hebräer’ mit ‘Räuber’ oder ‘Mörder’ gleichbedeutend. Für die Bibelfesten sei noch eingeschaltet, daß Jehoschua (hebr. ‘Gotthilf’), von seinen Anhängern Jesus Christus genannt, selber sehr unzweideutig den jüdischen Gott als ‘Mörder’, ‘Lügner’ und ‘Teufel’ bezeichnet hat…“ (vgl. Joh 8,44)
Ob das wohl der Grund ist, weshalb sich die heutigen „Juden“ lieber „Juden“ nennen?
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:40
„Antisemit“ †: @Seefeldt, den Schulbuchgläubigen
Ethnisch sind die Juden ein Volk, das zusammen mit den Arabern die semitische Völkerfamilie bildet (deswegen
sind die Begriffe „Antisemiten“ usw. auch so unsinnig, denn auch die Araber sind Semiten). Juden im ethnischen
Sinne lassen sich als „Hebräer“ bezeichnen (deren Sprache Hebräisch ist).
Gestatten Sie mir drei Fragen:
1. Aus welchem Schulbuch / Lexikon haben Sie das denn?
2. Wieviele der heute lebenden „Juden“ sprechen Hebräisch?
3. Jesus soll Aramäisch gesprochen haben. Also kann er nach Ihrer Definition kein Jude gewesen sein…!
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Gestatten Sie mir drei Fragen:
1. Aus welchem Schulbuch / Lexikon haben Sie das denn?
2. Wieviele der heute lebenden „Juden“ sprechen Hebräisch?
3. Jesus soll Aramäisch gesprochen haben. Also kann er nach Ihrer Definition kein Jude gewesen sein…!
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:28
„Antisemit“ †: @Dr. Natterbach: Es ging hier auch nicht direkt um Indo-Europäer…
…sondern um Jesus und Maria!
Die Theorie, daß Jesus ein Inder gewesen sein soll, dürfte wohl nicht leicht zu beweisen sein, aber warum soll nicht auch der eine oder andere (arische) Hethiter sich nach Galiläa verschlagen haben…?!
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Die Theorie, daß Jesus ein Inder gewesen sein soll, dürfte wohl nicht leicht zu beweisen sein, aber warum soll nicht auch der eine oder andere (arische) Hethiter sich nach Galiläa verschlagen haben…?!
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:17
„Antisemit“ †: @Seefeldt: Wie sind denn dann Ihrer Meinung nach die (heutigen) Juden?
Eine Rasse? Ein Volk? Eine Nation?
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Dienstag, 4. Dezember 2007 17:04
„Antisemit“ †: @engelhardt, der es sich wie alle (anderen?) Zionisten viel zu leicht macht
Seine Mutter war Judin.
Woher wollen Sie das wissen? Definieren Sie doch mal „Jude“!Naja, das steht in der Bibel. Wenn sie keine Juedin war, was dann?
Wie wäre es mit Arierin? Die Juden sind jedenfalls 150 v. Chr. aus Galiläa vertrieben worden.
Hab da übrigens noch ein interessantes Gemälde für Sie gefunden. Sie dürfen raten, wer der Künstler ist…:
Arische Madonna mit arischem Jesuskind
@Karlle Murx:
Nun reg dich mal ab! Da in der Konzilssekte bekanntlich schamlos judaisert wird, schadet es nicht, dem einen guten Schuß arischer Weltanschauung entgegenzustellen!
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Woher wollen Sie das wissen? Definieren Sie doch mal „Jude“!Naja, das steht in der Bibel. Wenn sie keine Juedin war, was dann?
Wie wäre es mit Arierin? Die Juden sind jedenfalls 150 v. Chr. aus Galiläa vertrieben worden.
Hab da übrigens noch ein interessantes Gemälde für Sie gefunden. Sie dürfen raten, wer der Künstler ist…:
Arische Madonna mit arischem Jesuskind
@Karlle Murx:
Nun reg dich mal ab! Da in der Konzilssekte bekanntlich schamlos judaisert wird, schadet es nicht, dem einen guten Schuß arischer Weltanschauung entgegenzustellen!
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:41
„Antisemit“ †: @Zahnfee: hanuta ist mir lieber…
…als ihr „Chanukka“!
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Dienstag, 4. Dezember 2007 16:35
„Antisemit“ †: @Karl Murx: Einspruch, Euer Ehren!
alle Menschen haben, egal welcher Rasse sie angehören, dieselbe menschliche Natur
Die Einteilung der Menschheit in „Rassen“ mag problematisch sein. Die mit einer „Rasse“ in Verbindung gebrachten Eigenschaften sind aber – ähnlich wie die von „Mensch“ („menschliche Natur“, wie es klassisch genannt wird) – überindividuell. In gewissem Sinn könnte man „Rasse“ als Subentität (ein Begriff aus der Datenmodellierung) der Entität „Mensch“ auffassen. „Volk“ wäre dann eine Subentität von „Rasse“, „Individuum“/„Person“ eine Subentität von „Volk“…
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Die Einteilung der Menschheit in „Rassen“ mag problematisch sein. Die mit einer „Rasse“ in Verbindung gebrachten Eigenschaften sind aber – ähnlich wie die von „Mensch“ („menschliche Natur“, wie es klassisch genannt wird) – überindividuell. In gewissem Sinn könnte man „Rasse“ als Subentität (ein Begriff aus der Datenmodellierung) der Entität „Mensch“ auffassen. „Volk“ wäre dann eine Subentität von „Rasse“, „Individuum“/„Person“ eine Subentität von „Volk“…
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:16
„Antisemit“ †: @Judenfreund engelhardt
1. Seine Mutter war Judin.
Woher wollen Sie das wissen? Definieren Sie doch mal „Jude“!
2. Sein Vater war Jude.
Jesus hatte keinen leiblichen Vater.
3. Seine Stammbaeume fuehren alle beide Juden als Vorfahren auf.
Nicht jeder Nachfahre Davids ist „Jude“! Abgesehen davon ist es fast schon so etwas wie Konsens unter den neutestamentlichen Exegeten, daß die von Matthäus und Lukas überlieferten „Stammbäume“ nachträglich konstruiert wurden…!
Abgesehen davon: Das, was heute als ethnologischer „Jude“ ausgegeben wird, hat mit den damaligen „Juden“ nichts, aber auch garnichts zu tun! Und wer den Anschein erweckt, es sei anders (wie Ratzinger und Schönborn in ihrem Ka Ka Ka), kann nur als Lügner und Volksverführer angesehen werden!
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Woher wollen Sie das wissen? Definieren Sie doch mal „Jude“!
2. Sein Vater war Jude.
Jesus hatte keinen leiblichen Vater.
3. Seine Stammbaeume fuehren alle beide Juden als Vorfahren auf.
Nicht jeder Nachfahre Davids ist „Jude“! Abgesehen davon ist es fast schon so etwas wie Konsens unter den neutestamentlichen Exegeten, daß die von Matthäus und Lukas überlieferten „Stammbäume“ nachträglich konstruiert wurden…!
Abgesehen davon: Das, was heute als ethnologischer „Jude“ ausgegeben wird, hat mit den damaligen „Juden“ nichts, aber auch garnichts zu tun! Und wer den Anschein erweckt, es sei anders (wie Ratzinger und Schönborn in ihrem Ka Ka Ka), kann nur als Lügner und Volksverführer angesehen werden!
Dienstag, 4. Dezember 2007 15:58
„Antisemit“ †: @jeremy
unser Herr, der als Jude geborene Jesus Christus
Es mag sein, daß Jesus im mosaischen Glauben erzogen wurde und die damaligen mosaische Religion (die kaum mit dem heutigen Halacha-„Judentum“ zu vergleichen ist) zumindest ihrem Geist nach praktiziert hat. Dafür, daß er dies nicht wie die damaligen (und heutigen) Pharisäer und Schriftgelehrten buchstabenversklavt tat, gibt es unzählige Beweisstellen. Die Rückführung der jüdischen Religion auf ihren wahren Kern, die Gottesbeziehung, war eines seiner zentralen Anliegen. Damit ist aber noch lange nicht gesagt, daß Jesus auch seiner Abstammung nach „Jude“ war…
Auch kann niemand über die Tatsache hinwegsehen, daß es verschiedene Gottesnamen und -bilder im AT gibt, der „eine Gott Israels“ namens Jahwe somit eine nachträgliche Konstruktion ist und es sowohl innerhalb des AT eine Entwicklung weg vom Kriegsgott des Hexateuch hin zum barmherzigen Gott der Psalmen und Weisheitsbücher gibt, die im göttlichen Vater Jesu Christi dann ihren abschließenden Höhepunkt findet.
Grundsätzlich gilt wie gesagt: Das AT läßt sich nur im Licht des NT richtig, d.h. in seinem vollen geistlichen Sinn, verstehen!
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Es mag sein, daß Jesus im mosaischen Glauben erzogen wurde und die damaligen mosaische Religion (die kaum mit dem heutigen Halacha-„Judentum“ zu vergleichen ist) zumindest ihrem Geist nach praktiziert hat. Dafür, daß er dies nicht wie die damaligen (und heutigen) Pharisäer und Schriftgelehrten buchstabenversklavt tat, gibt es unzählige Beweisstellen. Die Rückführung der jüdischen Religion auf ihren wahren Kern, die Gottesbeziehung, war eines seiner zentralen Anliegen. Damit ist aber noch lange nicht gesagt, daß Jesus auch seiner Abstammung nach „Jude“ war…
Auch kann niemand über die Tatsache hinwegsehen, daß es verschiedene Gottesnamen und -bilder im AT gibt, der „eine Gott Israels“ namens Jahwe somit eine nachträgliche Konstruktion ist und es sowohl innerhalb des AT eine Entwicklung weg vom Kriegsgott des Hexateuch hin zum barmherzigen Gott der Psalmen und Weisheitsbücher gibt, die im göttlichen Vater Jesu Christi dann ihren abschließenden Höhepunkt findet.
Grundsätzlich gilt wie gesagt: Das AT läßt sich nur im Licht des NT richtig, d.h. in seinem vollen geistlichen Sinn, verstehen!
Dienstag, 4. Dezember 2007 13:25
„Antisemit“ †: @timpressum: Da ist Ihre (jüdische?) Phantasie wohl mal wieder mit Ihnen durchgegangen!
Christus ist schlicht und einfach der Weg für die anderen Völker zum Gott Israels
Jesus Christus ist „der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Niemand (auch kein Jude!) kommt zum Vater außer durch ihn! (vgl. Joh 14,6)
Und mit „Vater“ meinte Jesus wohl kaum den „Gott Israels“…
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Jesus Christus ist „der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Niemand (auch kein Jude!) kommt zum Vater außer durch ihn! (vgl. Joh 14,6)
Und mit „Vater“ meinte Jesus wohl kaum den „Gott Israels“…
Dienstag, 4. Dezember 2007 13:12
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Ratzinger weder häretisch noch modernistisch?
Ist Ihnen nicht bekannt, daß Ratzinger die „Pastoralkonstitution“ des „Konzils“ über „die Kirche in
der Welt von heute“ Gaudium et Spes einen Gegen-Syllabus genannt hat? Das kann er ja nur tun, wenn er
den Syllabus gleichzeitig ablehnt…!
Oder Aussagen wie „bei der Erbsünde wird nichts vererbt“ usw.
Alles weder häretisch noch modernistisch?
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Oder Aussagen wie „bei der Erbsünde wird nichts vererbt“ usw.
Alles weder häretisch noch modernistisch?
Dienstag, 4. Dezember 2007 11:22
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Die falsche Sicht des Halacha-Judentums und der Holocaustreligion ist unkatholisch!
Das Alte Testament ist auch die Hl. Schrift der Christen.
Das ist richtig. Nach katholischer Lehre wird das AT aber nur im Licht des NT und der mündlichen Tradition richtig interpretiert. Ohne diese ist es Schall und Rauch. Wie man am Beispiel der Kanaaniter und Amalekiter, die für die heutigen Juden immer noch in Gestalt ihrer – auszurottenden! – Feinde lebendig sind, und vielen anderen Beispielen sieht, hat sich das Halacha-Judentum in viele falsche Interpretationen des AT verstiegen. Es wäre erste Aufgabe eines „Dialogs“, der diesen Namen verdient, an dieser Stelle anzusetzen und die Juden zu einer Interpretation der Tora im Licht des NT anzuleiten!
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Das ist richtig. Nach katholischer Lehre wird das AT aber nur im Licht des NT und der mündlichen Tradition richtig interpretiert. Ohne diese ist es Schall und Rauch. Wie man am Beispiel der Kanaaniter und Amalekiter, die für die heutigen Juden immer noch in Gestalt ihrer – auszurottenden! – Feinde lebendig sind, und vielen anderen Beispielen sieht, hat sich das Halacha-Judentum in viele falsche Interpretationen des AT verstiegen. Es wäre erste Aufgabe eines „Dialogs“, der diesen Namen verdient, an dieser Stelle anzusetzen und die Juden zu einer Interpretation der Tora im Licht des NT anzuleiten!
Dienstag, 4. Dezember 2007 11:13
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Wer ist in Ihren Augen Modernist?
Sind Roncalli, Montini, Wojtyla und Ratzinger etwa keine Modernisten?
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Dienstag, 4. Dezember 2007 11:00
„Antisemit“ †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 4. Dezember 2007 10:45
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Liberalismus und Katholizismus widersprechen sich!
Das haben bis weit ins 20. Jahrhundert hinein alle Päpste (insbesondere die des 19. Jahrhunderts) übereinstimmend
gelehrt. Musterbeispiel „Religionsfreiheit“: Wer mit dem „Konzil“ (Dignitatis humanae) und seinen Epigonen
einer bürgerlichen Religionsfreiheit im Sinne eines allgemeinen Rechts auf Irrtum das Wort redet, kann
nicht katholisch sein!
Johannes Rothkranz hat dies in seinem zweibändigen Werk über „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit“, Kurzfassung „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“, sehr anschaulich und überzeugend dargelegt.
Ich kann Ihnen die Lektüre nur wärmstens empfehlen!
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Johannes Rothkranz hat dies in seinem zweibändigen Werk über „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit“, Kurzfassung „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“, sehr anschaulich und überzeugend dargelegt.
Ich kann Ihnen die Lektüre nur wärmstens empfehlen!
Montag, 3. Dezember 2007 22:33
„Antisemit“ †: @Karl Murx: Die Nähe zu den Satanisten ist entschieden zu meiden!
Das sollte Konsens der Katholiken sein. Gerade die Konzilssekte verhält sich aber hier sehr inkonsequent, indem sie in sehr gefährlicher Weise Kompromisse mit der Freimaurerei, dem Halacha-Judentum und dem Satanismus eingeht. Ob es sich nun um den Gott Pan auf dem KKK und der „Papstkrönungs“-Mitra von Ratzinger, um das Satanskreuz in Israel und auf vielen Kirchtürmen in Deutschland (und in anderen Ländern?), oder eben um zweideutige Formulierungen wie „Allmächtiger“, „Jude“, „Siegel“ usw. handelt. Die Katholische Kirche spricht eine klare Sprache und wer dies nicht tut, kann nicht Katholische Kirche sein!
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Montag, 3. Dezember 2007 22:20
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Einspruch, Euer Ehren!
Der katholische Glaube in Deutschland ist unter Garantie nur mehr in den Notstandspfarreien der FSSPX
zu finden.
1. Ist es sehr fraglich, ob die FSSPX und ihre Anhänger nicht auch häretisch sind. Wie Marcel Lefebvre gehen sie von der irrigen Annahme aus, ein zutiefst Liberaler könne Papst sein.
2. Finden Sie den reinen katholischen Glauben ebenso garantiert – wenn nicht sogar ausschließlich – in den sogenannten sedisvakantistischen Gemeinden!
[mehr…]
1. Ist es sehr fraglich, ob die FSSPX und ihre Anhänger nicht auch häretisch sind. Wie Marcel Lefebvre gehen sie von der irrigen Annahme aus, ein zutiefst Liberaler könne Papst sein.
2. Finden Sie den reinen katholischen Glauben ebenso garantiert – wenn nicht sogar ausschließlich – in den sogenannten sedisvakantistischen Gemeinden!
Montag, 3. Dezember 2007 22:04
„Antisemit“ †: @Ultramonatus
Der Verfasser von „Jesus, der Christus“wurde laut Aussage von Hw. Lingen von manchen auch als „Walter,
der Kasper“ tituliert.
Auch von so manchem seiner Schüler!
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Auch von so manchem seiner Schüler!
Montag, 3. Dezember 2007 21:58
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Wenn Kasper sagt, „Dogmen können ‘dumm’ sein“…
…muß das streng genommen noch nicht bedeuten, daß er den Glaubensinhalt des betreffenden Dogmas leugnet, er leugnet aber die grundsätzlich Rationalität, sprich Vernunftgemäßheit, der Dogmen. Die Vernunftgemäßheit aller Dogmen wird m.W. aber vom Vatikanum I (zumindest indirekt) ausrücklich gelehrt. Jedenfalls war diese immer (implizit) Lehre der Kirche…
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Montag, 3. Dezember 2007 21:48
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Sie haben eines vergessen!
Apostaten und Häretiker dürfen ihre Weihevollmachten, auch wenn die Weihen gültig waren, nicht ausüben!
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Montag, 3. Dezember 2007 21:36
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Dogmenleugner wie Küng, Kapser und Ratzinger…
…sind zunächst einmal „nur“ Häretiker!
Als solche können sie weder Priester noch Bischof noch Kardinal noch Papst sein!
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Als solche können sie weder Priester noch Bischof noch Kardinal noch Papst sein!
Montag, 3. Dezember 2007 21:28
„Antisemit“ †: Auflösung der Preisfrage
Die Sätze stammen von dem berühmten protestantischen Theologen und Leugner der Gottheit Christi Albert
Schweitzer, sie werden von keinem Geringeren als Walter Kasper in seinem Buch „Jesus, der Christus“ zitiert
(S. 35-36).
Was die Bewertung betrifft, scheint er sich eher indifferent (unentschieden) zu verhalten. So ist es zumindest aufgrund folgenden Satzes zu vermuten: „Es zeigte sich, daß die durch die Aufklärung und die neuzeitliche Kritik aufgeworfenen Fragen nicht erledigt und nicht bewältigt waren. Sie meldeten sich vor allem bei R. Bultmann und seiner Schule zu Wort. Die Aufarbeitung der neuzeitlichen Problematik ist daher eine der wichtigsten Aufgaben der gegenwärtigen Theologie. Die Frage nach der theologischen Relevanz des Historischen und damit auch der Leben-Jesu-Forschung bedarf einer nochmaligen Klärung.“
(aaO, S. 38; Hervorh. vom Verf.)
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Was die Bewertung betrifft, scheint er sich eher indifferent (unentschieden) zu verhalten. So ist es zumindest aufgrund folgenden Satzes zu vermuten: „Es zeigte sich, daß die durch die Aufklärung und die neuzeitliche Kritik aufgeworfenen Fragen nicht erledigt und nicht bewältigt waren. Sie meldeten sich vor allem bei R. Bultmann und seiner Schule zu Wort. Die Aufarbeitung der neuzeitlichen Problematik ist daher eine der wichtigsten Aufgaben der gegenwärtigen Theologie. Die Frage nach der theologischen Relevanz des Historischen und damit auch der Leben-Jesu-Forschung bedarf einer nochmaligen Klärung.“
(aaO, S. 38; Hervorh. vom Verf.)
Montag, 3. Dezember 2007 21:13
„Antisemit“ †: @Ultramontanus: Preisfrage
Von wem stammen folgende Sätze und von welchem berühmten Kardinal werdem sie zitiert?
„‘Der Jesus von Nazareth, der als Messias auftrat, die Sittlichkeit des Gottesreiches verkündete, das Himmelreich auf Erden gründete und starb, um seinem Werk die Weihe zu geben, hat nie existiert. Es ist eine Gestalt, die vom Rationalismus entworfen, vom Liberalismus belebt und von der modernen Theologie in ein geschichtliches Gewand gekleidet wurde.’ Der Jesus, wie er wirklich war, ist kein moderner Mensch, sondern ‘etwas Fremdes und Rätselhaftes’.“
[mehr…]
„‘Der Jesus von Nazareth, der als Messias auftrat, die Sittlichkeit des Gottesreiches verkündete, das Himmelreich auf Erden gründete und starb, um seinem Werk die Weihe zu geben, hat nie existiert. Es ist eine Gestalt, die vom Rationalismus entworfen, vom Liberalismus belebt und von der modernen Theologie in ein geschichtliches Gewand gekleidet wurde.’ Der Jesus, wie er wirklich war, ist kein moderner Mensch, sondern ‘etwas Fremdes und Rätselhaftes’.“
Montag, 3. Dezember 2007 21:03
„Antisemit“ †: @Karl Murx: Sie haben die „Besiegelung“ vergessen…
…die bei
Satanisten ja besonders beliebt ist!
[mehr…]
Montag, 3. Dezember 2007 20:57
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Ratzinger rechtgläubig?
vor seiner Bischofsernennung war Joseph Ratzinger mit Sicherheit rechtgläubig
Machen Sie Witze?
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Machen Sie Witze?
Montag, 3. Dezember 2007 20:52
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Ist für Sie die historisch-kritische Exegese…
…gleichbedeutend mit Modernismus?
[mehr…]
Montag, 3. Dezember 2007 20:41
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Konnte Jesus irren?
Modernisten suchen stets bewußt jene Interpretation, um der Hl. Schrift böswillig Fehler unterzuschieben.
Das, was Sie „Modernisten“ nennen, sind in Wirklichkeit womöglich aufrechte Wissenschaftler! Diese sind eben iregendwann zu dem Ergebnis gekommen, daß der „historische Jesus“ noch mal was ganz anderes ist als der „Jesus des Glaubens“…
Haben Sie denn schon das Jesusbuch von Ratzinger gelesen? Wenn ja (ich habe es noch nicht): Können Sie uns sagen, wie er sich darin zu der angesprochenen Problematik positioniert?
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Das, was Sie „Modernisten“ nennen, sind in Wirklichkeit womöglich aufrechte Wissenschaftler! Diese sind eben iregendwann zu dem Ergebnis gekommen, daß der „historische Jesus“ noch mal was ganz anderes ist als der „Jesus des Glaubens“…
Haben Sie denn schon das Jesusbuch von Ratzinger gelesen? Wenn ja (ich habe es noch nicht): Können Sie uns sagen, wie er sich darin zu der angesprochenen Problematik positioniert?
Montag, 3. Dezember 2007 20:22
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Joseph Ratzinger…
…war zum einen an der Herausgabe des letzten Bandes der „Kleinen katholischen Dogmatik“, in dem es eben um die „letzten Dinge“ geht, beteiligt, andererseits steht er m.W. der Theologie des evangelischen Neutestamentlers Rudolf Bultmanns recht nahe, der wie viele andere ntl. Exegeten besonders die „Naherwartung“ Jesu („das Reich Gottes ist nahe…“) besonders hervorhebt!
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Montag, 3. Dezember 2007 20:03
„Antisemit“ †: *lol*
„Soweit in dem Weltrundschreiben das Verständnis der ‘letzten Dinge’ angesprochen wird, darf man nicht
vergessen, daß Joseph Ratzinger die Eschatologie – also die Lehre von Tod und Ewigem Leben – als Theologe
maßgeblich mitbestimmt hat. Dies ist besonders im letzten Teil der Enzyklika zu spüren.“
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Samstag, 1. Dezember 2007 21:09
„Antisemit“ †: Papa Ratzi
„Eigentlich wollte Benedikt XVI. zuerst eine Enzyklika über soziale Fragen schreiben.“ Doch im Frühjahr
sei ihm das Thema Hoffnung in den Sinn gekommen. Das Thema habe ihn seither nicht mehr losgelassen.
Als nächstes wäre dann wohl eine Enzücklika zum Thema „Glaube“ fällig…
Ob sich da unser „Papa Ratzi“
aber nicht dann doch ein wenig schwer tun wird?
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Als nächstes wäre dann wohl eine Enzücklika zum Thema „Glaube“ fällig…
Freitag, 30. November 2007 22:22
„Antisemit“ †: @Rudolfus
Der Name „Antisemit“ wurde bereits mehrmals der Redaktion gemeldet
Etwa von Ihnen? Beachten Sie doch bitte, daß das Wort in Anführungszeichen steht! Diese sollen zum Ausdruck bringen, daß ich mich nicht selbst als Antisemit (Judenhasser; wie würden Sie denn diesen Begriff definieren?) betrachte, durchaus aber damit rechne, von anderen als ein solcher angesehen werde. Ich betrachte mich als Antizionist und Antijudaist im Sinne eines Gegners der jüdisch-halachischen „Religion“.
Nochmal zum Thema „War Jesus ‘Jude’?“
Houston Stewart Chamberlain antwortete: „Der Religion und der Erziehung nach war er es unzweifelhaft; der Rasse nach … höchstwahrscheinlich nicht. Der Name Galiläa bedeutet ‘Heidengau’… Wer die Behauptung aufstellt, Christus sei ein Jude gewesen, ist entweder unwissend oder unwahr… Die Wahrscheinlichkeit, daß
Chr. kein Jude war … ist so groß, daß sie einer Gewißheit gleichkommt.“ Ernèst Renan: „Die Rasse, der Christus entstammte, (ist) unmöglich festzustellen.“
Selbst der durch seine Übersetzung des Neuen Testaments berühmte evangelische Theologe Franz Delitzsch (1813-1890) sagt, daß Jesus „ganz gewiß“ nicht jüdischer Abstammung war.
Friedrich Döllinger alias Karl Weinländer (in seinem Buch „Baldur und Bibel“, 2. Aufl. 1921), P.R. Eichelter(„Jesus, der Galiläer“, 1922), Dr. Artur Dinter („Das Evangelium“, 1923 und „197 Thesen zur Reformation“, 1926), Hans Hauptmann („Jesus, der Arier“, 1931) u.a. verfochten leidenschaftlich seine arische Abstammung…
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Etwa von Ihnen? Beachten Sie doch bitte, daß das Wort in Anführungszeichen steht! Diese sollen zum Ausdruck bringen, daß ich mich nicht selbst als Antisemit (Judenhasser; wie würden Sie denn diesen Begriff definieren?) betrachte, durchaus aber damit rechne, von anderen als ein solcher angesehen werde. Ich betrachte mich als Antizionist und Antijudaist im Sinne eines Gegners der jüdisch-halachischen „Religion“.
Nochmal zum Thema „War Jesus ‘Jude’?“
Houston Stewart Chamberlain antwortete: „Der Religion und der Erziehung nach war er es unzweifelhaft; der Rasse nach … höchstwahrscheinlich nicht. Der Name Galiläa bedeutet ‘Heidengau’… Wer die Behauptung aufstellt, Christus sei ein Jude gewesen, ist entweder unwissend oder unwahr… Die Wahrscheinlichkeit, daß
Chr. kein Jude war … ist so groß, daß sie einer Gewißheit gleichkommt.“ Ernèst Renan: „Die Rasse, der Christus entstammte, (ist) unmöglich festzustellen.“
Selbst der durch seine Übersetzung des Neuen Testaments berühmte evangelische Theologe Franz Delitzsch (1813-1890) sagt, daß Jesus „ganz gewiß“ nicht jüdischer Abstammung war.
Friedrich Döllinger alias Karl Weinländer (in seinem Buch „Baldur und Bibel“, 2. Aufl. 1921), P.R. Eichelter(„Jesus, der Galiläer“, 1922), Dr. Artur Dinter („Das Evangelium“, 1923 und „197 Thesen zur Reformation“, 1926), Hans Hauptmann („Jesus, der Arier“, 1931) u.a. verfochten leidenschaftlich seine arische Abstammung…
Freitag, 30. November 2007 20:47
„Antisemit“ †: @Leblhuber: Sie können anscheinend kein Griechisch!
Der grieschische Originaltext lautet η σωτηρια εκ των ιουδαιων εστιν. Die Präposition
εκ (mit Gen.) kann nun aber genau die beiden von mir erwähnten Bedeutungen annehmen: „aus“ und „außerhalb“.
An Ihnen bewahrheitet sich halt immer wieder neu das berühmte Sprichwort „getroffene Hunde bellen“…!
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An Ihnen bewahrheitet sich halt immer wieder neu das berühmte Sprichwort „getroffene Hunde bellen“…!
Freitag, 30. November 2007 16:53
„Antisemit“ †: @Pünktchen: Mythos und Logos; Rationalität und Irrationalität
Die insgesamt doch sehr rationalistische Position Flaigs mag im Hinblick auf die Genozide des 20. Jahrhunderts
seine Berechtigung haben. Greift man jedoch um Jahrhunderte zurück, so verschwimmen Mythologie und Geschichtlichkeit
doch immer mehr. Die Kunst des echten Hermeneuten dürfte es sein, dem Mythos so weit sei Recht zu lassen,
als er nicht jeder wissenschaftlichen Erkenntnis und den vom Lehramt verkündeten ewigen Wahrheiten widerspricht.
So gesehen wären „Mythen“ wie die Erschaffung der Welt in sieben Tagen, die Erschaffung des Menschen
aus Lehm usw. durchaus akzeptabel, keinesfalls aber moderne Mythen à la „Juden“-„Shoa“/„Holocaust“ (die
jeder Erkenntnis unabhängier Wissenschaft widersprechen)…!
Interessant dürfte es in diesem Zusammenhang sein, den Holocaust-Mythos mal mit der Regensburger Rede Ratzingers zu konfrontieren und zu sehen, was von beidem, der Mythos oder der Logos, am Ende standhält…!
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Interessant dürfte es in diesem Zusammenhang sein, den Holocaust-Mythos mal mit der Regensburger Rede Ratzingers zu konfrontieren und zu sehen, was von beidem, der Mythos oder der Logos, am Ende standhält…!
Freitag, 30. November 2007 12:04
„Antisemit“ †: @Pünktchen: „Singularität“ aus katholischer Sicht…
…wird dennoch ausschließlich in dem bereits kurz skizzierten Sinn zugestanden werden können:
a) die Singularität des einen Gottes in drei Personen;
b) die Singularität geschöpflicher Individuen, insbesondere menschlicher Personen;
c) die Singularität von Ereignissen in der Heilsgeschichte wie der Menschwerdung, des Todes und der Auferstehung Christi, der Geistsendung an Pfingsten usw.;
d) die Singularität der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, die durch keine andere religiöse Vereinigung ersetzt werden kann;
e) die Singularität von Heilsereignissen im persönlichen Leben eines Christen wie Taufe, Firmung usw.
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a) die Singularität des einen Gottes in drei Personen;
b) die Singularität geschöpflicher Individuen, insbesondere menschlicher Personen;
c) die Singularität von Ereignissen in der Heilsgeschichte wie der Menschwerdung, des Todes und der Auferstehung Christi, der Geistsendung an Pfingsten usw.;
d) die Singularität der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, die durch keine andere religiöse Vereinigung ersetzt werden kann;
e) die Singularität von Heilsereignissen im persönlichen Leben eines Christen wie Taufe, Firmung usw.
Freitag, 30. November 2007 10:34
„Antisemit“ †: @Pünktchen: Das Verhältnis von Glaube und Vernunft…
…steht hier letztendlich zur Debatte. Natürlich ist das Absolute bis zu einem gewissen Grad auch dem
Denken zugänglich, sonst gäbe es keinen „Gott der Philosophen“. Das Denken wird hier aber immer sehr
schnell an die eigenen – in seiner geschaffenen Natur begründeten – Grenzen stoßen.
Besser geeignet für einen angemessen Zugang zum und Umgang mit dem Absoluten sind Glaube
, Hoffnung
und „Liebe“
…
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Besser geeignet für einen angemessen Zugang zum und Umgang mit dem Absoluten sind Glaube
Freitag, 30. November 2007 10:22
„Antisemit“ †: @Leblhuber
Tiberias (die neue Hauptstadt) wurde von Herodes Antipas erbaut und war bereits Ende des 2. Jhdts Sitz
des Sanhedrin und der berühmtesten Talmudschule.
Also gut 150 Jahre nach Jesu Tod! Abgesehen davon gab es bekanntlich die Eroberung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 n. Chr., bei der sicher auch Juden, d.h. Bewohner Judäas, von dort nach Galiläa kamen…
In Joh 4,22 heißt es wörtlich übersetzt: „das Heil ist aus den (oder außerhalb der?) Juden“, womit entweder Jesus als Messias und Heiland der Welt gemeint ist oder eben gesagt werden soll, daß Jesus kein Jude war („außerhalb der Juden“)!
Joh 4,9 beweist allenfalls, daß die Samariterin Jesus für einen Juden hielt.
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Also gut 150 Jahre nach Jesu Tod! Abgesehen davon gab es bekanntlich die Eroberung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 n. Chr., bei der sicher auch Juden, d.h. Bewohner Judäas, von dort nach Galiläa kamen…
In Joh 4,22 heißt es wörtlich übersetzt: „das Heil ist aus den (oder außerhalb der?) Juden“, womit entweder Jesus als Messias und Heiland der Welt gemeint ist oder eben gesagt werden soll, daß Jesus kein Jude war („außerhalb der Juden“)!
Joh 4,9 beweist allenfalls, daß die Samariterin Jesus für einen Juden hielt.
Freitag, 30. November 2007 10:12
„Antisemit“ †: @Pünktchen: Das Absolute ist unvergleichlich und das Unvergleichliche ist absolut!
Das Absolute ist unvergleichlich, weil wir es mit unserem Verstand nicht erfassen können. Der Verstand
mag erkennen, daß es ein Absolutes gibt, er kann es aber nicht ergründen, es bleibt für ihn ineffabilis –
unfaßbar und somit auch unvergleichbar!
Das hat bereits das 4. Laterankonzil (1215), noch lange bevor Karl Barth von Gott als dem „ganz anderen“ sprach, sehr treffend formuliert: „Inter creatorem et creaturam non potest similitudo notari, quin inter eos maior sit dissimilitudo notanda.“ – „Von Schöpfer und Geschöpf kann keine Ähnlichkeit ausgesagt werden, ohne daß sie eine größere Unähnlichkeit zwischen beide einschlösse.“ (DS 806/NR 280)
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Das hat bereits das 4. Laterankonzil (1215), noch lange bevor Karl Barth von Gott als dem „ganz anderen“ sprach, sehr treffend formuliert: „Inter creatorem et creaturam non potest similitudo notari, quin inter eos maior sit dissimilitudo notanda.“ – „Von Schöpfer und Geschöpf kann keine Ähnlichkeit ausgesagt werden, ohne daß sie eine größere Unähnlichkeit zwischen beide einschlösse.“ (DS 806/NR 280)
Donnerstag, 29. November 2007 21:50
„Antisemit“ †: @„Pius XII.“, der nicht wirklich Argumente hat
Damit rede ich mitnichten einem blinden Opportunismus das Wort. Auch ich leiste mir den Luxus des Nonkonformismus.
Aber wer überall scheitert, wer sich nirgends durchsetzen kann, wer immer nur draußen ist, wer folglich
auch keine Frau findet, keine Freunde hat – der sollte aufhören, die Welt zu erklären, sondern mal anfangen,
an sich zu arbeiten.
Tja, so ist es eben bei Typen wie Ihnen: Da sie keine Argumente haben, versuchen sie, die Dinge auf der persönliche Ebene zu ziehen. Als Mann (?) (oder gar Priester?) sollten Sie sich dessen gewaltig schämen. Jede Frau in diesem Forum ist besser als Sie!
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Tja, so ist es eben bei Typen wie Ihnen: Da sie keine Argumente haben, versuchen sie, die Dinge auf der persönliche Ebene zu ziehen. Als Mann (?) (oder gar Priester?) sollten Sie sich dessen gewaltig schämen. Jede Frau in diesem Forum ist besser als Sie!
Donnerstag, 29. November 2007 21:34
„Antisemit“ †: @Rostiger Nagel: Das erste Mal, daß ich Ihnen zustimmen kann!
Es gibt niemals einen vernünftigen Grund für Völkermord.
Sie würden mir also beistimmen, daß auch die im Hexateuch (Gen – Jos) geschilderten Völkermorde an den Ureinwohnern Palästinas durch das eroberungs- und vernichtungswütige „Volk Israel“ („Juden“ will ich sie jetzt mal nicht nennen) unvernünftig und gegen göttliches Recht (lex divina) waren?
Singularität sei kein Privileg, sondern die banalste Bestimmung überhaupt
Dem ist insofern zu widersprechen als
a) in der Singularität, sprich Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit jedes Menschen sein besonderer Wert und seine Würde zu erblicken ist
b) auch die Offenbarung Gottes in Jesus Christus einen einmaligen, durch nicht zu ersetzenden Höhepunkt erreicht hat. In diesem Sinn ist „Einmaligkeit“ mit „Göttlichkeit“ gleichzusetzten und alles andere als „etwas Banales“!
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Sie würden mir also beistimmen, daß auch die im Hexateuch (Gen – Jos) geschilderten Völkermorde an den Ureinwohnern Palästinas durch das eroberungs- und vernichtungswütige „Volk Israel“ („Juden“ will ich sie jetzt mal nicht nennen) unvernünftig und gegen göttliches Recht (lex divina) waren?
Singularität sei kein Privileg, sondern die banalste Bestimmung überhaupt
Dem ist insofern zu widersprechen als
a) in der Singularität, sprich Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit jedes Menschen sein besonderer Wert und seine Würde zu erblicken ist
b) auch die Offenbarung Gottes in Jesus Christus einen einmaligen, durch nicht zu ersetzenden Höhepunkt erreicht hat. In diesem Sinn ist „Einmaligkeit“ mit „Göttlichkeit“ gleichzusetzten und alles andere als „etwas Banales“!
Donnerstag, 29. November 2007 15:13
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Wer war/ist „Jude“?
Die damaligen Juden sprachen Aramäisch
Wie würden Sie denn „die damaligen Juden“ soziologisch abgrenzen? Waren es alle, die Aramäisch sprachen? Oder alle, die sich an das mosaische Gesetz hielten?
Ist Ihrer Meinung nach „Jude“ mit „Israelit“ gleichzusetzen? War/ist also jeder Angehörige irgendeines der zwölf Stämme Israel „Jude“? [mehr…]
Wie würden Sie denn „die damaligen Juden“ soziologisch abgrenzen? Waren es alle, die Aramäisch sprachen? Oder alle, die sich an das mosaische Gesetz hielten?
Ist Ihrer Meinung nach „Jude“ mit „Israelit“ gleichzusetzen? War/ist also jeder Angehörige irgendeines der zwölf Stämme Israel „Jude“? [mehr…]
Donnerstag, 29. November 2007 11:57
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Vielleicht soll die „Hauptstadt“ des künftigen „Heiligen Reiches deutscher Prägung“…
…nach Gottes Plan ja auch gar nicht mit einer der weltlichen Städte in Mitteleuropa identisch sein,
möglicherweise aber mit einem bestimmten Wallfahrts- und Gnadenort? Ich denke hierbei an den Ort Schönstatt
und die anderen Orte, an denen Schönstatt-heiligtümer stehen, denen der Gründer der Schönstattbewegung,
P. Joseph Kentenich, immer wieder eine überragende Rolle beim Aufbau einer christlich-katholischen Gesellschaftsordnung
zugesprochen hat. Dabei spricht er durchaus auch mal von „Hauptstadt“ bzw. „Hauptstädten“…
1929 hat er ausdrücklich formuliert: „Im Schatten dieses Heiligtums (gemeint ist das ehemalige Michaelskapellchen in Vallendar-Schönstatt) werden sich die Geschicke der Kirche auf Jahrhunderte wesentlich (mit)entscheiden“…
Bis zur vollen Umsetzung dieser Vision dürfte es allerdings noch eine weiter Weg bis dahin sein…!
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1929 hat er ausdrücklich formuliert: „Im Schatten dieses Heiligtums (gemeint ist das ehemalige Michaelskapellchen in Vallendar-Schönstatt) werden sich die Geschicke der Kirche auf Jahrhunderte wesentlich (mit)entscheiden“…
Bis zur vollen Umsetzung dieser Vision dürfte es allerdings noch eine weiter Weg bis dahin sein…!
Donnerstag, 29. November 2007 10:56
„Antisemit“ †: @Typ: Das ist ja die große Lüge der „Hure Babylon“ Konzilssekte,…
ihren Gläubigen dahingehend Sand in die Augen zu streuen, daß diese (und nicht nur sie) glauben, die
heutigen „Juden“ wären die gleichen wie die „Juden“ zur Zeit Jesu! Dabei werden folgende Fakten von diesen
sich ansonsten ach so aufgeklärt gebärdenden Volksverführern geflissentlich unter den Teppich gekehrt:
1. Galiläa war z.Z. Jesu weitgehend judenfrei, da die Juden erst ca. 150 Jahre vorher von dort vertrieben worden waren.
2. Jesus (Petrus möglicherweise auch!) sprach aramäisch, nicht hebräisch.
3. Jesus und sein Lieblingsjünger, der Evangelist Johannes, distanzieren sich deutlich von den „Juden“ ihrer Zeit.
4. Die heutigen „Juden“ sind ethnisch zu 90% dem Turkstamm der Chasaren zuzuordnen.
5. Die heutige, von der (wesentlich jüngeren) Halacha geprägte „jüdische“ Religion hat mit der z.Z. Jesu praktizierten mosaischen Religion nur noch sehr wenig gemein.
Ergo: Wer auch nur ein klein wenig von diesen Dingen weiß, wird sich als „aufgeklärter“ Verantwortlicher in einer der größten Religionen der Welt hüten, vor der Öffentlichkeit einen falschen Schein zu erwecken. Tut er dies trotzdem, wird man ihn als einen
Demagogen und Satansdiener erster Klasse ansehen müssen!
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1. Galiläa war z.Z. Jesu weitgehend judenfrei, da die Juden erst ca. 150 Jahre vorher von dort vertrieben worden waren.
2. Jesus (Petrus möglicherweise auch!) sprach aramäisch, nicht hebräisch.
3. Jesus und sein Lieblingsjünger, der Evangelist Johannes, distanzieren sich deutlich von den „Juden“ ihrer Zeit.
4. Die heutigen „Juden“ sind ethnisch zu 90% dem Turkstamm der Chasaren zuzuordnen.
5. Die heutige, von der (wesentlich jüngeren) Halacha geprägte „jüdische“ Religion hat mit der z.Z. Jesu praktizierten mosaischen Religion nur noch sehr wenig gemein.
Ergo: Wer auch nur ein klein wenig von diesen Dingen weiß, wird sich als „aufgeklärter“ Verantwortlicher in einer der größten Religionen der Welt hüten, vor der Öffentlichkeit einen falschen Schein zu erwecken. Tut er dies trotzdem, wird man ihn als einen
„Antisemit“ †: @Vorposter
@Leblhuber
Sie dürften in Ihrem Eifer für Ihre Sache nicht gemerkt haben, dass Sie mit dem Davidstern mitten auf einer evangelikalen Seite gelandet sind, die mit messianischen Juden verlinkt ist
Es genügt doch vollkommen, wenn das, was da zum Thema „Davidstern“ zu lesen ist, der Wahrheit entspricht. Es ist für mich dann absolut zweitrangig, wo das steht und wer es schreibt!
@Burgorus
Wenn einer „jüdischstämmig“ ist, heißt das noch nicht, dass er auch der zionistischen Idee anhängt.
Wer weiß, wie sehr die „modernen Juden“ nicht nur an den Revolutionen seit 1789 und am weltweiten Aufstieg des Kommunismus beteiligt waren, sondern auch an dem des Nationalsozialismus und zahlreicher satanistisch-okkulter Gruppierungen (inkl. Theosophie, Anthroposophie, Rosenkreuzer usw.), an der systematischen Zerstörung nicht nur der Moral (siehe im Hitler-Strang mein Zitat zu Wien!), sondern auch der kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Existenz ganzer Völker, dem kann es nicht gleichgültig sein, ob der Inhaber des höchsten Amtes der Katholischen Kirche jüdischstämmig ist oder nicht!
Der schrittweisen Zerstörung von Glaube und Kirche im 20. Jahrhundert entspricht der zunehmende Einfluß der „Juden“ in „Kirche“ und Welt.
Ein deutlicher
Beweis dafür ist es, daß schon ein „Kardinal“ Bea und später ein Karol Wojtyla in engster Verbindung
zur jüdischen Loge B’nai b’rith standen!
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Sie dürften in Ihrem Eifer für Ihre Sache nicht gemerkt haben, dass Sie mit dem Davidstern mitten auf einer evangelikalen Seite gelandet sind, die mit messianischen Juden verlinkt ist
Es genügt doch vollkommen, wenn das, was da zum Thema „Davidstern“ zu lesen ist, der Wahrheit entspricht. Es ist für mich dann absolut zweitrangig, wo das steht und wer es schreibt!
@Burgorus
Wenn einer „jüdischstämmig“ ist, heißt das noch nicht, dass er auch der zionistischen Idee anhängt.
Wer weiß, wie sehr die „modernen Juden“ nicht nur an den Revolutionen seit 1789 und am weltweiten Aufstieg des Kommunismus beteiligt waren, sondern auch an dem des Nationalsozialismus und zahlreicher satanistisch-okkulter Gruppierungen (inkl. Theosophie, Anthroposophie, Rosenkreuzer usw.), an der systematischen Zerstörung nicht nur der Moral (siehe im Hitler-Strang mein Zitat zu Wien!), sondern auch der kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Existenz ganzer Völker, dem kann es nicht gleichgültig sein, ob der Inhaber des höchsten Amtes der Katholischen Kirche jüdischstämmig ist oder nicht!
Der schrittweisen Zerstörung von Glaube und Kirche im 20. Jahrhundert entspricht der zunehmende Einfluß der „Juden“ in „Kirche“ und Welt.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





