Donnerstag, 8. November 2007 19:52
Lesername: „Antisemit“ †
Beiträge: 229
Leser ‘„Antisemit“’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Mittwoch, 19. Dezember 2007 11:33
„Antisemit“ †: @Florian Geyer: ???
Wallner sollte sich auf seinen Unterricht konzentrieren und seine Privatmeinungen und eigenwilligen Interpretationen hintanstellen
Das klingt ja so, als habe Wallner eine Presseerklärung zum Thema „Alte Messe“ abgegeben…
Da scheinen Sie den Kreuznet-Artikel aber gründlich mißverstanden zu haben…!
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Mittwoch, 19. Dezember 2007 11:08
„Antisemit“ †: @Daniel Stöhr: Freimaurerei, (Halacha-)Judentum und Zionismus
Ist es denn bewiesen, dass die Mehrheit der Freimaurer Juden sind ?
Wie hoch der Anteil der „Juden“ an der Freimaurerei insgesamt ist, entzieht sich meiner Kenntnis, falls er überhaupt irgend jemandem auf der Welt bekannt ist. Es gibt natürlich auch rein jüdische Logen wie der „Unabhängige Orden B’nai b’rith“, dessen Einfluß auf die „Katholische Kirche“ nach dem Konzil, insbesondere unter Wojtyla, der in permanentem Kontak mit Vertretern dieser Loge stand, voll entfalten konnte.

Das ist aber auch nicht die entscheidende Frage! Entscheidend ist es zu wissen, daß die Freimaurerei aufs engste mit dem Talmud-/Halacha-Judentum zusammenhängt und daß ihre – den unteren Graden freilich kaum bekannten! – Ziele (jüdische Weltherrschaft, jüdisch-zionistisch bestimmte Welteinheitsreligion) faktisch dieselben sind.

Der beste Beweis dafür ist das Zusammenwirken der Großen Logen Englands, Frankreichs, Italiens, Serbiens und Rußlands mit dem die USA spätestens sei 1913 beherrschenden „Weltjudentum“ (z.B. Edward Mandell House) und dem politischen Zionismus, als es im 20. Jahrhundert darum ging, Europa in einen (Welt-)Krieg zu stürzen und dabei möglichst alle noch vorhandenen, meist christlich geprägten Monarchien durch (Freimaurer-)Republiken oder gleich durch jüdisch beherrschte Diktaturen (Rußland) abzulösen.
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Dienstag, 18. Dezember 2007 21:21
„Antisemit“ †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 18. Dezember 2007 18:04
„Antisemit“ †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 18. Dezember 2007 17:55
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Falls Sie Meinung über „Karl den Großen“ noch nicht kennen sollten…:
„Karl der Große“ ist zu 99,9% Legende bzw. eine (möglicherweise von Juden konstruierte) Propagandafigur…

Bitte verwenden Sie andere, authentischere Beispiele aus der Geschichte!
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Dienstag, 18. Dezember 2007 17:32
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Kleine Nachhilfe zum Thema „Gewissensfreiheit“
„Die eigentliche Verurteilung der Forderung nach einem allgemeinen ‘Recht auf Gewissensfreiheit’ besteht in der Enzyklika ‘Mirari vosPapst Gregor XVI. von 1832 nur aus einem kurzen Halbsatz, der fast so wirkt, als sei er mehr oder weniger beiläufig in den Text der Enzyklika aufgenommen worden. In Wirklichkeit handelt es sich (…) um eine minutiös ausgefeilte Formulierung, die ganz präzise gegen die entgegengesetzten Thesen La Mennais’ und seiner Freunde gerichtet waren.

‘Aus dieser ganz moderigen Quelle der Gleichgültigkeit in Glaubenssachen [Indifferentismus], erklärt Gregor XVI., ‘fließt sodann jene törichte und falsche Meinung, oder richtiger die Albernheit*), daß für jedermann die Gewissensfreiheit zu fordern und zu verteidigen sei.

Der Papst fährt dann erläuternd fort: ‘Wegbereiter für diesen ganz verderblichen Irrtum ist jene gänzliche und maßlose Meinungsfreiheit, die zum Verderben von Kirche und Staat weithin verbreitet ist, während einige noch ganz unverschämt behaupten, daß sich daraus auch Vorteile für die Religion ergäben. Aber, wie Augustinus sagte, ‘was ist tödlicher für die Seele als die Freiheit des Irrtums?’'’

*) Im lateinischen Originaltext steht hier das Wort ‘deliramentum’, das die meisten Übersetzer treffender – und schärfer! – mit ‘Wahnsinn’ wiedergeben!“

(Johannes Rothkranz, Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit I, 325; Zitat nach P. Amand Reuter OMI, Summa Pontificia I, Abensberg 1978, 420)
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Dienstag, 18. Dezember 2007 16:40
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Antwort vorweg
Dienstag, 18. Dezember 2007 16:13
„Antisemit“ †: @Rudolfus, den Halbgebildeten
die Lehre der Kirche fordert eine persönliche Gewissensfreiheit, gegen die sich selbst Päpste stellten
Wen meinen Sie denn jetzt konkret mit „Kirche“? Doch nicht etwas die Konzilssekte…?!

Die Kirche selbst irrt nicht, lediglich die Kirchenrepräsentanten in ihrer Praxis.
Was war Ihrer Meinung nach alles falsch an der „Praxis der Kirchenrepräsentanten“ (welcher?).

physische Häretikerverfolgungen
Konkrete Beispiele bitte!
Die (Kirchen)geschichte ist doch voll davon!
Papst Innozenz’ III. Angriffskrieg gegen das katharisch dominierte Südfrankreich
Über Innozenz III. (Lothar von Segni) ist im Neue(n) Lexikon des Judentums zu lesen:
„Mit dem Kreuzzugsaufruf verband Innonzenz III. das Gebot der Zinsbefreiung, das er später zum allgemeinen Zinsverbot auch für Juden ausweitete… Innonzenz III. versuchte jedoch auch zu verhindern, daß die Kreuzfahrer die Juden antasteten und daß die Juden wegen ihrer besonderen Tracht um ihr Leben fürchten mußten“.
Ein richtiger Sadistenpapst eben!

die päpstlich angeordneten Ketzverbrennungen,
insbes. durch Inquisitorenpapst Paul IV.

Können Sie da irgend etwas konkret belegen?

Rudolf Graber … „Athanasius und die Kirche unserer Zeit“Das Buch ist mir bekannt.
Dann lesen Sie doch mal auf Seite 31ff., was Graber über die (z.B. 1717 gegründete) Freimaurerei, ihren Charakter und ihre Verschwörungspläne schreibt…!
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Dienstag, 18. Dezember 2007 15:25
„Antisemit“ †: @Freimaurerfreund „Rudolfus“: Sie phantasieren!
Die Grundideen der Freimaurer sind eine logische Reaktion auf die jahrhundertelangen Religionskriege Europas
Noch mehr Witze/Märchen auf Lager? Wann wurden denn Ihrer Meinung nach die FM gegründet und welcher Religionskrieg stand da konkret im Hintergrund?

In den Religionskriegen war die Kirche in ihrer Praxis im Irrtum, ebenso wie die falschen Protestantenkirchen in den protestantischen Staaten.
Kann Ihrer Meinung nach die Kirche denn wirklich irren?
Ach ja, ich vergaß: Sie sind ja ein ausgebuffter Konzilsfetischist!

Viele Päpste drangen auf physische Häretikerverfolgungen
Konkrete Beispiele bitte!

Wenn Sie schon Rothkranz nicht lesen wollen oder – aufgrund Ihrer geistigen Kapazität – nicht können, sollten Sie sich vielleicht wenigstens mal das Büchlein Ihres „Namensvetter“ Rudolf Graber zu Gemüte führen: „Athanasius und die Kirche unserer Zeit“ (Abensberg, 15. Aufl. 2000).

Also: Bitte, bitte, tun Sie uns Gebildeten den Gefallen und verbreiten Sie nicht weiter solch hanebüchene, durch nichts belegbare Theorien und Spekulationen!
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Dienstag, 18. Dezember 2007 15:07
„Antisemit“ †: @Daniel Stöhr: Kleine Physik-Nachhilfe
freien Fall, bei letzterem muss ich aber passen, weil ich nicht weiß, wie ich das aus dem Bild heraus berechnen sollte
Ganz einfach:

1. Berechnen Sie die Zeit, die ein Körper benötigt, um ca. 300 m (meine Schätzung: hier müßte die genau Höhe des untersten, vom Flugzeugeinsturz betroffenen Stockwerks eingesetzt werden) zurückzulegen, wenn er mit 9,81 m/s² beschleunigt wird.

2. Stoppen Sie die Zeit, die der jeweilige Turm gebraucht hat, um von dieser Höhe bis „ground zero“ zusammenzufallen.

Schon mit dem bloßen Auge eines Laien läßt sich erkennen, daß es bei den Einstürzen praktisch keine Bremswirkung/Verzögerungen gegeben hat…
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Dienstag, 18. Dezember 2007 14:50
„Antisemit“ †: @Daniel Stöhr: „An den Früchten werdet ihr sie erkennen“…
…sagt unser Herr Jesus Christus. Ein sehr wahre Wort!

Wenn wie im Fall der „Protokolle der Weisen von Zion“ oder beim 11. September 2001 ganz offensichtlich versucht wird, durch äußerst windige, durchsichtige Tricks die Wahrheit zu vertuschen: spricht das dann eher für oder gegen die Verschwörungstheorie?
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Dienstag, 18. Dezember 2007 14:19
„Antisemit“ †: @Daniel Stöhr: Was verstehen Sie denn unter „paranoid“?
Ein Verschwörungstheoretiker ist er aber ganz sicher
Was ist daran schlimm? Verschwörung ist nicht blanke Theorie! Jemanden als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen bedeutet doch schon fast, ihn als „nicht gesellschaftsfähig“ hinzustellen, d.h. Vorurteile zu pfelgen. Ob ein solches Verhalten sich wohl „christlich“ nennen darf?

der hinter jedem noch so alltäglichen Vorgang Freimaurer/Juden bzw. deren Signale erkennt.
Kennen Sie denn den Einfluß der genannten Gruppen nicht nur auf Politik, Wirtschaft und die Medien, sondern auch auf „die“ Kirche?
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Dienstag, 18. Dezember 2007 14:01
@Zahlfee:
rothkranz, der behauptet, dass Jahwe, der Gott der jüdischen religion, in Wahrheit Satan sei oder der antichrist und die juden hätten sich unter seiner führung verschworen, die Welt zu unterjochen
Ihre Behauptungen, die Sie da in die Welt setzen, sollten Sie bitte auch belegen. Meines Wissens hat sich Rothkranz bislang nicht negativ über Jahwe geäußert. Falls dies tatsächlich der Fall sein sollte: Ich könnte dies durchaus nachvollziehen, liest man folgende Texte: Lev 20,26; Num 23,9; Dtn 2,32-35; 7,1-24; 11,23-24; 14,2; 20,10-18; 25,17-19; 28,1; Mi 5,7-8 usw. usw.

@Rudolfus, den Ungebildeten
Der (erste) Dreißigjährige Krieg war 1618-1648.

@Kurt K.
Im Mittelalter waren die halt nicht gerade zimperlich, wenn es um die Verteidigung von Glauben und Kirche ging… Ganz anders heute, wol die Konzilssekte jedem Apostaten in den A… kriecht, gleichzeitig aber wahre Katholiken wie Pater Rolf H. Lingen oder Anton A. Schmid und seinen Verlag verfolgt. Warum wohl…?
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Dienstag, 18. Dezember 2007 13:38
Kirche und Staat praktizierten allerdings den Zwang, in ganz Europa, siehe „Reichsächtung“.
Meinen Sie „cuius regio, eius religio“?
Das ist ja erst durch die Reformation so geworden. Vorher, im Mittelalter, gab es dieses Problem nicht!
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Dienstag, 18. Dezember 2007 13:31
„Antisemit“ †: @Rudolfus, den ungebildeten Konzilsfetischisten
Staat und Kirche haben kein Recht, das persönliche irrende Gewissen gewaltsam einzudämmen
Es ist erste Pflicht der Kirche und abgeleitete Pflicht des Staates, die Gewissen der Kirchenglieder/Bürger so zu bilden, daß sie in der Wahrheit sind. Natürlich nicht mit Zwang, aber darum geht es auch garnicht, Sie Ungebildeter!
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Dienstag, 18. Dezember 2007 13:24
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Es ist sehr wohl die Aufgabe eines am katholischen Glauben orientierten Staates,
…den Irrtum in Glaubens- und Sittenfragen so weit wie möglich einzudämmen!

Das vom Konzil (Dignitatis humanae), und seinen jüdisch-freimaurerischen Epigonen à la Ratzinger, Schönborn, Lehmann, Kasper und Henckel-Donnersmarck (um beispielhaft ein paar Namen zu nennen) propagierte Staatsideal ist das des religiös „neutralen“ Staates, den es in Wirklichkeit genauso wenig geben kann wie eine „weltanschaulich voraussetzungslose“ Wissenschaft.

Wer wie diese Herren das ewige Seelenheil von Millionen höchst leichtfertig aufs Spiel setzt, wird kaum damit rechnen können, daß für ein Platz im Himmel reserviert ist!

Es liegt jedenfalls kein Beweis für die lehrmäßige Apostasie irgendeines Papstes vor, wie dies J. Rothkranz behauptet.
Rothkranz hat in seinem zweibändigen Werk über Dignitatis humanae (die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit) den Beweis erbracht, daß DH häretisch ist und daß spätestens mit der Promulgierung dieser Konzilserklärung im Dezember 1965 Montini und alle Bischöfe, die unterzeichnet haben, zu formellen Häretikern geworden und damit ihrer Ämter verlustig gegangen sind.
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Dienstag, 18. Dezember 2007 13:04
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Wenn es nur eine wahre Religion gibt…
…wovon jeder wahre Katholik überzeugt ist, daß dies nur die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche Jesu Christi sein kann, ist jede „Religionsfreiheit“ eine Scheinfreiheit. Diese, von Juden und Freimaurern im Übermaß propagierte Scheinfreiheit hatte und hat einzig und allein den Zweck, die eine wahre Religion zu desavouieren und ihren Einfluß auf die Staaten und Regierungen der Welt zu minimieren, gleichzeitig aber christliche Sekten und antichristliche „Religionen“ wie Judentum und Islam aufzuwerten und zu „gleichwertigen Partnern in einem angeblichen „Ringen um die Wahrheit“ (als wäre die Kirche nicht immer schon im Vollbesitz der ganzen, für das Heil der Menschen relevanten Wahrheit gewesen!) zu machen mit dem Endziel einer jüdisch dominierten Welteinheitsreligion. Auf dem besten Weg dazu ist – dank Pacelli, Roncalli, Montini, Wojtyla und Ratzinger – die sich als die wahre Kirche ausgebende judaisierte und judaisierende, von Freimaurern bis oben hin massenhaft durchsetzte Konzilssekte.
Lesen Sie endlich mal Johannes Rothkranz (eines seiner theologisch hervorragenden, alle sehr spannend zu lesenden Bücher reicht schon!), bevor Sie hier weiter solch gotteslästerliches Zeug absondern!
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Dienstag, 18. Dezember 2007 09:42
„Antisemit“ †: Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd!
Ist vom Rektor der „päpstlichen“ Hochschule denn etwas anderes erwarten, nachdem der Abt von Heiligenkreuz, P. Gregor Henckel-Donnersmarck mit seinem gotteslästerlichen „Denkmal für die Religionsfreiheit“ (siehe „Stahlstange für die Religionsfreiheit“) schon entsprechende Zeichen gesetzt und die Richtung (zur jüdisch-zionistisch bestimmten Welteinheitsreligion) vorgegeben hat, das halbwegs Gebildete doch sehr an die „Freiheitsbäume“ der Revolutionszeit erinnert…?! [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 22:32
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Sie haben zwei Namen vergessen!
Stalin, Roosevelt, Churchill waren völlig ebenbürtige Pendants zu Hitler!
Abgesehen davon, daß ich Hitler mildernde Umstände geben würde, haben Sie zwei wichtigte „jüdische“ Drahtzieher vergessen, der eine hinter Roosevelt: Bernard M. Baruch, der andere hinter Stalin: Kaganowitsch!
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Montag, 17. Dezember 2007 21:44
„Antisemit“ †: @Pünktchen, Rudolfus: Wenn Sie Seefeldt Monophysitismus vorwerfen, könnte man Ihnen genauso gut…
…Nestorianismus vorwerfen, denn sicher würden Sie doch auch die Aussage des Nestorius „Maria ist Christusgebärerin, nicht aber Gottesgebärerin, denn sie hat ja Jesus nur seiner menschlichen Natur nach geboren“, unterstützen…?!

Läßt sich denn die angebliche Zugehörigkeit Jesu Christi zu irgendeinem Volk dieser Welt beweisen? Falls er wirklich beschnitten wurde – und selbst dies wäre erst einmal zu beweisen, aus dem NT läßt sich das m.E. nicht ohne weiteres! –, läßt das allenfalls Rückschlüsse auf die Religions-, noch lange aber nicht solche auf die Volkszugehörigkeit seiner „Eltern“ zu…!

Und wer hat Ihnen ins Ohr geflüstert, daß Jesus nicht blond war? Etwa der Heilige Geist selbst? Auch über die Haarfarbe Jesu ist rein garnichts überliefert…!

Natürlich läßt sich ein volles Menschsein nicht ohne Attribute wie Augenfarbe, Haarfarbe, Blutgruppe, Körpergröße, Temperament usw. nicht denken, durchaus aber ohne Zugehörigkeit zu irgendeinem bestimmten Volk dieser Erde. Wenn schon, wie große Theologen (z.B. Albertus Magnus) sagen, von der Gottesmutter gilt, daß sie „eine Welt für sich“ darstellt, um wieviel mehr gilt das für ihren Sohn, einschließlich seiner Menschheit!
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Sonntag, 16. Dezember 2007 22:55
„Antisemit“ †: @Seefeldt: Da haben Sie sich wohl vertippt…?!
Bezüglich des Gesprächs Christi mit der Samariterin wies ich sie wiederholt darauf hin, daß Christus die Anrede als Jesus zurückwies
sollte wohl heißen
Bezüglich des Gesprächs Christi mit der Samariterin wies ich sie wiederholt darauf hin, daß Christus die Anrede als Jude zurückwies

Zu Ihrem Trost: Mir sind schon ganz andere Fehler passiert…!
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Sonntag, 16. Dezember 2007 22:43
„Antisemit“ †: @Romulus, Rudolfus: GS 61, (Massen-)Tourismus, (Massen-)Sport und Sex
Ist GS 61 nicht unnötig wie ein Kropf?
Ja, ist die Aufforderung zu massenhaftem Tourismus und Sport angesichts der mit Massensport und Massentourismus notwendig verbundenen ökologischen Probleme nicht geradezu als Aufforderung zur Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu verstehen? *grübel*

Mag sein, daß man in den 60er-Jahren insgesamt noch nicht so weit war, dies zu erkennen. Aber: Ist es wirklich die Aufgabe einer Kirche, ihre Mitglieder zu körperlicher Betätigung (es fehlt ja nur noch die Aufforderung zu regelmäßigem Sex! ) und zum Reisen um die ganze Welt aufzufordern…?

Wojtyla scheint in diesem Sinn ja ein sehr „gutes“ Vorbild gewesen zu sein…! Würde mich nicht wundern, wenn dieser Globeltrottel bald selig gesprochen wird…!
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Sonntag, 16. Dezember 2007 19:29
„Antisemit“ †: @Seefeldt: Die Juden werden zu Heilsbringern auf-/umgewertet!
ek (= ex) heißt grundsätzlich „aus“, nicht „von“ (= apo)
Und trotzdem hört man fast nur die Variante, wie sie auch die „Einheitsübersetzung“ der deutschsprachigen Konzils“bischöfe“ hat „das Heil kommt von den Juden“…
Es soll einer kommen und behaupten, da stecke keine Absicht dahinter…!
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Sonntag, 16. Dezember 2007 19:15
„Antisemit“ †: Romulus: Wie lehrt doch das Konzil so schön?
„Die Freizeit soll nun sinnvoll zur Entspannung und zur Kräftigung der geistigen und körperlichen Gesundheit verwendet werden: durch Beschäftigung nach eigener Wahl und Studien; durch Reisen in andere Länder (Tourismus), durch die der menschliche Geist weitergebildet wird, die Menschen aber auch durch gegenseitige Bekanntschaft bereichert werden; durch den Sport mit seinen Veranstaltungen, der zum psychischen Gleichgewicht des Einzelnen und der Gesellschaft sowie zur Anknüpfung brüderlicher Beziehungen zwischen Menschen aller Lebensverhältnisse, Nationen und Rassen beiträgt. Die Christen sollen sich also an den kollektiven Veranstaltungen und Aktionen im kulturellen Bereich beteiligen, die unserer Zeit eigentümlich sind, damit sie mit humanem und christlichem Geist durchdrungen werden.“ (GS 61)

Und: Wann waren Sie das letzte Mal im Stadion?
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Sonntag, 16. Dezember 2007 14:06
„Antisemit“ †: @Vorposter: Bodybuilding statt Alte Messe?!
@Bledlhuber
Und wenn ich als Katholik der Amtskirche ohnehin in die Hölle komme, stellt eine Konversion zum Judentum zumindest kein Risiko dar.Diesen Versuch sollten Sie lieber unterlassen.
Mindestens 3malige strenge Befragung durch einen Rabbiner mit anschließender Ablehnung und dann, bei gnädiger Akzeptanz, ein mehrjähriges Studium, mit der Verpflichtung, die religionsgesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Besonders teuer käme Ihnen die doppelte Küche.

Das klingt ja fast so, als hätten Sie schon mal bei den Juden „angeklopft“, wären dann aber irgendwann ob dieser hohen Auflagen gescheitert. Da ist es schon viel, viel leichter, in der Masse der „Konzilskatholiken“ mitzuschwimmen, gell?!

@möchtegern-kathole
Denn nur wer die Alte Messe auch schätzt, kann sie vermitteln, und nicht der, der sie als Bücherwissen weitergibt. Insofern tut Hw. Wallner wohl richtig – er kann die alte Messe nicht lehren. Und insofern täte jemand falsch, der dies von ihm wünschte.
Entschuldigung: Hat der Herr Wallner nicht irgendwann einmal das Große Latinum gemacht? Gibt er sich nicht als besonders papsttreu aus? Gibt er nicht vor, katholisch zu sein?
Was wäre denn dabei, wenn er da mit gutem Beispiel voranginge und sich und seinen Mitbrüdern baldmöglichst einen Kurs in Sachen „Alte Messe“ gönnen würde? Wäre das nicht 100 Mal wichtiger als das fast tägliche Bodybuilding im „Kraftraum“?
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Sonntag, 16. Dezember 2007 13:51
„Antisemit“ †: @Vorposter: „Das Heil kommt aus (nicht von!) den Juden“
Wenn die wörtliche Übersetzung von η σωτηρια εκ των ιουδαιων εστιν lautet „Das Heil ist aus den/außerhalb der Juden“, ist eine Übersetzung in der Art „das Heil kommt von den Juden“ – wie man sie z.B. in der Einheitsübersetzung finden kann – eher irreführend, weil damit eine – nicht vorhandene – unmittelbare Heilsursächlichkeit des jüdischen Volkes suggeriert wird.
Andere Übersetzungen wie die Jerusalemer Bibel übersetzen da sachgerechter „das Heil kommt aus den Juden“…!
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Samstag, 15. Dezember 2007 23:44
„Antisemit“ †: @Burgorus: Sie halten also Rothkranz auch für einen Freimaurer?
Rothkranz hat enorm viel geschrieben und das allermeiste davon hat auch Hand und Fuß, so daß ich ihm auch fast alles abnehme. Vollkommen frei von Irrtum wird er sicher nicht immer sein. Wer wollte das aber von sich behaupten? Jedenfalls sind seine Hauptthesen, z.B. die zur Sedisvakanz seit der Promulgierung von Dignitatis humanae durchaus der Diskussion wert und es konnte ihn bisher ja auch noch keiner – auch nicht ein Manfred Adler! – widerlegen. Auch sonst ist er beim Thema „Judentum“ sehr fit und man kann – und sollte – vieles davon nutzen. Dies gilt besonders auch für die sich als „Katholiken“ ausgebenden Dialog- und Talmudfetischisten der Konzilssekte (und ihrer Anhängsel Pius- und Petrusbruderschaft).

Doch für heute soll’s genug sein! Ich wünsche Ihnen einen gesegneten 3. Adventssonntag!
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Samstag, 15. Dezember 2007 23:34
„Antisemit“ †: @litterae: Na, wo wohl? Bei uns „Sedis“ natürlich! Wo denn sonst?

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten 3. Adventssonntag!
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Samstag, 15. Dezember 2007 23:28
„Antisemit“ †: @litterae: Der vorhergesagte große Glaubensfall ist eingetreten!
Das Konzil war ein großer Schritt dabei, ebenso das gotteslästerliche Tun der zionistisch-talmudischen Scheinpäpste Pacelli, Roncalli, Montini, Wojtyla und Ratzinger.

Wann treten Sie aus dem Steuerzahlerverein dieser Sekte aus?
Mein Tip: Tun Sie es so bald wie möglich, die Zeit drängt und Ihr Seelenheil steht auf dem Spiel!
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Samstag, 15. Dezember 2007 23:23
„Antisemit“ †: @Burgorus: 1. Walter, der Kasper schreibt sich so und nicht „Kaspar“!
2. Das „ek ton Ioudaion“ geht aus meinem Gemoll-Lexikon ganz klar als Angabe der Abstammung oder Herkunft hervor.
Mag sein, daß diese Bedeutung in diesem Zusammenhang auch die richtige ist. Das würde ja auch nichts an der erwähnten Relativierung der jüdisch-mosaischen Religion durch unseren Herrn Jesus Christus ändern.

3. Nochmal zu Pfr. Adler: Immerhin hat ihm seine Zionismuskritik seine Stelle als Religionslehrer gekostet…
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Samstag, 15. Dezember 2007 23:16
Das verbietet das katholische, sprich vom katholischen Glauben erleuchtete Gewissen, das – Gott sei Dank – ja immer auch noch mal ein Wörtchen mitzureden hat. Ansonsten könnten Illuminaten, Satanisten und Freimaurer ja nun wirklich alles mit der heiligen Kirche machen, was sie wollen…

Eine Übersicht über die geänderten Sakramente, ihre Gültigkeit und die Erlaubtheit, sie zu empfangen, finden Sie übrigens auf der Weltnetz-Seite des „Oratoriums von der göttlichen Wahrheit und natürlich auch im „Katechismus des Oratoriums“, in dem alle mit dem Sakramentenfrevel Montinis zusammenhängende Fragen eingehend behandelt werden!
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Samstag, 15. Dezember 2007 23:07
„Antisemit“ †: @Burgorus: Interessant, was Sie alles so wissen!
Der von Ihnen zitierte Kreuznet-Artikel lässt vielleicht vermuten, dass Adler vielleicht von der FM nur mißbraucht worden ist, da er den Sedisvakantismus nicht wollte und selbst kein Sedi war.
Das ist in der Tat schon sehr verdächtig. Ebenso, daß er ein Buch über die Religionsfreiheit geschrieben hat, in dem versucht, Rothkranz mit Kapser zu wiederlegen, was ihm natürlich nur scheinbar gelingt.

Sie müssen aber grundsätzlich mal von der Meinung Abstand nehmen, alle Freimaurer seien Modernisten und alle Tradis seien keine Freimaurer. Die Synagoge Satans arbeitet doch viel subtiler.
Davon bin ich überzeugt. Was denken Sie, warum ich „Sedi“ bin?

Zum griechichen Wort „ek“… Wenn das in Langenscheidt ohne Beispiel steht, was ist das wert?
Für mich ist das auch ohne Beispiel glaubwürdig. Sie werden in keinem der von Ihnen genannten Wörterbücher für sämtliche Wortbedeutungen Beispiele finden können.
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Samstag, 15. Dezember 2007 22:50
„Antisemit“ †: @litterae: Der Taufritus wurde zwar auch verändert…
…die Taufe bleibt aber, da Form und Materie unverändert blieben, gültig. Da der Ritus aber nicht mehr der katholischen Lehre entspricht, ist es nicht erlaubt, sie von einem „Geistlichen“, der sie im neuen Ritus spendet, zu empfangen. [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 22:33
im Gemoll hatte ich die Bedeutung „außerhalb“ für „εκ“ nicht gefunden. Das „εκ“ gibt an, woraus etwas entnommen ist, woher es stammt.
In „Langescheidts Taschenwörterbuch der griechischen und deutschen Sprache“ (30. Aufl. 1964) finden sich zu „εκ“ folgende Angaben:
„I. adv.: a) hinaus, heraus, weg. b) daran. –
II. prp. mit gen.: 1. (räuml.) aus, von … aus, von … her = außerhalb, fern von…“ (S. 135)

Der Pfarrer Manfred Adler, auf den Sie sich berufen, ist übrigens ebenfalls Hochgradfreimaurer.
Pfr. Adler ist im März 2005 verstorben (das genannte Buch über den „Juden Jesus“ ist dann doch noch vor seinem Tod erschienen!). Siehe Kreuz-net-Artikel „Zum Tod von Pater Manfred Adler!

Glauben Sie wirklich, daß er als Hochgrad-FM ein Buch über „die Freimaurer und der Vatikan“ geschrieben hätte?
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Samstag, 15. Dezember 2007 22:17
„Antisemit“ †: @litterae: Für mich war der letzte Papst Pius XI.
Montini/„Paul VI.“ hatte keinerlei Befugnis, die Sakramente zu verändern. Und selbst, wenn er sie gehabt hätte, hätte er es so tun müssen, daß sie hinterher noch katholisch sind, d.h. mit der katholischen Tradition im Einklang stehen. Das hat er nicht getan. Die neuen, von Montini generierten Sakramente sind allesamt als ungültig anzusehen und es ist einem Katholiken streng untersagt, sie sich „spenden“ zu lassen. [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 22:06
„Antisemit“ †: @litterae, noch einmal die Frage: Was macht für Sie das „Wesen eines Sakramentes“ aus?
Die Formel allein machts sicher nicht, sie gehört aber wesentlich dazu. Form und Materie definieren das Sakrament. Wer an einem von beiden oder an beiden „dreht“, verändert damit das Sakrament. Die so veränderten Sakramente entsprechen nicht mehr dem katholischen Glauben („lex orandi est lex credendi“) und der katholischen Tradition und müssen daher als ungültig angesehen werden. [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 21:55
„Antisemit“ †: @Priesterkandidat, dem es wurscht ist, mit welcher Formel er geweiht wird
An Ihrer Stelle würde mich das nicht gleichgültig lassen! Ist es etwa gleichgültig, welche Worte bei der Taufe oder welche Worte als „Einsetzungsworte“ in der Messe gewählt werden? Aber wahrscheinlich sind Sie einer, der auch die Falschübersetzung der Kelchworte mit „für alle“ statt korrekt „für viele“ gerne schluckt. Schließlich bestimmen ja Sie, was der Herr genau gesagt und wie er darüber zu denken hat…! [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 21:50
„Antisemit“ †: @Pünktchen: Jesus relativiert Jerusalem, Tempel und Judentum!
Zum Beispiel wäre es ja denkbar, daß die Samariterin Jesus nur für einen Juden hält. Und auch als nichtjüdischer Israelit hätte er in Jerusalem anbeten können…

Jesu persönliche Einstellung ist dann aber wohl doch treffender damit gekennzeichnet, daß die Bindung des Kults an bestimmte Orte, somit auch Jerusalem, den Tempel und das Judentum insgesamt, stark relativiert wird.

Was soll dann aber bitteschön noch dieses ständige beharren auf Leerformeln wie „Jesus war Jude“ oder „das Heil kommt von den Juden“, von denen sich Jesus schon damals distanziert hat, um wieviel mehr heute distanzieren würde…?!
[mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 21:38
@sacerdos helv.
Ich korrigere meine Aussage insofern, als die Erwähnung eines Häretikers im Kanon der heilige Messe diese nicht notwendig ungültig macht, sicher ist jedoch, daß es sich dabei um eine Sünde handelt und es die Gnadenwirkung einer solchen Messe herabsetzt.

@litterae
Der äußere Schein macht noch lange kein Sakrament!

Was die Diakonatsweihe betrifft, wurde – wie bei der Bischofs- und der Priesterweihe – die Weiheformel geändert. Statt „Werk (Beruf) deines Dienstes“ (opus ministerii tui) heißt es jetzt „Werk des Dienstes“. Außerdem sind einige Wörter umgestellt worden. Damit ist die sakramentale Wirkung nicht mehr genau bezeichnet, denn lateinisch ‘minister’ kann sowohl Diakon als auch Diener meinen. Das hat Folgen gehabt für die amtliche deutsche Form. Diese lautet: „Sende herab auf sie, o Herr, den Heiligen Geist; seine siebenfältige Gnade möge sie stärken, ihren Dienst genau zu erfüllen.“
Hier ist über den Diakon und seine Aufgaben nichts mehr gesagt. Es ist nur noch von einem unbestimmten „Dienst“ die Rede. Die sakramentale Wirkung ist in keiner Weise mehr angegeben. (vgl. Katechismus des Oratoriums, Frage 695: Wurden auch Materie und Form des Sakraments der Weihe geändert?)
[mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 21:11
„Antisemit“ †: @litterae: Die Weihen sind erst seit 1969 ungültig…
…als unter dem Scheinpapst Montini/„Paul VI.“ die – für das Zustandekommen notwendige – Form geändert wurde, die sich jetzt kaum mehr von der in der Anglikanischen Kirche verwendeten unterscheidet. Es wird jetzt nicht mehr klar und eindeutig zum Ausdruck gebracht, ob es sich um eine Diakons-, Priester- oder Bischofsweihe handelt. [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 20:45
„Antisemit“ †: @litterae: Was macht für Sie das „Wesen eines Sakramentes“ aus?
Ihr letzter Beitrag hätte wohl genauso gut von einem Protestanten geschrieben sein können.

Erkennen Sie denn überhaupt alle sieben Sakramente als solche an? Sie lassen sich wohl kaum alle biblisch begründen…
[mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 20:31
„Antisemit“ †: @iustus: Ganz so einfach ist es (leider) nicht!
Herrenmahl – ungültig

NOM-„Messe“ – gültig, wenn Priester gültig geweiht + römischer Kanon („1. Hochgebet“) + Kelchwort „für viele“ + kein Papst erwähnt

hl. Messopfer im alten Ritus – gültig, wenn Priester gültig geweiht + kein Papst erwähnt
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Samstag, 15. Dezember 2007 20:16
@Eichendorff
In den Aufgaben- und Verantworungsbereich einer kath. Fakultät fällt es sicher, im Fach „Liturgiewissenschaft“ auch den alten Meßritus/-usus gebührend zu behandeln. Was die praktische Einübung betrifft, werden in der Tat wohl eher die Priesterse-minaren, zu denen ich auch die Theologenkonvikte rechne, gefordert sein. Die einfachste, natürlichste, organischste Art dies zu tun wäre es, die „alte“ Messe dort in einer gewissen Regelmäßigkeit zu feiern, so daß die Alumnen diese schon durch eigene Anschauung bzw. auf dem Weg des Ministrierens kennen und lieben lernen könnten. Das würde natürlich auch ein „Umdenken“ bei den Bischöfen und Seminarleitern im Geiste des MP voraussetzen…

@maliems
halb so wild, da uns genug NOM-Prister gezeigt haben, dass man die alte Messe auch nach seiner Weihe noch erlernen kann
Es wäre ja ganz nett, wenn sich die Probleme damit erledigen ließen. Ein zu wenig angesprochenes ist ja das der möglicherweise ungültigken neuen Weihen. Was nützt es, wenn ein ungültig geweihter Priester vom NOM auf die alte Messe umsteigt? Die Messe würde dadurch (mal ganz abgesehen von „pro multis“) nicht gültiger werden…!
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Samstag, 15. Dezember 2007 18:05
„Antisemit“ †: @Pünktchen: Vorsicht!
…Ergebnis, Jesus wäre kein Jude gewesen, obwohl er dies in Joh. 4 klar ausspricht! (Er spricht dort von den Juden in der 1. Pers. Plural: „wir“! Hieran kommen Sie ohne Vergewaltigung des Textes nicht vorbei!)
Könnten Sie bitte auch den Vers angeben?

Das εκ των ιουδαιων in V. 22 läßt sich ohne Mühe auch mit „(das Heil ist) außerhalb der Juden“ übersetzen, mit „wir“ muß nicht zwingend „wir Juden“ gemeint sein. Bei Ihrer Variante wäre dann auch die Spannung zu Joh 8 zu klären. Davon abgesehen, sei auf die VV. 10-14 hingewiesen, die ganz klar die von „Seefeldt“ angesprochene, diesseitige Kategorien sprengende Transzenden-talität Jesu thematisieren.

Ihr Hinweis auf Chalkedon und die Zwei-Naturen-Lehre ist sicher bis zu einem gewissen Grad berechtigt. Dennoch behält die Position von „Seefeldt“ (Pfarrer Manfred Adler hatte in seinem 2004 posthum erschienenen Büchlein „Der ‘Jude Jesus’ und die Gottesfrage oder: War Jesus Jude oder ist er Gott?“ eine sehr ähnliche Position eingenommen) insofern ihr Recht, als die Person Jesu eben göttlich ist und die Attribute der menschlichen Natur damit zweitrangig sind.

Die Redensart vom „Juden Jesus“ ist ein sehr durchsichtiges Produkt der von jüdischer Seite aus betriebenen Bestrebungen, die christliche Metageschichte duch eine (nicht vorhandene) jüdische zu ersetzen.

Dazu sehr schön: Helmut Friedlmayer, Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus, Durach 1004 (ISBN 3-929170-41-8).

Beide Bücher sind auch bei Anton Schmid erschienen!
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Samstag, 15. Dezember 2007 16:36
„Antisemit“ †: Eine klare Diffamierung der katholischen Tradition und ihres altehrwürdigen Meßritus!
Wir wollen keine Randgruppen ausbilden und nicht zu Randgruppen ausbilden, sondern gesunde frohe Priester
Jetzt wissen wir’s also: Die katholische Kirche bis 1962 ist als „Randgruppe“ zu betrachten, der von ihr praktizierte, von Papst Pius V. einst als „Messe aller Zeiten“ deklarierte Meßritus, den Ratzinger/B16 in seinem MP immerhin als „außerordentlichen Usus“ bezeichnet, ist es nicht wert, daß er in den Lehrplan einer sich katholisch nennenden Hochschule aufgenommen wird.
Sie sollten sich was schämen, Herr Wallner!
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Samstag, 15. Dezember 2007 16:27
„Antisemit“ †: @ExBochumer: „Papst Benedikt XVI. ist Papst der römisch-katholischen Kirche“…
weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Stimmt’s oder hab ich recht? [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 16:14
„Antisemit“ †: Die Lachnummer hoch 10! Oder ist es doch eher zum Heulen?
„Das Dokument dient der Versöhnung mit den Gestrigen und nicht einer Auflage des Gestrigen.“
Das klingt ja schon fast wie „den Sünder lieben, aber die Sünde hassen“…!

einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt
Da irrt sich der illuminiterte (sein Victory-Zeichen, das ihn spätestens dann wieder reuen wird, wenn er vor dem ewigen Richter steht, ist ein klassisches Illuminaten-Zeichen – was er eigentlich wissen müßte) Scheinpriester Wallner. Der „große Atem der Kirche“: wenn damit das gleiche wie „der Geist des Konzils“ gemeint ist, kann dies nur bedeuten, daß die besagte Hochschule konsequent auf satanistisch-freimaurerischen Kurs ist.

Die Hochschule des Stiftes nennt sich offiziell „Päpstliche Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz“
Gerade dann sollte diese Hochschule versuchen, den Geist des MP zu erfassen und umzusetzen – und dazu gehört selbstverständlich auch die Ausbildung der dort studierenden Priesterkandidaten im alten „Usus“. Oder hat möglicherweise Ratzinger das MP auch nur im Sinne einer „Aussöhnung mit den (Ewig-)Gestrigen“ verstanden? Nach folgender Aussage fast zu vermuten:

„Gerade auch was Art und Stil der Liturgie angeht, hat der Papst uns ja deshalb besucht, weil er uns diesbezüglich als Vorbild herausstreichen wollte: Weil wir tun, was das Zweite Vatikanum wirklich will, was in den Texten steht usw.“
Das läßt ja tief blicken!!!
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Freitag, 14. Dezember 2007 18:24
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Sie pflegen Legenden und Klischees, nichts weiter!
Die Apostel, auf denen die Kirche gegründet ist, sind alles Juden-einschließlich St. Simon Petrus’
Beweisen Sie, bitte für jeden Ihrer „Apostel“ (Sie meinen vermutlich die Zwölf?) einzeln, daß sie „Juden“ waren. Zuvor definieren Sie bitte „Jude“ und grenzen Sie den Begriff von „Israelit“ und „Hebräer“ ab!

des ersten Bischofs von Rom
Es gibt keinen einzigen Beweis, daß Ihr „St. Simon Petrus“ jemals in Rom, geschweige denn der „erste Bischof von Rom“ war. Oder kennen Sie einen?

Das ist Allgemeinwissen, anscheinend aber nicht für die arieristische Germanen-Deutschtums… Redaktion benachrichtigen
Das sind Legenden und Klischees, anscheinend aber nur für Leute wie „Rudolfus“, die ihren Verstand an der Kirchengarderobe abgegeben haben…!
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Freitag, 14. Dezember 2007 14:07
„Antisemit“ †: @Tilly: Sollten Sie mit „Zwangsbekehrungen“ auf meine Ausführungen angespielt haben…
Das hatte ich nicht gemeint. (Ich sprach ja auch von „Taufe“ ohne Wasser.) Nicht wenige „Bischöfe“ der Konzilsekte vertreten ja inzwischen die irrtümliche Auffassung, die heutigen Juden seien schon „im Heil“ und müssten daher nicht zum katholischen Glauben bekehrt werden, um die ewige Seligkeit zu erlangen… [mehr…]
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Freitag, 14. Dezember 2007 12:19
„Antisemit“ †: @Sozialkatholisch: Meinen Nick als eine Anspielung auf die angesprochene…
…rassistische Scheindifferenzierung „Semitismus“ – „Antisemitismus“, gleichzeitig aber auch als einen ernsten Hinweis auf die offenkundigen (siehe KKK, JP2, Ratzinger & Co.!) Judaisierungstendenzen in der Konzilskirche deuten, die versuchen, das Halacha-Judentum auf Teufel komm raus (ohne einen Tropfen Wasser) zu „taufen“. [mehr…]
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